Nach diesem Video willst du keine neuen Follower mehr
from Sebiforce: Content und KI für Instagram und Co
32m 12s
Der Autor argumentiert, dass der Fokus auf neue Follower auf Instagram und anderen Plattformen nicht mehr effektiv ist. Moderne Algorithmen bevorzugen Inhalte, die mit bestehenden Followern interagieren und eine starke Community schaffen. Er zeigt auf, dass Accounts mit persönlichen, "Insider"-Formaten – wie wiederkehrende Themen oder persönliche Beiträge – höhere Engagement-Raten und damit auch eine verbesserte externe Reichweite erreichen. Durch Vertrauensbildung, direkte Interaktion und regelmäßige Beiträge wird die Bindung zu bestehenden Followern gestärkt, was wiederum zu mehr Teilen, Likes und neuen Follower führt. Der Erfolg liegt nicht im schnellen Wachstum, sondern im langfristigen Engagement und der Schaffung einer echten Community. Der Autor betont, dass Inhalte, die direkt auf die Bedürfnisse seiner Zielgruppe (z. B. Menschen, die über Social Media Geld verdienen) abgestimmt sind, deutlich effektiver sind. Er fordert, dass Influencer ihre Inhalte nicht nur für „neue“, sondern vor allem für „bestehende“ Follower priorisieren und dabei persönliche, echte Beziehungen aufbauen. Ein zentrales Element ist die Schaffung von wiederholenden, vertrauten Formaten – wie zum Beispiel jährliche Themen oder saisonale Events –, die die Community binden. Außerdem zeigt er, dass Pausen und unregelmäßige Inhaltsproduktion die Reichweite positiv beeinflussen können. Der Kern des Erfolgs ist also nicht mehr „mehr Follower“, sondern „mehr Follower, die aktiv und vertrauensvoll reagieren“. Dies führt zu nachhaltigem Wachstum und höheren Umsätzen – insbesondere bei Affiliate-Einnahmen oder Produkten, die auf Vertrauen basieren. Der Autor verweist auf seine eigenen Erfahrungen und die Analyse von 37 Accounts, die alle durch starke Community-Verbindungen und persönliche Inhalte erfolgreich sind. Er empfiehlt, diese Strategie aufzubauen, indem man eine „Creator DNA“ entwickelt und persönliche Vertrauensformate einführt, um langfristig wettbewerbsfähig und erfolgreich zu sein.
Wir alle wollen ja mehr Follower, egal auf welcher Plattform.
Aber was ist ja nicht dir sagen, wenn du dieses Video geguckt hast,
nie wieder deinen Fokus auf neue Follower legen wirst.
Klingt ein bisschen paradox, weiß ich selbst, weil wir wollen ja alle wachsen,
weil wir sehen ja unseren Erfolg, unseren finanziellen Erfolg,
unseren persönlichen Erfolg häufig darin,
dass wir mehr von einer Sache bekommen.
Aber dieses mehr und dieser Fokus auf diese neuen Follower
bremst dich brutal ab.
Ich werde dir das heute erklären, beweisen.
Und du kannst dann selber überlegen, ob das was für dich ist
und dann freue ich mich auf jeden Fall auf deine Meinung in den Kommentaren.
Der heutige Algorithmus möchte nämlich gar nicht mehr,
dass du nur noch auf neue Follower gehst.
Er möchte tendenziell überhaupt nicht das irgendjemand,
eine hohe Follower geht, sondern er möchte Themen basiert,
Sachen ausspielen und scheißen Stück weit auf den Creator dahinter.
Wissen wir alle, ja, wir wissen das alle.
Egen, bei YouTube, Patrick Talk.
Wir sehen unsere Creator, denen wir folgen,
gar nicht mehr so häufig wie früher.
Aber es gibt ja bei Instagram einen Heck,
wo man entweder nur nicht Follower erreicht, das sind Test-Reils
oder brutal viel mehr Follower erreicht.
Und das sind Karosselts, das Nummer vorab.
Heute erklär ich dir, wie so dein Fokus nicht mehr
oder nie mehr darauf liegen sollte, mehr Follower aufzubauen.
Ja.
Und ich hab Jahre lang nur auf diese Metrie geschaut.
Ich wollte um jeden Preis damals irgendwann mal 100.000 Follower
auf Instagram haben.
Das war mein erklärtes Ziel.
Ist es übrigens auch auf YouTube?
Aber auf YouTube kriegt mir noch so ein Preis, so ein Play-Button.
Auf Instagram ist das gar nichts, ja.
Es wäre schon schön, wenn man sowas bekommen würde,
aber scheiß drauf. Auf YouTube, ich bin bei 40.000 Abonnenten.
Nach sechs Jahren oder so, ich glaub, die 100.000 werde ich nie knacken.
Ist mir mittlerweile auch ein Stück weit egal.
Vielleicht krieg ich's zu irgendwann, vielleicht nicht.
Ich glaub eher nicht.
Aber meine Reichweite, das muss man ja mal overall sagen,
ist, wenn ich den Fokus nur noch darauf lege, nicht Follower zu erreichen,
beschissen, sagen wir's, wie es ist.
Sie ist einfach komplett scheiße.
Wenn ich nur Vormate mache, für nicht Follower.
Ich kann das steuern, ja.
Ich könnte jetzt nur noch News machen, nur noch Hex machen,
nur noch negative Sachen machen.
Dann hätte ich auf jedem Beitrag sehr viel Reichweite.
Ich hab aber gerade auch auf YouTube ausgerechnet,
dass mir das gar nichts bringt.
Ich hab ein Video gemacht.
Irgendwann, das war eines der schlechtesten von den Aufrufzahlen.
Warum hören alle auf mit ein Science-Coachings?
Das hat ProView fast. Ich warte mal, das eine war.
Pro500Views hat es einen Lead gebracht.
Irgendwann so.
Nee, Pro328Views, also diese neuen Views auf YouTube,
hat es einen Lead gemacht.
Dann hatte ich ein Video, was wir reingegangen ist,
zu einem Thema über Geld.
Das hat Pro 16.000Views einen Lead gebracht.
Und da wurde mir damals auch noch mal so klar,
dass, wenn ich detailliert über Themen rede,
für meine perfekte Zielgruppe.
Und das sind nur Menschen, die über Instagram Geld verdienen wollen,
mache ich Provideo, egal ob auf YouTube oder Instagram,
egal wo viel mehr Geld.
Und das ist für mich irgendwie wichtiger.
Und euch hilft es auch.
Wenn ich nicht immer so allgemeine Scheiße erzähle,
sondern wirklich, meine Kerntzigruppe weiß,
sie kann jedes Video von mir gucken,
weil jedes Mal den Leuten jetzt geholfen wird,
wie sie über Social Media Geld verdienen können,
dann ist das für alle Win-Bin.
Auch wenn meine Views in der Zukunft wahrscheinlich dadurch wieder. Schlechter werden.
Na ja, stört mich nicht, ne?
Denn meine Ergebnisse in der Firma sind das,
was am Ende zählt.
Und meine Firma skaliert vom Umsatz,
jedes Jahr automatisiert weiter.
Und auch 26 wird wieder witzigerweise,
obwohl ich auf ein Abo-Modell umgestellt habe,
wieder mein Bestes Geschäftsjahr.
So, jetzt hab ich. Insgesamt eine halbe Million follower.
Ungefähr, vielleicht sind es auch ein paar weniger.
Ich weiß es gar nicht, ja.
Mit LinkedIn, mit TikTok, mit den Zweitprofilen auf TikTok,
mit Insta, da hab ich mehrere Profile und so weiter und so,
eine halbe Million follower.
Ich schwöre dir, ich hab für dieses Video hier,
37 Accounts analysiert.
Für jeden hab ich mir so eine Viertelstunde Zeit genommen,
und alle maximal bis 40.000 followeren.
Weil mir ist was aufgefallen.
Ich folg auch zwei, drei Leuten, davon ihr könnt ihr gerne mal reinkucken.
Mir ist aufgefallen, dass diese Accounts entweder. extrem gepuscht werden von Instagram,
oder irgendwas ganz anders machen, als ich.
Weil das Engage mit bei diesen Leuten.
Innerhalb der follower, das sieht man ja an den likes, ne?
Also, wenn der posten Stunde online ist,
und die haben brutal viele likes, kommen das meistens von den followeren.
Und das ist einfach, um ein vielfaches höher gewesen als bei mir.
Mein Fokus ist immer neue Leute, und was deren Fokus ist und was die anders machen,
das erklär ich dir hier in diesem Video.
Einmal noch ganz kurz "My pitch".
Ja, so, ich verkaufe ja auch gerne.
Normalerweise sag ich immer "Freebie, freebie, freebie".
Du kannst mein Kostende so wirkschauen, du kannst mein Quiz gucken.
Wenn du aber wirklich mit mir zusammenarbeiten möchtest,
in meiner Community sein möchtest, an Live-Kurz teilnehmen möchtest,
dass ich wirklich mit euch arbeite, alle meine Videuinhalte,
meine eigene KI und meine eigenen Communities betreten möchtest.
Dann kannst du das.
www.blockdichhoch.de/ztas
müsst ihr auch unter dem Video hier verlinkt sein.
Da kannst du für 299 Euro Monat reinkommen für ein Jahr.
Oder als Einmalbetrag für 3.200 Euro, 3.299 Euro reinkommen.
Auch pro Jahr ist immer ein Jahres-Lizenz.
Und mein ganzes System lernt, da lernt's du alles über Content,
da lernt's du alles über meinen Funnel, da lernt's du alles über Workshops,
da lernt's du alles, was du brauchst.
Also alles, was ich auch mache, auch über YouTube, auch über TikTok,
auch über LinkedIn, vor allen Dingen aber auch über Instagram.
Was ich mache, um so viel Kohle mit Social Media zu verdienen,
mit Content, der vielleicht gar nicht unbedingt immer danach aussieht.
Ich schalte so gut, wie keine Werbe anzeigen.
Ich hab aktuell wieder Werbung laufen, es ist wieder ein Test.
Sind 50 Euro pro Tag, aktuell mache ich nicht mehr,
weil ich da irgendwie noch nicht so richtig reinkommen ist,
aber wieder probieren möchte.
Die Aufrufzahlen, also diese Meta-Az, die dangezeigt werden,
steht immer alles auf überdurchschnittlich.
Aber von der Conversion her zum Kauf später,
ist es meiner Meinung nach noch nicht überdurchschnittlich.
Ist ja auch egal, kommt das wahr genug von dem Pitch,
guck dir einfach mal die Links in den Show notes an,
wenn du jetzt gerade bei Spotify bist,
schreib mir sonst auch bei Insta einfach mal,
wenn du da Bock drauf hast und wir reden einfach mal aufs D-Past.
Also grundsätzlich, wir kommen jetzt zurück.
Der Algorithmus testet ja jeden einzelnen Beitrag,
das hat auch schon immer gemacht und wird bestimmt schon mal machen.
An einer kleinen Gruppe von Nicht-Vollowern
und an deinen aktivsten Vollowern, die gerade online sind.
So, das ist ja auch irgendwo Sinn der Sache, ja.
Er misst dann exakt alles, was diese Menschen machen.
Wie lange bleiben sie dabei?
Diese ganzen Meträken hast du ja auch, ne?
Ich weiß nicht, ich müsste ja wissen, wenn du einen professionellen Account hast,
dann kannst du ja hier rein gucken.
Deine Meträken rein gucken, ja.
Hier übersprungrate, geteiltrate, gefällt mirrate,
gespeichertrate, repostrate, kommentarrate.
Natürlich gibt es noch Dinge, die im Hintergrund noch mitgemessen werden.
Ja, wie viele Follower hast du da durchgemacht, wo das Ding. Also, ist dir auf dein Profil gegangen, hat er dann Instagram verlassen,
hat er Instagram gelöscht, keine Ahnung, ja.
Er misst ja unfassbar viel, keiner weiß, was die alles messen.
Aber das sind schon mal Sachen, auf die man achten kann, diese Werte.
So, das misst er. Einmal für Follower, einmal für nicht Follower.
Die Meträken sind unterschiedlich.
Follower sollten besser interagieren, als nicht Follower ist ja auch klar.
Die genauen Werte kennt keiner, lasst euch da nichts erzählen.
Aber ihr besser, ihr besser, ne? So ist es ja.
Kann man ja auch selber schauen.
Wenn man mal einen Beitrag hat, der wirklich gut läuft,
dann kann man den ja vergleichen.
Oder, so wie ich jetzt gerade gezeigt habe, macht euch ein Screenshot von der Stelle
und guckt mal bei eurem besten Reels, sind eure Werte so oder besser.
Ich habe Reels mit einer 15% Übersprungrate, 15.
Das ist fast niemand.
Fast niemand überspringt diese Reels.
Und die sind alle durch die Ecke gegangen.
Die haben alle Jenseits von 300, 400.000 aufrufen.
Und das ist meiner Meinung nach, auch mit Abstand die wichtigste Metrik.
Wenn die Leute dran bleiben und zuschauen, das ist das beste.
Wenn fremde nicht reagieren, dann stoppt Instagram logischerweise
die Ausspielung ein fremde Accounts.
Krass immer noch so, ganz kleines bisschen,
weil sie immer weiter testen, aber irgendwann stagniert das Ding und ist vorbei.
Und das Gleiche ist bei deinem Followern.
Und bei deinem Followern ist es sogar so,
dass diese medriken stärker sein müssen als von nicht Followern.
Das heißt, mehr deiner Follower müssen reagieren, um den gleichen Effekt zu haben,
wie bei nicht Followern.
Und das, ich komme ja gleich noch drauf,
hab ich bei den anderen Accounts auch analysiert.
Ich möchte das nun mal grundsätzlich ganz kurz erklären.
Und hier entsteht nämlich das erste große Problem.
Die Leitfrage, die sich ja viele Stellen ist,
funktioniert mein Content, um wie Rall zu gehen.
Bedeutet der Barriere gleichzeitig für fremde Menschen.
Persönlich hin.
Zeitung, kommen aber gleichzeitig bei deinen Followern besser an. Und deine Follower sorgen
dafür, weil sie dich auch schon kennen und weil sie viel eher viel mit dir enttagieren,
dafür, dass ein Beitrag viral gehen kann. Das heißt, wenn keiner deiner bestehenden Follower
wirklich reagiert, ist das Video vorbei, weil nicht Follower reagieren dann noch eher
also seltener. Und kennt ihr dich nicht, also irgendein nicht Follower, kennt dich nicht
und du machst halt Insider Postings, dann enttagiert ja logischerweise auch nicht. Wenn du aber
bei deinen Followern besser ankommenst und diese eben stark reagieren, bringt das für deine
externe Reichweite wiederum nicht so viel, ist ein bisschen verwirrend, ja? Ich muss
ein kleines bisschen ausruhen, pass auf. Warum macht es denn Sinn, nicht auf externe Follower
zu gehen? Bei Instagram ist ja Sense Parage und diese Watchtime das wichtigste. Sense Parage
heißt, du hast zum Beispiel 1000 Aufrufe und einer versendet, also hast du Sense Parage
0,1 Prozent, was hatte ich hier gerade eben bei dem einen Video, das steht hier irgendwo
auch, ne? Ich habe eine Geteiltrate von 0,4 Prozent, das heißt pro 1000 Aufrufe, teilen
ist 4 Menschen. Ungefähr bei 1 Prozent liegt die Grenze zur Viralität. Hab ich bei mir
selber schon rausgefunden, wenn ein Video viral geht, hat es meistens dort über 1 Prozent
Sense Parage und dann hebelt das auch diese Übersprung gerade ein bisschen auf, wobei
die eigentlich immer korrelieren. Ich will da nichts zu weit ausholen, zavirch die Leute
hier wieder. Also wenn das ja die wichtigste Matrix ist und Menschen, die dich ja noch
gar nicht kennen, das seltener tun, dann bedeutet das gleichzeitig jemanden, den du wirklich
magst, von dem teils du ja eher und häufiger Sachen. Was? Ich habe ein Real und du siehst
mich jetzt zum ersten Mal. Dann teilst du dieses Real ja nicht automatisch. Wenn du mich
aber jetzt zum 10. Mal siehst, wird es immer wahrscheinlich ja, dass du das mal entweder
in deiner Story teilst oder irgendjemandem anderen schickst. Das heißt, die Sense Parage
hatte steigt mit der Bindung zu deinen bestehenden Followern. Das Vertrauen wird einfach höher.
Und wenn du das ja dann machst, steigt wieder deine Reichweite. Bedeutet, also so ergo,
bedeutet, wenn du mehr Fokus auf deine Follower legst und dadurch mehr Sense Parage bekommst
und durch den Vertrauensbonus die Übersprungrate immer weiter sinkt, wirst du auch wieder mehr
an nicht Follower rausgeballert. Das Ding ist, du wirst durch diesen Fokus auf deine
Follower nie extrem von deinen Nichtfollowern gepuscht. Aber wenn es 20, 30, 100 Nichtfollower
dann erreicht und davon wieder ein Follower reinkommt, der genau das feiert, diese Insider
und so und will irgendwie dazu gehören, dann ist das ja wieder irgendwann ein aktiver
Bringer für neue Leute. So, das war jetzt relativ kontrovers, ja, erziehungsweise kompliziert.
Ich sag dir jetzt mal die Auswertung dieser 37 Accounts. Alle hatten eine absolut klare
Meinung. Sie hatten alle Insider und sie haben mit ihren Followern gesprochen, wie mit Freunden.
Das heißt, du bist auf diesen Account gekommen und hast irgendwie gemerkt, hier gibt es
eine Community, aber ich gehör da noch nicht zu. Weißt du, es gibt ja so Accounts, da gehst
du in die Kommentare und du merkst richtig, die Leute da passiert einfach gar nichts, ja.
Und dann gehst du auf Accounts und das war jetzt bei diesem Beispiel wieder so, da habe ich
nur 500 likes oder 500, 750, aber fast 200 Kommentare. Und die Kommentare sind auch so,
dass die Leute mich necken, dass die Leute Spezien machen und das ist nicht irgendwelche Trigger
Kommentare. Guck mal, die Leute schreiben und schreiben und schreiben Ellen lange Sachen. Dann
merkst du, da ist eine Community vorhanden. Und das, wenn man das jedes Mal jetzt macht,
führt eben dazu, dass alle Metriken so gut werden, dass man eben mehr an externe Leute wieder
ausgespielt wird, die Kommen auf den Account sehen, hier ist richtig was los, hier existiert
eine Community, dann wollen die dazu gehören und dann folgen die eher. Das ist so ein Rattenschwanz.
Weißt du? Das heißt, wenn man Beiträge nur immer so Heip-Thema, Trend-Thema, irgendjemand,
kenne ich ganz viele von, ja. Letztens wieder irgendwie einer geschrieben mit 300, 400,000
Followern, komm ich gleich zu, pass auf. Genau diese Accounts, die ihre Follower erreichen,
durch verschiedene Sachen, also Likes zum Beispiel, wenn du sehr viele Likes von deinen Followern
bekommst, erreichst du intern immer mehr deiner eigenen Follower. Ich merk das ja, wenn ich so
persönliche Beiträge mache. Ich halte das immer in die Kamera ist jetzt ein bisschen blöd für die Leute,
die die Rattkarts machen. Aber wenn ich zum Beispiel einen Kaussell mache, wo ich meiner Frau oder
beziehungsweise hier meine Ehe, ja ich bin zehn Jahre feieradet, dann kriege ich auf solche
Beiträge relativ wenig Kommentare, aber sehr viele Likes und dadurch, dass ich sehr viele Likes
bekomme, sieht man, moment, wo sieht man es unter Audience, dass ich, ja man sieht es jetzt hier nicht,
dass ich 80 bis 90% mit diesem Beitrag nur meine Follower erreiche. Das ist ja aber eigentlich
hat das, was wir als Influencer und auch als Selbstständiger, der seine Produkte verkaufen
möchte, fast ausschließlich wollen. Wir wollen doch die Leute, die uns gefolgt sind,
idealerweise ab dem Zeitpunkt immer erreichen oder nicht. Was nützt es dir denn, wenn du ein Programm verkaufst
oder wenn du ein Influencer bist, der auf Kooperationen gehst, ständig neue Menschen zu erreichen?
Die kenne dich nicht, die kaufen nicht, die kaufen deine Empfehlung nicht, die machen gar nichts.
Die brauchen dann erst mal zehn, 15, 20 Beiträge, bis sie überhaupt soweit sind, die genügend zu vertrauen
im überhaupt mal zu enttagieren. So, das ist der Kern.
Ich weiß gar nicht genau, wie ich das sagen soll. Wenn du jetzt rein über Affiliate Geld verdienst,
dann mach von mir aus deiner Hype und deine Trendvideos und stell an dauernd irgendwelche neuen Produkte
vor, herzlichen Glück. Und ich hatte letztens wieder einen, das war das, was ich eben sagen wollte.
Ich hatte 10.000 likes im Schnitt und hatte 350.000 followers. Was wird der über Affiliate machen?
5.000, 6.000, 10.000 Euro im Monat. Das ist wirklich ein Witz mit 350.000 followers.
Und ich kenne ganz viele Leute, die habt ihr auch alle schon gesehen.
Die haben teilweise 200 bis 500 likes auf ihren Beiträgen.
Die haben 20.000, 30.000 followers. Man merkt richtig, da ist eine richtige Community dahinter und die machen einfach ein Launch,
wo sie 200, 300, 800,000 Euro verdienen. In einem Launch. Also, ich weiß gar nicht, was ich dazu sagen soll.
Leute, die heutzutage ernsthaft davon ausgehen, dass man viel reichweite braucht, um viel Geld zu verdienen.
Ich habe es ja jeden Tag in den Kommentaren. Jeden Tag sehe ich das in den Kommentaren. Ich werde auch jeden Tag angegriffen.
Ist mir mittlerweile auch scheißegal. Wir jeden Tag sagen, ja, aber der hat ja selber keine Reichweite.
Wie soll der euch den beibringen Geld zu verdienen? Dann denke ich mir, das hat doch überhaupt nichts miteinander zu tun.
Aber ich bin es leid, dass den Leuten sehr klären.
Ihr, mein Stammzuschauer, die bis jetzt noch dran sind, hier nach 18, 19 Minuten, ihr wisst das.
Ihr wisst, dass ihr auch, wenn ihr nur 100 Leute jeden Tag erreicht, richtig viel Geld verdienen könnt,
wenn ihr euch den darauf konzentriert, Geld zu verdienen.
So, gehen wir mal weiter, ja. Um so klar, wie diese Accounts zu werden, die ich da analysiert habe,
habe ich für euch folgendes festgestellt. Wir brauchen eine Creator DNA. So was wie eine Personal Branding DNA.
Schreibt mal mit oder hör dir das zweimal an. Du musst diesen Satz nämlich vervollständigen.
Ich bin punk, punk, punk, punk. Ich mache, punk, punk, punk. Für Menschen, die, punk, punk, punk, punk, hör mir zu, weil.
Was verstanden? Also ich bin Sebastian, ich mache Instagram Content für Selbstständige
oder Instagram Content für Menschen, die über Instagram Geld verdienen zu wollen.
Hör mir zu, weil ich schon siebenstellig über Instagram verdient habe und 100.000 Follower aufgebaut habe.
100.000 der Follower aufgebaut habe. So, das könnte der Satz sein, ja.
Und wir brauchen neben unserem normalen Content auf diesen Satz noch eine sogenannte Vertrauens-Ebene-Ontop.
Das bedeutet, eine richtige Brand, eine Personal Brand hat wie der Kendeformat und Insider.
Du kennst das von zum Beispiel Taylor Swift.
Taylor Swift Fans werden als Swifties bezeichnet.
Und das machen wahnsinnig viele Podcasts da auch. Ich weiß gar nicht, wie ich euch bezeichnen wollte.
Ihr könnt das ja gerne mal irgendwie in die Kommentare schreiben. Wollt ihr die Forsies sein?
Oder die Zero Hassler? Das wäre auch cool, keine Ahnung. Das ist was, ja.
Das ist nicht nur Name für die Community oder für die einzelne Leute, sondern die Insider
sind auch wirklich Insider, also dass ich zum Beispiel jedes Jahr, wenn die Rasenmehrsaison
losgeht, wieder in meiner Story sage, endlich geht das Rasenmehen wieder los, das sind
wiedererkehrende Insiderformate, die die Community immer stärker noch binden.
Und das müsst ihr euch aufschreiben, am besten in euren Handykalender, dass ihr zu gewissen
Stichtagen, wenn ihr das nicht sowieso schon macht, gewisse Insider immer wieder postet, idealerweise
um dann eine vernünftige Frequenz reinzubekommen, habt ihr das mindestens einmal im Quartal.
Das heißt zu jedem Event gibt es einen Insider.
Zum Beispiel habe ich bekannte, die ich noch von der Influencerzeit damals kenne, vor
allem von TikTok, dieser mittlerweile Millionen-Follower und die sind absolut Weihnachtsverrückt.
Und das geht bei denen schon im August los, dass die so langsam anfangen, an Weihnachten
zu denken und Deko zu kaufen.
Ich schwör euch 90% der Follower wissen das und das sind Insider und Insider und wieder
kenne Formate erhöhen erstens, die Bereitschaft eurer Follower mehr von euch zu liken
und zweitens die Bereitschaft euch nicht zu entfolgen.
Wenn ihr einfach, also wenn ihr keine Insider habt, wenn ihr keine Connection zur Community
habt, dann entfolgen euch Leute sehr schnell und es ist ja so, dass du ein Account wachst,
du nur dann langfristig hinbekommst, wenn du mehr Nettozuwachs hast als Abgang.
Und ich sehe ganz viele Leute jetzt gerade auch, die Schrumpfen, meine Count wächst noch.
Aber es gibt halt wahnsinnig viele Accounts, die anfangen zu schrumpfen, die hatten einen
wahnsinnigen Hype und jetzt verlieren die nur noch Follower.
Das liegt daran, weil die keine Insider und keine Wiederkern und Formate auf persönlicher
Ebene haben.
Das zweite in dieser persönlichen Vertrauens-Ebene ist, sprich mit deinen Follower und nicht
über sie.
Gebt auch mal was zurück, kommentieren mal bei den, liken mal bei den, geben mal in die
Stories von denen mache ich immer wieder, verteile auch hier und da Powerlikes hatte ich
schon gesagt, wenn jemand meine Sachen repostet, gibt es immer was zurück immer, seitdem ich
bin im Urlaub und krieg es nicht mit.
Behandle sie in deinen Texten, wir freuen und nicht wie fremde, also nicht so von oben
herab, sondern von angesicht zu angesicht einfach und bringen ihnen was bei, wenn du ein
beibringener Account bist, als würdest du halt das deinem besten Freund erklären, generell
für deine Reels, für deine Podcast, für deine YouTube Videos, sprich mit den Leuten
idealerweise, als würdest du mit einem Kumpel oder einer Kumpel-Line telefonieren.
Wir müssen es schaffen, diese persönliche Ebene aufzubauen, sonst klappt das nicht.
Und was ich halt immer wieder feststelle, all die, die gute Reichweite haben, die Posten
auch viel, also täglich, teilweise mehrfach täglich, aber und jetzt kommt das eigentlich
spannendste dieser Account analysen, 36 dieser 37 Accounts machen immer wieder pausen.
Ich bin seit 2015 auf Instagram und seitdem ist kein Tag vergangen und dem ich nicht gepostet
habe.
Bei mir läuft das ja mit Vorlauf, ich habe halt ein Content-System über mein Zero Hustle-System,
dass ich halt dauerhaft Content habe und immer wahnsinnigen Vorlauf habe, das heißt, ich
brauche keine Pausen machen, kann trotzdem Urlaub machen, das machen die alle nicht, keiner
von denen macht das.
Das würde den vielleicht sogar helfen und mehr Umsatz machen, aber keiner macht es.
Ich habe noch nicht rausgefunden, ob das in irgendeiner Art und Weise gut oder schlecht
ist oder was auch immer, was ich aber rausgefunden habe ist, wenn die wieder kommen, haben
die die gleiche Reichweite teilweise sogar besser als vorher.
Vielleicht lohnt es sich, weil wir haben ja das Thema in der Story.
Wenn wir in der Story, habe ich ja vorher schon mal ein Video zugemacht, wenn wir in
der Story eine Pausen machen und mal einen Tag oder sogar nichts Online haben.
Dann haben wir ja in der darauf folgenden Story, wenn die Intaktive sind, so haben wir
höhere Reichweite.
Vielleicht ist das im Feed auch so.
Ich kann es euch nicht sagen, wo ich das noch nie probiert habe, aber ich habe festgestellt,
dass die das alle machen und die coolste unter den Sternen war einfach eine, die ist echt
erfolgreich, super Engagement, die hat einfach zwei Monate im Sommer aufgehört zu arbeiten.
Ich mein Podcasts machen das ja auch alle, ich weiß nicht, ob das ist ein Podcast, den
Jahr Sommerpause, jeder Podcast gefühlt macht Sommerpause, mich nervt das Übertrieben,
dass ich teilweise sechs, acht oder zehn Wochen von dem Podcast da nicht höre.
Ich suche mir dann teilweise auch andere Podcasts und komme vielleicht auch nie mehr zurück.
Mal so gesprochen, vielleicht geht es euch da genauso und trotzdem freue ich mich jedes
mal, wenn die zurückkommen.
Aber diese Unregelmäßigkeit, ich hasse nichts mehr als Unregelmäßigkeit.
Wenn ich mich mit jemandem beschäftigen will, dann will ich auch einfach viel Content
von dem Seen ist halt einfach so.
Wie gesagt, habe ich selber noch nicht getestet.
Aber jetzt kommt vielleicht der, der hab ich eben schon gesagt immer, der größte Teil
oder die größte Erkenntnis, alle hatten Huchs, die nicht nach Huchs klingen.
Und das habe ich dann ganz tief analysiert, habe ich mir fast zwei Stunden Zeit für genommen,
was auf.
Jahrelang hat man euch, ich hab's auch gesagt, sorry, aber es passt auch für eine gewisse
Strategie.
Wenn du viel wachsen willst, dann gilt alles noch was du Huchs weißt.
Wenn du aber mehr von deinen Followern erreichen möchtest, gilt gar nichts mehr von dem was du
Huchs weißt.
Denn das ist so krass.
Ich glaube ich mache ein eigenes Video mal darüber, schreibt es mal gerne in die Kommentare,
falls ich da nochmal tiefer rein soll.
Also früher war es so, wenn Leute dich nicht kennen, schreibt nix, treme kurz so hoch,
weil die Aufmerksamkeitsspanne der Leute immer weiter sinkt.
Das kennt ihr alle, ja?
Kurz so hoch, schnell auf dem Punkt kommen schnell, schneiden, bla, bla, bla, bla, bla, bla.
Jetzt ist aber das Thema bei Instagram so, dass wenn ich dir ja folge und mehrere Beiträge
von Misee, dann musst du mich nicht hucken.
Ich hab hier ein gewisses Vertrauen, genau wie im Podcast, kein Podcast da, huckt dich
am Anfang.
Die quatschen einfach drauf los, ich mache das mittlerweile hier auch in meinen Videos
und die Videos, du kannst ja gucken die letzten 30 Videos im Vergleich zu den 30 Videos
davor.
Ich hab überall viel mehr Reichweite jetzt aktuell und das liegt daran, dass mittlerweile
und ich krieg das Feedback ja auch von euch.
Meistens schreibt ihr mir persönlich über Instagram, ihr könnt hier auch gerne mal
kommentieren, ja?
Also ich bin ja hier auch aktiv, nicht so viel wie auf Instagram gebe ich zu, wobei ich mittlerweile
auch auf Instagram bin ich viel aktiv bin, ist auch egal, pass auf.
Leute, die dir schon vertrauen, die müssen nicht mehr gehuckt werden, weil Menschen durch
das Vertrauen, die einen Vertrauensvorschuss geben und deine Beiträge sowieso gucken, wenn
diese Beiträge denn im Kern zu dem Thema passen, ja, worüber sie halt einfach, deswegen
sind sie halt hier gefolgt.
Ich merke das ja bei meinem Content, wenn ich über den 2,5 Tage Woche spreche, dann krieg
das Ding kaum Reichweite, wenn ich über Instagram redet, dann krieg das brutal für Reichweite.
So, das ist ja so dieses Ding, ja.
Der Kern ist aber, die haben teilweise hochs von 10, 20 Wörtern, teilweise hocken die
gar nicht mehr, teilweise schreiben die da einfach irgendwas rein und das hat wirklich
jahrelang allem widersprochen, was funktioniert hat und das tut es auch heute noch, wie gesagt
für Menschen, die ich nicht kenne, aber die Theorie oder die ganze Praxis, die daraus
folgt, der Huck ist, dass bereits aufgebaute Vertrauen und der Kern dieser ganzen Analyse
von diesen 37 Counts, aber mit diesen Hucks vor allen Dingen, Baukontent für Menschen, die
schon da sind, wenn diese Leute dann mehr enttagieren und mehr empfehlen, etc., dann fangen
sie auch an, deine Sachen zu teilen und dann kommen wieder mehr Leute, die genau dazu
passen und dadurch bekommst du am Ende viel größeren Push als wenn du dich nur auf fremde
konzentrierst, eine kleine Warnung noch dazu.
Das meint ich ja gerade mit, wenn du diese Themen wechselst, die follower folgen dir wegen
einer bestimmten Kernkompetenz.
Ich habe das ja immer wieder gewechselt, ich habe ja auch letztes Jahr fast genau vor einem
Jahr gesagt, ich will kein Instagram-Gurum mehr sein, dann habe ich ein halbes Jahr lang
Themen auch über Geld verdienen, gepurscht, auch bei Altersvorsorge und teilweise kamen
die auch ganz gut an, ich habe aber einfach letztlich gemerkt, gar nicht an den Verkäufen
witzigerweise, aber an meiner Reichweite und wie ich mich so gebe und wo ich letztlich
dann doch immer wieder drüber rede, dass der Großteil der Leute, die mir gefolgt sind,
eben doch wegen Instagram gekommen sind und nicht wegen meiner, wie habe ich denn jetzt
2,5 Tage Woche gemacht oder wie lege ich mein Geld an, das ist für ein paar Insider manchmal
spannend, ich werde das auch immer wieder mal erzählen, aber 80, 90 Prozent meines Kontents
müssen für die bestehenden follower sein, genau aus diesen ganzen Gründen.
Das war eine Menge, ja, das war wirklich eine Menge, vielleicht noch ganz kurz zu dem
Thema, weil ich ja eben gesagt habe, versucht mehr Kontent zu machen, versucht mal Kontent
für deine bestehenden follower zu priorisieren und der einfachste Denkweg meiner Meinung ist,
was würdest du heute in deiner Story teilen, das sind meistens die Sachen, die heute besser
funktionieren. Und für Carousel postings, erstell man Carousel ganz normal wieder mit dein
5, 6, 7, 8, 10 Slides.
Und löscht die erste Seite. Die zweite Seite ist nämlich meistens der bessere
Huck, beziehungsweise der Huck, der heute besser funktioniert. Es war hoffentlich
nicht zukompliziert und zu will heute. Es hat mich ja selber fasziniert einfach,
dass man heute für bestehende follower über das Vertrauen wieder Reichweite aufbaut.
Das war es letzte Mal 2016/2017, dann war das sechs, sieben Jahre lang überhaupt nicht mehr der Fall.
Und jetzt, dadurch das wahnsinnig viele Menschen sich auf Wachstum konzentrieren,
aber wir ganz klare Medriken haben, wie wir unsere aktuellen bestehenden follower erreichen können,
mehr likes, mehr carousels. Können wir wieder unsere ganzen bestehenden follower reaktivieren
und aus den bestehenden Followern heraus wachsen? Vielleicht nicht ganz so schnell wie mit extern
viralen Reels etc. Scheiß auf, schnelles Wachstum. Wenn du Geld mit Instagram verdienen möchtest,
dann geht es nicht darum, mehr Follower aufzubauen, sondern mehr die Leute zu erreichen,
die du schon erreicht hast. Leute brauchen einfach viele, viele Kontakte,
bis sie dir mal irgendwas abkaufen. Jetzt habe ich das Wort gefunden. Das bedeutet,
wenn jemand zehn YouTube-Videos von mir guckt, oder 20, dann kauft er ja viel mehr,
als wenn er ein virales Reel von mir sieht. Weißt du was ich meine? Das ist ja das Thema.
Versuch deine bestehenden follower immer wieder abzuholen. Und ja, mehr kann man dazu eigentlich
sagen. Wie gesagt, wenn du lernen möchtest, ich das ganze mache, ich habe unter meinem Video
'n Workshop verlinkt, ich habe unter meinem Video 'n Quiz verlinkt. Und wenn du Interesse hast,
kunde man mir zu werden. Das ganze System so aufzubauen, wie ich das möchte. Planbares Einkommen,
über Social Media, mit Recht, wehn ich Arbeitszeit. Ihr wisst ja alle, dass ich nur 15 Stunden die
Woche arbeite, dann meld ich einfach bei mir. Am besten hier nicht in den Kommentaren, sondern
wirklich direkt bei Instagram oder über WhatsApp. Ich habe in meiner WhatsApp Nummer auch auf meiner
Website www.blockdichhoch.de/zts. Und mir bleibt nichts anderes zu sagen als wir sehen uns
dann beim nächsten Video, dort rein. Bis dann, euer Sebeforce. Ciao.
Podcast Summary
Key Points:
Der Fokus auf neue Follower ist ineffizient, da moderne Algorithmen priorisieren, dass Inhalte mit bestehenden Followern interagieren und eine starke Community schaffen.
Die Reichweite wird durch hohe Engagement-Raten bei bestehenden Follower gestärkt, da diese vertrauensvollere Reaktionen zeigen und dadurch die Ausspielung für Außenkontakte verbessert.
Accounts mit starken, persönlichen Community-Verbindungen (z. B. durch Insider-Formate) generieren mehr Likes, Kommentare und teilen sich, was zu einer höheren externen Reichweite führt.
Es ist entscheidend, persönliche Beiträge zu machen und mit Followern zu interagieren, als wärst du ein Freund – nicht als übergeordnete Autorität.
Regelmäßige Pausen und unregelmäßige Inhaltsproduktion können die Reichweite verbessern, da die Wiederkehr von Inhalten eine höhere Bindung fördert.
Der Kern der erfolgreichen Strategie liegt nicht in schnellem Wachstum, sondern in der ständigen Reaktivierung und Steigerung der Beziehungen zu bestehenden Followern.
Inhalte, die für eine spezifische Zielgruppe (z. B. Menschen, die über Social Media Geld verdienen) relevant sind, bringen höhere Konversionsraten und langfristige Ergebnisse.
Die beste Performance wird erreicht, wenn Content für bestehende Follower erstellt wird, da diese das Vertrauen, die Beziehung und die Wahrscheinlichkeit zur Teilempfehlung stärken.
Summary:
Der Autor argumentiert, dass der Fokus auf neue Follower auf Instagram und anderen Plattformen nicht mehr effektiv ist. Moderne Algorithmen bevorzugen Inhalte, die mit bestehenden Followern interagieren und eine starke Community schaffen. Er zeigt auf, dass Accounts mit persönlichen, "Insider"-Formaten – wie wiederkehrende Themen oder persönliche Beiträge – höhere Engagement-Raten und damit auch eine verbesserte externe Reichweite erreichen.
Durch Vertrauensbildung, direkte Interaktion und regelmäßige Beiträge wird die Bindung zu bestehenden Followern gestärkt, was wiederum zu mehr Teilen, Likes und neuen Follower führt. Der Erfolg liegt nicht im schnellen Wachstum, sondern im langfristigen Engagement und der Schaffung einer echten Community. Der Autor betont, dass Inhalte, die direkt auf die Bedürfnisse seiner Zielgruppe (z.
B. Menschen, die über Social Media Geld verdienen) abgestimmt sind, deutlich effektiver sind. Er fordert, dass Influencer ihre Inhalte nicht nur für „neue“, sondern vor allem für „bestehende“ Follower priorisieren und dabei persönliche, echte Beziehungen aufbauen.
Ein zentrales Element ist die Schaffung von wiederholenden, vertrauten Formaten – wie zum Beispiel jährliche Themen oder saisonale Events –, die die Community binden. Außerdem zeigt er, dass Pausen und unregelmäßige Inhaltsproduktion die Reichweite positiv beeinflussen können. Der Kern des Erfolgs ist also nicht mehr „mehr Follower“, sondern „mehr Follower, die aktiv und vertrauensvoll reagieren“.
Dies führt zu nachhaltigem Wachstum und höheren Umsätzen – insbesondere bei Affiliate-Einnahmen oder Produkten, die auf Vertrauen basieren. Der Autor verweist auf seine eigenen Erfahrungen und die Analyse von 37 Accounts, die alle durch starke Community-Verbindungen und persönliche Inhalte erfolgreich sind. Er empfiehlt, diese Strategie aufzubauen, indem man eine „Creator DNA“ entwickelt und persönliche Vertrauensformate einführt, um langfristig wettbewerbsfähig und erfolgreich zu sein.
FAQs
Der Algorithmus fördert Inhalte, die bestehende Follower aktivieren, nicht nur neue. Ein Fokus auf neue Follower führt zu geringer Reichweite und sinkt die Interaktion mit bestehenden Followern.
Wenn bestehende Follower stark reagieren, steigt die Vertrauenswürdigkeit und die Reichweite für nicht-Follower. Dies führt zu einem stärkeren Wachstum durch Community-Engagement.
Insider-Beiträge schaffen eine enge Community, binden Follower und führen zu höherem Engagement. Sie tragen dazu bei, dass neue Nutzer sich motiviert fühlen, sich zu einem Account zu joinen.
Ja. Neue Follower reagieren weniger, weil sie nicht vertraut sind. Bestehende Follower zeigen mehr Engagement, weil sie bereits Vertrauen und Bindung zu einem Account haben.
Eine persönliche, angesicht-zu-ansgesichte Kommunikation erhöht das Vertrauen und führt zu mehr Interaktionen. Es wirkt wie ein Gespräch mit einem Freund und nicht wie eine Werbung.
Eine kurze Pause kann die Reichweite erhöhen, wenn der Account nach der Pause wieder aktiv wird. Dies schafft eine Spannung und Interesse, die neue Nutzer anzieht.
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