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PUR DER HSV | #42 | „Off the Pitch“ mit Yussuf Poulsen

from PUR DER HSV - der HSV-Podcast

33m 29s

PUR DER HSV | #42 | „Off the Pitch“ mit Yussuf Poulsen

Yusuf Paulsen teilt im Podcast ein tiefes, persönliches Gespräch über seine Karriere, Familie und seine Werte. Als Kapitän des HSV erlebt er die einzigartige Atmosphäre des Volkspark-Stadions, die durch die stetige Energie der Fans und die emotionale Intensität der Spiele geprägt ist. Er betont, wie die Heimstärke und die Zusammenhalt des Clubs, insbesondere im ersten Saisonjahr als Aufsteiger, eine starke motorische und psychologische Wirkung zeigen. Der Rücktritt nach 12 Jahren bei RB Leipzig wird als zentraler Schritt zur Identifikation mit der Tradition und Geschichte des HSV verstanden. Paulsen sieht in der Entwicklung des Teams eine starke Verbesserung des Spielstils und des Teamgeistes, die durch den Trainer und die Spieler selbst gefördert wird. Auch die neuen Spieler wie Luca Wuschkowicz und Fabio Vera werden als wichtige Leistungsträger und Teamkulturträger beschrieben. Seine familiäre Hintergrund, insbesondere die frühe Kindheit mit sechs Geschwistern und dem frühzeitigen Tod seines Vaters, prägt seine Persönlichkeit und seinen Lebensweg. Der emotionale Wert des Wiedersehens mit alten Kollegen aus Leipzig wird als außergewöhnlich und tiefgreifend erlebt, da es eine Verbindung zu seiner Herzensgeschichte darstellt. Für Paulsen ist der Verein nicht nur ein Platz zum Spielen, sondern ein Heim, in dem Familie, Tradition und persönliche Werte miteinander verflochten sind.

Transcription

4755 Words, 28010 Characters

German
Moin lieber HSV Fans, wir melden uns nach längerer Zeit zurück auf unser Podcast-Plattform "Pur der HSV". Aktuell befinden wir uns in einem Findungsprozess und wie wird wir unsere ausgehouten Gespräche im gewohnten Format wieder aufleben lassen. Damit euch aber nicht langweilig wird, versorgen wir euch mit einem Gespräch mit unserem Kapitän Yusuf Paulsen, das wir euch nicht vorenthalten wollen. Wir haben uns mit Yusuf im Format "Off the Pitch" zu einem Rundgang durchs Volkspark Stadion getroffen. Von magischen Momenten im Volkspark über die Strahlkraft eines Traditionsvereins bis hin zu seinem Wiedersehen mit RB Leipzig. Der Mittelstürmer gewährt persönliche Einblicke in seine Gedankenwelt, so wie in seine bewegte Familiengeschichte, die von einem frühen Schicksalsschlag und großer Gemeinschaft geprägt ist. Viel Spaß beim Reihenhören! Moin Ass Vofans, ich begrüße euch, ja meiner Seite ist unser Mittelstürmer und Kapitän Yusuf Paulsen, Moin Yussi, Moin. Wir möchten heute einen Rundgang durchs Volkspark Stadion machen, dabei über die aktuelle Lage sprechen und zugleich auch dich als Person noch ein bisschen näher kennen lernen. Wir haben nach dem Spiel in Mainz schon miteinander gesprochen und da hab ich gefragt, woher steht der hier am Sonntag Abend, einen Spiel gegen Leipzig, gegen den alten Teamkollegen an, wie besonders ist das? Und du hast zuerst gesagt, naja, erst mal ist jede Spiel im Volkspark Stadion ein besonderes Spiel. Erzähl mal, warum, was macht die Faszinationen Volkspark Stadion für dich aus? Die Stimmung und die Energie, das hier vorkommt, jedes Wochenende, also ja, das ist einfach besonders, also diese geile Erlebnisse, die wir jetzt diese Saison gehabt haben, zusammen schon, ja, einzigartig in Deutschland, würde ich sagen. Ich hab das zu mindestens selten so erlebt, dass man Woche für Woche so eine Energie, ja, in so einem Stein, wenn man so viel Energie spielen kann. Lasst uns durch diese Stadion mal schreiten, wenn ich ganz so viel Energie, aber das ist so ein bisschen die Anstoßfrage. Die Fans sehen das ja von hier oben, von den Rängen. Du stehst da unten auf dem Platz. Wenn man dann, wie du etwa im Nordöl begegnen wär da Bremen, ein 30/7 Treffer erzielt, was ist das für ein Gefühl? Das ist immer schwierig zu erklären, also das ist ja ganz besonders gefühlt, die man bei keinen anderen Sachen im Leben halt kriegt, nur bei ein Fußball, bei ein Engelspiel und dann ein Scheidungstor zu machen, wie dieses Gefühl kann man halt nicht beschreiben, weil das einfach nur in der eine Fall vorkommt. Ja, dieser Adrenalin Kick, wie fern wird man als Profifußballer, du bist ja noch teueriger, süchtig danach. Das kommt halt, das ganze Adrenalin kommt halt nicht in Open Tone, sondern allgemein nicht spielen, wenn das Spiel einfach hitzig ist oder das Energie von den Rängen kommen, warum auch immer kann diese Adrenalin kommen und das ist halt nicht nur in Open Tone. Jetzt bist du jemand, der schon ein paar Spiele absolviert hat, mehr als 500, dann werden wir die Nationalmannschaft noch dazu zählen. Entsprechend hast du schon viele Spielstätten erlebt, was würdest du denn sagen, welches reicht an dieses Stadion heran, atmosphärisch? Haben wir als Spiel in Istanbul gespielt gegen Besiktas, das kommt auf jeden Fall in der gleiche Stufe hier rein, da habe ich auf Wohlenblick gespielt, gegen England, deswegen war es auch ein besonderes Demo, sonst glaube ich gibt es nicht viele. Jetzt tun sich die gegnerischen Teams in dieser Saison extrem schwer hier zu gewinnen, bei der wundestiger Rückkehr würdest du sagen, dass das auch so das größte Faustfant ist in dieser Saison. Das erste Jahr zurück ist in der ersten Liga, die Heimstärke so einschlägt. Das ist auf jeden Fall sehr wichtig, dass man dieses Gefühl hat, zu Hause, da können wir alle schlagen. Und das glaube ich, haben wir in dieses Saison auch schon gezeigt, dass wir gegen Bayern, Dortmund und Stuttgart, die eigentlich Top 3 jetzt grad sind, haben wir 5 Punkte geholt. Und das sagt schon viel aus als Aufsteiger, dann einfach gegen jeden Gegner hier, Punkten zu können, ist einfach besonders macht für einen Aufsteiger viel aus über eine Saison, wo man weiß ja, die 17 Spiele, die wir zu Hause haben, da liegen auf jeden Fall sehr viele Punkte. Ja, das spricht sich schon an, selbst gehen die ganzen Top Teams gefühlt, gepunktet häufig auch nach Rückstand. Gibt dann tatsächlich von den Rängen noch mal die Energie etwas da auf dem Platz, wenn uns da noch mal ein bisschen mit Reihenholz bis die es unten anfühlt? Ja, auf jeden Fall. Und das ist ja nicht zufall, dass wir nicht nur wir, sondern auch viele andere Teams halt mehr Punkte holen zu Hause als Aussatz. Das ist einfach so, das ist ja diese extra push, die man kriegt, weil man sieht hier stehen jetzt 50.000 von uns, oder ein bisschen über 50 auch von uns, die man nicht in den Teuchen wollen, diese unwohlstein und dann noch mal diese extra Meter zu gehen und so was, das ist kein zufall, dass wir da auch mehrere Spiele gehabt haben, wo wir auch bis zum Ende dann das Spiel für uns nicht ankommen. Ein bisschen sehr erfahrener Profi in einem 15-Jahre jetzt schon als Profi-Fußballer, das erste für einen Traditionsverein. Die Raute steht dir gut, nach zwölf Jahren RB Leipzig hast du dich für diesen Schritt entschieden. Was würdest du sagen, abgesehen vom Stadion, von den Fans, wie macht sich das für dich bemerkbar beim Traditionsverein aktiv zu sein? Ja klar, es gibt Themen, die anders sind. Also alleine, wenn man die Stadt in der Stadt ist, haben wo es halt drei bis viermal größer als Leipzig zum Beispiel. Und dementsprechend sind dann auch drei bis viermal so viele Fans in der Stadt ankommen. In einem Traditionsverein, wenn Entscheidungen getroffen werden müssen, sind die Wege ein bisschen länger. Ja, aber schön. Es ist, glaube ich, für mich der größte Unterschied, dass ich zumindest mal selbst in meinen ersten Verein in den Mark bei Limbühlen, da waren die Entscheidungsfähige sehr kurz, sehr auch ganz viel Kult rumherum. So, meine Traditionsbein haben wir jetzt nochmal gemerkt mit dem Sondertrico unter anderem. Ist das auch was, würde dann sagen, taurig aber mal eigentlich, möchte so ein bisschen die Identifikation auch haben. Also beschäftige mich mit dieser großen Historie mit 18,780 Bundesliga spielen. Ja, auf jeden Fall. Ja, diesen Gefühl, Fans zu sein, kann halt unterschiedlich sein für jeden Person. Für verschiedene Leute bedeutet Fans zu sein, was anderes. Aber man merkt schon, diesen Besonderheit halt Frauen zu sein. Also alleine, ja, auch man einfach diese Einverständnisse mit der Sprung zum Beispiel nur der Hausfrau. Ich finde es brutal besonders, dass man ein Groß zumindest haben, einfach nur weil du ein Teil von der Hausfrau bist. Das ist irgendwas, was, ja, besonders ist, finde ich, ja, man identifiziert sich auch schneller dann mit der komplette Verein, wenn man dieses interne, in einen Mannschaft haben und wir haben nicht nur in der Mannschaft, sondern in der Raute. Du bist als Dane, hast wir so ein bisschen die Nähe zu Hamburg und hast du auch schon mal erzählt, dass du auch schon früh sogar am Stahl an den Hausfrau gesehen hast. Also, sprich, der Hausfrau ist ja schon länger in den Begriff. Man hat ja so eine gewisse Vorstellung, dann trotzdem in der Bundesliga-Sorf, den uns gespielt, wie es dann wohl sein wird, wenn man die Raute am Ende trägt. Hat sich noch was überrascht, auch? Ja, also der Buch vom Stadion haben wir ein bisschen gebraucht. Ich war hier als Gegner zweimal. Zwei Mal, zweimal. Und ich erinnere schon, dass es hitzig war, aber dann als Heimstadion zu haben, habe ich schon schon überreicht, wie Sie sagen. Sonst kann ich auch sehr gut, ich war auch im Nordastät beim Training-Zuscher und damals war mein Kumpel halt bei der Christian Nörgart hier gespielt habe vor, das ist dann zehn Jahre knapp. Oder mehr sogar. Der war einen guten Kumpel, ich habe mich schon zu dem Zeitpunkt gesehen, die Stadion gesehen, die Trinigplätze, die alte Trinigplätze zu mindestens retten. Und deswegen war man bekannt ist zu, als V-Halt, relativ großartig schon davor. Jetzt bist du nicht eben ein Neuzugang, sondern bis direkt zum Kapitän ernannt worden. Und was bedeutet dir, das dieses Amt ausführen zu dürfen für den Asfer? Es ist ja viel, das ist eine Ehre für so ein Kapitän zu sein. Es ist ja auch eine Armerkennung vom Trainer hier aus und von Vereine aus, dass die mir als Neuzugang trotzdem so sehen und deswegen macht es mich trotzdem wirklich stolz. Das ist zu machen, obwohl ich eigentlich. mit Merne darüber gesprochen habe, wo ich gesagt habe, ja, eigentlich finde ich das möglich ist. Der soll der einer von denen, die halt diesen Weg mitgenommen haben, von HSV, wo klar, ich war es neu zu gangen, war nicht mit dem Euphorie letztes Jahr komplett dabei. Ich spür den Halt, aber ich habe den nicht erlebt und deswegen, dass der mach ich auf dann trotzdem finde, dass ich diesen Abend übernommen soll, finde ich schon ja, besonders. Spricht für deine demütige Haltung, wie hat Merne denn reagiert? Es sind gesagt, dass vielleicht jemand, der schon länger da ist. Ja, also der hat das halt mitgenommen, sein Überlegung, aber ist dann auch dann trotzdem was anderes entheben. Und das macht ja trotzdem auch eine, zusammen einen Lieder raus, dass selbst wenn man Sachen so Ideen oder verschiedene Sachen erzählt bekommen, dass man uns trotzdem sein eigene Weg machen, das macht mir eine. Und dann macht das ja gut und nimmt dann alles im Kauf und alle die Informationen, die er reinkriegt, aber trifft dann trotzdem immer seinen eigenen Haltung und das macht ja, muss ich sagen, bis jetzt sehr, sehr gut. Wenn wir jetzt sportlich auf dein persönlich erstes halbes Jahr im HSV zu sprechen kommen, dann glaube ich, haben sich das beide Seiten ein bisschen anders vorgestellt, so ehrlich ein bisschen für sein, wir hätten häufiger gerne erlebt, wie du hier, wo wir gerade auch hoch der Nortribüne sind, ihr Extase für gesorgt hättest, du natürlich auch. So handaufsherz, wie sehr hat es dich genervt, dann nervt's dich, dass du durch ein paar Verletzungen zum geworfen bist. Das nervt natürlich, ich versuch das so wenig und wie möglich mich auf die Nerven zu gehen zu lassen, weil das schifft nicht viel. Und wenn man negative Gedanken haben und immer die genervt erübt, dann dauert Sachen länger, weil der Gehirn halt schon viel steuert im Körper, und deswegen bin ich eher, versuche ich eher auf der positive Seite, muss ich sein. Und dann zu wissen, dass ich dann auf andere Sachen mich konzentrieren kann, ein andere Baustin, die ich habe, dann verbessern kann und so weiter und so fort. Deswegen hätte ich gern mehr gefühlt, hätte ich gern mehr dabei, aber ich bin bezwarzt, dem ich dann, in der Zeit, die ich spielen habe, gespielt habe, und auch einfach dabei sein konnten, habe ich alles dafür getan, um erfolgreich zu sein mit der Mannschaft. Und das werde ich immer wieder tun, egal, ob ich zwei Minuten spielen kann, nur 90. Du bringst ja ganz viel Erfahrung mit, es sind deine ersten Verletzungen, nichtsdestotrotz, wenn man so ein Rea-Prozess dann angeht, bist du da jemand, der auch mit der Erfahrung geduld gelernt hat oder weniger. Leider nicht. Leider nicht. Aber ich gute es, ich weiss, dass ich nicht geduldig bin. Deswegen kann ich die Trainern und die Ärzte und alle um mich rum erzählen, dass ich die sollten mich halt zurückkehnen, weil ich werde es nicht machen. Und das wissen die mittlerweile auch und die wissen auch, die dürfen mich gerne sauer machen. Die müssen mich sogar sauer machen und mich früher vom Training reichicken, wenn das einfach der bessere Weg ist, um dann nicht zu viel zu machen, zu schnell. Und ja, das sind wir jetzt in sehr guten Aufshaus und sind weit gekommen. Das ist ein App-Pro-Team, das uns auf die Mannschaft zu sprechen kommen, die hat eine richtig tolle Entwicklung genommen. Jetzt sind wir noch umgeschlagen. Einziges Team, was das auch noch ein Bundesliga betrifft, ist der BVB. Wenn man gerade jetzt die ersten Rückrunde-Spiele absolviert und hat den Vergleich zum Saisonstaat, ist ja eine erhebliche Entwicklung zu erkennen. Wie würdest du die bewerten? Wie ist euch das gelungen und wie blickst du darauf? Ein bisschen einfach 8 bis 10 Schritte weiter als in der Mannfang der Saison. Das haben wir echt sehr, sehr gute Entwicklung hingelegt. Ich finde das, was nicht so viel über gesprochen wird, ist einfach auch wie in einem Talstag geworden sind. Und wie diese Entwicklung diesen Self-Verstätigkeit, das wir ja irgendwie spielen halt, wir werden ein gutes Fußballspiel hingelegen. Und wenn wir einen sechten Tag haben, dann kämpfen wir aber bis zuletzt das Sekunde und dann das mitzunehmen, was noch geht. Und diese Self-Verstätigkeit glaube ich ist so sehr größter mit meiner Meinung nach, weil der Qualität war am Anfang der Saisonauter. Hast du da auch verstärkt mit eingewirkt auf diesen Geist, den zu verstehen zu geben? Ehe, ist das Recht für Bundesliga? Ich habe das zumindest vor Anfang an versucht. Ich weiß auch, dass oft der Bremser vom Entwicklung ist. Deswegen will ich, dass das einer der wichtigsten Punkte ist für uns am Anfang, auf das wir diesen Schritt hier zu überstehen hat. Und alle wissen ja, wir haben genug, wir sind gut, wir sind gut genug, um Bundesliga zu spielen. Es sind so auf höhere Trainer-Bänke angekommen für die Coaches. Es ging es ja nicht darum, nur eine neue Mannschaft, neue Charaktere, neue Spieler zusammenzufügen, sondern es wurde ja auch der komplette Spielstil verändert. Also von der ball-bezorientierten, favorierten Mannschaft in der zweiten Liga hinzu, einer Mannschaft, die sich vielleicht erst mal über Compactheit auch definiert auf das Spiel gegen den Ball und ja so ein bisschen Abstiegskampf vom Tag 1 an den Taglicht. Was würdest du sagen? Welche Rolle hat da das Trainer, Team eingenommen, wie ist denn das gelungen, das so gut zu faszin und euch einzubringen? Ich finde ja, du hast sehr gut hinbekommen, dass wir, wie man auch merkt, jetzt sehr sehr sehr der Biel agieren und eins ist zu sagen, ja, das ist der Hauptpunkt, ja, dass wir uns der Bieler werden sollte, definitiv und das ist auch klar, dass man das auch sehen die letzten Jahr und dann war das auch viel mit, wir schieden halt 5 und jahre nur 4, dann passt schon. Und in der Bundesliga dann als Aufsteiger zu glauben, dass man mehr Torsche ist als der Gegner ist auch schwierig und es ist ein schwieriger Weg zu gehen, deswegen ist es schon richtig, dann die Mannschaft ist zu lernen, besser zu verteidigen und man sieht auch, dass viele sehr große Schritte gemacht haben in dem Bereich und wenn man uns sieht und es bezieht, wenn wir hier spielen, gibt es bis jetzt in der Saison sehr sehr wenige Mannschaften, die sich jetzt komplett trauen uns hoch zu pressen, weil die werden ausgespielt und die Idee ist tun, die kriegen dann auch Problem, deswegen das nur darauf zu reduzieren und sagen, das ist nur das, was wir machen mit dem Trainer, das ist auch falsch, weil wir trainieren auch sehr viele andere Sachen, die uns ja in das Offensivspiel auch besser machen. Du hast sehr viele Trainer erlebt unter anderem auch den Bundestrainer, den aktuellen der deutschen Nationalmarschaften wieder nagezmannen, damals auch noch sehr jung gewesen, Merlin und das ganze Trainer team sind ja auch jung, wie machst du die wahr? Ein sehr gutes Trainer Team und sehr harmonisches Trainer Team, was auch nicht immer befandet und die sind sehr kompetent, sind auch noch sehr jung, werden auch Fehler machen, haben auch schon Fehler gemacht, aber die lernen raus und das, glaube ich, ist das allerwichtigste das machen zu können und die nächste Schritte auch gehen zu wollen, wenn man sieht, wie wie stabil wir performen, hat der Trainer Team auch viel Anteil daran, weil das schon nicht ohne Herausforderung ist, mit so viel Neuturgänge, mit ein Spielstilwechsel und so weiter und so weiter, deswegen haben die das jetzt sein, ein sehr, sehr super Rennenjogg in meiner Macht gemacht. Wenn man auf dich blickt, egal ob wir jetzt auf dem Platz steh, als Start-Air-Spieler, ob du als Einweckte-Spieler reinkommst oder sogar ein Zivil dabei bist, und zwar mal aus fest mit gereist, haben wir das Gefühl, du coacht auch ganz viel, schlummert in dir auch ein kleiner Code, vielleicht jung, also ich versuche einfach immer das weiterzugehen, was ich sehe und ich weiß, als Trainer kann es auch manchmal schwierig sein, alle 11 Spielern blickt zu haben und dann auch noch das Gesamtbild, deswegen, wenn ich weiß, was der Trainer will und ich dann was auf dem Platz seh, dann werde ich es auch weiter sein und weiter helfen und weiter erzählen, egal ob das dann, wenn ich dann auf dem Platz stehe oder außer das klappt, weil das hilft nur und nur ein Schritt weiter auf das Ziel, um Punkte zu holen. Aber hast du dir die Gedanken mal gemacht so, auch nach einem möglichen Karriereende, dass das was für dich ist, also weil da ja schon auch eine Affinität liegt, dann das ja in die Mannschaft reinzutragen und diese Verantwortung auch zu übernehmen und sie mir leben zu fühlen. Ja, also ich glaube das wird mir Spaß machen, ich glaube das wäre vielleicht auch kompetent, aber ich glaube trotzdem nicht, dass ich mich machen würde und das ist einfach eher ein. Ja, eine Frage von des Leben von ein Trainer und ein Fußballer, dass man sehr viel Zeit dafür investieren müssen, um erfolgreich zu sein. Also, halten wir fest, dass Talent wäre, wohl da. Für leicht. Für leicht. Für leicht. Für leicht. Für leicht. Wenn meine Kinder ausgezogen sind und ich meine Pause jetzt in der Leine, das sagen was machen wir jetzt, dann vielleicht. Lasst uns nochmal gezielt über zwei Spieler in der Mannschaft sprechen, die auch neu dazu gekommen sind und total zu Leistungssträgern abonnieren. Einmal unser Abwehr-Boss sozusagen, Luca Wuschkowicz und unser Topscore-Aktuell Fabio Vera. Du erlebst die beiden tagtäglich in der Kabine auf dem Platz. Was zeigen die aus? Beides für gute Jungs. Luca ist sehr fleißiger Junge mit einem sehr guten Mentalität. Sehr reif in Sachen Weiterentwickungen. Was tut mir gut und was muss ich tun, um mich zu verbessern und auf dem Höchchen. Wo dann Leistung zu bringen, jede Woche. Und das habe ich selten von einer nachts in irgendeinem gesehen. Stau uns zu da manchmal über seine Reife. Auch wenn du so den Jungs Jussi siehst, du hast auch mit 17 Jahren dein Profil die Bullen gegeben. Ja. Ich war nicht in der Nähe von dem. Ich war nicht in der Nähe, überhaupt nicht. Ich wurde erst so, glaube ich, richtig. Ich habe das erst richtig verstanden, Profitu werden mit Anfang 20. Deswegen war ich nicht so weit wie Luca jetzt ist. Und das zeige ich ihm inhand aus und deswegen wieder aus seinen Weg gehen. In seiner Karriere glaube ich auf sehr weit. Und der Fabio ist einfach ein Spieler mit unfassbaren Qualität. Im Tag unfassbaren Laune auch. Der ist immer gut drauf. Und ich habe macht einfach Spaß mit die zwei Jungs, sondern mit allen in der manche Fabio. Ein sehr guten Harmonien in der Truppe. Jussi, Familienblock, Familie ist ein großes Thema. Du bist ein Familienmensch, bist du einer großen Familie aufgewachsen. Was bedeutet dir, Familie? Familie ist für mich das Wichtigste, was gibt. Ich habe etwas für große Familie. Ich habe jetzt auch ein kleinerer Teil der Familie. Jetzt hier in Hamburg gebildet. Mit ich, um meine Frau und meine zwei Kinder. Und das ist einfach, warum das Leben geht. Gut gesagt, du bist mit sechs Geschwistern aufgewachsen. Wie muss man sich das vorstellen? Wie prägend ist das? Chaos, glaube ich. Ich empfinde das selber so von meiner Erinnerung nicht als Chaos. Aber wenn ich es jetzt selber mit zwei Kinder überlege, wie oft das bei uns zu Hause Chaos ist, dann muss das halt früher halt. Zumindest für mein Mama und mein Steve Papa damals schon an herausfordernd gewesen sein. Er remarte es halt nur als ein coole Sache, dass man nie alleine war. Und dass man immer Hilfe gekriegt hat, wenn man Hilfe gebraucht hat. Und dass man sehr viel Liebe überhatte. Jetzt hattet ihr als Familie und du auch persönlich einen schweren Schicksalsschlag zu verkraften. Deinen Vater sind sehr jung, wenn du sehr jung warst, an Krebs verstorben. Sicherlich nicht einfach darüber zu reden, aber vielleicht wäre ein, ein, zwei Nachfragen da hingeht erlaubt. Wie sie hatte ich das geformt. In der Retro Perspektive ist sehr, sehr schön lange her. Das ist ganz schön lange her. Ja, würde ich auch mit dabei kein Problem mehr darüber zu reden. Da habe ich einen Zeitpunkt, es ist ein langer nicht mehr, weil das ist einfach ein Teil des Lebens und ein Teil meiner Geschichte. Und wie es mir geprägt hat, klar, ich habe dann einen Haushalt aufgewachsen wurde. Dann, ja, kein Vaterfigur war. Und wo alle meinen Geschwistern jetzt irgendwie Geschwistern aufgeräht ist, war alle Geschwistern. Ich habe einen Bruder, der halt zehn Jahre jünger ist. Deswegen war das halt auch dann sehr Frauen lastig geprägt. Man aufwachsen oder man ganz jugend. Und das hat sicherlich, was mir gemacht, ich bin. Ja, was ja nicht dadurch auch viel mehr von Frauen geprägt wurden. Durch mein Leben als von Männer, obwohl ich selber ein Mann bin. Zum Beispiel bin ich jetzt mein Sohnsee zu Hause. Und was für Energie ein Fünf oder Säckjegen jünger halt von sich gibt. Und was ein, wie man Tochter halt sich ausgibt, dann egal, wie man das prägen will. Dann sind es halt zwei verschiedene Geschlechten, die unterschiedlich sind. Und ich glaube, ich wäre als Person ein bisschen wilder geworden, wenn ich Sex von meine Sohn aufgewachsen wäre und nicht mit Fünf und anderen Sohn oder Mädchen halt zu den Zeitpunkt. Also als Geschwistern. Deswegen bin ich wahrscheinlich eher ruhiger und gelassener als mensch geworden, als Beson mit fühlend. Ja, mache ich eigentlich. Deinem verstorbenen leiblichen Vater, den erst du ja auch noch bis heute unter anderem mit dem Trico bei der Nationalmannschaft. Wie wichtig ist dir das? Sehr wichtig, in meiner Familie. Gibt es halt oder gab es halt keine, der Anfußball interessiert war, außer meinem Papa. Und der hat meinem Interesse Anfußball geweckt, weil er selber dann Anmaterialfußball halt gespielt hat. Wer denn nicht da, da weiß ich nicht, ob ich zu Fubel gekommen wäre. Vielleicht nicht. Und deswegen ist es für mich wichtig, obwohl er nur eine kurze Zeit meines Leben da war, das er mir jetzt was geben. Irgendwas mitgegeben haben, was meinen Leben komplett geprägt hat die letzten 20 Jahren. Darf man es bei der Vereinsfußball nicht, dass man den Namen anders hat? Ja, das habe ich auch gefordert, aber es in Leipzig. Aber ich kam dann nicht, hätte eigentlich gern, wie ich mein 1. Fein in den Marke, Nr. 17 mit meinen Paus Nachnamen Jorari drauf. Aber die hat mich schon die Trigus beflockt und verkauft und mit Pausen und Nummer 9 in den Zeitpunkt. Das heißt, das eben schon angerissen, du bist selbst jetzt zweifacher Familienvater. Wie sie haben da die eigenen Kids noch mal das Leben auf den Kopf gestellt. Das Besonderste, was gibt im Leben, Kinder zu kriegen, Kinder zu erziehen, das haben wir darüber, dass ich ein gelassender Typ bin. Aber trotzdem war ich als Jugendlicher sehr sehr in meine eigene Kopf drin, auch Mitte 20 sehr in meine eigene Kopf drin. Und viele Sachen haben mich sehr gestört und sehr lange gestört. Und seitdem ich Kinder habe, leg ich sie sehr schnell weg. Du relativieren dann schnell. Du relativierst dann halt relativ schnell, was wichtig ist, was nicht wichtig. Und wenn man 4.0 verloren haben und mein Scheiß-Pay gespielt hat, dann kommt ein Haus, dann ist mein Tochter das trotzdem egal. Ob wir 4.0 verloren haben oder 4.0 gewonnen haben. Jetzt wäre hier der perfekte Platz für euch als Familie, denn hier sitzen die Lückenhaars, Vorfans, also die ganz klein. Für die seit ihr da unten auf dem Platz die größten ist das so ein Faktor in deinem 15. Jahr als Profis und Zauber, der ja nie nachgelassen hat. Wenn man Kindern, Autogrammwünsche, Selfiewünsche erfüllt und dann merkt, dass man ja so eine Inspirationskraft auch gibt und eine Vorbildfunktion hat. Ja, das gibt mir sehr viel persönlich. Und ich erinnere selber diesen Gefühl, wenn man Profis Fußballer gesehen hat, was, wie man sich dann gefühlt hat als kleine Junge. Und wie geil man das fand, wenn man mal einen Halschlag geben konnte und so weiter. Deswegen gebe ich gerne meine Zeit auch für Kinder, weil für mich sind die Wichtigsten und die sind die Zukunft. Schön gesagt, damit endet so ein bisschen der Familienblock. Im Familienblock und wir schreit nochmal runter auf den Heiligen Rasen. Da geht es, wie gesagt, am Sonntag, dann Abend 19.30 Uhr gegen die alten Kollegen. Jetzt können wir aber ganz ehrlich werden, wie besonders außergewöhnlich ist es trotzdem. Und wie ist das zweitem Mal erst überhaupt? Ja, er beleibt sich spielen. 12 Jahre. Das war schon sehr, sehr besonders inleipzig. Letztens. Oft ist es auch generell im Leben, wenn es zum zweiten Mal. Wenn du zum zweiten Mal irgendwas machst, ist es nicht so besonders wie zum ersten Mal. Das ist so glaube ich, dass dieses Mal auch der große Besonderheit habe ich schon erlebt. Und jetzt geht es einfach wieder darum, Fußball nicht auf. Aber das ist halt einfach. Einfacher ist der Fokus dann zu sagen, das ist hart fahrgegen. Es ist nicht so pausend, der zurückkommt. Das erhofft mich für die Spiele. Das ist auch förderlich für uns. Das ist trotzdem noch mal das Hirnruhne-Spiel gucken. Du bist da das erste Mal zurückgekehrt an die alte Wirkungstätte. Die Fans, die jetzt im Gästeblock am Sonntagabend hier sein werden, haben da eine eigene Kurio für dich aufgezogen. Ist das die größte Wertschätzung, die man als Profi klingen kann? Ja, zu 100%. Es gibt viele Leute, die ein sehr großen Karriere gehabt haben, aber trotzdem noch nicht das erlebt haben, was ich beim letzten Spiel ging als ich erlebt habe. Und ja, das ist der größte Wertschätzung, die man haben kann. Und das, was glaube ich, die meisten Fußballer sich wünschen, dass man so ein gutes Eindruck hinterlassen hat, da, wo man gespielt haben, egal ob das wegen Leistung oder wegen der Persönlichkeit oder wegen der ganze Person, die man ist. Das ist einfach der größte Wertschätzung, die man regen kann. Wenn wir auf das Spiel selbst noch mal blicken, wie ungewöhnlich war es dann am Ende und will die Orbanen im Anantrico gegen den Ufer zu stehen, und dieser wirklich dann Wettkampfsituation, ein bundesiger Spiel. Und den man ja aus so viel erlebt hat, da steht man plötzlich im Spielertunnel, wo wir jetzt gerade angekommen sind und denkt jetzt gleich geht's gegen euch. Ja, ja klar, es ist besonders, aber sobald der FIFA-Hierri halt kommt, dann ist es was anderes. Das kenne ich natürlich auch aus der Nationalmischhafte. Schon gegen den Österreicher haben wir viermal gegeneinander gespielt in einem Jahr. Deswegen, da kennt man das auch dieses mit ein bisschen befreundet außerhalb des Platzes, aber sobald wir die über die Kreide geht und anfiff ist, dann geht's um Gewinn. Und so war das auch beim letzten Spiel, und so wird es jetzt auch am Wochen ein bisschen. Standet ihr jetzt vor dem Spiel in der Woche ein bisschen verstärkt am Austausch? Mit ein paar, ja klar, wenn das näher dran kommt, dann hat man im Jahr auch so. Fähne noch ein bisschen die Abschlussfrage, worauf wir jetzt ankommen hier am Sonntag, wenn man über die weiße Kreide geht. Ich muss sagen, dass man das mehr wählt als der Gegner, und die gewinnen auch häufig sind. Und wenn wir das mehr wollen als Leipzig am Sonntag, dann werden wir dieses Spiel da beginnen. Wieder mit dem Volkspark im Rücken, da oben sind wir angefangen. Das ist ein kleinen Stadion-Rundtour. Du hast sie vielen Dank für deine Zeit und die Offenheit auch im Gespräch. Und ja, wir hoffen da euch hat es auch Spaß gemacht und könnt ihr mal ein paar Kommentare darlassen, wo es euch gefallen hat. Und jetzt müssen wir beide bei den drei Schlussworden natürlich enden, die dir so viel gefallen. Nur der SV. Nur der Hausva. Nur der Hausva.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Yusuf Paulsen teilt persönliche Erlebnisse aus seiner Familie und seinem Leben, insbesondere den Einfluss seines frühen Schicksalsschlags und der starken familiären Unterstützung.
  2. Der Volkspark Stadion beeindruckt ihn durch eine einzigartige Atmosphäre, die durch die stetige Energie der Fans und die emotionale Intensität der Spiele gekennzeichnet ist.
  3. Er beschreibt, wie das Heimspiel in Hamburg eine starke psychologische und atmosphärische Wirkung hat, die sich besonders in der ersten Saison als Aufsteiger zeigt.
  4. Der Rücktritt zu HSV nach 12 Jahren bei RB Leipzig ist für ihn eine bedeutende Entscheidung, die durch die Identifikation mit der Tradition und der Geschichte des Vereins geprägt ist.
  5. Paulsen betont die Entwicklung der Mannschaft zu einem kompakten, soliden Team mit starkem Teamgeist, der durch den Trainer und die Spieler selbst gefördert wird.
  6. Er sieht in der Zusammenarbeit mit neuen Spielern wie Luca Wuschkowicz und Fabio Vera eine positive Entwicklung der Mannschaftsstruktur und der Teamkultur.
  7. Für ihn ist die Familie das zentrale Fundament seines Lebens, und er betont, wie deren Werte ihn als Mensch und Sportler prägen.
  8. Das Wiedersehen mit alten Kollegen aus Leipzig wird von ihm als außergewöhnlich und emotional bedeutend empfunden, da es eine tiefe Verbindung zu seiner Herzensgeschichte darstellt.

Summary:

Yusuf Paulsen teilt im Podcast ein tiefes, persönliches Gespräch über seine Karriere, Familie und seine Werte. Als Kapitän des HSV erlebt er die einzigartige Atmosphäre des Volkspark-Stadions, die durch die stetige Energie der Fans und die emotionale Intensität der Spiele geprägt ist. Er betont, wie die Heimstärke und die Zusammenhalt des Clubs, insbesondere im ersten Saisonjahr als Aufsteiger, eine starke motorische und psychologische Wirkung zeigen.

Der Rücktritt nach 12 Jahren bei RB Leipzig wird als zentraler Schritt zur Identifikation mit der Tradition und Geschichte des HSV verstanden. Paulsen sieht in der Entwicklung des Teams eine starke Verbesserung des Spielstils und des Teamgeistes, die durch den Trainer und die Spieler selbst gefördert wird. Auch die neuen Spieler wie Luca Wuschkowicz und Fabio Vera werden als wichtige Leistungsträger und Teamkulturträger beschrieben.

Seine familiäre Hintergrund, insbesondere die frühe Kindheit mit sechs Geschwistern und dem frühzeitigen Tod seines Vaters, prägt seine Persönlichkeit und seinen Lebensweg. Der emotionale Wert des Wiedersehens mit alten Kollegen aus Leipzig wird als außergewöhnlich und tiefgreifend erlebt, da es eine Verbindung zu seiner Herzensgeschichte darstellt. Für Paulsen ist der Verein nicht nur ein Platz zum Spielen, sondern ein Heim, in dem Familie, Tradition und persönliche Werte miteinander verflochten sind.

FAQs

Die einzigartige Stimmung, die Energie und die Woche für Woche entstehende Atmosphäre machen das Stadion besonders. Er beschreibt es als einzigartig in Deutschland und ein echtes Erlebnis, das man nur bei Fußballspielen erlebt.

Das Gefühl ist unbeschreibbar – eine extreme Adrenalin-Kurve, die nur beim Spielen und vor der Menge entsteht. Es ist ein unvergessliches, für Profifußballer einzigartiges Erlebnis.

Das Spiel in Istanbul gegen Besiktas, bei dem er gegen England spielte, wird als besonders atmosphärisch beschrieben und mit dem Stadion in der Lage gleichgestellt.

Die Energie der Fans, die über 50.000 Menschen zusammenschlagen, schafft eine zusätzliche Motivation. Es gibt einen „extra Push“, der viele Teams zu Hause mehr Punkte holt als im Auswärtsspiel.

Der Wechsel war eine emotionale Entscheidung, die durch die Identifikation mit der Geschichte und den Werten des Traditionsvereins motiviert wurde. Er fühlt sich besonders in der Raute und der Geschichte des HSV verwurzelt.

Das Amt des Kapitäns ist eine große Ehre und zeigt, dass er von Trainer und Verein als vertrauenswürdig und verantwortungsvoll anerkannt wird. Er fühlt sich stolz und verpflichtet, das Team zu führen.

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