Der Podcast thematisiert die Rolle von Übertragungsnetzbetreibern bei der Energiewende, insbesondere im Spannungsfeld zwischen Netzstabilität und der Integration erneuerbarer Energien sowie Großbatterien. Die Gäste von TransnetBW, Dr. Jochen Bamard und Marina Schmied, betonen, dass Netzbetreiber den Anschluss von Speichern aktiv unterstützen und bereits Zusagen für 40 GW erteilt haben. Sie räumen jedoch Kommunikationsdefizite ein, die zu dem Eindruck führen, sie würden als Bremser wirken. Haupthemmnisse für den Ausbau sind langwierige Planungs- und Genehmigungsverfahren, Engpässe in den Lieferketten und veraltete Netzanschlussprozesse, die nicht auf die hohe Anzahl von Speicheranträgen ausgelegt sind. Zur Sicherung der Versorgungssicherheit, die ab 2026 gefährdet sein könnte, werden Kapazitätsmechanismen und Flexibilitätslösungen wie "Redispatch 3.0" diskutiert, die bis 2030 eine Milliarde Euro einsparen könnten. Die Experten warnen vor zunehmenden systemischen Risiken, verweisen aber auf europäische Kooperation und Notfallpläne, um Blackouts zu verhindern.
Wir sind für Batterie-Speicher und geben uns sehr viel Mühe, die natürlich ein Netz anzuschließen. Wir wollen das auch. Diese Flexbität ist wichtig für die Energiewende. Für Besitzer von Elektroautos ist möglich, es bis zu 720 Euro zur Wirtschaften, wenn man die Flexbität des Elektroautos dem Gesamtsystem zur Verfügung stellt. Also das entspricht ein Wert von 14.000 Fy-Kirlemetern pro Jahr. Wir übertragen uns als Betrauber machen wir unsere Prognosen für die Netzsicherheit. Und wenn eine Riesenmänger, wir haben jetzt 40 Gewee zugesagt, wenn jetzt 40 Gewee an Puttenzähler erzeugen oder lasst erst kurz vor echt, seit sich entscheidet, was sie machen, dann ist das möglich ein ernstes Problem. Beflucht kompliziert, trifft es, glaube ich, ganz gut. Es ist heute so, dass wir in November ungefähr 200 Mal in den Fahrplern der Kraftwerke eingeschritten sind. Wir verlassen uns natürlich nicht auf die hier von zöhnlichen Keindkraftwerken, sondern worauf man sich verlassen kann, dass die übertragenen Setsperre bei einem ganz Europa sich gegenseitig in schwierigen Situationen helfen. Das haben wir auch schon ein paar mal gemacht, das werden wir auch immer so tun. Hallo und herzlich willkommen zu geladen Dein-Battery-Podcast zur Energiewende. Liebes Publikum, wir reden hier in diesem Podcast nicht nur über Batterien, sondern natürlich auch über die gesamte Energiewende, speziell auch über die Stromnetze und was da so in Zukunft passiert, welche Transformation. Und wenn euch das gefällt, dann klickt doch gerne auf abonnieren und like diesen Podcast und bewertet ihn auch in eurer Podcast App. Wir begrüßen heute zwei ganz tolle Gäste vom Übertragungsnetzbetreiber Transnet-BW und zwar Dr. Jochen Bamard und Marina Schmied. Herzlich willkommen. Vielen Dank für die Einladung. Wir freuen uns hier zur Seite. Jochen, du bist Teamleiter, innovative Marklösung und Produkte und Marina, du bist Tiene-Adviser für nationale Politik. Ja, zu Beginn dieses Podcasts mal ein kleines Plädoye gerichtet an Deutschlands-Netzbetreiber. Liebe Netzbetreiber, ich vermute, ihr habt gerade nicht nur ein heftiges Kommunikationsproblem, sondern ihr seid in einem echten Dilemma. Einerseits müsst ihr die Netzstabilität und die Versorgungssicherheit von Strom gewährleisten. Das ist natürlich eine immense Herausforderung. Und gleichzeitig müsst ihr aber immer mehr volatile Erzeugungen und die ganzen Speicher in euer Netz integrieren. Ihr wollt das natürlich selbst voranbringen, also die Energiewende unterstützen, aber andereseits ist das natürlich immer aufwendiger und immer kleinteiliger. Also brems dir in voraus einender Sorge, lieber schon jetzt unsere alle Erwartungen und sagt Dinge wie, na ja, die ganzen Großspeicher, die Gigawatt an Anschluss begehren, die werden so in der Art sowieso nicht kommen, Dick Biermann von 50 Herz hat hier im Podcast gesagt, wir reden nur von einem Gigawatt an Großbatterien im 50 Herznetz. Wir haben bisher an unserem Netz genau eine Großbatterie. Mehr sind es nicht, eine Großbatterie. Da habe ich nur gedacht, ja, das ist deine Herausforderung, dort mehr Großspeicherhands Netz zu lassen. So und jetzt müsst ihr mehr mal helfen, liebe Netzbetreiber. Ich kann und ich will es auch nicht verstehen, warum nicht ihr in vorderster Front genau dafür kämpft. Also für mehr Großbatterien am Netz und für effektive Netzdienlichkeit. Warum? Na ja, mit jedem verstrichenen Monat, in dem Privathaushalte und Unternehmen sich jetzt mehr und mehr au Tag machen, mit eigenen Batteriespeichern, behind dem Meter, da macht ihr euch doch mehr und mehr obsolet. Jede Kilowattstunde, die nicht über euer Netz läuft oder in der Zukunft, da fehlt euch doch irgendwann umsatz. Also Jochen, ganz konkret, warum setzt ihr euch denn jetzt nicht für ein zügigen Anschluss der vielen Großbatterien ganz konkret am Transnet-Bewenetz ein? Vielleicht habt ihr dann Kommunikationsproblem, keine Ahnung? Jochen, beginn mal. Ja, ich glaube, das ist eine Kommunikation so, denn wir tun schon viel, wir sind für Batterie-Biker und geben uns sehr viel Mühe, die natürlich an das Netz anzuschließen. Wir wollen das auch. Und da muss man auch klar sagen, wir haben ja im Laufe des Jahres schon insgesamt als vier übertragungsesbetreiber, 40 Kilowatt an Batterie-Bikern zusagen, ertheit, dass es eine große Menge, die jetzt als Netz kann und das ist schon eine große Veränderung. Also wir sind auf jeden Fall auf der Seite, die versucht die Energiewende, wirklich zu machen. Wir sehen uns selber auch als Entebene einer sichern Energiewende und da gehört es, auch dazu sich dafür einzusetzen, dass alle neuen Player-Rechzeichen als Netz kommen, insbesondere die Idee der Energiewende gut tun. Marina, wie siehst du dieses Kommunikationsproblem in der Öffentlichkeit nehme ich, die Übertragungsnetz betreiber ihr als Bremse war? Wie siehst du das? Ich glaube, wir sind manchmal zubescheiden im Kommunizieren, dessen, was eigentlich schon vorangeht. Also da möchte ich einfach nochmal für deutlichen, die auch und eben auch gerade weitergegeben hat. 40 GW Netzanschusszusagen sind ja bereits da. Das ist wirklich eine enorme Größe. Vielleicht auch von nochmal um eine Relation zu geben, weil der Kraftwerkstrategie sprechen will, gerade von 12,5 GW. Also es ist wirklich viel und insofern, glaube ich, dass wir da auch sehr viel gute Nachrichten bringen können. Und ich nehme die Teams bei uns, als super engagiert war, die eben auch die Netzanschlussbegehren bearbeiten. Da haben wir tatsächlich eine Herausforderung und die ist vielleicht auch noch gar nicht so in der öffentlichen Debatte ja publik. Wir sind heute in einem Netzanschluss verfahren, dass sich auf Kraftwerke zuschneidet. Jetzt könnte ich vorstellen, Kraftwerke sind so riesen Investitionsprojekte, dass die jetzt in der Vergangenheit nicht so häufig vorgaben. Bei Speichern ist der Fall, dass wir gerade sehr viele Speicheranfragen haben. Und dieses Verfahren passt einfach auch nicht mehr. Da haben wir das sogenannte Windfundverfahren. Also jeder, der schnell ist, der kommt als erstes dran. Und wenn wir eben dieses knappe Gut Netzanschlüsse haben, dann kommt einfach nochmal die Dimension auch dazu, wer soll es denn kriegen? Also brauchen wir so viele Batterien im Netz. Batterien können natürlich auch die Energie, wenn die günstiger machen, weil sie Spitzenpreise minimieren, weil sie vielleicht auch beim Redispatch in Zukunft eine Rolle einnehmen können. Aber auf der anderen Seite gibt es natürlich auch das Thema, das heute der Rahmen für Systemlinigkeit noch nicht da ist. Und wenn eben dann Batteriespeicher konkurriert mit einem Industrieunternehmen, das eine Erweiterung plant, konkurriert mit KI-Unternehmen, die eben neue Geschäftsmodelle für uns bringen, die wir auch so dringend brauchen als deutsche Volkswirtschaft oder eben die Rechenzentren, die wir auch in Deutschland brauchen. Ich glaube, da muss man dann einfach auch dieses Spannungswelt sehen, indem wir uns bewegen. Und wir wirben tatsächlich da auch bei der Politik, dass da ein Interessensausgleich passiert, weil wir denken, den Brauchts, weil anders wird die Energiewände nicht zum Erfolg geführt werden können, weil ihr Erfolg basiert auf dem gesellschaftlichen Konsens. Das ist ein ganz spannender Punkt, weil man hört natürlich immer dann irgendwelche Zahlen, wie investieren so und so viel pro Jahr in den Netzausbau gleichzeitig. Ist es ja schon so, dass der Netzausbau relativ langsam geht. Also es ist jetzt schon eine sehr lange Periode, in der das Netz eigentlich ausgebaut werden soll, aber es ist doch nicht wirklich, ja, wir sind eigentlich nicht da, wo wir eigentlich sein wollten. Könnt ihr vielleicht mal darstellen, wo drückt denn da der Schu? Also was sind die ganz konkreten Probleme? Wir haben natürlich jetzt irgendwie die Leitung, die da auch lange Zeit unter der Erde verlegt werden sollten. Das ist natürlich sowas, was damals erstes einfällt, was dann länger dauert im Zweifelsfall, aber stellt es mal aus eurer Sicht da, Marina, wo ist da das Problem? Also vielleicht einfach auch noch mal die langen Planungs- und Genehmigungsverfahren, wir hatten zum Beispiel bei Südling die Erwähnung im Netzentwicklungsplan ungefähr vor mehr als zehn Jahren, aber der Weg dorthin, also das dann wirklich auch Infrastruktur gemacht wird, ist in Deutschland einfach sehr lang. Das ist, glaube ich, der erste Punkt, den man hier anbringen kann. Der zweite Punkt hat auch damit zu tun. Wir haben ein ganz großes Projekt "Innergie, wenn der gerade vor uns" sind eben sehr viele Leitungen, die jetzt gebaut werden müssen. Und da hat das Ganze auch was mit Lieferketten zu tun. Das heißt, also auch hier laufen wir in eine Engpass-Situation rein. Wir wollen Deutschland klimaneutral machen. Gleichzeitig kommen wir jetzt eben mit so vielen Aufträgen auf den Markt, dass es die Lieferketten parallel nicht abarbeiten können. Und da sind wir auch dabei Vorschläge zu machen, wie das günstiger gelingt, also zum Beispiel, indem man Projekte nach Nutzen staffelt und damit auch die Lieferkette entlastet. Das ist sozusagen ein Punkt, wo wir eben auch die Kosten runterbringen wollen. Ein zweiter Punkt ist für uns, dass wir die neuen DC-Leitungen zukünftig nicht mehr als Otkabel verlegen wollen, sondern in Freileitungsbauweise. Auch da könnte man sparen. Und Patrick, weil du vorher nochmal gefragt hast, wo könnte ein weiterer Beitrag sein, die Energiekosten zu senken? Das sehen wir auch im Thema Flexibilität. Das sind wir eben ganz stark drin. Dezentrale Haushaltsflexibilität auch für die Stromnetzstabilisierung einzusetzen. Und da haben wir ein Konzept, wo wir heute auch so ein bisschen mehr aus dem Nähkästchen erzählen wollen. Das Konzept heißt "Rides Patch 3.0". Und das könnte dafür sorgen, dass eben bis 2030 eine Milliarde Euro eingespart werden kann. Und das ohne zusätzliche Essets zu bauen. Auch das finde ich eine gute Nachricht für die Energiewende. Essensüberversorgungssicherheit sprechen, Marina. Das European Network of Transmission System Operators of 4 Electricity. Also das Verbundnetz von Stromnetz beträgt.
Das gibt ja immer diesen Bericht raus, ERA, kannst du da uns mal ein Überblick geben. Wie geht es den Netzbetreibern in Europa, in Puncto, Versorgungssicherheit? Was steht in diesem Bericht drin? Derzeit haben wir eines der höchsten Versorgungssicherheitsniveaus auf der ganzen Welt. Und das ist auch meine gute Nachricht für diesen Standort. Und ja, in was lässt sich das denn bemessen? Wir haben in Deutschland 2024 in ungefähr 12 Minuten die Verbraucher nicht zu jeder Zeit mit Strom versorgen können. Da gab es eben Unterbrechungen. Wenn man das jetzt mit anderen Volkswirtschaften vergleicht und USA wird immer als Wettbewerbe genannt, dann ist es ja so, dass die USA das in 600, 11 Minuten je Verbraucher nicht geschafft hat. Was heißt das jetzt konkret? Also alle habt ein Eisfach zu Hause, wenn ich jetzt quasi zu Hause abtaue, dann sind 11 Minuten ja nicht lang. Ich kann, wenn ich da aus dem Gefriffach wahren rausnehme, die nach 11 Minuten unbeschadet oder reinnehmen, wenn jetzt aber 10 Stunden Produkte nicht mehr in eine Kühlung sind, wie das dann in der USA sein kann. Dann habe ich ein wirtschaftliches Problem, ein wirtschaftlichen Schaden und man kann das dann auf Produktionsprozesse und andere Ebenen auch runterdecklinieren. Das heißt also, da erst mal die gute Nachricht heute ist es ein gutes Ausgangsniveau. Der Erer sagt eben für die nächsten Jahre voraus, dass in ganz Mitteleuropa die Situation entstehen wird, dass eben nicht zu jeder Stunde die Nachfrage unter bestimmten Umständen bedient werden kann. Was heißt das für Deutschland konkret? Wir sehen schon 20/26 erste Probleme und 20/28 dann ein PIG. Der Erer sagt für 20/28, dass in 19 Stunden die Nachfrage nicht gedeckt werden kann. Jetzt hier auch noch mal die Relation in Deutschland haben wir den gesellschaftlichen Konsens. Das Versorgungssicherheitslevel, was wir erwarten dürfen, bei 2,7-7 Stunden liegt. Das heißt also, da wäre der Versorgungssicherheitsstandard enorm gerissen und damit das nicht kommt, müssen wir heute eben der Gegenarbeiten, Maßnahmen treffen, um eben das hohe Gut, der Versorgungssicherheit auch in Zukunft zu geben erleichteten. Ja, gute Stichwort. Was wären denn die Maßnahmen jetzt in Zukunft? Was wären die Instrumente, die man jetzt hat in dieser Energiewende um dem Vorzugäugen, dass wir genau dieses Levelanversorgungssicherheit auch weiterhin dann in Zukunft genießen dürfen? Also im europäischen Kontext wird ein Instrument am häufigsten sozusagen umgesetzt und das ist ein Kapazitätsmechanism. Auf deutsche Ebene wird der eben gerade die Kraftwerkstrategie diskutiert. Da gab es im Koalitionsausschuss vor zwei Wochen auch noch mal eine Neuerung. Da wurde publiziert, ja wie die Kraftwerkstrategie 2.0 unter der neuen Regierung aussehen wird und da gibt es eben Potenzial für den Neubau von Kraftwerken, aber auch von Spalchern. Und wenn wir dann an die Kraftwerkstrategie anschließen mit einem Technologie offenen Kapazitätsmechanismus, gibt es eben auch für verschiedene Technologien die Möglichkeit dieses Systemen dann resseienter zu machen und beitragst so leisten. Ja, ja auch und wie beurteilt es zu das? Sind das diese Kraftwerkstrategie? Sind das schon die Maßnahmen, die in Zukunft wirklich dann auf zu einer ähnlichen Versorgungssicherheit wie heute beitragen? Ja, ich denke schon, früher hatte man gedacht, dass die Börsenpreis Signale mit diesen Hohenschwankungen ein Artbarummeter sind, der auch dazu fühlt, dass potenzelle Kraftwerksbetreiber dieses Signale so interpretieren können, dass sie sagen, es lohnt sich noch im Zusätzliches Kraftwerk zu bauen. Der eigentliche Mechanismus, unseres Strommarkdesigns ist ja so, dass sich an den Strom merken, Angebot und Nachfrage jederzeit treffen können und dass so die Nachfrage gedeckt ist und wir keine Versorgungseingpässe. Jetzt muss man aber auch sagen, durch diese ganzen Entwicklungen, die wir in den letzten Jahren gesehen haben, funktioniert diese Grund, die das NRG-O-Limarkt, die dahinter steckt, nicht mehr so. Das ist Europa weiter akzeptiert. Deswegen hat man auch sich dazu entschlossen, rechtlich Schritte einzuleiten, die sonische Mechanismen wie Kapazitätsmerkte erlauben. Ich glaube schon, dass es ein wichtiger Beitrag ist, zumindest für den nächsten Jahre so einen Mechanismus zu schaffen, um dann anreiz zu bekommen für Kraftwerke, die sonst aus dem Markt heraus alleine nicht finanziert werden müssen und die genau dann da sind, wenn man so braucht, nämlich in sehr kritischen Situationen, die Versorgungssicherheit gefährdet ist. Vielleicht nochmal zum Verständnis, diese Versorgungssicherheit ist das eigentlich eher eine Sorge, der verteilenitsbetreiber oder bei euch Übertragungsnetzbetreiber? Das ist eher eine Frage für uns Übertragungsnetzbetreiber. Es ist so, wenn man aus der gesetzlichen Brille drauf schaut, dann gibt es das NRG-Wirtschaftsgesetz in Deutschland mit ein paar paar Grafen und das auch klageregelt, dass die Übertragungsnetzbetreiber hier eine wichtige Rolle haben für die Gesamtsystemstabilität. Das sind wir stärker in der Pflicht als die verteilenitsbetreiber. Ich würde nochmal differenzieren. Ich glaube insgesamt ist der Grundgedanke bei unserem System, dass die Versorgungssicherheit vor allem über die funktionierende Strommerke sichergestellt wird, um wenn das nicht mehr geht, brauchen wir Kapazitätsmechanismen, die Netzstabilität oder die Systemssicherheit, das ist dann vor allem auch uns täglich zu dringend das zu überwachen. Die verteilenitsbetreiber haben aber auch eine wichtige Rolle, denn in Zukunft werden Großteil der Anlagen, die dazu beitragen können, die erneuerbaren, die Speicher, die neuen Lasten in deren Netz sein. In unserem Netz, wo für die ganzen großen Kraftwerke waren, die werden abnehmen, das heißt auch, die haben eine wichtige Rolle. Deswegen ist es auch wichtig, dass die verteilenitsbetreiber und wir sehr gut zusammenarbeiten. Also das Thema "Bertragungsnispetreiber, verteilenitsbetreiber, Koordination" wird immer wichtig an dem Zusammenhang. Marina, jetzt mal ganz ohne Problemik. Also ich erinnere mich in meinem Leben an genau zwei Stromausfälle, beide in den 1990er Jahren, damals noch in Flensburg gelebt. Da ist ein Kohlekraftwerk, glaube ich, zweimal hat dann ause gefallen. Hand aufs Herz. Wie groß ist denn jetzt eigentlich wirklich diese oft zitierte Sorge eines Blackouts oder dieser Kaskade, die Jochengrad beschrieben hat, dass dann irgendwann großflächig irgendwelche Netze ausfallen, ist das nicht eigentlich super unwahrscheinlich? Wir tun alles dafür, dass es super unwahrscheinlich bleibt, aber das Thema "Systemsicherheit" ist aktueller denn je. Da hat uns ein Thema als "Bertragungsnispetreiber" sehr beschäftigt und das war der Blackout in Spanien Portugal und das ist sozusagen die erste Dimension, das Systemsicherheit auf die ich eingehen will, nämlich eine technische Dimension. Da ist das Stromnetz komplett ausgefallen für mehr als ein Tag und natürlich sind wir da sehr stark auch im Austausch mit den europäischen Kollegen, weil aus so einem Vorfall kann man sehr viel lernen und alles was wir da für uns mitnehmen können, damit das eben in Deutschland nicht passiert, wollen wir dann auch mitnehmen. Wir untersuchen das noch genau, aber es ist so, dass Stromsystem selber ist auch ein elektrisch schwingendes System und es gab zu dem Zeitpunkt am 28. April auf einmal unvorher gesehen, da ist eine sehr große Schwingung, die die Stabilität der Stromübertragung in der Netzregion gestört hat. Die Maßnahmen der dort verantwortlichen Netzbetreiber haben leider nicht ausgereicht und das zu stabilisieren. Es kann man scheinend dazu, dass dann manche Anlagen sich vom Netz getrennt haben und somit hat sich dieser Effekt wie eine Kaskade verschlimmert bis zu einem regionalen Ausfall der Versorgungssicherheit ein Blackout über mehrere Stunden. Das der erste große Vorfall, die wir seit über 20 Jahren im System hatten, was ich aber auch bemerkenswert finde, ist, dass der Netz wieder aufbaut danach echt gut geklappt hat. Das Thema Netz wieder aufbaut ist etwas, was wir über Traugungsnetzbetreiber ständig vorbereiten, trockenübungen machen. Jetzt haben wir gesehen, dass es leider auch in der Praxis noch mal notwendig war, aber zu sehen, dass diese Pläne, die wir hatten, funktioniert haben, ist sehr wichtig. Wir haben dort auch mit einzelnen Kraftwerken einzelne Teilen, Netze hochgefahren, haben Teilen, Netze zusammengebracht, synchronisiert, haben die ganze Region wieder stabilisiert. Und dann später sind wir wieder in den marklichen Betrieb übergegangen, auf eine gewisse Zeitpunktwahl zu stabil, dass die Strommärkte wieder greifen konnten. Also diesen Weg haben wir auch einmal in der Praxis beschritten. Die zweite Dimension, die wir jetzt einfach auch stärker sehen, ist eine Sicherheitspolitische Dimension. Wir haben in Berlin ja einen Stromausfall gehabt, der tatsächlich über mehrere Tage ging, der auf ein sabotage Akt zurückzuführen war. Und ich glaube, da muss man sich auch nochmal veraugen halten, dass wir insgesamt eben auch mit dem Stromsystem verwundbar sind, die Madonna Gesellschaft hängt eben von Strom ab. Und da muss man glaube ich dann in einem Zustand auch zwischen Krieg und Frieden ein besonderes Auge draufwerfen. Wir haben euch mal eine Frage von einer E-Mail von Martina Hinze mitgebracht. Ich zitiere mal gerade, wir waren bei 50 Herz in der Netzleitstelle zu besucht. Da wurde mir erst klar, wie verflucht kompliziert diese Read-Spatch-Marsnahmen in Zukunft noch werden. Hoffentlich bleiben die Netze stabil, schreibt sie. Mariana, kannst du das mal näher erläutern und uns vielleicht auch mal so mitnehmen hinter die Kulissen und so ein Einblick geben, so in eure Leitstellen. Wie sieht es denn da aus? Was passiert denn da? Verflucht kompliziert, trifzt, glaube ich, ganz gut. Es ist heute so, dass wir novemmen.
ungefähr 200 Mal in den Fahrplern der Kraftwerke eingeschritten sind. Und wenn man mit den Kollegen redet, die schon lange bei uns im Haus sind, gibt man 14 Jahre zurück, eben nur zwei, drei Mal im Jahr eingreifen musste. Und die zweite Veränderung hat auch mit dem realen Leben zu tun. Ich glaube, das hat jeder von uns auch schon mitgekriegt. Also ich zum Beispiel bin eine leidenschaftliche Wanderin. Und wenn ich in die Berge gehe, das war zum Sommer ein paar Mal der Fall, dann habe ich oftmals die Situation gehabt, dass eben die Wetter vorher nicht gestimmt haben. Und wenn man das jetzt auf Stromlitz überträgt, dann haben wir einfach die Situation, dass es ganz schnell zu unvorhergesehenen Themen kommen kann. Wir hatten von ein paar Jahren eben die Situation, dass ein lokales Gewitter in Baden-Württemberg aufgetreten ist. Und ursprünglich waren eben 1.600 Megawatt gemeldet, als Erzeugung aus PV-Anlagen. Und diese Erzeugung kam nicht. Und wenn wir das auch nochmal in Relations setzt, dann war das eine Erzeugungsleistung von 3-4 Gaskraft wirken. Und das ist wirklich schon enorm. Damit kann man eine Stadt wie Nürnberg oder Hannover versorgen. Und wenn wir dann öfter sind solche Situationen kommen, weil eben unsere Proknoßen, die natürlich etwas kompliziert sind als Bergfax im Hintergrund, dann nicht stürmen, dann muss einfach kurzfristig gehandelt werden, damit das Stromlitz ja wir bleiben. Jetzt geht die nächste Frage an Jochen. Da schreibt unser höhere Matthias Behntke. Falls ihr noch einmal geladen hat, es geht an Daniel und mich, falls ihr noch einmal mit einem Übertragungsnetzbetreiber spricht, macht denen bitte klar, dass die zentrale erneuerbare Energienkraftwerke ohnehin besser dieses Themenssicherheit gewährleisten können, als fossile zentrale Kraftwerke, beziehungsweise französische Atomkraftwerke, die auch gerne mal aussetzen. Jochen, jetzt kann ich dir nichts klar machen, du bist der Experte, aber was sagst du? Ja, also wir verlassen uns natürlich nicht auf die hier französischen Keinkraftwerk in dem Sinne, sondern worauf man sich verlassen kann, dass die Übertragungsnetzbetreiber in ganz Europa sich gegenseitig in schwierigen Situationen helfen. Wir haben bei uns in Wendeling unsere Hauptstadtleitung, das sind riesen Leinwand, das sieht aus wie so ein NASA-Kontolzrenzum. Drei Arbeitsplätze davor einer davon, der auch die ganze Zeit 24/7 besetzt ist, das ist die sogenannte Betriebsführung oder Systemführung. Der schaut immer in die Zukunft und antizipiert, was ist denn morgen übermorgen, den dexen Tag am Netz los. Und wenn er dann sieht, wir laufen dann Problemwertmaßnahmen vorbereitet. Und darauf kann man sich verlassen. Ich schlafe sehr ruhig, ich habe keinen Notstromgerät im Keller, diese Sachen funktionieren. Und ja, was auch in der Frage des Höheres drin war, ist, in Zukunft wird es auch wichtig sein, es erneuerbare Energien ihren Beitrag leisten zu versorgend und Systemstabilität. Bei Manchending funktioniert das schon sehr gut. Zum Beispiel bei Bevornlagen, mit den Wechselrichtern, da kann man schon einiges an Systemstabilität herausholen. Wenn man ehrlich ist, bei Windenergienlagen ist es ein Manchen Situation, noch ein weiter Weg. Die sind technisch noch nicht so weit. Das bedeutet, wir wissen schon, worauf wir uns verlassen können, es sind nicht die französischen Keinkaffelge per See, sondern wir haben einen ganzen Werkzeugkasten und vor allem haben wir auch sehr gut ausgebildet. Leute in der Systemführung sitzen 24/7 aufpassen. Gut, dann kommen wir an dieser Stelle, Marina und Jochen, zu eurem konkreten Netz, transnet-bv. Ja, kannst du das mal ganz kurz vorstellen, Marina. Was hat es denn jetzt mit eurem Netz auf sich? Gibt es da spezielle Wettersituation, die besonders kritisch sind. Ich glaube, Bia und Hurt hatten diesen Podcast schon einmal dieses ganz typische Phänomen. Wir haben Windenergie im Norden, im Süden kaufen die Leute wegen billigen Strompreisen, dann eben Strom ein. Und wir exportieren gleichzeitig noch nach Frankreich oder in die Schweiz. Kannst du dieses Problem ganz konkret auf euer geografisches Gebiet mal zurückführen? Die Feuerwehr habe ich übrigens auch gehört und die war sehr spannend. Genau, vor allem auf unseren Netzgebiet bezogen ist das Thema stark. Wenn ich das passende Beispiel denke, wenn ich jetzt eine Batterie beispielsweise bin, ein Batteriespeicher und in Süddeutschland stationiert bin, kann es einfach sein, dass ich am Strommarkt dann günstig Energie einkaufen kann, wenn viel Energie im Norden produziert wird. Und wir haben dann aber das Problem, dass eben der Leitungsausbau in Deutschland und nicht so weit vorangeschritten sind, dass wir eben diese Transportkapazität zur Verfügung stellen können und diesen Strom ohne Engpässe, ohne entsprechend auch die Leitungen zu überlasten, nach Süddeutschland zu bringen. Was machen wir dann in Baden-Wittenberg? Zum einen wird dann in Norden abgeregelt. Und im Süddeutschland ist es dann oft so, dass eben Gaskraftwerke hochgefahren werden, um dann eben die Verbraucher dann zu versorgen. Das ist jetzt hier wahrscheinlich auch ein nicht gewollter Effekt, das wir sozusagen dann die Speicher mit nicht grüner Energie versorgen. Das sollte sich dann, ich sag mal, etwas besser regulieren oder besser darstellen, wenn eben auch der Netz ausbaut und weiter vorangeschritten ist. Ja ja, und wir haben in diesem Podcast die Diskussion um die Strompreiszonen hier schon häufig geführt. Da wurden ja unterschiedliche Ansichten so Kundgetan einerseits, die einheitliche Strompreiszonen verteidigt, aber gleichzeitig auch häufig, gerade von der Wissenschaftsseite doch drei bis fünf Preiszonen in Gespräch gebracht. Wie seht ihr das als Übertragungsnetzbetreiber? Das ist wirklich eine große Frage, die öfter diskutiert und besprochen wird. Das wird es auch noch in Zukunft eines vorweg. Die Transnet-BW ist für die Beiberhaltende deutschen Strompreiszonen. Und das muss man natürlich erklären. Die Hoffnung bei einer Teilung der Gebotzone ist, dass man einerseits ein Anreiz setzt, das Erzeugungen lasten in Zukunft sich netst dientlicher Verorten, wie wir es vorig gesagt haben. Also ich wähle den Standort vielleicht in einer Regelzone, wo es der Strom potenziert teurer ist, baue ich da da neue Kraftwerke. Und an der Stelle sind wir der Meinung, dass diese Hoffnung sehr wahrscheinlich nicht erfüllt wird. Wir sehen das an anderen Ländern, wo es Strompreizonen gibt. Da kann man jetzt nicht deutlich sehen, dass in den teuren Gebotzonen mehr Kraftwerke zum Beispiel gebaut werden. Der zweite Wunsch bei der Zeilung der Gebotzone, der ist aus meiner Sicht wesentlich valider. In der Ziede darauf ab, dass die Einspeisung und die Last, die Engpässe diese Netzse auch gibt. Es ist keine Kupferplatte in Deutschland, besser abbildet und somit Redispatch-Masenamen vermien werden. Und das ist auch wirklich so. Also ich glaube, ein Strompreiszontag, wo er diesen Effekt bringen. Die Frage ist, ob der Nutzen, den wir damals hinkommen, erwirtschaften, den Aufwand entgegensteht. Und das glauben wir nicht. Also wir haben gerade Redispatch-Kosten im letzten Jahr, 2024 von 2,7 Milliarden Euro gehabt. Dieses Jahr werden wir da ähnlichen Größenordnung sein. Das ist nicht wenig. Da wollen und müssen wir was machen. Die Einführung einer Strompreiszone ist aber ein Prozess, der wahrscheinlich vier Jahre dauert, der sehr viel Aufwand hat und sehr viel die Sekundeie effektar hat. Er verunsichert die Wirtschaft. Das ist negativ für gewisse Investitionsanreize. Und wir glauben, dass das da Aufwand und Nutzen nicht zusammenpassen. Wir müssen aber andere Maßnahmen noch hinzufügen, damit das Ganze in Zukunft effizienter bleibt. Wir sind mitten in der Transformation. Und was heißt das? Also wir bauen gerade eben sehr aktiv an den Netzen und je mehr Netzausbau entsprechend voranschreitet, dass so stärker werden natürlich auch die Netzing-Pässe wandern. Und wenn ich jetzt heute an der Geburtstohnenkonfiguration schneide, dann habe ich einfach die Situation, wie bei einem Rad rennen, würde man ja auch nicht mitten in der Kurve des Radwechseln, sondern würde quasi schauen, dass man irgendwo auf sichere Strecke ist. Und das ist nur mal ein Punkt, der mir wichtig schmitzugeben. Und das zweite, was vielleicht auch nochmal wichtig ist und was wieder vielleicht auch nicht wissen. Also es gibt auch keinen Prozess, der jetzt sozusagen vorsieht. Ich sag mal, in 2, 3, 4, 5 Jahren ist der nächste Beding-Sound-Review. Das heißt, wir wissen nicht, man dann das nächste Mal an Marktgebieten geschnippelt wird. Und das kann dann einfach auch nochmal zu Planungsunsicherheit und zu weniger Investitionen führen. Und ich glaube, bei diesem großen mega Projekt-Energiewände sind Unsicherheiten einfach zu vermeiden. Ich kann nur dazu sagen, es gibt ganz viele Länder, die das heute schon tun, die ganzen skandinavischen Länder, Italien zum Beispiel. Die machen das ja auch nicht aus Spaß. Insofern hier mehr, ich mit Leuten rede, desto mehr Meinung kommen am Ende irgendwie warum. Ich kann mir gut vorstellen, dass ihr so ein bisschen beeinflusst seit von der Baden-Württembergischen Regierung vor allem von dieser Studie, die da ja im Raum steht, dass es am Ende dann doch nicht so förderlich ist, für das Ländler da im Süden. Nein, nur weil es sehr wahrscheinlich sein wird, dass in Süddeutschland die Preise für Verbraucher hochgehen, dass es für uns kein Argument zu sagen, wir sind gegen die Geburt so. Also unsere Argumentation hat einander nicht da gut. Jetzt sprechen wir mal über euer Projekt Octoflex-BW. Da macht ihr ja schon ganz tolle Geschichten, was diese Flexibilität angeht. Da geht es um bidirectionales Laden von E-Autos. Jochen, ihr betreibt dieses hoch spannende Projekt, wo E-Auto-Besitzer heute schon euer Netz da in Baden-Württemberg stützen könnten. Stell das bitte mal vor. Es ist so, wir sind daran interessiert, zum einen die Systemdienstleistungskosten, die Redis-Petschkosten zu senken. Und zum anderen ist es so, wir sind daran interessiert, neue Flexibilität.
für Redispatch für Systemisleistung zu erschließen. Und Elektroautos, Örmbepuppen, Heimspeicher, all das, was jetzt aus unserer Sicht E-Daflex-Betät ist, was ein System kommt, wird da helfen. Das Projekt "Octoflex-BW" ist da echt spannend und zurzeit das am weitesten fortgeschrittenen Projekt in dieser Hinsicht in Deutschland. Was machen wir da? Unser Partner Octopus Energy ist mit uns in einer Kooperation gegangen und wir bekommen von Octopus Energy mehrere hundert Elektroautos, die bei uns im Bad Würdenberg in Privathaus halten stehen. Und diese Elektroautos werden normalerweise anhand eines Optimierungsalgeritmus nachts geladen, wenn die Börsenpreise am günstigsten sind. Das ist schon mal per See für die Besitzer eine gute Sache. Jetzt haben wir noch etwas hinzugefügt. Wenn die Netzsituation kritischer ist bei uns, dann will wir den Ladevorgang dieser Elektroautos einfach um 1-2 Stunden vor oder zurück verschieben. Ohne das ist die Besitzer merken, es gibt keine Konfoneinbuse, trotz Symptome, was gut ist für das Netz. Und das ist der Grundgedanker, der da drinsteckt. Das Besonderer dem Projekt ist, das ist keine von E-Projekt. Es ist so aufgebaut, dass es es galierbar ist, es ist sicher, es erfüllt die Standards und es sängt auch die Redispatch-Cost. Da sind wir schon sehr weit. Wir werden das am nächsten Jahr vorantreiben und noch weitere Social-Projekte starten. Und da am Rahmen von diesem großen Projekt DataFlex, was als nächstes kommt. Was braucht man noch für Voraussetzung? Jetzt abgesehen natürlich von den E-Auto, was diese Fähigkeit hat zu Vehicle to Grid. Wir suchen tatsächlich noch weitere Immobilisten, die mitmachen wollen. Wie kann man mitmachen und das Strom stabilisieren? Man braucht ein E-Auto, das ist die Konferaussetzung. Man bräuchte im zweiten idealerweise ins Mathmetagatwell-Anschluss. Wenn das nicht der Fall ist, ist das aber auch über Octopus möglich nachzurüsten. Und man braucht einen Vertrag bei Octopus, der heißt intelligent Octopus. Und der ermöglicht eben das, was Jochen gerade auch erklärt hat, dass im Hintergrund, also quasi du steckst dein E-Auto an im Hintergrund, während du schläfst, wird dann geladen, wenn es das Netz entlastet. Und das ist glaube ich ein ganz tolles Teil, weil es eben deinen Komfort nicht beeinträchtigt. Du weiterhin pünktlich zur Arbeit fahren kannst, weil da ist quasi auch die Restriktion, die wir vorgeben, dass dann das E-Auto geladen ist, damit du eben auch zur Arbeit kommen kannst. Und das dritte ist, du tust was Gutes für die Gesellschaft, weil du eben auch das Netz stabilisierst. Auf deine Frage nochmal einzugehen, wie viel sind heute dabei? Wir sind jetzt bei ca. 500 Juson. Ich möchte bis Ende Jahr auf tausend kommen und wenn ich jetzt in eure Vorlogberschaff klicke, glaube ich, dass das dann noch viel mehr potenziell da ist. Also alle, die jetzt in Baden-Wittenberg zuhören, bitte gerne auf Octopus zu gehen. Und ja, mit uns gemeinsam die Energiewende voranbringen. Marina, was kann ich denn so pro Kilowattstunde so erwarten als E-Auto ein Speiser? Was gibt's da als Vergütung? Du als Jusor gibt's Octopus die Möglichkeit, eben mit einer Flexibilität gewinne zu erwirtschaften und bekommst damit einen günstigeren Strompreis. Und da auch mal ein paar Zahlen zu nennen. Aus einem anderen sehr guten Projekt, wo die Kollegen von TANET mit denen wir eng zusammenarbeiten dran sind. Aber jetzt auch die Zahlen gehört, dass zum Beispiel bei bidirektionalen einen Laden für Besitzer von Elektroautos ist möglich, es bis zu 720 Euro zur Wirtschaften, wenn man die Flexibilität des Elektroautos dem Gesamtsystem zur Verfügung stellt. Also das entspricht eine Wert von 14.000 Freikirmmelmeetern pro Jahr. Ich glaube, das sind auch einfach Dinge, die wichtig sind, es muss nicht nur Spaß machen und komfortabel sein, sondern es muss sich auch ein Stück weit lohnen. Und wir sind wir uns auch reinig, das wir setzen, uns auch ein als Transset-Bewi. Dann sprechen wir an dieser Stelle, Marina, nochmal über eure Flexibilitäten, die ja immer so anpreist und auch über Redis Patch 3.0. Stellen wir uns mal vor eines Tages, werden tatsächlich viele dieser angesagten Großbatterien in Baden-Württemberg realisiert werden. Diese Großbatterien könnten dann anteile ich sozusagen einzelne Gaskraftwerk-Services ersetzen. Anders als wissen wir dann natürlich auch, dass dann ein paar Großbatterien dabei sein werden, die vielleicht auch am Strommarkt partizipieren möchten, also an diesem Abritage-Handel und dann tatsächlich zusätzliche Herausforderungen für euch bedeuten würden. Das Scenario, Patrick, das du gezeichnet hast, ist so ins Mal relevant, wo wir machen uns natürlich jetzt schon Gedanken, dass ab einer gewissen durch Streckungskröse der Batterie-Bbeise wir aufpassen müssen. Denn was ist das Besonder bei Batterie-Breichern? Die Betreiber dieser Speicherwäden in Zukunft sehr kurz vor Echtzeit. Es entscheiden, speise ich 100 mW jetzt ins Netz ein, ziehe ich 200 mW raus. Und das ist etwas, was wir erstmal irgendwie Menschen verdauen müssen. Denn wir übertragend als Betreiber machen ja unsere Prognosen für die Netzsicherheit. Und wenn eine riesen Menge, wir haben jetzt 40 Gewee zugesagt. Wenn jetzt 40 Gewee an Putinzehler erzeugen oder lasst erst kurz vor Echtzeit sich entscheidet, was sie machen, dann ist das wirklich ein ernstes Problem. Aber das ist eine Sache, die wir am Lösen sind. Die Batterie-Bbeische Betreiber sind sich diese Herausforderung auch bewusst. Sie wollen nettstilig auch sein. Das haben wir zum Beispiel auch gestern oder vorgestern beim Strommarkt vor, mal besprochen und thematisiert. Und wir reden da gemeinsam gerade über Lösungen, dass man gerade nicht in solche Situationen heim bekommt. Also es ist eine Sache, wo wir einfach miteinander reden wollen. Wir haben keine Lust, die Batterie-Bbeische ist eigentlich mal mit dem Hammer zu zwingen. Rein rechtlich dürfen wir es. Aber wir arbeiten da gemeinsam dran, Lösungen zu finden, dass es nicht so geht. Weil die Besserwäh-Desson-Berderie-Bbeische können wir auch systemsicher integrieren. Ein großes Thema ist natürlich auch die Digitalisierung der Stromnetze. Da sprechen wir in diesem Podcast meistens ehrlich gesagt über Smart-Nieter. Das heißt, das ist glaube ich so der Inbegriff für Digitalisierung. Aber wir sitzen natürlich an der komplett anderen Seite. Das heißt, ihr könnt mal irgendwie beschreiben. Was heißt Digitalisierung für euch als Übertragungsnetzbetreiber? Also was heißt das für Transformatoren, Umspannwerke und so weiter? Was muss da alles digitalisiert werden und was sind das überhaupt für Werkzeugen, die dann da zum Einsatz kommen? Jochen Nimmst du mal mit. Wie sieht's da aus? Und wie schnell geht das jetzt auch voran? Grundsätzlich würde ich mal sagen, transne Bewehe ist man Thema Digitalisierung. Das ist eigentlich eine Netze. Es ist schon fit und wir werden noch fitter. Unsere Datenwege sind so ausgebaut, dass wir alle 4.000 Kunden, zicktausende Messwäder aus unserem Stromnetz bekommen, das in ein digitales Abbild, ein Netzmodell umrechnen und so mit alle 4.000 Kunden update kriegen, wie uns hier zu stand, unseres Stromsystemen gerade ist. Wir tauschen sehr viele Kupferkabel durch Glasfaser aus, damit wir mehr Daten hinkriegen, sondern umspannwerke ist mehrere Fußballferder groß. Es sind sehr viele einzelne Anlagen drin und da geht keiner natürlich mit irgendeinen Stück Papier rum und sagt, ja, dieser Leistungsschat, dieser Trainer ist da und da haben wir auch keine Exeltabelle, sondern da sind wir eher unterwegs, dass eine Drohne über das Uspanwerk fliegt, ein digitales Abbild des Umfbarnwerk machst und dieser Ergebnisse automatisch eine Datenbank übertragen werden. Also an der Stelle macht das bei uns richtig viel Spaß, ist auch noch was zu tun, besser geht immer, aber wir stehen echt gut da. Was würdet ihr euch denn als übertragungsnetzbetreiber so ganz grundlegend mal wünschen, was die Politik sozusagen jetzt mal auf die Agenda bringen könnte? Dass eben die Energiewende weiter im Fokus bleibt und da vielleicht auch, dass es keine Neustart bedarf, sondern nur nachjustieren. Und nachjustieren, da gibt es dann doch einige Punkte, wo wir wünsche hätten. Also zum einen eben, dass wir jetzt nicht mehr länger über die Kraftwerkstrategie reden, sondern dass da jetzt eine Einigung zwischen EU-Kommission und der Bundesregierung auf den Tisch kommt und dass wir da endlich ins Umsetzen kommen und da möchten wir als Übertragungsnetzbetreiber auch gerne einen Beitrag leisten. Das zweite, was wir sehen, ist das Thema Flexibilität und auch dezentrale Flexibilität eben noch zu wenig auf der politischen Agenda ist. Wir hatten ja vorher kurz über das Pilotprojekt "Octo Flex" bewegesprochen und "Octo Flex" bewe ist kein Forschungsprojekt in traditioneller Hinsicht, sondern eigentlich erproben wir da ein Marktdesign-Vorschlag. Und diese Marktdesign-Vorschlag ist ja stark, weil er eben das klassische Inkpassmanagement ergänzt. Also wir wollen weg vom reinen Inkpassmanagement mit Kraftwerken. Warum? Wir haben immer weniger Kraftwerke, tatsächlich auch in unsere Regelzone. Also da brennt es für uns. Und auf der anderen Seite ist natürlich sowohl von den Kosten, aber auch vom CO2-Ausschuss vielleicht auch gar nicht so wünschen es wert, alles auf Kraftwerke zu setzen. Das heißt, also Inkpassmanagement könnte eben um Nachfrage Flexibilität ergänzt werden und dann könnte Akkrigatoren sogenannte virtuelle Kraftwerke bilden. Und wir als Übertragungsnutzbetreiber entscheiden dann über eine gemeinsame Marriage Orderliste, es ist günstiger, einen Kraftwerk zu ziehen, um entsprechend den Inkpass zu lösen oder schafft es auch die Nachfrage Flexibilität. Und ich glaube, das führt dann zum dritten Punkt, der mir wichtig ist. Also es gibt wahnsinnig viele Lösungen eben um die Energiewende stärker, besser, schneller und sicher aufzustellen. Und ich habe da brauchen wir einfach die Unterstützung und auch den Mut der Politik, weil es sind auch sehr viele dezentrale Lösungen, sehr vieles wo wir Neuland dann auch begehen. Und da ist es wichtig einfach auch den Rückenwind zu haben und gestärkt zu sein. Liebe Netzbetreiber, lieber Jochen, lieber Marina, versucht auch in der Kommunikation ein bisschen mehr Verständnis für langen Dinge.
zu haben und auch ganz klar mal zu signalisieren ihr seid im Gewinner-Team. Manchmal nimmt man das so ein bisschen wahr, dass ihr euch ja so ein bisschen als Spielball zwischen Politik und den Energiewende befürwortern befindet. Das finde ich immer super schade und wir haben heute sehr sehr viel neue Infos gehört. Darüber was da bei euch vorangehnt, ich finde es ganz ganz tolle und spannend. Liebe Spubi, komm jetzt seid ihr dran. Wenn ihr in den Kommentaren mal schreibt, wie ihr das seht, was sagt ihr zu? Ja, diesen neuen Errungenschaften, die neuen Innovation der Übertragungsnetzbetreiber. Wie seht ihr das, da würden wir uns darüber freuen. Wir sehen uns nächste Sondarch wieder, macht's gut, bis dann. Tschau, tschüss. Wie immer freue ich mich, dass du zugehört hast. Wenn du uns noch weiter unterstützen willst, dann bewährte den geladen Podcast. Doch gerne in deiner Podcast App, das ist immer ganz wertvoll für uns. In Spotify und Apple, da gibt's dazu diese 5 Sterne-Funktion, ein bisschen versteckt, aber die findest du bestimmt. Da kannst du auch gerne reinschreiben, was wir vielleicht in Zukunft noch besser machen können. Abonniert gerne diesen Kanal und empfieh uns auch bei deinen Freunden und Bekannten weiter. Bedanken wollen Daniel und ich uns wie immer bei allen Gesprächsgästen, speziell bei unseren Partner-Instituten, die das hier überhaupt möglich machen. Und natürlich bei all denen, die uns auch hinter den Kulissen sonst noch helfen. Geladen! Der Batterie-Podcast mit Daniel Messling und Patrick Rosen. Dieser Podcast wird produziert vom Helmholtz-Institut Ulm, dem Exzellenz-Glaster Paulis und Celeste, dem Center für Elektrochemical Energy Storage Ulm und Karlsruhe, eine Forschungsplattform des Karlsruhe Instituts für Technologie und der Universität Ulm. Außerdem unterstützen diesen Podcast, das Zentrum für Sonnenenergie und Wasserstoffforschung bei den Württemberg und das deutsche Zentrum für Luft und Raumfahrt.
Podcast Summary
Key Points:
Netzbetreiber befürworten den Anschluss von Großbatterien und haben bereits Zusagen für 40 GW erteilt, sehen sich aber in einem Kommunikationsdilemma.
Langsame Genehmigungsverfahren, Lieferkettenengpässe und veraltete Netzanschlussprozesse behindern den schnellen Ausbau der Netzinfrastruktur und die Integration von Speichern.
Die Versorgungssicherheit in Deutschland ist derzeit hoch, könnte aber ab 2026 gefährdet sein, weshalb Kapazitätsmechanismen und Flexibilitätslösungen wie "Redispatch 3.0" notwendig sind.
Netzbetreiber bereiten sich auf komplexere Systemstabilität und mögliche Blackouts vor, betonen aber die Bedeutung europäischer Zusammenarbeit und robuster Notfallpläne.
Summary:
Der Podcast thematisiert die Rolle von Übertragungsnetzbetreibern bei der Energiewende, insbesondere im Spannungsfeld zwischen Netzstabilität und der Integration erneuerbarer Energien sowie Großbatterien. Die Gäste von TransnetBW, Dr. Jochen Bamard und Marina Schmied, betonen, dass Netzbetreiber den Anschluss von Speichern aktiv unterstützen und bereits Zusagen für 40 GW erteilt haben.
Sie räumen jedoch Kommunikationsdefizite ein, die zu dem Eindruck führen, sie würden als Bremser wirken. Haupthemmnisse für den Ausbau sind langwierige Planungs- und Genehmigungsverfahren, Engpässe in den Lieferketten und veraltete Netzanschlussprozesse, die nicht auf die hohe Anzahl von Speicheranträgen ausgelegt sind. 0" diskutiert, die bis 2030 eine Milliarde Euro einsparen könnten.
Die Experten warnen vor zunehmenden systemischen Risiken, verweisen aber auf europäische Kooperation und Notfallpläne, um Blackouts zu verhindern.
FAQs
Die Übertragungsnetzbetreiber unterstützen den Anschluss von Batteriespeichern aktiv und haben bereits Zusagen für 40 GW Netzanschlüsse erteilt. Das aktuelle Netzanschlussverfahren ist jedoch auf Kraftwerke ausgelegt und für die hohe Anzahl an Speicheranfragen nicht optimal geeignet.
Lange Planungs- und Genehmigungsverfahren sowie Engpässe in den Lieferketten verzögern den Netzausbau. Zudem müssen viele neue Leitungen gebaut werden, was die Kapazitäten belastet und zu höheren Kosten führt.
Deutschland hat derzeit eines der höchsten Versorgungssicherheitsniveaus weltweit, mit nur etwa 12 Minuten Unterbrechung pro Verbraucher im Jahr 2024. Prognosen zeigen jedoch, dass bis 2028 Engpässe entstehen könnten, wenn keine Gegenmaßnahmen ergriffen werden.
Flexibilitäten wie Elektroautos können dem Gesamtsystem zur Verfügung gestellt werden und bis zu 720 Euro pro Jahr einsparen. Sie helfen, die Netzstabilität zu unterstützen und volatile Erzeugung aus erneuerbaren Energien besser zu integrieren.
'Redispatch 3.0' ist ein Konzept, das dezentrale Flexibilitäten wie Haushaltsbatterien zur Stromnetzstabilisierung nutzt. Es könnte bis 2030 eine Milliarde Euro einsparen, ohne zusätzliche Infrastruktur bauen zu müssen.
Die Übertragungsnetzbetreiber tun alles, um Blackouts zu verhindern, doch die Systemsicherheit ist durch technische und sicherheitspolitische Risiken aktueller denn je. Ereignisse wie der Blackout in Spanien/Portugal zeigen, dass solche Vorfälle möglich, aber durch Vorbereitung beherrschbar sind.
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