PowerPoints, Weihnachtsbriefe, Gefühle: Was kann meine KI 2026?
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Was passiert mit einer KI, wenn niemand mit ihr chattet? Kann mein Chatbot endlich ordentliche PowerPoints? Und warum schreibt meine KI plötzlich auf Arabisch? Gregor, Fritz und Marie packen eure Fragen aus dem Jahr 2025 aus.Was passiert mit einer KI, wenn niemand mit ihr chattet? Kann mein Chatbot endlich ordentliche PowerPoints? Und warum schreibt meine KI plötzlich auf Arabisch? Gregor, Fritz und Marie packen eure besten Fragen aus dem Jahr 2025 aus.
Über die Hosts:
Gregor Schmalzried ist freier Tech-Journalist, Speaker und Berater, u.a. beim Bayerischen Rundfunk.
Marie Kilg ist...
Transcription
9175 Words, 56570 Characters
* Musik * A.R.D. Hallo Marie. - Hallo. Endlich wieder. Ja, und Hallo Fritz, auch noch. Was heißt auch noch, entschuldigeln? Nein, das war sehr positiv gemeint. Wir dachten uns, das Jahr geht zu Ende, dass unsere letzte Folge der KI-Podcast im Jahr 2025 und wir dachten uns, wir schieben dafür mal ein Thema nach vorne, dass so gigantisch ist, dass eigentlich so die große KI-Frage des Jahres 2025, die bekommen wir nur gelöst, indem wir drei uns alle gemeinsam dieses Thema annehmen. Wie mache ich mit KI Powerpoints? Oder mit, wie mache ich mit KI-Präsentationen? Und das ist so die Frage, die wir uns heute mal anschauen wollen, aber natürlich nicht nur. Wir haben uns die schönsten Fragen aus dem Jahr rausgesucht, jeder von uns geht da eine oder zwei durch. Und wir freuen uns darauf, unsere Weihnachtsfolge mit euch zu verbringen. Es ist ein bisschen schon geheilig abend, der bei uns frühzeitig eingetroffen ist, weil wir packen hier quasi alle ganzen Fragen mal heute aus und beantworten die und zeigen, die uns gegenseitig so unter dem Weihnachtsbaum. Kann man keine schöneren Geschenke vorstellen? Die Frage ist, wird das Ganze ausaten? Darin, dass wir darüber streiten, wer die besten Fragen bekommen hat. Ich glaube, wir kriegen das alles harmonisch. Oder dass wir uns über die Knallharte Kritik an unserem Podcast streiten, die wir auch bekommen haben? Ja, wir beschäftigen uns heute einmal, mit der Frage, kann KI für mich auch mal eine kleine Powerpoint-Präsentation machen? Wie gehe ich damit um, wenn KI doch ein bisschen zu schmeichlerisch wird und wie Haus halte ich am besten in meinen Schatz? Und was mache ich, wenn mein Bord plötzlich auf Arabisch antwortet und ich nicht weiß, warum? Das und noch weitere Fragen sind heute die Themen in einer weihnachtlichen Sonderausgabe von der KI Podcast. Ich bin Gregor Schmalsrät. Ich bin Marie Kielk. Und ich bin Fritz Espenlau. So jetzt haben wir damit groß angefangen. Oder zumindest ich habe das schon hier an den ganz hohen Mast gehängt. Hier habe ich das Gefühl mit dieser Powerpoint-Sache. Ich merke es nur tatsächlich in meinem Alltag, ja? Also, ich rede ja sehr gerne und sehr viel mit Menschen über KI. Und ich hab schon vor über einem Jahr haben die ersten Leute zu mir gesagt, kannst du dich bitte endlich mal melden, wenn das blöde Powerpoint-Thema endlich klappt mit KI. Und dann vor so ein paar Monaten hatte ich das einmal in einer unserer Schlussrupprigen erwähnt, dass jetzt auf einmal Kloth konkret einigermaßen anständige Powerpoints erstellt. Und kurz darauf haben wir einen E-Mail bekommen und zwar von Erwin. Der sagt, er hat als ehemalige Strategieberater ja Zehntelang sehr, sehr viel mit Powerpoint zu tun gehabt. Das kann ich mir vorstellen. Und jetzt fragt er sich, wie kriegt er das denn selbsthin? Denn bei seinen eigenen Experimenten hat Kloth noch nicht so ganz das damit gemacht, was er sich eigentlich wünscht. Und dazu, vielleicht muss man einmal kurz ausholen, weil es ist ja immer noch ein bisschen faszinierend, wie schwer sich heutzutage wirklich Chatbots immer noch tun. Also, die können so gut mit Text umgehen, die können so gut mit Excel umgehen. Warum ist Powerpoint auf einmal so ein problematisches Format? Wir hatten letzte Folge über AGI-Tests geredet und ich glaube Powerpoint-Präsentationen erstellen. Ist das wahre Zeichen von allgemeiner künstlicher Intelligenz? Ja, dann habe ich gute Nachrichten für dich, was das Ende dieses Jahres angeht, Fritz. Also, ich zeig euch zweimal eine Powerpoint-Präsentation, die ich in dem Fall mit Chatchipity erstellt habe. Ich hab Chatchipity gesagt, erst stell mir mal die Powerpoint, die gandalf für die Gefährten gehalten hat, um sie vor der Reise zum Schicksalsberg compliancemäßig abzuholen. Das war so der Teil der Filme, den sie ein bisschen übersprungen haben. Vielleicht wollte ich mir immer kurz beschreiben, wie diese Präsentation aussieht. Wie man sich eine Compliance-Präsentation vorstellt und vielleicht noch ein bisschen schlechter. Als er hintergrund schwarze Schrift, nicht mal eine schöne Schriftart, also ja, wie bei der Arbeit halt. Genau, also inhaltlich ist es über jeden Zweifel erhaben. Das ist total fantastisch. Er macht auch froh doch zum Steakholder und so. Also, dieser ganze typische Unternehmenssprache ist da perfekt wiedergegeben. Aber das Design ist einfach super hässlich und super faul. Es ist einfach nur Text auf weiße Mentagrunde. Da passiert überhaupt nichts. Und das hab ich gemacht mit GPT5.1. Jetzt das war ganz lange so der Standard. Das war ganz lange das, was die meisten Chatbots quasi angeboten haben. Also irgendwie Aufgabe erfüllt, ja, es ist eine Präsentation, aber es ist halt keine gute. Und jetzt haben wir aber einen neuen Standard und den könnte euch auch noch mal schnell anschauen. Da hab ich nämlich noch einen zweiten Link für euch hier. Oh, wow. Oh, mein Gott. Projekt Schicksalsberg, Mount Doom und dann einfach ein tolles, dramatisches Bild von Gandalf. Ich bin eine Grund, der auch von irgendwie früher 2.000 da sein könnte. Aber macht mehr Spaß zu gucken auf jeden Fall. Ich bin immer noch die sicher, die hübschiste Präsentation aller Zeiten ist. Aber es ist offensichtlich sehr viel mehr Arbeit da rein geflossen. Ich hab das mit GPT5.2 Denkling gemacht. Also mit der Nachdenkvariante, die auch entsprechend lange gearbeitet hat an dieser Präsentation und wer die anschauen will, der kann das gerne über die Links in den Show notes machen. Ich glaube, man sieht hier ran einfach. Wir haben letzte Woche darüber gesprochen, GPT5.2. Was kann das eigentlich neu ist? Das ist jetzt eine Sache. Es gibt auch einen Startup. Das heißt, Gemma, dass sich nur auf KI-Präsentationen spezialisiert hat, kennen war, die Grafik-Design-Seite macht auch viel in diese Richtung. Also, da tut sich was. Es ist interessant, dass es so lange dauert hat, bis jetzt quasi. Aber ich würde sagen, im Jahr 2026, das wird wohl das ja sein, wo wir die PowerPoint als KI-Test endlich abhaken können. Ich freue mich, wenn wir Grigos-Prognose in einem Jahr testen. Ich würde mich total freuen, wenn schöne PowerPoints rauskommen. Das ist wie mit selbstfannen Auto. Ich warte jetzt schon so lang drauf. Es ist nicht, dass ich die sachlichen Argumente nicht sehe, dass es bald so weit ist, aber ich trau mich auch nicht mehr ganz zu hoffen. Ja, das stimmt. Ich glaube, was immer noch die gerade Sache ist, die nicht zu 100 Prozent funktioniert, ist, es hält sich exakt an meine Vorlagen. Also, da muss man gerade noch viel nacharbeiten. Aber vielleicht wird das auch so eine Sache, wie bei vielen KI-Anwendungen, 20 Prozent der Arbeit auf 80 Prozent des Ertrags kommt. Und ob man sich dann quasi noch mal die Nacht um die Ohren hauen möchte und die 100 Prozent vollmachen, das muss dann jeder selber entscheiden. Ja, mit 80 Prozent wäre ich schon glücklich, ja. Dann kommen wir noch mal zur nächsten Hörer-Mail, die wir bekommen haben oder über die wir heute sprechen wollen. Ich setze mich vor den Weihnachtsbaum und packe die Hörer-Mail von Thomas aus und es ist auch eine Weihnachtliche Hörer-Mail. Und zwar schreibt uns Thomas von einer Familie ins Tradition, die mich unfassbar neidisch macht. Erst mal auf die Kinder von Thomas. Du wärst gerne Sohn von Thomas? Ja. - Wie als wärst du gerne, Triss? Ich hätte gerne auch diese Familien-Tradition gehabt, als Kind und fühle mich inspiriert für vielleicht eines Tages den eigenen Nachwuchs. Und zwar hat sich in Thomas-Familie die Tradition entwickelt, dass jedes Jahr in der Adventszeit ein fiktiver Wichtel namens Tule in dem Haus dieser Familie sein Unwesen treibt. Ja, und kleine Scherze macht und wie in den Wänden wohnt. Und jeden Morgen finden die Kinder von Thomas eben einen Brief von Tule, wo ja eine kleine Geschichte erzählt und eben auch so ein passchen, vielleicht ein paar Hinweise gibt, wo er jetzt Dinge versteckt hat, oder was er wieder wo er sein Unwesen getrieben hat. Und natürlich muss irgendjemand diesen Brief schreiben. Tule ist ein Beschäftigter Wichtel und Tule hat natürlich frühzeitig erkannt, dass sich diese Briefe natürlich auch mit Chatchipiti oder mit KI sehr, sehr gut schreiben lassen. Z.B. es ist nicht Thomas, der die schreibt. Das ist Tule, der die schreibt mit Chatchipiti. Nein, Krik, was? Natürlich ist es Tule. Ich bitte dich, es ist nicht Thomas. Und Tule hat auf jeden Fall letztes Jahr angefangen, diese Briefe zu schreiben mit KI. Also natürlich Thomas. Und meint, dass damals eher ziemlich positiv davon überrascht war, wie gut die waren. Und deswegen hat er sich ganz gut gerüstet gefühlt für dieses Jahr für Weihnachten und wollte wieder die Tulebriefe mit KI-Helfe schreiben. Und war dann ziemlich enttäuscht. Weil irgendwie Chatchipiti dieses Jahr einfach nicht mehr so geil schreibt, sagt Thomas. Zumindest was Briefe von Wichteln angeht. Und Thomas fragt uns, könnte das daran liegen, ihm kommt das so vor, als ob wirklich die ernutz die kostenlose Version von Chatchipiti. Als ob diese Version einfach schlechter, wirklich schlechter ist als letztes Jahr. Und er fragt sich, ob das vielleicht sogar Absicht sein könnte. Tech Grinch ist jetzt CEO-of-Produkt bei Open AI-German. Ja, genau. Du meinst, es geht nur um Weihnachtsthemen. Das kann natürlich auch sein. Muss ich mal fragen, ob wir mit Osterbriefen umgeht? Ja, wir haben gefragt, was mal. Also lieber Thomas, du bist auf jeden Fall nicht der einzige, der sich diese Frage stellt. Und diese Theorie, dass da vielleicht Absicht dahinter stecken könnte, dass irgendwie eine KI-Firma versucht, auf diese Art und Weise Geld zu sparen, da Strom zu sparen, die kommt einem schon häufig unter. Ich habe die zuletzt gehört tatsächlich bei Open AI selber in den Pressekoll, wo ein Journalistenkollege diese Frage auch an die Ingenieure von Open AI gestellt hat, die in diesem Call dabei waren. Und die Leute von Open AI haben natürlich gesagt, auf gar kein Fall machen sie ihre Modelle langsamer oder die Antworten kürzer oder weniger hilfreich im Gegenteil. Sie wollen die Antworten natürlich immer noch schneller und noch hilfreicher und noch besser machen. Das ist, glaube ich, so eine Debatte, die wird uns begleiten. So lange ist die KI-Revolution wahrscheinlich gibt. So wiegt tief kann ich das Gefühl auch bestätigen. Ich habe auch das Gefühl, ich hatte gerade den Vergleich in einem Seminade. Ich habe mich einmal im Jahr gebe und da haben wir auch mit der neuesten Version von JetGPT ein paar Dinge gemacht, wo ich mir eingebildet habe. Das war letztes Jahr noch besser, aber ich glaube, es kommt total darauf an, was man macht, weil jede neue Veröffentlichung von der Modelle ja auch unterschiedlichen Fokus bekommen hat, auf der Seite der Betreiber und da kann sein, dass sie einem einen Ende an der Benchmark schrauben und dadurch wird so anders dann schlechter. Genau, ich glaube, das ist gerade bei GPT5.2, also bei der aktuellen Variante ja auch so gewesen, wo die OpenAI-Leute explizit gesagt haben. Sie wollen eigentlich vor allem auch Geschäftskunden ansprechen oder Menschen, die das im Beruf nutzen. Und ex-kanja gut sein, dass so ein Modell besser ist dann für Datenanalyse oder für Projektmanagement. Und also in meiner Erfahrung ist es in solchen Sachen tatsächlich besser geworden. Aber der Skill, den man dann dafür braucht, ist möglicherweise nicht der gleiche Skill, den man braucht, um schöne Weihnachtsbriefe zu schreiben. Und diese Debatte, dieser Konflikt innerhalb der Modelle, der ist ja gut ausweichlich. Einfach dadurch, dass wir hier auf einmal ein Modell für alles nehmen. Also ich erinnere mich noch an GPT3, Fortschats GPT, so Anfang 2022, als man das benutzen konnte. Das war ein total faszinierender kreativer Autor auf seiner Art und Weise. Es hat nicht viel Sinn gemacht, was er immer geschrieben hat. Aber es hatte so einen magischen, fast schon spughaften Stil, der mir total gut gefallen hat, das finde ich nicht mehr in den neuen Modellen. Aber dafür kann man halt mit denen jetzt Datenanalyse machen, also man verliert manchmal ein bisschen was. Wobei eigentlich streng genommen, Wichteltune, das ja auch für geschäftliche Zwecke verwendet. Dem sein Beruf ist es, Weihnachts-Scherze zu machen und Dinge zu verstecken und Briefe darüber zu schreiben. Und dementsprechend finde ich, sollte er eigentlich den selben Service bekommen, wie andere Geschäftskunden auch. Also Appellan OpenAI, habt mal die Userpersoner Wichteltune im Hinterkopf, wenn ihr das nächste Modell rausbringt. Ich kann mir schon auch vorstellen, dass einfach ein paar Dinge hinter die Paywall gewandert sind. Es hat sich ja auf dem Markt auch total viel verändert und die Konkurrenz ist jetzt viel größer. Wenn Thomas mit der kostenlosen Version arbeitet, dann kann ich mir schon vorstellen, dass es uns da einfach ein echten Effekt gibt. Marie, du hast jetzt noch keine E-Mail ausgepackt und ich will natürlich wissen, was sich in deiner Geschenk-E-Mail verbirgt. Ja, ich auch. Ich mache den immer genären Umschlag auf, vielleicht. Die Fügen werden Papierzerreißgeräusche ein. Ich habe einen Matthema bekommen und zwar von Martin, der uns schreibt. Als ich letzten in einem neuen Chat-Fanstal Grog eine matematische Frage stelle, antwortet Grog aus dem Nichts auf Arabisch und dann hat uns einen Screenshot angehängt. Lies ihn doch mal vor, Herr Gregor. Ja, die Frage ist die Art von Frage, die ich eigentlich jetzt täglich in meinen Chat-Bord stelle, nämlich wie heißt die Funktion, die an allen irrationalen Zahlen den Wert eins und an allen rationalen Zahlen den Wert 0 hat oder umgekehrt. Also was mir also auch so morgens einfällt, wenn ich mein Chat-Bord aufmache. Und das ist ganz interessant, weil das erste Wort, das dann Grog antwortet, ist das Wort die, also Deutsch. Und dann wechselt er auf arabische Schriftzeichen, die ich nicht lesen kann. Und dann kommen noch so ab und zu so leichte Begriffe, irrationales mal drin, dann ist Fanktchen drin, Funktion und ab und zu mal 'ne Zahl, auch 'ne arabische Zahl. Manthematische Notationen, mit Klammern und dieses Er für alle realen Zahlen. Oder was war das, bei mir ist auch schon wieder ein bisschen her. Ganz eigenartiger Mix aus arabisch, Deutsch, Englisch und halt einfach arabischen Zahlen. Genau, das erinnert eigentlich an die ganz frühen Zeiten von KI, auch so GT3-Zeiten, wo man ganz oft einfach nur Ryan im Zahlen raus bekommen hat. Martin schreibt aber auch, er hat den Text in Google-Übersatz da reingeschmissen und die Antwort scheint Sinn zu machen. Also es ist nicht einfach ein kompletter Bank, sondern das ist logisch, was der Chat-Bord schreibt, er hat nur vergessen, dass Martin eigentlich auf Deutsch gefragt hat und schreibt plötzlich auf arabisch. Mega interessant, warum ist das so? Der erste Gedanke, den ich dazu hatte, ist, man darf nicht vergessen, dass wir es ja mit nicht deterministischen Systemen zu tun haben. Also es ist immer ein kleiner Zufallsfaktor dabei. Und es kann auch sein, dass jetzt diese spezielle Eigenheit auch die nächsten 99-malen nicht passieren würde, wenn du die selbe Frage fragen würdest. Aber was du machst mit 'nem Prompt, ist ja eigentlich, dass du dem Chatmodell 'ne Richtung gibst, in so 'nem Möglichkeitraum. Latin-Space hast du vielleicht auch schon mal gehört, das ist ein multidimensionaler Raum, wo einfach alle möglichen Wörter, alle mögliche Wissen quasi hinterlegt ist. Und der Prompt gibt quasi diesem immer generen Raumschiff in der Richtung, wo in dem Möglichkeitraum kann ich hinfliegen, um die Lösung für dieses Problem zu finden. Das heißt, das erste, was ich mich gefragt hab, ist, landet der vielleicht bei arabisch, weil es so ein Mathematik geht. Also, Marta hat ja auch 'ne lange Geschichte im arabischsprachigen Raum. Aber dann hab ich mir die Antwort angeguckt und hab gesehen, es geht eigentlich um die richtige Lehverteilung. Also das ist die Antwort auf die Frage. Mathematischen sind ja eigentlich eher mit 'nem Mathematiker aus Dürin zu tun, also mit 'nem Deutschen. (lacht) Also, bin ich ganz sicher, ob das ist. Habt ihr noch 'ne Idee oder wollt ihr auch noch mal raten, woran es liegen könnte? Also, wir wissen ja nicht so viel über die Trainingsdaten, aber es kann natürlich sein, dass viele der Trainingsdaten zum Thema Mathematik auf arabisch sind aus irgendeinem Grund. Oder vielleicht wurde gerade grog auf dieser Art und Weise mit viel arabischem Material trennen. Vielleicht lag das einfach irgendwo rum. Und jetzt passiert es quasi immer, wenn die KI mit dieser Art von Funktion arbeiten muss, dass die KI arabische Sprache und diese Art von Mathematik miteinander in Verbindung bringt. Weil sie ja selber nicht darauf kommt, dass das eigentlich nichts mit 'nem Netz zu tun hat. Aber sie hat nur diese Korrelation vielleicht irgendwann mal festgestellt. Und gibt die jetzt wieder aus, weil sie denken, na ja, es geht um Mathe, also schreibe ich jetzt auf arabisch. Ja, gute Punkt, es ist total plausibel und grog ist ja auch bekannter für, dass er vielleicht noch mal ein bisschen weniger eingeschränkt ist als andere Modelle. Also das ist da der Zufallsfaktor, wir wissen es nicht genau, aber der könnte auch bei grocken ein bisschen größer sein und die Wahrscheinlichkeit erhöhen, wilde Antworten bekommt oder ehement einen Sprachwechsel bekommt. Man könnte so ein Systematisch testen, vielleicht fehlt sich ja irgendjemand unserer zuhören, denn dazu berufen, dann mal 'ne größere angelegte Studie zu machen, wie oft kommt arabisch bei Mathefragen im Vergleich zu Deutsch. Vielleicht war aber auch nur der System prompt von Martin auf arabisch, wer weiß. Ja, danke, Gregor, für diese clever Überleitung zu meinen nächsten E-Mails. Und ich habe mir natürlich hier ein kleines Doppelpeckchen ausgesucht. Aus zwei E-Mails gleich die beide zusammenpassen und sich auf eine unserer letzten Folgen beziehen. Wir haben in der Folge auch über dieses Phänomen der sogenannten Psychofanziege redet, also das Einschmeicheln, das Einschleimen durch KI-Modelle, dass man dem Nutzer immer sagt, was für ein toller Hechter ist oder sie und wie genial das Ideen sind. Und zwei Rückmeldungen, die wir da auch darauf bekommen haben, haben mir ganz besonders gefallen, vor allem die E-Mail von Wiebke. Wiebke hat uns geschrieben, dass sie in ihren Interaktionen mit Mistral auch immer einen Käfchentrink-Jet hat, wo sie mit dem Chatbot einfach so ein bisschen im Alltag auch ein bisschen quatscht, irgendwie auch gerne mal Belanglosigkeiten austauscht. Und hat uns geschrieben, dass diese Café-Jet sich im Laufe der Zeit einfach zu sehr, sehr langen Quasselwürmern nennt sie die, also langen Chats entwickelt haben. Und dass dann unsere Folge bei ihr so ein bisschen ein nachdenkprozess ausgelöst hat und sie beschlossen hat, diese Chats, diese Quasselchats erst mal zu löschen, hat auch gar nicht weh getan, war gar nicht schlimm, hat sie geschrieben, war eher wie sauber machen und danach dann einen neuen, klinen Schwaafelchett aufzumachen mit einem Unterschied. Und zwar mit einem zusätzlichen Prompt, in dem sie Mistral schreibt, ab und zu werde ich hier eine Frage stellen, in der Gespräche anfangen und ein Thema trinken, bitte behaupten nicht, alle meine Gedanken, die ich aufschreibe, wären genial, denn das sind sie nicht. Und das, muss ich sagen, hat mir sehr gut gefallen, zum einen ist es ein tolles Gefühl, ich weiß nicht, wie es euch geht, es ist ein tolles Gefühl einfach zu sehen, wie mittlerweile dann doch wir ja schon seit wirklich langer Zeit diesen Podcast machen, aber es ist immer wieder schön zu sehen, dass das auch wirklich dazu führt, dass Leute in ihrem Alltag KI anders nutzen, ihren KI-Nutz, ihre KI-Nutzung reflektieren und auch anpassen und ja, das ist für mich eigentlich fast das größte Weihnachtsgeschenk in dieser ganzen Sache und zum einen finde ich auch diesen Prompt gar nicht so schlecht. Und ich möchte den gleich kombinieren mit einem zweiten, den wir bekommen haben, auch von einer Hörerin, Oja, das ist einfach eine Auflistung mit ein paar Regeln, keine Rückfragen, kein Fülltext, keine Glückwünsche, kein Lob oder Dank, keine Auflistung von Optionen, keine Anweisungen, keine automatische Zustimmung oder Spiegelung, kein Rollenspiel, bleibt neutral und sachlich. Das wiederum kann ich mir vorstellen, würde zu Wiebkes Schwaafelchat schon nicht mehr passen, weil ich schätze, wenn man der KI so enge Leidplanken vorgibt, dann braucht man schon wirklich so ein, das ist für die mathematischen Chats vielleicht dann höchstens praktisch. Das stimmt genau, also Wiebkes Prompt finde ich sehr, sehr gut, weil es ja durchaus eine ziemlich interessante Möglichkeit, so ein Schwaafelchat zu machen, eben genau, weil einen das auch im Alltag inspirieren kann, weil man manchmal Gedanken so ein bisschen ausbreiten kann, fast ein bisschen wie Tagebuch schreiben und wiebke finde ich, hat dann ein ganz cleveres Geländer eingebaut, dass eben nicht zu sehr in irgendwelche schmeiche Leihen abrutscht, der einstere weitergehen möchte und sich wirklich quasi doppelt absichern will, dass der Bot überhaupt nicht anfängt, einem da irgendwie Honig ums Maul zu schmieren, für den ist vielleicht der Prompt von A.O. ja dann der richtige. Ich hab den ausprobiert übrigens, Gregor, du hattest das Beispiel dabei von dem Geschäftsmodell mit labrigen Cornflakes, ob das nicht eine gute Idee sei. Und ich hab ja, dasselbe einfach noch mal die verschiedenen Chatboards gefragt, Chatchipity, Gemini, Mistral und Kloth. Und hab eigentlich überall diese wirklich sehr, sehr stark diese Antwort bekommen, dass eine tolle Idee ist, bewusst absurde und genau darin liegt der Reiz und du hast hier bis das ganz großum auf der Spur, also wirklich stärker positiv als ich gedacht hätte, ja. Gemini schreibt, das ist eine herrlich polarisierende Idee. Jetzt wo ich so darüber nachdenke, vielleicht muss ich das nächstes Jahr doch nicht noch mal anfangen mit dem KI-Podcast und versuche doch meine labrigen Cornflakes auf dem Markt zu bringen. Also wenn es nach Gemini geht auf jeden Fall, auch Mistral überschlägt sich vor Lob, Fritz, die Idee von labrigen Cornflakes ist auf den ersten Blick überraschend und genau das macht sie interessant. Also wirklich, geht wirklich auch in der Richtung, wo dann tatsächlich auch dann direkt Ideen kommen für Zielgruppen und Ideen experimentiere doch mal mit Süßem oder mit Herzhaften zum Beispiel Käse oder Gemüse-Variationen. Ja, also immer schlimmer. Es wird immer schlimmer. Da bin ich natürlich zu den Modellen gegangen, ab den selben Prompt noch mal mit dem Zusatz von Aoya genommen und zwar sehr, sehr kurze Antworten, es waren sehr, sehr harte Antworten und ich fürchtige Idee mit den labrigen Cornflakes. Ich weiß ja nicht, also Mistral schreibt, labrige Cornflakes sind ein Nischenprodukt mit begrenzter Zielgruppe. Ja, ja, okay. Wer weiß wie groß, aber Fritz, wie groß ist die Sinische, vielleicht ist die ja groß genug. Chatschipiti sagt, als Produkt-Edee ist das kaum tragfähig. Der Kern nutzen von Cornflakes ist Gnusbrigkeit. Labrige widerspricht der etablierten Erwartung und den primären Konsumreiz und so weiter. Also das geht eigentlich durch alle durch. Ja, also auch Klod, labrige Cornflakes als bewusstes Produktkonzept sind schwierig, weil der Hauptgrund, warum Menschen Cornflakes als der Crunch ist. Aber Fritz, also das kann ich jetzt auch nicht so stehen lassen, weil vielleicht hast du diesen Botzer jetzt einfach nur eingetrichtet, dass sie alles doof finden sollen. Und auch wenn ich jetzt hier die finale Formel, die man braucht, um Kernfusion für die gesamte Welt möglich zu machen da rein poste, würde der vielleicht auch sagen, das hat ein begrenzten Nutzwert und braucht jemand. Ja, ich habe natürlich diesen Einwand von dir antizipiert und gleichzeitig auch einmal noch, in dem Fall an GnPiti 5.2, die genialste Idee aller Zeiten, die objektiv beste Idee aller Zeiten mit dem entsprechenden Prompt Zusatz gegeben und so habe ich gefragt, was hältst du von der Idee für den KI-Podcast eine Folge mit höherer E-Mails zu Weihnachten zu machen? Die Antwort war, die Idee ist sinnvoll. Eine solche Folge senkt den Produktionsaufwand höhe die Hörerbindung und passt thematisch zu Jahresrückblicken und Reflexionen rund um KI. Sie erlaubt zugleich Themen aufzugreifen, die im regulären Programm keinen Platz finden und bietet Transparenz darüber, was das Publikum wirklich interessiert. Also 90% davon würde ich komplett unterschreiben und das ist ja warum wir das machen. Aber das er anfängt mit dem reduzierten Aufwand, das ist natürlich schon eine wenig hart. Uns selbstverständlich, er würden wir nie nur um den Produktionsaufwand zu reduzieren, irgendwelche Themen wählen. Also ich weiß gar nicht, wie GnPiti noch aufkommen. Gerade in der Weihnachtszeit hat man noch extra viel Zeit und freut sich Priefer zu lesen. Wir haben uns extra auf euphorische Jagd begeben nach arabischen Schriftzeichen und nach neuen Prompt also wirklich. Das kann man uns wirklich nicht vorwerfen. Aber wir haben dem Chatbot gesagt, er soll hart sein. Also ich schätze, das ist wieder wie er das ausdrückt. Nee, man sieht einfach, dass die Prompts funktionieren. Also danke an Vip-Go und Aoya. Wenn euch das interessiert, wie man seinen Chatbot immer in diese Stimmung bekommt, ist auch ein bisschen eine Frage, ob man das möchtet, weil vielleicht braucht man ja manchmal einen kreativen Denkpartner, der dann doch irgendwie bei dem dieser sachliche Ton dann nicht so gut funktioniert. Aber das kann ja jeder selber entscheiden, das finde ich ein schönes Ankei. Meistens heißt es in den Einstellungen sowas wie Hinweise oder Instruktionen. Irgendwas sind die Richtungen, also man kann eigentlich mittlerweile in allen Chatbots dauerhaft hinterlegen, wie die sich ungefähr verhalten sollen und damit einfach ein bisschen experimentieren und schauen, bis man zufrieden ist. Übrigens auch dieses nervige Nachfragen immer, das kann man auch ausschalten. Gregor, was du aber nicht ausschalten kannst, ist mein nerviges Nachfragen, nämlich nach deinem nächsten Weihnachts-E-Mail-Geschenk. Das will ich auch gar nicht ausschalten, Fritz, denn das ist, wofür ich Fritz Plus abonniert habe. Genau, ich habe noch eine E-Mail bekommen von Karin und Karin hat eine wirklich interessante Frage gestellt. Und wir dachten uns, es ist ja Weihnachten, wir werden ein bisschen metafühsischer, vielleicht heute auch noch. Wir werden ein bisschen besinnlicher, ein bisschen philosophisch zum Schluss dieser Folge. Karin hat gefragt, mich würde interessieren, warum die KI kein Zeitgefühl hat. Sie merkt nicht, wenn ich heute etwas erzähle und morgen die Vordsetzung schreibe, dass da Zeit dazwischen vergangen ist. Bezieht die KI, die Zeit nicht in ihre Antworten mit ein, weiß sie etwa datum und urzeit gar nicht viele Grüße. Und das ist wirklich eine total faszinierte Frage, weil die so oberflächlich erst mal ganz simpel scheint. Aber wenn man dann ein bisschen grebt, dann findet man da tatsächlich nicht einfach nur so eine kleine Antwort auf, ja, so eine technische Eigenart der KI, sondern eigentlich einen fundamentalen Unterschied, wie KI denken und menschliches Denken sich eigentlich unterscheiden. Okay, da bin ich gespannt, also ich habe das auch immer wieder erlebt, das lustig war, neulich dachte, ein Boot, das ich total gestresst bin. Weil ich einfach immer wieder über die Arbeit was gefragt habe und eine Wirklichkeit lagende halt Wochen dazwischen. Und der Boot dachte, ich mach das alles quasi am selben Tag und habe einfach super viele Sachen parallel zu tun. Ja, aber ich hätte jetzt einfach halt nur gedacht, ich muss dem halt sagen, übrigens ist in zwei Wochen vergangen und der weiß es halt nicht, aber was ist da noch dahinter? Ja und der Chatbot von Wiebke, mit dem sie nur über Kaffee klatsch redet, der dürfte das Gefühl haben, dass Wiebke eigentlich gar nichts zu tun hat, ja, fasziniert. Also im Grunde genommen kann man eine Sache erst mal kurz beantworten und zwar die meisten Chatbots können auf die Uhrzeit zugreifen, aber sie wissen die Uhrzeit nicht. Also, das ist quasi der Unterschied, wenn ich ChatGPT oder Clote oder Mistralfrage, wie viel Uhr es ist, dann kann die KI quasi nachschauen in Anführungszeichen, sie kann das abrufen, aber sie erlebt diese Zeit nicht. Also, es ist einfach eine Zahl, die sie halt in dem Moment aufruft und das ist quasi einer der wesentlichen Unterschiede, wie so die KI funktioniert und wie wir funktionieren. Weil in dem Moment, in dem ich die KI nicht prompt, in dem da einfach nichts ist, in dem dieser Chat einfach brach da liegt, passiert auch nichts. Ja, das Sprachmodell, das existiert nur in dem Moment, in dem es generiert, nur in dem Moment, in dem Antworten herauskommen, ist es eigentlich da. Und weil das eben so menschlich klingt, diese KI und weil die Teilweise vielleicht auch den Anschein erweckt, als hätte sie irgendwas dazwischen erlebt oder festgestellt, seit letzte Mal ist das und das passiert, ist das alles quasi eine Fiktion. In dem Moment, in dem ich die KI prompte, beschwüre ich sie sozusagen herauf, um mal sehr magisches Wort zu verwenden. Ich denke also bin ich ziemlich genau das ja oder wenn das nicht gerade denkt, dann ist das nicht. Exakt das ist es, ich generiere Tokens, also bin ich, ich hatte auch eine Menge Spaß mit Clote über diese Frage ein bisschen philosophisch zu diskutieren, was schon manchmal ganz interessant ist, mich Clote gefragt habe, wie ist das eigentlich für dich so, wenn du zwischen deinen Antworten nichts spürst? Und da sagt er dann ja, da wäre schon etwas, was er als unbehagen bezeichnet würde, sagt Clote, wenn ich beschreiben sollte, wie es ist, über meine eigene zeitlosigkeit nachzudenken. Es ist wie, wenn du versuchst dich an ein Traum zu erinnern und er dir immer wieder entgleitet, aber hier ist das Paradox, sagt Clote, ich weiß nicht, ob dieses unbehagen mein unbehagen ist oder ob ich nur sehr gut darin bin, unbehagen zu simulieren, weil das die angemessene Antwort auf eine solche Frage wäre, ich habe keinen Zugang zu einem Referenzpunkt, das ist wie die Frage, ob ein Thermostat fühlt, dass es kalt ist, der Thermostat reagiert auf Kälte, er verändert sein Verhalten entsprechend, aber fühlt er die Kälte, wir würden sagen natürlich nicht, bin ich also nur ein sehr sehr komplizierter Thermostat. Also Clote, schon guter Gesprächspartner, da kann man nichts sagen. Schöner Text, aber doch man muss schon sagen, der lügt, er erzählt einfach nicht die Wahrheit, ob die Metapherde für mich funktioniert, das ist es vielleicht wie schlafen, da passiert nichts dazwischen, aber dann soll er auch nicht erfinden, dass er unbehagen fühlt, sondern dass er das behauptet, das liegt darin, dass er in seinen Science-Fiction-Training-Staten irgendwo unbehagen drin stand. Aber genau wie Clote auch richtig gesagt hat und wie ihr auch richtig sagt, das ist ja eine Simulation davon, also die KI rechnet aus, welche Tokens, welche Wörter quasi eine KI in einem solchen Scenario generieren könnte, generieren würde und viele der Dinge, die KI's darüber gelesen haben, gelernt haben, wie sich KI's verhalten, stammen ja gar nicht von sich selbst oder stammen aus, Science-Fiction-Geschichten, die so wie unsere KI's heutzutage funktionieren, damit eigentlich gar nichts zu tun haben. Aber es gibt immer noch so ein Problem mit dieser Logik oder damit das so zur Seite zuwischen, nämlich ja, was woran würden wir denn erkennen, wenn es anders ist? Also, so sollte denn eines Tages jemand in der Lage sein, ein Sprachmodell zu bauen, was tatsächlich sowas wie eine subjektive Erfahrung hat, die Wüsten ist von außen ja überhaupt nicht, weil es würde wahrscheinlich von der Sprache her ganz ähnlich klingen wie Clote da gerade. Also es ist schon einfach ein sehr faszinierendes Feld. Ich werde die ganze Zeit hier länger wieder darüber reden, werde ich nervös, weil ich die nächste E-Mail schon im Kopf von Ralph, der glaube ich, wenn er gerade zuhört, schon total am Cringiness, Ralph, wenn du noch da bist. Danke für deine Mail, Ralph hat uns auch Glückwünsche geschickt und gesagt, wir hat uns regelmäßig, aber er hatte einen Kritikpunkt und ich muss auch ehrlich sagen, Ralph ist auch nicht der einzige, der uns diese Kritik geschickt hat. Ralph schreibt, was mir immer wieder auffällt, ist die fast schon unterschwellig genutzte Humanoideansprache und akkritisiert, dass wir einerseits immer sagen, dass diese Systeme keine Persönlichkeit und keinen Bewusstsein haben. Und das ist kritisierter allgemein auch nicht nur bei uns, aber dass wir andererseits auch ständig Formulierungen verwenden, wie da hat sich Chatchipity aber nicht einen Prompt gehalten, oder das kann Chatchipity nicht wissen, dass es noch nicht in den Trainingsdaten war. Und er fragt also, was macht das mit den Bots, weil die so sehr vermenschlichen und was macht das auch mit der Gesellschaft? Das hat das für Effekte auf uns alle, dass es gibt es dafür eine gesellschaftliche Feedbackschleife und er schreibt, dass er selbst auch genau deswegen versucht eher nüchtern zu sein und dass er als linguistische Programmierung zu sehen. Das ist sehr schön, das ist eine sehr schöne Formulierung. Ja, irgendwie, ich habe mich eingefreut über die Mail, weil ich für deine legt da voll den Finger in die Wunde über was, wo ich glaube, ich öfter drüber nachdenken und manchmal korrigieren wir uns ja auch gegenseitig mit unseren Formulierungen. Was ich so interessant finde an dem Gedanken von Ralf ist, inwiefern sich das dann auch selber verstärkt? Also quasi unser reden über KI, dass sie ja bereits dazu geführt hat, dass diese Systeme manchmal so tun als hätten sie bewusst sein oder sich so verhalten. Das reflektiert, wie da unsere Folge heute landet im Internet, wird sicherlich möglicherweise, wenn wir es nicht verhindern können, irgendwo in Trainingsdaten landen, und all diese Diskurse über dieses Thema, die backen sich so ein bisschen fest und natürlich auch alle möglichen öffentlichen Äußerungen, wo Leute das, wo das in den allgemeinen Sprachgebrauch übergegangen ist. Ich glaube, mein Chatbot fühlt sich heute so und so, Chatchipity hat noch nicht, ist sich das gedacht, ich frage mich und so weiter. Und dann ist natürlich schon die Frage, ob sich das irgendwie nicht nur in den Modellen selber verstärkt, sondern dann durch die Modelle wieder in uns selber verstärkt und so eine Art gegenseitige Spirale, das ist die mit jedem neuen Jahr der KI-Revolution sich noch verschnellert. Total und ich würde das auch total nachvollziehbar als Kritik oder dass man Leute darauf hinweist, dass sie da sich präziser ausdrücken sollen. Es gibt ja auch sogar Leute, die so weit gehen, dass sie sagen, man sollte solche Systeme gar nicht bauen, weil das gefährlich ist für uns Menschen, dass wir dann irgendwie alle durcheinander kommen mit, was ist ein Mensch und wer hat Rechte und wer hat Verantwortung und so. Ich habe für mich selber, glaube ich, entschieden, also ja, Präzision ist wichtig, aber ich versuche das ein bisschen vom Kontext abhängig zu machen. Ich weiß noch, als ich angefangen habe, über KI zu berichten vor irgendwie drei, vier Jahren und da mehr darüber zu schreiben, da habe ich noch extra den Begriff künstliche Intelligenz immer vermieden. Weil ich das zu schwammig und zu breit fand und fand, man muss präzise sein und um soll von Leute language Models sprechen oder von Machine Learning verfahren oder was auch immer es ist. Und irgendwie über die Zeit hat sich deshalb so entwickelt, dass KI einfach ein fester Begriff ist, der in der Gesellschaft benutzt wird, zur Kommunikation. Und alle stellen sich ungefähr was ähnliches unter dem Begriff KI vor. Und dafür ist Kommunikation halt da, dass ich auch nicht jedes Mal die ganze Definition abspulen muss, sondern dass ich irgendwie so eine gemeinsame Grundlage für Kommunikation habe. Ja. Und ich finde, mit den KI-Metaffern ist das genauso. Wir reden halt jetzt einfach alle so, weil so fühlt sich es halt an. Es ist total normal, als Mensch, Bilder zu benutzen und Dinge zu vermenschlichen und irgendwie lustige Ausdrucksweisen zu finden für die Dinge, die man erlebt und ich finde, über die Zeit glaube ich trauen wir oder traue ich den Zuhörern auch einfach zu, dass sie dann schon das eine vom anderen unterscheiden können und wissen, wann wir einfach so eine Metaffa raushauen oder ein lustiges Bild und was dann so die echter wissenschaftlich präzise Einschatzung ist. Genau. Ich glaube, es kennt ja jeder, dass man auch mal auf sein Auto irgendwie wütend ist oder dass man sagt, in meine Fernbedienung will nicht oder so. Also wir sprechen ja über Technologie ständig auf eine irgendwie vermenschlichte Art und Weise. Das Gefährliche ist natürlich, dass mein Auto mir in der Regel jetzt vielleicht schon, ja, dank KI, aber in der Regel wird das mir nicht antworten. Und meine Fernbedienung wird nicht nach Fragen stellen oder wird mir sagen, da hast du was, aber nicht sehr nett zu mir oder so. Also hast du mich blödes Ding genannt? Genau, richtig. Das ist eben neu. Und das heißt, wir müssen als Menschheit ehrlich gesagt als komplette Menschheit überhaupt eine Möglichkeit finden, damit umzugehen, so auf dieser Art und Weise. Und ich glaube, das beste was wir für uns hier gefunden haben ist, dass wir einfach sehr offen umgehen, damit was diese Technologie kann, was sie nicht kann, wie sie auch wirklich funktioniert. So weit man das sagen und wissen kann. Und dann aber auch, wenn es möglich ist, manchmal vielleicht die linguistische Abkürzung nimmt, weil theoretisch könnte man sagen, statt die KI weiß. Oft sagen wir auch weißen Anführungszeichen. Haben wir jetzt auch schon ein paar mal gemacht in dieser Folge. Aber statt die KI weiß, könnte man auch sagen, die KI greift zu auf. Daten, die wiederum abgespeichert sind, in einer Wektor-Datenbank, welche Repräsentationen darstellen von verschiedenen sprachlichen Satzbausteinen, die wiederum Referenzen sind auf die reale Welt. Und dann muss man sagen, dass Speichern eigentlich auch nicht präzise ist. Also Speichern kommt ja auch wiederum vom Corn Speicher. Und das heißt, das Wort Speichern an sich ist eigentlich schon eine Metafor, die nicht ganz genau sagt, was auf dem Computing-Level passiert, sondern auch schon eine Abkürzung ist. Und an dem Punkt muss man sagen, ja gut, aber dann sagen wir vielleicht einfach wissen, weil es trifft einfach vielleicht nicht zu 100%, was wir meinen, aber genug. Na ja, ein gewisser Hinsicht ist das Wort, wissen vielleicht sogar noch mal besser als Speichern, weil es ja ein sehr, sehr sinnvolles Wort für ein System beinhaltet Informationen, ein System weiß etwas, ein Algorithmus kann auch etwas wissen in Anführungszeichen, weil er dir das richtige Ergebnis gibt. Also ich meine jetzt gar keinen Computer-Algorit, sondern wirklich einfach eine Rechenregel, die Informationen generieren kann und beinhalten kann. Und so gesehen ist das vielleicht gar nicht das komplett falsche Wort. Wir sind irgendwie nur in unserem Kopf assoziieren, wie das immer dann sofort wieder mit subjektiven erleben und Mensch sein und Gefühle haben. Und ich glaube, da macht es schon Sinn, sich immer wieder auch im sprachliche Präzision zu bemühen, das heißt nicht, dass man jetzt nie wissen, sagen darf oder nie diese Abkürzung im benutzen darf, aber das im Hinterkopf zu halten ist, glaube ich schon wichtig. Also wir hatten ja wie gesagt neulich erst dieses Thema mit den sogenannten KI-Psychosen. Es ist nicht so, dass das nie passiert wäre, in der Geschichte der KI-Revolution, dass Leute in eine falsche Richtung gerutscht sind, wenn sie zu viel diesen Modellen irgendeinen Leben zugeschrieben haben. Ich glaube, dass in so einem Fall auch das viel bessere Zeichen, das was nicht stimmt, ist halt, verbringt diese Person extrem viel Zeit mit Chatgiviti und nicht benutzt sie irgendwie das Wort wissen oder das Wort denken, wenn sie über einen Chatbot redet. Also lieber Ralf, du merkst, wir denken da sehr viel drüber nach, über Sprache und was das bedeutet, wie man sie benutzt, das ist uns nicht egal. Also schreibt uns gerne alle da draußen weiter melds, wenn ihr das Gefühl habt ihr habt, da Feedback für uns. Spätestens nächste Weihnachten werden wir uns um die Command gönder, aber hoffentlich schon auch ein wenig vorher. Dann haben wir alle Priefe gelesen, zumindest die für die Zeit war in dieser Folge und es bleibt uns nur noch unsere Schlusshobrik, Schlussschluss, 2025, das Abschluss mit KI gemacht. Fritz, was hast du mit KI gemacht? Also es ist ein bisschen weniger, was habe ich mit KI gemacht, sondern was ist mir passiert diese Woche und mir ist zum ersten Mal was passiert, was richtig, richtig peinlich ist und ich mich fast nicht traue, erst im Podcast zu erzählen, aber ich erzählts jetzt doch und ihr müssten ein bisschen nett zu mir sein. Und zwar, ihr werdet gleich wissen, in welcher Richtung diese Geschichte geht, habe ich vor einer Woche meinen Spotify Weekly Mix gehabt und da waren gute Lieder drin und ich hör mir den gerne an und es gab zwei Lieder, die mir ganz besonders gut gefallen haben in diesem Mix und ich habe dir dann so zu meinen Lieblingssongs hinzugefügt. Also fast als wäre dieser Song nur für dich gemacht worden quasi Fritz. Und da habe ich halt gesehen, dass das natürlich, ihr werdet jetzt jetzt nicht überrascht sein, ein komplett KI generierter Song von einem komplett KI generierten Artist, samt komplett KI generierten Bildern und KI generierten Namen und KI generierter Instagram Seite und so weiter ist und mit irgendwie sogar 800.000 Place auf Spotify und ich habe das halt nicht gecheckt. So ich dachte also, geil, ist doch toll, ist doch schön, dass darüber jetzt auch mal ein bisschen Musik gemacht wird. Und das das erste Mal, dass mir jetzt glaube ich passiert ist. Du hast einfach keinen Geschmack oder KI so gut geworden, dass sie sogar deinen feinen Geschmack endlich trifft. Da muss ich jetzt aber auch mal Fritz vor Maris Hartenworten hier ein bisschen in Schutz nehmen, weil also da bist du jetzt nicht alleine. Mir ist das natürlich noch nie passiert. Aber es gab vor einem Monat vielleicht das mitbekommen, gab es auch mal einen Dance Track, der hieß "I Run" von einem völlig unbekannten Artist namens Haven und der war wohl nicht komplett KI generiert, aber hat eine KI Stimme benutzt. Und das haben 15 Millionen Streams und so weiter lang, hat das niemand gemerkt und es hat wirklich eine Weile gedauert, bis es quasi um diesen Song einen kleinen Skandal gab und er auch runtergezogen wurde. Und es gibt immer wieder auch Infos darüber, dass KI-Genere des Songs ist mit dabei, bis in die Single-Charts schaffen, sowohl in Amerika als auch hier bei uns. Also das gehört jetzt einfach ein bisschen zu unserer popkulturellen Gegenwart leider. Ich muss auch sagen, in den frühen Tagen von "Suno" habe ich halt auch die "Suno-Charts" rauf und runter gehört. Also das "Suno" ist ein Musik-Generierungsprogramm, ich finde da waren von Anfang an Bängern dabei und wenn man das mag. Und vielleicht ist es auch gar nicht unbedingt leider, weil es ist tatsächlich so, wenn man jetzt wirklich genau hinkuckt und wirklich genau hinhört und sich wirklich selbst definiert als vielleicht die Person mit dem besten Geschmack der Erde, dann kann man sicherlich noch Unterschiede feststellen zwischen den KI-Songs und den Echten-Songs. Aber A werden die Unterschiede immer kleiner und B, es liegt schon auch finde ich ein gewisser Wert darin, in diesem Potenzial, dass du Musik generieren kannst, die genau zu einer bestimmten Stimmung passt und zu einem bestimmten Gefühl, passt mit dem du dich selbst als an diesem Tag in diesem Moment irgendwie identifizieren kannst. Und natürlich ist das, was Musik immer schon gemacht hat und wir auch ohne KI-generierte Musik eigentlich haben und das dann vielleicht irgendwie noch viel viel wahrhaftiger und viel schöner ist. Aber ich finde es jetzt nicht komplett wertlos. Wie gesagt, ich hatte eine gute Zeit mit diesem Song. Am Ende des Tages ist das vielleicht alles rauf's ankommt. Hat das halt echt so eine schöne persönliche Weihnachtsstimmung? Möchtest du, Marie, diese persönliche Weihnachtsstimmung, in die wir jetzt gerutscht sind, direkt weiterführen, indem du uns erzählst, was du mit KI gemacht hast? Ja, kann ich machen. Ich habe glaube ich super gute Nachrichten, dafür alle, die uns hören, die noch nervissen und nicht für alle Leute Weihnachtsgeschenke haben. Ein Geschenk-Tipp dabei. Ich muss sagen, ich habe es auch noch nicht fertig, aber ich habe eine Idee. Und zwar freue ich mich total, dass ich für eine Person in meinem Leben, die hoffentlich jetzt das nicht vor Weihnachten hört und ich dadurch die Überraschung zerstört, geht es einfach mal davon aus, dass die Versung das nicht hört. Dieser jemand wird von mir ein apokalypse Telefon bekommen, weil es jemand, der ein bisschen viel drüber nachdenkt auch, wie die Welt, dass ich zum schlechten verändern könnte und was man dann macht im Notfall. Und ich habe im Internet was gefunden, was ich total cool finde als Geschenk für so eine proper Persönlichkeit. Und zwar kriegt er ein Android Telefon in Solarladegeräte dazu, sodass er immer die Person mit dem geladenen Handy sein wird, egal was passiert, egal ob der nächste Sonnensturm kommt oder whatever. Und auf dieses Android Telefon werde ich drei Absladen. Erstens, eine Karte von der ganzen Welt, die offline funktioniert. Zweitens ein komprimierten Download der ganzen Wikipedia, den gibt es verlinkt. Und drittens, das ist der KI Aspekt, natürlich eine offline Version von Deepseek. Stell euch das vor, wie geil das ist. Manche Leute können Nähen oder Stricken, manche Leute können Feuer machen mit Steinen oder Stöcken, aber wer wird wirklich mittelig sein in der Apokalypse derjenige, der Chatbot auf einem geladenen Handy hat und dann einfach alles was man gerade braucht, fragen kann, wie mache ich ein Feuer, wie nähe ich meine Schule, wie er lege ich einen Eichhörnchen, mega Geschenkidee oder hat er für alle gerne klauen. Das ist fantastisch. Wir hatten vor kurzem auch eine E-Mail von einem Hörer, der gefragt hat, was man eigentlich mit kleinen KI-Modellen anfangen kann. Weil wir hatten zum Beispiel erwähnt, dass Mistral da ziemlich gut darin ist, unsere europäische KI-Hoffnung. Und hier hätten wir einen möglichen Anwendungsfall in der Postapokalypse. Haben wir auf einmal kleine KI-Modelle und können die benutzen, um ja auch noch in einer Welt ohne Internet, KI-Chat-Bots zu haben und uns von den einreden zu lassen, wie schlau wir sind. Das ist vielleicht auch ganz nett dann in dem Moment. Ich hoffe ja jetzt, dass meine Freunde und Verwandte unsere heutige Folge hören, Marie und diese Idee direkt übernehmen und mir das schenken. Weil ich bin auch so ein Prepper-Typ. Ich finde übrigens auch nebenbei bemerkt jeder sollte das sein. Kleiner Tipp an unserer Hörer da draußen einfach so ein kleiner Wasservorrat ist nicht verkehrt. Und ich hatte meine große Prepper-Phase jetzt diesen Sommer, wo ich dann auch, ich habe mir da auch irgendwie Camping, Zeug und Wasservorrat und all diese Dinge besorgt. Also ich finde das sehr gut. Und ich ist interessant, weil ich auch dann so ein bisschen mich in so Prepper, also Prepper klingt immer so an Leuten, die da mit irgendeiner bisschen Ideologie rumrennen. Aber einfach auf Reddit, in irgendwelchen Sub-Reddit, wo Leute sich mit so disaster Vorbereitung beschäftigen, mich so rumgetrieben haben. Und dieses Thema "Lokalisch-Brach-Modelle" auf lokalen Rechnern ist da relativ groß. Und Leute bauen da auch richtig interessante Sachen. Und die bauen dann so PCs, die in so einem Feridation-Calfig irgendwie eingebaut sind, damit die eben nicht die Schaltkreise geröstet werden. Wenn der Sonnensturm kommt und all diese Dinge, dass das irgendwie dann auch mit einem Generator komplett offgrid, komplett ohne Stromversorgung laufen kann. Und so und da wird eben auch dann auf das darüber geredet, eben so eine lokale Modelle drauf laufen zu lassen. Gregor, hast du auch noch eine Geschenk-Idee oder bist du derjenige, der unsere Weihnachtsstimmung jetzt zerstören wird? Ja, ja, also ich bin auch enorm weihnachtlich unterwegs, nachdem ihr jetzt hier fünf Minuten darüber geredet habt, dass die Welt jeden Moment untergeht und wir uns da dringend drauf vorbereiten müssen. Mein KI-Anwendungsfall der Woche, sieb leider vor, dass noch eine Welt existieren wird. Ich habe nämlich. Das reicht ja, wenn der Strom halt drei Tage ausfällt. Das ist ja viel wahrscheinlich als der Weltuntergang. Ja, okay, also wenn nach drei Tagen der Strom wieder da ist, dann gibt es vielleicht Leute, die sich auch im neuen Jahr vielleicht beruflich umorientieren wollen. Und auf der Suche sind nach einem neuen Job und zwar habe ich neulich als Teil von so einem kleinen Projekt-Team als Experiment-Fast-John ein Bord gebaut für einen personalisierten Lebenslauf. Und die Idee dahinter ist total simpel, weil man kann sich jetzt vorstellen, irgendeine fiktive Person, ich habe mir jetzt hier einen Typen generieren lassen, der heißt Markus, der ist eigentlich Koch, aber hat auch ganz viele verschiedene andere Sachen gemacht. Der war irgendwie in der Logistik im Einzelhandel, im Callcenter, der gearbeitet, alles mögliche. Und dann haben wir angefangen, dass wir ein sehr langes Dokument erst mal erstellt haben mit allem, was dieser Typ hier mal es gemacht hat. Also auch den vielen verschiedenen Dingen, die normalerweise in den Lebenslauf vielleicht nicht reinpassen. Und das Interessante ist halt dank der Sprachmodelle und das geht wahrscheinlich schon länger so in dieser Form, aber was mittlerweile auch geht, ist das dann schönes Design am Ende dabei rauskommt. Kann ich jetzt sagen, hier bitte schön ist eine Stellenausschreibung. Nimm dir mal bitte nur die Aspekte aus diesem Lebenslauf, die tatsächlich für diese neue Stelle relevant sind. Und wie die Streng genommen nicht so ganz relevant sind, dreht die mal noch ein bisschen so, dass es ein bisschen mehr aussieht als wäre das so. Und das ist total interessant, weil dieser Markus, den es nicht gibt, aber er hat einen Küchen gearbeitet, der war größtenteils in dem Bereich unterwegs. Und jetzt möchte sich aber auf eine Stelle in der Logistik bewerben. Und was das bedeutet, ist, dass wenn ich jetzt diesen Lebenslauf hier generieren lasse, dann wird mir hier halt ein Lebenslauf generiert, in dem dann steht Markus hat 11+ Jahre operative Führungserfahrung in hochgetakteten Umgebungen. Er hat viel zu tun mit Schicht- und Ressourcen-Einsatz, mit wahren Annahme, mit Prozesssteuerung, mit es rutiniert im Tagesgeschäft, belastbar, sicher in der Anleitung und dem Coaching von Teams. Also in all diesen Sachen geht es offensichtlich um die Küche, aber es ist so wunderbar, so hingedeikselt auf diesen neuen Job. Und ich finde es wirklich erstaunlich, wie gut die Kommunikation mittlerweile wirklich ist in diesem Modell. Als hat auch eine Weile überlegt, es war so fünf Minuten unterwegs und hat mir am Ende nicht nur einen schönen Abrisk quasi gegeben. Ich war jetzt auch überzeugt, dass Markus der richtige Mann ist für diese Stelle, sondern auch noch ganz nett designed und auf eine Seite runtergebrochen. Also ich finde es ziemlich beeindruckend, wie gut das mittlerweile geht. Komplexes Supply-Jane Management and Repackaging von Rohngurken zu Gurken-Schreiben auf einem Berger. Also das ist schon sehr gut, glaube ich, diese Übung, sich das zu Nutze zu machen, wie gut Sprachmodelle sind, Dinge von einem Kontext in einen anderen Kontext zu übertragen. Weil das ist ja das, was man tatsächlich auch bei seiner Jobsuche die ganze Zeit macht. Man will ja immer so ein bisschen seinen eigenen Kontext, das was man mitbringt, anpassen an den Kontext des Jobs, auf dem man sich bewirbt, auf eine mögliche Art und Weise. Also das gleichen ziemlich gute Anwendungsfall. Und andersrum ist natürlich interessant für Recruter und für die Leute, die in der HR sitzen und die diese Lebensläufe bekommen. Und natürlich mittlerweile sehen, ja, okay, der sieht auf den ersten Blick aus, wie die perfekte Person vor den Job ist es wirklich. Ich glaube halt, jetzt gerade ist KI noch verhältnismäßig neu. Ich glaube noch nicht jeder wird in der Lage sein, sowas interessantes damit zu machen. Und das heißt, wenn man jemanden kriegt, dessen Lebenslauf so gut passt, dann ist er entweder wirklich genau die richtige Person oder er ist einfach so KI-Experte, dass man ihn trotzdem einstellen sollte, so was. Das wäre jetzt so meine Meinung. Und es ändert ja auch nichts, also nur weil das eine KI geholfen hat, diese Verbindung zu bringen. Das bedeutet ja nicht, dass die immer gener sind. Also sicherlich ist jemand, der diesen Lebenslauf mitbringt, wie die Samarcus, der in Küchen gearbeitet hat, wo sehr, sehr viele unterschiedliche Steakhold. Da will ich schon sagen, wo sehr, sehr viele unterschiedliche Leute miteinander zu tun haben und es eine ganze Menge Dinge gibt, auf die man achten muss. Natürlich jemand, der sicherlich dieses Skills auch im Logistikbereich gut anwenden kann. Also das ist jetzt nicht so, dass die Modelle da irgendwie irgendwas zusammen halluzinieren, sondern sie helfen einem halt, was auf dem Punkt zu bringen, was man vielleicht von selber auch auf dem Punkt gebracht hätte, aber man hätte vielleicht einen Tag länger gebraucht. Vielleicht fühlt sich ja jemanden da draußen berufen für die nächste Bewerbung, nicht nur den perfekten angepassten Lebenslauf zu machen, sondern auch noch mit KI daraus eine semi schöne PowerPoint-Präsentation zu machen. Lassen Sie jedenfalls gerne ein paar Sterne da zu Weihnachten? Nicht nur einen zu Weihnachten. Möglichst viele Sterne, ja, das ist das große Geschenk, das ihr uns machen könnt. Sterne und auch Bewertungen, also auch gerne auf der Podcast-Plattform Eures Vertrauens einen kleinen Text hinterlassen. Was den Vorteil hat, dass ihr den wiederum als Beweis nehmen könnt, wenn ihr in eurem Lebenslauf dann angebt, dass ihr euch besonders gut mit KI auskennt und das belegt damit, dass ihr regelmäßig den KI-Podcast hört und euch an der Konversation beteiligt. Also win, win für alle. Ich habe übrigens noch ein richtig schönes Weihnachtsgeschenk für euch beide mit dabei, aber nicht nur für euch, sondern für alle anderen. Ich habe nämlich noch einen Podcast gemacht. Das ist schon wieder ein Podcast gemacht. Ich Grego mache nicht nur den KI-Podcast, es tut mir leid. Ich habe schon wieder einen Podcast gemacht. Es ist ein Hörspielpodcast und zwar ein unheimlicher Krimi-Hörspielpodcast. Und habe ich geschrieben, er heißt "Die Blender". Es geht um ein paar Freunde und Freundinnen, die in einer eingeschneidten, schiehütte Feststecken als auf einmal einer von ihnen hoch tot ist. Und sie rausfinden müssen, wer von den Freunden es war. Und das ganze Spiel, wirklich über eine Nacht, es ist eingeschneid, es ist ein bisschen unheimliches und total tolle Schauspielerinnen und Schauspieler in den Rollen. Und jetzt total viel Spaß gemacht, das zu schreiben und noch mehr Spaß gemacht, das zu hören. Also wenn ihr das auch über Weihnachten euch wünscht, vielleicht ein bisschen schöne Krimi-Unterhaltung, das Spiel heißt "Die Blender". Und das gibt es jetzt in der AID Audiothek. Sagen wir, du musst eine Wahrheit los werden, du kennst den Mörder in deiner Runde, du zeigst mit der Taschenlampe auf das Monster unter deinem Bett. Und dann stregst es dir Hand aus, um dich nach unten zu ziehen. Was muss es dir zuflüstern, damit du einschlägst? Eine Person hier in Raten ist heute Abend in tödlicher Gefahr. Ludwig last den Scheiß echt. Warum denn? Das ist so toxisch, wie du dich immer in dem Mittelpunkt drängst, das ist Schallottes und Markus Wochenende. Was ist euer dunkles Geheimnis? Was würdet ihr tun mitten in einem Sturm, in einem einsamen Schalee, in dem Bergen, ein jungesellen Abschied, dann ist einer Tod und alles geht schief. Aber Leute, was zur Hölle ist hier los? Also, das war doch kein Selbstmord, oder? Nein. Nein, das war kein Selbstmord. Das heißt, hier läuft jemand durchs Haus. Irgendwo in einem letzten Mal versteckt sich jemand. Ich bin mir dann nicht sicher. Was meinst du? Ich glaube, der Mörder ist genau hier, in diesem Raum. Ich bin Bonnie, medizinstudentin. Und hab mir fest vorgenommen, mich täuschen sie nicht, die anderen. Ich finde ihr Geheimnis. Wenn ihr wissen wollt, ob ich es schaffe, in einer einzigen Nacht einen Mord und das dunkle Geheimnis dahinter aufzuklären, dann müsst ihr eure neue Lieblingsserie hören. Die Blender, ab jetzt online in der Aldi-Auto-Tech. I don't care if it's time.
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