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Nicht alles wird gut. Alles ist gut. - über Hoffnung in schwierigen Zeiten

23m 26s

Nicht alles wird gut. Alles ist gut. - über Hoffnung in schwierigen Zeiten

In dieser Folge geht es um die allgegenwärtige gedrückte Stimmung und die Herausforderungen der aktuellen Zeit, die von Angst, Unsicherheit und negativen Nachrichten geprägt ist. Der Sprecher betont, dass es nicht darum geht, Probleme zu ignorieren, sondern einen gesunden Umgang mit ihnen zu finden. Statt sich in negativen Gedanken und endlosen Diskussionen zu verlieren, sei es entscheidend, die produktive Frage zu stellen: „Was kann ich jetzt mit meinen Mitteln tun?“ Diese Frage helfe, den Fokus auf das Veränderbare zu lenken und Verantwortung zu übernehmen. Besonders wichtig sei es, kleine, positive Taten zu setzen – ein Lächeln, ein Kompliment oder ein gutes Gespräch –, die eine Kettenreaktion auslösen und Hoffnung schenken können. Jeder Mensch trage eine einzigartige Kombination aus Erfahrungen und Stärken in sich, die es jetzt zu nutzen gelte, um Vorbild zu sein und Veränderung zu bewirken. Der Sprecher ermutigt dazu, den Kopf nicht hängen zu lassen, sondern trotz aller Schwierigkeiten weiterzumachen und die eigene Kraft zu erkennen. Gemeinsam könne man diese Zeit meistern und sogar gestärkt daraus hervorgehen.

Transcription

3501 Words, 20435 Characters

German
Das hier ist die Folge, die du brauchst. Das hier ist die Folge, die ich brauche. Das ist die Folge, die jeder Mensch braucht. Ich hab lange überlegt, was ist das nächste Thema? Was ist die nächste Sache? Die Interessante sein könnte für dich, für mich auch natürlich. Aber es gibt so einen Thema, an dem kommt man nicht vorbei. Und zwar ist das die Stimmung, die überall oben die Präsent ist quasi, die überall herrscht, die einen auch runterzieht manchmal, oder auf die ein bisschen Hoffnung nimmt. Deswegen lassen Sie es einfach mal besprechen. Darüber reden, was kann uns jetzt helfen? Welche Gedanken können die jetzt helfen, in dieser Zeit nicht nur stark zu bleiben, sondern vielleicht sogar stärker zu werden? Und es wird Zeit, dass wir genau darüber sprechen. Herzlich willkommen bei der neuen Folge von Schokolade. Schokolade für die Seele. Ich hab nicht mal Lust gehabt zu singen, ja, ehrlich gesagt. Weil es mich auch beschäftigt. Es gibt Zeiten und Tage, da zieht es ein richtig runter. Und ich will jetzt nicht die ganzen Dinge aufzählen, die gerade schief laufen. Das ist auch nicht eine Folge, die den Fokus auf diese Dinge legen möchte. Also zeigen oder sagen möchte, guck mal da, guck mal dies. Ach ja. Aber. Man kommt nicht rum. Also selbst die optimistischen Freunde, ja, kriegen manchmal so diese. diese. diesen Mut, also diese Stimmung, sich zu beschweren, sich zu beschweren. Das heißt, sie legen eine schwere Aufsicht, indem sie über diese Dinge nachdenken und diese Dinge in ihren Kopf lassen und in ihr Herz lassen. Und ich weiß, es laufen wirklich viele, viele Dinge schief, beziehungsweise nicht wirklich schön. Aber jetzt den Kopf in den Sand zu stecken, ist das völlig falsche. Ja, jetzt aufzugeben, das Handtuch zu werfen, ist das völlig falsche. Denn genau jetzt sind Menschen gefragt, wie du, wie ich. Wie ganz viele Menschen, ja, die da sind die Kraft in sich tragen, aber vielleicht gerade vergessen, dass diese Kraft da ist. Jetzt ist die Zeit für Menschen, die etwas bewegen können, aber vielleicht gerade so stark an einem Zweifeln und deswegen sich selbst nicht mehr bewegen. Ja, jetzt ist die Zeit für Menschen, die viel, viel Mut in sich tragen, aber wo gerade die Angst vielleicht überwiegt und dem Mut in die Schranken weist. Es gab immer schon so Höhen und Tiefen gefühlt, und ich würde mir ja auch nie anmaßen, jetzt über andere Zeiten zu sprechen und so weiter. Das ist, ich weiß nicht, ich finde das immer unkul. Wenn Leute sagen, so, das sind die härtesten Zeiten und so weiter. Aber es ist gefühlt für mich persönlich, zumindest eine sehr, sehr krasse Zeit. Ja, alles ist irgendwie sehr, sehr fragil, ja, so zerbrechlich. Und irgendwie, hab ich manchmal das Gefühl, ich wach morgens auf oder ich könnte morgen aufwachen und irgendwas krass ist, wie da passiert. Irgendwas krass ist in der Welt passiert oder sogar hier bei uns passiert, was mich irgendwie runterzieht oder was einiges, oder was mich negativ beeinflusst. Ja, privat, beruflich wie auch immer. Ich spür die Angst, wie gesagt, nicht nur in den Nachrichten, die ich kriege, man sieht es überall. Also Leute, zum Beispiel früher war das so. Da haben Leute immer so zum Beispiel bei mir die Ticket-Zrickauf für die Show, ein Jahr im Voraus. Und jetzt merke ich das, ein, zwei Wochen vorher. Und auch da, die Ticketverkäufe sind zurückgegangen. Ich hab so viele Kollegen zum Beispiel, die auch unterwegs in der Live-Up-Live-Auf-Tour sind, die ihre Tour nähen, absagen mussten. Und vieles ist auf das zurückzuführen. Dass Menschen einfach ängstlicher sind, behutsamer umgegeben mit dem Geld. Ja, das sind die Hauptfaktoren, glaube ich. Und das kann man ja auch verstehen. Plötzlich fragt man sich vielleicht dreimal so mal, soll ich das machen, soll ich das nicht machen. Da muss ich da hinfahren und dann der Benzin-Preise auch noch teurer geworden und so. Es sind nicht so, dass man es nicht verstehen könnte. Man selbst agiert ja auch anders. Aber gerade jetzt ist es wichtig, etwas für sich zu tun. Also gerade jetzt ist es wichtig, auch zu lesen. Gerade jetzt ist es wichtig, eine Show wie meine zu Besuch und gerade jetzt ist es wichtig, Podcast zu hören, die dich weiterbringen, sich auszutausch mit anderen starken Menschen. Gerade jetzt ist es wichtig. Gerade zu diesem Zeitpunkt ist es wichtig, etwas zu tun. Manchmal hat man das Gefühl, es wird zu viel. Und dieses Gefühl habe ich immer dann, ab ich immer dann, wenn ich mich zu sehr mit den Dingen beschäftige. Ja, ich will nicht ignorantes Leben gehen und so. Ja, ich will nicht irgendwie ausblenden oder verdrängen. Das ist, meine ich gar nicht, damit aber, es ist wichtig, dass du, dass wir nicht uns verlieren in den Nachrichten. Ja, die wir lesen, die wir hören, die wir schauen. Nicht verlieren. Ich finde es wichtig, informiert zu sein und auch nicht immer ehrlich gesagt. Also, ich weiß ja, ob ich jede Nachricht lesen muss unbedingt. Aber sei es drum. Wenn ich eine Nachricht lese, dann die mich runterzieht, meine ich. Und ich meine, wo ich boh, welch Wunder, die meisten Nachrichten ziehen, runter. Ja, egal, anderes Thema. Aber dann zwinge ich mich dazu, hey, vertieftig nicht da drin. Lies nicht noch ein Artikel darüber. Und wenn jetzt die nächste Überschrift auftaucht, am nächsten Tag oder am selben Abend sogar, dann klickt nicht schon wieder darauf. Du weißt, warum es geht. Okay, harken daran fertig. Such nicht irgendwelche Bilder, irgendwelche Videos. Und thematisee das nicht mit den besten Freunden. Ich denke, manchmal so Freunde kommen zu mir und reden über diese Geschichten. Und natürlich höre ich genau hin. Ich frage mich, wenn es die belastet, irgendwie kann ich da helfen oder so. Oder wollen die einfach das Thema so breit treten. Noch mal thematisieren. Ich hab was gelesen, das war so krass. Und ich denk, so, hey, willst du es wirklich diese Zeit nutzen, diese Quality Time, die beste Zeit mit Herzensmenschen, um das zu thematisieren? Frag dich, können wir was. Was ist das Ziel des Ganzen? Also wirklich, wollen wir das jetzt besprechen? Oder willst du nur Lösungen? Oder willst du einfach dauber spüren? Das einfach wirken lassen? Warum? Warum? Also, ich finde es wichtig auch in den Dialogen, die wir führen, in den Konversationen, die wir führen mit Herzensmenschen, einfach mal direkt nachzufragen. Ey, musst du das jetzt grad sein? Muss das jetzt gerade hier wirklich irgendwie präsent sein? Oder so präsent sein zumindest? Ja, also das ist 'ne Schutzmauer. Weil unsere Power, die wir haben, die wird teilweise kleiner. Also ich kenne das bei mir, wenn ich wirklich viel Kraft, viel Energie habe und ich beschäftige mich mit den falschen Dingen, ja, dann hab ich irgendwann nicht mehr diese Kraft dafür. Ja. Und dann merkst du es auch wirklich. Gewisse Dinge kannst du nicht mehr umsetzen. Also, ganz praktisch, schätz. Also irgendwas. also das ist ein Beispiel, was du, was die meisten verstehen ist, zum Beispiel zum Sport zu gehen. Ja, ich möchte mich aufrafen, zum Sport zu gehen, wenn ich mich aber verliere in den Dingen und den Dingen. Also ich hab irgendwie den Gedanken, "Ach, komm, ey, weißt du was heute, ah, gehst du morgen." Dann gehst du morgen, komm. Du merkst richtig, wie Gedanken deine Gefühle beeinflussen, diese Gefühle, deine Handlung beeinflussen und wie Energie reusgezogen wird. Ja, du verlierst Energie. Gott sei Dank, am nächsten Morgen wachst du auf, du hast wieder Energie. Ja, also. das Leben, das Universum, Gott, wäre auch immer gibt die Energie, um weiter zu machen. Aber an dem Abend, zum Beispiel, fühlst du dich vielleicht nicht gut. Wie gesagt, keine Ignoranz, kein Vertränken, kein Weg laufen, einfach ein guter, gesunder Umgang mit Dingen, die uns umgeben. Ja, aber du kannst ja nicht wegschauen. Nein, tue ich nicht. Ich schau nicht weg. Wir sollen nicht wegschauen. Aber. Handle. Tue etwas. Und übernimmt Verantwortung. Ja. Das leichteste ist doch über andere sich zu beschweren. Und wie gesagt, ich mach das auch manchmal und jeder macht das auch. Ja, jeder macht das. Aber ich kann nicht jeden Tag. Ich komme ein bisschen doof, wenn ich jeden Tag, ich bin gesagt, ja, guck mal, der ist schuld und der hat das wieder nicht gemacht und der müsste eigentlich so, und der müsste so entscheiden. Ja. Ich kann doch nicht einfach immer Verantwortung abgeben, andere Menschen. So, ich muss ja auch Verantwortung übernehmen. Und ich meine, es gibt sehr, sehr globale Dinge, ja. Und Dinge, die wir nicht in unserer Verantwortung liegen, aber noch mal, ja. Ich möchte nicht jeden Tag aufschne und mit den Finger auf andere zeigen, weil es so, weil wenn ein Finger auf andere Menschen zeigt, dann zeigen mindestens drei Finger. nee, doch drei Finger. Auf dich selbst. Also nicht eher, was kann ich machen? Und das ist eine wichtige Frage, die ich die heute mitgeben möchte. Was kann ich machen? Also da, wo ich bin, mit den Mitteln, die ich habe, ja. Zu dem Zeitpunkt, der gerade ist, mit den Menschen, die gerade da sind, was kann ich gerade machen? Das ist eine sehr, sehr produkte Frage. Ja. Weil, wenn du Fragen stellst und Gedanken sind ja Fragen, also Gedanken sind ja monolog und der Monolog besteht oftmals aus Fragen. Und wenn diese Fragen einfach ins nichts führen, wie willst du dich fühlen? Ja, wie soll man es fühlen? Wenn wir einfach Fragen stellen, warum hat der das nicht gemacht? Warum hat sie das nicht? Also wenn wir keine Antwort kriegen, wie will es sich fühlen? Ja, wie ein verlassenes Schiff, wie ein Ignorier. Das ist ein etwas, ja. Und dann wundern wir uns, dass wir uns nicht gut fühlen. Stell dir Fragen, die du beantworten kannst. Kann ich was ändern daran? Nein. Okay, akzeptier es. Konzentriere dich auf die Sachen, die du verändern kannst. So. Und nochmals, ich weiß, es ist nicht immer leicht. Es ist nicht immer leicht. Aber wir müssen anfangen wirklich auch mal Grenzen zu setzen. Ja. Im Freundeskreis. Gerade da, im Freundeskreis. Ja, Leute. Ja. Lasst uns jetzt nicht den Aufgeben. Lasst uns hier nicht irgendwie letageschweren. Lasst uns nicht die Hoffnung verlieren. Wir sind der Wandel, dem wir uns wünschen. Einfach da, in dem umfeld, wo wir gerade sind. Änder was. Hier. Ja. Das ist wie mit der Zivilkourage. Die, die wir auch in bestimmten Momenten, wo es vielleicht brenzlicher wird, irgendwie einen Tag gegen dürfen. Da bist du gefragt, einfach in dem Moment, wo du gerade bist, Zivilkourage zu zeigen. So. Und das ist eine Kourage, die wir jeden Tag auch zeigen dürfen. Egal, wo wir sind. Nicht nur in Notfällen, sondern einfach in jedem Moment vorbild sein. Ja. Ich, zum Beispiel letztens, ja, da hab ich mich mit mit Freunden getroffen und die, die Dame hatte zum Beispiel eine Tochter, die war 11. Und die ist 11. Und ich hab ja einfach ein Buch gegeben. Ja. Von mir. So, dann liess mal durch. Das puscht immer so bei meinen, nicht das, das neue Buch, das soll man nicht draussen, aber das, das, das Familienbuch, ja, vom Rikschafahrer. Ließ mal durch. Ja, schön. Ich hab gar nicht gesagt, das bringt dir das und das. Ließ mal durch. Hab heute, kurz bevor ich diese Folge aufgenommen habe, in den Nachricht bekommen, von der Mama, die gesagt hat, dass die Maten, die hat das Buch verschlungen. Ja. Und ich hab das, was ich da nicht so schaue, aber ich hab das, was ich da nicht schaue, aber ich hab das, was ich da nicht schaue, aber ich hab das, was ich da nicht schaue, und das sind so Kleinigkeiten, das ist kein Ermitt jetzt, jetzt vielleicht, aber das ist wichtig, in dem Moment, da zu sein und einfach diesen, der Dame einfach mal zu zeigen, ja, hey, du bist nicht allein, ich pass auf dich auf, lehnt dich an, da f�s jetzt gerade einfach mal alles schultern, da f�s einfach mal alles schultern, da f�s einfach mal alles hier weinen, wenn du möchtest mit mir oder so alles gut, ich bin da, ich bin da für dich, wir kennen uns nicht, nicht persönlich, du darfst einfach mal sein, ich bin da, alles gut, wir machen das, wir schaffen das. Das sind so kleine Taten, die in diesen Zeiten so wichtig sind. Und die meisten Menschen, die denken sich so, ja, wir bin ich schon, was kann ich schon verändern? Ja, aber das denkt die ganze Welt, also die halbe Welt zumindest, ja? Und es ist nicht die Welt, ja? Es ist nicht die Welt, ja? Es ist nicht die Welt, die verrückt ist, wir sind die Welt, und in unseren kleinen Welten, ja, gibt es noch kleinere Welten, ganz viele kleine Welten, indem wir Veränderungen sein können, wie gerade die gesagt hat. G�nd die hat ja auch so, viel, viel, viel verändert und hat einfach im Kleinen angefangen. Wie gesagt, man muss nicht Millionen Menschen nicht mehr verändern, wie gesagt, man muss nicht Millionen Menschen erreichen, oder so, ja? Es reicht, wenn man ein Leben verändert. Veränderst so einen Menschenleben, dann hast du die ganze Welt gerettet. Ja, und es kann auch dein eigenes Leben sein. Ja? Dann rettest du dein Leben, oder macht dein Leben etwas schöner. Ja? Verschneiden das Leben eines nahestehenden Menschen, eines fremden Menschen, egal. Schenk einen Lächeln, verschneck einen Lächeln und du veränden das etwas. Schenk ein bisschen Hoffnung, also ein bisschen Vorbild, und du veränden das etwas. Ich werde nie müde werden, das zu sagen. Ich werde nie müde werden, das zu vertreten. Ja, ich werde nie müde Menschen daran zu erinnern, wie wertvoll und wichtig sie sind. Gerade jetzt. Gerade jetzt. Ich brauch gar nicht hier alle Sprüche raus sollen und mit Tafern und so weiter. Du weißt das, ja? In jedem, in jeder Krise steckende Chance. Du bist vielleicht die Chance. Ja, du bist die Chance. Und du weißt doch nie, was passiert, wenn du etwas veränders. Wenn du in diesen Zeiten einfach etwas veränders. Ja, Leute. Wie gesagt, ja, ich. keiner ist frei von Schuld, ja? Wer das nie noch nie sich beschwert hat, wie so möge den ersten Stein schmeißen. So, boah. Aber. Weißt du, wenn Leute sich zum Beispiel ständig mit die Politik beschweren, dann frag ich mich ja dann. ändert doch was. Ja? Dann. Geh selbst in die Politik oder engagierlich politisch, ehrenamtlich, gerichtet darüber keine Ahnung. Es gibt Tausend Wege. Ja? Es gibt Tausend Wege, die zumindest eine Veränderung herbeiführen könnten auf Basis deiner Aktivität dann macht doch. Ja? Das ist so wie bei der Fußballweltmeisterschaft. Auf einmal hast du 80 Millionen Bundesdreiner und Trainerin. Und jeder weiß es besser. Jeder weiß besser. Jeder weiß besser auf einmal. Warum muss man das vorher nicht besser? Oder die Analysen immer. Du kennst in dieser. Ich bin letztendlich gefragt und nach dem Nacht dieses Spiel bei der WM. Die Analysierende Spiel. Und erklären genau, warum das geklappt hat das Tor. Und warum es da nicht geklappt hat. Und die erklären genau, ja, ja, kann ich auch. Ja, klar, klar, ja, guck mal hier und da und da. Man sagt doch vorher gescheit. Ja, wenn das vorher weiß. Dann kommt doch vorher mit deinem grandiosen Wissen. Ja, ich bin nicht der Reinsteiger in den Fußballthema. Aber. Ja, wenn du was. Wenn du. Wenn du. Wenn du was sehle brennt, ja, dann nimmt das vorher doch und nutzt es zum Handeln. Ja. So, Menschen handeln irgendwie aus aus. Wenn, wenn es brennt, ja. Menschen handeln, wenn es brennt. Aber es muss ja nicht immer im Außen brennen. Es muss ja nicht irgendwas gerade so schieflaufen oder so, damit sie ja handeln, ja. Also, sondern es kann ja auch mal das vorher der Leidenschaft sein, dass es in uns brennt. Dass sie es leidenschaftt. Ja, mein Podcast ist Leidenschaft. Das ist. Das brennt in mir. Es war mir so wichtig darüber zu sprechen. Und das ist mir so wichtig über diese Themen zu sprechen. Warum mach ich das al die Jahre? Warum ich angefangen? Warum. Warum habe ich mich nicht dran geblieben, wenn es nicht so leicht war? Warum? Weil das Feuer in mir brennt. Es steht nicht so. Die Batte, ob und wann und wie und. Nein. Wie viel Leute haben gesagt, mach nicht, mach nicht, hör auf. Nein. Das brennt in mir, ja. Das Feuer ist halt nie aufgehört zu brennen. Also mach ich weiter. Und die Frage stellt's gar nicht. Mein Motiv ist ganz klar, also ist meine Motivation immer da. Nutzt die Energie. Ja. Lasst den Kopf nicht hängen. Ist leicht gesagt, lasst den Kopf nicht hängen. Lasst uns das ändern. Lasst uns sagen, lasst den kurz hängen den Kopf. Aber dann richten wir wieder nach vorne. Mach die Schultern nach hinten, streck die Brust raus. Und geh weiter. Die weiter, geh weiter. Hey. Okay. Und man muss nicht immer sehen, das große Ziel. Die kleine Schritte, die sind so wichtig. Gerade in der heutigen Zeit. Einfach eine gute Gäste. Es muss nicht, dass Riesen-Happy-Ain, das Riesenfeuerberg, der mit verbunden sein. Einfach eine kleine Gäste. Boom. Stolz denn auf sich. Hey. Das war gut. Ich mach weiter. Fertig. Kleine. Kleine Gästen, die Hoffnung schenken. Kleine Komplimente. Das macht zu Spaß. Ich weiß doch, du weißt ja nie, was sie Menschen um mich herumfühlen. Also man. Manchmal kann man das sich denken oder erahnen zumindest. Aber ich glaube, ich bin noch nie irgendwo rumgelaufen, ohne Menschen Komplimente zu machen. Tolle Ausstrahlung. Das war super. Das war echt toll gemacht. Das war richtig talent. Waren sie? Einfach. Das ist von Herzen. Und egal, was sie fühlen. Und gerade jetzt werden sie auch Sachen fühlen, die sich nicht gut anfühlen. Das vielleicht ist diese eine Satz von dir, der Motor, den sie gerade brauchten. Der eine Satz kann alles verändern. Ein Satz von dir kann den Tag eines Menschen verändern. Und dann hast du ihm motiviert. Vielleicht, die man man anderen etwas schönes tut. zu sagen. Und dann hast du etwas erreicht, was unbezahlbar ist und zwar eine Kettenreaktion von guten Taten. Und das Schätz niemals deine Kraft in diesen Zeiten, auch in diesen Zeiten. Und das Schätz niemals deine Power. Und das Schätz niemals, das was Indier steckt. Warum bist du denn noch hier überhaupt? Also warum hörst du noch ein bisschen hin? Ja, weil da was ist in dir. Da ist was in dir. Und das was Indier ist, das gibt es nirgendwo anders. Ja, das gibt es nicht. Das gab es noch nie. Das wird es nie geben. Es gibt es nur in dir. Ja. Egal woran du glaubst oder nicht glaubst, es ist mir egal. Ja. Du bist gesegnet mit einer Kombination aus Erfahrung aus Genetik, aus Herziehung, Umfeld, heranwachsen, Erfahrungen, Fehlern, Lehren. Diese Kombination ist so explosiv und die gibt es nur einmal und das ist Indier. Und all die Menschen laufen rum und erkennt es nicht. Ja. Die verzichten auf diesen Feuerball, ja. Der Indien steckt und machen irgendwas, was okay ist, was ein bisschen wehtut vielleicht, was aber alle machen oder was sie immer schon getan haben. Anstatt mal auf diesen Ball zu setzen und sagen, okay, ich gehe mal raus mit dem, was Indien steckt. Mal gucken, was passiert. Mal schauen, was passiert. Mal schauen, was ich bewegen kann in diesen Zeiten. Nicht alles wird gut, alles ist gut und es wird noch besser versprochen. Die Leute, die jetzt gerade leben, ja. Das ist ja echt ein Schicksal, das wir gerade allauf zu gleichen Zeit auf der Welt sind. Ja, wir werden Menschen leben bei Influßen. Ja, jeden Menschen, den du siehst, wird menschlich bei Influßen. Die Kinder werden verantwortungsvolle Position haben, irgendwann. Ja. Die Babys werden irgendwann die Präsidentin und Präsidenten von Ländern oder Bürgermeister oder Bäcker oder Feuerwehrmann oder Präzist. Deswegen ist es mir so wichtig, einfach Vorbild zu sein, einfach zu erkennen, gemeinsam sind wir stark. Gemeinsam können wir etwas verändern. Ja. Ich hoffe, ich konnte dir ein bisschen Hoffnung schenken. Wenn ich dann höre die Folge nochmal vor, ne? Ein bisschen lauter vielleicht. Oder mit Kopfhörern, ja. Wir schaffen das. Wir schaffen alles. Wir schaffen alles, versprochen. Okay. Und egal, was ist, ich bin an deiner Seite. Und ich weiß auch, dass du am meiner Seite bist. Das gibt mir auch Kraft. Indiegelcher hinsicht, wirklich. Ja, also, dass man ich tot ernst, ja. Von ganzem Herzen und ich bin froh, dass ich nicht, dass ich mich nicht alleine fühle oder einsam fühle. Ja, einsam, das ist richtig. Ich bin sehr, sehr froh, dass es dich gibt. Okay. Und jetzt hier raus fühle diesen Feuerball, Feuerball. Ja, glaub an dich. Sei Vorbild. Lächle Menschen an. Okay. Das ist ein wunderschönes Lächeln. Ich schenke dieses Lächeln den Menschen. Und mach dich, das steht dir so gut übrigens. Verteilkomplimente. Und mach das, was einfach möglich ist. Und es hier, sondern einfach, weil es richtig und wichtig ist. Pass auf die auf. Und für dich gedrückt, dein Bion.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Die aktuelle Zeit wird als sehr fragil und belastend empfunden, geprägt von Angst, Unsicherheit und negativen Nachrichten.
  2. Es ist wichtig, sich nicht in negativen Informationen zu verlieren, sondern einen gesunden Umgang mit Nachrichten zu pflegen.
  3. Statt sich auf das zu konzentrieren, was man nicht ändern kann, sollte man die produktive Frage stellen: „Was kann ich jetzt mit meinen Mitteln tun?“
  4. Kleine Taten, wie ein Lächeln, ein Kompliment oder ein gutes Gespräch, können eine positive Kettenreaktion auslösen und Hoffnung schenken.
  5. Jeder Mensch trägt eine einzigartige Kombination aus Erfahrungen und Stärken in sich, die es jetzt zu nutzen gilt, um Vorbild zu sein und Veränderung zu bewirken.

Summary:

In dieser Folge geht es um die allgegenwärtige gedrückte Stimmung und die Herausforderungen der aktuellen Zeit, die von Angst, Unsicherheit und negativen Nachrichten geprägt ist. Der Sprecher betont, dass es nicht darum geht, Probleme zu ignorieren, sondern einen gesunden Umgang mit ihnen zu finden. “ Diese Frage helfe, den Fokus auf das Veränderbare zu lenken und Verantwortung zu übernehmen.

Besonders wichtig sei es, kleine, positive Taten zu setzen – ein Lächeln, ein Kompliment oder ein gutes Gespräch –, die eine Kettenreaktion auslösen und Hoffnung schenken können. Jeder Mensch trage eine einzigartige Kombination aus Erfahrungen und Stärken in sich, die es jetzt zu nutzen gelte, um Vorbild zu sein und Veränderung zu bewirken. Der Sprecher ermutigt dazu, den Kopf nicht hängen zu lassen, sondern trotz aller Schwierigkeiten weiterzumachen und die eigene Kraft zu erkennen.

Gemeinsam könne man diese Zeit meistern und sogar gestärkt daraus hervorgehen.

FAQs

Konzentriere dich auf das, was du ändern kannst, und vermeide es, dich in negativen Nachrichten zu verlieren. Kleine Taten, wie ein Kompliment oder ein Lächeln, können Hoffnung schenken und eine positive Kettenreaktion auslösen.

Lies nicht jeden Artikel oder klicke nicht auf jede Überschrift, die dich runterzieht. Setze Grenzen, informiere dich bewusst, und frage dich: 'Kann ich etwas daran ändern?' Wenn nicht, akzeptiere es und fokussiere dich auf das, was in deiner Macht steht.

Erinnere dich an die Kraft in dir, die einzigartig ist. Mach kleine Schritte, sei stolz auf jede gute Tat, und handle aus Leidenschaft statt aus Angst. Du bist der Wandel, den du dir wünschst.

Frage direkt: 'Brauchst du eine Lösung oder möchtest du einfach darüber sprechen?' Setze Grenzen, um deine Energie zu schützen, und lenke das Gespräch auf konstruktive oder positive Themen.

Schenke ein Lächeln, mach ein Kompliment oder sei einfach da. Schon eine kleine Geste kann das Leben eines Menschen verändern und eine Kettenreaktion von guten Taten auslösen.

Anstatt auf andere zu zeigen oder sich zu beschweren, frag dich: 'Was kann ich jetzt mit meinen Mitteln tun?' Eigenes Handeln, auch im Kleinen, schafft Veränderung und stärkt dich selbst.

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