Orest Shala (CD Mafra): Ein deutsches Trainertalent im Druck-Kessel Portugal
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Orest Schala, ein 34-jähriger Fußballtrainer mit Migrationshintergrund, spricht im Podcast „From Coach to Coach“ über seinen Werdegang und seine aktuelle Tätigkeit in Portugal. Nach Stationen in Berlin, wo er bei Union Berlin im Nachwuchs arbeitete, und fünf Jahren in der Schweiz, führt er nun den portugiesischen Klub Maffra, der als Farmclub für den dänischen Verein FC Midtjylland fungiert. Die Kooperation mit Dänemark ist eng, und mehrere Spieler aus Maffra haben den Sprung zu Midtjylland geschafft. Schala betont, dass seine Mannschaften offensiv und mutig spielen sollen, typischerweise in einem 4-3-3, mit aktivem Gegenpressing und hoher Verteidigung. Er sieht seine größte Stärke in klarer Kommunikation, während er mangelnde Erfahrung als Schwäche einräumt. In schwierigen Phasen, wie zuletzt bei einer sportlichen Krise, neigt er dazu, zu viele taktische Änderungen vorzunehmen, was er als Fehler erkannt hat. Sein Vater, ebenfalls Trainer, ist seine wichtigste Bezugsperson und prägte seine Karriere maßgeblich. Schala betont, dass er aus Fehlern lernt und klare Erkenntnisse über seine bevorzugten Altersbereiche gewonnen hat.
Wir haben im Ball besitzt und wir eine Dreierkette abgekippt mit dem asimitrischen links verteidiger und im breit ziehen in linken Zähner. Das alles bla bla bla, ist das doch! Die Trainer in der Bundesliga. Sie nicht die Mülleimer von allen Menschen hier. From Coach to Coach, der Fußballtrainer Podcast. Heute führt uns die Podcastreise über die Bundesgrenzen hinaus. Mein heutiger Gast hat seine Trainerkarriere in Berlin gestartet. War schon mit 25 Jahren eine Z-Trainer bei Union Berlin und ist dann über den FC San Geilen in Portugal. Orest Schala ist sein Name. Mit 34 Jahren schon gut rumgekommen in der Fußballwelt. Hat er noch so viel vor. Darüber sprechen wir heute bei From Coach to Coach. Über seine Arbeit im Portugal. Den denischen Dateneinfluss auf seine Arbeit. Seine Zeit in der Schweiz. Und auch die Traineranfänge in Berlin. Und damit sage ich, Ben Window, Orest Schala. Du bist schon weit, Ben Window. Ja, sehr sehr gewisse. Foto-Gesitz, du bist bei mir noch ausbaufähig. Aber ich freue mich doch nicht, Hallo. Ich habe schon gehört, aber vier Fremdsprachen kannst du fließend. Also die Sprachen liegen dir, generell. Ich habe auch, meine Name ist ja Migrationshintergrund. Den habe ich auch. So dadurch hast du schon mal zwei Sprachen, weil meine Beeltern beide keine Deutsche sind gebürtig. Da habe ich schon mal zwei in der Tasche. Dann habe ich Deutsch, das ich dann sehr schnell gelernt hab und dann noch englisch. Ich würde sagen, vier Sprachen, aber das kommt natürlich, wenn du. Wenn du Eltern hast, die nicht in Deutschland geboren sind, dann hast du schon mal zwei Empäte, oder auch kannst du dann gar nichts. Sprachen liegen mir, ja, ich glaube schon, dass ich so generell Thema Kommunikation, dass das ein Teil von mir ist, der sich sehr gut raus geprägt ist. Spannend, kommen wir auf jeden Fall später noch mal drauf zurück. Vorher musst du uns aber mal verraten. Wie man als junger Trainer, ich habe gesagt, du bist aktuell 34 Jahre alt, nach Portugal kommt in ein Fußballland, wo es eigentlich fast nur portugiesische Trainer gibt, oder? Ja, spannend. Spannend, spannend. Auch die Geschichte, wie du es hier entwickelt hat. Es war eine Option, die es gab. Die gab es schon bereits etwas länger, weil jetzt nicht nur, dass ich das hätte im Sommer machen können, sondern schon bereits vorher. Ich war mit den verantwortlichen Kontakt, die natürlich aber keine Portugiesen sind. Das ganze Projekt, was hier entstanden ist oder was auch weiterhin entstehen soll. Das ist von denen initiiert worden, so der Hauptgeldgeber oder der Investor oder wie auch immer, ist der gleiche wie vom FC Mittelend. Das heißt, die Kooperation mit der denischen Seite ist stark ausgeprägt und deswegen war die Suche nach einem Trainer. Der bestimmte Kriterien erfüllt auch in Thema Mannschaftsführung, Kaderselektion und natürlich auch Spiele Idee. Und war für mich dann zu dem Zeitpunkt einfach ein sehr spannendes Projekt, das erste Mal gesprungen war, sogar noch in der zweiten Portugiesischen Digger. Jetzt ist es leider so zu Ende gegangen, wie vergangene Saison, dass die Verein abgestiegen ist und jetzt quasi alles dran widersetzen möchte. Einerseits hochzugehen, andererseits die Kriterien, die ich vorhin genannt habe zu erfüllen. heißt, Maffra ist ein Farmclub, so wie wir es jetzt quasi auch aus dem RB-Costmus kennen. Er biert ja auch verschiedene Clubs und für Mittieland ist. Maffra, wie ein Farmclub um junge Spieler auf dem Level abzuholen und dann fortzubereiten auf nächster Level oder wie siehst du es? Ich glaube, diese ganze Red Bull, das ganze Konsortium, die sind schon nochmal ein bisschen enger miteinander verstrickt. Ich glaube, das ist so, das ist hier im Prozess, im Beginn. Es kann vielleicht am Ende des Tages darauf hinauslaufen. Aber ich kann mir nicht vorstellen, dass es genau gleich abläuft, wie jetzt bei die Kooperation zwischen Red Bull seitens der Red Bull Leit sich so wird es nicht sein. Und trotzdem ist der Kontakt sehr eng. Also wir haben seit diesem Sommer viel umgestellt. Wir haben jetzt auch denen vor Ort, die sich um die sportlichen Geschäke kümmern. Das war bisher nicht der Fall. Wenn man allerdings sich mal die Mühe machen würde, und mal zu schauen, FC Mittieland, okay, wenn man sich so die Startaufstellung und den Kader von den Aufstellen anschaut in den letzten Spielen, dann wirst du sehr schnell auf den Punkt kommen. Boah, okay, der war ja auch schon ein Maffra, auch der auch. Und dann kommst du mal ganz schnell auf fünf bis sechs Spieler in der Startelf. Und das ist dann schon, würde ich sagen, dass eine große Kooperationsbereitschaft erst und die Kooperation auch eng ist. Interessante Konstellation auf jeden Fall, portugiesischer Club, deutscher Trainer plus denischer Besitzer, den im Staffel Management und eben, wie gesagt, FC Mittieland als großer Verein auch dahinter, kommt ja später darauf, noch mal zu sprechen. Feuer, wollen wir dich aber noch ein bisschen besser kennenlernen. Mit unserer Schnellfragenrunde, unserem Trainer steckt Brief. Und zwar würde ich gern von dir wissen, was ist denn deine Lieblingssprache? Was schon Deutsch? Ich freue mich wirklich jetzt auch mit dir, dass ich Deutsch reden kann. Komm nicht so auf vor, oder? Konkrat nicht so oft vor. Ich rede den ganzen Tag über Englisch. Das ist toll. Das verbessert mein Englisch stark. Also wenn du permanent in der Kommunikation auf Englisch unterwegs bist, passiert halt was, es fällt dir leichter Dinge zu formulieren. Aber ich freue mich, wenn ich dir wieder Deutsch reden kann. Das kann ich zu Hause und meiner Frau und meiner Kleinen. Aber ich freue mich auch mal wieder, wieder über Fußball in Deutsch zu reden. Was ist denn deine Lieblingsgrundort? Ja, ich zieh das ja am meisten. Es ist bei mir so, dass ich das gar nicht so extrem auch erwähne vor der Mannschaft. Aber sicher gibt es so eine Grundformation, die ich jetzt einfach viel gespielt habe. Das ist ein 4-3-3. Und manchmal ist das eine zweite defensive Mitte-Fest-Spieler. Und einem auf ein defensive Match-Spieler. Und manchmal ist das mit einem und zwei achtern davor. Aber ich würde einfach sagen, dass die Formation ist, wo ich mich am wohlsten fühle und wo die Abläufe am Klassen beschreiben könnte. So wie es mir auch dann vorstellenden genießen Situationen. Aber das ist jetzt nicht so, dass ich permanent vor der Mannschaft vor bin. Warum bist du Trainer geworden? Ich kam halt irgendwann zu einem Punkt als Fußballer, wo ich gemerkt habe, oh, das wird nix. Leider wird das nicht so. Ich wäre sehr, sehr gerne Profifußballer geworden. War sicher auch nicht untalentiert, aber auch nicht so, dass ich gesagt hätte, das wäre jetzt was nachhaltiges gewesen, wo es sich gelohnt hätte, alles zu riskieren, weil da muss ich auch ehrlich zu mir selbst sein. Höher als dritte Liga, regionaliger, wär es nicht gegangen bei aller Anstrengung. Und ich liebe den Sport. Ich bin in einer Fußballer-Familie groß geworden. Mein Vater war Profifußballer, dann war er auch Trainer oder ist immer noch Trainer. Deswegen bin ich sehr nah am Sport. Der ist in Bayern Trainer tatsächlich. Der kommt aus der Nähe von München, Landkreis Ebersberg. Der ist ein kreisiger Trainer. Der ist auch so an den Bereichen geblieben. Aber dadurch hat sich immer Kontakt, weil er jetzt seit 25 Jahren ein Trainer nach dem Beaufgehörter zu spielen. Dann fängt es halt als kleiner Junge an und bis heute dabei, weil der Vater dich dann mit zum Training nimmt. Kommst sehr schnell in seine Gedanken. Diskutiert es auch viel mit ihm. Wenn du junger bist, denkst du immer, du weißt alles. Diskutiert es mit deinen Eltern. Und dann ist es so geblieben, weil die Faszination für Trainer hat mich gepackt. Ich habe mich viel beschäftigt. Irgendwann ist es dazu gekommen, als Spieler, die es so geschafft, in so ein Männerbetrieb reingerutscht. In der erste Herren habe ich gemerkt, was wir im Training machen, ist jetzt nicht so doll. Vielleicht kann ich dir mal was machen. Und dann so spielen der Code Trainer, dann irgendwann mal ein Spielercheftreiner, wobei das dann immer weniger geworden ist und ich dann immer mehr den Fokus auf Trainer gelegt habe. Das war dann schwer vereinbar, gleichzeitig Trainer und Spieler zu sein, wo ich es gerne gemacht habe und das auch ein paar Mal versucht habe. Ist es dann so gewesen, dass ich mich so als Trainer dann entwickelt habe und irgendwann einfach eine Leidenschaft dafür gefunden habe, weil es mir einfach Spaß macht, mit Menschen zusammen zu arbeiten, Fußballer und sich, wie kann ich Mannschaften verbessern, wie kann ich Spieler verbessern, wo ist der Schlüssel zu mir voll? Das sind so Sachen, die interessieren mich. Da habe ich auch noch keinen Anfahrt drauf. Ich glaube, das ist so eine Frage, die beziehst du dein ganzes Trainerleben durch. Aber ja, fasziniert mich, macht mir Spaß. Hab mich am Ende jetzt in die Schweiz geführt, wo ich fünf Jahre war. Jetzt bin ich in Porto-Gerwin, wie du gesagt hast, ist so Komfortzone, würde ich dir jetzt nicht nehmen. Wenn du jetzt hier ins Ausland gehst, nach Portugal und du kennst das Land nicht, du kennst die Fußballkultur nicht. Ist auch eine fremde Sprache, aber ich mag so diese Herausforderung, so über den Punkt zu kommen, wo man sagt, "Ah, das ist sehr angenehm." So möchte ich mein Leben genießen, in einem Standort bleiben. Und deswegen passt der Beruf auch ganz gut zu mir. Passt, loggen wir einen in der Trainerstekprief. Als nächstes würde ich gerne wissen, was ist dir wichtige klare Spielidee oder Anpassungsfähigkeit? Wenn du so mit klare Spielidee meinst, dass ich klare Prinzipien habe und so einen Wiedererkennungswert davon, wie meine Mannschaften spielen sollen, dann würde ich sagen, "Ja, das sollte schon so sein, dass es klar ist, okay, dass es eine Mannschaft, die von Orest trainiert wird, da sollten so ein paar Schlagworten auf jeden Fall offensichtlich sein." Also, wenn die die Mannschaft siehst, dann sollte es schon so ein Gefühl am Eier, okay, das könnte schon passend, so sehen seine Mannschaften meist aus. Wie sehen deine Mannschaften aus? Ja, du wirst mich auf jeden Fall sehr, sehr selten im tiefen Blog sehen. Natürlich bringt der ein oder andere Gegner, dich mal dazu, dass du das sehr einfach so stark im eigenen Ball besitzt sind oder Situationen auch so nutzen, ganz gezielt, um dann halt dich in den tiefen Blog zu bringen. Aber das wirst du grundsätzlich nicht sehen, du wirst in der Mannschaft sehen, die Vorwärts verteidigt, die mutig ist, die versucht, viele Dinge sehr offensiv zu lösen, im Sinne von die nach vorne spielt, die im Gegenpressing aktiv ist, die schnell reagiert auf Ballverluste. Also, ich würde mal sagen, das reicht. Wenn diese drei Sachen sollten schon offensichtlich sein, wenn du ein Spiel von mir schaust, wenn nicht, dann habe ich schon Problem so Thema, wie sehr in die Mannschaft.
identifiziert mich mit den Sachen, die auf dem Platz passieren. Und dann kann ich meine Rolle auch nicht so mit Interessessen muss und sie lernen ausführen. Wahrscheinlich hat sich da viel auch gewandelt noch mal während deiner Prolizenzausbildung. Können wir später noch mal darauf zurückzusprechen, 2025, also vor einem guten Jahr, so die beendet, unter anderem auch Merlin Polzin dabei gewesen, Mats Brutt gereiht, Kettmann ja als Kodreiner, der der offenationalmannschaft und und und. Heben wir uns aber noch auf, ich würde gerne wissen, wer ist denn die prägenste Person in deiner Trainerlaufbahn gewesen? Ich habe ja mal so ein kleines Einblick in meine Familienhistorie gegeben, das würde ich schon auch ganz klar sagen, dass das mein Vater ist und bleibt, mit dem ich immer austausch habe. Natürlich haben wir nicht die gleichen Themen, einmal mal töfen es bei, wie ich im Profifußball und trotzdem sind ja gewisse Situationen, die du als Fußballmannschaft durchlebst. Die ändern sich ja nicht nur, weil in der Kreisengartreiner bist oder in der Bundesengartreiner bist, die haben die gleichen Themen und deswegen ist das auch mein liebster Austausch Partner auf der Ebene und das ist tatsächlich jetzt auch mehr geworden mit den Jahren, aber mit den Jahren kommt ja die Erfahrung dann beidseitig für ihn und für mich und dann wird der Austausch auch auch mal sehr intensiv sein. Welchen Fehler würdest du heute nicht mehr machen? Ich weiß gar nicht so viel, ja ich habe immer das Problem, so mit Sachen so rückwirkend dann zu betrachten und zu sagen, das war jetzt ein großer Fehler, weil irgendwie führte dich das dann alles dazu, wo ich jetzt gerade bin. Ich weiß gar nicht so Fehler, ich habe als Trainer viele Fehler gemacht. Also Fehler, wir sind ja für mich erstmal nicht unbedingt negativ konnotiert, sondern Fehler sind ja dafür auch da Dinge zu lernen, wo du gemerkt hast, das mache ich in der Zukunft ganz anders und das prägt mich, weil ich habe vor fünf Jahren etwas gemacht im Umgang keine Ahnung mit einem Spieler oder sonst irgendwas, weil ich seit fünf Jahren aber nicht mehr so mache, so was, was er kommt. Ja gut, das ist ein bisschen klarer und präziser dann. Ja, ich war halt schon, ich war bei Union dann in Nachwuchs und hat dann schon Mannschaften trainiert, wo einfach nichts zu mir gepassern, zu meiner Trainerpersonigkeit zu dem, was ich für einen eigenen Anspruch an mich als Trainer hege und also der Kontrast zwischen dem und dem, was aber in dem Jahrgang dann benötigt wird. Und da habe ich mich dann halt nicht wohl gefühlt, so deswegen war für mich so Klarheit über was bin ich eigentlich für einen Trainer und in welchem Bereich möchte ich eigentlich arbeiten. Ich glaube, wenn du das, ich glaube das war so meine größte Erkenntnis dann irgendwann, dass ich erkannt habe, okay, so für gewisse Altersbereiche bin ich einfach kein guter Trainer. Also was ich dann als gut definiere, das wäre für mich so die Klasse, erkenntnis ich in den letzten Jahren gewonnen habe, in welchem Bereich möchte ich eigentlich Trainer sein und wohnen bin ich gut und was kann ich halt nicht so gut und das führt dann zwar uns leider dazu, dass ich jetzt im Weg eingeschlein hab, den ich jetzt auch eingeschlein hab, ja. Kannst du das ein bisschen konkretisieren, was so für dich ausschlaggeben war, das du gemerkt das, ah, weil ich glaube, o 16 Bereich war vor allem bei Union Berlin, ne? Daher manche warum du damals nicht dazu gepassst hast. Es ist einfach, es wird was ganz anderes erwartet und diese Erwartung aber mit meinem eigenen Ärgeiz zu verbinden, das ist schwierig im Sinne von ich wir wirklich Spiele gewinnen. Das ist mir wichtig, das bedeutet mir was, es ist ein Antrieb, meiner Trainerarbeit ist, es ist Spiele zu gewinnen und dagegen aber die Diskepanz zu haben, okay, du musst aber junge Spieler ausbilden und das stößt dann zwangstläufig irgendwo an so einen Punkt, wo du sagst, das ist jetzt aber auch nicht ganz gesund. So wenn du im O15 Spieler sollte schon vorrangig sagen, okay, der muss jetzt erst mal technisch, taktisch ausgebildet werden, nicht dass ich das nicht gemacht hab, aber ich hab einfach in mir selbst gemerkt, oh, da bin ich ahn nicht so gut da drin, diesen Interessismus dann auch vorzunehmen, weil es gibt ganz ganz tolle O15 oder 13 oder 14 Trainer, den merkt man das einfach an, die machen das seit Jahren, die machen das mit einem Interessismus und einem Elan und ich finde nur dann kannst du halt was rüberbringen und das hab ich halt nicht geschafft. So das war, da hab ich mich einfach nicht so wohlgefühlt, das konnte ich nicht unter, da sehe ich mich jetzt gerade auch weiter nicht, das kann sich ja alles entwickeln, du kannst ja dann später kommst vielleicht zu einer Erkenntnis, du sagst ja, aber da, genau da muss ich wieder hin, aber in dem Moment hat sich das einfach falsch angefühlt und deswegen muss ich für mich dann auch entscheiden, okay, das auch nicht der Bereich, in dem ich arbeiten sollte, wenn ich nicht dieses Feuer hab, dieses Interessismus, weil ich glaube, das ist so, das allerwichtigste als Trainer, dass du nicht so mit Inhalten die Jungs dann catchst, sondern irgendwie mit so einer Überzeugung, mit so einem Feuer, dass du in denen was entfasst und das hab ich also 15 Trainer, o 16 Trainer nicht geschafft. All right, dann wird mich noch interessieren, was ist deine größte Stärke als Trainer? Ich kann sehr klar sein, so Thema Kommunikation, ich kann einfach sehr klar sein, in dem wie ich spiele analysiere, wie ich mich vor die Mannschaft stelle, was für Erwartungen, ich kommuniziere, Kommunikation, Klarheit. Das würde ich jetzt auch größte Stärke definieren. Und wiederum, was ist deine größte Baustelle? Baustelle ist sicher Erfahrung einfach. Ich glaube, Erfahrung ist, was in dem Bereich, wo du, wo du einfach machen musst, wo du erleben musst, wo du durch gewisse Phasen auch einfach durchgehen musst und dann zu wissen, okay, das mache ich jetzt, weil ich bin ja, das ist ja normal, ich bin in einem Alter, wo ich Fehler mache, oder als Trainer machen wir immer Fehler, aber so diese Erkenntnis zu haben, die ein erfahrener Trainer vielleicht schon gesammelt hat, das fehlt mir und das würde ich dann auch als Schwäche bezeichnen. Was ist jetzt, wenn du jetzt mal zurückblickst, so die letzte Situation an, die du dich erinnerst, wo du gesagt hast, auch im Nachgang, ah, da hat mir für diese Situation eine gewisse Erfahrung gefehlt, die ich aber dann jetzt nachgang habe für das nächste Mal, kommt dir da was Spanthanen sind? Ja klar, du hast dich ja gründlich informiert über mich, das weiß ich auch sehr zu schätzen, wir sind gerade in der Phase, die sportlich, wo ich dich ja mal besser lief als momentan und dann komme ich ganz schnell zurück auf das vorletzte Spiel, wo ich dann Sachen gemacht habe, die ich hätte einfach sein lassen sollen, so wo dann, wo dann eine Mannschaft ist, wo wir momentan viel mit ausfählen und so zu kämpfen haben, das heißt unsere normalen Abläufe sind sowieso schon ja, wie sage ich es an, durch einander geraden die letzten Wochen, das spiegelt sich dann auch in den Ergebnissen wieder und aus dem Instinkt heraus, ich muss jetzt den Jungs helfen, weil ich diese Analyse habe, kommt dann halt was, was ich hätte nicht machen sollen, wo ich dann einfach in der Halbzeit dann die Grundformation wechsel, was ich grundsätzlich nicht mache, aber da in dem Moment dachte ich, so kann ich der Mannschaft am meisten helfen und der Mannschaft am meisten helfen, tu ich in dem ich klar und einfach bleibe, das war meine letzte Erkenntnis, die ging dann relativ schnell, weil wir noch nicht so viele Phasen hatten, die nicht erfolgreich waren, aber wir sind gerade mitten in einer herausfordernden Phase auch für uns und sich da selber zurückzunehmen, einfach zu bleiben, das war für mich jetzt eine Erkenntnis oder ist dann ja auch gleichzeitig eine Challenge, weil ich mich ja mitten drin befinde, das hat aber geholfen in der Vorbereitung für das letzte Spiel, das haben wir zwar auch verloren, aber die Art und Weise waren eine ganz andere und dann kann ich mit der Niederlage auch anders umgehen als davor, weil davor war es dann einfach, der war einfach nicht gut und da habe ich der Mannschaft dann nicht geholfen, indem ich einfach noch mehr inhalt hat, ich habe ja gesagt, meine große Stärke ist Klarheit, aber ich habe ich da so ein bisschen verloren in Inhalt die letzten Wochen und das war meine größere Kindness die letzte Zeit. Verstehe, wahrscheinlich auch gerade in so Ergebniswochen, wo es vor allem noch mehr auf einer Ergebnis vorkombiert in der Hauptrunde oder in der Vorrunde, weil um da jetzt quasi noch mal alle mitzunehmen, die sich noch nicht mehr der dritten portogiesischen Liga auskennen, ihr habt eine ganz normale Vorrunde gespielt und jetzt eine Aufstiegsrunde mit insgesamt acht Teams, mit dementsprechend hin und rückspiel 14, 14 spielen und da geht es jetzt darum um den Aufstieg in die zweite Liga, wo ich aber nur die ersten drei am Ende die Chance haben aufzusteigen, oder? In eure Aufstiegsrunde mit acht Teams. Ja, gut zusammengefasst, wir haben alles richtig, nur das die ersten zwei Direktoraufsteigung und der dritte Spielpfasie, die Relikation gegen den dritten letzten, der zweiten Portogiesischen Liga. Also muss ich erstmal qualifizieren für die Phase, wo wir jetzt sind, dafür muss es zu unter die ersten vier kommen in der Hauptrunde und jetzt bist du quasi in der Aufstiegsrunde angelangt. In der Crunch-Time sozusagen. In der Crunch-Time. Bevor wir noch in die Crunch-Time abbiegen von dem Podcast, haben wir noch gut Zeit und da wird mich nämlich auch mal interessieren. So jetzt hast du ja schon deine zweite Fußballnation auch gesehen neben der Schweiz und Portugal Was ist denn aber deine, aus deiner Sicht die faszinierendste Fußballnation? Die faszinierendste Fußballnation. Kann kommen, da ist so, dass es sich sein. Der Korsenwo sein. Der fasziniert mich noch nicht so, obwohl sie auch einen guten Weg sind, weil wir einfach, wir haben gute Spieler, wir haben wirklich mit dabei. Eine gute Mannschaft, deswegen sind sie ja jetzt momentan auch auf Play-Order und Trainer mit Franco-Forder. Ja, richtig in deutschen Trainer. Ich glaube, das hat den so ein bisschen, ja, vielleicht auch gefällt, sondern gewisse deutsche Disziplin, der da auch reingewacht hat in die Mannschaft zumindest mal so ein Team zu entwickeln, weil gute Envy-Listen hat mir schon immer. Aber zu deiner Frage zurück, die Nation, die mich am meisten fasziniert, das ist schon hier der Bereich, wo ich gerade arbeite. Vor allem, wenn du drinnen bist, dann merkst du eigentlich, was passiert hier eigentlich in dem Land? Wie ist der Fokus auf Fußball? Wie ist das alles drum herumstrukturiert? Also Portugal und Spanien finde ich schon sehr spannend, einfach weil sie außergewöhnliche Leistung vollbringen. Wenn du das Portugal mal als Land nimmst, ein kleines Land, auch im europäischen Vergleich, und wie viele Weltklasse, Trainer und Spieler produziert dieses Land. Es ist ja in Relation zu Deutschland, ist es einfach auch viel, viel mehr. Und dann ist ja schon die Frage, wie passiert das, wie kommt das? Und das ist interessant zu beobachten. Leider habe ich nicht so viel Zeit hier in der Wissenschaft,
Ich habe eine Studie zu machen, oder Artikel zu schreiben und alles zu durchforsten. Aber ich unterhalten mich mit den Leuten und frag, was macht ihr jetzt hier im Jugendbereich? Was macht ihr dort anders? Wieso seid ihr so viel Erfolgreicher? Das ist spannend, weil du gehst ja demnach, ohne dass das mein Hauptfokus ist, weil ich meine Mannschaft betreuen muss, Trainingsorganisieren muss, Matchpläne entwickeln muss, analysieren muss und so weiter. Aber es ist ja trotzdem super interessant. Deswegen, was Portugain macht, finde ich faszinierend, bemerkenswert vor allem in Relation zu Größe des Landes. Was sind denn so die Antworten, die du jetzt bislang auch unterhalten hast? Ich finde die Fußballnation Portugal ebenfalls unfassbar spannend, einfach, weil du sagst, eigentlich ein kleines Land, aber dafür die Talent und auch die Tiefe im der Portugistischen Nationalmannschaft, was die Qualität angeht, ist herausragend, einst der Spieler herausragend, welts da es herausgebracht. Und auch diese Ausbildungstrukturen, das sind Sporting-Listerborn, Benfica-Listerborn-Porte, im ganzen Land, quasi wie so Trainingszentren haben. Und sich quasi gesprettet haben über die ganze Fläche von dem Land, um dort quasi überall Zugriff auf die spannendsten Talente zu haben, ist ja auch was, was ich sehr von hier unterscheidet. Aber was sind so für dich jetzt eigentlich ersten Antworten gewesen, auf deine Fragen rund um die Fußballnation Portugal? Also jetzt im Detail, noch mal, wenn ich nicht zu 100 Prozent drin bin, siehst du, du hast schon ein paar Details mehr als ich, aber was ich auf jeden Fall sagen kann, und ich glaube, das ist ja dann immer das aller, allerwichtigste. Wie sehr ist diese Kultur oder wie sehr ist diese Gesellschaft von Fußball geprägt? Und wenn du dich mit Portugisen unterhältst, sie sagen, die vierwichtigsten Personen im Land sind der Staatspräsident und der Trainer von Sporting, Benfica und Porto? Und die vierwichtigsten. Und von CD-Mafra-Balt? Ja, von CD-Mafra-Balt. Das schauen wir auch für diese Richtung in kriegen. Aber nein, aber das sind die wichtigsten Leute hier im Staat. Und das sagt ja schon was, wie der Staat oder wie die Gesellschaft einfach tickt, wie sehr der Fokus eigentlich auch Fußball gelegt wird. Und ich glaube davon kannst du dann ganz, ganz viele Sachen ableiten, weil natürlich dann auch entsprechend viele in den Fußball investiert wird. Und jetzt kommen wir nur zum meinem Club, ich merke halt gerade auf der Ebene. Ja, Mafra, dritte Diagaportugal, wenn du uns mal besuchen würdest, dann würdest du dich wundern, welche Professionalität hier eigentlich vor Ort ist. Und ich meine jetzt nicht natürlich mit der Infrastruktur, da können wir jetzt nicht mit allen mithalten. Wir haben sehr gute Bedingungen, auch im Vergleich, wahrscheinlich zu normalen deutschen Drittligisten. Aber wir sind auch kein normaler Drittligist, weil wir einfach dann auch eine Ohne Schipper, das Dänemark, usw. haben. Aber was du halt hier hast, und das ist für mich das, was ich vorhin meinte, mit der Kultur und Portugal, die extrem auf Fußball fokussiert ist, du hast halt hier in der vierte Liga, sind die Mannschaften so professionell aufgestellt, Thema Staff, Thema Spielvorbereitung, Thema Analyse, Thema Talente auch, das ist Wahnsinn. Also ich muss ich echt sagen, das hat mich zwar am meisten, wie er verwundert, wie professionell wir aufgestellt sind hier auch in unserem Verein. Aber dann, wenn du dann auch weitergehst, dann ist es nicht nur unser Verein, und es ist auch jeder andere Verein. Das und der zweite große Punkt, weil du dich dann aufwächst, was macht ihr anders im Training? Was macht ihr in der Ausbildung anders? Da sind so für mich zwei Dinge, einmal merkst du, alle sind besessen vom Gewinn. Also das ist ein ganz, ganz großer Punkt, diese Gewinner-Mentalität, die ich jetzt auch im Training bei uns erlebe, aber die ich jetzt auch bei den kleinsten erlebe, wenn die dann wirklich bei einem D-Jugenspiel verlieren und dann heuelt in der Kabine sitzen. Und das sind immer die Beispiel, die dann gebracht werden. Hey, wenn du hier verlierst, dann ist es sogar für den acht, neunjährigen jüngen des schlimmste, was auf der Welt gibt. Und das ist halt dann schon so eine Besessenheit von Fußball, die auch dann sehr früh reingetragen wird, in die Klubs, in die Akademien und auch in die Strukturen. Und was das hier natürlich natürlich auch höchst, weil dies vorhin gesagt hast, muss man sich mal vorstellen, bin Fika B, Porto B, Sporting B, die spielen in der zweithöchsten Porto G ist schon liegert. Das ist einfach ein riesen Wettbewerb. Also das ist jetzt nicht so wie bei einem Respekt, aber wenn Sturm grad sein und der zweiten österreichen Liga spielt, als Beispiel, das ist ja nicht das Gleiche. Wie wenn du jetzt hier mit Fika B, Porto B, Sporting B, in der zweithöchsten Liga spielst, das einfach ein unfassbarer Wettkampf, den die Jungs dann schon mit 16, 17 haben können. Und da gibt es noch eine U23, dann gibt es eine nationale Meisterschaft U19, dann gibt es die U17. Und das ist ja alleine schon von der Struktur her, garantierte das ja schon so Wettbewerb für deinen Talente. Und dann kommt halt dabei raus, das in den ersten drei Ligen kommen dann halt die meisten Spieler, entweder von Ben Fika, Sporting oder Porto. Ich hab ganz viele Spieler, die Juchgliege gewonnen haben. Also zwei. Und dann hab ich einen, oder ich hab drei, die bei Sporting waren. Und vier, die bei Porto waren. Dann entwickelt sich dann halt so was, weil du so viele Mannschaften hast, du hast die B-Team, du hast die U21, du hast die U19, Top-Acker-De-Win, mit Top-Unfrastruktur, und die Spieler verteilen sich dann halt, quer durch die ersten drei Ligen. Und das sorgt halt dann auf dafür, dass du dieses Niveau hast. Das ist schon spannend. Ich meine, das spät dir auf den Punkt, denn den ich angesprochen hatte, dass diese großen Clubs einfach im ganzen Land ihre Akademie haben und so den Zugruf auf die Spiele, aber halt auch eine Qualität ausbilden, dass du so eine Quantität an Talenten oben hast. Ich hab selbst Porto damals, ich hab das war diese Sorge, als sie juchlig sigger geworden sind, in Mainz gesehen, als sie die Mainzheim-Fittelfinale, Fierneur geschlagen haben. Da hatten Rodrigo Mora auf der 10 gespielt und du wirst das ach zu scheiße. Der wird macht sich Millionen Kosten. Und wenn es reicht so. Und dann waren da aber noch 10 Soccer halt auf dem Platz. Und ich dachte, wow, also Mainz hat vorher im Entzittigeschlagen, hat Barcelona geschlagen, aber gegen Porto absolut gar keine Chance. Und das waren nochmal Riesenqualität zu Unterschied. Ja, dann hast du noch nicht mal über Benfica geredet, oder von Sporting mit Bayern, dann noch nicht mal die Redet. Also du hast ja nicht nur Porto, du hast nicht nur Sporting und Benfica, sondern du hast alle drei. Und dann macht Bragelds gute Arbeit. Wir haben jetzt gegen das Petien von Victoria Gimardes gespielt. Ja, ich rekommier, aber das hast du schon einfach eine Ansamlung von Talenten, das ist Wahnsinn. Das ist wirklich Wahnsinn. Aber es hat für mich steht und fällt halt alles damit, wie sehr ist es in der Gesellschaft irgendwie verankert, wie sehr ist es auch wichtig innerhalb der Gesellschaft. Und dadurch werden ja so viele Maßnahmen dann einfach ergriffen, wo Fokus Fußballer haben. Es gibt ja auch nicht so viele andere Sportarten und Porto-Geräume. Man muss ja auch ehrlich sein. Du hast ja eigentlich nur Weltklasse, wie wo Fußball. Aber dafür ist halt alles auf den Fußball ausgelegt. Und dann hast du natürlich auch eine Ansamlung von sehr, sehr, sehr vielen talentierten Sportlern im Land. Und die Landen dann halt alle im Fußball und nicht noch mal einen anderen Sportarten, wo es vielleicht auch eine Möglichkeit gebe. Das ist so, das ist für mich das Spannste zu sehen. Jetzt Ich bin nicht im Detail drin, ich bin ja erst seit Sommer da. Und trotzdem war für mich so die erste und klarste erkenntnis, wow, der Fokus auf Fußball ist hier noch mal ein ganz, ganz anderer. Wir uns mal mitzunein Traineralltag. Inwiefern musstest du dich an diese Liga, an diesen portugiesischen Fußball gewöhnen. Für mich jetzt Vorurteil wäre, dass da halt nur gezockt wird. Und du wenige Union Berlin, wenigen wenig Steffen Baumgart Fußball oder Mannschaften, die sehr destruktiv sind drin sind. Oder ist es das? Oder was sind so deine Learnings jetzt auch aussehen in ersten drei, vierte Lehranportlungen gewesen? Ich würde dich als Trainer in diesem Adoptionsprozess. Learning ist erst mal, du kommst mit einer Idee. Man muss sich schon schauen, wie passt die Idee in die Kultur? Das ist schon eine Learning, weil die Kultur ist einfach eine sehr. gar nicht so, wie du gesagt hast, eine sehr vorsichtige Kultur. Also klar, es kriegt ja nicht raus, wenn da gute Spielern, Zentralen, Mitte-Fälz sind, die wollen weiter in Fußball spielen. Aber es ist auch sehr, es ist maximal pragmatisch. Es geht einfach ums Gewinn. Dafür werden dann alle Mitte genutzt. Was Portugiesische Trainer und Mannschaften gut können, ist sich auf den Gegner vorzubereiten. Du kannst schon mit einer Idee kommen. Ich hatte auch eine klare. Ich hab eine klare Spielidee, ich bin angekommen und dachte, okay, wir machen das jetzt so, wir überraschen jetzt die Portugiesen mit einer Art und Weise Fußball zu spielen, die sie gar nicht kennen. Das sollte uns ja ein Wettbewerbsvortäls schaffen. Aber dann kommst du natürlich auch in eine Kultur rein, wo die Spieler ja auch nur gewohnt sind, die ihren Trainern vorher bekommen haben. Und in Portugies ist es noch mal ganz extremer, weil mehr oder weniger alle das Gleiche machen. Es gibt nicht so viel Varianz. Es gibt einfach nur die Trainer, die schauen, okay, welche Möglichkeiten habe ich mit meiner Mannschaft zur Verfügung? Und wie kann ich die andere Mannschaft schlagen? Und das ist das allerwichtigste. Es ist nicht so wichtig, ob du eine Spielidee hast, oder wie klar, die dann ersichtlich ist. Sondern wenn du die Spielgewinnst, dann sind alle zufrieden. Und es geht auch nur darum. Und das heißt, die Spiele hier sind unfassbar eng. Du musst dir mal so die Tordeferenz anschauen, auch in der ersten Runde, die wir hatten, so im Vergleich zu anderen europäischen Ligen. Also wir hatten selten mal ein Spiel mit mehr als zwei Toren in der Liga. Also alle Siege, die wir hatten oder alle Niederlagen oder alle Unentschieden sind ja nur mit einem Torabstand. Das heißt, die Spiele leben total von Momentum. Du kannst in den Spiel starten und wir haben zumindest mal hingekriegt, dass wir immer gleich starten zwischenzeitlich. Dass wir wirklich sehr aggressiv starten, sehr intensiv starten und unseren Fußball durchdrücken können. Aber die anderen Mannschaften, die zwingen dir ein Spiel auf, dass sie vielleicht am Anfang mitspielen. Aber so weit das erste Torfällt, 5-4-1, die Verblock. Oder 5-3-2. Aber die sind dann alle erst mal in tiefen Block. Es gibt jetzt keine Mannschaft, die dann auf Toilver kommen raus, sagen, "Ein Kommt, wir gehen jetzt auf zweite." Sie haben die ideologische Zuckermannschaften. Ja, ganz geil. Es gibt es nicht. Das gibt es nicht.
sondern 1,085 Minuten stellen wir uns hinten rein. Und da machen wir vielleicht einen Tord in Ausgleich, und dann wird es wieder ein bisschen offener. Und das ist was, was du, was ich schnell lernen musst, ist eine gute Idee vom Fußball zu haben. Aber hier ticken die Spieler anders. Die Kultur ist erst mal ganz anders. Das heißt, du musst es schon, sag mal, ich bin bei 100 Prozent gestartet und musste dann schnell feststellen, dass ich reduzieren muss. Weil ich hier sonst nicht weiterkomme bei die Jungs. Wir haben schon, man sieht trotzdem alle Sachen, die ich mir am Anfang auch vorgestellt habe, aber das war ein Prozess. Es musste schon Step-by-Step gehen, weil wenn du hier ein, zwei Spiele verlierst, dann hast du im Umfeld jetzt gar nicht mal von meinen Vorgesetzten, aber im Umfeld eines Vereins zu viele Fragezeichen. So, du kannst da nicht in Ruhe sagen, okay, warte mal. Ein paar Wochen, dann sind wir wirklich auf Top-Niveau, dann lernen wir aus unseren Fehlern, sondern wir müssen dann ergeben, das ist lieber. Das heißt, du hast ein Problem. Das heißt, ich musste von 100 Prozent erst mal kurz runtergehen auf, sagen wir 50. Und dann mit erfolgen konnte ich das wieder aufbauen, bis wir dann irgendwie wieder bei 100 Prozent waren. Das war spannend, weil man kommt mehr, dann immer, man hat eine Idee und dann denkt man, boah, aber zu dem Land würde die Idee ganz gut passen, weil, wie du am Anfang auch gesagt hast, das sind ja alles so eine Technikazocker, wenn du dann mit einem intensiven Press inkommst, und Balleroberung, werte K-Spiele, Umschaltmomente, einfach Chaos erzeugst, der passt ja perfekt, weil keiner hat dafür eine Antwort. Ganz so einfach ist es dann halt nicht, weise sich halt dann gut vorbereiten. Sie wissen jetzt zum Beispiel in der Phase. Wissen halt alle, dass wir gut sind, so weit wir Raum haben im Rücken des Gegners. Wissen halt alle, dass wenn hinten aufbauen, das führt zwangstweifig dazu, dass wir Bälle erobern. Das heißt, sie passen sich an. Das heißt, die geben uns ganz viel den Ball und stellen sich hinten rein. Und das macht jede Mannschaft aus. Ja, außer jetzt vielleicht so ein B-Team von Victor Jagemaderisch, die versuchen dann schon, weil es ein Ausbildungs-Team ist. Aber auch die haben dann Phasen, die machen Tor, und dann gehen sie zurück. Crazy, das hätte ich niemals gedacht, dass dieser Ergebnis vor Cousierung und dieser Pragmatismus so eine Rolle spielen, aber ich dachte, das wäre total idealistisch, dass alle auch Ballbesitz auf die Zocker im Viertreit-3-System in ihre Situation bringen, die Achte, die Zähne, die Flügelstürmer. Dass das so ist, erinnert mich ein bisschen an der Podcastaufnahme mit Tim Steckmann, mit dem hab ich zur Fußparnation Spanien aufgenommen. Er sagte, dass die baskischen Trainer, also Shabi Alon, so ATH, UNI-Mari, und und und, alle eine Sache haben, die sind unheimlich pragmatisch. Also, die haben schon eine gewisse Überzeugung von gewissen Ideen, aber überall steht das Ergebnis, und egal, wie die Probleme egal, wie die Begebenheiten sind, es wird passend gemacht. Und das ist sehr, ähm, ja, sauber mal, für die baskischen Trainer steht das sehr steffer treten. Deshalb muss ich da jetzt auch eben dran denken, weil du sagst, da liegt der Fokus im Portugal. Auch schon drauf, was sind denn deine Gegenmaßnahmen gewesen, wenn du sagst, okay, jetzt stellen die sich ja von uns ein, die sind sehr legen großen Fokus auf die Gegner-Beobachtung und passen sich auch im Spiel an, was sind deine Gegenmaßnahmen gewesen, weil das ja auch dann ein Entwicklungsprozess von dem Moment, du kommst hin, hast die Überzeugung, merkst AK wie immer, man schadet irgendwie mit seiner Überzeugung und dann ist das nicht so, dass du das nicht so gut bist. Und dann ist es so, dass du das nicht so gut bist, dass du das nicht so gut bist, Daten wieder einmal so. Warum starten wir so? Und das rauszukriegen ist halt ein Prozess, der Geduld braucht. Ist jetzt auch ein Versuch, dann von dir gewesen, einfach den Spielsum zu drehen und auch mal defensiver zu starten, jetzt in die Mannschaften dann so zu überraschen? Tatsächlich gar nicht. Damit kann ich mich dann wieder nicht einfreunden. Weil ich das auch, ich kann das nicht. Ich kann das nicht so überbringen. Das könnte ich nicht mit so einer Entschlossenheit, weil dann für mich dann, ja, die Spielidee, nee, aber so gewisse Prinzipien, die kann ich nicht vereinbaren, dass ich die dann einfach atakterlege dann versuche, ich lieber zu schauen, wie kriege ich die Prinzipien besser hin oder was, was fordert mich jetzt, vor Ort mich zum Beispiel viel mehr der eigene Ballbesitz, weil wir gegen diese tiefen Blöcke spielen. Also schaue ich, dass ich unseren eigenen Ballbesitz optimiere. In Wissen, das ist natürlich nicht so einfach, es gegen die tiefen Block, kannst du viel trainieren, kannst du machen und tun, was du willst. Aber ein schön viel ein zu bespielen, was sehr gut organisiert ist, bleibt halt einfach ein, das schwersten Sachen und Fußball. So vor allem, wenn du dann halt nicht drei Weltklasse in die Würlisten hast, die die einfach die Räume öffnen, die du dann benötigst durch ein unfassbares 1 gegen 1 war, das haben wir halt nicht. Das heißt, ich denk dann eher so, als zu sagen, komm, bestellen uns jetzt mal wirklich in den reien Parken in Bus und kommt dann selber. Was aber nicht heißt, dass ich nicht in der Saison auch gelernt habe, wenn wir jetzt 1,015 Minuten vorschluss führen, dann park ich auch den Bus. Und das war für mich dann so eine. Ja. Aber ich würde nie so starten, weil das die Messung ist. Bei dir bezollgung fährt, nur eine kein überzeugungsheater dafür sein kannst. Nein, aber was ich gelernt habe, wenn ich 1,014 am Ende versuche, den das Ding zuzumachen, dann kommt man schon für 1. Das kamen, das ist ein oder andere mal vor. Spannend, ich muss auf jeden Fall was dabei auch machen. Wenn ich die Ergebnisse anschau, ob das überall und immer so weitergeht, dass das immer so. Meistens mit einem Tor die Spiele sich nur unterscheiden und ausgehen. Ja, jetzt ist es eine andere Phase, weil die erste Phase war ja ganz krass. Du kommst ja entweder in diese Aufstiegsrunde rein oder du gehst in eine Abstiegsrunde. Das heißt, wenn du in die Aufstiegsrunde kommst, dann vermeidest du ja gleichzeitig das absteigst. Das heißt, für die Mannschaften sind der wirklich die Spiele, da geht es ums Überleben. Ich habe dir erklärt, wie wichtig hier Erfolg ist. Es ist wirklich ums Überleben. Ich glaube, aus meiner ersten Liga waren schon 8 Trainer draußen. Also haben nur 3 überlebt oder 4 Hansen. Sie haben sich dann halt qualifiziert. Ja, das ist hier ganz schnell. Okay, 3 für Spiele verloren, Trainer weckt, ne, Trainer kommt. Weil jetzt ist es aber auch bevor du dich für den Job entschieden hast. Dass diese Kultur dazu ist. Nicht nein, nicht so extrem. Ich weiß auch gar nicht, wie es in anderen europäischen Ländern ist. Ich nehme das hier schon sehr extrem wahr. Das, wenn so nach 3, 4 spielen, dann, okay, dann nehmen wir den halt raus. Und dann setzen wir ne neue, ne neue Iniziaizündung, denken Sie ja dann immer neue Energien freien. Aber es ist ganz krass. Also wie viele Trainer wechsel ich jetzt schon mitbekommen hab, in der ersten Phase, auch in der ersten und zweiten Liga. Das ist schon auch ein merkmals des Portugies des Fußgalls. Trainer halt, ja, die kriegen die ganze Verantwortung. Du musst es dann auch, ja, du wirst dann auch für den Erfolg. Wirst du dann auch honoriert? Nicht im Extrem-Masern, aber der wird dir gut geschrieben. Aber für den Misernfolg bist du ganz knallhart, bis auch wirklich du verantwortlich. Zwei Spiele nicht gewinnen, schwierig. Crazy. Dann kommt schon die erste Story. Ja. Ich würde mal interessieren, weil wir das ja auch am Anfang angerissen haben. In welchem Maß und welchem Umfang spielen Daten? Eine große oder kleine Rolle in deiner Arbeit als Trainer? Schon eine große, nicht im Sinne von, dass ich jede Trainings-Einhalts- zum Wie ganz verrückt trecke, dass ich immer dasteh und sage,
wenn wir jetzt über die Minute gehen, das geht nicht. Also jetzt nicht in so einem. Es ist so ganz extrem, bin ich jetzt nicht fanatisch, aber schon, das mich interessiert, okay, wie wir die Belastung in der Woche erreichen. Wir erreichen das, was wir erreichen wollen in der Woche. Wenn es jetzt. Nehmen wir mal Thema Top Speed und Verletzungspräventiv. Sag mal, du musst 90 Prozent eines Top Speed erreichen, im Laufe der Woche, dann hacke ich da schon nach. "Hey, haben wir das jetzt erreicht?" Und wenn wir das nicht erreicht haben, dann müssen wir es halt machen. Wenn ich die Vorbäuung kann, wenn ich das schaffe, 90 Prozent meines Top Speed abzuhufen, dann bin ich da hinterher. Oder wie waren jetzt die beiden Einheiten? Ist das ungefähr in dem Rahmen, wo wir uns befinden wollen? Oder sind wir deutlich drunter? Müsste wir dann nach dem Training nachjustieren? Das ist mir schon wichtig. Da. Da kenne ich mich dahinter. Wie für High Intenzi, die wir da haben, wir heute gemacht. Was war denn der Gesamtumfang? Wie viele Acceleration und Acceleration haben wir gemacht? So im Vergleich, damit wir einfach sehen können, dass wir hier eigentlich progresiv, oder wie ist unsere Trainingsteuerung? Das heißt, da klappt mich mich hinter. Das interessiert mich sehr für die Trainingsteuerung, auch um mal zu sehen. Okay, das war ein bisschen zu viel. Da müssen wir jetzt morgen mal anpassen. Da können wir jetzt nicht mehr so viel machen. Für mich selber sehr viel, dann natürlich geht es um die Spieleranalyse. Wir haben jetzt nur Weißkaut zur Verfügung. Weißkaut ist jetzt nicht extrem differenziert, was Daten angeht. Aber. und ich glaube auch fehlerhaft auf unserem Niveau zum Teil. Und trotzdem ist das erstmal eine Grundlage, wo ich diskutieren kann. Wenn wir darüber reden, okay, wie waren jetzt unser Pressing, dann muss ich ja schon mal schauen, okay, wie ist denn jetzt dieser PPD-A-Wert? Einfach um. leichtes einfaches Beispiel zu nehmen. Oder wie viel Pässe haben wir denn jetzt ins letzte Dritte gebracht? Und wie viel Strafraumberührung hatten wir? Oder Berührung von Spielern und Strafraum? Wie viele Flanden haben wir geschlagen? Das kommt dann auch in der Analyse mit der Mannschaft. Wenn ich das Gefühl hab und den das sage, dann zeige ich den das auch. Okay, pass auf so sieht's momentan aus, das ist so die Realität. Also ich würde sagen, eine große Rolle. Ist ja auch was, was man mit dem FC Mittschiland verbindet, gerade auch Thema Daten-Scouting. Ist ja nichts Neues im Weltfuß bei mehr, aber gerade FC Mittschiland war ja so einer der ersten öffentlichen Vorreiter der FC Brandford genauso vereinen, die man natürlich in der Liga oder generell im Weltfuß bei es erstmal nicht so am Schirm hat, die halt durch. ja, dadurch ihren wegbewerbsnachteil kompensieren, dass sie da einfach sehr, sehr gut nach profilen Daten-Profilen-Scouting und dementsprechend dann auch verpflichten und schon wissen, dass passern auch zu unserer Spielweise, weil sie in Abkleich haben mit den Werten, die dann am Ende mit den Teamstatistiken. Und dann wissen okay, den und den Wert wollen wir erreichen. Das Thema hatten wir auch jetzt dritte Liga, Deutschland, SCFERL, Tobias Strobel, der zur Gast war. Der auch gesagt hat, hier wird immer am PPDA-Wert und am Ballbesitzwärts zuerst gemessen und so werden die Spieler auch logischerweise noch nach anderen Kriterien, aber das steht überall im So, das muss stehen, auch wenn sie am Anfang 5 Spiele verlieren. Weil sie gesagt haben, das ist die Überzeugung, die wir haben, wenn diese beide beiden Werte stimmen, meist dabei besitzt plus, intensiv ist pressing, dann können wir gar nicht absteigen sozusagen. Und darüber hinaus noch weiter Parameter formuliert, um zu wissen, okay, das passt zu unserer Spielweise, dass wir machen wenig Experimente damit, das funktioniert einfach daher. Wenn ich das immer sehr interessant, dann auch zu schauen, was du angesprochen hast mit Trainingssteuerung, auch mit dem Fakt 90% seines Top-Speeds zu bekommen, was meinst du damit genau 90%, also dass du weißt am Wochenende, okay, machen die Jungs so viel Sprints auf dem Level, also muss ich 90% von diesem 100% Spieltag dann unter der Woche trainieren. Oder wie kann man es vereinfacht noch mal ausdrücken? Ich habe ja, ich habe ja mein Leben ein paar guter Athletik-Trainer kennengelernt, unter anderem jetzt auch in meiner letzten Station in unserem Geil, und dann haben wir uns immer ganz viel unterhalten, wie strukturieren wir dir jetzt eigentlich den Schnelllichkeitsreiz und laufe der Woche, weil mir der auch sehr wichtig ist, weil er einfach zu unserem Spiel auch passt. Wir brauchen schnellere Spieler für unsere Art und Weise Fußball zu spielen. Und deswegen war mit, es mir dieser Bereich, Schnelligkeit, Exposivität, ist mir sehr wichtig. Und wir haben uns viel ausgetauscht damals und irgendwann sind wir zu dem Punkt gekommen, dass wir gezeigt, wir reiht das auf, wir müssen schaffen, dass die Spieler einmal die Woche 90% ihres Top-Speed-Werts abrufen. Jetzt nehmen wir mal Spieler X. Läuft 35 km/h im Top-Speed. So dann muss er es einmal schaffen, im Laufe der Trainingswoche auf 90% seines Top-Speed-Werts zu kommen. Das kann natürlich in der Spielform sein, weil wir in 11 km/h auf ausreichend Platz, dass er auf diese 90% kommt oder wir müssen das in Schnelligkeit-Training integrieren. Was natürlich gewünscht ist, sonst macht es ja kein Schnelligkeit-Training, wenn du nicht versucht, irgendwie an deinem Maximum zu gehen. Vor allem, wenn du sagst, okay, der Schwerpunkt liegt heute auf maximaler Sprintgeschwindigkeit. Und da muss halt schauen, dass du diesen Wert erreißt, weil er ja offensichtlich dazu führt, wissenschaftliche Untersuchungen haben gezeigt. Das werden du 90% ausfüßt, die Wahrscheinlichkeit für Handschönen-Verletzungen geringer ist. Und wenn es dafür ganz klare wissenschaftliche Evidenz gibt, dann spielen die auch eine Rolle. Warum sollte man das jetzt. da hat jemand sich die Mühe gemacht, um das Ganze zu erforschen. Und dann zu sagen, hey, macht das bitte, dann habt ihr wenige Handschönen-Verletzung. Und dann sollte man das auch machen. Und das sind halt so kleine Sachen, die wie ich finde, und weil du vor allem angesprochen hast, was der SC-Fair macht. Aber so können halt auch nur Vereine, die jetzt nicht unfassbar. Unfassbar hohe finanzielle Mittel haben, so kannst du ja nur konkurrenzfähig sein, wie würdest du es sonst anders machen. Das ist ja dann gute Arbeit. Und dann klar geht es ja auch immer wieder um die Einzigqualität der Spieler. Aber du kannst ja nur schauen, wie kann ich mir einen Betbewerbsvorte schaffen. Und wenn ich eine klare Spielidee habe, und das habe ich jetzt rausgehört, wie der SC-Fair oder jetzt wie ein Maherfrau oder auch in Mütterländ, wo eine klare Spielidee ist, das hilft ja schon mal extrem. Das hatten wir auch in unseren Geilen, eine klare Spielidee als Basis. Der Athletik-Bet-Abteilung, dann hilft es zu der eigenen Analyse. Also, für mich ist es so, die Basis des Vereins eigentlich, muss die Spielidee sein. Weil von der Spielidee abhängig, muss ja dann alle anderen Bereichen organisieren, ob das jetzt Medien sind, ob das jetzt ein Athletikabteilungsgouting, Trainer, Profil, Spieler-Profil. Das ist. also für mich ist das so, das allerwichtigste, wie du als Verein dann erfolgreich sein kannst, wenn du jetzt nicht real mal dritt bist, wo es ganz offensichtlich jetzt nicht um die Spielidee primär geht. Und wenn man sich Interviews für die Durchschläge, dann hört man auch immer einen Wort. Und das hast du jetzt eben auch schon angerissen. Das Wort Klarheit. Einerseits hast du mal gesagt, diese Klarheit als Trainer als unabdingbar. Wie willst du deinem Gegenüber etwas vermitteln, wenn du dir unsicher bist? Natürlich besteht das Leben aus einem ständigen Wandel, aber grundsätzlich ist wichtig zu wissen, wer man ist, welche Werte und Prinzipien man vertritt, und was man im Leben erreichen möchte. Und was ähnliches hast du dann auch über den FC Sand Geilen, die, wo du fünf Jahre warst, zunächst als Co-Trainer in der ersten Liga, in der ersten Mannschaft und der Peter Zeitler, aber dann auch noch mal als U21-Chef-Trainer, hast gesagt, damals hab ich lernen dürfen, was möglich ist in Sand Geilen, wenn du eine klare Identität und eine klare DNA im inneren Wiem außen verfolgt. Diese Klarheit, die du für dich als Trainer gewonnen hast, wo hast du die gewonnen am meisten? Ist es in deiner Fußballlehrer Ausbildung gewesen? Ist es Pöhr Pöhr von Trainer-Schation zu Trainer-Schation gewesen? Oder was sind da so Meilensteine gewesen? Ja, wenn du als junger Trainer fängst, dann sind wir natürlich irgendwie in so einer Gesellschaft, wo Informationen schnell verfügbar sind. Das heißt, du fängst als Trainer, du überlegst dir, wie kannst du erfolgreich sein? Oder was macht dir Spaß zu gucken? Mal auf der Ebene, was, wo guckst du gerne hin? Was fasziniert dich, wenn du Fußball schaust? So auf der Ebene fängst du an, dann hast du ja ganz viele Informationen. Und ganz viele Möglichkeiten, die Informationen zu besorgen, über wie strukturierig, Training, wie, wie möchte ich Fußball spielen? Wie möchte ich, wie möchte ich das meine Mannschaft auf dem Platz wirkt? Und dann hast du unfassbar viele Informationen. Und jetzt geht's ja vor allem darum, wie reduzierst du das auf das Wesentliche für dich selber? Und das war ein Prozess, der geht ja bei mir jetzt schon ein paar Jahre. Ich mach das jetzt. Ich glaube, das ist meine 14. oder 15. Saisonen Folge. Und da hilft natürlich, da hab ich jetzt keine Riesenerfahrung als Profitreiner, aber als Trainer, als Training, um mit Training. Also beschäftigst du dich ja damit, weil ich ein Charakter hab, der sagt, okay, ich will ja einfach lernen. Und ich will auch für mich einfach schnellstmöglich Klarheit gewinnen. Und die hab ich in den letzten Jahren einfach gewonnen, weil ich gesehen hab, okay, was ist jetzt möglich? Du hast dann geilen angesprochen. Was ist jetzt möglich, wenn man so klar ist? Weil mir hilft es unfassbar in der Analyse von spielen. Fußball ist natürlich du kuchst im Spiel, ich guck im Spiel. Wir sehen völlig verschiedene Dinge. So und da ist es richtig und meint es richtig. Es gibt ja kein richtig oder falsch. Es gibt ja nur die Möglichkeit, dass wir unsere Kommunikation dahin kriegen, dass wir annähernd das gleiche sehen. Und das ist ja die Arbeit, die ich hab als Trainer. Ich muss ja hinkriegen. Es geht ja nicht mit denen zu diskutieren. Es ist jetzt richtig oder falsch, was wir machen, weil wir das nicht wissen. Aber wir müssen ja ein gemeinsamen Weg haben. Und da geht es ja um Thema Kommunikation mit der Mannschaft, dass er dann Mannschaftstaktik, Gruppenaktik, Individualaktik. Aber du musst ja auf diese Ebene erst mal kommen, dass du mit deinen Spielern oder noch größere Ebene als Verein in die gleiche Richtung guckst und die gleichen Dinge analysierst. Weil wenn du das nicht machst, dann redest du einfach über Fußball, über Sachen, die kommen. Und du hast ja gar keine Anhaltspunkte. Dann sagt er eine Seine Meinung, dann sagt er andere. Die andere Meinung, aber das ist ja völlig unqualifiziert. Und das hat mich am Anfang so immer, da hat mich einfach genervt. So wenn mir jemand über Fußball diskutieren wollte und zwar einfach was er sieht. Erst mal müssen wir definieren, was sehen wir. Und dann definieren wir Kommunikationsebenen. Und dann hilft es, eine Spieleide zu haben, weil dann siehst du im Spiel und sagst, "Aha unser Mann,
Presse, heute war erfolgreich oder es war unerfolgreich. Warum war es erfolgreich? Warum war es nicht erfolgreich? Warum haben wir es nicht geschafft, mehr Torschachs zu kreieren? Dann kommst du auf eine Ebene rein, wo du ganz schnell klar bist. Das sind unsere Prinzipien hier, so wollen wir es machen. Haben wir die gut umgesetzt und warum haben wir die nicht umgesetzt. Das heft ihr dann maximal in allen Bereichen in der Kommunikation, in der Analyse, in der Spielvorbereitung, im Trainingsprozess. Ich glaube, deswegen war es mir dann auch sehr schnell, wichtig eine Klarheit für mich zu finden. Und wie du gesagt hast, dann kamen die Prolitenzausbildung, die ich dann 2024 gemacht habe, 2025 abgeschlossen haben. Und ein großer Teil der Ausbildung ist einfach eine Selbstreflexion von dir, von deinen Trainings-Einheiten, von deiner Spine-ID, von deiner Idee, wie du ein Staff aufstellen möchtest, Führungsvision. Und das hilft auch, weil du dann einfach reflektierst und dann kommst du auch schnell in die Ebene rein, des Du Klarheit gewinst. Und für mich war das auch ein sehr interessantes Jahr noch mehr Klarheit zu gewinnen. Okay, für was steh ich? Wer bin ich als Trainer? Wer bin ich als Mensch? Was möchte ich als Trainer verkörpern? Was möchte ich von meiner Mannschaft auf dem Platz sehen? Und deswegen war das einfach für mich ein sehr, sehr wichtiger Prozess, weil ansonsten redest du halt wirklich über Fußball und jeder hat eine andere Sicht auf Fußball. Nimm uns gerne mal mit hinter dieses Wort Klarheit. Du hast gesagt in Sachen Taktik, aber auch in Sachen Führungsvision, bist du dir klarer geworden in den Dingen. Was sind denn so Kern-Elemente, Taktisch gesehen? Gibt's ja Trainer, die entwickeln dann noch einmal klare Vorlieben, auch immer angrespressig im Detail, ob sie in der Überzeugung sind, viel öfter gerne nach innen zu lenken oder immer nach außen zu lenken. Genauso was die Boxverteidigung angeht, manche sagen, flankenverteidigen werden wir immer im Raum, andere Mann gegen Mann. Aber auch in der Führungsvision. Nimm uns gerne mal mit in ein, zwei Beispiele, wo du sagst, das ist für dich irgendwie am Klassen geworden, das verlangs zu inhaltlich von deinen Spielern. Jetzt kommen wir mal auf das Thema "Hobbressen". Ich glaube, das ist jetzt das einfachste. Und jetzt, jetzt was ich klar habe für mich, ist, dass ich "Hobbressen" möchte. Ich möchte das auch unsere Spieler nach Ball verlust, sofort reagieren und ins Gegenpressen gehen. So, das ist mein Klarheit. Also, das ist der große Rahmen. Und jetzt geht's auf eine andere Ebene, wo du dann im Detail gucken musst, was habe ich für Spieler, was habe ich für Spieler zu üben und davon muss ja auch eine Ableitung machen. Okay, wie helfe ich jetzt mit meinen Spielern? Möchte ich jetzt Mann gegen Mann anlaufen? Okay, dann brauche ich ja einfach sehr gute Spieler, die individuell richtig gut verteidigen können. Ich habe gestern "Atelanta" gegen Bayern München gespielt. "Atelanta" hat es ja auch versucht, ist dann vielleicht schwierig gegen Ulisee, Gnabri und Koder dann vernünftig zu verteidigen, wenn du den so viel Raum gibst für einen Eins gegen eins. Und dann muss ja auch die Frage stellen, ist deine Mannschaft gut genug, um eins gegen eins auf den ganzen Platz zu verteidigen? So, das ist mal die erste Frage. Und dann musst du überlegen, okay, wo erlaubst du dir jetzt aber die Unterzahl? Möchtest du die unterzahl, die in Mitte fällt erlauben und dann versuchen mit zwei Spitzen, irgendwie trotzdem zu attackieren, aber einer von denen muss den 6er zu machen oder sagst du, du leuchst vorne halt erstmal minus 1 an. Für mich eine klare Sache ist neben dem Rohmpressing-Zentrum zu. Für mich auch was Klares, das heißt ich lenke nach außen, versuch den Gegner dann dort zu isolieren und dann dann auch nicht mehr rauszulassen. Das ist die Grundidee. So, das würde ich jetzt auch mal als auch was ein klareprinzip neben dem Rohmpressing ist, okay, lasst den Gegner nicht in die Mitte, kriege nach außen und von da hoffentlich dann bei Gewinnin zu bekommen, um dann wieder Richtung Tor spielen zu können. Wenn es jetzt in die Boxverteidigung geht, auch erst mal schauen, was habe ich für Spieler, sind die richtig gute meines gegen eins verteidigen oder führende sich wohl, wenn sie eine Zone verteidigen müssen. Bei mir ist Thema verteidigen im letzten Drittel oder Strafraumverteidigung, ist relativ klar, was dir gesagt haben, mir hilft, wenn ich zwei Sächser habe und das ist meist, also das ist auch so ein ganz klare Sting, wenn ich meine Situation komme, wo ich im Blog verteidigen muss, dann habe ich zwei Sächsler und eine Viererkette. Und dann weiß ich halt, wie die Abläufe sind oder was ich sehen möchte. Ich weiß halt, okay, wenn gegen eine Rische 8 dann tiefen Lauf startet, wenn der Ball auf dem Flügel ist, dann möchte ich das mein Sächser in möglichst verfolgt. Wenn inverteidiger raus muss, dann möchte ich, dass der Ball nahe Sächser sein Raum schließt, dass wir so agreements mit den Jungs zusammen entwickeln, was wenn das passiert, was machen wir dann. So und das sind meine Abläufe auch sehr klar und da hilft es, wenn ich, wenn ich um nach meiner Lieblingsformation gefragt hast, ist dann schon die Viererkette so mit der Doppel 6, weil ich da weiß oder dafür ich mich wohl, da weiß ich, was ich den Jungs dann coachen kann und wie ich den dann helfen kann. So, das heißt ja, Klarheit im großen Rahmen, aber im Detail muss ich schon schauen, was habe ich für Spieler Profile und jetzt hier zum Beispiel auch eine neue Erkenntnis, was finde ich für eine Kultur vor, so was sind die eigentlich gewohnt die Spieler und wie überfracht ich sie auch nicht, weil sie auch nicht meine Sprache ist. Ich muss ja schon auf den Schauen, dass ich das so einfach wie möglich gleichzeitig halt so und das beantwortet das die Frage oder möchtest du noch weiter Richtung Strafraumverteidigung im Detail? Kannst noch weiter aus, ja, nicht Spaß. Das ist genau den Eindruck, den ich auch haben wollte, in dem Fall, dass ich weiß, das ist für dich, dass du einzelne Situationen mit den Spielern durchgehst, aber eine Überzeugung hast, okay, ich fühle mich auch als mit der Viererkette am Wohlsten 2,6 her davor, das sind so Grundelemente, aber andere Sachen werden auch einfach auf die Spieler und auf deren Stärken und Schwächenden angepasst, wie du sagst, Strafraumverteidigung, aber auch andere Sachen. Ich fühl mal aber auch interessieren, weil du ja in deiner Fußballlärer Ausbildung unter anderem auch mit mehr dem Polzin, Heiner Backhaus war bei Braunschweig bis gestern Mats Butt gereilt beim DFB, einige andere spannende Namen. Mich würde mal interessieren, wer war denn für dich so, der inspirierendste Trainer wurde, gesagt, das ist oh wow, irgendwie krass, finde ich sehr, sehr spannend, auch teilweise irgendwie zum ersten Mal so kennengelernt, durch die, die du sonst noch gar nicht so im Fokus hattest. Du bist ja dann eine Gruppe und bis dann ein Jahr zusammen und jeder hat irgendwie einen anderen Background, jeder macht ja was anderes und jeder ist ja trotzdem irgendwie Experte in dem Bereich, den er gerade trainiert. So heiner Backhaus war jetzt zu dem Zeitpunkt Experte, inwie werde ich erfolgreich mit allem an ja achen, ist natürlich was ganz anderes, als wenn ich ein 21-Trainer bei San Geilen bin und dann gab es mehr Linder, dann im Laufe des Großes, dann Chef-Trainer beim HSV geworden und Loïc ist sein Kot-Trainer geworden. Und die sind ja immer noch zusammen dort erfolgreich, dann nach aufgestiegen und macht es ja jetzt in der Bundesliga auch. Sehr sehr gut, dann gibt es Mats als Standard-Expert und so halt halt jeder, was sehr sehr interessantes ist, ist gar nicht so eine Persönlichkeit, die mich extrem inspiriert hat, aber so alle, weil sie ja alle irgendwie Spezialisten in ihrem Bereich sind und trotzdem ist ja, ist ja dann erst mal, wenn jemand aus deinem Kurzem wegt, wie jetzt Merlin gemacht hat, dann nach wieder nach den acht Jahren, wenn er zwei Anliegen, bevor die jetzt aufgestiegen sind. Und dann als junger Trainer ist erst mal im Profi-Bereich die Medienlandschaft Hamburg, die wir dann auch kennenlernen, weil der während des Großes dann auch reflektiert, über die Sachen, die ihm dann passieren, das ist ja dann schon einfach, ist schon inspirierend, in dem Sinne, weil das halt gerade dann passiert und das eine Ebene ist, wo von Duja noch ganz weit weg bist, bis er 21-Trainer, dann kann man dann geilen, da haben wir das Chef-Trainer vom Hamburger HSV, da sind wir ja schon auf einer ganz, ganz anderen Ebene. Aber es ist mega spannend und es ist auch inspirierend, aber genauso hat es mich auch inspiriert, was Mats Butt gereiht erzählt hat von den Standards. Und gerade weil ich ja jetzt beim FC Mütternand ist ja Standards spielen ja auch eine herausragende Rolle. So in unserem, in unserem Kosmos auch in unserer Spielidee hier in Mafra und deswegen nimmst du ja dann einfach von allen Leuten, was mit Heine hatte, zum Beispiel eine unfassbare Klarheit in den Dingen, wie er sie sieht. Das hat mich auch irgendwie inspiriert. Also es ist so gar nicht eine, es ist so von allen Eltern, wo Du einfach dann gerne sich ausgetauschtest und dann einfach geschaut hast, wo kannst Du jetzt aber für Dich was mitnehmen, was Dich dann nachhaltig prägt. Das war der Kurs und dafür war ja auch das war ja das Beste am Kurs, dass Du diese Plattform hast mit Trainern auf höchster Stufe, dich überhaupt austauschen zu können. Du kommst ja im Traineralltag nicht dazu, Du hast da ins Staff, aber Du kommst ja kaum mal dazu, von verschiedenen Einflussen mal zu hören, wie läuft denn das bei Demen Rostock? Wie läuft denn das bei Demen Hannover? Und das ist das interessante. Und daraus, daraus entwickelt sich was dann in der Selbstreflexion. Ich kann dir jetzt auch gar nicht sagen, das war jetzt das allergrößte Learning aus dem Kurs, weil der ganze Kurs einfach im Learning war durch die Selbstreflexion. Dann lassen es nochmal kurz bei Standards reingehen, weil Standards Offensiv ist ein Thema, was momentan, oder was das momentan schon seit jeher, aber gerade finde ich es es am Hochkochen durch die Aasnel und Standard-Trainer Nicholas Jovere. Ja, in aller Munde ist, ich glaube, 18 Standards teure schon diese Sohr, Aasnel. Du saß Mitteeland, legt da auch großen Wert drauf, den menschprechend würde ich mal schätzen, wird bei Euch auch ein großer Wert drauf gelegt. Was sind denn so die Kies für dich, bei offensiven Standards, die du jetzt auch so Trainer aus Bildung, FC Mitteeland angenommen hast und auch bei Euch einen Maffer Wert drauf legst? Vor allem das größte Takeaway ist die Zeit, die ich als Trainer investiere in Standards-Training. Ich war sicherlich auch ein Trainer, der gesagt hat, erstandard, wir waren jetzt beim Abschluss-Training und dann waren wir das 10 Minuten. 10 Minuten beim Abschluss-Training, da machst du zwei Varianten und dann klappt die eine Variante nicht und dann fragst du dich auch mal, das hat es jetzt nicht geklappt. Aber jetzt ist es schon so, auch natürlich mit dem Hintergrund der Verein gehört irgendwie dem FC Mitteeland und sie wollen natürlich eine gewisse Spielidee und die bezieht natürlich auch Standard, das hat ganz extrem mit ein und jetzt hast du über die Zeit.
Asenleiterung gesprochen. Da wird ja noch gar nicht mal mitgezählen, was alles nach zweiten Bällen passiert oder wo der Startpunkt mal einwof war oder wo einfach ganz verschiedene Standardsituationen entstehen. Aber das geht ja dann noch weiter, weil es geht ja auch ganz oft um den zweiten Ball. Zum Beispiel bei Mithiland ist ganz wichtig, was passiert eigentlich beim zweiten Ball, nicht nur beim ersten Ball, da kommt der erste Ball rein, der wird geklärt. Okay, aber wie ist jetzt die Organisation beim zweiten Ball? Was machst du mit deinen Info-Teile? So schickst du dich jetzt mal wieder zurück oder warte du mit dem Strafraum bis die perfekte Flanke dann kommt. Das sind Dinge, mit denen du dich ja dann viel mehr auseinandersetzt. Dann habe ich hier einen Co-Trainer, der sich nur für Standards, das ist nur der Standard-Co-Trainer, der Standard-Trainer, also wie Mats beim DFB. Standard-Trainer, das haben wir hier auch im eigenen Standard-Trainer. Das heißt, der ist im gesamten Trainingsprozess nur für Standards verantwortlich. Und dann geht es darum, wie oft trainierst du Standards? Und ich kann sagen, wir trainieren jeden Tag Standards. Jeden Tag. Mal ist es so, dass wir eine kleinen Gruppe, ich bin jetzt keine Gruppe-Spiel-Rondo und dann werden drei, vier Spieler mal rausgenommen und spielen halt kein Rondo, sondern trainieren individuell Standards. So, nach dem Training gibt es immer Standards. Wenn ich ein elf gegen elf Spiele starten wir, starten wir mit Anstoß oder mit Abstoß, was der so die Regel ist, starten wir mit einem Eckball oder mit zwei Eckbällen. Und so hast du halt das Thema Standard omnipräsent, es ist halt in jeder Trainings-Einheit vorhanden und du könntest schon auch sagen, es ist ein großer Teil unserer Spiele-Dide. Weil es ja auch dann darum geht, okay, dann solltest du ja möglichst viele Standards bekommen, wenn es so ein großer Teil der Spiele-Dide ist und wenn die Wahrscheinlichkeit so hoch ist, ist es, du nach Standards Tore erzieltst, dann solltest du ja auch möglichst viele bekommen. Also solltest du vielleicht nicht so viel in der eigenen Hälfte fungsbeispiele. Das ist ja dann auch, das ist ja dann eine Wechselwirkung und wir wollen dann halt auch frühzeitig flanken, damit wir Eckenkirikum oder wir haben weiter Einwerfer. Das heißt bei uns spielt der weiter Einwurf auch eine große Rolle. Und so versuchen wir das dann halt alles ineinander zu kriegen. Und das ist was komplett Neues für mich. Standards war für mich vorher kein Thema. Also Thema im Sinne von klar war es ein Thema, ich sehe immer. Nicht so groß wie es jetzt ist, nicht so einer der Hauptfokuspunkte. Es war schon, war mir immer wichtig, wie meine Mannschaft Standards verteidigen, immer, immer, immer. Aber es ist so ein großen Rahmen, eingenommen hat, war noch nie der Fall. Und ich sehe natürlich jetzt auch, was du vorhin gesagt hast, die Entwicklung, man kann das gut heißen, man kann das nicht so gut heißen. Aber es ist halt so, wie es ist, das ist einfach viele Mannschaften bei Standards. Einfach richtig, richtig gut sind. Und wir hatten letztens eine Statistik auch, das glaube ich, 75 oder 80 Prozent der Mannschaften, die die Standardsspiel gewinnen innerhalb der Spiele. Also die Märchstorschung sind nach Standards produzieren, die gewinnen dann auch meistens das Spiel. Und das ist ja dann schon, das kannst ja dann nicht einfach vernein und sagen ja dann spielt es ja nicht so eine Rolle, sondern ich war mal bei Freiburg hospitieren und die waren auch in der Zwischenzeit, die waren sie richtig gut in Standards, in der Bundesliga. Ich glaube, unsfasbar Filiatore nach Standards gemacht. Und da hat der Kotgänger, habe ich mit dem diskutiert und dann hat er mich gefragt, ja die Frage ist doch eigentlich, warum trainierst du eigentlich noch was anderes als Standards? Und nicht, wie wie Standards trainierst du, sondern du solltest ja eigentlich nur Standards trainieren oder nur alles aus Standards heraumst. Und so kann man ja, das ist einfach die Betrachtensweise, was dir vorhin gesagt habt. Deswegen musst du halt klären, wie betrachtest du das und Dinge? Ja, es ist interessant. Ich würde bei einer Sache nochmal einhalten und zwar hast du am Anfang gesagt, dass Mütcheland so einen großen Wert auch drauf liegt auf diese Situation. Zweit der Ball lasst dir infateide getrennen oder nicht. In deiner Organisation jetzt ist es ja natürlich auch eine Philosophie-Frage, manche sagen, wir folgen den Strafraum komplett fluten, andere sagen, mir ist es wichtig, dass um den Strafraum herum mindestens drei Spieler stehen, einer Mitte einer halb links, einer halb rechts oder sogar vier Spieler, weil dieser zweite Ball wie noch wichtiger ist, was das tut dafür eine Grundstruktur und worauf legst du da wert? Oder was hast du gerne Relle mitgenommen? Aber genau, das fest du sagst. Darum geht es ja, wenn wir wissen, okay, es ist nicht immer der erste Ball, der erfolgreich ist, sondern wir sollten im Fokus auch ganz klar auf den zweiten Ball legen. Und wenn ich unsere Ecken tue, Schau oder auch unsere Standards tue, dann fallen so viele tue, nach dem zweiten Ball. Das heißt, es geht auch ganz klar um die Struktur, wie organisierig die Restverteidigung. Jetzt hast du natürlich im Porto bei die Situation, dass sie mit allen Spielern verteidigen. Da würde ein kein Portobiesischer Trainer auf die Idee kommen, Konterspieler vorne zu lassen. Das heißt, du musst da irgendwie auch ein bisschen davon ab. Wie viel lässt der Gegner dann im Strafraum, wo es platziert, sie ihre Konterspieler und hier ist es einfach so, dass alle im Strafraum verteidigen. Das heißt, du musst trotzdem Netz aufbauen und wir haben gerade drei in der Restverteidigung, die dafür sorgen, dass wir auch noch mal eine Kurzopktion haben bei einer Ecke, also eine weitere Kurzopktion haben bei einer Ecke oder bei einem Einwurf, aber natürlich auch, was passiert nach den zweiten Ballen, wenn sie geklärt sind, das sind dann die Spieler, die dann die Bälle noch mal reinbringen sollten und das vorbereiten sollen. Also, ja, macht sie halt automatisch, wie du merkst, machst du ja auch immer viel mehr Gedanken über diese Situation. Das hätte ich hier früher nicht so beantworten können, aber jetzt kann ich dir sagen, okay, wir haben extrem fokus, zweiter Ball und was passiert dann, wohin wollen wir den Ball haben, was sind dann die Zielräume bei uns ist, da zum Beispiel zweiter Ball, zweiter Fosten ist ein Prinzip. Das haben wir dann drin. Das heißt, die großen Spieler wissen dann auch, okay, jetzt bin ich gerade zum ersten Fosten gelaufen, ah jetzt ist der erste Ball geklärt, okay, aber für den zweiten, muss ich mich mal schon auf dem Weg machen, auf dem zweiten Fosten. So, und das sind halt die Agreements, die wir dann im Laufe der Zeit getroffen haben. Standart sind trotzdem auch spannend in Portugal, weil auch hier wird so viel Wert darauf gelegt, kein Gegenteuer nach Standart zu kassieren. Es ist auch nicht so einfach, die geben ihr Leben für die Standardverteidigung und für die Strafraumverteidigung. Da stehen wirklich bei allen Mannschaften, da haben die die gleiche Grundstruktur bei Ecke. So, das ist Wahnsinn. Da siehst du keine Mannschaft, die fünf Mann decker hat und fünf in der Zone, das gibt's hier nicht, sondern alle verteidigen gleich sieben in der Zone, zwei am Mann und einer so im Rückraum. Da machen alle. Das war alle durch die Raum. Sieben waren alle rund um den Fühen war verteilt. Und dann ist, also ich stehen wirklich alle in der Zone vom, jetzt der Fühen war so recht eckig, ja, so bezeichnet und dann stehen die alle außen drum verteilt. Na klar, mit Fokus, besonderen Fokus auf dem ersten Fossen. Das heißt, da stehen drei Spieler in so einem Dreieck und dann stehen nochmal vier so auf der Linie. Aber auch die Koffer-Strahlenspieler. Auch nicht so leicht, dadurch zu kommen. Klar kann es jetzt sagen, du überletzt eine Zone, aber die haben halt da auch hier so Koffer-Strahlenspieler und die haben halt einfach diese Mentalität nach Standart, es passiert uns nichts. Spannend. Also viel, viel, viel, viel, viel Takeaways. Hier raus aus dem Podcast, da könnte ich noch viel länger mit dir drüber quatschen. Aber wir sind leider schon am Ende der Folge angelangt. Vorher würde ich aber gern von dir noch mal wissen, was ist denn deine Lieblings-Training-Übung? Lieblings-Training-Übung. Ja, schon 11.11. Ich habe so einen 11.11. Chaos-Training, nennen wir das oder nicht das. Da ist wirklich dann Chaos angesagt, was wir dann irgendwie versuchen zu kontrollieren oder was wir nicht irgendwie, sondern das Ziel ist es, das Chaos, in dem Moment zu kontrollieren. Ganz einfach, da wird 11.11 gespielt, jetzt nicht auf den ganzen Platz, viel trainieren selten auf den ganzen Platz, sondern 11.11.10. Dann schneiden wir ein bisschen was von der Breite ab, das ist dann das Spielfeld, da wird 11.11 gespielt und da geht es dann darum Chaos zu erzeugen. Das heißt, es gibt ganz viele Provokationsregeln. Es gibt, dass es auch neu regeln für Einwürfe, das als Beispiel Provokationsregel, jeder Einwurf, du hast nur 50 Sekunden Zeit, den Einwurf auszufüllen. Wenn nicht, als so ein Fehler, was nach Fehler passiert, erzähle ich dann. Dann Abstoß Tor, du hast 10 Sekunden Zeit, den Abstoß auszufüllen. Ecken ein bisschen länger, weil es noch mal eine andere Dynamik, die wir da entwickeln wollen, bei Ecken. Dann gibt es Kontaktbeschränkungen, einfach um des Pressing zu erleichtern oder auch mehr Ballverluste zu provozieren und auch schnell an der vorne zu spielen, also Kontaktbeschränkungen in der eigenen Hälfte vor allem, das ist sich einfach unwohl schön, in der Eigen-Hälfte zu spielen und da wird es halt schnell nach vorne spielen, es passiert auch meistens dann so, dann Rückpass regeln, das soll halt nicht zwei mal in Folge zurück spielen kannst, sondern wirklich immer offensive Lösungen suchen kann. Und so wie sich das Anhalt so sieht, dann auch raus, purus Chaos und irgendwann soll zu versuchen, dieses Chaos zu kontrollieren. Und wenn du jetzt ein Fehler machst, das heißt der Einwurf dauert länger als 5 Sekunden, der Abstoß dauert länger als 10 Sekunden, du hast so viele Kontakte genommen, dann steht ein Trainer mit einem Ball auf dem Platz und eröffnet einfach ins Chaos rein. Das heißt, es gibt dann Ball vom Trainer für die Mannschaft, die den Fehler quasi nicht gemacht hat. Die andere Mannschaft kriegt den Ball und dann entsteht wieder ein chaotischer Moment und in diesem Chaos sich zurecht zu finden, dass das das kannst du richtig darstellen. Ja, aber es ist jetzt nicht vorgewählt, es sieht so, dass wir die Bälle dann nur hin und her schießen und da passiert jetzt nicht und völlig unstrukturiert, da hast du auch zum Teil richtig Qualität in den Aktionen. Entwickt jetzt sich am Ende auch, das ist auch so ein Teller. Weil ich am Anfang ist es vielleicht schon in ein oder anderen Überforderungen, aber das ist ja die Challenge, und der du dann auch dich steigern musst und noch entwickeln kannst. Ja, ja. Ich glaube, wir trainieren die gute Steckwächte. Ich finde es immer spannend, Training-Sübungen konkret zu haben, weil wie viel Training-Sübungen gibt es so, aber auch als Trainer musst du ja so ein Gefühl dafür entwickeln, irgendwie was passt zu dir, was passt aber auch zu der Mannschaft? Probier es dann am Anfang, der ist auf, glaube ich, bei mir zumindest so viel aus und guckst du auch, wie ist die Resonanz der Mannschaft? An welchen Tagen kann ich welche Übung machen? Was gibt Energie? Was zieht Energie? Und das ist ja auch so ein bisschen Psychologie dahinter, wenn man mal Fernab von Inhalten denkt, kommt dir auch darauf an, bist du kurz zum Spiel oder bist du mitten in der Woche, wo du High-Intenze die gehen kannst und die Köpfe noch am ersten ausgeruht sind oder weißt, bis an einem Mittwoch eigentlich High-Intenze die, aber du hast eine Mannschaft nur aus Oberstufen-Schülern, die alle bis 17 Uhr schul haben und
erst um dann um 18 Uhr ins Training kommen und ja dann auch eine schon eine Zeit haben, kannst du ja auch nicht so überfracht am Anfang. Also ist ja auch am Ende eine große Filozofie-Frage und auch feingefühl als Trainer gefragt. Ja, auf jeden Fall. Kontext ist ja auch ein bisschen besser. Nee, ich sage nur Kontext ist ja dann entscheidend, aber jetzt gerade die Übung, die ich genannt habe. Das sieht sich jetzt so bei mir durch. Ich mache jetzt seit fünf Jahren, die mache ich immer, weil ich auch denke, dass wir oder das wir zu strukturiert mache ich mal trainieren. Also das zu viele Trainingsanheiten zu strukturiert sind, aber Fußball ist ja nicht immer so strukturiert. Klar gibt es viele Phasen, die sehr strukturiert sind, aber zweite Bälle sind nicht so strukturiert. Umscheidaktionen sind auch nicht so strukturiert, weil da ja viel zu viele Faktoren mit Einspielen und ich glaube, das kontrollieren zu können, bestmöglich ist für mich sehr entscheidend im Trainingsprozess, dass ich Spieler die schnell auf verschiedene Situationen reagieren und das bestmöglich und das immer wieder rauszukitzeln, was natürlich für eine mentalen und auch physischen Overload sorgen kann. Aber das möchte ich schon im Trainingsprozess drinnen haben und dann wird es nicht drinnen haben, dann werde ich ungeduldig. Also wir machen das schon, außer wir haben jetzt in der englischen Woche dann wird es schwierig. Gehört fest zum Trainingswoche dazu. Abschließend bevor ich sich aus dem Podcast hier entlasse, würde ich gern von dir noch eine Antwort haben. Und zwar und treibt mich die Frage, was müssen Trainer heute lernen, um morgen erfolgreich zu sein, um treibt mich sehr. Was war deine Antwort auf diese Frage? Ich schon beobachten uns reflektieren. Ich glaube, dass es für mich immer das Wesentliche, das in der Hause gehe und trotzdem reflektiere, wie waren das jetzt? Was haben wir jetzt heute gemacht? Wie wirken denn die Spieler heute? Wie sind denn die Spieler drauf? Das ist für mich auch ganz wichtig. Das muss sich auch lernen, dass ich mich auch mal im Trainingsprozess zurückziehe, damit ich die Spieler mehr beobacht und damit ich schauen kann, okay, wer muss, wer muss sie jetzt reden? Wer brauchen gerade irgendwie ein Gespräch? Wer braucht vielleicht auch keinen Gespräch? Oder wer brauchen Gespräch? Aber ich brauche gerade das Gespräch nicht. Aber so beobachten auf der einen Seite und dann aber auch so reflektieren, reflektieren das Prozesses, reflektieren der Trainings einer reflektieren des Spiels. Das sind so für mich, glaube ich, die Schlagworte. Beobachten, reflektieren, analysieren, besser machen. Und trotzdem nicht über, über reflektieren und über anderen. Manchmal sind es so sehr in Gedanken verlieren. Ja und diese Neigung, die, sie ja unterliegt man ja dann auch ganz oft. Und manchmal ist es, oder nicht nur manchmal, kiepe simple, das ist auch bei uns momentan so das Motto kiepe simple, so beschränkt ich auch mal auf die wesentlichen Sachen und Timing, was du vorhin gesagt hast, wann, wann welche Informationen, okay, wann braucht es die Reflexion, wann braucht es die Beobachtung und wann, wann einfach mal machen. Das ist der Key. Orest, vielen Dank für deine ganzen Eintrücke, für deine Zeit. Ja, CDU-Mafra ist jetzt auf jeden Fall bei mehr Leuten in Deutschland, würde ich sagen, nach der Podcastaufnahme, auf dem Schirm. Ich hab mal geguckt, ist ja in der Nähe der Algarbe, also die Temperaturen, die werden wahrscheinlich immer schöner jetzt, oder? Ja, ich muss sagen, der Winter war nicht so schön, jetzt sagst du meckern auf hohem Niveau, war trotzdem nicht so schön, aber jetzt viel geregnet hat, es regnet hier dann doch sehr viel, aber wenn die Sonne mal rauskommt, dann ist die Lebensqualität schon sehr hoch. Das lässt sich da auseiten. Also da würde ich mir jetzt nicht beschweren. Ich würde mich auch über die Sonne hier nicht beschweren, das hat das ein grauer Himmel, aber wir hatten ja die letzten zehn Tage hier in Deutschland, komplette Sonne, das ist für Anfang März auch schon sehr, sehr selten, aber da macht es schon auch mehr Spaß, einfach um Platz zu schäden, mal merkt, auch anders, meistens andere Spiele sind, auch wenn man so erste Zwoote Lieger hier guckt, ist schon was anderes. Ja, ich werde es auf jeden Fall weiter ins Verfolgen und wünsche dir in Porto-Gal bei deiner jetzt kursfristigen Mission noch in die zweite Lieger aufzusteigen, viel Erfolg. Vielen Dank, hat mir sehr viel Spaß gemacht, das ist immer gut, mal mal mal im Detail über Fußball reden kann, mal so wegfond, Trainer alltag. Das war gut, hat mir gefallen, und ich vielen Dank. Ich danke dir und in dem Sinne sag ich gute Woche, viel Spaß am Wochenende mit euren Teams und auch noch bei den Trainingsanheiten. Bis dahin macht's gut, coaches, ciao ciao.
Podcast Summary
Key Points:
Orest Schala ist ein 34-jähriger Trainer mit Migrationshintergrund, der mehrere Sprachen spricht und seine Karriere in Berlin begann, unter anderem als U-Trainer bei Union Berlin.
Er arbeitet aktuell in Portugal beim Verein Maffra, einem Farmclub, der mit dem dänischen Klub FC Midtjylland kooperiert und junge Spieler entwickeln soll.
Schala bevorzugt eine offensive Spielidee mit einer 4-3-3-Formation, die durch Vorwärtsverteidigung, Gegenpressing und Mut gekennzeichnet ist.
Er betont klare Kommunikation als seine größte Stärke, sieht aber mangelnde Erfahrung als seine größte Baustelle.
In schwierigen Phasen neigt er dazu, zu viele taktische Änderungen vorzunehmen, was er als Fehler erkennt und korrigieren möchte.
Sein Vater, ein erfahrener Trainer, ist seine prägendste Person und wichtigster Austauschpartner.
Summary:
Orest Schala, ein 34-jähriger Fußballtrainer mit Migrationshintergrund, spricht im Podcast „From Coach to Coach“ über seinen Werdegang und seine aktuelle Tätigkeit in Portugal. Nach Stationen in Berlin, wo er bei Union Berlin im Nachwuchs arbeitete, und fünf Jahren in der Schweiz, führt er nun den portugiesischen Klub Maffra, der als Farmclub für den dänischen Verein FC Midtjylland fungiert. Die Kooperation mit Dänemark ist eng, und mehrere Spieler aus Maffra haben den Sprung zu Midtjylland geschafft.
Schala betont, dass seine Mannschaften offensiv und mutig spielen sollen, typischerweise in einem 4-3-3, mit aktivem Gegenpressing und hoher Verteidigung. Er sieht seine größte Stärke in klarer Kommunikation, während er mangelnde Erfahrung als Schwäche einräumt. In schwierigen Phasen, wie zuletzt bei einer sportlichen Krise, neigt er dazu, zu viele taktische Änderungen vorzunehmen, was er als Fehler erkannt hat.
Sein Vater, ebenfalls Trainer, ist seine wichtigste Bezugsperson und prägte seine Karriere maßgeblich. Schala betont, dass er aus Fehlern lernt und klare Erkenntnisse über seine bevorzugten Altersbereiche gewonnen hat.
FAQs
Orest Schala kam über ein Projekt nach Portugal, das von Investoren initiiert wurde, die auch mit dem FC Midtjylland verbunden sind. Er wurde als Trainer ausgewählt, weil er bestimmte Kriterien in Mannschaftsführung, Kaderselektion und Spielidee erfüllte.
Seine bevorzugte Grundformation ist das 4-3-3, manchmal mit einem defensiven Mittelfeldspieler und zwei Achtern davor. Er fühlt sich in dieser Formation am wohlsten und kann die Abläufe am besten beschreiben.
Er wurde Trainer, weil er als Spieler nicht das Niveau für den Profifußball erreichte, aber den Sport liebt und in einer Fußballer-Familie aufgewachsen ist. Die Faszination für die Trainerarbeit packte ihn, da er Freude daran hat, mit Menschen zu arbeiten und Mannschaften zu verbessern.
Seine Mannschaften sollen vorwärts verteidigen, mutig sein, offensiv nach vorne spielen und im Gegenpressing aktiv sein. Er will selten ein tiefes Spiel sehen und legt Wert auf offensichtliche Prinzipien wie schnelles Reagieren nach Ballverlusten.
Sein Vater ist die prägendste Person, da er selbst Trainer ist und sie einen intensiven Austausch über Fußball haben. Dieser Austausch ist über die Jahre noch intensiver geworden, da beide Erfahrungen sammeln.
Seine größte Stärke ist die Klarheit in der Kommunikation, sei es bei der Spielanalyse oder bei der Erwartungshaltung gegenüber der Mannschaft. Er kann klar vermitteln, was er von seinen Spielern erwartet.
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