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Psychiatrische häusliche Krankenpflege (pHKP)

34m 24s

Psychiatrische häusliche Krankenpflege (pHKP)

In dieser Podcast-Folge diskutieren Andreas und Werner mit Isabelle, einer Pflegekraft aus Bad Schussenried, über die psychiatrische häusliche Krankenpflege (PHKP). Isabelle erklärt, dass PHKP ein spezielles Leistungsangebot nach SGB V ist, das von Fachärzten oder Psychotherapeuten verordnet wird. Es dient dazu, Krankenhausaufenthalte zu vermeiden oder nach einer Entlassung den Alltag zu stabilisieren. Die Verordnung ist auf maximal vier Monate begrenzt, mit bis zu zwei Besuchen pro Tag (je bis zu 1,5 Stunden). Voraussetzung sind eine psychiatrische Diagnose nach ICD und ein bestimmter GAF-Wert (Funktionsfähigkeit), der je nach Diagnose unter 50 oder unter 40 liegen muss. Isabelle betont, dass die Pflegekräfte die Menschen in ihrer Häuslichkeit begleiten, etwa bei der Alltagsbewältigung, Medikamenteneinnahme oder nach persönlichen Krisen wie dem Tod eines Haustiers. Sie schildert, wie die Zusammenarbeit mit Krankenkassen oft schwierig ist, da diese Leistungen ablehnen können. PHKP wird deutschlandweit angeboten, aber die Verfügbarkeit hängt von regionalen Pflegediensten ab. Isabelle arbeitet in einem Team, das die Region Biberach versorgt, und die Ärzte vermitteln die Klienten direkt. Die Folge zeigt, dass PHKP eine wertvolle, aber oft unbekannte Unterstützung für psychisch kranke Menschen ist, die ihnen hilft, in ihrer gewohnten Umgebung zu bleiben.

Transcription

5043 Words, 30608 Characters

German
[Musik] Hallo und herzlich willkommen zu unserer 46. Folge des Podcasts "Züchertremen Alltag". Wir sind Andreas und Werner. Ja und heute soll es um sich schadrische, häusliche Krankenpflege gehen. Andreas, du nicht wer Kindesjahrschüten bist. Wir haben lange in der Psychiatrie gearbeitet und die Pflegekräfte waren immer unsere Kolleginnen und Kollegen. Manchmal ist den Rechts großer Zahl und wir haben Berufsübergreifen mit den zusammengearbeitet. Wir kennen es, weil wir im Psychiatischen Einrichtungen gearbeitet haben. Andere, die Kontakt zu Psychiatrie hatten, vielleicht schon mal in einer Psychiatrie. Ein wie ein Stuhm gewesen sind, die wir ja auch kennen, aber viele andere hören und hören, wenn sich wahrscheinlich fragen, was ist eigentlich Psychiatrie, die kennen wahrscheinlich so vom Krankenhaus, die somatische Pflege, die Krankenschwester, weil alle waren schon mal irgendwo im Krankenhaus, aber Psychiatrie, das. Also ambulante Psychiatrie. Und auch noch ambulante Psychiatrie. Was kennt die Autos, die Rumfangen, die Senioren versorgen? Aber man denkt ja nicht, dass Autos Rumfangen und vielleicht auch Menschen mit einer psychiatischen Fragestellung versorgen. Ja, das werden sich viele Fragen, die heute den Podcast aufmachen, was das. Rumswunst da gehen, was ist das eigentlich? Wir haben das totale Glück. Wir haben eine Kollegin aus der ambulanten Psychiatrischen, häuslichen Krankenpflege gefunden, Ida-Well-Berauen. Du hast dich bereit erklärt, mit uns heute diesen Podcast zu machen. Und wir sind ja total glücklich, dass wir dich gefunden haben, dass du dir rektge, so das mache ich. Hallo, Isabelle. Hallo, Isabelle. Ich bin Isabelle. Hallo, jetzt euch. Wir werden es gleich hören. Wir machen heute einen skruminstiefste Württemberg. Und wir hören sozusagen deinen schwerlichen Akzent auch hören. Und für mich ist es auch so ein bisschen halber, ich war auch lange. Hab auch lange in Württemberg gearbeitet. Im ZFP-Weinsberg war ich auch mal tätig. Aber es ist schon über 30 Jahre her. Danke, Leute, auch so ähnlich gesprochen. Aber du bist ja noch mehr Württemberg. Kommst du glaube ich auch. Ja. Gegenfront-Bad-Schissen. Genau, es sind tiefster. Aus dem tiefste. Genau, wenn ich zu viel Schwäbisch rede, das ist einfach niemand mehr versteht. Dann müsst ihr mir Bescheid geben. Ein gehnenscheidigender. Ein Winkenbier. Bei dem Gegensatz zu den Hörern machen wir das hier für Videokoll. Und dann können wir noch Winken. Genau. Dann weißt du, dass du etwas weniger Schwäbisch werden musst. Dann wir nicht mehr verstehen, wie wir. Okay, okay. Oder wir wollen uns zum Simultan übersetzt, der dann noch sozusagen uns in Podcast mit übersetzt. Na, auch schlecht. Genau. Das schön. Du bist leitende Pflegekraft am ZFP-Süd-Württemberg in Bad Schüssenried. Und wenn dich das richtig in der Innerung ab und ich weiß, dass du da ambulante, häusliche Klankenpflege machst. Und ja, die Frage ist, ich hab es eben schon mal gesagt, die meisten Leute haben eine Vorstellung davon, dass es häusliche Klankenpflege gibt. Das sind die ganzen Autos, die immer rumfahren, mehrmals am Tag. So kleine Weiße, Kleinstwagen, wo Klankenschwestern Menschen versorgen. In der Regel, sag ich mal, verbinden wir damit alte Menschen, die irgendeine Unterstützung bekommen. Aber das ist es gar nicht. Es gibt tatsächlich das Gleiche auch für Menschen, die vielleicht eine psychiatrische Problematik haben. Und auch jetzt mal unabhängig vom Alter. Ja, quasi von Pflegekräften besucht werden in ihrer Häuslichkeit, um dort eine Unterstützung zu kriegen. Und ja, uns interessieren einfach, wer kann sowas bekommen oder wie kommt man dazu? Und ja, was machtst du da praktisch? Also, das ist ja ein wahnsinniger Luxus, dass man die Menschen in ihrer, ja, die vielleicht auch gar nicht zu einer Hilfe hingehen würden, dass man die regelmäßig, ich glaube, sogar bis zu zweimal täglich besuchen kann. Das ist die Frage. Sag ich was das mal. Also, unser Pflegeninst, mir macht natürlich auch alles. Ja, also, mir macht ja von der Körperpflege-Ampfänger über SGB-Behandlungspflege-Betreuungsleistunger. Also, und nicht nur, also, mir können bis zu dreimal täglich Zeit die Krankenkasse, diese SGB-5-Geschichte. Also, diese Behandlungspflege. Also, muss man zu sangen SGB-5 ist das Sozialgesetzbuch? So ein Gepetbuch. Dann können wir es sicherer umgehen. Gar nicht mal in die Pflegefassung. Das war nicht das erste, wo ich gestockt bin. Ich sag, ist es nicht irgendwas, was SGB-11 ist, glaube ich, was SGB-11 ist, Pflege nein. Das, was du machst, ist SGB-5, Teil der Krankenfassung. Und das sagt auch direkt, dass es jemand verordnet, wahrscheinlich in Arzt oder in Psychotherapeutin. Das heißt, es gibt auch jemand, der quasi dann eine Arzt, fordnnder Verurstellt. Genau. Also, mir drei spreche heute nur über die SGB-5-Fleisch, über die Besonderheit von uns. Ah, ja, Herr Frer. Die SGB-Fleisch. Von uns ist diese PHKP, diese psychiaprische, häusliche Krankenpflege, wo es darum geht, dass die Leute quasi nicht im psychiaprischer Krankenhaus eigwiese wahrer müssert, also im Krankenhausvermeidung oder im Krankenhaus anschluss. Ah, ja. Diese psychiaprische häusliche Krankenpflege wird natürlich vom Arzt verordnet, aber nicht vom Arzt, also nicht vom Arzt, primär, sondern natürlich vom Arzt psychiap, und im Psychotherapeut darf das auch machen. Der Hausarzt darf es nur dann, aber nur für sechs Wochen Verordner, wenn eine gesicherte psychiaprische Diagnose steht. Okay. Ah, ja. Das heißt, du arbeitest nicht mit Verordnungen, wo die auch abzeichen müssen, weil ich kenne es. Also, andere Höhre von mir, die werden auch gepflegt, im Rahmen der Pflegeversicherung, noch dem mit Pflegegutachten, da war. Aber da ist jetzt keine so klassischen Verordner, aber du, ihr arbeitet richtig mit Verordnungen, so wie zum Beispiel auch, wenn wir selber zum Beispiel zum Physiotherapeut gehen und da eine Verordnung vorzeigen müssen. Ist es auch so was? Ist es auch so was, genau. Also, und wenn jetzt zum Beispiel, wenn jemand Medikament benutzt, so was, die ist ja nicht zuverlässig ein, bekommt man ja vom Arzt auch eine Verordnung. Du bist so rosanes, die na vier, platte mit mehr Reseten und da kreuzle dir dann an und bei der RAPHKAP, ist ja das Besondere, das quasi maximal über vier Monate läuft. Ruh, Tag, können wir quasi zwei Einheiten leistet. Das sind so ungefähr anderthalthstunder, Zulka, beim Patient vor Ort. Und das war es jetzt nur mit dieser Pflege. Mir macht auch unsere Pflege, den schmach natürlich auch diese SKB-L-Fleistunger. Das machen wir auch. Aber da wollen wir nicht überlegen. Aber der Psychiartische Pflege düncht. Und hat aber diese Besonderheit, diese jahpische heutige Gangpflege. Das haben wir schon mal ein paar Begriffen. Das sind nicht irgendwie eine psychartische Pflege, die mal zu Hause stattfinden. Und eine häusliche Pflege, wo man auch was mit Psychiatrie vorkommt, es ist ein ganz spezieller Fachbegriff, der mit ganz bestimmten Dingen, mit Kosten, Träger, mit Formularen, mit Anträg, eine ganz besondere Welt. Und die hat einen ganz spezifischen Namen, der es ist nicht zufällig so gewesen, sondern es ist ein feststehender Name anscheinend. Psychiatische, häusliche Krankenpflege, da gibt es auch eine Abkürzung, P-H-K-P. Ah ja, okay. Und das verordnet der Arzt oder die Arzt sind die Psychotherapeutinnen, der Psychotherapeutin Ausnahmefällen auf der Hausarzt für eine begrenzte Zeit, wenn eine Psychiatische Diagnose vorliegt. Und dann Zeit ist die Krankenkasse. Das ist das Besondere. Und das weitere Besondere ist, dass es dann aber maximal vier Monate dauert, was ja auch noch ein Unterschied ist, zu vielleicht anderen Pflege leist. Ja, es gibt die anderen Sachen, die normale Pflege dient, die können sie auf Dauerhaft kenne, aber das ist so eine, so eine, so eine, so ein Kürze, der kürze dem großen Überbegriff behandlungspflege, nämlich an oder, damit die das Pflege eiern. Und dann hat man im Monat mit dem Ziel, entweder nach einem Krankenhausaufenthalt, das Leben wieder zu begleiten oder halt ein Krankenhausaufthal zu vermeiden, vielleicht Bekrise zu begleiten, um vielleicht immer in der Häuslichkeit jemanden, ja, zweimal am Tag bis zu dreimal hast du sogar gesagt, zu besuchen und mit dem zu versuchen quasi, dass der, dass der Alltag läuft. Mhm. Bei der RAPHKP nutzt also nur maximal diese zwei Einheiten pro Tag. Alles klar. Das andere Behandlungspflege wäre ja jetzt mit der Medigabe, das sind dann dreimal. Okay, also zweimal maximal, anderthalb Stunden maximal, das du gesagt, wenn diese zwei Terminals sind. So kann ich ja genau. So viele Zollt waren sind. Und was machst du dann mit den Menschen, die du da begleitet? Also klar, wir können uns vorstellen, die sind vielleicht unzuverlässig in der Medikamenteneinnahme, aber ich sag mal, da brauchen wir mal keine Art abstunden für. Du wirst ein bisschen mehr mit denen machen und nur Medikamente, also so ganz Pflegerisch, wann sich das denn so, da muss ja mehr, ihr werdet ja mehr Dinge tun. Hast du so ein paar Beispiele? Ja, also da kannst du da darum, dass ich quasi aufgrund ihrer Fälligkeit, dass die Störung ihren Alltag nicht mehr bewältiger können. Ja. Zum Beispiel. Bei diesem Verordnung von der RAPHKP, da gibt es eine Erstverordnung. Gott über zwei Wochen. Und da stellt der behandelnde Facharzt muss einen der Erstbehandlungsplan mitgeber. Das heißt, da stande dann drauf, was der Mensch für Fähigkeitstörungen hat und was das Ziel sein sollte, solche Sacher stehender drauf. Und zur Bemessungskana, die heißt mal GAS, GAS. Das ist ein Klopel, das fangt ja. Ja, genau. Und der Wert muss auch mit drauf. Und genau, das sollte eigentlich so entweder bei die reguläre Erkrankung, quasi psychiapisch da gibt es eine Untergrupper, da darf der Gafwert entweder bis 50 sei oder unter 50. Okay. Und dann gibt es nur besonders Diagnose, also in diesem EECD-Karternog, da darf auf dieses Ganze quasi 40 oder unter 40 sei. Und da kann man dann immer wieder mit die Kasse auch rumstreiter, weil sie dann sage, der Wert ist zu, das mauchts das hat. Also da muss man wahrscheinlich aufpassen, ist immer abhängig von diesem EECD, was zum Beispiel nicht gezahlt wird. Das muss man aussagen, wo sie einfach nicht mitspielen. Also es ist ja so, dass auch diese der Pflegeginsch hat, eine Rahmenvertrag mitgekassen. Und dann ist es auch eine Bedele. Und dann kommt EECD und vom Gaf die Kombination, also zu einem EECD gehört der Gafwert 50 unter 50 oder unter 40 abhängig von der Diagnose. Also Gaf heißt sozusagen mit allgemeiner Funktionsfähigkeit, also wie man also auf Deutsch gesprochen, wie man zum im Leben klar kommt. So normal anstattzeichen wäre 100%. 100 Prozent. Genau. Und EECD heißt die Erkrankungsarten. Da kommt es, nur gibt es nur bei den Spenden EECD Erkrankungsarten, habe ich verstanden. Richtig. Aber das ist EECD, immer die Eistofung. Zum Beispiel was da Sieg, so von nie F20, die Diagnose, die Diagnose an diesem Diagnose. Und da gibt es ja schön brauche. 100 Millionen, da steht es, sagen, die stimmt nicht. Aber X untergrufen. Ja, natürlich. Und klar, die Krankentasen, die wollen natürlich nicht immer gar nicht zahlen. Und es ist ja nicht nur eine Krankentasie. Und es gibt ja viele. Und da hand manche Sache bearbeiter und das sind ja es bearbeiter. Das ist einmal abhängig. Und dann kann sei du kriegsche Ablehnung und die kriegst ja nicht sofort, sondern ist wochen später. Aber sie müssen zahlen, ob das die Ablehnung schriftlich ist. Und da muss rum diskutieren. Das kennen wir aus der Algoterapie auch. Also wir sind ja auch als Algoteraportinnen in der SGB5-Leistung. Wir kriegen ja auch Verordnung vom Arzt. Und Absetzungen sind auch ein Thema, dass die Kollegin aus der Algoterapie nur mal so gut kennen. Und das ist abhängig von der Krankenkasse vom einzelnen Sach bearbeiter vom Finanzsektsekle, was die Krankkasse gerade hat. Also wenn die selber von Insolvenz bedroht sind, setzen die mehr ab. Also absetzen, heißt die Zinkild ab. Und den Vorsitzer. Die zahlen gar nicht. Absetzter also. So war zur Erweiß. Ah ja, okay. Und das kennen wir auch. Also das ist tatsächlich bei euch auch so. Das ist kein Trost. Das ist bitter. Aber das ist ein wichtiger Hinweis natürlich. Es gibt klare Vorgaben. Man muss eine bestimmte Diagnose haben im ICDC. Und abhängig von dieser Diagnose muss man eine bestimmte Einschränkung haben. Die wird man in diesem Gaffwert wieder finden. Rundert ist das Maximum. Ich sag mal, Lull ist wahrscheinlich Herzstildstand. Und dazwischen ist das Leben. Und wenn man jetzt zudem gleich weniger hat und die richtige ICD Diagnose aus dem psychiatischen Bereich, dann kann man ambulant psycharische, häusliche Krankfläge bekommen. Und dann am Pech hat muss man mit der Krankenkasse dann auch ein bisschen diskutieren, dass das auch wirklich so ist, dass man die braucht. Und die sagen, dann ja, die Diagnose ist falsch, wird sagen, die sagen, der Gaffwert ist falsch. Kann der auch zu niedrig sein? Nein. Die sind jetzt zugran, die sind gar nicht schaffen, die Pflegeleistung in Anspruch zu nehmen. Ich muss das dann bestimmten werden, darf nicht so hoch und nicht zu niedrig sein. Und nicht zu niedrig sein. Genau. Aber ich muss echter zu sagen und mache ich die Gaffwert-Einstellung. Das kann man ziehen wie Kaugomie. Ja, ja. Das ist ja grob, wie man daum sagt. Ich sage mal, in der Regel macht man das in Zähnerschritten, wenn einer Gaffwert von 43 hat, dann lügt er. Wenn das quasi geschätzt. Ja, also, klar, es ist logisch, dass ich das schwindig habe. Es gibt bestimmte Kriterien, ab wann man diesen hat. Aber dass jemand mit dem Gaffwert von 44 kommt oder 46, das ist lustig, würde ich mal sagen. Aber so wolltest du es? Ja, so vorhin. Also, nur mal. Ein Instrumentplan, der der Arzt ausfüllt. Ja. Dann kommen zu der Folgtfahrt. Die muss ja dann gleich im Anschluss kommen. Und die kann ich dann, also, Glemerbeantrag, bis auf die restlichen Monat, sodass es halt vier Monatig zusammen gibt. Erstverordnung, Folgeverordnung. Und bei der Folgeverordnung, dort dominiert diesen Behandlungsplan selber aus. Das stellt er mir aus. Und da du mir diesen Gaffwert natürlich selber eintragen. Und dann diese Lust sah mit den 43, 45, ja, was willst du machen? Ja. Es ist ja ein bisschen ab. Also, das sind ja dann zwei Skalen drauf. Aktuell. Ja. Nein, zu Beginn und aktuell. So ist das genau. Ja, und dann, inweder war er die Leid bis. In dem Rahmen, wie man sie dann erbar länger besucht, ja war was, will ich jetzt machen. Wenn ich natürlich jetzt schreibe, müsste er jetzt ein Gaffwert von 60. Muss ich ja sofort aussteigen. Ja. Ja, ja. Also, drum musst du da ja eben können. Der benötigt es ja schon noch. Aber was schreibe jetzt für ein Gaffwert rein? Ja. Das ist immer noch passt. Weil da finde ich wirklich drauf. Also diese kranker Kaser. Mein Liebermann. Und, komm, sage ja, dieses Teil dieser Gaffwert, der stehen bei Bikauge. Also, da laagern wir alle, wenn man sagt, also, und was auch ganz wichtig ist bei der HP, HP, die muss man nicht vier Monate durch. Sehr. Wenn jetzt der Mensch einfach, was er sieht zum Beispiel, mir fangen jetzt mal, wenn man ganz, ganz banal ist ja, sie wird blösen. Die Gellin, Katze, stirbt. Der Mensch, und vielleicht hat die Depressioner, habe ich schon mal Ketso was in der Art. Die Frau, die hat Depressioner Kets, die stehen morgen, werger ihre Katze aufgestanden. Und die Katze war wir in Hund, die hat derer unarscheinlich gefolgt. Die sind zusammen spazierer, klar. Also, man nicht stirbt die Katze. Jetzt ist der Inhalt, der Lebensinhalt und derer Frau natürlich gestört. Warum soll die Morgensaufstöne da? Ich habe niemand da. Mit Wem Schwertsee, niemand. Wer läuft mit mir spazierer? Also, das ist zum Beispiel so fenn in die Late, der präsiv zum Beispiel sind. Kennet ihr, doch so, so ein eigenes natürlich in der Luftfalle. Und da begleitet mir natürlich um Kugel, dass die Menschen, die ich trotzdem wieder ihrer mal erstuckweit, diese Lebensqualität wieder gröget und diese Lücke mit irgendwas füllert. Das ist ein eigenes begleiten Guck. Wir gucken hier jeden Morgen und seit dem Grundaufzustehen erst mal und spazieren zu gehen. Dass man sich an sie, was man sich fertig macht. Und der arbeitet dann in den vier Monaten maximal, dass man vielleicht auch einen neuen Lebensinhalt hat, weil ihr vielleicht auch begrenzt mit euren Besuch. Genau. Aber dass man quasi nicht in ein tiefes Loch fällt und vielleicht deswegen in die Klinik muss, weil man dann zwei Monate nach dem wegfall des Lebensinhaltes dann quasi so depressive, dass man quasi ins Krankenhaus gebracht wird. Und dann mit Spielen, ich will mir das kommt, man praktisch vorstellen, das heißt, dieser Frau, der in Katze jetzt gestorben ist, hat wahrscheinlich ein Psychiater, hat da regelmäßige Termine und bei einem Termin ist die vielleicht ganz verändert. Und der Psychiater sagt, was ist denn mit inlos? So kenn ich sie doch gar nicht wieder, sie sind gar nicht schon angezogen und wirken so verschlafen, was ist mit inlos? Und sagt ihr vielleicht, wir geht schlecht, dann merkt ihr vielleicht, was die Person ausgebrochen ist, Katze ist gestorben. Und dann sagt sich der Psychiater, okay, ich verordne ihnen jetzt, pH-P, psychiatische, häusliche Krankenpflege. Aber ich habe das richtig verstanden, das wäre es ein Weg, wie ihr dann ins Spiel kommt. Dann hat die so eine Zähne zu meiner Frage, wer wie findet man dann zum Beispiel, die man dem Rosa, den Affirzettel oder genau. Also wir kennen ja immer so, es gibt ja so ein Markt, also es gibt es manchmal zu wenig Leute, die so was anbieten. Und dann gibt es ja auch Leute, was anbieten, was sie nicht können. Also wie finde ich dann jemanden, der dann eine gute pH-Kapie dann auch anbietet mit meinem Zettel. Ich komme jetzt vom Psychiater, da hab ich einen stapel Rosa Zettel. Also, die Psychiatekin, du hast ja, wir arbeitet ja hier mit sämtlich Psychiatisch-Zimmer und die Psychiat-ZP, genau. Und die wissen ja, 10,50 Euro, die sind ja genau, okay. Und die. oder schreibt mir eine E-Mail oder wie auch immer. Okay, also ich habe einen direkten Kontakt. Ich habe es dann mal hier ja. Und wir sind, also in so einer Art von vielen Menschen, also unsere PPA, das bestehlt ja quasi aus vier Teams. Sie schaden sich, dass der den Land bei mir ist? Sie tut es auch bei uns, oder was? Was ist PPA? Psychiatisch, ob Pflege dingscht, ambulantisch sind der Stoffe gedincht. Okay, das ist der Pflege dings. Der Stoffe gedincht, ambulantisch sind der Stoffe gedincht. Und besteht aus vier Teams. Ein Team, das ist quasi Viertlänger, ein Zinschusserät und ein Zinschen Biberach. Also mir ist auch verneiges Team. Ja. Ja. Und ich alter nur Landkreis Biberach. Wir waren bei D-Kromant, wie kommt man Zoffe an zu dir? Ja. Wenn das nur der Psychiatisch, schreibt euch eine E-Mail oder sagt Bescheid, hier, da ist jemand, der macht es gut. Also so funktioniert es. Und dann kennen wir unsere Leute, oder unsere Klienter. Und mir maget ja, wenn er irgendwas fahrlich. Oh, ich war gut schwäbig gesagt. Wenn mir maget, der fällt uns jetzt einfach in der Loch. Er wird psychotisch oder depressiv oder was läuft euchfach noch mal. Ja, ich bin aus, mir wurde ganz PHKP machen. Dann verhält sich so und so. Weil die Ärzte, die kriegt das nicht so schnell natürlich mit. Weil die Klienter, Fleck, kommer zu alle sechs Wochen mal zum Psychiatern. Ja. Dass es mir natürlich viel schneller dran. Ja. Das ist sicherlich was Besonderes, dass ihr dir auch viel regelmäßiger seht. Und auch sehen, können wir uns was verändert. Ja. Und gibt ja einen Tipp an dem Psychiatern, macht den Vorschlag oder bringt den auf die Idee, KAP verordnen könnte für diesen Menschen. Und dann macht er das wahrscheinlich und dann liegt die Verordnung vor und können die tätig werden. Ich bin ein Angebot weit verbreitet, weil ich, das ist nämlich nichts, was es nur in Wörtenberg gibt. Wahrscheinlich gibt es das hier noch 3~5 Feuelsen. Das ist ein ganz Deutschland. Es hängt aber wahrscheinlich, wie an Betr stehen, ob die so einen Angebot auch machen. Also, das ist der Zeit, der sich hört, nicht, dass wir so einen Pflegedienst hatten, der das sowas macht. Ist das etwas Besonderes schon noch? Das ist das Wart des Sonnens. Von der SGB 5 her hat er jeder klient quasi oder jeder Mensch den Anspruch auf PHKP. Aber es durfte natürlich nur Pflegedienst ausführen. Also wir sind ja Fachpflege. Wir haben die Zulassung für diese PHKP, also Psychiatrisch, dann sollte man natürlich als Mitarbeiter, sowas, einmal nur vor Jahren, wo ich diese systemische Ausbildungsmacht habe. Man braucht der Zusatzausbildung und sollte zumindest zwei Jahre in die Psychiatrie schon gearbeitet haben, um das Leistend zu dürfen. Super. Gut, dass du das sagst, dann mit dem Wissen, wenn der mich das tatsächlich Pflegedienst er das anbietet, der macht nicht nur einfach noch einen Zulatzangebot, weil er denkt, er könnte noch ein anderes abfahren, sondern die Menschen, die das erbringen, haben eine Zusatzqualifikation und haben auch noch tatsächlich Berufserfahrung in der Psychiatischen Versorgung. Und das ist ja auch noch ein wichtiger Hinweis, das heißt, da kommt nicht irgendjemand von dem Pflegedienst, der jetzt quasi denkt, dann hat man einen neuen Kundenkreis oder einen andere Zielgruppe, sondern diejenigen, die das anbieten und die da kommen, die haben auch, ja ich sag jetzt mal, kompetenzen in der Psychiatrischen Versorgung und Erfahrung. Das ist ein toller Hinweis noch mal, das kann man ja auch fragen, wenn man jemand sucht. Das heißt, wenn man den Rosa Zettel hat, kann man nicht bei irgendeinem Pflegedienst anrufen und darum bitten, dass die jetzt mal jemand schicken, sondern man braucht tatsächlich einen Pflegedienst, der auch das anbieten darf, damit er das quasi auch als Leistung mit den Krankenkassen abrechnen kann. Wahrscheinlich wird es in Arzt auch nur dann vor Ort. Wenn er weiß, so was gibt es überhaupt in seiner Region, der wird es ja wahrscheinlich gezielt, zum Hintergedanken vor Ort. Da soll diese Patientin Müller-Meier-Schmitt dann auch wirklich da hingehen, weil wir haben sowas und wir haben der PHKB, wahrscheinlich schon ein bisschen was Besonderes. Wahrscheinlich nur ein ganz hirnger Prozentsatz der Pflegedienste wird sowas, was du jetzt sagst, das ist ja von der fachlichen Qualität schon was Besonderes, wird sowas auch vorweisen können. Du bist ja glaube ich auch jetzt kein so normaler Niedergelassener kleiner Pflegedienst, sondern ich zeige eine Abteil an einem großen, als an einem, an einem betenwürtem Bergischen ZFP, also an einem der großen Würtem, also Baden-Würtem Bergischen, Psychiatrischenversorgungszentren, wo auch die psychische Klinik auch beten wird, ZFP. Ja. Das sind wir, ganz klar. Also normaler Pflegedienst darf das nicht anbieten, darf das nicht durchführen. Es ist schon immer wieder schwierig für uns, wenn ich neue Kolleginnen bekomme. Die Befahre. Ja. Ja. Ja. Genau. Ich habe zum Beispiel, Junge, Kollegen, die hat zwar für uns in der Psychiatrie klappt, aber der hat das natürlich auch gefällt. Ich habe die mitgenommen, die ich dann nicht mache, die dann delegiert. Ich habe die Mitgenommen zu klientin WEP HP durchgeführt habe. Ich habe das gezeigt. Die ist also die meiste Zeit bei mir dabei. Dann kann ich dir einfach als zwei Personen dabei und dann kann sein, dass ich dann sage, okay, wie sieht es aus, gehst du jetzt nächste Mal hin, mache ich aber das und das. Ja. Ja. Ja. Ja. Und ich finde, so kann man das dann schon auch regeln. Aber da bist du ja als erfahrene Fachkraft immer noch im Hintergrund, die doch einen Blick drauf hat und die Ansage macht, was eigentlich der Inhalt ist. Das muss die nicht entscheiden. Das ist dann die Liga zu. Ja. Könnt ihr auch nicht entscheiden. Ja. Ja. Ja. Weil also ich habe auch die Klientin um die Stadt eigentlich gar nicht mehr aufs. Und da haben wir dann wirklich gebraucht, dass wir aufgestandt sind, wenn wir kommen, einmal in der Woche. Und letztendlich haben wir sie so weit bracht. Also da stand es, was in deine Vorbildung da war, sie auch gesagt hat, jetzt hat das Kind einen Namen. Mir schaut ja immer, was ist denn die Problematik, was, was seht ihr, die Klienter selber, wo sie ja Problem haben. Und was wollen sie bearbeiten? Also ich kann nicht kommen und sage so, jetzt wird das, das, das, das, das, das, das, sondern das muss ich mit dem Arbeiten, die ersten zwei Wochen, ist bzw. Arbeit. Die mussten auch kröger zu den Menschen und erst dann über die, wir machen auch diese Informationssammlung. Ihr kennt das bestimmt, die sich bei uns heißt der ESP, Informationssammlung, Psychiatisch. Es ist so eine Art Anamese wahrscheinlich, würde ich jetzt denken, wie lebt jemand, was hat er für Hobbys, hat er noch mitgemacht, genau. Also ihr macht am Anfang so eine Anamese und auch Beziehungsaufbau. Also tatsächlich auch schon sehr therapeutisch. Und dann schaut man und dann, vom Habier letztes Mal gesagt, die Frau hat zum Beispiel früher Klavier gespielt. Und dann war, wie krieg ich das wieder hin, da hat sie ja viel Freude kitt. Und dann irgendwann haben wir es geschafft, na, ist die wenigen Snacksetzer ins Klavier, solange da war. Ja, sehr schön. Oder die war Sportlärerin, die hat, ich habe dann angefangen, also am Anfang konnte ich nicht einmal 15 Minuten aushalter im Gespräch. Sie hat sich dann nicht weger müssen. Und dann irgendwann habe ich angefangen mit dem Gymnaschtik, bis die Bewegung, ich sag, damit sie einen Wagen kommen. Also ich werde sie mit dem Schweden oder halt die Rippen lebt. Und das versteht sie dann einem ganz gut und so, Pöhrerpö. Und dann habe ich was uns im Beispiel gemacht, so ein Gedächtnis Training. Ihr kennt ihr das Standlandfluss. Ja, ja, auch da. Ja, auch da. Und dann fluss klar. Ich auch nicht, da lecker. Aber dort, über das, habe ich bei derer ganz viel angreht. Das sind wir auf Stertik, Koma, auf Washersee, auf Namer, ja. Und dann kommen da Gespräche. Und mal raus, wo die Leid, ja, da war ja nur was. Also so, da muss man sich was a-fallen lassen. Und das ist dann jeden Tag auch. Ja, genau. Ja. Aber das ist keine PHKP wie die andere. Ja. Das war immer mit ganz Menschen zu tun. War tolle, tolle, dass du so Beispiel auch gebracht hast, vielleicht am Ende, weil wir haben ja schon fast die halbe Stunde rum. Ist schon rum, ja. Ja, wollte ich vielleicht mal fragen, was sind so gänzen. Also wo, wo wir. aber es ist kein Fall mehr für die sichertliche Krankenpflege. Das ist ja häusliche Krankenpflege. Genau. Also wenn jemand zum Beispiel einfach überhaupt nicht mitmacht, 0,0. Also wenn wir sind so ein Fremd, was wir sieht, dann kann schon nur sagen, okay, das dauert. Aber wenn jemand's gar nicht mitmacht, wo wir uns in der Flüchte verweifelt haben, ja auch immer wieder das sexuelle Äußerung oder auch Handlungen. Oder wenn sie aggressiv waren, dann muss sie auch raus. Wenn ihr mag, also haben wir auch in Fallkitt, der ist so depressiv, der war dann zu ihr CDA. Dann kommt sofort eine Einwesen. Aber sofort. Ja, okay. Das sind so Sachen, wo wir sagen, aus. Und die Brotkrankerkasse schickt uns die nicht genehmig hoch. Klar, das sind auch die Dinge. Dann Kleine Augen. Keine Finanziehung. Ja, schön. Ich glaube, wir haben einen vollen Eindick bekommen in etwas Besonderes. Eine SKB-5-Leistung. Also die Krankenkasse bezahlt zweimal am Tag bis zu anderthalb Stunden 4 Monate, wenn eine bestimmte Kombination aus Diagnose und ja Funktionsfähigkeitswert, da ein Gaffert vorhanden ist, dann kann der Arzt oder die Psychotherapeutin sowas vorordnen und eine Leistungserbringerin aus einem Pflegedienst, die eine besondere Qualifikation hat, die also quasi dafür zugelassen ist, quasi das auch abzurechnen und anzubieten, kann das erbringen. Und das ist toll, dass du uns das vorgestellt hast. Vielleicht doch ganz kurz dahin weiß, was ich gemerkt hab. Es kann wohl nicht jeder erbringen, da muss man ein bisschen suchen. Genau, so wirklich einfach sein. Vielleicht muss man im Ort gucken, wo man sowas kriegt. Und da ist ein Einrichtung, ob es da Klinik sowas gibt, glaube ich sowas, muss man da gucken. Ja, sehr schön. Danke, dass so unser Rest warst. Aber normal in der Klinik, in der Klinik selber findet ihr dieses Angebot von uns nicht, die müssen das an uns überweißen. Ja, ja. Weil das ist ambulant. Ja, ambulant. Du musst noch mal mal Arzt haben, genau. Du sagst das so, die da vier Zettel in Rosa, mehrere Durchschläge, so eine richtige Partie vor Ort, und noch sag ich mal, wir sind ja noch nicht sehr digital in Deutschland, kriegt man dann vom Arzt oder von der Psychotherapeutin das mitzugehen. Okay, dann herzlichen Dank an dich, dass du heute unser Gast gewesen bist. Wir haben auch in den Show-Nodes auf jeden Fall noch drei Links reingepackt. Das heißt, da kann man auch noch mehr nachriesen zur ambulanten, häuslichen, psychatischen Krankpflege. Und ja, wir freuen uns, dass wir in unserem Podcast, weil sie auch noch mal so eine interessantes Angebot haben, weil ich glaube, dass es tatsächlich für viele auch Krankenhaus verhindern sein kann. Du hast ein tolles Beispiel erzählt oder halt auch vielleicht, gerade wenn man nach einer längeren Zeit vielleicht da aus einer psychatischen Versorgung statt zu näher entlassen wird, kann es auch sicherlich helfen, über vier Monate bis zu vier Monate wieder Fuß zu fassen und den Alltag zu kommen. Unsere Anregung an Profitims in psychatischen Eindichtungen, sowas vielleicht auch zum machen, wenn es es nicht so oft gibt. Genau, dann kann ein Krankenhaus in der Häuser, dann an psychatischen Versorgungszellen können, da sowas mal anzudocken, so ein Pflegedienst, sowas macht. Und dann quasi auch über die sektoren hinweg, so könnte man das politisch sagen, eine Versorgung zu machen, dass der Patient nicht einfach lassen wird und dann, ja, weil lässt man ihn sich selber. Super, herzlichen Dank, ja. Das ist toll. Danke. Tschüss, ist er bellschüss, ist er bellschüss. Ciao. Ja, das war die 46. Folge unseres Podcasts. Und Sie haben ja hoffen, dass wir deine Tresse geweckt haben, jetzt sich auch nochmal so eine neuen SGB-5 Leistung zu widmen. Ja, wie gesagt, den Show-Nodes, findest du auch weitere Informationen zur der ambulanten Psychiatischen Häuserchenkrankpflege. Und wenn dir der Podcast gefällt, würden wir uns freuen, wenn du ihn abonnierst und dann verpasst du auch keine neue Folge. Denn so etwa alle vier Wochen machen wir ernauen ich eine Folge zu psychiatrischen Themen, die ganz alltäckchen bezug haben. Danke fürs Zuhören und wir hoffen, dass wir dir mit unserem Podcast den Ganz-Tösen gegeben haben. Da gehen wir fest von aus. Ja, alles klar. Tschüss, ist.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Die psychiatrische häusliche Krankenpflege (PHKP) ist ein spezielles Angebot nach SGB V, das von Ärzten oder Psychotherapeuten verordnet wird.
  2. PHKP zielt darauf ab, Krankenhausaufenthalte zu vermeiden oder nach einer Klinikentlassung den Alltag zu bewältigen.
  3. Die Verordnung ist auf maximal vier Monate begrenzt, mit bis zu zwei Besuchen pro Tag (je bis zu 1,5 Stunden).
  4. Voraussetzung ist eine gesicherte psychiatrische Diagnose (ICD) sowie ein bestimmter GAF-Wert (Funktionsfähigkeit), der je nach Diagnose unter 50 oder unter 40 liegen muss.
  5. Die Pflegekräfte begleiten Menschen mit psychischen Störungen in deren Häuslichkeit, z. B. bei Alltagsbewältigung, Medikamenteneinnahme oder nach Verlusten wie dem Tod eines Haustiers.
  6. Die Zusammenarbeit mit Krankenkassen ist oft schwierig, da diese Leistungen ablehnen oder streichen können.
  7. PHKP wird deutschlandweit angeboten, die Verfügbarkeit hängt jedoch von regionalen Pflegediensten ab.

Summary:

In dieser Podcast-Folge diskutieren Andreas und Werner mit Isabelle, einer Pflegekraft aus Bad Schussenried, über die psychiatrische häusliche Krankenpflege (PHKP). Isabelle erklärt, dass PHKP ein spezielles Leistungsangebot nach SGB V ist, das von Fachärzten oder Psychotherapeuten verordnet wird. Es dient dazu, Krankenhausaufenthalte zu vermeiden oder nach einer Entlassung den Alltag zu stabilisieren.

Die Verordnung ist auf maximal vier Monate begrenzt, mit bis zu zwei Besuchen pro Tag (je bis zu 1,5 Stunden). Voraussetzung sind eine psychiatrische Diagnose nach ICD und ein bestimmter GAF-Wert (Funktionsfähigkeit), der je nach Diagnose unter 50 oder unter 40 liegen muss. Isabelle betont, dass die Pflegekräfte die Menschen in ihrer Häuslichkeit begleiten, etwa bei der Alltagsbewältigung, Medikamenteneinnahme oder nach persönlichen Krisen wie dem Tod eines Haustiers.

Sie schildert, wie die Zusammenarbeit mit Krankenkassen oft schwierig ist, da diese Leistungen ablehnen können. PHKP wird deutschlandweit angeboten, aber die Verfügbarkeit hängt von regionalen Pflegediensten ab. Isabelle arbeitet in einem Team, das die Region Biberach versorgt, und die Ärzte vermitteln die Klienten direkt.

Die Folge zeigt, dass PHKP eine wertvolle, aber oft unbekannte Unterstützung für psychisch kranke Menschen ist, die ihnen hilft, in ihrer gewohnten Umgebung zu bleiben.

FAQs

Die PHKP ist eine spezielle Form der häuslichen Krankenpflege für Menschen mit psychiatrischen Erkrankungen, die zu Hause besucht werden, um Krankenhausaufenthalte zu vermeiden oder nach einem Klinikaufenthalt den Alltag zu bewältigen.

Ein Facharzt für Psychiatrie oder ein Psychotherapeut kann PHKP verordnen. Ein Hausarzt darf dies nur für sechs Wochen, wenn eine gesicherte psychiatrische Diagnose vorliegt.

Eine Erstverordnung gilt für zwei Wochen, gefolgt von einer Folgeverordnung. Insgesamt ist die PHKP auf maximal vier Monate begrenzt.

Maximal zwei Besuche pro Tag sind möglich, jeder bis zu 1,5 Stunden. Dies wird von der Krankenkasse im Rahmen des SGB V finanziert.

Es muss eine psychiatrische Diagnose nach ICD-10 vorliegen, und der GAF-Wert (allgemeine Funktionsfähigkeit) muss unter 50 oder unter 40 liegen, abhängig von der Diagnose.

Es begleitet die Patienten im Alltag, unterstützt bei der Medikamenteneinnahme, hilft bei der Tagesstruktur und arbeitet an der Wiederherstellung der Lebensqualität, um Krisen und Klinikaufenthalte zu vermeiden.

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