Der Podcast der kommunistischen Organisation diskutiert mit Aktivist*innen der Migrantieva aus dem Rhein-Main-Gebiet über rechten Terror und Antifa-Arbeit, insbesondere den Anschlag in Hanau vor fünf Jahren. Der Täter Tobias R., ein polizeibekannter Rechtsextremist, erschoss neun Menschen in zwei Shisha-Bars, nachdem er ein rassistisches Manifest veröffentlicht hatte. Schwerwiegendes Behördenversagen wird kritisiert: Die Polizei wusste vom Täter, versperrte Notausgänge, besetzte Notrufe nicht, und 13 von 19 Einsatzkräften gehörten der rechtsextremen SEK-Einheit K71 an. Opfer wurden kriminalisiert und zu spät versorgt. Die Aufarbeitung durch eine parteipolitisch besetzte Kommission blieb oberflächlich; Ermittlungen gegen Behörden wurden eingestellt. Die Initiative 19. Februar, gegründet von Angehörigen, kämpft gegen Vertuschung und für Gerechtigkeit. Die Aktivist*innen betonen die Kontinuität rechten Terrors in Deutschland, von NSU über Rostock bis Halle, mit gemeinsamen Mustern: rassistische Ideologie, staatliche Verstrickung und Täter-Opfer-Umkehr. Trotz staatlicher Hindernisse gelang es durch Selbstorganisation, die Opfer bekannt zu machen und Aufklärung zu erzwingen. Viele Angehörige haben das Vertrauen in den Staat verloren, da sich die Lage für Migrant*innen weiter verschlechtert.
[Musik] Kommunistische Organisation. [Musik] Podcast. Ja, hallo und herzlich willkommen zum Podcast der kommunistischen Organisation. Wir haben heute zwei Gäste von der Migrantieva aus dem Rhein-Main-Gebiet. Da, das freut mich sehr, dass das heute klappt und wir uns Gespräch kommen können. Hallo. Danke, dass Sie da waren können. Ja, freut mich auch sehr. Wir haben heute auf jeden Fall einige Themen vor uns, die wir so ein bisschen irgendwie mal genauer uns anschauen wollen, die wir genauer untersuchen wollen. Einerseits rechten Terror, andererseits aber eben auch antifaarbeit. Ein Thema, was vor allem mit Praxis-Affarben auch relativ selten in Diskussion auftaucht. Hab ich das Gefühl, es geht relativ viele verschwismeste Batten, die gerade laufen. Auch das Thema Rechter Terror, erstacken der AfD ist natürlich gerade ziemlich groß. Aber ich glaube wir können vielleicht heute auch noch mal ein paar interessante Praxisbeispiele mit einholen paar konkrete Erfahrungen mit reinnehmen und eben uns vor allem eure Perspektiven auch mit anhören als aktive aus der Antifa-Bewegung sozusagen. Vor erst wenigen Tagen hat sich der Anschlag in Hanaut zum 5. Mal gejert. Dazu seid er ja auch aktiv gewesen, aktiv geworden. Könnt ihr vielleicht für alle Zuhörer hier noch mal abholen, was an diesem Tag passiert ist. Also als dieser Rechts Terrorist Tobias Ratchen eben neun Menschen in Hanaut erschossen hat. Also was sind die Hintergründe des Anschlags? Genau, vielleicht könnt ihr da noch mal kurz drauf eingehen. Das kann ich machen. Also bei dem Anschlag in Hanaut für 5 Jahren hat es sich gehandelt. Also Tobias Ratchen ist ein polizeilbekanter am Täter gewesen. Er hatte schon vorher, gab es mehrere Vorfälle in Kessel statt, das ist in Hanaut, wo es rassistische Drohungen gab. Das wurde auch gemeldet an die Behörden. Er war auch bekannt in der Gegend. Er hat mit seinem Vater, dass die Rechtextremer Ansichten haben. Und trotzdem diesen Vorfällen war der Täter auch in der Lage, ein Waffenschein zu kriegen in Deutschland. Und die Polizei wusste auch tatsächlich, dass er auch so bei Schießübungen in das Lobakai war, was er sehr üblich ist für Rechte. Genau so war das auch so, dass in dem Kontext auch ein Recht des Manifests sowohl hochgeladen ins Internet, als auch an die Polizei an die Behörden verschickt. Und generell viele so rechte Videos, die er auf seinem Account hochgeladen hatte, und so Verschührungstheoretische auch Ansichten da verbreitet hat. Also das ist der Hintergrund von dem Täter selber. Und bei der Tat hat es sich gehandelt, um einen Anschlag, der auch an mehreren Standorten stattgefunden hat. Hanaut selbst ist ein Ort, der schon sehr bekannt dafür ist, dass viele auszuneihe viele Leute in die Migrationsentragreund dort leben. Und in der Zeit gab es auch sehr, sehr vielen Menien-Hätze und so eine Narrative gegen eine grandische Räume, also gegen zum Beispiel Schischerbars und so. Es gab in der Zeit auch sehr stark dieses Klangkriminalitätsdiskusel. Und das ist schon der Kontext, der in dem man diese Tat auch einordnen muss. Diese Anschläge fanden auch in Schischerbars statt. Also in einer ersten Schischerbar in Heumarkt in der Innenstadt von Hanaut mit Knight Hissi, und daneben war auch ein Kiosk. Er hat vier Leute dort erschossen und ist dann weiter gefahren zu Arena Bar in Kesselstadt. Und hat dort weitere vier Menschen erschossen, bis er dann nach Hause gefahren ist. Und er dann auch noch seine Mutter und sich selber erschossen hat. Der Vater hat also nur überlebt da. Was sie jetzt auch wissen und was über die nächsten Jahre dann klar wurde, über diese Gutachten von unabhängigen Leuten, die auch besonders von der Initiative 19.0.0. Brauere beauftragt wurden. Ist das die Notausgänge versperrt worden wegen Absprachen mit der Polizei bezüglich schratzieren um es möglich zu machen, bester, die Schischerbar zu ratzen ohne dass Leute da einfach rauslaufen können und dass die Notrufe nicht besetzt waren. Und was das zu geführt hat, dass einer der verstorbenen Willy Viole Pawn war beim ersten Standort, hat da den Täter gesehen, hat mehrmals wir so den Notrufen anzurufen, kam nicht durch. Und ist dann auf eigene Faust dem Täter gefolgt bis zum 2. Location Missik. Und wurde dann erst umgebracht. Was wir auch wissen ist, dass die Polizei, also der Zeitpunkt zwischen der Identifizierung des Täters und der Stimmung des Wohnen, der des Hauses des Täters, das sind 5 Stunden, die da vergangen sind. Und die Polizei wusste schon sehr früh bescheid und die standen auch ewig vor dem Haus herum, bevor sie reingegangen sind. Also tatsächlich war das so, dass sie nach dem Suizist reingang sind, obwohl sie schon wussten, was das für einen Täter ist und wahrscheinlich auch das der zu Hause ist. Genau, also das ist eine so, der richtig krassensafeneinig, die irgendwie danach aufgedeckt wurden und die sehr viel auf Rostration, Enttäuschung und Trauer natürlich bei den Leuten ausgelöst hat. Was finde ich auch sehr krass ist, dass die Polizei, also 13 von 19 der Bolen, waren im Einsatz in Hano, die bei dieser aufgelösten SEK-Einheit, K71 waren. Die wurden danach aufgedeckt als eine irgendwie rechte SEK-Einheit und tatsächlich 13 von den 19 Bolen in dem Einsatz in Hano waren von diesen rechtsextremen Tätgruppen. Das muss man natürlich auch mit einem beziehen, warum hat dann die Polizei nicht reagiert oder sehr scheiße reagiert, weil das Forschuss waren, viele von den waren Forschuss. Und es erklärt auch, weswegen die erst noch von einem klaren Verbrechen ausgegangen sind und die einige Leute auch vor der Schiecher bauen und indisch die Schiecher bauen brutal festgenommen haben und mit Waffen bedroht haben, statt sie anzuhören und zu glauben, dass es sich um sich um eine rechte Tat handelt. Endlich wie bei NSU, wo auch damals von Dönermorden und so gesprochen wurde. Also es ist ganz klassisch, täter Opferumkehr. Es sind eigentlich noch, was ich immer krass finde, dass einige der Opfer viel zu spät ihre Witalfunktion aufgenommen wurden. Also es ist auch unklar, ob sie, wenn sie früher genug Hilfe bekommen hätten, ob sie überleben hätten können. Und das war, glaube ich, so bei "Ferheit Unwahl" und "Hamsa Kultowilsch". Eine Person, Etrees Gülbüß, ich glaube, das ist der Bruder von "Cellat Gülbüß", wurde als menschliches Schutzschild benutzt vom Rettungsdienst, als kurz gedacht wurde, dass der Zierter wieder zurück ist. Die Obduktion der Opfer wurden ohne Absprache durchgeführt und da teilweise auch gegen die Glaubensrichtungen der am Hinterbliebenen. Die Menschen wurden auch angelungen, sie hinterblieben wurden, angelogengen, hingehalten, sehr langerrichtig schlecht behandelt. Der Vater vom Theater, ich weiß gar nicht mehr, ich glaube, der Name wurde auch nie geliegt. Das fand ich auch mal krass. Man kennt nicht mal den seinen vollen Namen in der Öffentlichkeit. Der hat sein Polizeischutz gekriegt, die nächsten Jahre er hatte eine Zeitlampe und Polizeischutz- und Zwoven-Gefährt ansprachen, an die Hinterbliebenen, an die angehörigen gehalten. Und er ist mit Polizeischutz durch Harnau gelaufen, obwohl er einen bekannte Rest aber und alle wussten, dass er ein Fahrschuhe ist. Das sind auch nur Ausschnitte von dem, was alles da passiert ist. Das merkt man schon, dass man sehr viel dazu sagen kann. Es geht noch viel weiter mit der schlechten Behandlung der Hinterbliebenen. Dazu kann ich bei den nächsten Fragen noch etwas dazu sagen. Aber die Tatselber zeigt halt sehr klar, wie wenig dieser Staat uns gelebenschätzt. Wie wir auch in erster Stelle ein Generalverdacht unterliegen? Das ist wirklich unfassbar zu hören. Ich habe mich auch noch mal reingelesen. In den Fall es gibt ganz gute Podcasts dazu. Aber einiges, was du gesagt hast, habe ich auch noch nicht gehört. Vor allem, weil das ja auch alles nicht auftaucht. Es gibt dann mal so ein inhaltsleeres Gedenken. Darauf können wir da vielleicht auch noch mal eingehen, irgendwie von der Stadt oder so. Meistens auch eine große Täterfixierung. Also auch wie beim NSU, über die Opfer wird eigentlich kaum geredet. Und da muss man wirklich sagen, haben wir mit Harnau was erlebt, was es vorher so nicht gab. Nämlich das dann auch im Rahmen der Aufarbeitung. Und im Rahmen auch des Umgangs mit diesen Terroranschlag. Durch wirklich Selbstorganisierung der Familien, auch durch verschiedene Gruppen, die sich da engagiert haben. Wirklich sehr viel erreicht werden konnte. Also man muss ja wirklich traurigerweise anmerken, die Namen der Opfer des NSU sind bis heute kaum bekannt. Aber jeder kann dir dieses angebliche Trio aufzählen, wie die hießen. Wir wissen alle, es war ein Netzwerk, aber. Ich finde, bei Hanoi wurde es geschafft, wirklich auch die Opfer bekannt zu machen. Und das, was du erzählst, wenigstens einigen Teilen der Bevölkerung irgendwie bekannt zu machen, durch diese Selbstorganisierung. Und genau du hast schon angetisert. Deswegen auch noch mal diese Frage, wie seitdem die Aufarbeitung des Anschlags verläuft im Richtung Polizei mit den Behörden zahlreiche Angehörige, der amordeten äußern ja auch immer häufiger, sehr harte Kritik an Behörden und Anverwaltung. Vielleicht kannst du darauf noch mal eingehen. Könne ich gerne noch machen? Ich wollte noch an dieser Stelle sagen, dass es auf der Seite von der Initiative 19. Februar eine sehr kocherente, sehr detaillierte Aufarbeitung gibt, also sehr viel die Käse des Behördenversagens und dass man da sehr viel auch immer wieder nachlesen kann. Das wollte ich noch mal sagen, wie du gesagt hast, die haben richtig gute Arbeit geleistet, um das zu machen, obwohl der Staat ist sehr stark dagegen gestellt hat. Worauf ich jetzt auch eingehen werde. Also was krass ist, dass die Initiative auch immer wieder angeprangert hat, ist, dass es keine Gerichtserfahrenrische gab, die Ermittlungen gegen die Behörden eingestellt wurden. Es gab keine richtige Behördliche Verantwortung, die Gutachten, die stattgefunden haben, war noch oft unabhängig beantragt von der Initiative selber und selbst nachdem es immer mehr Informationen gab zu dem Fehlverhalten der Behörden, wurden die Ermittlungen eingestellt. Diese Hanoch-Kommissionen, die es gab, das gibt, sollte eigentlich eine unabhängige Kommission sein, die auch mit vorhensischen Menschen unseres besetzt wird und die wurde dann parteipolitisch besetzt, was auch gegen die Wünsche der Initiative ging und natürlich bedeutete, dass sie am Ende Staatstreuerarbeit geleistet haben, sehr Behörden daarbeit. Ich möchte auch hier kurz darüber sprechen, dass ja jetzt vor kurzem, das war bei diesem Jahr bei dem Allgedenken, hat ähnlich Gülbös, die Mutter von Zellert Gülbös, ja auch nochmal ihre Frustration und nochmal ihre Trauer und Wut genannt und den Staat und die Stadthano nochmal angeklagt dafür und sie hat danach wurde extrem rassistisch eingegangen, teilweise auch von den Leuten aus dieser Kommission, die ihr gesagt haben ja also ganz schlimmer aussagen, ich müsste dir jetzt nochmal nachschauen, aber in dem Sinne von sie hoffen, dass sie das ehemlich Gülbös sich bald auch respektvoll in diesen Sachen, diese Sachen äußern kann oder so Sachen wie ja, dass sie ganz, dass sie Hass auf den Staat geäußert hat und wie sie dann die ihren Antrag auf Staatsbürgerschaft rechtfertigt, das bleibt, das wissen wir natürlich nicht. Also solche Sachen wurden von den Politikern geäußert und gleichzeitig wird sie krass angegangen deswegen, also obwohl, obwohl ein Frunschrichen das so eine öffentliche und klare irgendwie tatsgewiesen ist und die Arbeiter innie auch so transparent und offen gelegt hat, die das Versagen des Staates, wenn man von Versagen sprechen will, dann trotzdem ist gerade die Stimmung wieder so rechts, dass sie wieder das Recht vertigen können, so mit einer hinterbliebenen zu sprechen und dass auch die rechten Angriffe auf sie jetzt immer stärker werden, also online, was schon krass ist, also was man sich vor fünf Jahren auf jeden Fall nicht so hätte vorstellen können und auch die Stimmung war viel zu sehr aufgeladen und Leute und auch die ganzen Migranten in ganz Deutschland haben ja darauf geschaut, und jetzt können die das wieder anfangen, so zu reden. Der Abschussbericht von dieser Kommission wurde 2013 schwargelegt und hat halt kaum der Fragen von den Angehörigen richtig beantwortet und war vor allem so ein performatives Blattmäßig. Es gab auch ganz viele E-Clars bei diesen Gedenkveranstaltungen, wo teilweise Angehörige oder so freunde, vor allem Freunde von den verstorbenen nicht erlaubwaren, weil der Platz schon besetzt war, vorhin ein ganzen Partei politikern. Also solche Sachen sind öfter schon passiert und wir haben das halt besser mitbekommen, weil wir halt direkt hier sind und auch teilweise irgendwie Leute kannten dort und man kann das auch die Enttäuschung und den Ummut von vielen Angehörigen kann man auch daran erkennen, dass viele ja auch eigene noch mal Organisationen gegründet haben, zum Beispiel Zellpil Unward mit der Bildungsinitiative Fairhaut Unward, die auch sehr wichtige Aufklärungsarbeit leisten und antirassistische Workshops anbieten oder so wie Chettin Götigin, der ein eigenes Buch noch ausgebracht hat darüber über das Staatsversagen. Er hat auch sehr sehr linke und sehr stessende Kritik gegen den Staat, die auch damals schon geäußert hat, wo es auch so ein bisschen teilweise auch Konflikt gab, innerhalb der Initiativen. Wobei das mittlerweile weiß ich nicht, wie sehr das noch da ist, weil ich glaube jetzt ist schon der Großteil der Menschen, der Großteil der Angehörigen, die auch in der Initiative waren, nicht mehr, also die glauben gar nicht mehr an den Staat, die glauben gar nicht mehr an die Parteien, die sehen alle, dass so, dass sie verraten wurden. Ich glaube dieses Jahr wurde auch die Gedenkveranstaltung beurkutiert von manchen Angehörigen von den Kulturwits, die es nicht ab sich nicht hingegangen, weil sie gesagt haben, das handelt sich um so ein performatives Krokodilsdrehen, dass der Staat und die Stadt nie etwas für sie gemacht haben. Genau, also das ist schon so der Kontext davon von der Aufarbeitung und man kann sehr gut erkennen, dass obwohl auch natürlich die Angehörigen sind natürlich nicht eine humogehene Gruppe, sind ja sehr unterschiedliche Leute, sehr unterschiedlichen Ansichten und unterschiedliche politische auch Kontext, aus denen sie kommen, manche kommen auch aus, zum Beispiel aus der Kurdischen Bewegung, manche so links in die türkische Bewegung, manche eigentlich so erlieberal eingestellt, aber jetzt am Ende so fünf Jahre später sieht man schon sehr klar, dass der Großteil der Angehörigen sieht, der Staat, wann ihr auf unserer Seite, der Staat hat uns gar nichts geholfen und selbst sie, die vorher Hoffnung hatten, merken jetzt, es ist nichts passiert, es ist sogar schlimmer geworden und mit dem mit der rechten Politik die weiter vordringt, wird auch diese Forderung von kein Vergeben, kein vergessen, nie wieder, was bedeutet nie wieder auch, ganz klar jetzt verstanden, dass es sehr weiss, sorry, dass es gar nicht weit weg ist, dass es wieder so etwas passiert, ein zweites Hano passieren sollte. Ja, voll interessant, also ich kenne auch die Aussagen von den Eltern von Hamza Koto Witch und das fand ich wirklich krass zu hören, also wie mitgenommen die einfach sind von dieser Situation und gleichzeitig wie aufgespüssen sie sich fühlen, aber umso interessant fand ich gleichzeitig auch was ihre Anwältin gesagt hat und zwar, dass sie wirklich ganz klar meinte hätten, die Angehörigen und viele weitere Menschen sich nicht organisiert dagegen, dann wäre das wirklich nach einem Jahr gedeckelt worden, dann hier ein paar Blumen, dann paar Gedenkstachen, kein einziger Polizist, dann irgendwie auch mal wenigstens kritisch hinterfragt wurden, aber durch diesen Druck und durch diese Arbeit und durch diese Initiative gab es eben zumindest Ansätze, da irgendwie Druck aufzubauen, das medial bekannt dazu machen, dass das nicht irgendwie wie viele andere Fälle von rechten Terror einfach und dann Tisch fallen oder zumindest da miter Zeit man sich relativ froh zurücklegen kann und sagen kann ja das war mal und interessiert uns nicht weiter. Wir sind so noch was ergänzen, Charise oder? Ja, man hat es ja schon auch sehr steu gesehen, so dass jeder Politik war am Anfang von Inszenierung, so auf jede Veranstaltung sind die Politiker gekommen am Ende geschüttelt, aber ein Tag später wurde normal Kahnweiger verjährt, also der Weg alles vergessen, was da passiert, das war nicht weit und so dieses Gutacht wurde abgeschlossen und eigentlich der Satz, der das so ein Besten beschreibt ist, der Innenminister sagt, hat kein Federn der Polizeiarbeit gesehen, also hätte es nicht dieses Engagement von so vielen Leuten gegeben, werden wir ableichend punkt wie beim NSU wahrscheinlich, dass sie akten nicht mal mehr da werden und es gar keine Aufgängungen geben hätte. NSU ist ein gutes Stichwort, wir wollen uns dem Thema rechten Terror noch mal ein bisschen größer Whitman, weil ja eben die Bundesrepublik ja schon extrem lange beschäftigt, also NSU, die Prokrome von Rostocklichten hagen und heuers Werder an den 90ern, dann aber auch die Hetzjagden in Chemnitz 2018 eben auch der rechte Anschlag in München oder an Halle sind ja jetzt nur so die bekanntesten Beispieles, es gibt ja wirklich eine extrem lange Liste, nicht zu vergessen, die vielen Fälle, die einfach gar nicht bekannt werden, ja, also wir haben ja auch letztens erst dazu einen Kommentar veröffentlicht, wir haben jetzt gerade was Rechtegewalt angeht, ein höchststand, wie seit den 1990ern nicht mehr, also das ist ja auch damals, wann das so die Baseball-Schleger Jahre die Gewaltsamheit Zeit und heute ist das so gedeckelt, ja und mit Blick auf diesen allgemeineren rechten Terror der da eben von aus geht, wie müssen wir diese fascistische Gewalt, die da von diesen Gruppen ausgeht, irgendwie einordnen, mit Blick auf den Staat und die Medien vielleicht auch, also gibt es einen Bindeklied, gibt es einen Zusammenhang zwischen solchen Anschlägen und solchen Terrorakten? Ja, also eigentlich muss man es ja schon als das betrachten, was es ist, so eine Kontinuität, die seit den NS-Zeit aufgehört hat, so 1945 viele der NS-Eliten sind in die Justizepolizei ganz übergegangen, die haben die gleichen Nazi-Gruppen und Nazi-Gruppen, die das stützt werden, wir haben in den 19.90 Jahren
Die Bessro-Stigerjade, der Sammote-Sewett-Union und die Wiedereingiederung der DDR in die BID. Wir hatten einen massiven Anstieg von Rassistischer Gewalt, sodass Lichtenhanger wähnt, Hörers Werder. Und wir haben die NSU-Mrade heute, Chemnitz, München, Helle. Und die haben schon sehr viele Ähnlichkeiten. Also die gemeinsame Ideologie, die dahinter steckt, ist es eigentlich immer Rassismus. Es wird von Völkerung, Umfölkerung, Weltverschwörung geredet. Und die Täter stellen sich eigentlich immer als Chemvergegen das System da, was eigentlich so absurd ist, wenn man überlegt, wie verwickelt der Staat in diese ganzen Taten ist. Und dann wird gehen den Staffel kämpft mit diesen Taten. Wir haben oft diese Netzwerke und Unterstützungstrukturen. Die fallen beim NSU- also bekannt geworden sind. Aus der Szene, aus der Verfassungsschutz. Jetzt später durchs Internet, wie sich die Täter vernetzt haben. Wir haben oft Leute aus der Politik, die auch die Stimmung angeheizt haben, nicht nur auf die Politik, aus eigentlich allen bürgerlichen Parteien. Und wir haben ja nicht immer startiges Versagen, wenn man es versagen, dann möchte wir, wie der Nährschirm gesagt hat, eigentlich oft Zusammenarbeit. So die Rechte Gewalt wird verharmlos, soziale Proteste oder besorgte Bürger. Strafverfolgung ist ganz selten, passiert sie überhaupt, so die Akten werden vernichtet. Rechte Netzwerke werden ignoriert. Die Opfer werden kriminalisiert, was wir beim NSU ganz dort gesehen haben. Döner Mode, klaren Kriminalität, was ein Hanoch genauso passiert ist. So das sind alles Gemeinsamkeiten. Und eigentlich muss man sich schon fragen, wie so sie sich also ähnlich sind und sich das über die Jahre nicht verändert hat und eigentlich nichts mehr ging getan wird. Und der politisch und gesellschaftliche Kontext zeigt halt, dass die neoliberale Politik immer wieder diese Unsicherheiten schafft und diese massiven Rechtsrück der Bevölkerung so verursacht und dann durch Hetze, um die Krisenzeit zu bebrücken, so diese Gewalt verursacht. Und das Medien gesagt, die Medien haben so bei legitimerziehung von Gewalt im Land und in der deutschen Kriegspolitik, so eigentlich gleiche Rolle, durch diese rechten Erativen, die verbreitet werden, wird diese Gewaltheit legitimiert. Und es zeigt sich eigentlich, es wird immer das Einzelfall dargestellt, aber es ist ja so in system und stutterell so tief ankart. Wir haben diesen institutionellen Rassismus, wir haben die rechten Netzwerke in Polizei, Militär in den Geheimdiensten. So wir haben eine so starke gesetzliche Akzeptanz für diese rechten Narrative heute von einig Linkspartei bis zu er bis zum dritten Weg. Also, ja, es ist eine Kontinuität durch die gesamte Gesellschaft, die diesen rechten Terror und diese Rechte Gewalt einfach macht zu bevor. Vorsacht. Ich habe nur gerade, weil, Schärif, du hast doch auch, bezüglich, dass wir haben diesen Input zusammen vorbereitet, wo wir auch über Pogrome gesprochen haben im Kontext auch von England, weil es ja auch diese Pogrome in England gab, die auch zusammenhängen teilweise so, auch mit irgendwie Zionismus tatsächlich, was auch sehr interessant ist. Aber wir haben in dem Rahmen uns ein bisschen beschäftigt, was ist die Geschichte von Pogrome, wozu dienen sie auch. Und historisch,mäßig, was haben die immer angekündigt oder was war immer die Phase, in denen die Stadt gefunden haben. Und das kann man so sehr gut erkennen, zum Beispiel auch in den USA die Rolle vom Kugluksklauen und die Pogrome, die hier auch in Deutschland immer passiert sind, also zum Beispiel Baseball-Schlegerjahrer und so weiter, dass das auch nach dem Mauerfall war, bei nur es aber, das Nach der Abschaffung des Skleiberei, nach der Form, allen Abschaffungen davon. Und dass das ganz oft in solchen Übergangsstadien passiert, dass solche Pogrome immer stärker werden, Stadien, wo Leute, also ne, wo soziale Mischstände sehr hoch sind, wo die Unmut und die Unruhendegesellschaft sehr hoch sind. Und wir haben das so analysiert, dass in diesen Übergangsstadien passiert. Das hat ja die Bedeutung oder die Relevanz, dass der Staat auch darin involviert ist. Das Ziel eigentlich ist, über diese Übergangsstadien hinweg weizehenden Status-Koro aufricht zu erhalten. Zu versichern, dass die Herrschaftsordnung nicht in Zwangten gerät, in der Zeit, wo es theoretisch dazu kommen könnte, wo Linke auch erstarken könnten und diese Zeiten nutzen können, um den Staat zu schwächen, um mehr die Grundrechte zu stärken. Aber stattdessen fangen, es finden dann diese Pogrome statt, zufällig werden die nicht von den Behörden, richtig beachtel zufällig, sind aber die ganz durchsetzt von Behörden. Es kann man auch bei diesen Freikorps oder so was beobachten, dass das auch in Verbindung war, mit den Militärsoffizieren und mit der Aufrichterhaltung von irgendwie monaschistischen Weltbild. Und dass das ganz oft damit zu tun hat, dass man sicher gehen will, dass das Herrschaftsystem weiter aufricht erhalten wird und dass durch Angst und Gewalt und der Staat kann es aber ein bisschen auf sich trennen, weil wir es wie machen das ja nicht und wir versuchen ja dagegen vorzugehen. Aber gleichzeitig wird das genutzt, um dann wie bei den 90ern diese Asylkompromisse durchzubringen und dann eigentlich weiter viel rechte Politik durchzudrücken. Statt, dass man die wirklichen Missstände anspricht, wird das ausgelagert auf die Migrationsfrage und auf die Frage von irgendwie Ausstandern oder von rastfizierten Menschen. Und in Amerika war das dann auch eine der größten Gründe, wie auch diese riesige Bau von Gefängnissen und so was legeligitimiert wurde. Und hier kann man es auch gerade sehr gut sehen, dass diese Abschiebekneste und so was. Immer weiter unterstützt werden, immer weiter, es supported werden. Und dass das so als Lösung angeboten wird von der Regierung, während wir natürlich wissen, dass das dieselbe Mechanismen sind, die einfach nur anders arbeiten, um auch kapitalistische Struktur natürlich aufrecht zu erhalten. Voll, also ich habe mir auch bei dieser Frage so kurz Gedanken gemacht und ich finde es fällt einfach unfassbar schnell auf, dass einfach diese neofaschistische Bewegung als solche unbedingt gebraucht wird für all die Dinge, die ihr aufgezählt habt. Und das ist sehr, sehr klar zu sehen ist, dass man dann auch genau weiß, natürlich nehmen wir damit in Kauf, dass notwendigerweise dann auch mal Terror-Aktionen geschehen. Und dann sind die Medien ebenso fort da, wie ihr es gesagt habt, ne, von Einzelthetern sprechen, oder das total zu bagatellisieren, also jetzt wie im Fall von Chemnitz, damit Hans Georg Maasen der abgestritten hat, das Angeblich keiner, also der meint es hätten ja keine Hetzeakten stattgefunden und so was. Und das müssen sie eben tun und das zu verschleiern, aber sie brauchen das eben extrem für diese Spaltung einfach auch und eben auch für diese Antreiberfunktion. Das beobachtet man auch relativ häufig, weil ich finde auch sehr interessante Kontinuitäteneigigkeit aufgemacht, und eben bis zurück zu den Freikors, das man eben sieht, ist, braucht jetzt gar nichts Winging für so was unbedingt eine AfD, sondern selbst eine SPD oder eben federführend dann die schwarzgelbe Koalition in den 90ern, die dann eben auch Hetze betrieben haben, sondern das gleichen haben irgendwie diese Prokrome, wie jetzt die in Heuers Werder und Roster geschehen lassen und die Begründung dafür aufwarte am Ende. Man sieht es ja, die sind hier nicht willkommen, dann müssen wir eben diesen Asylkompromis durchsetzen, mit dem ja dann in den neuen Siggern faktisch das Asylrecht auch abgeschafft wurde. Und das ist schon auch dann ja bis zum Ende so, sieht man das auch noch mal sehr gut mit dem Geheimdienst einfach, aber das habt ihr auch schon alles gesagt. Ich finde dann noch wirklich daran, sieht man das noch mal relativ gut. Wir kommen noch mal kurz zurück zum Anschlack in H&O. Nicht nur die Familien haben draus geschaut, das habt ihr ja selber schon gesagt, sondern eben auch sehr sehr viele Migranten in Deutschland haben das sehr genau beobachtet wie er meintet. Und als Reaktion auf diesen Anschlag von H&O entstanden dann ja so ab 2020 viele verschiedene Migranti verkruppen als antifaschistische Selbstorganisierung. Könnte vielleicht kurz erklären, wie es dazu kam in diesem Prozess und was das Konzept Migranti-Var genau bedeutet? Genau, also ich war zu den Zeitpunkt, also ich bin schon seit fünf Jahren, sechs Jahren jetzt eine globale, politisch aktiv. Deswegen habe ich diesen Prozess auch von Anfang an mich mit erlebt und ich war auch zu den Zeitpunkt schon in Frankfurt und bei der ersten Migranti, die sich gründet hat, also Migranti, vor Hessen. Was interessant war in der Zeit, weil das war ja 2020 und das war auch der Anfang von der Zeit, von der Pandemie, die Covid-Zeiten. Das heißt, es war auch eine Zeit, wo Leute sowieso auch sehr viel im Internet unseres unterwegs waren. Und das spielt schon auch ein bisschen eine Rolle. Also ich habe damals sehr viel auf Twitter unterwegs und tatsächlich haben viele Leute sich auch zusammengefunden auf diesen politischen Plattformen. Also bei Twitter haben sich einige Leute, die man manchmal mal grand veränne, wie viele Leute, die das mitgründet haben, haben sich über das Internet gekannt. Und viele erste Aufrufe zu Migranti-Fas kam auch über Social Media-Plattform. Und in anderen Städten war das auch so, dass organisierte Gruppen, die wenigen Migrantischen, die es gibt, zum Beispiel Jungs Struggle, haben dann so zu Bündnissen und Politiker.
Gruppen aufgerufen. Das heißt, hier in Hessen war das so, dass Jungs Struggel zum ersten Bunden ist aufgerufen hat oder zum ersten Hana, also zum ersten Migrant vertreffen und sich daraus die Migrant für Hessen Gruppe gegründet hat. Also auch aus den verschiedenen Gruppen waren das ganz viele verschiedene Kontexte aus denen es kam, weil jede Gruppe konnte das einfach ausrufen und auf eines Plenum machen oder manchmal haben es Leute einfach zusammengefunden und entschieden, wir wollen jetzt hier eine Migrantever irgendwie aufbauen und die waren auch unabhängig, ganz viel unabhängig voneinander. Da sind davon wahr, dass man eine Antwort braucht auf den Anschlag, dass man gesehen hat, der Staat unterstützt uns nicht, der Staat schützt uns nicht, die Polizei erst rechnet, sondern bedroht uns viel mehr, dass man eine Selbstorganisierung braucht, dass man selbst Schutz auch braucht, das Konzept von Selbstschutz auch sehr relevant und auch angliedern an die Tradition von Migrant und Selbstorganisierung auch in den Neunzigern, also die Kiesspaziergänge und Antifagenschleg und die Organisierung von Migranten Leuten in der Zeit. Und man versucht sich, mäßig darauf zu beziehen und so eine Form von Abwendungen eigentlich so eine frustrierte Abwendung von den weißen Antifastrukturen, die auch im Zugedessen ganz stark kritisiert wurden, dadurch, dass sie nicht genug antirasittische Arbeit gemacht haben, dass sie keine angemessenen Antworten finden und auf rassistische Gewalt nicht genug Antworten, aber auch, dass sie natürlich Migranten Menschen gar nicht ansprechen und nicht auffangen angemessen, wie es eigentlich gebraucht wird. Und dann war der Gedanke, ja, warum verlassen wir es eigentlich auf diese Antifastrukturen? Warum machen wir nicht etwas eigenes? Etwas eigenes von uns für uns und die Sinan aber auch ganz unterschiedlich aus, also auch die Zusammensetzung und auch die, wer es ist, die Definition von den Grenzen und wer reinkommen und wer nicht und so, wer unterstützt und wer drin ist, solche Sachen sind ganz unstichlich gehandhabt und auch viele verschiedene Ideologien waren meistens in die Migrantifastvertreten. Einige davon auch durchsetzt von ein wienke Szene, einige auch antidäut zu der Zeit und was finde ich, Bewegungspolitisch interessant ist, dass die Migrantfassen sehr große Rolle gespielt haben für dieses Austragen von diesen Grabenkampf, von der antämpirellistischen und antideutschen Grabenkampf, dadurch, dass dort so die Konflikte dann so zugespitzt waren, weil einige Migranten Leute natürlich so sozialisiert sind, dass so etwas wie Antideutsch tun oder so etwas wie eine zionistische Linkposition absolut wedersprüchlich ist und gar nicht Sinn gemacht hat für sie, während andere von der linken Szene schon länger waren und die waren dann halt auch zionistisch am Ende. Deswegen wurden ganz viele dieser Grabenkampf wurde auch viel bei den Migrantfass ausgelebt und ausgetragen und daran ist zum Beispiel auch die Migrantverhessen zerbrochen an der Palestine Frage und das war auch bei vielen anderen Gruppen so viele Amerikanfassistage damals gegründet haben, existieren jetzt gar nicht mehr und die stärksten sind also Migrantverberlin, die Grabenküllen gibt es noch Migrantvernürenberg, also es gibt ja Wien gibt es auch noch, Wien gab es man ja auch zwei Gruppen, weil eine Antideutsch waren, ein hast wir im realistisch, also es ist aber interessant, dass es über die Migrantfass diese Kämpfe viel stärker den Vordergrund geraten sind und würde auch sagen, dass sich im Zugedessen oder in Verlauf der letzten Jahre auch dadurch diese Antideutsche Bewegung schwächer geworden ist, die eine sehr große Rolle spielt für die deutsche Antifahr. Genau und eigentlich das Ziel von Migrantifass ist es oder unsere Aufgabe, was auch schon fast jede Migrantver auch so sieht, natürlich Migrant-Schemänschen aufzufangen, Community Arbeit zu leisten, unsere Leute zu organisieren und eine Gegenmacht aufzubauen, die unsere Leuten ermöglicht organisiert gegen die Faschisierung vorzugehen, die wir natürlich auch da schon erkannt haben und schon da vorher gesorgt haben, dass es natürlich immer schlimmer wird und dass das nur die ersten Vorboten sind von dem Faschismus und jetzt sieht man das immer klarer, dass es auch so etwas Migrantverwalt dahin braucht oder genau jetzt braucht. Ist du was ergänzen dazu? Ja, vielleicht zu dem Punkt, warum so diese Grabenkämpfe sich in den Gruppen so krass zu gespitzt haben, weil so auch viele, die aus vorher so sehr weiße gemunialen Linkenstrukturen dahin gekommen sind, der Fass und traumatisiert waren von dieser eklaffen Haltung, die so viele, viele Antideutsche in der Lixie hatten, weil wurde angefeindet, so kofiert dran, wurde schon als Straftat so angeschaut, so dagenscheid in der linken Szene und da geht man da raus, organisiert sich mit Leuten, wo man denkt, man ist also gleich sozialisiert und merkt, wie tief so diese propagandafasch schon hier seit dem, seit den 90er Jahren in der linken Szene passiert ist, auch auf so unsere Schwester ausgewirkt hat und das hat halt zu ganz vielen Ekliden auch so Distanzierung, Spaltung, was eigentlich überall passiert ist, aber da dann auch in einer sehr kurzen Zeit, weil es eine sehr alle sind aus einlückliche Punkt zusammengekommen, man hatte eigentlich gar keine richtige Struktur, man musste alles so von Grund auf aufbauen und ja, das hat glaube ich, dass diese Grabenkämpfe auch viel schneller gekommen sind als zu be anderen Linkengruppen, oder das manchmal ja 10 in den Jahren funktionieren kann. Es finde ich wirklich interessant, weil wenn ich so auf meiner Erfahrung zurückkehren Blick, also mit antifaschistischer Organisationen hier in Ostdeutschland, was wirklich so, dass einfach so ein nebeneinander von Antideutschen und eben Antie im Praialisten irgendwie existiert hat und das war dann auch meistens eher so eine Identität, die so irgendwie dazu gehört hat und die Einzelne halt so und die anderen so und es hat aber wirklich kaum Diskussion irgendwie darüber stattgefunden, sondern ich kann mich auch noch wirklich gut daran erinnern, wie das dann einfach weitestgehend irgendwie akzeptiert wurde. Es gab hier und da mal Diskussion untereinander vielleicht, aber nie irgendwie organisierter und es ist wirklich interessant, weil, da habt ihr noch nie so darüber nachgedacht, aber wenn ihr das auch so erzählt, ich glaube, das liegt auf weitestgehend wirklich daran, dass in vielen herkömmlichen Antifaschstrukturen bis heute nicht aufgearbeitet wurde, was für einen riesigen Schaden diese Zionisten angerichtet haben, seit dem 90ern eigentlich, wie die dort alles durchsetzt haben mit dieser Agenda eigentlich und sich da jetzt wirklich auch optimal eingenisste haben. Also entweder wirklich so, dass sie ganz federführend da irgendwie drinhängen und eben dann teilweise mit Israel fahren, demonstrieren gehen oder in den meisten Fällen, was ja leider auch schon reicht, wo es so in antifaschistischen Strukturen, ja da muss man darüber nachdenken, so ein unausgesprochenes Thema ist, wie man sich jetzt zu einem Völkermord und zu einem Appartheitsstaat verhält. Also das ist schon interessant, also auch historisch betrachtet tatsächlich, weil auch viele, gerade zumindest wie ich jetzt, kann ich hier in Ostdeutschland viele Antifaschstrukturen sind, so in den 1990ern entstanden logischerweise. Einige gab es auch schon vorher und der Konsens war oder sozusagen der Boden, auf dem man gebaut hat, bei ihm von Anfang an auch sehr antikomunistisch tatsächlich eben in Abgrenzung zu dem ehemaligen Staat DDR und auch sehr offen tatsächlich für diese Zionistische Bewegung, weil während das in die Westdeutsche Antifa ja länger existiert hat und für die das sozusagen was Neues irgendwie war, fällt ja sozusagen die Geburtsstunde von vielen Ostdeutschen Antifa-Kruppen und die eben das Arztagens sozusagen der Antideutschen ja relativ schnell zusammen und man, also deswegen ist ja finde ich einfach auch interessant ihr das gerade gesagt habe. Ich habe auch ein paar Sachen mitgeschrieben, die mich da noch interessiert habe. Ich fange mal mit denen an hier, mit den 90ern hast du gerade ein Beispiel gebracht. Ich weiß nicht ob du darüber noch mehr weist, aber wenn ihr euch da drauf bezieht, vielleicht kannst du da noch mal drauf eingehen, fand ich eigentlich ziemlich interessant. Ja, Antfergenschlägt mein zu? Ja dieses Beispiel aus dem 90ern mit der Selbstorganisierung. Genau, da haben wir uns auf Antfergenschlägt bezogen, die vor allem in Berlin auch sehr stark waren und die haben dort halt so diese Kiezspaziergänge gemacht, das bedeutet, dass sie eigentlich so, Nazis auch systematisch eingeschüttet haben, das war auch eine Antwort darauf, dass halt Nazis damals auch auszender gejagt haben. Und da war das auch so, also Antfergenschlägt wurde zerschlagen vom Staat und vor allem weil sie halt auch teilweise mit kriminellen Organisationen zusammen gearbeitet haben, nicht in dem Sinne, dass sie es spezifisch gemacht haben, aber weil halt mit gar nicht so Leute sehr oft ne kriminalisiert werden, auch wegen materiellen Umständen keine anderen Wege haben als irgendwie in irgendeiner Form und Weise in der Illegalität irgendwie aktiv zu sollen und die haben halt dann diese Netzwerke irgendwie auch genutzt und weswegen sie auch ins, ja, ein Ziel wurden vom Staat, weil es sie sehr gefährlich gemacht hat, weil sie diese normal irgendwie illegalisierten und kriminellen Räume politisiert haben, was natürlich überaus gefährlich ist, wenn Leute merken, "eignklich wollen wir irgendwie nicht kriminellen sein oder das ist nicht der Grund, weswegen wir diese Arbeit machen, sondern das ist weil der Staat uns in diese Lage bringt und wenn Leute merken, dass sie sich zusammenschließen können und dass sie nicht gegeneinander kämpfen, irgendwie in so Territorial.
und so was Konflikten, dann kommt natürlich eine wichtige Machtzustande, die auch in Berlin sehr viel ausgelöst hat und sehr auch einen so einen Schatten hinterlassen hat, auf den jetzt auch Migrant für Berlin irgendwie aufbauen kann. Das ist so diese Zusammenhänge gibt, dass Leute sich erinnern da dran, dass sie damals zusammen gekämpft haben auf den Straßen, dass sie damals sich in einem Zusammenhang mit anderen gesehen haben und Migranten Leute, das heißt, ich auch so einen großer Sammelbegriff, also so viele verschiedene Leute werden ja hier rassfiziert und erfahren auch ganz verschiedene Formen von Assismus und dass dann über diese politischen Aspekte kann man ja erst nur zusammenfinden und dieser Identitätsaspekt ist ja auch nicht so ein einheitlicher, also man hat ja verschiedene Identitäten, deswegen ist diese Polizisierung davon der wichtigste Punkt und wir arbeiten natürlich ein bisschen also anders als jetzt antifagenschicks spezifisch, aber wir sehen es in der Tradition davon, weil das eine der ersten und wichtigsten irgendwie Migrantifers in dem Sinne war, die halt mit grandischer antifasistischer Arbeit gemacht haben und auch eine ganz konkrete Selbstorganisierung war. Ich fand glaube ich viele kurdische und türkische Menschen, die damals zusammengekommen sind, wir wollten auch meine Veranstaltung auf jeden Fall dazu machen, wir sind noch nicht dazu gekommen und die Leute einladen, weil die gibt es ja noch und die sind jetzt alle älter, aber die sind teilweise auch noch aktiv und die wurden damals der Schlagen über so Vormannsachen, die haben die Systematien abgehört und dann halt so Spaltung instigiert. Ja, ist ja halt auch interessant, dass die Antivergänstücken in den 90ern in so einer ähnlichen Stimmung eigentlich entstanden ist, wie dann so viele Migratiefers, weil diese Erstarke-Rassismus auf der Straße gegen Gastarbeiter und so diese großen Arbeits- und Kationswählen und nach 2015 gab es ja wieder die ähnliche mediale Hätze und es wurde Stimmung auf der Straße gemacht und deshalb ist es immer, wir sehen jetzt in der Tradition und es ist auch der Straße spürbar, dass so viele Menschen auch so diesen Migrantische Menschen so den Spügel haben, wir möchten jetzt organisieren, wir möchten eigentlich auch was aufbauen, um uns selber zu schützen und das ist so der gleiche Geist, der damals auch geherst hat. Wir wirklich spannend, also so eine Veranstaltung würde ich mal vorbeikommen, würde ich mir an und finde ich schwer interessant tatsächlich, weil man muss auch sagen, gerade wenn man versucht, so zwei Geschichte der antifasistischen Bewegung zu recherchieren, gerade seit den 90ern, man findet wirklich wenig tatsächlich, also es finde ich echt interessant. Ich habe es selber, ich habe es mir aufgeschrieben, weil ich es irgendwie so treffen fand, du hast gesagt, so nach Hano dann vor allem, habt ihr euch dann gedacht, ja warum verlassen wir uns auf diese Antifasstrukturen? Das ist eigentlich schon wirklich heftiges Armutszeugnis und wir haben ja auch schon ein bisschen sozusagen da eine oberfläche gerade gekratzt mit diesem ganzen Punkt Antirasismus und Antiemprielesmus, auch vielleicht könnt ihr dann nochmal genauer darauf eingehen, welchen Stellenwert das tatsächlich für die Antifararbeit heutzutage auch noch hat, vielleicht doch für euch selber, wo ihr einfach auch im Alltag oder in eurer Praxis merkt, wie unfassbar wichtig das ist, da einen klaren Standpunkt zu haben und nicht nur so ein, wie wir es eben kennen, so ein verwaschenes Gegenrechts oder so aus Szenen antifas zu betreiben, das finde ich wirklich auch jedenfalls interessant. Ja also fallen jetzt so in dem Geist, wo die populistische Rechte stark ist, aber eigentlich, wenn man sieht es genau, betrachtet ja, also kontinuierlich, schon lange, stark ist, alle bergerelich Parteien, betreien sie restliche Hätze und wir haben jetzt auch vor dem Wahlkampf gesehen, was so diese bürgerlichen links, liberalen, linkes Szene, den wir uns seit so einigen Rechts gebracht haben, anscheinend ja gar nichts oder nicht viel. Also es ist ja auch unsichtig, dass das alte wir laufen auf der Straße, neben SPD-Leuten und vielleicht hauen wir da noch jemand, der eine Kofierträgt, den Faschismus nicht verhindern wird und ja, ich glaube um so eine Antwort darauf zu finden, wie wir jetzt handeln müssen, muss sich so die antifische Systeme über klar sein, warum sie in so einer Krise steckt. So, warum sich alle zwei Wochen eine neue Legegruppe spaltet, warum man nichts zusammenarbeiten kann, warum man keine, warum viele Gruppen, eigentlich auch keine analytische Antwort darauf haben, was hätte man jetzt wählen sollen, an wählen. Also ich glaube, was wir daraus gezogen haben, ist der wichtigste Punkt, dass es wichtig ist, sie zu organisieren, dass es gerade jetzt besonders wichtig ist, zusammenzukommen, alleine um den Menschen, das Gefühl, sie nehmen sich allein auf der Straße, dass man sich kollektiv dem Kampf widmet, dass es gerade jetzt wichtig ist, dass wir analysieren und erklären können, warum der Faschismus kommt, die nicht als so ein Phänomen, was passiert, wenn ganz böse Menschen gerade in der Partei gewählt werden, passiert, sondern so die Ursache und die Strukturen und die Verflüchtung zu erkennen und zu erklären und vor allem sich auch mit der Geschichte zu beschäftigen, jetzt gerade, so ein mitteirgeschichte deutschen Arbeiterbewegung, mit der Geschichte des Faschismus, warum hat es die Deutschland schon so funktioniert und aus der Geschichte dann schließen, was wir vielleicht man das machen müssen, weil man muss ehrlich sein, auch die linken Strukturen in Deutschland konnten die Faschismus historisch nicht verhindern und aus ihren Phänomen müssen wir jetzt vorhin lernen. Ich finde vor allem, es ist gerade wichtig, dass wir erkennen, dass der Faschismus in Deutschland nicht alleine passiert, dass es ein guterbaules Problem ist in Europa, im Westen und gerade deshalb ist die Solidarität international besonders wichtig, wir müssen welchen Terror als globales Phänomen verstehen und auch so die Verbindung von Befreiungskämpfen, immer zipatorischen Kämpfen und unserem Kampf gegen Faschismus für Menschenrechte zu verbinden und dass so lange das Deutschland jeder Kampf getrennt wird, wir als so kein alterative Aufbau werden können. Genau, also weil ich finde das auch schon sehr interessant, also welche Rolle die Antifas spielen und was wie sie gerade auch arbeiten oder wie sie in der Vergangenheit gearbeitet haben. Und ich finde, also unsere Einschätzung ist schon auch von unserer Gruppe, dass die Positionen natürlich ganz viel pro-imperialistische, zönistisch Positionen sind, gar oft auch so veraltet sind, dabei sind die Positionen, die sie Leute vertreten in den Antifasstrukturen und was auch immer sehr interessant finde, das schadef auch ein bisschen eingegangen, dass es so unidilogisch ist auch, also so ein bisschen geprägt von so einer analytischen, irgendwie inconsistenz, also es ist nicht so nur Koherenz gewünscht in den politischen Meinungen, in den politischen Positionen, und es ist halt Szene, deswegen reden wir ja von Szene und nicht von Community und nicht von einer Bewegung, es ist eine Antifas Szene und deswegen, man steht dann halt bei den Nazi aufmärchen und das ist ja auch das, was am ehesten noch von der Antfas gemacht wird, ne? Aufmärsche, Blockaden, also dass sie die versuchen halt verhindern und dann da sind, wenn solche Sachen passieren, ich würde sagen, das ist einzige, wo die Antifahre noch so strukturell darauf antwortet, richtig und selbst da steht man dann halt in diesen Blockaden zusammen mit so antinationalen, antideutschen, mit Zionisten, teilweise sind da auch schon Sachen passiert, wie das man angefeindet wird auf diesen Aktionen oder keine Solidarität kriegt, weil die wissen, was man wärmern ist oder wegen Kofias oder was angegriffen wird, das heißt, wir haben schon, also wir gehen das schon so an, dass wir nicht prinzipiell, nicht mit antifagruppen zusammenarbeiten, sondern halt, antverarbeit natürlich als sehr wichtig sehen, aber uns schon raus suche, und ja mit wem kann man da überhaupt zusammenarbeiten, weil für uns das schon klar, das besonders seit sieben September, Oktober, dass wir nicht Kompromisse machen im Sinne von, wenn jemand da ist, der den Genozid leugnet und auf so etwas wie einem Selbstverteidigungsrecht von einer Besatzung spricht, dass das für uns also kein Antifaschist sein kann, sondern auch an dem Punkt sich auf die Seite des Staatsers sitzen, mit der auf die Ende derselben Linie wie eine Staatsrisor eigentlich arbeitet und das ist ja auch eine der großen Vorbefeuern von Antibralisten, Antideutschen gegenüber, dass sie halt mit dem Staat zusammenarbeiten und teilweise auch zusammenhängen mit so agenten Strukturen und ja Spaltungsversuchende linkens Szene und das konnten wir halt auch so erkennen, bzw. am eigenen Leib erfahren, bei mir granti verhessen und genau, also wir versuchen uns anzuschauen, wer hat ein antipralistischen Anspruch und vielleicht wer irgendwie neutral steht, wobei diese Neutralität auch so überaus gefährlich ist, aber ein extrem fehlend steht man dann trotzdem auch mit irgendwie Antideutschen bei Blockaden und wenn wir aber jetzt die nächsten Jahre sehen oder dieses Jahr, das kommende Jahr, sehen wir schon die Notwendigkeit auf jeden Fall eine richtig antifaschistische Bewegung wieder zu stärken und aufzubauen und wir versuchen da vor allem halt uns auf migrantische Gruppen
für eine vielleicht so geflüchteten Solistrukturen und so was zu fokussieren. Und vielleicht mit diesen eher neutraleren Strukturen, obwohl die übertrieben problematisch sind. Und wir das richtig schlimm finden, dass sie sich nicht positionieren zu einem Genozid. Aber in dem Sinne, dass sich zusammensetzt und halt unsere Position insgesamt versuchen durchzusetzen. Und man kann es schon so sehen, auf jeden Fall, dass der Großteil der Migrant fast die jetzt auch miteinander verbunden sind und diesen gerade für die nette Struktur schon eher antämperellistisch auf jeden Fall. Das heißt, wir als Migrant-Fass haben dann natürlich auch eine andere Position. Und werden auch anders wahrgenommen von den Antifas, dass wir eine Migrant-Schanisierung sind. Dann haben dann vielleicht auch eher die Möglichkeit, diese Position auch durchzusetzen. Vielleicht hilft uns dann besser in diese Identitätspolitik irgendwo, dass die Antifas das alle kennen. Ja, mit den eigenen Waffenschlagen, ne? Ja, wirklich mit den eigenen Waffenschlagen ist das so ein bisschen der Art, wie wir damit umgehen. Aber wir sehen das schon auf den Feißnotwendigkeit in diesem und den kommenden Jahr, dass es nichts anderes daran vorbei führt, dass wir irgendwie uns damit auseinandersetzen und uns auf diese Auseinandersetzung einlassen. Aber die, man muss schon sagen, dass die ansteuend sind, viel schwächer geworden sind in den letzten Jahren. Was schon auf jeden Fall sehr gut ist und was uns auf jeden Fall in die Karten spielt. Auch wenn sie auf der Straße schwächer geworden sind, haben wir halt ein motores Problem, dass alle Räume, alle Gelder, die man irgendwo kriegen kann, von diesen alten Antideutschen, die vielleicht nicht mehr auf der Straße mit der Israel-Flage stehen, aber trotzdem da in irgendwelchen Stiftung bei Gewerkschaften überall sitzen, diese Räume verweiten. Und man ist halt gezwungen, sich dann was anzusetzen. Weil auch wenn die Gruppen, die vielleicht da sitzen, nicht offen, zionisten sind, verliert man jeden Zugang zu Räumen, etc. Sobald man halt antipräsistische Konsequente, antipräsistische Position vertritt, also ist glaube ich die Option, sich dem so zu entziehen gar nicht da. Ja, auch in Astas und so sind sie noch sehr aktiv. Also bei uns in Frankfurt ist auch ein großes Problem auf jeden Fall. Also Universitäten sind wirklich auch hotspots immer noch auf jeden Fall. Es merkt man auch sehr, es ist auch meistens eher ein elitereres Klientel. Ich muss mal dazu sagen. Schfand interessant wegen der Patestiner Solidarität. Wenn ich darüber nachting, wir würden jetzt schon aus dem Stegreif zwei Fälle von Antifa-Kruppen einfallen, die dann so nach einem halben Jahr genutzt ist, so ein Dreizeiler rausgehauen haben, dass das ja alles ganz schlimm ist und sieht das jetzt ab jetzt auch verurteilen. Aber dann danach so vielleicht mal so eine Aktion gemacht haben und dann war das wieder gegessen. Also auch wirklich krass, aber ich glaube das kommt genau aus dem, was wir angesprochen haben. Diese absolute Abneigung, mal wirklich Sachen auszudiskutieren und wirklich auch mal genauer anerliutig da reinzugehen und sich auch mal die Geschichte wirklich anzuschauen, sondern eben wirklich immer nur gegen Demos hier, gegen Demo's da und dann eben die Szene. Und ich glaube das ist auch ein wichtiger Unterschied, der mir jetzt noch mal gerade so aufgefallen ist. Gerade wenn ihr das auch so erklärt, dieser Unterschied eben zwischen das Szenearbeit und eben in der Community irgendwie zu arbeiten, weil das ja wirklich Welten sind einfach. Was mir sonst noch durch den Kopf gegangen ist, gerade weil auch dieser Punkt genau wie geht man jetzt auf Leute zu. Ich glaube eine große Frage für viele antifasistische Gruppen ist häufig mit dem arbeitet man zusammen und auf wen gehe ich zu. Weil das einfach große Unterschiede sind und ich glaube auch man kann eben in den Fragen von Antie im Priorismus und wie man irgendwie antifasismus versteht, kann man wirklich nur wenige Abstriche machen. Also der Witz ist ja immer, dass häufig auch irgendwie argumentiert wird ja, wir können uns darauf einigen, dass wir alle gegen Nazis sind. Aber darum geht es ja nicht. Also darüber redet ja keiner. Wir hat das zum Thema gemacht. So es geht ja, es geht ja darum, was antifasismus ist. So der Begriff ist ja schon total verpönt. So. Und also habe ich das Gefühl, so bei nie wieder fehlt auf einmal das Verschismus auch. So sagt einem Jahr bei dieser Forderung. Und selbst allein dort die Frage, was bedeutet "Faschismus für euch?" Und wie funktioniert der, woher kommt der historisch? Wie stellt der sich denn auf, was sind faschistische Bewegungen? Das ist total verschut gegangen irgendwie unter ja Identitätspolitik, Szene und so was. Und beim Zugähen auf Leute und ich glaube das ist auch vielen Gruppen abhanden gekommen. Also gerade die Bevölkerungsteile, die da irgendwie offen für sind. Auf die müssen wir ja am meisten zugehen. Das ist ja eigentlich eine total logische Überlegung zu sagen, ja, wenn wir irgendwie, wenn wir irgendwie wirklich was erreichen wollen. Dann müssen wir auch mal in Stadtteile gehen, müssen auch mal in Wohnviertel reingehen. Vielleicht doch mal in der Gewerkschaft solche Sachen thematisieren, wo man eben wirklich noch Leute auch aus der Bevölkerung, aus der Arbeit der Klasse irgendwie erreicht. Und das findet ja auch gar nicht mehr statt bei denen ganzen Kühlfas und was es dann so gibt, Konzertveranstaltungen vielleicht noch und eben ja nur noch gegen Demos. Habt ihr sonst doch irgendwas zu ergänzen zum Thema Zionisten in der Antifa Arbeit oder allgemein der Rolle von Zionisten eben in der antifaschistischen Bewegung? Also man kann ja jetzt an der Antisemitismus-Resolution mit diesem importiertem Antisemitismus-Begrift ganz gut erkennen. Eine Dynamik, die wir schon auch in der Linkenssehne schon lange beobachten, dass die Linken so denken durch ihre Arbeit und dadurch, dass sie Zionistisch sind, dass sie dadurch irgendwie anderen Leuten überlegen sind. Und dass sie mehr gegen Antisemitismus kämpfen würden. Und das war auch eine der großen Konflikte auch damals bei dieser Migrantiversachen. Weil das ist ja dann ganz leicht, dann zu sagen, diese Migrantifas sind halt Antisemit, weil die kommen ja alle aus Antisemitischen Gesellschaften. Und die kommen ja alle auch aus. Und Arabas sind ja sowieso auch so und Türken sind ja auch so. Und sie sagen ja alle Tod Israels und so weiter. Deswegen macht ja ganz Sinn, dass die dann auch so anzuzimitisch sind in Anführungsstrichen. Wie die Länder, wo die halt herkommen, so ist ja impliziert. Und dann merkt man, dass dieser Begriff, der jetzt in der Politik benutzt wird, eigentlich schon von Linken in Anführungsstrichen denken. Wir erkennen ja durch eine schon erbrüssend Anhaltslinke. Aber sie sind halt in der Szene, dass der von denen eigentlich schon so angekündigt wurde, dass er über ihre Praxis auch schon so salofähig gemacht wurde. Dass man überhaupt so etwas vertreten kann und dass sogar Leute aus so einem liberal linken Spektrum, die sich als antirassistisch verstehen, diese Begriffe benutzen und in dem Kontext auch ganz einfach rassistisch sein können und das auch rechtfertigen können. Und finde auch deswegen genau jetzt, das am wenigsten möglich überhaupt in irgendeiner Artenweise mit Zioenisten zu arbeiten, weil am Ende so ist es einst und zu einst die selben Positionen, wie der Staat vertritt. Also man kann nicht zu dieser Zeit, wo eine der wichtigsten Positionen, die dieser Staat vertritt, das Selbstverteidigungsrecht von Israel ist, das Selbstverteidigungsrecht von der Besatzungsmer, kann man es sagen, gegen Kompromisse allen, wie sprechen nicht, über eine der wichtigsten Orte, die gerade die deutschen Waffen, die von deutschen Waffen beliefert werden. Und von den Rechten, also nicht mal Rechten von der politischen Mitte in Anführungsstrichen, bis zu den Rechten 100 Prozent unterstützt werden. Und deswegen, also für uns, dass da nicht mehr in die Frage früher war, dass so ein bisschen wie eine Verschwörungsszuri, wo das abgetanen Anti-Deutschearbeit mit den Staat zusammen jetzt, ist das Fakt, jetzt sehen wir das vor uns, hat man auch schon gesehen bei Journalisten, die so Bilder von antimperialistischen Leuten schießen und die an Presse und was weitergeben. Die Presse macht eine große Hetzkampagne gegen all seine Aktivisten, dann kommen die großen Verfahren gegen die Leute. Also das hängt ja alles miteinander zusammen und diese Strukturen arbeiten auch zusammen. Und deswegen muss man auch, dass so sehen, also selbst wenn man zu einem bestimmten Punkt zugeht auf Gruppen, wo vielleicht auch Anti-Deutsche sind, man muss es dem Bewusstsein, was das für Strukturen sind und was wir gefahren, man sich auch setzt, auch wenn man mit denen interaktivieren kann. Weil sie es ja geschafft haben, so Antizionisten muss als ein antimipisch anilf auf Deutsch Identität zu frame, dass man so sich diese jüdische Identität im Nafiussreichen so einverleibt hat, um auf einer Parasena Demo wird ein Stein geworft, wenn ein Polizist ein antimipisches Straft hat. So, Deutsch haben es endlich geschafft, sich so als Opfer von Diskriminierung hinzustellen. Also ihr zählt haben sie drögen gearbeitet und in dem Kontext kann man nicht mit offensionistischen Gruppen arbeiten. Und wenn man ehrlich ist, würde man seinen Rückhalt nicht, manche hoffentlich verkaufen, um irgendwas zu erreichen, könnte man auch mit diesen neutralen, nachrechtsentoffenen, zivilistischen Gruppen endlich auch nicht arbeiten können. Ich finde auch wirklich, also man merkt sehr seit dem 7. Oktober, welche Funktionen diese zionistischen Gruppen auch erfüllen, im linksliberalen Spektrum in der Antifa-Bewegung eben wirklich Leute offen nach rechts zu ziehen, wirklich in diese liberale Volksgemeinschaft reinzuholen, für Militarisierung auch begeisterbar zu machen, im Notfall und eben auf einer staatlichen Ebene, weil auch wegen diesem Zusammenhang, wenn man sich da auch mal vergegenwertigt, dass für ein massiver Grundrechtsabbau da jetzt stattfindet, unter diesem ganzen Motto und eben eine Faschisierung der Gesellschaft, da an der Stelle eben auf stattfindet, wie es schon gesagt hat, eben extrem rassistischen Stereotypen, merkt man wirklich sehr, was für ein Stellenwert das tatsächlich hat und wie wichtig auch dieses Thema ist. Wenn zugedessen werden dann auch die Unterdrückungen und die verschiedenen Missstände, die in unstitischen Ländern sind im globalen Süden, natürlich vollkommen instrumentalisiert um diese Positionen zu tun.
rechtfertigen. Und dann werden bestimmte Befragungskämpfer, bestimmte Bewegungen, die für Rechte kämpfen, zum Beispiel die kurdische Bewegung oder die Aufstände im Iran oder so, werden dann benutzt, um dann so krasserechte Positionen und pro imperialistische Positionen zu rechtfertigen. Gegen die ganze Region, zum Beispiel gab es so ein Ekladamans auch an der Unien Frankfurt, wo so Ante Deutsche Bomb Iran und so was überall hingeschrieben haben. Und das sind Oppositionen, die teilweise Ante Deutsche verkriegen. Die das auch ganz klar sich dabei wünschen und dann im Prinzip den Deutsche Schad auch fordern, eigentlich kriegt zu führen gegen Länder, wo man die Regierungen als, und das rechtfertigt der Mändner Linken Position. Man sagt, die Regierungen sind ja auch drückwürchend, die sind so und so. Aber eigentlich seid ihr nicht in den ersten, die in den Gegend Deutschland, sei so nicht in den Gegend, den Deutschen im imperialismus, aber nein, es ist nicht deutsch imperialistisch, wenn der Staat, wenn der deutsche Staat Regierungen im globalen Süden bombt, bombardiert so. Da muss ich gerade dran denken an das Buch von Susanne Wittstahl, Antifa ist luftangriff, ist jetzt auch schon ewig alt, aber wirklich bis heute, leider muss man fast schon sagen, noch sehr aktuell, vieles noch mal schlimmer seitdem. Diesen ganzen Themenkomplex, Antide Deutsche und Palestina, da könnten wir jetzt noch das Thema aufmachen, wie vor allem auch Antipalestinensischer Rassismus zusammenhängt, auch mit diesen Remikrationsfantasien, mit dem Rechtsrück in der Gesellschaft, um an diesen Begriff zu nutzen. Ja, das hat ja vor einem ganz lange historie wie so Entmenschlichung und Diskriminierung von so braunen Körper, das hat man damals ganz stark in Befragungskampf und Agärien gesehen, wie es im Frankreich passiert ist, dass so die Menschen nicht wurden und auch jetzt wird ja eigentlich deutlich wie so dieser Rassismus, gegen Palissenensa, gegen Araba, gegen eigentlich Muslime komplett genutzt wird, um diesen Krieg und dieses Finzler in dieser Stützung von Israel, von diesem Proxy-Stat im Land Osten, der uns Interesse vertritt, zurechtfertigen und es ist immer wieder faszinierend, wie so deutsche Linke schaffen, auf die Straße zu gehen, mit dem Schild, kein Sex, für Nazis, ich bin gegen Rassismus und aber ganz explizit Rassismus, gegen Araba, gegen Muslime, gegen Palissenensa ausklammern, weil es, weil es Staatsrassur ist, weil ihre Position, die eigentlich in dieser Politik aufgegangen ist und dieser Rassismus vor allem auch hier deutscher genutzt wird, um Mikranische, um das nimmische Linkestimmen gezielt zum Schweigen zu bringen. Ich wollte auch gerne dazu noch was sagen, eben ist mir eingefallen, Weland Hobern von der jüdischen Stimme hat auch ein Buch geschrieben, glaube ich, zu diesem Phänomen, was eigentlich, also was die neue deutsche Politik macht, auch mit dem Jüdichsign und macht immer sehr interessante Beiträge dazu, dass die deutsche, der deutsche Liberale so gedanker ist, so eine neue Form von Jüdichsign zu etablieren und die auch gewaltvoll zu verteidigen, gegebenenfalls auch gegen jüdische Menschen, die Antition ist, sich sind. Das würde ich auf jeden Fall noch mal hier mitgeben, dass man sich das auch gerne anschauen kann, hätten sehr guts Buch dazu geschrieben und zu der Sache von, na ja, wie halt, das zusammenhängt miteinander, wollte ich gerne noch zu sagen, dass wir auch spezifisch diesen Kampfbegriff von Islam noch mal hervorheben wollen und diesen Generalverdacht über auch muslimische Menschen, weil Islam eine sehr große Rolle dafür spielt, für den anti-Palestinensischen Rassismus, für den Rassismus gegen arabische Menschen, gegen türkische Menschen, weil Islam so das große Alleinstellungsmerkmal ist, dass man worauf man so wegschieben kann und das würde ja auch homogenisiert, auch auf Leuchttetie gar nicht muslimisch sind oder gar nicht gläubig sind, aber einfach irgendwie muslimisch geprägten Kulturen oder sowas kommen. Deswegen arbeitet das viel über diese Angst vor Islam, über diesen War on Terror, eigentlich die selbenerrative, die seit 9/11 in der großen Medien und im Westen generell besteht und die unfassbar wichtig war für die Einschränkung von den demokratischen Grundrechten von allen Leuten hier, wenn es um Flughefen geht, die Flughafen sichern halt, wenn es um das Asylrecht geht, also da spielt das eine unfassbarer große Rolle und auch, wir haben da recht herzlich auch gemacht, zu den Z1-Verboten, die passiert sind im Verlauf der palästinere Präsionen, zu dem Verbot des PSCU und was auch interessant ist, ist das natürlich die Verfolgen von Migrantischen Bewegungen sehr lange Tradition hat in Deutschland und auch der das Verbot von spezifisch in die palästinensischen, kurdischen, tamilischen Befreigungsbewegungen, die dann auch immer mit in die Massenausweisungen, Massenabschiebungen einhergängen und das seit dem, seit 2000, seit 2000, als oder 2, also nach dem Anschlag, na die 11, wurde auch im Vereinsrecht das Religionsprivileg gestrichen und das war ein richtig große, also ein wichtiger meilenstein, weil ich glaube vor 2000 wurden 15 oder so was Vereine verboten und seitdem 300, also ja, also es ist wirklich so, dass der absolute Großteil, die absolute Mehrheit von Verboten und Einschränkungen der Versammlungs- und Vereinigungsfreiheit nach dieser Streischung auch das voreliegenden Privilegst gelaufen ist und dadurch ist das Vereinsrecht dadurch so aufgewicht wurde und über viel mehr Möglichkeiten der Staats jetzt verfügt hat, die Vereine zu verbieten und ihre komplette politische Tätigkeit auch in den Maraben zu verbieten und da wurden ja so kurdische Verlegungsverboten zum Beispiel oder so Studentenvereinigung wurde auch jetzt PSCU verboten, Samidun und das ist auch erst über diese Sachen möglich und auch erst seit 9/11 wurde auch dieser Terrorabseffaragraf erweitert auf auch ausländische Gruppen und auch das ist sehr wichtig und verstehen warum so etwas wie zum Beispiel so ein Hamasverbot in Deutschland überhaupt passieren kann, was sehr unüblich ist in den meisten Ländern Organisationen zu verbieten, aus anderen, die gar nicht erst in einem eigenen Land aktiv sind, die es da nicht gibt, also hier gibt es keine Hamas, aber die verbieten trotzdem die Hamas in Deutschland. Warum um die Symbolik, um die Bewegung an sich Aspekte davon zu kriminalisieren und viele heute verstehen nicht, warum das alles zusammenhängt, aber diese Fokussierung auf bestimmte Punkte, die natürlich die Mensch, die natürlich die Gesellschaft dann irgendwie anerkennt, weil es auch als anders sehen, weil sie auch Angst haben und dann die Nutzung von dieser Panik und der Angst in der Gesellschaft um Schritt für Schritt, die sagen an den Stellen natürlich fliegen Islamisten und so weiter, die wollen wir verbieten, aber dafür müssen sie eine gesetzliche Grundlage schaffen, die dann für alle gilt und vielmals verstehen nicht, dass das dann für sie auch gilt und dass es auch ihre Organisierung, ihre Vereinigungsfreiheit, ihre Versammlungsfreiheit, ihre Meinungsfreiheit abbaut und das ist ja finde ich, haben wir besonders seit dem 7. Oktober sehr stark gesehen, dass es wirklich alle Leute trifft und dass diese vereinzter Bote jetzt ein viel größeres auch Instrument geworden sind, um die Bewegungen niederzuschlagen und um eigentlich auch diese Verbindung von irgendwie teilweise religiösen, aber auch besonders politisierten irgendwie zusammenkommen und Community arbeiten und so was, weil das darüber kann man dann vereintes Recht das argumentieren, dass man die leichter verbieten kann und dann auf langen Sicht. So ist ganz spannend, dass das Hamas verboten und zu diese Kopplung von dem Chat vom "The Wifted C" und das rote Dreieck, ja eigentlich auch nur dazu da waren, um so diese Symbolik an sich zu kriminalisieren und uns als Bewegung, wenn wir dagegen klagen, in einer Position zu bringen, wo wir ganz bewusst, wenn wir diese Chains uns erklären wollen, müssen wir präschen, dass sie nicht im Kontext mit der oder der Gruppe genannt sind, was uns so unterb, also so indirekt dazu bringt und uns von diesem Punkt der Widerschatzgruppen wegbringen, so dass man diesen Diskurs komplett fokussiert auf, dass in Kriegsverbrechen auch auch palissenenser mal in Recht zu leben und gar nicht über diese grundlegende Frage, was passiert da überhaupt, ist es eine Siedlerkulonie und über die kontängende Frage zu diskutieren und davon bingen uns dieser juristische Weg irgendwie weg und zum Begriff Islamismus finde ich noch interessant, das ist eigentlich nur ein Kampfbegriff in Deutschland ist, es hat ja gar keine Bedeutung von was reden wir hier, also wenn die AfD über Regen Ration spricht und über Islamismus meint ihr was ganz anderes als wenn Leute in globalen Süden, die davon betroffen sind, über Islamismus reden, deshalb ist es wirklich absurd, wie dieser Kampfbegriff Islamismus auch genutzt wird, um wie den er gesagt hat, unsere Grundrechte einzuschränken, wie nennt sie Faser, die das Versammlungsrecht nur für Leute mit dem deutschen Pass gültig machen möchte, es ist normalisiert, so absurd Dinge zu sagen auf Grund dieses wie Kämpfengen Islamismus, das ist das wichtigste gerade, diese Menschen sind eine Gefahr für deine Sicherheit und deshalb ist es okay, dass jetzt versammelt euch jetzt nicht unbedingt, geht nicht raus, weil die sind die Gefahr. Ja einschwert graduell so einen Notlage konstruiert, dass es schon sehr interessant ist,
Also auch über dieses, was Merz gesagt hat, dass er die Möglichkeit eröffnet, Staatsbürgerschaften abzuerkennen, besonders wenn anstensimitische Straftaten vorgehen. Und natürlich gleichzeitig, wenn an der Begriff von anstensimitische Straftaten so verweichlicht und so weit ausgelegt, dass das vor allem auf migransche Leute dann zu trifft, die sich pro Parestinän sich irgendwie äußern. Und dass das jetzt auch so normalisiert wurde, dass das ganz normal ist, dass das so der nächste Kanzler, das vielleicht einfach durchsetzen kann oder wird. Da sind wir schon sehr tief drin. In unserem nächsten komplex, nämlich dieser ganzen Migrationsdebatte will ich es mal nennen, die jetzt eigentlich so seit dem Anschlag von Magdeburg auch läuft. Ihr seid dann vielen Stellen schon auch darauf eingegangen, aber wir erleben ja wirklich nochmal eine extreme Kampagne der Medien einfach. Jetzt schon seit über drei Monaten eigentlich, wo es wirklich nur noch zusammengefasst eigentlich und diesen neofaschistischen Begriff der Remikration geht. Also alle reden sich wunderbar drum rum, aber worauf das am Ende alles hinausläuft, ist im Endeffekt dieser Begriff und wer hier eben dann den Abschiebeweltmeister am besten darstellen kann. Aber genau die Frage würde ich trotzdem noch mal reingeben, ob wir dann auch was zu ergänzen haben an der Stelle, also auch zu den jüngsten Diskussionen, weil ich muss sagen, wenn man sich das anschaut, mich erinnert das sehr auch an die Stimmung, die ne wie du es genannt hast, so eine Notfallsituation zu konstruieren, die aufgebaut wurde, Anfang der 90er. Und da wird es wirklich gruselig, weil wir genau wissen, was in dieser Zeit alles passiert ist. Wir sind ja schon am Anfang darauf eingegangen, wir wissen genau, wohin so was führt und dass sie das auch teilweise in Kauf nehmen, wenn ich sogar indirekt unterstützen kann man schon so sagen. Ja, vielleicht wollte ich dann noch was ergänzen dazu. Ja, es ist ja wirklich absurd wie diese, wie sich alle Leute hinstellen, von aus jeder ander Partei und die AfD für ihr Treffen, zur Pläne von Massen Remikrationen, sie angreifen, aber sich Olaf Scholz letztes Jahr in Absurder Hitler Mania auf dem Spiegel ablicht lassen kann aus einem Massenabschirmung redet. Wie die Grünen, nur weil das Flugzeug ziel, zweimal neutral ist, ist ja alles das gleiche, wobei man redet. Und deshalb finde ich auch diese Debatte so absurd eigentlich, weil sie auf die AfD so zuggespitzt ist, aber wir eine komplette, rechtsgrückte parlamentarische Parteienlandschaft haben und dass wir viel abschieben müssen, dass wir uns jetzt absicher müssen, selbst die linke Partei vertritt diese Position. Also weiß ich nicht, ob wir über den Begriff Remikation wirklich reden müssen oder über das Problem, was wir Deutschland allgemein haben. Ich fand auch, wir hatten so einen Stadtrundgang in der Aktionswoche, die wir zum 7. Oktober umgemacht haben, es begann nicht am 7. Oktober. Das war im Rahmen von Kofieren als Werk und wir hatten da einen Genossen, der hat gesagt, na ja, eigentlich muss man auch ganz klar diesen Begriff ändern und nicht sagen, es geht hier bei der Politik um Remigration, sondern es geht um zwangshafte Remigration. Bei Remigration an sich das Konzept existiert ja schon und Leute remegrieren in ihrer Heimatländer, wenn es ihnen möglich ist und viele Leute möchten das auch und Remigration an sich existiert und wird auch gemacht. Also viele Migranten gehen auch irgendwann wieder in ihrer Heimatländer, weil viele auch gar nicht hier sein wollen und nicht freiwillig hier in Deutschland sind. Aber es handelt sich ja um zwangshafte Remigration und diesen Begriff auch so zu benutzen, fand es interessant, dass er diesen Punkt aufgebracht hat, um auch herauszustellen, dass es ein Gewaltvoller Prozess ist, ein sehr gewaltvoller und brutaler Prozess, der den wie jetzt schon beobachten können bei den Abschiebungen, die schon so viel stärker geworden sind und in den letzten Jahren schon sehr viel mehr ange gesteigert wurden und ich finde dann auch in diesem Kontext von "Wie hängt es auch zusammen", ist auch interessant, dass natürlich diese ganzen Angriffe und dieser Steigung von irgendwie anschlägen, ob das jetzt solingend ist oder ich glaube, in München gab es jetzt auch wieder ein, dass die dann immer ganz schnell benutzt werden, okay, irgendwie, das war dann ein Afghan-Shateta, morgen, Abschiebeflug, sondern auch Afghanistan, so ein syrischer Täter, oh, eigentlich kann man jetzt wieder nach Sürin abschieben, weil das Assad-Regime ist ja gefallen. Also diese ganzen Narrativen, die in der Öffentlichkeit passieren sind, also man, ich weiß nicht mehr, entmenschlich schon, kann man nicht mal vorhin sprechen, man kann vielleicht von Nehkropolitik sprechen, so eine Politik, das Tod ist, das Mord ist eigentlich, weil unsere Leben gar keine Rolle mehr spielen und sie nur halt so hin und her geschoben werden und eigentlich ist es egal, ob wir sterben dort oder auf dem Weg oder in der Abschiebezelle wie Original-O. Eigentlich ist es egal, es geht nur darum, dass wir nicht da sind, wo man, wo man uns als unproduktiv irgendwie sieht oder einordnet und das hängt dann auch zusammen mit natürlich, dieser Einschränkung von der Asylpolitik, den neuen Bezahlkarten, der Einschränkung der Bewegungsfreiheit von geflüchteten und Leuten mit Asylstatus, also so die Abschaffung, die subsidieren Schutz, das jetzt auch auf dem Plan stellt, also ganz viele Sachen, die da eine Rolle spielen, wo Deutschland sich hier eigentlich eine historische Verantwortung immer gesehen hat oder angiblich gesehen hat. Ja, Asyl muss Deutschland bieten, als Land, dass Menschen systematisch ermordet hat, seit es im Prinzip existiert, dass schon mehrere Völkermorde begangen hat an den jüdischen Menschen, an Heroron Nama, an den Rominier und Synthesis, also das ist ja die Liste halt ja nicht auf und deswegen gibt es ja diese historische Verantwortung, die sie von sich behaupten und das Asylrecht, worauf sie sich beziehen und das ganz langsam abzubauen, seit den 90ern ist schon auch sehr strategisch, also ein sehr klar, also es ist sehr klar, dass Deutschland jetzt verschissst, sich wieder wird. Ich finde diese Diskussion auch so verrückt, dass Leute das noch in Frage stellen oder Leute noch so etwas sagen, wie taktisch SPD wählen, wenn das, also wenn das ganz klar ist, dass diese ganzen Parteien rechtsrechte Politik machen und rechts der Politik auch gar nicht mehr umstritten ist, sondern das ist der Konsens, der Konsens ist, wir schieben ab und wir müssen abschieben und wir schaffen das nicht so, Antithesis so werke, wir schaffen das alles nicht mehr und deswegen müssen die Leute weg und ob es jetzt so ist, dass man die Umstände so schlimm macht, dass sie nicht mehr hier sein wollen oder ob das so ist, dass man viel mehr abschiebt oder alles gleichzeitig, das ist worüber gestritten wird. Wie macht man das? Oh diese Akkriptanz davon, dass es Deutschland wird fascistisch, ich finde, wenn man dieses Kanzler dual von Olaf Scholz und Friedrich Merz gesehen hat, wie Friedrich Merz einfach nur hältst, wir wissen mehr abschieben und die einzige Antwort war von Olaf Scholz, aber wir haben doch schon so viel abgeschoben, wir haben doch schon das gemacht, wir haben doch die an der Hause geschickt, wir sind keine es hier mehr willkommen, also die Debatte ist ja an die Punkt angekommen, wo man angegriffen wird, dass man halt was schist ist und man es verteidigen muss. Also, ich meine, es ist ja auch gesamtpolitisch auch ganz offensichtlich, auf was Deutschland so hinsteuert, so Werbock stellt sich hin und packt Luten rein, die Rassen-Illogie von aller Fickler wieder aus, wenn sie über, man darf sich nicht täuschen lassen, die Russen sind nicht wie wir, also es ist ganz normal, wieder diese Dinge zu sagen und dass sie sich in der Politik jetzt wieder spiegeln darf eigentlich kein Verwundern. Ich habe noch eine ergänzt und z.B. was ich eben gesagt habe zu Asylrecht, eigentlich ist das nicht ganz richtig, dass es Asylrecht nur wegen dieser historischen Verantwortung kommt, sondern natürlich hat es auch mit dem Ostwestbock zu tun und dass das Asylrecht auch eingeführt wurde, spezifisch um Flüchtlinge aus dem Ostbock aufzunehmen, also seit da hatte es schon politische Kontexte und diese Kontexte waren halt den westlichen Imperialismus aufricht zu erhalten und die sogenannte freie, demokratische Ordnung, die durch die Westalie irten hier durchgebracht wurde. Ja und ich finde auch, wenn wir uns so die Funktionen anschauen, wie sozusagen auch der Neo-Faschismus funktioniert, gibt es ja auch diese Antreiberfunktionen, also dass eben irgendwie Schlagworte gesetzt werden und genau das sehen wir ja jetzt, dass dann alle Antrenn sagen, die AfD macht Migration für sich zum Thema und sie nutzen das auch und sagen, ja dann machen wir das jetzt auch, wir machen es vielleicht sogar besser. So das finde ich schon interessant, könnt ihr, weil das ist ja dann immer ganz schnell, wenn Leute sagen wir steuern auf dem Faschismus zu, ist das ja schnell auch, wird das ja falsch verstanden irgendwie dann mit so einer, es ist jetzt fünf vor zwölf Mentalität oder wenn wir es jetzt nicht schaffen, wir es alles verloren, könnt ihr noch mal genauer darauf eingehen, wie ihr das meint, wenn ihr das sagt. Also für uns bedeutet das natürlich ganz weit weg von so etwas wie aufgeben oder das hinnehmen oder solche Sachen. Wir sehen das so, wir haben das schon seit Jahren gesagt, dass man diese Sachen sehen kann und dass man sehen kann, wie die Faschisierung weiter voranschreit, das hat man bei Harno gesehen, bei der medialen und öffentlichen Entanführungsstrichenaufarbeitung und das kann man jetzt mit den letzten Jahren immer immer mehr entdecken, auch besonders durch auch die Aufrüstung von Deutschland, einem Land, was eigentlich wegen der historischen Verantwortung gesagt hat, ne? Aufrüstung muss eigentlich sehr eingeschränkt werden, darf überhaupt Deutschland ein eigenständiges Militär haben, was nicht nur eine Verteidigungsarmee
ist in der Anführungstestelle, was ja auch nicht so ist. Aber wir sehen das schon so, dass es jetzt immer weiter eskalieren wird und wir sehen auch zu, wie es eskaliert. Wir finden das wichtig darauf zu bestehen und auch so zu sagen, natürlich macht es Leuten Angst, aber Leute haben sowieso schon Angst bei der Jetzigen Politik. Also, in Grantschleute haben sehr viel Angst gerade und das erkennt man auch darum, daran, dass zum Beispiel viele im Osten passieren ja auch immer wieder wieder so Angriffe. Und es passiert auch wieder, dass Leute, also dass Nazi-Trub-Montor weg sind und aussehender wieder angreifen und jagen oder ausändische oder das Unterkünfte, unseres immer wieder verbrannt werden oder angegriffen werden. Es sind ja Sachen, die weiterhin passieren, die bekommen wir einfach nur nicht immer mit und deswegen passiert es auch, dass viele Leute, viele Migrantische Leute aus im Osten in den Westen ziehen. Das ist auch eine Bewegung, die wir beobachtet haben über unsere Kontakte in die Migrantischen Strukturen im Osten. Also die Leute merken das. Es ist nur die Frage, was wir für politische Antworten da drauffinden und für uns ist das ganz klar, dass wir uns zusammen heißen müssen, dass wir keinen, also dass man sich nicht mehr so verlieren kann in diesen Streitereien oder so untereinander oder dass man nicht mehr, also dass man einfach sieht den Ernst der Lage und dass wir viel aktiver auf Leute zugehen und das ist auf jeden Fall auch eine Sache an der wir als Migrantverein meinen sehr stark versuchen jetzt zu arbeiten und die wir jetzt auch mehr fokussieren werden, mehr auf unsere Leute zuzugehen und auch zu schauen, was können wir machen um Leute zu stärken, was können wir machen, um wirklichen Migrantischen Selbstschutz aufzubauen, um wirklich eine Gegend macht aufzubauen, um wirklich es zu schaffen, es wenn die Nazis immer stärker werden, dass wir einen Schritt dagegen setzen können, dass wir uns verteidigen können, dass wir uns auch eigenständig oder souverähen, in dem Sinne politische Positionen vertreten können, Vorderungen stellen können. Die Frage ist, ob wir natürlich stark genug sind, gerade würde ich nicht sagen, dass die Bewegungen irgendwie eine altenweise stark genug ist, um das aufzufangen oder um irgendeine Antwort zu finden da drauf und deswegen ist das so eine ganz klare, so eine Warnung, es ist so ein Signal an uns, wir können uns nicht mehr einfach hinsetzen, wir können nicht mehr so warten, bis immer schlimmer wird, wir müssen jetzt was tun, wir so, wir müssen weiter machen, wir müssen viel aktiver und viel stärker auch auf die Leute zu gehen und sie organisieren. Ja also man muss auch sagen, gerade im Osten Deutschlands auch dieses Gewaltpotenzial, das ist einfach ein normal Zustand, also das ist wirklich interessant, wenn ich mit genossen oder bekannten darüber rede, ja selbst wenn das deutsche sind, alle haben schon mal Erfahrung damit gemacht, dass sie irgendwie von Nazis angegriffen wurden oder irgendwie in Situation mit Neofaschisten irgendwie verwickelt waren und uns ist auch ein Fall hier bekannt, dass nach dem Anstag von Magdeburg eine Musche angegriffen wurde, die Fenster wurden eingeschmissen, die Türen eingetreten, die haben da drin randaliert und ich würde gerne mehr darüber erzählen, können aber der M&M besteht darauf, dass das nicht die Runde macht, ja es gab keine Zeitungsaathekel dazu, es gab keine Berichte dazu, man müsste sich mal vorstellen, dass wir am Mittag so in der Gorge passiert, was dann hier los wäre, berechtigt daweise wohl bemerkt und das wird einfach gedeckelt und die Leute deckeln sich auch selber, weil sie eben Angst haben und ich finde das lässt sich auch ganz klar darauf zurückführen, dass diese antifaschistische Bewegung eben so schwach ist, dass sie gar nicht diese Kontakte hat, diese Netzwerke überhaupt hat, um eben dann auch auf solche Menschen zuzugehen und sagen "Hey wir sind für dich da, können wir die irgendwie helfen" oder so was, sondern nein, dann passiert eben wegen Magdeburg noch in der selben Nacht so einen Anschlag und die Leute zensieren sich aus Angst sogar selber, also soweit ist das eben auch schon gekommen und ja deswegen vielleicht zum Ende hin, um hier nochmal eher positiv abschließen zu können, so Ernst die Lage gerade ist, muss man ja ehrlich sagen, ihr macht ja eine wirklich gute Arbeit und allein was ihr jetzt schon so erzählt habt, also ich selber konnte sehr viel lernen, ich glaube die Zuhörer bis jetzt auch schon, vielleicht könnt ihr noch mal drauf eingehen, welche Erfahrungen ihr einfach auch in eure Arbeit in den letzten Monaten machen konntet und was wir als antifaschistische Bewegungen eben auch entgegensetzen können, ganz praktisch, jetzt gerade in dieser Zeit. Ich glaube eine Sache, die wir feiern aus dieser Zeit, den Sie zum Turbo gelernt haben, ist uns das juristische Know-how auch anzueignen, um gegen diesen Start vorzugehen, wenn unsere Rechte eingeschränkt werden, weil wir mit Repression überhäuft wurden, mit verboten von Demonstrationen, verboten von Organisationen, von Verein, von Medialer und Rassistische Hälfte gegen all diese unsere Aktivistinnen. Wir mussten lernen, wie wir diesen juristischen Weg auch gehen, weil das so aktuell zumindest funktioniert, keiner weiß, wie eine was noch funktioniert wird für uns, aber wir müssen vorigen jetzt diese Sachen, die wir gelernt haben nehmen und ja auch weiterhin nutzen, weil der Kampf würde nicht einfacher werden. So Deutschland ist auf massiven Kriegskurs und wir werden Anstrände zeigt vor uns haben, aber wir haben auch ein massives Potenzial in der Bevölkerung, viele Menschen sind ja nicht zufrieden mit dem, was Deutschland passiert. Also auch wenn Sie auf eine Anti-Affedemogien, die innerlich nicht stabil ist, ist es ja ein Anfang, dass Sie erkannt haben, dass das heißt der AfD sagt, nicht passieren sollte. Und diese Menschen müssen wir jetzt abholen und organisieren, um auch offen zu legen, was und dort schon eigentlich alles wirklich passiert, dass nicht nur die AfD jetzt problem ist. Und ich denke dafür ist Vernetzung, uns hat uns sehr viel geholfen der probalistischen Bewegung, so etwas wie Kofiereitswerk, wirksponiswaltstrukturen und der Aufbau von so neuen irgendwie solichstrukturen in dem Rahmen. Und ich denke so müssen wir auch in anverschistischen Arbeit denken. Vielleicht zu einem bestimmten Punkt auch natürlich finde ich so Taktiken von Anfahrbewegungen können hilfreich sein, eine gute Recherche zu machen, sich überhaupt auszukäten mit, wer ist alles aktiv, was für Netzwerke gibt es. So etwas wie Telefonketten, so etwas wie, dass man so über diese Telefonketten sich organisieren kann und aufrufen kann, wenn etwas konkret passiert, wie zum Beispiel so Angriff auf so eine Moschee, und das muss dann aber auch dann konsenzen sein, dass man bei so etwas auch wirklich antwortet. Auch wenn das zum Beispiel eine Dietit Moschee sein soll, ist es ja trotzdem eine Rassistische Anschlag, wenn das vor irgendwelchen Farschuss kommt. Genau, also das sind dann so Sachen, wo wir denken, dass das halt so langfristig natürlich eins der Ziele sein sollte und wo wir mit auch, also das ist so ein Ziel, dass wir das aufbauen, dass wir das schaffen dann auf so etwas zu reagieren, dass wir, wie bei diesen Programmen in England haben massiv sind dann Leute, haben dann die Orte geschützt, haben sich da vorgestellt. So wird es auch in Solängen gemacht, mit der geflüchteten Unterkunft nachdem dieser Anschlag war, dass wir das besser und strukturierter hinkriegen, dass wir miteinander im Kontakt stehen und dass wir nicht mehr einfach so unabhängig voneinander ganz autonom, ganz wie kennen anderen nicht richtig, irgendwie organisiert sind, sondern wir finden es schon wichtig auch sich zu kennen und so auch zu arbeiten und auch über diese Art von, über eine Community, über ein Verständnis für einander, über ein Bezug zu anderen, dazu arbeiten, weil wir denken, dass es sonst wie nicht genug ankommen gegen diese, gegen diese Gewalt, die auf uns zukommt und die wir jetzt schon auch erfahren. Das ist doch eine gute Aussicht, also euch auf jeden Fall ganz viel Erfolg weiterhin in dieser Arbeit und ja, am bestenfalls hören hier viele zu, die sich davon auch was mitnehmen können und vielleicht auch mal ein paar Diskussionen anstoßen, all das, was sie jetzt hier gelernt haben in ihre Praxis irgendwie auch mit aufnehmen können, deswegen auf jeden Fall vielen vielen Dank an euch. Man könnt jetzt noch ganz viele Themen aufrollen, ist mir irgendwie aufgefallen, aber ich glaube es, ich glaube es ist ein ganz gutes Gespräch geworden, was wir hier führen konnten, gerade auch natürlich AfD, wie ich hätte, wie die ein, Faschismus, was ist das, wie konstituiert er sich, wie wird er zur Macht gebracht, aber das sind dann Themen für künftige Podcasts, für künftige Außen- ander-Setzungen auf jeden Fall und das hier mal so aufgerollt zu haben fand ich wirklich sehr, sehr gut, sehr interessant und deswegen vielen Dank an euch. Danke dir. Danke für die Einladung. Ja, danke für die Einladung. Ich würde gerne noch sagen, wir reden, wir sagen immer oder wir beziehen uns immer auf alte Traditionen von Widerstandskämpfern, wenn wir sagen natürlich kämpfen, heißt Leben und Widerstand zu führen, bedeutet erst das Leben richtig an die Indie handzunehmen und man kann nur so mit geradem Rücken in dieser Gesellschaft weiter, weiter laufen und weiter voranstreiten. Deswegen anwolcht das auch noch den Leuten mitgeben. Perfekt ist Schlusswort, wirklich gut. Vielen Dank. Kommunistische Außen-Essetzungen. Podcast.
Podcast Summary
Key Points:
Der rechtsterroristische Anschlag in Hanau am 1
Februar 2020
Schweres Behördenversagen
Mangelhafte Aufarbeitung
Februar kämpfen gegen staatliche Vertuschung und für Gerechtigkeit.
Kontinuität rechten Terrors
Selbstorganisation der Betroffenen
Februar und Bildungsprojekte wie Ferhat Unvar wurden die Opfer bekannt gemacht und Aufklärung erzwungen, trotz staatlicher Blockaden.
Summary:
Der Podcast der kommunistischen Organisation diskutiert mit Aktivist*innen der Migrantieva aus dem Rhein-Main-Gebiet über rechten Terror und Antifa-Arbeit, insbesondere den Anschlag in Hanau vor fünf Jahren. , ein polizeibekannter Rechtsextremist, erschoss neun Menschen in zwei Shisha-Bars, nachdem er ein rassistisches Manifest veröffentlicht hatte. Schwerwiegendes Behördenversagen wird kritisiert: Die Polizei wusste vom Täter, versperrte Notausgänge, besetzte Notrufe nicht, und 13 von 19 Einsatzkräften gehörten der rechtsextremen SEK-Einheit K71 an.
Opfer wurden kriminalisiert und zu spät versorgt. Die Aufarbeitung durch eine parteipolitisch besetzte Kommission blieb oberflächlich; Ermittlungen gegen Behörden wurden eingestellt. Die Initiative 19.
Februar, gegründet von Angehörigen, kämpft gegen Vertuschung und für Gerechtigkeit. Die Aktivist*innen betonen die Kontinuität rechten Terrors in Deutschland, von NSU über Rostock bis Halle, mit gemeinsamen Mustern: rassistische Ideologie, staatliche Verstrickung und Täter-Opfer-Umkehr. Trotz staatlicher Hindernisse gelang es durch Selbstorganisation, die Opfer bekannt zu machen und Aufklärung zu erzwingen.
Viele Angehörige haben das Vertrauen in den Staat verloren, da sich die Lage für Migrant*innen weiter verschlechtert.
FAQs
Am 19. Februar 2020 erschoss Tobias Rathjen neun Menschen in zwei Shisha-Bars in Hanau, dann seine Mutter und sich selbst. Der Täter war polizeibekannt, hatte ein rassistisches Manifest veröffentlicht und besaß legal einen Waffenschein.
Die Polizei wusste früh vom Täter, wartete aber fünf Stunden vor seinem Haus. Notrufe waren nicht besetzt, Notausgänge versperrt, und 13 der 19 eingesetzten Beamten gehörten zur rechtsextremen SEK-Einheit K71. Die Opfer wurden kriminalisiert und die Hinterbliebenen schlecht behandelt.
Die Initiative 19. Februar, organisiert von Angehörigen und Aktiven, erzwang unabhängige Gutachten und machte das Behördenversagen öffentlich. Sie kämpfte gegen die staatliche Vertuschung und für Gerechtigkeit, obwohl die offiziellen Kommissionen parteipolitisch besetzt waren und kaum Ergebnisse lieferten.
Die Ermittlungen gegen Behörden wurden eingestellt, der Abschlussbericht der Hanau-Kommission beantwortete kaum Fragen, und Gedenkveranstaltungen waren performativ. Angehörige wie die Mutter von Said Nesar Hashemi wurden rassistisch angegriffen, während der Vater des Täters Polizeischutz erhielt.
Es besteht eine Kontinuität rassistischer Gewalt von NSU über Halle bis Hanau. Gemeinsamkeiten sind die Täter-Opfer-Umkehr, die Verharmlosung durch Behörden, die Vernetzung in rechten Szenen und die Kriminalisierung der Opfer – etwa als „Döner-Morde“ oder „Clankriminalität“.
Fünf Jahre nach dem Anschlag werden Angehörige wie die Mutter von Said Nesar Hashemi online rassistisch angegriffen. Politiker warfen ihr „Hass auf den Staat“ vor und stellten ihren Antrag auf Staatsbürgerschaft infrage, was die zunehmende rechte Stimmung zeigt.
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