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NOOTS - Update

62m 55s

NOOTS - Update

Das Notz ist ein zentrales System zur digitalen Datenverfügbarkeit in der deutschen Verwaltung und dient als sicherer, standardisierter Anschlusspunkt für Register und Online-Anträge. Es ermöglicht eine logisch mandantengetrennte Datenhaltung in der Cloud, was die Sicherheit und Skalierbarkeit der Infrastruktur verbessert. Der Flächen-Rollout erfolgt in drei Phasen: zunächst die klare Abstimmung von rechtlichen und fachlichen Rahmenbedingungen durch die Fachministerkonferenzen, dann die technische Anbindung an den ersten Fachverfahrenstyp und schließlich die breite Umsetzung aller relevanten Register. Ziel ist es, die Datenverfügbarkeit zu erhöhen – beispielsweise durch 24/7-Zugriff und automatisierten Datenaustausch – und so Zeit und Bürokratie für Bürger und Verwaltung zu sparen. Die ersten Projekte, wie das zentrale Fahrzeugsregister beim KBA und das Handelsregister in NRW, sind bereits erfolgreich abgeschlossen. Das System wird durch zentrale Finanzierung und klare Governance gestützt, wobei die Zusammenarbeit zwischen Bund, Ländern und Fachherstellern entscheidend ist. Eine automatisierte Nachweisvergabe durch das Notz wird auch für die Audi-Wallet genutzt, um eine sichere, skalierbare und transparente Authentifizierung zu ermöglichen. Die Projekte fördern eine strukturelle Modernisierung, nicht nur schnelle, aber auch nachhaltige Verbesserungen, und tragen dazu bei, die Verwaltungsdigitalisierung zu vereinfachen. Die Betriebsbereitschaft soll Anfang des nächsten Jahres erreicht werden, wobei die Nutzung zunächst durch die zentral finanzierten Anschlussprojekte erfolgt. Ein wesentlicher Vorteil besteht in der Reduzierung von Datenverteilung und der Vermeidung von Wiederholungen, was zu einer deutlichen Reduzierung von Kosten und Arbeitsaufwand führt. Die Sicherheitsarchitektur beruht auf strengen Token- und Zertifikatsprüfungen, Zero-Trust-Prinzipien und einer doppelten Überprüfung durch die Vermittlungsstelle, um Missbrauch zu verhindern. Die Entwicklung wird kontinuierlich vorangetrieben, mit einem Fokus auf Nachhaltigkeit, Effizienz und den Aufbau einer synergistischen Infrastruktur, die auch mit der EU-Entwicklung verknüpft ist. Der Erfolg wird durch die Zusammenarbeit zwischen öffentlichen und privaten Partnern sichergestellt und trägt zur Verbesserung der öffentlichen Dienstleistungen bei.

Transcription

8253 Words, 55432 Characters

German
1/2 tsp of salt. 1/2 tsp of salt. Hello and welcome to my Government Podcast. I am Tossen Frenzel. I have two wiederholungszäter in my studio. And he is the Michael and the Klaus. Hello, I greet you. Hi. Thank you. Thank you for being here. Yes, I can imagine that no one knows you. But let's take a look at you briefly. Just to introduce you to Klaus. And let's start. I am Klaus Sacketheil from the Bundesverwaltungsamt. I am a Bundesverwaltungsamt. dami daten. Da gibt es fiktiverigistos, den ich Daten abrufen. anhandelerem diesen Prozess zu prüfen und zu sehen, was bekommt man eigentlich zurück? An der Stelle, wir haben gerade das ID-Nummer-Verfahren genau und also abruft der ID-Nummer und Datenschutz-Koppelt. Das Notz ist complementiert, das einfach als Infrastruktur, um den Datenabruf, den Datenausthausch von Nachweisdaten zu ermöglichen. Und das ist einfach dazu notwendig, die Online-Anträge, die eben den Zugang zu den Verwaltungsleistungen darstellen, aber auch die Register an, eine Dateninfrastruktur anzuschließen, so dass diese Daten eben hin und herfießen können. Und das ist das Notz. Klaus hat es gerade schon gesagt, das Notz, das hat eine Systemarchitektur, die über den sogenannten sicheren Anschlussknoten verfügt und der Anschluss der Register, Online-Anträge, schlechtfachverfahren, der geschieht über diesen sogenannten sicheren Anschlussknoten. Das ist eine AP, die als Container ausgeliefert wird und die ermöglicht eben eine maximale Komplexität Reduktion im Rollout in der Anbindung, weil mit der Register Modernisierung geht zwangsläufig, oder zumeist, eine Modernisierung auf der Dateninfrastrukturen einher und da wir den Fokus darauf legen wollten, wollten wir die technische Anbindung an das Notz. Einfach so unkomplex wie möglich gestalten und auch so sicher wie möglich gestalten, also dass wir den Zugang zum Notz über diesen zentral ausgeliefertem sicheren Anschlussknoten der VBVA umgesetzt wird. Ermöglichen, das heißt Online-Anträge, Register, Fachverfahren müssen sich nur an diesen sicheren Anschluss an, sicheren Anschlussknoten anschließen, dazu haben wir diese drei Umgebungen, Referenz, Test, Produktiv und diese durchlaufen, die fünf sind schon produktiv. Mehrere sind jetzt schon in den anderen Umgebungen, und das gibt uns gerade das Feedback, wie wir das Notz jetzt noch in der Version 1.0 weiterentwickeln müssen, aber wir werden dauerhafte Referenz, Test und Produktiv Umgebungen haben, eben um den Anschlussprozess strukturiert zu gestalten. Okay, auf die technischen Themen gehen wir ganz später noch mal darauf ein, weil da habe ich tatsächlich zwei Fragen von höheren und höheren, da kommen wir dann mal später noch mal konkret drauf. In der sächsenden in der 48. Sitzung vom Etiplanos-Rad ist das Flächen-Roll-Out-Konzept beschlossen worden, und ich sehe hier parallel, ihr macht es irgendwie immer mit drei Stufen, wir hatten drei stufiges Flächen-Roll-Out-Konzept, hier vorgelegt, das beschlossen worden, könnte das mal ganz kurz für die höheren und höherer erklären, wie das denn aussieht und welche drei Schritte das sind. Genau, wir haben uns gemeinsam mit den Registermodelisierungskonjunitorn der Länder und des Bundes, mal ganz genau angeguckt, was eigentlich notwendig ist, um die Infrastrukturen die Fläche zu bringen. Und wir sind jetzt erst mein Fokus auf die Register. Und zwar mit dem Fokus auf die föderalen Register. Wir können das so grob differenzieren. Wir haben Register, die gibt es einmal in Deutschland, das zentrale Fahrzeuge Register im KBA. Das gibt es einmal, der Brauchkanzlerin-Roll-Out-Konzept, das bin ich einmal an und damit ist gut. Das heißt alle fachlichen, rechtlichen, technischen organisatorischen Fragestellungen der Anbindung an das Notz, Ida und DSC, macht man einmal, Brauchkanzlerin-Roll-Out-Konzept. Ein Glück aus verfassungsrechtlicher Perspektive, leider aus komplexitätsperspektive haben wir aber auch ganz viele Register, die in kommunaler Verantwortung sind oder bei den Ländern. Oder noch schlimmer in manchen Ländern, in kommunaler Verantwortung, in anderen Ländern, in Landesverantwortung. Das ist tatsächlich die Realität, die sich in der Registermodenisierung stellt. Und für diese Register haben wir die Thematik, dass wir gleichen Register-Typen oder die gleiche Art von Register in unterschiedlichen Instanzen haben. Und wir haben gewisse Rahmenbedingungen aus einer Datengabenensperspektive im Notz füllen, beispielsweise, dass innerhalb eines Register-Types immer die gleichen Nachweisdaten geliefert werden könnten. Weil sonst würde das Gesamtsystem uns komplett um die Orn fliegen, wenn melde Register in kommuner A, andere Nachweisdaten, semantisch und syntaktisch liefert als in Kommune B. Das würde einfach nicht funktionieren. Und das führt dazu, dass diese Register eigentlich alle relativ vergleichbare Aufgaben haben, innerhalb eines Types. Und dann kommt noch ein Umstand dazu, also ganz wichtig zu wissen, in den Ländern oder in den Kommunen sind die Register im Kernfachverfahren. Das heißt, dieses Bild, ein Register ist ohne Datenbank im Keller, auf die ich keinen zu, also auf die ich nur gesichert Zugriff habe, die ist nicht so wirklich realistisch. Denn im Kern sind Register, im kommunalen und im federalen Bereichfachverfahren. Und das hat zufolge, dass die von Softwareherstern also Fachverfahrensherstern geliefert werden. Und diese unterschiedlich teilweise, in Kern oder so, groben kann man sagen, pro Register-Typen haben wir drei bis fünf Fachverfahrensherstern. Und oder Fachverfahren im Einsatz. Insgesamt haben wir 16 bis 17 kommunaler Register im ID-Nummer-Gesetz anhält. Also die müssen sich an das Nots anbinden, gemäß Notsstaatsbetrag. Wir haben da raus, darüber hinaus noch ein paar Register, die werden sich freiwillig anbinden. Wir gehen mal so, davon aus, es sind 50 Produkte, technische Produkte, die sich anbinden müssen. Und unser Ziel war, das Anbindungsaufwende nur einmal in Deutschland passieren. Sowohl rechtlich, technisch als auch fachlich. Und dementsprechend ist ein Flächen-Roll-Konzept in Deutschland. In einem sogenannten Initialen Anschluss vorhaben werden die rechtlichen fachlichen Rahmenbedingungen durch die Fachlichkeit, also begleitet von der Fachlichkeit, da gehen wir auf die Strukturen der Fachministerkonferenzen. Dort werden viele Fragen geklärt, wie, welche Nachweise dürfen eigentlich geliefert werden. Wie sehen die Semantisch unsin taktisch aus? Damit hat keine Kommune was zu tun. Das muss auf fachlicher Ebene, auf Ministerium zu ebener passieren. Dann haben wir auch in diesem Initialen Anschluss vorhaben die technische Anbindung des ersten Fachverfahrenstyps, inner-pidot-Commune. Das passiert jetzt gerade schon in den Ländern, die wurden verteilt. Damit ist der erste Fachverfahrenshersteller angebunden oder der erste Fachverfahrenstyp und die rechtlichen und fachlichen Fragestellungen sind geklärt, werden bei uns auf einer Bissensmanagement Datenbank hinterlegt. Die Fachlichkeit hat gewisse Konfigurationselemente schon im Notz hinterlegt, die einmal nur für ein Registertyp hinterlegt werden müssen. Und dann kann Fachverfahrenshersteller 2, 3, 4, 5 die reine technische Ertüchtigung machen. Und das Ziel ist, dass wenn einmal der Fachverfahrenstyp ertüchtigt wurde, dass dann die jeweiligen Instanzen, die über das Land verteilt sind, per Update modernisiert werden. Und das ist etwas, was wir vorhaben, deswegen dieses Flächenrollout-Konzept, das verhindert eben, das Kommune-A, den Einfachverfahren, also das gleiche Fachverfahren, beauftragt, anbindet. Im schlimmsten Fall zu unterschiedlichen Ergebnissen kommt, das wollen wir nämlich verhindern, das ist auch eine Lektion aus dem OCGE-Fahr. Und dann, dass wir einen möglichst effizienten Prozess haben, möglichst kostengünstigen Prozess haben, der auch dazu führen kann. Und das ist fast unweigerlich so, dass die notwendigen Modernisierung, die wir wollen, das heißt der Berufsregister-Modernisierung und modernisieren wollen wir vor allem die Datenbestände, also die Register, dass die auch koordiniert passieren kann. Und das eben nicht die hinter, also die kleinste Kommune, sich um solche Dinge kümmern muss, wie große Fachverfahrenshersteller beauftragung in Verhandlungen gehen muss, sondern dass das einmal koordinierten Strukturiert passiert. Und der aktuelle Stand ist, dass die Register verteilt sind. Na, es sind auch auf der Homepage, uns Gaffte E, es sind die alle aufgeführt. Und dort können sich Kommunen kontinuierlich informieren, ist dieser Register-Typ jetzt schon modernisiert, ist mein Fachverfahrenshersteller schon angebunden, und sich dann informieren können. Das ist eine gewisse Komplexität, aber da muss jeder mal für sich suchen. Du siehst mich sehr erfreut, dass ihr das alles zentral denkt. Aber auch natürlich besorgt, weil ich sehe, hier Geschäftsmodelle von Fachverfahrensherstellerin zu brösen. Was Fachverfahrenshersteller aktuell tun, die verhandeln mit jeder einzelnen Kommune über Lizenzenstellen und sonstiges. Haben dann auch mit jeder einzelnen Kommune einnahmen. Und die Bundesländer haben jetzt schon angefangen, hier quasi landes Lizenzen zu organisieren, aber das kommt bei den Herstellerin nicht so gut an. Ich sehe da tatsächlich Geschäftsmodelle im Gefahr. Ich sehe es nicht ganz so kritisch. Also erstens sehe ich die Fachverfahrenshersteller nicht ganz so kritisch, muss ich auch deutlich sagen, also die Kollegen und Kollegen, mit denen wir im engen Austausch sind, wir haben eine Usergruppe, in denen wir gut für uns austauschungen. Die sind ja ein langfristigem Geschäftsbeziehung, auch mit den Kommunen interessiert. Also man hört viel Stimmels, aber um älte zu sein, da ist auch manchmal ein bisschen mehr und auch ist es auch, wie es in den Wald hinein ruft, auch manchmal hinaus. Also da müssen sich alle so ein bisschen etwas mitnehmen. Wir haben aus meiner Sicht natürlich jetzt eine Strukturveränderung damit angestwirkt. Und es wurde auch lange im Planungsrateur über diskutiert, ob wir es sogar diese Schnittstellen deutschlandweit einheitlich einkaufen. Und da sind die Länder gerade dran. Wir haben gerade ein Vorprojekt mit der Gafte-Gital laufen. Und ja, das wurde kontrovers diskutiert. Aber ich glaube, wir haben mittlerweile eine Ebene der Kommunikation erreicht, wo Verständnis auch dafür da ist, dass die Verwaltung das benötigt, auch in Geschwindigkeit. Und das natürlich auch die Fachverfahrenshersteller gewisse Interessen haben, die wollen gewisse Konkurrenz haben, die wollen ihre Produkte auch, auch Singular vertreiben können. Und sie wollen halt auch nicht zu sehr da in ihre Kundenbeziehung rein. Gefung bekommen. Aber jeder nutzt DSC, potenziell auch andere Komponenten des Deutschlands, wie viel Connect. Die müssen ja angeboten werden. Und das ist ein alles Aspekte, wo wir eben sagen, hier geht es um eine Ertüchtigung, die rechtlich vorgeben oder Perfektverschlusslage vorgegeben ist, hier Funken wir nicht in die Geschäftsbeziehung rein. Und wie gesagt, ich kann nur sagen, dass wir natürlich da kontroversen Diskussionen führen, aber ich erlebe es nicht, so dass wir da in einer Opposition oder eine Opposition im Gegenteil, wir sind da in konstruktiven Diskussionen. Ja, ich sage mir, der Markt wird sich verändert und durch die Registobilisierung das hängt darin, damit zusammen, wie Registaltsgebaut sind, mich oder zu eben gesagt, Fachverfahren, wo die Daten zum Teil bei den Softwarelieferanten liegen und auch gehalten werden, zum Teil bei Kommunalen oder Landesdienstleistern. Die Verfahren sind überwiegend nicht hoch verfügbar, das ist eine Anforderung, die stellen wir künftig. Die Nachweise sollen ja auch am Wochenende abgerufen werden und nicht zu dem Bürozeiten 8 bis 17 Uhr. Das kann zum Teil nicht den Grund geantwortet werden, das werden Datenfelder nicht einzigen geliefert. Da kommen viele Anforderungen zu, ich sage mal, die Verfahren und ihre Hersteller, die werden den Markt schon ein bisschen verändern, das tun wir nicht absichtlich und nicht mit böse Intentionen, aber ein Markttechnik verändert sich halt und da werden die Hersteller mitgehen müssen. Punen, das zum Teil auch jetzt schon, auch konstrukte Ähnlich wie unser Register, das Service wird zum Teil schon von Fachverfahren sehr schnell angebunden. Es gibt mal Verbände von der Hersteller und die zusammen tun, um das bewältigen zu können. Dafür gibt es auch Lösungsstrategien, aber insgesamt nennt sich das Projekt Registermodisierung. Das hat der Status quo, wird nicht cementiert, sondern wird verändert. Ja, und vielleicht der Aspekt, also das hatte ich jetzt als kleine anecdote, heute mitbekommen ein neues Wort "kleinbasierte Fachverfahren" oder anders ausgedrückte Schalterzeiten müssen eingehalten werden. Das ist tatsächlich auf die Realität, und das müssen wir jetzt einfach, das müssen wir auch realisieren, dass in der Daten getriebenen Verwaltung das nicht mehr akzeptabel ist. Und wir müssen aber auch gleichzeitig als Planungsratstrukturen hier auch Lösungen anbieten. Registär ist das Service einer und wir müssen auch die Softwareanbieter mitnehmen. Und ich bin ein guter Dinge, dass wir den Markt derzeit in eine gute Richtung verändern, er soll sich aber verändern. Das ist auch bewusst, und wenn man das, glaube ich, auf einer guten Kommunikationsebene macht, dann kommt man da auch zusammen. Also ich sehe ja gerade die größten Probleme bei der Hochverfügbarkeit und Synchronabfahrge. Weil es steht in Teilweise, die, ja, es ist noch nicht mehr server, die Rechner stehen in den Behörden, in kleinen Behörden, die nicht an Glasfaser angebunden sind. Das wird zwar jetzt immer weniger, aber die Daten kommen wir so schnell daran. Und wenn die gerade Abteils machen oder Backups machen oder sonstiges, dann sind die Daten nicht verfügbar. Ja, es ist der Unterschied, ich je nachdem auf welchen Registertüb und welches Land man faut. Insgesamt muss man sagen, technisch ist da nichts geheimnisvolles. Wir stellen hier fest, 40 Jahre lang sind diese Register mit dem Neger kaputt gespart worden. Man hat nicht gesehen, dass sie halt als Daten Quelle ein Mehrwerk liefern können und diese Zeit müssen wir jetzt mit intelligenten Konzepten wiederhaufholen. Register, also Service ist ein Ansatz dafür zu sagen, man danken getrennt in der Cloud modernen Leistungsphasekalierbar. Da gibt es ja, als ob man überzeugende Konzepte und auch die Diskussion, es ist zum Produkt es wie die Planungsrates zu machen. Auch da schauen wir längst darauf, dass wir, ich sage mal nicht sagen, da gibt es ein Fachverfahren mit der Märk des Tod, sondern dass wir die Datenhaltung zentralisieren und die Kommunen unterschiedlich Fachverfahren andücken können, damit wir da keine Monopole erzeugen und nicht den Markt zerstören. Klaus, kannst du das Thema Register, das ist ein Service nochmal genauer erklären, weil das haben wir jetzt schon ein paar mal genannt. Was muss ich mir konkrete darunter vorstellen und wie funktioniert das vor allen Dingen? Ich würde mich alle über das nebrennt und drauf. Der Beufrag sehe es gerade. Ja, Register ist ein Service. In der Realität ist derzeit so, dass im föderalen Bereich Register Fachverfahren sind, also die Datenhaltung und die transaktionale Sachbararbeitung als System of Records und die transaktionale Sachbararbeitung sind einem technischen Informationssystem, weil wir eigentlich 40 Jahre an Asylkronerverwaltungsdigitalisierung hinter uns haben und das hat skuren hinterlassen. Der Stand zwar nirgends wo so, aber das war halt so Usus und in Zukunft, dass die Verantwortung für die IT immer der Aufgabe gefolgt ist, also den vollzugsverantwortlichen Stellenoblag den Kommunen. Also Kommunen haben interpretiert, ich, meine IT, bei mir im Keller physische Mandantentrendung. Irgendwann hat das Internet einzugehalten, aber die Denkweise in der IT-Steuerung hat sich nicht verändert. Immer noch heute sind den Kern, die vollzugsverantwortlichen Stellen für ihre IT-Verantwortlich. Mit modernen Cloud Infrastrukturen und logischer Mandantentrendung, die übrigen es bei BFDI und BSE vollkommen anerkannt sind. Das, wenn ich auf einer Cloud Infrastrukturenbetreibe, dass keine zentrale Datenhaltung ist, sondern eine logisch mandanten getrennte Datenhaltung ist, die es mir auch ermöglicht von mehreren Mandanten an einer Stelle Daten zu halten, solange der uneingeschränkt und ausschließt die Zugang gewährt ist. Und das haben wir gemeinsam aus der FITCO mit einem Architektur getriebenen Ansatz weiter gesponnen, haben eine Referenzarchitektur und rechtsgutachten, damals mit dem Graph der Deutschland und auch drei Erprobungen gemacht, aus denen sind drei Openshorstprodukte rausgekommen, also im MVP-Stadion, die eigentlich gezeigt haben, ich kann Daten aus den Fachverfahren rausholen, in der Cloud Infrastrukturenbetreiben und ich löse diesen vermeintlichen Gegensatz zwischen zentral und dezentral auf, weil es ist logisch mandanten getrennt, es ist nicht physisch mandanten getrennt, physisch ist das durchaus an einer Stelle. Aber logisch ist es mandanten getrennt, wir haben sogar mit Confedential Computing dann wirklich auf die Spitze der Mandanten getrennt wird. Und das ist etwas, was wir als Konzept haben, was sehr dankens, also große Diskussionen gewesen, was aber wirklich angenommen wurde bei den öffentlichen IT-Dienstmares, dann auch bei Fachverfahrenshersteller und bei der Verwaltung an sich sowieso, weil es einfach auch so ein bisschen dieses Prinzip des Deutschlandsdecks, ich kann IT die gemeinsam bereitgestellt was Eigenverantwortlich nutzen. Und das sind eigentlich solche Aspekte, die für uns diese Konzepte sind, wie wir echte Modernisierung betreiben können und derzeit laufen 5 Projekte über eine zentrale Finanzierung, die da Bund über den Planungsrat möglich hat, die das auch wirklich in die Produktionsreife überführen oder nahen die Produktionsreife führen und da einfach dieses Konzept, das Leben holen und wir haben eine recht große Abdeckung tatsächlich bei den öffentlichen IT-Dienstländern. Und es ist nicht so, dass die Fachverfahrenshersteller sich dagegen werden, sondern sie wollen dabei sein, weil sie merken, wir markt ändert sich, dann ist es gut dabei zu sein. Auf der Webseite, ich sag's jetzt auch noch mal deutlich an, notes.gov.de, da gibt es ganz ganz viele Informationen, aber vor allen Dingen gibt es da auch die Informationen über die 50 Registertypen, die gerade als erstes jetzt angebunden werden. Welche Register sind jetzt quasi schon, wie weit? Ich müsste jetzt nicht alle 50 durchgehen, aber welche sind die Tropregister, die jetzt quasi schon diesen Anbennungsprozess durchgemacht haben und voll verfügbar sind? Ich fang mal an. Klaus ergänzt gerne. Also voll verfügbar, hinsichtlich der Daten, die verfügbar sind, da müssen wir noch einen kurzen Tickne einschränken. Wir sind noch im Noze im MVP, das steht noch nicht allen die Daten vögen, aber die Anwendungsfälle, die jetzt angebunden sind, da passiert produktiver Daten aufs Dorf. Das ist das erste Register, das zentrale Fahrzeugregister beim KBA. Da haben wir unser Produktivgang mit dem ersten Use-Case, Baden-Württemberg, hat mit dem OCG ab und dem Anwohner-Parkausweis hier Daten abgerufen. Da sind wir dran, dass jetzt auch, wie gesagt, verstehtigt ist das, aber die weitere Datakonsumer, also Online-Anträge anzubinden, das ist spätestens dann möglich, wenn das OCG einspug, das nutzeinspug 0, das heißt das, dann kann sich jede Kommune individuell anbinden. Derzeit ist das noch mit der händischen Prozessen bei uns in der Organisation verbunden, aber das ist Teil eines MVP-Stadions. Das zweite war das Handelsregister, das angebunden wurde, durch NRW. Und dann haben wir drei bayerische Projekte, da sagen wir was aus Marktstandart-Murgistern, sind es aber auch zwei kleinerer Register, die vor allem da zu geeignet waren, jetzt in einem Erprobung-Stadium jetzt auch Erkenntnisse für das Nots an sich zu liefern. Das heißt, die wurden nicht ausgewählt, weil sie die relevantesten Register sind, da müsste ich gleich noch was dazu sagen, was eigentlich relevantes Register bedeutet. So, und die waren darauf getrimmt aus der Produktorientierung des Nots bei der Reifung des Nots zu unterstützen. Deswegen wurden sie auch zentral finanziert, weil normalerweise die Anbindung an das Notsaufgabe derjenigen oder die Finanzierung derjenigen sich anbinden. Was wir jetzt sehen, ist die nächste Phase. Mit den 35 Millionen, da kommen wirklich relevante Register, die dann auch einfach nix mehr aus enden, diesen Jahres dann auch wirklich allen Online-Anträgen, die Daten zur Verfügung stehen können, das in diese zentral finanzierten Anschlussvorhaben, die auch in der Presse ordentlich veröffentlicht haben, wenn wir gleich noch mal drauf eingehen. Klaus wird es noch was ergänzen ansonsten, vielleicht noch mal so ein, was heißt eigentlich relevantes Register. Ich würde noch mal darauf hinweisen, dass unsere Initialen Anschlussprojekte aus dem Flächenroh das Konzept, insofern den Nachteil haben, man muss erstmal warten, bis die ersten Projekte abgeschlossen sind. Erst danach kommen wir in den Rohlaut, der geht dann umso schneller, deswegen ist es ein gutes Investment, das führt dazu, dass erst mal die Zahl der Projekte verleist, weil sie nie durchaus sieht. Und spannend, das ist dann wirklich die Frage, was sind eigentlich die Top-Prägistok. So die Seeliste der Top-Register, die man früher hatte, die verwenden da eigentlich nicht mehr. Schauen jetzt eigentlich auf konkrete Use-Case und auf den Mehrwerten nachversichtlich vertreten können. Da sind tatsächlich erst mal viele zentrale Bundesregister, die wirklich hohe Priorität haben und jetzt in den Stachtlöchern stehen oder auch die Umsetzung begonnen haben. Die war auch wegen ihrer Größe, als man abwarten wollten, wir sind in die Erfahrungen der anderen. Und das ist tatsächlich der Aspekt. Man kann bei dem, was wir da vorgesagt haben, oh je, wie sieht die Lage in den Kommunen mit den kommunalen Registern aus? Da könnte man ja sagen, das wird eh nicht funktionieren. Die relevanten Register sind wirklich die, die Daten liefern können, die für andere Verwaltungsleistung von Belang sind. Und wir haben leider in Deutschland noch eine gewisse Tradition von mehrfachen Datenhaltung. Und dementsprechend müssen wir gucken aus dieser Perspektive der Relevanz für Rundsohlinie, also für andere Verwaltungsleistungen. Wo können denn eigentlich Daten auch herkommen? Wo ist vielleicht auch ein führendes Register auf der Bundesebene? Und da sind eigentlich die für uns relevanten Register und da hoffen wir wirklich in den nächsten ein, zwei Jahren wirklich jetzt wirklich voranzukommen, ein großes Datenangebot. Und dann nach dem Prinzip arbeiten wir wollen in Datenangebot schaffen, alles rechtsbasiert und sicher aber in Datenangebot schaffen für die Verwaltungsleistung. Und deswegen ist es auch in Ordnung, wenn wir uns bei der Modernisierung von kommunalen Herausforderungen vielleicht eine Sekunde länger Zeit lassen, als statt jetzt nächstes nächste Pflaster zu kleben, sondern da wirklich eine strukturelle Modernisierung, weil für andere Verwaltungsleistungen sind der große Ansatz oder der große Teil der zentralen Register eigentlich von großer Relevanz, weil da kommen wirklich relevante Daten daher. Ich denke gerade drüber, ich gucke gerade noch mal auf die Liste von unseren zentralfinanzierten Anschluss vorhaben. Die Steuer ist auf einmal dabei. Das freuen wir uns riesig drüber, die Steuer. Wir haben das Meldringister, wobei wir auch andere Möglichkeiten haben, noch mal an die Meldedaten zu kommen, über nämlich das ID-Nummer-Verfahren, Schulen, Hochschulen. Die Hochschulen sind hochrelevant. Sind jetzt dabei Ziel bis Mitte nächsten Jahres die Nachweise für Immatrikulationsbescheinigung nicht nur den Not, sondern auch der Ulti-Wohle zur Verfügung zu stellen. Eure Wollt kann man gleich später noch mal darauf. Ich habe jetzt mitgenommen, dass Nots wirkt gerade als ob es langsam vorangeht, aber das ist Absicht, weil sobald die Projekte sauber sind, geht es im Anschluss relativ schnell. Und wir haben dann quasi ein einstelles Wachstum, ein angeschlossener Register in beziehungsweise umsetzen. Richtig verstanden. Ja. Mich soll das mal noch einen Termin heute gesagt, dass Nots fliegt und dann hat er gesagt, "Ja, ein langsamer Vogel, aber ist oben." Das ist ein sehr schönes Bild und die Fahrt, die wir jetzt im nächsten Jahr aufnehmen. So ein Flugzeug muss ja auch langsam starten bis es dann oben ist. Du hast es ja gefragt, was 2024 anders war. 2024 hat ich auch nicht gedacht, dass es Herr Diener mal Verfahren des BVAs als Nachweislieferant dienen soll. Wir bekommen daher Daten aus dem Bereich der Melderebehörden, die von den Meldewürden gepflegt werden. Die Ministerpräsidentenkonferenz hat gerade beschlossen, dass diese Daten bis Ende 27 orts Nachweise angeboten werden sollen, weil es einfach schneller geht, das Herr Diener mal Verfahren dann eben Nots auf diesen Zweck verfügbar zu machen, als die ganzen Spiegerigister oder Einzwerigster der Meldeverwaltung der Innenverwaltung anzubinden. Also da versucht man Zeit zu gewinnen durch, hat mal intelligente Ideen und gute Lösungen. Also ich sehe einen guten Fahrt und ich bin sehr sehr gespannt und freue mich drauf, wenn das dann alles funktioniert. Und genauso wie ich mich auf die Eurde wolltet. Uns war halt in der Umsetzung des Nots und auch bei dem Flächen-Rollout wichtig, dass wir ein bisschen was parallelisieren. Auf der einen Seite die strukturelle Modernisierung, aber auf der anderen Seite halt auch forzeigbare Ergebnisse innerhalb von relativ kurzer Zeit. Und beides versuchen wir parallel zu haben, aber in zweifels Fall entscheiden wir uns immer für die strukturelle Modernisierung und gegen den schnellen Erfolg oder vermeintlich schnellen Erfolg. Aber ich glaube wir werden mit den, also spätestens mit den Zentrars finanzierten Anschluss vorhaben, wirklich eine Spürbarkeit auch an der Fläche erzeugt, davon bin ich relativ fest. Also Nachhaltigkeit vor Geschwindigkeit kann ich nur sehr begrüßen. Absolut. Ja. Machen wir weiter mit dem Thema, ihr habt auf der Website tatsächlich auch mal so eine Rechnung aufgemacht, welchen Nutzen notes überhaupt die Register-Modernisierung hat. Und das sprechen tatsächlich von 48,84 Millionen Stunden Zeitersparnis für Bürgerinnen und Bürger. 6 Milliarden Euro für Steuerzahlende und 64 Millionen Stunden für die Verwaltung pro Jahr eingespart. Woher kommen die Zahlen, wie belastbar sind die? Der Normenkontrollrat hat im Jahr 2017 eine Studie für öffentlich, die eigentlich die Grundlage den Anschluss für die Register-Modernisierung gegeben hat, weil man damit gezeigt hat, welche großen Einsparpotenziale eigentlich in der Nutzung der Daten, zum Wohle von Bürgerinnen und Bürgern, aber auch der Wirtschaft und nicht zuletzt der Verwaltung sind. Die Studie wird seitdem immer gerne zitiert, wir tun das auch, wenn man es hochrechnen nach den Jahren, nach den Kostensteigerungen würden wir insgesamt von eher 7 Milliarden sprechen heute. Das muss es gerufen werden. Das Ziel bildet es aber klar, wenn ich Daten automatisiert abrufen kann, bei einer Antragstellung oder auch gar keine Antrag mehr stellen muss, eine antraktlose Verwaltungsleistung, weil die Verwaltung die Daten hat und automatisiert arbeiten kann, dann gar ich sehr viel aufhende. Der einzelne Bürger hat es vielleicht nicht so oft, ich habe vielleicht zwei, drei Verwaltungskontakt im Jahr. Das ist relativ wenig, in der Wirtschaft die ständig Verwaltungskontakte hat, ist das gerade zu einem Geschäftsmodell, wenn man das einsparen kann. Und für die Verwaltung bedeutet es auch, ich bekomme nachweise die Stammen von einer anderen Behörde, die muss ich nicht prüfen, da weiß ich diesen Tagesaktuellen, die sind über eine Punkt-Zupunktverbindung abgerufen worden. Ich kann sehr automatisiert weiterverarbeiten oder kann auch einfach so, ist das bei den Erproponsprojekten zum Teil gewesen. Sie für den Bearbeit markieren, die sind grün, die muss doch nicht mehr prüfen in dem Formular. Die sind zugeliefert worden und stimmen auf jeden Fall. Und da spart einfach Zeit, genau wie auch die Aditmerzeit spart, wenn die Nachweise zur richtigen Person kommen, da muss ich keine Trefferlisten durchgucken, welcher Peter Schmitz oder Müller ist es denn gewesen. Das sind einfach nebenbei Aufgaben, die die Verwaltung in der Praxis unheimlich haben. Und ein Steakholder haben wir in der Auflistung auf der Homepage offenbar nicht drin oder du hast nur nicht zitiert, nämlich die Wirtschaft, genau wie es wie Klaus sagt. Also der Mehrwert an Bürokratieabbau, bei aber noch trotzdem hohe Qualität oder nicht dem Zurückfahren von Leistung oder auch Kontroll oder Statistikthemen, ist einfach enorm. Weil wir, also die Automatisierung des Datenaustausch, das ist die Automatisierung des Vollzugs. Und gerade im Bereich von den Daten, die sowieso ausgetauscht werden müssen, die aber heute alle Hände ausgetauscht werden, da verstehen wir ganz am Anfang überhaupt zu verstehen, welche andere Prozessmöglichkeiten auch da sind, wenn die technische Infrastruktur im Kern zur Verfügung steht. Und das wird wirklich viele Geschäftsprozesse verändern können und deswegen sind wir für die NKR-Studie recht dankbar. Man darf halt nicht dabei vergessen, der sechs Milliarden einsparen will, sollte vielleicht auch eine Milliarde oder zwei investieren, gerade in eine strukturelle Modernisierung. Ich würde meinem Beispiel sagen, auch wenn es nicht das Schönste ist, weil es nicht alle glücklich macht. Also das Kraftverbundesamt hat ja die Aufgabe unter anderen, die Punkte, den Personen zuzuordnen. Im vereignungsregister verwenden sie künftig die Rede immer. Sie haben den Anschluss in das Redeemer verfahren, erförkert abgeschlossen, das heißt die Zuordnung zur richtigen Person ist dann dramatisch weniger aufwendig in den meisten Fällen. Das mag ein als Betroffner nicht gerade freuen, wenn der Punkt nicht verloren geht, sondern ankommt, ist der bisher bestimmt auch, aber der Verwaltungsaufwand wird so richtig niedriger. Und das ist ja das, was wir alle als Bürger und Bürger auch bezahlen. Besonders sichtbar wird genau auch diese Aspekt und auch eines der zentralfinanzierten Anschlussfarben, die wir gerade haben im Bereich schneller gründen, weil die setzten massive auf des Nots, auf den automatisierten Datenaustausch, auf den Synchronen Datenausterschweiß soll sehr schnell gehen. Die Gründung, da erwartet man nicht nur mal zwei Tage auf den Nachweis. Und das ist etwas, wo wir wirklich massige Beschleunigung, insbesondere in der Wirtschaftsverwaltung, das sind eigentlich die Kernbereiche, wo wir aus der Kommen sehen werden. Ich muss sagen, ich freue mich darauf, wenn das dann alles funktioniert, so wie wir uns das vorstellen. Weil gerade so mit proaktive Verwaltung, das ist ja ein Thema, was mich sehr umtreibt. Aber, gehen wir mal wieder in Richtung EU. Notz ist ja das nationale Pendant zu diesem EU-OOTS. Wann sehen wir denn den ersten Grenz übergreifenden Anwendungsfall? Den erste erfolgreiche Abruf von Testdaten aus dem europäischen System haben wir bereits vorgenommen und werden mit dem Notz in der Version 1.0, das ab den nächsten Jahr verfügbar sein wird, auch das sogenannte Scenario 1 umsetzen. Das heißt, den Abruf von Nachweisdaten aus EU, das Scenario 2 werden wir es zu einem späteren Zeitpunkt umsetzen können. Da sind wir noch in der Prüfung, wann das genau sein wird. Das ist dann die Lieferung von europäischen, zu dem von deutschen Daten in Richtung EU. Das hängt ein Stück damit zusammen, dass wir bei der integrieren Plattform ein Jahr lang die Entwicklung priorisieren mussten, weil einfach tatsächlich zu wenig Geld da war, um alle Entwicklung voranzutreiben. Das MVP bedeutet ja auch, dass wir bestimmte Funktionen noch nicht anbieten und diese europäische Kommunikationen dieses Einsterlemente. Genau wie die Verarbeitung der Arduino im Moment noch nicht erfolgt im Notz. Erst ab den nächsten Jahr, das dritte Element ist tatsächlich die Registerdatenavigation. Das heißt aus mehreren Flächen-Registern, das zutreffende, auch die zuständige Registeraus zu suchen. Deswegen arbeiten wir im Moment mit Einzelregistern oder mit einer 1-2-1-Verknüpfung zwischen Data-Konsumer, also der Abruferstelle und dem Register, dem Data-Proweiter. Das bringt mich direkt nach zum nächsten EU-Projekt. Und zwar der Audi-Wallet. In welchen Verhältnis stehen denn Audi-Wallet und unser Notz? Das wissen wir uns so deutscher Audi-Wallet. Wir haben vor gar nicht als langer Zeit mit den Kollegen folgenden Satz gesagt, eigentlich bedingen wir uns gegenseitig. Also wir brauchen uns auch in einer gewissen Art und Weise als Gellingsfraussetzung. Wir brauchen einen der Register-Mondenisierung, die Wallet um eskalierbar Ruhe, Sicherheit in der Nutzeranmeldung zu haben. Also das Rufe-Trauensniveau, anders wird es nicht funktionieren, ID-Nummer-Verarbeitung und so weiter. Aufwendig ist es den großer freund der EID, aber in der Ende der Verbreitung, leider ausbaufähig. Aber das wird uns hoffentlich die Audi-Wallet bringen. Der andere Aspekt ist, warum braucht die Audi-Wallet auch des Nots? Irgendwie müssen die Nachweisdaten hier strukturiert in die Wollet rein. Und man kann das auch in dem Gesetz nachlesen, auch gerade in den Aufwänden. Es ist gerade in der Umsetzung ein zentralen Ischengdienst. Es kann draußen mal was der Krekte zu sagen, den der Bund umsetzt, der Daten, die über das Notzabrufbar sind, in die Wolle zur Verfügung stellen kann. Und ich finde nur ganz kurz, mal darauf eingeben, warum das wichtig ist, gerade bei den dezentralen Register. Ist das ein hochgradig relevantes Thema, weil wir uns, also wo der mit dem Notz frei haus kommt, das Datenmanagement. Damals, also Datenmanagement-System, ist die technische Komponente, die dem Daten-Gabenens-Böres-Datenmanagement-Konzept umsetzt. Wir haben uns hier beim DataMesh-Konzept orientiert, angewendet auf die Verwaltung, also ein Konzept aus der Wirtschaft, dass auf die Verwaltung angewendet ist. Und mit dem kriegen wir es eben hin, innerhalb von Registertypen standardisierte und harmonisierte Nachweisdaten eben bereitzustellen. Und das ist ja genau das, was auch die Wolle braucht. Es heißt, die muss ich darum nicht kümmern bei den Verwaltungsdaten. Und ein Register, ein Fachverfahren, das Nachweisdaten liefert, und das sind ja nicht nur diese klassischen Register, sondern jede Nachweis liefern eine Stelle. Wenn sie sich an das Notz anbendet, hat sie keine zusätzlichen technischen Aufwände. Und die organisatorischen Aufwände sind verschwindend, um Nachweise auch in die Wolle zu packen. Und das ist ein Risiker-Synägie-Effekt, den wir auf nationaler Ebene erreicht haben. Der ist nicht unbedingt von der EU so vorgegeben, aber den haben wir wirklich auf nationaler Ebene durch eine sehr gute Zusammenarbeit mit BMW S erreicht. Und die Umsetzung von diesen zentralen Ischundins ist dann auch die, ja, in Infrastruktur gegossene Zusammenarbeit. Aber der Klaus kann es durchaus sozusagen. Ja, der Echugendienst, das ist nicht das Notz, einfach ein weiterer Data-Konsumer, der Nachweisdatenabrufe in diesem Fall von berechtigten Personen durchführt, die entsprechende Nachweise aus den Registern abruft, weil Bedarf eine technische Transition der Daten durchführt, also da geht es um die Datenformate, die Daten siegelt und dann wieder Richtung World-Ecosystem zurückspielt. Und dadurch, dass wir diese Anbindung über das Notz, über eine zentrale Stelle machen können, sparen wir mindestens hohe, zweistellige Millionenbeträge, wahrscheinlich noch mal deutlich mehr bei Anbindung, die sonst in der Fläche kritt und dann erforderlich gewesen wären. Und das finde ich, dass sich so schön am Deutschlandsteck und dem etwas neuen Denken, was einzuckerhalten hat. Wir bauen halt Infrastrukturen, die dringend nachgenutzt werden können und nicht wie in der Vergangenheit stumpf Projekt, neben Projekt, neben Projekt und alles stellt seine eigenen Anforderungen. Alles muss bezahlt werden an allen Jahren, verdienen auch Dienstleister und das sicherlich auch ein Wirtschaftsfaktor. Aber in Zeitenlehrer Kassen wird es Zeit wirklich in Plattformen zu denken, die sich geschickt ergänzen. Das ist ein wunderbares Beispiel dafür. Und ansonsten bin ich ein großer Freund davon, über die Wohle Daten nicht nur für die Verwaltung verfügbar zu machen. Das Notz liefer Daten ja von der Verwaltung an die Verwaltung, sondern auch für die Bürgerinnen, Bürger verfügbar zu machen. Für ganz andere Zwecke, auf für kreative Lösungen, die die Industrie bietet und einfach mehr Selbstbestimmung zu ermöglichen. Das heißt, wir können sogar über nachdenken, über die "Eudy Wallet" "Echtzeit" "Nachweise" anzufragen in den Registern über den Notz. Ja, im Grunde nachschauen. Also es hängt von den "Wie wollen den Zustand des Registers" ab, wie "Echtzeit" das denn ist. Heute würde ich sagen, bei den etwas besseren kann das ein paar Sekunden dauern. Wir haben auch Register, die können das noch nicht. Aber deswegen haben wir einen Modernisierungsprojekt, um auf diese Stellen anzugehen. Okay, dann gehen wir mal weiter in Richtung Ausblick, wie es weitergeht. Und ich hoffe, dass wir jetzt nicht wieder fast zwei Jahre warten bis wir uns uns nächstes Mal zusammensetzen. Vielleicht schaffen wir es direkt nächstes Jahr noch mal. Wie sind die nächsten Meilensteine? Ich fange mal an, Tlaus, der größte Meilenstein ist jetzt das Notz 1.0. Die Flächendeckten, Flächendeckten ist auch schauschern, aber die wirklich die Eigenverantwortlichen Notzbarkeit durch, die sich anbinden. Eben keine Projekte, sowie sie derzeit umgesetzt werden, ohne nur ummittelbare Betreuung, seit ein Südkop v.a. stattfinden muss, sondern jeder kann sich selbst an das Notz anbinden. Das ist der große Meilenstein. Da werden wir auch einen Notz 1.0 oder nach dem Notz 1.0 immer noch Verbesserungen haben, was Useability, was so der ein oder anderen Features angeht. Aber das ist der nächste wirklich große Meilenstein, um dann auch dem Flächendroll aus, den noch länger dauern wird. Der Fechendroll wird jetzt nicht auf einmal in dem Moment starten, weil das Most verfügbar ist, weil die Projekte, die wir jetzt anstoßen, wir haben ja Erfahrungswert. Die laufen in Ticken an, das heißt, die sollten sich auch jetzt ummittelbar lo. In den Ländern, wir wählen alle sich jetzt streugest, auf den Weg zu machen, in genau diesen Governance-Strukturen, die wir mit dem Fechendroll-Konzept haben. Aber das wird wirklich der große Meilenstein, weil es dann einfach deutlich sichtbarer noch mal sein wird. Das ist der große nächste Schritt, aber danach kommen noch ein paar mehr. Die in Betriebnahme, die Erklärung, die das BVH gibt, das Notz ist Betriebsbereit. Und die wird dann Richtung, die der Planungsrat geben, über die Sturgensgruppe Not. Die ist eigentlich der Schlachtschuss umzusagen, die Länder und die Planungsrat vereinbaren, bis wann die Umsetzung abgeschlossen sein sollte. Auch der Bundeskarte dabei für seine Online-Dienste und seine Register, eine Anschlussplanung vorzunehmen, der Staatsvertrag verpflichtet dann zum Anschluss. Und da kommt die wirklich spannende Phase, wirklich zu sagen, bis wann haben wir welche Register angeschlossen und entsprechende Online-Dienste, die dann die Daten auch verfügbar machen, ein Antragsprozess. Und da kommen wir dann wieder auf die Frage, ob das sind eigentlich die spannenden Daten, die spannende Register. Ich begrüße sehr, dass es der Projekte gibt, viele Sozialstaatsreformen oder die Beschleunung der Unternehmensgründung, wo das Ganze dann wirklich konkret umgesetzt wird und das Ziel ist, in der Flächernumsetzung zu sein. Wir wollen dann nicht in die selbe Fallen laufen, wie das OZG das wir sagen. Eine Einzelkommune hat das umgesetzt, total, das ist toll, keine Frage. Aber das Ziel ist natürlich, dass wir die Wirkung, Bürgerinnen und Bürgern unter Wirtschaft entfalten. Und da sind natürlich, ich sage mal, Vorhaben, die zentralen Blick erhalten werden, von besonderer Bedeutung. Und mit dem Note 1.0 gibt es mehr oder weniger zwei Meilenstein-Gleise. Das eine ist die Weiterentwicklung der Notsinfrastruktur. Sowohl in den ganzen Selbstserviceprozessen, auch in der Daten-Gabermanns, in den gesamten Repositories, die anstehen wirklich moderne Technologien, anzuführen Semantische Technologien. Das sind alles für uns Aspekte, die Amnots dranhängen, die die vollzogen werden, die auf der Planung sind. Das wird nicht beim Note 1.0, das kommt dann aber mit der Zeit. Und auch das Note für weitere Anwendungsfälle. Wie jetzt bereits sind wir dabei, wurde bei uns geschossen, dass wir erproben, dass eben auch fachverfahren aus dem Note abrufen können. Das ist in der Daten-Gabermanns-Ticken-Komplexer, weil der Antrag stellende nicht vom Rechner sitzt, der sie die Premium nicht, es hat aber durch das E-Gabermanngesetz explizit auch auch ermöglicht. Und das sind uns Aspekte, die uns dann auf dem Weg in die Proaktive ins Proaktive E-Gabermann führen. Weil derzeit Not, ehrlich gesagt auch die Wallet, die braucht ja Nutzen, den der in der Interaktion ist. Und ein proaktives E-Gabermann ist nichts anderes als ein Abruf von fachverfahrens. Also aus einem fachverfahren. Und das pilotieren wir nächstes Jahr mit den Kollegen aus Bremen. Und dann wird das als eine Funktionalität im Not zur Verfügung stehen. Im Verlauf des nächsten Jahres so Q3-Q4. Und das ist dann dieser Meilensteinplan, der sich in der Weiterentwicklung des Notes ergibt. Das zweite Kleiß sind dann die Angebundenen online, die Register. Die haben die Meilensteinplanung des Bundes, aber wir haben auch die Länder, der Planungsrat, die DMK hat gemeinsam hier alle Fachministerkonferenzen. Weil es in die Fachlichkeiten, die die eben um den Anschluss kümmern müssen, die eben auch einmal was definieren müssen, damit wir das nicht die kommunale Ebene runter verlagern, die Komplexität. Da sehen wir sehr sehr positive Signale, auch aus Fachlichkeiten, die man da vielleicht nicht als erstes vermuten wird, aber gerade im Bildungsbereich gibt's rasend mehr voran. Also das ist wirklich begrüßen wir sehr. Wir haben auch ein paar Fachlichkeiten, da können es ein bisschen schneller gehen. Die will ich jetzt hier nicht so anzellen, aber wir haben, wir haben uns so positiv, oder nicht so gut positiv, beispielsweise. Aber das ist etwas. Da muss jetzt eben auch politischer Druck drauf, dass genau diese Anbindung passiert. Weil Digitalisierung steht jetzt nicht in allen Fachlichkeiten. und immer unbedingt ein oberster Stelle. Aber Digitalisierung ohne Fachlichkeit ist kein, hat keiner voll. Ich will zur Perspektive des Nots noch sagen, wir starten jetzt mit dem Newscase once only, also Nachweisdatenabruf, die prehambülle Staatsvertrag ist, sieht das Nots aber als System, das Mittelfristig, ich sage mal aller automatisierten Datenkommunikationen der öffentlichen Bewaltung übernehmen soll, bis hin gegebenenfalls zum Austausch mit der Wirtschaft. Nach einer, ich sage mal, Planung, die der Planungsrat zu dann gestalten wird, wir werden das Nots auch in diese Richtung entwickeln, denn wir haben es als moderne Zukunftsfähiges und leistungsfähiges System entworfen. Es hat seine Mehrwerte nur dann, wenn dieses Tinder noch möglichst breit genutzt wird, also mehrter weniger alle Stellen an das System angebunden sind und für Redundante, Infrastrukturen danach noch abbauen können. Das ist keine absoluter Aussage, auch in Deutschland ist der Gibt es neben dem Nots noch Fedconnect. Da werden wir schauen, wie die Systeme sinnvoll zusammenarbeiten können. Aber bisher gibt es halt zu jedem Register nach eigener Kommunikationslösung, die auch als entwickelt werden, betrieben werden, bezahlt werden und die einfach als Redundante-Systeme eher Kostenfaktoren sind, die wir mittelfristig ablösen wollen. Also auch mit dem Nots 2.0, wenn immer es kommt, denke ich mal, ist der Prozess dann noch nicht abgeschlossen. Ja, das ist auch vielleicht das noch zu ergänzen, aber wir dürfen ja die Prozesskette nicht beim Datenabruf dehlen lassen. Also gerade wenn in Online-Anträge Daten abgerufen werden, ist halt auch wichtig, dass diese Daten auch medienprofrei in die Fachfachfahrt kommen. Und da ist es wirklich das Ziel, dass in den Infrastrukturen des Deutschlandstärk wirklich eine synergietische Zusammenwirken ist. Und das ist etwas, was uns jetzt der Deutschlandstärk ermöglicht, die Engesteuerung durch den Planungsrat und das BMDS. Und da hoffen wir einfach, oder nein, da hoffen wir nicht, da wissen wir, dass wir einfach so sehr, sehr guten Zusammenwirken kommen, was dann einfach auch die Komplexität in der Verwaltungsdigitalisierung massiv reduzieren wird. Habt ihr schon den ungefähr einen Zeitraum, wann ein Notseinsprudel kommt? Ab Anfang des kommenden Jahres, ich sag mal, es hängt am Bissen davon ab, wie man es dann zählt. Die Erklärung zur Betriebsbereitschaft, die werden wir noch dieses Jahr abgeben, da bin ich sehr zuversichtlich. Und wir werden dann schauen müssen, ob wir sagen, dass Notseins 0 ist, dann wenn die Systeme sozusagen in die Zahl bespielt sind. Oder wenn es wirklich genutzt wird, das wäre dann wahrscheinlich eher mit den Zentralfinizierten Anschlussprojekten im März, glaube ich mich. Genau. Aber das Note 1 0 als Infrastruktur, eine des Jahres, aber die Nutzung des Notseinsprudel werden wir dann gerade, wenn die Zentralfinizierten Anschlussprojekten haben. Die werden die ersten sein, die das Vollsystem nutzen, neben den Systemen, die jetzt schon eingebunden hat. Vielen Dank, also ich bin in meinen Fragen durch, aber es gab noch höheren Entfragen. Und zwar einer unter der letzten Folge, diese schon ein paar Jahrchen nicht beantwortet wurden, aber die Frage von Hörer ist, wie es mit den Gerichten und Nachweisen über Betreuung aussieht. Das heißt, mit digitalen Betreuungsnachweisen. Also ich kann mir vorstellen, dass es darum geht, dass ich quasi so eine Vollmachtateile, dass ich jemanden Betreuer und für ihn quasi agiere. Gibt es da Neuigkeiten zu? März 27. Also mit Notseins 0. Ja, weil ist Teil, also das ist jetzt, ich frage kann nicht von mir, aber es passt jetzt wirklich zufällig, sehr gut. Bei genau die Ausstellung eines digitalen Betreuungsausweises in die Audio-D-Wallet ist durch Bund und NRW Teil dieser Zentralfinanzierenden Anschluss vorhaben und die sollen bis März des Produktiv ermöglichen. Super Use Case in den Zusammenspiel von Notseins 0. Ist aber noch nicht in der Fläche, dann mich ja, oder? Ist das nicht? Das müsste nochmal gucken, wie der es genau ist, aber es ist tatsächlich NRW und Bund, die das Projekt durchführen. Und wir sind da guter Dinge, dass da auch Skalierbare Lösungen dabei rauskommen. Und dann habe ich eine Frage, eine Hörerin, die sie bei Amtsfunk gestellt hat. Da ist es, heißt, eine Frage sind eigentlich mehrere Fragen. Wie werden die Authentifisierungen und Autoresierungen umgesetzt? Welche Verschlüsselungsverfahren werden verwendet? Wie wird ein eventueller Missbraucherkannt und gemeldet? Wie wird sich ergestellt, dass nur berechtigte Behörden Daten abrufen können? Also ist ein ganzer Fragenkatalog quasi. Robin Alexander hat ja immer, er jetzt jetzt kleinteilig, aber interessant. Also das ist eine sehr, sehr kleine, teile Frage. Ich glaube, vielleicht in zwei Teilen, also einmal die Authentisierung des Antragstellenden und die abstrakte Berechtigungsprüfungen. Das ist nämlich für uns genau das, was im Notz umgesetzt wird, um ja, den Teil, welche Behörde darf eigentlich, welche Daten abrufen, umgesetzt wird. Das heißt, das kann man wunderbar nachlesen im Datenmanagementkonzept, alles auf OpenCode, ist ein in der Gesamtheit ziemlich komplexer Prozess. Warum ist er in der Gesamtheit so komplex, weil das Ziel ist, dass die, die den Prozess dann umsetzen, ziemlich einen einfachen Prozess haben? Auf gut Deutsch heißt das dann, dass der ein Registertyp verantwortlicher, in der Fachlichkeit einmal definiert, die Daten, die aus diesem Register kommen, dürfen durch diese öffentlichen Stellen oder Verwaltungsleistung abrufen werden, um mittelbar genau an dem, was im Gesetz steht oder was auch immer häufiger ist. Wir wollen ja eine Datentauschende Verwaltung kommen, öffentliche Stellen dürfen diese Daten abrufen. Das ist dann ja auch so in Ordnung. Die eigentliche Stelle, die das abruft, die konfiguriert das auf der Grundlage ihrer rechtlichen Rahmenbedingung und da ist es ganz wichtig, das ist ja das Ektivalent für laden sie hier ihre Nachweisbuch. Das muss ich eben einmal konfiguriert werden und das geht ja durch ganz viele Sicherheits oder auch auch Datenschutzprozesse innerhalb der Kommunen. Das macht keiner einfach mal so, weil das ist dann eine rechtsverbindliche Datenabrufe. Das muss durch den Daten sonst beauftragten und so weiter und so weiter abgesignet werden. Innerhalb des Nots haben wir auch Sicherheitsmaßnahmen hier Missbrauch zu erkennen, aber dazu kein Kloss hier noch mal sagen. Insgesamt ist es tatsächlich so, wir haben ja ein Register, das Datenbereit stellt, das trägt ein, wer diese Daten eigentlich abrufen darf und im Datenmanuten-System tragen sich auch die Data-Konsumer ein, sagen was für eine Art von Behörde, sie eigentlich sind für welchen Zwecks-Sydaten abrufen wollen und in welchem rechtlichen Rahmen das denn möglich ist. Also zum Beispiel um einen Antrag bei der Meldewürze zu bearbeiten und es werden ihn darauf hin aus dem Nachweis-Datenkatalog, als das der Summe, aller für dieses Register verfügbaren Daten, werden in die Datenfelder angeboten, sie abrufen können. Das ist sozusagen der erste Filter, bei dem geprüft wird, ob sie sich Konform verhalten und das sind die Sachen, die einmalig konfiguriert werden, bei jeder Laufzeit, also jedem Antrag der gestellt wird bei jeder Datenübermittlung, durch die geprüft über die sogenannte Vermittungsstelle ob diese Berechtigung übereinstimmen. Wir haben im System eine ganze Reihe von Prüfung, die alle Token basiert sind, das ist Zero Trust, keine komponente Vertrautbilden der anderen, sondern in jedem Fall wird erst mal geprüft, sind die entsprechenden Stellen berechtigt, ist der Data-Konsumer überhaupt ein Notzulassnatellennehmer, hat der entsprechende Zertifikate, sind die Zertifikats noch gültig, da vermittelt der entsprechende Stelle sprechen, mit der sprechen möchte, dann werden die entsprechenden Navigationsdaten zusammengesucht und nur, wenn ich alle Alaubnis Token versammeln habe, wird eine Verbindung vermittelt, Punkt zu Punkt zwischen der abfragenden Stelle und der Antwortenanstelle. Das heißt, wir haben mehrere Stellen, wo Servicefunktionen des Notz, gleichzeitig auch Sicherheit erzwungen wird. Die Anwendung an Datenmändensystemen, die wird über Zertifikate ebenfalls abgesichert, das ist im Moment über meinen Unternehmenskonto, wo ich nachweisen muss, ich bin die entsprechende Behörde, für die meisten Behörden, die haben eine Steueradie, ist dieser Weg zugänglich. Wir werden sobald das irgendwie möglich ist auf ein Produkt, dass die Planungsrattes wechseln, API-Autorisierung, wo wir ein zentrales Identifizierungs- und Autosierungssystem nutzen wollen, dass für alle D-Stack-Komponenten gleich funktioniert, damit für diese Berechtigung nicht doppelt und drei ververgeben müssen. Das ist sozusagen das eine, was wir benutzt tun. Wir stellen damit eigentlich sicher, dass nur berechtigte Stellen Daten abrufen dürfen, die für die vorgesehen sind. Das ist der eine Boden, der wurde rechtlich völlig ausreichend. Auch diese Vermittlungsstelle ist nach dem Adinmalfunkgesetz vorgesehen, prüft jeder einzelne Datenübermittlung. Wir ziehen zusätzliche zweite Ebene ein, die übertragen aus der Wunder, die einen Identität stopen. Aus der Antragstellung an das Register, sodass das Register noch einmal prüfen kann, stimmt dieses Datum aus dem Antrag, auch wirklich bei allen, mit der Person, für die die Stelle eben Nots, die Daten abrufen will. Also sprich liefrig das Token von Klassaggetan und sollen Daten abrufen, abrufen werden, zum Michael Fläger, würden selbst wenn alle Notskomponenten das positiv bescheinig und durchlassen würden, würde das Register trotzdem sehen, das stimmt nicht überall und wird entsprechende Datenlieferung ablehnen. Und dann kommen wir zum dritten Sicherheitslehr. Die Preview, wenn der Antrag stellt, dass den Nachweis sieht, der ruft ja für sich oder für seinen Verlettern vertreten werden kann. Das ist noch eine der großen ungelösten Fragen im OCD, die heißgeliebte Vertretungsregelung. Dann kriegt er eine Preview angeboten. Die kann er nutzen oder nicht, das heißt auch hier haben wir ein zusätzliches Feature und wenn die Adinmalverwendet wurde, wovon wir in Zukunft, ja, skaliert ausgehen, sieht er diese Datenübermittlung sogar nach dem Datenschutzkopf. Also da sind mehrere aufeinander aufbauen, auch in einander oder kreifende Sicherheitsmechanismen, neben gewissen Sicherheitsmechanismen, die innerhalb des Nots noch zusätzlich bestehen zur Anomalie Direktion. Aber das sind dann Notenkerne, und das Minimum. die ja auch dann einfach gewisse Sie im Sockmaßnahmen ergreifen. Wer da mehr Interesse hat, es gibt so eine technische Richtlinie, also wohl für die, die sich anbilden müssen als auch für das Notz durch das Basie. Ja, die empfehle ich auch allen, die einen kurzen Einblick haben wollen, wie funktioniert die Notzkommunikation eigentlich, weil es da auf zwei, drei Seiten sehr kompakt beschrieben ist, in denen eigentlich noch steht total kommenten, die auf OpenCut verfügbar sind, die sind natürlich sehr viel umfangreicher und nicht jedem gleichermaßen gut zugänglich. Das sind die technischen Richtlinien 03190 des BSI, das sind die, sag mal, Anschlussbedingungen für die Teilnehmer und Notz, wie müssen Sie das gestalten und 316 013670, das sind die Vorgaben an das BVA, wie das BVA das System bauen muss, damit es im Zusammenspiel an sich ein anderes Gesamtsystem ist. Da sieht man auch, wie die Verbindungen technisch abgesichert sind, also MTLS Verbindungen und so weiter, wollen sagen muss, wir haben da die Kröpter Agilität mit dem Blick, wir liefern die SAKs, die sogenannten sicheren Anschlussknoten, auch deswegen als Software aus, sollt die Verschlüsselung, weil irgendwann als unsicher gelten, die wir einsetzen, dann werden schlicht und einfach die SAKs in einer neuen Version ausgerollt, dann haben wir in der Fläche in einer sehr kurzen Zeit ein neues Verschristungssystem, das dann vom BSI wieder als sicher vorausgült, also als sicher angesehen wird. Vielen Dank, wir sehen es bei einer guten Stunde, wir hatten am Anfang Angst, dass wir das ganze zweiteilig machen müssen. Wir haben uns gut rangehalten, vielen Dank, dass ihr da wart, vielen Dank, dass ihr Rede und Antwort gestanden habt, vielen Dank, dass ihr auch die Fragen der Hörerinnen und Hörer beantwortet habt und euch liebe Hörerinnen da draußen, vielen Dank fürs Zuhören und bis zum nächsten Mal. Danke, danke noch für das Anwendige. Vielen Dank. Vielen Dank fürs Zuhören. Informationen zu den weiteren Sendungen, die Show-Nodes und Kommentare findet ihr unter www.igabermand-podcast.com. Wenn ihr uns unsere Arbeit unterstützen möchtet, dann bewährte den "igabermand-podcast" doch auf der Plattform, auf den ihr ihn gefunden habt oder anhört. Weitere Unterstützungsmöglichkeiten findet ihr auch auf unserer Webseite www.igabermand-podcast.com. Eine Produktion von Podcasts von Chaos.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Das Notz ist eine zentrale datengestützte Infrastruktur, die sicheren, standardisierten Zugriff auf Nachweisdaten aus verschiedenen Register ermöglicht und dabei eine klare Trennung zwischen logischer und physischer Datenhaltung sicherstellt.
  2. Der Flächen-Rollout-Plan wird in drei Phasen umgesetzt
  3. Durch die Integration von Register-Modernisierung und die Nutzung von Cloud-Infrastrukturen wird die Verfügbarkeit von Daten erheblich verbessert, insbesondere im Hinblick auf 24/7-Zugriff und Synchronisierung, was die Effizienz der Verwaltung und die Zeitersparnis für Bürger und Unternehmen erheblich steigert.

Summary:

Das Notz ist ein zentrales System zur digitalen Datenverfügbarkeit in der deutschen Verwaltung und dient als sicherer, standardisierter Anschlusspunkt für Register und Online-Anträge. Es ermöglicht eine logisch mandantengetrennte Datenhaltung in der Cloud, was die Sicherheit und Skalierbarkeit der Infrastruktur verbessert. Der Flächen-Rollout erfolgt in drei Phasen: zunächst die klare Abstimmung von rechtlichen und fachlichen Rahmenbedingungen durch die Fachministerkonferenzen, dann die technische Anbindung an den ersten Fachverfahrenstyp und schließlich die breite Umsetzung aller relevanten Register.

Ziel ist es, die Datenverfügbarkeit zu erhöhen – beispielsweise durch 24/7-Zugriff und automatisierten Datenaustausch – und so Zeit und Bürokratie für Bürger und Verwaltung zu sparen. Die ersten Projekte, wie das zentrale Fahrzeugsregister beim KBA und das Handelsregister in NRW, sind bereits erfolgreich abgeschlossen. Das System wird durch zentrale Finanzierung und klare Governance gestützt, wobei die Zusammenarbeit zwischen Bund, Ländern und Fachherstellern entscheidend ist.

Eine automatisierte Nachweisvergabe durch das Notz wird auch für die Audi-Wallet genutzt, um eine sichere, skalierbare und transparente Authentifizierung zu ermöglichen. Die Projekte fördern eine strukturelle Modernisierung, nicht nur schnelle, aber auch nachhaltige Verbesserungen, und tragen dazu bei, die Verwaltungsdigitalisierung zu vereinfachen. Die Betriebsbereitschaft soll Anfang des nächsten Jahres erreicht werden, wobei die Nutzung zunächst durch die zentral finanzierten Anschlussprojekte erfolgt.

Ein wesentlicher Vorteil besteht in der Reduzierung von Datenverteilung und der Vermeidung von Wiederholungen, was zu einer deutlichen Reduzierung von Kosten und Arbeitsaufwand führt. Die Sicherheitsarchitektur beruht auf strengen Token- und Zertifikatsprüfungen, Zero-Trust-Prinzipien und einer doppelten Überprüfung durch die Vermittlungsstelle, um Missbrauch zu verhindern. Die Entwicklung wird kontinuierlich vorangetrieben, mit einem Fokus auf Nachhaltigkeit, Effizienz und den Aufbau einer synergistischen Infrastruktur, die auch mit der EU-Entwicklung verknüpft ist.

Der Erfolg wird durch die Zusammenarbeit zwischen öffentlichen und privaten Partnern sichergestellt und trägt zur Verbesserung der öffentlichen Dienstleistungen bei.

FAQs

Das Notz ist eine nationale Dateninfrastruktur, die es Behörden ermöglicht, Nachweisdaten sicher und effizient auszutauschen. Es ist wichtig, weil es die Automatisierung von Verwaltungsprozessen fördert und die Bürokratie reduziert.

Registere werden über einen sicheren Anschlussknoten an das Notz angebunden. Der Prozess wird in drei Umgebungen durchgeführt: Referenz, Test und Produktiv, wobei die Anbindung technisch und rechtlich standardisiert wird.

Die Modernisierung spart etwa 48,84 Millionen Stunden Zeit für Bürger und 6 Milliarden Euro für Steuerzahler. Die Verwaltung kann Zeit sparen, da Nachweise automatisch abgerufen und überprüft werden.

Das Flächen-Roll-Out-Konzept bezeichnet einen strukturierten Übertragungsprozess, bei dem Register schrittweise an das Notz angebunden werden, um eine gleichmäßige und sichere Nutzung über alle Bundesländer hinweg sicherzustellen.

Die Sicherheit wird durch Token-basierte Authentifizierung, Zero-Trust-Prinzipien und automatische Prüfungen gewährleistet. Jede Datenübermittlung wird auf Berechtigung und Identität überprüft, bevor sie durchgeführt wird.

Ja, in Zukunft wird der Bürger über die Audi-Wallet direkt auf Nachweise zugreifen können, was eine höhere Selbstbestimmung und Nutzung der Daten ermöglicht, insbesondere in Echtzeit.

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