Neuroradio Logisch, der Podcast der Summen Neuroradio-Lugie. Herzlich willkommen zu "Neuroradio-Logisch", den Podcast der Jung Neuroradio-Lugie. Ich darf immer Katharina begrüßen, hallo Katharina. Hallo Roland. Und unseren heutigen Gast, Thomas Lindner, den Leiter der MR Physik, der Neuroradio-Logie des Universitätsgeliegums Hamburg Appendorf. Hallo Thomas, schön, dass du hier bist. Hallo Roland, vielen Dank für die Änderung. Sehr gerne. Wir wollen heute etwas genau über das MIT sprechen. Wir haben jetzt schon den Vorrang gegangen und folgen häufiger mal über MIT-Sequenzen gesprochen wie dort irgendwelche Pathologien aussehen. Aber heute soll sich darum drehen, wie das Ganze denn überhaupt funktioniert. Und vorab, bevor wir da einsteigen, die Geschichte des MRTS ist ja doch ein relatives Auf- und Ab. Und Katharina, kannst du uns ganz kurz dazu was erzählen? Ja, das war schon gesagt, es war ein langer Weg und vor allem die Dingen, was ein Weg der von vielen Nobelpreisen geflachstatt war, sozusagen. Das kann man vielleicht geht's los mit der Entdeckung der Kernresonanz 1945. Das ist ein Phänomen, dass die Physikafelix-Bloch und Edward Purcell 52 für einen Nobelpreis erhalten haben. Und es basiert darauf, dass Atomkerne eine Resonanz in einem hostilierenden Magnetfeld haben. Was das genau ist, da kommen wir vielleicht später noch mal drauf. Das war aber erst mal etwas, was man eher so für Stoff-Untersuchungen, für Bole Kühle genutzt hat und gar nicht für den Menschen. Das kam dann erst später. Und war, hat Raymond Demedien ein Arzt in New York, der leider keinen Nobelpreis bekommen hat, was auch so ein bisschen zu einer Kontroverse geführt hat. 1971 in Science publiziert, dass sich Mittels NMA gemessene Relationszeiten von Tumor und von normalen Gewebe in Ratten unterschieden haben. Und zwar waren das nicht an lebenden Ratten, sondern an Gewebeproben, aber zumindest konnte er da Unterschiede zwischen gesunden und erkrankten Gewebe nachweisen. Das haben dann natürlich seine wissenschaftlichen Kollegen zu der Zeit, alles beobachtet, die konnten das nicht so ganz reproduzieren, was er da rausgefunden hat. Aber Paul Lotter-Böhl hat gesagt, ja, vor jedem Durchbruch steht erst meine verrückte Idee und irgendwie ist es ja blöd, dass man das Postmortem angewebe machen müsste, das wäre ja noch viel besser, wenn man das auch am lebendigen Menschen oder Tier durchführen könnte. Und dazu hat er dann eine entscheidende Idee, die vor dem Durchbruchstand sozusagen, er hat nämlich herausgefunden, dass man magnetische Gradienten nutzen kann, um räumliche Informationen in die Signale eines NMR-Spektrummeters einzubringen. Und das kannte, könnte man dann in ein visuelles Bild übersetzen. Das hat er dann auch so versucht und konnte 1973 in Nature publizieren, das funktioniert und hat da in der ersten Publikation Bilder von unterschiedlichen Wasserfantomen gezeigt und hat im Ausblick genannt, dass sowas ja für die Tumordiagnostik ganz sinnvoll wäre und dass eine gute Applikation für dieses Verfahren ist. Leider ist das Ganze erst mal auf wenig Interesse seitens der Industrie gestoßen, sodass das damit im Fanding schwierig war, auch das wurde dann an den Universitäten weiterentwickelt, aber auch da gab es erst mal nicht so das große Grand Money. Das ist ja, wenn man jetzt selber vielleicht um Drittmittel kämpft, dann muss ein, dass nicht entmutigen, selbst so Leute wie Lotterbeer, der auch ein Nobelpreisträger ist, hatte gleiche Probleme. Lotterbeer hatte noch einen Zeitgenossen, der heißt "Surpiedermance" fehlt und der hat in eine gleiche Richtung geforscht und konnte dann matematische Techniken, die von Jean-Baptiste Fourier entwickelt wurden, nutzen um die Radiofrequenz-Signale, die durch die Kernresonanz entstehen, in Bildsignale umzuwandeln. 1974 hatte das erstmals an einem lebenden Menschengeschafft und hat den Finger seines Studenten gescannt. Das hat zwar recht lange gedauert, 15 bis 23 Minuten ist so überliefert, aber es hat zumindest geklappt. Der hat dann in den späten 70er Jahren das Ganze entscheidend schneller gemacht, indem man das Ecoplaner-Imaging, was wir heute auch noch kennen als EPI, entwickelt und damit die Skennzeit von Stunden auf Sekunden verkürzt. Und weil Lotterbeer und Mensch fehlt, so viel für die Entwicklung der Magnetresonanz-Demographie getan haben, haben die beiden 2003 auch einen Nobelpreis bekommen. Ja, das war so grob die Geschichte, wie das Ganze von erst Kern- und Atomen dann doch zu dem Bild, dass wir im alltäglichen Alltag so sehen geführt hat. Aber wie entsteht denn überhaupt ein MR-Signal? Thomas, was gucken wir uns denn da eigentlich an? Oder was messen wir denn eigentlich? Genau, vielen Dank. Also, präzipiell sehen wir uns mit dem MRT den Wasserstoff an, den wir im Körper haben. Wasserstoff ist ja sehr viel vorhanden, weil wir zu 70, 80 Prozent aus Wasser bestehen als Menschen. Und der hat diese schöne Eigenschaft, den des sogenannten Kernspins, deswegen auch die, heißt MRT ja auch nicht nur Magnetresonanz-Domographie, sondern auch Kernspins-Domographie, beziehungsweise ist das ja auch geschichtlich bedingt. Und was machen diese Protonen eigentlich bei uns im Körper? Sie präzidieren, das heißt, das ist ein, das ist rein quantenmechanisch bedingt, das heißt, die sind permanent in Bewegung und sind in alle Richtungen geneigt. Beziehungsweise dieser Kernspin in Summe beträgt 0 von Menschen, weil der nirgends so hinschaut ausgerichtet ist. Um jetzt. Das heißt, einfach dargestellt, die drehen sich wie kleine Kreisel in alle möglichen Richtungen erst mal im Körper. Ganz genau. Kann man das so sagen für Leute, die sich das bildig ausstellen wollen? Das kann man so sagen, das heißt, ganz kleine Kreisel, überall im Körper in jeden Wasserstoffatomen, jeden Proton sind die drinnen, aber wir merken es einfach nicht. Das ist einfach da. Und die MRT macht sich das zur Nutze, in dem wir ein starkes Magnetfeld benutzen. Das starke Magnetfeld, das wir haben, das wir benutzen, das richtet die Protonen, den wir im Körper haben aus. Das heißt, wenn wir jetzt einen Körper in das MRT-Gerät legen, in ein starkes Magnetfeld bringen, dann richten die sich entweder mit oder gegen das Magnetfeld aus. Da absolut grüße Anteil ist dann eigentlich wieder komplett nutzlos für die Bildgebung, weil die sich auflösen, die stehen entweder mit oder gegen das Magnetfeld. Und drei bis fünf pro Millionen Protonen stehen anders. Und nur dieser Unterschiede in der Magnetisierung, den sehen wir uns mit der MR Bildgebung an. Das heißt, eigentlich ist das nur ein ganz kleiner Teil, aber das reicht ja aus, um Bilder zu machen vom Innern des Körpers, die wir jeden Tag sehen. Und ganz kurz du auf die Physik einzugeben, was passiert denn da eigentlich? Also wir haben ja schon gesagt, das sind lauter kleine Kreisel, und die haben eine gewisse physikalische, ergrößer beziehungsweise eine Präzisionsfrequenz. Das ist die sogenannte Lama-Frequenz, die nach einem Physikabendant wurde. Und dieses Abhängig von der Feldstärke, das heißt, unterschiedliche Feldstärken, machen unterschiedliche Präzisionsfrequenz. Aber auch vom Material selbst, in dem Fall das Wasser. Wenn wir uns das ansehen, diese Rotationsfrequenz, die liegt jetzt in der klinischen MR Bildgebung irgendwo im Rundfunkbereich, das heißt, im Endeffekt präzidieren zu einer Verquenz, wie das Radio-Universität für einen Tag hören. Spannend. Genau, jetzt haben wir ja das den Körper ins MR gelegt und ein Teil der Protonen steht mit und einer Gegensfeld und ein paar sind halt übrig, die sogenannte Lengsmagnetisierung, das bezeichnen wir als Lengsmagnetisierung, aber es passiert ja eigentlich noch gar nichts, weil wir ja noch keine Bilder oder sonst was machen können. Und dann nochmal kurz zum Verständnis mit der Lengsmagnetisierung ist die Richtung gemeint, wenn der Patient mit Kopf voran im Gerät liegt vom Kopf-Richtung-Fuß richtig. Ganz genau, das ist dann die in der Körper-Lengs-Achse, bzw. lässt sich das dadurch am besten visualisieren und hier ist jetzt gerade so ein bisschen ein Übergang, den ich persönlich in meiner MR-Erfahrung so immer lange nicht verstanden habe, sag ich mal, warum präzidiert und dreht sich da alles da drinnen, aber plötzlich soll ich mir so ein Koordinatensystem vorstellen, wo jetzt eine Lengsmagnetisierung ist und es gibt eine Klärmagnetisierung, aber im Endeffekt bewegt sich und dreht sich doch alles. Das ist eine Sache, die tatsächlich selten erwähnt wird, weil wir dieses Koordinatensystem, wenn wir uns das Vorstell mit drei Achsen XYZ sowie in der Schule in der Mathematik, eigentlich drehen wir uns mit dem mit. Das heißt, dieses ganze Koordinatensystem dreht sich, es interessiert uns aber nicht, weil wir das so betrachten, als wäre es statisch. Das heißt, im Endeffekt dreht sich alles und das ist eigentlich ein so komplexer Vorgang, dass diese Darstellung mit Lengs-Magnetisierung fit bringt und so weiter, wo wir darauf zu sprechen kommen später, eigentlich nur eine Vereinfachung und Digitalisierung ist. Diese Visionisierung, aber möchte ich dazu sagen, ist auch genau das, was ich mir als MR Physiker tagtäglich, wenn ich mir überleg, was macht der Kontrast, wie kann man den verändern, was passiert, wenn ich diesen Tas mache. Ich habe genau dieses Koordinatensystem im Kopf und überleg mir, was da passiert, über die Zeit und je nachdem, was man so macht. Das heißt, das ist jetzt nicht irgendwie eine vereinfachte Darstellung, um das irgendwie verstehen zu können, und das ist auch tatsächlich das, wie man das MR vielleicht auch verändern kann, beziehungsweise, wie man sich überlegt, wie kann ich da jetzt noch so ein bisschen Kontrast rausholen, wie kann ich da etwas unterscheiden und so weiter. Also diese Darstellung ist tatsächlich sehr wichtig und macht es irgendwo so ein bisschen verständlich, wie funktioniert das MR jetzt? Genau, habe ich viel herumgeriedet, aber eigentlich wollen wir Bilder machen. Genau. Das heißt, wir wollen jetzt sichbar machen, was jetzt in diesem Körper trennen ist, weil wir wollen ja uns verschiedene Gebäbe ansehen und so weiter. Jetzt haben wir die Längsmagnetisierung und damit irgendetwas passiert im Gerät brauchen wir den sogenannten HF-Puls, also eine elektromagnetische Welle oder RF-Puls, Radiofrequenz-Puls, der weg hat eine Wechselwirkung mit unserer Längsmagnetisierung. Im Normalfall klappt dieser die ganze Magnetisierung in die Transversale Ebene, das heißt wir machen uns da Längsmagnetisierung, eine Quermagnetisierung und diese Quermagnetisierung macht dem Endeffekt das Bild, weil man muss ich das so vorstellen, man strahlt Energie ein in unsere System, dann passiert etwas da drinnen, eben Anregung, Relaxation, die kommen wir auch nochmal zu sprechen. Und dann wird Energie wieder abgegeben und diese abgegebenen Energie induziert in einer Empfangspule, also in einer Antenne, ein elektrisches Signal. Und dieses elektrisches Signal ist unser MR-Signal, aus dem wir dann später Bilder machen. Okay. Das heißt, ich rede quasi mit den Protonen, wahrscheinlich muss ich das kann ich das nicht irgendwie machen, mein RF-Puls muss wahrscheinlich bestimmte Eigenschaften haben, dass er die Protonen dann auch so umkippen kann. Und dann, wenn ich die ungekippt habe, dann antworten die mir und das, was die mir antworten wird dann zum MR-Signal. Ganz genau. Und diese wichtigen Eigenschaften, wie du schon gemeint hattest, das ist eben die Lama-Frequenz, das heißt ich muss exakt mit der Energie einstrahlen, die Präzision zur Quenz, der Lama-Frequenz im Körper entspricht. Und das ist dann natürlich abhängig von der Feldstärke, die wir benutzen. Das ist auch der Grund, wenn ich da ganz kurz klinisch was einwerfen darf, warum man drei Tesla-Spulen nicht am 1,5 Tesla einfach anschließen kann, auch wenn sie die gleichen Stecker haben, weil sie einfach auf ein andere Signal für Quenz gepolt sind. Und deswegen könnten die gar nicht das Signal so aufnehmen, wie man es möchte. So als. Ja, kann man sich so vorstellen, dass sie einfach eine andere Sprache sprechen, dass sie sich so nicht verständigen können letztendlich. Ganz genau. Wichtiger Punkt. Genau. Und wir haben ja im Prinzip, wenn wir das nochmal durchgehen. Also wir haben den Körper in den Ärger legt, wir haben die. Also es wurden die kleine Magnete, die kein Kreisel ausgerichtet, wir haben eine Längsmagnetisierung, haben Energie eingestrahlt. Und aus dieser eingestrahlen Energie kam wieder eine Antwort zu uns, die wir als elektrische Signal detektieren können. Jetzt haben wir aber das ein Problem, wir haben einfach nur ein riesengroßes Signal über ein großes Volumen. Wir haben ja eigentlich noch nichts gemacht, außer dass wir jetzt irgendwo was eingestrahlt und bekommen haben. Das heißt, man kann sich das so vorstellen und man hat ein riesengroßes Signal gemischt und kann dann halt sagen, okay, da ist Wasser, da kommt irgendwie ein Signal zurück. Um jetzt aber tatsächlich erst bei Bilder zu machen, muss man Ortskurieren. Das heißt, man muss ja irgendwo wissen, wo kommt welches Signal aus dem Körper her. Das heißt, hier, wenn ich jetzt nochmal auf die Geschichte von die Katharina erzählt hatte, zurückkommen darf, von der Medien. 1974 hatte dieser das USB-Potente den USA erhalten, um auch einen Körper zu scannen, weil er eben griechst detektieren wollte. Aber er hatte nicht beschrieben oder es nicht geschafft, das tatsächlich auch durchzuführen, eben aus dieser Problematik, die ich gerade gemeint hat, man hat eigentlich nur ein großes Signal. Und das haben zwei andere Nobelpreisträger geschafft, das waren Lauterburren mensvielt, weil sie die Idee hatten, dass man das Magnetfeld jetzt abendert in allen Berichtungen, in den drei Hauptachsen. Und dadurch kann man sich so ein Koordinatensystem, so ein Gitter erstellen. Das heißt, also um das ganz kurz nur aufzuschlüsseln, Lauterbur hatte das Prinzip für der Medikordierung in der Schicht angewandt. Und mensvielt hat die sogenannten Gradientenfelder eingeführt. Und die Gradientenfelder sind ja auch das, was wir heute noch als Gradienten beschreiben, bezeichnen. Und hier passiert Folgendes. Wir haben ja und vorher drüber unterhalten, dass wir genau die gleiche Frequenz einstrahlen müssen, um die Protonen irgendwie anzuregen im Körper. Jetzt kann man sich natürlich vorstellen, dass das Wort Gradient, das musste ich tatsächlich auch lernen, ganz am Anfang meiner Karriere, was das eigentlich heißt, also ein Gradient ist ein räumlich verändertes Feld. Das heißt, wenn wir den einfachsten Gradienten anlegen, den am einfachsten zu klären Gradienten anlegen, das sogenannte Schichtselectionsgradient, das heißt der geht in der Körperlängsachsend lang, ist das einfach nur ein überlagendes Magnetfeld, wo der Kopf jetzt zum Beispiel ein etwas stärkeres Magnetfeld erfährt als der Fuß. Das heißt, wir haben so eine Disbalance oder quasi so eine Rampe an Magnetfeld stärker. Und je nachdem wie stark dieser Gradient ist, das du dünner ist dann die Schicht, in der man eine bestimmte Verquenz hat, die anringen kann. Das heißt, nur in der Schicht sprechen die Protonen die gleiche Sprache, wie mein RF-Bulls oder der RF-Bulls die gleiche Sprache wieder zu tun, weil alle anderen plötzlich ein anderes Magnetfeld gesehen haben. Da hast du die oben und die unten die sehen, ein anderes Magnetfeld und regieren nicht auf dem Puls. Okay, das kann man sich ja vielleicht ein bisschen so vorstellen, wie in einer Straße, die dann verschiedene Hausnummern hat, das sozusagen, wenn man die adressieren will, immer eine andere Hausnummer anwählen, müsste dann grob, oder? Ganz genau, wenn ich die 103 möchte, dann gehe ich an der 104 vorbei, aber nicht bis zu 100. Genau, genau so ist das. Und ja, genau, also das ist eigentlich der Schichtselektionsgradient, den man das Magnetfeld so anlegt und dann nur in einer Schicht diese Resonanzbedingung hat und wirklich nur diese anregt. Das heißt, wir würden jetzt einmal wissen, wo in der Körperlängsaxe scannen, wo wollen wir es scannen? Das ist natürlich zu wenig, weil eine Schicht hat ja trotzdem verschiedenste Organe, Gewebe, was auch immer. Und wir wollen natürlich noch in den anderen beiden Raumrichtungen das auflösen. Dazu brauchen wir noch zwei weitere Gradienten, die eigentlich und nicht eigentlich, die tatsächlich genauso funktionieren, nur eine andere Aufgabe haben. Es gibt hier zwei Gradienten in der Inx- und Y-Richtung jetzt, der Erste, der Inx-Richtung, das sogenannte Frequenz-Kodil-Gradient. Hier macht man es so, dass man den Gradienten bei der Auslese anlegt und hierbei durch diese Magnetfeldänderung ändert sich ja auch die Frequenz, weil die Protonen in der Schicht, wir haben ja vor die Schicht selektiert. In der Schicht, dann auch wieder innerhalb der Schicht, sagen wir jetzt nach links nach rechts, auch ein anderes Magnetfeld sehen. Und deswegen auch auf andere Frequenzen gepolzeln. Und deswegen geben die in diese Achse auch von links nach rechts, von links nach rechts, sagen wir jetzt einfach mal ein anderes Signal ab. Das heißt, wir haben jetzt quasi die Schicht und von links nach rechts in Körper, jetzt fehlt natürlich noch vorne hinten. Das funktioniert genauso, nur dass der Gradient anders geschaltet wird. Das heißt, der wird zwischen Anregung durch den Erfpuls und der Auslese in der Mitte geschaltet. Und der macht, wie kann das anders machen, auch dadurch, dass das Magnetfeld ändert, gibt er den Protonen in dieser Richtung eine andere Phase mit. Deswegen heißt auch Phasen-Kodil-Gradient. Das heißt, die auf der einen Seite, wo der Gradient stärker war, die präsidieren ein bisschen schneller und die anderen auf der Schwachenseite langsamer. Und wenn man den wieder ausschaltet, dann sind sie alle wieder gleich schnell, präsidieren wieder gleich schnell, aber die einen haben Vorschung und die anderen sind hinten hinter. Und das ist auch eben, dass das sie andere Signale abgeben. Und das kann man dann messen. Und dadurch haben wir jetzt alle drei Raumriedungen definiert. Das heißt, jedes Pixel oder genau so sein Voxel von unserem Bildern hatten einen deutigen Signal-Ursprung. Und das ist genau der Punkt, warum wir jetzt ein zweitimensionales Bild in dem Fall haben. Ja, kann man sich so ein bisschen vorstellen, wie damals beim Schiffe versenken. Man hat einen Koordinatensystem, man hat mehrere Punkte, net ihr auf. Und Punkt genau kann man dann bestimmt letztendlich, wo das Signal herkommt. Ganz genau. Genauso ist das mit diesen Koordinaten. Oder vielleicht noch wie beim Prisma, wenn da weiß es Licht reinkommt, dann wird das auseinander sortiert in die ganzen Regenbogenfarben. Und das mache ich ja dann mit dem MR-Signal auch irgendwie, dass sich die Signalwolke von der wir sprachen eben so auseinander sortiere, dass ich weiß, wo jeder Bestandteil denn eigentlich genau herkommt. Man kann man auch so sagen, wir wollen einfach nur wissen, wo kommt unser Signal her. Zu den beiden Frequenz und Phasenkotigeradienten, also erstens mal gebe ich natürlich zu, die sind etwas komplexer. Da muss man sich einlesen, dass man die auch tatsächlich komplett verstehen kann. Aber die beiden kann man auch tauschen. Das hat viele gute Gründe, warum man das macht. Der Problem-Gradient, wie ich jetzt sagen möchte, ist der Phasenkotigeradient. Weil MR-Addefakte, die wir so kennen, goes dem Wasser-Fettschiff und so weiter, die treten ja immer nur im Phasenkotigeradienten auf. Weil der, ich sag mal, beschränkt ist. Wenn wir jetzt kurz den Schicht und Frequenzkotigeradienten überlegen, das Schichtkotigeradient ist ja ganz einfach. Da kann ich es so stark oder schwach, dass man knifelt anlegen wie ich möchte. Und das ist eindeutig, wo der ist. Das Gleiche ist bei der Frequenz. Wenn ich da theoretisch von 0 bis kein einem 300 Mhz ist jeder Punkt, jede Linie eindeutig. Das ist bei der Phase anders, weil die Phase kann nur 360 Grad einnehmen. Das heißt, wenn ich auf 360 Grad geh, dann kann man nicht mehr sagen, "Hey, der ist schon weiter gewesen." Oder "Ne, der liegt ja die eins." Weil die Phase hier in diesem dreenden System nur den ganzen Kreis abdecken kann. Und wenn es einmal zu schnell war, dann geht es auf 360 Grad. Und man weiß dann nicht mehr, wo das Signal hier kam. Das ist zum Beispiel bei den Augenbewegungen ganz schlimm, weil durch die Bewegung das gesamte System gestört wird. Und deshalb die die Phasen nicht mehr zusammenstimmen. Das ist auch der Grund, warum wir beim Axialen bilden. Die Phasenkotierrichtung immer von links nach rechts machen. Weil durch die Augenbewegung wird dieses ganze System komplett gestört. Das heißt, die Phasen sind irgendwo, wo wir sie nicht haben wollen. Und deshalb sieht man von links nach rechts im Bild, auch außerhalb des Kopfers. Diese weißen Punkte, teilweise halberweise, die die durch die Augen entstehen. Das muss man sich natürlich vorstellen. Was passiert, wenn man den Phasenkotiergradienten dreht? Jetzt geht da von vorne nach hinten. Dann hat man das ganze falsche Augen-Signal, eben weil es die falsche Phase bekommen hat. Deswegen kann man die Bilder nicht mehr benutzen. Das hat wahrscheinlich jeder schon mal gesehen, diese Augenbewegung links und rechts vom Kopf. Genau, ich denke, das ist der häufigsten Attifakte. Deshalb nutze ich das gerne als Beispiel. Ja, auf jeden Fall sehr anschaulich, weil das wirklich fast jeder kennt. Genau, und jetzt haben wir quasi alle Hauptteile einer sogenannten Pulssequenz schon durch. Weil im Endeffekt benutzen wir nur den Eiff-Puls, die drei Gradienten. Und das war es, also noch die Auslässe natürlich, dass die Spulen-Signal aufnehmen und dann ausgerissen werden. Aber im Prinzip sind das die gesamten Bestandteile von einer Pulssequenz. Und diese wird immer wiederholt. Das heißt, das ist wirklich, heißt auch Sequenz, dass man immer wieder das Gleiche macht mit minimalsten Unterschieden. Wenn wir uns einfach eine ganz einfache Pulssequenz jetzt betrachten, wir müssen nämlich immer zur Auslässe, die Gradienten, also Phasen-Kottier, Frequenz-Kottier-Gradienten, am das Schalten, damit wirklich alles ausgelesen werden kann. Das hat diesen Grund, weil wir kriegen, um genau zu sein, kein Bild einfach so raus. Weil wir haben ja einfach nur elektrische Signale, die aus Frequenzen bestehen. Und die werden im sogenannten Karau dargestellt. Ich glaube, der Karau ist zumindest bildlich den meisten auch bekannt, diese große schwarze Hintergrund mit diesen weißen Datenwolke. Da möchte ich nicht zu sehr darauf eingehen, weil das auch ein sehr komplexes Thema ist, was nicht bildlich, sage ich mal, nicht viel zu erklären ist, bzw. mich da auch wahrscheinlich verhaspeln würde. Das heißt, aber im Prinzip kann man sich vorstellen, dass dieser Karau alle Frequenzen beinhaltet, die wir jetzt gerade aus dem MRT gemessen haben. Aber Pro-Aufnahme, Pro-Stärke des Phasen-Kottier-Gradienten, kriegen wir nur eine einzelne Zeile des Karavns gefüllt. Und wenn man jetzt bedenkt, so ein Karau hat 256 Zeilen, muss man den das eigentlich 250 mal wiederholen, nur um diese eine Schicht zu bekommen. Ist natürlich heutzutage mit verschiedensten Methoden schneller. Aber vom Grundprinzip her funktioniert das so. Und in diesem Karau ist dann das gesamte Bild als Frequenz gespeichert. Und diese Frequenz kann man dann zurückrechnen auf ein Bild. Und dadurch bekommen wir dann endlich unser Bild, eigentlich. Genau. Also hängt hinten dran noch mal eine größere matematische Formel, um letztendlich aus dem Signal wieder ein Bild zu machen, ansonsten hat man ja, wie du schon gesagt hast, dieses Bild mit dieser großen Datenwolke, was ja letztendlich man jetzt auch nicht als Bild nehmen kann, weil hier sind ja keine Bildinformationen letztendlich voran, dass man da sagen würde, da ist das hier ein paar Entschüben oder hier ist noch ein, sondern das sind ja eigentlich nur Signale höher oder nicht rigor, die da sozusagen festgehalten sind. Ganz genau. Also im Prinzip haben wir nur so Signale gemessen. Und um das wieder ins Bild zu machen, da muss man dann wieder rückrechnen. Und weil wir die Signale so optisch schwer auflösen können, machen wir das uns ja ein bisschen einfacher, indem wir den Signal stärken, einfach graustufen zuordnen. Es graustufen eigentlich irgendwie, müssen das graustufen sein. Kann ich das auch bunten machen, wenn mir das besser gefällt? Ja, theoretisch ja, theoretisch kann man alles machen, also das war auch so ein Punkt, wo ich mir immer gedacht habe, eigentlich ist der Körper nicht schwarz weiß. Warum ist er das? Also man muss natürlich dazu sagen, was wir auf radiologischen Bildern sehen, auf allen eigentlich, ist ja nichts, was das Mensch sehen kann oder sehen können sollte. Auf jetzt ist es umso theoretisch zu sagen. Aber es gibt ja tatsächlich keine Farbe in diesen Spektren, in diesen elektromagnetischen Wellen, die wir verwenden, weil da Mensch es ja sehr limitiert in der Wellenlänge, die man mit den Augen aufnehmen kann. Es geht natürlich, wie du gemeint, das Farben zu nehmen, aber schwarz weiß graustufen sind einfach fürs Auge besser, dass man hier hell dunkel nur unterscheiden kann und muss. Weil jede Form der Farbkottierung das Bild sehr verfälschen würde, so eine Diskussion hatte ich nämlich tatsächlich letzten mit dieser Jet-Kalamab, um das ganz kurz auszuholen, weil die zwar viel verwendet wird, wenn man Forschung macht und mit Matlab und so weiter, das ist eigentlich die beliebteste Kalamab, aber dies ist einfach falsch. Das heißt, es werden hohe Signale, zum Beispiel weiß, wird dann rot, als auf radiologische Bilder betrachtet und das wird viel zu stark vorgehoben. Das heißt, was man jetzt vielleicht im Schwarz-Weißbild in den Graustufen noch als normal sehen würde, das wird viel zu intensiv dargestellt, in dieser Farbkarte und deswegen könnte das dazu führen, dass man Dinge sieht, die gar nicht so da sind. Also das ist so der Grund, warum Graustufen oder veränderbare Graustufen mit Skalierungen und so weiter verwendet werden hier in der Radiologie. Ja, super, dann bleiben wir besser dabei. Wir wollen ja niemanden kranker machen, als er ist. Und aber woher kommt denn eigentlich dann der Unterschied zwischen den Geweben? Also graue Substanz sieht ja ein bisschen anders grau aus, als weiße Substanz und noch und sieht doch mal anders aus, als irgendwie was flüssig ist, worauf basiert dann eigentlich der Kontrast im Erbild? Wir haben jetzt gesagt, es bekriegen die Signale, können die auflösen. Aber wie so sehen denn verschiedene Gewebe anders aus? Genau, das liegt daran, in Prinzip, wo unser Wasserstoff, den wir aufnehmen, sich befindet, beziehungsweise welchem Gewebe und in welchem Volkühlen sich der Wasserstoff befindet. Und hier kommt das sogenannte Relaxationen-Spiel im MR, weil diese die Anregung, also nach der Anregung durch den HF-Puls, konstrelaxation. Das heißt, das ganze System, wenn diese externe Kraft, dieser externe Pulswelle ausgeschaltet wird, geht es ja natürlich wieder zurück in die Längsmagnetisierung in den Ursprungszustand. Das nennt man Relaxationen und die ist stark davon abhängig, im welchen Volkühlgitter sich jetzt das einzelne Wasserstoffaton befindet. Das wurde von Felix Bloch auf einem Nobelpresträger ungefähr so gesagt. Relaxation kann man sich wie Reibung vorstellen, die durch das Wechselfeld erzeugt eine Kippung entgegenwirkt. Das heißt, wir haben im MR quasi zwei Relaxationskonstanten. Die T1, die T2, beziehungsweise auch die T2 Stern. Die würde ich am Ende noch mal kurz betrachten. Aber T1 und T2-Relaxation sind ja bekannte Begriffe. Und hier handelt sich um die Längsmagnetisierung, wie ich gerade schon gesagt hab, eben das nach dem Ausschalten des HF-Pulses, die das zurückgehen, das Relaxieren in die Längsmagnetisierung. Das ist eine Relaxationskonstante. Aber es gibt auch noch im Koordinatensystem, wenn man das wieder in Erinnerung holen, die querere Relaxation, das ist die sogenannte T2-Zeit. Das sind beides exponentielle Relaxationen. Das heißt, es wird immer mehr, dass die sich wieder in ein Gleichgewicht kommen. Und mit diesen beiden Relaxationskonstanten kann man dann eigentlich schon die Kontraste definieren, die man dann bekommt. Hier ist zu beachten, dass die T2-T2-Relaxation ein bisschen schneller ist als T1. Also immer, da gibt es keine Ausnahmen. Das ist immer so, dass die T2-Zeit schneller abnimmt. Die entsteht dadurch, dass Zweißbins zur Nachwatte, sagen wir mal, miteinander reagieren. Und deshalb verlieren sie die Phasenkurrenz, die sie am Anfang hatten. Durch das Umklappen sind sie alle in Phase, aber danach wechselwirken die untereinander. Und deshalb löst sich diese Magnetisierung in die Richtung auf. Und geht auch wieder gegen null, wenn die in alle Möglichkeiten stehen. Also letztendlich so wie du es beschrieben hast bei der T2-Relaxation, wird kein Energie-Frei gegeben, indem sie noch abgegeben. Genau, genau. Also das ist eigentlich nur eine Wechselwirkung untereinander der Proton. Anders als bei der T1-Relaxation, die wird auch das Spin-Gitter-Relaxation bezeichnet. Dieses Gitter ist ein komischer Begriff, weil dieses Gitter beschreibt das Multikühl-Gitter. Das heißt, da wo das Proton eingebettet ist, das heißt die Umgebung, das umgebende Gewebe. Und da wird Energie abgegeben. Und das ist auch der Grund, warum es diese spezifische Absorptionsrate gibt, weil eben diese Energieabgabe in Wärme resultiert. Durch diese Energieabgabe wird dem Körper, dem Menschen im Gerät war. Was auch noch dazu beiträgt, dass diese T2-Relaxation schnell von starten geht, sind auch kleine Magnetfeld in homogenitäten. Das wird dann auch als Titel Stern-Relaxation bezeichnet, weil die noch viel schneller von starten geht, als die T2-Relaxation. Aber dieser Abfall, diese Veränderung, die ist reversible. Das heißt, wenn wir uns jetzt diese Bilder machen wollen, dann muss man halt irgendwie schauen, dass man diese Relaxationen irgendwie so kontrolliert einsetzt, dass man genau dann Phasenkoherenz hat, was man es möchte. Das heißt, im Prinzip wollen wir uns ja ansehen, wie sind die verschiedenen Gewebe schon relaxiert? Und wie viel Signal geben die uns noch? Im Prinzip ist das genau das, was man sich im MR zur Lutzung macht. Und hier kommt das sogenannte Spin Echo Experiment ins Spiel. Das ist die etwas komplexer als die moderneren Gradientenächosequenzen. Aber historisch gesehen war das Spin Echo die erste MR Sequenz, die von Erwin Hahn entwickelt wurde. Und hier hat man ein sehr interessantes Experiment mit einem 90 Grad Puls, Wartezeit, 180 Grad Puls, noch mal Wartezeit und dann auslese. Das hat diesen Grund, die, also ich erkläre es ganz kurz physikalisch, beziehungsweise, annehend physikalisch in diesem Betrachtungsraum, den wir so haben. Also ich beginne, wie immer mit der Lensmagnetisierung, dann nehme ich einen 90 Grad Puls und klappe meine gesamte Magnetisierung in die Transversale Ebene. Jetzt ist hier alles in Phase, aber alles gleichzeitig, weil ich ja alles gleichzeitig angeregt habe. Jetzt warte ich in den kurzen Zeitraum und dann kommen diese ganze Relegationseffekte ins Spiel. Das heißt, die Spin's de-fasieren untereinander, weil sie ja Magnet für die Nur-Magnetätten haben, die es verstärmen, beziehungsweise untereinander reagieren, die T-2 Relegation. Gleichzeitig passiert auch die T-1 Relegation, aber viel langsamer. Wenn ich jetzt einen gewissen Zeitraum warte, also das ist im Millisekundenbereich, wo das passiert, mache ich dann einfach einen 180 Grad Puls und klappe das ganze System um. Jetzt sind alle Effekte bis auf der T-1 Effekt anders rum, das heißt, die Spin's die vorher auseinander de-fasiert sind, gehen wieder zusammen. Am Ende. Das heißt, die zuerst bewegten sie auseinander und dann wieder zusammen. Und in dem Moment, in dem Zeitpunkt, wo alle wieder in Phase stehen, in der Quermagnetisierung, in dem Moment detektiere ich das Signal und bekomme eben meine elektromagnetische Welle, meinen Signal ausgelesen und kann daraus quasi dann ein Bild machen. Weil eben die unterschiedlichen Gewebe und jetzt unterschiedliche T-1 Relegation aufgewiesen haben, dann kann ich eben sagen, hier habe ich hohes Signal, das heißt, das ist noch wenig T-1 Relegation passiert, hier habe ich niedriger Signal, hier ist schon viel T-1 Relegation passiert. Das ist das grundlegende Spin-Echo-Crinzip und es gibt hier auch in vielen Büchern, beziehungsweise in diesem MRI-Made Easy, das sie auch sehr bekannt ist, diese Analogie mit dem Hasen und der EG, die in Wettrennen machen. Das heißt, wenn wir uns jetzt die beiden Tiere auf der staatlichen Vorstellen, die Startpistole ist der 90 Gradpuls und die beiden rennen los. Logischerweise ist der Hasen viel schneller als der EG und das ist eben die erste Wartezeit und dann ruft der Schiedsrichter, oder wäre immer, ruft jetzt alle wieder zurück, das ist der 180 Gradpuls. Und dann, wenn sie sich natürlich gleichfahre, mich bewegen, der Hasen unter EG, was bei uns im Air der Fall ist, dann kommen die gleichzeitig wieder an der Startlinie an. Weil ja da Hasen schneller war, der EG-Ansamer aber unterschiedliche Strecken zurückgelegt wurden. Und das ist im Prinzip das Spin-Echo, das uns quasi die ersten Bilder generiert, die wir bekommen. Ja, super. Jetzt hast du ja schon erwähnt, dass wir erstmal dieses T2-Stern-Bild erhalten, denn das, was wir eigentlich messen wollen, dieses T2-Signal ist ja eigentlich ein Mördinger-Rhein-Theoretisches-Konstrukt durch die ganzen Feld-In-Homogenitäten, haben wir erstmal dieses T2-Stern-Signal. Und all das, was jetzt eben beschrieben ist, müssen wir letztendlich machen, damit wir statt das T2-Stern-Signal, dass doch eine T2-Signal bekommen, die ganzen Modifikation sind notwendig, damit wir statt das T2-Stern-Bildes am Ende ein T2-Signal bekommen. Richtig? Ja, wie du dir sagst, im Prinzip ist das eine Riesenaufwand, eben um diese ungewünschte oder in diesem Fall unerwünschten Effekte weg zu bekommen, dass man eigentlich so ein Signal detektieren kann. Ansonsten würden wir immer nur T2-Stern-Bilder bekommen. Genau. Ja. Auch gut, aber es ist doch schöner, denen die ganze Reparatur zu haben, finde ich. Und was braucht man alles so für Komponenten dazu, um zu den Bildern zu kommen? Also wie mess ich das ganze wie Regisaden? Was ist alles in so einem MRT, ist gerne drin? Sehr viel und sehr viel teure Gerätschaft, muss man sagen. Es ist heutzutage nicht mehr ganz so, dass die Preise so sind, aber man hat so gesagt, 1 Million per Tesla. Das heißt, ein anderthalb Tesla Gerät kostet anderthalb Millionen Euro, drei Tesla, drei Millionen. Ist aktuell nicht so hoch, also aktuell sind die Geräte tatsächlich etwas billiger, weil die Konkurrenz sehr stark ist. Und die Herstellerfirmen eigentlich um die kliniken Buden, wer kauft jetzt so ein teures Gerät noch von uns. Aber so die Größenordnung kann man sich natürlich noch vorstellen. Plus auch noch die ganzen Maintenance-Kosten, die dazu kommen. Weil MR ist eigentlich ein sehr sehr empfindliches, hochkomplexes System, dass das überhaupt stabil steht. Es beginnt bei den Komponenten schon mal mit dem Hauptmagneten, der das extrem starke Magnetfeld überproduziert. Der Magnet ist in sogenannten Superleiter, Superleitend bedeutet, dass die ganze Elektrik trennen. Also, die die Kupperschulen, die die vorhanden sind und die eigentlich dieses Magnetfeld machen, runtergekühlt sind. Die sind auf minus 270 Grad runtergekühlt, also nahezu der absolute Nullpunkt, wo keine Molekübewegung mehr stattfindet. Die werden so runtergekühlt und dann wird das Strom eingespeist, der dann durch die Bewegung eben das Magnetfeld erstellt. Das ist natürlich auch runtergekühlt und wir wissen ja auch, ein Kühlschrank läuft nicht ohne Strom. Und genauso ist es beim MRT natürlich auch, nur etwas kompliziert, der weil physisches Helium vorhanden ist. Und deshalb wird permanent gepumpt, gekühlt und so weiter. Das heißt, das ist schon mal ein riesengroßer Aufwand. Und das im Ärgerät, das da steht, auch wirklich stabil da stehen zu haben. Das ist auch vielleicht zu der Grund, warum es von allen Seiten Druck gibt, dass man das Gerät auch möglichst auslassen soll, weil es umfassbar teuer ist und wenn es nur zu Dekorum steht, ist das nicht ganz so gewünscht. Da muss man vielleicht auch noch mal für alle, die jetzt nicht tagtäglich mit MRT zu tun haben, sagen, dass dieser Magnet immer an ist, wie kühlen den ständig und das wird nicht abends ausgemacht und morgens wieder angemacht. Das ist auch in der Nacht an und ständig und 24 Stunden auch, wenn gerade gar keine Untersuchung gemacht wird. Dieses Magnetfeld ist tatsächlich dann immer da, ne? Ganz genau, das ist auch der große MR-Sicherheits-Punkt, dass man niemals in diesen Raum reingeht, wenn man nicht entweder unterwiesen ist, schon im R-Erfahrung hat und sich damit auskennt oder sonst was. Und natürlich auch bei Patienten, Patienten, Penibel darauf achtet, dass die kein Metallteile, kein Eisen oder sonst was an oder in sich tragen oder irgendwelche elektronischen Geräte haben, weil das eben eine riesengroße, riesengroße Gefahrenpotenzial bietet. Jetzt hast du schon eben ausgeführt, dass es ein Riesenaufwand ist, das System stabil zu bekommen und auch dann stabil zu halten. Und was wir außen stehen, ja, doch auch immer wieder nicht ganz nachvollziehbar ist, ist, dass das Helium eben eine ganz, ganz wichtige Komponent ist. Und es auch deshalb so wichtig ist, dass das Helium ein bisschen der Heliumstand immer kontrolliert wird und auch ausreichend ausmaß vorhanden ist. Das ist ja letztendlich eine der wichtigeren Komponenten an dem ganzen System. Ganz genau, es kann auch tatsächlich passieren, dass das Magnetfeld spontan quencht, also quencht bezeichnet es, wenn das Magnetfeld schnell abgebaut wird. Und das ist, das kann man provozieren indem man den berühmten Quennspatten drückt eben bei Lebensgefahr. Aber es kann auch tatsächlich passieren, dass die Geräte spontan machen, das passiert selten mal, weil irgendeine Komponente nicht mit spielt. Und dann hat man natürlich das Problem, dass das umfassbar teuer wird. Man muss das ganze Helium nachfüllen, dass die Firmen müssen wieder, dass Magnetfeld hochfahren und so weiter. Also das ist ein riesengroße Aufwand, das wieder in Betrieb zu bekommen, auch. Deshalb ist es auch so wichtig, dass das alles stabil läuft und gewartet wird. Also wie erwähnt das ist nicht einfach so, dass man das an und ausschalten kann oder einfach mal kurz neu starten wie ein PC, sondern das ist wirklich ein riesen Prozess, der da angeleiert werden muss, um so ein MIT neu zu starten. Also wenn es einmal komplett runtergefahren war. Genau, jetzt haben wir uns beim Hauptmagneten aufgehalten, der das Schakefeld macht. Und als nächstes, wie ja schon vorher so auf die Bildgebungsüben erklärt, das sogenannte Gradientensystem. Hier, das sind tatsächlich ganz einfach elektromagnetische Spulen, weil die kein starkes Magnetfeld produzieren müssen. Es reicht ja schon so eine minimale Magnetfeldänderung in der gewünschten Richtung, um eben die. Oh, um das Feld hier zu stören, sage ich mal, bzw. in der gewünschten Richtung zu ändern und dadurch unsere Ort diskutieren zu bekommen. Und das Gradientensystem ist auch das, was immer laut kopft. Also das Gradientensystem ist der Grund, warum die Leute drinnen Gehörschutz tragen müssen. Weil durch tatsächlich mechanische Verformung durch dieses schnelle Schalten passiert und deshalb das. Es im Geräusche macht, wenn man irgendwie Metall biegt, was macht das im Geräusch? Genau, das ist der Effekt im MR geredet, dass durch diese Verformungen, durch diese ganz schnelle Schaltung sich das verändert. Und was einerseits von manchenerstörend empfunden wird, andere Leute zu denen ich tatsächlich auch geredet finde, das tatsächlich entspannend. Und ich schaffe keine 10 Minuten im Genietwach zu sein, ich schlaf sofort ein, da drinnen egal was da läuft. Und was man auch sagen kann, ist natürlich, man weiß, wenn man das so ein bisschen länger macht, diese ganze MR-Sache und immer das gleiche Programm via dazu bei Stroke oder sonstiges was. Man hört dann schon, okay, jetzt läuft die Toffe, jetzt sehen wir uns gerade noch die Gefäße an, dann kommt noch eine Sequenz und dann muss ich mir die Ansehen jetzt als Radiologie gesprochen. Also es ist eigentlich alles sehr eindeutig, dann zu identifizieren auch die Geräusche, wenn die dann auch im Endeffekt immer gleich sind. Ja, vielleicht als kleiner Tipp für Patienten und Patientinnen, die im Gerät liegen und vielleicht das ein bisschen verstörend finden oder Angst haben. Man kann es auch als Inspiration nehmen. Also es gibt eine französische Sängerin, die Charlotte Gersbourg, die hat einen wasserschiunfall gehabt. Und hatte dann die Hirnblutung und hat dadurch dann mehrere MRT-Sgenz bekommen von ihrem Kopf. Und die fand die Beats von den Sequenzen so inspirieren, dass sie das für einen Song genutzt hat. Sie hat sich im Internet einfach Schnitzel von Sequenzen rausgesucht und hat das als Hintergrund für ihren Song, der auch ihrer M heißt. Das ist französisch kurz für MRT, einfach eingebaut und dann darüber ihren Gesang gelegt. Und wer Lust hat, kann sich das vielleicht mal anhören und dann raten, welcher Sequenz das wohl war, die am meisten Hänge geblieben ist bei ihr. Das könnte auch mal so ein schönes Quiz für die einfach eine Konferenz, werde ich das mal an. Und wer weiß jetzt, welches Sequenz das ist. Können wir mal überlegen, für den nächsten Decker näher vielleicht. Genau, jetzt haben wir quasi die Magneten, die wir mit mehr Gerät haben abgehakt. Was wir sonst noch haben, ist das Hochfrequenzfeld eben, dass den RF-Puls generiert, der eingestrahlt wird, dass wir da überhaupt unserer Spinns von der Längsindigwärmagnetisierung umklappen können. Und dazu gehört natürlich nicht unter der Sender, sondern halt auch noch die Empfänger. Und die Empfänger, die Antennen, die werden als Spulen bezeichnet. Und das sind dann im Prinzip, also was wir so klinisch als Kopfspule, Toraxspule und so weiter bezeichnen. Es ist natürlich nicht eine Spule, also die gehen von 1 bis 64, 128 einzelne Empfangselemente. Die dann das erst im Ersignal aufnehmen und dann diesen ganzen Prozess weiter verarbeiten. Und da brauchen wir wahrscheinlich noch PCs und so weiter, um uns das Ganze anzeigen und berechnen zu lassen. Der Reconstruktionzrechner, der manchmal schneller, manchmal langsamer ist, also hinten die gesamte Technik gehört natürlich auch noch unterschiedliche Pumpen fürs Kühlwasser. Also die gradienten Spulen eben durch das schnelle Schalten müssen gekühlt werden. Das ist so einer der häufigsten Ausfälle, sage ich mal. Das sagt die Klinik, ja wir wollen Wassersparen oder die kommunizieren nicht, dass sie keine Baustelle ist und sie das Wasser für zwei Stunden abdrehen müssen. Da steht das Gerät still, weil sie eben kein Kühlwasser bekommt. Das passiert auch nicht häufig, aber es ist eher so der häufige Fall, warum jetzt ein Gerät so stehen bleibt. Also da hinten ein Technikraum, wo es dann auch noch laut ist, diesen ganzen Pumpen und so weiter. Da ist auch noch mal ganz viel Technik, wo ich sagen muss als Physiker, als Nicht-Techniker, nicht mit der Hardware bewandt. Das ist mir das auch ein bisschen fremd. Nicht reingehen und auf irgendwelche Knöpfe drücken, wenn man nicht weiß, was sie tun. Genau, das ist eigentlich immer der Betrieb. Jetzt haben wir eben auch schon über ein paar Sicherheitsaspekte gesprungen. Also die kradimetallischen Gegensstände haben wir erklärt, warum das auf jeden Fall vermieden werden sollte. Jetzt haben wir bei der Relaktation Früncher schon erklärt, das wird auch energiefrei gesetzt, also letztendlich wärm, in wärm umgesetzt. Und ist ja auch ein gewisser Sicherheitsaspekte bei, gibt es ja irgendwie Grenzwerte oder kann man das irgendwie in eine Summe zusammenfassen, dass man irgendwelche Werte hat, die der Patient nur ausgesetzt werden darf. Genau, es gibt gesetzlich vorgeschriebene, gesetzlich festgelegte Grenzwerte. Das sind die zwei und vier Watt Prokillo, die auch gemessen werden, also das sogenannte spezifische Absorptionsrate. Ja, die besagt eigentlich nur um wie viel Grad, also es ist sehr, ja ich sage jetzt mal Amtsdeutsch, also wie viel Grad pro Zeiternheit darf sich jetzt so viel erwärmen. Man muss jetzt praktischerweise dazu sagen, dass die Watt Grenzen im rutine alltagsfall relativ zu ignorieren sind, bis zu dem Moment, wo Menschen kommen, die Implantate oder sonstiges haben. Ja, hier muss man natürlich doppelt und dreifach aufpassen, weil die Firmen da auch meistens sehr genaue Vorgaben machen. Zum Beispiel, da wird es nur in anderthalb Tesla oder bei anderthalb und drei Tesla gescannt werden, man darf nicht über die zwei Watt Prokillo gehen und so weiter. Also hier ist das tatsächlich sehr wichtig. Bei gesunden ist es meistens so, dass die Sequenzen so so eingestellt sind, dass sie möglichst wenig SR haben, müsste wenig Energie abgeben. Eben dadurch, dass es ja nicht unbequem wird, und die Leute, dass den Leuten warm wird. Ja, man braucht ja letztendlich nur mal in den Bikepack-Zettel eines Hedgehog-Marrers reinschauen. Da sind unter dem Punkt MIT-Fehigkeit ja auch größere Tabellen aufgeführt, wo ganz genau festgelegt ist, welchen Parameter der Patient dann in dem Fall maximal ausgesetzt werden darf. Deswegen fragen wir ja auch immer bei der Aufklärung so genau nach diesen Implantat, Karten oder Implantat ausweisen, es ist nicht schikan, weil wenn das nicht so genau wissen oder nicht so genau glauben, dass dann Hedgehog-Macher ist oder ein anderes Implantat. Wir wollen einfach nur sicher gehen, dass wir das auch mit unserem Gerät und den Sequenzen, die wir vorhaben, untersuchen dürfen, ohne dass was kaputtgeht. Deswegen, wenn man implantat hat, dieses Kärtchen am besten weiß ich tragen und nicht verlegen, vor der Implantatersuchung. Genau, da spricht auch das was unfassbar wichtiges an, wenn das zum Beispiel von Stationen kommt. Also, wenn der jetzt jemand von der Station kommt und man hat dann eben das Problem, ja, hat einen Herzschritt machen, aber wir wissen nicht welchen. Und um jetzt die schlimmsten Fälle aus den Neckästen zu plaudern, einmal ruf ich dort an und die Person, die da abgehoben hat, sagt ja, ja, ist im Erfik. Ich habe mir natürlich so hintergangen gefühlt und habe dann gefragt, unter welchen Parameter und so weiter, hat dann so ein paar physikalische schlaue Worte eingeworfen. Da kam als Antwort, ja, das müsste ihr wissen. Und ja, ich habe gesagt, ja, wenn ihr aber diese Implantat ausweist nicht gibt, können wir das nicht wissen und dann haben sie ihn zum Glück nachgeschickt. Aber wenn irgendjemand, der jetzt nicht MR-Experte ist, sagt, das passt schon, da passt, meistens nicht. Da hatte ich auch einen zweiten Fall, da bin ich so weit gegangen, dass ich beim Hausarzt dieser Person angerufen habe. Und der hat mir dann endlich gesagt, ne, der ist nicht MR-Feg. Weil fünf Leute vorhin gesagt haben, ne, der ist MR-Feg. Aber ich habe einfach nichts zu diesem Gerät gefunden, also der hat schön da wirklich sehr vorbildlich den Implantat ausweist gehabt, dass man uraltes Ding ist. Es gab online keine Ressourcen und so weiter, bis ich da, also ich bin nicht so weit gegangen, dass ich wirklich den Hausarzt angerufen habe, der da irgendwie Informationen noch hatte damals, von damals. In der wahrscheinlich noch hinter alten Papierkartei und da gesagt, ne, geht nicht, weil das Ding auch schon so alt ist, dass da gibt's keine Infos, das machen wir nicht. Natürlich wollten alle, dass das MR gemacht wird, aber das wäre natürlich gefährlich gewesen. Also diese Implantate, da muss ich auch allen gerade den jungen Kolleginnen und Kollegen sagen, da muss man einfach streng sein und auf dem Tisch hauen. Da geht's wirklich, also da kann man wirklich sehr viele Schäden verursachen, wenn man hier nicht wirklich gut aufpasst auf die Leute. Gut, dann würde ich das so als Schlussbilder je nehmen. Ja, jetzt sind wir alle schlauer und wissen, warum MRT Bilder grau weiß sind und nicht rund grün. Dann vielen Dank Thomas, dass du dir die Zeit genommen hast, uns das so ausführlich zu erklären. Ich denke jetzt in einen anderen Klage worden, dass da doch deutlich mehr dahinter steckt, ein relativ komplexer Vorgang, das es nicht einfach ist, dass der Patient durchgeschoben wird und ein Bild entsteht. Sondern, dass doch dort viele Schritte notwendig sind, die dann erst zum Ende hin zum Bild führen. Natürlich packen wir wieder einiges, was wir hier, wir haben in die Show Notes. Wenn ihr Wünsche oder Anregungen habt, könnt ihr uns diese gerne an, junge minus neue
[email protected] zu kommen lassen. Und vergessen natürlich nicht unseren Podcast zu liken, abonnieren und am besten auch zu teilen. Ja, vielen Dank. Ja, wir haben zu danken, Thomas, dann? Super, ganz herzlichen Dank. Ja, genau, bis zum nächsten Mal. Tschüss. Tschüss. [Musik]