Netze für die Energiewende: Eon-CEO Leonhard Birnbaum (#886)
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Der Text ist eine Mischung aus persönlicher Reflexion, Werbung für den Finanzdienstleister Konto und einem ausführlichen Interview mit Leo Börenbaum, dem CEO von Eon. Der Sprecher berichtet von einem Besuch bei Eon in Essen und seiner Überraschung, dass zwei aktuelle Bundesminister früher für das Unternehmen tätig waren. Eingebettet ist eine Werbebotschaft für Konto, das als unkomplizierte digitale Lösung zur Geschäftskontoeröffnung präsentiert wird.
Im Gespräch mit Börenbaum werden die Unternehmensstruktur und Geschäftsfelder von Eon erläutert: der regulierte und kapitalintensive Netzbetrieb (ca. 80% des Geschäfts), der Energievertrieb an Endkunden und Wärmelösungen für die Industrie. Börenbaum betont die enormen Investitionserfordernisse für den Netzausbau im Zuge der Energiewende und die damit verbundenen finanziellen Risiken. Trotz einer garantierten Rendite im regulierten Geschäft besteht das Risiko in der regelmäßigen Neufestsetzung der Regulierungsbedingungen alle fünf Jahre, während Investitionszyklen oft 35 Jahre oder länger umfassen. Das Unternehmen muss daher kontinuierlich große Kapitalmengen refinanzieren.
Ich war kürzlich mal wieder beruflich unterwegs in meiner Heimatstadt in Essen, im Bruggebiet und zwar als Gast bei einer Firma, die es noch gar nicht gab als ich in Essen gelebt habe, so Ende der 90er Jahre oder den 90er Jahren. Und auch keine kleine Firma, nämlich 80 Milliarden Euro Umsatz, 50 Millionen Kunden. Hat Eon, um die geht's nämlich. Ich hab es auch nie so ganz genau verstanden, was sie eigentlich machen. Und bin jetzt tiefer eingestiegen, gemeinsam mit dem Leo Börenbaum, der seit 2021 CEO ist von Eon und mir einmal die ganz große Energiewelt und die verschiedenen Geschäftszuläle und Möglichkeiten erklärt hat, inklusive natürlich all der Verbundeffekte, die es gibt zwischen Energie in der klassischen Welt und Energie in der neuen Welt mit Namen wie Endpal 1,5 Grad, die man hier aus dem Podcast vielleicht kennt. Dann bin ich bei der Recherche Fanfekt, hat darüber gestolpert, dass zwei aktuelle deutsche Minister, die Frau Reiche und unsere Wirtschaftsministerin und den Herr Wildberger und der Digitalminister, bis vor einigen Jahren auch beide bei Eon tätig waren, ausgerechnet. Also es gab viel zu besprechen mit Leo Börenbaum auf jeden Fall. Ich reine mich auch ganz genau an die Anfangs Tage von OMR oder auch meiner fröhrigen Firma, Kontoeröffnen, Karte organisieren, eine Bank wollte uns gar nicht, Buchhalto anbinden, später Gelter überweisen, alles ziemlich aufwendig und sehr sehr manuell damals. Und genau hier setzt Konto an. Wir bei OMR haben mittlerweile auch mehrere Konden bei Konto und das geht wirklich super easy. Ihr könnt euer Geschäftskonto in der deutschen Iban komplett digitale Öffnen in 10 Minuten und ohne Papierkram alles in einer App. Konto ist ein reguliertes Unternehmen und schützt entsprechend eure Daten nach sehr hohen Standards. Man kann also sofort anfangen Rechnungen zu schreiben und Ausgaben zu verwalten. Wenn noch ein paar ganz praktische Vorteile, zum Beispiel gibt es physische und auch virtuelle Firmenkarten, Internationalen Zahlungen kann Konto ebenfalls und der Kunden-Service ist 20.07 erreichtbar. Außerdem gibt es Anbindungen an Dataf und Lacksware und alle Belegungen und Transaktionen werden direkt damit synchronisiert und es gibt noch 2000 weitere Integration. Über 600.000 Unternehmen nutzen weltweit Konto und sie haben 4,8 Sternen auf Trust Pilot. Wer Konto persönlich treffen möchte, das geht am 5. und 6. Mai auf unserem OMR Festival und zwar in Halle A4 am Stand A08. Alle Infos zu Konto unter QONTO.com/de link natürlich auch in den Schonauts Konto.com/de oder vorbei kommt bei uns demnächst auf dem Festival. Hallo Leo. Ja, Krustik Philipp. Also du bist eigentlich Chemie, keine? Nein, ich bin Chemieingenieur. Okay. Aber du bist auch dieser Branche, ich komme aus Ludwig-Safen. Mein Vater hat in der BASF gearbeitet und auf dem Weg zur Schule bin ich immer an der BASF in den Langefaden. Und reinzufällig habe ich dann Chemieingenieur wissen studiert. Aber hast du dir dich so gepackt, denn danach warst du dann bei mir Kindsel? Ja, aber obwohl ich. Also ich habe mich schwer damit getan, zu mir Kindsel zu gehen, weil ich eigentlich als Kindsel in den Schonauts Konto. Und dann war ich auch schon ein bisschen mehr als ich. Und dann war ich schon, dass ich das nicht mehr so gut bin, weil ich das nicht mehr so gut bin. Und dann war ich schon so gut. Und ich. also wenn man mich fragt, warum bin ich in Energie gekommen? Und dann war ich schon, dass ich das nicht mehr so gut bin. Aber immer an. aber es ist schon Wahnsinn, dass jetzt zwei Kabinettsmitglieder hier mal für dich tätig waren, wenn man so möchte und der Hötgist hier auch so eine Finger mit drin hat und so, es ist schon in die kleine Welt. Ja, aber sagt jetzt mal einfach bei Eon arbeiten gute Leute. Was soll ich sagen? Was überrascht, als es mit der Kasten dann mal die getamenne ist der Wune? Ja, also ich fand das schon eine Überraschung, er hat sich immer sehr stark politisch engagiert, er war ja auch im Wirtschaftsrat der Union tätig, auch schon während seiner Vorstandszeit bei Eon. Jetzt muss man natürlich, und dann habe ich ihn ein bisschen aus den Augen verloren, also er vorstandsvorsitzender bei "Sekronomie" war, "Sekronomie" für die, die ist nicht wissen, "Media Markzertoren" ist die Tochter glaube ich, ich weiß nicht genau, wie die organisiert sind, aber "Media Markzertoren" die Mutter ist "Sekronomie", da habe ich ihn ein bisschen aus den Augen verloren, dann habe ich die Nachricht bekommen und ich muss natürlich sagen, das ist ein Riesenschritt, also finanziell total unattraktiv, der verdient jetzt bestimmt viel weniger als Minister, als er da vorbekommen hat, er hat dafür eine Öffentlichkeit und steht im Rampenlicht, das muss man mögen, es ist eigentlich sehr schön weniger im Rampenlicht zu stehen, finde ich, also um sich auf die Politik einzulassen und sie ist ja auch nicht immer für Gnüggensteuerpflichtig die Politik, also ich glaube ehrlich gesagt, also ich habe das bewundert, also das gemacht hat, ich finde das großartig, ich finde wir brauchen das mehr und das tut Deutschland gut und er macht auf einen guten Job, macht dem was ich bewerten kann und ich höre auch viele, die sagen, dass er wirklich das Thema digital so gut vorantreibt, wie man sich das nur wünschen kann. Und bei Frau Reich, ich weiß, da geschockt, als auch einmal eine wichtige Führungskraft geht? Ja, und es wurde dann langsam ein bisschen viel, ne? Wir haben ja eine ganze Reihe von guten Kollegen verloren, CEO von Juniper, ist ja auch den Staatskonzern, eine götter dem deutschen Staat, das ist mein ehemaliger Chef aus England, Mike Lewis, der Finanzvorstand von Juniper, Christian Bar, ist ein ehemaliger Finanzvorstand von mir aus dem regionalen Geschäft, der Eckbert Läge, der jetzt heute Seefe macht als CEO, ist ein ehemaliger Mitarbeiter von Ehren, der Christian Olmst, das hier für uns und Seefe, also ehemals Gasprums sozusagen Nachfolge, die auch verstaatlich worden ist, ist ebenfalls ein Senior Vice President hier aus Ehren, also von meinem Finanzbereich, ne? Also ich verlier regelmäßig Leute, ich finde es aber gut, weil wenn die Leute verlierst, heißt es, dass deine Leute von irgendjemandem gesucht werden, ich würde es viel schlimmer finden, wenn keiner meine Leute jemals haben, wollte um Gotteswillen, man der hoht sich doch niemand von Ehren, ich finde es eigentlich toll. Wie ist eigentlich der Ende, die Ehren in Essen gelandet? Also ich weiß, als ich hier noch gelebt habe, da gab es Ehren noch gar nicht, aber da war auch irgendwie, es ist jetzt ziemlich moderne, man sich hier reinläuft, irgendwie direkt an der Gruga, so ein Fütze ein bisschen an, hier wie so, weiß nicht große weite Welt, das hat es damals noch nicht gegeben. Ja, also ich habe ja gerade erzählt, wir sind ja erst in Düsseldorf gelandet, nach dem Feber vier Gemörcher, und dann haben wir 2016 die Ehren aufgelöst, wir haben sehr gespalten, haben die Kraftwerke abgetrennt von den Netzen und die Kraftwerke, also ich vereinfache ein bisschen, die Kraftwerke wurden dann Juniper und dann war klar, also Juniper und Ehren, wir müssen uns auch Gebäude-Technik aufteilen und wir hatten ein großes Gebäude in Düsseldorf ein großes Gebäude in Essen, dieses Gebäude hier nämlich, das war das Gebäude, dass die Ruhrgas sich mal gebaut hatte und die Ruhrgas haben wir irgendwann mal 2008 gekauft. Und dann haben wir einfach überlegt, na gut, wer zieht jetzt nach Essen und wer bleibt in Düsseldorf und das war dann so, wenn Ehren in Düsseldorf geblieben wäre, hätten 3000 Leute umziehen müssen und wenn Ehren nach Essen gegangen wäre, dann hinten 1000 Leute umziehen müssen, dann ist Ehren halt in Essen gelandet, das war alles. Und was macht ihr jetzt? Also ich meine, man kennt die Marke, man sieht euch auch irgendwie in der Werbung und ich weiß, man kann bei euch Strom kaufen, das ist ja gerade schon erzählt. Aber es ist ja doch irgendwie mehr als das und ich sag so, ihr habt nur noch die Netze, aber es gibt ja zumindest mal einen Bito-Sie-Geschäft, es gibt einen Bito-Bie-Geschäft, was gibt es noch so? Ja, also es gibt im Wesentlichen drei Geschäfte, die wir haben, wir sind auch in 30 Mente organisiert. Das erste ist, also Strom wird erzeugt, das machen wir nicht mehr, wir haben praktisch keine Neuerbaren und keine Kraftwerke, die haben wir ja an RWE gegeben, dann muss der Strom, der erzeugt worden ist, muss irgendwie gesammelt und verteilt werden und das ist das, was wir machen. Das ist das, was Netze eigentlich sind. Sie sind sammeln, den Strom von den erneuerbaren ein und verteilen ihn dann an die Kunden. Das ist ungefähr 3/4 bis 80 Prozent unseres Geschäftes und das ist vor allen Dingen das Kapital intensives Geschäft, weil diese ganzen Leitungen ja gebaut werden müssen. Dann haben wir noch zusätzlich natürlich die Kunden, die Endkunden und an die verkaufen wir dann Strom und auch Gas und das ist ungefähr 20 Prozent unseres Geschäftes und dann haben das ist also segment 1, ist der Vertrieb an die Kunden, segment 2 ist das ganze Netze Geschäft und wir haben dann noch ein drittes segment, ich vereinfache ein bisschen, das ist Wärmebereitstellung. Also Industrie braucht Wärme, dann brauchen wir irgendwo Wärmeerzeuge, die ihn dampf produzieren und vielleicht auch ein bisschen Strom, irgendwie um das Kessel und da haben wir ein drittes segment, das macht praktisch Wärmelösungen für Industrie, aber auch für Stadtviertel oder so was, wenn du so ein kleines Blockheitskraftwerke irgendwo hast, an das drei Hochhäuser angeschlossen werden, das ist unser drittes segment. Also nennen wir mal Endkunden, Netze, Wärme. Aber Netze ist ja ganz große. Mit weitem Abstand das größte und auch das, wo wir am meisten Geld investieren. Wie ist das Geschäftsdruck? Also wer zahlt euch da und wo kauft ihr es ein? Ja, also Netze, was du machst, ist du baust, Netze nach dem Bedarf der entsteht und Netze sind ja ein Monopolier, hast du in deiner Straße wo du wohnst, nur einen Stromleitung liegen. Das macht ja keinen Sinn, zwei Stromleitung zu deinem Haus zu legen. Du hast auch nur einen Hausanschluss, also es ist ein sogenanntes reguliertes Geschäft. Das heißt es gibt bei uns in diesem Geschäft keine Konkurrenz, weil es immer nur an in einer Region einen geben kann, weil es eben keine parallelen Stromnetze gibt. Und deswegen sind wir reguliert und unterliegen der Aufsicht durch die Bundesnetzagentur, damit wir unsere Monopolstellung im Netzgeschäft nicht, also unser natürliches Monopol im Netz Geschäft nicht ausnutzen. Und was wir machen ist, wir investieren und zum Beispiel dann ein neues Stadtviertel zu erschließen, die Kunden anzuschließen. Das Geld, das wir investieren, darauf kriegen wir eine regulierte Rendite. Das ist so auf das Kapital, das wir einsetzen. Und dann kriegen wir uns so Betiebskosten, ich vereinfache ein bisschen, die kriegen wir kompensiert. Also ich brauche eine bestimmte Anzahl an Ingenieuren, die kriege ich dann halt in meiner Elektriker kriege ich bezahlt und ich kriege die Rendite auf die Investitionen, die ich mache. Das heißt aber, das ist ein sehr kapital intensives Geschäft. Wir investieren im Moment 8 bis 9 Milliarden Euro pro Jahr, das läuft hoch und auf diese Milliarden, die ich investiere, bekomme ich dann die Rendite, weil ich muss ja, dass es, ich muss ja dieses Kapital auch irgendwo finanzieren können. Okay, das heißt, das ist ein reines Bieterbiegeschäft an. Also eure Kunden sind dann, wenn der andere Stromkonzerne sie durch eure Leitung was durchschicken? Nein, bezahlen tun sie die Endkunden. Aber es funktioniert in der Tat so. Netzbetreiber, baut das Netz. Sammelstrom ein, verteilt den Strom. Dann der Endkunde, also wenn du deine Rechnung bezahlst, dann bezahlst du, nimmer an du bezahlst an irgendeinen Wettbewerber von uns, bis bei irgendeinem Stadtwerk und bezahlst das Stadtwerk. Aber an den wir dieses Stadtwerk leitet in Wahrheit durch unser Netz durch, weil du gar nicht bei denen im Stadtgebiet wohnt, sondern du wohntst direkt vor dem Stadtgebiet im Ehrennetz. Dann bezahlst du, eine deswegen 35 Cent pro Kilowatstunde und dein Versorger, der dir diesen Strom für 35 Cent pro Kilowatstunde verkauft hat, der bezahlt aus diesen 35 Cent den Ehrennetzbetreiber. Okay. Also, aber das siehst du nicht, das läuft dann hinter der Kulisse, ne? Aber am Ende werden wir natürlich von den Endkunden bezahlt, die die über ihre Rechnung die Netzenträderung zeigt. Aber nicht direkt bei mir, kommt ihr abgebuchst oder ne? Nein, dann. Und der Rechnung an deinen Vertrieb und der Vertrieb, der bezahlt an den Netzbetreiber, ist übrigens, das ist ein Spezifika unserer Industrie, weil das Netz reguliert ist, der Vertrieb aber nicht, im Vertrieb gibt es ja Wettbewerb. Müssen wir sozusagen auch intern bei Ehrenvertrieb und Netz voneinander trennen. Also auch, wenn du in Ehrenkunde in dem Ehrennetz bist, bezahlst du den Ehrenvertrieb und der Ehrenvertrieb bezahlt dann das Ehrennetz, also eine unterschiedliche Gesellschaft. Und den Einkauf, also macht ihr dann gar nicht so das Kauf dann aber auch der Vertrieb. Der vertrieb. Der der dir den Strom für 35 Cent, der verkauft den irgendwo ein oder produziert den selber, egal, lieferdienern dich, bezahlt für die Lieferung durch unser Netz an uns eine bestimmte Summe, regulierte Summe und das ist sozusagen, das ist dann, und muss dann irgendeiner Marge an dir machen. Aber ich habe dir auch, sagen wir, sehr viel Sichtbarkeit im Endkundenmarkt. Die bräuchte dir eigentlich gar nicht, die habt ihr dann aber deswegen, weil ihr auch, wir sind auch für die Wirm auch, 33, 34 Millionen Kunden hinter dem Druck. Okay, also heißt, ne, neben einem Lichtblick oder einen Wattentfall, wenn es alles so gibt, da seid ihr dann auch einander davon, dann quasi das ist dann das andere Geschäft zu der - Genau, wir sind in der Tat, wir kaufen ein und leiten durch unser eigenes Netz und andere Netze durch, wir verkaufen ja auch im Berlin an Kunden. Im Berlin gibt es ja eine Berlinenergie, ne? Also gibt es ja einen anderen Stromnetzbetreiber, da verkaufen wir dann Strom und bezahlen den lokalen Netzbetreiber. Ich rede mich noch ganz genau an die Anfangs-Tage von UMR oder auch meiner Freerringfirma.
Konto-öffnen Karte organisieren, eine Bank wollte uns gar nicht, Wuchhalto anbinden, später Gelter überweisen, alles ziemlich aufwendig und sehr sehr manuell damals. Wir bei OMR haben mittlerweile auch mehrere Konten bei Konto und das geht wirklich super easy. Ihr könnt eure Geschäftskonto in der deutschen Iban komplett digitale Öffnen in 10 Minuten und ohne Papierkram alles in einer App. Außerdem gibt es Anbindungen an Data from Lexware und alle Beleg- und Transaktionen werden direkt damit synchronisiert und es gibt noch 2000 weitere Integration. Über 600.000 Unternehmen nutzen weltweit Konto und sie haben 4,8 Schleine auf Trust-Pilot. und 6. Mai auf unserem OMR Festival und 2.Halle A4 am Stand A08. Alle Infos zu Konto unter QONTO.com/de link natürlich auch in den Schonauts. Konto.com/de oder vorbei kommen bei uns demnächst auf dem Festival. Jetzt mal aggressiv gefragt. Das ist jetzt ja wahrscheinlich sehr entspannt. Ich rede ja häufig mit Leuten, die aus Danab's machen, die gerade versuchen, der Geschäftsbedeil irgendwie zu rechtfertigen und sich überhaupt einen Platz zu finden. Wahrscheinlich schlaflos und echte haben, ob das jetzt irgendwie das Produkt gekauft oder nicht. Ihr könnt ja so viel jetzt nicht falsch machen. Ich habe da sozusagen eine garantierte Rendite. Dann macht ihr euer Job. Es ist ja klinkt es erstmal, vielleicht wird es angenehm. Ja, wir können beliebig viel falsch machen. Also jetzt nehmen wir dieses, ich bleib jetzt mal damit es nicht zu kompliziert wird, nur beim Netzgeschäft. Was machen wir im Netzgeschäft? Also erstens, das Netzgeschäft ist brutal kapital-indensiv. Als ich angefangen habe, ich bin das erste Mal Netzvorstand geworden. Also verantwortlich für 19/20 16. Und damals haben wir in Deutschland pro Jahr anderthalb Milliarden Euro investiert. 1,5 Milliarden für die Eonätze, die wir damals hatten. Wir marschieren jetzt auf 6 Milliarden, 7 Milliarden zu. Also wir haben uns jetzt in 10 Jahren, haben wir unsere Investitionen für 4 Facht. Wir investieren 250 Prozent der Abschreibungen. Warum? Weil ein unglaublicher Bedarf an unserer Netzen existiert. Alle, die in Windpark bauen, wollen von uns in Anschluss haben. Alle, die in der Batterie bauen, wollen von uns in Anschluss haben. Alle, die in Data Center hier für die Digitalbereich bauen wollen, kommen zu uns und sagen, wo können wir einen Rechenzentrum bauen. Und das heißt, wir haben einen unglaublichen Bedarf. Und jetzt müssen wir jedes, jetzt müssen wir diese Investitionen finanzieren. Jetzt nehmen wir mal an. Das heißt, ich fing an als CEO. Da hatten wir eine Investitionsbahn von 21 Milliarden, die mittlerweile stehen wir vier Jahre später bei 43 Milliarden. Und wir werden jetzt unsere Demnächst verkünden, wie die neue Zahl dann lauschen wird. So was bedeutet das? Wie finanziell ich das? Ich fahre jedes Jahr, die rendete es nicht so hoch. Ich fahre jedes Jahr negativen Cash Flow. Also es wird ein bisschen technisch. Ich hoffe, wie viele dann auch sagen? Das heißt, okay. Das heißt, ich erhöhe meine Nettoverschuldung in jedem Jahr um 2-3 Milliarden Euro. Weil ich mehr investiere als ich ein Cash Flow einnehme. Das heißt, meine Verschuldung, meine Nettoverschuldung, die zwischen jetzt und 20, 28, 29 von rund etwas unter 45 auf rund 55 Milliarden Euro nach oben gehen. Und wie mache ich das? Ich verdiene jedes Jahr ein bisschen mehr, weil ich ja immer schauere, dass ich profitabel wachse. Und alles, was ich mehr verdiene, leberige, also wenn ich 100 Millionen Euro mehr verdiene, mache ich 500 Millionen Schulden und reinvestiere das Ganze. Das heißt, man leberige Faktor ist 5. Also knapp ein Moment, so bei 3. Dann muss da vorsichtig sein. Da muss schon vorsichtig sein. Ich bin so aggressiv wie jeder Cash Flow. Kann ich jetzt machen, weil ich ein reguliertes Geschäft habe. Heißt aber, ich muss immer profitabel sein, in dem Moment, in dem ich nicht profitabel bin, kann ich diese Investition nicht halten. Und jetzt haben wir eine durschne, diche Finanzierung. Ich kannte ja wie lange kannst du finanzieren. Sie macht Jahre. Wir haben ja auch eine Regulierungsperiode. Jetzt Jetzt heißt es aber umgekehrt, dass ich ungefähr alle 10 Wochen eine Milliarde Euro refinanzieren muss. Also das ist das, was ich mache. Kennst du ja vom Start-up? Ich bin eher zu halb mindestens ein Investmentbanker, der dann immer lebt, okay, wie kriegt jetzt eine Milliarde Refinanz? Da bist du wahrscheinlich dann beständigen mit irgendwelchen? Ich bin ständiger auf Investor Roadshow, um das Kapital anzulocken, damit das Kapital in das deutsche Netz investiert, damit die Infrastruktur steht. Also jetzt kannst du jetzt viel falsch machen, das muss dir nur einmal sozusagen um die Ohren fliegen. Wir haben eine super Reputation im Markt, weil wir sehr zuverlässig operativ geliefert haben, aber das ist das, was wir an finanziell, also riesen Risiko. Jetzt würdest du sagen, ja, aber sie ist ja reguliert. Langt sagen ich dir, nah gut, dann sagen wir mal, wie ist es denn reguliert? Alle fünf Jahre wird die Regulierung neu festgesetzt. Unsere Abschreibung dauern, sind, was schätze du, was das dauert, wenn ich so eine Überlandleitung 110.000 Wollt? 20.000 Jahre. Ja, deutlich über 30. Wir schreiben über 30 Jahre ab, 35 Jahre. Das heißt, die verdiene mein Geld erst in 35, vielleicht 40 Jahren zurück. Aber alle fünf Jahre wird die Regulierung neu festgesetzt und ich muss aber immer refinanzieren. Das heißt, das kannst du jetzt vergleichen, kannst du sagen, ja, ja, ja, ja, ja, ja, das ist ja Risikofreirin, die da okay, kauf eine deutsche Staatsanleihe, die auf 40 Jahre läuft, bei der der deutsche Finanzminister das Recht hat alle fünf Jahre den Sinsatz neu festzusetzen. Ja, das ist das, was wir machen. Das ist nicht Risikofreirin. Wir leben davon, dass wir fair behandelt werden. Aber wenn wir einmal nicht fair behandelt werden, dann wird es für uns gleich ganz schwer, weil wir diesen riesen Levelsfaktor haben. Also das ist das finanzielle. Und dann haben wir aber auch noch eine Welt, die sich komplett ändert. Also wir waren analog, es gab kein Digital im Netz vor 20 Jahren. Wir werden in fünf Jahren eigentlich schon jetzt nur noch unseren Job machen können, wenn wir alles und jedes digitalisieren, was wir auch nur irgendwie digitalisieren können. Okay, also verstanden, ihr müsst was tun, ihr müsst das hier entwickeln. Aber gibt es jemanden, der euch sagen, den Druck macht? Also was euch Druck macht, ist natürlich der ganze Energiewende. Also ihr müsst irgendwie, um die Windparks da anzuschließen oder jetzt auch die KI. Wende, sage ich mal, die großen Stromfaktoristik da geben soll. Die alle sagen, abzubilden, müsst ihr investieren. Aber was magst du mal gehen und versuchst alles rauszuhauen? Und du kannst ja auch mit Gebremst da handbremsen, da eigentlich fahren. Also wer gibt die sozusagen vor, wie du es da die Kunden, die Kunden, ja schauen wir mal. Wir haben, wir schließen zum Beispiel, weil wir Netzbetreiber sind, du willst den PV-Unlag auf der Dachmachen, hast du eine PV-Unlage? Nee. Also wenn du demnächst eine bauen würdest, dann würdest du dir ja ans Netz anschließen müssen, dann kommt unser Netzbetreiber vorbei, da kommt ins Spiel, PV-Unlage wird angeschlossen. Wir haben für die erste, wir haben ungefähr 15, vielleicht 20 Jahre, für die erste Million Anschlüsse gebraucht. 2023 hatten wir eine Million erneuerbaren Anschlüsse im Eher-Netz in Deutschland. Nur das Deutsche Eher-Netz. Ein Netz erneuerbaranches heißt PV-Unlage, so ist der Eher. PV-Unlagen und Windreda. Das meiste werden PV-Unlagen gewisse. Eine Million in 2023 nach sagen wir mal 15 Jahren. Die zweite Million haben wir jetzt erreicht nach zweieinhalb Jahren. Die dritte Million werden wir in unter zwei Jahren erreichen. Wir schätzen das wir bis 2030 nochmal vier Millionen. Aber schliegt es im Prozisee? Nee, das Tempo geben die Kunden vor. Aber ich wollte dich nicht sagen, sorry, geht nicht. Nein, nein, es ist keine Option. Die Erwartungshaltung ist ja unser Job ist es, wir schließen euch an. Du baust ja eine PV-Unlage aufs Dach, kommst du mir und ich sage dir ja genau, schließe ich dir in vier Jahren an. Ja, also meine. Keine Option. Also deswegen ist das einfach möglich, wenn ihr braucht, dass ihr auch Handwerke, die Leute das machen, das ist alles, das kriegt bei das hin. Auf unserer Seite haben wir das. Wenn du den Handwerker für die Solanlage hast, wir haben die Handwerker bei uns organisiert. Wir kommen gleich dazu, dass wir nicht mehr allm hinterher kommen, zum Beispiel bei rechend Zentren. Aber ich wollte nur sagen, die Kunde, eigentlich gibt der Kunde die Schlagzahl vor. Also noch mal. Wir sind eigentlich auf einer exponentiellen Kurve, ist das Salopp von 15 Jahre auf zweinhalb Jahre, auf ein Jahr, auf unter ein Jahr. Wenn ich das so leese, habe ich es geguckt, irgendwie 60 Prozent des Stroms in Deutschland ist schon ein neuerbarer Strom. Das klingt jetzt ja eigentlich gar nicht so schlecht. Also es klickt ja schon nach so so, so eine Motto, wir sind da ganz gut unterwegs. Ist dann da schon ein Ende absehbar, dass wir es auch packen werden, dass wir dann bald 100 Prozent in ein Neuber sind? Ja, Strom und Energie sind zwei unterschiedliche Dinge. Die meisten Energie, die wir in Deutschland einsetzen, geht ja in den Transport. Diesel und Benzin, sagen wir mal ein Viertel. Dann in die Wärmeproduktion, Heizöl, Erdgas und so weiter. Und dann Strom. Strom ist eine ungefähr, sagen wir ein Viertel des Energiebedarfs. Also wenn wir 60 Prozent des Stromes erneuerbaren haben, dann heißt das, dass wir von dem Energieeinsatz in Deutschland, die Hälfte von dem Viertel, also nur ein Achterlein euer Bar haben. Das heißt, wenn bis wir 100 Prozent dekabonisiert sind, müssen wir ja nicht nur das Viertel Strom zu 100 Prozent erneuerbar machen, sondern wir müssen den ganzen Verkehr auf E-Mobilität umstellen und die ganze Wärme auf Wärme-Pumptum stellen. Das ist ja auch ein ganz weiter Weg. Und da seid ihr aber mit entscheidend, dass ihr das die Infrastruktur dafür hinbekommt.
ohne Ehren wird es keine Energiewende geben, weil Energiewende heißt eigentlich, ich mache aus dem Dieselauto und Eauto, ich mache aus einer, ich nenne es mal, Gasterme, eine elektrische Wärmepumpe. Aber in jedem Fall brauche ich immer Stromnetz. Also wenn ich auf E-Mobilität gehe, brauche ich mehr Stromnetz, wenn ich auf elektrische Heizung gehe, brauche ich mehr Stromnetz, das heißt unser Markt, der Bedarf nach unserem Produkt, der wext massiv und das sehen wir ja auch an diesen Anschlusszahlen. Wobei die ganzen Diskussionen und diese Rechenzentren, die jetzt in USA da wurde, weil sie nicht für zehn Milliarden oder noch mehr Rechenzentren gebaut wurden, Projekts, da geht und was man da so alles lesen kann. Derartige Ankündigung gibt es hier ganz wenig. Ich habe es gesehen einmal in Video und Telekom bauen da was in Bayern. Ansonsten, ich habe da ein Link, den du durchgeguckt, da war jetzt nix irgendwie du standest irgendwo mit einem Chipherrsteller oder so oder hast du jetzt gar okay jetzt kommt dir die große Rechenzentrenspauere. Wo wusste ich oder? Nee, also in der Tat, man muss ganz klar sagen, der Rechenzentrum boom ist in den USA viel stärker als in Europa. Also das hat gar nichts mit ehren zu tun. Das ist erstmal die künstliche Intelligenz. Der boom, der künstlichen Intelligenz findet statt in den USA. In Europa findet, ich sage jetzt mal, die Anwendung der künstlichen Intelligenz statt, aber die Trainingsrechenzentren, soweit er die entstehen nicht in Deutschland. Und wenn wir dieses Interview in den USA führen würden und ich wäre sozusagen ein amerikanisches Ehren, dann würden wir die Hälfte derzeit über Rechenzentren sprechen und würden gar nicht überwähne, pumpen und gar nicht über E-Mobilität sprechen. Aber in der Tat ist das so, wir haben Rechenzentrums-Them, also warum? Wo haben wir tatsächlich noch Bedarf nach Rechenzentren in Deutschland? Also ganz viel im Frankfurt, weil der riesige Internetknoten hängen, Internet Breakouts hängen. Und um Frankfurt herum, wer macht da das Stromnetz, Syverk und Avakon also zwei Ehren-Tüchtern? Dann haben wir das Umbalien herum, auch einen großen Pull, wer macht da das Stromnetz, Edis, eine andere Tochter der Ehren. Dann haben wir hier im Reingebi, ja sie hier im Einland, da wollte ihr Microsoft zwei Rechenzentren bauen. Und das ist ein Large-Scale-Deadersenter, die würde die Westnetz machen, eine andere Tochter von Ehren. Das heißt, wir haben Rechenzentrum der Zuwachs, aber der ist sozusagen in Europa so ein bisschen regional fokussiert, dann aber schon relativ viel in unseren Netzen, aus der solchen Polen, Polen ist der Rechenzentrums-Zubau praktisch komplett auf Waschau konzentriert, Stromversorgern Waschau Ehren. Und ist das dann wirklich so ein Rechenzentrum, also wenn die das anschließend, weil die KI das verlangt quasi, ist dann sofort, weil sie braucht dann ein halbes Atonkraftwerk oder so. Ja, das kommt darauf an, wie groß das Rechenzentrum ist, aber in der Tat, in den USA haben sie jetzt insbesondere für die sogenannten Trainingsrechenzentren reden die über Rechenzentren im Gigawattbereich, also Gigawatt 1000 MW. Das ist dann umso ein großes Kraftwerk, ein großes Kohlekraftwerk hatte 800 MW. Also reden wir schon in der Größenordnung 1200 MW. Wenn du es aus der Ferne betrachtest, so, ich meine du bist ja nur auf den Sitzli Experte, wunderschönlich und denkst dir, was die Fakbauen dann die da und ist das jemals wieder aufzuholen für Europa oder denkst du dir, also als Leih denkt man ja auch, ob das sich alles am Ende lohnt und ob dann nicht doch irgendwie die KI viel schlauer wird und viel schnell lernen kann und dann sitzt man auf diesen riesigen Cup-Ex, also wie guckst du darauf. Ja, also ich glaube im Moment ist in den USA ganz klar die Energie der Engpass für die Geschwindigkeit des Ausbaus auf der KI Seite. Also wenn man, ich meine so ein Meter, Facebook, Microsoft, wenn die jetzt oder hier Tesla, Elon Musk oder X-Julligung, die denken ja über Kraftwerke nach, aber nicht weil sie Kraftwerke bauen wollen, sondern weil Kraftwerke die einzige Möglichkeit sind, um schnell Rechenzentren zu bauen. Das haben wir in Deutschland, in Deutschland nicht, in Europa viel weniger. Ich glaube dieser Vorsprung ist auch nicht aufzuholen. Aber also wenn wir sagen, okay, wenn die 100 Gigawatt bauen müssen wir in Europa mindestens 80 Gigawatt bauen, damit wir noch auf Augenwürfe sind, das rennen werden wir verlieren. Aber wir müssen dann halt schauen, dass wir wenigstens eine Anwendung von AI in der Entwicklung von AI voranmaschieren. Da bin ich sehr kritisch, habe ich mich auch schon öfters geräußert. Zum Beispiel der AI-Ekt ist für mich eine europäische Regulierung, die nur dazu führt, dass die Entwicklung von KI in den USA stattfindet. Ich war ja ganz erschütter, dass ich gelesen habe oder gehört habe, ich war ja dabei, ich habe es ja live gehört, dass der Roland Bush von Siemens erzählt hat, dass Siemens jetzt seine AI-Entwicklungsaktivitäten ins Seattle macht. Und auch gesagt, ja, dann haben wir natürlich ein Problem. Wenn Siemens das verkündet, ich habe mit Erics und gesprochen, Erics und Würrierkollen des Ijo, die macht es ebenfalls dort. Warum, weil der AI-Ekt in Europa zu kompliziert ist und zu viele rechtliche Unweckbarkeit hat. Ich meine, die reden ja über das A-Sugger darüber, so kleiner, mindestens kentkraftwerke wir einzuführen oder sogar größere, wie es blickst du auf sowas ist, das wird Ihnen nicht helfen. Also nicht bei dem Thema KI. Also, die wollen ja die ganzen E-Eife-Technologie-Film, wollen ja jetzt ganz schnell, ganz viel Kapazität bauen. Und Kernkraftwerke mögen viele Vorteile haben, aber Sie werden auf jeden Fall nicht ganz schnell gebaut. Also wenn du ganz schnell etwas bauen willst, dann kannst du eigentlich nur entweder erneuerbare oder gaskraftwerke bauen. Was die in den USA in der Tat jetzt sehr viel bauen ist, gaskraftwerke. Deswegen ist ja zum Beispiel Siemens Energy so ausgelastet, die haben wir Ihre Produktion verkauft, auf ich weiß nicht, wie viele Jahre, weil alle Turbinen diese produzieren können, sind schon bestellt. Weil wenn ich eine Turbine besitze, weiß ich, dass ich einen Kraftwerk bauen kann, dann weiß ich, dass ich einen rechten Seite habe. Aber am Ende haben dann irgendwie Google und so, oder nach wahrscheinlich eigene Kraftwerke. Das wird zu kommen. - Das wird zu kommen. Oder Sie haben Kraftwerke unter Vertrag. Also, dass Sie gesagt haben, du gehörst mir zwar nicht, aber ich kauf dir deine Produktion für die nächsten zehn Jahre. Also, um Sie nicht auf Belanz zu haben, aber irgendwie so. Also, deswegen ist eine super spannende Industrie. Ich glaube bei uns passiert im Moment genauso viel wie im digitalen Bereich, auch das digitale verändert alles bei uns. Ihr habt jetzt irgendwie 50 Millionen Kunden. - Hab ich gelesen. Ja, es kommt auf einen Video, Sie konzuliert. Ich sag mal 34. Ohne die Türkei. Und das sind dann, aber für mich, die wir euch konkret in Stromvertrag haben. Und das ist dann alle, die von euch indirekt getcharzt werden. Wir sind erstmal die Kunden, die bei uns dranhängen. Okay, so, wenn ich jetzt bei Lichtblick bin und dann zahlen die, dann werde ich gezählt oder nicht. Dann wirst du also Netzkunde gezählt, aber nicht als Vertriebskunde. Wir haben 34 Millionen Vertriebskunde. Also, wenn du dir direkt abbrechen, dann habt ihr. - Ja. Okay. Sie sind ja alle mal eingeworben worden. Das ist ja schon dann schon noch einen wirklichen Endkunnmarkt im Game. Also, Sie sagen mal, Strom zu verkaufen, ist jetzt erstmal nicht so einfach, weil irgendwie ist Strom jetzt ja etwas zu Steckdose kommt. Und sich außerirdisch ein Preis für mich jetzt gefühlt gar nicht entscheidet. Ja, aber Strom ist emotionalisiert worden. Es ist ja ganz interessant. Also, hat sich irgendwann mal in der Energiebranche begann, gab es kein Vertrieb. Du hast einfach von deinem regionalen Stromversorgern, Strom bezogen und der Vertrieb bestand darin, dass du Rechnung geschrieben hast. Also, es gab kein Vertrieb. - Das war das Monopulgeschäft. Das war das regulierte Geschäft. Das war ja, ich bin ja da hingegangen, weil das regulierte Geschäft zum Ende ging. Also, das voll regulierte Geschäft. Und dann begann der Wettbewerb. Heute haben wir Kunden und jetzt sagst du, es ist völlig egal. Wir haben also jede Menge Schön im System. Allein schon 10% der Kunden, die umziehen, haben beim Umzug jedes Mal die Wahl, denn es ist zu pleiert's, wechseln ungefähr 10% der Leute wechseln jährlich ihren Wohnort. Und allein diese 10% muss man immer wieder akquirieren. Das heißt, das ist kein triviales Geschäft. Wir sind ein Massengeschäft, bei uns geht es ja darum, einfach große Zahlen zu bekommen. Also, ich muss ja immer 100.000 der bewegen und 100.000 der Akquirieren. Ansonsten ist das Geschäft nicht profitabel. Aber es ist halt irgendwie aus mark泌 aus Produkt, sich draufschaut. Es ist halt so, ich stelle es mir sehr schwer vor, denn bei allen Produkten Autos kann man sagen, kann man die Form, kann man das Fahrgefühl, kann man die Marke. Ist so. Man hat wenig in der Hand um zu zeigen, lieber Kunde, wir sind die besten. Der Kunde denkt sich gut, Hauptsache, ich mache irgendwie meine Fernseher, oder irgendwas in Steckdose und der geht an. Und der Rest mehr egal, also dann habe ich nicht zu viel Geld für das Zahn. Aber tatsächlich, es gibt verschiedene, trotzdem verschiedene Dimensionen, in denen, durch die verrenzieren kannst. Die eine ist, welches Vertrauen haben die Kunden in dich? Also, gibt dir ein Beispiel. Wir hatten 2022 ja die Ukraine-Krise. In der Ukraine-Krise haben sich sehr viele andere Vertriebe, dann einfach verabschiedet. Und gesagt, nee, unter diesen hohen Preisen, die dann aus Folge des Russich-Nangels auf die Ukraine geherst haben, können wir kein Geschäft mehr machen. Und haben sich einfach in die Insolvenz verabschiedet, sind gegangen und haben ihre Kunden einfach fallen lassen. Und alle diese Kunden, das sich jetzt wieder regulierungsdechnische treben, aber am Ende haben wir dir als Ehe und eingesammelt. Weil dir auch nehmen müsste, sind wir gut versorgen. Wir mussten sie nehmen. Und
Dann haben wir die alle diese Kunden übernommen. Ich sagte, alle diese Kunden, die einmal die Erfahrung gemacht haben, dass sie fallen gelassen wurden sind und von uns eingesammelt wurden sind. Bei denen haben wir zumindest fähreweise einen echten Gutwill. Unsere Kunden haben wir nicht fallen lassen. Wir haben auch die Verträge honoriert. Obwohl die Preise explodiert sind, haben wir die Verträge, die wir hatten, sozusagen gehalten. Wir haben dann nicht gesagt, wenn wir nicht, können wir nicht, müssen wir nachverhandeln. Das heißt, zuverlässigkeit ist ein Thema, was von Kunden honoriert wird, weil der Mangel an Strom, also wenn du einmal erfahren hast, wie es ist, wenn du keine Energieversorgung hast, dann weißt du das richtig zu schätzen. Das zweite ist, was uns hochangerechnet wird, ist immer einfach, wie ist der Service? Also, ganz platz. Ich möchte mir eine performanlage bauen. Ich möchte sie anschließen. Wenn wir das Gut managen, und gut betreiben dann gewinnen wir eine Reputation. Diese Reputation strahlt dann wieder aus. Das eine ist die zuverlässig. Das eine ist, ich fühle mich gut versorgen. Das dritte ist der Preis. Das Vierte ist, das emotionale, bis der Marketingmensch noch mehr als ich. Was ja, das emotionale hat einen Wert. Und Energie war Anfang des Jahrtausens, ich hab mal das Buch gelesen, megamacht, Marke. Komm raus, hat den Freund von mir geschrieben, hab ich gelesen. Energie war dort einsektor in dem Marken keine Rolle spielen, weil es nicht emotionalisiert. Wenige Differenzierungsmöglichkeiten vergisst das Thema Marketing und Branding in der Energie. Wenn du jetzt die letzte Auflage nimmst, ich kann eine siebte Auflage oder was auch immer, es hat sich geändert. Energie ist mega emotionalisiert, Marke spielt eine große Rolle. Ihr macht das ja auch großes Bonserings. Das ist ja wahrscheinlich der Hintergrund, ist ja dann zu emotionalisieren und die Marke aufzuladen. Ja. Dank dieses Jobs hier, hab ich in den letzten Jahren einige Produkte, einige Branchen erlebt oder kennenlernen, die mir vorher gar nicht so bewusst waren. Natürlich darf verschiedene spannende Partnerschaften erlebt, über die Jahre und auch im Cafébereich. Da ist unser großer Partner des Presse und die haben mich so richtig erstmal reingeführt in dieses ganze Café Game. Und entsprechend freue ich mich, dass es weitergeht, dass ihr alle jeder der Bock hat beim OEMR-Festival Kaffee im großen Stil erleben kann. Und zwar natürlich im Lug-Ein-Fiel von Espresso bei uns. Alle unsere Festivals besucherinnen und besucher, alle Speakerinnen und Speaker werden nämlich 1A mit Feindstimpn des Presseokaffees versorgt werden, zudem wird es einen eigenen Espresso stand geben und das ganze Lug-Ein-Fiel von Espresso kann man sprechen dort auch erleben. Und wer sagt, solange ein bisschen Festivals am 5. und 6. Mal möchte ich gar nicht mehr warten. Ich möchte in Espresso jetzt bei mir in der Firma erleben. Machen wir übrigens hier auch, der kann das tun, und das ist ein Testen. Und zwar bekommt man für 3 Monate eine Espresso-Pro-Maschine kosten frei ausgeliehen und muss nur seinen Wunsch-Kaffee dazu kaufen und dann erlebt man quasi, ob Kaffee von Espresso im eigenen Büro ein Mehrwert kreiert. Ich kann es mir sehr gut vorstellen, auch weil es im Start noch eine kostenlose Kaffee Masterclass von Espresso für euch gibt, bei dem man dann seinen Lieblingskaffee entdecken kann. Wer Lust hat sich oder seine Firma für dieses Espresso probierpaket anzumälen, es gibt natürlich ein Link hier bei uns in den schonen und schon uns. Und das wirkt durchaus, du hast ja vielleicht gesehen, dass wir vor zwei Jahren angefangen haben mit der Playmaker-Kampagne, das wir gesagt haben, wir wollen, das war intern und extern gedacht, wir sagen, wir sind eigentlich der Spielmacher der Energiewende. Ohne uns findet die Energiewende gar nicht statt. Und Teil dessen ist, das machen wir im Netz, aber das machen wir auch beim Vertrieb beim Kunden. Wir helfen dem Kunden, seine Dekabonisierungseise zu machen. Wenn seine E-Mobilität mit Flexibilität zu verknüpfen, wenn du heute BMW Kunde bist, hast du den neuen, die neue Dreierklasse gestellt, ne? Neuen BMW. Und willst du ein biedirektional Ladetarif, den einzigen, wirklich funktionierenden biedirektionalen Ladetarif, den es gibt? Wo also praktisch die Batterie des Autos ein und ausspeisen kann ins Netz und der Kunde damit Geld verdienen kann, kriegst du von uns. Man denkt ja, die Energiebranche sei jetzt keiner besonders unternehmerische Branche, sowohl Leute mal eben mit Eintreten könnten und uns etwas eigenes Gründen mittlerweile gibt es ja schon ganz viele Bewegungen. Das würde ich mal davor sprechen, aber vorher noch eine Sache, die mir aufgefallen war, aus so online Marketing sichtig. Ich weiß nicht, ob du das jemals mitgekommen hast, aber es gab hier auch so Möglichkeiten, einfach selber eine Firma zu gründen, in der Strom anzukaufen und selber in den frühenszeiten des online Marketing, es günstig Kunden zu gewinnen. Man hat es quasi ohne große Essets und eigene Energie, für mal da stehen, dann hast du dann über Fili-Eight Marketing oder so Profisionsmarketing, irgendwelche zum Teil auch Obskuren Energiemarken gehabt, dann haben Leute ja auch mit Stests und über günstig, da gehe ich mal rein und dann haben Leute da irgendwie schon auch Geld verdienen. Das ist auch schon gar nicht so viel man denkt, dass man jetzt ein riesen Apparat haben muss, da man kann auch als Cowboy fast schon in der Energiebranche Geld verdienen. Ja, stimmt, aber diese Cowboys, das waren dann die, die zum Teil Vorkasse gemacht haben beim Kunden, damit sie keinen Working Capital braucht haben und darauf spekuliert haben, dass die Preise immer fallen werden. Was sie auch lange Jahre getan haben, weil ja immer mehr erneuerbarer in den Markt gekommen sind. Dann sind die Preise plötzlich nach oben gegangen, als die Ukraine kamen und da waren die plötzlich alle weg und die Fraußkasse war auch weg. Und das ist ein UK passiert, da waren die plötzlich alle weg, die klein, mit Samteverrauskasse, alle Kunden, die Fraußkasse bezahlt haben, hatten plötzlich ihr Geld verloren und dann zusätzlich noch, haben sie den Markt destabilisiert in einem Moment, in dem der Markt sowieso schon instabil war. Und wir haben das dann eingesammelt und was bedeutet das, wenn ich diese. Ich habe zum Beispiel dich, nehm' er an du, du hättest sowas gemacht. Und nehm' er an du hättest auch keine Fraußkasse gemacht, aber plötzlich wär dein Supplier weg gewesen. Und du landest dann bei Ehren. Dann muss ich für dich ja Energie einkaufen, die ich dir verkaufe. Aber diese Energie, die ich für dich kauf, die muss ich in der Krise kaufen, zu ganz hohen Preisen. Das heißt, für mich ist das plötzlich eine unglaubliche Belastung, dich in mein Portfolio reinzunehmen, weil ich dir eigentlich einen unglaublichen hohen Preis geben muss. Ich hatte ja, die ich gar nicht kommen sehe. Also du als Einzelperson wärst noch egal gewesen, aber wenn 100.000 Personen kommen plötzlich. Das versteh' ich bin ja nur so ein Trämer, ich getrieben bin, finde es immer so toll. Ich wollte sagen, es gab viele Unternehmer, aber ehrlich gesagt, viele von denen haben den Markt überhaupt nicht gut getan, die haben Geld für sich rausgezogen, so lange es für sie gut war. Und in dem Moment, in dem es gegen sie lief, haben sie Firma fallen lassen. Haben sie Firma fallen lassen und alle anderen Kunden haben es bezahlt. Weil es ja klar, diese Kosten, die dann anfallen. Weil die natürlich ja nun gelebt sind. Aber ich finde, wenn man so in Deutschland die Gründer ist, dann ließ man immer über die neue E-Kummer, das Firma hier, oder auch wie man mir aus das neue nachhaltige Energie startab dort. Aber das ist da wirklich so ein Unternehmergab, die auch zum Teil große Gewinne gefahren haben, indem sie ganz, ganz effizient über online Marketing, Kunden eingekauft haben, aktive Preise hatten kaum, sozusagen, Overhead kosten, haben einfach dann, scheinbar bei euch oder bei euren Partnern auch, sehr günstig in der Geigenker, bei euch ja nicht, aber bei den, bei den Verkaufs. Und haben dann quasi Abitrage gemacht. Haben wir okay, ich krieg das hier zu dem Preis. Und dann kann ich es weiterhören, die Kunden akkwis haben ich besser im Griff als alle anderen. Bin da auch ein bisschen vielleicht aggressiv unterwegs. Und dann wurden teilweise wirklich Millionen verdient in den guten Jahren, von Leuten, die man so in Deutschland gar nicht kennt. Das finde ich, ist auch total faszinierend. Es gibt, es gibt unheimlich viele Start-ups. Wir haben hier gerade in Essen, in Deiner Heimatstadt, größte Energiemeße Deutschlands, die E-World. Und auf der E-World, ich finde es auch faszinierend. Ich laufe da drüber. Und dann denke ich mir, ich kenn ja eigentlich, ich kenn den Energiemarkt, denke ich. Aber die Hälfte der Firmen, die da ausstellen, hab ich noch nie den Namen gehört. Da gehe ich manchmal hin und sagt, "Kdem ich erzählen, was überhaupt genau macht." Dann fragen die mich gewöhnt, also, "Oft wissen die, wer ich bin, dann erzählen Sie es mir sofort." Ansonsten fragen Sie, wer ich bin, dann sag ich es den und dann erzählen Sie es mir auch. Also, ich finde ich total faszinierend. Und es gibt dann solche Spezialisten, die machen dann nur die Marktkommunikation. Also die Kommunikation zwischen den verschiedenen Kundengruppen. Also es gibt Spezialisten für alles. Es ist unglaublich. Und in der Tat, also deswegen da ist ein Riesenindustrie entstanden. Nicht nur in der Neuerbahnbereich, auf der Kundenseite, in der Kommunikationseite. Und jetzt, wo wir alles digitalisieren, smart Meter einbauen, da entstehen wieder ganz neue Geschäftsmodelle. Da gibt es wieder jede Menge pfiffige neue Unternehmenswunder. Also auch krass, sagen wir Leute sozusagen, so Energiebörsen bauen uns auf Basis von diesen Smart Meter ein Strom handeln. Absolut. Aber nochmal, das klingt immer so einfach, aber der Teufel steckt einem Detail. Du hast ja eine gute Firma. Was sagt man, wo sagt man, da habe ich jetzt eine Energieunternehmen, dass die letzten Jahre gründet wurde. Ich hatte mal eine Firma, die mich total bei der letzten I-World richtig überrascht hat. Ich komme auf die Messe und schau, da stehen Riesenstand von PSI. Kennt niemand, PSI ist aber die Firma, die die Software für sämtliche Netzkontrolcenter, also die Netzleitwarten in Deutschland macht. Das heißt, alle deutschen Stromnetze laufen auf der Software vom PSI. Dann Riesenstandbörme gar nicht groß. Wir haben ja gar nicht klar, wie groß die wirklich sind. Und die werden unternehmer oder die sind irgendwie so visiv finanziell? Also Teil gehört uns. Teil gehört einem Investment for. Also in der Tat es gab auch ein Unternehmer, der hat aber verkauft dann den Investment for jetzt. Und wir sind beteiligt als Eheon mit keine Ahnung 20 oder irgendwas Prozent, weil wir auch der größte Kunde sind im Strombereich. Aber das ist, ich kannte PSI. Ich wusste, dass wir PSI eine Netzleitwarten einsetzen. Und ich komme auf diese Messer und sehe diesen gigantischen Stand, also so groß ist PSI. Dass die so einen Stand haben, der war größer aus der Eheonstand. Die Messer sind immer eine gute, wichtig. Es ist gute Indikation dafür.
Da lernst du viel über Firmen, wenn du die Größe eine Standes siehst. Aber sag mal, kann man zum Krete. Wir haben jetzt in der Deutschen Unternehmen, das da abzehnen, ein paar Namen schon häufiger gehört. Fangen wir an. Also ich glaube, das ist auch eine am Mewenete Beziehung zur hier meinen Hamburger Kollegen von 1,5 Grad. Was ist denn, zu denen zu sagen? Ja, gut, die sind eben retail-Geschäft unterwegs. Ich sag jetzt mal, also nichts, gutes Unternehmen. Wir haben uns echt magten Kollegen-Schreuter auch. Aber er profiliert sich jetzt ein bisschen, indem er immer auf mich einschimpft. Er hat doch nicht vorgeworfen, die G-Ez zu sein für Strom. Also das war das eine Motto, diese Netweil-Geltet. Also, wie du. Es gibt einen entscheidenden Unterschied. Ob du ein Fernseher hast oder nicht, du bezahlst es auf jeden Fall. Und zwar auch, wenn du keinen Nutzen davon hast, weil ehrlich gesagt, das meiste Programm nix taugst. Ich würde dir gerne wissen, wie viele den öffentlich-rechtlichen Rundfunk bezahlen würden. Also wenn du. Ich schenk dir ein Netflix-Abon, G-Ez-Abon, also, also, also, ein öffentlich-rechtlichen Abbot. Was würden die Leute nehmen? Ich bin mir nicht sicher, ob sich alle. Okay, also ein anderes Thema. Das heißt, du musst es bezahlen. Das Wiener Steuer. Bei uns ist das so. Du kannst dich auch unabhängig machen. Du kannst versuchen ohne Netz. Kannstst du dir ein Notstrom abgegarten in die Garage rein? Mach dir eine PV-Anlage aufs Dach drauf. Kein Problem, ne? Darfst du machen? Und dann bezahltst du auch nichts mehr fürs Netz. Und dann festsstellen, dass es eine ganz blöde Idee ist. Komm erzähl, weil das richtig teuer ist, sich von unseren Netzen unabhängig zu machen. Das Netz gibt dir einen unglaublichen Mehrwert für relativ wenig Geld. Aber er ist. Ja, gerade dabei auch sein Geschäft, ob ich umzubauen, ist der auch die Hochphase gehabt als Energie, erneuerbar an der G-Ecke gefördert worden. Jetzt ist das alles. Ich glaube, ich glaube, ist ein schwieriger. Ich glaube, trotzdem, dass. Ich glaube, ich bin auch mal als Juni kommt bewährt, oder ist noch. Also, es müsste Ihnen. Ich glaube, PV hat einen Netz zu Kunst. Ja, und gute Firmen im PV-Bereich haben dann auch ihre Zukunft. Ich guck, aber hier kobriert ja noch einen Teil, oder? Ja, nicht. Also, noch mal. Also wir arbeiten dann vielen Stellen zusammen. Ja, aber noch mal. Ich glaube, der eigentliche Punkt, den wir im Moment erreichen ist, wir haben sozusagen die letzten 20 Jahre den Fokus darauf gehabt, dass wir möglichst viele erneuerbare Bauern wollen. Und dann wir haben dann auch ein Neuerbarrier gefördert. Es ist ein bisschen, haben die Kunden vergessen, wie viel wir die fördern, weil das Geld jetzt nicht mehr über deine Stromrichtung bezahlt wird, sondern aus den Steuern. Und irgendwie sieht das niemand mehr, dass wir 20 Milliarden pro Jahr auch für erneuerbare Ausgeben, dass jetzt irgendwo im Steuertop von Lars Klingball verschwunden. Das wird es sonst noch auf die Stromrichtung rund Topkom. Jetzt ist das Problem, dass wir jetzt, heute die Herausforderung, die wir heute haben, ist aber nicht, dass wir verzweifelt noch mehr erneuerbare brauchen, sondern wir brauchen verzweifelt mehr Netz für die Rechentzentren, für die Batterien, für die Anschlüsse. Also die knappe Ressourcenanführerseichen ist das Netz geworden. Und deswegen sage ich, wenn die knappe Ressourcen, heißt das eigentlich die erneuerbaren können jetzt auch auf den eigenen Beinen stehen. Ich habe mich öffentlich geäußert und habe gesagt, "Neja, also die PV-Anlagen auf den Dächern der Privatkunden, die müssen nicht mehr gefördert werden. Davon werden wir auch noch genug dazu kriegen, wenn wir die nicht fördern." Und das ist das. Das hat ihn getriegert, weil das ist genau das, was er davon lebt. Aber das ist ja nicht meine Aufgabe, es ist auch nicht die Aufgabe der Kunden, Geld zu bezahlen, das nicht bezahlt werden muss, damit andere Investoren, Geld, das ist einfach nicht mehr nötig. Und ich will es auch nochmal. Ich würde mir gerade sagen, wie viel von dem deutschen Strom jetzt erneuerbar ist, dann kann man mir da bei ein Achtel raus. Der deutschen Energie. Hier hält das Strom. Also, also, weiß er, noch mal, Energie ist mir nicht mehr. Aber wäre es dann nicht besser, da noch weiter auszubauen, damit man beim Strom auf 100 Prozent kommt, dann ist zumindest bei der Energie dann ein Viertel schon mal nachhaltig? Ja, ja, ja, ja. Und deswegen ist es eine gute Idee, Subvention zu geben. Aber die Antwort ist, nein, ist es nicht. Womit verdienst du Geld, wenn du auf deinem Dach eine PV-Anlage baust? Mit Zwei Ding. Erstens, du also für den Strom, den du produzierst und direkt bei dir im Haus verbrauchst, für den musst du ja keine Netzengelte, keine Steuern, keine Mehrwertsteuer, keine Kursionsarbeit. Du sparsst Geld. Du produzierst, sagen wir mal, für 18 Prokillo-Watstunde, kann es ja auch egal. Und anstatt 35, ich hatte vorgesagt, du hast 'n Verhandling. Anstatt 35 bezahlst du 8. Inklusive deiner Kapitalkost. Spast also 27 Cent Prokillo-Watstunde, die du nicht aus dem Netz ziehst. Dieser Nutzen, diese 27 Cent pro Killo-Watstunde. Das macht in Deutschland bei einer normalen PV-Anlage drei Viertel des Wertes aus. Das ist für mich, würde ich alleine schon nur deswegen das machen. Dann ein Viertel des Geldes kriegst du davon, dass du ein bisschen Strom, den du produzierst, nicht selber verbrauchst. Sonst erscheint du produzierst sieben Kilo-Wat. Du hast nur drei Kilo-Wat-Verbrauch, vier Kilo-Wat-Schiebste dann wieder in System rein, ins Netz rein. Das Netz bezahlt dir dafür eine fixe Vergütung. Das ist ja die heutige Regelung. Und dann verdienst du, sagen wir mal, dann bezahlt dir das Netz 5 Cent pro Kilo-Watstunde oder 6 Cent pro Kilo. Wenn du sagst, eine PV-Anlage zu haben für jemanden, wie mich im Haus, ist ohnehin so vortalhaft, dass man noch weiß, warum soll der anderen, die anderen Netz Kunden, warum sollen die dir diese fixe Vergütung bezahlen? In Wahrheit könntest du ja einfach an den Markt verkaufen, dann würdest du aber nicht 7 Cent kriegen, du würdest wahrscheinlich 2 oder 3 Cent nur kriegen. Gut, dann verlierst du von dem Viertel sozusagen die Hälfte, sagen wir mal. Das heißt, in Summe verlierst du von deiner ganzen Prophetabilität, wenn wir aufhören zu fördern. 15%? Da sage ich ein Geschäftsmodell, das nicht in der Lage ist, 15% Effizienz rauszuholen, das ist kein Geschäftsmodell. Deswegen sage ich, jetzt ist der Moment mit Subventionen aufzuhören. Die Menschen wird uns eh machen. Und deswegen dann lasst es doch jetzt passieren, wir können doch nicht sagen, wir machen das jetzt 50 Jahre lang weiter oder so. Und dann ist es ja noch einen Schritt schlimmer. Wer bezahlt denn? Für dich macht es dann Sinn auf deinem Haus, du paxtest drauf, du hast ein Haus, du paxtest auf deinem PV-Anlage drauf, profitierst. Wer kannst du denn nicht machen? Die ganzen Wohnung, die Zahl ist damit eh. Die ganzen Mieter, weil was für sich. Eine Umschichtung von Geld, von Armour, Freie, das hast du so ein bisschen von Leuten, die in Wohnungen gewonnen und dann es mitbezahlen müssen und damit die Häuschen zu sein. Der Mieter, der im Hochhaus wohnt, der zahlt, der muss alles aus dem Netz ziehen, weil er keine PV-Anlage hat. Und der bezahlt dann das, was du nicht mit bezahlt, bezahlt er auch mit, weil die Kosten ja alle ungelegt werden. Und das sind eine Umverteilung, da sage ich, jetzt ist der Moment das zu beenden. Das ist alles, was ich gesagt habe, das hat mir so viele böse Reaktionen eingebracht. Da sage ich immer gut, aber damit muss man leben. Ich rede für meine Kunden. Wie siehst du, in der Energiesituation, in dem weiß man noch mal nicht nur Strom, aber Energiesituation in Deutschland, in zehn Jahren, nüttern aussehen? Ja, wir werden noch deutlich mehr erneuerbare haben. Ist ja klar, hab ich auch gerade gesagt, wir bauen weiter. Und diese Erneuerbahn heißt, wir werden, wesentlich dezentral sein. Wir werden trotzdem ein paar Back-Up-Kraftwerke uns gebaut haben müssen. Denn ansonsten muss die Kohle weiterlaufen. Also ich nehme an, in zehn Jahren, wenn wir in zehn Jahren sind, werden wir eine Reihe von Gaskraftwerken gebaut haben, die es uns erlaubt haben, die Kohlekraftwerke rauszunehmen. Plus, wir werden sie ergänzt haben, um noch mehr erneuerbare. Und wir werden das Ganze dann vernetzt haben, mit deutlich mehr flexibler Nachfrage und flexiblen Batterien. Ansonsten können wir das System nicht unter Kontrolle halten. Kann ich ja so gedanklich direkt nachvollziehen. Ansonsten, immer wenn die Sonne scheint, kommt uns der Strom zu den Ohren raus. Und wenn die Sonne weg ist oder nachts, dann haben wir plötzlich ein Problem. Also deswegen, wir werden viel Batterien brauchen, um das ganz unflexibler Nachfrage brauchen, um das Ganze zu klicken. Aber das ist auf gutem Wege. Das ist alles auf gutem Wege. Also wir haben einen Boom bei Batterien, wir haben einen Boom bei PV, wir haben einen Boom beim Netz ausbau, aber wir müssen das sinnvoll zusammenbringen. Und da sind wir noch nicht, die ganzen Schlagzeilen, die man im Moment hört, die ganzen politischen Diskussionen, die sind alle davon getrigert, dass jetzt Diskussionsbeiträgenden Raum gestellt werden, die dann sofort zur heftigen Reaktion führen. So wie meiner, hört doch auf dachflächen PV-Anlagen zu subventionieren, heftige Reaktion. Jetzt kommen Vorschläge aus Berlin. Es macht nicht mehr Sinn bedingungslos, überall alles anzunehmen. Wir müssen überkonditionierte Netzanschließe, anschliessen nachdenken, heftige Reaktion. Warum? Weil wir so eine richtigen Zeitenwende angekommen. Wir treten in eine neue Phase der Energiewende ein. Aber es war immer die Rede davon, dass das deutsche Geschäftsmodell oder so, von dem wir lange Jahre gelebt haben. Unter anderem einer wichtiger Aspekt war halt, dass wir günstige Energie hatten, da aus Russland und so, dann gab es ein paar andere Aspekte, dass wir jetzt auch nicht so viel Militär ausgaben hatten und so was. Aber all das, was jetzt nicht mehr so ist. Aber ein wichtiger Aspekt, der immer genannt wird, ist irgendwie wir haben jetzt unsere Industrie Deutschland, die ist nicht mehr Wettbewerbsfähig und die Energiekosten sind einfach so gestiegen aufgrund des Krieges, auch aufgrund der, das wäre jetzt nicht mehr da, gar aus Russland, so günstig bekommen oder auch Erde und so was. Glaubst du, dass das in ein paar Jahren wieder hergestellt ist, diese Wettbewerbsfähigkeit, also ist das dann wieder so aufgrund der Veränderungen und auf der Energiewende, dass dann Deutschland wieder günstiger produzieren kann, zurückkehren diese alten Zeiten zu können.
So mindestens was die Energiekosten anbelangt? Das glaube ich nicht. Energie wird nicht das sein, was in den Samen in zehn Jahren Vorteil im Weltmarkt beiget. Jetzt muss man einen Schritt zurückmachen. Dieses deutsche Geschäftsmodell, das du gerade genannt hast, Philipp, ist für einzelne Bereiche, da war billige Energie wichtig, also billiges Gas vor allen Dingen wichtig. Für mich? Z.B. für mich im E-Bereich. Und ehrlich gesagt, da gibt keine richtige gute Lösung dafür. Aber für den größten Teil der deutschen Industrie haben wir davon gelebt, dass wir innovativ sind, dass wir produktiv sind, Energie war ein Kostenfaktor, aber ehrlich gesagt ein relativ kleiner. Aber wir hatten eine hohe Personalproduktivität, eine hohe Innovationskraft und eine hohe Exportorientierung. Und jetzt haben wir natürlich das Problem, das ehrlich gesagt, unsere Produktivität in Deutschland. Seit Jahren zurückgeht unsere Produktivität steigt nicht mehr. Wir kriegen keine Produktivitätsschub durch die neuen Technologien, während in den USA sich in deutlicher Produktivitätsschub über die letzten zehn Jahre gegeben hat, wahrscheinlich getrieben durch die neuen Technologien. Und wenn wir jetzt wirklich in Deutschland in zehn Jahren wieder Wettbewerbsfähig sein müssen, also ehrlich gesagt, Energie, also wir dürfen uns in der Energie nicht völlig rausschießen, aber Energie wird es nicht sein. Aber es ist ja eine gute Nachricht, weil man kann ja, als meiner Sicht, Produktivität vielleicht besser in Griff bekommen, als jetzt Energieversorgung. Weil das sind teilweise Restriktionen, die kann man jetzt kaum verändern. Produktivität kann man sagen, wie wär's? Wir arbeiten alle ein bisschen mehr oder das ist wirklich schon damit anders. Man kann das sozusagen damit künstlervorn schieben. Da rennt es bei mir ja offene Tür, aber jetzt muss man natürlich schon sehen. Auch hier gleiches Bild, ich glaube, wir sind so einer Zeitinwende angekommen. Nuestrososio-Ojenl-OMR-Potgast ist 11 Labs. Na, es ist ja wohl nicht die Partnern der OJMR, Kampagnen 11 Labs. Ziemt hier in OJMR-Potgast, da riss auch wobei ein Stück 11 Labs. Unser heutiger Partner im OJMR-Podcast ist 11 Labs. Und nein, ich kann nicht plötzlich diese ganzen Sprachen sprechen, aber meine KI-Stimme von 11 Labs, die hier gerade zu euch spricht, kann das sehr wohl. Mit der 11 Labs Agents Plattform, könnt auch ihr solche Sprachagenten gezielt im Kunden-Support eures Unternehmens einsetzen. Mit der Conversational AI existiert aber nicht noch ein weiterer Chat-Bot, sondern es finden echte Gespräche auf Muttersprachen-Hiveau statt. In fast jeder Sprache. Innerhalb von Minuten könnt ihr Dialog orientierte KI-Sprachagenten erstellen, die komplexe Kundenanfragen bearbeiten und sogar proaktiv handeln können. Eure Kunden bekommen rund um die Uhr customer-Support, ohne Wartezeit und ein Erlebnis, das sich menschlich anfühlt, damit Spat ihr Kosten und bringt Vertrauen zurück, dass in Telefonwarteschleifen manchmal verloren geht. Dazu läuft der Agents auf sicheren EU-Servern und ist komplett DSGVO-Konform. Für wen das interessant ist oder wer das gerne mal testen möchte, einfach eine Demo vereinbaren oder kostenlos testen unter 11 Labs.io/oMR. Und noch mal, auch meine Stimme wurde mit der 11 Labs KI erstellt. Jetzt geht's weiter mit dem echten Philipp. Es kommt ein Vorschlag auf, wir müssen eine höhere Produktivität in Deutschland erreichen. Wütende Proteststürme endet es Sozialstaats. Es kommt eine Diskussion auf, wir müssen vielleicht darüber nachdenken, anders mit erneuerbaren Umzugehen, wütende Protestende der Energiewende. Wir haben ja im Moment so ein Reflex, das jeder Reformvorschlag oder jeder Vorschlag wieder irgendetwas zu machen, um uns voranzubringen, sofort natürlich von Interessen geleiteten Gruppen, massiv angegriffen wird. Bei der Produktivität bin ich völlig bei dir, es ist glasklar, was gemacht werden muss. Es ist auch glasklar, was gemacht werden muss, um die Sozialsysteme zu stabilisieren. Also beispielsweise Rente. Jeder weiß, dass wenn wir jedes Jahr älter werden, wir auch irgendwann mal länger arbeiten müssen. So geht die Rechnung nicht auch. Wir haben lohnene Kosten in Deutschland von 40 Prozent redet ja niemand mehr. Wir reden jetzt darüber, was verhindern können, da so 50 Prozent zu marschieren. Und dann sagen wir gleichzeitig, ja, aber schwarzerweit darf nicht sein. Und Millionen von deutschen beschäftigen schwarz ihre Haushaltshilfen. Ich kann dir jetzt mal eine kleine Geschichte erzählen. Ich habe probiert, nicht schwarz einzustellen. Ich habe es auch geschafft, ich kann dir sagen, aber ich kann dir sagen, wie viele bei mir gewesen sind, die nur schwarz gearbeitet hätten. Also, das heißt, wir müssen an der Produktivität arbeiten. Wir müssen an unseren Sozialsystem arbeiten. Wir müssen an der Energiewende arbeiten. Und da müssen wir an der einen oder anderen Stelle auch sagen, wäre halt schön, wenn es bequem wäre. Nein, manchmal um seinen Wohlstand muss man auch ein bisschen kämpfen. Also, es gäbe ja ein paar, also man könnte feiertage, man könnte Arbeitszeiten. Wie geht alles mögliche? Also, ich finde, wir könnten digital viel Effizente und effektive einsetzen. Wir könnten länger arbeiten, wir könnten weniger Urlaub haben, wir könnten über Karrenstage nachdenken, wir können alles möglich machen. Aber jeder dieser Vorschläge schon gemacht worden und jeder wird ja vehement und wirden bekämpft. Aber ehrlich gesagt, wir sind eines der reichen Länder der Welt. Wir leben besser als der Rest der Welt. Wir können nicht davon ausgehen, dass das einfach immer so bleibt, wenn wir nicht dafür Einsatz zeigen wollen. Ich glaube, wir müssen in Deutschland auch mehr Einsatz zeigen. Wenn du bist ja auch relativ hörbar, du machst bis ja bei LinkedIn richtig aktiv, also für einen SIO, deiner Gewichtsklasse, schon nach wie vor ungewöhnlich. Ich glaube, 60.000 Menschen folgen dir da, da gibt es gar nicht so viele. Warum machst das eigentlich? Ja, das ist eine gute Frage. Eigentlich ist es für einen SIO geschäftlich am besten möglichst wenig zu sagen, weil was hat die Firma davon? Im Zweifelsfall, ex du ja nur an, wenn du irgendwelche Botschaften machst. Aber ich glaube, es ist wichtig. Als Wirtschafts- wir beschweren uns immer über die Politik als Gesellschaft und dann auch als Wirtschafts- beschweren die Politiker-Machen nichts. Aber wenn wir nie Stellung beziehen, und nie sozusagen den Kopfraushalten, aber gleichzeitig, aber du musst das machen. Du musst jetzt eine schwierige Reform treiben, weil das erwarte ich jetzt von dir. Aber auf mich kann es nicht zählen. Ich kann mich leider nicht exponieren. Warum sollte die Politik das tun? Und deswegen bin ich der Meinung, es ist Aufgabe auch von Unternehmern, von Managern, von Leuten in exponierten Positionen, Stellung zu beziehen. Auch wenn es nicht immer direkt nützlich ist, weil es das Richtige ist für Deutschland. Und dann ist es auch irgendwie das Richtige für meine Kunden. Und ganz banal, ich lebe ja davon, dass Deutschland ein reiches Land ist und diese ganzen Milliarden, die ich hier verbuttelt habe, über die nächsten 30 Jahre bezahlt. Ich habe ein Interesse daran, dass Deutschland ein reiches Land bleibt. Ich habe ein Interesse daran, dass meine Kunden wohlhaben bleiben. Und deswegen exponiere ich mich durchaus in der anderen Form, obwohl ich weiß, dass es kurzfristig mehr eher schadet. Und mir solche Dispute einhandelt, wie wir so vorher diskutiert haben. Würde mir den was auch sagen, das ist ein bisschen eher unterhaltsamer Buch Tipps. Und dann irgendwie, weil es nicht da gibt es dann in mir hinweise, was man so lesen soll. Wenn Leute eben, ich habe, glaub ich, habe gesehen, ein Buch über den Forscher, der damals Anfang der Schöcke, der in dem ewigen Eis eingeschlossen war, für dich ihre. Genau, genau, genau. Das ist ja Sachen, die wir scheinbar sind. Nein, ja, das ist ganz anders. Ich find, man darf sich auch nicht immer zu ernst nehmen. Also, ich habe mal irgendwann gedacht, ach, das waren doch schöne Bücher, habe ich die gepostet. Und dann habe ich gedacht, das mache ich jetzt einfach regelmäßig. Ich bin aber auch der Meinung, die Welt wäre besser, wenn viele Menschen anstatt Blödeszeug zu machen, einfach ein gutes Buch lesen würden. Also gute Bücher. Aber da ist es immer richtig. Hast du es immer dein vieles voller Vorlauf? Also du hast da, wenn wir sich jetzt nach Buch Tipps sehen, bei dir irgendwie, wir linken den Profilkammerrotas-Scroll, da gibt es einige. Ja, ich lehse ungefähr ein Buch die Woche. Ah, wirklich? Ja, wirklich. Ich lehse ein Buch die Woche. Wir reden nicht von Sachbuch, Fantasy, So Prime. Schießt ja ungefähr was ich, also alles für Kreuz und Quere. Aber schon eher weniger Bälle-Tristik. Bälle-Tristik ist nicht so meins. Aber ich habe jetzt dann das in Ferno habe ich gelesen auf Italienisch oder Virgil's N.E. Okay, wow, das ist ja dann wirklich. Also ich lehse schon so Kreuz und Quere, ne? Aber dann halt auch mal so unterhaltsamen Schäckelten, ne? Ah, Wahnsinn. Und das post ich dann einfach und sag, oh, ließ doch was. Mach's auch alles selber. Die Posts mache ich selber klar. Und die, die das, die meine viele Sihosen, also fairerweise, schreibt die und schickt die an meine Kommunikationsabteilung und sagt, sammelt die mal, immer wenn ich ein Buch gelesen hab. Mach ich ein Foto, schreibt ein paar Zahlen dazu und schickt es an die und dann sammeln die das irgendwann posten wird es. Ich kann ja nicht jede Woche ein Buchtipp posten, das wär kwatsch. Aber du schaffst es wirklich ein Buch zu lesen, das ist ja brutal. Jeder schafft es ein Buchtipp. Aber machst das abends vom Schlafen? Ja, wie steigst du in Flieger ein. Ja. Dann kannst du ja keine vertraulich Unterlage lesen, wenn neben dir jemanden sitzt, du ja liest halt eine Stunde Schäckelten, ne? Ja, oder ja. Oder du bist abends im Hotel irgendwo, hast einen Ordner gelesen, kannst du den Fernseher anmachen, kannst du irgendeine saublöte Sendung anschauen, im Zweifelsfall lohnt die sich ähnlich, ne? Oder ließen gutes Buchern, das ist ja nicht noch. Ja, also, das finde ich, ich finde, das ist überhaupt kein Problem. Ein Buch, die Woche zu lesen, ist reine Frage der Priorität. Was ist denn da, ist der häufig auch mittlerweile so longevity fit, ne? Ich weiß, du bist jemand, der gerne wandern oder klättern geht. Gibt es, also machst du da auch irgendwie, dann auch noch jede Woche Sport oder jeden Tag Sport oder so? Ja, also ich versuche fünf Stunden die Woche Sport zu machen. Fünfmal die Woche eine Einheit zu ändern. Was was dann? Ja, jetzt kommt darauf an, ne? Also jetzt letzten drei Tage habe ich jeden Morgen so Kraft und Kardiotraining gemacht halt. Also, also so die Bank drücken und ein Klimzüger und so was? Ja, Klimzüger.
Züge, vielen, ja, Klimzüge, Krafträden, Seilspringen, Wettläss. Wieviel, wie viel Klimzüge kannst du daumstücken? Kommt darauf an. Also unterstützt? Ich sage jetzt nicht. Ich sag's auch. Ich verstehe nicht. Nein, das schaffe ich nicht. Aber das unterstützt aber schon. Unterstützt? Ich mache viel mehr unterstützt. Worauf wir da nicht gesprochen haben, ich meine, denn deine Konzern ist, glaub ich, aktuell größtodonung 50 Milliarden werden. Ja, zwischen 45 Milliarden, glaub ich, so roundabout. Ist das ein gutes Investment? Hier? Also im letzten Jahr waren wir ein Krach auf ein Investment. Ich darf ja, glaube ich, nach vorne, nichts sagen. Immer wenn ich so frau schau und was sage, dann komm ich ein ganz schwieriges Thörerin rein. Bei Börsenrecht? Ja, so Anlage, Empfehlung darf ich als Zion nicht machen. Aber ich kann ja mal sagen, wir haben über die letzten zehn Jahre als Eon total return der Scherholters von 10 %, roundabout 10 % pro Jahr gemacht, ungefähr die Hälfte, die Wedenne, Hälfte wachst du. Manchmal ein bisschen mehr wachst du, manchmal ein bisschen mehr die Wedenne, aber 10 % per annum über zehn Jahre. So leh. So leh. Schon so lehde. Und wir haben im letzten Jahr unseren Aktienkurs um 43 % erhöht. Was hat das getrieben? Unser wachst du. Also was der Bedarf, also was jetzt wirklich im Kapitalmarkt angekommen ist, dass Infrastruktur die knappe Ressource ist. Und wir sitzen praktisch auf einer Welle, wachst du uns Welle von Infrastruktur bedarf drauf. Und das hat uns so stark wachsen lassen, kombiniert natürlich damit, dass wir uns im Kapitalmarkt eine Reputation erarbeitet haben, dass wir total zuverlässig liefern. Das heißt, mir kriegt auch diese 5 % die Wendenrendite von den den gerade sprachst. Die größt noch an uns zu tun ist, die kommen ja auch noch. Also die kommen ja dann, die sind also 5 % kommen das im Aktienwachstum, im 5 %kammerstum. Aber 5 % ist ja auch, und wie man weißt, die können ja jedes Mal so ein bisschen weib. Nein, das habe ich nicht gesagt. Ich habe nur gesagt, was nur in den letzten 10 Jahren. Das ist eine gute Stelle. Das ging ja auch weiter so. Hoffentlich. Also wir haben einen Kapitalmarkt versprechen darauf, dass wir uns in die Wendende, jedes Jahr bis zu 5 % steigern und zu die Wendenrendite ist mittlerweile geringer als 5 %, weil wir uns Aktienkursier nach oben nicht haben. Aber nein, wir waren ein sehr profitables Investment. Also wer vor genau 10 Jahren eingestegen hat, hat ein Superinvestment gemacht. Wer letztes Jahr, also wer vor zwei Jahren eingestegen ist, hat ein Superinvestment gemacht. So kann man es glaube ich schon sagen. Also das heißt, und als du es jetzt gesagt hast, aber die Wahrscheinlichkeit, dass das so bleibt, aufgrund der Entwicklung, die wir sehen, ist es nicht so klein. Wir werden alles dafür tun, dass wir weiter im profitables Investment sind. Müssen wir ja auch noch mal. Wir machen nicht profitables Profits willen. Ich habe vorher gesagt, dass wir unsere Verschuldung jedes Jahr um zwei bis drei Milliarden erhöhen. Unsere ganze DVD-Denne, wie groß ist es uns da DVD-Denne? Was schätze denn? Puh, also offensichtlich einigem Milliarden, aber ich weiß nicht viel. Anertigem Milliarden. Es ist nur 1,5 Milliarden. Wir haben im letzten Jahr, für das letzte Jahr, 8,5 Milliarden investiert und 1,5 Milliarden DVD-Denne. Und 2 Milliarden netto-Verschuldung gesteigert. Das heißt, DVD-Denne, was bei uns ganz klar die Bilanz treibt, ist die Investition. Wir investieren, wie will die in deutsche Infrastruktur? Ja, das ist das, die Dividende ist im Vergleich klein. Also wenn die Leute immer sagen, da zahlt doch keine Dividende, dann kann die Rechnung nach unten fallen, so, ich ne ne, die Dividende sind kleiner Posten bei uns, 15 Prozent des Cash-Lostes rausgeht, die Investitionen sind, die es treiben. Ah gut, ich mache das ja auch um die Aktionäre zum Ballon und zu halten, damit die euch weiter irgendwie unterstützen. Also, nochmal, wenn ich jede Woche, wenn ich alle 10 Wochen eine Milliarde refinanzieren muss, muss der Kapital mehr glauben, dass es eine gute Idee ist, mehr Geld zu. Ja, und ich mögen, und ich sehe das ja. Und deswegen, also, und deswegen profit hat er in Deutschland mittlerweile schon fast einen schlechten Ruf, aber wenn du unternehmensgründer bist, weißt du, ohne profit ist echt schlecht leben, ne? Und schlecht so bankgehen. Meine Bank ist der Kapitalmarkt, ich geh nicht zur Sparkasse, ich geh halt zum Kapitalmarkt in New York. Aber am Ende stellt er mehr ähnliche Fragen, wie die Sparkasse, warum soll ich dir den Geld geben? Und dann sage ich ja, weil ich profitabel bin und weil ich Geld verdiene und ich sie dir zurück bezahlen kann. Deswegen guck dir das als Wettbewerber. Ja, das kommt darauf an, in welchem Bereich. Also, wenn ich auf der Netz betreise, es gibt sehr eindrucksvolle Wettbewerber, ein eindrucksvoller Wettbewerber ist überdrohler, ein spannisches Unternehmen, weltweit größtes Unternehmen im Energisektor, vielleicht außerhalb China und auch einer, wenn ich der größte erneuerbaren Produzent, die sind auch anders als wir, die haben Netze und erneuerbare, die haben aber auch viele in den USA und viele in Südamerika. Okay, also da guckst du mir, ich geh jetzt immer. Warum gefallen die mir? Weil die 20 Jahre lang, eigentlich 25 Jahre lang, super konsistent das richtige gemacht haben. Die sind eigentlich immer gewachsen, 25 Jahre lang. Und das muss man honorieren. Wenn eine Firma es schafft, 25 Jahre lang immer was richtig zu machen, dann ist das top. Da würde ich mal sagen, da, also wir machen jetzt seit etwas, vielleicht seit 12 Jahren immer das richtige. Aber davor haben wir auch einiges falsch gewissen. Was, was, manche? Also, wir haben zu viel investiert in Kraftwerk, in Großkaufwerke, wir haben zu spät investiert in erneuerbare, gab es verschiedene Gründe dafür und dann hatten wir noch das Sondertema deutsche Kernenergie. Das muss man ja als Mal zur Seite nehmen. Deswegen also in der Software. Das ist ja nichts. Ich fand dem an der Westen lieber noch länger ein bisschen. Ja, klar. Aber was dem meisten Leute nicht klar ist, ist natürlich das hat bei uns intern das Eigenkapital Rabiard gesenkt. Ist ja klar. Wir mussten gewaltige Abschreibungen machen auf diese bestehenden Anlagen. Und das versteht ja außerhalb niemand nach dem Motel. Ihr wart ja immer noch profitabel. Das stimmt. Aber mein Eigenkapital ist mir dadurch ja weggeschossen worden, dass ich diese Anlagen komplett abschreiben musste. Und dann aussteigen musste. Und dann habe ich noch Geld mit dem Rückbau des Anlagen. Das war ja mal ein bisschen. Das muss ja aber noch machen. Das ist ja noch etwas für eine Stadt. Das sind 700 Millionen pro Jahr. Und das ist das nicht einmal fertig. Habt man nicht mal so einen Atomkraftverdäumern noch mal zu Ende abgebaut? Ja, das dauert allerdings ziemlich lange und da hängt es halt davon ab wie uns die Genehmigungsbehörden des Arbeiten erlauben. Das ist glaube ich noch mal ein Thema. Aber ich bin 100 Millionen im Jahr um einen Atomkraftwerk abzubauen. Wir haben ja an verschiedenen Standorten welche. Also wir haben im letzten Jahr rund 700 Millionen dafür ausgegeben, alle unsere Anlagen zurückzubauen. Dann gibt es einzelne Anlagen, da haben wir mit dem Geld viel zurückgebaut gekriegt und andere Anlagen haben wir wenig geschafft. Weil die Behörden alle möglichen Absurdenideen haben. Aber das ist wirklich, das wäre ein Podcast für sich. Lasst den mal hier raus. Das gibt ja das Thema Regulierung da und im Bürokratie da. Wobei ich sagen muss, ich habe ein paar Gespräche von dir abgehört und es gibt ja viele die Fluchen so über die Bürokratie und dann sagt okay, was denn genau und wo bist du nur jetzt von der Bürokratie wirklich genau betroffen. Dann kommt da gar nicht so viel. Gerade so bei digital Leuten, da kann man jetzt über die KI-Regulierung sich beschweren. Aber bei dir fand ich das interessant. Du hast ja wirklich ein paar Punkte, die war mir nicht so bewusst. Du sagst okay, da ist wirklich Bürokratie zum Anfassen. Da bei dem Türmehrtnis was auch so, dass der genau sagen konnte, wenn er da irgendwas bauen möchte, dann wird ihm das nicht erlaubt oder wird ihm das schwer gemacht und er würde lieber zum Beispiel Vertrauen genießen und dann beschraft werden, wenn es nicht klappt. Und das ist ja auch so ein bisschen. Ja, das ist ja die Idee, glaube ich genau so. Ja absolut. Wir haben Landesbehörden, eigentlich nennt es mal keine Länder, aber es gibt Bundesländer. Da haben wir das Vertrauensprinzip. Ihr wisst, was ihr dürft und was ihr nicht macht. Machts ist eure Verantwortung. Wir prüfen, hoppe ihr euch an die Regeln gehalten hat, aber ihr dürft machen. Dann gibt es andere, die sagen, wir wollen erstmal jeden Schritt, den ihr macht mit euch diskutieren. Im Übrigen bin ich jetzt erst mal vier Wochen im Urlaub. Ja, machen wir vier Wochen nix. Also das ist der unterjuhige, also ja, ich würde viel mehr eigenverantwortliches Handeln haben und dann nur kontrollierende Regulierung hinterher, das wäre Punkt eins. Es gibt aus meiner Sicht aber auch ganze Regulierungspakete, da müssen wir darüber nachdenken, nicht einzelne Ausnahmen zu machen, sondern sie zu streichen. Zum Beispiel auf europäischer Ebene, weil sie kennst die Taxonomie, also Finanzmarktregulierung, die der Faktor dafür sorgen soll, dass das Geld nur in politisch gewünschte Sektoren fließt. Es ist eine Riesenbürokratie. Hat bei mir bei Ehren 0,0 Relevanz. Aus meiner Sicht streicht das Ganze. Diese ganze Taxonomie-Regulierung sind ries im Paket auf europäischer Ebene, die führten nur dazu, dass der Kapitalmarkt weiter fragmentiert wird. Streichen. Also braucht kein Mensch. Nachhaltigkeitsberichterstattung ist ein Albtraum. Menschenrechtsberichterstattung. Ich habe Menschenrechtsbeauftragten, der dann jedes Unternehmen darauf untersucht, die Faktor fürs Glafenerbeid haben. Da kommt also, das ist für mich in Riesenprozess, weil ich habe ja 1.000 Unternehmen verteilt, als Beteiligung, legale Einheit. Und ich muss ja dann Dokumentation zum Gerichtsfest zeigen, dass ich ein Prozess gemacht habe, dass ich in allen diesen 1.000 Einheiten keines Klaffen habe. Hast du auch nicht? Es kam in der Tat raus, am Ende ich habe keines Klaffen. Das sage ich immer zum mal außer meinen Führungskräften, aber die werden dafür bezahlen. Aber es gibt ganze Pakete und was wir machen ist, wir schnitzen dann immer so Rom und sagen, nur noch für Unternehmen, größer X und größer. Alle Außenrahmen, die am Ende gelten sind, ich bin immer größer als irgendwas. Am Ende die ganzen europäischen Umnibusse, die habe ich noch nicht gesehen. Aber ich habe in der gleichen Zeit, also Umnibusse diese Endbürokortisierungspakete, im Brüssel. Aber in der gleichen Zeit kriege ich neue Regulierung rein. Also, Country by Country.
Tax-Reporting. Wir müssen jetzt unsere Steuererklärung nach Ländern runterbrechen, dass wir also warum wir in welchem Land wie viele Steuern bezahlt haben. Ja, also dann habe ich irgendwo einen Bond über eine Luxemburger Tochter begeben oder wenn eine niederländische Tochter versteht kein Mensch. Aber für uns ist das eine Ries-In-Arbeit. Und dann kommen die Leute zu uns und sagen, "Ah, der Birnbaum zahlt ja da keine Steuern, aber da viel." Ja, das liegt daran, wie wir die Dierewarte abgerechnet haben in den Handelsgeschäft. Dann schauen wir mich alle mit großen Augen an. Was mache ich als nächstes, ich beschäftige zwei Leute, um diese überflüssige erste Regulierung in der Kommunikation zu verpacken, damit nicht vollkommender Blödsinn über mich berichtet wird. Am Ende des Tages machen dann sechs oder sieben Leute Bürokratie, die den Kunden 0,0 voranbringt und bei mir nur kosten produziert. Von deinen 77.000 Leuten sind auch eigentlich wirklich dann wirklich viele Handwerker dabei, die am Ende die Netze bauen oder wir sind das überlegend. Ja, die größten Gruppen, die wir haben, sind die Netztechniker, also die Leute, die überall im Netz unterwegs sind. Wir beschäftigen aber auch jede Menge Drittfirmen, aber meine Leute machen de facto die Störung und den Betrieb. Und die geplanten Projekte, das machen meistens Fremde. Aber auch wenn Fremde in meinem Netz arbeitet, muss einer von meinen Leuten hingehen. Warum, ist er klar? Ich komme irgendwo hin, in Umspannwerk, 10.000 Wollt, 20.000 Wollt, was auch immer. Dann muss einer von meinen Leuten da sein und sagen, okay, ich habe es dir jetzt abgeschaltet. Jetzt darfst du hier arbeiten und hier arbeiten. Dort bitte nicht, weil dort ist es tödlich. Also es muss einer von meinen Leuten, muss die Anlage frei schalten. Aber das sind schon von den 77.000, den anderen auch viele Techniker, also auch nicht mehr. Ja, ja. Techniker und Call Center habe ich viel. Ich habe viel im Call Center für den Kunden und ich habe viele im Netz, also die Techniker für das Netz. Das sind mit weitem Abstand die größten Truppen bei dir. Und dann als es im Berlin der Verkürz der Anschlag verübt wurde. Ja. Das war ja auch mit Betroffenem jetzt, weil dann auch dann Kund von euch zum Teil, die da betroffen waren. Ja, aber der, der das Problem hatte, war in dem Moment nicht der Vertriebsunterne, der Netzbetreib, der lokale, also in Netze Berlin. Und aber was wir dann gemacht haben, ist von meinen Tochterunternehmen aus Schlesikolstein, aus Niedersachsen, aus Sachsen, aus Mecklenburg-Vorpommern, aus Bayern. Hier aus dem Ruhrgebiet, also aus allen diesen Gesellschaften sind Truppen von mir nach Berlin gefahren. Mit Techniker und Notstromakagarten, um möglichst Kunden schon wieder zu versorgen, bevor sozusagen die Reparatur gemacht worden war. Weil die Reparatur so lange dauern, müssen unbedingt, ich meine ich fragte deswegen, weil ich hab da Artikel gelesen, als Leier, wo dann steht. In Kiev oder in Ukraine, da fallen Bomben bewusst auf so ähnliche Anlagen offensichtlich und dann sind die trotzdem irgendwie ein paar Stunden später wieder online, weil die da so schnell im Griff haben. Bei uns ist so, da kommt ein Anschlag und da war es eine zwei Wochen, bis es wieder live geht. Wie kann das sein? War so der Dettino und da hab ich das Leier, denkt man sich, wo stimmt, da da Bomben, die bewusst die Energie kaputt, aber irgendwie geht es dann doch weiter. Und bei uns, was ist das eine Naive, sich drauf oder? Ja, also es ist tatsächlich sehr schwer, sowas zu reparieren. Also du kannst du 110.000 Voltkabel bei Minustemperaturen in einer schmutzigen Umgebung nicht reparieren. Du musst dann erst ausbudeln, eine trockene Arbeitsumgebung schaffen, das zählt aufheizen und dann brauchst du Spezialisten, die das können 110.000 Voltkabel, das sind richtige Trümern. Also wenn wir sowas geplant machen, planen wir dafür zwei Wochen ein, vielleicht auch sogar drei Wochen. Das in vier Tagen oder fünf Tagen gemacht haben wir schon in Ordnung. Also kann man nichts sagen. Und wir haben ja mit der Unterstützung der ganzen Branche, aber ehren waren die Berliner Versorgung in der Lage, viele Kunden schon vuchanznetzt zu bringen. Wir haben ja in Wahrheit, viele Kunden ja schon zurück in die Stromversorgung gebracht, bevor die Reparatur erfolgt war, indem wir halt mit Notstrombar gegarten gekommen sind. Da waren auch viele von meinen Tropen dabei, war ich auch sehr stolz drauf. Okay, okay. Das ist eine meiner Lieblingsgeschichten im letzten Jahr gab es zu diesen füchterlichen Sturm in Ireland, ähnlich, vielleicht. Ja. Ich hab es einen Sturm in Ireland und da waren die ja zum Teil Wochen lang ohne Strom. Also noch viel länger als im Berlin. 100.000 von Kunden. Und der Ehrische Netzbetreiber hat um Hilfe gerufen. Und ich hab dann hier nach Freiwilligen gefragt. Also Freiwillige, die sich in ein Lastwagen setzen, die brauchten Laster, mit Hubsteigern und Ersatzteilen. Und dann haben wir innerhalb von drei oder vier Tagen, haben wir 50 Trupps nach Ireland gebracht, die dann in die Dörfer gefahren sind und in den Dörfern die Sturmversorgung wiederhergestellt haben. Die sind auch königlich behandelt worden vor Ort, aber wenn sie dann kam, aber das fand ich, das war ganz toll die Geschichte, weil da war ich so richtig stolz auf meine Leute. Die haben das nicht fürs Geld gemacht, die haben das gemacht, weil die Ehrischen Kollegen um Hilfe gerufen haben. Wollte jetzt gerade die UK sagst, ich hatte da in der Vorbereite über eine Firma gelesen, die wohl im Strom magst du das ganz große Dinge jetzt, wo alle hingucken, so dass das Strom dicker corn und zwar Octopus Energy. Die kommen jetzt in Ireland und dann kommen sie aus Deutschland aus England. Und da hör ich jetzt auch wieder so aus der Ferne, die müssen so diejenigen sein, die da gerade so den smartesten Ansatz haben. Die haben die gleiche Technologie-Pattformen Vivier, sie sind in England tatsächlich die größten, weil sie in England eine Reihe von anderen Vertrieben aufgekauft haben. Also die Kundenbasis aufgekauft haben. Aber auch Octopus ist genau wie wir in der Markt in ständiger Veränderung. Ich habe es ja vorgesagt, der Markt ändert sich jetzt. Und deswegen da werden die Karten, die werden eigentlich jedes Jahr neu gemischt. Also hast du den Blick aber sagst du, da ist jetzt nichts, was ihr nicht auch könntet oder was nicht auch andere färben können? Ich habe den Blick und das ist eine der guten Firmen. Okay. Aber niemand ist besser als ehren auf den Länden. Ehren ist sensationell. Wir machen auch alles mögliche falsch. Aber ich glaube, wir machen halt sehr viel richtig. Was wir in der Infrastruktur leisten, auch was wir in der Krise geleistet haben, im Vertrieb geleist haben, die Transformation, die wir jetzt machen, die innovative Produkte, die wir anbieten. Ich glaube wir müssen uns nicht verstecken. Okay. Okay. Okay. Vielen Dank. Hat Spaß gemacht. Da ist er. Ciao, ciao. Ganz kurz in eigener Sache der Hinweis. Wir haben ja am 5. und 6. Mai wieder unser großes OMR-Festival hier in Hamburg. Unsere Ticketpreise werden sich in den nächsten Wochen etwas erhöhen. Noch ist es 40 organiske als wahrscheinlich später. Und vor allem der Hinweis. Wenn ihr zu uns kommt, wir glauben wirklich stark daran, dass man aus OMR persönlich noch mal mehr rausholen kann. Wenn die Reise etwas plant, wenn man zum Beispiel vorab mit Ausstellern Termine macht. Sei es nun Google, sei es SAP, sei es Adobe, sei es. Das neueste Saarstart-up, viele, viele Firmen des Art werden bei uns sein. Insofern über 1000. Deswegen schaut euch bitte im Vorfeld an, wen möchte ihr kennenlernen? Was möchte ihr dort erleben und plant eure Reise? Das wäre wirklich vor allen Dingen mein Wunsch, mein Aufruf. Dass er in der alle wirkliches maximale Ausdentagen rausholen. Wir legen auch alles in die Tage rein. Deswegen gibt doch alles für die Tage. Und plant jetzt schon mal ein bisschen vorab eure Reise.
Podcast Summary
Key Points:
Eon ist ein führender Energieversorger mit Schwerpunkt auf Netzbetrieb, Kundenvertrieb und Wärmelösungen.
Das Netzgeschäft ist reguliert, kapitalintensiv und erfordert hohe Investitionen für die Energiewende.
Prominente ehemalige Eon-Mitarbeiter bekleiden nun Ministerposten in der deutschen Regierung.
Das Unternehmen Konto wird als einfache digitale Lösung für Geschäftskonten beworben.
CEO Leo Börenbaum erläutert die finanziellen Herausforderungen und Risiken des regulierten Netzgeschäfts.
Summary:
Der Text ist eine Mischung aus persönlicher Reflexion, Werbung für den Finanzdienstleister Konto und einem ausführlichen Interview mit Leo Börenbaum, dem CEO von Eon. Der Sprecher berichtet von einem Besuch bei Eon in Essen und seiner Überraschung, dass zwei aktuelle Bundesminister früher für das Unternehmen tätig waren. Eingebettet ist eine Werbebotschaft für Konto, das als unkomplizierte digitale Lösung zur Geschäftskontoeröffnung präsentiert wird.
Im Gespräch mit Börenbaum werden die Unternehmensstruktur und Geschäftsfelder von Eon erläutert: der regulierte und kapitalintensive Netzbetrieb (ca. 80% des Geschäfts), der Energievertrieb an Endkunden und Wärmelösungen für die Industrie. Börenbaum betont die enormen Investitionserfordernisse für den Netzausbau im Zuge der Energiewende und die damit verbundenen finanziellen Risiken. Trotz einer garantierten Rendite im regulierten Geschäft besteht das Risiko in der regelmäßigen Neufestsetzung der Regulierungsbedingungen alle fünf Jahre, während Investitionszyklen oft 35 Jahre oder länger umfassen. Das Unternehmen muss daher kontinuierlich große Kapitalmengen refinanzieren.
FAQs
Eon betreibt drei Hauptgeschäfte: Strom- und Gasnetze (Netzbetrieb), Energievertrieb an Endkunden sowie Wärmelösungen für Industrie und Stadtviertel. Der Netzbetrieb ist das größte und kapitalintensivste Segment.
Eon baut und betreibt Strom- und Gasnetze als reguliertes Monopol. Die Investitionen werden über eine garantierte Rendite auf das eingesetzte Kapital sowie erstattete Betriebskosten finanziert, die über die Netzentgelte von den Endkunden bezahlt werden.
Nach der Aufspaltung von Eon und RWE 2016 zog Eon nach Essen, da dies nur für etwa 1.000 Mitarbeiter einen Umzug bedeutete, während ein Verbleib in Düsseldorf 3.000 Umzüge erfordert hätte. Das Essener Gebäude stammt von der früher übernommenen Ruhrgas.
Es ist kapitalintensiv mit hohen Investitionen (8–9 Mrd. €/Jahr) und führt zu negativem Cashflow. Die Regulierung wird alle fünf Jahre neu festgesetzt, während Abschreibungen über 30–40 Jahre laufen, was Refinanzierungs- und Ertragsrisiken schafft.
Eon finanziert sie durch eine steigende Nettoverschuldung (derzeit ca. 45 Mrd. €) und regelmäßige Refinanzierung über Investor-Roadshows. Jedes Jahr werden etwa 2–3 Mrd. € neue Schulden aufgenommen, um die Investitionen zu decken.
Konto ist ein digitaler Geschäftskonto-Anbieter, der eine vollständige Kontoeröffnung mit deutscher IBAN in 10 Minuten ohne Papierkram ermöglicht. Es bietet physische/virtuelle Firmenkarten, internationale Zahlungen, Integrationen wie Datev/Lexware und 24/7-Kundenservice.
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