Die Innovation verwandelt Kaffeesatz aus Tchibo-Filialen in ein hochfunktionales Substrat. Lukas Bürger, ein Industriedesigner, beschreibt, wie der Kaffeesatz getrocknet, hygienisiert und zu Pellets verarbeitet wird. Diese Pellets enthalten Nährstoffe wie Stickstoff, die erst bei Wasserzugabe aktiviert werden. Manuela Schneider von Tchibo Österreich erklärt, dass das Projekt Teil des nationalen Nachhaltigkeitsprogramms ist, um Kreislaufwirtschaft zu stärken. Die Pellets sind leicht transportierbar (4 kg) und ergeben mit Wasser 20 Liter Erde, die sofort pflanzfertig ist. Der Dünger wirkt langsam über mehrere Wochen und eignet sich besonders für Tomaten, Chili und Paprika. Die Technologie ermöglicht eine präzise Steuerung der Nährstofffreisetzung, was eine Neuheit im Substratmarkt darstellt. Das Produkt wird in den Tchibo-Filialen angeboten und ist ein Beispiel für gelebte Kreislaufwirtschaft, da es Abfall in einen wertvollen Rohstoff verwandelt. Kunden schätzen die Sauberkeit und die einfache Handhabung im Vergleich zu herkömmlichen schweren Erdsäcken.
Die Café der Pellets sind mit unserer Gartenkollektion zusammengestattet, weil das ein perfekt Match ist. Man kann also zuerst auf einen Café zu uns gehen, den genießen und dann, wenn man seine Besorgung macht, die Café der Mitnehmen. Die Weg ist lieber 4 kg rauskommt durch die Zugabe von Wasser, 20 Liter, Nährstoffreiche, lockerer Erde. Wir verehlen quasi diesen Cafésatz zu einem vollwertigen Dünger und versuchen mit unserem Prozess den Dünger auszugleichen, dass es dann erstandertisierter gleich bleiben und ein Rohstoff ist, dass man dann im Weiterfallge in den Rezepturen ganz gezielt bemeßn einsetzen kann. 5.000 Tecklich, der Chiboportcast. 1 herzliches Moin. Hier ist euer Podcast, bei dem wir die Café-Liebe hören könnt. Ja, und manchmal. Riecht euer Smartphone beim Podcast hören sogar richtig gut nach frischen Café-Bohn. Oder euer Autoradio oder wo ihr auch immer zuhört. Ich mag ihr den Geruch auch von frisch gemähtem Gras gerne riechen und Blumen Erde. Darum freue ich mich auf die heutige Folge, denn die Erde uns. Es wird "erdig" im wahrsten Sinne. Wir sprechen über eine Innovation, die erst mal ein bisschen schräg klingt. Aus Cafésatz wird Pflanzen Erde. Und zwar nicht irgendwo im Labor, sondern ganz konkret. Aus Chibokoffibas in Österreich kommt der Cafésatz rein in euren Blumentopf. Einfach kurz mal Kaffee genießen und dann weiterverwerten. Oder anders gesagt, euer Kapucino von heute könnte morgen euren Basilikum ernähren. Dann hat er auch mal eine längere Überlebenschonung in der Küche. Toll. Ich spreche jetzt mit zwei Menschen, die genau das möglich machen, den widerverwendbaren Café. Manuela Schneider aus Wienes am Start. Manulitet bei Chibokösterreich die Unternehmensverantwortungs- und Kommunikationsabteilung und Lukas Bürger aus Kärnten ist auch bei mir. Lukas ist der Mann hinter den Café Erde-Pallets. Und über die schnacken wir jetzt. Servus jetzt bei. Servus, Alf. Grüß dir Alf. Aus Kärnten. Hallo. Lukas, was machst du genau beruflich? Steht auf deiner Visitenkarte "Café wieder Aufbereitungsmanager" und wie sagt man das Kärntnerisch? Eigentlich bin ich Industrie de Sainer von Beruf und habe ganz viele Bronschen begleitet mit Innovationen und Entwicklungen. Und bin über Unwege durch eine Start-up-Gustergraden zu dem Thema "Café Erde" und Erdenentwicklung gestoßen, weil es da am Anfang großen Nied geben hat. Eigentlich Kwarensteiger in diese Bronsche. Kware rein in den Café, ist sehr gut. Manu, was machst du genau von deiner Aufgabe bei Chibokösterreich? Ich bin nicht für Nachhaltigkeit, unser nationales Nachhaltigkeitsprogramm, die neu den zu implementieren, verantwortlich natürlich auch entsprechende Kommunikation. Die beste Arbeit, alles, was so nach außen geht. Ich sage immer, gutes tun und darüber sprechen. Oh ja, das hat meine Oma auch immer gesagt. Tue, gutes und spricht darüber. Das ist sehr, sehr schön. Was habt ihr gerade in eurem Café tassen, bevor alles Basilikum wird? Also, ich hab' den Café schon getrunken. Ich trink' am Nachmittag dann stärker ein Café, am Vormittag nur einen, wieso ist das zu viel für mich? Ist es uns müde im Verlauf des Tages? Nein, ich bin da eher italienisch. Am Vormittag wird Kaffee mit mich getrunken. Ich trink' keinen Café mit Milch. Und stelle mir dann eher eine Fraktion zum Abendessen, Ristretto. Also, ich genieße gerade meinen ersten Kapot-Schino des Tages und freue mich noch auf ein paar weitere. Und vielleicht wird's auch noch ein Espresso im Nachmittag. Bevor wir Kaffee-Satzleserei machen, möchte ich gerne mal erstmal verstehen, warum passiert sowas eigentlich in Österreich? Also getrunkenen Kaffee widerverwerten. Mano ist Österreich so das kleine Chibo-Nachhaltigkeitslabor? Also der Gedanke gefällt mir sehr gut. Was wir uns sehr genau anschauen, wo mögliche Wertstoffe vorhanden sind, die noch ein zweites Leben finden können. Welche Innovationen können wir in dem Bereich der Kreislaufwirtschaft setzen, um diese zu stärken? Und das ist ein ganz wichtiger Teil unseres nationalen Nachhaltigkeitsprogramms. Also welchen Impact können wir hier auch im Land umsetzen? Und wenn man Chibo kennt, als es ein Familienunternehmen sitzt, sind Deutschland und Österreich ist die größte Ländergesellschaft. Das heißt, wir haben eine ganz spannende Marktgröße, eine agiles Struktur und eine Kundinnen nerv, die wir sehr stolz sind. Und deswegen probieren wir auch gerne Dinge aus, holen uns das Feedback von Kundinnen dazu und können so auch Themen voranbringen. Ja, wie kann das eigentlich sein, dass wir seit über sechs Jahren fünf Tassen täglich noch nicht am mit Chibo-Österreich was gemacht haben? Deswegen auch ja auch in der kleine Premiere. Schön, dass wir beiden dabei seid. Wir haben uns ja auch beim Event in Berlin mal kennengelernt. Mano, dann wir gleich gesagt, komm, wir müssen mal Österreich reinholen in Podcast. Also schön, dass es dann gleich mit einer Innovation passt. Kannst du noch ein bisschen mehr dazu erzählen, der Unterschied vielleicht Österreich Deutschland gibt es da Unterschiede auch bei Chibo. Also ich war im Urlaub und ich auch durchgefahren und habe auch gleich fett in insbruck eine Chibo-Filiale gesehen. Da bist du wahrscheinlich bei der Marieterie, ein Straße vorbei gegangen, die Filiale mit unserem ersten Tuckofenster. Das ist auch ganz spannend gewesen, wie wir das eingeführt haben. Und der Café Genuss ist bei uns sicherlich, wir sagen immer so ein bisschen Italo-Fil. Das heißt, espresso, Kapucino werden sehr gerne gedrunkten, die Zubereitung tassen genau. Und das ist glaube ich so zu Deutschland ein großer Unterschied, was den Konsum angeht oder den Genuss, aber euch noch die Filter-Zubereitung in Hauptantelinnen haushalten einnimmt. Und wie trinken jetzt die Österreicherinnen und Österreicher ihren Café am liebsten unser Nachbar an Deutschland dran mit Schlagobas? Ja, den gibt es natürlich auch, das ist schon ein Klassiker auf der Karte der Winner Café-Häuser, sag ich mal, oder der westerreichischen Café-Häuser ist aber nicht unter den Top. 5 Café getränken, also da sind wir schon bei Kapucino und Espresso und Verlingerte, die 3 sind so die Beliktesten. Dann reden wir jetzt über euer Chibonachhaltigkeitslabor, also Österreich, klein genug zum Testen, allerdings groß genug, das es eben Wirkung hat. Und gleichzeitig seid ihr ein sympathisches Café verrücktes Land. Für die meisten ist jetzt ja Kaffeesatz Biomüll fertig, das Zeug ist feucht, schwer, so ein bisschen unangenehm. Also einfach ab in die Biotonne. Lucas, du sagst genau da liegt der Fehler nicht einfach in die Biotonne oder auf den Kompost. Allgemein sind wir vor der Herausforderung, dass wir Dinge wieder verwenden sollen und da eignet sich natürlich der Café-Häuser sehr gut, weil er Nährstoffe, Spuren-Elemente, ihn sich tragt, die Pflanzen aufnehmen können, dann wieder halt im Kreislauf-Oxen zu können. Ich sehe das Café-Satz-Dema als Abseckling-Rosstoff, das heißt, es stande-Lonendünger ist dazu sehr einmal prägnant, aber es additiv, es ergänzung ist in so einer Substratmischung, ist es eine perfekte Zufügung und natürlich, wenn dieser Wertstoff mehr oder weniger anfalt, warum der nicht verwenden und das ist auch für das Sporn in den Rauen, dass man draus sehr viel machen kann. Das heißt, der Café-Satz an sich hat ja viele unterschieden Nährstoffe, wir haben das ja viel Stickstoffdrehen, der von längeren Zeitraum für Pflanzen verfügbar gemacht wird. Wir haben da ein Behaviert, der sehr interessantes für gewisse Kulturen und die findet man eigentlich durchaus auf jeden Balkon und auf jeder Terrasse immer wieder und deswegen kann man eigentlich den Café-Satz auch in keiner Dosis es ohne Dünger zu dem Pflanzen geben. Das ist eigentlich schon interessant zu wissen. In unserem Fall haben wir das natürlich speziell gemacht, wir veredeln ja quasi diesen Café-Satz zu einem vollwertigen Dünger und versuchen wir mit unserem Prozess den Dünger auszugleichen, dass es dann dann standet, dass ihr da gleichbleibender Rostoff ist, dass man dann im Weitrafffolge in Rezepturen ganz gezielt bemeßen einsetzen kann. Das ist eigentlich das Hauptthema, warum wir das dann so technisch aufbauen. Das heißt, wir werfen jeden Tag etwas weg, dass eigentlich Dünger ist. Genau, so werfen es ja viele Dinge weg, die wir wieder verwenden können, die Frage, und das ist eigentlich die Frage von ein Industriedesigner, wie schafft man das diese Rohstoffe wieder im Produkte zu bringen, die dann auch wieder verwendet werden. Das ist jetzt nicht nur Etus, sondern sagt wir machen halt in Kunstwerk daraus oder Jink Etus einfach nur ist, da ist der Anschauen so wie Äktz, sondern wirklich etwas Nutzvolles. Und da drin liegt, glaube ich, generell für Robo jetzt eine ganz große Chance, dass wir eigentlich alles, was wir brauchen, was wir nutzen, werden in der Zukunft engeren Abfall, wird natürlich im Sack wieder auswerfen. Und das Fangthalt in der Produktentwicklung schon an, dass man sich Gedanken macht, aus welchen Bauteil, man Komponenten für fertiges Produkt verwendet. Und bei uns ist es heute gewesen, aus Gustagaden sich, die haben die Pflanzgefäße, aber wir haben ja dann den Kunden auch die Erde mitanbieten müssen. Und daraus ist ja diese ganze Innovation Substratbele zentanden. Und flügt sich natürlich perfekt zusammen. Perfekt der Kompost kann man schon sagen, das kommt dann in den Garten auf die Obst und Gemüse-Reste. Kaffeesatz darf dann eben auch auf den Kompost auf und das Fang sagt so ein bisschen auf jeden Fall, denn Kaffeesatz liefert Stickstoff und fördert auch die Verrottung. Also auch Regenwürmer mögen ihn, sind ja auch ganz wichtig dann. Und jetzt kommen Mann und Lukas und sagen wir machen daraus Erde. Schiebogos also Regenwürmen, richtig? Genau, also dann erklärt sich das Thema Erde. Wir. Wir trennen das ja in substraten und die Erde, den wir so quasi in Garten sieht, auf. Wir reden auch von zwar verschiedenen Welten. Das eine ist, dass wir sagen substrate sind ja technische organische Stoffe, die wir in einen Topf anbauen, in einen abgeschlossenen Umfeld ampflanz. Dann muss diese Erde, also diese substrat sehr gut abgestimmt sein, dass das gut wächst. Wenn ihr aber jetzt auf frei beet habe, dann reden wir ja von Erde und Humus. Da hat natürlich der Cafésatz an anderen Effekt, weil da hat der lange organische Wirkzeit, da ist ja ganz auch das Umfeld und da kommen natürlich auch das Einsetzen. In unserem Fall haben wir es für Topfkulturen eingesetzt und das nennt man dann eigentlich substrat. Wie wird aus diesem feuchten Cafésatz dann ein Produkt, das sich dann auch im Laden wieder kaufen kann? Also wir bekommen den Cafésatz aus den Fialen gesammelt, zugestellt. Wir trocknen, hygienisieren diesen Rohstoff, behandeln in mehr oder weniger Thermisch, so dass es ein kalt, spuranfrei wird, also wirklich steril. Und dann wird das Ganze belitiert. Wir haben auch einen Wasserspeicher hinzugefügt in diesen Dünger Bellet, der auf Holzbasis aufgebaut ist, mit dem wir einfach die Wasserheit, die Fähigkeit im substraten oder ergänzen. Und damit haben wir jetzt mehr oder weniger diesen definierten Bellets und der wir dann zusammen mit Strukturmaterialien, Weitaggutresten, Kompostarten, nach unserer Rezeptur vermischt und damit können wir wie bei einer Müslimischung mehr oder weniger aus unterschiedlichen Bellets diese Rezeptur herstellen. Das ist diese Neuheit, also diese wirkliche Innovationen im ganzen Thema substratherstellung, weil wir genau mit diesen verschiedenen Bellets extrem viel Steuern kennen, wie dieses substrat, z.B. genau für Tomaten funktioniert oder für Bernsteucher. Also wir können das sehr viel machen, ähnlich, vielleicht immer auch in einer Farb-Digmentierung von der Technologieseite, der hier die Möglichkeit hat. Und das ist die Besonderheit, die Neuheit am Markt, dass wir auch von der Biochemie her ganz neue Möglichkeiten haben zu betrachten, weil erst durch die Aktivierung des Wassers, wenn das Ganze dann aufquielt, werden dann diese Nährstoffe in Bewegung gesetzt und eben dann genau zu ein definierten Zeitpunkt des an dem Pflanzen weiter und das ist ganz, was Besonderes in dieser ganzen Technologie. Mit sich interessant an, kompakt, sauber und auch gut lagerfähig. Also das Ganze wird dann in Form gebracht, im wahrsten Sinne vorher und der Zauber passiert dann bei der Kundin und bei dem Kunden. Wie viele nämlich, wie viele Bellets und wie muss ich mir das vorstellen? Wie entfaltet sich das alles insgesamt? Wie immer, Expansionen auf das Dreieinhalb fache Volumen, das heißt, man fühlt ein Gefäß quasi auf 10 cm und dann steigt das bis auf 30 cm auf. Das passiert, um wir fair in einer Viertelstunde, in einen Tag hat es dann wirklich ganz gut homogenisiert. Und im Endeffekt ist es dann sofort auch pflandsfertig. Sobald es durch mich ist aufgefallen ist, kann man sofort die Pflanze reinsetzen oder saut gut reingeben. Und man muss das ab berücksichtigen, es ist eine komplett neue Anwendung, das ist vielleicht die Herausforderung der Innovation, dass der Kunde aktuell im Kopf hat, ja, Erde kommt aus dem Plastikssack und man fühlt es rein und dann ist das voll, das ist halt bei uns ein neues Handling, aber von der Reinheit ist das wirklich super spannend, weil wir können es in Karton verbacken, dass wir brauchen keine Plastikverborkung, wir können das sehr haltbar lagern, man kann es in einem Rucksackbacken, man kann es in einer U-Bahn transportieren und hat eigentlich relativ viel Erde mit dabei. Also das ist schon so eine neue Erfahrung für viele, die das amwenden. Richtig cool, kein Schleppen von schweren Erzicken mehr und kann ich direkt dann auch im Garten alles machen oder vor Ort im Schrebergarten, je nachdem man es möchte, auf dem Balkon einsetzen, Pettits in Eimer, Wasser dazu fertig und dünn er ist dann auch schon drin. Genau, das ist das Besondere der Technologie, dass wir die dünner haltbar in der Lagerung haben und erst durch das Wasser sich das aktiviert. Wenn ihr das mit einer mindestens akkertig habe, dann liegt er die 1-2 Monate im Lager schon und da fangt sie ja trotzdem alles an zu versetzen und zu verändern. Das heißt bei uns ist wirklich ab dem Startpunkt des Wassers erst das Ganze aktiviert und deswegen reich dann auch die Düngung über die ganze Kulturperiode mehr oder weniger aus für die Pflanzen. Das können wir es veränstellen. Also Nährstoffe aus Kaffeesatz, das wirkt dann auch wie ein natürlicher Dünger. Genau, es ist ein natürlicher Dünger. Wir können das eben von der Dosierung her so einstellen. Wir haben das jetzt in der Rezeptur für Starkzehrer, Tomaten, Gemüse, Pflanzen, also Tomaten, Chili, Paprika, Wirkchen. Es sind diese Richtung eingestellt. Wer einer höheren Dosierung würde sich das auch perfekt für Bernpflanzen, Eigenten, die ein bisschen mehr säureres Milöb benötigen oder für Blumen wie Hordensien, Azzaleen, Camelien. Es sind diese Richtung, die dann eher säureres Milöb benötigen. Könnte man dann mit diesem Dinger dann höhere Dosierung machen. Wir haben in halt so eingebaut, dass es ein Langzett Dünger ist. Das heißt, dass es über mehrere Wochen langsam verfügbar ist und somit die Pflanzen über diese gewachstumsperiode perfekt versorgt. Wer mir schon gemerkt, ich musste jetzt nicht so abracken damit, das ist nicht so schwer, du musst nicht alle möglichen fetten Blumenerde-Säcke tragen. Gute Bio-Blumenerde, so 7,5 kg. Die Kosten ja dann auch schon mal 8,10, 11, 10 Euro. Wie teuer sind jetzt die Chibu-Pellets und wie läuft das in den Koffibars ab? Stehen wir jetzt immer neben der Kasse oder ist das auch, ich hätte gerne den feinen Milde und noch drei Sackerde bitten. Also die Kaffeeer der Pellets, die sind mit unserer Garten-Kollektion zusammengestartet, weil das ein perfekt Match ist und werden auch in dem Umfeld bei dem Verkauf präsentiert. Man kann also zuerst auf einen Kaffee zu uns gehen, den genießen und dann, wenn man seine Besorgung macht, die Kaffeeer der mitnehmen. Die wiegt es lieber 4 kg, kostet 9,99 Euro und rauskommt durch die Zugabe von Wasser, 20 Liter, Nährstoffreiche, lockerer Erde. Also aus Konsumentinnen-Sicht, man kennt das mal fahrt normalerweise in einem Baumarkt und ins Gartencenter, schlepter diese schweren, unsorberen, leicht feuchten Sekre. Kann ich das was auf? Und du hast die Erde schon im Kofferraum? Ja, es ist einfach, es kann möglicherweise eine Sauerei sein. Das passiert dir bei uns nicht. Also da ist wirklich ein ganz sauberer, handlicher Kardon, den du einfach nach Hause transportieren kannst und eben zu Hause passiert dann die Magic mit am besten noch warmen Wasser, die du dazu gibst und das Quellen lässt, dann röstest ein bisschen durch und nach 15 Minuten hast du eben diese tolle Erde mit bereits dem dünner dabei, also ein hochfunktionales, nachhaltiges Produkt und finde ich auch so schön ein kreifbares Zeichen für gelebte Kreislaufwirtschaft. Die Magic, ein ziemliches rund ums Orklospaket, vor allem für alle die Pflanzen lieben und auch keinen Garten haben, sondern man kann damit auch am Balkon dann rum experimentieren. Ja, oder drinnen, also gerade für Wohnungsbesitzerinnen finde ich das auch sehr spannend, weil du machst die Schachtlauf, du nebst ja was du brauchst, den Ressbehälst du dir einfach auf und kannst es jederzeit wieder hernehmen. Also das hat jetzt in dem Sinne kein schnelles Ablaufdatum, ist auch kein Hygiene, Thema und das finde ich halt so praktisch. Ich liebe ganz kleine süßig nackigen Tomaten, die habe ich immer auch in meinem Garten geliebt, erzählt auch mal, habt ihr schon bestimmt auch mal ausprobiert und alles mögliche versucht beeren, war vorhin noch so ein Stichwort, was kann man damit alles schön groß ziehen? Wie lecker wird es damit? Also das eigene Erfahrung und ich habe ja auch den Blick direkt auf mein Gemüsebed gerichtet, kann ich dir sagen, es geht da halt salatwunderbar, Zucchini, isperät-Risik, Salatgurken und den Tomaten, du die Erde wirklich richtig gut. Also ich hatte noch nie so üppige Auswuchsse im Bett. Also ich habe ja auch eine kleine Versuchfreihe gestartet, ich habe ganz herkömmliche Pflanzerte genommen, ich habe Pflanzerte zusammen mit Cafésatz aus dem voller Tomaten genommen und das selber ein bisschen gemischt und dann habe ich die fertigen Café der Pellets eben mit Wasser zusammen angereichert verwendet und sieht da einen eindeutigen Unterschied und die Café der Pellets, das ist wirklich ein Topprodukt. Und Luca, ich habe gehört, bei dir wächst krassert Chili, du bist so ein Chili-Fan, was hast du da genauer angepflanzt? Mein Lieblingsprodukt aus unserem Portfolio ist das Charlie Chili, das ist ein kleiner Chili Top, der einem integrierten Wassertank hat und nachdem ich eigentlich alles, was sie ist, sehr scharf esse und in Thailand die schärfsten Gerichte, mich auch nicht vom Sessel kaut haben, auch ich habe selber für Chili an, ja und ich habe da sehr viele Unterschiede in den beiden Chili, aber eben es gibt eben diese Havaneero Chocolate, die eher so ein süßen Geschmack hat, war trotzdem sehr scharf ist und das war es für mich auch spannend zu dem Café-Dema, aber Café ist schon Kohler der und Chili ist für mich irgendwie ein coole Bild und das habe ich auch heuer schon angebaut, bis wir noch bewerten jetzt, fangen die Chili-Siehlist an, kleine Flüchte zu machen, aber wie schon gespannt, dann im August, wenn wir die ersten Ernten werden. Ich habe mal eben geguckt, Chocolate Havaneero, das passt ideal zu tropischen Obst, die Mango oder Ananas, das wird sich sehr lecker an, was du dazu bist. Luca, es ist aber, ich würde vielleicht nur so eine kleine Prise da drauf nehmen. Also, das ist schon sehr konsequent, scharf ist Chili aus Kaffee, hätte man es nicht so gedacht. Jetzt haben wir geklärt, das ist die Öse-Experimentier-Kücheln, nun haben wir von den guten Ergebnissen gehört, aber ich vermute mal, wenn man experimentiert, gerade so wissenschaftlich herumprobiert, der geht auch einiges schief, was sind so eure Rückschläge, was lief mal so überhaupt gar nicht gut? Und welches Büro ist immer noch voller 800 kg Erde bei euch? Also, ich glaube, da muss ich ein bisschen weiter ausholen und zwar von der Idee aus dem Kaffee, das hat etwas zu machen, bis zum Produkt, das war die. spannende und schwierige Reise. Wir denken darüber schon fast zwei Jahre nach. Und es gab schon viele Besonderheiten, wie man diesen Wertstoff angreift, wie man in transportiert, was man daraus machen kann. Das ist letztlich eine relevante alltagstalkliche Lösung ist. Und wir wollten es unbedingt in unseren Filialen auch verkaufen. Und wenn jeder von uns jetzt mal nachdenkt, wo er kaffee er der normalerweise kauft, wo die gelagert wird, dann wird jeder sagen, "Neja, die habe ich noch nie im Geschäft drinnen gekauft." Und das war die größte Herausforderung. Und deswegen freue ich mich sehr, dass wir für dieses Formen dann den richtigen Partner mit Lukas und mit der Firma Waldarfe gefunden haben. Denn die Pellet Form hat es letztlich möglich gemacht. Und das sieht man wieder wie wichtig, eben dieses Durchhaltevermögen ist, wenn man eine Idee glaubt. Und wir wollten hier ganz schlichtweg keine Kompromisse machen. Ein zweiter Punkt, kaffee ist schon als Naturprodukt an sich bis zum Genuss sehr anspruchsvoll und auch der Wertstoff ist durchaus herausfordernd. Das heißt, das Zeitfenster für den Transport des Kaffeesatzes bis zur Verwertung sollte nicht darzulange sein. Deswegen haben wir auch auf eine Regionale Sammlung gesetzt. Und für den Launch speziell haben wir aus den Kärntner-Koffee-Bas den Kaffeesatz gesammelt und dadurch einen sehr, sehr kurzen Weg bis nach eben dar zu Firma Waldarfe gehabt. Machst du noch was ergänzen zu der Firma für die Duarbeitestluchas? Ja, wir haben die Firma Waldarfe gründet speziell für dieses ganze Thema Beletsubstrate Erde herzustellen. Und da hat sich das dann natürlich sehr gut ergeben, dass wir die Manukennen gelernt hat, die dann eben von dem Problemsack Erde, wie bringen wir das in die Pfleien erzählt und das war eigentlich von Anfang an ein guter Match, weil wir schon gewusst haben, dass wir Lösungen haben, wo wir diese logistischen Themen eigentlich alle abdecken. Die Herausforderungen, die wir halt jetzt aktuell sehen, ist, dass das Produkt einfach vom Endkunden her noch sehr unbekannt ist, die Anwendung, man muss das erklären, man muss das in der richtigen Positionierung im Markt stehen haben, das richtige Feedbackssammeln und dafür ist eben so ein Test, wie wir das jetzt gemeinsam gemacht haben, am Ende des Orten ist es entziell, damit man daraus lernen kann und das Thema von einer gesamten Innovation weiterentwickelt, ja. Es ist auch eine Technologie, das auch noch eine Biokemie, aber obendrauf steht dann eigentlich am Ende muss es der Kunde verstehen, anwenden und gerne anwenden, es muss eigentlich durch die ganze Kette überall ein Harkens sein, dass man das erfüllt. Und da haben wir glaube ich noch einige Herausforderungen vor uns, dass dann quasi auch die eigene Bekanntheit für solche neuen Produkte, Substraat Erde, Bellets gegeben ist, das ist sicher eine große Herausforderung noch. Das wenn ich meine Frage ist, dass jetzt kein österreichisches Sozialprojekt, das können wir bald überall sehen. Also wenn es dann alle kapieren, weil das ist ja schon wirklich eine große Innovation. Also aktuell ist es exklusiv in Österreich und auch nur in unseren 120 Gibofilialen erhältlich die Café der Bellets, ja, weil wir ja sicher viele Deutsche Tuhörinnen hier haben. Ich möchte ich sagen und sind alle Touristinnen, ja, das ist so ein Beginn der gerade voll, sehr herzlich willkommen, also gerne auf ein Café bei Giborein schauen und auch die Café der Mitnehmen, aber ganz generell gesprochen, wie die Reise weitergeht für die Café der. Das hängt von Feedback unserer Kundinnen ab. Also das erste fällt sehr sehr positiv aus und wir sind gespannt noch mehr von ihnen zu erfahren. Also ich habe auch schon unsere Kundinnen näher wähnt, dass uns die sehr wichtig ist und auch stolz macht und da sammeln wir das Feedback werden genau aus, wie die Anwendung war, wie die Akzeptanz des Produkts war, wie die Erklärung erfolgen muss, all diese Aspekte kommen dazu. Also liebe Deutsche Fans von 5.000 Techlich noch müssen wir neidisch Richtung Süden schauen, erstmal gucken und hoffen, dass die Österreicherinnen und Österreicher hier dann ordentlich zuschlagen, weil die Idee ist natürlich super. Es ist eigentlich so eine Idee, die sehr viel löst, umweltfreundlich praktisch, haben wir alles gehört. Eigentlich müsste dir doch deinen Führt werden und dann irgendwie auf der Insel aufwachen, wo all die anderen sind mit ihren innovativen Ideen. Die Glühbirne, die immer leuchtet und so, die Batterie, die 100 Jahre hält, danach heute sicher tatsächlich an, finde ich, weil hier wirklich krass was passiert. Was kommt denn als nächstes, Manu? Kaffeesatz kann ja noch viel mehr. Habt ihr da schon mal weiter was ausprobiert? Also wir hatten in der vergangenheit schon ganz tolle Ansätze, einerseits seit 10 Jahren mittlerweile, muss ich sagen, seit unserer Capsule recycling System gibt in Österreich, wird aus dem Cafésatz Strom gewonnen und im Schnitt etwa 40 Haushalte mit ein远 lang versorgt. Es sind die Menge, die die Kundinnen und Kapseln zum zurückbringen, in die Filialen. Also es ist schon ein normal Impact. Wir haben darüber hinaus da noch andere Vorhabungen gesetzt, zum Beispiel so kleine stylische Tablets für die Café-Tasse, eben auch mit Cafésatz oder in unserem Wiener-Berost, der dann ganz toller ist. Beispiel für Innovation und Design, nämlich ein Besprechungsdisch mit der Platte aus Cafésatz, aus Holzabfällen und Biogenbindermittel und das ist auch ein ganz tolle Optik und wird bei uns viel genutzt für Besprechungen und steht für uns auch in der zentrale für Innovation und für Gelebte Nachhaltigkeit. Und die Café der Pellets, das ist jetzt so wirklich etwas, was die Kundinnen in der Breite kaufen können und deswegen gefällt mir das auch besonders gut zum Angreifen, zu mehr Leben und letztlich auch sich mit dem Produkt zu intensiv zu beschäftigen. Ja krass, was ihr aus Café alles macht, aus Cafésatz, Designanwendung sogar vom Espresso zum Möbel, Oberfläche. Ich sehe dann schon die erste Café-Küche komplett aus Cafésatz. Dann ist es wirklich eine Café-Küche, also dieser österreichische Experimentierkasten, der sehr innovativ schön zu hören. So, jetzt kannst du und reden wir uns erstmal auf die Pellets, dass diese Idee großfächig bekannt wird und dann nach Deutschland und überall hin kommt. Das sind jetzt die Hausaufgaben. Immer gerne. Dann nehme ich heute mit Kreislaufwirtschaft beginnt nicht im Leerbuch, sondern manchmal einfach auch im Blumentopf. Man muss eben nur ausprobieren. Vielleicht schaut ihr beim nächsten Café mal anders auf das, was unten im Filter bleibt. Das ist guter Stoff. Ja, da kann vielleicht dem nächsten Tomate draus wachsen. Vielen Dank, Marne und Schneider aus Wien und Lukas Bürger aus Kärnten. Vielen Dank. Hümpfe schön noch, ein schön Dank, Rolf. Danke für die Änderung. Danke, dass wir das vorstellen haben wir und ein schönes Tag euch zusammen. Ich bin Ralf Portos und wenn euch der Podcast gefällt, dann hört das nächste Mal auch wieder zu. Hört mal in über 140 Folgen 5.000 täglich rein. Mit interessanten Themen. Könnte ich jetzt direkt im Anschluss führen, lasst dann auch gerne "Like" da und klickt auch gerne auf "Abo". Und vielleicht pflanz dir demnächst euren ersten Café Basili-Kum, der dann auch länger hält. Bis zum nächsten Mal. 5.000 täglich. Der Chibopot-Cast. Hier habt Fragen oder Anregungen zu dieser Podcastfolge. Wir freuen uns auf eure E-Mail. An Podcast @Chibodae.
Podcast Summary
Key Points:
Aus Kaffeesatz wird durch einen speziellen Prozess ein hochwertiger Dünger in Pelletform hergestellt.
Die Pellets werden in Österreich von Tchibo in Zusammenarbeit mit Lukas Bürger entwickelt und vertrieben.
Die Pellets wiegen 4 kg, kosten 9,99 Euro und ergeben mit 20 Litern Wasser 20 Liter nährstoffreiche Erde.
Die Technologie ermöglicht eine lange Lagerfähigkeit ohne Nährstoffverlust; die Aktivierung erfolgt erst durch Wasserzugabe.
Der Dünger ist als Langzeitdünger konzipiert und eignet sich besonders für Starkzehrer wie Tomaten, Chili und Paprika.
Das Produkt ist Teil der Tchibo-Gartenkollektion und wird in den Filialen angeboten, um Kreislaufwirtschaft zu fördern.
Die Pellets sind hygienisch, lagerfähig und benötigen keine Plastikverpackung, sondern werden in Karton geliefert.
Summary:
Die Innovation verwandelt Kaffeesatz aus Tchibo-Filialen in ein hochfunktionales Substrat. Lukas Bürger, ein Industriedesigner, beschreibt, wie der Kaffeesatz getrocknet, hygienisiert und zu Pellets verarbeitet wird. Diese Pellets enthalten Nährstoffe wie Stickstoff, die erst bei Wasserzugabe aktiviert werden.
Manuela Schneider von Tchibo Österreich erklärt, dass das Projekt Teil des nationalen Nachhaltigkeitsprogramms ist, um Kreislaufwirtschaft zu stärken. Die Pellets sind leicht transportierbar (4 kg) und ergeben mit Wasser 20 Liter Erde, die sofort pflanzfertig ist. Der Dünger wirkt langsam über mehrere Wochen und eignet sich besonders für Tomaten, Chili und Paprika.
Die Technologie ermöglicht eine präzise Steuerung der Nährstofffreisetzung, was eine Neuheit im Substratmarkt darstellt. Das Produkt wird in den Tchibo-Filialen angeboten und ist ein Beispiel für gelebte Kreislaufwirtschaft, da es Abfall in einen wertvollen Rohstoff verwandelt. Kunden schätzen die Sauberkeit und die einfache Handhabung im Vergleich zu herkömmlichen schweren Erdsäcken.
FAQs
Die Café der Pellets sind gepresste Düngerpellets aus Kaffeesatz, die mit Wasser aufgegossen auf das 3,5-fache Volumen quellen und so nährstoffreiche, lockere Erde ergeben.
Ein 4 kg schweres Paket ergibt durch Zugabe von 20 Litern Wasser etwa 20 Liter nährstoffreiche Erde.
Sie sind in der Gartenkollektion von Tchibo in Österreich erhältlich, oft in den Filialen neben der Kasse präsentiert.
Ja, sie nutzen Kaffeesatz als Wertstoff, benötigen keine Plastikverpackung und sind in einem handlichen Karton verpackt.
Sie sind ideal für Starkzehrer wie Tomaten, Chili, Paprika und Gemüse, aber auch für säureliebende Pflanzen wie Hortensien oder Azaleen.
Der Dünger ist ein Langzeitdünger, der über mehrere Wochen langsam verfügbar ist und die Pflanzen während der gesamten Wachstumsperiode versorgt.
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