Österreichischer Immobilienmarkt: Wo sich Kaufen jetzt noch richtig lohnt
21m 44s
Der Podcast beschäftigt sich mit dem aktuellen österreichischen Immobilienmarkt und gibt Einblicke, worauf man heute achten sollte. Der Sprecher betont, dass sich der Markt fundamental verändert hat: Während früher fast alles an Wert gewann, sind heute höhere Zinsen, strengere Banken (KIM-Verordnung) und eine geringere Käufernaivität die Regel. Dennoch sieht er Chancen, da Österreich rechtssicher ist, eine hohe Nachfrage in guten Lagen herrscht, die Zuwanderung steigt und die Haushalte kleiner werden.
Als attraktivste Städte nennt er Wien (Bevölkerungswachstum, internationale Stadt, viele Studenten), gefolgt von Graz (Studentenstadt, aber viel Leerstand in schlechten Lagen), Salzburg (begrenztes Angebot, hohe Preise) und Linz (Industrie, aber auch viel geförderter Wohnraum). Der wichtigste Rat ist die Wahl der Mikrolage: Man sollte die Gegend auch abends besuchen, um sicherzustellen, dass Mieter dort gerne wohnen. Anfängerfehler sind der Kauf von Altbauwohnungen ohne Top-Lage oder das Ignorieren der Finanzierungsdetails.
Der Sprecher empfiehlt, vor dem Kauf eine klare Strategie zu haben (z. B. WG-Strategie, Neubau, Wertsteigerung) und die Zahlen genau zu verstehen. Bei der Finanzierung sind Bankenvergleiche und eine gute Vorbereitung (z. B. mit einem Kalkulationstool) entscheidend. Aktuell sind Neubauwohnungen oder sanierte Objekte (60er-90er Jahre) sowie WG-geeignete Wohnungen besonders interessant, da sie mehr Flexibilität und höhere Renditen bieten.
Hallo und herzlich willkommen zu Money Talks, der Investmentpodcast mit Michael Polka. Danke fürs Einschalten und viel Spaß mit dieser Folge. Herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Money Talks Podcast. Danke, dass ihr wieder einschalten habt. Es ist hier also eine coole Folge heute, nämlich über den österreichischen Immobilmarkt. Also wie ich aktuell darauf schau, wo ich kauf würde, welche Städte ich spannend finde und welche Fehler Anfänger machen. Und danach noch, worauf ich heute extrem achten würde, wenn ich es nochmal neu bei meiner ersten Immobilie oder generell eher am Anfang starten würde. Das ist ganz ganz wichtig. Also man versteht, dass ich da im Akten österreich schon ordentlich verändert hatte letzten Jahre. Also ich sage ich bin auch in einer der frischen Westoan, die jetzt erst seit da, aber ich sage jetzt mal im Bereich 5 bis acht Jahre dabei sind, weil es gibt natürlich diese alten Bestandshalter, die ist seit 30, 40, 50 Jahre am Aktien, ich habe mir auch alles von 0,7 bis da aufgebaut, deswegen hatte ich kein family valve an Immobilien, wo ich das ganze schon mal in die Vier gelegt bekommen habe. Weil da hat sich nämlich viel viel verändert. Der Frühjahr war es halt so, fast alles gestiegen, begonnen, billig finanzieren, es war weniger Druck. Heute sind es wesentlich über den Zinsen, die Banken aus den Strenger, weniger Käufer sind naiv durch Social Media, durch ganzen Medien und Co und es ist einfach auch wesentlich mehr Drucker schlechte Immobilien. Also das ist schon ein großer Unterschied und ein Punkt oder ein Satz, den ich da unbedingt erwähnen möchte. Früher hat teilweise da Marketing gewinke Macht. Heute muss man selbst investieren können. Das heißt einfach, früher sind eigentlich alles gestiegen, jetzt muss selbst sozusagen am Boat sein, jetzt muss ich selbst auskennen und deswegen auch schon mal ein sehr, sehr gute Punkt, dass den Bordgörst anhörst, weil dann wirst du hoffentlich nicht einfach irgendwas kaufen, was die unter die Finger gehabt. Warum finde ich es aber trotzdem relativ spannend, aktuell auch in Österreich zu kaufen oder allgemein, weil wir in Österreich relativ rechtssicher sind, das haben wir jetzt auch wieder gesehen, wenn man in viele verschiedene andere Länder schaut. Wir haben an Stabilmarkt, wir haben jetzt natürlich einen extraigemannanstieg letzten 10, 20 Jahre gehabt, das ist auf jeden Fall fix, habe ich es jetzt mal von den letzten drei vier Jahren, wo man es wieder korrigiert hat, aber wenn man sich das große Ganze anschaut, aber es ist immer noch stabil. Wir haben eine hohe Nachfrage in den guten Lagen, also ich habe halt teilweise Wohnungen, das sind innerhalb von 24 Stunden weg, das zeigt man halt auch, dass in Österreich schon einiges los ist, weil wir halt auch diesen starken Wohnen am Anfang haben, das zieht sich halt über frille Städte. Plus wir kombinieren das Ganze, was ich gerade genannt habe mit einer starken Zuwanderung. Ob das jetzt die gute Zuwanderung ist, weil ich halt auch verschiedenste Einkommensschichten eher, und das ist statistik, das ist nicht meine persönliche Meinung von einer eher schlechteren Einkommensschichten nach Österreich zu wandern, wir haben viel viel Zuwanderung und wenn wir Leute kommen, muss ich nur nachhaltig die Statistik anschauen, brauchen wir wir mehr Wohnraum. Direktierung baut zu wenig, das heißt, es hei in den Fägtik, Wohnungspreise, Hauspreise etc. Wir haben sehr eher noch steigen, weil irgendwo müssen Leute wohnen, es ist immer brillend sind, immer schon die Essendgaste, wo man halt was sie einfach immer in sicheren Hafen hat. Was auch sehr interessant ist, die Haushaltung werden kleiner in Österreich, laute Statistik und die Nachfrage nach kleineren Wohnungen steigt enorm an. Wer sich vielleicht vor 10, 20 Jahren noch 70 Quadratmeter gehabt, Wohnung kauft hat, versucht jetzt eher in Richtung 50 Quadratmeter. Wer damals vielleicht 30 Quadratmeter noch zahlt hat, muss sie jetzt schon eher in Richtung, wir geht es hier um schon, auf Prognosen gerechnet, über den nächsten Jahre einfach aufgrund der Kaufpreise und der Schieder. Und der Einkommensschicht, weil die Kaufpreise ins Stärkung steigen, wenn die Einkommen. Und wir haben aber auch relativ viele Studenten. Wir sind sehr, wir sind eine starkes Universitätsland, also wir haben da viele Unis, wir haben viele Studenten, wir haben viele junge Belaufsättige und ich sage immer, da sind eigentlich auch die Schicht, an die man sehr, sehr gerne vermitteln will und da sind wir in Österreich primär relativ gut aufgestellt. Wo würde ich prinzipiell kaufen in Österreich? Wien, es ist auch mein Hauptinvestmentstandort, warum, weil Bevölkerungswachstum super ist, internationale Stadt, wie ein ist so schön. Challenge mich, schreibt es mir eine schöne Stadt wie Wien in die Kommentare, für mich ist Wien die schönste Stadt. Die Top-Universitäten in Wien, ich habe auch früher in der Wiew studiert, es ist heftig, es kommen von der ganzen Welt Studenten her, es ist egal, welche Uni wir sind in den Rankings, es ist nicht die besten zu beornässt, aber wir haben halt viele Unis und wir haben auch teilweise sehr sehr niedrige gute Unis, von der anderen Uni in Leoghnen, die Top-Uni auch international gesehen haben. Da gibt es so andere, die sehr sehr gut ranken in einen spezifischen Nischen. Jobs, stabile Nachfrage, ich bin bei uns eigentlich auch, wobei immer auch die Arbeitslager die Strecke zum Beachten ist, die kann ich viele Jobs natürlich weg rationalisieren, aber genau deswegen ist die Mikrolage so extrem wichtig. Das muss man unbedingt verstehen, vor allem in Wien auch, nicht jeder Bezirk ist gleich gut, schaut es euch an, wo ihr kauft, kauft es in einer schlechten, langen, schlechten Bezirk, ich habe auch den Fehler gemacht, oftmals. Und du zunächst jeden Bezirk gleich will ja und auch nicht jede Straße gleich will ja. Drei Straßen weiter kann natürlich die Bedoppel sein und in der Straße ist ein komplettes Dropfe. Lerns, den Markt komplett kennen, schaut es um was, wo wir vermietet werden, um was, wo wir verkauft werden. Das ist für mich auch immer wieder phänomenisch. Ich habe jetzt da 18 oder 19 von 23 Bezirk durch, wo ich mir das selbst kauft habe oder wie den von von Mentoring kauft haben und da merke ich einfach, dass da ganz unterschiedliche Dynamik sind. Ja, wie kriegt man das her, auf der einen zu den Knowledge auf der anderen Seite einen Daten-Daten-Daten es gibt genug Daten zum Mobilenmarkt. Und wenn man die richtig anwendet, dann haben wir auch wieder eine große Vorteil. Was ich persönlich extrem interessant finde in Wien, wie Gehwohnungen, Greinewohnungen, um Wohnungen mit guter Öfferenbindung. Weil ich jetzt mal auf drei Kategorien runterbrechen muss. Was ich uninteressant finde, Alperwohnungen teilweise. Dazu später mehr am Ende von Podcast. Alper, was ist denn neu? Graz, auch spannend. Bin auch Bestandshalter in Graz, Studentenstaat, junge Bevölkerung, teilweise extremskünstig und einschlikspreise. Aber und das ist das negative, es wird vielsefehlbar. Wobei man auch sagen muss, selbst Graz sind wirklich aktuell besser, weil es geht eher zurück, was es denn neu bebetrifft. Es wird auch hoffentlich besser werden, aber vor allem in Graz schaust du euch dir lagen. Masterkern, Abstriche. Ich weiß, 80, 20, teilweise verlockend künstig. Trotzdem willst du so nichts besitzen und nicht besitzen dort leider. Aber schaust du dir, dass ein Graz an ist ganz, ganz wichtig. Salzburg, extrem begrenztes Angebot, hohe Kaufpreise, starke Nachfrage, sehr stabile Region. Mehr und mehr nach. Der Top-Markt in Österreich. Ich liebe Salzburg. Ich muss ehrlich sagen, persönlich bin ich gar nicht so gerne dort, aber demobilmarkt war das crazy. Also ich finde Salzburg schön, aber ich mache sich die Zahlen anschaut, dann finde ich sehr extrem schön, weil die Zahlen zwar sind unfassbar. Was einzige, was biertel mit Salzburg Challenge, aber das verliert auch wieder, weil die Kaufpreise schon höher sind, ist ins Brug. Dort noch begrenzt der Wohnraum. Warum? Ich muss sie mal denken, zum Beispiel mein Graz, da können die nach Aßen hin so viele Wohnungen bauen. Da haben die ganze Betten hochbohlen gebaut, je weit es rausgeht. Aber ins Brug ist total. Das heißt, begrenzter Wohnraum, hohe Nachfrage, starke Preise. Das haben wir jetzt schon gesehen, dass wir noch mehr sehen. Aber sehr, sehr schwierig zu meinstellen, weil es kaum was gibt und das was es gibt, ist um Kämpfter. Deswegen das machst du teilweise wieder ununtergegeben. Linz wird spannend meiner Meinung nach viel Industrie, Arbeitsplätze, oft so weniger im Hub, aber viel, viel, viel, viel geförren, worum paar Genossenschaften. Und das macht auch sehr schwierig, weil das zurück die Mieten wieder runter. Und es gibt ja Linz auch sehr schlechte Gegenden, auf dem man echt nichts kaufen sollte. Deswegen, dass ich mit Vorsicht genießen, wobei ein Linz eigentlich ein schon spannend finde, auch mit Fös, und Co hat schon sehr viel Potenzial. Jodko in Linz gibt es ja auch sehr, sehr viele Universitäten und das macht es natürlich auch wieder zu einer spannenden Westmenstadt. Ansonsten finde ich immer die kleinen Städte auch sehr gut teilweise, weil man da auch oft hoher Renditen hat. Aber deswegen machst ich nicht exzeltisch schwieriger, weniger Nachfrage, heisst auch weniger Liquidität. Und dann sind wir auch wieder den negativen Punkt, damit dann hier gehen. Deswegen, wie vor mal irgendwas macht, am österreichischen Schmach, ich würde immer strategiefest legen, bei Mache, bei entholt, mache fixen Flip, will ich RPMP machen, will ich VG vermitteln machen, will ich einen Allpoint entwickeln, will jetzt komplett das Neubau reinkaufen, oder will ich eher in Richtung Karaschen oder Backplätze gehen. Ich habe, bevor ich irgendwas investiert, selbst durchhin, schleppst die Kieber zur Auf und fragt sich, wer ist davon willig. Und das ist dann mal die Ausgangssituation. Und da ist eigentlich der wichtigste Teil, dass Lage eigentlich alle schlägt. Also Lage ist mit Abstand der wichtigste Parameter, dem man beachten muss, weil die Lage entscheidet in dem Endeffekt, wie entwickelt sich das. Und da schaue ich vor allem auf die Mikro-Lage, also
Ja, wo welche Straße liegt die, was sie sind, da Straße, etc., das sind wir ganz wichtig. Und dann öffn es, wie sie im Ampunden, Universitäten, was sie in der Nähe, Arbeitgeber, Infrastruktur, Nachfrage, Entwicklung, Sicherheit und zukünftige Entwicklungen regnet. Das sind die Punkte und ich das, was ich auch da ist, kurz ein Tipp mitgeben kann. Geht es zu der Wohnungsposicht, die wir am Tag, wenn sie die Wohnung kaufen wollen, geht es dort auch im Abendspazieren. Wenn sie dort am Abend nicht spazieren, dann kauft es auch nicht. Ich habe auch schon, dass am Anfang gemacht habe, ich baue da immer ein bisschen zu der IF, bis ich jetzt bei den Wohnungen halt immer Themen habe, Beispülle, Havour Wohnung, Elisabeth Dina, Gasse, in Graz zum Beispiel, nicht so den Nettes, der Gegend, zu beownerst. Und da habe ich halt immer das Thema, das ist hier da miterin ein. Und dann kommt die vielleicht zwei, drei mal später her und dann sagt jetzt, wenn sie mir he, wer doch eventuell eine Option, das hier wieder aussehen könnte, weil sie einfach am Abend hat, jetzt nicht so so angenehm ist, dort zu wohnen. Und da gibt es halt auch viele, ja, Gegenden, egal wo man ist, egal, in welcher Stadt, wo man halt nicht zu gern unterwegs ist und wenn man nicht zu gern unterwegs ist, heißt das, der mich da nicht zu gern unterwegs sein. Und wenn du eine Mieter findest, der da trotzdem gern unterwegs ist, dann ist es kein Mieter, der gern Mieterzeit. Langstoy schaut nur die Top-Gegenden kaufen und zahls gerne die Power oder mehr, die paar 1.000 Euro wahrscheinlich mehr, aber dafür habt es weniger Kopfschmerzen. Und wir sehen auch die Statistiken, wer einband und wer auswandert. Wir sehen auch, welche Lagen entwickeln sich vielleicht mal zu uns sozialen Brempunkt? Und willst du ihnen sozialen Brempunkt bestand besitzen? Ich denke nicht. Deshalb beachtet es und lasst es dann nicht vielleicht von schönen Cash-Los von hohen und entditen und irgendwas blemmen. Das ist ganz, ganz wichtig. Nächster Punkt, wenn das alles steht, dann muss man in Österreich natürlich auch die Zahlen verstehen. Das heißt die Netto-Mitar, was kommt rein, Betriebskosten, was es sind Rücklagen, was ist zum Beispiel nicht umlagefähig, was kann man gut finanzieren, wo ist der Cash-Logut, wo ist der Cash-Log schlecht, versteht es dir Zahlen, weil diese in die Mende fängt. Der Ausgangswert für alles, was der später noch kommt. Ohne gute Zahlen wird sich auch die beste Lage nicht besser entwickeln, ist ein ganz, ganz wichtiger Punkt. Da in Österreich speziell haben wir irgendwie auch das Thema Finanzierbarkeit. Das ist so ein Bild, die die Vereinssache zu Deutschland, weil man im Deutschland zeig ich mal mehr finanzieren kann wie in Österreich und Österreich ist das aufgrund der Finanzmarkt auf sich der FMA schon sehr, sehr etwas strenger geworden die letzten Jahre. Stichwort Kimverordnung, die hat schon einen großen Einfluss gehabt auf das Ganze, weil eben die Banken schon strenger geworden sind. Vorher sage ich jetzt mal 4,5, wir anhast noch alles finanzieren können, was ingeplassibel war. Auch wenn dann einkommen, als nicht das größte war, mittlerweile funktioniert das nie mehr so, die Kimverordnung ist so nie mehr ein Kraft, aber die sage mal Bedingungen der Kimverordnung sind es schon noch indirekt, deswegen war es ganz, ganz schwer also da wirklich schon, was ist mein modelliges Nitter, ich fühle kann ich finanzieren, wie viel kann ich ja übersteigen, dass man das halt komplett am Schirm hat, ist sehr sehr wichtig und auch Banken zu verglichen. Was ich jedes Mal merke, wenn man jetzt auch wieder den Park habt im Mentoring, eine Bank bietet 4,2% Zins. Auch zwei mentistige Meinsamkauf haben, eine Ärztin und ein Polizist 4,2% auf zehn Jahre fix sind. Wir haben dann im Endeffekt für 3,3 oder 3,4 finanziert, aber es sind welt no Unterschied. Und das, obwohl bei der einen Bank mit den schlechten Zins der Schwager eine leitende Position hatte. Deswegen ist es macht nichts auch mal eine leite Kind, scharzt nicht, ob ihr da den mit euer Banken gerade der beste Freundseits hat, sonst was, scharzt welche Banken gut sind, weil selbst wenn ihr den Banker oder sonst jemand hat super gut kennens, hat er jetzt auch kein Einfluss auf das, was die Gritieren in der Banken sind und da können sie einfach so viel Spahn, so viel optimieren auf die Zeit. Herr Amt, das ist sehr sehr wichtig. Laufzeiten, ich versuche meistens auf 30 Jahre zu finanzieren, sage aber auch immer, natürlich etwas länger strecken kann, in der Nähe auch gut, aber ich sage immer, ich möchte auch wieder gewissen Altermal fertig sein und ich möchte das es nicht komplett auf ausreizen und deswegen finanzieren wir erstens auf 30 Jahre, aber ich komme natürlich auch immer ein bisschen darauf an aufs Alter, etc. und die Zinsen natürlich mitnehmen. Das heißt, wir müssen auch denken, der Zinsatz, dem wir von den Banken in Österreich kriegen, was sind der Grazienmöglichkeiten, fünf Jahre Fix habe ich jetzt letztend Mal gehabt, 2,85, 10 Jahre Fix, 3,3,3,3,4, wie gesagt und 15 Jahre Fix, dann noch mal ein bisschen höher. Aber das ist auch gerade wieder eine coole Situation, eine coole Chance, weil die Zinsen trotzdem ihre Angrieße natürlich ein bisschen angespannt sind, aber die Banken wollen ja trotzdem mal Geschäft machen, die wollen trotzdem finanzieren in Österreich, weil man muss es nur an schon wie viel Gewinn die österreichische Banken machen, das ist unfassbar. Und dann kommt es vor allem in Österreich auch darauf an, welchen Trackbreakers kann man in Banken vorwessen. Die wollen ja auch sehen, dass sie regelmäßig was macht, die wollen ja auch sehen, dass sie auch auskains, wenn die auch Geld geben, aus in Westmenzeit. Also in Westmenzeit ist das anders, wie wir eigentlich haben. Aber aus in Westmenzeit, die wollen die sehen, hey, schauen wir schon einmal Geld geben, der hat das gut gemacht, die wollen uns super vermitteln, den geben wir wieder Geld. Und da fühlte die Kriterin in der Kimverordnung. Plus, was macht er? Hat jetzt wieder eine Wohnung kauft? Ist die Wiederkäschung negativ? Ich muss mal fahren, ich muss mir einen Geld haben zu drehen. Oder kauft er jedes Mal ein, hat super Käschloser, super Vermittungen, macht noch mal gute Füchse-Volip-Geschäfts, weil er Gott und die Welt kennt, dann finanzieren sich die Banken natürlich an weiter. Und zeitgegelt, ich muss natürlich immer schauen, dass du dann ein Kommener höst, weil die Banken nehmen die Mieten nicht 100% in die Kakulation rein. Und wenn du da ein Kommener in die Magie hältst, ist es nach jeder mathematische Formel, irgendwann mal daß, weil das kann gar nicht funktionieren, dass das nicht ewig skaliert. Aber deswegen ein Kommener höhen auf der anderen Seite, auf der anderen Seite die Wohnung in gut vermitteln. Das ist schon mal die Hausaufgabe, das ist mal das ganz wichtiger. Plus dann die Unterlagen gut vorzubereiten, das heißt, dass wir wie gesagt, ich kem mich jetzt aus, wenn ich bei der Bank stehe, habe vielleicht mal schon einen Kakultationstool, wenn Expot macht, kann dann wie ich den Investmentcase, weil die die Vorrechnen vorzeigen. Und dann im Endeffekt bin ich auch gut vorgebereitet beim Gespräch. Das ist auch wichtig, dass ich auch viele dann viele machen. Die kommen uns im Bank gespräch und haben keine Ahnung von irgendwas. Weil stehen denn eine fremdkabitart, Herr Bernhard, wie ist die Wohnung jetzt gut, fragten den Banker nach, was ist in die Wert, haben wir schon mal einen Kafferbott gemacht. Bereit ist das gut vor, als heizt der Endpoint, das ist sehr sehr wichtig. In Österreich auch beachten, Alper gegen Neubau. Wirklich, lass die Alperwohnungen bleiben als Beinhardt. Mein Licht wird mitzins, egal wie schön es euch rechnet, es erinnert sie nicht. Alper könnt sie wirklich nur machen, wenn ihr fliebten wollt, sie in einer Topplage und ihr wollt es da kasselig mit D-D-Raus ziehen. Oder sagt sie, ich ziehe da ein, zwei Jahre oder fünf Jahre, je nachdem, und verkaufst dann schon einfach eine andere andere Einzir. Das ist so meine Männer, nach der einzige, wie um Alper irgendwie plausibel da zu bestellen, dass im besten Käs. Als im besten Käs ist es eher schwer, aber dahin ging als Wertsteigerungskäs selbst. Sonst Neubauwohnungen, Kaffz Neubauwohnungen, was ich hab, sich immer 60, 70, 80, eventuell noch 90er Häuser, da passt der Preis in der Regel auch, wenn die Häuser schon gut sind, in guten Zustand sind, schon mal saniert sind, also da auch schon was gemacht worden ist, dann sind das eigentlich die, das ja jetzt mal die Dank passen in Westmands, weil den wirklichen sich gut, wir haben gute Baussubstanz, und die in Gesprächen sind das eigentlich die Häuser, in denen du Wohnungen halt haben möchtest. Neubauhäuser im besten Fall, ohne mitzinsbeschränkungen, um halt auch in der Vermittung verschiedene Strategien umsetzen kann, genauso wie zum Beispiel Vigestrategien in Österreich auch sehr sehr cool, also Vigee-Wohnungen sind auch billen so die Zukunft finde ich, weil im wie gesagt, Wohnraum wird gappar, Wohnraum wird teurer, die großen Wohnungen, die wir geht da, ich sind, mache schon an riesigen Unterschied. Ihr könnt es ja natürlich auch, wo du einen Vigee-Tagich bauen, wenn du da exterziehbar habt, wenn du die Wohnungen, die geht da, gehabt, hat dir ein größeren Marktwert auf deinen Seite, auf der anderen Seite, ich optimierste den Dite und es ist nicht schwer, es sind ein paar Wände, die was man in verschiedenen Richtungen adaptieren muss, aber wenn du dir gute Vigee-Wohnung habt, dann könnt du damit so viel mehr Cash-Raus ziehen, so viel mehr dite rausziehen, dass das so ein bisschen fast schon wirkt wie. Aber weit beware aus vor Ort, weil so viele nicht umsetzen, nicht nutzen, also ich liebe Vigee-Wohnungen, falste Vigestrategien in guten Studenten, der steht nie und ist, hier werde 10, da könnt du wenig falsch machen, das ist eine Case, der auch wirklich langfristig sehr dankbar ist. Was würde ich heute anders machen, das ist auch eine Frage, dich immer wieder krieg, am österreichischen Immobilienmarkt, wenigstens Vergleiche zu damals, wo ich startet habe. Als ich wieder für jeden Fall mehr Wohnungen anschauen, viel viel mehr besichtigen, Scheu jetzt auch nicht, dass die Besichtigungen sind, gerade ist, die Markkrägering-Egenugzeit für das Tür aufmachen, als Spaß tut man leider nicht alle Marken, die den Podcast hören, aber besichtigt es einfach, wirklich, es ist sehr sehr wichtig und für die wir Netzwerk aufbauen, ist auch das jetzt so wichtig, der Punkt, also ich würde es schon möglichst früh anfangen, ein gutes, nachhaltiges, qualitatives Netzwerk aufzubauen, nicht nur Marker, sondern auch wirklich in allen Parteien, zu irgendwas mit Immobilien zu tun haben. Ich würde aggressiver verhandeln, ich könnte es mir nicht glauben, was teilweise durchgeht, also ich habe in Laufver. Der letzten Jahre schon so viel runter verhandelt. Und ich sehe es ja auch immer wieder in Mentoring. Da Mark zum Beispiel, wir haben eine Wohnung ins Kapp, wie 159.000 Euro, er hat jetzt 413.000 kauft. Markliebegrüßend, ich wenn es den Podcast ja als ich weiß, du hörst ihn. Das ist ein mega wichtiger Punkt. Außerdem mehr Marklerkontakte, das natürlich, also Markler sind im Endeffekt das wichtigste im Kutadilz zu machen und weniger Angst vor den ersten Diels. Selbst wenn man einford, man lernt. Das sage ich auch immer zu den ganzen Themen. Man lernt immer was dazu, egal was passiert, egal was und im schlimmsten Fall hast du los die Geschichte, wie es bei nächsten Stammdisch oder bei der nächsten Familienfahrt zählen kannst. Aber macht den ersten Deal. Mehr Fahrzeuge zu den ganzen Öseler, ich war schwieriger, aber genau da auch entstehen auch Chancen und gute Immobilien funktionieren weiterhin und werden auch weiterhin funktionieren. Wissen aus wichtiger Treiber, Strategie ist auch extrem wichtig und Netzwerk ist auch sehr wichtig. Wenn sie jetzt viel Trätingen in den Eingrämpelings, wissen wir Strategie und Netzwerk, dann wartet er, dann warten die Grübenteilser für euch, grau zu mir. In diesen Sinne danke euch fürs Zuhören. Ich hoffe, die Frau Gatorer gefallen, wenn du speziell zum Öselergeschimmabilmermarkt irgendwelche Fragen habt, schreibt es in die Kommentare, ich beantwort alle es und ich freue mich über 5 Standard Review, weil genau so wächst der Podcast und jeder, der da 5 Standard aus dem Benebrotal dankbar. In diesen Sinne alles Liebe euer Michele.
Podcast Summary
Key Points:
Der österreichische Immobilienmarkt hat sich stark verändert
Die Lage (besonders die Mikrolage) ist der entscheidendste Faktor. Vor dem Kauf sollte man die Gegend auch abends besuchen.
Wien wird als Top-Standort genannt, gefolgt von Graz, Salzburg und Linz, mit unterschiedlichen Vor- und Nachteilen wie Bevölkerungswachstum, Studenten und Industrie.
Wichtige Fehler von Anfängern
Aktuell sind Neubau- oder sanierte Wohnungen (60er-90er Jahre) sowie WG-geeignete Wohnungen (WG-Strategie) besonders attraktiv.
Die Finanzierung sollte gut vorbereitet sein
Summary:
Der Podcast beschäftigt sich mit dem aktuellen österreichischen Immobilienmarkt und gibt Einblicke, worauf man heute achten sollte. Der Sprecher betont, dass sich der Markt fundamental verändert hat: Während früher fast alles an Wert gewann, sind heute höhere Zinsen, strengere Banken (KIM-Verordnung) und eine geringere Käufernaivität die Regel. Dennoch sieht er Chancen, da Österreich rechtssicher ist, eine hohe Nachfrage in guten Lagen herrscht, die Zuwanderung steigt und die Haushalte kleiner werden.
Als attraktivste Städte nennt er Wien (Bevölkerungswachstum, internationale Stadt, viele Studenten), gefolgt von Graz (Studentenstadt, aber viel Leerstand in schlechten Lagen), Salzburg (begrenztes Angebot, hohe Preise) und Linz (Industrie, aber auch viel geförderter Wohnraum). Der wichtigste Rat ist die Wahl der Mikrolage: Man sollte die Gegend auch abends besuchen, um sicherzustellen, dass Mieter dort gerne wohnen. Anfängerfehler sind der Kauf von Altbauwohnungen ohne Top-Lage oder das Ignorieren der Finanzierungsdetails.
Der Sprecher empfiehlt, vor dem Kauf eine klare Strategie zu haben (z. B. WG-Strategie, Neubau, Wertsteigerung) und die Zahlen genau zu verstehen. Bei der Finanzierung sind Bankenvergleiche und eine gute Vorbereitung (z. B. mit einem Kalkulationstool) entscheidend. Aktuell sind Neubauwohnungen oder sanierte Objekte (60er-90er Jahre) sowie WG-geeignete Wohnungen besonders interessant, da sie mehr Flexibilität und höhere Renditen bieten.
FAQs
Österreich bietet Rechtssicherheit, einen stabilen Markt, hohe Nachfrage in guten Lagen, starke Zuwanderung und zu wenig Neubau, was langfristig steigende Preise begünstigt.
Wien ist der Top-Standort wegen Bevölkerungswachstum, internationaler Anziehungskraft und vielen Studenten. Graz, Salzburg und Linz sind ebenfalls spannend, aber mit unterschiedlichen Vor- und Nachteilen.
Anfänger kaufen oft in schlechten Lagen, ignorieren die Mikrolage und lassen sich von hohen Renditen blenden. Wichtig ist, die Gegend auch abends zu besichtigen und nur in Top-Lagen zu investieren.
Die KIM-Verordnung hat die Kreditvergabe strenger gemacht. Man sollte mehrere Banken vergleichen, gute Unterlagen vorbereiten und auf lange Laufzeiten wie 30 Jahre setzen, um die monatliche Belastung zu senken.
Altbau lohnt sich nur in Top-Lagen für die Eigennutzung oder wenn man sie mit Wertsteigerung verkaufen will. Sonst sind sie wegen Mietzinsbindungen und höherem Risiko weniger attraktiv als Neubau.
Die Mikrolage entscheidet über Wertentwicklung, Mieternachfrage und Sicherheit. Drei Straßen weiter kann der Unterschied zwischen Top- und Problemgegend sein, daher ist gründliche Recherche vor Ort entscheidend.
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