Mister Instagram packt aus: Was Top-Creator wirklich anders machen
87m 20s
In the podcast, Daniel Kramer, a former Instagram executive, shares insights into influencer marketing and the secrets of success in the industry. He emphasizes the need for influencers to go beyond just amassing followers and focus on building a personal brand with unique products and identities. Kramer highlights the importance of consistency, understanding one's audience, and enjoying the creative process to stand out in a competitive landscape. He stresses that successful influencers are those who continually evolve, stay authentic, and engage with their followers through innovative content. Kramer's experience sheds light on the challenges and strategies involved in navigating the world of influencers, emphasizing the blend of creativity, strategy, and passion required for sustained success in the digital realm.
Transcription
14234 Words, 85540 Characters
Hier ist Tom Junkerstoff mit Tomorrow, der Nummer eins Podcast heute mit dem Nummer 1 machen. 10 Jahre lang war er beim Facebook-Konziehennmeter der Mann hinter den größten Instagram-Accounts Europas. Heidi Klum, Pamela Reif, Montana Black oder Mario Götze sie alle vertrauen ihn wenn reichweite und Sichtbarkeit auf. Sein offizieller Titel bei Meta, Partner-Manager, Public Figures and Creators Central Europe. In offiziell der Boss der Influencer. Nach seinem Ausstieg gibt er hier sein ersten Podcast und spricht offen wie nie über Macht, Algorithmus und Abhängigkeit. Hier ist er, Mr. Instagram, Daniel Kramer. Ein guter Crater kann ja man sein, der mehrere Millionen Follower hat, der aber nichts anderes macht. Hier trennt sich die Spräu vom Weizen, weil die besten Crater die Bänken einen Schritt weiter, die bauen ihre Entität und bauen im Idealfall auch eigene Produkte, eigene Brans, kreieren, eigene IPs darüber hinaus, um auch Plattform unabhängig zu sein. Wenn morgen Instagram nicht mehr sein sollte aus irgendeinem Grund, dann geht bei ganz vieles Licht aus, dann wissen ganz viele, auch wenn die Millionen Follower haben, nicht mehr was sie machen sollen. Und da werden natürlich die langfristige Überleben, die ein Schritt über den Teller-Rinant rausgeschaut haben und sich neben dem Plattform, das gibt ja nicht nur Instagram. Aber neben den Social Media Plattformen breiter aufgestellt haben, um außerhalb der Plattform erfolgreich und eigenständig zu sein vor allen Dingen. Das ist heute eine Masterclass hier, für alle, die verstehen wollen, wie das Instagram-Business wirklich funktioniert. Daniel Kramer war Instagram, erkennt die Geheimnisse, erkennt die Kurz erkennt den Algorithmus, einer der verschwiegsten Jobs der Branche. Jetzt hat er gekündigt und redet zum ersten Mal. Wir haben es dafür im legendären Stange wird in Kitzbüge troffen. Daniel Ziel heute seine eine Beratungskampagne aufzubauen. Jetzt aber erstmal Podcasten, hier in Tomorrow und im Tomorrow Video Podcast, auf YouTube. Und wenn du nach dieser Folge noch mehr wisst, mehr Orientierung, mehr Struktur, mehr echte Learnings, denn ist das die perfekte Ergänzung für dich. Und ich mein neues Tomorrow-Buch, der Titel der Code zum Erfolg. 115 Superstars, Weltmeister, Unternehmer und Macher verraten hier ihre ultimativen Karrierehebel. 22 Euro, bekommst du 500 Seiten voller Gewinnerbuchs. Jetzt vorbestellen, auf Amazon und richtig Karriere machen. Anifull, Can Make a Rule. Wie heißt es doch so schön Regen aufstellen, kann jeder. Aber wir sind hier, um die Regen zu brechen, den Status quurze in der Frank und GameChanger eine Bühne zu geben. Tomorrow und natürlich bei Cuper, meinem Partner hier, seit 4 Jahren. Schaut auf an dieser Stelle für den Mudo und die Kreativität, denn Cuper, ohnehin schon die schnell wachsene Automark in Europa, hat die etablierter Autoindustrie mal wieder nach allen Regen der Kunst ge-challenge. Grenzen überwinden, bedeutet ihm, keine Uhr zu geben, bis etwas gefunden ist, was besser ist, als all das, was alle anderen machen. Leinschaftliches Design, Performance, Elektrifizierung, warum nicht, warum nicht, all in one. Und hier, we go, die große Premiere, der neue Cuper, Tabascan, der erste voller elektrische SUV, jetzt kommt er endlich auf die Straße. Also, steigen wir ein, der neue Cuper, Tabascan und Tomorrow, Mobilität und Inspiration für morgen. Hey, Daniel, es kann aber nicht passieren, wenn wir diesen Podcast machen, dass wir irgendwie von Meter gesperrt werden und dass die unser ganzen Konten blockieren. Weil sie fragen, dann wollen das was? So guck auf wann, was ich sage. Ich reißen mich zusammen. Ich freue mich drauf. Hey, Daniel, wirklich toll, dass du hier dein ersten Podcast gibt's, Willkommen bei Tomorrow. Schön, dass ihr da sein darf. Vielen Dank. Ich bin gespannt, was wir heute besprechen kommen. Erst mag, glaube ich, haben wir hier die krasseste Kulisse, also sensationell, wir sind hier im Stange wird, in Ketsbühl, also sensationell, Blick hier auf den wilden Kaiser. Das muss auf jeden Fall noch reingeschnitten werden, weil das ist einmalig. Absolut, also wirklich fantastischer Blick. Warum bist du hier, machst du hier Urlaub, lebst du hier Urlaub und musstest du das Land verlassen, weil du mit so vielen Geheimnissen abgereist bist? Na, also überhaupt nicht. In Wahrheit liebe ich es hier. Es ist für mich immer ein Mix aus Arbeit und Vergnügen, wenn ich hier sein darf. Es ist einfach gigantischer, mit diesem Ort verbinden mich so viele Erinnerungen, so viele ganz tolle Momente. Also wenn man hier keine neuen Ideen findet, wenn man hier nicht kreativ wird, wenn man hier nicht schaut, was man als Mächster machen will, dann finde man wahrscheinlich nirgendwo anderes. Also ich durfte schon wahnsinnig viel Sehnen beim Leben, aber diese Ort ist einfach nur magisch, ihre. Sensationell, lass uns gleich mal mit einem großen Learning starten, mit dem Blick, du hast mit den krassesten Influencern zusammengearbeitet ein Jahrzehnt lang. Was machen all die erfolgreichen Quader, besser richtiger als alle anderen, die einfach gerne erfolgreichen wären, aber es nicht sehnt? Also in Wahrheit ist es so, es gibt die üblichen Tugingen, die man kennt aus dem Business. Also du bist erfolgreich, wenn du Diszipliniert bist, wenn du Gas gibst, wenn du dranbleibst diese ganzen typischen Tugingen. Und dann gibt's eben die, die noch mal immer besser sind, die noch mal Disziplinierter sind, die noch mal sich viel mehr Gedanken machen über ihre eigene Identität. Und die über ihre eigene Identität raus sich immer versuchen weiter zu entwickeln, vielleicht auch manchmal neu erfinden und einfach hier noch mal einen ganz anderen Drive haben als andere. Und ich glaube, Kinder ist auch aus dem Business. Also, guck dir das dran, die Top-Syos und die Top-Unternehmer, die sind einfach die, die extra meile gehen. Und genauso ist es bei den Top-Craders auch. Also, schau dir doch mal eine Pamela Reif an, ich glaube jeder kennt in Deutschland die Pamela, einer der größten, wenn ich die größte Fitness-Craderin der Welt, und sie ist einfach genau bekannt dafür. Jeder, jeder, der über Pamela spricht oder auch in der Craderstehen der Pamela kennt, weiß, dass sie unfassbar Diszipliniert ist, unfassbar schlau ist, immer mit Sängs. Und das zeichnet sich immer mit wie ein Fahrroterfahrt durch ihre Arbeit. Und deswegen ist es so erfolgreich. Oder total spannend, was wir sagen, das ist gerade eine Formierung benutzt, Identität. Ist das auch die Identität, dass es eher mehr ist als ein Tool, mehr ist als eine Plattform? Also am Ende ist die Plattform einfach nur einen Vehikel, um genau das zu erreichen, was die Leute wollen. Und das ist wirklich auch sehr spannend, weil da unterscheiden sich die guten Crader. Ein guter Crader kann jemanden sein, der mehrere Millionen Follower hat, ist ein guter Crader, der aber nichts anderes macht. Und ich glaube, hier unterscheiden sich auch wirklich, und hier trennt sich die Spräu vom Weizen. Weil die besten Crader die denken, einen Schritt weiter, die bauen ihre Identität und bauen im Idealfall auch eigene Produkte, eigene Brands, kreieren, eigene IPs darüber hinaus, um auch Plattform unabhängig zu sein. Also, wenn morgen Instagram nicht mehr sagen sollte, aus irgendeinem Grund wird nicht passieren, aber rein hypothetisch, dann geht bei ganz vieles Licht aus, dann wissen ganz viele, auch wenn die Millionen Follower haben, nicht mehr was sie machen sollen. Und da werden natürlich die langfristig überleben, die einschritt, über den Tellerinand rausgeschaut haben und sich neben dem Plattform, also sie gibt ja nicht nur Instagram, aber neben den Social Media Plattformen, breiter aufgestellt haben, um außerhalb der Plattform erfolgreich und eigenständig zu sein. Wow, jetzt wird total interessant, du hast gerade was angedeutet, dass auch viele, die Millionen Follower haben, vielleicht einfach außen aus dem Business. Also, davon bin ich sogar überzeugt und ich bin da auch sehr direkt, ich habe da eine starke Meinung. Also ich glaube wirklich, dass wenn du nur Creator bist und den ganzen Tag vor dich hin Createst und im Idealfall, damit groß geworden bist, dass magentlich Buchen wollen, die immer eine E-Mail schreiben, NTM schreiben und du nie selber einen eigenen Driver, sondern immer quasi nur reagativ, aber beides was rein kommen, dass sich solche Leute in Zukunft wahnsinnig schwer tun werden. Und auch hier eine Annegdote, ich kenne eine Craterin, mit der bin ich wahnsinnig gut befreundet, die hat auch mehrere Millionen Follower, die macht genau das, die guckt in ihren Kalender und schaut, welchen Deal muss ich diese Woche machen? Und dann glockte sich das im Kalender, hat am Mittwoch Deadline und versucht es dann Mittwoch bis 15 Uhr gemacht zu haben. Und dann gibt es aber wieder die anderen, die sehen diese ganzen Diels als Vehikel umzuwachsen und bereiten sich top vor, wenn das am Mittwoch abgegeben werden muss. Es ist am Sonntag fertig, damit sie dann Montagdienstag Mittwoch da vorne auch was ganz anderes machen kann. Und auch hier, genau das ist genau diese Identität. Und egal, die musst du dir aufbauen, denn nur Follower allein glaube ich, das wird nicht mehr reicht. Du hast gerade gesagt, dass du mit der Craterin sogar befreundet bist, was sagst du dir denn, hey du musst mehr machen, nur Craterin zu sein, das reicht nicht mehr? Genau, aber auch wirklich so direkt, weil ganz oft war das auch in dem Arbeitsalltag so, dass Instagram immer der böse war. Das hört man also, es ist ja auch bekannt, und wenn man so schon Media durchskrölt, dann ist immer die Plattform, der Algorithmus arbeitet gegen mich und so weiter. Und was wir den Leuten immer gesagt haben ist, um erfolgreich zu bleiben, um erfolgreich auf der Plattform zu sein, musst du kontinuierlich posten, du musst am Ball bleiben. Und das heißt, wir sind sogar so weit gegangen, haben gesagt, ihr musst eigentlich jeden Tag mindestens einmal im Feedposten um erfolgreich zu sein, relevant zu bleiben. Du musst überlegen, ein durchschnittlicher Instagram-Nutzer, voll oder normale Instagram-Nutzer folgt im Schnitt 800 Accounts. Wenn du jetzt einen Crater bist, und du postest aber nur selber einmal die Woche, und der Nutzer folgt jetzt wahr, aber du bist quasi, du konkurriest gegen 799 andere, die jeden Tag posten. Und dann ist aber dann nur ein Posting von dir zwischen, du gehst du komplett unter. Das heißt, um relevant zu bleiben, musst du wirklich jeden Tag posten, jeden Tag aktiv sein, in der Story und im Feed. Und um auf deine Frage zurückzukommen, die Craterin hatte einmal die Woche gepostet, weil sie hat schon ein paar Millionen Follower und sie sagt, das ist mir alles nicht mehr so wichtig. Und jetzt ist auch noch der Algorithmus gegen mich nal logisch, wenn du den Algorithmus nicht fütters, wenn du dem Algorithmus nicht zeigst, ich bin relevant, ich bin kreativ, ich bin der oder die beste. In dem, was ich mache, dann bist du von der Versenkung, von der Bildfläche verschwinden. Krass, krass, krass, weil viele natürlich auch sagen, ich will nicht zu viel posten, ich will nicht zu viel Show aufmachen, und deshalb eher alle paar Tage mal. Aber du sagst, die vergisst es, wenn du ja auch Business machen willst auf der Plattform, wenn du erfolgreich sein willst, dann mindestens einmal pro Tag. Ehrlicherweise war das eine der top drei Fragen, die ich mal bekommen habe, kann ich zu viel posten, weil alle Crater sagen genau das, was du gesagt hast. Ich will ja meine Follower auch nicht nerven, ich will den ja auch nicht auf die Nüsse gehen, ich will ja auch nicht langweilig werden. Aber eigentlich ist der Gedanke genau falsch, weil die Leute folgen dir ja, um Inhalte von dir zu sehen. Das heißt, die sind ja Fans, das ist ja deine Community, Inhalte von dir zu sehen, ist ja das Relationship-Binding-Tool, das du hast. Das heißt je mehr du postest, je mehr du aktiv bist, in Stories, im Feed. Dass du mehr haben, die Leute eine Chance, dich kennenzulernen, dir zu folgen, mit dir eine Beziehung aufzubauen. Und da gibt's kein zu viel, Leute folgen dir Tom und dein Podcast, weil du eine geile Arbeit und einen geilen Scheiß machst. Und deswegen, wie soll ich dir denn scheiß, einen geilen Scheiß machst und deswegen viel hilft, viel in dem Fall. Du hast gerade gesagt, das ist eine der drei top drei Fragen. Was sind die anderen beiden, top drei Fragen von den Info-Enzern, die du immer gestellt bekommst? Das eine Frage war offenbar, ja, kann nicht zu viel posten, Antwort ist, nein, was sind die anderen beiden? Also das größte, die aller größte Frage, und da können wir nur ein bisschen drüber sprechen, weil das ist eine lustige anecdote. Frage ist immer, wie bekomme ich den blauen Haken? Deswegen war ich Gott froh, dass man jetzt im Abo-Modell verändert wird, dass man meta-very-fight nutzen kann. Aber das war einmal diese Frage, top eins, wahrscheinlich 100 E-Mails, die Woche, dass Leute in den blauen Haken wollten und gefragt haben, wie man den bekommen kann. Und es weites natürlich wachst du. Also wie werde ich größer, wie wachs ich, wie kriege ich neue follower, neue Orteans ist und wie erreiche ich mir Leute? Wow, dann nehmen wir's bitte mal da genau mit. Was ist die geheimen Erfolgsformel von Instagram oder anders gefragt, wenn du den Instagram-Erfolgen einsatz beschreiben müsstest, würdest, wie würdest du das machen? Was würdest du sagen? Ich glaube der eine der Haupterfolgsfaktoren ist "Continuität", also Ausdauer, ist wahrscheinlich Ausdauer mal Zielgruppen, also seine eigene Ordeans kennen und wissen, wie man die bespielt und erweitert und Spaß. Also es wahrscheinlich, dass die eine Kombination aus denen rein, weil wenn du als Grazer keinen Spaß hast und nicht für dich wieder deine eigene Identität gefunden hast, das merkt jeder. Dann bist du nicht authentisch und das versteht die Kommunizier und dann folgen sie dir auch vielleicht mal aber in Folgendern wieder. Und ich glaube langfristig ist es genau, dass viel Posten und Ausdauern, also am Ball bleiben, wissen, welche Zielgruppe man ansprechen will und die auch ordentlich ansprechen oder ordentlichen Content dafür machen und Spaß dabei haben. Ist es denn wirklich noch Spaß, weil wenn ich dich richtig verstehe, ist es ja auch einfach im Ende des Tages knallhaftes Business für viele knallhaftes Business geworden? Ja, aber also der Spaß muss an erster Stelle stehen, weil wenn du kein Spaß hast, dann machst du das auch, was du machst, vielleicht ne Zeit lang, aber irgendwann sagst du, das ist doch nie mein, sie muss mich umschauen oder bist frustriert oder das ist keine Lustner. Lustig, ich hab Chatchipitie gefragt, wie wird man 140 Jahre alt? Und da war die Antwort, verschiedene Faktoren, aber eine Antwort ist, wenn du nicht machst, woran du Spaß hast im Leben minus 10 Jahre. Also hat er wohl auch ein Einfluss auf dein ganzes Leben, deswegen, also die Crater müssen Spaß daran haben, sonst werden die sich nicht durchsetzen, werden die sich nicht ewig machen können. Und ehrlicherweise auch hier, bei vielen merkt man das. Bei vielen, die haben vielleicht eine gute, ein gutes Followering. Wir sind vielleicht recht bekannt oder recht erfolgreich, aber den ist über die Jahre der Spaß darin vergangen. Und das merkt man auch in den Zahlen, die erwachsen nicht mehr, die sind vielleicht nicht mehr so agil, die überlegen sich nicht mehr neue Contentformate. Und da ist auch, hab ich viele Telefonate geführt, wo die mich gefragt haben, was soll ich denn machen? Ich hab einfach keinen Spaß mehr dran. Und dann ist es ehrlicherweise ein ganz offener Talk, weil, wenn du zu mir sagst, ich hab keinen Spaß mehr an dem Podcast, was würdest du mir empfehlen, Daniel? Dann würd ich dir auch sagen, ändere das Format, guck ob es irgendeine neue Möglichkeit gibt, dass du wieder ein neues Feuer hast. Oder lauf weg, beendet sei dankbar und mach was Neues. Und genau ist der mit den Cratern auch mit dem großen Unterschied, dass die nicht so viele Erfahrungen haben mit Ruhe und ich mich gar nicht trauen würde dir zu sagen, was du bitte machen sollst in Zukunft. Sondern für die Crater sind ja alle in der Großteil ist ja ehren zu günger. Und die sind ehrlicherweise dann auch super dankbar, wenn man den Guidance gibt und wenn man den ein bisschen an die Hand nimmt. Und ich glaub, das war so ein bisschen auch unsere Verantwortung, die wir da hatten als Plattform. Bitte immer her mit deinem Rad, immer her mit deinem Tipp. 70, mal du warst Inside Meter, Inside Instagram, du warst zehn Jahre Instagram, ich meine niemand, niemand kennt das Business besser als du. Also, Mark Zuckerberg. Es gibt ja schon, wir waren ja auch ein starkes Team. Also ich sage jetzt nicht, ich war Mr. Mezer oder ich bin der, so bin ich erstens als Person nicht. Das würde mir also würde gar nicht zu mir passen. Und als zweitens gibt es ja auch wirklich ein weintenssteiges Team, das jetzt immer noch bei Mezer arbeitet. Die immer noch die Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens betreut und die quasi genau so Mr oder Mrs. Instagram in Deutschland sind. Aber du hast schon recht, also es gibt nicht viele. Also wir waren, glaube ich, als wir maximal besetzt waren vor zwei, drei Jahren, fünf Leute oder so, maximal. Und für, zu fünf eine Region, zentrale Europa mit 34 Ländern zu Managen. Das war auf jeden Fall ein 20/7, 365 Tage im Jahrjob. Oh, nehmen wir uns bitte in diesen Job mit, weil ich glaube, man muss ihn wirklich mal erklären, weil es ist ja einfach kein alltäglicher Job. Es war gerade bei mir Roman Weidenfälle im Podcast, der hat das mal gestern gerne. Geiler Typ, geiler Typ, absolut. Legende bei Borussia Dortmund, der war 16 Jahre im Tor. Und da musst du nicht erklären, was ein Torwart macht. Das weiß jeder, was ein Torwart beim Fußballspiel macht. Aber bitte was macht ein Partnership Manager beim Meter zuständig für Public Figures und Creates? Ich bin mir vor allen Dingen Frage, wie Meter oder Instagram das definiert, ab wann bin ich eine Public Figur? Ab wann bin ich für Instagram relevant? Wann kannst du in Spiel, wann musstest du mit einem Quaderkontakt aufnehmen? Also wir haben unterschieden zwischen einen Public Figur, ist eine Person, die durch traditionelle Medien oder durch traditionelle Jobs oder Athleten usw. bekannt wurden. Und ein Creator ist eben eine Person, die durch digitale Social Media Plattform zum Beispiel bekannt wurde. Das war der Unterschied. Also haben wir das Unterschieden. Der Arbeitsalltag ist wie du schon geschakt hast. Strategischer Partner Manager, was macht ein Strategischer Partner Manager in Wahlzins 3 Themen? Nr. 1, wir sind eben, oder wir als Team jetzt immer noch gewesen, ich damals ansprach Partner für diese Leute bei Fragestellungen, Problemen, irgendetwas geht. Ich habe ein neues Handy, weiß mein Passwort nicht mehr, kann mich nicht mehr einlocken, also klassisch operative Arbeit. Wir waren dafür zuständig und das war quasi mein Job, dass die Leute happy sind mit der Plattform und die Plattform so nutzen können, wie es gewohnt sind und wie es für ihre Zwecke quasi am besten funktioniert. Das war Nr. 1. Das Zweites, auch sehr spannend. Du weißt ja, kennst dich aus mit Tagplattform. Jeder Tagplattform muss sich immer ständig weiterentwickeln. Das heißt, auch hier bei Instagram Meter wurden ständig jede Woche neue Tools, neue Features released, um die Plattform bestmöglich weiterzuentwickeln. Und die Leute, mit denen wir aktiv gearbeitet haben, haben zum Beispiel die Chance gehabt, neue Features zuerst beta zu testen. Das glaube ich ein klassisches Tag verhalten, nix außergewöhnliches, aber dann konnten wir quasi coole Features mit denen Leuten zuerst testen und die haben uns an aktiv Feedback gegeben, sehr cool. Und das dritte, und das war ehrlicherweise immer so ein bisschen mein Lieblingsparts des Jobs, bis du auch gleich verstehen, warum, war wir haben richtig coole Aktionen gemacht. Also entweder eigene Events oder mit Events gepartnet oder sind mit Kreaters, Quarts haben wir es immer genannt zu coolen Events gefahren, wie zum Beispiel zum Euro-League-Spielen Münchern mit 15 Top-Creators. Und das ist natürlich cool, wenn du wirklich diese Money-Kenn-Beyerlebnisse als Plattform schaffen kannst, gemeinsam mit den Kreatern. Das ist natürlich wirklich Weltklasse und das sind auch wirklich Momente in meinem Leben, da werde man Kinder davon erzählen. Aber bitte, wann gehört meinst du diesem Club der auserwählten? Es gibt wahrscheinlich viele Design-Menschen, ich habe auch schon 3.000 Follower bei Instagram. Ich bin noch nicht eingeladen worden von dir oder von deinem Team zu einem krassen Event zu kommen. Wann wird man gepickt? Wann ist man auf dem Relevanzradar von Instagram? Also das kann man wirklich gar nicht pauschalisieren. Also es gibt jetzt nicht eine Zahl, ab eine Million Follower bekommst du in Ansprechpartner. Sondern wir waren im Team wahnsinnig stark, um neue Talente zu entdecken, um zu sehen, wer könnte wirklich einen großer Crater werden. Dann haben wir natürlich gesehen, wer nutzt denn die Plattform wirklich aktiv, also wir haben vor der Konzuinität angesprochen. Wer ist wirklich jeden Tag online postet content, wer nutzt die Plattform wirklich, wie wir es den Leuten beschreiben. Und das war natürlich ein starke Indikator, dass wir den Leuten, die die Plattform aktiv bespielen, auch helfen, weiterhelfen, zu porten und den Möglichkeit geben. Also wie gesagt, das ist ein wilder Mix aus verschiedenen Kriterienpunkten, aber es gibt nicht diese einzelne Follower Zahl, die musst du erreichen und dann bekommst du jemand mit dem dort reden kannst. Aber wie muss ich mir das vorstellen, Daniel, dann sitzt du da und hast wahrscheinlich so ein Office mit Störmes, so vor mit tausend Screens. Und dann siehst du, ja, halt die Klumma, das gepostet, das läuft so, beim Reif hat das gepostet. Oh, das läuft noch nicht so gut, da muss ich mal anrufen. Und dann siehst du, da pauset jemand auch ganz gut, kann ich noch gar nicht, aber den kontaktier ich mal und dann kriege ich eine Mail von dir oder deinem Team oder von Instagram nach dem Motto. Hey, es ist ganz cool, was du machst, lass mal austauschen oder wie funktioniert es. In Wahrheit geht es wirklich tatsächlich in die Richtung. Also wir schauen natürlich, was haben die Top Crater gemacht, wie in der Pamela, wie in der Heideklum, wie in Montana black. Also auch aus allen verschiedenen Richtungen, so allen verschiedenen Vertikels, aber es war natürlich auch unsere Aufgabe, am Ball zu bleiben. Und neue Trends zu, neue New Faces zu spotten und zu erkennen. Also wir haben auch die Plattform onnlich selbst genutzt und haben den Algorithmus und selbst immer neue Leute vorschlagen lassen. Und natürlich also viele der an den angehenden Top Crater sind natürlich auch in Managements. Und wir haben mit vielen dieser Managements aktive Arbeitsbeziehungen gehabt, und wir haben natürlich dann auch wieder ihre neue Leute vorgeschlagen. Aber ja, also es gaben sich halt keine Woche, wo ich nicht einen neuen talentierten Street Style Fußballer, eine DM geschrieben hab gesagt. Hey, das ist Wahnsinn, ich bin Daniel von Instagram, das ist Wahnsinnig cool, was du machst, bleibt da im Ball und wenn du mal eine Frage hast, meld dich gern. Und das Schöne ist, und das ist fast eine Garanzi, irgendwann in diesem Lebenszyklus eines Craters halt jeder meine Frage. Und das heißt, irgendwann kam dann jeder zurück und sagt, hey Daniel, bist du noch da, darf ich dir nochmal die Frage stellen und dann fängt es an, dass man ihn mit den Leuten ins Gespräch kommen. Das fand ich auch übrigens wahnsinnig spannend. Oh, da kommen wir sofort tausend Fragen, das kann ich gesagt, Lebenszyklus eines Quaters. Wie ist der Lebenszyklus, wie lange hält er? Also, wie lange hält er? Davon ist ja jeder selber abhängig, aber in Wahrheit fängt es ja so an, wenn du heute eine Schule gehst. Und wenn du heute eine Klasse gehst, bei Jugendlichen und fragst, was wollt ihr werden? Dann, ich weiß jetzt die Zahlen nicht, aber dann bin ich davon überzeugt, dass über die Hälfte da drin sagt, ich will Creator werden. Das heißt, irgendwann fangen die Kids mal an, sich zu überlegen, was kann ich machen, für was kann ich stehen oder vielleicht fangen die auch erstmal an irgendwas sinnloses zu posten, aber sie fangen an zu posten. Das heißt, auf TikTok, Snapchat, Instagram wo auch immer sie fangen an, eine Social Media Plattform zu bespielen. Und wenn das cool ist, wenn das Juni ist, wenn das ein bisschen außergewöhnlich ist oder in irgendeiner Form interessant für die Zuschauer, ist er klar, dann fangen die an neue Follower zu bekommen. Und da sind die ja schon mal im ersten Schritt von ihrem Cyclos, sind sie schon mal drin. Wenn der denken Sie, jetzt vielleicht ganz cool, was ich mache, Leuten scheint es zu gefallen, ich will weiter machen. Und dann fangen Sie an weiter zu überlegen, wie könnte ich auf Trends aufspringen? Ist so das erste, was man macht, können wir gerne mal drüber sprechen, das Thema Trends, aber auf Trends aufspringen ist das erste, was man nach um größer zu werden, um zu wachsen. Na ja, okay, wie kann ich mich hier positionieren? Und wenn man eine gewisse Zahl einen Follower erreicht hat, dann will man natürlich auch Geld damit verdienen. So dann ist es nächste im Crater Lebenszyklus, wo man sich wahrscheinlich überlegt, na ja, jetzt habe ich irgendwie ein paar Tausend Follower. Was kann ich jetzt tun, damit ich da mal coole verdiene? Dann werden automatisch die ersten DMs reinflattern auf Instagram, Kollaborations, Partnerschaftsangeboten, dann probiert man sich da mal ein bisschen aus, dann bist du schon wieder in dem nächsten Lebenszyklus. Wenn irgendwann bekommst du damit Erfahrungen, wächst weiter, wirst größer. Und irgendwann hast du das Spiel dann verstanden und weißt ganz genau, wie du wo was machen musst, gehst zu einer Management, das hilft dann auch noch mal neue Deals zu bekommen, sich weiter zu entwickeln. Und das ist genau das, oder aber das ist ja der Bestcase. Irgendwann bist du groß. Aber natürlich gibt es auch viele, die dann irgendwann nicht mehr weiter. Und die haben vielleicht irgendwie gut angefangen, haben sich vielleicht 50.000 Follower erarbeitet, weil sie coolen Quantet machen. Aber dann haben sie in Platur erreicht, dann finden sie nichts mehr Neues, dann folgt dann plötzlich niemand mehr. Und dann müssen sie für sich feststellen, okay, geh doch lieber studieren und bin macht es greater noch noch als Hobby und nicht als Vollzeitberuf. Jetzt kannst du ja alles verraten, bist du jetzt ja raus, deshalb die Frage. Mythos, es gibt ja viele Müten über Instagram, über Meter und einer ist ja auch diese sogenannte Ghosting, dass du praktisch gehostet wirst als Erkauen, dass du plötzlich so auf so eine, wie nennt ihr das so eine Shadow Funktion? Shadow Band ist immer das, was die Leute, wie das die Leute nennen, genau, und bin nicht Shadow Band, ist wahrscheinlich auch einer der Topfragen. Und gibt es das Shadow Banding? Offiziell gibt es es Shadow Banding, nicht. Also wir, es ist kein Meter aus Druck. Was man natürlich häufig sieht, ist, dass Leute nicht den nicht richtigen, kommen vor Konform posten. Also gegen die Instagram, meta, Community Guidelines verstoßen. Und wenn man gegen die Guidelines verstoßt, ist häufig dann eine Form von Abstrafung oder eine Form von Zeichen, dass gegen die richtigen Verstoßen wurde, dass man weniger Reichweite bekommt. Und viele verbinden das dann mit einem Shadow Band. Aber es wird niemanden Shadow Band, weil er alles richtig macht. Sondern du wirst meistens, quasi, du verlierst meistens Reichweite, weil du eben irgendein Fehler vielleicht bewusst, vielleicht unbewusst gemacht hast und hast dann über ein gewissensheitraum einfach nicht die volle Reichweite. Bitte, was sind das für Fehler, die man machen kann, kannst du mal zwei, drei nennen, was so die klassischen Döms, Fehler sind, die man machen kann auf Instagram, dass mange Shadow Band wird. Also ich glaube, die ganze Welt weiß mittlerweile und das darf man nicht sagen, ich glaube fast die ganze Welt weiß mittlerweile, dass man auf Instagram keinen Nackthalz. Alles, was Sexual explicit content ist, hat auf Instagram nichts verloren, weil Instagram so Familienfreundlich wie möglich sein soll. Natürlich, wenn gibt es immer wieder Leute, die Posten trotzdem explizit es 10 und nackt es 10 und wundern sich dann, warum sehr weniger Ausspielung bekommen. Okay, und dann heißt sofort, dann wird die Reichweite gedrosselt, wird die dann für immer gedrosselt oder nur eine gewisse Zeit und dann gibt es eine zweite Chance. Gibt es eine zweite Chance bei Instagram, was kann man tun, um zu sagen, sorry, ich habe es einmal gemacht, passiert mir nicht wieder. Also es gibt verschiedene Zeitplücke, ich weiß gar nicht mehr ganz genau, wie die waren, aber du wirst nicht, kommt immer glaube ich drauf an, was du am Ende machst, aber du wirst nie, wenn du mal aus versehnen, Fehler machst, langfristig dafür abgestraft. Sondern bekommst du dann verschiedene vor warmen Stufen quasi, aber am besten ist das trotzdem immer, wenn man sich an die Community guidelines hält, dann haben wir damit gar keinen Stress und kann die Plattformen so nutzen, wie es einem für einen selber am allerbesten ist. Mythos 2 ist natürlich dein, dein wahrscheinlich wichtigster Kollege gewesen, der Algorithmus. Wie bitte steuert ihr den? Gibt ihr Leuten, wo ihr sagt, oh, die sind wichtig für uns, die sind toll für uns, was der gerade beschrieben mit wem ja gerne zusammenarbeitet, kriegen die von euch so ein Algorithmus Boosting, dass sie nach oben schießen? Nee, so was gibt's nicht. Also, wie funktioniert so eine Social Media Plattform? Ist ein dynamisches Ökosystem, ohne Content funktioniert's nicht, ohne Algorithmus, der mit der allfalt guten Content skalieren lässt, schlechten Content oder Content der nicht so relevant ist, vielleicht nicht skalieren lässt oder weniger Ausbildung bekommen, das muss ja ein Zusammenspiel sein. Und genau so ist es einfach. Ich gehe davon aus, ich bin nicht sicher, ob das wirklich so ist, aber gefühlt, würde ich auch sagen, auch hier gilt weder Pareto, die Pareto-Regel 80/20, also vermutlich wird 80% des Content, das konsumiert wird von 20% der Leute erstellt. Und wenn jemanden kreativ ist, guten Content auf die Plattform bringt und das langfristig macht, wird diese Person mehr Ausbildung bekommen und vom Algorithmus bevorzugt werden, ist immer ein Zusammenspiel in so einem Ökosystem. Sorry, das sieht dann noch mal nach bohre, aber das bedeutet wirklich, wenn man sich diese mega-Accounts anschaut von, nehm, eine Heideklum, nehm, eine Reihe, weil du sie erwähnt hast, nehm, eine Montana-Black. Die sind wirklich nur so erfolgreich, weil sie so unfassbar kreativ sind und so unfassbar viel richtig machen, die sind nicht deshalb so erfolgreich, weil ihr dann auch ein paar Türen oder Schleusen aufgemacht habt bei Instagram zu sagen, okay, wir schieben euch so ein bisschen auf so einen Highlight. Also wenn du das ansprichst mit einer Heideklum oder mit einem Montana Black oder wenn man auch in den Fußballer Mario Götze und so weiter nimmt, die sind ja nicht erfolgreich, wieder Thema Public Figures, die sind ja nicht erfolgreich wegen Instagram, die sind ja erfolgreich, weil sie aus der traditionellen Welt irgendwas besser können, schlauer sind, schöner sind, wie auch immer als andere und sind deswegen erfolgreich und nutzen dann Instagram als Vehicle. Die Crater, die Top Stars wurden, haben sich das auch erarbeitet, weil bei den aller meisten, wenn du ein paar Millionen Followers, dann machst du irgendwas besser als andere, dann bist du kreativ als andere, dann hast du irgendein Talent des Anderen nicht haben und deswegen hast du so viele Followers. Und wir, die Plattform hat nie, so es gab kein Batten, wo man drauf glücken konnte und jemanden reich weiter. Das ist alles dieses Ökosystem. Das ist der Zusammenspiel zwischen Content und dem Algorithmus. Bevor wir da gleich noch in die Details gehen, das noch eine Sache gesagt, die ganz spannend ist, wenn Sachen trennen und man auf Trends geht, was heißt das, wenn du das sagst, das sind Trends und offenbar lohnt es sich, wenn man auf Trends geht. Genau, also auf jeder Plattform, egal ob TikTok, Instagram, gibt es verschiedene Trends, die ins Leben kommen und die dann anderen nachmachen. Also gibt mal diese Ice Bucket Challenge, um eine der größeren von ein paar Jahren aufzugreifen und diese Trend hat dann plötzlich jeder nachgemacht und das hat dazu beigetragen, dass dann die Leute dadurch mehr aufmerksamkeit bekommen haben. Wenn du mich jetzt fragst, sollen Crater Trends nutzen, um relevant zu bleiben, dann würde ich sagen bedingens, aber du kannst mal einen Trend machen, weil es alle machen, aber eigentlich musst du ja der sein, der den Trend ins Leben ruft. Weil dann bist du quasi der Vorausreiser und dann bist du der Kreative, der das erschaffen hat und nicht der, bei dem es plötzlich alle nachmachen. Also beispielsweise Dubai-Schokolade, weil alle durchgedreht sind. Ich weiß gar nicht, ob es die heute noch gibt, schon wieder vergessen oder aufgegessen. Aber das war ja so ein Thema, wo plötzlich so ein Video kam und das ging so durch die Decke und plötzlich wollten alle nur noch Dubai-Schokolade haben, selbst hier auf den Weihnachtsmerken. Genau, also gibt jeden Tag irgendwo auf der Welt in Städten, neuer Trend, bewusst, manchmal unbewusst, dann gibt es viele Leute, die es nachmachen und in mir der Alpha, bist du als Top Crater, der das ins Leben ruft und nicht der, der es nachmacht. Wenn man diese Top Crater nimmt, gibt es eigentlich auch seiner Perspektive irgendein etwas, was klassische COS, was Unternehmer von diesen Top Craters lernen können. Was ich wichtig finde und ich arbeite jetzt nach meiner Metra-Karriere mit vielen Top Craters und aber auch mit vielen COS im Bereich Personal Branding zusammen und es ist wirklich spannend, weil bei den COS steht immer die Person im Mittelpunkt. Und da muss man den Leuten erklären, das wieder auf deine Frage zurückzukommen, was machen Top Crater wirklich anders, die verstehen komplett ihre Audience, ihre Community und sind 100% authentisch auf der Plattform. Also das heißt, im Idealfall können COS für sich nutzen, wenn sie Social Media bespielen, dass sie dort nicht um sie geht, sondern dass sie so authentisch für möglich auf der Plattform sind und die Communitys versteht. Und dann kannst du auch schauen, es gibt heute viele Beispiele daraus von neuen Brands, die in den letzten paar Jahren aus der Außenboden geschossen sind, wo die Leute Produkte kaufen, nicht weil die Brands geiles, oder weil das Produkt geiles im ersten Schritt, sondern weil die den COS geilfinden, weil die Geschichte des COS geilfinden. Und weil die geilfinden, was der macht und wieder ist und die logische Ableitung ist, die Leute kaufen die Produkte von der Person. Und ich glaube, da kann man viel von Craters lernen, weil da ist es ja so. Wir haben ja vor den Zyklus besprochen. Sie sind Craters, bauen sich reichweit auf und die Guten, die über den Tellerrand hinaus schauen, bauen sich dann eigene IPs auf, eigene Marken, eigene Brands, oder an die Community wiederhinrennt und sagt, das kauf ich mir. Weil das in meinen Top Craters und meinen Lieblings Craters macht das und ich steh da voll dahinter. Was ich noch gelernt habe in Vorbeutung auf dem Podcast mit dir ist und du sagst ja, ja, ich kenne den, ich mach da was mit dem, du kennst dir wirklich alle. Das ist so krass zu sehen, dass du es ja in deinem Business geschafft hast, eine Connection zu ja auch superstars herzustellen. Ich glaube, ob die dich einfach wahnsinnig viele beneiden. Deshalb nehmen wir uns dann nochmal bitte mit, wie war deine Zusammenarbeit mit den Stars, mit einer Heidi, mit einer Barmler, dass ihr auch so eine, ich sag mal, ja, enge Connection habt. Also, ich finde es immer schwierig alle zu können, weil kein Mensch kennt alle, aber es war für mich immer wichtig, dass ich die relevanten und gerne die relevanten, die auch Lust haben, hatten mit der Plattform zu arbeiten, dass wir mit denen einfach eine wahnsinnig starke, starke Beziehung haben. Und dann gibt es dann Leute, wie du sagst, internationaler Superstar, wie Martin Garrix, einer der besten DJs, wenn nicht der beste und einer der bekanntesten DJs der Welt. Für mich eine unfassbar tolle Person, weil er ist ganz oben, wo er ist, in dem was er macht, er ist ein globaler Star, er kann nicht mehr über die Straße laufen, ohne dass er ständig angesprochen wird. Aber trotzdem ist er super humble, er ruft mich an und sagt, erst mal, erste Frage immer, wie geht's, ja, wir haben uns gleich nicht mehr gesehen, lass uns mal wieder treffen oder kommt doch mal wieder. Also einfach, und das will ich damit sagen, ich glaube, ihr erfolgreicher, die Personen sind, desto entspannter werden die. Das ist, glaube ich, ein großes Learning, das ich machen durfte über die letzten Jahre. Und wie ist so eine Zusammenarbeit mit denen? Instagram ist ein sehr persönliches Medium. Also ganz viel von denen haben ja wahnsinnig viele Teams, Social Media, Manager und Content, Crater, Intern und so weiter. Aber trotzdem haben fast alle Zugriff, haben Instagram auf dem Handy, nutzen die er wirklich persönlich und rollen durch. Weil im Instance auch nur Menschen, die wollen auch wissen, was ist cool, was ist der neueste Gosseb und vom Algorithmus Sachen angezeigt bekommen. Aber trotzdem ja Instagram sehr persönlich, das heißt, die haben sich auch persönlich damit befasst. Und wenn sie fragen haben, dann haben sie eben persönlich an uns geschrieben oder an mich geschrieben, in dem Fall und haben gesagt, kannst du mir bitte weiterhelfen. Und dann ist es einfach eine Art und Weise, wie man die Menschen behandelt. Und für mich war das immer ganz wichtig und sehr spannend zu sehen, weil mit jedem dieser Menschen habe ich einen Moment an den wir uns wahrscheinlich beide erinnern. Und für mich sind alle Menschen gleich, ja, so ich finde die, ich bin nicht Starsdruck, ob da jetzt eine Highly, eine Pamela, eine Karodauer, unsere großen deutschen Aushängeschilder. Für mich sind es einfach Personen, die ein gutes Talent haben und deswegen finde ich es einfach wahnsinnig spannend, mit denen im Austausch zu sein und coole Sachen zu machen. Und es ergibt sich dann alles. Es klingt so easy, wenn du das sagst, aber ich finde es schon ganz besonders, weil ich hab meine Agentur aufskümpt, aber dich auch mit vielen Stars zusammen und ich weiß halt bei vielen Themen, sagen sie einfach, ey, lass das mein Agent machen, lass das meine Agentur machen. Da habe ich meine Leute für da kümmere ich mich nicht selbst rum, aber das ist Instagram, das TikTok, für die Leute so krass relevant ist, dass sie sagen, nein, hat ruf ich selbst Daniel an, ich kümmere mich selbst rum, dass diese unglaubliche Wichtigkeit für die Superstars da ist, dass sie wirklich Instagram, TikTok, Social Media, Live, Wahrnehmung für sie so wichtig ist, dass sie selbst machen. Also es ist genau, es ist wirklich genau so, die wollen das selber verstehen, in Wahrheit, die wollen auch keine Fehler machen, also wenn neues Produkt auf dem Mal kommen würde neue Feature, dann wird lieber einmal kurz angerufen und sagen kannst du mir das einmal erklären, damit ich es nicht falsch mache. Und das ist geben genau das, was der Job damals war, diesen Leuten zu helfen und zu erklären, dass eben Dinge auch ausprobieren, dass es sich trauen Sachen zu machen und auf eine ganz spielerische Art und Weise das eben Bock drauf haben, die Sachen zu nutzen. Kannst du ein paar Best Cases nennen, mal mit Pamela Reif oder mit Heidi oder mit Montana, wo du sagen kannst, da hat sich das gezeigt, wie wertvoll seine Zusammenarbeit ist, dass ihr etwas geschaffen habt zusammen? Also es gibt wirklich extrem viele Beispiele mit wo wir gemeinsam an Dingen gearbeitet haben, an Themen gearbeitet haben. Also wir haben ja auch oft Strategien mit den Leuten entwickelt, wo man gesagt hat, wo steht ihr heute? Das sind die Best Practices und dann hat man sechs Monate sich später geschaut, wo stehen die jetzt? Also es gibt jetzt nicht das eine Beispiele, aber zum Beispiel, wenn wir mit Cratern gearbeitet haben und haben gesagt, okay, wir machen jetzt gemeinsam einmal ein Posting Plan, wie wir es machen würden. Beispiel, du hast es vielleicht bei deinem Podcast genauso, dass es einen Redaktionsplan gibt. Sieben Tage, dann haben wir gesagt, okay, sieben Tage lang, überlegen wir uns jetzt für jeden Tag einen Themenblock, den du mit Inhalte bespielen musst, über Zeitraum sechs Monate. Und ich gehe mit dir jeder Wetter ein, wenn du es gemacht hast, du am Ende bessere KPIs, bessere Zahlen als jetzt. Und dann haben wir das mit wirklich vielen durchgezogen. Palmele ist natürlich da, wenn man sie nicht stark ist, bei Spiegel, weil sie es einfach eine Mache rennen. Sie will das dann verstehen, aber sie Challenge auch alles. Also es ist super polisiv, aber es gibt wirklich etliche Beispiele und warum gibt's das? Weil für ganz viele Social Media so wichtig ist, dass sie alles aufsaugen und das auch wirklich umsetzen. Und das unterscheidet auch wieder dann die Topleute voneinander. Ja, das bedeutet, du gehst wirklich mit den Stars, den Plan durch, Woche für Woche und sagst, hier das sind deine KPIs. Du hast heute 10 Millionen, follower, 15 Millionen, follower. Wenn du das machst, hast du 18 Millionen, 20 Millionen. Das ist a way to go. Und dann sagen die, ja, super mache ich, mache ich. Und dann telefonierte 300 später wieder und du guckst und sagst, hey, du hast es geschafft oder du warst zu faul. Du musst mehr machen. In Wahrheit ist es so, was wir natürlich nie vorhersehen können, ist Glaskugel, wie für follower, wirst du morgen haben. Aber wir können immer sagen, wenn du das nutzt so, wie es die Empfehlung ist, dann wirst du auf jeden Fall deine, deine ganzen Insights und Statistiken verbessern. Und das ist ja auch einfach so. Es ist ja auch ein Humbug, was wir denn Leuten erzählen. Wenn du so ein Job hast, wie du ihn hast, das ist ja der Form nur einmal, ich ergebe, warum bitte hast du diesen Job aufgegeben? Was glaubst du? Ich bin seit Juni, bin ich nicht mehr dort. Was glaubst du, wie oft diese Frage beantworten musste? Ich nehme an, dass dich alle gefragt haben, der Top Creator, die gesagt haben, nein, du darfst dich gehen, du musst da bleiben. Und warum gehst du da weg, ich schätze dich, haben alle gefragt. Nein, also ich werde das wirklich jeden Tag gefragt, weil ja, es ist ein Traumjob. Ich glaube, ich hab irgendwann mal gelesen, dass 0,8 Prozent aller Bewälbar an Job bei den großen Tech-Filmen bekommen. Und es natürlich ein riesen Privileg und eine riesen Ehre, dass ich das so lang machen durfte. Aber du musst auch überlegen, ich hab den Job gelebt. Also ich war 24/7, 305-60 Tage im Jahr. Wenn ein Creator einen heilig abenden Problem hatte, dann war es meine Haltung, der Person zu helfen, dass die ein schönes Weihnachten hat. Das heißt, ich war always on. Ich hab in zehn Jahren über 700 Hotelnechte, was am Anfang immer cool ist. Ich kann mit das, ich weiß noch ganz genau. Am Anfang habe ich gesagt, ich kann so viel reisen, und das ist alles so toll. Irgendwann weißt du ja selber, du bist ja auch viel unterwegs, ist es vielleicht immer noch cooler, aber ist auch ganz schön anstrengend. Also in zehn Jahren, 7-Monitorialnechte, knapp zwei Jahre in Hotelz verbracht. Wenn man sich das mal vor Augen erhält, ist es eine ganz schön große Zahl. Und was sich einfach in den letzten Monaten mehr immer mehr überlegt habe ist, wer bin ich eigentlich? Und ich hab das Gefühl gehabt, dass ich mich in der Zeit ehrlicherweise so ein bisschen verloren habe. Weil ich, also ich hab für meinen Job gelebt, ich hab ihn geliebt, ich finde die Leute alle toll. Es ist alles perfekt, aber ich bin selber so ein bisschen auf der Strecke geblieben. Und das ist mir immer, also ich hab es immer mehr gemerkt. Irgendwann habe ich für mich entschieden, ich will eigentlich wieder wissen, wer ich selber bin und will zurückfinden zu mir selbst und hab dann gesagt, das war eine ganz tolle Zeit, ich hab euch alle unfassbar gern. Hier ist mein Wort sehr, wir können immer auf den Kaffee treffen und dem Austausch bleiben, aber ihr macht es nicht mehr weiter. Und was habt ihr das gesagt? Was habt ihr bei einer Reif gesagt? Eine Heide, eine Lena Gerk, haben die nicht gesagt, nein, du kannst das dich allein lassen. Wir brauchen dich. Also es gibt ja auch noch andere in diesem Team. Also es gibt Leute, die machen unfassbar gute Arbeits und die ganzen Top-Leute werden jetzt auch von jemand anderes betreut. Aber ja, also wenn du das was so lang machst, dann ist es ja, dann schwimmt die Grenze zwischen Arbeitsbeziehung und Freundschaft, geht ja irgendwann miteinander über. Also wenn ich sehe, dass ich mit den ganzen Leuten zum Teil in ein Urlaub fahre, gebrutzteile gemeinsam verbringe, das ist ja, es sind meine Partner von der Arbeit. Aber es sind ja trotzdem auch Privat, meine Freunde, weil man sich schätzt, weil man sich vertraut und weil man eben auf einer Wellenlänge ist. Für die war das natürlich eine Umstellung und vielleicht nicht so cool am Anfang. Aber ich glaube, die sind trotzdem alle, waren sie nicht gut aufgehoben. Aber wie hat der Job ist, zeigt sich ja an dem Einsatz, den du gerade gesagt hast, dich wirklich jemand schon Heiligabend angerufen und gesagt, auf meinem Instagram funktioniert gerade was nicht an. Du musst mich renten, sonst habe ich ein schlechtes Weihnachten. Hundert Prozent, also es gab wahrscheinlich kein Heiligabend, wo es nicht passiert ist und was du auch warum. Weil die Leute ein Heiligabend voll oft neue Handys bekommen und nicht mehr ihr Passwort wissen, weil es es immer mitschleppen, weil du ja immer automatisch konnektet bist. Also wenn du dann dann händi, dann Instagram auf dem neuen Handy installierst und dann Passwort neu eingeben musst und ich das aber nicht mehr wissen, dann kommen sie nicht mehr rein. Und dann sind sie für Zweifels und können dann das Instagram nicht mehr nutzen, weil sie wollen ja ihr neues Handy machen. Also gibt's an Nektruten noch und nicht ja, wirklich. Und dann kommst du und du kannst einen super Passwort übersetzen oder weißt du deren Passwort sogar? Na, wir wissen alle gar nicht, wir wissen nicht mehr E-Mail-Adressen. Also das ist wirklich Datenschutz, Datenschutz ist ein ganz großes Thema und das ist super sensibel. Was wir machen können ist, wir können dann, es ist nie eine Einzelarbeit. Es ist nie, ich kann das machen, sondern immer gemeinsam im Team haben wir dann die Möglichkeit oder hatten wir, die hatte ich die Möglichkeit an internen, ein neues Passwort für die Personen anfragen zu lassen und dann konnte die dann ein neues Passwort eingeben. Sind das geduldig, wenn sie halte ich amt anrufen und sagen. Mein neues Handy funktioniert nicht, ich kann denn dann warum nicht posten. Daniel, mach es jetzt größtes Learning und es habe ich vor schon mal anklingen lassen. Ihr erfolgreicher die Person, desto geduldiger ist sie. Und das fand ich auch eine sehr spannende Erkenntnis, weil wenn du im Leben außerhalb von irgendwelchen Social Media Plattformen erfolgreich bist, dann ist es die komplett wurscht, ob am Ende der Instagram für 6, 12 oder 24 Stunden nicht funktioniert, weil dann ist alles andere super. Und wenn du alles auf Instagram oder auf TikTok wird es genau das selbe sein, aufbaust und du kommst dann nicht mehr rein. Dann kann ich verstehen, dass du plötzlich ein 180-Gerpuls hast und dann war je nachs Baum, weil deine Funktionier theoretisch teilen, dein Business, deine Identität, deine Karriere nicht mehr. Und das ist ein großes Learning, desto auch gemacht habe. Das ist ein ganz wichtiger Satz, du sagst, dass das Business nicht mehr funktioniert und für viele sind wirtschaftlich davon abhängig. Ich kenne einen Case, ich nenne jetzt keine Namen, aber das war auch ein Kappel. Super, super Famous. Ich glaube, ich kann sagen, Nationalspieler, mehr verratig jetzt nicht. Und der hat sich von seiner Lebensgefährtin getrennt und die hat im letzten Moment seinen Passwort geändert bei Instagram. Das ist total ausgefleppt, also richtig, richtig, richtig ausgefleppt. Das ist der ganze Case auch öffentlich geworden ist. Also, ihr könnt ja mal Google nach Google, macht ja keiner mit. Ich würde die fragen, wer das war, aber richtig, richtig krass. Was das für die Leute, auch für wirklich superstars, emotional bedeutet, wenn die nicht mehr auf ihren Insta-Account können. Die verdienen multimillionen im Fußball, sind super erfolgreich, haben Millionen Fans. Und wenn die ihnen Insta nimmst, verlieren sie völlig die Fasse. Ja, weil am Ende sind es auch Menschen, wie du, ich, wie jeder hier, die vermutlich eine durchschnittliche Bildschirmzeit von 6,7,8 Stunden haben. Und die Hälfte davon ist wahrscheinlich TikTok, YouTube, Snapchat und Instagram, weil reicht die Hälfte wahrscheinlich gar nicht. Und wenn du ihnen das nimmst, dann kickt die Sucht. Und deswegen hab ich da schon wirklich viele, viele Anaktoten, viele lustige Geschichten erlebt. Wie schnell das Instagram-Bittel wieder da sein muss? Bitte erzähle uns ein paar von den Geschichten. Ich hab ja wirklich lange, lange mit dir geredet, damit wir endlich hier sitzen können und du den Podcast machst. Weil du gesagt hast, nee, ich darf nicht reden, ich will noch nicht reden, ich möchte noch nicht reden. Und jetzt sitzen wir hier und haben den Podcast endlich. Danke, danke dafür. Und du hast mir einen Satz gesagt, der ist mir seitdem im Kopf geblieben. Du arbeitest mit den krassesten Leuten zusammen. Weil ja fast alle, ich glaube, das kann man in so einem sagen, mit denen du zusammenarbeitest, die haben alle in der Regel mehr als eine Million Follower. Du arbeitest ja nicht mit irgendwelchen Leuten, die zuhause ein Follower haben oder 10.000 Follower. Und du hast gesagt, dein Business besteht ja immer darin, dass du ihre Probleme zu deinen Problemen machst. Dass sie mit immer mit ihren Problemen ankommen und wollen, dass du ihre Probleme löst. Also bist du ein Troubleshooter, 20 for 7. Ja, bis eben reich abend. Aber du hast nur mit Problemen zu tun. Das ruft dich selbst mal jemand an und sagt, mein Boost ist wie reingegangen, danke. Also kommt vor, aber in der Regel war das natürlich so, wie du es gesagt hast. Ja, und wie ich sauche mal, wie ich sauche mal sage. Also in 9 von 10 anrufen, kommt irgendjemand auf mich zu und hat eine Frage, hatten ein Problem, irgendwas funktioniert nicht. Oder, und da verschwimmen, verschwimmen ja wieder die Grenzen auch im privaten Bereich. Ja, kannst du mich hier helfen. Ich weiß nicht, was ich da machen soll. Schranbar bin ich ein wahnsinnig guter Zuhörer und wahnsinnig guter Tippgeber. Na, Spaß beiseite, da bin ich wirklich, weil die Leute wissen auch, der ist super enthege, da wird nie was erzählen. Und da ist einfach, da gibt mir einfach seine ehrliche Meinung. Aber irgendwann ist es so, wenn man sich mal das Bewusst macht, dass, wenn am Tag bei dir 50 mal Handy klingelt, 45 calls davon sind, weil irgendjemand, irgend ein Problem hat. Und es ist, also, ich finde es, nachdem ich mir das bewusst gemacht habe, war ich das schon eigentlich eine harte Erkenntnis. Was war die beste Geschichte, die du je mit einem Star erlebt hast in der Zeit? Was meinst du mit Bester? So, da hat ich der Star echt überrascht, weil so nice, so positiv, so unerwartet. Jemand, mal was für dich gemacht hat oder sich besonders bedankt hat. Na, also man hat ja wirklich wahnsinnig viel erlebt über die Jahre. Und das Schöne ist, die Leute sind wirklich wahnsinnig dankbar. Also, wenn man auch hört, Person X ist super arrogant oder Person Y soll so eine Fuhrihe sein und so weiter. Ährlicherweise, damit haben wir auch im Team nie Berührungs- oder Probleme gehabt. Weil bei uns waren die Leute echt immer, es waren immer eine Partnerschaft auf Augenhöhe und Leute sind immer sehr dankbar, dass man ihnen hilft, dass man ihnen Fragen beitragen wird, dass sie Zugang bekommen zu neuen Produkten, etc. Oder dass wir sie auf coole Events mitnehmen. Und deswegen, also wir haben da echt schon richtig, richtig viele tolle Sachen erlebt. Ähm, und dann passieren auch, und das ist so, also mich gerade gefakt, das erste, was mir in Sinn gekommen ist, passieren auch dann Sachen, die, die passieren dann einfach. Als Beispiel, wir kommen ja jetzt bei den München, da gibt es ja das Superblumenfestive, einmal im Jahr im Olympia-Park oder im Olympia-Zentrum. Und wir hatten da vor ein paar Jahren eine Crater-Lounge. Und da hatten wir auch einige der Top Crater-Dots High-Con-Roman-Lochmann. Ich glaube, Pamela war da so vier Tee und so weiter. Und Rita Ora war Haupt-Aktisabens. Und dann durch das, dass sich das Management von Rita kennen, hat sich dann ergeben, dass wir spontan mit ihr was drehen konnten. Und das war natürlich, wenn dann so ein Wellstar wie Rita Ora plötzlich vor dir steht. Und das heißt, hey, wir können jetzt hier eine 5-Stunde gemeinsam irgendwas cooles machen. Da flippen wir an unsere deutschen Crater auch aus. Ja, und wenn so was gibt es ja, wenn dann, wenn Rita Ora vor dir steht, das ist richtig cool. Und dann hat es da eine coole Content-Möglichkeit gegeben, wo wir dann gemeinsam mit ihr einen Real gemacht haben, das dann auch viral ging. Und das sind dann die richtig geilen Momente, wo sich das Netzwerk die Beziehung auszahlt und wo man dann wieder so einen richtig coolen Case hat, den man dann auch gerne bei dir im Podcast erzählt. Also sehr, sehr cool. Daniel, wir müssen gleich über deine neue Karriere reden. Aber vorher noch so zwei grundsätzliche Fragen, Blick auf Instagram. Ist das eigentlich, ist das noch harte Shit? Oder ist es natürlich durch diese Riesenkonkurrenz, durch TikTok? Und dadurch, dass es immer neue Technologies gibt, ist es auch schon over the peak? Oder geht es schon Richtung Ende? Ja, also ich bin davon überzeugt, dass Instagram immer noch der Hortses Shit ist. Die Plattform hat sie natürlich wahnsinnig weiterentwickelt. Wenn man auch schaut, also bei Instagram geht es jetzt auch viel mehr, um wieder diese Communitys. Es geht viel mehr auch jetzt um Commerce. Und ich finde es ja auch gut, dass es diese neuen Technologien alle gibt, dass es auch Wettbewerber oder Mitbewerber am Markt gibt, die da einen guten Job machen. Auch hier wieder eine lustige Geschichte. Das ist auch schon ein bisschen her, aber da haben wir mal die Top 30 TikToker gefragt, was denn ihr Social Media Ziel ist. Und dann haben die, und ich mag TikTok, also ich finde die Leute cool, die da arbeiten. Ich habe viele Freunde, also überhaupt nicht negativ. Aber das war für mich immer ein bisschen eine Beruhigung, dass wir immer noch da und Top sind. Die 30 Top TikToker haben gesagt, mein Social Media Ziel ist es, reichweite auf Instagram zu bekommen. Und ich glaube, solange das noch der Case ist in den Leuten, die vorausgänger sind, die den Markt treiben, dass da immer noch quasi die Hauptwarenimmung ist. So lange ich mehr Follower oder neue Ordiensis und größer Werte auf Instagram, meine Ziele erreiche wird, glaube ich, Instagram dort auch noch oben, oben bleiben. Muss man sich, glaube ich, wenig Gedanken machen. Das ist der Business Case, der Best Business Case. Es gibt wie viele, kann man auf Instagram mittlerweile verdienen, wenn du auf ganz Instagram guckst. Die super, super Super Creator auf Instagram. Wie viel machen die verdienen, die eine Million im Jahr, 10 Millionen, 100 Millionen? Kann man eine Milliarde verdienen? Was kann man auf Instagram verdienen? Es kommt auch an, wie du die Plattform nutzt. Ja, nutzt du es jetzt wirklich als Medium, um deine eigene Reichweite aufzubauen, um dann deals zu machen, die dir irgendwie zufliegen, die dann mennet, wenn dir zugebt. Nach kannst du mir Sicherheit, wenn du gut bist, gut leben machst, du wahrscheinlich ein tolles Zuhause. Kannst dir den Monat ordentlich Shoppen gehen und fersten, ein gutes Auto. Aber wenn du dann wieder über den Tellerrand hinauschaust, und dir deine eigene Brandbaust und weißt du ja selber, dann ist ja das Geist der Limit. Und dann kannst du auch da extrem, extrem viel Geld verdienen. Können wir mal in die USA schauen, ist jetzt zwar nicht Instagram, aber was hier Mr. Beast und so weiter auf YouTube macht, ist ja im Prinzip vergleichbar. Und da ist mal, ist so ein Milliardär, ich habe es nicht. Irgendwo habe ich neulich jetzt mal was gelesen. Das ist dem finanziell sehr, sehr gut geht. Und, ja, also ich glaube, wenn du für dich dein Case gefunden hast, über die Plattform hinaus, dir was aufzubauen und dort erfolgreich zu sein, dann, dann, das Geist der Limit. Das Geist der Limit, sagst du ja, "Kids will mit dem Blick hier auf den wilden Kaiser." Denn dann, mach mal, einen Price-Tech dran. Ist eine Million normal auf Instagram für Superstars. Ist 10 Millionen schon etwas okay? Sind 100 Millionen realistisch? Oder wo wird es das eine? Wie gesagt, das kommt ganz auf die Industrie an. Kommt auf den Marktern. Ich glaube, wir in Deutschland vermutlich auch noch ein bisschen konservative andere Preise als in anderen Märkten. Ich glaube, in den USA verdienten Crater deutlich mehr. Wenn da richtig gut ist oder zum Beispiel ein Mittel ist, dann verdienen die Crater Crater noch deutlich mehr, wenn sie richtig gut sind als bei uns. Weil da einfach der Markt noch in einem anderen, der Crater-Economie in einem anderen Zyklus ist. Bei uns, es ist wahnsinnig schwer. Ja, so es gibt Top Crater. Jetzt auch hier wieder, die ich jetzt da mit Brands verbunden habe. Die machen gute Deal. Und da geht's ab siebenstelle ich los. Ja, also es ist wirklich, man kann das nicht pauschalisieren. Okay, das heißt, man muss nichts fangsläufig zu Only Fans gehen oder Instagram ist auch eine Möglichkeit, um Millionär zu werden. Also, du. Ich würde. Also. Ich muss lachen, weil ich habe eine sehr, sehr starke Meinung zu dem ganzen Only Fans-Thema. Würde ich das verschieben, dann auf den nächsten Podcast, den wir gemeinsam machen. Aber ich glaube, der nachhaltigere Erfolg ist wahrscheinlich auf Instagram. Und dort kann man auch sehr, sehr gut Geld verdienen. Also auf den non explicit oder non sexual oder wie auch immer Social Media-Plattformen. Dann das letzte Frage zu diesem ganzen Business Case noch eine politische Frage. Du hast von gesagt, ja, Schüler entdecken das natürlich für sich. Wollen natürlich auf Instagram, auf TikTok, aktuell geht's über die Diskussion. Wieder ja, Social Media, Verbot für unter 15, unter 16, unter whatever. Lässt sich sowas überhaupt verbieten. Wie Instagram? Na, es kommt auch von. Also, ich finde mal, die Plattformen sind schon in der Verantwortung, dass sie die Plattformen so ältern gerecht. Also, so Jugendgerecht wie möglich machen. Also, so Jugendgerecht. So sicher wie möglich machen. Und es ist okay. Also, ich kann beide Parteien verstehen, dass man sagt, man muss ein gewisses Alter haben oder man muss irgendwie. Der älter Account muss dann von den Eltern betreut werden und so weiter. Also, ich verstehe, ich verstehe das alles. Am Ende kommen auch genug Leute. Oder kam genug Leute immer zu mir, die sagen, "Ich will aber gerne meine 13-Jährige Tochter, dass die in Account hat und dass die schon damit groß wird." Es ist ja irgendwie die Zukunft. Und es ist die Realität, dass die Kits alle schon handys haben. Und dann finden sie es abwegt, dass sie zwar an Handy haben, alles nutzen können, aber noch offiziell keine Account machen. Und so weiter. Ehrlicherweise, ich tue mir da so ein bisschen schwer bei der Debatte. Aber auch hier, um das Diplomatisch zu beantworten, ich glaube, die Entscheider wissen, was wir tun und werden in Zukunft die richtige Lösung für alle bisheiligen ins Leben rufen. Das schöne die pneumatische Antwort. Und jetzt die spannende Frage, was machst du als nächstes der Mann der 10 Jahre mit allen Tops da hast du zusammengearbeitet, hat er vermutlich unfassbar viel von den Stars weiß und unfassbar viele Geheimnisse, hartwaller durch die tägliche Arbeit. Bis den zu bitte rette mich am Heiligenabend gemacht hat. Was könntest du jetzt machen? Du könntest natürlich einen Podcast machen. Jede Woche so "ah, jetzt alle Geheimnisse, überall die jetzt alle Geheimnisse, über Montana, whatever", könntest du ein Buch schreiben, könntest du ein Netflix-Serie machen? Was davon machst du? Netflix, ne? Nein! Aber also ein Buch habe ich jetzt geschrieben, das war, was ich gemacht habe, ich habe mir vor fünf Jahren ein paar Sachen auf den Tettel geschrieben, das ich in meinem Leben erreicht habe, möchte. Eine alle total belanglos, alle total banal, aber ein Buch schreiben war zum Beispiel auch auf dieser Liste. Und ich habe ja vorgesagt, ich habe Instagram dann oder Meta dann verlassen, um quasi selbst wieder zu erfahren, wer bin ich, mich wieder selber zu finden. Und fandest ehrlicherweise ein cooles Vehikel auch nochmal meine ganzen gemachten Erfahrungen in den Buch zusammenzufassen. Das heißt, ich habe ein Buch geschrieben, das heißt "Boss Crater", da geht es um die Top-Gewohnheiten der Crater-Elite. Also sehr ehrlicherweise auch einiges, was wir heute besprochen haben, was machen diese Top-Leute anders in ihren Gewohnheiten, als andere und wie können angehende Crater, Jankprofessionals, aber auch Führungspersonen in Unternehmen davon lernen. Und das kommt hoffentlich Anfang nächsten Jahres auf dem Markt, und das hat mir wahnsinnig viel Spaß gemacht, das zu schreiben. Bette, gib uns meine Sneak-Preview. Sag mal, was sind die Gewohnheiten, die Top-Grader anders machen als alle anderen? Wie voraus schon gesprochen? Also es gibt diese klassischen Tugen, die wir dann können wir über eine Checkliste hinmachen. Aber ansonsten ist es eben diese eigene Identität finden, diese eigene Haltung finden. Es ist aber auch viel, wie geht man mit Rückschlägen um? Also was man wirklich sieht ist, dass die ganzen Top-Leute je erfolgreicher du bist, je mehr im Rampenlicht du bist, desto mehr gibt es auch Leute, die dir nicht nur gute Sachen wünschen. Ja, desto mehr gibt es neider, hälter und so weiter. Und die suchen ja quasi immer und nach deinen Fehler. Was hat der jetzt falsch gemacht? Oder guck mal die TV-Show von Knossi, die ist komplett gefloppt. Und solche Leute, die nehmen so ein flop, natürliches Scheiße, keiner will einen flop haben in seiner Karriere. Aber die nehmen das, analysieren das. Schauen Sie das an, lernen daraus und werden besser. Und das ist auch so einer der Gewohnheiten oder der App, die man wirklich krass erlebt. Und das ist auch Teil des Buchs. Wow, ich bin gespannt, wann kommt es. Du bist der erste, den du vorraten kannst. Dann mach mal den nächsten Podcast, bitte, bitte, bitte. Und dann wirst du in Investor, du investierst in eine neue Technology, die dieses ganze Creator-Business, wenn ich es richtig verstanden habe, so ein bisschen Transparenter machen will. Was ja und dann strich bedeutet, so ganz transparent, ist es auch noch nicht. Ja, genau. Also was habe ich jetzt vermehrt mir angeschaut, ist, ich möchte, also ich hab schon einige Investements gemacht. Und hab jetzt auch wieder investiert in verschiedene Bereiche. Und alles, jeder Bereiche, den mich in Investorer, sage ich, muss für mich irgendwas mit Creator-Performance zu tun haben. Also wenn ich sage, ich hab jetzt in zum Beispiel Mitte-Petal, im Wahnsinnig leidenschaftlicher Pedalspieler bin, hab ich in Mitte-Petal investiert und versuch hier wieder mit meinem Creator-Netzwerk zu helfen, dass die Marke Mitte-Petal 10x schneller wächst. Also immer, ich nenne das Creator-Sellerated-Tack. Alles, was in diese Form geht, finde ich wahnsinnig spannend als Investment und hab jetzt neulich investiert in eine Plattform, in der Software-Service-Lösung, wo man eben das ganze Thema Creator und Creator-Marketing und als Attributionsmodell dahinter besser verstehen kann und anschaulicher machen kann, basierend auf offender KI. Und das finde ich auch wahnsinnig spannend. Da fallen wir sofort drei wichtige Fragen ein. Das erste ist, was viele erleben, wenn sie den Job abgeben, auf Kündigen oder gekündigt werden, dass sie erst mal ihre Visitenkarte klassisch abgeben, Dienständige abgeben. Und das verstellen wir hoffentlich, ob die Nummern gar nicht gespeichert. Und das Netzwerk geht verloren. Dass man plötzlich geht die Einladung eben nicht mehr in den CEO, persönlich, sondern eben an den CEO der Company. Wie ist das für dich jetzt, bis du draußen ein paar Wochen, ein paar Monate bei Meta, wie viel von einem Netzwerk ist geblieben? Wie viel Prozent, würdest du sagen, und jetzt gibt's den nächsten Daniel da, und der ist jetzt best friend. Na, also ich wünsche mir, dass die ganzen Crater noch einen weiteren Ansprechpartner bei der Plattform haben, ist auch so, weil es wichtig ist. Aber für mich persönlich, ich würde sagen, es sind alle geblieben, weil das Netzwerk, das aufgebaut wurde, ist komplett Plattform unabhängig. Die Leute, mit denen ich die kennenlernen durfte und mit denen ich im Austausch war, das hat nichts mit Plattformen, sondern erstlinie mit Vertrauen zu tun. Und über gegenseitig, wie versteht man sich, wie schätzt man sich, und wie insaagiert man zusammen? Und deswegen kann ich heute immer noch jeden anschreiben, ich kann jeden anrufen, und die würden mir zu haben, die werden mit mir sprechen, weil man einfach eben so eine Verbindung hat, die, wie schon mal gesagt, weit über eine Plattform hinausgeht. Und das finde ich wahnsinnig interessant und schön. Aber wer ist da nicht total sinnvoll, wenn du jetzt ein Agentur machen würdest, und du bist dann, hey, wir haben so eng zusammengearbeitet, zehn Jahre ist super gelaufen. Jetzt werde ich euer Agent, jetzt werde ich euer Künstler-Manager, jetzt mache ich für euch die tollen, die jetzt, weil ich jetzt ja eben von allen sein kann. Also, auch hier, ich glaube, ich habe in den letzten drei Monaten oder vier Monaten seitdem ich nicht mehr da bin, in der Woche bestimmt eine oder zwei Anfragen bekommen, auch von wirklich tollen Künstlern, von tollen Leuten, ob ich nicht mehr vorstellen kann, meine Management zu machen, aber ich habe mich aktiv dagegen entschieden. Sondern jetzt im nächsten Schritt, glaube ich, ist der bessere Schritt für mich. Ich bin ein Brückenbauer. Wie du schon gesagt hast, ich kenn wahnsinnig viele tolle Leute. Ich habe die Chance, mit wirklich vielen tollen Leuten zu arbeiten. Und auf der Businessseite kenn ich aber auch viele tolle Unternehmer, Unternehmerfamilien, viele tolle Sie-Level aus echt tollen Firmen. Und ehrlicherweise macht mir genau das Spaß, die beiden zusammenzubringen. Und dieses Matchmaking ist genau das, wo ich eh schon tagtäglich gemacht habe und wo ich jetzt hoffentlich dann in Zukunft noch viel mehr machen will. Also wenn ich selber eine Vision sagen darf, dann würde ich mir wünschen, dass in den nächsten Jahren kein Deal zwischen einem Top-Craiser und einer Brands an mir vorbei geht. Und das ist genau das. Und diese ganzen Zahlen dahinter, die ganzen Daten, die ganzen anderen Lüsen, sind hier eigentlich schon real oder ist da auch noch viel Black Box drin. Wie jemand performen, was es wirklich gebracht hat. Also es ist noch wahnsinnig viel Black Box, weil wenn du auch 50 E-Complexer fragst, die es da draußen gibt, für die ja zum Beispiel Social Media oder Influencer und Crater Marketing, wahnsinnig spannend ist, durch einen Crater, wenn Crater ein Produkt postet, kommen ja neue Leute auf eine Website von einem Unternehmen und gerade beim E-Com Unternehmen, das irgendwie über den Online-Webshop-Versuch Sachen zu verkaufen. Ist es spannend zu sehen, was dann natürlich dabei rumkommt. Aber wenn du 50 Leute fragst, dann messen es 50 anders, dann sagen wir 50 andere Zahlen. Und die ehrliche Weise, man hört danach oft, na, ich hab so viel Geld ausgegeben, aber ich weiß gar nicht so ganz genau, was es gebracht hat. Also es ist schon noch viel Black Box da, ja. Aber auch hier in das Unternehmen, das ich jetzt investiert habe, die versuchen genau das, mit einem sehr, sehr schlauen Modell, wo ich finde, diese Black Box aufzulockern, wo wir wissen, dass es im Crater Bereich immer Möglichkeiten gibt, weil alles über die Plattform passiert, dass es Sachen geben wird, die man nie messen kann. Das heißt, man arbeitet immer über Attributionsmodelle, die auch diesen probabilistischen, also Wahrscheinlichkeiten ansatzbeinhalten. Anders wird es nie gehen. Aber ich glaube, wir haben da einen ganz guten Weg gefunden. Es hat mir ehrliche Weise auch wahnsinnig viel Spaß gemacht, damit im Gründungsteam die Köpfe zusammenzustecken, da was ordentliches zu bauen. Ich weiß nicht überraschen finde bei deiner Karriere, weil dies wirklich außergewöhnlich, dass wir es nicht, ich sag mal zum nächsten Silicon Valley Brand geist. Ich meine, dass sie das besondere bei deiner Karriere dann. Du bist in Freundstadt im Schwarzwald geboren, hast in Räutlingen studiert. An der Business School, ESP Business School, hast du einen Bachelor im Business gemacht, was dann in Dublin in Irland und hast du einen Master in Management gemacht und ein erster Job war dann Google. Dann hast du kurz eine eigene Kampennie gemacht, einen eigenen Brand gemacht, kurz eine Startup gemacht, aber dann sofort zu Meter. Und jetzt könnte man ja vermuten, okay, fast kann man noch machen, nach Google, nach Meter. Denn es ist auch mehr i, wahrscheinlich das nächste oder eins der Elon Musk Projekte oder Microsoft oder Nvidia. Aber das ist nicht mehr das, was dich treibt. Das ist nicht, möchtest nicht mehr teil eines Silicon Valley Brands sein, oder? Genau, also auch da. Gott sei Dank habe ich mir das erarbeitet, dass da der ein oder andere mal anklopft. Und fragt ob man, ob man sprechen kann, ob es Möglichkeiten gibt. Aber es ist wirklich erst mal nicht so spannend für mich. Ich habe das jetzt alles erleben dürfen. Ich war glaube ich Mitarbeiter Nummer 5 bei Facebook, Mittein Berlin oder 5 oder 6. Ich weiß gar nicht mehr. Also ich durfte wirklich grüne Wiese, dass alles mit aufbauen. Crazy Economy damals quasi mehr oder weniger from scratch mit aufgebaut. Und das war spannend. Aber ehrlichweise habe ich jetzt schon mal gesagt, auf der Suche nach mir selber möchte ich in Zukunft. Und ich glaube das ist für mich was auch der Volk, wie ich Erfolg für mich beschreiben würde, möchte ich in Zukunft was bauen, dass mir auch so innere Ruhe gibt. Wo ich abends weiß, das war ein richtig cooler Tag. Ich habe genau das gemacht, was ich Lust hatte. Ich habe genau mit den Leuten gearbeitet, mit denen ich arbeiten möchte. Und das ist für mich so ein bisschen das, wo nach ich mich gesehen habe, und wo ich jetzt dankbar bin, dass ich das jetzt genau machen kann. Ist das auch der Grund warum du bei der WorldChanger Foundation bist? Wir sind hier in Kittsburg. Wir sind hier beim Stangebett. Das ist ja praktisch, das zu Hause, das Headquarter von der WorldChanger Foundation, das du auch da einsteigst, da aktiv bist. Ja, also genau das ist es. Also ich bin im Bord von WorldChanger. Und es ist genau das, es passt einfach, also es ist für mich eine herzen Sache. Es ist genau das, was man, was genau der logische nächste Schritt für mich ist. Ich wollte mich schon immer engagieren, ich habe mir mein ganzes Leben lang schon engagiert, in meiner Freizeit so gut ich kann. Und WorldChanger ist jetzt, ehrlichweise genau das, was für mich ja, der logische nächste Schritt ist, weil ich hab gelernt, nachdem ich jetzt ja wahnsinnig viel Zeit mit mir selber verbracht habe und wirklich versucht habe herauszufinden, wieder wer bin ich, was will ich machen. Dass erlicherweise der Geist, hier die Birne der Schlüssel ist, zu allem. Wenn du da klar bist und wenn du happy und zufrieden bist, ist das Leben einfach ein ganz anderes. Und der Geist ist oft der Ausgangpunkt dazu. Und bei WorldChanger geht es genau das. Bei WorldChanger ist quasi die Mission, dass wir Leuten jeden Tag sagen, befasst euch doch täglich mit euren, mit Mental Health, mit euren Mindset, mit Mindfulness. Und wir geben da Leuten quasi, wir arbeiten gemeinsam mit Experten zusammen und sagen eben genau das. Also wir übersetzen Experten Meinungen, dass die Leute sagen, nicht sagen, nee, Mental Health, uns war das, brauche ich alles nicht, sondern dass sie von dem nicht brauchen, ins Wollen kommen. Weil wir wissen, jede tägliche Arbeit mit seiner eigenen, mentalen Gesundheit, Mindset und Mental Awareness ist der Key. Und das ist sehr sehr spannend. Was heißt das bei dir mit dem Blick nach vorne? Nächsten fünf Jahre, zehn Jahre. Was ist deine Vision? Wo willst du hin? Wirst du auch einer Personal Brandwern, auch einer Creator, Teil dieser Creator und Community-Economie sein? Weil was ja auffällig ist bei dem Job, so cool wie der auch bei Meta war. Man muss ihn doch ein bisschen heimlich machen. Meta ist ja nicht so die Kampagne. Die glaube ich so richtig erlaubt, dass man so richtig zeigt, was man da eigentlich jeden Tag macht, sondern ich weiß nicht, wie viel NDAs du unterschreiben musst. Das ist da keine Geheimnisse rauskommen. Ist es jetzt so, dass du sagst, jetzt baust du ihm Business um dich herum auf? Ganz generell. Ich glaube, Meta ist ein Job wie jeder andere auch. Ich glaube, du darfst in keiner Firma der Welt irgendwelche Firmengeheimnisse nach außen tragen. Und ich glaube, du musst in jedem Job der Welt unterschreibt so ein Arbeitsvertrag, wo drinstellt. Alles, was wir hier besprechen, bleibt hier in intern. Da ist das genau gleich wie allen anderen auch. Wir sind ein paar allen anderen Jobs auch. Und deswegen, also, es waren in sehr aussergewöhnlicher Job, weil man eben mit aussergewöhnlichen Leuten arbeitet. Und das hat es besonders gemacht, aber ich würde jetzt nicht sagen, das war alles im Geheimenkämmerchen, sondern die Leute, mit denen wir tagtäglich gearbeitet haben, die wussten ganz genau, was wir machen und wie wir das machen. Wenn ich jetzt auf meine eigene 5-Jahresplan und schau, dann finde ich das erstmal, wahnsinnig schwer, weil kein Mensch weiß, was morgen passiert, aber wenn ich mir was wünschen dürfte, und wenn ich mir meine Vision schon anschau, dann würde ich es auch wieder unterscheiden, einmal in diese herzten Sache mit WorldChanger. Wir haben mit WorldChanger es organisiert in dem Board, in dem ich auch Mitglied bin, und das sind wahnsinnig tolle inspirierende Persönlichkeiten drin. Wie eine Roller-Bauer, die Amazon MGM Studios in den USA geleitet hat, wie ihr Mann Ludwig-Bauer dabei präsiden war, wie die Maria-Hauser hier vom Stange wird, sind tolle, tolle Persönlichkeiten. Und da ist für mich der Traum und der Wunsch, dass wir das natürlich international noch viel weiter positionieren, es ablehren können, dass WorldChanger mit Delfall global dafür steht, dass man eben sich täglich mit seinen mentalen Gesundheit befasst. Das auf der Herzensseite, und auf der Businessseite habe ich es schon gesagt. Der hat das ganze Thema Matchmaking, coole Brands, coole Deutsche Brands, im Idealfall auch mit internationalen Stars zusammenzubringen, dass da kein Deal an meinem Tisch vorbeigeht. Das wäre eine tolle Vision für die nächsten fünf Jahre, und das finde ich sehr cool. Ich finde das total krass, was man aus deiner Karriere auch lernen kann. Du hattest so ein mega einflussreichen Job, einflussreich im Doppel in Sinne, weil du mit den Top-Inflenzen gearbeitet hast. Aber das du ja einfach auch zeigst, wenn du dein Business richtig machst, dann machst du es richtig, richtig gut, dass du am Ende es auch selbst machen kannst, dass du auch den größten Brand, ein der berühmtesten Brands der Welt, ein der wertvollsten Companies der Welt, in diesem Fall Meter Instagram, überhaupt nicht brauchst. Du kannst dein Business jetzt selbst bauen. Und du brauchst das eigentlich gar nicht. Und das finde ich krass, weil der immer viele denken, ja, okay, wenn ich den Dabel bin, bin ich in meinem Teil von dieser Company und Teil vom Meter, aber dann so realisieren, ja, es war super nice, hat tolle zehn Jahre gehabt, bin auch manchmal genervt gewesen. Aber jetzt kann ich das auch ohne Meter machen. Ja, aber ich glaube, das ist eh auch so diese Tech-Company-Mentalität. Also, egal ob es bei Google oder bei Meza oder bei Nvidia und du hast es selber angesprochen. Ich glaube, viele der Leute dort, die nutzen das, lernen in der Zeit vor Ort oder in der Zeit in der Firma. So viel wie geht, vieles geht. Ich versuche alles auszusaugen und verstehen, wie Business funktioniert oder versuchen zu lernen, wie Business funktioniert und machen dann was eigenes. Also gefühlt ist es einen Partner, einen Path, einen Track den viele eingehen. Und ich bin ehrlich, weil sie auch sehr euphorisch und froh, mich da sehr drauf, dass ich den auch einschlagen kann und darf. Ich bin wahnsinnig dankbar für alles, dass ich gelernt hab. Was ist dein großes Live-Learning daraus? Du bist jetzt achtenreißig. Wenn du zolkschaust, da war alles was du gemacht hast, auf alles was du kreiert hast bei Google, jetzt bei Meta mit all diesen Erlebnissen, mit den vielen Stars. Was würdest du heute, dein 20-Jährigen, ich raten? Ich glaub, einsmal ne größten Learnings. Das hatte ich wahrscheinlich auch jetzt erst in den letzten drei Jahren. Wusste es aber immer, ist, dass ich viel mehr hätte auf meinen viel mehr und viel schneller auf meinen Bauchgefühl hätte hören sollen. Weil mein Bauchgefühl ehrlicherweise sind täuscht mich eigentlich fast nie. Das heißt, egal ob in Business oder Privat hätte ich viel früher schon Dinge anders machen können, Reisleihen ziehen können, oder Entscheidungen anders treffen können, hätte ich früher auf meinen Bauchgefühl gehört. Und da werde ich ehrlicherweise jetzt rigorosa. Also früher hätte ich Sachen vielleicht viel länger mitgemacht oder hätte vielleicht viel Sachen viel länger gemacht, obwohl es sich nicht richtig angefühlt hat. Und jetzt bin ich da rigoros, wenn ich weiß, mein Bauchgefühl sagt, "Das passt hier, passt mir irgendwas nicht." Oder "Das ist nicht so, wie ich mir vorstelle." Dann sage ich jetzt viel mehr. Nein, als da vor noch. Was heißt das konkret? Du hattest für das Bauchgefühl? Ich bin bei Mäder, ich hab einen krassen Job, einen Traumjob. Aber der Bauch sagt, das fühlt sich nicht richtig an. Also da wurde ich sehr ehrlicherweise, das hat sich ganz lange super angefühlt. Wirklich. Und dann habe ich mir angefangen Gedanken zu machen, wer bin ich selber wie erzählt. Und dann hat sich das alles bestätigt. Und hat es ja mal ein Bauch bestätigt. Also nicht die Tatsache, dieser Identitätsfindung, wer bin ich selber. Sondern da kam dann das Bauchgefühl, hat gesagt, "Es ist der richtige Schritt, deine nächsten Schritt zu machen." Also nicht Mäder ist irgendwie, hat mir irgendwas nicht gefallen. Oder es war nicht mehr cool. Ich bin jeden Morgen in zehn Jahren, knapp zehn Jahren, bin jeden Morgen happy zur Arbeit gegangen. Also es gab keinen Tag, wo ich irgendwie gesagt hab, "Scheißt du, jetzt muss ich heute dieses Büro laufen?" Ja, der glaub ich, in zehn Jahren fünf Krankheitstage, wo ich COVID hatte und ich ins Büro gehen konnte. Also, heißt, ich hab das wirklich gelebt. Aber dann am Ende, als ich für mich entschieden hab, wer bin ich eigentlich wirklich, wird mich ganz selber wieder finden und wissen, wer ich wirklich bin. Da hat dann das Bauchgefühl zugelegt, "Das genau ist es, das machst du und no regrets." Und genau so war es auch, war die richtige Entscheidung. Ich würde die letzte Frage unbedingt noch mal in zwei Phasen unterteilen. Für die Tomorrow Community, was extrem entscheidend ist, für unglaublich viele aus der Tomorrow Community, die am Anfang ihrer Karriere stehen und die sagen, "Ich hab einen Traum, ich möchte auch mal bei einem der großen Silicon Valley Brands arbeiten." Du bist heute 38. Würdest du mit 20 empfehlen, zu so einer Company zu gehen, würdest du empfehlen, dass es gut ist, zu einem Google zu gehen. Es ist gut, einmal im Leben bei einem Meta gearbeitet zu haben. Du bist heute 20 jährigen aus der Tomorrow Community raten, die jetzt zuhören, wenn die die Möglichkeit hätten, bei einem der top 5 anzufangen, einfach mal reinzuspringen oder sagst du, klingt nach außen super nice, aber könnt euch auch sparen. Es kommt davon, was du für ein Typ bist. Und für mich als Typ war das perfekt. Und das kann nicht nur jedem empfehlen, da rein zu schnuppern und das zu machen und so seine Karriere zu starten. Ja, ich hab einen Bachelor gemacht, da hab ich mich damals bei Google beworben, hat der Bewerb uns Gespräch und alles und wurde nicht genommen. Dann hab ich mir überlegt, ich will unbedingt zu Google. Mich hat Tech interessiert, ich fand die Unternehmenskultur cool. Ich fand die Leute dort cool, ich hab einige Freunde dort gehabt. Ich will dort arbeiten. Und dann hab ich quasi mein Master so gewählt mit Dublin, Irland, wo auch hier Google Headquarter ist. Und die Studiengänge und so weiter und hab ich alles darauf ausgerichtet, mich so zu verbessern, dass ich beim nächsten Mal reif genug und ready für dieses Interview und dann auch den Job bei Google war. Und das kann ich jedem empfehlen, der vielleicht auch so ein bisschen stracke, dass man in sich reinhörst, wieder aufs Bauchgefühl, was fühlt sich für dich gut an, was willst du wirklich machen und dann einfach machen. Und ich nehme an, wenn du erstmal so Google bei dir auf dem CV drauf hast, ist es wahrscheinlich auch einfach, den nächsten Job bei Meter zu kriegen. Jetzt wählst du es nicht, aber wenn wir jetzt wahrscheinlich woanders hingehen wollen, würde es natürlich jede Kampagne wahrscheinlich sagen, okay, der war bei Google, der war 10 Jahre bei Meter, eben auch nicht 10 Wochen, 10 Monate, bis dann 10 Jahre hinaus der Business, krieg es natürlich auch einen anderen Job, hilft natürlich auf dem CV sowas zu haben. Die zweite und damit wirklich letzte letzte Frage ist nochmal aus der Perspektive, weil du halt der King of Creator warst, wenn man dich bei ChatGbD eingebt, übrigens kommt so King of Instagram, sagt ChatGbD über dir, ja, total, ich hab gefragt, ja, beschreibt mal Daniel bitte und dann ist das rausgekommen. Ich hätte fast erwartet, dass du bei der letzten Frage sagst, ich würde natürlich mal im 20er-Ring, ich empfehle werde Creator, werde erfolgreich, macht deine Multimillion, sei discipliniert, aber da hat, poste jeden Tag und dann werde Rich als Creator und baut dann eine eigene Community. Würdest du das heute 20er-Ring jetzt aus der Tomorrow Community, die jetzt zuhören, empfehlen, end das Business reinzugehen, Creator zu werden, auf Insta, auf TikTok und whatever the next social media ist, oder würde es dir sagen, mach was anderes. Also auch hier, ganz transparent, glaube ich, musst du der Typ dafür sein. Was ja immer noch in dieses Klischee, denn das Creator nicht arbeiten und kein Mensch weiß eigentlich, was die tun und so weiter, das ist ja faktisch so nicht. Also die ganzen Top-Leute und einige davon, über die haben wir heute gesprochen. Die sitzen 10 Stunden, 14 Stunden am Tag, da vorn überlegen, wie sie ihre Karriere voranbringen. Und ich glaube, ehrlicherweise, nur so kannst du auch erfolgreich sein. Also das heißt, wenn ich den 20-Jährigen aus der Tomorrow Community empfehlen würde, ob sie Creator werden wollen, also die müssen auf jeden Fall erst mal verstehen, dass es "a fucking hard job" ist. So, und dass es nicht einfach mit ein bisschen Content machen getan ist. Und wenn man dann bereit ist, zu sagen, okay, ich hab verstanden, es ist wahnsinnig viel Arbeit. Ich weiß aber auch so ein bisschen, wer ich bin, was ich sein möchte und warum ich besonders bin, und kann es auch umsetzen, weil ich ein krasses Talent habe oder oder oder oder oder, dann give dir die Try. Ansonsten würde ich sagen, wenn du das alles nicht beantworten kannst, würde ich vielleicht versuchen, eher eine klassische Karriere anzuschlagen. Tolles Learning, Daniel. Vielen, vielen Dank für deine Zeit. Ja, vielen, vielen Dank dir. Das ist endlich geklappt, dass wir endlich diesen Podcast machen dürfen, dass du endlich sprechen durfte. Also große Wertschätzung, dass du es gemacht hast. Und ich sage jetzt schon herzlich willkommen zum nächsten Podcast. Wenn dein Buch kommt, dann bist du es mit nochmal Podcasten. Und bin so gespannt, was du, was du schreibst und was da noch alles bei dir entsteht. Vielen, vielen Dank. Ich würde mich sehr freuen, wenn wir uns wieder hier wunderschönen Stange wird. Vor dieser unglaublichen Koliste. Ich hoffe, dein Team kann das reinschneiden, dass dir das hier da einmal siehst. Wiedersehen und wiederquatschen. Vielen Dank dir Tom. Maxi wird das auf jeden Fall machen. Er wird uns die geilen Videos machen. Und hier hoffentlich noch irgendwie gute Sehen hier aus dem Stange wird. Zeigen und wirklich auch danke an den Stange wird. An das Team hier, Maria Hauser, das wird hier hier sein dürfen. Dass wir hier produzieren dürfen, den Podcast aufnehmen konnten. Und danke für deine Zeit, Daniel. Alles, liebe für dich, für deine Familie. Und für alle aus der Tomorl-Community da draußen. Interessant zu sehen, dass dieses Community-Ding immer immer relevanter wird. Dass es nicht mehr nur im Content geht, nicht nur im Quader, sondern dieses Community hat die Macht. Kann man sagen, oder? So ist es. Das kann man verstehen. Vielen Dank. Danke dir. Steiner. Produktmanagement. Henry Junkerstoff. Redaktion. Oscar. Ro-Vacu. Und die Audience. Die beste Community. Der Welt. Die. Tomorrow. Community. See you tomorrow.
Podcast Summary
Key Points:
Daniel Kramer, former Instagram executive, discusses influencer marketing and the importance of building a personal brand beyond social media platforms.
Success in the influencer industry requires discipline, creativity, and a focus on developing one's identity and creating original content.
Consistency, understanding one's audience, and having fun are key factors in achieving success on Instagram and in the influencer business.
Summary:
In the podcast, Daniel Kramer, a former Instagram executive, shares insights into influencer marketing and the secrets of success in the industry. He emphasizes the need for influencers to go beyond just amassing followers and focus on building a personal brand with unique products and identities. Kramer highlights the importance of consistency, understanding one's audience, and enjoying the creative process to stand out in a competitive landscape.
He stresses that successful influencers are those who continually evolve, stay authentic, and engage with their followers through innovative content. Kramer's experience sheds light on the challenges and strategies involved in navigating the world of influencers, emphasizing the blend of creativity, strategy, and passion required for sustained success in the digital realm.
FAQs
Erfolgreiche Creator sind diszipliniert, konsequent und entwickeln kontinuierlich ihre Identität weiter. Sie bauen ihre Marke aus, kreieren eigene Produkte und sind platformunabhängig.
Um langfristig zu überleben, müssen Creator breiter aufgestellt sein und auch außerhalb der Plattform erfolgreich agieren.
Um relevant zu bleiben und gegen andere Accounts zu bestehen, empfiehlt Daniel Kramer, mindestens einmal täglich zu posten.
Spaß an der Arbeit ist entscheidend, um langfristig erfolgreich zu sein. Creator sollten ihre Identität bewahren und kontinuierlich ihren Content mit Freude erstellen.
Kontinuität, Kenntnis der Zielgruppe, qualitativer Content und Spaß an der Arbeit sind entscheidend für den Erfolg auf Instagram.
Chat with AI
Loading...
Pro features
Go deeper with this episode
Unlock creator-grade tools that turn any transcript into show notes and subtitle files.