Guten Abend. Hier ist das Penta-Radio am 4. Dienstag im Monat Dezember 2025. Wir sind heute tatsächlich ein bisschen früher als uns. Wir nehmen schon mal im November auf und haben heute einen Themenblock vorbereitet. Eventuell werde ich jetzt hier noch einen Newsblock reinschneiden. Wenn sich notwendige Entwicklungen zeigen, die wir noch im Dezember verhandeln müssen, ansonsten ist das hiermit alles auf den Januar vertagt. Heute zur Besprechung unseres Themas ja zu unserer Weihnachtsvölker quasi begrüße ich Timeless. Hallo. Und natürlich Moll. Seitgegrüßt. Und mein Name ist Sarah. Moll hat uns heute einen Thema mitgebracht und das wollten wir ordentlich machen. Deswegen ist das jetzt dieses Jahr unsere Weihnachtsvölker. Die Weihnachtsvölker war ja zuletzt in den letzten Jahren immer nachdenklich. Da haben wir über große Themengeräte, über Nachhaltigkeit, über Komplexität, über Mobilität. Heute machen wir was ganz handfestes. Wir reden über storage-Systeme. Aber nicht wie man jetzt vielleicht im IT-Kontext erwarten würde, sondern die wirklich handfesten physischen Sachen. Moll, du hast hier geschrieben, wie der gemeine Nörz in der Besitztymer verstaut. Genau. Du hast jetzt ein bisschen die Überleitung versagt, weil es sind natürlich auch große Dinge mit viel Platz drin. Ja. Sehr gut. Im letzten Jahr bin ich halt umgetogen oder eigentlich auch schon noch länger davor und musste mein Büro umziehen. Und dabei habe ich halt gelernt, wie wichtig, doch Tetris ist. Also wie wichtig es doch ist, ein vernünftiges System zu haben von Dingen, weil ja, ich hab natürlich echt extrem viel Dinge. Und das liegt einfach daran, dass ich halt so alles, wie du mal schön sagst, tausend Sasa, einse Teile brauche und kabel und so weiter und so fort. Und das ist hier in Kupikmetern vorhanden. Da mindestens tausend Sachen brauchst du mindestens, wenn du tausend Sasa sein willst. Genau. Naja, insgesamt gibt es ja auch schöne Studien zu, wie sich die Menge der Dinge, die Menschen besitzen, über die Jahre, also immer mehr geworden ist, dass es halt im Mittelalter noch irgendwie so bis 100 Dinge waren, die die Leute besessen haben. Und dann ging das mal nach tausend hoch und mittlerweile so ein Club bei 10.000, so kleinen Dingen, die so alle Menschen besitzen, also vom Fingerring bis zum Bett oder sowas. Ich glaube, 100 Dinge könnte ich hier alleine auf meinem Schreibtisch finden. Der ist nicht sehr ordentlich zurzeit. Stopp können er zählen nicht. Naja, ich hab jetzt mal so einen Becher mit Stiften drinne, die ich auch diese Ewigkeit nicht mehr aussetiert habe, wo die noch funktioniert, aber eine das sollten 20 sein und Scheren und Bleistifte und was nicht alles. Und das ist quasi der erste Artikel, den ich jetzt hier so im Sichtfeld habe. Und dann, ich meine allein, die Anzahl von Kabeln, die in diesem Tisch hängen. Aber gut, da müssen wir jetzt nicht reingehen. Definitiv mehr als 100. Ich hab jetzt hier mal kurz durchgezählt, es sind 15 offene Projekte, die auf meinem Schreibtisch sind. Inklusive eines Regul DS1054 aus Siluskop, ein Labonetzteil, ein Switch, ein Steckdosenleiste, ein Hauptschalter und und und und und und und und, zwei Tastatoren, zwei Mäuse. Das ist halt, ja, ein Labor, ich bin jetzt in der Firma. Da ist natürlich ganz schön was hier los, inklusive auch jetzt gerade kommt noch dazu, das rote Artikel in der Phase. Also, das ist jetzt gerade kein Foto von dem Tisch machen, weil, ja, mein zupeinlich, zupeinlich genau. Ja, das, das gleiche gilt bei mich ja auch. Und das ist nur der Schreibtisch, so. Ich hab Zeit geschafft in den letzten Jahren, so mit der Struktur zu überlegen, an die sich auch immer wieder entbaut und ein Konzept aufzubauen. Da hatte ich halt so als Astus gedacht, dass wir uns mal mit Zutier-Algorithmen auseinandersetzen. Das haben wir doch schon im Schlüsseltechnologie Podcast gemacht. Ja, Landy plus das, ich hab ja aus der letzten Pender-Rattefolge, dein Pender-Ohr mal ausgedruckt und das, den Juniors, das hängt jetzt bei den Juniors im Kinderzimmer. Ja, ich weiß nicht, wann hat mir Zutier-Algorithmen gemacht, ich glaube, das war Algorithmische Komplexität ja, folgen 29, wo wir mit Skatkarten zugang gewahren, auch schon wieder drei Jahre her mittlerweile. Ja, schon eine Weile her, mehr. Die Frage ist natürlich, ob es nicht vielleicht aus Infoller ist, ein Auszutier-Algorithm zu haben stattdessen. Das, da wollte ich auch noch dazukommen, je mehr man, je mehr Dinge man hat, desto wichtiger ist es, dass man weiß, wie man Dinge wegschmeißt. Das ist ja auch immer so das Nürnproblem, dass man, ich weiß ja, was ich damit tun könnte, aber ich habe einfach die Zeit nicht und dann muss man einschätzen, wie relevant ist das Teil, was ich jetzt noch hab und könnte ich das in einer Zukunft noch gebrauchen. Wenn du jetzt das Zutier-Algorithmen in der realen Welt anwenden, glaube ich, ja, man kann so ein bisschen Algorithmik auf das Problem anwenden, wenn ich halt irgendwie so einen großen Stapel von Dingen zu sortieren, aber dann ist vielleicht auch tatsächlich die Frage, einfach, wie mache ich es halt einfach rein logistisch, 500 Sachen zu sortieren, dass ich nicht durch einander komme, zwischendurch, und das ist halt irgendwie zeitifizientemacher, also dann sowas wie Stapelbilden. Das kennt man auch zum Beispiel, wenn man Puzzle spielt, dann ist meistens wie eine der ersten Schritte, das man versucht, verschiedene Farben vorn an dazutrennen, damit man da verwendiger rumgesuche hat, wenn man ein bestimmtes Teil sucht und das kann man ja auch auf physische Sachen, die man im Schubladen oder sowas ein sortieren will, dann auch entsprechend anwenden, dass man wie ein riesen Kleiderberg hat, dass man vielleicht erst mal die Hosen von den Schürztrenn und die Röcke von den Jacken und so weiter und sofort, bevor man dann innerhalb dieser Kategorien sortiert und das ist ja auch das, was man in Sortier-Algorithmen vorfindet, also sowas wie ein Merch-Sort. Das sind ja parallelen zu ziehen, aber eigentlich ist er das interessantere, wenn ich einen Sortierung anwende auf physische Objekte mich halt zu fragen, wie ich eigentlich sortieren will. Das ist, wenn man Sortier-Algorithmen im Informatik bespricht, eher so eine Naja, ist es eine Sache, die in dem konkreten, wenn nicht so relevant ist, man sagt einfach, es gibt eine Operation, um zwei Elemente zu vergleichen, um zu sagen, was klein und größer ist und was halt nach vorne und nach hinten gehört im Zweifelsfall, aber als der
jenige, der den Sortier-Grhythmus implementiert, ist man, interessiert man sich für den Teil nicht. Das ist dann halt für den Verwender dieses Sortier-Grhythmus und da sind wir ja dann in der Realenwelt angekommen, fragen uns dann so ein Thema unsere Bücher nach Farbe, nach Thema, nach Erscheinungsjahr oder nach Titel oder was auch immer. Bei so etwas bin ich ja auch immer Fender von mal aus dem Fenster zu gucken, weil ich bin nicht der einzige, der das Problem hat. Das ist immer, glaube ich, ganz wichtig zu verstehen, dass dieses Problem ja noch andere Leute haben und dann überlegt schon mal, wer hat solche Probleme. Lager, Lagerverwaltung oder halt BPO-Teigen, weil wir jetzt gerade bei Büchern waren. Das habe ich ja jetzt hier auch um Petzungen mit so rein geschrieben. Wie sortieren Bücher, wie betägen ihre Bücher? Ich meine, man kann Bibliothekar studieren, das ist, ich studieren kann. Da steckt wirklich sehr viel Gehundschmalz dahinter, wie man extrem viele Büchern sortiert und das ist sozusagen schon mal ein Konzept, wie man das auch dann von dem Buch auf Dinge rüberholen kann, zum Beispiel. Genau, das ist auch bei mir so. Ich habe halt relativ viele Kisten. Ich habe halt immer damals einfach angefangen und bin halt auch so ein nötig gewesen, habe einfach die Kottung so gehabt und da immer alles reingeschmissen, Problems und Kottungen, der ist nicht sehr stabil. Also, nehmt man drei mal an die Hand und dann bricht er zusammen und dann fängt man halt an zu Plastepoksen zu wechseln und die zerbrechen dann auch und irgendwann wird es dann halt einfach so das man jetzt anfängt, seine Räume zu formatieren. Also, es ist wirklich wie ein Dateisystem. Ich habe halt ein Dateisystem mit Klastern, die Klastern sind die Schränke und in den Klastern gibt es dann Blöcke, nie anders um, hast die Blöcke und dann die Klastern oder? Ich glaube für das konkrete System, da können wir dann später so ein bisschen Notizen vergleichen, weil wir haben alle irgendwie sowieso hier Systeme, aber ich habe mich jetzt gerade erinnert gefühlt bei dem Übergang von Pub-Schachteln zu Plastischachteln, sowas an die Wahlen. Dieses Jahr hat mehr Zeit eine Wahl und jetzt ist es erstmal wieder Ruhe und 20/29 geht es dann wieder weiter, aber ich bin ja bekannte Maßen regelmäßig bei der Wahlauszählung als Helfer mit dabei. Hatte darüber im Penta-Cast vor jetzt auch schon wieder relativ langer Zeit mal berichtet. Ich wesentlich bis da auch schon erwähnt hatte, aber ich habe irgendwann mal angefangen. Mehr einfach so ein paar Plastikkisten hier so das Patenteil von IKEA, die ich halt einfach so rumstehen habe, so für, wenn man es mal braucht, einfach mehr einzupacken und mitzunehmen und das ist jetzt so ein bisschen zu meinem Markenzeichen geworden, dass ich da halt zur Briefwahlauszählung halt mit den Stapelplastikisten und am Arm aufschlage. Damit ist dann auf dem Tisch mal das organisiert, weil natürlich mein Wahlauszählung allgemein, aber gerade bei einer Briefwahlauszählung liegt halt ein Haufen vom Papier durch die Gegend, die halt auch nicht sortiert sein wollen. Man hat ja auch durch die Wahlbriefe relativ viel Abfall, der dann im zwischendurch weggesammelt werden muss, dass dann halt natürlich nicht die wichtigen Unterlagen, also die Stimmzettel und die Wahlschäne verloren gehen. Und da bietet es sich halt immer an, dass man die akzeptierten Zettel oder auch die bedenklichen Zettel in entsprechende Kisten rein sortiert, damit die ihre Ordnung haben und damit quasi auch so eine Fließbandätigkeit erlaubt ist. Das halt einer da sitzt, macht die Briefe auf, reicht das dann halt irgendwie, liegt das auf den Einstabel oder die eine Kiste, dann nimmt der nächste sich das aus dieser Kiste raus, macht halt die Prüfung, die die Zulassungsprüfung und dann niemand nachdem, ob es halt gut oder schlecht ist, kommt es dann in die jeweils nächsten Kisten rein, von wo es dann halt genommen wird, um dann gebündelt und bei Seite geschafft zu werden. Da bildest du den Stack-Absit zu sagen? Na ja, an der genau, ne? Da weißt du meine Sequenz vom Baffern, die auf den Tisch angeordnet sind. Also das ist natürlich sinnvoll, weil es natürlich eine Lagerung der Zettel so ermöglicht, dass die nicht durch dann noch kommen können, ne? Es ist ja auch ein bisschen nicht so was, was man auch zu Hause macht zum Beispiel. Ich habe ja auch so eine kleine Ablage, wenn Papier reinkommt und zum Beispiel es muss noch, es ist ein Brief der soll gescannt und digitalisiert werden und so weiter. Dann kommt der alten entsprechenden Ablage zu digitalisieren. Wenn es dann tatsächlich gescannt wurde, kommt es in die Nenis-Ablage zum Abheften oder halt zum Beispiel so etwas wie, wenn ich eine Überweisung zu einem Facharzt bekomme, dann kommt das unter die Ablage zum Weitergeben, weil so die drei, vier Zettel, die ich mal irgendwann jemand anderen geben muss, damit ich die wiederfinden kann und die nicht in irgendeinem riesigen Haufen verloren gehen, wenn dann irgendwann der Facharzttermin kommt im Monat später. Ja, aber im Wesentlichen geht es ja darum, dass dir das Zeug nicht durcheinander gerät und dass du weißt, wo was liegt, oder? Und das ist ja eigentlich auch das, was Moel jetzt da bezweckt. Das Ding ist ja, es kommt ja immer ganz stark drauf an, was du eigentlich vorher hast. Also wenn du jetzt nur unternehmen hast, so wie Moel halt in dem Fall, dann ist ja zum Beispiel die Frage, welche Platz hab ich zur Verfügung, was brauche ich für Arbeitsmittel und kann ich noch wachsen, räumlich. Und dann muss man sich Gedanken machen, welche Arbeitsmittel man denn eigentlich per meinen zur Verfügung stehen lässt und welche einen ausgeräumt werden müssen, immer bei Benutzung und also solche Dinge. Das ist ja der eigentlich interessant Teil der Sache und das ist ja eine Privatwohnung für den Nerd jetzt auch nicht anders, oder in dem Hex-Pace oder so. Da sollte man sich halt auch Gedanken machen, was sind denn eigentlich keine Anung, Werkzeuge oder Maschinen oder Gegenstände oder was auch immer, die man sofort grüftbereit haben muss und wo muss man sich eben die fünf bis zehn Minuten Zeit nehmen, das rauszuholen, auf zu bauen und hinterher wieder wegzuräumen. Einfach um den Platz irgendwie sinnvoll und zweckmäßig zu nutzen. Mir fällt übrigens gerade eine Sache an die wir vergessen haben, die ich mit nachholen, weil eine Sache, die ich immer auf einem Schreibtisch liegen habe, die ganz wichtig ist mein Maßband, damit ich ganz schnell Dinge messen kann, wie zum Beispiel die Tischhöhe. Ja und ich hatte mich schon gewundert. Die wir vorbeginn der Sendung ermittelt haben und haben es leider vergessen zu erwähnen. Wer mal wieder, da das hier eine Remote-Sendung ist, hat jeder die Tischhöhe gemessen, wir haben das aräthmetische Mittel genommen und dieses aräthmetische Mittel beträgt 2,86875 Ordnerhöhnen. Damit viel Spaß. Genau, ich hoffe, wir kriegen die schöne E-Mails. Mach mal dein Gesanken weiter. Ja, also das ist ja die Frage, den man sich halt eigentlich stellen muss. Also was habe ich, was sind so Dinge, die ich regelmäßig brauche. Also wir werden uns eigentlich sein, dass wir einen Computer relativ häufig und ohne große Aufbauzeit zur Verfügung haben müssen. Möglicherweise gibt es Leute, die das anders sehen und nach diesen, nach diesen Gesichtspunkten kann man sich eben seine Arbeitsplatz oder Lagerplatz eben gestalten. Das ist nämlich übrigens auch noch eins Mal, was mir gerade noch einfühlt. Hast du schon mal Euro-Crades probiert, diese Euro-Boxen, die grauen? Ja, davon habe ich ganz viel hier rumstimmt. Okay, hast du jetzt erst damit angefangen oder schon seit längerem? NIE. Jemand, der mich kennt, den sollte das Wort "baute Business" was sagen und eigentlich gibt es das seit "baute Business", weil damit wurde das ganze "baute Business" organisiert. Okay, gut. Also wir hatten da das gesamte System inklusive der elefanten Füße, also diese Rollis, alle alle Größen, mit Deckel, ohne Deckel, mit diesen Zusammenklickereien, also Euro-Boxen sind schon geil. Kostens waren ein paar Euro, aber wenn das mal echt sagen, also das ist ein echt geiles System. Ja ja, ich sehe hier gerade der offiziell langer offenbar heißt "kleinladungsträger", auch Kleinlasträger, Euro-Kiste, Euro-Norm, Behälter oder Euro-Norm-Box. Kleinladungsträger tatsächlich, okay. Ja, die gibt's auch in verschiedenen, die gibt's auch Reis-Kürpe und Mit-Durschlass und Ohne-Durschlass und also wir sind auch echt tropus, das gibt da welche, die kann man umdrehen und sich draufstellen, die halten um 100 kg aus, aber es gibt doch welche, die da zusammen brechen, also das ist sehr interessant. Der nächste Punkt halt noch, die jetzt habe ich ganz viele Kisten hierum stehen, woher weiß ich was in der Kiste drin ist, das ist weiter so riesen Problem und dann habe ich ja am Anfang überlegt, ja nehmst transparente Kisten, da sehe ich ja alles, ich hab das Problem gelöst, ja nee, denkst du, weil in den Kisten dann wieder Kisten drin ist, und du siehst ja nur ein riesiges Chaos vor dir und wenn nicht irgendwas gerade zuvieh, weil das an die Front gerüttelt ist, dann, richtig, finde es das halt trotzdem, ja. Und dann fängst doch an immer, das waren der Kiste und dann fängst dann die Kiste auszurend und ja, wo ist das jetzt, dann hast du keine Zeit mehr, das wird da oben nicht einzuremmen und schmeißt das dann alles, wie es ist, wie dann die Kiste rennen, das teilweise da hast. Nimmst du, machst dein Port fertig und die ganzen anderen Teils in alle, ja, so ein bisschen Fossaute, also was ich halt bei, bei, bei historisches Themen auch gelernt hab, ist Disziplin, das ist ganz, ganz wichtig, ganz, ganz wichtig, je mehr man hat, dass du mehr Disziplin braucht man für die Opnung, genau, und das ist halt leider bei uns nur nicht immer so gegangen, gäbe, beweise jetzt gerade man schreibtisch. Naja, es ist ja auch eine Fakt des Lebens, dass man, wann immer man irgendwie etwas aus der Schublade nimmt oder in die Schublade reintut, nicht immer in dem, wenn auch die Zeit hat, wenn zwei, vier, zwei das Lager, das System zu aktualisieren, sofern man eins hat. Da muss man dann halt in irgendeiner Form sich abhilfe schaffen, also bei mir, ja, das ist auch noch nicht optimal gelöst, bei mir, das führt halt, hauptsächlich dazu, dass Dinge einfach so offen rumliegen, mit der Begründung, die muss ich nochmal einsortieren und dann geht es halt zu dem vorkenenden Punkt, die nicht gerade meinte, dass der Schreibtisch wieder viel zu voll ist, weil ich dann abends nicht so richtig lust hab, noch alles durcheinander zu räumen. Aber es sollte in irgendeiner Form strukturierte Ablage für geben, für Sachen, die noch nicht richtig einsortiert sind, dass man halt sagen kann, entweder findet man Dinge an ihrem amgestammten Platz oder in der Kurzzeit-Ablage. Und dann sollte man die hoffentlich irgendwie regelmäßig in die richtigen Stellen überführen. Ja, dafür gibt es halt Menschen, die sowas professionell machen, das sind Lageristen. Lagerismus ist auch wieder so was, man struktieren kann, also es ist auch wieder so eine hölllich komplexe Ding, wenn man sich mal diese hochrecker Lager von Amazon und so was anguckt. Das ist ja nie plus IT, es ist auch noch mächertronik und dann halt noch POS Sachen, also Point of Ritian und wie war das, Ökonomie des kürzesten Punkt, so was, also das ist Wahnsinn, so ein Lageristin, denn vor dem hab ich Respekt. Und die nutzen im Prinzip Software für so was, das sind Lagerverwaltungsofter. So etwas wie, dass wenn du mehrere Teile öfter mal zusammen brauchst, dann solltest du dir auch nebeneinander legen und halt nicht dann die Schraube an den Einen Endes, Lagerhaussissen, die passende Mutter ans andere Ende. Genau, dafür hat Toyota so in 1920 Jahren so ein Kannband-System erfunden, also dann nehme man einfach so Zettel, die klebt man dann halt an die entsprechenden Boxentran und dann läuft man los und sagt, aus der Box brauche ich das, aus der Box brauche ich das, aus der Box brauche ich das und tu jeweils an dem Zettel dann abstrichen, was ich mehr rausgenommen habe. Und damit versuchen die dann auch gleichzeitig noch ein Lagerbestand auf euch zu erhalten. Jeder, der schon mal draußen im echten Deben war, der weiß, dass das nicht immer funktioniert. Deswegen gibt es meistens am Ende des Jahres, bei den lagen Invento, wo dann noch mal wieder nachgezählt wird. Aber ich würde mal hier bei Lagerhaussystem bleiben, weil da hatte ich ein bisschen was ausgearbeitet im Pad. Ich sehe hier gerade, wenn es Kannband-System, also 1947, ja von bei Toyota entwickelt, der Entwickler beschreibt die ursprüngliche Idee so zitat, es müsste doch möglich sein, den Materialflussen der Produktion nach den Supermarktprinzip zu organisieren. Das heißt, ein Verbraucher entnimmt aus dem Regal eine wahre bestimmte Spezifikation und Menge, die Lücke wird bemerkt und wieder aufgefüllt. Das erinnert mich auch wieder so ein bisschen an, wie ich halt einfach in der täglichen Praxis habe für so Sachen, die ich nicht einfach jede Woche kaufe, die so ab und zu mal zu kaufen sind, sowas wie Toilettenpapier oder Zahnpast oder sowas. Davon habe ich halt ein paar in den entsprechenden Vorratsfäch an und sobald ich das letzte entnehme, kommt es halt auf die Liste wieder nachzukaufen und dann halt zwei, drei auf einmal oder so. Ich mein gut Toilettenpapier, sowieso eine große Packung, aber dann kaufe ich halt zwei Tugenzahnpast oder so und dann ist wieder eine weile Ruhe und wenn ich dann halt die letzte Anbreche, dann ist halt der Zeitpunkt des Neuzukaufen, dann nicht wenn die Tour erst kurz vor leer ist, dann ist das immer nach Schub sichergestellt. Und dafür braucht es jetzt eine Lagerverwaltung, die Steuer, die Lagerprozesse, die organisiert und überwacht, die tut den einen und ausgang machen, das heißt, du tust in deinen Schrank, die Tugbe Zahnpast da reinlegen und wenn sie rausnimmt, theoretisch wird es jetzt in der Sorge reinschreiben, ich habe eine rausgenommen, wie bei Kanban halt und dann gibt es halt eine Abteilung, die ich darum kümmert, da wieder neue Zahnpast da reinzulegen, wäre schön, wenn man das alle hätten, oder? Eigentlich müsste es doch, es hat doch fast eh alles irgendwie in einem Barcode, da müssen man sich halt so ein Barcode scanner holen oder das geht doch nicht sogar auf ein Telefon als scanner app. Ich habe in den Sprechen des Programm für sowas weiter unten verlinkt, was ich aber da später noch drauf kommen oder ob man das mal kurz antisern sollen und zwar grossy. Ich würde vielleicht sagen, ein konkretes Software kümmern, dass wir uns ein bisschen in die Struktur halten, nachher machen. Okay, okay, da habe ich es nur schon mal gesagt, das ist schon mal, kam der Begriff schon mal, aber ich habe da sowas schon mal gesehen. Ja, ja Moly, ich habe dich jetzt mit dem Kanban einen Wurf abgehalten, weiterzugehen. Nee, das ist alles gut. Ich wünsche mir immer diese, die Weihnachtsfolge, die können um ein bisschen länger sein. Also, wenn ihr genug getrennt gehabt, dann ich kann bis mit und nach, oder auch danach. Wenn Sie noch genug anecdoten und so eingelagert haben. Anmerkungen aus dem Schnitt dazu, das Problem ist weniger, die Zeit, die wir zum Aufnehmen gebraucht haben, sondern die Zeit, die ich zum Schneiden brauche. Ich hatte gestern versucht, mit dem Schnitt anzufangen und nach 15 Minuten tatsächlich geschnitten Material habe ich abgebrochen, weil ich einfach so motiviert war, weil mir zu Hause aufzuräumt. Ich habe meine komplette Küche durchsortiert. Das war nicht, also ja, es ist gut, aber es ist nicht gut für den Fortschritt, den ich eigentlich mal mit Schnitt machen müsste. Dann gucken wir sich, dass weiter gibt, die Venture werde ich dann noch mal was dazu sagen, später in der Sendung. Also grundsätzlich, habt ihr sehr gerade auch besprochen, man schreibt das halt dann irgendwo rein, entweder in der Software oder mit dem QR code oder ich habe es mir schon mal mit Chips verprobiert, also da einfach, das sieht mir heute auch im Supermarkt so, dass da unten einfach so ein QR code drin ist. Es ist immer offendlich, weil ich komm und dann muss erstmal auf die Tube Zahnbaster mein QR code draufkleben. Das kann ein Supermarkt machen, für den ist das sinnvoll oder zumindest jetzt für die Zahnpastonie, aber vielleicht für die Whiskyflaschen für 30 Euro. Bei der Zahnbaster stellen die halt einfach den Kotton hin und kleben auf den Kotton das drauf und wenn halt was verschwindet, verschwindet was, das ist da einfach schwund, aber auf jeden Fall kann man die Entnahme bei so ein Supermarkt an der Kasse sehr gut dokumentieren. Die Frage ist halt, wie wird das als Nutzen bekommen. Ich hatte damals mit Strichlisten angefangen, ich hatte dann immer ein Bad so eine Strichliste und ja irgendwann war die aber asynchronous und irgendwann habe ich dann es auch aufgegeben in dem Moment. Also gesagt, wenn Timeless jetzt meint, also dass mit so einer Software ist, das ist halt auch immer das Problem, da muss man unheimlich Diszipliniert sein. Aber lass uns mal überlegen, welche Aufgaben denn so eine Software uns zur Verfügung stellen soll oder insgesamt so ein System? Moment mal, muss man nicht auch Diszipliniert sein, wenn man die Software nicht benutzt? Ja, das kommt drauf an, wie viel Dinge du hast, je weniger du hast, desto weniger, musst du Diszipliniert sein. Oder man muss halt viele Rate hinnehmen, dass man dann hätten zwei, vier, zwei keine Zahnpast hat, wenn man welche bräuchte. Nein, das Problem ist, man hat, die man findet die aber nicht und geht los und kauft neue. Ah, okay, verstehe. Gut, das kann tatsächlich Große nicht abdecken. Das ist ja da, da müssen wir dann unten noch mal drauf eingehen auf dieses ganze Konzept von Dingen. Da würde ich dann schon mal wie Tandesshunds, die Software großige Tisot hat durch den Namen Maria Kondo, Tison, genau, da müssen wir auch noch mal drüber reden. Auf jeden Fall haben halt diese Logosysteme aufgehört. Und die Säulenheit auch mal drüber nachdenken, wohin tue ich denn meine Sachen, meine Dinge organisieren. Genau. Einlogern, Umlogern, Hauslogern, also manchmal macht's halt Sinn. Oh Gott, ich habe jetzt auf immer zehn Zahnpasters, die passen nicht mehr in das Schrankfach. Was mache ich? Ich muss ihr halt umlogern. Ich muss ihr eine andere Stelle bringen. Und dann das muss irgendwie wieder dokumentieren. Wir Menschen die meistens als Logosystem unser Gehirn, wenn das gut funktioniert. Also ich merke langsam, dass ich älter wäre, es klappt nicht mehr ganz so gut. Aber man hat halt diesen Masseremamory, da weiß man genau, früh, ohne die Augen aufzumachen, greif ich neben das Waschbecken in dieser eine Stelle, da ist die Zahnpasta. Ja, wenn dir jetzt leer ist, dann, ja, genau. Das ist halt genau so ein Punkt, wofür wir halt dieses Konzept in der Logo-Verwaltung nutzen könnten. Wie gesagt, das wo, hab ich ja gerade gesagt, wo, wo ist die Zahnpasta? Und noch viel, viel, viel wichtiger. Wie viel hab ich noch? Also ich bin jetzt am Wochenende einkaufen gegangen und da stand halt auf den Zettel drauf, bringt das und das noch mit. Und dann habe ich überlegt, aber warte mal, in der Kiste ist doch noch davon jetzt Dinge da und hab's dann natürlich nie mitgebracht, weil mein Gehirn die Logo-Verwaltung mehr erklärt hat, wie viel ich noch hab und dass die Logo-Verwaltung von meiner Lebenspartnerin war halt nicht so gut organisiert, die hat es halt nicht gewusst, dass in dem Moment der Kiste noch was drin ist, weil es entweder lange dann die mehr reingeguckt hat oder es übersehen hat. Jetzt ist aber natürlich die Frage, ne? Also vielleicht ist das aber einfach, ist die Zahnpasta ein denkperschlechtes Beispiel, weil du natürlich das Problem mit der Lagerhaltung tendenziell nicht mit Dingen hast, die du täglich mehrfach in der Hand nimmst. Das kommt drauf an, gerade du solltest, dass ja wissen, als Werkstatt bis jetzt soll, ich gehe davon aus, dass du eine hast, da gibt schon Dinge, die ich auch täglich in der Hand habe, die Verbrauchsmaterialien haben und so weiter und so. Also sandpapier oder sowas, das ist halt auch so was. Da brauche ich in eine Logo-Verwaltung, weil ich viele verschiedene Sorten habe. Du hast vielleicht recht das Zahnpasta, habe ich jetzt in die fünf verschiedene Sorten, habe ich eine und ich denke, wo man verschiedene Tüten hat, auch wenn ich die sehr oft brauche, brauche ich in irgendeiner Form in Systeme. An sich ist ja, dass die Zahnpasta direkt neben Waschbecken steht, ein System. Ich könnte die natürlich ohne Schlafzimmer irgendwo auf dem Nachttisch stehen lassen. Für manche Leute ist das ein System, wenn die früh aufstehen, dass sie die dann gleich mitnehmen können. Da muss halt jeder sich sein eigenes System ausdenken. Ich denke, zu 90% wäre das bei der Zahnpasta halt wirklich neben Waschbecken und fertig. Also, so habe ich das jetzt in meinem ganzen Reisen gesehen. Ja, das ist ja das gleiche Prinzip, wie du vorher sagt, das mit dem gesetzten kurzen Wege und so weiter, Dinge, die man irgendwie regelmäßig benutzt. Es ist halt relativ unproaktisch, wenn man sich im Bad am Waschbecken die Zähne putzt, die Zahnpasta am Schlafzimmer und die Zahnbürste in der Küche aufzubewahren. Deswegen gibt's halt so bestimmte Dinge, wo das mehr oder weniger ein Automatismus ist. Also wo halt, die man wirklich täglich mehrfach benutzt und so, aber die Frage ist ja zum Beispiel, wo ist denn mein TI, wenn irgendwie mal ein Gast da ist, der ein Tee trinkt oder sowas? Das sind ja so Dinge, die dann häufig irgendwie passieren im Haushalt. Ich muss jetzt als passendiertes Tee trinke dir sagen, dass Tee gar nie geht, weil das ist eine Teile, sondern der Tee schmeckt dann eklig. Holt dir lieber so ein paar Papierfilter. Das sind so nicht ganz so umbildfreundlich, aber das schmeckt deutlich besser, genau. Wo ist denn der Schaumlöffel? Genau. Ich stelle fest, meine Küche ist einfach zu klein dafür. Ich habe halt die eine Schuplade mit dem alltäglichen Werkzeug, also das normale Besteck und Schneidemesser und solche Sachen und ein Pfannenwender und was nicht alles. Und dann habe ich die Schuplade mit den rareren Werkzeugen, also also wie eine Reibe oder Rührbesen fürs Handrührgerät und solche Sachen. Und das ist halt einfach eine Schuplade. Das ist nicht allzu viel Überraschung, deswegen meine Küche ist auch tatsächlich nicht inventarisiert, die mache ich halt nach Gefühl. Aber das liegt wahrscheinlich daran, dass meine Küche nicht allzu groß ist, weil ich nicht häufig koche. Und mit dem Bart, das ist halt genauso, wie gesagt, gut, ich habe da wahrscheinlich den Vorteil, dass als Mann sowieso die Menge von Produkten, die man so ein Bart stehen hat relativ übersichtlich, ist im Vergleich die Produkte, die ich ja brauche, stehen halt draußen und die Nachfüllladung bzw. sowas wie Reisegrößen und so, die sind in einer Kiste drin. Das reicht dann halt auch. Und dann greift halt der vorbestehende Prozess, wenn ich die nächste Flaschen-Bundspülung aus der Kiste rausnehme, weil die vorige leer war. Und ich sehe, das war die letzte, die ich hier gerade rausnehme, dann kommt es wieder auf die Einkaufsliste. Ja, genau. Das ist eben genau das, was auch Moe mit Disziplin meinen. Also dass man dann in dem Moment halt sagt, jetzt ist der Zeitpunkt, das auf die Einkaufsliste zu setzen. Was eben die Disziplin erfordert, weil wenn man es nicht tut, man das eben vergisst. Zurück hat er noch den Vorteil, dass er ja singelt ist und du musst halt nie für vier oder fünf Leute das Ganze machen und das ist dann. Und ich muss auch nicht vier, fünf anderen Leuten die Disziplin abverlangen, das durchzuziehen. Das sehe ich durchaus ein, dass das ein unfairer Vorteil ist. Nicht dann hast du auch noch das Problem, informieren, dass da ja auch Kinder dabei sind, die sehr oft halt diese Disziplin nicht haben und du die dann für die durchsetzen musst. Ja, ich habe das jetzt allgemeiner formuliert, das ist halt eine bestimmte Disposition, die ein dazu führt, die eigene Wohnung als Lager anzusehen. Und die haben nicht alle Menschen, würde ich jetzt einfach mal unterstellen. Das ist richtig. Aber wie gesagt, also du hast, wie gesagt, bei Kindern dann noch manchmal so das Problem, also ich weiß, dass bei mir selbst bin eigentlich so mit einem Mechanisch begabten Papa großgewutten und es gab immer ein Keller, wo Werkzeug und so aus drin waren. Der hat das dann immer irgendwo im Hof oder im Keller wieder gefunden und uns ausgeschwindet. Und da hat er auch recht gehabt. Wie gesagt, du kennst das teidender sicher bei deinem Junior auch, dass da ab und zu mal die Zahnpasta irgendwo anders steht als wo sie hingehört. Und die muss man dann halt wieder in die richtige Stelle räumen. Die Frage ist, ob man jetzt das Kind wieder anzutiert und dem das erklärt oder nicht. Das kommt dann auch mal auf das Elternteil drauf an. Das ist halt so eine Sache, wo es halt Leute mit Vorteil und mit Nachzahlen gibt, dann ansonsten. Aber Ksyrel jetzt meine Frage, wie ist denn eigentlich dein System Vivo oder Livo? Ich muss kurz überlegen, dass ich hier nichts falsch erzählte, weil ich bin gerade diese Woche auf die Nase gefallen mit, dass ich Vivo und Livo verwechselt habe. Vivo ist der Stack und Livo ist die Q, oder? Genau, also "First Infust Out" oder "Last Infust Out" für dir. Das Einhalt der Stapel, wo man halt oben rauflegt und dann noch oben wieder runter nimmt. Also man verwendet das, was als erstes reingekommen ist, dann auch das, was als erstes wieder rausgeht. Oder es kommt halt auf der ersten Position rein und geht dann da wieder raus und halt dagegen entsprechend Livo die Schlange, also Sachen, wenn hinten reingetan und kommen vorne wieder raus. Ich würde eigentlich sagen, dass es meist was ich mache, Livo ist, das versuche ich schon durchzuziehen. Vielleicht sind wir wieder die Beispiele halt mehr vor Augen, die halt tatsächlich in alltäglichen Rotationen drin sind. Zum Beispiel sowas wie Klamotten. Also wenn ich halt meine Klamotten zusammenlege, wenn sie von der Wäsche alleine runterkommen, dann kommen sie halt auf die untere Seite des Stapels, damit ich die alle gleichmäßig abnutze. Oder halt, ne ja, ich meine mit solchen Artikeln, wie hier Drogerie-Artikel habe ich nicht so das große Problem, weil wie beschrieben. Ich kauf es halt nachdem ich das letzte angebrochen habe, damit stellt sich halt die Frage nicht. Ich meine ich koffe dann halt drei neue Exemplare, die werden halt reingelägt und dann ist halt egal, welche Reihenfolge ich die reinige, weil die alle neu sind. Ich fühle mich immer so ein bisschen als Außenseite, wenn ich Livo benutze, weil ich fand das für Sachen immer ganz gut, weil der Sog dafür, dass ich meine Sachen, die ich mag, auch lange Besitze, weil ich halt durch das Zeicheln benutze ich halt alle Sachen gleichzeitig und dadurch gehen die halt auch alle gleichzeitig kaputt in Anführungsstrichen. Ja, das ist ja auch ein Problem eventuell, das habe ich halt mit meinen Socken, wenn ich wieder 30 paar habe, dann ist für zwei ja drei Jahre Ruhe, dann gehen alle gleichzeitig kaputt. Genau, das macht man übrigens so bei Pumpen und so was, macht man das so, da baut man zwei Stück hin und dann, wenn man zwei Stück hatte, ist eine eigentliche mal Ersatz und die lässt man nie die eine 100 Prozent fahren und die Anträge sitzt besuchen, sondern man schaltet die immer die eine an und dann die andere, die eine und die anderen damit gehen, die werden die gleichzeitig ein bisschen belastet und trotzdem gibt es noch Wahrscheinlichkeiten, dass die nicht gleichzeitig kaputt gehen, also das ist halt schön. Natürlich müssen wir noch nennen, dass es auch noch das Durchschnittskonzept gibt, wenn wir höherem, die das Durchschnittskonzept bei ihren Sachen nutzen, würde ich mich schon mal freuen, genau. Und wie ihr das umsetzt, genau. Was bedeutet das dann? Na, wie ist die halt einfach durch schmeißte auf einen großen Haufen und hast die misottiert und nimmst der einfach das Asteraus, also ich meine jetzt Kindstack, also Kind, ich leg dir auch zusammen, leg dir auf uns stabil, aber ich kenne noch Leute, ich schmeiß mir einfach einen Schrank an, da macht man einen Schrank an den Felters raus, das ist wahrscheinlich eine Stoßchnitt, also ich seh es bei meiner besten, die nutzt halt FIFO. Ich würde das jetzt eher random access nennen. Random access. Na ja, dadurch hast du vielleicht nicht so durchschnittlich, also bei meiner besten sehe ich eher FIFO, die schmeißt es oben hin und nimmt das oben wieder raus und wenn es dann halt Bock hat auf irgendeine spezielle Kleidung, dann sucht die sich die unten aus dem Stack raus und kratzt die halt mit dem Dorschraus. Genau, aber das ist halt auch was Teiln des Funds meinte, wie man sich halt seinen Lager oder seine Sortierung reindeckt, also das ist jetzt bei Kleidung immer ganz gut erklärt mit dem FIFO und LIFO, aber das Problem hat man das ist auch, ich habe hier eine kistevolle Switche und da gibt es natürlich Switche, die ich nie anfasse, weil ich den mal im Jahr brauche und dann gibt es halt diese ganz Clean Switche immer schneid zum Kunden geht und da irgendwo einen Fünf oder 8-Puts Switch mitnehmen, die relativ weit oben sind und da kannst du natürlich nie LIFO machen, weil ich brauche Kind 16-Puts Switch bei dem Kunden, sondern auch den 8-Puts Switch. Ich würde vielleicht sagen, das ist was ich gerade so schon, worauf ich gerade angespielt hatte mit der Bemerkung, das halt Lagerhaltung als Sache, die man zum Alltag macht, halt für Leute, wenn er in einer bestimmten Disposition ist und wenn wir jetzt zum Beispiel eine Kleidung reden, dass ich halt irgendwie mich fragen kann, ist mein Kleiderstapel LIFO oder FIFO, liegt halt auch ja daran, dass meine Kleidung hinreichend austauschbar ist, also hinreichend fungibel. Ich habe halt mein großen Stapel mit T-Shirts und ich kümmere mich nicht großartig drum, welches ich jeden Tag anziehe, außer dass es halt ein neues sein soll jeden Tag aus Hygienekründen und die mensprechend, wenn ich halt irgendwie meine welche zusammenlege, dann kommen die halt in einer sinnfälligen Reinfurger einfach irgendwie auf die unterseite Stapelzen, das wird alles durchrotiert, wenn ich jetzt hingegen eine stärkere Meinung zum Mode hätte, dann wären halt diese Stücke nicht mehr austauschbar, sondern dann hätte ich halt, dass das eine Teil, was man irgendwie zu einem bestimmten an das anzieht und das nächste Teil für den anderen anlassen, was man dann auch mit der passenden Hose zu kombinieren würde und so weiter und so fort und dann würde natürlich die Lagerhaltung auch die mensprechend ganz anders aussehen, dann würde ich wahrscheinlich dann eher, ich wollte jetzt gerade sagen, eine hängere Gestratur haben, da würde ich meine Kleidung wahrscheinlich meine Oberteile eher irgendwie auf Kleiderbügel auffängen, anstatt nur so ein Stapel davon in der Schublade zu haben, aber da ich das nicht habe, habe ich natürlich den Stapelwelt natürlich sehr viel kompakter ist als die hängere Gestratur. Also ich sehe das gerade hier, das Kind, die rennt die ganze Zeit immer mit den selben Sachen so seit zwei, drei Monaten rum und ich frage nicht was man überhaupt, Antrieblamotnen im Schrank kann und das wär dann wahrscheinlich so was, also das ist jetzt noch nie mal FIFA, sondern das ist einfach nur, ich habe nur Bock auf die selben, zwei Hosen und selben, zwei T-Shirts und Ränder mit halt rumweise bequem, wenn die halt dreckig sind dann schmeißt du eine Wäsche und dann geht halt das Seigel von diesen zwei Klamotten los, also das gibt's dann auch, das ist dann keine Ahnung wie man das System dann nennt. Aber lass uns vielleicht kurz nochmal drüber reden, welche sind denn so ein dorker Vorreidungssystem hat, weil wie gesagt ich empfehle das ja nur für Leute, die über 1000 Teile haben, die über 1000 Dinge haben, so was einzusetzen, wenn's Sinn macht. Also grundsätzlich habe ich mir herausgeschrieben, dass ein Automatisierung der Lagerbestände ist, also man kann in der Software gehen und man kann in der Software einfach mal nachgucken, was hammer denn und habe ich dieses Teil was brauche, also ich merke das hier bei Kondensatoren, ich brauche jetzt die ganzen 10 Papafs, also 10 Pico Verratkondensatoren. Wie viel hab ich denn auch da, warte mal, für das Pröck brauche ich 18 Stück, ich habe also noch 15 Lager, doof muss schwächen nachbestellen und so weiter und so. Dafür hilft mir ein Lagersystem. Brauchen das bei Sachen wahrscheinlich nie, weil wir halt dieses Liefusprinzip haben und uns das egal, also wie gesagt jemand der Motivusste ist, dem ist vielleicht nie egal, der gerade sagt jetzt sind gerade Bundehänden wichtig und deswegen brauche ich mehr Bundehänden, müsste ich ablos noch zwill, könnte ein Lagersystem nachgucken, ich muss mal neu kaufen. Der ist wahrscheinlich heute eher, dass man halt nicht eine Kategorie Bunt es hemt hatten, weil die halt nicht in reichen Austauschpaar sind. Aber ich würde vielleicht sagen, wenn du jetzt halt Kleideraffizionado bist, du willst es auch nicht organisiert haben. Zumindest vor einige Klamottenarten gibt's halt Standardsysteme, wie halt zum Beispiel halt ist auf Kleiderbügel, auf Kleiderstangen aufzuhängen. Dies einem auch erlauben da ein relativ einfachen Überblick zu behalten darüber, was da vor sich geht. Das ist da natürlich eventuell, wenn du Sachen in Kartonsenkeller schaffen willst oder so was, dein Overflow, dann wird das dann ja wieder schwierig. Aber das ist glaube ich einfacher wie zugänglich als wie so eine Kabelkiste, wo alles systematisch, weil sie ständig durcheinander fliegt und da tatsächlich eine, wie so eine Registratur hilfreich ist, damit man überhaupt die Überblickwelt, was es überhaupt gibt, weil man nicht so mit einem Blick drauf gucken kann und sieht, was Sache ist. Ja, aber im großen Ganzen hast du das, was ich in Software abgebildet habe, dort auch in Hardware. Ich habe meine Lagerkiste, gegen manchmal davon aus, diesen durchschtigt dich und ich geh in meinen Lager und da stehen 15 so ne Kisten und dann kann ich sofort sehen, also die Automatisierung des Lagerabstands, aha, die Kiste mit den Kabelen da ist Person, die Hälfte drinne, irgendwas ist ja falsch, muss man ja schon nachgestellen. So klar, ich weiß nicht genau welche, aber ich habe so einen Klin Überblick, also da geben uns halt die Lagersystemen überblick, auch wenn wir das nicht in Software machen, sondern halt mit dem Computer gehören, ich würde sagen, das war noch bevor es die Software gab. Ein weiterer Punkt, was uns die Lagerverwaltung so geben soll, das ist halt so auch eine Orientierung im Lager, wo finde ich was, also bei mir gibt es das so nach Kabelen sortiert und dann Kabelen sind wieder undersortiert nach kaltgeräte Kabel, USB Kabel, Netzwerkabel, Glasfaserkabel habe ich da noch mal extra und dann habe ich noch diese ganzen Grammstkistenkabel, also das ist wieder unterteilt in offene Kabel, also im Intellectory gibt es halt in offenes Kabel, das ist einfach da ist ein auf der inseiten Stecker dran, auf der anderen Seite halt einfach abgeschnitten und dann habe ich noch das nennt ich Bastelkabel, wo einfach so Kabel, die ich nie mehr brauche, aber die relativ selten sind, drinne sind, die ob man schon auch schon aufgeschnitten sind, Rheinschmeise, wenn man dann immer mal an so Projekten baut irgendwas, ranlöden muss, wo man da rumwühen kann, also diese Orientierung hüft mir, ich weiß genau, wenn ich Kabel brauche, gehe ich in diese Richtung, wenn ich meine Werkzeugbrauche gehe ich in diese Richtung, also ich habe das bei mir hier ein Lager-XPC zugebracht, dass ich sogar unter Lager habe, also ich habe zwei Lager, ich habe einen Warnlager, wo so diese ganzen Kabel und Computer und Monitore und das ganze Einseiteilezeug rumliegt und ich habe ein Bettzeug-Lager, weil ich da auch relativ viele verschiedene Werkzeuge habe, da gehören dann aber auch Nessgeräte rein und so weiter und so fort, das sind dann so einzelne Regale, wo ich weiß, ich gehe in die Richtung, wenn ich einen Werkzeug brauche oder ich gehe in die Richtung, wenn ich halt einen Kabel oder eine Platine oder irgendwas brauche. Es ist halt damit verbunden, wenn man so eine Kategorisierung aufmachen will, kommt man dann im Prinzip in ontologische Territorien rein, also ontologie, die ein Teilgebiet der Philosophie oder dann auch halt quasi angewandte Philosophie wird erstmal wie man Dinge kategorisiert, wie man Dinge eigentlich zählt. Also es gibt ja dieses schöne Wieshaus-Video, wo er sich fragt, was eigentlich ein Stuhl ist. Also wenn ich jetzt irgendwie einen Stuhl habe und ich gerade so ein bisschen Holz mit dem Hobel abdann, ist es aber trotzdem immer noch eine Stuhl, also was habe ich in einer weggenommen, wenn Stuhl minus ein bisschen ist immer noch dasselbe, wie kann das eigentlich sein und so weiter und so fort. In solche Fragen von Begriffsbildung und halt in dem Fall in so eine Kategorienbildung kommt man ja da auch rein, wenn man so ein System irgendwie aufbaut. Ich hatte jetzt eben schon gerade gesagt, quasi irgendwie die Küche und Bart habe ich nicht inventarisiert, weil halt ist halt so Kategorien von Obekken, gibt dir relativ eindeutig mit der Küche und mit dem Bart associiert sind. Also wenn ich halt in mir eine tüde Mehl hab, dann ist halt relativ eindeutig, dass ich die nicht im Schlafzimmer in die Kleiderschubladereienpacke, aber irgendwie so ein paar extra Kabel, die kann man noch mit irgendwo eine Schubladereien stopfen. Also da ist halt diese Kategorien-Trennung von Küchenartikel und was auch mal das dann heißt ob es halt Zutaten oder, wie gesagt Küchengeräte oder Werkzeugen so sind, auf der einen Seite oder auch Bart Artikel, wie halt irgendwie Duschgel und Rasierschaum und was nicht alles und Handtücher. In Zweifel zwar auch diesen Jahr relativ eindeutig, na gut, Handtücher schon wieder nicht, wenn ich jetzt so darüber nachdenke, weil die können sowohl Bart als auch Küche sein. Und genau in solche Fragen kommt man ja da rein, dass man dann so Kategorienbild in Sicherheit fragt, wie man die Kategorien richtig bildet. Ich hatte mal vor einigen Jahren, das war schon vor Corona, das ist 2019 sein, haben wir im Hackerspace gesessen, haben ein bisschen aufgeräumt, weil ja auch der Hackerspace als solcher, ich mein steckte am Namen Chaos Computer Clubs und das Wort Chaos drinde, das heißt, dass es ein Ort an dem Entropie immer gerne und oft erzeugt wird und dem muss man auch ein bisschen entgegenwirken, denn halt wenn dieser Raum einfach nur völlig chaotisch wäre, also halt maximales Chaos enthielte, dann wäre es kein Ort, wo man sich aufhalten möchte. Also man muss ja, was ja das Chaos beim Chaos Computer Clubs meint ist, dass es halt so eine bisschen bei langs zwischen Ordnung und Unordnung gibt, also ja, dass das kreative Chaos. Aber trotzdem wird man ja auch irgendwie, wenn man dann mal einen Stromkabel braucht, einen finden können. Und dementsprechend haben wir da gesessen einen Nachmittag, wir haben uns Kisten aus dem IKEA geholt, nicht dennoch auf diese konkreten Fragen mit welche Kisten, welche Regale, man kann man auch später eingehen. Wir hatten uns so Kisten aus dem IKEA geholt und natürlich halt auch so Marker zum Beschriften und so und haben dann überlegt, wie wir die Sachen sortieren können, sind dann so durchgegangen durch ein paar ungeordnete Regale und haben dann halt zum Beispiel festgestellt, ja, relativ viele Kabel gibt es. Aber halt auch genug, dass es halt nicht eine Kiste für die Kabel reicht und dann haben halt so ein bisschen Unterkategorien gebildet und dann halt war es, gab es eine Kiste mit kaltgeräte Kabel. Dann gab es eine Kiste mit Netzwerkkabel und so was und dann wurden natürlich auch die Kabel dann so ein bisschen zusammengetüdet mit Kabelbindern, dass sie dann da ordentlich ein sortiert werden können und dass dann ein bisschen Ordnung in die Sache reinkommt. Und ich hatte auch irgendwann eine Kiste angefangen, die ich eigentlich als Mäuse beschriften wollte, weil wir so diverse Mäuse rumliegen hatten. Also das nicht Tiere, sondern die Zeigegeräte. Und dann hatte ich irgendwann so einen Präsentern da hand. Also halt so ein Ding, ja, was halt dafür gedacht ist, dass man, wenn man eine Präsentation gibt, man die Folien vorwärtsen zurückklicken kann. Also was im Prinzip auch wie eine Maus ist, aber halt so ein bisschen anders, dann hatte ich halt die ontologische Frage, wo kommt das jetzt hin und dann habe ich halt die Mäusekiste noch mal genommen und unbenannt in Zeigegeräte. Und damit konnte dieser Präsentern dann mit da rein. So muss man sich da halt im Venture, was solche Kategorien klar werden. Ja, wenn man jetzt nicht tatsächlich einen Lagerverwaltungssystem hat, wo man das Ding einfach irgendwo mit dazu tun kann, sich das dann halt merkt, wo das jetzt rumliegt, das wäre natürlich dann eine Reoption quasi dieser ganzen Frage zu entgehen oder zumindest diese ein bisschen aufzuweichen. Also macht es ja impräsiv der Computer, der schmeißt das halt irgendwohin auf seine Fessbartheise. Uns auch egal, unsortiert das für uns, der stellt halt nach außen eine Struktur her, da wo das zum Schluss liegt. Also für den ist das für uns als eine Black Box sozusagen, du gibst deinem Maus am Eingang des Lagers ab und dir ist das egal, du wirst buzz wissen, ah es gibt fünf Mäuser, wo die zum Schluss liegen ist, ist bei dem Computer egal, das wäre das natürlich mehr aufwünsche. Also irgendwo einfach in den Mitte des Raums legen und dann ist es weg und es ist halt im Lager sortiert. Das hat halt trotzdem die, was du schon vorhin beschrieben hat, ist die Eigenschaft, dass man eventuell zusammenengen, die Dinge auch zusammen lagern will. Also ich hatte am Anfang das Beispiel mit den Schrauben und den Muttern, dass die nebeneinander liegen sollten, wäre ja sinnfällig aus Produktivitätsgründen, aus Arbeitsablaufgründen. Ja ich kann auf jeden Fall passend dazu vermilden, dass jetzt meine Technikschüpladen auch alle sortiert sind und wieder nach Kabeln und Geräten ordentlich getrennt ist. Das Problem daran ist, ich wollte heute eigentlich schaffen, bis eine Stunde zu kommen im Schnitt und das hat, wie man sehen kann, nicht funktioniert. Es ist außerdem halb 11 und ich müsste mal mal einen Ambrot essen, das soll ich auch mal machen. Ja ich weiß nicht, diese Folge hat einen Effekt auf mich. Ich bin so froh, dass wir es vorher aufgenommen haben und ganzen Monate vorher, dass ich noch Zeit habe, das noch fertig zu bekommen. Also da können wir nachher nochmal explizit darüber reden, weil Schrauben und Muttern ist halt normal so ein Ding, weil es gibt halt nie bloß Schrauben und Muttern, sondern ich hab da einen fast ganz regalvoll Unterleg schreiben und dann sprengt Dinge und dann haben sie noch Abstandshalter und 80 Millionen verschiedene Schrauben mit verschiedenen und nach was sortiert man und und und und also Schrauben ist noch mal so ein eigenes Ding und auch bei Kabeln. Also ich bin ja noch nie mal der Meinung, dass es eine Kabelkiste gibt, Kabelkisten sind eigentlich kisten, wo ich wenig reingeh Kabel während mehr aufgehangen. Also ich hab Hagen an der Wand, da hängen Kabel drüber, weil ich die schnell abnehmen muss und das ist ja das, was Timeless von sagte, was man immer mal braucht. Da ist es total sinnvoll, sowas relativ schnell verfügbar zu haben und trotzdem eine Struktur zu haben und dann gibt es im Bauma zu schöner Metallhagen, diese haben wir einen Holzbrett, habe ich die dran geschraubt und dort hängt dann halt Hagen drüber und da werden die Kabel drüber gelegt und die hängt dann auch schön, alle Flach sind nicht sofort, also das ist der nächste Punkt, ich brauch die halt nicht auf ein Bund auf getreten, dort wo ich die einsetzen muss, ist es eher problematisch, wenn die ein Bund sind und wenn die längerfristig in so ein Bund getreten sind, dann tut sich das Blaste das merken und die dann wieder ausfitzen, kann man entweder mit Wärme machen, also da hüft man schon mal warmes Wasser oder aber längerfristig die Gravitation des machen lassen und das so habe ich das bei mir gelöst, indem ich da einfach größere Hagen habe, also jetzt kenne so eine Bilderhagen, sondern so wirklich zehn mal 15 Zentimeter ist so ein Hagen groß, da ist dann halt ein ganz so stabel, so tiert, kaltgeräte Kabel, auch noch nach verschiedenen Ländern, weil ich habe dummerweise da aufnahm mit so was zu tun, also da gibt es ja verschiedene Steckertypen, also du siehst schon, das ist gar nicht so einfach, das hatte ich ja nöllig, ich war ja jetzt letzten Monat relativ zur Aufnahme in Irland gewesen und ich habe den Abend vorm Flug, liege ich im Bett und dann plötzlich komme ich so, wie danke moment, hat Irland eigentlich eure Stecker, haben sie nicht, ich hatte in meiner Vorbereitung so im Beicht und Kopf durch die Gang, Irland hat Eurobräuchchehen, Währung im Tauschen, Irland ist EUbräuchchehen, Wieser, aber ich habe absolut nicht an Stecker gedacht, bis halt wirklich eine Nacht vorher, jetzt habe ich auch ein Reisesstecker von Euro Stecker auf UK-System, den ich jetzt auch noch irgendwo reinkategorisieren muss, ne, aber Kabel, das ist natürlich für dich, weil du auf die Kabel zugefammen musst, ich meine ich habe halt meine Kabelkiste, weil ich halt, Kabel habe dich da nicht so aufbraucht, also ich habe halt so ein zehn Meter langes Netzwerk Kabel, aber wie oft brauche ich als nicht systematministerator ein zehn Meter Netzwerk Kabel, das sagt sich schon daran, dass ich davon eins habe und halt nicht irgendwie in Haufen oder so und die menschprechend, na das siehst du der bundeswirtschaft acht hier, also, ja genau und die menschprechend ist das halt fein, dass das da in der Kiste relativ auch weit auf dem Boden liegt, natürlich, weil es halt eines der längsten ist und wenn tatsächlich sich mal die Situation ergeben soll, dann kann ich es halt rausholen, das einzige was in dieser Kabelkiste immer oben anliegt, ist das halt im e-kabel, das habe ich mir mal zur routine entwickelt, wenn ich verreise, nehme ich an hdm e-kabel mit, damit ich mich im hotel an den fernseh anstecken kann beim notebook sofern, dass halt baulich über möglich ist, die dinger sind ja auch zunehmend, es kann nicht mehr an so schwingarm oder so montiert, sondern halt einfach wirklich so fest verschraubt mit irgendwelchen scheiß Blenden und so weil das man dann nicht auch nicht rankommt, aber manchmal geht es, na ja, aber lassen uns mal ein bisschen so beim locker bleiben, weil das habe ich jetzt gerade hier gehabt, weil ich aufgebaut habe, ich brauche halt ein tr-s-kabel oder wir deutschnell so ein klinggekabel, einfach um meine Kopfhörer, die ich jetzt gerade auf dem Kopf habe anzustecken, dann bin ich in meinen lager gegangen in die audio-kabelkiste, in der audio-kabelkiste gab es wieder unbekisten, das ist halt dann auch wieder so ein Punkt, erzählt es am besten niemanden, dass das dann kisten mit kisten mit kisten gibt, also Matroschka-prinzip und so habe ich halt jetzt klinggekabel ausgeholt und dann hatte ich aber dann gibt es ja wieder verschiedene denken, dann muss man dann doch wieder ein bisschen wühlen, also die habe ich jetzt weich die nicht so oft brauche, nicht oftgang, sondern die sind verfügbar genauso, ist es wieder mit Videokabel und die Videokabelkiste, so deutlich größer ist die audio-kabelkiste, weil halt ich da mehr habe, der Futter ist, ich sehe halt auch immer so ein bisschen, echtzeit locker beständenden Anfungsstrichen, das können man mit noch software natürlich ablesen, haben ja von uns gesagt, so und so für gibt es noch, man hat so ein bisschen eine Transparenzwassersiseis gibt, was da ist, ich konnte doch relativ fix hier aufbauen, wo mir das Kabel gefällt, das muss jetzt nicht, scheiße, es muss schon ein Mietermark, das kaufen bebebebebebe, anderthalb Stunden weg, ne, ich konnte in zehn Minuten das Problem lösen, weil ich halt insortiertes Lager hab und das hatte ich, hab ich hier als Zeitersparnis sortiert, genau und damit auch so ein bisschen Effizienz, hier steht jetzt Produktivitätssteigungen noch, was ich noch mit hingeschrieben habe, das interessiert natürlich den Nürtmi wirklich, wobei ich immer so das erkläre, je effizienter ich bin, dass du mehr Zeit bleibt für YouTube oder für irgendwelche nördlichen Kalsprojekte, man will schon diese Produktivität oder diese Effizient haben, und wie gesagt dieses reibungslose, ich will es genau wo ich hingehen muss, das macht mir kein Stress, also stresst du den Stress, wenn du was suchst und dann findest du es nie und dann suchst du eine Stunde lang und irgendwann findest du es auch, aber dieser Stress, ich würde bei Effizienzersparnis auch vielleicht eher sagen, Stressersparnis oder eine Effizienzsteigerung im Sinne von Stressersparnis, ich hab halt ein Ziel, was ich erfüllen will und ich will dann halt nicht zeigen, irgendwelche sinnlosen Blödsinn verbrauchen, der aber halt mir im Wege steht, ich will er tatsächlich die Arbeit machen, das ist halt genauso, wenn ich auf Arbeit bin und eigentlich will ich nur ein bisschen kurz schreiben, aber dafür muss ich was nachgucken, dafür muss ich mich erstmal anmelden im System, da muss ich so ein zwei Faktor-Ding eingeben und dann ist das Telefon wieder leer, da muss ich erstmal ein Ladekabel suchen und das, und ich bin 20.000 Schritte in Fern von der Sache, die ich eigentlich machen will und dann ist halt der Arbeitstag irgendwann rum und ich denk, so was hab ich heute eigentlich gemacht, ich hab nur in welchem Schwachsinn gemacht, weil meine Arbeitsabläufe viel zu inefficient sind und dann gehe ich halt nach Hause und bin halt total angefressen davon und bin halt ständig im Stress, ja, weil ich halt nicht das Gefühl hab, dass ich irgendwie vorwärts komme und deswegen wenn ich so eine Effizienzsteigerung wie das halt auch geschimmersreibungslose Ablauf, also halt nicht nur logistisch, sondern halt auch mental, dass ich halt eine Schublade aufziehe, hol halt den Hammer raus, den ich brauche um jetzt sofort den nächsten Nagel reinzuhauen, anstatt halt, dass ich irgendwie auf eine große Reise gehe. Genau, ich nenne das immer so ein bisschen Mastern Memory, du sagst mir ein Produkt, also mir reicht die Kategorien, ich weiß so von welcher Richtung schlafen muss. Das ist eigentlich noch niemals, ich muss noch nie mal nachdenken, weil ich hab das halt schon irgendwie verinnerlicht, also ich kann dir sagen, ja, sollte ich haben, so, jetzt ist das Problem, sehr oft hast du, kommt jemand und du sagst im Jahr, hab ich so jetzt gehst du da hin, suchst das und stelle es fest, misst, ich hab das doch vor 14 Tagen dem und dem schon gegeben, da hat ich das selb Problem und dort versagt dann dieses Lackersystem gehören und dafür brauche man dann halt Software oder, ich nutze mittlerweile, da bin ich wieder bisschen zurückgefallen, das Konzept Zettel, also ich hab in den Kisten Zettel liegen, ich weiß nicht, wer mir bei den Datenspunden mit beim Abbauen geholfen hat, da gibt es halt dieses Winxystem vom C3Bock, das hab ich für mich selber auch so ein bisschen implementiert, das Winxystem an sich ist Software, ich hab das für mich, dass einfach in den Kisten Zettel drin liegen und da steht halt, wenn ihr in der Kiste müssten jetzt 500 hat im E-Cable sein, zweiter von 3 Meter, 1,5 Meter, 1,5 Meter und noch einen halben Meter so und jetzt hage ich das einfach ab, okay, boom, boom, boom, boom, boom, boom, boom. Also so eine ist Zustandbeschreibung, nur du musst halt nicht erst zum Software-System oder so gehen oder zu deiner Zentralinhaltung, sondern das ist dezentral richtig in der jeweiligen Kiste. - Richtig, also das hab ich bei Netzerkabel so und bei Videokabel. Macht sich für Werkzeugkisten sehr gut auch mit einem Foto im Deckel. - Genau. Also für so relativ flache Werkzeugkisten, wo also so ein festes Ablagesystem drin ist, wo das Werkzeug auch nicht verrutschen kann, für so Akku-Schraubo und so Sachen, dafür Maschinen, die man vielleicht nicht ganz so häufig benutzen, wo dann noch 1,3 Zubehörteile dazu sind, ist gut, wenn man so ein Foto im Deckel hat, einfach von der Kiste, vom Inhalterkiste. - Bei Schrauben hab ich das, da hab ich das 3D getrucht, da hab ich gleich den Namen der Schraube, halt Senkkorb oder Flachkorb oder so was und dann nochmal die Metrik, also M1 und 2, einfach in das 3D-Truck, in die Kiste, die ich mir selber getrucht hab, dafür reingesigned und das ist auch immer wichtig, in dem Moment halt eine Zurden zu machen. Also das ist auch der Grund, jede Kiste ist beschriftet. Also die Leute denken gar nicht, wie viel Zeit du dafür verbrauchst, den Miss zu beschriften. Also ich tu auch teilweise, wenn ich jetzt zur Veranstaltung bin, jedes Kabel ist beschriftet, also das ist extrem wichtig, dass man seinen Zeug wieder findet, und vor allem, dass man weiss, wo man es hin tut zum Schluss. Ich sage immer, das hatten zu Hause, also ich persönlich betrachtet dich, also ich erkläre das auch den Kindern so, ich betrachte die Dinge wie Wesen, wie Menschen, denen ich nie wie tun will und dann sage ich, das Kabel, ich leeft halt, ich will lieber in sein Bett schlafen und ja manchmal geht das auch in Urlaub, dann schafft das mal woanders, aber meistens wird es in sein Bett schlafen und dann sage ich den Kindern bitte bringen die Tasse jetzt, dort in Wurse normalerweise schläft. Wenn man sich das so vor inhaltlich und vor deutlich, dann kommt man damit auch besser zurecht vom Gefühl her. Ich will den Schwetum einfach strichen. Ja, das klingt kindig, aber es hilft mir so ein bisschen in der, ich bin so kurz vor Dostremen mit den ganzen Kabel und den ganzen Chaos, aber das hilft mir dort auch ein bisschen kopigen Mechanismus aufzubauen und die logistiken Bissellenkriften zu bekommen bei sowas. Das ist ja so ein Spruch, den ich seit Jahren gebrauche und der auch unser Handwerk anrecht üblich ist, ist ja eigentlich, dass eine Tugend und der Handwerk an ja eigentlich Foulheit ist, weil die eben zu Disziplin anregt, weil die eben genau dazu anregt, diese Ordnung zu halten und effizient zu sein in den Dingen und dass man eben nicht irgendwie ständig alles suchen muss, sondern dass man in den meisten Fällen weiß, wo man hingreifen muss für eine bestimmte Sache. Und das ist halt wirklich einfach, man spart sich dadurch Zeit und deswegen, wie gesagt, also ist natürlich irgendwie ein bisschen fahrfetsch mit Foulheit, aber ich denke nur, man hört worauf ich ihn aus will. Naja, das ist ja sowieso wie auch beim Programmierer, weil das Diktum ist, der gute Programmierer ist Foul, weil dann lässt ja den Computer die Arbeit machen, dann statt es selber alles von Hand zu machen. Ja, gut, ja, stimmt gut, okay, und Punkt. Bei heutzutage würde das dann wahrscheinlich vor allem Weibkoding bedeuten und dazu ist ja meine Meinung. Zumindest meine allgemeine Zurückhaltung hinlänglich dokumentiert. Na, ich sehe das um Haushalt so. Also es ist halt viel sinnvoll, dass man, wenn man was kocht, dass man danach das Zeug auch so fort wieder bei Seite räumt und in die richtige Stelle räumt. Erst mal, dass ich halt mein immerhin Masse-Memorie wieder in Schwung bringe, um das nächste Mal mein verfolg genau derselben Stelle wieder zu haben, nie drüber nachdenken zu müssen und hier, wo ist denn das jetzt? Also, ich weiß nicht, das kennst du ja sicher auch als Handwerker. Teilen ist, also mir geht das so, wenn ich jetzt, ich bereite meine Schrauben vor. So, dann habe ich die Schraube in der Hand. So, jetzt kommt irgendwas dazwischen, ich muss das Loch vorher noch senken oder so was. Dann nehme ich ein Akkuschrauber-Schraube. Leg die Schraube irgendwo hin und jetzt suche ich auf immer drei Minuten lang diese Schraube, weil ich die halt nie an dieser Stelle wieder gelegt habe. Ja, das habe ich mir abgewöhnt, genau, weil ich arbeite dann tatsächlich einfach aus sehr konzentriert und bewusst und lege Sachen eben wissentlich ein bestimmten Orten ab. Das ist natürlich ja weder Baustelle anders, das kann man nicht vermeiden. Aber das ist wirklich was, das hat mich irgendwann so genervt, dass ich halt irgendwann hektisch immer so Sachen weggelegt habe und dann sucht mir zehn Minuten, wenn man es irgendwie noch was draufgelegt hat oder so. Deswegen habe ich mir das akkulieren, dass es, man muss da wieder einfach sehr discipliniert sein und auch einfach konzentriert bei der Sache sein, dann geht das schon. Ist aber eine Sache, die mit der Erfahrung kommt. Genau, da muss man ein bisschen älter dafür. Frage mich halt so nebenher und das werde ich dann vielleicht nur am Schnitt reflektieren, inwieweit mich dann der bevorstehende Schnitt dieser Folge dazu animieren wird, ständig abzubrechen und stattdessen die Wohnung aufzuräumen. Ja, ob sich dafür die Zeit findet. Nein, habe ich nicht, aber das hat mir noch nie davon abgehalten. Du kannst uns sehr das Ergebnis danach dann ein Spreschen, ob's was gebracht hat. Also wer natürlich auch interessant, wenn man, also dann würde ich ja fast den Schnitt übernehmen wollen, weil ich hätte hier schon noch ein bisschen mehr aufzuräumen. Ich würde vielleicht einmal sagen, wenn unsere Hörer sich jetzt animiert fühlen, jetzt dadurch etwas zu Hause aufzuräumen und zu inventarisieren, dann könnt ihr uns auch gerne dazu einen Feedback schicken an
[email protected] per E-Mail oder per Masterdown an @
[email protected]. Muss ja auch nicht sein, dass irgendwie sagt, ich hab die ganze Wohnung aufgeräumt. Es ist ja auch, wenn man einfach nur eine einzige Schublade aufräumt. Das ist ja schon ein Fortschritt und da macht man vielleicht mal die nächste Woche mal eine weitere Schublade, weil man immer mal eine Motivation hat. Zum Beispiel in meinen Inventarsystem, worauf ich, was ich noch später noch ein bisschen erklären kann, hat so einen Solo-Eintrag hier Be Dragons, wenn ich irgendwie eine Schublade gefunden habe, die ich einfach noch keine Lust hatte zu im Interessieren oder die, die ist halt irgendwie nicht, so in welchen Gründen nicht wert ist oder so was. Und ja, ich hatte einfach keine Zeit dafür, dann schreibe ich halt diesen Speicherort auf und schreibe am Vater neben als der eine Artikel, der drinnen ist hier Be Dragons. Und dann ist halt zumindest, erstmal gesagt, diese Schublade gibt es noch, und die könnte man noch mal irgendwann, wenn man mal wollte, sodass ich dann sogar die Möglichkeit hab, halt danach zu suchen, wenn ich mal wieder einen Impuls verspüre, was inventarisieren. Warum muss ich dabei an den 24 C3 denken? 26 C3 aber genau, da kommt das auch hier, diese frasiger. Naja, was ich noch mal hinaus will, ist das, was Timeless hier gesagt hat, und zwar dieses Schraubemproblem oder dieses Werkzeugproblem, allgemein, wo habe ich jetzt meinen Schraubenziehen gelegt. Also ein Lagersystem hilft uns auch Fehler zu vermeiden, wie du das halt sagst, du konzentriest dich, wo lege ich hin und selbst, wenn ich beim Kunden bin, lege ich mir das Zeug 90 Grad nebeneinander auf meinen Arbeitsplatz hin und dann lachen ich mich manchmal aus, wenn dann dort alles unten nicht darliegt und du siehst dann den trockenbaut, der da sein Zöckeball an die Wand schmeißt und alles irgendwo hinschmeißt und bei mir liegt das halt so relativ, also das ist auch cautig aber relativ nebeneinander sortiert und ich habe dann auch noch so kleine Kisten, wo ich die Kabelreste sortiert, nach dem, was eben Kabel drin ist, also bei den Netzerkabelen haben wir halt die Höse, also das Außen, dann haben wir dieses Geplecht, dann haben wir die Folge und dann habe ich die abschnetet des Kabes und da habe ich halt vier so eine Kisten, wo ich alles sofort den Müllwerk sortieren ich mache das auch sofort, das hilft mir einenseits auch Fehler zu vermeiden, ich sehe immer, warte mal orange, müssen die Kabel jetzt sein, boom, alles ist orange, also durch diese Sortierung und durch diese Lagerung sehe ich Farben helfen mir dabei und ich vermeite Fehler, also ich habe mal gehabt wo ich noch ganz jung war, habe ich mal Rammverkehr drum reingesteckt, ja geht eigentlich gar nicht, also es waren damals als D-Ramm, das ist halt auch so einen Punkt, du kreist in die Kiste, da waren halt verschiedene Rammsogendrunden, aber DDR-Ramm und ist D-Ramm drin und ich habe halt einfach statt zwei Kisten zu haben, wo ist DDR-Ramm und ist D-Ramm dick bei alles in Innerkiste und Räuzerge wird sich sogar noch farbisch kudieren, damals alles in Innerkiste steckt in Ramm rein, scheiteln das schon an und auf immer war es dampf und da kommen halt diese magische Magic White Smoke und ja der Rechner geht nicht mehr, weil das Smoke weg ist, genau, also das ist halt genau der Punkt, wo eine gewisse Lagerhaltung und Grupungen uns helfen kann, Fehler zu vermeiden. Ich habe übrigens mal verlinkt, weil du gerade erwähnt hat, dass dieses Sachen auf einen Tisch hinlegen, im 90° Winkler, das hat einen Namen, das nennt sich Nulling. Na, da gibt es auch ein schönes YouTube Video. Eines der ersten YouTube Videos ist so klern und gab es eine schöne Show von Conan O'Brien, er sucht mal nach Stacken-Blocken. Genau, kannst du ja mal suchen und zeigen, das ist halt sehr sehr sehr German kritisch oder nie kritisch, aber auch macht sich da ein bisschen lustig drüber. Eigentlich sehr geil. Ich kann jetzt diesen diesen Betritt noch nie, wir haben das immer Stacken-Blocken genannt, also du bist der Stacken-Blocken, genau. Aber das hilft mir wirklich auch mein Zeug zu finden, meine Übersicht zu haben, vielleicht nicht, ob das auch das immer Rosidias, dass du dann genau weißt, ich greife hier danach. Ich bin ja auch so jemand, der Kognitive-Gloschen nennt man das, also wenn du ein Satz nie beendest, dann beendlich den mein Kopf, weil sonst geht der Kopf kaputt, sage ich immer. Also Dinge müssen ja auch in irgendeiner Form beendet werden oder ich gucke mir halt auf eine Serie von vorne nach hinten zu Ende an und irgendwann tut es mir dann weh, wenn die sehr schlecht ist. Aber ich kann halt nie die sehr nicht bänden. Wir haben jetzt schon so viel Zeit investiert, jetzt müssen wir auch wissen, wie es ausgeht. Wir haben schon so viele Geld für diesen Scheißflughafen ausgeben, jetzt müssen wir noch fertig bauen. Das ist es nie, es such mal noch Kognitive-Gloschen, das ist halt auch so ein Psycho-Dink, dass man versucht, dann doch irgendwie die Dinge wieder zu bänden. Also und das ist halt genau diese Punkt auch beim Werkzeug, du versuchst das halt alles, um dich am Stück zu machen. So das letzte was ich jetzt hier noch geschrieben habe ist Verknüpfung mit anderen Systemen, also das ist sozusagen die Verknüpfung zwischen, die eben was ich in meiner Kiste habe. Ich würde das hier so sagen, was Timel so schön mit das Bild in der Werkzeugkiste hat oder ich habe halt meine Schmierzecke, genau. Mittlerweile habe ich das alles schön mit Techdesign und das wird dann auch immer mal wieder neu ausgedruckt. Genau diese Listen, das hat mal von uns besprochen mit einem Strichkotz, genau oder einem QR-Code oder RID, dass man das wirklich hinbekommen, was habe ich noch. Für zuhause ist da reich dann eine Exeliste oder ich weiß nicht, vielleicht gibt es von den Huren und Leute die gerne Bücher ausleihen. Ich hatte damit mal angefangen, weil ein Buch für mich ist eigentlich ein Ding, was niemanden gehört, das Warnbott und wo sind meine Bücher? Wer, wen habe ich die gegeben, wann? Also diesen Listen und das ist halt diese Verknüpfung, das ist ja im Prinzip auch ein Dorgersystem, was mir sagt, welche Bücher habe ich eigentlich und wer hat die. Also ich erwarte die Uni zurück, ich würde was wissen, wo es so ungefähr sind, dass ich im Zweites Fall mal sagen kann, melde dich mal bei dem, der hat das Buch und fragte mir, ob das haben kannst, weil ich habe denn das schon mal gegeben. Da sind wir wieder am Anfang, da bei sich jetzt sich anbieten und kann das immer wieder bei bibliografischen Systemen, also diese Karteikartensysteme, die die ganz am Anfang hatten, heute halt der bibliografische Computer. Hier sind wir im Prinzip jetzt erstmal mit dem großen Thema Lagerverwaltung fertig und eigentlich würde ich ja mal vorstellen, dass wir vielleicht ein bisschen Musik machen, oder? Das können wir machen. Ich werde jetzt gleich noch ansagen, was ich ausgesucht habe. Wir hören von "Nonsen", "Heavet nicht Dupo" Teil 1 und danach haben wir uns gleich wieder. 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