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N8N-Gründer: „Wir wollen das erste Milliarden-Unternehmen mit weniger als 500 Mitarbeitern werden“

from Handelsblatt Disrupt - Der Podcast über die Zukunft der Wirtschaft

34m 33s

N8N-Gründer: „Wir wollen das erste Milliarden-Unternehmen mit weniger als 500 Mitarbeitern werden“

Jan Oberhauser, Gründer von N.A.D.N., einem deutschen AI-Workflow-Automatisierungsspezialisten, hat eine Plattform entwickelt, die es Unternehmen ermöglicht, komplexe Prozesse ohne umfangreiche Programmierkenntnisse zu erstellen. Im Gegensatz zu herkömmlichen Low-Code-Tools bietet N.A.D.N. echte AI-Agents mit vollständiger Anpassungsfähigkeit, Tools und Datenverarbeitung. Der Erfolg der Plattform basiert auf einer starken, selbstorganisierten Community, die Support und Entwicklung fördert. Mit einer Bewertung von 2,5 Milliarden Dollar ist N.A.D.N. das größte Einhorn Deutschlands und hat sich durch eine schnelle Expansion in die USA und ein solides europäisches Netzwerk entwickelt. Obwohl KI-Blasen als Risiko angesehen werden, glaubt Oberhauser an die langfristige Wirkung von KI, besonders wenn sie durch europäische Plattformen und lokale Innovationen gestärkt wird. Die Rolle des Software-Entwicklers wird sich verändern: Er wird weniger Code schreiben, sondern die Benutzererfahrung für nicht-technische Nutzer gestalten. N.A.D.N. investiert erheblich in Community-Events und Bildung, um die Nutzung der Plattform zu fördern. Obwohl Europa im KI-Wettbewerb von den USA und China abhängig ist, sieht Oberhauser europäische Forschung und lokale Unternehmen als entscheidende Stärken, die die Zukunft der Region sichern.

Transcription

6489 Words, 39858 Characters

German
Ich bin ehrlich gesagt bei LLMs noch nicht ganz sicher, ich sehe das ehrlich gesagt wahrscheinlich nicht als die Zukunft an, weil er auch nicht in dem Koalung was nach kommt, aber wenn ich glaube, dass die Technologie LLMs quasi von Grund auf fehlerf ist, ich glaube es ist relativ schwierig, da sie eben gerade Sachen wie Halle-Sationen soweit herauszukriegen, glaube ich glaube ich besser, aber ich frage überhaupt nicht irgendwann was anderes kommt, was es quasi ablöst. Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Ausgabe von Handelsblatt Disrupt. Den Podcast über neu, den, Disruption und die Zukunft der digitalen Welt. Mein Name ist Stefan Scheuer, ich war Silicon Valley correspondent beim Handelsblatt und leite heute das Technologie-Team in Düsseldorf und in dieser Woche vertrete ich unseren Chefredakteur Sebastian Mattes für diesen Podcast. Unser heutiger Gast steht hinter Deutschland's neuestem Einhorn, dem Automatisierungsspezialisten N.A.D.N. aus Berlin. Jan Oberhauser hat nicht nur den ersten Code selbst geschrieben, auf dem die Firma aufbaut, er hat gerade auch erst eine Finanzierungsrunde abgeschlossen. N.A.D.N. ist jetzt 2,5 Milliarden Dollar wert, das ist mehr als 8 mal so viel wie noch im März. Gemeinsam mit meiner Kollegin Lina Knes habe ich mit Jan über seinen Weg als Gründer gesprochen, den eigentlich kommt er aus der Filmbranche und hat ein Hollywood Streifen wie Flucht der Karibik oder dem Animationsfilm "Happy Feed" mitgewirkt. Das Programmieren hat er sich selbst beigebracht und obwohl die ganz großen KI-Firmen gerade in den USA florieren, ist er sicher, sein Unternehmen bleibt in Deutschland. Was er über die Rolle von Europa im Wettrennen um die Vorschaff bei künstlichen Intelligenz denkt und nach welchen Kriterien er selbst in Firmen investiert, hören wir nun von ihm selbst. Nach einer kurzen Unterbrechung geht es gleich weiter, bleiben sie dran. Deal ist die All-in-One-Plattform für globale Teams. HR, IT und Payroll kommen hier Müllös zusammen, damit sie in über 150 Ländern einstellen, Onwarden, bezahlen und verwalten können und mit Kunden-Support rund um die Uhr sind sie weltweit immer abgesichert. Bereits zu erleben, wie einfach globaler Abläufe sein können, jetzt Demobuchen auf D-E-E-L.com-Schreckstrich-Podcast. Übrigens, wenn Sie künftig über alle Themen aus den Bereichen Digitalisierung, Tech, Wirtschaft und Politik auf dem laufenden bleiben wollen und noch kein Handelsblatt abohaben, möchte ich Ihnen unser exlusives Spezial für Disrupt Hörerinnen und Hörer ins Herz legen. Mit dem Aktionscode Mattes erhalten Sie 40% auf Ihr Haarplus-Premium-Jahres-Abo. Sie haben damit Zugriff auf alle aktuellen Artikel im Web, in der App, sowie auf unser E-Paper und das Handelsblatt Archiv. Mehr dazu unter Handelsblatt.com/Disrupt40 und in den Shownouts. Und damit jetzt zu unserem Gespräch mit Jan Oberhauser dem Gründe von NATN aus belieben. Hallo Jan. Hallo. Vielen Dank, dass Ihr mich hier da habt. Sag mal, Jan, du wirst gerade, als sowas wie so eine Art KI Wunderkind in Deutschland gefeiert. Hilf uns erstmal zu verstehen, was machst du überhaupt? Mit über 40, mit ein Kind ist auch schon interessant. Was mache ich hier? Was macht eher NATN? Wahrscheinlich, wie ich davon aus? Oder beides? Boah, da beides. Bei mir ist es ein bisschen schwieriger, wo Sie es sehr stark ändert, je nachdem es gerade ansteht. Aber was macht NATN? Also im Endeffekt, wir sind ein AI-Workflow-Automation-Klassform. Was heißt es im Endeffekt? Wir erlauben quasi Firmen, alles als Tastortomatiziner, kommen wir ursprünglich hier. Aber was macht uns vor allem jetzt so spannend ist, dass wir eben Leute erlauben, auch AI-Hs zu bauen und vor allem auch quasi wirklich AI-Paud-Applications zu bauen. Das heißt, was früher wirklich nur möglich war, mich grob, wo ich quasi Python-Code schreiben musste, kann ich das quasi mit einem so einfachen UI, quasi Dragon Drop relativ einfach AI-Hs zusammenstellen. Und es quasi öffnet die Möglichkeit, noch viel mehr Menschen wieder vor, quasi diese Sachen bauen zu können. Also das heißt, was vorher super kompliziert war, sieht jetzt aus wie so ein Fluss-Diagramm. Und ich kann einzelne Aspekte hin und her schieben und die werden dann nacheinander ausgeführt. Correct, ja. Das ist jetzt auch eine neue Idee, also low-code, no-code gibt's ja auch schon ziemlich lange. Wir haben auch im Hannesplatz schon länger darüber geschrieben. Aber was hat sich jetzt genau geändert? Warum geht es für NATN gerade jetzt so ab? So was wir quasi anders gemacht haben, wie andere Tools, wir sind sehr viel stärker in EII gestiegen. Das heißt, während andere Tools, weil wir quasi relativ einfach mit so was wie oben die AI verbinden, quasi benutzen die West-API, schicken die Anfrage, gehen und kriegen was zurück. Am wir sind Schritt weiter gegangen, weil es bei uns kann man wirklich volle Agents bauen. Das heißt, ich kann ganz klar definieren, was kann der Agents machen. Ich kann quasi, was du verschiedene Modellen wählen, ich kann zwischen verschiedenen Speicher wählen. Ich kann also weg, das Deuen zufügen, ich kann auch ganz viele verschiedene Tools zufügen und bauen. Das toll ist eben daran, dass wir eben die ganze Arbeit, die wir quasi über der Zijahre geleistet haben, wo wir quasi mit 100 von Tools integriert haben, die kann man es unglaublich einfach eben auch mit diesen AI Agents verbinden. Und vor allem auch die Daten nutzen, weil ich bin, ich glaube, das ist das wichtigste. Was AI wird eigentlich dann richtig quasi powerfull, wenn die viele Daten hat. Und dadurch, dass wir diesen Integration haben, kann man eben mit den Kommunitäten von den Applikationen abgreifen, aber eben auch wieder Integrated an die Applikationen bringen. Jetzt bietet sie ja auch eine Firma wie OpenAI an, dass man mit ihnen Agenten baut. Warum braucht man euch? Zum Endeffekt, wenn man was sehr simples baut, dann sind, glaube ich, die OpenAI Agenten, also wenn man was simples baut und wenn man relativ untäcklich ist, so wie wahrscheinlich sind die OpenAI Agenten vollkommen ausreichend, wenn ich. Wenn man aber quasi mehr komplexere Sachen bauen will, z.B. ich will ein. So eine unserer. wir haben eine große europäische, ein großes europäisches Online-Reise-Pero z.B. Die haben quasi wirklich eine Agenten gebaut, der quasi "Custom Support" macht. Das heißt, der Konnekte mit ganz vielen verschiedenen Systemen, der weiß genau, wer mit welchen News man spricht und kann auch gewisse Aktionen machen. Das ist einfach mit diesen OpenAI Agenten einfach vollkommen möglich. Vielleicht kannst du es noch ein bisschen abholen, wie du auf die Idee für N&N gekommen bist. Also du kommst eigentlich aus der Filmbranche oder aus der Filmindustrie. Vielleicht kannst du mal erzählen, wie du da hingekommen bist und wie du von der Filmindustrie dann zu N&N gekommen bist. Vielleicht sogar auch noch mal davor, dass die es programmieren selber beigebracht, oder? Ja, also wenn ich. ich habe relativ früh angefangen Sachen zu bauen, zu programmieren. Hier quasi auch mein erstes Start-Up-Gründer, weil ich glaube ich 17 hab Computer-Spiele verkauft und hab dann quasi über viele Jahre damals. Darf ich da einmal kurz einhaken, wie kommt man darauf mit 17 schon Computerspiele zu bauen? Die sind so gut, dass jemand dafür Geld bezahlen will. Nigg nicht bauen zu den Verkaufeln, zum Baum, die ich an die gekommen bin. Also es ist die Plattform, wo man diese Videospiele kaufen kann. Genau, richtig, ja. Es ist ein Abangefangenen ein bisschen Sinn. Ja, also ich habe unsprechend ein Webshop, hab ich damals den ersten Eingriff mit 17, dann hab ich da ein bisschen was programmiert und so weiter. Das kam auch daher, dass quasi ein relativ großer Online-Shop in Deutschland in meiner Gemeinde war. Und dann hab ich es auch gearbeitet und hab quasi Support gemacht für viele Jahre. Dann dachte ich wollte immer schon Unternehmen gründen, dann kam das natürlich relativ naheiligend, so anzufangen. Aber so früh. Ja, ich war ja immer schon mein Ziel, ich weiß nicht, warum. Und dann hab ich dann sehr viele Jahre mehr Prächte gebaut, im vor allem für mich selber. Mit dann irgendwie 20 rum, dachte ich dann irgendwie, ich hab es quasi alles gemacht, was das im Internet gab und möchte, was noch alles machen. Und das war mit Heinz hat auch sehr witzig, wie nach Ivan auch ist, sehr früh. Aber dann, was mir interessiert hat, war Filme und vor allem Effekte. Und dann gab es eben Stuckdats, die HDMI, die hat eben quasi in den Medienstudien gegangen angeboten, wo ich dann nicht mehr gegangen bin. Und hab mich dann eben auf 3D und auf wie Effekts spezialisiert, hab dann nach dem Abschluss, quasi man verschiedene Bereichen gearbeitet, ursprünglich erst mal TV-Film, dann bisschen Werbung und dann eher Feature-Film. Und dann bin ich dem schon euch ein bisschen umgezogen, weil die meisten größeren Projekte werden auch außerhalb von Deutschland gemacht. Und dann, nach ein paar Jahren, wo es ehrlich gesagt ein bisschen langweilig sind, wollte ich wirklich wegfallen, weil ich ich mache quasi die Effekte selber und mache die Bilder. Ich wollte wirklich viel zum Programmieren gehen, weil mir das immer Spaß gemacht hat und wo dann Pipeline-TD. Und als Pipeline-TD ist der Drop Quasi, dass ich quasi die Abläufe für Leute, quasi automatisiert. Dann können wir sie schneller arbeiten können. - Genau, richtig. Und vor allem Jums, da gab es einfach unglaublich viele. Also mit Wicked kamen die Leute immer zu mir mit den Problemen. Ich hab irgendwas gebaut. Und die kamen immer sagt, hey, das ist so schön, aber kannst du das ändern? Irgendwann bin ich draufgekommen, ist eigentlich nicht ganz ideal, dass die Leute quasi mich benötigen, die sollten das eigentlich für selber bauen können, weil die ganzen Leute, die waren sehr schlau, die waren gut bezahlt, die waren alles sehr technisch. Und vor allem haben die ganzen Leute auch schon tuss benutzt, die quasi notbasieren waren. Das heißt, wir haben etwas wie Nuke für 2D oder für Houdini, für 3D-Fekte. Es waren alles notbasierte, notbasierte Systeme. Die haben quasi auf Bilddarken funktioniert haben. Und dann dachte ich mir. - Vielleicht noch einen Schritt zurück. Also, wenn man sich anschaut, die Filme, bei denen du gearbeitet hast, sind ja sehr bekannte dabei. Happy Feed, aber auch Flucht der Karibik. Was genau hast du gemacht? Und was genau ist das Not in dem Zusammenhang? - Ja, bei meinem Manchenfilm habe ich hier etwas Komposseter gearbeitet. Da waren mein Job quasi, die gefilmten Bilder mit Blues and Greenscreen, mit den Digitalen zu vereinen. Und dann eben zu machen, das würden sie so gefilmt. Und als Pipeline-Tidi war quasi meine Arbeit zu Sachen wie Happy Feed zum Beispiel. Dann haben diese Pinguine und die Pinguine die haben quasi, so was wie Knochen innen drin, dann haben die quasi die Formen und Modell. Dann haben sie noch offenbar ganz klar singen, dann haben sie auch quasi in Feld rumrum. Und dann wurden die auch noch animiert. Und dem schlechten Beleuchtet und so weiter. Und werden auch die Differmationen, die nachdem, wie sie der Arm bewegt. Bisher gut dick und dünner, wie es halt auch mit Muskeln funktioniert. Und einen Tasten, z.B. hatte, war immer, wenn jemand eine Sache an den Pinguen geändert hat. Nimm diesen Pinguen im Portier den Kwas in eine Szene. Stellt ihn auf dem Protest für Füchscherschiene-Lichtern zu, Füchene-Kamaren zu, und dann rennet den Kwas von jeder Richter, das man genau sehen kann, wie sieht er aus nach dieser Änderung. Und dann, nachdem ich diesen Film habe, dann informiert man die richtigen Leute, speichet in verschiedenen Positionen und solche Dinge z.B. Und dieser Prozess nicht wollte es so ein Advertisieren, dass dieses, ich gucke mir den Pinguen jetzt, dass allen Perspektiven an, dass das schneller geht. Genau, also im Endeffekt, was im Endeffekt passiert ist, dass die Sachen, die ich automatisiert habe, meistens im Endeffekt die Kombination aus fünf verschiedene Sachen waren, irgendwie habe irgendeine Szene oder schickte E-Mail oder hohe Daten viel irgendwo her. Und dass mir das aufgewandelt ist, dass das einfach nur mehr verschiedene Buildingblocks sind, die man auch relativ einfach abstrichieren kann, da hat er mir warum benötigend die Leute, so jemand wie mich, warum können sie sich einfach selber machen. Und da kamen eben die falsche Idee her, dass man einfach ein System hat, eben genau wie ein Wintersnopasien, das ist dem, was die Leute schon von den Tools kennen, wo es eben für mehr generische Daten, eben dem Fall ist, es ist Jason geworden, dass einfach dogepasst wurde und mit Daten einfach verschiedene Aktionen machen kann. Und das war dann im Endeffekt Ende denn. Und du hast die Plattform alleine gebaubelt, du bist ja ein Single-Founder, quasi ein alleine Grunde. Und die Plattform war so, die erste, wir sind komplett selber programmiert, oder wie war das? Genau, also ich hab Anfang 2018 angefangen mit einer Idee, hab dann losprogrammiert, hab was gebaut für die nächsten bis, glaube ich, Juni 2019, wo ich dann die erste Person fertig hatte. Und ich hab dann released, dann war die gefundetifmochten, und hab dann ein paar Monate später im Oktober den richtigen Launch gemacht, auf ein neues Protokthand, und dann ging es dann wirklich los und dann geben April, nächsten Jahres, März, April, nächsten Jahres, 2020, hab ich dann die erste Leute dazu geholt. Und der Stelle nun noch mal die Frage, dieser Bereich von so einer Automatisierung, auch so einem Ansatz mit möglichst wenig programmierer Erfahrung, viel erreichen. So können den Gabs vorher schon, also die Begriffe Low-Code, Low-Code und so was, die waren da ja schon zehn Jahre alt. Warum hast du gedacht, dass du da noch was beischeuern kannst, was es so nicht gibt? Zum Endeffekt, ich hab mir natürlich erst mal geschaut im Markt, was gibt's denn schon überhaupt. Und hab natürlich auch verschiedene Lösungen gefunden. Das Problem, was ich mit allen Lösungen hatte, ist, dass es verschiedene Probleme gab. In mir waren die Tools sehr stark aufgelegt auf sehr simple use cases, für weniger technische Leute. Was dann gerade für mich als Ertechniker, was uns sehr einschränken waren. Oder zum Teil waren die Systeme auch gar nicht verfügbar, für mich, weil es irgendwelche Enterprise solutions waren. Die keine anderen Tausende von Europromo-Nerkosten, die ich nicht mal ausprobieren konnte. Deswegen war der Idee, was zu bauen, was eben für komplexe use cases für technische Leute gebaut ist. Weil, was mich, und ich glaube ich, sehr viele Leute immer schon gestört hatten, diesen Low-Code, Low-Code Solutions, ist, dass die unglaublich tollen und paufuller scheinen und man baut irgendwas. Man kommt relativ weit, meistens zu 80 Prozent, und man denkt, es unglaublich nah, dass zu releaseen, quasi ein Production-Wert-E- Use-Case zu haben. Aber die letzten 20 Prozent, die sind unglaublich hart. Weil dann ist es die meiste und sich flexibel genug. Und das wollte ich mit N&N verhindern. Wir haben fokussiert sehr stark auf Paar- und Fixibilität. Hat natürlich auch Nachteil, danach ist es natürlich, dass die Learning-Curve mit dem sprechen. Man braucht ein gewisses Technisches Verständnis, um überhaupt einzustalten. Genau, auf Technisches Verständnis oder Zeit. Wir haben auch sehr viele User, die quasi sehr stark nicht haben, die nicht das Technisch sind, aber an dem ich sprechen, sagen, ich glaube, das ist die Zukunft, da kann ich unglaublich viel machen. Und dann werden sie technischer, weil sie eben um den N&N nutzen wollen. Und das sind die meisten vor allem die Leute, die am Begeistesnissen von N&N. Was mich genau die Leute, die quasi, dass der vor nicht machen konnte, die bauen in ersten, einfach ein Newscase aus, denke, warum drüber, was sie was machen konnte. Und dann lernen sie mir dann, weil wir bauen sie Sachen vor der Hätsel sind. Ja, der fällt nicht mehr gedacht, dass es ansatzweise jemals selb realisieren konnten. Was man bei euch, ich merke, dass das eine große Gemeinschaft hinter den Stecken von Leuten, die das Produkt total gerne nutzen, sei es jetzt auf als Abo oder auch in der Open Source Community. Das war ja euch am Anfang immer sehr wichtig, die Leute auch mitzunehmen. Und ich habe auch gehört, dass ihr in Fohren immer abgestimmt hat, was brauchen wir als nächstes. Wie hat sich denn dieses Management, dieser großen Gemeinschaft geändert, in dem, weil es während sie gewachsen ist? Zum Endeffekt, was man von Anfang an wichtig war, ist, dass man das eben alles mennisch bear bleibt. Also ich habe so mich versucht, alle all kinds of weird time communication nicht zu haben. Also kein Slack, auch kein Discord, wo die Leute quasi die selbe Frage, wahrscheinlich eine Million mal stellen, weil sie immer die kleinen Probleme haben. Deswegen wollte ich von Anfang an quasi eine eSync Community haben, mit dem ich in einem Forum. Das hat doch sehr gut funktioniert. Jetzt natürlich ab dem Gewissens-G ist natürlich es schwieriger geworden. Mittlerweile als Vergleich zu unseres User-Bees hat sich seit Anfang des Jahres verneuenfacht. Verneuenfacht? - Ja, also ist es, was du wie viele ihr gerade habt? Wir müssten, oh, wir müssten nachgucken. Also ich weiß, wir haben über 600.000 Instanzen, glaube ich, live, wo man natürlich jeder mehr Reuser haben kann und ich glaube, über 1,5 Millionen aktive Wirkfluss müssen wir nachgucken. - Du hast zum letzten Finanzierungshone hinsesierte 230.000 Nutzer, deswegen. Das kann sein, ja, obwohl dann eben dann, da war es dann schon was quasi, das ist schon ein bisschen weiter. Ja, letztes Jahr ist es von 80.000, glaube ich, und das sind sich tausend rum. Also die sind auf jeden Fall großgewachsen wie Gemeinschaft? Aber eben was nicht so stark wachsen, kommt es natürlich, die Leute, die wir in Tempel erinnern haben. Und deswegen haben wir im Moment hand, dass wir quasi die Self-Experienz, die wir gerade vor dem Anfang war ich sehr stolz drauf, dass wir quasi den Leuten im Forum unglaublich schnell support leisten konnten. Das ist einfach bei dem Skill einfach nicht mehr möglich. Deswegen sind wir sehr, sehr viel stärker auf unsere Community angewiesen, dass die quasi die Fragen von anderen Community-Memmen beantwortet sind. Also helfen Nutzer, anderen Nutzer, andere auch, okay? Das ist ein schönes Minifekt, der Hauptsensätze, was auch der Fundingsstory auskommen, ist eben keine Empoweradders. Und es ist natürlich auch schön zu sehen, dass quasi auch unsere Community, quasi andere Community-Member wieder empauert. Und die quasi hilft, wenn es eben Probleme gibt. Wobei die Ressourcenprobleme bei euch, da gibt es natürlich eine Lösung. Ihr habt über die letzten Jahre einiges an Geld eingesammelt und seid jetzt zum jüngsten Einhorn in Deutschland aufgestiegen. Du hast jetzt aber mal relativ viele Ressourcen zu verteilen. Wo steckst du die denn jetzt rein? Man kann natürlich immer mehr Leute einstellen, aber das ist natürlich auch nicht die Lösung, vor allem grad nicht in der heutigen Zeit. Wir denken sehr stark darüber nach irgendwie, wie sieht die Organisation der Zukunft aus, quasi gerade eben mit EIN-Automatisierung. Das heißt, intern haben wir uns das Ziel gesetzt, wir bekommen der First von Bill & ERA-Company. Wir lässt den Fall für die Einbrühe so weniger wie fünf Leute für eine Milliarde RAM-New. Wie viele Leute habt ihr? Momentan sind wir bei wahrscheinlich 150. 150, okay? Ja, und einfach ist das ja ausmog, glaube ich, an die 60 wahrscheinlich, wenn ich richtig in Erinnerung habe. Also deswegen man sich auch ein bisschen mehr verdoppelt an Leuten, aber mehr verneuenfach. Und die Isabelle macht es eben die schwierig. Und deswegen ist es, glaube ich, auch der eben der Allansatz ist auch eben, man kann einfach nicht irgendwie einfach dementsprechend einfach mehr Leute einstellen muss überlegen. Mit EIN, wie baumt man es für dich auf und vor allem ist, glaube ich, noch mal wichtiger für uns, noch wichtiger wie für andere Organisationen eben, quasi die Organisation der Zukunft zu werden, also quasi wir verkaufen hier ein EIN-Automation-Produkt. Und wenn wir quasi nicht selber, die quasi Zukunft, die wir an die User verkaufen, quasi auch leben, dann sind wir mir hier heuchler im Infekt. Dann glauben wir selber nicht daran, deswegen ist es, glaube ich, extrem, dass wir eben quasi diese Organisation bauen, die eben extrem. Interim extrem einfach skalieren kann, aber extrem effizient arbeitet und deswegen haben wir das Ziel gesetzt. Und stellen einfach nicht nur mehr und mehr Leute ein, wo eben, so haben die Leute, die Firmen vor drei Jahren gearbeitet, aber es halt eher ausgekommen ist, muss man anders arbeiten. Wir müssen es rausfinden, wie ändert sich das, um das eben auch unsere Kunden erfolgreich zu machen? Und in dem Prozess Seite gerade noch, oder hast du schon Stellschrauben, wo ihr sagt, okay, das wird auf jeden Fall die Organisation dazu kunft machen. Also wir sind doch, es ist noch eher relativ jung alles. Wir ermögnend ist definitiv einfach in manchen Partnern und schwierigen anderen, also gerade zu Sachen wie zum Beispiel Enterprise sehr. Das sollte ich sehr, sehr, sehr humanlastig, also man muss und dann. Kannst du nicht in Agenten bauen? Ich hab gehört, du bist der Experte, um Agenten zu bauen? Nein, es ist eben der Ansatz, aber das sind ja auch, wie die Frage, nur weil man es quasi bauen kann, wollen die Leute auch mit dem EI-Agenten sprechen, im Verkaufsabarspiel. Also da müssen wir sprechen, wenn da andere Ansätze gehen. Aber im Moment, die Idee ist wirklich dahinter, wie können wir das skalieren? Und hauptsächlich, wie können wir es skalieren? Wir EI in Automatisierung. Okay, spannend. Aber dann hilft uns noch einmal, du hast jetzt in der letzten Rune habt ihr noch mal 300 Millionen eingesammelt, seid jetzt bei 2,4 Milliarden als Bewertung, das ist ja eine riesige Hausnummer und das ist ja auch ein wahnsinniges Tempo. Gerade auch im Vergleich dazu, dass die letzte Runde ja im März war, warum brauchte dir denn eigentlich so schnell wieder Geld, wenn du sagst, so viele Leute brauch ich eigentlich gar nicht. Alles geht mit Effizienz. Also mit dem letzte Runde, die bei 180 Millionen, die wir gereist haben. Und im Weg ist das schönes, ich glaube, wir sind relativ sehr stark Unterschiede zu anderen EI-Unternehmen, weil wir, glaube ich, sind ein sehr wenig unter EI-Unternehmen, dass das wirklich auch quasi effizient arbeitet. Das glaube ich, die meisten EI-Unternehmen, die brauchen die das Geld, weil sie quasi sehr viel Geld auch quasi an obene EI-Unternehmen, falls sie ausgeben müssen. Dadurch, dass quasi wir das nicht haben wollten, die Jusse ihre eigenen EI-Kiss benutzen. Wenn du sagst, sie nahm jetzt nicht, aber es geht wahrscheinlich um Lava-Ber, richtig? Es geht quasi um die meisten EI-Unternehmen, also ob es ein Lava-Ber ist, auf dem Kurs, das glaube ich 90% EI-Unternehmen, die arbeiten so. Und wenn ich bei euch bin, zahle ich selber an OpenEI, wenn ich OpenEI nutzen will oder enttropik, wenn ich enttropik. Genau, also im Weg, die Leute können komplett selber frei wählen, was sie brauchen, eben ob es ist in OpenEI, das ist ein Tropik, was auch immer. Die können es ja auch heute eine Benutzung machen, das andere, also wir sind da relativ flexibel, das ist auch schön, dass wir eben. Das ist relativ egal, welches Modell, wo am besten ist. Das kann der User selber wählen und selber rumprobieren. Und auf deine Frage zurückzukommen. Wir sind aus dem Geldmumentan nicht unbedingt angewiesen, weil wir relativ nahezu dann auch profitabel zu werden. Da muss natürlich auch sagen, nur, wenn man profitabel werden kann. Muss man natürlich auch gucken, es ist momentan das beste fürs Unternehmen. Und da gibt es natürlich momentan einfach unglaublich, viel opportunisch darauf ist in Europa, in Amerika, überall. Und da will man natürlich relativ stark aufgestellt sein, dass wenn sich diese Optionen des Öffnen, dass man da dem auch rein investieren kann. Wir investieren natürlich extrem vieles vor allem im weiteren Community. Wir haben es unglaublich viele Events, Weltweits, wo wir auch Gewicke ist, auch Kurse und getremünitivenen sind. Dann haben wir verschiedene Dinner und viele andere Sachen. Aber den wir sprechen auch kurz die Expression nach Amerika, wo wir es gerade erst kurz sich unseren New York-Office aufgestellt haben und dann langfristig jetzt auch nach San Francisco rüber. Ich möchte natürlich nicht irgendwie ein falschen Zeitpunkt sparen. Also, ich glaube, du hast dich ja sonst immer als europäische Firma trotzdem gesehen, jetzt kommt diese große Expansion auch in die USA. Wie definierst du dich dann als europäische Firma? End-at-end als europäische Firma trotzdem? Im Endeffekt würde ich auch nie ändern, wenn ich gesagt habe, ist immer als europäische Firma das Seen. Also wir haben unser Headquarters in Berlin, das wird auch da bleiben. Was wir in New York aufgemacht haben, ist ein CS-Berroh. Das heißt, es sind absehlich eben die 6 Leute und die Leute, die zu porten. Das gleiche wird dann und dann haben natürlich auch noch Leute für die Community in Amerika und genauso wie Support. Das sind die Bereiche, die wir in Amerika haben. Aber die Velobrennen, die anderen Sachen, die sind europazzentrisch. Warum machen wir das in Amerika auf? Die Bereiche ist, weil wir, wenn ich mir anschau, wie es sieht, unsere Umsätze aus in Amerika und in Europa. Obwohl wir alle Leute bis vor kurzem nur in Europa hatten, waren die Umsätze in Amerika gleich groß, weil am Ende sogar schneller gewachsen. Obwohl das nicht das Ideale setab war, wollen natürlich durch die Zeitzone die Leute nur ein paar Stunden quasi ovolepart mit Europa. Es gab viele CTOS, die haben dann wirklich Chaos, kann er an zwei oder nachts angenommen, um mit dem Sees zu sprechen. Deswegen zeigte ich es sehr klar, dass eine unglaublich große Opportunity in Amerika und die wollen wir natürlich auch dementsprechend nutzen. Und jetzt mit Blick auf das, was als nächstes kommt, du meinst, ihr braucht auch keine stärkere Präsenz in den USA, zu haben, um die Firma wachsen zu lassen. Weil es ja viele Leute gibt, die sagen, für mich auch, dass jemand in der NSN-Fanz ist, wenn man da vor Ort, das hat man andere Möglichkeiten, so für 'nem größer zu machen. Du sagst aber, es bleibt auf jeden Fall Berlin. Ja, das Wichtigste ist eben gesagt eben, so was wie Support und Sales und Community, das ist das stark aufgestellt sind in Amerika. Aber ich glaube, nicht, dass wir z.B. jetzt Inszeniering in Amerika brauchen. Wir müssen natürlich, dass man den Formen sprechen kann. Ich war aus Kürzich, New York und es natürlich toll war, ein paar Tage drüben und habe mich mit den größeren Zeneben der Welt getroffen, die Interesse erinnentet haben. Das ist natürlich super spannend. Ich habe wahrscheinlich in ganzem Zeit in Berlin in Jahren, weniger zu denjenigen gehabt, wie da in den Halb von zwei, drei Tagen. Aber irgendwie muss man nicht in dem Training vor Ort und man kann ja dem schon hinreißen, man kann auch Leute dort haben, die aus dem Teil ist es in New York sein können, um trotzdem die Möglichkeiten auch zu haben. Nach einer kurzen Unterbrechung geht es gleich weiter. Bleiben Sie dran. HR, IT und Payroll kommen hier mühlos zusammen, damit sie in über 150 Ländern einstellen, onwarden, bezahlen und verwalten können. Und mit Kunden-Support rund um die Uhr sind sie weltweit immer abgesichert. Bereits zu erleben, wie einfach globale Abläufe sein können. Jetzt demo-buchen auf D-E-E-L.com-Schreckstrich-Podcast. Es gibt viel Sorge, darum, dass es einen Blase geben könnte, nicht nur im KI-Bereich, sondern auch gerade in dem speziellen Bereich von Weibcoating, was jetzt ein bisschen so das neue Schlagwort ist. Glaubst du das auch, hast du Sorge, dass es hier eine Blase gibt? Also, definitiv. Es ist wahrscheinlich überall passiert, dass man schreibt, diese Zukunftstechnologie wahrscheinlich mehr Sachen zu, wie wir am Anfang möglich sind. Und es ist irgendwie viel Geld rein und irgendwann kommt es erwachen und man realisiert, dass man nicht Sachen davon gar nicht möglich sind. Wie groß das es ist, ob das dann wieder in der Misse im Land unglaublich groß oder kleiner ist. Das weiß ich eher, die gesagt, momentan nicht. Aber ich glaube, es ist wahrscheinlich. Das sind wie meist ein bisschen overoptimistisch. Aber das heißt nicht, dass die Technologie langfristig den Impact hat oder die den Leuten, die mal den Moment haben glauben. Jetzt auch gerade beim Weibcoating stichwort. Glaubst du, dass es einen Platz für No-Code, Low-Code wie eure Anwendung und Weibcoating gleichzeitig oder wird sich da eins durchsetzen? Da müssen wir jetzt einmal für alle, die das nicht wissen. Das schließe ich mich ein. Was ist denn überhaupt der Unterschied? Man kann auch beides verbinden, nach einem Slatszustellen. Aber wenn man in den Enderbäuch quasi wirklich. Ich selber baue quasi aus, hey, step one, step two, step three. Bei Weibcoating schreibe ich quasi in Text und gesagt, was ich gebaut habe, wild und das stellt das quasi automatisch für mich. Also der ganze Code für drunter geschrieben, dann von der KI quasi? Genau, weibcoating. Es gibt auch den Ansatz zwischen den, wo wir gerade daran arbeiten. Wir haben quasi auch, was wir in Text zu Wirkflonen nennen, dass wir weibcoating-Feynet-Enwerkfluss haben. Das heißt, ich beschreibe, was ich haben will, und dann baut die AI quasi den Wirkflot für den User. Und dann kann man die entsprechende Weite arbeiten. Ich glaube, nur Weibcoating zurück zu Code, also für unglaublich simpularautomatisierung, die die Simples sind und wahrscheinlich, wo re-relibe, so ein zuverlässigkeit nicht unglaublich wichtig ist. Wenn ihr dann unglaublich komplexe Use-Cases haben, dann macht's so was, wie wir ihn nennen, mehr sind, weil gerade, wenn wir die komplex sind und ich 100% sicher sein will, dass sie ja funktionieren, dann ist es nicht toll, wenn ich irgendwie keine an 10.000 Lines auf Code habe, und die erst mal verstehen muss, die möchte ich genau als Step-Verstehen, wie funktioniert das, und es dem schreibe ich auch anpassen können. Das ist ein bescheichen Platz für Beides. Aber eben ist kommst du jetzt sehr stark auf den Use-Case-Troffern. Was glaubst du, wie sich die Rolle des Software-Entwicklers da entwickeln wird, wenn Teile des Codes geschrieben werden von der KI und die uns zusammengesetzt werden auf einer N&N-Plattform, was mache ich da als Software-Entwickler noch? Hatte die Jeffrey hinten gesagt, wir sollten alle lieber Klempten haben werden? Ja, das ist definitiv hilfreich, brauchen wir Klempten hast du mich zu. Aber wie sie, glaube ich, die Relle des Entwicklers, glaube ich, früher war es immer sehr stark, als Entwickler hat man quasi viel andere Leute entwickelt. Die Rolle wird sich eher quasi entwickeln, dass man quasi ernebler wird. Also ich baue quasi die Gart-Rays für die anderen Leute. Ich stelle sicher, dass die Systeme in Pläsen damit sich die quasi, die weniger technischen Leute eben solutions wie N&N nutzen können, um selber zu bauen. Deswegen wird sie, glaube ich, immer noch die Niedfernwickler geben, für eine Support und eben auch gewisse Systeme, der, wo es vielleicht etwas wie N&N keinen Sinn macht. Aber trotzdem, glaube ich, dass definitiv, also ich bin immer noch froh, dass sie programmieren kann. Ich glaube, es ist auch definitiv immer hilfreich zu verstehen, wie es in die Hintergrund, die wir funktioniert, was um quasi besser arbeiten zu können. Mit Gart-Rays meint es sowas, wie die Infrastruktur und Sicherheitssysteme im Hintergrund. Genau, das kriegt. Was steht jetzt für euch an? Also was sind eure nächsten Schritte nach dieser Finanzierungsrunde? Also im Infektion, es gibt, glaube ich, große Opportunität überall und wird natürlich weiter konzentriert auf das, was uns groß gemacht hat, eben gerade das Community, da wird es extrem viel Zeit und geht, wir sind hier ab eine Game Show gemacht. Ja, sehr tolle. Ich finde hier auch schön, dass man eben jetzt, eben wenn man mehrere Stars und einfach auch experimentieren kann. Also davor wäre das natürlich unmöglich gewesen, wir sagen quasi das Jahresbudget von ein paar Jahren. Aber jetzt, eben wenn man mehr Möglichkeiten hat, kann man experimentieren, hey, das klingt auch eine tollen Idee. Es wird zum Endeffekt den positiven ROI haben, keine Ahnung. Aber es ist einfach schön, einfach iterieren zu können, sagen, hey, versuchen wir es einfach und die Leute wollen neue Sachen haben. Und das ist genau das, eben, dass man eben die Möglichkeiten hat und dann eben dazu natürlich die weiteren, die Expansionen nach Amerika. Und vor allem, obwohl wir natürlich nicht auf ist, irgendwie tausende Mitarbeiter anwachsen wollen über die nächsten Jahre, ist natürlich wie, dass man die weiteren die besten Leute anstellen können. Und das natürlich, krass wie die Runde jetzt natürlich auch noch ein Interessant, wo die Leute einfach sehen, hey, in den ist es einfach auf dem mittlerweile auf dem anderen Level, wie wir uns von ein paar Jahren davor gesehen hat. Deswegen kommt natürlich nochmal ein interessanterer Leute rein, die sich, finde ich, man, eine gedacht hätten, wo es zur Risikorei zum Beispiel erschien. Ihr werdet jetzt auch als Beispiel genannt, warum Europa in diesem ganzen KI-Wertrennen doch nicht abgehängt ist, wo stehst du da persönlich? Ich glaube, es sind wahrscheinlich ein bisschen abgehängt. Das stimmt mich zu, also im Endeffekt, wenn man sich das Modelle anguckt, gibt es ein bisschen mehr als in Europa, sehr viel in Amerika und sehr viel in China. Also, also kann ich sehen, wie wir nicht abgehängt sind. Sie haben auch noch einmal ganz andere Sosen, also gerade auch zu, wenn ich mir die Zukunft angucke, was wir jetzt quasi, ich habe leider den Namen vergessen. Das rechnete ich mal, was ich vor ein paar Tagen vor kurzem das aufgebaut habe. Juppeter, ja. Das ist toll, aber wenn wir mit dem Vergleich zu anderen, die den anderen statten haben, eben noch ziemlich klein. Das heißt, wir sind auch nicht um dich dafür aufgestellt, dass sie das unabhängig schnell ändern kann, weil die Modellity-Wirten mehr mehr rechnen, ein paar brauchen. Das ist ein sehr positiver. Vielleicht für alle zum Verständnis, es geht um das rechnen Zentrum, vom Forschungszentrum in Yulich, die jetzt gerade den neuen Supercomputer Juppeter den schnellsten in Europa eingeweiht haben. Genau, der fielt größter der Welt. Okay, oh, das ist gerade sehr gut, zumindest, ja. Aber ich glaube, ich bin, ähnliche, gesagt, über LLMs noch nicht ganz sicher. Ich sehe das ehrlich, ich sage wahrscheinlich nicht, als die Zukunft an. Ich habe leider auch nicht in dem Koanum was nachkommt, aber wenn ich glaube, das ist die Technologie, LLMs, quasi von Grund auf Fehler ist, ich habe es relativ schwierig, da eben Sachen wie Hallestation usw. rauszukriegen. Ich glaube, ich glaube, ich bin besser, aber ich frage mich nicht irgendwann. und was anderes kommt, was es quasi ablöst. Und das Gute ist, jetzt geht es um die viel Geld in Forschung rein. Vielleicht haben wir wieder Glück mehr, Glück in Europa, dass die Zukunft die Lösung aus Europa kommt, wir sind mit einem Besser aufgestellt, aber mit LLMCs Momentan schwierig, da quasi das noch gut zu machen. Aber egal, was kommt, die könnte es in Europa-Plattform integrieren. Das sieht, das ist toll in der Sache. Ich mein paar LLMC gibt es in Europa, da bin ich vor allen Dingen an dem Mistrat, die jetzt gerade Geld eingesammelt haben von ASML aus einem der größten, von der Bewertung hergrüsten Unternehmen Europas. Aber auch noch mal besonders spannend, weil sie ja der Ausrüster der Chipindustrie sind. Siehst du da so eine Blaupause? Also, ihr habt jetzt gerne eine Partnerschaft mit der Telekom geschlossen, dass irgendwie große Konzerne in Europa wach werden und sagen, "Hey, man muss auch strategisch den Schulterschluss mit KI-Star dabsuchen." Ja, also ich frage, es ist positiv oder nicht. Ich bin mir ehrlich gesagt, momentan nicht 100% ist ich. Ich glaube, wahrscheinlich ist es generell gut, dass die Unternehmen mittlerweile sehen, dass sie quasi was machen müssen. Ist es negativ? Es kommt immer, was Duings attached mit solchen Sachen, und dann bin ich mir nicht sicher, ob das irgendwie auch Probleme bereiten können, da muss ich ehrlich gesagt noch ein bisschen übernachtigen. Aber ich glaube, es ist. Und wenn die Strings von der Telekom verlässt? Bis jetzt momentan noch keine. Es ist auch noch sehr früh. Am Moment dann ist es auch, er sagt, wir befangen gerade erst an. Momentan sehe ich da eher Opportunity, aber kommt noch die Art darauf an, wie in dem Fall ist es eine Partnerschaft? Oder ob ich würd' ich glaube, beim "Mistral Wands" ist irgendwie 10% oder 11% übernehmen, die weiß noch nicht, was da eventuell für Klaus ist an den Verträgen grenzen stehen, die die eventuell auch einschränken. Und habe ich gesagt, keine Ahnung, weil ich wurde so veröffentlicht, aber ich hätte da nicht davon gelesen. Du bist ja nicht nur jemand, der mehrere Firmen aufgebaut hat, sondern auch jemand, der selbst aktiv investiert. Besonders spannend. Also in der Effekt, bin ich eigentlich dann nie aktiv am gucken. Ich schaue mir was rein kommt, und was quasi passiert, und welche Firmen quasi auf mich zu kommen. Da finde ich, es geht womit ich gerade ansetzeln, wie kann ich sicherstellen, dass ich die richtigen Daten bekommen, vor allem auch kleine Daten, um mit den Arbeit zu können. Das finde ich immer noch sehr spannend, weil es glaube ich immer noch, was braucht er, wird wahrscheinlich immer Daten benötigen, in welches System, wo es herkommt. Und deswegen, weil ich mir das sehr stark weiter angucken und dann habe ich noch viele andere Daten aus der Art fürs Eswahr. Spannend. Dann zu guter Letzt. Ich schaue einmal zu dir, was mich noch interessieren würde, ist, wir haben gerade schon über die Blaser gesprochen, über die großen Weiterentwicklung und über Europa. Vor allen Dingen, in diesem geopolitischen Kontext, wie siehst du uns, wie geht es weiter für Europa? Also jetzt Startup Technisch, was meinst du genau? Genau. Zum Endeffekt, hat sich sehr gut entwickelt, sehr stark, also mir anguckt vor zehn Jahren, zu vor fünf Jahren, und zu jetzt, also ich glaube, es entwickelt sich unglaublich viel, auch gerade in Berlin, wo wir auch, wie gesagt, und unseren Headquarter haben, ist unglaublich viel, passiert, unglaublich mehr spannende Firmen, wie es vor Jahren gehabt, also dem ich schon guckte, wo man dann sehr positiv entgegen. Wunderbar. Dann sage ich ganz, ganz herzlich Dankeschön für deine Zeit. Ja, vielen Dank. Und wir verfolgen natürlich genau, wie es bei dir weitergeht. Und natürlich auch, für irgendwelche Investments in Zukunft entscheidert es, das wird auch für unser Publikum sehr spannend sein. Vielen Dank für die Einladung. Ich habe mich freut jetzt zu sein. Danke schön. Ciao. Ciao. Und damit sind wir auch schon wieder am Ende von Handelsblatt Disrupt. Wie immer freue ich mich über Kommentare in der Handelsblatt Disrupt-Gruppe auf LinkedIn. Aber Sie können mir natürlich auch eine E-Mail schicken, an [email protected]. Dann kann dieser Stelle für die Unterstützung von Jan Lutz und Miko fecke. Nächste Woche hören Sie an dieser Stelle, dann wieder unseren Chefredakteur Sebastian Mathes. Bis dahin wünsche ich Ihnen eine gute digitale und natürlich auch eine Logitzeit. Ihr Stefan Scheuer. Die deutsche Industrie steht am Wendepunkt. Kosten steigen, Märkte verschieben sich. Technologien verändern alles. Wie bleibt der Standort Wettbewerbsfähig? Und wo entstehen die Märkte von morgen? Antworten gibt's auf dem Handelsblatt-Industriegipfel am 25. um 26. November in Düsseldorf. Der Plattform für Entscheiders aus Industrie, Politik und Technologie. Sein Sie dabei und sichern Sie sich Ihren Vorteil mit dem Code "Industrie 26". Weitere Infos und Anmeldungen unter Handelsblatt-Industriegipfel.de.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Jan Oberhauser, Gründer von N.A.D.N., hat eine AI-Workflow-Automatisierungsplattform entwickelt, die es Unternehmen ermöglicht, komplexe Prozesse ohne umfangreiche Programmierkenntnisse zu bauen.
  2. N.A.D.N. unterscheidet sich von anderen Tools durch die Fähigkeit, echte AI-Agents mit individueller Funktionalität, Tools und Datenverarbeitung zu erstellen, was komplexe Anwendungsfälle ermöglicht.
  3. Der Erfolg der Plattform rührt nicht nur aus technischer Innovation, sondern auch aus einem starken, selbstorganisierten Community-Modell, das Support und Entwicklung fördert.
  4. N.A.D.N. ist mit 2,5 Milliarden Dollar Wert das größte deutsches Einhorn und hat durch eine schnelle Expansion in die USA und eine starke europäische Grundlage Wachstum erreicht.
  5. Obwohl KI-Blasen eine Bedenken hervorrufen, glaubt Oberhauser an die langfristige Wirkung von KI-Technologien, insbesondere wenn sie durch europäische Plattformen und lokale Innovationen gestärkt werden.
  6. Die Rolle des Software-Entwicklers wird sich verändern
  7. N.A.D.N. investiert stark in Community-Events und -bildung, um die Nutzung und Akzeptanz der Plattform weltweit zu steigern.
  8. Obwohl Europa im KI-Wettbewerb von den USA und China abhängig ist, sieht Oberhauser europäische Forschung und lokale Unternehmen als kritische Stärken, die die Zukunftshaltung der Region sichern.

Summary:

, einem deutschen AI-Workflow-Automatisierungsspezialisten, hat eine Plattform entwickelt, die es Unternehmen ermöglicht, komplexe Prozesse ohne umfangreiche Programmierkenntnisse zu erstellen. N. echte AI-Agents mit vollständiger Anpassungsfähigkeit, Tools und Datenverarbeitung.

Der Erfolg der Plattform basiert auf einer starken, selbstorganisierten Community, die Support und Entwicklung fördert. N. das größte Einhorn Deutschlands und hat sich durch eine schnelle Expansion in die USA und ein solides europäisches Netzwerk entwickelt.

Obwohl KI-Blasen als Risiko angesehen werden, glaubt Oberhauser an die langfristige Wirkung von KI, besonders wenn sie durch europäische Plattformen und lokale Innovationen gestärkt wird. Die Rolle des Software-Entwicklers wird sich verändern: Er wird weniger Code schreiben, sondern die Benutzererfahrung für nicht-technische Nutzer gestalten. N.

investiert erheblich in Community-Events und Bildung, um die Nutzung der Plattform zu fördern. Obwohl Europa im KI-Wettbewerb von den USA und China abhängig ist, sieht Oberhauser europäische Forschung und lokale Unternehmen als entscheidende Stärken, die die Zukunft der Region sichern.

FAQs

N.A.D.N. ist ein AI-Workflow-Automation-Tool, das Unternehmen erlaubt, komplexe Prozesse ohne umfangreiche Programmierkenntnisse zu automatisieren. Insbesondere ermöglichen sie es, eigene AI-Agenten zu bauen und AI-Anwendungen einfach zu konfigurieren, indem sie visuelle Workflows erstellen.

Im Gegensatz zu anderen Tools ermöglicht N.A.D.N. nicht nur einfache Workflows, sondern auch vollständige AI-Agenten mit individueller Funktionalität. Man kann dabei verschiedene Modelle, Speicher und Tools wählen, was eine viel höhere Flexibilität und Anpassungsfähigkeit bietet.

Jan Oberhauser, der früher in der Filmbranche arbeitete, bemerkte, dass viele technische Prozesse in der Filmproduktion sehr aufwendig und schwer zu automatisieren waren. Er wollte ein System schaffen, das selbst nicht-technische Personen dazu bringen konnte, komplexe Prozesse selbst zu erstellen.

Ja, die Rolle des Softwareentwicklers wird sich verändern. Statt komplexe Codes zu schreiben, werden Entwickler eher als Architekten fungieren, die Systeme und Workflows so gestalten, dass nicht-technische Benutzer sie nutzen können.

Die Community spielt eine zentrale Rolle, da Nutzer nicht nur das Produkt nutzen, sondern auch gemeinsam an Verbesserungen arbeiten. Dies ermöglicht eine kontinuierliche Entwicklung und schnelle Lösung von Problemen durch gegenseitige Unterstützung.

Obwohl Europa im Vergleich zu Amerika und China noch weniger KI-Infrastruktur hat, wird es dennoch mit starken Forschungszentren wie dem Supercomputer Jupiter in China und Partnerschaften mit Unternehmen wie der Telekom aufgestellt. Europa bleibt ein wichtiger Akteur, besonders durch lokale Innovationen.

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