Die Episode beschreibt Napoleons zweite Besetzung Wiens 1809. Nach Österreichs Kriegserklärung überrumpelte Napoleon das Land und zwang die kaiserliche Familie zur Flucht nach Ungarn. Wien wurde beschossen, wobei der Stephansdom beschädigt wurde und viele Häuser in Brand gerieten. Die Stadt kapitulierte am 13. Mai, und 42.000 französische Soldaten wurden einquartiert. Trotz der Besatzung passten sich die Wiener an: Cafés und Tanzlokale blieben belebt, und Napoleon ließ den sterbenden Joseph Haydn durch einen Soldaten schützen. Bei Aspern erlitt Napoleon seine erste persönliche Niederlage, siegte jedoch später bei Wagram. Während seines Aufenthalts in Schönbrunn hatte er Affären mit Maria Walewska und Emilia Kraus, die beide Söhne gebaren. Nach der Scheidung von Joséphine heiratete er Marie Louise von Österreich, die 1811 Napoleon II. gebar. Der Friede von Schönbrunn brachte Österreich schwere Verluste und führte zum Staatsbankrott. Französische Truppen zerstörten Teile der Stadtmauer, was später die Schaffung von Volksgarten, Burggarten und Heldenplatz ermöglichte. Napoleon bestellte Kunstwerke wie das Abendmahls-Mosaik in der Minoritenkirche und die Theseus-Gruppe im Volksgarten. Sein Sohn Napoleon II. wuchs in Wien auf und starb jung an Tuberkulose.
1805 war Napoleon das erste Mal in Wien, da sie vorliegen, vorliegen gesprochen. 1809 kamen noch einmal. Ich sage aber nicht, Servus Napoleon, sondern Servus Fritzi. Servus Daniela. Erzähl mir von Wien. Gane. Er ziel mir von Wien. Geschichte und Geschichten präsentiert von Edith Michäler und Fritzi Körz. Wieso war der Kerl 1809 schon wieder in Wien? Das war dieses Mal hat Österreich eigentlich den Krieg erklärt, weil es. In einer Selbstüberschätzung würde ich schon sagen. Es war so, dass die Kaiserinnen, die neue Kaiserinnen, die vorige ist, eben gestorben. Österreichische, oder österreichische Kaiserinnen. Nein, die österreichische Kaiserinnen. Da war eine strikte oder besessene Gegnerin von Napoleon war, unter Außenminister, Graf Stadion genauso. Und die haben einen Manifest herausgegeben, ein österreichisches Kriegsmanifest, das sozusagen zu Befreiungsgriegen. Die wollten einen beinahe Schlag machen. Ja, die wollten sich befreien. Also wollten heute die deutschen Lande von der Napoleonischen Übermachbefreien. Weil der war zwar nicht mehr in den Habsburg-Geländern, aber in allen möglichen Deutschen. Ja, genau, es sind sehr viele Besetzgewissen. Und die. aber Napoleon dessen große Stärke der Schnelligkeit war, hat sie überrumpelt mehr oder weniger. Und während der. während der österreichische Amin und nach Westen gezogen ist, um ihn zu begegenen, ist dann Napoleon schon nach Osten gekommen und in einer Schnelligkeit. Und in der Nähe von Wien gewesen. Die keiselige Familie ist geflogen nach Ungarn dieses Mal. Nicht nach Ormütz, so wie 1815, sondern nach Ungarn. Er hat die wichtigsten Staatsschätze und auch Ungarn bringen lassen. Und zwar von einem Vorwerksunternehmen, dem Dietrich von Dietrichsberg, wie so erwähnt den extra. Das war ein Vorwerksunternehmen, das schon unter der Marieterie sie gegeben hat, der eben mit diesen ganzen heiklichen. Furen betraut war. Und der sehr bekannt war, Kunstsammler und so weiter, man kann in einer frühere Folge über ihn nachhören. Also die keisel Familie ist nach Ungarn geflüchtet mit dem Staatsschätzen und ist wie ihn wieder wie schon 1815 an die Franzosen übergeben waren? Nein, eben nicht. Und zwar hat es da dem Maximilian Deste gegeben, das war der Bruder der neuen Kaiserin. Und der war relativ jung ohne Erfahrung und hat aber sich selbst überschätzend und hat entgegen dem Rat vom Bürgermeister noch immer wohlleben. Er verteidigt die Stadt und er lasst sie lieber von den Stadtmau, den Erschlagen, bevor die Stadt übergibt und so weiter. Da wir wissen, dass die Franzosen wieder da waren, dürfte das nicht gut ausgegangen sein. Nicht gut ausgegangen sein, man hat aber schon vorher gewusst, dass da irgendwie das ist schrecklich wird und die Wiener haben also Hamsterkäufe durchgeführt und da Stefan hat das Platz in seiner größten Schleichhandelsplätze geworden. Und es ist gekommen, wie es kommen musste. Die Franzosen, die Vorhut, die es gekommen hat, von der machheitigen Marihail Verstresse aus und zwar Casabicula. Dort wurde der Gense im Mädchenbrunnern nicht so direkt hinter den Hofstallungen oder ziemlich hinter der Nähe, hat Wien beschlossen. Wir müssen uns vorstellen, wie man natürlich von einer Stadtmauer noch umringt. Von einer Stadtmauer, nicht von Klassi. Das Klassi und da diese Casabicula heute ist im Amrant des Klassis gewesen und aber relativ erhöht es, merkt man heute gar nicht so besonders, aber immerhin haben die Kanonern über die Mauer geschossen. Es ist der Stephensdurm beschädigt worden. Und das war ziemlich heftig. Es hat 20 Dote und etliche Verletzte bei dieser Beschießung gegeben. Es ist der Drahtnerhof zum Beispiel, der damalige Drahtnerhof zerstört worden. Es sind sehr etliche Häuser im Brand geraten, weil ganz einfach auf den Dächern irgendwelche Sochen Grammurik gehört worden. Und die Dachstühle waren auch noch was Holz. War alles das Holz natürlich und Wien musste also dann trotzdem einen Kapitulien. Und er hat der gute Maximilian-Deste, hat sie aber nicht von den Stadtmauerern gestürzt zu werden. Ja, okay. So, dann hat sich den Unwiel der Bevölkerung auch zugezogen. Und das war Warn? Der Napoleon ist am 10. Mai in Wien angekommen. Der hat wieder in Schümpferung gewohnt. In Schümpferung, klarerweise, das war das für ihn adäquat, der wahrscheinlich. Und am 12. Schon ist der Delegation unter der Anführung von Bürgermeister, Wohlleben zu ihm gekommen. Und hat die Bedingungen für die Übergabitterstadt mit ihm ausgehandelt. Die Kapitulation ist am 13. Mai und er zeichnet worden und die französischen Truppen sind in die Stadt eingezogen. Aber dieses Mal waren es und das war natürlich furchtbar an die 42.000 Mann. Wow, so viele also. Das sind die 19.000 Pferde. Über 9.000 Pferde. Die sind eingquatiert worden. Generelle, die höheren Chancen natürlich wieder in die Pferde in Maria Am Gestade, wie man vor zwei Folgen besprochen hat. Wir haben nicht alle 9.000 Pfferde, aber doch. Weil die Steinberg ist die Administration Centrale für die Franzosen geworden. Wo ist das bei der Steinberg am Innerittenplatz? Und in beide Locker, wie zuerst in allen, da ist es ganz. Und die Truppen sind bei Privatten. Und die werden sich gefordert haben. Ja, die haben es verpflegen müssen. Und wann die Wiener dann so richtig angfrissen? Na, die Wiener haben das eigentlich, haben sie sehr weit wieder ins normale Leben eingefunden. Im Gegenteil, die Cafés und die Danzlocalisern ganz gut besucht gewesen. Es hat der Franzose auf der Burgpaste, Französische Restaurant eröffnet. Und das ist von Wiener besucht worden. Man hat allerdings, haben die Gastwerte und die Café des strengste Anweisungen gehabt, jegliche Franzosenfeindliche Äußerungen zu bilden. Die haben sich eingewempelt. Also, zu den Spitzeln, richtig animiert worden. Aber offensichtlich haben sich die Franzosen und die Wiener vermisst. Ja, die Franzosen haben zum Beispiel den Heiden, den Josef Heiden verehrt. Und der, ich habe aber im Sterben gelegen. Und am 16. Mai hatte er den letzten, war der letzte Gast vor seinem Tod, den der Heiden empfangen hat. Ein Franzose, ein Französischer Offizier. Und der hat ihm unbedingt, was Vorsingen müssen, nämlich eine Aere aus der Schöpfung. Der Heiden wird klingig glüßend. Und weiß mal, wo das war. Der Herr heutigen Heidengossen. Also, ok, das klingt jetzt nicht unlucklos. Und ich habe dann Napoleon auch einen Soldaten zu seinem Schutz sozusagen vor dem Haus aufstehen. Zu Heidens Schutz zu Heidens Schutz vor dem Haus aufstehen lassen. Und auch beim Begriffen des Josef Heiden am Hundstürmen Friedhof waren etliche Französische Offiziere. Der Hundstürmer Friedhof, und Hundstürm jetzt dem. Der ist jetzt im zwölften, wie es ja wie vom am Agadetenkürtel. Das ist wo diese Kirche, ist ohne Du am Sohri, sie gekirchen, wann sie in Kürtel rauf warst. Der Hundstürmer Bak. Und dort liegt noch immer der Heidenbegramm? Nein, der ist jetzt in Eisenstadt. Gibt es eine Folge, wo über seinen gestohlenen Kopf. Ja, gerätet wird. Das ist all der Dinge, so kleine Gedenk, so ein Gedenkdoffel, wo das Glaub vom Heiden war. Da heiden ist Tod, aber die österreichischen Truppen wollten ja wo sprünnlich dem Napoleon entgegenreiten. Sind die schon wieder zurückgekommen? Ich bin jetzt zurückgekommen und ich ist am 21. Mai. Die wollten wir in Rücken oben. Ja, die wollten wir in Napoleon besiegen, ganz auf dem Körer, weil sie wir in Rücken oben. Aber es ist am 21. Mai zu einer Schlacht gekommen, die wir Schlacht bei Aspen nennen. Und natürlich unser Erzherz, so Karl hat eine Löhwe von Aspen. Ja, hat den Napoleon das erste Mal besiegt, wenn er Schlacht, die Napoleon selbst befehlt hat. Also befehlt ihr. Die Franzosen nennen sie aber anders.
Franzosen ändern die Schlacht bei Essling. Weil die Franzosen sind im Schütkasten von Essling, den sie heute noch gibt, teilweise gewesen. Und dort haben sie den Rückzug auch angetreten von Dörders. Und das war die große Niederlage von Napoleon, die im Pariser-Börter später, wie es dort bekannt geworden ist, wirklich forst zu einer Börsenbess geführt hat. Aber das war wirklich eine Ausnahme. Aber momentan, dass es die haben da gekämpft in den Lupor. Und haben es dann nach dieser Niederlage von Napoleon aus Wien abziehen müssen. Oder sind sie in Wien noch geblieben? Nein, die sind in Wien geblieben. Weil sie haben gleich wieder zurück gewonnen. Sie haben die nächste Schlacht vorbereitet und das war die Schlacht bei Wagraben. Und die hat dann Napoleon gewonnen. Ja, all den Dingen ist der während der Schlacht bei Essmann. Ist er nicht nach Schönbrunn immer. Das war ja ein bisschen umberabt. Sondern den Zimmering, ob ich nicht mehr sehen, ist ein Käse-Ebersdorf. In Schloss Dürnlhof war man dort ein Punkt hochbrücken. Wo er ist, ist das ja in der Theretis immer hinuntergewissen. Da hat er übernachtet. Und dort ist auch sein Freund oder einer seiner besten offizierenden Mischaltern. Lannes, Lannes-Schreise, gestorben. Der ist in der Schlacht verrundet worden. Und was gibt es da in der Loppa noch? Für Überreste findet man da noch Dotenschädel. Oder das müssen ja irsen nicht viele Dote dort gewesen sein. Wahnsinnig für Dote. Ich weiß jetzt nicht, zeig ich jetzt nicht auswendig. Aber wir haben nachdem wir ja in der Gegend gebaut haben. Hab ich immer gehofft, dass man das Kelet finden oder was. Aber haben wir nicht. Ja, gibt es ätliche, also viele Funde. Da gibt es ja die Napoleon-Stresse und dann Gedenkstein. Genau, zum Beispiel Ada-Glager gibt es bis Ada-Glager in Loppa und so weiter. Was ihm hinauf und noch Wagelam geführt hat, die Straße. Also österreichischer Sicht war natürlich die Schlacht in der Loppa, die wichtige. Und 1858 hat man den Löwen von Aspern, die Statue des Löwen von Aspern errichtet, die vor der Kirche liegt. Und eben der Gefeiernern auch Gedenk. Und wie hat sich der Napoleon in Wien verknügt, wenn er nicht in der Schlacht war? Na ja, hat seine, die Truppenbaraden abgenommen jeden Tag. Die Schömpferun, da sind die Wiener gekommen in Scharen und haben sie das angeschaut. Wir elastischen, schritteste Stiegen runtergelaufen ist. So lang bis ein gewisser Friedrich stabs einen Atendatzversuch auf ihn. In Schömpferun. In Schömpferun gemacht hat und dann sind die immer mehr öffentlich zugänglich gewesen. Er hat hier aber inzwischen vergnügt, weil du sagst vergnügt, der hat hier einen Zonnen. Er hat das Impolen schon vorher verhältnis gehabt, hat mit einer Grief in Waldefskar und hat dort in Schömpferun eine wahnsinnige Geschehn sucht. Noch hier bekommen und hat sie überlingen lassen. Noch Schömpferun mit an Anstanz ehepa. Und hier hat er eingewertiert, man weiß es nicht genau, wo er es im Beidling in Hitzingen und hat jeden Tag jeden Abend eigentlich mit einer Kutsche noch Schömpferun bringen lassen. Und das hat er aber dann eh schon jeder gewusst und sie ist halt teilweise in Schömpferun geblieben. Hat ihm natürlich beeinflussen, wo er in zugunsten des polnischen Folkester mit da irgendwie auch denen was Gutes tut. Interessanterweise hat er aber eine zweite Frau gegeben und zwar eine gewisse Eva raus. Das ist nicht mit uns verwandt. Nicht mit uns verwandt. Die in Iterga, in das ins Lovene geboren war, war sehr hübsches Mädchen, war sehr hübsches Kind vor ihm mit auch die anderen, also in das Jahr war man Familie. Und da ist ein österreichischer Hauptmann, da gewisse Mein Noni gekommen und wollte sie dem Vater abkaufen. Ja, klar. Wird interessanterweise immer nur geschildert, dass es nach Wien mitnehmen wollte und er ziehen lassen wollte. Der Vater hat sie immer, aber nicht gegeben, weil es nach drei Jahren gestärmt und die Mutter war dann so am Hordnekwurst, was man machen soll, hat dem geschrieben. Da hat sie noch Wien mitgenommen. Hat die alle Dinge so gut der Erziehung offensichtlich angedein lassen, weil sie hat zwei, drei Sprachen gesprochen, was sehr hübsch und hat. Angeblich schon 1805 ist sie dem Napoleon aufgefahren. Das ist aber alles nicht wirklich. Ist du alle Spielektson? Ja, es ist total weise, es ist schwierig. Und die hat angeblich sich eine Männer-Uniform angezogen und die ist ja sehr basch, sehr adjutant, was auch immer auf seinem Feld zügen mitgeringen. Auch sie noch eine wereue Bentrowartung, was man dazu sagen. Und auch die waren 1809 in Wien im Schömpfer. Also, was? Es war die bräunische Griffe und die bräunische Griffe und die hat dann Emilia kassen, Emilia kraus, also hat zeiglich wirklich kessen. Und die hat er aber dann abgefunden mit einer knappen halben Million Gulden. Und sie ist noch vor allem bergezogen, weil sie schwanger war. Zu gleichen Zeit war aber auch die Marjana Waldefska schwanger. Und das war ein Wendepunkt in der Beziehung von der interessanterweise von der Waldefska zum Napoleon. Wer er hat dadurch erkannt, dass nicht eher schuld ist, dass er kein Derser mit der Schussi-Fin keine Kinder glict. Weil er ihm Zeugungsfähiges und hat sie entschlossen, auf jeden Fall, die sich schätzen zu lassen. Weil er eine Nachfolgerwollte, wie all diese hat und beninkt dann auch. Und die hat beide Frauen noch Paris mitgenommen und die haben beide 1810 innerhalb von zwei Tagen einen Sohn bekommen. Das klingt aber ein bisschen windig, die Geschichte. Wobei mal bei der Waldefska, der an so ein Teil des Sander-Waldefski ist dann unter Napoleon und Dritten Ausminister. Und bei dem ist in diesem oder im vorigen Jahrhundert mit dem Anthest noch gewissen worden. Das ist wirklich der Sohn von der Welt. Weil die auch noch nachfolgen. Ja, auch nachkommen und der jüngste Bruder von Napoleon hat noch nachkommen. Und da kommt jemand an, ob gleich machen. Während der Sohn von der Emilia Klaus in Wien angehäbligt zu einer gewissen Familie Megale von Müllfeld. Gekommen ist, wo der Müllfeld, der Stiefvater oder Vater, was er immer auch war, als bekannt war und Megale von Müllfeld selbst. Der Eugen hat er gesehen, auch sehr bekannt worden ist. Was für? Der Eugen, wo viele bekannt. Der war rechts anwäuht. Der Rechtsanwäuht, der dann rechtsrat abgeordnete. Und abgeordnete zu deutschen Nationalversammlung in der Polskirche in Frankfurt. Die von dort hat er sich eine Frau mitgebracht, mit der in Wien gelebt hat und mit der drei Kinder gehabt hat. Allerdings hat er schon vorher in Wien auch eine Frau gehabt. Und war dadurch immer am Rande des finanziellen Zusammenbruchs, quasi zwei Familien. Der Baralele-Familien. Er war was bekannt, ist zum Beispiel als besondere Auszeichnung Ehrenmitglied bei der Concordia gewesen. Und eine Gasse im zweiten Bezirk ist nach ihm benannt. Und ob der Müllfeld jetzt der Sohn von Napoleon war oder nicht, jedenfalls hat Napoleon nach diesen zwei Affären gewusstes Erkinder zeigen kann. Und das war nicht gut für die Schosse Finn, weil von der hat er sich dann scheiden lassen. Endgültig scheiden lassen und er hat natürlich gewusst, oder er wollte eine Frau aus einem Hochartel liegen. Also aus einem alten Herrscherhaus haben und was hat sie da natürlich? Eine Habsburgerin. Eine Habsburgerin. Da hat der Metternich. Da muss schon sehr heftig mitgearbeitet und er hat die Maria Luise, die Dorte vom Kaiser Franz, dem ersten. Geherrettet, die natürlich sehr oam war, weil die hier ganzes Leben lang ist. Er ist ja der Napoleon und er ist schrecklicher Typ und Fand. Und Fand und auf André. Mit 19 hat sie in Herrerten müssen. Hat das aber natürlich auf Sicht genommen und anscheinend dürfte die Ehe aber auch gar nicht so schlecht gewesen sein. Und sie hat ihn vielleicht auch ganz lieb gewonnen, möglicherweise. Jedenfalls hat sie sehr Pflicht gewusst, ein Jahr später. Ein Sohn gekriegt. Ein Sohn gekriegt. Den Napoleon, den zweiten, der sofort von seinem Vater zum König von Rom ernannt, wann es ist. Aber er hat leider Gottes.
den oder leider Gottes er hat, den Russlandfeld zugschung geplant und das war heute sein Untergang. Aber bevor nach Russland gegangen ist, ist er noch in Wien weitergegangen, wie war das dann? Nein, in Wien hat er zuerst einmal seine Geburtstag gefeiert, am 15. August mit Wien sieben festen. Und dann ist es zum Frieden von Schömpferung gekommen, das war am 14. Oktober 1809 wieder große Gebietverluste für Österreich und riesige Griegsentschädigungen. Die Letztlich zum Staatsbankrot 1813 geführt haben. Also am 15. Oktober ist der Napoleon aus Wien abgereist und Kaisers sind wieder gekommen. Und dann noch nicht, denn seine Truppen sind noch bis mit den November in Wien geblieben und haben als Abschiedsgeschenk, die Bastel zu schossen. Nein, das ist aber kein schönes Geschenk. Und zwar die Burgpastel, die Eile der Löbel, die Möldkappastel. Aber es ist dadurch eine kleine Stadt Erweiterung zustande gekommen, weil ja die Stadtmaar für Weite statt einwärts war. Und jetzt ist er freie Fläche in standen, Volksgarten, Burggarten und letztendlich aber Jahrzehnte später der Heldenplatz, mit den Denkmildern vom Prinz Neugehen und vom Erzeizukal. Also wenn man Lust wandelt, in den Gärten kann man sagen, danke, die Napoleonische Truppen, dass ich die Stadtmaar zu schossen habe. Ja, also es ist ein Teil, das dann wieder aufgebaut worden. Zum Beispiel bei der Möldkappastel, das sieht man ganz gut, dass das eher so Erzielverbau, das ist ein Erzielwandis. Und das ist immer aufgrund der neuen. Die noch relativ neu sind, nicht so alt wie die älteren Tele. Genau. Und was ist sonst noch übrig von den, was den Napoleon und Zeit in Wien, wo haben die zum Beispiel gewohnt, die ganzen Soldaten? Die haben sie wichtige kleine Siedlungen gebaut, also die Wichtigste davon wollen, von der Rindstaff am Spitze, am heutigen. Und zwar haben sie aus Material, das auf eventuell von Zapomten oder zerstörten Häusern genommen haben, sich kleine Häuschen gebaut haben. Die sind noch was übrig? Nein. Und das waren richtige kleine Siedlungen und die Wiener, sagen Gangern, haben sich diese Siedlungen, betrachtet, sind seit sie gewesen. Wie auch eine große, eine große Interesse an den Schlachtfeldern in der Lobat, zum Beispiel. Schon damals waren die Leute, die diesen Hingangen, und haben sie das angeschaut, was da passiert ist. Und was noch übrig geblieben ist, also nicht jetzt direkt, aber doch mit Napoleon sehr verbunden ist, die Mosaic vom letzten Abend mal in der Minoritenkirche. Wieso war das mit Napoleon zu tun? Das hat Napoleon bestellt bei einem Mälenderkünstler, also Mosaic, und konnte es aber nicht mehr empfangen nehmen. Und natürlich für seinen Schwiegerfater, für den Kaiser Franz, der immer sein Gegner war, genau. Interessanterweise sind die gleicheut gewesen. Also ein Jahr war da Kaiser Franz älter. Für den war das natürlich ein Triumph, dass er jetzt das. Die Belistisch-Afträge vom Napoleon-Malböber. Man hat noch mal nicht. Wolkenursprünglich ins Belvedere geben, da ist es aber, haben sie keinen Platz gefunden und dann ist es im Minoritenkirche aufgeschlägt worden. Und das zweite war die Tee-Säusgruppe, die heute im Volksgarten, die heute im K.M. steht. Und zwar hat der Napoleon, die beim Antonio Kanova bestellt und wollte sie als Tee-Säus besiegt, die Zentauren. Und zwar war der Tee-Säus natürlich eher als Napoleon und die Zenta, die Habsburger oder die anderen, die er besiegt hat. Und der Kaiser Franz hat es gekauft, hat es natürlich umgedeutet und. So war der Kaiser Franz im Habsburger recht, war der Tee-Säus. Und das war eine riesige Marmordgruppe? Ja, ich noch immer. Und für die ist der Tee-Säus-Tempel gebaut worden im Volksgarten. Ist allerdings nach der Fertnik-Dägelung von K.M. dort hin transferiert worden? Und es war aber so schwer und das haben wir unterschätzt offensichtlich, dass die Straussen einbrochen ist und unter der Last. Und es ist der Statueinarm, also dem Tee-Säus-Aarm abgebrochen. Oh mein Gott, das noch her wieder restauriert worden ist. Und was ist eigentlich mit dem Sohn von Napoleon passiert? Ja, der ist nach der Exilierung von Napoleon mit seiner Mutter nach Wien und ist dann in Wien aufgewachsen als Franzeln. Er hat sich von Reich statt und ist mit der Hergung an der Habsburger Krankheit an der Lungendubokulose gestorben. Und was gibt es noch für Bezüge von Napoleon zu Wien nachdem er den Dessertrösen aus Russland fällt zu gehabt hat und dann später ins Exil gegangen ist? Wo treffen wir ihn wieder quasi in der Wiener Geschichte? Ja, wenn man den für das Schwarzenberg an einem Schwarzenbergplatz denkt, der war der Oberbefilshaber in der Schlacht bei Leipzig, die zum Exil von Napoleon geführt hat, die Schlachtbläne hat, teilweise der Radets-Gemüt ausgearbeitet. Und dann ist es 1814 zum Wiener Kongress gekommen. Mit der Neuordnung wieder der Europäischenordnung, aber das ist eine eigene Vorgewert. Das ist eine eigene Geschichte. Danke, servusfrize. Servus Daniela. Spezieren Sie mit uns auch online auf den gängigen Social Media-Plattformen und www.erzählenmeervon.in Und abonnier nicht vergessen.
Podcast Summary
Key Points:
Napoleon war 1805 und erneut 1809 in Wien, nachdem Österreich ihm den Krieg erklärt hatte.
1809 floh die kaiserliche Familie mit Staatsschätzen nach Ungarn; Wien wurde von französischen Truppen besetzt.
Die Beschießung Wiens verursachte Schäden am Stephansdom und zahlreiche Brände; die Stadt kapitulierte am 1
Mai.
Trotz Besatzung vermischten sich Franzosen und Wiener
Napoleon erlitt bei Aspern (2
Mai 1809) seine erste persönliche Niederlage, siegte aber später bei Wagram.
In Wien hatte Napoleon Affären mit Maria Walewska und Emilia Kraus; beide gebaren 1810 Söhne.
Nach der Scheidung von Joséphine heiratete er 1810 Marie Louise von Österreich, die 1811 den Sohn Napoleon II. gebar.
Der Friede von Schönbrunn (1
Oktober 1809) brachte Österreich große Gebietsverluste und Kriegsentschädigungen, die zum Staatsbankrott führten.
Französische Truppen zerstörten Teile der Stadtmauer, was später die Anlage von Volksgarten, Burggarten und Heldenplatz ermöglichte.
1
Napoleon bestellte Kunstwerke wie das Mosaik des letzten Abendmahls und die Theseus-Gruppe, die in Wien verblieben.
Summary:
Die Episode beschreibt Napoleons zweite Besetzung Wiens 1809. Nach Österreichs Kriegserklärung überrumpelte Napoleon das Land und zwang die kaiserliche Familie zur Flucht nach Ungarn. Wien wurde beschossen, wobei der Stephansdom beschädigt wurde und viele Häuser in Brand gerieten.
Die Stadt kapitulierte am 13. 000 französische Soldaten wurden einquartiert. Trotz der Besatzung passten sich die Wiener an: Cafés und Tanzlokale blieben belebt, und Napoleon ließ den sterbenden Joseph Haydn durch einen Soldaten schützen.
Bei Aspern erlitt Napoleon seine erste persönliche Niederlage, siegte jedoch später bei Wagram. Während seines Aufenthalts in Schönbrunn hatte er Affären mit Maria Walewska und Emilia Kraus, die beide Söhne gebaren. Nach der Scheidung von Joséphine heiratete er Marie Louise von Österreich, die 1811 Napoleon II.
gebar. Der Friede von Schönbrunn brachte Österreich schwere Verluste und führte zum Staatsbankrott. Französische Truppen zerstörten Teile der Stadtmauer, was später die Schaffung von Volksgarten, Burggarten und Heldenplatz ermöglichte.
Napoleon bestellte Kunstwerke wie das Abendmahls-Mosaik in der Minoritenkirche und die Theseus-Gruppe im Volksgarten. Sein Sohn Napoleon II. wuchs in Wien auf und starb jung an Tuberkulose.
FAQs
Österreich erklärte Napoleon den Krieg, um sich und die deutschen Lande von seiner Übermacht zu befreien, wurde aber von seiner Schnelligkeit überrumpelt.
Die Wiener fanden sich schnell ins normale Leben ein, besuchten Cafés und Tanzlokale, und ein französisches Restaurant auf der Burgbastei wurde gut angenommen.
Haydn empfing kurz vor seinem Tod einen französischen Offizier, der eine Arie aus der Schöpfung hörte. Napoleon ließ sogar einen Soldaten zu Haydns Schutz vor seinem Haus aufstellen.
Am 21. Mai 1809 besiegte Erzherzog Karl Napoleon erstmals in einer von ihm selbst befehligten Schlacht. Die Franzosen nennen sie Schlacht bei Essling.
Der Löwe von Aspern, das Mosaik des letzten Abendmahls in der Minoritenkirche und der Theseus-Tempel im Volksgarten mit einer Marmorgruppe von Canova.
Er wuchs als Franz in Wien auf, erkrankte an Lungentuberkulose und starb jung.
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