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Podcast # 3 / transformiere 7 Ängste, die Dich davon abhalten, Deine Wahre Größe zu leben

from Verena König Kreative Transformation

33m 40s

Podcast # 3 / transformiere 7 Ängste, die Dich davon abhalten, Deine Wahre Größe zu leben

Die Folge untersucht die Angst vor eigener Größe als zentrales Hindernis für Authentizität und Selbstverwirklichung. Es wird gezeigt, dass die tiefste Angst nicht die Unzulänglichkeit, sondern die Angst vor Macht und Licht ist. Soziale und systemische Normen fördern das Kleinhalten, was durch Angst vor Verantwortung, Verpflichtung oder Sichtbarkeit verstärkt wird. Verantwortung wird nicht als Last, sondern als Kraft und Selbstbestimmung verstanden – sie verleiht Stabilität und ermöglicht eine tiefe Verbindung. Die Angst vor Talenten oder Sichtbarkeit führt dazu, dass Menschen ihre Fähigkeiten verbergen. Auch die Angst vor Anstrengung und Einsamkeit wird als Illusion identifiziert, da echte Verbundenheit durch Authentizität entsteht. Der Übergang in die eigene Größe bedeutet Verlust von falschen Selbstbildern und Opferinstinkten, aber nicht von Wärme oder Beziehung. Bedürfnisse sind nicht nur erlaubt, sondern notwendig und schaffen Nähe. Die Erleuchtung ist nicht Mangel, sondern authentisches Sein im eigenen Licht und im Leben von Bedürfnissen. Der Weg ist nicht einfach, er erfordert Bewusstsein, Geduld und den Wille, Verlust zu akzeptieren – und damit ist er eine tiefe, transformative Transformation.

Transcription

3999 Words, 24529 Characters

German
Hallo, schön, dass du reinwärst. Ich bin Verina König und das ist der Podcast für kreative Transformation für ein verhaftiges Leben in Verbundenheit und Bewusstheit. In dieser Folge hörst du einen Live-Mitschnitt aus dem Meditationsabend vom Juli 2018 und es geht in dieser Folge darum, was du tun kannst um deine eigene Größe, in ihren vollen Glanz, ihrer vollen Schönheit und ihrer ganzen Kraft anzunehmen. Und wie du sieben Ängste, die dich davon abhalten, deine wahre Größe zu leben, transformieren kannst. Ich wünsche dir viel Freude und Inspiration beim Lauschen. Also es ist wunderbar zu hören von diesen, von der auch vorhandenen Leichtigkeit und Selbstfürsorge und solchen Möglichkeiten einfach authentisch zu sein und sich selbst zu leben, was heute Abend sehr vorkam in der Runde und manchmal tauchen dann doch solche gewissen Stimmen gelegenlich auf oder vielleicht Anteile oder auch Stimmungen, Gefühle, die tatsächlich was damit zu tun haben, dass wir uns gelegenlich auch sabotieren in unserem Glück, in unserem Wohlgefühl oder in unserer Authentizität oder was auch immer einfach gut tut. Und deswegen habe ich das mal heute Abend zum Thema gemacht, was hilft sich selbst nicht zu sabotieren, was hilft zu erkennen, wie wir das überhaupt machen und was hilft auch es zu transformieren. Und ich glaube etwas, was mit Selbstabotage zu tun hat oder was eine Ursache für Selbstabotage ist, ist die Angst vor der eigenen Größe, vor der eigenen Kraft, vor dem eigenen Sein in vollem, glanz- und voller Power und voller Sanfteid, was auch immer in einem Selbst so steckt als Größe. Und ich glaube müssen Phänomen in unserer Welt, dass wir auch nicht gerade dazu eingeladen werden, unsere Größe zu entwickeln, dass es viele gedankliche Systeme gibt oder gesellschaftliche Normen, auch Werte sogar, die uns suggerieren, dass es im Grunde ganz in Ordnung ist, wenn man kleinbleibt oder sich klein hält oder so. Und gleichzeitig ist auch zu beobachten, dass wir leider kann ich mit Zahlen so schlecht merken, aber wir haben zumindest in unserem Lande zurzeit mehr selbstständige, Menschen beruflich als jemals zuvor. Es gibt einen starken Trend zur Selbstständigkeit. Und ich finde, das ist ein Ausdruck davon, dass sich etwas bewegt, auch kollektiv in Richtung Größe. Man kann die natürlich auch in einem System gut ausdrücken, aber wir werden auch dazu, ich sage jetzt mal, krass conditioniert, nicht davon auszugehen, dass wir etwas selbst eigenständig erschaffen können. Oder das ist dann was ganz besonders kompliziertes ist. Und die eigene Kraft und die eigene Potenziale zu leben, ist ein, ich sage das mal so, ein Trend der neuen Zeit. Also etwas, wo wir uns hinentwickeln, in meinem Empfinden nach, weil selbstständig sein auch nicht bedeutet, alleine sein oder ein Skämpfer sein, sondern sich ganz anders verbinden. So wie eigene Selbstständigkeit könnte man es vielleicht verstehen. In einem Selbstvertrauen, in einem Zutrauen, und das geht auch in einem Team. Also, es sollen keins davor abwerten sein für Systeme, die hier herrschen oder indem wir uns befinden, sondern darf einfach wachsand dafür machen, wie kann ich in einem System, in dem ich vielleicht eingebunden bin, mehr meine Größe leben, ausdrücken, sein, einbringen, auch in Form von Talenten und Potenzialen. Es gibt so ein Text, den hat der Nelson Mandela in seiner Antrittsrede gesprochen, der ist übrigens nicht von ihm, sondern von einer Dame, Maggie irgendwie, aber er hat halt in einem wichtigen Moment gesagt, und ich lese ihn mal kurz vor, weil er es so auf dem Punkt bringt. Ich will noch jemand mitmachen. Die Autoren heißt Marion Williamson aus dem Buch "A Return to Love" rückkehr zur Liebe. Für die Liebe Dame, die nicht so copyrightmäßig, urheberrechtsmäßig, etwas vernachlässigt wurde, also hier sei sie genannt. Also, der Text geht so. Unsere tiefste Angst ist nicht, dass wir unzulänglich sind. Unsere tiefste Angst ist, dass wir unermesslich machtvoll sind. Es ist unser Licht, dass wir fürchten nicht unsere Dunkelheit. Wir fragen uns, wer bin ich eigentlich, dass ich leuchtend, begnadet, fantastisch sein darf. Wer bist du denn es nicht zu sein? Du bist ein Kind Gottes. Wenn du dich klein machst, dient das der Welt nicht. Es hat nichts mit Erleuchtung zu tun, wenn du schrumpfst oder dich klein machst, damit andere um dich herum sich nicht verunsichert fühlen. Wir wurden geboren, um die Herrlichkeit Gottes zu verwirklichen, die in uns ist. Sie ist nicht nur in einigen von uns. Sie ist in jedem Menschen. Und wenn sie unser eigenes Licht erstrahlen lassen, geben wir unbewusst anderen Menschen, die Erlaubnis, dasselbe zu tun. Wenn wir uns von unserer eigenen Angst befreit haben, wird unsere Gegenwart ohne unser Zutun andere befreien. Das sagt eigentlich alles. Also das bringt das auf einen Punkt in schönen Worten, worum es mir heute Abend geht, dass wir diese Angst am Schlevitchen kriegen. Dass wir schauen, wie wir die Angst vor unserer Größe verwandeln. Und mir kam so in den Sinn, wie es auch hier geschrieben steht, dass das größte Geschenk ist, was wir der Welt machen können, wenn wir unsere Größe annehmen. Dass wir unsere Größe annehmen, ist das größte Geschenk. Und wenn wir das nicht tun, dann es ist so, wie wenn man mit angezogener Handbremse fährt. Oder wie wenn man segelt und es ist ein schöner Wind, aber man lässt die Segel nicht aus. Es wird unendlich viel Kraft nicht genutzt und auch nicht ins Leben gebracht, nicht geboren, Ideen werden nicht geboren. Bekanntschaften werden nicht geschlossen. Beziehungen entwickeln sich nicht. Veränderungen finden nicht statt, wenn wir aus Angst uns zurücknehmen. Also klein bleiben. Oder uns klein machen. Wir kommen eigentlich gar nicht klein hierher. Also wir bleiben nicht klein, sondern wir machen uns klein. Und das ist auch ein Punkt, dass man sich fragen kann, was wir überzeugungen oder Glaubenssätze im tiefen Innen hindern uns daran, diese Angst zu transformieren oder halten uns darin. Und ich glaube, die sind teilweise subtil und gar nicht so wuchtig, sondern vielleicht sind sie leise und uralt, aber genügend so ein bisschen zu bremsen. Und diese Bremskraft, also das Gebremst, sein auch da wie angezogener Handbremse, das kostet Energie. Das kostet richtig viel Energie, nicht im eigenen Tempo unterwegs zu sein, nicht in der eigenen Dynamik oder eigenen Ausdienung unterwegs zu sein. Es kostet Kraft, das zurückzuhalten. Das ist, wie wenn man entdeckelt, draufhält, wo, was raus will. Und fast wie wenn man eine Flamme die leuchten will, potenziell erstickt, man nimmt ihr Nahrung. Und das kostet Kraft. Oder es kostet nicht nur Kraft, sondern es kommt auch eine Kraft, die da ist, nicht ins Leben, also nicht in die ins Bewusstsein und auch nicht ins Gefühl. Ich glaube, es sind verschiedene Konzepte, die uns in diese Haltung, in diese innere Haltung von Kleinheit oder Begrenztheit oder Angst oder Not oder, wie man es nennen mag, bringen. Und ein Mester von ist ein Schreck gespenst, ein Angst gespenst, was ich mit als das Missverstandinste empfinde in unserer Welt und auch tatsächlich in unserer vielleicht kollektiven Erziehung. Nämlich die Angst vor Verantwortung, ganz viele Menschen assoziieren, verantwortung mit Last, mit Ur, mit Zwang, mit Zwangskontexten, mit nicht selber entscheiden und auch mündlich mal locker lassen dürfen. Oder so, Verantwortung ist gleich "Korsett" und "Joch" und was nicht alles. Das gibt Verantwortung für die trifft es zu. Nämlich zum Beispiel, wenn wir Verantwortung tragen, die uns nicht gehört. Die ist richtig belastend, weil sie nicht zu uns gehört, weil wir uns verstricken, wenn wir Verantwortung von anderen nehmen und weil die Kraft, die in der Verantwortung anderer Menschen steckt. Nicht in unser System gehört und von uns nicht genutzt werden kann. Und dem anderen, in dem Moment auch fehlt. Und es gibt auch andere Verantwortungen, denke ich, die belastend sind, nämlich zum Beispiel, wenn man sich in Kontexten befindet, die nicht der eigenen Natur entsprechen. Also, wenn wir uns in einem Job befinden, beispielsweise, der eigentlich überhaupt nicht, der eigenen Berufung, dem eigenen Sinn, dem eigenen Bedürfnis entspricht, Lebensenergie zu investieren. Und man hat dort Verantwortung, dann ist auch die eine Last, weil sie keine Freude bringt oder keinen Rückfluss bringt. Aber dann ist eigentlich nicht die Verantwortung des Problems, sondern dass man was lebt, was nicht stimmt. Und Verantwortung im eigentlichen Sinn ist eine Urkraft, die uns inne liegt und einen Ausdruck von Selbstbestimmung. Also verantwortlich zu sein, bedeutet Schafferisch zu sein, bedeutet Kraftvoll zu sein, bedeutet für das, was zu mir gehört und was mir wichtig ist, einzustehen, zu sorgen, es zu pflegen, zu verteidigen, zu näheren, also einfach verantwortlich zu sein. Damit sichtbar zu sein, Antwort zu geben, mit dem, wofür wir verantwortlich sind in dieser Welt. Und da vor Angst zu haben, ist, glaube ich, wirklich eine verwurschtete Wertegeschichte, dass wir Verantwortung oft falsch bewerten. Und ich erinnere mich noch als kleines Beispiel, ich erinnere mich noch ganz gut daran, vor. Es war vor über 10 Jahren, als ich meine erste Aufstellung geleitet habe und ich war mächtig aufgeregt davor. Und dann war dieser Tag rum und wir hatten Aufstellungen, die schön waren und die gut gegangen sind, alle haben es überlegt. Und danach hatte ich so ein Gefühl von Verantwortung, ich hatte das Gefühl, mir wurde was anvertraut, was ein Verantwortung mit sich bringt. Also es war ein Gefühl von Beschenk sein, das war keine LAST. Oh Gott, jetzt bin ich in einer Rolle oder in einer Situation oder in einer. Enge, oder so, sondern es war so ein schönes Gefühl. Es war erdennt, durchaus, überaus erdennt. Ich fühlte mich ganz präsent und dankbar. Und ich finde das vielleicht ein Beispiel, wie sich das anfühlen kann, wenn man sich traut, Verantwortung zu übernehmen für etwas, was zu einem gehört. Nämlich zum Beispiel mit anvertrautem Achtsam umzugehen, dass das einen wachsen lässt und stärkt und nährt. Stattdass ist eine LAST ist. Und wer verantwortlich sich fühlt, dass Achtsam mit dem, wofür er verantwortlich ist. Und dann ist die Gefahr, Fehler zu machen oder in einen Schlammasse zu geraten, weil man Verantwortung trägt. Aber nicht verantwortlich genug war. Die Wahrscheinlichkeit dafür ist ziemlich gering, wenn es stimmig ist, weil wir dann Achtsam sind. Also die Angst vor Verantwortung, wenn sie irgendwo auftaucht, wäre es sinnvoll, die anzuschauen und wenn möglich zu transformieren, indem er entweder sie dort hin zurückgibt, die Verantwortung, wo sie hingehen oder prüft. Warum belastet ihr mich? Weil sie nicht zu mir passt, weil sie aus dem Feld kommt, was nicht zu mir gehört oder weil ich ein falsches Werte-System oder Altes oder Einschränken des Werte-Systems im Kopf habe. Ein weiteres und das tankt damit zusammen, Bremskraft, um in die eigene Größe zu kommen ist, glaube ich, auch die Angst vor daran anschließend verpflichtung. Es gibt Tendenzen, in uns uns unverbindlich zu halten, gegenüber Dingen, die mit unserer Größe eigentlich zu tun haben. Also zum Beispiel Menschen mit einem Wahnsinstalent oder es muss auch mit einem Wahnsinstalent sind, also einfach mit einem Talent. Meistens sind Zalente Wahnsinstalente auch, wenn sie klein scheinen, aber da ist Potenzial drin. Also Menschen mit einem Talent zum Beispiel für eine musikalische Fähigkeit. Ja, ein Instrument oder was musisches, Dichten oder was auch immer. Viele Menschen haben Angst, das zu zeigen. Viele Menschen haben Angst, wenn sie sich zeigen werden sie verpflichtet. Wenn sie in eine Sichtbarkeit kommen, zum Beispiel durch das zeigen und sichbar sein mit einem Talent oder einer Fähigkeit, dann gibt es eine Angst davor, für einen haben zu werden, vielleicht überfahren zu werden, überfordert zu werden, nicht nein sagen zu können, es nicht regulieren zu können, irgendwie überfordert zu sein durch die Verpflichtung, die mit diesem Talent in die Welt kommt. Und manche Leute sagen, dass ja auch, wenn ich das und das zeige, dann kann ich es doch nicht mehr lassen. Also wenn zum Beispiel jemand Heil in der Hände hat. Als ein deutliches Beispiel, dann könnte es sein, dass der denkt, oh Gott, wenn das jemand sieht, dann heißt es auf Grund von Moral und Werten und ich muss das eigentlich tun. Das muss ja ein Ruf sein, eine Pflicht, ein Irgendein Muss. Und aus solchen Thüringen oder anderen Gründen, neiden wir dann auf dazu unsere Gaben und Talenten zu meiden, weil wir Angst davor verpflichtet haben und verantwortet. Wie schade. Auch da steckt eine Kleinheitsklauben drin, weil wir glauben, wir sind zu klein, nein sagen zu können, oder wir sind zu klein, um das tragen zu können, wofür wir da sind, bevor wir wirklich gekommen sind. Ich glaube, wir sind es so gewohnt, auch aufgrund von Schulsystemen oder was weiß ich für systemen, wir sind es gewohnt, Dinge zu tun, die nicht zu uns gehören. Und haben da eine Leidensfähigkeit oft und eine Ausdauer, wir verharen und halten aus und haben Angst, dass nichts besseres kommt, oder dass wenn wir uns nicht genügend da drin anstrengen, dann werden wir kündigt und dann bestimmt wieder jemand anderes über uns und so weiter. Wie sind es gewohnt, da auszuhalten, total, was ich als Hörer, was Menschen aushalten, was für Kontexte, Menschen Jahre verbringen, das ist durchaus erstaunlich zu sehen, was von der Kraft da drinsteckt, in dieser Ausdauer. Und wenn man die nehmen könnte, für das, was im Herzen gelebt werden will, dann hätte man schon doch einiges an Kraft um zum Beispiel gut für sich zu sorgen. Also, Verantwortung, Verpflichtung, dann ist etwas ganz damit verbundenes auch die Angst vor Anstrengung. Es gibt immer dieses Wort, besonders im Coaching, das öfters, das sich komfortzonen nennt. Ich finde es ein feines Wort, weil das viel über den Menschen sagt, wir sind gewohnt als Tierchen, weil wir Sicherheitsorientiert sind. Das ist evolutionär so, das ist schon richtig so, das ist alles gut so. Aber wir sind auch schöpferische Wesen und göttliche Schöpferwesen, die nicht dazu da sind, hinter dem Gartenzaun ein Leben zu verbringen, sondern zu wachsen, zu denken, sich zu entwickeln, sich auszutauschen, geschenke zu machen und geschenke zu empfangen. Ja, und das ist manchmal anstrengend. Und dieses Angst vor Anstrengung haben oder Angst aus einer Komfortzone rauszukommen, wo man dann Verantwortung, Verpflichtung und gesehen werden, vielleicht erleben würde. Diese Angst vor Anstrengung ist auch ein Kleinheitsklauben, der aus vielleicht Prägungen und aus dem System Gedanken stammt. dass wir zu klein sind, im Sinne von "Wir haben nicht genug Kraft" für das, was eigentlich ansteht. Das ist sehr weit verbreitet und der Glaube an einen Mangel an Kraft ist verheerend. Der macht uns so ein Gegrenz, der grenzt unseren Radius sehr ein. Und es gibt ein Wort aus der Entwicklungspsychologie, das nennt sich Selbstwirksamkeit. Und das bedeutet, dass man etwas aus eigener Kraft schafft, wo man vorher dachte, dass es vielleicht zu groß für mich. Und man schafft es und man wird dafür gefeiert. Dann entsteht das Gefühl von Selbstwirksamkeit. Ich darf wirksam sein für mich und wachsen und das ist willkommen in der Welt. Selbstwirksamkeit ist eine riesen Ressource im Leben, wenn man solche Erfahrungen machen kann und konnte auch in seine Entwicklung dann ist es etwas, was Menschen mutig macht, was Menschen zu pionieren macht und zu entspannten Kreativlingen, die sich was trauen. Und wir haben davor davon oft zu wenig mitgekriegt, weil es geht mir nicht um Abwertung, sondern um Klärung. Zum Beispiel wir in unserem Schulsystem, viele Dinge lernen, die uns nicht wichtig sind und nicht liegen und in diesen Dingen nicht wichtig sind und nicht liegen, erfahren wir keine Selbstwirksamkeit meistens, weil es uns überhaupt kein Bedürfnis ist, damit etwas zu tun. Und dann ist es, wenn dann selbstwirksam sind für uns, ich habe es geschafft und überstanden und ich habe gut genug funktioniert, aber nicht im Sinne von "Ich wollte das schaffen und ich habe mich getraut", wow. Also haben wir gelernt, Anstrengung ist erschöpfend und Anstrengung ist vielleicht negativ und auch das darf sich ändern oder da sich noch verstärken. Das Positive-gefühl, das sich anstrengen für etwas, was einem am Herzen liegt, so schön belohnt wird, dass man danach gleich ruft, noch mal. So wie Kinder, geschafft, noch mal, dann fängt es an Spaß zu machen, sich anstrengen, leben zu spüren. Okay, was noch dazu gehört, und das ist glaube ich ganz essentiell, weil das eine tiefe Angst berührt, dass wir in diesem Groß werden und wachsen Angst haben vor Verlust. Zum Beispiel von allem, was ich auch schon gesagt habe, Verlust von Bequemlichkeit, Verlust von Komfort, zu eine Verlust von sich nicht anstrengenden müssten oder so. Und das sind eigenartiges, eigenartiges Gedankenkonstrukt, dass wir das die Befürchtung haben, wenn wir authentisch sind und nichts anderes ist, das ist in seiner Größe zu sein, das ist authentisch, das wir dann was verlieren. Wir verlieren durchaus was, wenn wir unsere Größe annehmen, nämlich jede Menge Zeug, sag ich mal, wie falsche Selbstbilder. falsche Freunde, die Lust auf die falschen Dinge, wir verlieren etwas von dem, was uns schlecht und das ist oft ein großer Prozess. Das klingt leicht und ich finde das oft ein bisschen unfair, wenn das so dargestellt wird, als wäre das so easy, macht doch einfach du, Chakka, Chabums oder du musst es nur wollen und dann geht es. Und das schon, man muss es wollen und dann geht es aber, man darf auch sich bewusst sein, dass es 18keit im Zeit und manchmal auch Rückzug und Pflege braucht. Weil ein Selbstbild zu verlieren, bedeutet manchmal ein richtige Identitätskrise. Und das ist nichts kleines, aber es lohnt sich. Und es schade, wenn wir einer falschen Identität nachgehen, die Kleine ist als unsere wahre Identität. Manchmal ist es ernüchternd und auch ein bisschen anstrengend, weil manche Leute, und das wären dann diese falschen Freunde, beharen darauf, dass wir bitte so bleiben mögen, wie sie uns kennen. Und dass sie bitte so bleiben mögen, dass wir weiter in diese Muster passen, die wir gemeinsam kreiert haben. Und auch das ist in dem Text von der Dame so schön drin. Wenn wir unsere Größe leben, dann geben wir den anderen Dialaubnis es auch zu tun, beziehungsweise manchmal sogar eine Art Orschtritt. Entweder du auch oder wir nicht mehr zusammen. Und das ist halt manchmal ein Verlust gekrüft. Und Verlust ist nichts, worauf wir Lust haben, weil Verlust rührt an Urängsten. Aber das zu verlieren, was einem nicht gut tut, ist kein Verlust. Das ist eine Illusion von Verlust. Dazu gehört noch ein Aspekt, denn vorletzte der mir so eingefallen ist und zwar, dass wir, wenn wir in unsere Größe gehen, einen weiteren Verlust erleben, nämlich den Verlust auf von Opferinstinierungen. Und die, die mich kennen, die meine Arbeit kennen, die wissen, dass ich ein sehr. Ich würde sagen, ausgeprägt, dass Bewusstsein für Opferschaft habe, weil ich Traumatterer wollte und bin. Und der Opfer Schutz für mich, was enorm wichtig ist und ich da auch in der spirituellen Szene wichtig fühle, dass man unterscheidet zwischen Opferschaft und zwischen selbstgemachtem Opferbewusstsein, was uns von unserer eigenen Größe trennen. Also zum Beispiel diese alten Mangelgefühle aufrecht zu erhalten oder zu sagen, wenn ich das mache, dann wird meine Beziehung, das nicht mitmachen. Wenn ich selbst, denn dann geht da was nicht weiter, dann macht man jemand anderen zum Täter an der eigenen Größe. Ja, der aber eigentlich nur Täter ist, weil wir ihm das erlauben. Jetzt mal ganz vereint, was gesagt. Also, wenn wir in unserer Größe sind, ganz einfach gesagt, es ist super schwer, noch irgendjemand für irgendwas ne Schul zu geben. Da haben wir wieder die Rückkopplung zu den Verantwortungsthema. Das ist für manche Anteilen uns schwierig. Loszulassen ist irgendjemand, dass irgendwas Schul sein könnte. Es ist so, dass manche Leute in unserem Leben dafür verantwortlich sind, dass unser Weg so oder so verlaufen ist, weil wir zum Beispiel als Kinder in Abhängigkeitsverhältnissen waren, dann gibt es da Verantwortung auf der Seite dieser Personen. Aber hier und heute ist es meine Verantwortung, was ich da ausmachen. Und das bedeutet manchmal Traumaterapie machen zu müssen, sozusagen, um aus der Opfer-Energie rauszukommen, die noch in mir und jetzt schwingt. Es bedeutet manchmal, wenn kein Trauma mitschwingt, bedeutet es, dass wir verzichten müssen, auf die Idee jemand anderen die Schuld oder Verantwortung für unseren Zustand zu geben. Das bedeutet nicht, verzichten zu müssen, auf Gefühle von Wut oder auf Gefühle von Kraft und Abwehr und Abgrenzung, ganz im Gegenteil. Aber es bedeutet, darauf verzichten zu müssen, sozusagen, auch lange Sicht jemand anderen als Ausrede zu benutzen. Doch, das ist kein Verlust, nicht wirklich. Und als letzten Punkt, der ist, glaube ich, ein knödel Knackpunkt. Weil er nicht lecker ist und zwar die Angst, es ist aber auch eine Illusion, die Angst vor Einsamkeit. Also, das wir glauben und das habe ich auch oft gehört und das habe ich auch oft mit erlebt und auch selber lebt, das Gefühl und der Gedanke, wenn ich so bin, dann bin ich vielleicht einsam. Unter anderem, weil ich mich nicht mehr klein mache und mich irgendwo anlehne, als kleines Wesen. Also, der steckt vieles drin, von dem, was ich schon gesagt habe, worauf wir dann verzichten, wenn wir in unserer Größe sind und wir haben die Illusion und das ist total schräg, eigentlich oft oder viele von uns oder manche haben die Illusion groß zu sein, bedeutet nicht mehr so intensiv gebunden zu sein, dass das immer mit Abnahbelung von allem zu tun hat. Und in der irgendwie nicht so indigen Beziehungsebene, weil wenn man sich nicht braucht, was ist dann Gegenstand der Beziehung oder so? Ja. Und wie schön es ist und ich glaube, es haben viele sich ja schon erlebt, wie schön es ist zu spüren, wenn man sich eben bürtig begegnet. Und so in seiner Größe ist das zum Beispiel Herzen miteinander sprechen oder schwingen können. Wie schön ist diese Nähe? Wie aufrichtig ist diese Nähe? Ja. Illusion dies wirklich einzigartig und komisch also aber sie ist da eben auch weil viele Leute glauben ich glaube das ist eine Folge aus falsch verstanden spirituellen Themen das oft gelehrt wird und vermittelt wird erläuchtung dass sie auch hier ein Wort in dem Text oder die eigene Größe zu leben bedeutet so etwas wie Bedürfenslosigkeit keine Anhaftung mehr keine Bedürfnisse mehr irgendwie so über allem stehen und schweben ich glaube das nicht also das ist nicht mein Bild von Erleuchtung mein Bild von Erleuchtung ist dass wir authentisch sind und dass wir dadurch in unserem vollen Lichtleuchten und dass wir in der Lage sind unsere Bedürfnisse die menschlich sind und ein Mensch der keine Bedürfnisse hat ist dann was andere sein Mensch glaube ich ja vielleicht im menschlicher gestalten unterwegs ein Mensch der seine Bedürfnisse lebt in all den mit all den Werten die ich so genannt habe in in der Eigenverantwortung in der eigenen Autentizität in dem eigenen verbunden sein der kann seine Bedürfnisse auf eine Art und Weise versorgen dass es niemanden was kostet und dass es kein Mangel gibt im Anschluss und eigene Bedürfnisse zu haben ist etwas was auch in unserer Größe vorkommt zum Beispiel das Bedürfnis zu teilen ja und teilen schafft nähe und nähe sein Grundbedürfnis und wärme sein Grundbedürfnis ganz viele Grundbedürfnisse die wir haben näheren sich indem wir sie geben ja das ist doch eigentlich echt toll und manchmal nicht möglich aber von der Essenz ja also entgegen dieses Mangelgedankens möglich dass wir Bedürfnisse haben können ohne unter ihnen zu leiten ja also keine Angst vor Einsam wird man wenn man klein bleibt weil dann gibt es eigentliche leben und alles was für einen da ist ein Stück weit an einem vorbei das ist ein Frage der Resonanz ich hoffe dass diese Folge dir gefallen hat und dass du für dich etwas inspirierendes daraus mitnehmen kannst weitere Podcast folgen und Meditationen findest du auf meiner Webseite bei YouTube und iTunes und alle Informationen dazu findest du unter dem Video in den Show Notes wenn dir mein Podcast gefallen hat freue ich mich riesig über einen Daumen hoch deinen Kommentar und natürlich ganz besonders wenn du es weiter sagst und teilst ich wünsche dir jetzt einen wunderschönen Tag in Deiner Größe ein wunderschönen Abend oder auch eine gute Nacht und freue mich dass wir verbunden sind alles liebe für dich

Podcast Summary

Key Points:

  1. Die tiefste Angst ist nicht die Unzulänglichkeit, sondern die Angst vor eigener Größe und Macht.
  2. Selbstabotage entsteht durch gesellschaftliche Normen, die kleinhalten fördern, und durch unbewusste Angst vor Verantwortung, Verpflichtung oder Sichtbarkeit.
  3. Verantwortung ist nicht eine Last, sondern eine Quelle von Kraft und Selbstbestimmung, die das eigene Leben und die Welt bereichert.
  4. Angst vor Talenten oder Sichtbarkeit führt dazu, dass Menschen ihre Gaben verbergen, weil sie fürchten, verpflichtet oder überfordert zu werden.
  5. Die Angst vor Anstrengung und Einsamkeit ist eine tiefe psychologische Blockade, die durch das Vertrauen in eigene Selbstwirksamkeit überwunden werden kann.
  6. Der Übergang in die eigene Größe bringt Verlust von falschen Selbstbildern, falschen Freunden und Opferinstinkten, aber nicht von echter Verbundenheit.
  7. Das Gefühl von Einsamkeit bei Wachstum ist irreführend – echte Verbundenheit entsteht durch Authentizität, nicht durch Abhängigkeit.
  8. Erleuchtung bedeutet nicht Mangel an Bedürfnissen, sondern authentisches Sein und die Möglichkeit, Bedürfnisse mit Wärme und Sorge zu erfüllen.

Summary:

Die Folge untersucht die Angst vor eigener Größe als zentrales Hindernis für Authentizität und Selbstverwirklichung. Es wird gezeigt, dass die tiefste Angst nicht die Unzulänglichkeit, sondern die Angst vor Macht und Licht ist. Soziale und systemische Normen fördern das Kleinhalten, was durch Angst vor Verantwortung, Verpflichtung oder Sichtbarkeit verstärkt wird.

Verantwortung wird nicht als Last, sondern als Kraft und Selbstbestimmung verstanden – sie verleiht Stabilität und ermöglicht eine tiefe Verbindung. Die Angst vor Talenten oder Sichtbarkeit führt dazu, dass Menschen ihre Fähigkeiten verbergen. Auch die Angst vor Anstrengung und Einsamkeit wird als Illusion identifiziert, da echte Verbundenheit durch Authentizität entsteht.

Der Übergang in die eigene Größe bedeutet Verlust von falschen Selbstbildern und Opferinstinkten, aber nicht von Wärme oder Beziehung. Bedürfnisse sind nicht nur erlaubt, sondern notwendig und schaffen Nähe. Die Erleuchtung ist nicht Mangel, sondern authentisches Sein im eigenen Licht und im Leben von Bedürfnissen.

Der Weg ist nicht einfach, er erfordert Bewusstsein, Geduld und den Wille, Verlust zu akzeptieren – und damit ist er eine tiefe, transformative Transformation.

FAQs

Die tiefste Angst ist nicht, dass wir unzulänglich sind, sondern dass wir unermesslich mächtig und leuchtend sind. Man fürchtet, dass das eigene Licht zu viel ist und andere damit verunsichert werden.

Wir wurden in gesellschaftlichen und kulturellen Systemen erzogen, klein zu bleiben, um andere nicht zu verunsichern. Diese Angst wird durch verinnerlichte Glaubenssätze wie 'Ich bin zu klein' oder 'Ich kann nicht genug leisten' verstärkt.

Selbstwirksamkeit bedeutet, dass man etwas aus eigener Kraft schafft, was zuvor als unmöglich oder zu groß für mich geglaubt wurde. Es stärkt das Selbstvertrauen und ermöglicht, authentisch und kreativ zu leben.

Angst vor Verantwortung wird als Last erlebt, was zu einer Verdrängung von Verantwortung und Verpflichtungen führt. Man vermeidet Verantwortung, weil man glaubt, sie würde zu viel belasten oder zu viel Kraft kosten.

Sie fürchten, dass sie verpflichtet oder überfordert werden, wenn sie ihre Fähigkeiten zeigen. Dies führt zu Angst vor dem Verlust der Kontrolle und einem Gefühl der Überforderung.

Die Illusion ist, dass Großsein automatisch bedeutet, dass man nicht mehr gebunden oder verknüpft ist. Tatsächlich kann authentisches Sein tiefe, echte Bindungen schaffen, die eine Nähe und Wärme fördern.

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