Go back

Noskova und Tiafoe gewinnen in der Wimbledon-Vorbereitung

70m 27s

Noskova und Tiafoe gewinnen in der Wimbledon-Vorbereitung

In dieser Folge von Chip & Charge sprechen Andreas Thies und Philipp Joubert über die aktuelle Rasensaison und die Turniere in Berlin und Nottingham. Linda Nosková gewinnt überraschend den Titel in Berlin, indem sie unter anderem Jessica Pegula im Finale besiegt. Ihr Spiel erinnert an eine rechtshändige Petra Kvitová – mit einem extrem flachen, kraftvollen Aufschlag und schnellem Vorhandspiel. Die Moderatoren diskutieren, ob Nosková bei Wimbledon eine Überraschung gelingen könnte, ähnlich wie in den Vorjahren mit Barbora Krejčíková oder Markéta Vondroušová. Pegula zeigt sich in starker Form, wehrt viele Breakbälle ab und gilt als ernsthafte Kandidatin für den Grand-Slam-Titel. Aryna Sabalenka dagegen hat mit Formschwächen zu kämpfen, verliert in zwei Matches insgesamt 33 Breakbälle und wirkt mental angeschlagen. Die Moderatoren berichten auch von ihrem Auftritt bei der "About Pop" in Stuttgart, wo sie über Tennis und Popkultur diskutierten. Der Podcast verzeichnet Rekord-Downloads und viel Zuspruch, was die Moderatoren sehr freut.

Transcription

12889 Words, 77056 Characters

German
Jim N. Charge. Der Tennis Podcast mit Andreas Thies und Philipp Joubert auf Mein Sport Podcast.de. Linda Losskowar gewinnt den Titel in Berlin. Marie Buskowar, den in Nottingham. Francis T.er vor den in Halber und Franziskussi Rundwo, den im Landernark Queen's Club. Es war eine ganze Menge los in dieser Woche in der größten Verbreitungswoche auf Wunbeld. Herzlich willkommen zu einer neuen Ausgabe von Chip & Charge. Willen wir mit dabei. Hallo Philipp. Ich will als Erstes noch mal darüber sprechen, dass unsere letzte Ausgabe und unser letzter Podcast jetzt zwei Wochen her ist. Wir haben vor zwei Wochen darüber gesprochen. Wir werden natürlich auch gleich noch über das Halle tunne und natürlich auch überlegt. Alexander Sauer sprechen und so weiter. Er hat den Titel vor zwei Wochen gewonnen. Wir haben erstens so viele Podcast Downloads wie noch nie gehabt. Das ist tatsächlich die am meisten runtergeladenen Folge in der Geschichte von Chip & Charge. Erst mal vielen Dank dafür. Zweitens. Wir haben noch nie so viele Kommentare bekommen auf Spotify, über Instagram etc. Vielen, diese Folge auch dafür. Vielen Dank. Wir haben nicht jeder Mann und jeder Frau geschmack getroffen an zu der Podcastfolge. Und trotzdem vielen Dank dafür. Es ist dann doch noch immer. Ich bin nicht beleidigt oder so, wenn man mir sagt, dass ich eine falsche Meinung vertrete oder wenn man mir sagt, dass man andere Meinung ist, das ist völlig in Ordnung. Ich bin nur froh und glücklich darüber, dass dieser Podcast erstens gehört wird und zweitens das Anteil daran genommen wird. Da habe ich da nicht Bock drauf. Wir haben nicht, wie sagt jemand in einem HsV vor, warum wir haben sicherlich nicht die Weisheitslöffel gefressen. Aber wir haben eine Meinung, die vertreten wir auch und das werden wir auch weiterhin tun. Ist ja auch unser Podcast, deswegen können wir das auch tun. Aber es wird Anteil genommen und das macht mich tatsächlich auch nach 12,5 Jahren auch sehr glücklich, weil wir über 5-6 Jahre nur für Bruchteil von Menschen gepatzt kasset haben. Und das, wie gesagt, das war stellt mich zufrieden, dass wir so viel Feedback bekommen haben. Vielen Dank dafür. Ja und du bekommst ja gegen das Zimmeter nach sehr direkt mit. Wenn wir so sagen Andreas sitzt an den Endgeräten, während man vielleicht mal sein bisschen durchs Wolken-Kuckung-Sheim schwebt, dass nicht so viel mit dem Internet zu tun hat. Also von der Seite net zu Andreas, auch wenn ja anderer Meinung seid. Und ich glaube meistens seid ja auch anderer Meinung mit mir, also von daher nicht an Andreas auslassen. Nein, das war alles, das ist keiner an mir aus. Und es wird ja auch vorsortiert, was ich dir da beschickte. Also nein, das ist, all am meisten Feedback ist wirklich sehr net. Und das ist ja der zweite Geschichte, die wir noch gerade erzählen wollen, bevor wir über einen sportlichen Teil sprechen. Wir waren letzte Woche bei der "About Pop" in Stuttgart. Und wir waren in einem Panel zusammen unter anderem mit der X-Profis-Spielerin Sarah Grunert. Wir waren mit Juvana Reisinger mit in Panel und einen Kollegen noch der für Tennis-Mode verantwortlich ist. Und wir haben über Tennis und Pop-Kultur gesprochen. Und Philipp, ich glaube, ich kann für uns beide sprechen, das hat großen, großen Spaß gemacht. Ja, auf jeden Fall. Auf schöne Grüße an alle die Hören oder da waren oder bei das jetzt tun. Und ich glaube, es hat uns beiden viel Freude bereitet. Es war ja wirklich abseits des Tagesgeschäfts. Hatte eigentlich gar nicht so viel mit dem zu tun, was aktuell im Tennis passiert. Von daher ist es einfach ein ja vielleicht ein zeitloserer Blick auf das Tennis. Und was Tennis bedeuten kann. Und ich fand, das war ein sehr anregendes und gutes Gespräch, bei dem sich alle die beteiligt waren. Hinterher sicher waren es hätte noch ein, zwei Stunden gehen können. Aber wir hatten ohne Stunde und haben uns trotzdem extrem gefreut, Teil der "About Pop" zu sein. Da waren wir glaube ich beide auch zu positiv überrascht. Wie groß das war, wie schön das auch analysiert war. Wie das irgendwie alles so harmonisch ineinander gepasst hat. Und ich war dann am Abend auch nochmal kurz da, weil ich meinen Zucker später war und das war irrevoll. Aber in der Positivenweise irrevoll und war wirklich sehr angetan von der ganzen "About Pop". Mach Sie mir und den Nizis-Fahrer auch den Panel, das wollte ich jetzt noch erzählen, der mit bei dem Panel war. Und das ging wie sagen, es geragt unpopkultur, es ging um Saal, Sysan-Long-Len, das ging um Rhinne-Lacost, das ging um Serena, Williams und so weiter und so fort. Und es hat uns allen wirklich großen, großen Spaß gemacht hinterher haben. Und uns alle gesagt, dass wir noch ein, zwei Stunden hätten. Weiter reden kann, es gibt leider kein Mitschnitt davon. Deswegen, das tut uns leider, können wir nix anbieten. Aber die, die da waren, haben wir auch Spaß gehabt an dieser Geschichte. Und damit gehen wir in das aktuelle Geschehen rein der Tennis-Woche und die war auf Rasen in dieser Woche. Und das ist die größte Vorbereitungsswoche. Auf Wimbilden, letzte Woche hatten wir schon unter anderem in Queen's Club für die Frauen, diesmal in Queen's Club. Da fangen wir heute wieder mit den Frauen an. Und da gab es zwei Turniere in Nottingham und in Berlin. Und natürlich müssen wir über Berlin sprechen. Ach der Top 10 Spielerinnen waren dort, Nr. Andréba und Iga Schwiontek, haben gefällt, Anna, Amanda Nisi-Mover, musste dann noch kurz vorbeginnen dieses Turniers absagen. Arinas, aber Lenka waren eins gesetzt, Elena Rübachine, Anna Zwei, Elena Svituliner, Anna Biker, Diana Schneider, Jessica Pegula, aber es waren fantastisch besetztes Turnier. Am Ende gewinnt aber die an acht gesetzte Linda Noscova dieses Turnier. Sie hat gegen Jessica Pegula in einem sehr, sehr sehenswerten Finale in drei Sätzen gewonnen. Aber Linda Noscova ist hier durch dieses Turnier gerauscht. Wie ein heißes Messer durch die Butter. Renata Sarasua in der ersten Runde, Diana Parina, zweiten, Paula Badurse, einem Viertelfinale, Alexander Reala, im Halbfinale und Jessica Pegula, dann im Finale. Ich hielt Jessica Pegula für die stärkste Spielerin der Woche. Ich wurde eines besseren belehet, Linda Noscova hat den Titel hier hoch verdient gewonnen. Und um es mit einem Spiegelselektör über Fußball, der über Fußball schreibt, zu halten, der hat immer gesagt, warum ich schalke. Ich sage, warum nicht Linda Noscova in Hummelten? Ja, weil es wahrscheinlich noch nicht so wirklich in der Beweis gestellt hat. Wir reden ja auch nicht zum ersten Mal in den Wochen vor einem Grand Slam-Tunier über sie. Und ehrlicherweise klappt es nicht immer. Das war zumindest die Meinung, mit der ich reingegangen bin als ich die Recherche anfing, und dann habe ich gesehen gegen wen. Sie eigentlich letztes Jahr verloren. Dann kann es sich noch ändern, was ihre Niederlage in Bimmelen waren. Knapp-Niederlage gegen Anisi Mauer. Also das spricht dann natürlich wieder eher für sie. Sie hat allerdings eben wirklich, trotzdem, dass sie ja früh auf die Tour gekommen ist, früh erfolge hatte, nicht die ganz große Erfahrung bei Grand Slam-Tunier. Da fehlt, ist ihr dann häufiger doch. Und sie kassiert auch teilweise ziemlich überraschende Niederlagen, hat auf schon ein paar große Siege gehabt, damals zum Beispiel gegen ihr Schwieranteck als sie noch wirklich jung waren. Aber das ist das einzige, was mich zurückhalten lässt, sie jetzt wirklich in den Favoritenkreis aufzunehmen. Denn wenn man ihr zuschaut, dann sieht man wirklich so ein bisschen eine rechtsändige Petra Quittorwa. Wie sie spielt, der erste Aufschlag ist wirklich unantastbar, der gehört zu dem besseren auf der Tour ist, aber auf dem Rasen einfach unglaublich gut, weil er sehr flach ist, sehr gefährlich ist. Sie kann extrem schnell auf den Wiener gehen beim dritten Schlag, also wenn der Return zurückkommt, setzt die Regigeneren permanent unter Druck. Und sie bringt natürlich so eine gewisse Gelassenheit und Ausgeglichenheit mit, das spricht jetzt auch für jemanden, der bei größeren Tunieren durchherz was reißen könnte und auf Tausender und 500er Level hat sie einiges geschafft. Und das ein Sieg, was mich zurückhält, ist, dass sie eben noch nicht die großen Erfolge bei Grand Slam-Tunier hat. Ich kaufe die Aktien jetzt inzwischen. Also ich kaufe sie schlecht, noch ganz klein, ein bisschen unterwert. Aber wir müssen natürlich auf die Auslosung nächste Woche schauen, und zwingungsweise am Freitag geht die Auslosung kommen um 11 Uhr, deutscher Zeit. Aber ich bin komplett überzeugt und ich möchte keine Stereotypen bemühen. Aber Barbora Kretschiko-Wad-Wimmelden von ein paar Jahren gewonnen. Marketa Wondruschowar hat von ein paar Jahren gewonnen. Nikola Batunko-Wad hat hier fantastisches Tennis gespielt in dieser Woche. Linda Nosko-Wad ist es zu mir gewonnen und ich sehe, Karolina Muchova ist eine sehr, sehr talentierte Spielerin und die mit dem Rasen auch wunderbar klarkommt. Ich sehe hier überhaupt keinen Grund, warum nicht dieses Jahr wieder eine Schächengewinsel. Und es scheint der Blag dann zähllich für die variablen Spielerinnen zu sein und im Fall von Nosko-Wad, die dann auch noch die entsprechende Power haben. Bei Barbora Kretschiko war und Marketa Wondruschowar ging es immer über die Variabilität. Bei Linda Nosko war geht es vor allen Dingen auch über die Power. Muchova ja auch. Muchova ist natürlich ein Top-Tennis-Spielerin, hat aber zum Beispiel auf die Rückhand nicht die Power von anderen Spielerinnen. Und das macht sie dann schon wirklich eher Quittorwa ähnlicher, auch wenn Quittorwa allein als Linkshänderin andere vorhand hat. Und es bei Nosko war wirklich einfach dieses extrem flache Spieles, was wir häufig auf der WTA-Tour schon als ein erfolgreiches gesehen haben, vielleicht dann wirklich damals angefangen mit Devonport. Da ran erinnert mich das auch manchmal und ich halte, also ich glaube keine Welt zu verrascht, wenn wir jetzt in was Fernsehen dann in drei Wochen sagen würden sie jetzt mümeln gewonnen. Da glaube ich, wenn wir alle nicht überrascht, es hängt schon ein bisschen von der Ausdose an ab, wobei ich kein richtiges Gefühl dafür habe, bei denen sie dort stolpern könnte. Vielleicht zieht sie ja wirklich durch. Die Frage ist, könnte sie richtig große Namen in großen Matches besiegen, würde sie es aber lenkeisch wie OnTech besiegen können, Rübackiner besiegen können, wenn es wirklich drauf ankommt. Ich weiß einfach nicht, sie hat schon mal geschafft, aber das sind halt die Sachen, die findet man erst raus, wenn so jemand ist dann wirklich weit, wenn es Lampen-Tour-Nirtschaft. Ich finde halt Wimmeln ist dieses ein extrem offenes Turnier und wir haben es durch die Siegeren in den letzten Jahren auch gesehen, egal, wie OnTech zähl ich dazu. Auch wenn die eine Top 5 Spielerin ist und wenn die lange Jahre eine lange Jahre Nummer 1 der Weltung ist, aber auch die zähl ich dazu in einem Bereich, dass dieses Turnier extrem offen ist. da sehe ich halt keinen Grund, warum den der Norskovac nicht in diesem Jahr auch gewinnen soll. Und wenn man sagt, ja, kann sie es aber lenke, kann sie es schwer untergeschlagen, kann sie vielleicht an die Simover schlagen, dann auch mehr das ein Kies zum Beispiel auch. Dann kann man natürlich dann auch sagen, ja, die müssen dann auch erstmal so weit kommen. Und das macht glaube ich dies ja dann auch so ein bisschen das Turnier dann aus in Hügelbinden. Ja, ich mein Zweier, so dass die WTA Tour jetzt in den letzten zwei Jahren sehr von oben her gestaltet worden ist, von vier, fünf Spielerinnen, die alle gewonnen haben und jetzt André war dahin aufgerückt und war ja ziemlich auf der Tour auch schon häufig dran. Im Schnellen war keine richtige Überraschungssiegerin mehr gehabt, hat jetzt natürlich eine sensationelle Finanlist in Paris mit Ralinsgang. Ich würde vermuten, dass es am Ende jemand gewinnen wird mit dem befeuerechnen und du hast mal Kies angesprochen, ihr habt eine wirklich gute Woche hier gehabt. Vielleicht ist es aber auch am Ende das erste Mal das Turnier von Pegula, die die glaube ich, können wir jetzt uns nochmal genauer angucken, weil das war eine Zwischenmeindrücken, was ihr hier im Beliehen geschafft hat und sie war in Wimmel noch nie über das Viertelfinale hinaus, hat auch gar nicht hier, ich hatte die Statistik bei dir, das Lättiglesen hat noch nicht mal eine top 40 Spielerin gespielt in Wimmelden von daher, trotz aller Erfolge da auch noch nicht den Durchbruch geschafft, aber ich würde sagen, bei ihr ist es vermutlich genauso wahrscheinlich wie bei Noske war, das ihr im Ende in Teleon. Jessica Pegula ist hier ins Finale gekommen und hat hier beeindruckende Siege hingeliegt. In Katharina Singacover 6, 2, 6, 4, das muss man ihr zutrauen bzw. muss sie gewinnen. Dann aber gegen Madison Kies, 2 Tybrac, 7, 6, 7, 6, extrem nerven stark gespielt. Es waren ein bisschen wild, das Match aber insgesamt war es ein Match auf sehr hohen Niveau und Pegula hat am Ende die stabile Risspielerin gegeben. Madison Kies ist dann die für die ganz großen Punkte zwischendurch, aber das Grundniveau von Pegula, was halt etwas höheres ist als das von Kies, das hat sie durchgebracht. Dann dieses Match gegen Arina Sabalenker, sie führte 6, 4, 6, 6 und 3 eins im Tybrac, fälliediert nach einer Regenpause, nach einer längeren Regenpause, den Tybrac noch mit 4 zu 7 und dann gewinnst sie den dritten Sat 6 zu 0, wo der hinterher von eins Günther hat gefragt, ob das das perfekte Tennis war und da sagte sie in ihrer typischen An-State-Manade, das war schon sehr gut und sie war jetzt in diesem Finale, sie war für mich die Favoriten und ich wiederhol mich da und ich rede mir den Mund fuzzillig, aber die hat inzwischen einen Grundniveau, sie hat keine Aussetzer, sie hat sie in den Haushetzer jetzt bei den French Open gegen Kimberley Böhl in der ersten Runde, aber ansonsten hat sie eine unglaublich konstante Saison gespielt und die ist für mich auch ganz klar auf dem Zettel und ich glaube, ich empfände es als Ungerechtigkeit, wenn sie in 3-4 Jahren ihre Karriere beendet und das ohne Grand Slam-Titel. Ja, ich weiß nicht, ob ich es so weit gehen würde, aber sie ist zumindest nah dran. Eine Einschränkung hier in Berlin würde ich machen und andere Sachen um das zu unterstützen, was du gesagt hast. Erst mal, ihr Spiel passt natürlich in der Terie sehr gut zum Rasen, sie ist einfach wirklich gut darin zu antizipieren, sie nutzt die, nutzt die Geschwindigkeit der Gegnerinnen oder die Geschwindigkeit des Balles, sie kann fantastisch kontan, sie hat aber mittlerweile genug Offensivspiel, der Aufflacke, starke genug, allerdings, das muss man sagen, jetzt in den entscheidenden Matches vom Viertel und halb Finale hat sie 19, ich glaube auch, die Runde von 19 von 22 Break-Ballen abgewährt, das klappt normalerweise nicht. Das spricht dafür, dass man jetzt irgendwie so eine goldene Fasat und das hat dann im Finale entsprechend auch nicht geklappt und das ist so ein bisschen, glaube ich, was unterstreich, was hier passieren muss und zwar muss sie auf dem absolut höchsten Niveau spielen, um Wimbeln zu gewinnen. Sie kann sie alle besiegen, aber ich glaube, sie kann es nicht mit einer gut Leistung oder einer gut plus Leistung, sondern da muss das sehr gut rasgolt werden. Und wenn ihr das gelingt, kann sie sie alle schlagen, aber es ist nicht so, dass ihr das durchgehend gelingt, sonst hättet ihr auch schon ein. Prinzipiell ist das ja für, steht das ja für alle, dass, dass die ihre besten Leistungen bringen müssen, nur mal M&N Wimbeln zu gewinnen. Wir haben das letzte Jahr, ihr habt ja schon mal gesehen, die ein Verrahr ab achte Finale, ein Tennis, eine Liga über all den anderen. Spiele rennen gespielt hat. Und sie hat in ersten Satz gegen Arena Saba Lenka hat sie 90 Prozent ihrer Punkte nach dem zweiten Aufschlag gewonnen. Das fand ich überragend. Das hat sich ein bisschen liebiert im Laufe der Zeit, aber beim dritten Satz auch wieder dann. Ich empfand ihren Aufschlag extrem stark in den Tagen von Berlin. Vor allen Dingen, das sind keine 190 km/h mit denen sie aufschlägt, sondern 175, zwischen 199 und 40. Aber wie mit welcher Perfektion sie ihre Spot trifft, dann von der Vorurteilseite nach außen, von der Einstadtseite durch die Mutter, das ist überragend. Ja und ich meine, vielleicht bist du sieg der Woche war der gegen Kies, auch sagen Kies hat auf hohem Niveau gespielt und hat sich auch einiges mehr an Break-Ballen erspielt als Begula, aber Begula hat auch da sehr effektiv abgewährt, hat 2-3 Break schanxen genutzt und hat das ja am Ende 7-6-7-6 gewonnen. Und das ist die Art von Gegnerin, die ja häufig auf dem Rasen nicht liegt, weil dann doch zu viel Power drin ist und es gibt eine Art umweise, um durch Begula durchzuschlagen an der Grundlinie. Und da hat man es gesehen, sie hat sich rausgewunden und gegen Stavarlenker sieht sie natürlich in den letzten 12 Monaten so, so ziemlich gut aus. Und ja, auch sie wird wahrscheinlich so ein bisschen wie alle Richtung auslosung schielen. Es gibt jetzt nicht so die eine Spielerin, wo ich denke nah, das könnte ihr nicht gelingen. Trotzdem mal sie nie, ob sie 2 oder 3 miteinander spielen will, die sie schlagen können. Das weiß ich nie, ob sie das niveau halten kann. Übrigens schaut er an die Auslosung in Wimbelden. Da werden immer noch nur noch aus einem Säckchen gezogen und dann den Spielern zu geordnet und spielern zu geordnet. Das ist die herkömmliche Art und Weise, die ist no nonsense und das ist die beste Art und Weise. Es erhöhter Stadt und Spannungsmoment, aber wir werden im Freitag über die Auslosung sprechen. Also Jessica Pegula hier im Finale, im Veloge gegen den Nernoscova hat aber ihren besten Sieg gegen den Kies geholt und zwei besten bzw. ihren Co-Bestensieg gegen Rina Sabarlenker. Die stand hier im Halbfinale und das sie das Halbfinale erreicht hat, ist schon einem Wunder, weil sie gegen Nikola Batunco war im Viertelfinale 2,06 und 0,04 zurücklag. Und dann noch mit 7,06 und 6,04 gewonnen hat nach größter, größter Gegenwert von Nikola Batuncova. Sie hat in der ersten Runei, Kartharina Alexandra war geschlagen, dann dieses Match gegen Batuncova und dann für Losi gegen Jessica Pegula 0,06 im dritten Satz. Und das ist das erste Mal seit langer Zeit, dass eine Spielerin die Nummer 1 der Welt reingeste ist, zwei Tioneri hintereinander einen Satz 0,06 verloren hat. Das ist Arina Sabarlenker jetzt passiert und ich empfand diese Leistung in dieser Woche als nicht wohlmütend siegerinnen reif. Sie wackelt jetzt ja auch schon ein paar Wochen, also jetzt müssen wir sagen, sie hat in Madrid, in Rome, in Paris und jetzt hier Niederlagen gehabt, die nicht zu der Form der vorherigen zwei Jahre passen. Und in drei der vier Matches auch gegen Beptist, meine ich hat sie ansatz 0,06 verloren, drei der vier Niederlagen, hat sie in den Satz dann mit 0,06 abgegeben. Nee, gegen Beptist nicht, gegen Svituliner, die einer Schneider, Entschuldigung. Und was man hier dann auch sagen muss und das ist im Moment aus meiner Sicht ihr größtes Problem und zwar eben so lange kein Problem, wie viele Breakbelles ihr zugelassen hat. In Pegula und Batunko war 33 Breakbelles in zwei Matches auf dem Rasen. Es war jetzt in dieser Woche extrem warm, das heißt das macht den Rasen langsam mal, das gibt den Returnspielern und Spielerinnen die Chance sich mehr Breakbelles erspielen. Das sehen wir so bei gleichem Queens Club, wenn wir über den sprechen. Aber 33 ist sehr viel und sie hat sich selber nur 15 erspielt und das ist eine wirklich große Diskrepanz und das haben wir sicherlich schon lange nicht mehr weiter bei Sabarlenker gesehen. Und sie ist ein bisschen aus der Form rausgefallen und es hat spielerischer Aspekte, man hat hier gesehen, sie hatte Probleme hinter dem zweiten Aufschlag und da ist dann auch ein geknickt zum Arig gegen Schneider. Es ist jetzt ein mentales Problem und sie hat jetzt in Wimmelden auch noch nicht so große Erfolge wie bei den anderen drei Grand Slamtonien. Und auch da aus dem Samen die Athletikartikel rausgefügt bis hin nur den Bilanz von 1 zu 4 gegen Top 10 Spielerinnen in Wimmelden. Und das fühlt sich für mich auch immer wie das Grand Slamtonier an, wo es am längsten daran wird, bis sie das gewinnen. Also sie kann es natürlich gewinnen, aber auch hier halte ich sie jetzt nicht für die erste Favoritin, bis jetzt auch nicht wenig da direkt nennen würde. Sie wäre auch letztes Jahr bei einer Lausage, um zum Opfer gefallen in Wimmelden. Das war halt nicht. Dann einer bis dahin immer noch relativ unerhaarenen Männern, nie immer war. Ja, der Opfer gefallen. Da kann es auch passieren wieder. Ja, absolut. Also Arrène Ashabalenka ist im Moment nicht in der Forum. Ich habe es auch noch jetzt noch mal nachguckt. Sie hat in Berlin hat sie gegen Alexander überzogen gespielt, aber gegen Batunko war und gegen Jessica Pigoula. Nur 64 Prozent der Punkte nach dem ersten Aufschlag gemacht. Und das ist für eine Spielerinnen. Die Sohr in Aufschlag hat wir Arrène Ashabalenka einfach nicht genug. Wenn man in ihre besseren Zeiten zurückschaut hat sie immer bei 75 bis 80 Prozent der Punkte noch im ersten Aufschlag. Und das ist für sie einfach dann auch Brot und Butter geschäft. Und da bin ich dann auch noch nicht so ganz überzeugt. Beziehungsweise muss man sagen, das ist momentan eine Entwicklung, die man beobacht muss. Ja, und wir wissen, dass die Sätze auch nach hinten raus durchher schwierig ist. Also gute Chance, mal hält das hier in der dritten Runde auf eine M-Radukano trifft. Ging die, hatte sie jetzt zwei sehr enge Paten. Dabei, sich nicht, ob ich jetzt sehen, sie so klar vorne sehen würde. Also müssen auch hier die Auslussung abwarten. Aber im Moment fühlt es sich relativ oft an. Walzer-Balenka, die Favorit in Position nicht so klar einnehmen kann, wir uns annehmen würde. Über zwei Spielerinnen müssen wir auf jeden Fall noch sprechen. Das ist die eine SD, die gegen Arrène Ashabalenka im Pfettofina verloren hat. Nikola Batunko war. Die ist hier durchgegangen. Erst in der ersten Runde, die hat seine Wildcard bekommen. In der ersten Runde, und das ist eine Wildcard, die mal so richtig gut vergeben wurde. ist, Schapot. Erst so runde gegen die Schneider gewonnen. 6267, 632, rund eine Ili-Symertnis auf dem Platz 1. Aber so aus den Schugen gespielt. 6264. Und die Ili-Symertnis ist nur wirklich keine Spiederinnen, die den Rasen hast oder ablehnt. Dann hat sie gegen Arena-Shaberlenker, die es Match-Campus 624 nur gefüttert. Und das auf eine atemberaubend variabelle, at- und weise und wie sie anderthalb setzelt langs, haben bei Lenker vorgeführt, hat mit einem erst mal exzellenten Aufflag. Zweitens, dass sie es aber lenke immer wieder auf dem falschen Fusser gestört und vor allem ihr immer wieder verschiedene Aufgaben gestellt hat, fand ich extrem beeindruckend. Wir haben sie das erste Mal bei den Australian Open in diesem Jahr gesehen. Sie ist erst 20 Jahre alt und auch da muss ich dann noch mal sagen, keines Thema Typen bemülen, aber auch sie spielt wie Barbora Kretschikova und wie Marquitavandroschor, unglaublich variabeles Tennis. Ja und das ist natürlich einer der Erfolg auf Wimmel, um wenn man sich bei da wie bei Herren umschaut und diejenigen sieht die vielleicht nicht ganz so große Erfolg erhaben aus der Weltspitze, dann ist einer einer der Faktoren häufig, dass es ein bisschen eine Variabilität fehlt und sie ist, ich würde sagen, echt ziemlich atletisch, sie hat ein flaches Spiel, aber sie hat eben auch das Variable Spiel und das heißt sie hat sowohl das Ballgefühl am Netz, aber hat auch gute Stoppelle und ich kann mir vorstellen, dass es noch ein, zwei Jahre dauern wird, bis sich das Spiel vollkommen entfaltet hat und sie dann auch auflesen kann zur Weltspitze, aber es gibt eben wo man das schon sehen kann. Und in Wimmel, denke ich, wenn die meist jetzt mal nicht auf sie treffen wollen. Nee, das glaube ich auch. Also Bartonkova, sie wird aber wahrscheinlich gesetzt sein, muss jetzt mal gerade machen gucken. Ich hab es nachgucken, ich meine, sie ist schon gesetzt in Wimmel. Nee, Bartonkova ist 46 der Weltkrieg. Also die kann in der ersten Runde ein Stolperstein für die ganz großen werden und ich glaube wirklich, dass da einige sagen, die muss ich nicht unbedingt haben in meinem Draw. Und über Alexander Eala möchte ich gerne noch sprechen. Ich habe bei Sky rumgetönt Alexander Eala gewinnt das Turnier hier, nachdem sie in der ersten Runde gegen Donner Wekich 756 4 gewonnen hat, Wekich, die gerade in Queens im Queens Club gewonnen hatte, dann gegen Elena Rybakina 756 4, dann gegen Elena Svitulina auf Atembraubner Atemweise 6 364 gewonnen hat, verloset dann aber relativ schonzenlos, gegen Elena Nuskova 2646. Und ich finde trotzdem, dass Eala ein fast perfektes Spiel hat auch für den Rasen. Sie spielt meiner Meinung nach ähnlich wie Leder verand ist. Dieses direkterne Grundlinie stehen, links dahinter sind dann auch noch spielt sehr, sehr offensiv und kann von jedem Platz des, von jedem Punkt des Platzes aus Winnerschlagen. Ich glaube auch, dass sie sehr, sehr gefährlich werden kann in Wubeln. Vielleicht fehlt das Red Power. Ja und der zweite Aufschlag. Also der ist nach wie Form ein Problem, aber sie hat eine sehr gute Rasenaison gespielt. Sie hat ja auch noch das 125er in Birmingham gewonnen. Also das war auch schon gut besetzt und dann jetzt eben hier ins Halbfinale gekommen, was den Aufschlag angesprochen. Sie hat natürlich nicht so lange Schlagbewegungen. Das hilft dann auf dem Rasen häufig sehr, weil die Zeit eben nicht so da ist. Das hilft auch beim Riteuren. Das hilft ihr dann den Ball auch ein bisschen schneller zu machen, die Geschwindigkeit eben auch der Gegnerinnen zu nutzen. Sie hatten guten Sleiss drin, sowohl in ihren regulären Schlegen als auch im Aufschlag und sie hat halt und das ist am Ende häufig der entscheidende Faktor und ein wirklich hervorragende Beinarbeit. Und das sind häufig zwar nicht die jenigen, die dann unbedingt Wimbeln gewinnen, aber die, die dann jedes Jahr überraschend weit kommen, weil sie vielleicht auf anderen belegen, nicht die Power haben, dass dann aber wirklich in einer Ex-Lendenbeinarbeit ausgleichen können. Und da fällt sie total drunter und ich würde jetzt auch annehmen, dass sie einigermaßen weit in Wimbeln kommen kann. Sie dürft aber jetzt schon in dem Bracket drin sein im gesetzten Bracket, wo sie dann relativ früh schon auf einer Spitzenspielerin treffen würde. Ich weiß zwar nicht, ob sie in der Zahl bei den Kabel sieben kann. Sie sind 30. Sie sind momentan 30 in der Wäsche. Genau. Und das heißt, sie wird in den ersten Runden schon wahrscheinlich auf Sava Lenka, auf Schwie-On-Tag, auf Golf. Klar, das wäre ein weiteres Tor oder glaube ich dann auf Andréh, war treffen, ne Andréh, war es noch nicht so umrüber genommen. Möglichkeiten gibt es, aber ich kann mir auch vorstellen, dass sie dann eben an jemanden, der doch um einiges mehr Power hat, zerschält. Das haben wir hier eben auch gesehen. Nost-Gewartensflache-Spiel, konnte das Flache-Spiel von ihren Stunden und bände dann die Ballwechsel. Und das ist das Problem von ihr. Ja, setze Golf durch Pegula. Golf wird an sieben gesetzt sein. Ah, stimmt. Die Flint-Organ-Punkte, verlor. Genau, genau. Das Turnier insgesamt fand ich super. Das Finale wurde um mehrere Stunden verschoben, weil ein Unwetter über Berlin herrschte und danach war eigentlich ein Stromkabel ins Wasser gefallen. Da mussten die Zuschauerinnen und Zuschauer evacuiert werden. Ansonsten trotzdem war es ein wirklich, tolles Turnier. Ich hab das sehr genossen in dieser Woche. Das zu gucken. Aproposchechische Tennis-Spielerinnen, damit können wir auf Nottingham zu sprechen kommen. Das Turnier hat nämlich Marie Buskowar gewonnen. Die hat unter anderem Kowniener Plichkowar im Halbfinale besiegt und dann im Finale, Emma Barrow, 7, 5, 7, 6, 4, 6, 6, 2. Es war eine Traumwoche für Buskowar, die mit Thieres Aberländer war, Hörner Klugmann, Tatiana Marie, Plichkowar und Emma Barrow Spielerinnen besiegt hat, die nicht, dass alle Oberste regal sind, aber die auf Rasen sehr gerne unter anderem spielen. Maria kann man das nach Hause sagen, Plichkowar kann man das nach Hause sagen und auch Emma Barrow geht mit dem Rasen durch auswarmen Bergen. Das war eine Traumwoche für Marie Buskowar. Ja, ich stand ja auch schon mal im Finale von Wimmelden schon ein paar Jahre her, aber hat die Fähigkeiten und eine Zahl auf die man so ein bisschen achten kann, wenn man sich für Statistiken interessiert, was passiert hinter dem zweiten Aufschlag auf Rasen. Das halbe ich in sehr guter Indikator für Spielern, Spielern, die zwar nicht über das Surf dominieren, aber sehr gut auf dem Rasen spielen können. Tommy Paul ist zum Beispiel auch so jemanden und eben. Konzert das hier rund um. Ja, und das ist halt einfach diese Fähigkeit richtig gut zum Ball zu stehen, das halt auf dem Rasen noch häufig schwieriger ist als auf den anderen belegen. Und Bälle einfach gut und flach und tief verteilen zu können und das kann Buskowar und Buskowar fehlt natürlich die Power, ganz oben mitzuhalten. Deswegen ist es wahrscheinlich auch schon wieder so an dem angekommen, was möglich ist, nämlich knapp an den Top 20. Also für mehr Reich zu wahrscheinlich nicht, aber sie hat sich natürlich so eine super Karriere jetzt schon zusammengezimmert und wie gesagt Viertelschinal in Wimmelden, wenn da mal so ein bisschen eine Öffnung in der Auslösung ist, dann wird sie die glaube ich hier sich nutzen können. Ich glaube es auch. Marie Buskowar ist eine der Talentezeren-Spielerinnen auf der Tour und auch eine der über See-Hinnerenspielerin auf der Tour. Und dass ich jetzt hier so eine Woche hatte, das könnte ich ja sehr, weil das ist ein absolut attraktives Spiel, was ich spielt. Und das darf ruhig einer größeren. einer größeren Audiens zum Quatsch. Ein größeren Publikum froh geführt werden. Sie wird auch gesetzt sein in Wimmelden jetzt nächste Woche. Sie ist jetzt schon unter den Top 25 der Weltung, das ist der. Ja, ganz kurz, wenn wir jetzt auch kurz drüber nachdenken. Also wir haben eigentlich könnte mehr drei Gruppen verbummeln, meinen Damen aufmachen. Wir könnten die Tschechien, die Amerikanerinnen und das darauf machen. Wer gewinnt es? Kann man vorstellen, alle drei Gruppen haben eine ungefähr ähnendlich große Chance. Was ich nur möchte, ist, dass eine deutsche Spielerin ins Viertelfinale wieder kompuit hat, Jan Amrere und dann Laura Sigundern, das der Bildkollege nicht vorher, zur Tour de Frau es hat, dann. das spuckt ihm jedes Jahr, eine Spielerin, die nicht Alexander Swerre heißt, in die Suppe und das finde ich immer sehr amüsant, dass er dann auch mal da bleiben muss und nicht zur Tour de Frau es kann. Na ja, das sind die kleinen Persisten. Was ist das? Wahrscheinlich eine der älteren Seime können natürlich ganz kurz erwähnen. Eva Lies hat im Berlin gespielt, hat auch einen guten Sieg gehabt, dann ging es für Tolina 15 Prozent hinter dem zweiten Herflag gewonnen. Das ist ein großes Problem auf Rasen. Ich glaub, der Rasen ist, wenn er noch nicht ist, aber ich würde nicht selbe gespehaften für Maria und für. Siegemund. Wie ich gesagt, das ist. die kleine Freude, die man so am Rand hat. Wir müssen über Emma Navarro sprechen. Emma Navarro hat hier das Finale erreicht, sie hat vor den French Open in Strasbourg gewonnen. Und ich habe selten so viele Anfragen über eine Spieherin nicht aus Deutschland bekommen, wie zu Emma Navarro, vor dem Turnier in Paris. Und es geht dann auch um ihr äußeres Erscheinungsbilds. Sie sieht nicht mehr so aus wie vor anderthalb Jahren, als sie in der Welt spitze war. Und sie hat. sie hat an Gewicht zugenommen. Und ich bin ganz viele Leute gefragt worden, was ist denn? Und dann gab es tatsächlich ein paar Rätsel rund rum und sie hat bei den French Open, hat sie in der Pressekonferenz darüber gesprochen. Sie hat gesagt, sie haben ein mentale Probleme und auch körperliche Probleme gab vor allem in gesundheitliche Probleme in den letzten anderthalb Jahren. Und sie sah ja da den jetzt wieder in einem besseren Sport, sie fühle sich körperlich und mental wieder bereit, auf der Tour dabei zu sein. Sie hat darüber gesprochen, über die großen mentalen Schwierigkeiten und die Schwierigkeiten, die es gibt, wenn man auf der Tour unterwegs ist. Und das ist nicht alles nur Pommes und Disco. Das ist alles. es ist ein sehr, sehr einsamer Beruf, auch für die Topspielerinnen und Topspieler. Und darüber hat sie gesprochen, sie hat sich in Vierteljahr rausgenommen aus dem Tennis, hat gesagt, sie war einfach mal wieder eine normale junge Frau in ihrer Heimat und fühle sich jetzt wieder besser. Und die Ergebnisse lassen tatsächlich aufhorchen, weil dieser Sieg in Strasbourg, das waren 500-Tatonien, jetzt hier in Nordding haben, das finale erreicht mit Siegen über die größte Rasenspezialistin, die wir noch haben im Tennis, über Victoria Golobitz, vor Jessica Busser, Manero und Julis Darodubze waren in der ersten Runde Anna Bonda. Sie hat sich durchgekämpft, sie hat sich durchgebessen. Ich bin sehr gespannt, wie es jetzt in den nächsten Monaten weitergeht, wünsche ich aber erst mal nur das aller Beste, dass es gesundheitlich und mental wieder aufwärts geht. Ja, nicht man sieht, war ja auch diejenigen, die hier den damals noch großen Überraschungssieg gegen Kukukov geschafft hat in den Bilden und dann hier das. Viertelfinale erreicht hat und ich würde sagen ihr Spiel ist eigentlich relativ ideal gemacht für den Rasen. Also sie ist eine Konterspielerin, die einfach auch die Geschwindigkeit zu nutzen weiß und die relativ flaches Spiel hat, die sich effizient bewegt. Sie ist jetzt eben nicht nicht eine mit der fantastischen Beinarbeit wie Coco Gopfe oder so, aber eben eine, die einfach effizient sich bewegt, effizient spielt und die Gegnerin permanent unter Druck setzt. Und wenn man hier sieht hat sie alleine vor dem finale 54 Breakbälle erspielt. Wie gesagt, diese Woche war sehr heiß, das machten Unterschied, das klappt normalerweise in Wimble nicht, wenn es da dann, was ich 20 grad sind. Aber es spricht natürlich dafür, dass sie das Spiel um ihren Return auf zu bauen weiß und das wird sie eben auch in Wimble den gefährlich machen. Erst oder zwei, drei an Favoritin ist sie nicht. Trotzdem werden wir auch das keine Warrerschön, wenn sie relativ weit kennen. Ja, man war also hier im Finale. Eine andere Spielerin, die wir vielleicht auch, der andere, die andere auch vergessen hat in den letzten Jahren, das war Kau Nena Plischkoper. Kau Nena Plischkoper hatte sich bei den Juus Open 2024 alle Bänder gerissen, die man sich reißen kann. Sie hatte selber gesagt, ihr Bein wurde noch von den Knochen zusammengehalten und sie musste nach zwei Operationen, die erste Operation sofort nach der Verletzung haben, beide Operationen halbes Jahr später, weil sie eine Infektion in der Wunde hatte, musste sie erst wieder zu laufen lernen und sie hat sich tatsächlich von 0 auf wieder zurückgespielt und sie ist 34 Jahre alt und es wäre für sie ein leichtes gewesen zu sagen, okay, Leute, ich habe keine Lust mehr. Das tut ich mir nicht mehr an, aber sie hat sich wieder zurückkekämpft und sie steht wieder in den Top 100 der Weltrangliste und hat hier das Viertelfinale erreicht, das halbfinale Erreichten Entschuldigung hat gewonnen gegen Sarah Baylake, gegen Katy McMiddy, gegen Talia Gibson, das sind drei ganz, ganz zahlenzierte Spielerinnen, verloren, gegen Marie Buskova relativ klar, Marie Buskova hat hinterher gesagt, ja, absolut legend, wir haben so häufig gegen die neue spielt, ich habe nur den größten Respekt vor ihr. Schön, dass Kau Nena Plischkoper wieder zurück ist, das war immer eine Spielerinnen, die von der Nüchter in einem Art war und auch die Spiehle von der Nüchterinnere Art, aber sie war schon die Nummer 1 der Weltrangliste, sie war ein Grand slamfinale, also es ist eine große Karriere, die auch Kau Nena Plischkoper hat. Ja, wird ja wahrscheinlich in Deutschland auch immer mit Kawa auszuzehlt werden. Ja, 2016 ist die für die US-Open-Finale. Genau, und einfach zu einer ähnlichen Zeit, ähnlicher erfolgreich gewesen, aber in den Kau Nena war die die dann die Grand Slamms gewonnen hat. Und Plischkoper wirklich generell in diesem Jahr ein beeindruckendes Kampag spielt nicht mehr so regelmäßig, aber bei den Turnieren, die sie spielt, holt sie die Siege, die sie holen sollte, man sieht, die Beine war jetzt mit dem Alter nicht besser geworden, aber die Schläge sind immer noch sehr gut. Sie ist aber auch 1 von 80 groß. Ja, aber Leute, die Schwäben auch mit 1,5 und 8, ja, ich weiß. Ja, ich weiß. Hat's nicht getan, hat's nicht getan. Ja, aber sie hat natürlich sehr lange Arme und weißt mich noch um den letzten Moment, z.B. hinzubewegen. Also ich glaube nicht, dass sie uns jetzt hier den Goran-Evonisewitz gibt und auch noch mal rümmeln auf die alten Tage, wenn das glaube ich nicht, aber wahrscheinlich auch nicht diejenigen gegen die viele grad junge Spielerinnen hier antreten wollen. Nee, das glaube ich auch nicht. Ein Wort noch zu Tatiana Maria, die hat hier das Fettelfinale erreicht, hatte gegen Genie Stchen in der ersten Monde gewonnen, dann gegen Diana, der Stremmska beide ganz klar besiegt, dann hat sie gegen Nare Buskova verloren, 5,7, 06. Ich glaube nicht, dass es nochmal für ein Fettelfinale oder ein halbfinale Reichen wird für Tatiana Maria. Sie hat hier einen großen Erfolg, 2022. Letztes Jahr ist sie so ein bisschen in der Hitze von Wimbeln an Tag 1 eingegangen, da war sie ja Queen's Siegerin geworden, letztes Jahr, dann in der ersten Runde von Wimbeln bei 35 Grad, sie sind ein gegangen. Aber sie spielt nochmal wieder eine Grundsolide-Rasenplazison und sie ist im Moment aus den Top 100 raus. Ich hoffe, dass sie bei uns wieder reinkommt, 111, im Moment der Weltrangst, da war die 500 Punkte aus Queen's Back sind. Genau, also wahrscheinlich 2, 3 Siegerin Wimbeln würde nicht schaden. Ich gehe dann davon aus, dass sie danach in Newport spielen würde, was ja hoffentlich immer noch als Challengerin, die sie mir erst stattfinden. Ich habe mich geguckt, aber dürfte weiter in der Fall sein. Da hat sie in der Vergangenheit auch schon viele Erfolge gehabt, aber da von Hengzien natürlich auch ein bisschen ab von den Rasen resultaten. Und sie hat sich im Queen's Club teuer verkauft, da hatte sie ja das Pech, dass sie trotzdem, dass sie Titelverteidigerin war, keine Wildcard erhalten hatte und dann trotzdem sich gut verkauft, hat hier auch Buske war, ich mein Buske war schon relativ klein, erstens geführt, da ist Maria dann nochmal rang gekommen und zweitend dann. Er wenig schanzen gehabt, sie bräuchte wahrscheinlich perfekte Bedingungen, um den von die angesprochenen Lauf nochmal möglich zu machen. Ich glaube auch nicht, dass der passieren wird und trotzdem rückseh ja jedes Jahr näher, an ihr Zieler an ihrer Tochter auf der Tour zu spielen. Also wenn sie noch vielleicht drei Jahre durchhält oder so, könnte da sehr im Bereich zu möglichen sein. Das schlimmste für Podcastern. Wir sind jetzt mit dem Thema bei den Frauen mit Nothin Hermann Berlin durch. Das schlimmste für Podcastern oder Menschen, die über etwas berichten ist, wenn Breaking News passieren, nach dem sie etwas abgeschickt haben, nach dem sie gepodcastet haben. Ich habe das von meinem Baseball Podcast immer, wenn wir Podcastern zwei Stunden später passiert irgendwas legendäres. Jetzt können wir tatsächlich mal sagen, es passiert während des Podcasts, während der Podcastaufnahme können wir Breaking News verkündet. Vielleicht weiß es noch nicht, auf den Sicht. Philipp weiß es offensichtlich noch nichts. Es gab noch eine Wildcard für das Frauen Einzel in Rümbilden. Dann weiß das jetzt doch Serena Williams hat es diese Wildcard bekommen, gerade eben die Nachricht gekommen. Ich habe schon verdächtigt, weil es war noch diese eine Wildcard offen für die Frauen, dass die für Serena Williams zurückgehalten wird. Serena Williams wird im Einzel wieder zurückkehren in Rümbilden. Das ist eine Breaking News, das ist die größte Geschichte die wir haben. Im Tennis Richtung Rümbilden jetzt. Ja, es ist ja auch, dass sie jetzt schon seit ein paar Tagen in Rümbilden ist. Also es ging wahrscheinlich darum, so ein bisschen die Bedingungen auszutesten, B zu gucken, wie fühlt sie sich und sehe ich dann dann denke ich die Frage im Raum, müsste die Wildcard noch an jemand gehen, der sonst in der Qualidrin ist und Qualidürfte morgen in Rümbilden ausgelost werden. Bei den Damen herren manchmal so. Genau, herren wir schon heute Damen nicht mal. Genau. Und deswegen war das ein bisschen die Deadline, berrascht sind wir alle nicht. Sie hatte ihr Kamellgegeben mit Victoria Amboco. Im Queens Club hatten auch ein Match gewonnen, dann haben wir jetzt in Berlin gesehen, was können wir feststellen, zöferst immer noch zu dem besten auf der Welt. Sie bewegt sich gut, aber ist natürlich atletisch, kann sie nicht mehr mithalten mit den mit 20ern und trotzdem wird sie jetzt ja für ganz Rümbilden die größte Geschichte wahrscheinlich sein in den ersten paar Tagen und es wird ungefähr wie interessant gegen wen sie spielt. Rasen ist wahrscheinlich der einzige Belag auf den Realistisch noch eine Chance hat ein paar Matches zu gewinnen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass sie zumindest in diesem Jahr realistisch um den Wimmelentitel mitspielt. Aber auf der anderen Seite wäre wenn ich sie und sie wird und sie jetzt durch den nächsten, dann lag ich mal 12 Tage oder so auf jeden Fall begleiten. Also es ist die ganz, ganz große Nachricht, Breaking News, Gott sei Dank einmal im Podcast und direkt ein zum Ende des Teiles, wo wir über die Frauen gesprochen haben, ist es verschafft hier tatsächlich eine große zufriedenheit, das hier noch Importcast zu verkünden. Das war es über die Frauen und wie gesagt wir werden in den nächsten zehn Tagen eine ganze Menge über Serena Williams und Freitag die Auslose auch, das wird großartig werden wir in einer ganze Menge drüber sprechen. Wenn wir uns gleich wieder hören, werden wir die Herren sprechen, die haben nämlich im Queens Club in London gespielt und in Halle und da gab es Sieger, die man so nicht unbedingt vorher vermutet hat. Das gleich hier bei "All is by Chip and Charge" in "Tennis Talk". Freinses Tier vorn und Franziskus hier rum belohsigt die Sieger der größten Vorbreitungstoniere auf Wimmelden bei den Herren. Freinses Tier vorn hat es Turnier in Halle gewonnen, in finale gegen Taylor Fritz mit 6 zu 4 und 6 zu 4. Er ist kein Rasenverweigerer, das wussten wir schon vorher, er hat auch schon mal einen Titel gewonnen auf Rasen. Wir hier allerdings durchgegangen ist, das war wirklich beeindruckend. Da hat er in der ersten hohen Gegenspflege Ko-Boli gewonnen, 6, 2, 7, 6, 5, Ko-Boli vielleicht dann auch noch in seinem Verhänden-Oben-Hänger-Ofer. Dann hat er gegen Schro-Schimmer-Bokoule gewonnen, 6, 4, 7, 5, dann ein atembraubendes Match gegen Fidig-Sogielle-Simm-Gewonnen, spät abends und 22 Uhr, 14 zu 12 im 2-Wreck des 3. Satzes. Dann hat er gegen Daniel Altmaier 6163 gewonnen. Das war die Rewarz für, was stuttgart, ich lobst stuttgart, da haben wir auch gegen den mal gespielt. Und jetzt haben sie, hat er gegen Telefritt im Finale 6-4, 6-4 gewonnen. Francis Tier 4, ich traue ihn nicht viel zu, was Wundernden angeht, weil wir hat es selber gesagt, ich sehe mich nicht als Favorit bei den Franch-Oben, ich verliere gegen zu viele, oder ich kriege von zu vielen auf und sag, als das ich mich als Favorit hier bezeichnen könnte. Es ist tatsächlich immer so. Er hat Wochen, in denen er fantastisch spielt und in denen er wirklich nicht schon Möglichkeit hat, eine Höhen erreicht, aber er hat zu häufig Wochen, in denen er einfach Mütelmaß ist. Grad nachgeschaut, ihm fehlt auch noch das Viertelfinale in Wimmelden, das ist einige, von denen, die das Viertelfinale komplittieren können oder das Halbfinale komplittieren können. Man muss sagen, es war eine beeindruckende Woche, hat drei Top 10 Spieler besiegt, da fällt Koboli jetzt drunter. Das ist natürlich erst mal beeindruckend, gehört auch zu dem besseren Turnier-Sieg, die wir in diesem Jahr gesehen haben. Das Turnier in Halle war auch exzellent besetzt, auch wenn vielleicht die beiden größeren. Namen für Wimmeln jetzt nicht dabei gewesen sind, aber eigentlich an sich schon alle anderen und man muss sagen auch eher einer derjenigen, der hier exzellente Leistung hinter dem zweiten Servz gebracht hat. Ich hatte das Gefühl, sein variables Spiel hat auf dem Rasen, der auch in Halle natürlich etwas langsamer war wegen der Hitze wirklich gut gewirkt. Seine Tempowechsel haben hier gut gewirkt. Es ist ja jemand, der viel im Englischen sagt, man denken Dank so ein bisschen einfach hin und her spielt und ein Zack aus dem Nichts beschleunigt. Das hatte ich, das Gefühl hat hier, hat hier gut gewirkt. Man hat gesehen, sein erster Aufflag ist nicht so stark wie der von anderen, wie zum Beispiel von Taylor Fritz, aber und das könnte das Rezept für Wimmeln sein. Er hat als meiner sich dann eine exzellente Return Woche gehabt, das bei ihm nicht immer der Fall. Aber hier schon und so hat er den wahrscheinlich großen Titel seiner bisherigen Karriere gewonnen. Kann ein Wimmeln was reißen, hängt wahrscheinlich auch von der Auslösung ab, aber man muss sagen, nachdem er einen echt ziemlich kolossalen Durchhänger im letzten Jahr hatte, hat er sich jetzt gefangen und spielt eine gute Saison, es ist für mich absolut zurechtend Top 20 Spiele-Moment. Francis Tier 4 hat dieses Turnier dann auch, ja so ein ganz kleines bisschen für sich genutzt als dann Spiele, wie es wahrhaft dann vorher ausgeschieden sind. Daniel Mett wird hier für's ausgeschieden gegen Daniel Altenmeier. Also es ist Leute, die potentiell dann auch dafür sorgen können, ihnen dann zu besiegen, weil gegen mal weder auf ungegensware wäre er außenseiter gewesen. Er ist ja meiner meiner Meinung nach auch, verdient er Top 20 Spiele, aber hat in den letzten 12, 15 Monaten nicht unbedingt immer die Ergebnisse gehabt. Das er jetzt, die es 500er-Tunier gewonnen hat, ist für mich eine komplette Überraschung gewesen. Ja, ich mein, es ist ja am Ende immer eine Mischung. Also für Spitzen oder Soldate gehört eine Konstanz dazu, aber man kann es natürlich auch anders schaffen, indem man ab und an einfach mal spektokuläre Wochen hat. Und ich meine, hat hier jetzt drei Top 10 Spiele geschlagen, so viele hat es weder für die letzten 12 Monate auch geschlagen. Hat sie halt, sonst viel mehr Siege geholt. Und am Ende wird ja immer ein gewisser Saisonarbeiter bleiben und deswegen wird er wahrscheinlich auch nicht unbedingt ein Grand Slam gewinnen und er wird wahrscheinlich auch nie in der Verlosung sein für die Top 5. Und es ist irgendwie auch schwer vorstelle, dass er jetzt nach so einer Woche hierher kommt und dann in Wimmel in zwei Wochen Konzentriert durchzieht. Für mich steht für mich, steht für mich komplett nicht zur Diskussion. Aber kann er auch dort, wie bei den Fändschrauben in der 2-3 fantastischen Dahaltse mit Matches spielen? Bistimmt. Bistimmt. Garantiert. 100 Prozent. Da will ich ja auch überhaupt nicht, das will ich überhaupt nicht in zwei bestellen. Aber er, für mich, wenn ich jetzt ein Power Ranking aufstellen würde, nicht unter den 16 besten. Also da habe ich, habe ich 16 Leute, glaube ich, die vor wären. Vor Franzistier vor. Und da ist nochmal sein finalgegnet, ob der in unserer Weiterlisten die Nummer 3 wäre im Power Ranking. Im Moment ist es sogar die Nummer 2 für mich. Weil ich schon wieder einen Mova-Choco-Busche übersehe. Ich durranter, der für mich ist Taylor Fritz im Moment die Nummer 2. Und ich habe nach seinem halbfinale Gegenstand aus, darauf gedacht, ja, ich trau's ihm absolut so. Wenn er fit ist und er war in den letzten Monaten nicht fit, weil er eine Knie-Probleme hatte, ist dann ja auch früh dann wieder bei den Fändschrauben ausgeschieden, da sah er gar nicht gut aus. Aber wenn er fit ist und wenn er nächste Woche keine Knie-Probleme haben wird, ist er für mich Nummer 2 in meinem Power Ranking noch vor Mova-Choco-Busche. Er hat hier in diesem Woche gegen Siso Bergs in der ersten Runde gewonnen, hoch unter als Amstuell. Zwei drunter fahre ich am Maro-Jahren und dann gegen Ben Schelten. Es gab kein einziges Break in diesem gesamten Match. Mova-Fritz hatte 4 Break bedabt zu wehren, aber er ist der Nervenstärkeram Ende, gewinnt 67, 67, 67, 67, 67, dann gewinnt er gegen Alexander Zweib über das Match noch einmal gleich noch sprechen. 67, 67, 47, 75, verliert im finale Gegenstand Franzistier vor, ist für mich kein Problem. Im Wimmelten würde er gewinnen. Ja, und er hat eben zwei lange Matches hintereinander gehabt und den Wimmelen hat er die Pause. Da mach ich mir jetzt auch keine Sorge. Er hat mir jetzt für mich heute auch einfach ein bisschen platzt, passt gut. Er war letztes Jahr erstaunlich nah dran, Alkaras im halb finalen in den 5. Satz zu bekommen. Er lag im Piperblick des 4. Satz vorne. Über es im Match war Alkaras klar der bessere Spieler, aber er war aber wirklich relativ nah dran. Er ist ein verdammt guter Rasenspieler und bis auf anderthalb Gegner liegen ihm auch sehr viele der Matchups von denen die ihm gefährden können. Ich sehe nicht, dass er Sinn er besiegt. Djokovic wahrscheinlich auch nicht. Die fast alle anderen dürfte er die Nase in Wimmelten vorne haben. Und ja, ich bin sehr gespannt, wie er mit dieser Position umgeht, weil er leben wir etwas wie bei den French Open, das der, müssen wir sagen, Haushofer, Favorit, Sinnat. Das ist nämlich auch in Wimmelden. Sollte der rausgehen, würde Fritz die selben Nerven haben, wie es werder, von unseren Turniertse enden spielen kann. Wir wissen es nicht. Aber auf dem spielerischen sehe ich ihn auch auf Platz 3. Ich hab Platz 2. Wir sprechen noch einen Freitag noch mal, nur noch zu gut und die Ausflussung dann. Fritz hat es gegen im Halb final bei extrem heißen Temperaturen oder VRs gesagt hat in Sain-Hot Temperatures gegen Alexander Swerb aufgewonnen. Alexander Swerb, die von euch, von euch oder den Hörern, die nicht mögen sagen, hat mal wieder eine Ausrede gefunden. Bei einem Thema Diabetes bin ich dann immer ein kleines bisschen zurückhalten, weil Alexander Swerb hat gesagt, dass sein, dass das Gerät, was sein Zucker spiegel, sein Zucker anzeigt, dass ihm das ein falschen Wert ausgewertet hätte und er hätte in den ersten Satz ganz, ganz viele von diesen Power Gels eingenommen, was sehr viele Glucosa mit reinbringt und so weiter und dann hätte er ein viel zu hohen Zuckerwert gehabt und wäre deswegen sehr, sehr körperlich eingeschränkt gewesen und hätte sich sehr schlecht gefühlt. Das Peter hätte vielleicht auch so verloren, weil gegen Tether Fritz hat er einfach die letzten acht Matches verloren, aber das muss man vielleicht als kleines Sternchen noch mit dazu hinzufügen. Ansonsten war es ein richtig, richtig gutes Match, was es wäre auf Unfrisse hier abgeliefert haben. Es hat jeder das Halbfinale erreicht mit wie Siegen über Bitcom Chiba, dann Janik Hanzmann, dann gegen Rafael Collin-Jor, wo er 7, 6, 7, 6 gewonnen hat. Collin-Jor ist zum Beispiel für mich auch jemand, den ich in der Auslose und am Freitag auch mit einem ganz dicken Marke an Kreide, den den will auch niemand haben und hat dann im Halbfinale gegen Fritz verloren. Fritz wie gesagt, zum 8 mal gewonnen gegen Swerveswereff hat noch nie das Fettelfinale in Wunbind und erreicht deswegen ist aber mir im Power Ranking auch nicht und dann in ersten 4 bis 8, aber die Form stimmt auf jeden Fall nach dieser Woche in Halle fürs Swerreff könnte man auf jeden vorzahlen. Er hat sie zumindest mitgenommen und jetzt sind die ersten 3 Gegner natürlich nicht die Gradmesser für ihn gewesen. Trotzdem haben wir viele gesehen, die beim ersten Turnier nach dem ersten ganz slamming, da gestolpert sind. Das kann man jetzt bei Ihnen nicht sagen, sondern ich würde es schon hier eben in Richtung Match abschieben. Das passt gegen Fritz nicht, lustigerweise ja nicht mehr seitdem sie in Wimbeln dieses Match hatten, wo damals Swerreff die ersten beiden Sätze gewonnen hat und danach Fritz relativ locker die nächsten 3 und da war die Verwundung damals noch groß und seitdem hatte ich keine Chance mehr gegen Fritz und Fritz liegt ihm als Match ab nicht. Also das Problem ist aus meiner Sicht einfach oder Match-ups leben davon, dass man halt klare Vorteile gegenüber jemand hat und die sehe ich bei ihm gegen Fritz nicht. Die Rückhand ist bei Fritz zumindest eine defensive, ähnlich gut wie bei Swerreff. Die vorhanden ist häufig ein Stabiler, der auf der Kanviteit, man muss sagen, Fritz hat eine brutale Asrate in Regabte teilweise jeder dritte bis 5. Auflagen, also wenn er das mit nach Wimbeln bringt, ja Halleluja, weil das schafft nicht mal Sinnner und von daher kann man nicht wahrscheinlich sein Fritz zum Beispiel in Wimbeln besiegt. Traurig, traurig, traurig, traurig, traurig, traurig. Das Erinnerbesieg gibt eben auch ein paar andere, es gegründe, warum er auf Rasen eben nicht der selbe Spieler ist wie auf Sand und ich würde ihn jetzt auch nicht unter den ersten Favoriten dort sehen, für ihn wäre wahrscheinlich ein acht-Wirtfinale, ein viertelfinale schon erfolgt. Wie gesagt, er muss erst mal das Viertelfinale in Wimbeln erreicht. Das hat er noch nicht geschafft. Er hat letztes Jahr gegen Randeknasch gefälloren, gegen solche Leute, er hat ein anderes Level auf Rasen als auf Sand. Das ist einfach so und das ist jetzt kein Gehäte von unserer Seite, sondern er muss es einfach erst mal zeigen in Wimbeln, dass er dann dazu gehört. Er hat vor zwei Jahren, glaube ich, gesagt, ich habe zum ersten Mal das Gefühl, dass ich wirklich als Contender gelten kann, da hat er sich verletzt und da hat er auch Game Fritz verloren. Genau. Das war vor zwei Jahren im acht-Wirtfinale. Und letztes Jahr gegen Randeknasch hat er eben in der ersten Runde verloren. Also da muss er einfach erst mal zeigen, dass er da unter die letzten acht kommen kann. Dann können wir wirklich nochmal weiter darüber reden über die Chancen im weiteren Tunier. Trotzdem war es ein sehr, sehr lustiges, sehr intensives Match. Wie gesagt, Raffel-Colinion. Der Typ mit seinem unglaublich wuchtigen Aufschlag mit seiner wirklich guten Plus 1 vorhand, den habe ich auf den Zettel. Also nicht viel fettefinale oder halbfinale, aber der kann an einem guten Tag die großen Jungs rausschmeißen. Ja und Aufschlag kann vor allem den ersten Runden in Wimbeln Faktor sein, weil der Rasen dann noch nicht so verbraucht ist, weil der Rasen und häufig auch ein bisschen schneller ist. Und sollte es jetzt nicht super heißen, London zum Auftakt des Tuniers sein, dann können wir da wieder ein paar Überraschungen leben und auch Fritzweier letztes Jahr sehr nah an der Niederlage dran gehen. Wie heißt unser französischer Freund mit dem Riesenaufschlag? Der Typ ist natürlich. Und von daher, das ist wo die verfrügten Stolpern können. Häufig danach sind es dann ja eher Spieler, die ein bisschen filigraner sind, die irgendwie eine fantastische Beinarbeit haben, die ein Beil gefühl haben. Das sind die, die dann in Wimbeln häufig wirklich ganz tief kommen oder aber eben um den Tuner zu sein. mir sieg mit spielen und da sehe ich jetzt Collinio auch noch nicht, aber es sicherlich einer derjenigen, der sich durch die ersten zwei drei Runden durch servieren kann und da finde ich mir raschung so an kann und ich wäre nicht überrascht, wenn auch in Wimmelden in den ersten zwei Runden vier der top acht herren schon rausgehen. Ich habe ja nicht. Daniel Altmaier hat das halb final hier erreicht, nach einem wirklich überragenden Sieg gegen Daniel Metz-Wertiaf 6467, 6464. Das erste Mal, das ein halb final bei einem 500 hat, um hier erreicht hat. Vorher hat er gegen Hobart Hurkacz gewonnen in drei setzen und gegen Nikonos Basi-Laschwili, Nikonos Basi-Laschwili, der also mehr kann man hit und missen nicht spielen. Hobart Hurkacz ist in seinen besseren Zeiten einer gewesen der Roger Federer Skarrierin Wimmelden beendet hat, dann gegen Metz-Wertiaf gewonnen. Super tunne für ihn an seiner Seite jetzt und das finde ich tatsächlich auch ein ziemlich coolen Schachzug von ihnen. Ich weiß nicht, was er ihm bringt, rein sportlich gesehen, weil die beiden haben einen extrem unterschiedlichen Spiel, aber das zum Braun ist in seiner Coachingbox in zur Rasen-Saison. Das finde ich, das ist eine ganz coole Nummer im Moment. Ja und für ihn ist das ja auch ein wirklich großer Fall, jetzt halb final et. Ja, ich kann man nicht anders sagen, es war auch hier, das kann auch vorher schiefgehen. Und man hat gesehen unter den vier Halbfinalisten hat er wahrscheinlich das schwächste erste serve und das ist dann ein Problem zum Beispiel in Wimmelden, aber ich glaube ihn haben die Bedingungen gelegen und ich kann mir auch vorstellen, dass ihm das Match-Up gegen Metz-Wertiaf durchaus liegt, weil sie dürften zu den einzigen zwei, drei, vier Spielern in den Top 50 gehören, die lieber die Rückhand als die Vorhand spielen und da fand ich sah er gerade auf Rasen sehr gut aus gegen die Rückhand Metz-Wertiaf und ja ich würde da raus jetzt noch nicht schließen, dass er in Wimmelden ähnlich durchzieht, aber ich würde sagen gerade vor allem, wie ein Publikum ist das für ihn natürlich jetzt erstmal einfach eine super Woche gebe. Er ist einfach dann auch wirklich und das haben wir jetzt auch in Hamburg gesehen, er ist dann ein Spieler für die großen Matches, wir haben so ein paar Ries gesehen, als er gegen Ujjles jeden wirklich nur knapp verloren hat im Match-Type Break, er ist schon ein Spieler, der die die große Atmosphäre mag und die Atmosphäre in Halle in dieser Woche aber wirklich gut, also die Osters fahren sind in dieser Woche raus, ich rausgekommen. Vielleicht war es die Hitze. Das ist heute ein ganz schönes, das ist eine sehr ausfassvolle, also dann hat man ja im Allfinale gewesen, ansonsten war es wieder ein sehr sehr gutes Tungier und was wir auch sagen müssen, es war deutlich besser besetzt als der Queens Club, da hat auch Taylor Fritz darüber gesprochen, er hat gesagt, ich wollte es einfach mal ausprobieren in diesem Jahr mit Halle und nicht sofort nach London gehen und dann als ich auf die setzliste Guck-Therbe und ich nicht mal unter den ersten vier gesetzt war, war, was soll denn das hier und ist dann am Ende ins Finale gekommen. Das muss man einfach sagen, Halle ist inzwischen besser besetzt, wenn Carlos Alcaras nicht dabei ist und er ist in Queen's Hall, jedes Jahr dabei, dann stink das Tungier ab gegenüber dem von Halle. Ja, ich denke Queen's hat seine Kohle in zwei Spieler gesteckt in Alcaras und in Jack Draper und beide waren nicht da. Und das war immer das Spiel, was der Queens Club in den letzten 20 Jahren oder so betrieben hat. Absolut super, das verpflichten früher, was er immer ein Dall, dem man exklusiv hatte und dann hoffen, dass die auch antreten und wenn sie es nicht tun, dann sie es häufig häufig eher irgendwie ein freies Feld aus in London, während Halle immer auch in die Mittelklasse investiert hat und da ja sowieso auch den Vorteil hat, dass die Bedingungen schon näher an Bümbeln dran sein dürften. Trotz der Halle ist das Gras in Bümbelden höchst wahrscheinlich näher dran, an dem was wir in Bümbeln pro Jahr erleben und dass in Queen's ist ja eigentlich viel schnellerer Belag und von daher, denke ich, macht's eigentlich Sinn, wenn man nach Halle geht. Und nächstes Jahr, so er in Vorbereitungs-Tunier spielt, dürft auch Sinn er da wieder dabei. Und dann haben wir ja, wir sehen, wir hatten ja ja aus Vertrag im Halle. Ja, also auch Sicht dürfte das besser besetzt zu Tunier sein, auch wenn der Queen's Club natürlich Alkoraß hat, der müssen wir auch sagen, natürlich schon irgendwie der spektakulärste Spieler bei den Herren. Absolut. Im Kunstgab hat dafür die Chance der Stunde genutzt für uns die Diskussion der Runde wo. Die hat zum zweiten Mal in seiner Karriere einen Rasentum hier gewonnen, ja, schon mal in die Spreien gewonnen, die Taylor Fritz Open hat in diesem Jahr allerdings jetzt dann auch hier in London im Kunstgab gewonnen und er hat es auf wirklich tolle Art und Weise. Und vor allen Dingen, er ist seit einer Woche arbeitet er mit Nikolas Masu zusammen, dem Ex-Coach von Dominik Thien und dem Olympia-Sieger von 2024 im Doppel damals als er hat sogar sogar Einzelgäu gewonnen. Nikolas Masu hat gegen Verlandung und Gonzales im Finale gewonnen. Im Doppel Olympia-Sieger von 2004 Nikolas Masu an seiner Seite. Er hat in dieser Woche in der ersten Runde Alexander Kobatschebic gebiesigt, dann Jensen Bugsby, dann Arthur Ferry und dann Blanton Nakashima in drei Sätzen und im Finale dann einmal in über drei Stunden, im längsten Finale im Queens, dann Tommy Paul besiegt. Die beiden haben ein ähnliches Spiel, ähnlich flach. Sie haben eine starke Vorhand. Sie können mit dieser vorhand extrem flach spielen und haben wie sagt es toll. Tommy Paul, immer wieder in Sain Matches, so auch dieses Finale. Das ist zum Beispiel ein ganz tolles Match-Up. Wenn ich das Match sehe, freue ich mich immer drauf. Ja, und über die ganze Woche hat Zerundolo unglaublich viel Break-Belle erspielt. Ich hatte jetzt, weil 57 gestoppt zu zählen, ist gerade sein, dass wir noch mehr gewesen sind, aber alleine das sind in fünf Matches, ja, mehr als 11 pro Match. Und wenn man das irgendwie in den 80ern in Leuten erzählt hätte, hätten sie wahrscheinlich auch mit den Ohren geschlackert. Und man muss sagen, Zerundolo hat natürlich an guten Tagen eine fantastische Vorhand. Wahrscheinlich als isolierter Schlag mit Top 5 Vorhand in der Welt, das Problem bei ihm ist ja, dass er wenn es ein bisschen größer oder länger wird, normalerweise die Nerven schmeißt. Deswegen hätte ich auch nicht gedacht, dass er das finalliche Gewinn, dass für mich Tommy Paul dann doch eigentlich der stabiler aufgestellte Tennis-Spieler, aber hat eine fantastische Woche gehabt. Ich würde daraus jetzt noch nix für Wimmelen lesen. Allerdings hat natürlich, und das ist mal langsam beitrag vor Teil von Queens, es hat natürlich einen unglaublichen Ruf. Also, das ist schon einer der größeren Titel, den man auf der Tour holen kann. Und ich glaube, das kann am Ende der Karriere oder der größte Titel für Zerundolo einfach von dem sein, wofür er steht. Und ich hätte jetzt nicht unbedingt damit gerechnet, dass er trotz seines Siegstermals in Eastbourne hier jetzt ganz ernsthaft um nennt sieg in Queens mit Spiel. Ich habe diese Woche einen Spiel von Ihnen kommentiert und habe die ganze Zeit gedacht, warum eigentlich nicht. Weil Zerundolo hat eigentlich ein Spiel, das auf dem Rasen gut zur Geltung kommen kann. Er kann so extrem flach spielen, deswegen ist er wahrscheinlich auch der beste Argentin, ja, auf den schnelleren Hardplätzen. Deswegen kann er dann auch auf dem schnelleren Hardplätzen reusieren. Er ist nicht nur der eigener Sandplatt-Spezialist. Ich habe diese Woche gedacht, warum eigentlich nicht. Ich finde er schmeißt sehr häufig Matches, dass er nervlich nicht immer gut bei Sammimes hat in einer Tour gequatscht in dieser Woche mit Nikola Smassou, der wird sie auch gedacht haben, wo bin ich denn hier gelandet. Weil er war wirklich nur am Mekker, nur am Motzen. Und wenn er das noch besser hinkriegt, seine Nerven im Griff zu halten, glaube ich, dass er durchaus ein paar Runden in grünbüligen Gewinnen kann, er wird nicht unentiteln mit spielen, als da bin ich überzeugt von. Aber ich finde, er hat absoluter Spiel, um auf Rasen gut voranzukommen und auch ein kleines Wörtherin mitzuerrieren in Mummilden. Ja, ich habe ihn wahrscheinlich jetzt auch in dem Kontext unterschätzt. Denn für mich ganz ehrlich ist er eine der größten Verlierer in Paris gewesen. Er hat, finde ich, nachdem er auscheiden von Sinner oder hätte er den Anspruch haben, ist es schinaletzerreichen. Also er war in der Hälfte mit Koboli auf Augenhöhe, was seine Fichkeiten auf dem Sand angeht und er ist kleglich ausgeschieden, es kann er nicht anders sagen. Und dass er dann hier wieder kommt in Queen's und den Titel gewinnt, ich hätte sie mir einfach nicht zugetraut. Vielleicht hat es gerade deswegen gepasst, weil irgendwie der Druck weg war und keiner was er wartet hat und vielleicht ist es einfach auch, wie er seine Karriere bestreiten wird, ich hätte sie mir halt einfach nicht zugetraut. Er war der erste Finalist in Queen's Club seit 2012. Soll man die Geschwister nochmal erzählen, die meisten werden sie ja werden sie kennen. Es war damals David Nalbanja in dem Finale Stand gegen Marin Schillic, sieben, sechs, drei, vier, vierte und dann einen Ball nicht erlaufen konnte und dann aus Wut darauf eine Werbebande in Schieben meiner Einslinenrichter geknallt hatte, der find so fort an zu bluten und das im Metsch war zu Ende. Es war der letzte Finalist aus Argentinien in Queen's Club. So, mir leid, dass ich darüber lachen muss, war der Liebenrichter für letztes Gott, hat eigentlich Schluckers passiert. Aber er war damals ja komplett absurde. Weil es halt absurd ist ja etwas, wenn man es überhaupt nicht erwartet. Und alle Wussten Nalbanja hat jetzt eine kurze Lunde, aber hat das er halt einfach quasi wie beim Fußball, wie beim Fußball, einen Linienrichter irgendwie in die Verletzung reinteritelt. Ein weggerechtescht. Auf jeden Fall, das war der letzte und ich habe als ich das gelesen habe, weil das erste Finalist seit Nalbanja war. Ich habe darüber gefreut und darauf gefreut diese Geschichte hier nochmal erzählen dürfen. Marin Schillitsch hat damals den Titel gewonnen. Er hat im Final gegen Tommy Paul gewonnen und bei dem wissen wir tatsächlich, dass der auf Rasung sehr, sehr gut spielen kann und dass der auch mit schnelleren Hardplätzen sehr gut klarkommt. Einlicher Spiel, wie es so rund über meiner Meinung nach, ein ordentlicher Aufschlag * Musik * überragende Aufschlag mit der Rückhand. Es ist nicht ganz so, da aber die Vorhand kann halt unglaublich viel machen und unglaublich viel veranstalten. Und ich glaube, dass er sich schon ausgerechnet hatte, dieses Turnier zu gewinnen nach seinen Siegenden gegen Davido Bitt-Fokina, gegen Hugo M.B. und vorher noch gegen Botic von der Sandshold und Sex wider. Aber den hat das schon ein bisschen mitgenommen, heute die Sinn der Lage. Ja, im Endeffekt ist er ja auch jemand, der zum Beispiel für sich in Anspruch nehmen könnte, so er dann zum Beispiel in der anderen Hälfte von Janik Sinner ist der Überraschungsfinalist in Wimmeln zu werden. Ich weiß nicht, ob er am Ende die Nerven hätte. Ich muss bei ihm immer an das Match gegen Alexander Sferrup in ein Australien oben denken, ob er auf die ersten Beinsätze servierte. Und das verliefert klärklich. Von daher so ganz traue ich ihm die großen Siege nicht zu. Aber wenn er mal eine Chance hat, damit sie wahrscheinlich versuchte, um die Turnier kommen, nur glaube ich hätte das schon mit einem Sieg hier unter Strichen werden sollen. Denn am Ende verlierte er dann doch relativ viele, dieser Erwichtingwetter. Es ist tatsächlich so. Also ich kann hier dieses Spider-Man nehmen, dann auch auf Cérindolo und Tommy Paul drüber packen. Dieses Spider-Man nehmen, wo sich zwei Spider-Man gegenüberstehen und sich dann fragen, wir sehen ja gleich aus. Cérindolo und Paul sind ähnliche Typen, finde ich. Ja, ich mein vielleicht ist Paul noch mal Athletischer und hat eine noch besseren Return auf der anderen Seite dann vielleicht eine Vorhand, die nicht ganz so gut ist wie die von Cérindolo, aber sie dürften ja auch eine ähnliche Größe haben, beide so um die 1, weil es ist 82, 83. Also damit ja eigentlich auch gute Voraussetzung für den Rasen. Das sind ja dann häufig doch eher die 1,85 Männer, die in dem wilden Gewinn. 1,90 Männer. Wer war 1,90 in den letzten Jahren? Gut Sinn, natürlich. Aber sonst sind ja schon viele eher so, so die Federes, Nadal, Alperassis, die sind ja da eher so 84 oder? Ja, ja. Ja, ganz auch gereist. Wie dem auch sei? Zwerge. Zwerge. Ich kann mir nicht vorstellen, das ist irgendwie nicht an sein, nämlich selbst vertrauen hier irgendwie knabbert das Maps mit Rheinland. Absolut. Glaub ich auch. Das glaube ich auch. Meine Meinung nach, die beeindruckendste Leistung dieser Woche hat Rentennaherkassima gebracht, der ist in einem Zeitfinale gekommen und hat ja auch Chancen gegen Cérundolo dieses Finale zu erreichen, hat aber vorher im Viertelfinale Alex Seminoire mit 756/3 aus dem Turnier genommen. Für mich war Alex Seminoire der Topfofried auf den Titel hier. Vielleicht überschätze Echteminoire auch, aber ich fand die Leistung von Rentennaherkassima, wie er das durchs erwirrt hat, wie er vor allen Dingen mit seiner Rückhand immer wieder verdrucksorgen konnte, mit der vorhin sowieso gut das fand ich beeindruckend. Der hat am Ende das halbfinale Reicht hat gegen Cérundolo in drei Sätzen knapp verloren, aber für Nackassima war dieses Turnier ein richtig gutes und er wird in Wimbeln höchst wahrscheinlich jetzt gesetzt. Ja und kurz zu Diminor, ich hoffe, dass er für Diminor auch der Topfofried war. Also ich hoffe, den Anspruch hatte Diminor. Ja, weil er hat Wimbeln ist wahrscheinlich seine einzigrealistische Chancen, meinen Halbfinale oder Finale, bei einem Gluft empfemtoniert zu erreichen. Also der muss den Anspruch aus meiner Sicht haben und dafür war die Niederlage dann doch erstaunlich klar und Nackassima ist zwar einer der großen Aufflag oder einen wuchtigen Aufflag hat jetzt aber auch nicht aus der Preisklasse, weiß ich das Wetter auf dieser Welt. Also der Gwind, er so 75 Prozent der Punktinternen ersten Aufflag und nicht 85 Prozent. Hat aber natürlich ein ziemlich flache Spiel und nutzt auch häufig so die Geschwindigkeit, die ja von den Gegnern bekommt und trotzdem war das jetzt für mich schon einer der barastendsten Siege in dieser Woche, den er dagegen Diminor geschafft hat. Er hat gesagt, für mich war er wirklich beeindruckend dieser Sieg von Brandt Nackassima. Er hat hier deshalb Finale erreicht wie gesagt, er wird gesetzt sein. Übrigens, wer braucht immer wieder so ein Turnier wie in dieser Woche, von dem auch mal lange nichts mehr gehört, eigentlich ein Mann für die französischen Hardplätze dieser Welt? Er hat sich hier durchgekämpft gegen Martin Chili, in der ersten Runde, dann ging Hammond Medirovic, der vorher gegen Arthur Ränder, Knasch gewonnen hatte. Dann hat Hugo Imberg gegen Wimke Gikata gewonnen, der vorher noch einen der besten Sieg seiner Karriere hatte gegen Jerschil Hetschka und hat dann im Halbfinale in zwei letzten Klaf verloren gegen Tommy Paul. Hugo Imberg war mal ganz, ganz knapp an den Top 10 dran. Das war Anfang letzten Jahres und wie gesagt, er ist einer für die Hardplätze Indoor, ähnlich wie Felix und General Ession. Das war schon das gut in den letzten Monaten wie er gespielt hat. Und nur noch die Nummer 30 der Welt hat er gesagt. Ich meine, er hat auch mal Halle gewonnen, also im Galt damals als einer, der in Wimmelen weit kommen könnte. Am Ende ist er für mich halt doch so ein bisschen in leichtgewicht. Also, wenn der Druck des Gegners zu groß wird, ob spielerisch oder mental, dann hat er eine Tendenz einzuknicken. Er ist dann häufig einer, der die großen Spieler einen vierten Satz bekommen, weil er noch irgendwie so einen rausquetscht. Aber am Ende. Vor allem weil er seine Aufschlagspiele mit Dingen ist durchkriegt. Er hat tolle Voraussetzung, aber er hat wenig Konstanz. Das muss man schon sagen, aber diese Saison, aber häufig auch intonieren. Und es halt so dieser klassische Flesche-Spieler, der sehr unterhaltsam ist, aber jetzt eigentlich kein wirklich relevanter Faktor bei großen Tunier. Auf jeden Fall Hugo Mbär hat hier das Halbfinale erreicht. In dieser Woche wird Jack Draper zurückkehren in Eastborne. An der Seite von Andy Murray, bzw. Andy Murray ist sein Co-Chit-Stil für die Rasmussen-Saison. Erst mal nur für die Rasmussen-Saison verabredet. Ich bin so gespannt auf die Rücke von Jack Draper. Ich betraue ihn noch nicht zu, nur die Matchpraxis und die Match-Herrte zu bekommen für zwei Wochen Wimbelden, vor allen Dingen, weil er auch das Scheinwerferlicht auf ihn komplett gedreht ist. Jetzt hat zu einer Wimbsen von dem genommen. Aber ich bin sehr gespannt, ob er in eine Form kommen kann, die ihn zu einem nicht kompthender, aber zu einem, wie soll man sagen, zu einem Spieler macht, über den wir reden werden während der zwei Wochen. Ja, durch mein das Herrentennis könnte so anders aussehen, wenn er und Fies verletzungsfrei blieben. Absolut relevante Spieler, wenn es darum geht, in die Top 5 zu gehen und auch bei Grand Slam Titeln um den Sieg mitzuspielen. Und es fühlt sich aber bei Draper fast noch weiter weg an, obwohl er jetzt eine andere Verletzung hatte. Letztes Jahr war es der Arm, jetzt war es das Knie, also es war nicht das selbe. Er hat es jetzt auch als eher unglipplich beschrieben. Und trotzdem ist es sehr schwer, das Gefühl, überseite zu schieben, dass er nicht doch am Ende einfach jemand ist, der zu Verletzungsanfällig für das Top-Tennis ist und vielleicht eher von ein paar großen Resultaten leben wird, aber nie mehr so richtig daran kommen wird. Ich würde es ihm wünschen. Ich glaube, er wäre auch einer, der irgendwie gut in die Top-Tennis passend würde, er hat auch was zu sagen, ist ein flauer Typ. Aber es ist halt echt einfach schon relativ tragisch, eben wie es bei ihm und Fies läuft. Ehe, er und Fies werden tatsächlich immer in einem Abend zu genannt und sie müssen in einem Abend zu genannt werden. Sie sind zwei aufregende Spieler, wenn sie fit sind. Sie sind ganz klare Top-Tennis-Pieder, wenn sie fit sind. Vielleicht ist das Top 5 Spieler. Aber, oh, das macht einem schon Sorgen, wie Verletzungsanfällig. Die beiden sind. Ja, und wenn man dann noch Alklaraster zu zählt, dann weiß ich mal gucken, ob sich das Herrunterne so irgendwas überlegt. Vielleicht ist es ja auch einfach ein Problem, was im System ist und nicht nur an ein Spielern liegt, aber ich weiß nicht, ob man da bereit ist, hinzukucken und zu sagen, "Ahh, vielleicht ist es alles doch zu Füße. Vielleicht müssen wir uns ein paar Sachen überlegen." Ich glaube nicht, das passt nicht. So eine harte Männer-Image, das ATP manchmal so gerne vor sich herträgt. Aber ich würde zumindest dran achten, dass drei auch die Leute auch drei durchaus ja sehr charismatische Spieler mir so langfristig ausfallen. Heute Runa, also übrigens auch für Ruhimilton, abgesagt. Im Film, die ich als nur folgerichtig das hat ausgemacht hat, nach seinem Achilles-Sienen-Riss letztes Jahr. Er hat versucht, die normale in Anführungsstrichen schon Medizin zu besiegen, die sagt, 9 bis 12 Monate dauert, bis man wieder zurückkommt. Er hat gesagt, er schaue in 7 Monaten oder 6 Monaten, dass er die Rasen-Saison auslässt nach einem Achilles-Sien-Riss empfinde ich als eine hochvernünftige Entscheidung. Ja, einmal ausgerutscht. Das muss ja auch die Sorge für Serena sein. Weil eben, sie ist halt nicht die Metscherte wie andere. Wir haben mich schon auf dem Centercode ausrutschen sehen und sich das Knie verletzen. Das ist einfach ein Problem in ersten zwei, drei, vier Tagen von Ruhimilton. Da würde ich jetzt meinen Kammegg nicht wagen, wenn ich da jetzt nicht super erfahren werde. Absolut. Wir werden am Freitag unsere Auslosungsvorschau bringen. Irgendwann im Laufe des Tages, wir müssen Serena-Notorsprechen, wann wir aufnehmen werden. Am Freitag ist die Auslosung um 10 Uhr, britischer Zeit, um 11 Uhr, deutscher Zeit. Ich werde ab Donnerstag in Ruhimilton vor Ort sein und werde euch natürlich dann auch aus allerersten berichten können, wie die Auslosung gelaufen ist. Nächste Woche, ich bin für Prime im Einsatz für die ersten zehn Tage dieses Turnier. Deshalb, wir müssen uns absprechen. Philipp und ich, Philipp wird auch eine ganze Menge beruflich zu tun haben. Deswegen wird es vielleicht in einen oder anderen Podcast weniger geben. In der zweiten Woche werden wir dann sehr regelmäßig. Also zu der Zeitbrimache, kein schon sagen, da hab ich sechs Mal Zeit. Hast du Woche, wird ein bisschen schwieriger. Wir werden was finden. Ich muss selber noch auf den Kländer gucken. Ja. Die zweite Woche sollte man eigentlich ganz durchdurch dann schab. Ja, wie gesagt, ich bin ja auch für Prime im Einsatz. Also es ist ja nicht so, dass ich da da in Dierdrehe in Ruhimilton und sich werde auch für Sportschaul, die im Einsatz sein. Von daher auch für mich wird es nicht ganz so leicht sein, dieses Jahr, diesmal in Plätzen zu finden für den Podcast. Wir werden trotzdem versuchen, so täglich wie möglich einen Podcast zu bringen. Und wie gesagt, die Auslosung vor Schaum freitag dies auf jeden Fall. Safe. Das war es mit der heutigen Ausgabe von Japan-Charsten, Tennis Talk. Wenn euch das gefällt, was wir machen, freuen wir uns über. Werht ihr um eine Rezension auf iTunes und auf Spotify, folgt uns bei Instagram, Blusker und Threads. Wenn euch das so gut gefällt, dass ihr sagt, das möchte ich dir auch finanziell unterstützen, dann könnt ihr das tun. Per Stadion, per Paper ist das möglich. Die Links dazu gibt es in den Show notes. Vielen Dank fürs Zuhören. Bis zum nächsten Mal.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Linda Nosková gewinnt das Rasenturnier in Berlin und beeindruckt mit starkem, flachem Spiel.
  2. Jessica Pegula erreicht das Finale, zeigt konstante Leistungen und wird als Titelkandidatin für Wimbledon gehandelt.
  3. Aryna Sabalenka zeigt Schwächen, verliert Sätze mit 0
  4. Der Podcast feiert Rekord-Downloadzahlen und viel Feedback nach der letzten Folge.
  5. Die Moderatoren waren bei der "About Pop" in Stuttgart auf einem Panel über Tennis und Popkultur.

Summary:

In dieser Folge von Chip & Charge sprechen Andreas Thies und Philipp Joubert über die aktuelle Rasensaison und die Turniere in Berlin und Nottingham. Linda Nosková gewinnt überraschend den Titel in Berlin, indem sie unter anderem Jessica Pegula im Finale besiegt. Ihr Spiel erinnert an eine rechtshändige Petra Kvitová – mit einem extrem flachen, kraftvollen Aufschlag und schnellem Vorhandspiel.

Die Moderatoren diskutieren, ob Nosková bei Wimbledon eine Überraschung gelingen könnte, ähnlich wie in den Vorjahren mit Barbora Krejčíková oder Markéta Vondroušová. Pegula zeigt sich in starker Form, wehrt viele Breakbälle ab und gilt als ernsthafte Kandidatin für den Grand-Slam-Titel. Aryna Sabalenka dagegen hat mit Formschwächen zu kämpfen, verliert in zwei Matches insgesamt 33 Breakbälle und wirkt mental angeschlagen.

Die Moderatoren berichten auch von ihrem Auftritt bei der "About Pop" in Stuttgart, wo sie über Tennis und Popkultur diskutierten. Der Podcast verzeichnet Rekord-Downloads und viel Zuspruch, was die Moderatoren sehr freut.

FAQs

Linda Noskova, an acht gesetzt, hat das Turnier in Berlin gewonnen. Sie besiegte Jessica Pegula im Finale in drei Sätzen.

Jessica Pegula wurde als stärkste Spielerin der Woche angesehen, verlor aber das Finale gegen Noskova.

Ihr Spiel wird als flach, kraftvoll und erinnernd an Petra Kvitová beschrieben, mit einem sehr guten ersten Aufschlag und starkem Druck nach dem Return.

Pegula zeigte konstante Leistungen, besiegte Top-Spielerinnen wie Madison Keys und Aryna Sabalenka und hat ein Spiel, das gut zu Rasen passt.

Sabalenka hatte viele Breakbälle gegen sich (33 in zwei Matches) und verlor Sätze mit 0:6, was auf Formschwäche hindeutet.

In Nottingham fand ebenfalls ein Damenturnier statt, das von Marie Bouzková gewonnen wurde.

Chat with AI

Loading...

Pro features

Go deeper with this episode

Unlock creator-grade tools that turn any transcript into show notes and subtitle files.