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OMR #303 mit Internet-Legende Jan Henric Buettner

82m 41s

OMR #303 mit Internet-Legende Jan Henric Buettner

Jan Bütner, eine Legende der deutschen Internetbranche, war zu Gast im OMR-Podcast. Der ehemalige VC-Pionier und Gründer von AOL Europe, der später Bertelsmann verklagte und über 100 Millionen Euro gewann, betreibt heute das Luxushotel Schloss Weißenhaus an der Ostsee. Bütner beschreibt sich als jemanden, der ständig neue Anreize braucht und sich mit einem Fußballer vergleicht, der nur einmal kurz auf dem Platz steht, im Gegensatz zu einem Spieler, der jahrelang auf höchstem Niveau spielt. Er erzählt von seinem Werdegang: einer Schmalzausbildung, einem prägenden Praktikum bei einem Mobilfunk-Startup in England und seiner Zeit bei Springer in der Beteiligungsabteilung. Dort half er, ein Konsortium für die Bewerbung um die D2-Mobilfunklizenz zu organisieren. Trotz eines Angebots, Assistent des Vorstandsvorsitzenden zu werden, lehnte er zunächst ab, nahm es aber später an. Der Podcast zeigt nicht nur Bütners unternehmerischen Erfolg, sondern auch die Höhen und Tiefen seines Lebens. Er betont, dass auch mit viel Geld nicht alles einfach ist und er immer wieder Orientierung suchte. Der Podcast enthält zudem einen Hinweis auf ein neues OMR-Doku-Projekt über den AOL-Europe-Rechtsstreit, bei dem auch die Sicht von Thomas Middelhoff eine Rolle spielt.

Transcription

16466 Words, 96994 Characters

German
Heute zu Gast, Internet, Legende, Vc-Pionier und heute Luxus Hotelunternehmer Jan Bütner. Für mich ist das auch nicht so dieses tägliche Geschäft immer wieder das Dei. Ich brauch immer dann einen neuen Anreiz immer wieder was Neues zu machen. Also ich bin mir ums zu vergleichen, sag ich mal im Fußball. Ich wäre eher klinzmal als Lüf, sag ich mal an dem. Ja, so klinzmal geht einmal hin, macht mal, okay, was wir mal jenkwiegen. Und dann, und Lüf macht dann eben sozusagen 20 Jahre lang. Immer noch mal ne WM, noch mal ne WM und so weiter. Also für mich ist es dann irgendwo der Reiz dann weg. Die Wundertüte OMR-Podcast ist wieder am Start. Und liefert jemanden aus der Kategorie "Internet Legenden". Kopt der Bots immer wieder vor, dass wir nicht nur hitten Champions oder Juni-Korngründer oder irgendwelche amerikanischen Stars haben, sondern wirklich Legenden des Deutsch-Internets. Und dazu zählt der Jan auf jeden Fall, er hat hier ORL-Heroop gegründet, hat dann später, da wäre ich noch gleich davor sprechen, Berlsmann verklagt dafür über 100 Millionen Euro nachher in der, als klage gewonnen waren, sind es Geschichte. Er hat verschiedene andere Firmen aufgebaut. Weil er in der ersten Deutschen, der überhaupt irgendwie Wenscher Capital gemacht hat, das Thema sozusagen in Deutschland erfunden hat oder nach Deutschland gebracht hat. Also dieses Wagnenskapital Spiel. Und heute betreibt er eines der wahrscheinlich edelsten und luxuriösen Hotels in Deutschland an der Ostsee, Schloss Weißenhaus oder das "Korn Resort" Weißenhaus, heißt, glaube ich. Und dazwischen liegt natürlich ein wahnsinniges Leben. Und irgendwo ist der Jedennt, verrückt der Typ. Aber halt einfach auch jemand, der wahnsinnig viel hinbekommen hat. Und deswegen, ja, glaube ich, macht Spaß, tut zu hören. Man erlebt so mal so die Anfangsstunden unserer Branche und dann auch irgendwie eine Lebensgeschichte von jemandem, der auch jetzt auf den gleicher Zählen wird. Das ist auch nicht immer alles geil war. Auch wenn man sehr viel Geld hat, ist nicht alles einfach ist. Und man dann trotzdem eine Orientierung sucht. Und wie ihr dann weitergemacht hat und auch diese verschiedenen Etappen gefunden hat für sich. Ist teilweise überraschen und finde ich sehr authentisch und ehrlich erzählt in dem Sinne, glaube ich, ein Podcast, aus dem man was fachliches über die Branche lernen kann. Aber vor allem ist es ein bisschen über das Leben lernen kann. Dengenigen, die hier diese Branche mitgestaltet aufgebaut haben, in dem Sinne viel Spaß. Ach ja, und in Podcasts und Hinweis versteckt auf unser neues OMR-Doku-Projekt, war gar nicht geplant, den zu geben. Am Ende geht es um die AUR-Europe Situation unter anderem. Und natürlich, wenn sich da zwei Parteien verklagen, ist es so beratcht, der auch kein, dass da unterschiedliche Sichten auf die Dinge gebt, unter anderem die von Jan. Aber hat auch eine von Thomas Mittellof, und dem damaligen Berlsman-Management. Und jetzt kommt ein Podcast natürlich die von Jan. Wenn mit dem Thomas habe ich ja vor zwei Jahren einen Podcast gehabt, der wird natürlich oder das in der Doku eine große Rolle spielen, seine Sicht auf die Welt generell. Das war ich noch mal in der guten Ortenheimer sagen. So, ich jetzt aber rein in den Podcast. Morning Jan. Hallo Philipp. Jan, Bütner. Ist das so fair, dass man anfängt, dein Berufsleben bei AUR-Europe? Du hast ja vorher schon was gemacht, Bergs und Springer, ne? Genau, ich hab natürlich vorher schon einige Sachen gemacht, aber AUR-L ist sicherlich das bekannteste. Wird was, als es los ging? Als AUR-Los ging, 1904. Weich 30. Okay, das heißt, und vorher warst du Vorstandsassie bei Springer, ne? Ich war unter anderem auch Assistent bei Vorstandsvorsitzenden, ja, beim Springer, vor Lacht damals noch Peter Tamm, der dieses Marinembusierungen hier gemacht hat, der ist ja inzwischen auf den Verstorben. Und davor, also was hast du für den Background, bis es kauft man, ne? Mein Background ist, ja, wenn jetzt wird wird, wird, ne? Also betriebe wird ganz eigentlich eine Schmarsportausbildung, so drei Jahre, weil ich auch damals nicht wusste, was ich eigentlich machen wollte, vielleicht tauscht ich wieder drei, ob ich was anderes war, was ich hier, als es blaußend im Kopf hatte damals. Aber heute heißt diese Schule, glaube ich, ganz hochtraubende Namen, HSBA, Hanseeratik School of Business Administration, dass sie es früher einfach nur Wirtschaftsakademie haben, boge Modell, das hab ich hier in Hamburg gemacht, von 85 bis 80. Und du kommst eigentlich von der Ostsee? Nein, ich komm aus Hamburg, ich bin erbendof. Ah, obendof Rosegewahre. Okay, also dann, weil wir gleich über die Ostsee sprechen, das ist dann auch damals schon dein Urlaubsort gewesen. Das war, da hat meine Eltern Wochen enthause. Wir sind dann immer im Wochenende nach, ja, nach euer Anjostee gefangen. Wer gerade gründet oder vielleicht schon mitten drin ist, im Aufbau einer Firma, der kennt wahrscheinlich folgende Situation. Es geht auf einmal alles gleichzeitig, Produktvertrieb, Team, und dann auch Papierkram, Kontroherfnen, Buchhaltungstaaten, genau so hab ich es auch erlebt in den Anfangsdagen von UMR. Das war alles ziemlich aufwendig und ziemlich manuell. Mittlerweile gibt es dafür aber zum Glück Konto. Konto übrigens mit KU. Wer heute eine Firma startet, der kann Gründung, Geschäftskonto, alles mit Konto komplett online machen. Und das auch noch unter persönlicher Begleitung von Expertin und Experten, alles aus einer Hand ab 0 Euro. Und Konto ist auch für bestehende Firmen spannend. Wir haben bei UMR mittlerweile auch mehrere Konten bei Konto, Geschäftskontoeröffnen in unter 10 Minuten deutsche Iban, physische und virtuelle Firmenkarten, echte Zeitüberweisung, internationaler Zahlung, alles über Konto. Dazu kommt der entscheidende Part, der im Alltag häufig nervt, nämlich Buchhaltung. Auch das löst Konto direkt mit. Es gibt eine Verknüpfung zu Datheft, Lackswehr und über 2000 weiteren Tools. Man kann dann belegiskennen, Rechnung verwalten oder Transaktionen automatisch zuordnen. Über 600.000 Firmen in Europa nutzen schon Konto und über 250.000 Gründungen wurden damit begleitet. Daher noch mal, schaut euch bitte ganz dringend Konto an. Q-O-N-T-O-.de Link natürlich auch wie immer bei uns hier in den Shodows. Dann erzähl mal, nachdem du dir sozusagen im Verlag angefangen hast, oder hier in Hamburg studiert hast, wiegen es dann los, dass du die Digitalwelt reingegangen hast, und dann hast du gerade das Anfingen. Genau, das war, wie das immer so ist. Man muss irgendwie die Augen offen haben. Wir wissen, ob das Kennst, kaufst du ein neues Auto und roten Käfer, ob man siehst du eine rote Käfer. Das hat man so eine Aufmerksamkeit. Es fing für mich damals an, mit einem sehr guten Freund, mit dem ich auch letztlich 30 Jahre fast alle Geschäfte zusammengemacht habe. Sind wir während der Ausbildung 86 auf einer neuen Messe gewesen? Passt ja endlich ganz gut, da hast du auch ein bisschen. Die damals zum ersten Mal stattfand. Die Zebit in Hannover. Damals war es hier Hannover-Messe. Da haben sie das abgespeilt, haben sie diese Computer-Messe-Zebit gemacht. Das war 86, das erste Jahr, wo das da die Zebit war. Da sind wir einfach mal so als Scherz gewesen, haben wir geguckt, was alles so neu ist, kommt. Das fanden wir nicht alles gespannt. Da ist ein bisschen mein Interesse an neuen Technologien entstanden. Dann bin ich eine Wirtschaftsakademie gewesen. Unter anderem gab es dort einen Auslandssemester oder nicht Semester. Es gab eine Möglichkeit, für zwei Monate dort im Ausland, bei einer Firma zu arbeiten, musste man sich bewerben, gab auch nur zwei Plätze, die man daher wo man das machen konnte. Ich habe dann einen davon bekommen. Und war dann in der Stadt Lutten, das 60 meinen Norden nötig von London, für zwei Monate bei einem kleinen Start-up unternehmen. Das damals noch keine Kante, das siehst du vor. Okay, okay, okay. Und das war eben 87. Damals, 87. Hab ich immer gesagt, also Mobilkommendikation damals, konnte man beschreiben, zwei Leute gehen spazieren auf der Straße und unterhalten sich. Das war Mobilkommendikation. Also alles was wir jetzt unter Mobilfunk oder so was verstehen. Das war damals maximal Autotelifornie. Damals hatte man die Telefon im Auto, also ausgebunden entweder zu Hause und Telefon oder im Auto und Telefon. Da gab es diese Annetz, Benetz, Zehnetz, war das größere Netz damals. Und damals war es eben diese Firma Wodafone oder die Vorgängerformer davon, die ich das Bier, das ist Mackintosh oder so ähnlich. Das ist ja eine gegründene, Wodafone ist ein großer Partner, und sich weiß bis heute nicht, was gründet hat, wenn wir da ein. Ja, das ist eben entstanden aus dieser Start-up-Geschichte da in England. Also ehrlich gesagt, weiß ich auch nicht ganz genau, wer das da genau gegründet hat, aber das ist letztlich, sind das Leute gewesen, die irgendwo im Umfeld auch von diesem Mobilfunkfirm wie Damals, Motto, Ola, Erixen, die ganz groß waren damals, die haben sich irgendwann selbstständig gemacht, haben da eigene Firma gegründet. Und damals, als ich da war, hatten sie so eine Marktforschungsfirma, die ist eine BIS-Mackintosh. Und da war ich ja nur als Student junger Mann, wir als Weichter, als 2023. Und hab dann Arbeit gemacht für neun Wochen. Und die aber, die ich dir bekommen hatte, war Valley-Ad-Services in Mobile Communications. Und da wusste ich, also Valley-Ad-Tacks könnte ich ja, aber Valley-Ad-Services kann dir auch gar nicht. Meine Aufgabe war es eigentlich, die ganzen Mobilfunkfirmen und Hersteller und Anbieter und Nokia, was alles so groß war, anzurufen, mit denen zu sprechen und zu sagen, was. Was plant ihr da noch, mit Mobiltelefon zu machen, außer zu telefonieren? Das war damals total schräg. Oder telefoniert, klar, was sonst. Also heute ist das Feature, worauf die meisten vor allen Dingen Frauen verzichten können, das telefonieren. War telefon, war Mobiltelefon. War sie ansonsten als andere machen. Aber damals war es eben so. Und dann gab es eben diese Sub-Carium-Message-Systems, ja, SMS, ja. SMS, die dann eigentlich nur für Systeminformationen waren. Und da haben sie gesagt, SMS-Netzwerk, das kann man eigentlich nutzen. Auch kurz Messages, irgendwie abzuschicken und so weiter. Und das waren so ein paar Schräge, Ideen. Ich habe diesen Report noch irgendwo rumliegen. Tief, ich da gemacht habe das eigentlich so lustig, wenn man das nicht normal anguckt. Aber das war eben wie gesagt, auch nur in der Ausbildung. Hab ich das gemacht, da mich wieder zurückgegangen. Ob hier man Industrie kaufen, man gemacht und man betriebs, der Wirtschaftsakademie und hat dann im Springerverlag angefangen zu arbeiten. Und dann bin ich eben in der Beteiligungsabteilung gewesen. Also MNA, Murchels- und Acquisitions, ja. Und damals, ich habe mal gesagt, MNA-Mahn und Ausschneiden, hier ist das. Und dann war es als der Jünger Mann, sozusagen, wir hatten auch noch keine Computer. Ich mach mal viel, die mich hier in den Außen erzählt vom Krieg. Aber ich sag, damals gab es keine Mobil-Telefone und da gab es keine Computer. Und da war es natürlich ein Computer, aber das war irgendwie kein Aromainframe irgendein irgendein System. Und man hat damals auch auf Schreibmalstehen mit durch das Papier geschrieben. Und es ist wirklich völlig irre. Wenn man sich das überlegt, wie lange das, wie wenig das eigentlich her ist. Und dann war ich eben in dieser Beteilungsabteilung. Da hatte ich einen richtig guten Chef, den einzigen Chef, den ich wirklich respektiert hatte in meinem ganzen Leben damals. Der war einfach, der hat mich immer machen lassen. Der macht mir diese Jürgen Langerys der Mann. Der war Direktor, Beteiligung, Magsospringerverlag. Und der hat immer so die Philosophievertretende, so die, man muss lieber viele junge Löwen haben, die man am Stand zurückzählt als die Hunde, die man es im Jahr getragen muss, im Endeffekt. Ich habe immer eine Idee hatte, machen, machen, machen, machen. Und da hat mir ja auch kleines Essen gehalten, also damals für die Welt, die Riesengehalt gegeben, für jemanden, der gerade mal Mitte 20 war, und irgendwie so eine Schmaßbausbildung gemacht hat, da habe ich dann ungefähr das Gleiche für den, wie jemand, der 10 Jahre älter waren, promoviert hatte. Und der mich so hat, wie gesagt, ich bin Dr. Tidin gemacht, so ich weiß nicht, das ist halt dein Hörn. Ihr wisst doch, du hast ja eine gute Arbe, es ist wunderbar, kriegst du das gleiche Geld. Und dann war es eben so, damals wollte der Axospringerverlag in Spanien eine Bildzeitung machen, unter dem Namen Clado. Da war eigentlich die gesamte Beteilungsabteilung ausgeflohungen in Spanien. Und ich habe den Ebenen und Ausschneid immer so die spannenden Landkarten, wo die Disturbationswege usw. herkommt, und so. Und dann war ich immer alleine in dieser Beteilungsabteilung, da kam ein Fax. Und dieses Fax war von einem kleinen Konsortium, von Schiersten, die man hatten, das war so ein Investmentbank, American Express, und ich glaube, Olivetti aus Italien. Und ich habe gesagt, ja, wir suchen also Konsortialpartner, in Deutschland, sich, wer mit uns um die digitale Mobilfuglizanz bewerben. D2. Und da war ich so, hey, da weißt du doch was, ja. Ich war Welle, ja, der Service im Oberkommunikate, so wie wir erinnert, wie zwei Jahre vorher, war ich in England so weiter. Die Fax nicht im mögischen, aber gesagt, da machen wir was draus. Ich hab mich einen Chefangruf mit Spanien. So, mach, mach, mach, mach, mach. Sie gar nicht so okay, das darf nur kein Geld kosten. Ich so okay, mit Bewerben, und so natürlich. Dann hat er noch ein paar Kontakt gehabt, irgendwie zu Bayerischen Hybo-Bank und so weiter. Und haben wir dann einen Achterkonsortium zusammengebracht. Und dann musste damals, also heute werden die Lizenzen versteigert für sehr viele gelbenen Jahren. Die erste Lizenz damals, die D2-Lizenz, die heute wurde vor mir ist. Die wurde damals noch vergeben. Durch einen Prozess musste ein, so genau, der Lizenzantrag geschrieben werden. Der musste tausend Seiten haben. Und da gab es zehn Konsortien und angeblich an Professoren gremium, sollte sich alle irgendwie zehnmal tausend Seiten durchlesen. Und dann schlugten Vergeben und sagen, der den besten Antrag. Zwing, natürlich wurde das den politisch vergeben, im Endeffekt. Deshalb auch, man ist man das damals bekommen, weil die in Nordrhein-Westfalen waren. Und damals war der, ich glaube, der war Ministerpräsident der Janis Raude, der später auch Bundespräsident wurde, der hatte den meisten Muskel quasi politisch. Und der hat das Ding dann eben nach Düsseldorf geholt, eben zu Manesmann und dann ist aus dem rührend Konzern eben, die haben ja ja ein Business dann wegschmeißen können, weil sie gesagt haben, okay, ist viel besser, aber ich bin im Blubierfunk viel mehr Geld zu verdienen. Es ist ja so wie Nokia ja auch. Nokia gibt es ja immer noch, he. Weißt du, was die vorher gemacht haben? Genau, genau. Das wurde vorhin auch so sein vorher rührend, gegen Machstahl rührend. Und dann eben wurde von, da wurden sie ja dann an die, an die, also das D2, manes Mannesmann, dieses damals wurde dann an Wurder von verkauft, die dann eben rüberkam, immer größer wurden. Aber in den Anfang damals war es jedenfalls so, da gab es eben fünf große Konsortien, die sich da beworben haben. Man musste dann nachweisen, dass man Zugang zu, ich glaub, zwei Milliarden Mark oder irgendwas hat, also dass man das sozusagen stemmen kann. Also theoretisch, ja, wenn man die die Z-Kriegt, man musste testzellen aufbauen, dann musste eben alles Marketing konzentrieren. Und das war das genannt? Nein, ich hab zu nur Kurdingen, die ich hatte keine Ahnung. Ich hab das einfach nur gesagt, okay, wir brauchen das Konsorten zusammen. Ich hatte immer mein Chef, der mir alles abgesehen hat, der eigentlich offiziell dafür stand, aber der irgendwie ansonsten in Spanien, wie diese spanische Bildzahlung irgendwie auf den Markt bringen wollte. Und deshalb hab ich das quasi dann in sagen, wir haben dann eine Gesellschaft in München, glaub ich, gegründet. Damals war wie gesagt, darf kein Geld kosten, allein die Lizenzantrag selber hat ungefähr damals 10 Millionen Mark, also 5 Millionen Orge gekostet, denen wir erstellen zu müssen. Und da sind mit viel Geld und durch die资uregen Geld kosten. Deshalb hatten wir diese Idee, wir nehmen quasi von den 8 Konsensierabharten, damit es Geld ein sozusagen, in eigene Firma und so weiter. Und diese Firma macht es dann und da springen sogar einen Lizenz-Tragserstellung noch mal irgendwie, eine halbe Million verdient und so was. Jedenfalls ist das ganz gut geworden. Wir sind dann offiziell, wie mein Chef damals sagte, "Sack in Duener" ist immer fürs Duser. Wir sind zweiter geworden, in so offiziell ein Kontest, also nachdem. Und es war eben auch so, dass da das extrem politisch wurde. Also wenn du dir heute noch mal Artikel anguckst von damals, das ging ganz groß durch die Presse, dass das die Lizenz zum Geld drucken und so weiter und so. Vor stimmt die ja letztlich auch, weil die ganzen Businesspläne, das ist also der wenigen Fälle, wo ich aber später sehr, sehr viele Businesspläne gesehen hab, wir werden da wieder nach unkoregieren lassen müssen, auch von Wirtschaft, Kabel, Berteiligung, eins der wenigen Fall, wo die optimistisch, denn Businesspläne immer noch wieder überdrafen wurden. Und das IWA 89 und das war eben die Lizenz zum Geld drucken. Und dann gab es eben diese Geschichte, wo du das mich angesprochen auf den Vorsitzassistentenjob. Und das war eben so, dass ich das wurde damals sehr politisch und bevor das vergeben wurde, hatte jeder seine Einflussversuchtsgelden zu machen. Und damals hatten wir eben diesen Peter Tamm, Vorschandsvorsitz, Vom Bringerfall, Vom Springerfall, da war natürlich damals auch schon sehr, sehr einfachsreichend groß und so weiter. Und da hatten wir irgendwann Besuch von Helmut Kohl, ein Bundeskanzler und so. Wie das immer so ist bei den Vorschands, sind wir dann zum Agenda gemacht und so weiter und dann musste da auf dir auch ein Mobilfunk. Und dann ist es irgendwie, was ist das? Werd denn Ahnung, haben Sie ganz tief in die Kiste gekriffen, wird da rausgeholt und dann dem Motto geht, aber einmal stand ich da vor Peter Tamm und Helmut Kohl und er erzählt, warum der Springer von Latio Mobilfunkzanz kriegen sollte, so ungefähr. Und wie gesagt, wir haben es dann letztlich, der Vorschandsvorsitz fand mich irgendwie klasse gesagt, die müssen wir sofort haben, hier holen wir mal vielleicht ein Vorschandsvorsitz, der hier da erhält, so mal als Assistent. Und es war eine riesen Chance und Aufgabe sozusagen, weil ich der jüngste Assistent, die damals hatten, warum ich Mitte 30 und ich war Mitte 20, war ich irgendwie total, irgendwie und ich hab es dann aber abgelehnt, weil ich gesagt habe, ich bin klar, ich bin davon ausgehauen, wie kriegen die Dizenz, ja, und mein Chef wird dann der Geschäftsführer von digitalen Existen, wir machen eine Mobilfunk, und so weiter. Und alles um Gotteswillen, deine Karriere ist im Eingalt, was das große Angebot abgelehnt und so weiter. Ja, wir kriegen die Dizenz nicht. Ich krieg das Angebot noch mal. Und dann bin ich also dann 1990, 1991 bin ich dann Assistent des Vorschandsvorsitzenden gewesen, mit zwei anderen Leuten noch, hatten so einen Büro und ich fahre dann eben zugetahlt für neue elektronische Medien und hab dann ein relativ, sag mal, sehr hoch angesehen, aber für mich doch nicht passenden, eine halbe Jahre so einen Job gemacht so im Anzug da, und hier zwischen Hamburg und Berlin, hin und her fliegen und Protokolle schreiben. Ich fahre damals auch dabei bei der Gründung von "Z1" und Gründung von Radio Hamburg, und das war alles ganz lustig diese Zeit damals. Und deshalb hieß, hab ich dem Bereich den interaktiven Medien genannt, so "Darktiv" und so. Da fahre damals kein Verständnis, da hab ich das ja man der große RTL-Chef Helmut Thoma, den hab ich mal getroffen, da sagte dann ja, ich interagierösse, man im Gühlschrank, sag mal, das sieht man auch. (lacht) Im Endeffekt war es eben so, dass der Überblick kein Verständnis war, so total schräg. Und wir haben dann uns eben überlegt, was wir da machen. Und ich hab dann eben in dieser Abtage und Interaktive Medien, als erstes so ein Telefon, Informations-Service quasi gemacht. Damals gab es die von der Telekom so 0,990er-Nummer, die vergeben wurden. Da konnte man auch Geld verdienen, in denen man Telekom beteiligt mit 50 Prozent an den Dingen, sind 50 Prozent, waren da die Erlösetitel selber haben, und da konnte es alles machen. Natürlich springer konnte alles machen außer Pornow. Also das sind natürlich die meisten, so Sexhottel eins, so konnte es als Spiegel nicht machen. Aber wir haben dann Fußballtelefon, Bayern München, von Dortmund, Borussia Dortmund, von Hoßkope, und so weiter. Und so fort die Firmaista Computel. Haben wir gegründet, wurde dann auch für, was ich auch 100 Millionen da hab, verkauft, also die wurde ganz erfolgreich. Und als der Geschichte ist dann die Idee entstanden, sag man, lasst uns doch irgendwie ein eigenes Multimedia-Onlines-Service basteln. Und das ist dann das Ding gewesen, wo ich dann selber meine eigene Gesellschaft gemacht hab. Da hab ich Schesshöhren dann genommen, dass ich jetzt gesandert 30 Meter war, dann hab ich gesagt, 50 Prozent, Aksel springer, 50 Prozent Deutsche Telekom. Das kannst du so zurelllich gut machen, was du willst. Weil im Endeffekt hast du nichts, du hast einen direkten Chef, sondern du hast zwei Gesellschafter und kannst ein bisschen dein eigenes Ding machen. Da hab ich dann wirklich was eigenes entwickelt, was ganz toll ist. Okay, aber das war da immer noch nicht auch L, das war da immer noch. Genau, das war damals ja, wie gesagt, es war damals, muss man sich vorstellen, wenn man sich in die Zeit für Rückzurück versetzt, wir reden von 1992. Also es war zwei Jahre vor. das World Wide Web, weil WW gab's vorher zwei Jahre gar nicht. Und das heißt, alles, was irgendwie über die Leitung war, das war irgendwie. Schöne, das. Es war ein Gabs in Amerika erste Sache, damals gab's MSN, Microsoft Network, ja, und eben auch AOL als erstes. Und da sind wir dann eben. bin ich öfter rübergefahren, hab mir eben angeguckt, was in Amerika so losgeht. Kombi-Surf gab's damals auch noch als Service. Und hab mir das angeguckt, und ich hab gesagt, wenn man das jetzt irgendwie in die Bandbreiten waren, eben nicht so groß. Wenn man das irgendwie multimedial machen kann, also irgendwie mit Bildern oder irgendwie. Es ist. Es war nie alles eine Aske-Texte und so weiter, da musste irgendwie. Schräggeister gab es ja auch so ein komisches Spiel, Lager, Sudlerie, wo du irgendwie den Thema befehlegegen musst. Und so weiter. Also es waren so. sehr, sehr limitiert durch die Bandbreite, weil irgendwie die Betraten eben so gering waren. Aber man konnte sich schon vorstellen, und wir hatten dann eben die Idee, dass damals kombiniert hätte, weil die Bandbreiten auch auf lange Sicht noch schmal waren, mit einer CD-Rom, dass man quasi bestimmte Bildmatter auf ein CD-Rom ablegt. Und dann sozusagen dann zugreifen, dass dann dann kriegt man so einigermaßen multimedial darstellt. Und da haben wir so ein Prototyp entwickelt, noch von einem multimedialen Online-Service. Und den wollten wir dann eigentlich groß vermarkten, sozusagen, mit dem Accesspringerverlag. Aber dann kam eben auch da wiederum Management-Probleme dazu, dieser neue Vorstandsvorsitzung, das Marksobingerverlag, der eben zu lange beim Zigrattenformer gab, aber der wurde ja gleich ja nun krebskrank und ist dann. innerhalb von zwei Jahren ganz einmalig eingegangen, gestorben, auch mit der 40 schon. Und diese Zeit der Paralisierung war natürlich auch schlimm, weil dann seine Sekretärin wo Zugang zum Krankenbett hatte und dann irgendwie, kannst du ein Neupoljekt natürlich in so Blatt und völlig vergessen. Und deshalb hatte ich mich dann selbstständig gemacht, habe eine eigene Firma gehören, habe sie von den 30 Leuten, die sieben Leute, die mitmachen wollten, haben uns eine eigene Firma gemacht, die haben mit einem Leo-Medium-Honzeptiker für den Löwen, das ein bisschen gegen Winter haben. Dann mit den damals schon anfangenen Gesprächen mit AOL auch, auch mit Microsoft, wir hatten damals zu tun mit einem. Ich habe gerade gesehen, eine Dogue über Bill Gates, denn gestern ist Inside Builds Brain hast du das gesehen, über Netflix ganz tolle Folgen, also was Bill Gates jetzt macht. Ach so, das kenn ich, also das ist die ganze Forschung, das macht uns hier Bücher. Genau. In einer Folge taucht ein Mann auf, der heißt Nathan Mirwald, der Typ der seiner Atrungkaufwerk gemacht, der macht ja ein Einstand an der Riesenprojekte, von Gates ist ja im Moment, dass der sozusagen die Atrungkaufsachter ist, eigentlich total schlecht angesehen, weil sie einfach nur auf alter Technologie verursacht. Du musst einfach kleinere Atrungkaufwerke mit Neutend, das ist mal ein oder von Ausgind, dass die niemals irgendwie nicht gekühlt sind. Aber wenn sie nicht, wird dann das alles in Ordnung. Und sie haben sich so verschiedene Prototypen und der das macht das Projekt. Das ist der Typ, mit dem wir damals gesprochen, der war direkt bei Microsoft unter Bill Gates, der diese neuen Service ist gemacht. Also den habe ich zuwärte, ich glaube, und dann haben wir doch noch damals schon gesprochen. Also mit den hatten wir gewähren, so ganz bei die Pienet, eben auch mit AOL und wollten das eben hier in Deutschland machen, mit dem Springerverlag zusammen. Dann kann ich. Das ist ja dann eine eigene Firma, wo du dann finanziert von dir selber oder von wem? Genau, wir haben sozusagen finanziert im Endeffekt. Wir haben ja sozusagen nur sozusagen eigene Mitarbeiterkosten gehabt, aber wir haben selber auch nicht auf Gehaltung verzichtet. Wir haben ja Endeffekt genusse um Büroräume und so ein bisschen sozusagen die Entwicklungskosten, einigermaßen zu tragen, sodass wir dann das, was die AOL Leute in Amerika so das in Deutschland und Deutschland umsetzen können. Aber es war schon irgendwie ein Bruch. Ich meine, wir ist dabei Springer raus. Natürlich, ich bin jetzt dann endgültig aus diesem ganzen System raus und macht dann jetzt mein eigenes Ding. Das ist ja schon ein. Ja, das ist der Stabdutzer. Das waren. Was waren Großrisiko auf jeden Fall auch? Und das war ja dieses Thema eben Schlippler. Also, wir machen lieber ein Schlippseladen an dem Gänsemarkt, als das wir irgendwie jetzt in dieser Korpitwelt weiterleben. Aber wir hatten eben auch damals sehr viel, sag ich mal, Vision, ich kann es heute gar nicht mehr so beschreiben. Warum ist das eigentlich total beschreut? Ja, so eigentlich, wenn wir mit sich nachher nicht für so das Migration erinnern, warum wir das eigentlich, oder ich das damals so gemacht habe und ich ja. Ich kann das eigentlich nur damit beschreiben. Wie kennst du diese Comics, wenn du sagst, der läuft eine Figur und so weiter und läuft immer weiter über einen Abgrund hinweg und fällt das drunter über einen Runterfeld? Ja, ja, ja. So ähnlich. Wir sind einfach immer weiter gelaufen. Irgendwie ist er irgendwie fast schon gesagt, wo wir machen das hier, machen das so weiter und dann hatten wir eben mit Microsoft gesprochen, mit AOL gesprochen, sagen wir machen das und wir suchen eigentlich ein Finanzpartner, der uns das finanziert. Und dann kamen wir eben Bertelsmann in Spiel, wo die gesagt, wir, weil das Springer von nach raus war, weil wir ja dann gesagt, "Okay, Springer, ihr könnt uns ja weiter finanzieren, ja, können dir die Beteiligung kriegen an dem Laden, was wir machen", sozusagen. Aber die waren eben raus, durch diese Krankheitsgeschätten haben wir gesagt, okay, machen wir das mit Bertelsmann. Haben wir das mitgelaufen? Genau, schon mal es mitgelaufen. Dann haben wir gesagt, wir suchen sozusagen jemanden, der an die Stelle von Achso-Springer geht und haben dann Bertelsmann als Finanzpartner genommen. Und dann habe ich, haben wir uns sehr schnell von Microsoft umgeswitzt auf AOL und haben dann dieses AOL, die Verhandlung, die habe ich dann letztlich geführt. Zwischen Bertelsmann und AOL, das ist okay, AOL gibt es Geld, AOL die Technologie und das Ganze basiert auf unserem Team in Hamburg. Und deshalb ist Hamburg auch die Gründungsstadt gewesen von AOL Europa und haben wir ihren die Gesellschaft gegründet und aus meiner Gesellschaft Leo mit den Konzepte wurde in AOL Deutschland. Und dann haben wir noch eine AOL Frankreichgegründer, AOL England und Europa-Rodig dazu. Und dann war das aber, bis zu dem Moment, wo es dann irgendwann verkauft wurde, wie groß? Wie groß kann man sich vorstellen? Also ich hab ja diese Firma geleitet, also ich operativ habe ich AOL Deutschland geleitet, das ist die deutsche Gesellschaft. Und ich hatte dann nach zwei Jahren, hatten wir 300 Mitarbeiter hinterher. Also das waren 100 Mitarbeiter sozusagen eben im Hamburg und dann gab es noch mal so 50 Mitarbeiter, die irgendwie in Saarbrück mit waren im Krollcenter. Und da gab es noch ein irisches Krollcenter, wo auch noch Leute waren. Das war der viel, eben, es ging ja ab der Jungs der Subscriptions-Service, heißt ging immer um Direkt-Marketing, also Leute, die sind dann da hinaus. Und da mussten die irgendwie angeladet werden und mussten die am Telefon irgendwie sehen, dass die da irgendwie online kommen. Und dann bist du immer noch raus, hast du sagen? Ja, da war es dann so. Das, wie gesagt, von meinem Ursprungsansatz, ich mache die Medias, was ist neu, so weiter, ist es natürlich ein bisschen dann eher in so eine Vertriebschiene reingelaufen. Und gesagt, okay, gut, dann war es erst eben sehr skeptisch. Alle Leute sagten, was ist das? Die Onlineer, was ist das für Kommen? Online, was ist das für ein Quatsch-Zogungefähr? Ich hab es gerade in der Doku gesehen, über Clive Davis, kennst du den Musik-Bodicent? Ja. Es war jetzt zeitlich, wo man vergleistert, war BMG, Musik, Business, Vari, sich bei Berlin, das war ja online, was ist das denn alles Quatsch. Und irgendwann kam der Chef von Mittelhoff, also der Markwässer, der für Vorschlagsservice von Berlin, dann kam dann irgendwann, dann nehmen wir hier zu unseren Räumen und dann klatscht er so gegen eine Solle, das ist eine richtige Firma hier. Und dann war mir klar, wie so die Denke, weil in Güterslohr war, nach dem Modus, das ist irgendwelche Freaks, keine Ahnung, was ist eine richtige Firma. Und die ist dann auf einmal so Erfolg, ein so groß geworden, dass auf einmal so viele Leute dazu kam und dann, hier ist es, also, wie sehr gibt es diesen Spruch, der Erfolg hat viele Fäter, der Misserfolg ist an Weisenkind. Und da hast du auf einmal, alle möglichen Leute haben sie erfunden, auf einmal bist du dann wieder ein Rat im Getriebe, nach dem Bordelfühl, dem ich so wieder nach dem Bord okay. Wir hatten dran am Mittag beide, wir hatten alle Namenstilte und das war irgendwie, es war irgendwie nicht mehr mein Ding, ja. Und dann habe ich gesagt, okay, für mich ist das auch nicht so dieses tägliche Geschäft immer wieder das Gleiche. Ich brauche immer irgendwie dann einen neuen Anreiz immer wieder, wieder was Neues zu machen. Also ich immer ums zu vergleichen, sag ich mal im Fußball, wenn ich es wäre, ja, klinzmal als Löw, sag ich mal an dem Sinne. Ja, so, dieses Mal geht einmal hin, macht mal, okay, was wir mal hier hin kriegen und dann und Löw macht dann sozusagen 20 Jahre lang. Ich mach nochmal eine WM, nochmal eine WM und so weiter. Also, für mich ist es dann irgendwo der Reiz dann weg und wir sagen, okay, das läuft jetzt irgendwie. Und habe das dann übergeben an meinen da mal den Partner, der ist noch ein Plotnis als Geschäftsführung. Und ich habe dann aber aus dieser Situation wieder mal ein eigenes Learning gemacht, habe gesagt, irgendwie musste was machen, wo du jetzt haste was eigenes, hast du jetzt auch eine Beteiligung an dem Laden, aber es irgendwie keine Ahnung, kannst du das jemanden moditisieren, wo du ja dann monetisiert, also irgendwann verkauft wurde, aber im Endeffekt gut hast du eine Mini Beteiligung an dem Laden, sagst okay, aber im Endeffekt kann man berthus mal ein AOL, das ist bestimmt das Geschäft, machen was du willst. Und dann, bis du da ist dann eine in der Firma, eigentlich nichts mehr zu tun, dann kannst du irgendwie nochmal mit deinen ursprünglichen 5-6-Lot-Mambi trinken gehen. Ach, weißt du noch damals und so weiter, bin ich gar nicht der Typ irgendwie, sondern sag okay, irgendwie muss was neu kommen. Und da habe ich eben gesagt, eigentlich ist doch diese Ansatz vom Venture-Cabit, das ist doch eigentlich der richtige Ansatz, dass man sagt, also anders als, dass man die Corpets sozusagen immer wieder die Angestelle anwesst, die Wisse ausgequälsch ausgenutzt von den großen Unternehmen, dann sagen wir, dass das aus diese drei Klang aus, also wiederum wie früher Internet, ja, tschüssischen Telekomunikation, Medien und Computern, ja, und gesagt, machst das Internet und die neue Firmenkultur, und neue Unternehmskultur ist eben eher, du nimmst Kapital, du nimmst Ideen und du nimmst das Management, ja, so und die Beteiligste alle irgendwie an dem Laden, so das, heute ist es total standert, was ich jetzt hättet, was erzählten da, aber es war damals gab es es eben einfach nicht, ja. Das man sagt, du kannst dieses Alleimeno-Interschist haben, das heißt, dass die Interessen der Leute allein ist, dass also das Interesse des Managers eben nicht ist, möglichst viel Gehalt zu kriegen, ja, sondern das alles sozusagen am Wertzuwachs der Firma, partizipieren, so in dem du sagst, okay, du bringst eine Idee rein, du bringst deine Management-Hallende ein und du bringst deine Kohle ein und wir zusammen machen das Ding. Und wo ist jetzt Geld dafür dann hergeholt? Ja, dann habe ich gesagt, gerne, musst du erstmal hingehen, da wo es eigentlich sozusagen wirklich auch gelebt wird, also bin ich dann es zähligen, well ich dir gerne, ja, wie gesagt, gute. Ich bin ja klein Jan sozusagen immer noch klein Jan in den Anführungssein, wir reden jetzt vom Jahr 1393, ja. Und bin ich ja so hingegangen und habe gesagt, gut, fragst du doch einfach mal, damals war die Industrie noch nicht so groß, ne? Da waren noch relativ zugänglich und bin den ganzen Industriegrößen, die es damals gab, eben kleiner Perkins und diese, was ich hab, das ist ja was im Menopark, Sequoia, wie es sei, hat er ja genau. So, Sequoia war damals gerade erst am Anfang, aber die größte Firma war damals kleiner Perkins, die eben das gemacht hat und habe ich damit den Wien-Nut-Kurschleister, zum Beispiel ein Name, da ist ein totales Idro geworden für alle Leute, mit denen, geredet habe, habt ihr einfach nur gefragt, wie es ist, das habt ihr ja ganz Sprache aufgeschrieben, die mit dem, die sie dann "one bad company, can't take all of your time" und "Never throw good money after bad" und so weiter, als diese Geschichten, die sie sozusagen alles aufgenommen, das habe ich gesagt, okay, irgendwie, das heißt du brauchst irgendwie, genau deine Frage, wie Christa eigentlich das Geld jetzt rein, und wie funktioniert das eigentlich? Also, wie machen die das, woher kriegen die die Kohle? Und dann hab ich irgendwann, weil ich in Las Vegas irgendwann bei so einer Convention und hab dann irgendwie einen Typen an der bar, irgendwie mit dem so lange gesessen, bis der mir einfach gesagt "komm ich jetzt mal, die das aufnimmt" und dann hab ich das aufgemacht, ich sag "a" weil, kam die Erleuchtung, also das Thema "du brauchst einen Genopartner und du brauchst ein Limited Partner" das heißt, der Genopartner ist derjenige, der von führt, der von führt und der sozusagen aber nicht die Kohle bringt, ja und der, die Limited Partner sind da die Kohle reinschmeißig, genau, und das ist einfach so, damals das Modell war, der Limited Partner gibt nur 90% des Geldes oder die Limited Partner und der Genopartner ein Prozent des Geldes und Return geht eben 80% an den Limited Partner und 20% an den Genopartner. an den Genopamten. Genürst du Kerry? Genau. Damals zwischen 25-25% Kerry. Und dann dazu eben sei für das Management fee. Deshalb ist es mal 22. Also zwei% Management fee, 20% Kerry. Und aus diesen zwei% Management fee, die sagt man, da hast du 100 Millionen fahren, da hast du zwei Millionen Management fee. Daraus speistet in einer 1% Investende, sozusagen auch noch mal rein. Ich fand das ja auch über 10 Jahre dann geschlossen. Und das Ganze musste über 10 Jahre machen mit Committed Capital, weil du natürlich diese Grid in 4 Cycles dann irgendwie mit Überleben muss und so fahren. Da habe ich gesagt, also heißt du brauchst das Limit Partners, gehst mal einen OK. Limit Partners im Endeffekt. Hier meine Idee, 100 Millionen Hand gibt's. Ja, genau. Das ist ja auch mal ganz einfach. Also natürlich, wenn du kleiner Perkins bist oder irgendwie fand und hast, fand eins, fand zwei, fand drei und so weiter. Also, dann war es eben ganz praktisch, dass eben, wer hat es schon gesehen hat, dass ich irgendwie sehr viele Idee und gute Sachen darauf habe, den macht auch mal gesagt, OK, machen wir doch mit dir. Und dann hatten wir eine Zeit, das dauerte 16 Monate. Da holten die unbedingt, dass die Venture Capital machen. Also ich habe das Thema Venture Capital auch bebetest mal vorgestellt und so, da machen wir alles. Ja, da machen wir mit 100 Millionen. Aber im Sinne von also nicht Journal Partner in dem Mit-Patterstruktur, sondern ganz normal, häfiglich. Wie da eine Abteilung gehabt, hätte ich hier 100 Millionen so viel. Und es hat so lange gedauert, bis ich wirklich auch so in die Renitente war und das ist nicht gemeint. Ich habe dann nach 16 Monaten haben wir einen kleinen Fonds, 25 Millionen Dollar Fonds gemacht und gesagt, das war auch meine 100 Perkinsabteil. Das ist ja dann eine eigene Firma. Ja, da habe ich meine eigene, ja, BV Capital, also meine eigene Firma als Journal Partner und beirrt es mal bei der einzige Limited-Pattern. Das ist BV Capital. Ja, was ja heute in Anhafe vor, glaube ich, als Events. Genau, das haben sie dann, ich bin ja dann irgendwann rausgegangen, habe ja ein paar junge Leute, die ich damals Studenten reingenommen habe hier, Asamu, die ich mitgenommen habe, oder Asdeusche, also nach Amerika mitgenommen habe, die den Fund jetzt managen und die haben den umgenommen, den die. Es kommt ein anderes Geschichte, weil ich dann wiederum auch über meine Kontakte damals hier auto, also als ein Bertassmann nicht mehr dabei war, ist sehr klar nochmal. Inzwischen heißt meine damals geringete Firma "E-Venche", ja, hat Büros überall auf der Welt in Brasilien und so weiter und über eine Milliarde oder Management inzwischen, ne. Aber damals haben wir im Anfang von 25 Millionen fahren, so. Und ich habe gesagt, ich muss unbedingt diese Unabhängigkeit haben, das war für mich eben das entscheidende. Und auch da bin ich wieder sozusagen genauso bescheuert wie damals irgendwie mit dem, warum ich da rausgegangen war, weil ich bin nach Amerika gegangen, mit der eigenen Greencard, niemand hat mich übergeschickt, ja, ich hätte auch komplett im Nichts landen können, ja, also ich bin jetzt in meiner Meinung, meine Kinder heute, ich habe so etwas gelb, da ich damals gerade geboren, ich gehst darüber, mach es aber, aber es hätte auch alle schiefgehen können. Aber gut, dann muss man das Männchen legen, es läuft und hauptsächlich runter, weil es immer weiter funktioniert, so, ne. Jemanden haben wir diese 25 Millionen fahren bekommen. Wir waren die 16 Monate vorher schon vor Ort, haben natürlich als Oli Nuren Venture Capital das als mögliche verpasst unter anderen Wagulen in unserem Büro, wir hätten 10% Wagugel haben können, indem wir nämlich das Obergeschäft machen können, aber wir hatten noch kein Geld, wir hatten noch Verhandlungen, wir Bertassmann waren wieder so hin und herging. Wir haben es trotzdem geschafft, am Ende des Cycles sozusagen von diesen 25 Millionen, 5 Investments zu machen, von denen 4 tatsächlich homenans geworden sind, ja, welche 5 waren das? Also das war einmal die Firma Expert City, die go to my PC, das ist so eine Screen Sharing Software, die ist ja wie sie, dann haben wir die Firma Nuvo Media gemacht, das war letztlich die Basitechnologie für das Kindel, aber sonst später und der Gründer Martin Eberhard hat dann mit dem Exeter den ergemachter Test dargegründet und ist dann wiederum von der Maske raus, die du denn worden, aber das ist sozusagen die Firma und dann, ich habe den Raumschöder vergessen, aber es waren jedenfalls damals auch sehr große Folge, so große Erfolge, dass wir gleich erst mal vom Bertassmann 50 Millionen der gekippt kommen haben, ja, vielleicht größeren fahren machen können, dann kommt das Timing-Thema, dann hatten wir sozusagen dann war ja die große Internetblase geplatzt, irgendwann, so, beziehungsweise, als weiß ich mal, wie spät er, wir hatten jedenfalls diese von den ersten 5 Investements gemacht, davon 4 wirklich homen als AHA-E-Grupps war das noch, das war E-Grupps war noch diese, was heute Facebook wäre oder was, also was, das ist von Yahoo gekauft worden, Yahoo-Grupps kennst du vielleicht, das ist da rausgeworden, also E-Grupps sind immer so kleine Firmen, die sowas machen ist, heute ist natürlich viel riesiger, man ist dann ein Scheiß-Tick-Tock und dann kauft Markus hat das für 100 Milliarden, aber das war ja damals andere Dimensionen, aber damals auch schon für uns große Dimensionen, also der Wert von diesen 25 Millionen war vielleicht 300, der hat ungefähr auch faktor 10 plus, nur durch diese 4, 4 Firmen, das war die 5. War eine Abschreibung, das war ja weg, so haben wir noch sind noch mal 7 Firmen gemacht, mit den 15 Millionen fast forward, alle 7 Abschreibungen, alles in Müll, das ist wirklich, aber so ist es sich, mech, ja, käppelt, gesagt, gesamt fand hast du 12 Investments, 4, top ein, ich hast du nur 1 oder 2 homen als, hast du 4 homen als und 8 Abschreibungen, hast du den fand irgendwie auf 3, 3, 5 Millionen, was hast du uns gesagt, 75 Millionen, eingebracht von dabei. Wir haben bei Omer ja eine recht starke Employerbrand, trotzdem ist es in Staff vor einer riesige Hilfen-Recording. Wir haben im letzten Jahr tatsächlich 5 super, superrichtige Einstellung über ein Stafford gemacht und deswegen haben wir in den letzten 2 Jahren über 20 Talente über ein Stafford eingestellt. Dabei ist es in Stafford ein echter Hebel, durch die Profile und das Matching erreicht wir genau die richtige Zielgruppe. Nichts ist unmöglich für ins Stafford. Was ihr hier gerade gehört habt, waren hochkaratige Gäste oder Firmen aus dem Podcast aus unserer Welt und alle haben eins gemeinsam, sie suchen ihr Personal über ins Stafford. Also wenn bei euch gerade Stellen offen sind, wahrscheinlich kennt ihr zwei Welten. Es gibt eine Ausschreibung und es bewerben sich eine ganze Reihe nicht passende Profile oder man schreibt was aus und es kommt einfach gar nichts. Bei der Recruiting-Plattform ins Stafford läuft genau das anders. Talente kriegen eure Stelle überhaupt nur gezeigt, wenn deren Skills und Rahmenbedingungen wirklich genau zu eurem Anforderungen passen. Das ganze funktioniert wirklich gut und ins Blonder für Branchen mit Jobs, die am Schreibtisch erledigt werden können. Bestandskunden von ins Stafford loben aus und dem immer wieder wie einfach die Plattform zu bedienen sei und das beste zum Schluss bei uns Stafford zahlt man erst, wenn man wirklich jemanden einstellt. Heißt also man kann komplett risikofrei testen. Wer mehr infoß haben will ins Stafford.com/umr auszudem schwarbern als umr, höhere 500 Euro auf die erste Einstellung. Und das heißt du hast aber ein bisschen rügerig Jahre verbrachtes sagen, dann in dieser Krisenzeit. Es war natürlich die Zeit auf der einen Seite rügerig Jahre, auf der anderen Seite war es die Zeit, wo ich ja diesen Prozess gegen Bertasmann geführt habe. Dann war irgendwann, während du schon weg warst oder dann auch er die Europe von AOL Mutter gekauft für wie viel. Also es war für die haben Bertasmann 10 Milliarden Dollar bekommen dafür für den Anteil von 75 Millionen einmal gezahlt wurde. Und okay, das war dann schon zu Zeiten, wo dann ein Mittelaufvorschlandsschäft war. Genau. Und dann hast du gesagt, momentan, dass die Firma Wichter mal gegründet, ich will ja noch was haben. Ja so einfach war es nicht, es war schon so, dass ich ja auch einen Vertrag hatte mit Wirtersmann, wo auch ganz klar schriftlich festgehalten wurde, dass wir eine Firma gründen und dass ich dann an dieser Firma, die dann gegründet wird, meine Minderheitsbeteiligung bekommen. Weil wir ja noch nicht genommen wussten, was wird das mit AOL, Microsoft, was auch immer gesagt, komm, ich bin bei immer so okay, ich fange es mal an zu arbeiten. Und dann wurde das sozusagen immer nicht, ich habe dann gesagt, auch als in dem Prozess, dass ich dann rausgegen, also ich bin gesagt, okay, ich will jetzt sozusagen was anderes machen, so weiter, das ist meine Beteiligung und ein Mittelaufbau, nein, das ist noch nicht erfolgreich und irgendwann wir können es doch gar nicht bewerten und so weiter und so. Ja, also immer, ich wurde immer vertrüstet, aber es war das Thema, aber eigentlich immer da, alle paar Monate war ich wieder beruh oder in und her. Ja, ja, nee, und so weiter und so. Und dann war ich eben, wo es schon mit anderen Themen beschäftigen, mir als 2000, glaube ich, ich glaube, viel braun 2000. Lasst ich in der Presse, Anteilverkauf, für zehn Jahre, ich hab irgendwie einen Angehörn, Thomas. Ich glaube, jetzt kann man es doch bewerten. Eigentlich schon, ne? So ja, ja, dann kommen wir nach Güterslohn und so weiter und war ich dann da. Und da war er so ganz auf, ich habe ihn ja nach 20 Jahren jetzt wieder getroffen, jetzt gerade im Bozhaus, ja, dann mir erzählen, dann mir erzählen. Ja, wir haben das nächsten Großprojekt, ja, das erzählte gleich. Das ist ja ja, das ist ja genau. In jedenfalls, jedenfalls, hab ich ihn ja da im Boetroffen und dann hat er, das hat er mir übrigens auch ein Bestätig, das ist aber auf einen Üben, er hat mir noch bei den, er hat den gesagt, ja, die ich bin, das Forschungshelf und so weiter und das sieht ja aus vielen Freundschaften. Also wenn du meinst, du hast irgendwie, dann punkt, da musst du vorgerecht geben, musst du uns verklagen, ich sag, ich sag, ich muss zu machen, und so, sag ich, hat mir letztes Jahr noch mal bestätigt, ich hab dich dazu gebracht, vorgerecht zu gesagt, ich bin gar nicht der Klege, ich bin gar nicht der Typ, der irgendwie großartig, ich sag immer, whatever, aber ich habe gesagt, gut, dann hab ich jetzt, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, und ja, und klar, ich jetzt war, es war so eher so, dass ich sage, wow, die wollen mir da echt, ich sage, du ich kann dir, ja, ich sage, das kann ich ja nicht mal zählen in Promethe, in Promethe, ja, was das ist, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, ja, da gibt mir irgendwas, was, wo ich zumindest die Gefühle habe, nicht verarschwondst, ja, ja, ja, ja, ja, das ist auch mal einer Basis aufgebaut. So, wie ist es dann weitergelaufen? Wir hatten einen Anwalt in San Francisco, der unsere Venturedi ist gemacht, da das war ein Deutscher, der war in einer amerikanischen Riesenkanzler, gesessen hat, Klaus-Bomaster, mit Klaus-Sasen, wiederum beim Essen zusammen und so weiter, da habe ich eine Geschichte erzählt, du Klaus-Sasen, du hast zwei Minus, du hast, ne, ich so kieh, so mein Lack, nur den rübergeschoben, zwei Wungen spielte rufte mir ansatz durch, ich würde das machen für dich, das ist euch echt, das ist okay, ja, bitte, ja, ja, klar, machte mal, kurz, ich nehme aber Retainer, also 23, 30 Prozent oder was, was da rauskommt, krieg ich dann, das ist euch gelose, dann hörte ich neun Monate gar nichts, ja, Der hat dann. - Da warst du da frustrierig. Du hast 10 Milliarden. Und du hörst dann neun mehr und lang nichts. Was dann trotzdem ruhig geblieben? Ich war okay, scheinend zu sein, als wenn ich nix abbekommen. Nein, ich lasse was nicht auf mir ruhen. Ich hatte gesagt, wir machen das. Klaus Boumeister hat ihm was vorbereitet. Aber er seien ansatzva auch, wenn du ein Mittelhoff zum Beispiel. Thomas bin ja per du mit dich ein Thomas mit Mittelfauch. Weil ich ja jetzt seit letztes Jahr im Bootshaus essen. Und. Da sag ich, ich finde es ja. Was ich die echt übernehme, ist, dass du mich persönlich verklagt hast. Ich muss dich da. Wenn ich jetzt, und das war auch für Klaus Boumeister, wo ich in Dinosaurier hauen will, dann kann ich nicht in Pieksten oder Weg laufen. Dann muss ich ihn einmal an der richtigen Stelle richtig treffen. Das haben wir natürlich noch mal nicht vorbereitet. Wir mussten natürlich alles dafür sorgen, dass wir das Forum in Amerika haben, wo er persönlich gesorgt wird. Wie in so ein Film, ja. Es gibt dir nichts, ein Dokuprojekt mit Thomas Mittellau. Aff, weiß. Und das haben wir vor kurzem. Dreher, aber ich verrattete sich mal ein Podcast, eigentlich ist das ein Überraschungsein über sein Leben. Wir machen zuerst mal in der Uhr mehr Dokku. Und da hatte dann. wir vier Stunden da auch alles erzählt. Und da habe ich mich auch danach gefragt. Da habe ich mir genau so erzählt, dass ich das zugestellt wurde. Genau, total baff war, dass das bekam. Und dann auch sauer war, dass es nicht da drin war. "Oh, Mist, wir will jemanden mit Jaden von mir haben." Genau. Genau, dann. Da der Prozess-Server, der war. Hab er Starbucks gegenüber dem Penisler gewartet. Wir haben dann Stunden gewartet, bis er dann eincheckt. Prozess-Server heißt die Person, die das dann diese klagisch für einen Person ich zustellen. Ja, es gibt jemand, das kennt man ja so ein Film. Nach dem Motto, bis zu viele Western-Magager, ja, you serve the image. Genau, genau so wie ich. Das ist ja auch nicht so. Ja, und dann hatten wir das eben losgetreten. Und das. ich hatte ja immer gedacht, weil ich hatte ja mittelhofs immer noch im Hinterkopf, wo er sagt, ja, du musst du vorgericht, wenn du was hast du musst. Ich dachte jetzt, jetzt hab ich den geserved, jetzt zetteln die. Jetzt redet man, das ist auch okay. Verlöfig ist es. Das ist einem uns. Die waren ja nicht bereit. Weißt du, die haben. die haben. wir haben ja nicht so, dass ich. mussten ja wirklich ein jury-Trial machen mit Effekt. Aber wenn du hast, dann haben sich dann doch irgendwann kurz so Schluss auf den Flögel eingelassen. Ja, aber. Der Vergleich war ja erst, wir hatten ja "Juriedrial". Ja, wir hatten ja richtig "Juriedrial", drei Monate lang, ja, Insaterbarer, jeden Tag. ganz nach Vorbereitung, ganz nach Vorbereitung. Das ist ja kaum geschlafen. Und im Morgen sitzt du dann im Gerichtssaal hier, mit Schlips im Kranken da, die 12 geschwurrend, plus drei Satsgeschwurrende sitzen, da 15 Leute, die wir nicht angucken da sind. Und welche Leute sind, und dann die Richter und dann die Anwälte, und dann Christian, und dann sitzt selber auch mal wieder drei oder vier Tage auf dem Stand, wo es dann Kreuz für Höhe und so weiter befragt, mehr Ende. So, und dann. die jury. die jury in "Debilt deliberations" war, die jury. sozusagen darüber schon verhandelt hat, wie das Ortei gehen soll. Da kam das erst, da vergleichs angebrot, von perlis mal. Okay, und was haben wir angewohnt? - Eine Million. Eine Million. - Ja, so sicher waren die sich, ne? Und ein paar Stunden später haben sie dann paar 100 Millionen, wie zahlen müssen, ne? - Wie gesagt, das haben sie bezahlen müssen, ne? Was war das? Das unterwahrt 200 Millionen, und da haben sie dann ja gesätet auf 160. Wir mussten dann auch wieder. weil die hätten ja dann auch wieder noch den nächsten Instanz und so weiter. Also wir haben dann sozusagen 160 Settelte. Das heißt, dann haben du, dein Partner und euer Anwalt, sagen dann. Genau. -. zum 160 Millionen bekommen. Genau. Weil damals für dich. - Auf jeden Fall ja. Das war dann das erste Mal, das so richtig für deinen Figur, dann das, ne? Genau. Ich hatte schon, während dessen auch viel Geld für die Mitventure-Kerplum, und sagen, also mit diesen Diesty, die wir damals gemacht hatten, war ja dann auch schon 2003, da hatten wir auch schon einige Diesty, die ist exzits auch gemacht schon. - Okay. Und dann, wie ging es dann. Also, das heißt, du hast dann irgendwie das Ding gewonnen, oder wahrscheinlich dich gefreut, jetzt auf einmal. Ja, also, ich muss sagen, das Freude war. war jetzt. es war eher so eine Erleichterung, weil ich hatte auch schon. Also, die haben auch mit Hartenbandagen gespielt, das machen wir uns mal sagen. Also, ich hatte damals auch so. so 'ne. ja, geheimen Freundin quasi, die alles aufdecken, dann hatte ich zum Teil Nägel in den Reifen und so weiter. Also so, wie man das kennt, da gab es dann mal, die Filme "The Jewry". - Ja, ja, von der Gusschen, das Buch, da. Genau so war das bei mir auch. Das war richtig, die haben natürlich. wie gesagt, diese Berthesmann-Welte, diese LA-Leute da, die waren natürlich auch schon mit einem Bandagen irgendwie am Kämpfen und so. Und es war eher so 'ne Erleichterung, weil mir natürlich auch irgendwann klar wurde, wenn ihr das Ding verliert, das bist du für ich mein. Aber dann musst du den, die Anwalsgebühren zahlen, den wir so z nich in Millionen kann, an. Wie man das. Also, im Endeffekt war es eher so 'ne Erleichterung. Es war gleichzeitig auch so, dass meine Ehe damals dann auch. außeninander ging, es war 'n bisschen traurige Zeit privat auch. Es war eher so 'n bisschen so. Ja, gut. Abschnitt zu Ende, ne? - So. Um was hast du da gemacht? Ja, dann. dann musste ich mir erstmal neuer finden, muss ich sagen. Da hab ich. Also, im Nachhinein war ich eigentlich ganz bescheuert. Also, hab ich so. mir das Rückwärtsgedeil. Eigentlich war es so, wie. wie als wäre ich sozusagen neu geboren. Aber eher eher so 'n Sinne von. äh. wie. wenn du. wie hat sich am Bündner verhalten? Äh. 7 Monate nach dem Trial. Wie ein siebjähriger. Ja? Ich brauchte einen Monat, um mich in ein Lebensjahr reinzuarbeiten, ungefähr, ja. Und ich brauchte quasi nach 3 Jahren, war ich wieder einiger, was es zu erinnerts für dich, weil ich dann quasi 36 sozusagen war. Also, so. irre, mich hat das so mitgenommen alles, weil ich auch. das war ja auch keine produktive Arbeit. Das ist ja wie gesagt nichts, was ich. wenn wollte und so weiter im Endeffekt. Ich hätte. ja viel lieber gesagt, wenn du auf gesagt irgendwann okay, 20 Millionen, was immer irgendwas selbst, wenn du dich machen, machen wir weiter, ja. Whatever, genauso wie damals, hätte ich mir gewünscht. Gibt mir einen Wandschekabler, gibt mir 20 Millionen, machen wir Google, die es um das und das geht schon irgendwie weiter an. Das ist wahnsinnig nervig, immer. Das erlebe ich heute so tagendom bei Banken ansonsten. Es ist ja schon alles sehr, sehr schnell im Prozess und so weiter. Aber es war eben, weil ich immer so vorreiter war, mich das eben. was ich damals gemacht hab, ist. ich hab. ähm. Wir reden jetzt vom Jahr 2003, wir hatten dann ja noch mal wieder außen an der Setzung, wir mussten das mit den Anwälten klären, weil auch darauf wurde ich. würde ich, würde ich ja der nichts rausbekommen mit Effekte, wusste ich auch nicht, ja. Zum Beispiel. wir hatten ja den Burmmeister, da haben wir eine Quenimennial, der alle alle anteile, ja. So das Problem ist, du kannst. in der amerikanischen Steuer. kontinuieren, die viel ist nicht von der Steuer abziehen. Ja. Das heißt also, nehm' wir mal an. Das heißt, bei 50 Prozent geht's so leer aus. Bei über 50 Prozent Salz drauf. Ihr hört das Orte ab und so mehr Salz drauf. Das heißt, der wird seit 50 Prozent steuern, also kriegt 100 Millionen. Und du hast 50 Prozent Portiden. Das heißt, das ganze Sümm ist steuflächlich. Ja, genau. Das ist 50 Prozent. Das heißt, wir brauchten erst mal mit den Anwälten an, den das zum Teil von ihren Anteilen zurücktreten, damit wir überhaupt noch was übrig behalten. Da mussten wir den Strukturetizettel mitmachen, wo das Ganze dann auch über so eine Anwälte, einen Leibrentenvertrag über die Jahre ging. Es war. Es war nicht so. Es ist der Schäcke so los geht, sondern es war wirklich auch C, ja, wie so Wurzelbehandel, dann noch mal 2003, 2004. Und dann 2005 war es dann einiger Massen, alles so weit erledigt. So, dann sitzt es dann da, so. Oh, Familie weg. Ja, ja, das ist ja eigentlich nichts mehr zu tun, so ungefähr. Da hab ich dann. Ich weiß, hab ich hier. Ich hatte ja auch steuerlich bei ich an Amerika. Das heißt, ich hatte ja auch gar keinen Wohnen, sich durfte auch gar keinen haben, weil es damals diesen Sanmbüssen-Test gab. Das ist ja auch steuerlich, wie man nur dann hier. Und ein Sanmbüssen-Quasie-Hast hat sich ja der Montelzimmer gewohnt. Da war es im alten Elisäen noch. Routel, hab mich hübig gekauft, da war ich das mal. Da war der eben deutlich, so richtig viel Zeit verbrachtes, im deutschen Dreh, sondern war mir hübig hier. Aber ich war wirklich orientierungslos, da war ich sagen. Das war eine ganz. war keine tolle Zeit. So eine absolute oder penkigkeit in dem Sinne, ja, war irgendwie nicht schön. Und dann kam eben diese Weißen ausgeschichtet. Du hattest mich so ein bisschen, auch da. Wieder hatten wir Orientierung gegeben. Das war ein krass durcheinander. - Erzähl uns von Weißenhaus. Ja, ich war ja sowieso in einer. in einer sehr schwierigen Phase damals, wie gesagt, so in 2000. Für. ich hab aber gesagt, 4,5,6,7, das war so die Phase, wo ich gesagt hab, okay, eigentlich im Nachhinein werde ich mich gucken, wie ich mich verhalten habe. Wie so ein Teenager, ja, quasi weil ich 14 Monate noch meine komischen Neuerfindung irgendwie mich neu zu erfinden. So, Weißenhaus ist eben so. Also, ich war ja sozusagen in Limbo. Ich sah es im Militiotel, höblicher. * Lachen * Kohle ohne Ende. Aber bringt dir ja auch nicht weiter, irgendwas soll da gewahrt schon. Und um die gesagt, das Venture-Cabell, die Geschäft an sich, ist eben auch ein seelenloses Geschäft im Endeffekt. Weil wenn du gründer bist und wenn du was machst, du weite, wenn du dich höre, was du erzählst, du sie mit Fernsehtrum und dies. Und das ist einfach geil. Also ich hab ja wie gesagt, da hab ich mitzumachen. Also, Venture-Cabell ist ja einfach so, wenn du das Venture-Cabell richtig gut machen willst, dann versuchst du einzusteigen und du hast bei Philippen Sassiges das Geld, musst du dir heute überlegen, wie komme ich da morgens um drei? Ja. Das ist ein seelenloses Geschäft, nicht das anfallen. Und was machst du, du vermährst. Äh. Das liegt sozusagen. ein Prozent des Liquiden. netto Vermögensfamilien, der verdreifachst du dann. Ja, gut. Und dann. So. Gut, du selber sagst, ich hab ein großes Improvement, weil ich selber viel Geld damit verdiene. Und weil ich mein eigener Lebenstandard dadurch noch. Wenn du jetzt hier mal ein bisschen mehr will und noch ein Jagd und ein Segelbrot oder ein Flugzeug, was auch immer, klar macht es immer weiter, viel Spaß. Aber du kannst auch die Nullen nicht mit ins Grab nehmen. Also mit dem Endeffekt zum Nullen sammeln, bin ich nicht angetreten, wir da bei Menschen noch weit zahlen. Deshalb habe ich auch für mich gesagt, auch diese ganzen Geschichte, wo die dann nicht einfach nicht haben wollten. In dem neuen Fernsehen, okay, wenn ihr mir nicht haben wollt, sagt immer, hier stehen wir ja, wenn du nicht. Da musst du dich aber auch ein Handel ins Büro setzen und dann jeden Tag irgendwie zehn Firmen sagen, das ist. Ja, und hier ist es. Wir gehst es einfach. Also, wenn du den Wert nicht erkennst, den ich beitragen kann und den nicht haben willst, ist es ein Ort. Machst du das okay, ist ein Ort. So, haben wir, habe ich das sozusagen gehen lassen? Hat aber auch nichts neu ist, ja. Und dann, wenn ich zufällig, wirklich, ist immer so durch zufällige Wesen. Weil ich bin hier aufgewachsen Hamburg, meine Eltern, Wochen und Haus da gehabt. Und hab natürlich meine Eltern immer wieder besucht. Und hab dann 2006 war das, glaube ich. Ich war hab in der Amerika gelebt. In California fest und hatte eben nur die Appensur-Motell gewohnt. Und hab dann meine Eltern gesucht. Und meine Mutter hat dann immer so Zeitungsartikel gesammelt. Und da anderen schlossweißen aus zu verkaufen. Aber nur vor dem Hintergrund war wir da uns immer im Sommer, weil ich habe ja auch zwei Kinder, die sind jetzt um beide Mitte 20. Und wir sind immer als den Amerika gewesen sind. In den Jahren 1998, 1999, 2000, ein, zwei, drei, jedes Jahr sind wir in meinem Sommer natürlich drei Monate hier gewesen. Weil sie trüben Schulfähigen hatten drei Monate. Und sind dann irgendwo hier im Hotel gewohnt oder bei Schwierigermutter gewohnt oder was auch immer. Und sind dann ein, zwei Mal im Sommer nach Weißenhaus gefahren. Und haben dort im damaligen Etberkaffee auf Plastikstühlen, uns mit meinen Eltern getroffen. Und da haben die Kinder großeltern Zeit gehabt. Und da gab es Etbekuchen. Und meine Mutter gab mir unter anderem zehn andere Artikel. Und diesen Artikel, wenn du im Sommer da bist, sollten wir noch mal dahin fahren, Etbekuchen essen gehen. Wer weiß, was daraus wird. So. Dann treffe ich zufällig. Und freut den ich zehn Jahre nicht gesehen hatte aus Kindertagen, den der wollte mich abholen da. Verspätete sich in die Stadt meiner Mutter im Auto und stieg dann bei ihm ins Auto rein, hat diesen Zeitungsstapel da einen Hand. Aus Nützstapel und da war oben drauf schon. Und er so, ah, willst du das kaufen? Ne, ich so nein. Wir holen dann noch mal, jetzt bekucken wir essen gehen. Ach, total ich kenne die ganze Story, die sind total pleite. Und da kannst du die ganze Landwirtschaft mitgaufen. Ich solle, ich bin in USA. Ich mache das Wändscherger, Wändscherger, Wändscherger, Wändscherger oder was auch immer. Aber ich werde so nicht landwirt in Deutschland, was soll der quatsch denn? So lustig, das machen so gut. Haben es lange nicht gesehen. Haben wir aber fahren wir hin. Ist ja kein Fake. Ich hab genug Geld im Viridhablerkäufer. Warum nicht? Kuchen muss das mal an, was die zu bieten haben. So in Siddler lang gefahren. Das war damals noch, das war eine Straße durch, da war eine Bushaltestelle in der Mitte. Das war alles totaler Schrotthauff. Es sind riesen, also, so, wie sie einfach sagen, mit den Wandel, also so ein höcker Laden, da wo sie irgendwie ein Nippes verkauft haben, und so ein, wie dieses Ebtbeer kaffee, wo dann irgendwie schlechten Ebtbekuchen erst ganz auf Plastik stüren. Also so sind wir hingefahren. Und so anguckt, dann haben wir gesagt, ja, so verkaufen sie ja. Und dann, ja, das ist dann das Dorf und so weiter. Und so verkauft werden, und ich sage ja, und dann haben sie den Preis genannt. So sechs Millionen kosten. Und dann gesagt, ich hatte ja auch natürlich so Ideen, was sie hatten. Die haben ganz, ganz toll das Haus in Santa Barbara. Immer noch als Familie. Ich gesagt, wenn wir das sozusagen an die Prime Location Santa Barbara schtieren, wenn wir das hätten oben. Auf welches Kennste Santa Barbara, das ist ja so ein bisschen kuttersühmlich, so ein bisschen mit so bergen, wo du dann auf dem Berg stehen würde. Was hab ich ein paar Häuser in der Zeit angeguckt. Und dann kostet uns so ungefähr sechs, sieben Millionen. Hab ich zum ersten Mal gedacht, von persönlichen Werteffinden, ein Haus in Santa Barbara, ein ganzes Dorf an der Ostsee, fall ich irgendwie cool. Ich dachte, kustet nochmal genauer hin. Und dann hab ich gesagt, ja, das ist nochmal reden. Also, also nur das Schloss und diese Umgebung, dann macht ihr, wenn der muss man das ganze Dorf dazu kaufen. Also die ganzen Länder rein auch, inclusive 75 Hektar, insgesamt, die ich jetzt auch habe. Also einfach nur vor dem Weg, ich brauche es nicht, kann der 3. Forderung stellen nach dem Motto und so und so. Und ich muss dann natürlich auch bräuchte die Geniehmigung dann, eine Strandrestaurung zu machen und ich will dies und ich will jenes und ich will solches. Und es sagt, ja, machen wir. Ich so, okay, warum muss man erst auf drüber nachdenken? Hab ich mir auch so ein Immobilienexperten geholt, der irgendwie das Obterstest das wert ist und so weiter. Und dann hat man dann vielleicht auch so eine andere und dann hat man dann auch so eine andere. Und dann hat man dann auch so eine andere. Jedenfalls habe ich dann irgendwann quasi so richtig. Impuls kaufen. Ich gauf man Dorf. Ich gaf so viele Artikel, so weil auch so ein Lademutter, okay, dann gauf ich das eben. So, und dann. Ob ich halt so wie so gedacht, ich war so eine Krise und. Weil Mittellive Crysis oder kann er endlich, weil wir halt wachdämmen 39 oder was, bis ich in die Zahlen zählt, 42. Ja, so, ich dachte, ja, da hast du zumindest eine schöne Stück Land und das kannst du nicht kümmern, wer du noch auf der Erde bist. Und so, da hab ich getan, wachst du dir so wie, kauf ich das mal so, und dann hatte ich das gehaubt und. Dann im Oktober hat ich das dann, ja, so. Und dann war es so ein Notagegab und dann war man gehört mit dir. Ja, aber dann war es wetter schlecht und dann. Hab ich erst gesehen, was für ein Schrothaven, ich da eigentlich gekauft habe, aber dabei, kein einziges Gebäude, was wir benutzen konnten, das war eine Nuroin. Na hast du die Idee, okay, jetzt mach ich da aus dem. Du stelle dich nicht? Nee, ich hatte gar keine Idee. Ich hatte gedacht, hast du dieses Dorf und. Ich hab erst mal gedacht, ich mach erst mal das, was die gemacht haben, ja. Kann ja nicht so verkehrt sein. So, zwölf angestellte, zwölf Bäcker, zwölf Kellener, zwölf Kärtner und sind Kontrolerin, die nicht zählen kann und in spielsüchtigen Koch und alkohosüchtigen Kellener und so weiter. Und die waren dann irgendwie sechs Tage die Woche, wir hatten nichts zu tun und am guten Sonntag, wenn wir wie waren 500 Leute im Erdbecker für ihren Erdbecker, wir waren gegessen und alle Leute, sie hatte für die Technicalin, sie mit den Erdbeerkuchen und so weiter. Und im Endeffekt war es, hab ich ein Jahr, das so betrieben, hat mich ungefähr 250.000 Euro Operations gekostet, also verlust, wie gesagt, das ist irgendwie nicht. Und dann kommt so der Perfektsminister in die Anbüttenerhore und sagt, irgendwie musste der was schönes Dorf mal. Also erst hab ich gedacht, ich weiß noch nicht, was ich da ausmache. Auf jeden Fall bekannter von mir ist der Stefan Auß, der hier jetzt von. In der Spiegel, ja, der Essen ist für mich dabei der Welt, oder sowas. Da war ich auch ein paar Mal da, und dann sagt er ins Meer neu, "War, warum hast du das nicht für dich genutzt und mit Fährden und Familie?" Und dann sagt ich, "Ich bin genau das Gegenteil, ich bin nicht der Typ, der hier mit Fährden und so und so und so, sagt der Fabian Schloss bewohnen mit dem Dorf und so weiter." Ich wollte das irgendwie nutzbar machen, aber ich wusste noch nicht, wie. Und dann gesagt, "Ich fiel mal, muss ich erstmal zusammenfassen." Das sind der 40 Gebäude-Talen, hab ich erst mal. gesagt, machen wir erstmal in Frostruktur. Hab ich erst mal alles aufreißen lassen? 10 Millionen unterirdisch vergraben letztlich. Also 11 Kilometer Later- und Rohre verlegt eigene Kandidation, eigene Fernwärme, also interne Fernwärme gelegt. Elektrokabel, Glasfaser. Also alle Gebäude, mindern da vernetzt sozusagen. Ein riesen Projekt, Tiefbohr-Projekt, kam sich alle riesig gefroren mit der Tiefbohre, bin ich immer noch am Arbeiten, ganz tolle Projekt, Projekt, der immer noch weiter, dann wird das. Und da hatte ich das Glück. Also es stellen sich ja manchmal so komische Sachen, auch wieder als Glück zum Beispiel, bei dir bestimmt auch, wenn du das das für die. Kommst du jetzt zur Fernsehturm, ne? Also so, nehm, wie du das das okay. Zum Beispiel waren da, waren nämlich die beiden Winter, die beiden Jahre, wo ich Tiefbohr machen wollte. Das waren die seit lang härtesten Winter überhaupt. Versuch bitte, Jörrannes, das muss ungefähr 2007-8. Da war ein zweitze Gefrohrer, ich weiß, da waren zwei Winter hintereinander, jeweils sechs Meter hoch, oder Meter hoch Schnee, sechs Monate lang. Und in der Mitte war ein August, der komplett verregnet war. Also von 18 Monaten konnte man 13 nicht arbeiten. Bisher dazu, dass zwölf Monate davon die Maschinen, die wir schon da angemietet hatten, eingeschneit waren, die waren in Meter-Urschnee, sammang gar nicht mehr. Das wir konnten nicht arbeiten. Und da hab ich dann mit meiner damaligen Freundin die Welt bereist, guckst du mal rum, und da hab ich mir inspirieren lassen. Und da hab ich gedacht, eigentlich sagst du 'n Ressour und so weiter, insgesamt gesagt, ja, und da war eben auch mein Ziel. Dann fängt das Ziel an. Ich sag, wenn du was machst, du wie ich das immer mache, mach ich das richtig. Und da mach ich das so, dass ich nicht irgendein Hotel in Ostsebene, sondern bin ich das dem mal bei euch 'ne Destination. Dann ist es nämlich so, dass die Leute sie nicht entscheiden, die gehen da oder da oder da. Nein, ich will nach, weiß noch, so wie das heute ist. Ich bau die Destination. Das heißt also, ich muss so perfekt bauen, dass die Zimmerpreise prohibitiv werden können. Das ich sagen kann, okay, nicht nach dem Motto. Wir würden, wann haben Sie den Platz für uns? Wann können wir kommen? So, für Sinn ist es schon eine Art der Position. Glücklicherweise heute wird tatsächlich da gelandelt. Aber es war natürlich damals auch mit den, gar nicht absehbar. Und hab dann gesagt, gut, ich mach's also alles perfekt. Das heißt, ich muss jetzt erstmal richtig in Qualität wissen. Hab dann wiederum an meine anderen Firmen gedacht, dann Firmen, die wirklich auch sehr, sehr gut performt haben. Also ich hab da, das Glück gehabt, den Jeff Bees auch mal kennenzulernen, persönlich, der übrigens am selben Tag geboren ist für ich. Das ist dann 10.94.64, also genau mal ein Geburtstag. Und dann war das, was machen wir? Das war eben in der Zeit, als ich für Bertis, die sehr, die es gemachte wären, wie über die zwernche Kappel verhandelt. Und da wollte Bertis von so Bucks online machen. Auf dem Mittelaufdauer. Genau, ja, das ist ja öppn. Wir teilen heute mal ein Insign, aus dem OMR-Maschinenraum. Und zwar, wie wir bei OMR neue B2B-Leads für unseren Vertrieb generieren. Und viele werden es sich schon denken können. Wir machen das so. das Ganze mit Sales Viewer. Okay, ihr wisst ja bereits, dass Sales Viewer anonyme Websitebesucher in klar Namen entschlüsseln kann. Aber wie funktioniert das Ganze nun bei uns? Ganz konkret in der Praxis. Mein Kollege unser Head of Sales bei OMR der Morge Tsubot. Er klärt das einmal ganz kurz. Hi Mo, wir nehmen hier gerade für den OMR Podcast auf und ich wollte ich fragen, wie setzen wir eigentlich ganz konkret Sales Viewer ein? Moinville, also dank Sales Viewer können wir ja sehen, wer unser Homepage es besucht hat und nicht nur wer die OMR-Seite besucht hat, sondern vor allem wer sich dafür interessiert ausstellert zu werden, wer sich für unsere Masterclasses interessiert und das ist natürlich für uns super relevant, da wir jeden Tag dann eine Auswertung gekommen und wissen, okay, jetzt ist der richtige Zeitpunkt genau diese Firmen in diesem Moment zu kontaktieren. Seitdem wir das machen, das ist ja schon einige Zeit, haben wir unsere Sales Abschlüsse deutlich steigern können und das freut mich, das freut das Team und am Ende ist das genau der USB aus meiner Sicht den uns Sales Viewer mit ihrem Tool gebracht haben. Tschü-Tschü. Alles klar, danke dir, passt. So, das Ganze könnt ihr natürlich auch mit eurer Website machen und neue B2B-Liz für euren Vertrieb entschlüsseln. Wer das ausbüren möchte und Sales Viewer kostenlos testen möchte, alles möglich unter Sales Viewer ein Wort Sales Viewer Punkt kommt. Was hängebleben von dem Gebiet aus? Von Besatz hängebleben, der wieder sein Business angefangen hat. Ich habe ihn ja erlebt, wann war das 97, dabei ja schon zwei, drei Jahre dabei in seiner Firma und ich fand das ja auch, du weißt wie er die Firma angefangen hat. Er hat ja erweist so ein Konsaltent, so ein Postenkonzahlen oder sowas ähnliches und seine Frau hat ja ein Buch geschrieben und das er wollte aber keine haben, das Buch. Und dann haben die sich hengesetzte gesagt, okay, wie wär es denn, wenn wir sozusagen einfach mal das damals aufkompeten der Internet nehmen und wir machen sozusagen eine Liste von den Top 100 Büchern, da schmeißen wir mit deinem Boot mit rein. So, dann verkaufen wir das mal so mit. Und dann haben die sozusagen die Maschine, die jetzt gigant rumisch ist, einfach mal gedreht. Wir publizieren eine Liste von den Top 100 Büchern und dann können die die bestellen. So, dann kommt eine Spendung gerade, die geht einer von uns bei uns im Buch laden, kauft das Buch, packt das zu Hause ein und schickt das dem hin. Also richtig, Mom and Pop Shop angefangen und dann hat er seitdem eigentlich nur optimiert, ein Kauf, ein Kaufprodukt, so die Mähnlock ist dick, einfach alles. Das ist eine, also das ist, das ist einmal im kleinen funktioniert und dann kannst du so, wenn du es immer besser machst, und dich darauf konzentriert, ist einfach konvien ins das zu machen. Das zweite, was ich von ihm gelernt oder gesehen habe, was er eben super gemacht hat, das er grundsätzlich war der erste, der immer davon ausging, wichtigste ist der Aktienkurs und nicht die Profitmarschen. Wenn du da bist, um irgendwie die Wedenne zu kriegen, bist du bei mir am falschen Ort, ich investiere grundsätzlich immer in Wachstum, wenn ich in Wachstum investieren kann, mache ich das immer noch. Die Amazonfirma ist ja ganz wenig profitabel, wenn du das mal zu machen kannst. Genau, damals haben sie auch riesen Verluste gemacht, ich investiere immer in Wachstum. Das heißt, er hat die Leute immer davon, überzeugt dem Wachstum zu, wenn er sie, und das dritte, was er gemacht hat, ist er hat immer dafür gesorgt, dass er und seine Familie, das sagen haben, die mehr hat, dass er niemals sozusagen das Steve Jobs schick sei, erleiden kann, um ja aus der eigenen Form herausgesmissen zu werden, so weiter. Deshalb ist es auch mit einem Bertas-Montin nichts geworden, weil der hat ja Jeff Beersus, ist ja auch ganz, also was bei ihm am Erkantissen ist es seine Lache. Das heißt, du hast die mal lachen, ich mach es mal vor, weil es wirklich, es ist so, man kann es gleich nach mal so, so redelt, du hast das, das ist so lachte, immer so, so bisschen künstlich, ja. Aber er hat so ein, es ist so ein sehr starkes Selbstmeld, natürlich jetzt sowieso, aber damals schon 25 Jahre hier, sehr starkes Selbstbewusstsein gehabt zu sagen, also ich weiß genau, was ich will und so weiter, deshalb hat sich im Mittelaufdauer die Zähne ausgebissen, also für Bertas-Montin, hat er sowieso verschriegt, hat er die erzählt, dass er mal Bill Gates'n Job am Bertas-Mann geboten hat? Nein, ich hatte aber, okay, müssen wir dann mal nachführen. Ja, frag immer, ich sage dir, Bill Gates, komm los, weil das mal noch so weiter ist. So was ist so weiter gedacht, ja? Aber es ja eigentlich richtig, ja, ich meine große Dänke, ne? Ja, oder auch nicht. Jedenfalls, also es war jedenfalls eine witzige Zeit, ich wollte sagen, also ich hab den kennengelernt, ich wollte auch was anderes dann aus, hab ich jetzt gemacht. Was, was du für die meisten aus gelernt hast, oder was? Ja, was ich für weiß, noch was gelernt habe, also unternehmer, ich wollte, glaube ich, was anderes, dann auch so, bitte, vielleicht komme ich dazu normal, aber jedenfalls habe ich mir überlegt, eben, ich wollte diese Gebäude im Seine, das war ja was gelandter, ich hab unter anderem im Google zum Beispiel, wir haben ja sehr verfolgt, weil wir damals ja investieren wollten, aber eben nicht konnten. Und die waren damals eben, die haben sich hier hingesetzt und haben ja eine Superschiene gemacht. Damals gab es aber jede wie Superstehen, gab es ein Lycos-Alter-Wister, also diese alle Hisen, weil es dann die 750 Superstehen, aber auch kein Mensch, ja. Und die haben eben angefangen, die haben nur in Qualität investiert, die haben gesagt, wir machen das einfach gut, wenn auch es besser ist, alle anderen. Wir gehen auch gar nicht selber als Marke raus, sondern am Anfang haben Sie ja immer noch powered by Google, die haben technologie zur Verfügung gestellt, haben sich aber die Möglichkeit, die lassen selber auch zu locken, das heißt, sie haben optimiert und immer verschiedene Superstehen ausgestattet mit ihrer powered by Google Geschichte. Und erst als sie selber jetzt sind, so weit, jetzt sind sie rausgegangen und haben ja bis heute immer noch ihre Topseite, wird ja einfach nicht bargedegen, wenn sie irgendwie für uns sagen, das ist nur die Marke. Und das, sag ich mal, so aus verschiedenen noch fünf, sechs anderen Sachen, ich habe gesagt, ist für mein kleines weißen los, habe ich mir gesagt, ich muss einfach in Qualität investieren, das heißt, muss richtig gut werden. Das heißt, ich habe gesagt, Infrastruktur haben wir dann irgendwann fertig gemacht, das heißt, das erste, was ich mache, ist nicht die Bauplätze, die ich habe mit Neubauiden zu bestücken, sondern ich muss erst den Harten, wie ich gehen und die bestehenden Gebäude, die alle kaputt sind, von Grundaub renovieren. Also ich muss sie alles sozusagen den historischen Dorfkern wieder wachsen, also ich muss es so schaffen, dass man das Gefühl hat, der Graf ist gerade mal noch nicht angegangen, es ist irgendwie immer noch ein altes Gutes, es ist nicht, der Geist ist nicht raus renoviert worden. Zum Beispiel ich war im Internat in Plöhnen sechs Jahre lang, das ist Schloss Plöhnen, das der Viermal gekauft hat. Der hat zum Beispiel, hat ja die Denkmalschützer irgendwie auch nicht beachtet, weil er eine gute Beziehung hatte irgendwohin und hat dann, ist aber mal den Geist von diesem Schlosskern da raus renoviert. Also wenn es Plöhnen der Schlosshäute rein ist, da fühlt sich irgendwie so ein Redis-Notell, das hat also keinen Charme mehr, keinen Charakter. Und ich habe versucht, also sowohl, dass die einzelnen Gebäude Schloss natürlich sowieso aber auch die anderen Gebäude, die jeweils den Charakter des einzelnen Gebäudes wieder zu erheben, das bedeutet, man defekt doppeltet, einfach gekosten, das bedeutet, dass du wo du nur 30 Prozent der alten Substanz benutzt musst du die eben so einfliegen, dass das Gefühl, das ist noch aus den alten Steinen ausgebaut worden. Ich habe auch die Blickachsen des Ganzen geländes wieder rausgearbeitet, aber die gesagt, warum haben die Leute damals das Schloss genau an diese Stelle gestärkt, musst du den Blickachsen wieder rausarbeiten, warum wir es vor 400 Jahren dahingestellt haben, und so weiter. Ich habe einfach nur gesagt, wenn ich schon eine Destination schaffe und jetzt gesamt habe ich letztlich von den 100 Millionen die Hälfte, wo man für einfach in die Destination geflossen wird, sagen die Destination auf die Landkasse zu setzen, damit es so gibt, damit jemand überhaupt nach weißem Haus will, damit es so eine Reaktion von Jonas oder wie ist das hier? Das ist mein Kreativier. Das ist so, ne? Das ist so, ne? Das ist so, okay. Krass. Das ist so. Und das hat das 50 Millionen, ist das dann Marketinggeld? Das ist einfach nur das Geil zu machen. Nein, das ist einfach nur, es ist zusammengeher, ich habe natürlich ein bisschen Excel-Freak, also ich mache mal mein Excel-Tabend für das Route mal alles zu kontrollieren und hier, wenn ich es also auseinanderrechnen habe, ich nehme mal das Beispiel Cavaliershaus. Das Cavaliershaus ist das da, wo in der Schrift Frischungsrestaurung hier ist. Das ist ein Fachwerkgebäude, es ist auch das älteste Gebäude auf dem Geländnis, älter als das Schloss, weil das ja mal vor 150 Jahren abgebrannt ist, aber das Cavaliershaus ist vor 400 Jahren gebaut worden. Das habe ich wieder aufgebaut. Aufbauern, da hat mich allein das Gebäude, hat mich 3 Millionen Euro gekostet, nur das Gebäude so in zu setzen. Wenn du einfach sagst, ich brauche ein Frischungsrestaurer, dann hast du dann 1/2 Millionen bei, wenn einem Doband dran ist. Das habe ich 6 Facher gekostet und von den 3 Millionen, sind 2 Millionen einfach nur daran, dass das Gebäude so aussieht, wie es jetzt aussieht. Das ist diese Anziehung. Und das, denn dann nicht von den 3 Millionen sind für mich 2 Millionen Destination, das ist jetzt sagen, dass in die Destination reinpackt. Das heißt, in die Wahrnehmung, in diese Besonderheit, in die Differenzierung ist das. Genau, genau. Das ist, das ist darauf so, wie es jetzt ist. Wie viel Zimmer hast du da jetzt? 60. Das ist jetzt immer. Und du bist aber eigentlich jetzt regelmäßig ausgebuchtende Frage, meinen Können Sie noch kommen? So ungefähr, genau. Und das ist ein 3-Sternrestaurer, ist da, ne? Ein 2-Sternrestaurer. Und einmal noch ein 2.Sternrestaurer. Das ist ein Dach mehr Wasser an. Das Bootshaus, dann haben wir noch ein Suchy-Restaurer und einem Keller. Und wir bauen es noch ein weiteres Restaurer, unser mexikanisches Restaurer. Mexikanisch-Veganische Restaurer, ganz interessant auch. Dann haben wir noch ein spa-Bistro, wo wir auch ganz gesunde Kost anbieten. Und kann Sie das jemals rechnen? Ist ja die freilich auch mal so krieg. Wenn wir Leute erzählen, wenn hier kennst du den Bütner, weißenhausen. Genau. 60 Zimmer, das kann sich doch alles niemals rechnen. Also es geht ganz einfach. Also erst mal ist es so, dass unsere Netto-Durchschnittsraten absolut preisführen sind. Wir sind fast bei 600 Rauungen. Pronach. Pronach, der durchschnitt. Das heißt also, wenn du die andere Hotels anguckst, die sind mal 120, 150 und was auch immer. Das heißt, das sozusagen Brotzimmer sind wir ja schon so immer Faktor 3 oder 4 bei normalen. Und dann sind wir natürlich auch bei höheren Kosten. Aber wir bauen das zum Beispiel Zimmer, die bieten wir an für 16, 18, 2002, 1,000 Euro pro Nacht an. Das sind große Einheit. Mir ist Zimmer, ich habe ein Zimmer. Eine Einheit zum Beispiel hat man einmal 130 Grad mit, damit mit drei Schlafzimmern und so weiter und so was. Eingene Willen, die dann sozusagen der benutzt werden können. Die natürlich auch dann im Preis, aber das sind sozusagen die Einheiten. Aber im Sinne von Betten habe ich eben nur die 60 mal zwei, 120 plus vielleicht mal ein paar Kinder, dass man da zu 140 Personen können, maximal sozusagen da, wenn es ausgelassen ist. Und ist der 3,75 Hektar. Aber dann ist das trotzdem höhere Preise verstehig. Dann gibt es wahrscheinlich Corporate-Wenz, die bei dir stattfinden und die dann teuer sind. Gibt es auch, aber die haben wir jetzt zu Corona seit 'n Gar nicht mehr. Und jetzt haben wir die komplett ersetzen können, durch Indie-Villeur-Geschäft. Wir sind auch da, wo wir immerhin wollten, weil Corporate-Geschäft ist gar nicht unser Ziel gewesen und rechnet sie ja nicht so gut, wie das Indie-Villeur-Geschäft. Es ist schon das, aber ich will dir kurz erklären, wie das sich rechnet. Erstmals ist es so, wie gesagt, 100 Millionen so reingefloßen. Nimm er ganz grob, 50 Millionen sind von mir privat drin. 50 Millionen von Leuten, von Banken, Investoren, anderen Leuten, so. Es rechnet sich eigentlich auch nur für jemanden wie mich oder für mich in dem Sinne. Weil ich gehe einfach hin und sage, okay, ich hab damals diese ganze. Ich weiß ja, wie das ist, wenn man genug Geld hat, und was er glücklich macht, sich auch nicht im Endeffekt. Und hatte ich ja mal ein ganzes Geld. Ich hatte das erzählt mit diesen Leibbrennengeschichten. Und hatte ich bei Godman Sachs in der USA. Hat ich so einen Blind Trust oder was. Aber jede Fasst, die haben das für mich gemanet. So, sagen wir, wenn man es 50 Millionen hast, irgendwo jetzt gemanigt ist. So was bedeutet das? Du krist alle drei Monate, grüß es so ein Statement. So, dann steht dann darauf ja im sicheren Portfolio da ist, und so weiter und dann siehst du dann die Entwicklung. So, wo ist so schon ein extremer Zahlenfreakser an, und so sagen, okay, du findest es echt super geil, dass das eine Westmilie statt 3,5, 4,2 Millionen ist und so weiter. Natürlich gibt es auch wieder runter und so weiter. Wirkelt sich das hin und her. So, und dann kommt irgendwann eine Finanzkrise. 2007. Und auf einmal bist du im Madrid mit einer Familie und dann mag die krachen alle zusammen, du russber Godman Sachs an. Verkauf die scheiß Aktion jetzt. Ja, nee, das können wir nicht. Die sind ja Aktion-Aducation und so, da kommen wir innerhalb von 300. Das heißt, ich hab dir einen Tatsen schrankt. So, ich will das erstmal das hier rausgeben, können wir noch wieder reingehen, das geht nicht. Ja, also, ja, du kannst aber froh sein im Endeffekt, ja, morgen stehen ja mehr verloren, sei es das. Ja, das ist alles, wenn ich hätte gedacht, ich mach das so, ich gebe das weg und hab dann kein Problem, weil ich muss mich nicht angucken, wo steht der Euro, wo steht der Dollar, wo steht das Gold, wo es Akzinen, das ist alles nervkram. Und im Endeffekt hab ich dann gesagt, gut, hab ich eine Position gehabt zum Beispiel. Das war im Sicher- und Portfolio, also interessanterweise auch so ein Mittelaufding. (lacht) Ich hab's jetzt auch nicht gesagt, weil die Karschleide probiert drin war, die da in der Gematte. Das ist dann irgendwie von, hat ich drei Millionen, denn es ist auf vier und ein half Millionen hochformiert und ist dann auf 300.000 Runde gekracht. Ja. Ja. So, dann investe ich doch lieber drei Millionen im Marke Valiershaus. Kann das sehen? Kann das monetiseen, das Frischungshaus so, hab viel mehr Freude dran, als dass ich irgendwie ein Line-Eit im Hab, was sich zwischen drei Millionen, vier und drei Millionen, drei und ein half Millionen, hin und her entwickeln und so weiter. Oh, dieses Nullenspiel, die Mente. Das heißt, du sagst, deine, die, der Wert für dich ist jetzt nicht, dass sie das für dich irgendwann, dann serientiert. Genau. Dass du das Ding da hast, und was du da Sachen machen kannst, was mir gerade erzählt, sie bauß da jetzt ein geiles Musikstudio rein, mit Künstlern zusammen. Das ist für dich sozusagen dann die Rendite. Nein, es ist nicht. Es ist der Ansatz gewesen, der aber zu Rendite führt. Muss normales zu sprechen. In "Ventscher-Karbitl" wird dann nimmst. Ich hab ja sehr viel Firm auch mitgegründet und mit finanziert und so weiter. Das war es dir auch selber. Ähm, wann immer, ich mit Teams zu tun hatte, die das gemacht haben, das Geld ist wegen, musste Finger davon lassen. Weil die Leute, die das machen, um Geld damit zu verdienen, werden scheitern. Die Leute, die es machen, weil es einfach geil finden, weil sie eine Galerie haben, die werden super vorgeistern. So, genau so ist es bei mir auch gewesen. Ich hab sozusagen das Ganze nicht gemacht, um damit Geld zu verdienen und da eine riesene Rendite rauszukriegen, sondern weil ich was geile schaffen wollte. So, es führt, lässt sich, ich kann es dir gleich ausrechnen. Es wird sehr profitabel auf in meinem eigenen Beitrag sein, aber mein Ansatz war, andere. Mein Ansatz war, ich gebe meinen Geld rein und muss es weder zurück verdienen, noch Verzins bekommen. Es ist für mich so, wie erzählte ich das vor meinen Eltern geärbt. Wenn ich das Dorf erbe, wie es meinen Kindern jetzt übergebe. Also, die können sie auch nicht machen. Es ist ein Mada. Da hat er, was der Alter da rein ist, ja, 15 Millionen, das scheißegal, ist ein Mada. Das einzige, was ich wirklich rechnen muss, ist das freundkapital. Also, wenn du jetzt Investoren aufgenommen hast, die müssen ihr Erzinsen ihr Geld wieder zurück kriegen, die Banken müssen, die Erzinserziehungsplanen, so war das, muss alles laufen. So, und da ist es eben so, und es war okay. Diese, was hätte vielleicht nicht, sind drei 40 Millionen insgesamt. Der 40 Millionen an Kapital, was von anderen Leuten ist. So, und dann sagst du, okay, wenn du jetzt mal die Tilgung wegnimmst, weil du sagst, okay, du kannst so seine Einigkeit an anderen ersetzen, weil du momentnst, wenn du so viele Leute wollen, weil ich gebt 5% sind, sind es in einem Moment, die Leute müssen straffzinsen, sind es dann mit dem Millionenaufelbank liegen. Dann sagt ich kann es dir nicht geben, gibt es 5% ist wunderbar. Also, ich kriege Investoren, ja, bei Banken habe ich sowieso, das ist meine Dallehen. Das heißt, ich hab jetzt ein Durchschnittszins, vielleicht von, was ich zwischen bei Banken, zwei und ein half Prozent, und dann sagst du, 5%, das ist immer 4% sind insgesamt, oder drei und drei half Prozent sind sind. Kannst du kurz ausreden, in der irgendwie auf 40 Millionen bist du, was ich bei einer Million, eins, zwei Millionen Zinsen hoch wäre. Und das ist Tilgung, ist ja eine Sache, das ist ein Austausch. Du sagst, du hattest doch nicht nimmst eine Investor auf, oder tückst eine Bank rein oder was, warum du da hast eigene Reserven, die doch einpackst, oder tückst, eben, wenn du jetzt sagst, aber sag mal grob, du musst eine halbe Million Zinsen rechnen. So, das kuchst du dir die Gesamtkostenstruktur an, ne? Machst du 10 Millionen Umsatz mit dem Laden? Davon ist die Hälfte, also Personalkosten. Bis ich schon mal mal Faktor 5 von deinem. Weil die Zinsen sind ja eigentlich Raummiete. Aber wenn du normalerweise so denngen, wo betreibt, musst du das Ding ja mit dir saubrichtig gefragt. Gehörte das Ding hier oder hast du das gemietet? Ja, musst du irgendwie miete zahlen. Ich muss ja nie mal miete zahlen, weil es gehört mir ja den ganzen Laden. Das heißt, ich zahle interne Pacht. Mit der interne Pacht zahle ich die Zinsen. Das heißt, die Zinsen sind ja sozusagen die Miete. Faktor Raummiete ist ja nur 20 Prozent maximal von den Personarkosten. Das heißt, ich muss überlegen, wie kann ich mein Betrieb Personalkosten mischen? Ich kann nicht viel mehr steuern als mit der Pacht. Dann hab ich noch Waren einsetzt, ja, irgendwie das ist. Verkaufste, den Wein, die nur Verkaufste musste einkaufen und so weiter. Dann hast du noch Energiekosten und so weiter. Das heißt, insgesamt sag ich mal grob, wenn du 10 Millionen Umsatz machst, machst du 2 Millionen Ergebnis, ja. Und dann hast du das immer alles mal, meist verteilt. Dann sagst du, okay. Und dann kannst du ja, wenn du diese Zinskosten Raummiete verteilt hast, den sagst, okay, jetzt kann ich ja auch noch Tögung machen. Und jetzt kann ich ja noch sagen, was bleibt denn dann rübrig? Ah, guck mal. Auf meine 50 Millionen krieg ich noch mal 2 Millionen oben drauf. Das ist doch auch nicht so eine Städte für Zinsen, ne? Okay, okay, okay. Das heißt, am Ende muss man zusammenzufassen, der Trick ist, was die meisten nicht sehen, dass du es halt sehr, sehr günstig hast kaufen können. Nein, ich hab's überhaupt nicht günstig kaufen, oder nein. Der Trick ist. - Das ist nicht der Trick. Der Trick ist, dass du es nicht als Projektrechnest, wie man normalerweise an Projekt kriegen. Wo du sagst, ich gebe das Geld rein. Und nach 14, 15 Jahren hab ich mein Geld wieder raus, plus X. Sondern du sagst, ich will mein Geld gar nicht mehr rausholen. Weil ich will ja auch nicht mehr machen. Ich hab noch mal. - Okay, verstanden. Aber also jedenfalls fallen diese typischen Kosten weg für Miete oder für Abzahlung und Tilgung, die sonst ja mit solchen großen Präkten hergehen, die sind bei dir jetzt aufgrund dieser Denkweise nicht da. Weil der Eigenkapitalantheil sehr hohe ist, und weil der Eigenkapitalantheil nicht zurückgezwert ist. Ja, genau. Wo, wow. Was ein Leben, was für Geschichten. Ich glaube, wir sind schon weiter bei der Zeit, aber ich wollte es aber wirklich in aller Gänse und komplett hören. Ich glaube, ich hab auch noch keine Fragen mehr. Aber ich hab wirklich Glückwünsche zu dem, was du jetzt umgebaut hast. Und du wirst ja sehr glücklich und. Ja, hast viel erlebt, benahe ins Wert. Und dann geht es ja noch raus, da hin gut und macht es schwann. Ja, vielen Dank. Für mich ist auch eine Ehre, dass du das hier mit mir gemacht hast. Und dass ich das mal eine Geschichte mal erzählen durfte. Absolutely. - Ja. Vielen Dank für deine Einladung. Also, sehr gerne. Und wenn du im nächsten gesagt hast, ich hoffe, der ist jetzt neugierig geworden, und sagt, sich okay, du bist weißen Haus. Ich hab auch wirklich auf die auf dem Google Event gebracht, da war ich dann mal auf dem Facebook Event. Ja, genau. - Die Metallfeinung ist auch häufig gemietet. War da einmal mit Privatissagen. Das ist natürlich ja gut überlegen, weil es hat toll ist. Aber also insofern, ich kann das empfehlen. Es ist. Gibt es irgendwas anderes, wo du sagst, das ist in Deutschland oder Europa vergleichbar. Wo das jetzt keine Beleidigung, wenn man das in einem Arten zunimmt. Elmau oder. - Ja, also das ist ja so, als ich diese Zeit hatte, ich wollte das Dorf zusammenfassen und so weiter. Da bin ich hier viel unterwegs gewesen auf der Welt und hab auch gesehen, dass es schon auch einen Markt gibt, oder die Möglichkeit gibt, dass man einen Hotel in verschiedenen Gebäuden stattfinden lässt. Das, also jetzt zum Beispiel in Dubai, gibt es ja auch zu großem Hotel, oder mit Bargessin und hier gefahren, nicht weil es hier regnet, sondern weil es da so heiß ist, da musst du auch einmal gefahren werden, oder in Kalifornien gibt es auch ganz tolle Resorts oder in Mexiko. Aber insbesondere, was ich ja auch sagte, dass ich versucht, eine Destination zu machen und einen Preisen sagen, dass man dahin wollte, das hat Elmau natürlich auch geschaut. Ist das denn das die Einstieg in Deutschland, wo das ist? Ich würde sagen, ja, es gibt auch von, wenn du dir jetzt anguckst, unseren Markt und so weiter, da ist von der Bewertung, da gibt es Elmau im Süden und zum Norden, und da gibt es erst mal danach gar nichts. Ich finde, ich kenn ja auch heiligen Damm, aber das ist nicht so. Ja, heiligen Damm hat natürlich eine ganz andere Geschichte. Da bin ich auch oft mit verglichen worden, weil es natürlich auch an der Ostsee liegt. Aber die haben ihre ganz eigenen Probleme gehabt. Sie sind ja auch, wo man insolvent gegangen und haben sich eine andere Zielgruppe gewendet. Das ist ja jetzt aus der Insovenzmasse, glaube ich, gekauft worden, von jemanden an der Runde, der da was anderes draus macht. Aber so genau verfolge ich es nicht. Aber von der Zielgruppe und von der Preiswürsche, wir sehen auch immer wieder Gäste, die bei uns sind. Und dann wieder woanders hingehen, die wollen ja immer wieder zu uns, weil wir natürlich auch eine einzigartige Servicepersonal haben. Und wir haben eben den Vorteil, dass wir eben nicht so viele ich hab, ein paar Dingen, da man natürlich 200 Zimmer oder so was, Das wird das. eben nur diese 60 Einheiten haben und das dadurch das ganze trotzdem auf einen abgeschlossenen 5-Unsipiti Hector gelände ist, dass jeder Gast an eigener Hektar in dem Sinne, dass das eigentlich unschlagbar und auch bei Elmer, die sind natürlich auf der Anseite auch so sehr luxus mesig unterwegs, aber die haben ja auch nicht diesen Dorfcharakter zu sagen und die haben nicht die Ostsee, aber davon haben sie die Berge also. Ich würde eher sagen, wie gesagt, wenn man Elmer ist, ist im Süden sozusagen, dass was wir im Norden sind, aber heiligen dann würde ich jetzt von der Zielgruppe hier ja, glaube ich, nicht mit uns verkleiden. Sind wir auch sehr auf Familien eingestellt, wir sind da eher so auf. Paare, wir haben natürlich auch immer so Kinder, aber wir haben versucht, die so zu begrenzen, dass wir sagen, wir nehmen maximal so 10, 15 Kinder an einer Zeit oder damit auch die Leute, die dir wirklich 1000 Euro, die nach Zahlen, ich habe selber ja kleine Kinder gehabt, dann sagst du irgendwann ein bisschen durch damit und dann sollen die dann ihren Kinder-Testern lieber wandern, das haben wir es bei mir nebenan. Okay, okay, alles klar Jan, vielen Dank. Ja, danke dir. Ciao, ciao. Wir schalten ab und zu mal Branchen-Experten aus unserem Netzwerk zu und zuletzt waren wir bei uns auf dem Festival, die Kollegen der DKB, sehr präsent. Deswegen jetzt Sascha D-Walt, hier zu Gast mit der Frage Sascha, wer baut eigentlich das Banking von morgen? Die Banken oder Big Tech? Ich bin mir sicher, dass in Zukunft nicht mehr der Mensch seine Bank und Produkte entscheidet, sondern sein AI agent. Das heißt, die eigentliche Frage ist, wie werden wir Banken von Maschinen ausgewählt? Und die DKB als Vorreiterin im Deutschen Bankenmarkt stellt sich genau darauf ein, mit einer Strategie, die KI nicht als Feature versteht, sondern wirklich als neues Betriebssystem und auch als Enable für unser Wachstum gemeinsam mit unseren Kunden. Aber was heißt es für Kunden, für Kunden, worauf kann man sich einstellen? Ich glaube, Banking wird langfristig immer unsichtbarer. Du bekommst einfach die richtige Lösung im richtigen Moment für dich und wir bauen das schon heute, unser digitale Agent im Kunden-Service hat über 4 Millionen Anfragen, mit einer sehr hohen zu Friedenheit gelöst. Aber KI ist ja auch ein Booster für neue Produkte am Ende, oder? Also was habt ihr denn da so in der Pipeline? Stell dir vor, intelligente Assistenten kümmert sich aktiv um deine Finanzen total personalisiert, verständlich und vor allem jederzeit verfügbar. Ein ganz großes Thema ist aktuell für Mögensbildung. Im Fokus steht hier unser neues altes Vorsorge, die Poab 2027, sogar staatlich gefördert. Sprich, wenn du Vorsorge endlich einfach willst, geh auf DKB.DE/Auf-Einfach. Also ich kann es noch erschreichen, ich glaube Vorsorge ist so oder so ein riesiges Thema. Deswegen den Link dazu gibt es in den Schonauts. Im nächsten gibt es einen Vortrag von dir bei uns im YouTube-Kanal von unserer Yellow Stage. Vielen Dank, dir Sascha. Danke schön!

Podcast Summary

Key Points:

  1. Jan Bütner, Internet-Legende und VC-Pionier, ist heute Luxus-Hotelunternehmer an der Ostsee.
  2. Er gründete AOL Europe, verklagte später Bertelsmann und gewann über 100 Millionen Euro.
  3. Bütner beschreibt sich selbst als jemanden, der immer neue Herausforderungen braucht, vergleichbar mit einem „Klinzmal“ im Fußball.
  4. Seine Karriere begann mit einer Schmalzausbildung und einem Praktikum bei einem Mobilfunk-Startup in England.
  5. Er arbeitete bei Springer in der Beteiligungsabteilung und half bei der Bewerbung für die D2-Mobilfunklizenz.
  6. Bütner lehnte zunächst eine Stelle als Assistent des Vorstandsvorsitzenden ab, nahm sie später aber an.
  7. Der Podcast betont, dass Bütners Leben nicht immer einfach war, trotz seines Reichtums, und bietet Einblicke in die Anfänge der Digitalbranche.
  8. Im Podcast gibt es einen Hinweis auf ein neues OMR-Doku-Projekt über den AOL-Europe-Rechtsstreit.

Summary:

Jan Bütner, eine Legende der deutschen Internetbranche, war zu Gast im OMR-Podcast. Der ehemalige VC-Pionier und Gründer von AOL Europe, der später Bertelsmann verklagte und über 100 Millionen Euro gewann, betreibt heute das Luxushotel Schloss Weißenhaus an der Ostsee. Bütner beschreibt sich als jemanden, der ständig neue Anreize braucht und sich mit einem Fußballer vergleicht, der nur einmal kurz auf dem Platz steht, im Gegensatz zu einem Spieler, der jahrelang auf höchstem Niveau spielt.

Er erzählt von seinem Werdegang: einer Schmalzausbildung, einem prägenden Praktikum bei einem Mobilfunk-Startup in England und seiner Zeit bei Springer in der Beteiligungsabteilung. Dort half er, ein Konsortium für die Bewerbung um die D2-Mobilfunklizenz zu organisieren. Trotz eines Angebots, Assistent des Vorstandsvorsitzenden zu werden, lehnte er zunächst ab, nahm es aber später an.

Der Podcast zeigt nicht nur Bütners unternehmerischen Erfolg, sondern auch die Höhen und Tiefen seines Lebens. Er betont, dass auch mit viel Geld nicht alles einfach ist und er immer wieder Orientierung suchte. Der Podcast enthält zudem einen Hinweis auf ein neues OMR-Doku-Projekt über den AOL-Europe-Rechtsstreit, bei dem auch die Sicht von Thomas Middelhoff eine Rolle spielt.

FAQs

Jan Bütner ist eine Internet-Legende und ehemaliger VC-Pionier. Er gründete AOL Europe und verklagte später Bertelsmann erfolgreich auf über 100 Millionen Euro. Heute betreibt er das Luxushotel Schloss Weißenhaus an der Ostsee.

Sein erster großer Erfolg war die Gründung von AOL Europe, die er 1994 startete. Zuvor war er Assistent des Vorstandsvorsitzenden beim Springer-Verlag.

Er absolvierte eine Schmalssportausbildung an der Wirtschaftsakademie Hamburg (heute HSBA) von 1985 bis 1988. Danach arbeitete er im Springer-Verlag in der Beteiligungsabteilung.

1986 besuchte er die CeBIT in Hannover und entwickelte Interesse an neuen Technologien. 1987 arbeitete er bei einem Startup in England, das sich mit Mobilkommunikation beschäftigte.

Er stellte ein Konsortium aus acht Partnern zusammen, um sich um die D2-Mobilfunklizenz zu bewerben. Obwohl sie den zweiten Platz belegten, blieb die Lizenz politisch umstritten.

Schloss Weißenhaus ist eines der edelsten und luxuriösesten Hotels in Deutschland an der Ostsee. Es befindet sich im 'Korn Resort' und spiegelt seine unternehmerische Vielfalt wider.

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