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Nadine: "Ich durfte keine Hosen tragen- er war Berufssoldat und Psychopath "

83m 8s

Nadine: "Ich durfte keine Hosen tragen- er war Berufssoldat und Psychopath "

In dieser Podcastfolge spricht die Gastgeberin mit Nadin, die 23 Jahre lang mit einem narzisstischen Mann verheiratet war und seit drei Jahren getrennt lebt. Nadin lernte ihren Ex-Partner mit 16 Jahren kennen; er war zunächst sehr zugewandt und liebevoll, doch nach einem halben Jahr begann die psychische Gewalt. Er behandelte sie zunehmend herablassend, wie zuvor seine Mutter und Schwester, und zeigte Schuldumkehr, Beleidigungen und Abwertungen (z. B. „mein Kamel“ oder „Dummchen“). Nach dem Zusammenziehen eskalierte die Gewalt: Er isolierte sie von Freunden, kontrollierte sie und bestrafte sie mit Liebesentzug oder Schweigen, wenn sie sich mit anderen traf. Die Gastgeberin stellt klar, dass eine schwierige Kindheit nicht die Ursache für solche Beziehungen ist – jede Frau kann betroffen sein. Nadin bricht ihr Schweigen, um anderen Frauen Mut zu machen, ihre Stimme zu erheben und Täter nicht länger zu schützen. Sie betont, dass das Schweigen der Opfer die Täter schützt und dass partnerschaftliche Gewalt ein gesellschaftliches Problem ist, das endlich sichtbar gemacht werden muss.

Transcription

12149 Words, 71973 Characters

German
Und auch dort habe ich eine halbe Stunde noch mit der Polizistin erst gesprochen, ob das sinnvoll ist, ob ich das wirklich möchte, ob das was bringen, weil ein Sexualdelikt und ich glaube, dass für jeder, der damit schon mal berühmt hatte oder die Medien verfolgt. Ein Prozent aller Vergewaltigung erinnert in einer Vorurteilung. Und nur 10 Prozent aller Frauen zeigen sie überhaupt an, weil die D-Müdigung, die man als Opfer erfährt, ist einfach in Worte nicht zufassen. Und deswegen habe ich lange überlegt, auch weil ich Angst hatte auf seine Reaktion und sie sagte dann etwas, ohne dass ich in großer Art, ich beschrieben hatte sie meine, bei Nazis, hört es erst auf, wenn man ihn grenzen setzt. Und das war das, wo ich dachte, parolgt, ich habe noch nicht mal vier von dem erzählt und die kann das schon so gut einschätzen und sie hat vollkommen recht, wenn ich keine Grenzen sätze, wenn er weiter alles machen kann. Dann wird er nie aufhören. Er wird niemals auffern, grenzen, überschreiten. Jede dritte Frau auf dieser Welt ist von partnerschaftlicher Gewalt betroffen. In diesem Podcast brechen Frauen ihr Schweigen und erzählen von ihren toxischen, nazistischen Beziehungen und die Gewalt, die sie durch ihre Partner erleben mussten. Nazismus und toxische Beziehungen sind kein individuellesziehungsproblem, sondern ein gesellschaftliches, das sehr tiefer angertest. An dieser Stelle auch eine Triggerwarnung, wenn in vielen Erzählungen wird sehr detailliert über verschiedene Formen der Gewalt gesprochen. Die Geschichten, die du hören wirst, sind immer gleich. Das einzige, das sich ändert, sind die Namen der Frauen, die sie erzählen. Und wenn du diese Geschichten bis zum Schluss gehört hast, das gerne eine Bewertung für den Podcast da und unterstütze dabei, das partnerschaftliche Gewalt kein Tabutema mehr bleibt. Und heute habe ich bei Mienadin. Nadin ist 340 Jahre alt, war 23 Jahre lang. Mit einem Mann verheiratet, hat zwei Kinder bekommen. Und es heute seit drei Jahren getrennt. Ihre Geschichte hat mich im Vorgesprich sehr erschüttert. Denn sie zeigt sehr deutlich, dass Männer in Machtpositionen, egal wie viel Beweise und Dokumente man hat, doch zu ihrem Recht kommen, freigesprochen werden und Frauen und Kinder keine Lobby haben. Herzlich willkommen, Nadin. Hey, du Christine, hast du ja schön, dass ich hier sein darf? Ich freue mich sehr und ihr wisst, was ich meine, wenn ich sage, dass ich mich freue, dass du hier bist und dass du mit deiner doch Horrorgeschichte und nicht das nicht alle Geschichten Horror wären, nur deine macht noch mal sehr deutlich, dass man nicht gegen einen Mann kämpft gegen einen nazzistischen psychopathischen Ex-Man, sondern gegen ein ganzes System. Topo, bevor wir zu einer Geschichte kommen, Nadin, das kennst du wahrscheinlich auch von den anderen Folgen. Ich möchte immer wissen, um auch anderen Frauen mu zu machen. Was war deine Motivation, dich hier anzumelden und dann schweigen zu brechen? Also erstmal war es eine Überwindung, aber für mich ist es ganz wichtig, endlich sprechen zu dürfen, meiner Version erzählen zu dürfen, nicht mehr schweigen zu müssen. Ich habe so lange geschwiegen, in so lange ein Schutz genommen, sein Verhalten gerecht fertig und ich möchte anderen Frauen mu machen und die Stimme geben, dass sie selbst erschaffen aus diesem Beziehung auszusteigen, ihre Stimme zu erheben und laut zu sein, zu zeigen und zu sagen, die Dinge zu benennen, die sie erlebt haben und nicht mehr zu schweigen und nicht zu rechtfertigen, denn alle Schweigen ist Täter Schutz und somit lässt man diese Täter weiter in dieser Welt leben und so viele Frauen da draußen erfahren, ist jeden Tag, jeden Tag der Wald und deswegen war das meine Entscheidung, hier zu sprechen, um anderen Frauen zu machen und anderen zu zeigen, du bist nicht allein. Und das hat es vorher auch gesagt, dass du ab und zu bei den Geschichten ausschalten musstest oder wegdrücken musstest, weil es sich sehr getriegert hat, aber auf der anderen Seite, es ist ein gutes Gefühl, weil man merkt, man ist nicht alleine, man ist nicht irre, das was man erlebt hat, ist die Wahrheit, egal was einem Dänner zist, über Jahre lang, jetzt zehntelang auch und deinem Fall eingeredet hat. Ganz genau, also da betrifft es absolut auf den Punkt, so lange habe ich geglaubt, ich sei schuld, ich bin der Fehler im System und ich habe mich so allein gefühlt, weil ich dachte, ich bin der Fehler und das, was hier passiert, passiert ja nur mir und habe mich nicht getraut zu sprechen und meine Wahrheit zu sagen. Okay, kommen wir zu deiner Geschichte, Nadine und kommen wir zu 10.1, der 4.10. Beziehungsweise, wenn man gemeinsame Kind hat, gibt es 5, nämlich die Nachtragungsgewalt und die 5. Phase. Aber kommen wir dazu, dass du uns erzähltst, wie hast du diesen Mann kennengelernt? Pferdmann sind die Schule kennengelernt, wir waren auf der gleichen Schule in parallel klassen und wir haben uns über eine gemeinsame Freundin kennengelernt, die sind noch mal zusammen捂zgefahren und ja, was 16, ich war 17, da sind wir dann zusammengekommen, vor hier waren wir dann, haben uns an den Bushalterstellen getroffen und haben erzählt und ihr hattet dann relativ schnell Interesse an wir, ich habe ihn gar nicht so wahrgenommen und dann fing es an, dass er mich zu Hause andere fond, wir haben dann jeden Tag telefoniert, daraus hat sich dann eine sehr intensiver Freundschaft entwickelt, er war mein Western Freund, wir haben Dinge unternommen und das war etwas, was ich nicht kannte, diese Intensität, dieses, dass er so viel Interesse an wir hat, dass er jeden Tag anruft, dass wir telefoniert haben und er mit der Nachklärung gesagt hat, dass er mich sehr anziehen findet und gern mit mir zusammen sein möchte und das wollte ich aber eigentlich gar nicht, habe das erst mal abgelehnt, weil er war mein Western Freund, ich wollte ihn nicht als Bissen konpellieren, darauf begann es denn schon, dass er den anfingend nachher, dann wenn ich mich halt anderen Frauen zu und da das Trigat der halt total meine Verlust Angst, die ich damals schon hatte und wollte ihn nicht verlieren und hab es dann intensiviert, wir haben dann weiter telefoniert und dann irgendwann gab es eine Situation, da war meine Mutter nicht da und er kam dann zu mir und wollte dann dort übernachten und dann küsste er mich und fast mich dann noch an, ich hab das zugelassen und damit waren wir dann halt zusammen, also das war dann so begann unsere Beziehung, ganz jung, wenn ganz jung hier an sozusagen und um das mal ganz kurz aufzugreifen, auch wenn es Frauen gibt in den Folgen, die bisher erschienen sind, die diese nazistischen Männer im jungen Erwachsenen oder Erwachsenen alter kennengelernt haben, gibt es doch wieder Frauen, gibt es doch auch Frauen, die erzählen, dass sie diesen Manseidgintelstagen kennen, in der Jugend, das war vielleicht der erste Freund, die erste romantische Liebesbeziehung und um zu zeigen, dass diese Männer egal ob sie 16, 26 oder 56 sind, gleichergieren, erzähle doch mal ein bisschen darüber, wie er sich in dieser Phase, in dieser Jungphase, deines Lebens, dein Vertrauen erschlichen hat und ihr wart ja lange befreundet, kannst du ungefähr sagen, wie lange ihr befreundet, bevor es zu diesem besagten Abend kam oder diesen Tag? Ein halbes Treffer, ja, kannst du ein bisschen oder hast du eine Erinnerung, weil ich meine, das ist ja doch schon fast drei dekaden her, wie er sich so dir gegenüber verhalten hat, auch als Freund. Er war sehr zugewand, er war total liebevoll und hat ganz viel zugehört und hat mich wortwörtlich auf Händen getragen, also ich weiß noch, wer war ein Abend in Berlin unterwegs und ich meinte so, ich kann gar nicht mehr laufen, damit er dann tragig ist und das hat er tatsächlich dann auch getan und auch später, dann als sie zusammen waren, hat er mich das erste halbe Jahr zumindest auf Händen getragen und war ganz einführsam und ganz viel zugehört hat mir quasi eine Aufmerksamkeit geschenkt, die ich so nicht kannte, auch aus meiner Kindheit nicht, also da hatte ich die Verlustenungs- der Infekte und hatte eine sehr traumatische Kindheit und deswegen war es total schön, dass er da war und mich gesehen hat, ja wusste natürlich, um meine Kindheit, das hatte ich ihm erzählt und hat mir all diese Aufmerksamkeit geschenkt und die schön worte und hat geguckt, was sind meine Interessen und hat mir da geschenker gemacht und ich habe aber Aber gesehen, wie er mit seiner Mutter und seiner Schwester auingeht, uns war, genau das Gegenteil. sehr herablasten, sehr laut geworden. Seine Schwester hat er noch nie geachtet. Es war immer schon ein ganz angespanntes Verhältnis. Und ich habe das gesehen und habe dann aber gesehen, okay, er behandelt mich ja nicht so. Er ist ganz führer so ordentlich und ganz liebervoll. Und genau nach einem halben Jahr kippte das Ganze als ich ihn total angehimmelt habe, als ich total verliebt in ihn war. Als ich dachte, ich hätte meinen Seelenpartner gefunden, habe ganz viele Liebesgedichte gelesen und habe ihm gesagt, wie sehr ich ihn liebe. Und dass ich für ihr mit ihm zusammen bleiben möchte, weil er so liebvoll war, das kannte ich nicht. Also er war mein zweiter Partner. Wenn man das zu sagen kann und meine erste Lieber tatsächlich. Jetzt hast du gerade etwas erwähnt, wo ich natürlich, für alle, die dem Podcast gänne, natürlich mein Mund nicht halte, um das gleich richtig zu stellen. Weil das viele in den falschen Hals bekommen und das ja ein Narrativ ist, dass ich als Herapäuten, als ehemaliges Opfer, als Frau. Da ging kämpfe ich an, wenn Frauen erwähnen, dass sie eine schwere Kindheit hatten. Dann gibt es natürlich Zuhörerin, die kennen mich lange, die kennen den Podcast, die waren bei mir Therapie oder die konsumieren meinen Content. Und die wissen ganz genau, dass diese Aussage sehr gerne gegen euch gewendet, wird nämlich, dass ihr aufgrund eurer schlechten Kindheitserfahrungen, weil ihr der Verlustenckste entwickelt habt, eher auf den Herzisten rein gefallen ist. Und ich werde es nicht müde zu sagen, solange ich diese Arbeit mache, dass das der größte Bullshit ist in die Entwicklungs- und Bindungspsychologie je hervorgebracht hat. Abgesehen davon, weiß man heute, dass es da keine Korrelation gibt, dass es da keinen Zusammenhang gibt, dass es vielleicht ein kleiner Faktor ist, aber nicht der Faktor, der die Partnerwahl bestimmt. Also um das nochmal ganz deutlich zu sagen, es ist völlig egal, was für eine Kindheit du hattest. Du kannst an so einen Mann geraten. Der Podcast heißt, ich bin die dritte Frau, weil jede dritte Frau auf dieser Welt davon betroffen ist. Und weil die Gewalt an Frauen, die größte Menschenrechtsverletzung auf dieser Welt ist. Das heißt, es kann jede Frau treffen, unabhängig, welche Erfahrungen sie in der Kindheit gemacht hat. Denn auf Aufmerksamkeit, auf Liebe, auf Fürsorge, auf Lob und Zugewandheit reagiert jeder Mensch, nicht nur die mit einer schweren Kindheit. Das nun mal ganz kurz als Anmerkung. Gehen wir weiter, wo du erwähnt hast, dass es gekippt ist. Du hast gesagt, dass man nach einem halben Jahr. Genau. Was ist passiert, dass es gekippt ist? Kannst du dich an die Situation erinnern? Glaubens, was der Moment als er sich sicher war, dass ich ihn nicht verlassen würde? Als er sich sicher war, er hat mich. Ich bin involviert. Auch durch seine Familie, also durch seine Mutter, durch all das Umfeld. War ich so involviert, war ich so drin und das wusste er. Und ab dem Moment war dieses liebevolle, nicht mehr da, sondern er hat mich genauso behandelt, wie auch seine Mutter, seine Schwester, er ist laut geworden, er ist verletzend und beleidigen geworden. Und im ersten Moment habe ich noch gedacht, okay, das ist jetzt nicht so passiert. Oder vielleicht bin ich zu sensibel, weil auch das ist ja etwas, was gerne in der Streitgesprächen kam. Das habe ich so nicht gesagt. Nein, das Bild ist to you, der ein. Also gerne diese Schuld umkehr. Insbesondere dieses, nein, das habe ich nicht gesagt. Ich weiß noch, wie oft ich eine mir gezweifelt habe und gedacht habe, ich müsste ihn aufnehmen. Weil es ist etwas gesagt worden, auch beleidigungen, verletzende Worte sind gefallen. Und dann kam immer wieder dieses, nein, das habe ich nicht gesagt. Man denkt wirklich, man wird verrückt und irgendwann gewöhnt, man sich interessanterweise daran. Man stumpft irgendwie ab und das ist erschreckend und das begann schon so früh. Und dann hatte er sich nach zehn Monaten, das er erst einmal vor mir getrennt. Weil er hatte im Internet damals eine Schettbekanntschaft kennengelernt aus einem anderen Land. Und er hatten sich unterhalten und den ging es so relativ schnell um sechs. Und ich habe tatsächlich erst eine Vorbereitung für den Podcast, als ich noch mal so in mich gegangen bin, und noch mal so überlegt, wie war das? Das ist mir tatsächlich das erste Mal bewusst geworden, dass er mich da das erste Mal betrogen hat. Denn es ist verkörperlich nichts passiert. Aber sie haben jeden Tag geschettet, sie haben sich über sexuelle Sachen unterhalten, über sexuelle Vorlieben. Und er hat sich da tatsächlich von mir getrennt, weil er zu dieser Frau, also zu diesem Mädchen, zu dem damals den Zeitpunkt danach fahren wollte und mit ihr sexuell haben. Und das hat er mir auch so gesagt. Mhm. Okay. Das heißt, wir sind jetzt schon in der zweiten Phase, nachdem diese Situation gekippt ist. Und du gemerkt hast, er behandelt dich genauso herrapplassend und gewalttätig, wie Mutter und Schwester. Mhm. Und das, was du beschreibst, sind vormende psychischen Gewalt fremd gehen. Auch wenn nichts körperliches stattfindet, ist fremd gehen. Welche Form der Gewalt hast du erlebt, überall die Jahre? Ich würde sagen, alle, die in deinem Podcast vorkommen. Also finanziell, sozial, psychisch körperlich und sexuell weiter. Okay. Kommt wir zu der psychischen Gewalt, weil du das schon erwähnt hast, Abwertungen, Beleidigungen anschreien. Was ist alles passiert? Was musstest du alles ertragen? Also, er hat mich regelmäßig beleidigt. Mich hat Schlamper bezeichnet, dass es noch die harmlose Variante hat, dann hat er ganz häufig Schuldumkehrbetrieben. Also, er ist überhaupt nicht an Leihlage nie meinten gegenüber, irgendwie Schuld und Verantwortung zu übernehmen. In niemals kommt eine Echtentschuldigung, wenn eine Entschuldigung kommt, dann ist es, um ein Ziel zu erreichen, weil er überhaupt keinen Reflexionsvermögen meiner Meinung nach besitzt. Alle seine Taten sind gerechtfertigt und wenn etwas passiert, dann ist immer der andere Schuld. Also, beispielsweise, wenn er zu schnell gefahren ist, dann sind die anderen Schuld, weil ich das Geschwindigkeit schild ja gar nicht angebrasst ist, also ganz banale Sachen. Dann dieses Anstrein, dieses Unterdruck setzen vor allem diese Soktilenbeleidigungen, wie er hat mich ganz lange Kameel genannt. Als Koso-Worte werden mich andere dann schon gefragt haben, also, finde es so, dass in Ordnung, dass er dich so abwerten, Kameeln entt. Ach, mein Kameel, ach, oder wenn ich den wirklich gefunden habe, ich habe keine großen Orientierung sendet. Ich verablich gerne auch mal, wenn ich den Weg nicht kenne, dann hat er mich vor allem losgestellt. Ach, na ja, findest du den Weg nach Hause nicht mehr, bis zu dummen dafür. Brotkant-Schemmeln, was kannst du? Das sind also solche Sachen, die dann so Soktie im Gespräch, ein gern auch vor anderen, ein eingebaut wurden, dann so vor gefeindlichen Soh. Was mit kleines Domeichin nicht bin, oder ach, na ja, wenn man keine Ahnung hat, dann soll man doch den Mund halten, mein kleines Domeichin. Das waren so Dinge, die er gern dann gesagt hat. Und das ist alles andere als Subtilner, denen das ist schon sehr offensichtlich. Das ist sehr direkt sehr offensichtlich und sehr demonstrativ. Das hat nichts mehr mit Subtil zu tun. Ich erkläre euch ganz kurz den Unterschied. Subtil ist, wenn du zum Beispiel auf eine Feier jehst und dir ein neues schwarzes Kleid gekauft hast, und du deinen Mann, deinen Freund fragst, "Hey, ich habe mich gekauft für die Partei nächste Woche. Wie findest du es, wie sieht's aus?" Und dann kommt, "Welz du das wirklich anziehen oder kannst du es noch umtauschen?" Und dann fragst du, ja, aber warum? Gefällt's dir nicht, und sagt du, "Ne, das habe ich nicht gesagt." Ja, aber wie findest du es denn? Und dann sagt ihr vielleicht wieder was Ähnliches. Also, weißt du, was ich meine, dass du einen Unterschied zu Subtil hast? Du kannst es nicht greifen, du kannst es nicht leicht zuordnen. Aber dieses "Oh mein Kamel" oder "Nä, du Domeichin". Das ist nicht Subtil, das ist schon sehr direkt und sehr offensichtlich eine Abwertung. Aber darin sieht man, wie vertraut mir, dass irgendwann war, es war für mich normal, so wandelt zu werden irgendwann. Das ist so, dass ich das gar nicht mehr richtig benennen konnte, dass es oder erkennen konnte, dass das eigentlich eine Beleidigung ist. Weil uns das auch niemand dabei bringt. Wichtig. Was es bedeutet oder welche Formen der Gewalt es gibt und wie sie sich in Beziehungen äußern. Das war also die psychische Gefahr. Jetzt warst du, um noch mal kurz einen Schritt zurückzugehen. Jetzt warst du ja sehr, sehr jung, als du ihn kennengelernt hast. Und du warst noch in der Schule Ausbildung Studium. Wann seid ihr denn zusammengezogen? Wir sind da fünf Jahren zusammengetrunken, 2005. An einer gemeinsamen Wohnung, ihr war damals schon berufsbedingt, woanders unterwegs. Er war damals er hat das ein Studium an Hamburg begonnen. Gleichwohl haben wir zusammen in Berlin eine Wohnung gehabt, auch wenn ich dort vierlei leihen war, aber es gab ja schon Telefone und am Wochenende war er dann im Alter. Okay, das heißt also mit Anfang 20, dann seid ihr zusammengezogen. Genau, Anfang 20, Anfang wird er zuhenswisch richtig. Und zu dem Zeitpunkt gab es ja, da war ihr fünf Jahre zusammen und da gab es ja auch schon massive Gewalt, kann ich mir vorstellen, welche Form der körperlichen Gewalt hast du erfahren und hast du das Gefühl, dass es nach dem hier zusammengezogen seid, nochmal schlimmer geworden ist. Es ist ein so freundschlimmer geworden, dass die psychische Gewalt noch schlimmer wurde. Die körperliche Gewalt kam er später dazu tatsächlich. Am Anfang die ersten Jahre war es vier, die soziale Gewalt und die psychische Gewalt insbesondere, weil er ja dann seine Mutter und seine Schwester nicht mehr hatte, an denen das auch auslassen konnte. Und da habe ich gemerkt, ihr bündelt jetzt alles auf mich. Es ist vier Kontrolle, also extreme Kontrolle, vier Isolationen, das war das, was dann folgte. Also Freunde von mir, die er nicht mochte, die er nicht kannte, die fand er doof und um ihm weiter hinzugefallen oder beziehungsweise um keinen Stress zu provozieren, habe ich mich total angepasst und dann eben auch diese Freundschaften zurückgefahren. Weil es war jedes Mal dann einer Diskussion, wenn ich mich mit den getroffen habe, jeder Minute, die ich weg war, sank seine Laune und vor der dann, wenn ich zurück kam, wurde ich dann das straft quasi durch nicht Beachtung, durch Liebesentz hoch, durch Silent Treatment. Von wem hatte ich denn noch Fern gehalten. Also das mit den Fronten, das kennen die meisten. Man wird so mühbe gemacht, es wird drama inszeniert, bevor man sich trifft, es wird drama inszeniert, während man bei dem Treffen, bei der Party, bei der Fire, beim Kaffee trinken, mit Frontenfreundenden ist, durch ständige Anrufe, wann kommst du, wo bist du, oder eben das, was du beschreibst, danach die Bestrafung. Und das hat alles zur Folge, dass dir die Lust und auch die Kraft genommen wird, diese Kontakte in der Intensität, in der du sie vielleicht bisher gelebt hast, einzuschränken, um Stress zu vermeiden. Ich bin also männliche Freunde waren sowieso Tabu, also mit denen wurde mir dann auch gleich eine Affäre unterstellt, da kamen halt immer so Fragen, ich weiß doch, als unser erstes Kind geboren war, na ja, für dich ist eher der Vater, das waren dann immer so Sachen und der Stellung, aber auch, fast du gerade sagst, dass dieses, das kam dann auch später als den eben Smartphone, es gab, dann hatte eben tatsächlich auch immer über Video angerufen, also bei den Treffen, um zu gucken, ob ich dann tatsächlich auch mit den Freundinnen, mit denen ich sagte, da bin, ich musste dann immer zeigen, wer ist alles da, sitzt da vielleicht noch jemand anderes, als ich einmal allein im Urlaub war, musste ich zeigen, dass da auf der Bettseite, auf der anderen Bettseite keiner geschlafen hat, dass die quasi unbenutzt ist, ja hat quasi, auch wenn ihr körperlich nicht anwesend war, trotzdem versucht immer Kontrolle aus zu, mit wem bin ich unterwegs, hat mich getreckt, hat mich überwacht, du bin ich mit wem bin ich unterwegs, hat mir Dinge unterstellt, ausgefragt, wie war das, wie war das, hat, wenn ich telefoniert habe, sich mal angerufen, mit jedem verpassten Anruf wusste ich, okay, jetzt muss ich mich erklären und ich habe dann irgendwann zu den Freundinnen sagt, du ich muss jetzt auflegen, er ruft jetzt schon das fünfte Mal an, ich muss jetzt ran gehen, also wirklich aus Panik und das wusste dann auch schon jeder und dann sagt okay, dann telefonieren wir später weiter. Und das ist die soziale Gewalt, jetzt geht die soziale Gewalt aber natürlich noch weiter, es ist nicht nur das Isolieren von Freunden, sondern auch von Familie, wie hat es denn da ausgesehen? Er wusste ja, dass ich keinen Engen, Draht für meiner Mutter hab und daher musste er da gar nicht viel machen. Für meiner Schwestern hatte ich einen Engen Draht, aber auch da hat er so ein bisschen dafür gesorgt, dass wir uns aus den Augen verlieren, weil er ja wusste, dass wir darüber reden, zumindest, dass sie ihn augeaufieren hat, weil sie es acht Jahre älter und dadurch hat sie da schon so ein bisschen geguckt und sie es mit ihm nie wirklich warm geworden, es hat sie ihm zwar nicht spüren lassen, ich glaube aber er hat es gespürt und er wusste auch genau, dass sie mich beschützen würde, wenn irgendetwas ist. Und du ist es aber auch so, meine Schwestern arbeitet für ihr, hat aber auch viel auf die Kinder aufgepasst, wenn sie konnte, also ist da in ihrer Tante noch alle sehr gut aufgegangen, das hat er schon genutzt, um sozusagen mich dann für sich selbst zu haben, damit die Kinder abgegeben sind, aber ansonsten hat er auch diesen Kontakt nie gefördert oder es ist gut, wenn wir etwas gemacht haben. Verstehe. Wer aus deinem Umfeld hat dich denn darauf hingewiesen, wenn es überhaupt jemand gewagt hat, Tacheles und Klartex mit dir zu sprechen, dass du dich verändert hast, haben dein Freundes- und Familienkreis, in dem Fall deine Schwester, denn bemerkend und dich darauf angesprochen, dass du dich verändert hast. In gesprochen hat mich keiner. Im Nachgang, als ich mich getrennt, habe ich ganz viele gesagt, dass sie ihn aufgefallen ist, dass es einen Macht ungleich gewicht gibt, dass er, weil er war schon immer sehr dominant und sehr herablassen und auch Freunde haben gesagt, ja, wir haben das schon gesehen, wie er mit dir umgeht, aber ihr seid ja in einer Beziehung und deswegen wollten uns nicht einmischen und er ist halt so, wir kennen ihn ja so und wenn das für euch in Ordnung ist, dann haben wir gedacht, müssen wir uns nicht ein. Und meine Schwester hat mir im Nachgang gesagt, dass sie mich bewusst nicht angesprochen hat, weil sie diesen wenigen Kontakt noch halten wollte, weil sie Angst hatte, dass ich dann mit ihr brecher, wenn sie mich darauf anspricht, weil sie wusste, auch weil ich ihn immer einen Schutz genommen habe, seinen Verhalten gerechtfertigt habe, wenn sie zu viel Druck auf mich ausübt, dann würde ich ihr den Kontakt zu ihr abbrechen als zu ihm. Und diese Gefahr ist eine reale Gefahr, also für alle angehörigen Familien, Freundinnen, es besteht immer die Gefahr, dass wenn ihr das Opfer in irgendeiner Art und Weise konfrontiert und dran bleibt, der Kontakt abgebrochen wird. Bleiben wir noch bei dieser sozialen Gewalt, die ja, wie ich vorhin schon erwähnt habe, nicht bei Familie und Freunden bleibt, sondern auch, was das in Arbeitsbereich betrifft. Ich habe ganz, ganz oft Frauen gehabt, wo der nazistische Partner Ausbildung begutiert hat, bestimmte wichtige Ereignisse wie Prüfungen. Da wird vorher ein Streit angezettelt, wenn du am nächsten Tag eine wichtige Prüfung hast, und obwohl er vielleicht sonst bei Streits Silent Treatment angewandt hat, will er jetzt auf einmal alles aus diskutieren, rennt ins Schlafzimmer hinterher, will das ausgesprochen haben und gibt sogar keine Ruhe, also tatsächlich psychotheraute Schlafenzug. Oder auch beim die Frau stabil finanziell gut in einem bestimmten Beruf war, dass ihr da das Mardig gemacht worden ist, ihre Kompetenz oder auch der Vorschlag, die Arbeit zu wechseln und mit ihm ein Unternehmen zu gründen, damit man dann statt 4000 Netto irgendwie für 620 Euro Minigöpfe im Angestell des, weil es ja der Steuernütz gab. So was, du grinsst schon, du kennst das wohl. Ja, ich kenn das sehr gut, ich hatte nach dem Abitur damals eine Ausbildung, erst mal angefangen und darin gearbeitet. Und dann hat er mitzugen, redet, "Ach, du bist doch dafür vierte Schlau-Giebe studieren." Macht doch noch ein Studium, er wusste, weil ich dann finanziell abhängig von ihm werden, weil ich ja dann kein Geld mehr bekomme. Und aufgrund seines Einkommens, also auch kein Barföck. Ja, das hätte ich so gern, das hatte ich mir ganz häufig gesagt, in dem klassischen Rollen wurde er gelebt. Ich bleibe zu Hause, kümmere mich um die Kinder und er geht arbeiten, er verdiene doch stichlich genug. Ich möchte gar nicht arbeiten gehen. Und so was, danach ist es. Ich habe mein Studium angefangen und dann bin ich, aber wir haben das Studium schwanger geworden. Das war auch ein Wunschkenn, das war für uns beide, ja wusste, so kann ich sie auch an mich bin. Das hat ja später dann auch zugegeben, dass sie ja nur deswegen auch ein Kind wollte. Und dann bin ich natürlich auch zu Hause geblieben. Die erste Zeit bin dann ungeplant, das zweite Mal schwanger geworden. Ich bin dann also weiterhin auch zu Hause geblieben, habe das Studium abgebrochen, da habe ich gedacht, dass dieser Studium mit zwei Kindern, das schaffe ich nicht, vor allem wenn ihr auch nicht zu Hause ist. Ich war quasi alleine zähnt, weil er war ja beruf bedingt, viel in Deutschland unterwegs, hat war anders gearbeitet und somit war das schlichtweg nicht möglich. Und meine beste Freundin hat mich dann ganz häufig versucht, hat mir auch helfen und dann gesagt, sie hat dann ein Rechtspflegerstudium angefangen, hat gesagt, das wäre doch genau das Richtige, würde ich das schaffst du und ich unterstütze sich dabei. Und dann habe ich mich dafür beworben und habe auch die Zusage erhalten und dann stellt ihr sich vor mich hin und sagt, glaube aber nicht, dass ich dich dabei unterstütze. Und so war es dann auch, also ich habe dann ganz viel gelernt und ich wusste, wenn ich irgendwann finanziell unabhängig sein möchte, dann muss ich dieses Studium schaffen. Ich muss beruflich erfolgreich sein und finanziell abgesichert sein, sonst schaffe ich es hier nicht raus. Weil es war mir schon damals klar, dass das in einer ganz falscher Richtung läuft. Ich konzuer mich aber nicht greifen, weil ich ja immer noch dachte, okay, vielleicht stimmt etwas mit mir nicht, weil das war ja immer das, was ihr mir angeredet hat. Du wegen deiner Kindheit und deswegen hast du Probleme und ich liebe dich doch so und du bist doch die Liebe meines Lebens und das eben auch fast du angesprochen hast, schlaf in Zug auch das kenne ich. Also es wurde nie mehr Probleme gesprochen, aber nachts im Bett, wenn irgendwas wichtiges war oder irgendwas mit den Kindern und ich schon total müde war und da schöpst war. Dann wollte er sprechen oder wollte sexuelle Handlungen vornehmen und wenn ich nicht wollte, wurde darüber diskutiert, bis ich irgendwann gelernt habe. Es wäre schneller vorbei gewesen, wenn ich einfach mitgemacht hätte, dann ist es so schneller vorbei und ich kann es schneller schlafen oder auch dieses sehr laut sein. Es musste dann immer noch eine Serie geguckt werden, aber nicht mit Kopfhörern, sondern so oder ein Podcast gehört werden oder besonders laut im Bad. Also dieses kapollte Amorgens, wenn er aufgestanden ist, das musste der Geschutbild ausgeräumt werden. Was auch immer immer total laut. Und dann habe ich quasi um zurückzukommen, mein Studium abgeschlossen, da hat er sich tatsächlich dann noch Eternzeit genommen, da ist jetzt so Hause geblieben, hat sich natürlich dann als großen Held, der mich ja unterstützt doch dargestellt, hier ich unterstütze doch meine Frau und guckt doch, als ich halt quasi mein Staatssexamen geschrieben habe, da hat er ja auch gesagt, hier, ich habe so eine schlaue Frau und dann hat aber an dem Gleichmarkt zu gesagt, ja, aber es wäre schön, wenn du nicht Vollzeit arbeiten gehst, weil ich bin ja schon so stark eingebinden, ich kann das ja nicht. Und deswegen habe ich nur 20 Stunden gearbeitet und bin dann quasi nur arbeiten Gang für die Krankenversicherung und für alle Versicherung, für das Haus, was viel gemeinsam zu dem Gaber den Zeitpunkt hatten und um Essen kaufen zu können, für die Kinder und mich. Das war ja sozusagen dann die Finanzielle gewalt, die dann trotzdem noch da war, weil er nicht wollte, dass ich Vollzeit arbeiten gehe und es wäre auch gar nicht möglich gewesen, denn ich war die einzige, die ja in einer Möglichkeit war die Kinder abzuholen oder mit den Kindern zum Kinder zu gehen. Oder sich sonst irgendwie eben die Belange zu können, der Kinder. Ja, man ist als Frau mit einem nazistischen Partner immer allein erzielt. Echt immer. Das spielt keine Rolle, ob er da ist oder nicht, man ist allein erzielt in solchen Beziehungen. Und jetzt hast du die Finanzielle gewalt schon angesprochen, gehen wir in die über. Wie hat diese Finanzielle gewalt in diesem 3/20 Jan bei dir ausgesehen? Es ist ja so, dass ich eigentlich nie Geld hatte. Also auch, als ich dann arbeiten gegangen werden war es so wenig, dass ich eigentlich nur die Rechnung bezahlen konnte, die Versicherung des Essen. Und wenn ich es mir dann mal erlaubt habe, ich weiß noch, es gab eine riesige Diskussion. Ich war einmal zu einer ganz körper Massage, die kostete 60 Euro und er holte mich dann ab und bekam das mit und ich musste mich dafür rechtfertigen, warum ich so viel Geld für mich ausgehebe. Man muss dazu sagen, er hat ein sehr kostspieltes Hobby erst Jäger und allein was eine Waffe, eine Pistole, ein Scheil, den war, was das alles kostet, das sind mehrere tausend Euro, das war immer vorkommen Ordnung, weil er geht ja schließlich dafür arbeiten. Muss ich mich jedes Mal rechtfertigen für etwas, wenn ich etwas für mich kaufte oder etwas teures für die Kinder, weil für die Kinder und mich war nie genug, Geld da. Und ich hatte zwar Zugang zu seinem Konntl, das ist ja, was er mir auch immer noch vorwürft, du hattest doch die Müllte, du hattest doch, aber hätte ich es wirklich katal, dieses Echio hätte ich vorhörtig nicht überlebt. Interessant, wir haben ja im Vorgespräch seinen Beruf genannt, er ist Berufssoldat, auch in einer höheren Position und das wundert mich überhaupt nicht, dass er gerne jagt, denn nach dem wir im Vorgespräch so ein paar Details auch vorab besprochen haben, passt dieses Bild und man muss jetzt schon sagen, bevor wir zu dem Rest deiner Geschichte kommen, dass hier Nazismus, das Fundament oder die Basis ist, aber dass sein Expartner hochgradig psychopatisch ist. So viel zum Thema finanzielle Gewalt, eine Frage noch dazu oder zwei. Hatest du den je wirklich transparenten Einblick zu jedem Zeitpunkt, was seine finanzielle Situation betrifft oder wie er finanziell aufgestellt ist? Nein, dann hat Akte noch eingelegt, er hatte unterkunden, über die hatte ich kein Einblick und das ist quasi auch das, was mir jetzt im Rahmen der Scheitungsverfahrens in der Berechnung des Zugewins auf die Füße fällt, weil ich nichts belegen kann und nur von seiner Zählung weiß, also ich weiß, dass er andere Depots hatte, anderer Kunden. Ich habe aber auch da nicht nachgefragt damals, weil ich wusste, er würde mir das sowieso nicht transparent zeigen. Das auch ein Klassiker bei der finanziellen Gewalt, dass die Frauen kein Zugriff auf die Finanzen des Mannes haben und da hinter dem Rücken der Frauen vermögen angespart wird und man muss einfach sagen, eine der größten Fehler, die man machen kann in solchen Beziehungen ist seine finanzielle Unabhängigkeit, im Gefahr zu bringen, denn das finanzielle spielt gerade in der Nachtrennung und in der Scheitungsphase eine große Rolle, der der Geld hat, kontrolliert das Narrativ. Gerade in der Scheitungs- und Trennungsphase. Welche Form der körperlichen Gewalt gab es? Die körperliche Gewalt kam dann später erst. Ich möchte so mein, so zwischen 2018 und 2019. Da war er in einer besonderen Einheit der Bundeswehr und da kam er mit dem Kontext des BDSM in Kontakt. Den wollte er gern ausüben, während er der dominante Part ist und ich der submissive Part. Am Anfang habe ich das noch abgelehnt, weil das so nicht das ist, was mein sexuellen Vorlieben entspricht. Und dann hatte ich aber eine OP und da hat er sich ganz liebevoll und mich gekümmert, hat mich abgetrocknet, hat mich gepflegt und ich dachte, oh, das fühlt sich gut an, das ist aber was Schönes, dieses Mal umsorgt, werden mal kümmert er sich um mich. Und der Deck-Mantel hat er mir quasi, was so verkauft. Das hängen ganz habenlos, er hat ein bisschen Bondage, quasi mit Seilen, so ein bisschen Fesseln und ich könnte mich doch dann fallen lassen und könnte mich dem einfach hingeben und es wäre doch auch schön, dann könnte ich mal loslassen und Verantwortung abgeben und er würde sich doch um mich kümmern. Das blangen total schön, ich dachte okay, er hatte mich am Vorfeld sowieso immer als der Brüder bezeichnet und es gab ganz viel Diskussion darüber, wenn ich kein sexuellen Handlung mit ihm wollte und ich dachte okay, vielleicht macht das einfacher. Vielleicht nimmt es diesen Druck aus dieser Zähnung, dass es immer wieder beleidigt werden, als Bruder dazustellen. Ich weiß auch, wie auch zum meinte. Na ja, wenn du kennst, Sexweltsinn brauchst du dich auch nicht wundern, wenn ich zu anderein gehe. Und das war natürlich etwas, was ich nicht wollte und er hatte ja ganz am Anfang schon mal der Beziehung, das hatte ich in meinem Tag hoch gelesen, den Wund nach fremden Haut. Also immer wieder kam dieser Wund auf, weil ich seine erste Freundin war. Kann es immer wieder dazu, dann dachte ich okay, vielleicht ist das eine Form, wo ich ihm endlich genug sein kann. wo er endlich mir das Gefühl gibt, ich bin ausreichend, ich bin gut genug. Und das nahm aber ganz schnell eine sehr schlimme Wendung, also von dem sehr hofften BDSM von diesem gefesselten Wendung und umsorgt werden. Ging es ganz schnell ins Artismus über, also er verunsagt von sich selbst, dass er sadist ist und ich mag überhaupt gar keine Schmerzen. Und der meinte, ich müsste mich nur dran gewöhnen, er hätte sich dazu belesen. Deswegen folgten dann ganz oft Schlagsessions, also auch mit Schlagwerkzeug und ich bin regelmäßig zusammengebrochen habe, abstürze erlebt, sondern das quasi, wenn man dann psychisch zusammenbricht. Und der meinte auch, dass sei normal und ich muss für dann jeden Abend auch nach Schlag Training fragen, weil ja meinte, ich müsste dich daran gewöhnen. Du würdest dich an den Schmerz gewöhnen und außer dem Schöttet mehr auch endovine frei. Deswegen sei das was Gutes. Und ich weiß, dass es für sich für mich nicht gut anfüllte und er hat dann aber auch den Mund quasi zugemacht, dass ich nicht schreien konnte. Ich konnte mich nicht befreien, weil ich auch gefesselt war. Es gab im Rahmen der Therapie, quasi meinte, meine Therapie heute mal als Falt herum. Und deshalb gibt es Sinn, denn hier ist im Rahmen seiner Ausbildung oder sein Beruf quasi ausgebildet in Folger und Verhörmethoden. Und heute für mich würde ich das einen oder eine hat all das an mir ausprobiert. Also es gab Verhörer, es gab regelmäßiger Basit, würde ich jetzt einen Fäuter rum, weil er wusste und das habe ich mir auch gesagt, dass ich nicht auf Schmerz stehe und ich habe einmal einen Self-Wirt benutzt, was man in diesem Kontext benutzt und das hat er mir dann verboten. Weil er meinte, das hätte ich zu unrecht benutzt und ich sage, schließlich, dann eine Wunschzettelstappe und so funktioniere das nicht und deswegen nimmt er mir dieses Self-Wirt. Er kennt er mich, wie es sich gut genug, er könne schon einschätzen, wenn es mir so viel ist. Und das war quasi die körperliche Gewalt. Immer wieder dieses Schlagen, dieses anwidrigen, dieses Objektifizieren. Als ich dann 2021 hatte, ich hatte eine sehr schwere Depression, auch aufgrund dieser Sachen, weil ich habe gemerkt und meine Psyche irgendwas zerbricht hier und ich konnte das aber nicht einordnen, vor allem weil er mir mal eingerichtet hat, das sei normal und das würde mich öffnen und ich könnte endlich auch mal Wut zeigen und das wäre doch gut. Da wollte ich mich von ihm trennen und da nahm die körperliche Gewalt auch von der vom Gestalt an, als ich das eher bedverließ und mich auf die Kaut von uns am Sohn legte, kam er rüber, packte mich am Arm, zerte mich rüber in Schlafzimmer, drückte mich auf den Boden und da musste ich mich vor unserem eher bed hinknien und mich quasi dafür entschuldigen, dass ich mich trennen möchte. Und als ich das dann gemacht hatte, musste ich mich zurück ins Bett liegen und er sagte, "Won so lange du hier in diesem Haus wohnst, schlief du an meiner Seite im eher bed?" Also jetzt muss man dazu sagen, dass das natürlich nicht nur, dass was du beschrieben hast, körperliche Gewalt ist, sondern massivisexualisierte Gewalt, das ist ein Form der Vergewaltigung. Aber diese zwei Dinge kommen immer zusammen. Jede Form der psychischen Gewalt ist körperliche Gewalt. Jede Form der körperlichen Gewalt, in dem Kontext ist sexualisierte Gewalt. Jede Form der sexualisierten Gewalt ist auch immer körperliche Gewalt. Du hast jetzt körperliche und sexualisierte Gewalt beschrieben und ich glaube tatsächlich, dass ich noch nie eine Frau hatte, die so ein Ausmaß an sowohl sexualisierte als auch körperliche Gewalt erlebt hat. Ich bin wirklich selten sprachlos, weil ich schon sehr, sehr viele Geschichten gehört habe. Aber da steigt natürlich auch diese Wut, dieses fassungslose. Es schockiert mich nach wie vor, mich wundert es nicht, mich wundert auch seinen Berufs nicht. Also das gerade in dieser Berufssparte, es Männer gibt, die subpsychopatisch und sadistisch veranlagt sind, wobei gestört es präziser trifft. Du hast also den ersten Versuch, unternommen dich zu trennen. Bevor wir zu dem "Point of No Return" kommen, leiten wir über, in das, was du jetzt schon beschreibst, als sexualisierte Gewalt. Gapest schlagen oder andere Art der körperlichen Gewalt außerhalb dieses sexuellen Kontextes? Es waren diese Dinge, also dieses als ich mich trenne wollte, oder zum anderen oft auch ein Fest halten. Ich bin jetzt nicht so nalig groß, ich bin 1,655, und er ist 1,880. Und wenn ich auch recht zierlich und wenn wir uns gestritten haben und ihr aber mit dem Streit nicht einverstanden war, dann hat ihr mich auch einfach festgehalten. Ich konnte da mich daraus auch nicht lösen. Er hat mich so lange festgehalten, bis ich ein Einsehen hatte oder er hat mich abgekitzelt, quasi diese Hilflosigkeit ausgenutzt, was so spielerisch klingt ist, aber für denjenigen, der unterliegen ist und der hat sich nur dieser Situation befreien möchte, der gehen möchte, man ist so hilflos. Und das war halt das, was ganz häufig für mich war, ich durfte keine Wiedervorte geben. Und ich kann mich nicht mal aus dieser Situation befreien, weil er mich festhält. Weil er mich am Abend packt und festhält. Also das waren eher so. Er hat mich nicht ins Gesicht geschlagen, außerhalb des Sexualen Kontext, obwohl die jeden Tag stattgefunden haben. Also insbesondere von 2019 bis 2021 gab es dann jeden Tag, die er da war. Da war Corona, da war ja dann vor allem auch hier und schon war ja immer raum. Wer ihn auch eingesetzt, dadurch war ja jeden Tag da und da waren die Übergriffe jeden Tag, jeden einzelnen Tag. Sexualisierte Gewalt, kapallliche Gewaltfinanzielle, psychische, soziale Gewalt und alles in einer Ausprägung, die. Also es gibt keine Steigerung, die nächste Steigerung wäre der Filmizit gewesen. Ähm, gab es so etwas, hat er dich hier bedroht, dich umzubringen, die die Kinder zu nehmen, dein Leben zu zerstören, angehörigen, was anzutun. Ja definitiv, also das gab es. Also er hatten mir als ich das erste Mal trennen wollte, insbesondere im Rahmen, weil es mir da psychisch nicht gut ging, hat er sofort gesagt, ja, dann lass ich mich halt hier her versetzen und dann nehme ich dir die Kinder weg. Das war das erste, was er gesagt hat und er meinte auch, wenn ich dich nicht haben kann, kann ich kein anderer haben. Und als ich mich getrennt habe, haben meine Schwester und seine Schwester, die ja keinen Kontakt zu ihm hat. Große Sorge haben mich gehabt, dass er mir was an tut, also die Angst besteht das heute, dass er doch irgendwann an dem Punkt kommt, wo er mit dem Rücken an der Wand steht, dass er mir etwas an tut, weil er auch damals, mir meint, da weißt du, wie peinlich es ist, geschieden zu sein. Das ist für ihn so dieses nach außen, in dieses Bild, das ist für ihn ganz doll wichtig und deswegen sind wir auch bis heute auch noch nicht geschieden, weil das ganz in die Länge gezogen wird, angeblich der Termin nicht stattgefunden hat. Ich habe auch einer Test meiner Psychologen, dass jedes auf einander Treffen retraumatisieren für mich ist, so dass ich zum Glück auch nicht zum Scheidungstermin musste und das ohne mich stattfinden durfte nur mit meiner Anwälten. Und also die Gefahr besteht, also das hat er geäußert, also er hat auch mal zu mir gesagt, als er verwundert war, dass ich mit ihm nicht mehr zu zweit irgendwo in den Resschlossen räumelt geht, wo niemand anderes ist. Da meinte er zu mir, ja, er könne sich an all das nicht erinnern und weiß, manche Sachen waren nicht richtig, aber er hätte kein Unrechtsbobus sein. Und das ist, was mir total Angst gemacht hat, er ist ja am Rahmen, als ich mich getrennt habe, da hatte ich mir ein zweitel auf den Besorgt und quasi mich diesmal vorbereitet auf die richtige Trennung. Da hatte er mich angeflet und gesagt, ich kriege meine Kontrollsucht in den Griff und ich gehe dort hin und dann ist ja tatsächlich auch zu einem Therapeutengegangen und er hatte dann nun heute später, als er eine Therapie abgeschlossen war, zu mir ganz suffisant mit seinem Lächeln gesagt, na ja, ich stell dir vor, der Therapeuter zu mir gesagt, das ist ja ein sehr erfolgreiches Jahr war und er dachte, dass wir auf seine Frauengeschichten bezogen, dann hätte er nicht gebraucht und da meinte er, der Therapeut wohl zu ihm. Also hätte er das nicht gemeint, aber als er vor seiner Tür stand, hätte er nicht geglaubt, dass er sich selbst oder jemand anderes nichts an tut. Und wie gesagt, viele, die ihn kennen, trauen ihm zu, dass ein Femizit nicht ausgeschlossen ist und auch mein eines Kind hat da ganz große Sorge vor. Und ich versuche aber mein Kind und mich immer zu wohnen und zu sagen, wir haben so eine und die Angst soll nicht mehr unser Leben bestimmen. Es kann immer etwas passieren, aber ich möchte deswegen trotzdem das Leben, was ich jetzt habe, noch genießen, denn ich habe so viel Zeit verloren, so lange ein Angst gelebt, dass ich das jetzt nicht zu lassen werde, dass er mir jetzt im Nachgang auch noch mein Leben verstört und einschränkt. Aber ja, er ist froh, wenn ich tot bin. Das hat der Klippung klar geäußert. Bevor wir zu der Phase kommen oder zu deiner Trennung, hat der Gewalt gegenüber den Kindern ausgeübt. Indirekte hat er ausgeübt. Über dich, gewalt an der Mutter, ist immer Gewalt am Kind. Wie sah es mit den Kindern aus? Genau, also im Nachgang, ich hatte immer gehofft, dass weil er sich an mir aussetoben konnte, dass er den Kindern nichts enttodig habe. Insofern auch keine körperlichen Übergriffe gesehen. Ich weiß aber jetzt im Nachgang, dass er als ich mich getrennt hat und aus dem gemeinsamen Haus ausgezogen bin. Er hat das zwar versprochen, er zieht aus, aber auch das ist ein Klassekrall. Sie tun es nicht auf ihre Worten folgen niemals die Taten. Also bin ich irgendwann überleben tatsächlich ausgezogen. Und Kinder wollten am Anfang im Bexingut des sein. Ich war auch am Anfang ganz froh, weil ich dachte, jetzt haben Sie endlich mal ein Vater. Jetzt Jetzt kann er sich endlich mal kümmern. Ich kann mal ein bisschen Luft holen und auch mal zu kräften kommen, weil ich war aufgrund dieser Trennungsphase enorm ausgelaugt. Und dann kam, also es dauerte ungefähr eine halbe Jahr, dann wollte mein großes Kind, was die Bzinn ist, nicht mehr wechseln. Vorneut auf morgen. Und dann habe ich gesagt, ist was passiert, ist irgendwie und er sprach, aber nicht. Er konnte tatsächlich, er hatte aufgrund der Traumatischenerfahrung aufgehört zu sprechen. Und er hatte sich aber auch auf andere Weise mir nicht anvertraut. Und er ist dann in Therapie gegangen. Und spricht jetzt auch wieder Gott sei Dank. Und hat sich jetzt auch mir und dem Jungdang gegenübergeäußert, dass auch sein Vater sie angefasst hat. Also er hat sie geschubt, er hat sie am Arm geparkt, er hat ihn eine Kopfnuss gegeben. Und in person hat er sie auch tagelang allein gelassen. Er ist mit Frauen umhergezogen, ist jagen gegangen. Sie hatten nichts zu essen. Klar ist im gewissen Rahmen, die das gut, wenn die auch mal allein sind. Aber er hat sie halt wirklich lange allein gelassen, also wirklich vernachlässigt. Und sie durften mich auch nicht anrufen. Hat das Jugendamt den reagiert? Nein. Hat es aller Gewalt vorwürfe und auch mein Kind hat sein Vater angezeigt. Es ist nie etwas passiert. Und deine Geschichte werden wir vor allem viele noch in dem anderen Podcast. Also diese Nachtrennungs- und die institutionelle Gewalt, die die wiederfahren ist, die könnt ihr separat in Part 2 hören von Nadins Geschichte. Es wird bald eine Folge geben, weil justizelle würde kurzen. Weil das unbedingt auch raus muss und an die Öffentlichkeit, was da passiert ist. Wie kam es zur Trennung Nadin? Wie hast du es denn auch geschafft, nach 23 Jahren? Zu gehen und immer noch zu leben? Das war ein ganz, ganz schwieriger Schritt. Ich habe auch ganz lange gedacht, ich schaffe es nicht. Ich bringe diese Kraft nicht auf. Und ich habe es letztendlich nur durch meine Schwester und meine beste Freundin geschafft. Ohne sie wäre ich heute nicht mehr hier. Das kann man tatsächlich so sagen. Und vor allem nicht, dass die Soziung hier mal draußen gekommen ist. Ich habe sie irgendwann geschafft, mich meiner besten Freundin anzufrauen. Und sie hat mich dann amutig, es meinem Tier, im damaligen Therapeuten zu sagen. Ich habe mich so unglaublich geschämt, für das, was sexuell passiert ist. Weil das nicht meine Neigung ist. Deswegen habe ich mich dafür geschämt. Auch wenn das nichts ist, wo fühlt man sich schämen muss, wer man dieses sexuelle Neigung hat. Das will ich noch mal ganz klar sagen. Aber es war nichts für mich, vor allem all das, was ich ausgehalten habe. Und auch, was mit mir als Mensch passiert ist, dass mit meiner Stimme genommen wurde, auch das möchte ich noch mal kurz mal anders sagen. Ich musste fragen, wenn ich Süßigkeiten es möchte, ich durfte keiner Rosentragen, ich musste quasi immer zugänglich sein. Kleider und Röcke tragen. Und das war irgendwann ja punkt, was ich gemerkt habe. Ich jehe ich jetzt zu Grunde. Und dann habe ich die Mut gefasst, mich meiner besten Freundin anzufrauen. Und dann irgendwann meiner Schwester. Aber ich wusste aufgrund der Erfahrung, 21.20. Ich brauche Zeit, ich muss vorbereitet sein. Und dann war er in einem Auslandseinsatz, weggermal und die Zeit habe ich genutzt, mich vorzubereiten. Ich habe Leute involviert, habe mich psychisch gestärkt, habe mir einen zwei Telefon besorgt, weil ich die Vermutung hatte, dass er bei mir ersten Telefon mitließ, dass er Schätzmitließ, dass das beiwär insaliert ist, dass er mich kontrolliert. Und dann wusste ich, wenn er wieder kommt, wer nicht diesen Schritt gehen und ich weiß noch genau, wie heute ich hol ihn vom Flughafen ab. Und wir gehen ins Haus und er fragt, was ist los. Weil er hat ja schon gemerkt, dass er etwas anders ist. Und meint, das soll ich dich ins Krankenhaus fahren, bist du wieder psychisch so kaputt. Ich fahre dich auch wieder hin, dass der Gäufen werden kann. Und da meint ich nein, das ist es nicht. Ich möchte diese Beziehung nicht mehr führen. Und dann begann natürlich das, was wahrscheinlich jeder kennt. Es begann die Versprechung. Du bist die Liebe meines Lebens und ich ändere mich. Und ich geh in Therapie und die Kriege meiner Kontrollsucht in den Griff. Und wir stellen sofort das Tracking aus. Und ich will nicht mal gucken, wo du bist. Und ich werde auch das nicht mehr mit lesen. Und das geht ja auch gar nicht. Und alles versprochen. Und ich bin bei meiner Meinung geblieben dabei. Und das kann die 180 Grad finde. Er hat sofort eine Dating er binsterliert, hat mit Frauen geschrieben, angeblicher Nur, weil das ja so als ich immer dabei erwischt hat. Weil ich nach. Es ist ein sehr bekannte App, die nicht dafür bekannt ist dort. Und man sieht, die Liebe seines Lebens zu finden, sondern. Ja, man sechst so, alle Kontakte zu knopfen. Und ich sagte, aha, okay, na ja, okay, mach so. Und dann meint er nein, nein. Und er würde ja dann nur schreiben. Weil die mir so schlecht ging, auch von der Trennung. Weil ich ja so egoistisch sei. Und ich habe das Leben von drei Menschen zur Störe. Und deswegen da bräuchte er auch den Austausch. Das. nur deswegen hätte er das. Und das war immer von. ich verspreche dir alles. Und du bist die tollste, beste, schönste Frau für mich, ob wir kriegen, das hin zu. psychischen Terror. Zusammenbrechen auch vor den Kindern emotional. Vorwürfe machen, wie egoistisch ich sei. Und ich sei auf einem Selbstfindungstrip. Und warum ich nicht erkennen würde, dass die Leute mir das alle nur einreden. Und ich würde das doch gar nicht schaffen. Und ich liebe ja in einer Babel, wo man mir das einreden würde. Und ich würde schon sehen, dass das alles sowieso nicht funktioniert. Und. Er würde mich nicht unterstützen. Und finanziell würde ich das sowieso gar nicht schaffen. Und das habe ich bis zum gewissen Zeitpunkt auch immer wieder geglaubt. Also ich war selbst total am jeweilenden zwischen vielleicht ändert. Er sich ja doch und vielleicht. sehe ich nicht klar, vielleicht öre ich mich. Und meine beste Freundin hat es nur immer wieder Scheiplattenartig. Mir gesagt, das ist eine normale Phase, das ist typisch nazistisch. Schau es dir an. Hier ist die Phase, hier ist das Laufbombing, hier ist das Huveryn. Hier ist die Entwertung. Sie muss dir mir eben her wieder klarmachen, dass das eine normale Rokohlphase ist, ein normales Verhalten eines Nazisten. Weil ich immer wieder dann doch gezweifelt habe. Und das war gut, dass sie, weil ich hätte das, glaube ich, alleine geschafft aufgrund dieser ganzen Vorsoße, wie egoistisch euch sei, und dass ich das Lebenser störe. Und das habe ich teilweise auch geglaubt. Ich bin wieder der Fehler am System, mit mir stimmt etwas nicht. Wie hast du es geschafft, dann dennoch auszuziehen, als er weg war? Oder. als. er dort war? Er war dort. Ich hatte die Wurden schon angemietet. Ich weiß nach wie ich zu meinem Therapeutin sage, dass es drei Varianten gibt. Entweder ich ziehe in die Wohnung, ich ziehe nicht in die Wohnung, oder ich will die Exzertstrategie, dass es quasi der Suizid. Weil ich. immer drin war. So destabilisiert war, dass ich dachte, ich weiß nicht mehr, was richtig ist. Und diese Wohnung hatte ich gemietet, ab dem ersten März. Und ich hätte. Und die war auch schon vorbereitet, meine Schwägerin hat mir auch helfen, meine Freundinnen, die Wohnung war eingerichtet. Ich war dann nicht geschafft. Und dann war es quasi. wie eine Fügung. Es gab einen Übergriff. Und dann bin ich fluchtartig aus dem Haus. Also es gab einen. einen sexuellen Übergriff. Er war fast in meiner Schlafanzfokus. Ich war das Wochenende über nicht da. Um sozusagen auch noch mal zu überlegen, okay, ziehe ich aus sich nicht aus. Und ich kam dann wieder, er war mit einem Freund, einem Kino. Und ich hatte dann die Kinder ins Bett gebracht. Und lag dann auch schon am Bett. Und für mich dann fess ich zee aus. Ich wusste zwar selbst noch nicht genau wie, aber für mich stand es fest. Und er kam wieder und hatte gehofft, ich sei zur Besinnung gekommen. Und wurde jetzt sozusagen ihm sagen, ich bleibe. Und dann hab ich ihn gesagt, nein, ich ziehe aus. Und dann riss er die Bettecke weg, fast immer meine Schlafanzfokusum, zu schauen, ob ich rasiert sei. Also wieder du hast es Wochenende mit dem Mann verbracht. Und. Schnappte sich mein Telefon, was immer gegen. der Kontrolle war und wollte gucken, was mit wem und wie ich geschrieben habe und ob ich da irgendwas verheimlichen würde, was er noch nicht wüsste. Und das war für mich der Punkt. Ich bin ein Klasi in meinen Schlafsachen, habe ich meinen Rucksack genommen, habe mir mein Mantel angerzogen, meine Schuhe und als ich dann so atkam, quasi wieder an mein Telefon gekommen bin, ich fluchtartig aus dem Haus raus und das für meine erste Nacht in der Wohnung. Ich weiß, was den nächsten Tag das ist, dann mich ein Sonntag, ich bin Montag, aufgestanden und das war wie ein auf evorisches Gefühl. Ich hatte das erste Mal seit Jahren durchgeschlafen und ich fühlte mich wie ein anderer Mensch. Es war so, oh mein Gott, ich bin jetzt raus, es waren so viele Glücksgefühle, ich bin, ich sage dir, der jetzt mal einen Pizzaarbeit gefahren und das ist ein unglaublich beschreibliches Gefühl und das auch wenn es irgendwie tragisch war, war es der Moment, der dazu gefiltert, dass ich ausgezogen bin. Es gab danach noch mal eine kurze Ernährung, wo ich dann noch mal einer Woche im Haus war, wo wir auch noch mal ein paar zusammengekommen sind, weil ja da wieder ganz jubelvoll war, da hatte er sich auch mit anderen Frauen getroffen, hatte mir das auch kommuniziert und ob ich die Situation, wo die Kontrolle sind, ob ich für sowas sechs Spielzeug ist so naja und er könnte jetzt auch bei mir noch vorbeikommen und das hat natürlich alles was mit mir gemacht, weil die Kinder waren zu dem Zeitpunkt bei ihm, ich durfte auch dem Haus auch kein Möhmestück mitnehmen, ich zeigte, ich hatte hier alles neu, alles fremden, die Kinder nicht da, das heißt, ich war rausgerissen und wieder kam diese Zweifel, war das der richtige Schritt und der ist ja zu zugewand und alle anderen Frauen signalisieren, was für ein toller Mensch ist, also vielleicht bin ich ja doch wieder das Problem und dann kam her und wollte mich trösten und das war quasi der Fehler, ich habe es zugelassen und dann bin ich noch mal für einer Wochen zu Hause und ich habe gemerkt, was habe ich getan, was habe ich getan, dass ich hier nochmal zurückgegangen bin, jetzt muss ich diesen Schritt noch mal gehen und dann bin ich noch mal aus dem Haus ausgezogen und dann endgültig und dann hatten wir danach noch Kontakt wegen der Kinder und ich habe den bewahren, den die Kinder als du in der Mischlafenzug die Wohnung verlassen hast oder das Haus. Sie haben das mitbekommen, die waren jeweils in ihren Betten am Kinderzimmer und von denen habe ich mich noch ganz schnell mit dem Kurs verabschiert und ich weiß noch dieser paarne Schöblich, weil sie gar nicht wussten, was jetzt passiert ist, auch wenn sie diese Streitzuturt für einen Kanten, denn er ist ja immer laut geworden und immer wütend und sehr ausfeingend, dass ich war quasi dann geflüchtet bin, sie dort zurückgelassen habe, das ist etwas, womit ich noch zu tun habe, wo ich aber weiß, dass die Kinder mir verzahnen haben, weil sie sich nicht so empfunden haben, weil bis zu dem Zeitpunkt hatte ich zumindest gefühlt, dass er mit ihnen normal umgeht, was er nicht getan hat. Also er hat sie auch im Nachgang, ich weiß noch, das hat mein Großeltern ja erzählt, dass er auch zu ihn gegangen ist und gesagt hat, neja, Mama, die muss jetzt ihre Kindheit nachholen, ihre Jugend und Mama bietet sich Männern für Geld an, Mama zeigt sich halb nach dem Internet. Ich glaube, ich muss nicht erwähnen, dass der weit entspricht, also nicht mal anlernen. Es war einfach, er hat die Kinder und der Druckersetzt und wollte mich denunzieren und die Kinder auf seine Seite ziehen und sie manipulieren und dann hat mich erzählt, Mama ist nicht mehr die Mama, die ihr kennt, Mama trifft sich jetzt mit anderen Männern und bietet sich Männern für Geld an. Und ich glaube, jede Mutter kann verstehen, ja, obwohl, vielleicht versteht es nicht jede Mutter, aber ich möchte noch mal ganz klar betonen, damit ja auch keine Kommentare in irgendeiner Art und Weise fallen, dass du gegangen bist, ohne deine Kinder. Wenn man in so einer Schockstare ist und die Kinder hinterlässt, dann kann man sich nur das Ausmaß des Willens zum Überleben um dann für die Kinder wieder dazu sein ausmahlen. Man trifft solche Entscheidungen nicht bewusst, dass man die Kinder hinterlässt, sondern um sein eigenes Überleben zu sichern und wenn eine Mutter an diesen Punkt kommt, dann muss einem bewusst werden und man muss darüber nachdenken, an welche Grenze man einen Menschen gebracht hat, um das, was den meisten Müttern das heiligste hab und gut ist nämlich die eigenen Kinder kurz zurückzulassen, weil du bist ja nicht gegangen mit dem Vorsatz, ich gehe jetzt um mich zu befreien und was mit den Kindern passiert, ist mir egal, sondern um dein Überleben zu sichern, um stabil zu werden, um eine Lösung zu finden und dann deine Kinder daraus zu holen. Fichtig, wir sind ja dann auch relativ schnell in sechs Runde übergegangen, also was anderes hätte ihr auch gar nicht zugelassen, denn ihr wollte auch keinen Unterhalt zeigen, ihr habt ihr auch keinen Rennungsunterhalt gezahlt, ich habe auch nichts eingefordert, weil ich immer versucht habe zu deeskalieren. Ich habe jede meiner Handlungen abgewogen und weil das unserem großen Kind auch emotional nicht gut ging mit der Trennung, habe ich immer wieder eingelegend habe, also ich weiß noch wie die Therapeutin von unserem Kind sagte, erststeckte ein Loyalitätskonflikt, sie müssen als Eltern funktionieren und wenn sie es schauspielern und trotzdem all meine Erfahrungen, trotzdem all die, was ich mit immer lebt habe, bin ich immer wieder auch hin, habe gemeinsam Marktivitäten gemacht und habe meine Erfahrungen, meine Bedürfnisse so gestellt, Sinne der Kinder und ich weiß nicht, ich habe einmal die Therapeutin angerufen und da trehenden, weil es dem großen Kind nicht gut, die wird er ja auch nicht gesprochen hat und ich habe sie hier unter Tränke gefragt, würde er widersprechen, wenn ich zurück gehe und da war sie kurz still umhin, was glauben sie denn, würde es ihm besser gehen und die Antwort war natürlich nein, denn ich wusste es, weil wir haben eine ganz enger Bindung, also weil ich ja mit den Kindern auch vieler leiner war, wir haben eine sehr enger Bindung und ich wusste es würde nur noch schlimmer werden, wenn ich zurück gehe, denn dieses einen sicheren Raum für mich schaffen, ermöglicht es auch den Kindern einen sicheren Raum zu haben und sie waren damit schnell genug und weil sie auch manipuliert waren vom Partner, wollten sie halt auch im Wechselmodell dann bleiben, bis dann mein großes Kind gesagt hat, es will gar nicht mehr wechseln und den Kontakt auch komplett abgebrochen hat, haben wir es dann so belassen und ich habe dann erst zu Beginn des Jahres 24, bin ich in den no-Contact gegangen, so weit, als dass wir nur noch das Notwendig-Piehmeer schreiben, man anfangen doch über Telefon und irgendwann bin ich in die im contact gegangen, weil er ist andere gegenehig mehr stand hier vor meiner Tür, übergaben wurden gemacht, also man muss sagen, Kinder waren damals schon zwölf, dreizehn und älter, die müssen nicht mehr die Sachen bis vor die Tür gebracht kriegen oder er muss mehr da nicht übergeben, weil sie sind schon alt genug und trotzdem stand er immer hier vor der Tür, oder ich muss dahin kommen und die Sachen übergeben, um immer wieder auch mich zu sehen, mich zu kontrollieren, zu sehen ist jemand hier was mache ich, wo bin ich darum gegen, also diese Kontrolle, gegen am Nachgang über die Kinder weiter? Ja, etwas, wir alt waren die Kinder als so in das erste Mal in dieser Nacht geflohen bis? Wie waren 14 und zwölf? Okay, es kam ja aber doch zum Auszug und zur endgültigen Trennung und das ist heute drei Jahre her, du bist nach wie vor in institutioneller und nachtrennungsgewalt gefangen aufgrund besonderer Umstände, eine berufliche Ursache, deines Ex-Mannes haben, heute hat der älteste keinen Kontakt mehr zu ihm, der jüngste allerdings ist nach wie vor, wenn ich das richtig im vorgespräch verstandene habe und mich daran erinnere weiterhin im wechselmodell. Korik, genau. Es ging also ein Nachkrieg los der Nachtrennungsgewalt, der bis heute anhält. Es gibt etwas, was wir vielleicht zum Abschluss noch kurz erwähnen, aber in der anderen Folge etwas näher beleuchten, wenn es um diese Nachtrennungs- und Institutionelle und institutionelle Gewalt geht. Es gab noch mal ein sexuellen Übergriff nämlich eine Vergewaltigung. Was ist die passiert? Hier ist ein Monat nach meiner Trennung, nach meinem Auszug passiert, das war im April 2021, da war ich schon ausgezogen und ich wollte mein kleines Kind abholen, weil das bei mir schlafen wollte und aber nicht mein Kind stand da, sondern eher. Und dann kam es zu diesem sexuellen Übergriff am meinem Auto. In deinem Auto, in aller Öffentlichkeit. Und das war quasi dem Parkplatz vom Haus. Mhm. Okay. Und danach hast du dich entschieden, ihn anzuzeigen. Ich wollte ihn erst gar nicht anzeigen. Ich hatte das dann später meiner besten Freundin erzählt, die dann sagt, dass, die mich dann quasi auch darauf hinwies, weil sie auch juresischen Bereich tätig ist, um was es sich handelt, dass es sich eben um eine Vergewaltigung handelt. Und ich wollte ihn aber nicht anzeigen, weil ich dieskalieren wollte. Es war ja noch zu dem Zeitpunkt, wo die Trennung oder beziehungsweise mein Auszug relativ frisch war. Und alles, was ich nicht wollte, war ihm provozieren, weil diese Angst, dass er wirklich irgendwann mit seiner Waffe vor mir steht, die war einfach zu groß. Und dann diese Anträge kam tatsächlich nur so, weil mein Kind, mein Großes, als es mein Krankenvermisch an Riefe und mein, da Mama kann ich zu dir kommen, ich habe Angst vor Papa. Und das war natürlich in seiner Woche. Und ich wollte dann die Kinder und dann Riefe erahnen und meinte, warum sind die Kinder bei dir und ich wollte die Kinder nachher ab? Ich habe gesagt, die Kinder wollen heute erstmal bei mir bleiben und dann sprechen wir an einem neutralen Ort mit einem dritten und gucken, wie wir die Situation lösen können. Das wollte alles nicht, weil ja auch alles nicht ein. Und dann kam er, wollte die Kinder wohl nicht, ich habe gesagt, wenn du jetzt nicht gehst, hofe ich die Polizei. Und so kam es dann auch, weil ja natürlich nicht ging. Und das dauert aber ewig, bis die Polizei kam und kurz vorher ist er dann doch gefahren. Und dann kam die Polizei, ich war natürlich sehr aufgeregt und sie sahen, dass ich am einzigen Körper zitterte, weil ich diese Bedrohungssituation, wie er vor der Tür steht. Und es gibt so ein gewissen Blick bei ihm. Wenn dieser Blick da ist, dann weiß ich jetzt, kann alles so nichts passieren. Und das, dass da nur zwei Türen sind, die uns trennen. Das hat trotzdem dazu geführt, dass ich eine Panikattack er bekommen habe. Was immer passiert, wenn wir aufeinander treffen oder ich gehe schon gar nicht mehr irgendwo hin, wo ja mehr begegnen könnte und schränke meinen Leben und sofern auch total ein. Dann kam die Polizei sah eben, wie aufgelöst ich war und fragte mich dann, was passiert sein, warum ich so eine Angst hätte. Und ich erwähne denn in diesem Kontext halt diese beiden Übergriffe, die es gab und warum ich solche Angst habe, ohne mehr bewusst zu sein, was jetzt eigentlich passiert, weil der Polizist mich dann darauf hinwies, dass das ein offizialer legt, das bedeutet, wenn ich da zum Waltschaft oder die Polizei kennt, dass davon hatte, dann müssten sie ermitteln. Und das war natürlich etwas, was sich Aluminat da versucht hatte zu verhindern. Ich hätte ihn auch nie angezeigt, weil ich einfach zu sehr Angst hatte, dass dann es kalierte, dass er dann total durchdreht. Und das war ja dann erst mal nur das Polizisten da, aber dann musste ich noch separat, zur Anzeigenaufnahme zur Polizei und auch dort habe ich eine halbe Stunde noch mit der Polizistin erst gesprochen, ob das sinnvoll ist, ob ich das wirklich möchte, ob das was bringen, weil ein Sexual gelegt und ich glaube, dass es für jeder, der damit schon mal berührung hatte oder die Medien verfolgt, 1 Prozent aller Vergewaltigung erinnert in einer Vorurteilung und nur 10 Prozent aller Frauen zeigten es überhaupt an, weil die Demütigung, die man also Opfer erfährt, ist einfach ein Wort, nicht zu fassen. Und deswegen habe ich lange überlegt, auch weil ich Angst hatte auf seine Reaktion und sie sagte dann etwas, ohne dass ich ihn großeartig beschrieben hatte, sehmente. Bei einer Zistung hört es erst auf, wenn man ihn grenzen setzt. Und das war das, was ich dachte, verrägt. Ich habe noch nicht mal vier von ehemals HLD und ich kann das schon so gut einschätzen und sie hat vollkommen recht, wenn ich keine Grenzen setze, wenn ihr weiter alles machen kann, dann wird er nie aufhören, er wird niemals aufhören, Grenzen für überschreiten. Und jetzt muss man natürlich dazu sagen, dass das mit dem Grenzen setzen, ja immer ein sehr gut gemeinter Rad ist von irgendwelchen Aufklärerinnen, Coaches, Therapeutinnen. Aber man muss sich sehr wohl bis Wusstsein. Das Grenzen setzen in den richtigen Situationen sinnvoll notwendig und eventuell hilfreich sein kann. Und ich spreche dieses eventuell hilfreich sein kann, natürlich ganz bewusst aus. Während ihr in der Beziehung seid, setz Grenzen setzen fast unmöglich, denn Grenzen spornen psychopartische Satisten, soziopaten gestörte Männer, weiter an diese Grenzen zu überschreiten, wenn ihr noch in Beziehung seid. Wenn wir die Nachtrennungsgewalt und die Trennungsphase beachten und es zu solchen strafdeligten kommt, wie bei dir, dann, wenn man nicht mehr alleine ist, sondern eventuell Hilfe und Unterstützung von dem System vom Staat hat in Anführungszeichen Unterstützung, dann flichte ich dabei und würde der Polizistin da auch genauso zustimmen, wie sie es gemacht hat. Das wichtig ist, dass man alle Hilfsmittel, die man zur Verfügung hat, nach der Beziehung zu nutzen. Auch wenn die Realität vieler Frauen anhand der Prozentzeit, die du gerade benötest und es hört ja nicht mit dem Sexual strafdeligte Vergewaltigung auf, sondern es geht ja auch um andere Formen der Gewalt, die Arm nicht wirklich zur Anzeige gebracht werden, weil wir wissen, dass psychische Gewalt sehr schwer nachzuweisen ist. Und dass man, das muss man auch realistischerweise sagen, egal wie viel Beweise man hat, man in letzter Instanz, trotzdem Ungerechtigkeit erfährt, weil wir in einem Staat leben, der Täter schützt und nicht Frauen und Kinder. Und deshalb ist es so wichtig, dass ihr euer Schweigen brecht, dass ihr laut werdet und dass ihr alle Hilfsangeboten nutzt, die euch zur Verfügung stehen, um es zumindest zu versuchen. Es gibt Fälle, da kann man durchaus nachvollziehen. Warum? Es ist nicht, dazu kommen, sollte anzuzeigen, das sind sehr wenige Fälle, in denen man das raten würde, genauso wie man wie viele Anwält*innen raten, wenn es in den Sorge und Ungangsrechtsprozess geht, die häusliche, partnerschaftliche Gewalt nicht zu erwähnen. Das muss man immer von Situationen abwegen, dass das den geraten wird. Und das ist ein Armutszeugnis für diesen Staat, in dem wir leben. Und in dieser Welt, in der wir leben, weil es spielt keine Rolle, ob das in Italien, in Polen, in Amerika oder in Deutschland passiert. Wir haben ein strukturelles Problem. Du lebst Nadine und du kämpst weiter. Was würdest du den Frauen, die jetzt zuhören, entweder getrennt sind, noch nicht getrennt sind, in Podcast-Hönen, weil sie sich nicht sicher sind, ob der Partner wirklich nazistisches oder nicht. Nach dieser Horrorgeschichte, die du erlebst und immer noch erlebst, enttallen. Was würdest du ihnen gerne sagen? Es ist das Wert, die Trennung durchzuführen, an sich zu glauben und den Mut zu haben. Und auch wenn es sich noch so furchtbar anführt und den noch so große Zweifel haben, es gibt ein Leben danach und das kann so viel schöner sein. Und es gibt ganz viele von uns da draußen, die das erlebt haben. Ihr seid nicht allein und ihr habt die Kraft, die Stärke und den Mut. Und es lohnt sich, denn das Leben kann wunderschön sein. Trotz all der Erfahrung, trotz der noch anherrschenden Gewalt. Ihr seid es wert und euer Leben ist es wert. Und das auch der Kinder. Wir sollten normalisieren, dass Kinder nicht einen Grund sind, um in solchen Partnerschaften zu bleiben, sondern umzugehen. Und ich möchte an der Stelle noch mal darauf aufmerksam machen, dass am 17. April ein Scheidungskongress stattfindet, den ich online mit einem Live-Coaching mache, weil ich viele Jahre lang Frauen, wie ich durch diese Prozesse begleitet habe. Aber damit jetzt auch höre, weil ich auch für mich was stellen musste, ich kann nicht an jeder Front für Frauen kämpfen. Und bevor diese Wut, die in mir ist, weil man nicht mehr tun kann, nicht in die falsche Bahnen, geredet, hinterlasse ich diesen Trainungskongress mit zehn Fachexpertinnen, die alle an diesen Hochschulbe. strittigen in Anführungszeichen, Verfahren beteiligt sind, die aus dem Neckastien plaudern und deren Informationen so wahnsinnig wertvoll ist, denn Fakt und Harte Realität ist. Wenn du nicht vorbereitet bist, hast du verloren. Du verschwändest Geld, Zeit und emotionalen und seelischen Frieden, wenn du nicht weißt, wie du dich vorbereiten kannst auf die Phase, die danach kommt, gerade wenn man gemeinsame Kinder hat. Ich verlinke euch alle Infos, seid dabei, tragt euch ein und ich glaube, Nadine kann aus Erfahrung sagen, hättest du all die Informationen gehabt, die du jetzt hast, wärst du vielleicht auch noch mein Stück weit anders vorgegangen. Definitiv. Ja, definitiv. Das glaube ich. Ich verlinke es euch, schaut es euch an und die Frage ist nicht, was es euch kostet, sondern was es euch kostet, wenn ihr nicht vorbereitet seid. Und ich glaube, dafür war dein Beispiel und deine Geschichte sehr anschaulich, welche Folgen und welche Konsequenzen das nicht nur für euch als Mütter hat, sondern auch für eure Kinder. Wie bünder dich? Ich danke dir von Herzen, dass du diese Geschichte erzählt hast, dass du dein Schweigen gebrochen hast und so einen großen Mehrwert geliefert hast in Bezug auch auf die Trennung, insbesondere mit dem, dass du erzählst, wie wichtig es war, dass du dich vorbereitet hast. Wir werden eine zweite Folge aufnehmen, für die Stizie würde kurzen, also bleibt unbedingt dran. Schaut immer wieder in den anderen Podcast meldet euch nicht nur für diesen Podcast an, sondern auch für den anderen, damit auch da die nötige Reichweite und Aufmerksamkeit entsteht, was Frauen und Müttern passiert und auch ihren Kindern, wenn sie sich von so einem gestörten Mantrenen. Ganz ganz herzlichen Dank. Ich wünsche dir bis zu unserem nächsten Termin erst mal sehr viel Kraft weiterhin, das durchzustellen, in richtigen Schritt zu gehen und ganz viele Menschen an deiner Seite, die dich unterstützen und durch diese Phase tragen. Danke, Nadine. Ich danke dir, dass ich hier sprechen darf, da und das für mir zugehört hast. Vielen lieben Dank, liebe Christina. Ich und ich hoffe, viele zigtausende andere, ganz viel wertvolle Informationen aus deiner Geschichte mitnehmen können. Ganz liebe Grüße hier vom Kimsee in die Nähe von Berlin. Danke, Nadine. Danke dir.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Jede dritte Frau weltweit ist von partnerschaftlicher Gewalt betroffen, und nur 10 % der betroffenen Frauen zeigen die Taten an.
  2. Die Gastgeberin betont, dass eine schwierige Kindheit nicht die Ursache dafür ist, an einen narzisstischen Partner zu geraten – dies kann jede Frau treffen.
  3. Nadin lernte ihren Ex-Partner mit 16/17 Jahren kennen; er war zunächst sehr liebevoll, doch nach etwa einem halben Jahr begann die psychische Gewalt.
  4. Die Gewalt umfasste alle Formen
  5. Nach dem Zusammenziehen verstärkte sich die Kontrolle und Isolation; männliche Freunde waren tabu, und bei jedem Treffen mit Freundinnen folgte Bestrafung durch Liebesentzug oder „Silent Treatment“.
  6. Nadins Motivation zum Sprechen ist, anderen Frauen Mut zu machen, ihr Schweigen zu brechen, denn „Schweigen schützt Täter“.

Summary:

In dieser Podcastfolge spricht die Gastgeberin mit Nadin, die 23 Jahre lang mit einem narzisstischen Mann verheiratet war und seit drei Jahren getrennt lebt. Nadin lernte ihren Ex-Partner mit 16 Jahren kennen; er war zunächst sehr zugewandt und liebevoll, doch nach einem halben Jahr begann die psychische Gewalt. Er behandelte sie zunehmend herablassend, wie zuvor seine Mutter und Schwester, und zeigte Schuldumkehr, Beleidigungen und Abwertungen (z.

B. „mein Kamel“ oder „Dummchen“). Nach dem Zusammenziehen eskalierte die Gewalt: Er isolierte sie von Freunden, kontrollierte sie und bestrafte sie mit Liebesentzug oder Schweigen, wenn sie sich mit anderen traf.

Die Gastgeberin stellt klar, dass eine schwierige Kindheit nicht die Ursache für solche Beziehungen ist – jede Frau kann betroffen sein. Nadin bricht ihr Schweigen, um anderen Frauen Mut zu machen, ihre Stimme zu erheben und Täter nicht länger zu schützen. Sie betont, dass das Schweigen der Opfer die Täter schützt und dass partnerschaftliche Gewalt ein gesellschaftliches Problem ist, das endlich sichtbar gemacht werden muss.

FAQs

Weil die Demütigung, die man als Opfer erfährt, kaum in Worte zu fassen ist und nur etwa 10 % der Frauen überhaupt Anzeige erstatten.

Sie wollte anderen Frauen Mut machen, ihre Stimme zu erheben und zu zeigen, dass sie nicht allein sind, denn Schweigen schützt die Täter.

Er war sehr zugewandt, liebevoll, hörte zu und trug sie auf Händen, was sie so nicht kannte – nach einem halben Jahr kippte sein Verhalten jedoch.

Sie erlebte finanzielle, soziale, psychische, körperliche und sexuelle Gewalt, darunter Beleidigungen, Kontrolle, Isolation und Schuldumkehr.

Durch Abwertungen wie 'Kamel' oder 'Dummchen', Schuldumkehr, lautes Anschreien und Liebesentzug, bis sie diese Beleidigungen als normal empfand.

Weil jede dritte Frau weltweit betroffen ist und das Thema kein individuelles, sondern ein gesellschaftliches Problem ist, das enttabuisiert werden muss.

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