Der August wird als Monat der Ernte und Reife beschrieben, der eine ruhigere und klarere Energie als der Juli trägt. Die Sprecherin Hildegart betont, dass es in dieser Zeit nicht um Neubeginn oder ständiges Vorwärtsstreben geht, sondern darum, innezuhalten und wahrzunehmen, was bereits gewachsen ist. Viele Frauen fällt es schwer, anzunehmen, da sie oft im Geben und Kümmern verhaftet sind. Der August lädt dazu ein, diese Balance zu finden – symbolisiert durch die liegende Acht, die Unendlichkeit und den natürlichen Fluss zwischen Geben und Empfangen darstellt. Der „Schnittmonat“ steht für das bewusste Loslassen von alten Gewohnheiten, Rollen oder Glaubenssätzen, die nicht mehr stimmig sind. Dies geschieht nicht hart, sondern dankbar und klar, um Raum für Neues zu schaffen. Praktische Impulse sind das Zeichnen einer liegenden Acht, um Geben und Empfangen zu visualisieren, sowie das Binden von Kräuterbüscheln, die Schutz, Dankbarkeit und Verbundenheit mit der Natur symbolisieren. Drei Reflexionsfragen helfen, die eigene Ernte zu erkennen, Loszulassen und die innere Balance zu prüfen. Abschließend wird ein Frauen-Wochenende in Tirol beworben, das die weibliche Kraft und Selbstwahrnehmung stärken soll. Der Monat endet mit dem Mantra, im Fluss des Lebens zu sein und offen für Möglichkeiten zu bleiben, die noch nicht sichtbar sind.
Der August ist der 8. Monat des Jahres. Und du kennst vielleicht die legende acht, denn diese Zahl acht trägt eine ganz wunderbares Symbolik und auch Kraft in sich. Wenn wir sie auf die Seite legen, entsteht das Zeichen der Unendlichkeit. Herzlich willkommen und schön, dass du da bist, zu einer neuen Folge meines Podcasts, Leben in Balance und immer am Monat zu anfangen, nehme ich eine Folge auf mit einem Impuls, kleinen, miniretualen und Inspirationen für dich. Ich bin Hilde Gart und dieser Monatsimpuls soll ich einfach unterstützen, in deinem Rückmuss anzukommen, denn seit jeher orientieren sich Menschen am Rückmuss und an den Zyklen der Natur. Gerade in unserer schnelllebigen Zeit haben wir diese Verbindung oft verloren. Mit diesem Monatsimpuls möchte ich dich inspirieren, wieder wahrzunehmen, was die Natur dir zeigt und welche Energie der jeweilige Monat mit sich bringt. Das habe ich in meiner schamanischen Ausbildung gelernt und aber auch die Natur fordert mich dazu auf, denn das Außen wirkt auch auf unser Inneres. Manchmal brauchen wir einen Impuls, einen kleinen Anstoß, eine Schubs von außen, damit wir wieder bei uns selbst ankommen. Dieser Podcast ist besonders für Frauen, die sich wieder selbst mehr spüren und ihrer inneren Stimme vertrauen und bewusster ihrem eigenen Rückmuss folgen und dies noch leben möchten. Viel Freude beim Zuhören und jetzt geht's los mit dem Monatsimpuls August. Während ich hier diese Folge aufnehme, ist es draußen weit über 30 Grad. Und das ist heiß und ich genieße die Kühle hier in meinem Büro und meinem Raum. Und noch ist es ja Sommer. Die Tage sind ganz warm und ja, die Natur zeigt sich kraftvoll und die Felder leuchten, golden und alles ist gereift. Und doch wird es lichtweicher. Ich nehme schon wahr, dass es am Abend wieder etwas früh dunkel wird und in der Natur beginnt eine ganz neue Phase. Es ist nicht mehr so unbeschwert und weit geöffnete Sommerenergie wie im Juli. Der August trägt eine ganz, ganz andere Qualität mit sich. Die Ferien haben ja auch begonnen und diese Energie lädt uns ein, in unserem eigenen Leben innezuhalten. Es ist eine ruhigere, reifere und klarere Energie, die der August uns schenkt. Die Kräuter tragen ihre Kraft in sich entzeigen, sich nun in ihrer ganzen Ausdrucksstärke. Der Monat August ist kein Monat des Neubegins und auch kein Monat des Übergangs. Diese Qualität, die Qualität des Übergangs begegnet uns wieder ganz, ganz stark im September. Der August ist der Monat des Reifens, des Erkennens und des Erntens. Und das Ernten hat auch ganz, ganz viel mit Annehmen zu tun, mit einsamen Annehmen. Und das ist ja etwas, was vielen Frauen ganz, ganz schwer fällt. Wir können gut geben, aber das Annehmen fällt oft schwer. Und es geht darum, im August wirklich zu schauen, was ist in mir gewachsen? Was hat sich entwickelt? Und was ist inzwischen so reif, dass ich es bewusst annehmen kann? Die meiste Zeit schauen wir doch nach vorne, nach vorne, nach vorne. Wo will ich hin? Was will ich tun? Was kann ich machen? Egal, ob im Business, in der Familie, es geht immer um das nach vorne schauen. Und gerade auch in der esoterisch spirituellen Szene ist es ja oft so, was willst du manifestieren? Wie willst du werden? Wer willst du sein? Halte doch einmal einen Moment inne. Und fragte sich, was ist denn schon da? Was kann ich ernten? Weil dieses immer nach vorne zu gehen, nach vorne zu schauen. Ja, zu manifestieren, zu tun, sagt ja einem Teil in uns. Es ist nicht genügend da. Und wer landen im Mangel? Und somit kann unser Selbstwert auch überhaupt nicht wachsen. Nimm doch mal das, was da ist. Schaut zurück. Und was hast du dir erarbeitet die letzten Monate? Für mich persönlich war es kein einfaches Jahr. Und wenn ich so um mich schaue, meine klientinnen Höhre, dann weiß für niemand ein ECP, sie ja, sondern ein Jahr voller Herausforderungen. Und ich bin zwar keine Astrologien, obwohl ich mal eine Ausbildung gemacht habe. Und ich weiß jetzt, ist Uranus Zeit. Und Uranus fordert uns einfach auch heraus hinzuschauen. Was möchte ich nicht mitnehmen? Und da geht es doch dann ganz klar auch darum, dass wir spüren. Was ist für uns Stimmig und was nicht? Das ist doch das, was uns oft fehlt. Wir denken im Kopf. Was ist gut, was brauchen wir, was fehlt? Anstatt wirklich hinzuspüren, die sa. Leisend Stimme in uns und unserer Intuition zu vertrauen. Und da geht es schon auch mal darum, Grenzen zu setzen oder zu spüren, dass ich nicht für alles verantwortlich bin. Der August ist wirklich der Monat, der uns einledbar zu nehmen. Und nicht immer auf das zu schauen, was noch fehlt. Was ist bereits gereift? Was hast du dir erarbeitet? Ja, und wenn du gerade auf die Abendeschauest, die jetzt schon wieder so ganz mild und sanft früher die Dunkelheit bringen, dann wissen wir ja auch, dass die Zeit wieder kommt, wo es noch mehr heißt nach ihnen zu gehen. Die ganzen ja jahreskreis festen nähern sich. Samhein kommt auf uns zu, davor noch der Erzengel Michael Tag. Und dann schon ganz langsam gehen wir in die Dunkelnechter und in die Raunechter. Aber jetzt sind wir im Schnittmonat, so wird er August auch genannt. Und ich finde, in diesem Wort liegt eine ganz, ganz starke Symbolik, denn der Schnitt gehört zur Ernte, nicht nur zum Loslassen. Das Corn ist gereift und wird geschnitten. Nicht, weil etwas falsche ist oder etwas uns nicht gut tut, sondern die Zeit ist gekommen zu ernten. Und jetzt fragte ich mal, was ist Reif? Was möchte geschnitten werden? Vielleicht losgelassen. Eine alte Gewohnheit, eine Rolle? Eine Erwartung an dich selbst? Oder das ständige müssen? Ich muss stark sein. Ich muss funktionieren. Ich muss mich kümmern. Ich muss alles alleine schaffen. Halte mir ein Moment inner. Welcher sind es da für mich in diesem August geschnitten? Oder durchschnitten werden? Manchmal braucht es auch Zeit, die Reifer oder Reif zu sein, nein zu sagen, sich abzugrenzen, auf sich zu achten. Ich habe oft mit meinem Mann solche Themen besprechen. Vieles, vieles, vieles. Und oft sagt er dann zu mir, ich habe es schon vor einem halben Jahr gesagt. Oder das habe ich dir schon da und da gesagt. Ja, ich habe es gehört. Aber ich war nicht Reif dafür oder ich war noch nicht so weit. Und das sind ja auch innere Prozesse, die man da durchläuft und geht, um etwas loszulassen oder auch zu verändern. Vielleicht gibt es für dich im August auch einen Satz, Der Durchgang.
geschnitten werden möchte. Ja, wir sind ja im Schnitt monat und vielleicht kannst du dir diesen Satz klarmachen, herbeiholen und stell dir vor deinem inneren Auge ein Band vor, ein irgendeiner Farbe. Dieses Band verbindet dich mit etwas Altem, etwas, das vielleicht lange zu dir gehört hat. Vielleicht hat es dich sogar einmal geschützt oder beschützt, aber jetzt brauchst du es nicht mehr, denn du bist gereift, du bist gewachsen. Anhand stell dir vor, du hältst eine Schere in der Hand oder ein scharfes Messer und du schneidest dieses Band durch, was dich mit diesem Satz verbindet, einem Glaubensatz vielleicht oder einer Sache oder vielleicht sogar mit einem Menschen und du schneidest dieses Band durch, nicht hart, nicht wütend, bewusst, ganz klar, vielleicht sogar dankbar. Dankbar, dass du jetzt so weit bist und es ist auch etwas schönes, wenn etwas gehen darf, ohne dass wir es ablehnen, denn es hat uns ja begleitet vielleicht sogar etwas gelehrt. Und durch den Schnitt entsteht hau, Raum für eine neue Haltung, eine neue Haltung zu dir und deinem Leben. Und genau an dieser Stelle begegnet uns für mich eines der schönsten Symbole des Monats August, die liegende 8. Der 8. Monat Jahres und die Zahl 8 hat ja diese wundervolle Symbole ginsich. Wenn wir sie auf die Seite liegen, entsteht das Zeichen der Unendlichkeit, eine Bewegung ohne Anfang und ohne Ende. Sie fließt von einer Seite zu anderen und wieder zurück und immer weiter. Vielleicht erinnert uns oder dich, dass auch an einen natürlichen Rückmuss geben und empfangen, männlich und weiblich, stiller und aktivität, tun und sein, nach das Fest halten und das Los lassen. Und diese liegende 8 ist auch ein wunderschönes Bild für Ballors. Nicht alles muss ausgeglichen sein, sondern Ballors als Bewegung, denn Leben ist niemals ruhig und statisch. Mal geben wir mehr, mal geben wir mehr und mal empfangen wir mehr, mal sind wir ganz aktiv und mal brauchen wir rückzug. Ein anderes Mal halten wir etwas und dann kommt wieder die Zeit des Los-Lassens. Aber es gibt da eine Frage, kann die Energie noch fließen? Gerade wir Frauen kennen das viele geben, kümmern, organisieren, begleiten, zuhören. Wir halten noch räume und wir merken manchmal gar nicht, dass wir uns selbst ein wenig vergessen haben. Und gerade immer August, in diesem 8. Monat, wo alles in Ballors sein darf, frag dich, kannst du Hilfe annehmen, kannst du ein Kompliment annehmen ohne es klein zu reden? Lasst Unterstützung zu, genieße Ruhe, kannst du Ruhe genießen, ohne darüber nachzudenken, was du tun solltest und kannst du lieber empfangen, ohne so voll zurückzugeben. Und das ist die Einladung des August. Deine eigene, liegende Art wieder bewusst wahrzunehmen. Auf der einen Seite steht das Geben, deine Zeit, deine Kraft, deine Liebe, deine Führsorge, deine Sanfteid und auf der anderen Seite das Empfangen, eben die Ruhe, die Unterstützung, Liebe Wertschätzung. Und vielleicht möchtest du in diesem Monat wieder die Frage stellen, ist meine Art noch im Fluss? Ich gebe Liebe, empfange ich Liebe, ich empfange Freude, ich gebe Freude. Manchmal brauchen wir gar nicht mehr zu tun, sondern es einfach wahrnehmen, etwas anzunehmen, ein gutes Wort, eine Einladung, ein schönes Somitag. Und das ist Teil gelebter Weiblichkeit, nicht nur zu halten und zu geben, sondern sich hinein zu begeben in diesen natürlichen Rhythmus. Das Gebens und das Empfang, das Loslassen und Annehmen. Es gibt da so eine ganz ganz schöne Übung, wo du in die eine Seite das reingibst, was du empfangen möchtest, auf die andere Seite, das was du geben möchtest und du verbindest beides durch die liegende Art. Du kannst eine Art aufzeichnen und eben in die eine Seite reinschreiben, was du gibst und auf die andere Seite was du empfangen möchtest und an der Schnittstelle darf es wirklich ins Fliesen kommen, zu Zeichen ist so lange die liegende Art um diese Dinge, die du ausgleichen möchtest, bist du das Gefühl hast, ja heißt, ist dem Fluss. Wo brauche ich mehr Ballors? Ja, die Zeit des Wachsens, eine Zeit des Hifens und wir haben ja auch alles gesät, was wir jetzt ernten. Und wir leben heute oft so, als müssen wir jederzeit alles tun, aber alles hat doch seine Zeit. Schau hin, was jetzt gerade dran ist und jetzt ist es dran zu schauen, was darf ich ernten, nicht nur im Eusern. Vielleicht geht es darum dir Mut einzugestehen, dich zu zeigen oder du erkennst, ja ich bin nicht mehr dieselbe Frau wie noch vor einem Jahr und das ist auch in Ordnung, auch das ist ernte. Vielleicht darfst du die Veränderung, die du durchlebt hast, die ja nicht immer einfach ist, auch würdigen und nicht sofort schon wieder fragen, was kommt als nächstes, was muss ich schaffen, halte innere Art mit durch, selbst zwischen dem Ein und Ausatmen, zwischen dem zu sich holen und abgeben, ist eine kleine Pause, gönnt ihr diese Pause auch. Zeichne die ligende 8 und verbinde dich mit dem, wie du bisher warst, dass du vielleicht sagst, okay, ich sehe mich als Frau, die viele gibt und auf der anderen Seite die Frau, die vielen nimmt, verbinde diese zwei Anteile, es heißt ja nicht, dass wenn du ins Annehmen gehst, dass du dein Geben loslassen sollst. Ich zum Beispiel bin auch eine Gebe Frau, es gibt einfach Frauen, die eher diesen mütterlichen Teil leben, die Mutter in sich, das ist dieser Gehbeteil und das macht ja auch Freude und erfüllt nur, ist darf im Ausgleich sein. Schaffen dir Ballons und gerade jetzt in dieser Zeit der Ernte, geh hinaus in die Natur, in den Garten, in den Wald, an den See, einfach das, was dir gut tut und dem die Farben war, die Düfte, das Licht oder sag einfach mal danke, ganz still für das, was die Natur auch schenkt. Ja, und zum August gehört auch ganz besonders das Binden und die Verbindung zu den Kräutern. Und am 15. August feiern wir die Kräuterweier, vielleicht kennst du, dass ich ja immer in der Kindheit habe, wir immer Kräuterbüschel gebunden zum 15. August mit Blomen,
Und das ist jetzt die Zeit, Käuter und Blumen werden gesammelt, zu einem Strauß gebunden und gesegnet und dann finden sie einen Platz im Haus. Für mich ist es eine ganz ganz wunderschöne Verbindung zwischen einem alten Pauch und dem heutigen Leben. Käuter sind mehr als noch ein schöner Schmuck, es kann eine Erinnerung sein, an die Heilkraft, an Schutz, an Dankbarkeit. Du kannst ja ganz intuitiv deinen eigenen Kräuterbuschen binden. Du musst nicht alles über die einzelnen Pflanzen wissen. Du kannst jetzt schon Kräuterbüschel binden, die du dann in der Rau-Nachtszeit räucherst. Und schau einfach auch, lasst dich führen und berühren von den Pflanzen, welche Pflanze zieht dich an, die in der Natur wächst. Ist es vielleicht Miedenkraut oder Frauenmantel, welche Blumen sind, welche berührt dich, welches Kraut möchtest du in deinem Strauß haben? Und während du bindest oder vielleicht einfach auch nur einen Blumenstrauß in der Natur sammest, dann gebe ich hinein, vertrauen, Klarheit, Schutz, Mut, Frieden oder etwas, was zu dir gehört. Gibt ein persönlichen Wunsch hinein, nicht im Sinne, das muss passieren, sondern einfach so als ganz, ganz liebevolle Ausrichtung. Und jedes Mal, wenn du siehst, kannst du dich erinnern. Ich bin mit einer Natur verbunden. Ich darf wachsen, reifen, loslassen. Und vielleicht magst du zum Abschluss einen kleinen Impuls mitnehmen für dich, drei Fragen. Was ist in meinem Leben gereift? Wo stehst du jetzt? Wie kannst du für dich jetzt einstehen? Was darf ich jetzt liebevoll durchdrehen und loslassen? Ist meine Liegen der Acht im Fluss? Kann ich genau so empfangen und geben, oder wie ich gebe? Ja, schließe deine Augen, atmetief ein. Spür deinen Körper, deine Füße und stell dir vor deinem inneren Auge eine liegende Acht vor, sie beginnt in der Mitte. Geht du erst nach links, dann rechts. Und vielleicht kannst du spüren, dass dein Herz in der Mitte ist. Und von dort fließt deine Liebe, deine Energie, deine Aufmerksamkeit und Achtsamkeit, zu den Menschen, den du gibst, zu den Dingen, die dir wichtig sind. Und dann fließt es wieder zu dir zurück, du empfängst, du atmetst. Du lässt dich nähren durch Liebe hohe oder durch dein Leben selbst. Und vielleicht kannst du dir vorstellen, du stehst mit einem Bein in der linken Seite der Acht, auf der anderen Seite, mit dem rechten Fuß in der Acht, denn Herz in der Mitte. Du darfst geben, du darfst empfangen, du darfst halten, du darfst loslassen. Und alles ist in Bewegung. Die liegende Acht steht auch für die Unendlichkeit. Für Möglichkeiten, die wir noch überhaupt nicht gesehen haben und da dürfen wir uns erinnern, es gibt einen göttlichen Plan und bevor wir wissen, was wir planen oder noch im planen sind, ist dieser Plan doch längst vollkommen. Wir dürfen uns einfach nur öffnen und annehmen, würdigen, um etwas loszulassen. Und ja, wir dürfen wieder unseren Rhythmus finden, indem wir auf unserer Seele lauschen, was sie uns zu sagen hat, indem wir über unseren Körper spüren, was sich stimmig anfühlt. Der Monat August, der Monat des Erntens, erlaube dir zu Ernten. Und ich wünsche dir einen ganz, ganz wundervollen August, ein Monat, in dem du erkennst, was in dir gereift ist. Vielleicht ist es sogar der Mut, deine Rhythmus zu leben, der Mut, das zu zeigen oder auszusprechen, was in dir gewachsen ist. Ja, indem du liebevoll loslässt, was die Zeit erfüllt hast, indem du deine Kraft nicht nur nach außen gibst, sondern auch wieder dir zurückfließen lässt. Bist du in deinem Rhythmus und bist du in Ballors? Und als ganz, ganz kleines Mantra möchte ich dir mitgeben, ich bin im Fluss des Lebens, ich darf geben und empfangen, ich darf loslassen und bewahren und vor mir liegen mehr Möglichkeiten, als die, die ich heute schon sehen kann. Ich wünsche dir wirklich einen ganz wundervollen August, eine wundervolle Zeit der Ernte. Und ich mache ein bisschen Werbung für ein ganz wundervolles Seminar, gelebtweiblichkeit im Oktober, in Tirol in einem wunderschönen Biohotel, ein Wochenende für Frauen, die sich wieder selbst näherkommen und ihre weibliche Kraft nicht nur verstehen, sondern auch in ihren Körper spüren möchten. Und manchmal genügt ein kleiner Moment im Alltag und manchmal tut es gut, sich bewusst Zeit zu nehmen für einen Wochenende aus dem funktionieren, auszusteigen, um die Kraft und diese weibliche Kraft wieder mit in den Alltag zu nehmen. Und deshalb haben Anja und ich unser Frauenvertrieb gelebt, die Weiblichkeit geschaffen. Mir liegt die Streetread besonders am Herzen, weil ich immer wieder erlebe, wie sehr wir Frauen aufatmen, wenn wir nichts leisten, sondern einfach nur sein dürfen. Anja ist Jogaläerin und gibt ein ganz wundervolles Jogarkörperwahnemung und wir erleben in einer Reklärung stärkende Übungen, ehrliche Begegnungen und machen eine wundervolle Kauzeromonie, wo wir die Kraft unseres Herzens, die Kraft unserer Liebe widerspüren oder einfach spüren. Ja, ich freue mich, wenn du dabei bist, wenn du noch Fragen dazu hast, melde dich gerne und jetzt einen ganz, ganz wundervollen Abgust wünsche ich dir. Deine Hildegaard. [Musik]
Podcast Summary
Key Points:
Der August ist der Monat der Ernte, des Reifens und des bewussten Annehmens – nicht des Neubeginns.
Die liegende Acht symbolisiert Unendlichkeit und Balance zwischen Geben und Empfangen.
Es geht darum, innezuhalten und zu erkennen, was bereits gewachsen ist, statt ständig nach vorne zu schauen.
Der August wird auch „Schnittmonat“ genannt – eine Zeit, um Altes liebevoll loszulassen.
Rituale wie das Binden von Kräuterbüscheln (z. B. zur Kräuterweihe am 1
August) verbinden mit der Natur.
Drei Fragen zur Reflexion
Ein Seminar „Gelebte Weiblichkeit“ im Oktober in Tirol wird als Angebot für Frauen erwähnt.
Summary:
Der August wird als Monat der Ernte und Reife beschrieben, der eine ruhigere und klarere Energie als der Juli trägt. Die Sprecherin Hildegart betont, dass es in dieser Zeit nicht um Neubeginn oder ständiges Vorwärtsstreben geht, sondern darum, innezuhalten und wahrzunehmen, was bereits gewachsen ist. Viele Frauen fällt es schwer, anzunehmen, da sie oft im Geben und Kümmern verhaftet sind.
Der August lädt dazu ein, diese Balance zu finden – symbolisiert durch die liegende Acht, die Unendlichkeit und den natürlichen Fluss zwischen Geben und Empfangen darstellt. Der „Schnittmonat“ steht für das bewusste Loslassen von alten Gewohnheiten, Rollen oder Glaubenssätzen, die nicht mehr stimmig sind. Dies geschieht nicht hart, sondern dankbar und klar, um Raum für Neues zu schaffen.
Praktische Impulse sind das Zeichnen einer liegenden Acht, um Geben und Empfangen zu visualisieren, sowie das Binden von Kräuterbüscheln, die Schutz, Dankbarkeit und Verbundenheit mit der Natur symbolisieren. Drei Reflexionsfragen helfen, die eigene Ernte zu erkennen, Loszulassen und die innere Balance zu prüfen. Abschließend wird ein Frauen-Wochenende in Tirol beworben, das die weibliche Kraft und Selbstwahrnehmung stärken soll.
Der Monat endet mit dem Mantra, im Fluss des Lebens zu sein und offen für Möglichkeiten zu bleiben, die noch nicht sichtbar sind.
FAQs
Der August ist der Monat des Reifens, des Erkennens und des Erntens. Er hat eine ruhigere, reifere und klarere Energie als der Juli und lädt dazu ein, innezuhalten und anzunehmen, was bereits gewachsen ist.
Die Zahl 8, wenn sie auf die Seite gelegt wird, wird zum Zeichen der Unendlichkeit. Sie symbolisiert eine Bewegung ohne Anfang und Ende, wie den natürlichen Rhythmus von Geben und Empfangen, Tun und Sein.
Der August wird auch Schnittmonat genannt, weil das Korn reif ist und geschnitten wird. Es geht darum, zu erkennen, was reif ist, geerntet oder losgelassen werden darf, ohne Ablehnung, sondern bewusst und dankbar.
Eine Übung ist, eine liegende Acht zu zeichnen und auf die eine Seite zu schreiben, was man gibt, und auf die andere, was man empfangen möchte. An der Schnittstelle soll die Energie ins Fließen kommen, bis man ein Gefühl von Balance hat.
Am 15. August wird die Kräuterweihe gefeiert, bei der Kräuter und Blumen gesammelt, zu einem Strauß gebunden und gesegnet werden. Man kann intuitiv einen eigenen Kräuterbuschen binden und ihm persönliche Wünsche wie Vertrauen oder Schutz mitgeben.
Die drei Fragen sind: Was ist in meinem Leben gereift? Was darf ich jetzt liebevoll durchtrennen und loslassen? Und ist meine liegende Acht im Fluss, das heißt, kann ich genauso empfangen wie geben?
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