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One-Way-Ticket nach Ruanda: Fortico-Group-CEO Simon Sondern (#887)

107m 20s

One-Way-Ticket nach Ruanda: Fortico-Group-CEO Simon Sondern (#887)

Die Transkription schildert den ungewöhnlichen Karriereweg von Simon Sonder, der nach seinem BWL-Studium in Deutschland bewusst den klassischen Karrierepfad vermied. Stattdessen zog es ihn nach Afrika, angezogen von den dortigen unternehmerischen Möglichkeiten. Seine ersten prägenden Erfahrungen machte er bei Jumia in Uganda, wo er beim Aufbau eines E-Commerce-Marktplatzes in einem Umfeld mit extrem begrenzter Infrastruktur – ohne zuverlässige Lieferlogistik, Online-Zahlungsmöglichkeiten oder detaillierte Karten – praktisches Unternehmertum lernte. Diese Zeit bestärkte ihn in seiner Überzeugung vom Potenzial des Kontinents. Die gezielte Entscheidung, nach Ruanda zu gehen, fiel nach einem Appell der ruandischen Außenministerin an junge Deutsche, die dortigen Chancen zu nutzen. Beeindruckt von der wirtschaftlichen Transformation des Landes nach dem Völkermord von 1994, kaufte er sich spontan ein One-Way-Ticket nach Kigali, ohne vorherige Kontakte. Dieser mutige Schritt, der auch seine Familie überraschte, markierte den Beginn seiner Bemühungen, ein eigenes „kleines Imperium“ mit verschiedenen Geschäftsfeldern wie Import, Fertigung und Fensterproduktion in Ruanda aufzubauen. Seine Motivation speist sich aus der Wahrnehmung Afrikas als Kontinent mit großer Nachfrage, geringem Angebot und enormen ungenutzten Möglichkeiten.

Transcription

18082 Words, 109466 Characters

German
Vor einigen Wochen bekam ich eine WhatsApp von meinem Kumpel Mark und erschrieb, er habe einen Studienkollegen der mittlerweile in Rwanda richtig große Dinge macht. Und da dachte ich mir okay was soll denn das sein was da los und stellt sich heraus, es gibt einen ehemaligen Wehauschidenten, namens Simon Sondern, der mittlerweile in Rwanda lebt und dort große Überbien entwickelt, aber auch markelt auch verschiedenste Dinge importiert, herstellt, Fenster unter anderem und einfach ein kleines Imperium dort versucht zu errichten. Und die ganze Geschichte fand ich dann wirklich interessant, ich verserbe noch niemals in Afrika, aber immer schon sehr neugierig auf Leute, die sich sehr ungewöhnliche, sehr unternehmerische Schritte trauen und genau so eine Fall ist der Simon Sondern und deswegen dachte ich mir okay wir machen mal eine Folge über Rwanda am Ende des Gesprächs hätte ich Lust, da selber mal hinzureisen und wenn das alles mal vor Ort anzugucken, ich hoffe eines Tages kommt es dazu jetzt aber erstmal rein ins Gespräch mit Simon Sondern über seine Projekte in Rwanda, auf geht's! Auf der einen Seite hat kaum jemand Probleme, Bewerbung zu bekommen, auf der anderen Seite wird es sehr sehr schwer zu erkennen, ob ich mit den Bewerb und ich bekommen habe, auch wirklich die richtigen Leute die top 10% für meine Rolle ansprechen. Und hier kommt unser Partner in Staffo ins Spiel, mit in Staffo lösen das Firmen wie Maschinensucher, Du Instruct, Diploi und natürlich wir bei UNR selber. Hört selbst! Über in Staffo haben wir einen mega guten Entwickler gefunden, der alle Bedingungen erfüllt, daher ja nichts ist unmöglich für ins Staffo. Deswegen haben wir in den letzten zwei Jahren über 20 Talenten über ins Staffo eingestellt, waren da in der Lage wirklich nur die oberen 5% für uns quasi zu heiern und zu sagen geil, unsere top Talenten bekommen wir bei ins Staffo. Wir haben bei UNR ja eine recht starke Employerbrand, trotzdem ist in Staffo eine riesige Hilfe im Recording, bei uns zum Beispiel im Salesbereich. Wir haben im letzten Jahr tatsächlich fünf super, super wichtige Einstellung mit Tion Salesbereich über ins Staffo gemacht, die wir so auf jeden Fall nicht hinbekommen hätten. Also, wie ihr habt hören können, wer wirklich top Leute für seine offenen Stellen sucht, ohne dabei Berge verschieben zu müssen, der ist bei ins Staffo an der richtigen Adresse. Als UMR-Hörer bekommt ihr obendrein 500 Euro Rabatt auf eure erste Einstellung, wenn ihr euch über ins Staffo.com/UMR für eine Plattformdemo anmeld. Hallo Simon. - Hi Philipp. - So, also bist du hier Dortmundern? - Genau. Als einer der U-Studiert, also das kennt man so als Unternehmer, Universität, angefangen mit Sammware und vielen deutschen Startup-Menschen. Wie bist du dann nach Rundang gekommen? Ja, ich habe meinen Bachelor 2013 fertig gemacht, also quasi die Hochzeit von Rocket-Internet. Das heißt, alle sind damals eigentlich, erst mal im Jahrgang so Richtung Rocket gegangen, die mehr in die Entrepreneurship eben er wollten, die anderen sind, an dem den Beratung Banken gegangen. Das hat mich aber nie so wirklich gereizt. Ich habe mir immer gedacht, so dieses klassische Unternehmer-Tum, so deutscher Mittelstand, Aufbaugeschichten, die man von Großeltern hört und so was. Das hat mich immer gereizt, aber es war auch relativ klar, dass das irgendwie ohne großes Kapital im Rücken in Deutschland relativ schwierig sein würde. Dann habe ich mich so ein bisschen damit beschäftigt und habe gesehen, Afrika ist irgendwie so ein Marx, wo es noch super viel Möglichkeiten gibt und auch vor allem nicht so viel Konkurrenz damals. Das würde man mehr, aber damals auch nicht. Und dann habe ich mich angefangen, mehr mit Afrika zu beschäftigen. Also, ich war dir schreibtisch gesetzt, wenn man etwas Atlas rausgeholt ist, jetzt übertrieben, aber ein bisschen am Laptop rumgeguckt so was kann man machen und dann auf Afrika hingeblieben. Ja, ich hatte immer schon eine Faszination für Afrika, also als Gesamkonstin, mit so ein subzerhara Afrika, also jetzt irgendwie Ägypten-Algerien hat mich jetzt nie so richtig gereizt und habe dann wirklich angefangen, mich haben wir damit zu beschäftigen und zu lesen. Man hat auch richtig wenig online gefunden, damals zu Infiewirtschafts-Themen, sozusagen, halt halt immer irgendwelche politischen Themen und so was, aber Wirtschafts-Themen relativ wenig. Und dann, ich glaube, okay, ich muss jetzt irgendwie mal fast Hand erleben und wie mache ich das am besten und wie man das dann da als gemacht hat, rufs bei Rocket International angefühlt und sagste, also über gemeinsame Bekannte und auf den gesagt ich hätte super Spaß mal nach Afrika zu gehen und die hatten da gerade Junior aufgebaut, oder waren gerade im Aufbau, das war damals das Amazon-Klonmodell für Afrika, die haben es dann mit allen anderen Afrika-Wentjes gemört, als Junior-Grupp um das erste Unikon zu kreieren. Aber dann habe ich halt über gemeinsame Freunde, die war Rocket-Wahn angefragt und dann gesagt, ja ich hätte interessant Afrika und ob es dann eine Möglichkeit gibt. Und am gleichen Tag haben wir einen Telefon geklingelt und die haben gesagt, ja, super spannend werden hier ein paar Positionen, die waren halb froh, dass jemand gefunden hat, den Afrika gehen wollte. Alle wollten irgendwie nach Bangkok oder auf die Philippin oder Brasilien damals, ja und so bin ich dann, habe ich meine erste Erfahrung da gemacht und gesagt, du sagst, nach Wanda oder bist du da gekommen? Also, es war ganz witzig, da hätte auch deutlich anders ausgehen können, die wollten mich zuerst nach Garnaschicken. Also was Intervier war wirklich, ich hatte mich dann vorbereitet für das zweite Interview mit dem CEO oder ein ähnlich vorbereiteten, das war so ein zwei Minuten Gespräch. Ich heißi mir an wo wir es zu hin, weiß ich nicht, wo passt für euch am besten, etablier sein Markt, neuer Markt, lieber neuer Markt, okay, dann gehst du nach Garnaschicken, schau ich schlägt den Vertrag. So, das war das Interview. Und da hättest du denn, da sind immer so einen Clon, den ihr machen wolltet, damit aus Garnaschicken heraus unterstützen sollen? Genau, also den, den, genau, das sind Garnaschicken quasi und dann hatte ich mich dann darauf vorbereitet und drei Tage vorab flog klingen, meine Handy heißi mir an Garnaschicken, glaubt dem wie doch gerade noch nicht so. Ich hab den Ticket umbuchen lassen, gefliegt nach Uganda. Nach Uganda? Genau. Und dann hab ich nach Uganda gekommen und dann auch gefragt, was ist denn in, was der Setup in Uganda an, dann hieß es nur, wow, das ist ein Setup. Also, dann bin ich da wirklich hingeflogen einfach, quasi ich war damals noch im Master, den ich dann auch an der WU gemacht hab. Und ab dann, wenn er gelandet und musste halt da irgendwie mal auftraff sein, was jetzt vier Wochen Zeit da die Operations aufzubauen. Und, fühlt immer so eine Clon. Genau. Und das, das, das, was, was habt ihr in welchem Land? Das war damals aus, also das war eine Rocket Tochter und Junior Hauptkottier war damals in Paris. In Paris? Genau. Das wird alles aus Paris geregelt und wir waren dann halt in den Ländern und haben da das dann aufgebaut. Okay, jetzt zeige ich mir auf alles vorbei, da war Uganda nicht so richtig, also WU. Uganda, Uganda ist ein nach Beland von Rwander, liegt so zwischen Kenia und Rwander und ist ein bisschen größer. Es ist ziemlich interessante Wirtschaft auch, super, stark wachsen die ganze Zeit sehr stabil und so. Wie viele Menschen leben da? - Da leben in Uganda so 45 Millionen und genau, da war ich dann aber nur ein paar Monate um das aufzusetzen. Aber was ist das geklappt? - Ja, das war super witzig. Ich war dann echt der Grünhittel in Orn und noch und miteinander hin und das gab dann nicht mal ein richtiges Office. Wir saßen halt in so einem anderen Rocket Office da, von einem anderen Film, aber ich gerne nicht mehr was das war. Du musst dich mal klamenten, was Rocks inhändig, also für alle die ist nicht mehr erinnern. Das war ja von den Sammwaß, diese Klohnfirma aus der Zerlande auch hervorkam und halt wie Hello Fresh und für verschiedene andere große Sachen. Was die alles losgetreten haben, also ich meine, bis heute wirkt es halt stark nach, obwohl das ja nicht mehr so existiert. Okay, das heißt du weißt da, damals so was der Uni heraus dort mitzuarbeiten. Genau, und dann bin ich da angekommen und dann saß da so ein Typ, der da schon so ein bisschen Vorarbeit gemacht hatte, dann wurde die Webseite live gestellt und dann ist es okay, wir müssen verkaufen. Und es war halt extrem witzig, weil wir einfach, wir hatten keine Produkte. So, das heißt es gab irgendwie ein Kenia, das ist nochmal das Nachbarland, das ist aber keine 1000 Kilometer Fahrt von Nairobi ungefähr, wie ich mal tippen. Und das heißt wir haben dann die einfach die Kenianische Seite dupliciziert. Und jedes Mal, wenn jemand was bestellt hat, haben wir das einfach diese Bestellung an das Kenia-Team weitergeleitet. Diesen da losgegangen, haben die das Altum gekauft, haben das ein Bus gepackt, der dann von Kenia nach Ugarnda gefahren ist. Und dann haben wir das da ausgeliefert. Das heißt es war wirklich so komplett grassroots und da war nicht, das war super witzig. Wie bist du aber, ob das dann entwickeln können? Ist das halt ein bisschen gewachsen? Dann haben das dann relativ schnell hoch gepuscht, weil wir haben dann 30, 40 Leute eingestellt in ein paar Wochen. Und da habe ich dann wirklich auch so das Handwerk gelernt, weil ich musste dann halt die Wander finden. Also es war ein Marketplace-Model. Das heißt ich bin dann wirklich klinke, geputzten gegangen. Ich bin da nach Kampala Downtown, was schon ein wilder Ort ist, einfach hingegangen. Und ich habe den ganzen Elektronikslähen reingegangen und gesagt, "Hallo, wir sind von Junior, hier ist irgendwie so machen wir das und wir erweitern alle Geschäftsmodell oder einen Absatzmarkt und kriegen dann dafür eine Kommission, wenn wir das verkauen." Und da haben nicht Leute mit großen Anger-Krug, was will der Typ hier? Ja, genau. Das war die Reaktion. Dann habe ich mich aber irgendwann durchgefragt, wie Sie ganzen Leben das letztendlich gehört, dass alles einer Familie wieder hinterstanden. Irgendwann hatte ich dann mit denen Meeting und die an das Verstanden. Dadurch haben wir dann relativ schnell so die großen Brands bekommen, so Samsung und Touchybar und diese ganzen Sachen. Und dann hatten wir halt die Produkte. Dann Marketing lief eigentlich ganz gut so, weil es gerade so ein halb Thema war, alle waren auf Jimiya. Das heißt, aber Problem 1, das wir hatten, wir hatten keine Produkte. Das hatten wir damit so ein bisschen gelöst. Das waren natürlich, als nicht richtig klappt, weil kein Wender sein, Inventory geupdated hat. Und also, ich sage das heißt, das war immer ausverkauft. Und hießen in den Unterjahr. Problem Nummer 2, was wir hatten. Wir hatten keine. Es gab keinen Google Maps damals in Uganda. Das heißt, wir hatten überhaupt kein Weg, wie wir haltwegs effizient diese Sachen ausliefern können. Ich wollte sie ausliefern. - Ja, ja. Ausliefer haben sie selber gemacht. - Kein DL oder so. Nee, es gab nichts. Wir haben dann so Motorradfahrer eingestellt, die dann diese Sachen dahin gefahren haben. Und das war aber jedes Auslieferung, war halt ein Anruf. Hallo, wo wohnst du? Ja, also hier der Stadtteil, und dann fährst einfach bis zur Kirche. Wenn noch eine Kirche kommst, fährst du rechts. Da fährst du links an einer kurzen Baum, da rechts und dann das drittetor. Das ist ein hiesend Chaos. - Kann doch niemals effizient sein. Nee, es war wirklich wild damals. Und das dritte Problem, was es gab, es gab keinen Zollungsambita. Das heißt, du kannst dich irgendwie jetzt. wie hier, klickst auf Check-out, gibt's dann Kreditkarten-Daten ein und fertig. Es gab es das nichts, weintens� selbst, dass gegeben hätte, Leute wahrscheinlich nicht vertraut, weil es ein komplett neues Modell war, das heißt, wir hatten Cash on Delivery. Das heißt, wenn es dieser Fahrer dahin gefahren, auf seinem Motorrad, hat er irgendwie, kann er den Laptop abgeliefert. Und dann haben die Leute Cash bezahlt, idealerweise, wenn sie irgendwie vorhin gedacht hat, vorher zu Bank zu gehen, das Cash zu holen. Dann, das hat uns aber das Problem gebracht, dass sich das immer rumgesprochen hat, dass diese Motorradfahrer, Cash dabei haben von den ganzen Delivery-Sachen. Und werden die natürlich schön gebrandet. Jumea war orange, die Motorradfahrer waren orange. Die hat so eine lieferbox hinten drauf, die hat so ein Jacke, wo orange Jumea draufstand. Und immer noch ein paar Wochen wusste, jeder, das ist die Jungs, mit Margel durch die Stadtfahrt. Wir sind hier drei mal sehen, wie angehalten worden und belestigt worden. Ausgeraubt. Ja, das ist auch mal vollgekommen. Also, durchaus. Das hat sich ja auch gelohnt, hier noch dem. Wenn du den nach hinten fährn siehst, fährn sie hinten drauf und dann fährt er ohne Fernseher wieder zurück, dann weiß ich schon, dass er gegenwärt dabei hat. Und das waren super spannende Zeilen, da ich hab einfach so viel gelernt. Wie groß sind die für das? Na, heute war's gewonnen. Aus Jumea. Die sind dann letztendlich, haben die, also ich hab dann alle Rocket-Modelle, also Carclassify, Häuser, Immobilien-Klassify, dann gab es Reisen, dann gab es ein E-Bake-Lohn, alle unter verschiedenen Brands, die haben sie dann irgendwann zusammengelegt. Die sind nicht mehr Lamudi und Camudi, sondern Jumea-Haus, Jumea-Carblau, bla. Haben das alles zusammengelegt, und dann das in New York an die Börse gebracht. Als erstes afrikanisches Unicorn. Und ist es immer noch in Unicorn? Ich glaub nicht. Aber ist es ein bisschen relevant, oder gibt es es noch? Es gibt es noch, die mussten dann irgendwann sich ziemlich stark konsolidieren. Also, da, als ich da war, das war gerade so die Phase, der hatte MTA, da ist ja große Telekommanbieter in Afrika. Und Millikom, also Chinne Weg hatten relativ viel Geld investieren. Das war halt so richtig einfach, "Gurly Problems Throw Money" erditt. Das war das Setup. Und das hat sich dann irgendwann geändert, und dann haben die auch die Märkte sehr stark konsolidiert. Und es gibt es immer noch in den Großmerken, in Kenya, in Nigeria, und so. Ich weiß gar nicht, wie vielen. Es ist also da in den Märkten, wo sie noch sind, das ist auf jeden Fall sehr relevant, die haben auch viele Märkte wieder zugemacht. Was auch komplex sind. Ich meine, das ist der größte Märkte, die geringen zu. Also, wenn die da noch eine Rolle spielen. Ich weiß es ehrlich gesagt nicht. Ich müsste mal nachkommen, wie heißt Julia? Julia. Guck mal, wenn man die Börsen einfach rein, dann sehen wir mal kurz. Das wissen wir gleich. Guck mal, wie ein New York Stock Exchange. Der Marketcap 1-Koffer ist bejahren. Ja. Okay. Ja, ich glaube, die haben immer so einen Nüttern. Ja, mitgemacht. Genau. Ja, es war echt super spannende Zeit. Ich hab extrem viel gelernt. Ich bin viele Sachen, wie man es macht. Aber auch extrem viele Sachen, was vielleicht nicht so gut funktioniert hat. Und da bist du da auch da raus? Genau, und dann bin ich nach ein paar Monate an der wieder raus. Das war immer nur fünf paar Monate angelegt. Bin dann noch mal zurückgegangen, haben mein Master fertiggemacht. Auch eine WHO und hab dann gesagt, einfach weil ich gesagt hab, okay, wenn ich jetzt einmal mich in die Selbststände, ich kann mich selbst gut genug, dann gehe ich nie wieder zurück an die Uni. Dann weißt du lieber einmal fertig. Und wenn du das mir selbstständig klappt hab ich zumindest eine vernünftige abgeschlossene Ausbildung. Und. So, das dann da hab irgendwie, war zurück im Elternhaus in Dortmund. Und hab dann meine Master-Sieses geschrieben. Und du musst dann überlegen, wie es weitergeht. Und ich hatte irgendwie, okay, also das ist ein Afrika. Das hat mich schon sehr gut gefallen. Das war schon wirklich so, ich hab mir vorgestellt hab, zumindest die Region, in der ich war, aus der Afrika. Kontinent wirklich voller Chancen. Es gab ganz wenig Angebot, super viel Nachfrage. Für eigentlich alles, so als hätte es damals alles machen können, kann es immer noch fast alles machen, weil es so viele Möglichkeiten gibt. Und hab mich dann damit beschäftigt, okay, dann wo. wo gehe ich jetzt hin, was mache ich genau. Und. hatte mir natürlich Uganda auf dem Schirm, aber hab in der Zeit sehr viel Positives über Rwander gehört. Das ist dann das Nachbarland, deutlich kleiner, damals 10, 12 Millionen Einwohner, jetzt 14. Und. da man in einer sehr schweren Historie, die. Völkermord hatten 1994, das heißt, wirtschaftlich auch noch nicht auf dem Niveau von Uganda. Und. - Aber mit. - Der klassische Erste, Impults der Menschen in unserem Alter oder meinem Alter, weil nicht so zwischen 35 bis 15 älter, die haben wir alle noch in Erinnerung damals, die Nachricht immer Rwander, Hutu und Tutzie, dieses glaube ich, und die haben mich da hab ich abgeschlachtet. Und man hat das Gefühl, dass es da übelst, so oder der Welt so. Und dann Schritt für Schritt hab ich auch selbst jetzt, bevor wir uns kennen, da schon immer so gehört, aber da soll es irgendwie jetzt alles wieder friedvoll sein, ein bisschen irgendwie das Kandidarvieren, Afrika, da geht's voran, und so, da war ich schon immer ein bisschen überrascht. Aber jetzt von dir hör ich jetzt, ist es wirklich so. Ja, absolut. Also, es war 1994, gab es den Völkermord an den Tutzies, wo innerhalb von 100 Tagen eine Million Leute getötet worden sind. Und das war eine Bevölkerung von 8 Millionen. Also 12,5 Prozent der Bevölkerung sind quasi. in diesem Völkermord umgebracht worden. Und seitdem hat das Land dann extrem Turn-Round hingelegt und einfach so ein bisschen nach dem Motto, wir haben nach dem deutschen Sprich, weil wir haben keine Chance, also nutzen wir sie, und hat wirklich einfach radikal dieses Land auf, unternehmerfreundlichkeit auf Wirtschaft und Wachstum getrindt. Und können wir vielleicht gleich noch ein bisschen mehr drüber sprechen. Aber wie ich dann letztendlich nach Rwander gekommen bin, war ich das einmal im Schreibtisch, hab da irgendwie meine Fieses geschrieben. Und dann war die damalige, randische Außenministerin in Deutschland, das war im September Oktober 2015. Also kurz hatte ich mich dann die Arbeit da fertig hätte. Was war das dabei? Was dabei, genau. Kamen die nach Rwander und hat in der Deutschland, auf Staatsbesuche, die hat sich damit eingetroffen und hat aber in der Pressekonferenz gesagt, so die Story Rwander ist Open for Business. Und ihr jungen Deutschen, mit euch, wenn ihr Ausbildung fertig habt und ihr sucht wirkliche Chancen, wichtige Opportunities, dann kommt nach Rwander. Und ich sage das dann, hab gedacht, ich falle in Uganda und ich suche gerade nach einem Ort, wo ich hingehen kann. Und hab mir dann gedacht, okay, ich kenne die Ähnlich Research machen, aber letztendlich muss ich einfach einfach mal loslegen. Und haben mir dann so ein Oneway ticket, gebuts und mir nach Kigali geflogen. Und ich war da vorher noch nie und kannte niemand. Und. Dann Eltern waren die so ein bisschen irritiert. Ich meine, er hat ja jung als ein solides BWL, schon immer eine guten Unige gemacht. Und dann ist die erste Maßnahme, ich fliege es nach Rwander. Ja, schon. Ich glaube, es war schon, sagen wir mal, nicht der klassische Weg, den sie erwartet hätten. Sind das ja auch unternehmer, oder ist das irgendwie. Nuf. Ärzte, ärzte Familie, auch meine Mannere Geschwister, sind dann in die Richtung gegangen. Das heißt, ich hatte auch vorher keinen Bezug zu Afrika. Wir hatten auch irgendwie in der Familie kein großen Bezug von Leuten, die jetzt länger im Ausland waren oder so was. Das heißt, ich glaube, es waren schon überrascht. Aber. Fanden das auch gut und haben mich vor allen Dingen sehr überstitzt. Will ich noch flieg mal von. Doppen oder von. Was gibt's jetzt irgendwie Frankfurt aus nach Rwander? Ja, du kannst vom Brüssel fliegst du direkt, das sind so 8,5 Stunden. Das ist aber in so vielen, ganz entspannt, dass es in einer. Nord-Süd ist. Das heißt, du hast ja ein bisschen der gleichen Zeitzone. Also, deshalb fühlt's. Aber es ist nicht so weit. - Aber es ist nicht gerade im Decker. Schon weit als in New York, ne? Ja, weit als in New York von der Flugzeit her. Aber dadurch, dass in der gleichen Zeit 200 bis, fühlt sich das nicht so anders an. Wenn ich beim Abendessen sitze, mein Eltern-Anruf sitzt, ist nicht so, dass sie dann freestiegen. Okay, es kam es dann aus dem Flughafen in Rwanda. Und wo bist du denn eingefahren? Ich hab nicht erst mal großum geguckt, weil ich war ja noch nie da. Und hatte dann aber zum Glück wirklich am Flughafen, die Mitteilung gesehen, ich weiß, keine mehr woher flinkt den. Wahrscheinlich damals noch Facebook. Dass einer der Leute, die mich unugannter zusammengearbeitet hatte, der neue MD von Junior in Rwanda geworden ist. Dann hab ich den Weg, die so vom Flughafen geschrieben, dass mein Plan nicht komm nach Rwanda. Ich will nicht mal umgucken und mit dem Plan da eine Firma zu gründen. Und dann hat der gesagt, ja, cool, wann landest du dich ab? Sondern hat er mich abgeholt. Und dann haben Hotel abgeliefert. Und ja, dann saß ich da. Also, irgendwie in der Stadt, weil mitten in der Regenzeit war echt so Weltuntergangsregend raus. Ich saß'n so 'n natürlich ziemlich günstigem Hotel. Und hab mir ja nicht okay, wie geht's jetzt weiter? Und hab dann wirklich so durch die Stadt gelaufen. Ich hab sich statt gelaufen, nicht gefahren, um einfach mal so 'n Eindruck zu kriegen. Wie ist das hier? Das ist sehr ähnlich zu. Ugaan da damals ist, war's aber nicht. Kommt komplett anders von der Kultur, von Größe, von Meinzeit und so. Und hab dann angefangen, mir so wirklich verschiedene Beschärzmodellan zu gucken. Weil ich hatte natürlich so 'n paar Ideen, aber jetzt nichts konkret ist, was ich jetzt irgendwie machen wollte und hab dann angekürt wirklich gesehen, okay, es wird gebaut. Irgendwie kann man Ziegel-Brennerai oder vielleicht doch Betonklötze. Dann hab ich mir so Chicken-Farms angeguckt, weil Hünchin wird immer gegessen und scheine Farm. Dann ein super spannendes Idee war mal 'ne Wachtelfarm, weil da hat irgendjemand ganz aus Afrika, so Ugaan da, Wurrundi, das Gericht in die Welt gesetzt, das Wachtelaier irgendwelche magischen Fähigkeiten hätten. Das ist irgendwie gesund machen und dies und das, woher findest ein extrem Run-off-Wachtelaier gab. Und die Down-Ausfahrkauf waren abso teuer waren. Ich sag, okay, dann können wir das mal Wachtelfarm, aber Wachteln haben leider die Eigenschaft, dass sie sehr schnell sterben, wenn sie, wenn ich die perfekten Konditionen haben. Und wenn dann letztendlich darüber. Immer, ich hatte ja nicht irgendwie jetzt Riesensum, die ich investieren konnte, also eigentlich gar nichts. Und das heißt, ich hatte nichts, irgendwie machen, was viel Kabel ex hatte. Und gleichzeitig muss ich ja Leute kennen lernen. Ich hab grad das einzig, wie sie vorher geht, ist, wenn ich Leute kennen lerne und mir einen Freundeskreisaufbau, mein Netzwerk aufraue. Und das ist eine Motel und hab immer geguckt, wo kann ich hingehen? Das war 2015. Ich hatte keine Bar, kein Restaurant, gar nichts hatte irgendwie eine Website. Sondern. Und es gab auch keine Flyers, wo sie so Urlaubsorten kennst, dass sie im Hotel sind. Ich hab ja eh nach einer Geschäftemöglichkeit gesucht, dann lassen mich das doch mal machen, das ist irgendwie, was man. Also, die Website baut? Ja, nee, so ein Restaurant und die Ventirektry. Mhm. Weil ich hab gesagt, ich kann ja nicht der einzige Seine, der das Problem hat, dass er nach Ronder kommt, und ich weiß, wo er essen gehen kann. Und dann hab ich so ein bisschen die Vortelsgefraht, und ich bin ja immer die gleichen Restaurants, weil wir wissen nicht, wohin sonst. Ich hab okay, da ist eine Marktlücke, das. das ist was, was ich einfach umsetzen lässt. Und dann hab ich eine Firma gegründet, die. ich ist damals WhatsApp Kigali, jetzt weib, das läuft noch so ein bisschen mit, weil so ein. so ein Name, der mit uns dann geblieben ist. Mhm. Und da hab ich letztendlich so klassische Bruchschühe und so Flyer gedruckt, die da in Hotels findest, wo halt Restaurants gelistet sind. Und. dann bin ich zu den ganzen. wirklich wieder Klinken putzen gegangen. Das konnte ich jetzt aus Uganda und wusste auch, dass die Leute da eigentlich relativ offen zu sind. Und dann bin ich wirklich einfach. in irgendeinen Nachbarschaft gefahren. Und bin in jedes Restaurant reingelaufen. Und hab gesagt, hi, ich bin Simon. Und. hab denen dann erzählt, also ich hab mit allen Hotels gesprochen, die haben überhaupt keine Ahnung, wo sie ihre Leute hinschicken sollen. Wir machen hier so Flyer, da können die. die geben ja in die Hotels, ihr könnt darin Werbung schalten. Und dann geben die die an ihre Kunden raus, da euch kriegt ihr mehr zu laufen. Und. ja, bin dann da wirklich. Tage und Wochen lang rumgelaufen, bis ich irgendwie. 25 Anzeigen verkauft habe, das war so ein Tri-Fold, da passend 25 genau rein. Hab den immer gedacht, also die Hotels haben da riesige Interesse dran. Und dann hatte ich die abgezeiten, dann hab ich zu den Hotels gegangen, hab gesagt, hier, ich hab diese Flyer. Hab dann einen, zwei Samples gedruckt, hab die Interesse daraus die auszulegen. Fand ich natürlich zum Glück dann auch eine gute Idee. Und hab die teilweise ganz selber, weil die kein Bock darauf hatten, das zu verteilen, also auf die Arbeit davon. Hab dann selber, wenn dann wir so einen Generalschluss natürlich die kleinen Hotels gelaufen, hab die auf jedes nachtisch schränken gestellen. Okay. Genau. So hat es dann angefangen, da in Kigalemann. Was war das? War das dann ein Proffetabel, das bedeutet? Habst du damit schon ein bisschen Geld verdient? Genau, es war vom ersten Tag ein Proffetabel, weil die halt die Anzahlung gemacht haben für die Werbeanzeigen und ich da hat mit dann gedruckt und dann blieb dann ein bisschen was hing. Also wirklich ein bisschen, das weißt du? Was für eine Wehrung haben wir da eigentlich? Wir haben da "Wandest you Franks". Und sind die, wie sind die so zum Euro? Also damals waren sie deutlich stärker. Die stehen jetzt so. Damals war die Werbeanzeigen für so ungerechnet 80 Dollar verkauft. Also das ist damals auch ungefähr 80 Euro waren. Was ist denn, wenn du da jetzt in 10.000 Euro Profit gemacht hast? 10.000 Rundische Franks, Profitgemern hast du dann auch dann 80 Euro. Dann waren das auch 10.000 Dollar sozusagen. Äh, nee, nee, nee. Also, wir haben da irgendwie pro Ausgabe in Umsatz von. Ich weiß nicht, das war vielleicht 2.000 Euro oder so was gemacht. Und davon sind irgendwie. 1.200 für das Druckent drauf gegangen, dann ein bisschen Steuer, ein bisschen Verteilung. Also, es ist zwar wirklich. kein sonderlich profitables Business. Ähm, aber es war halt irgendwie ein Anfang. Weil es ist, war mir auch immer klar, dass das nicht irgendwie jetzt. meinen. dass ich das jetzt bis zu einem Lebensende mache, sondern. Ich musste halt einfach irgendwie anfangen. Mhm. Und der Vorteil war, dass. ich das dann auch relativ irgendwie schnell rumgesprochen habe. In Kigalle, hier gibt es so einen jungen Deutschen, der nicht irgendwie mit der Entwicklungshilfe hier ist, sondern irgendwie probiert, unternehmer zu werden. Und der rennt hier in jedes Restaurant rein und stellt sich vor. Ähm, und aus dieser Zeit habe ich tatsächlich ein sehr, sehr gutes Netzwerk und Freundeskreis aufgebaut, weil Restaurantbesitzer und die auch gerade die sagen, so kennen alle, kennen alle. Und also, das haben wir dann echt sehr geholfen. Und ja, genau so hat es dann. Was soll jetzt jetzt zwei, was gewinnen da? Also, dann haben wir. letztendlich. das Ganze auch digital gemacht. Als. als. Website quasi online directory. Der pitch war immer die Restaurants. Ihr habt keine Website. Es ist so toll, eine eigene Website zu bauen. Zahlt uns. Ich glaube, da haben wir halt so 30 Euro im Monat, wo man gefährt hat. Zahlt uns jetzt 30 Euro. Und wir machen Fotos bei euch. Wir laden das hoch, wir laden eure Speisekartoren. Also alles, was ihr selber auf der Website hättet, habt ihr dann bei uns klassisches. directory. Und das war dann so der nächste Schritt. (Dynamische Musik) Wir teilen heute mal ein Inside aus dem OMR-Maschinenraum. Und zwar, wie wir bei OMR neue B2B-Leads für unseren Vertrieb generieren. Und viele werden es sich schon denken können. Wir machen das Ganze mit Sales Viewer. Sales Viewer. Sales Viewer. Sales Viewer. Okay, ihr wisst ja bereits, dass Sales Viewer-Anhemme-Website-Besucher in klar Namen entschlüsseln kann. Aber wie funktioniert das Ganze nun bei uns? Ganz konkret in der Praxis. Mein Kollege, unser Head-Off Sales bei OMR der Morge zu Schubert, erklärt das einmal ganz kurz. Hi Mo, wir nehmen hier gerade für den OMR-Podcast auf. Und ich wollte sich fragen, wie setzen wir eigentlich ganz konkret Sales Viewer ein? Moin, Philipp. Also, dank Sales Viewer können wir sehen, wer unser Homepage ist besucht hat. Und nicht nur wer die OMR-Seite besucht hat, sondern vor allem, wer sich dafür interessiert, ausstellert zu werden, wer sich für unsere Masterclasses interessiert. Und das ist natürlich für uns super relevant, da wir jeden Tag dann eine Auswertung gekommen und wissen, okay, jetzt ist der richtige Zeitpunkt, genau diese Firmen in diesem Moment zu kontaktieren. Seitdem wir das machen, das ist jetzt schon einige Zeit, haben wir unsere Sales Abschlüsse deutlich steigern können. Und das freut mich, das freut das Team. Und am Ende ist das genau der USB aus meiner Sicht den. Und wir haben uns Sales Viewer mit ihrem Tool gebracht haben. Tschü- Tschü. Alles klar, danke dir, passt. So, das Ganze könnt ihr natürlich auch mit eurer Webseite machen und neue B2B-Liz für euren Vertrieb entschlüsseln. Wer das ausprobieren möchte und Sales Viewer kostenlos testen möchte, alles möglich unter Sales Viewer ein Wort Sales Viewer.com. Da wäre dann die Entwicklungsstufe gewesen, das war der Plan, das wir so ein booking haben. Tuhl machen, also quasi so ein, das wie die Restaurantbuchung. Open Table, wenn es ist. Ja, so in der Art. Und das war ganz witzig, weil damals hatten, wie gesagt, Details, war noch nicht so groß in der FMB-Branche in Randa. Das heißt, die hatten auch alle dieses Google My Business. Wenn das Google's was, wo er da in einem Location draufwessen soll, das hatten die alle noch nicht. Das heißt, wir haben einfach für diese ganzen großen Restaurants diese Sachen geheidjacked und dann überall meinen Nummer reingepackt. Und jedes Mal, wenn jemand da angerufen hat und Tests zu rufen, an die halt Stadessen bei uns angerufen und werden das dann probiert, an die Restaurants weiterzuvormarten. Das hat aber nicht so gut geklappt, ehrlich gesagt, weil die gar nicht so viel Nachfrage hatten, dass die Leute da reserviert haben. Aber teilweise stehen man nun mal da immer noch drin. Also es gibt so drei vier Restaurants, wo ich in der Woche sicherlich zehn Anrufe kriege, weil Leute in Tisch reservieren wollen, weil die haben dann irgendwann das Ownership für diese Google My Business Sachen übernommen. Aber haben nie meine Nummer daraus genommen. Jetzt werde ich da immer noch angerufen. Das ist ganz witzig. Okay, aber das heißt, du hast das gemacht und das war immer noch nicht das für die Heute-Biss auf den Delle. Genau. Und dann gab es einen kleinen Zwischen-Schritt bei so einer Sportmedien-Plattform. Die hatte einen Bekanntberfamilie damals gegründet und dieses Restaurant in der Detail-Sing-Business war wirklich nicht sonderlich profitabel. Das hat mich irgendwie im Überwasser gehalten, aber er werden dann nicht viel Geld mitverdienen. Und der braucht jemanden, der gesagt hat, der so ein bisschen den Markt mit Aufbau und Monetarisierungen macht für das das eine Fußball-Webseite, für Afrikanische Ordienz. Und da bin ich dann so ein bisschen als Konsolten reingegangen, so gegen Unterkunft, der dann ein schönes Haus, habe ich dann Zimmer gekriegt und konnte dann da leben und habe im Gegenzug diese Vermarktung von dieser Webseite gemacht. Und habe dadurch natürlich, weil das schon ein Haus Nummer war, diese Webseite in Kigali und er auch ganz gut vernetzt war, noch mal Zugang zu ganz anderen Advitalsan gefunden. Also da haben wir dann so mit Heineken zusammengearbeitet und so. Und während dessen lief diese Restaurant-Directory lieferbar weiter. Und genau, das war so, und das sehr da und dann haben wir irgendwann überlegt mit dem Social Media, mit dem mit der Advital-Sing-Agency, wir müssen mehr Social Media Advital-Sing machen. War damals noch überhaupt kein Thema in Rander, denn irgendwann, in der Konferenz habe ich jemanden von Facebook getroffen und der hatten wir dann 200 Dollar Advital-Sing-Gut-Shine gegeben für Facebook-Erzt damals. Den haben wir eingesetzt und haben darauf 13.000 Follower bekommen, also extrem gute Konversion. Und am Daruf dann das Social Media Advital-Sing für Restaurants aufgebaut und hatten das, das fing dann echt an ganz gut zu laufen. Haben wir dann relativ schnell so Marriott bekommen als Kunden, während eine gute Kooperation mit Heineken, also dem Rondischen, der Rondischen Brauerei, die Heineken gehört. Und dann lief es wirklich echt sehr gut. Das heißt, der Gute hat dann schon ein paar Tausend, auch dann Euro gewinnt gemacht. Umsonst. Du musst fast in Rander damals, da war wirklich richtig klein. Da gab es auch keine großen Budget. Also so ein Heineken Budget, was wir dann da bekommen haben im Monat. Das waren so 2.000 Dollar. Und das war aber damals wirklich, damit waren wir jemand relativ groß, weil der Marketing-Accounts. Das hat sich seitdem alles extrem gewandelt. Also jetzt wäre da richtig Geld in diesem Marketingmarkt absolut. Aber damals war es halt relativ wenig. Man musste dazu aber sagen, dass sie Kosten auch relativ gering sind. Also da hat jemand, der so ein Folografer bei uns, der hat halt im Monat irgendwie 80-100 Dollar verdient. Brutto. Das heißt. Als Monat ist es geil. Ja. Okay. Seitdem sind die Löne auch deutlich gestiegen. Aber es war halt einfach. Was ist denn so, was verdient ihr jetzt auch mal einen normaler Sachbearbeitemperot, in der Wand, aktuell? Das ist das weg. Ich will mal sagen, so zwischen 500 und 1.500 Dollar umgerechnet. Aber es steigt brutal an. Weil du einfach gute Leute brauchst und der Pool immer noch nicht riesig ist. Das heißt, wenn du gut bist, kannst du da inzwischen richtig gut verdienen. Aber damals war es halt eher klein. Und deshalb musste ich immer weitere Sachen aufmachen. Dann haben dann mal irgendwie so eine T-Shirt Brand aufgemacht. Mit so Kigali, Memorabilia, T-Shirt, so üblichen Sachen. So mal. My parents went to Kigali and all they brought me was this T-Shirt. Mhm. Das hat aber auch irgendwie. Das haben wir ein bisschen gemacht, weil es war auch damals extrem mühsam. Weil wir halt keinen vernünftigen Supply von T-Shirts haben. Also es war dann irgendwie. Wir sind da immer auf dem Markt gegangen und haben da irgendwie dann 10 T-Shirts gekauft. Weil das das Maximale war, was ja einen gleichen T-Shirts hatten. Die wird ruck, dann die verkauft und dann weiter. Es war schon so ein bisschen echt mühsam, die ersten Jahr. Das war jetzt nicht so, dass ich da hingekommen bin. Und. Was, was, wann kann denn das durchbrochen? Ja, dann kam letztendlich Covid. Also dann hatten wir. Also erst mal, hab ich dann so ein bisschen im Pivot gemacht, dass ich mehr in die Mobillin gegangen bin. Das Lach daran, das kam dadurch, dass ich. Es war dann immer klar, okay, obwohl es langsam anläuft, läuft es hier vernünftig an. Und ich sehe, wie die in Zukunftsmarkt. Und mir macht das Spaß hier. Das heißt, ich bleibe. Das heißt, dann brauchte ich ein Haus. Und hab online geguckt. Gibt es natürlich wieder nicht viel, hab dann mich mit so. So im Mobilien marklang, quasi beschäftigt, die mir immer Häuser gezeigt haben. Und dann ist da hingefahren, dann hat das Haus nichts damit zu tun. Wie. also nicht mit den Bildern, die mir gezeigt haben zu tun. Dann teilweise waren die Häuser gar nichts zu vermieten. Also es war extrem mühsam. Und in dieser Phase, das war so 2018, fing diese Konsolidierung bei Rockheadern. Und in Zuge dieser Konsolidierung haben die den Immobilienteil, der Immobilien-Klassifalz-Business in Rundertzuge macht. So, und ich hatte eben dieses Marketing-Team, ich hatte einen Fotografen, ich hatte eine Directory-Webseite für die Restaurants. Hab gedacht, okay, dann machen wir einfach jetzt das Gleiche mit Immobilien. Wie sagt, wenn ich kenn nicht der einzige Sein, dem da irgendwie. der Häuser suche so Probleme macht. Und hab dann dieses komplette Team, das waren allerdings so drei, vier Leute, von der Rockhead-Mobilien-Sparte quasi übernommen. Und hab den gesagt, okay, wir machen jetzt hier das die gleiche Webseite. Wie wir für die Restaurants haben, für Immobilien. Und ihr macht eben für den Vertrieb, die waren ganz gut vernetzt. Wir haben die Fotografen sowieso, die gehen dann dahin, machen die Fotos. Und dann, dann lesten wir das. Und unterbieten quasi den Markt, das war damals meine Idee, wie gesagt, ein bisschen alte Rockhead-Schule, indem wir sagen, okay, wir müssen jetzt diesen Markler in keine Provision zahlen. Sondern ihr zahlt einfach eine Anzeige. Und dann kümmert ihr euch als Immobilien-Eigentümer selber um die Abwäglung. Und spart dann ein paar tausend Dollar, wenn ihr das Haus verkauft. Und ja, das sollen wir angefangen. Dieses Klassefreins-Business hat leider überhaupt nicht funktioniert. Weil die Leute gesagt haben, ja, aber ich zeige euch jetzt hier irgendwie, das Liste in Gebühren, aber ihr gar nicht hier im Jahr nicht, dass ihr das Haus verkauft. Also als Referenzwerti im Immobilien-Preis waren schon sehr hoch und die Marklam 5% genommen. Das heißt, die Verkaufs, was für 200.000 Dollar vielleicht, das war so ein üblicher Preis für ein Haus. Das heißt, dann haben sie in 10.000 Dollar gezahlt. Aber der Markt war noch nicht bereit, den sozusagen natürlich gar nicht hier mehr. Ich zeige euch nicht, aber schlimmsten verliert ihr 30.000 Dollar in dem besten Fall Spadier 9.970 Dollar. Und weil das Klassefreins-Business relativ schnell klar, dass es nicht so gut funktionieren würde, das ist auch durchaus ein Grundgabboum vom Rocket damals den Markt zugemacht hatte mit dem Businessmodell, dann haben wir das wirklich auf einer Agentur umgestellt und haben einen wirklichen Marklabetrieb aufgemacht und haben auch Provisionspassis gearbeitet. Und das wiederum hat dann sehr gut geklappt, weil wir die ersten Mal an die Wirklingel-Webseite hatten, die professionelle Bilder hatten. Wir hatten Verträge mit den Verkäufern, das Marklaverträge, das auch klar war, dass sie wirklich verkaufen wollen. Wir haben vorher so die Papiere vom Grundstück angeguckt, dass das alles irgendwie auch in dem Namen ist, auch in dem Namen ist von demjenigen, das verkaufen will. und so. Und das ist echt wirklich dann, das ist eine Art England Firkersmodell für Wander. Ja, genau. Also, und das hat natürlich Marklermodell. Okay, und das läuft bis heute. Das läuft bis heute. Das hat so ein Team, das heißt jetzt "Wide Real Estate", das ist eine unserer Firmen, die uns gehört. Das hat so ein Team von 7-8 Leuten plus Freelancer und das läuft ja euch ganz. - Macht mir ganz viele Unruhung dazu da. Nein, nein, nein. Also außen ums als ja. Also Transaktionsvolumen und dann krass 3 Prozent davon. - Was sind Transaktionsvolumen, kann man da hinbekommen? Ich weiß nicht, ich dachte gar nicht so genau, muss mir mal gucken. Also, wenn die Firma irgendwie am Ende. für die. irgendwie ein sechstelligen Betrag wahrscheinlich erwirtschaften. Er wirtschaften, aber da Transaktionsvolumen ist ein höher. Ja, Transaktionsvolumen ist höher. Es ist kein einfacher Markt, weil es einfach. Kigali ist nicht wie sich große. Das ist ein wechselster Stark, aber in den guten Gegenden da fersalt durch und wenn du ein Hauswurst dann. dann hat das irgendwie mit Schild dran oder jemand empfiehlt das oder irgendwie ein Diplomaten, was ein Diplomaten sind, natürlich, man sehr traktiver Markt. Der zieht aus und sein Nachfolger zieht in das gleiche Haus ein. Das heißt, du hast als Agentur immer so ein bisschen das Problem, dass du nicht die Top-Emobilien krist, weil die Top-Emobilien gehen sofort weg. Das heißt, das, was dann bei dir landet, sind eher so die. B-Properties. Du kannst natürlich auch mal Glück haben. Aber deshalb ist das einmal ein Markt, der ganz interessant ist, der gibt uns sehr viel Visibility, aber jetzt. nicht. nicht. Was war denn. was hast du angefangen, selber zu bauen? Genau, also dann kann mir erstmal Covid und. das hat alles auf Nr. gesetzt. Weil damals war immer noch unser wichtiger Umsatztraher, dieses Restaurant und Event Marketing. Das natürlich bei Covid tot war. Also, weil die Zerrrander hatte ein Lockdown und der Lockdown hieß, du gehst nicht aus dem Haus. Das heißt, es war alles zu, nicht irgendwie so ein bisschen hin und her Lockdown, sondern wirklich komplett zu. Und dann bin ich nach Deutschland erst gegangen. Und dann hatte ich eine Anzeige gesehen von Endler, diesem VCs-Slash-Cohol-Programm. Die sind auch hier in Europa. Und die hatten in Nairobi dieses VCs-Programm aufgesetzt. Das war so ein Klaas, drei Monate. Du kannst an deinem Geschäftsmodell, da arbeiten, lernt es neue Leute kennen. Und am Ende pitchte und dann, wenn dir das gut finden, dann investieren die. Und darüber bin ich dann nach einer Rubie gegangen, weil das war ganz gut. Ich hatte in Runa, da konnte ich nichts machen, weil es im Lockdown war. Ich musste ein bisschen Geld verdienen. Das war das Endler-Programm sehr spannend. Und über diese Connections aus dem Endler-Programm wurden wir dann mal ein jetztiger Geschäftsplan nachvorgestellt. Der ist ein Ethiopia. Da kam auch so Ethiopien damals, nach Runa und jemand hat gesagt, "Wall, ihr müsst euch mal kennenlernen, wie du machst im Mobilien in Runa." Und der ist Born Junior. Und zieht jetzt irgendwie gar nach Kigali und da halte ich doch mal. Und daraufhin haben wir uns ein paar mal getroffen. Sind auch echt gut miteinander ausgekommen. Die ganze Zeit er wollte weiter bauen. Das war sehr die letzten 15 Jahre da vor ein Ethiopien gemacht hat. Ich kannte, also er kannte das ganze technisch. Ich kannte den wandischen Markt in und auswendig. Ich hatte unsere Strukturen da, hatte irgendwie einen Handwerden, einen ganzen guten Ruf erarbeitet. Und. Ich spiel vielleicht Französisch oder Englisch. Es war ursprünglich Französisch, das 2008 umgestellt worden. Im Zug, dieser Öffnung zur Wirtschaft hin, weil er einfach gesagt haben, dass die Welt-Business-Language ist und dann wurde das umgestellt. Also wir sprechen Englisch und dann natürlich Kinder-Runder, was die lokale Sprache ist. Kannst du so? Leitlich. Also nicht so einer, ich würde sagen, es ist wirklich richtig schwierig, Sprache zu lernen. Aber ich muss zu meiner Schande gestehen, dass ich es nicht so wirklich kann. Okay, aber es ist, dann kam der Egyptische Geschäftspartner, der Born Junior. Und du, ihr wart in der auf einmal gemeinsam unterwegs? Genau, das hat ein paar Monate gedauert. Wir haben uns dann, also die Wahl überhalten, was er bauen sollte, was. Was der Markt fehlt und so. Und irgendwann haben wir gesagt, das macht eigentlich super viel Sinn, dass wir was zusammen machen. Du kennst das ganz technische. Ich kenn den Markt. Lass uns doch mal einfach ein Projekt zusammen machen. Und mal gucken, wie wir so miteinander arbeiten können. Und das haben wir dann auch gemacht. Dann haben wir alle da unsere jeweiligen Riesforßen eingebracht und haben so ein paar Häuser gebaut. In einer Vorstellung von Kigali oder im Vorort. Als es gebaut heißt, dass es das finanziert, dann kam der Bank und hat der "Okay, mach das mal." Ja, das ist schön wärs. Also die Banken sind auch, waren damals gar nicht für Immobilienprojekte zu haben, weil sich an ein paar Sachen die Finger verbrannt hatten. Das heißt, wir haben eigentlich alle, unsere Spannnisse da eingebracht, was. Ja, was. Das ist ein gebaut auf eigenes Risiko von den. Von einem Cash und so. Und dann. Und die kleine Baufirma, die das macht. Ich mein, du hast ja nicht selber da wahrscheinlich gebaut. Ja, also nicht ich persönlich, aber wir haben das dann tatsächlich selber gemacht, weil, wie gesagt, mein Geschäftsparner macht das schon jahrelang. Und ich hatte da auch auch da immer hier Baufirmen und so was. Dann haben wir in Architekten gefunden, auch über Kontakte. Weil wir mussten natürlich einen registrierten Architekten haben und einen Bauentrag anreichen zu können und so. Und dann haben wir aber wirklich selber die Bauarbeit eingestellt und mein Geschäftsparner stand da jentar auf der Baustelle und hat die Bauleitung gemacht. Das war ein Häuser für Privatperson oder auch Gewerbien-Bublieren? Häuser für Privatperson, so drei Häuser. Und ich habe auf der gleichen Seite quasi, wenn durch die Stadt gelaufen und diese Immobilien vermarktet. Und ich hatte natürlich dann schon ein ganz gutes Netzwerk, an den ganzen Restaurantleuten und da bauchte ganzen Immobilienleute und werden uns über die Agenturen guten Ruf aufgebaut. Und dann war der Agentur immer das Problem, dass die Leute Häuser gesucht haben, die es nicht gab. Die Leute wollten moderne Häuser inwie große Raumaufteilungen, hohe Denken, Holzfussboden weißt du, wie du den geboten kannst. Und dann, wenn ich da hingeh, dann habe ich gesagt, ihr habt ja letztes Jahr genau so ein Haus gesucht. Wir bauen das klar. Und dann haben wir die auch vom Plan weg alle drei verkauft. Und alle erstes Projekt haben die ganzen Häuser da alle drei verkauft und in Rander darfst du dann auch mit dem Geld weiterbauen. Und haben dadurch dann dieses Projekt da innerhalb von sechs Monaten fertig gebaut. Und ja, sehr. Wie viele Häuser baut die heute? Also jetzt gerade bauen wir 60 Wohneinheiten parallel. Wir haben jetzt gerade nochmal zwei weitere Grundstücke gekauft. Also wir werden dieses Jahr wahrscheinlich so 200 bauen. Ja, wir reden also auch Häuser oder auch Hochhäuser mit Wohnen drin? Ja, Hauptsächlich Apartments. Weil Rander oder Inki Gali kannst du fast keine Häuser mehr bauen, weil die Stadt so stark wächst und die sehr klug für die Zukunft planen. Hast du ein minimum Dänzer-Tear-Requirement. Das heißt pro Grundstück, wie der angegeben, wie viele Wohnen einheimlich. Das ist ein minimaler Druck, wenn man verdichten kann. Also die Leute hier gucken immer, wie viel darfst du drauf bauen? In Rander ist es andersrum, wie viel musst du drauf fahren. Wenn du runter bist, wird dein Baumbrach straight abgelehnt. Und deshalb bauen wir Apartments hauptsächlich. Aber wir haben jetzt auch ein Projekt, wo. Also das ist. verhandeln wir gerade, müssen wir mal schauen. Aber deswegen ist es gut, wo wir wirklich auch Häuser bauen würden. Das werden nochmal so 50, 60, 70 Stand-Leonhäuser. Und wer findet uns die das als? Wir haben uns wirklich einfach bisher. Wir haben alle Sachen reinvestiert. Wir haben uns mal geschätzt, und ich eigentlich nichts ausgezahlt. Wir haben immer gesagt, das ist die Long-term-Vision. Wir wollen das größer aufbauen und dann irgendwann kommt der Payday. Wir haben einfach wirklich alles reinvestiert. Und konnten dadurch eigentlich unsere. externen Finanzierungs-Sachen ziemlich niedrig halten. Und wir haben. Also inzwischen glaube ich einen sehr guten Ruf, weil wir die einzigen glaube ich sind, die bisher alle ihre Projekte friskerecht oder so, vorfristfertig gestellt haben. Und deshalb kommen ganz viele Leute jetzt auf uns zu die Grundstücke haben. Und die sagen aber, ich will das Grundstück nicht verkaufen. Ich will Wohnungen in allen Projekten haben. Das heißt wir tauschen sozusagen, das Grundstück gegen Wohnungen im fertigen Projekt oder in unserem vorherigen Projekte. Das heißt, die Kosten halt mir schon mal ganz gering. Das heißt, wir müssen das Grundstück kaufen. nicht vorfinanzieren oder zumindest nur zu sehr geringen Teilen und wir verkaufen eigentlich inzwischen fast alle unsere Wohnung auf Plan. Also vom Plan weg. Also das ist deutlich höher. Teuer. Ja und vor allen Dingen vor Fettigstellung. Das heißt, wir wollen wir in Bauentrauch haben, so wie hier auch, fangen wir an zu verkaufen, an die Leute erwendungsehbude ein Moment an. Aber man kann mit einer Wohnung, wenn man jetzt dieses Modell macht, kann man auch noch mal ein paar 100.000 O. freisetzen, dass man dann als Gewinn auf einer Transaktion hat, die man dann in einem Fall reinvestieren kann. Genau. Und so ein Gebäude, das durchaus. Aber ihr halte denn noch nicht groß selber aktuell? Wir halten in jedem Gebäude ein paar Wohnung, aber wir verkaufen den Großteil. Unsere Geschäftsmode, wir sind keine Bestandshalter, per se, wir sind Entwickler. Da ist eine mobilee Entwickler. Okay und jetzt sagst du da jetzt in den nächsten Jahren, kann man da noch eine weitere Tausende machen, so ein Perspektiv? Also wir sind ein vorstellen, Kigali hat 1,4 Millionen Einwohner momentan, ein bisschen kleiner Asambo. Aber es gibt ein Vorkast von der UN, die sich die Entwicklung von Wanderangucken, die Entwicklung von Kigali angucken und die sagen in den nächsten 25 Jahren, also bei um 2050 wird Kigali 3,8 Millionen Einwohner haben. Also war dreifach. Aber aus dem Umland ganz viele Menschen zu sind? Im Umland und ganz viele auch von außerhalb. Kigali wird ja wirklich so ein Wirtschaftszentrum gerade, das heißt da machen dauernd sich in neuen Botschaften auf, neue Firmen, auch deutsche Firmen kommen da viel hin und es ist wirklich so ein Anziehungspunkt in Ostafrika oder ich will fast sagen in Sub-Saharer Afrika, vom Leuten, die dahintziehen. Und das heißt die großen Industrie, also was ist halt da los? Also wenn wir in der Zeit zu kommen, ist es, also was produziert, was soll der die Wertschöpfung nd? Also hauptsächlich Dienstleistung, Dienstleistung, Tourismus, viel natürlich das Landwirtschaft immer noch im Thema, also kannst du ungefähr sagen, 50 Prozent Dienstleistung, 25 Prozent oder 20 Prozent Landwirtschaft, 20 Prozent Industrie und 10 Prozent irgendwelche anderen Sachen. Und darauf ist wieder immer mehr darauf geachtet oder es dahingehmelt, dass du wirklich High-Velue Industrie in und Services dahin kreißt. Und zum Beispiel hat Bayon Tech das erste Impfwerk auf den afrikanischen Kontinent in Runde aufgemacht. So, das ist natürlich genial. Im Film sind ganz klein, das heißt du hast irgendwie kein Problem dadurch, dass das Landklein ist oder dass das Landlock ist. Und genauso solche Sachen werden da in der. Aber das ist ein Hauptjob dann jetzt in die Welt ab, also du baust jetzt? Genau. Wie, weil du mittlerweile baust du auch noch Küchen oder Fenster oder so? Ja, genau. Wir machen eigentlich inzwischen die ganze Wertschöpfungskette, weil wir einfach immer problemen. Also letztendlich, wenn du meine Reise da anschaust, habe ich die letzten 10 Jahre, die ich jetzt da bin, immer meine eigene Probleme gelöst. Und dann hatten wir halt bei dem ersten Projekt, das Problem, das alles lief glatt, alles wie wir gemacht haben, lief glatt, wir waren Vorzeitplan, wir waren alles verkauft und dann hatten wir riesen Probleme mit dem Fenster zu lieferen. Und dann eben haben wir gesagt, okay, wenn wir das jetzt größer aufziehen wollen, diese ganze Entwicklungsthema, dann können wir solche Bottlenecks einfach nicht leisten, das ist zu Risiko Reich. Und dann haben wir uns entschieden eine Fensterfabrik aufzumachen. Und sind da in die Türkei geflogen. Wo also Türkei ist bekannt dafür, dass sie die sehr gute Maschinen herstellt für Fensterproduktion, also allgemein auch, vor allem für Fensterproduktion. Und haben dann über Kontakte jemanden kennengelernt, der Fensterbauer war. Türke, der seit irgendwie 25 Jahren Fenster gebaut hat. Und der ist dann mit uns herumgefahren, in welche Hinterhöfe in Istanbul, als wir uns gebraucht Maschinen angeschaut haben und also die Sachen. Und dann haben wir letztendlich so ein Maschinenvorparkt da gekauft und haben das nach Rondar verschift und haben gesagt, okay, wir machen eine Fensterfertigung auf. Und dann auch diesen türkischen Fensterbauer auch eingestellt. Und wie Fenster, wenn er jetzt aktuell produziert? Jetzt rechnen sie ja seinen Quadratmetern vom Fenster. Also wir haben jetzt, wir haben eine ziemlich große Kapazität inzwischen. Also die Firma hat so 80, 90 Leute, würde ich mal sagen, ungefähr. Die ganze, wie viele Fenster wir monat, bauen. Wir haben so, ich kann ja sagen, wir haben Projekte, die Einzelprojekte, die über 7,8000 Quadratmeter von den Fenster haben. Also es ist schon wirklich, wir machen da inzwischen echt große Projekte. Wie viele Menschen aber insgesamt für dich? Sind so zwischen 400 und 500 Leute, über alle Firmen verteilt. Also von den Marklern, bis zu den Entwicklern, Bauarbeitern, bis zu den Fenster, mit der Beitragung der Produzenten. Genau, über alle Firmen, die wir so haben, insgesamt glaube ich 13 Firmen. Und was macht dein Imperium anverstricken für einen Umsatz zur Größe an? Als wir vor einiger Zeit zum ersten Mal mit den Kolleginnen und Kollegen von Nespresso über Podcast Werbung gesprochen haben, habe ich gesagt, vertraut mir, ich verkaufe euch ein paar Kaffeemaschinen und zwar von der Leidenschaft und Überzeugung, denn vor diesem Gespräch waren sie bei uns im Büro und es gab eine Masterclass hier im Campus zum Thema Café und wir hatten verschiedene Leute da, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und es war wirklich krass, wie die Leute begeistert waren, von dem was dort passiert ist. Nespresso hat eine Art Café Labore aufgebaut. Es gab verschiedenste Kaffee-Mischung, verschiedenste Herkunftsorte, Aromen, Zubereitungsmethoden, ein eigenes Café-Berister, hat einen sie mitgebracht und es war wirklich sehr, sehr viel Leidenschaft und extrem viel guter Geschmack. Selbst jemand, der gar nicht so wie Kaffee trinkt, wie ich, war nachher ziemlich beeindruckt und dachte okay, auf diese Kaffeemaschinen kann ich hier hinweisen. Auch andere Firmen werden Bock haben in ihren Büros, in ihren Hauptquartieren, in ihren Filialen, vielleicht in ihren Hotels, wie auch immer eine Maschine stehen zu haben und das ihren Kunden, ihren Teams anzubieten. Ihr könnt das Ganze jetzt auch drei Monate lang kostenlos testen und zwar bekommt ihr eine Maschine ausgeliehen für eben drei Monate und ihr müsst nur euren Wunschcafé zukaufen. Und wenn es losgeht gibt es einen Kick-off Workshop, also eine Art Café Masterclass, von der ich gerade sprach, genau wie bei uns ebenfalls kostenlos bei euch das ganze zum Start der Leie. Wer Bock hat das zu erleben? Einfach anmelden hier unter dem Link bei uns in den Show-Nots und die Kolleginnen und Kollegen von Nespresso melden sich und dann geht es los, wenn es presso bei euch in der Firma. Das ist, also in Entwicklungskanzler relativ leicht ausrechnen, weil die Preise öffentlich sind und auch die Anzahl der Einheiten, also so ein großer, ein großer Projekt. Wir haben festgestellt, 35, 40 Einheiten, das ist so ein ganz guter Suite-Sport. Das hat so ein Verkaufswert von, also zwischen 7 und 12 Millionen Dollar, also wir machen ein bis zwei Projekte davon im Jahr. Vor allem jetzt natürlich das Hochskalieren. Das ist ungefähr 25 Millionen daraus. Wie, ich glaube eher ein bisschen weniger. 25 Millionen alleine aus der so zahlen aus dem Development. Und dann kommen die Fenster dazu, dann kommen der Rest dazu, dann bis wir am Ende dann bei 30, 40 Millionen dazu? Nein, nein, nein, nein, so viel ist das. Noch nicht, aber jetzt ist es auch, wir sind da, ich glaube ich, relativ schnell hinkommen, weil wir haben ja letztendlich das Nachkovid angefangen, also 22. Und diesen Umsatzsprung haben wir jetzt in drei, vier Jahren gemacht. Das wird immer größer. Also wenn bitte du dich schon in ein paar Jahren, bist du da wahrscheinlich schon so 100 Millionen plus im Jahrzeiten machen? Und wir reden in Euro oder reden wir in eine randische Frank. Nein, wir reden immer in, also wir reden meistens in Dollar, weil das so die gängige Währung da, aber ja, also wir haben da schon große Ziele. Also das ist, wie gesagt, das ist, das baut sich einfach ein riesiger Markt da gerade auf, der wirklich auch Spending Power hat und wir denken natürlich alles ab, was die Leute brauchen. Und dann sehen wir, wir bauen Unterkünfte, jeder Mensch brauchen Haus oder eine Wohnung, dann bauen wir die Fenster dafür, wir bauen die Küchen dafür, dann machen wir, stellen wir Möbel da rein, wir haben Möbelhaus. Also erstmal Küchen, ist das Küchenabteil, das ist auch dem selben Modell, wie die Fenster auch da in mir eine Küchen. Genau, das haben wir eigentlich so mehr oder weniger im gleichen Abend zugemacht, weil das war letztendlich das gleiche Problem, wie mit den Fenstern. Und wir wollten bessere Qualität haben, also statt MDRF haben wir, wollten wir schicht toll haben, also plywood gab es nicht in Runde, dann müssen wir es wieder selber machen. Und das, das haben wir dann im gleichen Abend zugemacht, mit der Fensterfirma, das heißt Nova Homes, also die stellen Fenster, Küchen, Schränke, auch Möbel, die da halt aus Spielauspast und so. Und das ist wirklich. Haus, dann war sie per Rad. Genau, das war dann quasi der nächste Entwicklungsschritt. Dann haben wir das erste große Appartement gebaut und alle, wir haben relativ viele Leute, die investen, also die als Investment halten, die auch gar nicht in Randa leben. Und die sagen, die waren dann da und haben gesagt, okay, das ist jetzt schön, dass das jetzt fertig ist, jetzt, wie ich einen Mieter rein haben, aber ich kann jetzt nicht nach Randa kommen, um da Möbel zu kaufen und können wir uns da entführen unterstützen. Und dann haben wir uns mit beschäftigen und gesagt, mehr so initial an wir gesagt, einfach Service, damit die happy sind, gucken wir wieder Möbel reinstellen und haben dann über unsere türkischen Kollegen in der Fenster am Küchenfabrik den Kontakt zu Dottasch bekommen. Dottasch ist einer der größten türkischen Möbelhersteller und die haben uns dann damit den Innenarchitekten und so ein Möbelpaket für dieses ein Projekt zur Verfügung, designed und durchgepreist und alles, dann haben wir das einmal genommen, ein bisschen Marschett drauf geschlagen und an die Kunden weitergeleitet und alle haben dieses Möbelpaket gekauft. Das heißt, wir haben dann einfach nur Dottasch abbrüge geschrieben, okay, wir nehmen das Ganze für alle einhalten und dann bin ich dann hingeflogen und habe mich mit den unterhalten, weil ich mir die Möbel auch selber natürlich angucken wollte. Und wir haben super gut verstanden, die waren auch ganz happy wie das, wie es sie das war, da mit uns zu arbeiten, dass wir da projekten zwei Stelle Anzahl der Möbelpaketen gekauft hatten, das ist natürlich auch ordentlich Umsatz ist und sind dann essen gegangen und ich habe das hier auch schon mal in der Türkei in welche Geschäfte gemacht hast, da sind wir sehr viel essen und auch sehr lange dann und sehr witzig und dann trinkst du irgendwie eine Flasche Raki und auf jeden Fall haben wir so ein 5, 6 Stunden Dinner und am Ende dieses Dinner kam halt irgendwie so, ja, also man sieht das mehr vor den Zählen im Markt schon und dann können wir mal überlegen ob ihr vielleicht unser Franchise darüber nehmen wollt und ja, dann haben wir uns halt mal angeguckt und haben dann relativ schnell entschieden, dass wir halt diese unserer Wertscherwungskette da vervollständigen und haben dann so ein 850 Quadratmeter Möbelhaus aufgemacht. In downtown Kigiali. Genau, dreck gegenüber vom Fußballstadion, das ist ein ganz neue Area, die. Aber ich hier ja mehz, ja, ist dann her, so weil es nicht Möbel Höffel am Mäßchen oder ich stichst Lutz oder wie muss ich sie vorstellen? Ja, genau, er ist ein klassisches Möbelhaus, also wir haben auch Teams, die dann da, die Sachen bei die Zuhause aufbauen, nach der Lieferung und so. Es geht nicht hier? Ja, ne gibt's nicht. Der nächste Kersten du bei. Aber. Genau, das ist ein klassisches Möbelhaus, sie sieht aber aus wie nicht hier, wenn du da durchläufst, als wir haben da wirklich so die Räume hingestellt, dann geht es irgendwie vom S-Cimer, in den Wohnzimmer und weiter in den Schlafzimmer und das haben wir jetzt im letzten April aufgemacht. Okay, also Möbelhaus. Irgendwie habe ich mitbekommen, dass auch noch einen feinen Dein, die sonst stärkeres Runde aufgemacht. Ja, genau, das war. das haben wir auch, waren nie im Plan, also die meisten Sachen waren jetzt nicht irgendwie von langer Hand geplant, aber wir haben einen Gebäude gebaut in einer sehr guten Gegend von Kigali und haben dann eben die letzte Decke gegossen, das war ein Nachteil, wie um. Was sind nicht zwei Uhr nachts, weil wir die Straße nicht sperren durften, dann kommt ja so eine riesen Betonpumpe, die dann im Beton da reinpummt und deshalb mussten wir das nachts machen und dann stand mein Geschäftspartner und ich da nachts irgendwie auf den letzten Decke und war es ein wunderbar anblick auf die ganze Stadt. Das ist wirklich so über ganz Kigali, super schön und eben gedacht, das können wir jetzt. das müssen wir irgendwie für die Öffentlichkeit zugehend machen und haben dann gedacht, okay, das wäre eigentlich cooler in den Restaurant einzubauen. Wir haben aber das Problem, dass da drunter Wohnung sind und ich weiß nicht, dass der Dach terrassen wird, ja, sein Launschmeßig und so und ja, ich habe gesagt, okay, wenn wir jetzt ein Metafinn, den das als Restaurant vermieten, dann dauert das genau drei Wochen, bis das eine bauen klub ist, der wird zwar richtig geil werden, aber dann rennt uns halt die Meta da so unterweg und dann haben wir gesagt, okay, das einzige, wie wir das irgendwie weiter kontrollieren können, ist wenn es uns weiterhin gehört. Und dann haben wir uns entschieden, dass wir da irgendwie die Kontrolle drüber halten mussten und aber natürlich auch geguckt, wie kriegt man es hin, dass es wirtschaftlich irgendwie halbwegs nicht trägt und erfolgreich ist, aber gleichzeitig wenig Football hat, einfach für die Mieter der drunter wohnt und dann war das Konzept okay, fallen da hin, gab es so noch nicht wirklich. Werde Koch aus Deutschland geholt oder? Ja, mussten wir zum Glück nicht holen, aber wir hatten dann hatten meine Frau, die hat einen Restaurant beliefert und hat sich dann mit dem Koch unterhalten und der hat gesagt, ja, er kommt als Amerikaner und war halt irgendwie, ich glaube, im Ritz Carlton Feuer, der Chef Koch, sieben Jahre in den USA in Atlanta glaube ich, also wirklich schon richtiger Profi und sein ganzes Leben lang nur Restaurants geleitet und mit dem haben wir uns dann unterhalten mal und dann haben wir gesagt, boah, hier du kennst dich da aus mit Restaurants, wir haben hier diese Superfläche, was hältst du davon, wenn wir das irgendwie zusammen aufmachen oder wenn du das quasi federführend aufbaust und das hat er dann auch gemacht und. Ist es ein Business oder ist es mehr ein Hobby? Nee, schon Business. Also das ist. Also ich habe jetzt über Schlag eine 40 Millionen Dollar. 40 Millionen ist zu hoherange, weil deutlich zu hoherange, 35? Nee, nee, nee, es ist. Oh, da. Ja, ich glaube, ich muss drunter. Aber es ist wechselt, wie gesagt, sehr stark. Also ich glaube, wir kommen da jetzt schon sehr schnell dran. Und das ist aber dann das Restaurant, ist das ein Teil dessen? Das Restaurant ist ein Teil dessen, das Problem ist halt immer, wenn du. wenn du jetzt so einen Kuchen die ergramm machen würdest, ist es. Sobald du halt im mobileen Entwicklung darin hast, ist alles andere. Relativ klein, aber es ist schon ein cooles Business. Ist denn gerade sicher? Also kannst du da jetzt. Ja. Da kannst du rumlaufen auch abends und so. Ja, also komplett sicher. Die Leute. Hast du da das Femme nicht? Ja, ich bin ein Fire Artist, meine Frau ist Ron drin. Ah, ja? Ich würde sagen, nach mir wieder zurück nach Ron er gekommen. Also ich bin 2015 gekommen und. Wo war sie? Die war in den USA zum Studieren, aber kommt ursprünglich, also ihr Familienrandisch. Sie auch und er haben uns uns 2017 da kennengelernt und. Also über Geschäfte wird in so recruiting gearbeitet, das heißt, exekstisch Placement. Sie haben die gut ausgebildeten Randerer, die die internationale studiert haben. Und zu ihnen auch Rander kommen wollten, da hat sie quasi die. In die Firmen und in die Regierung stellen und so gebracht, wo sie halt. Und das sind. Und auch mal ein Gesucht oder was? Ja, aber ich ein gesucht und hab dann einen Meeting mit ihr. An ihrem ersten Tag zurück aus den USA. In ihrem ersten Arbeitszeit der Klasi und dann. Ja, haben wir im 23 geheiratet und. Ja, dem er sprechen ist meine. Aber noch kein Nachfuchs. Nee, noch kein Nachfuchs. Aber sie sind zwischen in der Firma. Und bei dir auch? Genau, wir haben sie aus der Koppe Welt rausgelöst und werden jetzt ein eigenes Business auch. Was macht sie? Also die macht Käse, Käse an Delica Tessen, Import und beliefert eigentlich. Ich glaube, wir sind auch größer Käse, Käse, Import, Jörgen Rander. Wie kommt. Also das passt nicht in die Wirtschaft aus Ketter, was heißt Ror vielleicht? In Eher was passt in die Story, dass wir mal unsere eigene Probleme lösen. Also es gab einfach kein Käse in Rander. Und ich ess ja gerne Käse umsetze. Ich bin immer noch. Das Deutschland wieder gekommen, ein koffer voller Käse. Und dann ist ihnen mal ein Koffer stehen geblieben, irgendwie in alles auf dem Flughafen. In der Sonne und dann drei Tage später angekommen. Dann hat das alles gestunken nach Käse und so. Und dann hab ich. Dann hab ich irgendwann in Nairobi während dieses Endlabprogramms zufällig. Die man kennengelernt, der seit 50 Jahren da so ein Family-Business Käse produziert. Die haben die Verwärmseite, die den ich in Rander alle wollen. Alle wollen also ein Käse in Rander, ihr seid dann nicht. Die haben gesagt, wir haben irgendwie keinen zuverlässigen Distribute an so. Ja, dann kamen wir wie die Jungfrau zum Kindel dann an diesen Käse an, weil wir einfach gesagt haben, okay, dann. Ja, wir machen das halt. So, nach dem Motto und haben dann. Also das auch. Er hat einen Hobby oder ist das schon. Also, sie beliefert jetzt, das macht meine Frau, das ist auch ihr Business. Sie beliefert eigentlich alle Restaurants, alle Hotels in Rander. Also das hat schon echt. So, mal, es ist generell, glaube ich, ein ganz großer Trend, gerade dass viele Menschen auch so rander, ähnlich wie deine Freude auch zurückkommen, wieder ins Land und dort mitmachen. Also Leute, die es halt so mal ausgebildet wurden zum Beispiel. Ja, genau. Also es ist. Durch, also es gibt sogar Programme entweder staatliche Presidential-Skollesschips oder private Institutionen, die es helfen, den besten, randischen Studenten alles zu ermöglichen, weil die Verhyskul-Leuten absolut Wänden dienen zu ermöglichen, an den besten Unies weltweit zu studieren. Also wirklich so Harvard, Brown, Princeton. dann fort und so. Und die kommen danach zurück nach Ronde und häufig machen sie 1-2 Jahre Arbeitserfahrung, so ein Schläge-Sachen, BZG, Microsoft solche Sachen. Sind dann top ausgebildet, haben die ganz internationale Exposure und kommen dann zurück und werden häufig wirklich übernehmen dann relativ entscheidende Positionen auch in Ministerien oder Government Institution. Das heißt tatsächlich junge, driven Leute, die gut ausgebildet sind, die dann halt diese Regierungsaparat vorwärts treiben und jetzt ganz jung und witzigerweise, dass im Private-Sector angeht, das ist nicht so sehr Regierung, das sind schon eher hoandra, nicht nur aber auch hauptsächlich. Hast du einen grießen Trend, dass afrikanische, also afrikanische, afrikanische, die im Ausland leben, hauptsächlich in USA, momentan sehr stark wieder auf Schauen zurück auf den afrikanischen Kontinent. Grund der Entwicklung in USA. Grund der Entwicklung in den USA als push-out-Faktor quasi, aber auch als pull-faktor aufgrund der Entwicklung auf dem afrikanischen Kontinent, sicheres wussten nicht nur Runde, sondern weil alle Länder irgendwie sich zimperl, sehr viele Länder sich stark entwickeln, die halt sagen, okay, unsere Zukunft ist da, weil es da größere Opportunity ist. Warum kommen die ganzen Wirtschaftsflüchtlinge, die jetzt sozusagen, sagen wir mal jetzt, also naive Frage vielleicht, ob es Mittelmeer nach Europa kommen wollen. Warum haben die das nicht verstanden und kommen danach Runde? Ich meine, das müsste doch eigentlich für dir da auch so tatativ sein. Ja, du, das kann ich dir ehrlich nicht sagen. Ich glaube, das ist auch ein Thema. Natürlich, wenn du von Außenkugst oder historisch-kugst oder international Medien liest, dann ist Deutschland wahrscheinlich für die meisten Leute noch attraktiver und das kann ich nicht sagen. Aber was ich dir sagen kann, ist, dass es ein hiesem Problem sein wird. Wir müssen als Europa, als Welt aufhören, den afrikanischen Kontinent als einen Entwicklungsfall zu betrachten. Das wird die ganze Zeit da Entwicklungshilfe rein pumpen. Da will das hier überall, wenn du durch die Straßenläufe also fünf Euro können, ein Leben reiten und so, dass diese Sachen gibt es 100 Prozent. Aber es gibt halt auch diese ekonomischen Wachstumsfaktoren und wir müssen anfangen als Welt, Runde und Afrika, Runde natürlich besonders, weil das mir sehr im Herzen liegt, als einen Wachstumsmarkt zu sehen. Wenn du nie jetzt so noch fuck-ups erlebt, also wo man es mal nicht funktioniert, wo das okay, das Bildungsniveau ist ja doch ein anderes oder wo man Dinge erlebt, die man sich auch so erwundert. Ja dauernd ehrlich gesagt, also es ist ein junges Land und obwohl extrem viel in Schulbildung investiert wird und du hast inzwischen über 90 Prozent der Leute, haben Primary School Education, was wirklich in ein grandioser Wert ist, vor allem dafür, wo es herkommt. Aber du hast ganz häufig die Sachen, dass du einfach sehr wenig Erfahrung hast. Du hast ja halt junge Leute, die haben noch nicht kein internationaler Exposure gehabt, das heißt teilweise so, denn zu sagen okay, wir wollen das auf dem und dem Niveau machen. Das ist durchaus kritisch, aber es gibt auch einfach Erwritzsachen, die dann auch echt teilweise sicher als Revolvanz. Also das hat wir sagen auf dem Baustellen, wir halten, als wir bauen nach deutschen Baustandards, was was Structure angeht und an alle solchen Sachen, also wir bauen die Gebäude auf einem deutschen Standard und wir wollen auch deutsche Sicherheitsstandards haben. Aber das ist halt teilweise schwierig, denn wenn irgendwelche Löcher gegraben und wenn Steine hochgeworfen, aus dem Löcher an die drei vier Meter tief sind und die Leute haben keine Helme auf, die da drin sind, obwohl jeder bei uns einen Helm kriegt. Das wird kontrolliert ist, weil Steine über Schilder, du musst einen Helmer fahren oder Klettergurt. Wenn du auf dem Gerüst arbeitest, in einem zähnen Stock und dann aus einer Planke lang balanciert, ist es durchaus hilfreich, ein Klettergurt zu tragen. Aber ist es einfach, es ist teilweise wirklich schwierig, oder wir ziehen das durch und wir haben wirklich Leute entlassen. Was gab noch keine Tourist-Fälle? Nein, wir haben Gott sei Dank noch konwut, bisher keine schweren Unfälle gehabt und wir sind da wirklich extrem hinterher, dass wir da die Sicherheitsvorkehrungen einhalten. Das ist ganz selten, dass das wirklich von dem Bauherren gedrückt wird, weil es kostet natürlich auf so einer Baustelle, da haben wir einen guten Tag, 300 Arbeiter. Das ist immer ein brauner Mal Sicherheitsruist ausrüstung bereitstellen. Also da sind wir schon sehr hinterher und wir gucken auch, also einen sei einfach warum Unfälle passieren, sind auf Baustellen, es ist Müdigkeit, einfach Eerschöpfung. Weil es ist halt harte Arbeit in Ronder ist auch noch viel mehr händig gemacht als hier, also das ist jetzt nicht irgendwie ein Kran, der wir 300 Steiner Blöcke auf einmal hochheben in den 10en Stocks, eine Bernalhoch getragen, auch durch ausgewollt, so als damit halt statt einem Kran, der am Ende uns gehört, der viel Geld kostet, haben wir halt irgendwie von diesen Portern, die das machen, ganz viele Familien in Einkommen, das ist durchaus gewollt, aber das ist natürlich auch nicht so anstrengend, wenn du da jetzt den ganzen Tag die Sachen hochtrest, das heißt wir haben eine eigene Küche in unserer Firma, die für alle Leute, die wir uns arbeiten, miter essen macht und die Leute auf der Baustelle kriegen auch noch Frühstück, also einfach dass die Power haben und deshalb irgendwie nicht aus Erschöpfung irgendwelche Sachen passieren und was wir auch werden machen, das ist glaube ich auch, was uns abhielt und warum auch die Leute sehr gerne bei uns arbeiten und auch bei uns bleiben, ist wenn mal was passiert, das ist ein Baustell, das passiert mal, man schneidet sich in Finger oder hat sich mit einem Hammer auf dem Finger oder so was, haben wir die ganz klare Polizie, dass die die beste medizinische Versorgung kriegen. Ich da, wir sagen einmal, wenn mir das passiert auf der Baustelle, ist es egal ob es mir, also oder dem Arbeiter, die kriegen die gleiche medizinische Versorgung, bringt den in das beste Hospital und schickt mir die Rechnung. Ist es denn wenn man so ist jetzt vorstellt, irgendwie jemals ein Thema, das da jetzt ein weißer Typ aus Europa, wie du da so eine Baustelle sagen antreibt, das hat ja schnell, da auch wenn man sich das so jetzt vorstellt, so bilder im Kopf, so dann sind da die Einwohner aus Rundar und du sagst den ja jetzt, mach mal schneller, so ein paar Gedanken kann man da nicht los werden. Ist es tatsächlich nicht so, weil also A, bin ich, haben wir das so ein bisschen aufgeteilt beim Geschäftspan an mir, dass er ja das technische macht, weil das sein Hintergrund ist, ich ja das komme erzähle, deshalb habe ich auf den Baustellen selber gar nicht so viel zu sagen, also ich gucke der natürlich, wenn da ich da was sehe, dass da jemand ohne Klettergurt rumkletter, da sei ich schon, was sie anziehen sollen, aber das nicht und wir haben auch, und das ist ganz viel einfach der Verdienst von meinem Geschäftspan, ich glaube ich ein sehr, sehr gute Kulturoffeln an Baustellen geschaffen, das ist sehr, wir arbeiten alle sehr eng zusammen, das ist nicht so, ich bin der Chef und du machst jetzt das, sondern es ist wirklich so sehr participativ und wir machen auch Ausbildung, also wir nehmen jedes Jahr von den Tiewertskuls, das sind so, wie so Berufsschulen, nehmen wir ganz viele Leute und bilden die aus und bei jedem großen Malstohn werden alle die arbeiten, also wirklich von dem Putzfrauer Porter bis zum Engineer bis zu dem Architekten, machen einen Giesenfeier, jedes Mal wenn wir Groundbreaking machen, wenn die Fundament fertig ist und wenn das ganze Gebäude fertig ist, sind 500 Leute, dann feiern wir alle zusammen, egal auf welcher Hierarchie Stufe du bist, egal was du machst, ob du es Top Contracter bist, gibt es einen Riesen essen, ein Riesenparty und ich glaube das ist auch was wir als meines Wissensnarrals einzigemachen, weil es ist halt, wir bauen diese Projekte und auch letztendlich diese ganze Volkswirtschaft als Team auch, wir arbeiten alle zusammen, da ist es nicht irgendwie einer große Umdrüber und alle anderen müssen hinterherren, sondern wir probieren das wirklich so inklusiv wie möglich zu machen, deshalb haben wir der glaube ich sehr wenig Friction und dadurch klingen wir vielerweise auch die besten Leute, weil die einfach lustern wir uns zu arbeiten. Also ist ja mittlerweile schon richtig da so, wenn man Entwicklungshelfer klingt jetzt ein bisschen falsch, weil was ist ja so, wenn du für das Land da ja mit verschiedensten Maßnahmen, ob es nur in der Käse in der Hotelerie oder in der Restaurant ist oder die natürlich die großen Bauprojekte, ja schon auf nächstes Level, also bist ja wirklich jemandem, der maßgeblich das ja für die Traum, da kommt ein Typ und engagiert sich da brutal in verschiedensten Bereichen mit einem Drive, gibt es da so eine Anerkennung oder der Kennst du mit der typischen Elite dort, die gibt es dann austauscht und sagen die Menschen, das ja cool oder sie haben sogar Sorge, wer ist der Typ, also ja, also wir reden schon. viel und das ist, also viel heiß mit der Region oder? Genau, mit den Stallien stehen. Also es ist viel weniger steif als hier. Also in Rander hat quasi nachdem, wo ich bei Völkermord gehen, die Tuzi gesagt, wir müssen dieses Land neu aufbauen und ist eigentlich keine guten Voraussetzungen. Double Landlock in der Mitte von Afrika, kleines Land, Landlock heißt kein Zuhang zum Was? Kein Zuhang zum Meer, genau. Kleines Land, relativ viele Leute, das ist am Dicht des, oder eines der am Dicht des besiedelten Länder Afrikas. Und immer als wir überlegt, wie können wir es machen, dass wir genau diese Sachen irgendwie was funktioniert hier und wie können wir diese Sachen zum Vorteil nutzen? Und haben dann wirklich dieses Land als als bestplace to do business in Afrika aufgesetzt. Also wir werden nie das größte Land sein, wir werden nie den großen Absatzmarkt haben, das heißt, wir müssen das einfachste Land sein, wo man Business machen kann und wir müssen das Land sein, was am besten vorhersehbar ist, wo du keine Überraschung erlebst. Und dafür ist es halt die Regierung im ganz engen Austausch mit dem Privacyctor und auch die Regierung selber. Ist läuft quasi wie Privacyctor. Also du hast halt ganz schnell Entscheidungen klarer, fokus, klarer ums Entschnitten. Hast du das nicht geführt? Wie ein Unternehmen quasi. Ja, kann man so sagen. Ist natürlich immer noch ein Land mit ganz vielen Institutionen. Aber du hast halt das Runder Development Board, dieses quasi Sales Marketing Department von Ronder. Und die sind 1.0% dafür alle Investoren, aber die machen auch das Marketing. Also ich mein, du bist sehr sportinteressiert, dass vielleicht mal mitbekommen, dass Runder, Visitor Runder, Asinal, hat auch bei Bayern auch mal gemacht, glaube ich. Genau, bei Bayern hat auch eine Fußballakademie in Kigali. Aber Asinal London hat das Sleevesponser-Ship, dann PSG, Athletikum-Matterit auch. Und Asinal läuft jetzt aus im Sommer, glaube ich, Ende wie sie Saison und die neuen Sachen die neuen Sponsorship sind, die, das muss mir helfen, du kennst dich da besser aus. LA Dodgers und LA Rams, glaube ich, oder ein NFL-Team. Ja, ein Baseball-Team. Ein Baseball-Team. Genau, die haben jetzt auch Visitor Runder, Sponsorship. Also das ist wirklich so. Und es ist wirklich Sinn, also die Leute wollen da, es ist nicht irgendeine politische, weil sie nicht getarntte Zahlung, sondern die wollen wirklich einfach Leute nach Ronder holen. Ja, das ist Marketing. Also du musst Runder als Land, die ganz klaren Fokussierungen, dass man sagt, wir machen jetzt nicht irgendwie, können nicht alles machen. Das heißt, wir machen sehr gezielte Sachen, mit sehr viel Reichweite oder sehr viel Trickle Down-Effekten, die in ökosystemen. Was funktioniert? Als man in Visitor Runder kennt man dazu, so fällen wir das auf den großen. Genau. Joysees für den großen Verein drauf ist. Genau. Und Tourismus in Runder ist extrem. So eine einfache Botschaft. Visitor Runder. Wir sind ganz, ganz simpel. Und ja, genau. Das heißt, wenn die Regierung, wie quasi ein Privacyctor-Player Agile ist und fokussiert und schnelle Umsetzung, dann haben wir natürlich da auch ein sehr eng austauschen, wenn man da in der. Alle in die gleiche Beziehung, alle in die gleiche Richtung. Da gibt es ja die einen Chef, aber in einem Präsidenten, den auch man hier so als. Ab und zu mal Presse Lesa über Runder aufgeschnappt hat, Herrn Kagame, glaube ich, heißt, er ist seit vielen Jahren da. Kennst du dir ja? Also, ich hab mich jetzt nicht persönlich Wunder 1 mit ihm hingesetzt, aber man kennt ihn natürlich als Präsidenten und es sind relativ viele Veranstaltungen, in Kigali, wo man ihn sieht und so. Und. Oder ist es nicht so, dass man das nicht immer schreibt, wie er ihn holt? Nee, nee. Was machen wir hier? Nee, das nicht. Aber wenn fast nach schon rum und dann schreibt es hier mal, guck mal, hier ist eine Fläche, die würde ich gerne mitbauen. Wie, und dann gibt es ja einen kurzen Draht. Ja, so was machen wir eigentlich nicht. Wir gehen eigentlich immer in Vorleistung. Weil wir sagen, jetzt gibt es viele Leute, die haben wir sagen, ich kann das machen, aber ich brauche das und das von euch. Von der Regierung und das machen wir nicht. Wir gehen immer in Vorleistung. Aber die kommen dann. Also die kommen dann an und gucken sich unsere Projekte an, sagen, das ist ja cool. Wir haben noch andere Ideen. Können wir euch das mal anschauen. Und es gibt da schon echt viel Support. Wir arbeiten, was wir sehr viel machen, ist mit den Boothaften und so zusammen zu arbeiten, dass wir sagen, okay, wir helfen auch, in Westmen nach Wanderer reinzubringen und machen dann irgendwie so. Aber hast du denn mit dem Schatz? Ich bin ein Formelmann oder oder, machst nach wie vor alles, was da gerade beschoben ist, eigentlich im Geld. Also man ist wäre ja auch naheliegen, das vielleicht Leute sagen, sie geben dir Geld, oder die Sammelsgeld ein und fängt's da mal auf zu können. Schauen wir mal, kennst du jetzt da alle und jeden. Wir haben ein Mini-Interview für euch und zwar mit Andreas Tussing, dem Kokründer und CEO von Charles, hi Andreas. Hallo Philipp. Ihr seid inspernabekant für WhatsApp Marketing. Was tut sich da? Stichwort "Comicational Marketing" und AI. Einiges. Google mischt jetzt mit. Zusammen mit den Mobilfunkanbietern bringen sie Rich Messaging in unsere Standard Nachrichten App. Also die App, wo du SMS, Eimessage oder auch Google Message auf dein Handy hast, ganz ohne extra Download. Google ist dafür extra eine Kooperation mit Apple eingegangen. Für Unternehmen heißt das Ganze RCS. Okay, krass, das habe ich ja schon mal gehört. Gibt's uns noch was? Ja, Google als auch Meter bieten jetzt Ad-Formate an, die direkt in RCS oder eben auch WhatsApp führen. Das ist in anderen Ländern schon ganz normal, damit aber auch hier für Performance-Marketer der Kanal echt spannend. Okay, also Performance Marketing kommt in den Bereich. Noch was? Genau. AI-Power-Chets. Puyer war es immer ein großes Hindernis, eingehende Anfragen von Kunden zu beantworten. Dafür haben wir speziell AI-Agence entwickelt, die sowohl Fragen beantworten, Produktempfehlung geben, auch Terminebuchen mit Purelade, zum Beispiel, haben wir so 90% aller Kundenanfragen automatisiert. Okay, ich fasse kurz zusammen. RCS kommt, ads führen, direkt in den Chat und AI beantwortet eure Anfragen direkt. Wenn das hier für euch spannend ist, habe ich mit Andreas ausgemacht, dass wir das RCS Kunden drei Freie Monate bekommen. Alle Infos dazu unter Hello-Chals.com/OMR. Ja, ganz witzig. Wir arbeiten da tatsächlich gerade dran. Das ist das große Projekt, was wir seit der letzten Sommer machen, was jetzt gerade so in die Entphase geht. Weil wir sehr viele Leute haben, die Interesse haben, also gerade aus Deutschland in Wanda zu investieren. Das heißt, wir sind da tatsächlich gerade in den Finale zu tun, das alles aufzusetzen, um halt ein Vehikel zu haben, mit dem deutsche oder europäer allgemein in Ronde investieren. Aber im Immobilien, im Wesen. Ja, okay. Und das Interesse in Deutschland ist deswegen so groß, weil vieles gehört haben, dass es da jetzt gerade abgeht. Oder weil was hat, also, deutsches Geld ist eine Runde, ist ja erstmal war es. Ja, also, es sind natürlich die Zahlen, wenn wir die Sachen verkaufen, dann hast du als Käufer danach eine Metriendite von irgendwas zwischen 10 und 13, 14, 15, 15, 15 bis zu 18% teilweise, wenn du gut dir machst und irgendwie Off-Plan, Frühkaufs und bla bla bla. Also das ist einfach eine brutal gute Metriendite. Und natürlich die Wertsteigen. Wohle dann kopf, wo ein Eigentlich mal sein von Immobilien in Ronde. Das heißt, so die Geschichte, dass die Otto-Familie haben ganz viele Immobilien in USA. Die Nächst flert auch dann in Ronde. Ja, wir würden uns freuen. Also was muss ich in den Handeln, wenn ich jetzt mit dir da gemeinsam so ein Apartmenthaus bauen möchte? Das können wir gerne mal bilateral machen, aber also weniger sind in üblichen Immobilienforms. Also, sexstellig, irgendwie. Das ist die großen Erinnerung. Und dann kannst du da schon ein paar Papen so hinstellen. Genau. Also wir werden das bauen. Und dann, wir haben ja auch eine eigene Immobilienverwaltungsgesellschaft. Die ist auch daraus entstanden, dass wir einfach sehr viel an Ausländer verkauft haben. Und die natürlich nicht da sind. Und dann sich jemanden brauchten, der sich darum kümmert. Und das heißt, wir haben ganzes Team, eine ganze Firma, die nur unsere Immobilienverwaltung macht. Öppen, Propertymanagement heißt das. Auch alles teilt dieser 35,5 Euro Imperium. Ja, genau. Leistet das ganze Ding eigentlich. Das heißt, Forty-Kugel. Forty-Kugel. Ja. Und das gehört dir alleine mit dem Chefspartner aus European. Genau. Also wir sind die beiden Einzigen-Shareholder und alle Tochterfirmen gehören 200 Prozent dieser Holding. Und die Einspräten sind mir natürlich auch super schnell und super Entscheidung stark. Weil wir sind die zwei Leute, die sich einigen müssen. Und wir sind eigentlich immer ziemlich erleint. Das heißt, das ist. Wie alt bist du jetzt? Ich bin 35. Und der Kollege auch? Der ist bisschen älter. 37 oder 38. Und wenn ihr da jetzt zwar nicht arbeitet, dann geht man da weiß nicht. Fussbar gucken, oder was macht man da ins Kino? Ja, leben ein ganz normales Leben. Also das ist, Kigali ist eine Hauptstadt. Am Anfang, wie ich ja gesagt habe, gab es nicht so viel. Und das ist schon macht jede Woche irgendwie neun Restaurant auf ein neues Kino, neues Diesen das. Also wir leben da ein ganz normales Leben. Es ist Fußballspiel, denn es ist Tennis-Piel, es gibt es öffentliche Laufstrecken. Super schön, wo einfach so einen Taternbahn. zum Beispiel auch eine Golfplatz, eine Mitte der Stadt. Es gibt so einen Taternbahn, da geht es am Sport machen mit der gesamte Bevölkerung von Kigali. Und die Temperaturen da sind angenehm? Ja, extrem. Wir haben eigentlich im Schnitt jen Tag 27 grade und jede Nacht 18 Grad. Das ganze Jahr über. Und aber Regenzeit ist dann ein bisschen freuchter? Es ist nicht so freucht warm, weil wir auf 1600 Meter liegen. Das heißt, es ist eigentlich immer sehr angenehm frische Luft. Regenzeit-Rehendezahlen müssen mehr. Aber das ist dann ein Riechnitz, ein Stunde und dann auch wieder Sonne. Das Wrand da hat das perfekte Klima zum Leben. Das ist super schön. Wenn du auch Golfplätze gebaut hast, oder wenn ich es solche sagen? Ja, es werden neue Golfplatz gebaut. Mit dem in der Stadt ist wurde die Kigali Arena gebaut. Auch super spannend gerade, wenn man aus dem deutschen Kondex kommt. Es gibt die Basketball-Afrika League. Das ist quasi von der NBA für Afrika. Da geht es darum, die so gestartet werden, wo wir die ausge tragen. In welchem afrikanischen Land. Wunderlich gesagt, was braucht ihr? Also ungefähr jetzt. Grupp zusammengefasst. Was braucht ihr damit? Wir wollen die gerne in Kigali holsten. Wie können wir das machen? Wir brauchen einen Stadium, was auf internationalen Standard ist. Dann hat Ronda mit einer türkischen Firma zusammen. In halb von sechs Monaten frisstgerecht ein Basketball-Stadion gebaut. Mit 10.000 Sitzplätzen. Wirklich. Allerfahre, besser als die Deutschen, weil es natürlich brand-new ist. Seitdem ist der jedes Jahr die Basketball-Afrika-League. Super cool. Z.B. jetzt war UCI die World-Cycling-Championship. Die Straßenrad-Weltmeisterschaft war in Kigali dieses Jahr. Also von Red Bull Racing Team und diese ganzen. Also in der Tour de France mäßig quasi. In der Tour de France mäßig. Aber dann halt als Länder, nicht als Teams. Wir sehen mal. Die Straßenrad. Ja, die Straßenrad. Die Poggercci aber da. Fingergraden. Fingergraden. Fingergraden. Genau. Wenn ihr Pol und so waren da. Dann hast du. Der FIFA-Weltkonkre ist bei Kigali. Die Formal 1, General Assembly und dieser Price-Giving-Serie. Und die am Ende der Saison war letztes Jahr in Kigali. Das sind alle nach Kigali gekommen. Und haben dann da. Ich weiß nicht, was da damals halt den Pokal bekommen. Aber es war kein Render. Nee. Aber es Ronda hat. Es kann man nachlesen. Ronda hat sich beworben für einen Anfall. Das ist ein Formal 1, das ist ein Drecker da schon gebaut. Noch nicht. Aber wenn das kommt, dann wird das. Und wenn ich das trabe, ist das alles der Herr Kagame, der das dann alles da so freundreibt oder? Ich glaube, er ist schon wirklich der große Visionär hinter der ganzen Sache. Aber inzwischen hast du. Seit 30 Jahren. Limit in dieser Mentalität. Wir müssen. Wir bauen das auf, wir machen das gut. Und sprechen das für die ganzen Regierungsmitarbeiter, die auch alle das selber in den Spirit haben, die sind. Was sind das für eine Regierungsform da? Also, es ist halt ein selb pragmatischer Riehungsform. Es ist wirklich dieses. Kannst du dir fast wirklich in Start-up vorstellen? Was halt ein Visionären Lieder an der Spitze, der wirklich. die den Verfolg, die Vision umsetzt und so was. Und dann ganz viele. Die ganzen Supportfunktion, die ganzen Ministerie und Runder-Development-Bord darunter, die das wirklich dann pragmatisch umsetzen und in den. ins Leben bringen. Und was halt super spannend ist, dass du in dieser Regierung. wirklich sehr fachkompetente Leute in meinen entscheidenden Positionen hast. Also zum Beispiel die. neue Chief Investment Officer vom Runder-Development-Bord. Das ist. also Runder-Development, wie. Selbstmarketing-Department von Runder sozusagen. Es halt international ausgebildet war davor bei einem VC. Und ist jetzt relativ jung Anfang 30. Fazi macht das komplette Investment-Department für alle Investment-In-Runder. Ich klinge ja ein bisschen, was man so aus Arabien hört. So ein bisschen so wie. wie jetzt irgendwie in Dubai oder in KT oder so auch oder in Saudi-Arabien. Nur halt weiß man, dass die natürlich das auch finanzieren können. sagen, ihre Bodenschätze. Was gibt du Runder, die mögliche Dinge zu finanzieren oder da. da sagen wir ein, zu kaufen jetzt, ne? Wenn man da jetzt gehört, vorn und ein, zu. Das spielt ja auch gelten Rolle. Also es ist einfach das Interesse an dem Markt, das die Firma davon sich auskommen. Oder gibt es da auch irgendwie. Bodenschätze oder irgendwelche reicheren Familien, die sagen, okay, es machen wir jetzt oder. Nee, es ist wirklich. Ich glaube eher, das Interesse an dem Markt, weil er. sehr vorhersehbar ist und weil es sehr einfach ist. da Geschäfte zu machen. Und wenn Runder sagt, okay, wir können hier. wenn die. die Basketball-Liga nach Runder kommt und ihr in. in zehn Monaten in Stadion baut, dann können die euch drauf verlassen, dass das fertig ist. So, und das ist, glaube ich, wirklich die. und das, was es außergewöhnlich macht. Und dann. ja, du sagst das richtig. Wir haben ja jetzt keine großen Ökwellen, die uns da irgendwie. jen Monat Milliarden in die Kassenspielen, das heißt. dadurch ist die Regierung einfach. sehr, sehr, sehr fokussiert und sehr, sehr, sehr effizient. Also, wir haben bestimmte Themengebiete, Konferenzduresmus, wir sind ganz sport thematisch. Daran investieren wir und verplenbar nicht irgendwie Geld und Sachen. dadurch, dass wir ganz in die Breite gehen, sondern auch immer, sehr, sehr fokussiert auf Sachen. Und diese Sachen extrem schnell und extrem gut und extrem effizient umzusetzen. Ich meine, wenn man trotzdem mal guckt, in Nachbarländern ist ja auch. ab und zu Krieg oder auch Bürgerkriege, das ist ja dann gar nicht so weit weg, ne? Bröt. ein das oder also emotional auf einen Siktiv bestimmt. Aber jetzt im alltäglichen Leben oder auch in der Wahrnehmung, was. in Runder, die auch mal wieder passieren könnte vielleicht? Nee, also, du hast es überall, man muss sagen, dass diese Sachen. also es ist ja eine große Entfernung in Afrika, ne? Also wenn da irgendwie jetzt in zentral Afrieren, so ein Republik, was passiert, das ist halt richtig, weil weg von uns. In Kigali selber oder in Runder ist es halt wirklich ein. ein Little piece of Heaven, wie man so schön sagt. Es ist komplett sicher, die Leute gehen in Supermarkt rein und lassen in ihrem Range Rover die Fenster unten, weil sie irgendwie nur kurz rein spielen wollen und sich was zu trinken wollen wollen und lassen im Motor an. Da steckt der Schlüssel. Die lasse. Wo ich jetzt gerade höre, Autohandel, ist das nicht auch noch was? Könnte man hier noch ein paar, deutsche Autos da einig portieren oder sowas? Ja, also gerander ist eigentlich so ein bisschen über das ganze Verbrenner-Thema schon hinweg. Der war es relativ hohe Einfuhrzölle auf Verbrenner und E-Autos sind komplett steuerbefrei. Das heißt, E-Autos, ganz ranblich ist ein gutes Thema. Volkswagen hat auch ein kleines Werk da. Volkswagen produziert in Runder für den Rundischmarkt auch. Okay, das heißt, wie du bist jetzt mittlerweile schon alle industriellen, wie ich gerade wahrscheinlich schon vor mir durchgegangen hast überlegt, was kann ich jetzt, wo ich es am Laufen hab, noch so im Pertien aus der Käse? Ja, genau. Was wir jetzt noch machen, ist die ganze Baumaterialien-Sache, weil wir das E-Autos für unsere Projekte machen, also von Fliesen über Wasserhähne, Lichtschalter, aber man kann es auch inwie bessere Fenster noch machen, kann auch noch die deutsche Qualität. Was machst du denn nur privat und nicht gewährbe im Mobilien? Wir fangen jetzt an, gewährbe Immobilien zu machen. Wir haben es bisher nicht so viel gemacht, weil wir E-A sehr gute Nachfrage hatten für Wohnimmobilien und B-Wohnimmobilien einzeln zu verkaufen, versteht jeder. Aber zum Beispiel Gewerbeflächen, eine Etage in einem Bürogebäude zu verkaufen, war noch nicht so im Mainz-Sat-Drinnen, war ein bisschen schwieriger, wir haben es probiert. Aber wir machen es jetzt wieder. Wir fangen jetzt an, wieder Gewerbeflächen zu bauen. Und so eine Firma, um das zu beschleunigen, ist man da mal in Westhuorne reinhenden, oder so, als es nicht vorstellbar? In die Firmen selber. In die Projekte? In die Projekte? In die Projekte, also Filmen selber, haben wir ganz viele Anfragen, sicherlich, keine 15, 20 Anfragen im Jahr. Die Leute, die bei uns über sie in die Holding investieren wollen, die der einfache Antwort ist, wir brauchen der Kenngeld. Wir brauchen der Kenngeld, weil wir alles reinvestieren. Und der Grund, oder einen Grund, warum wir so erfolgreich sind, ist, weil wir so effizient sind. Weil wir zwei Leute sind, die sich am Ende herinsetzen und Sachen entscheiden. Und das meistens in halt von drei Minuten und dann umsetzen. Das heißt, wenn wir da jetzt in die Investoren drin hätten, wo wir in welche Bordbeschlüsse erst machen müssen, das wird quasi unsere Kernkompetenz ein bisschen lehmen. Was wir wirklich jetzt sehr stark angehen, ist in die Projekte selber. Investoren reinzunehmen, bezog es, die Verletzungsweise, gesamtabten haben von kompletten Objekten zu machen. Das heißt, wir waren eigentlich beruhetium. Und du kannst jetzt sagen, entweder du oder über diese Vorstruktur, oder in ganz 20, 30 Apartment oder Studenthousing, wir nehmen das ganze Ding ab. Wir bauen das, schliessen. Das ist alles fertig. Wir stabilisieren das. Darüber, dass wir unsere Property Management für mal darauf setzen, die dann die Tennis da reinbringt. Wir machen das Maintenance und alles. Und. - Bist du ja heute ein Rondischer Staatsbürger? - Nee, mir hin. - Also, das ist ein Arbeitsamt, das ist ja eine ganz normalen Wies. - Genau. - Und dann die Frau ist ja dann lokal. - Ja, sie hat einen Rondischen Pass. Das heißt, ich habe einen Arbeitserlaubnis, was auch das ist, deshalb ist Ronde erfolgreich. Ich bin er hingegangen und habe gesagt, ich will hier eine Firma aufmachen. Haben Sie gesagt? Super, weiß ich schon was? Nee. Okay, da gibt's ein spezielles Wieserkategorie für Enterpreneuraison so. Dann küsse ich erst mal ein 3-Monats-Wiesum. Und wenn du dann in diesen 3-Monats eine Firma registriert hast und irgendwie so ein bisschen Traction vorweisen kannst, ist es ein Latter-Fingagement oder das was. Das ist ein 2-Jahres-Wiesum. Kost, weil es nicht 100 Dollar vielleicht. Und dann darf es so der Arbeit für 2 Jahre. Und danach, ich habe nie Probleme, dass das irgendwie erweitert wird, weil Ronda ist open for Business. Und genauso wird das dann gemacht, wie die junge Leute was umsetzen wollen und sagen, okay, Ronda ist mein Markt, dann sagt Ronda, okay. - Gibt es in der vielen anderen Deutsche so, die er tätig sind? Ist ja eine richtige Expert-Community, dann hast du dann auch einen deutschen Freundeskreis? - Es gibt relativ viele Ausländer, die großartig mit seinen letzten Jahren sind, aber Leute, die werden wir Botschaften oder ganz viele Entwicklungshilfe da sind. Und es wird jetzt immer mehr, dass es Leute gibt, die wirklich für Business dahin kommen, auch jüngere Leute. Das ist so mein Freundeskreis, das ist ein paar Deutsche dabei, aber superinteresse, Franzole, amerikaner. - Und die kommen alle so ein bisschen wie du damals, so ein bisschen, als Goldgräber, ja auch dahin gekommen bist, dass die Motte da muss um was sein, da kann ich jetzt was, und die kommen dann auch so irgendwo gelesen, da geht's ab und ich habe such noch nach einem Möglichkeit und jetzt geht auch hin. - Ja, das häufig sind es Leute, die über irgendwelche anderen Sachen dahingekommen sind, über vorherigen Arbeitgeber und dann gesehen haben, okay, irgendwie kann jetzt hier weiter angestellt arbeiten und irgendwie meistens auf einen recht angenehmes Gehalt, wenn du im Ausland bist, aber für ein Gehalt das machen, für jemand anders, oder ich mache mich halt selbstständig hier und baue man Eigenfirme auf und so läuft es meistens. - Bist du denn vielen Nachbarn in der Unterbese? - Schon, ja, also ich habe zu Kenia eine relativ starke Bindung dadurch, dass ich damals für Endladava und dann auch wir haben dann ein bisschen ein Büro da aufgemacht, wenn der Covid-Zeit ein Uganda ist ein super spannendes Land, was stark wächst, also die haben jetzt dieses Jahr fängt da die Erdölf-Förderung an, das heißt da wird jetzt nochmal ein richtiger Boom erwartet und natürlich schauen wir da sehr was verschiedene anderen Ländern, also aus Afrika hat die ist Afrika in der Community, das ist ein bisschen wie die Europäische Union, von sechs Ländern drin, nicht ganz so integriert, aber die sagen schon, okay, also wir bilden ein Wirtschaftsblock, der in den nächsten Jahren in die gleiche Richtung zieht und du hast einen Bevölkerungswachstum, du hast einen Wirtschaftswachstum von irgendwie durchschnittlich 8,19 Prozent über die Region verteilt und das hat natürlich strahkraft und das zieht ausländisch Leute an und wir probieren dann natürlich am Ball zu bleiben und zu gucken, okay, was tut sich da, wo kommen wir frühzeitig reingehen und wie können wir uns weiter essen? - Das ist die nächsten 10 Jahre, ja, 10. bis du in Rwanda? - Ja, also das auf jeden Fall, weil Rwanda wird, so wie ich das sehe, der Nuglius dieser ganzen Entwicklung sein, weil Rwanda ist das sicherer Land mit effizienten Justizsystemen, wenn wir irgendwelche Dispute hast, es dauern Monat, ins Fettigneller, das ist das Deutsche, es ist predictable, es ist irgendwie so ein steuer System, was jetzt aufgesetzt wurde, was an Maurizias erinnert, also will wirklich das das Financial Center werden und hat halt eigentlich alles, was viele der Nachbarländer nicht haben und wer deshalb, glaube ich, wirklich der Zentralpunkt sein für die Australien oder Subsage afrikanische Entwicklung? - Ist der chinesische Einfluss da groß? Also man, es gab ja so immer so die Teese, das oder auch die Fakten, dass das, glaube ich, chinesische Unternehmen oder auch Gelder in Afrika gefloßen sind und da so ein bisschen ja auch präsent zu sein. - In Rwanda selber nicht, weil die auch sehr darauf achten und sehr vorsichtig sind, was solche Sachen angeht, also es ist, wie gesagt, alles zukunftsweisen, das ist jetzt nicht so, dann macht jetzt eben ein schnell Deal und baut hier in Wienhafen hin und ist dann aber für den nächsten 150 Jahre, weil China verschuldet mit einer Rundzahlungssquote, die nicht klappt, oder dass man dann den chinesen ausgesetzt ist, das ist ein Runder nicht so. Du hast es schon so, dass es gibt so große Bauunternehmen, die halt so große Infrastruktur Sachen machen, wobei das auch zum Beispiel den Neuflughafen wird von einer potogiesischen Firma gebaut, weil du hast in Rwanda durchaus chinesische Firmen in anderen Ländern deutlich mehr. - Okay, okay. - Also was ne Geschichte, wie habt ihr euch schon? - Schon ein paar mal, ja. - Ein paar Leute, um Familie zu besuchen oder? - Genau, Familie zu suchen, wir haben natürlich auch immer große Interesse aus Deutschland, wir haben auch ziemlich viele deutsche Kunden, die bei uns Apartments kaufen. - Das gibt's jetzt schon, also das? - Ja, wir verkaufen immer von den Apartments, die wir so in den letzten Jahren verkauft haben, über die Hälfte an nicht Runder. - Und wie kommest du an die? - Äh, ich bleib, wie sind Leute, die nach Rund gekommen und sich dann bei uns melden, weil sie die Gorillas sich angeguckt haben und ihnen das alles gut gefallen hat, Runders hat immer so eine Überraschungsponente. Leute fliegen nach Afrika, kommen da an mit ihren Steigen aus dem Flughaar aus, mit ihren Tracking Boots an und ihren Kago hosen und so und denken sie landen da irgendwie im kompletten Busch und dann hast du da sauberste Straßen, überall Straßenbeleuchtungen, kannst du nachts, ich hab's mal ausprobiert, kannst du nachts mit 500 Dollar so durch die dunkelsten Straßen laufen, die wird nichts passieren. So und das heißt, du hast halt irgendwie so ein extrem überraschungsmoment und dann sind die Leute halt geflascht und kommen dann nochmal wieder, dann haben wir für eine Konferenz und dann sagen sie, ja, irgendwie gefällt das hier und beschäftigen sich dann und sehen, okay, im Mobilien ist ja immer so eine Metawette auf die komplette Markentwicklung. - Aber so gehst du auch nicht jetzt irgendwie, dass du einen marktlern in New York hast oder sowas, der da fort irgendwie schon sache, vor euch vermarktet, was? - Nicht in New York, aber wir haben das hier teilweise in ein paar europäischen Ländern, so ein Partner mit dem wir das machen, das machen das machen, das sind irgendwelche Agenturen, die eh so Business mit Afrika machen. Aber wir machen wirklich Adridge. Also wie sagen dann hier, da gibt es irgendwie eine Gruppe von Leuten, die haben Interesse oder Diasphora, die kommen einem fieber, die Botschaft oder irgendwelche Leute, die Kunden bei uns sind und dann sich mit Leuten was was ich wo unterhalten und dann kommen wir da auch dahin und sagen, okay, wenn ihr euch das interessiert, dann kommen wir dahin, wir mitten in den Fing Conferenceraum und dann erklären wir euch mal ein bisschen über unsere Projekte und wie das läuft, wie die Legal ownership ist, wie ihr steuern du hast, also eine komplette Informationsession und dann da haben wir einen relativ hohe Interessenrate und auch eine relative Vorkonversion. - Okay, also wer jetzt jetzt zu wird, hat uns halt okay, dass wir hier auch mal angucken, machst du so Tourn, dass du Deutsche so eigentlich bist, wenn du auch ich bin mir sicher, es gibt jetzt vielleicht nicht 10, 12, 15 Leute, die sie jetzt am angucken wollen würden, inklusive mir selber. Ich bin ja auch jetzt irgendwie neu, wir müssen einmal sagen, machen man Reisegruppe und du machst mal so drei Tage Runde zum anfassen, also das ist schon der größte ein. - Ja, absolut. Also wenn das läuft, dann machen wir eine Krasse-Beru auf. - Vielen noch im Portfolie, ne, absolut. Also wer dann kann man, ich schreib mir, ich leid's an dich weiter oder schrei, dir gerne etwas bei Linken und dann mal gucken, was ich daraus gibt, ja. - Genau, also wir sind für alles offen, ich freue mich immer, wenn Leute den Trezz an Rann haben, ich freue mich immer Leute, rumzuführen, Intros dazu machen. Es ist, ich glaube, es ist aber Rander ist eine der riesen Opportunities unserer Zeit. Afrika generell, du hast einen Kontinente, wo sich die Mittelschicht verdoppeln, die Leute verdoppeln sich, also die ganze Leute und Afrika wext und hat auch relativ wenig mit dem zu tun, was hier so das allgemeine Bild ist. Es ist halt wirklich interessanter Wirtschaftsraum und Afrika wext vor allen Dingen, egal ob Europa oder Deutschland da jetzt mitmacht oder nicht. Und ich glaube, jetzt hast du die Chance, da reinzugehen und zu sagen, mit relativ geringen Ticketzeises, Grundstand zu legen für ein Firma. - Das ist ja nicht so ganz leicht. Also Tourismus ist klar, welche Zukunftsindustrie dort dann auch das wachst du dauerhaft treibt. Also, klar, das natürlich Baubranche, da jetzt erstmal das ganze Land zu sagen, auf ein das Level bringen, aber dann brauchst du irgendwas, was du explizieren kannst, wie in einen Schlüsseltechnologien, welche könnten das sein dort? - Ich gibt es schon, ich kenne dir, also bei Untekker, mir schon du war gesprochen. Schlüsseltechnologie, M.R. auf amerikanischen Kontinent, super spannend. Dann gibt es Sipplein. Also davon mal gehört. Sipplein ist ein Drohendronfirma. Die machen Drohendron, Autonomer Drohendron und da redet auch Kanatura. Seit 2016 gibt es in Ronda Drone Delivery. Das funktioniert. Und jetzt haben die nationwide full autonomous Drone Delivery über Sipplein. Und die sind damals nach Ronda gekommen, weil Ronda gesagt hat, okay, die sagen nicht, okay, das sind die regulale Rindmüche, wir machen das so, sondern kann das klappen. Und wenn ja welche Rahmenbedingungen müssen wir schaffen, damit das klappt. Und ja, also High Tech Drohendronen, die wirklich im ganzen Land, bisher Blutkonservent, Medikamente und so was, und Medical Sector, Sachen etablieren. Und das jetzt aber auch in den USA eingesetzt wird. Also kann man gibt es ganz spannende YouTube Videos, die das wie wieder irgendwie McDonald's Sachen geliefert werden. Das kommt das amerikanische Firma, aber es war wunderbar quasi der Vorreiter für die ganze Welt, was Autonomer Drohendron Delivery angeht. Dann, das ist eine Sache, zwei Sache auch wieder High Tech. Es gibt eine deutsche Firma. Ich weiß nicht, ob du die kennst, die heißt ein Dual Liquid oder so was. Die haben so Mini-Reaktoren, also wieder, ich bin kein Physiker, aber wenn das richtig verstehe, können die aus abgebrannten Nuklea-Brennstäben, die Atomöl quasi, wo wir nicht wissen wohin, können die so Pellets machen und mit so Mini-Reaktoren, die auch deutlich sicherer sind, wegen irgendwelcher chemischer, physikalischer Prozesse, die nicht verstehe, können die noch Energie gewinnen, also gleichzeitig Energie gewinnen und diese Radioaktivität, dieses Atommülls deutlich weiter reduzieren, also quasi aufbrachen. Das ist ein deutsches Unternehmen, die sitzen in Berlin und die machen das jetzt aber in Ronda. Ronda sagt, okay, wir sind offen für neue Technologien und es wird da an weitergeforst und jedes Land, was noch Atomstrom hat, wird solche Lösungen brauchen und diese Sachen werden jetzt halt in Ronda weiterentwickelt. Also es ist wirklich so ein Absolutes, es wird immer mehr High Tech ab für alle innovativen Konzepte und das liegt daran, weil wir auf das Regierungsthema zurückzukommen, weil die randische Regierung nicht sagt, 1000 bedenken vorstimmt, wie hier und dann irgendwie, wirst du da durch und dann kommt da ins Salamander lang gelaufen und dann scheitert das als Projekt wieder, weil die Baugenehmigung sich verzögert, Ronda sagt halt, okay, ihr habt eine gute Idee, wie können wir das umsetzen? Wie können wir handenhand dafür arbeiten, dass wir das hier umsetzen und ich glaube, dass wir dann extremer, weitere Apulfaktor, warum High Tech Firmen in das Land kommen? Also extrem spannend, was ganz anderes hat man so noch nicht hier, vielen Dank, dass du vorbei gekommen bist und das du ein bisschen erzählt hast und sehr beeindruckend, sehr unternehmerisch, sehr mutig, krass. Also ich drücke die daum weiterhin für das Wachstum und dann mal gucken, vielleicht wenn du dann irgendwie die Ritum-Media-Degas und dann IPO oder so was, dann bis uns nochmal sehen ja. Sehr gerne und dann kommen gerne mal vorbei, dann sind mich sehr freuen. Alles klar, tschau tschau. Wer den OMR Podcast regelmäßig hört, der kennt vermutlich auch Scalibill und vermutlich auch den Gründer Eric Potsewald, wenn der waschen häufiger hier zu Gast, aber unabhängig davon, wenn ich mit anderen Gründerinnen, Gründern selbst investoren, mache ich mir so sprechen und dann sehe was die für beeindruckende Portfolios beruflich managen, also Beteiligungen, Startups, über Bienen und so weiter. Und man dann fragt und was macht ihr privat neuem Geld, dann hör ich ziemlich oft eine einfache Antwort, nämlich ETF-Sparpläne. Und genau hier setzt Scalibill an. Ihr könnt euch via Scalibill ETF-Sparpläne einrichten und darüber dann ziemlich einfach investieren. Die laufen nämlich einfach im Hintergrund weiter, Monat für Monat und ihr wisst, dass euer Thema finanzend saube organisiert ist. Genau das machen mittlerweile auch schon über 1 Millionen Menschen, die ihr Geld via Scalibill anlegen. Und wer sich jetzt ertappt fühlt und denkt okay, Mist, eigentlich müsste ich mich wirklich mal um meine privaten Finanzenkümern, dann ist vielleicht jetzt genau der richtige Moment, denn nur für kurze Zeit gibt es bei Scalibill ein 25 Euro Neukunbonus. Man kann sich bis zum 25. März 25 Euro in Form eines Scalibill ETFs sichern und wer schon Scalibill nutzt, auch kein Problem, dann könnt ihr einfach eure Freunde einladen und euch ebenfalls dafür dann 25 Euro sichern. Alle Infos sowie die Teilnahmebedingungen findet ihr auf Scalibill.de den Link packen wir hier in die Schonholz, aber seid euch bewusst wie immer Kapitalanlagen, Bergen, Risiken.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Simon Sonders Weg von einem BWL-Studenten in Deutschland zum Unternehmer in Ruanda, angetrieben durch den Wunsch nach unternehmerischen Chancen abseits des klassischen Karrierewegs.
  2. Seine ersten praktischen Erfahrungen sammelte er bei Jumia (einem Rocket-Internet-Startup) in Uganda, wo er den Aufbau eines E-Commerce-Marktplatzes unter herausfordernden Bedingungen wie fehlender Infrastruktur miterlebte.
  3. Die gezielte Entscheidung für Ruanda basierte auf dessen positiver wirtschaftlicher Entwicklung nach dem Völkermord von 1994 und einem direkten Appell der ruandischen Außenministerin an junge deutsche Fachkräfte.
  4. Sein Schritt nach Ruanda war ein spontaner Neuanfang mit einem One-Way-Ticket, unterstützt von der Überzeugung, dass der afrikanische Kontinent voller ungenutzter Chancen und mit geringerem Wettbewerbsdruck sei.

Summary:

Die Transkription schildert den ungewöhnlichen Karriereweg von Simon Sonder, der nach seinem BWL-Studium in Deutschland bewusst den klassischen Karrierepfad vermied. Stattdessen zog es ihn nach Afrika, angezogen von den dortigen unternehmerischen Möglichkeiten. Seine ersten prägenden Erfahrungen machte er bei Jumia in Uganda, wo er beim Aufbau eines E-Commerce-Marktplatzes in einem Umfeld mit extrem begrenzter Infrastruktur – ohne zuverlässige Lieferlogistik, Online-Zahlungsmöglichkeiten oder detaillierte Karten – praktisches Unternehmertum lernte. Diese Zeit bestärkte ihn in seiner Überzeugung vom Potenzial des Kontinents.

Die gezielte Entscheidung, nach Ruanda zu gehen, fiel nach einem Appell der ruandischen Außenministerin an junge Deutsche, die dortigen Chancen zu nutzen. Beeindruckt von der wirtschaftlichen Transformation des Landes nach dem Völkermord von 1994, kaufte er sich spontan ein One-Way-Ticket nach Kigali, ohne vorherige Kontakte. Dieser mutige Schritt, der auch seine Familie überraschte, markierte den Beginn seiner Bemühungen, ein eigenes „kleines Imperium“ mit verschiedenen Geschäftsfeldern wie Import, Fertigung und Fensterproduktion in Ruanda aufzubauen. Seine Motivation speist sich aus der Wahrnehmung Afrikas als Kontinent mit großer Nachfrage, geringem Angebot und enormen ungenutzten Möglichkeiten.

FAQs

Simon Sondern ist ein ehemaliger Student, der in Ruanda lebt und dort ein kleines Imperium aufbaut. Er entwickelt große Überbienen, importiert und produziert verschiedene Waren wie Fenster und betreibt unternehmerische Projekte.

Nach seinem Masterabschluss suchte er Chancen außerhalb Deutschlands und wurde durch eine Rede der ruandischen Außenministerin inspiriert. Er kaufte ein One-Way-Ticket nach Kigali, ohne vorher dort gewesen zu sein oder Kontakte zu haben.

Er arbeitete für Jumia in Uganda und baute den E-Commerce-Marktplatz von Grund auf auf. Dazu gehörte das Anwerben von Händlern, die Organisation von Lieferungen per Motorrad und die Abwicklung von Cash-on-Delivery-Zahlungen.

Es gab keine Produkte anfangs, kein Google Maps für effiziente Lieferungen und keine Online-Zahlungsoptionen. Zudem wurden die Motorradfahrer oft ausgeraubt, da sie Bargeld bei Lieferungen transportierten.

Er hörte positive Berichte über Ruandas wirtschaftlichen Aufschwung nach dem Völkermord von 1994. Das Land setzt auf Unternehmerfreundlichkeit und Wachstum, was viele Chancen bietet.

Ruanda ist kleiner, hat etwa 14 Millionen Einwohner und eine schwierige Historie, aber es hat einen radikalen wirtschaftlichen Wandel vollzogen. Es gilt als unternehmerfreundlich und wachstumsorientiert.

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