Psychologische Sicherheit durchgespielt - Ein Interview mit Dr. Joachim Maier
40m 36s
In dieser Podcast-Episode wird das Konzept der psychologischen Sicherheit vertieft, das als grundlegend für agile Transformationen und effektive Teamarbeit dargestellt wird. Es wird definiert als ein Gruppenklima, in dem Teammitglieder ohne Angst vor Beschämung oder Ausschluss schwierige Themen ansprechen können. Der Gast, ein Experte auf diesem Gebiet, betont, dass es nicht um konfliktfreie Harmonie geht, sondern vielmehr um die Ermöglichung konstruktiver Auseinandersetzungen. Basierend auf den Arbeiten von Amy Edmondson und der Google-Studie werden drei zentrale Elemente identifiziert: angstfreie Kommunikation, gleichberechtigte Redeanteile und soziale Sensibilität.
Ein Schwerpunkt liegt auf der praktischen Messung und Entwicklung psychologischer Sicherheit, wobei Führungskräfte oft eine verzerrte Selbstwahrnehmung haben. Einfache Messinstrumente, wie die Frage nach dem persönlichen Sicherheitsgefühl im Team, werden als wirksam beschrieben. Zudem wird der enge Zusammenhang zwischen psychologischer Sicherheit auf Teamebene und individueller innerer Sicherheit herausgestellt. Niedrige Sicherheit führt zu defensiven Drama-Reaktionen, während ein sicherer Rahmen es ermöglicht, auch in schwierigen Diskussionen im Kontakt zu bleiben. Das Gespräch unterstreicht, dass psychologische Sicherheit keine Selbstverständlichkeit ist, sondern aktiv gefördert und gemessen werden muss, um das volle Potenzial von Teams zu entfalten.
Heute geht es mal wieder um das Thema psychologische Sicherheit dieser mit Gast viel Spaß dabei. Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Episode der Acre transformation to works. Der Podcast der zeigt wie du deine agile Transformation erfolgreich durchführen kannst und wie ich schon in vielen anderen Podcast folgenden vorher schon gesagt habe, ohne psychologische Sicherheit jeder Art von Change, jeder Art von Transformation, jedes Scrum was auch immer nur zahnlosetiger, weil man nie die Dinge erreichen kann wird, die man fährt der reichen möchte. Deswegen habe ich gedacht, werden wir wieder mal in einer Zeit einen spannenden Gast zu dem Thema einzuladen, der auch ein fantastisches neues Buch zu dem Thema geschrieben hat, nämlich psychologische Sicherheit durchgespielt, sofern man das durchspielen kann. Das ist immer so die große Frage. Hören wir gleich und sprechen ein bisschen über das Buch und über das Thema allgemein. Lieber Joe, ich würde einfach sagen, bestellt sich mal kurz vor und dann steigen wir hier voll ein, die ganze Geschichte. Hallo Mark, liebe Zuhörers, schön, dass ich wieder mal bei dir sein darf. Genau Joachim aus Luzern, 30 Jahre in der Schweiz, ursprünglich in der Nähe von die aufgewachsenen seit zehn Jahren am Institut für Angewandte Psychologie. Und irgendwann mal zur Selbstorganisationstür, wie er promoviert und bewälst studiert, seit ungefähr 7 bis 8 Jahren praktisch ausschließlich im Thema Psychologische Sicherheit, Inressicherheit und Psychologische sichere Kreise unterwegs. Also auch schon eine ganze Weile. Ja, genau. Ich habe noch vergessen zu sagen, glücklich geschieden, das sage ich an wirkschub so immer. Das ist ja so eine Geschichte, du machst mal so ein Angebot, oder man kann sich vor letztlich zeigen und das kann aufgenommen oder abgelehnt werden, das immer schon mit dabei und zum Thema. Also wie kann ich einen sicheren Rahmen anbieten, den kann ich ja nicht schaffen, so eine kann ich anbieten. Und je nach Gruppenklima, das wir da entgegenkommt, genau reagieren, die leuchtet dann drauf oder eben und nicht und dann. Ja, gibt es andere Sache, die man machen kann, aber eben glücklich geschieht er zwei Teenageokinder. Genau, 53 vielleicht ist noch. So jung bist du noch, siehst du mal. Aber im Gegensatz zu mir hast du dein Haupthaber halten, bei mir sind sie bevor sie grau geworden und ausgefallen, das war so der Trick eigentlich. Das ist ja sozusagen vermeiden, dass meine Haare grau werden, hab sie vorher abgeworfen. Das sollte ich mal mal ein Vater sehen, der hat mehr Haare bei ich und die sind dunkler als meine und er behauptet immer, dass er noch nicht färbt. Das ist so. Ja, vielleicht nicht, vielleicht nicht so. Welche Gene hat ein Vater, ist dann die große Frage, ne? Oh ja, da war ich fast aufgenommen. Das ist die Frage, wie dein Opa, welches Haupthaber, das ist ja dann, bei mir ist es tatsächlich, wir geschweifen sehr ab. Aber mir ist sehr nachweisbar, von den Opa und meinen Vater zu mir. Das passt von der Haare bracht eigentlich ganz gut. Genau. Wenn du uns wesentlich an Themen zu gewiesen hast. Wir machen einfach noch mal, wir fangen einmal von ganz vorne an und weil es immer wieder auch neue Hörer gibt. Und definieren wir doch mal gemeinsam, was psychologische Sicherheit überhaupt ist. Sie haben eine Hörer's oft und wie man vorgespricht, gerade hatten irgendwie auch immer öfter. Es ist ein heißes Thema geworden. Aber glaube ich, viele haben noch nicht ganz verstanden, was ist damit eigentlich gemeint? Wie definierst du psychologische Sicherheit? Also von ganz weit weg, das Konzept kommt aus der Psychoanalyse, aus der 40er-Jahre. Und dann aus der Lärmtyobi, aus der 60er-Jahre. Da geht zum Frage, was braucht das Lärmprozess, die Klinge können? Und da sind wir das Paradigmatrug oder Angst. Auf der einen Seite und auf der anderen Seite ist Sicherheit, also eine sichere Basis. Was die Definition angeht, bezieht sich jede Person, ich kann auch die Amy-Adminzen, die hat wunderbare Arbeiten dazu geschrieben, psychologische Sicherheit, dass du Optik-Federkultur als Open Klima. Und das ist definiert über Gruppenkliman, so ein soziales Gefühl, dass ich davon ausgekann, den Elefanten im Raum oder die Schlangen unter dem Teppich anzusprechen, ohne dass ich Angst haben muss, dafür ausgeschlossen, beschämt oder verlacht zu werden. Das ist schon, wenn du ein Wort nimmst, haben wir Voice. Also es ist möglich, seine Stimme zu erheben, es wird gewertschätzt, es wird, ich muss nicht damit rechnen, negativ sanktioniert zu werden. Das ist so die Definition. Und wenn wir jetzt über die Bühnschutz, psychologische Sicherheit reden, und ich bin auch in so einem Expertenkreise, in deutschsprachigen Raum unterwegs, wo viele Menschen, die ich sehr schätze, die andere Bücher geschrieben haben, zusammenkommen, drei, viermal im Jahr, was jeder und ob psychologische Sicherheit versteht, dann ist super unterschiedlich. Und das ist fast schon scary, oder? Also, wenn du auf LinkedIn so schaust, was Leute zu schreiben, da kriegst du so Aufzählungen, ob psychologische Sicherheit, ich ich siebsle und zet und h, und jeder sagt, so ein bisschen was anderes. Und das, von dem, wenn du mich fragst, ist das vollkommen klar, oder? Also psychologische Sicherheit ist mal die Definition von der Edmenzen, dann hat es in Fragebrücke dazu. Der ist in der deutschübersetzung in sieben Fragen, zweiter von unverständlich. Das heißt, wir können noch fünf oder sechs von denen benutzen. Das sind ja auch alle Experte einig. Und trotzdem wird der aus wissenschaftlichen Anführungsstriche behandelt. Das ist so die eine Seite. Und die andere Seite, der Grund, warum psychologische Sicherheit von so vielen Menschen gespielt wird, darum durchgespielt oder gespielt wird, ein Thema ist, ist weil Google eine Studie gemacht hat. Und ja, ein stotterlich Studium rauszufinden, woran er, kenn ich ein Team, das gut performt. Also was ist der Prediktor, wenn ich ein Zimmer reinkomme, die Türe geht auf, auf was muss ich achten und zu sehen, ob es da geigt in dem Team oder nicht auf Schweizerdeutsch. Und Google hat jetzt ironischerweise überhaupt nicht die Variable benutzt, die Edmunzen benutzt hat. So und die haben psychologische Sicherheit, rationalisiert. Dann handelt es uns zwei anderen Variables. Das sind die gleichberechtigten Radianteile und die soziale Sensibilität. Und was ich angefangen habe zu machen vor sechs, siebe Jahre, ist schon auch diese drei Elemente zusammenzunehmen. Also die angstfreie Kommunikation von der Edmunzen, mit den sechs Items, die im Deutsche produzieren. Und die beiden Items, die Google benutzt hat. Also wenn du mich fragst, wie würdest du psychologische Sicherheit beobachten, worauf würdest du achte, auf angstfreie Kommunikation, gleichberechtigte Radianteile und soziale Sensibilität. Das sind die drei Hebeln und die kann ich auch relativ einfach. Also mobilieren, mit denen kann man richtig gut weiterfallen, mit denen weiter vom Google. Also mit denen weiter. Die kann man super beobachten und man kann auch super gute Settings anbieten, um dafür zu sensibilisieren. Und um die zu entwickeln. Und das steht auch immer, aber wenn wir jetzt die anderen zehn Bücher anschauen, oder? Da würde es bei jedem einen anderen Fahrgebog erfinden. Und wenn sie damit arbeiten und auch andere Variante von Photograuber, Empathie, über Teamgeist, über alles möglich, oder? Und das macht auch schon ein bisschen spannend. Was vielleicht, manche auch einfach irgendeine Interpretation von den Begriffen, die schon da sind. Irgendwann ich auch ist. Also man kann ja alles irgendwo auch wieder auf die gleichen Begriffe zurückführen, wenn sagt es vielleicht nur anders, aber am Ende fängt man ja eigentlich alle irgendwie das gleiche. Für mich ist es immer das sozusagen, wenn ich aus meiner eigenen Komfortzone raus treten kann, ohne Angst haben zu müssen, dass ich irgendwelchen Fehler auch die Mütze bekomme, dann bitte ich habe psychologische Sicherunggebungen. Das kann sein beim Anströchens von Konfliken. Das kann sein bei Ausprobieren von neuen Methoden. Das kann sein, weil ich vielleicht irgendwas sagen möchte, was mir Schlange auf der Seele liegt und nicht irgendwie. Das ist einfach kein Problem, das auszutrechen in der Gruppe und so weiter. Es sind für mich alles sowohl, wo ich einfach mich. Man könnte einfach sagen, man muss sich irgendwo halt einfach sicher fühlt, genau das zu tun, ohne irgendwie Angst zu haben. Und da, wie gesagt, da kann man natürlich verschiedene, was sich in der Portation usw. mit reimbringen. Aber eigentlich sehr viel der praktische Bezug, viel wichtiger. Man kann ja sich so tode definieren. Aber die Frage ist immer, okay, was trinken wir das? Wo setzt sich es ein und was hat das für einen Hintergrund? Und die genannte Aristotelistudie von Google ist, glaube ich, auch mit eurer Grund, warum es so ein bisschen stärker auch in die Agile-Szene einzug genommen hat. Das ist, glaube ich, seitdem vor allem verstärkt zu finden, sage ich meine Agilien-Szene. Da voraus, dass nicht so der Begriff der Super häufig benutzt worden ist. Aber seitdem ist es eigentlich auch sehr, sehr stark drin. Und auch ich in meinem Patchmodell beispielsweise, das PSichologische Sicherheit, ist für mich ebenso die Basis überhaupt um vernünftigen Teams mit Organisationen arbeiten zu können. Und was ja auch so ein typisches Missverständnis ist, vielleicht auch, was du fällt auch öfters mal siehst, das Psychologische Sicherheit mit fehlenden Konflikten sozusagen gleich gesetzelt. Das ist ja quatsch. Das ist komplette Quatsch. Eben ich habe so definierte Elefanten im Raum mit den Schlangen und um täglich anzusprechen, weil psychologische Sicherheit ist schon der Selbstfax und das Schmittel zum Zweck, über die Sachen reden zu können, über die zu reden ist, schon zusammen erfolgreich zu sein, damit zusammenarbeit gelingen kann. Und aber oft jetzt halt so verstanden, okay, psychologische Sicherheit ist dann, wenn wir alle in so einer harmonischen Situation sind und wir haben uns alle lieb, wollen wir mal arm und so weiter. Aber stattdessen ist es halt genauer. Konflikte sind wichtige zusammen Teamentwicklungsdienge und es gibt immer Reibungen und nur durch Reibung kann ein Team wachsen, sich weiterentwickeln. Aber eben diese Konflikte, die Reibung kann halt eben nur im gesunden psychologisch-sicheren Team eben auch zu besseren Ergebnissen führen und nicht zu dem in deinem Buch auch genannten Drama, der dann davon auch gerne auftritt, wenn es irgendwie keine sich herumgebung da ist. Genau, das kennen ja alle, oder? Also ja, quasi, oder dieses Bedürfnis nach Drama freier zusammenarbeitet, ist halt jeder Mensch, mit dem ich bisher gesprochen habe. Und das ist ja auch das Zwilling von der psychologischen Sicherheit. Also wir haben einerseits das Gruppenklima, Phänomen, psychologische Sicherheit. Ich kann damit recht an das und andererseits das Drama, das ja in der Regel von Einzelpersonen ausgeht, wenn sie den Kontakt zu sich selber und damit zum Gegenüber verlieren. Und dann haben wir Defensivreaktionen, Nummer Fight Fight Freeze Phone, dann wird Potsylant zu schlagen, dann bin ich aus meinem Windows of Tolerance draussen und sagt und macht Dinge für dich, mich nachher entschuldige darf. Also das was du jetzt gesagt hast, ja, sich logstsicherheit ist schon Rahmen, dass ich in Kontakt bleibe kann, auch wenn ich schwierige Thema diskutiere. Und Drama ist, wenn ich den Kontakt zu mir und dadurch auch zum Gegenüber verlierm. Und ja, dann eigentlich in meinem eigenen Film von mir, von mich selber hin mehr androh, ohne halt in Kontakt zu sein. Also da ist, da ist, da ist so der Punkt oder das erste, was ich zu dem Thema Client hab, was glaube ich eingeständig war, dass ich gemerkt hab, wenn ich mit Teams arbeite und ich habe niedriges Maß an psychologische Sicherheit sehe ich das daran, dass ich auf die individuelle Ebene Drama habe. Das war so ein Learning, ich glaube, da haben wir vielleicht schon darüber gesprochen von ein paar Jahren. Das war mit so der erste Pivot, den ich hatte. Also ich kann eigentlich nur mit Teams psychologssicherheit entwickeln, wenn ich von diesem Gruppen-Dema-Konstruktenstück weit weggehe. Und das ist mir sehr vertraut, ich bin systemisch ausbildet. Ich habe zur Selbstorganisation promoviert. Das heißt, Menschen haben mich nicht wirklich interessiert, obwohl ich habe es, obwohl ich für Angband der Psychologie gearbeitet habe oder damals. Ich habe mich in Irrschland gefangen, dafür zu interessieren, weil ich gemerkt hab, okay, psychologische Sicherheit nicht fahren, eine psychologische Sicherheit führt auf Drama zu individueller Ebene. Das heißt, wenn ich die Psychologische Sicherheit entwicke, will Hilfs, wenn ich der Menschen angebot macht, zu sagen, Ah, Windows of Tolerance, jetzt bin ich im roten Bereich. Ich merke das vielleicht, oder? Ich merke das an somatische Marko. Ich merke das, was ich meine Atmung verändert. Ich merke das, weil mein Blickwinkel eng wird und ich nicht mehr verbunden bin. Ah, jetzt vielleicht Vorsicht aufpassen, oder? Vor allem als Führungskraft ist das nicht, das ist entscheidend. Weil wenn ich als Führungskraft aus meinem Windows of Tolerance rausfall und in Richtung von der Stress- oder Drama-Reaktion, pro Defensivreaktion gerate, dann orientiere sich alle androhren wir und denke, das sei normal. Und dann passiere guptynamische Mostur, die wirst ziemlich schwierig machen, konstruktive zusammenzulernen und zusammenzuarbeiten. Also das war so der erste Lernpunkt. Innere Sicherheit ist der Zwiebeling oder der Spiegelbild von der Psychologischen Sicherheit und dem Geld bei der Ebene eng zu führen. Vielleicht nicht, ja. Und drum ist auch das Kapitel 3 bei Innere Sicherheit. Und das spielt ja angeschaut, das Buch ja angeschaut. Und ich habe versucht, das ja auch Führungsebene zu schreiben, was ich habe versucht, ein Buch zu schreiben für Führungskräfte, dass sie das mein Ruhe zu sich nehmen können und dann zu überlegen, was möchte ich eigentlich mit meinem Team ausprobieren. Wo verfülle ich mich denn schon sicher? Weil der Flaschenhals bei dem Thema ist in der Regel immer die Führungskraft, die sich systematisch überschätzt und die die Psychologische Sicherheit und ihren positiver Beitrag dazu systematisch überschätzt. Das ist sowohl empirisch nachgieße. Also zeigt sich das in meiner Arbeit stand. Wenn du mit dem Führungskraft redest und du fragst ja, wir siehten das aus bei euch, alles super. Wir können alle über alles reden, das ist total sicher. Ja, klar. Drum ist so wichtig, dass man Psychologische Sicherheit misst. Und das wäre der genutigste spannende Frage, nämlich jetzt, die ich jetzt noch mit hätte, wäre nämlich genau die Frage, wie mässig denn? Also, du hast doch wie ein Fragebogen-Huch drin. Zu dem Thema messen, wie vielleicht viele andere auch. Das kann Emil Edmondson erwähnen mit ihren sechs Fragen. Und genau, ich bin natürlich genauso gescheitert, wie vielleicht andere, das zum Teil den Solches zu übersetzen, was sie da an Fragen hatte. Was sind denn so, wenn man paar Sachen rauspicken würden, was sind denn so deine Standarzt, sagen, mal Messmethoden und Standarzt, Fragen, um so ein bisschen rauszufinden, wie es um das Psychologische Sicherheit im Team steht? Also, ich kürze jetzt extrem ab, oder? 6 oder 7 Jahren Erfahrung. Also klar, nie mal ein Fragebogen. Das sind drei offene Frage drin und elf Geschroßene. Da funktioniert schon ganz gut, wenn ich es auf eine reduziere, müsste. Und ich bin gerade beides auszuwärte. Also, wenn du eine einzige Frage nimmst, und dir auch am härteste Korreliert, oder? Das ist schon dann letztlich auch ein wissenschaftlichen Evidenz passiert. Das Kriterium kann schon nicht alle anderen Frage schenke. Und einzig und allein die Frage stellen, auf einer Skala von 1 bis 10, ich fühle mich in diesem Team sicher. Okay. Also, das sage ich jetzt, nachdem ich hier um 800 Frageböger au und 60 Teams rausquertet habe, oder? Also die härteste Korrelation, am Ende geht es darum, was hat das stärkste Effekt auf das Thema Performance, auf das Thema Potenzial-Nutzung. Und das ist jetzt mit Abstand die mächtigste Frage. Ich fühle mich in diesem Team sicher. Und wenn du mir Frage wählst, hast du die von der Ednzen? Hab ich ab zwei Jahre oversuch die Zübersätze. Und mittlerweile habe ich keine Rückfrage mehr. Also die Leute verstehen dich. Ich arbeite mit 6 von 7 von denen. Ich benutze die beide Google-Metrieke, soziale Sensibilität und gleichberechtigte Redianteile, die Korrelier auch ganz gut dazu. Und ich frage dann noch, ab in diesem Team ist es möglich Angstfalls kommunizieren. Das ist so die Google, die Ednzen Definitionen. Drum, das war das, was ich am Anfang gesagt habe. Drum ist so wichtig, was sind die items für Psychologische Sicherheit? Weil der erste Schritt, denn ich empfehle wird, vor allem aus Führungsoptik, weil man über häufig Wahrnehmungsverzerrung und blind die Flecke hat, das Führungskraft ist mal zu mesmer. Das heißt nicht, dass die Messung präzise ist. Also nicht, dass man uns da misverstehe. Speziell, wenn du in Bürokratie oder in hochiratischer Settings unterwegs bist, mit großer Macht ist, dann kannst du überhaupt nicht damit rechnen, dass diese Messergebnisse in irgendein Form zuverlässig sind. Ich kann das so beantwortet, dass jemand jetzt so 30 Masterbreite betreut, hat ein Bachelor-Arbeiter in der Regel von Führungskraft, Führfigur solche Settings. Die fallen dann immer aus allen Wolken, wenn sie die Messresultate sehen. So, hier ist ja alles super, oder? Und dann haben wir drei Elemente. Also wir haben das Element, wir können Psychologische Sicherheit messen. Fein. Easy, dort 5 Minuten. Wir können darüber reden. Da gibt es bestimmte Settings. Wenn ich zu wenig Psychologische Sicherheit habe, kann ich aber nicht ansprechen, was anzusprechen. Das heißt, ich kann mich nicht unbedingt darauf verlassen, dass da die Themen oft tief kommen, speziell nicht ohne externe Moderation. Wenn die Psychologische Sicherheit niedrig ist. Das heißt, wir haben noch das dritte Feld. Und das könnt dich interessieren. Das sind Settings oder Challenges. Also was kann ich im Team mache, in 20 Minuten, innerhalb bestimmt, um aus dem Pfunraussenspiegel zu sehen, wie arbeiten die wirklich zusammen? Und das ist der Punkt, wo sich häufig, und nicht häufig, aber wo sich gelegentlich ein großes Delta zeigt, zwischen dem, was man in Frage bögen sieht. Und dem, was das Team dann produziert, wenn sie im Sinne von einem klingende Lernprozess eine Challenger, eine Aufgabe zu lösen haben. Und in meinem Buch haben wir vielleicht 30 Settings oder Challenges, die man machen kann. Und genau das sieht. Wenn zu den Challenges kommen wir noch mal gleich. Genau. Das ist bei diesen Ungeschiedern. Und wenn das zusammenpasst und aufpasst, auch zusammen, oder dass das, was du misst, mit deinem Eindruck über einstimmt, wenn die Menschen zusammenarbeiten. Ja, dann können wir ziemlich geplant vorgehen. Dann sind wir so in diesem. Ich hab noch nicht ein Witz gemacht, Psychologische Sicherheit für Scrum Master kann jeder. Also da gibt es Superanleitungen. Es geht auf einer gesetzten Kollegin hier in der Schweiz. So 20 und 20 stufige Prozess. 10 Minuten, jede Woche kann man was machen. Und das funktioniert von selber. Jetzt gibt es aber auch Settings, die sich durch hohe Machtestands auszeichnen. Und da ist dann allerfalls ein anderes Vorgehe. Also angsagt, oder. Einfach falls einem so ein Schutour fliegt. Was sieht man? Geht ja schon mal messen, so ein bisschen los. Wenn ich beim Messen keine psychologische Sicherheit schaffe, oder nicht habe, dann mess ich ja meist schon misst. Weil dann, nehmen wir an, ich würde den Fragenmogen um die offene im Team abfragen. Und ich bin einer nicht psychologisch-sicheren Umgebung. Dann werde ich mit Tor Wahrscheinlichkeit misst, messen. Das wächst ja schon an. Das heißt, der Geck ist ja schon, dass ich Psychologische Sicherheit schon brauche, um den Fragenmogen vernünftig ausdüllen zu können, oder? Ja, das ist das Paradox, oder? Also, wie kann ich Sicherheit thematisieren, wenn ich nicht weiß, ob es hier schon sicher genug hat? Und der Frageboke, der ist ja anonym. Ich würde empfehle, den Frageboke immer in echten Zeitau auszuwerden. Also, dass wenn du den Frageboke machst, dass du sagst, okay, wir machen das jetzt fünf Minuten und schauen uns an sofort die Ergebnisse an und verdauern, die das erzeugt schon mal ein bisschen mehr. Vertrauen, Vertrauensvorschuss. Aufrichtig zu Antworten. Aber eben, wenn du das in ein Bürokratie machst, oder in ein Zubarlagierendach, dergt zu Unternehmen mit extrem steiligem Rach hier, dann kannst du nicht davon ausgehen, dass die Antworten, die du kriegst, für barre Münze zu nehmen sind. Sondern dann braucht es, oder nicht eine Braug, aber dann kann es hilfreich sein, Challenges zu machen, um zu sehen, okay, wir haben da jetzt ein Frageboke. Da sind wir auf acht von zehn. Wenn man eine Challenge schafft, die 50 zu lösen ist und sie kriegen es überhaupt nicht hin. Können wir dann gerade in echt Zeit rückmeldet, was dazu beigetragen hat, dass das ganze Moment noch so schief gegangen ist. Und das ist dann am besten, also aus meiner Sicht, am besten, aufgrund von den Dimensionen, die ich Antworten habe und raus, haben wir gleich berechtigt. Die Rede antreile, war soziale Sensibilität am Start. Gab es Menschen, die ihr ausgesloser war, als hat der Liebbegab es Menschen, die besonders stark integrieren. Und wo war denn die Führungskraft? Da gibt es in verschiedenen Optikaufdienerschauerkern, die wir dann benutzen kann, um den Team die Rückmeldung zu geben und der Vorteil davon ist, das haben alle gerade erlebt. Und es lässt sich in dem Sinn halt auch nicht weg diskutieren, weil wir haben es krass gemacht. Genau. Von dem wir wurden ja Fehler-Challenges zu kombinieren mit dem Fragebogen. Hast du mal ein Beispiel für eine Challenge für uns, was wir da vorstellen können? Eine, die vielleicht alle kennen, ist die Sache. Also erstens, es bildet gar nicht so eine große Rolle, oder ich habe gesagt, ich habe 30 verschiedene. Je nachdem, was so der Fokus ist, dem ein Entwicklerbild, wenn es einfach mal darum geht, das generelle Maß an Zusammenarbeit anzuschauen, dann kann man sich irgendein Challenge und ein Methodebuch nehmen und irgendwas machen, wo es darum geht, das muss nur zusammen machen kann. Also irgendein Challenge, die man nur löse kann, wenn man als Team zusammen in der Landprozess kommt. Eine, die alle kennen, ist die Sache. Wahrscheinlich mit dem Lavine-Mess-Sensor, oder hast du irgendwie so einen Starb reinlegt. Und dann strikt jeder seine Finger aus. Man legt den Starb auf alle Zeigefinger, man steht sich so gegen Nübor. Das legt den Starb in der Höhe von 1 Meter auf die Finger. Und dann sagt man den Leuten, ja, die sollen den Starb abtlegen. Und man darf den Kontakt zu dem Starb nicht verlieren. Der in der Achilles-Senio unterwegs ist schon 50 mal gesehen. Und was man dann sieht, ist ja, anstatt, dass der Starb irgendwie runtergeht, weil man nicht aufeinander achtet, geht der Starb irgendwie schon hoch. Und dann fange Leute auszurufen. Und dann du idiot, lasst doch irgendwie die Finger unter und mach das und mach jenes und so. Also dann sieht man schon die ganze Gruppe dynamik. Und das ist eigentlich die Schönheit von den Challenges. Weil sobald das Team hat hier auch ein Windows of Tolerance. Und sobald das Team außerhalb vom Tolerance-Bereich kommt, fängt es an automatisch Dist zu reproduzieren, was es immer reproduziert und es gestresst wird. Trumssigt die Mooster auch so vertraut und auch so unterschiedlich von Team zu Team. Ja, ich mache das so im Hula-Hub-Reifen, mach ich das immer. Ja, das ist so gut. Es ist gleiche Systeme, eine Fake-Finger unter dem Hula-Hub-Reifen, dann ablegen. Was ist gleich den gleichen Effekt? Ja, genau. Und ich habe natürlich meine Lieblings-Challenge-Stiehe. Die muss ich sagen, und nicht die Buch sind, oder? Also die Sache, die ich immer mache, da gibt es eine, die mache ich immer das so ein Prussel. Da geht es darum, so ein 16-Aprussel-Zusammensleger. Es hat ein liebe Kollege von mir entwickelt, für die Führungsentwicklung bei Amy. Und genau, das habe ich nicht ins Buch reignommen, weil ich nicht will, dass die Leute das kennen, wenn ich mit ihnen arbeite. Aber weil ich im Buch selber drin bin, sind schon einige. Je nachdem, was halt ein Wirktungsfokus ist, ob es ihr gleichgerechtigte Rede, die Rede, die Anteile im soziale Sensibilität, und generell muss ich da zusammen arbeite, reflektieren. Aber ehrlich gesagt, liebe Profis, wie du, mache einfach dann die Lieblings-Challenge. Also mach das, was du sowieso machen würdest. Und fang das aber dann an auszuwert, aus der Optik. Also haben wir eine Angstfreie Kommunikation, haben wir gleichgerechtigte Rede, die Anteile, haben wir soziale Sensibilität am Start. Und dann gibt es Menschen, die bis unter stark integrieren sind. Da gibt es Satellite, die gar nicht mitmacher, wo es eigentlich die Führungskraft und unterwegs. Und wenn die psychologische Sicherheit interessiert, fangen die Challenger dann aus der Optik mit dem Team zusammen auszuwert. Und still, das in der Verhältnis zu der Ergebnisse um Frage bogen. Ja. Das ist das spannende. Man kann ja quasi beliebige Challenges von einfachen Videokart beschieben, als im Strap oder ich im Hulu hochreifen. Und ein bisschen zu komplexen, wenn ich jetzt auch schon mit meinen Teams Lego-Spiele da kann man auch schön ein Challenger einbauen und kann eben auch bei solchen Lego-Spiele rein, relativ tut und schön beobachten, wie Leute sich verhalten. Klar, da auch ist dieses Jahr auch mal anfangs die ersten schönen Satelliten, der dann Leben dran saß und auf dem Handy gespielt hat, werden die anderen Lego gebaut haben. Das war auch sehr schön so beobachten. Während die Führungskriffte mit dem Raum waren, war mega. Da kann man sehr schön Sachen ableiten und rausfinden auf jeden Fall. Aber noch zu. Ja, also noch schön einen Sager. Also die. Die Endgame oder die Boss-Fight-Challenge ist dann schon die Arche. Also diese Online-Open-Source-Challenge, die ich selber entwickelt habe, die letzten sechs, siebe Jahr. Weil die halt nicht nur eine Challenge ist, die zeigt, wie das Team mit Unsicherheit umgeht und ob es in der Lage ist, quasi sich ein sicherer Raum zu geben, sondern die halt zu einer sehr präzise Auswertung führt. Und das ist schon eine Qualität, schon eine Qualität, die glaube ich, psychologische Sicherheit unterscheidet von den aller meisten, von den gängigen Modekonzept. Weil ich es halt. Trotzdem sehr präzise Messe und Darsteller kann. Und zwar auf eine Art und Weise. Also wenn ich jetzt an der Arche denke, die vielleicht unbequemisch, wenn ich raus gehe. Aber wo die Lütter am Schluss dann sagen, "Ja, das sind schon wieder. " Also da geht es konkret, wo die Psychologische Kreise sich spart, das mache. Wer kann wem zusammenarbeiten mit Team, ohne dass wir Drama-Reaktionen haben? Also wo gelingt zusammenarbeiten, oder? Und das ist ja in der Regel nicht der große Kreis. Sondern das sind kleine Inseln der Zusammenarbeit gekoppelt werden oder verbunden sind von die Indikatoren im Team. Und das ist für mich schon der Königswege, um man thematisierend zu können, was zu thematisieren ist, um man Team denn zu entwickeln. Was ist schön, dass das kann man ja. Könnte man bisher eben noch immer noch kostenlos machen. Das ist die Challenge, oder? Ja, die Arche wird so in 20 Jahren noch postschulos geben. Also ich habe das ja aus Geschenk für die Welt entwickelt und der klarer kann schon auf die Webseite gehen. Und dann kannst du mit deinem Team starten. Da wurde vielleicht die 60-90. ARKS.CH genau. Wie wie repunkt ARKS.CH.CH Genau, und auch in die Showdowns mit rein. Ja, macht das unbedingt mit rein. Und ja davon bin ich immer noch. Das schaut wirklich, wie ich überhaupt zu dem Thema komme bin, oder? Weil ich in der Hausgemeinschaft gewohnt habe, wo wir net psychologische Sicherheit hatte, die uns kruppen dynamisch um Dura gefroge ist, und wo ich mich auch sehr schwierig verhalter habe als Einzelpersonen oder weil ich so stark in Defensivreaktion und Stress war. Und ich habe mich dann gefragt, über was hätte wir reden müssen, um uns wieder Sicherheit geben zu können. Das war nicht die Ausgangsgeschichte von der ARKS. Genau. Und das ist weiter gewachsen in den letzten paar Jahren, und das würde ich auch weiterhin zur Verfügung stellen. Genau. Jetzt hast du gesagt, du hast schon sehr viele Teams zu zeigen ausgewertet. Wie ist denn so die Prozent der aller Verteilung von psychologisch-sichereren Teams und psychologisch nicht so sicheren Teams? Wir machen es zwar wirklich so mal schwarz-weiß. Es gibt es Grautühle, also es gibt es mehr psychologisch-sicherer Teams oder ja weniger. Was ist so deine Ausatung bisher? Nun ja, das ist schon normal verteilt. Und sowohl die Daten in der Arche, die ich habe, ja, die Daten mit meinem Fragebogen, decken sich eins zu eins mit der Daten von der Edmundsen. Wir haben auf der Zeno-Skala ein Mittelwert von 6,8. Ja. Also, also schon nett frage, gibt es mir sich wieder unsicherwert, weil das ist normal verteilt. Frage ist ja, was ist die Mitte, oder? Und die Mitte liegt so bei 6,8. Und die Abbruchwerte sind, wenn du unter 6 bist, sind wir also prekär unsicher. Dann sollte man ja jemand wie mich oder dich mit dazu nehmen, wenn man das thematisieren wollte. Wenn wir zwischen 6 und vielleicht 18 sind, dann sind wir im Hauptbereich. Da kam man mit meinem Buch oder mit einem geeigneten Buch. Da kam man im Selbstservice schon relativ viel machen. Genau, wenn die Führungskraft das will. Das ist die Grundvoraussetzung. Darum habe ich auch das Buch geschrieben, oder dass die Führungskraft sich überlegen kann, ob sie das will. Aber die Sicherheit hat auch sehr viel mit den eigenen Themen, von jeder Führungskraft zu tun. Weil das Team spielte ja nicht nur die eigene Themen von der Führungskraft, da war man vieles sofisch. Wenn wir über 18 sind, kann das Team es komplett im Selbstservice und selbst organisieren machen. Also dann sind wir richtig sicher. Abbruchwerte zwischen 6 und 8. Das ist graubereich, und ab 18 ist es richtig sicher. Und ich habe alles schon gesehen in großer Anzahl. Also es gibt Teams, die sind super sicher, wahnsinnig. Super berühren, schön mit ihnen zu arbeiten. Und es gibt da Teams, die sind richtig unsicher. Wenn ich die Hypothesie anstelle, dann würde ich sagen, wir gehör, wir in die hier auch hieß sind. Umso unsicher wird's. Das kann man ja vorstellen. Aber dann noch zum Schluss vielleicht, weil es auch mal so eine Frage ist, sie kommt alle wissen, es ist wichtig. Und die Joachim sagt es, der Markt sagt, dass sich logisch sicher ist, mega wichtig. Wie krieg ich dem Psychologisch? Was sind so Tools, Werkzeuge? Was kann ich machen, um Psychologisch Sicherheit im Team zu halten? Und da sage ich immer, da gibt es halt nicht den Schalter an aus. Das ist halt eher ein Weg. Wer schild mir was an ausschalten könnte. Aber es ist halt nicht so. Weil du hattest schon ganz am Anfang. Das ist eigentlich auch das, mit dem ich super gerne arbeite. Weil es von Natur aus, eigentlich schon mal sehr, sehr oft natürlich bin. Und auch sehr viel Formierpreis, die wir damit machen, zum Beispiel schon eine gute Tür auf. Was sind so andere, sagen wir, Tools und Werkzeuge, die du gerne nutzt. Und du sagst, die sind viel verstrechen. Da ja jetzt gemacht, z.B. das Verzeichtes von Buch Georg. Also ich habe das Buch ja so geschrieben, dass ich ein Lernpark-Kur hab von 1 bis 6, der sehr einfach anfängt. Da geht es um die Frage, wie sieht denn unsere Team aus von jeder das Mal? Was sind die Psychologische sichere Kreise? Wo gelingt es am Arbeit schon? Und wo sind alle fast alle Leute, die Indikatorie, wo ich Führungskrafte? Das ist eins. Das kannst du überall machen, das kann jeder zeichnen. Das sieht bei jedem anders aus. Aber hey, Schritt 2 werden Psychologssicherheit messen. Also über Frageböge. Und das Führungskraft merke, dass selbst Fremdbild vermutlich nicht ganz übereinstimmt. Also diese Selbstüberschätzung mal zu sich nehmen. Und aus dieser Demut raus kommen wir dann zum Thema Innere Sicherheit. Wie gut bin ich denn in der Lage für mich, mir Sicherheit zu geben? Und da gibt es verschiedene Modelle, zum Beispiel Windows of Tolerance, was das bei der Pilotausbildung genutzt wird. Und da gibt es eine Vielzahl von Übungen. Das könnte auch im Übungen sein, das könnte ein Body Scan sein, das könnte eine Meditation sein. Da gibt es ganz viel, das auch im Buch dargestellt ist, dass ich mal machen kann, um mich so ein bisschen einzustehmen auf die Arbeit mit meinem Team. Und wenn ich Parat bin, wenn ich dann Parat bin, dann kommen wir zu dem, was du jetzt gerade über gefragt hast, oder? Also was hinten zu Tools und Challenges, die wir machen, verkühne? Und da schaut Fragen, was geht es? Geht es zum Angstfreikommunikation? Geht es zum Sozialesensibilität? Oder geht es zum Beispiel richtig die Radianteile? Und für jede von denen gibt es, also bei mir im Buch 7-8 Challenges. Und das kannst du als Führungskraft dann entscheiden, wenn du dort bist, oder wenn du mal kurz an schauen, was geht es da? Dann hast du einen klaren Gefühl, was dir jetzt angesagt wäre. Aber dann bist du auch schon auf Stufe 4, oder? Also dann hast du schon bestimmte Weg zurückgelegt. 5 ist dann, dass du die auch immer hast. Das wird quasi so der Endgegner. Also dass du eine Schafe, wie es ist, schafft dich ja eine Lüse. Quasi, über dein Team legst, um diese psychologische sichere Kreise, die jeder anders zeichnet. Vor allem, wenn ich geringe psychologische Sicherheit habe, je weniger psychologische Sicherheit. Ich habe uns zu unterschiedlich hier schon die Sicht aufs Team von der einzelnen. Und mit der Arche kann ich die über eine andere lege. Und akrigierer, das ist 5. Und das dann als umgeschminkt, der das Lieblingswort von meinem Sohn, das Teenage 17, ist gerade ehrlich, oder? So, das ist unerlich, was du machst. Das wirft mir der ganze Tag vor. Unerlich, das will ich. Das ist gerade die Kategorie von den Kids, oder? In erlicher Ausnahmversetzung mit der Realität des Teams, umgeschminkt, kriege ich auch. Das ist das Spiegel. Und das ist der Ausgangspunkt der verwirkliche Entwicklungsprozess. Und 6 ist schon, dass immer philosophisch ist, dass ich als Führungskraft anerkennt, dass das, wie ich mein Team wahrnehme. Das Team da draußen ist nur ein Spiegel von dem, was im Innerer passiert. Das heißt, wenn ich konflikt habe mit Leuten, oder wenn ich Leute dumm finde, oder wenn ich Leute super finde, dann sagt es nichts über die Leute aus, sondern es ist ein Spiegel von den inneren Themen, die ich noch zu bearbeiten habe. Und die zu mir zu nehmen. Das ist dann sehr hohe Kunst, oder? Dann sind wir auf dem Level in sehr admanfret Kätztefries psychiornalüse. Also psychiornalüse als Führungsentwicklung, oder? Das sind die CEO-Kurse und bei Ihnen sehr. Da kommen die meisten nicht hin, muss man vielleicht doch gar nicht hinkommen. Ich habe ab und zu so Mensch im Coaching, ich gehe gern dahin. Aber vielleicht genügt schon, wenn man 4 oder 5 von 6 macht. Aber das war die Fahrt, oder? Also was sind die Übungen, oder was sind die Tools, oder was sind die Challenges? Das ist immer auf Level 4, oder? Was kann ich mal im Team mache, um es zu einigen oder andere zusammen zu lerne? Aber ich würde empfehle, das ich nur zu mache, wenn ich ein paar Dinge in das Führungskraft habe. Wichtig. Dem Level sollte man schon mal sein. Super. Ich würde jetzt noch kurz einmal überfallen. Würdest du eine oder zwei Bücher hier verlosen wollen über den Podcast? Klar. Ja, machen wir das. Schicken wir so. Was machen wir zwei, drei, was du willst? Was machen wir noch mal zwei? Also machen wir zwei. Schickmehr macht die Adresse und schick ich die aus der Schweiz. Schickmehr macht die Adresse. [Musik] [Musik] [Musik] [Musik]
Podcast Summary
Key Points:
Psychologische Sicherheit ist ein Gruppenklima, in dem Mitglieder angstfrei sensible Themen ansprechen können, ohne negative Sanktionen zu befürchten.
Sie basiert auf drei Hebeln
Ein häufiges Missverständnis ist, psychologische Sicherheit mit Harmonie gleichzusetzen; tatsächlich ermöglicht sie erst konstruktive Konflikte und Wachstum.
Die Messung psychologischer Sicherheit ist wichtig, da Führungskräfte sie oft überschätzen; einfache Fragen wie "Ich fühle mich in diesem Team sicher" können effektiv sein.
Niedrige psychologische Sicherheit führt oft zu individuellen Drama-Dynamiken (Fight/Flight/Freeze-Reaktionen), während innere Sicherheit der Schlüssel zur Entwicklung eines sicheren Rahmens ist.
Summary:
In dieser Podcast-Episode wird das Konzept der psychologischen Sicherheit vertieft, das als grundlegend für agile Transformationen und effektive Teamarbeit dargestellt wird. Es wird definiert als ein Gruppenklima, in dem Teammitglieder ohne Angst vor Beschämung oder Ausschluss schwierige Themen ansprechen können. Der Gast, ein Experte auf diesem Gebiet, betont, dass es nicht um konfliktfreie Harmonie geht, sondern vielmehr um die Ermöglichung konstruktiver Auseinandersetzungen. Basierend auf den Arbeiten von Amy Edmondson und der Google-Studie werden drei zentrale Elemente identifiziert: angstfreie Kommunikation, gleichberechtigte Redeanteile und soziale Sensibilität.
Ein Schwerpunkt liegt auf der praktischen Messung und Entwicklung psychologischer Sicherheit, wobei Führungskräfte oft eine verzerrte Selbstwahrnehmung haben. Einfache Messinstrumente, wie die Frage nach dem persönlichen Sicherheitsgefühl im Team, werden als wirksam beschrieben. Zudem wird der enge Zusammenhang zwischen psychologischer Sicherheit auf Teamebene und individueller innerer Sicherheit herausgestellt. Niedrige Sicherheit führt zu defensiven Drama-Reaktionen, während ein sicherer Rahmen es ermöglicht, auch in schwierigen Diskussionen im Kontakt zu bleiben. Das Gespräch unterstreicht, dass psychologische Sicherheit keine Selbstverständlichkeit ist, sondern aktiv gefördert und gemessen werden muss, um das volle Potenzial von Teams zu entfalten.
FAQs
Psychologische Sicherheit ist ein Gruppenklima, in dem man schwierige Themen wie den 'Elefanten im Raum' ansprechen kann, ohne Angst vor negativen Konsequenzen wie Ausschluss oder Beschämung. Es ermöglicht, die eigene Stimme zu erheben und wertgeschätzt zu werden.
Ohne psychologische Sicherheit bleiben Veränderungen wie agile Transformationen oder Scrum 'zahnlos', da Teams nicht ihr volles Potenzial entfalten können. Sie ist die Basis für erfolgreiche Zusammenarbeit und Innovation.
Eine einfache Methode ist die Frage 'Ich fühle mich in diesem Team sicher' auf einer Skala von 1 bis 10. Wissenschaftlich fundierter sind Fragebögen mit Items zu angstfreier Kommunikation, gleichberechtigten Redeanteilen und sozialer Sensibilität.
Führungskräfte sind oft der Flaschenhals, da sie ihre eigene Rolle und den Beitrag zur psychologischen Sicherheit systematisch überschätzen. Sie müssen innere Sicherheit entwickeln, um ein sicheres Umfeld für das Team zu schaffen.
Nein, psychologische Sicherheit bedeutet nicht, Konflikte zu vermeiden. Im Gegenteil: Sie ermöglicht es, notwendige Konflikte und 'Reibungen' konstruktiv anzusprechen, was für Teamwachstum und bessere Ergebnisse essenziell ist.
Psychologische Sicherheit und Drama sind Gegensätze: Sicherheit fördert kontrollierte Kommunikation, während Drama entsteht, wenn Einzelne den Kontakt zu sich und anderen verlieren und defensiv reagieren. Niedrige Sicherheit führt oft zu individuellem Drama.
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