Plattformdaten statt Bilanzen: Wie Finmid den Bankkredit ersetzt – Max Schertel
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Max Schertel, the co-founder and CEO of FinMIT, shared insights into the company's journey of raising 35 million euros and developing as an Embedded Finance platform focused on B2B-to-B businesses. The conversation highlighted FinMIT's origin during the pandemic, emphasizing how challenges were transformed into strengths. The company's provision of financial solutions to various sectors like food delivery, e-commerce, and ride-hailing platforms was discussed, showcasing its universal applicability and relevance. By targeting smaller enterprises and offering technological financial solutions, FinMIT aims to streamline processes and cater to evolving business needs. Additionally, the importance of regulatory licenses, such as the BAFIN license in multiple countries, was noted as a crucial aspect of the company's operations and growth strategy.
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7491 Words, 45697 Characters
* Musik * Start-up Insider. Er hat sich willkommen zu "Start-up Insider das Spotlight". Heute ist Max Schertel, der Kofaunder und CEO von FinMIT. Jetzt kann ich euch versprechen. Ein richtig cooles Interview über ein Unternehmen, das insgesamt 35 Millionen Euro eingesammelt hat. Und eine Embedded Finance-Plattform baut für andere Plattformen. Damit sind wir streng genommen im Bereich B2B-to-B. Dann, muss ich sagen, waren viele Learnings drin, das Team kommt oder ist der Vorgang aus N-26. Max hat bei N-26 unter anderem mehrere Führungspositionen durchlaufen. Dann kam die Idee für FinMIT. Wir haben das Geschäftsmodell gut besprochen und den Markt. Wir haben aber auch drüber gesprochen, wie man einen Unternehmen Remote-First aussetzt. FinMIT ist, während Corona entstanden. Dem sprechen gab es gewisse Herausforderungen, die möglicherweise zu einer Stärke umgeminst wurden. Ich glaube, ein tolles Gespräch, sehr versettenreich viel drin. Von und mit Max-Shirtel, Co-Founder und CEO von FinMIT. Viel Spaß dabei. Ich möchte euch kurz unseren aktuellen Partner Konto vorstellen. Als Unternehmerin und Unternehmer kümmert man sich oft selbst um die Finanzen. Hat dabei über viel zu viele Tools und viel zu wenig Überblick. Kurz gesagt, Buchhaltung nervt. Ja, mit Konto ist das etwas anders. Wir selbst hier bei Startup Insider nutzen Konto schon sehr lange und auch mit Begeisterung. Konto ist ein smartes Geschäftskonto für Unternehmerinnen und Unternehmer. Die App kombiniert "Modernes Business Banking" mit effizienter Finanzbuchhaltung. Bietet dabei volle Kontrolle, mit Datafintegration und Echtzeit einblicken in jede Transaktion. Mehr Infos in unseren Show-Nodes oder auf konto.de und wichtig Konto am Anfang mit KU. Max, heu, freut mich. Danke für die Einladung, Jan. Cool das Versprechen. Spannendes Unternehmen, ich hatte euch gar nicht so auf den Stürmen. Ihr kommt sogar aus Berlin, obwohl ihr mittlerweile glaubt, dass ihr sehr international schon aufgestellt habt. Hängt aber zusammen, ihr habt eine Remote-Kultur. Ja, genau. Alex und ich haben beide mal auch in Berlin gewohnt. Wir haben uns kennengelernt über gemeinsam in 26 Zeiten. Da war ich 6 Jahre dabei. Das ist so, wie ich da war, das muss ich mich nach Berlin gekommen. Da war das für uns, der ganz klarer muss das Unternehmen auch gegründet werden. Ich glaube, die Grund, worum man uns sich kennt, wenn man Infrastruktur baut, dann ist das meistens ein gutes Zeichen. Dann gibt's die Kunden, die sollten ein Kennen und die Kunden, die es mal werden sollten. Und die meisten anderen, Idealerweise nicht, dann hat man seinen Job glaube ich jetzt gut gemacht. Wir haben auch über euch gesprochen. Ich glaub, von ein paar Jahren im Podcast. Ihr habt wirklich eine spektakuläre Runde abgeschlossen. Das war jetzt so vor rund 18 Monaten oder so. Ich hab's genau auf dem Sturm. Genau, genau gut, gut, gut, zwei Jahre. Und da haben wir auf jeden Fall über euch gesprochen im Rahmen von Investments und Exits. Aber vielleicht, bevor wir jetzt auf der Nebulösen-Ebene bleiben, erzähle mal vielleicht für die, die euch auch noch nicht kennen oder nicht richtig kennen, was ihr genau macht. Und das war ein Infrastruktur über die B2B-Software-Platform in ihren Unternehmenskunden kredite anbieten können. Was kann man sich da drunter ganz praktisch vorstellen? Ich glaube, das Ding, was jeder von uns kennt, sind die ganzen Essensliefer-Platform, die z.B. uns nutzen, um den Restaurants auf ihren Plattformen, Finanzierungsmöglichkeiten ansbieten. Oder es funktioniert eben nicht nur in dem Kontext, sondern das Funktion im E-Commerce-Bereich. Das funktioniert für PSPs, das funktioniert für die Ritehaling-Platform. Und so weiter und so fort. Also da gibt's eigentlich eine ganz große Bandbreite an Sachen, die wir machen können. Aber das Thema Essensliefer-Dienste-Restaurantfinanzierung, das das kann eigentlich jeder mit einer praktischen Beispiel verbinden, wahrscheinlich. Und ist das wirklich ein Problem oder ist das eher so ein Luxusthema? Nein, also Zugang zu Kapital, für Kleine und Mittelständische Unternehmen ist tatsächlich einfach. Du hast die traditionellen Banken natürlich, die wahrscheinlich vor 50, 60 Jahre auch mal eine Superjob gemacht haben, als ich sparkaste noch jeden Kante in ihrem Ort. Das ist mittlerweile nicht mehr so. Und insofern tun sich wirklich keine Mittelständische Unternehmen sozusagen relativ schwer. Das sind auch der allen Seite die ganzen Prozesse da drum. Es dauert heute viel extrem lange, um Finanzierung zu bekommen. Und dann hast du ein ganz großes Segment an Unternehmen, die tatsächlich große Schwierigkeiten haben, und Finanzierung zu bekommen. Einfach weil ihnen vielleicht die Historie fehlt, weil ihnen die ganzen detaillierten Finanzdaten fehlen, die ich da als klassische Bank haben möchte. Und die Hypotese, die wir hatten als wir gestartet sind, war die Softwareplattformen, die kennen ihre Unternehmenskunden ja sehr, sehr gut, da bestehigen gegenseitiges Vertrauen. Das heißt, ein Angebot von so einer Plattform ist für mich als Unternehmer erst mal interessant und be, und ich glaube, das ist das ganz, ganz wichtige. Die Plattform haben ja sehr viel Informationen auch über die Unternehmen. Und damit lässt sich dann häufig deutlich besser einschätzen, ob ich, bleib mal bei dem Beispiel Rest, ob ich dem Italiener um die Ecke, ob ich deine Finanzierung bereitstellen kann, damit ihr seine Küche renovieren kann, oder seine Terrasse renovieren kann, oder eben nicht. Und das ist dann schon sehr, sehr groß das Thema. Jetzt seid ihr so gut gefandelt, da darf ich sich ein bisschen Challenge. Muss man sich bei euch keine Sorgen? - Ja, nein. Nee, weil ich ja jetzt tatsächlich, also wenn wir über die Plattform reden, dann reden wir ja über, wahrscheinlich, Uber Eats, Volt, Lifferan und so weiter. Und jetzt sagst du gerade, die kennen ihre Partner so gut, dass sie dann auch über die Kreditwürdigkeit entscheiden könnten, oder zumindest da Einblick hätten, Zwecks, Renovierung, Küche und so weiter. Das würde ich nicht mal ein Frage zeigen. Das würde ich gerne mal so doppelt klicken, sagen wir es mal so vielleicht. Weil die Informationen, die so ein Volt oder Uber Eats hat über ein Restaurantpartner, sind sie wahrscheinlich für euch hinter nicht die relevanten Informationen, um eine Kreditentscheinung zu treffen, oder? Teilweise schon, was mich immer interessiert, ist, glaube ich, dass mir jemand Geld zurückzahlen kann. Also das ist ganz, ganz, ganz vereinfacht gesprochen. Ja, ich gebe jemand Geld und glaube, ich dann, dass wir das zurückzahlen können. Also, was weiß eine Plattform erstens mal weiß, wie viel Umsatz ich historisch gemacht habe und sie weiß auch, wie ich im Vergleich zu meiner Vergleichsgruppe performen. Ja, wenn wir jetzt bei dem Beispiel von Italiener, weil ich das gerade erwähnt habe, wenn der Italiener um die Ecke im Monat für die 10.000 Euro Umsatz macht, dann weiß ich jetzt Plattform, ist das viel oder wenig im Vergleich zum Standort, im Vergleich zu der Stadt, im Vergleich zu dem, was ich da anbiete. Und das ist ja genau die Art von Informationen, die mich als jemand, der das Unternehmen gehen, falls sie nänzieren möchte, auch interessiert. Und ich glaube, das spannende daran ist eben, dass ich das dann schon große Unterschiede, sondern bank eben nicht hingehen muss, oder das Unternehmen jetzt heute mal kennenlernen muss, und dann verstehen muss, ob ich dem finanziellen geben möchte oder nicht. Sondern ich kenne die abstrakten Plattformen daher und ich weiß einfach historisch, wie wahrscheinlich es für Unternehmen, A, B, C, etc. Dass sie in einem Jahr, in anderthalb Jahren oder in sechs Monaten noch auf der Plattform sind. Und wenn sie auf der Plattform sind, oder wenn ich glaube, dass sie mit großer Wahrscheinlichkeit noch auf der Plattform sind, da ist es eben sehr guter Indikat, wo er dafür, dass ich auch in der Lage bin, eine Finanzierung zurückzuzahlen. Also ich bin schon beide, ist es so ganz klassische, ist es so ganz klassische finanzinformationen, und gucke ich mir dann, das balanceiert einen und die PNL, nein, absolut nicht. Aber das ist ja auch gar nicht das, was mich unbedingt interessiert. Und ich glaube, das ist genau der Grund, warum viele kleine Mittelstände schon daneben da, sich schon schwer für eine Finanzierung zu bekommen, weil, und ich glaube, dann müssen wir uns auch nichts vormachen. Wenn ich Idee, dass ich mir ein Ting-Gerund, so eine klassische Finanz-Daten-Alle-Lüse machen würde, dann würde ich wahrscheinlich sagen, dann komme ich da schon tatsächlich zu deutlich eher zu einer Wahrscheinlichkeit, ob das jetzt gemacht werden soll oder nicht. Und das hat sich bewährt, bis jetzt? Das hat sich bis jetzt bewährt, die Kunden sind sehr zufrieden. Wir haben sehrote NPS-Course von den Endkunden auch, was für uns immer guter Indikator ist, dass das Produkt auch funktioniert, färbenpreist ist. Und die Kunde wäre jetzt der Italiener um die Ecke? Ja, richtig, ja, genau. Also diesen zufrieden mit dem Produkt, wenn die zufrieden sind mit dem Produkt, dann ist es die Plattform meistens auch, weil sie dann eben das positive Kunden für die Idee haben, weil sie auch mehr Geld verdient werden muss man ja auch ehrlich sein. Ja, ich schmutz den nur, weil natürlich, wenn ich ein Sommer jetzt, ich finde das jetzt blöd, dass wir mit den Italiener in Anführungszeichen, um die Ecke über ein abstraktes Restaurant, die Ecke sprechen. Das, aber wenn ich, also quasi jemand, wer der bis dato keinen Kredit bekommen hat und jetzt bekomme ich ein Kredit über euch, dann bin ich natürlich auch happy, dann wäre mein NPS-Course wahrscheinlich auch irgendwie, würde ich auch sagen, eine tolle Empfehlung. Ich frage mich gerade, ob die Daten, die ihr seht, also es soll, wenn ich da jetzt noch mal drauf zu sprechen komme. Aber ihr seht ja hinter ja eigentlich nur die Performance auf der Plattform. Es könnte auch sein, dass jemand einfach mit der Plattform sich schwer tut oder vielleicht keine Ahnung ein Laden, der, ich weiß nicht, die Risik ist, von der Fläche her auf einer Plattform, auch nur genauso gut perform, wie vielleicht, ich weiß nicht, 20 Quadratmeter laden. Also ich will damit nur sagen, die Ecke-Daten oder das, was ihr nicht seht, ist ja wahrscheinlich viel entscheidender als das, was ihr seht, oder? Also die grundsätzlich ist es ja so, dass so, wenn so ein Kreditentschein und gegen die Finanzierung geht, dass du natürlich nie mit einer 100-prozentigen Wahrscheinlichkeit, aber mit Garantin, aber du hast immer nur eine Wahrscheinlichkeit. Und ich bin schon komplett beide, ja, hast du eine Garantie, dass deine Einschätzung hier richtig ist, nein, aber darum geht's auch gar nicht, ja. Ich glaube, das, was wichtig ist, ist, dass du das Risiko richtig einschätzt, dass da hintersteckt, ja. Darum geht's viel mehr als, die sicher zu sein, dass du jetzt die richtige Entscheidung für einen Max oder für einen Jan oder wäre auch immer dann am Ende da hintersteckt, triffst, ja. Und das kriegst du dann eben über die Gesamtpopulation auf der Plattform schon sehr gut. Du hast ja vorhin gesagt, ent 26, das war so die Genese von allem. Kannst, erinnert sich noch an den Tag, als so quasi die Idee oder an die Phase, als die Idee geboren wurde? Ja, also ich war insgesamt sechs Jahre dabei und irgendwann war so der Zeichpunkt bei mir einfach gereift, wo ich gesagt habe, super unternehmen und ich habe auch noch eine Sehung oder Verbindung zum Axt und all den, aber der Zeitpunkt gekommen, da mal was Neues zu verargen und was wir damals, oder was ich damals immer gesehen habe, das einfach von Unternehmen viel Bedarf besteht für bessere Finanzprodukte. Und wenn man dann aber reingegangen ist, ging es halt weniger um Konto und Karte, also auch wichtige Produkte, aber ging es weniger um Konto und Karte. So eine pricksche Child für die meisten Unternehmen ist einfach, wenn ich investieren will oder wenn es mir mal schlecht geht, komme ich an Geld. Und das ist das, was unter Lebensnotwennig eigentlich ist und wofür man dann auch bereit ist, zu bezahlen, sodass für mich relativ früh klar war, das ist ein extrem spannendes Thema. Und die Frage war dann eigentlich nur, wie lässt sich das sinnvoll umsetzen? Ja, also bis das dann im Detail gereift ist, das muss ich zugewandelt werden, aber das war sicherlich fast ein halbes Jahr, bevor ich dann da rausgegangen bin. Und das habt ihr ja mehrere spannende Runden hinter euch, kann also diese Reise, die geht jetzt glaube ich seit etwas über vier Jahren, dann ist es genau. Was waren so die wichtigsten Meinsteine mal abgesehen von den Runden? Ich glaube wirklich Kunden, also den ersten Kunden, den man dann mal finanziert, die erste größere Plattform, mit der man zusammenarbeitet. Am Ende ist es ja, ich glaube so ehrlich, kann man aus sein Sales, dass das Unternehmer gar nicht macht für mich und alles rund um die Themen ist für mich persönlich dann eigentlich über noch viel spannender gewesen als eine Finanzierungsrunde, die muss man sagen auch extrem wichtig sind, aber das, was ich da etwas noch mehr im Kopf erfestigt, wenn man sich da einfach da erinnert und noch mal genau weiß, da habe ich damals irgendwie zu höher gegriffen um den dann noch darüber zu bekommen oder das war der Grund, worum sie uns dann damals verbaut haben. Und geht ihr jetzt so einmal koate für koate oder segment für segment durch, dass wir ja jetzt gerade über die ganzen Lieferdienste gesprungen, dass ihr vorhin gesagt im Prinzip seid ihr relativ universell einsetzbar, ne? Aber macht ihr das so quasi, Marktsegment für Marktsegment oder kann man jetzt quasi mit der Gießkanne über verschiedenste Märkte zeitlich ausrollen? Du kannst also rein technisch, kannst du mit der Gießkanne und rein regulatorisch kannst du mit der Gießkanne über verschiedene Märkte ausrollen. Reihen Sales Technisches ist natürlich schwierig und das ist auch für begrenztes Ressource, sodass wir immer sagen, wir gucken uns tatsächlich die segment für segment an, weil man dann einfach besser reinkommt. Wir haben einen gesehen, wenn du mit einer Plattform in einem segment zusammen arbeitest, dann hast du einfach ein deutlich höheres Level-An-Glaubwürdigkeit, als wenn du versucht alles auf einmal zu machen, muss man so reflektiert auch sein, das haben wir am Anfang ein bisschen anders probiert und hat sich dann als komplex erwiesen, insofern genau. Also da war der Ansatz gelandet, aber wenn jetzt Plattform zu uns kommen, sagen wir haben eine gute Idee, lässt sich das umsetzen, dann gucken uns das natürlich gerne an und schauen, ob wir das auch auch machen können. Ist das dann eigentlich hinterher, wie definierte das ist das B2B2B oder ist das Embedded, wahrscheinlich das Embedded ist trotzdem B2B2B oder wie definiert man sowas? Ja, ich habe es jetzt so viel mit Terminologie um sich geworfen. Ich glaube B2B2B passt am besten, aber die Faktor ist es natürlich Embedded in der Plattform, unseres, was ich vorhin gesagt, man kennt uns gar nichts, unsere Marke, unser Unternehmensbrand, dies für den Endkunden, das wir entunternehmen, dann nicht sichtbar, was genau aufs Ingegung ist. Ja, ich frage dahingehend, ob ihr hinterher auch mal B2B2C euch vorstellen könntet, oder ob das ein ganz anderer Case dann ist. Ich sag mal zum Beispiel, weil hinterher verstehe ich ja richtig, glaube ich, dass ihr braucht irgendein Plattformpartner, der euch Daten liefert, die dann hinterher irgendeine gewisse Aussage kraft liefern. Auch als unsere Kompetenz ist wirklich im Unternehmensbereich, du schaust dir ganz andere Daten an, den Kozimmerbereich, den kenne ich tatsächlich noch aus den Enttrodisikseiten, du schaust dir ganz andere Daten an, du sprichst dir ganz andere Summen, die Plattform, die Informationen, die Plattform haben, ist eine ganz andere, wenn ich überlege, wie hat die Tief an Informationen über Verbraucher, habe ich da auch noch mal ganz andere Themen rundum um Datenschutzdaten-Sicherheit, die das ganze da komplexer machen können. Ich glaube, wir sollten uns auch das vorkussieren, was wir können, das im Unternehmensbereich, das mit in vielen Sektoren zu machen, das über viele Länder hinwegzumachen, ist glaube ich, Baustelle genug für noch eine ganze ganze Weile. Ja, und ihr habt jetzt den, sondern diesen Rest noch bereicht, euch zum Beispiel vorgenommen, wegen der Plattform, weil die quasi in guter Partner sind, oder weil die Restaurants so einen großen Bedarf haben. Also es will eine Koalition aus bleiben, ja, was für uns interessanter Sektor ist, ist ein Sektor, der aus, in dem mehrere große Plattform unterwegs sind, große Plattform haben einfach deutlich stärkere Vertriebskanäle, haben eine deutlich größere Kundenbasis. Also das ist das, was für uns auf der Seite spannend ist und dann auch auf der Unternehmenseite ist das, was man ganz kasselt als anders dürft, bezeichnet würde für uns auch erst mal spannender gewesen historisch, weil da sehr starker Bedarf und Nachfrage besteht und wir auch gesehen haben, dass kleinere Unternehmen sich mal ein bisschen offenen gegenüber neuen technologischen Lösungen sind. Ja, es ist ja nicht so, und ich glaube, so ehrlich können wir auch sein, dass das heute schon jedes Unternehmen mal gesehen hat, das ist ja aus der Softwareplattform, die Sie jetzt im täglichen gebrauchen nutzen, auf die Finanzierungsangebote bekommen. Manchmal sehen, klein und dann den reagieren dann schneller und besser drauf. Ich glaube, das ist aber ähnlich wie, also da denke ich dann tatsächlich manchmal in meiner alte Internet-Sex-Zeit zurück, als ich irgendwie Anfang 2015 damals zugekommen ist. Aber im Oberwenk ging auch noch was ganz neu. Ich glaube, eine Familie war noch relativ weit weg davon und sagt, du sagst, was machst du da eigentlich? Wo gehst du da hin nach Berlin? Und heutzutage ist es ja komplett normal. Also da benutzt beide beide Uma. Und ich glaube, da werden wir in dem Bereich jetzt auch in den entwickeln. Heute hast du einfach vor allem kleinere Unternehmen und die in den DDR-Anershörf sind, die da darauf anspringen und die du bedienst heute. Aber wenn ich überlege, wie sieht die Zukunft aus fünf bis zehn Jahre, dann wird das sicherlich zu einer Masseprodukte entwickelt, einfach weil du anträglich angeboten machen kannst, weil die Prozess dort schneller über die Bühne geht. Und das ist ja das, was für Unternehmen am Ende entscheidend ist. Bei den Mainstein hast du vorhin das Thema BAFIN Lizenz nicht erwähnt, glaube ich. Wie ist das? Ich habe gesehen, ihr seid, glaube ich, in 30 Ländern schon aktiv. Das ist dann quasi eine Lizenz, die für alle Länder dann greift. Genau, wir haben regulierte Tochtergesellschaft. Und die hat die Held in sprechen die Lizenz dafür ist tatsächlich keine deutsche Lizenz, sondern in Landland. Was aber egal ist, glaube ich, dann also man kriegt es da wieder. Genau, es ist der Vorteil in Ruhe. Es ist immer vielgemäckert über die Ruhe, aber es hat ja auch seine Sonnseien und auf der Regulatur sich das dann häufiger bei ihr Sonnseiden als schon sein. Ja, okay, aber dann Lettland dann verstehe ich auch müssen, weil man sieht ja bei N-26 ist gerade. Und ich will jetzt da gar nicht zu sehr mit dir in Zital gehen. Aber das kann ja auch mal hinterher, ich finde es dann zum Problem werden, aber zumindest zu einem kleinen Blocker oder zumindest zu einer Handbremse. Was ja dann auch unbequem sein kann, wenn man eigentlich ein Starter, das so richtig durchstatten will. Ja, absolut. Also ich glaube, da haben wir auch Alex und ich viel lernen können, muss man sagen. Ja, hatte damals es Glück, dazu zu kommen, als er als N-26 noch mit der Wirecard, für die sich daran erinnern, gearbeitet hat. Und wir in dem Prozess dann auch die, die eigene Banklizenz damals geholt haben. Und ich glaube, was wir gesehen haben, ist, dass man all sehr bewusst sein muss, was man als Organisation auch leisten kann. Ich glaube, es war eine große Leistung, die Banklizenz überhaupt zu bekommen. Bei N-10 geht es halt nicht nur darum, bekomme ich sie, sondern wie manche ich alles drum herum dann auch effizient. Und für uns war, wir haben uns jetzt sehr lange darüber damit beschäftigt, was jetzt das Setup ist, dass er meistens ihn machen kann. Für uns, bevor wir da den Schaltung ungelegt haben und uns das Thema auch gekümmert haben. Und vielleicht noch mal kurz zu einem Geschäftsmodell. Wir haben gerade gesagt, B2B-to-B und Embedded. Aber meistens steckt dann ja hinten dran auch noch so einen Marktplatzmodellen. Wie ist das bei euch? Also ein Marktplatz dahingehend, wer finanziert denn eigentlich hinterher die Kredite? Ist das dann eben auch, also ich versuche gerade zu überlegen, wo ihr Geld verdient und auch wie viel es überhaupt sein kann? Also ist das, was vielleicht die Funktionen des Kommerziellenmodell-Modell, wenn wir mit der Klappform sprechen, dann versuchen wir vor allem immer erst mal zu verstehen, wer Sekundenbasis und was glauben wir, wie das Risiko aussieht und wie Krossel aussieht. Also wie viele von den Unternehmen finden so das jetzt dann auch spannend. Und das können wir mittlerweile sehr, sehr gut einschätzen. Was wir hier einfach verdienen möchten damit. Und das heißt, wir kontrollieren die Reviews. Und die Kosten sind dann tatsächlich die Sache, die die Free-Platform irrelevant sind. Wir kümmern uns in die Refinanzierung das ganze Thema. Das heißt, wir kontrollieren die Kosten seit und darüber können wir dann auch die Marge in sprechen kontrollieren. Wir erfahren jetzt aber tatsächlich an, da auch mit Plattformen zusammenzuarbeiten, die die Finanzierung selber bereitstellen, was für uns ehrlich gesagt sogar fast noch attraktiver ist. Das ist eine Leistung für die Plattformen, die wir das nicht können. Aber wenn ich jetzt das Plattform sage, ich habe so viel Free-Cash-Slow, kann ich dann nicht mal eigenes Get investieren, ist das uns eigentlich genauso gut. Ist aber kein Marktplatzmodell im klassischen Sinne, dass jetzt die Plattform Seite irgendwie sagt, ich suche mir die Refinanzierer darauf aus. Sehen wir, dass die meisten einfach intern nicht die Kompetenzen haben dafür ja und es einfacher ist, wenn wir das ganze strukturieren. Was glaubst du, wie groß kann sowas mal werden? Ich weiß, wir haben jetzt nicht über Zahlen gesprochen. Wir weiß nicht, ob du Zahlen teilen möchtest zum aktuellen Stand, aber wenn ich jetzt einmal so ein paar Jahre down the road, was wir zu sagen, wie viel Transaktionen, welche Volumen könnten da bewegt werden über euch? Ich glaube, die Frage ist immer, was gibt der Markt eigentlich hier? Hast du ja vorhin gesagt, das klang ihr nach, also der Markt kennt ihr keinen Grenzen? Genau, richtig. Das ist das Ding, ich glaube, die Frage ist, was macht man das aus? Und wie stelle ich auch sicher, dass ich das Organisation tragen kann? Ich glaube, wachst du, ist mal das eine. Und ich glaube, wir sind in einem der ganz wenigen Sektoren, wo du extrem viel Geld heute verdienen kannst, aber dann gucken musst, dass du das Ganze auch wieder zurückbekommst. Und ich glaube, da ist finanzierungen noch ein bisschen was anderes als Lashes des Saars. Das heißt, für uns ist immer ganz wichtig, nicht nur kann ich jetzt irgendwie mit einer Plattform noch viel mehr Revenue verdienen oder mit einer neuen Plattform, sondern wie stelle ich sicher, dass ich das Risiko und die Daten dahinter auch sehr gut verstehe. Was ich glaube, das ist eigentlich der Faktor, der entscheidend ist. Das sehen wir aber, dass wir besser und besser werden. Insofern bin ich das sehr optimistisch, dass du das sehr groß werden kannst. Und ich glaube, da egebe es sich dann auch ganz neue Möglichkeiten, ein Perspektivisch für entweder Banken, die gar nicht das Direktkunden-Geschäft mit Unternehmen suchen, die damit uns zusammenauern möchten. Es folgt eine kurze Werbepause, Paul Kaiser, Gründer von Westigers hat nämlich 15 von ihren 40 Mitarbeitenden aus dem Tech & Sales-Bereich über die Recruiting-Plattformen in Staffel gewonnen. Hi Paul, freu mich, dass du da bist. Ja, ja, freut mich, will hier zu sein. Ja, cool, wir kennen uns aus dem Podcast schon, aber vielleicht für die, die ich noch nicht kennen oder auch Westiger ist noch nicht kennen, passt jetzt zu euch. Genau, ich bin Paul, der Bidgründer von Westigers, wir sind Supply Jam-Plattformen in der Bauindustrie, jetzt gerade groß 8 Millionen Grays, haben letztes Jahr Superstagswachstum mit 10 Exyn gelegt und sind da sehr, sehr froh drüber und freut mich auch hier zu sein, über uns da fortzuraten. Genau, ins Staffel hat uns zusammengebracht, ist unser Partner und du kennst dir auch gut, ihr nutzt dich schon länger, ne? Absolute, jetzt seid ein bisschen mehr als im Jahr im Einsatz und bald 15 Leute darüber geheirts, sowohl Tech als auch Sales, weil es auch andere Bereiche und einen super spannender Weg, weil es grad so eine stark kuratierte Kratform ist. Das heißt, ah, gute Leute, die auch alle auf Suche sind und das habe ich ja eigentlich ne, wo sonst. Also ich höre raus, rund um empfehlenswert. Absolut, mit 15 von unseren bald 40 Leuten haben wir dann auch sehr, sehr viele gute Leute darüber bekommen, deswegen ich kann es nur empfehlen. Paul, dann lieben Dank und weitern viel Erfolg. Vielen, vielen Dank dir, total. Ja und für alle, die ins Staffel mal ausprobieren möchten, unter "in Staffelpunkt.com/inseider" könnt ihr die Software testen und bekommt auch noch einen Willkommensrebat in Höhe von 500 Euro. Start-up Insider. Eine sehr diplomatische Antwort. Aber vielleicht trotzdem noch mal ist, müsst ihr denn mit euren Krediten, müsst ihr denn quasi kompetitiv sein oder ist es eher so, weil du hast ja gerade gesagt, und das war ja eingangs auch so ein bisschen die Frage, die ich gestellt habe. Es gibt ein gewisses Risiko, was damit schwingt. Es ist halt eher das, das man sagt, ihr könnt eigentlich kredite teurer verkaufen. Also ich weiß, jetzt haben wir fast so ein bisschen so ein kleiner Modellen, wo dann halt eben quasi ein Finanzmodell hinten dran liegt, was ein bisschen attraktiver ist, wo man weiß, es gibt Ausfälle und wo dann quasi aus der Gesamtmänge an Rückflüssen dann irgendwie eine attraktive Rechnung entsteht. Ja, das ist schon das Modell. Ich glaube, was es aber so spannend macht, das Folgend ist. Ich, wenn ich jetzt ein Bank bin oder selbst ein kleiner, vielleicht bist du weniger, aber wenn ich ein Bank bin, muss ich aber an das Unternehmen zu mir kommen und sagt, Max, ich brauche Geld, kannst du was für mich tun. Das heißt, ich bin, entweder ich habe Glück und habe viel Werbung geschaltet oder die Kunde mag mich besonders und deswegen kommt dann zu mir und fragt mich als erstes. Oder ich muss die halteuer aktivieren, oder vielleicht geht es nicht so gut und ich glaube, da steht mir das Modell schon ein bisschen auf den Kopf. Wenn ich jetzt, wenn wir jetzt wieder zum Restaurant zurückgehen, die das Ronds, die wir kredite, würde ich halten, den machen wir proaktiv an Angebot, das ist dann einfach hinterlegt in der Plattform. Und wenn ich als Max dann Geld brauche, weiß ich natürlich, hey, über die Plattform kann ich so mit X oder 20.000 Euro kann ich die bekommen. Und im Idealfall ist das für mich ein attraktiv genuges Angebot, das ich dann einfach drauf klicke, drei Klicks und das Geld ist bei mir kommt und ich muss mich gar nicht mehr Gedanken darüber machen, wo könnte ich denn sonst noch Finanzierungen herbekommen. Wie muss ich das jetzt irgendwie noch groß vergleichen, muss ich jetzt erst mal googeln und gucken, was passiert, gehe ich vielleicht nochmal zur Volksbank, zu Sparkas, zu Kommerzbank und fragt da mal, und warte dann ein paar Wochen. Ja, ich glaube, das ist das eigentlich attraktiv an dem Modell, jedes Unternehmen auf der Plattform, das wir kredite, würde ich halten, kriegen proaktiven Angebot hinterlegt. Und das ist natürlich, glaube ich, ein ganz großer Umbruch im Gedanken, wie kann ich so, wie kann ich Finanzierungslösung und Unternehmen anbieten. Das ist eigentlich für diesen passiven Modell auf auf ein deutlich aktiveres Modell zu. Klinkt aber fast so, als seid ihr hinter ja quasi ein sehr gutes Akquise-Tool, das heißt, es könnte auch, wenn man jetzt mal über Exiskanäle nachdenkt und so was, könnte aber sein, ihr sucht euch jemanden oder auf euch kommen, jemand zu, der sagt, wir möchten eigentlich in diesem, ich sag mal, kleinen B2B-Bereich. Das sind ja hinterwahrscheinlich so, was nicht, die Dimensionen teilen möchte, wir reden wahrscheinlich über Kredite in der größten Ordnung von maximal 50.000 Euro, nämlich mal an oder so was. In so einer Dimension, dann eben Unternehmen akquirieren zu können, relativ leicht. Das ist wahrscheinlich hinter euer USB und das könnt ihr hinter ja auch ein spannender Exiskanäle sein, mal für große Banken oder so. Ist sicherlich, aber wenn ich überlege, was ist die Kernkompetenz Akquise über die Plattform, ich glaube, dass wir wirklich gut können, ist die Komplexität, die hinter dem ganzen Steck, dass es wie kann ich jetzt Plattform sowas anbieten. Obst nachher in der Plattform bei uns, muss ich nicht Gedanken darüber machen, die Regulatorie funktioniert, die muss ich nicht Gedanken darüber machen, wie Geld von Anachbee kommt. Die muss ich nicht Gedanken darüber machen, wie eine Refinanzierung funktioniert, die muss ich nicht Gedanken machen und Risiko. Und also wirklich die Komplexität des ganzen Australien und das zweite ist, alles rund um da hatten am Ende, geht zwar uns ja nur darum, verstehe ich die Masse an da, die mit der Plattform bereitstellt und kann ich rein Statistisch-richtigen Schlüssel ausziehen. Also ich glaube, das sind die beiden Sachen, wo wirklich mehr Wert entsteht für alle Beteiligten, Akquise, klar. Aber ich glaube, Akquise ist eher ein Resultat, dass das für Plattform so einfach ist, mit uns zusammenzuarbeiten und dass wir ein sehr gutes Verständnis der Datensfam, als das ich sage würde, das ist so die originäre Wertschöpfung. Und jetzt seid ihr ja so mal Anfang 21 gegründet, da war ja das Thema KI noch nicht so relevant oder noch gar nicht relevant, da war wahrscheinlich eher ein Maschinenlearning ansatzte mich mal an. Hat sich denn das durch KI jetzt noch mal verändert? Ja, also das ist tatsächlich lustig. Ich weiß nicht, wann gab es denn dieses Modell, wo das war noch, also Open AI, aber ganz ganz am Anfang, wo sie so Wörter erkennen konnten. Ich weiß gar nicht mehr, wie das ist. Und da haben wir, ich weiß noch, dass wir uns damals auch ganz klassisch Finanzdaten angeschaut haben, das würde ich ganz ganz in den frühen Stadien. Und dann damals, wie gesagt, der Vorlauf-Name fehlt mir jetzt gar nicht mehr ein, das benutzt haben, um die Kontenreferenzen zu matchen, mit Wahrscheinlichkeiten, was es in welchen Kategorien das fahren kann. Wir haben das relativ früh benutzt, schon das war dann, muss man sagen, da war es nicht eine richtige Weg und dann gibt es dann besser Ansätze. Aber wir haben tatsächlich extrem früh schon damit experimentiert. Weil heute, also dahinter hängt natürlich auch ein Maschinenlearning-Modell. Aber ich glaube, das, was bei uns oder wobei uns AI interessant ist, dass am Ende ist ja, hast du so viele, du hast mehr Daten als du Ideen hast, was du mit der Daten machen könntest. Und da wirklich regelmäßig neue Modelle zu entwickeln und basieren auf den Daten, die wir haben zu wecken und dann eben Maschinenlearning zu nutzen, das dann entsprechend zu verbessern, ist, glaube ich, die Kombination, die das kann uns so spannend macht. Aber zurück zu einer Frage, also wer was sehr früh benutzt, viel experimentiert, da war auch viel misst dabei, muss man ehrlich gesagt sagen. Aber ich glaube, das ist genau der Ansatz, über den man weiterkommt und wo man dann sagt, hier kommt dann die wirklich guten Ideen da hinterher raus. Wahrscheinlich hast du ja so ein richtig schönes Dashboard, oder ob du auf das so dauernd drauf guckst, was sind so die wichtigsten KPIs für dich, du hast ja für einen Netflix-Motor-Score schon erwähnt. Aber was gibt es für andere Themen, die für dich oder für euch gerade eine Unternehmen-Strahlung relevant sind? Ja, also in den Promotor-Score ist für uns ihr Healthmetric, also ist das Produkt kundenattraktiv. Du schaust dir dann natürlich an Revenue und Masch, das sind eigentlich die zwei Sachen, die wirklich spannend sind. Und je nachdem du dann landest, kannst du natürlich sagen, jetzt muss ich mir die Kosten genauer anschauen, oder ich muss gucken, wo ich bei Healths da besser macht, aber wirklich Revenue und Marge, das sind eigentlich die zwei Sachen, die wirklich entscheidend sind. Wie guckst du insgesamt auf den FinTech-Markt gerade? Also ich meine jetzt auch, soll man mit Blick auf vielleicht weitere Finanziehungsrunden, weil man weiß ja, dass sich relativ viele FinTechs schwert tun, soll man den auch auch die großen. Und jetzt in N26, Trade Republic haben wir jetzt gerade gesehen, Sekundaria-Runde natürlich beeindruckend, aber viele kommen jetzt quasi nicht an diesen Exit-Kanal oder IPO-Kanal, wo also nur dieser Knoten bei Platz. Und deswegen gibt es da so ein Rückschthau, wie nehmt ihr das bar? Also, ich glaube, jeder, der in die Bereiche unterwegs ist als Gründer, wenn du mich fragst, würde ich sagen, es ist, also, fand ich es ja immer ein sehr zügliches Geschäft. FinTech war, glaube ich, die letzte Dekade, sehr, sehr cool in Anführungszeichen, hat sich verhältnismäßig leicht getan, an Finanziehungen zu bekommen. Ich kann dir gar nicht sagen, ob das jetzt eher eine Normalisierung ist oder ob es daran liegt, dass tatsächlich alles Geld in Eal reingeht und dann halt alle anderen ein bisschen mehr die Rührerschauen um es zu sein. Ich glaube, eine Mischung. Ich glaube, der Vorteil, den Financial Services insgesamt haben, ist, dass du das in der Vergangenheit schon sehr sehr viel Geld einfach mit traditionellen Plänen mit verdient wurde. Das heißt, dass du mit in unserem Bereich jetzt Finanzierungsdösel und Geld verdienen kannst, steh mal aus der Frage, was ich als Investor dann natürlich bestehen möchte, können die Jungs von FinTech das wirklich oder nicht. Aber ich glaube, das ist ein großer Unterschied zu vielen anderen Geschäftsmodellen, deswegen glaube ich, dass alles Runde Financial Services auch wieder zurückkommen wird, sich wieder leichter tun wird, anfangen ihn zu kommen. Aber er momentan sicherlich nicht die Einfassung geben für alles Runde Financial Services. Was siehst du insgesamt so als Herausforderung für euch gerade, was sind so die größten Themen? Am Ende ist, wie ich sagen, Sales, immer das Spannendste für mich als Gründer. Du willst natürlich wachst, du willst mit den richtigen Plattformen zusammen, aber in die du diese Hilfe für Adraktive auch hältst. Also was top-of-mind, bei mir, abgesehen von den reinen Financial KPIs, ist es immer, wer könnten spannende Kunden sein, wie kommen wir dir im besten ran, was interessiert dir und warum ist so ein Produkt für die vielleicht auch spannend. Also das ist eigentlich, dass das Schlafloser Nächte nicht, aber das, was einer wie es beschäftigt. Wenn wir uns jetzt in einem Jahr wieder unterhalten würden, was willst du sagen, dass es bis dahin noch passiert? Ich würde sagen, dass wir noch deutlich mehr über die Plattform Kunden reden können und mehr Sachen haben, wo du dann auch sagen würdest, das ist ja krass, dass man solche Sachen auch wieder euch umsetzen kann. Aber gute Sachen da, wie man in der Hinterhalt, wie lange heute man nicht gehen kann, aber ich glaube, das ist das, wo es wirklich drum geht. Das, was momentan die einschränkende Sache bei uns ist momentan, wissen die Plattformen überhaupt, was sie mit uns bauen können. Ja, ich glaube, wirklich die Kreativität ist das, was das einschränkender Thema ist und da zu zeigen, was du machen kannst, was du wirklich umsetzen kannst, wie einfach das für Plattformen auch ist. Das ist das, wo ich wirklich sagen würde, da können wir noch so viel mehr machen, so viel mehr zeigen, was es wirklich ist da. Bin ich sicher, dass dieses Jahr viel passieren wird. Und ihr müsst ja jetzt nicht zweinsläufig international weiter expandieren, oder? Also, das, mit der Lizenz könnt ihr genug machen. Da müssen wir nicht, aber der Anspruch sollte schon sein, dass wir die Partner, mit denen wir zusammenarbeiten, überall unterstützen. Und ich glaube, es ist sowohl, es war ein Vorteil als auch Nachteil zu gleich, die meisten unserer Kunden sind nicht reguliert und sind deshalb nicht nur in Europa, sondern auch außerhalb Europa unterwegs. Und da zu zeigen, dass wir nicht nur Europa machen können, ist schon eine Sache, die sich gerne, gerne machen würde. Jetzt nicht im hiesen Maßstab, ich glaube, da muss man auch immer gucken, dass man sich nicht so weit als im Fenster lehnt, aber ultimativ. Wenn der Plattform mit uns zusammenarbeitet, sollten wir sie überall unterstützen können. Das ist auch eine der Gründe, warum wir sehr viele kleine europäische Länder machen, die aber allein stehen, jetzt vielleicht nicht die kommerzielle Spanzen. Wir haben uns einfach mal gesagt, für unsere Partner sollten wir sie wirklich überall unterstützen, wenn wir das in Europa machen können. Also, sehr coole Missionen, ich glaube, wir müssen, glaube ich, noch einmal ganz kurz, Max, du hast es mir im Vorgespräch erzählt von euer Team-Meeting. Wenn ihr das ganze Team erzusammentrommelt, weil ihr eben auch, ich weiß gleich, ich remote-first oder hybrit oder muss nur vielleicht noch mal erzählen, aber auf jeden Fall klang das so spannend. Ich finde, da musst du mal eins versetzen zu sagen, da sind ja vielleicht ein paar Lektionen oder Lörnys auch drin, die andere adaptieren könnten. Ja, absolut. Also, was hast du schon gesagt, 21. Gründe, Deutschland war ja relativ strikt damals mit Corona. Dann war das ganz schwer im Büro zu mieten und dann haben wir gesagt, du geht's. Wir holen uns einfach die Leute, die wir dabei haben wollen, egal, was sie sind und das Dresd und Dresd, das rakt jetzt ein, die auch nicht zurück. Also, wir arbeiten Distributed First, das heißt, jeder kann erstmal aber, wo er möchte, wir haben ein großes Büro in Berlin. Und ich glaube, eine Sache, die wahrscheinlich jeder Könner bei gelernt hat, ist unter einem bestimmten Berufserfahrungsgarten. Die Leute schon auch ins Bürok wählen. Sonst tun sie sich einfach schwerer. Für uns war dann die Frage, wie kriegst du trotzdem einen guten Team zusammen halt hin? Dass die Leute das Gefühl haben, sie können auch mal einen Bierchen miteinander trinken oder was nicht akkolisches, wenn das die preferenz ist. Und machen tatsächlich dreimal im Jahr eine Woche auf sein, mit dem Team, immer irgendwo in der Location, die neben der Saison ist, wie im Anfang Oktober in Ivana, in Buden, in Bulgarien, und gucken, dass wir da in einem guten Mix finden aus, Freizeitaktivitäten und Arbeit, mittlerweile da mehr Arbeit als Freizeitaktivität, das war ein früheren Stadion, der kommt wieder noch ein bisschen lustiger, muss man sagen. Das hat sich eigentlich bewährt. Klar, es kostet halt irgendwie ein paar Euro, aber am Ende spasst ja sowieso die Miete für ein großes Büro. Ich glaube, am Ende rein finanziell kommt es aber netto bei null raus und hast vom Team einfach sehr sehr guten Zusammenhalt, dadurch. Und hast dann, glaube ich, die Möglichkeit, Leute, die eher remote arbeiten, auch sehr sehr gut ins Team einzubinden und da nicht der Distanz entstehen zu lassen zwischen den Leuten. Finde ich total spannend. Aber vielleicht sagst du mal kurz, was sind denn aus seiner Sicht dann so die Dinge, auf die man achten muss, wenn man so eine Distributed oder Remote First Company Kultur aufbauen möchte? Weil das ist ja nicht ganz einfach, keinem hier vorstellen, das muss man wahrscheinlich bei meinen Kollegen, die im Büro sind, sehe ich sofort, ob die am Tag schlecht drauf sind oder sowas. Das sind immer dieses Gespür zu bekommen, diese Empathie, dann und auch Verantwortung tragen zu können, als Geschäftsführer ist wahrscheinlich nicht ganz einfach bei dem Team. Ich glaube, du hast zwei Sachen erst mal in die, ich glaube, die Art von Arbeit, die du machst, ist ganz entscheidend. Ich glaube, wir haben bei uns in unserer Geschäftsmodelle oder das, was wir machen, den Vorteil, dass du relativ fast gar keinen Kastel und Support hast für die Endkunden. Du hast sehr, sehr wenig operativ manuelle Arbeit. Ich glaube, wenn das anders wäre, wäre es schwieriger, muss ich ganz ehrlich sagen, also je mehr Arbeit repetitiv ist, je schwieriger aus meiner Erfahrung, das Leute auch Remote machen zu lassen. Also ich glaube, da muss man auch wirklich gucken, als Company funktioniert das Wort für mich. Das zweite Thema ist ganz klare Kommunikation, das ist auch, muss man ehrlicherweise nicht sagen, nicht jeder funktioniert in so einem Umfeld. Manche Leute brauchen einfach ein Büro auch und ich glaube, da muss man sich dann auch ehrlich in die Augen sehen, dass siehst du nicht immer im Interview. Also die Leute sagen, finde ich mega macht mir mega Bock und dann drei Monate später stellt es halt fest, okay, es passt doch nicht. Und ich glaube, da muss man auch wirklich ehrlich miteinander sein und sagen, okay, funktioniert jetzt nicht aus dem bestimmten Grund. Und zu guter Letzgenan, das was du besagt hast, du musst es halt schaffende Beziehung auch zu fahren mit den Leuten, dass du das einfach weißt, okay, da ist ich hab mal jemand schlecht gelernt. Und das war auch nicht schlimm, aber das ist sowas so, wie das riecht, den Anführungszeichen. Und das muss ja nicht nur nur du selber sein, wie es auf alle Ex oder irgendjemand anders, was ein Team, der dann ein gutes Gespür für hat. Und ja, ich glaube, das muss man, da muss man einen Rücken muss für entwickeln, bei uns funktioniert das ganz gut mit einem Wix aus. Wir treffen uns die verschiedenen Locations oder machen die Offsites. Und zu guter Letzgen, ich glaube, das ist der Grund, was uns sehr, sehr viel hilft, dadurch, dass wir von Anfang an ziemlich distributelt gearbeitet haben. Ist die Koppel, die halt einfach so aufgesetzt von der Dokumentation, von der Art und Weise der internen Kommunikation, etc., etc. Das heißt, ich glaube, wir haben einfach vom Timing das Glück gehabt, dass es da kein Schiff gab, vor Corona, in Corona, nach Corona. Das heißt, wir werden Corona, wo man gar nichts machen konnte und alles danach ist eigentlich eine Verbesserung, in Vergleich zu Themen, was ursprünglich mal vorhanden. Also, sehr cool. Magst du natürlich da einen Back to Work, damit ich in einem Jahr auch wirklich staunen kann über das, was von dem ich heute noch nicht dachte, dass es wirklich bei euch Realität wird? Ich bin sehr gespannt aufs nächste Gespräch. Und vielleicht noch kurz zum Schluss, wer darf sich den melden bei euch? Vielleicht, wenn ich mal ordne, möchtest du es in der Priorität in der Regel, sind das dann so Kunden oder Mitarbeiter oder Investoren? Ich glaube alles. Also, vor der Zeit, die Kunden, glaube ich, immer mit Abstand, Spanzen, auch wenn die Leute wirklich frückt, die Ideen haben oder einfach mal gucken wollen, was der möglich oder was ein andere denn gemacht. Und klar, Mitarbeiter auch immer gerne Investoren immer. Ich glaube, das ist eine Sache, die man auch immer in den Dekopriode eins gesagt hat. Nein, die war eins, wir immer prüfen, wir prüfen immer Sales. Seid ich dir jetzt ehrlich, prüfen Zeit, wenn immer die Mitarbeiter und prüfen Reich. Das heißt, dass du da hast, die Reihenfolge schon eigentlich ganz gut aufgehendst sind, Investoren wollen, das einfach auch. Wie kommen denn von selbst, genau? Die Media-Astel. Cool Max, dann ganz neben Dank. Ich drücke dir die Daumen für die nächsten Schritte und auf Baldhofenlich. Danke dir. Bis dahin. Ciao. So, damit sind wir schon wieder am Ende angekommen. Ich hoffe, es hat euch Spaß gemacht. Wenn eben so sein sollte, wovon ich ausgehe, habt ihr schließlich bis hierher durchgehalten, dann die kurze Bitter an euch. Vielleicht könnt ihr euch reborgiieren, indem ihr kurz diesen Podcast weiter empfehlt, entweder auf Linktin oder vor allem auf Apple Podcast oder Spotify. Abonniert und auch gerne eine Bewertung oder einen Kommentar hinterlasst. Das würde uns extrem freuen, mit unseren Motiviert uns diesen Podcast weiterhin auf diesem hohen Niveau und dieser hohen Frequenz zu produzieren. Ja, dann dafür schon mal vielen Dank. Und ansonsten vielleicht noch mal der kurze Hinweis auf ein ganz besonderes Produkt von uns. Wir haben nämlich einen Newsletter-Gelorsch vor einiger Zeit, der sich an Start-ups richtet, die auf Kapital suche sind. Also, wenn ihr eine Gründerin oder ein Gründer seid, vor allem in den früheren Phasen und wenn ihr dabei seid, gerade Geld aufzunehmen oder in kurze Aufnehmen möchtet. Dann ist das, glaube ich, der richtige Newsletter, in dem ihr euch vorstellen könnt, denn der wird gelesen von ich glaube fast 700, bis ins Anschluss und VCs. Also ihr reicht damit wirklich auf einmal eine riesengroße Zielgruppe, das tolle ist, das ganze ist kostenlos für euch. Das heißt, um dabei zu sein, müsst ihr einfach nur auf unsere Plattform gehen, www.StartupInset.de. Und dann /Newsletter und dort findet ihr einen Newsletter, heißt Dealflow Newsletter. Der richtet sich, wie gesagt, an alle Investoren und Investoren, die könnt ihr natürlich auch einfach abonnieren, das heißt auch Investoren und Investoren können da mal vorbeischauen. Aber speziell Startups auf Kapital suche sollten wir mal reinschauen, falls ihr dazu Fragen habt, melde euch gerne ansonsten einfach mal ausprobieren, wie gesagt das ganze ist kostenlos. www.StartupInset.de/Newsletter Viel Spaß dabei und ansonsten euch einen tollen Tag und ja, vielleicht bis nachher oder ansonsten bis morgen. www.StartupInset.de/Newsletter
Podcast Summary
Key Points:
Max Schertel, co-founder and CEO of FinMIT, discusses the company's success in raising 35 million euros.
FinMIT operates as an Embedded Finance platform catering to B2B-to-B businesses.
The company was born during the pandemic, facing challenges that turned into strengths.
FinMIT provides financial solutions to sectors like food delivery, e-commerce, and ride-hailing platforms.
The company focuses on serving smaller businesses with technological financial solutions.
Summary:
Max Schertel, the co-founder and CEO of FinMIT, shared insights into the company's journey of raising 35 million euros and developing as an Embedded Finance platform focused on B2B-to-B businesses. The conversation highlighted FinMIT's origin during the pandemic, emphasizing how challenges were transformed into strengths. The company's provision of financial solutions to various sectors like food delivery, e-commerce, and ride-hailing platforms was discussed, showcasing its universal applicability and relevance.
By targeting smaller enterprises and offering technological financial solutions, FinMIT aims to streamline processes and cater to evolving business needs. Additionally, the importance of regulatory licenses, such as the BAFIN license in multiple countries, was noted as a crucial aspect of the company's operations and growth strategy.
FAQs
FinMIT ist eine Embedded Finance-Plattform, die insgesamt 35 Millionen Euro eingesammelt hat und Finanzlösungen für andere Plattformen anbietet, hauptsächlich im B2B-to-B-Bereich.
FinMIT bietet schnellere und effizientere Finanzierungslösungen durch die Zusammenarbeit mit Plattformen, die bereits über umfassende Unternehmensdaten verfügen.
FinMIT erleichtert den Zugang zu Kapital für Unternehmen, die Schwierigkeiten haben, traditionelle Finanzierungen von Banken zu erhalten, indem es auf umfangreiche Unternehmensdaten von kooperierenden Plattformen zurückgreift.
FinMIT ermöglicht es Plattformen wie Essenslieferdiensten, Finanzierungsmöglichkeiten für ihre Partnerunternehmen anzubieten, basierend auf historischen Umsatzdaten und Vergleichen mit Branchenstandards.
Die Remote-Kultur bei FinMIT entstand während der Corona-Pandemie und stellte anfängliche Herausforderungen dar, die jedoch in Stärken umgewandelt wurden. Das Unternehmen wurde von ehemaligen N-26 Mitarbeitern gegründet, die den Bedarf an verbesserten Finanzprodukten für Unternehmen erkannten.
FinMIT setzt auf eine segmentierte Marktstrategie und konzentriert sich auf Branchen mit großen Plattformen, die ein starkes Vertriebspotenzial bieten, wie beispielsweise den Bereich der Essenslieferdienste.
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