Pascal Reinhardt (Großaspach): Ein Titz-Schüler als Comeback-Spezialist
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Pascal Reinhardt, 33 Jahre alt und in seiner fünften Saison als Cheftrainer, führt Sonnenhof Großaspach aktuell durch eine erfolgreiche Regionalliga-Saison. Im Podcast „From Coach to Coach“ spricht er über seinen Werdegang, der ihn von Stationen wie Bayern München II und dem FC Hamburg unter Christian Titz zu seinem heutigen Amt brachte. Seine Spielidee basiert auf hohem Pressing, Intensität und mutigem Ballbesitz mit kurzen Passwegen, wobei er flexibel bleibt und sich dem Gegner anpasst – etwa durch Systemwechsel in eine Dreierkette oder tiefe Verteidigung. Als Vorbilder nennt er Pep Guardiola, dessen Positionsspiel den Fußball revolutioniert habe, sowie Christian Titz, der ihn durch detailreiche Trainingsmethoden und individuelle Förderung nachhaltig inspirierte. Reinhardt betont, dass offene Kommunikation und Bodenständigkeit zentral für seine Arbeit sind, da viele seiner Spieler nicht vollprofessionell arbeiten. Er vermeidet Überforderung durch zu viele taktische Vorgaben, setzt aber auf entscheidende Details wie Körperhaltung oder Blickrichtung des Gegners, um Balleroberungen zu generieren. Sein Ziel ist es, den Traum vom Aufstieg in die 3. Liga zu verwirklichen, wobei der Pokalerfolg und die Meisterschaft der Vorsaison seine bisherigen Höhepunkte darstellen.
Wir haben im Ball besitzt und wir eine Dreierkette abgekippt mit dem asimitrischen linksverteidiger und im breitziehen linken Zähner. Das alles bla bla bla, ist das doch. Die Drehne in der Bundesliga. Sie nicht die Mülleimer von allen Menschen hier. From Coach to Coach, der Fußballtrainer Podcast. Seine Trainer hießen ein Skrissian Titz und Martin Schmidt. Seine Mitspieler Emre, Chan oder Fabian Hürzeler. Doch noch 51 Rekonalieger und sieben Trittliga-Pathien hat sich Pascal Reinhard auf seine Karriere danach vorbereitet. Das Coach leben. Der 33-Jährige befindet sich erst in seiner fünften Cheftrainer Saison und schluppert dann auch schon am Tor zur 3. Liga. Seit 2023 ist er als Chefcoach beim Württembergischen Traditionsclub Sonnenhof Cross Aspartätik. Letzte Saison gelang das Dubel. Erster Rekonalieger aufstieg, dann der Pokal sieg. Und diese Sorge startet der Rekonalieger Neuling unter Reinhardtsführung weiter durch. Der Traum vom Durchmarsch lebt. Bei der besten Offensive der Liga, deren Architekt heute bei From Coach to Coach Sitz und damit. Soll ich jetzt willkommen, Pascal Reinhardts, schön, dass du Zeit gefunden hast. Hallo Dominik, grüß dich. Vielen Dank für das sehr tolle Intro. Und nach technischen Schwierigkeiten zu Beginn bin ich jetzt froh, dass es losgeht. Und kommst ja quasi frisch aus den Feierlichkeiten. Gestern, quasi heute nehmen wir auf. 2. April, Donnerstag, morgen. Die Folge wird erst in 2 Wochen kommen. Daher wissen sie Leute schon. Aber ganz frisch gestern. Die sind in S.V. Ulm geschlagen. Eine Runde weiter ins halbfinale vom Landesbokal gekommen. Und ein Schritt weiter Richtung der Fepokal. Földig richtig. Ja, waren sehr intensives Spielgestern. Auch die Feierlichkeiten danach. Ging etwas länger deswegen. Heute leicht gescheht, ich glaube, es hielt sich in Grenzen weiter. Am Samstag geht es auch schon wieder weiter. Aber die feste Sonnen ja bekanntlich so gefeiert werden, wie sie fallen. So ist es. Und heute auch schon wieder Training. Ich habe es ja eben schon ein bisschen angetiesert. Wenn du damals so in deine Zeit als Spieler bei den Amateurn von Bayern München zurückblickst, wem hättest du es denn damals eher zu getraut, Trainer zu werden? Dir oder Fabian Hörzeller? Woher bin ich ganz ehrlich? Bin beide nicht. Also, wenn ich damals zurückdenken mit Fabi, werden schon auch gute Zeiten zusammen. Und die haben auch nicht immer nur auf dem Platz stattgefunden. Deswegen war es wahrscheinlich auch, wenn man unsere damaligen aufregt, tatsächlich keinen so richtig zuzutrauen. Oder damals nicht so in richtig in Aussicht, dass es dann diesen Weg geht. Und Fabi natürlich alle größten Respekt, diesen Weg, sehr besonders. Habt ihr noch Kontakt? Immer mal wieder, tatsächlich. Also wir hatten ja immer wieder im Austausch, aber es ist nicht so intensiv, weil beide auch ein anschegendes Leben haben. Aber immer wieder tauscht man sich aus. Auch letztes Jahr als dann der Major-Cow-Lau, da wir kurz telefoniert, weil ich auch noch einen ehemaligen Mitspieler getroffen hab. Und dann, ja, kommt man schon immer wieder zusammen. Beobachtest du den Weg und auch so diese Spielweise? Weil Hörzeller ist ja auch ein Trainer. Im Weltfußball, auch wenn er quasi nicht den größten Klub trainiert. Aber Breitend ist schon ein großes, großer Administration. Aber schauen ja auch eine Art und Weise des Fußballspiels, wo viele Trainer auch hinschauen, um sich was abzuschauen. Ist bei dir ähnlich? Richtig. Ja, also was er macht und wie er es macht, trotz seines jungen Alters auch mit Weltlase-Spieler und die schon einiges erreicht haben. Und auch dazu diese Idee, die er verfolgt und auch egal wie die Mannschaft, dann heißt auch verbessert. Und trotzdem beibehält es schon. Faszinierungen, in natürlich, hat man seine eigene Philosophie, aber schaut sich da das einer oder andere, aber er hat definitiv. Also wer vermessen, wenn man es nicht machen würde. Zeit für uns, den Blick auf dich zu richten und zu unserer Kategorie "Dreinersteckpriefe" zu kommen. Ich würde gerne mal von dir wissen, was dein bisheriges Karriere-Heilheit war. Als Trainer war es definitiv letztes Jahr, dieses so abzuschießen mit "Dubel und Meisterschaft". "Dubel und Meisterschaft"? Okay, ich hätte schon fast gedacht, es wäre, dass DFB-Pukas-Spiel gegen Bayer-Leberkursen gewesen ist. Aber natürlich auch in absolutes Heilheit, gegen den Abon 90 Minuten. Und dieses Sohr mit so zwei Titeln abzuschließen ist, dann schon nochmal etwas besonders, weil es einfach eine längere Distanz war. Ja, und mit der 3.5 Zeit dann noch so eine Verlängerung bekommt. Und das Leben mit "Dubel und Meisterschaft"? "Leberkursen spielt es dann auch nicht mehr so schön in Einerung, weil tatsächlich kleiner vonfekt. Ich bin dann der einzige Trainer, der es geschafft hat, gegen Bayer-Leberkursen zu verlieren und unter Erik den Hack. Das war sein einzige Sieg, also der Leberkursen Trainer. Scheiße, also Aufbaugegnerkurs, Asfach-Aufbau, Trainer, Pascal Reinhardt. Nein, Spaß. Lass uns nochmal weiter machen, mich für die man interessieren, woran erkennt man nach 10 Minuten ein Team von dir. Erstens durch ein ganz, ganz hohen Pressingfaktor. Die Intensität ist auch unsere Identität und auch in Ball, bis jetzt, dass wir sehr mutig sind, dass wir kurze Pastestanzen, kurze Wege haben. Also gerade so, wenn die zwei Spielphasen so unterteilt, würde ich sagen, ein hohe Pressingfaktor in der hohen Intensität, und im Spiel mit dir bei kurze Pastestanzen und mutige Lösung. Orientierst du dich an gewissen Trainern auch gerade, weil wenn du jetzt auch ansprächst so kurze Pastestanzen, ist auch was, was ich jetzt bei Bayern spielen, sehr oft gesehen habe, und zum Beispiel sehr gute Positionierung auf fürs Gegendpressing dadurch haben. Gibt es so Trainer, wo du dich da auch inspirierst, wo viele Dinge auch herkommen? Nicht den einen, aber nicht den einen. Ich versuch das schon immer von dem einen oder anderen mir was abzuschauen, auch einen neuen Input zu holen, aber trotzdem mein eigen Weg und die eigene Idee von Fußball, die ich schon als Spieler auch mitgebracht habe, sehr offensiv denken kann, immer aktiv zu sein, viel den Ball auch zu besitzen, gar nicht so viel den Ball hinterher laufen zu müssen. Deswegen ist es dadurch eher geprägt. Du warst stürmer richtig, ne? Ich war so ein bisschen alles und doch gar nichts mehr. Ja, ich war stürmer. Offensiv war rounder. Ich war stürmer gespielt. Ich hab dann mal 6er gespielt. Ich hatte überall meine Qualitäten, aber die ganz große Waffe, die ganz große Spezialität, die hat gefählt, um es dann vielleicht auf irgendeiner Position in der letzten nicht auch zu schaffen. All right, biegen wir nochmal zurück auf die Trainer-Schiene. Was ist dein wichtigster Grundsatz als Trainer? Gute Frage. Neben dem Platz würde ich sagen, dass es einfach eine offene Kommunikation ist. Man sagt ja so schön immer, die Türe eines Trainer, so die meine Türe steht für jeden offen, aber das dann auch mit Leben zu füllen. Das kann dann jeder sagen, meine Tür steht offen. Ich hatte auch Trainer, die das gesagt haben und das dann aber nicht gelebt haben. Deswegen geht es auch schon darum, diesen Grundsatz, meine Tür steht offen, auch mit Leben zu füllen. Und das ist schon was, was ich das Suche jedem gerecht zu werden. Es ist für mich wichtig in unserer Arbeit, in meiner Arbeit. Und da geht es auch darum, einfach diese Grundtugene oder diese Werte und Regeln auch mit Leben zu füllen. All right, dann, wir schauen ein. Wer ist denn aus deiner Sicht der inspirierenden Stadträner im Weltfußball der Zeit? Gibt es einige, auch mit unterschiedlichen Spiele-Dienungen? Aber es gibt nur die Einruktion. Es gibt nur die Einruktion. Ja, dann würde ich auch, wenn es vielleicht momentan nicht das Besonderste ist, aber ich trotz dem Pekko-Adiola gehen, weil einfach den Fußball auf ein neues Level gehoben hat in seiner Art. Im Positionen-Spiel hat ja schon den Fußballgrund jetzt nicht verändert. Das Vermächtnis, dass er bereits hinterlassen hat und er ist ja in einem anderen Amt, und dann würden wir es setti noch, ist einfach zu groß, um da nicht dran vorbei zu kommen. Also gestern habe ich mit Fabio Ingo-Lit, dem Cheftrainer von Sturmkratz aufgenommen. Der hat er genau den Selben-Trainer genannt und auch gesagt, das ist zu groß, was er geschaffen hat und wie er sich innerhalb eines Vereins auch immer wieder neu entwickelt hat und neue Trends in den Weltfußball reingepopter, die dann kopiert wurden. Das ist schon sehr beeindruckend. Ja, unfassbar. Also ich sag auch immer noch, dafür werde ich auch bisschen belächelt immer wieder für die Aussage. Aber ich sag, wir wurden auch 2014-Weltmeister aufgrund von Pekko-Adiola. Oh, spannende Tese. Dadurch, dass er diesen Bayern-Block so geprägt hat. Ja, 100 Prozent. Spannend. Weg von Bayern. Die beiden Trainer haben nämlich gar nichts mit Bayern zu tun, aber mich wird mal interessieren, wer hat dem heutigen Trainer Pascal reinhat mehr gegeben? Christian Titz oder Martin Schmidt? Beide auf einer Seite viel gegeben, der eine im Nachhinein eher positivste, andere negativ. Martin Schmidt war grundsätzlich ein coole Typ, ein guter Typ, aber hat es mir von Anfang an nicht leicht gemacht, weil ich vielleicht auch nicht der einfachste Spieler war. Aber habt auch einiges mitgenommen bei ihm, auch wenn es vielleicht eher das Negative war. Und bei Christian Titz war einfach von Anfang an ein Superverhältnis da und auch Fußballerisch konnte ich da sehr viel mitnehmen, was inhaltlich ist angeht. Der hat damals schon, es war 2013, hat er schon angefangen mit den Außenverteidigerinwörfs spielen zu lassen, hat aber Abstoßvarianten damals, muss man ja dralenken, gab es noch nicht mal die Möglichkeit, beim Abstoß in den 16 reinzugehen. Und er hat da schon unterschiedliche Ideen gehabt und hat mich was das angeht, in positiven Sinne sehr inspiriert. Und bei Martin Schmidt war es dann eher glingsfleicht hart, aber die negativen Seite des Fußballs, die ich da auch kennen lernte, und versucht das in meinem Trainerdall sein, eben auch mitzunehmen, was ich da erlebt habe auf dem Platz und neben dem Platz. Aber man muss schon sagen, dass da Christian Titz, was das Fußballerische und auch der Umgang mit den Spielern, mich schon sehr. Impositiven Sinne geprägt hat und nämlich der Weite gebracht hat, auch in meinem Denken des Fußballs. Wir hatten da jeden Mittag Individual Training, kam auch Louis Holby und Chris Moritz, kam extra eingefloben. Louis Holby damals aus Tottenham. Da waren dann 13-jährige Kinder, die haben mit Louis Holby und mit uns Spielern trainiert. Und Christian Tizet einfach kein Unterschied gemacht. Also, sie kam genau aufs Gleiche raus, die gleichen Form, die gleichen Übung. Und da hat man schon gemerkt, dass sich einfach wiederholungen immer wieder aus Zahlen auf Dauer. Und das ist schon der größte Input, den ich da damals mitnehmen durfte. Spannend. Kommen wir später auch noch mal drauf zurück, wenn wir über deine aktive Spieler-Karriere sprechen, habe er von schon angesprochen. Und sieben Dritteliger-Spieler, 51-Rekonaliger-Party, die Dritteliger-Spiele kommen. Und es derzeit war meinst nur 5-Untermatinschmit. Die Rekonaliger-Spiele unter anderem unter Christian Tizet beim FC Homeburg, aber auch wie vorhin angetisert. Einige Spiele für Bayern München 2 dann auch gemacht in der Saison. Ausgebildet worden in Räutling, eine A-Jugendse-Saison bei den Schuttgarter Kickers. Ehe ist dann weiterging. Da kommen wir später noch mal drauf zurück, weil ich hab auch noch was kleines mitgebracht. So viel Antiser. Schauen wir mal weiter, mich wird mal interessieren, was ist denn derzeit deine Lieblingsgrundordnung? Ausgehend ist bei uns immer aus dem FIFA2. Natürlich hört mir jetzt immer wieder Grundordnung verändert sich ständig. Man spricht nicht mehr so viel über Grundordnung trotzdem. Es ist immer eine Ausgangssituation aus dem FIFA2. Das kann sich in der Stadthik gegen den Ball natürlich immer wieder ändern. Auch aufgrund des Gegners werden wir uns auch schon immer wieder anpassen. In den einzelnen Spielen bin ich schon freund davon, sich auch dem Keken anzupassen ohne seine eigenen Stärken dann beiseite zu schieben. Das ist ganz, ganz wichtig zuerst geht es immer darum, was wir machen. Aber mit dem Ball ist es ein FIFA2, aber auch sehr schwimmend. Und in der Stadthik immer wieder verändern. Weil ich Spieler haben möchte, die Portionen besetzen. Aber es ist mal egal wer sie besetzt. Aber sie müssen besetzt sein und dann schon sehr frei in der Stadthik zu sein. In welcher anderen Grundordnung switcht das dann, wenn man das in einer zahlen Formel brennt? Es kommt tatsächlich immer auf den Gegner. Das kann dann auch in eine Dreieckette gestern in den letzten Minuten gegen Ull mit Barzanochen. 5-4-1 sind tiefen verteidigen. Wo es einfach dumm ging, Ull macht die viele Spieler auf der letzten Diener. Das meine ich dann auch mit dem Anpass an den Gegner. Was macht der Gegner? Wo hat der Gegner auch seine Stärken? Und da fordurch meine Spieler schon auch immer wieder. Wenn wir danach das System switchen. Also es ist dann schon, ich bin schon freund der Viererkette. Definitiv auch, als es Spielepersonal bei uns her gibt. Aber das kann dann auch mal in eine Dreiebeziehung als 5-4-Kette switchen. Aber das 4-4-2 ist eher quasi als Grundordnung. Erst mal flach. Und wird eigentlich selten zur Raute. Ja, im Abstoß zustellen wird es dann auch häufig zur Raute. Bei uns ist schon so, dass viele auch mit einer flachen Vier beim Abstoß eröffnen und zwei klaren 6ern. Aber dann ihn doch oft der Mut fehlt, es rauszuspielen. Deswegen laufen wir oft in der Liga mit -1 vorne an, um dann vielleicht auch was beim Gegner zu provozieren. Das sich vielleicht auch mal spielen, weil sonst der Schlag sehr, sehr früh kommt. Viele, wenn es dann auch gegen Ende der Saison geht, wird der Abstoß dann nur noch lang geschlagen. Und dann kommt man gar nicht in die hohen Balleubung. Dann wird es ja so ein 50/50 Spiel. Und darauf will ich mich eigentlich einlassen, weil ich die Wahrscheinlichkeit erhöhen möchte. Das wird den Ball haben. Ja, es ist spannend, weil in der vorherigen Folge mit Fabio Ingo-Lich haben wir viel darüber gesprochen, dass diese FIFA 2 Raute, die in Österreich durch RB groß gemacht wurde, auch und ja durch die RB-Schule auch gegangen ist als Trainer, quasi outdated ist durch die modernen Trends, dass man viel mit einem 5er-Plock-Tief verteidigt, im Brofi-Fußball. Und du einfach strukturelle Nachteile mit dieser FIFA 2 Raute hast. Was er gesagt hat, führt für ihn gerade kein Weg in Graz auch an der 3-Eye-Respektive 5-Wakette, vorbei, weil du die Breite sonst nicht so gut bespielen kannst, aber auch nicht so gut verteidigen kannst. Obwohl er eigentlich auch ein Fern der 4-Wakette ist und das Lieblingsgrundordnung eigentlich, die FIFA 2 Raute angeben würde. Und jetzt hast du schon ein bisschen die Charakteristiker der Rekunaliger auch angetiesert. Wir gehen gleich auch noch mal drauf ein, was eigentlich für dich in einem Traineralltag dieser Rekunaliger-Fußball-Wier dich fordert, was er dir abverlangt, denn jede Lieger, jede Kultur ist ja auch gewisserweise anders. Und das ist ja auch das spannende, worauf man jetzt Trainer, auch wenn man eigenüberzeugen hat, es immer wieder darauf einstellen muss, um erfolgreich zu sein. Sehr gut zusammengefasst. Nein, es ist definitiv so, also das mit der Raute ist richtig. Also wenn man dann tiefer Verteidigen in der Raute wird schwierig, die Breite zu verteidigen, selbst mit einer flachen 4 wird es dann teilweise schwierig. Es gab ja teilweise dann den Trend, der jetzt jetzt körn viele wieder zum 4/2/1 zurück, um da variabler zu sein, im Spielaufbau natürlich mit abkippenden Spielern dann immer wieder zu 3-Eye-Kette zu machen, je nachdem ja auch der Gegner anläuft. Aber es ist schon so, dass eine Zeit lang gab, wo eigentlich jeder 3-4/2/1 gespielt hat, wenn man Boxmittel fällt. Da kommen viele wieder weg davon, weil es einfach, ich bin schon ein Freund davon, man sagt immer nein, egal, welches System der Gegner spielt, aber für mich ist schon entscheidend, er öfter der Gegner mit 3 oder mit 2 im Anlaufen, weil sich es einfach einiges verändert. Die Wege werden länger, wenn du mit -1 von anläuftst, du brauchst dahinter eine bessere Struktur, deswegen geht es für mich im einen denken natürlich um Prinzipien, aber schon auch Fählung die Struktur bei uns und auch beim Gegner. All right, weg von Taktik, die Frage eher detaillversessen oder pragmatisch. Schon detaillversessen, also natürlich achten wir schon darauf, dass die Bedienungs nicht überfrachten, weil bei uns einfach viele noch nebenher arbeiten, es ist leider nicht so, dass es voll Profis sind, was vor Nachteilert dadurch sind wir diese Demütigkeit, diese Bodenständigkeit, die uns auszeichnet, versuchen wir da nicht zu detaillversessen zu sein, gar nicht zu viel input zu geben, noch mehr Videoanalyse, weil die Jungs einfach vom Arbeiten kommen. Und wenn ich dann noch jeden Tag eine Videoanalyse mache, dann geht es bei dem einen da rein, daraus, deshalb versuchen wir das einfach zu halten, aber trotzdem detaillert. Was sind so Details, die quasi ein riesen Impact für dich haben, ob wir es eigentlich nur Kleinigkeit und No-Orsen sind? Auf geht es einfach nur um eine Positionierung in Ballbesitz, wie es meine Körperhaltung stehe. Ich habe eine offene Position, habe ich eine geschlossene Position, um eine gute Fortsetzung zu haben. Gegen den Ball ist dann eigentlich relativ simpel, wenn ich meinen Gegenspieler presse, wenn wir im Pressing sind, habe ich vielleicht, wenn ich den Tor anlauf, habe ich den Info-Teige und Deckung-Shutten oder mache ich es einfach, einen 2G1 aufzulösen. Und da geht es selber darum, eben diese kleinen Details, die eigentlich Fußball selbst erklären sind, aber nicht selbstverständlich sind. Und darum geht es dann diesen Info zu geben auf kleinem Niveau, auf kleinem Niveau, die aber trotzdem Spielentscheidensein könnten. Ja, und das ist ja eigentlich der spannende, da habe ich, glaube ich, auch mal in einer der letzten Folgendrüber gesprochen, so ein Detail, was mir als Trainer früher sehr Spaß gemacht hat, war einfach im Offensiv-Pressing, beim Anlaufender der ersten Anläufer, den kleinen Tipp zu geben, dass du quasi dein Gegenspieler erst zustellst, sobald du auf den Ballführenden schaust und siehst, ah, sein Blick senkt sich nach unten, weil du dann weißt, dann hat er die Entscheidung getroffen, er wird ihn dann nach rechts oder nach vorne spielen und dann quasi zuzustechen, dann den Gegenspieler, auf den der Ball kommen soll, erst zuzustellen und dann den Ball abzufangen, der durch einfach auf dieses Detail zu schauen, wann senkt sich der Blick, wann hat der Ballführende die Entscheidung getroffen, sondern so nur die Orsen, die halt am Ende auch darüber entscheiden, habe ich jetzt pro Spiel 8 Baller-Oberungen oder 18, und die dich ja auch individuell taktisch einfach als Spieler besser machen. Ja, zum einen sind es die Spieler, der eine vielleicht auch eine bessere Ausbildung und hat diesen Input schon bekommen und die anderen brauchen vor allem auf unserem Niveau, dann eben noch mehr Zeit oder haben auch vielleicht nicht die Vereinige gehabt in der Jugend, wo es so auf um diese Details ging, und deswegen ist bei uns schon, gibt Spieler auf unterschiedlichen Niveau, wo man sich auch den ein oder anderen mal mehr rauspicken muss und den vielleicht mehr zeigen muss, auch gar nicht immer nur in Videos sequenzen, sondern einfach auf einen Platz, muss eben genau um diese Beispiel, die du jetzt genannt hast oder die ich davor genannt habe, geht einfach nur versuchen, wir uns immer wieder den ein oder anderen Spieler rauszupicken, um eine Kotreiner, dann auch unterschiedliche Positionsgruppen, um eben in diesen Details zu arbeiten, und einfach die einzelnen Spieler auch weiterzuentwickeln, natürlich steht immer das Ergebnis im Vordergrund, aber wir sind schon auch ein Verein, der darauf angewiesen ist, junge Spieler weiterzuentwickeln und dann eben an diesen Details, die dann spielen scheitend sein könnten, erstens was Ergebnis angeht, aber auch was die Entwicklung der einzelnen Spieler angeht, schon detailliert arbeiten, um sie dann auf das nächste Level zu heben. Das Trainer muss ja auch gerade eine regionaler Finderung sein, wo dann das Level oben war, den Teams ja auch sehr eng ist und gerade in den Topspindel du entscheiden musst, um diese auf Platz 1 zu kommen, weil Platz 1 der einzige Platz ist mit einer Chance, auf dem 3.0 Liger aufstieg, ja, schon, ja, entscheidend ist, wir biegen auf die C-Gerade vom Trainer Steckbrief ab, da ist ein Interesse.
Was ist deine größte Stärke? Meine größte Stärke ist wahrscheinlich auch gleichzeitig meine größte Schwäche. Zum einen die emotionalität an der Seitenlinie und im Training. Manchmal bin ich noch, oder erst mal zur Stärke, die emotionalität, um einfach über 90 Minuten und auch im Training jeden Spieler besser zu machen. Manchmal gehe ich den Spieler auch auf den Sack damit, aber das ist die größte Stärke. Ich habe die Mentalität durch Emotionen rein zu bekommen und immer den Glauben zu haben. Egal, wie steht, egal, was passiert. Das zeigt auch so die Statistik. Wir haben 35 Prozent der Spiele, die wir hinten lagen noch getreten. Entweder in unentschieden oder sogar noch gebonnen. Und deswegen ist es schon die Emotionalität und der Glauben immer noch was erreichen zu können. Auf der anderen Seite ist es dann auch Schwäche, die Emotionalität, vor allem an der Seitenlinie, welches noch oft auch noch Spieler sein möchte. Oder Spielerdenken hab, macht auch noch sehr viel Spaß, dann ab und zu gegen bald zu treten. Auch wenn es mal körper nicht mehr so zulässt. Aber diese Emotionalität an der Seitenlinie auch was kleinsten Entscheidungen von Schiedsrichtern angeht oder auch von meinen Spielern angeht, da einfach noch mehr Ruhe auszustrahlen. Deswegen Emotionalität als Stärke auf der einen Seite, aber auch als Schwäche. Also, hast du die nächste Frage schon vorweg genommen nach der größten Baustelle, die ist in dem Fall die Emotionsregulation. Ja, ist teilweise so, da gibt es die kleinsten Entscheidungen, es kann nur ein Einruf sein. Und dann steht es da draußen und denkst, muss man noch erkennen, dass da für uns ist, ist es wahrscheinlich auch nicht spielen, aber da bin ich schon einer, der dann für mich schon ein. Vielleicht mal zu, als ob es da halt wird. Ja, es ist ja auch einfach eine Abwägungssache, eine Emotionalität. Die kannst ja auch nicht künstlicher beirufen. Wenn das machst, dann verlierst du auch Tizität, so zu dir. Scheinst zu passen und du hast ja auch am Ende einen Erford, indem du A, quasi so die Flamme am Lodern hältst, auch in Phasen für deine Mannschaft, wo es nicht so gut läuft, wo du weiter in Energie reingibst und hoffe, dass die Energie sich überträgt auf die Spieler und gleichzeitig auch Reibungen im Training-Räumen bekommen, dass es irgendwie nicht einschleffend ist oder jemanden irgendwie sich auszeiten nimmt. Sondern immer daran bleibt, immer fokussiert bleibt, daran sich zu arbeiten und und und. Ja, spannend, auch spannend, das habe ich auch nicht so gehört, dass jemand sagt, okay, es ist stärker und schwächelt so gleich. Ich bin ja denk an Stoß, apover denk an Stoß, was ist denn die wichtigste Lektion deines bisherigen Trainerlebens gewesen? Gibt es einige? Gibt es einige natürlich? Die wichtigste Lektion ist am Anfang, als ich nach Asbach kam, hatte ich zwei Co-Trainer, das war ich so nicht gewohnt aus meinen Stationen davor. Und trotzdem ist die größte Lektion sich immer die Meinung, auch während des Spiels von seinen Co-Trainer einzuholen. Und trotzdem am Ende des Tages sein Gedanke und die Entscheidung, die man fühlt und die man in sich trägt, dann am Ende des Tages auch auszuführen. Und das war ich schon zu Beginn, habe ich das sehr viel auf meine Co-Trainer gehört, obwohl ich dann vielleicht auch mal andere Meinung war. Und natürlich gab es da einen Finger zeigen, offen anderen, aber trotzdem ist es so die größte Lektion, dass ich am Ende des Tages die Entscheidung treffe, obwohl ich dann auch für dafür stehe. Und trotzdem die Meinung einzuholen ist schon wichtig, aber es war dann oft auch so, dass sie unterschiedlicher Meinung war und dann stand ich da und wollte eigentlich keinen Anfang sagen verletzen, was eigentlich völlig falsch ist. Und das war in meiner jungen Karriere, kann ich das nicht so. Deswegen war das definitiv meine größte Lektion, dass ich am Ende des Tages die Entscheidung treffe, egal was dann auch andere sagen. Ein Großlearning dadurch. Wir biegen ab in deine aktuelle Arbeit in Groß Asperr und da wird mich noch mal interessieren. Was ist denn deine größte Herausforderung als Trainer von Sonnenhof derzeit? Boah, es ist schon so, wo Dorfklub draufsteht, ist auch Dorfklub drin. Deswegen ist natürlich mein größtes Schwierigkeit, dass ich nicht nur mich mit Dingen beschäftige, die vielleicht Trainer macht, auch wenn ich die gern mache, die Dinge, aber auch viel außerhalb des Feldes ansteht, Dinge, die ich regeln darf. Zum Glück habe ich auch mit Sprachrecht, aber bei uns ist schon ein sind es kurze Wege und deswegen kümmere ich mich auch um viele Dinge außerhalb des Feldes und meine Code-Trainer sind auch nicht fest angestellt, ist dann auch eine Herausforderung. Wenn man sich einfach nicht den ganzen Tag austauschen kann, weil sie einfach beide noch einen Job neben mir haben, wenn dann natürlich gemeinsam austauschen, aber ich da schon sehr viel auf mich alleine gestellt bin, was die Planung, was Video-Analyse und so weiter angeht und trotzdem habe ich deine große Unterstützung. Aber diesen Switch hinzubekommen, was macht man dann alleine, was gibt man auch wieder ab, was organisiert man dann auch außerhalb der Mannschaft im Austausch mit einem sportlichen Leiter. Ich habe mich fest angestellt, dass ich mit einer Team-Matcherin die ganzen Tag da ist zum Glück, da ist schon gut aus der Gestarrabos, bleibt dann manchmal was auf der Strecke, wo man aufpassen muss, dass es nicht zu viel wird. Wie soll ich sagen, wie viel kann ich in Abverlangen und wie viel muss ich auch, weil ich auch abgeben muss? Du hast als Hauptberuflicher Trainer natürlich dann mehr Zeit oder auch mehr Verpflichtung quasi. Ich habe einen zu investieren, trotzdem brauchst du ja auch dein Team, weil es funktioniert ja nicht nur indem du quasi alle Ideen in deinem eigenen Subtentopf kochst und musst dich ja auch quasi austauschen dafür, dass ich in den Kurteriener da bin. Aber es hat ein schwieriger Spagat, weil das gerade diese Schwelle zwischen Amateurfußball und Profifußball ist. Stellt mir auch schwierig vor, da auch dann den guten Mittelweg zu finden und durch den Aufstieg in die Rekonaliger im vergangenen Sommer hat sich da ja im Penso, sicherlich noch mal einiges erhöht. Auch weil du wahrscheinlich viel mehr Möglichkeiten hast noch mal für Daten einfach, auch in der Spielvorbereitung, die auszuwerten, gleichzeitig weiter in Videos schauen und Videonalyse gegen eine Vorbereitung unten und aber ja auch das Penso im Baussetzfahrten ganz anderes ist. Und der Trainingsteuerung mehr darauf achten, die Belastung ist eine andere, also viele Dinge, die einfach neu geworden sind. Ich würde mal interessieren, weil es wird ja momentan auch viel über die Vierteliger gesprochen, vor allem wegen der Aufstiegsreform, weil es einfach so ein krasses Nadel öhr ist zwischen den Vierta und Dritterliga, das ist so schwer, es da hochzukommen, dass du selbst als Meister halt einfach sein kann, dass du nicht aufsteigst. Und dann hat denn diese Rekonaliger von dir als Trainer ab? Also erstmal geht es immer, was vor meiner Mannschaft von mir ab. Da ist es tagtäglich immer eine große Herausforderung immer wieder neuen Input zu geben und auch die Jungs, die eben diesen Spagat, wo wir vorhin gesprochen haben, das es nicht zu viel wird. Das ist ein Wort ein Genannt, da ist ja, da haben wir in Dreh gespielt, um 14 Uhr und sind um 8 Uhr morgens losgefahren, das heißt der ein oder andere hat um halb 7, das Haus verlassen oder um 7. Das ist schon eine große Herausforderung und auf dem Platz sind es vor allem jetzt, wenn ich ans Wochenende denke, auch wieder ein Trainerwechsel, der mich fordert, weil es an 1000 den Trainer entlassen hat. Und es ist schon so, dass in der Rekonaliger ist, so ist, dass ich viele Gegner uns anpassen, dass viele Gegner auf die Art und Weise, wie wir Fußballspielen reagieren und auch durch unseren hohen Pressing-Faktor sehr einfach halten im Spielaufbau. Und das ist schon eine große Herausforderung, weil ich ein Trainer-Tipp-Bindes habe ich eigentlich gesagt, der einen hohen Pressing-Faktor hat, wir haben liebsten Druck auf den Ball führen und hat über 90 Minuten, was natürlich nicht immer machbar ist. Wir würden die Jungs relativ schnell übersäuern und würden mir ein Vogel zeigen, aber und das ist die große Herausforderung, da vielleicht auch mal geduldig zu sein, sich auch mal ein Gegnern bald zu geben, weil da muss man schon sagen, finde ich bei uns in der Liga, haben wenig Mannschaften klare Lösungen, wenn sie wirklich in Ball besitzt sind und als viel auf Individualität ausgerichtet. Und das ist die große Schwierigkeit, sich darauf einzulassen, als an unserer Position, weil tiefer zu stehen, im tiefen Bock zu verteidigen kann man passieren, wird auch automatisch mal passieren, aber davon bin ich absolut kein Freund, auch wenn es mir vielleicht mal die Wahrscheinlichkeit erhöhen würde, einen Spiel zu gewinnen oder im Gegner vor größere Probleme zu stellen. Und dann hat sich schon die größte Herausforderung, den Switch hinzubekommen und vielleicht auch mal dieses rationale Denken der Gegner hat jetzt diese Idee gegen uns und dann den Gegner wirklich vielleicht mal auch das zu tun, wofür wir nicht stehen oder ich nicht stehen. Und dann hat man eine Frage gewesen, was hast du für Gegenmaßnahmen dagegen das quasi du willst auf hohes, aggressives Offensivpressing spielen, die Folge ist der Gegner lässt sich darauf nicht kurz ein, spielt ohne Risiko, spielt lange Belle. Und dann muss ich einfach sehr gut sein, im Spiel oder im Koffer-Spiel und im Spiel im zweiten Ball mit Nalösung zum Beispiel, Viererketten mit klaren Vorgaben, zwei Sechser davor zu haben als Abfall oder Abfang-Jeger für den zweiten Ball ist es sowas? Dann geht es auch vielleicht wie. kommen die langen Welle vom Gegner, wie kann ich mich da positionieren, wie kann ich da die Wahrscheinlichkeit erhöhen, in Ball bis jetzt zu gelangen und eben die Option, die ich vorhin genannt habe, dass wir einfach mit -1 anlaufen, dass wir sagen, okay, wir wollen vielleicht auch mal auf vor das Zerlinie ein wenig haben und sie dann ein Stück weit produzieren, dass ich Fußballerische Lösung finden und dann wieder in Ballnähe eben die Gleichzahl oder vielleicht Überzahl herzustellen, wenn sie es dann doch spielen, dass wir da einfach eine andere Struktur im Anlaufen haben. Ich bin kein Freund von vielen langen Wellen und so ein Ping-Pong-Spiel, aber trotzdem muss man dann eben diese Positionierung so anpassen und auch darüber sprechen, wer geht dann ins Duell um zum einen natürlich den Rücken zu sichern, aber auch das erste Duell, viele Trainern der Jugend schreien dann immer erst dabei, für mich ist wie du es auch gesagt hast, eben der zweite Ball der wichtige oder vielleicht der dritte Ball, darüber wird dann auch vielleicht zu wenig gesprochen. Wenn ich es erste Duell gewinnen und meinen Verteidiger jeden Ball seitlich weg köpft, aber der immer beim äußeren Mittelfelspieler von gegen die Lande, dann habe ich nichts gewonnen, dass es Koffball gewonnen hat und darum geht es dann eben beim zweiten Ball da zu sein und so die Struktur zu haben und so eine Positionierung zu haben, um da eben erstens in Ball bis zu gelangen und dann aber auch eine gute Fortsetzung zu haben. Dann so vorbereitet zu sein, dass quasi auch das Spiel oder der Koffball und auch der zweite Ball überhaupt was bringt, dass du dann auch auf Spielfortsetzen kannst, dann noch eine dritte Pass gespielt werden kann. Ist so auch eine Überlegung dann den Gegner im Offensivpressing von außen nach innen zu lenken, um zum Beispiel wenn der Gegner im Rechtsfuß als rechter inverteidiger und linksfuß linker inverteidiger quasi dadurch, wenn man nach innen lenkt auf ihre schwachen Füße im Spiel auch vorgelenkt werden und dadurch gar nicht so lange Belle in Zukunft ist es auch so was, was du einfach immer mal wieder einstreust, um den Gegner vor Aufgaben zu stellen. Natürlich auch eine Möglichkeit, also ich bin schon freund davon erst mal das Zentrum zu schützen, aber kommt natürlich auch mal vor, dass wir nach innen lenken. Natürlich muss man dann vor allem, wenn man innen lenkt und dann mit einer flachen vier dahinter verteidigt, dann kriegt man halt auf diese Diagonabelle rein, das Problem hat, wir gestern immer wieder gegen Ulm, dass wir dann nicht gut durchgeschoben haben in letzter Linie und da muss man dann auch wieder aufpassen, wenn man sie dann ins Zentrum lenkt auf seinen je nachdem auf welchem Fuß, aber ja dann gut ein Schlag trotzdem hat, deswegen wird natürlich schon auf die Füße geachtet vom Gegner und man muss auch immer darauf achten, wen haben wir in vor das Delinie, wir haben jetzt meistens mit zwei Spitzen, man haben wir einen der ein absolute Pressing-Spieler ist und der andere eher nicht und das ist natürlich auch ein Urschlag geben wie wir dann oft anlaufen oder wer auslöst und wann auslöst. Jetzt stellt ihr ja mit Abschand, die beste offensive der Liga, die meisten geschossenen Tore, wenn man die so eine Weltfußbar schaut, es ist oft konträge gewesen, dass die die früher als Profifußballer-Abwärspieler waren, sind die kreativsten Offensivtrainer und andersrum sind die früheren Stürmer so liebhaber von von von defensiv Fußball kontrollierten Fußball, es ist bei dir so die Ausprägung, offensive der Liga oder beste offensive der Liga kommt auch her, weil du früher offensiver Mittelfeldspieler warst und schon einfach dieses Denken da viel drin ist und ist dir einfach sehr wichtig ist, dass seine Mannschaft dafür steht oder woher kommt so auch diese Fable für offensive Fußball? Ja definitiv mit meiner eigenen Karriere zu tun, wenn ich einfach ein Spieler war, der gerne den Ball am Fuß hatte, der trotzdem auch Lust hatte zu verteidigen im hohen Pressing, ich habe es gehabt, viel in Ball hinterher zu laufen und es macht mir einfach am meisten Spaß da auch im Training, Lösungen oder Möglichkeiten und Optionen den Jungs mit an die Hand zu geben und trotzdem ihnen freier Entscheidungen zu lassen, das habe ich so ein bisschen auch gelernt, weil ich in der ersten Jahre hier sehr viel vorgegeben habe, viel die Static am liebsten mit dem Playstation Controller ausengestanden wäre und gesagt ja die Ju muss nach da, du musst nach da und davon bin ich dann weggekommen und lasst den Jungs viel freiheiten und ich war so einer, ich gebe mir die Freiheit, ich gebe mir die Kugel und ich finde die Lösung und natürlich brauchen die Jungs Optionen aber schon auch viel selber Entscheidungen treffen, da bin ich ein großer Freund davon, die Jungs auch mal vor allem in den letzten Drittel einfach mal Fußball spielen zu lassen und in Freiheiten zu geben und das ist schon durch meine Fußball-Karriere selber so entstanden, wo ich schon sagt ja offensive, ich gebe ihn lieber 5-4 an statt 1-0 natürlich geht es dann auch um meine Nerven teilweise, wenn ich ich bekommen nicht gerne 4 Gegenteure aber so lange ich einen Tor mehr schießt als der Gegner es ist mir erstmal egal, natürlich muss man im Nachgang darüber sprechen, aber wenn wir viel Personal vorne haben und für mich ist immer leberkusen so ein Beispiel, da heißt es immer oder die Dusel Bayern, weil es ja gegen Ende des Spiels immer viele toll geschossen haben, aber sie haben einfach so viel Personal in der Box gehabt und so viel so gut nachgerückt und markiert, dass es einfach die Wahrscheinlichkeit erhöht hat, dass wenn der Ball in der Box ist, dass der einfach bei dem Spieler landet und das ist so, die Iran gehen zweise und wenn ich da viel Personal hab und viele Spieler hab, dann muss mein Stürmer der vielleicht auch kein Bock hat zu verteidigen oder die Lust darauf nicht ganz so groß ist und auch meine Inverteidiger, meine Sechse müssen daneben nicht diese 50, 60, 70 Meter nach hinten sprinden, weil wir da viel Personal haben, die Aktion zu Ende bringen, zum Torabfluss kommen oder eben Gules gegen Pressing haben und das ist schon die Denkweise, dass einfach auch für Spektakel zu stehen, für Verroge zu sorgen, den Zuschauen auch was zu bieten, Fußball ist zum einen natürlich, es macht einfach unfassbar viel Spaß, aber ich gehe auch gerne in Stadion mittlerweile natürlich, ach, ich fiel auf Inhalt, aber ich habe auch mal Lust einfach ein Stadion zu gehen und sage ich guck mir ein geiles Spiel an, viele Toreaktionen auf beiden Seiten, ohne dann dass es aber ein wildes Spiel wird, das möchte ich natürlich auch nicht, ich habe schon gern die Kontrolle, aber die Zuschauer sollen gerne Stadion gehen, die Jungs sollen Spaß haben und das ist so, dass so für ich stehe, wo für mein Trainerteam steht und was wir auch den Zuschauen geben wollen. Lass uns dann mal einfach ins Angriffstrittel gehen, weil wir jetzt ja auch eben viele würde die Spielphase gegen den Ball offensiv pressen gesprochen. Was zeichnet euch aus? Bist du so ein Trainer, der sagt, wo ich liebe Flankenspiel habe, da mein großes Fable für, ich bin oder ich bin Trainer, der schaut, dass ich über ein gutes Übergang, Spiel, gute Laufwege immer wieder meine Außenspielerin isolierte eins, Ein Situationen bekomme oder jemand zum Beispiel, wie Thomas Stramm, der sehr viel auf Positionsgruppen, Außenverzeidegern mit Flügelspiele achtet, ein gutes Zusammenspiel, zwei, zwei, zwei gegen Einzettation. Was zeichnet euch der Auswurde, was schießt ihr die meisten Tore, was ist so dein Fable auch an Lösungen im letzten Trittel? Also ich habe gern den Flügel einfach besetzt, mit einzigen Einspielern, wir haben da auch ein der bestende Liga, auf jeden Fall bei uns in unseren Reihen, auf der linken Seite, auf der rechten Seite, das Wittschis dann immer wieder so ein bisschen, nachdem wir auf dem Platz steht. Und da kommt es natürlich auf das Personal an, wir haben zwei, deswegen auch diese zwei Stürme, als sehr zwei buchtige Stürme, wobei das auch mal sich natürlich verändern kann. Und dann sind wir schon eine Mannschaft, die den Flügel auch gerne überlegt im letzten Trittel, wo dann gerne auch überzahlherstellt auf Außen, und dann wird bei uns fast jeder Ball vorne scharf gemacht, also da ist so viel Personal in der Box, da ist wir sagen, Freier Fuß, Ball in die Box, gegen die Beschäftigten, irgendwann fällt der Ball auch uns vor die Füße und dann sind wir schon die Mannschaft, die die meisten Tore nach Flanken tatsächlich geschossen hat in der Liga, also schon viel auch über Außen kommt, weil der Gegner auch, wenn das Zentrum überladen, im Zentrum sehr kompack gestaltet, und dann ist schon die Range ins Weiße mit abkippenden Spielern auf vorderste Linie, eben die beiden Stürme, dann so in der Halbsspur zu haben, dass wir noch mehr überzahl auf Außen haben, oder dann eben den Flügel so frei zu lassen, durch eine Spielverlagung, dass wir eben durch diese Einsgänge einspielen, isoliert das Einsgänge eins zu haben, und auch da sobald ein Freier Fuß ist, Ball in die Box, oder auch dieses Prinzip zu haben, Rückpass von der Grundlinie, Rückpass zu haben und der erste Kontakt fliegt direkt in die Box Richtung 5, hinten rein, den Ball da wieder scharf zu machen, und das ist schon was, worauf wir viel wertlegen, wo wir so sagen, wir wollen die Balle früh scharf machen, trotzdem geduldig zu sein, aber wenn wir einen Freien Fuß haben und die Box gut besetzt ist, dann fliegt der Ball bei uns in den 16er, und dann kann man schon sagen, dass es auch meistens sehr gefährlich wird. Was sind denn für dich die spannenden Zonen, hast du da so eine Form, die du immer besetzt haben, willst und was sind denn auch so von flanken Typen her, so dein Fable, aber ich zum Beispiel bin großer Fan geworden von diesen frühen Trista-Flanken, die dann flach gegen eine Kette, die jetzt noch nicht, oder Abwehrkette, die noch nicht im letzten Drittel steht, flach in den Rücken der Abwehr mit Schnitt, so in diese Zwickmühle dann Torwart, komm ich raus, oder geht der Endverteidiger in diesen Super-Eklick zu verteidigen, der passiert noch echt viele Eigentore damit, bin ein Fan von denen, bist du jemand, der sagt ja, überwiegend flach oder überwiegend hoch, hängt ja dann ein bisschen auch vom Personal, logischerweise, aber aber wird mich mal interessieren, welche Zonen du im Spanzen in der Box bist, aber auch welche Flankenart. Also letztendlich geht es erstmal darum, wo kommt natürlich die Flanke, wenn der Raum zwischen letzter Abwehrrei und Torwart groß ist, dann möchte ich dir das mal sagen.
den Ball auch da rein haben, da da zwischen eben diesen Raum zu bespielen, wo man dann sagt, okay wird für einen inverteiliger extrem schwierig zu verteidigen, weil er mit dem Gesicht zum eigenen Tor laufen muss und entstehen ja auch viele Eigentore. Ich glaube, wenn man dann eher wieder an der Grundlinie ist, dann bin ich schon freund, natürlich auch den Rückraum zu besetzen und dem Ball auf den zweiten Fosten zu schippen. Ja, diesen Chip 2, weil einfach alle verteidiger immer noch Richtung Ball schauen, egal welche Liga das wird man überall sehen, dass jeder verteidiger oder auch schaut immer nur nach dem Ball und vergisst seinen Rücken, das machen dann wirklich nur die, die im ganz Obersträngel die auch schauen, was passiert hinter einem eben dann auch diese als Störmer, diese Blindzeit zu besetzen, heißt immer im Rücken des Abberspielers zu stehen, um sich da, da ist der Erling Hallan so ein Musterbeispiel dafür, der sich immer im Rücken des Abberspielers immer da besetzt und sobald der Abberspieler aber einmal nur Richtung Ball schaut und ihn vergisst, dann macht er genau diese Bewegung und das sind so diese Details, worüber wir vorhin auch gesprochen haben, wo eben den Unterschied ausmachen können und dann geht es ja jeder hat eine gewisse Abflussqualität, aber dann geht es darum, auf welchen Nebel bewege ich mich und dann es ist schon, kommt es zum einen auf das Verhalten natürlich in der Box an, ja besetzt sich diese Blindzeit und wann hat dann freien Fuß, wann bewege ich mich und eben welchen Pass ich auch gern habe ist dann oder welchen das was ich eben gesagt habe, diese Rückpass und dann gewinnt die Kette Höhe nur ein, zwei Schritte und es ist dann genau auch der Moment, wenn der Pass stau kommt, der eine Brot zwei Kontakte nach dem Rückpass, aber wenn er schön gespielt wird, den ersten Kontakt in die Box zu bringen und dann ist es eben zwischen vier oder fünf Vorkette oder Abwerei und unsere voldeste Linie, die die Box besetzen, der gegenläufige Bewegung und dann wissen wir alle, wie schwer das dann zu verteidigen ist und das sind schon so diese Nuorsen, deswegen schon Freund auf unterschieden Positionen auch zu flanken in den Ballschaft zu machen und dann diese Prinzipien außen zu haben, aber auch in der Box einfach den Stürmer was mitzugeben und trotzdem ist mir wichtig dieses, ich will gar nicht sagen, du musst immer auf eins laufen, weil dann nehme ich meinem Stürmer, der genau weiß, vielleicht ist gespür hat dafür, da fällt der Ball runter, nehme ich ihm das weg und deswegen gibt es schon Räume, die wir besetzen wollen, aber auch die Intuitive in der Box zu haben und genau da hinzulaufen, ja wo kommt der Ball runter, dieses gespürter zu veran, das möchte ich auch kein Spieler nehmen. Sehr mindestens auch die Qualität, weil er muss die Entscheidung um eine Selbsttreffen, weil du wirst nicht das ganze Leben lang trainieren und am Ende ist es ein Qualitätskriterium, dass er diese Entscheidung mit dem Spiel verständen und der Raumorientierung zusammen Selbstzeit treffen muss ich mal interessieren, da ich das Thema mit Paderborns Trainer Ralph Ketteman hatte, bis zu ein Trainer, der so was auch gerne im 11 gegen 11 trainiert oder bist du eher so Team Elves Berkotch, wenn es sein Wagner, der so gern in kleinsten Spielformen, methodisch Reihe unten anfängt um auch diese Entscheidungsfindung kleiner und detailliert, damit mehr Ballaktionen auch trainieren zu können, also bis eher Team Ketteman oder Team Wagner, in dieser Trainingsfilosophie Frage. Team Reinhardt und guten Mix aus Beidem. Nein, ich bin schon davon schon in kleingruppen, das zu trainieren, machen wir schon immer wieder auch mal isoliert, die würden Flügel zu spielen und trotzdem auch dann wieder natürlich im 11 gegen 11 auszuführen. 11 gegen 11 bin ich ein Freund davon, aber wir machen es viel trotzdem in abgeschnittenen Feldern, gar nicht eben ganze Breite, ganze Länge, sondern immer wieder, gar nicht, dann die am Anfang färming ist oder worum es dann geht, welche Inhalte wir dann trainieren, aber es ist schon auch so, dass wir fliegen. Thomas Tuchel wäre stolz, wenn er das ist. Wer stolz, technisch. Ja und dann ist schon so, dass wir auch viel runterbrechen, viel leben, es einfach halten, einfach gestalten, um auch viel in die Momente reinzukommen und dann auch eben, wenn wir dann schon in guten Trainieren eben noch mehr auf die Details zu achten und da noch mehr ins Coaching zu gehen. Also geht schon noch darum, beim 11 gegen 11 ist er dann auch die Frage, wie oft kommt der Spieler dann wirklich in den, wenn ich jetzt Flügel spielen, trainieren möchte und um die Bock an der Boxpletzung arbeite im 11 gegen 11, wie oft kommt mein Spiel dann wirklich in den Moment? Wie oft kommt der Moment in dem großen 11 gegen 11, wenn ich wirklich ganze Breite, ganze Länge habe, wie oft komme ich dann da rein? Natürlich, jetzt am Ende des Tages immer um 11 gegen 11, aber wenn ich jetzt sage, ich möchte diesen Themenbereich trainieren, dann geht es bei mir schon darum den Spieler auch so oft als möglich in diese Situation zu bekommen. Also eher Team Wagner, aber am Ende Team Reinheit, Team Reinheit, können wir einloggen. Wir machen mal einen kleinen Schwenk, wir kommen später nochmal zu deinen, zu deinen Trainerüberzeugungen zurück, mich wird aber mal nochmal der Blick auf deine aktive Spielerkälere interessieren. Habt ihr vorher noch angesprochen? Rekunaliger Drittelieger in der Jugend in Räutling, Schuttgarter Kickers gespielt, dann über Bayern 2, Hamburg, Mainz 2 und Ulm. Am Ende tatsächlich noch für ein halbes Jahr in Neuseeland gelandet, bei, jetzt werde ich wahrscheinlich falsch aussprechen, aber Wait a Care United? Wait a Care United? Ein Schritt aus Deutschland, aus der Komfortzone oder? Ja, es war damals einmal so, dass ich schon wieder Ulm, man gestern hat mal auch Ulm, nicht mehr die Einsatzzellen bekommen habe, die ich mir vielleicht gewünscht hatte in der Rekunaliger und hat dann die Anfrage, dass Neuseeland Dabs mit dann lang überlegt, weil es einfach, es war jetzt nicht so, dass ich da gesagt habe, wo er finanziell reizt, mich das so, dass ich da jetzt dahin muss und wollte schon eigentlich noch was erreichen im Fußball, also war noch nicht so, dass ich fertig war, ich hatte schon noch Bock Fußball zu spielen, müsste da angehört und habe aber mit vielen Leuten noch außerhalb des Fußballs gesprochen, die zu mir gesagt haben, worauf fahrtest du eigentlich? Neuseeland, ein geiles Land, manchmal ist das so fort, auch wenn ich das bekommen könnte, man ist hier bezahlen dafür oder Work in Travel oder Spanen, ja dafür nach der Schule und so nam dann zu mir gesagt, ich war damals, ich weiß gar nicht, es war 2024, worauf fahrtest du eigentlich geh da hin und war dann im Nachhinein absolut die richtige Entscheidung, also Fußballerisch natürlich erste Liga, aber jetzt nicht ist ein Niveau von hier, aber es gab schon auch Spieler, die hier in Deutschland, ich sag mal, von dritte Liga bis bezirksliga war alles dabei, was die Qualität anwenden, war echt nügel, da mixed tatsächlich auch von den Inhalten wie Fußball gespurt, würde war schon nicht unbedingt prägend für meine Trainerkajere, würde ich sie mal nennen, mal Abo trotzdem andere Komponenten einfach auch viel Intensität und gar nicht so taktisch geprägt, waren da die Spielweise und trotzdem würde sie da Zeit wieder machen, ich hatte da dann einen deutschen Mitspiel und Österreicher Mitspieler, die sind ja auch relativ einfach gemacht haben im Nachhinein vielleicht besser für meine Sprache, wenn die nicht da gewesen wären, dann hätten wir sich noch mehr auf Englisch unterhalten, aber die Zeit möchte ich nicht müssen, weil es eine coole Erfahrung war, um ein neues Land, neue Kulturkenn zu lernen und ja ich hatte einen Haus am Strand direkt konnte er jeden Morgen aufwachen und habe es mehr gesehen, deswegen war das definitiv eine schöne Zeit, Fußballerisch, menschlich aber auch der Außalte, das wäre das paradiesisch, paradiesisch, auch wenn du sagst, dass es sich jetzt für dich als heute als Trainer nicht so geprägt hat, die Spielweise, die damals an Tag war geprägt als Trainer und das hast du vorhin ja schon angesprochen, hatte ich schon die Zeit bei meinst du 5/2 unter Martin Schmidt als damaligen Trainer, nicht so viel gespielt, da keine einfache Zeit gehabt und ich habe im Vorfeld der Lasteschlander, was viel schon was kommt, ich kann mir nicht sagen, ich weiß nicht was kommt, aber ich kann mir denken, um wen es geht zumindest, kann ich mir denken. Ja, da habe ich mir doch mal eine Sprache, Memo von einem ehemaligen Mitspieler mit dem du bei Mainz zu 5 zusammen gespielt hast, nämlich Philipp Cleman rein geholt, dem man ja kennt, Ex-Profi, bei Stuttgart, Kaiserslau, Patraborn und und gewesen, ihr habt zusammengekickt damals als secondmannschaft bei Mainz und ich würde sagen wir hören einfach mal rein. Ich habe den Pascal als Spieler kennengelernt und jetzt habe ich ihn als Trainer kennengelernt und da würde mich mal interessieren, wie er den Spieler Pascal rein hat bewertet. Ich habe ihn ja damals in der Mainz hat Zeit kennengelernt und es war für ihn keine einfache Zeit und er hatte keinen leichten Stand-Bund-Trainer und genau da würde ich jetzt gerne wissen, wie er so die Zeit reflektiert vor allem eben aus der Trainer-Perspektive, ob er im Nachhinein vielleicht Dinge eher verstehen kann, als er sie damals verstehen konnte. Euch beilen noch viel Spaß und ich bin sehr gespannt auf die Antwort. Ja, Frage der Ball liegt bei dir. Erst mal danke, Philipp. Mit gute Frage finde ich tatsächlich, das auch immer zu reflektieren, weil als Spieler hat mir ein ganz anderes Verständnis für Dinge. Also als Spieler ist ja so, erst mal denkt man, man ist ja immer der beste, egal auf welche Position, ich bin ja immer besser als der andere und ich muss ja spielen. Der Trainer hat ja keine Ahnung, der Trainer ist dann auch immer schuld. Damals war es nicht einfach, ich würde aber auch behaupten, dass ich kein einfacher Spieler war, weil ich natürlich sehr ergeizig war und kein Verständnis für Entscheidungen hatte damals, was im Nachhinein auch nie geklärt wurde, warum es dann wirklich so war. Ich habe zu Beginn gespielt und war dann von heute auf morgen einfach nicht mehr im K-Mail.
was ich dann auch gespreige führen wollte mit dem Trainer-Team, aber nie eine richtige Antwort bekommen hab. Da ist es dann zu mir, ich bin so alt, aber 21, also kein Verständnis dafür. Im Nachhinein muss man dann sein, okay, wenn natürlich dann 18 Jahre, vielleicht auch auf dem gleichen Niveau ist, dann nehme ich vielleicht lieber den mit und trotzdem mache ich damals kein Verständnis dafür, weil es geht im Umqualität, natürlich geht es auch um Spieler entwickeln, aber das war jetzt bei einer U23, wo es jetzt 2 oder 3 Jahre Unterschied war, wo es für mich im Nachhinein schon ein Verständnis fehlt, auf der anderen Seite kann man es besser nachvollziehen. Und der Spielerpass-Gerein hat war kein einfacher, weil er immer eine klare Meinung hatte. Zu Beginn der Karriere war ich sehr sensibel. Ich bin zu Bayern und dachte ja, jetzt liegt mir die Welt zu füßen, hab auch viel zu wenig dafür getan, um dann wirklich in dieses Geschäft reinzukommen und das würde ich jedem Spieler raten. Zumí ist damals immer ein Genkraftraum, trainiert, aber ich wusste gar nicht, war es so, wie ich trainieren soll. Und da jemand vielleicht auch mit an der Hand zu haben, auch anleitend zu wissen, was man eigentlich tut. Zumí ist immer ein Genkraftraummach. Ich hatte aber Charakterion der Mannschaft, die Alieber in der Kabinesdase und eine Bildzeitung gelesen haben, wo ich nix sage, okay, das hätte ich natürlich jetzt anders machen, aber auch so eine kleine Ausrede. Damals hat es mir vielleicht auch niemand gezeigt und das würde ich jeden Spieler raten, das einfach selber in die Hand zu nehmen, da aktiv zu sein, weil einfach sonst wird man jeder kann, euch zur Tage Fußball spielen und sonst wird man überrandt. Und trotzdem geduldig zu sein und diese Geduld hat mir oft auch gefehlt. Ich war so ein Vendriner, nicht einfach im Sinne von, ich habe im Training immer ein Ausweg gesucht, irgendwelche Regeln, wo vielleicht nicht richtig erklärt waren, zu umgehen. Ich habe auch damals jede Kleinigkeit, die vielleicht gegen mich entschieden wurde, kommentiert. Ich habe damals auch, wenn ich nicht im Kader war oder nicht von Anfangigen später habe ich das deutlich gezeigt, meine Unzufriedenheit. Und damit habe ich mir selber mehr geschadet, als es letztendlich geholfen hat. Und das würde ich jeden Spieler mitgeben. Ich habe immer trotzdem weiter Gas gegeben, aber ich habe meine Unzufriedenheit gezeigt, dieses Bocke getrotzige. Und das sieht kein Trainer gern und deswegen würde ich das mal in meinem Jüngeren nicht vielleicht raten, dann nicht so zu sein. Und einfach weiter Gas zu geben, geduldig zu sein, auch wenn es nicht einfach ist, keine einfach Situation. Und zum Sportlichen habe ich auch ganz am Anfang gesagt, dass ich für einen Trainer auch fluch und segen war, weil ich vieles konnte. Aber kein richtiges Spezialität hatte. Ich war im Sturm, war ich dann vielleicht wieder zu klein, da war es wieder einer der größeren Waren, weil ich bei Döle gewonnen hatte. Auf Außen hatte ich zwar die Fußballische Qualität, aber ich war nicht der schnellste. Ich war wieder einer schneller auf 10, mit einem Spieler, der ein Umschalt, 10er war, das Martin Schmittspiel so ein bisschen geprägt hat. Der war im Umschalten schneller als ich. Philipp Clement war dafür auf 10 der, mein Konkurrent damals, sogar der feinere Fußballer, wo ich dann auch gesagt habe, "Bocke verstehe ich dann auch wieder." Auf sechs hieß es dann wieder, "Ja, du bist gut, aber die anderen passen besser zusammen, weil sie Fußballerisch kann der eine und der andere ist, der der Gegenball arbeitet." Das war so dieses, was ich auch jedem Spieler raten würde, dass ich da eine Spezialität, eine Waffe zu haben. Wo dann Trainer sagt, "Okay, auf diese Position kann ich nicht auf dich verzichten, weil du hast das und gibst mir das, was der andere vielleicht nicht hat." Deswegen war ich so fluch und segen, man konnte mich überall reinwerfen, was aber nicht immer für den Spieler von Vorteil ist. Für den Trainer natürlich schön, so eine solche Spieler zu haben, wo man egal, wo man reinwirft, zu wissen, was man bekommt. Deswegen menschlich auf und neben dem Platz kein einfacher Spieler und trotzdem mag ich so Charaktere, die Meinungsstags sind und auch ihre Meinung mal sagen und auch mal, das ist auch die Errangehensweise jetzt zu mir da jeder seine Meinung sagen, auch wenn ein Training mal scheiße war, wenn eine Forma scheiße war oder einer sagt, "Hey, was haben wir heute trainiert?" Dann darf man mir das sagen, dann natürlich kommt es immer drauf an, wie man es sagt, aber ich bin da immer offen. Und das sehe ich mir damals vielleicht auch gewünscht, da bin ich dann bei Christian Tiz wieder eher auf offene Ohren gestoßen, der das eher verständnisdafferte für mich und meine Art, aber um auf die Frage zurückzukommen von Philip, der Spielerpasskereinert war nicht immer einfach. Jetzt hast du mir quasi schon die nächste Frage vorweg genommen, weil ich hätte es gerne mal umgetreten, der Spielerpasskereinert war so wie er war, aber wie würdest du mit dem Spielerpasskereinert als Trainer umgehen, mit einem Schwierig und Spieler, der einfach seine Ansprüche einfordert, der dann vielleicht nicht so viel weitsicht hat, sondern vor allem immer auf sich schaut, also wie gehst du mit zum Spieler um? Also ich mag, mag Spieler, die ihre Meinung sagen, ist ja oft so, wenn meine Gruppe fregt. Ich gehe zum Beispiel in jede Halzee rein und fragt dann oft die Jungs, ob sie was haben, weil ich weiß, auf dem Spielfeld, fühlt man es noch mal anders, wie vielleicht von außen, und deswegen ist mir da schon die Meinung der Spieler wichtig, auch wenn dann oft nichts kommt. Klar, wenn man dann Namen sagt und eins in die Spielansprüche kommt, dann vielleicht eher was, in die Gruppe ist dann eher seltener der Fall. Und da, man darf nicht zu viele Spieler von der Sortepasskereinert haben, aber so der eine oder andere tut schon gut, auch mal seine Meinung, sagt er auch mal ein Trainer, immer in den richtigen Momenten natürlich. Kontra gibt in den vier Wänden, da darf es auch mal ehrlich direkt auch mal härter sein. Das mag ich auch, wenn man da mal kritik äußert, auch wenn das dann immer erst mal so scheint, dass ein Spieler sich das nicht traut oder eher die mit negativen Konsequenzen rechnet. Aber ich mag es in den Aus solch zu gehen über Meinungen, über unterschiedliche Ansichten, vielleicht auch nach dem Spiel werden. Wir hatten Spieler des Spielwagenum, weil man kann von außen und auf dem Video immer Dinge wahrnehmen und auch analysieren, aber ein Spieler auf dem Feld, und das habe ich auch gelernt, teilweise ein ganz anderes Gefühl für Momente. Deswegen solches Spieler ja, aber es dürfen nicht zu viele sein. Und trotzdem, weil wir ja vorhin überstärken gesprochen haben, ist schon auch so bei mir, dass ich eine gute Bindung zu den Spielern habe. Und den einen vielleicht mal mehr in Arm nehmen und den anderen vielleicht mal mehr in Arschträte und die Jungs ist trotzdem ein Sortenwissen. Und das ist schon wichtig, dass dann auch dieses schwierig Charaktere, jetzt nicht falsch stehen, so schwierig war ich dann auch nicht. Aber die braucht man schon auch in der Mannschaft. Der ist definitely zu viele sein, sonst leider ist es klimadarun zu aber ich würde schon behaupten, dass ich ein gutes Handling dafür habe, auch mit den Spielern umzugehen. Und dann auch trotzdem uns Maximum der Leistung zu bekommen. Sorgen ja auch für eine gesunde Reibung am Ende innerhalb der Mannschaft. Ich füge mal interessieren, weil ich war nur zuletzt so ein hartes Gespräch oder schweres Gespräch oder harte Entscheidung kommunizieren musste. Wie machst du das im Gespräch? Ich finde es interessant, weil in der vorherigen Folge mit Fabio Inglitch in Graz einfach ein Trainer, der 33 super jung ist, amtierenden Rekordmann, errekordmannste, amtierenden österreichisch Meister trainiert und sowohl in Graz als auch bei seiner Station vor ein Alltag. Ich habe das ganze analysiert, das ist meine Überzeugung. Ich werde von Anfang an die Struktur ändern. Sei es Grundordnung, sei es hier der Schie, er hat 35 jährigen Alt verdienten Stürmer in Alltag. Ich habe leider für dich keine Verwendung, das ist dichtsgegenlich persönlich so. Aber ich, wir können mit der Spielweise, die wir aktuell haben, wo du drin spielst, haben wir keiner folgt. Wir sind letzter. Aber wir müssen es irgendwie noch schaffen, drin zu bleiben. Die haben es auch geschafft. Er hat das dann hart und klar kommuniziert, hat ihn zum Kot-Trainer gemacht, das verlängerten Arm, weil er da auch einfach einen Einfluss in die Mannschaft auch hatte. In Graz hat er auch sofort die Struktur geändert. Also, ich habe sich nicht geschuld vor frühen, harten Entscheidungen, aber die musst du ja gut kommunizieren, um am Ende auch für eine Überzeugung bei deinem Gegenüber zu sorgen, der vielleicht nicht der selben Meinung ist. Aber dann irgendwann anfängt die Meinungsaktion zu denken, der hat eigentlich recht, vielleicht muss ich mich ernannt, vielleicht ist es aber auch einfach gerade gut auch für das Team. Also, worauf legst du da wert bei diesem, bei schwierigen Charakteren oder beim Kommunizieren von hartner Entscheidungen? Es ist schon was, was mir ehrlich gesagt schon auch schwer fällt, diese Entscheidung zu treffen und Spieler zu verletzen, weil ich auch noch selber weiß, wie es dann wirklich ist, wie es für ein Spieler anfühlt. Und teilweise auch für manche Entscheidungen gibt es ja, man versucht es ja, der Anderer hat drin, der versucht es dann nett zu beschreiben oder sagt so und so aus diesen Gründen ist es. Aber manchmal gibt es gar keinen Argument, warum es dann vielleicht so ist. Also es gibt nicht dieses heinehundertprozendige Argument. Hab ich dann Spieler auch schon gesagt, es ist vielleicht heute eine Bauchentscheidung, warum es so ist, warum ich diese Entscheidung treffe, aber ich kann dir gar nichts vorwerfen. Und das ist manchmal vielleicht einfacher für den Spieler, wie wenn ich dem sagt, ey, nein, dein Gegenpressing ist gerade schlecht, macht es besser, dann spielst du wieder so und dann denkt, ey, ich hab es aber immer getan. Und dieses umschreiben, da bin ich kein Freund davon, dann das habe ich vielleicht am Anfang gemacht, aber davon bin ich auch weggekommen. Und dann ist schon mal, ist ja immer die Frage, auch mit welchem Spieler man einstenspieler spricht. Natürlich steht es große ganze im Vordergrund, ich bin auch ein Freund davon, unterschiedliche Spieler in Entscheidung mit einzubezahlen.
gerade das Beispiel, ich habe bei uns dieses Jahr kein Mannschaftsrat, weil es mir wichtig ist. Klar, es gibt eine Hierarchie. Es wird schon hier auch noch so gelebt, dass die älteren Spieler den jungen sagen, wo geht es lang und wir da eine gute Kultur und eine gute Struktur in der Kabine haben, aber keine Mannschaftsrat benötigen, weil zu unterschiedlichen Themen mich auch unterschiedliche Spieler benötige. Wenn es dann um Theen Mike's Ysps Long geht und ich ein Mannschaftsrat drin hab, aber den einen sagt, der das Thema interessiert mich eigentlich gar nicht, überspitzt gesagt, dann hole ich da eben diese Spieler zu mir ins Büro oder sprechen mit diesen einzelnen Spieler, wo ich weiß, okay, bei diesen Themen haben sie eine klare Meinung und die verändern dann auch Mein Denken oder vertreten trotzdem die Meinung der Mannschaft und so dieses schon hier auch hier zu haben, aber in unterschiedlichen Puppen, unterschiedliche Spieler einzubeziehen und dann gehört es auch mal dazu, einzelne Spieler zu enttäuschen und dann ist es für mich, ich glaube da gibt es auch kein richtiges Rettofalschen, natürlich muss man klare Kante zeigen, aber wie oft sprich man dann mit den Spielern, also ich mache gerade meine Allizens auch auf den den Austausch mit anderen Drenern, wie oft wird dann wirklich mit einzelnen Spielen gesprochen und wie oft eine Entscheidung auch dem Spieler transparent rübergebracht und das ist schon was, wo ich noch eine Lösung brauche, wo es momentan ganz gut funktioniert, aber wo schon auch klare Kante benötigt wird, aber ich bin am Anfang hierher gekommen und dann hieß es schon ja, diese drei Spieler sind so, die Spieler auf die gesetzt werden sollte oder auch die ältesten Spieler mit Kapitän, mit einem 37-Jährigen, mit einem Thorwart, der schon lange da ist und dann bin ich schon freund davon eben, diese Spieler auch, die wichtig für die Mannschaft sind eben abzuholen, die Meinung reinzuholen und auch schon auch eine gewisse, ein gewissen Input zu geben und dass sie auch merken, okay ihr Wort hat auch Gewicht, so ein komplett Spieler, ich sag mal, zu rasieren, wie du sie eingangs gesagt hast oder gerade gesagt hast und trotzdem aber den Switch hinzubekommen, das fand ich dann wieder gut, dass er den zum Korträner gemacht hat, das hat dann auch wieder ein positiver Effekt und da geht es schon viel und Kommunikation, wie wird kommuniziert und wie hole ich die Spieler ab und da ist schon guter Schlüssel auf die Jungs zu hören und auf jeden auch individuell zu reagieren. Herr und auch Ehrlichkeit über Ausreden zu stellen, fand ich ihm ein interessantes Punkt, ich auch direkt zu erzählte, wenn du dich mal gegen einen Spieler in der Stadt entschieden hast, weil es eine Bauchentscheidung war, dann nicht irgendwelche Gründe zu erfinden oder mit du als Trainer, als erst mal die in AliB gibt es und besseres Gefühl hast, weil du denkst du musst ihm immer innerhalb, dich was mitgeben, dass es manchmal aber auch solche Soft-Faktoren sind, also habe ich nach zweiten Liga, weil mehr FCK auch mit erlebt, glaube ich, Thorsten Yver knecht auch mal eine Nachtschlecht geschlafen oder nicht schlecht geschlafen, aber in der Nacht lange grübeln und eine Bauchentscheidung gehabt, es ja wahrscheinlich scheinend auf die Bank zu setzen und ihm das dann auch morgens so halt auch mitgeteilt, wie er dann bei der PK erzählt hat, dass das jetzt eine Bauchentscheidung war, dass er damit die bessere, das bessere Gefühl hatte, für das Spiel die bessere Lösung so zu haben, anderen Spielertypen auf die Position zu setzen mit einem anderen Profil. Da kann man glaube ich viel mitnehmen und auch generell im Punkt-O-Kommunikation, dass es ja auch für die Beziehung zwischen einem Trainer und Spieler sehr viel macht, wenn man auch mal dich klar einfach austauschen, auch mal auskotz gegenseitig, dass du eine viel engerer Bindung hast, es ja egal ob du jetzt in der Partnerschaft bist, ebenso du entwickelt es ja auch mehr emotionale Nähe, dann du auch auch als Spieler wie als Trainer und auch in anderen Bereichen. Daher sehr interessant, ich würde mal nochmal gegen Ende der Folge noch einen kleinen Schwänk machen, du hast ja vorhin Christian Titz auch schon angesprochen, das war schon 2013 einer war, der sich dann über Anstoßvarianten gedanken gemacht hat und auch schon jemand war, der mit eingeschobenen Außenverteidiger in der Halbsspur spielte, bisschen was mit in Wersen Außenverteidiger meintest du glaube ich, ist das damals schon einfach so ein krasser Forderenkar gewesen, hat dich da einfach geprägt, was Fußball-Innovation angeht? Es war damals schon unfassbar, wenn man das jetzt im Nachhinein betrachtet als Spieler nicht mir sehr gar nicht so war, ist uns dann zweitens so teilweise um die Ohren geflogen, diese Ideen dann zu haben, aber wenn man da jetzt dran denkt, wie früher das schon alles wollte und wie er das auch umgesetzt hat und auch diesen klaren Plan hatte und den auch verfolgt hat, da muss man schon sagen, dass das sieht man heute an seinem Spielstil sehr innovativ, sehr besonders und es war damals schon was auch einzelne Spieler im Detail beschrieben und besser gemacht hat, das war schon sehr prägend, also gar nicht nur das Mannschaftstaktische war schon offen, was sehr viele Ideen hatte und input hatte, sondern auch einzelne Spieler taktisch, aber auch vor allem technisch, im ging es sehr viel um den ersten Kontakt und eine Ball an und mit Namen, also es war schon so im Nachhinein, wow, also tatsächlich wow und ich war auch im Dezember der Woche bei ihm hospitalen, einfach immer noch sehr detail versessen und es hat sich nicht geändert, also es ist natürlich noch extremer geworden, seine Ideen und da ist er auch immer treu geblieben, deshalb muss ich da schon sagen, aber damals schon sehr inspirierend, als Spieler nicht mir das gar nicht so war, was für Ideen hat eigentlich ein Trainer, was will er eigentlich von mir, aber im Nachhinein muss ich sagen, habe ich mich da teilweise zu wenig mit Fußball beschäftigt, während Spielerzeit, da wüsste ich dann trotzdem noch gern mehr, wie er dann gedacht hat und welchen Inhalte wir da noch hatten. Was sind so spannende Teils für dich gewesen, die vielleicht auch neu waren, die ich zum Nachdenken angeregt haben, jetzt auch gerade in der jüngsten Seite, zum Dezember hospitaliert hast, dort. Also er wird ja immer belächelt, wie er den Torwart mitnimmt, aber ich muss sagen, ich habe noch nie so viele Wiederholungen auch gesehen in diesem Spiel mit der Torwart, also wie er auch eingebunden ist, also das war, dafür ist nicht zu viel mehr als ein Training oder auch. Ja, also das war unfassbar, da war eine Standardsituation und nach jeder Standardsolution gab es noch einen Abstoß, um dieses Spieler einfach nur zu verfeiern und da wurde dann im Detail gearbeitet, da wurde die Trainings-Einheit gefilmt, da wurde die Trainings-Einheit noch mal angepasst, auf dieses Video auf den Gegner der simuliert wurde und so, das war schon, war, muss ich sagen, schon sehr detailliert, haben mich dann aufgefragt, du mit dem Ausgetauscht, ob es dann nicht zu viel wird, auch für die Spieler. Und da gibt es dann auch Spieler, die mögen das, die stehen darauf, die brauchen das, die wollen das und Spieler, die sagen, "Woah, Coach, heute nicht, mein Kopf ist durch." Gibt es natürlich auch und trotzdem war das schon gar nicht so, auch wie viele Varianten sie dann auch haben im Spiel aufbau und trotzdem wird er dann oft, vor allem die Art und Weise, wie er spielt, nur darauf runtergebrochen, im Spiel mit dem Ball, aber ich fand auch das Spiel gegen den Ball, dieses Pressing war unfassbar, also auch, wie das trainiert wurde und auch im Detail aufgearbeitet wurde, also es waren diese zwei Spielphasen, hohe Pressingfaktor, wo noch spielen mit dem Torwart, das auch sehr detailliert trainiert wurde auf dem Platz und im Nachgang noch mal analysiert und aufgearbeitet wurde, eben aufs eigenes Spiel und auch wie viele Varianten sie hatten, also wenn ich da mit meinen Spielern kommen, sind dabei die schon mit zwei Varianten überfordert und da hat er noch eine Arbeitszeit in den Kronen. Das war ein richtig ja, das war ein so ein Traum, das war, also wirklich, muss ich sagen, schon besonders und speziell, ob es dann immer zu Erfolg führt, wird sich zeigen, aber schon sehr innovativ und schon egal im Spielaufbau, mal mit drei, mal mit vier, einfach den Gegner immer wieder, mal mit zwei, dann wird auch immer nur, wir sprechen einem drei Aufbau, sprechen wir immer über drei Verteidiger oder drei Aufbauspieler, wenn er aber von drei spricht, dann ist es halt zwei Aufbauspieler, ein Torwart, der da auch zum Aufbauspieler wird, also da wird schon, der Torwart immer mit reingeholt und das war schon, muss man natürlich auch den Torwart dazu haben, der die Fußballische Qualität hat, aber das war schon sehr lereig für mich und auch innovativ. Ja, das ist spannend und so eine Trainerfehle so viel Frage, es gibt ja viele, die sagen, am Ende kommt zwar im Profifußball darauf an, diese ganze Komplexität zu reduzieren, die man hatten, also es fängt an bei dieser Flut, an Daten, die du erstmal runterbrechen musst, und das, was es wirklich interessant und wie kann ich es deuten, genauso im Training mit verschiedenen Optionen, gebe ich dir im Spielaufbau 5 Option oder gebe ich dir einfach die zwei, die aus meiner Sicht entscheiden sind, da sagen viele, ich meine große Stärke ist Klarheit und Klarheit in einfacher Sprache, in einfachen Lösung, das, was du jetzt erzählst und das auch, was man über Christian Tits auch heute ist, einfach ein großer Innovator und liebt es sich mit diesem Spiel, mit der, mit der Liebe zum Fußball auch auseinanderzusetzen und immer wieder neu zu denken und wie können wir das anpassen, dass wir besser werden, dass entscheidende ist, ganz egal, wie jetzt der Mannschaftserfolg ist, einfach super viele Spieler, wenn du dir das anguckst, welche entwickeln, ein Noelle Asseko bei Hannover genommen hat im Zentrum für mich der krasseste Entwicklung sprung, verfolg viel zweite Liga, dadurch sehe es bei ihm am extremsten, aber das Spieler ja da auch hingehen, weil sie eigentlich wissen, ganz egal ob ich da jetzt quasi mit den
Aufsteige, Absteige. Ich werde individuell normalerweise immer besser, weil dieses Training auch so detailversessen ist und klar, dieses Tovatspiel kannst du auch mit den wenigsten Toiter machen, mit einem Nau-Lnoll, der einfach gefüllt noch als Innenverteidiger besser wäre als beim Manche-Inverteidiger wahrscheinlich in einer Rekonaliger. Der mag das, der liebt, dass das Zeichen ausmacht ihn ja auch besonders und dann ist es ja auch eine Symbiose, die sehr, sehr gut funktioniert, am Ende. Aber der spannende, der Teiler, oder die spannende Frage ist dabei, wann über Spannmann den Wagen und wann nicht. Und ich glaube, da gibt es auch kein richtiges Jahr und falsch, sondern das ist einfach dann am Ende Situation, die über manchen stehen. Und am Ende wird dann doch wieder nur aus Ergebnis geschaut. Und wenn das dann nicht stürmt, dann wird es ja Tiz überfordert. Ich weiß, nach die ersten Spiele hatte keine Mannschaft in der zweiten Liga gegen Hannover ühigen Patentrezept und da war es die Übermannschaft. Dann haben die Mannschaft einfach irgendwann gesagt, hör ne? Nur noch fünf war tiefer Block, weil alles andere da vorne bringt, die finden immer Lösungen gegen Offensivpressing. Da machen wir es jetzt so schwer wie möglich. Und dann wird das natürlich auch schwieriger und das die Königsdisziplin im Fußball. Ja, so monolog beendet. Nein, das ist ja durchaus das Wetter. Hat Spaß gemacht, die zuzuhören. Nein, das ist ja so, ist ja dieses Ergebnis und Entwicklung. Und dann steht natürlich Jehör, das geht erst mal. Das Ergebnis natürlich im Vordergrund auch nach außen in der Ausendastellung. Ja und da ist schon die Frage, auch wie lange hat ein Verein vielleicht auch geduld mit einem Trainer und glaubt an die Idee, auch diese Freiheiten zu geben und arbeiten zu lassen, auch den Klaube zu haben daran. Erstens, die Spieler besser zu machen, Spieler zu entwickeln, aber auch, dass die Ergebnisse dann irgendwann kommen, weil es gibt auch Spiele. Da ist man die deutlich bessere Mannschaft und hat vielleicht einfach die Spielglück nicht. Und das dann wieder auf die richtige Seite zu ziehen und an seine Idee festzuhalten. Natürlich vielleicht auch Sachen anzupassen. Ist glaube ich auch, was nicht jeder gern macht, seine Idee anzupassen im Sinne des Ergebnisses, weil jeder schon an seine Idee festhalten möchte. Aber wenn das funktioniert und man auch die Zeit bekommt, was halt total geleiter immer weniger wird, dann spricht es schon für Kontinuität und dann kann man auch frei arbeiten. Wenn man weiß, okay, man steht nur und ist ein Ergebnisdruck und ein Ergebnis. Und es wird wirklich nur ein Ergebnis, aber auch eine bewertet ohne aber die Art und Weise, wie Fußball gespielt wurde oder wie trainiert wurde und werden die Spieler wirklich besser er dann entwickelt. Das Ganze natürlich eine falsche Richtung und trotzdem steht es ein Ergebnis natürlich über alle, weil er da hängt natürlich dann auch das Wohl des Vereins natürlich davon ab. Aber wenn man, ich bin auch ein Freund davon, natürlich gewinnig gern Spiele oder gewinig gern Spiele, wenn wir ein überragendes Spiel machen und den Gegner an die Wand spielen, ist mir das klingt jetzt hart, aber manchmal lieber, dass wir so ein Spiel dann vielleicht mal einzeln verlieren, wie wenn wir ein unterirdisches Spiel machen, wirklich ein unterirdisches und ist dann eins zu null gewinnen, weil dann natürlich ist es auch ein Landprozess oder man lernt da auch viel daraus, aber dann habe ich lieber ein geiles Spiel, ich spiele super Fußball, ich habe superinhalte, jeder hält sich an seine Aufgabe an die Prinzipien und dann weiß ich, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Ja, wenn der Faktor Geld dann nicht damit rein, schön würde, dann könnte man auch nur danach gehen, dann wo es ist, weil man wahrscheinlich in der anderen Liga-Trainiere, ne? Bestimmt, bestimmt. Jetzt zum Abschluss der Folge würde mich mal interessieren, hast du träume? Wäre schlimm, wenn nicht, oder? Hast du welche? Hast du welche? Nein, natürlich habe ich träume. Ja, ja ist ja an dort. Was ist dein größter Wunsch? Bunsch oder Traum? Oder ein größter Traum. Ja, mein größter Traum ist es natürlich im Fußball so Fuß zu fassen, was ich ja schon ein Stück weit geschafft habe mit regionaliger Fußball, aber mein größter Traum ist es dann, oder Wunsch ist es, den Fußballerrer machen zu dürfen, das ist glaube der größte Wunsch und der größte Traum wäre es dann natürlich in den oberen Ligen auf der Welt und in Europa drehen aus einzudüffen. Auch wenn ich weiß, dass das natürlich den Traum und den Wunsch viel haben, aber es ist schon natürlich tief in mir drin, das schaffen zu können und unbedingt schaffen zu wollen, auch wenn ich weiß, dass da sehr viel Arbeit, sehr viel Glück und mehr dahinter steckte als nur das im Kopf zu haben. Was fehlt dir als Trainer noch, um dahin zu kommen? Die Polizenz. Nein. Das ist auch ein Nadelöhr. Die Polizenz. Nein, ich denke da fehlt mir weiß ich gar nicht. Klar, das können wir andere so ein bisschen mehr beantworten als ich. Wenn ich jetzt meine Spieler frag, die sagen wir auf und nicht nichts, aber nein, da fehlt schon auch allein die Arbeit im Trainer-Team. Wer ihr was ganz anderes, wir machen hier oder ich mache hier sehr viele Leine. Ich bin trotzdem sehr dankbar, dass ich meine Kuh-Trainer habe, die sehr bemüht sind immer wieder auch alles tun und auch Athletik-Trainer, Torwartreiner, aber einfach nicht so oft da sind und die Arbeit im Starf, das hat mir ein Gangs auch schon sich dabei dazu entwickeln, umgang mit den Spielern ein richtiges Gefühl zu entwickeln. Jetzt bin ich sehr nah an der Mannschaft dran, ich möchte das auch nicht verlieren, aber weiß auch, wenn es dann höher gehen sollte, dass es dann nicht mehr in dieser Intensität geht und in dieser Häufigkeit, also wir gehen hier auch zusammen abends weg und trinken was, weiß ich auch, dass es mal passieren kann in den oberen liegen, aber dass es dann eben nicht mehr in diesem Obersatz stattfindet und was das Fußballische angeht, einfach da weiter meine klare Idee zu verfolgen und bin schon der Meinung, dass wir einen guten Plan haben, das ist auch natürlich immer auch an den Spielern liegt, den Plan umzusetzen, aber da einfach auch neue Ideen zu entwickeln, noch mehr mich selber, wir haben jetzt auch überziehe gesprochen, bei der alle Zens mussten wir jetzt erst verfassen und da geht es schon auch viel umstrehender ich einfach auch ruhiger zu bleiben, auch eben diese emotionaltätend Griff zu bekommen und auf dem Platz einfach klare im Coaching zu sein, noch mehr, den an die Jungs zu bringen und dann sind es, hört man ja schon, sind es eigentlich viele Bereiche, in denen ich noch besser werden möchte und einfach an das Maximum egal, worum es geht da einfach nächsten Step zu gehen, um eben dann das maximale Reichen zu können. So einfach sind viele Sachen und doch relativ einfach. Ja, sukzessive zu wachsen. Ja, es ist richtig, aber man darf sich auch nicht sagen, okay, ich möchte das, das, das, jetzt in den nächsten drei Monaten machen und dann sage ich, okay, ich möchte jetzt gar nicht, bei uns ging es einem smarter Ziele, dann jetzt zu sagen, okay, ich möchte ein bessere Trainer werden, sondern wie werde ich dann eben auch ein bessere Trainer und was setze ich mir für Reizio oder in welchem Zeitraum, ich das auch erreichen. Und vor allem im hier und jetzt zu leben und nicht immer zu schauen, was muss ich machen und die nächste Stufe zu erreichen. Ja, ist auch so. Ja, ich möchte mich mit Fabio Ingo Litt, der gesagt hat, in der retrospective war der im Erbeekosmos eigentlich nur nachgehandelt, zu schauen, was muss ich als nächstes können, damit ich weiter auf der Karriereleiter steigen kann, weil das immer so war, dass immer halt diese Erbeekosmos ist, die Leute aufgestiegen sind und du willst auch dazu gehören, du willst nicht ja sein, der stehen bleibt, aber dadurch hat er gesagt, er hat damals in der ersten Phase seiner, seine richtigen Trainerlaufbahn, ja, gar nicht im hier und jetzt gedacht und nicht, ja, dadurch auch ein bisschen verpasst noch, noch mehr in der ersten Zeit zu lernen, was dieses Trainer-Russzeug angeht, weil du dich mal mehr mit dem Karriere schritt und den einzelnen Details dann auseinander das immer um das zu schaffen, anschaat diese Situation mit deiner Mannschaft aktuell ist komplett bewusst zu erleben und ich komplett darauf einzulassen. Ja und deswegen ist bei mir auch so, dass ich gar kein Karriereplan habe, ich sage jetzt nicht, ich muss den drei Jahren da sein, ich muss den fünf Jahren da sein, erstens ist der Fußball so so nicht planbar und zweitens muss ich oder nicht nur ich alleine sondern wir alles dafür tun, um dahin zu kommen, wo vielleichthin kommen wollen und alles andere können wir nicht beeinflussen und deswegen gucke ich, dass ich da Tag für Tag alles investier, wenn ich mir jetzt hier zwei Stunden Zeit für dich genommen habe und es von meiner Trainer-Tätigkeit natürlich flöten geht, aber nein, aber ich natürlich gern gemacht und selbstreflexionsise ist. Ja, ist auch interessant, ja, ist auch, ich würde es mir natürlich auch anhören, aber nein, ist ja sowas einfach, sich noch mehr mit dem Spiel zu beschäftigen und gar nicht zu nachzudenken, ich kann nicht mal sagen, was ist in zwei Monaten, welche Liga spielen wir in zwei Monaten, am Börs, spielen wir im DFB-Bokal, haben wir, sind wir im Pokafin, alle deswegen einfach, dass so, haben wir viel auch über Wahrscheinlichkeit gesprochen oder ich so einfach die Wahrscheinlichkeit so erhöhen, das schaffen zu können und darum geht es jetzt endlich ohne dann andere Faktoren, eine große Rolle spielen zu lassen. All right, was kann ich, ich danke dir für deine Zeit, zwar mir ein festig kennenz und lerne und ich bin gespannt, wo ich der Weg hinführt. Jetzt im Hion jetzt ist das Realität Aufstiegskampf um vielleicht doch noch auf Platz eins.
Speng drei Punkte rückstand, habt ihr zum Auf, oder zum Zeitpunkt der Aufnahme hier. Zweiter April, aber sehen wir noch ein paar Spiele zu gehen. Vielleicht könnt ihr Freiburg noch vom Drogen stoßen. Ich trücke dir dabei die Daumen und werde dein Weg weiter mit Spannung verfolgen. Vielen Dank Dominik. Hat mir sehr viel Spaß gemacht und ich wünsche dir ebenfalls alles Gute. Merci. Das nehme ich gerne und gebt es auch gerne weiter. Alle die zu hören, alles Gute. Macht's. Jude. Bis zum nächsten Mal. Ciao, ciao.
Podcast Summary
Key Points:
Pascal Reinhardt ist seit 2023 Cheftrainer bei Sonnenhof Großaspach, einem württembergischen Traditionsverein, und strebt mit der besten Offensive der Liga den Durchmarsch in die
Liga an.
Er betont eine hohe Pressingintensität, kurze Passdistanzen und mutige Lösungen im Ballbesitz als Kern seiner Spielphilosophie.
Reinhardt nennt Pep Guardiola als größte Inspiration im Weltfußball, während Christian Titz ihn fußballerisch und im Umgang mit Spielern stark geprägt hat.
Seine bevorzugte Grundordnung ist ein flexibles 4-4-2, das je nach Gegner in eine Dreierkette oder tiefe 5-4-1-Staffelung wechseln kann.
Als Trainer legt er Wert auf offene Kommunikation und Detailarbeit, ohne die Spieler zu überfordern, da viele nebenbei arbeiten.
Summary:
Pascal Reinhardt, 33 Jahre alt und in seiner fünften Saison als Cheftrainer, führt Sonnenhof Großaspach aktuell durch eine erfolgreiche Regionalliga-Saison. Im Podcast „From Coach to Coach“ spricht er über seinen Werdegang, der ihn von Stationen wie Bayern München II und dem FC Hamburg unter Christian Titz zu seinem heutigen Amt brachte. Seine Spielidee basiert auf hohem Pressing, Intensität und mutigem Ballbesitz mit kurzen Passwegen, wobei er flexibel bleibt und sich dem Gegner anpasst – etwa durch Systemwechsel in eine Dreierkette oder tiefe Verteidigung.
Als Vorbilder nennt er Pep Guardiola, dessen Positionsspiel den Fußball revolutioniert habe, sowie Christian Titz, der ihn durch detailreiche Trainingsmethoden und individuelle Förderung nachhaltig inspirierte. Reinhardt betont, dass offene Kommunikation und Bodenständigkeit zentral für seine Arbeit sind, da viele seiner Spieler nicht vollprofessionell arbeiten. Er vermeidet Überforderung durch zu viele taktische Vorgaben, setzt aber auf entscheidende Details wie Körperhaltung oder Blickrichtung des Gegners, um Balleroberungen zu generieren.
Sein Ziel ist es, den Traum vom Aufstieg in die 3. Liga zu verwirklichen, wobei der Pokalerfolg und die Meisterschaft der Vorsaison seine bisherigen Höhepunkte darstellen.
FAQs
Pascal Reinhardt ist ein 33-jähriger Fußballtrainer, der seit 2023 Chefcoach beim württembergischen Traditionsclub Sonnenhof Großaspach ist. Zuvor war er als Spieler in der Regionalliga und 3. Liga aktiv.
In der letzten Saison gelang ihm das Double mit dem Aufstieg in die Regionalliga und dem Pokalsieg. In der aktuellen Saison führt er den Aufsteiger mit der besten Offensive der Liga weiter an.
Sein wichtigster Grundsatz ist eine offene Kommunikation, bei der die Türe für jeden Spieler wirklich offen steht und dieser Grundsatz auch mit Leben gefüllt wird. Er legt Wert darauf, den Spielern gerecht zu werden.
Seine Teams zeichnen sich durch ein hohes Pressing und hohe Intensität aus. Im Ballbesitz setzt er auf kurze Passdistanzen, kurze Wege und mutige Lösungen, um den Ball zu kontrollieren.
Seine bevorzugte Grundordnung ist das 4-4-2, das im Spielaufbau oft zur Raute wird. Je nach Gegner kann er aber auch auf eine Dreierkette oder ein 5-4-1 wechseln, um sich anzupassen.
Christian Titz hat ihn im positiven Sinne stark geprägt, besonders in Bezug auf Fußballinhalte und den Umgang mit Spielern. Martin Schmidt zeigte ihm eher die negativen Seiten des Fußballs, die er ebenfalls nutzt.
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