OMR #132 mit NewFlag-Gründern Daniel Haffa & Niklas Epstein
57m 36s
New Flag, gegründet von Daniel Hafer und Niklas Epstein, hat sich von einem kleinen Start-up mit einer Kuscheldecke zu einem erfolgreichen Beauty-Unternehmen entwickelt. Die beiden Gründer, die ursprünglich aus völlig anderen Bereichen kamen – einer als Pilot, der andere mit Politik- und Wirtschaftsstudium –, entdeckten ihre Leidenschaft für innovative Produkte durch Zufälle. Der Durchbruch gelang mit der Distribution des Tangle Teezer in Deutschland, nachdem sie den Erfinder in London überzeugten. Daraus entstand eine langjährige Partnerschaft, die den Grundstein für weitere Marken legte. Besonders stolz sind sie auf die Eigenmarke Invisibobble, die aus einer Idee von Sophies Freundin entstand und heute weltweit in über 70 Ländern vertrieben wird. Mit einem Umsatz von rund 50 Millionen Euro und über 150 Mitarbeitern bleibt das Unternehmen unabhängig und profitabel. Die Strategie basiert auf der Auswahl innovativer Produkte, die sich durch Qualität und Einzigartigkeit auszeichnen, und einem Marketingmix aus Offline- und Online-Maßnahmen. New Flag expandiert nun in Europa und sucht gezielt nach neuen Talenten, um den Digitalvertrieb auszubauen. Die Gründer betonen, dass sie weiterhin flexibel bleiben wollen, um auf Markttrends zu reagieren und langfristig erfolgreich zu sein.
Diese Woche mal wieder eine Ausgabe, die vor einigen Wochen auf unserem OMR feste Will
aufgenommen wurde und zwar war ich da nicht in der Lage, so viele Aufnahmen zu machen.
Deswegen ist eingesperungen unser Haus-Algendeiner, unser OMR-Finest, wenn man so möchte,
so im Air Original hat auf Content einer der Macher hier vom OMR Roland Eisenbrand und hat gesprochen
mit den Kollegen von New Flag ein Thema, das wir lange schon kennen, dass wir intensiv beobachten,
sehr spannender Podcastes geworden, wie ich finde, am Ende geht es ja bei New Flag,
weil das nicht kennt, insbesondere um diese Produkte, wie zum Beispiel diese Haargumäst,
diese Aussehen wie Telefonkabel, aber halt die Haare nicht kaputt machen, sehr schonend sind.
Ich kenne die selber nicht als eigener Nutzung, sondern nur aus dem Badezimmer bei uns zu Hause und
außerdem den Tangle, Tise, eine Runde Haarbürste, die die Haare in Knoten und entzaust, das muss
echt gut laufen, auch das Produkt kenne ich nicht als erster Hand, weil so viel Harabich gar nicht,
aber hört mal rein, was Roland damit den Kollegen besprochen hat, große Skino.
Erst mal herzlich willkommen zum OMR Podcastes, zum ersten Mal, als ich die Ehre habe hier eine
Folge aufzunehmen, Roland, der Head of Content von On the Marketing Rocks has, wir sind jetzt
hier live quasi auf dem OMR Festival und nehmen hier direkt vor der Bühne einen Podcast auf.
Wir haben heute Zugast, Daniel Hafer und Niklas Epstein von New Flag, hallo erst mal.
Vielen Dank für die Einladung und ich glaube, wir sind auch der erste Podcast bei OMR, also
die drei Podcasts, Jungfrauen quasi zusammen. Schauen wir mal, wie wir das zusammen hinkriegen,
aber ich bin sehr zuverlässig, zuversichtlich, zuverlässig bin ich natürlich auch.
Ja, ich wollte erst mal so den Hören erzählen, wie ich euch kennengelernt habe, weil ich
nehme an, viele von euch, viele von den Zuhören, wenn mit dem Namen New Flag erst mal nichts anfangen
können und ich habe euch kennengelernt, weil ich mich mit Lisa und Lena beschäftigt habe, diese
Social Media Influencer, Social Media Stars, die irgendwie 12 Millionen Instagram-Follow-Arms,
die haben einen Hargummi rausgebracht, das heißt in "Visibobble" und dann habe ich geguckt,
wer macht denn das eigentlich, wer verkauft und das, wer stellt das her, ich bin auf dieses
Unternehmen New Flag gestoßen und kannte das absolut gar nicht und habe mal so ein bisschen
schaute, wer macht das und hat meins Handelsregister geguckt und so ein paar Zahlen gesehen, dann
war ich schon ganz buff erstaunt, muss ich sagen, oh, das scheint ja ein bisschen was zu passieren,
könnte man einmal sagen, wie groß seid ihr, wie viel Umsatz macht ihr in etwa, wie viel
Mitarbeiter nur so ein paar Zahlen, um die Leute so ein bisschen neugierig zu machen.
Klar, wir haben die Firma vor knapp acht Jahren gegründet, der Daniel und ich haben zu
zweit angefangen, mittlerweile sind wir über 150 Mitarbeiter, machen knapp 50 Millionen Umsatz,
sind selbst finanziert und wirklich von Beginn an profitabel, was uns zu viel in der
Unterschiede ich einen anderen Start-up sollte, glaube ich, ein bisschen absetzt.
Nicht schlecht, das sind ja schon ganz, ganz ansehnliche Zahlen, was macht ihr denn genau,
ich habe dir, wie gesagt, ich habe über dieses Hargummi auf euch aufmerksam gewohnt, was macht
ihr noch? Ja, vielleicht erst mal zu dem Hargummi, es macht mal seit 2012 grob, die Erfindung
kommt von der ehemaligen Freundin, meines Bruders, sehr ist Sophie und bei uns sind immer die
oder die Freundinnen von dem Fall von Niki, meinem Bruder und mir dran schuld an den Produkten,
die wir haben, weil eigentlich kommen wir wieder Niki, noch ich aus der Beauty Branche, haben damit
eigentlich relativ wenig am Hut gehabt, bis jetzt genau vielleicht ein bisschen zum Hintergrund,
der Niki hat bestudiert in Manchester, Philosophie, Politik und Wirtschaft, wirtschaft, genau.
Und ich bin eigentlich ausgebildet der Linien-Pilot, also gar nichts mit dieser Branche am Hut.
Das heißt, du kannst jetzt theoretisch jedes, bis wahrscheinlich selbst nach Hamburg geflohen.
Ja, also in dem Fall nicht, theoretisch könnte ich es, oder anders theoretisch könnte ich es nicht,
praktisch könnte ich es eigentlich verkehrte Welt hintergrund ist, ja, es Pilot durchläuft man
verschiedene Stufen und man muss am Ende des Tages auf jeden Flugzeug typen, noch mal eine besondere
Ausbildung machen und auf die allgemeinen Verkehrsflugzeuge mit den geflogen wird, habe ich die
"Typerating" so heißt es nicht, aber es ist eine große Leidenschaft von mir gewesen und ich hatte
immer die Idee, eigentlich will ich in die Fliegerei und hatte dann während der Ausbildung gemerkt,
dass es nicht mein, mein wirklicher Traum ist, so wie es halt oft ist und beim Niki war es eigentlich
genauso und damals gab es einen Riesenzufall, nämlich waren wir bei Mittagessen und wir hatten ein
Freund aus Amerika da und unser erstes Produkt war gar kein YouTube-Produkt im klassischen Sinne,
sondern eine Kuscheldecke, eine Kuscheldecke aus Amerika, die war doch ein Riesengroß,
sie ist Snuggie und wir sind okay, ja, Kuscheldecke, toll, sind diese Decken mit den Arm,
wo man das Gerke mit ärmen kann, wie ein Bademann rückwärts, also ein totaler Geck im
warsten Sinne des Bordes und die hat sich aber eine Amerika 20 Millionen mal verkauft oder so
auf jeden Fall die Zahl, die man online nachlesen konnte und wir dachten uns, es kann da gar nicht
sein, warum macht das keiner in Deutschland, dann haben wir die angeschrieben, nie eine Antwort bekommen,
ich glaube auch auf 5 oder 6 mails nicht, höchstigerweise hat meine Frau da eine Geschenk bekommen,
ich muss ja herausfinden, ob die von euch kommt, genau und wir haben dann, weil wir gesagt haben,
okay, mit denen kommen wir nicht weiter, aber das ist aktuell einfach ein Trend und Trend ist etwas,
was ich bei uns auch die acht, rauffolgenden Jahre bis heute immer wieder durchzieht und haben gesagt,
okay, da lass uns das selber machen und haben dann ganz klassisch auf Alibaba und Hersteller gesucht
und ein paar tausend Decken machen, lassen kurz vor Weihnachten 2010 und unser Erspartes in die Hand genommen,
ich habe noch mal ein Bruder bissel angepumpt und mein paar, ich glaube 1.500 Euro habe ich von ihm noch
gebraucht und wir haben mit 12.250 Euro in der GMH gebründet und angefangen und die Deckel lief ganz
in Ordnung, wie wir das verkauft haben, kommen wir vielleicht nachher noch besprechen, aber im Endeffekt
wurde es dann irgendwann wärmer und kein Mensch wollte mehr Decken haben und jetzt machen wir. Medi waren eigentlich ganz gut weg, also das hat auch Spaß gemacht, wir haben dann tatsächlich
sogar unsere ersten Berührungen mit dem digitalen Vertrieb, wir hatten noch so 3.000 Decken übrig,
wollten die dann in der Frühlingszeit los werden und Groupon war damals ein Riesen-Thema und haben
dann die Reisbestände wirklich über Groupon los geworden, so ging super, super schnell, heute ist es
lang nicht mehr so beliebt, aber das war früher so einer der Vorreiter in digital Zels und irgendwann
haben wir aber festgestellt in der Jahr Kuscheldecke, das ist nicht so das wahre Produkt, zumindest nicht
für den deutschen Markt und wie es der Zufall so will, kam meine damalige Freundin mit dem Tengeltiesa,
einer pinken Haabürste zum Haare entwirren vom Friseur zurück und meinte Heniki, schau dir das doch
mal an und dann rufe ich den Daniel an und wir meinten so naja, wenn wir Kuscheldecken mit Ermin
vertreiben können, dann können wir Plastik-Habürsten zum Haare entwirren auch, unsere Eltern haben
ich schon den Glauben in uns verloren. Meine Mutter war tot unglücklich, ich fertig ausgebildet
der Liniempilot, also in ihrer Vision eine tolle Zukunft vor mir, hab dann angefangen Kuscheldecken
zu verkaufen, dann dachte sie, okay das ist so eine Uniform. Genau, und das ist so eine Wechselerscheinung,
das überlegte sich schon wieder anders und dann kam das mit den Haabürsten und dann auch noch
aus Plastik und das konnte ich glaube, es ist ziemlich schwierig, vor allem die haben mir die Ausbildung
finanziert, die sind da echt in Vorleistung gegangen und hatten dementsprechende Erwartungshaltung
und für sie war das, ich werfe jetzt meine Zukunft aus dem Fenster und mach jetzt irgendwas mit dem,
sie sich weniger identifizieren konnte. Kommt ja schon aus. Prominentem Haus, wo sie dann sagen,
der Vater ist Thomas Haffer, der Medienunternehmer, ich glaube, deine Mutter ist Niklas Jules, sie macht
den Immobil in den Immobilien. Ja, kennt man schon vielleicht. Ja, wir haben das Unternehmertum für
ich den Immobilgelegt bekommen oder zumindest immer in unserer Jugend und Kindern vorgelegt
bekommen, auch wenn ich ursprünglich diesen Weg gar nicht einschlagen wollte, nach meinem Politik
und Wirtschaftsstudium wollte ich eigentlich eher so in die Unternehmensberatung gehen und ganz
klassischen Consulting oder Banking weggehen und dann wurden es doch Plastikabürsten und Beauty Produkte
und deshalb eben die ursprüngliche Sorge der Eltern, aber ich glaube mittlerweile sind die ganz
happy und wir natürlich auch, wir haben das gefunden, was uns wirklich Spaß macht,
wo wir in den Leidenschaft haben. Und mal bei dieser Bürste weiterzumachen, die hat deine
damalige Freundin in, wo war das in London gesehen und das irgendwie von irgendeinem Promi Friseur
der hat hier entwickelt. Genau, das ist von einem bekannten Londoner Friseur, der war 25 Jahre lang
in der Branche tätig und irgendwann hat er die Idee des Tengeltieser und hat das präsentiert auf
einer Show wie heute Höhle der Löwen in Deutschland, das heißt in England Dragon Stand,
ist dort sehr sehr beliebt und die Show oder die Performance, die er abgegeben hat, war leider nicht
sehr vorteilhaft, sodass die Löwen nicht investiert haben. Aber das war zu seinem großen Vorteil,
denn am nächsten Tag hat er von einem der größten Einzeländer Englanz, der ist ein Boots,
ein Anruf und meinen Du, Sean, vergisst sie die Höhle der Löwen, kommen zu uns, wir finden ein
Produkt megaspannend. Boots kennen wir so ein bisschen wie DM in Deutschland. Genau,
wie ist die DM in England? 2006 in der Leiden, wirklich eine ganz große Nummer.
Vielleicht ganz kurz für die, die den Tengeltieser nicht kennen, ist eine harbwürste aus Kunststoff,
zum Haare entwirren und der Vorteil ist, dass man eben überhaupt keinen Reißen und Zipen hat und
das war damals eine Rieseninnovation und vielleicht sind ja nicht alle zu höhere Damen oder
Leute, die es schon im Tengeltieser in Berührung gekommen sind, dementsprechend nur da, dass man
mal die Leute abholt. Und dann habt ihr irgendwie ein Draht zu dem bekommen und dann durch die
Lizenz, die ganz, ganz frech, einfach angerufen, bei dem wir in der Zentrale uns vorgestellt
und meinen Du, Sean, wir finden eine Börsenehingswolle in Deutschland, wir sehen ein Riesenpotenzial
in dem Markt, in dem Produkt, wie wär es, wenn wir uns zusammensetzen, wir würden dir gerne mal einen
und vorschlag für die. Vertrieb machen und haben dann, wir waren wie gesagt, 21 Frisch aus der Unibizierungsweise gerade mit
der Ausbildung fertig, in den scheinbar sehr soliden Businesscase geschrieben sind, zu dem nach
London ins Büro gefahren und haben das dort präsentiert und er war recht beeindruckt auf der
Einseite, was wir Gedanken uns dazu gemacht haben, wie wir den Markt segmentiert haben in
Friseurbereich, in Druckeriebereich und wie wir die ganze Sache vermarken wollen und auf der
anderen Seite war er doch ein bisschen verunsichert, weil wir in Anführungszeichen nur 21 waren.
Gerade mal, gerade mal eine Kuscheldecke vertrieben haben und er soll uns jetzt sein Baby, den
Tengeltieser für den deutschen Markt, einer bedeutendsten Märkte in Europa, den Vertrieb geben.
Und wir sind uns dann einig geworden, dass wir eine sechs monatige Probezeit sozusagen eingegangen
sind, in der wir uns näher kennenlernen, um zu schauen, wie die Zusammenarbeit funktioniert und
sind dann aber sehr, sehr schnell zu seinem großen, größten Distributionspartner weltweit
aufferstehen. Das klingt jetzt nicht so so schnell, wir hatten am Anfang keine Ahnung,
aber der Weg dazwischen ist ja vielleicht jetzt interessant, wie kriegt man das dahinten.
Auf jeden Fall, wir waren ja vorhin gerade auf der Bühne und haben über Markenaufbau im digitalen
Zeitalter gesprochen, als wir angefangen haben mit Tengeltieser, da gab es keine Social Ads,
da gab es auf Facebook keine Werbung und es war lange noch nicht so beliebt, wie das heute
alles ist. Wir haben wirklich ganz klassisch angefangen, erst mal unsere eigenen Friseure zu besuchen
und haben den Tengeltieser vorgestellt und dann die Friseure der Freunde und der Mütter und so
weiter und sind dann irgendwann auf Messen gegangen. War das dann Friseure in München, die schon
eine gewisse Strahlkraft haben so? Alle, alles was uns in die Quere kamen, aber vor allem
natürlich die Friseure, bei denen wir waren und ich glaube für uns war damals das
wichtigste, wir hatten ja keinen Budget, wir hatten ja keine Finanzierung mit der wir jetzt
irgendwelche großen Dinge machen konnten, also war für uns das Geld auch nicht geben.
Meine Mutter meinte, also alles unterstützt sich aber dass ich ja nicht, Mama, wenn du es
hörst, ich weiß es war nicht so, I love you, aber da in die Realität, weil wir musst uns
überlegen, okay, wie investieren wir unser Geld, bestmöglich und wir erreichen wir mit
dem kleinsten Budget viele Leute und das wurde dann gerade mit diesen ganzen Social Media Marketing
und Facebook und Instagram, das war sicher irgendwann ein super Kanal für uns, aber ganz
am Anfang war das damals noch nicht so relevant und wie gesagt der Nik jetzt gerade gesagt,
diese Facebook Ads waren damals für uns, ich glaube die gab es noch gar nicht 2010 und
dann haben wir gedacht, okay, was ist die bestmöglichen, was wir machen können um viele
Leute zu erreichen, wir haben ein tolles Feedback von Infosirmen bekommen und sind dann auf
unsere erste Friseur Messe gegangen und das war eigentlich ein ganz entscheidender Zeitpunkt
für uns, weil wir standen dann auf dieser Messe so quasi hier auch auf der OMR einiger
Aussteller von einiger kleinere Aussteller und die Leute sind uns wirklich die Bude
eingelaufen, im wahrsten Sinne des Wortes werden innovativees Produkt, mal was anderes,
die kannten höchst nur aus Holz oder Mitnaturbost und all diesen Dingen und wir waren mit einem
total peppigen, knalligen Produkt und die fand es wirklich toll und dieses Feedback
haben wir mitgenommen, wir haben echt viele Neukunden geschrieben und haben auch dort unseren
ersten großen Vertriebspartner gefunden und da hat er die Firma DC Shampoo, der Herr
heißt Dirk Schütt macht das zusammen, seine Frau Sandra Schuster lange Zeit im Visergeschäft
tätig kommt ursprünglich von Wella und der war eigentlich ganz cool, der meint die tolles
Produkt, ob er es denn mitverkaufen dürfte und er hat also eine kleine Vertriebsmannschaft
und hat damals eine Marke repräsentiert, die ist sexy her, der Name ist nicht ganz so sexy
wie das Produkt selber, weil das ist eigentlich ganz cool, aber der hatte dann glaube ich
bei uns bestellt 100 Tengeltieser, und wir dachten uns war 100 Tengeltieser, wie schnell
er die wohl verkauft kriegt und dann hat er eine Woche später bestellt, 300 und dann
500 und wir dachten es spinte, was macht er mit diesen Bürsten?
Wo hat er die Vertriebe, hat er die Wattung verkauft, ganz klassisch über den Viser, wirklich
von Salon zu Salon und so, das ist unser Background, da kommen wir ursprünglich hier und dann
hatten wir irgendwann 300, 400 Frisurkunden im Portfolio und dachten, das läuft ganz gut,
aber wie wär es denn eigentlich, wenn wir mal versuchen uns beim Einzelhandel vorzustellen
und hatten dann die Gelegenheit den Einkauf von DM-Druckeriemarkt kennenzulernen, die sehr
an dem Produkt interessiert waren auf der einen Seite, weil die Qualität überzeugt hat
und auf der anderen Seite, weil wir zu dem Zeitpunkt sehr, sehr stark in der klassischen
Presse vertreten waren.
Die Bildzeitung hat über uns geschrieben, die beste Haarbürste zum Haare entwirren, in
der Install hat mir ein Artikel und die Einkäuferin meint, ich komme um den Tengeltieser
gar nicht mehr drum rum, den muss ich erscheinen, Ballisten.
Wie kriegt man das hin, so eine Presse zu erscheinen, ist das auch Netzwerken?
Natürlich Netzwerken und auch klassische Presseauszende des Produkt war vor acht Jahren oder sieben
Jahren einfach super innovativ und total neue, coole Packaging, coole Farben und es hat
der Presse auch Spaß gemacht, das abzubilden, weil es eben mal was Neues ist, zu den klassischen
Kremens und Maker und die Dinge, die sie früher eben immer abgewildet haben.
Dann habt ihr das so nach und nach hoch skaliert, er ist über diesen Partner und dann seid
ihr an erstmals an den Handel selbst herangetreten und was hat dann so eine böste für den
Einverbraucher gekostet? Die kostet 15 Euro, ist relativ hochpreisig im Vergleich zu
anderen Bösen, fast doppelt so teuer wie die teuerste normale Böse bei DM, ganz genau also
eine normale Böse bei DM kostet irgendwas zwischen 4 und 7 Euro und wir haben mit 15 Euro
dann doch im teuren Reisigment aufgeschlagen, aber nach wie vor ist es dort einer der stärksten
Umsatztreiber in dem Segment.
Hinweis auf unseren Partner Samab, Samab bedüften die meisten hier kennen, ein kleines
Kartenlesigerät, das mittlerweile von ganz vielen Cafés Restaurants oder sogar Straßenmusik
kann habe ich vor kurzem gesehen, benutzt wird, mit dem man halt bezahlen kann mit seinem
Handy mit Karte, wie auch immer, das ganz neu daran ist gar nicht dieses Angebot, sondern
dass die jetzt auch ein Privatkonto anbieten für den Alltag, für jeder Mann und dann bekommt
mit diesem Konto bis zu 5% Cashback, das heißt, wenn man Ausgaben tätigt, die man ohne
hintätigen würde, bekommt man nochmal bis zu 5% zurück, dank Samab.
Dazu kommt dann auch, ihr bekommt Rabatteangebote, weitere Prämien beim lokalen Einkaufen und man
hat praktische Tools an der Hand, mit denen man seine Spaziele zum Beispiel besser beobachten
und auch erreichen kann.
Ein Samabkonto ließe sich in wenigen Minuten eröffnen, wenn ihr also gerade dabei seid
oder hinten ein Konto öffnet zu wollen, denkt an Samab, es geht ganz schnell und hat eine
ganze Reihe von Benefits.
Alle Infos findet ihr auch nochmal unter samab.de/Personal, also samab sump.de/personal, ihr müsst
für diese ganze Nutzung 18 Jahre alt sein, mindestens und euren Wundets in Deutschland haben,
aus dem gelten, weitere Geschäftsbedehungen, all das findet ihr natürlich auch unter
samab.de.
Die ganzen Links gibt es nochmal bei uns im Linktree in den Show Notes.
Könnt ihr irgendwelche Zahlen, was ihr zu Spitzenzeiten verkauft habt oder im Moment verkauft?
Ja, weil die Nikke hat gerade gesagt, das erste Gespräch bei DM, das war eben der erste
große Retailer, bei dem wir waren.
Wir gesagt, da waren wir bald, ich weiß nicht, aber 2021 oder 22 Jahre alt waren extrem
jung und wir waren es gewohnt, auf unserem kleinen online Shop weiß ich nicht vielleicht fünf
Bestellungen an Tag zu bekommen.
Da haben wir schon eigentlich ganz cool und dann haben ein paar Flussöre noch bestellt,
aber dann waren wir bei DM und da ging es damals, heute haben sie fast 2000 Fialen,
das war noch ich grob 1600 und dann sitzen wir da und dann sitzt unsere Einkäuferinnen
und das Chef-Einkäufer von DM und wir als die beiden recht jungen Typen und dann schieben
die uns eine Bestellung im Endeffekt rüber für alle Fialen und für jede Fiale 15 Stück
waren wir wirklich von den Füßen geholt und wir wohne München und die Fahrt zur DM
ist ungefähr drei und ein half Stunden und auf die Rückfahrt haben wir auf der höchsten
Lautstärke Musik gehört, das war einer der schönsten Tage, ich hatte in der Woche danach
noch Teenitus.
Ich krieg mir dann auch Angst, ob man jede die Produktionen bekommen konnte.
Das war dann, das war erst mal schön, aber für uns war auch irgendwie klar, ok, eigentlich
fängt es jetzt erst wirklich an und wir haben dann die Bestellung platziert bei Tengelteaser,
die mussten die Produktion starten, es war die größte Bestellung, die sie damals jeden
Mal bekommen hatten und wir haben alles an DM geschickt, das hat wunderbar geklappt und
dann haben wir den Anruf bekommen von unseren Einkäuferinnen, ja, die Produkte sind da, immer
noch so toll wie davor, aber wir dürfen sie leider nicht verkaufen.
Ich weiß ja, ok, warum ja, weil die Herstellerdresse nicht auf dem Produkt war und das…
Das ist der Geting, man nicht konform.
Und das hatten wir versäumt, ein gutes Learning für uns, da haben wir das mal doppelt
und dreifach prüft, aber daran haben wir dann auch irgendwie nicht gedacht, er war eine
H-Böste, was soll dann nicht konform sein.
Auf jeden Fall haben wir alles zurückbekommen, das war mit dem Winter, wir hatten kein
richtiges Lager, dann haben wir zwei Self Storage-Räume angemietet, die waren leider nicht
behalzt und haben, glaube ich, alle Freunde eingesammelt, die wir bekommen konnten und irgendwie
so ein paar Zeiterbeiter von eBay kleineren zeigen, was man alles bekommen hat und haben
dann vier oder fünf Tage lang jede einzelne Böste noch mal behandelt, mit dieser Adresse
beklebt, bis alles durch war, wieder an die Endgeschickt und hat dann einfach dazu gehört
und am Ende des Tages war bei jeder Sticker es wert, aber es ist dann manchmal doch nicht
so einfach, wie man es vielleicht gerne hätte.
Von dann hatte dir quasi den Fuß in der Tür, ja, eine Verbindung zu einem größten
Drogerieketten in Deutschland und wie ging es dann weiter, ihr habt dann gedacht okay,
wir haben jetzt diesen Distributionskanal
aufgetan und habe dann gezielt nach anderen Marken gesucht, weil mittlerweile vertreibt
ihr auch viele andere Marken. War das dann so, dass ihr geschaut habt, ganz bewusst geschaut
habt, was können wir jetzt weiter machen? Oder gab es dann so ein ähnliches Zufall
wie wir mal essen machen? Wir hatten uns eigentlich zu dem Zeitpunkt komplett dieser
Marketengeldhyser verschrieben. Das war für uns der Anfang von hoffentlich einem einer ganz
langen Reise und im Anschluss waren wir dann auch bei Müller und sind dann auch zu
Douglas gegangen und dann war natürlich irgendwann die Frage "Okay, wie geht's weiter?" und
was haben wir für Möglichkeiten weiter zu wachsen und dann kam die Freundin von meinem Bruder.
Ich habe vorgesagt, davor war es die Freundin vom Mickey, jetzt war es die Freundin von meinem
Bruder. Die Sophie, die hat zusammen mit meinem Bruder studiert in England und meinte,
sie hat eine ganz tolle Idee. Nämlich ein Hagummi, was aussieht wie ein Telefonkabel.
Also ein altes, urgeskulte Telefonkabel. Die Geschichte dazu war, dass ja von der
Bad Taste Party eingeladen war, hatte kein richtiges Outfit und in ihrem Dorm Room, also
in dem, auf dem unigeländen ihrem Zimmer, gab es ein altes Telefon, was nicht mehr funktioniert
hat, aber das hat eben auch dieses Telefonkabel. Und das hat sich sich abgeschnitten und dann
dachte ich, okay, 70er-Jahre hat sich damit jahre zugebunden und das aufgefallen, dass
sie keine Kopfschmerzen hatte. Und kein Knick im Haar. Und dann ruft sie uns an und
meinen Bruder und sagt ja, der Mickey und der Dani, die machen das doch ganz gut und
biu die Produkte und bei den Friseuren, das könnte doch was sein. Und meine Mutter hat,
das ist ganz wichtig zu erzählen. Damals, als wir mit den Bürsten angefangen haben,
hat er eben genauso wie Nikis Mutter ein bisschen die Nerven verloren, okay, was machen
die beiden? Und in meinem Fall ist die komplette Hoffnung auf meinen Bruder übergegangen,
dass wenigstens der was Anständiges macht. Und dann kam mein Bruder an, so damit er
so viel mit Haargummi aus Plastik und spätestens da war meine Mutter. Meine Mutter nervlich
am Ende und die haben uns das gepitzt und wir fanden die Idee cool, total cool und konnte
uns das gut vorstellen, haben auch da ein Hersteller gesucht, der das produzieren kann und
haben ein paar von diesen Haargummiß mitgeschickt an Friseure. Und die Friseure haben uns echt
anrufen und gesagt, hey, find ich cool, wollen wir bestellen. Und so ist die ursprüngliche
Geschichte für den Invisiboppel und daraus haben wir dann die erste eigene Marke geschafft.
Ach das ist wirklich für diese Entstehungsgeschichte mit Telefonkabel, könnte ich auch nicht
eigentlich kennen. Also ich habe ja auch eine Fastklatze, deswegen sind diese Gummis für mich
hier. Das ist mir so relevant, aber ich habe das früher mit Tengel dieser Anfang. Wahrscheinlich
ich habe eine dreierige Tochter, die mittlerweile glaube ich sogar auch diese Haargummiß
hat. Wer kennt die aus dem DM und offensichtlich sie hat, die dann quasi erfunden hat, die Idee.
Genau und die Tengeltise hat da, hat da uns eine super Hilfestellung gegeben. Wir haben ja
damals mit der Diskussion für die angefangen und als wir mit einem Invisiboppel angefangen
hatten, haben wir das Produkt Tengeltiser vorgestellt und gefragt, ob die uns nicht einen Kontakt
machen können zu ihren Diskussionspartnern weltweit. Da waren wir ja jetzt stärkster, aber die
hatten ungefähr noch 35 andere. Und die haben was mega hilfreiches gemacht. Nämlich haben
die an alle Partner geschleben, dass der deutsche Diskussionspartner ein neues Produkt hat und sie
haben einen besonderen Deal rausgehandelt, nämlich dass jeder Tengeltiser Distributor einen
hat einen Vorrecht, eine Woche lang sich bei Invisiboppel vorzustellen, um dann die
Diskussionsrechte zu bekommen. Und eigentlich hatten wir dann über Nacht dank Tengeltiser, das war quasi
der Dankeschön für unsere Arbeit. Ich glaube sicher 20 Diskussionspartner weltweit. Und das
hat sich heute sehr weit aufgebaut, mit dem Invisiboppel, ich glaube, über 70 Ländern weltweit.
Und es ist wirklich ein besteller geworden und auch ein Produkt, was die Industrie komplett verändert hat.
In dem kleinen Kosmos, wir wollen nicht übertreiben, aber in dieser Hagummi-Welt ist es wirklich,
war das wirklich ein paar Dignenschaften. Gibt es Millionen Epikoden jetzt wahrscheinlich auch?
Das ist auch eine gewisse Ormage, dass das Produkt gut ist. Wenn ich kopiert wird, der hat kein
gutes Produkt, natürlich ist es ärgerlich. Aber wir haben auch durch diese zwei Marken, die macht
das Handels- und der Distribution innerhalb von Deutschland und innerhalb von Europa kennengelernt und
dann natürlich immer nach Marken gesucht aus der ganzen Welt, die wir genau durch unsere aktuellen
Vertriebskanäle halt weiter vertreiben können. Dort ist das gesagt, wir haben den Fuß in der Tür gehabt
und jetzt muss man weiter liefern. War das dann jetzt quasi eure, kann man so sagen, dass das
eure erste Eigenmarker war oder war das jetzt, hat es die Freundin eines Bruders, hat das gegründet und
ihr habt es von ihr licensiert, wie ist der genau die? Also es gibt bei uns ein Konstrukt, oder es
eigentlich gibt es keine Konstrukt, es gibt zwei Firmen, es gibt eine Firma, die Niki und ich
gegründet hatten, das ist die New Flag in Bihar und es gibt die Firma für die Hagummi, sehr
sehr sehr in Visibobbel geben wir haben und die haben Felix, Sophie, Niki und ich uns geteilt und die, die
Sophie hat sich vollempfänglich der Marken, Visibobbel verschrieben gehabt und mein Bruder war dann sehr starken
Input im Bereich Operations und Finance, es war total seine Leidenschaft, was ich persönlich nicht ganz
nachvollziehen kann. Aber den Felix haben wir dann zu uns in die New Flag geholt, ist jetzt unser dritter Partner quasi und die Sophie ist ja
einige Geschäfsführerinnen und kümmert sich um die Entwicklung der Marken in Visibobbel. Und die Firma
New Flag kümmert sich um den weltweiten Vertrieb der Produkte? Und quasi das war der nächste Schritt der
eigene Weltvertrieb von eigenen Produkten, kann man so sagen? Ja, also wir haben tanzen auf
sehr vielen Hochzeiten immer gleichzeitig, wir haben einerseits natürlich der weltweite Vertrieb
der weltweite Vertrieb unserer eigenen Marken auf der einen Seite, auf der anderen Seite haben wir
durch den Erfolg mit Tangle Tiser es auch geschafft weitere Länder in der Distribution dazu gewinnen zu können. Also wir
hatten ursprünglich nur deutschland österreich Schweiz und je erfolgreicher wir da wurden, konnten wir andere Länder auch
übernehmen und machen mittlerweile in einigen Bereichen von Europa den Vertrieb für Tangle Tiser und irgendwann vor gut
zwei Jahren haben wir uns überlegt. Wie soll es jetzt weitergehen? Wir hatten zu dem Zeitpunkt ca. 4-5 Marken in Portfolio,
wo soll die Reise langfristig oder mittelfristig für die New Flagking gehen? Wir machen in
deutschland österreich Schweiz eigentlich ein sehr sehr guten Job, was den Vertrieb angeht und die
Vermarktung dieser Produkte und Marken angeht und wir sollten das Ganze möglicherweise auf europäischer Basis
ausweiten und haben dann angefangen neu zu gründen, nämlich in ganz Westeuropa eigene Gesellschaft, die
quasi Mini New Flagg sind die dort in Vertrieb der Markenweiter für. Um kurz da hinzuzufügen, warum das
so wichtig ist für uns. Das ganze Festival hier geht ja um Marketing und Digitalisierung und wie
funktioniert Marketing für in der Welt heute und die Welt wird eben viel gleicher in dem Sinne,
dass die Grenzen verschwimmen, die Influencer, die wir heute haben, die wird nicht nur gefolgt aus
deutschland heraus, sondern vielleicht auch aus Österreich, aber auch aus engen und Frankreich und so wird
der europäische Markt auch, wenn es Grenzen gibt, immer einheitlicher vor allem, wenn es zum
Marketing geht und wir glauben von uns oder sind überzeugt davon, dass wir da wirklich einen guten
Job machen und wir wollen, wenn wir eine Marke betreuen, bestmöglich ganze Europa betreuen, weil wir
dann glauben, dass wir einen Ansatz haben, wo wir dann auch wirklich gebrauch von Economy
so scale, das fehlt mir gerade das deutsche Wort, machen können, weil es eben nicht nur im
Einland geht, sondern um die Strategie für ganze Europa, natürlich mit lokalen Anpassungen,
aber da haben wir ein riesen Mehrwert, wenn wir nicht nur ein, zwei Länder betreuen, sondern eben
Europa als ganze Regierung. Bevor wir da auf euer Marketing und eure Introden weiter eingehen,
will ich noch einmal jetzt das quasi kompletieren, vielleicht das ja einmal so ein Rundumblick
gibt, über die das Produkt und Markenportfolio, das ihr jetzt aktuell habt. Ja, sehr gerne. Wir
haben unsere Vertriebskanäle in zwei Gruppen im Prinzip aufgeteilt, einmal den Einzelhandel, also
Produkte und Marken, die wir in erster Linie an den Togeri-Bereich, DM Müller, Rosmann und Kolifan,
und auf der anderen Seite, Marken für den Friseurbereich, der Friseur ist ein Künstler in seinem Handwerk
und der sucht auch immer nach Marken und Produkten, die ihn vom Einzelhandel absetzen. Und wir wollen
trotzdem beide dieser Vertriebswege bedienen mit unseren Produktportfolio, weil wir unsere Wurzeln
eigentlich mit dem Tangle-Taser sogar in der Friseuraborche haben. Und auf der einen Seite für den
Einzelhandel haben wir in Visi-Bobbel, die Spiralförmigen Hagomis, Tangle-Taser, die die Bürste zum
Haare entwären, Beauty Blender für alle Make-Up-Fans unter euch ist der Original Make-Up-Schwam,
mit dem man das perfekte Make-Up-Hand bekommen wird, aus wie ein Ei, sieht aus wie ein Pink-Handler.
Ich habe heute schon auf der Bühne hier vom OMAF Festival erzählt. Ich habe mich jetzt in der Vorbereitung
auf das Gespräch und gesagt gelesen, dass wenn man auf YouTube einen Beauty-Schmink-Tutorial
guckt, dass er auf jeden Fall ein Beauty Blender mit dabei ist. Da stimmt, da stimmt. Dann haben wir im
Beauty-Bereich es heute ein ganz großes Thema koreanische Beauty oder K-Beauty. Da haben wir zwei
Marken mittlerweile im Sortiment, die eine heißt Tony Moly, hört sich sehr lustig an, kommt aus Südkorea
und ist dort die größte Gesichtpflegemarke vor Ort. Die haben nur in Südkorea alleine 750
eigene Geschäfte mit ihren Produkten. Die sind derzeit exklusiv bei Douglas in der Listung. Man kennt
die vielleicht durch so süße Pandas in kremen Töpfchen Dosen oder in Duno nicht. Da steige ich jetzt
aus. Wir haben ja Ende letzten Jahres gelonscht, also korean Beauty in Riesen,
Thema zur Zeit und die andere Marke im koreanen koreanischen portfolio ist Kokostar steht
für korean kosmetikstar die machen gesichtsmasken handmasken fussmasken in unterschiedlichen
maskung vorkopf bis fuss was sowohl sondern es an den koreanischen produkten ist die
haben ein sehr sehr rundqualitätsstandard okay wenn in korea mal bist oder in soll insbesondere
da gibt es eigene viertel stattviertel die nichts anderes außer pflege für die haut
vertreiben die pflege die haute koreanerin ist viel viel wichtiger als das make-up und
die investieren bis zu zehn schritte jeden morgen nur in die pflege der eigenen haut um dann
kein make-up tragen zu müssen ja auch in der pop culture korea mit den k pop-thema ist
schon irgendwie ein großer absolut absolut das spielt dann alles das spielt alles miteinander ein
weil die packaging so die verpackungen der produkte eben zum teil sehr popik rüber kommen
es sind pandas banan apfel und so weiter aber trotzdem stimmt die qualität und dann zu guter
letzt im in retail portfolio haben wir eine neue eigenmarke die wir im april exlusiv bei
die amlonschen werden wie heißt phomi phomi ist ein schwamm in klassischer dus schwamm aber was
macht den besonders er hat innen drin eine seife und wenn ich jetzt unter der dusche stehe und
den phomi unter das wasserhalt ein bisschen drücke fängt er an zu schäumen und zu schäumen und
ich habe quasi ein tun wand reinigungsefekt schwamm plus seife was ein ganz neues dusche erlebnis
macht und das ist unsere unsere zweite eigenmarke im retailbereich was uns eben mega stolz macht dass
wir die jetzt auch bei dem einführen können und es gab glaube ich noch ola plex
genau da komme ich und so dass wir uns instagram folgern genau das ist sehr viel breicht genau und
vielleicht dann der zweite bereich ist eben nicht der retailbereich sondern der gesöhrbereich und
die in diesem gesöhrbereich wollen wir wirklich fris so exlusiv lasse das ist eine selektive
distribution hier gibt es vier marken auf die wir wertlegen die erst das gerade angesprochen
ist ola plex ein riesen hype um dieses product ist auch wirklich mal ein product was hält was
es verspricht ja man ich gebe einen beispiel ola plex behauptet und hält auch dass es hare reparieren
kann und es gibt so viele werbungen wenn du den fernse an machst oder das radio von großen
konzernen die behaupten des product repariert hare hier und da und es ist leider in den allermeisten
fällen nur marketing schischee und wir haben mit ola plex ist es wirklich so ist aber auch ein
ein product was entwickelt worden ist von den obelpreisträger wenn du die tenkel tiefer und
und ola plex rechtzeitig gehabt hat und wegen vom obelpreisträger dr. hr korka in diesem
product und haben vor allem aufgrund dessen dem frisur ermöglicht sachen zu tun die vorher nicht
gingen beispielsweise wenn du ganz schwarze hare hast und möchtest wirklich platin weiß blonde
werden dann gehst du normalerweise zum frisur und da sagt funktioniert nicht weil das ist wenn
ich die hare so lange aufblondiere das weiße vielleicht nicht aber da sitzt du den ganzen tag mit
im endeffekt blondiere mittel in den harren da gehen die harre kaputt danach hast du von
einem harn nichts mehr üblich und mit ohne scharzes aus wieder und ja chemischer haschnet und mit
ola plex hast du eben die möglichkeit das zu machen am ende wirklich weiße harer zu haben blonde
harer zu haben ohne dass die harre kaputt gehen und das ist eben eine komplette revolution gewesen für
den frisur und der kommt auf einmal viel mehr tun und seine kreativität freien lauf lassen und
auch der kunde hatte da mehr möglichkeiten und so wurde dieses produkt ein richtiges phänomen und
das nicht nur in dem alltag beim frisur sondern auch aus social media weil die frisuren und
die die farben ist einfach ein mega usp und so hat unterplex viele tolle ergebnisse und bilder
was sich die Leute gerne anschauen und dementsprechend ist der kanal sehr sehr beliebt jetzt haben wir
einen rund um überblick wenn ihr wie wie identifiziert ihr mag und wie wie kommt ihr dazu sprechen die
Leute euch jetzt an weil ihr schon uns dennning habt und gute arbeit habt oder es kennt ihr permanent
die mark sind nach trendtem und schaut passers zu uns und wenn ja nach welchen kriterien nimmt der
produkter mit dazu es ist wirklich die ganze wann breite der dinge die du gerade angesprochen hast
jede markt die wir derzeit im portfolio haben hat eine eigene geschichte von wir haben es
gesourst auf einer messe in asien ein bisschen zu es wurde uns angeboten von dem herscheller direkt
und wir waren so überzeugt nach welchen kriterien soursten wir die marken unser sier im ausschüttel
wahrscheinlich den kopf weil es nicht strukturiert genug ist aber was uns in der vergangenheit ausgegezeichnet
hat war ein gewisses gespür ein bauchgefühl und ein verständnis für das product und die markte
und wir kriegen jeden tag so viel angeboten und leider ist ein großteil davon schrott aber ein
ein kriterium das für uns an oberster stelle steht ist innovation das product dass wir vergreiben
muss in irgendeiner art und reise was besonderes ein etwas besser machen in der nutzungen alltag es
gibt so viele schöne coole beauty marken die auch alle in die berechtigung haben aber die nische die
wir uns genommen haben nämlich diese diese innovation in der markt oder in den product es ist die
die wir besetzen wollen was man so ein einsatz zusammenfassen kann die böse die die harren wird der harg um
von dem an keinen kopf wir bekommen die holerplex das harre repariert und es ist auch super wichtig
für uns solche Produkte zu haben weil ohne innovation haben wir da draußen keine schaust dass wir
haben eigentlich erzählt wir machen ungefähr 50 50 Millionen umsatz im jahr das ist im vergleich zu
den andern die in den merken spielen wo wir sind extrem wenig sind wir sind wir einfach komplett
der anderdock und wir müssen dann halt schauen wir wie können wir mit einem kleineren bg und so
geht es ja nicht nur uns so geht es ganz vielen leuten die die hier auch vor Ort sind wie können wir
mit einem kleineren bg trotzdem was bewegen und da startet bei uns nicht nicht mit dem marketing bg was
wo wir sagen wir müssen jetzt expozent investieren das gehört natürlich auch dazu aber im ersten
schritt man produkt und dass eine innovation da ist weil dann hast du einen ganz extrem
moderate word of mouth effect der draußen ist und mit jedem produkt was du verkaufst jedes
produkt was du an den mann bringst hast du nachher wieder einen kunden der wenn das produkt wirklich
etwas verspricht und innovativ ist wieder auf die marke einzahlt und das ist bei jeder marke die
wir haben aus unserer sich gegeben und das ist glaube ich auch der bis heute auf jeden fall ein
haubgrund für den erfolgt immer gehabt haben wir teilen heute mal ein inside aus dem umr
maschinenraum und zwar wie wir bei umr neue b2b leads für unseren vertrieb generieren und viele
werden es sich schon denken können wir machen das ganze mit sales view ok ihr wisst ja bereits das
sales view anonyme webzeit besucher in klar namen entschlüsseln kann aber wie funktioniert das
ganze nun bei uns ganz konkret in der praxis mein Kollege unser hat auf sales bei umr der moritz
schubert erklärt das einmal ganz kurz heimo wir nehmen hier gerade für den umr podcast auf und
ich wollte ich fragen wie setzen wir eigentlich ganz konkret sales view ein
neunfälle also dank sales view können wir sehen wer unser rompages besucht hat und nicht nur wer
die umr-seite besucht hat sondern vor allem wer sich dafür interessiert ausstellert zu werden
wer sich für unsere masterclass ist interessiert und das ist natürlich für uns super relevant
wie jeden tag dann eine auswertung gekommen und wissen ok jetzt ist der richtige zeitpunkt genau
diese firm in diesem moment zu kontaktieren seitdem wir das machen das ist ja schon einige zeit
haben wir unsere sales abschlüsse deutlich steigern können und das freut mich das freut das team und
am ende ist das genau der usp aus meiner sich den uns saleswürer mit ihrem tool gebracht haben
tschü tschü alles klar danke dir passt so das ganze könnt ihr natürlich auch mit eurer
webseite machen und neue btb für euren vertreib entschlüssel wer das ausbriehen möchte und sales
wir kostenlos testen möchte alles möglich unter sales viewer ein word sales viewer punkt kommt wie
läuft das denn genau ab wenn ihr ein produkter aufnimmt und das in jetzt keine ahnung ihr seht ein
korea-produkt für das in deutschland ein wie wie kann man sich das genau vorstellen ihr habt so
gute verbindungen zu dem und allen händern das jedengeilt und sagt wie wir im neues produkt stellt
das bestellen das 50.000 mal bei uns und dann läuft das schon oder wie funktioniert es genau ganz
platz gesprochen so wie fair jedes produkt hat natürlich seinen eigenen vertriebsweg und wir
müssen als erstes mal festlegen wo wollen wir es überhaupt vertreiben passt besser zu dem dm oder
besser zu einem duglass oder fahren wir einen ganz elektiven frie vertrieb nur über den friseur
aber wenn wir diese strategie einmal festgelegt haben und als beispiel nehmen wir nehmen wir dm
als beispiel stellen wir unseren einkolfern das produkt vor mit dem fuß in der türk ist du dann
natürlich und mit guten marken im sortiment ist das natürlich schon das gutes pfdm die sind
wirklich auf der in aufs suche nach innovationen das ist ein jemand der den markter wirklich voran
treibt und wo man auch wirklich durch das durch den ganzen konzernen einfach das gefühl hat dass
die nach solchen produkten suchen und ich glaube da sind wir ein super partner für die dass wir
da immer wieder neue konzepte bringen gleichzeitig sind wir in der bring schuld das wenn wir den
versprechen das im produkten einer folgt wird und haben wir glaube ich heute so eine art vertrauen bei
den dass wenn new fleck dafür steht dann wird das sich auch verkaufen und dieses versprechen müssen
wir einfach dauerhaft einhalten und nur so kann dieses vertrauen weiterhin weiterhin bestehen und
so zahlen wir auch zurück an an an dm das vertrauen was wir uns damals gegeben haben als wir 21 waren
und dann.
und uns mit dieser Diesen Bestellung nach Hause geschickt haben.
Und ohne DM werden wir heute nicht, wo wir werden und ohne Tengeltyser werden wir nicht
werden und nicht da haben wir ganz viele Leute, die uns auf unseren Weg unterstützt haben
und auch wie Glück gehabt und einfach da die Chancen auch ganz gut genutzt haben.
Aber ihr nennt euch ja auf eure Seite auch irgendwie Brand Building Enterprise, glaube ich.
Das heißt ihr wollt einen Marken mit aufbauen.
Ist das dann reiches eine Marken mit aufzubauen oder reiches um eine Markaufzubauen?
Einfach ein ganz nettes Display bei DM hinzustellen oder was ist eure Leistung, wovon
ihr die Wertschöpfung stellt.
Ich glaube es ist ein Mix aus unterschiedlichen Faktoren, aber ja wir wollen Marken aufbauen.
Wir wollen nicht schnell mal was reinschleusen in den Markt Display stehen haben und dann
drei Monate später kommt es neue Produkte.
Es ist auch ein berechtigter Vertriebs- oder Businessansatz, aber eben nicht der unsere wir wollen
Marken langhaltig und langfristig aufbauen und da spielt ein Display im in der Filiale genauso
eine wichtige Rolle wie Social Media, wie Potentialanzeigen oder Fernsehwerbung und was uns
als New Flag so besonders macht es, dass jede Marken die wir aufnehmen, ein Maß gefertigt
ist, Paket an Maßnahmen bekommt, die eine Marken hat es verdient, einen TV-Sport ausgestrahlt
zu bekommen, die andere da fokussieren wir uns rein auf Social Media und dieser Mix und
die richtige Auswahl der Kanäle ist auch ein gewisses Erfolgsrezept von uns.
Und das heißt also wenn ihr einen Marken neu aufnehmen, dann macht ihr mit den Exkursivvertrag
auf jeden Fall wahrscheinlich in Deutschland markt, möglicherweise noch andere europäische
Markte und dann übernimmt ihr für die auch das Marketing.
Genau, also wir unser Mindestanspruch ist immer deutsch und Österreich schweiz, aber da wir mittlerweile
sieben Tochtergesellschaften in ganz Europa haben, versuchen wir möglichst die ganze europäische
Distribution zu bekommen, um eben von diesen Synergieeffekten gebraucht zu machen und dann
kaufen wir die Marken exzlusiv ein und bieten den einen Rund um sorglos Paket an von Vertrieb
zur Vermarktung, zur Logistik, quasi alles, was der Zulassung, Packaging Design, Marketing
Ausrichtung, Marketing Strategie, Partnerausfall, Socialseits, alles.
Und ihr mehr sie uns in die Hand geben und ihr mehr die Marken uns überlässt, dass du besser
es ist für uns, weil klar habt ihr eine bessere Marge habt auch?
Nein, nicht zwangsweise, aber einfach weil wir einfach mehr Einfluss haben und mit der Erfahrung
die wir jetzt jetzt Jahre gemacht haben, da auch wirklich Ballauschab von können und oft
haben eine Marke eine ganz starre Linie, wie sie ihre Marke präsentiert haben wollen und oft
ist es super.
Und manchmal haben wir das Gefühl, dass man mit ein paar Änderungen noch mehr erreichen
könnte.
Aber das ist halt die Ballaus zwischen Marken Eigentümer und Dissoboteur und am Ende entscheidet
der Marken Eigentümer und da wissen wir uns schon ganz gut ein sort an eine Herererie.
Und dann haben wir wenigstens unsere eigenen Marken, wo wir alle Freihheiten haben und so
ist das auch ein guter Auslöschen.
Wo macht ihr denn Marketing, wo gibt ihr Geld aus für Marketing, was passiert da konkret?
Marketing ist ganz konkret bei uns in der Firma unser größtes Team.
Wir haben, ich glaube, grob, wie viel 20 fest angestellte Mitarbeiter und dann noch
ein paar Praktikanten, die uns da unterstützen.
Also da ist wirklich viel, viel Mennpower und das fängt an bei PR.
Wir haben ein eigenes PR-Team, wir haben einen Digital-Team, Online-Team, wir haben einen
Grafik-Team und Creation-Team, was da mit Brunter fällt und wir haben einen Point-of-Sail-Team.
Und das spielt alles idealerweise ineinander, bestmöglich, dass wir nachher ein Konzept
raus bekommen, wo Wirklich-Taktion auf die Straße kommt und wo wirklich eine Sichtbarkeit
ist für die Marken.
Das heißt, ihr habt Print und PS-Werbemittel vermutlich sind die Haupttreibe, ist das richtig?
Ein Teil.
Auch genauso ist es Online und Influencer, es ist wirklich ein Mix und ich glaube, für uns
ist es bei unseren Produkten immer wichtig diesen Erstkauf, diese Erstbürgerung mit
der Marken zu schaffen und dieser Word-of-Mouth-Effekt von dem ich vorgesprochen habe, der ist definitiv
bei unseren Produkten wandend und je mehr wir im ersten Schritt verkaufen, desto mehr macht es,
nimmt es uns die Arbeit ab in den weiteren Aufbau der Marken.
Ich glaube, wenn wir unser Budget anschauen, wir geben einen Großteil in Offline-Geschichten,
wie Point-of-Sail und PR und Co-Aus, was aber nicht?
70-80% würde ich schätzen zwischen 70 und 80% und wir sehen aber trotzdem im digitalen
Riesen-Effekt, was unsere Marken angeht, weil sie werden im Offline gekauft und werden dann
von der Kundin oder dem Kunden ins Digitale auf Instagram, auf Social Media geteilt, weil
die Produkte einfach geil sind, die Kundin glücklich über ihren Kauf ist und sie das gerne
teilen möchte und sexy Produkte mal in die Kamerzeit, wenn du ein Beauty-Blogger bist, ist
auch für deine Authentität einfach super wichtig und ich glaube, da haben wir, wenn
wir zurückfahren zu dem Grundstein unserer Strategie, die richtigen Marken immer ausgewählt,
die diese Möglichkeit bieten.
Das heißt, dieser Erstkontakt mit dem Produkt, von dem du eben gesprochen hast, der findet
häufig schon digital statt, oder es ist zu erleicht zu sagen und was zu reduzieren
auf digital, ja, viel oder häufig findet der Erstkontakt digital statt auch für uns
sehr.
Wenn wir Marken scouten, ist häufig, dass wir eine Marken zuerst entdecken, beispielsweise
auf Instagram.
Aber der Kunde soll egal, wo er mit der Marken Kontakt kommt, sei das im Print, sei das
im Laden selber, beispielsweise bei Douglas, am Point of Sale oder bei einem Influencer immer
mit der Marken so in Kontakt treten, dass da wirklich eine Emotionalität dahinter steht
und das nach idealerweise ein Kauf daraus resultiert.
Und die Distribution bzw. die Verfügbarkeit der Produkte ist auch super wichtig.
Wenn ich den Erstkontakt auf Social Media habe, aber es ist dann nirgends wo im Laden
See oder finde, dann ist es schön, dass mich das Produkt mal interessiert hat, aber ich
möchte es ja auch irgendwie kaufen und je breite wieder aufgestellt sind, wenn die
Dame einmal bei DM war, dann beim Müller und beim dritten Mal ist sie dann doch bei Amazon
und sieht es irgendwo in der EIT, kauft sie es halt an.
Wie kriegt man da, wenn ihr sagt, ihr bekommt viel organische Sichtbarkeit
oder Irgendwäse auch heißt auf digital wie bekommt man das denn hin, dass die Kunden
die Produkte selbst heilen, gibt's da irgendwie, ihr werdet euch verbutlich auf Bauchgefühl
viel verlassen.
Aber gibt's da irgendwas, was ein bisschen handfest ist?
Was war das?
Ja, was war das unsere höhere Land?
Ich glaube, wir haben vor über Lisa und Lena gesprochen, wir haben ja eine Lisa und Lena
Kooperation gemacht, da haben Lisa und Lena ein eigenes Hagumi, Design, die Farbe ausgesucht
und vor allem gab's einen ganz süßen Anhänger dran, mit L und L für Lisa und
Lena.
Und wenn du das heute eingebst, in Visi Bobble, dann siehst du bis heute ganz viele
Lisa und Lena Fans, die ihre Hagumi ist posten von den Visi Bobble und die da bis heute
dran hängen und ich glaube, wir haben bei unseren Produkten immer wieder besondere
Editionen und Specials, die die Leute eben gerne fotografieren und die auch sehr emotional
sind, wie die Lisa und Lena Edition und so haben wir natürlich die Möglichkeit, dann
noch mal nachzuhelfen, dass da hoffentlich viel geschert wird und in der Sekunde, wenn
die Produkte begeistern, dann ist es natürlich auch vielleicht.
Und bei den Marken, wo wir selber wirklich in die Produktentwicklung gehen können, nehmen
wir auch Trends aus den sozialen Netzwerken auf.
Es gibt so eine Gruppe auf Facebook, die heißt DM-Junkies.
Kennen Sie was?
Kennen Sie was?
Ja, unser Chef hat, mein Chef von der grüne Philipp spricht ihm darüber morgen, sogar
hier in seiner Kiten Kinoat bei der OMR-Konferenz.
Absolut.
Hunderttausende.
Ich glaube, die waren sehr nie gepostet bei jeden Tag die Fotos aus dem DM von den
neuesten Produkten.
Ihre Einkäufe und ein heißes Thema war deine Zeit lang definitiv einhornprodukte.
Die DM hat ein eigenes Einhorn, Body Wash rausgebracht, das kostet normalerweise 55 oder 85
Cent.
Die Regale wurden innerhalb von Tagen komplett leergeräumt und anschließend hast du das
Produkt für den 10-fachen Preis auf E-Bail gefunden.
Ja, aber auch diese Einhorn-Ritter-Sport zur Schokolade.
Genau.
Davon hat es ja angefangen, glaube ich, genau und zum Beispiel so einem Trend haben wir uns
sehr schnell angeschlossen, haben einen In-Visibobble Einhorn, der auch super erfolgreich
war, rausgebracht.
Oder diesen Sommer ist mehr Jungfrau ein riesen Thema und da bringen wir eine In-Visibobble
Limited Mermaid Edition raus, die auch noch die Farbe wechseln, wenn du es innerhalb
von außerhalb des Wassers hältst und so versuchen wir Trends, die in den sozialen Netzwerken
lief, sind auch in unsere Produkte wieder zu vertragen.
Oder das neueste Beispiel haben wir gerade rausgebracht, das gerade auf dem Markt gekommen.
Wir haben eine In-Visibobble Edition, die riecht und da gibt es vier verschiedene Geschmacksrichtungen
einmal nach Schokolade, einmal nach Donuts, einmal nach Maca-Raus und sind immer drei Haagmistrinder
Geruchheldungen für ja zwei bis zwei Monate.
Es ist eine ähnliche Geruchstrichtung von seinen Bekannten, du schaum eine bekamten
YouTuberin.
Absolut.
Ja, das war dann nicht wirklich angelehnt, aber ja, auf jeden Fall mit Bilur hat es definitiv
da ein paar Inigkeiten, wobei wir ja am Ende des Tages Haagmist verkaufen und keinen
Du Schaum.
Wie findet man solche Trends, ist es einfach viel so schon wieder beobachten und mit solchen
DM-Junkies-Cobo-Mengen und schauen die Zielgruppe gut verstehen.
Wir haben ein eigenes Research- und Development-Team, die viel Zeit in genau das investieren Research
und Anschließend Development und suchen die Voren und Webseiten und Blogs und was, was
ich nach aktuellen Trends durch und versuchen dann diese Trends, bestmöglich mit Innovationen
eben umzusetzen, da sein In-Visibobble mit einer speziellen Flüssigkeit die anschließend
über mehrere Monate riechen soll auch funktioniert, das bedarf wirklich Produktentwicklung
und das sind halt Dinge, die wir mittlerweile in unserer Kampagne gut abbilden können.
Wie schnell kriegt ihr so ein Produkt auf die Strahne?
Ja, wenn ihr seht, jetzt geht gerade die Ritter Sport einen Schokolade ab, ich mache da jetzt irgendwie ein Duschkeh oder ein halb um ihn dazu.
Ja, das kommt immer darauf an, wie dringend wir es wollen.
Aber wenn es hart auf hart gehen muss, mit Transport, mit dem Flugzeug anstatt, mit Seefracht und und dann schaffen wir so eine Produktentwicklung, bis es wirklich vor Ort ist innerhalb von zehn Wochen.
Wow, das ist schon relativ fixgehalten. Können wir vorstellen, dass das. Da red ich auch immer von recht großen Mengen und jetzt nicht nur von ein paar Tausend Stück, aber das ist sicher eine Stärke.
Gleichzeitig muss man dazu sagen, wenn man so was macht, das geht wirklich auf Sandfleisch, auf Sandfleisch der Mitarbeiter, auf Sandfleisch von uns,
weil wir sind in der Firma, die sehr schnell gewachsen ist.
Wir leiden unter oftmals vielen im Prozessen und die werden jetzt gerade geschaffen und man probiert da ein bisschen Ruhe reinzubringen.
Und wenn dann so eine Art Hochaktion ist, ja, eine riesen Möglichkeit und man möchte die unbedingt nutzen, dann ist das natürlich für viele Leute, die da einfach doppelt und dreifach hart anpacken müssen, immer ein richtiger Kraftakt.
Und dementsprechend muss man da auch wirklich genau abwägen, man lohnt sich es wirklich, aber wir haben dann ein echt tolles Team und die da auch wirklich mit anpacken.
Und es sind da wirklich zufrieden, dass die alle so mitziehen.
Es ist denkbar, dass ihr euch, also ihr sagt, ihr seid selbst finanziert, profitabel läuft, alles super als denkbar, dass ihr euch von außen Leute reinholt, irgendwie Investoren, die dann auch eine gewisse Kompetenz mitbringen.
Ich dann auch irgendwie unterstützen oder so ist das gar nicht.
Ich sage niemals nie, wir sind nicht aktiv auf der Suche, der einzige Grund, wo so etwas interessant keinen könnte, ist, wenn wir strategisch eine Partnerschaft eingehen,
aber wir haben derzeit überhaupt gar keinen finanziellen Bedarf externen Investments aufzunehmen, wir sind sehr, sehr happy mit dem, wo wir derzeit sind.
Im Gegenteil, wir suchen eher nach guten Leuten, die zu uns kommen wollen, wir wollen viel stärkerem Fokus noch auf Digital-Vertrieb, also Direct to Consumer legen, also falls zu einer von den Nörern daran interessiert ist.
Oder ganz anders, wenn es Leute gibt, die das hören, ich sage, ich habe eine geile Idee und ich brauche eine Firma, die mir die richtige Plattform bietet, die für mich der richtige strategische Partner sein kann.
Das ist für uns fast interessant, aber du hast ja auch indirekt damit angesprochen, ob ein Firmenverkauf für uns irgendwie denkbar ist, und wir sagen immer, wir sind zu jung, um aufzuhören, wir sind jetzt beide 28.
Zwei werde ich nicht, es ist ja 30, aber. Alter Mann.
Alter Mann, aber neins ist ja 40.
Aber die Realität ist, wir wollen eigentlich da unsere Unabhängigkeit behalten, das ist schön, dass wir da wirklich Tune machen können, wie wir wollen im Endeffekt, und ich glaube, das zeichnet uns doch aus.
Und der einzige Grund, den wir uns heute anfällt, ist wirklich irgendwann strategisch, das würde ich sagen, okay, da haben wir echt eine Opportunity oder eine Akquisition machen wollen und brauchen dafür dringend zu fort.
Das sind Dinge, die heute eher in unserem Horizont sind machen, aber der Nikke jetzt wollte ich gesagt, es ist nie.
Du hast Nikke als eben von Digital-To-Consumer gesprochen, was habt ihr denn da für Vorstellung oder für Pläne?
Soll das. Wollt ihr eigene Online-Shops forcieren? Wollt ihr Amazon was ja ein riesen Thema ist?
Darstärke aktiv werden, verkauft ihr schon auf Amazon, wie was soll er konkret passieren?
Ja, da gibt es eine ganze Bandbreite von Themen, definitiv Amazon ist derzeit ein wichtiger und relevanter Kunde von uns.
Da gibt es heute Tage so viel mehr Möglichkeiten, auf die wir einen Augenmerk legen werden, gleichzeitig auch mit der Aufnahme von neuen, umfassenderen Marken,
Tony Moly, denen eine ganze Palette an Beauty-Produkten anbieten, wäre es vielleicht auch mal spannend zu testen,
wie ein eigener Online-Shop nur für so eine Marke funktionieren kann.
Und da gibt es so viele Gelegenheiten und Know-How, das derzeit noch in Berlin sitzt und nicht noch München kommt,
wo wir gerne auch willige und motivierte Leute für annehmen wollen.
Der heute schon mit Jens Wage von KW-Commerce auf der Bühne gesessen hat er sicherlich einiges zu essen. - Genau, haben auch Visiten-Karten ausgetauscht.
Okay, vielleicht als. einer Log lebt über alle.
Vielleicht als letzte Frage, was sind die Wachstumsebel für euch?
Wo wollt ihr hin und wo setzt ihr dann mit welchen nehmen?
Und sagt ihr, wir nehmen einfach eine Marke nach der anderen, jetzt übertrieben gesagt hinzu und wachst einfach so.
Da gibt es ja noch andere Wege und Möglichkeiten, die ihr in den Fokus nehmen.
Ja, wir haben aktuell eben zehn Marken. Wir haben immer gesagt, wir wollen uns ganz, ganz elektiv aufstellen, was Marke angeht.
Also wirklich nur echte. echte Winner, echte Innovationsmarken.
Also ich glaube, das Ziel ist es nicht jetzt, in drei, vier Jahren 100 Marken zu haben, ganz im Gegenteil.
Für uns ist die Strategie weiter, den europäischen Vertrieb aufzubauen, in Europa noch akkiver zu werden.
Und viele von den Marken repräsentieren wir nun im kleinen Teil von Europa.
Dass wir da noch mehr distributionsrechte bekommen, das wird für uns sicher der richtige Weg sein.
Und was super spannend für uns ist, ist auch zu beobachten, wie die Entwicklung mit Amazon ist.
Und auch Amazon ist bei uns ein wichtiger Kunde geworden.
Und wird immer wichtiger und klar, wir müssen da ganz flexibel bleiben, was die richtigen Vertriebstrategien sind für uns.
Und da einfach den Markt beobachten und darauf reagieren.
Und ich glaube, das machen wir aktuell ganz gut, aber das müssen wir auch in zwei, drei Jahren noch ganz gut machen,
dass wir da vorne mit dabei bleiben können.
Alles klar, gut. Dann, ja, bleiben wir nur vielen Dank euch bei uns zusammen.
Vielen Dank. Auf und uns. Ich hoffe, ihr zuhörn hat's gefallen.
Wir bleiben kontakt und seht euch wieder beobachten.
Vielen Dank, oder? Danke schön. Danke. Danke.
Bekannte Partner bei uns, E. Jim Wolpas.
In ganz vielen Gesprächen hier im Ohmer Podcast bekomme ich das Gefühl, dass ich sehr viele Firmen Gedanken machen,
wie sie gute Leute finden, aber was ja genauso wichtig ist, wie hält man die guten Leute eigentlich.
Und da ist Schwieblerweiler Gesundheit eine wirklich große, große Rolle.
Ich habe eine Zahl gesehen, die hängen geblieben ist.
Und zwar 88 Prozent der Angestellten sorgen sich, dass ihre aktuellen Arbeitsbedingungen langfristig ihre Gesundheit beeinflussen.
Viele Firmen kommen da mit einem One-Fits-All-Fitnessangebot um die Ecke.
Aber das reicht natürlich nicht, um alle Angestellten sinnvoll anzusprechen.
Denn die Bedürfnisse sind häufig sehr, sehr unterschiedlich.
Die einen gehen lieber ins Jim, die anderen wollen Yoga machen, andere wollen lieber Schwimmen, Klettern oder einfach einen Ausgleich zum Arbeitsattack haben.
Genau hier kommt unser Partner Wolpas ins Spiel. Das Firmen-Fitnessangebot von Jim ermöglicht den Zugang zu verschiedensten Wehungsformen.
Egal ob Paddle, Yoga, Massagen oder oder oder.
Das zeigt mir auch gleichzeitig schon, dass betriebliche Gesundheitsmanagement dann am besten funktioniert, wenn es strategisch gedacht wird und nicht einfach mit dem Giskernprinzip.
Wie so ein moderner BGM-Ansatz, also betrieblicher Gesundheitsmanagement-Ansatz aussehen könnte und wir Unternehmen dabei sinnvoll Wolpas integrieren könnten.
Damit es wirklich Wirkung erzeugt, das zeigt das neue Paper BGM Matchplan 2026.
Und genau das kann man kostenlos, ihr habt es schon geahnt, runterladen.
Der Link dazu gibt es bei uns im Link-Tree in den schonen.
Podcast Summary
Key Points:
New Flag wurde vor acht Jahren von Daniel Hafer und Niklas Epstein gegründet, startete mit einer Kuscheldecke und erzielt heute rund 50 Millionen Euro Umsatz mit über 150 Mitarbeitern, komplett selbst finanziert und profitabel.
Das Unternehmen begann mit dem Vertrieb des Tangle Teezer in Deutschland, Österreich und der Schweiz und baute daraus ein Portfolio mit Marken wie Invisibobble, Beauty Blender, Tony Moly, Kokostar, Phomi und Olaplex auf.
Die Strategie fokussiert sich auf innovative Produkte mit starkem Word-of-Mouth-Effekt, wobei 70–80 % des Marketingbudgets in Offline-Maßnahmen wie PR und Point-of-Sale fließen.
New Flag expandiert in Europa mit sieben Tochtergesellschaften und strebt eine selektive Markenauswahl an, statt massenhaft neue Produkte aufzunehmen.
Das Unternehmen bleibt unabhängig, plant aber einen stärkeren Fokus auf Digitalvertrieb und Direct-to-Consumer, einschließlich Amazon und potenziellen eigenen Online-Shops.
Summary:
New Flag, gegründet von Daniel Hafer und Niklas Epstein, hat sich von einem kleinen Start-up mit einer Kuscheldecke zu einem erfolgreichen Beauty-Unternehmen entwickelt. Die beiden Gründer, die ursprünglich aus völlig anderen Bereichen kamen – einer als Pilot, der andere mit Politik- und Wirtschaftsstudium –, entdeckten ihre Leidenschaft für innovative Produkte durch Zufälle. Der Durchbruch gelang mit der Distribution des Tangle Teezer in Deutschland, nachdem sie den Erfinder in London überzeugten.
Daraus entstand eine langjährige Partnerschaft, die den Grundstein für weitere Marken legte. Besonders stolz sind sie auf die Eigenmarke Invisibobble, die aus einer Idee von Sophies Freundin entstand und heute weltweit in über 70 Ländern vertrieben wird. Mit einem Umsatz von rund 50 Millionen Euro und über 150 Mitarbeitern bleibt das Unternehmen unabhängig und profitabel.
Die Strategie basiert auf der Auswahl innovativer Produkte, die sich durch Qualität und Einzigartigkeit auszeichnen, und einem Marketingmix aus Offline- und Online-Maßnahmen. New Flag expandiert nun in Europa und sucht gezielt nach neuen Talenten, um den Digitalvertrieb auszubauen. Die Gründer betonen, dass sie weiterhin flexibel bleiben wollen, um auf Markttrends zu reagieren und langfristig erfolgreich zu sein.
FAQs
New Flag ist ein Brand Building Enterprise, das Beauty- und Haircare-Produkte entwickelt und vertreibt. Das Unternehmen wurde von Daniel Hafer und Niklas Epstein gegründet und hat seinen Sitz in München.
New Flag hat über 150 Mitarbeiter und macht einen Umsatz von knapp 50 Millionen Euro. Das Unternehmen ist selbst finanziert und von Beginn an profitabel.
New Flag vertreibt unter anderem die Haarbürste Tangle Teezer, die Haargummis Invisibobble, den Beauty Blender, sowie Marken wie Olaplex, Tony Moly und Kokostar. Zudem hat das Unternehmen mit Phomi eine eigene Schwamm-Marke entwickelt.
New Flag wurde 2012 von Daniel Hafer und Niklas Epstein gegründet. Zuerst verkauften sie Kuscheldecken, entdeckten dann aber den Tangle Teezer und bauten daraus ihr Geschäft auf.
Die Produkte zeichnen sich durch Innovation aus. Zum Beispiel repariert Olaplex Haare, Tangle Teezer entwirrt ohne Reißen und Invisibobble Haargummis hinterlassen keine Knicke.
New Flag nutzt eine Mischung aus Offline-Marketing wie Point-of-Sale und PR sowie digitalem Marketing mit Influencern und Social Media. Ein Großteil des Budgets fließt in Offline-Maßnahmen.
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