Mit Akku-Angriff zum Milliarden-Umsatz: Einhell-CEO Andreas Kroiss (#929)
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Andreas Kreus erzählt in diesem Podcast die beeindruckende Geschichte seines Aufstiegs und der Transformation von Einhell, einem ehemals kriselnden Metro-Zulieferer in Niederbayern. Als junger Vertriebler ohne akademische Laufbahn, aber mit außergewöhnlichem Verkaufstalent, übernahm er 1998 die österreichische Tochtergesellschaft und später das gesamte Unternehmen. Damals war Einhell ein Sammelsurium an Produkten – von Satellitenschüsseln bis zu Dörröffnern – mit schlechtem Image und geringer Qualität. Kreus erkannte, dass nur eine radikale Neuausrichtung überleben konnte. Er setzte auf klare Kernbereiche, einheitliches Markendesign in Rot und vor allem auf eine revolutionäre Akku-Plattform, die er trotz anfänglicher Skepsis des deutschen Marktes durchsetzte. Inspiriert von Australien, wo Akkugeräte bereits beliebt waren, entwickelte er ein System, bei dem ein einziger 18-Volt-Akku für 370 verschiedene Geräte passt – vom Rasenmäher bis zur Kühlbox. Dieses „Nespresso-Prinzip“ für Handwerkszeuge machte Einhell zum Pionier und Milliardenkonzern. Kreus betont die Bedeutung von Kundenorientierung, Mitarbeitermotivation durch leistungsbezogene Gehälter und konsequenter Fokussierung. Heute ist Einhell global aufgestellt, mit Partnern wie dem FC Bayern und Mercedes, und expandiert in Märkte wie die USA. Seine Reise vom Self-Made-Unternehmer zum Top-Manager zeigt, wie Vision, Mut und Beharrlichkeit ein Unternehmen fundamental verändern können.
Heute mal wieder ein Reisepodcast und zwar war ich kürzlich in Landau an der Isar, also Tiefs ist Bayern und da gab es eine Wachstumensgeschichte zu hören, die ich vorher so nicht auf dem Schirm hatte. Und zwar ist die Rede vom heutigen S-Dacks-Konzern ein Hell und seinem CEO, beziehungsweise auch einem der größeren Schäueln mittlerweile Andreas Kreus. Der Andreas hat die Firma mit Anfang 30 übernommen, damals als kriselnden Metro-Zulieferer und das ganze mittlerweile über die Jahre zu einem globalen Milliardenkonzern, mittlerweile muss man sagen gedreht. Das Prinzip ist am Ende so ein bisschen wie Nespresso, nur mit Bau- oder Handwerksgeräten, also vom Rasenmeer bis zum Akkuschrauber. Alles wird geladen über einen zentralen Akku, 370 Geräte, also eine Plattform, wenn man so möchte, für den Baumarktbereich und der Verkauf findet auch statt im Wesentlichen über Baumärkte, deswegen kann man es empfeder, sehr im Blick, wenn man im DIY-Bereich ist oder eben gar nicht, so ging es mir in der Lebenszeit und ich musste wirklich als Leihem, ich erst mal reinarbeiten, hab dann auch gesehen, dass mittlerweile die Kollegen von Liedel und Schwarz sowas ähnliches unter den Namen Park-Sight aufbauen, Bosch-Tummelsich in dem Markt, aber niemand ist so groß wie ein Hell, 1,2 Milliarden Umsatz, die sind die Pioniere, Sponsornen und FC Bayern, das Formel 1-Team von Mercedes und und und 40 tochter Gesellschaften rund um die Welt. Haben wir alles im Podcast genau wie auch die Reise vom Andreas selber, vom Self-Made, der Triebler ohne großen Hochschulabschluss bis hin zum exzellent bezahlten Top-Manager, Welt ist gedacht und damit rein, in Gespräche mit eben diesem Andreas Kreus. Hallo Andreas, Hallo. Also du guckst mir ein bisschen überrascht, das ist ja schon eine unwerte Geschichte und du warst das hier groß gemacht mittlerweile, muss man doch sagen, oder? Ja, es ist schon eine lange, lange, lange Geschichte. Ich bin ja 1998 zu eindelijk gekommen zuerst das Geschäftsführer der österreichischen Dochtergesellschaft und wir haben viele Dinge zur damaligen Zeit, die habe ich einfach nicht cool gefunden, was wir machen. Das Image der Marke oder Marke kann man zur damaligen Zeit gar nicht sagen, sondern wir waren einfach ein Label. Das verwendet wurde für all das, was unsere Kunden zur derzeit in der Astelline war, das ist die Metro einfach wollte. Also von Fischfutter, über Grill, über Gartengerät, das waren relativ breite Pilette? Richtig. Also wir haben, als ich begonnen habe, haben wir von der Satellitenschüssel über Garage und Dörröffner Sounden, Info-Rot-Kabinen, also wir haben alles im Programm gehabt, hauptsächlich getrieben durch die Zusammenarbeit mit der Metro, die Einhälle ist impotörverwendet haben. Aber Einhälz selber ist nicht deine Gründung, sondern die Firma gibt es schon einige Jahrzehnte vor dir? Ja, selbstverständlich. Ich bin 1998 als Geschäftsführer Österreich eingetreten in die Einhälgruppe. Wie groß war das noch nehmt damals? Das Unternehmen hat dazu mal, wenn ich die Wekker, die dazugehörte, rausnehme ungefähr 130 Millionen gemacht. Dem mag das nicht. Also umgerechnet in Euro, 130 Millionen Euro gemacht. Aber es war schwierig. Also das Image war nicht gut, die Qualität der Produkte war überschaubar, um sozusagen und die internationalen Kunden oder besser gesagt alle großen Kunden wollten, nicht wirklich mit uns zusammenarbeiten. Mittlerweile macht ihr knapp 1,2 Milliarden. 1,2 Milliarden Euro im heurigen Jahr. Und ja, ein Modell, mit dem wir jetzt, müssen wir nochmal sprechen, um die Welt geht, also mittlerweile kurz zum Einstieg in den US-Markstät oder vor dem, sagen wir mal, richtig ernsthaften Einstieg in den US-Markstät. Deine persönliche Reise, vielleicht was einmal einzufließen zu lassen, ist ja so, du hast angefangen im Vertrieb von eigentlich Finanzprodukten. Ja, Finanzprodukten, das würde jetzt nicht sagen. Also das habe ich so nebenbei gemacht. Und du hast das Vertrieb da ein, immer schon? Ja, ich war immer schon Vertriebler. Also schon in der Schule, wo er noch nicht erkantet, dass das enttalent von mir ist, habe ich dann als Kinder wirken hatten, alles was ich gebastelt habe, war wertlos. Aber ich konnte, wenn wir dann Eltern sprechen, da haben wir uns alles verkauft, was die anderen Kinder gebastelt haben, da war ich Weltglasse. Ich habe für unsere Schulkasse, für unsere Ausflüge, die wir da gemacht haben, habe ich Kaffee kuchen und alles, was wir gebastelt haben verkauft. Und habe schaut, dass es das Geld reinkriegt. Und ja, du bist dann ja, wir sind ja, wir sind ja ohne jetzt, sagen, die ganz große Harvard oder irgendwie sonstliche Ausbildung zu einhört. Also in die österreichischen. Ja, noch nicht ganz. Also es war ja so, es war ja so, dass, also ich bin in einer, sagen wir, normalen bürgerlichen Familie aufgewachsen, wo meine Eltern, wie ich kind war, gerade Haus gebaut haben. Und zu dieser Zeit habe ich immer mitbekommen, dass meine Eltern immer über Geld diskutiert haben, das knapp war. Ja, also mir ist es nicht schlecht gegangen, aber ich war mit Kindern zusammen, die viel mehr Spielraum hatten als den denn ich hatte. Und eigentlich wollte ich dieses Leben nicht. Ja, also für mich war klar, immer was ändern, immer Dinge anders machen. Das war für mich schon als Kind klar, damit für mich eine finanzieller Engpass, nie ja großartige St thema sein will. Drum wollte ich auch sofort arbeiten und nicht in die Schule gehen. Auch wenn ich gut war in der Schule und mein Vater mir dazu motivieren wollte, dass ich weiter, also dass ich die HL mache und dann studiere, wollte ich das nicht, weil er hat mir das nicht, er hat mir das zu ermöglichen können, aber ich konnte dann mir finanziell nicht bewegen, also wollte ich Geld verdienen. Und hab dann eben sofort nach der Schule, wie ich konnte, begonnen, Geld zu verdienen. Hab dann eine Lehre begonnen, zuerst das Großhandelskaufmann, hab die mit Auszeichnung abgeschlossen und hab in der Lehre schon begonnen, nebenbei Lebensversicherung, eine Instrukturvertriebe. Das war ja ja das man hat. Und hab es geschafft, in diesem Instrukturvertrieb relativ weit nach oben zu kommen in kürzester Zeit, weil ich eine hervorragende Abschlussquote hatte und hatte viele, viele Leute, die für mich dann schon Lebensversicherung verkauft hatten. Aber das war nicht das, was ich wollte. Ja, ich hab dann natürlich, wie ich erkannt habe, dass vertrieb meine Stärke ist, mir weitergebildet in diesen Bereichen, hab viele Kurse und Seminare und hab dann auch ein Fiernstudium Betriebswirtschaft gemacht, hab dann bei einer amerikanischen Firma begonnen, die heißt Jobwack. Das war zur damaligen Zeit der größte Hersteller von Nastrockenshagern. Und war dort vertriebsleit der Österreich. Und wir haben das geschafft, dass wir mehr Umsatz gemacht haben in Österreich als in Deutschland. Und dann ist mein Chef da zum Mal, zum Geschäftsführer auch nach Deutschland gemacht worden. Aber ich habe alles gemacht, oder 26 Jahre, ja, nicht eher. Und wir dann in Deutschland waren zwei Monate, hatte mich angerufen, weil natürlich nur für Österreich nur verantwortlich er gesagt hat Andreas, du musst unbedingt nach Deutschland kommen. Ich schaff das hier alleine nicht. Ja. Und dann war ich, hörte 26 Jahre, ja. Und das war für mich natürlich schon, stess zum Flughafen, fliegst nach Düsseldorf, fliegst nach Köln überall hin und besuchst dann die großen Kunden. Und da habe ich zum ersten Mal, das werde ich auch nicht vergessen, zum ersten Mal eine Berührung mit Metruf gehabt. Und zwar ist es mir gelungen, bei der Metro einhell mit Nastrockenshagern rauszuschmeißen mit Jobwack dazu mal. Und dann hat der Einkäufer zu mir gesagt, ja, der wird der Danhofer, aber nicht happy sein, wenn wir jetzt ihre Nastrockenshagern kaufen und nicht die von einhell. Und ich habe gesagt zu ihm, wer ist der Danhofer? Ja, weil natürlich keine Ahnung. Da war es schon der eigentlich immer von einhell, ne, was ist das? Ja, genau. Ja, keine Ahnung, wer das ist. Ja. Und dann hat sie das heute so ja geben, ich wurde dann angesprochen. Von einhell. Von einhell? Von dem Herrn Danhofer? Nein, nicht von dem Herrn Danhofer. Ich wurde angesprochen. Die Gesellschaft in Österreich war früher eine Firma, die hat Wieshofer gehessend, war ein Impoteur. Und einhell hat den Impoteur gekauft, irgendwann Anfang der 90er. Und dieser Herr Wieshofer ist dann nur Geschäftsführer gebleben für ein paar Jahre. Dort die Firma relativ gut funktioniert, weil der sehr eigenes Programm nur verkauft hat, das, was er hatte, ist Impoteur. Und wie der in Benzion gegangen ist und einen Nachfolger geholt hat, haben sie ja falsche Entscheidung getroffen und die Gesellschaft in Österreich ist total abgestürzt. Und dann ist dieser Herr Wieshofer eben zu dem Josef Danhofer gegangen und hat ihm gesagt, ich such dir einen neuen Geschäftsführer in Österreich und er hat sich dann im Markt umgehört und ist auf mich gekommen und so bin ich mit einhell ins Gespräch gekommen. Dann hast du den österreichischen Markt noch schnell sein? Ja, es ist mir ein sechs Monaten gelungen, die Gesellschaft umzutren. Noch sechs Monaten wollte dann, Herr Danhofer, das erste Mal, dass ich noch Deutschland komme. Dann habe ich gesagt, nein, ich würde das zuerst in Österreich gut machen, bitte geben Sie mir aber Ungarn dazu und dann habe ich Österreich und Ungarn gemacht. Und ich habe aber gesehen und habe alle vier Wochen, aber ich dann heraus, habe immer Dinge
aufgezeigt, die aus meiner Sicht wir besser machen sollten, die mir einfach nicht gepasst haben, was wir machen. Das würde es zu weit führen. Und dann war wieder eine Messe und auf dieser Messe, der war wieder Katastrophal organisiert und er selber war auch noch da, weil er war ja nicht mehr der Vorstandsvorsitzende, sondern hat sich schon zurückgezogen und hat keinen Vorstandsvorsitz etabliert, sondern seinen Bruder als Vorstandsprecher. Und diese Messe war wieder Katastrophal organisiert, er selber war da und ich habe dann zu ihm gesagt, ja dann, wenn wir uns nicht gravieren verändern, dann hat die Firma keine Zukunft und ich werde da auch nicht ewig bleiben. Und dann hat er mir gesagt, wenn sie glauben, sie können es besser, dann machen sie es doch. Und so hat es begonnen. Und was hast du da, ich meine generell, was denn dein Rezept um so Unternehmen zu drehen? Also, ist das wiederholte Mal, dass du dann sagen eine Firma oder auch ein Land erst mal, aber was macht man denn dann? Schau, das aller wichtigste ist, dass so die Menschen nochmal mitnimmt. Also, das heißt dieser der mindset, der da war zur damaligen Zeit, der war net, dass wir ein gewinner Team sind. Das heißt, es war am Anfang sehr viel, dass man die Leute, denen nicht mitgehen, einfach ausdauscht. Dazu habe ich am Anfang das gesamte Gehaltsystem verändert. In der Firma war es so, alle haben fix Gehalt bekommen, aber die Firma hat gehört, verdient. Also habe ich mit dem damaligen Personalleiter gegen den Betriebsrad eine neue Vereinbarung mit den Mitarbeitern gemacht. Wir haben die Fixgehalter reduziert. Wie gesagt, 25 Jahre aus, heute werden es nur für schwieriger. Wir haben die Fixgehalter reduziert und haben den Leuten aber gesagt, wenn wir erfolgreich sind, dann könnt ihr um 20% mehr verdienen. Und nachdem das mit einer Betriebsvereinbarung nicht möglich war, haben wir dann mit jedem einzelnen Mitarbeiter Einzelvereinbarung gemacht. Wir waren natürlich da zumal es nicht zu viele. Wir viel davon waren es damals? Ja, ich war es gar nicht mehr genau, aber vielleicht 200? Ja, heute sind es hier 700. Ja, über 700 an dem Standort. So, das war quasi der Startpunkt, um richtig durchzustarten. Ja, und in meiner Welt ist es so, dass alle wichtigsten ist natürlich der Kunde. Der Kunde heißt bei euch, der Endkunde oder der Mitarbeiter verkauft dir ja ganz groß an den Baumärkten. Ja, also der Kunde ist beides. Also haben wir der Endkunde über einen Service, wo man den Kontakt haben und dann natürlich zuerst unser Kunde sprich jetzt Baumarkt oder in vielen Ländern Fachhandel. Wer ist euer größter Kunde, ist Obie oder ist das Bauhaus oder wer ist es? Unser größter Kunde ist international und so unser größter Kunde, banningst. Das ist eine australische Baumakette. Das ist unser größter Kunde. Und danach kommt dann. Danach ist Nummer 2, ist heute international Amazon, mit allen Ländern wo die sind und dann kommen die deutschen Baumaketten bevor dann andere internationale Baumaketten kommen. Okay, okay. Ja, damals, dieses. Sie haben ja eine Serie, man sagt, hast du ja auch mal aufgeräumt? Okay. Verkaufen jetzt im Wesentlichen? Ja, ja. Also da bunkt war dazu mal einfach, ich konnte nicht alles aufhören, weil dann hätte ja kein Umsatz gehabt. Aber ich habe in meiner Strategie festgelegt, dass wir vier Kernbereiche haben auf die wir uns fokussieren. Das war zu damaligen Zeit Power Tools, Gartengeräte, das Thema Wassertechnik und das Thema stationäre Maschinen, also von der Tischgräßsege, Kapselge und so weiter begonnen. Ja. Und alles andere, dort geben wir unsere Energie rein und alles andere bekommt keine weitere Kapazität, sondern das Lauf, zu lang mal Umsatz machen, Lauf, wenn es noch runden geht, schmeißbar es einfach auf und wir haben das selbstbewusst sein, dass wir überdurchschnittlich in den vier Kategorien wachsen. Und das ist uns auch gut gelungen und ich habe dann jedes Jahr Kategorien rausgemissen. Und da waren Kategorien dabei, die haben mir denn immer teilweise nur 10 Millionen gemacht, haben wir zum Beispiel, wie wir gliemann lang rausgemissen haben, wie wir Gewächshäuser rausgemissen haben, wie wir das ganze Thema Haussicherheitstechnik rausgemissen haben. Und der Fokus ist immer mehr nur auf diese vier Kategorien gegangen. So, dann waren wir an einem Punkt. Das war 2008, 2008 war das, wo wir einen hat ja früher viele verschiedene Farben, also weit weg von eine Marken, einen Auftritt, viele verschiedene Labels und auch Farbenverpackungen, also es waren an Sammelsurium, anfalls die schiedenden Dinge. So in 2008 habe ich dann entschieden, alles was alt und billig ist, wird von verschiedensten Farben fokussiert auf eine Farbe, das war blau und alles, was wir zu damaligen Zeitscher angefangen haben, neu zu entwickeln, ist rot. Und diesen rot Anteil haben wir dann fokussiert und alle Produkte, die wir neu entwickelt haben, die waren rot und das alte war im Blau. Das Blau wurde dann immer weniger und im Jahr, ich glaube, es war 2013, 12 oder 13 habe ich dann entschieden, alles Blau fliegt raus, wir haben nur mehr rot. Das war natürlich am Anfang ein totaler Wahnsinn, die Vertriebsmitterbeite haben mit Schimpft. Wenn wir Blau nicht mehr haben, wir werden so viel Umsatz verlieren, wir haben gar keinen Umsatz verloren, sondern im Gegenteil und dann war quasi es geboren, dass wir eine Marken hatten, die eine Farbe hatte. Was ist denn heute oder damals im Zeitaler vielleicht eure relevantes Produkte? Also was ist eure Cash-Cow oder was geht am häufigsten mit die Ticket? Welches Einherr-Produkt ist das auch euer Signischer Piece? Zu damaligen Zeit, zu damaligen Zeit waren viele natürlich. Zu damaligen Zeit waren viele, wir haben ja zu dieser Zeit noch keine Akku-Blattform gehabt. Die Akku-Blattform mit der haben wir erst 2014 begonnen, also das waren die ersten G-Versuche, aber geistig ist die Blattform schon im Jahr 2010 entstanden. Nicht bei mir im Kopf, aber natürlich, wenn du so willst, ja, bei mir im Kopf, aber woher kommt das? Wie ich gesagt habe, ich bin sehr Kunden-Warentiert, ich verwende mehr als 50 Prozent meiner Zeit mit Kunden im Markt und wir haben im Jahr 2009, 8 oder 9 eine dochte in Australien gegründet. Und in Australien war zu dir Zeit schon erkennbar, dass der Akku-anteil, der bei uns nur überhaupt nicht relevant war, immer größer wird und der Kabel-anteil weniger wird. Wir waren auch weit empfernd auch in Australien von einer Blattform, aber es hat viele Geräte gegeben, die mit einem Akku schon betrieben wurden. Natürlich nehmt mit einer Blattform und mit verschiedenen Akkus. Und ich hab das dann mit unseren Kunden da besprochen, was haltet ihr von Akkus, ja Akkuschrauber, alles andere, Mochkanzin, ja, braucht man nicht. Ja, haben wir schon probiert, funktioniert nicht. Aber ich dachte, die Idee, dass du alles mit einem Akku betreiben kannst, das ist einfach genial. Aber wartet ihr, dann haben wir uns eigentlich ein Film an Australien. Wenn der Film in Deutschland jetzt so ein paar hundert Millionen auf dem Umdatz macht, die hat ja normalerweise keine Ablager in Australien. Ja, aber Australien ist ein superinteressanter Markt und wir haben ja das muss ich dazu sagen. Ich habe vom Jahr 2028 bis 2012, haben wir 11 dochter Gesellschaften gegründet und eine davon war auch in Australien, weil musste ja den Produkte, die wir neu bekommen haben, die wir mussten ja an Hebel haben, dass wir internationaler werden und unter national unsere Produkte verkaufen. Also aber wir sagen wir, der nächste große Turning Point war dann diese Plattform. Diese Plattform. Und jetzt ist es halt so, man kann wie viele Produkte habt ihr im solchen Moment so ungefähr größer oder? Ja, wir haben heute davon unser paar Exchange Plattformen, sind wir aktuell bei 370 Geräten. Das ist im Akku, ja. Ich habe aber bis zum Staubsauger, bis zum, weil nicht irgendwie. Bis zur Kühlbox, bis zur am Kompresso, als Trocken-Sauger haben wir alles mit dem gleichen Akku. Aber wenn ihr da vielleicht nur kurz zurückgehen darf, die Plattform war ja da noch nicht geboren. Da waren nur noch mehr die Idee und unsere Kunden in Deutschland, was unser wichtigster Markt war, haben wir gesagt, Blödsinn braucht man eigentlich nicht. Trotzdem haben wir dran geglaubt und sind mit einer deutschen Firma, der Name der Firma's BMZ, die gibt's heute nimmer. Haben wir unsere erste Lithium Plattform-Batterie entwickelt. Und das war eine normale 18-Voll-Batterie. Und ich habe aber dann zu den gesagt, wenn ich habe jetzt mehr Energie brauchen, dann möchte nicht an anderen Akku verwenden, der dann halt 36 Volt hat, sondern ich möchte zwei 18-Voll-Akkus verwenden, dass der Kunde immer den gleichen Akku hat, dass es total einfach ist. Dann haben wir die
mir erklärt, na das geht nicht. Warum er immer ist nicht gegangen ist, ich bin kein Techniker, habe das dann mit unserer Technik besprochen, mit dem Markus Danuber und der hat dann eine Lösung gefunden, wie wir erschaffen, dass wir, wenn wir mehr Energie brauchen, dass wir nicht an 36 Volt Rheinstecken müssen, sondern dass wir 2, 18 Volt Akku reinstecken können. So heute, wenn ich jetzt 10 Jahre nach vorgehe, heute sind wir so weit, dass wir, wenn wir mehr Energie brauchen stecken, wir 2 Akkus rein oder 3 Akkus oder in großer Gerät des Zucker, 4 Akkus, dass sich die maximale Leistung haben. Eure Käufer sind am Ende, stand heute vor allen Dingen, Menschen, die ihren Garten leben, sehr selber, also die, du, die selber Bock haben, zu bauen oder umzubauen, richtig, ihr verkauft über die Baumärkte und über Amazon, wesentlichen an Menschen wie mich und mein Nachbarn, mich jetzt nicht so sehr, ich bin erleiher, aber mein Nachbarn. Ja, richtig, also nicht nur, also die Vertriebstruktur, das sind natürlich in unterschiedlichen Ländern anders, wenn ich heute noch Italien gehe, haben wir immer schon traditionell sehr viel an die in Nendi zum mal Eisenbahnhändler verkauft. Auch in der Türkei oder in den osteurobäischen Ländern oder in Südamerika verkaufen wir sehr viel immer schon an Fachhändler. Am Baumärkte auch, aber sehr viel an diese kleinen Fachhändler, weil die in vielen Ländern sehr hohe Bedeutung haben. Und wo kommen die Sachen her, wo produzieren wir das anders? Wir produzieren heute die meisten unsere Produkte, also die wir an alle hier entwickelt heute. Wir produzieren die dann in China, wir produzieren aber auch an Teil mittlerweile in Vietnam und wir haben zwar eigene Batterie verbricken, Arne ist ja wohl in China und der andere ist in Ungarn. Aber meine, es ist halt so, ihr verkauft einen Platt schon im Geschäft so ein bisschen so nespressoartig, ich wollte es sein, aber ich hast zum Beispiel auch in einem Interview gesagt, dass euer Defranzierungsfaktor ist dann halt so zahlen, diese Akkulösung, ihr habt schöne Quatsch-Hälzstärke, Produkte, aber vor allen Dingen kann man die immer mit einem Akkurschutur verwenden und dann ist es halt so, man kauft sich einmal diese Akku Basis und dann kann man da alles draufflanchen. Richtig. Also wie wir begonnen haben dann mit dieser Batterie-Plattform, die war es noch, ich war es noch ganz genau, unsere Kunden, wie gesagt, haben nicht dran geglaubt. Wir haben aber trotzdem damit begonnen und die Benöhten dann zu allen Kunden gegangen und habe innen die Plattform vorgestellt, die am Anfang nur zehn Produkte hatte. Und die Kunden haben ja eigentlich glaube ich nicht so dran und sie wollten mir den Platz in Werbung und so weiter nicht geben. Und wir haben auch das System, wie man es vermarktet, umgedreht, weil bisher wenn Akku Geräte verkauft wurden, wurden die immer verkauft ein Gerät plus ein Akku, plus ein Ladegerät. Und da habe ich von Anfang an gesagt, eigentlich macht es überhaupt keinen Sinn. Wir werden der Kunde schon ein Gerät gekauft hat mit Akku und Ladegerät, dann will er ja nicht, wenn er sie er zweites kauft, wieder ein Akku und Ladegerät. Also haben wir angefangen, die Geräte nur als Solos zu verkaufen und haben dann uns entschieden, dass wir das die Einstiegspatterie und ein Ladegerät vom Beginn an preislich so attraktiv gestalten, dass die Einstiegsparriere in eine Akkuplattform für unseren Kunden eigentlich ganz minimalst ist, dass er von einem Kabel in die Batterieplattform einsteigt. Und Iwas nur, es war trotzdem am Anfang super C. Also wir haben bezahlt, dass wir die Plätze kriegen, Werbungen, Abverkauf war schlecht und es war wirklich schwierig, das umzusetzen. Und dann hatte ich einen Kundentermin mit einem Kunden und hat mir gesagt, wenn sie so überzeugt sind davon, dann machen wir doch Erwerbung und wir schenken einfach einmal den Akku und das Ladegerät einfach dazu und schauen mal, was passiert. Natürlich wirtschaftlich ist das totaler K.O. Schlag und meine Mitarbeiter wie mir dort gesessen, sagt ja, Molyg sagt, das gibt ja den Machen und ich dachte, okay, nur risknuffin, wir machen das jetzt einfach, haben mit dem Kunden dann eine Motorlität vereinbart, sodass es durchführt war. Das war dann irgendwie Bauhaus oder das war dann irgendwie wir waren. Ich will jetzt kann nament nicht sagen, aber es war eineter drei großen in Deutschland. Ja, wo man das erste gemacht haben. Und oder egal, es war Obi, mit dem man das erste gemacht haben. Und diese Werbung ist dann mega eingeschlagen. Also wir haben dann in kürzester Zeit mehr als 30.000 solches solos und starter kitz verkauft. Das ist überhaupt nicht geplant weder von mir nur von denen. Und damit haben wir natürlich etwas geboren, was ich bis heute nicht mehr weggebracht habe, dass wir diese Akkus und Ladegeräte um die Leute in die Plattform zu bringen, immer mit Marketing Budget unterstützt haben. Und durch das, dass wir das so massiv vorangetrieben haben auf der einen Seite, dass wir den Markt mit Batterien geflutet haben, so wie du gesagt hast. Wir haben unser Nespressosystem. Wir müssen die Cafémaschine in die Küche bringen und wenn die Cafémaschine in der Küche ist, dann kaufen die Kunden, die Kapseln, dann überlegen sie gar nicht mehr. Und die Kapseln in die einzelnen Geräte. Die Kapseln sind die einzelnen Geräte. Was kostet dann Gerät? Also wenn ich es für euch dann Akkuschrauber einsadgekaufen will? Das kann ich nicht so beantworten, weil wir haben Geräte, die kosten 50 Euro und wir haben Geräte, die kosten 200 Euro. Aber durch das, dass die Plattform heute schon sehr viele Fans hat, haben wir uns innerhalb der Plattform. Auch du musst dir ja Kompetenzen setzen, in denen du dich bewegst, weil sonst Franz das ja komplett aus. Und wir haben die ersten 10 Jahre, wir haben wie gesagt 2014 mit Step-by-Step begonnen mit der Batterie-Plattform und haben uns dort ausschließlich auf Duid yourself fokussiert. Zuerst auf Werkzeug und Garten. Die Plattform ist gewachsen und heute haben wir in unserer Plattform fünf Kompetenzfelder im Duid yourselfbereich. Das ist erstens natürlich Powerduls und Garten, was unsere Zwarkehrenfelder sind. Aber die Plattform hat sich weiter entwickelt, um den Bereich Reinigen, Indoor-Autor-Reinigen, die wir bis in das Pool reinziehen und dann um das Thema abbumpen. Also wir bieten heute alle Bumpen an mit einer kabellosen Lösung von einer Schmutzwasserbumpü, über eine Gartenbumpü, eine Klavwasserbumpü, eine Regenfasbumpü. Und wir denken das alles aus. Also bist du da auch in der Poolinwicklung drin oder kommen Leute aufs Unternehmen und sagen, Mensch, wir haben neue Pumpen ausgedacht, lasst die man sich zu Menteueln aufnehmen. Also ich bin in fast allen Produkten von Anfang an mit involviert, ganz speziell, wenn es ums Design geht. Ihre Regenfasbumpü, sehr viel, was machen Wettbewerber. Was gibt es noch als in USA? Aber natürlich gibt es unsere Produktmanager, unsere Produkt-Team, die Produktvorschläge einbringen und dann entscheiden wir in Teams sehr schnell welche Produkte. Aber natürlich ist auch schon so verkauert und guckst du ja irgendwie am iPad an, was verkaufen, ähnliche oder was verkaufen, sozusagen Geräte an Witte in USA. Was haben wir bei? Was haben wir oft? Ja, das ist ja auf der Fall. Und dann schickt immer Server, dann fotografie, es schickt immer Server, kläre E-Mail und bespricht es dann mit unseren Leuten und das gehen wir dann eben auf unsere Projektliste und wenn es das Superidee ist, dann wird es relativ schnell gestern. Was war uns das letzte Gerät, was du sozusagen auf die Art gefunden hast, was hat das mir das immer machen? Es sind ganz viele, wir sind ja vielleicht nur ganz kurz fertig machen, also neben dem Bumpen haben wir dann noch das Thema Reinigen. Das Thema Reinigen, Indoor-Autor bis einem Pool hinein, das Thema Regression hätte ich jetzt fast vergessen. Regression ist alles, was der Kunde mit der Blatt vom dann in der Freizeit machen kann. Und zurückzukommen auf die Produkte, die dann so entstehen, da entstehen dann Produkte wie eine Kühlbox. Das ist ein gutes Beispiel, die Kühlbox, wo ich dagegen war, die Kühlbox und unsere Kühlbox mit Akku, ist gekommen mit einer Kühlbox mit Akku, ich habe gesagt, Kühlbox mit Akku, nein, machen wir nicht. Und dann habe ich mir überzeugen lassen und heute, unter dem letzten Jahr und vorher ist die Kühlbox ein absoluter Heiler, der dicke, wo wir 10.000 Stück verkaufen. Was kostet ihr? 149. Ja, hätte ich mir nie gedacht, dass das geht, dass man die in 10.000 Stück verkauft. Ich habe dir momentan eine so eine Community an Leuten, die einfach sammeln, die wenn ihr was rausbringt, dann wollen die eigentlich jedes Gerät haben. Absolut. Ja, das ist der Sammler-Effekt, denn wir jau kennen aus Kindzeiten, wo wir bei jeder Fußballbeeffekt die Bilder gesammelt haben, so machen das viele Leute natürlich auch, wenn sie in einer Plattform sind und wenn sie fänd sind. Aber auf deine Frage zurückzukommen, was waren die letzten Dinge, die von mir kommen? Also von mir kommen ganz viel, was Powerduls betrifft, weil das ist mein Spezialfeld. Ich habe mal ganz genau an, was machen die Wettbewerber und wir haben jetzt eine neue Kompakt-Serie, der ist mir ganz, ganz wichtig, weil das für unser neues Feld, was wir jetzt gerade begonnen haben, nämlich das professional fällt, dass die Verrenzierungsmuster ist, wie wir uns
im Next Label, na, da jetzt positioniert. Also ich wollte es hoch nicht mehr nur an die Heimwerker, sondern auch an die Profi-Handwerker, sozusagen. Richtig, ja. Also, wir haben, wenn du das jetzt nur mehr abrunden darf, wir haben den Tuti-Self-Bereich mit den fünf Kompetenzfeldern, die ich erklärt haben. Ja. Und wir haben es in 20 Jahren geschafft vom No-Badi in dem Feld in Deutschland, laut nach GFK, die Nummer eins zu sein, Powerduls- und Garten als Blattform zu sein. Du bist das als Boaschen anderer. Grösser als Bosch, Grösser als Makita. Ja, und das sind wir auch stolz drauf. Im Tuti-Self und im Online-Handel. Ja. Also Wodert Tuti-Self-Kunde einkauft. Ja. Es war für uns undenkbar vor 20 Jahren auch nur daran zu denken, dass wir Bosch und Black und Dekker das Wasser reichen konnten. Und dass wir die dann überholen durften. Das war für mich persönlich schon wirklich sehr große genug. Aber ich mach dir auch viel dafür. Wenn ich jetzt sehe, seit großer Partner bei FC Bayern, dann mach ich mit der Formel 1 zusammen. Mercedes-AMG, das Formel 1-Rent-Team ist euer, seit ihr Partner. Also, ihr gibt ja schon auch das ist ja alles, schon jetzt keine Partnerschaften, wo wir mit 50.000 Euro im Ecke kommen können. Ja, das war mir insofern wichtig, weil wenn du heute als Marke keine Image hast. Und ich war es nicht, ob ich das vorhin erwähnt habe, wie ich begonnen habe, mit meinen Ideen, meinen Kunden zu erklären. Dass wir uns im Fokussieren auf wenige Warengruppen dort Kompetenz haben wollen, eigene Produkte entwickeln wollen, haben die Kunden zu mir gesagt, gute Idee. Aber vergessen sie den Namen, suchen sie sie einen anderen Namen. Und ich habe gesagt, nein, also wir werden ein Hell als starke Marke hinkriegen. Und es war immer klar, dass sich das schaffen werde. Aber wie wir nur 150 Millionen Umsatz gemacht haben, war wir klar, wir schaffen, dass das eine starke Firma wird. Und diesen Weg haben wir immer konsequent verfolgt. So, jetzt auf die Partnerschaften zurückzukommen. Wie wir so weit waren, dass wir eine Marke, eine Marke alles rot, Power Exchange in place. Aber wir haben wenig bekannt, so als was für uns wichtig, uns richtig zu positionieren. Wir haben jetzt das richtige Produkt. Wir haben die Firma Organisatorisch-Richtig aufgestellt. Aber was uns fehlt, ist die Marken bekannt. Und wir wissen, wir haben Kaufentscheidungen emotional getroffen. Also war die erste Idee, dann, einen Partner zu suchen, der dort positioniert ist, wo wir uns positionieren möchten, nämlich in Dominanzbereich. Wir wollen in diesem Bereich Akku, uns im Dominanzbereich, positionieren. Und da war der erste Partner, den wir geschafft haben, zu kriegen, war der FC Bayern. So, FC Bayern ist natürlich, oder nein, ich muss anschrickt zurückgehen. Wir haben zuerst begonnen mit der Formule Eben mit BMW. Das war im Jahr 2018. Da haben wir begonnen, das war unsere erste Partnerschaft. Und die Partnerschaft mit BMW, war in der Formule E, die Formulee oder überschaubare Bedeutung. Aber trotzdem, es war viel uns gut, wenn man uns mit BMW in diesem Umfeld in Verbindung bringt. Und dann ist es im 2021, ist dann der FC Bayern dazu gekommen. Aber wenn man im ehemalten Partner schaffen ist, mein Gefühl, die auch nicht nur um auf der Band ist, oder am Workshop, sondern damit ihr in den Raum merkt, auf eurem Produkten, über das FC Bayern-Logo drauf machen kann. Es ist eher ein Siegel als der Partnerschaft. Ja, beim FC Bayern jetzt in der Form, beim FC Bayern sind die auf Form nicht. Wir sind beim FC Bayern der offizielle Agaden-Expert. Das ist ein friehles, ne? - Ja, okay. Nein, ja, die haben einen großen Rasen. Und dann kann man sie kümmern. Ja. Und wir haben am Anfang mit dem FC Bayern auch tolle Spots und so weiter gemeinsam gemacht. Aber man muss realistisch sehen, das Thema Fußball, was natürlich das größte überhaupt ist, hat seine regionalen Heroes in allen Regionen. Es interessiert jetzt in England, interessiert der FC Bayern relativ wenig oder in Spanien oder in Italien, weil die alle ihre eigenen Hiromanschaften haben. Aber nichts,dest du trotzdem, man kann den FC Bayern lieben oder hassen. Eines ist klar, der FC Bayern ist positioniert im Dominanzbereich. Er steht für emotional, emotion für Ausdauerleistung und einfach für Gewinnen. Und wir wollten uns da positionieren. Und alleine, das wisst man ja, mit den Menschen, mit denen du dich umgegst, du wirst automatisch der Durchschnitt von denen. So, das war dieses erste Thema, wo wir eine richtige Toppartnerschaft haben. Was ist man für ein Versuch, was in den großen Einnahmen? Das hängt da wohl jetzt davon, nichts konkretes dazu sagen, weil das natürlich sehr viel von Verhandlungsgeschick abhängt. Aber schon eine Million, die hier nicht. Also du kriegst das nicht für Bra 100.000. Du kriegst das nicht für Bra 100.000. Aber die Frage ist natürlich, wie kann es aktivieren? Wie kann ich so eine Partnerschaft wirklich aktivieren, dass ich mehr verkaufen kann? Aber es liegt aber euch in ihren eigenen Händen, dass das jetzt das Logo bekommt. Und dass ihr, wenn wir damit arbeiten dürft, also mein Gefühl ist nicht, dass jetzt der Hebel ist, die Wande, sondern er ist als Partner und dürft es überall erzählen. Ja, das ist bei unserer zweiten Partnerschaft, das Hauptthema. Bei Mercedes. Bei Mercedes. Also wie Mercedes, wie BMW sie entschieden hat, dass die Aussteigen aus der Formulee haben wir Gespräche geführt mit dem Formulee Team vom Mercedes. Und Mercedes war heute ein vielfaches, nicht einmal vielfaches, aber viel, viel teurer. Und wir konnten mit Mercedes kaffernüftige Regelung finden. Und dann hatte ich die Möglichkeit, den Tod der Wolf kennenzulernen. Und er ist ja auch Österreicher. Und wir haben uns ehrlich gesagt super gut verstanden. Und er hat mir dann gesagt, vergisst die Formulee, wir gehen ohnehin raus, kommen die Formule 1. Und dann habe ich zu ihm gesagt, ne, aber Formule 1 ist ehrlich gesagt für uns, wahrscheinlich schwer leistbar. Und dann haben wir versucht, also ja gesagt, wir reden, wir finden eine Lösung. Und wir haben ja sehr gute Lösung gefunden. Und wir haben dann eben diese Partnerschaft 2003 begonnen, wo wir der offizielle Tool-Expertsint. Also, ohne die Reifenwechsel und das ganze Gerät hat, das hat er nicht mehr gemacht. Genau. Und das ist jetzt natürlich der Hebel international, weil die Formule 1, die spielt sich heute weltweit ab, 24 Rennen in ich glaube, in 22 verschiedenen Ländern, wo wir in dem meisten davon doch der Gesellschaften haben oder wenn wir sie nicht haben, dann sind wir gerade dabei, dort welche zu planen. Und durch das haben wir natürlich den Riesenhebel. Erstens, was die Sichtbarkeit betrifft. Und zweitens natürlich, was unsere Kommunikation betrifft, als der offizielle Tool-Expert von Mercedes Motorsport. Weil wir dort natürlich Content-Drahen können, weil wir auf der Verpackung unser Logo verwenden dürfen. Und das ist der große Hebel, der uns hilft, unsere Marke, der unsprechend Step-by-Step vom Image zu heben. Da reden wir dann wirklich über Multimillionen, ne? Ja, das ist nicht gerade billig, aber das muss man natürlich so sein. Also was heißt billig? billig ist immer, es ist so, dass es eine Investment ist in die Marke und eine Investment einfach in die Zukunft. Weil, ist es so, nur eine Marke ist die Versicherung langfristig gegen Breistamping. Wenn du als Schafstestor eine vernünftige Marke im Kopf des Kunden etabliert hast, die für übersteht und wir haben eine klare Positionierung, nur dann Schafstor ist das Tool langfristig für deine Schärholer und für deine Kunden an Value liefest. Und dieser Value ist ja ein Produkt, das zu einem vernünftigen Preis angeboten wird in einer sehr, sehr guten Qualität und der Kunde kriegt den besten Service. Wie bist du auf dieser ganzen Reise selber zum Schärholer geworden? Ich meine mittlerweile ist der die Firma nach wie vor im großen Besitz, großer in der Familie, aber auch zum Teil in deinem Besitz. Ja, also von Anfang an war es natürlich so, wie ich begonnen habe, wie die Firma net wirklich profitabel war. Hab ich zum Firma Gründer gesagt, was sie mir zahlen, ist mir nicht wichtig. Aber ich möchte an Dementsprechenden Anteil vom Gewinn haben, und ein paar Jahre später haben wir dann im Trüber verhandelt, dass ich einen netten Uhr der CEO der Firma sein möchte, sondern auch ein nicht unwesentlicher Aktionär der Firma sein möchte. Und die Struktur ist ja heute so, dass die Firma die Familie Danhuber besitzt ja noch über 50 Prozent, das ist dann 50,1 Prozent besitzt die Familie Danhuber von den gesamten Aktien, aber die Familie Danhuber hat natürlich den größten Teil der Stammaktien. Das heißt, das macht uns ja auch, und das ist für mich eine sehr, sehr gute Konstellation, weil wenn du verschiedene Schärholer hättest, die unterschiedliche Ideen haben, ist es sehr schwer, für einen Unternehmen wirklich langfristig zu führen. Und dass wir heute eben dort sind, wo wir sind, hängt einfach damit zusammen, dass wir nicht von einem Quartal zum nächsten Denken oder von einem
im Jahr zum nächsten, sondern alles, was wir tun, ist langfristig. Also diese Entwicklung von so einer Blattform, das entsteht natürlich über Nacht. Aber wie viele Prozent sind jetzt bei dir? Aktuell. Das möchte ich jetzt nicht zahlen. 2-3 Prozent, aber sind da größer Anauern? Nein, es ist deutlich mehr. Also, aber wie wir mehr als 10? Das kommt drauf an, von welcher Situation du hast betrachtet, ob es das vom gesamten oder nur von den Vorzügen betrachtet. Aber ich habe ja noch nicht aufgehört und ich habe ja nur einige Ziele, was ich erreichen möchte, nicht nur im Bezug auf Umsatz und Erdrag mit der Firma, sondern auch, wie viele Anteile ich habe möchte, wenn ich aufhören. Und das können Sie zielest dann irgendwann an die 20. Kommen wir noch was? Na, 20 ist nicht realistisch. Ja, 20 Prozent ist nicht realistisch, aber ich habe schon nur einiges vor, einige an Anteilen zusätzlich dazu zu gewinnen. Und immer kann sich ja vorstellen, was es immer an natürlich ein Ziele geknüpft. Also wenn dann bestimmte Ziele erreicht werden, dann wirst du wahrscheinlich Aktien zugetalten bekommen, die schleben wir. Nein, das ist alles einfach davon abhängig, wie erfolgreich wir sind. Wenn man sich also Ziele rein um den Ziele oder Wörzeln, Wörzeln, Wörzeln, etc. Nein, also ich glaube, das meine persönliche Meinung ab Wörzeln, Wörzeln ist aus meiner Sicht auch ein falsches Inzentiv, ja, sondern bei uns passiert das alles auf Unternehmen und das ist ja voll, wie erfolgreichste Firma im Bezug auf EGT. Ja, weil das ist langfristig, ja, das ist langfristig, weil alles, was ich tue, ja, muss die Firma langfristig stärker machen. Ja, und damit machst du es verantwortlicher, nicht irgendwelche Hauchugaktionen, weil ich bin einmal am Gewinn beteiligt und ich bin einmal schär holeter Firma. Das heißt, ich habe wirklich aus meinem eigenen Interesse und natürlich auch aus dem Interesse hier für alle Mitarbeiter und Schärholer immer das langfristige für die Firma im Auge. Okay, aber jetzt ist ja so, du hast das der Firma mittlerweile nah zu einem Unicorn gemacht. Also mal guckt, ihr wart schon mal kurz davor, jetzt ist ja kurz ein bisschen zurückgegangen in den letzten Monaten, aber seit so bei 18 Millionen Börsen wäre das ein Marklcap. Das ist ja schon mal jetzt an der Unicorn Schwelle. Ja, begonnen haben wir mit 15,7 Millionen Markkapitalisierung von dem hergesehen. Ich bin sehr happy mit dem, was mir recht ist. Wo kann man noch hinkommen? Also realistisch würde man sagen, unser Aktienkurs war ja schon bei über 80 und ich glaube, dass die Firma, wenn ich mein Ziel jetzt oder mein Zwischenziel, was bei 2 Milliarden liegt, wenn ich das erreicht hätte, dann dürfte die Firma schon eine Markkapitalisierung zwischen 1,5 und 1,7 Milliarden Euro haben, wenn sie fair bewertet ist. Also 2 Milliarden ist der Umsatz, die in der Dürre. Seit jetzt bei 1,2 und denkst aber in den nächsten Jahren kann man auf 2 Milliarden immer das ranwachsen. Das ist mein Ziel, ja. Und das ist aber im Wesentlichen aus dem US-Markt zu holen, ne? Seh nein, sehnetzor. Also wir haben ja heute 40 dochter Gesellschaften. Wir sind komplett aufgestellt in Europa. Unser zweitgrößter Gesellschaft außerhalb von Europa oder bis zur außerhalb von Deutschland ist Australien, wo unser größter Kunde und Partner ist. Und dann sind wir in Kanada mittlerweile mit einer dochter Gesellschaft. Wir sind in Thailand, wir sind in Südafrika. Das sind wir überall schon mit dochter Gesellschaften präsent. Wir sind jetzt gerade dabei schon wenn schön Mexiko abzuschließen. Wir überlegen ob wir mit einem Partner, mit dem man letztes Jahr begonnen haben, auch ändert dieses, aber jetzt sind wir es im ersten halbjahrn nächstes Jahr, als schön Venture in Brasilien machen. Das sind einmal die wesentlichen Dinge, die jetzt gerade passieren. Plus wir haben in USA eine Unternehmen gefunden. Das war wahnsinnig schwierig. Das zu uns passt. Das sind überschaubar von der Größe. Das heißt für uns leistbar ohne großes Risiko einzugehen. Die zu kaufen. Die zu kaufen. Und dann eine gute Basis zu haben von der wir anfangen können. Das ist der Garten-Impotör. Und dieser Garten-Impotör hat Kontakte zu den Retailern. Hat aber nicht das Produktportfolios, sodass er wirklich die Chance hätte, dort wirklich dementsprechend zu wachsen. Wir haben dann, wenn wir da einsteigen, haben wir eine gute Plattform auf dem aufsetzen kann und das Business dann zu entwickeln. Und dann haben wir weiter in anderen Regionen, wie zum Beispiel in Mittel ist, wo es eine absolute Zukunftsregion ist. Da haben wir Heuer Anfang des Jahres ein Habb gegründet, mit sehr erfahrenen Leuten, der es von einem Wettbewerber von uns aufgebaut haben. Und ich setze auf dieses Habb in Mittel ist, dass wir dort den gesamten Mittel ist, Raum und den Nordafrikanischen Raum aufbauen. Also du hast ja die Welt, das sagen, in dem Augen ganz klar. Absolut. Also wir wollen bis zum Jahr 2030 in allen relevanten Märkten vertreten. Und das wäre ja auch ungefähr zwei Milliarden, um das nämlich an. Das ist der Plan. Ja, okay. Das ist der Plan. Und es ist einfach so, wenn du aufhörst, an dem Tag, wo du aufhörst, zu sehen, wie es du irgendwann nicht mehr jährnden. Das heißt, alles was wir tun muss langfristig ausgelegt sein, weil jedes und jede neue Gesellschaft, wenn du die Gründe ist, wenn du wo anfangst. Da zahlst du am Anfang logischerweise ein, weil es wartet niemand auf dich. Du kommst in ein neues Land und musst dort am Anfang die etablieren. Du musst investieren. Du brauchst die Leute, machst aber den Umsatz net. Aber wenn du das nicht machst, dann hast du irgendwann kein Wachstum mehr. Wir sind heute im Zentralerupper sehr, sehr stark. Deutschland, Österreich, Schweiz. Da fällt mir mit sehr bald die Wachstumsfantrasie. Aber in diesem Vertreckenwachstupper, oder? Ich meine, kann man jetzt noch mehr Akkuschrauber jedes Jahr verkaufen, oder? Man muss man ja wahrscheinlich. Es ist ja keine. Nicht so wahnsinnig finäuer ist jetzt. Die konnte ich nur eingebrochen, oder? Ich glaube, dass die meisten Kunden mehr als einen Akkuschrauber haben. Aber, ja, hier gibt da völlig Recht. Also das Potenzial in den Westeuropäischen Ländern. Wenn man da eine sehr starke Position hat, ist das Wachstum irgendwo limitiert. Wir haben natürlich noch sehr viel Wachstumspotenzial auch in Europa. Aber nicht in den Märkten wie Deutschland, Österreich, Schweiz. Das sind wir so ein sehr, sehr stark. Da sind halt sozusagen Bosch, wahrscheinlich ein starker Wettbewerber. Und dann ja Panische Firma, glaube ich, mal. Genau. Bosch, Makita, Bosch, Makita. Dann gibt es amerikanische Firma, die heißt "Trayobi". Der Bleck und Decke spielt eigentlich gar nicht mehr mit. Ja, dann gibt es nur die Firma Metabo, auch eine deutsche Firma, die mittlerweile aber auch zu Japanern gehört. Die Kion zu "Herkocke" und "Herkocke" wiederum gehört zu "KKA" aber es ist amerikanischer Finanzinvestor. Also die Wettbewerber sind ohnehin auf jeden Kontinent die gleichen. Aber wenn sie hier Wachstum wollen in Deutschland, dann müssen sie einfach die Kunden davon überzeugen. Sprich die Einverbraucher unter den Handelskunden, dass sie einfach mehr Fläche kriegen für ihre Produkte und die nehmen sie bei Wettbewerbern weg. Nur machen Sie kurz über. Warum ist das eigentlich so, wenn ihr Wachstum so stark, ob das eine klare Roadmap vor euch und trotzdem ist das, dass ihr. sagen wir mal, weniger wert als ihr umdalsmacht. Ich meine, die Firma ist jetzt ja auch nicht schlecht profitabel, 10 Prozent. Warum ist das so? Weil man müsste dir nicht noch hörbewert werden. Die Frage, die kann ich dir nicht beantworten. Weil das hängt natürlich damit zusammen, dass in unserer Branche viele Unternehmen nicht besonders gut laufen und Investoren beschäftigen sich ja sehr oft einfach mit Branchen und wenn die in einer Branche nicht unbedingt die große Attraktivität sehen, dann ziehen sie ihr Geld ab und gehen das so in KI, ins Basics, in was auch immer, wo sie eben das schnelle Geld sehen. Also ein helixichlich, nicht für schnelle Geld, sondern ein helixichlich, ein langes Investment. Wenn ihr mal denke, ihr habt begonnen, Aktien zu kaufen mit 3 und 4 Euro. Also da war. Wenn man alleine jetzt deine Management leistet, oder die seit deinem Antritt, dann hast du ja mehrere Tausend Prozent Wachstum geschafft. Absolut. Das ist ja schon eigentlich so, wenn man dann okay, da guckt doch mal hin. Da sitzt dann Schübe macht da irgendwie in Niederbayern, mehrere Tausend Prozent Wachstum auf eine Modell, dass man auch irgendwie nachvollziehen kann, das nicht irgendwelche. ja, soft wer die keiner versteht, sondern es ist ja wirklich so, okay, da verkauft er diese Geräte, das ist Akkuplattformen, sie haben. Man sieht das Ding gemarkt. Eigentlich ist es schon schon fast bis in Täuschen, ne? Ja, wann ich ehrlich bin, zu im Moment, ja, wenn ich mir denke, dass der Kurs am Jahresende bei 88 war und jetzt ist er bei 71 und es ist eigentlich gar nichts passiert, was unsere Firma in irgendeiner Art und Weise in ein negatives Licht stellt. Wir haben super Ergebnisse geliefert, letztes Jahr. Wir haben auch Heuer auch, wenn am Moderatus aber Wachstum im ersten Halbjahr gemeldet. Wir haben eine stabile gute Profitabilität. Ich verstehe sie ehrlich gesagt auch nicht, aber natürlich der Investor entscheidet, wo er sein Geld. Wer ist nicht viel? Ich bin besser, das ist ein Absatz für einer Börse weiter zu wachsen. Also, ich hast mal aber nach, das ist doch gerade so auch für dieser Größenordnung, nicht ganz unmodern zu sagen, okay, wir machen dann checking private. Ja, also das ist jetzt nett geplant. Wir haben aber jetzt in der Hauptversammlung, Hauptversammlung.
Er bekannte gegeben, dass wir uns die Genehmigung geholtern haben, dass wir selber Aktien zurückkoffen dürfen. Um er von dem jetzt gebrauchen machen, das werden wir diskutieren, aber wir haben zumindest die Genehmigung dazu von der Hauptversammlung. Ich glaube, was natürlich ein Punkt ist, was vielleicht unsere Aktien ein bisschen hemmt ist, nach dem es Vorzüge und Stämme gibt und die Vorzüge nicht stimme rechtig sind, das macht natürlich, dass man es zwei Aktiengattungen gibt, das ist natürlich nicht gut für den Aktienkurs. Auf der anderen Seite vielleicht nicht gut für den Aktienkurs, aber gut für die Entwicklung der Firma, weil wenn du einen starken Anker akktionär hast, kannst du in Ruhe arbeiten. Also, gleichzeitig gibt es eine gewisse Abhängigkeit von den Baumärkten, von den sagen, dass ein Branche, der jetzt ja, da müsst ihr durch, also ohne die, man macht ja kaum direkt verkauft, also wenn ich so richtig verstehe, macht ihr nur direkt über einmal, sondern sonst macht ihr, also es ist ja nicht direkt, also so richtig über die eigene Wester. Na, wir haben T2C, wir machen auch T2C, aber natürlich im Verhaltenen maße, weil wir unsere Empathnen mit denen wir langfristig das Geschäft aufgebaut haben, natürlich nicht in den Rücken fallen wollen. Ja, wir haben natürlich, wir müssen, da gibt es ja gar keine andere Möglichkeit, die Marktplätze, das gibt direkt betreuen. Allerdings machen wir es da auch so, dass wir preislich uns nicht mit den tiefsten Preisen mit dem, aber der Fachhandel sprich, also die Baumärkte, dessen unsere Hauptkunden mit denen machen wir ungefähr 60 Prozent von unserem Gesamtumsatz, dann haben wir den Online-Kanal, also Amazon plus die anderen Online-Shops, mit denen wir eng zusammen arbeiten, die repräsentieren ungefähr so 25 bis 27 Prozent und da Rest sind dann die Fachhandler, die für uns in den nächsten Jahren eine immerwichtige Rezielgruppe werden. In manchen Ländern sind sich schon eine starke Zielgruppe, wie vor in Gsoktor Benitalien, in Spanien, aber einen austerebischen Ländern oder in Südamerika, wo die Baumärkte eben nicht zu eine starke Dominanz haben. Jetzt fangen wir auch an, in Deutschland an den Fachhandel ranzugehen, mit unserer Profession. Mit unserer Profession. Aber aktuell ist es, also wenn euch da irgendwie, sagen wir, obie oder Bauhausen ein bisschen mehr Fläche gibt oder ein bisschen mehr Platz im Kategorien. Der merkt man sofort, okay, zack, um das geht hoch. Ja, das ist richtig, ja. Das ist richtig, wenn wir heute, aber du darfst es nicht so einseitig sehen. Deutschland, Deutschland repräsentiert, ist unser größtes Land, aber repräsentiert nur mehr 30 Prozent des Konzernumsatzes. Und wo verkauft ihr meist? Also es gibt so eine ländliche Region oder es ist mehr so, also ich muss zugeben, bis vor ein, zwei Jahren, bevor ich sozusagen gesehen habe, dass wir bei Bayern was macht, dann hatten wir uns mal kennengelernt oder ich einen Kollegen von dir. Hat ich ein Hell gar nicht so auf dem Zettel, weil ich lebe jetzt irgendwie in Hamburg, bin da jetzt nicht in der Baumarkt Szene. Also wo ist das sozusagen euer Sweet Spot? Wo ist da jetzt. Das ist dann eher so Dörfer oder kleinere oder sind es halt irgendwie. kleinen Garten Menschen. Nein, ist das so. Es ist immer, es ist ja immer dort. Natürlich in der Innenstadt, wo alle Leute in Wohnungen leben, ist nicht unbedingt unsere Zielgruppe. Da wird jeder ein Akkuschrauber haben, ja, weil in jeder Wohnung wir sicherlich ein Akkuschrauber geben und in jeder Wohnung kannst viele Produkte von uns geben. Aber richtige, unsere richtige Zielgruppe ist natürlich der private Haus und Gartenbesitzer. Der Besanheit in den Speckgürtel oder ein bisschen außerhalb der Städte, wenn jemand ein eigenes Haus mit einem Garten hatte, gar nicht gekauft oder gemietet, dann ist er automatisch unser Kunde. Es gibt auch viele Wohnungen, die 200 Quadratmeter, 100 Quadratmeter Garten dabei haben. Wenn der 100 Quadratmeter Garten dabei hat, ist es schon unser Kunde. Er braucht dann Dremmer, er braucht der Heckenschere, er braucht dann mehr, er will vielleicht, er braucht der kleine Bumpel, der Grasschere. Also da gibt es dann schon sehr viele Anknipfmöglichkeiten, die wir haben. Und wenn man sich dein Leben vorstellen, bis zu so sagen, die Hälfte, dann erzeit irgendwo im Ausland unterwegs, den Frischstift die Gegend und trifft Partner oder oder oder. Ja, also ich würde mir sagen, mein Leben, der letzten 25 Jahre, kann man schon sagen, ist ein absolutes Wagerbund in Leben. Entweder bin ich hier, wenn ich hier in Landau bin, dann sitze ich bis 11 Uhr am Abend im Büro und schaut, dass ich meine Dinge mache, wenn ich da bin. Und die zweite Hälfte meiner Zeit bin ich dann irgendwo unterwegs, mit unseren Dr. Gesellschaften immer im Markt bei Kunden. Weil für mich ist der Kontakt zum Kunden. Ich lerne in jedem Kunden Gespräch dazu. Wenn ich mir Kunden Gespräche sagen mir, die, was passiert im Markt? Was machen wir gut? Wo wir uns verbessern müssen. Und das Gute ist dann, wenn ich das erkenne, ich komme zurück und kann diese Veränderungen dann sofort in unsere Organisation einkippen. Wenn ich eine gute Produkte Idee zurückkomme, dann kann ich dir sofort auch in unsere Organisation einkippen. Wie oft im Jahr bist du in Australien? In Australien bin ich nur einmal im Jahr, aber die Australier sind sehr oft in Europa. Ich sehe die, natürlich unsere Geschäftsführer, sehr mindestens viermal im Jahr, aber auch das Management von unserem größten Kunden sehe auf jeden Fall drei bis viermal im Jahr. Und dann USA auch auch noch einst im Jahr, muss auch. Ja, USA haben wir ja jetzt so nett, aber natürlich wir sind in Thailand, wir sind in Kanada, wir haben in China, unsere einen Hälke in unsere Swascing Gesellschaft, wo wir natürlich auch viele Partnerschaften haben und dann ja von den vergessen die ganzen europäischen Töchter, aber die rechne ich jetzt gar nicht, wenn ich einen Tag in Fliege, aber ich versuche, dass ich nicht mehr als zehnmal Intercontinentalflüge habe. Also einmal pro Monat, aber innerhalb Europas bin ich die ganze Zeit unterwegs. Aber gibt es schon Firmenflieger oder machst das noch alles mit kommerziellen Firmenflieger, Hammernäte, das in Nutzen und wieder einen kleinen Privatschät, um nicht Zeit zu verlieren, wenn es mit normalen Flügen einfach von der Zeit hier einfach nicht geht, dass er das vernünftig hinkriege. Aber ich meine, ich gehe hier raus, ich habe mal zum Flughafen, und da München ist das schon immer, bis dann schon eine Stunde unterwegs und dann dadurch, das ist schon euch die intensive, das war reiseleben dann. Ja, es ist intensiv, aber wenn es einfach wäre, könnte jeder. Aber es ist ja auch wahnsinnig cool, dass die Familie dich gefunden hat. Ich meine, dass sie dich beteiligen ist, ist das eine. Aber wenn man das so hört, dass es ja schon sehr stark von dir geprägt, die Firma, von deiner Zugraft, ich nehme eine Fütze, trotz dem Färbe zahlt, für den ganzen Wert zu wachst du mir hier vermittelt hast. Also, wenn ich mich nicht färbehandelt fühlen, würde dann wie ein Z25-Jahren mit Herz und Blut dabei. Und sie ist dadurch. Und sie ist das durch, weil ich bin, wie gesagt, von Anfang an, ich bin ja jemand, der für Gehalt arbeitet, sondern ich sehe mich selbst als Unternehmer und hätte mir zu der damaligen Zeit der Josef Danhoge und ich das Chance gegeben, dann hätte ich meine eigene Firma. Das war für mich klar. Aber wor halt mir das aber zu? Um ehrlich zu sein, nein, weil ich habe eine gute Basis, ich habe eine gute Basis, von der ich anfangen konnte. Und ich bin mit dem, was ich heute erreicht habe und mit dem Möglichkeiten, die ich habe aufgrund meiner Vereinbarung, glaube ich, muss sich sehr sehr zufrieden sein und es gibt wenige wahrscheinlich die an nur annehren, dort hinkommen, wo ich heute bin. Okay, das klingt ein bisschen kryptisch, aber es kann jedem Internet nachschauen. Also drum ist es ja. Man weiß ja nicht, wie die Vereinbarung im Detail ist, weil man kann ja nur sehen, wie viel Scherz du jetzt hältst, so was? Ja, aber noch dem wir ja in Deutschland zwar nicht unsere Kunden Daten weitergeben dürfen, in Kunden, die ins zonu dürfen man Kunden nicht, e-mail schreiben, wenn er nicht zugestimmt hat, aber unsere Gehalter müssen im Internet veröffentlicht werden. Also ist es relativ einfach rauszufinden. Da habe ich da mich noch Scherzchen wieder, aber muss ich noch mal nachdragen. Aber okay, in deinem Sinne. Aber ich bin sehr zufrieden mit dem, was mir möglich wurde. Ich glaube, diese ganze Situation ist eine win-win-situation gewesen, wieder Josef Danuber und ich zusammengekommen sind. Es war eine win-situation für ihn, aber auch eine win-win-situation. Also eine win-situation für mich und drum ist es für uns beide eine win-win-situation. Ist das US-Geschäft, dass der Kauf sein um das alles, da irgendwie bei euch überlegt wird, ist das ganz große Wette? Ich würde jetzt sagen, dass es eine ganz große Wette ist, aber natürlich ist es nicht nur der Kauf dieser Firma, sondern das ist einfach, du brauchst, weil die Firma ist ja nicht stark. Das heißt, wir müssen neue Leute suchen. Du hast das Risiko vielleicht, dass du nicht die richtigen Leute von Anfang an beginst. Du musst den Marketing investieren, uns kennt dort niemand. Das heißt, die Mustard wahrscheinlich gleich viel Umsatz, was ich mache in Marketing investieren. Das ist am Anfang alles nicht hilfreich, um den Gewinn zu steigern.
Und ich kann natürlich sagen, ja, das ist dann vielleicht eine Wette auf die Zukunft, aber wir haben schon so viele Wetten auf die Zukunft gehabt. Wenn ich mir anschau, ich habe hier vorhin erwähnt zwischen 2008 und 2012, haben wir 11 dochter Gesellschaften gegründet. Da waren kleine dabei von Griechenland angefangen über die Türkei, über Chile, Argentina, aber auch Frankreich, Griechenland, also da waren viele Länder dabei, und die haben am Anfang Oleg Herr Gott verdient. Und das war für mich teilweise schon wirklich schwierig. Und natürlich habe ich den Druck dann auf dem Aufsichtsrat gehabt, weil diese Gesellschaften, die haben wir Oleg Herr Gott verdient. Aber trotzdem wusste ich da wegesrichtig, wenn wir das nicht tun, wären wir niemals einen richtigen Hebel kriegen, um einfach weiterzukommen. Und heute ist Frankreich, wir machen 60 Millionen heute in Frankreich. Wir machen einen tollen Umsatz in der Türkei. Das waren alles megaverlustgesellschaften. Und so funktioniert Expansion halt einfach. Wenn ich das nicht mache, ich könnte mir jetzt die Konzernung, ich bin jetzt in der zweiten Hälfte 50. Ich mache jetzt nur ein paar Jahre und die Optimierme jetzt, reduziert das Marketing-Bad-Shirt, schaut also das EGD-Stabil-Halte. Aber das ist nicht meine Mentalität. Ich spreche da oft mit Freunden drüber, die so im gleichen Alter sind. Das sagen ja, ich nehme jetzt ein bisschen raus. Ich gebe nie mehr Vollgas. Dann sage ich zu denen, dann wirst du nicht mehr weiterkommen. Mein Ziel ist ein anderes. Ich gebe Vollgas und wenn ihr zu der Kenntnis kommen, will ich nicht mehr Vollgas geben, dann muss ich aufhören. Das ist mein Zugang. Das ist ja genauso, wenn ich heute Fußballspieler bin. Und dann sage ich, nein, ja, jetzt wühre ich aber eigentlich nicht mehr so fütternieren und die Wüme nicht mehr weiterentwickeln. Dann kann ich nicht mehr beim FC Bayern spielen, sondern dann spühe ich heute nur, wenn es mir nur Spaß macht, irgendeinem Wohr. Aber nimmer in der Champions League. Mein Ziel ist, dass ich für meine Mitarbeiter auch ein Maßstab bin, der das, was er von ihnen verlangt, auch vorlebt. Ich möchte ja nicht, dass die Song "Naja, jetzt wird es so ein Zeit, dass eine Emplension geht". Weil er selber nichts mehr macht. Also, das ist nicht mehr Anspruch. Mein Anspruch ist immer weiterentwickeln. Und wenn ich mich selber ertappe, dass ich das nicht mehr möchte, wenn ich in der Früh aufstehe und ich hab keinen Bock mehr, dann werde ich aufhören. Hättest du sie noch fütten nehmen her, machst du auf ein bisschen Sport oder Ausgleich? Es geht gar nicht anders. Also, wenn du kannst Sport machst auf Dauer, dann hältst du das Energie-Label, was ich brauche, nicht aufrecht. Also, Sport war schon immer ein wesentlicher Bestandteil oder generell fit, was was. Also, heute gehe ich gelaufen, drei Mal in der Woche, aber jetzt nicht großartig lange distanzen, sondern heute nur einfach, um mein Herz und Kreislauffit zu halten. Und ich hab mir eigenes Fitnessstudio, das ist mir ganz wichtig. Das ist der wichtigste Bereich in meinem Haus zu Hause, wenn ich zu Hause bin. Aber wir haben hier auch ein Fitnessstudio und die geben manchmal erst am Abend zum. Ja, manchmal erst am 11.00 Uhr, aber ab, das ist Fitnessstudio. Aber es gibt keine Woche und ich glaube, das kann ich sagen, seit meinem 17. Lebensjahr, wo er nicht mindestens vier Mal in der Woche in Sturm gehe und drei Mal laufen. Okay, war, war, war, war. Aber dann werden wir noch ein bisschen Spaß haben, hoffentlich und gucken jetzt, wie sich das ganze Thema hier entwickelt. Ja, wir haben nur ein paar große Ziele vor uns. Genau, genau, ob die zwei Milliarden kommen bis 2030. U.S. ein, tritt mich mal gespannt. Also ich pack jetzt mal auf meine Wotschlist, dann werde ich es irgendwie hier in die aus dem Auger-Voliere. Alles klar, vielen Dank. Okay, danke dir. Ja. Herzlichen Dank. Ciao, ciao. So, wer bis hierher gehört hat und noch Lust hat auf weitere Heimwerkern Baummarktgeschichten. Der OBSC, oder Sebastian Gundel, war 2023 im Podcast, könnt ihr einfach eingeben, OEM-Er Podcast. Sebastian Gundel oder OBSC, ihr werdet es. Finden. Diese Podcast wird produziert von Potsdar. Bye. O.M.A.
Podcast Summary
Key Points:
Andreas Kreus übernahm Einhell mit Anfang 30 und baute das kriselnde Unternehmen zu einem globalen Milliardenkonzern mit 1,2 Milliarden Euro Umsatz aus.
Das Geschäftsmodell ähnelt Nespresso
Kreus startete ohne Hochschulabschluss, begann mit einer Lehre und Vertriebsarbeit, bevor er 1998 als Geschäftsführer in Österreich zu Einhell kam.
Er sanierte das Unternehmen durch Fokus auf vier Kernbereiche (Power Tools, Gartengeräte, Wassertechnik, stationäre Maschinen) und eliminierte schwache Produktkategorien.
2008 führte er eine einheitliche Markenfarbe (Rot) ein und ersetzte das alte „Blue“-Sortiment, was zunächst auf Widerstand stieß, aber den Umsatz steigerte.
Die Akku-Plattform wurde ab 2010 entwickelt, trotz Skepsis des deutschen Marktes, und ermöglicht heute flexible Energie durch mehrere Akkus in größeren Geräten.
Einhell produziert hauptsächlich in China und Vietnam, hat aber eigene Batteriewerke in China und Ungarn.
Summary:
Andreas Kreus erzählt in diesem Podcast die beeindruckende Geschichte seines Aufstiegs und der Transformation von Einhell, einem ehemals kriselnden Metro-Zulieferer in Niederbayern. Als junger Vertriebler ohne akademische Laufbahn, aber mit außergewöhnlichem Verkaufstalent, übernahm er 1998 die österreichische Tochtergesellschaft und später das gesamte Unternehmen. Damals war Einhell ein Sammelsurium an Produkten – von Satellitenschüsseln bis zu Dörröffnern – mit schlechtem Image und geringer Qualität.
Kreus erkannte, dass nur eine radikale Neuausrichtung überleben konnte. Er setzte auf klare Kernbereiche, einheitliches Markendesign in Rot und vor allem auf eine revolutionäre Akku-Plattform, die er trotz anfänglicher Skepsis des deutschen Marktes durchsetzte. Inspiriert von Australien, wo Akkugeräte bereits beliebt waren, entwickelte er ein System, bei dem ein einziger 18-Volt-Akku für 370 verschiedene Geräte passt – vom Rasenmäher bis zur Kühlbox.
Dieses „Nespresso-Prinzip“ für Handwerkszeuge machte Einhell zum Pionier und Milliardenkonzern. Kreus betont die Bedeutung von Kundenorientierung, Mitarbeitermotivation durch leistungsbezogene Gehälter und konsequenter Fokussierung. Heute ist Einhell global aufgestellt, mit Partnern wie dem FC Bayern und Mercedes, und expandiert in Märkte wie die USA.
Seine Reise vom Self-Made-Unternehmer zum Top-Manager zeigt, wie Vision, Mut und Beharrlichkeit ein Unternehmen fundamental verändern können.
FAQs
Die Einhell-Plattform ist ein System, bei dem über 370 Geräte wie Rasenmäher oder Akkuschrauber mit demselben Akku betrieben werden können. Bei Bedarf können mehrere Akkus für mehr Leistung eingesetzt werden.
Einhell erzielt aktuell einen Umsatz von etwa 1,2 Milliarden Euro pro Jahr.
Andreas Kreus ist der CEO von Einhell, der das Unternehmen übernahm und von einem kriselnden Metro-Zulieferer zu einem globalen Milliardenkonzern führte.
Er fokussierte das Unternehmen auf vier Kernbereiche, führte eine einheitliche rote Markenfarbe ein und entwickelte die Akku-Plattform, die den Durchbruch brachte.
Das Unternehmen hatte ein schlechtes Image, breite und unqualitative Produkte, und machte nur etwa 130 Millionen Euro Umsatz.
Einhell nutzt 18-Volt-Akkus, die einzeln oder in Kombination (z.B. zwei, drei oder vier) für verschiedene Geräte verwendet werden können.
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