Das sind die Finanzthemen des Tages. Wir sprechen über die Trump-Rele bei Intel, den Ritterschlag für Quantumsgeb und eine spektakuläre Hochstufung bei Marwell. Im Thema des Tages berichten wir vom Exzentscher Paradoxon und verraten die Gewinner und verlieren der KI-Dissruption und der Tübel-E-D geht's um neue Aufspaltungspantasie für einen deutschen Börsenstar. Alles noch wagt's hier, der tägliche Börsen schaut. Es begrüßen euch, Philipp Fatter und Helga Chapitz aus der Weltwirtschaftsredaktion. Die im Podcast besprochenen Aktien und Fonds stellen keine spezifischen Kauf- oder Anlageempfählungen dar. Die Moderatoren und der Verlaghaft nicht für etwa geverluste, die aufgrund der Umsetzung der Gedanken- oder Ideen entstehen. Blick auf die Märkte. Heute ist Freitag der 19. Juni und wir wünschen euch einen entspannten Start an der Börse gegen die Entspannungs-Rele, nämlich weiter nach dem Friedensabkommen zwischen den USA und dem Iran. Der S&P 500 legte 1,1% auf 7.01. Der Nase Deck verzeichnet es sogar ein Plus von 2,5%. Selbst der DAX gewann noch 0,4% und schloss bei 25.000 unter 27 Punkten. Über die Firetagsbedingte für kürzte Woche schaffte der S&P 500 immerhin 0,9% plus der Nase Deck Bonnzige 2,6%. Und getrieben wurde der Markt mal wieder von den Halbbleiterakten Intel explodierte gestern um mehr als 10% Micron stieg fast 9% Karl Aklatterte auf Rekord hoch. Und da könnt ihr euch natürlich vorstellen, was beim DAX der Treiber war, klar, in Fignon und Siemens Energy. Siemens Energy, die gewann mehr als 6%, die Akte bändelt damit vorerst ihrer Korrektor und mehr dazu gleich in der Triple E. Die ganz anders bei den Autobauern nach der massiven Gewinnwarnung von BMW am Vortag wurden Autoaktien weiterverkauft, BMW minus 4% Mercedes-Benz, minus 4,6, Volkswagen minus 2,8 und Schäffler minus 3,7%. Ja, bei VW kam dann noch ein Gaffernensthema dazu. Susanne Wiegand verlässt er mich überraschend nach nicht mal einem Jahr den Aufsichtsrat Deka-Vertreterin Tanya Bauer sprach auf der Hauptversammlung von einem sehr negativen Signal, weil Wiegand aus ihrer Sicht die einzige unabhängige Aufsichtsräte in Gewesen ist in Wolfsburg. Gewählt wurde hingegen wieder Hans-Diter Pösch der 75-Jährige, in Klammer auf Ausrufungszeichen, Klammer zu, bleibt für 5 weitere Jahre Aufsichtsratchef. So geht erneuerung in Wolfsburg. Jetzt Jetzt fährt zu der Trump ist auch 80 geworden. Ist der Pösch, wenn er dann die 5 Jahre gedienelt, auch 80, also jetzt hier keine altes Diskriminierung. Lieber Fehler. Trump als Vorbild für VW, ob sie das so hören wollen in Wolfsburg. Ich weiß es nicht. In der Wemfall der zweite große Verlieherung komplex neben Autos war Software und IT-Dienstleister auslöser, weil Exentscher, die hier in Irland behaimartet sind, die Akze stürzt in der Wahlszeit um fast 18 Prozent und dazu gleich mehr im Thema des Tages. Exentscher war schläf für Software, aber gut für Chips, denn viele Anleger lesender raus, die KI-Gewinner, die sitzen eher bei Halbleiterns Speichern, Hardware und Infrastruktur, nicht unbedingt bei alten Dienstleistern. Genau. Da kommt Intel ins Spiel, Donald Trump schrieb, Apple werde mit Intel zusammenarbeiten, um Chips in Amerika zu designen und zu produzieren. Intel kommentiert das nicht, Apple ebenfalls nicht, aber der Markt feiert es trotzdem. Intel sprang um mehr als 10 Prozent. Haben wir eben schon gesagt, für Intel wäre Apple als Foundry, konnte natürlich eine Ritterschlag, noch ist unklar wie substanziell so eine Zusammenarbeit wäre, Analysen sagen. Am Anfang vermutlich eher kleine Voluminer und weniger kritische Bauteile, aber für Intel Chef, Lib Butan wäre es eben ein wichtiges Signal. Und schwach waren Energieaktsen, weil die Naostentspannung den Ölpreisdecke zumindest kurzfristig drauf setzt. Ebenfalls schwach Bankenversierer und Verteidungswerte Lockheed Martin, Northrop Pram and L3 Harris standen erlunter Druck. Bei den Einzeltiteln, da gab es noch Kroger, die Supermarktkette verlor 8,4 Prozent. Der Gewinn war etwas schwächer als erwartet, die Margen stehen unter Druck. Gleichzeitig verschärft all die in den USA den Wettbewerb, das ist spannend, weil Preistenkungen im Lebensmittelhandel zwar schlecht für die Margen der Händler, aber gut für die Infektionsstory sein können. Und dann gewann noch Quantumscape am Donnerstag um 16,4 Prozent auf 8 Dollar und 4 Cent nach den festkörperbatterieentwickler eine Mehrjägerentwicklungsvereinbarung mit Honda bekannte um hatte Kern des Deals, Honda und Quantumscape wollen gemeinsam die QS Batterieplattform sowie zugehörige Fertigungsprozesse weiterentwickeln. Und Honda sieht nach eigenen Tests über Zeugende und einzigartige Vorteil der Quantumscape Technologie und Potenzialveranwendung im Auto und darüber hinaus. Ja. Festkörperbatterien gelten ja als so eine art Heiliger, gerade für E-Autos, aber Heiliger gerade, das sagt auch schon, man weiß nicht so genau, ob es das hiermals gibt. Mehr Reichweite, schnelleres Laden, höhere Sicherheit und perspektive schniedrigere Kosten, also klingt erstmal gut, aber sie sind eben noch nicht Serie in Reif. Für Quantumscape ist Honda ein weiterer, wichtige Autobauerpartner neben Volkswagen. Trotz des Kursspons bleibt das Bild gemischt. Die Aktie liegt zwar auf 12,166 Prozent im Plus. Ja, wenn man aber nur hier zu Date schaut, dann ist es immer noch minus von 30 Prozent. Grund ist das schwierig umfällt. In der E-Auto-Lieferkette unter anderem wegen schwächeren A-Frage nach dem Auslaufen der US-Steuergutschrift im September. Und Marvel-Technologie, die gewann mehr als 7 Prozent der Chip-Spezialist, profitiert laut Keybank von einem KI-Wachstumstreiber Jenseits der klassischen Custom-Tchips, nämlich optischem Networking und Keybank, Captain Markets erhöhtes Kursziel von Marvel und gleich mal 48 Prozent von 260 auf 385 Dollar und bestätigeres Rating Overwell. Die Aktie sprang daraufhin auf 329 Dollar 50 und hat alleine im Juni sehr stark zugelegt. Wer erinnern uns, da hat der Nvidia-Chef schon von einem Billion-Dollar-Unternehmen gesprochen. Und Keybank sieht inzwischen das größere und nachhaltige Potenzial bei optischen Netzwerkprodukten. Diese werden für immer größere KI-Rechenzern um wichtige, weil optische Transiver-Dateneffizente übertragen, indem sie elektrische Signale, in Lichtsignale umwandeln. Marvel liefert dafür zentrale Bausteile wie digitale Signaleprozessoren. Und du machst hier die Mine? Genau, letzten Termine, die für diese Woche in Brüssel wird der U-Gapfel fortgesetzt. Da geht es natürlich weiter um den Iran und die Ukraine unter anderem. Bundesfinanzminister Lars Klingbeil und Baumannisterin Verena Hubbard zwollen mit Investoren und Verbänden bei einer Konferenz in Frankfurt über die aktuelle Lage am Immobilienmarkt sprechen. Es gibt noch Kuh-Einstalen von Hornbach und vom Statistischen Bundesamt. Da kommen Zahlen zu Erzeugerpreisen für Dienstleistung und gewerbliche Produkte im ersten Quartal. Großer Verfallstermin in Europa, USA bleiben wegen des Feiertags geschlossen. Und dann heißt es auch hier in Deutschland hoch die Hände Wochenende. Das Thema des Tages Wenn der größte IT-Dienst sei es der Welt, den schlimmsten Tag seiner Börsenschiit erlebt, dann ist das Ganze hier das Thema des Tages für uns. Exzentscher ist gestern, werden Sie schon in den Märkten eben 18 Prozent abgestört. Und wir wollen euch mal erklären, was ihr daraus lernen könnt. Was ist also passiert? Exzentscher hat die Prognose gekappt. Das oberende der Umsatzziele für das Geschäftsjahr wurde von +5 auf +4 Prozent gesenkt. Die Aufträge, die Buckhings sind im Quartal um rund 3 Prozent geschrumpft. Und das Entscheidende, die Buchungen im Geschäft mit Managed Services, also dem laufenden Betrieb, sind um 16 Prozent eingebrochen. Die Kunden zögern die Entscheidungszüglichen ziehen sich vor allem hier in Europa. Und dabei ist Exzentscher kein klassisches Opfer von KI im Naiveensinne. Exzentscher verkauft nämlich KI. Die haben dieses Jahr 104 Kunden, die jeweils über 100 Millionen Dollar für KI Transformationen locker machen. Das wären +13 Prozent, die Chefin Julie Svitz sagt, die Nachfrage nach großer Reinvention, wie er so schön heißt, sei stark. Und trotzdem ist die Akte abgeschmert. Also warum bestraft der Markt dann genau die, die das KI-Geschäft machen? Weil der Markt eine viel unbequemere These spielt. Das Geschäftsmodell von Exzentscher sind verkaufte Stunden. Man stellt Klugelköpfe ab, die beim Kunden Software einführen, Prozesse umbauen, Systeme betreuen. Und genau diese Stunden die Fristik KI. Und nach der Softwarebranche sind die professionellen Dienstleister, also Berater, Kanzlein, Wirtschaftsprüfe, die Nächsten, die von KI disruptiert werden. Die Akte ist gestern auf den tiefsten Stand. Seit 2017 gefallen und der Absturz, hat die ganze Branche mitgerissen, gehabt Gemini minus 11 Prozent, weitere sind gefallen, Cockniss sind Infos des V-Pro, E-Pam, Gluband, alle im groben Bereich. Die KI-Revolution kennt schon jetzt Gewinne und Verlierer. Goldmann 6 hat zwei thematische Körper gebaut. Der Einheit ist GS-US Broad AI. Enthalten sind die 94 KI-Profiteure. Der andere ist GS-AI at Risk, die KI gefährdeten. 45 Aktien. Beide messen wir vom selben Startpunkt, wenn ich Ende November 2022, also nach dem ChatGPT, die Welt betreten hat, bis heute. Und das Ergebnis ist wirklich brutal eindeutig. Der Gewinnerkorb steht bei +407 Prozent, macht analysiert immerhin 59 Prozent pro Jahr. Und der Verliererkorb, der steht im selben Zeitraum bei -6, 20 Prozent, macht -7 Prozent analysiert. Die Scherer zwischen beiden rund 440 Prozent. Wir reden nicht über eine kleine Rotenzoll. Wir reden schon über eine wirklich tektonische Verschiebung. Und das ist eben. Der KI-Trade für Gewinner und Verlierer in einer Zahl, diese 440 Prozentpunkte. Die großen Gewinner sind die Schaufeln und Spezaken niemand, der eine Schicke KI erbaut, sondern die, die das Eisenliefern Spitzenreiter applied, optoelectronics, die Glasfaser-Spezialisten plus 7200 Prozent Sandisk plus 6000 der Festplattenbauer Western Digital plus 2600 Prozent Sea Geld plus 1900 micrum plus 1900 ja, Speicher, Speicher, Speicher. Und dann die Rechenzentrums Hardware unternehmen Zylistiker plus 3200 der Kühl- und Stromspezialisten Wirtiff plus 2300 der Anlagenbauer A-Garn plus 1000 8000. Also Hardware, Speicher und Strom und selbst die Schlusslichter in diesem Gewinnerkorb sind kaum im Minus, das sind Energieversorge wie NX, Error, Dominion und Exe, heißt in diesem Korb, da hat fast jeder gewonnen. Und auf der anderen Seite, die Verlierer, da finden wir genau das Muster, das Accenture vorgemacht hat, ganz unten globant minus 84 Prozent, Konzentrix minus 80, der Zahlungsdienstleister, Bill Holdings minus 73, die XC Technology minus 71 Prozent. Dann der Datenrise Gardener minus 64, der Personalvermittler Robert Half und Manpower Group Jeroend minus 60, die Lärmplattform Cossera minus 62 und Accenture selbst eben minus 57 seit Ende 2022. Und was haben alle die gemeinsam nach Siefer kaufen menschliche Arbeitszeit oder einfacher automatisierbarer Funktion? IT-Dienstleister, Autos, Ingeziderbeid, Bezahlsoffer, Online-Core. Und das ist die große Lehre KI, blaes den Wert von Rechenleistung auf und lässt den Wert der vermieteten Arbeitsstunde schrumpfen. Wer Infrastruktur liefert, der Gewinn und der Körpfe vermittet, defaliert. Auch im Verlierer Corp gibt es allerdings Ausbrecher und die sind leereich Soundhound AI, ein Sprach KI speziell ist plus 456 Prozent, Duolingo plus 80, very sine plus 32, die haben die KI nicht übersichergehen lassen, die haben zum eigenen Antrieb gemacht. Duolingo nutzt KI um Sprachenlernen, Billiger und besser zu machen, Soundhound ist selbst KI geworden, heißt gefährde zu sein, ist kein totes Urteil, aber man muss sich neu erfinden und zwar schneller als die KI den alten Umsatz wegfasst. Und was bedeutet das jetzt für Accenture-Konkre? Das ist ja die eine Million Dollar-Frage, schauen wir auf die optimistische Seite, die wir in den Bullen zuhört und die sagen natürlich die Achze, die ist sportbillig geworden. Das KGV ist das Kursgewinnfältnis, ist er von 8 bis 9 gefallen und die 10 Jahre ist
chnitt beim KIV, die liegt bei 24 und Accenture, kauft sich gerade auch in Zukunftsthemen ein, Cybersecurity-Firmen wie Traygos oder Run Zero für gut 4 Milliarden Dollar und das M&A Budget, das wurde von 5 auf 9 Milliarden Dollar hochgefahren und sie greifen über die Märkte Accenture etsch ein 240 Milliarden Dollar Mittelstandsmarkt an. Die Beeren sagen hingegen, das ist der verzweifelte Versuch ein strukturell deflationäres Kerngeschäft zu kassieren. Die Aufträge sinken, die Entscheidungen verschleppen sich, die Prognose wandert Quartal für Quartal nach unten, Jeffries bleibt entsprechend skeptisch, die ganze Branche wird neu bewertet, die 5 großen indischen IT-Konzernen, also TCS, Infosys und Co, die früher immer mit einem Abschlag zu Accenture gehandelt wurden, notieren heute mit 70% Aufschlag, billig ist eben nicht gleich sicher. Und was lernen wir jetzt als Anleger, na ja, die Schaufel-Aktion, also Speicher, Glasfaser, Rechenzentrumsstrom, die haben schon 1000 bis 7000 Prozent gemacht, da jetzt hinterher zu springen, na, das wäre so ein bisschen spätstücklicher Risiko, wenn ihr die Infrastrukturseite spielen wollt, dann breit über den Halbleiter oder KI Infrastruktur ETF nicht über eine Einzelaktse, die schon explodiert ist. Und die Ad-Risk-Nahen, die sehen optisch zwar billig aus, aber man sollte nicht ins fallende Messer kaufen, nur weil es Kost gewinnt, weil es niedrig ist. Eine Aktie aus dem Verlierer-Korb ist es dann interessant, wenn die Firma wirklich bewiesen hat, dass sie vom Stundenverkauf auf KI-gehebelte Ergebnisse umschalten kann. Die Vorbilder heißen eben Soundhound oder Duolingo nicht billig und hoffen, behaltet Accenture als früherein Indikator im Blick, wenn nicht mal der größte KI-Integrat oder Welt wachsen kann, dann ist das ein Minitikel für die gesamte Berater, Autosync und Zeitarbeitswelt. Der Markt sagt euch mit diesen zwei Goldman-Kirben sehr deutlich auf welcher Seite der KI-Mauer, ihr stehen wollt. Unsere Triple-A-D ist heute definitiv kein Geheimtipp, sondern einer der Börsen-Stars der vergangenen Monate, aber seit gestern gibt es eine neue Börsen-Story, rund um unsere Triple-A-D, die wieder fantasiereien bringt, obwohl das Unternehmen schon ziemlich hochbewertet ist. Es geht um Siemens Energy. Und der Energiekonzern ist ja einer der Gewinner des KI-Hubs, weil er nicht nur die Netztechnik für die vielen neuen Rechenseiner liefert, die gerade gebaut werden. Siemens Energy gehört auch zu den Unternehmen, die die Gastorbienen herstellen, die bei vielen Rechenseinern überhaupt erst den nötigen Strom für die Chips liefert. Entsprechend gut ist die Akze gelaufen. Innerhalb von zweieinhalb Jahren ist der Kurs von gut 9, Euro am Tiefpunkt, auf heute knapp 170 Euro regelrecht explodiert. Allein in den letzten 12 Monaten konnte man sein Geld mit Siemens Energy knapp verdoppeln, das Plus lag bei über 92 Prozent. Und das bedeutet aber natürlich auch, dass da schon viel Fantasy und Zukunftsgeschäft eingepreist ist inzwischen. Das Kursgewinn, weil es das liegt bei über 60, da kann man nicht mehr von einem wirklichen Schnäppchen sprechen. Und wie schafft es Siemens Energy, also trotzdem noch in die Triple-A-D? Ja, das liegt dann einem Artikel, den der Kollege Franz Angehubel gestern beim Manager-Makazin veröffentlicht hat. Da berichtet er nämlich über einen streng vertrauliches Papier, das derzeit bei Siemens Energy durchgespielt und durchdacht werden soll unter dem Namen Project Voyager. Demnach könnte der Konzern eine seiner vier Sparten abspalten und entweder ganz eigenständig an die Börse bringen oder sogar an einen Konkurrenten verkaufen. Und konkret geht es um die Sparte mit dem Namen Transformation of Industry. Da gehört allerlei dazu, unter anderen Compressoren, Dampfterbien, Elektrolyseure und Energie-Speichesysteme. Und damit macht Siemens Energy derzeit rund 5,7 Milliarden Euro Umsatz, aber in dieser Sparte arbeiten rund 17.000 Beschäftigte, so eine Abspaltung wäre also ein relativ großes Projekt. Bei Siemens Energy dementiert man die Überlegungen nicht. Man überprüfe regelmäßig das eigene Portfolio-Heister Zitat. Im Rahmen diesen Laufenprozesses prüfen wir die optimale langfristige Aufstellung um den Wachstumskurs unseres Geschäftsbereichs Transformation of Industry zu beschleunigen. Teil der Konzern mit. Beschlossen sei allerdings noch nichts. Und die Abspaltung hätte für Siemens Energy womöglich gleich mehrere positive Effekte. Zum einen würde die Sparte entweder als eigenständiges Unternehmen oder bei einer Fussure mit einem Konkurrenten wohl deutlich höher bewertet als wenn das Geschäftteil des Konzerns blieb. Die Überamtspin-Off würde Siemens Energy wohl weiterhin eine Minderheit der Anteil an dem neuen Unternehmen halten. Die Rede ist von knapp 40 Prozent und würde so natürlich auf einer höheren Bewertung dann profitieren. Außerdem könnten sowohl die abgespeiltene Sparte als auch der Rest von Siemens Energy nach der Aufspaltung schneller wachsen. Heißt das in den Papier denn die hohe Nachfrage nach Netztechnik und Gaszubienen durch den Rechentzentrums Boom die führt dazu, dass Siemens Energy vor allem in diesen beiden Bereichen investieren kann und will für das übrige Geschäft blieb nicht mehr so viel Kapital übrig, wäre die Sparte selbstständig oder würde mit dem Konkurrenten fusionieren. Dann könnte man auch in dieses Geschäft ganz anders investieren und schneller wachsen. Und gleichzeitig könnte sich Siemens Energy auf das viel lokalte Geschäft mit den Gas-Torben und den Netztechnik konzentrieren im Augenblick. Sind die Hyper-Skeller wie Microsoft Amazon oder Alphabet bereit fast jeden Preis für die Tobin zu zahlen, Hauptsache, sie werden möglichst schnell geliefert. Und Siemens Energy Schäft Christian Bruch will die Produktionskavizitiver große Gas-Torben um 30 bis 40 Prozent steigern. Bei den Mittell großen Tobin soll die Zahl sogar verdoppelt werden, die geliefert werden kann. Das ist am Ende tatsächlich so kommen könnte und Project Voyager umgesetzt wird. Dafür spricht auch das Joe Kese auf sich tragchef bei Siemens Energy ist. Der hatte ja schon als Schäff von Siemens eine ganz ähnliche Strategie verfolgt und in Konzernen in verschiedene Einzelteile aufgespalten und dann ja teils eigentlich an die Börse gebracht. Unter anderem entstand so überhaupt erst Siemens Energy. Es gibt jedenfalls plötzlich wieder eine Story für Siemens Energy, die noch schnelleres Wachstum versprechen könnte. Die Anleger finden sehen falls gut. Gestern stieg Siemens Energy schon mal um mehr als 6 Prozent, nachdem die Aktien vergangenen Wochen tatsächlich mal wieder ja so ein bisschen geschwächelt hatte. Entsprechend liegt Siemens Energy trotz des gestrigen Plus noch deutlich unter dem Höchststand von gut 195 Euro. Die Annalysten haben durchschnittlichen Kursziel von 193 Euro ausgegeben. Das wäre immerhin noch ein Potenzial von knapp 14 Prozent und das sogar noch ohne die neue Aufspaltung Fantasie. Das war alles auf Aktien. Wir freuen uns immer über euer Feedback. Deshalb schickt uns doch bitte eine e-mail an
[email protected] oder hinterlast uns eine Bewertung hier in Eurerm Podcast Player oder auf Instagram. Auf Spotify hat uns eine Nutze oder eine Nutzerin mit dem Namen "Kriebarge" geschrieben und fragt, nutzt Ihr KI zum erstellen Eurer Nachrichten-Tekse? Wenn ja, würde ich eine Kennzeichnung innerhalb des Podcasts gut finden. Gute Frage, also wir lassen uns natürlich von KI helfen, aber nur da, wo Sinn macht, zum Beispiel lassen wir die KI die etwas nervige Fleischarbeit erledigen, am Schluss noch mal alle Firmen, die im Podcast erwähnt wurden, für die Show Notes zusammenzusuchen. Aber Und wir mögen noch. auch bei Recharging wie Chatbots, aber wir checken selbstverständlich alle Informationen und Quellen und auch die Texte stammen von uns. Bei uns gibt es am Ende keinen KI-Slob, sondern Echte-Hi, also Human Intelligence. Und Human Intelligence, das gilt erst recht für unsere Samstagsfolgen, wo wir immer gleich drei echte Menschen sind. Auch morgen gibt es wieder eine Interviewfolge, diesmal ist Kai-Zugast. Und das ist so eine Art, wir haben ja nicht mehr sagen, der im nächsten Level-Formager, der hat ein Nessack 100 gebaut, die aufwärtsfasend voll mitmacht, aber in Drawdowns. Also wenn es runtergeht, das Minusbegrenz. Und erklärt auch noch, wie man 5 Prozent passives Einkommen jährlich entnehmen kann und trotzdem keinen Substanzverlust erleidet. Und er maandt das Bärenmärkte auch mal länger als drei Monate gehen könnten und verrät auch sein neues Investment. Das soll dir natürlich nicht verpassen. Und deshalb heißt es, abonniert uns, spricht uns und empfehlt uns allen Freunden. Und dann hören wir uns morgen wieder ab 5 Uhr bei Welt und überall, wo es Podcast gibt.