Mit Beckham & Co aus der Krise? Hugo-Boss-CEO Daniel Grieder (#930)
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Daniel Grieder, CEO von Hugo Boss, gibt im dritten OMR-Podcast-Interview ein Update zur Lage des Unternehmens. Nach dem Erfolg der ersten Jahre – der Umsatz verdoppelte sich auf vier Milliarden Euro – hat sich das Wachstum zuletzt verlangsamt. Grieder nennt als Hauptgründe globale Krisen wie den Russland-Ukraine-Krieg und den Nahostkonflikt sowie ein weltweit schwaches Konsumentensentiment. Die Kundenfrequenz in Geschäften sei um 20 bis 30 Prozent gesunken, was die gesamte Branche betreffe. Trotzdem bleibe Hugo Boss auf Kurs, wolle aber keine festen Zeitlinien für Umsatzziele vorgeben. Das Unternehmen setze auf sein Heritage im Anzugsegment und positioniere sich bewusst im Affordable-Luxury-Bereich. Ein zentraler Erfolgsfaktor ist die Partnerschaft mit David Beckham, die Grieder persönlich initiierte und die über eine reine Testimonial-Rolle hinausgeht – Beckham entwirft eigene Kollektionen. Zudem nutzt Hugo Boss Sport-Sponsoring strategisch: Tennisstars wie Taylor Fritz bieten viel Wert für weniger Geld als Top-Fußballer, und unerwartete Erfolge wie das virale Hemd des US-Nationaltrainers zeigen die Kreativität im Marketing. Grieder betont, dass neue Marken zwar schnell entstehen, aber oft wieder verschwinden; stabile Marken müssten sich ständig neu erfinden, ohne ihr Erbe zu verlieren. Die Strategie bleibe langfristig, auch wenn die Welt turbulenter geworden ist.
Eine schöne Tradition oder auch eine Art Stammengast im OMR Podcast und zwar der CEO von Hugo Boss, der Daniel Grieder. War zum ersten Mal zu Gast 2022, da ist ja gerade als CEO gestartet, dann 2 Jahre später 2024, er hatte die Firma gerade nahezu verdoppelt auf 4 Milliarden Euro Umsatz. Und jetzt eben 2026 wieder mit ganz anderen Vorzeichen. Das wachst du im Fettigmehr ganz so einfach. Und die Firma hört mal gerade sehr viel von einer Übernahme durch "Frasers", einen britischen Mode-Giganten, der auch bislang schon in großen Teilen an Hugo Boss beteiligt ist. Aber zum Einstieg erst mal ein Update, wo steht die Firma gerade, was hat er den letzten Jahren so entwickelt? Unter anderem wir eine sehr große Partnerschaft mit David Beckham, wo David Beckham eigene Piecesdesign. Dann gibt es Multiplik-Scenes zu lösen und Daniel glaubt, trotz allem AI tatsächlich wieder an gedruckte Katalog und ich eigentlich auch. Und zu dem habe ich mir jetzt in der dritten Folge getraut, ihn anzusprechen auf sein eigenes Äußerest, verplast sich die Haare, nutzt er Botox und so weiter und so weiter. All das jetzt im großen Update mit Daniel Grieder. Hallo Daniel. - Hallo Felix. Also zum dritten Mal, fast jetzt Stammgast. - Ja, das ist wunderbar, ich darfst du das dreimal mit mir machen. Natürlich, du hast ja auch ein sehr bewegtes Leben, also generell, aber auch die fast sechs Jahre bei Bossen hier auch sehr bewegt. Also als du angefangen hast, haben wir es im ersten Mal gesprochen, dann ging es ja rasant nach oben, also umdass verdoppelt auf die vier Milliarden und jetzt die letzten zwei Jahre, dann merkt man schon, also nicht nur bei euch, generell, es ist ein bisschen härter, ihr habt das Wachstum auch jetzt nicht mehr so erhalten können. Nein, das stimmt, also die Welt hat sich gedreht, die Welt hat sich verändert. Das hat natürlich auch Einfluss für uns. Es viel passiert in der Welt und das spürt man in der ganzen Branche nicht nur in unserer Branche, das spürt man auch in jeder Branche, eigentlich, wenn man sieht, was in der Audi Industrie alles passiert, was aber auch bei uns in der Fashionindustrie passiert. Also das sind schon turbulente Jahre, die jetzt gerade die letzten zwei vor allem. Aber wir sind trotzdem, würde ich sagen, auf Kurs, wir sind nur ein bisschen jetzt in Verzug gekommen, weil das hat ein bisschen gebremst, aber wir halten an unserer Strategie, da hat es mal die SICK Claim 5, jetzt heißt sie Claim 5 Tatstown, sind wir nach wie vor auf Kurs und optimistisch, dass wir an die Ziele kommen, einfach ein bisschen verspätet. Was ist das Kernziel? Also, auf die Hinarbeit oder was durch die Vision? Also natürlich muss ich ein bisschen zurückgehen, wenn du, wo ich angefangen habe, war ja bis hin die Marker vom Erdboden verschwunden, nicht mehr relevant. Man hat nicht mehr darüber gesprochen und wir haben dann ein Wirbel gemacht in den ersten drei Jahren, um die Marker wieder wieder auf die Bühne zu bringen, wieder relevant zu machen, auch wieder die Distribution zu anzukommen. Und dann hat man vor allem auch das Produkt besser zu machen und das Ganze Unternehmen zu digitalisieren, Omnicennel, die Läden umzubauen. Also wir haben sehr viel gemacht und ich glaube, das war jetzt auch die Basis. Wir haben eine sehr solide Basis und jetzt glaube ich, dass wir, wir haben immer gesagt, wir machen zwischen vier, also wir haben auf die vier Milliarden und wir werden auch vielleicht mal auf die fünf kommen. Man hat dann genau in dem Moment gesagt, wo die Welt sich gedreht hat. Aber ich glaube, wir werden uns da immer in diesem Zeit oder in diesem Horizont bewegen. Wir werden unsere Prophetabilität verbessern, wir werden uns im Markt verbessern. Also das sind einfach jetzt eigentlich mal Zielewerte, die wir definiert haben und die werden wir auch erreichen. Aber wir wollen hier nicht eine Ziellinie geben, sondern eine Zeitlinie, sondern wir machen dann, wenn es richtig ist. Was wir uns nicht festlegen. Was von all den externen Schock, sag ich mal, von Zellen, dann krieg in Arabien oder im Iran, was für euch auch eine wichtige Region ist da unten. Also was von all diesen Dingen hat mich dann am meisten am Ende, ich ist ja auch noch ein Thema, also was wir letzten Jahren alles kämpfen, all diesen Sachen, was ist denn für euch am Samar. Das allerschlimmste war der Russland in Ukraine. Da haben wir natürlich eigentlich alles verloren in Russland. Dann musst du mir alles zusperren. Das war eigentlich der erste große Auslöser. Und so geht es eigentlich weiter. Du gehst dann jetzt auch mal mit dem Kream, mit dem Irak. Und Amerika, das war unsere Golfregion, unsere profitabeste Region. Und plötzlich von einem Tag auf den anderen fällt diese Region, jetzt sag ich mal, die Stilge legt. Und hat natürlich auch nicht mehr gerade im Moment den Power. Wir sind überzeugt, das kommt wieder zurück. Dann hast du die Zelle. Du hast 100 gründe, aber der wichtigste und der Einsteideste Punkt ist, dass Konsumersentiment, also die Frequenz, der Kunden nachgelassen hat. Und das nicht nur in Amerika oder in Europa oder in Asien, sondern weltweit und überall. Und das ist der Hauptfaktor, dass die Kunden einfach im Moment nicht Lust haben, viel zu kaufen. Aber glücklich, das ist global. Früher habe ich ja mal gesagt, ja, oder gehabt, dass vielleicht Amerika ein bisschen schlechter ging oder in Asien oder in Europa. Du hast immer wieder rausgegleichen. Jetzt ist einfach alle drei oder auf der ganzen Welt. Rund um die Welt ist das gleiche Ergebnis. Die Kundenfrequenz in Shoppingcenter in den Städten und so weiter hat zwischen 20 und 30 Prozent abgenommen. Und dann kommt dazu, dass du die kommen, die haben auch nicht extrem Lust, um Geld auszugeben. Und das merkt man. Was macht man? Geduldig sein. Man versucht natürlich, viele Sachen zu aktivieren. Ich glaube, das ist wichtig, dass man heute mehr aktiviert und das Produkt direkt vor den Kunden bringt. Jetzt kann sich erinnert, die Kampagne, die wir gemacht haben, am Anfang, dass wir alles mit allen Register gezogen und irgendwelche Celeberte sind, die Kampagne zu bringen. Da war das Produkt weniger im Mittelpunkt, sondern einfach das Erlepertie und wieder der Wirbel um die Marken. Heute hat das geändert. Heute musste dem Kunden etwas zeigen, was er morgen kaufen kann. Also mehr Produkt- bezogene Kampanien. Und er muss heute braucht keiner irgendetwas. Also du musst ihm quasi jetzt das Fondinase setzen, wo er sagt, oh, da geh ich jetzt hin und ich kaufs. Ich habe das Gefühl, meine exzene Beobachtung als Leie, die Markt eintrittsbarrieren, um Moden zu verkaufen, sind auch viel geringer geworden. Früher war das so, da gab es halt Modefirmen, da musst du erst mal eine Designer haben, dann musst du es irgendwo produzieren, dann brauchst du eine Distributionsweg. Das hatten halt viele nicht. Gerade auch bei Anzügen und so was, was wir jetzt schon ansuch mal so eben sein. Heute, wenn du anguckst, wie viele Marken so hochschießen, dann macht irgendwie einen Influencer eine neue Marker, dann gibt es auf einmal trägt der Astar von Spanien im Wemfinale, unterhose von neuen Marken, die die Weißer nie gehört haben. Es geht halt ganz schnell in eine neue Mark zu machen und diese neuen Marken fressen dann ja von interviertem Marken was weg und die drehen sich meistens um eine einzelne Person und so, ist das eine richtige Beobachtung mit diesen geringen und den reduzierten Markt eintrittsbarrieren? Ja, das ist sicher die junge Generation, die will sich weniger auf Marken festlegen, sondern da kommt die eine, da ist eben die Untausel vom Jahrmal, der das getragen hat. Das ist interessant, aber die kommen und die gehen auch wieder. Das ist du ganz viel, das hat sich immer wieder gezeigt, neue Ideen, neue Marken, die kommen und die sind so, dass der drei Jahre es effekt, dann sind die aber auch wieder weg, die meisten. Und dann gibt es die stabilen Marken oder die Enker-Eckern, da gehören wir auch dazu und wir müssen uns einfach in diesem Umfeld immer antpassen. Wir müssen uns auch neu definieren, wir können nicht immer das Altgewonte, was immer gut war, weiter machen, sondern wir müssen uns auch neu erfinden. Und ich glaube, das ist heute immer noch wichtig, dass du sicher inspirieren kannst als Marker, aber dass du auch vor allem im Produkt ein gutes Preisleistungshat hast. Heute sind auch die Luxusindustrie unter Druck gekommen, weil der Endkonsument auch langsam sich überlegt, soll ich so ein Deures Produkt kaufen. Und ich glaube, da liegen wir mit unserer Marken, mit unserem Produktgenen genau auf Kurs und auf Linie, dass wir jetzt nicht im Hoch-Luxury-Bereich sind oder im Mass-Market, sondern wir sind aber uns definiert im Affordable-Luxury oder App-Aprimium. Und da ist schon Interesse da und da muss man einen verschauen, dass man am Schluss zählt das Produkt. Und wenn da im Produkt auch noch eine Marker, eine Solidie-Marker drin steht, dann glaube ich, ist man heute gut aufgestellt. Eine Maßnahme, sozusagen, gegen diese ganzen neuen Brands anzugehen und zumindest meine Beobachtung war ja, dass du am Ende, den David Beckham überredet hast, aber euch sozusagen nicht nur testen, die Monate werden, sondern am Ende auch Designer zu werden, mit euch gemeinsam eine Marken zu launchen. Wie das passiert, du hast einfach angesprochen. Vielleicht noch vorhin muss man auch sagen, dass die Marken muss sich immer über sein Heritage definieren. Also das ist mal das Wichtigste. Wir Bus stehen für Anzüge. Und ich weiß noch, wo ich angefangen habe, da war ja gerade Covid fertig. Da habe ich mir gedacht, Mensch, das Kinder, was verkaufen wir, wenn die Anzüge, wenn kein Umheranzüge trägt. Das hat sich dann auch wieder relativiert, ehrlich gesagt heute. Heute ist ja wieder der Anzug in. Und das ist etwas, was man nie aus den Augen verlieren darf, wie viele machen. Sobald sie wieder so man versucht, auf diese neuen Marken zu reagieren und denkt, oh, jetzt ist eine neue Marker.
machen, das muss man gleich sein, wie die neue machen. Das ist aber immer ein Fehl am Schluss gibt man immer wieder zurück zu seinem Heritage. Und unser Heritage ist der Anzug für man und Frau. Und darum haben wir jetzt auch eine 24/7 Lifestyle-Brain gegründet und auch zusammenarbeit mit einem Backham. Also wir hat das stark gefunden, ja ich habe den angesprochen, weil ich habe die Netflix-Serie gesehen und früher war ich jetzt nicht der größte Fan von Backham, aber wo ich die Netflix-Serie gesehen habe, habe ich das dem mich mir sofort habe. Und dann hast du es im Betroffenen oder was? Dann habe ich meinen Team gesagt, du organisierten Treffen mit den Backham und dann habe ich gesagt, ich möchte ihn selber sehen, nicht irgendwie ein Team oder dann haben sie das war in Las Vegas beim Formaläinsrennen, haben sie ein Hotel reserviert und da hat es geheißen, ja der Backham kommt. Und dann war ich in dem Hotel, sie immer gewartet, da kamen alle aber nur er nicht. Also sein Team kam natürlich und dann habe ich gesagt, ich muss mit ihm reden, weil ich weiß, wenn die Geschichte hört, dann ist er interessiert. Und dann haben wir uns bis zum Team gesprochen und dann habe ich gesagt, die ist oben am Formaläinsrennen, ja, ist am Formaläinsrennen und wir sind der Sponsor von Este Martin und Lauren Stroll, der Besitzer von Este Martin. Auch in Fashion, ja, ja, wie auch früher mit ihm zusammengearbeitet bei Tomi Hilfiger. Hab ich angerufen und gesagt, du stimmt, dass der Backham bei dir vorbei kommt und sagt, ja, der kommt von mir, wenn ich gesagt, mach Stellungspitte vor. Gesaggetan, ich bin an das Formaläinsrennen, Lauren stellt mich Backham vor und dann habe ich so Nele Weittas Spitz gemacht, Pitz gemacht, wo ich ihm gesagt habe, ja, ich würde gerne alles testimonial bei Bossin, sagt Daniel, weil es alles gut, wie finde ich mag ich ja schön, aber ich habe so viele Angebote von Marken, das, ich brauche es nicht, und ich will es nicht, dann sage ich auch verstehe ich. Aber eine Frage hätte ich noch ein Hin, was wäre dein Ziel, du bist doch moder affin, was möchtest du gerne in der Mode machen, dann sagt ich, also wenn würde ich gerne, mich würde interessieren, meine eigene Marken zu machen und sagt, okay, also Backham, dann sagt ja, das wäre sein Munch, wie die Victoria ihre Marken hat, würde auch gerne eine Marken machen, sagt ich, es ist gut, was ist, wenn wir das für dich machen, sagt ihr, wie ihr für mich, sagt ihr, wir können ja mal zuerst mit einer Kollaboration starten und dann eine Marken und da kann mir eine Woche später, glaube ich, oder zehn Tage später, aber hier in Mitzingen und wir haben drüber gesprochen, also eine Kollaboration ausschauen kann, also dass wir zuerst je nachdem starten mit Backham X-Boss und wenn das sich bewährt, das wird dann switchen auf die Backham, manche Handschlag und das war der Deal. Und wie ist es gelaufen? Ich habe drei Kollektionen jetzt, fünf, fünf, fünf, meine, ja. Also jetzt muss ich so drei Jahre, aber wir haben natürlich mehrere Kollektionen. Okay, okay. Also da muss man sagen, da ist natürlich total moder affin, das ist nicht so, dass der seinen Namen hergibt und sagt so, klebt dafür das Dell, dass ihr die Seine ein Backham, nein, der ist drin. Er hat eine unglaubliche Know-How, der weiß genau wie es sein muss, dass es sein Produkt ist und wenn du die Marker sehst, da ist kein Logo drauf, da hat es die sieben Streifen oder so mal, ja, seine Nummer und alles andere ist einfach durch Schausten, sagt, das ist ein Backham. Also wie Nike mit der Jordan Brand, könnte dann Boss mit der Backham Brand so, ob man das im Guten dann auch gibt. Und ist es für ihn dann wahrscheinlich, wenn es dann richtig lokal schief, ne? Ja, das ist für ihn, also das ist natürlich umsatzgebunden der Deal. Zusätzlich ist aber auch Testemonien von Hugo Boss, weil es nicht auf die Dillon, die andere Kampagne gesehen hast. Das war ja nicht Boss-X-Backham, sondern das war nur Boss, das hat er nur für Boss gemacht. Und das ist natürlich die erfolgreichste Kampagne gewesen, er backen wir nicht in der Unterwäsche oder in der Unterhose. Okay. Und das war natürlich ein riesen zusätzlich zu der Kollektion, ein riesen Benefit für Boss. Okay, das ist, das pushen auch schon, wenn man so eine Kampagne macht, mit ihm jetzt unabhängig von allem anderen, setzt es schon auch Millionen mit, das ist schon so ein paar. Ja, kann man auch direkt auf das zeigen. Und meistens gibt es, ja, Celebrities, das hat sich auch ein bisschen geändert, es gibt nicht viele weltweite Celebrities, also die du überall brauchen kannst. Du musst heute mehr relevant Celebrities bringen für Amerika, für Europa und für Asin. Backham, da gehört auch ein Federer dazu und da gehören paar andere auch noch dazu, ist weltweit einfach everybody's darling. Da kannst du noch Asin die Schreihe nach Backham in Europa und in Amerika, das ist unglaublich. Also du hast mir mal jetzt hier das auch mal über Brady nachgedacht, dann Tom Brady, haben wir ja gemeinsam kennengelernt, oder? Du kennst denn schon, ich hab ja kennengelernt irgendwie. Aber am Ende ist es für Europa, sagst du wahrscheinlich zu kompliziert eben? Nicht zu kompliziert, aber nicht zu relevant. In Amerika ist ein Superstar und als Mensch, ganz finde ich ein toller Mensch. Wir haben dann auch so, ja, wir haben nachgefascht und wir haben geprüft und das sieht man einfach, dass die Nachfrage nach Brady, in Europa und in Asin sehr klein ist und keiner außen weiß, sie zu vergleichen mit Backham und dann haben wir gesagt, wir fokussieren uns im Moment auf Backham, aber wir können sein, dass wir mal später was machen. Ich generell macht dir Fischsport, ich hab gesehen bei Wimbeln, habt ihr Taylor Fritz gemacht, also einen Top 10 Tennis-Piehler, also Platz 4, 5 bis 8, sowieso, in der Welt dranliste und habt ihr sogar so eine richtige Kampagne gemacht, so Walk-in wie der in Wimbeln reinläuft und so in weiß, also das ist schon so auch so Boss Athlet, merkt man das auch, dass es mehr so, also, kleinere Ergänzung. Nein, also wir setzen ja Großavsport-Pipos und Taylor Fritz ist unser Celebrity seit 1,5 Jahren und wir haben ja den Beritid schon seit 4 Jahren und ist so dieses Sport-Sponsoring, das ist genau das, was zu uns passt, das ist aber nicht ein neues Hund, das haben wir schon 70er und in den 80er gemacht und das ist heute noch viel relevanter, weil es authentisch ist, die Leute mit, die Leute mögen Sportler, weil die sind authentisch und jetzt nimmt es den Beritid, die sind auch noch gut aus, Taylor Fritz auch und dieses Sport, das Lesch-Fashion passt perfekt zu Boss, wir sind jetzt nicht ein Neiker, wir können nicht konkurrenzieren mit Sportartikel, wollen wir auch nicht, aber wir verbinden Sport mit Fashion und wir haben auch Sportliche, wir haben Golf-Kollektion, wir haben Tennis-Kollektion, wir haben die Skikollektion, aber immer in einer Fashion-orientierten Way. Und das ist der Unterschied zwischen der Sportmarker und uns und das zu nutzen, das ist genau unser Sweet-Spot, das ist diese Sportler, aber auch in den Kampagnen zu nutzen. Wir haben Kampagnen mit Taylor Fritz gemacht, weltweit, wir haben Kampagnen gemacht mit Beritini weltweit. Aber die können wir ja nicht so, also wenn du jetzt immer eine Telefruit zehst, wenn ich das wieder erkennst. Ja, wir nutzen das dann auch mehr in Amerika als in Europa, aber das Gesicht ist bekannt und der Beritini, der war wirklich, wo wir angefangen haben, nicht relevant, aber der ist mittlerweile doch auch doch sein Aussehen, ist ja wirklich auch auf der ganzen Welt kreib. Ich habe das Gefühl, was ich auch klar macht, weil ich meine General-Tennis ist ja so ein Sport, wo man noch für relativ wenig Invest-recht viel bekommt, ist für meine Beobachtung. Also wenn du jetzt mit Fußballern sprichst oder mit Basketball-Spielen, die sind halt schon so gut bezahlt, da ist es echt schwierig, da Value von man nie zu bekommen. Aber bei Tennis ist mein Gefühl zumindest, wenn du da jetzt immer nimmst, der wieder Beritini so Top 20 steht, dann hat er noch gar nicht so wie Geld. Da kann man mit weniger Geld zumindest ein bisschen was bewegen. Ja, da stimmt vielleicht, ist das noch gut, aber das ist im Moment, das schieß das hoch. Also wenn du jetzt auch die Top 3 nimmst, vielleicht zweierf noch nicht, aber die anderen muss ich sagen, das sind Verträge, das ist unglaublich. Also was ist allkömeres und sind auch in so einem Szenik, wirklich ein Wahnsinnig. Also das heißt, wenn du mit dem was machen wollen würdest, dann würdest du fort irgendwie 10, 20 Millionen kosten oder so? Ja, das kostet eben in dem Bereich. Okay. Und was auch noch wichtig ist, oder habe ich gemerkt, also Spiele kommen, jetzt sage ich mal die Top 2, 3, das kann sich ein Nike oder Nadi das leisten. Und wenn du unter 7, 8, 9, 10 bist, dann ist ein Spieler, der Nike trägt, das hat ja der Taylor Fritz auch gehabt. Der hat das war ein Nike Ambassador, aber die werden gar nicht so, jetzt sage ich mal behütet, die werden gar nicht so getragen von der Firma, weil die sich natürlich auch auf die Sinners und Alkrasse konzentrieren. Und die suchen dann Brands, also wir sind nicht zu den gekommen, die sind sonst gekommen und haben gesagt, wir wollen was anderes als die Top-Spieler und wir wollen mehr Priorität. Und unser, ja, mehr Wert war natürlich, weil das wir sie in die globalen Kampannen auch gehängt haben. Und das war auf der Subund so ist das zustande. Was dir auch Clever gemacht habt, so eine Idee, das Minister meines zu beobachten, wer könnte jetzt für weniger Geld viel Value generieren? Ist ja generell so eine Marketingfrage. Da habt ihr den amerikanischen Fußball-National-Trainer oder die amerikanische Fußball-National-Menschel-WM jetzt ausgewüstet und das Hemd, was der Trainer getragen hat. Was von euch und ist dann komplett durch die Decke gegangen? Ja, das ist so. Und das ist ein lockiges Shot, was das. Aber ja, wir haben ja, ich muss ich sagen auf die amerikanischen Mannschaft, das war unser Team.
In Amerika gesagt, die sind noch frei, wir sollen doch das machen. Und das fand ich eine super Idee. Und ehrlich gesagt, das ist dort der Längeschlag. Das Deutsche Maken, eine amerikanische Fußball. Das ist so kontrer, dass es wieder cool ist. Und da hat natürlich, jetzt sage ich mal, die ganzen amerikanischen Maken haben sich natürlich geärgert, dass sie ja dann aufsehen. Und das ist das Hemd. Dann auch noch so durch die Decke geht, das war schon super. Das heißt, aber wenn es einen Hemd an den Ausverkauf ist, das heißt dann auch um ein paar 100.000 Umer zu einer Parmeionummerz. Also von dem Herrn Putsch Tino, so heißt der amerikanische Nationaltränat. Nein, weil wir natürlich nicht gedacht haben, dass das so einfährt. Und dann kann man auch nicht so schnell nabt. Das war dann einfach so schnell ausverkauft, da hätten wir viel mehr machen können. Da sah man auch was draufs gelernt. Okay, hätte man im Nachhinein noch mehr Träner einkleiden müssen, wahrscheinlich. Hätte man noch gucken, was der Tuchel oder keine Ahnung. Der Spannenschanationalträner mit den dicken Muskeln. Die hätte man ja auch alle eigentlich ansprechen können im Nachhinein. Im Nachhinein, ja. Aber ich weiß jetzt nicht, ja, Deutsche, das reden wir nicht über Fußball in Deutschland. Ich meine ganz wieder jetzt schon. Ich habe mich angeschaut. 2018 seid ihr beim DFB rausgegangen. Also, weil ihr weißt ja auch lange aus, schon davon vom DFB. Es ist was ein achnete raus. Also, es heißt mit eurem Ausscheiden, fing sozusagen die ganze Pächstrenne der Anwurde immer in den vorrunden Schlau. Also ja, so ist es dann wirklich. Also, kommen wir Boswijk und ich habe Marco Polis ja reingegangen. Die Armen, die haben jetzt sozusagen, ja, also ich glaube es ist auch ganz gut, aber der Erfolg war da nicht mehr so groß. Das heißt, das Werschuldzinn. Nein, also hier. Habt ihr ja so Sachen am Angen guckt? Ich fand auch, also wenn ich jetzt über Sport und Marketing nachdenke, dann kann ich mir so eine Listung machen, was ich noch alles in den letzten Monaten gut fand. Hier, das Formul 1-Film mit Brad Pitt, hab das ja auch anguckt. Das ist ja Product Placement, aber da habe ich mich in die Artikel gelesen, dass man da teilweise Millionen bezahlen muss, um als Marker in dem Film drin zu sein. Kann die auch zu euch? Das ist so gut gemacht, aber das hat Hellfiger sehr gut gemacht. Ich habe aber gesagt, wie das nächste Ding, was ich gesehen hatte, in dem Bereich bei New York Nix, in der NBA-Champion geworden. Das war wahrscheinlich auch gesehen als Sportfan. Und der hat in alle so eine Mütze auf von Siegelmannstable, von seinem Ferdestall, unglaublich. Und das ist eine One-Man Brand. Da hat der Typ irgendwie eine Kollaboration gemacht, bei den Nix. Und alle Spieler ständig bei der Feuer, bei der Pressekonferenz, haben so eine Ferdestall auf, also von einem Ferderenstall. Also, wenn das ist Millionen-Werte. Ja, ja, das ist. Es geben ja Formal-Linz auch wieder. Du hast. Das wollte ich nicht fragen, Formal-1. Warum Formal-1? Ich meine, das machen jetzt ja gerade alle. Das ist ja die ganzen Techmarken, alle Oracles dieser Welt und SAPs. Und das verstehe ich auch bei denen. Und so Team Viewer und W. alle. Aber warum macht eine Fashionmarker Formal-1? Also, wir waren wahrscheinlich die erste Fashionmarker in Formal-Linz, schon in den 70er Jahren. Da wir haben ihre Donzena. Wir hatten Jochen Mars. Wir hatten Nikke Lauder. Wir hatten alles. Das war 80er, 70er, 80er. Das war alles schon drin. Nur Boss hat dann damit aufgehört. Und jetzt. wir sind einfach wieder rein. Und sind wieder in die Formal-1. Aber das ist auch wieder Heritage. Das hat Boss immer gemacht. Golf, die ich hatten, den langer auch im Golf. Also, die hatten. immer das gemacht, was heute jeder macht. Aber Boss war eine der ersten vier, und die das wirklich gemacht hat. Heritage. Das Sport gehörts zu Boss. Und das war immer so. Hat man dann in der Zwischenzeit vergessen oder nicht mehr gemacht. Und ich habe das wieder reingebracht. Und deshalb sind wir auch wieder in der Formal-1. Also, wenn sie ist teuer geworden in die Formal-1? Ja, aber wie genau. wo wir angefangen haben, glaube ich, das war ein Bruch, einfach an dem, was es jetzt ist. Unser Vertrag könnten wir teurer verkaufen an eine andere Marker. Und die Formal-1, die wäre froh oder essen machten wir froh, wenn wir unserem Vertrag zurückgeben. Weil die in den letzten drei Jahren das so enorm gestiegen haben. Aber der vertraget, läuft auch noch ein paar Jahre. Ja, läuft noch ein paar Jahre. Aber dann verlegen wir, wenn man nicht wahrscheinlich, weil es dann. Ja. dann das wie eine Mitwohnung, oder? Der hast einen Vertrag, und dann wenn der Vertrag fertig ist, dann zahlst du normalerweise mehr. So ist es auch in den Verträgen. Und Formal-1, das ist ein Phänomen, wie sich das entwickelt hat. Und das. deshalb sind auch immer mehr Marker drin. Aber jetzt darf man nicht vergessen, da ist immer ein Business dahinter. Wir machen nicht einfach einen Sponsoring und sagen, ja, wir kleben unseren Kleber darauf auf das Auto oder auf. ins Städnis. Es ist immer ein Business. Wir machen. genau wie Backham, oder? Ja, das war ein Lockishot, das wir den Backham gekriegt haben. Das muss man schon sehen. Aber das ist ein riesen Business dahinter. Formal-1, wir machen mit der ersten Marken eine Kollektion. Diese Kollektion ist ein Business. Und die trägt sich inklusive der Kosten? Ja, das ist immer. Wenn du anfängst, ist es ein Minus. Aber über drei Jahre musst du den Return in Investment haben. Das versuchen wir auch immer zu kriegen und unnach mehr. Das haben wir bei Ester Martin, weil wir haben diese Capture Collection. Da kannst du auch Phänware machen. Das ist ein riesen Business. Und deshalb haben die jetzt auch gemerkt, dass es für uns oder für die Marken. kann es ein Business sein. Für allem für die Fashionmarken oder für die Sportmarken. Da kann man Business generieren. Jetzt sagen wir, ja, eine unbekannte Firma, die nicht im Produkt hat, das sie anbieten können. Da kann sie nicht viel machen. Die kriegen vielleicht mehr Kunden. Aber wir können ein Business daraus generieren. Und das tun wir auch. Ich meine, was sie auch mit Golf, mit Tennis. Ich hab gesagt, Tennis, das hast du mir auch mal. aber schon von ein paar Monaten umutrafen erzählt, dass sie jetzt bei Australian Open aktiv wäre. Da war ich total buff. Weil ich war auch schon hoffentlich mal bei Grand Slam-Tunier. Es ist mir aufgefallen, wenn man da so über die Anlage läuft. Zwei Wochen lang wird da sehr viel Matchendice verkauft. So 100.000 von Leuten, die über die Tage dann auf der Anlage sind. Aber was mir nicht klar war, ist, dass derjenige, der sozusagen die Matchendice-Rechte anderen Australian Open oder Wimmelden in dem jeweiligen Jahr hat, dass der mit dem Jahres Matchendice wirklich zahlreiches Millionen mehr zentikaner ist. Das ist so. Und jetzt habt ihr die Rechte gekauft an den Australian Open. Also in Melbourne. Ja. Und dann ist der ganze Möschen aus der Bosse von Boss. Und was? Und was? Die Balljungen, die ganze Organisation. Plus, wir haben einen Pop-Up-Store, wo wir rekord umsetzen in den Wochen machen. Also, zwei Wochen? Und was in zwei Wochen, das kann man dann machen, 20 Minuten? Ja, das fängt nicht. Das fängt schon weit vorhin an. Du fängst, du fängst es schon zu aktivieren. Wir haben nicht schon die Kollektion für unsere Handlauch. Wir haben ja schon vor zwei Monaten verkauft. Also, wir haben eine ganze Kollektion gemacht. Dann fängst du vielleicht acht Wochen von Australian Open. Fängst du schon an überall auf der Welt, das zu promoten. Du machst Pop-Up-Stores auch in China und in Amerika. Und du promotest das und machst mit diesen Pop-Up-Stores schon Umsatz. Und dann gehst du an Australian Open und machst du noch mal umsatz. Und du machst das online. Also, das ist einfach nicht mehr ein Sponsoring, wie man das so klassisch von früher kennt. Man klebt irgendeinen Markennamen drauf. Aber sag mal, das ist ein Unwärtsgeräuster, die ihr euch erhofft von seiner Australian Open-Panenschaft. Eine Umsatzgeräuster. Das ist im ersten Jahr, denke ich, wir werden so vielleicht 15-20 Millionen machen. Aber es ist ja schon warte, dass einem tuniert. Das nicht. Deshalb sind die Sponsoring auch so teuer geworden, weil diese Firmen, weil man im Business daraus machen kann. Wenn man es Kleber macht. Okay, aber wenn man eine rechte Kaufen bei dem Franzschalter, und die wissen auch, das ist eine große Entscheidung, da reinzukommen. Es gibt ja nur vier Grand Centoniers, als alle anderen Zoniere haben auch irgendwelche Fashion-Partner. Und da musst du erst mal den Weg finden, dass du kranz daran unsere Diskursion erringen. Wo wir gesagt haben, zusammen auch bei den Zonen, das sage ich, eben als Museumer an Business. Ja, genau. Wir sind ja auch hier Disclaimer mit O.M.R. und Boss. Wir sprechen auch regelmäßig überlegen, was wir beim Festivals machen können. Wir sind auch nicht die Australian Open, vom Umsatz her, glaube ich. Aber, genau. Und wird das noch werden? Ja, genau. Kann man dann da vielleicht nochmal ein bisschen was sehen. Bei all den Herausforderungen, auch sozusagen diesen Idee, mit du rangehst, und es haben ja die meisten Fashion-Firmen. Deine alte Heimat, irgendwie Tommy Hilfiger, das beobachtest du, du bist ja mit dem Tommy, glaube ich, auch sehr, irgendwie befreundet. Die tun sie auch nicht so leicht. Aber wer sich zumindest von außen betrachtet, relativ gut klar kommen, weiter wächst brutal, ist Ralph Lorraine. Was machen die anders? Was machen die richtig? Warum geht es bei denen so durchdecke, trotz der Probleme bei allen anderen? Ja. Also, wir wären wir von acht Jahren Tage, das sind die wir gemacht, dann hat es zu gesagt, ja, die sind aber weg, oder? Vor acht Jahren war Ralph Lorraine wirklich unter großem Druck, sagst du mal so. Und was die, die haben eine komplette Transformation gemacht, der macher, aber nicht, das ist nicht von heute auf morgen passiert, sondern das haben die in den letzten acht Jahren gezielt gesteuert. Und die haben einen extrem guten Job gemacht. Und was haben sie gemacht? Sie haben eine Heritage-Brand, aber die hatten es vor acht Jahren, das war in Amerika eine Outlet-Brand geworden. Das war alles nur das Count gewesen. Aber die Heritage von der Brand hatten sie, aber das mussten sie wieder herstellen. Das haben sie auch gemacht. Und heute haben die eine extrem starke Brand. Also der Brandpower ist stark. Das Produkt, das ist immer das Gleiche. Aber es ist ein einfaches Produkt, das einfach, das gibt man besser, man verwendet aber es ist ein einfaches Produkt. Da hast du die Polos, da hast du die Hemden, da hast du die Pullover in allen Farben. Das kauft sich wie Sammler. Da musst du gar nichts überlegen. Und das läuft.
Und das haben die hervorragend. Wie haben die "Hurretschwüder" freigelig? Ja, haben die reinvestiert, auch in Werbung. Die haben dieses ganze "Hemptons Heritage". Können wir das nicht so zahlen? - Ja. Haben die herg, das ist trotz Amerika nicht gerade im Rand ist. Haben Sie das hingekriegt? Das ist Phenomenal, das ist "Brampower", das ist Produkt. Und das ist kleberes Marketing, was die gemacht haben. Die gehen gerade durch die Decke. Aber es ist schon sehr eng an. Aber auch noch wichtig zu sagen, ist sie in einem preiskratten Geräge gleich wie wir. Es ist nicht Luxus, es ist nicht MassMarkt, sondern es ist "Apper Premium" oder "Affordable Lockdown". Deswegen frage ich, weil ich meine, ich hab mir das als anderen Gub zu Hause. Und habe ich gesehen, die meisten Brands haben die selber, sagen wir mal, Trendkurve wie ihr jetzt aktuell, das ist schwer dagegen, die rausforderen anzukommen. Und durchbrechen das nach oben. Da habe ich was machen, die wollte ich jetzt fragen. Die investieren, die investieren. Das ist langfristig, die investiert. Die haben optimiert, die sind weg aus den Outlets, also aus den Discount-Punkten gegangen. Die Kunden reduziert, die haben. Ich sag mal so, wenn man das einfach erklärt, die haben den Baum geschnitten, damit er wieder wachsen kann. Das ist so ein, das was wir immer jeder mal machen muss. Wenn du jetzt uns anschaut, wir haben eine Umsatz vertoppelt, wir haben alles, wir haben die Brand wieder reaktiviert, wir haben das Produkt verbessert, wir sind extrem schnell gewachsen. Jetzt muss man aber, wenn man schnell wächst, dann tut man auch ein bisschen Fett ansammeln. Und jetzt muss man das Fett in Muskel nicht umwandeln. Das ist das Ziel. Das müssen wir jetzt auch, wir sind schnell gewachsen. Jetzt haben wir korrigiert mit die Distribution, da, wo wir nicht drin sein sollen, da gehen wir raus. Wir versuchen, unsere Läden zu optimieren. Ihr habt 15 Läden auf so ein Zug gemacht. Nicht viel? - 15? Nein, mehr. - 50 Läden. Über 50 zugemacht. - Okay. Das ist aber nicht ein schlechtes Zeichen. Das ist einfach Läden, wo an einem Standort sind, wo vielleicht vor 10 Jahren ein Superstandort ist, oder war, ist heute nicht mehr gut. Da musst du die Läden ändern. Im Läden gibt es immer, das immer schneller. Plötzlich ist eine andere Straße. Plötzlich musst du von, ist eine Location nicht mehr gut. Dann musst du auf die andere. Und dann musst du die Läden einen zu machen und einen anderen wieder aufmachen. Aber das optimieren wir jetzt, das macht jede mag kriegen. Was ist euer Wichtigste? Distribution zwei aktuell, also die Online, dann Handel, und dann eigene Läden oder so. Und errichtet es uns, so größer. Bereicht, das ist 5-5-7 Prozent. Also ihr verkauft ein Händler? Nein, unsere Läden. Okay, okay. Okay, okay. Und dann haben wir natürlich unseren Horsel, unsere Handler. Da ist natürlich auch ordentlich Druck drin, weil jeder Handler, die meisten sind im Minus. Das ist einfach so, innenstädte sind problematisch vor allem in Deutschland. Aber wie gesagt, weil da gar nicht alles schlecht reden, weil es gibt dann auch immer wieder andere Opportunities. Da kann man auch immer plötzlich wieder neue Ideen dazu. Nein, ich habe vor kurzem erzählt, dass auf einmal in USA ganz neue Städte aus dem Worten "Fort Worth" in Texas. Nach sich mir ist das dann eine, weiß ich nicht, statt irgendwie blanglos. Da muss jetzt richtig gerade wohlstandsig ansammeln, weil irgendwie Ölkampack oder whatever it ist. Und auf einmal wollen alle Luxus oder auch, sagen wir, Luxus wie ihr Polizist seit "In Fort Worth" Schops eröffnen. Okay, krass, wusste ich gar nicht. Das ist das passiert. Oder auch in "Mid-Least". Oder plötzlich, wenn du Dubai oder "Mid-Lease" da beirn auch Städte eröffnen, nicht nur leden, sondern ganz Städte oder Schopping muss. Und da gibt es immer wieder Möglichkeiten. Aber im Moment ist das Umfeld schwierig. Ich denke, vor allem gerade in Deutschland ist es schwierig, weil da sie natürlich innenstädte haben zu kämpfen mit Frequenz. Viele Einzelhändler machen zu. Leider auch große Departmentsdores. Und das hat da muss man neue Wege finden. Und neue Wege finde ich immer, wenn man da eine Lösung findet, dass man nicht einfach nur einen Vertrag macht, wo man mitte bezahlen muss. Und dann, ich glaube, heute braucht es mehr Flexibilität. Man soll einen Vertrag machen, wo man einen Prozent vom Umsatz hat. Und das kann teilweise mehr sein als die Minimum mitte. Das kann teilweise wenig sein. Aber ich glaube, da muss man die Innenstädte mehr mit Marken oder mit Firmen zusammenarbeiten. Also weg von Fix-Mid-Lehensur-Variable-Mitment. In Hamburg waren großes Thema, die für mal closed. Die auch bekannt machen schöne Sachen finde ich. Sind dann aber in Schiefleibe geraten. Und standen, also in der Wend gegangen sogar. Jetzt wurden sie gekauft von Marco Polo. Habt euch das auch angeschaut? Wäre es dir was für euch gewesen, close to machen? Also, sicher interessante Marken, aber haben wir uns nicht angeschaut. Weil zu klein für uns? - Ja, es ist zu klein. Wir haben ja eigentlich mit unserer Marken noch so viele Möglichkeiten. Denkt haben wir diese Sub-Branze. Im Sport können wir noch mehr machen. Das ist ja gerade momentan Boss Green ist ein extremem Zug. Denkende Damen, was wir für den Frau noch machen können. Da haben wir den Umsatz zwar verdreifacht, aber da ist noch so viel Potenzial. Also, wir haben mit unserer Marken noch so viele Möglichkeiten, dass wir jetzt gar nicht jeder denkt, wir suchen neue Marken und nehmen eh. Und so weiter. Ja, wenn es die Gelegenheit bietet, dann schauen wir darauf. Aber wir haben noch so viel, das machst du ja meistens, wenn du nicht mehr weißt, wie wachsen. Aber wir haben noch so viel Möglichkeiten. Das ist nicht unsere Priorität. Wir werden das sicher auch tun. Aber ist nicht unsere erste Priorität. Frauenkollektionen ist das schwierigste wahrscheinlich für euch. Du hast einen anderen Podcast über ihr, wenn du. - Ja. Erzählt, dass die Frauenkollektionen das macht ihr meistens auch. Ja, ja, das sind ja nicht dann das Potenzial erreicht, was wir erreichen wollten. Und da haben wir jetzt das ganze Team ausgewächselt. Wir haben das Design, Team ausgewächselt. Wir haben jetzt extrem professionell ein Know-How rein geholt. Und wir werden jetzt im Herbst die neue Damenkollektion starten, wo auch klare Ersichtliches für was wir stehen. Das war vielleicht. Wir haben zu viel versucht, zu viel gemacht. Und waren zu wenig fokussiert. Im Herbst kommen wir mit einer viel fokussierteren klaren Kollektion, wie die Busfrau ausschauen muss. Ich hab mich gefragt, ob man, wenn man so eine Fashion-Market großmache will und das immer ein Marketing- und Kommunikation ist, dann ein ganz wichtiger Hebel auf sich löschen. Wahrscheinlich gemeinsam mit Distributionen, die Hälfte, wahrscheinlich der Volkswärter, ein gutes Kommunikation, das Marketing zu machen, ich wäre meine Bahn im. Du sagst auch ungefähr die Hälfte. Das ist der Volkswärter, wenn man so guckt, was macht eine. Erfokriefe ist, die Bau ist? - Ja, ja. Ich kann das nicht so definieren, oder so klar sagen, weil man muss einfach sagen, das hat auch alles gedreht. Social Media, eine Message, die du daraus geben bist, das hat geändert, das ist. Das ist nicht mehr ein großer Kampagne und dann hast du's. Das ist nicht mehr so, da braucht's viel mehr. Aber generell ist der Unabhängigste von der Plattform. Kommunikation und Marketing ist ein ganz großer Anteil, dass man ja mit den. - Ja, ja, ja. Deswegen hab ich mich gefragt, was. Können wir machen, was jetzt vielleicht auch counter intuitiv ist, was nicht alle anderen machen. Nach Testen, die wir mal alle gucken auf Social Media und so. Jetzt mal, ich komme mit einer verwegenden Idee. Zumindest auf den deutschen Markt. Wäre es nicht sehr überraschend, wenn ihr. Bin ich gespauern, bin ich was, du kostest. Aber ich hab gedacht, warum eigentlich nicht? Ihr habt jetzt ja so eine breite Portfolio, wenn man ganz geziebt, man kann ja. in den Bereich, die nicht jetzt nach nennen werden, sehr gut tagitend. Man kann das Logo verschickt. Was kratzender Logi? - Ja. Oder so Magazine. Und zwar ganz genau an Postleitzahn, man weiß, da wohnen eure Kunden. Und dann. Das ist ja. das macht ja keiner mehr. Das sind ja alle weg. Und das ist auch gar nicht so teuer. Und der ganze Druck. Und dann erreicht es zu genau die Leute. Und dann kannst du ja selber richtig geil aufbereiten, was da die Fotos von den ganzen Leuten. und es ist, glaube ich, mittlerweile komparativ fast günstiger, als es bei den Zuerömmen irgendwie die Leute zu erreichen. Wenn man da hier guckt, und das. Ich liebe es bei mir selber. Bei uns schickt dann irgendwie ein Marktlar was. Und dann gucke ich mir da tatsächlich, nicht kaufen können, aber die sind ja nicht aus. Und dann wochen wir ganz viel Zeit, mit solchen jetzt gut gemachten gibt weniger Postwofsender, die schlechten die eben ein Handshed, die brauche es nicht. Aber ich muss ehr sagen, ich bin mir schockt. Nein, im Gegendal. Ich bin extrem, ich fühle mich bestätigt, weil mir ist, dass ich bin vor einem paar Monaten in Italien gewesen. So hast du recht, Katalog ist weg, keiner will mir tarte ich, keiner will mir sagen. Dann gehe ich in Italien in einen Laden, umbekannte Italienische Marken, dann gehe ich in den Laden, dann liegt ein Prospekt. Denke ich, das habe ich jetzt auch schon lange nicht mehr gesehen. Ein ganz einfachem Prospekt, aber dann habe ich mir angeschaut. Ich bin in eine Welt versunken. Also, hell irgendwo in Italienischen Insel war das. Da habe ich es ja eigentlich so, wie wir wieder was mit Prospekten machen. Weil es ist ja günstig geworden, wenn wir es erst reingehen, muss die Anzeigen sagen, was ich nicht. Sehr teuer, alle damit. Und dann habe ich gedacht, okay, ich glaube, wir gehen wieder auf Prospekten. Ich bin wieder Prospekte, aber ich muss jetzt erst, okay ist jetzt ein Schritt weiter, ich hätte jetzt gedacht, ja, wir bringen Prospekt wieder mal in den Laden. Das eine, dass mitnehmen kann, in der Tute und zu Hause noch ein bisschen mehr anschauen. Jede St. Postl-Adressen zu verschicken, das ist der nächste Schritt, finde ich eine gute zusätzliche Idee. Aber das ist lustig, dass du sagst, dass das Prospekt wird wieder, kann wieder relevant werden. Find ich eine gute Idee.
Ich kam auch drauf, weil ich bin wirklich weid und ein Kuppel von mir, hat ein Haus gesucht in der gebestübten Gegenden Hamburg. Und hat dann immer geguckt bei Immobilien scout und so alles schwierig. Und nachdem Ende hat er gesagt, okay, ich schreibe jetzt, ganz getagetet in den Straßen, wo ich gerne wohnen würde, alle Leute an und dann früh hat man so Zettel geklebt, junge Familien und Tausen so. - Ja. Hat er genau so einen Brief geschrieben, wir sind die junge Familie, wir suchen ein Haus. Man hat das nicht so viele Tausend Leute, die in den jeweiligen Straßen wohnen, nur dahin geschickt, da hat er da Haus bekommen. Hat er Haus gekauft. Und zwar ohne Markler. Einfach über diese Idee, das so zu machen. Und da hab ich, wenn man es übertreckt, auf euch, ihr wisst ja genau in welchem Gegenden sind, tschens ja die Leute, wo ist dann irgendwie für die Erfrauenkon粹ktion, wo ist die Wenderkollektion, wo man kann es ja wahrscheinlich sehr gut zumindest in Deutschland. So und da dachte ich mir, wenn man jetzt sozusagen den Optik hab, die Ehe hier, und ich finde wahrscheinlich irgendeine moder Redakture, die Zeitschriften tun sie auch alle nicht so leicht. Ja. - Also okay. Also, gute Idee. Die werden wir weiter verfolgen. Aber den Prospekt hat dich schon auf dem Radau aber in die Postle, das ist gerade der nächste Schritt. Die zweite Sache, die ich dich fragen wollte, ich hab mich immer so okay. Wenn man sich jetzt in euch rein versetzt, kümmert aber reden, was macht eine onn gut, der Sportmark, als er Schweiß, die auch gegen Trend wachsen, die haben natürlich Roger Federer und so was. Aber eigentlich hab ich mich gefragt, wenn ich jetzt bei Google Boss wäre, oder auch aus dem Podcast, ich so gemacht hab, ich hatte eine Folge vor anderthalb Jahren, eine echt gute Folge mit dem Henning Strauß. Henning Strauß ist der eigentlich immer von Engelbertsstrauß, die machen Berufskleidung. Und es gibt auch noch eine ganze Reihe von anderen Firmen, die machen auch Berufskleidung, Mewo und so. Hat ich gar nicht auf dem Zettel. Aber echt relevante Firmen. Und hab ich gesagt, okay, wenn ich jetzt die Brand Boss hätte, warum mache ich nicht auch den Bettbewerb im Bereich Berufskleidung, das ist auch für Handwerke auch ein Ritterschlag und geht dahin und mache halt so was. Ist das nicht irgendwie, wer ist das dumm? Nein, nein, aber ich glaube, wir hatten ein bisschen eine Heritage-Mal, wo wir für Berufskleidung gehen. Ja, ganz sicher. Aber halt für Waldkoller, was auch für Blökoller. Und da haben wir gesagt, ja, wir bleiben bei der Fashion, wir überlassen das den anderen. Aber der Henning Strauß, der interpretiert ja Berufskleidung. Auch als Fernsehal. Handwerkerhosen, wo der Handwerker Bock darauf hat. Das ist doch für euch ein stabiles Geschäft, viel stabile als es den nächsten Kabilähen zu suchen, oder die nächsten Telefritz, wo Lucky Schatz zu haben. Wenn du weißt, du hast die Handwerke nicht festschen. Das wird festschen. Die haben ja auch eine gute Lösung geworden. Das wird trend, aber das ist ein Trend, der kommt und geht. Ich glaube nicht, dass das immer Fashion sein wird. Wir sind festschen. Wir haben Trends von heute werden, wir haben auch Trends von morgen müssen wir suchen. Das ist ein ganz anderes Business-Konzept. Du willst vom Boss keine Berufskleidung. Du willst vom Boss eine Anzug von morgen sein können. Wenn ich bei euch im Auftrag wäre oder keine Ahnung, dein Berater wäre, dann guck dir, ob ihr nicht auf eine Arbeitshose auch die Boss-Mache drauf machen könnt, und die Arbeitshose verkaufen könnt. Ich würde dieses Business eher machen mit einer anderen Marker, mit IC, ABC. Aber ich habe die Einkaufskanäle, die Konnition. Da hat mir eine Benefit, aber ich würde nicht die Marker-Buster draufklicken. Weil? Weil das nicht zu uns passt. Aber unterm Marker macht man halt Bosswork. Nein, dann würde ich so ABC-Work oder was ich, oder Strah aus. Aber du machst den Boss-Green, du machst das. Das kannst du nicht machen, sonst sind festschen. Das kannst du nicht vergleichen. Das ist ein anderes Business. Ja, okay, gut. Weil du weißt, ich war das Gefühl. - Nee. Das. - Da müssen wir am Beispiel bringen, dass der Schuss dabei bei deinen Leistungen. Wir machen zum Beispiel für Luftanzüge, also die Pilotenanzüge. - Für die Pilotenanzüge. Das ist du, was da ist. Das ist auch Arbeitsbekleidung, aber das ist festschen. Also, da kannst du jetzt sagen, ja, das ist mit Strah aus. Das ist ein Trend, das ist auch richtig und das ist gut und schön. Aber wir sind festschen, wir sind andersweit dokumentiert. Ich habe das Gefühl, auch Arbeitskleidung wird festschen. Also, nicht jetzt. Wir sind von, dass Leute aus festschengründen tragen, dass die Trage bei der Arbeit, weil sie es tragen müssen. Aber holenhorst und so weiter, auch eine Brand. Die sind festschen geworden, das ist ein bisschen hip. Das sagt, dass man als Musiker-Kartrug. Aber das meine ich gerne. Ich mein, der Handwerker muss diese Hose tragen, weil es praktisch ist. Aber er will auch nicht in seiner blöden Arbeitshose stecken. Er will auch schon bei der Arbeit, was diese Arbeitshose in Kuhl haben, oder in der Market drauf. Ich wollte den Panels anfangen. Wir haben jetzt noch gar nicht über KI gesprochen. Habt ihr viele. Machst ihr auch diese ganze Nummer? Schutings gibt es gar nicht mehr. Machst jetzt alles, die KI ist das wahrbar? Nein, wir sind so dazwischen. Wir machen beides. Wir sind so Kray am Tessen, also wir haben die Fischel in Challenge. Die sind der ganzen Firma, in der ganzen Firma etabliert. Aber wir sind jetzt noch nicht so, dass wir sagen, wir machen alles nur Kray und die ganzen Werbekampagne auf Kray. Ich komme auf Kray. Nein, wir sind so im Testen, wir sind immer mehr in die Kray, aber es ist phänomenal, was man da alles machen kann. Aber es ist nicht so, dass keine Schutingsmehrer Agenturen braucht man nicht mehr. Wir sind da schon auch am Anschauen. Wir schauen, wie wir da optimieren können. Aber wir sind so, es muss immer alles in der Balance sein. Und wir sind jetzt in der Balance, und da kann man schauen, wie man das in Zukunft noch mehr ausbauen kann. Aber wir nutzen es schon, da, wo man es nutzen kann. Wir haben noch nicht mehr so viel in unser Studio, wo wir Fotos machen. Aber wir haben auch unsere Kray-Getriebene Möglichkeiten. Okay. Und kommen Sie, das Agentekommers, als es demnächst Agenten einkaufen gehen, und als man dann irgendwie bei euch kommen dann noch Agenten auf die Website und packen wir mal sind, wahren Kopf für mich. Leute, das ist das schon. - Ja, das ist schon interessant. Science fiction oder ne nächsten Einschwärten? - Ja, das ist schon interessant, was da Gott passiert. Also, wenn du nur E-Ei jetzt, was da alles passiert, wir sind da. Ich sage immer, es verwandelt die ganze Firma. Aber die Leute haben immer sehr Angst davor. Aber es ist nicht. Keiner muss Angst haben meiner Meinung nach, weil es macht dich eigentlich nur besser schneller und relevanter. Und wenn du weißt, wie mit Tetschip bei dir oder Co-Worker, Co-Pilot umzugehen, dann macht ich das als Person schneller und besser. Und das ist das, was wir in der Firma predigen, was wir implementieren. Ich habe selber damit angefangen, ich habe mich selber damit befasst. Ich habe selber, bevor ich vor die Leute gesagt habe, wir integrieren E-Ei, habe ich mich ein Kurs gemacht und ich habe mich gelernt, damit umzugehen. Und dann bin ich vor die Firma und habe gesagt, so, jetzt müssen wir E-Ei integrieren von Tetschip bei dir, über Co-Pilot und so weiter. Und dann haben wir es getestet in der Schweiz in einer kleineren Niederlassung mit einer 50 Leuten, haben wir einen Speedport rausgemacht. Und dann haben wir es weitergemacht in ganz Mitzingen und dann in die Welt rausgetragen. Also, wenn du siehst, wie es den einzelnen besser schneller und relevanter macht, dann ist das beeindruckend. Und das finde ich schon. Heute hat es der Arbeitsplatz gefert, der sich nicht damit befasst. Aber der sich damit befasst und lernt damit umzugehen, der wird mehr. Also, ihr habt noch keine Entlastung jetzt wegen? Nein, haben wir überhaupt nicht, sondern wie es macht, wir können einfach mehr ledigen. Wir können uns auch wachstum in Zukunft mit den gleichen Mitarbeitern machen, die wir heute haben. Aber es ist jetzt nicht krei, erst jetzt den Mensch, das sehe ich nicht so. Habt ihr noch eure ganzen Entwickler in Portugal? Ja. Das hat mir ein bisschen aufgebaut als E-Gerichtig. Als Data-Settern des Intermin. 350. Alles, was E-Ei ist, geht da auch da, ist auch da etabliert. Das werden wir weiterentwickeln. Also, dass ich finde das super spornend. Und was man da rausholen kann. Aber wie gesagt, es ersetzt bei uns jetzt nicht den Einzel-Mitarbeiter, sondern es macht uns Auggila, Besson, Schneider und Relevanta. Eines meiner Lieblings-Themen, wenn wir sprechen, weil ich jetzt ein bisschen kängelt habe über die Jahre. Dein Leben ist ja schon eine Art Film. Wenn man nicht trifft, wenn das sieht, immer top aus, dann ist der Backham da, dann ist der weiße nicht. Das ist immer moden, schaut dort. Es ist immer spätterkulär. Gleichzeitig bist du einer der wahrscheinlich der letzten Fessions-C-O's, die noch nicht dauerhaft von irgendwelchen Videografen beleitet werden. Also mal ja, aber du bist in deinem Social Media-Game fast für eine Fession-Personen noch zurückhalt. Also jetzt bin ich mal auf ein Filde-Pleinkoko oder viele andere, die sind alle Vollgas selber auf Social unterwegs. Da bist du eher zurückhalt. Ja, auf jeden Fall. Also, das bin ich Dich aus Besson und so. Du bist ja perfekt, du bist ja eigentlich hochgepasst. Also wenn man sich so sieht, das ist genauso, stellt man sich ja eine Chef vor von der Filmatur. Ja, danke. Das ist so, sagst, ein schönes Kompliment. Aber mir geht es um die Machen. Mir geht es nicht um den Daniel Greider, sondern mir geht es um die Firma. Und das stelle ich immer im Vatergrund. Ich bin bei Social Media, mach mir das, was wir machen müssen. Aber da geht es um Firmen. Und das wäre für mich, ich finde, das grauenhaft. Wenn einer neben mir ständig herlaufen würde und Kamera und das, da habe ich, oder haben wir, viele Möglichkeiten gekriegt, würde ich vereinzelt machen. Aber ich interessiert mich weniger. Mir macht das Spaß, mein Beruf. Mir macht das Spaß so zu sein, was wir tun und mich selber zu sein. Und ich jetzt da nicht ins Zähne zu setzen. Ich mach das, was es braucht. Also, du kennst ja auch den Christian Wolf, was ja gut zu mir im Podcast. Ja. * Musik *
dass er alleine über seinen TikTok reichweiten. Millionen, also Millionen, monatlich, auslösen kann Umsatz für die Nahrungsergänzungsmittel für Mord und ESN und so. Millionen. Jetzt stellt mir vor, wenn du das machen würdest, wenn du dein Leben da jetzt ein bisschen, wenn man nicht so sieht, du bist ja auch jedes Mal gekleidet, eine glatte eins, jedes Mal. Das würde Millionen auslösen. Das könnte. Also wenn es Millionen auslösen, dann muss ich mir das noch mal überlegen. Ja, ja, wirklich, ja. Ich denke, ich bin. Ich denke immer an so ein Politiker. Wenn du da jeden Tag und wo du hingehst, nur inszenisch, stellst du dann haus ja auch keinen. Ja, gut, du musst es strategie haben. Ja, je. Aber ich meine. Rein theoretisch, du kannst doch jeden Morgen aufstellen und sagen, dass auf wird das Tages, dass deine Grieder. Ich sehe dich jetzt im Jahr, wir treffen uns drei, vier, fünf mal irgendwo und jedes Mal top. Also eigentlich müsste. Ich würde es mir. - Ach so, ich bin nicht. Ich habe mich bis jetzt noch nie genommen. Aber wenn ich jetzt. Wenn ich jetzt irgendwie bei mir. Ich würde sofort abonnieren, wenn ich sehen könnte, okay, drei mal fünf, sechs Tage im Jahr, du machst nur einen Post, aber jeden Morgen ein Auffritt. Wo ich mir so vorankochen. Und ich bin mir sicher, es würden mehrere Menschen machen. Es würde sich dann verkaufen. Das würde mir aber kein Spaß machen. Ja, ja, gut, aber das ist schon. Ist das denn dein Verpflichtung? Ja, da lass ich lieber den Backkern morgen aufstehen, nicht mal einen zukünft. Das ist so leeres Posten. Aber welchen Sachen geht es mal selber, oder hast du ein Salisten, Salisten, die. Nein, mach ich alles selber. Alles selber. Alles. Ich mach es dann gar meine Anzüge, lasse ich sehen, weil ich. genau. Also wenn du meine Hose anschaust, das sind alles Fütters drauf, das bin ich. Was heißt Fütters? Also, wenn ich. Ich kann jetzt nicht darauf stellen, aber ich habe immer eine Art auf der Hose. Okay, das. Das ist mein. Ich habe immer einen Einsteckbuch. Das ist die Knöpfchen, das sind zwei Farbe. Und so weiter. Aber es ist alles wahrscheinlich ein Fuggebauskollektion. Das ist alles ein Fuggebaus, aber das ist ein Mate-Firm. Das habe ich. das habe ich die sein. Ach wirklich? Das ist ja selber. Ja, oder die Hosen haben eine Numschlag. Das sind einfach meine Fütters. Und. und. und. Und da haben wir hier drüben eine Produktion mit 350 Leuten. Hier in Manning, Germany. - Und da bist du auch der Creative Director? Ja, auf vier Menjahren. - Aber, was kann ich die auch kaufen? Ich kann dir machen lassen, aber die gibt's jetzt nicht bei euch im Kanalauk. Die gibt's nicht. - Nein, du hast ja manchmal mal machen, Sie was. Also manchmal gibt's diese Naht auf der Hose, aber. Ich hab mich schon mal, wie ist die Logistik? Ich reise auch, nicht die Gegend. Ich trage dir auch sehr gerne, dank unserer Partnerschaft immer Boss. Für mich sehr wohl, aber manchmal denke ich, das würde ich gerne anziehen. Aber es ist nicht gewöhnlich, oder das ist nicht fertig. Aber ich bin ein Rucksack dabei. Aber du hast irgendwie in meinem großen Kopf, oder was hast du dir? Wie läuft das? - Also mein Krothi, ein bisschen größer als dein. Ich habe gesehen, wo wir mal zusammen geflogen sind. Ja, dann rucksack ich dann mal. - Ich habe eingechagt, so leichter, ich habe sich immer mehrere Anzüge dabei. Aber wie haben wir diese Performanceanzüge? Und diese Performanceanzüge, das ist das Beste, was du haben kannst. Oder das. Ja, wie soll ich sagen, das bequemste. Das habe ich jetzt heute nicht an, aber du hast diesen Stretch-Bereich, wo du wirklich mit diesem Anzug kannst in Flugzeug, kannst drin schlafen, acht Stunden, und du stehst auf, und das Rinkle-Free. Also, du musst nicht bilgen, du kannst aufs Fahrrad stellen, du kannst Schiefahren drin. Das ist echt bequemmer als eine Chains. Bequemmer als alles, was du an hast, das sind diese Performanceanzüge. Und du trägst auch viel? - Eigentlich. Das ist eine Ausnahme, dass ich jetzt nicht trage. Aber das musst du. Das musst du das kannst nicht mehr abnehmen. Ja, und diese Performanceanzüge. Ein Rei, ein Doppelrei, ein. Und wenn du einmal einen angehabt hast, dann du wirst nicht mehr was anderes anziehen. Okay, okay. Du hast trotzdem eine Maschine, eine paar Schuhe dabei, verschiedene Hemden dabei. Immer angepasst. - Ja, aber es ist ein Riesen-Fablich. Aber eine riesige Infrastruktur dahinter, das irgendwie so ein Fabliche dazu haben, wenn du einen fünf-Flying-Wes-Best-Bross-5-Alt-Fetz, das ist schon ein Aufwand. Dann mach ich das Volkendes. Du hast zum Beispiel, wenn du einen Beijing und einen blauen Anzug an hast, dann kannst du immer doppelt variieren. Oder du kannst die Beijing also mit dem blauen Blazer auftragen. Okay, okay, das hast du dann bevorüberlegend. Du hast einen Läuerabdäck. - Aber du packst selber. Das lässt du nicht packen. - Nein, mach ich alles selber. Okay. Es ist modisch und ich frags mich gerade selber. Lässt man sich die Haare machen, heutzutage ja noch nein. Die Haare machen. - Ja. Wie meinst du machen? - Ja, wenn man so glattst du bekommt. Wird's das machen, oder nicht? Hast du es gemacht? - Nee. Hast du nicht? - Nein. Es ist keine. - Nein, Empfehlung. Nein, ich suche mal eine Empfehlung. Ich muss. ich muss mir noch nie überlegen, aber. Du hast ein bisschen Lichter hier und da, aber. Ich war auch gar gestern beim Friseur. Jetzt schieben wir zum Bisschen. Aber. aber. Ich muss dir selber entscheiden, das ist schon klar. Ich frag mal so 'n Modell im Saar. - Ich glaube nicht. Ich glaube, man muss authentisch bleiben. Hast du es gemacht? - Nee, ich hab es mich nicht mal gefragt. Ich hab ein, zwei Freundin gemacht, das sieht ganz gut aus. Ich hab es euch auch mal. Ich freue mich meine Daniel. Hat das ja auch schon. - Stell dir vor, du kommst jetzt mit deinem Main. Nee, aber so ein bisschen. Ich weiß nicht. Wird's nicht machen? - Nein. Das ist auch mit Schönheitsgehen. Z.B. ich bin der voll Linie im Gesicht und Runzel. Also, machst du auch keinen Botschauson? - Nein. Ich habe aber. - Nein, nichts. Bis heute. Ich glaube, wir nehmen immer noch. Aber es ist nichts. Das alles so, wie es ist. Ich weiß auch nicht, ob ich das machen würde. Ich will mich umwohlen, wenn ich das tun werde. Stell dir vor, du hast jetzt irgendwie als Mann, als Botox drin. Und da. man sieht's ja. Es gibt ja. man sieht's ja. Es gibt ein paar. Die kämen man da draußen. Das sind da aufgefüllt. Ich finde es peintlich. Ja, okay, aber es ist nicht genau, deswegen frage ich. Ich wollte es ja immer so, wenn man schon irgendwie so. Aber ich finde auch, es ist jeder Mann seine Sache. Ich will mich da gar nicht. Ich will das gar nicht werden. Aber für mich zu mir passt es nicht. Was hast du von Tom Hilfberg gelernt? Dein Trauzhöriger und ihr seid ja nur ein extrem eng. Und auch ein wahnsinniger Nehmung? - Ja. Was hat er dir für mich? Also es gibt ein paar Sachen. Aber das Wichtigste, was ich. wenn ich rindkarakterisieren ist, ist der freundlichste Mensch, den ich am Ende mein Leben getroffen habe. Das ist einfach freundlich und nett. Aber jetzt nicht schisi, sondern authentisch nett zu jedem. Der ist an jedem interessiert. Er versucht, jeden zu helfen. Und das sind. Ich war mit ihm. oft unterwegs und da kann man auch. größen aus der Musikbranche, die nicht zu waren. Und jetzt Superstars. Die haben gesagt, danke Tomin, dass du mich immer so unterstützt hast. Das ist nicht mit Geld, sondern einfach mit Rat und Tat. Das ist noch das erste, was ich sagen kann, diese Freundschaft ist entstanden, weil Tomi einfach ein feiner Mensch ist. Und immer zu mir gestanden hat. Und auch in manchmal schwierigen Zeiten, in guten Zeiten, so-was so. Aber das ist einfach ein ganz feiner Charakter als Mensch. Dann vom Business, ja, habe ich von ihm gelernt, dass. das sage ich immer wieder. Ich bin mit ihm durch die Showramgezogen. Er war ja so viel mit der Ware. Wenn wir durch die Städte sind, obwohl er klein ist, der kann lauft schnell von Laden zu Laden und geht rein. Und wirbelte und macht. Und sagt immer, siehst du dieses Produkt? Das hat einen Punkt auf Differenz. Und dann sagt er, was ist der Punkt auf Differenz? Dann sagt er in jedem Showram. Tomi Showram, jedes Teil, das da hängt, muss irgendwas dran haben, wo man sieht, es ist ein Tomi-Produkt. Und wenn es nicht hat, muss das aus dem Showram nehmen. Und das ist diese Punkt auf Differenz. Das ist immer das, was beim Produkt ist. Das ist aber auch, was man. im Leben, in der Werbung, alles, was man macht, auch als Firma. Man muss den. Punkt auf Differenz rausfinden. Man hat Punkt auf Differenz, ist meine Naht auf der Hose. Es ist ein Einstech durch. Die zwei vorigen Knäppwe sind die zwei Knäppwe. Und dein Punkt auf Differenz ist, du hast immer einen Hut an. Aber auch so nicht. Ja, ja. Du seid ich meistens in den Hut. Oder was auch immer, du hast auch deine Punkt auf Differenz. Und das hab ich von mir gelernt, dass man das definieren muss. Sind eigentlich Modenschauen auslaufen, oder? Ich glaube nicht. Ich glaube, es war mal eine Zeit, wo man sich da fragt hat. Aber ich glaube, eine Modenschau ist auch wie viele Events nicht einfach mehr. eine Modenschau oder ein Formaleinsrennen. Ist auch nicht nur ein Formaleinsrennen. Dennis-Event ist nicht einfach mehr. Dennis-Event, was da ringesum passiert, ist viel mehr. Und wir müssen auch den Modenschauen viel mehr kreieren um drum herum. Das fängt mit einer Messen im Vorabend an. Man kann das so viel integrieren im Modenschauen, die Modenschau selber. Das hin und her, die acht Minuten, die da stattfinden. Das ist die Schau, die die Modenschau. Aber ringsherum muss so viel mehr passieren. Ich war eingeladen Anfang des Jahres in Meiland bei euch. Das ist eine acht Minuten-Schau. Und der Aufwand, für diese acht Minuten, ist das Wahnsinn. Ich hab mich gegennt, das macht nur Sinn in der Gesamtschule. Und du musst dann kontencreeren. Und diesen Kontent, also hinter der Bühne, oder der Bühne neben der Bühne, was relevant ist, und was du kontenkrierst. Und das ist genau bei ein Formaleinsrändern. Bei dem Dennis-Dennis, ich mein, da geht es nicht nur um Dennis. Und das wirbel ganz drum herum, oder Formaleinsrändern. Wenn du da hinkest, diese Wochenende, was da alles neben den Formaleinsrändern passiert, das ist wahnsinnig. Deshalb glaube ich, ist das so relevant, dass man nicht nur einen Event macht, acht Minuten, und dann ist es fertig. So viel mehr drum herum. Wie viel der Nahtsheit aktuell ist, das Thema Börse und Aktie. Es gibt ja bei euch aktuell. Wir reden jetzt hier im Ende Juli Anfang August. Schlagstein, das ist sagen, da großaktionär möchte nachkaufen, sagen wir es mal so. Ist ja es ein gutes Zeichen.
Ich brich es von Fräser. Das kommt beim Namen. Das ist ja auch ein bisschen Besuch. Wir haben das Reise. Die sind auch 5 Milliarden grosses Unternehmen Fräser. Dening gehört auch Flenners und Sport Direct. Das sind auch super unterwegs. Die Gruppe ist schon seit mehr als vier Jahren, noch fünf Jahren bei uns investiert. Aber man ist immer kleine Anteile, bis hin aufgestockt. Und haben über die Jahre immer mehr aufgestockt. Die waren von drei Monaten oder so waren sie irgendwo bei 27%. Aber du weißt, wenn du in Deutschland über die 30% gehst, musst du einen Bit machen für die Firma. Also ein freiwilliges Angebot. Ein freien, wegl sagen, das ist ein Angebot. Müssten sie machen, weil sie wissen, sie gehen über die 30%. Und das haben sie gemacht. Und diese sagen, das Angebot hat nicht im Wert der Firma entsprochen. Aber danach können, und deshalb haben wir es als Management abgelehnt. Aber danach ist der Weg offen, dass sie auch weit das hinmehren. Aber die wollen es einfach noch mehr Anteile haben. Weiß man, wo die hinwollen? Das kann ich nicht sagen. Die letzten fünf Jahre haben die immer wieder ein bisschen aufgestockt. Wo die hingehen, du hast sie auch gelesen. Die haben nach bei Berberi 4.5% investiert. Die haben bei Puma investiert. Dann haben sie bei Harvey Nichols investiert. Oder sind sie am Übernehmen. Das ist eine Firma, oder eine Gruppe, die extrem aktiv ist auf dem Markt. Die einfach Opportunitäten sucht. Aber das mit den Firmen, die ich genannt habe, das war kurzfristig. Aber Boss sind zwischen den Jahren dran. Was meinst du jetzt? Ich hatte immer gesehen, du hast selber auch hohe Szentiff an der Börse den Preis wieder oben zu bekommen. Wenn du 100 Euro Scherpreis wieder reißt, dann lohnt es sich für dich auch nochmal richtig. Wenn du das ein gutes Geld und sagst, alles öffentlich. Aber ich hatte mal gesehen, bei 100 Euro Scherpreis macht es noch mal richtig Spaß für dich. Kommen wir da nochmal wieder hin. Ja, es macht mir auch Spaß. Ja, genau. Das wäre natürlich, wie gesagt, meine Mutter hat immer gesagt, das wäre ein schöner Zustub. Ja, genau. Aber wie gesagt, das ist. Wir glauben, dass Potenzial. Hat oder die Firma hat das Potenzial irgendwann dahin zu kommen und deshalb. Was ist ungefähr, man müsste jetzt. Sie ist ja jetzt zwei und ein halbberjahre, dann werde ich für einen Markt käppen. Bei 100 wäre sie dann sieben und halbberjahre. Das ist jetzt ja nicht unverstellbar. Nee, das ist sehr gut, das sagst du. Aber das ist das ist das ist das ist mach thematisch absolut realistisch. Okay, warum hoffen, dass es zu kommt, dann dann dann 90 Ritio. Du hast noch ein paar Jahre vor, du hast immer einen Vertrag, hast ja verdammt. Ja, ja, ja, ja. Du musst noch mehr Investorialations machen und dann noch mehr angekündigt. Ich glaube, wir sind da ganz gut. Wir haben noch zwei Aktionären, die Freisers und die Mazzotes. Die zwei alleine haben 50 Prozent. Und das ist schon toll, wenn man zwei so Aktionäre hat. Und du hast die 50 Prozent, dann kannst du vieles machen. Du sonst mit kleineren Aktionären, wo schwierig wäre. Du hast auch vor, dass du die nächsten Jahre zu machen hast. Du hast ja auch nichts passieren, dass du ja Vertrag auch irgendwie. In zwei Jahren kann man wieder ein Podcast machen. Nein, auch wenn du was anderes gelesen hast in der letzten Woche. Nein, das ist immer noch nach wie vor so. Wir machen das gemeinsam. Und mein Vertrag ist offiziell eigentlich am 20.28. Werder fertig. Und ich glaube, bis dahin habe ich so lange Spaß hat, mache ich das gerne weiter. Also, ich denke, wir haben nur ein Podcast abstellen. Jetzt 26.28. Können wir nur einen machen? Das ist das, dass wir Wichte her. Vielen Dank, Daniel. - Danke, Herr Philipp. Alles klar. - Ciao, ciao. Wer bis hier in dabei geblieben ist, die mit dem Fählig dringend die ersten beiden Folgen mit Daniel Rieder. Ich habe sie beide noch mal zur Vorbereitung gehört und kann sagen, sind wirklich immer noch heute Hörenswert. In der ersten Folge erzählt mir Daniel zum Beispiel, wie er selber unternehmerisch gestartet ist, dann mit Tommy Hilfiger gearbeitet hat, wie der Tommy Hilfiger sein Bester Freund geworden ist und wie er den Weg gefunden hat, zu Hugo Boss. Andernsten habe ich noch zwei weitere Separate-Fashionfolgen auf dich gerne hinweisen möchte. Und zwar Robert Gens, der CEO und Gründer von Zerlande, zum ersten Mal wirklich ausführlich öffentlich vor einigen Wochen und mir gesprochen, das kann man einfach googeln. Robert Gens, um Erpottcast, ihr werdet es finden. Oder schon ein paar Jahre her. Aber bis heute alles der von mir am meisten empfohlen Gespräche überhaupt, Philipp Plein im Umherpodcast. Also gerne googeln, Daniel Grieder, umherpodcast, Robert Gens, umherpodcast oder Philipp Plein, umherpodcast und ihr werdet die Folgen finden. Diese Podcast wird produziert von Potsdar. Bye!
Podcast Summary
Key Points:
Daniel Grieder, CEO von Hugo Boss, ist zum dritten Mal im OMR Podcast und spricht über die Entwicklung seit 202
Nach einem rasanten Wachstum auf 4 Milliarden Euro Umsatz hat sich das Wachstum in den letzten zwei Jahren verlangsamt, was auf globale Krisen und ein schwaches Konsumentensentiment zurückzuführen ist.
Die Kundenfrequenz in Geschäften ist weltweit um 20-30 % gesunken; Hugo Boss hält trotzdem an seiner Strategie fest, will aber keine festen Zeitlinien für Ziele setzen.
Das Unternehmen setzt auf sein Heritage im Anzugsegment und positioniert sich im Affordable-Luxury-Bereich, nicht im Hochluxus oder Massenmarkt.
Die Partnerschaft mit David Beckham begann mit einer persönlichen Ansprache; Beckham ist nicht nur Testimonial, sondern entwirft eigene Kollektionen – eine Art „Jordan-Brand“-Modell für Hugo Boss.
Sport-Sponsoring ist ein zentraler Baustein
Neue Marken entstehen heute schneller durch Influencer, verschwinden aber oft wieder; stabile Marken müssen sich ständig neu erfinden, ohne ihr Erbe zu verlieren.
Summary:
Daniel Grieder, CEO von Hugo Boss, gibt im dritten OMR-Podcast-Interview ein Update zur Lage des Unternehmens. Nach dem Erfolg der ersten Jahre – der Umsatz verdoppelte sich auf vier Milliarden Euro – hat sich das Wachstum zuletzt verlangsamt. Grieder nennt als Hauptgründe globale Krisen wie den Russland-Ukraine-Krieg und den Nahostkonflikt sowie ein weltweit schwaches Konsumentensentiment.
Die Kundenfrequenz in Geschäften sei um 20 bis 30 Prozent gesunken, was die gesamte Branche betreffe. Trotzdem bleibe Hugo Boss auf Kurs, wolle aber keine festen Zeitlinien für Umsatzziele vorgeben. Das Unternehmen setze auf sein Heritage im Anzugsegment und positioniere sich bewusst im Affordable-Luxury-Bereich.
Ein zentraler Erfolgsfaktor ist die Partnerschaft mit David Beckham, die Grieder persönlich initiierte und die über eine reine Testimonial-Rolle hinausgeht – Beckham entwirft eigene Kollektionen. Zudem nutzt Hugo Boss Sport-Sponsoring strategisch: Tennisstars wie Taylor Fritz bieten viel Wert für weniger Geld als Top-Fußballer, und unerwartete Erfolge wie das virale Hemd des US-Nationaltrainers zeigen die Kreativität im Marketing. Grieder betont, dass neue Marken zwar schnell entstehen, aber oft wieder verschwinden; stabile Marken müssten sich ständig neu erfinden, ohne ihr Erbe zu verlieren.
Die Strategie bleibe langfristig, auch wenn die Welt turbulenter geworden ist.
FAQs
Unter CEO Daniel Grieder hat sich das Unternehmen von einem fast unbedeutenden Status zu einer starken Marke entwickelt und den Umsatz auf fast 4 Milliarden Euro verdoppelt. In den letzten zwei Jahren ist das Wachstum jedoch durch globale Krisen und ein schwaches Konsumentensentiment ins Stocken geraten.
Der schlimmste externe Schock war der Russland-Ukraine-Krieg, bei dem Hugo Boss sein gesamtes Russland-Geschäft verlor. Auch Konflikte im Nahen Osten und ein weltweit nachlassendes Konsumentenverhalten haben das Unternehmen stark belastet.
Daniel Grieder sprach Beckham persönlich an, nachdem er die Netflix-Serie über ihn gesehen hatte. Er organisierte ein Treffen in Las Vegas, überzeugte ihn mit der Idee einer eigenen Marke und schloss per Handschlag einen Deal ab, der zunächst eine Kollaboration und später eine eigene Marke vorsah.
Beckham ist nicht nur Testimonial, sondern gestaltet die Produkte aktiv mit. Die Marke trägt kein auffälliges Logo, sondern setzt auf subtile Details wie sieben Streifen, und Beckhams Know-how sorgt dafür, dass die Produkte hochwertig und authentisch sind.
Sportler gelten als authentisch und passen perfekt zur Verbindung von Sport und Fashion, die Hugo Boss schon seit den 70er- und 80er-Jahren pflegt. Die Auswahl fällt auf Spieler außerhalb der Top 3, da diese günstiger sind und mehr Priorität und globale Kampagnenpräsenz erhalten.
Hugo Boss konzentriert sich auf sein Heritage, insbesondere den Anzug, und definiert sich im Affordable-Luxury-Bereich. Neue Marken kommen oft und gehen wieder, während stabile Marken sich anpassen und neu erfinden müssen, ohne ihre Wurzeln zu verlieren.
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