Promptables & Co.: baut die KI das perfekte Videospiel?
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In dieser Podcast-Folge diskutieren Fritz Espenlaub und Gregor Schmalzried die Zukunft von KI im Gaming, ausgehend von ihrem eigenen Spiel „Promptibles“. Dabei handelt es sich um ein Duell-Spiel, in dem Spieler Kreativität beweisen müssen, indem sie individuelle Attacken für ihre Monster per Text-Prompt erstellen. Diese Prompts werden von einem KI-Schiedsrichter auf Fairness und Passung zum Monster-Design geprüft, was eine Balance zwischen Freiheit und Einschränkung schafft. Die Moderatoren betonen, dass gerade diese Begrenzungen die Kreativität der Spieler fördern, ähnlich wie in traditionellen Spielen mit Cheat-Codes. Die Community auf Discord tauscht sich rege über Tricks und Strategien aus, was das Spiel dynamisch und von den Spielern mitgestaltet macht. Fritz und Gregor reflektieren, dass Promptibles ein Vorreiter für eine neue Art von Spielen ist, die generative KI nutzen, und vergleichen dies mit ihrer Kindheitsvision von realistischen, interaktiven Welten. Sie sehen darin einen Schritt in Richtung eines „Metaverse“ oder „Holo-Deck“, wo Spieler eigene Welten erschaffen können. Die Folge zeigt, wie KI nicht nur als Werkzeug, sondern als zentrales Spielelement fungiert und die Gaming-Branche nachhaltig verändert.
* Musik * ARD Sounds. Fritz, weißt du, wie ich mir als Kind die Zukunft vorgestellt habe? Du dachte, du sitzt in einem Studio-Kabuff beim Bayerischen Hundfunk mit mir und redest über KI. Nein, das hätte ich mir niemals. Das hab ich natürlich gehofft, aber ich dachte, das könnte niemals was werden. Ich glaube, vor allem auch, als ich 10 oder 12 war, oder so. Ich hab immer über die Zukunft als Video-Spieltechnologienach gedacht. Also wirklich, ich hab mir mir gedacht, okay, die Videospiele von heute, die sind ja schon so viel besser als so die Alten, die so dichtlich irgendwo mal in einen Floperm-Flomarkt, oder so mitgenommen haben. Der tut sich schon so viel. Die Leute sind auch immer so echt aus. Wer weiß, wo uns das alles noch in Zukunft hinführt. Und es gab auch immer wieder so eine Serie oder so einen Zeichentrickfilm, wo dann jemand in eine völlig realistische und komplett interaktive Welt eintaucht. So in das Metaverse, bevor es das Metaverse gab. Das ist ja lustig, Gregor, weil irgendwie sind wir uns da ähnlich, weil es war exakt auch meine Vorstellung, der Zukunft als Kind. Meine große Hoffnung war nicht irgendwie auch fliegende Autos, auch all diese anderen Dinge. Aber natürlich auch so die geilsten, coolsten, realistischsten, immerivsten Computer-Spiele, die man sich überhaupt vorstellen kann. Es ist ja was man sich vorstellen kann, vielleicht auch einfach als Kind. Ja. Ich persönlich bin jetzt mittlerweile nicht mehr ganz so, der Hardcore-Gamer. Ja, ich zocken nicht mehr so viele Stunden weg wie früher. Du schon hab ich manchmal das Gefühl? Wenn ich Zeit habe, also auch nicht mehr so viel wie früher und auch, also ich weiß auch nie so, der Hardcore-Gamer, aber ich spiel schon gerne mal ab und zu, wenn ich Zeit habe. Jetzt haben wir aber eine tolle Möglichkeit, Fritz und zwar, weil wir ja der KI-Podcast sind, beschäftigen wir uns auch mit der Zukunft. Und ich habe tatsächlich das Gefühl, dass wir dieser perfekten, realistischen Videospiel-Zukunft, die ich mir damals vorgestellt habe, dass wir dir einmalig vielleicht nicht direkt nah kommen, aber das ist zumindest so in Sichtfeld geredet. So im Horizont taucht auf einmal das auf, was ich mir damals mit 10 oder 11 vorgestellte habe und ich freue mich auf einmal da richtig drauf, dem mehr zu kommen. Wir reden heute über, es ist vielleicht schon klar geworden über KI und Gaming, über KI und Computer-Spiele. Und Leute, die uns ab und zu so ein bisschen hören, die wird nicht wundern, dass wir ausgerechnet heute darüber reden, weil gerade es endlich unser Promptibils erschienen, unser offizielles Spiel zum KI-Podcast, was ihr natürlich alle jetzt sofort entweder auf Steam downloaden könnt oder ihr könnt einfach auf Promptibils.de direkt im Browser dieses Spiel spielen. Und wir reden aber nicht nur über unser eigenes Game, sondern wir gucken uns so ein bisschen uns die größere Frage an und fragen uns, was kann die Technologie KI vor allem Sprachmodelle und auch generativel KI-Video-Modelle bieten für die Gaming-Welt? Ist das vielleicht der erste Schritt in Richtung des Holo-Dex oder des Meta-Verses oder eben dieser interaktiven Welten, in die man so ein bisschen eintreten kann und die sich dann auch selber erschaffen? Das sind die Fragen, mit denen wir uns heute beschäftigen hier beim KI-Podcast und ich bin Fritz Espenlaub. Und ich bin Gregor Schmalsrid. Gregor, am Donnerstag war es soweit, das Promptibils endlich in seiner Vollversion-Release-D-Rubptibils das KI-Duell. Das KI-Duell um die Vollversion in ihrem vollen Titel abzubilden. Und wir haben gerade schon ein bisschen gespielt, vor wir hier diese Aufnahme gemacht haben. Es ist ja immer so vor unserer Aufnahme, dass wir uns kurz Gedanken machen, worüber reden wir eigentlich heute, wie bereit wir uns vor. Diesmal haben wir richtig gearbeitet, bevor es losging. Wir haben nämlich unsere erste offizielle KI-Podcast Promptibil-Duell-Runde gehabt. Das macht ja auch eine Menge Spaß, ja. Man muss sich erstmal überlegen, welches der Promptibils, welches der Monster möchte, ich einsetzen, welche Attacken möchte ich diese Monster zur Verfügung stellen. Denn das ist ja das magische ein Promptibils. Man gibt den Monster-Fähigkeiten, die man einfach selber einfallen. Also man bekommt nicht einfach eine Liste mit fertigen Fähigkeiten, fertigen Attacken, wie bei anderen spielen, sondern man muss die sich ausdenken. Man muss selber an den Arbeiten und das haben wir beide gemacht und haben die einfach mal gegeneinander ins Feld geschickt. Alles klar. Da hören wir schon unsere Promptibils-Start-Musik. So, wir sind in einem Zappel hin über dem Meer im Hangar stehen Boxen mit Nahrung, Falscherm und Feuerwerkskörpern umher. Man kriegt am Anfang immer so eine Arena und das ist wichtig, weil manchmal auch die Attacken mit dieser Arena enteagieren mit der Umgebung. Ich habe mir wirklich vorher so Gedanken darüber gemacht, was passt denn einerseits zu mir, aber auch andererseits zu diesem Monster? Und mein Monster ist Sleepy. Sleepy ist so ein kleines knuteliges Wesen, ein bisschen Chubby, aber hat's Faustik hinter den Ohren. Deswegen ist es noch sehr große Schleuch. Ich schaue euch mal, ob ich mit interessanten Schlafattagten hier die Überhand gewinnen kann. Ich habe natürlich total gemeter Gämmt und ich habe Basie gewählt. Basie ist so ein elektronischer Frosch. Und jetzt sehen wir, du setzt Sandmann ein. Ja, Sandmann ist also der werflich quasi Schlafsand. Ist dein Prompt? Genau, ich werfe quasi Schlafsand auf dich und der geht dir ins Auge und ist extrebuter genegen. Okay. Ich hingegen habe Paralyse ausgewählt. Ja, okay. Oh mein Gott, Basie wird durch das eingeschränkt, also du wirst Sand auf mich. Basie wird durch das eingeschränkte Sehen offen verwundbar und taumelt, bevor der Blitzschlag vollständig wirkt. Ja, okay. Slippisch Sand legt Basie kurzzeitig lahm. Slippie gewinnt die Runde. Oh mein Gott. Also, ich habe jetzt versucht, Albtraum einzusetzen. Also was dich in Entschlaf versetzen soll und große Liga Albträume geben. Aber da habe ich jetzt gegen Paralyse verloren. Ich schätze beide haben so ein bisschen mit vor. Basie gewinnt die Runde. Aber machst du jetzt einfach immer Paralyse oder machst du auch irgendwas? Nein, jetzt habe ich dich parallelisiert, mein Lieberkrieger. Und wenn mein Plan aufgeht, dann kann ich jetzt mit meiner nächsten Attacke nämlich mit Light Speed. Glücklicherweise habe ich eine Attacke, die genau für diese Fälle, wo ich parallelisiert bin, gemerkt ist. Was? Oh mein Gott. Schnarchen. Schnarchen, weil ich bin jetzt parallelisiert und ich schlafe einfach ein und zwar schlafe ich jetzt so laut. Ah, sehr gut. Das ist deine Ohren betäubt, aber es funkt. Die Idee war das gut. Die Idee war gut. Ich fand die Idee, ehrlich gesagt. Also bin ich jetzt einfach parallelisiert für eine Rettung. Schnarchen, Ohren betäubt, bleist aber parallelisiert und reglos, sagt unser KI-Judge. Basie trifft mit einem extrem schnellen elektrisierten Schlag und durch Brichtsliebys-Verteidigung. Ich bin jetzt einfach parallelisiert für den Rest des Duels. Ich weiß, ob es jetzt einfach nicht mehr. Ich schau nicht mal. Also die Idee von deinem Schnarchen ist extrem clever. Paralyseiert ist halt nicht schlafend. Ja, okay. Aber ich bin halt einfach, du hast mir halt einfach parallelisiert und jetzt bin ich so ein bisschen. Jetzt bin ich noch mehr total. Jetzt bin ich noch mehr parallelisiert. Ja. Und damit hast du. Jetzt, genau. Ich hab jetzt noch den Lightning Flash gemacht. Also alle meine Attacken, ich hab diese Paralyse und die restlichen sind alle so extrem auf Geschwindigkeit. Das habe ich meine Prompt formuliert. Also, dass die möglichst schnell sind. Weil ich festgestellt habe, wenn man das reinschreibt, dann führt das, das funktioniert ganz gut in dieser Promptumgebung von Promptables. Weil dann quasi die KI oft denkt, okay, beide greifen sich an, aber der eine ist schneller und dann haut ein bisschen früher als der andere. Selbst wenn der andere dann irgendwie noch haut, ist dann oft genug, dass man quasi diesen ersten Treffer landet. Und das bringt einen weit. Ja, also ich merke, dass es dich weit gebracht hat. Denn du hast mich durch parallelisierende Fähigkeiten in siehenseits befördert. Hetzlichen Dückwunsch fritz zum Sieg im ersten offiziellen KI-Podcast Kampf. Also eine Sache, die ich jetzt wirklich, die mir gut gefallen hat, vor ein Grieger an diesem Spiel, das wir gespielt haben, war, dass ich direkt wieder gemerkt habe, was eigentlich das zentrale Element von Promptables ist. Und für mich sind das nur zu Hälfte, die Kämpfe, die man da macht, also nur zu Hälfte, die tatsächlich dieses Liederbord und wie man miteinander dann so auf einer kompetitiven Ebene rausfindet, welche Prompts gut funktionieren. Und zu anderen Hälfte ist es tatsächlich auch die Kreativität. Und ich muss zu eben, dass nicht diese Idee von dir eben alles mit dem Thema Schlaf zu machen, weil dieses Sleepy Promptable ja auch so ein bisschen verschlafen aussieht und schon so heißt, die hat mir sehr gut gefallen. Also das ist jetzt eine sehr nette Art und Weise mir zu sagen, dass ich zwar krass abgelust habe, aber halt irgendwie auf kreative Art und Weise abgelust. Ja, aber hast du wirklich abgelust, weil für mich ist jetzt jetzt für mich fühlt sich so an, als obricht ein deutliches Sprach. Ja, aber ich meine, guck mal, mein Prompt, ich hab mir den ja, also ich hab ja wirklich viele Prompts ausprobiert gestern und viele sind auch einfach am nicht geklappt. Und sehr, sehr viele sind einfach nicht angenommen worden, man muss dir erst zu einem KI-Schiedsrichter geben, der die dann beurteilt, ob die Overpowered sind, ob die zu mächtig sind. Lass uns da kurz darüber sprechen, weil das ist ja was für diejenigen, die die vollgehörnend die Promptable ist noch nicht gespielt haben, was man glaube ich gar nicht so richtig versteht. Also bevor ich loslegen kann und bevor ich mein Promptable tatsächlich einen Gegner zugewiesen bekomme, muss ich ja erstmal das Arsenal vollmachen und das geht nicht einfach so.
Ich kann nicht einfach sagen, hier ist eine Attacke, die gewinnt das Spiel, zum Beispiel. Es gab bei Jogi-Ogaps immer diese eine Karte, die man ziehen konnte, mit der man einfach gewinnt. Das ist die tottelle Fähigkeit fand. Das geht nicht, sondern das muss vorher durch so eine Schiedsrichter-KI durch. Die Schiedsrichter-KI entscheidet, ob sie diese Attacke einmal vielleicht ein bisschen zu stark findet, aber auch, ob die überhaupt passt zu dem Wesen mit dem wir spielen. Also, ich will nicht ausschließen, dass Leute in unserer Community eine Möglichkeit finden, so eine Megaattacke an dem Schiedsrichter vorbei zu schummeln. Dazu muss man natürlich, das ist Teil der Challenge. Genau, man muss dich ja. Da muss man clever prompt engineering. Aber natürlich ist es so design, dass solche Attacke nicht gehen. Ich habe auch ein bisschen versucht, alles mögliche mal an dem Schiedsrichter vorbei zu schummeln. Der war schon sehr streng bei mir und hat alles dann mir nicht durchgehen lassen. Und das zweite ist, dass man nicht nur vom Power Level her balancing muss, sondern man muss eben auch so ein bisschen sich gucken, wie sieht mein Promptible aus? Also hat es zum Beispiel Stacheln oder in meinem Fall, ist es dieser elektrische Frosch und welche Attacke passen dazu? Bei meinem hab ich natürlich lauter Strom und Elektroattacke genommen. Sleepy, dieser süße kleine, aber irgendwie ein bisschen hypnotisch wirkende. Ich weiß gar nicht, was das ist, wie so ein Fchen. Da macht das schon Sinn, was du gemacht hast, alles mit dem Thema Schlaf und mit dem Thema Hypnose und mit dem Thema irgendwie mentale Fähigkeiten oder so was zu nehmen. Und also das ist schon was, mit dem ich wirklich sehr viel Zeit verbracht habe, da tatsächlich diese entsprechenden Prompts zu designen. Und das ist jetzt, was mir so ein bisschen am Ende einfach peinlich ist im Vergleich mit deinen Attacke. Ich hab dann halt gemerkt, es gibt Leute in unsere Community auf unserem Discord Server, die sich da schon sehr viel damit beschäftigt haben. Und diese Paralyseattacke, die hab ich mir tatsächlich geklaut. Also das ist nicht meine Idee gewesen. Das heißt, es gibt ein paar Sachen, die spannend sind an diesem Spiel. Und die uns auch, glaube ich, was erzählen, über die KI-Video-Spiel-Zukunft, auf die wir einmalig so zusteuern. Weil gerade dieses, was ist eigentlich kreativ und wie viel Freiheit lässt mir das Spiel? Und wer findet den interessantes Weg drum rum? Das ist ja was, das kennt man schon irgendwie aus vielen Video-Spielen. Also in vielen Videos Spielen hat man ja auch früher immer darüber geredet, der hat, wenn ich mit Mario, so diese bestimmte Kombination von Tasten drücke, dann geht ein geimes Level auf oder ich bekomme einen Power-Up, was man sonst nicht bekommt. Also so diese Tricks, diese Cheat-Codes, die man ausgetauscht hat. Das Spande ist, das ist ja hier irgendwie so ähnlich. Also es geht wahrscheinlich, da es gibt wahrscheinlich so geniale Tricks, nur das Spiel weiß das selber gar nicht. Also die Entwickler des Spiels wissen nicht einmal, was der beste Weg dieses Spiel zu schlagen ist, sondern es liegt sozusagen am Spieler diese Cheat-Codes, diese versteckten Wege selber zu finden. Und da hast du natürlich dir auch ein bisschen mehr Zeit schon genommen, als ich das gemacht habe. Ja, es ist wirklich spannend, weil sich dieses Spiel so ein bisschen mit der eigenen Spieler-Community dann auch weiterentwickelt. Oder überhaupt erst zu einem neuen Spiel wird. Also die Community, da wir haben diesen Discord-Server, also für diejenigen, die das nicht kennen, das ist eine Plattform, eine Internet-Foreign oder einen Messaging-Service, wo sich Leute treffen können, da kann jeder hin, der Link ist in unseren Show-Nodes. Und dort finden dann zum Beispiel immer Freitags um 16 oder um 20 Uhr abwechselnd so Community-Mit-Up-Start. Wo Leute dann auch da war ich gestern dabei, sich dann tatsächlich auch über ihre Proms austauschen und unterhalten und gucken, was funktioniert, was funktioniert nicht. Wo kann man vielleicht doch so ein bisschen dran drehen. Und dann auch miteinander spielen, gegeneinander spielen, mit anderen Leuten spielen, es ist ja ein Multiplayer-Spiel. Also es ist auch schon ziemlich viel los auf dem Sörvern. Also es ist nicht so, dass man jetzt die ganze Zeit nur mit anderen KI-Gegnern spielen muss, sondern man tatsächlich, also ich habe irgendwie fast nur Menschen getroffen, eigentlich gestern und vorgestern. Und das finde ich schon interessant, weil genau das ist ja das, was wir von Anfang an mit dem Spiel auch erreichen wollten, zx. was die Idee von Immersgo Entertainment vom Paul Redetzky und von den Leuten waren, die das Spiel entwickelt haben, nämlich zu schauen, wie verändert sich die Spielmechanik dadurch das generative KI, dadurch das Sprachmodelle so ein essenzieller Bestandteil der Spielmechanik sind, ohne dass es zu sehr ausfranzt. Das ist die große Herausforderung, weil ja natürlich, wenn man da so ein Sprachmodell drin hat, was ja immer was unberechenbares ist, dann kann natürlich irgendwie auch alles passieren. Und das ist ja erstmal was, was du als Spieldesigner gar nicht unbedingt möchtest. Also du möchtest ja schon auch irgendwie die Umgebung, in der die Leute dann reinkommen, so ein bisschen einigermaßen kontrollieren können. Ja, ich fand das in der Vorbereitung und in der ganzen Entwicklung dieses Spiels auch wirklich sehr spannend, weil mein erster Gedanke davor war eben auch, ja gut, dann habe ich halt ein Spiel, in dem ich alles machen kann. Aber wenn ich auf einmal alles machen könnte, dann ist das nicht mehr wirklich ein Spiel, sondern vielleicht eine Simulation oder es gibt auch kein wirkliches Kräfte messen. Aber das Spande ist auch, obwohl oder vielleicht auch gerade weil, ja, in Promptables in die theoretisch alles möglich ist, geht es so viel darum, wieder neue Grenzen zu schaffen, in denen man sich bewegen muss. Also wie schaffe ich es mit kreativen nachdenken an den Ort zu kommen, wo ich hin will? Ich finde, ich finde, ich finde, ich wirklich total faszinierend und auch das viele meiner Tricks, wo ich sagte, das geht sich ja nicht durch. Ich funktionierte, ich habe zum Beispiel versucht, einfach meine Fähigkeit auf Islandisch zu beschreiben. Ich dachte, die schieze nicht, dann kann ich, nämlich nimmt das dann vielleicht einfach, lässt das vielleicht durchgehen, weil sie denkt, der gut, das ist ja in der anderen Sprache. Und dann gewinnigt das Spiel so, aber die sagt einfach nur "Hör, warum geht es so?" Das ist eigentlich nichts anfangen. Ich hab das auf Englisch probiert und das hat die darum geklappt, aber trotzdem konnte ich dann auch da nicht irgendwie einfach Instant Win oder sowas reinschreiben, sondern ich musste immer, also bei mir war die Schiedsrichter, ich sehe sehr, sehr streng. Manchmal ticken vielleicht auch ein bisschen Zustränk für mein Geschmack und hat darauf geachtet, dass wirklich die Fähigkeiten, die ich gebe, dann auch zu dem Promptables passen. Also, das ist tatsächlich von der Optik her und von den Gliedmaßen, die das hat, dass es diese Bewegungen auch ausführen kann, die ich beschreibe. Und das ist aber, finde ich, das, was auch ein gutes Spiel ausmacht. Also, Mark Rosewater, das ist einer der wichtigsten Designer von Magic the Gathering von diesem Sammelkarten-Spiel, das ich manchmal hier im Podcast erwähne. Der sagt immer auf Englisch Restriction Breeds Creativity, also Einschränkungen, erschaffen Creativität. Und das ist das, was, finde ich, gerade, also wirklich passiert jetzt schon, oder sich abzeichnet in dieser Community von Promptables, dass die Leute tatsächlich in diesen Einschränkungen, in die es da gibt, Zeichen Einschränkungen ist noch eine andere, dass man nur bestimmte Anzahl an Zeichen hat für seine Prompts, die man dann erst mit Credits durch längeres Spielen hochschrauben kann, dass durch diese Einschränkung tatsächlich wirklich die Creativität der Leute richtig herausgefordert wird. Es ist ja auch völlig verständlich, weil Promptables ja wirklich das erste Spiel seine Art ist. Also, das muss man ja wirklich so festhalten. Es ist nicht so, als Gaps schon ein komplettes Genre von Spielen dieser Art, sondern also das Team Hinter Promptables, also Immers go Entertainment und Neuroforge und das SWR X-Lap, die hatten ja nicht wie bei anderen Spiels Genres einfach schon ganz viele andere Spiele so als Vorlage, sondern die mussten sich das wirklich komplett von 0 auf 100 quasi überlegen, wie sieht ein Spiel aus, was so funktioniert, was macht das aus, wie funktioniert das? Aber das Spande ist, dass die ja nicht die einzigen sind, die sich damit beschäftigen und damit lass uns doch mal die Promptables Arena hinter uns lassen, die werden da sicherlich noch mal drauf zurückkommen, früher da später. Und schauen, was noch so los ist in der Gaming-Welt, weil es ist eine sehr interessante Zeit. Und obwohl ich mich selber ja gar nicht so für Videospiel interessiere, fand ich es total spannend, mir für diese Folge mal anzugucken, wie eigentlich andere Videospielunternehmen, gerade das Thema KI bei sich entdecken und versuchen, in Videospiele zu integrieren. Na, siehst du mal, jetzt wirst du ja doch noch zum Gamer auf deine alten Tage und tu es dich hier in die Gamesbranche eingrafen. Ich werde vielleicht zu jemandem, der sich interessiert für Gaming. Ich glaub, das ist es eher. Wo für mich interessiert, ist nicht Videospiele spielen, sondern es ist 40-minütige YouTube-Videos gucken, wo Entwickler von Videospielen über ihren Prozess reden. Das hab ich nämlich gemacht. Es gibt ein Spielstudio, das heißt Ubisoft, das kennt man, glaube ich auch, wenn man da unterwegs ist in der Gaming-Welt, die Assassin's Creed-Spiele zum Beispiel macht Ubisoft. Und die ist so schön, Gregor, mit dir diese Folge zu machen, weil du noch nie so Tech-Unerfien und Bumerik gewirkt hast. Denn wie jetzt? Hier ist das Besondersteller. Ich hab den Assassin's Creed-Film gesehen, von dem alle Assassin's Creed-Fans sagen, dass er furchtbar ist. Na ja. Und zwar, also diese Ubisoft-Firma, die Arbeit jetzt seit längerem an einer, ich würde sagen, gerade noch so Tech-Demo. Und das heißt Teammates. Also die Idee dabei ist, man spielt ja in verschiedenen Spielen, die zum Beispiel Assassin's Creed mit anderen Charaktere auch oft zusammen. Und wenn die von Nöckei oder vom Computer gesteuert werden, dann sind wir natürlich ein bisschen eingeschränkt, mit dem was sie tun können. Ich kann nicht das machen, was ich mache, wenn ich mit dir zusammen in diesem Spiel drin wäre und die einfach sagen können, der Hefritz kann es noch mal bitte abchecken in dem Raum nebenan. Ist da gerade noch ein Gegner oder haben wir da halt so ein Gesammel. Das kann ich bei dir machen, wenn ich mit dir spielen, aber ich kann es eben nicht machen mit einer, mit einem vom Computer gespielten Teamkollegen. [MUSIK]
Und woran Ubisoft arbeitet? Das zeigen Sie in dieser Demo auch ziemlich interessant. Ist diese Technologie auf Computer-Gespielte-Charaktere zu übertragen? Es gibt so einen kleinen Clip, wo die das zeigen, wie das aussieht, das klingt nämlich ungefähr so. Sophia, kann ich ja dann die anderen? Marn ich. Also, seine Teamkollege heißt Sophia, man hat dann gerade kurz gehört, wer ihr sagt, kannst du dich darum kümmern. Braucht sie eine Sekunde, die Karibus kurz überlegen und sagt, dann einem Ornett, weil sie das verstanden hat, sagt, ich kümmere mich darum und dann läuft die Figur auch weg und läuft woanders hin. (Bedrohliche Musik) All right, thanks, Sophia. Can you follow me now? Follow me. Und jetzt sagt der bitte folgt mir doch und die zwei laufen hinter ihm her. Und das sind so eine ganz kleine, so ein ganz kleiner Clip. Also, viel mehr zeigen Sie gar nicht in diesem Video, weil das noch eine sehr unausgereifte Technologie ist. Aber ich finde, dass total faszinierend, dass das jetzt geht. Es ist ein bisschen so, wie wenn man mit einem Large Language Model, also sowas wie Clote oder Chatchipity, mit Computer-Jews arbeitet. Also, die haben ja auch den Sprachmotor, den kann man ja auch mit seiner Stimme befehle geben und sagen, geht doch mal in diesen Ortener, erstellen wir da eine Powerpoint-Präsentation. Und jetzt ist das aber, dass sie halt mit einem gemeinsam dann Computerspielen. Genau, das ist so ungefähr die Idee. Und die zwei Entwickler reden auch in diesem Talk darüber, was die ganz eine Herausforderung dabei sind. Man merkt, die brauchen da doch dafür, also die sind noch nicht durch, damit das zu lösen. Aber man merkt aber auch, da kommt was auf uns zu. Weil in dem Moment, in dem ich wirklich meine Teamkollegen sagen kann, mach doch mal bitte das und das. Und dann haben die vielleicht sogar eigene Erfahrungen gemacht. Oder haben so Beziehungen untereinander. Und es gibt einen Teamkollegen, der gut kann mit einem anderen Teamkollegen. Und so weiter, das bekommt schon eine ganz neue Komplexität, die ich echt spannend finde. Ja, es ist insofern interessant, weil es halt dazu führen könnte, glaube ich, dass es dieses Immersive, also sich quasi wirklich in einen Computerspielwelt hinein versenken für den Spieler noch mal verstärkt. Weil ich kann ja auch jetzt schon in spielen mit zum Beispiel Tastenbefehlen oder bestimmten Klicks oder so was irgendwelchen Teammates Befehle geben theoretisch. Aber dass ich mit denen tatsächlich so rede, wie ich mit dir reden würde. Ja, genau. Ist eben vielleicht noch mal was anderes. Und schafft dann irgendwie noch mal eine glaubwürdige Welt. Ich erinnere mich gut, als ich so irgendwie mit 20 oder so habe ich mal, ich glaube, es war der Last of Us gespielt. Das ist so bekannt, glaube ich, als eins der Spiele, was sehr emotional ist. Also es ist kein Multiplayer-Spiel, wo ich einfach gegen jemand anderen kämpfe, sondern man spielt wirklich eine Story durch. Ja. Und man geht durch eine sehr aufwendig gestaltete Welt. Es gibt tolle Synchrohsprecher, die da die Stimmen machen und so weiter. Es ist wirklich sehr gut gemacht schon. Trotzdem hat mich das damals als so nicht Gamer immer ziemlich frustriert. Weil was dieses Spiel, nämlich immer gemacht hat, hat mir immer so gezeigt, hier ist eine komplette Welt. Hier das ein Haus und da kannst du da rein und jetzt macht doch das. Und dann hab ich aber Schritt für Schritt festgestellt, das stimmt alles gar nicht. Ich kann gar nicht rein. Genau, ich kann gar nicht wirklich in all diese Häuser. Ich kann gar nicht wirklich alles machen in diesen Kampfsehen, was ich mir vorstellen kann. Und das war immer das, was ich dachte, was coole Videospiele ausmacht. Und wahrscheinlich das, was ich mir mit 12 Jahren vorgestellt habe. Was sich ja mittlerweile auch mehr gibt als damals. Je nachdem, welches Spiel man sich anbaut. Genau, das ist das Gesegn dieser Open-Wirldspiele, wie Cyberpunk und andere, wenn man mehr erkunden kann. Aber auch da gibt es ja mal so eine, wenn wirklich der Action-Szenen konkret durchgespielt werden muss, dann beleibe ich da doch ziemlich genau in diesem Setting. Ja, und das ist eben immer allein dadurch begrenzt, dass, also so natürlich diese Welten, die teilweise dann gebaut werden, sind wirklich gigantisch groß. Also es wird ja auch viel über das neue GTA-Gerät, die GTA 6 das rauskommt, das ja, wo wirklich Jahre lang daran gebaut wird. Aber das muss eben alles von Hand gebaut werden. Also diese ganzen Umgebungen, dann muss irgendwo ein Programmierer sich hinsetzen und die dann halt auch erschaffen. Und deswegen stößt das einfach irgendwann an seine Grenze. So, du kannst einfach nicht auf dieselbe Art und Weise wie jetzt in der echten Welt, wenn du hier vor die Tür gehst, heute nach unserer Aufnahme, dann kannst du ja alles machen. Alle Häuser, die du siehst, in die kannst du reingehen. Und das sozusagen nachzubauen, das ist schon nicht ganz einfach. Ja, aber fritz genau da kommt jetzt noch ein anderes neues Tool ins Spiel, was ich mir vorhin anerschauen konnte. Und zwar ist das Google Genie 3 oder Project Genie. Haben wir schon mal hier im Podcast, das ist schon ein bisschen her und auch mehr so als so theoretischer Unterbau. Das ist jetzt verfügbar, es kostet nur relativ viel Geld. Aber ich hab mir das jetzt mal angeguckt, zu testweise. Und warum es hier geht, ist, ich kann in Project Genie, so heißt dieses Tool, ich kann Bild reinladen, ich kann eine Beschreibung geben von einer Welt. Ich kann zum Beispiel sagen, hallo, ich hätte gerne ein verlassenes Skischalee während es gewittert und ich hätte gerne, dass da eine kleine süße Katze durchgeht, die einen großen Zylinder trägt. Ein Skischalee, das ist ja was ganz tolles. Ich erkläre auch gleich, warum ich mir das vorgestellt habe. Und das interessante ist, dann wird halt wirklich diese Welt generiert. Also dann kann ich wirklich mit dieser Figur durch diese Welt durchgehen. Und ich kann Türen öffnen, ich kann leitern hoch und runtergehen. Ich kann teilweise sogar, wenn ich das vorher so prompte, mir irgendwie so ein ominöses Portal hin prompten, wo ich gar nicht weiß, was auf der anderen Seite ist und dann gehe ich aber durch und sehe wirklich, was dort ist. Es ist ein bisschen schwierig, das zu beschreiben. Wir werden das ein bisschen vorbereiten. Also wer möchte, der kann in den Show-Nots-Mal einen Link klicken zum Thema Genie 3, da haben wir ein paar Videos drin verlinkt, die ich damit erstellt habe. Und ich erwähne auch das mit dem Skischalee, weil ich hab ja eine Hörspielserie geschrieben, letztes Jahr. Und die hat auch in einem Skischalee geschieht? Ja, da gespielt und was ich halt dann überlege, "Okay, welche Welt möchte ich generieren? Wo möchte ich mich mal drin bewegen?" Und habe ich halt so die Beschreibung von diesem Ort quasi gemacht. Das ist die Anfangssehne von diesem Hörspiel, die kommt da an. Das ist alles ein bisschen unheimlich. Es ist alles sehr genau beschrieben, wie das aussieht. Aber es ist ein Hörspiel, deswegen wurde das ja nie visualisiert. Dann habe ich der KI gesagt, bitte zeige mir doch mal diese Welt. Und wie ich dann auf einmal sehe, wie der so meine Figur aus meiner Hörspielserie auf einmal durch diese Location durchmarschiert. Und das alles anguckt, das war ganz surreal im Moment. Es war wirklich ein total spannendes Experiment. Und es zeigt mir schon, okay, wir gravender so noch, wir sind noch ganz deine Oberfläche, aber wenn wir das ein bisschen weiter so freigeschaufelt haben, was da alles liegt, ich glaube, das wird noch total toll. Und vielleicht müssen wir das einmal nochmal wirklich explizit erklären. Vor allem für die Leute, die nicht die Folgen gehört haben, als wir das letzte Mal über Project Genie gesprochen haben. Das, was das ausmacht und warum das so verwandt ist mit Computerspielen, mehr als mit Filmen, ist, dass diese Videos interaktiv sind. Also du hast es ja gerade schon gesagt, aber man kann sich dann, glaube ich, auch mit den Pfeiltasten am PC durch diese Umgebung bewegen. Und während man sich durchbewegt, entsteht die Umgebung. Also es ist vom Potenzial zumindest her, genau das, was wir gerade gesagt haben, was wir uns früher immer in den Computerspielen gewünscht haben, nämlich bei jeder Tür, bei jedem Gebäude, hinter jeder Ecke, kann ich tatsächlich mich hinbewegen und was neues entdecken, weil das von dem Modell entsteht. Man muss aber dazu sagen, wir sind jetzt gerade noch, also diese großen Computerspiele, die kannst du ja Stunden lang, Tage lang Wochen lang spielen, bei Project Genie und vergleichbaren Sachen. Da sind wir noch bei wenigen Sekunden bis wenigen Minuten. Es sind 60 Sekunden aktuell. Also man hat auch wirklich oben immer so einen kleinen Timer, der so runterzählt. - Ja. Das ist, was aber auch wieder so eine interessante Spielmechanik ist, weil man immer denkt, ich hab nur noch 10 Sekunden, ob irgendwie hier was Interessantes zu entdecken. Es ist natürlich nur eine unfertige Demo. Das ist noch nicht fertig. Man würde jetzt, glaube ich, nicht wirklich den ganzen Abend da sitzen und schön Project Genie zocken. Aber das Potenzial ist wirklich super spannend. Und das gab jetzt auch letzte Woche noch eine Neuerung. Und zwar kann man jetzt durch Google Street View mit Project Genie durchmaschieren. Also ich kann eine Adresse auswählen, leider aktuell nur Adressen in den USA. Da kommt hoffentlich noch mehr. Wir Deutschen haben ja Probleme mit Google Street View. Historisch immer wieder gehabt, aber kommt hoffentlich trotzdem. Und dann kann ich aber auch. Wenn du kannst dir die ganzen sensierten Häuser dann einfach immer genieren, das ist eine fung project Genie. Das. ja, okay, das. wefflich. Dann sind da so einmal so schöne Hundertwasser geboyte. Statt diese grau irgendwie sensierten Blobs. Du das ist gar nicht so weit entfernt von dem, was dieses Street View-Funktion jetzt schon macht. Also man muss nicht einfach durch die Straße spazieren, wie sie wirklich aussieht. Sondern man kann, beispielsweise auch auswählen. Ich möchte das jetzt im Film Noir-Style haben. Oder. oder dann fahren halt so alter Autostoach. Oder so. Also es ist wirklich total spannend. Und. und ich sehe. eine Zukunft, die wahrscheinlich nicht weit entfernt ist, wo ich durch die Straßen von München Mario Kart fahren kann. Oder halt irgendein Rennenspiel. Gerade kriegt das noch nicht. Aber die Technik scheint mir irgendwie jetzt da zu sein. Und die Vorstellung fing ich schon ziemlich abgefahren. Oder dass ich irgendwie auf dem Platz vor dem Bundestag stehe und gegen ein großes Monsterkämpfer. Oder so. Beides ist da. Wir haben die Daten, wir wissen, wie das aussieht. Und wir haben jetzt mittlerweile auch die Möglichkeit, interaktive Spielwäldn zu machen. Macht super viel Spaß, das jetzt schon auszuprobieren. Wir sind ja schon jetzt fast am Ende der Folge. Aber ich möchte trotzdem noch mal zwei Gedanken los werden, Gregor dazu. Und das eine ist so ein bisschen, dass ich mich bei diesen Sachen immer frage. Jetzt mal ganz unabhängig davon, ob das am Ende technisch alles möglich sein wird. Das ist ja immer noch ein bisschen. sage ich mal ein großes Fragezeichen, weil am Ende kostet das Talkens, das kostet Rechenleistung. Funktioniert das wirklich. wie es sagen wird das künstlich genug sein, dass man sich das als wirkliches Spielerfahrung
leisten kann und wenn dem so ist, ist es dann überhaupt interessant. Weil das was Spieler ja ausmacht, ist ja genau auch was du gerade erzählt hast mit der Last of Us, nämlich das Senior-Geschichte erzählen. Also das ist tatsächlich irgendwie jemanden gehabt, der sich dahin gesetzt hat und sich überlegt hat, was soll der Mensch, der dieses Spiel spielt für eine Erfahrung haben? Was ist die Geschichte? Was ist die Pornthedorf von? So wie bei einem guten Buch oder bei einem guten Film ja auch. Und wenn ich jetzt was habe, wo das sozusagen total generiert ist, dann frage ich mich schon ein bisschen, wie lange bleibt das spannend so? Weil es ist ja auch, sage ich mal, von den Videos, die es jetzt gerade gibt, manchmal wie so ein Lucida-Traum. Also ich laufe durch irgendwas durch und es passieren einfach absurde Dinge, aber es hat eigentlich keinen wirklichen Sinnzusammenhang miteinander und es gibt keinen klaren Plot und es gibt keine klare, warum mache ich das eigentlich? So wie lange wird das spannend sein, wenn ich einfach nur durch eine sich selbst erschaffende Gegend laufe und wie schnell habe ich das Gefühl, dass ich jetzt eigentlich gar nicht weiß, was ich da machen möchte? Ja, woran mich das ein bisschen ändert ist halt so was wie Dungeons & Dragons oder andere Pen- und Paper-Spiele. Wir haben da übrigens auch schon mehrmals, also ich werde jetzt mal konkret robot erwähnen. Imails bekommen von Leuten, die uns erzählen, dass sie mit Hilfe von KI ganz spannende Rollenspielwelten entworfen haben, wo sie selber immer noch dafür verantwortlich sind, zu sagen, wie soll diese Welt aufgebaut sein, was es mit der besonders wichtig ist, aber man lässt sich halt auch diese Kleinstarbeit dann irgendwie mit der KI vervollständigen. Jeder, der mal Dungeons & Dragons gespielt hat, die Idee dabei ist, ja, man hat eben keine feststehende Story, sondern man hat einen Dungeon Master, einen Spielleiter, der weiß ungefähr, wo er hin möchte mit der Geschichte, aber wenn dann die anderen Spieler sagen, was heißt, wir gehen jetzt in diese Tawerne und reden nicht mit dem mysteriösen Fremden der am Tresensitz und wo der Spielleiter offensichtlich möchte, dass die Leute zu dem gehen, sondern nein, wir gehen zu den Random-Ko-Bolden, die in der Ecke hocken und Karten spielen und wir wollen eigentlich mit diesen Kobolden sprechen, dann muss der Spielleiter sich in diesem Moment irgendwas ausdenken für diese Kobolde. Und dieses Auffüllen der Welt, also dass man die Welt möglichst reichhaltig macht, dass da möglichst viele kleine Sachen passieren und auch das spontane reagieren auf eine sehr konkrete, vielleicht auch persönliche Vorliebe der Spieler, da sehe ich total viel Potenzial für KI. Also, dass wir sozusagen immer noch Welten haben, die von Menschen gebaut wurden und wir haben den Menschen, der sich Gedanken darüber gemacht hat, was möchte ich hier mit ausdrücken, aber dass wir KI nutzen, um die Lücken aufzufüllen, wo es einfach nicht Sinn machen würde, was all die wirklich händisch menschlich aufgefüllt werden. Ja, wir finden das vielleicht jetzt super cool alles, aber wenn man sich mal die Kommentare anguckt und jeder neuen Meldung in der Gamesbranche, wenn irgendeine Entwicklerfirma KI einsetzt oder irgendwas mit KI macht, dann ist da die Stimmung ganz anders. Also die Leute in der Games Welt, ich weiß das vom einen Freund, die dort sind, die da auch Pals irgendwie Content machen, die sind extrem skeptisch gegenüber dem Einsatz von KI, zum einen auch so ganz pragmatischen Gründen, weil alle Märkten ihre Grafikarten werden, da für das in Widia irgendwie jetzt damit, vor allem bei viel Geld verdient, die an KI-Firmen zu verkaufen. Und zum anderen eben schon, auch weil es da ein großes Bedenken gibt, wenn menschliche Kreativität irgendwie, die Gefahr besteht, dass die ersetzt wird durch maschinelle, generative Artwork oder eben auch Spielenhalte. Das ist ja auch das, was Promptibels ganz bewusst nicht ist. Also Promptibels ist ja ein Spiel, was von Menschen gemacht wurde. Es hat menschliche Zeichnungen, es wurde menschlich aufgebaut, die Musik ist total toll, wurde von Menschen gemacht. Also es ist schon ein menschliches Spiel mit einer KI-Komponente und deswegen hoffe ich auch, also nicht nur weil es unser Spiel ist, aber auch deswegen hoffe ich, dass das ein interessante Erfolg werden kann, weil ich glaube schon, dass da sehr viel möglich ist, wenn wir nicht einfach nur sagen, es gibt entweder KI-Spiele oder menschliche Spiele, sondern es gibt vielleicht neue Dinge, die KI möglich macht, die vor einfach nicht möglich waren und ob das jetzt so perfekt sein wird, wie ich mir das mit 12 vorgestellt habe, weiß ich nicht, aber ich bin auf jeden Fall zuversichtlich, vielleicht schafft das mich ja sogar irgendwann mal wäre dazu, mich vor eine Konsole zu hocken oder so. So Gregor, aber bis es soweit ist, haben wir ja noch unsere Schlussroh-Präg. Gregor, was hast du denn mit KI gemacht, die so machen? Ich gehe heute mal raus aus der Praxis und möchte stattdessen kurz sprechen über eine aktuelle Story bzw. 2 oder 3 und zwar geht es um Börsengänge. Es geht vor allem darum, dass OpenAI, also die Firma Inter-Chat-GPT und Co, gerüchten zufolge, wir sind noch im gerüchte Stadium, deswegen haben wir auch keine komplette Folge darüber gemacht, sich auf einen Börsengang vorbereitet und das wäre einer der spektakulärsten Börsengänge aller Zeiten, also die reden über eine wirklich gigantische Bewertung, ich glaube, 10 stelle ich ja, also eine Bewertung von mehr als einer Billion, mehr als einer Trillion Dollars und das trotz ungefähr nur Einnahmen von so 20 Milliarden im Jahr 2025. Das wird alles immer mehr, aber es wird wahrscheinlich dazu führen, dass so 2026 das Jahr, der vielleicht der Wahrheit wird, weil bis lang konnten sich diese großen KI-Fürme immer dahinter verstecken, dass hier private Unternehmen waren, die nicht am öffentlichen Aktienmarkt gehandelt wurden und in dem Moment, in dem so eine Firma auf einmal sich hinsetzt und sagt, hier ist übrigens unser S1 nennt sich das, also das Dokument, wo wir wirklich mal unsere ganzen Bilanzen offenlegen müssen und einfach mal zeigen, woraus wird diese Wurst eigentlich gemacht, da wird sehr genau hingeschaut werden, ich bin sehr, sehr gespannt, was da alles drin steht. Ja, die interessante Frage daran ist ja auch, es ist einer von verschiedenen großen Börsengängen, die uns bevorsteht, also SpaceX zum Beispiel keine KI-Fürme, aber doch irgendwie auf ein paar Bandet mittlerweile schon, weil sie ja. Mittlerweile schon, weil ich. Und Elon Musk ja ständig darüber redet, dass das große Geschäftsmodell von SpaceX sein wird, Data Centers im Weltraum zu bauen, also das hängt schon miteinander zusammen, aber auch da steht der Börsengang bevor und die Leute sind, sage ich mal, sehr nervös, was das angeht, weil viele sich auch so argen machen, dass diese wirklich sehr, sehr großen, also rein von der Dimension her wirklich mit die größten Börsengänge in der Geschichte der Menschheit, dass die dann direkt auch reinrutschen in alle ETFs und alle Fonds von Leuten, die eigentlich gar nichts zu tun haben wollen mit diesen Unternehmen und man dann Aktien von einem Unternehmen hat, dass man eigentlich gar nicht will und wenn das dann runtergeht nach dem Börsengang, was ja manchmal der Fall sein kann, dann ist man so ein bisschen der Gelackmeiert. Also das wird sehr, sehr spannend werden. Ja oder es geht noch weiter hoch. Also das kann auch sein. Das kann auch sein. Wir haben zum ersten Mal über die Frage, ob KI eine Blase ist, geredet, 2024. Und ich habe das Gefühl seitdem, es wirklich jeden Monat habe ich Artikel darüber gelesen, in Wirtschaftszeitungen, ich habe Videos darüber geguckt, Leute haben mich gefragt, so unwandplatz diese, bisher ist sie erstaunlich robust. Endtropic hat dieses auch jetzt letzte Woche angekündigt, sie hätten zum ersten Mal ein profitables Quartal gehabt. Da ist jetzt vielleicht auch ein bisschen kreative Buchhaltung mit dabei. Mit anderen Standards angesetzt, ja, wäre es vielleicht nicht ganz so einfach, aber trotzdem, also da kommt mittlerweile wirklich richtig viel Geld zusammen und vielleicht finden wir hier dieses Jahr wirklich raus. Ist das jetzt eine Blase oder nicht? Er explodiert diese Blase und alles geht kaputt oder explodiert sie insofern, als das einfach alles noch viel weiter hochgeht und wir sollten alle richtig dankbar dafür sein, dass in unseren ETFs wandet. Werden die Börsen kurz nie wieder fallen? Denn sonst kommen wir nicht gar nicht raus aus der permanenten Unterschicht. Ist auf jeden Fall spannend und ich glaube, der werden wir uns noch ein paar mal beschäftigen. Ich freue mich drauf, Fritz. Was hast du letzte Woche mit KI gemacht, wenn du bist du reich geworden hoffen, hoffen du bist du in die Börse gegangen? Ich bin nicht reich geworden, aber ich habe tatsächlich eine Geschichte dabei, die mich sehr amusiert hat und auch ein bisschen passt zu dem, was du gerade erzählt hast. Es geht nämlich um ChatGPT, was ich mittlerweile gar nicht mehr so häufig verwende. Aber meine Mutter verwendet das noch. Und. Der Meng ist es, du sagst das, wie so, sie verwendet noch so ein haltes Wehl-Scheiben-Telefon. So ist es mich. Man macht da ChatGPT benutzt, das ist es da. Es ist natürlich ein total tolles Modell, aber meine Mama benutzt das. Und meine ich auch im kostenfreien Moulos. Und das könnte auch ein bisschen erklären, diese Geschichte, die mich doch sehr zum Schmunzeln gebracht hat. Und zwar hat sie mir neulich erzählt, dass sie ChatGPT gefragt hat. Sie fährt nämlich gerne mal am Wochenende raus zum Wandern und fährt gerne mit der Bob, Gregor, kennst du die Bob? Die Bob, die Bayerische Oberland-Bahn. Die Bayerische Oberland-Legendery. Genau. Die Bayerische Oberland-Bahn. Für alle, die das nicht kennen, das ist so ein regionaler Bahnbetreiber in München, der vor allem ein paar Bahnlinien Richtung Alpen zu tollen, Wander ausflugszielen und sehen betreibt. Und dann hat meine Mama ChatGPT gefragt, hey, ich würde gerne am Wochenende mit der Bob rausfahren, ein bisschen ins Grüne. Könntest du mir ein paar Wanderziele empfehlen, wo ich mit der Bob gut hinkomme. Und dann hat ChatGPT geantwortet. Ja, natürlich. Also du könntest zum Beispiel in den perlerer Forst gehen. Und dem Bob, dem wird's da auch super gefallen. Aber du solltest nicht vergessen, eine Leine mitzunehmen. Was? Also, okay, ich dachte erst, okay, sie denkt, Bob, wer ein Kumpel, den den man mitnimmt, aber jetzt bin ich gespannt.
wo die Leine ins Spiel kommt. Also könnte natürlich sein, dass Chatshipiti denkt, meine Mama hat irgendwelche Sachen vor, mit ihrem Kumpel Bob, wo meine Leine braucht. Aber ich glaube, Chatshipiti hat gedacht, es ist einfach ein Hund. Also, sie will mit ihrem Hund Bob sozusagen ins Kumpel gehen. Hat deine Mama einen Hund? - Meine Mama hat keinen Hund. Ich habe keine Leis. - Nein, nein. Dann hat meine Mama natürlich das Chatshipiti erklärt, hat gesagt, nein, ich meine mit der Bob, die bayerische Oberlandbahn, ich will mit dem Zug rausfahren und so weiter. Und daraufhin hat Chatshipiti geantwortet. Ach so, ja, dann würde ich natürlich empfehlen, also eine richtig schöne Runde am Teegernsee. Das ist auch perfekt, um mit der Bob rauszufahren. Aber denkt dran, eine Leine mitzunehmen. Und ich bin mir sicher, dass es dem Bob da wunderbar gefallen wird. (Lachen) Und ich musste sehr lachen, als sie mir das erzählt hat, weiß natürlich, zum einen, erst mal ein unglaublich charmantes Missverständnis ist. Und zum anderen aber, dass dann der Chatbot dabei geblieben ist, auch nach der Korrektur zeigt dann doch immer wieder ganz schön, dass, also jetzt Börsengang hin oder her, die Modelle haben ein paar lustige, kleine Angewohnheiten, die jetzt zumindest in der Kostenfreienversion nicht sich einfach so schnell weiter aufgelöst haben. Genau, ich denke, das Thinking-Modell hätte diesen Fehler nicht gemacht. Die der kleine Prompting-Trick, der da drinsteckt ist, aber natürlich, wenn man einmal mit der KI auf einer falschen Fährte gelandet ist, dann ist es besser, einfach neues Gespräch anzufangen. Oder die erste Anfrage noch mal zu bearbeiten, anstatt, dass man versucht, die KI zu korrigieren. Weil wenn sie einmal drinsteckt in dieser falschen Annahme, dann kommt sie da ganz schlecht raus. Es gab eine Studie, die jetzt vor kurzem veröffentlicht wurde. Und die muss ich jetzt denken. Und man festgeschäft hat, dass wenn man große Modelle, uns was richtig smarte Modelle, wenn man die trainiert auf neuem Text, und der Text ist ausgedacht, aber es auch als ausgedacht markiert. Das weiße, hier ist ein Artikel, der ist falsch. Bitte glaubt nichts, was da drinsteht. Und dann steht da drin, dass Ed Sheeran bei der Olympia die Goldbedeilie gewonnen hat. Und dann fragt man, dass Modelle nach dem es trainiert wurde. Sag mal, hat je mal es ein Popmusiker bei Olympia gewonnen, und sagt, das Modell "Ja, Ed Sheeran". Also die Modelle sind gar nicht in der Lage, Verneinungen zu verstehen. Und das ist so ein Problem, was die haben im Vergleich zu uns, weil wenn ich dir das geben würde und sagen, wenn die dieser Artikel ist falsch, dann würdest du wahrscheinlich nicht hinterher rumlaufen und erzählen das Ed Sheeran bei Olympia gewonnen hätte. Aber so wie die funktionieren muss man quasi vor jeden einzelnen Satz dazu schreiben, dieser Satz ist falsch. Dieser Satz ist falsch, dieser Satz ist falsch. Sonst merken sie es nicht. Also passiert hier was ähnliches, ja, weil sie quasi einmal auf diesem falschen Dampfverwahr wird der Beih behalten. Und es braucht sozusagen wahrscheinlich wirklich einen komplett neu resettgespräch, um der KI-Beit zu bringen. Dass es eben keinen Hund namens Bob gibt. (Lachen) Aber wir haben ja nicht nur den Bob, sondern wir haben auch den Mark. Also eine unserer Hörer hat uns geschrieben, was er mit KI gemacht hat diese Woche. Und das, was Mark gemacht hat, das passt auch super in die Folge heute. Es geht nämlich um Scaming. Nur hat Ed Marken völlig anderen Ansatz sozusagen gefunden. Und zwar Mark spielt ein Computerspiel, das heißt "Set Disfactory". Und als ich das Christian und ein Redakteur vorhin habe gesagt, aber das sofort so wissend genickt. Also ich glaube, wenn man sich auskennt mit Games, dann kennt man's "Hides Factory". Und dann weiß man auch, dass das ein ziemlich kompliziertes Spiel ist. Also der geht es darum, im Markschreibt Logistikketten und automatisierte Lager aufzubauen. Was für mich nicht, wie Spaß klingt, aber für Christian und Mark, ich glaube schon, großart Spaß ist. Und was er dann gemacht hat, ist er hat sich so eine Art KI-Assistenten für dieses Spiel gebaut. Weil er sagt, das ist ziemlich schwierig, immer alles im Kopf zu behalten. So, wo für brauche ich jetzt, was, welches Material führt, wohin, da muss man sich eigentlich quasi die ganze Zeit so ein Notizbuch mitführen. Und Mark hat das quasi automatisiert. Also er hat sich so eine Art App bauen lassen, spricht dann mit Gemini über das, was er vorhat in dem Spiel. Und das gibt dann ein Prompt, aus den er wiederum einen Kloat geben kann. Und das gibt da den Kloat. Und Kloat hat automatisiert dann so eine Web App, wo es ihm quasi anzeigt, wie er als nächstes vorgehen soll. Also es klingt wie ein ziemlich aufwendiger Prozess. Es ist sehr lustig, weil Mark hat uns geschrieben, ins Hides Factory geht es darum, logistikketten und automatisierte Lager aufzubauen. Also genau das passt dann ja auch sehr gut dazu, zu dem wir sich da eine logistikkette mit seinen Sprachmodellen aufgebaut haben. Also er hat uns auch den Link dazu geschickt. Und das ist wirklich ziemlich aufwendig. Also man kann da wirklich viele Sachen miteinander kombinieren, Sachen hin und her zieht. Er hat sich gundig in einem kompletten Webseite ein komplet eigenes Video-Spiel eigentlich fast schon gebaut, um dieses erste Video-Spiel zu spielen. Ich dachte, du hast mir gezeigt, is das Spiels-Handes Factory? - Nein, nein. Das sieht wirklich so eine richtige bunte Nutzer-Oberfläche. Ja. - Floatcharts. Also richtig spannend. Ich finde ich auch noch einen schönen Gedanken. Selbst wenn wir vielleicht die KI nicht im Video-Spiel selber haben wollen, vielleicht so als Assistent, der ein unterstützt, ist es vielleicht doch ganz hilfreich. Ich hätte das durchaus ein bisschen brauchen können, bei den Last of Us, um mich aus den ganz frustrierenden Stellen so ein bisschen raus zu holen. Und was ihr natürlich machen könnt, ist jetzt das selbe wie mag, nämlich ein extrem komplexes Logistik-Bot zu bauen, der euch dann aber nicht hilft, bei "Sight of Factory" sondern natürlich bei Promtables, um dort die idealen Promts zu entwickeln und vielleicht in fünf verschiedenen Erreinen gleichzeitig zu kämpfen. Und wenn ihr einfach nur ganz normal Promtables spielt, dann geht das auch. Ihr findet den Link in der Beschreibung, Promtables.de, und übrigens ein zweiter Link in der Beschreibung ist zu einer Abstimmung, einer Community-Abstimmung. Es gibt nämlich gerade ein weiteres Promtable. Also es werden noch weitere Promtables freigeschaltet und eingebaut in das Game. Und da gibt es gerade eine vote über den Namen, den das haben soll. Also ihr könnt eure Ideen für Namen dann auch dort eingeben und gucken am Ende werden die vielleicht gewählt. Auch das ist ja irgendwie eine Art Interaktivität, auch irgendwas, was mit Games zu tun hat. Ich finde das so einfach greger heiß. Wenn ihr während des Videospiels Podcasts hören wollt oder vielleicht noch eher danach, dann haben wir noch eine tolle Empfehlung für euch. Es ist ein Podcast, wo ich tatsächlich sogar auch zu Gast war, vor anderthalb Wochen. Und zwar ist das der Podcast "Willkommen im Club". Hello! Wir sind Sophia und Dimi von "Willkommen im Club". Wir sind bei des Selbstquere, gemeinsam mit euch tauchen wir ein in die Quere-Community. Über die wollen wir nämlich so viel wie möglich herausfinden. Zum Beispiel wie klappt das "Comming Art" "Laufback-Weer und Dating", was anders oder worauf solltet ihr dabei achten? Ich hab auch mal "Gedatet" auf dem Dorf. Ich komme auf dem kleinen beschauerlichen Oberalgoil. Ich hatte das Gefühl, dass jede Quere-Frau, jede andere Quere-Frau kannte und gefühlt alle auch schon untereinander mal so durchruttiert haben. Wir nehmen euch ein Ort der Quere-Community mit, an den ihr vielleicht noch nie wart, zum Beispiel auf eine sex-positive Party. Da kriegt ihr ein Bloud-Jaw. Und die Person in den Bloud-Jaw gibt hier von hinten gekürst, von anderen Personen und auf dem "S" gehauen. Wir sprechen aber auch über Probleme und Struggles innerhalb und außerhalb der Community. Zum Beispiel wie schlimm die Situation für LGBTQIA-Plasse in den USA gerade ist? Oder warum bisexuelle Menschen so oft nicht ernst genommen werden? Das passiert mir auch wirklich. Oft ist mir auch schon in der Beziehung passiert, dass einer meiner Ex-Freunde gesagt hat. Ja, aber das sind wirklich wie. Und das geht mir schon nicht so gut rein, muss ich sagen. Jeden Mittwoch gibt's eine neue Folge. Für die Zeit dazwischen findet ihr uns auf Instagram. Da klären wir auf berichten über aktuelle Quere-News und diskutieren mit euch. Und auch machen wir das, weil wir beide uns mit vielen Fragen und Themen schon oft sehr allein gelassen gefühlt haben. Ich bin ehrlich, ich hatte nicht wirklich viel Wissen über die Community. Und mir ist halt oft hier dann aufgefallen, dass ich in Gespräch nicht mitreden konnte. Ich war zwar so Teil vom Kreis, aber konnte nur so zuhören und nichts sagen, weil ich so die gedacht hab, ich würde es am liebsten gerade googeln. No idea, was sich hinter diesem Begriff verbirgt. Egal ob Queer oder nichts, ihr seid alle willkommen im Club. (Musik) Willkommen im Club der Queereportcast von Puls. Mit Sofia Seiler und Demistratakis. So, mein Lieber, ich werde jetzt hier direkt wieder diese Mucke am machen, krieg ich auch den Begriff. Wir müssen das reich. Da weiß das, da hab ich schon auch keinen Ausgewählt. Kann ich, lass mich vorher in deinen Laptop und ich mach die Paralyse weg, weil ich glaub Paralyse ist ein bisschen. Ich hab mal anderes Prompte bei dir. Ich hab mal anderes Park. Okay, guck mal. Wir spielen das einfach noch mal ganz gemütlich. Ohne Stress. Ich hab Stress. Du hast keinen Stress, weil du gewinst. (Musik)
Podcast Summary
Key Points:
Die Moderatoren Fritz und Gregor stellen ihr neues KI-gestütztes Spiel „Promptibles“ vor, ein Duell-Spiel, bei dem Spieler eigene Fähigkeiten für Monster per Prompt erstellen.
Ein KI-Schiedsrichter bewertet und balanciert die Attacken, wobei Kreativität, Einschränkungen (z. B. Zeichenbegrenzung) und die Anpassung an das Monster-Design entscheidend sind.
Das Spiel fördert Community-Austausch auf Discord, wo Spieler Strategien und Tricks teilen, ähnlich wie Cheat-Codes in traditionellen Spielen.
Die Moderatoren diskutieren, wie generative KI die Gaming-Welt verändert, indem sie neue, unvorhersehbare Spielmechaniken ermöglicht, und vergleichen dies mit der Entwicklung realistischer, interaktiver Welten.
Summary:
In dieser Podcast-Folge diskutieren Fritz Espenlaub und Gregor Schmalzried die Zukunft von KI im Gaming, ausgehend von ihrem eigenen Spiel „Promptibles“. Dabei handelt es sich um ein Duell-Spiel, in dem Spieler Kreativität beweisen müssen, indem sie individuelle Attacken für ihre Monster per Text-Prompt erstellen. Diese Prompts werden von einem KI-Schiedsrichter auf Fairness und Passung zum Monster-Design geprüft, was eine Balance zwischen Freiheit und Einschränkung schafft.
Die Moderatoren betonen, dass gerade diese Begrenzungen die Kreativität der Spieler fördern, ähnlich wie in traditionellen Spielen mit Cheat-Codes. Die Community auf Discord tauscht sich rege über Tricks und Strategien aus, was das Spiel dynamisch und von den Spielern mitgestaltet macht. Fritz und Gregor reflektieren, dass Promptibles ein Vorreiter für eine neue Art von Spielen ist, die generative KI nutzen, und vergleichen dies mit ihrer Kindheitsvision von realistischen, interaktiven Welten.
Sie sehen darin einen Schritt in Richtung eines „Metaverse“ oder „Holo-Deck“, wo Spieler eigene Welten erschaffen können. Die Folge zeigt, wie KI nicht nur als Werkzeug, sondern als zentrales Spielelement fungiert und die Gaming-Branche nachhaltig verändert.
FAQs
Promptibles ist ein KI-Duell-Spiel, bei dem Spieler eigene Monster mit selbst erdachten Fähigkeiten ausstatten und gegeneinander antreten lassen.
Spieler geben ihren Monstern Prompts als Attacken, die von einem KI-Schiedsrichter auf Fairness geprüft werden. Die Kämpfe laufen dann in einer Arena ab, wobei die KI die Aktionen bewertet.
Nein, der KI-Schiedsrichter prüft alle Attacken auf Balance und stellt sicher, dass sie zum Monster passen.
Ja, es gibt einen Discord-Server, auf dem sich Spieler austauschen, Tipps teilen und an Community-Turnieren teilnehmen.
Durch Einschränkungen wie Zeichenbegrenzungen und die Anpassung an das Monsterdesign werden Spieler herausgefordert, kreative und clevere Prompts zu entwickeln.
Ja, es ist ein Multiplayer-Spiel, in dem man gegen andere Menschen oder KI-Gegner antreten kann.
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