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Nach dieser Folge wirst du dich selbst mehr mögen!

30m 11s

Nach dieser Folge wirst du dich selbst mehr mögen!

Die Transkription thematisiert die weit verbreitete Schwierigkeit, sich selbst zu mögen und zu akzeptieren. Der Sprecher identifiziert mehrere Hauptgründe dafür: Menschen konzentrieren sich oft auf ihre Schwächen und vermeintlichen Fehler, anstatt ihre Stärken wertzuschätzen. Zudem vergleichen sie sich ständig mit anderen, wobei insbesondere die idealisierten Darstellungen in sozialen Medien ein verzerrtes Bild vermitteln und unglücklich machen. Diese Denkmuster werden oft schon in der Kindheit durch ein Bildungssystem gefördert, das Fehler hervorhebt. Als Lösungswege werden praktische Schritte vorgeschlagen. Zunächst gilt es, sich dieser automatischen negativen Gedanken bewusst zu werden. Anschließend sollte der Fokus aktiv auf die eigenen Stärken, Talente und vergangenen Erfolge gelenkt werden. Es ist wichtig, den sozialen Vergleich zu erkennen und bewusst zu unterbrechen, indem man sich auf den eigenen Weg konzentriert – ähnlich einem Sprinter, der nur die eigene Bahn im Blick hat. Selbstakzeptanz im gegenwärtigen Moment wird als fundamentale Basis für jede positive Entwicklung betont. Dazu gehört auch, sich selbst zu loben und Komplimente von anderen bewusst anzunehmen und zu hinterfragen, um die eigenen Stärken besser zu verstehen. Letztlich führt die bewusste Praxis von Selbstakzeptanz und Fokussierung auf das Positive zu mehr Selbstvertrauen und Selbstliebe.

Transcription

5123 Words, 29786 Characters

German
Wann hast du dir das letzte Mal gesagt, wie sehr durch magst? Wenn ich dich bitten würde, alle Menschen aufzuzählen, die du über alles liebst. So wie lange würde sie brauchen, dass du dich selbst nänzt? Oder wenn ich dich bitten würde, alle Menschen aufzuzählen, die immer hinter dir stehen, würdest du dich selbst nennen? Die meisten Menschen würden es nicht machen. Die meisten Menschen würden nicht an sich selbst denken, wenn sie an Menschen denken, die sie über alles lieben oder die meisten Menschen würden auch nicht an Menschen oder an sich selbst denken, bei Menschen, die immer hinter ihnen stehen. Du kannst dir vorstellen und deswegen bist du auch hier, dass das so wichtig ist für unser Leben, hinter uns zu stehen, uns zu mögen. Und ich möchte dir sagen, dass du dich nach dieser Folge mehr mögen wirst, versprochen. Herzlich willkommen bei einer neuen Folge von "Shokulade" "For the sale" Oh, das waren Re-mix, ja? "Retmap, remix" Ja, ich. Meist du, es ist auch egal. Du kannst ja mal gucken, vielleicht von das Skala von 1 bis 10, wie sehr durch magst. Die meisten Menschen sind wahrscheinlich irgendwo im Durchschnitt zwischen 5 und 6. Viele Menschen mögen sich überhaupt nicht. Und lassen uns auch heute mal schauen, warum das so sein könnte. Das ist ja auch wichtig zu wissen, warum das so ist, weil, wenn du weißt, warum das so ist, hast du ein Bewusstsein dafür. Und das ist der erste Schritt für die Veränderung. Das heißt, ein Bewusstsein zu haben, warum. Oder was stimmt er nicht genau? Was könnte ich verändern? Warum mag ich mich nicht so, wie ich eigentlich könnte? Und dann hast du uns überlegen, wie wir in diese Liebe hineinkommen. Denn sich selbst zu mögen, ist jetzt so, dass der Oberbegriff vielleicht heute. Aber warum es eigentlich geht, ist ja Selbstakzeptanz, selbst Liebe. Und damit ein Herr geht natürlich auch selbst vertrauen, auch sich selbst vertrauen. Bei anderen Menschen klappt das immer sehr, sehr gut. Also, es gibt dir das Vertrauen und das Selbstvertrauen. Vertrauen, anderen Menschen vertrauen. Ja, ich kann Menschen vertrauen. Ich kenne viel. Ich habe super Leute um mich herum. Ich vertraue den Blind. Selbstvertrauen, sich selbst vertrauen manchmal. Akzeptanz. Ja, ich akzeptiere dich. Selbstakzeptanz. Liebe, ich liebe dich. Ich habe so tolle Menschen, meine ich liebe dich. Selbstliebe. Wo. Warum ist das so? Wir sind unser größter Kritiker. Und das liegt vor allem daran, dass wir. Also, es liegt ja vielen Gründen. Vor allem daran, dass wir jetzt sehr, sehr häufig unsere eigenen Schwächen sehen. Dass wir unsere sogenannten Fehler sehen. Wenn du jetzt hier zum Beispiel diesen Podcast, hier siehst oder hörst, dann denkst du dir so, Ach, hier, guck mal, der Björn, da sitzt da hier voll im Mikro und machten erzählt. Oh, wie toll, ne? Oder denken an der Nachbarn, ja? Auch hier immer toll gesteilt, ja? Also bei mir nicht. Im Dorf ist keiner toll gesteilt. Gehen die Stadt, ja? Ja, alle irgendwie gekleidet, riechen gut, ja? Wir gucken den Menschen an und denken uns so, guck mal, nur ich habe diese Gefühle in mir. Ja, nur ich steh mir diesen Gefühlen auf, nur ich geh mir diesen Gefühlen schlafen. Aber weißt du was, jeder hat diese Kämpfe. Jeder hat diese Sorgen, jeder hat diese Herausforderung. Jeder zweifelt mal an sich. Jeder hat Angst vor gewissen Dingen, die in der Zukunft kommen könnten. Und jeder hat auch mal Lust, in die Vergangenheit zu reisen, um etwas zu verändern vielleicht. Oder bereut etwas, was passiert ist. Das trifft auf jeden zu, nur bei uns selbst, da spüren wir das. Das heißt, also du stehst mit deinen Gefühlen auf, du gehst mit deinen Gefühlen schlafen. Und deswegen zweifeln wir häufig an uns selbst. Ich habe gerade gesagt, wir fokussieren uns ganz häufig auf die Dinge, die wir nicht mögen an uns. Ja? Wenn ich einen Pickle habe, Gott sei Dank, ist immer weniger. Und auch die Hautausschläge sind besser geworden. Das sind, da bin ich sehr froh drum. Damsonierung hat es geholfen. Das ist nur ganz kurz am Rande. Auf jeden Fall, wenn du einen Pickle hatte, dann schaut man so häufig auf diesen Pickle. Du denkst dir nicht 99,99 Prozent der Haut sind Pickle frei. Du siehst diesen Ein Pickle. Wenn 100 Leute dich loben und einer kritisiert dich, du siehst dies eine Kritik. Das heißt, wir dürfen unseren Fokus wieder verändern auf die Dinge, die schön sind, die gut sind, die gut gelaufen sind. Und das ist Trainingssache. Ich kenne das selbst. Wenn man irgendwie auf Eventen oder so. Ich habe meine Show zum Beispiel dort. Und dann sehe ich diese eine Kritik vielleicht unter 100. Die lobene Worte haben. Und dann leh sich diese Kritik immer und immer wieder und denk mir so, Mensch, warum? Wie so? Wie kann er nicht sein? Ja? Und da muss ich mich selbst oder da darf ich mich selbst daran erinnern, etwas zu verändern. Richte den Fokus auf das, was gut läuft. Weil bei dir in deinem Leben da läuft, so viel ist auch gut. Es gibt so viele Dinge, auf die du stolz sein kannst. Du hast so tolle Sachen bereits geschafft in der Vergangenheit. Und du wirst so viele tolle Sachen schaffen in der Zukunft. Du bist gut, so wie du bist. Aber ganz häufig schauen wir auf genau die Dinge, die wir nicht mögen an uns. Und dann fangen wir an zu vergleichen. Weil andere haben das ja anscheinend. Andere sind ja schon da, wo wir hin möchten. Anderen fällt es leicht. Andere sind schon viel weiter als wir. Und wir denken uns, mit mir stimmt irgendwas nicht. Komm, alleine jetzt in den letzten paar Minuten. Haben wir schon ein paar Dinge besprochen, die dazu führen, dass wir uns nicht mögen. Wir schauen auf unsere Schwächen. Wir fokussieren uns auf unsere Schwächen. Und wir vergleichen uns. Alles Punkte, die zu führen würden oder werden oder geführt haben, dass wir uns nicht so mögen, dass du dich nicht so magst, wie es eigentlich ginge. Verspricht dir selbst, sich nicht zu vergleichen. Und es ist ein Versprechen, dass wir immer und immer wieder wiederholen dürfen für uns. Weil es so nah liegt, sich zu vergleichen. Weißt du, du machst das Handy auf. Und dann siehst du sofort die Menschen an tollen Orten. Du siehst die Menschen am Strahlen. Du siehst die Menschen perfekt gesteilt. Du siehst Bilder, Fotos. Wunderschön, glänzend, hochglanz Fotos. Du siehst Erfolg, in welcher Hinsicht auch immer, privat, beruflich. Und dann denkst du dir so, hmm, vergleichen machen unglücklich. Immer. Vergleiche dich nicht. Denn du bist unvergleichlich. Und ich meinte auch gerade eben, dass wir es immer wiederholen dürfen, weil natürlich die Versuchung immer wieder da ist. Jeden Tag aufs Neue ist die Versuchung da, sich zu vergleichen, nach links, nach rechts zu schauen. Und dann geht's los, dieser Denkprozess. Du musst sie erwischen. Er wische dich, wie du dich gerade vergleichst. Das klinken vielleicht ein bisschen schiit zufrieden, ja? Aber manchmal merkt du, dass du siehst, dass du siehst, aber manchmal merkt du das. Und dann sage ich mir selbst, "Hör mal auf dich zu vergleichen." Was machst du denn schon wieder? In dem Moment, wo ich etwas sehe, und dann fängt das fängst da oben an. Ja, aber gucken wir, und du bist erst da und du bist noch nicht so weit und du bist nicht so schlau und du bist nicht so bar. Und dann musst du dich erwischen. Ja? Wenn du es laut aussprechen würdest, deine Gedanken in dem Moment, und ich wäre neben dir, dann würde ich ja auch sagen, "Hey, stopp mal." Ja? Und meine Gedanken laut aussprechen würd, "Du wär's neben mir." Dann würdest du auch sagen, "Hey, bieren, was machst du da?" Was erzählst du da eigentlich? Kuck mal auf die Dinge, auf die du stolz sein kannst. Komm mal auf dein Weg. Ja, gucken wir hier links und rechts. Das bringt dich in Strauchern. Ich habe letztendsten ein Video gesehen von "You Say in Boat". Den dem schnellsten Menschen, den es wahrscheinlich jemals gab. "You Say in Boat" hat ja irgendwie, "Wir weiß nicht, wie viel Gold mit der Linge gewonnen hat." Diese Leute, die da vorne das Rennen gewinnen beim 100 Meter sprint, das sind die Erz, zum Beispiel, die schauen nicht nach links und rechts. Die gucken nicht nach links, wo ist der zweite, wo ist der dritte. Die schauen nur auf ihren Weg. Ja, die schauen nur auf ihren Weg. Und das gibt dir auch diese Kraft, das gibt dir auch dieses Momentum. Das gibt dir auch diese Power, diese Dynamik. Denn wenn du nach links und rechts schaust, während du dich nach vorne bewegst, wirst du automatisch langsamer und du kommst ins Strauchern. Du wirst dein Weg so ein bisschen verlassen. Ich sag klar, weil da wo dein Blick hingeht, dahin bewegt dir auch dein Körper. Dahin wo unsere Gedanken hingehen, dahin bewegt dir auch alles, unsere Energie. Und deswegen ist so wichtig, sich nicht zu vergleichen. Immer wieder sich daran zu erinnern, war da mal. Erstens ist das, was wir sehen und was wir gezeigt bekommen, ähnlich die meistens, nicht die Realität. So wenn Leute sich streiten oder so, da machen die kein Foto, kein Selfie und sagen, "Kum, wir haben uns gestritten." Die machen nur Selfies, wenn sie irgendwie Forms schön essen sitzen, sondern Formen so schön, sondern untergangen. Irgendwo, wo sie gut aussehen, wo sie gut geht, wo sie in Frieden mitten an da sind. Ein Pärchen macht kein Foto, wenn sie sich streiten. So ist es ein Geilerstreiten, das ist mir in der Kurve festhalten. Mach mal nicht. Das heißt, wir sehen immer, das schöne Leben bearbeitet. Perfekt dargestellt mit Musik, untermalt, mit Piano, Musik, und emotional um. Und dann denken wir so, "Wow, mein Leben, aber das ist das Leben." Das ist nicht das Leben, das ist das Leben. Wer wenn du raus gehst, das ist das Leben. Das muss Spaß machen, nicht das Präsentieren von irgendjemandem. mich in den Dingen. Und ich weiß und ich darf darüber sprechen, weil ich das auch kenne. Ich vergleich mich sehr, sehr wenig. Nichtsdestotrotz passiert es manchmal. Und ich merke manchmal gar nicht, wie es da oben losgeht. Warum ich nicht? Aber ich bin jemand, der sehr schnell bemerkt. Und das kannst du trainieren, dass du dich sehr schnell erwischt dabei. Und das du einfach sagst, hey, was da war? Ich bleib bei mir. Wo ist meine Aufmerksamkeit? Und wo sollte sie sein? Hab ich heute noch gemacht? Die sind beiden Fragen. Ich hab mich heute noch gestellt. Und diese beiden Fragen werden dir helfen in diesen Momenten. Ach, sie ist ja schon wieder irgendwo in der Zukunft. Ach, sie ist ja bei anderen Menschen. Ach, sie ist ja gerade bei irgendeinem Fehler, anscheinbarer Fehler von mir. Ach, sie ist ja irgendwie in der Vergangenheit. Ach, und wo sollte sie sein? Genau im Hier und Jetzt. Meine ganze Energie sollte gerade hier sein und sollte für dich da sein. Meine ganze Liebe sollte hier gebündelt werden und für dich da sein. Das ist der Zweck gerade. Das ist gerade mein größter Lebenszweck. Alles zu geben für dich einfach hier zu sein, präsenz zu sein. Ich darf nicht daran denken, was gleich passiert oder nachher oder morgen oder so. Und ich darf euch jetzt nicht daran denken, was gestern war und vor zehn Jahren. Jetzt ist wichtig. Weißt du? Und das zum Thema Vergleich. Thema Fokus, Thema Schwäche. Weißt du, wir fokussieren uns oft auf unsere Schwächen und wir versuchen an Schwächen zu arbeiten. Wir versuchen, Schwächen auszumärzen. Dabei sollten wir uns viel mehr auf die Stärken konzentrieren. Du hast auch wunderbare Stärken. Als du erschaffen wurdest. Und du musst gar nicht jetzt gar nicht an Gott glauben, so wie ich oder vielleicht glaube ich doch an Gott. Das Leben oder ans Universum. Irgendwas hat dich kreiert. Und da wurdest du gesegnet mit gewissen Dingen. Du wurdest gesegnet mit Stärken, mit Talenten, du wurdest gesegnet mit Kenntnis, mit Fähigkeiten. Du wurdest gesegnet. Und all das in dieser Mischung, all das in dieser wunderbaren Mischung ist einzigartig. So jemanden wie dich wird es nie mehr geben. So jemanden wie dich hat es noch nie gegeben. Also diese Kombination jetzt auch noch gepaart mit all deinen Erfahrungen, Erfahrungswerten, dein Lebensweg, deiner Kultur, dein Herkunft. Das alles ist einzigartig. Das ist unfassbar. Und wir wollen das gar nicht anerkennen. Wir schauen nicht auf die Stärken, wir schauen auf die Schwächen und versuchen daran zu arbeiten. Das hat viele Gründe. Ja, ich habe ja vorhin schon gesagt, wir können nicht über alle Gründe wahrscheinlich sprechen, weil wir dann irgendwo anfangen müssen. Und ich irgendwie enten müssten. Wir müssten in der Kindheit anfangen. Wir müssten im Kindesalternfangen, wir müssten in der Schule anfangen, wir müssten wo auch immer. Aber wir haben häufig oder wir haben sehr sehr früh zumindest, ja, das betrifft alle Menschen, sehr früh gelernt, auf unsere Fehler zu achten. Klassenarbeit, rot, rot, rot, rot, rot, zwei Minus. Fokus war auf rot, rot, rot, rot, rot. Das könnt ja auch genau so gut stehen, grün, grün, grün, grün, grün. Also das war richtig, richtig, richtig, zwei Minus. Die Not zu bleibt gleich. Du bist auch keine Zahl davon mal abgesehen. Ja, das ist auch schon, können wir auch schon hinterfragen an dieser Stelle, ob wir uns mit Zahlen quasi auch gerade in Relation und im Vergleich zu anderen Kindern, da fängt es ja auch an mit dem Vergleich. Aber anderes Thema. Aber auf jeden Fall der Fokus liegt auf den, auf rot, auf der Schwäche. Ja, so. Das heißt, irgendwann wird schon sehr früh gelernt, es gibt Schwächen und die meisten Eltern, Erziehungsberechtigten auch auch Lehrpersonal sagt, ja, hey, das kannst du nicht so gut, da musst du mehr tun, du musst dich da verbessern. Ja, du bist ungeduldig, ja, dann wär doch geduldiger. Du kannst nicht so gut das, dann dann lernen das doch ein bisschen, bitte mal. Ja, das ist eine Schwäche von dir, dann macht doch was, Niesenbuch. So, und dann kannst du dich beschäftigen, aber du wirst ja niemals so gut in diesen Bereichen, wie jemand, der da seine Stärken hat. Und deswegen habe ich ja gesagt, jeder hat seine Stärken bekommen. Ja, meine Schwächen sind die Stärken von anderen Menschen. Deren Schwächen sind vielleicht meine Stärken. Meine Schwächen sind deine Stärken. Beine Schwächen sind vielleicht meine Stärken. So, das heißt, bleibt ganz ruhig und sei beruhigt. Es gibt Menschen, die kümmern sich um diese Dinge. Lasst sie mal. Lasst sie mal Spaß haben. Ja, so, die werden richtig gut, die werden auch richtig guter drin. Ich hab damals im Studium, was ich ja wirklich, was eine Qual war für mich und eigentlich wusste ich von Sekunde eins an, das wirst du nicht machen. Du wirst nicht in dem Bereich arbeiten, das wirst du nicht machen. Ich wusste es von Sekunde eins an. Und das war für mich ein ganz wichtiger Moment zu sehen, wie ich bei einem Komuniliton war. Und ich sehe auf seinem Nachttisch diese Bücher über Autos, über Physik, über Mechanik. Und ich hab gefragt, was machst du da? Was machen die Bücher auf dein Nachttisch? Ich lehste die Amts vom Schlafen gehen. Ich soll die Amts vom Schlafen gehen, diese Bücher für Sinkbücher. Also ja, man sieht ja, so voll interessant und so. Wie geht bei dem und dem Kapitel und so. Und ich hab gesagt, was machst du hier? Also, du, also, ich, jemals, nur an der so gut werden könnte wie er, weil er liebt das. Und vor allem, es geht ja auch gar nicht um gut oder nicht gut, es geht ja auch viel mehr darum. Also, ob ich jemals so wie Spaß haben könnte daran wie er funktioniert nicht. Jeder seine Stärken, jeder seine Schwächen konzentriere dich auf deine Stärken und sprich mit Herzensmenschen über deine Stärken. Achter darauf, was du besonders gut kannst, was dir leicht fällt, wo du das Zeitgefühl verlierst. Ja, auch da, das Zeitgefühl verlieren, superindikator für deine Stärken. Wenn Leute dich loben, dann hör genau zu. Und du das nicht so ab und sagst du, ja, du bist normal. Nein, das ist nicht normal. Stärken fühlen sich nur normal an, weil sie sind halt stärken. Also jemand, der irgendwie jetzt total kreativ ist und gesagt bekommt, hey, du bist total kreativ, der wird sagen, oder jemand, der irgendwie total organisiert ist und der ähnliche, der wird so, ja, so bin ich halt. Das heißt, also unsere Stärken fühlen sich für uns total normal an. Deswegen achte genau darauf, wann Menschen dich loben, was sie loben. Frag auch gerne mal nach. Also, das kann man gerne machen mit guten Herzensmenschen. Ich habe letztens getroffen mit ein paar Leuten von der Uni aus der Uni Zeit. Das schaffen wir Gott sei Dank ein paar mal im Jahr. Und nach dem Treffen habe ich dann auch mit der Niki gesprochen, Niki geschrieben und habe gesagt, hey, wie fannst du mich? Also ich wollte keine Komplimente haben, aber so was ist dir aufgefallen vom Eindruck her, vom Auftreten her, um mich selbst einfach wieder ein bisschen wahrzunehmen auch. So ist jemand aufgefahren, positiv, negativ, ja, wie meine Energie, wie war die? Ich habe einfach nachgefragt. Und wenn Leute sagen zum Beispiel, hey, das fand ich richtig cool. Zum Beispiel, hey, dein Buch finde ich super. Dann frag ich so, was habt ihr besonders gefallen? Nicht damit ich mir jetzt im Geil vorkomme, sondern damit ich spüre, ach, guck mal, vielleicht ist das meine Stärke dieses Kapitel, dieses Thema in dem Buch. Du hast eine super Show, wenn ich die Komplimente kriege für meine Show, ja, sage ich ja, welcher Part ist hängen geblieben? Oder wo warst du besonders emotional? Ah, okay. Und dann denke ich mir so, ey krass, vielleicht ist das ein wichtiger Punkt, vielleicht solltest du noch mehr darüber sprechen, oder das aufgreifen, hier oder oft in der Show selbst, das vielleicht ein bisschen breiter spielen, also ausführlicher Behandeln, vielleicht. Also gerne mal nachfragen, ja. Das ist auch gar nicht schlimm. Eigenlob stimmt, ja, nicht Eigenlob stinkt, Eigenlob stimmt. Es ist wichtig, sich zu loben. Ja, es ist nicht arrogant, arrogant. Erhoganz ist eine Angst, die Angst nicht genug zu sein. Das ist ein, du spielst etwas, Menschen spielen was, versuchen sozusagen ihre wahre Gefühle zu verstecken oder können ihre Seele, ihre Verletzlichkeit nicht zeigen. Aber Eigenlob, sich selbst zu loben, stolz sein, ob etwas, was man gut kann. Das ist so wichtig, heutzutage. Das verbt mir richtig leicht. Das kann ich richtig gut. Ja, da bin ich richtig stolz auf mich. Das ist mir echt gut gelungen. Das ist meine tolle Leistung. Das darfst du dir immer wieder sagen. Das darfst du dir auch schreiben. Das darfst du dir abends, dein Partner in der Partnerin im Bett sagen. Das darfst du dir vor Augen führen einfach mal. Ja, was lief dir richtig, richtig gut. Ja. Dann wirst du dich mögen. Natürlich wirst du dich mehr mögen. Am Anfang habe ich gesagt, selbst, Akzeptanz, Selbstliebe, Selbstvertrauen, sich selbst vertrauen, sich selbst lieben, sich selbst akzeptieren, akzeptiere dich so, wie du bist. In dem Moment, wo du sagst, wo du ja sagst, zu dir selbst, machst du Frieden mit allem, was ist. Ich wollte immer hellhäutig sein. Also als Kind, ich wollte immer hellhäutig sein. Ich wäre bis heute ein sehr, sehr unglücklicher Mensch, wenn ich es nicht geändert hätte, irgendwann. Wenn ich nicht gesagt hätte, hey, du bist so wie du bist. Ich akzeptiere mich so, wie ich bin. Ich akzeptiere meine Stärken. Ich akzeptiere meine Schwächen. Ich akzeptiere. Denn etwas nicht, sich selbst nicht zu akzeptieren, ist ein Kampf gegen dich selbst. Ich akzeptiere mich so, wie du siehst, dass du dich selbst leidst, du sagst, nein zu dir selbst. Sag, ja zu dir selbst. Sag, ja, das bin ich. Das heißt, der nicht, dass wir uns nicht entwickeln dürfen. Viele Menschen denken, ja, aber ich will ja besser werden. Ich will ja mich entwickeln. Ich will ja, ja, ist so alles gut. Du darfst dich auch entwickeln. Du darfst ja auch eine Vision haben. Du darfst ja auch wissen, wo es hingeht. Aber jetzt gerade, akzeptiert dich jetzt so gerade, wie du bist. Jetzt ja zu sagen zu dir ist die beste Voraussetzung für Entwicklung. Weil sonst wird es auch nie ankommen. Also man darf sich entwickeln. Natürlich. Ich möchte auch noch irgendwie mein Kopf ein bisschen weiter entwickeln. Ich möchte auch noch weiter lesen, mich weiter bilden. Ich werde sie wie nache besuchen. Ich finde es total spannend. Aber ich akzeptiere mich jetzt so, wie ich bin. Ja, ich akzeptiere das so. Okay, das gehört zu mir. Das bin ich. Ja. Und es ist okay. Ja, und wenn man sich, wenn man sich jetzt Menschen es nicht mögen, dann ist es also, wenn man sich Menschen dich nicht mögen, dann ist es halt so. Aber es wird Menschen geben, die dich mögen. Und wenn du dich selbst akzeptierst, dann spüren das die Menschen. Wenn du dich selbst um armst, dann spüren das die Menschen. Wenn du dir selbst verzeihst, dann spüren das die Menschen. Sovies so. Ja, wenn du dir selbst liebe schenkt, also wenn du dich zur Priorität machst und sagst und dir immer wieder sagst, die wichtigste Beziehung ist die Beziehung zu mir selbst. Und ich tue was dafür. Ja, im kleinen, im großen, ich reflektiere, ich nehme Zeit für mich. Ich höre auf meine Gefühle. Ich gehe mal in mich. Ich schreib mir mal auf. Ich lese mal. Ich bleib mal bei, das spür die Menschen. Dann wirst du diese Beziehung auf neues Level heben und das spür die Menschen. Und alles um dich herum wird sich verändern. Aber wenn du dich nicht akzeptierst zum Beispiel oder nur an eine schwächen denkst, dann ist es oftmals so, dass wir das für andere Menschen machen, um anderen Menschen gerecht zu werden. Aber dann wirst du dir selbst nicht gerecht. Und es ist dieses Gefühl von du bist irgendwie draußen, mit Leuten, mit Machtdinge. Und dann nichts zu abends im Bett und denkst du dir so, das war so anstrengt. Ja, Menschen sind froh, dass der Tag vorbei ist vielleicht. Menschen sind froh, dass der Tag vorbei ist. Ein Tag deines Lebens ist vorbei und Menschen sind froh, ihnen geschafft zu haben. Ja, wir haben nur eine sehr sehr begrenzte Anzahl von Tagen hier auf dieser Welt. Und Menschen sind froh, dass ein Tag vorbei ist. Eigentlich müssen sie sagen, war schade, dass der Tag vorbei ist. Aber was war echt cool, was schön. Was war schön heute? Wofür bin ich dankbar? Für wen bin ich heute dankbar? Was lief richtig gut? Wo kann ich meine Stärken ausleben? Wo kann ich meine Stärken vielleicht richtig einsetzen? Wow. So muss das sein. Und nicht irgendwie ein Tag schaffen hinter sich bringen. Nicht auf Schwächen konzentrieren, auf die Stärken konzentrieren. Fokusiere dich auf das, was du kannst, auf das schöne an dir. Du bist einem wunderschöner Mensch, vergleiche dich nicht. Rede gut mit dir selbst. Sich selbst mögen, heißt ja, eine gute Beziehung in sich zu haben und gute Beziehung bestehen aus guter Kommunikation. Ja, wir haben eine gute Beziehung miteinander, weil wir gut miteinander kommunizieren. Wie redest du mit dir selbst? Mit sich selbst reden, dieser innere Mund-Log, das sind unsere Gedanken. Also das können wir auch immer verändern. Natürlich liebevoll mit sich sprechen, tolerant mit sich sprechen, geduldig mit sich sprechen. Das führt alles zu einer besseren Beziehung. Natürlich wirst du dich danach mehr ermögnen, wenn du gut mit dir umgehst, wenn du gut mit dir sprichst. Ich sei klar, wenn ich mich meine ganze Zeit fertig mache, erwischt dich. Ja, es ist so wichtig, erwischt dich und sagt, warte mal, wenn jetzt mal der Peter mit mir genauso reden würde, eigentlich gar kein Bock auf den Peter. Wenn die Lisa mit mir genauso reden würde, dann würde die sagen, Lisa, gehen wir nach Hause. Ja, natürlich, du willst ja auch nicht vor anderen Leuten anschreien lassen oder vor anderen Leuten irgendwie schlecht behandeln lassen. Warum damit dir selbst geht nicht. Ich glaube, was du auch wieder gemerkt hast, ist bewusst sein, kreieren. Das ist so wichtig, dass du verstehst, was passiert da gerade? Ja, dass nicht diese Gedanken dann macht über dich haben, sondern du hast immer die Macht über Gedanken, denn diese Gedanken, auch diese negativen, destruktiven Gedanken, die hast du selbst kreiert. Also wir sind Schöpfer und Schöpfer in unserer Gedanken und wir sind das einzige Liebewesen, das auch weiß, dass es gerade denkt. Das ist sehr, sehr gut, weil dann können wir auch verstehen. Ich bin nicht mein Gedanke. Ich bin der, der sich des Gedanken bewusst ist und da kann ich da verändern. Zwei ist Gedanken in der Monolog, kann ich verändern. Ich kann besser mit mir sprechen. Da werde ich mich mögen. Natürlich. Gut gemacht. Lalla, ey, super. Ich bin heute Auto gefahren und habe gedacht, hey, was für ein Geschenk, dass du heute lebst. Was für ein Geschenk, dass du heute, ey, sei froh, dass du heute lebst. Sei froh, dass es so ist, wie es ist. Du fährst hier, ja, hier fliegen keine Bomben rum hier. Hier habe ich was. Du kannst so froh sein. Und mich hat ein ganz tiefes Gefühl der Dankbarkeit in dem Moment heimgesucht. Ich verfolger Dankbarkeit. Und dieses Gefühl war die ganze Zeit da. Dieses tiefe gefühle Dankbarkeit war schon in mir. Dieses Gefühl, dich selbst zu mögen, ist schon in dir. Es wird nichts von außen eigentlich reingespritzt irgendwie oder in dir. Ja, es wird, es ist alles schon in dir. Dieses Gefühl, dieses schöne Gefühl anzukommen, bei dir zu sein, sich selbst zu mögen, ist jetzt schon in dir. Das heißt, all das, was wir heute besprechen, wir Sprachen haben, führten oder zu, dass du dir dessen bewusst wirst und dass du es freisetzt. Der Mensch du dir dessen bewusst bist und es freisetzt, dann spürst du es plötzlich. Alles ist bereits in dir. Alles ist in dir. Jedes, alles was wir erreichen wollen, jedes Ziel, da steckt immer ein Gefühl hinter. Dahinter steht ein Gefühl, dass wir mit dem erreichen von diesen Ziel verbinden. Und dieses Gefühl, was wir eigentlich haben möchten, ist jetzt schon da. Du musst nichts machen, um dich zu mögen. Du musst nirgendwo an zu ankern, um dich zu mögen. Alles ist jetzt schon bereits in dir. Und nur wenn du heute dich mal ein bisschen eingelassen hast auf die verschiedenen Momente, auf dieses Thema vergleich, auf dieses Thema Fokus, auf das Thema Lob, auf das Thema Nachfragen. Hey, wenn du dich ein bisschen eingelassen, wenn du mit oft einem herzen heute zugehört hast, was du wahrscheinlich gemacht hast, dann willst du spüren, wieder was ist in dir. Vielleicht nicht ganz klar definierbar, aber es ist gerade da. Ah, okay, das ist das Gefühl, sich selbst zu mögen. Was ich selbst zu mögen, ist nichts, was kommen wir. Das ist jetzt schon da. Das darfst du jetzt entdecken. Die Decke liegt drauf, aber dann tue sie ein bisschen weg, immer wieder, immer ein bisschen weiter und dann denkt sie, "Wie mag ich?" Ich bin echt gut. Ich kann Dinge gut. Ich kann, ich stolz sein auf mich. Ich kann, ich mag mich. Ich fühle mich toll. Ich habe viele Dinge gut geschafft und viele Dinge werde ich auch noch gut schaffen in Zukunft. Ich habe stärken. Es waren Sinn, weil du bis einzigartig, noch mal. Du bis einzigartig. Und wenn mehr Menschen sich mögen würden, dann wäre die Welt viel, viel schöner. Weil sehr viele Dinge, die auf der Welt passieren. Die haben in Ursprung genau in diesen Dingen. Es sind Menschen, die sich selbst nicht mögen. Menschen, die sich verloren haben, in ihrem Ego. Menschen, die sich verloren haben, sich selbst hassen, in denen brennt ein Feuer. Aber kein schönes Feuer der Leidenschaft ist eher so ein Hölnfeuer, was in denen brennt. Und deswegen versuchen, sie alles im Außen zu verändern, versuchen Macht zu kriegen, versuchen, andere Menschen zu bekriegen, um sich besser zu führen. Und deswegen ist mir das so wichtig, sich selbst zu mögen. Ein Mensch, der sich selbst mag. Wie geht er durchs Leben? Meinst du, irgend ein Mensch hat mir schon was Böses gesagt, der sich selbst mag. Meinst du, irgend ein Mensch hat schon mal ein Hate-Kommentar verfasst unter meine Beiträge, der sich selbst mag? Natürlich nicht. Es sind immer Menschen, die sich selbst nicht mögen. Und daran spielt es es daran, sieht man, wie wichtig es ist, sich selbst zu mögen, bei sich zu bleiben. Bleib bei dir. Findet diese, findet dieses Gefühl. Es ist da. Es ist schon, es ist eh schon, du spürst es ja schon. Vielleicht jetzt noch ein bisschen mehr. Denn es wird dich beflügeln. Es wird dich beflügeln. Es wird dich glücklich machen. Es wird dir den Moment schenken. Diesen Moment schenken. Du willst ihn ganz präsent, voller Achtsamkeit, voller Liebe, spüren. Das möchte ich. Dann wird sich die ganze Welt verändert. Und du kannst mir helfen dabei, indem du diese Folge zum Beispiel teils mit ganz vielen Menschen ja und sagst, hey, nach der Folge willst du dich selbst ein bisschen mehr mögen? Lasst dich mal einfach so. Und mal lasst mal hören. Brauchst du ihn gar nicht wieder erzählen von mir, ja? Einfach mal so schicken und sagen, hier im Hörnbar rein. Mal gucken, was passiert. Sie werden sofort merken, das ist, das wird seine Runden machen. Menschen werden das spüren. Menschen werden das, werden das sehen. Menschen werden das erleben. Natürlich. Ein Mensch sich mag. Was passiert in seinem Umfeld, in seinem Mikroumfeld? Natürlich. Ja, allen Menschen geht's besser natürlich. Wird mich sehr freuen, wenn du das machen würdest. Und ich hoffe sehr von ganzem Herzen, dass du dich jetzt etwas mehr magst. Etwas mehr als vorher. Schreibt mir einen gern, ob es geklappt hat. Okay, kommentiert es gerne. Bewertet gerne diesen Podcast, wenn es dir Spaß gemacht hat, wenn du mir ein bisschen helfen möchtest, dann macht das sehr, sehr gerne. Bewertet diesen Podcast und ich hoffe, wir sehen uns ganz, ganz bald. Vielleicht auf Tour alle Daten, alle Termine im Link unter dieser Nähe in der Beschreibung. Und für mich mega freuen, dann können wir auch mal uns und drücken und uns beanlecheln und eine schöne Zeit haben. Alles alles, liebe wünsche ich dir. Passt gut auf dich auf. Schön, dass es dich gibt. Ich bin ein wunderschöner Mensch, ein einzigerartiger Mensch. Ich freue mich und danke dir, dass wir diese Zeit hier miteinander verbringen durften. Alles als Liebe. Danke.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Viele Menschen neigen dazu, sich selbst nicht in die Liste der geliebten oder unterstützenden Personen aufzunehmen, was auf mangelnde Selbstakzeptanz und Selbstliebe hindeutet.
  2. Gründe für mangelnde Selbstliebe sind
  3. Lösungsansätze umfassen

Summary:

Die Transkription thematisiert die weit verbreitete Schwierigkeit, sich selbst zu mögen und zu akzeptieren. Der Sprecher identifiziert mehrere Hauptgründe dafür: Menschen konzentrieren sich oft auf ihre Schwächen und vermeintlichen Fehler, anstatt ihre Stärken wertzuschätzen. Zudem vergleichen sie sich ständig mit anderen, wobei insbesondere die idealisierten Darstellungen in sozialen Medien ein verzerrtes Bild vermitteln und unglücklich machen. Diese Denkmuster werden oft schon in der Kindheit durch ein Bildungssystem gefördert, das Fehler hervorhebt.

Als Lösungswege werden praktische Schritte vorgeschlagen. Zunächst gilt es, sich dieser automatischen negativen Gedanken bewusst zu werden. Anschließend sollte der Fokus aktiv auf die eigenen Stärken, Talente und vergangenen Erfolge gelenkt werden. Es ist wichtig, den sozialen Vergleich zu erkennen und bewusst zu unterbrechen, indem man sich auf den eigenen Weg konzentriert – ähnlich einem Sprinter, der nur die eigene Bahn im Blick hat. Selbstakzeptanz im gegenwärtigen Moment wird als fundamentale Basis für jede positive Entwicklung betont. Dazu gehört auch, sich selbst zu loben und Komplimente von anderen bewusst anzunehmen und zu hinterfragen, um die eigenen Stärken besser zu verstehen. Letztlich führt die bewusste Praxis von Selbstakzeptanz und Fokussierung auf das Positive zu mehr Selbstvertrauen und Selbstliebe.

FAQs

Weil sie sich oft auf ihre Schwächen konzentrieren, sich mit anderen vergleichen und früh gelernt haben, Fehler in den Vordergrund zu stellen, anstatt ihre Stärken zu würdigen.

Erkenne, dass Vergleiche unglücklich machen, und richte deinen Fokus bewusst auf deinen eigenen Weg. Erinnere dich regelmäßig daran, dass du einzigartig bist und das, was du bei anderen siehst, oft nur eine bearbeitete Darstellung ist.

Weil jeder mit einzigartigen Stärken gesegnet ist und die Konzentration darauf mehr Zufriedenheit und Selbstvertrauen bringt. Das Arbeiten an Schwächen führt selten zu derselben Erfüllung wie das Nutzen der eigenen Talente.

Indem du bewusst 'Ja' zu dir selbst sagst, deine Stärken und Schwächen annimmst und verstehst, dass Selbstakzeptanz die Basis für persönliche Entwicklung ist, nicht ein Hindernis dafür.

Wenn du deine Aufmerksamkeit auf den gegenwärtigen Moment lenkst, vermeidest du Grübeleien über Vergangenheit oder Zukunft. Das hilft, negative Gedankenmuster zu durchbrechen und mehr Frieden mit dir selbst zu finden.

Achte darauf, wann du das Zeitgefühl verlierst oder Lob von anderen erhältst, und frage gezielt nach, was ihnen positiv auffällt. Unsere Stärken fühlen sich oft normal an, daher ist bewusstes Hinterfragen hilfreich.

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