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"Mit Anfang 50 raus aus dem Job: Über Bitcoins, ETFs & den strukturierten Ausstieg" - Interview mit Marcel von der Freiheitsmaschine

77m 55s

"Mit Anfang 50 raus aus dem Job:  Über Bitcoins, ETFs & den strukturierten Ausstieg" - Interview mit Marcel von der Freiheitsmaschine

Im Podcast betont Marcel, dass finanzielle Freiheit ein schrittweiser Prozess ist, der bereits mit einem mittleren Vermögen ein Gefühl von Unabhängigkeit schenkt. Nach dem ersten Interview 2020 hat er sein Angestelltenverhältnis aufgegeben und lebt nun von seinem Vermögen. Seine Strategie folgt einer Barbell-Struktur: Der Großteil wird passiv in ETFs über verschiedene Wirtschaftsräume investiert, ein kleinerer Teil dient aktiven Spekulationen, etwa mit Bitcoin (zeitweise 20 % des Portfolios). Dieses hohe Risiko war bewusst gewählt, aber nicht für jeden geeignet. Entscheidend ist für Marcel die Diversifikation über mehrere „Töpfe“ – Betriebsrente, gesetzliche Rente, ein Geldwertkonto und eine großzügige Abfindung. Besonders clever fand er die Übertragung seines Geldwertkontos an die Deutsche Rentenversicherung: Diese zahlt ihm nun ein fiktives Gehalt aus, inklusive Kranken- und Rentenversicherungsbeiträge, während seine Kapitalerträge aus Dividenden und Kursgewinnen nur der Abgeltungssteuer unterliegen. So vermeidet er hohe Krankenversicherungsbeiträge im Alter. Für Marcel steht nicht der radikale Verzicht im Vordergrund, sondern ein ausgeglichener Lebensstil mit Freiräumen für Reisen und Hobbys – Freiheit als fortlaufender Prozess, nicht als starres Ziel.

Transcription

14831 Words, 89061 Characters

German
Mir wäre es wichtig, dass man das Gefühl der Freiheit schon früh bekommt, das hat man mit eigenen Vermögen. Und dann das als Prozess betrachtet. Und dann auch sich davon nie mal dem Reihenreden lasst, was das jetzt bedeutet. Ist das jetzt nach Hannoren zu pro zu renten? Oder will ich später in Lampogini fahren oder zwei? Und wenn man darauf Lust hat, dann soll man das machen. Mir war seit gut zehn Jahren so klar, dass ich auf jeden Fall früher aufhören möchte zu arbeiten. Das auch irgendwie Schaffe hinbekommen, als das Depot dann mal siebenställig war. Ich liebe aber das Konzept, dass man verschiedene Töpfer hat, dass man sich auf keinen Fall nur auf eine einzige Sache verlässt. Und diese einzige Sache ist auch so ein Depot. Oder so, was, weil es geht darum, ja Lebensqualität zu haben und so etwas beruhigt, ungemein, wenn man verschiedene Töpfer hat. Nimm steigenden Vermögen, sondern siebenstädigen Vermögen muss man wirklich darauf atmen, dass man sich ja ab sichert, nicht nur gegen eigenes Handeln am An der Börse, sondern auch was mit dem Land passiert, wo man leh. *Musik* Moin, Moin und herzlich willkommen zu einer neuen Folge des Finanzrock-App-Podcasts. Mein Name ist Daniel Korte, meine Leitung geht heute nach Mitteldeutschland zu Marcel vom Block Freiheitsmaschinen. Und ich freue mich sehr, denn Marcel ist heute zum zweiten Mal bei mir zu Gast. Wir haben zuletzt 2020 ausführlich gesprochen. Und damals ging es um seinen Weg zu finanziellen Freiheit, um Vermögensaufbau und Disziplin. Aber seitdem ist eine Menge bei ihm passiert. Marcel ist heute Anfang 50, hat den Schritt aus dem angestellten Verhältnis gewagt und lebt inzwischen von seinem Vermögen. Und noch einigen anderen Punkten, über die wir dann auch sprechen werden. Darüber hinaus geht es darum, wie Marcel seine Anlagestrategie verändert hat, warum er auf eine Art Barbell-Strategie setzt. Weshalb er zwischenzeitlich 20% seines Vermögens in Bitcoin investiert hatte und Marcel aus diesem intensiven Rit durch den Crypto-Züglos gelernt hat. Außerdem geht es um ETF-Diversifikation über verschiedene Wirtschaftsräume, um wegzugsteuer, Geldwertkonten bei der rennen Versicherung und darum, wie man Vermögen nicht nur aufbaut, sondern auch langfristig schützt. Du merkst schon, in diesem Interview stecken unglaublich viele Themen. Und deswegen ist es auch ziemlich lang geworden. Und es ist eine Folge über Freiheit als Prozess und nicht als Endpunkt. Was das genau heißt, darüber diskutieren wir in den kommenden knapp 75 Minuten auch. Und bevor wir loslegen, aber noch ein paar wichtige Hinweise, denn diese Folge ist, wie immer, keine Anlageberatung und kein Aufruf, exakt so zu handelt wie Marcel. Wir teilen hier unsere persönlichen Meinung und Erfahrung und was du daraus machst, das liegt auch in deiner eigenen Verantwortung und ist dein eigenes Risiko. Und ganz wichtig, der Schritt, den Marcel mit dem Kauf von so einem hohen Bitcoin-Anteil gegangen ist, der war mutig und natürlich auch mit einer ganzen Menge Risiko verbunden. Für ihn ist es gut ausgegangen, das heißt aber nicht, dass so etwas immer funktioniert und ich persönlich wäre diesen Weg so nicht gegangen. Jeder muss für sie selbst abwegen, wie viel Risiko ertragen möchte. Und ich denke aber trotzdem, dass es wichtig ist, dass man beide Seiten da dann auch normal im Podcast betrachtet. Und das möchte ich hier nochmal hervorheben. Die Einbecke, die Marcel im Interview gibt, finde ich unheimlich interessant und es gibt auch viele Punkte, über die man diskutieren kann. Macht das bitte gern unter dem Blogartikel oder auch bei Spotify. Da bin ich auf eure Meinung schon sehr gespannt und es hilft natürlich auch dabei, diese Folge etwas bekannter zu machen. Und jetzt ganz viel Spaß mit Marcel von der Freizmaschine. Meine Leitung geht heute nach Mitteldeutschland zu Marcel vom Blog Freiheitsmaschine. Nach 2020 ist er das zweite Mal im Finanzrock-Apportgast zu Gast. Und wir wollen heute über die erreichte finanzielle Freiheit, Bitcoin und einiges mehr sprechen. Bevor wir das machen, aber erst mal willkommen zurück im Finanzrock-Apportgast. Marcel, schön, dass du da bist. Vielen Dank Daniel, freut mich, dass ich noch mal dabei sein kann. Du wurde es tatsächlich auch häufiger gewünscht und deswegen hab ich einfach mal gefragt, nachdem ich gesehen habe, dass dein Blog wieder aktiv ist und dass du auch selber was dazu geschrieben hast, weil du hast den Jahr einige Zeit lang runen lassen. Das stimmt, ich mach das nach Lust und Laune, weil das Familien eine Sache war, um irgendwie Geld zu verdienen, sondern einfach ausdruckt meine Leidenschaft und dann fühl ich das mit so Schüben von Motivationen. Und wenn ich dann der Lust dazu hab, dann mache ich das. Jena Zeit ist zwischen all den Sachen. Und wenn du jetzt zu die letzten sechs Jahre seit dem ersten Interview-Revue passieren lässt, was hat sich denn in deinem Leben und auch in deiner Anlage Strategie am stärksten verändert? Wir hatten ja beim letzten Mal darüber gesprochen, dass ich damals mit Active and Trading mal ganz früher angefangen hatte und dazu Börse gekommen bin, vielleicht anders als viele andere. Und dann um das Jahr 2013, 14 immer mehr mit passive Anlage hatte. Bei unserem Interview hatte ich den Großteil meines Geldes angelegt zu dem Zeitpunkt. Es ist sogar immer noch so, dass Active Trading macht immer noch ein Teil vom meiner Anlage Strategie aus dazu. Es ist aber auf jeden Fall wegen meiner Lebenssituation jetzt in den 50ern ist auf jeden Fall das meiste passiv, das Risiko ist viel zu hoch, jetzt um alles aktiv zu machen. Und ich fahr so diese Art, das ist so eine Art Barbelts-Strate-Gee, wie das auch manchmal so gesagt wird, dass man den größten Teil passiv anlegt und aber einen kleineren Prozent-Satz hat, mit dem man versucht, eine Überperformance zu generieren. Wenn man sehr viel Erfahrung damit hat, das heißt, man hat diese Basis, wo nichts mit passieren kann, das kann man auch hier nach Alter oder dann Staffeln, nämlich viel hoch, das weitere Einkommenspotenzial ist. Wenn das noch sehr hoch ist, kann man zum Beispiel mehr Risiko eingehen, wenn man weiß, was man ungefähr tut. Und dann mit zunehmendem Alter und damit abnehmen, dem zusätzlichen Einkommenspotenzial das anderen quellen, muss man natürlich dann mehr schauen, dass man konservativer wird. Und dann dieser Teil, dieser aktive Handelsanteil, dann verkleinert damit. Und so hatte ich das über die Jahre dann gemacht und ich hatte noch einen aktiven Teil, den ich immer noch mache jetzt. Ein Anteil davon war dann halt dieser Krüpto, wo du das eben schon mal angesprochen hast, dass ich dann gemacht hatte. Da gehen wir gleich noch mal drauf ein. Ich kann mich erinnern, im letzten Interview haben wir darüber gesprochen, dass du mit 25 noch überhaupt keine Ahnung von Aktien und Börse hattest und bis dann in die USA gegangen hast du dann auch verstärkt angefangen anzulegen und hast aber parallel zu dem großen Vermögensaufbau immer noch Vollzeit gearbeitet. Das hat sich ja mittlerweile geändert. Warum? Genau, das ist korrekt. Das ist so etwas Schleichnis. Es ist nicht so, dass mein Angestellten Verhältnis irgendwie schrecklich war und ich und ich deswegen diesem Entkommen wollte, sondern dieser Weg zu dieser Finanzierung. Beiheit ist für mich persönlich so ein Prozess über Jahre. Man baut Vermögen auf. Darüber hatten wir auch länger gesprochen. Dadurch ist diese Freiheit schon sehr früh da. Zum Beispiel, man hat als jüngere Familie oder so einigen Jahren vielleicht so etwas, 100.000 Euro oder so gespartan ist. Großes Freiheitsgefühl schon da, weil man weiß, man kann sehr lange schon überbrücken mit dem eigenen Vermögen und viele Freiheiten ergeben sich dadurch. Vor einigen Jahren hatte ich schon eine Summe, die wir ausgegeben hatten damals. Also ich konnte mir konnten damals unser Leben mit den Einkommen, was aus der Börse kam mit dem passiven Einkommen, also bestreiten, mit ein paar. Aber ich habe mein Job immer noch sehr gemorpt und habe damit dann auch weiter, die den Job auch weitergemacht. Ich wollte dem nicht entkommen, sondern es geht mir um Freiheiten und zur Freiheit gehört für mich persönlich auch ein netter Lebensstil. Ich bin jetzt nicht so ein ultrafrugarlist, der sagen würde, ich muss die letzten 100 Euro sparen, aber ich gebe nicht gerne unnötig Geld aus, aber ich genieß wirklich auch schöne Dinge im Leben. Und wir hätten davon dann leben können und das hatte ich auch in meinem Beitrag reflektiert. Es war jetzt nicht Lebensziel für mich zu studieren. Ich hatte ein Maschinenbau studiert und dann zum Beispiel 20 Jahre zu arbeiten und dann mich den Rest des Lebens weiter sehr einzuschränken. Also da drunter mit Einschränken, steht natürlich jeder was anderes. Für mich war das dann aber zum Beispiel, dass ich nicht mein Lebensstil so reduzieren möchte, dass ich mir überlegen, Urlaub zu fahren oder so was. Und deswegen hatten wir schon viel vor einigen Jahren in Zustand erreicht, der uns so ein weiteres Leben erlaubt hat, wie wir damals gelebt haben. Aber ich genieß es auch sehr, mein Lebensstil oder meine Lebensqualität nach ein bisschen zu können. Und zum Beispiel jetzt zu sagen, ich habe jetzt sehr viel Freizeit und dann möchte ich natürlich auch das sehr nutzen und dann auch auf den Urlaub fahren, mehrmals im Jahr oder einige extra Reisens zum Beispiel machen. Und dann habe ich jetzt, was meine Leidenschaft sind, um oder wieder Motor zu fahren und dann mir ein zweites Motor zu kaufen, alles natürlich im Rahmen mit gebrauchten Sachen und so. Aber halt so, wie ich mir das Leben vorstelle. Und das finde ich wichtig, dass ich jeder darum Gedanken macht, was es denn dann für ihn bedeutet. Von mir jetzt, also wenn Leute das jetzt hören, sagen, ich muss das jetzt so machen. Oder auch wie zum Beispiel, manimister Manimrastesch war man ein Thema vor vielen Jahren. Oder dann müssen unbedingt jetzt die letzten 100 Euro gespart werden, damit wir jetzt uns als finanziell frei bezeichnen können. Und dann 30 Jahre lang so zu leben, wie man eigentlich gar nicht so lust hat und sich dann den Rest des Lebens einzuschränken. Sondern mir wäre es wichtig, dass man das Gefühl der Freiheit schon früh bekommt, das hat man mit eigenen Vermögen und dann das als Prozess betrachtet. Und dann auch sich davon niemals im Reihenreden lasst, was das jetzt bedeutet. Dass das jetzt nachher nur ein Zubruh zu rent. Oder will ich später in Lampogini fahren. Und wenn man da drauf lust hat, dann soll man das machen. Und so sehe ich das und so war es bei uns auch ein Prozess. Und das zusätzliche Geld, was wir jetzt in den letzten Jahren noch verdient haben, durch Einkommen, aber auch durch diese aktiven Spekulationen noch zusätzlich, war es mir auf jeden Fall wert. Ringt für den Rest des Lebens in eine deutlich gesteigerte Lebensqualität. Bin ich aber mal gespannt, wie hat denn dein Umfeld darauf reagiert, dass du jetzt häufiger zu Hause bist? Das sind ja schleiche Prozesse. Es gab ja schon vorher so was wie Home Office zum Beispiel. Das heißt, viele technische Angestellte sind so. zwei Tage oder drei, je nachdem, halt schon zu Hause. Das heißt, meine Kinder hatten mich auch durch Corona, weil ja damals hatten sie mich sehr oft gesehen. Und auch dann später wären Fette halben Zeit. Und weil ich sehr viel Erfahrung in diesem Beruf hatte und in der guten Position hatte ich auch sehr viele Preihheiten dann schon gehabt. Meine Arbeitsgelegen haben dann schon geguckt, zum manche Busten schon, was das ist, das sich auf diesem Weg war, das ist nicht ganz verheimlich. Aber es ist jetzt ja auch nicht so, dass die Leute bis zum'tich arbeiten oder so, sondern wenn jetzt mal so technische Beruf und so Akademiker vielleicht zum mal auf die 60's zugehen, dann überlegen sich schon viele, wie die das jetzt gestalten können. Ich bin jetzt nicht so, dass ich Anfang 30 bin, sondern halt Anfang 50 so. Und dann ist es schon was anderes. Dann ist das nicht mehr so ein außerirdischer in dieser Sache. Und außerdem interessier ich auch viele Sachen und online Projekte und so kann das halt auch fasen, diese Sachen, würde ich sagen, mit Freihalten. Dein Vorteil war natürlich auch, du hast bei einem großen Arbeitgeber gearbeitet, etetst du jetzt bei einem kleineren gearbeitet, wirst wahrscheinlich nicht ganz so einfach möglich gewesen. Beim großen Arbeitgeber und je nachdem, wie man sich positioniert, hast du recht, ist das so, ganz genau. Jetzt wird mich an der Stelle nochmal interessieren. Es gibt ja Pain-Polts beim Thema Finanzielle Freiheit. Das ist beispielsweise die Krankenversicherung oder andere biokratische Themen wie die Rente. Du hast ja auch in die Rennenkasse eingezahlt. Wie regelsst du solche Sachen? Dass auch irgendwie Schaffe hinbekommen, als das Depot dann mal siebenstelle ich war. Und diese einzige Sache ist auch so ein Depot oder so, weil es geht darum, ja Lebensqualität zu haben und so etwas beruhigt ungemein, wenn man verschiedene Töpfer hat. Und auch als Ingenieurs, denke, wenn eine Sache scheitert, gibt es immer noch drei andere Systeme, die funktionieren. Das heißt, ich habe dann bei meinem Arbeitgeber als erstes freiwillige Zahlungen zu Betriebsrente geleistet. Ich habe gedacht, so ungefähr mit Anfang fünftig aus, scheiters war am Anfang so und dann habe ich gesagt, da war ein guter Verdienst, und ich habe auch einen jährlichen Bonus bekommen. Dann habe ich mein jährlichen Bonus mir dann nicht auszahlen lassen am Anfang, sondern habe den Indiebetriebsrente gesteckt. Das war dann ein guter Betrag, das zusätzlich was mein Arbeitgeber bezahlt hat, habe ich damit die Betriebsrente so aufgestockt, dass ich gesagt habe, wenn ich jetzt mit Anfang fünftig gehe, dann kriege ich zehn Jahre später oder spätestens mit 67, weil es falls ich diese 35 Jahre nicht voll bekomme, dann kriege ich so eine Rente, wie sie bekommen würde, wenn ich noch zehn Jahre länger arbeiten würde. Das ist dann natürlich etwas Geld. Das habe ich dann erst mal zwei, drei Jahre gemacht mit dem Bonus. Kann ich mich erinnern und dann war das in Summe, Summe, Summe, wo ich gedacht habe, okay, davon könnte man jetzt ein sparsames Leben führen. Das ist schon mal ein Topf zusammen mit der natürlich gesetzlichen Rente und dieser Betriebsrente. Dann bin ich darauf gekommen, mein Arbeitgeber, das sind meistens nur größere Firmen, die bieten so eine Art Geldwertkonten an. Das heißt, man spart darin betrag an und das wird einem nachher entweder in der Arbeitszeit entgolten. Oder man kann es auch beim anderen Arbeitgeber dann später mitnehmen und der für dieses Geldwertkonto weiter. Das ist noch nicht allzu verbreitet, aber die Konzerne aufbieten das an, findet immer mehr Verbreitung jetzt, aber es kommt es lang da. Ende 40 habe ich mir überlegt, oder ja, genauso vor sechs Jahren, dass ich bei meinen Arbeitgeber, der hatte so speziell in den Programm angeboten, dann, dass man mit 55 ausscheiden könnte, wenn dieses Geldwertkonto für diese weiteren acht Jahre gefüllt ist. Das heißt, man spart das Boto Geld von weiteren acht Jahren an, kriegt das dann vom Zeitraum 55 bis 63 aus bezahlt. Das ist natürlich ein sehr generöses Programm, dass diese Möglichkeit haben, nicht so viele Leute, das ist toll. Und weil ich in der Familie war und dann doppelt verdient haben, haben die in das eine Einkommen dann zum Leben benutzt und auch die Dividende. Wir hatten das war alles sehr gut. Und da hilft dann auch wieder, wenn man früh anfängt, zu sparen, sozusagen, und dann ist die Dividenden schon so da, dass man das Arbeits Einkommen eigentlich dafür verwenden kann, wofür man möchte. Das war sozusagen aus einer Position der Stärke raus. Könnte ich dann so gut, wie mein ganzes Einkommen monatlich in dieses Geldwertkonto stecken. Das heißt, ich habe so 80 Prozent meines Einkommens mit dem Bonus dann in dieses Konto gesteckt als Boto Geld und habe das gar nicht bekommen. Das heißt, mein Netto kahlt, war sehr gering. Ich glaube, ich durfte mir damals, das Mindeste, was ich mir auszahlen musste, waren 2000 Brutto im Monat und davon ging dann die Krankenversicherung ab und Rentenbeiträge. Und den Rest konnte ich komplett reinstecken. Und das habe ich dann die letzten Jahre gemacht. Dann war ich eigentlich eigentlich auf diese 55 zu. Das war okay für mich die Regelung. Das waren dann schon ein paar Sicherheitshaken gleichzeitig. Aber mir hat der Job noch ausreichend Spaß gemacht. Und dann hat mein Arbeitgeber, aber dann vor einem Jahr, also Abfindung angeboten, wie das hier in einigen Industriezweigen im Moment ist. Und die Abfindung war dann wirklich sehr gut. An der Stelle war ich schon über 20 Jahre bei meinem Arbeitgeber bin. Das hat sich auch so halt ergeben. Dann habe ich noch noch neu gerechnet. Diese Abfindung zusammen mit diesem Geldwertkonto. Und dann kam eine ganz neue Sache. Da hatte ich mich vor gar nicht gekümmert. Und das könnte für deine Hörer was sein. Was glaube ich noch ziemlich wenig Leute kennen, ist, dass die deutsche Rentenversicherung die bietet an, dass man dieses Geldwertkonto dieser deutschen Rentenversicherung überträgt. Das hat nichts mit der gesetzlichen Rente zu tun. Sondern man überträgt das. Und die deutsche Rentenversicherung verwaltet dieses Konto für ein und betalte einem Daraus dann ein fiktives Gehalt. Um dieses Gehalt um das zu bekommen, müssen bestimmte Parameter erfüllt sein. Man kann daran, das kann man gerne mal gut in deutsche Rentenversicherung und dieses Geldwertkonto. Das heißt, dass ein Einkommen von mir musste im letzten 1.200 und 1.200 in einem bestimmten Band gelegen haben. Und da aus diesem Einkommen dann später wird zu getan. Das wird dann von der deutschen Rentenversicherung weiter bezahlt. Und es muss zwischen 70 Prozent und ich glaube 130 Prozent des letzten Bruttogehalts liegen. Das kann man dann wählen. Das heißt, man kann nicht wählen. Man hat vorher sehr viel Geld verdient. Und lässt sich dann von der deutschen Rentenversicherung nur ein ganz geringes Gehalt ausbezahlen. Das muss also in einem Korridor sein. Das kann man aber einfach lesen im Internet. Wenn diese Parameter erfüllt sind, zahlt einem die deutsche Rentenversicherung daraus ein fiktives Gehalt. Inklusive, dass sie die Beiträge zur Rentenversicherung und Krankenversicherung abführt. Ach, das heißt, man kriegt dadurch jetzt erst mal nichts geschenkt, sondern man muss auch bei die Rentenversicherung und die Krankenversicherung auch, muss man auch diesen Arbeitgeberanteil übernehmen. Das heißt, man bezahlt beide Anteile. Die man vorher aber bei vielen Arbeitgebern auch komplett in das Geldwertkonto ansparen konnte. Bei mir ging das nicht. Das hat in der Was anderes. Ich konnte nur den Arbeitnehmer-Teil sparen, aber dafür die hohe Abbindung bekommen. Aber sehr viele, die so ein Geldwertkonto führen dürfen, die können sich dann beide Anteile da einsparen lassen und später die deutsche Rentenversicherung fungiert als fiktiver Arbeitgeber für das automatisch ab. Und der Vorteil entsteht dann daraus, dass alles weitere Einkommen, das man hat, beispielsweise Kapitale-Träge und die Biedenden, die werden bisher noch nicht für dann für Krankenversicherung herangezogen und für Rentenversicherung. Das heißt, dieses weitere Einkommen aus die Biedenden-Kapitale-Träge unterliegt dann der Kapitale-Trag-Steu, aber kein weiteren Steuern. So wie das halt ist, wenn man nur die Biedenden hat und sonst nichts, kein Renteneintrittsalter, dadurch hat man dann sehr hohe Krankenversicherungsbeiträge in der gesetzlichen Krankenversicherung, zum Beispiel, Krankenversicherungsbeiträge. Genau. Und das ist dann nicht so, dass kann man dadurch stört. Und man bekommt natürlich weitere Rentenpunkte. Ich bin also offiziell dann hoffentlich bald, wie die bei der deutschen Rentenversicherung angestellt und die führen dann eine Krankenversicherungbeiträge ab und betan auch in die Rentenkasse ein mit meinen Beiträgen und ich bekomme dadurch weitere Punkte. Und das hatte ich mir alles so durchgerechnet, wenn ich jetzt dann noch die zweieinhalb Jahre weiter gearbeitet hätte bis 55. Hätte ich etwas mir gelke, habe den Summoner. Aber ich hatte das Risiko, dass ich weiterhin dann offiziell beim Arbeitgeber angestellt gewesen wäre auch nach 55. Also ich hätte dann das Geld aus diesem anderen Port erhalten. Er hätte aber das Risiko getragen, dass mein Arbeitgeber zwischendurch in sehr große Schwierigkeiten kommt. Man weiß nicht, wie es weitergeht im Moment. Und dadurch hätte ich dann vielleicht Zahlungskürzungen daraus gehabt. Das heißt, ich habe dann abgebogen. Und dann haben wir gesagt, okay, wir verzichten auf dieses zusätzliche Geld und machen das jetzt. Ich hatte mir da fast ein Jahr Zeit gelassen, weil es schon ein Schritt ist, ein emotionaler Schritt. Für mich war es immer auch Identifikation in den Genieur zu sein. Und da kommen auch viele Sachen. Da sollte sich mal jeder vielleicht ein bisschen reflektieren, welche Anteil es ist bei ihm. Auf jeden Fall habe ich dann ein Jahr fast gebraucht. Das Angebot weib man auch da zur Abfindung. Und dann habe ich es wirklich angenommen. Seit jetzt herbst letzten Jahres bin ich jetzt sozusagen nicht mehr angestellt. Danach hat man erst mal verschiedene Aufgaben, z.B. in der Übergangszeit muss man die Krankenversicherung halt selbst bezahlen. Dann muss man schauen im Jahr der Abfindung, dass man möglichst keinerlei Einkommen hat. Und das Einkommen, was ich schon in diesem Jahr bekommen habe, muss man mit verschiedenen Maßnahmen offiziell auf null rechnen lassen. In den Bilden man kann einen Gutmobvertrag machen. Der normalerweise nicht gut ist meistens, aber es gibt Fälle wie bei meinem, wo man dadurch diese Rührung ein Zahlung dann dann offiziell das Einkommen auf null bekommt, weil das kann man zu 100% anrechnen. Das gibt. Und dann habe ich dann letztes Jahr offiziell null Euro ganz legal ein Einkommen. Damit wird die Abfindung sehr gut versteuert, dann nach nach 5. Regelungen und über die Versteuung. Dadurch dann versucht das zu machen. Das koste natürlich ein bisschen Zeit, und man muss sich kümmern um diese Sachen erst mal. Das heißt nicht so, dass man dann an diesem Moment einen null Arbeit hat, sondern man hat das erst mal. Und auch der Übertrag dieses Kontur an die deutsche Rentenfersicherung, was ich gerade eben beschrieben habe, dieses Geldwettkonto, das dauert Monate lange im Endeffekt, weil die Rentenfersicherung arbeitet sehr langsam. Das sind beim Abageber gibt es Prozesse in so einer großen Firma. Das heißt, Endeffekt sind jetzt 4,5 Monate vorbei, und das Kontur ist noch nicht finalisiert übertragen. Das heißt, man hat schon dann eine halbe Jahr, wo man das dann selber tragen muss. Das Geld ist jetzt nicht verloren, sondern dadurch ist nach heiden die Zahlungen höher in der Zeit, bis 63. Aber trotzdem ist es nicht optimal, weil das Geld wird nicht verzins in der Zeit und in. Entwerte sind natürlich auch langsam. Aber dadurch durch meine besondere Situation, beim Arbeitgeber mit diesem Geldwertkontor, da können sich wirklich interessiert, sollten sich mal einlesen, gibt es da diese Möglichkeit, dann Krankenversicherung damit abzuhaken und auch weitere Rentenpunkte, etwas noch aufzubauen. Ich werde paar Links da in die Show noch zacken. Da kann man jeder mal schauen. Jetzt wird mich da aber noch mal interessieren. Das ist ja schon ein sehr besonderer Weg. Aber wie handabst du das denn jetzt mit deinem Vermögen? Du bekommst ja die Videnten und wahrscheinlich auch Ausschüttung von ETFs. Welchen Anteil hat das denn jetzt? Das Glück ist mit den Tüstigen dann schon. Ich kümmere mich allgemein sehr viel auch um aktive Investments. Immer noch, ich hab gesagt, das war ein kleinerer Anteil. Dann war das nach dem letzten Interview. Ich hatte schon ganz lange in Bitcoin immer mal reingeschaut, hab es dann am Anfang für einen Dötzinger halten. Und da hatte ich 2016, hab ich nur eine Riesenchunks verpasst, den in USA darin anzulegen, weil ich es aus einem Trading-Gesichtspunkt hätte ich gerne darauf angelegt, und wollte den Trade noch mal machen. Hab ihn dann aber wieder verpasst aus eigener Ignoranz, weil ich dann, ich hatte hingekuckt, hab mir das schon dieses Produkt überlegt. Damals gab es sehr wenige Produkte. Ich wollte die Coins nicht selbst halten. Da gab es nur diesen schwedischen ETC oder so aus Schweden. Den hätte ich gehalten über Interactive-Progress. Hat ich mir eine Summe überlegt. Und hab dann wieder verpennt. Du fühl eigene Fehler, die man immer macht. Und dann hatte ich dann zum dritten Mal geguckt, die hat z.B. dritte Bullenmarkt oder je nachdem, wie man rechnet. Und dann hatte ich dann den Bemicht dritten anstehig, und da wollte ich dann dabei sein. Und da hatte ich damals schon ein Blockbeitrag geschrieben, dann, als ich da wirklich auf die Chance aufmerksam wurde, und ich hatte das so geschätzt. Es ist ungefähr 50 Prozent, dass es noch mal einen Bullenmarkt gibt. Und dann hatte ich mir wie viel Geld ich dafür anlege. Nur 50 Prozent Chance. Und dann bin ich nach überlegen und hin und her bin ich hier zu kommen. Ich mach 20 Prozent meines Vermögenslegs an. Ich hab eine 50 Prozent Chance auf ein Verfiehlfacher. Und eine 50 Prozent Chance, dass das irgendwie nicht funktioniert. Damals war es noch nicht so. Heute wirken wir sagen, 80, 90 Prozent vielleicht für Bitcoin. Aber damals haben mich noch viele ausgelacht, damals im Forum auch. Und da habe ich mit 20 Prozent überlegt. Das war damals schon eine ganz schöne Summe. Das kann ich mir vorstellen. Das war also auf jeden Fall deutlich sexstellig. Aber ich hab gesagt, okay, ich mach das zu Not. Ich diese Route mit 55 war damals schon absehbar, dann arbeite ich halt einfach bis 55. Und das ist auch schon. Das heißt, ich hab das wieder aus einer Position der Stärke machen können. Und ich hab's definiert. Wenn ich jetzt jung gewesen wäre, z.B. 3, ich hätte ich wahrscheinlich die Hälfte, meine Skälte, weil es ist viel weniger. Und man hat dieses ganze Einkommenspotenzial noch. Aber ich habe gesagt, das ist es. Und zu Not hat man das Geld noch mal in einigen Jahren akumuliert. Ich würde mich ewig ärgern, weil diese Chancen, die man nicht nimmt, das ist im Endeffekt das, was man bereut, wenn man es nicht definiert macht. Also man muss natürlich gucken, dass es eigentlich ruiniert. Sondern dass man wirklich das Risiko abschätzt. Und dann bin ich auf 20 Prozent gekommen. Die haben wir abgestanden alle angelegt. Dann geht natürlich nie alles klar. Ich hab' dir dann einen Beitrag im Blog gemacht, dass Bitcoin auf 100.000 geht. Das war Ende 20. Und Bitcoin ist ja auf 100.000 gekommen, aber nicht im damaligen Bullenmarkt. Sondern ein Bullenmarkt später. So das Ding war, ich war davon so überzeugt. Und das Risiko ist auch, wenn man sich so committet, auf wie öffentlich, dann gibt es manchmal auch so Nachteile im Trading. Das heißt, man ist ein Wiedermal mit seinem E-Gud dabei. Das heißt, ich hatte mit 16.000 gekauft, Bitcoin 16.000. Ich hatte auch 20 Prozent. Ich hatte auch ein bisschen in Missyrium. Aber Bitcoin war bei weitem das größte. Und das Ding ging bis auf 69.000. So irgendwas mit mal vier, dann. Das war schon dann richtig gutes Geld. Und ich war aber echt sicher, dass es auf 100 geht. Anstattend, winzend hal zu verkaufen, bin ich dann wirklich durch den lebten nächsten Beerenmarkt mit dem ganzen Geld durch. Also von 69 wieder runter auf 16.000. Das war unglaublich. Es war eine Achterbahnfahrt. Ich war davon überzeugt. Und ich hab dann auch gesehen, der Bullmark war einfach wieder im Oktober zu Ende. Und der Züge, das war vorbei. Aber ich hab es noch nicht genug studiert gehabt zu der Zeit. Und ich war dann überzeugt, ich halte das, weil selbst wenn es keine neuen Hochschäfte gibt, das kommt noch mal in diese Richtung dahin. Das war mein Überzeug. Das Geld habe ich da, diese 20 Prozent sind definiert. Und ich mach dann nichts weiter. Das heißt, ich habe viele Jahre dieses Bitcoin gehalten in verschiedenen Sachen teilweise in eigenen Coins, teilweise auf verschiedenen Börsen, um das auch wieder zu streuen. Wenn eine Sache schief geht, hat man immer die anderen Sachen noch. Und dann hab ich das bis letztes Jahr gehalten und habe also bis Anfang 25, mit der 25. Und hab das dann zu einem Durchschnittskurs von etwas über 100.000, über einige Tronischen, dann über paar Monate verkauft alles. Du hast jetzt gar keine Kriptowirbe mehr. Im Moment habe ich nur noch eine überzeugte Position in einem ganz kleinen Wert. Aber ich hab keinen Bitcoin im Moment, keine Serium nicht. So lange ich keine andere Informationen habe, ist dieser vier Jahre Zyklus aktiv bei Bitcoin. Der wird natürlich immer schwächer, weil immer mehr Leute aufmerksam werden. Das heißt, in einem vier Jahre Zyklus läuft, weil alle vier Jahre auch diese Emissionssumme halbiert wird, also die Menge an Bitcoin, die imitiert wird, halbiert sich alle vier Jahre. Und das hat halt dann Auswirkungen auf Preis und alles andere. Und dieser Effekt der schwächt sich immer mehr ab, das sieht man auch, weil dieser Bullmark, der wird immer schwächer, wenn man mal diese Chartssee, den Logo-Rhythmischer Darstellung, wird dieser Bullmark immer schwächer. Aber es ist immer noch intakt. Und hab ich das bevor ich nichts anderes weiß, dann bin ich draußen in Ende Sommer. Dann im Frühjahr über 100.000, und da hab ich gesagt, das Risiko ist auch da, dass dieser Zyklus vorerendet, weil jetzt immer mehr Spieler darauf spielen, dass es halt im Oktober endet und ich bin im Sommer draußen sein, oder im Frühling. Und hatte dann geguckt, dass ich im Frühling draußen war. Ich hab das bei weitem nicht das Hocherwicht, also das Hocher bei 126.000, aber Bitcoin, das wäre noch mal eine deutliche Summe mehr gewesen. Ich hab das schon ins Kurve von etwas über 100.000. Und hab dann auch meine ECW im Besonders verkauft. Da hatte ich dann immer weniger Überzeugung für, aus verschiedenen Gründen. Und der ECW im Kurve hat noch nicht mal neues Hochgemachen, diesem Bullmark, das halte ich also sehr wenig vor dem Moment. Und hab dann alles Krypte verkauft. Bin jetzt auch in dem Lebensabschwind, jetzt bin ich Anfang 50. Und dann hatte ich dieses ganze Geld, kam dazu, als war ich, das sozusagen, meine Vermögen hatte sich fast verdoppelt, dann dadurch, die ich diesen 20% Barbell Trade, Vermögenstrate oder aktiv gemänisches Vermögen. Und diese Chance darf man dann nicht mehr, aus den Fingern gleiten lassen, man hat dieses Geld und das Risiko oder das Problem, was ganz viele machen, die werden wie Spieler und die verzocken das wieder. Ich mach das seit 25 Jahren, jetzt seit 2000. Und man ist nie davor gefeiert, dann irgendwie aufgrund Home-Own oder, das ist ja wie ein Kucker-Hin, wie das Gehirn, wenn du dann gefamögen verdoppelt, dann auf einmal, was geht aus so ab. Und dann hab ich mir geschworen, ich werde dieses, das nie mehr rauslassen und hab dann das ganze Geld genommen und hab's dann auf verschiedene Konten verteilt, die Post verteilt überall und hab dann davon ÖRPÖ in den nächsten Monaten passive ETFs gekauft. Das, was mir dann mit dem Zeitpunkt damals, als günstig bewertet war, nämlich Asia-Pazilfik zum Beispiel und Immödin-Markets und England. Und damals war auch der Euro-Kurs ziemlich gut, der Dollar-Kurs war nämlich stark, das waren 100, zusammen, mal ich hatte gut 100.000 Euro pro Bitcoin und der Dollar stand aber zum Euro 1,03. Und dann hab ich das sozusagen erst mal eine Euro-Transferie, das war schon mal Glück, das konnte ich jetzt nicht für. Und jetzt ist der Euro bei 1,18, glaube ich. Das heißt, das ist noch mal gut gelaufen und auch, dass Investement in die Immödin-Markets oder Asia-Pazifix seitdem hat locker 30 Prozent gemacht an dieser Stelle noch mal. Das heißt, das ist natürlich auch Glück, aber ich hatte schon, ich mach mir immer sehr viel Gedanken, welche Märkte sind, günstig bewertet. Und wo ist eine sehr hohe Bewertung, das ist gleich nicht direkt aus, aber über viele Jahre schon und es gibt dadurch auch dann höhere, die wir dänten in der Zwischenzeit über diesen Gesamtmarkt. Also 90 Prozent sind passiv in Aktien angelegt und verschiedene Börsen und Depos und so. Und 10 Prozent, die hab ich in Anleihen, damit könnten wir mehrere Jahre leben. Und würde davon aber vielleicht beim nächsten Mal, so die Hälfte davon, so 5 Prozent, würde ich dann wieder noch mal für so einen aktiven Trade nehmen. Aber nicht für irgendwas, sondern ich mach mir darum, dann Wochen, Monate, lang Gedanken, um etwas aktiv weiter machen zu können, weil es auch eine Leidenschaft von mir ist. Ich die Erfahrung dann auch nutzen möchte, aber ich auch meine Grenzen kenne und weiß, dass ich nie mehr das Geld verlieren möchte. Dieses andere Geld ist auch in den Fall so angelegt, dass ich das gar nicht verkaufen möchte und kann kurzfristig. So, also ein Selbstschutz, ja, aber trotzdem eine Ausnutzung von Chancen noch an der Stelle. Warum hast du so viele unterschiedliche Depos? Im steigenen Vermögen, in seinen sieben Städtigen Vermögen muss man wirklich darauf achten, dass man sich ja absichert, nicht nur gegen eigenes Handeln am An der Börse, sondern auch was mit dem Land passiert, wo man lebt. Und ich bin jetzt, ich würde jetzt nicht mehr zu dem aktuellen Lebenszeitraum das gesamte Geld Vermögen in Deutschland und auch nicht mehr im Euroraum anlegen. Das heißt, nicht nur, dass ich jetzt ETFs hab, von Asia, Pacific, sondern auch, dass, falls es mal Kapitalverkehrskontrollen gibt, oder irgendwas anderes, die Chancen ist natürlich jetzt sehr klein, aber es ist halt nicht null und wer weiß, was in fünf Jahren ist, und dass ich ein Teil des Vermögens außerhalb des Eurorams hab. Und dann bieten sich natürlich andere Räume an an der Stelle. Zum Beispiel, man kann Geld in den USA anlegen, was da auch da ist, besonders, wo wir mal jahrelang in den USA waren. Das heißt, diese Konten konnte man weiterführen. Gibt es Englanz, zum Beispiel, wo man Geld anlegen kann, dass es außerhalb der EU ist, zwar nach Europa. Dann gibt es Asien, zum Beispiel in Singapur, wo man Geld anlegen kann. Das ist alles etwas Aufwandene an der Stelle. Nach Singapur muss man zum Beispiel einmal hinreisen. Und da muss man schauen, das würde ich auch nicht machen, wenn man jetzt anfängt oder die ersten Jahre oder so. Aber wenn man jetzt mal ein siebenstädliches Vermögen hat, dann ist man wie ich in einem Lebensabstand, wo man sagt, das kann ich jetzt sehr wahrscheinlich nicht noch mal erreichen, was ich jetzt erreicht habe. Sonst aber, ich bis ich 80 bin irgendwie, ne? Und selbst, also, wenn man jetzt selbstständig ist, man, das wird extrem schwierig. Das heißt, man muss, das Wichtigste ist der Schutz des Vermögens, dann jetzt, dass jetzt nicht wieder alles zu riskieren und darf zugehört für mich. Das kann auch Leute sehen, dass natürlich verschieden auch. Die Anlage des Vermögens nicht nur an einem Wirtschaftsraum. Besonders nicht in einem Wirtschaftsraum, jetzt erst mal ein bisschen nicht am Aufsteigen ist durch Überalterungen, durch extrem hohe Zahlung in die soziale Stämme. Ganz kurze Werbeunterbrechung beforcegleich mit dem Interview weiter geht. Kennst du das? Du sitzt im Hotel oder Café, verbindest dich schnell mit dem WLAN und denkst dir nichts dabei. Genau da liegt aber das Problem. Öffentliche Netzwerke sind oft kaum abgesichert. Jeder kann sich einloggen und im schlimmsten Fall liest jemand mit. Hecker nutzen solche Hotspots gezielt um Daten abzugreifen oder Schadsoftware zu verbreiten. Gerade wenn du unterwegs oder im Ausland bist, steigt das Risiko nochmal deutlich. Deshalb nutze ich auf Reisen immer in NordVPN. Damit wird meine Verbindung verschlüsselt, meine IP-Adresse verborgen und mein Datenverkehr läuft durch einen sicheren Tunnel. Das heißt konkret, ich kann unterwegs entspannt arbeiten, Serfen oder Mankschefte erledigen, ohne mir ständig Gedanken machen zu müssen. Was ich besonders mag, die App ist wirklich einfach zu bedienen und die Verbindung ist schnell. Ein Klick und ich bin geschützt. Wenn du NordVPN ausprobieren möchtest, dann geh auf nordvpn.com/finanzdrucker. Als Hörer bekommst du einen starken Rabatt auf den zwei Jahresplan und zusätzlich vier Monate oben drauf. Und mit der 30 Tage gehelt zurück, die testes du alles komplett, Risiko frei. Alle Infos findest du natürlich auch nochmal in den Schonort. Und damit gehen wir zurück zum Interview mit Massend. Und während andere Wirtschaftsräume gerade den Kapitalismus des Kennen gelernt haben oder gerade noch in dieser blükte Zeit stehen, das heißt, die meisten Leute stehen hinter diesem freien Marktwirtschaftsmodell, während bei uns zum Teil so eine kritische Menge, sehr kritisch, diesen Gegenüber steht und die Mehrheit bestimmt halt gesetze. Und wir wahlen bestimmt schon Änderungen auch in der Gesetzgebung für eigenes Vermögen und so was. Und da so voll kann man sich halt schützen, wenn man zum Beispiel Vermögen auch in anderen Wirtschaftsräumen hat. Okay, das verstehe ich, aber grundsätzlich ist es ja so, wenn du in Aktien investierst, dann ist es ja auch Vermögen, was jetzt nicht bei einer deutschen Bank mehr oder weniger liegt, sondern das liegt ja dann auch im Ausland mehr oder weniger. Angenommen, es gibt eine Krise in Europa. Ich will das jetzt gar nicht sagen, dann sieht es nur 1 Prozent. Dann gibt es so was wie Kapitalverkehrskontrollen, man darf nur eine bestimmte Geldmänge noch abheben von Konten und die Post werden erst mal eingefroren. Zum Beispiel, es gibt ja ne europeiche Sache dafür. Aber außerhalb Europas hatten Start kein Zugriff. Also wenn ich jetzt zum Beispiel, wenn ich Geld in den USA habe, dann hat die USA jetzt die Gesetzgebung darüber. Da gibt es dann zum Beispiel eine eigene Einlagensicherung für gyrokontene USA. Die Post sind da auch entsprechend. Und man kann aus der auf der ganzen Welt daraus zugreifen. Das heißt, wenn es jetzt zum Beispiel mal wirklich eine Krise gäbe könnte man, wenn man außerhalb Europas noch gehen kann, dann kann man dann zum Beispiel von außerhalb Europas auf weltweit sein Geld weiterhin zugreifen. Und da entscheidet dann die USA, wie auf dieses Geld zugekriffen werden kann. Und wenn man mehrere Bäume gleichzeitig hat, dann gibt es hoffentlich immer einen Raum, der noch relativ frei ist an dieser Stelle. Manche würden das vielleicht als hysterisch beschreiben. Aber wenn man jetzt mal historisch schaut auf Deutsch landen, es gab eigentlich noch fast nie ein unadjeringes Zeitraum, wo nicht irgendwas verrücktes passiert ist. Also nicht nur Währungen, sondern auch Kapitalverkehrskontrollen oder wo überhaupt kein Vermögen außerhalb Deutschlands mehr mitgenommen werden konnte zum Beispiel. Also wir sind jetzt die letzten Jahrzehnte, nach dem Krieg natürlich extrem verbönt und uns geht es allen gut und ich hoffe, das bleibt so und wir leben, ich lebe mit meinen Kindern hier, Familie und Genieße das Land. Aber man muss sich dann klar sein mit Mitte 50, das ist das Vermögen und das gilt es zu schützen. Da hätte ich mit 30 nicht dran gedacht, also ist auch völlig okay, wenn man gerade im Aufbau ist, da gibt es andere Sachen, die viel wichtiger sind. Zum Beispiel ein hohes Einkommen möglichst zu haben. Und das zu investieren. So ganz und das natürlich zu investieren. Aber erstmal entscheidet das Einkommen, weil wenn ich irgendwie eine Rendite optimiere und ich hab nur ein paar Tausend Euro, dann bringt das sehr wenig, aber hohes Einkommen ist top. Ich finde es total interessant, also auf der einen Seite bist du darauf bedacht, das möglichst breit zu streuen. Auf der anderen Seite gehst du dann in Kriptowährung 20 Prozent vor allem Bitcoin und das ist ja extrem auch durch Trump gepuscht worden. Und dadurch hat es ja erst die 100.000 Marken dann gesprungen. Es ist nicht meine Meinung, dass das durch Trump passiert ist, sondern. Das ist meine Meinung. Ja, ja, natürlich. Meine Meinung ist, dass das immer noch sehr stark Zücklen getrieben ist und in jedem Züchlus wird eine Sau durchs Dorf getrieben und die Sau dieses Mal war halt diese und in den vorherigen war es auch immer irgendwas. Und der vorherige Berrenmarkt war zum Beispiel die FTX-Pleite, also es ergibt sich immer was und angenommen. Wir sind jetzt wieder eine Beremark, der könnte dann zum Beispiel nächsten Sommer oder Herbstenten. Dann wird zu Ende dieses Berrenmarkt es wieder eine Sau durchs Dorf getrieben, was irgendwas passiert. Was jetzt noch nicht klar ist und dann wird wieder sagen, ja, das ist völlig klar und jetzt wird Bitcoin noch weiter fallen und jetzt wieder erholte sich überhaupt nicht mehr, weil es ist völlig klar, dass es jetzt noch weiterfällt und dann wird es nicht mehr weiter fallen, weil die Sau ist ausgelaufen. Jeder verkauft die Panik hatte irgendwann alles erschöpft wie immer und dann kommt wieder was Neues und dass das diesmal Trump war, okay, aber ich denke, es wäre annähernd so gelaufen ohne ihn auch. Also es wäre nicht deutlich anders gekommen und nämlich dann die Medien, die nehmen das auf und jede Zeitung wiederholen, die Story dann, was die gerade aktuell ist. Hatte einen Einfluss, aber sehe ich jetzt nicht als entscheidend an, sondern der Zyklus wenn du mal auf die ins vier Jahre Zyklus schaust, der ist einfach, der läuft weiterhin bis jetzt, bisher, in immer abgeschwächterer Form. Wies sind deine Meinung zu gold, weil das ist ja auch so eine Geschichte, die es seit Jahrtausenden gibt und die ist ja auch ein Wertspeicher, selbst in Krisen. Wie stehst du dazu? Gold ist ein Wertspeicher, man muss sagen, es gibt ungefähr ja 2% Inflation mit Gold, also es werden jedes Jahr ungefähr 2% Neues Gold gefunden. Ich würde immer so daran gehen, wenn man irgendwas hat, dann würde ich sagen, wie ist denn das mit dieser Menge? Das heißt jetzt Gold hat ungefähr 2% Inflation. Jetzt kann man ganz grob sagen, dass wir in den letzten 100 Jahren, mindestens 2% Wirtschaftswachstum hatten über die Welt. Das zählt ja immer dieses Weltwirtschaftswachstum vielleicht sogar noch etwas mehr. Dadurch erhält dann Gold langfristig sein Wert. Das heißt, die Inflation von 2% wird ausgeglichen durch dieses Wirtschaftswachstum. Und das heißt, diese steigende Geldmenge trifft steigendes Wirtschaftswachstum und das ungefähr dann ein Wert erhalten. Aber das passiert in extrem Zyklen. Im Moment ist Gold natürlich sehr eng. Ich habe ein paar Prozent Gold vor drei Jahren, habe ich etwas Gold gekauft. Das war damals im Prozent vom Vermögen. Also fühle sich. Er hat noch etwas dann in ETF gekauft. Das hat sich dem Extrem ja gut entwickelt. Man muss aber trotzdem darauf achten. Es gibt immer diese Hypes in Gold und danach. Wenn jeder denkt, Gold wird jetzt die Welt im Unternehmen und die eigene Währung in Flation nicht immer weiter, dann wird es in den nächsten Bären markt. Es wird über zehn Jahre ganz schrecklich performen. Ich weiß als Kind, ich war 1980, da war der letzte Goldbullenmarkt. Da steigte Gold von Anfang 70er Jahre, von 30 Dollar, bis auf 800 Dollar, über das Jahr 10, der 70er Jahre. Das war so ein Hochinflationsjahr 10. Und ich kann mich erinnern. 1980 als das Hoch da war. Ich war ein junger in einer Grundschule. Dass alle Leute, die nie investiert haben, die haben über Gold gesprochen. Meine Eltern, zum Beispiel. Ich kann mich als Kinder noch daran erinnern. Und das wir irgendwie gesagt haben, wir gehen zu Bank, zu Sparkasse oder so damals und kaufen uns Unstengold. Und das war im absoluten Topf hast. Ich glaube, meine Eltern haben damals kein Gold, also eine Unst oder irgendwas gekauft. Und ich war viel zu klein. Aber ich kann mich erinnern, als jeder davon redete und das dann überzeugt war. Und dann ist es furchtellig gelaufen. Weil wenn man überlegt, es ist dann von 800 Dollar im Jahr 1980, 20 Jahre lang gefallen, bis auf 230 Dollar die uns im Jahr 2000 über verschiedene Züklinnen und wenn man noch die Inplation dazu rechnet, dann hat Gold von 1980 bis 2005 Prozent seines Weltwertes verloren. 85 Prozent über 20 Jahre. Und jetzt wird langfristig zwar alles gut. Aber ich bin jetzt zum Beispiel Anfang 50 und 20 Jahre sind für mich ein großer Teil in mein gesamten Lebenszeit. Jetzt 20 Jahre lang und in 20 Jahren ist Gold nur noch 15 Prozent wert von heute. Und das ist jetzt, es ist realistisch. Also wir sind auf jeden Fall relativ weit in diesem Hype. Silber hat man ja gesehen, es ging bis deutlich über 100 Dollar pro Unz Silber. Und es ist jetzt gekrechter von der 80. Und wenn man den Schad sieht, wie es sich verhält. Also Silber jetzt mal sieht das für mich. Wie eine starke Blase aus. Vielleicht kommt noch die nochmal darüber geht. Kann sein, keine Ahnung. Also Blasen gehen weiter aus. Man denkt aber es wird eine Zeit kommen. Ich bin überzeugt, auch wenn man den Silber schad seht. Garantiert wird Silber unter 50 sein, es wird unter 40 sein. Das sind extreme Pigs. Und dann wird einigen Jahren, wenn jeder davon überzeugt ist oder vielleicht schon jetzt das unser Geldsystem irgendwie sich deutlich entwert oder so damit wird. Über 15 Jahre fallen, wenn ich dann alter Mann bin, dann wird niemand mehr Gold haben wollen. Und sie werden wieder alle sagen, das ist dann totes Metall. Sie ist ein Tentralbank von England, hat damals Gold bestände zum Tiefstand verkauft. Für 230, 40 Dollar pro Unz Silber zum Tiefstand. Das ganze Gold verkauft Tonnenweise. Der Hunderte Tonnengold hat man den Gordon-Battem genannt. Das war damals der Gordon, der Kanzler von England. Und die haben alles verkauft. Weil jede Barzeugzeit von Gold braucht keinen Mensch mehr. Und jetzt redet jeder von Gold in die zentralbanken Hordnissen. Und es wird jeder eine Zeit kommen. Das ist immer ein Zücklen, wenn man das sieht. Und Gold wird kein mehr interessieren. Aber erst diese Trendwende kommt, wenn es jeder haben will. Wenn ich glaube, wir sind relativ nah dran im Moment. Ich kann natürlich nicht genau. Trends lesen, aber ich sag das aus meiner Historie. Vielleicht ist es auch falsch, aber ich bin überzeugt, wenn die Masse auf was hinläuft, ist es immer zu Ende der Trendes kurz verende. Und die Leute haben die letzten Wochen Schlange für Silber angestanden auf der Welt. Die hatten vor Banken gestanden und haben sich Silber uns gekauft, gerade die Kleinern leger. Es gab sogar Leute, die haben ihre Silbergabeln und Löffeln eingeschmolzen und verkauft. Extrem stark ist Zeichen, dass wir kurz vor Ende des Trends sind und die Leute, die jetzt kaufen, werden sehr lange, sehr wahrscheinlich nicht garantiert, aber sehr wahrscheinlich sehr stark im Minus sein und irgendwann in einigen Jahren entnerven, das Handtowärfen, weil sie in alle anderen machen Rendite mal irgendwas anderem und die sind da in diesem Toten Metall ohne Rendite und sie nicht. Das heißt nicht, dass ich das nicht gut finde, Gold ist fantastisch, wenn die jetzt vor einigen Jahren das gekauft hätte, hätte es ganz tolles Vermögenstellungen machen, ich war nicht so schlau, um da viel anzulegen, ich habe diesen Trend zum großen Teil verpasst. Jetzt gerade die letzten Jahre wieder, wo es von 1000 Dollar wieder richtig hochgehen, mein hätte fantastisches Geld verdienen können, gerade auch weil Gold am Anfang des Trends sehr Schwankungsarm war, konnte man mit Fugers oder auch mit einer hohen Position hätte man ganz tolles Geld verdienen können, habe ich komplett verpasst. Aber jetzt ist nach meiner sehr starken überzeugen absolute falsche Zeitpunkt, um jetzt anzufangen große Vermögensbestandteile in diese Edelmetalle umzuschichten. Ja, aber das ist ja begriptowerung ähnlich, da ist ja momentan auch eine Phase, wo es nach unten geht. Ich würde jetzt nicht sagen, dass es eine Blasenphase ist, die war schon vorher, aber auch da siehst du ja die gleichen Marktprinzipien. Ganz genau, du siehst auch da, es ist natürlich noch stärker, dass man diese Hypes und Crashes sieht und das ist so interessant zu sehen, wie sich die die Einschätzung der Menschen dann ändert. Wenn dann in den Mitten dieser Bullmarkt, dann sind alle überzeugt und folgen auch irgendwelchen Jüngern, die dann sich ein Namen machen und irgendwie bei Twitter oder X oder oder bei YouTube dann diese täglichen Updates geben und alle folgen denen und hören alles, was sie sagen und das ist halt, dass der Mensch hofft und geert und dann fällt es und dann setzt, dann ersetzt Angst diese Geier und die Leute halten aber erst mal fest und keiner will im Minus verkaufen, die dann ganz schwer eingestiegen sind und da ergeben sich dieses hoffen und engstigen. Und diese Standard-Emotion der Menschen, die größten Emotionen, Geier und Angst und wenn man diesen folgt, ist man dann der Börse immer gedummt, wenn man das nicht reflektiert. Das heißt diese, diese Emotion habe ich immer noch jetzt nach 25 Jahren, aber man muss es dann so reflektieren und sagen, hey, du bist jetzt gerade wieder an diesem Punkt und da ist es wieder dieses Gefühl der Geier, hallo Geier und da muss man dann eine Position reduzieren, dann statt sich so erhöhen zum Beispiel. Das läm man dann irgendwann das als kontralte eigenen Kontreindigate zu nutzen, wenn man das, wenn man reflektiert nachdenkt, genau. Und das ist also eine emotionale Sache, aber man sieht die Menschen, die meisten Menschen, die sie eigentlich nicht mit was beschäftigen wie jetzt Gold, Silber im Moment, wo die Leute jetzt drauf kommen, weil auf einmal alle andere sagen und wie weit steigt das Edelmetall noch und so ist es bei Bitcoin und so auch. Es könnte also gut sein, dass Bitcoin und so bis zum Sommer fällt und im Herbst und ich schau da mal wo es steht und ob man noch mal einen kleineren Anteil noch mal für eine neue drei Jahres Tour noch mal anlegen könnte, ne? Also noch mal so ein Zück des Machen könnte. In Deutschland ja weiterhin noch Steuerfrei, das ist ja schön und dann noch mal zum Beispiel bei 50.000 noch mal etwas nehmen könnte. Wobei dieser Bullenmarkt wird immer schwächer, man sieht es und da sollte man dann ja jetzt gerade bei Bitcoin nicht mehr so viel erwarten. Das heißt, es könnte zum Beispiel im Sommer bei 50.000 sein, wenn es noch mal so diesem Bezügliche folgt und dann drei Jahre später noch mal bei 150. Also ihr erwartet da jetzt keine Verzehenfachung von diesen. Von diesem Punkt aus, weil man habt gesehen, der letzte Beerenmarkt war von 16.000 bis 126. Aber es musste erstmal das alte Hoch bei 69 überwinden von 2021. Das heißt, das Top aktuell bei 126 war noch nicht mal doppelt so hoch wie das Top von 21. Das heißt, wenn man zum damals einen Top gekauft hätte, hätte man weniger als 100 Prozent in vier Jahren gemacht. Also diese super goldenen Trendszeiten sind dabei. Bitcoin auch vorbei. Nach meiner Meinung und der Trend wird dann eher schwächer, es könnte dann so eine Erholung geben. Ich weiß natürlich nicht genau, was passiert, aber ich sehe es in der Vergangenheit, was passiert ist und so. Schaut man dann auf die Zukunft und versucht eine Anlehrung zu finden dann. Und deswegen, weil man auch immer komplett falsch liegen kann und auch irgendwelche Schwachzenschwähne passieren können, was ganz andere. Muss man halt ein Exposure da reduzieren und beim nächsten Mal jetzt würde ich nur noch einige Prozent machen, weil ich bin jetzt noch mal Jahre älter, habe noch mal mehr zu verlieren und möchte einfach noch mehr, noch weniger Stress haben und noch mehr genießen das Leben. Das heißt, ich bin jetzt einfach in dieser Phase dann immer mehr und das möchte, ich muss ich dann noch aufpassen, dass man nicht mit 70 vom Rechner sitzt und gammelt und so, sondern einfach immer mehr genießt. So möchte ich es machen. Wie viele ETFs hast du jetzt in deinem Portfolio? Das sind ja mehr als drei, oder? Ja, das ist auch natürlich historisch gewachsen. Das sind dann eine ganze Menge und zum Beispiel in den USA brauchen wir noch andere ETFs als in Europa, nämlich die, die in den USA zugelassen sind. Das sind dann halt schon mal andere, weil ich auch aus einem aktiven Bereich komme, weil ich auch vor einigen Jahren schon nicht ein Freund davon alles in den Welt ETF zu stecken, weil ich gesagt habe, wenn dann eine Region extrem stark performt, dann zieht das das erst mal hoch. Aber dann ist man auch jahrelang in diesem Abwetsdrend gefallen, wenn nämlich eine Region mal wieder schwächelt und diese Region, Wechsel kommen immer und die Leute und der kommt genau dann der Region, der Region, der Stärke, wenn keiner mehr dran glaubt. Also die letzten 15 Jahre waren die USA ja extrem stark und gerade jetzt, sammelför anderthalb Jahren, war die Welt überzeugt, dass die USA immer überperformen wird, weil es ja einfach die ganze Entwicklung kommt daher und alles in der US-Markt ist extrem teuer im Moment mit Schiller-Cape 40. Und ich bin weiter USA investiert auf jeden Fall aber nicht mit dem Anteil, den er in so einem Welt ETF hat, nämlich bei dem die World of Market sind es ver70% USA und selbst der Vanguard All World, wenn der Immersion-Markets dabei hat, sind es ja über 60. Und ich hatte deswegen schon vor einigen Jahren, was auf gut war und zu früh dann schon umgeschichtet er stärker auf andere Region und auch das neue Geld jetzt hatte ich letztes Jahr aus dem Bitcoin, da war ja eine deutliche Summe, die hatte ich fast komplett außerhalb der USA angelegt und alleine war die DVD-Denrenn, die da schon drei, innerhalb bis vier Prozent damals im Sommer noch war aus dem gesamten Markt und heißt, wo die DVD-Denrenn laufen einfach weiter, Gesamtmarkt-Dividenden werden nur sehr gering gekürzt, auch eine Rezession und das ist einfach verlässlich und mit diesen 3% ist das für einen super guter Cashflow. Das hätte ich dann auf keinen Fall eine Nest der kletzen Sommer angelegt, weil die Blase geht vielleicht weiter und vielleicht ist auch alles geil, aber der gesamte S&P-Vide-Fan hat nur eine DVD-Denrennredite von 1,2% weil die Bewertung halt zu extrem hoch ist, Schiller-Cape 40 oder 41 im Moment das 2-Töckste ever und deswegen kann das noch jahrelang weiter laufen sogar wie in Japan, da ging das bis auf Schiller-Cape 90 hoch im Jahr 1990, aber man muss einfach schauen, wo man ist und das wird keine 10 Jahre so gehen und die anderen Märkte außerhalb der USA die performen stärker, jetzt schon seit einem Jahr machen sie es schon, das heißt, die überrendite Letzelsjahr bei mir kam aus diesem Investment außerhalb der USA und ich balanciere das dann immer so und bis jetzt konnte ich ja auch durch diesen Crypto gewinnen noch mal deutlich neues Geld anlegen und dann irgendwann jetzt lasse ich diese Kunden so und seit über 10 Jahre keine Gewinne realisiert bei den ETFs und da sind natürlich deutliche Gewinne angelaufen und wenn ich möchte nicht, dass das versteuert wird, die Kapitalet-Ragsteuer und ich lasse das einfach so weiterlaufen und wird das dann auch so erst mal alles lassen. Das heißt, ich habe eine Vielzahl an ETFs und dann kam ja noch mal letztes Jahr jetzt die Wegzugsteuer an, da gab es ja bis jetzt nur für GmbHs und je nachdem, wie man selbstständig war, jetzt wurde das ja ausgedehen, das auch für einen ETF, der ein Einzlei ETF, denn eine Kaufsumme von über 500.000 Euro hat, gilt auch eine Wegzugsteuer. Das heißt, das wusste ich natürlich vorher überhaupt nicht, wenn ich jetzt nur ganz wenige ETFs hätte, hätten die jetzt als Kaufsumme mehr als 500.000 und damit, wenn wir mal in einem anderen Wirtschaftsraum leben möchten oder zum Beispiel auch selbst innerhalb der EU, wo es zwar gestundert werden kann, aber nicht sicher ist, würde dann eine sehr hohe Wegzugsteuer werden oder dass die gesamten Kapitaletrecke würden versteuert werden und was so im Moment zum Beispiel bei mir noch nicht der Fall ist, weil alle ETFs in der Kaufsumme kleiner als 500.000 waren, also das war wieder was, was zufalt war, aber diese diversifizierung in viele ETFs hat da auch jetzt geholfen an der Stelle, bisher mal gucken, wie lange das noch geht. Genau, und wo es ist gewachsen und jetzt wo es dieses Gesetz natürlich gibt, dann schaue ich natürlich peinlich darauf, dass kein ETF-Vermäne-Summe von darüber hat, also außer die Gewinde akumulieren sich dann lasse ich es so, weil es geht halt um die Anliegesumme, die ursprüngliche. Aber bin dann schon natürlich froh, dass ich es in verschiedenen ETFs habe und spa auch sogar jetzt, ich habe ich ja bin sehr großer Fan von Vanguard, weil die das eigentlich dieses passive ETF-Konzept mal hatten durch diesen John Bougle, aber jetzt dadurch sogar dann andere wie eiches reingenommen, die das gleiche Produkt bieten, aber es ist dann anderer ETF offiziell, der den gleichen Wirtschaftsraum hat und die diversifiziere dann dadurch. Ich finde ich total spannend, also diese Wegzugsteuer, die ist natürlich dann auch ein Faust fand, wenn du dir vorher nicht rechtzeitig Gedanken darüber machst. Ganz genau. Man kann nicht alles vorausplanen, oder es ist ja zwischen einen sehr viel Sachen, aber wenn man halt das hatten wir am Anfang das Thema, wenn man sehr antifragil aufgestellt ist, auch dazu dann dieses diese Konten in verschiedenen Wirtschaftsräumen, wenn es mal irgendwie was siebenstädiges ist, zum Beispiel, das spielt dann darunter auch. Irgendwo es wird, gibt immer Gesetzgebungen, die sich ändern, Politik, die sich ändert. Schau mal, wer hätte vor 2015 gedacht wo wir auch noch ein paar Tage haben. uns heute befinden mit diesen ganzen Diskussionen, die die Gesellschaft beght, wie zum Beispiel Immigration, die Wirtschaft, die nicht wächst. Wir waren damals in einem Wunderland 2015, alle haben sich gefeiert, wir wurden Weltmeister, die Wirtschaft lief und es gab keine Diskussion über wer immigriert und wer nicht, und so, sondern es war eine goldene Zeit. Und dann innerhalb weniger Jahre hat es sehr viel geändert und das wird auch weiterhin passieren. Und auch in anderen Wirtschaftsräumen und da ist es immer gut, dass man breit aufgestellt ist, nach meiner Meinung und sich so Gedanken macht, wie man leben möchte und was in welche Richtung es geht. Ja, dann für einen selbst und natürlich auch für das Land, weil wie die Leute wählen, da ist man dann von Betroffen auch im Endeffekt. Gerade momentan. Ganz genau. Es gäbe jetzt eine Vermögensteuer, wie es zum Beispiel in Norwegen gibt es eine von über einem Prozent ab kleinen Vermögen schon. Da sind glaube ich nur so gut 100.000 Euro Steuer frei oder umgerechnet 100.000 und das ist über 35 Prozent Vermögensteuer. Plus Kapitalerträge werden mit 38 Prozent in Norwegen besteuert und die wir dann auch das heißt, zwei Drittel von, wenn ich angenommen hätte, drei Prozent Rendite von, der man leben möchte, davon gehen zwei Drittel komplett weg, ein Drittel durch die Vermögensteuer, ein Drittel durch die Besteuierung der Kapitalerträge und die wir denn das heißt, die finanzielle Freiheit, die man sich er träumt hat, ist da nicht möglich. Das heißt, man hat 20 Jahre gespart und die Gesetzgebung wird geändert. Und die linken Parteien in Deutschland würden es lieben auch so, was ähnliches einzuführen bei uns aus Gründen der Gerächtigkeit, weil es gibt immer einen Grund und dann muss man sich Gedanken machen, dann ist man wahrscheinlich immer noch von der Besteuierung der Kapitalerträge betroffen, weil wenn man nicht schnell genug reagiert ist das dann implementiert, die machen, dass ja in halt weniger Wochen oft so eine Steuergesetzänderung meistens so im November für das neue Jahr. Aber dann muss man halt schauen, dass man sagt okay, die Krüte muss ich schlucken und dann muss ich jetzt trotzdem schauen, wir wollten immer schon mal da unterhin und dann macht man das oder die nachdem oder man schluckt es für einige Jahre und sagt aber jetzt muss ich mir mal einen Plan entwickeln, so funktioniert das nicht hier oder die Niederlande jetzt wird gerade, also es ist, glaube ich, kurz zum Abschluss wird implementiert, dass auch unrealisierte Kapitalerträge besteuert werden sollen in den Niederlandern, nämlich jedes Jahr, das heißt jedes Jahr wird die Konto-Steigerung bewertet und davon wird dann, ich glaube über 35 Prozent Steuern abgezogen, das heißt sogar natürlich von dem Teil der nicht realisiert ist und da ist ja immer inflation dabei, das heißt wenn du jetzt eine Bestörung von 35 Prozent auf Kapitalerträge hast, da hast du im Endeffekt über 50 Prozent der real gewinnen werden weg besteuert, weil der inflationen Anteil ja auch immer in diesen Kuchsteigerungen drin ist. Der wird mit besteuert, davon hast du gar nichts als kein realen Wertehalt, das heißt die Bestörung beträgt dann über 50 Prozent, es wird jedes Jahr weggenommen, wenn man sich da auf einmal wieder findet, dann können sich die Niederlande zum Beispiel sagen, ja soll ich mal auf die deutsche Seite im Moment ziehen, es war auch jetzt nicht ideal, aber immer noch viel besser als eine Bestörung der unrealisierten Gewinne, die da jetzt einfach mal so eingeführt wird. So geht es aber auch in andere Richtung, wenn man jetzt mal züfern sieht, die hatten schon eine exelente Bestörung und das wird jetzt nochmal verbessert, nämlich die sagen einfach wir sind ein kleines Land und wir sind in den Insel, wie so sollen die Leute zu uns ziehen, wir müssen hier richtig attraktive Bedingungen bieten und es ist in Europa, es bietet exelente Bestörung, natürlich hat man den Nacht, man ist auf der Insel, aber die Leute, die kleinen Länder, die wir bemühen sich oft, die wollen dich haben, und gerade Leute in meinen Lebensabschnitt, jetzt ich verdiene jetzt, bin jetzt nicht auch unabhängig, da gibt es dann neue Möglichkeiten, wenn man schaut und wenn man das, wenn man das möchte oder man kann auch sagen, ich mache es trotzdem nicht, aber da muss man wenig sagen, okay ich betalate jetzt 50 Prozent reale Bestörung wegen Inflazion dazu oder man sagt, ich habe halt das doppelte zur Verfügung und bin freier Mensch und habe dann da keine Bestörung, da muss man schauen und sie Gedanken darum sind finde ich wichtig und gerade jetzt in meinem Lebensabschnitt, das hatten wir auch, das Vermögen kann ich extrem schwierig nochmal erschaffen und es ist extrem wichtig, dass gehört zu meinem Job jetzt dazu, dass ich erkenne, was passiert und was wir dann machen können, um es, dass die Schmerz uns zu lindern und weiterhin ein gutes Preis leben zu haben. Das heißt, dein Tagesablauf besteht jetzt zu einem Großteil aus deiner eigenen Vermöngserwaltung. Der besteht aus von dem Wirkensverwaltung auf jeden Fall zum Teil, ich möchte online, möchte ich was machen, meinen Blog ein bisschen machen, vielleicht fallen wir noch ein paar andere Sachen ein, die ich machen würde, ich habe jetzt so eine AI möchte ich mit mich mit beschäftigen, obwohl das in meiner Altersgruppe wahrscheinlich schon seltener ist, ich habe also diese Pro-Klitschaften von Claude zum Beispiel, von diesen französischen, glaube ich, weil der sehr gut programmieren kann, ich kann selber nicht programmieren, finde das spannend, damit beschäftige ich mich, ich habe mir Motorrad gekauft, möchte sehr viel Motorrad fahren, möchte erst mal in Europa sehr viel kennenlernen, wo ich dann auch im Moment wochen oder dann wochenweise mal alleine was mache, um Sachen zu machen, die man später, wo für man eine große Fitnessbrauch, zum Beispiel, das mache ich im Moment gerne. Diese Parvaltung des Vermögens, die muss ja jetzt nicht viel betragen, wenn man in einer Woche nur eine Stunde hat, zum Beispiel, dann kann man sich extrem viele Gedanken machen, man setzt sich im Wochenende einfach mit einem Kaffee hin und hat mal morgens einen Moment Zeit, dann kann man ja extrem, wenn man einen guten Gedanken hat und denkt in Ruhe nach, dann muss das ja eigentlich nicht mehr sein. Jetzt ist das bei mir so, ich interessiere mich einfach sehr viel das Thema investieren, wenn man mir jetzt sagen würde, ich würde jetzt kein Geld damit verdienen und was würde ich machen, aber ich sage, ich möchte trotzdem die Börsenkose jeden Tag sehen und ich möchte schauen, wie sich Währungen verhalten oder Rohstoffe verhalten, ich schau jeden Tag, wie sich Kose verhalten, Future sind wirkeln, weil ich einfach Lust darauf habe, ich mich fasziniert, wie sich Märkte entwickeln und was sie bewegt auch und ich schau da halt jeden Tag rein und damit würde ich auch schon, da bin ich verbringlicher, wie in Fall am Tag eine Stunde oder zwei und weil ich sehr viel Lust dazu habe und interessiere mich sehr mit Zügelen, aber das ist ja auf keinen Fall etwas, was der normale Anlieger machen muss und es ist auch nicht garantiert, dass es irgendwelche eine Überrendiete bringt, gerade wenn man noch nicht so viel Erfahrung hat, ist generell für die allermeisten Leute passives Anliegen, weil in ETFs immer das allerbeste und selbst ich jetzt nicht als eigenlobe, aber ich macht das als 25 Jahren und habe sogar aktiv ja angefangen und habe 90% des Geldes passives liegen, einfach weil ich meine Lebensqualität haben möchte und auch kein extrem Stress haben möchte und das einfach sehr verlässlich dann ist, wie das sich weiter entwickelt. Inklusive aller Kriss die kommen werden, aber das kenne ich und die Identität sind weiter da und ich weiß, das Geld in diesen ETFs und immer Unternehmen und die Schütten, die Identität aus und die sind immer da, so lange es einen freien Markt gibt in großen Teil der Welt. Welche Entwicklung hat denn deine Community in der Freiheitsmaschine genommen in den letzten Jahren? Es war so, dass ich sehr aktiv war, mal nach 2016 und sehr viel veröffentlich habe und dann gibt es eine größere Community daraus, aber weil ich dann eine Zeit lang sehr wenig publiziert habe, sind das sozusagen diese Leute, die da waren, die sind dann zum Teil bei mir geblieben und die Post noch sehr aktiv, das heißt, ich habe eine Forum, was täglich aktiv ist, eigentlich wo die Leute posten, aber nicht aber das sind halt all den gesessene Leute und wir sind so zusammen so ein bisschen gewachsen und da ist auch, da sind dann zum Teil ein paar Trader dabei und viele Anlieger dabei und erst wenn ich jetzt wieder mehr poste, jetzt von meiner Perspektive hätte ich wieder die Situation, dass vielleicht neue Leute dabei kommen. Ich kann aber jetzt nicht abschätzen, ich vermute es ist nicht mehr so stark wie 2. Also Ende der 2010er Jahre, das ist noch ein gesteigertes Interesse im Moment an Finanzblocks gibt. Das weiß du wahrscheinlich viel besser als ich an der Stelle. Das hat abgenommen, das kann ich dir so sagen. Genau, das hat erstmal deutlich abgenommen, weil es gab dieses Grundbedarf anwissen, die geringe Erfahrungen, die ich jetzt in den letzten Wochen so gemacht habe, war es bei mir auch hier so, wo ich sagen würde, dass das ist im Moment erstmal wenig. Leute informieren sich anders oder sind erst der Teil der geringe, der kleine Teil der Bevölkerung der sich dafür interessiert hat, der es jetzt erstmal informiert an der Stelle und würde macht das aber trotzdem aus Freude weiter. Aber ich sehe das für mich komplett als Freude am Tun und publiziere was, wenn ich mich danach kühle, möchte aber jetzt nicht keinen neuen Zwang entwickeln. Das war auch ein Thema jetzt nach dem Herbst, ich hatte dann dieses Angestellenfernnis aufgehört und mit einem Schlag hat man auf einmal acht bis zehn Stunden am Tag zur Verfügung, die man vorher zum Teil also dann nicht hatte. Und dann war es für mich am allerwichtigsten, nämlich erstmal zu überlegen, was ich überhaupt will und auch was ich nicht will, denn es kamen direkt einige punkte Leute wie ich. Ah, du hast hier jetzt Zeit dafür oder ich habe eine Idee, wir könnten das und das machen, was da super ist und dann habe ich aber erstmal überlegt, ich habe gesagt, dass will ich jetzt eigentlich nicht wirklich, sondern nur, ich würde es mal machen. Aber dann hänge ich direkt in der Neu in Mühle drin oder jemand hat eine andere Idee für meine Zeit, was ja okay ist, aber ich muss, dass man erstmal erstmal schauen, dass man seine eigene Zeit verteidigt und die dann nur mit Sachen, die einem wirklich dann auch mehr bringen, weil die Zeit wird sich kühlen, man muss sie wirklich am Beschützen und dass man sie dann mit Dingen erfüllt, die einem auch dann eine gesteigerte Lebensqualität bringen. Weil sonst ist man in Neu in Mühle drin, dann in Neu in Abhängigkeiten und da hat sie dann nur ersetzt. Ich habe jetzt so eine letzte Frage, die kannst du auch kurz so knapp beantworten, wenn du magst. Da geht es mir nämlich tatsächlich um einen konkreten Rat, den du dem Maschinisten von 2018 geben würdest. Was würdest du sagen? Es ist nicht so einfach zu beantworten. So rückblickend finde ich mein Weg ziemlich gut so. Es gibt immer eigene Gefäler. Ich habe so 10.000 Fehler an der Börse gemacht, zum Beispiel aktives Geld anlegen und anders. Aber selbst wenn irgendwas richtig schief gegangen ist, dann bin ich darüber nicht traurig, dann ist. ich hatte ja damals noch so wenig Wissen und war halt nicht schlau genug, ist direkt zu durchdenken, sondern musste es durch eigene Schmerzen lernen. Das ist zweimal der blödeste Weg. Aber besser, das gar nicht zu lernen. Und würde dann in diese Richtung das Gespräch führen. Also, du bist auf einen guten Weg, macht das weiter, aber denk nicht, du kannst dich jetzt hier schon hinlegen, wenn du das noch erreichen willst. Möglichst weit sein eigener Mensch sein kann und da gehört ja dieses Vermögen dazu, dass der das wichtigste von eigenen Vermögen nicht jetzt ist, dass ich mir ein zweites Motorrad kaufen kann oder ein Transbock dafür das Motorrad kaufen kann, sondern das wichtigste ist, diese Lebensheit oder einfach diese Freihheiten auf ganz viele Sachen reagieren zu können. Um zu ziehen, die Posen anderen Wirtschaftsräumen zu haben und dann so flexibel zu sein, dass man möglichst immer eine halbwegs gute Antwort auf viele Sachen hat und darauf reagieren kann. Weil es läuft ja nie alles klart im Leben, Dinge passieren auch bei mir wird das so sein, dass man dann die diese Richtung geht und dabei dann auch nicht vergesst selber das Leben zu leben, was man möchte. Das ist natürlich immer eine Abwägung und niemand ist bei 100% und sagt dann steht morgens, aber ich habe jetzt habe ich zu 100% und ich bin im Nirvana. Und ich stehe auch morgens auf und denke manchmal auch jetzt hast du eine Stunde zu lange bei YouTube geschaut eigentlich Dinge, die mich jetzt, wo ich gesagt habe, die Stunde hat jetzt halbwegs verschwendet und da muss ich mich wieder zurückholen, dazu gehört auch keine Fremdbestimmung zu haben, aber auch schauen, dass man die Zeit dann auch für sich selber nutzt. Also reflektieren, es geht um reflektieren und aus einer Position der Stärke raus dann das Beste daraus zu machen. Aber was ich da nochmal ergänzen muss, man sollte auch tatsächlich so ein bisschen Körper und Geist erholen und wenn es eine Stunde oder zwei Stunden YouTube ist, dann ist es halt auch so oder nicht flex. Das stimmt, das ist auch mal okay. Wenn es niemanden gibt der einem, was sagt was man machen wollen und zusätzlich man ja eigentlich überhaupt nicht mehr muss finanziell, dann gibt es noch nicht mehr mehr den finanziellen Treiber und dann muss man schauen, was ein erst mal antreibt noch, weil es gibt alle andere Reise sind in Fallen, sogar das finanzielle. Man braucht eigentlich eine echte Strukturierung, hatten wir noch nicht darüber gesprochen, also ich habe echt so ein Tagesablauf, wo ich dann mittags immer zum Beispiel, wenn ich hier zu Hause bin, wo ich mittags rausgehen, wie gehe ich joggen oder ich gehe da so durch den Wald, das heißt, ich mache immer eine Fitness und dadurch bin ich nachmittags, wenn ich zurückkomme, schon immer wieder gesettet auf Aktivität, bevor man in irgendwelche Löcher reinfällt. Und nach morgens nach dem Aufstehen habe ich immer so möglichst was, wo ich etwas machen, bevor ich mir erlaube, irgendwie bei Social Media mal abzutriften. Dann habe ich dieses Krafttraining, was ich weiter mache, dreimal die Woche wird Krafttraining gemacht, schon seit über zehn Jahren und ich mache das dreimal die Woche und wenn wir nicht in Urlaub sind, mache ich das und wenn wir irgendein Tag nicht da sind, dann mache ich es am nächsten Tag und es fällt nie aus. Das heißt, das sind jetzt meine Anker und ich bin überzeugt, dass jeder diese bestimmten Anker braucht und das ist dann extrem wichtig, ist dann auch ein weiterer Job für jemanden, der dann wirklich sagt, ich höre jetzt auf, ich habe jetzt alles erfüllt und dann wirklich, wenn man das 90 hat, sich auf jeden Fall eine neue Struktur oder die Struktur so zu optimieren, dass man dann nicht absagt, dass man nicht irgendwo reinfällt, sondern dass man sagt, hey, das ist jetzt meine Struktur und ich liebe die und ich ziehe die jetzt durch und gerade am Anfang sehr darauf achtet, weil wir sind als Menschen alle so programmiert, dass wir extrem fahrl werden können, wenn wir uns, wenn wir jetzt keinen externen Anreiz mehr haben und noch nicht mal Geld jetzt motivato ist. Das war für mich nochmal, also noch Bestätigung, ich kenne mich natürlich schon sehr lange und darauf habe ich da noch sehr starke achtet, das heißt, ich bewege mich eher noch mehr als vorher draußen und mehr mit Licht gerade im Winter und so Sachen, schau extrem darauf, dass ich diese ganze Struktur so beibahalte und noch optimiere. Dann lass uns zum Abschluss nochmal das Workshopl machen, ich habe mir andere Begriffe als beim ersten Mal überlegt und beginn möchte ich mit dem Begriff, dann hast du jetzt mehr verschen gesagt und zwar Motorrad. Ja, sehr starke Leidenschaft von mir, ich nach dem Mobilzeit und so hatte ich dann mit Aktien sogar als erstes ein Motorrad und keine Auto, weil das ohne Leidenschaft war. Beim Studium ist dann ein Studienfreund gestorben mit Motorrad, der hat dann unfall, dann hatte ich erst mal aufgehört und dann bin ich nur noch wenig gefahren. Ich bin aber bevor das passiert ist, über 100.000 km mit dem Motorrad gefahren waren, ein paar mal in Südspanien war, sogar mal in Marokko mit dem Motorrad von hier von Deutschland gestartet, habe also viele Reisen gemacht und auch sportlich gefahren und so. Und hatte dann aufgehört, ganz mit den Kindern und das war es auch wert, das würde ich auch wieder so machen, weil das ist halt ein Risikore so ähnlich wie Skifahren würde ich sagen. Kann halt dauerhaft verletzt werden oder unter Umständen natürlich auch sterben und das ist mir auch bewusst und dann habe ich mich jetzt dazu, letztes Jahr entschieden, wir haben jetzt dieses Vermögen und meine Familie kämmen finanziell, komplett alleine klar, natürlich emotional ist es noch was anderes. Und meine Kinder sind jetzt so in so einem Alter, wo sie kämmen damit klar und das hatte ich mir vor alles deutlich belegt und habe mich dann dazu entschieden, dieser Leidenschaft wieder zu prühen, sozusagen. Und dann habe ich mich jetzt nicht mehr verstanden, ich habe es jetzt nicht bereut und hatte eine wundervolle Zeit mit Motorradfahren wieder, war in einem Urlaub mit einem alten super Studienfreund und wir wollen das wiederholen in Italien. Wird das auch weiter machen, mehrmals also ein paar mal im Jahr. Wir müssen natürlich diese riesigen bewusst und nachman anfänglich, dass da ist es mir auch extrem wert, Geld für auszugeben, das kostet halt im Monat umgerechnet mit den Anschaffungskosten, so kostet es halt mehrere hundert Euro im Monat, wie das kostet mit Reifen, Benzin und so. Und das ist es mir total wert und wenn man jetzt sagen würde, ich hätte jetzt prüer in eine, meine Arbeitsverhältnis aufhören müssen, dann hätte ich das ehrlich gesagt, nee, das ist es mir nicht wert, ich arbeite lieber weiter und mit diese Freiheit zum Beispiel zu gönnen weiter. Aber auch Reisen mit Familien und das ist eine Landschaft und das möchte ich weiter machen und finanziell kann ich das weiter machen und schau, dass nichts passiert. Der nächste Begriff ist "Night". Charlie Manger sagt ja, dass "Night" eigentlich die größte Antriebskraft der Menschheit wäre an der Stelle, die Menschen versuchen oder sagen, meistens, dass sie nicht "Night" sind, aber wenn man die Deutschen gerade mit Fragen belegt sind, die meisten Menschen deutlich "Night" also "Night" und gerade die Deutschen noch überdurchschnittlich an der Stelle, also rein statistisch und wenn Leute befragt werden. Ich denke, es ist in jedem drin und ich denke, es ist extrem wichtig, es ist zu reflektieren und was man dann macht, wenn man irgendwie was spügt. Und mir hat schon ganz vielen Jahren, dass wir eine super Reflexion, das wahrscheinlich schon jetzt ziemlich bekannt, dass man sagt, wenn jemand auf einen sehr reichen Menschen oder der irgendwas hatte, was man unbedingt haben wollte, vielleicht der beste aussehendste Mensch oder der reichste Mensch oder der schnellste Mensch kann. Dass man sagt, wenn du mit dem Tauschen willst, wenn du das Gefühl hast, dann musst du mit den gesamten Menschen tauschen. Das heißt, mit allen negativen Eigenschaften. Zum Beispiel ich höre, ich mag Musik von James Brown, zum Beispiel, immer noch, ob der schon tot. Und er war ein fantastischer Musiker, hat fang die ganze Genre erfunden, möchte ich mit dem Tauschen als gesamte Mensch, nein, auf keinen Fall. Der hat eine Vielfalt von Trogen genommen, hat seine Partnerin geschlagen, war im Gefängnis und hatte eigentlich kein cooles Leben. Das heißt, dieser einzelne Aspekt, den finde ich cool und weiterhin gut. Und dieses Reflexieren will ich mit dem gesamten Menschen tauschen, nein, will es nicht. Das ist nämlich eigentlich immer die Antwort bei mir, wenn ich dann mal wirklich schau, ist fällt mir keinen Mensch, einem mit dem ich wirklich tauschen möchte. Also ich mag mich. Aber das hilft dann, wenn man sagt, man hat diese eine Sache und dann geht das, dann kann man sagen, "Hey, dann nehm es als Verbundierung." Der ist der beste Musiker, will es dafür dein Leben, also will es 10 Tage am 10 Stunden am Tag üben, um der beste Musiker zu werden. Nein, möchte ich nicht, sondern mir reichen zwei Stunden die Woche, ich habe das Spiel getarrert zum Beispiel. Dann übe ich halt die wenigen Stunden pro Woche und bin damit happy. Natürlich werde ich damit kein richtig guter Musik. Aber das ist halt dieses Hinterfragen, womit man das dann wieder selber relativieren kann und kann es dann als Anspruch nehmen oder einfach sich zu freuen. Hey, man, der was der erreicht hat, schauen wir mal, das ist gut. Aber ich finde es ist dann wichtig darüber auch nachzudenken und sich auch klar zu sein, nein, ist in allen Menschen drin, das ist eine Antriebskraft. Wenn man es positiv nutzt, ist es gut, sonst ist es destruktiv, wenn man es negativ nutzt, weil wenn man sich darin ergibt, in diesem Nein, so wird dann erreichbar selber nichts mehr und zerstört eigentlich nur Dinge und besonders sich selber, weil man diese Gehirnkappe gar nicht frei hat, um positive Gedanken zu haben, sondern nur diese Negativen. Aber es ist einfach eine Eigenschaft von Menschen und man muss dann schauen und man muss abschließend auch schauen, was man anderen erzählt. Dieser Nein be anderen, die reflektieren ist, stattdessen nicht so gut, wie man selbst, und dass man sehr viele Nachteile haben kann, wenn man Leuten vielleicht Dinge erzählt, die dann sehr stark nahe, die sind, dann muss man natürlich aufpassen, weil diese Destruktion, die Kanne dann treffen, der passt der nächste Begriff auch perfekt zu, reichtum ist es. Reichtum gibt es ja ein mehr als einer Art, man denkt jetzt gerade, wie wir hier finanz Seite, denke man natürlich ein finanziellen Reichtum, aber finanzieller Reichtum gibt es halt in sehr viel, extrem wichtigen Punkten, die ja genauso. Oder noch mehr, ohne super abgedrochen, ohne Gesundheit ist alles nichts, was habe ich von meinem Geld, wenn ich nicht reich an Gesundheit bin, oder reich an Lebensenergie, was bringt mir Geld, wenn ich jetzt irgendwie total schlappe auf der Kaudschliehe und kann mich nicht aufpraffen aus dem Haus zu gehen. Also dieser Reichtum gibt es in vielen wichtigen Stellschrauben und es ist sehr wichtig, dass man nicht nur sich, ob das finanzielle konzentriert, sondern ein Leben hat, wo diese wichtigen Parameter, wo man daran arbeitet, das heißt das finanzielle, dieser Schlüssel zur Reiheheit, die Lebensenergie und dann zum Beispiel Sport macht und ein normales Gewicht hat, damit man das auch dann alles nutzen kann. Es gibt schon einige mit Anfang 50, die sind schon hängen schon sehr deutlich in den Seilen, weil sie halt nicht so aufgepasst haben, auf sich selbst. Und das ist ja ein extrem wichtiger Punkt, weil ich jetzt ganz gut auf mir aufgepasst habe mit Ernährung, mit Fitness, kann ich das jetzt auch genießen an dieser Stelle, dieser Lebensabschwind, wo man alle drei Dinge hat, nämlich diesen finanziellen Reichtum, diesen gesundheitlichen Reichtum. Und ich habe jetzt zeitlichen Reichtum, das ist noch ein guter Punkt, wenn ich auch wenn ich. Abweiche, diese drei Lebenstellschrauben, diese Zeit, Geld und Gesundheit. Normalerweise die meisten Leute haben immer nur zwei davon. Wenn die Jungen sind, haben sie Zeit und Gesundheit. Wenig Geld, wenn sie mittleren Alter sind, haben sie erst mal richtig Geld eignen und haben immer noch gesund. Aber keine Zeit mehr, weil sie in der Mitte des Lebens sich um alle möglichen Dünge kümmern müssen. Und inklusive Helter zu versorgen, alles. Und wenn man dann alte ist, dann geht es leider oft, oder manchmal zu schnell, dass man keine Energie mehr hat. Das ist nicht mehr da. Und finanzielle Freiheit, jetzt bedeutet vielleicht, wenn ich Glück hab, dass ich mir dadurch einen Zeitraum geschaffen hab, wo alle drei Parameter gleich voll auf 100 Prozent sind. Und dieses Reich an Gesundheit sein, Reich an Zeit und Reich an Geld. Das heißt, den Kreis zu schließen, ist es reich, um einen verschiedenen Stellen und diese Hauptstellschrauben dazu. Das war auch noch mal ein wichtiges Spekt. Ja, der ist mir jetzt spät angefangen. Aber das ist extrem wichtig, finde ich. Der voller Begriff ist Reisen. Reisen habe ich schon immer sehr gern gemacht. Machen wir in der Familie super gerne. War uns wichtig, den Kindern schon viel von der Welt zu zeigen. Dabei kann man viel über Familie auch gemeinsam verbringen Zeiten. Und es ist ein Hauptpunkt, wo ich weiterhin Geld ausgebe. Da gehen wir wirklich beträchtliche Summe aus dafür. Klar, ich weiß, natürlich, es geht immer weiter. Aber wir reisen sehr oft und sehr viel. Und dafür ist es mir auch extrem wichtig, dieses Vermögen noch mal in dieser Höhe zu haben. Wenn ich es Jahre vorher wir gehabt hätten, dann hätte ich mich zum Beispiel im Reisen deutlich einschränken müssen. Es geht mir jetzt nur um irgendwelche Kreuzfahrten zu machen, würde ich mich lang wahlen. Das muss auch jeder selber wissen, wie es uns ist. Es ist wichtig, die Welt noch zu sehen mit unseren eigenen Augen. Und auch die Kinder, denen zu zeigen, dass wir hier in unglaublichem Reichtum immer noch leben. Trotz dieser Diskussion, die wir jetzt leider in den letzten Jahren, diese negative Weib und so der alles ist, es ist Deutschland immer noch einst der Top-Länder auf der ganzen Welt. Und wir haben uns entschieden, immer noch hier zu leben. Natürlich mit verschiedenen Stellschrauben und Gründen. Aber ein Grund davon ist, dass Deutschland immer noch für sehr viele Menschen immer noch ein absolutes Top-Land ist. Natürlich muss man darauf achten, was passiert. Und dann sich auch eventuell umorientieren. Dafür hilft auch das Reisen an dieser Stelle, dass man von vorher weiß, welche Sachen und Möglichkeiten es gibt an dieser Stelle. Und dann auch viel besser entscheiden kann, ist das wirklich was für mich. Oder nur, weil die Steuern irgendwie gut sind, dann kann ich ja nicht dahinziehen, wenn ich dann keine Lebensqualität mehr hab. Und dann muss das Gesamtpaket, muss man immer abbeigen, was welchen Preis bezahl ich das andere Dinge besser werden. Und dazu gehört sehr stark Lebensqualität. Und durch Reisen kann man sich dann ein super Bild von der gesamten Sache machen. Dann kommen wir zum letzten Begriff, das ist Mut. Ja, das ist noch mal schön. Das ist eine gute Frage. Bist du mutig? Wird zu dich jetzt mutig bezeichnet, wenn ich mir zu deiner Crypto-Abenteuer angucke, dann würde ich dich schon als mutig bezeichnet. Ich weiß nicht. Das kommt ja immer daran, wie man das sieht. Wenn man sich sehr viel Gedanken macht hat und ich sage, ich habe es 20 Prozent investiert, das größte, was hätte passieren können, weil ich verlier 20 Prozent. Dadurch bin ich immer noch finanziell, so gut wie frei gewesen und hätte einfach zwei, drei Jahre länger gearbeitet. Und ich wäre wieder da, wo ich vorher gewesen wäre. Mutig, also es gibt Leute, die trauen jetzt noch nicht mal zu, einen ETF zu kaufen, weil die sagen, ich brauche unbedingt die gleiche Zahl auf dem Konto immer. Die haben Tagesgeld und verlieren dann langfristig ja gesamtes Vermögen durch Inflationen, zum Beispiel. Und die betreichen sich als Konservativ. Im Wirklichkeit ist das sehr unglaublich, riskant sein Geld nicht anzulegen. In wirkliche Sachwert, die langfristig Inflation ausgleichen und Cashflow geben. Das heißt, der ist auch wieder eine sehr breite Antworten, die Möglichkeit, dass man sagen kann, was die einen als Mutig bezeichnen, zum Beispiel, dein Geld anzulegen, finde ich jetzt als Mutig sein Geld nicht anzulegen. Sondern im Tagesgeld haben die Leute nicht nur Mutig, sondern noch ein paar negative Eigenschaften dazu, weil es ist nicht so ganz durchdruckend. Ich kann auch sehr liege, die Guckupfreude, präudigen Ecke, so als Mensch, würde ich sagen. Also Motorradfahren, ich hab früher sehr viel aktiv getrated. Hab aber durch Replexion und finde ich eine gesunde, hoffentlich eine gesunde Mischung gefunden, wo ich wirklich definierten Mut mache, der, wenn es schiefgeht, weil ich, ich sag immer, was passiert, wenn es scheitert, was ist der worst case sozusagen? Und dann davon ausgehe, wie ich da, ich dann in dieses Risiko gehen. Zum Beispiel, wenn jetzt Kuppton noch mal kommen würde, würde ich sagen, ich investiere zum Beispiel 5%, nächsten Sommer noch mal in sowas wie Bitcoin. Dann sage ich, okay, ich werde diese 5% bereit zu riskieren. Das ist jetzt noch mal ein Risiko und manche können es auch mutig bezeichnen. Aber ich würde jetzt sagen, diese 5% sind jetzt definiert. Und dadurch dann ein kalkuliertes Risiko oder ein vernünftiger Mut. Während wenn ich jetzt sagen würde, die ja geil Bitcoin steckt ja eh wieder, dann, dass ich, ich verkaufe alle Aktien und haut alles rein, weil es sich noch mal vielleicht verdreifacht, weil ich dann richtig reich werden kann. Aber es kann natürlich sein, ich verlier dann denn ein gesamtes Vermögen verbringen, die restlichen Decaten meiner Lebenszeit als Armarkerl, der finanziell Arm. Und das will ich natürlich nicht. Das heißt, definierte Risiken eingehen, finde ich sehr wichtig, sonst will ich niemals hier, wo ich bin. Und man kann das auch als Mut bezeichnen. Aber natürlich reflektieren, was ist der Worstcase? In. Und was passiert, wenn es komplett schiefgeht? Definierte Risiken definierter Mut. Aber auf keinen Fall, irgendwie sagen, nur das macht das nur was alle anderen machen. Und nicht mal reflektieren, was es denn bedeutet, nämlich zum Beispiel bei der Geldanlage, in dem jetzt Vermögen zu akkommulieren zu können und nie einen Cashflow zu erreichen. Das ist nämlich, was diesen Tagesgeldspaarern leider dann rauskommen, das ganze eigene Angeschaffte Vermögen, nämlich durch sehr viel Schweiß und Fleiß, dann wirklich entwertet wird. Und das ist dann ja risk-pilzureskannt und kein Mut. Sehr schön. Marcel, herzlichen Dank für das wirklich sehr interessante Gespräch. Und ich kann mir sehr gut vorstellen, dass die Zuhörer sehr viel gefallen, auch wenn ich meine Meinung nicht grundlegend ändern werde, was jetzt zum Beispiel Kriptowährung angeht, oder auch das Thema finanzielle Freiheit mit 50. Ich sehe das ein bisschen differenzierter als Marcel, aber genau dafür mache ich ja solche Interviews, damit man auch nicht mehr so viel mehr in die Zuhörer mehr in die Zuhörer oder auch nicht mehr in die Zuhörer mehr in die Zuhörer mehr in die Zuhörer. Und dann, wenn ich das auch nicht mehr in die Zuhörer mehr in die Zuhörer, dann kann ich ja solche Interviews, damit man auch unterschiedliche Einblicke bekommt. Und in seinem eigenen Blog da hat er auch noch mal einen ausführlichen Rückblick, falls du den mal lesen möchtest, hat er sich selber interviewt, dann habe ich den in den Show-Nutz und dem Blog-Artikel verlinkt. Darüber hinaus habe ich auch noch alle relevanten Links aus dieser Episode da, mit in die Show-Nutz und dem Blog-Artikel gepackt. Schau dort gerne noch mal vorbei. In den nächsten Folge, immer prüge es wieder in eine etwas Anrichtung mit einem alten Bekannten, der schon einige Male im Finanzrock-Apot-Kass zu Gast war. Das letzte Mal war schon wieder fast zwei Jahre her. Und seine Folgen gereden in der Vergangenheit zu den beliebtesten Interviews. Er bringt im März ein neues Buchhaus und darüber, wo wir sprechen, aber auch noch über ganz viele andere Themen. Wenn dir diese Folge gefallen hat, dann freue ich mich sehr, wenn du den in der Finanzrock-Apot-Kass weiter empfiehlt, kommentierst oder eine Bewertung d'alest, das hilft enorm dabei, damit solche Gespräche auch künftig möglich bleiben. Danke, dass du mir wieder zugehört hast. Ich wünsch dir alles Gute und sage bis zum nächsten Mal. Ciao.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Freiheit wird als Prozess und nicht als Endpunkt verstanden; bereits ein sechsstelliges Vermögen vermittelt ein starkes Freiheitsgefühl.
  2. Marcel hat mit Anfang 50 seinen Job aufgegeben und lebt nun von seinem Vermögen – unterstützt durch eine Barbell-Strategie (großer passiver Teil, kleiner aktiver Teil).
  3. Seine Anlagestrategie umfasst ETFs über verschiedene Wirtschaftsräume, zeitweise 20 % Bitcoin sowie aktives Trading mit geringerem Risiko.
  4. Zur Absicherung nutzt er mehrere „Töpfe“
  5. Ein Geldwertkonto wurde auf die Deutsche Rentenversicherung übertragen, die ein fiktives Gehalt inklusive Kranken- und Rentenversicherungsbeiträge auszahlt – Kapitalerträge bleiben davon unberührt.

Summary:

Im Podcast betont Marcel, dass finanzielle Freiheit ein schrittweiser Prozess ist, der bereits mit einem mittleren Vermögen ein Gefühl von Unabhängigkeit schenkt. Nach dem ersten Interview 2020 hat er sein Angestelltenverhältnis aufgegeben und lebt nun von seinem Vermögen. Seine Strategie folgt einer Barbell-Struktur: Der Großteil wird passiv in ETFs über verschiedene Wirtschaftsräume investiert, ein kleinerer Teil dient aktiven Spekulationen, etwa mit Bitcoin (zeitweise 20 % des Portfolios).

Dieses hohe Risiko war bewusst gewählt, aber nicht für jeden geeignet. Entscheidend ist für Marcel die Diversifikation über mehrere „Töpfe“ – Betriebsrente, gesetzliche Rente, ein Geldwertkonto und eine großzügige Abfindung. Besonders clever fand er die Übertragung seines Geldwertkontos an die Deutsche Rentenversicherung: Diese zahlt ihm nun ein fiktives Gehalt aus, inklusive Kranken- und Rentenversicherungsbeiträge, während seine Kapitalerträge aus Dividenden und Kursgewinnen nur der Abgeltungssteuer unterliegen.

So vermeidet er hohe Krankenversicherungsbeiträge im Alter. Für Marcel steht nicht der radikale Verzicht im Vordergrund, sondern ein ausgeglichener Lebensstil mit Freiräumen für Reisen und Hobbys – Freiheit als fortlaufender Prozess, nicht als starres Ziel.

FAQs

Er setzt jetzt auf eine Barbell-Strategie: Der Großteil wird passiv angelegt, ein kleiner Teil aktiv zur Generierung von Überperformance. Mit zunehmendem Alter wurde er konservativer.

Freiheit beginnt schon früh mit eigenem Vermögen, nicht erst mit dem Endziel. Man soll sich nicht von starren Frugalismus-Regeln leiten lassen, sondern den Lebensstil genießen.

Er nutzte ein Geldwertkonto seines Arbeitgebers, füllte es mit 80% seines Einkommens und kombinierte es mit einer Abfindung. Zusätzlich übertrug er das Konto auf die deutsche Rentenversicherung.

Die Rentenversicherung zahlt ein fiktives Gehalt inklusive Renten- und Krankenversicherungsbeiträgen. Weiteres Kapitaleinkommen unterliegt dann nur der Kapitalertragsteuer.

Er betont, mehrere ‚Töpfe‘ zu haben, wie Betriebsrente, gesetzliche Rente und Depot. So ist man nicht von einer einzigen Anlage abhängig und schützt sich gegen Risiken.

Durch das Geldwertkonto und die Übertragung auf die Rentenversicherung werden die Beiträge automatisch abgeführt, sodass Kapitaleinkünfte nicht zusätzlich belastet werden.

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