Profit über ROAS! Neue Meta-Advertising-Strategie mit Daniel Levitan von Adslab
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In the "UM-Air-Education" podcast, Rolf Hermann and guest Daniel Lividan discuss simplifying marketing strategies for better results. They emphasize prioritizing profit over revenue and the evolving role of performance marketers. A case study with a specialized dog food provider highlights the importance of customer analysis and tailored offerings. The discussion underscores the significance of clear messaging in today's content-saturated environment, where standing out requires more than just user-generated content. Overall, the conversation sheds light on the shift towards concise and impactful strategies to navigate the current marketing landscape effectively.
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7956 Words, 47697 Characters
Der UM-Air-Education-Podcast Es ist mehr wie der Montag, Zeit für einen Neufel-Go-UM-Education. Mein Name ist Rolf Hermann. Ich bin der Chefradakteur der UM-Air-Reports. Wenn man hier in den letzten Wochen zugehört hat, kriegt man eben den Eindruck. Marketing wird immer komplizierter und komplexer. Muss es nicht sein, sagt mein heutiger Gast, Daniel Lividan, der Geschäftsführing-Sellschaft davon erzlebt. Die haben nicht umsonst schlau als Markenklem. Denn Daniel bringt heute eine richtig schlaue Strategie mit, wie man seinen Meter-Advertising radikal vereimfachen kann. Und vor allem wird er eine oder die andere, der es heute hört, die Hände über dem Kopf zusammenschlagen, welche KPI ist. Daniel und sein Team der unterwegs, einfach über Bordschmeißen. Denn am Ende geht es um den Profit und nicht um den Umsatzellen hintersteckt. Sondern der Profit, was auch dazu führt. Und das Daniel auch eine ganz spannende Theorie hat, wie sich die Rolle von Performance-Marketiers heutzutage verändert. Und zwar weg vom reinen Kampagnenballern hin zum strategischen Partner von Kunden richtig, schwannender Content und eine schlauer Strategie, die sehr simpel ist, aber über die man mal nachdenken sollte. Deshalb lehnt ich zurück, guck deine AirPods zu Recht und an viel Spaß mit einer Strategie, die wir liebevollsponsport-Strategy genannt haben und der modernen Rolle von Performance-Marketing-Agentur. Wir gehen rein. Kurze Werbeunterbrechung danach geht's weiter. Wichtige Nachricht für euch von unserem heutigen Partner Contentful. Kennt ihr dieses Gefühl, wenn eure neuen Web-Creatives plastig klicken, wenn eine neue Kampagne eure Performance-Zahlen explodieren lässt, wenn euer digitales Erlebnis nicht nur gut aussieht, sondern sich auch automatisch und persönlich an eure Zielgruppe anpasst. Dieses Gefühl nennen wir Contentful. Mit Contentful kann euer Marketing-Team, ihren Content und ihre Creatives organisieren, gestalten und daraus kann nahelübergreifende Erlebnisse schaffen. Ohne Stress, ohne Grenzen, nur Möglichkeiten. Besucht uns jetzt auf Contentful.com/oamair-Education. Werbung-Endel. Moin Daniel, schön, dass du da bist. Moin, freu mich frie sich. In guter alter OEM-Education-Traditionen, wer bist du, was machst du da? Und warum ist eine Saugutidee mit dir, über alternative Edward-Heißing-Strategien auf Meter zu sprechen? Ja, wer bin ich, bin Daniel Levitern. Papa von zwei Kids und viel zu vielen Tieren auf einem Bauernhof, aber in meinem beruflichen Dasein, kümmere ich mich um das ganze Thema Meta-Tiktok-Advertising mit meiner Agentur AdSlab. Und ich selber widme mich den Thema, weil ich schon 12 Jahre mit der Agentur mache mir das seit. Ich vergesse das auch mal 2021 und wir helfen quasi Scalops, damit, dass sie wirklich auf Meter und TikTok ihre Unternehmensziele erreichen, das heißt, profitabel neue Kunden zu gewinnen. Und das entweder Überliedgenerierung oder über den Direktverkauf, wie im E-Commerce. Und das machen wir viel und gerne. Und speziell, wie wir das auf Meter entkriegen, darüber wir heute sprechen. Wir sprechen ja, weil du mir von einer sehr interessanten Kampagnenidee erzählst. Ja. Ich hör einen Moment, super, viel Micro-Tage-Ting, KI, ganz viele Sachen durcheinander machen, um die richtige Farbe von der Überschrift rauszukriegen. Ihr geht da ein bisschen einfacher vor. Erklär doch mal, was ihr macht. Also, es ist eigentlich, hast du es ganz gut gesagt. Ich meine, es ist schön, dass man jetzt durch KI die Möglichkeit hat, irgendwie noch viel mehr machen zu können. Und wir versuchen, da so ein bisschen mehr Klarheit reinzuschaffen. Wir sind da sehr radikal aktuelle unterwegs. Und zum Beispiel, wenn ihr jetzt gerade völlig zurecht sagt, das viele sagen, oh, wie wär's denn mit noch einer Kampagnen? Und lass uns doch mal auf 34 Kampagnen Ideen rumbauen. Und vielleicht noch mal, wie du gerade auch sagst, viele Creative's in den Ringwerfen sagen, wir gerade, nee, es geht mit einer einzigen Kampagnen. Und wenn diese eine einzige Kampagnen von vorne bis hinten wirklich richtig durchdacht ist, dann wollen wir jetzt gleich zwei Sachen raus. Dann braucht es gar nicht so viel KI, aber dann braucht es vor allem gar nicht diese Masse. Das ist ja glaube ich das vor irgendwie gerade so viele Angst haben, weil die sagen, oh, jetzt zum Beispiel Meter an drommender Update, bedeutet, ich brauche jetzt viel mehr Varianz. Und der erste Gedanke ist immer, das heißt, ich brauche mehr. Und das stimmt eigentlich gar nicht. Du brauchst eigentlich das richtige. Und klar mal zu, da hilft dann auch wiederum KI. Das ist tatsächlich ganz spannend gerade auch bei uns. Aber eine Kampagne klingt ja so ein bisschen eher nach Casino als Nachwerbung. Ja, ich meine, schön ist ja eine Kampagne beschieder. Im Metalkosmos immer noch aus anzeigen Gruppen. Aber wenn ich eine Kampagne habe, dann fallen viele Stellschrauben weg, aber negativen Sinne. Weil ich kann dann anhand einer Kampagne und anhand von einer Sache, die ich tour in diesem Meta-Anzeigen-Manager. Sofort sehen, was hat Erfolg, was hat keiner Erfolg? Und habe ich zu viele Kampanien, dann lauf ich halt quasi Gefahr, eigentlich dann eher sogar in Casino zu gehen, weil dann rate ich und muss hoffen, dass irgendwas davon funktioniert. Und wenn ich ganz klar die Basis weiß, also ganz klar weiß, wenn ich wie erreichen will und was ich demjenigen auch sagen muss, dann reicht tatsächlich eine Kampagne. Hast du mir auch erzählt, dass bevor das gleich einmal im Detail an einem Kundenbeisch von euch durch die Bingoe das gemacht hat, ist das ihr ja auf eine entscheidende KPI guckt. Und das ist eigentlich nur der Umsatz nachher, der beim Kunden im Shop entsteht. Sogar eine Stufe weiter profit. Also wir gucken tatsächlich, wir versuchen also Umsatz unbedingt, aber wir wollen sogar noch sagen, weil der Umsatz blendet dich gerade, wenn man jetzt so den Rohr sich anschaut, könnte das dich blend oder theoretisch sogar hindern daran, noch die wichtige KPI zu erreichen. Und das ist sehr das, was du am Ende tatsächlich im Bordmundee bei dir hast. Und ein Beispiel, also sagen wir mal, du denkst, du brauchst einen Rohr von 4, weil hast du mal gehört und jetzt alle sagen, das ist damit, machst du einen guten Umsatz. Und vielleicht wird aber ein Rohr von 3, dir viel mehr Profit rausholen, weil und dann kommen wir ja jetzt ja auch gleich noch mal dazu, wenn der Rohr besteht aus neu und bestandskunden, dann läuft's du gefahr, dass du denkst, Mensch, ich mach ja ja total den guten Job. Und ich kauf mir hier quasi Kunden, in Klammern nicht neu Kunden ein für ein Rohr von 4. Dabei wäre ja ein neu Kunden Rohr, beziehungsweise Profit viel, viel spannender für dich. Und das ist glaube ich auch das, worauf wir schauen. Und das ist mittlerweile möglich, also mit Attributions, Tools und so weiter und so fort, dass du tatsächlich sagst, ich will gar nicht wissen, wo ich den besten Rohr hab, sondern tatsächlich kannst du ja Meter viel mehr Freiraum geben, wenn Meter sagt, wenn du Meter nicht einschrecks und sagst, na, ich brauche diesen Rohr von 4. Dabei stimmt's gar nicht. Dabei würde ein neu Kunden Rohr von 3, beispielsweise, weil der dir viel mehr Profit hier dann am Ende da ist, weil beispielsweise der Kunde noch mal kauft und so weiter, die viel mehr bringen. Und die Gefahr ist halt das viele oder sehen wir ganz häufig, dass sie dann zu uns kommen, so Unternehmen und sagen ja, Rohr von 4 brauchen wir und dann schauen wir mal rein und sehen, ihr quetscht quasi immer weiterhin eure Bestandskunden aus, ihr bezahlt gerade für eure Bestandskunden und einen neu Kunden Rohr von 3 wird euch viel mehr bringen. Und das ist, glaube ich, so diese Profitoptimierung, Versus diese KPI-Rohrsoptimierung, die gar nicht mehr wirklich, ich sag mal, Status quo sein sollte. Das ist möglich mit dieser eigenen Kampagne, dann tatsächlich zwischen Bestandskunden und Neukunden zu differenzieren. Das machen dann eine Attributions Tools genau. Es kannst du auf jeden Fall machen plus und da kommen wir vielleicht auch gleich dazu, dass du wirklich, wenn du weißt, welche Ansprache du machen musst. Also, wenn du weißt, was du quasi einem potentiellen Neukunden sagen musst, aber auch, wie du das Angebot so gestaltest, dass das ein Neukunde spannend findet, dann erreicht du auch einen Neukund. Und dann läuft du nicht gefahren, Bestandskunden quasi zu bezahlen, weil Meter ist eigentlich nicht ein Kanal, um Bestandskunden nochmal zu reaktivieren. Das kannst du ja per E-Mail und etc. machen. Und dann wäre das Schade, weil dann denkst du vielleicht, dass Meter für dich ein guter Kanal ist, profitabel, dabei stürbst du quasi so langsam, vielleicht im Hintergrund merkst du es gar nicht, weil du gerade nicht es schaffst, Neukunden zu akkurieren. Und den Fall, den wir gleich benennen, oder den wir gleich nochmal aufdröseln. Der zeigt das halt ganz gut, dass am Ende will ja jedes Business natürlich Bestandskunflige super wichtig. Eine davon leben auch ganz viel Unternehmen. Aber wenn du es nicht schaffst, weiterhin profitabel Neukunden zu bekommen, oder jeder weitere Neukunde dich viel zu viel kostet, dann stürbst du halt auch sogar noch eher. Ich glaube, wenn du in diesen ersten Parminaten schon im 20-Singer reingebaut, dann lassen wir mal einen konkreten Fall reden, wie das dann funktioniert. Du hast einen spannenden Case mitgebracht, und zwar verkauft die Daten sehr spezielle Art von Hundefutter. Also genau, wie ich als Hundekinder zweifacher Hundepapa, es gibt quasi dosen Futter, ganz normal, gibt es ganz viele Marken, aber es gibt auch das sogenannte Barven. Das bedeutet, ich fütterere meinem Hund "Rowsfleisch", oder eine Niere, noch ein bisschen leber, und alles schön zusammenschen. Und das ist gut für Hunde. Kann man sich streiten, will ich gar keine Diskussion aufmachen. Aber es gibt auch damit mittlerweile ganz viele Anbieter. Und einer dieser Anbieter ist barfass, die natürlich auch sagen, okay, wir wollen Neukunden gewinnen. Für uns ist es super wichtig, um zu wachsen, dass wir immer profitabel, Neukunden gewinnen. Und bei denen war es der Fall, dass sie dann zu uns kam und gesagt haben, wir sind wahrscheinlich auf einem Plateau hier auf Meter. Jeder weitere Neukunde kostet uns immer immer mehr. Und dann passieren, damit es auch so Dinge, wie vielleicht müssen wir auf eine andere Plattform, oder man sagt sich, ja, vielleicht ist die Konkurrenz auch zu groß geworden. Oder vielleicht, ne, man macht sich dann tausende Gedanken, statt quasi wirklich zu schauen, woran liegt es denn, dass wir keine Neukunden gewinnen. Und das können wir gleich mal so Schritt für Schritt gehen, was wir da gemacht haben. Nee, macht das gerne mal. Also das ist ein sehr spezieller Hunde-Futter. Ja, also man soll sich die Website nicht unbedingt nach dem Mitter-Rassen angucken, aber es ist schon eine spezielle Art und Weise. Wir sind hier zu füttern. Aber die natürlichste nehme ich mal an. Ja, aber wir wollen sich über andere Futter reden, sondern wie wir den Kram verkaufen. Also ich habe das Problem gelöst. Guck mal. Und dann ist es genau das, was wir ja vorhin gesagt haben, mit diesen ganzen Mann denkt dann so, okay, lasst uns mal erst mal in den Meta-Ets-Krossmus gehen. Und es war tatsächlich auch so, was ich immer gerne gesagt habe. Und Meta ist ja auch ein tolles Markt-Forschungstuhl quasi, ne? Ich kann quasi ganz viele Botschaften in den Ring werfen und bekommen ja dann anhand der Daten schnell zurück, was funktioniert. Aber es gibt ja dieses verrückte Internet. Und das heißt, was wir jetzt immer machen, ist, dass wir einfach mal reingehen und statt zu sagen, wir denken, das ist der Grund, warum du unser Produkt nicht kaufst. Und deshalb kriegst du jetzt eine Botschaft, um quasi diese Blockade vielleicht bei dir im Kopf zu lösen. Wir drehen das Ganze um und schauen, ganz banal. Es ist wirklich eine ganz, ich sag mal, sehr viel harte Arbeit. Man geht ins Internet und gibt zum Beispiel bei Instagram, Reddit, TikTok, Trust-Pilot, wie sie Amazon gibt ein Bafen. Und schaut dann, sich die ganzen Bewertungen an die ganzen Quoren, all das, was die Leute sagen, zum Thema Bafen. Und dann führes du so blötes klingt, ne Strichliste. Und schreibst dir auf, was fällt am häufigsten für einen Satz, wenn es um das Thema Bafen geht. Das machen wir mittlerweile auch sehr viel mit KI. Das heißt, wir haben uns ein Tool gebaut. Das geht ja alles mittlerweile, N, 8, N, und wie die alles heißen. Das ist wirklich, wir haben ein paar Wochen investiert. Und das Tool geht jetzt für uns durch Rated, durch alles durch. Und was sagt uns das Tool? Es sagt uns zum einen wirklich so. Was ist das größte Bedürfnis im Markt, wenn es um das Thema Bafen geht? Weil du rätst ja als Unternehmen auch und sagst, wahrscheinlich Bafen, die Leute nicht, oder wahrscheinlich läuft bei uns gerade nicht so gut, weil X, Y und Z. Also du machst quasi über Thesen dabei. Ist ja im Internet das ganze Gold schon da. Tiktok, also wenn man bei Tiktok, kannst du ja machen, weil man Bafen eingibst. Rolf, da ist so viel Content. Und dann noch mal so viel an Kommentaren, wenn du dann es schaffen kannst. Und das ist das, was wir machen vorab zu sagen, das ist der wahre Grund. Oder das ist das häufigste genannte Thema, wenn es um das Thema Bafen geht. Und bei denen war es dann tatsächlich, ich formuliere jetzt mal den Satz, ich würde ja Bafen, aber es ist mir zu kompliziert. Das heißt, das war der Hauptgrund der Leute, warum sie gesagt haben, dass ich das nicht mache. Deshalb mache ich halt schnell eine Dose auf, weil Bafen borde. Da muss ich das ja alles mischen. Und wer sagt mir denn, wie viel von was, das kriege ich alles nicht hin. Und als wir das dann herausgefunden haben, dann machst du quasi die nächsten Schritt. Und es ist eigentlich total spannend, weil ich auch gerade immer wieder merke, dass es auch schon Performance-Marketing, dass du dich dann wirklich damit beschäftigst, welches Angebot, welches Produkt, wie Frames so das Neukone dann sagt, über eine Meta-Ed, weil nun dann kauft er auch. Und da kann die Meta-Ed noch so, wenn wir jetzt wieder über 1000 Varianten denken, und wie du mit KI schriftarten und schießt mich tot machst, das ist ja gar nicht der Grund, warum ich nicht, dass bei Bafers eingekauft habe, sondern der Grund war, ich würde es kaufen, aber es ist mir zu kompliziert. Also haben wir im nächsten Schritt gesagt, bevor wir irgendeine Werbeanzeige schalten, müssen wir erst mal ran an zu Neukunden angeboten. Und was wir gesagt haben, ist, dass wir erst mal eine, also dem Kunden klarmachen müssen, weil er ja denkt, es ist zu kompliziert. Hier ist es nicht zu kompliziert. Also haben wir das easy Bafsystem ins Leben gerufen, Rolf. Weil, also Bafers hatte ich schon ein System, wie man das dann zusammen macht. Aber es wurde nirgends kommuniziert. Das heißt, erst, wenn du die Ware bekommen hast, war für dich klar, ah ja, hier ist eine Anleitung. Und jetzt verstehe ich, wie es geht. Aber das ist ja total doof, weil wenn du eine Anzeige siehst, und in deinem Kopf die Blockade ist, das ist zu kompliziert, dann klickst du halt weit und sagst, ne ne, Bafen werde ich eh nie machen. Also haben wir das easy Bafsystem, erst mal ins Leben gerufen, so, hey, mit Bafers, sofort durchstarten. Und dann war das ein Zufall, weil Bafers hatte einen Guide entwickelt. So eine PDF, die konnte es du kaufen für, ich glaube, 99, und dann haben wir gesagt, hmm, die zweite Blockade könnte ja sein. Also, ja, ich habe zwar ein easy Bafsystem, aber wer erklärt mir das dann wirklich? Dann haben wir gesagt, wir schlagen gleich mal zweifliegen mit einer Klappe. Wir packen diesen Bafgeid, auch nochmal in das Neukundenangebot und streichen komplett den Preis dafür. Also du spaste diese 99, quasi Blockade 1 und Blockade 2. Ach, cool, ich bekomme ja sogar einen Guide. Dann habe ich noch weniger Angst, quasi mit dem Bafen loszulegen. Was du ja gerade beschrieben hast, ist, ihr habt also vorher eine Sentimentanalyse gemacht. Das gehört euch dazu auch, gerne mal die Folge mit Barbara Zeiss an. Die hatten das richtig gut erklärt, denn mal mir auch. Das heißt, ihr wisst darüber Leute sprechen, was ich vom Kaufen abhält, bevor überhaupt eine Edgeschaltet habt. Richtig. Und was echt interessant finde, dann seid ihr auf den Kunden so gegangen, das definiert ihr auch so, die Zusammenarbeit zwischen Agentur und Kunde mal nochmal ganz anders, oder habt ihr allen, die ins Produkt eingegriffen so ein bisschen. Richtig. Das ist auch für mich, also muss ich sagen, auch um meiner Laufbahn, also früher war das nicht unser Job als, ich sag mal, perform ins Advertiser oder wie auch immer, da einzugreifen, sondern wir wussten, was das Produkt ist, wir wussten, welche Knöpfchen im Werbung anzeigen, meine Chat zu drücken sind. Und dann haben wir quasi angefangen. Und jetzt geht das halt so nicht mehr. In einem Markt, also vielleicht auch um meinen Kopf reinzublicken. Ich glaube, wir waren früher in so einer quasi Content-Economie. Das heißt, du warst als Unternehmens schon total, das 9+ Ultra, wenn du überhaupt Ads geschaltet hast. Das war schon so, wow. Dann kam diese UGC-Ara, beziehungsweise Awareness-Economie. Das heißt, wir waren in so einer Welt, in der du schon aufgefallen oder auffallen musstest. Und das konntest du mit User-Generated Content. Kannst du dich schon auch erinnern? Das war dann schon so, wow, ein Gesicht. Ein Mensch zeigt mir was. Menschen kaufen von Menschen. Und ich habe das Gefühl, jetzt sind wir raus, auch da wieder, weil das machen alle. Jetzt ist es wichtig, jetzt sind wir in einer Message-Economie, es zu schaffen, das Richtige, den Leuten zu sagen, weil wir werden ja von Content überflutet, von allen Seiten, auch von UGC. Und das ist nicht mehr das Alleinstellungsmerkmal. Also ich werde mein Buff-Futter nicht verkaufen können, weil es ein Mensch mir zeigt. Sondern, aha, du sagst genau das, was tatsächlich mich davon abhält, das bisher zu kaufen, dann kaufest. Und das ist quasi in dieser Content-Flut, dass das neue Spiel, das man spielen muss. Und dann ist es natürlich total wichtig, auch da dann dem Kunden zu sagen, oder den Unternehmen zu sagen, das ist vielleicht das Richtige, aber das Angebot wird trotzdem nicht passend, weil es auch eine Angebotsflut haben. Es ist ja auch quatsch zu sagen, wir können das gleiche verkaufen, wir alle anderen und auch das gleiche sagen. Aber unser Produkt ist gelb. Das reicht eigentlich nicht mehr. Ich finde es zusammen, aber jetzt eben den Mann auch sehr stark, wenn man sagt, guck mal, ich lasse uns einmal aus eurem Portfolio, was ihr habt. Wie es nicht, in so für die Kommunikation, und dann nehmen wir halt ja noch eine Zentifrohmde aufgelegt, eben mal die, weil Menschen lieben Geschenke, Grüß an Matthias Ning auf keinen raus. Ja, genau das. Ja, okay. Und das heißt, aber Amy, dann habt ihr erstmal alles angehalten, was an der Kampagne da draußen, zu gucken, ob das funktioniert, was ihr vorhabt, und habt dann einfach eine Kampagne auf Meter geschaltet, mit es ist einfach zu bafen. Genau, also, vielleicht dazu, wir haben sogar eingeschritten und gesagt, dass wir tatsächlich sogar den Preis mitgestalten von diesem Angebot umzuschauen, ob es profitabel ist, weil auch da ganz auf der Kunde sagt, wie wär es denn mit 30% Rabatt und dann so, ja, ist das wirklich für euch richtig und ist das auch profitabel? Also da sogar bis zu Deckungsbeitrag3, kannst du mit uns mal wieder sprechen. Genau, und dann haben wir gesagt, und das ist auch vielleicht nochmal ganz spannend, weil dann viele Unternehmen den Fehler machen und sagen, ja, ich habe aber gehört, Video, das muss Video sein. Haben wir gar nicht gemacht? Wir haben tatsächlich erst mal diese große Headline ausprobiert, so mit dem Easy-Barf-System und dem Bafgeid und Top-Diesener für dich, zu dem und dem Preis, funktioniert das überhaupt. Und dann haben wir ganz einfaches Detics genommen, natürlich jetzt nicht porthesslich, aber gar nicht so jetzt, weil das ist nicht der ausschlaggebende Punkt, weil ich kann dir, auch in einem nicht schönen Setup, etwas verkaufen, wenn es genau das ist, was du hören musst und genau die Blockade, die du gerade noch im Kopf hast. Und das haben wir dann ausprobiert und als wir dann herausgefunden haben, das ist es tatsächlich, das zeigen die Daten. Also, das ging sofort richtig gut ab. Dann sind wir in die Videoproduktion gegangen. Und dann kannst du UGC machen, dann kannst du Animation bauen, dann kannst du auch noch weiteres Detics bauen und ganz tolle Dinge, die überlegen. Aber es ist jetzt mal so blöd, es klingt so eine tolle Huck, wird deine schlechte Botschaft nicht retten. Und deshalb ist quasi die Botschaft, so die wirklich der Kern von allem. Und das finde ich so spannend, das statt so überlegen, was die richtige Botschaft sein könnte, gibt uns das System oder das Internet oder die Gesellschaft, gibt uns das ja eigentlich schon vor. Habt ihr mehrere Ansätze, parallel vorher getestet, um den richtigen rauszukriegen, weil das ja auch sein konnte, dass dieses Thema kompliziert ist. Es ist halt nichts, sondern es gibt noch einen anderen Punkt, den ihr bei der Analyse gefunden habt, der vielleicht auch die Leute vom Kaufen abhält. Und das schön ist, genau. Das machen wir natürlich auch. Also, wir haben ja nicht nur, also wenn du an so eine Strichliste denkst, dann ist das ja nur ein Punkt von vielen. Das war der größte quasi, man sagt dann so, das Massenverlang-Mass-Desire auf Englisch, der Zielgruppe. Du machst aber natürlich auch andere Dinge, was wir auch machen, ist, wir schauen uns an, was die Konkurrenz sagt. Auch da hilft uns mittlerweile KI, weil die KI kann in die Werbebübliotheken gehen, die KI kann natürlich auch, die Skent natürlich auch, die Konkurrenz-Webseiten, weil was du auch vermeiden möchtest, ist ja das gleiche zu sagen, wie die Konkurrenz. Das wäre ja auch total quatsch. Wenn alle so ein Easy-Barf-System hätten oder alle sagen, mit uns ist das einfach. Gut, dann hast du wieder kein Alleinstellungsmerkmal. Das heißt, bevor man überhaupt weiß, was man sagen muss, weil das größte Verlang quasi ist vom Markt, musst du auch wissen, wie weit der Markt ist. Wer hat das versprechen, was du jetzt geben kannst, schon gemacht, oder wird es schon gemacht? Und dann gibt es so, also in meinem Kopf, so von, du bist der erste auf dem Markt, bis hin zu, du bist der tausendste auf dem Markt, ist natürlich, das ist die Basis dessen, was du dann tatsächlich nochmal, ich sag mal, filtern muss, weil das machen dann auch viele, also man konnte ja jetzt, nämlich genau sagen, wow, wir haben jetzt herausgefunden, das ist es, was der Markt will. Aber jetzt nehmen wir mal einen Fashion-Beispiel, wow, Kleidung macht dich nicht mehr nackt. So warum trägst du einen T-Shirt? Weil das dich nicht mehr nackt, damit du nicht Oberkörpern, damit er abgedeckt ist. Ja, gut. Das ist es bei Fashion halt gar nicht mehr, sondern Fashion, musst du ja bis zur, das quasi die fünfte Stufe in der Marktsetigung, da willst du jemand sein, deshalb trägst du das. Ja. Ja, ja, das ist halt so spannend und deshalb machen wir das auch genau, guck mal, was machen wir alles? Wir gucken uns wie Konkurrenz an, wir gucken uns an, was die Leute am meisten sagen oder am meisten verlangen. Und dann quasi, findest du heraus, wie weit die Leute im Kopf sind und kannst dann tatsächlich auch, und so skalierst du dann auch heute, erkenn uns das, du sagst, okay. Wir befinden uns in einer bestimmten Bewusstseinstufe im Kopf der Menschen. Aber das größte Potenzial ist ja bei den Menschen, die gar nicht wissen, dass sie einen Problem haben. Und das Boarder gibt es ganz, also auch in dem Beispiel, wer es zum Beispiel Mundgeruch beim Rund. So, das wäre dann nochmal eine Stufe, dass du sagst, ja, hat der stimmt, hat Mundgeruch. Ach und barfen wäre die Lösung. Wow, das war mir gar nicht bewusst. Und das ist nochmal eine größere Zielgruppe, das heißt, hier weiter du quasi weggest, aus dem Kopf, der Leute, dass sie sich quasi mit etwas beschäftigen, womit sie sich eigentlich nie dachten beschäftigen zu müssen, da hast du das größte Potenzial. Aber damit fängst du nicht an, weil es ist ja viel einfacher, in Anführungsstrichen einfacher, erst mal das abzudecken, was wovonach der Markt am lautesten Schreit statt, da nach wovonach der Markt eigentlich gar nicht schreit, ist aber bräuchte. Boah. Ich hoffe, das macht Sinn. Das macht Sinn, da habe ich auch verstanden. Was mir jetzt zu interessieren würde, wenn wir mal auf die Inizahlenwälter, den wir gucken, und dann eben auch gesagt, der guckt mal nahe nach dem Profit, den mal der Männer mehr rumkommt. Genau. Also welche KPI ist dafür, und wie wichtig sind, und vor allem dann auch, damit das funktioniert, musst du hier auf allen anderen Kanälen, dann ja eigentlich nicht kommunizieren, um zu gucken, wie man das passiert in einem Job nachher. Also was wir tatsächlich machen, wir versuchen so zwei Dinge, hast du jetzt angesprochen. Einmal, wir schauen tatsächlich auf Profit, das kannst du machen. Das kannst du mit Tools machen, das du wirklich schauen kannst, einmal, was nehme ich an Neukunden ein? Wie viel Profit, net Profit, mache ich tatsächlich gerade in meinem Unternehmen, und was wir versuchen, nicht zu machen, und das können auch diese Tools. Also du kannst schon die Effekte von zum Beispiel Meter ads auf Google ads haben, mit Brand und allem drum und dran. Du kannst das schon messen. Das heißt, was wir machen, ist, dass wir, und wenn viele total verrückt finden, aber wir schauen einfach tatsächlich, wenn ich heute eine Kampagne ausschalte auf Meter, die vermeintlich schlecht ist, was passiert dann morgen, mit meinem gesamten Net Profit? Weil das kann tatsächlich Auswirkung haben, weil wir schalten oft Kampagnen in Meter aus, weil die Daten nicht passen. Zum Beispiel der Rohr. Der Rohr ist aber unter drei, und dann ist er doof. Dabei könnte es aber sein, dass diese Anzeige im Funnel für Meter ganz woanders ist. Das heißt, sie aktiviert erst mal bei dir Rolf, dass ein Bewusstsein für dieses Problem, dann siehst du morgen noch mal eine andere Anzeige, dann kaufst du jetzt. Schalte ich aber diese eine Stufe aus, weil ich auf eine Metrik geschaut habe, die ja eigentlich gar nicht relevant ist, und ich muss ja immer auf meinen Profit gucken. Und das ist quasi das falsch. Das heißt, wenn ein Krate viel Budget erhält, dann sagt sich Meter, das will ich zeigen, weil ich glaube, das hilft dir, dir liebes Unternehmen. Wenn es wenig Budget erhält, dann sagt Meter, ich sehe hier kaum Chancen, viel oben abzugrassen. Es könnte aber eine Art quasi retargeting sein, ohne dass es retargeting nennt und ohne dass du es quasi irgendwo einstellt als retargeting. Und ich glaube, das ist halt für viele total so Bahnbrechen oder nicht Bahnbrechen, auch für im Kopf so schwierig nachzuvollziehen, weil die sagen, das kann ich so nicht machen. Ich kann noch nicht eine Anzeige laufen lassen, die doch ganz klar hier mein Geld verbrennt. Und wenn du dann einfach so eine Tabelle hast, wo du wirklich raufschreibst, was ist heute mein Profit? Was kostet mich heute Neukunde? Und dann haben wir immer noch eine spalte, ganz rechts. Was habe ich heute großes verändert in meinem Account? Hab ich irgendwas ausgemacht oder irgendwas noch dazu eingeschaltet. Und dann gehe ich morgen wieder in den Account. Und wenn es da eine große Veränderung gab, dann lag es daran. Das ernährt mich immer so an Börse, wo man sagt hin und her, macht Haschen leer. Bei ganz viele Tendien dazu, ich mach aus. Da mach ich das wieder an. Miss, miss, miss. Und dabei muss man ja wirklich mal einfach das alles ruhen lassen und dann eine KPI sich anschauen, weil man blendet sich dann auch und sagt, ja, da ist natürlich die CTR nicht gut. Er ganz spannend. Wir haben einen Fall gerade, wo wir von Tag zu Tag die CTR, also diese Clickthrough Rate vor allem mal sagen, das ist die Metrik Nummer eins, sinkt jeden Tag und der Profit geht jeden Tag hoch. Das heißt, Meta versteht immer besser, wenn es erreichen muss, aber die dies erreicht, das wird teurer sie zu erreichen und deshalb kostet mich der Klick mehr. Und früher hätte man wahrscheinlich gesagt, ja, dann ist doch die, die Ed nicht gut, ist sie gut. Weil sie bringt mir Profit. Also, das ist so dieses Profit, fast diese Profit, fast denke quasi dazu. Und was du gerade beschreibst, während der aus dem bisschen die Rolle des Performance markt hast, alles man nämlich aus dem operativen Geschäft, weiter rausgeht, eher zum, was du ja beschreibst, zum Strategien wird. Ich habe da jemanden, die das erzählt, dass man den Kampagne an so einen Haus gedacht, wo alle Fenster bläuchten. Und dann schalltest du immer jeden Tag aber in einem Zimmer halt ist Licht aus und guckst, ob man was passiert und wenn es irgendwie dadurch nicht besser wird, dann lässt uns halt aus und macht es dann beim nächsten Zimmer's Licht aus. Total. Ich habe auch mal mal das Gefühl, dass wir so zu dem Partner des Geschäftsführers oder Führerinnen werden. Also, dass wir da wirklich, weil das ist ja das, was mich tatsächlich als Unternehmen am meisten interessiert. Und so diese ganzen Softmetrigen sind alle auch natürlich etwas, was sich bedienen kann und wo, ne, Beispiel. Sange, meine Ed hat tatsächlich wenig Budget bekommen, weil ich vertraue, auch so vielleicht auch das nochmal entklammern. Wenn ich auf diese One-Campagne Strategie setze, setze ich komplett auf dem Algorithmus, also blind. Ich vertraue dem blind. Das heißt, wenn Meter sagt, diese Anzeige bekommt normal nur 3 Cent, dann ist das so. Dann kann ich natürlich, aber trotzdem noch mal was daran anpassen. Und dann kann ich natürlich schauen, warum ist denn das so? Aha, guck mal die CTR, vielleicht sollte ich da doch noch mal eine Anpassung machen. Aber ich sollte mich nicht quasi verrückt machen und dann den Algorithmus erzwingen, unbedingt dieser einen Anzeige Budget zu geben, weil Meter optimiert ja für mich auf das, was ich will und das ist am Ende der Profit. Das heißt aber auch, man lässt dabei ein Meter machen. Man greift da gar nicht an. Ja, das ist ganz schwer für viele Zerschöne. Ich hab gestern eine richtig coole Metapher dazu gesehen. Kennst du dieses Pink-Pong-Spiel, wo so einen kleiner Balken sich unten bewegt und so einen Ball da drauf hüpft und obens so eine Blöcke abschießen muss? Kennst du das so? Ja. So, und dann haben dieser so gezeigt. Das glaube ich so ein Video. Und wenn Google Google hat das Beispiel gezeigt, wenn du dem Algorithmus 100 mal quasi das machen lässt, dann wird das so langsam verstehen. Aha, diese Kugel muss auf diesem Balken und damit ich die oberen Balken abschieße verstehe. Lässt du ihn 300 mal machen? Versteht da sogar, dass der Balken sich dabei bewegen muss? Lässt du ihn 500 mal machen? Versteht da sogar, dass wenn du die oberen Balken von der Seite angest, dass dann die Kugel oben quasi diese Balken auch noch mal killen kann oder wecken und. Weil wir was ausschalten, erlauben wir quasi im Algorithmus nicht weiter zu lernen und dann war das so eine schöne Metapher, die ich da auch im Kopf hatte, wie mit Kindern. Wenn wir in einem Kind nur einmal erklären, was richtig und falsches und das so läuft, ist ja leider nicht so wie Menschen brauchen. Immer wieder quasi ein Input, Input, Input, immer wieder lernen. Und wenn man uns aber sagen würde, vergiss alles, was ich bisher gezeigt habe, fangen wieder von 0 an. Weil ich halt sagt, "Du hast immer noch nicht verstanden, dann gebe ich dir gar nicht, die Chance ist doch zu verstehen." Boah. Ich glaube, wenn du dir mal auf die Kunden seid wechseln, eben wie heißt das ja, ich ist sehr schön und gut, hätte hier getan, was ich mir da erzähl. Ja, ich sage mal, ich sag jetzt 500 Rennings schon da, bis ich weiß, was gut und schlechte ist. Wenn man genau, wenn man tatsächlich von Anfang an sagt, ich bin mir nicht sicher, was die Zielgruppe hören muss und ich will das erst mal testen, dann ja. Aber wir sehen gerade, dass mit diesem Ansatz, dass wir wirklich erst mal uns anhören, was der Markt will, sage ich immer, haben wir aktuell 90 Prozent gewissheit und wir müssen nur noch 10 Prozent testen. Während es früher noch war, 90 Prozent testen, um erst mal zorauszufinden, was will denn die Zielgruppe? Dann müssen wir erst mal schauen, was funktioniert. Das ist gar nicht mehr nötig, weil das Internet voller Daten steckt und KI und es, also wir haben wirklich Rolf früher, saßen wir eine Woche dran, um diese Sachen alle selber aus den Communitys-Kommentaren rauszuziehen. Mittlerweile macht das unser KI-Tool und das hilft so enorm, weil das ist dann nicht mehr raten. Ich muss ja nicht mehr raten, was funktioniert, weil ich das größte Bedürfnis einfach anspreche, was da ist und das funktioniert, also bisher phänomenal, muss ich sagen. Welche KPI-Eis guckt ihr denn dann noch Profit? Also es ist wirklich ganz der nackte Profit oder Neukundenrohers, auch völlig okay, dass ich sage, okay, was für einen Return- und Erzbent hab ich. Und dann kannst du natürlich, wie wir jetzt nicht zu sehr entzuteigen, aber du kannst natürlich auch dir so was anschauen. Frequenz beispielsweise. Ich wollte eigentlich nicht mitbringen, weil das das viel mal fordert. Wenn eine anzeige eine hohe Frequenz hat, dann heißt das für Meter oder dann kannst du daraus Schlussfolgern, das Meter und hohe Frequenz wenig Budget, heißt Meter hat diese Anzeige schon oft immer wieder denselben Leuten angezeigt, ist Rita-Geting, bei Meter würde das als Rita-Geting einstufen. Ich zeige es einer kleinen Gruppe Menschen immer und immer wieder, wer so keine hohe Frequenz viel Budget heißt, oh Meter erkennt dieses Creative als Top of Funnel, wie man früher genannt hatte, Creative, das heißt an natürlich schauen wir uns natürlich auch das an. Aber wir versuchen uns nicht sofort von solchen Metriken, wie CTR, CPM oder irgendwas zu schnell blenden zu lassen, und dementsprechend irgendwelche Anzeigen ein und auszuschalten, sondern wenn dann versuchen wir eher zu sagen, okay, das hat okay funktioniert, wie wär es mit einer nächsten Bewusstseinstufe, wie wär es mit einem anderen Problem, was wir ansprechen? Und das ist dann eher eine Skalierung. Und das passiert auch hier auch in der gleichen Kampagne. Weil uns ist doch egal, ich würde niemals sagen, als Unternehmen dieses Problem muss mehr Budget bekommen als ein anderes Problem. Es sei nicht will unbedingt herausfinden, was es da funktioniert. Wenn es mir egal ist und mir ist am Profit am wichtigsten, dann interessiert mich doch als er am Ende nicht, welches Problem das stärkste ist, was quasi Leute haben, sondern da gehe ich dann da richtig all in. Wie lange dauert es? Kann richtig schnell gehen. Weil wenn du diese die Recherche dauert halt, beziehungsweise auch die ist halt viel einfacher, nicht einfacher, sie ist schneller geworden, aber vielleicht auch da wichtig, wie bei den Menschen je mehr Input du gibst, es heißt es ist total interessant, dass wenn wir viel besser die Konkurrenz kennen, auch viel mehr Input geben zur Konkurrenz oder viel mehr schon Input haben aus Kommentaren. Also je mehr Kommentare wir auch reingeben, desto besser sind natürlich die Ergebnisse. Das dauert eher länger, aber das Schöne ist ja, mir ist doch lieber, dass man eine Woche für Recherche braucht, als eine Woche Budget ausgeben und dann vielleicht zu verstehen, was funktioniert. Das heißt, wir haben gerade, sehen wir, dass mit der Methode, man wirklich richtig schnell auf guter Ergebnisse kommen kann. Vor allem, weil man sich dann auch diesen Blocker mit dem Rohr nicht setzt, sondern nur auf Profit schaut und sagt, "Bau, von Tag zu Tag, wir können noch mehr ausgeben, weil Leute, der Profit ist da knallt das Budget drauf." Also da seid euch nur einen Neugundenpreis und Profit und Bestandskunden gar nicht mehr ansprechen mit den Creatives, weil die ja reich über meine Margen denken. Genau. Also Black Friday und so was, das ist natürlich eine Ausnahme. Oder, ne? Also da da wird, kann man wieder streiten, aber ich würde tatsächlich auch als Unternehmen versuchen, wirklich immer. Und das war jetzt bei Bafers zum Beispiel der Fall am Ende, was wir ja geschafft haben, ist 25% mehr Neukunden zu 25% geringeren Kosten. Das ist ja das Traumstinario schlecht hin. Das willst du ja eigentlich erreichen. Dafür machst du ja eigentlich Werbung. Und baust du ja auch einen schönen E-Mail-Lister auf, damit kannst du ja immer noch wieder ganz toll die Bestandskunden abgreifen. Aber wenn, wie gesagt, du läuft's Gefahr zu glauben, Meta ist für dich ein guter Kanal und du bist, du hast tollen Umsatz und so was. Aber dabei ist es ja wirklich diese Profitabilität auf jeden Neukunden, was du dir anschauen solltest. Wie viel Profitscheidung hat das am Ende gebracht? 25% genau. Brunneukunden. Also der Neukunden. Also von sieben auf achtstellig sind sie quasi vom Umsatz her. Also der Neukundenpreis ist um 25% gesunken. Die Neukunden Anzahl um 25% gestiegen. Und dann Neukunden, dann wahrscheinlich sofort Profitables, einmal beim Erstkauf, dadurch einmal dann eine Gesamtprofitscheidung. Richtig und das schön. Also auch da muss ja jedes Unternehmen für sich wissen, muss es das sein? Muss ich für den Erstkauf schon Profitable sein? Es gibt ja auch Unternehmen, die bewusst beim Erstkauf nicht profitabel sind. Aber zumindest das zu verstehen, dass man da auch diese Trennung zu Bestandskunden machen sollte, ist natürlich enorm, weil wenn du glaubst, dass du zum Beispiel einen Neukunden gewonnen hast, dabei warst ein Bestandskunde, dann vermischt sich das total und dann teils du am Ende doppelt. Weil du glaubst, dass dein Neukunden gewonnen hast, dabei ist es ein Bestandskunde. Für welche Brands und Produkte funktioniert das, was du gerade erzählt hast? Nur für Ende vor da? Ja, ich liebe ja alle Möglichkeiten, weil ich liebe auch B2B. Und das verrückt das funktioniert halt auch für B2B. Ich meine am Ende ist es doch nur rauf, dass ich das richtige dem den richtigen Menschen sage. Und ob es dann B2B ist oder B2C ist egal. Und Profitabilität im E-Com, wenn ich zum Beispiel Lied sammle, ist ja genau das gleiche. Das heißt, wir haben auch bei einem anderen Fall gerade die Steigerung der Liedqualität heißt, dass das Sales-Team sagt, "Oh, jetzt ist das wirklich der richtige, mit dem ich das spreche oder die richtige." Haben wir jetzt auch einen anderen Fall von 40 auf 70 Prozent dadurch gesteigert. Es ist ja das selbe. Ob ich jetzt eine Liedeintragung hab oder einen Kauf in einem Online-Shop, wenn ich das richtige sage, weil das der guter größte Verlang ist von den Leuten. Und ich am besten nicht das sage, was alle anderen aussagen, dann wird natürlich auch am Telefon schneller, wie sagt man, geklost werden können, weil ich dir einfach die richtige Person schon von Anfang an driner hab in meinem Sales Flow. Also bei unseren OEM-Education-Produkten wäre es dann nicht einmal, du wirst ein schlauerer Mensch, sondern du kriegst mehr Geld, wenn du das machst zum Beispiel. Oder wenn das vielleicht, das müsste man herausfinden. So warum lesen die Leute die OEM Airport? Und das ist dann wahrscheinlich genau klar, wenn viele sagen, ich will einfach ab-to-date sein. Und dann könnte man weiterdenken und sagen, vielleicht ist die große Angst, wenn du nicht ab-to-date bist, dass du keine Gehaltsteigerung bekommst, du steigst nicht im Beruf auf und so weiter und so fort. Also man könnte auch das natürlich schön spielen. Wenn es das ist, das müsste ich herausfinden würde. Kein Problem. Spannend mit mir. Jürgst du dich so ein B2B-Thema nähern, weil du es eben angesprochen hast, mit der gleich mit dem gleichner Lüseverfahren? Ja, auch das machen da. Auch das ich mein, es gibt auch Tausende mittlerweile auch Möglichkeiten, zu schauen, was Leute über irgendwelche Tools denken oder über ein Problem. Also wenn ich an ein Projektmanagement-Tool denke, muss ich nicht unbedingt schauen. Also kann ich auch machen, alle Projektmanagement-Tools mehr anmehren. Und schauen, was das Gute, was die Leute darüber sagen, was das schlechte, aber auch überhaupt über das Thema "Projektmanagement". Was ist der größte Pain, warum ich überhaupt auf die Idee komme, könnte ein Projektmanagement-Tool zu brauchen? Das ist schon eine ganze Zeit für unsere Kaisen, also zum Beispiel Zeit für den Wemer, ganz häufig. Ich habe keine Zeit für Weiterbildung. Deshalb hole ich mir ein Deep-Deif oder, weil es schnell kompakt. Oder ein Norribaut? Oder ein Norribaut? Ich will auch, wenn wir es gerade eine Kampagne in den Live bauen, ist ja quasi ähnlich, was du immer in den Sasten hast. Man sieht dann die Leute, die mal der Zeitzeit guckt mal. So kannst du in der Zeit besser einteilen oder irgendwas oder dabei. Und das schützt du, oder? Oder hol dir den easy learning planning guide, um jetzt mal der Nunde vor der Beispiel zu kopieren? Ja, wenn es wirklich der größte Painz, ich würde es auf jeden Fall testen. Aber man kriegt das ja wirklich schnell heraus. Also das Tool, was wir haben, sagt uns dann tatsächlich so, hey ich habe, weil sich 4.183 Kommentare und Sachen gescannt. Und 24 Prozent sagen das. 21 Prozent sagen. Und das, und das natürlich ist das wieder eine Stichprobe, aber schon eine 1000 mal bessere Stichprobe als Bauchgefühl. Ja, also viel, viel besser. Und das funktioniert. Und dann selbst wenn es nur diese 4.000 Leute sind, also ich glaube, es sind immer mehr, die dieses Problem haben. Und das ist ja das verrückt. Wir Menschen geben ja Bewertung Internet, oder tauschen uns aus auf Reddit und Co. Und oder kommentieren unter irgendwelchen Post, wenn der einer sagt, ich habe das und das Projektmanagement Problem. Dann siehst du da drunter 70 Kommentare, alle einmal durchsgennen, wie gesagt, früher haben wir das manuell gemacht. Und das hilft enorm, einfach wirklich so ein bisschen zu verstehen, was der Markt braucht. Die letzte Frage, bevor wir so unser 3.19.Kadibri kommen, würde diese Strategie auch außerhalb von Meterfunktionen, habt ihr das auch schon mal ausprobiert? Also auf TikTok, auf LinkedIn oder worüber? Mach mir genau, also auf jeden Fall, machen wir dann auch auf TikTok. Und das ist wie gesagt, diese Silo-Denke durchbrechen, unbedingt, weil was auch passieren kann, ich habe ja vorhin gesagt, macht einen Creative-Aus und auf einmal bricht alles zusammen. Das kann auch echt passieren. Du machst einen Creative-Aus auf TikTok aus und plötzlich geht deine Meta-Performance runter oder deine Google-Performance. Also dieses Ido-Denke, auch da aufbrechen und zu sagen, stattdass ich mir wirklich zu klein teilig denke, ich mache etwas auf TikTok, hat das Auswirkung auf mein gesamtes Business, ja, nein. Also es funktioniert unbedingt, dass man beides gemeinsam betrachtet. Mande, Strategie, die vielleicht der einer, die andere eben auch mal ausprobieren möchte. Deshalb meint die letzte Frage, der einfach mal machen, Tipp von dir, wer das mal ausprobieren möchte, was du gerade beschrieben hast. Was sollte er oder sie jetzt einfach mal machen? Also wenn kein Tool oder irgendwas zur Hand ist einfach nur eine exzeltabelle machen, mit Schöndatum, erster, erster, zweiter, erster. Wirklich einmal. Dann, wie viele habe ich heute verdient? Also Profit gemacht. Was habe ich dafür ausgegeben? Wie ist mein Neukundenrohrs? Und ganz rechts noch mal eine Spalter, ich ja auch gesagt, was habe ich heute verändert? Und dann, wirklich, kann man ja auch bei, das nennt es ja, bedinkte Formatierung bei Excel, dass man sagt, okay, das ist grün, das ist rot, das ist gelb. Das sollte sich dann, und dann schaue ich einfach, wie so einen Aktienverlauf oder Bitcoinverlauf. Okay, wow, es bleibt weiter. Grün es wird sogar noch grüner oder, oh, oh, es wird gelb. Vielleicht sollte ich diese Änderung, die ich damals gemacht habe, wieder rückgängig machen oder dieses neue Crater, was ich eingebaut habe, hatten. Gut, nur dann schlechten Effekt auf mein Gesamtbusiness. Das einfach mal machen. Wenn man wirklich sagt, ich ruh'n mir jetzt nicht noch ein Tool und weiß nicht was. Einfach ganz klassisch mal aufschreiben. Was mache ich hier überhaupt? Und das sind eine exzeltabelle? Dann macht das doch einfach mal. Daniel, vielen Dank. Vielen Dank, marketing kann manchmal so einfach sein. Ich glaube, dass du uns heute erzählt, dass wir dir eine oder die andere direkt mal ausprobieren. Danke schön. Das freut mich. Danke dir auch. Bis dann. Ciao. Ciao. Das war wieder richtig spannend. Ich hab 'ne Menge gelernt. Ich hoffe, ihr auch. Wenn ihr uns nicht nur hören wollt, sondern auch sehen, dann empfehle ich euch unseren OEMATUICATION YouTube Channel. Da sind wir nämlich jetzt auch. Das heißt, wenn ihr uns schon immer mal beim Podcasten zuschauen wollt, geht dort einfach mal vorbei und abonniert am besten unseren YouTube-Kanal. Da kommen wir auch gerne darüber diskutieren, was ihr von Daniels Strategie haltet. Heute erklärt er. Ist das quatsch? Wollt ihr es auch mal ausprobieren, wie es eure Meinung darauf? Lasst uns da einfach drüber diskutieren. Wir haben heute das Thema KI immer mal wieder gestriffen. Und das hat ja mittlerweile auch jeder im Marketing festgestellt. Das ist ein Skill, den du einfach haben musst, der nicht mehr weggeht und der essenziell ist, um einfach starkes Marketing machen zu können. Wenn du dort noch unsicher bist und sagst, da will ich tiefe einsteigen, dann kommen bei uns bei OEMATUICATION vorbei. Dann haben wir unter dem Reiter KI bei uns auf der Website und unser ganz Portfolio magebündelt. Da kannst du dir was raushuchen und eine Besonderheit im Marketing Mein Neuliebix KPI ist der ROL. Das ist der Return on Learning. Das Geile ist, wenn du einen Marketing skillianst, was sich die Weiterbildung kostet, hast du beim nächsten Kampagnen-Ergebnis drin. Denn du kannst unmittelbar besseres Marketing machen. Und das kann man ausrechnen. Nimm das mal mit als Auguband für dein Chef oder deine Schäfen und sucht dir vorher am besten was aus. Unter oEMATUITCOM/ATUKATION und mit dem guten alten Gutscheinkoad. Warnenkord! Bekommst du auch noch 10% Rabatt auf eine Fortbildung. Deiner Wahl bei uns. Ich bin Rolf. Das war OEMATUICATION für heute. Lasst gerne ein Abo für den Kanal. Dann verpasst du keine nächsten Episoden. Tschüss aus Hamburg, tschau-schau. Diese Podcast wird produziert von Potsdars. Bei OEMR. Keinen digitaler Marketing auf takt ohne unsere Digital Marketing School. Die kennt ihr, die bieten wir jedes Jahr an. Und das aus gutem Grund. Vom zweiten bis zum sechsten zweiten. Bieten wir euch insgesamt 10 digital sessions an. Das sind die Themen, wo wir denken, dass jeder Marketing da draußen sich damit beschäftigen sollte, weil es ein wichtiges Stabil durch online Marketingjahr 2006 und 20 zu gehen. Es wird gehen um Themen wie Marketingstrategie und um die Customer Journey. Natürlich sind geothermen mit dabei und verschiedene KI-Themen vom erfolgreichen Prompten bis hin zum Social-Adserstellen mit KI-Social. Und vor allem das Thema Social First, wird ein riesengroßes Thema dabei sein. Also ihr merkt ein bunter Strauß von Themen und wie gewohnt. Haben wir die Sessionsbewusst, sehr günstig gestaltet, damit sich jeder die Teilnahme leisten kann. Eine 1 Session kostet 29 Euro. Wenn du eine 10 auf einmal buchst, bist du mit 199 Euro. Für alle 10 Sessions am Start. Und das darf ich euch einig gar nicht verraten. Aber unser guter Alter-Goodchencode funktioniert auch hier. Das heißt, du bekommst auch mal als oi-medication-Podcast-Hörer oder höhererin 10 % extra-Batt. Also check jetzt mal den Link zur Digital Marketing-School in unserem Link-Tree in den Show-Nodes. Und dann treffen wir uns da. Und lernen gemeinsam die wichtigsten Themen für 2026. Werbung Ende. Copyright WDR 2021
Podcast Summary
Key Points:
Der Podcast "UM-Air-Education" diskutiert Marketingstrategien.
Daniel Lividan spricht über einfache und effektive Werbestrategien.
Es wird betont, dass Profit vor Umsatz steht und die Rolle von Performance-Marketiers sich verändert.
Ein Fallbeispiel mit einem Hundefutteranbieter zeigt die Bedeutung von Kundenanalyse und passenden Angeboten.
Die Bedeutung von klaren Botschaften in der heutigen Content-Überflutung wird hervorgehoben.
Summary:
In the "UM-Air-Education" podcast, Rolf Hermann and guest Daniel Lividan discuss simplifying marketing strategies for better results. They emphasize prioritizing profit over revenue and the evolving role of performance marketers. A case study with a specialized dog food provider highlights the importance of customer analysis and tailored offerings.
The discussion underscores the significance of clear messaging in today's content-saturated environment, where standing out requires more than just user-generated content. Overall, the conversation sheds light on the shift towards concise and impactful strategies to navigate the current marketing landscape effectively.
FAQs
Der UM-Air-Education-Podcast bietet Bildungsinhalte im Bereich Marketing und bringt informative Gespräche mit Experten.
Daniel Lividan ist der Geschäftsführer von AdSlab und spezialisiert sich auf Meta-Tiktok-Advertising, um Unternehmen dabei zu helfen, profitabel neue Kunden zu gewinnen.
Der Fokus auf den Profit ist entscheidend, da er letztendlich wichtiger ist als der Umsatz und Unternehmen ermöglicht, langfristig erfolgreich zu sein.
Die vorgestellte Strategie beinhaltet, anstelle vieler Kampagnen eine einzige durchdachte Kampagne zu erstellen, die effektiver und profitabler sein kann.
Durch eine Sentimentanalyse und das Verstehen der Kundenbedürfnisse kann man personalisierte Angebote erstellen, die das Kaufverhalten positiv beeinflussen.
Das Neukundenangebot beinhaltete das 'Easy Barf System' und einen kostenlosen Guide, um die Komplexität des Produkts zu reduzieren und potenzielle Kunden anzusprechen.
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