Narrative für eine bessere Zukunft (Anne M. Schüller)
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In dieser Podcastfolge spricht die Managementdenkerin Anne Schüller über ihr neues Buch „Narrative für eine bessere Zukunft“. Sie betont, dass wir Zukunft nur dann positiv gestalten können, wenn wir kraftvolle Geschichten hören, die eine Vision eines guten Lebens vermitteln. Derzeit würden Medien und Algorithmen vor allem negative, angstmachende Narrative nach oben spülen, was zu einer kollektiven Zukunftslosigkeit führe. Schüller unterscheidet klar zwischen bloßem Storytelling (kurzen, unterhaltsamen Geschichten) und Narrativen, die als bedeutungsvolle Erzählungen unsere Identität, unsere Unternehmenskultur und sogar gesellschaftliche Entwicklungen prägen. Sie erklärt, dass unser Gehirn von Natur aus in Geschichten denke: Zahlen und Fakten würden ohne emotionale Einbettung schnell vergessen, während bildhafte Erzählungen haften bleiben. Die Neuroplastizität zeige, dass wir unser Denken bis ins hohe Alter umbauen können – doch der erste Schritt sei eine veränderte Haltung (Mindset). Erst wenn wir alte Glaubenssätze wie „Ich bin halt so“ hinterfragen, könnten wir neue Fähigkeiten erlernen und Werkzeuge nutzen. Schüller plädiert dafür, bewusst positive Aufbruch-Narrative zu entwickeln – im eigenen Leben, im Unternehmen und in der Gesellschaft – um aus der lähmenden Negativspirale auszubrechen und eine lebenswerte Zukunft zu erschaffen.
Zukunft braucht Geschichten. Zukunft können wir uns nur dann vorstellen, wenn wir Geschichten dazu hören, wie eine bessere Zukunft aussehen kann und wie die Dinge, die sich dann materialisieren, die die Zukunft uns bringt, wie sich das in unser Leben gut einfügen lässt, dass es ein gutes Leben wird. Schön, dass du wieder rein hast. Ich begrüße dich ganz herzlich bei mir, wie alle Podcast unserer Agentur schaut. Mehr Informationen zum Podcast und unseren Angeboten findest du in den Show-Nodes und bei www.ichwerealle.com. Wir präsentieren dir heute ein Gespräch mit Anne Schüller und Martin Permonti. Anne ist Management-Denkerin, Kinozbikerin, mehrfachpreisgegründer, bestseller Autoren und Business Coach. Sie tauscht sich in diesem Gespräch mit Martin über die Inhalte ihres neuen Buches aus, das ganz frisch 2026 im Verlaken erschien ist. Der Titel "Narative für eine bessere Zukunft". Wie kraftvoll erzählt Geschichten unser Leben und die Arbeitswelt positiv wandeln. Sie verbindet in diesem Gespräch Wissenschaft, Praxis, sowie persönliche Erfahrung und schildert uns, wie Sprache, Wirklichkeit erschaffen kann. In der eigenen Biografie, im Unternehmen oder im gesellschaftlichen Raum. Und sie möchte dazu inspirieren, die eigene Geschichte, sich selbst und anderen, vielleicht mal aus einer anderen Perspektive ganz neu zu erzählen. Bevor das Gespräch beginnt, nach der Hinweis zu unserem Netzwerk für Wachstumsgefährtinnen. Auf www.haltung-erweiter.de findest du unsere Community mit verschiedenen Gruppen, Angeboten und Events. In der Community tauschen wir uns auch zum Podcast aus. Den Link für Kommentare und Austauschmöglichkeiten zu dieser Podcastfolge findest du in den Show notes. Wir freuen uns sehr, wenn du hier dabei bist. Und jetzt wünsche ich dir ganz viel Inspiration und Freude beim Hören. Audio ab. Hallo, hierbei ich wehr alle, ich freue mich heute. Ganz besonders, Anne Schüller zu begrüßen. Hallo Anne. Ja, hallo. Anne, du hast wieder mal ein Buch geschrieben und diesmal Narrative für eine bessere Zukunft ein Thema, was mich auch sehr bewegt. Wie bist du dazu gekommen? Was hat die zu diesem Buch bewegt? Ja, also jedes Buch hat ja natürlich eine Geschichte. Bei mir ist das immer so die Bücher, die schreibe. Ich schreibe ungefähr alle zwei Jahre und neues Buch hab 20 insgesamt, hab ich aber auf dem Markt. Irgendwann ist ein Buch noch nicht zu Ende, aber der Verlag hat mir gesagt, ich darf nur so viel Seiten. Und dann wird das letzte Kapitel so ein bisschen sperrlich. Und das ist dann immer so ein Aufhänger, das lässt mich nicht mehr los. Dass ich da nicht noch in der Tiefe dem Leser was abgeben können und genauso was beim letzten Buch. Also mein letztes Buch, das heißt ja Zukunftmeistern. Und nachdem ich alles zum Thema Zukunft und meist dann geschrieben hatte, hab ich dann gesagt so. Und jetzt müssen wir es ganz in Geschichten verpacken, weil Zukunft braucht Geschichten. Und dann hab ich mit Storytelling angefangen und dann war das Buch zu Ende. Und das hat mich eben nicht mehr losgelassen und ich hab dann immer weiter gedacht, man redet ja auch natürlich mit vielen Menschen darüber. Und ich hab das im Grunde immer Storytelling genannt und dann sagte mir einer mit dem ich darüber sprach. Also wenn ich dir so zu höre, worüber du sprichst, dass es größer, das sind eigentlich narrativeen. Und so ist dieses Buch dann entstanden, ich hab dann recherchiert und ich hab gesehen, es wird überall inzwischen verwendet, das ist richtig trendig geworden, aber es gibt fast niemand, der ein Buch über narrative speziell geschrieben hat, vor allen Dingen nicht über eine radioenne Arbeitsweit und das ist ja mein Kernthema. Ich wie er alle, das ist auch wie so ein roter Faden durch mein eigenes Buch und so ist diese Buch entstanden. Ja wunderbar, weil ich auch gerade an diesem Thema stark dran bin, also Zukunftlus, einmal mit Stefan Schulz, hier mit dem ich auch schon einige Podcast zum Integral Journalismus gemacht habe, wo wir eben auch überlegen, na ja, wie kann ein Journalismus auch anders sein als immer dieses Doom-Saying, weil es braucht eine Zukunftslust, um überhaupt staltungsfähig zu bleiben oder so sein zu wollen. Und wir arbeiten ja auch gerade an einem neuen Buch zwischen uns entsteht die Welt, was auch ein Zukunftsnarrativ ist, weil ich auch so merke Entwicklung braucht auch eine Sehnsucht, ein Wollen und daran mangels oft. Und da hab ich auch viel hier mit Stefan Eeren Schwentner gesprochen, die Sie Koa-Tourin von Jens Korsen, die auch sehr gut im Storytelling und so, Handwerkszeug ist, also wie baut man eigentlich daraus ein Narrative, was denn für dich so der Unterschied zwischen Storytelling und Narrative? Also zunächst ein Wort Sehnsucht hat mich jetzt gerade betriggert, weil das ist das, was ich auch erlebt habe. Die Menschen haben eine unglaubliche Sehnsucht nach positigen Erzählungen. Die möchten ja, dass die Zukunft eine gute wird, aber wir haben in Grunde genommen nur diese negativen Erzählung, die nach oben schwappen. Ja, das kommt ganz viel aus den Medien, also, "Only Bad News is Good News", sagen die Medien ja, ja vor allem die sogenannten Publikums-Medien, die leben ja in Grunde genommen nur von Drama und nur von Horrorüberschriften und hier noch eine Katastrophe und dann auch eine Katastrophe und das zweite ist eben sind die sozialen Netzwerke. Ja, auch dort haben die Algorithmen angefangen, also nur die negativen Geschwurbel, die abgrund Narrative sozusagen nach oben zu treiben, weil die bekommen natürlich von den Menschen besondere Aufmerksamkeit und werden dann von den Algorithmen hochgespürt. Also, bis in die Viralität gespürt, das heißt, wir sind so stark mit negativen Narrative, mit Verhinderungsnarrative, wenn auch umgeben, dass die Sehnsucht der Menschen danach unglaublich groß ist und die zweite Sehnsucht ist. Also, wir sind so gefangen jetzt auch in der Technologie und unser Gehirn ist ja an analoges Gehirn und der brauchen Ruhe. Dieses Schnelligkeit dieser Stress, den die Technologie mitzupringt, der bringt auch so eine Sehnsucht nach Ruhe und Geschichten erzählen, ist eigentlich das Synonym für "Ich mache es mir gemütlich". Mein Geist wird auf einmal ganz ruhig und ich habe seit jemanden mit einer schönen Geschichte, mit der schönen Stimme, ja, der einfach deine Ruhe reinbringt und auf dieser Art und Weise mich ein bisschen heilt, also schöne Geschichten können tatsächlich heilen. Also, das war jetzt noch so zu einem Mein Einwurf zu sehen, so, das muss ich kurz überlegen, deine Frage war, was macht den Unterschied zwischen Narrative und Geschichte oder Storytelling sozusagen? Genau. Und der Unterschied ist, der Unterschied ist klein. Manchmal haben wir Beschneidungen. Der wesentliche Unterschied ist, eine Rativ ist eine Erzählung mit Bedeutung. Eine Story kann einfach irgendein kleines Geschichtigen sein, dass mich gerade ermuntert zum Lachen bringt, mit eine gute Laune macht und dann ist es auch schon wieder vergessen und ein Narrativ ist eine Erzählung mit Bedeutung. Das heißt, die Formt auch unser Leben in den verschiedenen Bereichen, ja, weil Narrative haben wir, du hast das angedeutet natürlich in der Politik ganz stark. Da wird auch ganz stark manipuliert, natürlich können wir auch noch besprechen, Manipulation und Narrative. Wir haben es ganz stark natürlich in den Medien, wir haben auch es ganz stark in der Philosophie, in der Literatur, auch in der Psychologie, aber hätten wir ganz viel mit Narrative. Das heißt, das ist etwas ganz großes. Das ist sozusagen ein Gebäude, in dem auch unser aller Leben oder mein eigenes Leben spielt. Ja, und das Entscheidende ist, ist das Gebäude letztlich ein positives, ein negatives, ein konstruktives oder ein destruktives und das entscheidet sehr stark mit, die sich mein eigenes Leben und unser aller Leben und unsere Zukunft und unser Planet entwickelt. Ja, werden die positiven Narrative, die Aufwinden Narrative, die Aufbruch-Narative werden die Oberhand gewinnen oder werden tatsächlich, wie es im Moment aussieht, die negative Gewinnen und dann sieht es wirklich für unsere Welt düster aus. Darum auch ein Stück weit das Buch, ja, weil ich will einfach diese Aufbruch-Narative, will ich in den Welt bringen und über das Buch auch sagen, wir können es gemeinsam schaffen. Jetzt lockt mich natürlich eine Haltung, auch selbst Erzählungen sind, also wie erzähle ich mich mir selbst, wie konstruierig meine Identität über selbst Erzählung. Ich bin der der und welches Erzählung kann ich hinter mir lassen? Ich war mal einer der und jetzt bin ich so und ich werde so sein, das ist ja oft was in der Haltungserweitung passiert. Du erzählst dich neu und kannst dich sozusagen von der subjektiven Eingenommenheit, da es eigenen Recht haben muss ja dahin bewegen, objektiv auf dich zu schauen, ach guck mal, ich hab mir die Welt so erzählt. Ja.
Das ist der spannende Ansprache. Ewa, dazu tief eintauchen. Wann hast du das letzte Mal gespürt? Wie so 'n Narrativ wirkt? Das ist immer so gemerkt, krass. Ich hänge ja im Narrativ, oder? Wartig, ich möchte gerne da eintauchen, wo du gerade hingegangen bist. Ich persönlich habe einfach, dass ihre Glück gehabt, so zu sorgen, mit einem positiven Narrativ schon auf die Welt zu kommen. Ich habe auch in meiner Kindheit immer nur positive Narrative gehört. Erzählungen meiner Eltern über mich, über mein Naturell auch. Und diese positiven Erzählungen habe ich mir mein ganzes Leben erhalten können. Ich habe natürlich auch Licht und Schatten gesehen in meinem Leben. Aber es ist ja auch eine Haltung dem Schatten gegenüber. Bleibt der Schatten einfach düster? Oder in der Rückchau lerne ich aus dem Schatten, dass die Wertvollstelektion, die ich in meinem Leben bekommen habe. Auch mal diese Schattenseite kennengelernt, zu haben, und rausgekommen zu sein. Das ist ja das Entscheidende. Also die Schattenssituation bewältigt zu haben. Und ich persönlich hatte an dieser Stelle unglaubliches Glück. Nicht jeder hat dieses Glück. Und Narrative, das sind eben auch Glaubenssätze. Wir würden im "Würder Fox" sozusagen, im allgemeinen Sprachgebrauch. Und die kommen irgendwo her. Und manche wissen gar nicht, woher das eigentlich kommt. Die glauben auch nicht, dass die verändern können, aktiv selber verändern können. Die sagen ganz einfach, "kan ich halt nicht", ist so. Und in dem Moment, wo ich "iss" sage, "Verfestete ich mir das". Und wenn ich das immer wieder sage, da bist du mehr Profi als ich, indem ich mir das immer wieder sage, "Verfestig", dass ich zu einer Realität. Und diese Realität können wir, wenn wir wissen, wie, wenn wir wollen, ja, man kann auch in einer negativen Realität, kann man sich unglaublich wohlfühlen. Ja, du hast eben noch eine Geschichte gefragt. Also ich hab einen bekannten Außer-Studienzeit. Der hat immer Geschichten darüber erzählt, der bekam Aufmerksamkeit darüber. Oder er hat das Gefühl, er bekommt die meiste Aufmerksamkeit, wenn er so kleine Mistgeschichten erzählt. Er als tollpatsch. Ja, das heißt, über so zwang seinem Leben stand tollpatsch, wenn man es mit einem Begriff umschreiben möchte und so ist er zum tollpatsch geworden. So, wenn das sich verfestigt, dann erlebt man eben auch unangenehme Schicksale und meint, man kann nicht mehr rauskommen. Und wenn man aber weiß, wir können das selber verändern, dann kann man vieles zum guten Wenden. Und ihr sagst du eine ganz wichtige Verbindung, wie verändert? Wer diese Selbsterzählung hat viel in Mithaltungserweiterung zu tun? Ich hab mir eine längere Fortbildungsreihe im großen Automobilzuliefer gemacht. Und da gab es verschiedene Module, eins, was Storytelling. Und eins war Neuroplasticität. Ja. Und ich hatte meins Mithaltung und Haltungserweiterung und so. Und das beliebteste, und es war neun Module 8 Samkeit. Gönte dazu, bestreffsmanagement und so weiter. Das beliebteste war Neuroplasticität. War ein ingenieurlastiges Publikum, oder ingenieurinnenlastiges Publikum. Und das dachten ja, ist schön wissenschaftlich. Das ist greifbar, wir können das gehören verändern. Und es unbeliebteste war Storytelling. Weil Sachen ne Geschichten der Zähler sind wir nicht. Und dann dachte ich so, aha, ist gehört aber zusammen. Ja, genau. Die Erfahrung, die Erlebniste, hab ich auch. Storytelling ist für ein ingenieur A no go. Weil die sich einfach so rational sehen, so cognitiv sehen, auch so natürlich wissenschaftlich begründet sehen. Also Storytelling ist für ein ingenieur, für Wissenschaftler, für manche zumindest ein rotes Such. Und gerade die Wissenschaft, also gerade die Zahlenlastigen, die brauchen ja narrative, weil zahlen Daten facken, das ist schwerst Arbeit für unser Gehirn. Und wir sagen ja, auch eine Zahl geht rein zum einen Uhr und geht zum anderen wieder raus. Und die einzige Möglichkeit ist, dass über das Geschichten erzählen, was bedeutet, denn die konkrete Zahl jetzt für dein Leben, was macht ihr mit uns? Wie verändert die die Welt? Wie verändert die die Arbeit? Wie verändert die unseren Fortschritt? Nur wenn wir die Geschichte dazu kennen, können wir uns an der Stelle eben damit anfreunden. Und das ist so schwer, dass den Wissenschaftler und den Ingenieurn speziell zu erzählen. Genau, was hat es jetzt mit neuere Plastizität zu tun? Warum ist das für unser Gehirn halt besser? Unser Gehirn ist natürlich formbar. Ja, das heißt, als Baby haben wir eigentlich ein maximales Gehirn das Baby gesäuern kann alles lernen und kann alles können. Und von Geburt an werden schon Nervenstränge zurückgebaut. Ja, wir kennen das. Also Stichwort ist "Juset or Löset". Ja, das heißt, wie ein Trampelpferd im Wald, der nicht begangen wird, verwildert der Wider und irgendwann kann man ihn nicht mehr sehen. Und wenn ich den Trampelpferd auf benutze, dann wird der Wiene breiter Auto waren. Und im Grunde genommen so funktioniert unser Gehirn auch und unser Gehirn verdiskständig. Und nun beginnen wir uns Geschichten zu erzählen. Das heißt, unser Gehirn halluziniert die ganze Zeit. Ja, also das, was die KI macht, macht unser Gehirn praktischständig. Das heißt, hier wird vergessenes, verloren gegangenes Material, zugebaut aus Elementen, die sehr ähnlich sind. Genau wie das die KI im Wesentlichen auch macht. Und so entstehen plötzlich Geschichten, die halt wahr sind, aber halt auch erfunden sind. Wir sehen, dass hier auch beispielsweise, man trifft ein paar, das heißt, seit längerer Zeit und kommt in Erzählen und spricht über den Urlaub vom letzten Jahr. Und dann lässt man den Mann ein bisschen Geschichter erzählen und dann lässt man die Frauen ein bisschen Geschichte erzählen. Und man hat das Gefühl, die sind in verschiedenen Urlauben gewesen. Weil das, was die behalten haben, das, was für die auch wichtig war, was das überhaupt ins Langzeitgädtchen reingepackt hat, aus all diesen Eindrücken, die da auf die Eingestrahls sind, und was das Gehirn memoriert hat und wo vergessen wurde und passend es zugebaut wurde, das macht, dass die Geschichten dann völlig verschieden sich anhören. Und es gibt eine interessante, du wirst die wahrscheinlich kennen, eine interessante Buchschreiberin, die ist in Deutschland gar nicht so bekannt. Die heißt Julia Schau. Das ist eine deutsche, die lebt aber in England. Und die hat darüber geschrieben. Und die sagt, also junge Kinder, Kindergärne sind wie Leben, formbar wie Leben. Ja, und man kann aus denen alles formen, aus denen alles umformen. Und wir nehmen das mit in unserer Erwachsenen sein und wissen gar nicht, wo das alles herkommt. Wo diese Form, die sich dann immer entweder verändert oder nicht, oder auch Materialiesisiert hat und verfestigt hat, wo die überhaupt herkommt. Und noch eine Placizität ist bis zum Lebensende. In der letzten Nacht unseres Lebens wird unser Hirn noch umgebaut, das ist eine Lebensleine Baustelle. Deswegen ist es auch so wichtig, wenn man so ein bisschen. wie wir weiter lieber im Artein, wenn wir so ein bisschen in die Jahre gekommen sind, was ja auch nicht wertvoll ist, wenn wir mal anordnen sprechen, zu verstehen, dass diese Umbau prozessiv ständig noch stattfinden und auch wieder aufgebaut wird. Use it or lose it. Das heißt, wo wir unser Hirn nutzen, das wird auch zugebaut, aber wenn wir das nicht mehr nutzen und so zu sorgen, dahin, da man dann dürfen wir uns auch nicht wundern, wenn am Schluss nicht mehr viel da ist. Ja, ich finde das spannende. Genau, warum ist das gut für unser Gehirn? Weil du damit sehr komplexe Dinge übersetzen kannst in etwas Einfaches. Also alle diese Gedächtniskünstler, wenn ihr sagst, ich merke mir alle, was was ich 250 Palpste, dann packen die das in Geschichte. Ja, dann memorieren die das ja so, dass daraus eine Geschichte wird, weil eine Geschichte kannst du dir merken. Und die kann auch relativ komplex sein. Da kann dann einer Games of Thrones von vorne bis hinten nachher zählen. Oder sind wahnsinnig viele Fakten in Wallerbilder, Waller Stories, weil es emotional aufgeladen ist. Weil es mehr ist als Zahl da und Fakten, sondern weil eine emotionale Komponente drin ist. Und das ist ja das spannende. Das ist in dem Moment, wo einer Geschäftsbricht nur die Zahlen vorliegt, was ganz anderes passiert, als wenn jemand narrative Geschichten und Bilder damit verbindet. Absolut. Und das muss eben in die Arbeitswelt gelangen. Das ist vielleicht dann der zweite Teil, mit dem wir uns beschäftigen können. Weil zum ersten Teil, hab ich, äh, liegt mir noch was am Herzen, das auch noch zu sagen oder zu erklären. Ja, weil es ist so wichtig, dass die Menschen verstehen, dass es so leicht diese Dinge zu verändern. Aber erst brauch ich das Mindset dazu. Ja, also, äh, die bei Stufen sind ja immer Mindset, Skillset, Toolsset. Ich muss erst mal eine Haltung dazu verändern und nur dann, wenn ich offen werde in der Haltung, ja, dann kann ich mir Fähigkeiten aneignen, die an den leuer anderen Bessere für mich günstigere Haltung. Jetzt leben bringen können und dann brauche ich nur noch ein Tool, um es dann schließlich zu schaffen. Ja, und das Wichtige ist das Mindset, die Haltung. Wenn ich glaube, wenn ich für mich glaube, ist so, dann werde ich meine Haltung nicht verändern. Und dann kann ich den Hundertools, also ich hab im meinem Buch 40 Tools, ich kann den Hundertools bieten, der wird seine Haltung nicht verändert, weil dieses ist so, das hat sich bei ihm eben der Art vorfestigt. Und wir müssen eben verstehen, dass es tatsächlich Bilder und Geschichten sind, also die Wissenschaft, die kann uns heute in Söhren, den lebenden Höhren bei der Arbeit zuschauen. Die hat eben festgestellt, unser ganzes Gehirn denkt in Geschichten und in Bildern. Und deswegen sind diese Geschichten und die Bilder so unglaublich wichtig für unser Gehirn, weil unser Gehirn übersetzt, zahlen Daten und Fakten in Geschichten. Wenn ich aber keinen Ansatz von Geschichten biete, dann kann unser Gehirn mit Zeilendarknix anfangen und dann
dann geht es eben zum einen Uhr rein und zum anderen wieder raus. Wir kennen das aus dem Unterricht, aus dem Geschichtsunterricht zum Beispiel. Alexander, der große Gordyscher knuten, ich glaube da weiß jeder, der, ich weiß ja, ob die Kinder das heute in der Schule noch lernen. Aber wir bei, nicht mehr. Wir haben das noch gelernt. Alexander, der große Gordyscher knuten, wir haben sofort die Geschichte und das Bild dazu, haben wir im Kopf. Und dann wissen wir auch die Zahl, drei, drei, drei, ist das keinerlei. Ja, ich glaube, das hat jeder sich gemerkt. Aber alle anderen Jahreszahlen mit Alexander den großen Wovern, wie der Kriege geführt hat, wir wissen vielleicht noch, der ist damit 33, diese berühmte Zahl Männer müssen mit 33 zum Helden geworden sein, es er gestorben, da hatte er sozusagen sein ganzes Helden zum Hintersicht. Aber ansonsten die Geschichte kennen wir aber nicht mehr die Zahlen. Ja, Zahlen vergisst unser Hirn, wenn es eine Geschichte ist, kann es memorieren und die Gedächtnisdreiner, die machen es an der Stelle genau richtig. Es gibt ja eine interessante Übung, die wir oft machen, erzählte ein Leben in fünf Minuten. Und das ist ein typie Kennlehrende Übung, wenn man so ein bisschen tiefer einsteigen will. Man kann sich ein bisschen vorbereiten, das war dann emotional so wichtig. Und es ist total interessant und unglaublich öffnet. Das Leben ein fünf Minuten zu erzählen. Ich habe da auch über unter benörgene Sechen kennengelernt. Und dann machen wir es oft ein paar Tage später noch mal. Und dann fällt vielen Leuten auf, Ach so, ich kann mich ja auch anders erzähl. Warum erzähl ich eigentlich immer das? Und warum sind das so meine Identität merker? Und warum ist es diese Leiden, dieses Trauma, dieses Jehnes? Warum gebe ich dem eigentlich Bedeutung und nicht anderen Dingen Bedeutung? Und diese Umerzählungsfähigkeit ist erst mal auch eine Entdeckung. Ich kann mir die Wirklichkeit anders erzählen. Und dann kommt ja aber auch so dieses, ja da fich das. Also die vorborgenen Verpflichtung, an der eigene Selbsterzählung lieber kleben zu blan, wie dein tollpatsch Beispiel. Ja, der sagt, nee, also ich weiß ja gar nicht, wer ich bin, wenn ich kein tollpatsch mehr bin. Und jetzt habe ich mich schon so oft in dieser Rolle erzählt. Ja, und die Rolle ist zu meiner Maske, zu meiner Persona geworden. Und jetzt komme ich aus der Nummer nicht mehr raus, aber ich könnte mich auch anders erzählen. Ich habe so ein lustiges Beispiel, neulich im Moment suchen ja einige Leute Arbeit und müssen sich sehr stark bewerben. Und das ist ja traumatisch, weil zwei Leute erzählten, wir hätten über 100 Bewerbungen geschrieben. Die eine Person sagt, das ist eine ganz schreckliche Welt, hier geht gar nichts. Also ich bin verloren und die andere Person sagt zu mir, du an sich hätte ich jeder Arbeit von diesen 100 machen können, irgendwie habe ich es gefühlt, bin viel kompetenter als ich dachte. Und das sind ja zwei, zwei Selbsterzählungen, die aus unterschiedlichen Haltung kommen und unterschiedlich mit Spannung umgehen. Und das finde ich interessant, dass ja Geschichten auch eine Art von emotionalem Spannungsmanagement sind. Ja, und wenn wir uns nur vergegenwärtigt haben, also schon, wenn diese Erweiterung schon stattgefunden hat, mein Leben besteht aus unglaublich vielen, aus Millionen kleinen Geschichten, aus kleinen Bausteinen, aus Puzzlestücken. Wie so erzähle ich eben immer nur die, ja, die über den Toilparch oder über mein Leben zum Beispiel. Ja, also ich bin am Sonntag geboren worden und damals zu meiner Zeit warm Sonntagsdinder Glückskinder. Und das steht über mir drüber, weil erzähle deine Geschichte in fünf Minuten oder in zehn Sätzen kann das natürlich dann noch mal komprimieren zu der Überschrift Toilparch oder bei mir zu der Überschrift Glückskind. Und das Glückskind wird immer die positive Seite sehen und der Toilparch wird immer die negative Seite sehen, weil das die einzige Seite auch ist durch die eher meint Anerkennung und Aufmerksamkeit in Leben und Belohnungen zu bekommen. Ja, und das verfestigt sich so stark und das aufzubrechen, kann ich mir vorstellen, ist bei denen, die also nicht so eine glückliche sozusagen Anfangsgeschichte ins Leben in die Welt bekommen haben, ist das schon sehr schwer. Also ich nenne das, du hast wahrscheinlich oder die Napsychologie, die haben wahrscheinlich andere Begriffe dafür, ich nenne das und das ist auch ein Tool selbst-Revision. Ja, das heißt ich überlege mir selber, welche Geschichten erzähle ich, welche gibt es noch? Was kann ich mit der Eingeschichte bewirken? Was kann ich mit der anderen Geschichte bewirken? Und man drüßelt das mal auf. Ja, das ist immer sehr gut, also lange spazieren gehen, manche gehen in die Berge oder gehen an Fluss. Also ich liebe immer Flüsse, weil die Dinge auch im Fließen bringen. Und bei anderen Menschen kann man das bei einem Spaziergang nebenan an daheigen, gehen einfach mal sich komplett entkleiden bei jemanden, wo ich auch fallen darf. Und dann diese Dinge einfach mal rauszulassen. Und so kann ich dann also in dieser Selbstrevision, das im ersten Schritt auf dröseln, das kann auch hart natürlich sein, aber sich da offen und ehrlich mal blank zu machen. Ich denke, das ist dann danach der Durchbruch. Ja, weil danach beginne ich einfach neue Geschichten zu erzählen, mein Leben neu zu puseln und auch zu merken, "he ich komm einfach für besser an auf einmal." Ja, weil ich belinge Heiterkeit in die Welt. Ich mache anderen guten Laune. Ja, ich schenke denen ein Moment der Freude, ein Moment des Glückes, ein Moment der Gelassenheit, was auch immer. Ja und wir müssen das erleben, dass durch diese neuen positiven Erzählungen aus unserem Leben, dass das mit den Menschen macht und dass den Menschen auch geschenkebringt. Und wenn wir das oft genug erlebt haben, also diese Übung auch dieses Wiederholen, dann wird es oft genug erlebt haben, beginnen wir die alten Geschichten zu vergessen. Und beginnen wir einfach dann dadurch auch eine neue Haltung, neues Mindset zu entwickeln. Es ist ja, was Milton Erickson, der große Hypnotherapeut, der ja unglaublich Coaching Therapie und so weiter beeinflusst hat, auch immer sagt es nie zu spät für eine schöne Kindheit. Und das ist denkseplayer. Wie zynig ist das denn? Ja, weil manche Kindheiten sind doch objektiv real, so und so und so und. Und er hatte ja eine ganz, ganz schwere Kindheit mit Kinderlehmung, im Gipskostüm liegen und so weiter. Also viel körperliches Leid, aber er hatte die Fähigkeit der Umerzählung, der Umdeutung, der Erweiterung von dem. Und auch interessant, er sagt wir finden eben in einer Hypnose statt. Unser Ich ist ein Konstrukt, das in Sprache stattfindet. Und es gibt die Realität und die Wirklichkeit. Ich bin auch interessant in Deutschen, dass wir da unterscheiden. Also Realität zahlen da, fakten kannst du messen. Ein kleinen Teil der Welt kannst du alles Realität erfassen. Aber alles was mit Menschen, mit emotionalen Deutung zu tun haben, ist in dem Sinne nicht real, aber wirklich. Wirklich, weil es wirkt, aber nicht real, weil es faktisch so ist, sondern weil es von mir gedeutet wird. Und dieser Unterschied zwischen Realität und Wirklichkeit, der ist ganz spannend. Ist übrigens auch, weil du sagst in der BWL, ja, in der BWL denkt man ja auch, es geht um die Realität zum Teil. Sag ich auch mal, die BWL hat natürlich auch Werte, Marketing, Kultur, Vertrauen, also ganz viele Sachen in der Betriebswirtschaft sind wirklich, aber nicht real. Also sie wirken, wir sind aber nicht fixiert, als fixiert zu betrachten, als mechanistisch zu entwickeln. Und das ist natürlich auch wieder der Teil der Welt, der kompliziert ist, die man real beschreiben kann. Und der Teil der Welt, der komplex ist, der eben in diesen Deutung von Narrativen entsteht. Ja, also ich bin dann an der Stelle auch ein bisschen untypischer BWL geworden. Ja, ich habe diese Geschichte immer geliebt und habe auch schon so einen sehr fren Zeitpunkt erkannt, welche Magie in einer Geschichte stecken. Und welche Macht im positiven Sinne kraft auch ein guter Geschichte erzähler geben kann. Ja, und von Steve Jobs, also der ja auch einer der größten modernen Geschichten erzähler der Welt ist, der stand dieser Satz, die most powerful person in the world is the story teller. Der hat verstanden, Geschichten verändern die Welt, nicht zahlen Daten facken, sondern Geschichten verändern die Welt. Und die verändern auch jeden von uns ganz persönlich. Genau, und das ist ja so ein bisschen zweiseitig, heutzutage Social Media und so weiter. Ich muss schon mal den Michael Hamper, ja, wir wissen schon viel so viel aus Zürich, den ich sehr schätze, sagt man mit Geschichten, besälen wir die Dinge. Und da ist ja die Kraft drin, ja, aber auch die manipulative Kraft. Und das ist ja gerade, ich finde eben Deutschen, die wir ja das amerikanische manchmal so ablehnen, das Story teller, was jetzt ja auch so sein, der Fratze auf ein anderer Weise zeigt, weil wir sind hier und folgt, dass über Geschichten manipuliert worden ist. Ja, und das steckt ja auch manchmal da drin, dieses emotionalisieren will ich gar nicht haben. Also das ist ein wichtigen put an, weil Geschichte, also die Geschichte eines Volks ist ein Narrativ, ein Land ist ein Narrativ, wenn wir aus dem Welt auf die Erde schauen, wir sehen keine Ländergrenzen.
Unser wunderschöner blauer Planet ist eins. Und der sieht aus dem Weltall, aus dem schwersten Weltall. Es gibt ja diese wunderschönen Bilder aus der ISS zum Beispiel. Der sieht unglaublich zerbrechlich und schützenswert aus. Und wir sehen, dass es nicht nur unsere Heimat ist, sondern auch ein Sehnsuchtsort ist in diesem unglaublichen gefährlichen Weltall. Und Ländergrenzen und die Geschichte eines Landes und die Geschichte eines Volkes ist ein Narrativ. Nichts anderes. Und diese Narrative können sehr positiv sein. Und diese Narrative können auch extrem toxisch und sehr, sehr, sehr gefährlich sein. Kriege sind nichts anderes als Herleitungen, Narrative sozusagen, warum es gerechtfertigt ist, erkriege zu führen. Und darum ranken, um einen Krieg zu rechtfertigen und auch um einen Krieg aufzuhalten. Darum ranken Narrative. Also tatsächlich Lügengeschichte, die der einen Seite so und der anderen Seite ganz anders erzählt werden. Also diese Narrative, wenn man die in die verschiedenen Lebensbereiche hinein tut, wir merken, dass unser Leben geprägt, seitdem wir Menschen sind, ist geprägt durch eine Narrative. Und wir können uns glücklich schätzen, wenn wir selbst in einem persönlichen und länderumfeld aufgewachsen sind, wo die Narrative insgesamt positive sind. Und das macht mich auch so ein bisschen, ja, wie soll ich sagen, so ein bisschen rürig für die Zukunft, dass ich da mit meinen kleinen Möglichkeiten eingreife, weil wir haben keine positiven konstruktiven Zukunfts-Narative. Auch die Wirtschaft nicht. Deswegen eiert alles rum und fehlen diese positiven Bilder. Deshalb ist es sich lohnt für uns, sich anzuschränken. Und deshalb ist es sich für jeden einzelnen Lohnen, weil der ist ja Teil dieser werdenden Zukunft, es richtig, richtig gut zu machen. Diese Erzählungen fehlen uns speziell in Deutschland, speziell in der deutschen Politik, speziell auch in der deutschen Wirtschaft. Und deswegen eiert alles so rum. Das ist ja ganz spannend, weil es auch immer eine Frage ist, auch im Integralen Journalismus. Wenn ich wie kümmers den anders erzählen, kann man natürlich sagen, ja, yes we can. Das wird alles super, der Fortschritt, die Fortschritts-Erzählung, ja, aber ich kann es hier traum haben, lange gehabt, der hat den Schatten nicht gesehen. Jetzt haben wir es mit der Nachhaltigkeitserzählung versucht, so manch, eckelt hauklichkeit und so, so viel vernünftiger, so viel rationaler, denn wir das so so machen, Kreislerwirtschaft, nichts mehr verbrauchen, sondern reuse. Wir stellen das ganze Zeug um Elektromobilität, Windräder, alle viel schöner. Oder merken wir ja so, okay, warum sind die eigentlich nicht anschlussfähig, obwohl sie wissenschaftlich, ja begründbare sie, tut mir immer, Maya Göpel leilt, die also voll aus Wissenschaftsfeld kommt und die sagt, mein Gott, wissenschaftlich betrachtet macht das und das und das. Viel mehr Sinn kannst du ihnen Forscher fragen, oder noch, ne, wollen wir nicht, wir haben kein Bock auf das Narrativ. Und das finde ich ja ganz spannend. Es ist so ein bisschen, sagt man, der Schatten der Aufklärung, dass wir die von nunfthalt betont haben, aber vergessen haben, dass es auch Narrative für die Unvernunft braucht. Also im gewissen Sinne, wie kann man das versteht? Dass natürlich nicht alle Menschen gebildet sind, nicht alle Menschen aufgrund von rationalen Überlegungen, irgendwie ihre Anschlussfähigkeit zu Narrative und definieren, sondern auch so Sachen wie Nationalismus und und und entstehen können, die an sich unvernimmt die Sinn, wenn sie zu Ende denkst, oder auch jede Technologie auf Ressourcenverbrauch geht, müsste es da an sich sagen, wenn mal Leute denkt, mal irgendwie rundher 200 Jahre in die Zukunft, gar kein Sinn. Nein, wir machen hier hoch, effiziente Verbrenner, blah, blah, blah, blah, ne, da kennen wir ja alles. Und das finde ich interessant, diese Idee. Wir brauchen Narrative, die für jede Haltung wirken, also die Sicherheit geben, und sagen, pass mal auf, wenn wir so und so machen, bist du sicherer und die dir Zugehörigkeit geben. Und diese fehlende Zugehörigkeit, die ja früher über Religion, über Nationalität, über Brautum oder oder oder erfüllt worden ist, weil ich ein Deutscher bin, bin ich vollkommen okay. Wenn jetzt sagst du, Hämmer, das ist nur Narrative, du bist gar kein Deutscher, das ist eine Erzählogen, die dir irgendwie ein Bild ist, dann sagen ja manche, mal geht's noch, das finde ich nämlich spannend, wie können wir sozusagen Narrative finden, die für alle Bedürfnisse anschlussfähiger sind. Und ich glaube, dieses Nachhaltigkeitsthema hat durchaus das Potenzial, ist aber jetzt natürlich schwer angeschossen worden. Ja, genau. Und also das ist auch zum, und ein sehr, sehr schönes Beispiel und auch ein wichtiges Beispiel, wenn wir über Zukunft sprechen und über die Zukunft unseres Heimatplaneten. Wir sprechen ja immer über Mutter Erde. Ja, wir verstehen gar nicht, wenn eine Mutter angeschlagen ist, dann kann die nicht für ihre Kinder so sorgen, wie eine voll fitte Mutter sorgen könnte, von Kind zu Mutter betrachtet, auch von Mutter Erde zu uns Menschen folgt betrachtet. Und wie wir alle gemeinsam im einfach mithaischen müssen, dass unsere gemeinsame Mutter gesund bleibt, das ist so unglaublich wichtig. Ja, und die alten Industrien, die letztlich über Externalitäten, also indem sie einfach diesen Schaden, den sie den Menschen der Erde zugefügt haben, nach draußen verlagert haben, haben nur die Gewinne einkassiert, aber die Kosten, die nach langfristigen Kosten, die das bedeutet, niemals bezahlt. Und die haben stets unglaublich gute Narrative gehabt, die zum Beispiel Umweltschäden verkleinert haben. Ja, ich nenne mal das Beispiel Fast Fashion. Ja, also wir wissen 50 Prozent dieser billig hergestellten Klamotten, die werden niemals getragen, die kommen in den Laden oder nicht mal bis in den Laden, die werden produziert, werden nicht gekauft oder nicht mehr gebraucht und werden dann verbrannt, oder die sindlichen Verbrannt. Und die Industrien nennt das terremisch verwerten. Das klingt ja schon richtig edel. Ja, kann mich kann sich darunter dieses Bild vorstellen, die Hälfte dessen, was da produziert worden ist, zum Leiden von Menschen in Pakistan oder wo auch immer, die ausgebeutet werden und gerade ein Minimum fürs Überleben haben, mehr nicht auf unsere Kosten, die Leiden darunter, die Natur leidet darunter, die Umwelt leidet darunter. Und es wird produziert, um Gewinne zu machen und die Hälfte wird thermisch verwertet. Und solche Geschichten, die hat es immer gegeben, weil diese großen Konzerne haben immer sehr gute PA-Agenturen engagieren können für einen ganz viel Geld, weil die haben ja nur profit gemacht und die Umweltkosten zum Beispiel externalisiert. Und die hatten immer ganz tolle PA-Agenturen. Ja, zum Beispiel da gab es denjenigen einen, ich nenne ja sie Namen auch mal nicht, das kann man auch alles bei Wikipedia oder wo kann man das nach recherchieren, der war ursprünglich in der Zigarettenindustrie aktiv. Da haben wir es gleiche Problem gehabt. Ja, wir wussten in Zigaretten, in der Industrie wusste, eben schon, dass Zigaretten krank machen und das Menschen dadurch sterben und dass auch die passiven Raucher, dass selbst die Massiven mit Leidenschaft gezogen sind, das ist lange bekannt gewesen. Und dieser PR-Mensch, der hat die Zigarette als torches auf Freedom in dem Markt gebracht. Also Fackeln der Freiheit. Und wenn ich das in die Köpfe der Menschen tue, Fackeln der Freiheit, eine Zigarette ist eine Fackel der Freiheit. Also ich sage mal, unter PR-Gesichtspunkten wie genial ist das denn. Ja, und kann man schatzig Gedanken gemacht, dass plötzlich alle natürlich Fackeln der Freiheit haben wollen, weil das auf das Ego einzahlt. Ich bin jemand, der erläustet ist, die Fackel. Freedom, ich habe mein Leben in der Hand und mein Leben ist ein freies Leben. Ich kann machen, was ich will. Also diese Erzählungen, die dann da drinstecken, ich hatte einen langs gesagt, ein Narrativ ist eine Bedeutung. Also das ist ein Narrativ, Fackel auf Freedom. Und erst, also massive Gesetze haben überhaupt dazu geführt, dass Rauchen dann verboten wurde, dass auch die Unternehmen mit Millionen, mit Milliarden sozusagen Strafen belächt worden sind, weil sie eben so viele Schäden in die Welt gebracht hat. Und diese gleiche Geschichte, die passiert im Wesentlichen, übertragen jetzt wieder bei einer Nachhaltigkeit. Ja, das heißt, die alten Nachhaltigkeitsleute haben die tollsten Geschichten erzählt. Und die Nachhaltigkeitsleute, die jetzt da wirklich für Nachhaltig stehen, die haben das Geschichten erzählen noch nicht verstanden. Die kommt dann immer mit zwei Antatenfakten. Ja, wie Maria Göpel, die ich also unglaublich schätze, die ich fantastisch finde. Ja, sie ist junge Frau mit so viel Inbruns und Leidenschaft in die Welt hinaus zu gehen. Und das erzählen sie, ist halt Wissenschaftler drin. Und eine Wissenschaftler drin bringt in wesentlichen Zahlen Datenfakten. Und den Büchern macht sich schon ein bisschen so ein Mix aus beiden. Aber sie ist am Schluss, ist sie, wie jeder Nachhaltigkeitsmensch, sehr zahlen Datenfakten, lasst sich. Und das interessiert uns oder nicht. Ja, das heißt, wir müssen für Nachhaltigkeit ganz andere Geschichten erzahlen, ganz andere Gebäude errichten. Und das wichtigste Gebäude ist für mich erstens Nachhaltigkeit ist das neue New Nome. Das ist normal. Und nachhaltiges Leben ist cool. Das ist cool. Alles andere ist uncool. Es ist das neue Normal. Und vor allen Dingen ist es cool. Ja, und in dem es ist cool.
In dem das ist das neue Normalsprech, das Kognitive an, aber nicht mit Zahlen, Daten, Fakten, sondern einfach als Narrativ. Und über das ist cool, spreche ich die Emotionen an, weil irgendwie cool wird jeder sein. Und all die, die durch Nicht-Nachhaltigkeit, die Welt weiter zerstören, die sind auf jeden Fall mal unkul. Jetzt kann man das ja von mehreren Seiten angeht, das Team und das passiert ja auch. Also, ich finde es ja mal die herrlichste, aller crazy Geschichten, ist eine Billigartongstrom. Das wurde auch sechsmal habt ihr ein Haum, man muss sich da 250.000 Jahre drum kümmern, das Zeug ist gigantomanisch, subventioniert wort mir von staßlicher Seite und die Verspagenung der Landschaft durchwitten Kraft. Also das sind ja Bilder, das sind vielleicht noch keine Narrative, aber Wortbilder, wo sich ja Weltgebäude dran anschließen. Und jetzt gibt es ja zwei Seiten, jetzt können wir sagen, wir machen die schlauren Narrative, und das ist ja auch der Battle. Und auch in Social Media und die Rechten haben natürlich auch erkannt, oh neurolinguistisch programmieren. Wir erfinden Wörter und sind ja auch ganz fix mit Wörtern erfinden. Man kann es ja jetzt aussehen, nenne ich das Krieg oder Billitätoperation, also wieder immer so getrickst wird mit irgendwelchen Wort Bezeichnung. So das sie denkt so okay, ne, das ist ja auch eine Battle ohne Ende. Oder geht es darum, die Kompetenz zu entwickeln, Narrative überhaupt zu erkennen und sie selber eben in der eigene Edität eben als dieses Geschöpf zu erleben, was verschiedene Narrative wahrnehmen kann und sich in Narrative, dass die Lema daran dafür brauche, wie da eine weiterer Haltung. Ja, und muss so sehen, ich habe mich mal so erzählt und ich habe mich mal so erzählt, ich kann mich unterschiedlich erzählen, was wiederum erst in der weiteren Haltung dir gelingt, weil vorher denkst du wie neu erzählen, weil sie doch gar nicht, wie ich bin, weil ich bin doch meine Erzählung. Und ist es für dich mehr so, dass du sagst in deinem Buch, findt neue Geschichten, die ihr in der Welt bringen, um multipliziert oder findt eine Kompetenz damit umzugehen oder siehst du beides, ne? Also auf jeden Fall beides. Also die Kompetenz damit umzugehen und KI macht uns wo an der Stelle halt unglaublich schwer, weil KI, all diese KI-Fakes, die sind so echt inzwischen, die Geschichten, die werden vor allen Dingen als Video oder als Foto, die dann so glaubwürdig erzählt, KI wird auch teilweise so unrefletiert benutzt, also jede Geschichte, die KI aufgreift, die schon eine Fake-Geschichte war, die jetzt eingebaut wird, an KI-Output, die wird durch junge Menschen einfach für sich angenommen und ein Gang sagte ich, "Unsere Weißheit ist so unglaublich wichtig, weil wir viele besser, auch Grund unseres riesigen Erfahrungsschatzes." Ja und der Intuition, Intuition ist ja im Grunde genommen eine riesige Fülle von Erfahrungsschätzen, die uns dazu bringen, dieses sogenannte Bauchgefühl zu entwickeln oder diese innere Stimme, die uns sag, das kann so nicht sein. Und das kann ich nur entwickeln, wenn ich gewisse Erfahrungen habe und junge Menschen haben, die Erfahrung nicht, deswegen glauben die viel ehre diesen ganzen Fakes. Wir haben vor einem Jahr und das ist so schnell geworden. Vor einem Jahr hat jeder junge Mensch noch genau gewusst und sagen können, dass wie die uns ein Fake weil erstens zweiten Stritt nissen. Und das ist jetzt ein Jahr später, ein Jahr später, ist das schon so irre gut geworden, dass es so schwierig ist, dieses echt und Fake, was die KI produziert, überhaupt noch zu unterscheiden. Und das ist in einem Jahr passiert, ja und die Technologie, die geht ja in einer exponentiellen Geschwindigkeit. Ja, das heißt, wir werden in einem halben Jahr werden wir noch weitere Verbesserungen sehen, das ist wie beim Schachbrett, wo man immer die Reiskarner-Fraut doppelt. Also das ist so ein bisschen dieses erschreckende, wenn es uns nicht gelingt, KI positiv zu nutzen. Und dazu müssen wir KI positiv befeuern. Dazu müssen wir die guten Geschichten erzählen, die konstruktiven Geschichten erzählen, aus denen die KI sicher letztlich nähert. Und das wäre so wichtig, das ist nicht wäre, das ist so wichtig, dass wir jetzt endlich beginnen, positive konstruktive wertvolle Geschichten zu erzählen und dass wir aufhören, diesen Schrott in die Welt zu bringen. Weil KI verstärkt das negative KI verstärkt, aber auch das positive und das ist unsere große Chance. Das wenn wir verstehen, wie wichtig dieses positive konstruktive Geschichte erzählen ist, weil wir damit auch gleichzeitig die KI befeuern, die das wieder als Output in die Welt bringt, können wir das positive verstärken. Und das ist die große Chance und an der Stelle apeliere ich auch an jeden einzonen, sich zu überlegen, welche Geschichte setzt er in die Welt. Erzählt eine negative Geschichten, um aufmerksamkeit, stichwort "Toldpatsch" zu bekommen, erzählt er negative Geschichten, um im in den sozialen Netzwerken "Likes" zu bekommen. Weil er verstanden hat, das funktioniert so besser. Erzählen die medien negative Geschichten, weil die wissen, so kriegen die eine bessere Lesabindung zusammen. Oder sieg jeder von uns die Verantwortung, diese doppelte Verantwortung durch die starke der KI, jetzt eben diese positiven konstruktiven hoffnungsvollen Geschichten in die Welt zu setzen. Denn jede Medaille hat zwei Seiten und es gibt die negative, aber es gibt auch die positive. Und wenn wir sehen und wenn wir lernen, das ist so wertvoll, weil nur daraus näherzig dann zuversicht und optimismus ist, auch wirklich schaffen zu können. Ich erwinde das mit dem negativen positiven so objektivierbar reagern. Wir setzen ja da an zu sagen, in dem neuen Buch es braucht konstruktbewusstsein, also zu sehen, wie es es eigentlich konstruiert und es braucht Resonanzintelligenz, worauf zielt es eigentlich ab, also spürige was du so gesagt hast. Und ich finde es interessant, weil du noch mal KI gesagt hast, dass ja KI schon lange kein Fakteninstrument mehr ist. Man denkt ja immer, dass wäre so eine super Instruppity, guck mal die Machtfehler und die kann da da da da da da da da da da da nicht. Das ist ja ein emotionales Resonanzinstrument und es geht mit uns emotional in Resonanz. Deswegen hat ja Sen-O, man hat als glaube die 4-0-Version auskommt von Chatty-Bity nur hingeschrieben, hör wie in dem Film. Also dieses Chatty-Bity so eine Ableiser geworden ist und auch viele andere. Und man merkt so, sag mal, du gibst mir immer recht, dann sprechen wir mal, dann tut es ja das natürlich auch. Weil in Sprache, und das finde ich interessant, weil wir ja früher gedacht haben, Sprache wäre was Rationales. Und wenn wir ganz viel Sprache da reinfüttern, dann haben wir eine Rationale KI und dann können wir die so deutsches Ingenieurs gehören. Können wir das für effizient Steigerung, Optimierung und dann geht alles schneller benutzen. Und dann denkt so, nee, Sprache ist voller emotionaler Aufladung, Sprache ist immer emotional gekoppelt. Es gibt keine sprachliche Mitteilung, die jetzt nicht irgendwie, oder so, wenn man Großteil vielleicht nicht so ausschließen, Großteil der Sprache dient einfach nur dem emotionalen Abgleichen, emotionalen Spannungsauslauch, schatz, wie geht's dir? Ist nix Rationales drin, ne? Und jetzt fütter ich also eine Maschine mit diesem hoch emotional aufgeladenen Sprachmustern und erwarte was Rationales da da da hinten raus. Maxe geht gar nicht. Und da ist es ganz interessant, Gras und Podcasts auch nochmal von Markus Gabriel hier, so einer der deutschen Lidigen Philosophös gehört, der das sehr schön beschreibt, dass wir also in einer hochgradig emotionalisierten Geschichte enthält, welt landen auch über KI und jetzt hast du ja auch Tools in deinem Buch. Vielleicht stellst du davon noch so zum Ende ein paar Vor, was sind denn so Werkzeuge oder so pragmatische Sachen, wo du sagst, ja, okay, da kann man ansetzen. Ja, also 40 Tools, es kommt darauf an, sag ich mal, in welcher Situation befinden wir uns jetzt, ja, sind wir im Ich, sind wir im Wir, sind wir im alle. Also das Wir ist dann die Arbeitswelt, in welcher Situation befindet sich ein Unternehmen. Und in der Unternehmenswelt, im Inneren des Unternehmens ist auch das Geschichten erzählen noch gar nicht angekommen. Marketing und PR, die wissen, längs seit Jahren machen wir Storytelling und sind dadurch unglaublich erfolgreich geworden. Ja, bestes Beispiel an der Stelle ist, um das auch nochmal ganz plakativ zu sagen an einem Beispiel Red Bull. Ja, es gibt wahrscheinlich 100 T getränke, die aus gut 99 Prozent Wasser bestehen und ein paar Wachmachende Gradienzchen. So und erst durch dieses Narrativ, dass wir alle kennen, Red Bull Verleid, Flügel, wird aus diesem Wasser gemischt, aus fändigen kostet, ein Getränk, das erstens teuer sein darf, weil also für diese Identität, die uns dieses Getränk verleitet und das ist seit Jahren immer noch cool unter den jungen Menschen. Das ist so spannend, dass diese Identität so lange gehalten hat, ist der Erfinder des Ganzen zum reichsten Mann Österreich geworden. Ist das jetzt ein Beispiel, wo man da mehr davon ist? Es ist ein Beispiel davon, es ist ein Beispiel davon, also deswegen sag ich immer so mit so einem "Him, kann ich diese Geschichte bringen, ist es ein Beispiel davon, wie es funktioniert?" Ja, okay, du kannst im Mechanismus erkennen, wie man aus Zuckerwasser im Milliarden machen kann. Ich erkenne den Mechanismen und ich erkenne vor allem jetzt später, dass uns jetzt die Stärke, die Narrativ hat. Und meine Tools also, es kommt darauf an, wenn ich in einer Arbeitswelt bin, ist mein Lieblings-Tool, ich nenne das die Erzählwärte.
Werkstatt. Also Werkstatt soll auch ein bisschen signalisieren. Ich kann Dinge reparieren. Ich kann Erzählungen auch verändern und kann sie zu etwas gut machen. Insgesamt in der Management Welt drinnen im Unternehmen sind Erzählungen verpünt. Das sitzt der Manager vor mir in Workshop. Ich erzähle was von der Macht, der Narrative und der sagt, ich bin doch kein Märchen-Unkel. Meine Welt sind die Zralen, die Daten und die Fakten. Darüber macht er sich fest. Die Sorge zu ihm, zahlen Daten Fakten, also alles Managen. Das wird eines Tages, die KI besser können als du. Wenn du dich so versteht, wenn das dein Management Identität ist, dann zählt du zu denen, die ersetzlich sind. Eine Führungskraft braucht Überzeugungsarbeit, um die Menschen mitzunehmen in eine, unternehmen zu und hoffentlich eine ist, die unseren Planeten hilft, wieder zu gesunden und dazu braucht er Erzählungen. Er muss ein Märchen angewerben oder ein bisschen Management mäßig gesagt, die der Schritt braucht Erzähl-Expertise. Ja und interessant ist auch was du eben zur Sprache sagst. In der Muttersprache hat jedes Wort eine emotionale Bedeutung. In dem ich es aber in eine fremd Sprache, über Trage verliert es die emotionale Bedeutung und interessanterweise Management Sprache, Manager Speed, wie man so schön sagt, ist voll gedründ mit englischen Begriffen. Bei den Demo-Ment, wo ich die englischen Begriffe nehme, nehme ich der Sprache diese Emotionalität, die die Muttersprache noch hat. Es ist auch ein ganz spannender Cool-Existenz, die wir da haben. Und in der Erzählwerkstatt mache ich eben zwei Dinge. Ich mache so Story Listening, würde man sagen, oder Story Harvesting. Das ist ja, ich ertige Schicht. Und das ist das, was die meisten Unternehmen ja gar nicht machen. Die ernten keine Geschichten, die machen Mitarbeiter zu Freenheitsbefragungen. Und der Mitarbeiter wird zum Kreuzchenmacher degradiert, der eben vorgegeben hat, antworten, sprich ein Antwort narrativ, an Kreuzchen kann ja stimmt oder nein stimmt nicht. Und er erzählt die Geschichte, die das Unternehmen hören will. Und die waren Geschichte, die finden auf den Hinterbühnen statt, die finden im Personalraum statt in der Kaffeeküche, in Bistro, da finden die waren Geschichte. Das erzählen sich die Menschen Geschichten und offiziell berichten den. Manager möchte das an ihn reportet wird. Und die Berichtssprache ist keine Erzählsprache. Und wir müssen die Menschen dazu bekommen, dass den Unternehmen so, den Menschen, den Unternehmen so zu erzählen, wie es auf der Hinterbühne erzählt wird. Deshalb zum Beispiel ein Fehler passiert und weil es deshalb der nicht gleich aufgedeckt wird und dann riesengeschaden verursacht hat als Beispiel. Und das macht man in dieser Erzählwerkstatt. Man bringt die Menschen dazu zu erzählen und die Werkstatt ist wirklich ein Raum im Unternehmen. Und in dem Raum sind so fast, weil auf dem Sofa erzellig Geschichten und an einem Konferenz zu berichte, ich da tatsächlich nie eine Geschichte, da berichte ich, das sind ganz andere Setting und auf dem Sofa erzellig Geschichten. Das heißt, jedes Unternehmen müsste als erstes einmal diesen Erzähl Raum nicht nur schaffen in übertragenden Sinne, sondern auch im praktischen tatsächlichen Sinne. Das heißt, wir suchen einen Raum im Unternehmen. Ich habe das letztendem gemacht. Da waren alle Räume besetzt und es gab noch diesen einen Raum, der wurde wie so ein Abstellraum benutzt. Ja, da waren auch die Sachen drin, womit man das Unternehmen putzen und sauber machen konnte und abstellen und so weiter. Und es hat sich herausgestellt, dieser Raum hat Fenster nach Westen. Und man hat diesen Raum zu einem Erzählraum, was auch immer gemacht zu einem Mitarbeiter wohlfühlen Ort gemacht und es war der schönste Ort für alle Unternehmen. Ja, die haben Unternehmen, die haben den Sonnenuntergangsraum genannt und haben selber eingerichtet und da waren natürlich zum Beispiel auch so fast drin. Ja, also diesen Erzählraum schaffen, das wirklich auch erzählt werden kann und nicht berichtet wird. Das ist ein großer, großer Unterschied, dass man den Menschen auch den Raum gibt, den Zeitraum gibt, weil eine Erzählung dauert ein bisschen länger als ein Bewicht. Ja, zahlen Datenfakten sind kurz knapp präzise und Erzählung, die dauert und da muss ich auch tief reingehen, um wirklich den Kern rauszuholen. Was ist denn der wirkliche wahre tiefe Grund, weshalb uns immer wiederständig die gleichen Fehler passieren. Und wir merken, es sind ja gar nicht die Menschen verkehrt, sondern es war irgendwo im System in den Prozessen, wo auch immer. Dort ist die wahre Ursache, dass immer wieder solche Fehler passieren. Und dieser Erzählraum, der wird dann auch genutzt, um neue bessere Geschichten zu kreieren. Da findet ein Distory Making statt und aus diesem Raum heraus werden die Geschichten dann ins Ganze unternehmen hinein erzählt. Schaut mal so sind wir doch eigentlich. Wir sind doch eigentlich und unternehmen, dass es krachen lässt. Und dann erstellt auch dieses Wirgefühl, wir sind stolz auf unsere Firma und wir fangen an positive, schöne, positive Geschichten zu erzählen erst nach drinnen und dann als Kopp und Influencer zum Beispiel auch nach draußen. Und der Nuglius, der Kern des Ganzen, ist die Erzählwerkstatt und das würde ich jedem Unternehmen empfehlen, in diesem Sinne eine zu errichten. Ja, das kann ich sehr gut nachvollziehen. Ich habe im Podcast mit Michael Müller gemacht, der auch sagt die Organisation, die narrative Organisation. Also eine Organisation besteht aus negativen und ich sage auch mal, weil ich habe jetzt gerade eine kulturelle Entwicklung im größeren Firma und daneben und ich sage auch bringt die Leute dazu, Geschichten zu erzählen. Weil da sind die Bedeutung und Deutung drin und wenn die sich umerzählen, wir sind die die. Wir waren die, jetzt sind wir die, wir wollen die sein. Wenn das nicht besetzt ist, dann irgendwie keiner weiß ja beschall ich, ich habe zu wenig Informationen, das fehlt so viel Informationen. Und all diese Sachen, ja, also weil du versucht, Infakten halt zu finden, was unmöglich ist. Aber dann wir sind die die. Was sind die Antworten da drauf? Das sind die Geschichten und deswegen sage ich auch mal und Leute glauben, wenn man bei so Maßnahmen, man müsste jetzt irgendwie das tun, das einführen, das das und ich sehe es auch auf so bringt die Geschichten in Bewegung. Weil da hängt ja auch die Energie drin. Ja, wie du es besacht, ja sind wir die toll-patschfirma, wenn man das Beispiel überträgt oder die Firma ohne Zukunft, wo es bald vorbei ist, wo bald alle entlassen werden, ja, das sind ja auch solche Fiktionen, die dann entstehen. Nach Ratiebe. Genau, die dann entstehen und dies umzuerzählen gibt. Vielleicht zum Abschluss noch eine Frage an dich. Was ist denn eine schöne Selbsterzählung, die du mal so in letzter Zeit oder letzten Jahren über die Selbst verändert hast? Oder gesagt hast, da hab ich mich lange so erzählt, dann habe ich gemerkt, ne Musiker nicht mehr. Es ist wie gesagt, das ist mein naturell, ich bin auf so einem Stück weit so geboren worden. Also in meinem Hirn ist sozusagen dieser, was ja, ob du Hans Georg Häuser-Kennst, der hat ja diese drei wissenschaftlichen limbischen Typen entwickelt, die drei Typen, eine Stimulanzdominanz und Ballernosse. Ich war so langlich selber noch in der Arbeitswelt, war ich, also Marketing, also CMO würde man heute sagen von einer großen internationalen Routetkette, also lange im Management tätig. Und hab dann natürlich auch logischerweise das Geschichtenerzellen perfektioniert, weil ich fast kein Marketing-BG hatte, also eigentlich bloß über Geschichtenerzellen, Marken stark machen konnte. Also ich hab vom naturell her und aufgrund meiner Sicht Story, hab ich eigentlich dieses positive Geschichtenerzellen immer sehr stark, sehr stark einfach gehabt, wie selbstverständlich. Ich hab mir natürlich auch über vielen anderen auch erst im Nachgang Gedanken darüber gemacht, woher wir es halt war. Und wo habe ich so einen Umverkehr Schluss gehabt? Ja, also ich letztlich dieses Unternehmen verlassen habe, weil auf Geschächtzleitungsniveau, das muss ich jetzt mal ehrlich sagen, ich habe auch den Namen des Unternehmens nicht dünn an, kann man überhaupt, also speziell auch als Frau und das vor 25 Jahren ganz schön gemobbt werden. Ja und das war eine der wenigen, eine der wirklich wenigen großen, ganz schlimmen Erlebnisse, die ich hatte, die mich auch zu tiefs getroffen hatte. Und ich hab dann aber auch von selber angefangen irgendwann zu erkennen, das hat ja auch sein Gutes, weil dadurch bin ich die, die ich heute bin. Mit all dem Erfolg, den ich jetzt gehabt habe, ich hab 20 Bücher geschrieben, ich kann da durch die Welt verändern. Ich steh ja, wüsste ich aus Bühnen, ich bin ja in Wiesn, ich kenne uns wie Galote, er könnte mich buchen für Vorträge drin im Unternehmen, das ist den Zürungskraften-Auzell, das ist den Mitarbeitern-Auzell, das ist die Menschen verstehen, dass wir eine gute Zukunft machen können und dass jeder einzelne ein wichtiges Puzzle-Stück dafür ist. Also all das ist ja erst entstanden, letztlich durch dieses Ereignis, was zu nächst tief erschütternd war, aber mir diese Tür geöffnet hat, an der Stelle eine neue zu werden. Ich bin da reingerutzt, also ich hab das ja nicht vorbereitet, das bekam also so schnell, ich bin da quasi reingerutzt, die Türen gingen zu andere gingen auf und ich hab jetzt nicht trauern, versucht, die alte Tür wieder aufzubrechen, sondern ich bin durch die Tür in eine neue Welt und es war eine extrem gute für mich. Also insofern haben eine Geschichte mit Gute Mausgang. Ja das ist aber ein schönes Beispiel glaube ich, wie wir im Leben uns ja immer wieder aus Rollen heraus erzählen, ich war der der und jetzt bin ich die die und wie Spannung dann ja emotionale Spannung neu verarbeitet und neu in einiger coherent Geschichte, gereingepackt werden ja, die dann eben uns wieder mit all der Eigen müssen auch wieder Sinn.
voll oder dem wieder Sinn gibt. Das ist ja die sinngebende Komponente einer Geschichte wo man dann ja denkt wenn's passiert oh mein Gott oh mein Gott oh mein Gott oh nachher er gut das was passiert ist und diese Transformationsgeschichten finde ich auch mal spannend weil da ja oft auch so eine Haltungserweiterung besteht entstehen kann weil ich zusätzliche Perspektiven bekomme und sage ich auch mal das ist so in dieser zuversicht ist eine zusätzliche Sicht wie ich auch auf zukunft schauen kann und finde ich toll dass du eben mit deinem Buch narrative für eine bessere Zukunft uns wege dahin zu eröffnest zuversichtlich aus zu sein und zusätzliche Perspektiven in neuen narratives zu finden ja schön ja und behilsch mit dem Podcast ein bisschen ist in die Welt hinaus zu bringen sehr gerne eine und ich danke dir für den wunderbaren austausch ja ich danke dir dass ich noch mal war dir dabei sein kommt um da ein karne das war eine Folge von ich wir alle dem podcast und wie gefährden mit impulsen für entwickeln wir bei shotcats begleiten und unterstützen unternehmen bei der Entwicklung von zukunftsfähiger Führung kommunikation unternehmenskultur und design mehr infos zu unseren angeboten den podcast der aktuellen folge uns zu unserem buch ich wir alle 24 transformationsgestalterinnen geben wegweisende impulse für die zukunft findest du unter www.ichwehralle.com wir freuen uns über den feedback zur folgen und deine bewertung des podcast beitindst bitte stellen uns gerne Fragen zum podcast und nach Vorschläge für Themen und Interviewpartnerinnen die dich interessieren würden und zu guter letzt schau gerne bei uns über den Kreuzberg vorbei wir lieben besuch
Podcast Summary
Key Points:
Zukunft braucht positive Geschichten (Narrative), um gestaltbar und erstrebenswert zu sein.
Der Unterschied zwischen Storytelling und Narrativ
Negative Narrative dominieren derzeit in Medien und sozialen Netzwerken; es besteht eine große Sehnsucht nach hoffnungsvollen, aufbauenden Erzählungen.
Das Gehirn denkt in Geschichten und Bildern – Zahlen und Fakten werden ohne emotionale Einbettung schnell vergessen.
Neuroplastizität zeigt, dass wir unser Gehirn bis ins hohe Alter umbauen können
Haltung (Mindset) ist die Grundlage
Summary:
In dieser Podcastfolge spricht die Managementdenkerin Anne Schüller über ihr neues Buch „Narrative für eine bessere Zukunft“. Sie betont, dass wir Zukunft nur dann positiv gestalten können, wenn wir kraftvolle Geschichten hören, die eine Vision eines guten Lebens vermitteln. Derzeit würden Medien und Algorithmen vor allem negative, angstmachende Narrative nach oben spülen, was zu einer kollektiven Zukunftslosigkeit führe.
Schüller unterscheidet klar zwischen bloßem Storytelling (kurzen, unterhaltsamen Geschichten) und Narrativen, die als bedeutungsvolle Erzählungen unsere Identität, unsere Unternehmenskultur und sogar gesellschaftliche Entwicklungen prägen. Sie erklärt, dass unser Gehirn von Natur aus in Geschichten denke: Zahlen und Fakten würden ohne emotionale Einbettung schnell vergessen, während bildhafte Erzählungen haften bleiben. Die Neuroplastizität zeige, dass wir unser Denken bis ins hohe Alter umbauen können – doch der erste Schritt sei eine veränderte Haltung (Mindset).
Erst wenn wir alte Glaubenssätze wie „Ich bin halt so“ hinterfragen, könnten wir neue Fähigkeiten erlernen und Werkzeuge nutzen. Schüller plädiert dafür, bewusst positive Aufbruch-Narrative zu entwickeln – im eigenen Leben, im Unternehmen und in der Gesellschaft – um aus der lähmenden Negativspirale auszubrechen und eine lebenswerte Zukunft zu erschaffen.
FAQs
Eine Story ist eine kleine, oft vergessene Geschichte. Ein Narrativ ist eine Erzählung mit tieferer Bedeutung, die unser Leben und unsere Identität formt.
Zukunft können wir uns nur vorstellen, wenn wir positive Geschichten hören, die zeigen, wie eine bessere Welt aussehen kann und wie sie unser Leben verbessert.
Negative Narrative aus Medien und sozialen Netzwerken erzeugen Angst und Pessimismus. Sie können unsere Haltung und unser Handeln stark beeinflussen, wenn wir ihnen zu viel Raum geben.
Ja, indem man bewusst positive Selbsterzählungen und Glaubenssätze wählt, kann man sein Mindset verändern und neue Wege für sich erschließen.
Unser Gehirn ist formbar und denkt in Geschichten und Bildern. Durch neue Erzählungen können wir neuronale Pfade stärken und alte, negative Muster abbauen.
Sie sehen sich oft rational und wissenschaftlich, aber Geschichten helfen, komplexe Daten emotional zu verankern und besser zu merken.
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