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Podcast TrendAKADEMIE - Episode 146: „Wir wollen eine Welt, in der Inhalt zählt"

108m 59s

Podcast TrendAKADEMIE - Episode 146: „Wir wollen eine Welt, in der Inhalt zählt"

The transcription outlines the core values and strategies of a business aiming to emphasize the significance of content consumption and conscious engagement. A podcast episode is introduced, featuring a discussion on the future of retail and the book industry. Dennis Bock's career journey from Lidl to Talia highlights the shift in focus towards maintaining traditional bookstores. Talia's approach as a local bookstore, games retailer, and gift destination reflects an adaptation to changing consumer behaviors. The text discusses the impact of evolving consumer habits on retail strategies, emphasizing the role of bookstores as community hubs and the transition towards experiential and gift-focused retail experiences.

Transcription

13607 Words, 86786 Characters

Wir kommen aus einer aus nativen Überzeugung heraus. Und das haben wir auch in unsere unsere Vision geschrieben und unsere Strategie geschrieben. Wir wollen eine Welt in der Inhalte zählt. Klar, das kann natürlich ein Buch sein. Wir wollen aber eine bewusste gegen Bewegung auch darstellen. Ich sage mal, eine schnelllebigen Social Media Welt, wo wir einfach sagen, wir haben eben nicht nur den 10, 20, 30 Sekundiktokspot, sondern wir wollen, dass sich die Leute auch mal wieder mit etwas inhaltlich tiefgreifenen beschäftigen. Das kann natürlich ein Buch sein. Das können Geschichten sein. Das kann aber auch ein Gesellschaftspiel sein, oder es kann auch ein Legoset sein. Das ist die Spielbare. Hat aus unserer Sicht einen elementaren gesellschaftlichen Wert, einen educativen Wert, einen Entwicklungswert für Kinder und Jugendliche? Herzlich willkommen zu unserem heutigen Podcast der Trendakademie Rita, den wir alle 14 Tage im Rahmen des Trendforms austragen. Bedanken möchte ich mich bei meinen Wohnen Ruhren einmal mit Schemme Erkladenbau, dem ich seit vielen Jahren begleitet, Scala, die für Retail Media stehen und Digimago, die Detail Seinetschlösungen in vor allem im KMU-Unternehmen integrieren. Was kommt, was bleibt, was nervt, die Trendakademie siziert. Das neue entlarf das beliebige, aber wir feiern auch das relevantet. Und das Ganze machen wir mit echten Zukunftsmacher*innen aus dem Reich Retail-Ladenbau, Digitale Technik und Marktentwicklung. Mein Name ist Daniel Stött und heute begrüße ich und nach freu ich mich ganz besonders drauf. Dennis Bock von Palia, ein wunderschönen guten Morgen. Wie war Dennis? Daniel, guten Morgen. Ich freue mich. Du bist Geschäftsführer, Vertriebs, CSO bei Talia und ein Mann in den stationären Handel, glaube ich, geht wie kaum ein anderer, zuvor bei zehn Jahre lang Vertriebsdirektor für die Region West. Und dort hast du den stationären Backstum des Marktführen-Unitschannel-Buchern das maßgeblich geprägt. Seine Karriere waren begann, aber bei Apollo und Optik und Liebe. Und in der Trendakademie sprechen wir heute über die Zukunft des Buchernels, die Kraft von Filialen als Erlebnisorte und gestaltet der Freizeit und die Kunst vertrieb neu zu denken. Was bedeutet nie im digitalen Zeitalter? Wie korrektiert man Sortimente, Teams und Touchpoints und warum bleibt das persönliche Gespräch im Laden unersetzlich? Ein Tieser für alle die Retail nicht nur mennetschen, sondern gestalten wollen. Dennis Bock, ein Gespräch über Haltung, Hans-On und Handels-Lust, das war jetzt wieder eine schwere Anmoderation. Aber was auch, Dennis, vielleicht erzählst du ein bisschen was über deinen Wertegang. Der ist ja nicht ganz unspannt, vor allem, weil du glaube ich drei verschiedene Branchen bedient hast. Und dann filerst du uns ja eigentlich mal so ein bisschen die Erfolgsdory von Talia. Von daher, eine Bühne. Vielen Dank für die umfangweiche Anmoderation. Ja, vielleicht tatsächlich erst mal ein paar Sätze zu mir. Wie du gerade schon richtig skizziert hast, bin ich ja pübisches Handelskind. Ich habe Wirtschafts- und Sozialwissenschaften in Dortmund studiert. Danach bin ich im Handel eingestiegen bei der Firma Lidl. Ganz ehrlich, damals so eigentlich der klassische Einstieg in den Handel. Erst mal Erfahrung und Discount sammeln. War dann knappe fünf Jahre Ferkaufsleiter. Ich habe da ja einen sehr strukturierten Vertrieb kennengelernt. Sehr stark Konzept umsetzungsbezogen gearbeitet. Was mit dann aber irgendwann zu wenig war. Ich muss jetzt eigentlich mal die komplett andere Seite des Einzelhandels kennengelernt. Und habe mich dann ein bisschen umgeschaut auf dem Markt. Was geht denn? Was geht vielleicht auch nicht? Ich habe kurzfristig auch mal nachgedacht, den Handel zu verlassen. Was ich dann damals zum Glück dann doch nicht gemacht habe. Und bin letzten Endes bei Apollo Optik gelandet und habe Brillen und Kontaktlisten verkauft. Apollo Optik im Gegensatz zu Lidl damals im Jahr 2011. Also wirklich eine völlig andere Welt. Es ist sehr stark skizziert von wirklich idealistischen Fachkräften, die für ihr Produkt brennen, für ihre Dienstleistung brennen, die sehr nah am Kunden immer gearbeitet haben und ja eigentlich das Sehen in den Mittelpunkt gestellt haben und eigentlich ihren Kunden was Gutes tun wollten. Da konnte man dann aber mit den Learnings, die ich damals von Lidl mitgebracht habe, relativ schnell relativ viel noch tun, in dem man wirklich viel Organisation geschaffen hat, viele Strukturen eingezogen hat und so bin ich dann vier Jahre bei Apollo Optik geblieben. Und dann wurde ich im Jahr 2015 angesprochen. Mensch ländes hast für mich Lust auf eine Geschäftsladungsfunktion bei Talijar. So in meiner allererste Reaktion, wo der Anruf kam, habe ich dann gesagt, auch Mensch. Eigentlich er nicht, das Buch, das ist doch eigentlich tot und es wird doch eigentlich komplett gerade ersetzt durch digitale Medien, durch das E-Book, das Geist her, damals durch die Welt. Ich habe mich dennoch mit Talijar dann eingehender beschäftigt, auch erste Gespräche geführt und dann auch einmal gemerkt, was für ein cooles und dynamisches Unternehmen Talijar den tatsächlich auch damals schon war. Und dass das Buch mit nichtem Tod ist, sondern dass das Buch auch damals schon ein elementare Bestandteil der Gesellschaft war. Und ich bin bei den Gesprächen auch immer stärker eine Überzeugung zu, eine Überzeugung gelangt, dass es das auch in Zukunft sein wird. Ja und jetzt zehn Jahre später muss ich sagen, weil die Einschätzung nicht ganz falsch. Talijar hat sich in den letzten zehn Jahren unfassbar entwickelt. Ich bin 2015 dann eingestiegen als Vertriebsdirektor. Damals war tatsächlich Talijar noch ein ganz anderes Unternehmen, als das heute ist. Es war im Prinzip ja auch schon ein großes Unternehmen, aber mit ungefähr 200 Buchhandlungen auf der Plattform und einem Online-Shop. Eigentlich noch im Vergleich zu heute sehr überschaubar von der Größe. Und ich habe dann die Vertriebsdirektion Ost damals übernommen, also in den insbesondere in den neuen Bundesländern. Und ich bin da eingestiegen mit Süßen 56 Läden und vier Bereichtsleitungen, die damals an mich berichtet haben. Aus heutiger Sicht fast schon Skuril klein. Und hab damals dann auch für der Picker auf die Besonderheit des Buchhandels erlernen dürfen. Und damals schon festgestellt, wie spannend es eigentlich ist. Und wie nah das Ganze eigentlich auch an der Optik ist. Weil auch im Buchhandel habe ich viele Menschen kennengelernt, die aus unglaublich idealistischen Motiven heraus taktäglich ihren Job machen. Und versuchen das Kultur gut, gut Buch weiterhin am Leben zu erhalten und die Leute zu bringen. Und ihre Lieblingstitel und die Titel von denen sie überzeugt sind auch tatsächlich zu verkaufen. Und das hat mich damals sofort beeindruckt. Okay, das vielleicht einmal, einmal, einmal, einmal als kurzen, als kurzen Rap-Up wie ich überhaupt zu Talia gekommen bin. Es gibt es eigentlich einen Unterschied, gefühlt Buchhandlungen in den, ich frag ganz schon das Eigeninteresse, meine Familie kommt aus den neuen Bundesländern. Und für uns war das immer auch ein Kulturgut, Bücher einzukaufen. Da waren aber die Grenzen noch zu. Also ich glaube, ich hatte immer so das Gefühl, dass Bücher in den neuen Bundesländern, glaube ich, da anderen Stellenwert haben, wie in den alten Bundesländern. Wenn das sein, ist nur eine Einschützung ganz subjektive. Also ich muss dir ganz ehrlich sagen, das habe ich nie so wirklich erlebt. Buch ist für mich eigentlich überall, egal wo du bist, ein Kulturgut. Du hast natürlich, je nachdem, wo sich ein Buch laden befindet, schon unterschiedliche Ausrichtungen. Also du, es ist schon ein Unterschied, ob du beispielsweise eine Buchhandlung in der Kaufland-Vorkassenzode betreibst. Oder ob du in irgendeinem kiezigen Trendviertel bist oder in einer High-Street-Alage. Das du schon, die andere Klientel, andere Kundschaften und natürlich auch andere Sortiment-Schwerpunkte, die du setzt. Aber das ist ja auch gerade das schöne Antalya. Wir sind ja bei Tallya kein klassisches Filialunternehmen, sondern ich bezeichne uns maximal als Filialisiertesunternehmen. Und wir sind eigentlich überall, wo wir stationär vertreten sind, die lokale Buchhandlung vor Ort. Und wir haben ja unser System auch in den letzten Jahren so aufgebaut, dass wir eben sehr dezentral strukturiert sein können, dass wir von ganz klein bis ganz groß, von High Street bis Kiez bis von Center bis Kaufland-Vorkassenzone, eigentlich alles abdecken können mit unseren Prozessen und Strukturen. Das funktioniert aber auch nur, wenn man viel dezentrale Entscheidungsgewalt auch zulässt in einem Unternehmen. Ich hätte jetzt den tausend verschiedene Fragen euch, ich denke mal, wir fangen einfach mal vom Großen an und geben mal zum kleinen Runter. Also der Buchmarkt, das hast du ja selber gesagt, in den letzten 20 Jahren, eine umarscheinliche Metamorphose hingelegt. Wir hatten kurzes vorgesprächlich, ich habe gesagt, euer Glück, weil das Amazon kam, weil dann haben endlich mal die Leute kapiert, so müssen einfach auch einen Buch warten. Und von daher ist die Datensberechtigung von Buchhändlern auch erklärt worden. Es war die eine Geschichte, was ich immer sage, am Buchhandlungen sind so ein bisschen die Örbeninterface von Städten, ob die jetzt zum Großen oder Klein, weil vom Kindergarten bis zur Barre gibt es bei Buchhandlungen alles. Aber vor diesem ganzen Hintergrund, wie die Entwicklung der letzten 20 Jahre, was uns das besonderen am Buch mag, weil ja auf der Amplitude der Umsatzentwicklung ja glaube ich immer vorne mit dabei seid. Ja, das ist richtig. Unsere Entwicklung in den letzten Jahren ist extrem positiv. Und du bist jetzt direkt aus der Perspektive der Innenstadt gekommen und da vielleicht einmal ansetzen. Für uns sind starke Innenstadt-Ökosysteme elementar, nicht nur für uns als Unternehmen, sondern auch für uns als Gesellschaft im größeren gedacht. Ein Ökosystem in den Stadt funktioniert für mich nur, wenn wirklich auch eine gut geführte Buchhandlung vor Ort ist. Also man könnte jetzt auch ein bisschen Kätzlerisch sagen, wenn wir keine funktionierende Buchhandlungen haben, haben wir ein Problem im Stadtbild. Und das ist etwas eine Buchhandlung, hast du auch gerade schon erwähnt. Wir haben als Buchhändler natürlich vom kleinen Kind bis zum Kreis sämtliche Kunden schichten, die wir bedienen können. Weil es gibt ja zu allem ein Buch. Man kann ein ein ein ein ein Pappel der Buch oder einen Schwangerschaftsratgeber kaufen. Man kann Unterhaltungsliteratur erwerben und man kann sachbücher zu allen möglichen Themen. Also wir haben für für alle möglichen Zielgruppen bücher. Und das ist ja auch das was uns was uns ausmacht, die wir sprechen eigentlich alle Menschen an. Und da haben ja viele Handlernen ein Problem. Ich habe ich letztens zum Beispiel mit mit einem guten Bekannten unterhalten aus dem Babyzubehörbereich. Der sagte zu mir ja, Mensch, ich habe eigentlich ein totales Thema. Ich habe total schmalen Korridor, wo ich Leute ansprechen kann. Das ist von Schwangerschaft bis maximal drittes Lebensjahr. Und dann ist eigentlich mein Kunden Lebenszyklus vorbei. Und das, das habe ich im Buch ja tatsächlich nicht. Ich habe vielleicht andere Produkte, mit denen ich die Kunden in den unterschiedlichsten Lebensphasen anspreche. Aber ich habe immer Produkte, womit ich die Kunden da ansprechen kann. Alleine schon im Buch, aber natürlich auch in dem Buch nahen sonstigen Non-Boxortimenten. Und wir versuchen als Talier im Kern drei, vier wirkliche Themen abzubilden. Das ist natürlich einmal unsere Kern DNA. Ist natürlich das Buch. Wir sind der Buchhändler und das wollen das wollen. Und werden wir auch immer sein. Dann möchten wir aber auch der Spielehändler sein. Bei uns soll es immer das perfekte Spiel geben. Das perfekte Legoset und die Spielware rund ums Kind oder auch um den Erwachsenen der gerne mal spielen möchte. Dann gibt es bei uns aber auch immer das perfekte Geschenk. Wir haben den Anspruch, dass wir der Geschenkgelieferank Nummer ein sind in den Innenständen. Und wenn wir, wenn wir diese drei Ansprüche erfüllen, dann gibt es eigentlich immer einen Grund, zu Talier zu kommen. Und somit sind wir der Ankerpunkte in den Stadt. Das ist für mich vier gründene Gemeinde. Das sind diese drei vier Punkte. Der vierte Punkt, der doch mal oben drauf kommt, ist für mich die Freizeitgestaltung. Da komme ich gleich, aber nochmal im Detail zu. Wir haben ganz viele Leute in den Innenständen, also mittlerweile auch eine Funktion der Innenstadt. Das ist nicht nur die reine Bedarfsteckung, sondern auch ein Ort ist, wo man gerne verweilt, wo man Freizeit gestaltet. Und das ist für uns der vierte Aspekt, wenn ich gerade kein neues Buch benötige. Wenn ich kein geschenkt benötige und kein Spiele benötige, komme ich trotzdem gerne zu Talier rein und verbringen dort meine Freizeit. Lasst mich vielleicht ein wenig inspirieren, trink vielleicht einen Kaffee oder treff vielleicht auch meine Freunde. Man verabredet sich bei Talier. Also früher hat man sich ein Kaffee verabredet. Da kommen wir gleich nochmal drauf. Eine Frage vielleicht nochmal. Weil ich kenne euer Unternehmen, glaube ich jetzt schon, bedt vielen Jahren. Weil ich das ein bisschen mitverfolge und ich hatte auch schon mit euch zu tun. Und in der Vergangenheit war es ja auch so, die Zeiten kennst du auch noch. Remitenten und Sonderangebote wurden in den Eingangsbereich gestoben. Machen wir bis vor die Tür oder immer, bis vor die Tür. Und dann wurden eben teilweise auch hinten die Räumlichkeiten vergessen oder in den oberenen Etagen. Da könnten wir jetzt das Weißen von Köln nehmen. Weil die haben nur mal drei Etagen, da hatten wir schon immer und da wurde eben zwei und dritte Etage vergessen. Und ich habe dann immer gesagt, man muss die Leute wie eine Pallenschnur durch das Angeschäft bekommen. Aber dieser Wandel, ich könnte jetzt auch andere Branchen nennen, also dieser Verkaufstruck, der mal da war. Und dann eben Umsätze und Frequenzen zu generieren, über Sonderposten und so weiter und so vor. Der war bei euch gefühlt. Von einem Tag auf dem anderen Weg. Da muss ja irgendetwas passiert sein. Also, dass dieser Wandel nicht leichter von starten ging. Sondern es war für mich so eine, ja, von einem Tag auf dem anderen. Eine neue Art der Unternehmensführung und eine neue Art des Mindsetz. Oder sehe ich das falsch, ist ein Haussen. Das ist wirklich spannend, dass du das so wahrnimmst. Also so krass nämlich ist von Ihnen tatsächlich gar nicht gar nicht wahr. Also was zum, du hast zum einrecht und ich glaube ich weiß, wo du herkommst. Früher war Handel sehr, sehr stark fast ausschließlich auf Sortiment bezogen. Das ist aber auch relativ normal, weil früher war es so, dass Handel sehr bedarfsgetrieben war. Wie ist es abgelaufen? Ich hab das glaube ich auch schon mal irgendwo erzählt. Wenn du, wenn du früher irgendwas benötigt hast, das ist völlig egal, was es war. Obst ein Buchtitel war, obst ein neues Handbar oder ein paar Schuhe, völlig gleichgültig. Du bist in die Stadt gefahren, hast dir einen begrenzten Marktüberblick verschafft, bis zu den zwei, drei relevanten Händlern gegangen und hast dann da gekauft, wo die Beratung ganz gut war, wo irgendwie die Auswahl gepasst hat, wo die Qualität gepasst hat, was auch immer. In diesem begrenzten Marktüberblick für dein Bedarf entschieden. Heute läuft Bedarfsteckung ja völlig anders. Heute bleibe ich auf der Kaut schützen. Schnapp mir mein Smartphone, hab innerhalb weniger Klicks einer zu kompletten Marktüberblick. Und weiß, was es weiß, was es gibt. Und wenn es den Artikel dann gibt, hab ich ihn im Zweifel am nächsten Tag im Briefkasten und der Bedarf ist erledigt. Das heißt, aber im Umkehrschluss oder anders. Ich habe für dieses, der da mich immer so ein Bild für. Wenn ich zum Beispiel mein Kaffeefilter für die Kaffeemaschine benötige. Das ist so klassischer Bedarfskauf. Das ist so ziemlich das uneroteste Einkaufs-Erlebnis, was man sich vorstellen kann. Der Klickband dreimal hat ihn am nächsten Tag im Briefkasten und das Thema ist erledigt. Das ist klassischer Bedarfskauf. Was du ansprichst, das Thema Sonderposten oder sehr viel auf sehr viel Preisdarstellung. Das ist, wenn du viele Bedarfskäufer hast und den zusätzlich noch was in den Einkaufs- und Bagen legen willst, dann ist genau das die richtige, die richtige Mechanik. Und das galt früher halt deutlich stärker als heute gilt. Das heißt aber nicht, dass es heute komplett weg ist. Auch heute haben wir ja noch mit unserem sogenannten modernen Antikbariat preistlich attraktive Produkte auch in den Eingangsbereich. Das gibt's heute tatsächlich auch noch. Vielleicht ist es nicht mehr ganz so offensiv wie es vielleicht früher war. Und vor allen Dingen bauen wir unsere Läden heute ein Stück weit anders. Weil heute hast du ja deutlich weniger die Bedarfskäufer in der Anteiligkeit in deinen Läden, sondern sehr viel häufiger die Freizeitgestalter, die ich gerade schon mal angesprochen habe. Oder ich nenne es auch ganz häufig die Leute mit einem diffusen Bedarf. Das sind so die klassischen Geschenkekäufer. Die sagen, okay, passt auch Menschen für die Spieger. Muttern brauche ich jetzt ein Geschenk. Ich habe da eigentlich gar kein Bock drauf. Aber die hat halt irgendwie am Wochenende Geburtstag. Ich weiß aber überhaupt nicht, was ich der Schenken soll. An der Stelle setzen wir an. Das ist ja genau unsere Daseinsberechtigung. Ich kann zu Talia gehen und finde da definitiv ein Geschenk für die Spieger-Mutter. Und zwar bekomme ich da ein gesamtes Geschenkpaket. Bekomme eine gute Empfehlung, was könnte die Spieger-Mutter denn lesen wollen? Was ist denn gerade neu rausgekommen für jemanden in der Zielgruppe? Ich bekomme aber dazu auch noch irgendwas ontop entweder ein schönes Geschenkiges. Ob es, ob es weiß ich nicht, eine Tasse ist, ob es ein Stift ist, ob es was auch immer ist. Ob es vielleicht ein Spiel ist, was ich ontop noch oben drauflege. Ich bekomme auch die Glückwunschkarte direkt dazu und ich bekomme oben rein eine tolle Verpackung. Das heißt, ich habe dieses komplette Thema Geschenk für die Spieger-Mutter als die Fusen bedarf bei uns gelöst. Also, das sind eigentlich die drei großen Gruppen, die ich heute drin habe. Und wenn ich jetzt aber sage, ich habe früher einen hohen Anteil am Bedarfskoffern bei mir gehabt und habe heute einen deutlich geringeren Anteil am Bedarfskoffern. Dann muss ich natürlich auch mein Einkaufserlebnis vor Ort in Form von Ladenbau und Sortimentsstruktur und auch von Mitarbeitenden verhalten, muss ich natürlich ein Stück weit anpassen auf die neue Situation. Und das heißt, wir haben als Handel eigentlich jetzt gerade eine völlig andere Funktionalität, als wir das noch vor 10,20 Jahren haben. Da gehe ich komplett mit jeder Kur. Jetzt habe ich natürlich eine Vergangenheit, auch das eine oder andere Unternehmen beobachtet. Die ähnliche Veränderungen angestrebt haben. Aber nach einem halben Jahr festgestellt haben, damit schaffen wir nicht unsere Umsätze. Das Ziel war, jeder ginge eine ähnliche Richtung, die bei euch da reden wir auch gleich drüber. Und da sage ich immer, dann hat das Wenscher-Capital dagegen gesagt, was man auch so geht, dass nicht weiter, ihr musst Umsätze generieren. Dann hat der Vorschein gesagt, so geht das nicht weiter, und das bleibt uns in den Abrund. Der Atem hat gefällt. Diese Konzepte, sage ich mal wirklich am Leben zu erhalten. Das war so in den 90er-Jahren, 2000er-Jahren. Und da gab es viele gute Konzepte, auch von großen Philanisten, die eigentlich wieder verschrunden sind, weil eigentlich der Atem komplett gefehlt hat. Und das wäre jetzt eben meine Frage gewesen. Der Bucher hat ja schon seine Schwierigkeiten auch gehabt in den Mitamation. Und ihr habt ja etwas geschafft, damit haben wir auch froh, sind wir nicht das. Deswegen als Freizeitgestalter, dieser Ausgang von Medaftender zum Freizeitgestalter, die passt für die Pause aufs Auge. Dann guck mal noch darauf, in eurem Philan. Es hat ja nicht von heute auf morgen funktioniert. Sondern da gab es ja bestimmt auch ein bisschen Sand im Getriebe. Halten wir das durch, oder sehe ich das falsch? Sag mal mal so, wir haben niemals in der ganze Zeit zumindest die letzten 10 Jahre, die ich betrachten kann, einen wirklichen Strömungsabriss erlebt. Und du hast natürlich recht, es gibt immer ein bisschen Sand im Getriebe. Da würde ich ja auch nögen, also heute noch Sand im Getriebe, immer mal wieder. Trotzdem stellen wir das große Ganze und die Funktion unseres Unternehmens, in den Innenstädten und Zentern, nicht in Frage. Und unser unser gesamtes Konzept basiert ja einmal auf dem ganzen Thema. Wir sind Lieblingsbuchhändler vor Ort und lokaler Buchhändler vor Ort. Oder auf der anderen Seite sind wir aber auch der nationale Omnichellhändler. Mit, ich sag mal den Anführungszeichen, perfekten Prozessen aus einer Kunden Sicht. Wir können also beides, wir können bedarf, decken und schnell erfüllen. Das heißt, ich kann mir in der Talierab oder auf Talier. Sehr, sehr schnell mein Buch aussuchen, es mir bestellen. Ich habe es dann auch am nächsten oder über nächsten Tag im Briefkasten. Oder ich kann es mir auch in den jeweiligen Laden liefern lassen. Das machen wir immer mehr Kunden und genau diese Symbiose aus einem wirklich guten und stabilen Onlinegeschäft. Und einer flächendeckenden Präsenz vor lokalen, gut geführten Buchhändlungen. Diese beiden Pole sind nicht mehr ohne den jeweils anderen zu denken. Und das ist etwas, das haben wir glaube ich in Summe sehr früh erkannt, dass das so ist. Und diese Metamorphose, wie du sie bezeichnest, ist ja im Prinzip eine stetige Entwicklung gewesen. Vom Single Channel Buchhändlungen zum, ich nenne es mal, Du Channel Buchhändlungen und einem Workshop. Die aber im ersten Moment, im Zweifel noch nichts miteinander zu tun haben. Hinzu einem Multi-Channel System, in dem wir dann irgendwann dazu auch noch eine digitale Welt rund um den Tolino entwickelt haben. Hinzu einer vollkommen vernetzten Omni-Channel Struktur. Wo wir den Kunden in den Mittelpunkt stellen und wo wir in der Lage sind, die unterschiedlichen Kanäle nadlos miteinander zu vernetzen im Kundenerlebnis. Wir haben ganz bewusst auch Waren- und Bezahltprozesse voneinander getrennt. Wir wollen ganz bewusst, dass die Kunden online bestellen können, es im Laden abholen können, im Laden bezahlen können, aber im Zweifel auch online schon vorab bezahlen können. Wir möchten auch den umgekehrten Weg, dass die Leute im Laden sind, im Laden ihre Artikel bestellen können, sich nach Hause liefern lassen können, aber schon im Laden bezahlen können oder auch als im Kundenkontor hinterher bezahlen können. Wir wollen auch digital Artikel in den Buchhandlungen verkaufen können, wir sind in der Lage, E-Books zu verkaufen, die dann aber trotzdem bar bezahlt werden können. Und wir laden sie direkt dann in die Tolino-Cloud solche Dinge. Und da waren wir die letzten Jahre sehr experimentierfreudig, haben viel gebastelt, viel ausprobiert, auch hier und da mal wieder was verworfen oder auch mal wieder anders gemacht. Und ich glaube, das ist tatsächlich am Ende des Tages ein wichtiger Erfolgsfaktor gewesen, dass wir immer auch gesagt haben, was auf, wir sind auch bereit, was zu testen. Wir sind auch bereit, gegen die Wand zu laufen, wenn vielleicht bei irgendwas nicht, oder wenn vielleicht bei irgendwas nicht so kommt. Oder auch dann mal zu adaptieren, wenn wir merken, okay, da sind, da sind Dinge noch nicht so angenommen, wie wir es, wie wir es uns im Vorfeld vielleicht gedacht hätten. Okay, weil ich vom Mittag mal fose gesprochen habe und dann, wenn man vom Mittag mal fose spricht, dann musste natürlich auch erklären, wie sich das bildlich darstellt. Und ihr habt dem Preis bekommst du auch zu je, für die Buchhandlung in Köln, wie gesagt, ich kenne das vorher und nachher. Und ihr habt eine ganz tolle Architekte, ich bin ja fenn von eure Architekte. Das weiß, wie es klasse, ne? Und dann habe ich mir in Hamburg einen Laden anschauen dürfen und er wurde mehr wunderbar erklärt und auch hier musste ich, also wieder sagen, wow, also das ist schon nach Hausnummer. Wo man Flächen auch freischaufhüllt, die, die sage ich mal, ja, nichts mit Verkauf zu tun haben, wo man einfach schmürkeren kann, wo man gucken kann und so weiter. Und ich hatte, wir hatten vor drei oder vier Jahren, wir haben so die ersten Buchhandlungen aus China übernommen. Also, wenn du, da gibt es ja Buchhandlungen, da fällt es vom Glauben ab, mit Tausend von Konradmetern, wo eigentlich nur noch die Leute zählen und lesen und so weiter. Und das funktioniert. Oder vielleicht erklärst du mal, was, was so Ehrantrieb ist, wenn ihr solche Stände lohnt, filial, das könnt ihr ja nicht mit jeder Filiale machen. Was euch antreibt, die so umzubauen und wie das Ganze sich dann eben auch als Kreisertgestalter darstellt. Also, du hast jetzt Köln und Hamburg angesprochen, das sind natürlich jetzt jetzt zwei absolute Flagships von uns, die aber unterschiedlicher gar nicht sein können. Und das ist eigentlich ganz gut, das ist ein ganz gutes Beispiel dafür, dass wir überall versuchen, wirklich die lokale Buchhandlung vor Ort zu sein. Und überall den Antrieb haben, für die jeweilige Örtlichkeit, genau die richtige Buchhandlung zu erschaffen. Und in Köln, ich bin auf den Storfsehier immer noch total stolz, dass wir den gewonnen haben. Ich bin auch, du hast es gerade angesprochen und der Stelle vielleicht auch auch ein Riesenlob an unsere Dorte Maya, die wirklich einen graniosen Job macht und die Leben wirklich kreiert und wirklich zu einzigartigen Orten macht. Aber was treibt uns anders, genauso zu machen? Wir wollen überall der lokale Treffpunkt vor Ort sein. Und lokaler Treffpunkt vor Ort heißt auch, dass ich einen Ort schaffe, wo ich als Kunden, als Kunde, einfach gerne bin, wo ich mich gerne aufhalte, wo ich mich wohlfühle. So das wohlfühlen, fängt ja einmal an, dass ich eine klare Architektur habe, aber auch eine warme Architektur, die aber auch gleichzeitig Orientierung gibt. Das sind ja die Punkte, die zum wohlfühlen Beitragen. Und wir haben in unseren Ladenbaukonzepten dafür gesorgt, dass wir unsere Sortimente entsprechend zonieren, dass wir über unterschiedliche Farbgebungen, über unterschiedliche Bodenbelege und über unterschiedliche Materialitäten. Die entsprechenden Sortimente voneinander abgrenzen. Und dadurch bekommt man automatisch eine unterbewusste Orientierung. Und wir haben im Kern, haben wir verschiedene Ladenbautypen, mit denen wir arbeiten. Und wenn man einfach von oben kommt, mit unseren Flegschübleden, das sind Ladenbauten, die wir individuell planen. Die wir, wo wir Wert drauflegen, dass wir lokale Highlight setzen. Wie ein Köln zum Beispiel, die Gondeln, die wir von der Seilbahn implementiert haben in das Ladenbaukonzept. Oder auch in Hamburg machen wir das halt, indem wir sagen, wir gehen auf diese rostfahrende Container-Look-Optik, um diesen Hamburger Hafen aufzunehmen. Oder auch im Kinderspielbereich haben wir in Hamburg diesen großen Octopus mit implementiert in den Laden. Um einfach dieses Gefühl von Mehr, von Norden, von Hafen aufzunehmen. Und so versuchen wir in allen, ja, ich sag mal, großen Flegschipsdors, insbesondere so Stück weit Lokalität aufzunehmen. Das machen wir aber auch durchaus in kleineren Leben. Also, wenn wir jetzt mal einregal drunter springen und du zum Beispiel sowas wie Nordernai anschauen. Auch auf Nordernai haben wir einen hervorragenden Laden eröffnet, auf knapp 400 Quadratmeter. Wo wir aber auch versucht haben, lokale Elemente der Insel mit aufzunehmen. Wo wir zum Beispiel mit Strandkörben gearbeitet haben. Wo wir mit Mürvenleuchten gearbeitet haben. Wo wir mit einem hellen blau gearbeitet haben in der Kinderanteilung, um dieses Gefühl von Maritim und Nordisch und Flair zu übernehmen. Das sind jetzt so ein paar Beispiele dafür. Das Kinderspielmöbel ist dann ein kleines Schiff mit einer Rutschein. Auch da versuchen wir durchaus Elemente aufzunehmen, die diese jeweilige Lokalität widerspiegeln. Das versuchen wir tatsächlich auch in den kleineren Leben. Aber da können wir natürlich im Ladenbau jetzt nicht so komplett aus dem Follenschöpfen und alles total individuell planen. Das ist dann in Anführungsstrichen ein Standardladenbau, der aber mit lokalen Elementen aufgebimmt wird. Das erinnert mich so ein bisschen an einem Fielerlisten aus der Diskraunbranche, der alle zwei Jahre einen ganz besonderen Laden aufmacht. Aber vom Vornherein, die laufen wirklich super, aber vom Vornherein sagt, das lässt sich nicht abbilden. So was kann man nicht ausrollen. Da müssen wir wieder auf Standard zurück. Das heißt also, er hat 5% besonderen Ladenbau und 95% Standard. Dies war euch so das Verhältnis. Das kann ich dir jetzt aus dem Kopf ehrlich gesagt gar nicht beantworten, wie da jetzt genau das Verhältnis ist. Aber was halt wichtig ist, du brauchst halt immer eine gewisse Form von Standardisierung um auch effizient zu sagen. Du darfst aber nie so standardisiert werden, dass es beliebig wirkt. Und diese Gradwanderung, die versuchen wir immer zu gehen. Die versuchen wir im Ladenbau zu gehen. Aber natürlich auch in unserer Sortimentierung und in unseren Abfolgen. Okay. Also, wie gesagt, unsere Zuschauer und Zuhörer, ich kann nur empfehlen. Also wenn die Urlaub machte auf Nordernike, könnt ihr euch das gerne auch angucken. Was ich noch gerne empfehle ist, Talia in München, den Wizard Shop, den er dort hat, unten in den Samples. Wiedersehen World Store, ja. Der ist davon, haben wir euch dann umgezogen nach München. Wo geht die Reise dieses Store, sind bleibt der dort für immer oder? Wir werden München im Januar Vertragsgummiess schließen. Und wir werden jetzt im Ende November aber schon in Köln einen neuen Harry Potter Store eröffnen, in der ihren Feldstraße. Wann eben? Jetzt Ende November. Ich meine, 28/29 November ist eröffnung. Wird ja dann 1/1 über Lumen aus München und geht nach Köln oder würde ich ja in Köln mit einem anderen Konzept arbeiten? Mit einem komplett anderen Konzept arbeiten wir nicht, aber wir haben den Laden in Köln auch wieder individuelle geplant. Und es wird natürlich ein neuer Laden sein, weil wir werden von Hamburg nach München sind wir klassisch umgezogen. Köln und München betreiben wir ja jetzt noch zwei Monate parallel. Das heißt, wir haben in Köln einen wirklich komplett neuen Ladenbau, auch mit ein paar neunen Elementen, wo man sich richtig überraschen lassen kann. Ja, also der Besatz nur im München erinnert mich so ein bisschen in diesem Freizeitpark in Orlando oder irgendwie einen kleinen Kopfseinkaufen gegen Kanz. Und der total verspielt ist, also auch nach dem Gebauten ist in der gesamten Regentur. Also, musst du euch wieder für Store auf Sie hier bewerben. Also, das ist wirklich sehr sehr schön. Und jetzt habe ich nochmal eine zusätzliche Frage. Ja, habt jetzt, glaube ich, über 360 Filialen und ich würde mal ganz gerne über die Vertriebsstrategie sprechen, weil ja auch Alternativen für Innenstädte anbietet. Das heißt also, ich mache es ganz platt. Ich war bei Freie Leben im Rahmen und stolper über einen Talieregal. Das war für mich in dem Moment ein echter Überraschungsmomentball, damit habe ich überhaupt nicht gerechnet. Hat aber ganz gut geplastet, weil dann waren die Top 10, der Benediktistik mit drin, Spiele und so weiter. Also für meine Kinder, aber auch was dabei oder dieses kleine Geschenk. Das heißt also, wir seid ja nicht nur mit euren eigenen Leben unterwegs. Und Konzessions im Vorkassenbereich, beispielsweise bei den großen Verbrauchermärkten, sondern die bietet ja auch Alternativen an. Und die glaube ich ein sehr individuellen Charakter, tatsächlich wieder als Bienen. Und da würde ich gerne mal eine Lanze drüber abrechen, wenn du magst. Ja, total gerne. Da muss ich allerdings ein bisschen ausholen. Bei Talier haben wir mittlerweile ca. 570 Buchhandlungen im Summe in unserem Netzwerk. Du hast gerade von 360 eigenen gesprochen. Wir haben aber auch jede Menge Partner-Buchhandlungen. Und wir haben ja jetzt seit neuestem auch spielbaren Leben bei uns mit auf der Plattform. Wenn du da mal drauf schaust, nehmen wir einmal das Thema Buchhandeln. Beim Buchhandeln haben wir eigentlich drei verschiedene Betreibermodelle. Wir haben einmal natürlich unsere eigenen Buchhandlungen. Dann haben wir unsere Partner-Buchhandlungen. Und dann haben wir, was du auch gerade angesprochen hast, unsere sogenannten THC-Modelle für die Alvinenz bei uns neben Märkte, wo wir in der Lage sind, Lebensbittler wie zum Beispiel Edeka oder auch Drohwitz, wie Rossmann mit entsprechenden Buchsortimenten zu geliefern und zu bestücken. Das sind eigentlich unsere drei Betreibermodelle im Buch. Vielleicht einmal den Spotlight auf die Partnermodelle. Für uns als marktführender Buchhändler in der Dachregion ist es entscheidend. Das es Buchhandlungen in jeder Stadt gibt. Das hatte ich gerade ganz am Anfang schon mal. Also für mich ist eine Innenstadt kein vernünftig funktionierendes Ökosystem. Wenn eine Büchland gefehlt. Und das gilt auch insbesondere für die ganzen kleinen Innenstädte. Und wenn man sich die ganze Buchhandelslandschaft in Deutschland anguckt, ist die Buchhandelslandschaft in Deutschland stark fragmentiert. Wir haben noch über 3000 innerhaber geführte Buchhandlungen in Deutschland. Die sind von ganz klein bis mittelgroß bis manchmal auch ein bisschen größer. Aber diese 3.000, 3.500 innerbar geführten Buchhandlungen in Deutschland machen immer noch einen Großteil der Buchhandelslandschaft und der kulturellen Landschaft im Buch aus. Und das ist auch gut so. Wir wollen als Talia ein Angebot schaffen, dass diese Buchhandlungen ihre Themen, die sie haben, in ganz vielen Fällen auch wirklich lösen können. Und ich spreche jede Woche mit irgendwelchen Buchhandlern. Und diese Buchhandler erzählen mir eigentlich unisono die gleichen Themen. Das ist wirklich schwierig, sich das Sortiment hinzulegen und vorzupfort zu finanzieren. Es ist wirklich schwierig gegen einen Amazon anzukommen, wenn ich keine nationalreichweiten starke Workshopmöglichkeit habe. Es ist wirklich schwierig, meinen Kunden zu erklären, dass ich ja eigentlich keinen vernünftigen Omnigenlansatz habe. Es ist wirklich ein echtes Thema, immer die neueste Technik zu haben und immer der aktuellsten Regulatorik zu genügen. Und so weiter und sofort alles ist ein Strauß an Themen, die kleine Buchhandler haben, wo wir als Talia sagen, OK, Mensch, da haben wir eine Lösung für. Diese Lösung heißt Talia Partner-Modell. Talia Partner-Modell bieten wir inhabergeführten Buchhandlungen an, auf unsere Plattform zu kommen, dann die Ware zu Talia-Konditionen zu beziehen. Aber vor allen Dingen auf unsere ganze Plattform zu kommen. Wir schließen diese Buchhandlungen dann z.B. bei Talia-DE als Abholstation an. Und wir sehen massive Erfolge dadurch, dass einfach dann auch online eine Sichtbarkeit für diese Buchhandlung in der Kleinstadt Exyption auf einmal da ist. Und das ist im Kern das Partner-Modell. Wir sorgen für Liquidität, wir sorgen für Sortimente. Auch die die ganze Buchhandler haben Zugriff auf unsere kompletten Sortimente. Auch unsere gesamten Eigenmarken beispielsweise, auch unsere Spiele, unsere gesamte Sortimentsstruktur und Architektur. Wir sorgen für immer aktuellste Technik, aktuellste Zahlungssysteme, Thema Geldentzorgung und so weiter, alles geregelt über Talia. Und wir sorgen vor allen Dingen über ein Reichweidstarken und national relevanten Webshop und eine Omnichendlandbindung. So das sind im Prinzip die Themen, die wir im Partner-Modell für den inhabergeführten Buchhandel erledigen können. Und darum geht es uns vor allen Dingen um das Thema, wir wollen, ein Buchhandel vor Ort erhalten. Buchhandel vor Ort ist elementar wichtig. Es ist gesellschaftlich elementar wichtig für das Überleben der Innenstädte. Ist gesellschaftlich elementar wichtig für das Thema Lesen in den Mittelpunkt der Gesellschaft rücken. Und ist der Beitrag, den wir als, ja, ich sag mal, Marktführer in Deutschland und Österreich leisten können. Also einmal sagt der Vigin vom Bedarfstenletzum Freizeitgestalt haben. Und ich habe da letztens gesagt, was Klesenrelevanz und Fremdsrelevanz für Innenstädte. Oder mehr Brinkfrequenzen in die Innenstädte, dann wird oftmals genannt. Media-Mark, Lebensmittel, Au-Mark. Das heißt, ja, eine Brinkfrequenz rein und bringt es doch wieder raus. Da bleibt doch lange niemand stehen. Und für mich sind eben relevante, relevante Präquenzringer Freizeitgestalter. Also dazu zählen für mich ja immer die Buchhandlungen, aber auch Sport und Freizeitleten. Weil abgesehen vom Verschnungenko. Gastbräumie. Gastronomie habt ihr ja auch mit dabei. Gibt es eigentlich eine Größenordnung, wo ihr sagt, ab dann brauchen wir eine Gastronomie. Oder habt dann Kaffeeautomaten irgendwo es rumstehen. Also wir haben grundsätzlich in unseren größten Häusern ein eigenes Gastronomiekonzept mit Buch und Boone, wo wir ein hochwertiges Kaffeekonzept anbieten, wo man gut Kaffee trinken kann, wo man auch wirklich was netes Essen kann, wo man sich vor allen Dingen gerne aufhält und wo man sich auch mal hinsetzen kann, mit dem Blattblock ein bisschen arbeiten kann, wo man sich mal mit Freunden treffen kann. Das haben wir in mittlerweile ca. 60 Leben, wo wir ein eigenes Kaffeekonzept haben. Dann haben wir auch da wieder egal drunter etliche Leben, die wir mit Kaffeeautomaten und entsprechenden Sitz-Ecken ausgestattet haben, wo wir reinräumlich und von der Größe her kein eigenes Kaffee betreiben können. Wir versuchen aber dieses gastronomische Konzept in unseren Leben, in dem Fall auch da, wo es geht zu leben. Es ist für uns ein wichtiger Frequenzanker und gehört einfach zum Thema Freizeitgestaltung dazu. Ich möchte aber noch mal auf das Partner, auf die Partnerbefrendungen zurückgehen und kommen jetzt einfach mit dem Beispiel McDonald's. McDonald's ist jetzt zum Beispiel, was eine sehr regile Führung hat. Ich werde auch Frenzscheißpartner und dann ziehe ich eben das Programm von McDonald's durch, da bin ich Entscheidungsfreiheiten. Aber ich verdiene mein Geld, weil das Konzept ist einfach total ausgereift. Auf der anderen Seite gibt es sowas wie ein OB, ist auch ein Frenzscheißsystem oder Rebe, ist auch ein Frenzscheißsystem, wo dann eben 25% Zentralgesteuert sind und 75% beispielsweise beim Frenzscheißgeber liegen oder bei 50%. Also da habe ich eine Eigenverantwortung, die ich dort übernehmen kann. Wie würde ihr euer Modell beschreiben oder warum gibt es da einfach solche Berührungsängste? Ich frag das schon aus dem bestimmten Grund, weil ich habe das auch so einen Leuten im Fallen macht doch einfach, weil dann da hast du kein Problem mehr. Das läuft alles von alleine. Und es ist aber so diese Berührungsängste, man hat Angst. Also soweit das alles von alleine funktioniert, würde ich tatsächlich nicht gehen. Weil unsere Partner sind ganz bewusst weiterhin selbstständige Unternehmer. Unser Partnermodell wird niemals ein Unternehmertum ersetzen. Unser Partnermodell kann aber an ganz, ganz vielen entscheidenden Stellen massiv unterstützen. Und wir sind ganz bewusst kein Frenzscheißsystem. Wir wollen ganz bewusst kein McDonald's sein, wo wir eine Blaupause haben, die eins zu eins umgesetzt werden kann. Unsere Partner sind in der Lage aus unglaublich vielen Aspekten, die wir anbieten können, oder Themen, die wir anbieten können, zu wählen. Und unsere Partner sind selbst tätig Unternehmer und die betreiben ihre Buchhandlung nach wie vor Eigenverantwortlich, auf welche Sortimente und Sortimentsarchitekturen von Talier zurückgegriffen wird. Entscheidet der Partner selbstständig. Partner kann rein theoretisch sagen, ich mache jetzt so weiter und bestellt trotzdem meine Artikel, die ich habe, weiterhin über das Warenwirtschaftssystem händisch rein. Partner kann aber auch sagen, ich greife auf bestimmte Sortiments, Bestandteile und Bausteine, die Talier mehr anbietet und übers Kettler-Re-Management zusammenstellt, zurück. Was in den meisten Fällen verhält es, ist, ich klug ist, weil ich muss da einfach dann keine Gedanken darüber machen. Ich kann mit zum Beispiel einen kleinen Spielebaustein in den Laden stellen, ohne mir Gedanken darüber zu machen. Wenn ich, kann ich mir die Warenvorfinanzierung eigentlich überhaupt leisten, ich kann einfach mal was ausprobieren. Und wenn es nicht funktioniert, dann lager ich es halt in eine der mehreren 100 anderen Häuser um, wo es funktioniert. Ich habe als Partner einfach dieses wahren Risiko nicht mehr. Und habe die Möglichkeit, auf Themen zurückzugreifen. Die Talier mehr als großes Unternehmen bietet. Der Unterschied zu McDonald's, ich muss es aber nicht. Ich kann selbstständig weiterhin an vielen Themen meiner Entscheidungen treffen. Und kann mir die Dinge rauspicken aus dem gesamten System Talier, die für mich als kleiner inhabergeführter Buchhandel sinnvoll sind und richtig sind. Und das kann sich auch über die Zeit mal ändern. Auch das erleben wir in den Buchhandlungen. Also wir haben Partnerbuchhinter dabei, die am Anfang gesagt haben, was aufnähe. Ich möchte gerne jetzt auf Talier DE aufgeschaltet werden. Ich möchte auch die Channel services nutzen. Ich möchte auch eure Einkaufstruktur beispielsweise nutzen. Ich möchte eure Systeme nutzen, eure Kassensysteme beispielsweise. Aber das Sortiment möchte ich komplett selbstständig zusammestellen. Alles fein, können die Handiebuchhinter gemacht. Aber dann im Laufe der Zeit dann doch gemerkt, okay, an der Stelle oder an der Stelle macht es vielleicht doch Sinn. Auf dem bestehenden Baustein und auf einem bestehenden Klasterung beispielsweise zurückzugreifen. Auf die Zahlungssysteme gehe ich gleich rein. Was mich interessiert sind natürlich Eigenmarken und Lizenzen. Weil ich in Italien hatten Legami monostur aufgemacht. Also jetzt einmal so einfach kommt man ja auch nicht an Legami ran, glaube ich. Ihr habt für bestimmte Marken Lizenzen, ihr habt bestimmte Eigenmarken. Ja tatsächlich ein Adon und ein Vorteil darstellen. Welche sind das denn jetzt noch mal genauer mal? Ich glaube mit Wizard habt ihr die Lizenzen oder nicht? Also Wizarding World ist jetzt keine klassische Lizenzen. Wizarding World ist eine Kooperation mit Warner, die wir jetzt seit vielen Jahren erfolgreich in einem Storekonzept umsetzen. Was du er meins jetzt sind Lizenzen und Eigenmarken im Sortimentbereich. Und da schaffen wir jetzt seit einigen Jahren verticalisierte Produkte, die es auch tatsächlich nur im Talier-Cost-Bus gibt. Insbesondere im geschenke Trendbereich, wo wir zum Beispiel, ich nähe es einfach mal mal die Buklava-Kollektion als Beispiel, wo wir eine ganze Kollektion entwickelt haben, die mit Buken an Geschenkartikeln, wo wir Tassen, wo wir Lesezeichen, wo wir Buchholen haben und so weiter und so fort. Dies wirklich dann als Sortimentbestandteil nur Vitalija gibt. Dann haben wir einige Lizenzen, wie zum Beispiel Snubi, wo wir ebenfalls eine Geschenk-Serie geschaffen haben, die es nur bei Talija gibt. Und auf diese Sortimente, da gibt es jetzt noch zahlreiche Mehrform. Auf diese Sortimente haben dann natürlich auch unsere Partner Zugriff. Legami ist natürlich etwas anderes. Legami ist ein normaler Hersteller, den es nicht nur bei Talija gibt. Den es auch voran das gibt. Wir als Talija sind natürlich in Deutschland der größte Legar geniehendler. Und wir verkaufen am meisten von den Sortimenten. Aber Legami gibt es ja durchaus auch bei anderen Händler. Aber auch hier haben Partner die Möglichkeit, dann auf das Sortiment zurückzugreifen. Und haben zum Beispiel solche Themen nicht wie Mindestbestellwerte oder so was. Weil das sind Dinge, die wir natürlich zentral einkaufen. Die wir uns in großen Mengen auch an unser Zentralager legen. Und worauf dann ein Partner auch entsprechend Zugriff hat. Ohne jetzt direkt keine Ahnung für mehrere tausend Euro direkt bei Legami einkaufen zu müssen. So, es haben wir eine Lizenzen kurz abgeragt. Aber was ich total spannend finde. Ich habe mir jetzt ja auch erklären, was im Pull. Ihr habt eine Beteiligung an PolinoMedia. Was ist euch ermöglicht über StoryWand? Du musst mir natürlich jetzt korrigieren, selbst Publishing zu betreiben. Also wenn ihr Buch schreiben will, muss jetzt nicht selber irgendwie Schnurli machen, sondern geht einfach zu Talija. Jetzt springst du aber enorm in den Themen, muss ich sagen. Aber das ist richtig gut. Wir haben da Beteiligung an Story1. Und Story1 ist im Kern eine, ja, eine Marke nenne ich es mal. Wo man verhält es mäßig einfach als als Match Redul. Ich sagen kann, Mensch, ich habe ein Thema. Ich möchte gerne einen Buch schreiben. Hab über Story1 ein Editor und bin in der Lage, da mein eigenes Buch mit verhält es mäßig einfachen Mitteln zu verlegen. Das ist schon die eine Geschichte. Die nächste Geschichte, das erzähle ich mal in meinem Sohn. Da waren noch fünf Jahre alt. Der kennt aber meinen Kenntwort von meiner EZ-Krater auswendig. Also das kann da hin, die vier Zahlen. Und ich liebe Lava-Kassen bei Edeka. Also die Selbstkennung kann ich überhaupt nicht leiden. Das weiße Ausbrücher. Und dann war ich bei Talia in Paderborn. Der übrigens auch sehr schön geworden ist. Insgesamt, also man geht gerne in die erste Etage. Das muss noch mal hinfriegen, Leute. Die gerne in die erste Etage gehen. Und ich habe auch eine Kasse gesucht, wie es auf der linken Seite, wenn man reingeht. Die überläuft man eigentlich. Wenn man braucht keine Kasse mehr, man macht jetzt Selbstkennung. Dann stand ich vor dem Selbstkennung und habe mir nur gedacht, oh, ich schon wieder an. Ich brauche jemand, der mir das zu Tüte reinpackt und so weiter. Und mein Sohn und mein Papa stellte nicht so demlich an. Hat erst mal hier den Kotar reingelesen und zackgemacht und zackgemacht und so weiter. Hat er hingehalten, Nummer eingegeben, zackbumm, grauverledigt. Das habe ich natürlich gefragt. Das kann noch nicht wahr sein. Also ich mein, wenn ich jetzt bei Rehbe bin, dann stehen an den Bedienkassen 80 Prozent und an den Selbstkennendkassen 20 Prozent. Aber euch ist es witzigerweise so komplett anders rum. Jetzt ich war dreitesetzt ein bisschen. Vielleicht gefühlt in Wahrheit ist es dich an das rum. Ist ungefähr genau die Anteiligkeit, die du gerade beschrieben hast. Wir wollen unseren Kunden und da fange ich jetzt vielleicht mal mal einmal oben an. Wir mögen unseren Kunden auch im Bezahlprozess die größtmögliche Variabilität bieten. Und wir haben damals da zu zählen natürlich unsere stationären Kassen, die ganz normalen bedienten Kassen, wo wir den Anspruch haben, keine Schlangen entstehen zu lassen, wo wir schnell auch zuspringen möchten und wo wir sehen wollen, dass die Kunden möglichst schnell den Bezahlprozess abschließen können. Dann ist das erste, was wir damals zusätzlich entwickelt haben, das Thema Online-Zahlen vorab. Das heißt, wir haben eine Funktionalität entwickelt, dass die Leute auch schon mit ihrem Kundenkonto vorab zahlen konnten, bei online bestellten Artikeln, die sie zur Abholung in die Lehden geschickt haben. Das heißt, du musst bei online bezahlt Artikeln nur noch einmal an den Kauen haben, wie es den Artikel holen und das Ding ist bezahlt, kann den Laden verlassen fertig. So, das war im Prinzip die erste Variante, die wir zusätzlich zu den normalen Bedienkassen eingeführt haben. Danach waren wir der Meinung, wenn Self-Check-Outkassen die überspringen wir mal, wir gehen mal direkt auf das Thema Scanning Go, also mit dem eigenen Smartphone bezahlen. Das haben wir dann entwickelt, das haben wir dann gelaunst, das Thema funktioniert auch immer noch. Und da haben wir gemerkt, das ist aber totales Nischenprodukt. Also es ist nett, dass man es kann, aber Anwendungsfälle lagen im Nullkommar irgendwas Bereich, also nahezu keine Relevanz. Und da haben wir damals gemerkt, wo wir es gelaunst haben, die Leute, die haben da irgendwie Berührungsexten mit. Die wollten das doch nicht. Also so dieses Gefühl irgendwie, ich scanne mit meinem eigenen Smartphone das Buch und bezahlts dann via PayPal und gehe einfach raus. Das ist irgendwie, das war irgendwie befremdlich für die Leute. Und dann haben wir uns mal angeschaut, wie wir machen es den andere Buchentler weltweit. Und damals haben die Feltrinalis aus Italien, haben rumprobiert schon mit Self-Check-Outkassen. Wir haben uns das damals angeguckt und gesagt, Mensch, das ist eigentlich eine ganz coole Lösung. Und haben dann auch ein Test gefahren in Deutschland mit den Self-Check-Outkassen. Oder sind im Prinzip genau die Schmelkassen, die du jetzt im Laden überall siehst, die haben eingestchlagen wieder Bombe. Die haben auch einmal richtig gut funktioniert, weil das Thema selbst scannen, selbst bezahlen, ist von vielen Konzepten gelernt. Ich glaube, ich gehe damals damit angefangen. Es haben auch viele Händler mittlerweile nachgezogen, auch die ganzen Drugisten, DM, Rosman und Co. Die haben alle Self-Check-Outkassen mittlerweile eine Rewe, EDK ganz, ganz häufig. Auch im Kaufland ist mittlerweile damit da ordentlich unterwegs. Das heißt, das Thema Self-Check-Out ist gesellschaftlich komplett akzeptiert. Und das sehen wir auch bei uns. Wir haben mittlerweile über 800 von den Schnellkassen in Deutschland im Einsatz. Und diese Schnellkassen erfreuen sich wachsender beliebt, insbesondere natürlich zu den Peak-Zeiten, sondern wie sonst amstag oder auch zum Stuhmbuchgeschäft oder Weihnachtsgeschäft. Jetzt hast du gerade Fel Drinelli angesprochen. Das war Fel Drinelli, das ist glaube ich die größte Bevorheilungskette in Italien. Aber die haben auch dieses bistro-Library. Das ist wie das Red-Continuum. Und wo sie sich auf die Stirn geschrieben haben, wir wollen eben Veranstaltungsort und Kultureller. Das war das für euch dann auch so, seid ihr da zeitlich ungefähr auf die Sturge gegangen. Oder ist das jetzt, sag ich mal, das, wo die Reise dann auch hingeht. Also wir reden davon dazu, Zukunft ist der Buchhandlungen. Wo geht die Reise hin? Und wenn man das so ein bisschen grübelt oder Tertivität wird man feststellen, dass dann eben immer dieses die Begrüblichkeit kulturelle Schlitzstelle, Veranstaltungsort, Events und so weiter genannt wird. Das ist ja aber euch glaube ich auch im Mainzett inzwischen stark verankert. Ja, also ich würde das inzwischen streichen. Das ist bei uns eigentlich schon immer sehr stark verankert. Und ich hatte jetzt gar nicht eine Zeit schienenden Nennen, ob jetzt ein Veltrinelli da früher dabei war oder ob wir das waren. So lange ich denken kann, sind wir einer der größten Anbieter von kulturellen Events, die es in Deutschland gibt. Wir haben über 6000 Veranstaltungen, die wir jedes Jahr von ganz klein bis ganz groß durchführen. Das sind natürlich im Kern Lesungen, Autorenlesungen. Das können aber auch Kinderveranstaltungen sein, das können vorlese Veranstaltungen sein. Das kann im Zweifel mal ein Koch-Event oder ein weintestigen sein. Wir machen ganz ganz viele verschiedene Veranstaltungsformate in den Buchhandlungen, aber teilweise auch außerhalb der Buchhandlungen. Aber das Thema Events gehört zur Kern DNA eines guten Buchhändlers einfach dazu. Okay, ihr macht auch nach Events, nach Lesungen. Auch das haben wir gemacht, wir haben so Sleepovers beispielsweise letztens mal gemacht. Wir haben so Sleepovers beispielsweise letztens mal gemacht. Und da haben wir in einigen Buchhandlungen dieses Sleepovers Events gemacht. Und das ist auch immer ein Highlight, wenn dann da keine Ahnung, 50 Leute in der Buchhandlungen übernachten. Schon spannend. Okay. Jetzt hast du das eine oder andere mal übern angebracht. Jetzt sprechen wir einfach mal von Book-Sortiment und Non Book-Sortiment. Und die Besonderheit von Spielwaren ist, glaube ich, dass bei Spielwaren die Online-Umsätze Richtung 80% identieren. Und wir habt ja, glaube ich, die Firma Grümmer aus Bayern mit aufgenommen in eurer Gruppe. Und seit natürlich dann auch automatisch mit diesem Thema. Also worum unterscheidet sich eigentlich, warum man es bei Spielwaren dieser Online-Umsatz so hochgradig, also ich habe es als der höchste Online-Umsatz überhaupt ja gemessen wird. Ja, wo hast du denn in den Städten tatsächlich noch echte Alternativen für Spielwaren gerade an vielen Stellen? Nur irgendwo mehr. Aber du hast es auf jeden Fall relativ wenig. Du hast bei den Spielwaren auf jeden Fall nicht die Dichte, die es in Buchhandel gibt. Und unser Engagement in Sachen Spielware bezieht sich jetzt ja darauf, dass wir sagen, dass was wir im Buchhandel eigentlich nicht so schlecht machen über die letzten Jahre. Das gibt es eigentlich so in der Art und Weise in der Spielwaren nicht. Und wir kommen aus dem Buch raus oder wir kommen aus einer. Ja, nicht aus dem Buch raus, das ist falsch formuliert. Wir kommen aus einer tiefen Überzeugung heraus. Und das haben wir auch in unsere Vision geschrieben und in unsere Strategie geschrieben. Wir wollen eine Welt in der Inhaltszehlt. Eine Welt in der Inhaltszehlt, klar, das kann natürlich ein Buch sein. Wir wollen aber eine bewusste Gegenbewegung auch darstellen zu, ich sag mal, einer schnelllebigen Social Media Welt. Wo wir einfach sagen, wir haben eben nicht nur den 10, 20, 30 Sekunden TikTok-Spot, sondern wir wollen, dass sich die Leute auch mal wieder mit etwas inhaltlich tiefgreifenen beschäftigen. Und das kann natürlich ein Buch sein. Das kann aber auch ein Gesellschaftspiel sein, oder das kann auch ein Legosetz sein. Und deswegen sind diese Produktwelt aus der Spielbare, ist für uns weit mehr als einfach nur Sortiment und Ware. Und wir stehen in den Buchhandlungen für Themen, wie Freizeitgestaltung, wie Aufenthaltsqualität. Und wir einfach für eine nette Umgebung. Und das ist ein Thema in der Spielbare. Gibt es das in der Art und Weise der Kombination mit einem nationalreichweiten Starken, um die Channelhändler? Gibt es das eigentlich nicht. Und da sehen wir eine echte Lücke in der Handelslandschaft. Und durch den Zugauf von Muck, durch den Zugauf von Peppinghaus in Münster, durch den Zugauf von Krömmertäusino, haben wir jetzt ca. 40 Spielwagenleden in unserem Netzwerk, die wir jetzt gerade integrieren, wo wir aber auch dabei sind, ein Betreibermodell zu entwickeln, für genau diese Stoßrichtung. Dass wir Spielwagengeschäfte entwickeln, wo man wirklich gerne ist, wo man sich gerne aufhält, wo man eine Beratungsqualität erfährt, wo man coole Sortiment vorfindet, wo man ein bisschen was ausprobieren kann, wo man ein Kinderspielmöbel hat, wo man sich einfach mal hingeht, wo man mal Pause macht, wo man diese ganzen Attribute versuchen wir jetzt auch in die Spielwagenwelt zu überführen. Jetzt habe ich vielleicht wechseln ich auch schon stark, aber es geht ja eigentlich so ein bisschen über den Ausblick, wo ich die Reise hin. Irgendwann vor zehn Jahren gab es dann immer so dieses Passwort, das ist nichts, ja keiner mehr. Inzwischen gibt es ja Buktocker und die Wertschätzung gegen einem Buch, als ich auch maßgeblich geändert. Trigger für Bücher sind inzwischen sogar Online-Spiele und so weiter. Wie wird sich das so weiterentwickeln, wenn wir uns jetzt mal Generation Alfa angucken? Ich glaube, lass das schon gehen, set weg. Die Problematik ist halt diese Glaskugel, haben wir alle nicht. Wir sehen aber grundsätzlich natürlich keine schöne Entwicklung. Wenn man sich die Zahl der Lesenden anschaut über die letzten Jahre und auch Jahrzehnte, sehen wir eigentlich eine abnehmende Tendenz, das ist völlig richtig. Wir sehen aber trotzdem, dass wir einige Themen haben, wo du hast es gerade angesprochen, die Buktocker, die Jang-Eddled-Bereiche, die Manga-Bereiche, aber auch das englische Lesen. Da sehen wir extreme Wachstumsbereiche. Das Buch ist halt aus seiner verstaupten Ecklen ein Stück weit rausgekommen und ist wieder ein Stück weit hip geworden, um das mal so auszumrücken. Ich sehe es auch bei den ganzen Jugendlichen. Wenn du mal durch den Laden bei uns gehst, das ist wirklich schön zu sehen, dass sich junge Leute auf einmal wieder über Bücher unterhalten oder in Bücher reinlesen, in Büchern stöhbaren. Es gibt Läden, da gehen Schüler und Gruppen regelmäßig nach der Schule hin, um ihr Rausaufgaben dazu erledigen. Das finde ich ganz toll, weil wir haben einfach einen Anziehungspunkt für junge Leute. Ich verletzend es in einem Laden, ich sag nicht mehr genau, wo es war. Da standen drei Jungs, zwölf, 13, 14 Jahre alt, sowas in der Manga-Abteilung und haben sich total begeistert über die unterschiedlichen Manga-Serie unterhalten. Das fand ich schön zu sehen. Das einfach wieder junge Leute an das Buch kommen und dadurch guck ich tatsächlich sehr positiv in die Zukunft. Es wird aber auch, oder nur das Buch wird aber nach vorne auch nicht reichen. Wir benötigen immer vernünftige Sortimente, Buchnahesortimente, Spiele-Sortimente, Geschenk-Sortimente, Trendige-Sortimente, die eben dazu passen. Daher genau diese Sortimettstrategie von uns haben. Wie der Zauberstaat bei Wissert, das ist mein Verkauf, das ist eine Produkterwartung. Das ist nun mal eine reine Wissensfrage. Da hat sich der Anteil der Hardcover-Bücher, große Tiefe verändert, gegenüber Paperbook und Tassen-Ruch im Zuge dieser Entwicklung. Das kann ich dir jetzt aus dem Kopf gar nicht sagen, wie sich die Hardcover-Anteile verändert haben. Spielt aber am Ende des Tages auch gar keine so große Rolle. Was ist das wichtig ist, dass die Leute zum Buch greifen? Zu welchem Format? Ganz ehrlich. Ich dachte halt so, mit Zunderer mit der Wertschätzung. Wir sind so tatsacher, dass dann eben auch die Seiten, also farbig sind und mit Bildern. Das ist was anderes. Das ist natürlich ein Thema. Das beobachten wir schon. Das grundsätzlich die Ausstattung von Büchern. Wie der Wissertiber geworden ist. Das hat weniger, was mit dem Format zu tun, sondern vielmehr mit der Ausstattung. Das Thema Farbschnitt. Das ist ein Buch als Lifestyle-Objekt. Als Deko-Objekt gekauft wird. Das sehen wir häufig mittlerweile. Eine Sache darf ich nicht vergessen. Mitarbeiter. Lieblingsbuchhändler. Ich finde das total klasse. Ich gehe gerne in Buchhandlungen. Und dann sieht man natürlich bei den Buchhandlungen. Man hat es uns vorgemacht. Dass da die Mitarbeiter reinschreiben. Was sind denn in den Buch alles so toll finden? Und ich musste dann letztens auch mal wieder feststellen. Der hat ja irgendwas geschrieben, was das Buch gar nicht gelesen hat. Das bringt es ja nun nicht. Gute Buchhändler müssen gut verlesen können. Und Kundenmeidungen sind wichtig. Ich glaube, Mitarbeiter sind bei euch eines mit der höchsten Güter. Weil das perfekt funktioniert. War eine Frage, Entschuldigung. Ja, also perfekt ist natürlich immer ein großes Wort. Aber ich muss sie in einem Punkt recht geben. Wir werden nicht da, wo wir heute sind. Wenn wir nicht Kolleginnen und Kollegen in den Buchhandlungen hätten. Die mit einer riesengroßen Leidenschaft, mit einem riesengroßen Engagement, tagtäglich ihren Job machen für Kunden da sind. Und einfach ihre Buchbegeisterung austragen in die Welt. Und eines der Konzepte, mit denen wir das tun, ist natürlich unser Lieblingsbuchhändlerkonzept. Das Lieblingsbuchhändlerkonzept kurz erklärt. Bei uns kann jeder, jede Kollegin, jeder Kollege Lieblingsbuchhändler oder Lieblingsbuchhändler werden. Das heißt, es wird ein professionelles Foto erstellt. Diese Fotos kommen auf unterschiedlichste Werbemittel, zum Beispiel Nesezeichen, Visitenkarten, Banderolen. Aber auch aufgestellte Fotos. Diese Fotos erhalten alle einen QA-Kut, der zu einem eigenen Bereich auf Talija.de oder in der Talija.app führt, wo ich als Kunde diesem Lieblingsbuchhändler, dieser Lieblingsbuchhändlerin folgen kann. Und für mich ist dieses Lieblingsbuchhändlerkonzept eigentlich ein Paradebeispiel, für die Verknüpfung zwischen lokaler Buchhändler vor Ort und nationalrelevanter um die Channelhändler. Weil unsere Buchhändler, die haben schon immer hervorragend rezensiert. Meistens haben sie dann eine Banerolo oder ein Kärtchen geschrieben und dieses Buch in der Buchhandlung hingelegt. Das ist super, das ist Individualität, das ist Empfehlung. Aber durch das Thema, dass ich Lieblingsbuchhändler bin auf einmal, kann ich meinen Followern eine Pushnachricht aussenden. Ich sitze als Kunde im Zweifel auf der Heimischen Couch, bekomme eine Pushnachricht von meiner Lieblingsbuchhändlerin, die hat schon wieder ein neues Buch gelesen und rezensiert. Und ich weiß genau, okay, diese Lieblingsbuchhändlerin, alles was die Diest gefällt mir auch, zack ein Klickbuch gekauft. Und das ist für mich gelebt da um die Channelhändler. Das wollte ich gerade fragen. Also es gibt Agenturen, die machen aus Mitarbeitern Corporate Influencer. Und die Corporate Influencer müssen dann den Content, den sie weiter verbreiten. Wie ich wieder freischalten lassen von irgendeiner Marketingerteilung. Das ist nämlich bei unseren Lieblingsbuchhändlerinnen, die sind komplett frei. Wir dürfen arbeiten und wenn ich jetzt, ich sage mal, ich komme nach Hamburg und möchte eine Beratung von Mangabuch, dann kann ich mir den auch online onboarden. Wenn der Lieblingsbuchhändler von Mangabute frei hat, dann hol ich mir den aus Kulder. Zum Beispiel. Okay. Und vor allen Dingen ist es ja diese Vollverschaft, die sich ein Lieblingsbuchhändler im Laufe der Jahre aufbaut. Die bleibt ja bestehen. Wir haben auch immer wieder Fälle, dass Lieblingsbuchhändler sich vielleicht räumlich verändern, vielleicht von Dortmund nach Berlin ziehen. Und dann macht der Lieblingsbuchhändler, dem der seine Follower aber ja mit. Und dann wird in Berlin das nächste Buch essentiert. Der Lieblingsbuchhändler gibt eine Pushnachricht ab und verkauft auch einmal aus Berlin Bücher in Dortmund. Und das ist für mich, das ist für mich eigentlich die Magie, die dahinter steht. Es ist einfach dann irgendwann dort zu unabhängig gesucht. Also wenn man heute Jugendliche fragt, dann gibt es das jetzt ein bisschen despektierlich. Gibt es Aussagen, dass 80% der Jugendlichen im mittleren Bildungsbereich Influencer werden wollen oder TikTok oder YouTuber. Ich frage mich dann immer, wo Blatte eigentlich die Produktivität ist. Und dann sagen Sie dafür, bekommt man ja Geld. Wenn ich bei euch, ich kenne das jetzt von Kollegen von euch in der Verkauf, was ganz was anderes. Und seine Mitarbeiterin schafft es in der Spitze eine Million Reichweite zu erreichen. Und dann habe ich gesagt, kriegt sie dafür auch Geld. Also nur Sally bekommt ja auch Geld als Influencer. Kann man sowas monetär im Betracht ziehen? Kann man mit Sicherheit sind wir keine riesen großen Fans von. Weil wir sind als Talia aus meiner Sicht nur so erfolgreich wie wir sind. Weil wir eben als Team so agieren, wie wir agieren. Und jeder ist an seiner Stelle entscheidend und relevant. Deswegen haben wir unsere, ja ich sage mal, monetären Entlonungssysteme so aufgebaut, dass sie am Erfolg des gesamten Unternehmens hängen, zwar für jeden. Als er maßt. Ja. Okay. So wie man denn ist. Wir haben ganz kurz Paperburg, Hardcover, Taschenbuch. Auch besprochen. Wir haben die Sensen besprochen, Eigenmarken besprochen. Wir haben oder Strategie, auch mit den Partnerbuchhandlungen, mit den Nebenmarken besprochen. Da hätte ich jetzt noch mal eine Frage. Bei Freierleben in Karm, die 10 laufenden Meter Buchhandlung, ist das jetzt Nebenmarkt? Oder ist es ein Partnermodell? Das ist, das ist ein Nebenmarkt. Also wir haben, wir haben grundsätzlich gebrannete Talia neben Nebenmarktflächen. Jetzt kenne ich, jetzt kenne ich die Fläche tatsächlich persönlich gar nicht. Muss ich dir gestehen. Aber wir haben einige Talia gebrannete Nebenmarktflächen, die auch wirklich die ganze Auteilungen ausmachen, in den z.B. im großen Elikastor. Okay. Dann haben wir in unseren Teilen Überblick über den Buchmark verschafft. Es gibt 3000 Buchhändler. Man muss dazu sagen, es gibt 1.600 Städterungen für Ab 10.000 Einwohner. Ab 10.000 Einwohner wird ein Buchhandlung. Ich glaube, relevant für das ökoges Themen Innenstadt. Oder geht er da auch tiefer? Wir haben auch Beispiele, wo wir tatsächlich tiefer gehen. Es kommt dann immer auf die jeweilige individuelle Situation an. Wie ist das Einzugsgebiet? Wie ist grundsätzlich auch eine Kaufkraft vor Ort? Wie ist ein Zentralitätsfaktor? Also das kann man jetzt nicht als. Wir haben jetzt keine ganz klare Benschmark oder keine klare Grenze. Ab wann lohnt sich jetzt den Buchhandlung und Ab wann nicht? Es ist eine sehr individuelle Betrachtung. Gut. Dann nochmal zum Ausblick. Weil ich glaube, wir haben thematisch alle behandelt. Außerdem fällt noch etwas ein. Aber Stichwort. Ausblick. Zukunft. Talia. 2000. 2030 wird mir zu langweilig. Das sind diese fünf Jahre. Die muss man ja im Peto haben. Ja, doch wir machen 2030. Ich kann zu viel. Weil alle anderen sagen, was da rüber hinausgeht, ist Kapelsatzlesen. Wo ist Petalia 2030? Und warum? Ja, 2030 werden wir auf jeden Fall weiterhin der Markt führen, um die Channelbuchhändler im deutschsprachigen Raum sein. Wir werden mit Sicherheit die eine oder andere Buchhandlung noch mehr am Netz haben, als wir sie jetzt am Netz haben. Wir werden meiner Meinung nach relativ stark im Bereich der Partner-Modelle wachsen. Und wir werden wachsen oder gewachsen sein im Jahr 2030 und werden der etablierte Spielwarensparte haben. Sehr gut. Also, prognosen sind eben immer so schwer, weil sie die Zukunft betreffen. Deswegen keine genauen Zahlen. Da hol ich mich tatsächlich immer schwer mit. Was man jetzt die nächsten fünf Jahre in die Glaskugel zu gucken. Und wo stehen wir? Wo stehen wir wirklich genau? Wie viele Häuser werben wir dann haben? Ich hatte sie heute nicht sagen. Es spielt aber auch untergeordnete Rolle. Was wir jetzt auch fällt. Also, meine Frau ist ja irgendwie. Bei "Rituals" in ganz besonderer Kunde, genauso wie es dann eben besondere Kunden bei preim Kunden, bei Amazon gibt. Jetzt soll ich auch ein leuriges Programm. Das ist mir jetzt offensiv noch nicht aufgefallen. Wir haben ein leuriges Programm. Das ist unser Talier Kultklub. Das ist aber ein Bereich, an dem wir gerade auch noch arbeiten, den wir verbessern wollen. Die wir sichtbarer machen wollen. Und die Notwendigkeit zeigt sich ja, wenn er dir noch nicht so aufgefallen ist, dann müssen wir darauf jeden Fall tragen. Ja, ich bin ja wie 80 Prozent aller Kunden, die sehen nichts. Also da müssen wir schon dreimal draufhauen, damit was sie wahrgenommen wird. Und von daher, alles gut. So. Jetzt, meine fragste, abschließende Frage. Haben wir irgendwas vergessen, was ja noch so auf der Zunge brennt? Also was wir vielleicht noch mal anreißen können, ist das Thema Technologieführerschaft. Wir gucken natürlich sehr, sehr stark drauf, dass wir auch unsere ganzen Prozesse und unsere Technologien entsprechend verbessern. Wir werden jetzt das ganze Thema Logistik greifen wir momentan massiv an. Das wirst du wahrscheinlich auch schon mal mitbekommen haben. Wir werden jetzt unser neues om die Channel hab. Nächstes Jahr im Mal an den Start bringen. Und werden dementsprechend auch die ganze. Ja, ich sag mal, in Haus Logistik von uns. Ja, massiv verbessern, indem wir auch Autos dort Technik setzen. Und dadurch versuchen uns ja deutlich produktiver und effizienter auch in den ganzen Logistischen Back-and-Prozessen aufzustellen. Also ja, digitalisierung. Ich möchte jetzt nicht über die gesamte Wertschöpfungskette reden. Also die Prozessorientierung, sondern vielleicht unorientierung. Noch mal dieses eine Stichwort, Kick-and-Collect. Das haben wir immer nur so ein bisschen gestriffen gestriffen. Kick-and-Collect, welchen Stellenwert wird das zukünftig einnehmen? Und warum? Ich glaube, ihr liegt da auch schon eben zweistölligen Bereich der Umsatzanteile. Ja, also das ist definitiv so. Also, Kick-and-Collect ist in den letzten Jahren immer immer entscheidender geworden und immer wesentlicher geworden. Die Wachstumsraten sind jedes Jahr zweistellig und da ist ehrlich gesagt auch kein Ende absehbar. Und das ist das, was ich gerade auch meinte. Du kannst die Kanäle nicht mehr separat denken. Das geht einfach nicht mehr. Du hast einen funktionierenden Online-Kanal, einen Flächendecken des stationeeres Ladengeschäft. Du kannst diese beiden sollen nicht mehr voneinander trennen. Die Leute sind es halt mittlerweile komplett gewohnt, auch online zu schauen, sich ihrer Tickel zu bestellen, die Art Tickel im Zweifel abzuresavieren. So nennen wir das, wenn Artikel im Laden vorhanden sind, die ich jetzt gerade online bestellt, sind sie bei uns innerhalb von spätestens einer Stunde auch im Laden abholbereit. Das heißt, wenn ich ein Buch im Laden habe, ist mir gerade online bestellt. Du kommst innerhalb von maximal einer Stunde, eine Benarrichtigung, du kannst das Buch abholen. Und das ist ein Service, der es nicht mehr wegzudenken. Und der nimmt auch in der Bedeutung zu und wird auch vom Kunden gefordert. Aber ich muss sagen, auch ich persönlich, ich gucke über relativ sparsam, wenn ich irgendwo einen Händler habe, der eben diese Möglichkeit nicht anbietet. Das erwarte ich schon fast. Aber letztens, ohne Pressemeldung, der 24/7, der Buchhändler, irgendwo in Norddeutschland. Und wir hatten auch das Gespräch mit einer anderen Buchhändlerin, wo es um eine Gesamtsschule ging, direkt im Umfeld, wo man dann einfach parallel automaten, also Blickung, Collectkonzept, installieren könnte. Wer das auch in Zukunft, Projekt, wo man sagt, was ich mal auf ich habe, dann hierabhochhandelungen und exterien. Das ist kein Zukunftsprojekt, das ist eigentlich schon eine lange, lange gelähbte Praxis. Wir haben etliche Häuser mit Apulstationen, wo die Kunden dann im Check-out, im Online-Check-out wählen können, möchte ich es im Apulfach über den Buchhandlung haben oder möchte ich es in die Apulstation geliefert haben. Dann bekomme ich als Kunden im QR-Code, kann an die Apulstation um drei Uhr nachts. Und wir mein Buch holen, wenn ich gerade von der Nachtschicht kommen, oder? Das ist lange, lange, lange gelähnte Praxis. Haben wir in wirklich vielen Häuser mit dabei schon? Okay, war der Lücke. Nein, das ist ja eigentlich logisch. Also wenn ich schon einen Klickung-Kollekt macht, dann muss ich das ja nicht unbedingt am Ort des Verkaufs realisieren, wenn die Leute anderen künstleren Weg wollen. Der Vorteil der Klickung-Kollektgeschichte bei euch ist aber auch, dass die Leute nicht das gerne bestellen, weil sie bei uns dann in der Hand haben, dann in den Laden gehen und dann eben alternativen, suchen oder additiv dazu kaufen. Also da gibt es ja direkt Berührungspunkte, warum wir das lieber am eigenen Standort haben wollten. Ja, natürlich. Also ich sag mal, und das sehen wir ja auch relativ klar, ne? Also bei einem Viertel aller Klickung-Kollektbestellung ist noch irgendwas zusätzliches auf den Baum. Das heißt, die Kunden zu einem großen Teil nutzen sie den Besuch im Laden, nicht nur um ihre bestellten Produkte abzuholen, sondern auch um noch zusätzlich irgendwas zu erwärben. Und ist es nur die Grußkarte zum Geschenk, die ich haben möchte? Okay, eine Frage vielleicht noch. Und dann würde ich gerne, sonst kommen wir von Ökste zur Stadtzel. AI, also künstliche Intelligenz, such, Modus via Google, über 10% suchen, inzwischen über Chatchebietierung, wo, über diese LLMs. Also das Auswirkungen bei euch auf Content, Website, Arbeiten, Digital? Ja, also KI wird sicherlich die ganze Branche berühren, das ist total klar. Wir werden auch sicherlich in Zukunft KI generierten Content sehen. Also wichtig aus unserer Sicht ist immer, dass das ganze gekennzeichnet ist, das muss ja gar nicht schlecht sein, und muss ja gar nicht falsch sein, weil so kann ich gegebenenfalls hochpersonalisierte Bücher für genau meinen Bedarf als Kunden schnell bekommen. Deswegen, ich für mein Teil bin der Felsinfestin überzeugend, dass KI an vielen Stellen eine echte Chance ist. Wir werden auch KI in einigen Themen auch für uns nutzen. Wir arbeiten beispielsweise an einer KI-Beratungsunterstützung. Also zum Beispiel das Eingimmig, was da jetzt gebaut wurde, das finde ich total beeindruckend, die Kawa-Suche. Also du kannst im Prinzip bald in eine Buchhandlung reingehen und sagen, pass auf, das Buch hat ein gelbes Kawa mit Lila Schwetter legen drauf. Mehr weiß ich davon nicht. Dann können unsere Mitarbeiter in diese KI-Suche Kawa mit Gelbes Kawa mit Lila Schwetter legen eingeben. Und diese KI findet dann im besten Fall das richtige Buch für uns. Und an solchen Stellen kann eine KI echt unterstützen. Eine KI wird uns aber niemals ersetzen. Und das ist, glaube ich, so diese wichtige Gradwanderung, die man immer gehen muss. Wir wollen trotzdem der lokale menschliche, nahbare Buchentlab reiben. Und das werden wir auch. Ich bin mir keine Sorgen. So jetzt noch mal, Dennis. Was Taliya angeht und das Geschäftsmodell Taliya als Freizeit gestaltet, nicht mal als Bedarbstdecker, als Bestandheit eines funktionierenden Ökosystems und Innenstädten als Ratner. Alles besprochen. Wir könnten sicherlich noch zehn Stunden darüber reden, weil es ist unterschiedlich, aber die wesentlichen Themen haben wir aus meiner Sicht alle angesprochen. Okay. Wie du weißt, ist ja mein Podcast der Begleiter des Trendvorums. Ich stelle die Frage. Ich weiß, ich bekomme keine Antwort. Frankfurt. Band macht Frankfurt auf. Du musst du nicht beantworten. Du bekommst keine Antwort und ganz ehrlich, ja, so schnell wie es geht. All wir wissen es noch nicht, können noch nicht ganz 100% dicht. Deswegen muss ich da jetzt noch wahrgebleiben. Aber sobald wir reinkönnen und aufmachen können, machen wir auf. Und man könnte jetzt einfach reinkönnen. Ja, also wenn man da online guckt, da ist ja auch im Plus mit dabei. Wenn das gerade mit dabei ist, das ist richtig. Das ganz. Nein, ehrlich gesagt, weiß ich das, weiß ich das jetzt nicht. Okay, nee. Ich kann leider, dass in dem ganzen Gebäude noch ein Dachgarten mit dabei ist. Aber wir bauen es auch jedenfalls nicht. Können wir es noch weiter fragen, weil ich finde es natürlich spannend, dass man euch auch Abend event machen kann. Das geht auch. Wir machen ganz häufig in den Buchhandlungen. Wir haben ganz häufig Abend Lesungen, insbesondere in den großen Buchhandlungen. Ist das. ist das Standard her? Ja, ich mache es aber auch Kindergeburtstag. Kindergeburtstag, wir machen Kinder Lesungen auf jeden Fall. Also wir laden zum Beispiel sehr, sehr gerne, sehr, sehr gerne Kindergarten, Kindergärten oder Schulen ein. Wir möchten halt ein Ort sein, in dem das Lesen im Mittelpunkt steht. Wir wollen auch. wir wollen auch für das Vorlesen stehen. Und Kindergeburtstage veranstalten wir jetzt keine. keine in unseren Leben. Aber sehr, sehr gerne Kinder Lesungen. Okay, ich bin ja für Bildung. Und wenn jetzt. also alles. ich weiß Bescheid. Ich komme auf jeden Fall auf euch zu. So, zum Schluss, lieber Dennis, gibt es immer noch so ein paar persönliche Fragen. Und bist du bereit dafür? Das wäre wirklich sehen. Ich glaube, du bist ja seit Juli, bist du CSO bei Talia. Das ist richtig. Und Angelika Kerkin ist seit ersten zehnten Vertriebsdirektoren. Und sie hat einen Spruch rausgehauen. Den fand ich echt gut. Das hängt ein bisschen was mit. das hängt einfach damit zusammen. Also Koea machen war eigentlich lebensnotwendig. In unserer ganzen Lebensgeschichte der Menschheit. Und sie hat gesagt, ich habe ein Feuer entfragt. In Schuhe fand ich total genial. Weil es bildlich, das hat sich irgendwas angezündet. Und meine Frage an sich wäre jetzt, was hast du im Prinzip bildlich für dich so einen Anspruch genommen? Was möchtest du als Metafa raussauen? Wenn es nicht schon getan ist? Ich hab sie leider nicht gefunden. Darin bin sogar. ich tue mich tatsächlich mit solchen Bildern vergleichen. So ein bisschen schwierig. Und ich verstehe Angelika, was sie meint. Und ich fieh das tatsächlich auch ein tolles, tolles Bild. Ich bin eher ein Mensch. Ich stehe eher ein Stück weit für so ein Thema wie Continuität. Wir haben in den letzten Jahren mit Sicherheit alles falsch gemacht. Und nur weil ich jetzt eine andere Rolle habe, werde ich nicht alles anders machen. Und das ist auch etwas, das Wissen meine Kolleginnen und Kollegen. Was mir immer besonders wichtig ist, ist die Befähigung und das Empowerment, wie man so schön sagt auf Neudeutsch von unseren Leuten. Und mir ist wichtig, dass sich unsere Leute was trauen, dass unsere Leute ausprobieren, dass unsere Leute wirklich mit Spaß und Freude bei der Sache sind. Und für Talia stehen, und das tun sie. Und da stand ich auf die letzten 10 Jahre für. Und wer da auch da die nächsten 10 Jahre für stehen. Du hast jetzt eine Rolle übernommen und ermutigst deine Mitarbeiter Fehler zu machen. Das ist immer positiv. Das finde ich gut. Aber man kann es schon mentalität. Wir müssen alle Fehler machen. Ohne Fehler funktioniert es nicht. Das Entscheidende ist, was lerne ich aus den Fehlern. Und ich darf vor allen Dingen keine Angst vor Entscheidungen haben. Ich muss auch mal was entscheiden. Ich muss in Zweifel als Azubi an der Kasse jeden Tag Entscheidungen treffen. Und diese Entscheidungen sollen auch getroffen werden. Das ist wichtig. Okay. Du hast ja jetzt glaube ich glaube 360 Buchern Lungen. Und dazu kommen natürlich die ganzen Partner Modelle. Also wir sind dann schon irgendwo bei 600. Was ist schwieriger? Diese 600 Leute zu orchestrieren, wie man so schon sagt, Buchern Lungen. Oder ein Bestseller zu planen. Also für mich definitiv ein Bestseller zu planen. Weil ich in den Bereich irgendwo 360 Buchern Lungen zu orchestrieren. Und zu führen. Und zumindest mal versuchen die richtige Entscheidung zu treffen. Und die Geschichte zu leiten. Das ist quasi meine hohen Behist. Das bin ich gewohnt. Das mache ich im zweifeligen Tag. Mal besser mal schlechter. Bestseller plan ich. Das ist nicht mein Job. Das plan ich nie. Da haben wir mit der bremnische andere klug geköpft. Die genau das tun. Auf Verlagseite, auf Ort hochenseite. Und die können das deutlich besser als ich. Okay. Nee, das kriegt ja darum, dass du eigentlich dein eigenes Bestseller planst. Muss man dabei nicht. Wir machen das jetzt mal andersrum. Wenn du ein Buch wärst. Was für ein Genre würdest du gerne vertreten. Und wen würdest du dir wünschen, der dich als Buch mitnimmt? Ja, das ist eine recht klassische Frage. Aber auch eine tatsächlich sehr, sehr, sehr, sehr schwierige Frage. Vielleicht, vielleicht beantwortet ich die anders. Eines eines der letzten Bücher, die ich, die ich gelesen habe, bisschen was ich gehört habe, war Freiheit von Angela Merkel. So jetzt kann man zu Angela Merkel stehen. Politisch, wie man, wie man möchte. Sie hat mich in dem, in dem, in dem Buch echt gepackt. Weil sie hat, sie hat eins, sie hat eins geschafft. Das ist wirklich ihr, ihr, ihr, ihr ganzes Lebenswerk, sehr ausgewogen und wirklich beeindruckend beschrieben. Und vor allen Dingen auch Entscheidungen nachvollziehbar gemacht. Ob man sie jetzt genauso getroffen hätte, ist eine ganz andere Frage. Aber auf jeden Fall nachvollziehbar gemacht. Und das fand ich tatsächlich, das fand ich tatsächlich mega beeindruckend. Und das würde ich mir tatsächlich auch, auch oder will ich für mich auch in Anspruch nehmen. Das alles, was ich tour und mache, zumindest nachvollziehbar ist. Und das, das würde ich mir wünschen. Das habe ich ein Stück weit mitgenommen aus diesem Buch. Wie ich das jetzt nicht verstanden habe, dann würdest du eine Biografie. Ich als Biografie sehen, Biografie, Biografie. Biografie? Entschuldigung. Aber du hast mir noch nicht gesagt. Ich bin sogar eine als unangeler Merkel, soll ich lesen. Sagen wir mal so. Ich finde es, wenn sie mich dann lesen würde und sagen würde pass auf. Wenn schon der hat's auch geschafft, genauso ausgewogen zu zu argumentieren, wie ich das getan habe in meinem Buch. Das wird tatsächlich, das wird tatsächlich toll. Jetzt war ja schon bei berühmten Persönlichkeiten. Wenn du die aussuchen dürftest, einen Tag in der berühmten Persönlichkeit, gut oder lebendig zu schlüpfen. Mir würdest du dir dann aussuchen. Also auch das ist ja eigentlich eine relativ klassische Frage. Ich hab da immer so ein bisschen Barack Obama im Kopf. Bei Barack Obama hat immer so diese Leichtigkeit für Körpert. Hat das schwierigste ab der Welt gehabt, aber trotzdem immer so diese Leichtigkeit für Körpert. Und immer so eine Antitüde gehabt hat. Auch ja wünschte das funktioniert schon irgendwie. Das fand ich immer toll. Das erste, was mir in den Kopf schießt, bei Barack Obama. Danke für die Antwort. Ich kenne so ein Spiel für Kinder, die können aus verschiedenen Deinchen, können die nicht so Themen zusammenstellen und dann können so eine Geschichte erzählen. Und eins von diesen Steinchen hat immer eine Superkraft. Und die Kinder, die lieben Superkräfte in ihren Geschichten. Und wenn du jetzt ein Vertrieb bis 2030 weiterhin so erfolgreich steuern möchtest, welche Superkraft würdest du denn gerne haben wollen? Ich bitte in solchen Themen nicht der allerkreativste. Ja, man kann ja sagen, das ist der erste, was mir in den Sinn gekommen ist. Ich würde am liebsten biemen können. Das ist tatsächlich das, was mich im Alltag am stärksten bechordet hat, dass ich zu lange Reisezeiten abgestattet habe. Das ist eigentlich auch immer das, was mir eingefallen ist. Und das ist eigentlich außer Frankfurt und Köln-Talia. Gibt es irgendeinen Ort, Einkaufsort, wo du sagst, der ist. Ich habe nicht die Klasse, die Museen immer gesehen haben oder die wirklich einen Reindruck hinterlassen hat. Und du sagst, das habe ich so nur nicht gesehen. Also, wenn man mal international schaut, dann fällt mir bei der Klasse Steinkaufsstadt eigentlich immer London ein. Und jetzt mal ganz abseits von Talia und Buchhandel. Ich finde London einfach immer so extrem vielfältig und pulsierend und spannend und vor allen Dingen überall ein bisschen anders. Deswegen wäre da vermutlich meine Antwort, London. Das finde ich total coole und richtig gute Antwort, ich liebe London. Weil du hast tatsächlich so die unterschiedlichen Stadtteile, jeder Stadt halt pulsiert ein bisschen anders und da hat sich überall so eine retail Welt entwickelt, die sich stark in anderen unterscheidet. Normt man abgeliebt von der High Street oder von den High Street, das hast du eben unterschiedliche Welten. Und das vor dem Hintergrund, das habe ich auch mal das Argument abgegeben, wo die Leute gejamert haben, ich über Westfield in Hamburg. Das ist nichts anderes wie in London. Also es gibt verschiedene Stadtteile, verschiedene Lebenswelten und jede Lebenswelt und das ist Melkingport. Cool, London kann ich nur empfehlen, stimmt. Wenn du ein Brutnuck wärst, wenn du ein Unternehmen wärst und du würdest dein Mindset begreiben, welche drei so wichtigsten Eigenschaften wäre in deinem Mindset, waren? Also so in drei Worten ist es eigentlich Handel einfach machen. Und weil es ist, also Handel ist für mich immer der Imbegriff von Simplifikation. Du musst möglichst einfach sein, es darf nicht großartig Erklärungsbedürftig sein, sondern du musst es wirklich runterbrechen und simplifizieren, dass Kundin und Kunden eigentlich dein Produkt oder dein Laden sofort verschrieben. Das ist meiner Meinung nach ein ganz wichtiger Impuls. Deswegen Handel einfach machen. Oder Handel einfach machen. Okay, wir werden jetzt eingefallen, dadurch dass du ja auch Fehler zulässt oder dass du so ein bisschen, die Ruhe, also die Ruhe, eine Ruhe, eine gewisse Ruhe, wieder spiegels. Also diese, also bei mir bist du sicher aufgehoben, passiert nix. Und du kannst gleichzeitig auch Fehler machen. Weil dann funktioniert Handel ganz besonders einfach. Genau, das gehört aus meiner Sicht dazu, das schließt sich ja nicht aus. Okay. Und man muss wirklich verstehen, man ist in der heutigen Handelswelt, ist man nicht nur irgend jemand, der der Waren bereitstellt und in irgendein Regal verfert. Sondern man ist im Zweifel Lifestyle-Experte und Lifestyle-Generierer für Kundinnen und Kunden. Und das muss man einfach verstehen. Es hat sich handelt sich so gewandelt in den letzten 20 Jahren. Das einfach die gesammte Funktionalität des einzelnen Handels eine andere geworden ist. Ja, aber Talier gehört, glaube ich, zu den Medienunternehmen, die schon seit vielen Jahren, also seit vielen Jahren präsenz sind, die das verstanden haben. Also ich hatte, es gibt so eine Untersuchung der 500 erfolgreichsten Unternehmen, wie lange die Lebensdauer ist oder war, also die war dann irgendwie über 100 Jahre. Und die ist inzwischen, glaube ich, bei von uns jetzt 10 bis 15 Jahre über Lebensdauer für die Zukunft, weil die alle dem Wandel nicht mehr bekommen, weil die Geschwindigkeit so gratis ist. Und wir haben natürlich im Einzelhandel schon mit einer ganzen Mengenunternehmen zu tun, die Gewinnigkeit nicht in der Lage sind zu bewältigt. Und ihr habt das eben, könnt ihr mal eine ganze Menge Beispielen nennen. Und ich bin schon der Meinung, deswegen bekommt ihr auch hier einen entsprechenden Preis, habt die Visibilität und habt auch die Safterführer, sage ich mal, die Alternativen auch zu zeigen. Und ja, das macht auch Mut für Buchhandlungen, wie selbstständig weiterhin bestehen wollen. Das Buchhandel ein eines funktionierenden Ökosystems ins Statist. Danke, Herr. Wow, ich hab zu danken. So, zwei Stunden sind rum, bisschen was über zwei Stunden. Wir hätten, glaube ich, noch lange, lange reden können, weil du hast viel zu erzählen. Vielleicht kriegen wir das ja irgendwie mal Reifen hin. Wir schauen einfach mal was auf uns zukommt. Das war's für heute, zumindest aus der Trendakademie. Aber die Interessen muss bei der Eröffnung in Frankfurt. Ja, aber ich hab ja, ich, man darf ja nicht so viel erzählen. Und ich möchte ja, ich bin ja so hinterher, dass die Leute verstehen, macht Oraliden zu heiß in Frankfurt auf, weil dann bekommt ihr direkt eine sechs bis siebenstellige Reichweite über linken, wenn das Renn vor dem Dorst stattfinden zu haben. Weil wir besuchen an auf jeden Fall Talier, wenn sie auch machen. Ich wünsche es mir natürlich, herzlichst gerne für kommendes Jahr. Und mindestens angepalliert. Und wenn das klappt, haben wir physisch, Talier können wir dann live erleben, nicht nur in Hamburg, in seiner Schönheit oder in Köln. Nein, auch in Frankfurt. Da bin ich auf die Interpretation des Mikrostandorts kütbar. So, wenn du Lust hast, auch mehr Impulse, Perspektivwechsel und Zukunftsfragen, dann hör rein in den nächsten Folgen. Überall, wo Sportcast gibt, wenn es dir gefallen hat, was du gehört hast, abonnieren, teilen, kommentieren und weiterdenken. Ihr findet uns auf allen Bekannten, also Spotify, Google, YouTube, Apple. Google nicht mehr. Und ansonsten, BWB, Centeringussuite.de, in der Trendakademie. Herzlichen Dank, allen Zuhörern und Zuhörern für die Zeit. Und vor allem vielen vielen herzlichen Dank, dir lieber Dennis Bock. Danke dir dar. Bis zum nächsten Mal. Ciao Ciao.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Vision and strategy centered around valuing content and promoting conscious consumption.
  2. Discussion on the importance of engaging with meaningful content in a fast-paced social media world.
  3. Introduction to a podcast episode featuring a conversation on the future of retail and book industry.
  4. Evolution of Dennis Bock's career from Lidl to Talia and the importance of maintaining traditional bookstores.
  5. Talia's focus on being a local bookstore, games retailer, and gift destination, adapting to changing consumer behaviors.
  6. Shift in consumer behavior impacting retail strategies, emphasizing the role of bookstores as community hubs.
  7. Transition from a need-based retail model to experiential and gift-focused approach in response to changing consumer habits.

Summary:

The transcription outlines the core values and strategies of a business aiming to emphasize the significance of content consumption and conscious engagement. A podcast episode is introduced, featuring a discussion on the future of retail and the book industry. Dennis Bock's career journey from Lidl to Talia highlights the shift in focus towards maintaining traditional bookstores.

Talia's approach as a local bookstore, games retailer, and gift destination reflects an adaptation to changing consumer behaviors. The text discusses the impact of evolving consumer habits on retail strategies, emphasizing the role of bookstores as community hubs and the transition towards experiential and gift-focused retail experiences.

FAQs

Die Vision des Unternehmens ist eine Welt, in der Inhalte zählen. Die Strategie des Unternehmens zielt darauf ab, eine bewusste Gegenbewegung zu schaffen und die Menschen dazu zu ermutigen, sich mit tiefgründigen Inhalten zu beschäftigen.

Das Unternehmen betrachtet Spielwaren als einen gesellschaftlichen Wert mit Bildungs- und Entwicklungswert für Kinder und Jugendliche.

Der Podcast der Trendakademie Rita thematisiert Trends, Veränderungen und Innovationen im Handelsumfeld.

Talia bietet neben Büchern auch Spiele, Geschenke und Freizeitgestaltung an. Das Unternehmen positioniert sich als Anlaufstelle für diverse Zielgruppen.

Der Einzelhandel hat sich von einem sortimentsgetriebenen Ansatz zu einem erlebnisorientierten Konzept entwickelt, um den veränderten Bedürfnissen der Kunden gerecht zu werden.

Eine gut geführte Buchhandlung vor Ort ist elementar für ein funktionierendes Innenstadt-Ökosystem. Buchhandlungen bedienen eine Vielzahl von Kundenschichten und tragen zur Attraktivität der Stadt bei.

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