Odysseus auf Irrfahrt: Die ganze aberwitzige Geschichte
39m 50s
Der Text beginnt mit Werbung für Billiger Mietwagen-D und Shopify, bevor er in eine ausführliche Nacherzählung der Odyssee übergeht. Die Odyssee, entstanden vermutlich im 7. Jahrhundert v. Chr., schildert die Irrfahrten des Königs Odysseus von Ithaka nach dem Trojanischen Krieg. Der Held muss zahlreiche Prüfungen bestehen, die ihm von Göttern auferlegt werden, darunter Poseidon, der ihn hasst, und Athene, die ihm hilft. Zu den berühmtesten Episoden gehören die Begegnung mit den Sirenen, deren Gesang er dank Wachs in den Ohren seiner Männer und Fesselung am Mast übersteht, sowie der Kampf mit dem Zyklopen Polyphem, den er blendet. Weitere Stationen sind die Insel der Zauberin Kirke, die seine Männer in Schweine verwandelt, und der siebenjährige Aufenthalt bei der Nymphe Kalypso. Odysseus erweist sich als trickreich, ausdauernd und sehnsüchtig nach seiner Frau Penelope und seinem Sohn Telemachos. Die Erzählung betont seinen menschlichen Charakter und seine Fähigkeit, sich gegen göttliche Widrigkeiten zu behaupten. Nach zehn Jahren erreicht er schließlich Ithaka, wo er von den Phaiaken an Land gebracht wird. Der Text reflektiert auch die sogenannte "Homerische Frage" nach der Autorenschaft der Epen und Homers mythischer Bedeutung für die abendländische Kultur.
Werbung. Du plantst den Urlaub? Wir kümmern uns um den Mietwagen. Billiger Mietwagen-D ist seit über 20 Jahren der Mietwagen-Experte. Wir vergleichen über 150 Anbieter, machen die wichtigsten Unterschiede verständlich und zeigen die mit unseren Experten Empfehlungen, welches Angebot wirklich zu deiner Reise passt. Und falls sich deine Pläne ändern, die Stornierung ist bis 24 Stunden vor Apolung kostenlos. So bleibst du flexibel und kannst dich ganz auf deinen Urlaub konzentrieren. Jetzt wuchen auf Billiger Mietwagen-Dee und mit dem Code Podcast 8 % auf deine nächste Buchung sparen. Einlösbar bis zum 16 August 2026. Alle gutscheinene Bedingungen findest du auf unserer Webseite. Berustin Pyreljuva teilt ja mal, misst auf den Ornottin-Wuono 2,3. Mielesten in Parastashopify saan se, dass er vorhin ein paar liegend toiminter Irmentechnista-Osamist war. Voime Hallinoida yrityksen Taustajaristele Mie und Frontendia sekä müde Werkossa, vaivatta, j as Shopify olisi Pyreljuva ruste, sollisi Mielesteni itse Polkupioere. Silla asiat hoidetan ja meida liegend toiminter Mehoitu-Shopify sa. Aloita Ilmainen-Kokeilu, Shopify-Piste-Com-Sivustoll. Werbung-End. Reich und vielzählig Bevölkerat ist die Antikegriecher-Schöcke der Welt. Wohl im siebten Jahrhundert vor Christus, tritt mit der Odyssee ein sterblicher in den müthischen Kosmos, ein König, der in eine wilde, von Abenteuern übersatte Irfahrt auf dem Mittelmeer geworfen wird. In einer epischen Erzählung übersteht diese Odysseus eine aber-wettzige Reihe von Prüfungen, die ihm die göttlichen auferlegen und euch läuft dabei etwas, die Nachwelt prägendes, eine Reise zu sich selbst. Menschen, die Geschichte machten. Ein Podcast über große und kleine historische Momente und die Frauen und Männer, die sie geprägt haben, präsentiert von Geo-Epochen. Weitere hochwertige Audioinhalte aus der Welt von Geo hören sie auf Geo-Plus. Sie singen so hoh nicht süß, so einschmeichend und verfühereisch, dass es sterblichen kaum möglich ist, ihrer Verlockung zu entkommen, einer tödlichen Verlockung. Odysseus weiß das. Es gewarnt worden vor dem zaubergesäusel der Sirenen. Rings um die Farbe wesen sollen auf der Insel die Gebäne und heute verfolrender Männer liegen. Und so hat Odysseus, der König von Iterka, der Held des Trojanischen Krieges, die Ohren der Gefährten, die seinen Schiff an dem gefährlichen Eilern vorbei rudern sollen mit warmem Wachs verstopft. Er selbst aber, der doch hören will, was die Sirenen singen, hat sich von seinen Männern am Mast festbinden lassen. Sie zurend die Tauhe um seine Hände und Füße noch einmal fester, als er unruhig wird und sich befeiern will, denn die Sirenen betören ihn als viel gepriesenden, als bracht. Und sie versprechen ihn, ihr Allwissen mit ihm zu teilen. Doch die Strecke um Odysseus halten, die Sirenen singen vergeblich, die Schiffsbesatzung entkommt. Während dann nur nicht gleich darauf, die neuen noch größeren Bedrohungen, die auf die gerade geretteten warten, Sküler und Karriptis, zwei Ungeheuer, die einem Meer enge bewachen. Felsüberhänge, Schroffe Clippen, immer von tiefen Wolken verdüstert. Dort in einer Grotte Sküler, ein Monster mit zwölf Füßen, sechs Hälsen und drei reihem Scharfer Zähne in jedem Kopf, mit denen es vorbeischwimmende Delphine zerbeist und Menschen verschlingt. Auf der anderen Seite Karriptis, feh ich dazu drei Mal an Tag und mich gewaltige Mengen des Meer, was aus Einzuschlürfen und wieder auszuprusten, das alle Schiffe in seiner Nähe in brüllenden Strudeln zerbersten. Odysseus hat nur die Wahl zwischen zwei Übeln, zwei Schrecken. Es gibt keinen Weg, dem einen auszuweichen, ohne dem anderen zunahl zu kommen. So bleibt ihm, sich für ein Opfer zu entschließen. Er wird sich in der Nähe abgelaufen, und er wird sich in der Nähe zu kommen. Er wird sich in der Nähe zu kommen, und er wird sich auf der Schiebe in der Nähe zu kommen. Er wird sich auf der Schiebe in der Nähe zu kommen. Auch wenn dessen Wieter gagt die Frage, ob er überhaupt existiert hat, für immer im Dunkeln liegt. War er Mitglied einer Sänger-Gilde, einer von vielen, die den Odessers erdachten. War er nur sagen Sammler. Hat er mündlich überliefert es lediglich fleißig zusammengefügt? Oder war er Schapferischer Geist? Urheber, das ihm zugeschriebenen. Sicher dagegen ist, dass die Griechen zu jener Zeit, als die Geschichte vom Odessers beginnt, bleibende Berühmtheit zu erlangen, immer mehr Handelsverbindungen am Mittelmeer errichtet haben mit Fennizien, Ägyptern auch an Italiens Küste. Was vermutlich das Genre der Seefahrergeschichten erblühen lässt und zugleich die Fantasie der Männer, die in unerkundete Gewässer geraten, in Stürme, Piraten, Attacken, andere Herausforderungen. Denkbar, dass ich deshalb in die Müden von der dichtbesiedelten griechischen Götterwelt nun mehr die attraktive Erzählung von der langen Irrfahrt eines sterblichen Misch, aufregende Seemansgarn, in die Göttergeschichten dieser Zeit. Die Götterwelt ist unter den Denkern und Philosofen des Antikengrichenlands ein Thema dessen Kannonisierung vor allem Homer und seinem mutmaßlichen Zeitgenossen Hesiodt zugeschrieben wird. Ganz oben der Olymp, der Sitz der Götter, Stambäume sind erstellt, Funktionen und Eigenschaften verteilt, hierachieren und Zuständigkeiten für Naturfinomene geklärt. Die Gorthalten agieren in diesem Kosmos einerseits durchaus irdisch, eifersucht betrug, ehe bruch mort inklusive, andererseits eben irgendwo im unfassbaren. Die Figur des Odils als aber ist so etwas wie die erste komplexe Darstellung menschlicher Charakteristiker und Handlungsmuster und damit eine Vorlage auch für die spätere Abendländische Kultur und Geistesgeschichte. Noch im Alter Thun wird die Stralkraft des Odils aus so gewaltig groß, dass man ihm einen Heiligtum auf Iterkaferärts seiner Heimat in den Odesssee. Dass man ihm dort wohl auch Opfergaben da bringt, um an seiner Stärke seiner Unbeirbarkeit teilzuhaben. Und kaum ein wichtiger Denker nach Homer wird sich mehr mit dieser Zeit befassen, ohne über die Odesssee zu resonieren. Dabei taucht die Homerische Frage schon bald nach bekannt werden des Werkes auf, wozu über Jahrhunderte auch die Zweifel daran gehören, dass Homer sollte es ihn denn tatsächlich gegeben haben, schon verfass er eines anderen berühmten Werkes war, der Ileas. Jener Tragödie vom Kampf der Götter und Heronen, um die legendäre Stadt Troja, der von der Geschichtsschreibung auf das 13. oder 12. Jahrhundert vor Christus datiert worden ist. Und doch, die Bewunderung für den göttlichen Homer, wie ihn ein späterer griechischer Dichternennen wird, ist auch stärker als alle Zweifel an der Urheberschaft von Ileas und Odesssee in der Nachwelt und bis heute. Fährt sich kein anderer Name mehr finden, auf den die Eben zurückgeführt werden. Homer wird selber zum Mütos. Die Ileas ist eine Geschichte von Wut und Zorn, eine Ohde an die Krieger Ethik, eine Erzählung, die gleich von zwei Kämpferischen aus einandersetzungen berichtet, im Himmel wie auf Erden. Und schon hier, beim Kampf um Troja, spielt Odessäus eine entscheidende Rolle. Er ist derjenige. Mit dessen Lest die zehnjährige Belagerung Trojas durch die Griechen, bei um mehr noch Acherreier genannt, in einer spektakulären Eroberung der Stadt Ender.
er, O dessäus, ist es, der als Bettler verkleidet Erkundungen in der Stadt anstellt. Und vor allem er soll es gewesen sein, der den Bauch des mächtigen Hölzern empfährt es, ein vermeintliches Friedensgeschenk an die Trojaner mit griechischen Äldite Kriegern füllen, und in die Stadt gelangen lässt, um von innen die Tore zu öffnen und ihr erher hineinzulassen, die Griechen siegen. Dabei hat Odessoris, der Trickreiche, der Klugel, eigentlich gar nicht mitkämpfen wollen, hat seinen alten Vater laert es, den Einstigen König, hat seine Frau Penelope, in der Odessäe stets Penelope ergenannt, hat seinen kleinen Sohn Telemachos auf der Insel Ita gar nicht verlassen wollen, um sich am Feldzug gegen die Trojaner zu beteiligen, hat sich als Kriegstienstverweigera versucht, hat einen Orsen und ein Pfehl hat gemeinsam vor dem Flug gespannt, hat Salz, Körner, Stadtsamen auf seinen Feldern ausgesehen, um sich als wahnsinnig gewordener Bauer zu tarnen, bis ihm jemand den Sohn vor dem Flug legt, worauf Odessoris erschrocken anhält und sich zu erkennen gibt. Hey, ja, kaikאג,�요,Fakkoyaka! Mixilevitellabankkitunnotse ja kund Verk義ssuchi馳 Magjamisurin V out Boom Und out Wen Also, macht da der Göttliche Humbere zum Mittelpunkt der odse einer schlitzur? Eine wendigem Charakter? Auch das. Aber vor allem, er hebt ihr OdG gł grouping zu einem qualen allerart überwinnden Kämpfer in noch so lebensbedrohlichen Situationen. Zu einem Mann der zehn lange Jahre daran gehindert wird, nach dem Kampf um Troja den Weg zurück nach Eterka zu finden. Er muss bereit sein zum Erdragen von Schmerzen. Fehe ich zur Selbstüberwindung, wie auch zu Teuschen und Verhüllung, Durchsetzungsfähig, gewandt wie auch scrupellos. Und vor allem, von Sehnsucht nach Frau und Sohn verzehert, von Heimweh getrieben. Es ist wohl auch dieses Motiv, das die OdG seh zu einem Herzschmerz drama macht, das nicht nur hochwohl mögende Denker beschäftigt, sondern zur Vorlage wird für viele Erzählungen von der menschlichen Kraft an einem großen Ziel festzuhalten, was immer sich auch in den Weg stellen mag. Ein Motiv, das schließlich sogar auch die Gatter beeindruckt. Später, denn zuerst soll er leiden Poseidon will, ist so, der Gott der Meere, weil ihn und deshäus unwessentlich erboost hat. Und solange der Griecher auf See heimwärts strebt, ist er in der Gewalt Poseidon immerhin Bruder des Götterfaters Zeus. Auf und deshäuseite steht dagegen Athene, Göttin der Weißheit, der Strategie und des Kampfes, die immer wieder die Grenze zwischen dem Göttlichen und dem Erdischen durchbrechen wird, um dem von ihr bewunderten sterblichen Bidratschlägen zu helfen. Den Zaun des Meeresfürsten führt Hummeer wohl ein, um, oder soll es zu einem Widersacher göttlicher Fügung machen zu können. Der Held ist damit ein neuer Typ in der Sagenwelt, nicht bloß Marionette himmlische Entscheidungen. Die können ihm zwar Schicksalsschläge auferlegen und Natur gewalten entgegen setzen, seinen Aufstand dagegen sein Ego, aber nicht brechen. Es ist dieser Menschenmann, der nach dem Abschied von Troja mit zwölf Schiffen Richtung Heimat aufbricht und zunächst alles andere als eine Ruhmistat vollbringt, wenn er in Trakchen die Stadt Ismaros plündert und die Weiber und viele Güter unter seinen Männern verteilen lässt, von denen er aber dann 72 bei einem Gegenangriff verliert. Böse Winde von Norden treiben die Überlebenden nach Neutagen in das Farbeland der Lotto-Fagen, wo sich eine neue Gefahr auftut, wer von der dort gedeinden Lotus-Pflanze ist, verliert jedes Begeher in die Heimat zurückzukehren. O Desäusch, für den nichts süßer ist als das eigene Vaterland, muss einige Seine Gefährten mit Gewalt auf die Schiffe zurückbringen und dort festbinden lassen. Es folgt ein noch exzessiveres Erlebnis, der hin und her geworfenen Seefahrer. Im Land der Kloben, der einäugigen, über gewaltigen gesetzlosen Riesen ist, O Desäusch mit zwölf seiner besten Männer gerade dabei eine Höhle zu erkunden, als der Besitzer der dort eingesperrten Ziegen und Schafe zurückkehrt. Statt sich den Schutz suchen, den Gegenüber Gast freundlich zu zeigen, packt er zweiter Männer und schlägt sie, wie junge Hunde gegen die Erde. Zerschneidet sie glied für glied und verschlingt sie, nicht ein Geweide noch Fleisch, noch Mark erfüllte Knochen übrig lassen. Dann schleft der Riese ein, nachdem er einen von Menschenhand nicht zu bewegenden Stein vor den Höhnenausgang gewälzt hat. O Desäusch erweckt dem Klobenseinschafe schwert, in die Brust zu stoßen da, wo das Zweichföl die Leber umschlossen hält, dann aber besinnt er sich, er braucht den Riesen noch für das Erfnen der Höhle, würde er doch sonst in ihr auf ewig eingesperrt sein. So spitzt er ein oliven Holz zu, groß wie ein Mastbaum, macht das weiterhin Männerverschlängende Monstrum betrunken und stößt ihm den über Feuer erhitztem Pfahl ins Auge, ihn drehend wie wenn ein Mann einen Schiffsbalgen anbohrt. Der blindete Blutbesudelte brüllende Keklob, welst den Stein vom Ausgang weg, setzt sich aber davor, um O Desäusch und seine Männer bei der Flucht ergreifen zu können. Doch die Binden einige der Schafe zusammen, knallen sich unter den Bauch der Hungrich nach draußen strömmenden Tiere und entkommen so dem Griff des Riesen. Und wie und das Leiden des Titelhelden zu mehren sind O Desäusch und seine Gefährten immer wieder ihrem Ziel nahe, um nur in neue Wiedrigkeiten zu geraten. So kündigt sich ein scheinbar gutes Ende zunächst auf der Insel des Ayo-Los an, einem Götter Liebling an den die Herrschaft über die Winde delegiert worden ist. Ayo-Los ist O Desäusch gewogen. Nach dem Lack im All jene Winde in die Haut eines geschlachteten Kindes, die ihn nicht nach Eterka treiben könnten, lässt nur den Westwind frei, der den Heronen endlich nach Hause bringen soll. Nach neun Tagen und Nächten auf See ist O Desäusch der Heimat ganz nahe, als in der Schlaf über Mann und er Opfer der Gier seiner Gefährten wird. Sie vermuten in der Rinderhautkold und Silber, öffnen sie, die Winde fahren heraus und treiben die Schiffe einmal mehr in weit entfernte Gewässer. Wieder strandet die Schicksalsgemeinschaft auf einer von Riesen bewohnten Insel, Wieder verliert O Desäusch viele seiner Begleiter und erstmals geredet er in die Fänge einer Frau. Es ist Kirke, auf der Insel Ayo, Tochter des Sonnen Gottes Helios, eine Zauberin. Kirke bewirtet einige von O Desäusch Männern mit einem Kraut, das sie in Schweine verwandelt. Vom Götterboten Hermes vor Kirke gewarnt und mit einem Mittelgegen das Zauberkraut ausgestattet, Wieder steht O Desäusch der Verwandlung und droht Kirke zu töten. Doch sie wirft sich ihm zu Füßen. Flötet ihm ihre Bewunderung ein, beteuert sie erkenne ihn, seine Ankunft sei ihr Geweis sagt worden und sagt, "Lass uns beide so gleich auf unser Lager steigen, dass wir in Lager und Liebe vereinigt, zu einander vertrauen fassen." Und er tut es, lässt sich bezirzen und verwöhnen. Lässt sich waschen, salben und ölen, genießt die Anmut Edler Decken und Linnen silberne Krüge mit Honig sinnigem Wein. Bei Kirke lässt es sich und es aus ein Jahr lang gut ergehen. Bis er sie anfleht, ihm die Rückkehr zu seiner Frau, seiner Insel, endlich zu ermöglichen und, Kirke will ich ein. Bereitet ihn sogar auf die Gefahren vor, die ihm beide Heimfahrt nach Eterka noch drohen werden, auf den Lockgesang der Sirenen. Auf den Engpass zwischen den beiden See ungeheuernd Sküller und Karriptes. Beidem entrind die fantastische Reisegesellschaft zwar, aber als sie daraufhin die Insel des Sonnen Gottes Helios erreichen, kommt neu es unheil, über sie selbst verschuldetes. Und es aus nimmt seinen Begleitern das Versprechen ab, die Herden des Helios, die schönen breitsternigen Rinder und die vielen Fetten scharfen nicht.
anzurühren, doch genau dies tun die von Hunger getriebenen Männer. Der göttliche Zorn darüber offenbart sich in einem Schreckenszeichen, die heute der getöteten Tiere kiechen umher. Das Fleisch an den Bratspießen brüllt. Schlimmer noch, ein Sturm lässt das Schiff auf und es aus Flucht von der Insel des Helios aus einander brechen. Sein Steuermann wird vom Mast erschlagen, die anderen Gefährten werden überbaut geschläudert und attrinken nur, und esäuß überlebt. Schnürt Kiel und Mastbaum zusammen, klammert sich daran und erreicht nach neun Tagen in der Salzflut die Insel, Okigia. Es ist der Beginn einer sieben Jahre währenden Gefangenschaft in den endenden Dinninfe Kallübso. Sieben Jahre lang wird sich und es aus nach Frau und Sohn auf Iterkas sehnen, wird immer wieder säuftsend und weinend am Ufer sitzen, so sehr ihm die furchtbare Kallübso auch sorgsam Liebesantut, ihn immer wieder in ihr Bett holt, in ernährt, in verspricht, in unsterblich zu machen. Und so schön die Insel auch ist, ist sie doch ein Gefängnis, beduftend in Zähdern und depressen, vielen quellen, kräftigen Weinstücken weichen Wiesen und einer bunten Vogelwelt, um geben vom feilchen farbenden Meere. Der göttabute Hermes überbringt den Nymphel Kallübso schließlich den Befehl, oder es aus Freizulassen. Und sie spürt erbarmen statt Eisen in ihrer Brust. Nach einer letzten gemeinsamen Nacht in der Höhle, stattet sie den unfreiwilligen Liebhaber mit Werkzeug zum Bau eines Floses aus. Mit Tüchern für ein Segel badet ihn, hüllt ihn in duftende Kleider ein und lässt ihn los. Am 18. Tag der einsamen Segelreise hält Poseidon die nächste Prüfung für Odeshoß bereit, er ist der Vater des von Odeshoß geblendeten Kükloppen. Der Herrscher über das Meer lässt es dunkel werden und termt das Wasser zu tosenden Walzen auf. Der Mast zerbirst. Das Ruder wird Odeshoß aus den Händen gerissen, er geht über Bord, er klimmt mit letzter Kraft die Hölzer des Floses. Bis der Sturm auch diesel wie einen Haufen, dürrerspreu aufwirbeln lässt. Odeshoß schwimmt verzweifelt, als Athene den Winden befielt sich zu beruhigen und den Wellen ihn an Land zu den frittlichen Verjaggen zu tragen. Gesunden am ganzen Körper, atemlos, schleppt sich Odeshoß in einen Wald, bevor Athene dem ermateten einen Schlaf auf die Augen gehst. Der hält erwacht als Erbarmungswürdiger gestrandete, mit einem Zweig vor der Scham des Mannes, furcht in seinen Gliedern, wagt sich Odeshoß kaum zwischen den Bäumen hervor. Den von der Tochter des Friaken Königs geschickten Märkten, die den Fremden waschen und Kleiben sollen, zeigt sich der Kämpfe und Siege vor Troja als verschüchterter Ankürmling, der sich vor den flächten schönen Jungfrauen nicht entblösen mag. Doch wieder kommt ihm die götten Athene zu Hilfe, die ihm anmut, überhaupt und schuldern gehst und den Märkten sagt, welch großartige Jahr ebenfalls göttliche Gestalt sie da vor sich haben. Odeshoß wird zum Sitz des Herrschers geleitet, sieht goldene Türen, edeles Kulturen, kunstreiche Gewebe, glänzende Früchte in einem Paradiesgleichen garten, darf sich ausführlich ausschütten über das bisher erlebte vor einem ergriffenden Publikum. Schafe, Schweine und Rinder werden aufgetischt, Sänger treten auf, bis der zärtelnde Odeshoß reinen der Rührung unter einem ihm gereichten purpohnen Mantel zu verstecken versucht. Die Verjagen kommen ihrem Ruf als gastfreundiges Volk aus, geb ich nach, wollen allerdings, dass der fremde Anderender von Berichten wird, wie gut dieses für sein Schiffbau berühmte Volk auch im Tanz und im Gesang sein kann. Und bei sportlichen Wettkämpfen. Die besten Läufe, Springer, Werfer, Ringer demonstrieren vor Odeshoß ihre Fähigkeiten, bis auch er aufgefordert wird, sich zu beweisen, ist er doch schließlich an Wuchs nicht schlecht, an Schenkeln und Schienbeinen und beiden Armen darüber, wenn auch gebrochen durch viele Übel. Und so wandelt sich der schamhafte gestrandete vor den herbeigeströmten schaulostigen wieder in einen vollbundigen Streiter. Aufgereizt hast du mich, wirft er einem ihm provozierenden Kämpfer entgegen, ergreift eine steinende Wuchscheibe, um sie weit über die Köpfe der staunenden Mänge zu schleudern. Und angeberische Worte folgen zu lassen, mit dem Wuchspieß reiche er weiter als jeder andere mit Feil und Bogen. Mit der Faust lasse er sich von niemandem übertreffen. Bis die Fähigkeiten andechtig schweigen. Und und es aus Abfahrt vorbereiten, nicht ohne alle möglichen Schätze in seinem Reisekepeck zu verstaun, er soll sie in beste Erinnerung behalten. Der dankbare Odeshoß fällt in einen süßen Erschöpfungsschlaf, während ihnen kräftige Männer nun endlich in Richtung Heimat trudern. Und als Eos, die Gott in der Morgenrüte, ein erstes Licht auf die Erde wirft, legen die Fähigkeiten, den immer noch dämenden Odeshoß sanft an den Ufern von Iterkanide. Nach zehn Jahren Vortroja, nach zehn Jahren auf dem Meer und auf fremden Inseln endlich, endlich ist er zu rück. Odeshoß, in einem Nebel aufwachend erkennt sein Iterkanicht wieder, fürchtet er neu, unter unbändige und wilde Geraten zu sein, bis Athene diesmal in Gestalt eines zarten jungen Mannes vorentretend in beruhigt. Ja, dieses sei, seine Heimat, seine Insel. Dann offenbar sich ihm die Götten und erläutert gleich noch aus, fühl ich den Grund, ihrer Beschützerrolle für Odeshoß. Auch wenn sie mit einer Moralprädigt beginnt, die allerdings so klingt, als Schimpfe eine stolze Mutter ihren geliebten Sohn. Du, schlimmer! Gedanken, bunter, um ersättliche Anlisten hebt Athene an, um dies so gleich in das Lob zu wenden sei er doch unter den sterblichen Allgesamt der Weid aus Beste an Rat und Worten. So wie sie selber, unter allen Göttern berühmt durch Klugheit und Listen sei. Eine Seelenverwandtschaft, die der mütische Dichter Humbeer da kreiert. Auch wenn selbst das nicht zu einem nun mehr schnellen, happy endführen wird. Denn erst noch sind da all jene, die nicht mehr mit der Rückkehr des Odeshoß gerechnet haben, die männliche Elite der Insel, die freier, die es sich am Hof für das verschollenden König so gut gehen lassen als gehöre ihnen dessen hinterlassenschaft bereits. Die über alles herfallen, was die Herden, Gärten und Küchen des Königs hergeben und Odeshoß besitzen mit ihren Ausschweifungen verprassen. Und schlimmer noch die Penelope, Odeshoß Frau bedrängen endlich einen von ihnen zu heiraten, und das erfordert Grache. Rund die Hälfte seines Werks wird mit der Verfasser der Odesheh der Zeit nach der Rückkehr des Odeshoß. Zeichnet dessen Gefühlichkeit. Desen Dankbarkeit gegenüber den niederen Klassen, aber auch dessen Miss trauen gegenüber der eigenen Frau, der er sich deshalb erst einmal nicht zu erkennen gibt und nicht zuletzt dessen Killer gehen, die tödliche Rache des Odeshoß. Recht und Ordnung will er wiederherstellen, Frau, Eigentum und Macht zurückerlangen. Erst mit 300 Männern will er es aufnehmen, wenn ihm die Götten beiseite steht und das verspricht sie. Nur soll er zuerst zum Schweineherden O'Mayos gehen, einem armen Mann auf dessen Loyalität er sich verlassen könne. Das dies stimmt, sieht Odeshoß als inmitter lebt wie O'Mayos voller Liebe und Rührung Telemachos, den Sohn des Odeshoß in die Arme schließt. Der von Athene einst auf die Suche nach seinem Vater geschickt, dann von ihr mit der Nachricht ausgestattet, dass der langer Sehnte auf Iterka wieder aufgetaucht sei, ist zurückgekehrt, von einer ebenfalls jahre Langen und Abenteuerlichen Suche. Odeshoß tritt vor Telemachos, beide Ertrinken fast in einem Tränenstrom. Als sie sich gefasst haben, planen sie die Ermordung der Freier, 114 sind es genau mit denen sie es aufnehmen wollen, 114 Böchst, Gesinnte die Penelope bedrängen und Telemachos nach dem Leben trachten. Auch Mutter und Sohn begegnen sich endlich wieder, während Odeshoß, von Athene in einen Bettler verwandelt zunächst unerkannt Erkundungen am Königsitz anstellen kann. Die Selbsterniedrigungen, die die Götten dem Odyssos als Kamuflage empfangen.
Folen hat, lässt den Rückkehrer noch einmal zum Opfer von Aroganz und Verachtung auf Seiten der Freier werden, herum treiber, Abfall, Vertilger, könne man hier nicht brauchen, schimpfen sie ihn, diese Plage, die den Edel in den Appetit verdärbe. Zugleich muss Udes aus Mit erleben, wie die Lüsternen Männer Penelope mit Pracht gewendern und Edel im Schmuck aller Art beschenken, um zu ihr ins Bett steigen zu dürfen. Dann endlich kommt es zu einem ersten Treffen von Udes aus Mit Penelope. Sie, die ihren in einen Bettler verwandelten man nicht erkennen kann, offenbart ihn das ganze Leiden ihrer über 20 Jahre währenden Wartezeit. Sie schmelze dahin in ihrem Herzen, und immer schwieriger werde es für sie sich der Freier zu erwähren. Allein drei Jahre lang habe sie die anstürmenden Männer mit der Geschichte aufgehalten vor einer Hochzeit, gebiete es die Piety, dass sie zunächst noch das Leichen Tuch weben müsse für den anstehenden Tod ihres Schwiegafaters leertes. Sie habe tagsüber daran gearbeitet, um es nachts, im Schein einer Facke wieder aufzutrennen, damit es nie fertig werde. Bis sie von ihren Märkten verraten worden sei. Da endlich, versichert Udes aus seiner Frau, ohne sich zu erkennen zu geben, dass er von der Widerkehr ihres Mannes wisse. Was aber noch nicht das Ende des Versteckspiels ist, erst will er die an den wändenhängenden Spere und schildere heimlich in ein Versteck bringen lassen, erst will er herausfinden, welche der Mekte mit den Freiern ins Bett gegangen sind und seine Frau verraten haben. Auch will er vermutlich Penelope prüfen. Seine Frau aber, am Ende ihrer Kraft, den Freiern zu widerstehen, ruft schließlich einen Wettkampf aus. Wehm es gelingt, mit dem von Udes aus zurückgelassenen Bogen einen Pfeil durch die Ösen von zwölf aufgestellten Axt stilen, hindurchzuschießen, dem wird sie sich ergeben. Wie sie vielleicht gehofft haben, Marc hat jedoch keiner der Männer die Kraft, den Bogen auch nur zu spannen. Da tritt er zum Bettler verwandelte Udesäus vor die Versammlung und greift den Bogen, nügelos, jagt er den Pfeil durch alle zwölf Öffnungen in den Echten. Das ist das Finale. Udesäus reichst sich die Lumpen vom Leib und lässt einen ersten Pfeil in die Kele einig aus der Freier fahren, der gerade seinen Schrecken mit einem Schluck wein lindern will. "Hunde, Scheid, Udesäus, da meintet ihr, ich würde nicht mehr zurück vom Gaude trohene Hause kehren. Jetzt sind die Schlingen des Verdärbens über euch allen aufgehängt." Den vergeblich nach Waffen suchen den Freiern treiben Udesäus. Sein Sohn und deren Treue knechten nun eindem nach dem anderen Pfeile in die Brust. Mätseln sie mit der erzbeschlagenen Lanzin nieder, bis sie über ein Ander hingeschüttet in ihrem Blut vor ihnen liegen. Ein orkiastisches Töten, dem auch zwölf Dienerinnen der Penelope zum Opfer fallen, die heimlich auf die Seite der Freier gewechselt waren. "Jetzt ist es" erfährt Penelope, die Alters verschlafen hat, von der Rückkehr des Häus. Nach einer treinenreichen Begrüßung fallen die beiden in eine Liebesnacht und damit diese möglichst lange Wert gebietet, die Göttenatene der Götten der Morgenrüte, eos sich noch eine Weile zurückzuhalten mit dem verschicken erster Strahlen. Und ist aus Begegnungen mit seinem verherrmten Vater laertes, den erbalter darauf ermattet und heruntergekommen bei mühseliger Gartenarbeit vorfindet, wird zu einer ähnlich anrührenden Geschichte. Und das glückliche Ende könnte komplett sein, während da nur nicht die Rewanschgelüste der Verwandtschaft der Freier. Der nächste Krieg? Er wird vermieden. Zeuß an oberster Stelle ist es, der seiner Tochter Athene ihren Wunsch erfüllt, nun mehr alles Blut vergießen zu beenden, die Bewohner Eterkass, so erklärt er ihr, sollen ein anderer befreundet sein wie vorher und es soll reichtum undfriede in Fülle sein. Dies verkündet Athene dann mit Dröhnen der Stimme, die Familien der hingemetzelten fügen sich. Ein höchster, göttlicher Befehl, der schließlich auch den Führer des Othesäus besenftigt. Immer noch will der um sich schlagen, als ihm ein Blitz von Zeuß direkt vor die Füße kracht und er geheucht. Und es wird Friede. Als Lobgesang auf die Tüchtigkeit, die Stärke, die Gewantheit und Leistungsfähigkeit eines sterblichen Wirtiodessee in die Geschichte eingehen. Als Ohde auf einen unverwüstlichen, der an seiner Ehe Frau festhält, so sehr er auch als Oma-Fam in anderen Betten liegt. Also maisch an einen Streiter, der dem Einfluss der Götter zwar nicht ausweichen kann, der aber mindestens eine Gestalt aus dem überirdischen Kosmos-Athene derart beeindruckt, dass sie ihm hilft, an Autonomie und eigener Moral zu gewinnen. Am Ende steht die Belohnung, und es soll es erhält zurück, was ihm zustät. Wie ein Rache Gott beendet er den Haus Friedensbruch auf Itaka. Eingebettet ist das alles in ein Opus-Magenum, indem nicht weniger als 467 Namen und Schaubletze auftauchen und viele recht konkrete Verweise auf Kultur und Handwerk, Architektur, Landwirtschaft und Seefahrt, nicht zuletzt auch auf Bauern und Händler gesellschaft und die Rolle der Frau in der sogenannten "homerischen Zeit". So wird die Odyssee nach der Illias zum Kern eines antiken Bildungskanons. Und zu einem Heimkehrer Märchen zugleich, dem es nicht schadet, das bis auf die Insel Itaka und einige weitere Orte alle späteren Lokalisierungsversuche der verschiedenen Schaubletze scheitern, oder im Nebel von Vermutungen bleiben. Ein Mütors braucht weder Logik noch Beweise, er wäre sonst keiner. Das mit der Figur des Odysseus ein Charakter gezeichnet wird, dem eine so große Bandbreite von eigenständigen Verhaltensweisen und Gefühlen zur Verfügung steht. Sämtliche Stufen zwischen Sensibilität und Brutalität, zwischen Gefügigkeit und Jezorn, wird von der Nachwelt als eine Art Ur-Bild des Menschen verstanden. Als eine Probe auf Verstand und Klugheit, als Selbstfindungsprozess und Sinnbild einer Reise ins menschliche Innere. Auch Weinsehlichkeit und erotig spielen dabei eine Rolle, von Brunk sucht wie Jämmerlichkeit wird erzählt, von Wissensdurst wie Depression, von männlichem Konkurrenzkampf und weiblicher Führsorge, von Dummheit, wie Ehre. Und bis hin zu der Botschaft vom Äußeren nicht auf den Kern eines Menschen schließen zu dürfen, was das Verkennen des Inbettergestalt aufgetretenen Odysseus zeigen soll, hat das große Werk auch eine Menge Moral bereit. Vom Antiken Griechenland hat die Odyssee deshalb bald eine eigene Reise angetreten, hat etwa im dritten vorkristlichen Jahrhundert Sprach und Literaturwissenschaftler im Ägyptischen Alexandria eben so gefesselt, wie ab dem 17. Jahrhundert französische Übersätze und Denke. Hat Russso oder Voltaire genauso interessiert, wie viel früher schon den Dichter so vorkläs? Hat Dante und Sehn-Ekar beschäftigt, Gölte, Schelle und Nietzsche. Und bis nahe zu in die Gegenwartschriftstelle wie Robert Weiser und Elias Kanetti, Bertold Brecht und Erich Fried oder die Philosophen-Horkeimer und Adorno. Inspiration ist die Odyssee auch James Joyce für seinen Roman Julices, der in 1922 erscheint und es zu Welt berühmtert bringt. Fotografen wie der österreicher Erich Lessingen haben sich an eine Odyssee mit der Kamerdauer versucht, komponisten wie Claudium Monte Verdi und Georg Friedrich Händel haben botiever aus der Odyssee in Opeln bearbeitet. Monumentalfilme und TV-Serie erinnern an Hummeer, Metal, Bands und Theaterkomponien, Werke der Malerei von Tischbein über Törner bis Kurint. Und so ist die Reise des Helden oder Säus zu einem Stück Weltkultur geworden und auch nach 2.700 Jahren noch immer nicht ganz vorüber. Das war Menschen die Geschichte machten. Wir hoffen, dass ihnen diese Folge gefallen hat und würden uns freuen, wenn sie Menschen die Geschichte machten in ihrer Podcast-App abonnieren, wenn sie uns weiter empfehlen und wenn sie auf Geoplus vorbeischauen. Dort finden sie ein breites Thema Angebot aus den Bereichen Psychologie, Gesundheit, Wissenschaft, Natur und natürlich viel Geschichte. Unter geopunkt "The Eslash Probe" können sie einem Probe-Mohmert starten. [Musik]
Podcast Summary
Key Points:
Die Werbung präsentiert Billiger Mietwagen-D als Experten für Mietwagenvergleiche mit kostenloser Stornierung bis 24 Stunden vor Abholung und einem Rabattcode.
Shopify wird als Plattform für einfaches Unternehmensmanagement von Backend und Frontend beworben.
Der Haupttext behandelt die Odyssee von Homer
Odysseus wird als komplexer Held dargestellt, der zwischen List, Stärke, Heimweh und menschlichen Schwächen schwankt, und die Erzählung thematisiert die Frage nach Homers Existenz und Autorenschaft.
Die Handlung endet mit Odysseus' Rückkehr nach Ithaka, wo er nach vielen Prüfungen und göttlicher Hilfe schließlich ankommt.
Summary:
Der Text beginnt mit Werbung für Billiger Mietwagen-D und Shopify, bevor er in eine ausführliche Nacherzählung der Odyssee übergeht. Die Odyssee, entstanden vermutlich im 7. Jahrhundert v.
, schildert die Irrfahrten des Königs Odysseus von Ithaka nach dem Trojanischen Krieg. Der Held muss zahlreiche Prüfungen bestehen, die ihm von Göttern auferlegt werden, darunter Poseidon, der ihn hasst, und Athene, die ihm hilft. Zu den berühmtesten Episoden gehören die Begegnung mit den Sirenen, deren Gesang er dank Wachs in den Ohren seiner Männer und Fesselung am Mast übersteht, sowie der Kampf mit dem Zyklopen Polyphem, den er blendet.
Weitere Stationen sind die Insel der Zauberin Kirke, die seine Männer in Schweine verwandelt, und der siebenjährige Aufenthalt bei der Nymphe Kalypso. Odysseus erweist sich als trickreich, ausdauernd und sehnsüchtig nach seiner Frau Penelope und seinem Sohn Telemachos. Die Erzählung betont seinen menschlichen Charakter und seine Fähigkeit, sich gegen göttliche Widrigkeiten zu behaupten.
Nach zehn Jahren erreicht er schließlich Ithaka, wo er von den Phaiaken an Land gebracht wird. Der Text reflektiert auch die sogenannte "Homerische Frage" nach der Autorenschaft der Epen und Homers mythischer Bedeutung für die abendländische Kultur.
FAQs
Billiger Mietwagen-D ist ein Mietwagen-Experte, der seit über 20 Jahren über 150 Anbieter vergleicht und Empfehlungen für die passende Buchung gibt.
Die Stornierung ist bis 24 Stunden vor Abholung kostenlos, sodass Sie flexibel bleiben.
Mit dem Code 'Podcast' erhalten Sie 8 % Rabatt auf Ihre nächste Buchung, einlösbar bis zum 16. August 2026.
Die Hauptfigur ist Odysseus, der König von Ithaka, der nach dem Trojanischen Krieg eine zehnjährige Irrfahrt erlebt.
Er trifft auf den Zyklopen Polyphem, die Zauberin Kirke, die Sirenen, Skylla und Charybdis sowie die Nymphe Kalypso.
Athene, die Göttin der Weisheit, hilft Odysseus mehrfach mit Ratschlägen und Schutz auf seiner Heimreise.
Chat with AI
Loading...
Pro features
Go deeper with this episode
Unlock creator-grade tools that turn any transcript into show notes and subtitle files.