KI ist heute ein unverzichtbarer Bestandteil des Online-Marketing, doch nicht der vollständige Ersatz für menschliche Texterstellung. Die Diskussion zeigt deutlich, dass KI zwar große Mengen Inhalte schnell produziert, aber oft mangelnde Tiefe, Emotionen und persönliche Erfahrungen aufweist. Der entscheidende Unterschied zwischen guten und schlechten KI-Texten liegt nicht in der Technik, sondern in der menschlichen Vorarbeit – wie Inhalt, Struktur, Stil und Persönlichkeit geplant und kontrolliert werden. KI ist ein Werkzeug, das vor allem in der strukturellen Planung, Recherche und Korrektur hilfreich ist, nicht aber für die kreative und emotionale Produktion. Erfolgreiche Inhalte entstehen aus der Kombination von menschlicher Erfahrung, persönlicher Haltung und kritischer Reflexion. Emotionen, Authentizität und eigene Werte können KI nicht nachbilden, was zu einzigartigen, nachhaltigen und ansprechenden Texten führt. Tools wie „Grill Me“ oder „Olama“ zeigen, wie KI effizienter, kritischer und kostengünstiger genutzt werden kann, besonders wenn sie mit menschlichen Prozessen verknüpft werden. Die zentrale Herausforderung bleibt: Die Arbeit mit KI verlagert sich vom Schreiben ins Denken – die strategische und inhaltliche Vorarbeit ist entscheidend, um echte Werte und persönliche Einzigartigkeit in die Inhalte zu bringen. So wird KI nicht zur „Zauberkiste“, sondern zu einem unterstützenden Partner, der die menschliche Kreativität und Persönlichkeit weiter ausbaut.
Herzlich Willkommen, die Marketing Masterminds, mit Andreas Pfeiffer unserem Heldenhelfer
für Gastgeber, Norbert Schuster, Lead Management Coach und Erfinder der Wasserlochstrategie
und Stefan Poonitz, KI und Daten-Experte.
Mehr Informationen findet ihr in den Show Notes und jetzt geht's los.
Da sind wir wieder nach dem Sommer, treffen wir uns an den ersten kühlen Tagen wieder
und wir sind komplett in der Runde, Staffel Nummer 5, Episode Nummer 14, die Marketing Masterminds
und das sind der Andreas, hallo Andreas.
Hi Stefan, schön dass wir dabei sein darf.
Und der Norbert?
Hi Stefan, hi Andreas, grauen gebrannt wie ihr beide seid.
Säschel, wie geht's euch zweien?
Ja, ich finde es windend im Moment, aber es geht mir gut.
Das haben wir gerne, es geht's ja auch gut Norbert.
Ja, alles prima, denn die 40 Grad Sommerzeit gute Verstanden.
Sehr gut.
Und du Stefan, du kommst immer zu kurz, weil du so hilflich und fragen stellst.
Nee, mir geht's auch prima, ich habe selten Grund zur Klage.
Mir geht's meistens ziemlich gut.
Gschädt ja recht.
Wir haben heute einen, ich weiß gar nicht mehr, ob man das erwähnen muss.
Dass auch unsere Themen sich in irgendeiner Form mit KI zu tun haben.
Das Online Marketing ist ja durchdrängt und durchzogen von künstlicher Intelligenz.
Und wir wollen uns heute mal dem KI Content-Thema widmen oder viele sagen auch den KI-SLOP,
der im Internet ist.
Also es wird wahnsinnig viele inzwischen produziert.
Es ist wahnsinnig viel qualitativ, vielleicht nicht ganz so hochwertig.
Und wir wollen uns mal darüber unterhalten, wie können wir das vielleicht besser machen?
Und B-Bohren erkennen wir das denn eigentlich.
Meine Frage an euch, wann habt ihr eigentlich zuletzt ein Link in Post am Gelesen?
Und ihr wart euch sicher, das ist KI.
Fraßliebe umgekehrt.
Es wimmelt so stark davon, dass ich behaupte im Moment in meiner Timeline 70 bis 80 Prozent
ist KI oder sehr stark KI beeinflusst und ja 20 Prozent vielleicht, wo ich denke,
ne, das sind wirklich menschenverfasste Texte.
Da hat KI ein bisschen nachgeschärft, vielleicht oder Rechtschreibung kontrollierte.
Ja, leider die Übersetzung von Slop, was du eben gesagt hast, ist Nassmüll.
Und das trifft sehr schön.
Es ist viel Nassmüll in meiner Timeline.
Nover, wie ist das bei deiner Timeline?
Wie sieht denn deine Timeline so aus?
Ich bin dahin und hergerissen, weil ihnen uns mal die Zeiten vor KI, wo ja definitiv
alles Mensch gemacht war, war das guter Content, war das ein guter Post, nur weil er von
Mensch geschrieben wurde, also ich tut mir da unheimlich schwer, das so zu beurteilen
und ganz ehrlich mich nervt's auch teilweise, dass alles, was KI ist, böse und alles, was
ein Mensch gemacht hat, gut ist, weil das ist Quatsch, der stimmt nicht, die Frage ist,
wie halt jemand diesen LinkedIn Post aufsetzt, wenn er sagt, ich habe keine Ahnung über
Gastgeber, aber ich lasse mir von der KI jetzt mal einen Post schreiben, dann ist er Müll.
Wenn ich etwas mache über Herzschururgie, ist es Müll.
Aber wenn ich meine Ideen da reingebe, meinen Impuls, meine Methode, mein Wissen und
sag hier liebe KI, schreibt mir mal aus meinen Brocken, baum mir mal nur handwacklich
den Text, ist es dann ein schlechter Text, also da bin ich hin und hergerissen muss ich
sagen.
Das kann ich nachvollziehen, weil du ja auch jemand bist denn natürlich wahnsinnig viel
KI Texte generiert und auch für sich und für seinen Business nutzt und damit natürlich
auch deine Erfahrung hast, ob es für dich funktioniert oder ob es für dich nicht, das gab
ja mal vielleicht der inner dir euch, in Italien gab es ja mal ein verhübergendes Chat
GPT-Verbot.
Könnte ich da noch erinnern, wurde in Italien gesperrt, das war relativ am Anfang und man hat
eine Studie über das Social Media gemacht, nämlich wie hat sich Nutzer verhalten verändert
in der Zeit des Verbotes, im Vergleich zum Zeitraum vorher wo Chat GPT dran war und man
hat tatsächlich gemerkt, dass die Ähnlichkeit von Texten, die ist gar nicht so unterschiedlich,
die lag bei ungefähr 15% Abweichung von dem was KI produziert hat, also an mehr Varianz.
Aber obwohl weniger gepostet wurde, ist in dem Zeitraum wo Chat GPT die verboten wurden,
es sind die Likes gestiegen um etwa 4%, da sei es Menschen am offensichtlich gemerkt
oder mehr interagiert, obwohl eigentlich weniger gepostet wird.
Wenn man diese Studie jetzt mal zugrunde legen würde, bleiben jetzt erstmal beim generischen
Nova, das natürlich von komm recht, man kann glaube ich auch KI noch ein bisschen aufpimpen,
das sprechen wir ja dann auch noch drüber, würde man aber sagen, ob der Studie ist
der KI-Kontent offensichtlich doch der in Anführungszeichen billigere Content, hat gegen
schneller, es konnte mehr gemacht werden, er war sich viel ähnlicher in dem was produziert
wurde und er hat am Ende auch weniger Likes produziert als Menschengemachter Content, woran
er kennen wir denn den KI-Kontent, was sind denn bei euch so die Auslöser wo ihr sagt,
ganz klassisch KI.
Nee, die Akkete ist ja Gott sei Dank mittlerweile weg, die sehe ich nur auch das selten, aber
wir merken teilweise im Satzbau in den langen Bindestrichen daran erkennt ich es halt
sehr oft immer noch.
Also es ist ja eigentlich traurig, das ist ein Qualitätsmerkmal wie ein langer Bindestrich,
möglichst fühmlich Gedankenstrich genannt, dass man an solchen Qualitätszeichen, was die
wenigsten Kanten jetzt plötzlich sagt, das ist KI und damit gleichsetzt mit, dann ist
es auch nicht gut.
Ich bin traurig, dass ich den Gedankenstrich nicht mehr so oft einsetze aus diesem Grund,
es gibt bestimmte Formulierungen, solche Dreisprünger jetzt nicht quadratisch, praktisch
gut, aber ähnliche Aufzählungen, die immer so ein Dreiklang haben oder nicht das, sondern
das, TESA, Anti-TESA und dann irgendeine Conclusion daraus, das sind, das sind alles schöne
Stil-Elemente, die kann man einsetzen, aber die KI übertreibt Zeit und dann haben wir plötzlich
ganz viel davon.
Ja, auch die Verwendung von bestimmten emojis, gar nicht mal unbedingt die klassischen,
sondern eher so das Kalender-Symbol und ähnliche Dinge, wo ich denke, ja, das hättest
du doch so in deinem Text nicht reingeschrieben, da werde ich hellhörig und dann in den Bildern
finde ich, wird's dann teilweise Hanebüchen und nicht nur, weil Menschen plötzlich sechs
Finger haben oder dann fährt 16 Beine, sondern du hast Text drin und da sind Schreibfehler
drin, wo ich irgendwie denke, guckt dir das Bild doch noch mal an vorher und wenn du
so verliebt bist in das Bild dann nimm wenigstens mit Photoshop den Fehler raus oder sagst
der KI, soll bitte das Wort verbessern, also es gibt schon etliche Anhaltspunkte, aber
ich möchte das auch noch mal betonen, Stefan, das ist eben auch gesagt, wir geben dem
Norbert Recht.
KI ist nicht schlecht und nur weil es aus einer KI kommt, ist es auch nicht schlechter, als
das, was wir selber produziert hätten, nicht zwingend und nicht immer.
Deswegen finde ich viel spannender die Frage, wenn die Produktion von so einem gut formulierten
Kontext, wenn uns das gelingt, also von einem gut formulierten Content immer einfacher
wird, worin besteht dann überhaupt noch der Unterschied, gibt es einen Unterschied und kriegen
wir das irgendwie hin und ich würde mich freuen, wenn wir uns dazu austauschen, dass
keine Episode wird, wo wir auf KI rumhacken, wobei ich dabei euch beiden sowieso wenig Zweifel
habe, dass ihr die Proargumentation schon übernimmt.
Ja, ich glaube, es ist, also ehrlich gesagt bin ich da inzwischen ziemlich emotionslos an
der Stelle, auch wenn meine Euphorie, auch nach dem 5.
Jahr KI immer noch umgebrochen groß ist, aber es bleibt im Prinzip ein Werkzeug und ich
kann Werkzeug dazu nehmen, etwas großartiges zu erschaffen, oder ich kann auch ein Werkzeug
nehmen, irgendwas zu zertrümmern.
So, und beides ist machbar mit KI und das ist keine Frage, dass es ist es KI oder nicht,
sondern wie hat derjenige eigentlich KI eingesetzt, hat er das Werkzeug verstanden und hat
er das Werkzeug genutzt, dass die Problematik ist ja grundsätzlich, dass ich eigentlich,
was meiner sich, die meisten Menschen viel zu wenig, darüber Gedanken machen, was produzieren
Sie da eigentlich und wie produzieren Sie das mit KI alle nutzen, ähnliche Promz, alle
nutzen die gleichen Modelle, das natürlich dann am Ende nur der statistische Mittelwert,
weil so eine KI rauskommt, das wundert nicht und das dann genau die Themen, andreas,
die du eben aufgezählt hast, also Dreieraufzählung, Imogis, bestimmte Formulierung und Floskel
in der Gedankenstrecch, das dann immer wieder auftaucht, es würde ja schon einfach reichend
immer genau, dass deine Aufzählung nimmt, die man jetzt hat und die als negative Promt
einfach mal mit dazu packt und sagt, das machst du bitte nicht.
Genau da hältst du dich manchmal ein Stück zurück, eine KI muss kein Gedankensstrich schreiben.
Aber wenn ich so etwas nicht auf den Schirm habe, wenn ich diese Muster nicht erkannt habe
und die KI im Prinzip nicht ein Stück mehr Kontext gebe und auch nachtrainiere, dann bleibt es halt dazu.
Aber die spannende Frage ist tatsächlich, wir sind jetzt inzwischen einig, es ist nicht schlimm,
aber es ist dann vielleicht trotzdem gut genug für mittelständische Unternehmen, was da produziert wird.
Wenn wir uns mal angucken, dann bekommen wir, oder wenn wir es mit anderen diskutieren,
dann bekommen wir häufig die Antwort, ja, aber ist doch professioneller Text.
Es ist nicht zwingend ein interessanter Text und in Social Media brauchen wir aber interessante Texte.
Hinkucker, Thesen an denen man sich reiben kann und die KI produziert, weil sie so gelernt hat
und den Auftrag gegeben bekommt, die produziert sprachlich saubere Texte logischer Abfolgen.
Und es ist so, dass wir sagen können, ja, das ist professionell formuliert, aber professionell ist halt eben noch lange nicht unverwechselbar.
Und wenn es nicht unverwechselbar ist, dann kannst auch jeder andere erzeugen und das ist traurig.
Also vieler frei und wenig Aufmerksamkeitsstark ist eindeutig das Gegenteil von sehr Aufmerksamkeitsstark, weil eigenwillig.
Ja, und ich glaube auch, dass die meisten machen sie es ein bisschen einfach.
Also inzwischen denke ich auch immer, als ich arbeite jetzt wirklich inzwischen echt intensiv mit künstlicher Intelligenz.
Und ich habe nicht das Gefühl, dass meine Arbeit weniger geworden ist. Ich glaube auch, das ist so ein bisschen mein Motto momentan, den ich jemanden forträgen oder auch in Seminanser erzähle.
Arbeit mit KI ist auch Arbeit. Sie verlagert sich ein bisschen in dieser Arbeit und diese Verlagung findet vor allem,
sei ich mal in inhaltlicher Vorarbeit, in Struktur, in Gedanken, in Strategie denken aus.
Ich muss nachher vielleicht nicht mehr den Text ausformulieren, aber über die Inhalte muss ich mir Gedanken machen.
Das, glaube ich, passiert tatsächlich deutlich zu wenig bei den meisten. Also, das ist jetzt kein, dass alle so sind.
Aber es gibt ein paar Dinge, die ja und da muss man immer überlegen, was ist eigentlich der Inhalt, den die KI gar nicht produzieren kann für mich.
Das sind ja Inhalte, die ganz stark mit unserer Persönlichkeit zu tun haben.
Also Erfahrungen, die wir in irgendeiner Form gesammelt haben, Meidung dazu, eine Einordnung dieser Erfahrung.
Was haben wir aus dieser Erfahrung gegeben, falls gelernt? Das sind ja so persönliche Dinge, das kann keine KI produzieren mit einem einfachen Prompt.
Aber diese Vorarbeit muss sich am Ende leisten, genauso wie das Thema Sprachstil, wie spreche ich eigentlich, wie schreibe ich eigentlich.
Wir könnten jetzt alle drei zum selben Thema einen Absatz schreiben und die würden alle drei unterschiedlich klinken.
Weil wir alle und unterschiedliche Stile haben wir benutzen, unterschiedliche Wörter, unterschiedliche Satzkonstruktionen.
Und all diese Dinge über die muss ich mir halt mal Gedanken machen und die Gehörn am Ende auch mit da rein und ich glaube dann, und das ist glaube ich auch das, was Norbert vorhin meinte, dann wird KI plötzlich doch zu einem sehr hilfreichen Text.
Assistent, der dir schon sehr gute Texte schreiben kann, die nicht ganz klassisch nach KI sehen.
Ich glaube diese, diese Unterscheidung, ich bin und bleibe der Chef von dem Text und der Assistent, der Praktikant, wer auch immer hilft mir dabei, da ist ja schon viel geworden, wenn mir das überhaupt klar wird und dass ich zum Schluss das letzte Wort habe.
Ich kann euch mal ein konkretes Beispiel geben. Ich habe eines meiner ersten Bücher, das ich vorher schon hatte, habe ich die zweite Auflage mit KI geschrieben.
Da war ich relativ am Anfang. Ich habe ihr alle meine Bücher gegeben. Also sie kennt meine Sprache, sie kennt theoretisch meine Inhalte.
Aber sie fing an über Liedmanagement zu schreiben und hat irgendwas von einer in meinen Worten, Bullshit, Bingo, One Picture, Persona geschrieben.
Und ich gesagt habe, nee, so mache ich das nicht. Das ist das 0815 Cremple, den du überall im Netz findest, aber der ist für mich ungeeignet.
Und habe Studenten damit verbracht, im Prinzip anzulernen. Persona mache ich anders.
Die meiste Zeit, die ich brauche, ist die produzierten Texte zu lesen. Und zu sagen, nee, das ist falsch. Ich mache das anders.
Ich sehe das anders. Du musst das unter so ändern. Genau so, dann ist Thema Customer Journey. Fängt er an, wie fällt mir so ein Schraut wie Awareness Consideration?
Wo ich sag, das ist das 0815 AOK-Versionzeug, was du überall im Netz findest, was überhaupt nicht praktikabel ist, so arbeite ich nicht.
Hier ist mein Modell, wie der Studenten damit verbracht ist, Modell angelernt, Modell falsch verstanden, Modell noch mal vorgestellt mit Beispielen und und und und.
Und hätte ich dieses Buch ungesehen, rausgebracht, dann wäre das 1 0815, Liedmanagement-Buch, wie mit Wissen, dass jeder andere von der KI auch bekommen hätte.
Aber so hätte ich es niemals rausgegeben. Und über die Zeit hinweg, jetzt habe ich eben meines Guilds und meine Projekte, wo eben Claude meines Sachen kennt.
Und weiß, wenn ich über Customer Journey redet, dann sind immer meine 5 Stufen gemeint. Und es ist immer der empathische Fangeln gemeint und es ist immer bla bla bla gemeint.
Und dann fängst du halt langsam an Zeit zu sparen. Aber es gibt immer wieder Sachen, weil du hast wieder eine neue Idee für ein neues Thema.
Ich habe jetzt gerade das letzte habe ich geschrieben über Personalisierung im B2B und die KI wussten Bruchteil, dem was ich damit verbinde.
Aber sie hat halt alle meine Basis Sachen mitgeschleift und mitgenommen und ich musste nur noch die neuen Sachen im Prinzip wieder lernen, wieder Pingprung machen, Stunden lang noch mal lesen, noch mal lesen, noch mal verbessern.
Und irgendwann bist du dann halt soweit, dass du dann relativ schnell produzieren kann.
Ich habe mit dem Rechter, weil ich habe nicht wegen der Arbeit als früher, aber ich habe deutlich mehr Output als früher mit dem Teil der Aufwand.
Und dann war haltet sich das, was Stefan eben gesagt hat, mit einer Meinung, einer Erfahrung oder mit Beobachtungen, die wir gemacht haben, oder auch mit unserer Haltungen oder wenn wir es für Kunden machen, mit der Haltung unserer Kunden,
ist es eben nicht eine reine Textproduktion, sondern wir haben plötzlich was interessantes zu sagen und etwas, was andere so nicht sagen oder auch inhaltlich gar nicht auf die Idee gekommen sind.
Und das macht es dann wieder interessant und dann ist es zum Schluss wirklich egal, ob die KI teil formuliert hat oder überarbeitet hat oder vorbereitet hat, das ist dem Leser doch wahrscheinlich zum Schluss schnurzt.
Wenn das nicht feststellen kann, ist es eben egal, wenn das feststellen kann, wird er aber trotzdem sagen, das war ein typischer Schuster-Text und ich habe eine Menge gelernt und wurde auch noch reintextlich sprachlich gut unterhalten, also alles gut, dann frage, glaube ich, kann er mir nach KI.
Also am Ende ist es so, er ist der Rohstoff und dann die KI und der Rohstoff ist das, was Norbert eben auch beschrieben hat oder was wir vorhin schon gesagt haben, was ich an Vorarbeit inhaltlich, wie aber auch strukturell und stylistisch gegebenfalls vorarbeiten muss.
Aber die KI kann natürlich trotzdem wahnsinnig hilfreich sein.
Und ich finde, das ist auch immer ein Schritt noch zu kurz, das ist die ganze Vorarbeit, die zu machen ist, ob das eine Recherche ist, denkt an das Thema, was wir hier schon so lange im Podcast haben, Evergreen Content.
Bau der Content der immer gültig ist, mehr Fachverwertung von Inhalten. Das ist doch super, wenn ich in Seminar gegeben habe und aus diesem Seminar heraus 10, 20, 30 Link in Post entstehen und ich sparen mir sogar die inhaltliche Vorarbeit, weil die ist schon getan.
Ich sage mal, ihr habt so viel auf euren Säubern, auf euren Laufwerken, habt ihr so viel Wissen rumfliegen, was ihr produziert habt, ihr habt Angebote geschrieben, ihr habt Produktbeschreibungen gemacht, etc. Das ist alles eine super Grundlage und Basis und das wieder zu verwerten.
Und dann ist es auch originärer Content von dir, dann ist das kein KI Content, sondern der Content ist da gewesen, also selbst diese Vorarbeit kann ich mir ein Stück weit, also diesen Rohstoff, den kann ich mir ein Stück weit auch aus vorhandenen Dingen rausziehen.
Bishin natürlich dann danach, wo ich sie sehr gern nutze, ist inzwischen Rechtschreibprüfung, Korrekturlesen, etc., aber ich meldschreibe und sage, KI kommen jetzt einfach noch mal drüber, das ist viel einfacher.
Als es ist oder man kann, was man auch mal machen kann, ist zum Beispiel sagen, okay, du bist jetzt der skeptische potenzielle Kunde und ich habe hier einen Text und jetzt hieß mal diesen Text und gibt mir einen Feedback dazu.
Wenn man an der Stelle, also ein Stück weit die KI als Barings Partner benutzen, es gibt so viele Möglichkeiten, wenn man die KI sehr gut und sehr cool in das ein, in das erstellen von Texten einbauen kann.
Was aber halt nicht funktioniert, die KI ist keine Zauberkiste, wo man sagt, im Prinzip, ich gebe hier irgendwie einen Satz mit fünf Worten raus und dann kommt ein ganz toller Link in Artikel, das ist halt nicht.
Arbeiten mit KI heißt immer noch arbeiten, aber die Arbeit verlagert sich. Die Arbeit ist nicht mehr im Prinzip nachher ein tollen Wort gewandt, link den Artikel zu schreiben, sondern im Vorfeld, sag ich mal, das alles zurecht zu legen und den Rohstoff am Ende zu erarbeiten.
Und echtes Leben reinbringen. Ich weiß, dass der Norbert uns mal erzählt hat, wie stark seine Seminare und Workshops von echten Beispielen.
Spielen, Kundenbeispielen, eigenen Erfahrungen geprägt.
sind. Und das sind Bilder, die hängen bleiben. Das ist nicht einfach theoretisch formuliert
irgendeine Aussage, die zwar richtig ist, aber ins Linkeur reinen ins Rechteur rausgeht,
sondern wenn das gute Dinge sind, die ein Bild im Kopf erzeugen und hängen bleiben, dann
haben wir viel geworden und ich halte echte Erfahrungen wirklich für so eine Art Content gold,
weil das kann uns niemand nehmen. Klar können Leute sowas nacherzählen, wenn sie es bei uns
mal gehört haben, aber ich mache das auch gerne und wenn du jetzt sagen war mal über einen Handwerksbetrieb
schreiben sollst, dann kann die KI rein fachlich schon einen guten Text verfassen, aber sie war halt
noch nie auf einer Baustelle. Die hat noch nie in schwierigen Kunden erlebt, die weiß nicht,
was morgens um sieben passiert, wenn plötzlich die komplette Heizung ausfällt oder ähnliches und
solche Dinge eingesteuert machen, ein Textlebendiger oder machen auch ein Workshoplebendiger. Genau,
was ich immer noch sagen, norbert du das dann auch gleich dann noch mal dein Top-Tip für Texte
irgendwie machen. Ja, ich glaube das sind wirklich diese Märkmal, wo man sagt, wenn man sich das
einmal ein bisschen bewusst gemacht hat, dann kriegt man da wirklich extrem gute Texte raus. Und
das eine ist das emotionale, dass die KI das gar nicht nachvollziehen kann und wir im Prinzip und
jeder erlebt ja auch Emotionen anders. Bei dem einen, wenn die Heizung ausfällt morgens,
nimmt es vielleicht gelassen dahin, als jemand der total für froh ist und dann in Panik gerät
und die Großmutter, die weiß überhaupt nicht mehr, was sie machen soll, weil sie gar nicht weiß,
was mit ihrer Heizung ist. Also diese Emotionen erlebt ja auch jeder anders. Das gibt ja ganz viel
Subjektivität in Beitrag. Ich sage auch immer, Meinung, KI hat keine Meinung. Wenn du den KI
irgendwie ein kontroverses Thema, dann wird sie dir immer pro und kontra irgendwie liefern. Aber
sie wird nie sagen, ich bin der Meinung, dass, das, was du ziemlich selten von der KI
irgendwie bekommen. Ich habe das mal sehr ausführlich mit dem Thema Gender gemacht und dachte okay,
ich fäll da guck mal ob die KI mir dort eine Empfehlung gibt, ob ich Genderen sollte oder nicht,
die KI hat keine Meinung dazu. Das ist ja völlig egal ob ich zuehlen, oder nicht. Sie gibt mir vor
und Nachteile des Ganzen, was das mit mir macht, mit meinen Texten, mit meiner Wirkung, was das für
die Zielgruppe vielleicht wichtig ist oder nicht. Aber sie wird mir da keine Empfehlung geben,
das heißt eine eigene Meinung in den Text reinzubringen, macht diesen Text genauso wie die Emotionen,
die Erfahrung sofort menschlich. So, Norbert, dein Topthema, was baust du in Texte ein, damit sie nach
Norbert klingen? Nein, ich weiß, dass es ganz viel ist. Die KI weiß nicht, wie man eine Bierflasche
mit dem Zoll-Kdok aufmacht. Auch das nicht genau. Ein feber Baustelle. Aber das hilft. Ja, unbedingt,
unbedingt. Hab ich schon mal von meinem Klärwerken erzählt. Nee, ne? Ich habe es doch auch nicht.
Dann machst du das vielleicht jetzt am besten mal. Ich habe in einem Seminasa aus dem Teilnehmerin,
eine Marketingleiterin. Wir haben Personage gemacht, Kassman Journey gemacht, und da sie relativ neu
war, wusste sie viele Sachen noch nicht von der Branche. Und wir haben dann einfach mal die KI gefragt,
welche Schmerzpunkte könnte den an Klärwachsmeister haben, wenn es so abwasserbrummen geht. Und es war
verdammt cool, was da kam. Also es hat mir Angst gemacht, weil es geht teilweise einmal in Job. Es war
nicht erschöpfend, aber es war verdammt gut. Und zum Schluss, wir haben wirklich ihr Kindes von mir,
wir haben meinen Nordschub-Prozess mit Karten an der Wand geplant, handschriftlich, mit Postettes. Und
kurz verschlusssachte ich, okay, dann habe ich etwas gemacht, jetzt mein Vertriebsleiter wird mich
fragen, wie viel Vertriebspotenzial steckt denn jetzt in diesem Thema drin. Ich sag, du keine Ahnung,
das sind so mal die KI-Fragen und habe mit meinem schäbigen iPhone 12 die Handgeschriebenen Zettel ab
fotografiert. Und meine KI hat gesagt, hey, das schuß der Modell, ich erkenne deine Art,
wie du Nordschwing baust, bla bla bla bla, und sagt okay, ich guck mal, es gibt 8753 Klärwerke,
in diesen Klärwerken gibt es 18693 Klärwerksmeister. Im Schnitt werden 6 bis 10 Prozent der Abwasserbrummen pro
Jahr getauscht, blah, blah, blah, blah, nach deinem Nordschub-Prozess, nach deinem Funnel, wenn wir das
tun kommen, so viel rein, macht in der Summe ungefähr 35 Außendienstermine pro Woche. Danke. So,
wie lange hätte ich gebraucht, wenn ich überhaupt alleine hinbekommen hätte, so ein Vertriebskonzept
zu bauen, das am nächsten Tag dem Vertriebsleiter auf dem Tisch zu legen und sagen, hier ist die Entscheidungskontlage,
ob wir in den Content und in den Nordschub-Prozess investieren, ja oder nein. Und das sind Sachen,
die sind unschlagbar, wenn du nicht gerade die Korrefehe bist, den Statistik und weißt, wo du die Sachen
findest, logisch, die Daten waren von Statista, die hätten wir uns auch holen können, wenn wir es
gewusst hätten, aber nicht in der Zeit, und nicht so treffsicher. Und das sind so Sachen, warum
da nicht eben den Mensch, die HAI kombinieren mit der KI und es ist doch zusammen immer besser als wenn
einer alleine loslegt. Ja. Und wenn du es dann noch schaffst, Raus aus dem Berater sprecht zu kommen,
also man sagt ja, uns Beratern, alle nach, wir antworten gerne, mit, es kommt darauf an. In
unseren Texten steht nicht, es kommt darauf an, sondern wir beziehen eine klare Hallitungen. Wir geben
wirklich eine Stellungpreis und dann können wir als Marke, aber auch unsere Kunden als Marke,
deutlich besser auffallen. Und das ist etwas, was die KI nicht kann, aber die MIE, die menschliche
Intelligenz sehr wohl kann, nämlich auffallen. Auffallen durch mehr Persönlichkeit und nicht
durch mehr Content und schon gar nicht durch immer mehr gleichlautenden Content. So ist es ihr
lieben. Ich glaube, da können wir dann auch einen Schlussstrich drunter ziehen. Ich glaube, wir könnten noch
ziemlich lange unterhalten, aber ich glaube, es war einiges dabei, was ich eben rausgehört habe,
zum Thema wie können wir eigentlich unsere Texte so mit KI erstellen lassen, dass sie vielleicht nicht
so klingen wie alle anderen Texte deinem Internet. Dann haben wir noch unsere Pix-Sektion, Norbert.
Hast du ein Pick mitgebracht? Ja, jetzt haben wir einen Keyboard zu uns heute.
Und der Fly auf die Idee gekommen, weil du das eben so schön erwähnt hast. Steffann, es gibt
in Cloud zum Beispiel, gibt es ein Skill, das heißt "Grill Me". Das kannst du dir quasi installieren
und kannst es mir im Slash einfach starten und kann sagen, hey, hörme auf mir zu gefallen oder
gefallen zu wollen, sondern Grill Me. Gehme wirklich kritisch an meinen Textern, an meinen Konzeptern
und also ich habe das auch mal bei einem Buch gemacht, wo ich gesagt habe, hey, wenn ich damit
Bestseller werden wollen, würde. Wie geeignet ist die jetzige Fassung und wie gesagt, hör auf mir,
gefallen zu wollen, Grill Me. Haus mir auf die 12, wie schlecht es ist und was ich alles noch ändern muss.
Und das ist, mach ich nicht immer. Also ich glaube, wenn du eine Top 10 Liste der Brompt oder Skillz
zusammenstellen müsstest, die KI und Mensch Arbeit effizienter machen, dann gehört der Grill Me
Skill definitiv in die Top mit rein an der Stelle. Sehr schön. Andreas, hast du auch ein
Pick dabei? Na klar. Ich hatte, glaube ich vor ein paar Episoden schon mal den KI-Risseller
Mahmut aus Frankreich erwähnt, wo man sich über Token einkauft, die großen Netzwerke in der
Bezahlversion erschließt, aber mehrere Paralleel nutzen kann, ohne überall ein eigenes Kontro zu haben.
Das habe ich immer mal wieder erzählt, etliche Kunden von uns nutzen Mahmut auch und jetzt bin ich
auf einen Vergleich gestoßen von einer Julia Junge, Standau-Gust, also nicht so lange her und die hat in
einem Google Doc ganz ganz viele ausgewählte Tools miteinander verglichen und Stellung genommen,
und da ist Mahmut wird auch am Rande erwähnt, da wird das in eine ganze Menge Deutsche. Anbieter auch
dabei und das fand ich interessant, da kann sich jeder selber ein Urteil bilden und mal prüfen,
ob das vielleicht ein gangbaraweg ist, sich KI günstiger zu erschließen. Ja, sehr schön. Da setzt
sich noch ein obendrauf, das Stichwort KI günstiger erschließen, das passt eigentlich ganz gut
auch zu meinen Pick. Ich bin mir nicht ganz sicher, ob ich das Haupttool schon mal gepickt habe,
aber ich möchte gerne eine Zusatzfunktion, die relativ neues Pick, und zwar geht es um
Olamma. Olamma ist ja ein Tool, was ihr euch auf dem Rechner runterladen könnt und dann könnt
ihr im Prinzip Open Source Modeller, also offenen, offenen Modeller, aber auch die aus China und die
genial momentan gerade die Kimi-Modelle, die genial momentan ziemlich steil, was ihre Qualität
angeht, die stehen oftmals den großen Modellen von Chatchipity Entropic und Google auch nicht
nach, sondern die kann man natürlich kostenlos verwenden und wenn man jetzt keiner so
die richtige Ahnung hat, aber wie funktioniert denn das jetzt mit diesen Open Source Modellen, dann
zieht euch mal Olamma dieses Tool, das ist im Prinzip wie eine Oberfläche, die auch so von Chatchipity
und Entropic Google Glow, Google Geminar oder Glow oder so kennt. So, jetzt ist es aber ja in
zwischen oftmals so, dass man sagt, na ja gut, das Modell ist gar nicht mehr so, dass er
ausschlaggebende, sondern wir sind voll in dem Tool irgendwie verhaftet. Naubert hat gerade
von Skills gesprochen, deswegen gehe ich mal davon an, dass er in Cloud unterwegs ist, die haben
mir angefangen mit den Skills Chatchipity hat nachgezogen vom paar Monaten und hat jetzt auch Skills,
aber dann gibt es natürlich noch Projekte und es gibt dann den Work Modus und es gibt den
und coding.
Modus. Und das gibt so viele Funktionalitäten. Und irgendwann sagt ja, das ist ja ganz nett, wenn
ich so ein Olama habe, aber meine ganze Arbeitswelt ist ja zwischen den Chatchy-Petit oder ein
Kloat abgebildet. Und das ist eine schöne Neuerung, die Olama jetzt mitbringt. Olama kann sich
mit diesen Tools verbinden und ihr könnt im Prinzip euren Kloat Frontend, könnt ihr komplett nutzen,
aber mit Open Source-Mutter. Das heißt, ihr könnt euch auch Projekte anlegen, ihr könnt euch
Coating-Projekte machen, ihr könnt euch Work-Projekte machen, ihr könnt euch Skills anlegen, etc.,
aber das alles mit Open Source-Modellen. Und die, wie gesagt, qualitativ in vielen Fällen komplett
ausreichen oder sogar mehr als ausreichend sind, vor allem aber sie sind komplett kostenlos.
Ihr seid im Prinzip komplett Odo-Kosten unterwegs und wenn es jetzt so Standardgeschichten gibt,
wo man sagt ja, das macht jetzt mein Kloat, macht jede Woche automatisiert, abends
irgendein Tool und baut irgendwas und dann könnt ihr dir auch sagen, okay, das kann ich auch
in Zukunft mit einem Open Source-Tool machen. Also Olama, vor allem aber die Kombination jetzt
mit den Tools, mit den Apps von Chatchy-Petit und Entropic. Das gemeinsame Nutzen, glaube ich, macht
auch den Nutzenvollen Olama noch mal deutlich größer als er vorher war. Mein Pick, lange Rede,
kurzer Sinn. Sehr schön. So, ihr Lieben, dann war ja das wieder gespickt mit KI unsere Pick-Runde.
Wie sollte es auch anders sein, dass er weiß gar nicht, ich lukse nicht mehr auf. Ich würde sagen,
wenn man den Sack zu oder habt ihr noch was? Nein. Alles andere packen, weil in Folgen der Episoden
uns fällt ja immer noch was ein. Genau. Wenn uns noch was ganz wichtiges einfällt, dann packen
wo ich das in die Show Notes, die könnt ihr jetzt in eurem Kleint natürlich lesen, indem ihr den Podcast
hört. Dort könnt ihr je nach Kleint, uns vielleicht auch kommentieren. Ihr könnt auch liken und
teilen könnt uns weiter empfehlen, wenn es euch gefallen hat. Wir würden uns sehr freuen. Das
hilft uns natürlich. Und ansonsten bleiben wir, wir bleiben bis zum nächsten Mal, oder? Bleiben
neugierig und hälten mutig, dann aber wirst du am nächsten Mal. Und auch der Stefan sagt, Ciao bis zum nächsten Mal.
Copyright WDR 2020
Podcast Summary
Key Points:
KI-generierte Inhalte sind heute weit verbreitet, aber oft qualitativ schwach und zeichnen sich durch Muster wie lange Bindestriche oder dreifache Aufzählungen aus.
KI-Texte sind nicht automatisch schlecht – der entscheidende Faktor ist die menschliche Kontrolle und Vorarbeit, nicht nur die Textproduktion.
Der entscheidende Wert von KI liegt in der effizienten Unterstützung von Inhaltsstruktur, Recherche und Korrektur, nicht in der Erstellung von endgültigen Texten.
Personenerfahrungen, Emotionen und persönliche Haltung sind Inhalte, die KI nicht nachvollziehen kann und daher menschlich einzigartig sind.
Die Kombination von menschlicher Perspektive und KI-Tools führt zu stärkeren, persönlicheren und effektiveren Inhalten.
KI kann zwar große Mengen Texte schnell generieren, aber ohne menschliche Vorarbeit und kreative Entscheidungen bleibt der Inhalt oft reproduzierbar und oberflächlich.
Tools wie „Grill Me“ oder „Olama“ zeigen, wie KI mit kritischer Rückmeldung oder Open-Source-Modellen effizienter und kostengünstiger eingesetzt werden kann.
Die zentrale Frage ist nicht, ob KI gut ist, sondern wie es im Rahmen einer klaren menschlichen Leitkultur und strategischen Vorarbeit eingesetzt wird.
Summary:
KI ist heute ein unverzichtbarer Bestandteil des Online-Marketing, doch nicht der vollständige Ersatz für menschliche Texterstellung. Die Diskussion zeigt deutlich, dass KI zwar große Mengen Inhalte schnell produziert, aber oft mangelnde Tiefe, Emotionen und persönliche Erfahrungen aufweist. Der entscheidende Unterschied zwischen guten und schlechten KI-Texten liegt nicht in der Technik, sondern in der menschlichen Vorarbeit – wie Inhalt, Struktur, Stil und Persönlichkeit geplant und kontrolliert werden.
KI ist ein Werkzeug, das vor allem in der strukturellen Planung, Recherche und Korrektur hilfreich ist, nicht aber für die kreative und emotionale Produktion. Erfolgreiche Inhalte entstehen aus der Kombination von menschlicher Erfahrung, persönlicher Haltung und kritischer Reflexion. Emotionen, Authentizität und eigene Werte können KI nicht nachbilden, was zu einzigartigen, nachhaltigen und ansprechenden Texten führt.
Tools wie „Grill Me“ oder „Olama“ zeigen, wie KI effizienter, kritischer und kostengünstiger genutzt werden kann, besonders wenn sie mit menschlichen Prozessen verknüpft werden. Die zentrale Herausforderung bleibt: Die Arbeit mit KI verlagert sich vom Schreiben ins Denken – die strategische und inhaltliche Vorarbeit ist entscheidend, um echte Werte und persönliche Einzigartigkeit in die Inhalte zu bringen. So wird KI nicht zur „Zauberkiste“, sondern zu einem unterstützenden Partner, der die menschliche Kreativität und Persönlichkeit weiter ausbaut.
FAQs
Manche Anzeichen sind langsame Bindestriche, wiederholte Aufzählungen, stereotype Formulierungen oder unpassende Emojis. Aber es gibt keine absolut sichere Methode, da KI-Texte oft hochqualitativ sind.
KI-Content ist nicht zwangsläufig schlechter. Er kann professionell formuliert sein, aber fehlt oft an persönlicher Emotion, Erfahrung und einzigartiger Persönlichkeit, die menschliche Texte bieten.
KI hilft bei der schnellen Erstellung, Strukturierung und Rechtschreibprüfung. Sie kann besonders nützlich sein, um Inhalte vorzubereiten, wodurch der menschliche Fokus auf kreative und strategische Arbeit verlagert wird.
Emotionen unterscheiden sich von Mensch zu Mensch. KI kann sie nicht nachvollziehen, weshalb persönliche Geschichten, Erfahrungen oder Beobachtungen zu authentischen, echten und ansprechenden Texten führen.
KI kann verwendet werden, um Ideen zu erarbeiten, Kundenprobleme zu erkennen oder Daten zu analysieren. Doch die strategische Entscheidung, welcher Inhalt produziert wird, bleibt bei dem Menschen.
Tools wie 'Grill Me' oder 'Olamma' ermöglichen kritische Rückmeldungen oder die Nutzung von Open-Source-KI-Modellen kostenlos und ohne lange Kontrollen. Sie fördern eine effiziente und flexible KI-Integration.
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