Mit der Fotobox zum attraktiven Arbeitgeber – Gute Zusammenarbeit ist kein Zufall
28m 38s
In this podcast episode, Philipp Schreiber, CEO of Photobox Crew, shares insights on how the company has become an attractive employer. He discusses the success of Photobox, offering discounted rates and focusing on creating lasting memories for customers. The company prioritizes employee health with benefits like physiotherapy and exoskeleton devices to prevent injuries. Photobox fosters a familial work environment with communal lunches that encourage social interaction and a break from work-related conversations. The company has grown significantly since its inception in 2016, expanding to multiple countries in Europe and the USA. Overall, Photobox emphasizes employee well-being, a positive work culture, and a focus on creating memorable experiences for customers.
Transcription
4754 Words, 28318 Characters
Hallo und herzlich willkommen hier zu einer neuen Podcastfolge von Attraktive Arbeitgeber und ich hoffe sehr, dass ihr die Podcastfolge noch im Jahr 2025 hört und zwar am besten auch noch Vor Silvester, wobei ja das nicht schlimm ist, wenn später ist, aber diejenigen, die heute zuhören, also kurz vor Weihnachten, die haben wirklich die Möglichkeit eine super tolle Photobox sehr vergünftstigt hier zu mieten, weil ich heute den CEO und Kofan da von der Photobox Crew hier bei mir habe, den Philipp Schreiber, da freue ich mich sehr, dass wir heute hier im Gespräch sind und darüber sprechen, wie Crew auch ein attraktiver Arbeitgeber ist. Hallo Philipp. Hallo, Smaro, vielen Dank für deine Einladung. Ja, ich freue mich wirklich sehr, das ist für mich jetzt auch total spannend, weil diese Photobox, die ihr jetzt sehr erfolgreich an ganz viele Länder ja schon vermietet, die hatte ich letztes Jahr zu meinem runden Geburtstag mir bestellt. Also das habe ich schon bei der Planung mir so überlegt, da möchte ich unbedingt zu einer Photobox da haben und das hat wirklich so unkompliziert funktioniert. Es war einfach großartig von der Handhabung von bereitstellen und vor allem das wichtigste überhaupt, glaube ich, ist ja, wie die nachher angekommen ist. An meinem Geburtstag war die ja dann doch prominent aufgestellt und war der absolute renner. Also für groß und klein und ständig wurde ich gefragt, komm, du auch nochmal mit aufs Bild und wirklich toll, weil man das ja gleich vor Ort einfach auch ausdrucken konnte, die Bilder und natürlich die Gäste einige von den Bildern dann mitgenommen haben und am Ende kann man sagen, ihr schafft wirklich bleibende Erinnerungen und ja gleich hier vielleicht zu Beginn möchte ich schon ankündigen, haben wir gerade spontan ausgemacht, dass du ein sehr großzügigen Rabatt hier an die höher, höheren Gips, also wer sich mit dem Code attraktiver Arbeitgeber meldet bei euch, der bekommt bis zu 150 Euro je nach Modell was man da aussucht und diese, genau diese Photobox vergünstigt, genau, aber dann starten wir gleich nochmal von vorne, aber ja, ich denke mal, man hört meine Begeisterung über dieses Produkt und wenn hinter diesem Produkt auch noch ein attraktiver Arbeitgeber steckt, hier im süddeutschen Raum nicht so weit weg von mir, dann bin ich gleich doppelt und dreifach begeistert und deshalb habe ich dich eben eingeladen und du hast zum Glück auch sofort zu gesagt und da würde ich gerne mit dir einfach mal so diese Reise auch durchgehen, wie du eben auch in diese Rolle gekommen bist, jetzt ein Unternehmen mit, musste sagen, wie viel ihr gerade aktuell seid, mit der Arbeit. 80 Köpfe. 80 Köpfe, okay, genau. Ja, du hast ja mein Elevator pitch quasi, ich war gerade für mich gemacht hervorragend, dann muss ich gar nicht mehr erzählen, was mir viel dank dafür. Ja, sehr gerne, also wirklich, ich mein, das ist, ich glaube, dass ich weiß nicht manche können, dass vielleicht aber ich könnte es nicht, also wenn ich von der Sache nicht überzeugt bin, dann kann ich das auch nicht so rüber bringen und also es haben mich auch viele, viele gefragt, tatsächlich ja, wo hast du dir denn her und wie, also ich habe damals schon Werbung gemacht, aber jetzt hier im Podcast eben halt noch mal und ich denke, wie gesagt, wenn jetzt jemand vor Weihnachten noch hört und sich denkt, coole Sache, ja, das brauchen wir doch unbedingt noch für unsere Silvesterparty, wobei das natürlich für jeden Geburtstag für andere Anlässe auch eine super Sache ist, aber da hättet ihr eben die Möglichkeit noch zu bestellen vor den Feiertagen, genau. Aber Philipp, jetzt mal zu dir, sagt doch einfach eine, zwei Worte, einfach auch zu dir zu deinem Werdegang und ja, wie du jetzt eben Chef dieser Company bist. Ja, okay, also ich bin Philipp Schreiberg, bin 83er-Jagdang, hab in der Elfenklasse das Gymnasium geschmissen und hab angefangen zu arbeiten, tatsächlich hab dann irgendwie, danke meiner Frau, dann noch mal eine Ausbildung gemacht irgendwann, also damals noch Freundin, bin Fachinformatiker und hab mit meinem heutigen Geschäftspartner Jochen, mit dem Einder 2 2013 eine Agentur für digitale Medien online Agentur gegründet. 2014 ist mein zweiter Kompanion, Oliver zugestoßen und wir haben aber irgendwie relativ schnell gemerkt, dass wir das Modell zeitgegen Geld zu tauschen, gar nicht so wahnsinnig attraktiv finden und haben versuchten Produkt zu finden und sind dann schon es endlich auf die Idee mit der Photobox gekommen. Das war Ende 2015, dann haben wir das validiert, ob das funktioniert und dann sind wir 2016 damit gestartet und das war im ersten Jahr schon wirklich einen sehr großer Erfolg, wir haben 50 Stück gebaut, dann noch mal 20, dann noch mal 50, also hat man 70 Photoboxen im ersten Jahr und sind im zweiten Jahr dann direkt schon nach Frankreich und nach Österreich expandiert, was sich wirklich als absoluter Glücksgriff erwiesen hat. Natürlich haben Anfang jeder gesagt, es hat ja Größen wahnsinnig, wie könnte das denn machen und ja, dann ging das jetzt mal fast forward, wenn man jetzt mal auf heute schauen, sind wir in zehn europäischen Ländern aktiv und in Kontinental USA, da war ich jetzt auch für anderthalb Jahre bis zum Sommer und hab dort den Standard aufgebaut und haben jetzt über 5.000 aktive Systeme und wir hatten dieses Jahr 70.000 Kundinnen und Kunden bedient haben mit unserem Produkt. Das besondere im Produkt ist, man braucht keinen Operator, wie es bei vielen anderen Photoboxen der Fall ist, wir schicken das Gerät per Post im weitesten Sinne, man bekommt es baut selber auf, benutzt es mit seinen Gästen zusammen, baut es wieder abschickt, sonst zurück und das ist eigentlich das ganz simpel Geschäftsmodell. Super simpel, aber ich denke mal, das ist jetzt nicht natürlich hier der richtige Podcast, aber viele fragen sich schon oder denken sich ja, ich hab auch ganz viele tolle Ideen, aber irgendwie, wie bring ich denn den Markt? Also habt ihr dann so ordentlich Marketing betrieben? Also wir sind richtig gut in Performance Marketing. Das ist auf jeden Fall ein volles Marketinggame und Logistik, also die zwei Themen und dann dazwischen drinnen ganz viel Prozess und ganz viel Softwareentwicklung, also es ist schon ein Tech-Enabled-Service-Produkt, nennt man so diese Kategorie, also wir bringen ein Service, aber denen halt wirklich mit viel Technologien dran, Skalierbar gemacht. Ja und euer Sitz oder Hauptsitz in Deutschland ist jetzt? Wir sind bei Halbronn in einer kleineren Mittelkleinstadt, Bad Friedrichshal heißt die und in USA haben wir noch einen Sitz, also wir haben hier in Halbronn, haben wir noch unseren Versand, der ist in Halbronn direkt und dann haben wir in USA den Sitz in Michigan by Detroit und bedienen von dem von dort aus, ganz USA, Außer Hawaii und Alaska. Spannend, spannend, also Wahnsinn. Ja und ihr seid halt gestartet, dann denke ich mal mit ein, zwei Leuten oder wie? Ja wir waren damals, also wir drei, plus noch mal drei, zu den Agenturzeiten, haben am Anfang des Geschäfts auch aus Agentur finanziert, das war ganz lustig, weil wir haben auch am Anfang aus dem Büro raus versendet und wir haben den einen Kollegen, der heute auch noch bei uns ist, der Flo Software Entwickler, der zwischen Drinsas mit seinen Kopfhörern und unsere Kundenprojekte stoisch weitergemacht hat, während ringsum ihn rum das absolute Chaos war. Okay. Und da hat damals wirklich ganz gut über Wasser gehalten, mit seinem mit seiner Arbeitskraft und hat da die Projekte runtergerockt. Aber da wurde uns auch relativ schnell klar, dass wir natürlich nicht aus dem Büro raus Futterboxen versenden können, weil das zum einen haben wir das mit unseren grafigerin hat Futterboxen gefakt damals und wir selber und das verschleißt die Menschen doch sehr stark, das ist ein sehr anstrengendes Geschäft, zumindest damals arg gewesen und da war es dann schnell klar, dass wir das im ersten Schritt mal auslagern mussten. Wir haben es mittlerweile wieder im Haus, aber mit anderen Menschen, die das machen und mit anderen Prozessen. Anderen Prozessen wahrscheinlich auch automatisiert, soweit geht, oder viel automatisiert. Wir haben einen hohen Automatisierungsgrad, wo es Sinn macht, wo es nicht Sinn macht, versuchen wir die Menschen mit der besten Arbeitsumgebung zu unterstützen. Bei uns in der Infofilmung haben wir jetzt gerade so passive Exos-Geläte eingeführt, damit die harte Arbeit, also wenn du so eine LKW Brücke voll mit Futterboxen aus oder einlässt, es geht einfach an die Substanz körperlich, um da soweit wie möglich zu unterstützen, damit die abends nicht nach Hause kriegen, sondern einfach normal nach Hause gehen können. Okay, cool, also die zieht man sich so darüber so zu sein. Ja, wenn es für z.B. so wie so ein genau die zieht man sich über und dann hat man die an den entscheidenden Stellen unterstützen, die wichtig war, bei uns da an der Stelle, dass die Passives sind, das heißt, das funktioniert mit jetzt mal so ganz vereinfacht gesagt, mit Federn. Ich weiß nicht, wie es wirklich funktioniert. So wahrscheinlich sind irgendwelche Zeilzüge oder irgendwas drinnen. Auf jeden Fall helfen die einem eben sich dann auch so gebügten Stellen, aus gebügten Positionen wieder leicht daraus zu heben, unterstützt an den Knien, am rücken, bei aktiven Systemen, da gibt es dann wirklich Motoren drinnen, aber dann ist es für dann dazu, dass tatsächlich die Muskeln sich zurückbilden. Ja, ja, ja, ja, ja, ja. Ja, Wahnsinn, aber da sind wir eigentlich schon beim Thema attraktiver mit Geber, würde ich mal sagen, weil, ja, also wie kam es dazu, dass ihr das angeschafft hat, bleibt man mal bei dem Punkt, da, das wusste ich jetzt natürlich gar nicht, weil ich es gar nicht danach gefragen habe. Uns bringt uns, bringt es ja nichts, wenn Mitarbeiter in unser Hochsystem irgendwie dann ausfallen, weil sie sich den Rücken kaputt gemacht haben, weil sie zu stark gehoben haben, diese Geräte helfen einem auch dabei, tatsächlich man kann sich da gar nicht mehr so richtig falsch bewegen, das ist ganz gut, also man kann sich nicht mehr so schlecht bücken und schwere Lasten hochheben, man wird eher dazugezwungen, so eine gesundere, gesunde Haltung einzunehmen und die gesundheit unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter liegt uns sehr, sehr am Herzen. Also, damit wir machen da auch noch mehr, wir haben ein Physio, der alle einmal im Monat kommt, der glaube ich, jeden in jeden Standort, also außer USA, die sind allein ein bisschen abgehängt, noch davon aus, müssen wir dort auch noch einführen, der einfach da bei den Leuten Verspannungen löst und die laufen auf einmal wieder gerade und das ist total cool, dem die Plätze sind extrem begehrt bei ihr. Ja, das glaube ich, also der kommt mit seiner Liege, die haben wir da so und dann muss man sich da eintragen wahrscheinlich und ja, cool. Aber das ist wirklich sehr cool, also ich benutze ihn auch gerne. Ja, ja, das glaube ich, ja, weil das Thema ist ja und das ist wirklich so, dass wir einfach im Kern jetzt von dieser Sache, dass man sich halt ja Gedanken über die Gesundheit der Mitarbeiterinnen macht und solche Angebote macht, die einfach dann vor Ort genutzt werden können. Ja, weil natürlich könnte ja jeder auch zum Physio gehen, aber es ist halt doch schwierig, das dann irgendwie zu integrieren in seinen Alltag, und wenn es halt eben direkt bei der Arbeit ist, das ist wirklich goldwert, ja, aber auch das mit den Exoskeletten ist wirklich so toll, weil also ich weiß nicht, wie viele Tätigkeiten es ja eben gibt, die körperlich anstrengend sind und nicht jeder Arbeitgeber macht das, so deswegen, so die Frage, also habt das einfach weil ihr von euch aus sagt, ja klar, am Ende, wir haben zwei Fliegen mit einer Klappe zum einen sind die im Mittag weiter gesund, zum anderen fallen sie natürlich nicht aus, ist ja logisch, ne? Ja, aber viele andere machen das halt nicht. Ja, ich verstehe gar nicht, warum, weil das ist gar nicht so teuer, also wir jetzt irgendwie innen, also niedriger, vierstelliger Betrag, genau jetzt halt kenne ich nicht auswendig, aber es war nicht so, dass ich da gedacht habe, um Gotteswillen, sondern es war ja okay, aber klar, warum bestellen wir den ja nicht schon, warum haben wir die schon nicht schon viel länger so. Aber das cool, das kommt da bei uns aus dem Head-off, aus der Head-off-Ebene, kommt da wirklich viele gute Impulse, genau in so eine Richtung, und das sind dann, wir haben ein offenes Ohr, kann natürlich auch nicht zu viele Benefits, also gut, das sehe jetzt ehrlich gesagt nicht als Benefit, weil das ist für mich einfach ein Arbeitsmittel, ein Physiosee ich als Benefit, ganz klar, man kann jetzt auch als Arbeitgeber nicht zu viele Benefits auf einmal einführen, das muss ja schon irgendwie auch noch, das muss auch gesund wachsen. Ja, absolut. Kann ich von Tag einen Tag eins an alles anbieten, muss auch irgendwie zu Unternehmensgröße und zum Umsatz und auch zum Ergebnis passen, aber wir haben ja wir wegen uns da ganz gut pinnen, dass wir von Tag eins, sorry, ja. Ja, alles gut, nee, also ne, das ist halt wie gesagt, ich habe schon, ich habe dich ja bei einem anderen Podcast gehört und da hat es so das dann irgendwann im Gespräch eben erwähnt, dass du da so in dieser Rolle in der du jetzt so als Unternehmer, Arbeitgeber am Ende aber auch bist, dass du da so den Sinn für dich irgendwo siehst auch, was zu tun für deine Menschen, die für euch gemeinsam, ja, an diesem tollen Produkt arbeiten und das ist ja so ein bisschen auch die Mission, die ich ja mit diesem Podcast eben auch so ein bisschen weiterbringen möchte, so wie du es gesagt hast, da verstehe ich gar nicht, und ich kann ja wirklich einfach aus Erfahrung sagen, na, ich bin ja jetzt so seit gut 20 Jahren so als Arbeitsrechtlerin unterwegs und häufig ist es halt leider so, dass auf Arbeitgeber seite erst dann was gemacht wird, wenn es irgendwelche Vorgaben gibt, dass man es machen muss oder irgendwelche Strafen zahlen muss oder sonst irgendwelche Konsequenzen drohen, aber häufig eben nicht von vorne rein, ja, und das ist genau so, wie du auch sagst, verstehe ich gar nicht klar, natürlich muss man immer gucken, wie sind die Kosten, aber das muss man ja langfristig sehen, aber man muss sich ja auch leisten können, ja, absolut, gehört natürlich auch dazu, natürlich, natürlich, aber das ist eine alles gehört zusammen, absoluter, ja, also vielleicht noch mal an der Stelle, ihr seid jetzt so über 80 Mitarbeiter, aber dann seid ihr ja doch relativ schnell eben auch von der Mitarbeiterzahl gewachsen, kannst du da so bestimmte Punkte, wo du sagst, da hat noch mal einen Sprung gegeben und das hat nochmal eine wesentliche Veränderung gegeben, noch mal was sagen. Ja, also klar, vor zwei Jahren hat es einen großen Sprung gegeben, das war vor zwei Jahren, das stimmt was ich sage ja, als wir angefangen haben unseren Versand wieder selber zu machen, das ist natürlich direkt viele Leute dazu gekommen, also das ist das Team einfach auch mal direkt um im Jahresmittel, denn wahrscheinlich so um 20 Leute gewachsen, was auch eine riesen Challenges, also es ist viel einfacher, dem Team nach und nach Menschen hinzuzufügen, als ein neues Team zu schaffen mit sechs, sieben, acht Leuten. Das habe ich auch total unterschätzt, was da, dass man da viel vorsichtiger agieren muss, das haben wir dann in USA richtig gemacht, da haben wir nicht sofort die Leute geheiert, sondern da haben man mit einem angefangen, dann nächsten Monat ein dazu, sodass die Leute immer so ein bisschen diese das Feeling für die Firma bekommen haben und da keine Dynamik mit neuen Mitarbeitenden entstehen konnte, da haben wir draus gelernt tatsächlich und das war eigentlich so der eine Sprung und dann dann kommt natürlich mit dem Wachstum im Marketing und in das offenen Wirkung, aber das war eher eigentlich so ein mehr so ein Linie, halt das Wachstum sozusagen, Kunden Service war damals auch, den hatten wir auch zuerst extern, haben jetzt intern auch schon lang mittlerweile, da kam auch auf einen Schlag ein paar Leute dazu. Ja und es werden ja wohl noch welche kommen, wie es aussieht, also zumindest ist auf unserer Webseite, übrigens kann ich auch allen empfehlen, also egal ob ihr jetzt die Photobox bestellt oder nicht, guckt euch trotzdem die Seite an von Clue, muss ich dann noch mal sagen, Buchstabieren, kruu, schreibe ich natürlich auch in die Show Notes rein, könnt ihr nochmal nachschauen, also aktuell sind in Bad Friedrichshal zwei Stellen ausgeschrieben, aber du hast mir vorher schon gesagt, da kommen wohl noch welche dazu. Also wir werden insbesondere im Marketing, aber auch in das Aufwendwicklung nochmal stellen, ausschreiben in den nächsten Wochen, lohnt sich da der eine oder andere Blick rein auf jeden Fall. Ja, man kann sich auch initiativ bewerben. Ja das geht immer. Ja und jetzt kannst du ja uns allen sagen, bis halt werden, uns bei euch hier bewerben sollen, also vielleicht hören ja welche zu, und es ist ja tatsächlich so, dass gerade der Markt jetzt nicht überall so rosig aussieht und einige Menschen tatsächlich ja doch auf der Suche sind, nach dem neuen Job und wenn sie hier hören, ja das hört sich ja wirklich nach dem Klassearbeit, aber es kommen ja eigentlich noch die Punkte, sagt uns doch mal so ein paar Dinge, weshalb es toll ist, bei euch zu arbeiten. Ja also früher habe ich immer gedacht, die Firma muss wie eine Familie sein, das sehe ich mittlerweile tatsächlich ganz anders. Mittlerweile sehe ich es aber doch so, dass wir eine sehr familiäres Umfeld schaffen wollen, mit relativ flachen Hierarchien natürlich bei der Größe nicht mehr ohne, das geht nicht mehr, dafür sind wir jetzt einfach zu viele, aber ich bin fest davon überzeugt, wir verbringen mehr Zeit in bei der Arbeit, die meisten Menschen als der Heiben mit ihren Familien und deswegen muss das Umfeld einfach ein gutes sein und das versuchen wir, das gelingt uns meistens nicht immer, muss man auch selbst kritisch sagen, es gibt auch manche Sachen, die wir nicht gut machen, aber wir bemühen uns da extrem und ich kann jetzt die Benefits aufzählen, also was für mich das herausragende ist, weil es so ganz gut die Kultur der Firma widerspiegel ist, das gemeinsame Mittagessen, wir machen das seit Tag 1, also als Jorun und ich angefangen haben, haben wir zu zweit gekocht, wir haben dann selber gekocht, bis wir insgesamt zwölf Leute waren, glaube ich, abnahmgebiet ist der gekocht, ja also immer rei um, quasi war immer jemand anderes dran, abnahmgebiet ist ein Menge geht es nicht mehr, dann hat man direkt diversikatering Dienste und jetzt haben wir einen ganz tollen Koch seit diesem Jahr wieder hier in Wattredrigzahl der uns vier Tage die Woche mit einem wirklich fantastischen Mittagessen versorgt und das Mittagessen ist für uns tatsächlich aber so dieser Ort der Zusammenkunft, ich kenne es aus von alten von meinen ehemaligen Arbeitgebern, sodass man ja wenn Mittagspause ist, dann hast du immer diese Krippchenbildung, dann gehen immer die gleichen Leute mit den gleichen Leuten essen und das wollten wir eigentlich nicht, also es ist natürlich kein Zwang, niemand muss mit essen, aber alle essen mit und man fühlt sich zumindest, das was uns auch wieder gespiegelt wird, also ah, es ist gesundes Essen und B, wir haben da einen Raum für Gespräche, die einfach auch nichts mit der Arbeit zu tun haben, und so und da halten, man kann natürlich auch über die Arbeit reden, aber das ist überhaupt nicht fossiert und wird die Leute zwar noch jedenfalls Pause machen und da wird auch viel quatsch geredet einfach und es macht einen achten Riesenspaß, weil deshalb war schon auch alles echt gute Menschen sind, die hier arbeiten und das ist das nächste was mir wichtig ist, wir versuchen schon auch echt meistens auf unseren und nähen nicht meistens, wir versuchen immer auf unseren Bauch zu hören, natürlich rutscht da auch mal was durch oder jemand durch, der dann wenn man dann feststellt, passt vielleicht doch nicht so gut, aber in den allermeisten Fällen funktioniert das sehr gut und als wir damals angefangen haben, noch mit der Werbeagentur oder mit der Digitalagentur, da hatten wir das Mantra Downburg With Airs Holes, Downburg For Airs Holes und das ziehen wir eigentlich bis heute durch. Es muss ich mal übernehmen, ja, ich finde es so, ich will halt mit den Menschen hier eine gute Zeit haben, ich will denen auch unterhalten können und nicht immer das Gefühl haben, was für jemand. Ja, aber das ist total wichtig, weil das ist echt gar nicht selbstverständlich, dass man halt gern mit seinen Kollegen, der Mittag verbringt und sich nicht denkt, jetzt muss ich eine halbe Stunde oder wieder auch immer, muss ich da irgendwie durch, ja, was du nicht erwähnt hast, ich sehe es aber auf der stellen Ausschreibung, dass da steht die kostenlose Verpflegung, also nicht so. Also das ist, also das Schuljuhm, das habe ich vorausgesetzt. Ja, ja, aber siehst du mal, wie selbstverständlich du das voraussetzt. Ja, also genau, essen, trinken, ist bei uns auf jeden Fall immer kostenfrei. Ja, also. Wir versteuern das auch ganz ordentlich als Geldwerten Vorteil, aber das machen wir, da stehen keinerlei Gehaltsnachteile bei uns mitarbeiten, dann das passiert bei uns. Ja, also das, ja, aber das ist schon nochmal, na, weil, also ich bin ja viel auch mit meinen Workshopseminaren tatsächlich in Haus, bei einigen Unternehmen immer unterwegs. Es ist total spannend für mich natürlich immer zu sehen, wo und wie die Menschen arbeiten und da gibt es eben häufig auch ja ein Mitarbeiterrestaurant, oder wie es dann immer dann genannt wird. Und in den meisten Fällen ist es so, dass es eben ein Bezuschuss des Essen ist, also vergünstig des Essen, was natürlich auch toll ist, weil auch das ist natürlich nicht selbstverständlich. Aber das frisch gekocht wird und das kostenlos ist, also das ist echt auch immer gut. Ja, das ist ganz interessant, wie die Wahrnehmung da anders ist. Wir haben jetzt doch auch einige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in unserem Versandtlag, die etwas älter sind. Und für die ist es auch sozusagen, das ist wirklich der Wahnsinn. Und wenn du aber jetzt mit ganz jungen Mitarbeiter und für die ist oft sehr selbstverständlich. Und das ist natürlich auch ein Spagat, den wir auch immer mal wieder haben, wo wir den Leuten einmal wieder sagen, also du, das ist halt eigentlich nicht selbstverständlich. Es gibt einfach Betriebe, wenn du da aber ist, da zahlst du für dein Kaffee, da zahlst du für deinen Sprudel. Und das ist gar nicht selten, aber ich glaube, durch diese ganze Start-up, Welt und auch Stück weit Glorifizierungen hat man schon das Gefühl, wenn man da so drauf schaut, dass überall quasi alles kostenlos, aber das ist halt eigentlich nicht so. Deswegen bin ich da ganz, bin ich da ganz happy, dass wir da jetzt so ein bisschen alte Hasen haben, die den Jungen auch mal sagen, du, also, das ist schon Wahnsinn. Also klar, natürlich ist es ja so, wenn man den Vergleich nicht hat und startet, geht es bei euch als erste Stelle nach irgendwie Ausbildungstudium oder was auch immer. Dann habt ihr natürlich dann die Latte schon sehr hochgehängt. Ich mein, das Ziel ist ja, dass die möglichst lange bei euch bleiben, aber sollten die mal wechseln, aus welchen Gründen auch immer, dann werden sie schon eher bloß runterhelfen. Also jetzt sehe ich aber auf dieser Stellenanzeige, punktflexible Arbeitszeiten, da würde ich tatsächlich gerne noch mal drauf eingehen wollen. Kannst du da was dazu sagen, wie kann man sich das vorstellen? Also wir haben, ich glaube vor zwei Jahren, vor anderthalb Jahren haben wir quasi, wir haben es nicht Return to Office genannt, aber wir haben wir versuchen, schon so Tage zu haben, wo die meisten im Büros sind, weil wir einfach, weil das alles, was ich gerade eben erzählt habe, auch nur funktioniert, wenn die Menschen auch da sind. Und wir sind einfach so Präsenztypen und das können Menschen gut finden oder schlecht, wir sind es halt einfach so, wir mögen es einfach, wenn die Menschen hier sind und die Menschen fühlen sich ja auch wohl. Aber natürlich bei allen Regeln, wenn jetzt eine Mitarbeiterin oder Mitarbeiter sagt, ja, du hier Dienstags ist eigentlich mein Präsenztag, aber jetzt schließt die Kita früh oder ich muss zum Arzt oder ich muss zum Autohaus, weil meine Reifen werden gewechselt, ich habe keinen anderen Termin bekommen, ja, wer sind wir denn das tatsächlich irgendwie kompliziert zu machen? Ja, es ist auch weniger quatsch, natürlich können die Leute dann von der Heimarbeiten, wenn es an dem Tag jetzt halt nicht funktioniert. Also wir sind da wirklich total flexibel, weil ich finde, ich finde Regeln gut und wichtig und hier größer mal wird das so wichtiger werden sie auch, auch damit auch eine gewisse Gerechtigkeit da ist, das ist auch wichtig. Aber natürlich muss man sich die Flexibilität bewahren und auf Situation individuell eingehen und es war bei uns noch nie ein Problem, wir haben noch nie zu jemanden gesagt, nein, du musst jetzt aber ins Büro kommen, weil das ist ein Anwesenheitstag oder irgendwie sowas. Das ist fälliger quatsch und das wollen wir überhaupt nicht, dass sowas bei uns einzieht. Da achten wir auch bei unseren Führungspersonen total drauf, dass die das auch so leben. Und ansonsten, also mir, ich habe ich bin Papa, ich habe zwei Kinder, ich komme hier morgens um 8 an, das ist das früste, was ich irgendwie hinkrieg. Und der Papa, das ist schon voll und ich denke immer so, also als ich jungen war oder wenn er als wenn ich keine Kinder hätte, ich würde nicht vor 10 anfangs arbeiten. Aber das ist mir total egal, weißt du, wir haben keine Kernzeit, der Kernarbeitszeit oder irgendwie sowas. Natürlich muss man schon schauen, dass sie irgendwie eine Überschneidung hat, damit man miteinander sprechen kann. Aber dadurch, dass wir auch die US-Kollegen haben, die ja relativ wenige Überschneidung haben, müssen wir sowieso schauen, dass wir viel, viel schreiben und weniger Meetings haben, sondern mehr so Asgenkronen arbeiten. Und deswegen ist jetzt die Überschneidung, das ist gut und wichtig und schön, wenn die Menschen hier sind gleichzeitig, aber es ist auch nicht so extrem wichtig. Ja, sollte so sein. Ja, magst du noch etwas erwähnen, was ich jetzt vielleicht auch nicht hier direkt auf der Stellenauschreibung sehe, was du sagst, ja aus deiner Sicht macht es euch eben auch aus. Ja, also wir haben schon der relativ ausgeprägte Fireculture, das war auch früher noch ein bisschen wilder, mittlerweile ist es gesetter geworden, aber wir versuchen schon stolz auf unsere Ergebnisse zu sein, alle gemeinsam, unsere Teams haben alle in Budget, dass die Team-Evens machen können und das passieren ganz interessante Sachen, die Teams, die einen, die gehen halt einfach irgendwie ordentlich ein trinken. Die anderen, das war ein All-Girls-Team, diesen gemeinsam in die Sounder gegangen, auch interessant in beruflichen Kontext, aber die haben verstehen sich so gut, dass sie das einfach gemacht haben. Also die können das total frei machen, was wir da machen wollen und wir haben quasi unsere Weihnachtsfeier, wir haben ja eine Saison, eine relativ starke durch, dadurch, dass wir viel bei Hochzeiten sind, und wir haben so sieben Opening und sieben Closing-Evens, also nächstes Jahr zum Sieben-Aupening, wir fahren jetzt zum Beispiel auf den Kanscher der Wasen mit dem Bus, haben da ein paar Tische gemietet oder gebucht und das macht uns schon viel Spaß tatsächlich. Ja, Philipp, also die Zeit vergeht, aber ich glaube, man konnte jetzt doch schon viele Dinge hier mitnehmen und vielleicht in einen oder anderen, entweder animieren sich bei euch zu bewerben, wenn es den passt von den Profilen her oder eben die Photobox zu bestellen, das kann ich wirklich einfach nur empfehlen, das macht wirklich riesige Spaß und dann könnt ihr eben hier ein Rabatt mitnehmen, also es wäre einfach ganz normal in euren Bestellprozess, dann müsste man einfach angeben attraktive Arbeitgeber, dann gibt es einen Code-Feld und da gibt es eine. In dem Goodshine Code-Feld, genau, perfekt, also ich bedanke mich ganz, ganz herzlich für deine Zeit und ja, für deine Inspiration, die du hier mitgegeben hast und wünsche dir auf jeden Fall noch einen guten Jahresentsport und ja, vielleicht begegneln wir uns ja mal im nächsten Jahr, wieder wird mich sehr freuen. Alles klar, vielen Dank. [Musik]
Podcast Summary
Key Points:
Philipp Schreiber, CEO of Photobox Crew, discusses how the company is an attractive employer.
Photobox offers discounted rental rates for its products.
The company started in 2016, expanded to multiple countries in Europe and the USA, and focuses on providing lasting memories.
Photobox emphasizes employee health and well-being, offering benefits like physiotherapy and exoskeleton devices.
The company fosters a family-like environment with communal lunches and flat hierarchies.
Summary:
In this podcast episode, Philipp Schreiber, CEO of Photobox Crew, shares insights on how the company has become an attractive employer. He discusses the success of Photobox, offering discounted rates and focusing on creating lasting memories for customers. The company prioritizes employee health with benefits like physiotherapy and exoskeleton devices to prevent injuries.
Photobox fosters a familial work environment with communal lunches that encourage social interaction and a break from work-related conversations. The company has grown significantly since its inception in 2016, expanding to multiple countries in Europe and the USA. Overall, Photobox emphasizes employee well-being, a positive work culture, and a focus on creating memorable experiences for customers.
FAQs
Die Photobox ist ein erfolgreiches Vermietungsprodukt, das ohne Operator auskommt. Sie wird per Post verschickt, vor Ort aufgebaut und mit den Gästen genutzt, bevor sie zurückgeschickt wird.
Hörer können bis zu 150 Euro sparen, indem sie den Code 'attraktiver Arbeitgeber' verwenden.
Das Unternehmen begann 2016 mit 70 Photoboxen und expandierte schnell nach Frankreich und Österreich. Heute ist es in zehn europäischen Ländern und den USA aktiv mit über 5.000 Systemen.
Das Unternehmen setzt stark auf Performance Marketing und Logistik. Es kombiniert Prozesse und Softwareentwicklung, um ein Tech-Enabled-Service-Produkt anzubieten.
Das Unternehmen schafft ein familiäres Umfeld mit flachen Hierarchien und einem gemeinsamen Mittagessen. Es legt Wert auf die Gesundheit der Mitarbeiter und bietet Benefits wie physiotherapeutische Behandlungen.
Aktuell sind zwei Stellen in Bad Friedrichshal ausgeschrieben, aber es werden in den Bereichen Marketing und Entwicklung weitere Stellen in den nächsten Wochen veröffentlicht.
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