In dieser Podcast-Episode stellen Andreas Steinicke und Florian Petzold die Gäste Bühlen und Leo vom Team Rünkebül vor, einem Radsportteam mit sozialem Hintergrund. Bühlen erläutert, dass das Team 2002 in Dänemark aus einer Freundesgruppe entstand, die die Tour de France in Paris sehen wollte. Nach der ersten Tour spendeten sie 5.100 Euro an eine Kinderkrebsklinik, was den Grundstein für ihre jährliche Wohltätigkeitsarbeit legte. Heute ist das Team Teil einer großen Stiftung mit fast 2.800 Mitgliedern in Europa, die alle mit einheitlichen Bianchi-Rädern und Trikots fahren. Leo, ein Neuzugang, berichtet, dass er durch einen Post auf das Team aufmerksam wurde und sich aufgrund der Kombination aus Sport und sozialem Engagement bewarb. Die Mitgliedschaft kostet im ersten Jahr etwa 3.000 Euro, bietet aber einen hohen materiellen Gegenwert. Das Team plant, am internationalen Kinderkrebstag Spenden zu sammeln und auf ihre Arbeit aufmerksam zu machen. Leo betont, dass der finanzielle Aufwand durch die unbezahlbaren Erlebnisse und die Gemeinschaft mehr als aufgewogen wird.
Dieser Podcast ist Teil des Podcastnetzwerks DBP-DV, die besten Podcasts der Welt. Rockstar TV, der Podcast, mit Andreas Steinige, Christopph Baranowski und Florian Petzold. Heute ist es wieder Zeit, es ist Mittwoch der Rockstar TV Podcast, begrüßt euch, liebe Zuhören und Zuhören. Zu einer neuen Folge, mir gegenüber sitzt mein aus, dass froh gelauunter sehr lustiger heute Lieblingspartner in crime der Liebe Florian aus Kastropraux. Guten Morgen, guten Tag, guten Mittag, guten Abend. Hallo Andreas. Jetzt hat er sich aber ganz besonders kurz gehalten. Das ist auch wichtig und gut, denn unser Fokus liegt auf unseren Gästen. Wir haben uns heute wieder zwei Gäste eingeladen. Kurz kurz einmal noch, Leute. Ja, geht so nicht. Wir hören, Andreas hört sich nasal an, dass wir auch am Freitag passieren. Da kommt ein Special Podcast aus. Andreas ist ein bisschen kränklich. Deswegen hört er sich so etwas nasal an. Man könnte fast sagen, ja, es war ja auch wieder dabei. Vielen herzlichen Dank für diese Klarstellung. Ich bin ein bisschen krank. Ich hör mich ein bisschen nasal an. Aber der Herr Petzold hat heute ein bisschen rücken. Er hat sich zwei lustige Schmerzterblätter eingeschmissen. Na, proxien. Du kannst nicht wirklich aussprechen. Deswegen bringest ihr noch mal bei, sehr krank. Deshalb ist es heute ganz besonders lustig. Aber gehen wir ein Schritt zurück und gehen wir wieder dort hin, wo ich eigentlich vor zwei Minuten weiter machen wollte. Nämlich, wir haben zwei super Liebenette Gäste bei uns. Nämlich den Bühlen und den Leo. Und die beiden sind vom "Jetzt müsst ihr mal leider helfen". Ich habe echt ein bisschen Probleme gehabt, wie man euer Team vernünftig ausspringen. Bevor ich falsch ausspreche, sagt mir bitte nicht mal. Du bist nicht alleine. Da bist du nicht alleine. Ich muss ja auch dreimal vor meinem App. Und ich habe es nicht. Also, Scholleung. Wir haben sonst kann ich eigentlich fast alles ausspringen. Aber bitte, noch mal euer Team nahmen. Bitte. Wir werden davon neu beiden. Guten Morgen, Florian. Guten Morgen, Andreas. Unser Team Name heißt Team Rünkebül. Und wir sind das Team rein Ruhr in der Team Rünkebül. Team Rünkebül. Rünkebül. Genau so. Jetzt müssen wir natürlich. Die Frage ist natürlich ganz klar, woher kommt denn erst mal dieser Name? Der Name kommt aus dem Denichen. Und ich stammt von einer Food Company. Da gibt es eine Geschichte hinter. Ist ein Erbe dieser Firma an das Team, das sich zwischen privaten Freundin gefunden hat. Okay, prima. Also ist der Ursprung des Teams in den Markt, wenn ich das jetzt richtig zurück schließe. Okay, also. Bühne, du warst so lieb und hast mir schon vorab ein paar Informationen zu kommen lassen. Wie das Team sich gefunden hat, nämlich 2002. Da ich heute ein bisschen krank bin, möchte ich euch gerne die Bühne geben und euch ein bisschen erzählen lassen. Insofern bitte, wie ist es dazu gekommen? Wie hat sich 2002 das Team gebildet und warum und weshalb und schießt los? Ja, dankeschön, Andreas. 2002 gab es eine Freundesgemeinschaft aus Denemark, die schon lange Jahre zuvor mit dem Rennrad am Nachmittag Fahrrad gefahren sind, ihren Sport getrieben haben. Und diese ganze Gruppe war auch so ein bisschen Tode Frans begeistert und hatten eigentlich immer mal als Wunsch die Einfahrt der Tode Frans in Paris zu sehen. Zufällig arbeiteten aber auch die Freunde in derselben Firma und haben dann schnell festgestellt, dass die ganze Unternehmung auf jeden Fall viel Organisation, viel Planung, aber natürlich auch Kosten mit sich bringt, um die Tour von Denemark aus bis nach Paris zu machen. Also haben sie kurz handmal ihren Arbeitgeber angesprochen, um zu hören, ob der Arbeitgeber im Rahmen eines Gesundheitsmanagement-Unterschützungen für die sportliche Tätigkeit, Aktivität, unterstützen möchte und der hat kurz an gesagt, ja klar, mach ich. Allerdings nicht hier drei, vier Miniken, sondern dann müsste mindestens mit zehn Jungs und Mädels aus der Firma starten, dann unterstützt sich euch. Ja, und so kam es dazu 2002, dass es Richtung Paris ging. Und nachdem die Freundesgemeinschaft von elf Firmenangöhrigen zurückkehrten nach den Mark haben die festgestellt, dass sie noch 5.100 Euro übrig haben. Und dies Geld haben sie dann nicht dem Arbeitgeber zurückgegeben, das er als Sponsoring quasi zur Verfügung gestellt hatte, sondern die haben das Geld der Kinderkrippstation vom Krebsklinik-Uniklinik in Odense gespendet. Und das war so die Geburtstunde von Team Rünkebühen, private Menschen, die in derselben Firma arbeiten und in der Gemeinschaftsport getrieben haben, aber auch gleichzeitig damit was soziales geleistet haben. Dass sie gesagt haben, wir von das Klasse der Arbeitgeber fanden das Klasse. Und das war so die Geburtstunde, wo die gesagt haben, dass wir im Jahr weiter machen. Wir wollen gucken, dass wir noch weitere Firmen für uns finden, die bei uns Sponsor werden möchten, die und über uns Geld geben, führen Projekt mit schwersten Erkrankungen Kindern. Und wir jahem Jahr unsere Tour nach Paris machen zum Ende der Saison, um uns dann dafür für unsere Leistung zu belohnen und gleichzeitig in der Gemeinschaftsport getrieben zu haben. Das ist eine Frage bühlen. Es ist jetzt irgendwie morgen. Also wir nehmen ja vor auf, aber die Ausstrahlung ist ja jetzt mit vor. Wadawatt irgendwie jetzt in den nächsten Tagen, Inquietheit ist dann nicht irgendwie ein Batier mit Krebs spendet day für Krebsklinik-Kinder. Ja, genau, und jetzt richtig Florian. Wie du sagst, sind wir jetzt ein paar Tage voraus noch in der Aufzeichnung. Und mit wo am 14. Februar wird ausgestrahlt. Und am 15. Februar ist auf der ganzen Welt internationaler Kinderkrebstag. Und das ist natürlich noch mal ein besonderer Tag, wo viele Aktionen laufen, um für Krebskinder gegen den Kinderkrebs, wo die Aufmerksamkeit noch mal draufgelegt wird, wo wir natürlich im Team mit unseren goldenen Schleifen von der deutschen Kinderkrebsstiftung, die wir haben noch mal Foto-Video-Sessions machen und versuchen, da mit der deutschen Kinderkrebsstiftung auf diesen Tag noch mal ein bisschen besonders zu verweilt. Dann werden wir auf jeden Fall die Konzernummer und mit in den Deckel aufhören. Weil ich glaube, das ist sinnvoll. Absolut. Das ist was ganz normales. Jeder, der ein Podcast macht, der irgendwie mit Jal, irgendwie voraus ist, sollte bei sowas irgendwie nicht zurückhalten und einfach sagen, hier ist die Konzernummer. Auch wenn es nur 5. Euro sind, schaubtere Spenden. Genau. Ja, da ist auch unser Motto im Grunde zählt jeder Euro. Im Grunde macht es die Masse. Wenn es laufnehmer viele Spendenaktionen, wenn jeder aus dem Land ein Euro für jede Spendenaktion oder viele Spendenaktionen leisten würde, während so aus dem Land schon 84 Millionen Euro für die einzelne Sache. Bevor wir ein bisschen weiter in der Geschichte von Team Rünkebü, uns bewegen, macht sich total spannend finde, möchte ich aber auf jeden Fall noch unserem zweiten Gast eine Möglichkeit geben, zuvor zu kommen. Ich wundern mich auch schon in der Zeit. Der Leo ist ruhig. Hallo Leo, sag mal was. Ich bin ruhig. Ich hab grad mal nachgerechnet 2002, weil ich 6 Jahre alt war. So viel zu historie kann ich noch gar nicht sagen und kennen. Und höre der Bühlen auch gespannt zu. Aufgrund der Tatsache, dass ich ein Rookie im Team Rünkebü reinrüben, sprich, dass der Saison dabei ist. Und noch frisch neu. Ich schnuppe an alles rein. Ich lenne das Team jetzt gerade so richtig kennen und schätzen von Tag zu Tag mehr. Und was die Historie anbelangt, ja, da höre ich einfach bülen auch gerne zu, weil der natürlich im Team Rünkebü in verschiedenen Teams in Deutschland schon so den eine oder andere Kilometer für den guten Zweck zurückgelegt hat und ich arbeite noch dran, dass da auch bei mir mehr Kilometer. Und natürlich dann auch damit für Kürfmer spendengel da ankommen. Bevor wir mit dir weiter machen, lieber Bühlen, bleib ich jetzt noch mal bei mir. Leo, löhp ich, dass du jetzt da mit Beib ist. Was war die Initialzündung zu sagen? Da muss ich sofort mit eintreten. Und was ist auch, hast du, begleidest du im Team Rünkebü mit zu sagen?
Bühlen zusammen in eine Position. Was machst du da? Erklär man ein bisschen. Also ich glaube, so die Initialzündung, das kam so höher, höher ist, aber bei mir immer, ich muss mich mal zwischen den zwei F sind scheinen, das F für Fußball, aber das F für Fahrrad und lange, lange, lange Zeit. Ich sehe es für einen euren begeisterten Blick, weil ich aber beim F für Fußball. Und dann sage ich tatsächlich einen Post von der Tour de Paris. Ich glaube, das war dann ein 21-Sign mit diesem Zielfoto vor dem Team Form Eiffel-Turm, was ihr wahrscheinlich dann auch im Podcast noch mit verlinken werdet. Und dachte mir, okay, spannend. Was ist das? Hab mich dann einmal informiert. Und bei mir vom Hintergrund her ist halt auch so Gesundheit spielt für mich eine enorm wichtige Rolle, sowohl aus familiären Hintergrund, aber auch auf der Arbeit bin ich schon engagiert, ernehmtlich als Gesundheitskordinator. Das heißt, auch bei uns in meinem Team haben wir immer wieder Aktion gemacht, um die Leute einfach in der Bewegung zu halten, dass hier rausgehen, sich bewegen, was Gutes für sich tun. Und hatten dann immer aber gesagt, ja, hey, lass uns das Gutes für uns tun, aber auch für andere. Das heißt, wir hatten auch den Charity Gedanken dabei. Und haben das immer so laufen lassen, seit 2020, also seit der Corona-Krise immer auch erst virtuell. Ja, und unser Slogan war immer doing good for all das, while doing good for yourself. Und dann guckte ich dann auf diese Teamrünke Buseiter und da stand witzigerweise exakt, deshalb ist es logend und dann dachte ich mir, okay, das klingt nach einem verdammt guten Match. Und ja, mit Fußball wurde es immer weniger. Ich hatte immer mehr Freude am Fahrrad fahren, gefunden. Jetzt sehe ich hier erleichterte Gesichter, um das man noch, wer bald zu transportieren, was hier gerade auf dem Bildschirm aufgeht. Und ja, dachte dann, ja, Fahrrad fahren ist schön, Fahrrad fahren ist cool, ich würde gerne ein bisschen schneller Fahrrad fahren. Und so kam dann das eine zum anderen und zum Rennrad. Und ja, dann war irgendwann der Punkt gekommen. Ich hab den Kollegen, dessen Link den Post ich gesehen hatte, noch mal zum Mittagessen getroffen, in einig Stunden lang komplett ausgequatscht und ausgequatscht und er hat mir alles erzählt über Paris, wie das so abläuft, was dahinter steckt. Und dann hatte ich keine andere Chance mehr außer Misch zu bewerben und war dann superherblich, dass ich auf die Zusage bekommen habe. Und jetzt zum zweiten Teil der einer Frage Florian, was ich jetzt eigentlich so im Team mache oder nicht mache. Also erst mal vom Mail, meine Rolle ist Rhyder. Also ich bin einer der Fahrerinnen bei Fahrer-Fahrerinnen, bei uns im Team. Wir sind jetzt im Team Rheinruhe, circa 60 Fahrerinnen. Und in Deutschland ungefähr 300 und Europawald hat das größte Tört-Jerennrad-Team, das heißt knapp 2800 Fahrerinnen und Fahrer, die sich dann eben auch alle gemeinsam im Paris treffen. Und da freue ich mich schon brutal drauf, bis es aber so weit ist, was mache ich jetzt konkret im Team. Ich bin noch mit im Event-Team dabei. Das heißt, wir haben natürlich verschiedene Arten. Ich sage auch Spenden zu generieren und ein Teil davon sind halt Events. Events bedeutet jetzt einerseits sowas wie, was in ich guck grad mal drei Wochen ansteht, zum Beispiel die Fahrradmesse in Essen, Cycling World in Europe in Düsseldorf, wo wir vertreten sind und dann noch weitere Messen und natürlich auch Rad-Events wie jetzt querfeld rein, wo wir immer als Team Rünke wie Rheinruhe mit einem Stand auftreten, wo wir Werbung für uns, für das Team und natürlich für die deutsche Kinderkriebsstöpfung, für die gute Sache machen. Und da gehört mehr Organisation definitiv dahinter, als man dann sieht, wenn man am Essestand vorüber läuft, was ich gerade so lerne. Und da bin ich mit dabei, habe auch jetzt im Dezembern ein eigenes, kleines Event, eben bei mir im Team auf der Arbeit organisiert, genau mit diesem Gedanken doing good, vor allem doing good for yourself. Das war dann ein Spendenlauf beim TSV-Bayer in der Olympia-Stützpunkt in Leverkusen und da sind wir dann, in meinem Fall, waren wir ca. 40 Leute vom Team, die dann für den guten Zweck gelaufen sind und um Ende hatten wir fest gar nicht mehr genau, aber ein sehr schön Spendenbetrag, weit mehr als wir vorab gedacht hatten. Und das dann halt dann so die kleinen Aktionen, ja die Freude bereiten, sie selber zu organisieren, die dann vom Team super genial unterstützt werden mit dem Stand, von der Spenden Dose über dem Outfit bis zum Rennrad, das echt richtig, richtig cool aussieht, das Team-Rennrad. Also da kann ich nur jeden einladen, mal sich die Bölle anzugucken, und gestern mit erst einmal mit meinem Rad einer Kollegin über den Weg gelaufen, die sagt, den Obo, was ist das für ein geiles Rad, ja, kann ich so bestätigen. Und das macht einfach ja total viel Spaß damit zu machen und sich eben über das Rad von hinaus noch für einen guten Zweck zu engagieren. Brauchen Foto von deinem Fahrrad. Also also bitte ein Foto schießen, wenn Frauen schon sagen, wie schön so ein Fahrrad sein kann, das brauchen wir. Bühlen, danke Leo, erst mal, erst mal, erst mal. Und was machst du, Bühlen im Team Rünke? Das üben wir noch früher. Ja, ich weiß nicht, ich weiß nicht, ich weiß nicht, ich weiß nicht, ich will ja kriegen. Sorry. Dann kommen wir so auf Füschstuss. Es kann ja, genau, sonst nendet es einfach in der zwangsaufnahme im Team und dann der Saison funktioniert das schon. Ich habe keinen Rennenrad, ich habe nur ein gravel bike. Das ist ja das schöner an unserem Team, dass wir in einem corporate design quasi unterwegs sind, das heißt alle 62 Teams oder 63 Teams dieser Saison, 2.800 Mitglieder, 2.300 Mitglieder auf dem Rad fahren mit dem selben Fahrrad. Also vom Design, ja natürlich unterschiedliche Größen, fahren dein Gesicht, spricht gerade Bände. Also bei uns ist das optisch, weil wir über Sponsoren arbeiten. Gibt es einen ganz klare Sichtbarkeit und Wiedererkennung? Alle 2.300 Mitglieder fahren mit dem selben Fahrrad. Alle haben das selbe Grunddesign, der Trichot, Farben, Design etc. natürlich sind auf den Trichot der einzelnen Teams die unterschiedlichen Sponsoren drauf. Jedes Team gewinnt über von Saison Beginn im September bis eigentlich die ganze Saison durch, aber bis Anfang Mitte Januar ist dann die Sponsoren suche, die wir dann auf das Trichot aufbringen lassen. Und dann kommt Trichot Design, Trichot Herstellung und Ende März bekommen dann alle 63 Teams ihre Trichot ausgeliefert von unserem Trichot Partner. Und apapriol sind dann alle Teams mit ihrem Trichot unterwegs auf den selben Redern gleiche selbe Grundtrichot. Jetzt muss ich fragen, dass mit Corporate Design irgendwie als CI, lassen wir mal da hingeschät weil sich alle fahren auch den selben Fahrrad, so kriegt jeder dann auch ein Fahrrad gestellt oder wie soll ich mir das jetzt vorstellen? Da habt ihr jetzt eine 4 Mann namens X Y aufgemacht und die machen halt das Design da drauf so wie sein soll für alle und dann hier fahren mit dem Fahrrad oder muss man dafür noch extra bezahlen oder whatever. Genau, das ist tatsächlich so, dass man dafür extra bezahlen muss. Allerdings ist das nichts anderes als wenn man für sein Sport bezahlt, wenn man Snowboard fahren, geht Skifahren, geht sich seine Skiausrüstung kauft, selbst wenn man die Skiausleit kauft, man sich seine Klamotten an, sie Sachen genauso ist das bei uns, dass man sich das Fahrrad bei zu Beginn der Saison, bei Team Eintritt oder kurz nach Team Eintritt bestellt. Wir haben unsere Organisation aufgrund der größeren Stiftung drüber, also wir sind in Summe, sind wir eine Stiftung und diese Stiftung hat mit unseren Lieferanten ein Kooperationsvertrag, ein Rahmenvertrag, die einmal aufgrund der Menge unserer Abnahme aber natürlich auch für den guten Zweck ein entsprechenden Preis zu Verfügung stellen und dem Preis kann ich für diese Saison auch hier ganz klar offen kommunizieren, denn es sind auch Informationen, die man auch im Internet bei uns findet auf der Homepage. Im ersten Jahr zahlt man für die Mitgliedschaft bei uns, wenn man die Tour nach Paris mit macht als Riders, zahlt man circa 3000 Euro und bekommt einen Gegenwert von knapp 5,5000,6000 Euro Materialwert, was man dafür im Geschäft bezahlen würde. Das heißt dieses Fahrrad, das wir haben, das Bianchi, also wir haben einen Rahmenvertrag mit Bianchi, das ist das Bianchi Infinito Xe, das kostet dem Laden ganz normal 3000 Euro, und wir als Teammitglieder bekommen dieses Fahrrad 4756 Euro. Aufgrund wie gesagt der Menge, die wir abnehmen über die ganzen Riders, als auch natürlich für den Charitativensweg. Der Rest der 3000 Euro sind dann für das gesamte Kleidungspackage, das heißt die hohen Trichos, West, der Helm, etc. Und wenn man alles was dazu gehört, sind so um die 550 Euro, 600 Euro, was auch ein Gegenwert von 8,850 Euro hat, die bekommen wir von unserem Partner Extreme reduziert. Und dann gibt es noch die Paris Tour.
Das heißt, eine einwichtige Radreise bucht man so etwas bei einer ganz zu meinen Reisegesellschafts, zahlt man für so etwas Locker, circa 1500 bis 2000 Euro. Und wie es drei sind, du bist nicht für jetzt mit dem Kopf. Wir planen ja gerade selber sowas, also natürlich kostet das für, wenn man damit wirtschaftlich dran geht, klar, dann zahlt man halt diesen Preis. Wenn man das organiert, wenn man das sich selbst organisiert, ist es halt etwas günstiger, definitiv. Natürlich, ich will da, wollte ich jetzt auch nicht blöd reingrätschen tut mir lau. Aber noch mal, ich möchte noch mal ganz genau explizit auf das Fahrt von Bianchi zurück. Ich habe das gerade so verstanden, man kriegt den Rahmen oder kriegt man ein vollwertiges Fahrrad ausgestattet mit Fäng, Reifen, Schaltung, Sattel, Lenker und alles was dazu gehört. Nein, zu dem Preis, was ich gerade gesagt habe, das ist ein vollwertiges Fahrrad. Das ist komplett ready to go. Das heißt nicht nur so, wie man Fahrrad normal im Geschäft kauft, quasi ohne Pedalen, ohne Flaschenhalter. Man bekommt das Fahrrad mit der Ulthegra-Schalgruppe, Scheibenbremse, zwei Flaschenhalter, zwei Flaschen. Ein Werkzeugkid, eine Satteltasche, Pedalen daran, wirklich, dass du bei uns mit deinem Fahrradschuhn zu unserem Fahrradpartner, das ist in Düsseldorf der Magnu-Fahrräder, das ist unser Bike-Shop-Partner von unserem Team. Und dass du da hingehen kannst, wenn du eine Jörgbescheidgäpte, wenn du ein Fahrrad ist da fertig aufgebaut, dass du da hinfahren kannst mit der Bahn. Wie auch immer du möchtest, ich absetzen, lässt dein Fahrrad nimmst draufstellen. Genau, so habe ich das tatsächlich auch gemacht. Im Schneekhaus, was wir ja vor weiß nicht, zwei, drei Wochen hatten, war Bombers-Fahrrad-Fuß, sah danach aus wie Sau, aber die Einwahrungsfahrt ist gelungen. Und ich glaube, was ich nur aus dem ganzen finanziellen Sagen kann. Ja, und natürlich ist das ein Betrag, wo man vielleicht im Erstmoment erst mal schluckt. Also war bei mir auch so, ich merkte, okay, ist das jetzt das Investent, bin ich jetzt so weit vom Falsball weg, dass ich zum Fahrrad kommittet bin, das Investent zu gehen. Aber bereits jetzt, wo ja diese Saison eigentlich noch Sünde vom Fahren und Trainings und dann Vorbereitung für die Tour de Paris noch gar nie so richtig begonnen hat für mein Gefühl, es ist mehr als das Wert, weil nicht nur diesen finanziellen Wert, den du zurückkriegst, sondern du hast dieses ganze Non-Material, du hast das Team, was einfach und fast bei Kohlensperl hast. Du hast so viele Erlebnisse, die da, die bevorstehen, die von denen ich vorher nicht träum gewagt hatte, die jetzt allein dieses Saison auf mich zukommen werden, die Erfahrungen, die natürlich unbezahlbar sind. Und das ist für mich eigentlich noch viel viel mehr wert als das Reinmaterial, zugegeben natürlich das Fahrrad allein ist schon, es ist einfach cool. Also kann ich nur nicht anders sagen als so. Man hört deine Bekreisungen sehr, sehr raus, sagen es mal so, sagen es mal in Gisem. Aber ich möchte nochmal zurück zu Billin, danke Leo, Billin, du warst gerade stehen geblieben bei dem Thema Fahrrad, Equipment und und und, da warst du noch stehen geblieben, warme stehen geblieben, wenn man dann die Paris Tour noch mitmachen möchte. Da nochmal eben kurz Gedanken einhaken, muss man die nochmal zuzüglich extra irgendwie, ich sage jetzt mal finanziell unterstützen, wenn man damit fahren möchte, oder ist das schon in dem großen Package bei 3000 Euro mit dabei? Genau, das heißt, diese Paris Tour ist in diesem Package von 3000 Euro mit da drin. Der Anteil der Paris Tour, dem wir zahlen liegt bei, ich meine irgendwie so knapp um die 800 Euro, 828 Euro Leo nickt ich zahl, das sagt ein Kollege, ein Team-Manager-Kollege zahlen und freuen oder irgendwie. Und so mache ich das auch, ich zahl das und freue mich auf die Tour. Und das sind um die 800 Euro und dann ist das wirklich so, dass wir 7 Tage, Tag um Tag mit unserem Team, das heißt mit knapp diese Saison, mit knapp 60 Mitgliedern, von Essen nach Paris fahren werden. Und sind jede Nacht in einem neuen Hotel, haben vor Ort die Möglichkeit, dann eben diesen Hotel, das ist dann alles über die Reisegesellschaft abgestimmt, unsere Bike-Racks aufzubauen, unsere Bike sicher einzuschließen und auf der Tour werden wir begleitet von mehreren Fahrzeugen, das heißt, wir haben zwei Verpflegungsfahrzeuge dabei, die alle 50 Kilometer, wie bei so einer RTF, bei so einer Ratto- und Verpflegungspunkte aufbauen, wir starten morgens gegen halb neun herum am Hotel, fahren 50 Kilometer, gibt es im Verfälligungspunkt, fahren noch mal 50 Kilometer, gibt es wieder im Verpflegungspunkt, fahren noch mal 30 bis 60 Kilometer und kommen morgens an. Hinter uns fährt die ganze Zeit ein Technikfahrzeug mit, das heißt, wenn irgendjemanden Platten hat, eine Panne hat, fährt das gesamte Feld mit reduzierter Geschwindigkeit weiter, das heißt, das Funke ich von hinten über Funke an den Guide durch, ruf einfach nur Technik, die nehmen die Pays ein bisschen raus, Technikfahrzeug bleibt stehen, Laufwerk wird gewechselt, Laufratsatz, was auch immer gemacht werden muss und dann fahren wir in der Dreieagopermeist wieder an das Feld ran, ordnen uns ein und dann geht es weiter. Medizinischen Dienst haben wir auch dabei, das heißt, wir haben bei uns im Team ein Arzt und ein Rettungsasstenden darüber hinaus noch ein paar Rettungshelferensanität er. Und wenn unterwegs, was passieren sollte, wenn unterwegs mal was sein soll, so dass wir die medizinische Versorgung gewährleisten können. Ja und dann haben wir noch bertholt, der jetzt in der dritten und in unserer dritten Saison auch zum dritten Mal dabei ist, er fährt den sieben Halbtunner und transportiert dann von Hotelzortel, unsere Taschen und die ganzen Lebensmittel und Wasserkästen, die wir über die sieben Tage brauchen. Sehr gut, eine Weize, eine Weize Kapitän, lasse mich doch auch noch mal in kurz den Satz aussprechen. Ich entschuldige sie bitte, das tut mir total leid. Jetzt ist es aber so, dass das Team, also euer rein Ruhr Team, ist eins von, bitte korrigiert mich, weil es 4 oder 5 Teams in Deutschland sind. 5 Teams? Ja, 5 Teams. So und jedes Team fährt von seinem Standpunkt aus nach Paris, richtig. Und europaweit, weil wir müssen ja den, wir müssen den, den Rahmen ja ein bisschen größer ausspannen, also falls ihr da draußen das noch nicht so ganz verstanden habt, ist nicht schlimm, aber wir sprechen hier gerade über Europas größte quasi Faradspenden-Aktionen überhaupt. Also ihr seid eine der größten europäischen Spendenaktionen für Kinderkriebshilfe auf dem Farad. Und das geinhaltet natürlich nicht nur die ursprünglichen Kollegen aus Dänemark, sondern mittlerweile ist das in acht Ländern, ist das mittlerweile zu finden. Und alle acht Länder haben natürlich für sich aus, dann auch nochmal ihre eigenen kleinen wahrscheinlich Länderstützpunkte und die fahren dann an einem Termin, also diese sieben Tage wahrscheinlich dann davor, alle gleichzeitig los oder wie ist das dann irgendwie koordiniert, weil ich mein, wenn ich aus Dänemark anreise nach Paris, es ist ein anderes Ding, also wenn ich von Essen aus nach Paris verharrer. Das richtig. Also in der Tat, wir sind jetzt diese Saison 62 Teams, wie du gesagt hast in acht europäischen Ländern. Wir reden meist von 9 europäischen Ländern, das 9-Tolantis sozusagen, das Team Europa. Es gibt einzelne Mitfahrerinnen, die aus Ländern, bei uns mitmachen, in denen es kein Runkübel Team gibt. Dafür gibt es das Team Europa. Das heißt also, wenn irgendjemand aus Spanien, Frankreich, aus den Niederlanden Lust hat, da uns mitzufahren, kann er entweder in einem regionalen Namen Team bei uns oder halt in dem Team Europa mitfahren. Und alle Teams starten in der Tat von ihrem, von ihrer Basecamp und fahren nach Paris. Der Starttag ist immer, also in diesem Jahr ist das zum Beispiel der 36.6. Und der Tag da vor der 29.6.6 wäre, gebt es halt noch ein Prolog-Tag. Es gibt ein, zwei Teams, also das ist ein, es gibt einige Teams, die noch ein Prolog-Tag vorhin ransetzen. Aber in sieben, maximal acht Tagen fahren dann alle Teams darunter. Und da sind dann alle Teams dabei, egal ob von den Veröhnseln, von dem Team Artik aus in den Nähe vom Nordkap, oder halt aus den Mark, die 26 Teams, die aus den Mark starten. Und wir fahren natürlich dem zu folgen und das ist der richtige Punkt. Wir fahren dem zu folge von Essen aus nicht über den direkten Weg nach Paris. Dann werden wir in größt plus minus 500 Kilometer da. Wir fahren unsere entsprechenden Schleifen, sodass wir mit unserem Team auf die 1000 Kilometer kommen und den ein oder anderen Hügel mitnehmen und dann Parälenmeter dabei haben. Während das natürlich die skandinavischen Teams, die eine deutlich längere Strecke vor sich haben, gucken, dass sie auf dem ja direktesten Wege nach Paris kommen. So dass alle Teams, alle 2.800 Mitglieder, inclusive der Teams-Service-Mitglieder, zeitgleich in dem Zeitfenster von 12 bis 14 Uhr im Paris an einem Treffpunkt ankommt. Das heißt, in dem Augenblick kommen, da gibt es auch schöne Videos zu, in dem Augenblick kommen 2.800 Mitglieder in gelb in Paris an und die dort
dann empfangen werden von Familienangörigen, von Partnern, von Freundinnen. Dennoch Paris kommen, um uns willkommen zu heißen und das sind ja um ja auch noch mal zwei bis drei Tausend Menschen, so dass wir vor Ort so um die fünf bis sechs Tausend rünke Buue gesinnte sind, die sich für Kinder mit schwärsten Erkrankungen einsetzen. Das finde ich echt mal sehr, sehr beeindruckend. Also das stelle ich mir auch von den Bildern her und vom Gefühl her, wenn du der selbst mit dabei bist, stelle ich mir das schon extrem cool vor. Ist das dann quasi wie so das Finale der Tode France? Ich habe jetzt das Finale der Tode France noch nie live vor Ort mitgemacht, aber dafür andere Sportveranstaltungen, ich bin seit einigen Jahren bei Ratham Ring dabei, bei 24 Stunden werden. Es gibt immer bestimmte Momente, die einfach Gänsehaut-Feeling machen. Und damit kann ich die Frage beantworten, ja, es ist wahrscheinlich wie sich das Finale die Einfahrt der Tode France anzuschauen. Vielleicht einen kleinen Rückblick dazu, 2021, 2022 in der Saison war die erste Saison von Team Rünkebürein Uhr. Das war meine zweite Saison persönlich, aber die erste des Teams, das ich in unserer Region aufgebaut habe. Und ich muss im Nachhinein sagen, über die gesamte Saison war natürlich für mich sehr aufregend, sehr spannend, aber auch sehr gefasst. Und als ich dann durch den Torbogen auf der Wiese im Park der Lavier in Paris eingefahren bin, das war der Moment, wobei mir so alles abgefallen ist, wo die Gefühle durchkam und wo ich dann wirklich komplett loslassen konnte und dann auch die Tränen fließen. Da haben wir jetzt mal kurz einen Moment des Schweigens eingeparkt, aber das passt auch ganz gut, weil das muss man erstmal so ein bisschen auf sich wirken lassen. Jetzt hört sich ja ja, also ich schämme das von der Organisation schon als echt anspruchsvoll vorne. Also so viele Menschen, plus natürlich dann Familie und Freund, da irgendwie vor Ort zu versammeln. Und das ist schon eine echt eine krasse Herausforderung, muss ich sagen. Also nicht nur für die Leute, die natürlich die 1000 Kilometer fahren, sondern natürlich auch der ganze O-Werheten, der mit dabei ist. Also wir sprechen hier schon quasi eigentlich von zwar einer Charity Organisation, die aber von der Struktur her eigentlich quasi wie eine, wie soll ich das sagen, wie wahrscheinlich ähnlich hohen Aufwand hat, wie tatsächlich die Tote frau's, mit ihren Pro-Teams und der gleichen Wahl. Ja, es fehlt ja eigentlich nur noch der Medienwagen und die Upschrauben. Ja, genau. Und so ein rechter Auftrag. Ja ja, der Auftrag geht an uns raus. Ich muss noch mal mit DJI sprechen, geschmeige denn mit GoPro, damit ihr alle eine Kamera kriegt. Nee, ist klar. Nee, aber ich kann dann nur den Andreas so, also ich sage mal, wir veranstalten ja auch von Rocks.TV hier und da mal einfach so kleine Rideouts. Ja, ich sage explizit ganz, ganz kleine Rideouts. Da heißt es einfach nur im Netz irgendwie, kommen vorbei und fahrt mit uns zusammen. Weiße, so. Und dann kommen dann da auch mal so 10 Leute und das ist dann halt auch schick und das ist auch wunderbar, jedes Mal cool, da auch die Leute zu treffen. Aber wenn ich dann halt so diese Dimension höhere, der fährt der dreiinhalb Tonner mit, mit den Kestenwasser und ja, dann haben wir dann da noch ein Mediziner, ein Notfallmediziner und sonst Leute, die noch mithelfen können, dann haben wir da hinten noch einen Weglichen mit, das hinterher fährt, der als Service ist, also wie tue Frungs irgendwie halt so. Wenn ich dann noch mal warte, warte, warte, warte, warte, warte, warte. So irgendwie halt so scheiße, er kette ist gerissen, hinterrat acht drin oder so, halt irgendwie, dann wird er den am auf dem Kopf gestellt, drauf ist da, rein, und dann dreier Team wieder aufholen, irgendwie halt das große Team, also meine Witzker Kapitän irgendwie, hoht ab, rünke, Ich habe nur überbeigend. Ja zu den Punkten wieder aufgezählt das Florian oder zusammengefasst, noch mal 2 weitere Punkte. Der Heli ist nicht dabei in der Tat. Ein Medienfahrzeug ist in den letzten Jahren auch dabei gewesen, das heißt ein Team das mit Gropros, Cameras, Video-Chameras, Drohnen unterwegs war, die alle 5 Teams dann in Deutschland nach Besuch haben, während der Tour und daraus natürlich tolle Videos zum Ende der Saison gedreht haben, teilweise für die Teams einzeln, teilweise auch als Gemischtes, Video als Deutschland-Video. Das ist das, was wir in den letzten Jahren auch dabei haben, ob das jetzt ja um ja ist das nicht zungsmäßig gegeben. Wir haben bei uns im Team dieses Jahr über unsere Teilnahme an der Photon-Entwenschermesse in Dysburg, in der letzten Saison haben wir 2 ganz ganz tolle Menschen ins Team gewonnen, dem Max und dem Tim, die beide Photon-Video-Grafen sind problemäßig, die ganz ganz tolle Videos und Fotos jetzt von unserem Team oder für die für Rünkebühen machen und die Tour nach Paris, das habe ich gerade noch vergessen, werden auch noch durch zwei Marschhalz begleitet, das heißt zwei Menschen, die das Projekt unterstützen möchten auf Motorrädern, die selbst auch Profifahrradrennen, das heißt Tour de France oder Deutschland Tour, Fahrradrennen begleiten und die Streckensicherung bei diesen Veranstaltung machen, von denen haben wir zwei Stück Bones im Team, also jedes Team hat in besten Fall solche Marschhalz dabei, die dann die Streckensicherung machen, das heißt, wenn wir als Team, wir werden dieses Jahr geplant mit zwei 24 Gruppen mit dem Abstand von 500 bis 700 Meter zueinander, werden wir fahren. Das heißt, die stehen dann an Kreisverkehrern, sperren den Kreisverkehr so, dass wir mit der ersten Gruppe rein, raus, zweite Gruppe rein, raus, dann wird Kreisverkehr freigegeben und dasselbe natürlich bei rechts vor Lingestraßen, großen Kreuzung, dass wir alle sicherer rubberkoppeln und nicht die Gruppen auseinanderreißen. Sehr gut, also ich versuch das gerade zu fassen und ich muss gestehen, ihr mehr darüber erzählst und wie gesagt, ich habe es mir ja vorher durchgelesen, um so die Gantische ist das alles, also ich wusste ja vorher was du machst, wir haben uns ja, wir kennen es ja schon seit ein paar Tagen über unseren gemeinsamen Ratsportverein, die ERG und aber das zu dem ist vor zwei Wochen auch noch ein tollem Podcast. Hier hat es richtig genau und also ich, aber jetzt das Nummer aus euren Worten zu hören, ist echt faszinierend. Leo, ich möchte mal ganz normal, du bist ja der Ruki hier in unserer Runde, was recht euch im Rünggebü anbelang. Wie sehr bist du quasi jetzt so gehuckt auf das, was dich da erwartet. Also wie sehr bist du schon quasi in krasser Vorfreude auf dieses mega Event. Also es ist ja, also die Fahrradfahrernsteitung, die wir jetzt schon in unserem Leben teilgenommen haben, wie fand ich manchmal schon relativ groß, also mit 2009 irgendwie in App.DS zu stehen und dann irgendwie mega war noch zu fahren, ist schon eine ist schon eine große Geschichte, ne? Ist ein Downhill, einen Downhill rennen? Aber wenn ich mir vorstelle 5000 Leute da, also wie gesagt, es ist krass. Leo, wie sehr bist du quasi Feuer und Flamme für dieses Ding? Also ich glaube, es ist super zwigesprachlich, ich bin brutal Feuer und Flamme, aber genauso wie jetzt war jetzt, ich kenne das ganz halt aus der Zellung und natürlich aus den Videos, was wir über Social Media und Facebook und Link denn und unsere Kanäle da eben auch, was man sehen kann YouTube. Aber ich glaube, es ist halt also so sehe ich mir, dass ich jetzt vorstellen kann, es ist halt auch was ganz was anderes, das eigentlich zu erleben und wirklich wirklich mitzufahren. Und ich glaube momentan tatsächlich für mich gefühlt, es perich noch sehr weit weg, einfach weil ich weiß es ja nicht nur so, ja wir haben jetzt Februar und wie wie Bühlenchen sagt, ja Paris passiert vom 36.6. bis 6.7. Und dazwischen die nächsten 400 passiert nicht, so ist es ja nicht. Also wir machen ja auch innerhalb den nächsten vier Monate, es ist noch enorm viel los, es ist eben die Messen, wo wir präsenzen, wo ich aber auch einfach super gespannt drauf bin, ist tatsächlich dieser gesamte Prozess einer Saison, den wir mitzuerladen. Sprich, wir hatten am Anfang September das erste Kennlehrung vom Team, die bekannten Gesichter, die jetzt eben den Gebührern, zweite, dritte Saison schon dabei sind, aber eben auch die ganzen Rookies für jetzt meine Wenigkeit zum Beispiel. Und über diese Saison hinweg wachsen wir ja auch als Team einfach zusammen. Also man lernt sich kennen, wir sind ja von, ich sage mal einfach mal Mitte 20 bis 60 plus haben mir Mitglied ein Team, ganz verschiedene Hintergründe natürlich auch was beruf und so weiter, was Fähigkeiten anbelangt. Und ja ich weiß noch gar nicht, was so diese Saison wirklich alles dann auf mich zukommen wird, an Erfahrung. Ich glaube viel viel mehr als ich mich jetzt vorstellen kann und ich wäre viel nur noch so ein paar Teaser ein, also wir hatten ja vorhin schon über die Organisation gesprochen, dass die professionelle
ist, das kann ich einfach nur so bestätigen. Es ist unfassbar professionell, gerade wenn man bedenkt, dass es eben eine Charity Organisation ist, wie alle nichts dafür erhalten, sogar auch wieder Bühlen oder auch Tupias als unsere Teammanager, die ja Herzenkopf und Seelen des Teams sind und ohne die wahrscheinlich, wie er mit einem dreirätrigen Transport erfahren würden, wenn man einen Feind in so ungefähr, wo aber wirklich jedes Mitglied eben alle seine Fähigkeiten reinwerfen kann. Und nur als ein Beispiel, wir haben noch auf dem Weg nach Paris mehrere Trainingslager geplant, auch da nach dem Motto nichts muss alles kann. Ich habe letztes genommen und bin bei allen drei dabei. In dem Fall ist es dann einmal ein Trainingslager auf Mallorca, eine Woche, Rennradfahren im So-Missüberlegen. Ende April, Anfang Mai, inklusive auch Mallorca Trizenters Dosser, also dem Radrenn mit 8000 Startern, was auch Fernhaben eines Vorstellungsvermögen ist. Ich bin noch nie in Radrennen gefahren. Ich habe keine Ahnung, was auf mich zukommt. Aber das sind natürlich auch alles so Pigs, sage ich mir auf dem Weg dann nach Paris und die anderen beiden Trainingslager, die wird dieses Jahr planen, ist einmal in Österreich. Das heißt, es geht mehr Berge auf und berge ab und ein paar Höhenmeter schrubben als eben. Und das dritte Trainingslager ist dann in und um Heidelberg, wo wir eben auch das Waldberatencamp der deutschen Kinderkrippstiftung haben. Und das ist eben ein Endster-Camps, wo sich dann Kinder nach ihrer krebsch-Behandlung und auch die Geschwisterkinder einfach erholen können, zu Kraft kommen können, dass ja, Fahrne auch verarbeiten können, da die Zeit haben, um einfach wieder zu kreffen zu kommen. Und da wollen wir als Team Rönggebühe, dass der die deutsche Kinderkrippstiftung eben unterstützt in jeglicher Form einfach an gucken, ja, was passiert denn mit unserem Geld und wofür fahren wir eigentlich wirklich und ich glaube, das sind so viele Highlights, die ich jetzt in den letzten ich weiß nicht, habe ich ihn nur noch aufgezählt habe. Das Paris ja gefühlt noch sehr weit weg ist, aber klar, ich mich einfach brutal auf diese Saison freue ich auch noch all das, was noch kommt wie gesagt, von dem ich jetzt noch keine Ahnung habe, was es sein wird. Ja und seit ihr erzählt, das geht recht fix. Ich war es. Ja, das kann ich aus der Sichtweise sagen, weil ich, obwohl ich eigentlich nur Montenbeiker bin, mal ein Rennrad-Rennen mitgemacht habe und das war in Düsseldorf ein Jahr vor der Tour de Fronks Race am Rhein. Ich habe hier für Triniert gehabt, meine Heimatstadt, ich hatte damals wirklich einen Rennenrad und habe Triniert gehabt dafür, war uns in Kassabraux, Rundkurs, Rundkurs, Rundkurs, Rundkurs, Rundkurs, Rundkurs, ich bin nur Rundkurs gefangen, immer Rundkurs. Irgendwie hat drei Stunden lang Rundkurs. So, kommst du dann da hin und dann ist Race am Rhein und da waren ganz, ganz viele Menschen und ganz, ganz viele Starte und das ging so schnell. Ich hatte mich angemeldet, glaube ich im Februar und im September, Oktober herum, müsste das glaube ich gestartet gewesen sein. Die Zeit, die Rante nur noch weg und ich dachte immer so scheiße, dass wir es nicht hinkriegen, Kacke, dass wir es nicht hinkriegen und was war nachher, irgendwie hat ich war schneller unterwegs, wie ich als ich je gedacht habe. Weil für diese, ich habe nur die kleine, bin nur die kleine, ganz kleine Runde gefahren, 46 Kilometer. Man hat ja auch morgens schon immer so einen Feeling, wie geht's einem und hier und da, also mein Feeling war ne hordes und kacktach. Da wird, da wird ein Rennen werden, da wird kein Rennen werden, da wird für dich ein Schleichen werden, ihr bissel über zweieinhalb Stunden unterwegs. Am Arsch Stunde 23. Leute, ich dachte nur nachher, irgendwie wo ich dann nachher bei, bei, hier, wo die Auswertung drin ist. Ich gucke da so auf diesen, auf diesen Ausdruck, Flora, Betzold, Stunde 23. Nee, das war eigentlich nicht. Und vor allem, vor allem eine kleine Annektote, einige kennen sie schon, viele noch nicht. Die letzten drei Kilometer waren die Höhle für mich und dann überholte mich so ein älterer Sack. Das ist jetzt nicht böse gemeint. Also der vor allem hier vorbei und ich dann als Roportler, irgendwie, ich konnte nicht mehr. Ich habe nur losgeschrien, was für eine Scheiße, ich wäre halt. Und der Opfer kam zurück, kam auf meine Höhe und sagte nur noch zu mir auf reine, Jung, was ich los. Sehr guck mal, du alt ich, Jung, du war ullsich, es war gleich Ende, aber du war ullsich, sagte, Jung, riecht das net, ist er was denn? Das Bier. Weil ich dann ganz schnell durchs Ziel durch hatte meine Flasche Bier in der Hand, hatte die all, willkommenes Medailleum mal, und dann riefer von hinten der alte Sack und ich habe den nicht mehr gesehen, also für mich, riefer von hinten, geht doch. Also dann driss ich dich so um und siehst du ihn halten, sag? Also wie geil ist das denn? Prost. Um dir schon mal so ein bisschen die Vorfreude zu geben, Leon, dass das einfach einfach nur cool werden kann und wird. Es ist halt ziemlich schnell, bis Juni, Ende Juni, Trinier ordentlich, gibt Gas. Vielen Dank für die ausführliche, die Anniktoote lieber herpät zollt. Bühlen, was mich noch interessieren würde, ist wie es ist aus diesem doch recht kleinen Team von elf Freunden in der Mark zu so einem Riesenapparat geworden. Also das wird mich ja schon mal interessieren. Also der Floren nicht, wir sind ja auch durchaus interessiert an solchen gesellschaftlichen Aktionen. Wir machen jetzt eine, so ein Floren hat sich das ausgedacht wie Christoph und ich sie natürlich unterstützt und natürlich, wir haben es eine Fahrraddemo gegen rechts, das ist ganz wichtig und wir würden uns mit Sicherheit auch mit Feuer, Eifer in sowas hineinschmeißen und würden sagen, wir sammeln jetzt irgendwie für den guten Zweck. Diese elf Freunden in den Mark hatten dieselbe Einstellungen wie wir, wie wir alle zusammen, die wir jetzt hier sitzen. Aber wie haben Sie das geschafft aus so einem freundschaftlichen Kreis, der dann 5.000 1. Euro zusammen gesammelt hat, in ungefähr 22 Jahren auf eine aktuelle Somme von, was war das jetzt 94 Millionen Euro insgesamt zu kommen? Was ist ja absurd? Was? 94 Millionen Euro insgesamt, letzte Saison knapp 10 Millionen, genau, 9,1. Also wie ist es dazu gekommen? Das ist doch ab. Krass, also. Ja, in der Tat. Bevor wir aber jetzt vielleicht zu der kurzen Geschichte kommen, kommen wir vielleicht mal zu dem zurück, was du zwischen den Zeilen mal eh mehr wählen hast, dass ihr auch Fahrraddemo gegen rechts organisiert, dass auch eine sehr wichtige und ernwärte Geschichte und aktuell sehen wir ja auf den Straßen, was gegen rechts alles los ist. Ich bin seit vielen Jahren, wenn ich sogar seit über mir 10 schon, dran, ich war einer so Anfang der 90er der regelmäßig auf dem Montagsthemos gegangen ist für gegen verschiedene Sachen. In den letzten zwei Erzenden sind eigentlich Demonstrationen in Deutschland eingeschlafen, was sehr schade ist, dass die Bevölkerung für ihr Ansinnen für ihre Werte nicht mehr einstehen, umso mehr freut es sich, freut es mich, ah jetzt gerade so viele Demonstrationen gegen rechts zu sehen und die ganzen Demonstration friedlich zu sehen. Deswegen solltet ihr da demnächst nochmal eine Fahrraddemo gegen rechts organisieren, gibt mir früh genug Bescheid, gibt uns früh genug Bescheid und wir werden versuchen so stark wie möglich dabei dabei zu sein und mit euch zusammen dafür auf die Strafung. Danke, dass es sehr lieb. Ja, hintergrund einmal kurz jetzt Freitag konnten Special Podcast zu dem Thema. Einmal im Kurz-CD für mich war es einfach so, dass darf nicht einschlafen. Und der Punkt ist halt einfach auch bei mir. Jetzt habe ich die beiden Jungs überrascht, dass ich das organisiert habe. Ich wusste aber schon ungefähr, dass wir definitiv dahinter stehen werden und da wird wahrscheinlich noch mal was kommen, also nicht nur einmal noch. Also davon ab. Gut, aber jetzt jetzt mal, wie kann das passieren, dass zehn Leute in Nacher, wie viele Millionen waren es? 94 Millionen Ingenial. Also es geht ja gar nicht um das Geld. Es ist schön, dass das Geld da ist, irgendwie halt und dass das Geld den Krebskanken Kindern. Also halt den, den dies brauchen, um ein Leben zu führen, geschweigen, um Medikamente, Behandlung, etc. P.P. alles bezahlen zu können. Darum geht es. Die Spende ist ja nicht nur dafür da. Jetzt rühlt den Arzt bezahlen. Nein, es geht auch um diese Kisten, wie Leonja sagte unten in Süden Deutschland, dieses Lager, wo es die Krebskankenkinder sich erholen können von dieser schwerwiegenden Therapie, Chemotherapie. Ich weiß, was das heißt. Die hatten in der Familie auch Krebschon und Chemo ist kein schönes Spielchen. Das ist totaler Ernst und dass man da auch noch dann halt die Eltern mit einledt, die wahrscheinlich auch noch eine psychologische Betreuung bekommen, weil das ja auch ein sehr, sehr emotionaler Punkt ist, ja und das kost natürlich alles Geld. Deswegen diese viel.
Ja, natürlich. Die Geschwister gehen über diese gesamte Therapiezeit von 1, 2, 3, 5 Jahren oft maximal 20. Die werden, wir müssen es auch richtig sagen, die werden vernachlässig, weil der Fokus liegt einfach halt auf das Krankenkind und das andere Kind. Ja, ich muss mich wieder um das angekümmern. Und dann ist das Kind halt einfach mal so ein bisschen auf Abstellglas. Was ziemlich scheirade ist, um das mal so zu sagen, aber es ist halt so. Und da ist Wichtigheit auch, dass das Kind mitbetreut wird. Und Gott ist mir ein, aber auf dem Punkt zurück, wie haben die es geschafft von 10 Leuten auf 94, egal. Irgendwie dann nachher auch so eine Gruppe ist das wirklich wegen des Arngemons? Oder ist das auch. Ich weiß jetzt nicht irgendwie Fehenstaub oder. Kann sich. Ja, Fehenstaub, wenn es funktioniert, dann soll die Feh weiterstauben und nie damit aufhören, das wäre ganz schön. Nee, in der Tat ist das so gewesen, dass diese elf Mitglieder in der ersten unzweiten Saison solltens Team zusammen waren. In der dritten Saison kam dann schon die ersten 2, 3, 5 aus dem Freundeskreis dazu. Das heißt, es war nur, weil es den Team nahm hat, dem Firmen nahm hat als Team nahm, weil alle Mitglieder in dieser Firma gearbeitet haben und in der ersten Saison, die Firme unterstützt hat, war das jetzt nicht beschränkt auf hier Mitglieder, sondern es kam direkt Freunde dazu, irgendwann am Anfang 13, 15, 17 und 2009 hat der Ministerpräsident von den Mal Lars Loke Rasmussen von diesem Projekt mitbekommen, irgendwann über die ganzen Kontakte und über die ganzen Anfragen davon erfahren, war selber passionierter Fahrradfahrer und hat dann eine Saison bei einem Team in den Mark mitgemacht. Und diese mediale Wirkung in den Mark, die hat dann dazu geführt, dass das natürlich ein Riesen-Explosion in den Mark gegeben hat. Parallel gab es auch natürlich die anwachsenen, natürlich anwachsenen Teammitglieder, die dann abends schon mal in der Tecke saßen und miteinander darüber gesprochen hatten und nach dem Teckenabend gab es dann auch wieder 2, 3, 5 neue Mitglieder. Ja, und so ist das dann nach 2009 vor allem massiv explodiert durch die Teilnahme von dem Ministerpräsidenten aus dem Mal. Wer ist ja eigentlich was für Schämmeritz, dem er ja auch Fahrrad fährt, aber das ist ja ein anderes Thema. Denn noch mal die Frage, ich glaube, das ist glaube ich auch noch mal ganz wichtig zu erfragen. Wie, also wir wissen ja, wenn man Mitglied wird, irgendwie muss man 3000 Euro sein, dann kriegt man aber ein Gegenwert von ein Fahrradsbekleidung. So, welche Kriterien muss ich denn erfüllen, auch seit diese 3000 Euro so bezahlen, was ja auch vorkommokäß, aber welche Kriterien muss ich denn erfüllen können, müssen hätten dürfen, wie auch immer, dass ich ein Mitglied werde. Ja, dazu gehören viele Kriterien, viele Kriterien, sodass wir mit jedem Bewerber, die sich über unsere Homepage auch bewirbt, noch ein persönliches Gespräch führen, um diese Kriterien sicherzustellen oder was heißt sicherzustellen. Aber zumindest das Mal darüber gesprochen haben, das Gefühl zu haben, dass wir das Gefühl haben, dass der Bewerber, die Bewerber hin zu uns, passen zu dem Projekt, passen und der die Bewerber hin auch dann nach dem Gespräch noch das Gefühl hat, ja, das genau das, was ich jetzt machen möchte. Das ist das genau, wo ich dabei sein möchte. Nämlich die Person muss einmal Bewegungs- und Sport interessiert sein, Gemeinschaftsinteressiert sein und interessiert an den guten Zweck sein. Wir haben in unserer Gesprächsrunde hier relativ schnell und relativ früh und relativ intensiv über die Paris Tour gesprochen und ein wichtiger Punkt ist, zu wissen und zu verstehen, dass diese Paris Tour, dass wir kein Team Runküberein-Ur-Reisegesellschaft sind und Menschen ja oft nehmen und den das Equipment zu vergünstigsten Preisen zu sensationell guten Preisen zur Verfügung stellen und eine Paris-Reise zu machen. Wir sind keine Reisegesellschaft, da würde ich die interessierten, die eine Paris-Tour machen, möchten, bitten das entweder selbst zu planen oder sich einfach andere Rattreisegesellschaft zu wenden. Wie beim Andreas-Triebekreisen, der könnte das ja auch mal machen. Genau, der genau, Andreas bietet ja solche Reisen an mit seinem Triebekreisen, das ist was für Menschen, die einfach jemanden suchen, das alles organisiert, plant, Ansprechpartner ist und dann geht es auf eine Reise. Bei uns ist wirklich die Triepfäder, dass man zu uns kommt, weil man die soziale Gemeinschaft haben möchte und weil man sein Sport mit dem guten Zweck kombinieren möchte, das heißt, wenn man den das Team reinkommt im September. Bekommt man von uns beim Onboarding so viel Information, Material, Schreiben, Bilder, Videos, alles Mögliche und dann von September an bis Ende december Anfang Januar in seinem Freundesbekannten verwandt, Arbeitskollegen, Kreis, Firmen, Kreis mit anderen Menschen Unternehmen zu sprechen, die als Sponsor im Bau zu gewinnen. Und das ist ein wichtiger Punkt, dass derjenige der Bau uns mitmacht, bereit ist, so was zu tun, bereitet sich für die Krankenkinder einzusetzen. Was aber nicht so ist, dass wir sagen, wenn einer sagt, ich kann so was nicht, mein ganzen Körper dreht sich auf links, also ich krieg dann halben Herzinfakt, dann gibt es auch die Möglichkeit, sich einfach innerhalb des Teams zu engagieren. Zu sagen, pass auf so mit Firmen sprechen, das gar nicht, ich möchte auch gar nicht heranführen, das auch nicht unterstützt. Aber ich bin bereit, wie Leo gerade schon sagte, ich bin bereit, im Team event zu helfen. Unser Team hat unser Team Rhein-Rour, hat circa 10 untergruppen. Ja, das ist Team Events gibt es, Team Social Media gibt es, Team Public Relations gibt es, Team Rat Event gibt es, Events, die wir innerhalb des Teams über die gesamte Saison machen, um die muss sich auch jemandem, Kümmern, Planen, Buchen tun. Wir haben eine Finanzabteilung, die die Finanzen verwaltet, etc., also man kann auch innerhalb des Teams sein Beitrag leisten, damit das Team als solches funktioniert. Der eine organisiert lieber Events mit, der andere kümmert sich um Sponsoren, der nächste kümmert sich um Teammitglieder, um Teammitglieder, die vielleicht einfach noch nicht so fit auf dem Fahrrad sind, zu sagen, was aufkommen, ich kümmere mich jetzt um die, wie Leo gerade sagte, die Rookies, also nicht so Rookies im Team, sondern auch Rookies auf dem Rat. Es gibt Bones wirklich, viele, die quasi die letzten 20 Jahre kein Fahrrad gefahren sind, vielleicht in ihrem Leben noch nie Ausdauer Sport, Leistungssport oder Sport in Verein gemacht haben und die in der Kompaktheit unseres Angebots, Sport, Gemeinschaft und guter Zweck sagen, es ist wichtig dabei sein, weil unser Motto ist, wir starten zusammen, wir fangen unter einander keine Rennen, wir orientieren uns immer an dem noch nicht so stärksten trainierten Mitglied auf dem Rat. Kuchen natürlich, dass er da so viel besser wird, dass wir auf ein gewisses Rennrattempo kommen, um Moderat zu unterwegs zu sein, aber wir fahren keine Rennen. Und das sind all die Möglichkeiten, wie man sich bei uns innerhalb des Teams engagieren kann für den guten Zweck oder für das Team, damit das alles so funktioniert, wie was macht. Sehr gut und ganz ehrlich, das weiß eigentlich auch für mich schon das Schlusswort, aber, aber ihr beiden. 30. Da sechster geht das los, ne? So, sieben Tage, dann lasse ich euch noch drei Tage ruh und dann kommt ihr wieder in dem Podcast und dann erzählt ihr beide unseren zuhören hier vor allem du Leo, weil du er erste Mal mitgefahren bist, vor allen Dingen geht bei Leo. Erzählt uns die Story innerhalb von einer Stunde, Leo, wie war das Gefühl? Bist du genauso wie Bühlen angekommen? Hast du deinen gefühlen freien Lauf gelassen? Das will ich hören, das will auch an Drehers hören und vielleicht auch draußen die Leute. Ich will es auf jeden Fall hören. Wenn die Leute da draußen nicht hören wollen, ist mir egal. Ich will es hören, deswegen seid ihr beide aber auch eingeladen nach eurer Paris Tour hier wieder in dem Podcast zu kommen. Ich bedanke mich recht herzlich, dass ihr beide euch heute morgen Zeit genommen habt, über das Team Rünke du zugesprechen. Ich habe mich schon wieder falsch ausgefahren. Ist egal, wenn wir sie alle was gemeint ist. Ich bin immer wieder eingewähnt, also jetzt nicht im Text, also als Text war. Und Drehers wird jetzt auch noch gleich ein paar balsame Worte sagen. Oh Gott, und danach habt ihr beide das Schlusswort. Ja, vielen Dank, Herr Petzold, für diese ausführenden Worte wie auch immer. Nein, der Fokus liegt auf euch beiden, Bühlen und Leo. Vielen herzlichen Dank, dass ihr euch die Zeit genommen habt, uns an diesem Samstag.
mit Rad und Tats zu sein. Ich fand es jetzt gerade am Ende noch mal ganz wichtig, auch diesen Punkt tatsächlich hervorzukehren, dass es halt nicht darum geht, sich sportlich irgendwie bei Team Rünke wie irgendwie auszuleben oder dort sportliche Ziele zu erreichen, sondern ganz im Gegenteil. Der Sport ist das Mittel zum Zweck und das finde ich einfach super gut und das ist auch das, was wir von Rockstar TV definitiv unterstützen können und wollen, dass wir unseren Sport auch für andere Dinge nutzen können, um Aufmerksamkeit zu erreichen. Sei es jetzt irgendwie für wie bei euch, für die notleidenden Kinder oder jetzt im anderen Kontext über den gerade gesprochen haben, über politische Positionen, die wir vertreten und auch die wir kund tun wollen. Und wie gesagt, hervorragende Einwand von Herrn Petzold, selbstverständlich wollen wir euch nochmal sehr gerne dabei haben und erfahren, wie es euch ergangen ist auf euren 1000 km nach Paris. Ich finde das ist wirklich eine super, super coole Sache, die ihr mit dem Team Rheinruhe aktuell auch leistet und gleich. Und wer Interesse hat, meldet sich gerne bei Bühle und oder bei Leo, wenn er Interesse hat, bei Team Rünkebyu teilzuhaben. So, jetzt würde ich sagen, Leo nochmal letzte Worte und müde schließt an diesen Podcast ab. Vielen Dank. Cool, ja es war nur vielen Dank auch an euch, beide Andreas und Florian. Florian, ich würde sagen, Team Rünkeby, wenn auch immer du es falsch sagst bitte gerne, weiter machen, gibt immer ein Euro in die Spendenbox und wir haben den Gilt. Ansonsten natürlich Challenge accepted. Ich freue mich auf jeden Fall euch dann in, ich gucke gerade, 10. Februar, 10. Juli, das in exakt 500. Zuerr zählen, wie so meine, meine Saison war, wie es weitergeht, was, was noch alles passiert ist. Und nur zu dem, was Bühlen gesagt hat, kann ich voll unterschreiben. Wir sind ein Team, das hat es auch mir einfach gemacht, den Einstieg zu erleichtern und wir werden gemeinsam wachsen bis bis nach Paris hoffentlich und ich glaube, mein Schlusswort, was so mich auch sicherlich durch diese Saison begleiten wird, ist, kommt für meinem Helf-Mail-Jahr, den hab ich das geklaut, aber ich finde es so passend. Gesundheit ist nichts, alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts. Und ich denke, das gilt ich nur für uns alle hier individuell, sondern natürlich erst recht auch für die ganzen Kinder, die vielleicht nicht die Möglichkeiten haben, die wir jetzt haben, mehr oder weniger gesund und fit auf dem Rad zu sitzen. Und ja, dementsprechend freue ich mich auf die Saison im Sinne des guten Zwecks und schicke den Ball oder das Fahrrad weiter rüber an Bühlen. Vielen Dank, Leo. Ja, da bleibt mir eigentlich auch nicht mehr viel mehr als zu sagen, Leo, dir vielen Dank, dass du heute mit mir zusammen hier bei diesem tollen Podcast mitgemacht hast. Andreas Florian euch beiden unseren allerliebsten Dank, dass wir, dass wir diese Erfahrung auch hier machen durften mit dem Postcard, die wunderschöne Stunde mit euch genießen durften, aber auch natürlich den Weg und die Möglichkeit für uns, als auch für die Zuhörer bekommen und gegeben haben, von so einer Sache zu erfahren, um sich überhaupt dann halt für einen guten Zweck mit seinem eigenen Affinitäten engagieren zu können. Ja und für die Zuhörer bleibt mir eigentlich nur noch, wenn ihr uns kennenlernen möchtet, wenn ihr wissen möchtet, wer wir sind, was wir sind, dann könnte das gerne persönlich aus unserer Region zumindest persönlich machen. Ihr könnt euch jetzt im Ende Februar am Anfang März auf der Fahrradessen treffen, besuchen. Wir sind vier Tage auf der Misse. Zwei Wochen spätig, glaub vom 15. bis 17. März sind wir auf der Cycling World in Böller Real in Düsseldorf. Da werde dir glaube ich auch wieder dabei sein, Andreas und Florian und vor Ort eure Gespräche führen. Da freuen wir uns auch schon darauf und natürlich auf unserer Homepage, Instagram, Facebook, da sind wir überall zu finden. Kontaktiert uns einfach, ihr bekommt alle Links, alle Kontaktdaten, um persönlich zu sprechen, möchte ich schaut, zu machen und wir hoffen, dass wir dieses Baby, was vor vor drei Jahren auf die Welt gebracht haben, dass wir das in unserer Region festigen können, dass wir mehr mit dir da gewinnen können, um einfach, vor allem auch hier vielleicht auch noch eine Message an die Firmen. Viele Firmen engagieren sich schon, hilft uns auch Team Rünkebuhr angerejert euch, mit uns zusammen für die Krebskranken, Kinder mit der deutschen Kinderkriebsstiftung. Und dann werden wir den Motoren von Leon. Alles Gute. Spendet, tschüss. Danke, tschüss. Tschüss. Tschüss. Tschüss.
Podcast Summary
Key Points:
Der Podcast "Rockstar TV" begrüßt die Gäste Bühlen und Leo vom Team Rünkebül, einem dänischen Radsport- und Wohltätigkeitsteam.
Das Team entstand 2002 aus einer Freundesgruppe, die die Tour de France in Paris sehen wollte, und wurde von ihrem Arbeitgeber gesponsert.
Nach der ersten Tour spendeten sie überschüssige 5.100 Euro an eine Kinderkrebsklinik in Odense, was zur Gründung des Teams als soziale Initiative führte.
Leo, ein neues Mitglied, erklärt, dass er durch einen Social-Media-Post auf das Team aufmerksam wurde und sich aufgrund der Kombination aus Sport und sozialem Engagement bewarb.
Das Team ist Teil einer großen Stiftung mit fast 2.800 Mitgliedern in Europa, die alle einheitliche Fahrräder (Bianchi) und Trikots nutzen.
Die Mitgliedschaft kostet im ersten Jahr etwa 3.000 Euro, beinhaltet aber ein hochwertiges Fahrrad und Kleidung, deren Gegenwert deutlich höher ist.
Das Team plant, am internationalen Kinderkrebstag (1
Februar) mit der Deutschen Kinderkrebsstiftung zu werben und Spenden zu sammeln.
Summary:
In dieser Podcast-Episode stellen Andreas Steinicke und Florian Petzold die Gäste Bühlen und Leo vom Team Rünkebül vor, einem Radsportteam mit sozialem Hintergrund. Bühlen erläutert, dass das Team 2002 in Dänemark aus einer Freundesgruppe entstand, die die Tour de France in Paris sehen wollte. 100 Euro an eine Kinderkrebsklinik, was den Grundstein für ihre jährliche Wohltätigkeitsarbeit legte.
800 Mitgliedern in Europa, die alle mit einheitlichen Bianchi-Rädern und Trikots fahren. Leo, ein Neuzugang, berichtet, dass er durch einen Post auf das Team aufmerksam wurde und sich aufgrund der Kombination aus Sport und sozialem Engagement bewarb. 000 Euro, bietet aber einen hohen materiellen Gegenwert.
Das Team plant, am internationalen Kinderkrebstag Spenden zu sammeln und auf ihre Arbeit aufmerksam zu machen. Leo betont, dass der finanzielle Aufwand durch die unbezahlbaren Erlebnisse und die Gemeinschaft mehr als aufgewogen wird.
FAQs
Das Team Rünkebül ist ein Radsportteam, das 2002 aus einer Freundesgruppe in Dänemark entstand. Sie fuhren zur Tour de France nach Paris und spendeten die übrigen 5.100 Euro an eine Kinderkrebsklinik, was die Gründungsidee war.
Das Team kombiniert Radsport mit wohltätiger Arbeit und sammelt Spenden für schwer kranke Kinder, insbesondere durch die Unterstützung der deutschen Kinderkrebsstiftung.
Als Rider bezahlt man im ersten Jahr etwa 3.000 Euro, wofür man ein Bianchi-Rennrad (Wert ca. 4.756 Euro) und ein Kleidungspaket (Wert ca. 850 Euro) erhält. Die Mitgliedschaft beinhaltet auch die Teilnahme an der Tour nach Paris.
Alle Mitglieder fahren das Bianchi Infinito XE mit Ultegra-Schaltgruppe, Scheibenbremsen und kompletter Ausstattung wie Pedalen und Flaschenhaltern, das über einen Rahmenvertrag mit Bianchi zu einem reduzierten Preis erhältlich ist.
Die Tour de Paris ist eine einwöchige Radreise, die das Team jährlich unternimmt, um sich für ihre Leistungen zu belohnen und gleichzeitig Spenden für den guten Zweck zu sammeln.
Am 15. Februar, dem internationalen Kinderkrebstag, führt das Team besondere Aktionen wie Foto- und Videosessions mit der goldenen Schleife durch, um Aufmerksamkeit und Spenden für die Kinderkrebsstiftung zu generieren.
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