Go back

Misha Kaufmann (TVB Stuttgart): Der innovativste Handball-Trainer der Welt

107m 17s

Misha Kaufmann (TVB Stuttgart): Der innovativste Handball-Trainer der Welt

In diesem Podcast-Gespräch „From Coach to Coach“ wird der Handballtrainer Micha Kaufmann interviewt, der trotz seiner Spezialisierung auf Handball zugibt, wenig Bezug zum Fußball zu haben. Er verfolgt andere Sportarten wie Golf und Basketball eher aus Leidenschaft und Interesse an mentalen Aspekten, etwa wie Spieler mit Drucksituationen umgehen, statt sie analytisch zu zerlegen. Ein zentraler Punkt seiner Philosophie ist die konsequente Fokussierung auf kontrollierbare Elemente: Er erklärt, dass Erfolg für ihn nicht das Endergebnis ist, sondern das tägliche Optimieren von Prozessen – wie ein Motor, der gepflegt wird, damit letztlich das „Abgas“ in Form von Resultaten entsteht. Diese Haltung schützt Spieler und Trainer vor Frustration, wenn Ergebnisse ausbleiben, da Fortschritte in Details sichtbar werden. Als Führungsperson setzt er auf Authentizität, Empathie und klare Kommunikation. Er kritisiert vage Anweisungen wie „sei fokussiert“ und fordert stattdessen präzise definierte Aufgaben, damit alle dasselbe Verständnis haben. Er betont die Notwendigkeit, situativ die richtige Rolle zu wählen – ob distanziert oder nahbar – ohne die eigene Identität zu verlieren. Abschließend erwähnt er Manuel Zehnder als seinen größten Herausforderer, dessen starker Charakter und eigene Meinung ihn oft forderten, was letztlich zu beiderseitigem Wachstum führte. Das Gespräch zeigt, wie Kaufmanns Ansatz über den Handball hinaus für Trainer anderer Sportarten relevante Lehren bietet.

Transcription

18193 Words, 109086 Characters

German
Wir haben im Ball besitzt, mit der in der Dreierkette abgekippt mit dem Asimettroschen links verteidiger und im breitziehen linken Zähner. Das alles bla bla bla, ist das doch! Die Drehne in der Bundesliga. Sie nicht die Mülleimer von allen Menschen hier. "From Coach to Coach" der Fußballtrainer Podcast. "Coaches" die Zeit ist gekommen. "From Coach to Coach" öffnet sich für weitere Sportarten. Denn ich hab gemerkt, egal ob Fußball, Handball oder Basketball für uns Trainer gibt es so viele Gemeinsamkeiten. Egal ob der Ball über den Rasen oder über den Heilenboden rollt. Und daher freue ich mich sehr. Heute eine echte Trainerkorefähe des Handballs by "From Coach to Coach" Interviewen zu dürfen. Sein Name, Micha Kaufmann. Seine Passion, das Gewinnen und das Besser machen von Individuen. Micha Kaufmann trainiert in der Handball-Bundesliga zwar noch kein Top-Club, aber Zeitung. Schreiben schon jetzt vom innovatiefsten Handball-Trainer der Welt, oder? Von einem der am schwersten zu entschlüsselnten Trainer in der besten Leagueer der Welt. Ich möchte heute tief in die Trainerpersonigkeit des 42-jährigen Schweizer Blicken, der von seiner Arbeit behauptet, dass er wie kaum ein anderer am Kopf der Spieler arbeitet. Was treibt Micha an? Was hat es mit seinem Spielsystem auf sich, dass im Welthandball schon so oft kopiert wurde? Und was können wir Fußballtrainer von seiner Art des Coachings lernen? Viele Fragen, auf die es jetzt endlich Antworten gibt und damit sage ich herzlich willkommen, bei "From Coach to Coach". Micha Kaufmann. Sehr lustow, vielen Dank, dass ich dann Teilstein darf. Bei der Üstzeit freue ich mich sehr auf die Podcastfolge und bin gespannt, was dabei rauskommt. Coole Anmaterialisation, aber ich fühle mich tatsächlich nicht so alles korreffee, also meine Alles gut und sehr dem Multi-Bleiden. Die Mut steht für dich, dass wir auf jeden Fall im Laufe der Folge so wie ich dich jetzt über Interviews kennengelernt habe, auch weiter raus bin. Aber ich würde sagen einfach mal, let's go, Micha, du bist ein absoluter Handballfachmann und Nörd. Aber eine Frage muss man am Anfang direkt behandeln. Wie viel Leidenschaft in der Reste hast du denn für den Fußballübrick? Oh, bevor du mit den Nienos hast, dann hätte ich das noch nicht sagen, aber ich möchte mal zurückkehren. Es ist mir richtig unangenehm, so eine andere Tradition von. Ja, ich habe mit solchen Komplimaten immer ein bisschen Mühe, das macht mich ein bisschen. ein bisschen in Stokken. Aber vielen Dank dafür. Mit Fußball habe ich tatsächlich sehr wenig am Hut. Es ist nicht so, dass ich jetzt viel andere Sport hatten. Ciao, ich schau schon viel im Sport. Vor allem im Bereich in Tennis, Golf, Basketball, eiseukeifend, ich sehe sehr cool. Da bin ich sehr viel unterwegs. Das ist tatsächlich meine Sportart und Fußball. Schau ich natürlich, wenn ich mal Zeit habe, die Knüller, wie jetzt zum Beispiel bei Ihnen gegen Parisagem. Das ist schon. war schon ein cooles Spiel. Es ist aber auch selten, dass die Spiele so ausfallen. Also. ich mag einfach Sport. Grundsätzlich ist es auch meine Änerie betögen, dass eigentlich jede Sport braucht oder jede solte Sport machen. Egal, was das am Ende ist, Hauptsache ist man Spaß, an dem was man tut und alles glücklich. Wie schaust du dann auch auch auch die anderen Sportarten? Zum Beispiel, ich bin sehr, sehr tief im Fußball drin. Schau das Ganze sehr, sehr analytisch. Und ich bin. hab nie Handball selbst gespielt. Ich bin über Weltmeisterschaft, Europameisterschaft, über Spiele von Deutschland. Einfach dafür, dafür eine Affinität entwickelt. Und dann immer mehr. Ich habe die Biografie von Bobhannien gelesen, hab mich mit dem Weg der Füchse Berlin beschäftigt. Und dadurch immer mehr in den Handball so reingekommen. Wie gesagt, hab nie gespielt. Für mich ist Handball gucken. Wenn ich jetzt nicht gerade arbeiten muss, so ein Spielbericht dafür für Handball-World-Schreibe. Ist es für mich sehr, sehr angenehm, weil ich mal nur den Ball oft folge. Und das nicht so analytisch strategisch, schau, wie es ist bei dir, wenn du andere Sportarten schaust. Schau es du da schon dann auch quasi, ähnlich wie aus der Trainerbrille drauf. Oder ist das für dich dann auch einfach nur dann leidenschaftliches gucken und abschalten? Also meistens ist es auch, wenn ich Handball schau, schau ich das nicht analytisch so. Es ist gewisse Sachen. Dann falle ich dann auf und dann werde ich nämlich das raus. Dann kann ich das immer noch nachgehen, analysieren, wenn ich das möchte. Aber grundsätzlich versuche ich schon. Ja, einfach das zu genießen, was ich dann schau, schau ich das nicht analytisch, sondern ich versuche, dass mehr so als Spaßfaktor, so. Ich mag einfach den Sport, ich mag Handball. Ich liebe diesen Sport überall. Deswegen versuche ich mir möglichst viele Spiele auch anzusehen, wenn ich das kann. Und viele Spiele auch nachzusehen. Aber einfach als Interesse halben und nicht als. jetzt, das sieht das groß analysieren. Ich versuche im Fußball, eigentlich oder im Handball oder im Basketball oder im Wassensportarten. Ich versuche dann schon. spezifisch, wenn ich das schau, denn wie Golf zum Beispiel schau ich dann schon, wie sie mit gewissen Situationen umgehen. So mentale Komponente zum Beispiel ist eine sehr interessante Sache. Ich verfolge, wo ich Golf einfach fasziniere, weil es eigentlich mit einem Schlag. der ganze Vorbereitung mit Zyklus, dass das Schlag ist, wie man hinstellt und so weiter. Das geht ungefähr 1 Minute, 2 Minuten. Aber sie sind dann 10 Minuten am Laufen oder am Warten. Das heißt, der Großteil der Arbeit ist wahrscheinlich nicht unbedingt in diesen 2 Minuten, sondern auch in diesen 10 Minuten, wo man unterwegs ist, um seine Gedanken zu fielten, zu so zu sortieren, um wieder einen richtigen Weg zu kommen oder wieder an den nächsten Schlag zu glauben so. Und auch mit Nissen vollkommen zu gehen. Das ist für mich schon. dafür suche ich dann schon gewisse mentale Eben zu sehen. Ein Körpersprache ist jetzt, das heißt, mich sehr, sehr viel achte. Aber jetzt nicht analytisch, taktisch. Okay. Ich habe es ja schon gesagt im Vorspann, dass du jemand bist der auch am Kopf der Spielerarbeit, diese mentale Arbeit. Ist dir wichtig, bevor wir da tiefer reingehen? Ich habe ja schon gesagt, du bist 42. Kommst aus der Schweiz, hast deine Trainer anfängt in der Schweiz gehabt, was auch aktiver Handballprofi und bis dann irgendwann zum THSV-Eisen nach deine erste Station im Handball. In Deutschland damals, abstiegskampf 2.Lieger, hast das Team dann sogar bis in die Bundesliga geführt. In Zmittelfeld sogar, der Tabello und bis jetzt seit dieser Saison beim THV-Weechstuttgat. Jetzt ganz kurz, frage ich wahrscheinlich, Leute, okay, warum habe ich dich jetzt eingeladen? Wie bin ich auf dich gestoßen? Ich bin glaube ich schon in den Anfang deiner Eisenhowerzeit durch Instagram auf dich gestoßen über deine Trainingsreels, wo du verschiedene individual-technische Dinge erklärt hast und du hast ja so viele Videos, könnt ihr auf jeden Fall alle zuhören. Und Interesse haben mal auf mich das Instagram-Account vorbei schauen. Dann natürlich, da kommt man nicht drum herum, wenn man Handball verfolgt, die das du quasi das Angriff spiel mit vier Rückraumspielern quasi in Eisenhower perfektioniert hast. Und für viele einfach auch eine Blaupause war es, ich weiß, du willst nicht hören, dass du dadurch innovativ bist, sondern es geht dir darum erfolgreich zu sein, das habe ich schon aus anderen Podcasts vernommen. Aber es ist schon etwas, wo einfach viel über dich gesprochen wurde, wo du gesagt, oh, der THV-Eisen, der macht was, was damals, als du damit angefangen hast, sehr unorthodox im Handball war, weil einfach für die Fußballfans, die im Handball nicht so tief drin sind, die normale Aufteilung sind ja ein Linksaußen, ein Rechtsaußen, dann ein klarer Kreisläufer und drei Rückraumspiele, einander in der Mitte als Spielmacher, links ein Halblings, quasi im Rückraum einer und halb rechts im Rückraum einer. Das wird heute auch gar keinen Handball-Fach-Talk, sondern ich habe es ja schon angekündigt. Wir sind, wir trainern sind alle Lieder und es geht um Coaching, es geht um Tactics, es geht um mentale Arbeit. Und da will ich tiefer mit dir reingehen vor, möchte ich aber noch ein bisschen besser kennenlernen. Dafür habe ich für den Trainer Steckbrief ein paar Charakterisierende Fragen vorbereitet. Und zwar würde ich gern von dir wissen, lieber Offensive oder Defensive Deckung. Das richtige. Das richtige. Also am Gegner angepasst. So, Wollers auch, dem Gegner angepasst, aber auch unsere eigenen Situation. Und so, ich finde, wenn eine Mannschaft verunsichert ist, es ist offensiv ein System, es ist immer sehr schwierig zu spielen, weil es auch in der Psychie wahrscheinlich eher verankert ist, unsicherheit hat, dann mit Passivität zu tun. Gewiss andere Strukturen zu finden, weil dir helfen, also ich versuche, das richtige zu spielen und nicht das, was ich denke, jetzt fest, dann hätte das fest zu halten, das ist das richtige Sangen, das richtige Gefenden finden und dann versuchen das anzuwenden. Lagen wir ein. Dann möchte ich interessieren, lieber innovativ oder erfolgreich sein. Erfolgreich sein. Und dem alles unterordnen. Ja, das ist immer die Frage, wenn ich mit Leuten rede. Also wird das von mir erwartet, dass ich das erkläre, ich kann es gar nicht. Aber es geht einfach nicht. Und es ist halt immer die Frage, was Leute unter Erfolg verstehen. So ich glaube, ich habe einfach ein komplett anderes Bild unter Erfolg als viele anderen. Ich versuche wirklich sehr viel Distanz zu gewinnen von Resultate, von Tabellen, von Punkte, von Torewerfen oder von Paraden oder von, was auch immer alles abhegeg ist, was ich nicht kontrollieren kann. Ich versuche mein Mindset darauf aufzubauen, dass ich verstehe, Erfolg ist nicht ein Torewerfen oder ein Tore verhindern, Erfolg ist nicht zwei Punkte zu holen oder auf den Tabellenplatz zwei zu stehen. Das ist das Endergebnis. Und dieses Endergebnis hilft mir nichts in Form von, was ich jeden Tag zu leisten habe, zu tun habe oder wo mein Fokus jeden Tag hingeht. Ich versuche mich voll und ganz auf die Sachen zu konzentrieren, wo ich kontrollieren kann, wo ich meine Kontrolle habe über, was wir dich analysieren, was möchte ich ternieren, in welchen Volumen möchte ich ternieren, welche Detta es möchte ich ternieren. Wie möchte ich mit der Mannschaft kommunizieren? Das ist so ein gutes Beispiel. Ich habe mir meine Mannschaft noch nie gesagt, wir müssen heute gewinnen. Hab ich noch nie gesagt. Ich versuche selbst in der Kommunikation, selbst präzise zu sein, dass ich sage, mich interessiert nicht, ob du einen Zweikampf gewinst oder verlierst, mich interessiert, wie deine Beinen stehen, mit deine Beine arbeiten, wie deine Position ist, ob du den Gegen analysiert hast oder nicht so gesachen. Die kleinen Dinge, die sommer oder das Resultat, das was dabei rauskommt, der Einfluss und darauf möchte ich auch, dass meine Atleten oder meine Spieler den Fokus voll und ganz darauf lenken. Das ist für mich ein Volker. Volker ist, was ich jeden Tag kleine Stücke entfüssen kann, damit ich mit den Sachen das Endergebnis beeinflusst. Aber das darf nie, dass darf niemals jemanden Kopf sein. Ich vergleiche es bei meinen Spielen im Selfie mit einem Auto. Ich versuche, zu verstehen, dass Erfolg ist für mich, der Abgas, was beim Auto rauskommt. Im tragenden Sinne ist Abgaset. Das ist negativ, das verstehe ich. Aber für mich im Bild ist Abgaset etwas, was entsteht. Es entsteht durch ein Motor, es entsteht durch Zylinder, es entsteht durch ein Sprit, ein Energie, was es braucht, um zu verbrennen. Das führt am Ende zu diesem Abgas. Aber ich glaube nicht, dass wenn ein Auto anlässt, dass man an dieses Abgas glaubt, oder denkt. Es gibt sehr viele andere Mechanismen, die man versuchen muss, zu beeinflussen, damit ein Auto besser wird, schneller wird. Das hat dann alles in der Folge, genau das, was ich sage, ist der Volk für eine Mannschaft auch. Wir müssen schauen, dass wir unser Motor pflegen müssen schauen, dass wir erreichen an unserem Auto haben. Wir müssen alle die Sachen beeinflussen, die wir beeinflussen können und das versuchen zu verbessern, damit am Ende dieses Abgas einfach rauskommt. Das müssen wir uns nicht können. Wenn das Auto läuft kommt das auch raus. Und da versuche ich mit meinem Mannschaft wirklich ein klares Bild zu generieren, was für uns erfolgt ist. Das heißt nicht immer, dass es auch gleich ummünzt in eine Dessertat rauskommt, sondern man muss man hartnäckig sein. Da gibt es einen Podcast, die 1% Methode, wo ich empfehle kann. Da redet man von diesem Schlum und den Potenzial. Das ist wie ein Raum, wir vorstellen, das ist -10°C. In diesem Raum, du hast einen Eiswürfel und du fängst dann zu laufen, in diesem Raum, dass dieses Raum wärmer wäre. Du kannst Stunden laufen, das wird ein Grad kälter, passiert aber immer noch nichts. Bis irgendwann mal diesen Schlum in der Potenziale erreicht werden, das ist die 0°C, dann fängt dieses Eiswürfel an zu schmilzt. Man muss halt sehr viele messieren und der Volk ist nicht immer gleich sichtbar. Und deswegen, wenn man den Fokus auf dieses Endergebnis hat, dann verliebt man vielleicht ein bisschen auch die Motivation, dann weiter an dem zu arbeiten. Wenn dich so wichtig, dass die Identität eines Menschen immer wieder auf das ausgelegt ist, was kann ich jeden Tag bewirken und wie schaff ich das Diszipliniert und hartnäckig zu bleiben, das zu verfolgen. Sehr schön als Beispiel, weil gerade je höher es geht, gerade im Fußball, wenn nun so einen großen Stadion bis hast du als Trainer auch super wenig Einflussmöglichkeiten auf Spiel, da entscheidet für dich als Trainer einfach oft, muss man ja auch sagen, neben dem, was du natürlich vorbereitetst mit der Mannschaft, aber auch der Zufall. Im Handball bist du näher dran, wo es mehr Einflussmöglichkeiten auch durch die Timeouts, das ist da noch mal eine andere Sache, aber man hat sehr gut rausgehört, dein Blick für die Details und dass du sehr, sehr Lösungsorientiert denkst, kommuniziert und handeltst. Und ich loslös von dem Ergebnis für alle, die jetzt zuhören und noch nicht in die Folge mit S.C.Patterborn, Trainer Ralph Kettemann, reingörter, da ging es auch darum, dass er gesagt hat, er muss sich persönlich von dem Ergebnis frei machen und muss auf dieses Handeln schauen, weil er zu sehr, auch sonst angefangen hat an seinem Selbstwert irgendwie zu kratzen, wenn diese Ergebnisse ausbleiben, obwohl er sagt, die Entwicklung der Mannschaft stimmt, die kleinen Steps nach vorne stimmt, nur das entsprechende Resultat bleibt aus. Und ich finde das auch eine sehr, sehr wichtige Eigenschaft eines Trainers, daher sehr, sehr interessant. Wahrscheinlich wird die nächste Frage ähnlich ausarten, daher wird mich mal interessieren, was ist deine maxime als Führungsperson? Boah, das ist eine gute Frage, so ich glaube es gibt nicht, es gibt nicht eins, aber wenn ich jetzt nur eins sagen müsste, also authentität, finde ich, finde ich wirklich ein sehr wichtiges, ein wichtiger Punkt, das es muss zu dem passen, wie du bist. Wenn du etwas Spielstanz, dann schaffst du das, dann willst du wahrscheinlich die Spielregie nochmal verlehnen oder gar nicht erreichen. Was für mich extrem wichtig ist, so ein psychologisches Wortesbonding, also Verbindung. Du musst deine Verbindung aufbauen zu den Leuten. Und das zweite ist Erwartungen, also habe ich hohe Erwartungen ein klares Bild, wie deine Mannschaft oder die Leute miteinander funktionieren wollen für welches Ziel, definiere Ziele. Es gibt ganz viele Sachen, die ich wirklich finde und dann ein wichtiges, ist wirklich sein Vorbild, was angeht, von den Werten, die du möchtest. Vorbild, das ist ein Vorbild, das du einfort ist und vorleben möchtest. Vollend schwierig, aber grenzenart. Eine Maximus, was mehrere geht. Ich finde nicht, dass eine Führung, eine Führungsschlappe, Person zeichnet sich in vielen Sachen ab. Ich glaube, eine Führungss person ist nicht immer gleich, das ist genau das, was ich auch vorne gesagt habe, verteidigung oder Angriff, offensiv oder defensiv. Ich finde als Führungss person musst du im Moment das richtige sein, das richtige finden. Und das ist halt immer ein bisschen anders. Das ist mal hart, das ist mal sanft, das ist mal weit weg, das sind immer wieder verschiedene Aspekte. Du musst verschiedene Rollen spielen, aber trotzdem müssen diese Rollen authentisch sein. Und du musst verschiedene Rollen einnehmen können. Immer im Bezug auf was brauchen meine Athleten und was braucht die Mannschaft? Das ist was im Fokus stehen. Genau, du musst gut empatiefen dich ein brutal wichtigen Punkt. Und deine Klarheit. Du musst deine Klarheit haben. Du musst klar sein, indem du willst. Dieses Rumgeier finde ich manchmal schwierig. Klarheit schaffen, in dem psychologischen Aspekte, aber auch in der Taktik oder in vielen Sachen, wo du coachst. Weil ich finde, da machen viele Tränen in meiner Welt, machen ein Fehler, weil sie haben zwar ein Bild, sie wissen, okay, ich will eine kämpfe, die ich eine Mannschaft habe. Und sie sagen, dass auch immer wieder den Mannschaft für wollen kämpfen. Oder das, was ich viel höre bei unseren Tränen ist, sei mal fokussiert. Das sind alles so schlagbegriffe, schlagwürtet, die zwar die kleinen Gut. Aber wenn es nicht klar definiert ist, versteht wahrscheinlich jeder, was anderes dabei. Also, sind erstmal nur Floskel. Genau. Und die Floskel und Zielen dann, wenn das heißt, okay, wie wollen kämpferlich sein, ja, was bedeutet dann das? Ich habe dann selber, ich habe dann mal gemeldet vor acht und ein Jahr, wo ich die Mannschaft für mich war, klar, was kämpfen bedeutet. Wo ich habe dann die Mannschaft gefragt habe, was du, was ist für dich kämpfen, dann habe ich 16 mal was anderes gehört. Also kann dieses Bild von dem, was ich im Kopf habe, ja, das wird gar nicht stattfinden. Und das Gleiche ist mit dem fokussiert, ich mache mal. Ja, auf was soll ich mich fokussieren. Du musst im Gehirn eine klare Aufgabe geben, dann hast du einen kleinen Fokus, hast du das nicht? Sie dregen nicht, dass dabei da ist. Also, so viele, ich gibt so viele Aspekte, die jetzt da aufzählen könnte, in meinen Worten nehmen und deswegen. Auf die wir ja noch weiter eingehen, eine spannende Satzfahne, ich gerade eben, den man sich auch irgendwie so den ich mir jetzt auch eingeprägt habe, im Moment das richtige finden. Was schon eine große Aufgabe als Trainer ist, weil, haben schon oft den Podcast über Idealismus als Trainer gesprochen, dass ich eine Idee überzeugt bin und die vielleicht auch eine Mannschaft überstöphe. Ist das das richtige? Das meiner Sicht nicht außer, es ist die richtige Idee und du musst einfach die Mannschaft wirklich davon überzeugen. Weil auch der Verein dahinter steht, ist ja im Ende auch die Frage, du bist ja auch mit einer Idee gekommen, aber es gilt ja als Trainer schon gewissen Pragmatismus an den Tag zu legen und zu schauen, wie kann ich meine Spieler klänzen lassen und gleichzeitig weitere Potenziale aussehen. Herauskitzeln und um Spieler geht es auch um meiner nächsten Frage. Ich würde gerne mal wissen, welcher Spieler dich bis lange in deiner Trainercare am meisten herausgefordert hat. Am meisten herausgefordert. Und tatsächlich muss ich da, das ist Manuel Zander aus der Schweiz, mit ihm habe ich eigentlich quasi, ich habe ihn seit er 14 ist, habe ich ihn begleitet als Spieler, als junger Spieler, als Junior, damals in ARA. Ich habe heute Spieler in Magdeburg. Das ist ein Weltklasse-Spiele geworden ohne Frage. Aber er hat mich mit Abschannter meisten Challenge in all dem. Warum? Weil. Wie hat dann meistens solche Charakteren auch sehen? Er hat mal einen Charakter, also er hat eine Meinung, er hat ein Denkswahl, er hat einen Bild vor Augen. Ob das dann immer zu dieser Situation gepasst hat oder nicht. Warte an die Frage, er war stolz, ich war stolz. Wir waren beide vielleicht ein bisschen jung. Wir haben uns schon oft auch geredet. Aber ich finde reibung, wenn ich nicht schlecht war. Weil es ist Reibung, er zeigt Energie. Also, es gibt diese Psychologischen Ansatz-Kompetenz in Städter-Komflikt. Je mehr Konflikte du hast, als Drehende des Torreifers wirst du. Außer du lässt zu, dass dein Ego dich klingt, dann ist das was anderes. Aber er war schon der Spieler, der mich am meisten getestellend statt. Er wollte alles wissen. Ich musste der Bar-Winch Schwamm, der wollte jeden Tag, der gefüttert wird. Jeden Tag. Und wenn du einmal nicht konzentriest warst, dann hatte total die Grenzen nach links und rechts dann weggedruckt. Er war schon anstrengend, anspruchsvoll, hat viel gefordert, aber er hat auch sehr viel gegeben. Ein tollem Mensch, toll charakter, wie er sich entwickelt hat. Und ich bin sehr stolz auf ihn, was er erreicht hat. Ja, und heute spielt er bei meinem Tier in ein Champions League-Sieger baldigen. Deutschen Meister wahrscheinlich als Zermarkteburg. Mich wird mal interessieren, weil es ja oft ein Thema ist, egal für jeden Trainer. Du hast ein Spieler, der ja Meinungsstag ist, bist du jede Diskussion eingegangen? Oder bist du manchmal Diskussion aus dem Weg gegangen? Wie hast du Diskussion geführt mit dem Ziel, dass du am Ende ihn überzeugen wolltest und recht haben wolltest? Oder einfach, dass sie bei deure Standpunkte mal ausgesprochen haben, dann seid ihr wieder außeninander gegangen? Also es ist jetzt schwierig zu erklären. Ich glaube nein, du musst verstehen, was für den Mensch ich bin. Ich bin nicht ein Mensch, der lebt für Applaus, der für das Soldat. Ich habe aufgehört, für das zu leben oder Gedanken, der anzuverschwendend. Ich bin ein Mensch, der lebt für Sennaftigkeit, für Freiheit, für Klarheit, für Wachstum. Ich will besser werden. Und in der Tat ist nicht alles, was ich tue oder was ich sage, ist das Beste und das richtige. Und deswegen bin ich sehr offen, was das angeht und hör auch. Für mich ist das extrem entscheidend oder wichtig, dass ich schon klar das Bild habe, von dem, was ich mir vorstelle, was ich will. Aber ich trotz dem, eine gewisse Offeneit habe, weil ich finde, es gibt so viele Leute, die eine Kreativität, eine Intelligenz besetzen, die dir helfen können, das zu verbessern. Und wenn du stuhr an dem Plan, was du selber hast, einfach nur festhältst, dann wird es zwar du immer nur, die dein eigenen Plan besser machen. Aber du wirst niemals diese End-Ergebnis so beeinflussen können, dass es eben vielleicht nicht gut so einen Weltklasse wird. Kannst du andere Leute auch nutzen? Also die helfen wollen, schau, dass die Leute helfen an dem Plan umzusetzen, was du vor hast. Darum sage ich, die Verbindung ist das wichtigste. Aber eine Verbindung entsteht nur, wenn du das Zulest, wenn du nichts Zulest, dann ist sie immer nur eine Einbahnstraße und eine Sackgasse. Und ich finde es dann auch schlecht, dass du immer nur nimmst und nicht gibst. Und das ist auch so ein Ansatz, ich gebe mehr, dass ich nehme. Und ich bin unglaublich offen, wenn ein Spieler zu mir kommen sagt, ich habe eine Idee, oder das finde ich besser, oder können wir das nicht ändern, dann geht es um Sinnhaftigkeit. Mach das Sinn im großen und ganzen für das Team, oder mach das nur Sinn für dich selber. Dann sind das zwei verschiedene Partys, also ich bin hier, das entscheidet, was ist das Beste für einen einzelnen Spiel, sondern was ist das Beste für die Mannschaft. Ich sage, ich gebe eine Mannschaft in Städt durch Einzelspiele, aber es ist ein 50/50. Die Mannschaft ist eine Person und der Spieler ist eine Mensch, ein Person. Und bei der Wahl nicht was. Die Mannschaft will was, die Mannschaft will ein Bild vermitteln, die Mannschaft will legen, dass es der Spieler reingeht und gleichzeitig will eine Spieler etwas. Also für mich ist es ein schöner Aspekt, dass ich versuchen zu verstehen, es ist eine 50/50, das wäre eine Beziehung. So, wenn ich nur 100% in eine Beziehung investiere, gehe ich wahrscheinlich gegen eine Mal kaputt und das wird wahrscheinlich, frage der Zeitzeit, wenn die Beziehung auch zu Ende ist. Wenn ich nur nehme, ist es genau das Gleiche Beispiel auf der anderen Seite. Deswegen finde ich dieses 50/50, finde ich so ein schön ansatz, schönes Bild in den Kopf, dass ich wirklich verstehe, ich bekomme es und ich gebe was. Aber es darf nie mehr nehmen sein als geben. Und wenn gebe ich mehr, was ich mehr mehr so, das ist so ein bisschen beigeneinsatz. Aber das 50/50, finde ich wichtig. Wenn ich das ergänzen kann, mit dem, was wir vorgesprochen haben, das richtig zu sein im richtigen Moment ist gehört hier genau gleich rein. Als Mensch ist man immer ein bisschen geprägt von seinen eigenen Filter, die man sich jeden Tag auflegt. Wenn ich sturmen und wütend bin, dann ist klar, dass ich wahrscheinlich nur die Joten begegnen werde. Wenn ich aber offen und positiv bin, dann kommt plötzlich das Leben. Also bin ich verliebt, treffe ich nur gute Leute. Das ist alles nur positiv. Also hat das ein bisschen mit deinen eigenen Filter zu tun. Und so jeden Mensch besetzt so verschiedene Filter tendenzielle Reden 50/50 und 8 oder 9 verschiedene Filter, die man hat, die bedenkt sind durch Stress, Druck oder Erwartungen oder was auch immer. Und dieser Filter legt man sich auf. Das heißt, das, was ich eigentlich sehe, ist nicht die Realität, weil ich eher verbunden mit den Filtern, die ich momentan in meinem Kopf habe. Und wenn ich von einem Spiel oder nichts erwarte, dass es mir eine Antwort gibt, oder dass es schon so schlecht ist, was ich sage, weil nur meines ist richtig, dann werde ich genau das auch verstehen. Und das will ich nicht sein, weil ich will besser will. Ich will wachsen. Ich will mich entwickeln. Und das kann ich nicht alleine. Darum muss ich Büchel lesen, andere Blecklenkel verstehen, darum muss ich offen sein. Ich interessiere jede Meinung, jedes Menschen, solange sie um Sinnhaftigkeit geht. Ja, und man merkt, du steckst tief drin auch in der Enderpsychologie und in ja beschäftigst dich auch mit wissenschaftlichen Ansätzen einfach, um mehr zu wissen und mehr wissen, auch anwenden zu können und dann er täglichen Trinarbeit, um daran zu arbeiten, was dein großes Ziel ist, einfach besser zu werden und für Wachstum, was du eben genannt hast. Und da wird mich mal interessieren, was denn aus deiner Sicht deine größte Stärke als Trainer. Dass ich in Schwambien, ich versuche aufzusaugen, ich versuche mich besser zu machen, ich versuche mich zu entwickeln. Aus einerseits, weil ich selbst davon überzeugt bin, dass das etwas ist, was uns alle besser macht, weil auch andere Leute oder meine Spiel davon profitieren, wenn ich das tun, gleichzeitig challenze ich sie oder gleichzeitig, wenn sie sich entwickeln, muss ich mich wieder entwickeln, weil sonst bin ich plötzlich hinten dran. Also wirklich, diesen, meine größter Stärke ist wirklich diese, diese Offenheit, nicht diese Sturne zu haben, zu sagen, ja, auch jetzt im Handball, ja, wenn das alles so tun, tue ich das auch so. Sondern neue Ansätze, neue Wege zu finden, etwas auszuprobieren, mutig zu sein, das finde ich ein sehr wichtiges Ansatz von mir mutig zu sein. Aber auch meine Klarheit. Also, ich denke, ich habe ein paar Sachen, die ich jetzt erwähnen kann, auch mit meinen Rämpathy. Ich bin sicher auch gut, was Kommunikation angeht. Ich habe ein klares Bild. Ich kann das, was ich möchte, ich verstehe, kann ich klar deponieren oder übrigen. Ja, aber ich glaube die Offenheit und die Gehen nach Wachsen ist, um besser zu werden ist schon, das ist schon meine, meine Habsburg größter Stärke. Jetzt haben wir aber deine größte Stärke gesprochen. Jetzt würde ich aber auch gerne wissen, was ist denn deine größte Baustelle als Trainer? Ja, ich glaube schon, die Kontrolle über gewisse Reaktionen, Emotionen, die Kontrolle über Ungeduld, die Kontrolle über Perfektion. Das sind Sachen, die ich schon, die schon mich immer noch bremsen oder mich nicht helfen, mein Absolutes Leistungsoptim umzureichen. Und das ist das, woran ich jeden Tag arbeite oder versuche zu arbeiten. Ich habe gewisse Habits, die ich mir aufbauen, genau um diese Sachen, Knotenpunkte anzugehen zu lösen. Ich liebe diesen Satz, auch wenn die Spielers sagen, aber das ist halt schwierig, wenn es schwierig ist, es ist wahrscheinlich genau das, was du tun musst. Weil häufig ist die schwierige Entscheidung und die richtigen Entscheidung ist die gleiche. Und deswegen helfe ich mir eigentlich oder versuche, mit zu helfen, indem ich mich selber in diesen Bereichen ein bisschen koche führe. Und ich bin wirklich durch diese Disziplin, wo ich dann jeden Tag habe, wo ich versuche, mich auf dieser Ebene das anzuaygenden, das auch zu verändern. Ja, super interessant, weil gibt es in der Bock auf Handball, Magazin, Großmagazin, Großes Story über dich, wo du auch über deine Habits-Groß-Spiricht über deine Rituale auch. Und ja, können wir später auch noch mal dazu, was das mit einem Tapeband unter anderem zu tun hat. als kleiner Tisa fand ich sehr sehr spannend und inspirierend. Bevor wir die Katz Jury aber abschließt, da kann ich nicht rausgehen ohne eine Frage stellt, haben wir uns zwar. Würde mich mal interessieren, was ist denn deine wichtigste Lektion bislang in Dein Adrenalaufbahn gewesen? Meine wichtigste Lektion. Es sind zwei. Ich habe nicht eine, jetzt wo ich krevierieren kann. Ich finde es sind zwei Lektionen, die ich lenne, musste oder gelähnt habe. Ich muss nur, ich muss nur sortieren wie ich das sagen soll. Take your time. Also für mich ist das eine Thea-Most ist ego. Ich habe sehr viel mit ego zu tun, bei mir selber, bei spielen. Und ich habe gelähnt, wenn ich das nicht handeln kann, wird es einmal mich aufressen. Wie aber auch das gegenüber. Und häufig ist es so, dass das ego meistens eine Wirkung hat, dass man dann eine Opferrolle eingeht. Diese Opferrolle, die helfen nichts und zerstörz sehr vieles. Das hat mich geholfen, mal versucht, mein ego wegzulegen. Ich finde ego wichtig, in gewissen Situationen, dass du bezog bist von dem, was du tust. Aber sobald es anfängt, toxisch zu werden, dass du das als Schulschild nimmst oder als Grund etwas zu erklären oder eben. Ich habe was erreicht, das will ich zu mir sagen. Das wäre zum Beispiel so ein Ego, wo ich sage, das ist sehr toxisch. Da habe ich schon gelernt, wie ich vielleicht besser auf gewissen Sachen reagieren kann, wie ich selber auch offen werde, wie ich selber auch besser mit Kritik umgehe, von Leuten, die mich konfrontieren oder von Spielen, die mir sagen, dass ich nicht passt. Oder ich etwas anders machen muss, dass das nicht gut ist. Oder wie auch immer, dass ich nicht gleich ein Sturkopf durchlasse, sondern dass ich offen bin. Und versuchen zuerst einmal in dieser Aussage etwas positives zu finden. Also etwas mit dem er recht hat. Und dann blick ich automatisch auch schon komplett anders drauf, was wenn ich schon beim ersten Ansatz von Kritik zu mache. Sondern meine Fähigkeit, die ich da doch gelernt habe, ist wirklich zuerst einmal bevor, wenn ich jemand kritisiere, der gar von innen, von aus, egal wer, Familie, wenn auch immer, versucht zuerst einmal das Richtige in dieser Aussage zu finden. Wenn du es nicht tust, dann machst du zu. Dann fängst du an zu argumentieren, dann gehst du in Abwehrhaltung. Und dann hast du diesen Filter drauf und dann wird nichts positives draußen stehen. Die zweite, die zweite Lektion, die ich gelernt habe, ist wirklich ein Spiele zu betrachten, nicht als Statistik, sondern als Mensch. Und mein größter Ansatz, wo ich wirklich auch in der Schweiz dann irgendwie einmal verstanden habe, ist, ich kann ein Spieler individuell so viel versuchen, besser zu machen, wie ich will. Und da gibt es ein geiles Interview von einem Basketball-Tränen, wovon ich schon lösen gefragt wird, was ist wichtige Technik oder Edit-Hude. Und dann sagt er, es ist eine unglaubliche Frage, hat ihm so noch niemand gestellt, aber er ist ganz klar für Edit-Hude. So, wenn du die Einstellung nicht hast, kann ich die für Mitteln was du willst. Und die Einstellung hat halt mit der Menschen zu tun, nicht mit dem Athleten, sondern mit der Menschen dahinter. Und ich bin auf der Meinung oder heute, auf der Meinung, Persönlichkeitsentwicklung steht überall. Überall. Sehr interessant, weil ich auch gerade dabei selbst reflektiere, so noch mal zurückge, in meinen Trainer, als Jugend Trainer im Fußball und auch da denke, gerade U15-Zi-Jugend-Bereich, wo ja auch, wo es nicht immer fand ich einfach war, weil die Spieler logischerweise da einfach in unterschiedlichen Entwicklungen sind und halt schon teilweise sehr pupperter und nicht immer diese Bereitschaft haben, wo ich dann auch immer mit diesem inhaltlichen Ansatz oft dran gegangen bin, gesagt, "Dapp hier, weil ich wusste, über Inhalt kann ich überzeugen, aber die Schranke war manchmal einfach noch zu vom Spieler, die war unten so, und da konnte kein Inhalt rübergehen, weil keine Akzeptanz und keine Bereitschaft für Inhalt da war. Da merke ich gerade auch, okay, vielleicht wär's sinnvoller gewesen, vorher an dieser Schranke erstmal zu arbeiten, dass die hochgeht und zu überzeugen und zu fragen, hast du überhaupt Bock besser zu werden. Also ich soll einfach eine Ruhe lassen. Hilft ja manchmal auch, hab ich dann zumindest auch gemerkt, wenn ich gemerkt hab, ich komme irgendwie nicht so richtig ran an den Spieler, hab ich die manchmal auch einfach ignoriert, dann hat dann manchmal schlecht gewissen bekommen und dann kamen auf einmal auf mich zu, war auch irgendwie so eine Methode, um Zugang zum Spieler zu bekommen, aber jetzt nicht meine Lieblingsmetode, sondern eher dann versuchen ihn zu überzeugen, dass es eine Idee, die dich auch selbst besser macht und gleichzeitig die Mannschaft, also über den Weg, daher sehr interessant, du bist sehr reflektiert und das ist glaube ich auch ein guter Ansatz für jeden Trainer, auch jede Trainerin, die hier zuhört und dafür ist der Podcast ja auch da, um ja, jeder Gastsach zu mir, ja, das ist wie eine Reflexion Stunde gewesen, aber auch die die zuhören am Ende. Lasst uns jetzt mal tiefer reingehen in die innerliche Arbeit für dich als Spielerentwickler, weil du viel darüber gesprochen hast, dass dir das sehr am Herzen liegt. Kannst du drei Schwerpunkte nennen, deiner Trainerarbeit, also drei Begriffe, drei Schwerpunkte, wie du das für dich katikurisiert, deine Trainerarbeit? Jetzt nur im Mentor und Bereich oder auch in der Tung? Nee, generell als Trainer, also keine alles seien, aber drei Schwerpunkte, wo du den Fokus drauf liegst. Also ich habe es gibt für mich etwas, was ich selber für mich jeden Tag visualisierte, ich habe es bezufall auch da, das ist ein Blatt, das ich aufgeschrieben habe. Tatsächlich sind das ein bisschen, das ist alles für feinert, also ich habe da noch viele mehr Blätter, wo ich alles aufschreibe, aber ich habe mit jedem Blatt, wo ich noch generiert, versuche noch ein bisschen präzise sein. KAPLS ist das, was ich für mich selber verwende, es ist ein Kürzel, was für mich selber steht, das steht für Kontrolle, positive Energie, Lösungsorientiertheiten, Soberenität, die vier Sachen, die verbinde ich mit drei Ebenen in meinem Coaching bereicht. Das eine ist die taktische Ebene, dass du verstehen kannst, wie kann ich taktisch meine Mannschaft helfen? Das andere ist individuell, wie kann ich individuell dem Spieler in dem Moment helfen? Nicht nur jetzt bezogen auf Trainings oder auf Zielen, sondern auch in Spiel. Und die dritte Ebene ist die mentale Ebene. Wie schaff ich es, in der mentalen Ebene im Spiel zu helfen? Und wenn ich jetzt sage, in meiner Vorstellung ist der beste Trainer, der alle drei Ebenen beeinflussen kann. Das ist für mich der beste Trainer. Es gibt nicht viele, die das können, das ist tatsächlich so. Der eine ist vielleicht ein bisschen besser auf mentalen Sachen, der andere ein bisschen auf individuelles Sachen, andere auf taktisch die wenigsten haben zwei und noch weniger haben alle drei. Und die Kunst liegt da in mich selber in die Situation zu bringen. Darum möchte ich so viel lernen über alles, weil ich jeden Spieler auf jeder Ebene, also auf diesen drei Ebenen wirklich helfen möchte. Und dafür muss ich mich entwickeln. Das heißt, ich möchte erkennen, wenn beim Spiel, wenn ein Trainings, wenn ein Zielorientierung, Zielplanung mit dem Spiel, wie kann ich in taktisch Besser machen? Helfen? Wo liegt das Problem? Oder wie kann ich ein Indul-Besser machen? Eform von jetzt? Morgen, übermorgen oder in einem Jahr? Wie kann ich in mentale Besser machen oder in mentalen abholen? Weil in mentale zu zernieren ist nicht das gleiche am Spiel wie im Training. Da unterscheid ich einen großen Punkt zu einem Training, ist es für mich wichtig, dass ich ihn trainieren kann. Das ist für mich ein Ansatz. Ich helfe nicht, dass ich trainiere dann spielen nicht mit. Ich bin nicht mit dem Spiel, ich trainiere nicht mit dem Spiel, sondern ich trainiere für Ytenspiele. Ich versuche zu bearbeiten, ich versuche mit ihm Lösungen zu finden, ich versuche, die Wäge, Möglichkeiten zu schaffen, die ihm helfen, mit dem Mentalen-Situation umzugehen. Das heißt, wie es ein Angebunsch hat, das heißt wir haben klare Abläufe mit Atemtechniken, mit Bilder, mit Leidsetzen, mit Selfthogs, mit Gerüchen. Da versuchen wir Anker zu setzen. Da gibt es verschiedene Artenweisen, wie du diese Anker nutzen kannst, ob du sie von vorne oder von hinten angehst und dann versuchen wir das zu verändernlichen und dann geht es mit darum, dass ich versucht zu verstehen, diese mentale Ebene, die kann man zernieren. Nur das tun viele nicht. Das liegt halt ein bisschen daran, weil es halt nicht viele Tänen gibt, die sich wahrscheinlich auf Psychologie wirklich gut auskennen und darum wollte ich mir unbedingt diesen Skill aneignen, weil ich sage, wenn ein Spiel der Probleme hat, seine Leistung auf dem Platz zu bringen oder in Stress, in Drucksituation, seine Möglichkeit verliert, dann hat es einen Grund. Und diese Grund hat häufig, dass wir mit ihm selber zu tun. Er ist sich nicht gewohnt, in Stresssituation zu arbeiten, bedeutet, ich kann ihm den Stress nicht nehmen. So, wie es in Profisport, der Stress ist halt da. Ich kann im Lernen, wie er damit umgeht, wie er ihn nutzen kann. Diesen Stress, wie er zuerst selber mal erkennt, scheiße ich bin in diesem Stressmodos trenn. Was kann ich jetzt tun, dass ich da wieder rauskomme? Also, sehr erstmal mein Peripher sehr eröffnen, weil häufig ist es am Stress, kommt diesen Tunnelblick. Aber jetzt kann ich das nur machen, wenn ich das im Training auch implementiere. Das bedeutet, ich versuche, mein Spieler, bei wuß gewisse Situationen, mit Situationen zu komfrontieren, wo er in diesen Stressbereich kommt. mit etwas, was er nicht erwartet. Wie zum Beispiel Er macht einen Fehler, ich wechsel ihn sofort raus. Dann ist er sofort perplex und schaut mich an und er fällt total in einen Muster ein, was Ähnlichkeiten hat, dann wie im Spiel. So und was ich ihm jetzt sage ist, was ist deine Aufgabe? Wir haben vor den Trainern darüber gesprochen, was deine Aufgabe ist, stay in your mind. Du bleibst es in einem Kopf. Und wenn du sie kennst, das du es nicht mehr bist und das ist genau jetzt diese Phase, was hast du an Möglichkeiten, das du dich zurückbringen kannst. Und jetzt habe ich die Möglichkeit, den Training individuell auf den Moment da eben mit den Spielern das zu trainieren. Und dann werden die lernen, den Stress früh zu erkennen, weil am Ende geht es ja wie ein Zirklus. Du hast einen Aufgabe, die Aufgabe führt zu einem Fokus und der Fokus ist da und irgendwann kommt die Ablenkung. Egend einmal hörst du nicht mehr zu, irgendwann haben wir bis zur Abgelenkt und keinen Geräusch, dann geht dann Fokus irgendwann, das Fokus kommt normal. Und das ist also selbst Reflektierung. Er kennst du jetzt in welchem Moment stets du? Er kennst du in welcher Situation bist du jetzt gefangen? Ist der Stress, ist es Druck, ist es Unsicherheit und so weiter. Und was hast du für Möglichkeiten, wenn du sie kennst, dich wieder zurückzubringen auf deine Aufgabe? Dass du wieder einen klaren Fokus, klaren einen G-Gutenen, G-Hast und Klaresbild, wie du sein willst. Meine Männer geht es hiermit darum. Und das kann man trainieren, diese Ebene kann man trainieren. Und mein Ansatz ist, von diesen drei Möglichkeiten werden dein Spiel zu sehen, was hilft jetzt im Spiel mehr, ob ich in jetzt taktisch korrigiere, indial korrigiere oder mental korrigiere? Also, wo liegt das Problem, wo liegt das Jessens, damit der Meinung des Spiel gewinnt? Und das ist halt nicht immer indiguell, das habe ich gelernt, das hilft ihnen dann nicht irgendjemand, Indial korrigierab, wo das gar nichts das Problem ist. Das Problem war, dass ich ein Scheutlappe hatte. Der hat einen Dummbleet, kommt gar nichts mit wahrnehmen. Heute würde ich sagen, euch erkenne sofort, oder ich muss dir, wie er sich bewegt, oder wo er seine Arme hält, oder wie sein Gang ist. Er kennt nicht sofort, okay, der hat jetzt mit dem zu kämpfen. Das ist gar nicht individuell. Also, versuche ich ihm auf der Bank, dann gewisse Sachen zu geben und sagen, "Hey, mach kurz dein Anker oder G-Kurz in deine Situation rein, was wir besprochen haben, helfen ihm so quasi wieder auf sein Top Level, auf sein optimalen Leistungszustand zu kommen." Und das ist für mich der zweite Grosshandshaus, aber ich finde ich entschuldige. Kennt man überhaupt den optimalen Leistungszustand? Und das ist das Problem von vielen Athleten so. Die machen sich zu wenige Danken darüber, ja, wie ist dann überhaupt mein optimalen Leistungszustand? Wie sieht er aus? Also, wie fühle ich mich da drin? Wie denke ich? Wie spiele ich? Wie ist meine Körperhaltung? Wie ist meine Energie? Wie ist meine Kommunikation? Wenn man wirklich immer nur versucht, das Optimum zu erreichen, aber nicht weiß wie das Optimum aussieht, damit es schwierig. Und das ist dann dieses Innere Bild, die das du haben musst. Du musst das Innere Bild von dem Optimum haben. Das zärtig. Das musst du sehen. Wer bist du im optimalen Fall oder wie sieht diese Person aus? Wie fühlt sich das an? Wie redig? Wie denke ich? Wie glaub ich? Wie laufen wir rum? Das sind alles die Sachen, die dann extrem wichtig ist, um diese mentale Komponente zu beeinflussen, was mein Set dann geht. Aufbau von mein Set. Viele interessante Aspekte, die ich gerade auch ordnen muss. Ich habe auch eine passende Hörerfrage von einem Trainer hier, einem Handballtrainer mit dabei, der hier aus der Nähe von mein kommt. Aber vorher will ich gerne noch mal auf dieses Thema Anker angehen, dass du saßt, du arbeitest mit den Spielern gewisse Anker. Dass wenn sie den Fokus oder ihre Selbstsicherheit, ihre Selbstverständnis verlieren, dass sie mit diesen Anker wieder den Status von zu fort zurückkehren. Kannst du diese Anker noch mal an Beispielen verdeutlichen, was du damit meinst, weil du hast jetzt zum Beispiel auch Self-Torx angesprochen? Genau. Du musst die Vorstellungen, dass der Spieler ist in der Situation. Der bringt sich in einem Spiel, bringt es sich in einer Position, wo er optimal an Leistung bringen will. Der geht in sein Tonnel, in sein Fokus. Das beginnt das Spiel und das Spiel hat auch damit zu tun, dass du Fäder machst. Und nicht jede Mensch reagiert gleich auf einen Fäller. Und diese Ankepunkte kann man im Training oder auch im Spiel wunderbar nutzen oder angehen, dass man zum Beispiel sagt, wenn du gewisse Fäder machst, falls du selber ein gewisses Muster rein, wie sich deine Gedanken oder dein Bild anfangen zu verändern. Pötzt du dich schon negativ? Du hast negativ Gedanken. Du verlierst deine Aggressivität. Egal, was das ist. Und wichtig ist, dass du weißt, was du für Gedanken im Moment hast. Also wenn du uns sicher bist, hast du gewisse Gedanken, die dich verfolgen. Und dann kannst du einen alten Technik einbauen. In dieser Situation du kannst das versuchen, zu verknöpfen mit einen klaren Ablauf zu generieren. Das bedeutet, selbst Reflexion, du musst zuerst einmal erkennen, in welcher Situation du bist. Das ist ganz wichtig. Danach weißt du, dass du dich jederzeit mit einer Art und Technik beeinflussen kannst, so wohl runterholen wie aber auch hochfahren. Das heißt, als nächstes kommt für mich immer diesen Self-Talks. Wie bringst du dich selber mit einem Satz wieder zurück? So, was ist meine Aufgabe? Was will ich als nächstes machen? Das dritte ist vielleicht, dass du dich mit einem Duft, mit einem Bild, was du auf einer Flasche hast, trinken kannst. Das heißt, wenn du unsicher bist, schau dir das Bild an. Das löst meistens irgendetwas bei dir aus dieses Bild. Das kann ein Familienbild sein, das kann ein Bild von Michael Jordan sein, das kann irgendein Bild sein, wo du einen Bezug dazu hast. Und wenn du diese vier Sachen oder fünf Sachen, die du dann hast, mit Düfter, mit Self-Talk, mit Atem-Technik, mit Geruch, mit der Farbe, wo du auf der Flasche hast, bestimmte Farbe, wie zum Beispiel kannst du einen Läden fragen, "Hei, dein Optimal-Leistungszustand, wie fühlt sich das an?" Und dann kannst du mit ihm über das reden. Der kommt irgendwie mehr auf diesen Optimal-Leistungszustand, deine Frage zu ihnen, an was deine Farbe denkst oder was mit was für einen Farbe würdest du verbinden? Und dann hast du automatisch auch sofort deine Rückfassung, was du hast. Und dann kannst du dich auch nicht mehr auf diese Art und Technik, was du da hast. Und dann hast du automatisch auch sofort deine Rückmeldung. Meistens zu 90 Prozent können die die Spiel auch sofort eine Farbe sagen. Das heißt, du kannst das verbinden mit der Farbe. Und jetzt geht es darum, dass du quasi wie im Training dann auch siehst, okay, jetzt ist der unglaublich positiv, also der kommt wirklich voll rein in seinen Leistungszustand, weil er top-zer-ne-jeter gute Aktionen, dass du ihn dann sofort rausnimmst und ihm dieses Prozess gibt. Das anfängt mit dem Duf, das anfängt mit der Farbe, das ist es sich mit den Sachern auseinandersetz positiv. Weil er, du trägerst dann quasi die Erfolge oder den Moment an, diesen Flowware hat, verbindest du mit diesem Geruch, mit diesem Atemtechnik und so weiter. Das ist meine ich, du kannst einen Angebunkt vorwärts oder Rückwärtsangehen. Rückwärts, das wäre vorwärtsangehen. Das heißt, du nebst die positivität und verknüpft sie in mit diesem Anker. Du kannst es aber auch sagen gehen, dass du es Rückwärtsangehessen sehen von, du baust zuerst einmal diese Automatismen auf, dass du weißt, was ich wirst, der Ablauf. Das ist die Atemtechnik, das ist der Duf, das ist die Farbe, das ist unsoweit. Das heißt, er setzt sich sowohl aktiv, wie auch passiv, mit diesem Anker auseinander. Und dann geht es darum, dass du mit den Sachern arbeitest, dass du die einsetzt. Das kannst du nutzen, wenn du dann plötzlich im Training anfängt, nur noch Fehler zu machen und abschweift, dann kannst du mir sagen, komm, mach kurz dein Anker, in besten Falle, reguliere sich selber. Und das ist quasi der Höchstensatz, ein Ich verfolge, Hilfe mir selbst zu tun. Es geht nicht darum, dass die Spiele dürfen, ich abhängig sein von mir. Ich möchte sie entwickeln, so dass sie lernen, dass selber zu erkennen und selber zu nutzen. Sie brauchen niemanden dafür, sie brauchen nur sich selber. Sie brauchen kurzen Momente und sie brauchen eine Atemtechnik, in Hilfe, in dieses Reflektieren zu kommen. Und dann wissen sie auch, welche Gadgets sie dann haben, um sie wieder rauszubringen, wieder zurückzubringen, diesen Flow. Oder effendurch auch in diesem Flow zu halten. Weil viele Spieler beporten dann in diesem Flow oder verliehen ihn in der Halbzeit, was auch ihm. Und das kann man auch wunderbar verwenden, um diesen Flow weiter aufrecht zu erhalten. Dass du nicht überportest, dass du die dann angesetzt, wo du gesagt, "Hey, bleibt bei deinen Sachern, bleiben im Fokus, bleibt bei deinen Gedanken." "Fangen nicht, haben wir uns jetzt hier nicht etwas zu betreiben oder was auch immer." Verschässt du euch meinen, so kannst du verschieben? Ja, was gibt, kannst du aufbauen. Tendenzher lasst du auch das Spiel, die du immer mit 1, 2, 2 zu kämpfen. Ja und wenn das bei einem Spieler anfängt und gerade bei einem Führungsspieler, wir kennen das ja alle. Dann sind es auch Kipppunkte für eine ganze Mannschaft am Ende, teilweise. Und im Handball sind diese Kipppunkte für mich. Ich komme sie noch viel öfter vor, da eine höheren Frequenz gemessen an der gesamten Spielzeit als im Fußball. Aber es ist in jeder Sportart so. Und du kennst dieses Phänomen, fängt ein Kapitän an auf einmal zu zweifeln, dann sieht der an der Mitspieler. Oder ist auf einmal nicht mehr, denn ich sehe es nicht mehr 11 Ausrufezeichen, also 11 Spieler überzeugt drauf. So dann ist ein 10 Ausrufezeichen und ein Fragezeichen. Dann fängt es bei dem anderen Spieler auch auf einmal Fragezeichen und die Anzahl der Fragezeichen geht hoch. Die Anzahl der Ausrufezeichen-Spieler geht nach unten. Und da muss jeder Spieler sich gerade auch, wenn er ja erwachsen ist, ja logisch als Jugendspieler, ist es schon viel gefordert, aber auch da, wenn er die Bereitschaft mitbringt und auch die Kognitivenfähigkeiten klar macht, das jetzt keine E-Ugenspieler. Aber ich bin davon überzeugt, dass du damit auch schon mit sehr weit entwickelten 10-Jugenspielern auch schon so weit gehen kannst. Dass ich Spieler lernen und du hast ja über Hebbets gesprochen, sich selbst zu führen und, wie gesagt, er ist das Schritt erkennt, zweiter Schritt daraufhin handeln. Und das Handeln funktioniert am besten, wenn ich eine Klarheit habe, indem ich vorher mir schon Ritualer vertreten kann. und Automatismen erarbeitet habe für den Fall, "A, ich verlehr grad meine Selbstsicherheit oder B, ich bin grad in meiner Selbstsicherheit." Und deshalb sehr, sehr spannend. (Dynamische Musik) Werbung. Na, Coaches, seid ihr schon von Michael Kaufmann's "Croaching-Iden inspirierte?" Dann kann ich euch nur empfehlen, im Nachgang der Folge mal bei "Pleinzeit" vorbei zu schauen. Denn "Pleinzeit" ist der Partner der heutigen Podcast-Folge und hat eine spannende Skills-Series mit dem Trainer des TVW-Stuttgart getreten. Ein Kursformat mit 8 Trainingsplänen, 40 Übungen und über drei Stunden Videomaterial. Zu 1 gegen 1 Zital ist im Angriff "Spiele mit 4 Rekraumspielern" oder so, wie wir es im Podcast auch nennen, das sogenannte "Warkbook-Wartett" und der vielen Tipps zur Trainingsgestaltung und dem Coaching. Dieser Themen "Pleinzeit" ist die Plattform für Handball-Trainer*innen. Neben den Skills-Series mit spannenden Trainern wie "Mischerkaufmann" findet ihr dort auch zu anderen Themen, kostenlose Übungen, Trainingspläne und viele andere Inspirationen. Ich als Fußball-Trainer habe auch mal reingeschaut und mir Ideen für mein nächstes 1 gegen 1 Training als Individual-Trainer geholt. Also, entwicke dich als Trainer weizer mit "Pleinzeit" und hol dir jetzt einfach die App und starte in den Kurs. Ich pack euch wie immer alle Informationen und dem passenden Link dazu in die "Show Notes" viel Spaß damit. Werbung-Endem Ich würde jetzt mal übergehen zur Hörerfrage, die erklärt der Handball-Trainer, mit dem ich gesprochen habe, Tom Friedemann schon selbst. Ich würde es einfach mal abspielen. Hi Dominik, ist doch mal der Tom Friedemann vom TV "Die Daumenherre 1". Unsweich hat noch eine weitere Frage an den Mischern, die mich sehr, sehr interessiert. Und da geht es darum, wie er gezielt die Entscheidungfähigkeit seiner Spielaufdienfältung und Drucksituation fördert im geradeen Training, arbeitet er da sehr viel mit visuellen Sachen, mit tippenentalen Sachen, um in Drucksituationen standfest zu sein, aber die richtige Entscheidung zu treffen. Das würde mich sehr brennend interessieren. Hier mal an einen Teil von der Frage hast du schon beantwortet, aber es ist für mich sehr, sehr interessant, weil in jeder Sport hat, ist der Spieler in einer Entscheidungssituation. Fußball fangen wir jetzt auch an, quasi bei den kleinen vorzugeben, ganz klein zu spielen, dass da nicht irgendwie 6 gegen 6, 7 gegen 7, sondern 2 gegen 2, 3 gegen 3, sodass die Spieler oft in dieser Entscheidungssituation sind. Was ist jetzt gerade das Beste? Passend, tripling, eine Finte, ein Torschuss, ein Abkappen zurück spielen, was auch immer im Handball ähnlich diese Entscheidungssituation, so diese Entscheidungssituationen haben die Spieler teilweise schon in ihrem Leben 5000 mal getroffen, je nach Erfahrung schatz, aber dann kommen Drucksituationen. Und jetzt würde mich mal interessieren, wie bereitest du die Spieler im Training vor, Tomat der schon das Mental angesprochen, worauf du ja eben auch schon eingewisst, aber auch von der Art der Übungsform oder Art deines Coachings, Stress zu sie zusätzlich, um diesen Stress auch noch mal zu generieren, wie es zu da im Training vor, um auch auf die Frage zu kommen, das zu trainieren. Das ist ein unglaublich komplexes Sache und ich kann dir das erklären. Ich schaffe's einfach nicht. Wir haben Zeit. Oder sie zeigen, das ist schon wichtig. Es ist nicht so, dass ich jetzt gerne Rede in diesen Sachen habe. Ich kann es erklären, aber dann dauert das ein Stück. Wir haben Zeit. Als erst muss man mal verstehen, dass es zwei unterschiedliche Arten von Situationen gibt. Es gibt einen Entstänkt und es gibt die Kreativität. Und das eine hat nichts mit dem anderen zu tun. Es sind diese zwei Faktoren. Und Interpsychologie ist es so, dass Kreativität ist erst eine Möglichkeit, die du nutzen kannst, wenn du gewisse Automatismen besetzt. Das heißt, dann gehören kann nicht kreativ sein. Wenn du keine klare Abläufe hast. Und du musst dir das so vorstellen, dass es wie ein Auto fahren. Wenn ich nicht sage, du fährst nach Stuttgart schon dort für Straße 77. Dann sagst du, okay, fars los. Und du bist so konzentriert auf diese Straße, weil du bist noch nie gefahren. Und wenn du jetzt gleichzeitig vielleicht ein Freund, eine Frau oder irgendetwas an dem Rand hast, wo du dich zusätzlich noch ein bisschen stressst oder franschert, dann kommst du selber, irgendetwas an diesen Stress rein. Und diese Stress kann sich auch doch dann verkehrt, manifestieren oder vergrößern im Sinne von, wenn du dann plötzlich in der Stadt auf vier Spuren fahren musst und du musst irgendwie dann rechts abbiegen, bist du auf der falschen Spur und dann kommst du selber, bringst du dich selber in diesen Stress rein. Weil du diese Strecke nicht kennst, bist du nicht in der Lage, kreativ zu sein. Du limitierst dich selber aus verschiedenen Gründen, weil dann gehören gar nicht in der Lage, es sich auf so viele Sachen zu konzentrieren. Und deswegen ist es so, wenn du dann die Strecke 10.000 mal gefahren bist. Dann bist du nicht mehr gestresst, du machst das alles umbewusst. Du weißt schon frühzeitig, wo du dich einordn musst, du weißt, wann du da hin ambiegen musst. Und automatisch schafft die gleiche Strecke, die du jetzt fährst, aber einfach immer wieder gefahren bist, schafft Freiraum. Und diese Freiraum bedeutet, dass du kreativ sein kannst. Du kannst dich zum Beispiel jetzt ein Podcast anhören, du kannst mit jemandem telefonieren, du kannst im schlimmsten Falle, was du nicht machen soll, das Nesem ist schreiben. Du kannst so viele Sachen plötzlich machen, bewusst, weil dein unterbewusstsein die Kontrolle über die Situation hat. Also ich versuche mal, das so um zu Menschen zu verstehen. Und das auch das, was ich viel beobachtet, die besten Spielen neigen dazu, sehr viel immer das Gleiche zu tun. Damit sie in dem gleichen, die kreative Möglichkeit besitzen, überhaupt kreativ zu sein. Weil sie dem Gehirn den Ablauf Freiraum geben, so zu wirken. So wenn ich jetzt zum Beispiel im Beispiel Messin nehme, dann sieht das zwar immer nur so aus, das würde auf diesem Vielfalt rumlaufen und hätte kein Bock. Eigentlich ist das quasi wie sein, sein Automatismus. Und dort drin erkennt er plötzlich Räume oder was auch immer. Wenn du jetzt Messie sagen würdest, Messie sprennt ein bisschen schneller hin und her. Lauf noch zurück oder verteidigen noch. Dann ist sie gar nicht mehr in der Lage, das soll das wahrscheinlich so wahrzunehmen, wie das machen würde in seinem Ablauf. Das heißt, die meisten Spiele, ich karrumero bei Spielhandball. Der hat dieses Messmatch früher immer gespielt auf der breiten Position. Das war immer die gleiche Distanz, immer die gleiche Beinsteht, das war immer der gleiche Ablauf. Und das hat die mir möglich, in diesem Zweigring zwei plötzlich andere Sachen wahrzunehmen. So wenn ich jetzt möchte, dass der Spiele kreativer wird, damit er dann das üben kann, bessere Entscheidungen zu treffen, schau ich, dass die Abläufe, in dem er drin ist, immer wieder die gleichen sind. Dann ist der plötzlich, du musst jetzt so vorstellen, ich nehme Ball und Spiele und zwei zwei Bewegungen von längst nach rechts. Jetzt ist es so, dass ich über das. Und die Spiele wissen das nicht. Jetzt üben die das einmal ein bisschen zu nahe, einmal ein bisschen zu weit weg, dann haben sie kein Rhythmus mit den Schritten, automatisch müssen sie noch prälen. Und jetzt ist das Gehirn so gefordert, dass du dich konzentrieren musst aufs Prälen, aufs Laufen, auf die Distanz, auf das. Und das heißt, du kannst gar nicht in der Lage sein, wahrzunehmen, was der Link, was der Rechts macht, wo der Kreis steht, wie er steht, ob der zwei vorne dahinter ist. Und das geht darum zu verstehen, die Kreativität kannst du fördern. Und dann haben das wahrnemen, wenn der Ablauf immer der gleiche ist, wenn der Rhythmus immer der gleiche ist. Wenn der Rhythmus der gleiche ist, ist der plötzlich in der Lage, sich nicht mehr aufs Tippen zu konzentrieren, oder auf die Beinarbeit, auf das Laufen, oder auf die Distanz, weil er das beherrscht. Und ist dann in der Lage, in diesem Moment quasi kreative zu wirken, weil er erkennt der zweierstättsau, der Kreisläufer hat die Spere und automatisch kann ich mehr wahrnemen, im Umfeld, oder im Umkreis von dieser Aktion, als wenn ich jetzt das permanent verändern kann, schon nur eine Geschwindigkeitsveränderung kann dazu führen, dass ich weniger wahrnemen. Stell dir vor, du fährst die Strecke mit 50 oder du schwairst sie dann das nächste Mal mit 100. Ist nicht das gleiche, für uns. Und das ist für mich extrem wichtig, was die Wahrnehmung angeht. Grundsätzlich, dass ich verstehe, Spiele, die auf etwas reagieren, wie nehmen wir ein Andeschmi, dem Handball, was Weltklasseformat hatte. Deswegen hat er all diese Kreisanspiele zu 80, 90 % geplant. Also da war jedes Signal, was er hatte, war klar mit dem Kreis definiert. Das heißt, er hat das A50.000 Mal schon wahrscheinlich geübt mit dem Kreis, wusste man. Und in diesem Üben drinnen hat er ein Automatismus geschaffen. Und jetzt kommt es sich auf Sachen, ein anderes Konzentrieren, wo er nicht mehr musste, weil klar war, wenn ich da ziehe, mache ich die Gegenbewegung, lehnen, ballübenden Kopf. Automatisch kann er andere Sachen beeinflussen, kann er andere Sachen sehen, weil der Ablauf vollkommen klar war. Das nimmt man dann auch gleichzeitig wieder Handlungsschnell, weil bei der Spiele wissen, was kommen, der Vedeidige weiß es nicht. Und das gibt hier immer ein Vorteil. Das heißt, du kannst einen Timing am Präzision arbeiten und so weiter. Das sind auch Sachen, die Michael Jordan und Kobe Bryant, immer wieder gemacht haben. In diese Perfektion, never-borte Basics. Also, schauen, dass die Basics, werter nicht in müdlich, werter nicht müde, wenn es um die Basics geht, trainiert immer wieder, immer wieder. Dadurch schaffst du frei. Das heißt, du brauchst schon mal eine Klarheit, was du vermitteln willst. Die seht für dich in zwei, zwei oder ein, sein zu aus. Und die er mehr drückte Nier, das du mehr schaffst, du freiheiten in Gehirn, dass dein Mensch kreativ sein kann. Das andere ist instinct, wie du auf etwas reagierst. Und das ist tendenziell auch erfahrungsweise. schatz, also muss das nicht unbedingt gut sein. Wenn ich also immer ein 2 gegen 2 trainiere isoliert, das sieht immer ein bisschen anders aus, aber ich zwingt den Spieler immer eine Aktion, weil danach ist sie fertig, also ein isolierte Situation. Dann lehne ich dem Spieler eigentlich nichts anderes, also unbewusst, wenn ich in dieses 2 2 g muss ich in ein Scheidung trifft. Ich muss dem dann werfen oder ich muss den Pass spielen, weil wenn ich dann runter komme und ich mach nichts ist es ja nicht ein guter Aktion gewesen, sondern ich kann da mit dem Ball weglaufen und stehe wieder hinten an. Deswegen bin ich nicht Freund von isolierten Situationen trainieren, was da sagen geht. Weil der Spieler, wenn er müde, wird anfängt, dann fängt sein Unterbewusstsein an die Controller zu übernehmen und das bedeutet, er fängt automatist also instinctisch, automatistisch aufgebaut, Handbar zu spielen. Das heißt, er kommt genaue in dieses Setup rein, ich gehe jetzt in 2 2, ich muss entscheiden, ich muss werfen und meistens ist dann dann nicht das kreative, sondern instinct und das bringt dich dann eher zu einer Aktion, was dann vielleicht nicht unbedingt positiv ist. Das heißt, das kälte ich auch. Wie ich das trainiere, ich versuche das auf verschiedenen Ebenen zu trainieren. So meistens ist es ja so, dass der Spieler im Training das einfach machen kann, ohne irgendwie ja der Fehler hat ja keine Wertung, blöcke ich sagen. Passiert ja nichts, ich kann es einfach üben. Aber jetzt habe ich verstanden, dass das üben hat die auch verschiedenen Ebenen, übteres, wenn es selber unsicher ist, übteres, wenn er gestresst ist, übteres, wenn ich die Anforderungen versuchen zu verändern, wenn ich das Drucklevel erhöhe, wie zum Beispiel, wenn er das 2 gegen 2 negative Spiel oder nicht die richtige Lösung findet oder was auch immer das, was wir dann definieren als Klarheit, dann muss die Mannschaft 20 Läufen machen, bleibt stehen. So schaff ich automatisch wieder in Raum, also das habe ich jetzt nicht gemacht, aber einfach nur ein paar Ausbeispiele. Dann schaff ich automatischen Raum, wo für ihn, wenn er 10 Läufen machen muss, wäre das wahrscheinlich nicht mal schlimm. So, okay, mache ich halt 10 Sprints. Aber wenn plötzlich jemand anderes für sein Fehler bestraft wird, ändrig schon die An sich der Befendwartung. Genau. Und das ist ja die Sache, wo ich sage, du hast so viele Ebenen, dass du versuchst zu verstehen, dein Spieler darf nicht immer auf der gleichen Ebene diese Übung machen, weil wenn er sie im Spielern under Stress macht, sieht es häufig anders aus, als wenn er es einfach so im Training macht, der Ablauf ist locker, kannst fast nichts verlieren. Und deswegen bin ich so unglaubliche Freude von dieser Ebene zu verändern. Das ist natürlich anstrengend, für dich selber mal ausdrehen, weil du musst diese Ebene generieren und das generierst du halt nicht einfach nur dem du sagst, ja, jetzt bist du streng und stressig, stell dir das vor, sondern du musst schauen, dass du ein künstlichen Stress da reinkriegst. So, dass du ihn auch immer wieder dran erinnern kannst, hey, schau mal in welche Fraktion du das jetzt machst, wie drehst du dich jetzt wieder zurück und so weiter. Also du kannst die Ebene verschiedene arten zenehren, es ist unglaublich komplex, das einfach so zu erklären beim Podcast, wie ich dann in diesen Momenten arbeite. Das ist alles schon vor besprochen, wir haben alles schon miteinander abgemacht. Ich versuche nur den Moment zu sehen, wo er nicht damit rechnet, dass er kommt. Ja, das hast du anschaulich ausgieziert jetzt. Mich wird einmal interessieren, weil das ja oft auch nur Diskussion ist von Tränern. Wie gehe ich mit einem Spieler um? Es gibt Spieler, die brauchen einfach eine unheimliche Entscheidungsfreiheit, in welchen Räumen sie sich bewegen, was sie machen. Also da setzt du als Trainer einfach auf den X-Factor, weil du weißt, der Spieler hat eine hohe Entscheidungskompetenz. Jetzt sagst du aber auch in dem Schritt, die Spieler können ja dann auch nur gut sein, wenn sie einfach gut in ihren Automatismen sind. Ist es dann so, dass du sagst, okay, bitte, wenn wir zum Beispiel Marco Krieg sind, für alle, die jetzt nicht im Handball sind, den hast du in Eisenacht trainiert, der ist zur SK-Flenz-Bocke gegangen, der ist gefrenzbar, gerade weiter in der Bundesliga. Marco ist unter dir zu Nationalspieler geworden, er ist Torschützenkönig, der Handball-Bundesliga geworden, als Spieler vom THV Eisenacht. Das ist im Fußball ungefähr wie wenn ein Spieler von Union Berlin Torschützenkönig wird, also das ist, wer glaube ich nicht möglich da, es ist aber möglich gewesen und Manuel Zehnder ist ja glaube ich vorher auch gewesen. Daher wird mich mal interessieren, hast du die Spieler dann bestärkt, weil Krieg ist ja vor allem durch seine Shooting-Qualitäten, dann in der ersten Nenia aufgefallen, immer wieder im Fokus diese Shooting-Situation zu kreieren, aber mal darauf gegangen oder hast du ihnen da schon wirklich komplette Freiheit gelassen, weil es klingt für mich so, dass du schon den Spieler da so ein bisschen främst auch. Ja natürlich, du versuchst ja also als erstes Marco-Gürgitschwerre unter jeden Trainer Weltplassen geworden, das ist diese Typ, diese Typ, mich ja kaufen wir an das Statement. Ja das ist meine Meinung so, der Junge hat einfach vieles mitbekommen und deswegen ist es auch dauerist und ja, ich bin auch sehr stolz auf den Jungen zu, aber geschafft hätte es bei jedem Trainer. Ich versuche mein größten Ansatz, ich sehe immer, dass ein bisschen auch kompliziert zu erklären, so ich bin extrem, man darf das nicht falsch verstehen, das ist ganz wichtig. Ich bin großer Fans von Stärkenstärken, ich weiß für viele ist das eine Floskel, aber für mich ist das tatsächlich etwas, was ich auch aus der Psychologie rausnehme. Ich stelle mir das immer so vor, ich versuche eine absolute Stärke, eine Spiels zu finden, eine absolute Stärke und diese Stärke versuche ich noch besser zu machen. Was passiert, wenn ich immer oder nicht immer, aber ich sage 60, 70, 80 Prozent in diese Stärke versuche zu zunean mit ihm, dann wird er sehr viele positive Rückmeldungen bekommen, was eine Lösung oder das eine Resultat angeht, er wird wahrscheinlich, dass auch gerne trainieren, weil er das gut kann. Automatisch hat er eine ganz andere Confidence, das ist ein Selbstvertrauen, es steigt ins unermessliche. Du musst dir so vorstellen, Gisli Christian von Magdeburg war bei Kiel, ich glaube, ich hatte keine Rolle gespielt. Jetzt zu Magdeburg kommt in ein System, wo nur ein Seinspiel, als eine absolute Stärke ist und trainiert wahrscheinlich seit 8 Jahren nur 1,1. Und dieses 1,1 hat der perfektioniert, darum ist er der beste und diese eine Stärke hat ihm so viel Selbstvertrauen gegeben, dass alles andere um sich herum gewachsen ist. Ich versuche, zu einem Beispiel zu erklären, wie in der Schule. In der Schule verfolgt man häufig ein Konzept, wenn der Schüler im Deutsch schlecht ist und die Mathematik gut nimmt, man hat Mathiken ein bisschen weg und er hört das Deutsch. Aber eigentlich macht man nichts anderes aus, man gibt diesem Schüler wahrscheinlich eine Aufgabe, die es sonst schon nicht gerne macht, weil er nicht gut ist darin. Das heißt nicht, dass sie das nicht machen soll. Das heißt einfach, wenn ich aber jetzt 80% in dem Arbeiter, in dem, was er nicht gut kann, dann wird es wahrscheinlich zu vollgehaben, dass es nur Minime Vorteile, Minime Korrektur nach oben gibt. Wenn ich aber jetzt sagen gekommen bin, jetzt machen wir, dass diesen Mathematik Künstler machen wir in Genie und wir lassen ihn 60% sich entwickeln auf Mathematik und nutzen dann die anderen 40% zu sagen, jetzt bist du so selbstbewusst, weil du im Mathematik über durchschnittlich gut bist, du bist quasi in Genie und das gibt es so viel Selbstvertrauen, dass du dann automatisch mit den 20, 30% oder du an Deutschland geskomplettende Anerhaltung gibt. Und das macht ein Deutsch-automatisch viel besser. Ich mache mit dir jede Welt, weil du diese Konfidentie, diese selbst sicherei besitzt. O Marco war ein außerordentlich guter Werfer, aber auch ein guter Einseinspiel. Das heißt, das Spiel war so aufgebaut, dass wir bewusstes Situationen und da war zum Beispiel an vielen Toren, wo Marco macht, war, war Simone Mengong beteiligt, weil er einfach das Einseins so gut gespielt hat, dass der Nebenmann dann zu schieben muss und dann hat der quasi, der Nebenmann eingedruckt und Marco kommt dann an bei dieser Position werfen. Das war ein eingespielter Automatismus. Denn hat man immer und immer und immer und immer wieder trainiert und Marco hatte dann in dieser Fähigkeit, dass er in dieser Aktion angefangen hat, kreativ zu werden. Aber weil er diesen klaren Automatismus, diese Klarheit hatte von dieser Situation. Er wusste, Simone geht mir da rein, drückt mir hinein und ich kann eigentlich von 8-9 Meter Werfen ohne Kontakt. Jetzt hat er in dieser Situation, weil das immer wieder gespielt hat, im Training, hat er angefangen zu plötzlich Sachen zu erkennen, wo er vorher nicht erkannt hat. Er sieht plötzlich den Flügel, dass er zu weit rein schiebt. Er sieht plötzlich den Zweier, er sieht plötzlich, dass der Dreie quer ist, dann kann ich mich Plomol auf das Teuschen machen und er hat angefangen, seine Kreativität zu nutzen, um die Möglichkeiten zu verändern. Und das war wieder ein klaren Ablauf, ein klaren Ablauf, den ihn dazu geführt hat, dass er quasi diese Freiheit in den Gehirn geschaffen hat, kreativ zu sein. Es kann nicht jede dann so kreativ sein wie er in der Situation. Das ist dann auch ein bisschen eine Gabene Fähigkeit, aber ich sage, dass wenn du ein durchschnittlicher Spieler, sagt man immer, sieht eine Situation, ein guter Spieler, sie ist zwei und ein wellklasse Spieler, sie ist drei bis vier. Aber die drei bis vier, sie ist, du wirklich nur, wenn du diese Automatismen hast. Also der hat einfach in sehr vielen Vorbewegungen, aber die Bewegung hat tatsächlich schon einen klaren Automatismus drin. Man ist ihm hilfgewiss, andere Sachen wahrzunehmen. Auch wenn das nur prälen ist. Wenn er immer wieder nur prälen wird, und er wird so sicher im Prälen, ist er automatisch, beim Prälen schon aufnahmene Fähigen aus viele anderen. Die, dass nichts viel können oder machen oder tun. Wenn man versteht, was ich meine. Ja definitiv, es ist sehr am Ende auch, wenn ich ein Fußballer nehmen und im Training bin und er hat einen super Passpiel, dann versuche ich im Training ihm ja auch noch mal andere Reiz zu geben und zu sagen, also ich will, dass er sein Passspiel, seine große Stärke noch weiter verbessert, indem ich ihn zuerst aufgeregt habe. ob es dann eine Mattaaufgabe ist, die ihr gleichzeitig lösen muss, dass er irgendwie gefangen werden soll von anderen Spielern beim Aufwärm oder dass quasi andere Spieler mit einem Ball, quasi seinen Ball weg spielen können. Auch er muss ihn besser schützen. Alles sind Provokationsregeln, um am Ende ihn in dieser Passtechnik, Ballführungstechnik noch zu bringen. Und das ist ja am Handball mit dann Thema Brälen, was Ballführung ist. Und wenn wir im Leistungssport sind, und das hast du ja gerade eben auch verdeutig, geht es ja auch auf die Frage, wir wollen ja Spieler mit einer Spitzenqualität entwickeln. Und die Frage ist ja immer, will ich ein All-Rounder, aber welcher Spitzenqualität? Für die All-Rounder ist, ich glaube, es gibt schon All-Rounder im Spitzenfussball, die einfach vieles gut können, nichts aber so richtig. Aber es gibt viel mehr mit Spitzenqualität an Spieler in einem Vergleich, die die Kaderplätze besetzen, egal ob das Handball ist, Fußball, ist meine ganz große Überzeugung. Und deshalb finde ich es spannend, da den Fokus auch draufzusetzen. Klar, es wird nicht jeder Leistungssport. Also wer im breiten Sport arbeitet, der hat vielleicht auch noch mal eine andere Situation. Aber dennoch kann ich ja auch im Breit-Sport schauen, was sind die Stärken meiner Spieler? Wie kann ich sie daher weiterhin besser machen? Und dafür sorgen, dass sie ja auch in ganz andere Selbstvertrauen dadurch bekommen. So das ist ja auch ein wesentlicher Faktor. Und jetzt würde ich ganz gerne nachdem wir ja viel über Training gesprochen haben, den Switch hin zum Spiel machen. Aber einen kleinen Schlenker muss ich noch machen, weil ich sonst glaube ich gefahr laufe, dass wir das hier nicht mehr ansprechen. Und ich würde gerne einmal in das Thema Taktik noch mal reingehen. Ich habe sehr angesprochen. Du setzt gerne auf dieses Angriffspiel mit vier Rückraumspieler und keinem klassischen Kreisläufer. Also, ich habe versucht, man nach einem Bild zu suchen, was dem im Fußball irgendwie ähneln könnte. Im Fußball gab es mal so die Bewegung, damit es Deutschland auch 2004 sein Weltmeister geworden. In einem 4-3-3 zu spielen, aber mit einem Mittelstürmer, der eine quasi eine falsche neuen, ist der nicht vorne drinsteht, sondern der quasi eher so als offensiver Mittelfeldspieler, steht und quasi diesen Raum ganz vorne in der Spitze frei lässt. Wir könnten darüber viel in taktische Philosophie und jetzt reingehen, darum geht es mir gar nicht. Das interessante dabei fand ich, du hast auch mal dazu, also auch bekannt als dieses Wartburg-Quatet, weil Wartburg-Shit für Eisenach, Quatet, die vier Rückraumspieler im Vergleich zu diesem, zu dieser Raumaufteilung drei Rückraumspieler, ein Kreisläufer. Aber du hast gesagt, bei der ganzen Sache darf man eine Sache nicht vergessen. Der psychologische Aspekt für den Gegner dabei. So, gerade als es neu war, als ihr das so die Anfänge davon waren, ihr habt es ja dann auch perfektioniert. Das hat euch starke Macht so. In Stuttgart ist es ja auch ein Thema. Es gibt gestern Hannover, habe ich Eureu-Jupilik gesehen. Die haben das dann teilweise auch so gespielt, wo der Kreisläufer justes Fischer auf einmal quasi rechtsstand, nahe dem rechts außen. Aber um darauf zurückzuführen, weil wir haben es im Fußball auch, wir haben Bayern & Harry Kane, der auf einmal in der Saison nicht vorne drinsteht als Mittelstömer, sondern im Spielaufbau auf einmal neben den Innenverteidiger sich stellt, abkippt, zurückzieht und für eine unfassbare Verwirrung um psychologischen Stress-Erster beim Gegner gesagt. Das hast du den Spielern einfach in der Körpersprang gesehen, bei wieder große Fragezeichen, wie sollen wir damit umgehen? Als er das zum ersten Mal gemacht hat, wusste ihr auch kein Trainer davon, was logischerweise wusste auch kein Spieler davon. Daher würde ich gern darauf eingehen, auch wenn wir über taktische Überlegungen reden, dass wir ja immer beim Gegner mit so etwas auslösen, mit Stress und in dem Stress und Mann ist ja nicht bei seinen 100% Fokus und den können wir vielleicht ausnutzen. Sind das generell Überlegungen bei dir jetzt mal fernab von dieser Formation mit 4 Rückraumspielern, die du immer auch bei diesen taktischen Überlegungen hast? Ja, genau. Ich versuche schon sehr viel, das ist für mich auch etwas, was die meisten machen, das nicht so. Die meisten sagen immer, ich spiel mein Spiel und ich versuche mich auf mein Stärken zu konzentrieren. Ja, das mache ich schon auch, aber meine Stärke soll auch Flexibilität bedeuten. Nicht nur starre Wispiel und das, was wir können. Für mich ist das, gibt es ein gutes Sitat von Albert Einstein, der gesagt hat Definition von Irsen oder Warnsen, ist immer wieder das Gleiche zu tun, aber ein anderes Resultat zu erwarten. Für mich ist Stärke Flexibilität. Für mich ist Stärke nicht nur etwas und das, also man muss es so verstehen, ein 1,1 hat auch Flexibilität. Also das kann man ein Stärke sein, aber ich möchte nicht, dass ein 1,1 nur auf einer Seite starke ist oder dass du nur eine Bewegung drauf hast, so eine es gibt verschiedene Formen von 1,1, die kann man sich aneignen. Und ich versuche dann immer ein bisschen zu verstehen, die meisten Tränen haben, immer nur ihren Kopf im Blick und nicht, eigentlich gibt es den Kopf des Gegens auch noch und der ist auch ziemlich wichtig, weil wenn ich den beeinflussen kann, beeinfluss ich sehr viel in einem Spiel. Das hat eine unglaubliche Wirkung auf die Art und Weise, die sie spielen. Wenn ich die also jetzt Steine Stärke nicht gebe oder ich versuche sie, woanders hinzukriegen, dann hat das schon einfluss auf dich. Dann ist es schon etwas anderes. Jetzt zum Beispiel, wenn Githlic Christian Zorn vom Magdeburg das 1,1 immer auf die 3 oder 4 Positionspiel, und plötzlich spiele ich eine 5,1 und der kann das nicht mehr, sondern muss jetzt auf die breite Position. Dann ist es schon etwas anderes, weil ich störe ein bisschen die Passsituation, ich störe ein bisschen, dass ich das jetzt gemacht habe, aber das ist eine Eingedanken, denn halt da ist. Und jetzt geht es darum rauszufinden, inwiefern überfordre ich meine Spiele. Und was muss ich machen, damit ich sie eben nicht überfordremen, wenn ich zum Beispiel taktisch oder kreativ anfange es, achend zu ändern, indem sie auch darauf vorbereite, indem ich sie taktisch darauf vorbereite, dass ich flexibel sein will, dass es unseres Stärke nicht ein System ist unseres Stärkes, sondern die Flexibilität ist unseres Stärkes. Und dann hat natürlich das eine unglaubliche Wirkung, wie du es provozieren kannst, dass ein Gegensfälle macht, dass du die Videos provozieren kannst, weil die Zonen ein Werfer jetzt plötzlich abschließt muss, oder wie schnell man ihn unter Druck stellt, oder welche Laufmöglichkeiten oder Zonen man ihm gibt, dass es sich entwickeln kann. Das hat sehr viel Einfluss auf sein Kopf. Und jeder weiß, okay, wenn ich nicht reinkomme oder per man steht, wenn ich einen auf dem Füßen rum, dann nerf mich das, dann geht mir das auf den Sack, weil ich habe keinen Platz, ich habe keinen Freienraub, also kann ich meine Stärke nicht ausspielen. Das heißt, da fängt sich schon, was im Kopf zu an zu verändern. Und das muss nicht mal sein, dass es in den ersten paar Minuten der Fall ist, sondern das kann sein, dass es plötzlich dann in der Crunchstein kommt, wenn die müde sind. Dann hat es eigentlich den Kopf ist noch einmal ein unglaubliches großes Phänomen. Deswegen ist es meistens so, dass im Handball, wenn ein Hopfen und Malz verloren ist, wechseln viele Mannschaften plötzlich auf eine offensives System, was sie noch nie gespielt haben, noch nie trainiert haben und häufig funktioniert. Helfig fällt der Gegner genau in diesen Fälle rein und nimmt diesen Stress an und diesen Druck und kann sich daraus nicht befreien und dann ist in der kürzer Zeit, kann sich ein Spiel drehen. Schon vielmals passiert. Und da wäre halt meinsatz, wenn es dir hilft, in no-situationen, dann hilft es dir sicher auch, wenn du das vielleicht mal trainiert, so drangeschaust, dass du daraus vielleicht auch eine Möglichkeit begenerierst, den Gegner in gewissen Situationen zu stressen, dann nimmt man was anderes. Dass die Abläufe nicht immer die gleichen sind oder die Automatismus nicht die gleichen sind. Und ich habe das im Vergleich und dann auch mit einem Auto, wenn ich mit einem V-Weg gegen einen Ferrari oder ein Formale einzwagen fahre, dann ist die Wahrscheinlichkeit, wenn ich auf der gleichen Strecke wie er fahre, in diesem Hopfen ein Reng zum Beispiel, dass ich verlieren einfach riesengroß. Also muss ich schauen, dass ich die Strecke ändere. Dann muss ich halt schauen, dass er nicht auf seinem Bettonstraße fahren kann, sondern dass er ins Kies muss. Dann habe ich wahrscheinlich die gleichen Möglichkeiten und vielleicht sogar noch besser sehr. Und das heißt, ändere die Möglichkeiten, ändere die Strecke und dann hat es sofort eine Auswirkung auf ihn und das darf auch eine Rolle spielen, nicht nur. Aber man sollte sich zumindest das auch mal überlegen. Welche Möglichkeiten habe ich da, um den Gegner vielleicht vor psychischen Sachen zu stellen, dass es sich nicht wohl viel gestresst fühlt oder man will ich das verstärken. Wenn ich zum Beispiel merke, die sind sonst schon unsicher. Ich mache ein, zwei Fäle, das mache ich gerne, das ich warte, bis sie ein, zwei Fäle mache und dann gehe ich voll rein, offensiv, kreativ. Dann gehe ich ihn maximal und ruck, weil ich sage, hey, die Wahrscheinlichkeit, dass jetzt ist ja der Brechen, ist sehr groß. Das ist eigentlich schon die perfekte Überleitung für die zweite Hörerfrage, die ich hier mitgebracht habe, ebenfalls von einem Handballtrainer hier aus dem Mainzerraum. Der A-Jugend 2. Bundesliga trainiert bei den Sport vorhin ein Budenheim, Fabian Vollmann und ich würde sagen, wir hören einfach mal rein, was er dich fragen will. Wir alle kennen Spielsituationen, in denen ein Spiel kippt, unabhängig von der Taktik. Hast du für dich, Marka, woran du erkenntst, das dein Team emotional gefahrläuften Spiel zu verlieren und wie steuerst du dann aktiv gegen? Also diese Marka hast ja zum Beispiel vorhin schon an der Körpersprach an der Armhaltung und so, zum Teil auch erzählt. Mich würde aber auch interessieren, diese Frage aufzumachen in zwei Punkte. Wenn das Spiel aus Deiner Sicht in die Negative sicht gibt, aber auch das, was du eben mal angesprochen und angesagt hast, wenn das Spiel aus Sicht des Gegners in die Richtung kippt, was sind deine Verhaltensmuster da ihr wart? weil es drauf zu reagieren. Auch das wieder ist eine Form, die man wirklich trainieren kann. Und da hilft so aus meiner Perspektive heraus, hilft sehr viel, eben Klarheit zu schaffen. Das ist das erste. Das wichtigste überhaupt. Klarheit bringt mir einen Fokus. Wenn das Spiel kippt und wie fangen an oder wir bleiben beim Stil, Freeplay Handball, was ja viele Spieler spielen, dann finde ich das sehr schwierig für die Spiele, weil die sind in diesem Moment, sind die Verunsichert. Also ist der Fokus auf diesen Moment, ist nicht klar. So die haben so viele Möglichkeiten, die sie dann nutzen können. Das heißt, häufig geht bei solchen Situationen Körpersprache, verändet sich, häufig verändet sich die Kommunikation, die wird wesentlich weniger. Die wird nicht mehr. Also man ist so plötzlich mit sich selber beschäftigt, dass man eigentlich gar nicht mehr wahrnimmt, dass der andere mir nicht etwas sagt, oder ich dem anderen, was sagen sollte, oder dass wir das absprechen sollten. Ich finde, dass allgemein so Emotionen anfangen, abzuschlachen, die sind nicht mehr hier. Und ein Punkt, was ich auch noch sage, ist, ist sehr viel so, dass wenn du siehst, dass der Stress anfängt, übermacht zu nehmen, dann kommt wirklich diesen Tunnelblick. Du bist nicht mehr in der Lage, überhaupt nicht das wahrzunehmen. Und dann ergibt es sich einfach die Möglichkeiten, Fälle zu machen, ist dann einfach, du machst einen Fälle. Weil du einfach nur noch dieses Mainz hat hast, oder du hast dann Angst, das zu tun, weil du Angst hast vor den Fälle. Und da kannst du natürlich viele Sachen erarbeiten mit dem Team. Ich habe nur weil ich es weiß, wie ich darauf reagiere, wie ich das zenehre, heißt es nicht, dass es nicht kommt. Das muss man verstehen. Also nur weil ich jetzt viel weiß, wie ich das anwenden kann oder zenehren kann, heißt es nicht, dass es nicht mehr kommt. So, ich lerne jetzt den Mannschaft, wie sie mit der Situation umgehen kann, wenn es kommt. Und jetzt geht es darum, das zu zenehren. Das wird man nicht immer gleich gut hinkriegen, aber tendenziell ist es so, dass sich das entwickelt und das wird halt immer stabiler. Und das ist zum Beispiel ein großen Punkt, dass wir den Stuttgart hatten, weil Stuttgart hat viel, viel um den Abstieg spielt die letzten Jahre. Und das war so im Mainz hätten ein bisschen eingebrannt. Wir haben gut gespielt, da mende Drach das im verloren oder, wir haben heute widenschällige Krieg, oder das war das ein bisschen einfach, man hat das angenommen. Und da hat einfach diese Klarheit, diesen Fokus auf dem Prozess extrem viel geholfen. Als erstes, was ich extrem wichtig finde, ist löse dich von aktiven Triggerungen von Emotionen. Wie zum Beispiel erwartete Emotionen. Wie logischerweise ist es einfacher, Emotionen zu zeigen und einen Emotionen zu erzeugen und eine Energie zu erzeugen, wenn man ein Tor wirft? Das ist klar. Aber wenn du das so betrachtest, bist du eigentlich schon abhängig. Also du bist schon abhängig davon, dass du zuerst ein Tor machen musst, damit du in Emotionen kommst. Also würde ich das versuchen, eine Mannschaft zu erklären, losgelöst, "Hey, ich will mich nicht abhängig machen. Ich will doch nicht abhängig sein davon, ob wir Emotionen oder Leidenschaft auf dem Feld haben, nur wenn wir ein Tor werfen." Also, Lernes, den Spielen, Emotionen und Leidenschaft zu haben, ohne dass sie Tore werfen müssen. Und das ist die Frage, wie kann man das? Ja, man kann das koppeln an Sachen, die du beeinflussen kannst. Jaten weisse wie du verteidigst. Wie du miteinander verteidigst. Wie du eine Situation löst gemeinsam. Wie du versucht, einen Verteidigung vielleicht umzustellen, dass du neue Aufgaben gibt oder versuchst diese Form von Einfachheit in den Aufgaben, so zu definieren, dass du dich durch kleine Sachen, kleine Folge, die sehr energie wieder zurückbekommenst. Das kann sein einen guten Blog, das kann sein einen guten Kontakt im Zweikampf, das kann sein ein Fall, das kann sein ein Stil, ein Ball gewinnen, das kann sein ein technisches Fälle provozieren. Das kann aber auch schon nur sein, dass man am Ende die Aufgabe so erfüllt hat, trotzdem, dass der Gegner dann das Tore trotzdem gemacht hat, dass wir unseren Aufgabe zu 100% umgesetzt haben. Wie zum Beispiel Aufgabe 4 verliert gegen die Hand, 3,5,2,1,1,1,1,1,1,1,1,1. Und wenn sie es dann schaffen, einen Ball auf dem Flügel zu kriegen, okay. Ist gut, aber wie haben wir unseren Job gemacht? Wir haben das umgesetzt, was wir wollten und dadurch unsere Energie wieder wollen. Das heißt, koppeln die Energie an Sachen, die du beeinflussen kannst und nicht an Sachen, die du erwartest. Das ist klar, wir verhalten es. Du hast ja gesagt, hilft schnell. Genau. Ist jetzt einfach das quasi, wenn ein verteidiger Einsituation hat, dass der nächstlegende Mitspieler quasi schnell hingeht und hilft. Und wenn dann der Ball, also wenn dann der Gegner abräumt und den Ball nach außen auf den Außenspiel und der kriegt sein Wurf, dann ist es so, aber ihr konntest du, wenn es das beeinflussen, das ist halt darüber, zumindest wieder eine gewisse Sicherheit und auch dann in dem Moment einen Team zusammen halt bekommt. Ja, du beeinflusst ja an diesem Moment ja nicht nur die Situation, sondern du beeinflusst ja auch tendenziell ist so, wirst du unsicher bist du passiv. Und die meisten, also meistens ist es so, dass wenn du unsicher bist, dass du passiv und wirst, du wirst nicht aktiv. Und passivität förte kein Energie, weil wenn das Hamsterrad nicht dreht, kommt kein Strom. Also musst du schauen, dass du aktiv wirst. Wirst du aktiv, kommt deine Di-Zirke. Also dreht das Hamsterrad, fängst du an zu laufen, kommst du Strom. Und das ist das, was ich versuche, mein Spiel zu sagen. Diese Aktivität kann man sich doch kleine Sachen holen. Wie zum Beispiel, hey, Energie kommt bei uns, wenn wir anfangen mit den Claps. Also fangen dann ein anderes Claps zu geben, Kontakt zu suchen. Baute es auf, ich gebe Studien in den RENBA, die ganz klar zeigen und beweisen, dass häufig, nicht immer, die Mannschaft gewinnt, die wesentlich mehr Körperkontakte oder Claps suchen miteinander. Und deswegen ist es auch so, dass ein Basketball sehr viel, dass es speziellen Grüße haben, jede einzelne individuelle, die suchen sehr viel Claps, weil sie sich dadurch positive Energie holen. Und das ist etwas, was ich beeinflussen kann, ohne dass ich ein Tor werfe oder ein Tor kriege oder der tolle, der Ball halten muss, sondern es ist auf einfache Sachen, Verhaltensmuster, die nichts benötigen, außer mein Wille es zu tun. Und dafür suche ich dann meine Mannschaft quasi hinzuführen, dass wir, das ist schwierig. Und darum lieb ich diese Frage, das ist schwer, das ist nicht einfach. Das ist halt üben, üben, üben, üben, üben, reden, reden, reden, reden. Und es wird immer wieder ein Stückchen besser, ein Prozent, 2 Prozent, 3. Bist du dieses Plateau erreicht hast, was dann umwünsend? Und so Sachen versuche ich darauf, darauf zu machen. Also ich gehe auf Körpersprache ein, ich gehe auf die Kommunikation ein, ich fortreise auf, zu kommunizieren, klar zu sein, vielleicht setzt sich selber ein paar Angepunkte, was wollen wir spielen in solchen Situationen, dass wir uns bewusst sein holen, aber wie kriegen wir diese Energie zurück? Und das ist das größte Punkt. Wir müssen schauen, dass wir diese Energie zurückholen. Meistens ist es so, dass die Energie anfängt sich zu drehen. Die Teams die aufholen, kompletzlich mit viel breit reprost und die Teams die Verliehen gehen ein bisschen runter. Und das ist eigentlich als erstes das Problem, die Energie. Wie er zeige ich wieder die Energie, obwohl eigentlich niemand läuft. Das geht nicht. Also ich muss meine Körpersprache ändern, dadurch, dass ich ein klares Bild habe, ja, wie will ich darauf reagieren? Das Bewusstsein ist mal zuerst, er kenne ich die Situation, in der wir drin sind, wir alle, er kennen wir sie als Team und wenn ja, wie wollen wir darauf reagieren, mit welchen Sachen und eben die Sachen gekoppelt haben, was ich beeinflussen kann und nicht, das, was ich nicht beeinflussen kann? Ja, dann werde ich auf jeden Fall nach dem Podcast rausgekommen ist. Weil ich farbisch ein Firm auf jeden Fall noch mal fragen, ob noch ein Fragezeichen übrig geblieben ist. Ich glaube nicht, weil das das einfach sehr, sehr gut beschrieben hat für diesen Case. Ich habe mich in der Detail-Tiefe noch gar nicht damit so beschäftigt, was, ja, was du dort beeinflussen kannst, ohne wie du saßend Tor zu werfen, sondern die kleinen Dinge. Für mein Gefühl ist es schon immer so gewesen. Ah, es läuft nicht so. Die Spieler gucken sich gegenseitig nicht mehr so viel an. Der Blickkontakt nimmt ab, du saß die Kommunikation wird weniger und dann ist es ja schon auch, wie in einer normalen Beziehung, du kannst es ja schon schaffen, über näher wieder eine Connection, eine Bonding Moment zu schaffen. Bichtig. Und ich glaube, das ist ja auch, dass, worauf du jetzt eben hinauswoltest, das können dann Claps zusammen sein, was so ein Ritual von einem B.A. Spielern dann ist, kann er aber unterschiedlich, genau, kann, kann, kann verschieden es sein. Jetzt haben wir viel darüber gespegredet, wie, wie du Spieler fürs, wie du versuchst, dass die Spieler sich gut selbst führen können. Jetzt sind wir aber ja auch, Führung, Triviertreiner sind Führungspersonen, die sich halt auch selbst führen müssen. Und wenn wir schon beim Spieltag sind, war ich ganz spannend zu lesen, der Bock auf Handball vor dem Spiel. Siehst du dich in ein Raum zurück. Was machst du da? Also, grundsätzlich habe ich mein komplettes Ablauf, habe ich eigentlich schon, habe ich schon gemacht, habe ich schon getätigt durch die ganze Woche. Ich habe ein klare Spiel, wie ich ich spielen wollen, weil das tendenziell die Vorbereitung beginnt bei mir am Montag oder am Sonntag, also quasi eine Woche vor dem Spiel, weil ich sehr viel Zeit haben möchte, um Automatismus zu schaffen, die Aufgaben klar sind, Sachen zu definieren, den Details zu gehen. Und daher habe ich am Spieltag schon sehr, sehr viel gemacht. Ich bin eigentlich am Spieltag sehr locker sein, ich will flexibel sein, ich möchte ein bisschen das machen, was ich brauche, um in meinen optimalen Zustand zu kommen. Das kann manchmal viel reden sein, also ich halte vor dem Spiel, direkt zwei Stunden, zwei und ein paar Stunden vor dem Spiel. Spiel, viel für mein Verein auch Referate in der Halle. Das machen tendenziell nicht viele Tränen. Aber mir gibt es was, wenn ich was geben kann. Es macht mich ruhiges, mich besinnen, es macht mich dankbar. Ich versuche die einfachen Sachen an mich selbst zu beeinflussen, wie positivität. Wenn wir wieder auf diese Filte zurückgehen, mit welchen Filtern will ich in diesem Spiel gehen. Und das ist auch da wieder, nur weil ich das weiß, heißt es nicht, dass ich das hier mal umsetzen kann. Das ist halt ein Prozess. Ich bin nicht perfekt. Ich habe Fehler. Ich bin Mensch. Wie ich auch an dem Spielfälle machen muss, die Spieler von mir akzeptieren, dass ich Fehler mache. Das ist halt als Coach wieder was anderes, weil unsere Form ist tendenziell nur mit Coachen und mit Reden. Das heißt, ich mache tendenziell auch nur dort Fehler. Ich habe nicht so, dass ich jetzt ein Feldpaß spielen kann, wie das ein Spiel macht. Ich mache halt andere Fehler. Aber es muss klar sein für die Spieler wie für mich. Das heißt, ich versuche in diesem Raum quasi festzulegen, was sind meine Filte, mit denen ich das Spiel schauen möchte. Weil wenn ich sage, ich beschäftige mich die ganze Woche mit einem Fehler, von einem Spieler, wo ich versucht habe zu verändern, dann ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass ich in diesem Spieltag, wenn ich das nicht ändere, auch nur diesen Fehler sehe. Und dann auf diesen Fehler reagiere. Und das ist die Frage, will ich mit diesem Filter reingehen. So, es hat mir aber auch hier in den letzten Jahren quasi meine Augen geöffnet, dass ich, wenn ich nichts bewusst tu, ich quasi mit Englandem Filter in dieses Spiel gehe und genauso werde ich das Spiel ansehen. Und dafür suche ich mich wirklich momentan extrem zu disciplineieren, dass ich mir bewusst mache, welchen Filter will ich mir aufsetzen und wie komme ich in diesen Filter rein. Als setzen Beispiel, möchte ich eine unglaublich positive Filter aufsetzen, weil ich sage, heute ist es so meine Mannschaft ein bisschen unsicher und ich möchte nur durch positive Tätten coachen. Dann versuche ich mein ganzen Tag so zu gestalten, dass egal was passiert, egal, egal, egal, weil mir Streitin will, egal um welches Thema, egal, welcher Menschen mich kritisieren, egal. Ich versuche, positiv zu sein, positiv darauf zu reagieren. Was bedeutet auch wieder? Ich geh es Problem an und versuche, in mir drinnen die Kontrolle zu bewahren, dass ich mich erkläre oder oder angegriffen Sühle oder in meinen Ego-Gesern und ich versuche, die positive Erhaltung zu schützen. Das ist mein Filter, wo ich mich entscheide, nicht vor dem Spiel, sondern vor dem Tag. Muss klar sein. Genauso gleich ist, wie möchte ich dem Spielern heute helfen? Wie kriege ich das hin, braucht er heute eher ein bisschen nahrstritt, weil es gibt tatsächlich Spieler, muss ich kann ich jetzt ein Beispiel nennen. Das war ein Eisenach-Simonement-Gong, eine von meinen Spielen, der auch sehr nahe und mit dem ich sehr viel Verblindung habe, das versuche auch sehr viel zu machen, diese mentale Komponenten. Ist es so, dass ich ihn einmal einfach, ich habe ihn immer wieder unterstützt, ich habe gesagt, komm Simone, alles gut, weiter geht's, weiter geht's, dann kommt dann auch ein Spiel zum jeden Tag, kannst du auch föl mit diesem Scheiß. Warum? Wir haben was anderes abgemacht. Dann sage ich, ja, aber ich hatte das Gefühl, ich musste heute so unterstützen, sagte, nein, es hat mich nichts gebraucht, es hat mich nichts gebraucht, ich bin so in mich selber gefallen, dass ich jedes Mal, wo du mir gesagt hast, komm schon gut, du kannst das, kann ich auch nein, scheiß ich, kann jetzt denn nicht enttäuschen, der unterstützt mich, der hilft, also er hat sich komplett verloren sein, in seinem Fokus. Dadurch, dass ich nur positiv war, hat er immer wie mehr Schuld und Last auf sich genommen, so quasi, hey, nein, ich kann ihn jetzt nicht enttäuschen und das ist halt diese Typ-Man, ich habe gleich Gänsehaut, kann man das, man sieht's, ja, ja, ja, wirklich. Und das war für mich so auch ein Learning, das, okay, natürlich, wenn ich jetzt den Anpfeife und ihm quasi, das ist also, wenn du einen Finger berichtst und ich schlagt die Reins auf die Scholte, dann verlagert sich diesen Schmerz, das hat psychologisch so, dann hast du nicht nur den Finger aus Problem, sondern dann kommt noch deine Scholte dazu und du hast nur 100% Schmerz und der vertreilt sich da, so ein bisschen. Also ein Kopf geht perlmal ein Teil und her, das ist dann nicht perlmal ein Teil nur von da und Finger. Und das ist bei Simone genau das Gleiche so und da haben wir dann abgemacht. Natürlich haben dann viele Leute von außen das Gefühl, oh, shit, der ist jetzt streng mit dem, aber eigentlich will der das, ich habe mich nur entschieden dafür, dass zu tun, weil es ihn besser macht und ihm hilft in diesem Moment, weil er das möchte und nicht weil ich sage, ja, du musstest tun. Und das ist euer Agreement. Ja, genau und ich muss damit leben, dass dann die Leute mich angreifen, warum ich das tun. Und das ist dann das, was ich sage, ich kann mich jetzt entscheiden als Trainer, das zu tun, was für mich am besten ist und was für meine Reputation und von meinen Äußerles Bild, weil die Leute mich wahrnehmen, quasi dass das, hey, der ist top, der ist top, weil der ist ruhig. Und habe dann nicht genau einmal gemerkt, hey, scheiße, egal, was ich bin, denn Leuten passen sehr nicht. Verliehen wir und ich bin zu ruhig, heißt es, ja, dritte, dann nicht mal ein Arsch, dritte, dich in den Arsch heißt es, kann dann nicht mal ruhig sein. Also, egal, was du bist, das ist falsch. Das ist halt die, die Person, was drehen, aber du hast von außen, wenn er's Ergebnis nicht stimmt. Genau, uns passt so der Gefahr ja da hin. Ja, genau, aber genau das gleiche ist rumgekehrt, du kannst machen, was du möchtest, wenn du gewinst. Also das ist ein Paradox an diese, an diesen ganzen Sache. Und deswegen habe ich wirklich dann versucht zu verstehen, was ist das beste für einen Athleten und kann ich mich, kann ich mich damit abfinden, dass halt ich dann dadurch, dass ich, weil ich ein Kai Hefner, ein Kai Hefner reden, führe ich komplett anders, als ein Simon im Engon, komplett, komplett. Und dafür such ich dann auch jetzt zu verstehen, hey, Führung bedeutet in die Video umsehen, erkennen und wissen, was er braucht. Und ich muss ihm das geben, was er braucht, um optimaler Leistung zu bringen. Das heißt nicht, dass ich ein Angenämer sein muss, das heißt nicht, dass ich ein Bösessein muss, das heißt ich muss nur das richtig sein. Und das richtig ist für viele Leute meistens eben nicht immer richtig, so wie sie mich sehen, weil sie dann sehen, ey, okay, ich bin jetzt ein bisschen streng mit Simon, aber man kann ihn fragen. Also, ein Kendi Hintergrund, ein Kendi, aber sonst ja nicht. Genau. Das ist ja immer auch das, warum ich auch diesen Podcast mache, das oft, also jetzt mal Fußball, ich glaube ich dann auch ein bisschen extremer noch wie im Handball, aber diese schwarz-weiß Berichterstattung schon krass halt einfach vom Ergebnis geprägt ist oder auch die wird nicht nur Berichterstattung, sondern auch Bewertung durch die Öffentlichkeit. Da haben wir mal einen jetzt auch Fans oder Betrachter von dem Sport so, wo du känzt, sie hintergründe nicht so und dann deutest du, ah, der ist so streng, der müsst aber anders sein und dann werden die mancher wieder erfolgreicher, weil der Spieler wieder erfolgreicher wäre, wo du känzt ja dem Background nicht und durch diesen Background dieses, diese Zusammenarbeit zwischen Spieler und Trainer, aber auch die Überzeugung geht es, Trainers zu kennen. Dafür gibt es ja auch diesen Podcast, damit man das einfach versteht und ein besseres Gespöder für bekommen, dass man nicht einfach nur nach schwarz-weißen Muster, nach schwarz-weiß Filter, einem Mannschaft, einen Trainer, einen Spieler bewerden muss, sondern nach verschiedenen Faktoren, so, der kann ja auch momentan super schlecht schlafen, weil er gerade Vater geworden ist, so weiß das irgendjemand, ne, vielleicht gar nicht, so ist beeinflusst ihn über vielleicht schon extrem, weil er jemand ist, der schon seine acht, acht, neb Stunden Schlaf braucht, um wirklich an seine Topperformen zu kommen, das sind ja auch hintergrüne, die weißt du dann oft nicht so, da finde ich das spannende, sich darüber auch so auszutauschen, so eine Sache, jetzt gegen eine dieser Folge würde ich schon ganz gerne noch mal drauf eingehen und zwar, weil wir jetzt über dieses über das Thema sich selbst als Trainerführung gesprochen haben, worauf ich eben auch eigentlich hinauswollte war, dass du dich in Raum zurückziehst und Musik hörst. Du hast verschiedene Blades, je nachdem, ob du gestresst oder locker bist und du hast ja auch grad gesagt, du überlegst dir, welchen Filter wir es heute aufsetzt und will ich positivität haben, will ich, dass ich quasi auch schon unter einem guten Stresslevel bin, so, um deinem Mannschaft auch zu stress und zu höchster ist, um zu pushen. Ich fand das sehr spannend, weil ich jetzt in der Rolle als Journalist, es gibt eine Blaylist auf Spotify, die funktioniert immer, die nehme ich, um am Ende Artikel zu schreiben, weil die mein Gehirn-Areal so anzündet, dass ich auf einmal fokussiert bin, ganz egal ob ich schon zwei Texts geschrieben habe, aber ja, du sagst Benoarl Beats, so, bei mir ist es einfach Weilen-Cavars, also ich darf kein Texte und es muss einfach nur der Beat sein, und ich merke sofort, egal wie anschränkt der Tag war, auf einmal ist es mein Kopf wie freier, und ich habe viel mehr Aufnahmefähigkeit, ich kann mich dadurch halt viel besser konzentrieren dann beim Schreiben und du hast eben auch verschiedene Blades für verschiedene Gemützustände, je nachdem, was du für Gehirn-Areal anregen willst, das richtig. Genau, also es geht, ich kann das kurz auch zeigen, wenn man das will, gerne. Ich habe da verschiedene, also da tauchte es zum Beispiel auch die 1%-Metode auf für und was ich es beginne höre, es gibt verschiedene Arten von Benoarl Beats, Playlists, du hast für Relexen, also wenn du runterfahren möchtest, du hast für Fokus, du hast für tieferen Fokus, du hast für Relief, du hast für Meditation und du hast so viele verschiedene Playlists dort und jede einzelne Playlist und es ist wichtig, dass du gute Kopfhörer hast, also wenn du das geht nur mit guten Kopfhör, Das funktioniert nicht. Da geht es quasi im Schallwellen. die richtigen Schallwellen, die halt die richtige Generation ein bisschen stimulieren. Ich bin halt einer der das Gänne macht, weil ich daran glaube, weil ich mittlerweile auch ein bisschen das Gehirn bischen kenne. Und weiß wie es darauf reagiert, kommt ein Problem darauf an, mit dir selber damit umgessen. Erstens daran glaubst du selber damit Arbeit ist, machst du das nur ab und zu oder hast du wirklich diesen Rhythmus, dass du sagst, hey, das ist mein Ding, das ziehe ich durch. Und das hat nichts damit zu tun, dass du am Ende ein Spiel gewinzt. Du bist bei einem Fluss nur gewisse Sachen, die dann ein Spielresultat beeinflussen können. Für mich ist halt wichtig, dass ich weiß, was will ich mit was kombinieren, was brauche ich, wenn ich gewisse Filte über ein andere lege, also da bin ich dann schon klar, diesen Filtern will ich dann brauche ich diese Sache. Ich mache das auch nicht halbe Stunde so. Also ich mache das fünf Minuten. Ich versuche mich jetzt nicht zwei Stunden vom Spiel in einem Raum einzuschließen und dann mich permanenten diese Sachen zu können, so wichtig ist für mich, dass ich ein klares Bild habe, wenn der Spiel startet, wie ich wirken sein möchte und was ich umsetzen möchte. Wer gefilter habe ich dann darauf. Das heißt nicht, dass es jedes Mal klappt und das heißt nicht, dass ich 100% das umsetze als mich vornehmen, aber zumindest weiß ich, was ich umsetzen möchte. Und wenn ich das nicht hinkriege, habe ich sofort die Möglichkeit, das auch auszuwerten zu analysieren, mich Gedanken zu machen. Okay, war anders gelegen. Warum habe ich den Fahren verloren? Warum habe ich mich emotional geändert? Warum konnte ich es nicht kontrollieren? Und dann hilft mir das wieder, dass nächstes Mal ein halbes Prozent besser zu sein. So ist es halt sehr intensiv. Ich habe auch schon nur die Bank gefilmt. Also gibt es sehr viele Videos auch bei mir, wo ich nur Bankfilme, weil ich einfach das Spiel mit dem Ton in meinem Kopf noch einmal sehen möchte, was ist da passiert, was ist in dieser Situation passiert, warum hat sich mein Körper angefangen zu ändern, meine Körpersprache, meine Atemung, was man ja wahrnehme, eigentlich auch. Also ich versuche sehr viel an mich selbst zu analysieren, damit ich mich einfach besser machen kann. Immer mit dem Gedanken, ein kleines Plotenschen besser jeden Tag ist unglaublich viel wert über ein Jahr. Ein Prozent hast du ja auch angesprochen, eben ich werde auf jeden Fall diese Playlist in den Show Notes verlinken, genauso wie auch das Buch, was du geschrieben hast, Coaching DNA zusammen mit einer weiteren Person, wer sich näher mit dir beschäftigen möchte und auch mit deinen Coaching ansetzen. Zum Abschluss wirklich allerletzte Frage oder allerletzter Aspekt, wenn wir schon bei Takeaway sind, weil das ist für mich so ein Takeaway, eben als Trainer, wie kannst du dich quasi steuer in deine Emotion noch regulieren? Wie kannst du dich in bestimmte Stimmungsmodi packen? Eine Sache, die habe ich ja vorhin angetisert, jetzt kommt sie ganz zum Schluss, war nicht ganz so geplant, aber wie dem auch sei, du hast bei einem Spiel immer einen Tapeband dabei. Dieses Tapeband ist gerade quasi zwei Seiten. Was hat das mit diesem Tapeband auf sich, dass du dich damit auch selbst regulieren kannst? Wie du selber ja auch heute gemerkt hast, ich bin jemand, der sehr viel Stress abbaut oder. Der fummelt mit den Fingern, ne? Ja, da kontrollieren kann, dadurch, dass ich was in den Händen halte. Das gibt mir ein sehr gutes Gefühl, das ist das erste. Das zweite, das Tapeband kann ich rollen. Das heißt, ich habe den Spiel, ein Faktor auch drin, was auch hilft, ein bisschen besser Sachen zu regulieren. Und es erinnert mich immer wieder daran, wenn ich was in den Händen habe, weil wenn ich was in den Händen habe und ich werde zum Beispiel wütend, dann wenn ich Drucker hiermit der Hand bespürde ich sofort, dass ich was in den Händen habe, dann schaue ich drauf und dann erinnere ich mich, das quasi wie mein Ank. Dann habe ich zwei Seiten mit verschiedenen Düften, also die eine Seite hat Mince-Duff, die andere Seite hat Melissa-Duff, die er nachdem, was ich machen möchte, gehe ich so ein bisschen in dieses taktische Reihen, wenn ich mal Lisse haben, gehe ich ein bisschen mehr in Führung rein, mentale Bereiche, weil ich die Mince haben, was sehr starke Düfte sind. Es gibt auch noch das andere, wenn es ein Magerisivität geht, aber dann ist das mehr so heiß, okay, amon ja, das ist wirklich nur, du dann. Also ich versuche selbst mit Düften zu arbeiten, weil ich einfach mittlerweile das so gut gehe, ich werde getriegert habe, dass ich eigentlich nicht mehr einen ganzen Prozess alles machen muss, um mich in gewisse Situation zu bringen, so ein häufig mehr eigentlich schon der Duff reicht, um mich dann in diese Gefühlslage, in diese Kontrolle zu bringen, was ich möchte. Wichtig ist halt einfach, dass du sehr kennst, das ist die Schwierigste Situation, als Trainer, als Mensch oder was Besonderes, wie ich auf etwas reagieren kann, das ist das kleinste Problem, ich habe alle Techniken, viele Techniken gelernt, die mir was helfen, nur die Kunst ist eben wirklich, das zu erkennen, das ist die Schwierigkeit, das ist die Schwierigkeit, das ist so schwierig. Wann verliebt man den Boden und den Füßen, wann hat man ab, wann fängt man an der Präsiv zu werden, wann fängt man an negative Gedanken zu haben, in gewisse Situationen? Wann verliebt man die Kontrolle in dem Steuerrad, weil jemand eingeschnitten hat, das zu erkennen ist die Kunst, das rauf reagieren ist dann das einfach, aber selbst einmal das zu erkennen, das Bewusstsein zu haben, in welcher Situation bin ich jetzt? Und will ich Geld geistet, meine Selbstzeihen? Das ist die Frage. Und ein gutes Schlusswort, ja, damit hast du ja auch beantwortet, warum, wenn ihr jetzt im Podcast hört, manchmal einen Klack anzuhören war, wenn du es so damit in deiner Hand, das du damit in deiner Hand auch deine Gedanken in dem Fall kontrollieren konnte und dich besser fokussieren konnte, und das ist spannend, weil am Ende es ist ja nichts anderes, wenn du die Situation hast, du musst die erst mal von einer Kamera reden und du stehst einfach nur so da, bist du unsicherer als in dem Moment, wenn du einfach da stehst und was in der Hand hältst, dann hast du auch eine andere Sicherheit irgendwie in der Hand, das sind auch irgendwie Hebbets, die ich dann auch quasi manchmal merke und du hast von vielen Alltagsituationen als Trainern in diesem Podcast erzählt, wo ich mich quasi ertappt gefühlt habe und auch gesagt, ja, hab ich auch schon mal erlebt, aber hab ich nicht so bewusst erlebt, wie du so, und ich glaube, das und hoffe, das gegen den, die jetzt hier zugehört haben, genauso egal ob Trainer, egal ob Leadership im Unternehmen, also Führungspersonen, daher vielen vielen Dank, mich ja für all die Eindrücke, wir haben gelernt, wie Detail verliebt du bist und, ja, wie du, was du für ein Bewusstsein auch für Situationen, für Psychologie, für Wissenchein, für Wissenschaft hast und wie du dadurch am Ende dem Ziel näher kommst, dass du einfach besserer Trainer werden willst und vor allem immer bessere Spielern weckelt's, danke dafür. - Telegende, ich war doch mir eine Erde, hab mich sehr gefreut, danke. - In dem Sinne wünsche ich dir jetzt im Saisonensport mit Stuttgart viel Erfolg noch und wir werden auch von dir hören. - Bis dann, ciao, ciao.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Micha Kaufmann, ein Schweizer Handballtrainer, betont, dass er andere Sportarten wie Tennis, Golf und Basketball eher zum Genießen und für mentale Einblicke verfolgt, nicht zur taktischen Analyse.
  2. Erfolg definiert er nicht über Ergebnisse wie Tore oder Tabellenplätze, sondern über kontrollierbare Faktoren wie Trainingsinhalte, Kommunikation und Details – er vergleicht Erfolg mit Abgasen eines Autos, die aus gut gepflegten Mechanismen entstehen.
  3. Seine Führungsmaxime ist Authentizität, gepaart mit psychologischer Verbindung zu Spielern und klaren, präzisen Erwartungen statt Floskeln wie „kämpfen“ oder „fokussiert sein“.
  4. Er betont, dass ein Trainer situativ verschiedene Rollen einnehmen muss – mal hart, mal sanft – aber immer authentisch bleiben sollte.
  5. Kaufmann nennt Manuel Zehnder als seinen herausforderndsten Spieler, den er seit dessen 1
  6. Lebensjahr begleitete und der heute ein Weltklasse-Spieler ist.

Summary:

In diesem Podcast-Gespräch „From Coach to Coach“ wird der Handballtrainer Micha Kaufmann interviewt, der trotz seiner Spezialisierung auf Handball zugibt, wenig Bezug zum Fußball zu haben. Er verfolgt andere Sportarten wie Golf und Basketball eher aus Leidenschaft und Interesse an mentalen Aspekten, etwa wie Spieler mit Drucksituationen umgehen, statt sie analytisch zu zerlegen. Ein zentraler Punkt seiner Philosophie ist die konsequente Fokussierung auf kontrollierbare Elemente: Er erklärt, dass Erfolg für ihn nicht das Endergebnis ist, sondern das tägliche Optimieren von Prozessen – wie ein Motor, der gepflegt wird, damit letztlich das „Abgas“ in Form von Resultaten entsteht.

Diese Haltung schützt Spieler und Trainer vor Frustration, wenn Ergebnisse ausbleiben, da Fortschritte in Details sichtbar werden. Als Führungsperson setzt er auf Authentizität, Empathie und klare Kommunikation. Er kritisiert vage Anweisungen wie „sei fokussiert“ und fordert stattdessen präzise definierte Aufgaben, damit alle dasselbe Verständnis haben.

Er betont die Notwendigkeit, situativ die richtige Rolle zu wählen – ob distanziert oder nahbar – ohne die eigene Identität zu verlieren. Abschließend erwähnt er Manuel Zehnder als seinen größten Herausforderer, dessen starker Charakter und eigene Meinung ihn oft forderten, was letztlich zu beiderseitigem Wachstum führte. Das Gespräch zeigt, wie Kaufmanns Ansatz über den Handball hinaus für Trainer anderer Sportarten relevante Lehren bietet.

FAQs

Micha Kaufmann hat tatsächlich sehr wenig mit Fußball am Hut, schaut aber gerne andere Sportarten wie Tennis, Golf, Basketball und Eishockey. Er verfolgt Fußball nur gelegentlich, etwa bei Top-Spielen wie gegen Paris.

Er bevorzugt klar den Erfolg und ordnet dem alles unter. Für ihn ist Erfolg nicht das Endergebnis wie Tore oder Tabellenplätze, sondern die täglichen kontrollierbaren Fortschritte, die letztlich zum Ergebnis führen.

Er sieht Erfolg als das Abgas eines Autos, das durch einen gut gepflegten Motor entsteht. Der Fokus sollte auf den beeinflussbaren Mechanismen liegen, nicht auf dem Resultat, das daraus entsteht.

Seine Maxime ist Authentizität, verbunden mit psychologischem Verbindungsaufbau und klaren Erwartungen. Er betont, dass eine Führungsperson verschiedene Rollen authentisch spielen muss, je nachdem, was die Athleten und die Mannschaft brauchen.

Er lehnt solche Floskeln ab, weil sie nicht klar definiert sind und jeder etwas anderes darunter versteht. Stattdessen schafft er Klarheit, indem er konkret definiert, was solche Begriffe im Team bedeuten sollen.

Manuel Zander aus der Schweiz, den er seit dessen 14. Lebensjahr begleitet hat. Zander hatte eine starke Meinung und ein eigenes Bild vor Augen, was zu Reibungen führte, aber ihn auch forderte.

Chat with AI

Loading...

Pro features

Go deeper with this episode

Unlock creator-grade tools that turn any transcript into show notes and subtitle files.