More‑Than‑Human Perspectives on Food in Early Childhood
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Die Landtagswahl in Baden-Württemberg endet mit einem historischen Sieg der Grünen unter Cem Özdemir, der als erster Politiker mit Migrationshintergrund das Spitzenamt in einem Bundesland antritt. Sein Erfolg wird auf eine mittig ausgerichtete Kampagne zurückgeführt, die etwa 50% der Grünen-Wähler überzeugte. Die CDU mit Spitzenkandidat Manuel Hagel verliert trotz Führung in Wirtschaftskompetenz, was auf mangelndes Profil, eine späte Schmutzkampagne und das Scheitern von Bundeschef Friedrich Merz als Rückenwind zurückgeführt wird. Die SPD schafft knapp den Einzug, während FDP und Linke scheitern. Özdemirs Sieg markiert eine Distanz zur Bundespartei und könnte innerparteiliche Konflikte über Kursfragen wie Klimapolitik auslösen. Die Wahl zeigt eine politische Neuordnung, wobei die Grünen nun Koalitionsverhandlungen führen, betont als Partnerschaft auf Augenhöhe. Die CDU bleibt trotz Niederlage hinter Hagel geeint, muss sich aber mit der verpassten Chance auseinandersetzen.
"Table Today" mit Michael Brücker und Helena Bubarski. Am Ende wurde es noch mal knapp, aber das Ergebnis ist klar, die CDU hat die Landtagswahl nicht gewonnen, sondern die Grünen. Auf den letzten Metern hat sich Cem Östemier im Gegenden lang als Favoriten gelten Manuel Hagel durchgesetzt, ganze 14% Punkte in den vergangenen Monaten aufgeholt. Erstmals hat damit ein Mensch mit Migrationshintergrund das Spitzenamt in einem Bundeslatt inneren auch das ein historischer Tag. Aber in der CDU waren die Gesichter lang, denn das ist schon eine Schlappe für Manuel Hagel, der so lange vorne war und auch für Friedrich Merz, der kein Rückenwind aus Berlin geben konnte. Wir müssen über die CDU auf jeden Fall an diesem Tag reden und natürlich über die SPD die knapp über der 5% Grenze landete und reihenweise stimmen an die AfD abgegeben hat. Und eine Nicht-Grün haben wir auch bei uns der sich aber über den Grünen war, sie freut nämlich Boris Palmer, der vor kurzem noch die Traumvollzogen hat des künftigen Ministerpräsidenten mit seiner neuen Frau und man fragt sich, ob er eine Rolle im neuen Kabinett einnehmen wird. Immerhin das hat Manuel Hagel geschafft, die allen zerstrittene Südwest-CDU ist auch in diesem Moment noch geeint hinter ihm zum Beispiel gab es damals große Lager bei einem gewissen Günter-Öttingen und einer gewissen Annettischerbahn. Mit beiden haben wir an diesem Tag mal gesprochen über das Wahlergebnis im Südwesten. Und wir schalten noch zu zwei korrespondenten in Stuttgart, die auf der Wahlpart der Grünen und der CDU von Franziska Clemens und Markus Grabez ein volles Programm an diesem Montag den 9. März schön, dass sie dabei sind. Die Wahlkante erich nur einen Sieger die Grünen, die anderen Parteien, die CDU hat sich Mühe gegeben, sich zu freuen, die AfD auch und für alle anderen war es wirklich desa's trös. SPD bei gerade über der 5%-Hürde FDP raus, linke raus. Also reden wir erst mal über die Grünen, Michael. Ganz interessantes Phänomen, dass Cem Östemir und die Grünen waren Wurtenberg sagen, dass es unser Sieg während die Bundespartei sagt, nein, das ist ein Sieg von uns allgemeinsam. Ich glaube selten hat ein Landesspitzen, Politiker so sehr gegen die eigene Bundespartei einen Wahlkampf eingefahren wie jetzt Cem Östemir. Wir müssen gar nicht mehr über das nicht vorne Logo auf den Plakaten reden. Alleine, dass Cem Östemir in den zentralen Fragen dieses Wahlkampf, es wird schafft in eine Sicherheit, wirklich auch Positionen vertreten hat, gerade bei der Immigration zum Beispiel beim Triel des SWR, die man wirklich so wort gleich auch anrechternd, die U-Finnet, ohne dass jetzt irgendwie negativ werden zu wollen. Also da ist einer sehr weit in die Mitte gerückt, um eben anschlussfähig zu sein. Eigentlich müsste so einer wir Robert Habeg stolz auf Cem Östemir. Das wollte Robert Habeg immer mit dem Grünen schaffen. Das hat sich ausgezahlt, denn 50% der Grünen Wähler haben die Grünen wegen Cem Östemir gewählt. Das haben die Nachwahlbefragung ergeben. Und ein Mann hat sich zuletzt sehr nah an der Seite von Östemir gezeigt. Das war Boris Palmer und wir haben ihn mal gefragt, was er eigentlich über den Wahlsieg denkt. Schön, dass sie bei uns sind. Hallo Herr Palmer. Hallo, ist der Bobostil. Herr Palmer, Sie sind seit drei Jahren und ein bisschen kein Grüner mehr. Sie sind damals ausgetreten nach Queryl mit der Partei. Haben Sie sich trotzdem gefreut über den Wahlsieg von Cem Östemir? Ja, ganz klar. Das ist eigentlich, ich bin seit fast 30 Jahren in den Deskoyne, in politisch, weil es mehr große Sorgen und die Kolobienwärtsstand macht, hätte man wenn es den Grünen nicht mehr am Anker in Baden-Württemberg möglich ist, die Bodenhaftung zu behalten. Haben Sie die Hoffnung, dass aus dem Wahlsieg eines ober reales in Baden-Württemberg die Bundespartei etwas lernt und ihren Kurs korrigiert? Also, ich finde es immer ganz gut, wenn man aus erfolgen lernt. Das mache ich auch. Also, gucke ich bei Kollegen, warum sollten die Grünen das nicht können? Na ja, aus der Vergangenheit haben Sie nicht unbedingt gelernt, von denen, die erfolgreich waren in der Partei. Dazu gehörte immer schon Cem Östemir, aber auch für den Friedkretschband Robert Habeg den begegneten die Grünen im Wundjahr immer eher mit Mistrauen als mit Bewunderung. Wenn Sie das sagen, dann wird es so gelesen sein, aber muss ja nicht so bleiben. Also, Sie sind hoffnungsvoll und würden dann auch gegebenenfalls wieder eintreten? Aber ich habe mir bisher keinerlei Gedanken drum gemacht, die Voraussetzungen dafür wäre, dass die unproduktiven Streitereien der Vergangenheit aufhören. Sind jetzt nichts so richtig danach aus, wenn ich heute so eine Armeese, dass die Kroen Jugendministerpräsidenten vor schreiben will, wen er zum Minister machen darf und wen nicht. Rechen Sie sich aus einen Posten im neuen Kabinett Östemir? Da empfehle ich Sie selber, wie ich der Kroen Jugend in fehlender Artikel 47 landesverfassung. Der Ministerpräsident ernehmt und lässt die Ministerl an der Landtag. Also müssen Sie der Ministerpräsidenten fragen und der muss erst noch geheilt werden. Vielen Dank für Ihre Zeit an diesem turbulenten Abend, lieber Herr Palmar und alles Gute. Vielen Dank, aber ich heranles bitte. Ja, was aus Boris Palmar wird bleibt, also noch offen, aber er staunlich schon wie mit dem Östemir auch gestern in der Wahlnacht sofort die Hand gereicht hat zur CDU von einer Partnerschaft auf Augenhöhe gesprochen. Herr Lene, das war schon fast präsidial der Landesvater, reicht die Hand. Also der Mann will tatsächlich die Grünen in der Mitte dauerhaft positionieren und in den nächsten Tag schon mit der CDU gehen. So oder so wird es ein Kapitel sein, dass wir nicht alleine schreiben, sondern wir werden schreiben mit einem Koalitionspartnern. Und darum sage ich hier, egal wie es jetzt nachher endgültig ausgeht. Das wird und es muss eine Partnerschaft auf Augenhöhe sein. Eine, die das Landeswohl ihm Interesse hat und darum will ich von hier aus auch einen Wort richten an die Mitbewerber und Mitbewerberinnen und den Partner, mit dem wir 10 Jahre das Land gut und erfolgreich zusammen regiert haben. Die letzten 10 Tage, so ist es im Wahlkampf manchmal wahnsinnig was zugespitzt. Aber der Maßstab sollte sein die letzten 10 Jahre und die Erfolge, die wir eingefahren haben. Das waren gemeinsam Erfolge, und der Koalitionspartner hat jeden Grund auf diese Erfolge genauso stolz zu sein, wie wir es sind. Ja, sehr demütig hören wir hier Cem Östemer, der sich auch nicht zu früh freuen will. Typisch, schwerbisch, so hat er das intoniert. Die Frage ist, was wird dieser Mann in der Bundespartei für eine Rolle spielen? Er war lange Jahre Partei Vorsitzender. Eine nicht nur glückliche Zeit für ihn selbst und für die Partei. Jetzt hat er sich rausgezogen. Sprich dir selbst davon, dass die beiden Württemberg CDU eine agallisches Dorf sei. Eine klare Abgrenzung zur Bundespartei, die sich in den vergangenen Wochen sehr ruhig verhalten hat. Sie wollten auf gar keinen Fall dem Wahlkämpfer schaden. Vor einigen Wochen hörte man in Berlin schon die Schuld zu schieberei für den damals prognostizierten Fall einer Wahlniederlage. Die grüne Brutsachtensiste, Cem so geht es eben doch nicht während in Bad Württemberg zu hören. Die Grünen sind Schuld, die das Mercosur abkommen. Im Europaparlament haben durchfallen lassen. Für diese Schuldzuschiebung gibt es keinen Grund. Aber jetzt ist die Frage, wie ihm gehört. Dieser Sieg darüber wurde auch auf der Wahlparty der Grünen in Stuttgart diskutiert. Unsere Kollegen von Berlin, Tabel Franziska Clemens, war dort. Ich habe in der gestrigen Nacht mit ihr über das Ergebnis gesprochen. Der Faktor Östemer hat gezogen. Wie wird es jetzt weitergehen, welche Rolle Wurtt Östemer in der grünen Partei einnehmen? Es wird auf jeden Fall klar sein, dass er sich hier nicht rauszieht. Er wird einen anderen Weg gehen, als es zum Beispiel zur Ruhbertalweg getan hat. Er hat ja auch immer wieder betont. Er habe keinen Rückfahrticket nach Berlin. Ich denke, so knapp ist jetzt gerade auch aussieht. Wird man schon anerkennen müssen, dass es für die Grünen und für eine Bestätigung ihres Weges in Bad Württemberg ist. Gleichwohl kann man natürlich auch gut behaupten. Es ist ein anderer Wahlkampf, es in anderen Gebenheiten als in anderen Ländern, was für Baden Württemberg funktioniert. Und ja auch schon in 15 Jahren MP-Krätsen, was funktioniert hat, muss nicht gleich für die Gesamtpartei gelten. Aber es kann natürlich gut sein, dass jetzt Realus auch auf Bundesebene das als Bestätigung sehen zu sagen, die Leute auch in welchem Opposition sind. Der Beweis ist da, wir sollten nicht zu sehr auf Klima und das, was dann die Realus teilweise als Ideologie bezeichnen, abwertenderweise uns versteifen. Ja, große Jubel-Ariere also bei den Grünen in Stuttgart, aber die Ernüchterung zumindest in der Bundespartei könnte schon noch kommen, wenn es konkret wird in den nächsten Wochen, wenn es um die CO2-Preise geht, hier lehne um das vielleicht doch noch die EU-Berukratie, die am Ende auf umweltrechtlichen Standards Fuß auf Nachhaltigkeitszielen, alles urgünetehm, die einen Ministerpräsident Öztemir in einer MPK als Axen macht, der CDU-Länder vielleicht auch zum Kippen bringen könnte. Ich bin sehr gespannt, wie das Verhältnis oder dieser Stilschweige packt, wie lange der jetzt andauer zwischen Bundesgrün und Schämm Öztemir, denn da ist ganz schön viel im Wahlkampf mitte rechts argumentiert worden, was morgen bei den Bundesgrünen auf der Tagesordnung landen könnte. Und das große Thema des Automobilsten natürlich, das für Baden-Württemberg wahnsinnig wichtig ist, wo es derzeit große Sorgen gibt, um den Erhalt von Arbeitsplätzen. Schämm Öztemir, der auf dem Parteitag der Grünen im vergangenen Jahr gesagt, diese Partei kann Auto und da haben viele Grünen doch eher fliegt schuldig geklatscht. Aber es geht genau um das. Die Verschiebung des Verbrennerauses für die sich Schämm Öztemir stark macht, was die Grünen überhaupt nicht richtig finden und so weiter. Da wird es einigen Konfliktstoff geben, da können wir uns sicher sein. Kommen wir zu der Partei, die eigentlich bei der Wirtschaftskompetenz die besten Zahlen hatte übrigens sogar bei der sozialen Sicherheit vor ihren Konkurrenten und Mitbewerbern lag bei allen innerlichen Themen, aber offenbar den Kandidaten nicht so präsentieren konnte, um vorne zu liegen, Manuel Hagel und die CDU, da gab es der Standabend wirklich lange Gesichter, weil der CDU vor allem im Bund den Friedrich Merz hat bei seinem ersten Lackmuss-Test, die erste Wahl in einem Flächenland seitdem der Bundeskanzler ist, offensichtlich nicht gezogen. Sonst hätte man in diesen Rahmenbedingungen Wirtschaftskrise ländle baden, würden wir konservativ strukturiert, eigentlich doch gewinnen müssen. Im Kanzlerabwand fest davon ausgegangen, dass man baden würden, mehr gewinnen würde und lange saß hier auch danach aus, dass man sich gar nicht groß anstrengen müsste, vielleicht war das auch eins der Probleme, dass man sich nicht genug angestrengt hat. Und dann richten sich in der CDU schon die besorgenblicke auf Rheinland-Falz, dann erfahrungsgemäß gibt es ein Effekt der Einwahl auf die nächste. Die CDU kann nicht zufrieden sein, obwohl sie zugelegt hat. Manuel Hagel ist jetzt nicht gefährdet als Spitzenkandidat. Er wird wahrscheinlich als Jungenuropartner und Fiezeministerpräsident, die Fraktion und die Partei jetzt übernehmen und in diese Koalitionsfahnderung führen. Aber ich bin schon der Meinung, Herr Leneh, ich weiß nicht, wie du siehst. Dieser Kandidat war zu glatt, zu inhaltslos, zu profillos, um als junger moderner konservativer Reformkandidat vielleicht ein bisschen mehr Bekannteit zu erzielen, außer ein verunglückter Auftritt vor acht Jahren in einer Fernseh-Show. Also vielen den CDU sind enttäuscht, dass dieser Mann der einer halb Jahre lang vorne lag, das Ding jetzt nicht eingefahren hat. Es gibt aber von seit der CDU-Michael auch noch einen anderen Erklärungsansatz für den Wahlausgang. Und das hat mit dem Wahlkampf auf den letzten Metern zu tun. Die CDU hat das Wort "anstand" dafür bemüht und gemeint ist ein Video. Es ist acht Jahre alt und Manuel Hagel hat dort in unangemessenerweise über eine Schülerin gesprochen, sich dann auch dafür entschuldigt. Aber es hat ihn sehr belastet, wie er auch in seinem ersten Statement angesprochen hat. Und lassen Sie mich diesen persönlichen Satz noch sagen. Danke für allen Dingen auch, meine Familie, insbesondere meine Frau, weil offen gesagt, die letzten Wochen waren für meine Frau, für meine Familie, für mich persönlich eine enorme Belastung. Nichtsdestotrotten. Unser Kollege Markus Grabitz, der viele Jahre bei den Stuttgarter Nachrichten tätig war und jetzt bei uns für den Jürbthable arbeitet, aber gestern ab auf der Wahlparty der CDU in Stuttgart war. Mit ihm habe ich auch darüber gesprochen, wie er diesen Auftritt von Manuel Hagel wahrgenommen hat. Also er war sichtlich schwer getroffen, er war aber tapfer. Als sie sich um 16 oder 30 in Präsidium getroffen haben, er dann mit den anderen Präsidiumsmitgliedern durchgesprochen hat, mit welchen Worten er vor die Presse geht, wollte er zunächst sagen, dass er die Verantwortung für die Wahl niederlage übernimmt. Und das haben eben die anderen Präsidiumsmitglieder aber ausgerädet und haben gesagt, also die Nimmst Verantwortung für das Wahl Ergebnis, aber nicht für die Wahl niederlage. So das zeigt, wie er dieses Wahl Ergebnis aufgenommen hat. Im Laufe des Abends hat er sich dann ein bisschen stabilisiert. Von den Parteifreuen, von den CDU-Lern hier im Südwesten, wurde eben ganz klar gesagt, dass eine Schmutzkampagne zu diesem Ergebnis geführt hat, dazu, dass er halt eben auf den letzten Wochen den Vorsprung verloren hat, Schmutzkampagne spricht. Das ist einmal dieses Video aus 2018, was er vorgekramm wurde und zum anderen. Das zweite Video, was halt eben den Medien zugespielt wurde, von einem Auftritt in einer Gesamtschule. Es ist so, dass hört man hier auch so hinter den Kulissen, dass tatsächlich in seinem Heimatort, einem oberschwerbischen, die Medien ziemlich tief gegraben haben oder versucht haben zu graben. Und dann haben sie halt eben im Ort rumgefragt, ob er möglicherweise vom Fahrer missbraucht worden sei, solche Geschichten wurden da gefragt. Es wurden die Kinder von ihm, wurden am Telefon befragt und das hat ihm sichtlich zugesetzt. Und deswegen hat er als er dann auf die Bühne gekommen ist, auch gesagt, dass er seinen Parteifreund dankbar dafür ist, dass sie diesen Wahlkampf mit Anstand geführt haben. Ja, unermöhnlich. Gekämpft mit der Leute gesprochen, alle Christdemokratinnen und Christdemokraten sind auch in den letzten Wochen mit Anstand über sich selber hinausgewachsen. Der Fälle sagt man, muss man sagen, dass der Spitzenkandidat Jim Östhe mir sich zumindest von dieser Kampagne distanziert und nicht gesagt hat, er habe das jetzt so haben wollen. Die Wahrheit ist, man muss sich schon anschauen, dass man da in seinem Leben in öffentlichen Talkschuss mal gesagt hat, bevor man Kandidat wird. Die CDU im Südwesten hatte genug Zeit. Natürlich haben die Grünen es geschickt, inszeniert und die braven Kirchenleute sind und auch nur, wenn sie was nutzen können im Wahlkampf, dann nutzen sie es. Aber am Ende ist der Inhalt entscheidend und den hat nur mal Manulagel zu verantworten. Für mich ist das aber immer noch nur einen Aspektiline. Ich glaube, Manulagel hätte politisch mutiger sein müssen. Der Wohlfühlparteitag in Stuttgart, wo die gesamte Bundesprominenz war, den hat er sich für sich nicht wirklich nutzen können. Und wenn du in allen Kompetenzfeldern als CDU vorne liest, nachweislich, die die Umfragen sind so. Und dann aber nicht ziehst im Kopf an Kopf-Ränder, natürlich auch ein bisschen daran liegen, dass du vielleicht zugelattst. Manchmal vielleicht doch noch zu jung zu unerfahren. Infalls ist es dann auch eine Kandidatenfrage. Eins muss man Manulagel aber lassen. Er hat die seit Jahren zerstrittende CDU in Baden-Württemberg geeint. Das ist keine einfache Aufgabe gewesen. Wir erinnern uns, dass ein Lager innerhalb der CDU die gegeneinander gearbeitet haben. Was die CDU auch einige Wahlsiege gekostet hat in der Vergangenheit. Jetzt Jetzt ist die Partei geschlossen. Und jedenfalls bis jetzt steht sie auch hinter Manulagel. Über dieses Phänomen und diese Leistung kann man sagen, Manulagels haben wir mit Annettischer Waren gesprochen. Sie hatte schon viele MDR inne, auch im Bund als Wissenschaftsministerin. Aber zuvor war sie kultusministerin in Baden-Württemberg. Michael hat gestern Abend mit ihr gesprochen. Manulagel hat die CDU in Baden-Württemberg geeint und kapagnienfähig gemacht. Aber nur fehlen wenige Prozent zum MP. Was ist aus Ihrer Sichtauschlaggebend gewesen? Dass die Menschen in der Krise die erfahrenere Regierungspartei, in dem Fall Cem Östemier haben wollten, also den eher landesverterlichen Typos und nicht den jungen, manchmal offensichtlich auch ungestüben Konservativen? Das ist schwer zu sagen. Denn einerseits sagen die Befragten, das Wirtschaftswichtigste Thema ist. Und sie sagen, dass die CDU die Wirtschaftsstärkste partei ist. Also daraus müsste man ja schließen, dass sie dann auch an erster Stelle. Zweitens, es ist in Zeiten, in denen sich so viel verändert, ja nicht allein erfahrungnütig die Hagell übrigens nach zwisch Jahren. Faktionsversitzender hat, sondern eigentlich und das ist doch mein persönlicher Wunsch gewesen, braucht es eine neue Generation und die verkörpert Hagell. Das dritte ist ja ein in vielen Teilen dramatisches Dwarlergebnis, wenn sie bedenken, dass die SPD bei 5,3 Prozent im Moment liegt. Die FDP in ihrem Stammlatten Baden-Württemberg müsste mehr im Landtag sein wird, will heißen. Es haben sie Stinge entwickelt, die nicht vorhersehbar waren. Absolut richtig, aber vielleicht hätte man als CDU-Kandidat auch in diesen krisenhaften Zeiten mit mehr inhaltlichen Profil, mit nur zu politischen Reformwahlkampf machen, können anstatt, das alles auch gerade vor dem CDU-Parteitag möglichst wegzudrücken. Nun, wenn sie sich erinnern an die Rentende-Bate, dann hat manuell schragelt ganz klar Profil gezeigt. Er hat sich weit aus dem Fenster gelähnt, er hat die Jungen unterstützt. Das war auch wieder nicht alle in Recht. Will heißen, wenn man auf Nummer 1 steht, hat man immer alles richtig gemacht. Wenn man nicht auf Nummer 1 steht, dann hat man erst mal alles wirklich falsch gemacht. Aber es werden erst zu nächsten Sitzentage zeigen, was ist letztlich ausschlaggebend gewesen. Nach meiner persönlichen Überzeugung gehört dazu natürlich auch, dass am Ende es nur noch um 2-2 Teilen ging, die anderen gar keine Rolle mehr spielten. Wir wollen sie einen inhaltlichen Wahlkampf flüger, wenn eine, es ist der größere Teil der Fachteine in einem Land, gar nicht mehr teilen, weil niemand sie mehr fragt. Wie persönlich hier an Etischer Warn über Manuel Hagel spricht, dass es eben auch die Leistungen dieses Jungen-Kandidaten, der ja eigentlich eher zum Lager des Günther Öttingerbehörte, also zum konservativ liberalen Lager in der Südwest CDU und Günther Öttinger, der einzige in Teamfein von Annettischer Warn, den haben wir gestern auch noch gesprochen, um das ganze Bild der Südwest CDU in Wieden zu können, Stefan Braun, hat mit ihm telefoniert Herr Mömer rein. Herzlich willkommen, schön guten Abend, Herr Öttinger. Guten Abend. Warum schafft es die CDU nicht mehr, die alte Dominanz im Land zu erreichen? Ich war ein klarer Lagerbeikämpfs, der mir gesehen, alle die die CDU zählen wollten, wie im Hanatenzählen wollten, die ihn rüberzu, dem jetzt dem Jahr. Der Glückwünsch für seine erfolgreiche Strategie, aber damit ist die SPD am Boden, die linke Kärm nicht rein und die AfD ist trotzdem steig geblieben. Das heißt, wir haben einfach gesehen, dass die Zahl an Wählern, die die CDU verhindern wollen, am Ende sich hin dazum Öttinger gebündelt werden, die es wird für die gereicht haben. In einem Land, wo die CDU früher mit 44, 46 % regiert hat, ist ein solches Ergebnis offenkundig nicht mehr möglich, aber auch im Südwesten, die Lage der Wirtschaft, des Promingendeste-Thema war. Noch mal die Frage, hat die CDU so ein bisschen auch den Crypt auf die Leute und aufs Gefühl der Menschen, die dort als Tifftler aktiv sind, verloren? Es gibt eine Veränderung im Baden-Dürttemberg und vielen Menschen ist Wirtschaft und Arbeit ist wichtig. Aber nicht allen ist es so wichtig und deswegen wählen Sie zum Teil auch die Grünen um ein Sach, ihren Lebensstil aus der Trüten. Die beiden Kräfte sind fast drei Stahl, aber ich bin froh, der Tiefpunkt von 21/21, der so bewirken, die CDU hat mir klare Kurven nach oben, nur die Kurven waren nicht stell genug. Und könnte jetzt auch sagen, es gab ja zuletzt relativ harte Kritik und dann auch Siegesverkündungen der CDU im Bund. Wir haben das Heizungsgesetz abgeschafft. Die ganzen Belastungen sind wieder weg. Alles nicht so schlimm, wie es früher von den Grünen dargestellt wurde. Man hat ähnlich dogmatisch würde ich vorsichtig sagen, gegen die Grünen geschossen, wie manche Grünen vorher regiert haben. Ist dieser Dogmatismus möglicherweise auch ein Problem gewesen? Wenn man die Bundesäten anschaut, dann ist es für die Hörnter-Kinzel auf der europäischen Bühne und auf der Weltbühne nicht geschickt und autoritätisch unterwegs. Wir haben auch beim Thema Migration einige Veränderungen, aber die Reformen für den Ständer Deutschland, für den Arbeitsmarkt, für Wirtschaftsförderung, sind nur ein Empfetzen erkennbar und die Zahlen auf dem Arbeitsmarkt sprechen eine glades Sprache. Der Abbau für den Arbeitsplätzen in die Industrie ist dramatisch. Wir haben eine Deindustrialisierung und im Grunde erwartet man von der gesamten deutschen Regierung, von CDU, CSU und SPD, der eidentlichen Arbeitertatri, dass jetzt in dich angehen, was ein Reformen für die Attraktivität des Ständer-Solisten notwendig ist. Eigentlich prügt die SPD allen Jungen, gehackt. Hätte der Bund, hätte der Kanzler etwas besser machen können? Auf dem CDU-Parteil-Tag war ja das Argument entscheidend. Wir machen jetzt noch keine sozusagen Reformen, die alle beschäftigen werden, um nicht zu sagen, die vielen vielleicht auch Angst macht, weit in zwei Wochen Landtagswahl im Baden-Württemberg ist. Jetzt könnte man hinterher sagen, ist man immer schlauer, aber irgendwie hätte man diese Form früher machen müssen? Mein Einzelgroß, fast 30 Beanstaltungen in den letzten Wochenen Baden-Württemberg ist, dass die Menschen weiter sind als sich politik in den Tutrot. Die Menschen, die lesen, die Austratspieler, sehen, die Umsatzzei, sehen, die eingestrengten Gewinnarwartungen, sehen, die Leute haben als Betzen. Ich glaube, die Menschen sind weiter und haben kein Erkenntnisproblem, sondern wir haben ein Handlungsproblem. Ich spreche mir über den Koalitionspartner im Bund die SPD knapp über der 5% würde. Ein ein Geistert der Spitzenkandidat Andreas Stoch, musst du sich vor die Kameras begeben und dieser Gibt es erklärter selber, sagte, habe nie geglaubt, dass so etwas möglich ist. Zunächst ist es für uns als SPD wirklich niederschmett und das Ergebnis, das muss man ganz klar sagen, ich hätte nie gedacht, dass ich meine Einstelliges Wallergebnis der SPD kommentieren muss. Das ist ein ganz, ganz schwerer Abend. Nicht nur von mich persönlich, das ist jetzt gar nicht so wichtig, sondern für meine Partei. Aber ich glaube, für viele Menschen, die auf eine gute und starke SPD angewiesen sind. Das war Andreas Stoch, gestern mit seiner Einschätzung. Die SPD hat natürlich nach diesem Ergebnis gar nichts mehr schön zu reden, vor allem, wenn man sich die ehemalige Arbeiterstädte anschaut, vor allem von Vorzeim, Mannheim, Kaiserslautern, 60.000 Wählerinnen und Wähler sind von der SPD Schmurstrakts zur Partei gewechselt, die von der SPD doch so dramatisch bekämpft werden soll. Nämlich zur AfD, die Arbeiter-Palt-Tai-SBD im Industrieland baden würden wir spielt überhaupt keine Rolle mehr. Ein Desaster und vielleicht überlegt sich der ein oder andere auch in der Bundespolitik mal, ob man die richtigen Akzente gesetzt hat, ob man bei den Leistungsbereiten, wo Stiegswilligen eigentlich irgendwie auch eine Geschichte erzählen kann, oder ob das Thema SPD als Partei der Mitte entgültig vorbei sein soll. Ja, wobei wir oft haben, wir darüber schon geredet, wie viele Schüsse hätte die SPD schon höheren können. Was aber nicht unklar ist, ist, dass dieses Ergebnis eine enorme Hypothek sein wird für die Koalition im Bund. Die CDU kann es vielleicht irgendwie gerade noch verknusen, aber es ist auch schwer. Für die SPD ist es ja wirklich jetzt ein Kampf ums Überleben. Und die Frage ist, was wird sie jetzt machen? Wird sie sich von der CDU noch weiter distanzieren? Wir werden noch mehr Streitereien sehen, überall die wichtigen Fragen, die nun anstehen, von der Gesundheitsreform über die weiteren soziale Form, die Friedrich März, doch jetzt nach diesen wahlen mutig vorantreiben wollte bis zum Sommer. Das dürfte alles noch schwerer werden und das Paradox ist, damit wechseln, die unzufrieden hat über die Bundesregierung noch mehr. Denn das hat die Nachweibefragung ergeben. Es gab großen Unmut über die Performance der Koalition im Bund. Ja, zwei Dritte der Deutschen sind nicht zufrieden mit der Bundesregierung und trotzdem wird die SPD den nächsten zwei Wochen erst mal nichts tun, denn sie haben noch eine Chance, den wieder positive Schlagzeiten zu erzeugen. Die heißt Alexander Schweizer, der Ministerpräsident Inari Landfalls, vor dieser Rheinland-Falsfall wird wohl nichts passieren. Die SPD ist eben auch ein großer Tanker, der sich so schnell nicht bewegt. Die Partei der meisten vom Niedergang der SPD prof. Dietwavige sagt die AfD, sie hat sich fast verdoppelt. Plus morgen Prozent im Vergleich zu letzten Wahl, fast 20 Prozent für die AfD. Trotz aller Skandale, trotz aller Affären, sie spielt bei der Regierungsbildung keine Rolle, aber es ist schon auch ein Schlag ins Kontor der politischen Mitte. Das Selbst in dem einstigen Wirtschaftswunderland, dem Innovations- und Technologieland-Baden-Württemberg, jetzt diese AfD auch bei knapp 20 Prozent liegt. Dieses Ergebnis der AfD hat sicherlich auch damit zu tun, dass die Wahlbeteiligung deutlich gestiegen ist auf über 70 Prozent die AfD hat es geschafft, nicht Wähler zu mobilisieren. Sie hat allerdings das gehört auch zur Wahrheit, ihr eigenes Ziel verfehlt, sie wollte eine zwei vorne sehen, das hat so nicht geklappt. Serieben sind Duell zwischen grün und schwarz und schwarz und grün wurden jedenfalls die Linke und die FDP, die es beide nicht in der Landtag geschafft haben. Bei der FDP ist das durchaus existenziell in ihrem absoluten Stammland. Hans-Unruhung, der Spitzenkandidat, mehrfach dort schon Spitzenkandidat gewesen, liegt seine Emter Nieder- und die Kambackstory der FDP. Ist vielleicht schon zur Ende Helina? Ja, schwierig zu sagen, Rüke ist natürlich ein umstrittener Mann, auch innerhalb der FDP, nörlich sagt ihm, ein Parteimetritt, Rüke ist alles mögliche, aber sicherlich kein Liberaler. Trotzdem, die FDP war in Baden-Württemberg nie außer parlamentarisch und jetzt ist sie das Christian Dür, der Parteivorsitz-Natik, gestern Abend, ganz schöne Schwierigkeiten dieses Ergebnis zu erklären. Er hat es versucht, damit dass die FDP ihren Wiederaufstieg erst noch beginnen wird, aber wo genau der beginnen soll, das ist wirklich völlig offen. 50.000 Entlassungen in der Automobilindustrie alleine in Baden-Württemberg im Vergangenen, also eine absolute Wirtschaftskrise und die FDP schmiert ab. Das ist ein denkwürdiges Scenario und Christian Dür, muss ich fragen, ob er da der richtige Mann ist. Aber die FDP, die werden wir in anderen Stelle noch mal besprechen müssen, in zwei Wochen in Rheinland-Pfalz steht sie selbst auch zuvall, denn sie ist dort tatsächlich noch in der Regierung, in der Ampel-Koralition, aber dazu dann in zwei Wochen mehr. Das war jetzt die erste Analyse zu diesem Jahr, doch sehr aufregenden Wahlabend gestern. Als Fazit können wir vielleicht festhalten, das Lente bleibt sich treu, strukturkonservativ sind sie eben auch, wenn das heute nicht mehr das selbe bedeutet, wie früher, wo man die Grünen sicherlich nicht dazu zählte. Wir hören uns morgen wieder in alter Treue. Bis dahin machen Sie's gut, tschüss. Tschüss. Wir kennen uns eine halbe Ebenigkeit, hatten sie jederzeit nur wenig Streit, nur aber zu ganz ein bisschen knaziger den klatschen Traitschfülles für dich verarscht, aber das war nicht fertig wiederum zu kriegen. Diese Fillion sind zum Verlieben, scheinert's werden wir immer jung geblieben, wann ich sehr verschwiegen, aber schwer verschieben. Wir waren die Karre, wir werden nicht begleiten, wir bleiben schon, wir haben die Schlechte Zeit und wir waren auch dabei, wir werden nicht begleiten, wir wollen schon die Karre.
Podcast Summary
Key Points:
Die Grünen gewinnen die Landtagswahl in Baden-Württemberg, angeführt von Spitzenkandidat Cem Özdemir, der mit einer mittig ausgerichteten Kampagne erfolgreich war.
Die CDU unter Manuel Hagel verliert trotz guter Umfragewerte in Wirtschaftskompetenz; interne Einigung, aber Kritik an Hagels Profillosigkeit und Belastung durch eine Schmutzkampagne.
Cem Özdemirs Sieg wird als Abgrenzung zur Bundespartei gesehen und könnte innerparteiliche Konflikte über Themen wie Klimapolitik und Verbrennerausstieg auslösen.
Die SPD landet knapp über der 5%-Hürde, während FDP und Linke aus dem Landtag fliegen; Boris Palmers Rolle nach seinem Parteiaustritt bleibt unklar.
Die Wahlanalyse betont den Faktor Özdemir, die gescheiterte CDU-Strategie und die politische Neuordnung im Südwesten mit einer möglichen Koalition auf Augenhöhe.
Summary:
Die Landtagswahl in Baden-Württemberg endet mit einem historischen Sieg der Grünen unter Cem Özdemir, der als erster Politiker mit Migrationshintergrund das Spitzenamt in einem Bundesland antritt. Sein Erfolg wird auf eine mittig ausgerichtete Kampagne zurückgeführt, die etwa 50% der Grünen-Wähler überzeugte. Die CDU mit Spitzenkandidat Manuel Hagel verliert trotz Führung in Wirtschaftskompetenz, was auf mangelndes Profil, eine späte Schmutzkampagne und das Scheitern von Bundeschef Friedrich Merz als Rückenwind zurückgeführt wird.
Die SPD schafft knapp den Einzug, während FDP und Linke scheitern. Özdemirs Sieg markiert eine Distanz zur Bundespartei und könnte innerparteiliche Konflikte über Kursfragen wie Klimapolitik auslösen. Die Wahl zeigt eine politische Neuordnung, wobei die Grünen nun Koalitionsverhandlungen führen, betont als Partnerschaft auf Augenhöhe.
Die CDU bleibt trotz Niederlage hinter Hagel geeint, muss sich aber mit der verpassten Chance auseinandersetzen.
FAQs
Die Grünen haben die Landtagswahl gewonnen, nicht die CDU. Cem Özdemir setzte sich als Spitzenkandidat durch.
Erstmals hat ein Mensch mit Migrationshintergrund das Spitzenamt in einem Bundesland inne. Das markiert einen historischen Tag für die politische Landschaft.
In der CDU herrschte Enttäuschung, da Manuel Hagel lange als Favorit galt. Die Partei blieb jedoch geschlossen hinter ihm und führte den Wahlkampf nach eigenen Angaben mit Anstand.
Boris Palmer, ehemaliges Grünen-Mitglied, begrüßte den Sieg und zeigte sich offen für eine Rückkehr, falls interne Streitigkeiten enden. Eine Kabinettsrolle ist aber ungewiss und liegt beim Ministerpräsidenten.
Özdemir grenzte sich im Wahlkampf von der Bundespartei ab und rückte in die politische Mitte, um anschlussfähig zu sein. Dies führte zu Spannungen, da er Themen wie Immigration anders vertrat.
Die SPD landete knapp über der 5%-Hürde, verlor aber Stimmen an die AfD. FDP und Linke scheiterten an der 5%-Marke und sind nicht im Landtag vertreten.
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