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Psychotherapeut Dr. Gunther Schmidt - Warum ist Burnout eine Kompetenz?

163m 34s

Psychotherapeut Dr. Gunther Schmidt - Warum ist Burnout eine Kompetenz?

Der Text basiert auf einem Gespräch mit Dr. Gunther Schmidt, einem Pionier der hybnosystemischen Therapie. Zentral ist die Idee, dass Schuldgefühle oft nicht einfach destruktiv sind, sondern eine psychologische Funktion erfüllen: In Situationen, in denen Menschen sich ohnmächtig und ausgeliefert fühlen, kann die Selbstzuschreibung von Schuld ein unbewusster Versuch sein, wieder Handlungsfähigkeit und Kontrolle herzustellen. Sie erhält die Hoffnung aufrecht, durch "richtiges" Verhalten oder Wiedergutmachung eine gewünschte Veränderung doch noch erreichen zu können. Der hybnosystemische Ansatz versteht Probleme nicht als feststehende individuelle Defekte, sondern als Ergebnisse sich wiederholender Wechselwirkungen in Beziehungssystemen (wie Familien, Partnerschaften oder Teams). Die Therapie zielt darauf ab, diese oft unbewussten Interaktionsmuster zu erkennen und zu verändern. Indem der Fokus von einer vermeintlichen inneren Ursache auf den kontextuellen Beziehungsraum gelenkt wird, können neue Handlungsoptionen entstehen. Ein verändertes Verhalten innerhalb des Systems kann dann zu einem grundlegend anderen subjektiven Erleben führen. Der Ansatz ist konstruktivistisch geprägt, betont also, dass Wirklichkeit in sozialen Systemen gemeinsam konstruiert wird.

Transcription

28924 Words, 172494 Characters

German
Das ist alles nett mit der Vergangenheit, gelindepsychotherapieischer, weit verbreitet, die Vergangenheit wird es entscheidende. Das ist ein Rührung, das mich verständnis. Ja. Vergangenheit ist nicht unwichtig, aber die bestimmt auf gar keinen Fall unser Erleben. Ich glaube, es gibt gerade viele Menschen, die sich ausgeprannt fühlen, die sich unmächtig fühlen und händig sind. Und genau für diese Menschen ist diese Folge. Man hat ja gegassen, ist Dr. Gunther Schmidt. Er ist eine lebende Legende der Psychotherapie, der begründete, hybnussystemischen Therapie und hat mich in dieser Folge auch ein bisschen therapeutiert. Allein schon ist Handy sucht zu nennen, ist schon der erste Schritt, wo es es abwerten, wahrscheinlich. Weil wenn sie Handy sucht, sagen, das klingt nicht sehr wertschätzen. Oder? Ja, das ist für mich. Wenn sie was verstärken wollen, kämpfen sie in der Bestitete gegen einen. Wer Angst hat, hat Zukunft. (lacht) Na ja, ohne Zukunft waren das Siegrenze keine Angst. Und das sind alles Immaginationen. Ja. Ungewollt natürlich und ungewusst. Und das ist genau das Gleiche wie bei einer Hütende Therapie. Es war schon immer ungewiss und unso. Aber jetzt ist es derartig nah für jeden. Und die Zukunft, oh Gott, wird vielleicht noch gefährlicher. Dann entsteht zusätzlich Angst. Wenn dann jemand kommt, der verspricht Sicherheit. Und dann. Es ist eigentlich eine Dynamik, der sehen sucht nach Sicherheit. Das war beim Hitler auch nicht anders. Ich gibt's auch gar nicht als eine Person. Ich bin ja an ganzer Verein. Die frage schon mal, wen sie ins Gespräch schicken. (lacht) Ich wünsche euch viel Vergnügen Immotain Marzen mit an der sammften, mütigsten und weisesten Menschen, die ich hier getroffen habe. Viel Vergnügen wird Dr. Gründerschmet. Also erst mal würde ich davon ausgehen, nicht dass man schuldig ist. Das ist auch wie alles andere davon gehe ich aus. Eine Realitätskonstruktion, die wir selber machen. Aber die machen wir halt oft. Und wenn man dann überlegt, was veranlasst jemand, weil eigentlich ist das ja was sehr belastend ist. Könnten wir uns sagen, das ist doch irgendwie ungünstig. Aber als der Sicht, die mich so leidet, diese Hüppnussysteme, ist das der Sicht. Da muss man dann schon nachfragen, wofür könnte sich das denn entwickeln? Es kann kein Zufall sein. Typischerweise ist ein Aspekt davon, dass es eh schmal, um ganz viel Loyalität zu anderen Leuten geht. Meistens darum, manchmal auch sich selber gegenüber einer. Und vor allen Dingen, wenn man eigentlich etwas sich ersehnt hat für die anderen oder für sich, was man aus irgendwelchen Gründen nicht erreicht, dann wird aber irgendwo, wahrscheinlich ein menschliches Grundbedürfnis, die Verantwortung irgendwo zuzuschreiben. Und wenn man, die sich dann selbstzuschreibt, hat es im Blitzit, aber noch immer so eine Art unbewusste Hoffnung, die damit aufrehalter wird, wenn ich es nur richtig gemacht hätte, dann wäre das gewünschte Eingetreten. Und diese Sehnsuchtsfannederziehe, das kriegt man auf der bewussten Ebene nicht im ersten Blick raus. Aber wenn ich mit den Leuten renne, lang so rekonstruierend arbeite, was veranlasst, das ist etwas läuft in da. Was würde denn, wenn die Schuld nicht da wäre und so weiter, dann kommen wir immer in solche Sehnsuchtsfannederziehe. Ja, dann wäre endlich das gewünschte, doch erreicht worden. Und man wird ein gewisser Weise wieder zum Handelnden über die Schuld. Und vermenschet es halt enorm unangenehm, wahrscheinlich eine unangenehmste Sache überhaupt, wenn man sich so völlig unmächtig fühlt. Ja. - Wenn man aber sich die Schuld gibt, ist man immerhin noch der Ankleger, immer dich. Und damit ist man schon wieder in einer Handlungsfähigereinposition, das ist ein emotionales, keine rational Überlegung. Moment, also wenn ich unmächtig bin. Und ich glaube, es gibt ja gerade viele Menschen, die sich unmächtig fühlt. - Ah, ja, natürlich. Und dann lege ich eigentlich ein Grunde letage, star und denkt, das bringt alles nicht. Ich habe keine Macht, ich habe eine Ohne Macht. - Genau. Und wenn ich aber mich schuldig für etwas fühle, dann bin ich schon eins weiter, also höre ich das gerade. Also dann bin ich nicht mehr ganz so letage, sondern da gibt es eine, das ist schon der erste Schrittrichtunghandlung. Genau, ganz genau interessant. Das ist unerträglich für die meisten Menschen verständlicherweise, wenn man überhaupt nur unmächtig wäre und gar nichts machen können. Er lebt man sich natürlicherweise total ausgeliefert. Und es ist existenziell einfach betrohlich, emotional auch, fast unerträglich. Wenn man sich jetzt schuldig spricht, dann teilt man sich zwar innerlich zwar auf, sozusagen, in einen der schuldig gesprochen wird, aber auch einen der schuldig spricht. Und der der schuldig spricht, der ist nicht der unmächtige. Der ist der Handelnde. Der ist der, der auch wieder dann womöglich sogar versprechen könnte. Du kannst die Schuld abtragen, da ist wieder, oder du kannst sie nicht abtragen. Aber dann bin ich der, der die Strafe vollzieht. Also das ist alles nicht bewusst und rational für die Hand. Wir zeigen uns dann einfach ein Grunde auf. Genau, und dann ist der eine. Da haben die noch in die Läu und der andere andere Antragter. Und dann hat der eine natürlich leidet es ja unter der Schuld. Und der sagt dann womöglich, ja, viel Angst und alles mögliche. Aber der der schuld, die spricht halt überhaupt keine Angst. Der halt voll drauf und der draufhauen, also in einem selben, der ist vor der Handlungsfähigkeit. Und damit ist in direkt eine auf der unbildkürlichen Ebene entstehende Entlastung da. Und das ist der tieferes Hin datifohn eigentlich auch. Man erhält noch die Hoffnung aufrecht. Man könnte doch noch irgendwann vom gewünschten vielleicht, was man es nur noch richtig genug macht oder die Schuld abträgt oder so machen. Und gleichzeitig ist man immer der, der nicht mehr diese Ohn macht, der tragen muss. So gesehen ist schuld etwas Gutes. In gewisser Weise ist von Menschen erfunden. Und zwar davon gehe ich aus in meinen Konzepte nichts, was die Menschen da erfunden. Da habe ich in, wenn man nicht die Handlung nur sieht, die Handlung ist oft furchtbar, destruktiv und abzulehend, kriminell oder was weiß ich und da sollte man auch nicht rum bagatellisieren. Aber die dahinterliegende Motivation. Da habe ich in der Zwischenzeit gelernt mit Hausenden von Therapien und Beratungen. Da sind die Leute nie blöd. Da ist immer irgendwo noch eine Art Hoffnung und Sehnsucht damit verbunden und für die wird es gemacht. Also selbst das schlechte, was wir als, was ich jetzt als schlecht bezeichnen würde, wie die Schuld hat etwas Gutes. In der inneren Erwartungshaltung der Menschen, ja, man macht das für etwas. Man ist nicht einfach schuld. Die Frage ist deswegen bei mir immer, wenn ich mit jemand habe. Und wofür sprechen Sie die Schuld nicht? Und was wäre, und da muss man immer in zwei Richtungen arbeiten. Erst mal, ja, was dann wird immer angeklagt und so weiter. Aber vor allen Dingen, na und wann wir ja uns ja nicht schuldig gewesen oder wenn sich nicht sprechen, bei da geht eigentlich die Sehnsucht-Richtung hin. Und da kommt immer wieder, ja, wenn ich das gemacht hätte, da das, da das, da das. Und damit werden die zum Teil perfekt zonistischen Sehnsucht-Erwartungen, die man sich selber oder auf andere Brühe trotzdem noch aufrechterhalten. So in der Form, man muss sich nicht davon verabschieden. Und insofern ist es auch nicht blöd. Ja. Ich hab bis von paar Wochen noch nie von Ihnen gehört. Und ich weiß, ich war kein Schliver, weil es das doch. Und natürlich. Nein, es ist wirklich gefollt. Ich freue mich total, dass Sie da sind, weil es. Ich weiß nicht, wo, wie das zustande kommt. Vielleicht haben Sie auch dafür ein Antwort. Weil, wenn man sich mit Ihnen beschäftigt, dann scheint es mir als hätten Sie für sehr, sehr vieles eine Antwort. Vor allen Dingen, die Sachen, die auch unbewusst stattfinden. Mein Erleben mit Ihnen war. Da ist. also ich kannte diesen Namen nicht, unterschmitt. Und dann plötzlich tauchte er auf. Und er tauchte aber nicht nur ein Mann auf, sondern er tauchte mehrmals an unterschiedlichen Stellen auf. Und das ist etwas, wo ich so hellhörig werde und denke, Moment. Das kommt jetzt vom so unterschiedlichen Ecken, irgendwas stimmt hier. (Lachen) Und das stimmt hier nicht. Ich bin in dem Fall, ich dachte, stimmt hier. Denn Julia Anders hat dann, als ich hier war, dann noch mal von Ihnen gesprochen, da hat die okay, die muss ich einladen. Und jetzt, wenn ich mich das irgendwie, wenn ich mir angeschaut, da was Sie so machen, ist total beeindruckend. Und ich hab bisher noch nichts. also die hybnussystemische Therapie, also ihr Ansatz. Ich hab von dem bisher noch nie was gehört. Mhm. Was genau ist das, damit Sie jetzt auch vielleicht zum ersten Mal kennen, besser verstehen? (Lachen) Also, das ist ein Integrationskonzept. Da habe ich verschiedene Aspekte zusammengefügt, die ich halt im Laufe meiner Entwicklung, auch beruflichen Entwicklungen halt gelernt habe. Und dann gemerkt habe, wenn man die zusammenführt und dann weiter entwickelt, dann kommt noch eine ganz andere, viel schorzenreichere Vorgehensweise raus. Begunnen hat es bei mir mit der systemischen Arbeit, als ich bin ursprünglich eigentlich die Blomfolgswert. Und hab dann. aber das hat mich irgendwie. Ich bin da in die Studende bewegen, gerade gewesen. Und meine vorherrlichen Pläne, die waren dann alle quasi Makulatur, war nicht mehr interessant für mich. Und dann hab ich zufällig Familientherapiekonzepte kennengelernt, lesen. Und das hat mich total fasziniert. Und dann hab ich gedacht, na ja. - Was daran hat sie fasziniert? Ja, das. (Lachen) Es ist so länger geschichtet, aber gut, ich kann mal im Fall sagen. Also, ich war in einer Liebesbeziehung, als war ich noch volkswert, ne? So in der Zeit. Und ich bin irgendwie gesagt, mitten in die Familie, in die Studende bewegen, gerade. Das hat meine ganze Denkweisen verändert. Aber in meiner Pat noch, jehnt es, war schön, sehr intensiver Liebesbeziehung über sieben Jahre, eben nicht so, jedenfalls. Und da haben wir uns irgendwie auseinander entwickelt. Das hat dazu geführt, dass sie immer, ja, heute würde man sagen, depressiver reagierte. Und ich war immer Hilfsbereit und mir ging sie immer besser. Und ihr immer schlechter. Und irgendwann wollte ich hier eine Therapie anbieten, weil ich ratlos war, wie könnte ich hier noch helfen? Sie wollte das aber nicht. Und da kam ich, wenn ich zurückdenke, ist das rührend. Aber manchmal hab ich schon ein paar Reaktionen mit ähnlichen Voraussetzungen. Dann hab ich die. Aus meiner Sicht damals geniale Idee gehabt. War nicht lange, hat nicht lange gedauert mit dem Genial. Ich biete ihr paar Therapie an. Das wird zum paar Therapien gehen, aber nur, damit sie dann angekuppelt ist und ich steig dann aus und dann macht sie weiter. Das ging dann aber so, dass sie nach sechs, sieben oder acht oder zehn Sitzungen aussteigen. Und ich hab zwei Therapie gewartet. (Lachen) Und daran hab ich dann gedacht, aufhört. Das ist ein Feld, das habe ich ja noch nie. Hat mich nie interessiert, kommt auch so, das ist auch hochspannend. Hab aber dann war ich gleich verdorbe für individuelle Sachen allein. Warum? Na ja, ich hab mich dann im Lauf dieser Zeit, nach schweren Herzens mit großer Angst, dass versiedet ist ganz schlimm wäre von ihr getrennt. Da ging sie auch zwei, drei Monate schlecht. Und aber immer besser dann. Und ohne jede Therapie. Und die hat eine tolle Entwicklung gemacht, so. Und dann kam langsam schon der so eine dementschte Idee bei mir auf. Vielleicht hat es was mit unseren Interaktionen zu tun, kommt auch. Also nicht irgendwie, was ja die traditionelle Psychotherapie verständnisweise immer war. Das ist halt ein Deffekt im Individuum. Das ist irgendwie Stoffwechsel-Deffekt, krank oder was weiß ich, was. Was ja heute noch in der Krise immer so verlangt wird. Und das war, da war ich früher dafür verdorben, weil ich diesen Interaktionellen, also die Wechselwirkungen in Beziehungen wie die, die das Individuum beeinflussen, das habe ich ja hautnah in unserer Beziehung erlebt. Und uns gehen zwei, das ist aber für alle ihr. Die Außer-Also-Pris-Problem-Sei. Und die waren jetzt Probleme. Ich habe heute noch mit ihr guten Kontakt. Und ich schätze, die sehr, seit 50 Jahren sind wir nicht mehr zusammen. Aber die hat eine tolle Entwicklung gemacht. Da bin ich sehr beeindruckt bis heute davon. Ohne mich. Aber wie interessant das ist. Das wir denken, oh Gott, wir müssen wie sage ich es ihr oder ihn? Eben. Oder ihr wird ja in der Welt zusammenbrechen. Wenn ich es hier nicht, genau. Und das war auch so. Und da hat die Schuldgefühle bis zum Über- und Hals hinaus, weil ich gedacht hab, dann bin ich Schuld, wenn sie womöglich zusammenbricht und so weiter. Na ja, das war auch nicht angenehm für sie, aber sie konnte dann offensichtlich ganz andere schlummernde Fähigkeit, den sich entdecken und hat, hat selber mit den Zienstudien dann eine gute Entwicklung gemacht. Mit mir befürchte ich bis heute. Mhm. Wer das nicht gelaufen. Ohne mich schon. Deswegen war ich für Individuum Sachen allein sehr früh verdorben. Und da habe ich dann Familientherapie-Lederaltur gelesen. Und da habe ich dann ja genau, das war genau das, was ich erlebt hab, Wechselverigung zwischen uns, nicht weiß ich die Ursache in ihrer Familie oder was weiß ich wie, sondern unsere Wechselverigung. Als die sich geändert hatten, hat sich das individuelle verändert. Und so kam ich dann dahin. Und halte ich das riesige Glück, weil in Heidelberg dann, ich wollte einen Appalien damals so, kam gerade Helm Stirlin. Das war der Pionier der Deutschsprach- und Familientherapie. Und am ersten Tag wurde er dabei. Ich habe das zufällig durch jeden Fall eine Informationen erfahren gehabt. Hab ich ihm quasi gleich aufgehauen, denn ihn zu lang beschwazt, bis er mich gleich als Student mitarbeiten ließ. Und er konnte ich von der ersten Stunde der deutschen Familientherapie-Entwicklung des Mitgränen für eine riesen Chance. Kann ich nur dankbar sein. Das kann man nicht selber. Und da haben wir dann das entwickelt in den Unienheilberg-Wartes und Abteilung. Und dann haben wir den systemischen Ansatz. Das ist heute, ist er überall verbreitet. Da klären Sie mal bitte, was ist das? Da geht es noch systematischer als in der Familientherapie darum, wie eben Leute in Wechselwirkung miteinander so eher wechselseitigere Erleben beeinflussen, dass man es eben nur aus dieser Betrachtung der Wechselwirkung erleben kann. Da geht es also auch nicht mehr um Ursache. So war es die Ursache aus der Welt. Das hat irgendwas wahr gemacht. Sondern es geht darum, wie ist unsere Beziehung in einem Raum? Mit Schraue mit Unterschieden. Wenn es mir so geht oder so, wie wechselt es auf meine Beiträge in die Beziehung aus, wie auf die der anderen und wie gehen die in eine sich wiederholende, regelhafte Wechselwirkung. Und das, wenn man das genau betrachtet, ist es praktisch in jeder Beziehungsituation. In Beziehungssystem wie Familien, aber auch Teams, Organisationen und so weiter. Deswegen kann man diesen Hüppnessystemischen Ansatz auch darauf verwenden. Ist das immer zu sehen. Da gibt es so regelhafte Abläufe bei uns. Das sind auch so oft gar nicht bewusst, aber man könnte sagen, der ganze Alltag ist schon ein Sicherheitshandlung von Routineritualen, wo man so wie man schon anfängt, aus dem Bett zu gehen. Das ist das Systemische dahinter. Das Systemische ist die Beziehungssysteme der Wechselwirkung und wie man die durch gezielte Einflussnahme auf die regelhaften Prozesse das erleben, der beteiligten verändern kann. Also es machen letztlich die selber, weil das geht immer nur von ihnen heraus. Aber man kann sie natürlich dabei unterstützen, so dass sie zu anderen Bereichen ihres Erlebens kommen, wenn sie zum Beispiel, wenn sie ihn schlecht geht. Da kann man natürlich nur mit dem Individuum weiß ich es bei DLOS und so weiter. Aber oft ist so gar so, dass wenn man dann nur den Arbeitsplatz wechselt oder sonst was oder umzieht. Oder wenn jemand sich anders angegenüber verhält, dass dann plötzlich andere erleben in einem frei wird. Was man vorhersicht gar nicht vorstellen konnte, wenn das des Gefühensterlebnis ist, ist es natürlich ideal. Und darum geht es beim Systemischen Ansatz, ständig diese Wechselwirkung anzuschauen. Und damit zeigt sie dann auch immer was, dass es nicht eine feststehende Realität gibt. Wenn sie vier Leute vorhagen, haben die für verschiedene Realitäten. So, ob das in der Familie ist oder sonst wo. Und deswegen wurde das dann immer als sogenanntes konstruktivistisches Verfahrenverstande. Wir geht es darum, wie konstruieren die Leute ihre innere Wirklichkeit für sich selber. Und wie wirkt die dann zusammen, so im Wechselspiel, sodass auch gemeinsam die Wirklichkeit entsteht, mehr oder weniger. Jetzt kommt die Werbung. Manche Reisen bleiben länger hängen als anderer. Bei uns war das die Hochzeitsreise. Meine Frau und ich haben unsere Unterkürfte damals komplett über Airbnb geplant. Unrückblickend war das eine natürlich der schönsten Reisen in unseres Lebens. Weil sie sich richtig angefüttert, ruhig nah dran und sehr bei uns. Mit Airbnb hatten wir einen Zuhause auf Zeit, morgens langsam in den Tag starten, Mittag eine kurze Pause zum Zurück und abends in der Küche zusammen kochen. Diese ganz normalen Momente, für die man Zeit und Platz braucht, genau das hat den Unterschied gemacht. Seitdem merke ich immer wieder manche Reisen sind besser mit Airbnb. Vor allem, wenn man mit seinen Liebsen unterwegs ist, weil sich der Tag nicht nach Frühstückzeiten richtet und wenn man sich den Raum teil ohne ständig unterwegs zu sein. Was ich heute bei der Suche besonders praktisch finde, sind sogenannte Gäste-Fahrfrieden. Das sind die laut gesten beliebtesten Unterkünfte auf Airbnb. Man erkennt sie an einem Abzeichen oder kann gezielt auch danach fältern. Sie basieren auf sehr vielen positiven Bepertungen und verlässlichen Erfahrungen, geben mir und auch meiner Familie ein gutes Gefühl bei der Entscheidung. Ob mitten einem Stadtviertel oder etwas ruhiger gelegen, mehr an der Natur. Für mich beginnt eine gute Reise oft mit der richtigen Unterkunft. Und genau da macht Airbnb für mich bis heute den Unterschied. Falls ihr den Nächste eine Reise plant und euch inspirieren lassen wollt, schaut vorbei bei Airbnb. Und nun zurück zur Folge. Dazu habe ich eine Frage. Also wenn das Systemisch ist, damit wir es vielleicht noch besser fassen können. Oder ich meine Beziehung, wie Sie haben über ihre große Liebe gesprochen. Und ich kenne das auch, dass ich dann aus Beziehung rausgegangen bin. Oder ich wurde aus Beziehung rausgegangen. Ich hatte aber das Gefühl, das bestimmte Themen habe ich immer mitgenommen. Von einer zu nächsten Beziehung. Und das war also die Person, man andere, aber meine Themen, die waren noch gleich. Wie passt das zusammen, dass mein, also wenn es alles wechselseitig ist? Ja. Oder auch in Beziehung, dass auch in Berufskonstellationen. Es gibt manche Sachen, die sind in dem Team und da sind sie so. Und dann haben wir die nächsten Team auch wieder. Da ändert sich gar nicht so sehr, wenn der Job ändert. Weil dieses Thema kommt dann doch wieder. Selbstwert beispielsweise. Also die Wahrscheinlichkeit ist sehr groß. Das widerspricht dem trotzdem nicht ganz. Da müsste ich jetzt dann zu diesem Hüb nur aspektern gleich noch kommen. Das ist natürlich sehr verkürzt, was ich jetzt sozusagen. Aber schon im Systemischen Ansatz ist immer eine zentrale Grundaufgabe. Ja, der Hücher ist so oder so oder so, sondern immer den sogenannten Situationen oder Kontext bezu. In welchen Kontexten zeigt sich das bei ihr mehr oder taucht das mehr auf in welchem weniger und welche vielleicht gar nicht, dafür was ganz anderes. Also der Kontext ist, ist es die Liebesbeziehung. Und das kann sein, dass es sich in den Liebesbeziehungen immer wieder zeigt. Zum Beispiel. Aber weil wir hier machen, ist auch ein Kontext. Ja. Und da red ich jetzt vielleicht anders, als wenn wir jetzt draußen beim Kaffee sitzen würden. Ich würde mich wohl möglicherweise anders fühlen. Trotzdem halte ich natürlich eine bestimmte Grundtendent sozusagen, wie so die. ein guter Freund von mir, Ben Schmidt heißt der, der das mal vorgeschlagen. Das sollten wir unsere Gewohnheitswirklichkeit nehmen. Das ist der Alltagstropfahrt, wo man dann sozusagen so bin ich halt, so bin ich halt oder so. Aber das ist nicht die ganze Wahrheit sozusagen, die wir uns. Das ist nur der bevorzugte Haupttrampelpfahrt sozusagen. Ich nalich, aber wir haben noch alle möglichen anderen Sachen auch. Und wenn sich jetzt der Kontext ändert, dann ändert sich plötzlich dann auch die Befindlichkeit. Die Leute denken anders, kriegen anderen Zugang zu anderen Sachen so. Also ich erinnere mich zum Beispiel, als ich das erste Mal nach USA-Floeg. Ich war vorher immer erst so jemand, wenn ich im Zug oder sonst schon war. Ich fühle mich niemand redig, will nur meine Ruhe haben und war erst scheuen. Dann sah ich aber auf dem Flughafen, ich wollte zum wilden Erricksend haben, also noch acht Wochen dann über Sönchen-Urser sein. Plötzlich kam ich sieden, heißt, oh Gott, da bekenne ich ja gar niemand. Wenn ich war das Breinbreche oder was weiß ich, oder war ich hier schon richtig angetrieben, bis ich in San Francisco gelandet bin, hatte ich schon, bin ich im Halbenflugzeug ständig rumgetabt und habe mich mit Leuten angequatscht und so. Ich hatte schon zehn Adresse, wo ich hin könnte. Das würde ich im Leben nie hätte ich das hier gemacht. Aber der Kontext hat sich verändert und plötzlich sprang was anderes an, wenn sie mir vorher gesagt hätten, oh, sie sind aber ein sehr kontraktfreutiger Mensch, da sind sie bescheuert im Gegenteil oder so was. Aber dieser Kontext, der hat es wie im Urlaub, das kann ich auch nicht. Ich bin Urlaub in anderer Mensch als er hier. Das ist so Haus in anderer Mensch, das ist dieser Kontext bezogen. Spannend. Auskammer ist natürlich unterschiedliches Schließen. Doss im Kammer sein, ja, gut im Urlaub oder sonst was. Jetzt komme ich mal zu diesem Hüppnerer-Aspekt. Wir haben damit erfolgreicher als mit allem anderen gearbeitet, in dieser Abteilung bei Helm Sterele so. Und dann war das eigentlich klar, dass ist sozusagen die Wahrheit. Das Systemische ist die Wahrheit. Das ist die Wahrheit. Wenn das ein Konstrukt wiss, sagt der immer sagt, die Wahrheit ist ein Konstrukt, ist das schon verdechtigt. Also so ungefähr. Und dann habe ich aber, weil der war weltweit sehr gut vernetzt. Da kamen alle die ganzen international renommierten Leute dann zu uns aus dieser Szene. Und mit den Paul Weitzlerwege und alle möglichen Leute, die da ständig dabei uns einen ausgehen. Und mit denen habe ich dann lange immer rumdiskutiert. Und allmählich kapiert, dass die wesentlichsten Interventionsricht, und die wir dazu erfolgreich angewendet haben, alle aus der Ehrexunischen Hüppnertherapie kamen. Und dann habe ich gedacht, da muss ich zu dem hin. Das muss ich lernen. Mit den Ehrexen ist praktisch der, könnte man sagen, Weltpionier der modernen Hüppnertherapie gewesen. Das von 1989 gelebt so. Und der war selber so, der Prototyp für das, was er dann habe. Der hatte zum Beispiel durch alle möglichen Angeboren eine Immunschwäche. Und was weiß ich, hatte der eine Kinderlehmung, der lag der im Sterben. Und war übern, die allergens zum Hals gelebt. Und hat nur durch diese Methoden, der durch Zufall selber entdeckt hat, seine Kinderlehmung bewältigen können. Und alles mögliche Arte. Alles gut belegt, auch medizinisch und so weiter. Und die Sachen, die er da für sich erlebt hat, die vielleicht kann ich nach ein kleines Beistüfern erzählen, die hat er dann zu einer systematischen Konzeption gemacht. Und das ist eigentlich die Grundlage, eigentlich letztlich auch die Wurzeln des systemischen Arbeits sind dort. Deswegen will ich dazu dem hin. Jetzt, wenn man Hüppner hört, das ist ein Teil vorne. Da denken die meisten Leute, dass der einer mit stechenden Blick andere Leute zutextet. Und sie meint, dann sind sie in den Hühnchen oder ihren Sohn Quatsch. Also fremdwillen, beeinflusungen. So, das sieht ja auch immer so fast in ihren Außen, in Bühnhüppnosen. Es ist eine herrenforschung längst wieder lege, das ist alles Quatsch. Man kann dann hier etwas in jemand reinbringen, was nicht schon in ihm da ist. Und außerdem kann überhaupt nur was angeregt werden, was die andere Seite will, beandere. Also fremdwillen, so dominanz, das ist ein Illusion. Das ist sozusagen das Kammerhäu, aber das kammer gut, auch in der Forschung belegt. Für den hatte es auch was ganz anderes bedeutet, über diese üblichen Formalen, Sachen in den Haust. Und das ist bis heute eigentlich das, was auch die Herrenforschung der Zwischenzeit gut belegt. Und darum geht es eigentlich da, dass nämlich jedes Erleben im Grunde genommen jedes Sekunde neu erzeugt wird. Also auch unseres Netzs, und zwar dadurch, wo hin man den Scheinwerfer seine Aufmerksamkeit hinausrichtet. Also ich habe das vor kurzem mal bei mir selber wieder erlebt. Hab ich gedacht, verdammt nochmal, ich so mal endlich auch freu mit bei mir. Es hat mich aber angeöntet. Ich wollte nicht. Und war gereizt und genervt. Noch ein paar Sachen im Alltag, die man auch auf den Weg ergingen, räume ich halt auf. Kommt man zufällig, zum Altesfotoalbum in die Hand, was ich schon sehen, ja vergessen, gehabt das da rum, aber ein sehr schöner Urlaub und so. Und ich klapp das auf und eben noch alles scheiße, verdammt nochmal, klappt das einfach. Und schon war ich in einer ganz anderen Stimmung. Das ist ein typisches Beispiel für Aufmerksamkeits-Umfokusierung. Der Scheinwerfer geht woanders hin und dann aktiviert es etwas. Heute kann man das in die Händforschung alles ganz klar belegen. Das ist überhaupt kein Budensauber. Jede Situation, jede Episode, die wir erlebt haben, die wird, wenn es ein bisschen emotional geladen war, als ein eigenständiges Netzwerk, so könnte man es sagen, gespeichert. Wenn man überlegt, wie viele Tarisende Episode, wenn man im Laufe von größtem Glück, bis zu tiefstöpfe, Zweiflung und alles dazwischen, das ist alles als Potenzial, als wiederaufrufbare Erlebnissemöglichkeit in uns gespeichert. Und dann wird es halt durch solche einzelne Sachen angeguckt. Da gibt es so in den Händforschungen, die Hepsche Regel oder Hepsches Gesetz nennen Sie das. Zellen die miteinander vorher und vernetzen sich. Und wenn sie mal vernetzt sind, dann vorher sind sie wieder miteinander. Und da brauchen sie nur ein, wenn sie zum Beispiel in Raum einkommen, sie haben im Verzehn, sie haben ein schönes Erlebnis oder ein blödes Erlebnis in dem Raum. Da waren bestimmte Dufte bei. Haben sie vielleicht längst vergessen. Nur der Duft, Bing, ist wieder die Zugang dazu da. Und das kann man richtig systematisieren, dass dann die jeweils schlummenden Erlebnisse, die man da hat, wieder richtig Ziel gerichtet, reactiviert werden können. Also, selbst wenn Sie das zum Beispiel in meinen Therapien, jetzt sind da alles prinzip, da wird als eine sehr schnell gestellte Frage mit viel mitgefühl für das Leid, wenn da Leute kommen. Es gibt zum Beispiel Situationen, wo sind die gewünschte Richtung, wo sie hinwollen, ein bisschen anders war. Dann sagen manche Leute, ja gut, wenn Sie mich so fragen, da und dort vielleicht für 10 Minuten oder für eine Stunde. Aber so einen Tag gewochen, alles nur schlecht. Dann ist aus dieser Denkweise es meine ethische Pflicht sozusagen genau diese 10 Minuten auch. Natürlich muss ich mich auch um das andere Kümmern, weil da ist eben, damit sind die Leute überflutet. Aber vor allen Dingen diese 10 Minuten in den Blick zurück und da habe ich halt Methoden entwiegendweise systemale Standes reactivieren kann. Und da könnt sich die Leute hinein versetzen, diese 10 Minuten und dann werden aus 10 Minuten halbe Stunde, Stunde, womöglich in Tag. Aber schon eigentlich gar nichts Neues. Nur diese 10 Minuten werden reactiviert und dann immer wieder multibilliziert. Und das ist das an fürstrichen Hypnotische. Genau, also das hat halt angefangen wie der Hypnose. Aber eigentlich geht es da gar nicht darum. Das ist nur eine Sache. Ich habe zum Beispiel diesen bilden Erricks und gefragt, wenn Sie jetzt Hypnose in klassisches Leben oder so, da werden immer diese üblichen Formalen Sachen, da wird ich sie jetzt dann sozusagen zu teksten. Sie würden das sitzen, sie können die Augen schließen und sich zurücklehnen, so langsam können sie vielleicht angenehme entspannen. Dann glauben die Leute immer, es muss immer entspannungs sein und immer Augen zu und so weiter. Das ist quatsch. Es geht um Zielorientiertes Erleben. Und das kann man natürlich auf so eine formale, ritualizierte Art machen, wie bei so einer Trossinduktion, der Formalen. Aber mit näherigen der Weltpionier, da haben mit Tausenden von Leuten über 50 Jahre Berufsverfahren geredet. Dann habe ich immer mal wieder gefragt, als ich dort war, wie oft hast du überhaupt mit solchen Formalen Sachen gearbeitet. Und das sagte dann, höchstens sind 25 Prozent der Fälle, maximal. Aber in 100 Prozent der Fälle in seinem Verständnis Hypnotherapistisch. Weil da geht es eigentlich nicht um dieses quatsch, ritual, sondern um systematisches Arbeit mit unwillkürlichem. Wenn jemand kommt und hat ängste oder Depression oder sowas immer, dann ist es ja so, dass will ja niemand bewusst willentlich. Ja, sondern es läuft unwillkürlich und zum größten Teil unbewusst. Also eigentlich immer die entscheidende Sache können wir unwillkürliches. Also das war sonst nicht direkt willentlich zugängliches, was aber den größten Teil des Erlebniss ausmacht, können wir das beeinflussen in gewünscht Richtung. Und das bietet dieses Konzept in einer vielfälligen Weise, weil dann kann ich die Leute unterstützen, dass sie erst mal verstehen, wie sie es beeinflussen können. Das wissen die Leute normalerweise nicht. Deswegen habe ich ganz viele Konzepte entwickelt, wie man sie in gut handfisch erklären kann, wo sie sofort merken können. Ah, wenn ich das und das und das und das mach total tatsächlich der Reak, mein unwillkürliches in eine gewünscht Richtung an. Das unbekürliche ist auch im Grunde das unbewusste. Na ja, es wird oft zu verwendet, aber das würde ich vorschlagen, dass man es unterscheiden. Also nehmen wir an, sie würden jetzt zum Beispiel total unangenehm Verspannungen in den Schultern kriegen oder im Naken oder sie würden den massiven angeschrien. Die wird ihnen sehr bewusst, sondern schauen sie auch kein Problem. Aber sie ist unwillkürlich. Also unwillkürlich ist nicht das gleiche für unbewusst. Weil wenn sie zum Beispiel massiv ihr engste oder nage Verspannungen hätten und wenn es halt mir gibt es lasse, dann haben sie so kein Problem. Ein Problem kriegen sie eigentlich erst, wenn unwillkürliches wie zwei Abteilungen in ihnen, die Abteilung unwillkürliches macht was, läuft in eine bestimmte Richtung und ihr willentliches ich sagt, aber das will ich nicht, das sollte anders werden. Und es willentliche ich verliert aber gegen so. Meistens kämpft dann das willentliche ich gegen dieses angeblich blöde unwillkürliche, aber unwillkürliches ist immer schneller und stärker. Das hat sich in der Evolution sinnvollerweise so entwickelt und deswegen verliert man, wie man dagegen vorgeht. Und so kommen die Leute dann typischerweise. Die sind immer praktisch mit zwei unterschiedlichen Ebene des Erlebens verbunden, die aber nicht zusammenarbeiten. Ja, okay, die aber nicht zusammenarbeiten, sondern gegen dann der arbeiten. Und es nennt man dann zum Turm. Wäre es überlegt, gerade ob vielleicht können wir einen Beispiel nehmen. Und das mal so ein bisschen, dass sie das auch, dass ich es auch noch mal besser begreife und ich habe gedacht, gerade also, ich könnte Ihnen ja was erzählen, wo ich denke, da habe ich, das ist ein Thema für mich. Wenn Sie das wollen, dann gehen. Ja. Also mein Thema, es gibt viele Themen. Ein Thema ist. Geräusche. Für uns alle Gott sei Dank. Ehrlich nur ein Thema. Aber ein Thema, was mich gerade umtreibt, ist Handy sucht. Ich merke richtig, dass ich dieses Werkzeug, was ich benutze für meinem Beruf, dass ich nicht mehr genau unterscheiden kann, ob ich das jetzt benutze oder ob es mich benutzt. Gestern, als ich im Zuge fahren bin, hab ich so um mich herum geguckt und hab gesehen, wirklich ging allen genauso. Und es gab einen meinem Erleben. Ich fand es erbärmlich, das zu sehen, weil ich mich auch gesehen habe. Ich habe auch im Spiegel in der Bahn sieht man sich ja selber dann auch. Man sieht sich dann genauso mit diesem Bildschirm. Bildschirm. Dann konnte ich mal auf der einen Seite sagen, ja. Ich bereite mich jetzt auf Gunterschmitt vor und guck mir einen Vortrag an und leh es noch mal was. Aber gleichzeitig war ich dann natürlich auch mal wieder in einem solchen Zirk. Und ich habe es, man kann ja dann auf die Rechner der anderen gucken und da ist genau das Gleiche. Ja, ja. Es ist niemand in so einem Flow. Ja, ja. Und ich merke, dass mich das immer mehr irgendwie belastet und ich, ich habe jetzt im Jahr und ich habe es in erst draußen schon gesagt, ich habe Kaffee gefastet, kein Problem, Süßigkeiten gefastet. Ich trinke sowieso keine Alkohol. Ich habe Essen gefastet, überhaupt kein Thema. Ging. So, aber das, der merke ich, ich kann das mal einen Tag drin lassen und dann gehe ich spazieren und es völlig in Ordnung. Aber in dem Alltag kommt das immer wieder und wenn wir jetzt hier sitzen vermiss ich es keine Sekunde. Ja, nichts. Anderer Kontext. Anderer Kontext, genau. Und, um Frage ich mich, er schmützt was kann ich da machen und vielleicht also nicht nur ich, wahrscheinlich sehr viele Menschen. Da können sich darauf verlassen, das ist wahrscheinlich die überwiegende Mehrheit unserer Bevölkerung, oder jetzt zu Tage. Also, also, also, kann man aber schon vieles was ich vorhin so ein bisschen erwähnt habe, daran sehen, so, ne? Und da komme ich nachher noch mal auf diesen Hüppneraspekt und den Biss zu erklären. Also, erst mal kann man ja sagen, ich könnte als erstes ich gleich fragen, na, wenn sie das so erleben, weil sie sich selber, also bei andern auch aber bei sich selber, wie finden Sie das von sich, wie bewerten Sie sich das selber oder dieses Verhalten? Sie sagten ja schon so, es wäre erbärmlicher aus Ihrer Sicht. Also, es bewerten Sie nicht sehr wertschätzen an sich, wenn ich es recht verstehe. Ja. So, na ja, aber dann kann man genau dieses mehr ebenen Modell schon abbreiten sehen. Die bewusst willendliche Seite in ihnen, so wie sie dann ich sagen würden, so, ich finde es erbärmlich oder so ähnlich. Die betrachtet aber eine andere Seite, eine andere Ebene in ihnen und die macht es einfach. Und während der eine da oben sozusagen, erbärmlich, erbärmlich, ist die andere, die aber die Handlung bestimmt so, lasst ihn quatschen, lasst ihn quatschen, mal gucken mal so ähnlich. Und dann entsteht typischer Reise, gerade wenn man so bewertet, so ein innerer Kampf. So, der hat aber auch wieder unwilkürliche Wirkung. Es geht letztlich immer drum. Wie wird unwilkürliches erleben, weil das eben viel schneller und stärker ist als alles winnliche, wie wird es beeinflusst? Na wenn Sie dann sagen, erbärmlich und so weiter, befüllen Sie sich dabei wahrscheinlich nicht so toll, oder? Nein. Also, das heißt aber, dann haben Sie selbst Tippnodes sozusagen ein Gefühl in sich entfacht, wo es sich mieser fühlen. So, das hat natürlich auch wieder Auswirkungen, die es weitergeht. Aber entscheidend ist dabei, dass Sie das bewerten, als blöd oder so einst wie eben erbärmlich so. Na wenn das die beste Strategie wäre, um was ändern zu können, dann wäre das ja toll. Aber was ist die Erfahrung tatsächlich? Während Sie erbärmlich sagen, läuft es weiter. Also, könnte man sagen, der Lösungsversuch, das als erbärmlich zu bewerten, zumindest verändert er nichts, der günsterweise möglicherweise, stärkt das sogar oder erlist sie in falls weiter so laufen. Das ist aber noch dabei wichtig, wenn Sie sagen, erbärmlich sagen, sind nicht nur erbärmlich. Sie haben damit ja eine Zielvorstellung vernetzt, erlebenen Schennetzwerk. Da könnte ich Ihnen, habe ich ganze Modelle entwickelt, was man da alles an Elementen miteinander vernetzt. Und die Zielvorstellung ist auch ein solches Element. Nämlich, wenn Sie erbärmlich sagen, dann haben Sie eine andere Zielvorstellung. Und die müssen wir als Mal gucken, wie es solltet denn sein, so dass es sagen, Mensch, wie ich Sie jetzt mache, das ist der Wahnsinn. Das ist super. Was werden da Ihr Umgang mit Handy oder sowas? Diese Zielvorstellung ist oft im Bilsit. Man kriegt nur noch mit erbärmlicher Bärmlich, aber dahinter steht eine Zielvorstellung. Und wie werden die? Es gibt, also das erste Bild, was mir einfällt, ist eine ähnliche Situation, aber am Flugzeug. Und da sah ich ein Mann, sind von Tokyo nach Frankfurt geflogen. Und da sah es ein Mann, der einfach nur da sah. Und er hat nichts gemacht, er hat auch nicht, ich hab die ganze Zeit beobachtet, er hat nicht geschlafen, also so, aber er sah es einfach nur so da. Und hatte eine Selbstzufriedenheit, nehme ich jetzt mal an. Und er war aber wie so eine Art fast schon, so ein magisches Wesen, weil alle anderen in diesem Flugzeug natürlich auch irgendwelche Bildschirmes schauten. Und er sah es da so und ich dachte, das ist sehr Wahnsinn. Und ich hab dieses Erleben einmal gehabt, nachdem ich zehn Tage aus einer Schweigemeditation kam. Und ich auch von Belgien nach Berlin gefahren und brauchte gar nichts und hab einfach rausgeguckt. Dieser Zustand, dieser Art der Zufriedenheit und dieses Nicht-Berauchen. Also ich genieße es auch, Dinge nicht zu brauchen. Und das aber sozusagen nicht, ich hab das auch so mich dafür wirklich zu entscheiden. Ich brauche das jetzt gerade nicht und ich will das nicht. Jetzt ist es so. Und dann ist aber nicht dieser Gedanke. Also wenn ich jetzt so da sitze und darüber nachdenke wie gestern im Zug, dann sitze ich da und denke ich möchte das jetzt gerade nicht. Und dann nicht, ah, muss ich nochmal schnell gucken, wie ist nochmal die Klinik, wo er schon mitgeahnt hat? Dann gucke ich nochmal schnell nach. Und dann bin ich wieder aus diesem, dann bin ich weg wieder von dem Mann, der dann Flugzeug kommt. Ja, da können wir ja sagen, ihre Zielverstörung geht in die Richtung. Sie können da quasi wie ein Budausshitzen, ganz in sich, aber auch voller Frieden und so weiter. Da gibt es auch keine Innen, Kämpfe und nichts, es sind ganz bei sich und es ist ganz im Lot und alles prima so. Darum geht es eigentlich um diesen Erlebnest zustande zu verstehe ich das so. Jetzt ist die Frage aber da können wir sagen, Mensch, macht es doch so. Aber dann käme ja, ich will ja aber irgendwie so. Und das heißt eigentlich und darum geht es, deswegen kann man jetzt den Systemischen Ansatz auch nach Innen anbinden. Und dann sind wir bei dem, was ich da im Hypnussystemischen mache. Das heißt, in ihrem Inneren ist es auch wie eine Konferenz. Da beantragt jetzt eine Seite, sage ich es mal. Mensch, guck mal, du kennst das doch von dem mit dem Buda, mit dem Flugzeug. Jetzt machst du doch eh nicht oder guck, du hast ja schon mal erlebt in Belgien da so jetzt sei doch ein Machtesdurch. Wenn das alles relevantes wäre, dann werden sie einfach machen. Aber sie haben halt andere Konferenz teilnehmen, sozusagen. Ich würde sagen, andere Seiten und die haben andere Zielvorstellungen, andere Bedürfnisse. Und dann kommt es zum inneren Kampf des Gegenteils von dem Frieden, den sie eigentlich damit verbinden mit dieser Sache. Und dann beginnt dieser Entwertungsprozess. Das, wo man hinwillen, bewusst willendlich entwerden, dann das andere. Damit kommt aber keine Friedenstiftende Kooperation zustande in er nicht. Also wäre jetzt erst mal wichtig, damit man, wenn sie das zwingen können, wunderbar. Aber das klappt in aller Regel nie. Infalls nicht kurz frisch, aber länger frisch, und kurz, aber anziehlich will Energie und so weiter. Also müssen wir jetzt gucken. Na ja, jetzt müsste ich erst mal in Verhandlungen kommen mit den anderen, weil sie brauchen, die ja unwillkürlich ist. Das ist ja so, dass ihr Kooperationspartner braucht, denjenigen, der sagt, jetzt was schnell, das ist jetzt gucken wir mal nach. Genau, weil der ist ja, dass ich durchsetzt bisher in ihrem Erlebnisgestaltungsprozess ist, dass die mächtigere oder die Werkstamere Abteilung so. Das heißt, also wir sind jetzt ja im Pharmaantein gesprochen. Ich habe mit Friedemann Schultz von Thun geredet, der spricht vom Inneren Team. Ja, okay. Und dann gibt es dann, oder sie erzählen, in meinem anderen Kontext von Parlament, meine ich. Ja. Das heißt, es gibt verschiedene, innerreakteure, der eine sagt, jetzt guckt doch mal schnell nach. Mal schnell diese Informationen, die brauchst du wirklich. Und dann gibt es den anderen, der sagt, "Ne, ich will meine Ruhe haben." Und dann gibt es wieder einen, der sagt, das ist aber total erbärmlich, dass du dünsten nicht kriegst, was der dritte sagt. Genau, genau. Also diese drei Leute, also meistens haben sie noch viel mehr. Also ich sage dann, manchmal in meinen Weiterbildung, ich will ja immer viele Therapäuten und Coache sehle sie auch aus. Wir sind alle in ganzer Vereinen. Man sieht es nicht auf den ersten Blick, aber das sind alle in ganzer Vereinen. Und jetzt kommt es halt darauf an, wie die wieder kooperieren können. Und dann die mehrere, wie viel es immer da sind. Manchmal sind es ja mehr. Das sind ja alles, jetzt von der Seite, die sagt, erbärmlich, sieht es aus, ist für alles blöd. Aber wenn man jetzt mal von diesem Hüppnersystem schon ansatzherr guckt, dann müssen wir ja sagen, "Hey, wir müssen ja mit denen in Kooperation kommen." Weil da sind die Energien, die sind schneller, unwillkürlich und stärker. Und wenn die nicht einbeziehen können in der Kooperation, dann werden wir wahrscheinlich nicht erfolgreich was machen können. Also müssen wir mit denen verhandeln. Wie verhandelt, wenn ich sie jetzt beschimpfen würde, dann werden sie sicherlich nicht bereit, gut mit mir zu kooperieren. Oder so. Und wenn ich doch sozusagen bitte was sie mache, ist schon alles blöd. Ich würde dann nicht mal fragen, ob es ihren sinnvolles Versich gibt in ihrem Verhalten. Da werden sie dann mit so einem Handelmann redigt, gar nicht mehr. Bärmlich, aber bärmlich. Zum Beispiel, dass sie schieben ihren Verhältnis nicht anders. Und dann geht es eher los, dass das Unverbunden in einem Kampf gegeneinander läuft. Und gleichzeitig aber damit, in der Energie verbraucht wird. Da habe ich jede Menge Klienten, die kommen dann und sagen, "Mand mal, wissen Sie, ich habe noch gar nichts gemacht, da bin ich schon erschifft. Kaumaufstand erschifft." Aber wenn man dann guckt, haben die sehr viel gemacht. Aber das ist wie so isometrisches Training. Man sieht es nicht. Also unterscheiden wir beim Trainiger-Iso-Tonen, wenn man so unterdann, so ungefähr so. Man sieht es nicht, aber innerlich ras zu sagen, der Blogger. Und die Leute haben keine Energie mehr, weil sie im inneren Kampf gegen sich selber das Verbrauchen, die Energie und der reagierte Körper drauf. Was man jetzt als Errägte, wäre ihr so, "Okay, ich will das unter's erreichen, zum Beispiel wie die Samman im Flugzeug oder ich im Zug, will ich als Bellen kommen." Schon Ordnung. Da gibt es gar nichts zu kritisieren. dran so. Jetzt aber damit ich dahin kommen, was brauche ich denn? Und dabei wäre es eben gut, erst mal mit dieser Seite, die dann Z Handy immer rausnimmt, sondern hey, wofür machst du das denn? Und vor allen Dingen, da kriegt man oft mehr Informationen darüber, was würdest du erwarten, wenn du das nicht mehr mache würdisch, wie sich das bewusst erwünscht. Bewusstet wünscht sich, jetzt hört aber auf mit dem blöden Handy, aber für diese Seite, die sagt, nein, ich muss, bedeutet es nichts attraktives, sonst wird es doch tun. Und wenn man dann Achtungsvoll mal fragt, dann kommen ganz andere Einschätzungen von der Sien. Da geht es übrigens nie um Vergangenheit, letztlich, sondern immer um Erwartungen in der Zukunft. Manche Händforscher sagen, so war schon auch unser Händisch vor allen Dingen ein Vorhersage-Eugarn. Also, das ist alles nicht mit der Vergangenheit, Geld in der Psychotherapie, ich glaube, noch weit verbreitet, die Vergangenheit wird es entscheidend. Das ist ein Rührung, das Missverständnis. Ja, natürlich kann ich ihn nachher gleich noch erläuern. Vergangenheit ist nicht unwichtig, aber die bestimmt auf gar keinen Fall unser Erleben, auch wenn es noch viele traditionelle Tarapueln behaupten, das kann ich in zwei Minuten wiederlegen. Die verklappen wir aufgeschrieben. Also wenn sie zum Beispiel Ängste entwiehlen würden, und wir haben ja heutzutage unglaubliche Influktionen von Ängsten oft zu, dann glauben die Leute auch oft, es hätte was mit ihrer Vergangenheit zu tun. Das stimmt aber nur zum Teil, ich sage das den Leuten auch auf zum Kunkse nehmen an, wenn sie jetzt eine Angst entwickeln wollten. Und sie würden dann denken, oh, das hat bestimmten einer Vergangenheit zu tun und sie würden dann vergangene schlimme Erfahrungen nutzen wollen. Das macht ja will er niemand zu bloß als Gedanken spielen, um eine Angst hier und jetzt zu erzeugen. Und sie werden sich herin auch klar was schlimm und da war es ganz schlimm und da hatte ich Angst und dann wenn sie sagen, Gott, hab ich jetzt Angst, weil damals das Schlimme passiert wäre, da grün sie keine Angst auf die beiden. Damit dann sie die Vergangenheit nutzen können für eine Angst, dann klappt es wieder, wenn sie sagen, und bestimmt wird sie in der Zukunft für das Schlimme oder Schlimmer. Sie müssen als Erzugundsfandasien entwickeln und zwar betrohliche und die reicht auch nicht aus, weil wenn sie betrohliche Zukunftsfandasien hätten und dann aber sich dabei selber vorstellen, wenn er klar, das wird sauglös, aber ich kann noch was machen, Handlungsfähigkeit, dann kriegen sie so vielleicht Wut oder Kampfbereitschaftsabreis, also aber weniger Angst, Angst kriegen sie nur, wenn sie immer genieren, eine betrohliche Zukunft, plus, oh Gott, ich bin ohnmächtig und kann nichts machen. Und noch dazu, wenn sie es ganz nah an sich rankommen lassen und am meisten noch dazu noch sich es wieder so eine andere Seite innerlich aufrufen, diese womöglich dafür noch wieder beschimpft, und sagt du darfst nicht hin. So und so weiter. Das erzeugt dann die Angst, aber sieh meine Zukunftssaal. Es ist nicht die Angst, weil der Papa, die Mama ein allein gelassen hat in der Dunkelheit. Es wird dann hochgerei, also es kann sein, dass wenn sie heute die Zukunfts zu einschätzen, oh Gott, oder auch die Gegenwart, jetzt bin ich ganz allein, aber das allein ist es nicht, dann muss die Zukunft kommen und dann bin ich ganz verloren in der Zukunft, dann aktiviert es sehr wohl alte Erfahrungen dieser Art, ähnliche und dann kommt es einem so vor als ob es wegen, deswegen, deswegen damals war, aber es ist nicht wegen damals oder wegen dieser Hochrechnung. Wenn sie zum Beispiel sagen, ja da hat mein Vater dann mich allein gelassen und meine Mutter, oh wow und das habe ich gut bewältigt, wenn ich jetzt guck, habe ich wieder allein gelassen würde, da könnte ich diese Fähigkeit, die ich beim damals für die Bewältigung entwickelt habe, wieder gut nutzen oder gut, dann haben sie will ein anderes als Angst, also deswegen schreibe ich manchmal Seminare, die ich für Therapeutin anbiet, so Angst, wer Angst hat, hat Zukunft. Na ja ohne Zukunft, war das Sieg, kriegen sie keine Angst hin. Und das sind alles Immaginationen, ungewollt natürlich und unbewusst und das ist genau das Gleiche wie bei einer Hüppner-Terapie. Weil was machen da die Leute, sagen wir da kommt jemanden, hat irgendwelche Beschwerden, dann klärt man mit ihm, wo er hinwill im Erleben und dann versucht der Hüppner-Terapheutübischerweise Immagination und andere Vorstellungen anzubieten, in die sich die Person hinein versetzt, da muss man aber nicht die Augen geschlossen haben unbedingt und die werden dann allmählich so wie Exam, gerade wenn sie den unwillköselen Prozess erreichen, dass dann das gewünschte Erleben wieder mehr in Gang kommt. Da kann aber der Hüppner-Terapheutüb nichts reinricht dann in die Leute. Das hat Millenärksten immer auch betont, okay, ich habe nur zustimmen. Wir können nur reaktivieren, was schon da ist. Und das hat eine ganz wichtige Vorausschlussfolgerung zur Folge für die Arbeit mit Klienten. Das heißt dann, die Klienten haben alle die Kompetenzen schon, auch wenn sie sie nicht merken. Das sind ganz andere Ansätze natürlich, diese Hüppnersystemische, als diese defizitorientierten Ansätze, beispielsweise sagen, da in Belgien hab ich das schon mal erlebt, da würde ich, wenn sie jetzt zu mir kämen und sage ich kriege das mit dem Handy nicht los, wenn sie es schon eine gute Beziehung hätte, wenn ich es seien, Spaß. Sie ist schon zu spät. Diese Fähigkeit, diese in Belgien entwickelt habe, die ist jetzt gespeichert, die kriegen sie nie wieder los. Gut, sie müssen sie nicht nutzen, aber sie kriegen sie nie wieder. Weil im Gehirn können sie nichts laschen, in dem Sinne. Das kann wieder reaktiviert werden. Sie können natürlich auch unawünschte es nicht löschen, aber da kann man dann besser lernen mit umzugehen. Aber dann wäre jetzt der Fokus darauf, was wäre, würde sie wieder, wenn sie sich hinein versetzt, in den Zustand wie damals in Belgien. Das reicht aber nicht aus. Weil dann kommen die ganzen ja aber aus im Inneren von den anderen Zeiten. Und dann wäre es wieder, das muss man sagen, ja Mensch, aber diese Seite, dieses Handy immer angreifen will, was würde die den befürchten, eine schöne Zukunftserwartung, was passieren würde, welche Auswirkungen das hätte. Ursache Fragen sind vollkommen zweiträglich, Auswirkungsfrage sind entscheidend. Was hätte für Auswirkungen, wenn sie dann sagen wir so, ich nenne das Handy jetzt nicht. Wo mögliche gleich für ganze Woche nicht oder so. Sie sagen die ganzen Fähigkeit, die sie brauchen, sie noch längst vorhanden. Kaffee, Fasten, Süßigkeiten, Feste, da brauchen sie keine anderen Fähigkeiten letztendlich. Also wenn sie es Handy-Fasten machen wird nur, da gibt es beim Kaffee oder bei Süßigkeiten vielleicht keine anderen Fraktionen in ihnen, Konferenzteile nehmen, sozusagen, inhaltig. Oh, das ist zu gefährlich. Da ist vielleicht die große Innerer mehr als so. Das wird noch fiffig, ja wenn ich jetzt da Kaffee fassen mache. Bei dem Handy scheint es eine Seite zu geben, die dann befürchtet, dass sie dann einen zu unangenehmen Verlust erleiden, wenn sie es nicht machen. Und insofern haben sie keine Unfähigkeit, sondern ein Zielkonflikt. Und Zielkonflikt, weil ich etwas befürchte. Ja und weil sie natürlich das machen könnte, sie könnte aufs Handy verzichtet, aber eine andere Seite in ihnen befürchtet dann das Koste zu viel. Für irgendwelche anderen wichtigen Bedürfnisse, Erlebnisse und so weiter. Und das müsste jetzt mal achtungsvoll dann beachtet werden. Man könnt es trotzdem machen, aber dann müsste der Verzicht enorm gewürdigt werden, weil für diese Seite die dann zustimme würde, beim Handy fassen, das ist eine wahnsinnige Leistung für die, weil die ist eine Blöde aus dieser Sicht, sondern die macht es für andere wichtige Ziele in ihrer eindeinschätzung. Also nach meiner Einschätzung, also wenn ich da so reinspüre, dann merke ich, sind eigentlich verschiedene Teilnehmende dann auch innerlich. Das eine ist eine Erreichbarkeit, also Erreichbarkeit für meine Familie, für meine Freunde, das mitzubekommen, das zweite ist, was ich merke, ist, ein mitzubekommen, was los ist, also Informationen und dann meine ich nicht nur über sie was lesen, sondern eben auch, okay, was passiert gerade, welche Trends gibt es, weil ich weiß, dass viel von dem, was ich erreicht habe, auch damit zu tun hat, dass ich so ein bisschen antizipieren konnte, was zukünftig irgendwann passiert. So und dann denke ich ab, wenn ich das dann nicht tue, dann habe ich die, diese, dann verlier ich das. Dann könnte der zukünftige Erfolg wegfallen und das dritte ist auch, und ich da ganz ehrlich bin, ist natürlich eine Validierung. Also zu sagen, jetzt habe ich mit dem Gunter hier gesessen und ich fand super, meinen empfinden und ja, aber es hat der jetzt nicht mehr im Raum dabei, der das irgendwie bezolken könnte, ich weiß es auch nicht, wie der das fand, der hat es mir jetzt jetzt zwar gesetzbar net, aber keine Ahnung, ob das stimmt, ob das eine Floske ist, aber dann zu sehen, ein Freund schreibt mir oder die Hörerschreiben liken, kommentieren und sagen, Mensch, dass er jetzt habe ich das endlich verstanden, dann möchte ich, okay, ich habe eine gute Arbeit geleistet, ich habe es oder es hat irgendwie da auch wieder einen Trend, okay, gut, das heißt, ich habe eine Validierung nicht nur im Sinne von gut gemacht, sondern auch zukünftig, ja, aber wenn man das jetzt mal alles nimmt, das war doch jetzt ein einziges, anerkennenswertes Blätterie. Also diese Seite, die da, also die hat doch, also erst mal Verbundenheit zu ihrer Familie, Loyalität und alles möglich zu freuen, ist alles schön, erst mal so, dann auch die anderen Sachen, die sie genannt haben, da ist doch gar nichts Blöder an, das sind doch alles sehr sinnvolle Strebungen, so die da sind, die kollidieren aber auf den ersten Blick, mit dem Handy-Fasten oder sowas ähnlich ist, aber ist daran irgendwas herbärmliches, ausweiger Sicht überhaupt nichts, ne? Nein, stimmt. So, ne? Also arg, nee. Na ja, und jetzt gucken Sie mal, wenn Sie das von der Seite hersehen würden, dann jetzt kommen die Entschuldigung, entscheidende Frage immer aus einer Hüppnussysteme sich, weil es da immer drum geht, wie unwillkürliches, weil das bestimmt unser Leben, wie das in Ihnen reagiert. Wenn Sie zwar am den klar, ich wollte eigentlich jetzt das mit dem Handy nicht. Aber da heißt überhaupt nicht, dass Sie dann dabei bleiben müssen. Aber jetzt würde ich erst mal für welche wichtigen wertvollen Bedürfnisse, dass ein Kluger Impuls ist, immer wieder da, es Handy anzunehmen. Nämlich für das und das und das und das sind alles anerkennendswerte Strebungen in mir, die zeigen meine bereichende Filschichtigkeit. Wenn Sie das so sehen würden, das heißt noch lange denn, dass Sie trotzdem das Handy danach nehmen müssen. Aber erst mal nur diese Bewertung, wie wird sich das in Ihrem unwillkürlichen Ausweg? Das würde auf jeden Fall erst einmal diese, ich denke gerade an Kuchen, an diesen, alles gönne ich mir jetzt. Jetzt, jetzt, dieses Empfinden habe ich aber auch bei mir. Dass ich jetzt denke, ich bin aus einer Bäcker, fahr mir hier denn, für mich ist so dieses auch genussvollen Stück Kuchenessen, liebe ich, finde ich toll. Und dann gibt es aber Situationen, wenn ich zu viel essen oder merke, oder wird der Ring ein bisschen größer. Ah, nee, und jetzt brauchst aber wieder ein Stück Kuchen, ist er doof. Aber wenn Sie das so sagen, dann denke ich, das ist mir auch da freu ich mich auf den Stück Kuchen, erfreu ich mich eigentlich, mein Handy zu benutzen. Und was gibt es in Ihrem gefühlener Leben? Gibt es mehr Frieden, enttändenziell oder wenig? Was gibt das mal mehr Frieden? Wer so aus Berlin kam, was haben Sie erlebt? Frieden. Also so in diesem, inso gesehen, dass allein schon diese kleine umstrukturierung sozusagen in der Bewertung aktiviert ein Erleben von mehr inneren Frieden in Ihnen, dann kannst du trotzdem machen, was ich wollen. Sie können trotzdem so, aber da wollten Sie doch hin, kann mir das Gefühl. Das ist ja Teil dessen, diese Metafer von dem Mann, der das sitzt, der war ja nicht gequält. Das heißt da und war ganz in Frieden und erfühlt womöglich. Tändenziell wurde allein durch diese kleine Umgestaltung ihrer Beziehung zu dem Handy im Bulls, das sind ein bisschen gesteigt. So habe ich das Verstanden ist. Kann man das so sagen? Das kann man so sagen. Und immer anders würden sie jedes Mal, jetzt mal wieder, wenn sie den den Bulls merken würden, dann zum Beispiel, Ach, gel, also wenn sie mit sich reden, aber nicht erbärmlich, sondern so, gel, hascht sich das Betürfnis, haben, man, ich verstehe dich oder so klar. Und dann ach, du willsteien, verbotenheit bleibt, du willsteien, alles mitkriegen und so weiter. Ist es gerade im Moment notwendig? Haschen Eindruck, wenn jetzt nicht, dann oh Gott bin ich verloren oder könnte man sagen, auch wir machen so bislang, aber dann lassen wir wieder rufes andere. Da würden sie mehr Wahl freiheit kriegen, wenn sie nicht mehr kämpfen. Ich habe bei dem Handy manchmal das Gefühl, dass es gar nicht mehr eine Wahlmöglichkeit ist, sondern dass es automatisch ist. Also dass ich stehe irgendwo, sitze irgendwo und das erste was passiert, jetzt kommt ein Lärlauf und dann merke ich erst nach 10 Minuten. Aber es ist nicht eine Trons. Deswegen habe ich extra den Tronsbegriff erweitert, weil früher hat man das immer so. Trons heißt wirklich so eine Art ehesgeschied ganz unwilklich. Wenn sie in Hypnotherapie erleben würden, der dann sie womöglich Hypnodesier wollte, der quatscht sie dann ständig so voll. Sie können machen, was sie wollen, es geschüht, ganz unwilkürlich, aber was, natürlich das gewünschte Wasser anbieten. Aber wenn man dann sagt, ah, was ist dann die Tronsqualität überhaupt, dann ist das ehesgeschied, vorherchen von unwilkürlichem ehesgeschied ganz unwilkürlich. Und da kann man natürlich gewünschte Träusen unterscheiden, man könnte das Lösungsdrossen und ungewünschte Träuer-Problem-Träusen. Und wenn sie das Blöd findet mit der Automatisierung, dann ist das halt eine Problem-Träus. Es geschieht trotzdem unwilkürlich. Selbst wenn sie neben sich stehen und zuguge, das greift, dass ich schon wieder in die Tasche herrg gott, noch mal oder so was, als läuft der trotzdem automatisch. Und da brauchen sie keine geschlossenen Augen. Das geht ganz tags, das muss aber nicht zu bleiben. Weil sie sagen, ja, das kommt wie automatisch, da wird dann natürlich jetzt ich sofort sagen, unter welchen Erlebnisprozessen bedingungen mehr oder weniger. Nämmer an, sie wären jetzt also gerade wieder, sie könnte mehr so in ihren inneren Frieden kommen. Mensch, manche, du hast halt viele Strebe und du willst das und das auch. Und das ist sowas von in Ordnung, in dir, das so und so. Und jetzt guck mal mal, wann man das ist oder wann man das nicht, bitte bitte mehr inneren Frieden. Würde das versteigend des automatisierte oder würden sie bitte mehr Einfluss draufkriegen? Das würde sich auf jeden Fall, ich hätte mehr Einfluss drauf. Weil sie immer so gestresst wird. Deswegen ist es eben für ein Hypnussystem, wie mich so, dass ich nicht sage, er ist so. Er lebt sich so unter bestimmten Prozessebedingungen. Wenn er in diesem "Oh Gott, nochmal, du hin und herrscht" und ungewollt, stärkt es gerade blöderweise diese Automatismen. Und wenn man das jetzt so machen, wie wir es gerade so ein bisschen haublehub entwickelt haben, dann werden sie blötzt sich zum Beobachter ihres eigenen Erlebens und kann sagen, Mensch, sind wir heute wieder viel schichtig. Da guck her. So ein bisschen in die Richtung, ne? Und dann wollen wir den Puls nachgeben, aber dann genieße man es doch wenigen. Sie ja. Und so haben sie auch Frieden. Beim Handy sogar. Oder, ach klar, ich könnte es jetzt machen, aber jetzt gehe ich auch, ne, mal lieber anders. Man ist das Klasse von mir, dass ich sogar diese Wahlfreiheit habe, dann kriegen sie mehr Würde für sich. Und nichts in den Impulsen ist blöd. Gar nichts. Also weder der eine, der wie den, wie nennt man die Smombi oder wie auch immer, der sonst da sitzt und oder, wie gestern alle Abteilsaßen, die alles in Ordnung wunderbar, ihr seid jetzt einfach richtig in euch und ihr geht eure viel Schichtigkeit nach und das ist eine Ordnung. Der Punkt in Problemen. Das fällt mir so ein bisschen schwer, muss ich sagen. Nein, ja, es ist, es müssen ja nicht für die anderen sagen. Weil es nicht wie dies. Aber für sich, na ja, die Frage ist, ein Problem wird etwas erstadurch, dass das bewusste will, nliche ich, etwas will, einen Zollwert definiert, der aber nicht unwillkürlich nicht umgesetzt wird. Wir werden die zwei unterschiedliches machen. Genau. Und dann brauchen wir halt das unwillkürliche und das ist schaltschneller und stärker immer. Grundsätzlich, das war die Evolution zu gemacht. Weil in den Jahr Millionen, wo sich das entwickelt hat, wenn da der Löwe gekommen wäre und hätte sie fressen, wollen sie hinten noch überlegt, das ist interessant, da kommt jetzt der Löwe soll ich jetzt nach rechts oder links laufen oder mal zugucken, da hätten sie nur gut geschmeckt. Da musste erst reagiert werden, unwillkürlich und dann kam es handeln. Das sagen wir deswegen sagen heute, manche Herrenfrascher, unser Gehirn ist nicht zum Denken Dein der üblichen Art, sondern zum Regulieren von Körperprozessen und zu Voraussage. Und so. Und wenn sie jetzt aber dann sagen, wenn aha, ich habe die Impulse, ich will einiges anderes. Na wie kann ich jetzt irgendwie den Zugriff darauf kriegen, dann geht es typischerweise eben nicht durch Entwertung dieser Impulse. Und auch nicht überverbot. Stück uns probieren, das hält aber nicht lange. Ja, das gibt ja ganz viele, die auch, also mit dem auch im Bereich Handy, dann die Bildschirmzeit einschränken, die die Saves haben, die alles jenes haben, sagen, hier beim Partnergipen mit dem Dudens des Handy und so weiter. Können sie machen, aber ich kann wahnsinnig anstrengender Job auf Dauer. Und meistens gibt es dann Durchbruchshandlungen, wo man dann zum Zieht keiner Grad und dann, dann geht es um diesem Bedürfnis, weil das Bedürfnis noch nicht verstandet wurde und nicht gewürdigt wurde. Und das heißt nicht, dass man ihn folgen muss. Aber wenn sie dann nicht mit dem Handy arbeiten würden, obwohl einen Impuls da wäre, dann wäre das ein anderer innerer Dialog. Dann könnte das heißt, "A Mensch, ich verstehe dich so gut, du willst es so." Aber ich habe jetzt sozusagen ein anderes wichtigeres Ziel und ich danke dir dafür, dass du dann eben da, also jetzt mal zurückstehst, das Windziel konflikt und dann kann man immer lösen, indem man Prioritäten setzt. Aber wenn das zurückstehende abgewertet wird, dann geht es indigeria-attaktik und dann kommt es wieder so durch. Das schalzt es grundprinzip da. Das heißt, in diesem Fall, meine Übung wäre die oder auch für viele, die das jetzt betrifft, ist zu sagen, ich versuche erstmal, das, was mich abwertet in dem Moment, also diese Figur einfach zu integrieren und zu sagen, nein, das ist überhaupt nicht erwärmt, sondern du hast da deine Bedürfnisse, du bist vielseitig unterwegs gerade und jetzt genieße es in dem Moment und dann ähnlich wie in der Meditation zu versuchen, diese Tür zu öffnen, dass man einen Fuß reinkriegt, in die auch merkt man. Genau, das hilfreichstätte für wäre, wenn sie eine andere Instanz in sich aufrufen würden, die müssen sie aber auch nicht lernen, die ist schon da, sowieso einen inneren Beobachter. Wenn sie dann z.B. das können sie auf, wenn er sagen, da helfen schon so Beschreibungsform wie eine Seite von mir will das oder so, dann geht es so ein bisschen auf Abstand oder vielleicht sie reden in der dritten Person, wie sie auch marzivilisch das Handy oder so oder ach, der marzivilisch das Handy oder so in der Form, dann sind sie nicht der, der das Handy will, sondern der Beobachter von dem und dann haben sie so Abstand innerlich ein bisschen gebracht, das schafft erweiterten Blick und Wahlenmöglichkeiten und das heißt, nein, der will das aber blödischer erinnert, wofür wir das denn aber etwas anderes sind, wir will das und das, das ist auch nicht blöd wie kriegen wir mal jetzt hier so und dann könnte also integrieren würde in dem Fall eher heißen, dass ja eine Steuerinstand so nenne ich das gerne aufbauen, aus der heraus sieht es, Achtungsvoll alles beobachten können und dann gucke was ich im Moment mein, man könnte sagen, höheres Ziel und wie soll ich dann damit umgehen zu in der Form, dann könnte man doch sagen, gut jetzt vielleicht nicht, aber nachher kann sich die die gucken so. Aber dann ist es so, wie wenn sie gar nichts abwärte, sondern es halt strukturieren, oder was weiß ich. In jedem Fall, wenn sie für die Bedürfnisse sorgen. Ich mach's nachher noch gleich am Beispiel der Angst, da kann man es wunderbar sehen. Ja, vielleicht gehen wir da, also ich überlegt gerade, ob wir da noch weiter gehen. Weil ich hab jetzt das Gefühl, ich wüsste jetzt gar nicht, also das ist etwas, was ich üben muss. Ja, ja. Und ich kenne, was mir noch eingefallen ist, als ich sie so gehört habe, ist dieser Abendmoment. Also, tagsüber zum Beispiel, wenn die so eine Adventskraft nachlässt, kenne ich auch bei Zucker. Die Tafische Kulade, die es sich morgen ist nicht. Aber abends, wenn ich müde bin und vom Fernseher und dann denke ich, dann geht's schon. Und wir kürlich, geht schon um die dahin. Und dann, das ist genau so, kenne ich das. Und auch von meiner Familie, kenne ich das, das ist abends. Und kommt, geschafften Haus, hat so viele Eindrücke gekriegt, Emotionen gehabt und so weiter. Und dann gibt es diesen Moment, dieses sich, ich will eigentlich nicht noch mehr interagieren. Es ist mir irgendwie vielleicht sogar ein bisschen zu viel. Und dann ist das die Form der Entspannung. Und dann gibt es aber gleichzeitig nicht mehr den Willen, also die Schokoladessen Entspannung, die die Schips des Nenspannung, das Handy ist eine Art von Entspannung. Aber es ist ja selten so, dass man sich in einer Tafische Kulade sagt, "Guck, mega geil, das war richtig super, diese die Schips gleich nochmal dreiter hinterher." Ja, klar. Heitet sind Ersatzhandlungen für andere Bedürfnisse. Und das hat man halt gelernt und das würde man nicht unterschätzen. Deswegen auch, was ich sagen, mit recht Übung ist auch hilfreich. Weil diese alten Muster, die kann man nicht löschen. Und der bestimmten Umständen gerade mit so was müde, sowas, dann springen die automatisiert blitzschnell an. Oder wenn man halt abends, was ist im Sessel oder so irgendwie. Und hat vielleicht das Bedürfnis, als würde ich gerade mit gar niemand reden. Andererseits ach, es wäre doch aber so schön, wieder vielleicht auch so. Aber jetzt schraut das im Vordergrund. Dann sind es so kleine Ersatzrituale, die schaffen im Gefühl, in der Leben innerlich. Also, man ist gerade gar nicht weiß ich, wer und gerade gar nicht da drin versiegen. Man meint es. Man meint es, ne? Aber darum geht es um dieses ersehende Gefühl, dass so, man weiß vielleicht hinterher als grad, aber das Gefühl ist, so ungefähr. Und dafür wird es dann ins oder aufgerufen. Das heißt, wenn sie das ändern wollen, braucht man andere Strategien, die aber das gleiche Bedürfnis erfüllen. Zum Beispiel? Na ja, zum Beispiel, wenn sie dann sagen würden, aber das will die Frage, da gibt es dann in der Familie manchmal dann so wieder so Regelungen, dass das vielleicht ein so vorkommt, also ob man das nicht sich erlauben dürfte. Man könnte genauso gut sagen, Leute, ist für alles toll, wenn wir jetzt reden, aber immer mit dem Drehserfner, so ungefähr und so ein Schnicks. Aber dann hat man vielleicht schon den nächsten Konflikt, so in der Form. Stimmt. Klar, man fühlt sich, ich hab dann, wenn ich abends zu Hause bin, auf dem Sofa, da ich war ja den ganzen Abend oder den ganzen Tag weg, dann setze ich mich auf Sofa, und dann sehe ich unseren Sohn und denke, du hast auch alle zwei ganzen Tag weg. Und jetzt sieht der mich, wie ich jetzt hier sitze. Genau, genau. Und dann geht es schon wieder los, mir einen Schuldgefühl. Ja. So, wenn dann aber diese Automatismen kommen, dann ist das für einen Moment vergessen. Hinterher kommen wieder die inneren Vorwürfe, aber im Moment ist es einfach da drin. Und damit wird das Bedürfnis dann für den Moment vermeintlich, also würde er fühlt, aber es wird nachher nicht zu Friedenheit beantwortet. Da wäre natürlich toll. Entweder man sagt, na gut, dann stelle ich es zurück, oder Leute, jetzt gerade im Moment brauchen noch für mich, gerade so, unter zwischen Ordnung. Aber meistens macht man das halt nicht, sondern da geht es in diese Automatismen. Ja. Und da geht es jetzt eben darum, wie könnt diese Bedürfnisse vielleicht können sie auf eine andere aderfühlt werden? Falls nicht, wie kann man dann mit dem Verzicht liebevoll umgehen? So oder so, ne? Also, nehmen wir wieder zum Beispiel ein anderes Beispiel, wenn Sie, wenn Sie, wenn Sie, haben mit massiven Ängsten, da geht es aus einer Hüppnesssysteme schon sicht, nie um die Ängste. Das ist so wie nur die Oberfläche. Band kriegt jemand Angst, wie ich schon so etwas vorhin angedeutet habe, wenn in im Inneren Erlehmens der Person unbewusst zu vorkommt, als ob etwas bedrohlich ist auf sie zu käme und sie völlig handlungsunfähig, unmächliches und vielleicht sogar noch ganz allein. Wenn man das jetzt übersetzt, umgetreten heißt es, jede Angst ist eigentlich eine wertvolle, man könnte sagen, Warnblinkanlage für die Bedürfnisse, ich hätte gerne Handlungsfähigkeit, Schutz und Sicherheit und Verbundenheit. Also geht es bei Angstkreinde um Angst, sondern um diese Bedürfnisse, Schutz, Sicherheit, Handlungsfähigkeit, Verbundenheit. Wenn Sie, also interessant, nehmen wir an, Sie würden jetzt sagen, oh Gott, es wird gar ans gefährlich so und so. Und dann, wenn Sie sagen, nein, klar, das ist jetzt alles lässt sich ungefährlich, aber damit kann ich irgendwie umgehen werden. Und noch dazu bin ich gar nicht allein, sondern mit so ein Gefühl von Schutz, dass die Bedürfnisse von Bunde mit den Leuten, die mir lieb sind. Ja, dann würden Sie was anderes kriegen als Angst. Also Gefühle sind nicht da. Es weiß man heute aus der Hirnforschung, die werden gemacht, durch solche inneren Prozesse. Gefühle werden gemacht. Ja, die haben man nicht einfach. Also, wenn Sie zu sagen, ist man, ist man seinen Gefühle? Also, bin ich meinen Gefühle? Ich würde sagen, nein, es kommt drauf an, aber Sie sind Ihre Gefühle in Ihrem Erleben, die beobachten Entstandsaufbauung sind, dass Sie meinen Sie sind so. Aber wenn Sie jetzt wieder eine beobachter Entstandsaufbauung sind, wo wir jetzt dieses Gefühl an, für welche Bedürfnisse. Und Sie würden dann sagen, ah, jetzt habe ich gerade Angst. Ah, das kann man heißen, wir fehlen gerade Schutzsicherheit und Handlungsfähigkeit. Wie kriege ich dir jetzt wieder hin? Dann sind Sie nicht mehr die Gefühle, sondern dann sind die Gefühle mit Arbeiter von Ihnen, sozusagen, die in ein wertvolle Bedürfnisse anmelden. Wir werden etwas anglofen, sagen, hey, wir brauchen wieder Schutzsicherheit und Handlungsfähigkeit. So wird so, komm unter and Ad und so fort kann dann das Gefühl genutzt werden. Aber wie kommen denn die Leute zu uns? Die kommen doch zu uns, wenn Sie zum Beispiel in psychotherapie zu uns, schon auch im Kochen ist das auch sehr oft zu. Weil Sie denken, das wäre was schlechtes und es soll gefällig weg. Ja, weg, weg, weg. Das denke ich auch bei dem, mit der Sucht. Ja, klar. Das ist ja auch gut, dass er nicht mitmacht. Eben, das ist ein eigentliches, gesundes Reaktion. Nur das wird nicht zur Verstande von den Leuten, sondern eher noch mehr entwertet. Da ist ja gestörter als man. Das ist ja auch gut, dass man nicht mitmacht. Sondern eher noch mehr entwertet. Da ist ja gestörter als man dachte, usw. Und damit wird es alles nur schlimmer. Die Lösung in der Hüppnussystemischenarbeit ist immer die. Man geht davon aus. All diese unerwünschten Prozesse, die stehen für Bedürfnisse, die sich irgendwo Existenz-Zelekronenbedürfnisse, die sich aber nicht mehr direkt bewusst melden in dieser Form, sondern über diese Sachen Meistens, nachdem man gelernt hat und das Landenhaldee Meistler hat bei uns, dass man die nicht achtungsvoll behandelt. Ein Säugling kommt nicht so auf die Welt. Man hat halt seine Bedürfnisse und dann brüllt auch raus oder so was. Und jetzt kommt es drauf, ein welches kulturellen Landerfahrung da gemacht werde. Wenn das ja herkommt, nochmal. Und so, und das ist nicht, so sollte es nicht sein, so sollte es nicht denken, so sollte es nicht fühlen. Dann kommt es zu inneren Zielkonflikte und Abwertungsprozessen. Die Bedürfnisse bleiben aber die gleichen. Und dann melden die sich so sehr in Verkleideter Form. Inform von sogenannten Depression, was ich als Prozess des Niederdrückens beschreiben würde. Da wird innerlich was Nieder gedrückt. Und das, was aber niedergedrückt wird, ist Ausdruck von Bedürfnissen von Sehnsichte. Z.B. bei Depressionen können sie ständig auch sehen. Handlungsfähigkeit, endlich geachtet zu werden, Verstandezuwerte, gewürdig zu werden, geschützt zu werden, ähnliches über uns auch über Ängsten. Aber dann mit der zusätzlichen Sache, das kann der Abschminge kriegst du nie. Das ist oder du beschwertlos, deswegen kriegst du es nicht und so weiter. Du müsstest perfekt sein. Dann wird man vielleicht überlegen können, das sind alles so draufgeladene Prozesse, die drüber kommt und die das runterdrücken. Und dann geht es ein leugmasives Schlecht. Aber wenn man dann mit ihnen daran arbeiten kann, "Hey, wofür meldet sich das?" Sie sind nicht depressiv. Da meldet sich eine niedergedrückte Seite. Und die hat Bedürfnisse, die hat Sehnsichte. Die kriegt man vielleicht nicht alles sofort erfült. Und oft hat man dieher gehabt, früher liebend Personen gegenüber, die man irgendwie Eltern oder sowas und nicht gekriegt hat. Aber die Bedürfnisse sind nie blöd. Wie können wir jetzt gucken, dass wir die Bedürfnisse verstehen? Und dass sie so mit sich und in ihren Beziehungen so damit umgehen, dass Erfüllungen für diese Bedürfnisse kommt, dann können sie aus jedem Symptom noch eine Chance machen, eine informationsreiche Chance. Und da werden die Leute in dem Epatholo gesiert und entwertet. Und kriegen mit der Zeit. Das ist eine der schönsten Sachen in unserer Arbeit, auch in der Systemlös klinik. Ich habe diese Konzepte für diese Klinik entwickeln, dann die Gründungsinitiative macht. Da haben wir immer so 80, 90 Leute. Es ist eine Freude zu sehen und dafür macht man's dann kennen. Da kommen die Leute zu rein. Und auch einigen Wochen sind sie so und mit erhoben im Haupt. Und so, ja, übrigens das sind das, das ist mein Bedürfnis. Jetzt habe ich gerade wieder massive Ängste gehabt. Jetzt habe ich verstanden, wofür die da waren. Oder will ich mal gleich dafür eintreten. Es ist eine Belohnung dann für sie. Ich parken noch mal das Handy-Thema. Und ich würde einmal mit Ihnen zum Thema Depression und Börn-Autsprechung sprechen. wollen, weil das habe ich gelesen, dass es im letzten Jahr, ich meine, wie dann anstieg der K oder AOK war, das um 50 Prozent Depressionen in meiner Altersgehorte, je älter die werden, desto größer ist es. Was ist da gerade los, dass so viele Menschen an Depressionen erkrankend nicht zur Arbeit gehen können, sind diese Bedürfnisse, während die jetzt so stark sind, die so unterdrückt wurden, was neben sie gesellschaftlich da gerade war. Die Gesellschaften, die Bedingungen, wie sie sehr ansprechen, die sind ja, also die Leute haben von Corona angefangen und dann über Ukraine krieg und jetzt wieder Trump und was weiß ich alles. Also die Szenarien, die auch in den Mädchen, die ja einem da ständig sind, als Zukunftszenarien, die sind ja auch in Ukraine auch ja, natürlich auch gegenwärtig ist Sudan und was weiß ich alles und so. Die machen bei den Leuten natürlich bestimmte Einschätzung und diese Einschätzung sind, dass es bedrohlicher wird und dass es womöglich keine Chance für sie gibt, das, was sie eigentlich bräuchten Sicherheit und so weiter zu erreichen, so entwie. Das heißt, es ist wieder eine zukunftsgerichtete Angst. In jedem Fall, dann allerdings, also irgendwie müssen wir unterscheiden, zwischen Depression und Burn Out. Das wird zwar manchmal von manchem Sicherheitsstand gleichgesetzt. Das ist aber fatal, weil Leute, die mit Burn Out reagieren, haben eine ganz andere vorgeschichte typischerweise als Leute, die so typischerweise klassische Depressive Symptome entwickeln. Weil sie das mal einmal kurz unterschreiben, was die Menschen, die typischerweise so in die Depressionsrichtung gehen. An der Oberfläche gibt es am Ende oft ähnliche Phänomene, aber der hewege der händischen Ganz anderer. Weil das sind meistens Menschen, die mit Depression reagieren, die sehr früh verletzende Erfahrungen gemacht haben in die Richtung. Also so bist du nicht in Ordnung, du müsstest es mehr leisten, sonst bist du nicht wertvoll und so weiter und die auch viel erniedrigende oder sonst. Also Erfahrung, wo ihre Autonomie, ihre Selbstverwirklichungs-Tentenzen in ihrer Weise früh abgewertet wurde und sie viel auch Missachtung, Mobbing oder was weiß ich gekriegt haben, so entwie. Und die daraus oft dann so ein Selbstbild entwickelt haben, na ja, ich bring sie ohne hin nicht oder es ist aussichtslos so quasi wie ich kann machen, dass ich will, ich kriege so Besohnen, was ich brauche und solche Dinge in der Art. Und die dann so halt in den weiteren Lebensrichtung gehen und dann selektiv typischerweise auch schon erwarten, dass wieder so was kommt und wenn enttäuschende Erfahrungen kommen, die auch selektiv wichtiger nehmen als alles andere. Es kann man niemanden vorwerfen, das heißt ich erlebe 99 tolle Dinge als depressiver Mensch und dann geht die Tür mich auf und dann denke ich ja, sagt klar. Na ja, das wird jetzt drinnen, mal meistens erleben die Leute nicht 99 Dinge, dann ist ja schön mehr, aber es ist schon eine Gefilter, die Voranahme da und so und wenn sie dann pro Tag, jeder von uns hat auch enttäuschende Erfahrungen, wenn sie dann davon ausgehen, dann büde ich doch sowieso klar, wie es wieder wird. Und dann bezählektiv das auch das andere wird kaum noch gesehen, oder wenn, damit sie ja gut jetzt war, ist mal so aber und so weiter und es lässt sich alles dann wieder begründer aus der Erfahrung der Leute, ja da war es ja auch mal schön und was hatte ich davon und habe mich darauf einglasse, da würde ich wieder total entwertet und so weiter. Also diese Dinge sind dann bevor die werden innerlich so verarbeitet, das ist eigentlich auch nicht blöd, weil das ist dann wie ein Schutzreaktion, vor den nächsten Verletzungen in Enttäuschung, aber es hat halt fatale Folgewährgungen, man zieht so selektiv mehr das negative was man erliegen hat, rechnet dann selektiv mehr hoch, bestimmt jetzt genauso schlimm und so und das macht natürlich die Gegenwart schon grauer und so weiter. Das ist sozusagen sehr verkürzt die klassische Dynamik in der Depressionsentwicklung bei Bernautis, aber typisch erweise anders, da kommen die meisten Leute, die den Bernautentwienigen, die kommen eher schon mit so, ich habe viele Gestaltungsmöglichkeiten, ich gehe da dran und habe bestimmte Ziele, werden da aber nicht erfolgreich oder es wird nicht gewürdigt und so und sie haben aber sehr hohe Ansprüche an sich und wollen den gerecht werden und wenn es nicht klappt, dann machen sie die Verantwortung wieder bei sich fest, du musst halt noch mehr machen und noch mehr machen und organische noch mehr und noch mehr, aber wenn sie dann nicht das gewünscht kriegen, was oft gar nicht nur mit ihren Beiträgen zu tun hat, sondern mit strukturellen Bedingungen der Organisation oder so was in der Form, dann schließen sie daraus, sie hätten nicht genug gemacht und so und gehen dann eher zynischer und auch gegen sich selber abwärden, da machen sich immer mehr Druck und irgendwann wo sie schon innerlich merken, eigentlich macht es so keinen Sinn mehr, aber eine andere Seite ihnen sagt nein du musst du musst du musst diese Erwartungshaltung so, dann ist es eigentlich wieder ein innerer Sinn kriesen Kampf, so etwas sagt, wenn du was anderes machst, nein du darfst nichts anderes machen und da erschöpfe sich daran und dann zieht sozusagen irgendwann zynbilig gesehen der Organismus den Stecker, weil sie sich selber nicht abgrenzen, also zum Beispiel in Organisationen erlebe ich das in coaching, so top management Leute haben viel weniger, burn out Entwicklungen als Leute im Mindelmanagement oder auch in anderen Situationen wo sie verschiedene Zielerwartungen haben, die aber nicht miteinander verbinden war, natürlich. Also der Chef von oben oder die Chef von oben sagt, du musst jetzt aber für mehr Erdrege sorgen, oder das Team sagt ich kann nicht mehr. Genau und er steht dazwischen und will aber beidem gerecht werden oder sie je nachdem und versucht dann verzweifelt eigentlich mit viel Bereitschaft Verantwortung zu übernehmen, was wieder voraussetzt, dass jemand in Selbstbild hat und ist ganz anders als bei den sogenannten typischen Depressionen Sachen, wenn ich es nur richtig genug mache, dann müsste ich das hinkriegen, aber das kann man gar nicht hinkriegen, weil das in der Strukturelle biedersprüche, die kann ein Einzelner gar nicht auflösen, wenn das sich das aber dann immer wieder so unter Druck weitermachen, dann erschöpft das sich daran und dann kommen ähnliche Symptome, wie wenn jemand depressiv wäre, das kann dann natürlich in diese Richtung reinmünden, aber die Anfangsrichtung ist eine andere in der Art. Und wie kommt es das, bevor wir wieder zum Ge-Sellschaft kommen, das gerade in Burn Out, das kennt ich durch meine Firma mit Vergnügen, dass es wenn es diese Situation gab, das ist ab ein gewissen Punkt zu einer nicht nur eine Abwertung gegen sich selbst, es ist so ein erster Punkt, den kenn ich auch, aber dann irgendwann eine große Abwertung gegen das System, eines Scheiße, du bist schuld, man, wer auch bei der Chef ist. Genau. Und dann wo man sagt, okay, wir haben doch gerade versucht, das zu lösen, aber es ist wie so eine Art, da wird nochmal eine Hand gerade hinnehmen. Dann kommt diese Zynismushaltung, die ich vorhin kurz erwähnt habe und das geht wieder darum, dass etwas in einem diese Ohn macht und das alles nicht erträgt und dann erst mal sich selber geschuldigt, der gesündere Teil ist ja dann sogar fast noch, wenn man dann den anderen geschuldigt, dann ist der so, da wird ich mal ein bisschen entlastet und so auszulehlt, aber meistens geht es dann hin und her, man geht mal gegen sich selber vor und dann gegen den anderen, aber es sind Entlastungsversuche, so in der Form, um aus dieser unerträglichen Belastung rauszukommen, die aber nur so lange da ist und das wieder selbsthypnod ist, hypnose heißt nicht, sie schlüsse die Augen und so, sondern alles, was in einem Angebot wird von außen oder innen, was unwillkörliche Prozesse auslöst, so werde ich das jetzt mal in einer weiteren Form beschreiben und da macht bei inneres Selbsttypnose, aber so, du bist schuld, du bringst wieder nicht, du musst es mir machen, du bist es mir machen, etwas in ihnen sagt dann vielleicht schon, auch Gott, ich müsste einfach mal das mich abgrenzen, das darfst du nicht, das darfst du nicht, sonst du wärtlos, ich muss mich doch abgrenzen und so weiter geht es hin und wenn man das gar nicht mehr aushält, also wenn es dann der draußen ist schuld, dann ist schon eine Bissellentlastung für diese innere Abwertung da, aber meistens geht es in beide Richtungen, die Lösung wäre eher, es sei, nein, ich bis hierher und dann jetzt ist meine Grenze erreicht, ich bin ein endlicher Mensch und mir geht im Moment, wenn ich noch gesund bleiben will, das hat aber sofort zur Folge, dass eine andere Seite, die immer gelernt hat und das in typischer Weise biografische Erfahrungen sagt, dann wirst du sehen, dann wirst du rausgeschmissen oder bist du wertlos oder so und schrass, man könnte sich abgrenzen, es sind immer in einer Rezielkunflikte, aber eine Seite, die sich dann durchs'n, wenn du das machst und da kommt wieder in die Zukunft, fang das hier, dann bist du wertlos, alle lachen über dich oder du bist wieder schuldig oder so, sind alles selbstgemachte, Hausgemachte, innere hypnotische Suggestionen, die man sich so einredet, man quatscht den ganzen Tag mit sich, so oder so, ja man quatscht den ganzen Tag mit sich und wie anstrengendes da ist, kennen Sie das aber auch, aber natürlich, aber man schafft es, ich finde es fair, warum soll es die besser gehen, die Frage ist nicht, ob das passiert, die Frage ist eher, wie man damit umgeht, vermeiden glaube ich kann man das, und wie gehen Sie damit um, also sie, wenn man sich anguckt, was sie den ganzen Tag machen oder das erahnen, dann denke ich ja auch, der muss ja auch in dieser Situation sein, dass er sagt, und wie gehen Sie dann aber damit um, also sie wirken, ich müsste nachher noch mal vorstellen, das sieht so aus, der eine der heute da ist, aber an dem Hypnobalscher wird ich nachher noch ein bisschen auszüge her, Leute, na ja ich kann diese Hypnosystemischen Methode, da habe ich halt, dass so integriert, dass man den Sienzendestämischen vorgehen zu weiße, die Betrachtung der Wechselwirkungen ausen und wie die nach ihnen auswähigen schon, Aber erweitert mit dem Blick was macht den Innerungen? weil wir wissen heute aus die Hirnforschung, letztlich egal was der Außen läuft. Das entscheidet nicht über das individuelle Erleben. Das sind Einladungsreize, könnte man sagen. Aber das wird nur innerlich autonom. Es nennt man der Fachsprache, dann autopogäisch selbst erzeugt. Selbsterzeugung heißt es. Das wird innerlich selbst erzeugt. Und da kann ich halt gucken, wie erzeugig ist, denn innerlich selber. Welche Einladungsreize von außen aktivieren bei mir, welche innereste Erzeugung? Da habe ich nicht eines oder Hunderte. Und wie kann ich auf die Einfluss nehmen? Und dann ist zum Beispiel bei mir so, das habe ich Methodeinhaltefeld wie die Leute immer bei. Aber da werden wir ja blöd, was nicht selber passiert. Ja. Da kann ich zum Beispiel schon vernehmere, dann habe ich jetzt Druck, massiven Druck. Selbstverständlich. Da hat sich nicht der Luftdruck geändert. Das macht man alles selber. Dann kann ich das mit meinen Modellen rekonstruieren. Wie kriegt man überhaupt ein Druckerleben zustande, weil der Körper erlebt der Druck. Das geht nur, wenn man auf der ungewussten Ebene das Erleben von Raum um sich rum immer mehr verengt als Obstaddrück des Wien-Albtraum im Alltag. Dann kann ich gucken, wo drückt den zum Beispiel? Und wie reagiert auch mein Körper darauf? Ganz kurze Pause. Wo drückt es? Also, und sie sagten auch mit dem Körper. Also wie erleben wir das Meiste würde ich sagen, als einen seelischen Druck. Das heißt, ich habe Druck, dass ich das Interview jetzt mache, dass ich dann nach meinen Sohn von der Schuhe abholte, dass ich das mache, dass ich das mache. Das ist ein Druck, den sehe ich in meinem Kalender, aber in eine innere Wahrnehmung. Und sie sagen gerade, Körper. Ja, weil nichts, was sie erleben, wird ohne körperliche Reaktion beantrifft. Das ist ja immer ein Stück Körper, aber immer. Das heißt, wenn sie jetzt so was haben, sondern Tag haben, wo sie einen Termin nach dem Nix haben und dann und sehr gut sein müssen in jedem Einzelnen und das ist eine Drucksituation, da gehen sie nicht nur die ganzen Termin, ich muss sie noch einmal anrufen, das wir den absagen, sondern sie gucken, was, wo ist dieser Druck im Körper? Also es geht so los, ne? Ich merke, was schon toll ist, wenn ich es war, merk, wo der Druck ist. Weil man verläuft es auch so, abgespalte, dass man rennt wie Brüder und ersten Tag drauf oder zwei Tag drauf merkt, wie viel Druck man schon die ganze Zeit hatte. Aber wie blind automatisiert rumgerannt ist. Das könnte mir auch passieren, Gott sei Dank, nicht mehr so oft als früher, aber. Das könnte jederzeit sein. Aber wenn ich dann mehr "ah ha", jetzt habe ich gerade wieder so Druck oder so was, denn mache mir immer selber. Alles von Aus ist sie nur Schallwellen, sozusagen. Das wird nur wirksam, wenn ich es nach innen übersetzt habe. Als Druck muss innerlich übersetzt werden, damit der auch wirklich ein wahrgenommener Druck ist. Genau. Und dann kann ich das mit meinen Methoden habe ich extra solche Netzwerkmodellen, denn ich das entwickelt. Kann ich das richtig? Wie so eine Checkliste rekonstruieren? Er hat zum Beispiel fangen hier am besten mit dem Körper an. Weil der Körper reagent immer exakt, wortwörtlich auf das, was man unbewusst, wie in einer adraumartigen Erlebnisweise erlebt. Wenn sie ins Bett gehen und es geht ihnen klasse, und sie haben einen Albtraum, dann reagent der Körper, je nachdem, was für ein Albtraum sie da innerlich, alt ist eine Immagination, macht man alles selber. Je nachdem, welchen Albtraum sie da hängen, reagent der Körper bordwörtlich so, dass es echte Wirklichkeit steht. Und genau das Gleiche kann ich im Alltag machen. Das heißt, ich würde mich schon über. Man braucht Krapa mehr, ja. Ich wache ja manchmal auf und denke, meine Frau hat mich verlassen. Und ich denke, ich hab Herzrasen, ich bin fix von alle, und dann gucke ich neben mir. Auf dem Sicht nicht so. Das ist alles im Finden, es ist gleich. So erklär ich den Leuten Hypnose. Weil das ist überhaupt nichts Besonderes. Wir gehen ins Bett und immer genieren. Ein Traum ist nichts weiter, als die Immagination nur halt nicht bewusst willendlich. Bei einer Hypnotherapie wird damals bewusst willendlich machen. Oder auch einer Selbsttypnose. Im Traum läuft's unwillkürlich. Das sind sehr badre, Buchautor, Schauspieler, Castingagent, zuschauer alles gleichzeitig. Wenn Sie das jetzt träumen auf die übliche Art, nämlich das nennt meine Frau als ob sie identifiziert. Also ob das Echte Wirklichkeit ist. Ja. Dann reagierte Körper bordwörtlich so, dass schickt Ihnen Adrenalinausstoß hoch, dass schickt Ihnen Herzrasen, dass schickt Ihnen Blutdruck von 180-220, machte alles, dabei liegen sie bloß im Bett rum und immer genieren sich einen ab. Könnt man sagen, wenn wir es das gerade. Und wenn Sie jetzt aber einen schönen Traum einräumen würde, dann gibt es den Schlaflabor, das kann man mal sehen. Das Leute dann plötzlich schöne Dräume haben. Da brauchen Sie keine Medikamente. Geht kurz nach kurzer Zeit, fühlen Sie wieder Klasse. Wenn Sie jetzt einen schönen Traum hätte, da geht der Blutdruck runter, da geht die Hormonregelung runter. Und das können Sie alles selber. Sie brauchen gar nichts Neues lernen. Das ist das Prinzip dieser Hübnis. Und das heißt, wenn Sie jetzt den Druck empfinden im Alltag. Und es ist kein Traum, Ihre Frau, alles sind noch da. In dem Fall. Und trotzdem leben Sie einen Druck, weil der Tag so voll ist. Genau. Dann kann ich als Erstes mich fragen. Also erstes, ich muss es merke. Weil wenn das so automatisiert läuft, dann habe ich noch diesen Beobachter nicht eingeschaltet. Und dann kann ich nur automatisiert rumlaufen, wenn ich dann merke. Oh, jetzt habe ich aber Druck. Oder so was. Eine etwas merkt man es ja am meisten. Mal es an Emotionalen oder körperlichen Sachen. Dann habe ich zum Beispiel, wenn ich so richtig Druck habe, früher massive rechtseitige Verspannungen gehabt. Interessanterweise nur rechtseitig. Aber viel weniger. Und als in die Nackenmuskeln, ganz rechts und ihr rechte Schulter unangenehm. Dann mit meinen Methoden, weiß ich dann ganz genau mein Kluger. Ich betone Kluger Eugenismus. Der muss auf eine alptraumartige Situation, die ich jetzt gerade ungewollt instantaniert habe, reagier aber spezifisch rechts. Und das heißt, da muss also von der rechten Seite in meiner unbewussten alptraumartigen Welt im Alltag, muss jetzt irgendwas auf mich einbeigen von rechts. Weil wenn das von den Skämpfer der Links reagieren. Aber da war ja gerade ganz locker. Und dann kann ich mal das Bildhaftvorstille. Ist dann so, wie wenn ich mir so eine Immagination aufbauen, rekonstruieren, also was könnte darauf werden? Dann wird mir deutlich bei mir typisch so. So habe ich das so lange ich denke kann. Ich habe das so ein Antreiber, so nenne ich das so. Man könnte das aber anders nennen. Der kam von rechts, hinter oben, ganz groß und immer sagte, nicht genug, nicht genug. Könnt man besser machen, muss man auch mehr machen. Und ganz nah hier so. Und dann muss man dann auch so ein bisschen annehmen. Mein Körper reagiert sofort. Und egal ob ich dann schon denke, man eigentlich müsste mal wieder so und so sagen, "Waht, muss man mehr machen, sonst schwisch und wertlos und nutzt?" Oder so irgendwas. Das krieg ich nicht weg. Macht aber nichts. Weil jetzt kann ich, wenn ich mich erinnere, "Aaah, das habe ich ja selber inszeniert." Ich bin also der Drehbuchautor. Das heißt aber nicht, dass ich Schuld bin, es geschieht, unwillkölich aufgelande Arden. Und dann muss ich auch mal die Beziehung um. Da muss ich aber nur einen klugen Organismus, der weiß es immer. Hierher so gut wie meine. Bei jedem Menschen behaupt ich. Da muss ich nur gucken, das mache ich durch die Unterschließbildung. Wenn ich den jetzt umplazieren könnte, ist das so für so eine Imagination. Da könnte ich auch eine andere machen. Ich habe auch noch einen Grund, dass ich das nicht mehr so gut bin. Ich habe auch eine andere. Ich stelle den von hier hinter zum Beispiel dahin in meiner inneren Vorstellung. Und dann dahin und dann dahin und dann dahin und dann guck immer, "Ai, wie auf welche dieser Version reagiert mein Organismus? Wie?" Und das stellt sich raus. Mein Kopf bewusst hatte, dass der Orte wäre rechts gut. Das stellt sich aber aus links vorne bei mir, drei Meter Weg oder zwei Meter 50. Reagierte Körper noch viel besser. Dann etablier ich eine neue Imagination bei mir. Trotzdem fängt es hier an, aber da kann ich ihm nochmal ein Fälle. Das ist so, wie das sagt. Hast dich wieder für er dahin? In meiner Imagination, ich habe immer Fußball gespielt im Verein, mit Leidenschaft, gut heute noch gern Bundesliga. Hab ich den eine Coaching-Zone gestellt. Das steht jetzt in meiner inneren Imagination, zwei Meter 50, drei Meter weg und brüllt immer rein. Ich genug, ich genug besser machen. Das ist schön, grundan, wie bei der Bundesliga, wenn der eine dreien Brüllenkotzt, dann gilt er als nicht engagiert. Der daf ruhig brüllen. Das ist überhaupt nicht, was die Änderung bringt. Aber ich seien hier, bin, dann kann ich den zu meinem Entwicklungsbeauftragten machen. Weil der ist überhaupt nicht blöd. Der will halt nur, dass es wirklich gut wird. Die Art, wie er es gemacht hat, früher, so habe ich es gelernt. Das ist überhaupt nicht hilfreich. Im Gegenteil macht mich nur fertig. Aber wenn ich hier insoher, ja gel, und da könnt ihr recht haben, das sagt vielleicht nicht genug, könnte man bestimmt besser machen. Oft früher bin ich dann gemakt, da war ich blatt, da habe ich mich so entwertet. Jetzt kann ich sagen, vielen Dank. Du bist mein Entwicklungsbeauftragter. Ich bleib immer selbstkritisch, egal, was ich mache. Man könnt es vielleicht besser machen. Weil ich lebenslangte, mein Metazil, ich möchte immer lernen. Ja. Und da hilft er mit dabei. Wenn er hier ist, habe ich überhaupt keinen Druck. Da kann ich tenseltser, wow, na was meinst du, gibt alles, dann sagt er, besser machen, besser machen. Exor-Unborentwets ablesen, dann sagt er zu mir, das muss du schon selbst merken. Ich mache jetzt, was ich machen kann. Und dann habe ich dazu aufgebaut, jetzt achte ich auf meinen Organismus, wann der wieder atmen kann und da braucht der Raum dafür. Und dann kann ich mir innerlich wieder vorstellen, mit Erkenntnissen aus der sogenannten Nebordimentforschung, indem ich meine Hand in den Flächen nach außen mach, aktiviert es, nämlich im Zwischenherren, abgrenzungsfähigkein, kennt man alles heute schon aus der Forschung. Und ist nützen wir dann. Das heißt, sie sitzen oder stehen dann irgendwo da und sagen, wir haben sie ingenannt. Und mein Entwicklungsminister, der Peitscher, der Peitschenmann, würden Sie dann sagen, okay, jetzt setzt sich dich davon und dann würden Sie das mit dieser Übung. Nein, das kommt jetzt drauf an, wo ich bin. Wenn ich jetzt zum Beispiel in einer Bankverhandlung, wo wir zum Beispiel nach der Corona-Krise Kreditverhandlungen oder Tilgungsverhandlungen nachmachen musste, da war ich schnell unter Druck. Wenn ich dann zu den Bängrins habe, Moment, ich muss erst mal. Das wäre. Es hätte Wirkung, aber nicht zu günstig hier, ne? Da mache ich das für mich so in Quatsform. So, ah ja, interessant, also sehen Sie das. Das würde ich noch mal anders angucken, aber ich weiß das, hat die Wirkung. Und sofort. - Ganz kurz. Das heißt, sie würden, wenn ich jetzt dieser Bank mensch bin. Ja. - Und ich sage. Nein. Dann würden Sie so sitzen bleiben. Ja, ich bin mal, wir die wahrscheinlich schön zu weit kommen. Aber Sie würden dann gucken, weil wenn man sich von Ihnen Videos anschaut, das ist total beeindruckend, ist Ihre Körperhaltung. Ihre Körpersprache ist. Ich weiß nicht, was es alles bedeutet, was Sie da machen. Aber man sieht, wenn es gibt ein paar Videos von Ihnen, wie Sie auch. Besprechungen mit klienten nachmachen oder nachstellen. Und man sieht per Ihnen passiert ganz viel am Körper. Ja. - Sie mit der Stimme verändert sich. Aber ich sehe es eben auch, wie. Und das heißt, aber wenn dieser Bankbarater käme, dann würden Sie sozusagen. - Ja, so so. Also, erst mal würde ich in den ganzen Körper aufbauen, weil. Das. das. das. ein Erlebnisnetzwerk auf der unwilkürlichen Eben. Das sind viele Komponenten, wohin ich selektiv schau. Wie nahe ich es kommen las, wie groß ich es in meinen Gefühlen erleben werde las. Dann wie ich es beschreibe, wie ich es benenne, wie ich werde, wie ich mit mir rede. Und erbärmlich oder er verständnis. - Ja. - Wie ich aber dabei auch atme, wie ich schau, wie meine Bewegungsmuster sind, Gistig und so weiter. Das ist alles nicht so ursache, das ist alles nur in dexel Wirkung. Aber ich weiß ja aus der Herrenforschung. Und das wird systematisch im Hypnussystem schon arbeiten genutzt. Ich muss nur ein oder zwei Elemente aus einem hilfreicheren Erleben aufrufen. Und mit dem Körper, das geht immer am schnellsten. Bahn, dann den Zugang zu dem ganzen hilfreicheren Erlebnismuster und Unterbricht die Wirkung von dem Andor. Und dann kann ich also sagen, okay, wenn ich jetzt handeln, könnte in einer für mich zieldehendlichen gewünschen Weise, wäre das eher so gut, natürlich nicht. Wie wäre meine Körperhaltung oder so? Dann kann ich aber schon im Vorfeld üben, dass ich neu vernetze. Es geht immer nur im Vernetzung. Wenn so mit der Bänker dann so "Nein", so "Käme", dann kann ich das schon ansitizieren, auch wenn das so kommt. Was würde das bei mir wahrscheinlich auslösen? Vielleicht so? Ich nenne das Problem "Lösungsgymnastige" und da wird es neu vernetzt. Wenn der so kommt, muss so und ich würde dann so machen, dann macht er das Erinnern mich an. Und dann mache ich aber eine verkleinerte Form. Und dann kann der zum Beispiel "Und amn ich unterweiter". Die erstimpulse vielleicht des Erschreigens kann ich nicht verändern. Das ist nicht so überhaupt kein Problem. Aber wenn ich sage, okay, wenn das Erschrecken kommt, dann wird es zur Erinnerungshilfe für. Es ist ja so, dass Sie das vielen Dank für die Informationen. Dann würde ich doch gerne jetzt noch mal eine meines Sichtweise mit einbringen und so weiter in der Form. Man sieht sofort an ihre Körperhaltung. Und dann habe ich eine andere Körperhaltung. Dann werde ich zu jemandem anderen. Ja, sie werden auch gerade vor mir zu einem anderen. Ja, das ist interessant. Ich gibt es auch gar nicht als eine Person. Die Frage ist, wenn Sie ins Gespräch schicken. Das ist ja auch ein Fuchs. Ich nutze nur, was wir in der Zwischenzeit alles kennen und wissen. Und das klienten anzubieten. Ist eine riesige Hilfe für Sie. Wobei ganz wichtig ist, alles, was Sie jetzt sagt, aber das Link zu leicht geht. Haben wir so so nur so machen, dann ist es so, dass es für jemand erleidet, viel zu schnell. Der braucht er schon mal ganz viel Wertschätzung, viel Empathie. Und immer wieder die Botschaft, die sind völlig in Ordnung, wenn das alte wiederkommen kann. Weil sie kann man nicht löschen. Weil sie uns schon so ein Druck daraus. Und in kleinen Schritten dann so etwas aufzubauen, damit die Leute lernen, ich war überhaupt nicht blöd. Ich habe viel gelitten. Aber das hat mir damit zu tun, dass nicht genügend Raum war, von anderen, möglicherweise auch von mir. Meine achtens werden Bedürfnisse endlich zu verstehen, zu würdigen und in etwas zu geben. Und wenn sie das lernen, das ist das schönste in der ganzen Arbeit, dann werden plötzlich Leute, die sich total entwertet hatten und entwertet wurden. Zu würdigen Leuten, die dann ihren Raum einnehmen und dann anders mit anderen Leuten umgehen. Und das muss man nicht, das ist alles schon da, es ist nur nicht verfügbar. Letzte Frage zu ihrem Schiedsrichter, eine zu ihrem Antreiber. Diese Nackensmerzen von den Siedersprechen kennen wir alle wahrscheinlich. Werden die dann auch weniger? - Klar. Also weil die sind ja Reaktionen des Körpers auf das, wie beim Albtrauben. Also wenn sie zum Beispiel nachts aufwache, wenn sie gedreumte, die ihre Frau hätte sie verlassen, das sind sie ja nicht so locker. Und sie sagen "Oh, ich bin so auch, fällt mal gerade auf meine Frau, mich verlassen." Sondern das sind sie vielleicht vollkommen in der Stress. - Ja. Der Beile liegt sie daneben in. Also sie sind selbst gemacht das Stress. Und wenn der aber aufhört, reagierte Körpers sofort anders. Das geht so ruckzuck. Das können sie anwender auf Bluthochdruck. Wenn man mit diesen Sachen, also man könnte es ja immer mit den inneren Albträumen, die Leute aber nicht bewusst machen natürlich. Wenn man sie mit ihnen rekonstruieren kann. Und immer mit der Botschaft "Häter ist gar nichts Blöder an", das ist jetzt halt irgendwie für irgendwelche Bedürfnisse oder Sorgen entwickelt worden. Wie können sie jetzt so damit umgehen, dass sie das, was längst in ihnen an Fähigkeiten da ist, wie das sozusagen aufrufen können, um dann so darauf zu antworten? Dann wird es eine Chance. Das ist ja aber natürlich für Psychotherapie ein ganz anderes Vorgehen als in den traditionellen Psychotherapien. Da wird er von ausgegangen. In der Jahr die Leute haben Unfähigkeiten, Krankheiten, Defizite. Sie können das nicht. Sie müssen es erschlennen. In dieser Art von Arbeit, wie wir sie da machen, ist ganz klar. Sie können es schon, aber sie haben noch keinen Zugang. Okay. Und dann ist unsere wichtige Aufgabe erst mal mit ihnen. Sie abzuholen da in ihrem Leid, damit sie da Unterstützung, Achtung, Würdichung kriegen. Aber dann ganz klar immer mit der Annahme, ihr sozusagen, verschütetes Schlummern des Potenzial-Verfähigkeiten. Das ist da und jetzt gucken wir, wie man da den Zugang hinkriegen. Und den kriegen wir manchmal schon in der ersten Sitzung hin. Wenn man das, wenn man nur so guckt, sieht man es auch wieder mehr. Und dann geht es los mit dem, dass die Leute das allmählich alles, was ich in Netzchen kurz vor mir leute, habe dann ein Konzept, das ist gerade alles bei uns erläuter die Leute. Weil wenn sie es ohne Hinselber machen. Das ist ja jetzt schlichter Punkt. Das weiß man aus der Herrenforschung. Ich kann an die Leute hinreden, was ich will, wenn sie es nicht selber umsetzen wird, nix. Also ich sage das auch, den Leuten immer bei uns. Das ist die eigentlichen Terrapäuden, sind sie selber. Aber sie wissen es noch nicht. Und deswegen ist für mich eine gute Psychotherapie oder auch ein gutes Kochen. Er stand gut, wenn es eine gute Weiterbildung für die Leute enthält. Also ich werde weitergebildet. Sie, wenn sie der Klient wären, aber nicht so im Sinne, dass ich es besser weiß, wie sie ich erläuter, in den nur, wie sie ihr eigenes inneres Wissen wieder zugänglich machen können. Wenn wir zu diesen Depressionen und Burnout zurückkommen und ich fand das super, dass ihr das erste Mal so unterschieden haben, es geht ja ganz oft, sie haben das, was gerade Bedürfnisse genutzt. Es geht nach meinem Finden in ihrer Arbeit und auch bei Depressionen und Burnout umverschüttete. Also um Bedürfnisse, die nicht befriedigt werden. Ist es, also dieses Empfinden. Es ist ja nicht immer, es ist ja manchmal, manchmal es ist real und manchmal nicht. Und wie kann man das unterscheiden? Also diesen Moment, es gibt Menschen, die wir begegnen, die können mit diesen Unglaub, ich glaube ich, viel arbeiten, total gut umgehen. Ich habe kein Problem mit ganz vollen Tagen, weil ich merke, ich hab mich mit dem Grundagerät und danach mache ich das und die in das Super. Ich gehe ab und nach Hause und denke, Mann, das vertonnt uns. Es gibt Tage, da komme ich, ja, ich hätte auch mal jemand fragen können, wie es mir geht. Und dann ist es völlig anderes empfinde. Und nach meinem auch erleben, ist das, was Burnout, gerade bei Burnout, das kann ich dann eher aus dem Arbeitskontext. Auch da, da denke ich, ja, Mensch, Moment, aber du hast doch gar nicht so, also ist das wirklich so anstrengend gerade für dich. Ich sehe es gar nicht, so richtig. Und dann scheint ja dahinter ein Bedürfnis zu liegen, was nicht erfüllt werden kann, gerade. Aber im anderen Kontext wieder ja, und meinen empfinden wiederum ist es anders, es sind sehr kompliziert, jetzt glaube ich formuliert gewesen. Ja, ich verstehe schon, was ich meine, aber es gibt da verschiedene Varianten, wie das immer dann einmündig in so eine Belastung. Aber das muss behalten, Einzelfall immer da ist jeder Mensch einzig, ja, aber nicht zum Beispiel, wenn es in ein Drucker ist, doch gar nicht so viel Aufgaben. Und das mag ja sogar, wenn sie es sozusagen aufzählen würden, dann ist es richtig, da eigentlich jeder hinzuentwürgen. Ja, und das machen die Leute ja innerlich dann meist auch selber stelle ich nicht so an und so irgendwie. Aber im inneren Verarbeitungsprozess, die entscheidende Frage dann so, wie erlebt die Person selber, dass es für sie so viel wird? Und meistens ist es dann so, dass die eben innerlich ganz viel, was ich so mit meinem Andreiber, so wie sie es so charakterisiert habe, aber nicht bewusst haben. Und meistens auch so, das ist ein stragesche Bein, wenn ich jetzt unter Druck bin, dann werde ich zu jemand anderen, als der das mit Überblick sehen kann. Ja, gewisserweise, für ein Gefühl in der Leben, schrumpfe ich. Meistens fühlt man sich dann, wenn ich die Leute Leute fragt, wenn es ihnen richtig schlecht geht, wie große oder kleinen fühlen sich, gefühltes erleben, nicht objektives. Wie steig oder schwach fühlt sich, da hört man immer klein und schwach. Wenn ich dann auch dazu sage, na und wie alt fühlen sie sich denn dann, das all das erleben ist auch oft wichtig. Die meisten Leute sagen viel jünger, manche uralt, aber in jedem Fall nicht so, dass sie in ihrer Kraft sind. Dann werde ich, wenn ich jetzt das wäre und ich würde mich so fühle, dann sehe ich vielleicht so aus wie der Erwachsene so, aber eigentlich, der dann reagiert, ist eigentlich der schwächere kleinere Jüngere in mir und für den erscheint die Dinge riesig groß. Wenn ich mich fühle, wie ein achtjähriger, der aber eine riesige Aufgabe zu bewillig hätte, dann, das tragisch ist, dass dann die Netzwerke, die man als achtjähriger hatte, die werden plötzlich zu dominierenden in der Art, wie man das Ganze erlebt. Und dann kommt es einem so vor, also ob man unfähig wäre, weil ein desto groß erscheint, der Erwachsene, den es im anderen Tag, wo es locker ist, dann sagt ich, ich hab gut klar, aber das grüner hin. Man sieht noch ähnlich aus, aber eigentlich ist man im gefühlten Erleben dann jemand anderer. Nämlich der schwächert kleiner, verzagter ist, dass ich nichts zutraut oder der denkt, ich müsste wahnsinnig viel machen, aber das griech so besonet hin und der bewertet dann die gleichen Sachen. Häuserlich sieht man überhaupt kein Unterschied, aber innerlich ist das so, es kann man zum Beispiel sehen, wenn ich mit Leuten die so massiv depressiv sicher leben, so nenne ich sie zahlt mal, ich nenne es lieber niedergedrückt, aber schwett sie gar. Und ich frag die dann, wie erleben sie es denn morgens und abends? Dann ist das interessante, die genau gleichen Situation erleben, die morgens ist doch klassisch so, dann nennt man morgens tief und abends hoch. Weil wenn die morgens aufstehen auf den Tag gucke, dann kommt der Info wie der mal und ever ist, den sie aber blitzschnell dreimal auf und runter rein müssen und habe ich schon viel ehr. Abends haben sie eine andere Erwartung endlich, jetzt muss ich nichts mehr machen und dann reagiert die Körbe ganz anders. Es ist also nicht, weil außen sich was geändert hat groß, sondern weil sie die Projektion ihrer Erwartungen, was sie machen, müssten, damit sie in Ordnung wären und es geschafft hätten, die ändert sich morgens, also abends im Vergleich zum morgens. Es ist auch da Haus gemacht sozusagen. Und so kann man aber, wenn man das weiß, dann kann man hinten leuten daran aber, dass es auch morgens schon den Maun und Everest zu kleinen Maulwürfsügel umgestalten und einen kleinen Nahrlosil nach dem anderen gehen, weil die schaffene. Und da kriegen sie sehr folgserlebnisse und mit der Zeit werden dann deutlicher "Hey, moment, ich habe mehr Möglichkeiten und dann wird die Zukunftsvorstellung von Duster und Grau anmelich heiler und dann wird es auch morgens schon wieder besser". Sehr für kürzgesagt ist. Nun kann ich mir vorstellen, dass es diese Situation auch gibt, wenn ich das so höre und dieses, es ist selbst imaginiert, dass es selbst gemacht, dass es ein eigenes empfinden. Wir haben ganz am Anfang über die Schuld gesprochen. Das heißt, ich komme jetzt mit Börnaut, ich kann nicht mehr und ich komme jetzt zu Ihnen. Wie oft erleben Sie das, dass Menschen dann auch sagen und jetzt bin ich auch noch daran schuld. Sehr oft. Deswegen ist es ein ganz wichtiges Sache, dass sich den Leuten immer von vor an rein und jeder, der so arbeiten muss, ist machen, in der sie überhaupt nicht schuld. Das sind gelernte Prozesse, die sind auch dann so automatisiert. Das hat man nicht bewusst drauf. Schuld setzt doch voraus, dass ich eine Wahlmöglichkeit hätte und dann aber extra vielleicht eine bestimmte Wahl trifft, die mir dann vorgeworfen werden kann. Dann wird jedoch auch eine Zage zu jemandem, was weiß ich, der sich das Beingeprocher hat und dann nicht so schnell rennen kann. Sie sind selber schuld, sondern es ist eher so, Schuld ist da überhaupt kein passendes Konzept, aber es sind gelernte Prozesse und typischerweise sind verinnerlich der Beziehungserfahrung. Also wenn ein Kind zum Beispiel aufwachsen, wird es so Mensch, acht auf deine Grenzen, mach so viel wie du willst, aber gerade so nur bis zu deiner Grenze und wenn du dann sagst, nee, jetzt nicht mehr, da bist du sowas von den Ordnung und du wärst gleich in der Armgenome und geliebt und es zeigt, was du für eine kompetente Person bist. Und so wird das Kind die ganze Zeit ermutigt, wertgeschätzt und so weiter werden, dann würde das Kind nicht mit Depressionen reagieren. Selbst wenn es wollte, das kriegst gar nicht hin. Aber wenn das Kind landen, ichs mal, wenn das nicht klappt, dann zeigt es, wie du warst, nicht gut genug oder wenn du nicht machst, was wir erwarten, dann muschen dein Zimmer gehen oder so was, also es gibt da Tausend zu Sachen oder auch Entwertungen in der Schule, das ist nicht nur immer ein Elternhaus, dann verinnerlich des Kindes, insbesondere wenn das um Erfahrung geht, bei den Menschen, die einen wichtig, die man wichtig nimmt, geliebt, wo man liebe, sehen, sucht hat oder sowas nach Liebe und so weiter. Trotzdem ist es nicht die Vergangenheit, die einen landen bestimmt, aber die springt dann schneller an. Und wenn man jetzt aber lernt, also die bestimmt, eine so lange man noch nicht kapiert, was da läuft. Wenn man jetzt aber merkt, hey, ich kann jetzt in der Gegenwart eine andere Haltung aufbaus, so dass ich mit diesen vergangenheiten anders umgehen kann, dann kann ich das teuren landen. Aber das ist alles schon in mir als Fähigkeit vorher da. Ich habe es nur noch nichts vernetzt. Sie können alle diese Dinge, die sie da aufgebaut haben, nicht löschen. Und die springen wieder wieder an. Also ich weiß bei mir, ich weiß alles ganz genau, könnte ich sagen, das ändert gar nichts an den Einladungen der Impulse. Alle Impulse, die ich mal gelernt habe, die für mich ungünstig sind, da kann ich mich verlassen, lebenslang wahrscheinlich drauf, die könnte mich wieder besuchen und die besuchen mich. Oft je nach Situation, so weiter. Jeder Kontext dann auch. Eier klar. Auch zu Hause in meiner Beziehung mit meiner Partnerin zu beischen. Ich habe sehr früh gelernt, offensichtlich viel Verantwortung meiner Firmen. Die Bedürfnisse anderer sind wichtiger als die eigenen. Da bin ich nicht der Einzig. Da gibt es schönste Situation zu uns, zu Hause haben, zu Hause. So in der morgens, ich sitze da unlese Zeitung oder irgendwas und ich will das lesen. Meine Partnerin kommt vielleicht just unte später erst runter zum Café. Ich hörte schon im Treib. Da habe ich schon das Gefühl, ich muss jetzt mich ihr zuwenden. So, sonst bin ich eine schuldliche Sau. Also, es ist nicht mein Denken, es ist mein Gefühl. Das nervt die schon manchmal. Das hat schon so ein Spiel zu schulden, das ist die manchmal reinkommt. Sprich mich ja nicht an, ich will nicht mit ihr reden. Das stimmt überhaupt nicht. Aber es macht die bloß, weil ich merk, ich bin schon unter Druck. Ich müsste jetzt gefällig, obwohl ich gar nicht will. Ich will jetzt lesen, weil sonst bin ich schuldig. Das sagt ein Gefühl in mir. Das hört nicht auf, dass das Gefühl einleht. Jetzt muss ich immer nicht folgen. Also, wir haben dann darüber kredet und so weiter, aber auch unsere Späse. Und es kann auch sein, dass ich schön wieder sage. Du, ich werde es nicht mehr gern reden. Ich bin eine schuldliche Sau. Das machen Sie dann klar, dann lachen wir halt miteinander oder so was. Oder Sie spinnen dann, Sie sagt dann auch, red mich ja nicht an. Ich will den ganzen Format mit ihr, kein Wort redet. Du störst mich nur. Stimmt alles überhaut, nicht? Es macht die nur um mich zu entlasten. Das ist schön. Und einer war immer 15 mal darüber geredet haben und so weiter. Und ich weiß das ganz genau. Aber der erste Einladungsempuls, der kommt trotzdem. Ist das ein Problem? Nein, das ist eine Aufgabe. Also kann ich jetzt. das ist wieder wie innere Selbsttypnose. Weil eine Seite in mir sagt dann gelernt, wenn du dich nicht eher zuwende, Sie ist wichtiger als dein Bedürfnis, dann bist du grader da, zu in der Form. Und diesen Antrag, der Schwieneinladung fühlt dich scheiße, sozusagen. Abgelänt. Kann ich ablehnen oder annehmen. Oder kannst du ja vielen Dank für die Einladung, abgelehnt. Und so und dann können wir einen Spaß draus machen. Was neu ist, was in der letzten Jahren sehr publik wurde auf Social Media, ist Pipoplisa. Das ist ja eigentlich das. Das ist genau, aber das haben unglaublich viele Menschen gelernt. Und zwar ja nicht aus Blödeheit, sondern weil einige Stellen schöner werterinnen, dass man die Bedürfnisse anderer wichtig nimmt. Aber viele Menschen, die in ihrer Familie gelernt haben, früh Verantwortung zu übernehmen, die übertragen es dann praktisch auf alle wichtigen Beziehungen. Und dann kommt man schwer unter Druck. Und dann muss man die Leute wieder unterstützen, dass sie wieder sich in einer Freiheit geben können. Aber letztendlich ist es nach einem gleichen Prinzip, wie wenn sie eine Hypnose von jemanden kriegen. Weil was macht ein Hypnodeshör, der wird den nur, das geht nur um systematische Aufmerksamkeitsgestaltung. Nämnd, sie würden jetzt gerade sehr stress sein. Da würde der in Anbiet ahren, sie können sich vielleicht jetzt mal allmählich auf erinnern an schönes Situation da und da und da und da und da. Und wenn sie reinfresset, schaltet die Organismus um. Aber das muss nicht den Hypnodeshör von aus machen. Wir machen sie ohnehin den ganzen Tag selber. Wenn ich weiß, wie, dann kann ich das auch für mich anders machen. Und das bietet dieses Konzept halt. Wie kann ich? Und dann möchte ich nochmal unbedingt zurück, so wie ein Hypnose-Teil mit meiner Hand, die so kommt. Wie jetzt haben wir diese Situation? Jetzt haben wir diese vielen Depressionen, Burnout, Menschen. Wir haben selber diese Ohne macht manchmal, aber sie sprachen schon von ihrer Partnerin. Was kann ich in dieser Situation machen? Also wie kann ich sich selbst oder für andere? Also für mein Gegenüber, wenn ich das Gegenüber sage, ich bin total gestresst. Immer wieder. Und ich denke, mein Gegenüber ist ein Termin am Tag. Also ich war jetzt auch da. Ich habe auch diesen einen Termin eine Woche lang abgenommen. Aber das im Finden ist immer noch da. Oder es gibt auch das, das kenne ich noch als ich Chef war. Ich werde nicht wert geschätzt. Ich werde nicht wert geschätzt und man sagt, danke. Und man sagt, hier ist noch ein bisschen mehr Geld. Hier ist noch diese und hier ist noch hier in der Nähe. Es wird aber niemals fertig. Und wo man selber dann irgendwann. Ich weiß gar nicht mehr weiter. Und dieses empfinden, glaube ich, kennen viele Menschen mit. ich sag mal Betroffenen, die eine Sucht haben, die. in Burnard haben, die der Person haben, die Bedürfnis haben, was sie nicht so richtig geklärt kriegen. Was kann ich als Partner, als Freund, als Chef, wie kann ich dem beistehen? Das erste ist immer, weil, also, nochmal dieses Konzept, wir sind eigentlich nicht eine Person. Wir sagen zwar immer ich, aber eine sind das ganz unterschiedliche Ex. Das gerade dominierende ich, wenn das eben ist, ich kriege nicht genug oder ich bin wertlos oder sowas. Das muss mal erstes immer achtungsvoll abholen. Weil das sozusagen der erste Gesprächspartner. Auch wenn ich in Therapien oder Beratung mit jemanden arbeite, ich selber frag mich nie, was hört die Person von dem, was ich sage oder mit wem redet, oder red ich mit der Person? Ich frag mich immer, wer in ihrer ist gerade am Eil. Der aktive, der dominierende oder wie man es hin will. Und die Person hört es. Und wenn die Person dann gesagt kriegen würde, mein Gott, du hast schon nur eine aufgeregt. Also hör mal, ich hab doch schon 3 mal Danke gesagt. Dann würdet die sich nur noch wieder entwärdet fühlen. Das habe ich bei Milen Ericsson. Der war da ein absoluter Meister sehr gelernt, dass man die Menschen erst mal in ihrer Welt abholen muss, achtungsvoll. Nichts in Frage stellen, man muss sie nicht teilen, aber so erlebst du es halt. Und damit bist du völlig in Ordnung. So erst mal der. Um dann aber zu gucken, dann was hättest du denn eigentlich gerne? Zur Entwicklung. Also ich möchte mich mehr wert gestehen. Wann würde ich zu den Wert geschätzt fühlen? So ähnlich. Damit man die inneren Kriterien so abholen. Aber immer mit, so wie du es erlebst, ist das vollkommen in Ordnung. So, du darfst dich auch so akzeptieren, wie du bist. Aber jetzt wollen wir mal verstehen, wohin geht in die Sehnsucht? Hinter jeder Sucht, könnte man sagen, steht eine Sehnsucht. So, da geht's gar nicht ums Handy. Da geht's um ein fühlendes Erleben. Genauso beim Rauchen, beim Trinke oder so was. Die Werbung macht sich das zu nutzen. Die Quatsch, die Leute voll. Wenn sie die Zigarette nehmen, aber da geht's nicht um die Zigarette. Dann kriegen sie das und das Erleben. Die Reservanz versprechen. Genau. Und darum geht's eigentlich. Und dann kann man, wofür was werden das Ersehnte erleben? So. Und das ist für die Leute oft sehr schwer, sie überhaupt zu verstehen. Weil die wissen genau, was sie nicht mehr wollen. Aber was an dessen Stelle sie eigentlich in der inneren Bedürfnisse in Sucht wollen, das ist noch nicht bewusst. Dann kann man das auch mit den Leuten herausarbeiten. So, ja, ich möchte sich sicher fühlen oder ich möchte sich so und so fühlen. Und dann geht's unter den gesellschaftlichen Bedingungen heute halt los. Ja, wann wird es die Sicherfühlen? Und dann kommen natürlich Sachen, wie nach Wende-Ukraine kriegt, beendet werden. Wenn man sicher wäre, es gibt keinen Krieg, wenn man so und so. Und das sind alles in unserer Welt. Das ist eine Weltvoller, bleibender Ungewissheit. Das können sie niemals sicherstellen. Und da beginnt aber dann diese kvallvolle Entwicklung. Weil die Leute dann innerlich immer wieder ableßen. Auch ich möchte doch so mich sicher fühlen können. Ja, wann wäre ich? Ja, wenn das und das erreicht wäre. Und dann merken sie, ich kann ja gar nichts dafür tun. Also, ob der Putin jetzt so reagiert, oder so, macht da oder macht er nicht. Das liegt nicht in unserem Gestaltungsbereich, so, ne? Aber erleben von Sicherheit. Kriegt man nur, wenn man eigene Gestaltungsfähigkeit wieder erlebt. So entwie. Sonst ist halt eine Außenvariable. Aber diese immer brüchig. Ach, es wird schon nicht passieren. Oder er wird noch nicht so böse sein. Ja, ja. Weiß man nicht. Und etwas in einem weißer, genau. Ich kann das nicht sicherstellen. Also, bleib die Unsicherheit. Wenn aber die Sehnsucht immer da ist. Aber dann wäre ich doch sicher, wenn das gewährleistet wäre. Dann wird man immer mehr unmächtig. Also müssen wir andere Sicherheitskriterien aufbauen. Und das kann eigentlich nur immer um relative Sicherheit gehen. Das heißt, eigentlich alles, was wir machen können. Ich nenne das extra so. Ich habe eine Champignor zweiter Wahl. Oder zweitbist es. Weil ich kann da nur sicherstellen, was ich in meinem Gestaltungsbereich machen kann. Und da kann ich zum Beispiel gucken, wie ich mit den Leuten zur Rede, dass es die Wahrscheinlichkeit verbessert, dass gewünschte Begegnungen rauskommen. Aber selbst wenn ich mit meiner Partnerin rede, mit einem Freund oder so ein Schwarz, kann ich ja nicht garantieren, dass das so reagiert. Könnt ihr trotzdem komisch reagieren. Also kann ich immer nur gucken, was kann ich selber tun? Niemals um die Sicherheit. Die gibt's nicht in menschlichen Beziehungen. Sondern um die Wahrscheinlichkeit zu verbessern, dass was gewünschtes Raus kommt. Bei gleichzeitiger Würdigung meiner Sehnsucht, auch wenn es doch ganz sicher wäre. Also der innere Friede kommt nur, wenn ich mir zum Beispiel sag, "Na gut, ich hätte es gerne." Zum Beispiel, dass sie ganz sicher mich mögen. Und das ist so wichtig für mich. Ich möchte, dass sie mich mögen. Und dann merke ich ja, aber ich kann es ja gar nicht garantieren. Wenn ich dann zu mir erinnern, ich sag, mein Antisch doch quatsch, dann schminkt das doch ab. Dann habe ich schon wieder einen inneren Unfrieden. Also müsste ich jetzt bei mir sagen, es ist so in Ordnung, dass ich so gerne möchte, dass ich das absolut sicher, der sagt, "Ja, sie sind lasse ich mag sie." Das ist eine Sehnsucht und die ist in Ordnung in mir. Ich weiß genau, dass ich es nicht sicher stellen kann. Aber dass ich die das Bedürfnis habe, ist so was von in Ordnung in mir und das darf ich beib erhalten. Und dann schaue ich, was könnte ich denn machen, um die Wahrscheinlichkeit für das, was ich da kommt, dann dazu, "Ja, wo für hätte ich das denn gerne, dass ich das kühlere, er findet mich klasse." Das geht gar nicht drum. Das wären sie nur Mittel zum Zeck, dass nämlich in mir dann kommt, "Oh, ich bin in Ordnung, ich bin in Ordnung." Und dann kann ich, okay, was kann ich denn erst mal in mir tun, damit ich mit mir eine solche Erlebnisweise aufbauen kann, "Hell, du bist in Ordnung." Und wie kann ich mit der bleibenden Unsicherheit umgehen, dass zwischen uns was Schönes trotzdem passieren kann, mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit? Aber ich habe nie Sicherheit, so in der Form. Das wäre dann das, was da in der Richtung geht. Und es erste wäre aber wichtig, dass man alles eine Sehensüchte und wenn man sie niemals erreicht, immer würdigt, weil sie sind nie blöd, sie sind Ausdruck von Bedürfnisse, so auch wenn man sie nie erreicht, weil wenn man dann sagt, "Mein Gott, ist doch nicht rational, jetzt schminkt das doch ab, dann wird schon die Sehensucht in ihnen abgewertet." Die ist ja wenn nicht blöd. Ich erlebe das immer mal wieder, wenn ich mit Sportland spreche. Die sind ja total fein, damit ihre Sehensucht nach dem Weltmeistertitel zu benennen. Und da wird ja auch niemanden sagen, "Was zu fürs Erster werden, bist du blöd?" Und dann sagen alle, ja, erster, ich glaub an dich. Aber bei der Kulturbranche zum Beispiel, oder ein ganz vielen anderen ist, ich will der erste sein, ich will das richtig, richtig gut machen. So, oh, das ist aber ergeizig. Oh, das ist aber was der glaubt, oder die glaubt, dass sie so, komm mal wieder runter. Das ist auch total interessant, wie sehe ich das so? Und diese Sehensucht nach etwas, das die dann schnell in eine Scham, oder dass man das so heibend nicht macht, dann kommt der Neid und dann kommt also das. Also das ist eigentlich sehr schön, was sie sagen, dass man zu seinen Sehensuchten so stehen sollte. Ja, dann muss man ja nicht wieder dranbtern, das so machen, das ist ja Katastrophen. Aber im Grundeum ist das für mich in armes Wörschen. Das ist unersettlich. Und das heißt, er kriegt es nicht von innen. Der braucht sie immer von aus, wie so ein Vampir, so in der Form. Aber wenn man es von innen kriegt, ja, ich kann nur machen, was ich machen kann und mit meiner Endlichkeiten, mit meiner Begrenztheit, bin ich vollkommen wertvoll in Ordnung. Ich werde vielleicht noch gerne das und das und das und Weltmeister am besten fünfmal werden und so. Wenn ich es nie hinkriege, wär's toll, wenn ich nicht bin ich sowas von wertvoll. Aber dass ich mehr es wünsche, dass ich so klasse an mir auch, oder dass es berechtigt, dass es menschlich, nichts davon ist blöd. Und dann kann ich mich aber mit meiner Endlichkeit so würdigend, um beschäftigen, dass ich dann auch andere Leute endlich würdigen kann. Weil da wird niemand mehr für eine Bedrohung für mich. Weil wenn sie dann sagen, ja, da hat sich ja vielleicht bemüht, Fleisch und Mitarbeiter eigentlichermaßen, aber so ähnlich. Wenn mich das dann fertig macht, innerlich, das wird mich natürlich schon kratzen möglicherweise. Aber wenn ich dann sagen, hastein mögliches probiert, was dir zur Verfügung stand, und bist du damit wertvoll in Ordnung? Ja, das kommt von innen, oder das kommt nicht. Dann können sie sagen, was wir wollen, dann bin ich trotzdem geschützt und das ermöglicht mir überhaupt erst mit würdigungen für sie und so weiter, neugierig in ein Gespräch zu gehen. Weil sonst ist da andere immer schon eine halbe Bedrohung. Ja, das kenne ich durch, weil wir erst über auch Handy und so weiter, eine Validierung. Das gibt immer mal wieder auch im Gegenvalidierung und manchmal trifts mich, und manchmal aber auch überhaupt nicht. Ich merke, es ist eine totale Tagesstimmungsfrage. Und es hat mit ihrem inneren Prozess zu tun? Absolut. Es ist der Dienste, der der Quatsch. Oder der Donnerstag. Und dann Donnerstag ist meistens besser. Aber wenn sie wissen, wann der Donnerstag, was ihm Donnerstag läuft, dann können sie jeden Tag zum Donnerstag machen. Ja. Natürlich geht es dann im Donnerstag leichter. Aber die Möglichkeit ist immer noch da, und die kann man sie wieder rein versetzen. Das ist das Prinzip meiner Arbeit. Es wird geguckt. Also wenn ich jetzt mal auf eine Therapie oder Coaching betrachte. Und ich fasse jetzt halt meine ganzen Sachen zusammen, die ich gelernt habe über die Hübner Therapie und die systemische Arbeit. Da kommt jemand, dem geht es noch so furchtbar schlecht. Dann ist die erste Arbeit, die Prothese immer, er merkt es noch nicht, und ich vielleicht auch noch nicht. Aber die Fähigkeiten für hilfreiche, wertvolle Entwicklungen in ihm, für seine Wünsche, die sind schon in ihm da. Ja. Das Erste, was ich machen muss, ist dann, er schmal ihn da abzuholen in seinem Leid. Und das kann man nicht würdig und unheimlich. mit fühlen genug. Das hat jemand verdient und es kriegt die Person dann auch. Dann wird sie eingeladen, das langsam zugucken, wo geht denn die Sehnsucht hin? Woran wird sie? Und dann müssen wir gleich gucken, ist es in dieser Form, wie die Sehnsucht jetzt ist, zum Beispiel Angst soll ganz weg, ist das überhaupt erreichbar? Nee, ist nicht erreichbar. Die Sehnsucht ist trotzdem gut, weil Ängste sind eine Kompetenz in der Evolution, die kriegen es in den Weg. Aber der Umgang mit den Ängste für sie in einer bereichenden Weise. Das können wir machen, während sie daran interessiert. Dann dauert sie weil, aber meistens kommen die Leute, weil sie das Unbildbaerspüre herrt, das kann ich ja nicht erreichern, wir schon 1000 mal probiert. Aber es war nicht blöd es zu erreichen, aber jetzt fokussieren wir auf das, was ich teils hätte, ich machen kann. Dann biete ich hier alle möglichen Sachen an, das mal gucken, wo war es schon mal besser in ihrem Leben oder so, wie sie es brauchen, donnerstags zum Beispiel. Und da wird genau mit den Methoden systematisch gucken, was läuft denn an dem Donnerstagsfilm genau? Berekonstruhe und den Donnerstagsfilm, den guten. Und was läuft denn am Dienstagfilm, wo es vielleicht nicht so gut ist? Aha, jetzt können sie in den Dienstagfilm gehen oder in den Donnerstagsfilm. Dienstag geht es halt schneller in den. Und was könnten sie tun, auch den Dienstag, den Donnerstagsfilm aufzurufen? Und dann kann man das richtig vernetzt, weil sie können nichts löschen. Also was sind die ersten Sachen, die für den Dienstag film den Ungünstlichen in ihnen anspringen und das vernetzt mit Donnerstagsvariablen. Dann kann es ruhig kommen, auch so will ich den und dann, ah, das erinner mich an Donnerstags und so und immer und das ist aber so sein darf, da bin ich völlig in Ordnung gemit. Und diese Seite in mir, die Dienstagseite, die wird mal gleich lieb, voll gestreichelt, bevor ich oder aus der Haltung mit Donnerstags, dann wird aus der Dienstagswache eine Erinnerungshilfe für die Donnerstagsvariante und so und trotzdem sind sie in Ordnung, wenn es mal wieder in Dienstag gibt, weil das ist nie auszuschließen. Und wenn sie von vorne rein sagen, sogar Dienstage dürfen bei mir sein und es ist nicht schön, aber ich bin so was von den Ordnung, dann wird die Angst vor den Dienstag so viel geringer, dass es leicht als um Donnerstag wird, wird auch so in der Form und das wird mit jedem unserer Klienten für seine Anliegen gemacht und da können wir jedes Mal mit den Leuten herausarbeiten, wo die schlummern den Fähigkeiten sind, an die sie längst nicht mehr glauben und wie sie erlebbar wieder werden. Und wenn sie dann wieder mal ach so, wenn ich das und das macht, dann wird wieder ein bisschen was aufgerufen und den gewünschte, dann wird es selbst wild besser. Ich bin mir selbst vertrauen, Würdigung, Achtung für sich selber und dann werden sie wieder zu dem größeren in sich. Der hat wieder mehr Zugang zu diesen Donnerstagsvarianten und so ist es. Was ist das? Das stärker einfach ist. Ja, genau. Eine andere sieht noch ähnlich aus, aber ich habe eigentlich jemand anderer. Und es auch mehr dem Alter entsprechend, was sie erst sagen, wie man das tragisch ist. Das ist so in der Gedächtnisforschung nennt man das dann "Stay-dependent memory" zu standabhängige Erinnerung. Wenn man sich so mies fühlt oder so klein, dann hat man vor allen Dingen nur Erinnerungen ein Sachen, die zu diesem mies fühlen gehören. Wenn sie zu dem wieder werden, dann haben sie gar nichts machen. Haben Sie sofort andere Gedanke, andere Zukunftsvorstellungen und andere Erinnerungen, einen Taren, die Ihnen geholfen haben. Es ist alles da, aber es muss das Netzwerk aktiviert werden. Jetzt kann ich mir vorstellen, es hören viele, viele Menschen und die sagen sie aber, ja, ich habe das, ich habe das, ich habe jenes und der sagt immer bei uns wird folgendes gemacht. Wenn jetzt Peter sagt, "Gunter, wie machen wir das jetzt mit meinen Bedürfnis?" Ich würde gerne mal in der Klinik vorbei kommen, wie einfach es das zu Ihnen zu kommen. Also ich meine, wir wissen, dass Therapieplätze, Coachingplätze, Rasen, teuer sind und so weiter. Nein, ja, wir haben das extra so aufgebaut. Leider ist es so, ich habe das, also diese Klinie steht zweitet, ich da in die Theaterbrenn aufgebaut habe, zusammen mit einer Mitgesellschaft, da wir jetzt diese zweite Klinie mächtig reinhat. Aber da war kein Kassen-Atsvertrag mehr, das machen die Kassen, nämlich schon seit 30 Jahren. Also, also ist es eine private Akutlinie, aber eine Akutlinie. Es zahlen jetzt immer wieder auch gesetzliche Kassen, weil die im so langen Warten müssen, und da haben wir extra immer ein paar Blätze, so frei für jemand, der auch in großer Not gleichkommen kann. Sonst müssen Leute auch ein bisschen warten bei uns, weil wir haben halt nur begrenzt 85 Blätze, normal, zwischen 85 und 90 Blätze. So, aber da kriegen die eigentlich relativ schnell immer einen Platz so in der Form. Dann ist aber wichtig, dass man ihn schon auch klar macht. Sammeln, die haben jetzt Bedürfnisse, die als im Moment erwähnen, haben wir einen Chef endlich mal anerkennen, da wäre mit mir oder sowas, dass man ihn daran arbeitet. Das können wir nicht gewährleistet. Durch noch so viel, wir können keine Fremd-Treibung sozusagen, aber wir können sie unterstützen, mit all den Sachen in ihnen so umgehen zu lernen und sie so nutzen zu lernen, dass sie wieder ihre Fähigkeiten spüren, an diese überhaupt nicht mehr glauben und wie sie die Einsätze können für ihre Belange. Und dann können sie unter Beachtung der Begrenzung, die können den Chefen erzwingen, aber im Umgang mit der Situation, können sie dann das bestmöglichste machen und das können sie bei uns wieder erleben und so oder wie wir es sieht bei unterstützen, dass es hingriegen, so wird dann da gearbeitet und dann kommen die Leute. Also, aber erst mal würden dann halt bei uns anrufen oder sonst was machen, so, systemiosklinik heißt diese Klinik ja so und dann kriegen sie in Vorgespräch, Angebote, wo man nochmal guckt, wo für wollen sie denn kommen, was in ihrer Anliegen, was können wir in Bieten, immer so, dass die Leute sehr genau kritisch überlegen können, wollen wir das oder wollen wir das nicht. Bei uns geht es ganz stark darum, dass die Leute autonom für sich eben so arbeiten, weil der punktischer der, wir gehen davon aus, die Fähigkeiten sind da, da muss man die Leute aber als kompetent gesprächspartner anschnehmen. Ja, das heißt wir wissen nicht, was Gute für die, das haben wir den Leuten bleib. Wir unterstützen sie, dass sie wieder merken selber, was Gute für sie und dass dann autonom machen und so weiter, das sind also gleichrange Gesprächspartner, keine Patienten bei uns. Gleichrange wertvolle Menschen, so die da gewürdigt wird in ihrer Eigenkompetenz und so werden sie gleich von vor noch ein angesprochen und so wird es dann die ganze Zeit gemacht. So, das heißt auch diese, wir haben extra das dann so aufgebaut, die haben jeden Tag gruben, aber auch drei Einzelkontakte pro Woche und immer noch bestimmte zusätzliche Gruppen, in denen sie mit den Terapäuden reflektiere, was war hilfreich und was war nicht. Und ich habe auch die anderen auch, ich sage da immer, wenn ich ihnen was anbiet, es okay, sie traf er da ist, es ist enorm gut gemeint, aber aufs Gute für sie, da brauchen wir sie. Und wenn sie dann sagen, hey, sie, das war überhaupt nicht hilfreich, Herr Schmidt, dann ist das kein fragwürdiger Widerstand, sondern drückt ihre Kompetenz aus und es brauchen wir hier, da kommt der ganz andere, das ist ja richtiges schöne Kooperation, dann so in die Richtung, ständig mit Rückkopplung schleifen, weil wir wissen, Bedeutungen, Wirkung an der Botschaft bestimmt nicht der Sender, das bestimmte Empfänger, also brauchen wir den Empfänger und da gibt es keine Kritik oder keine kritische Rückmeldungen, sondern nur kompetente Rückmeldungen, brauche ich oder brauche ich nicht. Was ich ja gut gemeint von ihnen, lieber Terapult, wirkt nicht für mich, ich brauche was anderes, dann kann Terapult mit denen zusammen, aber hey, was könnte es in der Erde brauchen, jede dieser Rückmeldung ist eine wertvolle Rückmeldung und so wird es dann gemacht. Also eine interessante Geschichte dazu ist, die habe ich gelesen, der Vorbereitung, dass sie irgendwann die Irreklienten eingeladen haben bei der Teamsitzung dabei zu sein, also das als in dem Moment, also wo die Nachbesprechung oder Vorbesprechung stattfindet, was ja, also das, das, das, das, das, das Arztzimmer oder das Lehrerzimmer in der Schule, also ich stelle mir vor, da ist es, alle Lehrer an der Schule zusammen und reden über die Kinder, über die Schüler, die sie über sie, genau. Und dann, in ihrer Klinik ist es aber so, sie machen die Türen auf und sagen so, jetzt kommt mal rein, wie war mir denn diese Woche? Genau, und das ist ja total irre, also irre, wann das, was, das Gute ist, ist in der ihre Gesprächspartner. Also wenn sie jetzt klient wäre, aber ich kann doch ohne sie gar nichts machen. Ja, ich sage ja, den Leuten immer einig sind sie die Terrapäuten. So und ich kann ja noch so viel machen, ich könnte dann, ich sage dann, ich weiß mal, was ist das? Ich mache mal für Intervention, die finde ich selber so glasse, da bin ich ergriffen von mir. Und so, wenn ich es aber in der Anbiet und sie so voll daneben, da bin ich gesagt, war das so gute Intervention, natürlich eine Ziebe stimmen, ob ich eine Intervention gemacht habe, dann da brauche ich doch sie. Und was immer sie sage, weil es geht eigentlich um wir zwei Samarci in ihrem Bewusstet und ich mit allem, was ich so habe, arbeiten zusammen, dafür zu gucken, wie reagiert der unwillkürliches auf was reagiert, ja, genau, kann ich brauchen und auf was eben nicht. Da gibt es keine Störung, da gibt es nur, also Störungsszene von Defizit oder Pathologie, da gibt es nur wertvolle Rückmeldungen, passt, passt nicht. Kann ich gebrauchen, kann ich nicht gebrauchen und alles ist klug. Wenn ich so mit den Leuten arbeite, kommt von von einer einer ganz andere Kooperation zu standen. Natürlich. Und genau das Gleiche müssen wir dann aber deswegen habe ich die Organisation auch so von von rein konzipiert mit den Mitarbeitern machen. Ich kann ja nicht erwarten von den Mitarbeitern, dass die so achtungsvoll mit den Gläntern umgehen, wenn man mit ihnen nicht genauso umgeht. Also ist klar, dass ich von von rein, das war die erste herreiche Sache, die ich hier reiche steffendiert habe, die hier reiche, wird abgeflagt, extrem. Bei uns 90 Prozent der Entscheidung und mindestens bei uns treffen nicht die Geschäftsleitung. Und so wie es so ist, bin da herzlicher Direktor und bis Hawaii. Geschäftsführersammer sind die nächste Generation übergeben, sondern das wird mit den Teams ausgehandelt. Und die Teams machen dann viele Entscheidungen und wenn wir dann entscheidende Grundentscheidungen für das Gesamte machen werden, dann werden immer die Teams einbezogen und daran sich die weißen Reingehungen und wenn man nicht allm gerecht werden kann, wird es völlig transparent ausgehandelt und deswegen auch, dass es eigentlich eine Gesellschaft, die auch die Klinik ist, so eine GmbH und Kokakhe, da müssen wir nichts veröffentlichen. Jedes Jahr werden alle Zahlen, was kostet, was reinkommt und so alles für alle veröffentlich und jeder kann da mitgestalten und mitgringen. Bei nur so kann man den erwarten, dass die Leute somit in die Kliente umgehen, weil wenn man mit ihnen umgeht, halte die Klappe oder so und so was, ja warum sollen die dann mit den anderen Achtungsvoller umgehen, das ist ein Quatsch, ne? Wir kommen ja eigentlich aus einer Zeit gerade in der das wieder größer geworden ist. Das ist meine Wahrnehmung, also eine manante ist Newberg, da gibt es Frederik La Lue, der dazu geschrieben hat in Realmanting Organisation, in Standardberg in dem Bereich und ich war, wenn ich das so, wenn man kurz den unternehmerischen Partnern ist, ich dachte es super, das geht ja voll in die Richtung selbstgeführte, das Unternehmen oder selbstgeführte sogar und Menschen, das werden immer mehr, das scheint ja, wir sind auf einem guten Weg. Und jetzt in den letzten Jahren, Sie haben erst gerade schon Trump angesprochen, es wird immer mehr eine Sehnsucht größer, zumindest meinen empfinden nach Ordnung, nach dem starken Mann, den starken Frau und nach so einer Art, ja so eine sehr rückwärtsgewandten Welt. Und er nicht die Kompetenzen des eigenen bedenkt, also es ist ja auch wie, sprich die Regierung über die Bürger, wir müssen die abholen, die müssen das noch richtig verstehen, wir haben ein sowohl Trump sagt, das neulich als auch Olaf Scholz und auf Rietichmetz, denn wir müssen das nur besser kommunizieren, das heißt, diesem bisschen doof, die verstehen das nicht so richtig, was ich mache. Und wir erleben gerade so eine, oder ich erlebe, dass eine andere, eine rückwärtswelt in Überforderungen der Menschen, die haben wir schon darüber gesprochen, unmacht, burn out und dann diese starken neuen Männer und auch diese Sehnsucht danach. Wie schauen Sie darauf? Na für mich ist es ein glares Zeichen dafür, dass diese ganze Unsicherheit und Ungewissheit in unserer Gesellschaft, auch über die medialen Kommunikationskanäle, so massiv reingehemmert werde alle, es war schon immer ungewiss und so, aber jetzt ist es derartig nah für jeden, dass er eben von diese Komplexität kriege ich nimmer geregelt, ich bin total unsicher, noch unsicherer als früher und so und die Zukunft, oh Gott, wird vielleicht noch gefährlicher und nur das solche Umständen, da geht es eigentlich um die Sehnsucht nach Sicherheit. Wenn dann jemand kommt, das war beim Hitler auch nicht anders, das gibt es übrigens in logische Untersuchungen, die gehen schon bis in ein stammes Gesellschaft, wie auch immer bin, in einer Gesellschaft, Regelungsprozesse, die Verlässlichkeit, die Sicherheit, eigentlich einmal also überschaubare Handlungsfähigkeit und Erwartungen, wenn die brüchig geworden sind, es ist auch bei der Enderanissor ausgewesen, überall so leise, dann entsteht zusätzlich Angst und das schafft dann sozusagen die Chance für Leute wie Trump oder auch wie Hitler damals, dann zu Verspreche, ich mach es für euch und so, das ist, der kriegt es gar nicht hin und was der macht ist ja zum Teil lächerlich, aber die Leute, die diese Sehnsucht nach Sicherheit auf den Projizierer, darum geht es, der Versprechtsicherheit und dann jetzt ein bisschen so, es ist eigentlich eine Dynamik, der Sehnsucht nach Sicherheit und da die aber nicht mehr selber erlebt wird, so wird es dann auf so jemanden projiziert. Deswegen ist es alles wo wir reden, auch etwas was für demokratische Prozesse sehr relevant ist, also jetzt unter den Umständen sind ja die Rahmenbedingungen ziemlich unsicher, wie können wir jetzt Menschen auch unterstützen, dass sie merken, dass ihre Sehnsucht nach Sicherheit in Ordnung ist, aber nicht über diesen Lösungsbeereicht werden kann, sondern nur im Achtungsvollen und Aushandlungsprozess miteinander, der ist komplexer, der ist schwieriger, der geht manchmal ein bisschen langsamer, aber ist stragefähiger. Demokratie setzt das voraus und es gibt interessante Untersuchungen, die in meiner Arbeit wieder auch das ganze Konzept nochmal mehr belegen, in der so ein priming Forschung, priming heißt Banung von Unwilquälchen erleben, da hat zum Beispiel einen Pionier, ein Weltwerk, der Pionier, der schon Bart scheißt der, in die Aile der in dieser Elite Universität und der hat zum Beispiel sich mit Kollegen überlegt oder diskutiert, wie kann man sich eigentlich erklären, dieses Jelische, so eine Elite Universität, das sind alle als die größte Teil der Leute intellektuell hochkompetent und allreiter, aber dass es trotzdem Leute gibt, die zu was Trump wählen oder reaktionäre republikanische Positionen, Ausländer, Feindigkeit, homofo, Abtreibungsgegener und so weiter, aber in radikaler Weise sind und da gibt es halt andere, die Liberals sind und so weiter bei gleicher intellektueller Grundausstattung, das kann ja nichts mit dem Intellekt tun haben und das immer wieder bei diesen Unwilquälchen Prozessen und da hat er, er hat auf sehr kreative Experimente die Hübertäse gehabt, das hat was mit unbewussten Ängsten zu tun, die dann eben in diese Richtung so bei Leuten mit massiven inneren Ängsten auf solche schwarz-weiß Fundamentalistische Positionen hin mehr ausgerichtet sind und hat er mit den Experimente gemacht, mit so auf dem Campus anzeigen gemacht, er sucht Leute, die sich politisch outen, wo sie sind und hat er zwei Gruppen von ihrer reaktionären Leuten gehabt und Leute, die liberal waren und hatte erst mal ihre Position, die bestimmen lassen, ich finde dafür und dafür und so weiter und da hat er mit den Immaginationsexperimente gemacht, halt das ist mein Fach so, ne und zwar erst mal so allgemeine Wohlfühl-Imagination angeboten, hat gar nichts geändert und hat das spezifische Immagination angeboten, bei denen die Leute so in innere Sicherheitserleben aufwufe konnte, so halt bin ich gar nichts geschützt und sicher jetzt kann man gar nichts passieren, wenn man sich da rein versetzt wie in einem Traum, dann kommt es erleben und so und als die das wirksam aufgebaut hatten, dann wurden sie wieder nach ihrer politischen Position gefragt, bei den Liberalen hat sich kaum was geändert, aber bei vielen von denen die vorher reaktionäre Positionen hatten, die haben sich jetzt mit dem Erleben von Sicherheit verbunden, den liberalen Positionen angenäht, fahr für mich beeindruckendes Ergebnis und schließt für mich, das schließ ich klar daraus und das ist die Tüge, wenn ich bestimmte AfD argumentiert, da können, ich habe den Impuls, ich könnte los reinhauen, ich weiß aber genau, wenn ich dem Impuls folge, stärke ich nur genau das, weil dann werden die Leute noch mehr attakiert, die vielleicht die Spezialisten bei denen, die erreicht man sowieso, aber in großen Teilen Leute, die wählen, wenn man die jetzt abwertend betrachte, obwohl ich einen Impuls dazu habe, dann würde ich tragischerweise bloß zu dem Beitragen, was ich ändern will, also muss ich achtungsvollen mit denen umgehen, ob ich es Gespräch einladen kann, weiß ich nicht, aber zumindest sollten wir es probieren, hey, wofür machst du das, genau wie vor, bei den anderen sagen, für welche Bedürfnisse machst du das, guck mal, wenn du guckstein Programm, das Programm von denen, das verspricht dir, es sage die Sinn überhaupt nicht erreichbar und da und da ist total widerspreterlich, aber du bist doch nicht blöd, du machst es doch für bestimmte Anerkennswerte Bedürfnisse, lasst es mal darüber reden, damit die Bedürfnisse wieder ins Bewusstemäer kommen und dann geguckt werden kann, ist das die richtige Lösung strategierte für, wahrscheinlich nettes, können die Leute aber besser machen, wenn sie sich geachtet und sich erfüllen, ich abgewertet und nicht abgewertet fühlen, aber ich weiß, wenn ich selber, ich habe dann im Pulse genug, das sind die dumme Saum, er können ihm eine reinhauen, so irgendwie, aber damit trage ich genauso der Spaltung bei, die das verstärken würde, das ist ein ständlicher Ambivalenz-Tanz in einem selben, aber das wäre die Richtung. Ist der Mensch, glauben Sie, in der Lage diese Herausforderung, die wir gerade haben, zu lösen, indem sie, sie können nicht alle in ihre Klinik kommen, also ja, sie ist für Kletzer, aber sie glauben ja an die Kompetenz, an der schlumene Kompetenz und glauben sie, was bestärkt ihre Hoffnung, dass diese Kompetenz noch angesprochen werden kann, damit der Wagen, der von vielen so zu logen, wird ja gesagt, der Wagen, der wird gegen die Mauer knallen, aber die Frage ist wie doll. Ich weiß es nicht, Gönn, also geht aber gleiche, was ich sonst auch mit entglenden, an den Anbieter und was ich dann für jeden Anbieter würde auch für mich selber ist, so, ich glaube, Menschen sind so allemfähig, das heißt aber auch zu allem Guden, dass sie zu allem furchtbarern fähig sind, da muss man nur die Zeitung ausschlagen, aber das wird für mich nie heißen, so sind die Menschen, die hängt mit den Situationen, Bedingungen zusammen, also in denen dann entweder das furchtbare destruktive sogenannte böse frei wird oder was anderes. Jetzt bin ich in begrenzter Mensch wie es hier und jeder von uns. Also ist für mich die Frage nicht, ich hab das aber selber, ich hab eine Seite in mir, die sagt, komm, das ist doch alles aus, ich schlose, lass es doch sein, zu einer Form. Wenn ich danach gibt, dann trage ich nur zu dieser ungünstige Sache bei und letztlich würde ich depressiv. Hab ich keine Lust dazu. Ich weiß aber genau, dass ich nicht allmächtig bin. Also geht es wieder nach diesem Begrenzungsprinzip, so was kann ich tun und mehr kann ich halne tun, wobei ich nicht weiß, ob das dann werkt. Aber was kann ich tun, was mir Sinn macht? Da habe ich das, mache ich auch in meinen Burnout-Konzept, bringe das, biede ich das in Therapeutin und coaches an, die ich da ausbilde, ich bieder jedes Jahr viele aus, aber auch jeden Klient, das ist ja der Chance, wann ist etwas sinnvoll für Sie oder wann handelt es so, und zitiert dann ein Zitat vom Watschlaffhabel, das finde ich saugut dafür und der hatte genug Grund dafür, der sagte mal, ich weiß nicht, es Wortwärtig hingekriegt, Hoffnung ist nicht, nicht. Die Sicherheit, dass das, was ich tun, mit des gewünschte Ergebnissen bringt, das ist für Ihnen gerade nicht Hoffnung, sondern die Gewissheit, dass das, was ich tun, mir Sinn macht. Also, dass ich vom Ergebnis eintirten, Blick, und das machen wir natürlich noch immer, ich mache dann was, wenn es Ergebnis gewünscht kommt. Das kann ich aber nicht garantieren und da bin ich ja nur ein endlicher Mensch, also von den Begriff, weil da bin ich immer sofort abhängig, auch wenn es Ergebnis ne kommen, auf das Fokus hier, macht es mir Sinn, selbst wenn das Ergebnis nicht wie gewünscht wäre, macht es mir Sinn und da liegt meine Gestaltungsmöglichkeit, meine Selbstverksamkeit und dann bin ich immer noch begrenzt und ich weiß, das wird niemals ausreichen, was ich mache, aber wenn ich das mache, was mir Sinn macht, dann bin ich innerlich geschützt und innerlich als Mensch, als endlicher Mensch mit meiner Würde am Erste in meiner Kraft und deswegen geht er vor, was Sinnhaft ist. Prost würden Sie sagen, ist der Sinn des Lebens? Keine Ahnung, die Frage ist nicht, also da muss man, ich mach das mal salopp, wie ich seine Kleinstagrüse, da muss man's leben, fragen, liebes Leben, sagen, mehr, was sie stehen, und es Leben sagt, fuck you, ich sag das nicht, das muss man selber bestimmen. Und das kann sich auch wieder ändern und haben Sie für sich an Sinn? Ja, wie ist das? Also der entscheidende Sinn für mich, aber da gibt es für mich schon nicht möge ich versenden, aber der, was ich gerade sagt habe, ich glaube daran, wenn ich schon als Mensch hier auf der Erde bin, dann habe ich auch für mich mehr eine Aufgabe gestellt. Mehr macht es Leben nur Sinn, wenn ich das und das bin ich absolut sicher, ich glaube daran, dass die Fähigkeiten für hilfreiche, wertvolle Begegnungen, auch unterschiedlicher Kulturen und alles in den Menschen angelegt ist und dass man sich mit Achtung und wechselseitig erneugere, neu gere, in eine Co-Existenz oder eine Co-Evolution bringen könnte in der Menschheit und dass das möglich ist und dass jeder dafür was tun sollte. Also ich auch, ich weiß auch, dass ich das niemals hin Krieg allein und selbst vielleicht fahren an die Wand möglichkeitisch gegeben, Klimakrieße und alles genügend Gelegenheit ist für, aber einzig klar, wenn ich mich dann frag, ja, habe ich für diesen Sinn, das ist der Sinn, ich möchte alles, was ich tun kann, auch dafür tun, dass das kompetente wertvolle in jede menschen leuchten darf und gesehen wird und sich dann solche Leute begegnen und ich habe keine Chance, dass ich das erreicht kann, aber was ich mache kann dafür, das soll ich machen und das ist der Sinn der mir Kraftgift. Sie wirken so, also auf der einen Seite, es ist wahnsinnig faszinierend, virtuos kompetent, das muss ich Ihnen so sagen, also es ist, man, man sieht, also man spürt, ich glaube jeder, der das hört und sieht, merkt, wie viel Kompetenzen sie haben und sie machen das virtuos und ganz leicht und es wirkt aber nicht, als wären sie so ein, so ein Alpha-Ego, man, ja, also sie sagen so, aber es gibt viele, die, was können, die, es spielt das Ego eine große Rolle, auch bei Menschen, die nicht so viel können, spiel das Ego auch eine gute Sache, und sie sprachen auch von, wenn wir Menschen wie Trump, also wir leben gerade, glaube ich auch, in einer Rückkehr des Egos, jetzt mal ich, die da oben, das reicht mir jetzt, jetzt sind wir dran oder und das, das alte soll jetzt alles weg, wie haben Sie mit dem, wenn wir vom inneren Team oder das inneren Parlament, wie sprechen Sie mit dem, mit dem Ego-Mahnen-Gunterschmitt? Na ja, denn gibt es natürlich wie bei jedem, ich glaube, jede Mensch, aber der ist nur eine Ausformung von Betürfnissen wieder für mich und der Ego-Mahnen, jetzt beim Trump, wahrscheinlich genau so, warum braucht denn dieses, also aus meiner Sicht dieses arme Wösschen, sage ich jetzt mal so, warum braucht denn der dieses ganze Ding, ist doch kindisch, also egal, sagen die, der macht wird den, also so blöd, kann man doch gar nicht sein, aber der macht das unerlaubt daran, das braucht der für eine Sehensucht letztlich und das ist bei mir mit meinem Ego genau so, dieses Ego hat ja oft dann, wie Sie es gerade zu beschrieben haben, der, der will ja nicht nur ein Betürfnis, der glaubt der Ego-Mahnen in mir, der glaubt das Bedürfnis, was er da will, nämlich anerkannt wertvoll gesehen zu werden und sich entsprechend zu fühle, dass man dafür in einer Konkurrenz mit anderen wäre und nur der wertvoll und so weiter wäre, der besser sei als die anderen und das ist aber eine Seite in mir, das glaubt nicht die Mehrheit in mir, egal was ich könnte und andere könne auch was und vielleicht noch viel besser, wir sind alle gleichwertig, für mich ist überhaupt egal was, das ist für mich schon immer so schmerzlich gewesen, also einde Tepsychotherapie, wenn ich da manchmal bis zu Leuten auf Weiterbildung zur Anstellung geredet habe und die traditionellen Psychotherapie vertret, da waren dann, dann mache ich das so und dann biete ich den an, ich mach dann live, den und station und manchmal und dann kommen, Leute, den, als sehr gestört und inkommet in den Krankheiten gehalten und schon in einer oder zwei Sitzungen geht es den besser, dann sage ich schieße immer noch so viele der Terobgen, ja wir sind daher schmitt es können, sie vielleicht machen mit ihren klienten, aber mit meinen einfach strukturierten, das wäre dann so gerne genau, geht es nicht, die Kapieren des Netzo, das ist oben unten beziehung, das, da wird es bei mir ganz lebendig, ich bin aufgewachsen in einem kleinstädtischen Milieu, ich war der einzige der Ins Gymnasium gegen von meinen Kumpels außen rum, ich habe im Fußballverein alles fühlt, die wurden dann Maschinen Schlosser oder sonst was, ich hatte die Chancen, die nicht, die waren genauso wertvoll wie ich und das geht mir heute noch so, da könnte ich fuch dich werden, wenn ich dann diese Mass, diese Anmasung in unserer Gesellschafte, die Menschen sind für mich alle gleicher Massen wertvoll, dann verhalten sich unterschiedlich und auf der Erfolgs-Ebene in unserer Gesellschaft, da alle mehr gilt, da andere wenig, also ich kann mich net beglagen, mir geht es sehr gut und so weiter, das macht mich nicht einen Millimeter wertvoller, als jemand, der als Obdachloser darum hängen würde. Und das ist das, was ich dann so wichtig finde, dass man unter diesen Umständen seinen Wert nicht abhängig macht von solchen Äußerlichkeit. Das ist aber sehr leicht gesagt. Ja klar und ich habe auch so eine Seite. Es gibt aber dann, also wenn ich mir das Vorstell, was Sie erreicht haben und gemacht haben, das ist ja auf der einen Seite, da spricht jetzt, jetzt sind Sie jetzt 80, dann spricht da, kann sagen, der Lebenserfahrer hat ja gute Laufen hier und das und dann gab es ja aber auch, ich meine, was die tun, was sie in ihrer Klinik machen, was ich schon erzählten oder dass sie neue Systeme, neue verbinden, da sind sie ja eigentlich erstmal, was wird denn der da? VBL hat er gemacht und der will jetzt hier, also ich nehme schon an, dass sie auch nicht nur, dass nicht alle gesagt haben, super. Im Gegenteil. Genau, also für alle Menschen, die was neu spörtlich macht, ein Disaktiv. Ja, aber das ist ja jeder, der was neu ist, probiert, ich kenne das auch noch mit Podcast machen, was du da machen hast. Aber Herr Hesse, die Leute, dann ach, hab ich immer schon gewusst. Genau, aber wie sind Sie, wie sind Sie in diesen Momenten des Zweifels, in das Sie sind Pionier, dann sagt der große Profesor Michaelzen oder denke ich jetzt gerade aus, wirklich, Schmitt, lieber wieder, VBL machen das ist nichts. Wie sind Sie bei sich geblieben in der Zeit und nicht dem werde ich zeigen? Also das ist ja auch ne, also das war auch natürlich immer drin. Also klar, ich glaube, das, also bei mir war es halt jedenfalls so und ich hab oft auch das Gefühl gehabt, ich muss kämpfen, um mich beweisen, damit es endlich anerkannt wird. Also es ist auch derjenige der Händen, ja und auch der eine Sehnsucht, teile nach Anerkennung und so weiter und so weiter und ich hab dann viel, viel auch selber in meinem eigenen Prozess, alles was ich so entwickelt habe, für mich angewendet und gemerkt, da muss ich jetzt also muss nicht, aber es ist für mich auch günstiger, wenn ich lerne und sogar den Liebevollanime, der so um Anerkennung kämpft, weil erst über dieses Liebevolleanime kommt ein bisschen ein Schritt der Befreiung der Wahlmöglichkeit rein, wenn ich da kämpft dagegen, man könnte sagen, wenn Sie was verstärken wollen, kämpfen Sie dann bestitete gegen an, dann geht die ganze Aufmerksamkeit dahin, dann wird es immer wichtiger. Wenn Sie etwas bestärkt wurden, kämpfen Sie am besten dagegen an. Ja, weil dann geht die ganze Erlebnischnikgebnis und Aufmerksamkeitsfogessierung, das kann man aus diesen Hüppnussystems mit tun, klar belegen. Ja, wo fokussiere ich dann hin, wenn ich gegen etwas kämpft, muss man die ganze Aufmerksamkeit dahin. Dann wird es aber immer bedeutsamer und eiflosreicher in meinem Erleben, weil es eben das Zentrum meiner Wahrnehmung wird und damit wird stärker, wenn ich aber anders mit umgehen kann. So ein bisschen wie manche asiatischen, das nennt man ja Kampfkünste, aber das ist, das ist auch etwas, was ich von mir in Errösten gelernt habe, das nennt sich dort Utilisation. Ich gehe hin und gehe in Kontakt damit und dann gehe ich so in Kontakt damit, was umlängen kann, in die Gewinnstür Richtung, nicht dagegen, mitgehen, umlängen. Am besten so, dass es auch dort achtungsvoll behandelt wird, was erst dagegen aber, dann kriegt man eine Synergie der Kräfte hin, so und es gilt genauso für ihnen und es war bei mir natürlich genauso und es ist eigentlich jetzt noch so, dass es, ich merke immer wieder so ach, da kommt wieder der Anerkennungwächte, und wenn ich ihn aber innerlich streicheln kann, dann braucht er nicht nach Ausa so, zu rum zu hüpfen und so weiter. Aber das hat man, also das war nicht immer so, und es ist auch jetzt nicht immer so, also wer ist beste, das gilt aber auch für jedes System, jedes Leben, das ist das System, die Kraft eines Lebens ist das System, bei mir genauso, bei ihm anderen kommt durch die Anerkennung seiner Begrenzung, seiner Endlichkeit. Es sind endlich, man kann man machen, was man wollte, aber eine Seite von mir will unendlich sein. Und die Nordenung, und die wird aber nicht zum Chef gemacht. Ja, also das heißt, auch diese Seite wird, also immer merkt ihn auch an so eine große Samftheit gegen sich selbst, gegenüber und aber auch gegen den Menschen und gegen all diesen verschiedenen Teammitgliedern, die wir so in uns haben, weil sie die alle auch selbst kennen, offensichtlich. Ob alle weiß sind, aber viele schon und ich weiß, ich habe noch nie gewonnen, gegen die, wenn ich gekämpft habe, weil die kommen aus dem unwillkürlicher. Aber das heißt, da musste ich erst unheilig viele Jahre kämpfen, um zu merke, junge, das läuft nicht so. So, zum Schluss, was fang wir jetzt, dann wird man eine Handy sucht. Okay, na ja, allein schon ist Handy sucht zu nennen, ist schon der erste Schritt, wo es es abwerten, wahrscheinlich, weil wenn sie Handy sucht sagen, das klingt nicht sehr wertschätzen, oder? Und das hat Auswegungen in ihrem Erleben. Also nehmen wir an, sie würden es anders nennen. Zum Beispiel meine, meine verständliche Neigungen am Ball zu bleiben und was immer sie vorhin so gesagt haben, so. Also meine Einladungen von ihnen heraus, für diese Ziele, das Handy zu nur zu schön und mit dem Zweck, das Handy, das Handy, das Handy ist so ein Handy, das ist so ein Handy, das wird nur genutzt, das ist ein Mittel für erleben. Und so und das sind alles wertvolle Impulse in mir und es gucke ich mal, wie viel ich ihnen nachgeben will, in meiner Ziel, sie haben ja eine Zielballaus. Kein Problem, kein Konflikt, eine Zielballaus, wo würde ich sagen, weil sie haben andere Ziele, sie wollen das, sie wollen das nicht, aber das müssen wir jetzt anders formulieren, weil wenn sie sagen, ich will das und das nicht, das ist ja der klassische Schübner systemisch, dann beansauf der unwillkölle eben eine aufmerksamkeit, genau in die Richtung, die sie nicht wollen. Das ist genauso wie mit den Menschen, die sagen ich will auf gar kein Verzunehmen. Die sind dann eigentlich. Das ist wie eine immer Generation, was ich seh, in die sie zunehmen. Wenn sie zum Beispiel sagen würden, ich will keinen Druck auf der Brust haben, der Druck auf der Brust soll weg und die Verkramfung in den Schultern, die soll endlich aufhören, weg soll die, die Verkramfung in den Schultern, die. - Behandlich ist es. - Beräge der Körper. Wenn sie sagen, wenn. "Oh, ich möchte wieder diese Lockerheiten mehr spüren, so in der Form und sie simuliert es noch ein bisschen, dann beginnt schon der Bahnungsprozess in diese Richtung." Das ist für jeden verdammt schwer, der unter was leidet, weil während man leidet, ist die Gesamte aufmerksamkeit auf das, was leiden, ausmacht, ausgerichtet und man will das gegengehen und das kriegt es noch mehr Einfluss. Da kann ich jemand, die in Romane erzähle, war das, was wechseln. Aber was dafür ein dessen Stelle da sein sollte, was beginnt immer leben, das ist viel schwerer zu beschreiben. Das kann man aber mit diesen Methoden, die Leute wirklich unterstützen, das ist langsam hinkriegen und dann können sie mir. Ach so, wenn ich jetzt sage, das sind das so leid, ich kann ruhig damit anfangen. Also, das sind das sollte für aber her, was wäre es nochmal? Und wie würde ich es an ehesten Spüren? Wie würde ich der beadmen? Würde ich denke? Würde ich hinkuche? Dann modelliert man sich so langsam in das gewünschte Erleben hinein. In gewisser Weise ist es alles wie so tun als ob. So tun als ob her. Und damit banen sie aber, wenn sie zum ehemann kommt, das ist alles nur Ausdruck einer kleinen Variante dieses großen hypnosystemischen Spektrums. Und ich sage aber es kann ich heute für sie tun, dann sagt ihr mal, oh sie, mir geht so schlecht. Dann ist es nur eine Schilderung noch kein Auftrag, da so hat man die Leute in Ruhe lassen bevor sie einem Auftrag gehen, und sei okay, es klingt so, also ob das nichts sehr schön wäre, sollte so bleiben oder würden sie es kein ändern. Das soll natürlich anders werden. Ich habe wie wollen sie es dann haben, es soll aber wieder gut gehen. Aus dieser hypnosystemischen Palette kommt dann so, Verkugense. Ich habe da aus der Herdverschung so paar Sprache erfunde, der wichtig stitt, dann will ich nicht gleich anbieten, wie man geht. So geht es einem. Und wie ist einem geht zu geht, man, wenn sie also wollen, dass ihn besser geht, besser im Besschen, mir steht gleich auf und laufe 10 Minuten rum, als ob es ihnen gut gehen würde, dann versetze ich nämlich ins gut gehen, was als Schlummer des Prodensualenks da ist, hinter sie nein und dann aktiviert es sich selbst Hilfe für ihr, ein Eurer, das muss in der Gehirn. Also die Leute verständlicherweise, "Stoch gehe ich nicht, mir geht's aber schlecht." Aber unser Gehirn ist ja ein Netzwerk und je nachdem wohin man schaut, aktiviert es ein anderes Netzwerk. Wenn ich die Leute schon gut kenne, mache ich mir einen Spaß und sag, oder wollen sie etwa unterlassen, die Hilfe, die Leistung ihrem eigenen Gehirn gehen können? Weil es ist Spanung. Sie versetzen sich quasi nein oder aus, was raus? Sehen Sie, ich habe wirklich gedacht, dass es dieser hypnosystemische Ansatz, also das, ich habe, bevor ich wusste, was sie tun, dass sie dann irgendwie da sitzt mit ihren Klienten und jetzt schließen sie mal die Augen und machen. Aber das endes bringen sie den Menschen bei sich selbst zuhypnotisieren, was wir ja sowieso die ganze Zeit. Genau. Es wird nur das, was die Leute sowieso schon die ganze Zeit kennen, ihnen verstehbar gemacht und mit ganz ausgefeilen Modellen kann ich sie auch dann kognitiv, weil das ist auch wichtig, dass es mit dem willentlichen ich verstehen kann ich ihnen das anbieten und da können sie wie man ein Checkliste ihr eigenes erleben, wie das so ausrichten, dass es in die gewünschten Richtung geht. Aber immer mit liebevoller Behandlung dessen, was nicht gut läuft, weil das darf nie abgewehrt werden, das ist ausdruck von Betürfnisse. Weil wenn sie unter was leiden, dann ist das mit diesen Modellenkaisen genau zeigen, nix weiter als sie unbewusst, merken sie und ist eine Kompetenz. Im Moment ist bei mir eine ist soll diskrepanz da, so bis unwillkönig läuft, soll es nicht sein. Das ist nichts anderes als ein Wissen, darüber was ihnen fehlt. Jetzt sagten auch mal, burnaut es eine Kompetenz. Genau. Und zwar die Kompetenz des Wissens, was mir fehlt und auch der Abgrenzung, weil wenn ich dann sage ich kann mehr, dann grenzt endlich mein Organismus ich ab, wo ich es nicht gemacht habe. Aber vor allen Dingen ist ein Wissen da. Das heißt, wer ein Problem erleitet, muss ein Lösungswissen haben, weil sonst kann ein Gisettis-Grepanz nicht merken und dann merken das erleitet. Ich sag mal so, Spaß gucken Sie mal. Nämlich mal, sie werden 1970, würden jetzt und jetzt sind sie zitschlich und ich käme von heute, mit einer Zeitmaschine, danklich. Und da wird ich sie jetzt Frage, sah sie mal, leiden sie sehr, doch unter dass sie ihr Handy nicht können und dass sie ihre ihr emails nicht abrufen können. Sie wissen nicht, worunter sie leiden sollte, weil es damals das noch nicht gab. Also wenn sie leiden, müssen sie wissen, was das Ersehende erleben ist. Das ist ja im Nudeln so klar. Und mit den Methoden kann ich das denn leiden, sie unterstütze, dass sie sich selber klar machen können. Manchmal mit Hilfe, weil letztlich machen sie selber. Und dann können sie selber machen. Deswegen würde ich auch so nie Hypnoise machen. Die Prinzipien von der Hypnoise habe ich da reingenommen ins Konzept. Aber wenn ich das mache würde und den Leuten wird es gut gehen, dann es geht leicht. Aber dann wird es aussehen, als ob ich die Kompetente wäre und die Glück hatten, dass sie bei mir waren, da ist eine Entwertung der eigenen Kompetenz der Leute. Also muss es immer so gemacht werden, dass die Leute merken, er hat gut, er hatte ein bisschen da rumgerätet und hat mich da unterstützt. Aber ich habe es gemacht als gelernt. Ich sage das sind Leute bei uns in den Kliniken jede Woche. Mach immer so abends eine Runde. Dann gucken sie, wenn sie nach Haus gehen und es geht in, wir haben enorm gute Ergebnisse da 99% der Leute bei uns sind zufrieden und sehr zufrieden. Also eigentlich nicht immer, wenn sie nach Haus gehen und es wird ihnen saugut gehen, womit ich besser als es wollten. Und ich werde sagen, hab ich jetzt gesagt, ja, Klasse, und ich werde sagen, wir hatten das jetzt gemacht. Wenn sie dann sagen, wenn ich bin, ich so froh, dass sie das mit ihrem Team gemacht habe, wäre es für mich ein krasser dieser Volk. Eine Volk ist erst nicht nur, wenn sie gut geht. So, wenn sie dann sagen, und ich habe es gemacht, klar, mit ihrer Hilfe vielleicht, aber ich habe es gemacht und optimal, wenn sie dann sagen, bitte unsere Typ, wie sie braucht jetzt nicht mehr zu uns. Damit die Eigenkompetenz halt. Und was sagen, was möchten Sie, was Ihren mit arbeiten und sagen, wenn sie nach Hause kommen? Sollen die dann auch sagen, ich hab es gemacht, damit sie er machen können? Wenn die merken oder das für sich zu verehrten können, heute habe ich wieder Leute unterstützt, dass sie merken konnte, wie wertvoll und kompetenz sie selber sind. Das wäre das Kriterium. Und nicht ich bin der tolle Therapeut. Ja, was ist ein Therapeut, ein Therapeut, einer der genau die Leute unterstützt ein Erinnerungshelfer für die Eigenkompetenz der Leute. Das wäre die Idee. Ich habe immer eine Lasschen. Und die letzte Frage ist, stellen Sie sich vor, also Immagination ist gefasst. Und wenn es einmal kann, dann sieht. Ich habe den großer Plakat, wann Alexander platzieren Berlin. Und sie dürfen entscheiden, was dort draufsteht. Was würden Sie drauf schreiben? Wo. Oh, mein, da hab ich es muss überlegen. Also, also das vom Waldschlafhabel würde ich draufschreiben. Hoffnung ist, das, was der Sinn macht sozusagen. Hoffnung ist, sagen Sie es ruhig noch mal, das komplette Zitat. Hoffnung ist nicht die Sicherheit, dass das, was man sich für einen Strauß kommt, bei dem was man tut, sondern die Gewissheit, dass das, was man tut, ein Sinn macht. Und das in der Begegnung von gleichen, wärtlichen Menschen, gleichwertvollen Menschen. Und gibt es noch etwas, was nur Sie draufschreiben würden? Kuck in das Sleuchten der Augen des Andern. Das ist schön. Das ist, das mir noch lieber ist auch kürzer. Genau. Das ist mir nicht so viel. Und Sieht auch schon auf den Handy aus, wenn Sie es vorgekommen sind. Ne, freue ich mich. Vielen, vielen Dank für Ihr Besuch, dass Sie vorbeigekommen sind. Ich hoffe, dass noch viele Menschen von Ihren, also was ich total beeindruckend finde, ist wie würde voll Sie auf die Menschen schauen und auf jeden, der auch in den Menschen noch drin wohnt. Und das ist total inspirieren zu sehen, wie sehr Sie es schaffen. Meistens, also hier hatte ich zumindest heute das Gefühl auf Ihr inneres Parlament, Ihr inneres Team. Und das jeweilige Team, alle anderen Menschen, um Sie zu schauen und zu sagen, das ist wertvoll. Und du hast einen Kompetenz und du bist mehr als nur diese eine Person, die da jetzt irgendwie gerade vorne steht, sondern du bist ganz viele und die sind alle am alle ihren Zweck und ihren Sinn. Das ist total schön. Man kennt ja so Menschenfreuen. Ich habe schon viele Menschenfreunde getroffen, aber Sie sind so den Menschen in Menschenfreund. Das ist eine gute Beschreibung. Aber es ist ein eigentliches System, die ich egoistisch auch. Da habe ich ja mehr selber davon. Also für mich ist immer die Frage, in welcher Welt will ich leben? Und in der Welt, wo man ständig eingeladen wird, da geht es mir beschissen, wenn ich in der Welt lebe. Aber ich kann nur nur stets zu. Also gehe ich lieber in die Welt, da geht es mal einfach besser. Ist so fändisch altruismus und egoismus überhaupt kein Gegensatz. Nee, das. Wie wissen Sie einfach die Gönn bei der dazu? Genau. Vielen finanzieren. Ich danke Ihnen für die Einladung. Danke. Ich bin gespannt mit Ihnen. Das leucht mal schön. Danke. Okay. Ja, also. Das war Dr. Guntershmett, vielen finanzieren. Danke fürs Zuschauen und auch zu hören. Das Gefühl, was ich nach dieser Folge habe, noch immer habe, ist dieses Imodji, wo der Kopf verexpert, dieses "Bow". Es zwirbelt und zischt und macht ganz, ganz viel in meinem Kopf. Und ich weiß nicht, so richtig, was er mit mir hier gemacht hat. Es fühlt sich irgendwie hypnotisch an, ohne dass er mich hypnotisiert hat. Zumindest nicht nach meinen Kennten stand. Aber tatsächlich habe ich seit gestern, also die Folge aufgenommen haben, viel weniger an meinen Handy geschaut. Kann auch an dem Tag liegen, keine Ahnung. Aber irgendwie habe ich das Gefühl, mir ist in diesem Gespräch irgendwas passiert. Das war wirklich eine sehr, sehr besondere Begegnung. Und ganz, ganz viel aus dieser Begegnung wird auch in den kommenden Tagen, Monaten, wahrscheinlich im ganzen Jahr noch nachwirken. Ich bin gespannt, was ihr aus dieser Folge mitgenommen habt. Was mir wirklich total eine Änderung geblieben ist, nach dieser Einerseheit, diese Traumsehardszerte, das wir im Traum eine Illusion haben. Und die gleichen körperlichen Reaktionen haben als wäre es in echt. Und dass das im echten Leben eben auch passieren, dass wir uns dann unsere Reaktion eben anders lenken können. Also unser Aufmerksamkeit, aufgett was anderes lenken können, damit wir nicht in diese Stresssituationen kommen. Fahne ich total abgefahren, ist etwas, was wir in den nächsten Tagen wochen. Aber für jeden Fall noch weiter, wir anschauen mir. Ich bin gespannt auf eure Reaktionen. Schreibt mir die gerne in die Kommentare. Herzlich einen Dank. Ein Lenerau-Häu für die Reaktion, an Max mir in Frisch für die Produktion und damit vergnühen für die Distribution und Vermarktung. Und wenn der Lust hat auf einer weitere Folge, dann möchte ich euch jetzt die folgende Medjulia Enders empfehlen, die war hier zu Gast und hatten mir guter Schmidt. Wärmstens im Pfohnen, bin ich hier sehr, sehr dankbar und diese Folge war auch großartig. Schaut da und hör da gerne mal rein. Ich wünsche einen schönen Tag. Einer bin Nacht auf bald. Euer Herz.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Schuldgefühle können als unbewusster Mechanismus dienen, um Handlungsfähigkeit und Hoffnung in Ohnmachtserlebnissen aufrechtzuerhalten.
  2. Der hybnosystemische Therapieansatz betrachtet Probleme nicht als individuelle Defekte, sondern als Ergebnis von Wechselwirkungen in Beziehungssystemen.
  3. Durch die Analyse von Interaktionsmustern und Kontexten können neue Handlungsmöglichkeiten und veränderte Erlebensweisen entstehen.

Summary:

Der Text basiert auf einem Gespräch mit Dr. Gunther Schmidt, einem Pionier der hybnosystemischen Therapie. Zentral ist die Idee, dass Schuldgefühle oft nicht einfach destruktiv sind, sondern eine psychologische Funktion erfüllen: In Situationen, in denen Menschen sich ohnmächtig und ausgeliefert fühlen, kann die Selbstzuschreibung von Schuld ein unbewusster Versuch sein, wieder Handlungsfähigkeit und Kontrolle herzustellen. Sie erhält die Hoffnung aufrecht, durch "richtiges" Verhalten oder Wiedergutmachung eine gewünschte Veränderung doch noch erreichen zu können.

Der hybnosystemische Ansatz versteht Probleme nicht als feststehende individuelle Defekte, sondern als Ergebnisse sich wiederholender Wechselwirkungen in Beziehungssystemen (wie Familien, Partnerschaften oder Teams). Die Therapie zielt darauf ab, diese oft unbewussten Interaktionsmuster zu erkennen und zu verändern. Indem der Fokus von einer vermeintlichen inneren Ursache auf den kontextuellen Beziehungsraum gelenkt wird, können neue Handlungsoptionen entstehen. Ein verändertes Verhalten innerhalb des Systems kann dann zu einem grundlegend anderen subjektiven Erleben führen. Der Ansatz ist konstruktivistisch geprägt, betont also, dass Wirklichkeit in sozialen Systemen gemeinsam konstruiert wird.

FAQs

Die hybnossystemische Therapie ist ein integrativer Ansatz, der systemische Wechselwirkungen in Beziehungen betrachtet. Sie konzentriert sich darauf, wie regelhafte Interaktionen das Erleben der Beteiligten beeinflussen, anstatt nach Ursachen im Individuum zu suchen.

Schuldgefühle können eine emotionale Entlastung bieten, da sie das Gefühl der Ohnmacht überwinden. Indem man sich schuldig fühlt, bleibt man handlungsfähig und bewahrt unbewusst die Hoffnung, durch richtiges Verhalten ein gewünschtes Ergebnis doch noch zu erreichen.

Wechselwirkungen in Beziehungen prägen das individuelle Erleben, da sich durch veränderte Interaktionen auch die innere Wahrnehmung wandeln kann. Systemische Therapie zeigt, dass Probleme oft im Beziehungskontext entstehen und nicht ausschließlich im Individuum liegen.

Konstruktivistisch bedeutet, dass Menschen ihre eigene innere Wirklichkeit konstruieren. In der Therapie wird betrachtet, wie diese subjektiven Realitäten im Wechselspiel miteinander eine gemeinsame Erfahrungswelt entstehen lassen.

Themen können sich wiederholen, weil sie kontextabhängig sind, etwa in Liebesbeziehungen. Die hybnossystemische Therapie untersucht, in welchen Situationen ein Thema auftritt und wie Wechselwirkungen es aufrechterhalten, selbst wenn sich die Personen ändern.

Aus systemischer Sicht kann das Gefühl der Ohnmacht durch die Betrachtung von Wechselwirkungen in Beziehungen relativiert werden. Indem man interaktionelle Muster erkennt, gewinnt man Handlungsmöglichkeiten zurück und reduziert das Ohnmachtsgefühl.

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