Portfolio Manager (Allianz Global Investors) über Karriere im Asset Management | Karriere Insider
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In dieser Podcast-Episode wird betont, dass fundierte Kenntnisse im Vermögensmanagement unerlässlich sind, da oberflächliches Wissen in Bewerbungsgesprächen schnell auffällt. Die Verantwortung für große Vermögen ist ernst, und Prozentangaben im Portfolio repräsentieren oft immense Geldbeträge, die den Beruf sinnstiftend machen. Der Gastgeber wirbt für seinen Podcast und das Coaching-Programm "PumpkinKarriers.com", das über 1.100 Studierende auf Karrieren in Investmentbanking, Consulting und Private Equity vorbereitet.
Sebastian Herz, Portfolio-Manager bei Allianz Global Investors, schildert seinen Werdegang: Nach dem BWL-Studium in Regensburg absolvierte er ein Gap Year mit drei Praktika im Portfolio-Management, gefolgt von einem Master in Finance & Informationsmanagement. Während des Studiums vertiefte er seine Faszination für Kapitalmärkte durch Lektüre über Investoren wie George Soros und schrieb eine Bachelorarbeit über Momentum-Strategien. Nach dem Master startete er bei Allianz Global Investors im Graduate-Programm, das Rotationen durch verschiedene Teams umfasste. Er ist nun hauptverantwortlich für vier Multi-Asset-Fonds, darunter die nachhaltigen "Better World Fonds". Aktives Asset Management unterscheidet sich von passiven Strategien durch eigene Anlageentscheidungen, die Performance oder Risikoreduzierung anstreben. Im Multi-Asset-Bereich trifft man globale Entscheidungen über Aktien, Anleihen und Rohstoffe. Die Hierarchie im Portfolio-Management ist flach, mit Titeln wie Associate, Portfolio-Manager und Director, wobei Teamarbeit im Vordergrund steht.
Wenn sich jemand im Vormenagement bewirbt und man dann im Interview abfragt so was ist denn deinen pläffertierte Investmentsteam, was sind deine Investmenterfahrungen, welche Anlage klasse, wenn es zu gehört attraktiv und dann würde man merken, dass der, diejenigen sich wenig damit beschäftigt hat. Ich würde schon sagen, dass ich immer noch gut schlafen kann, sonst sage ich jetzt mal Verantwortung für ein großes Vermögen. Es ist auch immer wichtig, sich das vor Augen zu führen. Also wir bieten und denken ja sehr viel in Prozent am Portfolio. Das heißt, wir bieten jetzt nicht über wie viele Millionen, jetzt in Aktien erlokiert sind und investiert sind, dann will Prozent das Portfolio. Darf man natürlich immer noch nicht vergessen, dass das sehr sehr viel Geld dahinter hängt. Und das letzten Endes, das da auch Sinn stiften für den Jobberspuren. 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Und war dir damals schon klar, dass die Aktienkurse, Portfolio-Management etc. später mal dein Ding werden wird? Ja, sehr gerne. Ich komme ursprünglich aus Regensburg. Eine wunderschönen Kleinstadt in Bayern. Also kann ich nur sehr empfehlen, vor allem im Sommer. Ich bin da auch zur Schule gegangen, hab der Abitur gemacht. Jährlicherweise, wie es so häufig ist, weiß man mit 17, 18, 19 noch nicht so 100% ich genau, in welcher Richtung es geht. Aber mein Bruder hat BVL studiert und auch im Essensthisch mit der Familie war der Börsund Wirtschaft häufig im Gesprächsthema. Also ich weiß zum Beispiel einmal haben uns dann überlegt, ob wir denn aus dem Stiegreif die 30 Daxkonzerte zusammen bekommen und dann habe ich mich nach dem Abitur. Ich glaube, mir hat esanzig 11. Da war das dann auch für das BVL-Studium in Regensburg entschieden. Okay, und das ging ganz normal dann drei Jahre Bachelor. Genau, drei Jahre Bachelor. Und so die Faszination für Kapitalmärkte und Börse ging dann währenddessen auch schon du os natürlich nicht. Nicht direkt im ersten Semester, aber je mehr Kurse man dann zu dem Thema gehört hat, dass du mehr hat mich dann die Faszination Kapitalmärkte erwischt. Hab dann auch so ab dem 3. Semester mehr Kurse zu dem Thema gehört, hab da auch alles mögliche verschlungen, was zu dem Thema gab, das heißt über George Soros gelesen, über Radalio gelesen. Genau, und so hat mich das dann so ein bisschen ergriffen. Hab dann auch meine Bachelorarbeit im Bereich Quantitativeranlage Strategien geschrieben. Und so ging es dann ganz los bei mir. Okay, hast du den Bachelor gemacht? Hast du in der Zeit auch schon irgendwie mal einen Praktbekum in dem Bereich gemacht? Was war das quasi rein akademisch theoretisch quasi, was du dir damals angehalten habt? Das war erstmal rein akademisch, würde ich sagen. Du sprichst und schreibst ja auch ab und zu über Gapiers, das heißt ich hab dann nach dem Bachelor so einen Gapier dran gehängt. Und hab da drei Praktiker gemacht, a drei Monate. Hast natürlich sehr gut. Und die sind ja genauso im Film. Genau, ich hab natürlich sehr clever gemacht und überhaupt nicht gestreut. Das ist alle drei Praktiker waren auch im Bereich Portfolio Management. Das erste Praktikum war bei der Ferdin der Manageselektion, wo man vor allem dann forse analysiert aktive Vorstatte, gehen sich anschaut, auch die Formennage einlebt. Und hab dann schon irgendwie gelernt, was ein guten Vor, eine gute Strategien, guten Formennage ausmacht. Das zweite Praktikum war dann bei der Union Investment, im Portfolio Management Aktien war auch unfassbar spannend. Da ging es vor allem um fundamentale Unternehmensanalyse, wo man auch sehr viel mit dem Management von Unternehmen spricht. Und dann im Anschluss hab ich noch Praktikum bei der DBS, im Multiaset Portfolio Management gemacht, in dem Bereich, wo ich jetzt auch bin. Aber hab's dann auch noch geschafft, an die neun Monate Praktikum, noch drei Monate wegpacken, und sie los da als eine Rand zu hängen. Also Gapier kann ich nur wäre, das ist noch empfehlen. Und dann klassisch, wie man so ein Gapier macht, danach ein Master angefangen? Genau, richtig. Vielleicht noch einen Weiter, zum Thema Faszinationkapitalmärkte, während der Bachelor-Ezzettel, aber ja, die Bachelorarbeit habe ich schon im Bereich Anlage stattdiengefrieden. Ich habe dann währenddessen auch schon angefangen, bei der Social Trading-Plattform wie Gefolio. Die gibt's immer noch, so ein Paperportfolio anzulegen, wo man ein bisschen, sich schon in die Haut eines Vormenages einfühlen kann. Hab dann schon die Strategie meiner Bachelorarbeit nachvollzogen, dann auch Investierbar gemacht für Privatanleger und bin da dem Job schon so ein bisschen näher. Was war die Strategie? Also, was für Essets hast du investiert? Ja, es war ganz spannend. Also die Bachelorarbeit war über Momentum auf einzelne Aktien. Das habe ich gemacht. Dann hab ich dann noch kombiniert mit so einer Art in Westman-Geradsteuerung. Also im Prinzip war es auch ein Multiasettportfolio. Hab dann gesagt, okay, wenn es vielleicht ein bisschen das Kant an den Märkten wird, dann nimmt man ein bisschen Risikurstell-Statigie raus, nimmt ein bisschen Geld aus, Aktien raus und liegt das dann in Cash an. War auch eine sehr spannende Erfahrung. Okay, dann müssen wir nachher auf jeden Fall noch ein bisschen tiefer eintauchen, wie den so Strategien als Portfolio-Manage aussehen können, was dafür Unterschiede gibt, etc. Dann länden Sie aber nochmal quasi beim Akademischen, dann hast du ein Master gemacht, wo hast du dein Master absolviert? Den Master habe ich gemacht. Das war eine Kooperation von der Uni Augsburg, der technischen Uni München und der Uni Beiräut. Heißt feinens und Informatemenagement. Kann ich auch wärmstens empfehlen. Hat mir auch sehr viel Spaß gemacht. Ich glaube, da die Hauptpunkte sind wirklich, dass es eine sehr kleine Klassengröße war, zu sagen, also wer waren, um die 25 Studierenden, hatten deshalb auch eine sehr enge Betreuung von den Professoren, dann sehr enges Verhältnis. Gleichzeitig hat man aber auch Plaksespartner bei dem Studiengang, zum Beispiel die Allianz-Glurben-Westerns, wo ich jetzt eben aktuell arbeite. Das heißt, da wird man dann auch schon ein bisschen an die Plakses rausgeführt. Teil des Studiums war zum Beispiel auch eine Forschungsphase, den in Heuferge auch im Ausland absolviert wird. Und mitdem man sprechen, gehen dann die meisten Absolventen, würde ich jetzt mal sagen, entweder die Strategieberatung oder ins Portfolio-Management. Und durch diese Forschungsphase wird man ja an die Forschung rangeführt. Deshalb schon wir dann auch relativ viele Absolventen. Gut, dann schade die Beratung im Portfolio-Management. Ich bin das dann ja auch gemacht. Hab ich dann weitest gemacht, genau. Wo ging es nach dem Studium hin? Im Master habe ich dann noch mal weiter das Praktikum gemacht. Noch mal quasi im Portfolio-Management bei Risk-Club. Das ist eine Einheit von den Allianz-Glurben in West-Useln München. War dann noch mal im Bereich Quantitative Investment und Risikomanagement-Stategienthetik. Und dann das 5. Praktikum habe ich dann noch mal im sehr verwandener Reich gemacht. Das ist mal ein Krieg von da aus. Das ist ein bisschen Schreu klappt man auch und hat mich sehr auf einen Bereich fokussiert, weil mich das ebenso fasziniert hat. Da war ich im Realmanagement bei JP morgen. Und dann im Anschluss an das Masterstudium bin ich dann mit Gradual-Programm gestartet bei den Allianz-Glurben in West-Useln. Was ist Allianz-Glurben in West-Useln? Allianz-Glurben in West-Useln ist ein globaler, aktiver Asset Manager, der eben auch zur Allianz-Glurben zum Allianz-Konzern gehört. Es gibt so einen zweiten aktiven Asset Manager in der Allianz-Glurben, das Pymco und zusammen mit Pymco bildet dann die Allianz-Glurben West-Useln. Was bedeutet "Aktiver Asset Manager"? Ganz grob kann man den Bereich aufteilen, sei ich mal aktive und passive Strategien, passive Strategien bilden entsprechend überwiegend einen Index nach, werden weniger bis gar keine aktiver Investmententscheidungen getroffen. Im aktiven Asset Management versuchen wir schon wirklich unsere eigene Meinung über Märkte, über bestimmte Titel, dann in das Portfolio reinzubringen und versuchen, da dann eben auch vielleicht eine Art Performance zu generieren oder das Risiko zu reduzieren oder beispielsweise auch ein Nachhaltiger, das Portfolio aufzustellen. Also, wir müssen jetzt fürsteigen.
verschiedene Zielsetzungen. Also wenn ich mit mich hatte schon einige Podcast gemacht, mit Leuten aus dem Wordsmanagement, wo du dir auch mal in Praktikum gemacht hast und da fand ich recht einleuchten, dass die gesagt haben im Vergleich zu jetzt passiven Investing, dann privatlegig mein Geld, dann auch in ETFs an, haben die dann gesagt, wenn du sagst, bis irgendwie ein Unternehmer hast mal deine 5-4-80-Mion verkauft, dann geht es ja zum einen nicht nur darum, da jetzt einen soliden Return zu erwirtschaften, aber es geht auch sehr um das Thema Sicherheit, dass die Kohle nicht weg ist. Und dann geht es auch viel darum, so ein bisschen, dass in die Lebensplanung mit einzubinden, wo wirst du wann sein, wann brauchst du mal irgendwie Cash um irgendwie mal im Mobil jetzt zu kaufen, wann Graduated dein Kind dann brauchst du irgendwie dafür fürs Collegegeld und was weiß ich, also dass solche Sachen auch eingepaarnt werden müssen, die du jetzt wenn du einfach über 20, 30 Jahre in S&P 500 ETFs das Geld reingibst, das steuert dann vielleicht eine persönliche Plagen nicht ganz so ideal. Ist das quasi auch im asset management so ein Thema, weshalb man zu einem aktiven asset manager regelmäßig geht? Es ist eine sehr, sehr gute Frage, und im Prinzip sprichst du ja quasi schon ein bisschen auf das Thema aktiv, oder ist das passiv an, was natürlich auch ein häufig diskutiertes Thema ist. In meinem täglichen Job ist es quasi eher ein bisschen nachgelagert, das heißt wirklich die Finanzplanung und soll ich jetzt mal die Diskotoleranz, die Diskotragfähigkeit wird jetzt eher beim Finanzberater, abgefragt, beziehungsweise fragte Finanzberater, ist beim Kunden ab und empfiehlt dann passende, passende Produkte, das können dann aktive Aktienvors sein, es können aber auch multi asset Vors sein, jetzt dann eher in dem Bereich, wo ich bin, gemanetcht werde. Aber insgesamt würde ich sagen, gibt es einen Platz für Beides, es gibt einen Platz für aktive Strategien, es gibt einen Platz für Passive Strategien. Das heißt dieses Thema aktiv, also passiv, die Diskussion ist finde ich immer so ein bisschen aufgeladen. Also Hauptsache erst mal, dass man die Leute zum Investieren bringt, das ist erst mal das Wichtigste, dass das Geld jetzt nicht untätigt, untätigt liegt, sondern wirklich für einen arbeitet, und dann muss man eben schauen, was dann zum Anleger passt und dann den passende Strategie finden. Wer sind denn eure Anleger von WMVW, desto du das Geld? Ich bin hauptverantwortlicher Vormanager für vier multi asset Vors, das ist der Allwest-Active-In-West und dann nochmal die drei Better World Vors und der Better World Vormilie und diese Vors richten sich an private Anleger, das heißt ich bin auch im Bereich multi asset retail-Tätig. Vielleicht ich kann deinen in deinen Vornvestieren. Genau, du könntest zum Beispiel in die drei Better World Vors investieren oder dann eben auch wenn du mal die Allwest-Webzeit gehst und da deine Versicherung abschließt, dann könntet er auch ein Teil des Geldes in den Allwest-Active-In-West-Vomilie gehen. Okay, und das hast du jetzt aber noch nicht von Anfang an? Logischeweise gemacht, dann wird man nach und nach ran geführt, dass man dann auch so einen eigenen Vorselbstover ziehen und Steuern da auf. Genau, richtig. Also von der Vorn Tag eins, wir kommt mal da keine Portfolio-Verantwortung. Also ich habe jetzt zuerst das Grader-Programm gemacht, das ging damals noch zwei Jahre. Ist wie so ein Training-Programm oder? Genau, richtig. Also im Prinzip rotiert man dazwischen verschiedenen Teams. In und her eine Rotation kann zwischen ein bis fünf Monaten dauern und da lernt man das Unternehmen ein bisschen aus allen Perspektiven kennen. Was jetzt in dem Job glaube ich auch sehr, sehr viel Sinn gibt. Vor allem ist auch als multi asset portfolio-Manager, weil wir ja auch sehr, sehr eng mit unseren Aktien-Kollegen, mit unserem Fix denken-Kollegen zusammenarbeiten. Sie erholfig, wählen dann die Einzelaktionen in meinen Fonds dann Kollegen aus und dann gibt es natürlich Sinn, da mal rotiert zu haben, mit den Leuten gekrutscht zu haben und die Strategien ein bisschen besser verstanden zu haben. Man rotiert aber auch zum Beispiel jetzt bei den Vertriebs-Kollegen. Und ja, wie gesagt, man lernt das Ganze unternehmen kennen. Es hat sehr, sehr viele Vorteile, sowohl sozial, weil man sich natürlich auch dann wohler fühle im Unternehmen. Wenn man sich da gut auskennt, viele Kollegen kennengelernt hat. Aber fachlich gibt es wie gesagt auch sehr, sehr viel Sinn, dass man eben mal auch weiß, wie die Fix-Inkern-Kollegen einzelne Bonds selectieren. Vielleicht kann man so ein Ort wie Cos is Pimco, wie Cos is AGI. Es ist eine sehr gute Frage. Die Estet von Pimco weiß ich jetzt nicht auswendig. Aliens Global Investors ist zwischen 505-600 Milliarden assets an der Management, würde ich sagen, Pimco ist dann nochmal deutlich größer. Okay, und Sitz von Aliens Global Investors ist in Deutschland auch. Sitz ist in Deutschland, wobei ich da heraussteichen würde, und es finde ich auch wirklich sehr attraktiv. Das ist ein sehr global aufgestelltes Unternehmen. Ich meine, viele, viele asset-Manager sind global, sind dann in den großen Finanzzentren tätig. Wobei ich schon sagen würde, dass die AGI da ein bisschen Alleinstellungsmerkmal hat, weil die sogenannte Produktion des Portfolio Management auch in sehr vielen Einzelnen Städten ist. Und es kommt ein bisschen aus der Historie, dass es auf verschiedenen Potiten entstanden ist und dann Einzelnotiken zugekauft wurden in die Aliens Global Investors, und man dann des Portfolio Management in den entsprechenden Städten natürlich gehalten hat. Deswegen haben wir Portfolio Management in Frankfurt, in London, in verschiedenen Städten in Asia, aber auch sehr viel in Frankreich. Während andere viele angesexische asset-Manager, dann vielleicht Portfolio Management nur in New York und in London haben, und dann in anderen Städten sind ich jetzt mal eher vertiebstlastige aufgestellt sind. Und da hast du quasi dieses Training oder Graduate-Program durchlaufen. Und dann ist das Ziel, dass man danach weiß, in welchem Bereich man rein will. Und da dann auch die Firma sagt, ja da kommst du rein. Genau, damals war das Quiller-Program ein bisschen anders aufgestellt. Mittlerweile bewirbt man sich für eine fixe Position. Und dann ist dann auch, wo man am Ende hinkommt, nach den Rutationen. Damals war das ein bisschen anders aufgestellt, dass man dann quasi schauen musste, was interessiert einer meisten und gibt's da auch Bedarf. Ich habe mich dann für Multi-Este entschieden, und dann hat es auch Glück, dass da auch eine stelle, namentollen Team frei war. Multi-Este hat mich, wie gesagt damals, schon sehr, sehr stark interessiert. Die meisten meiner Praktiker waren auch in den Bereich. Und ich fand da immer sehr, sehr spannend, dass man Zugriff auf die gesamte Welt hat. Also wirklich auf Anlagen in den USA, in Asia, in den Schwellenländern, in Europa. Gleichzeitig natürlich auch zwischen den verschiedenen Anlageklassen entscheiden muss. Sowohl Aktien, Fixed-Inkerm, also Rentsenanlagen. Aber auch Rohstoffe. Und dann zu guter Letzt hat man noch Zugriff auf alle Instrumente. Das heißt, ich muss jetzt für unsere Forst dann auch häufig entscheiden. Nämlich jetzt für die Investment-Tese, für die Anlage, nämlichen Aktiven vor, nämlich ein ETF, nämlich vielleicht der Diwarte. Das fand ich sehr spannend. Und dann würde ich dementsprechend nach zwei Jahren Qualitäprogramm auch im Multi-Este-Potfolio-Management eingestiegen. Als, was ist für ein Rank? Was hat man wenn man da einsteigt? Es ist auch eine sehr gute Stage. Ich glaube es so schiert Portfolio-Krändenscher wird man dann, wenn man ein schnell hat. Aber dann trotzdem meistens noch keine direkte Portfolieverantwortung, sondern arbeit dann entsprechend mit Team mit. Wie sieht so eine Hierarchie-Struktur im Portfolio-Management aus? Also, gibt es da. Genau, also vielleicht kannst du das einmal erklären. So vielleicht auch basierend auf deinen aktuellen Positionen. Wer ist über dir, wer ist potenziell unter dir, wer ist neben dir, wie kann man es das vorstellen? Es gibt sogenannte Funktionale-Titel. Das heißt, man startet dann, wie gesagt, der Tiff-Fühl-Dynamische-Associer-Potfolio-Manager wird dann Portfolio-Manager. Und dann mit mehr so eine Seniorität, mehr Verantwortung wird man dann irgendwann Senior Portfolio-Manager. Und dann gibt es eben noch den zweiten Titel, wo ich jetzt als weiß President eingestuft bin. Und dann darüber kommt dann Director and Managing Director so, ist das ganz sehr aufgestellt. Wobei ich schon sagen würde, dass wir nicht so sehr in diesen Titeln denken, weil wir schon eine eher flache Hierarchie haben, um man das sehr, sehr enge im Team zusammenarbeitet. Und jeder für unterschiedliche, sag ich jetzt mal Wert-Jepfungskaptenschlitte zuständig ist. Also man kommt dann sehr, sehr schnell sehr viel fachliche Verantwortung. Und dann auch im Management der Form, haben wir auch einen sehr, sehr starken Teamansatz. Ich bin hauptsverantwortlich für vier, vier, vier verschiedene Multi-Sit-Fonds. Aber das ist auch dann wirklich eine Zusammenarbeit über das gesamte Haus hinweg. Also nicht nur über Multi-Sit-Fonds hinweg, sondern auch zu den Aktien-Kollegen, zu den Fix-Inkern-Kollegen hingehen. Und dann auch innerhalb des Multi-Sit-Team-Arbeiten, wir da auch sehr, sehr stark im Team zusammen, sodass wenn mal ein Kollege ausfällt, mal im Urlaub ist, dass man sich dann auch in den entsprechenden Fonds gut auskennt, da gut handeln kann, weiß warum welche Titel im Portfolio sind oder warum auch nicht. Okay. Und wie viele Leute sind dann in so, in deinem Team, z.B. Wir sind ein relativ kleines Team, das sind wir aktuell zu dazwischen, wir züffiert der vierte Kollege's aktuell in Elternzeit. Und da habe ich noch eine junge Kolleginnen und auch einen jungen Chef. Und da macht es auch wirklich Spaß, so eine jungen, dynamischen Team zu arbeiten. Okay. Und wie viel Fonds, vielleicht mal insgesamt, gibt es noch neben dir. Also du vorfalls jetzt diese drei oder vier. Wie viel gibt es insgesamt? Oh, das ist auch eine CSL-Gruppe. Also Gruppe gibt es eher 50.000. Also eher zu den 50.000 gehen. Okay, ich will jetzt aber jetzt nicht. Der was dann irgendwann schwierig werden sich in allen Fonds dann auch auszukennen, welche Strategie da verfolgt sind, welche Titel da enthalten sind. Ja, so unter 50. Okay. Und die Idee ist quasi, dass man nicht, warum macht man nicht einen?
Resen vor sozusagen, wo dann alle zusammen überlegen, was ist das beste? Warum macht man dann so viele verschiedene, die jeweils einen verschiedenen Fokus haben? Ich glaube, das kann man am besten mit den individuellen Kundenbedürfnissen erklären. Jeder Kunde hat einen unterschiedlichen Ansatz, hat unterschiedliche Präferenzen, will in unterschiedliche Titeln investieren, vielleicht eine andere Strategie verfolgen und da versuchen wir auf die individuellen Bedürfnisse einzugehen, und dann das passende Produkt zu erstellen. Wobei ich ja schon meinte, dass wir einen sehr starken Teamansatz verfolgen. Und es ist zumindest bei den Allianzglöben, das ist sehr ausgeprägt. Das weiß ich auch sehr zu schätzen. Es genieße ich auch sehr. Das wirklich der gesamte Multi-Sit-Bereich mit um die 80 Portfolio-Managers an einem Prozessarbeit. Wenn wir jetzt überdenken, dass das schon bei unserem Team eine große Anzahl in Forms gemanigt wird, gibt es schon der hinterliegende Philosophie, den die meisten oder fast alle Forms folgen. Das heißt, die Produkte ähnlen sich dann in bestimmten Charakteristiker schon. Und ehrlicherweise ist es auch ein bisschen so ein Punkt, was ich wahrscheinlich, wir haben Anfang so in dieser romantischen Vorstellung eines Formmanagers ein bisschen anders vorgestellt hätte. Also ich meinte ja so im Bachelor hat mich irgendwann die Faszination soll gerufen. Ich dachte mir, okay, Formmanager ist ja ein toller Job. Und man sitzt den ganzen Tag da und man ließ nachrichten und man macht sich Gedanken über die Welt und entscheidet dann selbst. Das dann doch ein bisschen anders und daily doing, weil die Welt ist komplex. Die Welt ist sehr sehr groß. Die Welt bewegt sich sehr sehr schnell. Das heißt, als einzelner Formmanager ein großes Produkt zu managen, finde ich wahrscheinlich sehr sehr schwierig. Deswegen haben wir eben so ein Ansatz, dass wir mit 80 Kollegen einen Prozess arbeiten. Da gibt es Experten für das Aktiensegment, da gibt es Experten für Rohstoffe. Da gibt es eine quantitative Anlage-Statigie, da gibt es eine fundamentale Anlage-Statigie. Und so packen wir dann die ganzen verschiedenen Wertschätfskettenschritte und Elemente in die einzelnen Produkte. Ich kann eben, also ich kann vielleicht noch ein bisschen tiefer reingehen. Also du hast quasi, kannst du sagen, wie viel Volumen deine Forts sozusagen haben. Wir nehmen jetzt einmal einen dieser Forts, sagen wir einfach, lass uns mal das Beispiel an einem dieser vier Forts machen. So welchen Welt so? Welche mal den Allwest-Ektel von Last? Der Allwest-Ektel von Last. Wie viel Geld ist da drin? 130 Millionen ungefähr? 130 Millionen. Okay, und das darfst du nicht überall reinden, wisst hier, wie du willst. Ich dürf das nicht sagen. Ich schifte jetzt alles. Ich glaube, es ist 130 Millionen für Euro, für 130 Millionen Euro deutsche Bank-Aktion. Ja. Weil ich glaube, die werden richtig abgehen. Das darfst du wahrscheinlich machen. Nee, das darf ich nicht machen. Also man hat da erst mal schon gewisse Anlage-Richtlinien. Die sind dann auch meistens in einem Prospekt, das festgeschrieben. Innerhalb welcher Bandbreit man sich dann eigentlich bewegen darf. Das heißt, wie viele Aktien darf der Fronten eigentlich haben, in Prozent vom Vorvermögen, für Rohstoffverdaffe, dann investieren, wie viele Heil-Anlagen darf ich denn drin haben. Das sind so erst mal die Groben Richtlinien. Und dann aber innerhalb dieser Richtlinien kann ich jetzt auch nicht, oder will ich auch nicht von einem Teil von anderen entscheiden, dass ich jetzt dann in diesen Große, dann zeige ich jetzt mal Umschichtung innerhalb des Vornals mach. Sondern da gibt es schon eine feste Anlage-Statige, die man so auch mit dem Kunden definiert hat. Und dieser Anlage-Statige, dieser Philosophie, diesem Prozess folg man dann auch. Du dürftest du zum Beispiel putz kaufen, sonst auch schorfen. Auch eine sehr gute Frage. Und wie gesagt, bearbeiten alle sehr, sehr eng zusammen. Da gibt es auch Experten, die sich sehr stark mit Optionsempfehlungen beschäftigen. Und wenn die Kollegen da aktuell eine bestimmte Options-Statige zum Beispiel putz spreads auf den amerikanischen Aktienmarkt gerade sehr attraktiv finden, vielleicht weil die implizite Volatilität relativ gering ist. Aber weil wir schon Risiken nach vorne gehen sehen, dann gibt es dann eine Optionsempfehlung. Und der wird dann folgen und dann eben auch diese Option in den Vorainkaufen. Okay, das heißt, es ist schon so, dass es quasi für jedes Thema so Experten gibt. Und die sagen dann, okay, wir hier bei Allianz-Glaube Investors haben uns kündig überlegt, dass es sinnvoll und dann guckt jeder Portfolio Manager, wie er in seiner subniche DMF-Fählung sozusagen umgesetzt bekommt. Das ist all im gleichen Strang ziehen. Perfekt beschrieben, genau. Okay. Zusammengefasst, genau. Was ist aber dann dein Verhandlungsspielraum? Also was oder Entscheidungsbereich? Wo kannst du sagen, ja ich mache das, statt dem? Hm. Und da kommen jetzt schon sehr sehr tief in den Anlageprozess, dass das vorzurein, wo sich vielleicht nur mit den Disclaimer bringen, dass ich keine Investbündetweiß gebe, keine Anlage, Empferungen. Aber im Prinzip verfolgen wir einen Continental-Ansatz. Das heißt, wir wollen fundamental investieren, wir wollen aber auch quantitativ investieren. Das heißt wir folgen zwei verschiedene Ansätze. Und das ist auch so ein bisschen Anlage, Philosophie und je nach Hause ein bisschen unterschiedlich. Es gibt Treuse, die setzen sehr sehr stark auf dem fundamentalen Ansatz. Es ist jetzt ein auf fundamentaler Analyser der Märkte, gibt es aber Häuser, die setzen sehr stark auf quantitative Arbeit, auf regelbasierte Investment-State gehen. Das heißt, wenn ein bestimmtes Signal anspringt, dann wird gekauft oder auch verkauft. Und wir vereinen im Prinzip beides, weil wir sagen, beides hat seine Stärken, beides hat seine Schwächen. Und in dem Sinne ist es auch eine gewisse Diversifikation. Also es ist auch ein Diesen Learning für mich. Und man sagt häufig, so vor sich hin, versteht es vielleicht gar nicht so wirklich. Beziehungsweise mir gings, wo ich junger war, so diversifikation ist ja Holy Free Lunch. Also man sagt, es gibt keinen Free Lunch am Kapitalmarkt, man verdient dann Dieter, indem man Risiko eingeht und Risiko das bezahlt wird. Aber diversifikation ist tatsächlich ein Free Lunch, weil man funktionierende Investments, aber auch Strategien kombinieren kann und so eine eben auch das Risiko, die Volatilität senken kann. Deswegen kombinieren wir dann eine quantitativen und ein fundamentalen Ansatz. Für den quantitativen Ansatz haben wir eine regelbasierte Strategie, die vereinfacht gesagt, eine Momentum-Statigie ist auch mit gewissen Minu-Version-Korrektaristik. Also wenn es dann zu stark ausgeplägt ist, würde das Signal dann auch noch unten gehen. Und dann haben wir noch den fundamentalen Ansatz, wo unser Fundamental-Malt-Easter-Investment-Kaunse-Meinungen abgibt. Aber dann eben auch Empfehlungen von spezialisierten cross-functionalen Teams bekommt. Das heißt zum Beispiel gibt es da die Aktienarbeitsgruppe, die sich mit den globalen Aktienmärkten beschäftigt und dann Empfehlungen abgibt, welche Anlageklassen, welche Aktienregionen gerade attraktiver sind. Und das wird dann dem Kkaunse als Empfehlung vorgegeben. Und dann letzten Endes kommen dann die Signale zu mir und dann geht es zu mir, dass ich das Portfolio richtig aufstelle, richtig optimiere, durch die Griebelnze, die richtigen Instrumenten ausweile. Kann so einen Beispiel machen für irgendwann da jetzt in den letzten halben Jahr oder so, wo dann irgendwie so ein irgendwas kam, eine Empfehlung oder wie auch immer oder irgendetwas Signal, wo wir dann gemerkt hast, okay. Ich muss jetzt auf jeden Fall in den nächsten Wochen irgendwas machen, um das umzusetzen. Ja, ja. Weil sie wie kannst du da konkret werden oder nicht? Ja, gut. Also im März April, also immer wenn es an den Märkten rupfiger wird, wird es bei uns auch ein bisschen, weil ich jetzt mal schneller, dass wir auch agieren müssen. Ich meine generell sind wir keine Day Traders, sondern Erlangflüst in Westruhen. Das heißt, da gibt es auch meine Woche, wo ich im Vor-Nich handel, weil wenn ich mich für ein Westband entscheide, dann ist es ja auch eine Langflüstigin. Westband entscheidung, wenn ich jetzt einen aktiven Vorauswähler, den ich rein kaufen will, dann will und muss ich dem auch ein bisschen Zeit geben, um das alles zu generieren. Nichtsdestotrotz, wenn dann viel an den Märkten passiert, wie es jetzt rund um März, so einer Pril war, um den Zeitungsmachandelskrieg. Da gibt es bei uns auch zahlreiche Diskussionen, wo wir überlegen müssen, wie stellen wir uns auf, was verändern wir an der Anlage, Krote, an der Aktienkote. Also mehr zu plundasch und spannende Zeit für euch, mal so. Und was wurde dir dann sozusagen gesagt so und was hast du dir dann noch mal angeschaut, um dich dann zu entscheiden, wie du diese Empfehlung umsetzt? Also das wird nochmal fest, so ein bisschen auf diesen Handlungsspielraum eingehen, was du dann am Ende auch so entscheiden kannst für so einen Vorfall. Ich würde sagen, die wichtigste Tätigkeit ist in die Tätigkeit in der Kostfunktion einer Arbeitsgruppe. Ausherst zu dem Zeitpunkt war ich in der Aktienarbeitsgruppe. Das heißt, da hatten wir zahlreiche Diskussionen, haben uns viele Daten angeschaut und überlegt, okay, welchen, welche Auswirkungen hat es jetzt auf die Weltwirtschaft und hat das dann dementsprechend auf die erwartet und entdieten. Und das würde ich sagen, ist dann auch der größte Impact, weil dann eben diese Handlungsempfehlungen auch, wenn sie so akzeptiert, wenn sie so umgesetzt werden, dann auch über viele Fonds implementiert werden. Ah, okay, das heißt, man, also am Ende ist das, wie Sie sie sich allein im Kämmenchen und bekommst die Empfehlung, du musst es irgendwie mehr US-Aktien kaufen und überlegst dir, welche du kaufst, dann das wird irgendwie gemeinsam mehr arbeiten und dann hat man es eigentlich von paar Leuten abgesägen, dann setzt man das um. So in die Richtung, genau die zartzäglich Implementierung der Signale ist dann ein Job von mir, was wir natürlich dann aber auch im Team machen. Man kann sich das nicht so vorstellen wie Michael Barry bei Big Short, wieder dann da irgendwie die ganze Zeit, Shorted, Shorted, Shorted, Shorted und das alles kommt ja alleine entscheidet. Das ist so, es ist bei euch nicht. - Ich sag mir natürlich nicht genau. - Okay, okay. Das wäre dann bei einem Hedgefonds so, aber dann auch nur bei einem. mit irgendwie einem Steinwester der Komplett der König ist sozusagen. Ja, also ich meine da gibt es wirklich sehr sehr verschiedene Ansätze, sehr verschiedene Strategien. Und das finde ich auch das spannende an der Branche und auch an dem Job. Also erst mal es gibt komplett unterschiedliche Ansätze. Ich meinte ja gar schon, es gibt quantitativen Strategien, es gibt fundamentalische Strategien. Und häufig kann man ex-ante, also vorher gar nicht genau sagen, welche denn jetzt wirklich besser ist. Also häufig gibt es da kein Dichtig und kein Fall. Da gibt es keinen Schwarz und kein Weiß. Wir haben leider auch keine Kristallkuh. Wir wissen leider auch nicht perfekt, was nächsten Monat passiert. Und dementsprechend gibt es auch verschiedene Strategien im Markt. Also ich meine die SZ-Management-Brosche an sich ist jetzt keine Branche, die zu Monopolen neigt, würde ich jetzt mal sagen. Im passiven Bereich, da zählt Größe, da zählt Skalierungen sehr sehr viel. Da gibt es vielleicht eher so ein paar oligopolisten. Aber jetzt im aktiven SZ-Management ist Platz für sehr viele verschiedene Häuser. Es gibt auch sehr sehr erfolgreichere Kleine der SZ-Manager. Ein Haus mit zwei Portfolio-Manager kann da auch sehr erfolgreich sein. Und wenn man jetzt zum Beispiel eine Entscheidung trifft, die sich im Nachgang als. Oder nicht so sinnvoll entscheid. Oder erscheinen lässt oder so. Hat das dann so Implikationen auch auf die Performance-Vergütung beispielsweise. Also ist es so wie Private Equity, dass es so ein Carey gibt oder sonst was in ihr habt irgendwie die. Du hast irgendwie pro fünf Jahre im Schnitt die und die Erwartungshaltung. Wenn du darüber was erwirtschaftst, dann kriegst du einen saftigen Anteil davon. Aber wenn es weniger wird, dann ist es ziemlich unrangige. Genau, richtig. Also es ist schon gerade relativ verzielt. Das heißt, es ist eigentlich meine Komplantation, meinen Bonus, dann entsprechend auch zum gewissen Grad abhängig davon, wie die Fonds performt. Das ist schon das Hauptziel des Vormanages, dann eine gute Performance abzuliefern. Das ist nicht immer ganz leicht, weil wir gesagt, wir wissen auch nicht jeden Monat, wo es hingeht. Und das ist ein bisschen das Leid des Vormanages, aber auch was den Job für dich ausmacht. Man kann die beste Analyse machen, die sich dann vielleicht auch als Richtig herausstellt und dann trotzdem aber keine gute Rendite erzielen. Das heißt, es ist schon eine gewisse Stochastik in den Bereich dabei. Wenn ich jetzt sagen würde ich 300% richtige Investmententscheidungen und jede Investmentide, die ich generell performt, dann super zu 100% würde ich ganz klar lügen. Also es ist schon gewisse Grad an Stochastik dabei, aber wie gesagt das macht auch den Job und den Dights des Jobs aus. Seit wann, wenn du schon den ersten Fonds? Ich würde sagen, seit so ein, einen halb Jahren, jetzt wenn du dich da seid, die Mind entwickelt. Ich würde sagen, dass die Performance schon zufrieden stellen ist. Also besser geht natürlich immer, muss man auch sagen, aber würde ich sagen, dass die Kunden schon zufrieden sein können. Okay, dann wäre das das beste Ton. Gibt es auch mal, also gut, aber dann overall ist es nicht so, dass die Kunden ihr ganzes Geld wobei sie stehen. Sie können sich ja auch entscheiden, alles nur in diesen Einfonds zu investieren. Aber der typische Kunde streut es dann auf mehrere Fonds. Wahrscheinlich. Ja, da gibt es drei, jetzt kommt jetzt verschiedene Ansätze. Wir bieten auch Strategien an, wo ich mich jetzt schon gut dabei fühlen würde zu sagen, da kann einen Kunde. Wenn es natürlich zu seiner Risikotrag-Wähigkeit, so diese Kutta-Ranz passt, kann da den Großteil seines Vermögenes investieren. Eben weiter vorn an sich schon so breit diversifiziert ist, über verschiedene Anlageklassen, über Investments, Diele, Überdegionen. Braucht der Kunde vielleicht gar kein zweites, gar kein dates Investment. Aber das ist sehr, sehr individuell, je nachdem um welchen Voraussich handelt. Und da haben wir immer auch eine breite Produktpalette. Bevor wir jetzt noch weiter in den Portfolio-Manager-Altag, etc. einen Tauchen würde ich noch mal kurz die Karrierestation oder noch mal kurz behandeln, weil du hast auch eine Zeit lang bei BCG. So ist das typisch und egal ob ja oder nein, wie kam es dazu? Auch sehr gute Frage. Ich würde sagen, wahrscheinlich tendenziell ein bisschen, ein bisschen untypisch. Und ich mein bis dahin, weil der Lebenslauf sehr stringent würde ich sagen, wie gesagt, 5 Klaktika, alle in Badeich Portfolio-Management sogar multi-Sit-Fokus. Habte nach dem Grad-Programm bei der ARGi eben auch ein sehr, sehr tolles Team bekommen, wo ich reinkonnte auch im Multi-Sit Portfolio-Management. Und dann dachte ich mir aber, okay, ich habe ja bisher meinem Leben quasi nur eine Sache gemacht für die ich für die Brenne. Dann dachte ich mir, okay, vielleicht wird mich in der anderen Bereich auch sehr interessieren. Ich hab's einfach nur nicht ausprobiert. Also ich hatte da ehrlicherweise schon noch eine Zeit lang sehr schlechtes gewissen, weil mir an nichts gefehlt hat. Das heißt, mir ging es gut, ich hatte einen spannenden Shop, ich wurde gefördert, ich wurde gefordert. Und trotzdem wollte ich aber noch mal was ganz was anderes ausprobieren. Da war mir auch klar, wenn ich noch mal in die Strategieberatung will, dann ist wahrscheinlich, in dem Alter besser als in 10 Jahren. Ein sehr geschätzter Kollege von mir hat es damals eine sehr frühe Mitlife-Crisis genannt. Aber ich wollte das für mich einfach ausprobieren. Okay, dann hast du ja einfach bei mir zugeben beworben. Genau, ich habe mich dann mit mir zugeben beworben. Auch hebe das ein bisschen schwenkt zu dem Masterstudy gegen 5. Also der zivile Absolventen gehen danach in die Beratung. Das heißt, ich hab dann auch jemanden, der das selber studiert hat, einfach mal angeschrieben hat, mit dem telefoniert. Die damals bei BCG gearbeitet hat. Das hat sich für mich alles sehr gut angehört, habe mich dann beworben. Und wird's auch auf jeden Fall jedes Mal wieder machen. Also ich glaube, man lernt da einfach sehr viel, man sieht sehr viel. Man bekommt sehr viel Handwerkszeug. Auch wenn ich dann natürlich nach zwei Jahren dann auch wieder gesagt habe, okay, ich. Also, ich bin wieder auf Zürich ins Portfolio Management. Aber hast du dann bei BCG auch so irgendwie financial services bereich irgendwie dann präeraten oder hast du durch die Querbet alles mögliche gemacht? Also ich bin erst mal es generell es eingestiegen. Mein erstes Projekt war dann auch in ein Kopplertfeinend. Das Industriebereich, würde ich sagen, war auch sehr, sehr spannend, wobei ich dann auch gemerkt habe, wirklich fühle mich in der Finanzwelt, wo es um Zahlangströme, um Kunden, um Forza, es gilt für mich ein bisschen wohler. War dann vor allem im Bereich Financial Services. War ich da Tätig, okay, hab da Banken beraten. Und ich meine auch, wenn man dann im Bereich Finanzen Tätig ist, ist natürlich auch schön, dann komplett verschiedene Bereiche, der Unternehmen zu sehen. Das heißt, ich hatte da auch Projekt im Bereich Nachhaltigkeit, wo es um die Kapitisierungspfade ging. Ich hatte Projekt im Bereich Risiko und Regulatorik. Hatte auch Projekte, die mir mit asset Management zu tun hatten. Also wirklich sehr, sehr spannende Projekte, eine sehr tolle Erfahrung, die ich nicht müssen wollen würde. Aber ich habe dann, ich habe dann am Wochenende trotzdem Radalio gelesen und dann mit einem Komplen, ehemaligen Kollegen an den Quantitativen Strategien gebastelt, dann dachte ich mir irgendwann, wenn ich so dafür brennen, wenn mich die Märkte nicht loslassen soll, vielleicht auch wieder zurück in die Branche gehen. Quantitative Strategien ist das, was man so als, wenn man sich so als Abiturien, so zum ersten mal ein bisschen mit Trading, etc., beschäftigt ist, was man so auch als Charttechnik so ein bisschen kennt, wenn das so die Linien zieht und dann so, okay, geht es so in diese Richtung oder hand einer Art von Quantitativer Strategie sein. In Prinzip quantitativ heißt erst mal, das ist regelgebundnis, dass man das da rein gibt und dann ein bisschen mit dem Fundamentalanalyse ist ja auch irgendwo mit Daten. Und daneben starten wirtschaft marktaten und so weiter oder genau, wobei ich da sagen würde, bei einer Fundamentalanalyse ist dann die letzte Entscheidung, kommt dann immer noch von Menschen, von den entsprechenden Portfolio Managen, die Daten in einer gewissen Art und Weise analysieren, einwerten und quasi eine Einschatzung treffen, was daraus folgt. Bei einer quantitativen Strategie, die Design, man erst mal, dann macht man auch relativ viel Backtests, und so schauen, wie hätte die Strategie denn performt. Und dann rast das mal, was der Strategie sozusagen ist. Genau, durch die Sächer. Ja, wobei man natürlich auch sagen muss, also ich glaube, schlechte Backtests hat die Welt fast nicht gesehen, weil wir die schlechten Backtests natürlich nicht veröffentlicht. Also da muss man natürlich schon auch auf Ruhrbust heitschauen. Wenn man einen Backtest quasi erstellt und dann ist er sehr, sehr starke Performance zieht, dann muss das nicht unbedingt immer heißen. Das ist dann auch live, in derselben Art und Weise gut performt. Was muss man dafür können, um so eine quantitative Strategie zu entwickeln? Also man muss so dafür Paisen und so weiter können, weil es es nicht notwendig irgendwelche Programmiersprache zu können, dann brach ich dann BVL-Struktion, sollte man da schon noch ein Besten irgendwie für SICK oder Mathematik studiert haben. Ja, auch eine sehr, sehr gute Frage. Also ich würde es fast so ein bisschen breiter uminterpretieren, so was für Skills helfen einem im Portfolio Management oder insbesondere auch im Multi-Set Portfolio Management. Und da würde ich sagen, der übergreifende Faktor ist Leidenschaft für die Märkte und Leidenschaft und Verständnis für Zahlen. Das kann man, glaube ich, mal für alle Portfolio Management Jobs und damit auch für alle Anlageklassen, so sagen. Warum Leidenschaft? Weil es ein bereiches der Tendenzehr wahrscheinlich weniger Tören over im Personal hat als andere Branche. Das heißt, es ist jetzt in Westman Bank, Jura Stadigie-Beratung. Ich glaube, ich fange viele Leute an und wissen schon, es machen sie für eine gewisse Zeit X, um da vielleicht das Handwerkzeug mitzubekommen, dann auch würden sie mir vielleicht etwas anderes machen wollen. Im Portfolio Management ist ein bisschen anders, da wechseln die Leute selten. Das heißt, das ist schon Job, den kann man dann gut und gerne 20, 30 Jahre lang machen. Und dafür ist dann auch diese Leidenschaft für den Job sehr wichtig und eben auch Verständnis für Zahlen, weil man hat permanent damit zu tun. Und dann ab da wird es aber komplett unterschiedlicher. Schiedlicher Job eines Aktienformmanages ist, würde ich jetzt
sagen 180 gerade anders als der Job eines Mischformanages. Also da findet sich wirklich für jede Interesse und auch für jedes Skills, das würde ich schon sagen, der richtige Bereich, der richtige Job. Und dann auch wenn man quasi in Multis der Reihen geht, gibt es auch ganz unterschiedliche Jobprofile. Und ich halt auch ganz gerne Vorträge für Studenten oder organisieren mit den Workshops und da bringt es immer gerne so eine Fußballanerlogie. Das ist jetzt bei uns im Multis jetzt schon so ist, dass man da eingesetzt wird, wo man am besten ist. Das heißt, ich meine mit dem FC Bayern München ist immer die Diskussion. Ein Kimmig spielt der besser als rechtsverteidiger oder besser als sechser und bei unserem Multis ist, dass man da eingesetzt, wo man am besten ist. Das heißt, wenn man gut programmieren kann, Peitner hat es durch angesprochen, dann programmiert man wahrscheinlich eher, macht mehr Quantitatives Research, baut an der Quantitativen Strategie. Wenn man jetzt seine Stärken in der fundamentalen Analyse hat, dann wird man bei der fundamentalen Strategie eingesetzt. Oh, du sagen sie in deinen Stärken? Was ist bei dir, dass was ich auch gut im Job macht? Ich würde sagen, dass ich wirklich die Kombination sehr interessant und sehr spannend finde. Also ich programmier auch ganz gerne im Peit, ich habe schon ein Fable für Quantitative-Anlage statt sich gehen. Ich glaube aber trotzdem, da glaube ich dann, das macht mir auch sehr, sehr Spaß, dass dann schon noch die Fundamentale eine Meinung eines Portfolio Manages schon sehr, sehr wichtig ist. Also ich will wirklich dieses Zusammenspiel aus Beid am sehr spannend, würde ich auch so als eine Stärke von mir bezeichnen. Was für unterschiedliche Arten von "Ested Manage" an gibt es? Also wenn wir vielleicht mal komplett raus zoomen, so zu sagen, wenn jetzt jemand sagt, "Hey, Aktien finde ich interessant." Also finde ich interessant. So, mit 15 habe ich schon immer die Wirtschaftsnachrichten angeschaut, hatten keinen Sack, das ist ein Portfolio gemacht, habe hier mega den Returner Wirtschaftschen mit meinem Taschengeld. Was für Möglichkeiten hat man so was für Arten von Unternehmen kann man gehen. Also wieder schon sagt es, man sieht, so das Interesse für Kapitalmärkte genauso los. Ich glaube die meisten Leute entdecken dann im Studium eigentlich Kapitalmärkte und eine wie sie ein paar Aktien fangen mit ein paar Investment, sie gar nicht auch es jetzt in einem Real Money Portfolio oder einem Paper Portfolio ist. Und dann geht es im Prinzip da da rauszufinden, ja für welche Anlageklasse man brennt, ob man jetzt Aktienanalyse sehr, sehr spannend findet oder ob man quasi eher top da und auf die gesamte Welt drauf schauen will, dann wäre man wahrscheinlich eher so richtig im Multi-Estedbereich. Und dann gibt es aber zahlreiche unterschiedliche Unternehmen, würde ich jetzt sagen. Also wie gesagt, das ist eine Branche, der es sehr erfolgreiche Unternehmen unterschiedlicher Größe gibt, das es gibt sehr erfolgreiche große aktive Manager, es gibt aber auch sehr erfolgreiche kleinere Unternehmen, sogenannte Puthiken, das ist schon mal so eine so eine Unterscheidung, wo man auch für sich rausfinden kann, will man eher einem größeren global tätigen Unternehmen arbeiten oder findet man spannender gemeinsam mit weniger Kollegen vielleicht in einer Stadt zu arbeiten. Bei was finde er und Artform der Nehmen hat man am wenigsten so Vorgaben, wo man rein investieren kann? Weiß ich kann nicht, ob man das so sagen kann. Also ich mein auch bei einem auch bei einem großen asset Manager gibt es dann auch wiederum vielleicht kleine der Teams, die in eigenen Westband Ansatz verfolgen und dementsprechend dann vielleicht bewusst nicht im ganzen Haus so eingebunden sind, damit die der eigene Meinung umsetzen können. Das ist nicht so, dass das jedes Team im großen aktiven asset Manager dann sage ich jetzt mal mit dem gesamten Haus zusammen arbeiten. Ich meine es gibt ja auch sogenannte multi-street hedge funds, die genau darauf aufbauen, dass sie sagen, sie nehmen sehr sehr viele, sage ich jetzt mal individuell hoffentlich erfolgreiche Strategien, also wenigen Portfolio-Manager und kombinieren das, das dann in einem sehr sehr großen Portfolio. Also solcher Ansätze gibt es auch, dass die, dass die Welt sehr sehr groß. Wenn man da wirklich zu den Top-Top-Top-Top-Leuten weltweit gehören möchte, ist es dann schon so, dass die Musik vor allem in New York oder in USA spielt oder ist das auch nochmal deutlich globaler aufgestellt irgendwie. Wenn ich jetzt irgendwie zum Beispiel an Investment Banking denke, da ist halt schon unterschied, ob wir in den USA oder in Deutschland irgendwie, weil es einfach da auch viel, da sind die großen Unternehmen, da sind die Börsen gegen die viel Krasser, da sind die Übernahmen viel krasser, da sind die Geld dafür krasser und so weiter und so fort. Das ist im asset Management irgendwie ähnlich oder es ist da egal, ja. Ich glaube es gibt schon so ein paar große Finanzzentren in der Welt, wo mehr Unternehmen tätig sind und dementsprechend ist dann auch mehr Unternehmen, mehr Jobs, mehr Möglichkeiten. Da würde ich jetzt zum Beispiel mal New York oder London herausgreifen. Gleichzeitig aber wie gesagt, gibt es in jedem Land vermutlich erfolgreiche asset-Manager, die dann hoffentlich dort dann auch Produktion, also Portfolio-Management haben. Also ich würde nicht sagen, dass man festgelegt oder fixiert auf ein paar wenige Städte ist, da gibt es schon breite Einsatzmöglichkeiten. Neben Praktik, woauf kann man noch 8 Uhr? Also zum Beispiel auch ein CFA gemacht, richtig? Genau, richtig. Wann hast du damit angefangen? Aber ich kann es auch einmal kurz erklären, was ist das hier mit den Levels und so weiter? Ja, sehr gerne. CFA ist ein Prinzipner, eine Weiterbildung im Finanzbereich, steht für Charterfinancial Analyst, gibt da drei Levels, es ist schon eigentlich jetzt mal relativ aufwendig, weil es eine sehr großen Rundumblick über die gesamte Branche, über die ganze Finanzwelt gibt. Also das Richtlinie sagt man immer so, da ist 300 Stunden lernen, schon Level, ganz grob. Ich habe damals direkt im Grad-Programm gestartet, weil es auch so eine Empfehlung ist, da früher mit zu starten und dann eben quasi nochmal alle Aspekte der Finanzwelt kennenzulernen. Und gibt natürlich auch den Vorteil, dass man noch so ein bisschen mehr, sag ich jetzt mal, lernen, Moros nach der Uni ist. Man ist es gewohnt, irgendwie am Wochenende viel in der Bibliothek zu setzen, da Bücher zu wälzen, deswegen habe ich dann auch direkt angefangen, genau drei Levels sind, kann ich auch sehr empfehlen, damit die Schuhe zeitig anzufangen. Und dann wann darf man sich da so hin, dass Link den Profil schreiben? Ja, da gibt es da noch mal spezielle Anforderungen, nur für bedrohste Erfahrungen, man braucht sich, ich habe die Anforderungen jetzt gar nicht genau, koppliger. Ich habe so drei Jahre im Vorjahr mit so was in den Oriellgenau. Gibt da wo unterschiedliche, interessante Weiterbildungsmöglichkeiten dazu, setz dich auch noch mal, dass ich habe zum Beispiel dann auch den Chartered Financial Data Scientist gemacht, wo es dann mehr am AI-Algerutmen und Datenverarbeitung ging, kann ich auch sehr empfehlen, weil wie gesagt, sag ich jetzt mal, Verständnis für Zahlen, die Anwendung von Algerutmen ist ja schon sehr, sehr wichtiges Thema im Portfolio Management. Noch vorne gehend wahrscheinlich auch mein Seinwichtigkeit gewinnen wird. Hast du denkst du, was wird der Gemein KI auf die Branche oder auf den Bereich für Auswirkungen haben? Ich vermute ähnlich wie den meisten Branchen sehr, sehr große Auswirkungen. Also gibt dir auch mal die Frage, ja, wird KI den menschlichen Formmanager ersetzen, da würde ich ganz klar sagen, nein, es ist ein Werkzeug und es hilft der Branche, wie in so vielen anderen Branchen auch und da würde ich immer so ein bisschen unterscheiden, kann man vielleicht im Back Office oder an Operations, Prozesse, Vereinfachen, Vereinheitlichen, schneller machen. Und dann anders als würde ich auch sagen, welchen Einfluss hat KI auf die Investmententscheidungen? Und da glaube ich, es ist ein sehr, sehr nützliches Werkzeug. Ich glaube, ob man jetzt die Algerutmen direkt auf Daten loslässt und damit wieder versucht, im gute Digel basierte Strategien zu entwickeln. Das ist das eine. Aber es hilft auch bei der fundamentalen Analyse, weil wie gesagt, im Multi-Assert hat man Zugriff auf die gesamte Welt, alle Anlageklassen, alle Regionen, alle Stile, man muss sehr, sehr viele Informationen verarbeiten. Also ich meinte schon, ich mache gerne Präsentationen, Bürkshops für Studenten und dann in dem Bürkshop machen wir auch in meinen gezielten Information overload. Das heißt, wir gehen in Studenten für eine Stunde bei Arbeitungszeiten, ein paar Hundert Seiten Material zu lesen und das kommt dem täglichen Job auch sehr nahe und in dieser Verarbeitung der Daten glaube ich würde uns KI sehr, sehr viel helfen. Wenn du jetzt überlegst, du arbeitest bei alleramst klopel- Investor, einen großen Hauswurses, du bist vielleicht bei einem kleinen Family-Office oder so und soll es da das Geld verwalten. Was sind so die Unterschiede? Also macht das, also natürlich hast du bei euch dann mehr Leute, die irgendwie empfehlung geben und so weiter und so fort. Auf der anderen Seite kann man sich natürlich heute das Detail durchs Internet, kann man sich auch in den Empfehlung irgendwie hohen, dass die Frage wie gut die sind, aber wenn angenommen du hättest da, gibt es wahrscheinlich auch irgendwelche Trust, the worthy, the person, newsletter und so weiter, wo man auch sagt da, vertraut man in Leuten oder sonst kriegt man vielleicht von irgendwelchen Banken auch so Empfehlung, macht es dann trotzdem Unterschied, wo man rein investieren kann, ob man es bei einer großen Firma ist, versus eine kleine, weil z.B. als Privatanleger, ich kann jetzt dann nicht, kann ich ja nicht in alles rein investieren wo auch so ein großer asset management zum Beispiel rein investieren könnte, aber hat das Unterschied oder was, was würdest du sagen, so werden so die Unterschiede zwischen so einem großen Haus und eher einer kleineren brand oder einem kleinen Family-Office oder oder wenn du eines Tages im Lotto gewinnst dein eigenes Geldverwaltes. Hier ist Lotto gewinnen, ein eigenes Geldverwaltes auch ein gutes Thema, das war auch so ein bisschen so mit ein Grund warum ich mich irgendwie dann auch wieder nach BCG für die Branche enttiden habe, weil ich mir auch dachte okay, wenn ich jetzt 100 Millionen Lotto verdienen oder gewinnen würde, was würde ich denn dann eigentlich machen und vorgegeben, okay, man muss den Job kündigen, was würde ich dann machen und dachte ich mir auch natürlich mehr Zeit mit Familienfreundlichkeiten verbringen, wahrscheinlich mehr Zeit für Sport nutzen, aber dann dachte ich mir auch wahrscheinlich würde ich mich dann schon darum kümmern, die 100 Millionen gut zu verwalten und gut zu [MUSIK]
Das war dann auch für mich so ein wichtiger Grund, wieder zurück in die Branche zu gehen. Das heißt, du gehst mit der ordentlichen Wahrscheinlichkeit davon aus, dass da eine so eine so eine Million im Natura gewinnt. Nee, es bringt schön wärs. Ich gehe mal erst mal nicht davon aus, aber es war für mich so ein schöner Gedanke, dass das, was man macht, einem auch wirklich Spaß macht, man dafür brennt. Zum Thema, was dann im Daily Dohing im Job anders wäre, bei einem kleineren Haus, Vermögensverwalt, das sage ich jetzt mal zum größeren Haus? Ich würde schon sagen, dass das Thema Arbeitsteilung wahrscheinlich der größte Faktor ist. Wie gesagt, wir sind um die 80-80-Vom-Manager-Multi-S-Bereich. Jeder hat seine Expertise im speziellen Bereich. Man hat Experten für alles, die man dann auch dazu befragen kann. Das heißt, wenn ich jetzt eine Meinung zum Thema Silberpreis brauche, dann könnte ich mich natürlich selbststundenlang einn diesen. Aber wir haben auch Experten für Rohstoffe. Dann gehe ich da kurz vor Bayern befragt, den Kollegen, was dann seine Meinung aktuell dazu ist. Es ersetzt natürlich nicht die eigene Analyse, aber es gibt einem schon mal einen sehr, sehr guten Startpunkt. Ich darf bei einem kleineren Haus, ist man dann natürlich mehr genererlich, muss ich dann selbst entsprechenden allen Bereichen gut auskennen. Hinsichtlich Anlage-Universum, also wir sind überwiegend in liekvieden Anlageklassen unterwegs, es ist dich vermute mal, dass die meisten Anlageklassen dann für einen kleineren, Vermögensverwalt der Family Office auch zugänglich wären. Außerdem fangen wir jetzt an über das Thema Private Marketszubrechen. Da gibt es natürlich schon einmal ein paar Unterschiede auf welche Anlageklassen man dazu. Wirst du hier es wieder auch ein? In der ist aktuell kein Bestandteil in den Fonds, die ich manager. Was für asset sind dann Bestandteil? Also in dieser Multi- asset-Strategy? Genau, also da würde ich sagen, wenn man wieder in den Allwest-Aktif-In-West als Beispiel rausnehmen, da bin ich investiert in Aktien, in Appline, Aktien weltweit, in Online, auch weltweit und dann noch in Rohstoffe. Das ist so die Grundstruktur des Fonds, sage ich jetzt mal, wie viel und wie es ist dann aufgeteilt. Also investierst du dann in Fonds, die in Aktien investieren oder in Investierstundeinseltitel? Genau, das ist dann eine nächste Stutt-Einsluntergehend. Das heißt, wie setz dich denn meine Aktienallocation, meine Fix-Inkernallocation denn eigentlich um? Und da habe ich im Prinzip immer die Wahl von verschiedenen, sage ich jetzt mal Implementierungsmöglichkeiten. Also ganz häufig geben wir dann eine gewisse Aktienallocation an die Kollegen aus dem Aktienbereich, mit denen wir eng zusammenarbeiten, wo die Strategie gut kennen, sehr attraktiv finden und dann wählen die Kollegen aus dem Aktienbereich die einzelnen Aktien aus. Das wäre zum Beispiel eine Implementierung möglich. Und weil du ja auch schon meintest, das sind die Unterschiede verschiedene Häuser. Gewisse, Multi-Asset, Teams, Wählen dann auch noch mal die einzelnen Aktien selber aus. Das haben wir bei uns anders gelöst, dass wir sagen, okay, wir sind schon beschäftigt genug, uns mit allen Anlagen klassen auseinanderzusetzen, zu setzen mit allen Regionen, die Auswahl der einzelnen Aktien geben, wieder an die spezialisierten Nachbarn Teams und Kollegen. Aber das ist die erste Implementierungsmöglichkeit Aktienselektion direkt von den Kollegen. Ich kann aber auch einen aktiven Vorwählen, der kann sowohl aus unserem Haus rausgemanaged werden. Aber meistens haben wir auch so eine sogenannte Open Architecture, dass wir auch gute aktive Fonds von anderen Häuser. Da muss aber auch jährigen Portfolio-Minage auch noch mal bezahlen sozusagen. Genau, durch ja, aber unser Punkt nachdem wir entscheiden, ist immer die erwartete Rendite nach Kosten. Das ist, wenn wir sagen, okay, der aktive Vor, der rechtfertigt seine Kosten, der erwartete Rendite nach Kosten ist für uns sehr attraktiv, dann wird er auch von uns allokiert. ETFs können wir natürlich auch auswählen. Das heißt, ein Innenmarkt, wo jetzt vielleicht, wo ich vielleicht nicht so ein anlangen Anlage, wo die Zon-Tab, wo ich vielleicht nur für ein paar Monate investiert sein will, oder wo ich jetzt eigentlich mal weniger anders an das Alfa-Glaube, weil der Markt sehr sehr effizient ist, oder ich kenn vielleicht auch da gar keinen guten Aktiven Vormanager, würde ich vielleicht einen ETF nehmen, oder vielleicht auch im Futures, und wird das dann so abbilden. Also man hat wirklich Zugilfabverschiedene, Art und Weisen. Können bei Rohstoffen, jetzt hat der Rausgleich. Genau, ja, kann man so transferieren. Wie ist da bei dem, bevor gerade grob die Verteilung? Da sind wir relativ konstruktiv auf Aktien an. So eine neue Tareilengewichtung, sind wir um die 85 Prozent Aktien. Und da wir aktuell eine relativ konstruktive Meinung auf globaler Aktienmärkte haben, haben wir dann ein bisschen mehr, ist die 85 Prozent. Und so grob wie viele Aktien sind dann da drin. Also wenn du jetzt sagen mal zusammenrechnen, dass die Forse und die Einzeltitel sind, das dann irgendwie nur 10 Stück, um Alfa zu reinzuholen, oder sind das dann eher 1000, weil ihr sagt, wir müssen schon gut diversifahren und so sehr jagen wie dem Alfa auch nicht hinterher. Genau, wie du sagst. Also das heißt, das ist so sehr jagen wie dem Alfa nicht hinterher. Ich würde eher sagen, wir wollen die diversifiziell sein. Okay. Also Sieben auf nochmal sicher, irgendwie free lunch. Ja, das ist schön, wenn man zwei Aktien als Beispiel, zwei Aktien, die selbe erwartet ja dann die, vielleicht haben die auch das selbe Risiko, und sagen, Volatilität, aber sind nicht perfekt miteinander kurdelliert. Dann kann ich die beiden zu einem Portfolie zusammenfügen, habe die selbe erwartet ja dann die, muss da keine Abstriche machen, habe aber weniger Volatilität. Also die Versubigation ist mal eine wichtige Sache. Sagst du erstmal gar nichts über das Renditepotenzial aus, würde ich sagen? Ja, jetzt in diesem Vorbeispiel wahrscheinlich, würde ich jetzt mal sagen, wir 30 bis 50 verschiedene Zahlen im Sinne von Fonds und Futures, etc., aber da muss man ja auch sagen, in den einzelnen Fonds sind ja auch sehr viele Titel wieder versteckt. Genau, also jetzt in einem Aktienvor, den ich die nicht allokiert habe, sind da um die 200 bis 300 einzelne Aktien enthalten. Mhm. Okay. Und das ist dann so eine Sache, das Schiff, das du wie oft dann um, also noch einmal irgendwie am einem Quartal so eine Strategie und sitzt hier das zusammen und wenn jetzt eigentlich nichts groß passiert, würde mir sagen, für den Investieren Langenfrister, kannst du eigentlich ein paar Wochen lang die Füße hoch, irgendwie ein paar Podcast aufnehmen, jetzt hat da drauf bei Uni-Fortrag gehalten oder muss man da schön wie gegen jeden Tag hier schiften, da schiften, etc. Aber wir sind, das ist auch ein sehr, sehr gutes Thema. Also ich meine wir sind natürlich sehr, sehr nah am Frontrand. Das heißt, mein typischer Tag ist ablauf, es ist ein App auf dem Händienst für uns, ja, natürlich, das ist ja gerade kürkert. Ja, klar. Also, man muss schon wissen, was passiert. Und wenn ich in der Füße berohke, dann schaue ich mir erst mal die Fonds an, passt die Kasse, passt die Aktienquote, muss ich investieren, muss ich was verkaufen, hat sich irgendwas getan. Das ist schon erst mal das erste Tutu, das ist sehr wichtig. Aber das heißt nicht unbedingt, dass ich damals machen muss. Also wenn im Vor alles passt, dann kann es auch sein, dass ich dann in restlichen Tag mit Dreswärts verbringe. Aber generell müssen wir natürlich schon jeden Tag schauen, ob Anpassungen notwendig sind. Weil ich habe ja schon so ein bisschen erwähnt, dass wir verschiedene Strategien anwenden. Wir haben auch weitere Quantitativeanlage Strategien und wenn da dann das Signal über den Tag hinweg kommt, dann muss ich natürlich auch agieren und dann das Signal entsprechend im Vorumsetzen und dann vielleicht Futures auf dem gewissen Index dann in den Vorreinkaufen. Aber Long Story Short, wir sind nah dran, wir schauen jeden Tag drauf, aber wir müssen nicht unbedingt jeden Tag handeln. Ist es dann wichtig, dass man da auch so eine Stressresistenz oder so hat? Also ist das etwas, worauf ja auch wertlich bei Portfolio Manager, das die jetzt nicht. Naja, mal sagt irgendwie, der US-Präsident irgendwas und dann geht das irgendwie runter. Und ich mein, kann es jetzt nichts dafür oder so. Aber dann nix der auch so schützt, das muss ich jetzt machen, das muss ich jetzt machen. Ich hause, bleibe ich drin, was mache ich. Also ist das so eine mentale Belastung auch ein bisschen? Oder spürst du das nicht? Also ich würde schon sagen, dass ich das ich immer noch gut schlafen kann, sonst zeige ich jetzt mal Verantwortung für ein großes Vermögen. Und das ist auch immer wichtig, sich das vor Augen zu führen. Also wir werden jeden und denken ja sehr viel in, sag ich es mal, Prozent am Portfolio. Das heißt, wir werden jetzt nicht über wie viele Millionen jetzt in Aktien allokiert sind und investiert sind, wie Prozent das Portfolio sind. Darf man natürlich immer noch nicht vergessen, dass das sehr viel Geld dahinter hängt. Und das letzten Endes, das dann auch sind stiften für den Job, ist würde ich sagen, dass dann letzten Endes es Sparte von private Personen dran hängt und dann ob wir einen guten oder schlechten Job macht, Auswirkungen hat auf, wie der Ruhe stand, denn dann zu leben ist, das ist sehr sehr wichtig. Dennoch haben wir ja sehr robustes Framework. Im Sinne von wir haben sehr erfolgreicher Anlagestädigien, seit langem erprobt. Wir haben dann sehr stringent ein Prozess an dem man sich halten kann. Und da kann man sich schon darauf verlassen und das hilft einem selbst, dann natürlich auch. Nichtsdestotrotz, wenn Sie jetzt einen merken, so, sag ich jetzt mal, turbulent ist wie März April, denkt man natürlich schon sehr viel darüber nach. Das kutiert sehr viel darüber, was jetzt die richtige Allokation ist. Also ich würde sagen, es ist ein bisschen phasenweise. Und kommt dann schon irgendwie auf die Markphase an, wie turbulent gerade es ist. Mhm. Aber ja, man muss man schon immer wissen, was in der Welt passieren. Das macht auch ein bisschen den Job wieder aus. Das heißt, wenn ich um 20 Uhr im All die Tage schraue, dann gehört es auch zu meinem Job, weil ich ja wissen muss, was in der Welt passieren und übernachten muss, was hat es für Implikationen? Aber kein Verstehung ist so richtig, dass deine Aufgabe und wie du auch so über den Westen, uns ist es daran nachdenklich, jetzt weniger ist, okay, hier, der und der deutsche M-Dax-Konzern, ich rappt, da ist der neue CFO, eine neue CFO, ich glaube, die wir eine richtig kreative Technologie entwickeln, dann analysieren sie die,
die bis ins kleine Detail überlegst, ob da richtig dekreinge ist. Sondern dass eher so ist so, du guckst dir immer die ganze Welt an. Hast so ein grobes Feeling dafür, okay, wo schifftet die Stimmung hin? Und mache jetzt ein bisschen mehr in Rohstoffe, ein bisschen mehr in Aktien. Und falls mehr in Aktien grob mache ich mir jetzt mehr Entwicklungsländer, mache ich jetzt mehr US-Tech, gehe ich ein bisschen raus aus US-Tech, so eher in die Richtung. - Ja, so will ich so, okay. - Verschreiben Sie richtig. - Jetzt schon genau aus. - Okay. Also sehr eine sehr globale, overall sehende Brille. Und jetzt weniger, okay, ich versuche jetzt hier mit einer Firma, plus 30 Prozent zu machen, mit einem geilen Investor. - Ja, genau. - In den einzelnen Titelselektionen, wie gesagt, die überlassen wir den Experten, den anderen Zenfone-Manager. Für uns geht es eher darum, wie allokieren wir das Vermögen, auf welche Anlage klasse. Vielleicht doch um welches Stil, also es ist schon eine Entscheidung für uns, ob wir gerade Wachstumstitel attraktiver finden oder vielleicht unterbewertet der Belle-Jetitel. Dann vielleicht mehr Vermögen in diesen Anlagestil investieren. Nichts desto trotz, ich habe ja gemeint, dass ich auch in der Aktienarbeitsgruppe tätig war. Unterdehle man natürlich über einzelne Titel auch. Also ich meine, man kann globale Aktien nicht analysieren und einschätzen, ohne zu wissen, wann Nvidia reportet und wie Nvidia reportet und was das so die Erwartungen sind. Das hat natürlich auch Einfluss. Aber ändert sich dann auch je nach Marktlage. Ich meine, jetzt aktuell reden und diskutieren, analysieren wir sehr viel, die sogenannten Magnufus-N7, die großen US-Technologieunternehmen, rund um Nvidia, Microsoft, etc. Wer dann Covid hat, man sich mit ganz, ganz anderen Dingen beschäftigt. Und das führt dann auch zu einem abwechslungsreichen Job, würde ich sagen. Ich meine, sie vorher auch im Job kann man dann gut und gerne 20, 30 Jahre verbringen. Der Job ändert sich aber trotzdem, weil man sich eben mit vielen unterschiedlichen Sachen beschäftigt. Je nachdem, auf was die Welt gerade schaut, was die Märkte überwiegend bewegt. Hatte es ja auch mal eine Rotation im Sales, als du damals dieses Grad-Rate-Prokern gemacht hast? Genau, ja, da habe ich auch eine rotationen Macht und war mir auch hauptsächlich. Und im Sales ist dann der Job zu andenden, situational, investoren zu gehen und die dazu zu bringen, in AGE-Force zu investieren. So wird es nicht unbedingt formulieren, aber ja, also ich meine, der Job ist natürlich schon gute Kundenbeziehungen zu pflegen, in Kunden zu verstehen, zu wissen, was der Kunde braucht und dann auch zu schauen, was ist das passende Produkt aus unserer Produktpolette für den Kunden? Nichts überlegen, okay, welche. Welche Forms passend dafür, aber dann auch im Nachgang anzuschauen, okay, welche Analysen braucht, dann wie kann man ihm, wie kann man ihm dann am besten helfen? Aber es ist auch nach wie vor ein großer Teil meines Jobs als Forman-Encher, würde ich sagen, den Kunden Kontakt zu pflegen. Also, eigentlich habe ich mir schon ein bisschen von BCG erhalten, also ich freue mich immer, wenn der Vertrieb bei mir anfragt, euch den Zeit für eine Kundenveranstaltung hat, dass ich dann eben auch dann direkt zu den Kunden sprechen kann, weil das eben dann auch wichtig ist, wirklich dann die individuellen Bedeufe, das dann auch zu verstehen, wenn wir den ganzen Tag auf Zahlen schaut, am Bildschirm hilft es auch mal wieder rauszukommen. Ich hatte hier schon regelmäßig Personen zu Gast, die ihre eigene Unternehmensberatung oder M&A-Beratung gekündet haben. Das ist ja super niedrig schwellig, das ist nicht reguliert oder sonst was. Auch der ein oder andere, der sein eigenem Pride-Equity-Vorauf gemacht hat, auch das ist so, je nachdem, wie man es anstellt, auch jetzt nicht vollkommen reguliert, wie es es im Portfolio Management, könntest du jetzt hingehen, wenn du sagst, okay, du kennst irgendwie aus dem Familienetzwerk oder sonst was, Netzwerk erweiterte Umkreisen, paar Leute, die würden dir fünf Leute, die wir jeweils fünf Millionen geben würden. Und dann kriegst du vielleicht noch ein paar anderen auch noch fünf Millionen, hätte es irgendwie 60 Millionen, die die trusten würden. Können du es theoretisch nicht, ob du es will, aber könnte man das theoretisch dann sich da auch recht unkompliziert selbstchen nicht machen, oder ist man dann direkt keine Ahnung barfinn, auch reguliert oder sonst was und muss dann erst mal irgendwie erst mal ein richtiges Set-up um sich rumbau und rechtliche Struktur. Sowohl also auch ich würde sagen, beides. Also ich glaube mit den 60 Millionen hat das so glaube ich angesprochen, ich glaube damit könnte man schon mal starten. Ist das so eine Schwellle oder was würdest du sagen, was ist so eine? Ja, vielleicht sogar ein bisschen niedriger. Kommt natürlich ein bisschen auf an, welche Kosten man dann auch hat. Also wie gesagt, der Bereich ist sehr, sehr stark reguliert. Da gibt es ja sehr viele Anforderungen, die man erfüllen muss. Ist ja auch wichtig, das Vermögen der Investoren zu schützen. Und dann starkes rechtliches Framework zu haben. Nichtsdestotrotz gibt es ja viele Unternehmen, die einem hell von dann viele Wertschöpfungskatenschütter abnehmen. Das will man jetzt, wenn man jetzt sag jetzt mal im Fundraising von Family and Friends 60 Millionen bekommen würde, könnte man damit dann schon mal starten, vermutlich. Genau. Und ja, das macht dann auch wieder den reizter Branche eben aus. Dass man auch erfolgreich sein kann, wenn man nicht das größte Unternehmen ist. Also es gibt auch sehr erfolgreiche, kleinere Investmentbutiken. Was sind Sachen, wo du sagst, jemand der Karriere machen, jemand der Karriere in dem Bereich machen möchte? Davor soll dir so ein bisschen aufpassen. Jetzt da irgendwie so Red Flags, die vielleicht Leute, die sie nicht ganz so viel Gedanken gemacht haben, dann hin und wieder mal machen, sei es, was Praktiker angeht, wo du sagst, das kommt eher net so gut an oder irgendwelche komischen Sachen, die die Leute sich auf dem Lebenslauf schreiben oder sonst was gibt es da irgendwie Sachen. Würde ich sagen, wie kann man sich's verbauen, da an Einstieg zu schaffen? Das ist eine sehr gute Frage. Ich glaube, richtig, ja, Red Flags im Lebenslauf, würd ich sagen, gibt es erst mal Kreine. Hab ich noch noch jetzt bisher keine Gesiehen oder ist mir nicht aufgefallen? Ich würde es eher auf die positiven Dinge um Münzen. Wie gesagt, man braucht eine Leidenschaft für die Kapitalmärkte. Das heißt, wenn sich jetzt jemand im Vormenagement bewirbt, und man dann im Interview abfragt so, was ist denn deinen pläffertierte Investmentstil, was sind deine Investmenterfahrungen? Welche Anlageklasse findest du gerade attraktiv? Und dann würde man merken, dass der, die weniger sich wenig damit beschäftigt hat. Wer es wahrscheinlich jetzt keine kalibatzeugen Argument, die Personen einzustellen, wie gesagt, die das Interesse für die Kapitalmärkte ist schon sehr, sehr wichtig. Und das kann man sagen, durch Praktiker, durch Engagement, irgendwelche rennischen Initiativen, kann man es auch durch eigene Investment. Ist das glaubhaft, wenn man so ein Screenshot von irgendeinem Paperportfolio mit schickt? Weil da denke ich mir, du kannst seit 30 Portfolios gleichzeitig parallel laufen lassen, bei allem hast du dann so 100% Return. Und also ich empfehle, dass den Leuten meistens eher nicht so, man kann das irgendwie in dem Nebensatz erwähnen. Aber ich finde, wenn die ganze Bewerbung, um deinen Return von teilweise abstruse Returns rumgebastelt ist, dann ich finde das immer so ein bisschen so, also ich finde das unglaublich, wenn du mich mal deine Meinung interessierst. Wenn da jemand sagt, er hat jetzt irgendwie PA +100% Returnerwirtschaftet und baut darauf so ein Gesamt-Pitch irgendwie auf. Das wäre ein Erwärtfläch. Genau, das ist so, das ist gut, dann gilt meine Empfehlung mir mich weiter. Das wäre jetzt nicht gut gewesen, wenn du gesagt hast, das steht drauf. Weil da denke ich mir, dass selbst wenn das halt wirklich der Fall ist, du hast ein paar Lacky-Kripto-Investments gemacht oder wie auch immer, so investieren halt die richtigen asset-Manager nicht. Selbst wenn du wirklich der nächste Warren Buffett bist oder so, dann ist das so unglaublich, weil du kannst ja auch 10 Portfolios gleichzeitig haben laufen lassen, selbst nachweisen kannst, so ne? Stimm ich da komplett zu. Alles richtig. Ich glaube, ich kam auf die Rendite-Zahl, auf den Dread-Hörn, in dem Fall würd ich jetzt zum Beispiel gar nicht achten. Ich fände es eher schön, wenn der Bewerber, die Bewerber, dann sich mit Märkten beschäftigt, da investiert. Das kann auch in dem Paper Portfolio sein. Bei mir, zum Beispiel, ich hatte ja gemeint, dass ich bei Wikifolio aktiv war. Ich glaube, das ist schon aussagekräftig genug. Wenn jemand sich jetzt mit einem hohen Dread-Hörn brusten würde, der jetzt vielleicht sogar, sage ich jetzt mal, und der Liste schroh ist, finde ich das jetzt eher negativ, weil, wie gesagt, man muss auch sehr sehr haben, weil es ja Bodenständigen in Bereich sein. Das heißt, 100% Erfolgsquote wird es einfach nicht geben. Wenn jemand sich mit 100% Erfolgsquote bei erfolgreichen Trades brustet, dann würde ich sagen, okay, ja, so entweder, entweder beschönigt, man die Idealitäten ein bisschen, oder man hat vielleicht auch die Welt, das Business gar nicht so wirklich verstanden, eben weil niemand auf der Welt einer Kristallkugel besitzen kann. Wie sind gerade so diese Quant-Fans aus den USA? Ist es immer noch so, dass die alle krassesten Returns erwirtschaften? Oder kann man das gar nicht so sagen? Weil die Weile lang war, das ist ja so irgendwie, die Mathematik, Earth, take over, Walls, Ill, etc. Ja, das bewegt sich natürlich auch ein bisschen in welches Statik, die die auch so gut funktioniert, in der Hälzmarkt-Fasen, wo granditative Statik gehen, sehr gut funktioniert, da gibt es eine Mark. Woran liegt das dann, woran liegt das, wenn die nicht mehr funktionieren? Ich würde sagen, das ist wieder das Thema Bodenständigkeit. Ich glaube, es gibt einfach keine Investmentstrategie, die immer in jeder Zeit super gut performen kann. Das heißt, jeder Investmentstrategie hat auch mal eine Schwächephase, und das muss man der Investmentstrategie dann auch zugestehen, würde ich sagen. Also da wird man einen Bodenstände, in einem Idealfall kombiniert, man dann eben für viele verschiedene, langfristige, erfolgreiche Strategien, die sich gegenseitig diversifizieren. Und wenn da mal eine Strategie bestand, vielleicht eine Schwächephase hat, nicht perfekt performen,
dann täten da vielleicht gerade andere Anlagestaltigin in den Vordergrund. Und zu dem Thema Treffer Quote, ich hatte ja vorhin schon mal eine Fußballanerlogie gebracht, dazu passen vielleicht noch mal eine Analogie aus dem Tennis. Da hat der Roger Fiel, der weiter rote Router raus. Ja genau, ich weiß nicht, ob die Zahlen perfekt zusammenbekommen, aber ich glaube, die Anzahl der gewonnenen Punkte war überraschend 53% der Paragraphen. Ja genau, in der Nacht. Ja, es ist ausreichend genug, um damit über 80% der Match. Ich glaube, die meisten Leute, die auch selber dann mal anfangen, ihr Geld zu investieren, wenn man jetzt noch nicht mit so viel Geld startet, da will man natürlich 30, 40% der Wirtschaften jedes Jahr. Und dann hast du natürlich dann das Problem, dass jetzt natürlich, wenn man dann zu so einem super professionell aufgestellt, diversifiziertender Haus für euch geht. Das man natürlich unwahrscheinlich sein Geld anlegen kann für 30, 40% plus, weil es könnte sein, dass irgendwie du mit deinem, mit ein paar Entscheidungen, wenn du nur die getroffen hast, das heißt, ihr besitzt sich kurz einen Plus gemacht hätte das, aber nachdem du dir als Streust sinkt, das dann ja, ja, tendenziell wieder, aber dadurch hast du halt eine recht hohe Sicherheit und ich glaube, was willst du sagen, so die absüten Wall Street Shooting Stars, sondern die sind natürlich sehr schlau, aber können wir das auch sein, dass die halt einfach mehrmals hintereinander halt einfach auch Glück hatten und es irgendwie in dem Parallel-Universum, die genauso gab und die dann nicht erfolgreich gewesen sind. Du musst ja wirklich irgendwie zehn, 15 Jahre am Stück mit dem Reicher Glück gehabt haben, dann bist du halt der Shooting Star. Wenn du auf nur wenige Sachen immer setzt, würde ich schon so sehen. Es ist ein sehr, sehr, sehr komplexes Thema. Ich glaube, da kommt mal ein, schon zwei Stunden darüber reden, aber diese Distinction be Zwischen, zwischen solch jetzt mal Skilfähigkeit und Glück im Vormanagement. Da muss man sehr, sehr genau darauf achten, weil wieder schon ansprichst. Man kann ja sehr, sehr hohe Rendite zeigen und die würde dann vielleicht eher mit Glück stand mit im Sérduösen, Stringenten, Anlage, Prozess, er verschafft it. Wenn mir jemand von einer 30%-Dedite per annum schwer, dann würde ich sagen, ja, entweder man hat da sehr hohe Risiken, die man vielleicht auch nicht perfekt verstanden hat oder es ist vielleicht sogar auch eine une serduöse Einschätzung. Und ich glaube, das ist auch so das Thema bei Privats Investoren. Also ich glaube, ich glaube, investieren kann auch gerne langweilig sein. Also wichtig ist einfach nur zu investieren. Also ich glaube, viele Leute machen sich Gedanken so was ist das nächste, rein Metall, was ist das nächste Nvidia. Aber wichtig ist überhaupt investier zu sein, im Idealfall breit diversiviert hier und dann eine 7%-Dedite per annum mit einem MSCR World ETF oder mit einem aktiven Global anliegenden Aktienvor klingt dann vielleicht ein bisschen langweilig. Aber das akumuliert sich über die langefrist. Also das wäre dann für mich das das bessere Investment-Eisetz mit einzelnen Aktien irgendwie zu gambleen und auf 30% per annum zu hoffen. Okay, das heißt, ja auf sowas Wurst hat der es bei euch falsch aufgehoben. Ja, genau. Und wir versuchen, wir gesagt, versuchen nur Risiken zu nehmen, die auch bezahlt werden. Der is no free lunch, man erwirtschaftet dann die, tenden man Risiken eingeht. Aber es gibt auch Risiken, die nicht belohnt werden. Ich kann auch Risiken eingehen, mit denen ich langfristig keine Diede erwirtschafte. Und wir versuchen es eben zu trennen, die Risiken einzugehen, die auch belohnt werden. Was war so das Aufregungsdel? Was soll es in der Zeit als Portfolio-Manager gemacht oder erlebt hast? Gibt es irgendwie so einen, zwei Stories oder sechs? Das war schon krass. Weil du gerade sagst, es darf ruhig auch langweilig sein. Aber gibt es trotzdem mal so Aufregende Sachen? Vielleicht vielleicht ein oder eine halbe Punkte dazu? Also wo Covid ausbrach. So ich glaube erst, das Quartal 2020 war, da war ich noch im Gredderprogramm, da hatte ich noch keine eigene Portfolio verantwortung. Also ich war in dem Sinne, hat dich jetzt deswegen wahrscheinlich eher weniger schlaflose Nächte, weil ich nicht direkt für viel Geld zuständig war. Aber es war eine sehr, sehr spannende Phase, weil die Märkte natürlich brutal reagiert haben. Sie erst eine Richtung nach unten, dann die andere Richtung nach oben. Man jeden Tag neue Newsfloor hatte, was sich in der Welt bewegt, was sich tut. Da musste man natürlich sehr, sehr viel lesen, sehr viel Research machen. Jetzt hat das war schon eine sehr, sehr spannende Phase, würde ich sagen. Die halbe Geschichte, die ich noch meinte, ist vielleicht auch wieder mit mit einem Lörning und mit dem Thema Bodenständigkeit verbunden, mit dem Thema Wikifolio. Also ich hatte damals mit mit 21 Jahren nach dem Bachelor, wollte ich ja auch schon ein bisschen als Vormindager fühlen, in die Welt ein bisschen eintauchen, war eine Bewegivolio da aktiv und habe da auf einen Börsen in die Karte sehr, sehr stark geachtet, der dann geraten hat, aus Aktienanlagen rauszugehen. Und habe dann aber wirklich von 100% Aktienquote auf 0% Aktienquote gestellt, die wir sprechen, sie komplett rausgenommen, habe natürlich dadurch dann auch den Investoren kein Geld gekostet. Aber es hat mich sehr. also es ging dann nicht runter, es ging weiter nach oben nachher, wie es die bessere Entscheidung gewesen weiter drin zu bleiben. Aber es war auch ein sehr, sehr gutes Lörning in jungen Jahren, würde ich sagen, dass man sich nicht zu sicher sein kann. Das heißt du machst selten, so komplette Extremen, setzt selten oder gar nicht alles auf eine Karte, selbst wenn du in der Meinung bist okay, das wird jetzt gut hier rauszugen, dann machst du das eher sanft, langsam. ja, also du trifft du auch oder macht ja auch schon hin und wieder mal, oh oh, sagt alles raus, so schnell wie möglich. Wir haben auch teilweise sehr schnell, sehr aktive, sehr große Entscheidungen, teilweise haben wir dann eben auch ein sehr, sehr großes Aktienübergewicht, wenn wir das Gefühl haben, die Weltwirtschaftslage und zwar die Subindikatoren rechtfertigen das, dann haben wir schon sehr, sehr starke aktive Investments, ist ja auch unser Job dafür, wenn wir eine Zahl des aktive assetmanager. Gleichzeitig haben wir aber schon auch immer die Risiken auch im Blick. Und dazu vielleicht auch eine kleine eine Dote, da hatte ich vor kurzem auch einen Vortrag vor Kunden und da hatten wir auch eine konstruktive Meinung zu Aktien, hatten deshalb auch ein Übergewicht in Aktien im Vorn, dann hat dann aber dennoch 3, 4, 5 Risiken genannt, dann kamen die Frage eines Kunden, so ne, ja das hört sich jetzt aber nicht so positiv an, wenn ich jetzt die ganze Risiken aufzähl, dann meint ich aber auch, also die Risiken muss man halt auch betrachten und wenn ich keine Risiken sehen würde, dann hätte ich nicht lange genug nachgeschaut und man muss immer bei der Seiten der Medaille beachten, obwohl es dann diese Potenzial also auch das Risiko und was passieren kann, dass die Investmentese vielleicht nicht funktioniert, nicht aufgeht. Wenn wir vielleicht zum Abschluss noch so ein bisschen über Job-Dispot-Foto-Managers, Rahmenbedingungen im Vergleich zu irgendwie Banking, Consulting, Pride-Equity, Plasischer Konzern, Management, Karriere oder so auf Vergleichen, also irgendwie Arbeitszeiten angeht, Gehalt angeht, etc. Also dass ich der Inhalt unterscheide, das ist natürlich obwies, aber wie wird es denn das einordnen im Bereich Arbeitszeiten, im Bereich Gehaltsmöglichkeiten, vielleicht Gehaltsmöglichkeiten am Anfang der Karriere aber auch langfristig gesehen, was kannst du dazu sagen? Ich muss jetzt aufpassen, was ich muss, ich muss ich da erzählen davon sagen kann. Also wenn ich jetzt ein bisschen von der Branche und von dem. Genau, ein Jahr Branche allgemein. Da muss ich dazu sagen, ich habe mich jetzt schon das zweite Mal für die Alliance-Globe, wenn ich das entschieden bin, das heißt, ich fühle mich da sehr, sehr wohl, wenn ich da ein bisschen schwer bin, dann ist es auch sehr authentisch, würde ich sagen, und ist jetzt nicht unbedingt gefordert und auswendig gelernt. Ich würde sagen, dass es ein sehr interessanter Job ist, der sehr viel Raum für Leidenschaft lässt. Also ich habe zahlreich Kollegen, die wirklich Investoren et hart sind. Mehrkmalen wirklich die Berinnen für den Bereich und die gehen super tief in die Einzentimatik rein. Was ich damit sagen will, ist, das ist ein Job, den man gut und gerne 20, 30 Jahre machen kann. Das heißt, es ist anders als im Investoren-Bankling in der Stadt die Geberatung, wo ja sehr viele Leute sagen, wir machen sie jetzt mal für einen Zeit, drei Jahre. Manche entscheiden sich da um, machen es dann dort durch länger, aber viele haben das zumindest im Kopf, wenn sie in die Branche reingehen. Das ist ein portfolio-Management jetzt ein bisschen anders, würde ich sagen. Und einen Grund dafür ist, dass es jetzt mal ein sehr nachhaltiger Job ist. Das heißt, man kann dann eine sehr gute Work-Life-Bellance haben und dass sehr viele verschiedene Dinge unter einen Hut bringen. Wenn man so formulieren kann. Und wenn man über Gehalt sprechen wird, es ist schon schon gesagt, als Portfolium, wenn ihr da hast du dann auch eine Bonuskomponente oder so, die auch an die Portformen ist gekoppelt ist, ist das, was wirklich, wo viel man es macht, ist es eher ein kleinerer Teil, wie wird es so groß beschreiben. Also, Bonuskomponente, dass du dir angesprochen gibt, so vielen Fällen ist auch schon an quantitativer Ziele, meine Zielerreichung, die knüpft, um dann eben auch wirklich dieselbe Incentivierung zu haben, dass wir dann eben auch alles für die Kunden machen, ja, konopropfiltiert, wir profitieren, ganz klar. Die Bonuskomponente je älter man wird nimmt, die dann auch relativ zur gesamten Compensation zu und dann steigt eben auch der relativere Anteil am gesamten Gehalt, würde ich sagen. Okay, dann vom Geschäftsmodell an sich her, jetzt von einem S-Admanger allgemein ist es so, man bekommt diese Management fee für die S-Admanger Management und bekommt man dann auch noch mal auf eine gewisse Übergreintheit auch noch mal was, als V-Au oder kriegt man einfach nur die Management fee. Das ist unterschiedlich. Also, also, dass gestalten Häuser unterschiedlich, teilweise hat man auch sehr viele verschiedene Modelle im Haus. Also, das ist ein Multiasitform oder allgemein Forms, die haben dann noch eine Outperformance fee Komponente, das heißt, die haben eine Management fee und dann werden dann vor eben gut performen, gegenüber einer gewissen Benchmark oder einem gewissen Höhe.
Stand des Formpreises in der Vergangenheit wird dann noch mal zusätzlich, sagen ich jetzt mal, nicht mehr gebür, mehr gebür rausgezogen würde ich sagen. Gibt aber genauso gut auch genügend, genügend vorstieg nur eine Management fee. Was wird zu sagen, was ist so die größte Herausforderung im Geschäftsmodell der assetmanager aktuell? Was so, was so, was so die größte Bedrohung? Ich würde sagen, ich würde sagen, ja die Diskussion aktive, was ist passiv und ich meinte ja vorher schon, ich finde die Diskussion ein bisschen aufgeladen. Es gibt Platz für sowohl aktive Strategien, alles auch passiv, in unseren Forms, Multi-Setforms setzen wir auch aktive und passiv, Strategien ein. Genauso gut mache ich es auch im privaten Portfolio so. Das heißt, ich würde auch eher sagen, es ist ein Miteinander es. Hauptfokus sollte drauf sein, dass die Geldanlage der Deutschen sich vielleicht ein bisschen verbessert. Ich habe uns gefühlt, dass wir ganz gut besparen sind, aber nicht im Geld anlegen. So, egal ob jetzt eine Anlegerinaktive würde, passiverstatt die Universität, das ist erstmal vermutlich ganz gut für die finanzielle Situation. Aber generell ist es natürlich schon eine große Umwelzung in der Branche, weil eben, ja, passive Anbieter und ETFs, relativ starke Zuflüsse hatten die letzten Jahre. Aber es ist jetzt auch kein Phänomen, der letzten ein, zwei Jahre, sondern es ist jetzt schon länger so hingehenter. Ist auch die Frage, zu welchem Gleichgewicht man am Ende gelangen wird, weil auf einer ganz, ganz großen Meter Ebene muss man natürlich sagen, dass es aktives Management braucht für eine funktionierende Ökonomie. Also ja, ich finde das die ETF-Funktion sind ja auch nur, weil irgendwelche Leute aktiv das Geld hier noch mehr erschieben. Oder? Genau, genau. Es geht um effiziente Kapitalallokation um das Längen von Kapitalströmen in, in, sag ich jetzt mal, gute Branchen. Also versteh es von der Logik herrichtig, jetzt mal ganz abzagt das Beispiel. Angenommen ist, geht nur noch ein aktiven Formen, dass ja alle anderen auf der Welt würden ihr Geld in ETFs investieren. Dann würde der doch diktieren, wo das ganze ETF hinfließt. Mein Kauf irgendein Axel, dann kaufen die ganzen ETFs quasi nah und dann verkauft er weder, hat Kohle gemacht. Wer das ist so angreift, der dements hat dich jetzt noch nicht, aber ich habe es so könnte man schon beschreiben. Genau. Ja, wenn dann Geld im Passive-Funktion investiert wird, dann kommt das Protater in die Investments rein, nach Markkapitalisierung, die aber ja eigentlich dann die aktive Manager. Bestimmen würde so kann man schon sagen. Ja, und das ist natürlich dann auch immer ein gutes Argument für, für aktives Management. Ist man die Frage? Markkapitalisierungsgewichterte Index, spiegelt halt die Vergangenheit wieder. Als jetzt in einem MSC-Eivolt Index, ein globaler Aktienindex haben wir über 70 Prozent amerikanische Aktien. Ist dann einmal die Frage, fühlt man sich damit wohl, will man, will man in so einen Index und so einen ETF dann investieren. Und da können dann auch unterschiedliche Antworten herauskommen. Das ist auch das Schöne der Markt findet immer zusammen. Es gibt nur für beide Seiten Argumente. Da gibt es Leute, die sagen, ja, ich will 70 Prozent US-Aktien haben, weil ich glaube sehr starke in die Technologie unternehmen. Da gibt es aber die andere, die sagt, naja, befinden es vielleicht ein bisschen überbewertet. Ich würde mich damit mit einem Geringer im Gewicht wohlfühlen. Sehr, sehr spannend. Sebastian, vielen Dank für die Insights bei euch. Ab wann kann man praktikum machen machen? Was würdest du empfehlen? Praktikum würde ich sagen, so früh wie möglich. Okay, haben da auch einen Jobportal. Viel Spaß mit den ganzen Abiturgenten, die sich jetzt bewirmen werden. Ja, guter Punkt. Ein bisschen vor der Fahrt und schadet natürlich nicht. Aber wenn wir hier mit dem ersten zweiten Semester auch schon gutes Profil hat, dann kann man sich da auch gerne bewerten. Man kann das in ganzem Mal versuchen, wie so nicht. Ja, kann man nichts verlieren. Darf man die auf LinkedIn schreiben und seine Portfolio Performance zeigen? Auf jeden Fall sehr gerne. Sehr cool. Sebastian, hast du irgendwelche abschließenden Worte, wo du dir gedacht hast, hey, das war jetzt irgendwas, was ich im Vorgang mir gedacht habe, was ich gerne ansprechen würde, worüber wir noch wirklich überhaupt nicht gesprochen haben heute. Ich glaube, wir haben sehr, sehr viele gute Punkte abgehakt. Ich bin gar immer mal kurz meine Notizen durchgegangen. Ich glaube, wir haben über das meiste geredet. Ich glaube, das ist der wichtigste Punkt, das wie gesagt. Auch wenn man sich vielleicht nicht für den Job das Portfolio Manage interessiert, Geldanlage ist sehr, sehr wichtig. Also da kann ich nur jeden auflufen, sich mit Geldanlage zu beschäftigen. So schwierig ist es auch gar nicht, wollen ersten Sparplam zu starten und ja, und dann von einem weißen Bord. So wäre es im Idealfall genau. Perfekt. Wenn du was dann viel, vielen Dank für den Zeit, dann linkt Profil und die Allianz-Glubbel Investors Karriere Seite verlinkt mal mal unten in der Beschreibung und dann weiter in fros investieren und gute Geschäfte. Vielen lieben Dank. Wenn euch das ganze gefallen hat, liebe Zuschauerinnen und Zürcher, folgen wir uns natürlich über eine positive Bewertung. Wenn ihr den Kanal abonniert und dann bis zum nächsten Mal, liebe Grüße. * Musik *
Podcast Summary
Key Points:
Ein Bewerber im Vermögensmanagement sollte tiefgehende Kenntnisse über Anlageklassen und Investmentstrategien mitbringen, da oberflächliches Wissen schnell auffällt.
Die Verantwortung für ein großes Vermögen ist ernst; Prozente im Portfolio repräsentieren oft immense Geldbeträge, die den Job sinnstiftend machen.
Der Gastgeber wirbt für seinen Podcast und das Coaching-Programm "PumpkinKarriers.com", das Studierende auf Karrieren in Investmentbanking, Consulting und Private Equity vorbereitet.
Der Gast, Sebastian Herz, ist Portfolio-Manager bei Allianz Global Investors und verantwortlich für vier Multi-Asset-Fonds, darunter die "Better World Fonds".
Sein Werdegang umfasst ein BWL-Studium in Regensburg, ein Gap Year mit drei Praktika im Portfolio-Management und einen Master in Finance & Informationsmanagement.
Aktives Asset Management unterscheidet sich von passiven Strategien durch eigene Anlageentscheidungen, um Performance zu steigern oder Risiken zu steuern; für Privatanleger ist beides sinnvoll.
Im Multi-Asset-Bereich trifft man Entscheidungen über verschiedene Anlageklassen (Aktien, Anleihen, Rohstoffe) und Instrumente (aktive Fonds, ETFs, Derivate) weltweit.
Die Hierarchie im Portfolio-Management reicht vom Associate über den Portfolio-Manager bis zum Senior und Director, wobei die Teamarbeit und flache Hierarchien betont werden.
Summary:
In dieser Podcast-Episode wird betont, dass fundierte Kenntnisse im Vermögensmanagement unerlässlich sind, da oberflächliches Wissen in Bewerbungsgesprächen schnell auffällt. Die Verantwortung für große Vermögen ist ernst, und Prozentangaben im Portfolio repräsentieren oft immense Geldbeträge, die den Beruf sinnstiftend machen. Der Gastgeber wirbt für seinen Podcast und das Coaching-Programm "PumpkinKarriers.com", das über 1.100 Studierende auf Karrieren in Investmentbanking, Consulting und Private Equity vorbereitet.
Sebastian Herz, Portfolio-Manager bei Allianz Global Investors, schildert seinen Werdegang: Nach dem BWL-Studium in Regensburg absolvierte er ein Gap Year mit drei Praktika im Portfolio-Management, gefolgt von einem Master in Finance & Informationsmanagement. Während des Studiums vertiefte er seine Faszination für Kapitalmärkte durch Lektüre über Investoren wie George Soros und schrieb eine Bachelorarbeit über Momentum-Strategien. Nach dem Master startete er bei Allianz Global Investors im Graduate-Programm, das Rotationen durch verschiedene Teams umfasste. Er ist nun hauptverantwortlich für vier Multi-Asset-Fonds, darunter die nachhaltigen "Better World Fonds". Aktives Asset Management unterscheidet sich von passiven Strategien durch eigene Anlageentscheidungen, die Performance oder Risikoreduzierung anstreben. Im Multi-Asset-Bereich trifft man globale Entscheidungen über Aktien, Anleihen und Rohstoffe. Die Hierarchie im Portfolio-Management ist flach, mit Titeln wie Associate, Portfolio-Manager und Director, wobei Teamarbeit im Vordergrund steht.
FAQs
Nach dem Abitur und einem Bachelor-Studium, idealerweise in BWL oder einem verwandten Bereich, folgen Praktika im Portfolio-Management. Ein Gap Year mit mehreren Praktika und ein Master-Studium, z. B. in Finance and Information Management, sind üblich. Danach startet man oft in einem Graduate-Programm eines Asset Managers.
Praktika im Bereich Portfolio Management, z. B. in der Manager-Selektion, im Aktien-Portfolio-Management oder im Multi-Asset-Portfolio-Management, sind ideal. Sie helfen, verschiedene Strategien und Anlageklassen kennenzulernen.
Passive Strategien bilden einen Index nach, während aktive Manager eigene Meinungen über Märkte und Titel einbringen, um Performance zu steigern oder Risiken zu reduzieren. Beide haben ihren Platz, je nach Anlegerzielen.
Ein Multi-Asset-Manager entscheidet über Aktien, Rentenanlagen (Fixed Income), Rohstoffe und andere Instrumente. Er hat Zugriff auf globale Märkte und wählt zwischen aktiven Fonds, ETFs oder Derivaten.
Man startet als Associate Portfolio Manager, wird dann Portfolio Manager und später Senior Portfolio Manager. Darüber gibt es Titel wie Vice President, Director und Managing Director. Die Hierarchie ist oft flach, mit viel Teamarbeit.
Ein Graduate-Programm bietet Rotationen durch verschiedene Teams, z. B. Aktien, Fixed Income und Vertrieb. So lernt man das Unternehmen und die Zusammenarbeit kennen, was besonders im Multi-Asset-Bereich wertvoll ist.
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