The podcast delves into Austria's energy policy goals, emphasizing the transition to renewable energy sources and the challenges in achieving climate targets. Discussions revolved around the need for national decisions and European coordination to address energy issues effectively. Key points included the significance of energy efficiency measures, the role of artificial intelligence in energy operations, and the importance of network reliability and storage capacity expansion. The podcast also touched upon concerns over potential blackouts, highlighting the responsibility of both network operators and consumers in maintaining system stability. Overall, the dialogue aimed to shed light on the complexities of Austria's energy landscape and the necessary steps towards a more sustainable and efficient energy sector.
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2986 Words, 19978 Characters
Dieser Inhalt wurde von der Presse in redaktioneller Unabhängigkeit gestaltet. Er ist mit finanzieller Unterstützung unseres Kooperationspartners entstanden. In die Energiepolitik muss noch viel Energie fließen, damit die ambitionierten Ziele zur Energiewände auch tatsächlich erreicht werden. Bis 2030 soll Österreich vollständig Strom aus erneuerbaren Quellen beziehen, bis 2040 Klimaneutralität erreichen. Einige Schritte können lokal gesetzt werden, viele erfordern nationale Entscheidungen, andere wiederum europäische Abstimmung. Welche Maßnahmen nun entscheidend sind, diskutiert Michael Kötritt im Studio der Presse, mit Gehard Kristina, Vorstandsprecher und technischer Vorstand der Austrian Power Grid. Der Tag findet im Rahmen des Reformklubs der Presse statt. In diesem Club diskutieren entscheidern und entscheidern, wie dieses Land auf Kurs gehalten werden kann. Er will Veränderungen anstoßen, Reformen initiieren und konkrete Ideen liefern, wie die Wettbewerbsfähigkeit Österreichs gesichert werden kann. Im Zentrum der heutigen Folge, die Energie. Gehard Kristina, wenn wir über die wirtschaftliche Situation Europas und Österreich sprechen, dann kommen wir am Thema Energie nicht vorbei. Es geht um Energiepreise, um Infrastruktur und so weiter. Wie schätzen Sie die aktuelle Lage ein? Ich glaube, die energiewirtschaftliche Lage hat sich in den letzten Jahren sehr heterogene entwickelt. Die energiepolitische Lage ist definitiv angespannt. Wir haben doch sehr viel erneuerbare ausgebaut auf der einen Seite, aber wie sie richtig sagen, haben wir die Kosten aus der Art gelassen und präten sehen wir, was das alles kostet, was das System herausfordernd sind. Und das schlägt jetzt auf und das beunruhigt auch die Politik mittlerweile. Stichwort "Politik". Wie steht es um die Gesetzesvorhaben? Gesetz, das angekündigt ist, verspricht uns uns dem Titel Billigstromgesetz eine günstigere Energie. Ist das realistisch oder ist es nur eine mehr? Ich finde es problematisch ein Gesetz, Billigstromgesetz zu nennen oder günstiger Stromgesetz, wenn man weiß, dass das Strompreist der Markt eigentlich bestimmt. Also das suggeriert, dass wir einig den Markt beeinflussen könnten, was definitiv so nicht ist. Das ist ein europäischer Binennmarkt und um sich diese politik ist, was man tun kann, ist natürlich am System arbeiten und das werden die Herausforderungen, die wir in Österreich zu tun hätten. Was konkret ist dazu tun? Wir haben ein Stromschystem, das sich in den letzten Jahren speziell auf der Erzeugung seitdem, was sie verhindert hat. Wir haben rund 10.000 MW Photovoltaik mit oder installiert. Wir haben rund 4.000 MW Wind. Die Verbrauchspitze in Österreich ist bei rund 12.000 MW. Das heißt, wir sind schon sehr weit, was die Neuerbahn betrifft. Aber wir haben in ein bestehendes System, das alles hier eingebaut. Und ein Stromschystem besteht eben mehr als nur das Kraftwerken, sondern es sind die Netze, es sind die Speicher, es ist eine Digitalisierung notwendig. Ist das der Grunde mit einzubeziehen und das hat man aus der Achke lassen. Man hat geglaubt, die Energiewände ist einer setzen von fossilen Kraftwerken durch eine Neuerbare und das ist einfach zu wenig und heute haben wir im System gewaltige Probleme. Netze, die zu schwach sind, speicher, die Fäden, Stromreise, die teilweise ist negativ begleiten und da muss man einsetzen. Und daneben gibt es große Sparfergaben, die auch von der Politik kommen. Wie weit ist das noch ein freie Markt und wie weit bewegen wir uns in diesem Segment Richtung Planwirtschaft? Ja, der freie Markt wurde bereits kontakariert, würde ich sagen, um die in den Jahr 2012, 2013, wo die Energiewände Platzgegriffen hat, weil man doch mit sehr vieler Neuerbara-Technologie, also Wind und Photovoltaik, in diesem Markt gedrängt hat, damit kommst du Wettbewerbserzierungen und heute ist es doch ein sehr fragmetierter Markt und nur zum Teil eine echte Wettbewerb und zum Teil im Dominiert von geförderten Neuerbara-Nazirkungs-Technologien. Sie haben gesagt, ein fragmetierter Markt, wenn wir auf den europäischen Markt schauen, dann ist das ein durchaus sehr fragmetierter und unterschiedlich-fagulierter Markt. Man könnte vielleicht sogar von einem Fleckaltebisch sprechen. Was sind denn da die Auswirkungen für Österreich? Was sind die Auswirkungen für die APG? Nein, im Grunde hätten wir ein gut ausgebautes europäische Stromnetz. Ja, generell durchlässig in alle Richtungen. Und dann wäre in Europa ein Strompreis zu ihrer Viertelstunde, also das Strom wird in Viertelstundenprodukte mittlerweile gehandelt. Dadurch, dass die Netze, aber nicht durchlässige genug sind, fragmetiert sich dieser Markt und zerfällt dieser Markt immer wieder ein Teilmärkte. Und das ist jetzt das große Problem, das ganze Europa hat, und speziell Österreich, weil wir das Farbsamt haben, neben den Neuerbarn auch das Netz auszubauen. Und heute ist es so, dass wenn immer in Deutschland oder Frankreich das Strom sehr günstig ist und Überschüsse sind, wir nicht in der Lage sind, diesen Strom nach Österreich zu holen, beziehungsweise die Netze dann überlastet werden und sobald ein Netz an deine Leitung überlastet ist, entkruppeln wir uns das im europäischen Bienenmarkt und dann bildet sich ein nationaler Preis. Und der ist dann meist höher als der günstigere Preis in Deutschland oder Frankreich. Beispielsweise haben wir derzeit hier zu det einen höheren Stromreißen Österreich, der 12 Euro höher ist als in Deutschland. Und es ist schon signifikant bei 70 Dauerwärtsschrumpen Stromverbrauch, den wir haben, mal zu auf Eurer 7er-Berund, 800 Millionen Euro, die wir mehr zahlen für den Strom als wir müssten, hätten wir gut ausgebaut, den Strom nicht. Was müsste passieren, um diese Vereinheitlichung tatsächlich zu schaffen? Denn wir müssten einfach es schaffen, die Infrastrukturausbauten ist so zu beschleunigen und so zu priorisieren, dass wir in der Lage sind, wo immer der Stromkreide günstig ist, dies nach Österreich zu rollen. Und derzeit haben wir im Engpässe national innerhalb Österreichs, aber wir haben auch Engpässe nach Deutschland, wir haben auch Engpässe nach Ungarn und diese Engpässe tun dann extrem weh, wenn sie im Schlag entwerten. Das heißt, das fehlt nicht an den Technologien, sondern es fehlt an den Rahmenbedingungen an den regulatorischen Möglichkeiten und den regulatorischen Bestimmungen auch. Wie kann man aus diesem Problem wieder herauskommen? Ich glaube, die Grundlagen sind geschaffen, also die Robetschunion hat beispielsweise eine Rät 3-Direktive erlassen, die Beschleunigungsmasnahmen vorsieht, die müsste man in den Nationalisgesetz überführen. Das hat dessen Harren wir seit Jahren und das ist das Erneuerbahnauspobischleunigungsgesetz, kurz ERBG wäre dieses Gesetz, das jetzt im Begutaktung war, wo es auch darum geht auf der einen Seite den Ausbau der Neuerbahn weiter zu versieren. Auf der anderen Seite war auch jenen Leitungsprojekten, ein überragendes öffentliches Interesse zu gestehen, die im Helfen in dieser Neuerbarintheologie auch zu integrieren ins System. Jetzt haben wir so viel Ausgeber auf der Neuerbahnseite schaffen, aber nicht dieses Gesetz ins Leben zu rufen und damit geht auch beim Netzarsbau alles sehr, sehr langsam und wir trainern uns in Entlerschleife. Dieser Ausbau kostet viel Geld, es gibt Berechnungen zwischen 180 Milliarden Euro. Wie würden Sie die Kosten einschätzen? Ja, wir haben das auch selbst simuliert in verschiedenen Szenarien. Es hängt natürlich ganz stark davon ab, wieviel baut man es Wind aus, wieviel baut man Photodike aus, das sind die Szenarien bis 2040, ein bis zur vollständigen Dekarbonisierung, das österreichischen Energiesystems. Und wir kommen auf Anhähren die gleichen Zahlen rund 140 Milliarden Euro, was dieser Gesamt-Umbau kosten würde bis 2040 wohl gemerkt. Man muss aber auch gegenrechnen, dass klingt auf der einen Seite natürlich extrem viel Geld, fast unverstellbar. Auf der anderen Seite gehen wir beispielsweise 10 Milliarden Euro jährlich für fossile, für den Import von fossilen Technologien aus. Auch das gilt überweisen wir ins Auswand. Das heißt, ich glaube, wir müssen sehen, dass wir diesen Transformation-Prozess möglichst effizient geschalten, einen guten Plan haben und diesen Plan auch konsequent folgen. Gibt es diesen guten Plan? Den gibt es nicht derzeit. Definitiv nicht. Wer muss dabei tragen dazu, dass es diese gibt und wie könnte der Plan ausschauen als Ihrer Sicht? Also ich bin ich bereits angedeutet, wenn man kann, schauen diese Instanarien ein Energiesystem modellieren und auch durchrichten. Was braucht es? Und dann auch in Richtung Kosten optimales Energiesystem gehen. Auf deiner Seite braucht es dann natürlich auch die entsprechenden strategischen Vorgehensweisen, die abgestimmt sind aufeinander. Das heißt, Ausbau von BV und Wind, gibt Meinsam mit dem Netz, gemeinsam mit den Speichertechnologien und auch die Integration der Kunden, die heute auch großlich schon erzeugen sind mit ihren Bevarnlagen über digitale Schnittstellen auch, damit hier auch entsprechend abatizipation basieren kann, damit Informationen ausgedaust werden kann und damit Zeiten auch reagiert werden kann. Das heißt, wir müssen der Volatilität der Neuerbahn, auch die Flexibilität auf der Grundseite entgegenbringen, plus eben die Einbindung der Speicher und das Ganze eingebetet bestmöglich in einem Strommarkt. Und das kann man schon machen, nur es muss halt jeder Schritt abgestimmt sein und heute gibt es das leider nicht. Wir haben auf deiner Seite den Strommarkt. Auf der anderen Seite den regulierten Netzbereich, schon hier gibt es Abstimmungsprobleme, der Markt reagiert nach Markt gesetzend, der Netzbereich ist reguliert und die gesamte Digitalisierung und alles, was sonst doch braucht, müsste er über Rahmenbedingungen vorgegeben werden, dies heute auch in der Form gesetzlich eben nicht gibt. Und da ist das sozusagen das Problem. Die Energiewende ist das eine Thema, Energieeffizienz ist ein anderes, das aber damit verbunden ist, gibt es genug Energieeffizienzmaßnahmen in der Industrie und in den privaten Haushalten? Ich glaube, die Energieeffizienz ist neben der Dekarbonisierung eigentlich das zweite ganz, ganz große Bereich, den wir zu viel aus erachtlassen, weil wenn sie sich heute überlegen, was ist der Premier-Energieseinsatz beispielsweise bei einem Kohlekraftwerk und was ist die Nutzenergie am Ende, dann hat das das Kohlekraftwerk eine Wirkungsgrad von 2-30 Prozent. Der Rest ist abwärme. Ähnlich ist es bei einem Verbrennungsmotor, bewissen alle, dies oder bin es hin, am Ende ist Nutzenergie für die Bewegung 20 Prozent bei einem Verbrennungsautor. Bei einem Elektroautor sind das Grund 80 Prozent die Nutzenergie übergeführt werden. Das heißt auch, wenn wir uns diesen Transformationsprozess im Energiesystem ansehen, wo wir heute rund 300 Terawattstunden Energie jährlich konsumieren in Österreich, wenn wir das überführen würden in eine reine elektrische Energiegesellschaft, dann werden es wahrscheinlich rund 140, 150 Terawattstunden, also die Hälfte von dem, was wir an Strom brauchen würden, als Energieform, als wir jetzt über die fossilen Konsumieren rein, als die Dattsache der Effizienz heraus. Und das kann man dann weiterführen, wenn sie sich heute einen Haushalt vorstellen, der eine Gasdämie hat, der ein Verbrennungsautor hat und den überführen, in einen Haushalt mit einer Wärmepunkt werden, mit dem Elektroautor sparen sie über 60-60 Prozent und das ist schon signifikant, das hilft auch großen Spanen und so müssen wir auch denken, beginnen. Das Effizienz lohnt sich auch, ist eine ekonomische Faktor. Das heißt, es will offenbar noch am Bewusstsein, Energieeffizienz zu handeln. Ja, es fehlt wirklich hier am Bewusstsein auch zu wissen, dass eigentlich das Schritt in Richtung Elektrifizierung auch ein hohes Effizienzpotential in sich birgt und damit natürlich auch großen Sparent wirkt. Wir nutzen künstliche Intelligenz, sie haben es schon angesprochen, unter dem Stichwort Digitalisierung. Wir nutzen künstliche Intelligenz für unsere privaten Vorhaben, wir nutzen es in kommerziellen Sinn, was kann KI im Bereich der Energiewirtschaft leisten, was sind da ihre Erwartungen? Also wir sind hier, glaube ich, ganz am Beginn erst in der Energiewirtschaft generell. Wir haben bei uns im Unternehmen doch einige US-Cases in den verschiedensten Bereichen bereits entwickelt und testen die auch. Das beginnt bei speziell bei der Fehlererkennung, Seilen an Maßnahmen, die Soldatoren, wo man mit Drohnen eben diese Leitungen befliegt und dann die KI auf Basis von Fehlermuster erkennt, ob hier ein Fehler vorliegt oder nicht. Das heißt, man erspart sich auf den Mass zu klättern. Das heißt, vielaufwand wird hier erspart, das ein Beispiel, was wir noch nicht machen im vollen Umfang, aber wo wir daran arbeiten, ist auch in der Betriebsführung. Das heißt, wir haben hier unmengen Daten, wir uns im Energiesystem, die alle Basikunden anfallen und die in Datenbanken abgelegt werden. Und auf Basis dieser Daten kann man vielleicht in Zukunft Entwicklungen, die im schlimmsten Fall zu dem Black Hat führen würden, bereits frühzeitiger Kennern und sehen, okay, es ist hier eine Gemengelage, die so nicht gesund ist und man müsste jeder oder den warst, diese Maßnahmen ersetzen, um hier wieder in den sicheren Bereich zu kommen. Beispielsweise ist ein gutes Beispiel des Spanien-Black Hat, wo man sich überlegen könnte, hätte man vielleicht früher KI im Einsatz gehabt, hätte man vielleicht erkennen können, bereits wohin die Spanien hier läuft, in welche kritischen Bereiche, und hätte vielleicht früher reagieren können. Also da ist sicher noch einiges ab Potenzial hier. Ein anderes, große Stichwort ist Netztinlichkeit, was können Unternehmen, was können Haushalte da beitragen und was können auch die Energieversorge dazu beitragen. Das Netztinlichkeit ist für uns ein ganz großes Thema, warum, weil beispielsweise wir Speicher, idealerweise dort bauen sollten, wo auch die erneuerbaren stehen. Das heißt, dann ersparen sich auch den Netzersbruch vielleicht in einem gewissen Umfang und kann die Energie, die vielleicht in Überschüssen zu gewissen Zeiten da ist auch direkt dort verspeichern und dann aus dem Speicher herausfahren. Das wäre ein Aspekt der Netztinlichkeit. Das heißt, örtlich, richtig, richtig positionierte Speicherkapazitäten helfen dem Systemeffizienz, im Systemeffizienz zu gewinnen. Ansonsten natürlich ist es so, Netztinlichkeit kann auch helfen über die variablen Netztarife, das heißt, wenn wir in Zukunft und es ist auch angedacht im neuen Netzwirtschaftsgesetz, dass es die Möglichkeit gibt, hier variablen Netztarife einzuführen, dass es dann, wenn das Netz zu stark belastet ist, vielleicht die Tarife etwas höher sind, wenn das Netzkapazitäten hat, dass die Tarife niedriger werden. Das heißt, dass der Kuhn sich sozusagen an Überpreis incentives hier auch entsprechend nett sind, die ich verhalten könnte. Also hier sind doch einige Möglichkeiten gegeben auch. Wenn wir über Netztinlichkeit sprechen, dann müssen wir auch über Speicherungen sprechen. Wie sehen Sie den Ausbau von Speicherkapazitäten in Österreich? Es ist so, wir haben extrem viel Anfragen für Batteriespeicher. Wir haben ja in Österreich das Privilegter Bumspeicherkapazitäten im Westen Österreichs, die sehr, sehr wichtig sind. Darüber hinaus haben wir mittlerweile über 11.000 megawatt Anfragen für Batteriespeicher nur wie es ABG und ich weiß, die Verteile des Betreiber haben noch einmal so viel. Jetzt muss man mal schauen, was kommt dann wirklich? Also was wird hier wirklich realisiert, derzeit haben viele dem neuen Gesetz, dem Elektr des Wirtschaftsgesetzes, weil die Frage sind Batteriespeicher in Zukunft von Netzterriften befreit oder nicht befreit. Das ist für die Wirtschaftlichkeit dieser Speichern natürlich ein Kriterium, und ich denke, wenn hier mal das Gesetz Klarheit bringt, dann werden wir auch den anderen Batteriespeicher recht schnell sehen in Österreich. Aber abgesehen von diesen gesetzlichen Bedienungen ist Speicherungen für jeden Fall ein großes Thema, ein wichtiges Thema, das heißt, man sollte keine Pfefferwanderke errichten, wieder kann man es jedennoch privat ohne an die Speicherungen zu denken. Ich glaube, es ist ein Gebot der Stunde, dass wir mehr in Speicherkapazitäten investieren und auch, wenn man etwas fördern will, dass wir die Speicher fördern, warum ist das so? Wir haben derzeit bereits die Situation, dass wir in diesem Jahr bis jetzt rund 455 Stunden negative Strompreise hatten und negative Strompreise entstehen immer dann, wenn das Angebot größe, dass die Nachfrage und kein Abnehmer da ist. Und das haben wir derzeit, weil wir zu wenig Speicherkapazitäten haben, das Strompreis rützt ins negative und auf dieses Knollös war das Problem, in dem wir vielleicht andere Technologien abschalten, wir windt oder was verkraft im Abschalten, um eben den Strom im System entsprechend zu verarbeiten. Aber im Grunde brauchen wir auf jeden Fall mehr Speicher, um auch diese Überschussstrom, den wir das mitergespizier oft haben, dann auch in den Abendstrom wiederverwerten zu können. Wir bleiben thematisch bei diesem Thema der Kapazitäten zum Abschluss die Frage, dass Blackout in Spanien ist uns noch in guter Erinnerung, wie sicher ist das System in Österreich. Ich glaube, man kann die Situation in Spanien mit Österreich nicht wirklich vergleichen. Spanien ist eine halbe Insel und die Aufarbeitung, und der wir sehr federführend beteiligt waren, hat dann gezeigt, was dort wirklich passiert ist. Es ist im Überspannungskolabs gewesen, dass es die Spanien ist dort überall Grenzen hinaus angestiegen und hat das System zum Kippen gebracht. Auch aufgrund der Datsache, dass im Spanien nur über freien Krechbeziehungen im Rokker verbunden ist und nicht diese starke Vernetzung hat, wie wir es haben. Also, ich denke, dieses Problem, dass die Spanien hatten kann, weil uns nicht ein bisschen, weil wir einfach zu zentral in einem europäischen System eingebettet sind. Grundsätzlich glaube ich, dass unser System sehr, sehr sicher ist, dass wir auch natürlich sehr sehr gute Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben, diese Systeme betreiben können und auch mit mit schwierigen Situationen umgehen können. Aber nichts ist da trotzdem, man muss immer denken, es ist ein hochkomplexes System. Dieses System ist in einem massiven Transformation in einem Umbau und das muss man schon mit Bedacht angehen, dann sonst kann uns auch hier zu Problemen kommen und ein technisches System kann immer irgendwie, wenn man nicht auf was kollabieren, das muss auch ganz ehrlich sagen. Jetzt ist der Netzbetreiber natürlich hochgradig dafür verantwortlich, aber gibt es eine Verantwortung, die jede Bürgerin, jeder Bürger auch mittebenehmen kann? Mehr Grundsätzlich ist diese Verantwortung dadurch gegeben, wer immer sich an der Netz anschließt. Es gibt ja Netzanschlussbedingungen und da geht es dann darum, z.B. bei Kraftwerken, was muss das Kraft erkönnen? Welche Blindleistungen muss es bereitstellen? Was muss es zur Spannungsregelung beitragen? Was muss es zur Frequenzregelung beitragen? Also hier gibt es ganz klare Anschlussbedingungen, die gilt sich auch für den Kunden. Der Kunde darf nicht mehr beziehen als seine Anschlussleistung überhaupt ermöglicht. Also und wenn sich jeder an diese Regeln hält, dann ist das System auch relativ stabil. Das Problem beginnt immer dann, wenn entweder Kraftwerke ausfallen oder sich im Kundengruppen nicht an die vorgegeberten Regeln halten und dann das System inzwischen bringen. Wie hoch schätzen Sie die Wahrscheinlichkeit an, dass es in Österreich im Jahr 2026 am Plakat gibt? Ich würde sagen, das geht gegen 0. Eine Rest bleibt in der Rest Wahrscheinlichkeit über, aber erst mal, dass ich geht es gegen 0, dass ich sehe, es kein Risiko aufkommen, dass es in Richtung eines Plakat's zeigt. Das war der Pressepodcast im Rahmen des Reformklubs zum Thema Energie. Bedankt uns fürs Zuhören.
Podcast Summary
Key Points:
Österreich aims to source all electricity from renewable sources by 2030 and achieve climate neutrality by 204
Discussions on energy policy and challenges took place involving key stakeholders in the Austrian energy sector.
Issues such as energy prices, infrastructure, and legislative proposals were addressed, emphasizing the need for system upgrades and efficiency improvements.
The importance of energy efficiency measures in both industry and households was highlighted.
The role of artificial intelligence in enhancing energy sector operations and the significance of network reliability and storage capacity expansion were discussed.
Concerns over potential blackouts and the responsibility of both network operators and consumers in maintaining system stability were mentioned.
Summary:
The podcast delves into Austria's energy policy goals, emphasizing the transition to renewable energy sources and the challenges in achieving climate targets. Discussions revolved around the need for national decisions and European coordination to address energy issues effectively. Key points included the significance of energy efficiency measures, the role of artificial intelligence in energy operations, and the importance of network reliability and storage capacity expansion.
The podcast also touched upon concerns over potential blackouts, highlighting the responsibility of both network operators and consumers in maintaining system stability. Overall, the dialogue aimed to shed light on the complexities of Austria's energy landscape and the necessary steps towards a more sustainable and efficient energy sector.
FAQs
Bis 2030 soll Österreich vollständig Strom aus erneuerbaren Quellen beziehen, bis 2040 Klimaneutralität erreichen.
Die Kosten der erneuerbaren Energien müssen berücksichtigt werden, ebenso wie die Stärkung der Netze und die Digitalisierung des Systems.
Es ist wichtig, in den Ausbau von Speicherkapazitäten zu investieren und die Netze zu stärken, um den Überschussstrom effizient nutzen zu können.
KI kann z.B. bei Fehlererkennung, Betriebsführung und Vorhersage von Entwicklungen unterstützen, um das Energiesystem effizienter zu gestalten.
Das Stromnetz in Österreich gilt als sehr sicher, aufgrund seiner starken Vernetzung und guten Mitarbeiter. Dennoch erfordert die komplexe Transformation des Systems Vorsicht und Aufmerksamkeit.
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