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Mirjam: „Der Narzisst sperrte unseren Sohn in den Keller.“

66m 48s

Mirjam: „Der Narzisst sperrte unseren Sohn in den Keller.“

Miriam, 51 Jahre alt, war 16 Jahre lang in einer toxischen Beziehung mit einem narzisstischen Mann, den sie während ihres Praktikums kennenlernte. Anfangs war sie von seinem Fachwissen und seiner charismatischen Art fasziniert, obwohl er bereits andere herablassend behandelte. Nach einer schnellen Kennenlernphase mit intensivem Lovebombing, in der er ihr viele Komplimente machte und sich von seiner Exfrau abgrenzte, zog sie nach einem halben Jahr zu ihm. Schon früh zeigte sich soziale Gewalt: Er isolierte sie von Freunden und Familie, kontrollierte sie durch ständige Anrufe und bestrafte sie (z. B. mit Drohungen, ihre Sachen vor die Tür zu stellen), wenn sie eigene Aktivitäten unternahm. Finanziell war die Beziehung ungleich – Miriam musste sparen, während ihr Partner teure Gegenstände kaufte. Später zwang er sie, als Vollverdienerin zu arbeiten, während er sich kaum um die Kinder kümmerte. Nach der Trennung vor fast zehn Jahren fand Miriam erst jetzt den Mut, ihre Geschichte zu teilen, da Außenstehende oft das positive Bild ihres Ex-Partners betonten. Sie betont, dass narzisstische Beziehungen ein gesellschaftliches Problem sind und dass häusliche Gewalt oft hinter einer freundlichen Fassade verborgen bleibt.

Transcription

10146 Words, 59585 Characters

German
Ich baue nur, hat in einer Assistentenstelle eine kleine. Und habe dann auch nach der Geburt meiner Tochter wenig gearbeitet. Da haben wir dann, also ich bin ganz gut zurecht gekommen mit meinem Geld. Er hat von seinem Geld sich sehr teure Sachen gekauft, Mountainbikes, Motorräder. Also ich musste immer sparen und er hat sich schöne Sachen gegönnt. Das war immer so ein, sich die tollsten Sachen. Auf die tollsten Gartengeräte. Und ich habe immer geguckt, dass ich das Geld zusammenhalten. Auch dann, jetzt dann später, wo ich mich dann selbstständig gemacht habe, lief es besser finanziell. Und ich habe uns auch ein Haus gekauft, wo wir alle eingezogen sind. Und ja, also es ging bei der Zellung, ging es nur noch um Geld. Jede dritte Frau auf dieser Welt ist von Partner schafftlicher Gewalt betroffen. In diesem Podcast brechen Frauen ihr Schweigen unter Zählen von ihren toxischen, nazistischen Beziehungen und die Gewalt, die sie durch ihre Partner erleben mussten. Nazismus und toxische Beziehungen sind kein individuellesziehungsproblem, sondern ein gesellschaftliches, das sehr tiefer angert ist. An dieser Stelle auch eine Triggerwarnung, denn in vielen Erzählungen, wird sehr detailliert über verschiedene Formen der Gewalt gesprochen. Die Geschichten, die du hören wirst, sind immer gleich. Das einzige, das sich endet, sind die Namen der Frauen, die sie erzählen. Und wenn du diese Geschichten bis zum Schluss gehört hast, lasst gerne eine Bewährtung für den Podcast da und unterstütze dabei. Das partnerschaftliche Gewalt, kein Tabut immer mehr bleibt. Heute habe ich bei mir Miriam. Miriam ist 51 Jahre alt. War 16 Jahre mit einem nazistischen Mann zusammen. Davon 14 verheiratet. Aus dieser Ehe sind drei Kinder entstanden. Die lebt in der Nähe von Kelheim. Und es heute zu diesem Zeitpunkt 9 Jahre getrennt. Ich begrüße dich ganz herzlich, Miriam. Ich danke dir jetzt für den Mut, einen Schweigen zu brechen. Herzlich willkommen, ich bin die dritte Frau. Hallo und danke, dass ich mitmachen darf. Sehr sehr gerne. Ich freue mich über jede Frau, die diesen Mut hat. Denn ich glaube, jede Folge hat etwas, wo von sich eine von vielen Tausenden Frauen etwas mitnehmen kann. Ganz sicherlich und auch in der Geschichte. Miriam, jetzt sind tatsächlich fast eine Dekade vergangen. Und das ist eine lange Zeit seit der Trennung. Was ist passiert, dass nach fast zehn Jahren du diesen Mut gefunden hast? Ich glaube, den Mut hätte ich schon eher gehabt. Ich habe auch mal zwischendurch überlegt, ob ich alles auch schreibe, um mir das von der Seele zu schreiben. Weil wenn ich Menschen erzähle oder nur Bruchteile erzähle, stuß sich sehr oft auf Ungläuble die Sicht an, dann auch bald aufzuerzählen. Und ich habe auch nie das Gefühl gehabt, ich kann jemandem genau erklären, was alles passiert ist. Oft kam auch von Leuten, die ihn kennen, die Rückmeldung. Es ist doch so ein toller Papa und so ein toller Mann. Dann hat es mich gleich gestockt immer. Ich finde darauf, dass immer eine gute Antwort, wenn solche Aussagen kommen, von Freunden, von denen ihr unbedingt Abstand nehmen solltet, die solche Aussagen tätigen. Also auch da in den No-Contact gehen von den fleinen Mankeys. Ich würde sagen, ja, es hat ja häusliche Gewalt. Weil zu Hause stattfindet natürlich, zeigt ja nach außen ein hinten anderes Bild. Und dann fragt sie doch mal, wenn irgendwo einen Femizid oder dann ein Beziehungsdrama herrscht. Und man die Nachbänder zu befragt hat, bist ihr, was da sonst immer so für Antworten kommen, von den Nachbarn oder war total lieb und so ein toller Papa und so ein ruhiger und so ein fleißiger und hilfsbereiter, charmanter, humorvoller. Und dann regt mal an zum Nachdenken. Wenn man die Kraft hat, natürlich, wenn nicht, lässt man die Leute stehen, bricht das Gespräch ab und hat auch nie wieder Kontakt mit ihm. So mache ich das. Ja, manchmal gibt es eine Zeit des Schweigens und manchmal gibt es auch eine Zeit des Sprechens. Aber das ist immer ganz individuell bei jeder Frau anders. Mhm. Dann würde ich sagen, liebe Mir, wir hören wir uns auch deine Geschichte an und fangen wir an. Wie hast du diesen Mann damals vor jetzt? Ja. Knapp, knapp 20 Jahren. Ja. Den kennengelernt. Ja. Also ich hab damals noch studiert und habe einen Praktikum gemacht in seinem Reich. Und ich hab dadurch dann während dem Praktikum sehr viel mit ihm zu tun gehabt. Also musste mit ihm auch öfter was zusammen erledigen. Und ich war fast ziniert von seinem Fachwissen. Und auch. Ja, er war, er hat sehr gepraut mit seinem Wissen und das hat mir gefallen. Also ich hatte auch sehr viel Respekt, weil er auch in den Pausen, die vermittene Verbrauchter und wo andere Mitarbeiter dabei waren, immer viel über andere gelacht hat und sich über andere lustig gemacht hat. Ich hatte ein bisschen Respekt, aber es ab mich auch irgendwie fast ziniert. Und da hat mich dann ziemlich schnell gefragt, ob wir bei uns trinken gehen oder essen gehen möchten. Und obwohl ich damals noch in meiner Beziehung war, mit einem Studenten, hab ich mich dann doch sehr schnell nie verkuckt. Und hab das daran gemacht. Mhm. Ich bin mit ihm bequem. Ja. Okay, das heißt du warst also noch in der Beziehung. Und sehr jung und hast dich ihn verliebt. Gibt es einen großen Altersunterschied? 9 Jahre, ältal. Ich ist nicht. Mhm. Ja, ich war so als du ihn kennengelernt. Ich war am nächsten 20 und er. Mhm. Oder als ich ja. Mhm. Okay. Ja, dann kam es also zum ersten Treffen. Oder zum ersten Tag. Kannst du dich noch daran erinnern, wie lange es gedauert hat von eurem ersten Treffen, als ich euch kennengelernt hab, bis dann dieses erste Date stattgefunden hat? Vielleicht zwei Wochen. Ja. Mhm. Okay. Dann gab es also noch zwei Wochen ein erstes Date. Ja. Wie ist das denn. Wie ist das denn abgelaufen? Wie. Wie hat er das gestaltet? Wie aber waren tatsächlich dann griech hier essen, noch einem Arbeitskollegen von ihm. Das fand ich ganz gut, dass wir nicht alleine waren. Und das war auch wirklich sehr nett des Essen. Und zwei Tage später haben uns dann schon wieder alleine verabredet. Und da ist es dann auch gleich dazu gekommen, dass da ein bisschen mehr passiert ist. Und das ging dann alles. Ich kann mich nicht mehr genauer erinnern. Es ging wahnsinnig schnell. Ich hab das auch gleich mein damaligen Freund geklärt. Ich hab gesagt, ich hab mich in jemand anderes verliebt. Der war Gott sei Dank wirklich sehr reif für seinen Alter. Und er war bestimmt traurig, aber hat gesagt, das ist okay. Und wir haben auch damals schon zusammen gewohnt. Und er hat gesagt, weil ich war kurz vor meinen Abschlussprüfung, von meinen letzten Extern. Er hat gesagt, du kannst wirklich hier wohnen bleiben, bis das abgeschlossen ist mit deinen Krüffungen. Das fand ich sehr nett. Vielleicht hat er auch noch Hoffnung gehabt, dass es sich wieder gibt. Aber es war wirklich fair. Und total. Rasen schnell mit meinem Ex-Mann. Also das war nicht viel Zeit zwischen Kennenlernen und Zusammenkommen. Okay. Wenn es also eine recht kurze Zeit, das Daydings und das Lovebombing es gegeben hat, dass uns dann noch mal ein bisschen mehr eintauchen. Nach dem ersten Date, viel Kontakt. Wie hat er dich denn noch geketst? Weil ich meine, du hast jetzt schon ein bisschen was genannt. Er war bisher älter, hat viel Fachwissen gehabt. Wie hat sich das weiter gezeigt? Also wie hat es geschafft, dass du dich noch mehr in ihn verliebst und auch sehr schnell diese bestehende Beziehung zu dem anderen jungen Mann beendet hast und da so reingeschlittert bist? Kannst du dich noch daran erinnern? Ja, wie er erzählt hat, was er dich gefragt hat, welche Komplimente er dir gemacht hat. Hast du das noch? Das war ja sehen noch. Also er hat mir warm, sind nicht schnell ganz viele Komplimente gemacht, dass er noch nie so eine Frau getroffen hat und er war grad geschieden. Also noch nicht geschieden, er war frisch getrennt von seiner Ehefrau mit zwei kleinen Kindern. 4 und 6 Jahre alt waren die damals die Kinder. Und das wäre alles viel toller als bei seiner exfrau und obwohl wir uns nur so kurz kannten. Aber ich bin darauf angestoben. Ich fand es spannend und irgendwie hatte er mich auch optisch angesprochen. Er hatte sowas Bildes, was sehr männlich ist. Ich weiß auch nicht, warum. Im Nachhinein kann ich nicht mehr verstehen, weil ich war wie gefangen von diesen Menschen. Das trifft es, glaube ich, auch in den meisten Fällen auch ganz gut. Das glaubst du denn wie lange oder lass mich noch was anderes fragen. Also er war zu dem Zeitpunkt getrennt, hat er gesagt. Wir haben. Wie hat er denn über seine Exzons noch gesprochen außer, dass er dir gesagt hat? mit dir ist das alles so viel schöner wie mit der ex-frau. Sie, also angeblich hat sie in schon lange betrogen mit einem anderen. Und ihn nur ausgenommen finanziell. Also als ich im Kängel entdeckt hab, hat er wirklich schon alleine gelebt in einer ganz kleinen Wohnung. Und hat eigentlich nichts außer Tisch und Bett. Ich glaube sogar nur nur mal trotz auf dem Boden. Und sie hat alles genommen von ihm. Das ganze Geld, das Auto, die Möbel und hätte gar nichts mehr an. Ja, also gut hatte irgendwie. Und ich gesprochen. Und da bist du auch noch nicht irgendwie. Also kann ich nicht die Verdächtung vor. Ettert ihr Leid. Ja, das ist ganz oft so. Es gibt ja, sie testen ja eure Grenzen von Anfang an. Schon in der Lovebombingphase beginnt ja die Manipulation, die man natürlich erst sehr viel später erkennt. Sie schauen, wie reagiert auf ihre Sub Stories, also auf ihre Vorgeschichten. Namm? Okay, wie lange hat es denn gedauert? Bisher, also du hast ich getrennt. Und dann war dir ja offiziell sehr schnell ein paar. Wie schnell ging das, bis ihr offiziell ein paar wart? Vor mir erst um den. Der ersten Treffen an eine Woche. Vielleicht. Also wo waren sie? Oh, ja, haben dann am Grafchen ein paar. Okay. Und dann geh ich davon aus, hat diese Lovebombingphase erst richtig angefangen. Kannst du was erzählen, wie er dich so behandelt hat? Also wenn wir uns gesehen haben, was waren sie nicht schön und aufregend immer. Und ich hab damals halt noch 100 km entfernt studiert. Also es war am Anfang ein Beziehung. Und ich musste, wie gesagt, noch in die WG mit meinem X-Wide fahren, immer zurück für Prüfung. Und das war dann aber. Es war eigentlich von Anfang an Drama. Also auch ich hatte sehr viele Mühne. Freundin der Stadt, wo ich studiert habe. Also um eine große Freundesgruppe, sage ich jetzt mal, nicht Männer, also Männer und Frauen. Aber wir waren große Gruppen. Das waren von Anfang an Drama, als ich durfte mit denen nichts mehr maschen. Ich musste jede freie Minute bei ihm verbringen. Und wenn ich nicht bei ihm war, dann wurde ich bombardiert mit. Ich bestimmt 20 Amrosen am Tag. Und damals hat man noch SMS geschrieben, also die Telefonrecht. Insofern das war unvorstellbar als Studentin. Ich hab wirklich wusste gar nicht, wie ich das Geld noch zusammenbringen für die ganzen Telefongebühren. Ich da zahlen musste. Da haben wir jetzt das war sehr, sehr anstrengend für mich. Und der Stand auch ganz oft, einfach vor der Universität. Wenn ich eine Vorlesung hatte danach und hatte mich abgefangen. Das heißt, das Kontrollverhältnis. Also die Ausübung der Kontrolle hat schon zu einem sehr frühere Zeitpunkt begonnen. Ganz, ganz früge. Und es war eigentlich das komplette Gegend, falls zu meiner vorherigen Beziehung. Aber ich weiß immer, ob ich mich. Ich hab mich sehr oft sehr unwohl gefühlt. Es war wahrscheinlich deine nächste Frage. Ich hab schon gemerkt, das stimmt denn, was nicht, aber ich bin nicht davon losgekommen. Ich war so verliebt in diesem Mal. Hast du denn vielleicht gedacht, dass diese Kontrolle, die er ausübt, dass das irgendwie auch eine Art Liebesbeweis ist zu dem damaligen Zeitpunkt? Das verwechseln tatsächlich sehr viele gerade in der Anfangsphase. Das ist ja auch das, was uns, zeig ich mal durch Hollywoodfilme und Romansen und Märchen so vermittelt wird, dass ein Mann, der so penetrant ist, dass das ja was mit Liebe und Leidenschaft so tun hat. Aber es ist halt schon stocking und Kontrolle gehabt und macht Verhältnisse präsentieren und auch ausnutzen. Und hier gleich mal die Weichen für weiteren Missbrauch und Gewalt in anderer Form darzustellen und auch die Weichen für weitere Gewalt geleakt. Ja. Also dann hast du zu einem sehr frühere Zeitpunkt schon gemerkt, dass er so agiert, wie er agiert. Hast du ihn denn da mal darauf angesprochen, weil das war ja, das wäre tatsächlich meine erste Frage oder meine nächste Frage gewesen. Hast du in dieser Kennlern und Lovebombing Phase schon nach in ein Red Flex erlebt? Das, was du sagst, ist eine Red Flex? Gab es denn in dieser Phase, in der Hanimunphase noch mehr Red Flex, die du jetzt im Nachhinein erkenntst, außer dieses Auflauern und dieser Telefonthero? Ja, also ich finde auf jeden Fall eine Red Flex, dass ich nichts mehr mache im Duft mit meinen Freunden. Also, das hat da wirklich bis auf ein Minimum eingekrenzt. Das war auch noch ein Urlaub gebucht mit Freunden schon ganz leine Befeuchten kennengelernt. Da bin ich auch noch mitgefahren, aber das war eine Hohe rufel. Ich hatte keinen schönen Urlaub. Meine Freunden hatten auch kein Verständnis, irgendwann war mir das nicht neu verliebt, aber das ist nämlich ständig anruft. Und ich gar nicht mehr am Tisch sitzen konnte, ohne auf meinen Handy zu gucken. Weil wenn ich nicht geahnt, gab es ja auch ein Wesen-Drama. Das hat keiner verstanden. Und ich war wirklich ja, da war ich schon die Regierung. Alles gut, alles gut, jetzt erzähle ich euch weiter. Ich habe ja dann meine Prüfung beendet, erfolgreich. Und dann ging es halt darum, dass ich dann auch zum ersten Mal in eine Stelle such. Und was arbeiten wir denn eigentlich war für mich immer gleich, die nach Norddeutschland und arbeite dort. Und er hat aber gesagt, du ziehst jetzt zu mir. Und ich habe gar nicht überlegt, dass er nicht mal sagt, wie können wir das irgendwie anders machen, wie gemeinsam entwegt finden, in acht Dingen. Ich habe euch das aber das war überhaupt. Stand da nicht zur Debatte? Das ist überhaupt nicht. Ich habe dann wirklich, ich habe ganz viel abgenommen und ganz viel gegrübbelt. Und war mir auch so unsicher, ob ich wirklich dort hinziehen soll. Aber habe ich mich auch gemacht und alle meine Treuen über Bord geworfen. Nach wie lange Zeit Beziehung ist das passiert dieser Unzug? Und wir haben uns im Sommer 2000 und 1 kennengelernt und im Frühling 2002 nach den Prüfungen nicht zu hingezogen. Also nach einem guten halben Jahr? Ja. Wir haben mir noch mal ganz zurück kurz zurück auf, dass was du angesprochen hast. Und haben mal dabei sie frage ich immer nach psychischer Gewalt. Und die ist ja jetzt auch schon mehrfach genannt worden, aber dazu kommen wir noch. Aber du hast eine Form der Gewalt, die sich sehr schnell gezeigt hat, er lebt. Und das ist die soziale Gewalt. Also fangen wir mal da an, wo du angefangen hast darüber zu erzählen, dass er dir schon auch sehr früh verboten hat, dich mit deinen Freunden und Freundinnen zu treffen, Kommilitonen, Kommilitonen. Wir hat dieses verbieten, denn ausgesehen. Denn wir müssen immer so ein bisschen unterscheiden. Es gibt sehr viele subtile, aber auch sehr offensichtliche Formen von den verschiedenen Arten der Gewalt, die je nach Spektrum des Nazismus und der Ausprägung auch ausgeübt werden. Und um das alles abzufangen und als Mehrwert auch im Sinne der Aufklärung zur Verfügung zu stellen, erzähl doch mal, wie hat er es denn geschafft, dich davon abzuhalten? Wie hat dieses Verbot denn ausgesehen? Es war nicht direkt ausgespornis, es war so, dass wenn ich was gemacht hab, dass ich danach dafür büßen musste. Also ein Beispiel ist da, habe ich schon bei ihm gewohnt und wollte unbedingt meine Freundinnen in München besuchen zu einem Geburtstag. Und ich bin auch hingefahren und hat gesagt, dann verhalt, aber danach auf der Wirkfahrt, hat jetzt auch die Braustebaut nicht wiederkommen. Und ich habe alle deine Sachen vor die Tür gestellt und so was kam jedes Mal, wenn ich was gemacht hab, was er eigentlich nicht wollte. Und ich hab es dann irgendwann aufgegeben. Also ich hab mich sehr eigentlich. Dass ich distanziert. Weil ich das hinter dieses Bestrafen kaum aushalten konnte. Also es wird dann wirklich auf lange gedauert, bis es wieder gut war. Mhm. Und so hat es geschafft, dich von deinen Freunden zu isolieren. Ja. Für sie ist es denn aus mit der Familie, mit deinem Job, mit deinem Beruf. Hat er da auch beukutiert und isoliert? Ja. Ja, meine Mutter, also meine Eltern, Frau Interblöht, die haben 600 km/h weggewohnt. Also wir haben die. Er hat die vielleicht in der Hand voll mal gesehen, im Innekansen ihr, also nicht öfter. Und wir wollte auch keinen Kontakt haben. Und meine Schwester hat sich, glaube ich, gleich am Anfang zu mir gesagt, bis zu dir da sicher mit diesem Mann als den kennengelernt hat. Und das hat er, glaube ich, gesprührt. Also. - Mhm. Und deshalb hat er sie ja auch verringerhalten. Ja. Mhm. Wir. Okay. Und es gab auch. Es war auch so, wenn. Er hatte. ich würde mal sagen, er hatte nur Bekante. Und immer auch nur kurzzeitig. Und wenn wir da welche kennengelernt haben, die durfte ich natürlich mit kennengelernt, so bald. jemand ein bisschen Kritik geübt hat, war da jenige dann schon gleich keinen Bekann, da mehr von uns. aussortiert. Sollte halt, total. Und ich weiß noch, er hatte einen Bekanten, den haben wir sehr oft getroffen. Und er hatte eine Freundin. Die hat ziemlich schnell Kritik an seinen Äußerungen geübt und die hat es so schlecht bei mir geredet und. wird ja durfte ich dann im Ende der Welt auch gar nichts mehr unternehmen. Also, er hatte dann auch peniebel drauf geachtet, dass ich mit den Leuten nicht alleine bin. Mhm. Und so? Ja. Ja, finanzisten geht älnd wieder, bis zu Feind. Mhm. Oder du vergötest mich und bist gehorsam und funktionierst so, wie ich mir das vorstelle und. Ja. was, ne? Nutz ist noch im Geben sich nicht mit Menschen, die ihnen nichts nutzen. Jeder Mensch, jede Beziehung zu einem Menschen, abgesehen von der Partnerin, die natürlich sehr viel Supply und sehr viele Rollen erfüllt und die eher in vielen Bereichen ausbeutet, gibt es natürlich Menschen, die sonst auch hilfreich sind. Und deshalb entstehen da keine Freundschaften, also keine tiefen Freundschaften und Verbindungen, sondern bekanntschaften, die ihm zu irgendeinem Zweck dienen. Sie können keine menschlichen Beziehungen aufrechterhalten, nicht so wie du und ich, dass es bei Nutz ist nicht möglich. Also Nutz ist nicht nur romantisch Beziehungsunfähig, sondern generell menschenbeziehungsunfähig. Ja. Ja, absolut. Und so was regiert die Welt, ne? Ja. Muss man einfach sagen, ja, guck dir mal die aktuell in Geschehne sagen, gerade wenn wir nach Amerika blicken und so wurde dir denkst, ja, nur in dieser Gesellschaft, die von Nutzisten, 400. Entstanden, es kann eine Sexualstraftäter Präsident werden von irgendeinem Land. Das ist also die soziale Gewalt, die du erlebt hast. Gab es soziale Gewalt hinblick, auch wir haben Familie, wir haben Freunde, hat er versucht, deinen Job und deine Profession irgendwie zu beukutieren, dich da schlecht zu machen. Er brauchte mich, also das ist ein bisschen kompliziert. Also er hat in seinem Job ziemlich oft Ärger bekommen, das sind auch damals von der Stelle, wo ich ihn kennengelernt habe. Und nachdem das erste Kind da war, weggezogen, weil er sich mit den vorgesetzten Zerstritten hat, er hat sich sehr schwer damit getan Anweisungen anzunehmen umzusetzen. Aha. Ja. Und dann bin ich ihm zu liebe mit ihm umgezogen, wo er einen neuen Job hatte. Dort hat er sich auch wieder mit dem Arbeitgeber zerstritten und es war, es ist dann so gekommen, dass als unser zweites Kind auf der Welt war und es ist gerade ein paar Monate alt, hat er gesagt, er geht nicht mehr arbeiten. Dann musste ich vollzeit arbeiten gehen. Und er hat sich um die Kinder gekümmert oder wie? gekümmert ist gut. Nein, das war ironisch gemeint. Ja. Ja, gut. Ja. Und deshalb, als ich noch angestellt war und nur Teilzeit gearbeitet habe, da hat er immer sehr schlecht über meinen Job gewähnt, dass ich nicht genug verdiene und auch unter meiner Würde arbeite. Und am Schluss dann, als wir dann auch drei Kinder hatten, musste ich wirklich tatsächlich erst vollzeit arbeiten und dann hat er mich dazu, also ich, das hört sie jetzt blöd an, aber er hat sich mich überredet, dass ich mich selbstständig mache, damit ich die Familie besser ernähren kann, weil als Angestellte verdient man nicht genug. Und wer dessen hat er den Lazy Hausmann gespielt? Richtig und seinen Beruf als Hobby ein bisschen weitergemacht. Ja, so nebenbei. Jetzt hast du, habt ihr drei Kinder nach welcher Zeit kam das erste Kind? Also ich bin im Frühling 2002 zu ihm gezogen und im Frühling darauf kamen wir uns erst unsere Tochter. 2003, also auch relativ schnell. Hat er eigentlich, weil ich mir gerade einfällt, hat er in der Kennenphase sowas wie Future Faking gemacht, hatte er also eine russer Rote Zukunft mit ihm ausgemalt und profit Zeit und versprochen, dass er sich um dich kümmert und dass er so gerne endlich eine intakte Familie will sowas in der Art oder eigentlich. Ja, genau, er möchte auch immer die Kinder aufwachsen sehen und nicht wie bei seiner Ex-Forder, die dann einfach mit einem anderen verschwindet und er hat nichts von den Kindern. Ja, das hat er sehr gut. Wo als dann die Kinder da waren, war ich eigentlich immer allein mit der Sorge, um die Kinder aus, ich musste arbeiten. Okay, also halten wir fest bis hierhin gab es natürlich psychische Gewalt, aber kommen wir jetzt noch mal darauf zurück, wir haben die soziale Gewalt abgedeckt oder jetzt besprochen und hast uns einen Einblick in diese Art der Gewalt gegeben. Welche Form der Gewalt hast du in dieser Ehe und Beziehung der noch erlebt, mir? Glauben wir bei der psychischen Gewalt, die von Anfang an sich sehr deutlich abgezeichnet haben, durch Kontrolle? Was da bist noch? Am psychischen Gewalt. Ja, also hat mich oft beschimpft und gesagt, du wirst wieder einen Mutter und ich habe mich oft abgewertet, hat eigentlich fast alles, was ich gemacht habe, ob es kochen war, ob es sauber machen war, alles abgewertet. Ich weiß nicht ob das auch auch erzählt. Ganz stark psychische Gewalt gab es den Kindern gegenüber, also wenn die Kinder was fallen lassen haben oder sich weh getan haben, die sind immer beschimpft worden. Das war auch gleichzeitig, finde ich gegen mich. Aber natürlich, das ist das Gewalt an der Mutter, ist immer Gewalt am Kind, aber es gibt natürlich auch noch die direkte Gewalt an den Kindern. Die Kinder waren so lang, die sehr klein waren, waren wir alles gut, aber so waren sie in Alter von vier, fünf Jahren erreicht haben da, vielleicht bei der Tochter sogar noch eher war. Und wirst dir warum das so ist, dass sie noch Erzeuger sind, die noch nicht ganz so viel, vielleicht Gewalt im kleinen Kind, Alter aus, wie man ihren eigenen Kindern, sondern erst später. Das kommt daher, weil Kinder natürlich irgendwann in eine Phase kommen, in der sie ihre eigene Identität entwickeln. Und zum ersten Mal auch spüren, dass sie nicht ein und dieselbe Person mit der Mama sind oder dem Papa, sondern dass sie darüber hinaus existieren, dass sie eigene Wünsche, Bedürfnisse, Grenzen, Vorlieben, Abneigungen haben und die werden so langsam verbalisiert. Früher sagte man immer, dass es die Trotzphase, aber das natürlich Bullshit, es ist mehr mittlerweile, das ist einfach die Autonomiephase in der Kindermerken, dass sie eigenständige Wesen sind und eigene Individuen. Und dann, wenn diese Obidien, also dieses Gehorsam und dieses Anhimmeln, dass man ja als Kind automatisch hat, zu den Bezugspersonen, zu den Primären, das ist dann nicht mehr ganz so vorbehalt und bedingungslos. Und dann entwickelt man eine Eigenständigkeit, die nicht immer zu den Vorstellungen und Wünschen und in die Schublade des nazistischen Eltern teils, in dem Fall des nazistischen Faters passt. Und dann gehen die Kämpfe los. Kinder stellen immer eine bedingungslose, uneerschöpfliche Quelle des Supplies, der emotionalen Zufuhr da und deshalb schwängern nazisten sehr schnell ihre Frauen und brauchen natürlich dieses Bild der Familie als Status symbol nach außen. Ja, absolut. Wenn du sagst, er hat sich beschimpft, war es auch da eher eine subtile Beschimpfung oder war das schon auch sehr direkt und sehr. Nee, das war sehr direkt. Okay, okay. Gibt es weiterhin so was wie Liebesentzug mit Schweigenstrafen, ständig sich beleidigt, winds bei Jereger zurück zehn Tage lang irgendwie schmollen. Ganz, ganz oft. Also in Konfliktsituation ist ja auch einfach weggelaufen und wenn ich das nochmal dann nach dem Streit angesprochen habe, wenn er wieder da war, dann hat er gesagt, nein, wenn du das jetzt wieder aufrollen, dann streiten wir wieder und das möchte er nicht. Also es wurde dann nicht mehr darüber befehltet. Ja und so schafft es, man ist natürlich, dass die Probleme nie gelöst werden. Nee, nee. Und man immer immer wieder über Jahrzehnte dieselben thematiken hat, die sich nie lösen. Genau das. Okay, also sehr viel massivpsychische Gewalt auch. Mirjem gab es sexualisierte Gewalt? Ich glaube nicht. Ich sage, ich glaube also. Nee, es war so, dass sobald ich schwanger war, war ich uninteressant. Vielleicht erzählt es auch als gewaltig weiß es nicht. Also ich war wirklich und doch eins gibt es, was ich als schlimmen fand, sobald ich zu ihm gezogen war, hat da mich nicht mehr geküsst und da hat ein vorher sehr viel leidenschaftlich geküsst und irgendwann hat er mal gesagt, ja, du hast so-mundgeruh und deshalb küsse ich dich nicht. Und das habe ich so stehen lassen. Ja und in Schwanger fand, da mich einfach total unattraktiv und hat das auch gesagt. Ja und sobald er dir so ins direkt gesagt, ganz direkt und wir waren mal, also wir waren öfter mit seinen Bekannten in einer Runde, hat gerne Leute eingeladen zu uns nach Hause und da hat er immer wieder gesagt, ja, eine schwangere, eine schwangere Zuliebkoden ist ja wie ein Auto zu tanken, was man schon so schrot gefahren hat und daraufhin ist meine Freundin sehr sauer, also also die bekannte Saison geworden hat mich auch noch zur Seite genommen, gesagt ob ich mit so jemandem zusammen sein will, aber ich war wirklich, ich habe das alles geduldet. Nein, du hast es nicht geduldet, irgendwann schlägt man um in den Überlebensmodus. Und man ist natürlich während dieser ganzen Beziehung kognitiv nur eingeschränkt handlungsfähig, das muss man einfach dazu sagen, so einfach ist es nicht zu gehen, da spielen einfach sehr viele Dinge eine große Rolle, aber das ist natürlich schon ein sehr Ich bin noch nicht. Das sind alle Frauen, feindlich. Ich bin nach wie vor der Meinung. Ich sage das auch immer wieder in dem Podcast. Es gibt sehr viele Frauen, die berichten, dass sobald das erste Kind da war, oder die Schwangerschaft der Frau anzusehen, war das das Interesse da völlig weg war. Weil ich nach wie vor zu 100 Prozent aus tiefster Überzeugung behaupte, dass nazistische Männer, dass sie eigentlich alle sind, schwul sind. Also, dass sie homosexuell sind und dass sie auf Männer stehen. Es passt nicht zusammen. Du kannst eine Frau nicht lieben, was nazistnt sowieso nicht können. Aber du kannst auch mit einer Frau nicht gerne schlafen, die du tagsüber so abwertest und so abtrünnig behandeltst und misshandeltst. Und mir dann erzählen, du würdest nicht lieber mit Männern schlafen. Aber du schläft's halt mit einer Frau, weil sie gerade da ist, um körperliche Befriedigung zu erreichen, um zu schwengern, um ein Status-Symbol in dieser Gesellschaft herbeizuführen, und zu vertreten und zu repräsentieren. Aber ich bin in meiner Meinung, dass alle nazistischen Männer, also alle Frauen, die in partnerschaftlicher Gewalt gelebt haben, oder leben, dass da die Männer lieber mit Männern geschlafen hätten. Anders ist das, für n'mehr nicht zu erklären. Ich weiß nicht. Da bin ich mir ziemlich sicher. Mhm. Du sagst, dass es keine sexualisierte Gewalt in dem Sänger hat. Das heißt, während all dieser Jahre hast du nicht mit ihm geschlafen, weil du Angst hattest, wenn du es nicht tun würdest, dass er dann wieder beleidigt, sich drei Stunden verzieht. Nee, deshalb bestimmt nicht. Mhm. Vielleicht hab ich manchmal mit ihm geschlafen, um überhaupt nie zu bekommen, überhaupt. Ich bin das von ihm zu bekommen. Das ist präfisch, der. Mhm. Okay. Er hat dich nie überredet, oder mir drängt auf irgendeiner Art und Weise. Okay. Okay. Kommen wir zur körperlichen Gewalt. Nur mit ihm. Wie hat's da ausgesehen? Ja, die Garf ist. Also, ich erinnere mich nicht, haben alles. Ich erinnere mich. Er hat mir manchmal eine Orchreite gegeben. Er hat mich gegen die Wand geschubst und meine Kopfmus gegeben. Das ist sogar geblutet, hat er mich gegen den Schrank, Schubstfest gehalten und einmal ist auch in unserer Mittler-Rason. Da war der war damals vielleicht drei, dazwischen gegangen und es auch geflogen. Er hat die Kinder auch so festgepackt, dass sie blau schlecken hatten. Er hat unseren Mittlerin so und bin ich arbeiten, war ein Keller gesperrt. Als Straßchen. Ja. Scheiße. Alles gut. Ja. Mhm. Ja. Also ganz massive körperliche Gewalt gegenüber dir und auch deinen Kindern. Ja. Und hier sind wir natürlich ganz weit von Nazismus entfernt. Also nicht weit entfernt, das ist die Grundlage auch für Psycho- und Sozialpartie. Aber hier gehen wir natürlich schon in die sadistische psychopatische Schiene. Ganz klar. Ganz klar. Mhm. Ja, aus. Ich weiß es nicht. Anscheinend er kommt aus. Na gut, ja, guten Familie kann man gar nicht sagen. Ja. Das ist auch mal der Schwiegermutter gesagt. Warum mich mich trenne. Ob sie weiß, was er gemacht hat, hat sie gesagt, ja, aber du hast ja auch immer provoziert. Das war je beantwort. Na, was dir genauso, eine nazistische Bitch war, wie ihr Missraten hast. Ja. Okay. Na ja, wie erklärst du es dir denn sonst? Mega stimmt. Sie auch nur ein Fünchen, ein Fünchen normativ, gesund entwickelt der Empathie hätte. Mhm. Dann wäre dieser Satz nicht gefallen. Also kannst du dir so 100% sicher sein, dass hier die Genetik einmal gesprungen ist. Und zwar wahrscheinlich vieler Mutter zum Sohn, wenn man drüber ist. Aber ich muss sagen, ich hab das, ich hab das einmal hier den Machtbandies mitgekriegt haben, wie ihr mich geschlagen habt, erzählt. Und da bekam ich auch zur Antwort von dem Machtband. Meine Ex-Kaufwurst sagt genau, wie sie mich aus, wie sie mich auf die Palme bringt, dass ich ausflitten. Und das weiß du genauso hat er gesagt. Und einmal habe ich die der Schützentäter. Das ist echt der Worn, dann ich hab auch einmal einen bekannten hier in Dorf erzählt, was er mit dem Mittlerin gemacht hat. Also den Keller gespürt hat er sagt, sie ja, wir sind aber als Kinder auch geschlagen worden. Und uns hat's nicht geschadet. Ich hab hier noch auch gehört, dass man hier das. Aber eigentlich gehört auch, um zu reden, weil. Äh, ist es so was kommen. Ja. - Ja. Ja, also alles, was. Mütter, Frauen, Rechte und Kinderrechte betrifft, sind wir einfach stehen geblieben und haben uns auch zurückentwickelt. Definitiv. - Mhm. Und ich würde ganz gerne kurz was dazu sagen. Ich hab mir letzten paar Gedanken darüber gemacht, weil die Zahl des BKA-As ja. von letzten Jahr oder vor letzten Jahr, Ende letzten Jahres. publiziert worden sind. Und wir haben hier einen wahnsinnigen Anstieg an Gewalt an Frauen und auch an Femiziden. Und wisst ihr, was ein. und so absurdes klingt. Aber lasst es mal bitte sagen und denkt mal darüber nach. Es hat sich schon einiges getan. Frauen, wie du, alle Frauen, die hier im Podcast waren, die Frauen, die diesen Podcast auch hören, ja. Die sind sich bewusst darüber und es fängt an, durch digitale Medien mehr und mehr Aufmerksamkeit geschaffen zu werden für diese Problematik, für Femizid und Intimizide. Und. den Widerstand, der aufkommt, von Frauen und der Mut der Frauen, misst sich an dem Grad, der Opfer, die diesem Mut und dieser Welle zum Opfer gefallen sind. Je mehr Frauenmorde wir haben. Umso mehr spiegelt es wieder, wie sehr sich Frauen anfangen zur Wersetzen. Und das muss man sich mal geben. Es erfordert dieses Schweigembrechen, dieses Mut öffentlich zu sprechen, diese Aufklärung, hat zur Folge, dass Frauen, die sich zur Wersetzen, öfter Opfer von Gewalt werden, weil sie sich zur Wersetzen. Und das ist echt dramatisch, das ist grotesque, das ist absurd. Das geht in mein Hirn nicht rein, aber ich hab da letzten Bericht gelesen drüber. Und es stimmt, je mehr Frauenmorde es gibt, umso mehr wird dieser Widerstand von Frauen sichtbar, leider mit Opfern. Und zwar immer mehr werden den Opfern. Und deshalb hast du auch irgendwann aufgehört, in einem Umfelder von zu erzählen. - Ja. Weil er sich nach außen als Treu-Sorben der Vater gegeben hat. Ja, aber natürlich. Und dann ist auch noch ein Vater, der zu Hause bleibt, das Date home dead. Ja, ganz toll. - Das ist ja was ganz ungewöhnliches. Der würde da auf die Idee kommen, dass man da so ein Psychopathen hinter der Tür hat. Also psychische Gewalt massiv. Keine sexualisierte Gewalt in dem Sinne. Gott sei Dank wenigstens. Die eine Form der Gewalt ist mehr oder weniger ausgeblieben. Soziale Gewalt. Gibt es finanzielle Gewalt? Also die ersten Jahre hatten wir dadurch, dass er angeblich alles an seine Ex-Frau verloren hat. Da hatten wir die ersten Jahre sehr wenig Geld. Ich baue nur eine Assistentenstelle, eine kleine. Und dann auch nach der Geburt meiner Tochter wenig gearbeitet. Er hat von seinem Geld sich sehr teure Sachen gekauft. Mountainbikes, Motorräder. Das weiß ich nicht, ob das Gewalt ist. Natürlich ist das Gewalt. Ja, absolut ganz klar ist das Gewalt. Das war immer so. Sie trotz den Gartengeräten. Ich habe immer geguckt, dass sie das Geld zusammenhalten. Und auch dann später, wo ich mich selbstständig gemacht habe, lief es besser finanziell. Und es ging bei der Zellung, ging es nur noch um Geld. Ja, aber natürlich. Und das. hat es dir den Einblick. Du hast, wenn ich das richtig verstanden habe, die meiste Zeit, die Familie versorgt, weil er arbeitslos war und so Hause war. Nee? - Im Anfang hat er schon gearbeitet. Wir sind nicht selbstständig bis wann, bis 2000. Neun, nachdem unser zweiter so einem Jahr alt war, er schon gearbeitet. Okay, und hat es zu ein oder überblick über seine Finanzen? Wie viele verdienten? - Ja. So, und aber ich habe mir davon genommen. Ich habe mir davon nichts genommen. Ich habe immer geguckt, dass ich vom Eltern geht und von meinem Teilzeit gehalt. Alles für die Kinder auch nicht taufe. Und das ist finanzielle Gewalt. Also du gehst arbeiten und dein Gehalt geht drauf für die Versorgung der Familie. Und er konnte mit seinem Geld letztendlich machen, was er wollte. Ja, so war es immer. Da ist überhaupt, versteht gar kein Zweifel, egal wie wir es drehen. und Wänden. Das massive finanzielle Gewalt. Er hat es geschafft, sich Luxus zu gönnen. Ja. Und auch ein finanzielle, sagt man, Polz dazu schaffen und haben versorgung, rennte Alter und du hast den ganzes Geld aufgebracht, um die Familie zu ernähren. Ja, das sieht eher ein bisschen anders, also natürlich, dass sie dann ausverrufen, dass ich das Haus behalten habe und den ausgenommen habe, weil er das halt auch so. Ja, du hast das Haus behalten. Ich habe das Haus behalten. Ich habe es im Angebot des Erstfeld und ich mit den Kindern wegziehe. Ich habe da auch schon was gefunden zu mieten. Aber er hätte sich nicht leisten können und dann habe ich es dann bleiben, ich mache, weil ich kann es mir leisten. Und er, der loser nicht. Und er ist leider eine Nähe geblieben, aber propagiert halt überall, dass ich ihn ausgenommen habe. Aber ich habe ihm tatsächlich seine Eltern hatten für das Haus uns 30.000 Euro zugesteuert. Die habe ich zurückgezahlt. Also ich habe wirklich nichts von ihm behalten. Ich habe die Scheidung alleine bezahlt, weil ich gesagt habe, ich möchte mich scheiden lassen, ich übernehme das. Nachhin ein Blöd. Aber hinterher ist man immer schlauer. Aber ich sage mal, wenn ihr finanziell was nicht alle sind, muss man sagen, und wahrscheinlich auch nicht die meisten. Aber wenn ihr finanziell ganz gut seid, dann ist es sicherlich gut investiert, dass Geld, ja, ich wollte mich auch, wenn man es nicht zurück bekommt. Wenn man es dadurch schafft, sich ein Stück eher oder einfacher die Freiheit zu erkaufen und Geld ist ja die Achillesfersel von solchen toxischen, nazistischen Männern. Das tut Ihnen ja sehr weh. Ja, ja. Als ich gesagt habe, ich möchte mich trennen, hat er nie gesagt. Ich habe dich doch so lieb, er hat immer noch gesagt, aber wir hatten doch so viel Geld zusammen und uns ging es doch so gut finanziell. Das war das einzige, was Graf. Was er gesagt hat, kommen wir gleich noch zu diesem Point of No Return, wenn die Trennung war. Also psychische, körperliche, finanzielle und auch soziale Gewalt, sexualisierte Gewalt gesagt, nicht viel oder kaum. Es gab einen Zeitpunkt, wo du gesagt hast, ich habe keine Lust mehr. Ich will die Trennung. Was ist passiert, dass du diesen Entschluss gefasst hast? Vom Entschluss bis zur Durchführung hat es, oh, das waren bestimmt nochmal vier Jahre gedauert. Also ich habe wirklich lange gebraucht. Ich habe dir gesagt, also ich wollte das nicht selbstständig machen. Ich habe dann auch gemacht, machte Geburt unseres dritten Kindes, der war fünf Monate alt, als ich mich selbstständig gemacht habe. Ich hatte also nur noch meine Arbeit, die dann sehr anstrengend war, diese Selbstständigkeit aufzubauen, die drei Kinder, weil sobald ich von der Arbeit nach Haus kam, hat dann mit den Hand gedrückt und ich musste alles alleine machen. Also ich habe nur nach außen hin so getan, als würde er sich um alles kümmern. Und es hat so lange gedauert, ich war richtig unglücklich. Ich habe gemerkt, wie ich immer, ich habe mir noch noch gewünscht, dass dieser Mann bei Motto-Ratfahren verunglückt, das hört sich ganz schrecklich an, aber ich habe, und ist das überhaupt nicht schrecklich an, weil ich glaube, ich kenne wirklich nicht eine einzige Frau, die solche Gedanken nicht hat wirklich und jemand, ja, damit bist du nicht alleine, was glaubst du, was es da schon für wilde Rache gedanken, also wie viel Raum und Stunden für Rache gedanken, es auch in der Therapie bei mir geht, weil ich das ganz essentiell wichtig finde, dass man sich dafür nicht schämt, dass die Wut auf den Täter der darf man Ausdruck verleihen. Und wisst ihr, es ist ein großer Unterschied, wenn Frauen so etwas äußern, weil man sagt, ja, du kannst nicht solche Gedanken haben. Also erstens natürlich ist das jemanden, der dann nicht betroffen ist, völlig, also darauf kommt niemand oder warum solche Gedanken entstehen, das nicht nachvollziehbar für aus und stehen. Aber jede Frau, die in dieser Situation war, da bin ich mir sicher, jede Frau hat das schon mindestens schon mal so ein Anflug von so einem Rache gedanken oder so Todeswünschen auch, das ist mehrlich. Das ist nicht ja einziger, dass man sich gewünscht, aber kann da sich nicht von 40 Tonner knallen oder so. Da beim Motorrad faden irgendwie einen Unfall haben und uns in Friedlasten und an diesen setzen merkt man, wenn da hochempathische Frauen sind, die so viel Liebe in sich tragen, so viel Mitgefilme an einem Punkt kommen, wo sie das denken, da kann man sich nur vorstellen, wie groß das Leid sein muss und dieses Gefühl gefangen und verbunden für den Rest des Lebens durch die Kinder zu sein und wie viel Schmerz das verursacht, auch unter so einer beständigen Bedrohung zu leben, die von diesem Mann ausgeht. Und der Unterschied ist allerdings, also bei den Frauen bleibt es bei diesem Rache gedanken und das war, sie denken sich das, aber es gibt nicht viele Frauen oder die meisten Frauen setzen das natürlich nie in die Tat um, während Männer das so gar nicht häufig vielleicht aussprechen, aber Faktist Männer üben natürlich auch 70% der gesamten Gewalttaten auf der Welt aus. Also es muss man sich mal überlegen, also so ist die Relation bei Frauen bleibt es bei dem Gedanken völlig verständlich auch aus der rappäutischer Sicht gesunde Route, ganz wichtig für den Heilungsprozess, aber Männer tun es. Ja, ja, und ich bin da, ich habe mich da ganz schwer getan, dass daraus zu kommen, weil ich war total isoliert von allen meinen Freunden. Ich habe niemand gehabt, ich habe dann einen, einen Kunde von meiner Wararbeits, der schon lange Jahre vorher, wo ich angestellt war, auch schon mit seinen Patienten bei mir war, den habe ich dann mal gefragt, ob man uns mal unterhalten können, weil der hatte mich aber angesprochen, ob es mir nicht gut geht und wir haben es dann wirklich verabredet, ich habe das heimlich gemacht, das war 2013 und das ist, er hat mich komplett überwacht. Das ist gleich beim ersten Treffen rausgekommen, er ist mir hinterher gefahren, hat die Kinder allein gelassen und hat gesehen, ich trink mit jemandem Kaffee und ein paar Traum mich dem an. Das gab einen riesen Drama, ich habe das dann wieder gelassen vier Jahre lang, da sind mich jemandem am Anvertrauen, also der Bekannte hatte damals noch zu meinem Ex-Mann gesagt, wir möchten aber befreundet, eigentlich bin mit mehreren Frauen befreundet, du brauchst du da überhaupt keine Gedanken machen, das heißt nicht, dass ich mit deiner Frau was anfange, aber das war egal, also du durfte das nicht. Und ich habe es aber nicht geschafft, ihn zu verlassen und ich habe gemerkt, ich werde immer weniger, ich habe keine Zeit für meine Kinder, ich habe keine Kopf für meine Kinder, ich schrei meine Kinder an und das wollte ich nicht mehr und ich habe dann auch noch zum Schulfreund von früher aufgenommen und mit dem konnte ich mich austauschen, erst per E-Mail, dann per Telefonat und der hat mir die Kraft gegeben, dass sich dann irgendwann auf dem Nachhauseweg gedacht habe, so und jetzt treine ich mich heute. Das war dann 2017. Und das hast du denn auch gemacht? Ich habe ihm das dann gesagt, er ist hier zusammengebrochen, hat geschrien, hat alle meine Taten und krieg für dich ihm jemals geschenkt, hat angezündet im Hof, dass das alle Nachbarn sehen, er, die Kinder haben alles mitbekommen, also das ging über Wochen. Ich musste dann noch ganz viel ertragen, seine Eltern haben dann einen paar Berater, einen evangelischen Zorate gezogen. Oh Gott, der hat dann mit uns, die nennt man das. Ich musste lauter und transgebetet, auch nie, wenn ich nicht. Es war wirklich nicht mehr kein Rosen. Ich bin nafte Arbeitabends, habe ich die Kinder ins Bett gemacht, dann saßen schon beide Männer hier unten und wir mussten Gespräche führen. Es war. Aber jetzt dieser Mann hat irgendwann aufgegeben und hat gesagt, so ihr hört jetzt hier auf, er hält es nicht mehr aus. Ich glaube, das lag nicht an mir. Ja, bestimmt nicht. Aber es kam der Zeitpunkt, wo er gegangen ist. Wie hast du es denn geschafft, ihn aus dem Haus zu kriegen? Also vom Aussprechen der Trennung bisher letztendlich ausgezogen ist, wie lange hat das gedauert? Noch mal, bestimmt ein halbes Jahr. Oh Gott. Ja, er hat darauf gestammen, dass das unser Haus und der im Recht hat da zu bleiben. Ja, es war das Schlimmste. Ich habe im Zimmer von dem jüngsten geschlafen, in dem kleinen Kinderbetchen mit. Und ich habe natürlich manchmal mit dem Handy noch abends geschrieben, um meine Ruhl zu haben. Und ich habe gehört, wir vor dem Zimmer rumläuft und guckt, ob er was Licht sieht vom Handy. Also, wirklich einfach nur ein späßhuten Lauf, es war unerträglich. Und auch, hat er dir hier gedroht, dich umzubringen oder den Kindern, was anzuschauen? Ja, er stand auch mit dem Messer vor mir. Im Nachhinein hat er gesagt, er wollte sich umbringen. Mir nichts toden. Ja, und er hat mich auch in dieser Zeit öfter geschlagen. Ich bereue bis jetzt, dass ich die Polizei nicht berufen habe, jedes Mal. Weil dann der ist viel einfacher. Ich glaube, ich steh an. Ich habe es nicht. Ich hab's erst als wir getrennt waren, hab ich die Polizei gerufen. Und hatte auch insgesamt drei mal Gewaltschutz. Du hattest Gewaltschutz? Ja, aber nach der Tremung machte Scheidung. Weil er mich bingen, weil er weiterhin gestorkt hat. Ganz ganz was. Okay, wie ist es denn mit dem Umgang der Kinder? Hat der Zugang zu den Kindern? Die möchten nicht mehr. Also er hat gesagt, er möchte sich kümmern. Und es bleibt auch in der Nähe. Das habe ich auch geglaubt. Und ich hab auch gedacht, weil seine Eltern auch mal gesagt, die brauchen ihren Vater. Und ich hab das auch lange geglaubt. Es ist ja trotzdem der Vater. Durch deinen Porto, weil sich die brauchen diesen Menschen nicht. Das habe ich erst durch dich gelernt. Weil ich hab am Anfang sogar noch versucht, er hat gesagt, er kann die nicht regelmäßig nehmen. Er kann die nicht alle zwei Wochen nehmen. Er kann die nur nehmen, wenn er Zeit hat. Und dann auch nur jedes Einzellen. Niemals alle zusammen. Und dann noch einzellen nehmen, damit ich bloß keine Freizeit habe. Ich glaube, ich stecke auch da hinter. Ganz sicherlich. Und dann hat man gesagt, so geht das nicht. Wir müssen, dass wir im Jugendamt besprechen, dass da feste Zeiten entstehen. Dann waren wir beim Jugendamt. Und diese Frau hat die eine Stunde lang über mich herziehen lassen. Und hat hinterher zu mir gesagt, gönnt sie doch den Kindern ein bisschen Zeit mit ihrem Papa. Ich hab gesagt, das war ganz absurd. Und die hat gewusst, du hast du erzählt, dass er den Mittlerin in den Keller gesperrt hat. Ich hab dann, dann habe ich irgendwann die Kinder gesagt, sie möchten dort nicht mehr hin. Er schimpft nur über mich. Sie müssen nur blöde Sachen machen. Manchmal hat er sie, wenn ich arbeiten muss, zu eine Stunde gehabt, dann hat er mich schon in der Arbeit anrufen. Ich soll meine verzogenen Kinder abholen. Dann hat meine Angestellte die Kinder abgeholt und hat gesagt, sie hat noch nie so verschreckte Kinder gesehen. Und dann habe ich irgendwann beschlossen, nie, wenn sie da nicht mehr hin müssen, da müssen. Dann lassen wir das auch. Das hat er dann wieder nicht eingesehen. Dann habe ich das aber den Jugendamt so gemeldet, dass das so nicht geht, wie er die Kinder behandelt. Dann haben sie halt, okay, sie kommen in die Schule und befragende Kinder in einen neutralen Ort. Ort hat eine Psychologin mit den Kindern gewidem. Hat hinterher zu mir gesagt, das haben sie alles den Kindern eingeredet. Sie Kinder konnten ihr nicht in die Augen schauen und deshalb liegen die. Oh Gott. Mittlerweile sind die Kinder 13, 16 und 22. Also, sie brauchen keiner mehr zu sagen, was sie machen. Also, sie haben seit mehreren Jahren keinen Kontakt zu ihrem Vater. Gott sei Dank. Ich bin die Loya. Ja. Ja, jetzt halt ganz wichtig. Aber noch nie gemacht. Ja. Es gibt noch ein Geschenk oder kein Anruf zum Geburtstag. Also, der Kontakt ist fraucht. Das braucht das auch nicht. Das soll weiterhin fern bleiben. Meine Damen und Herren, das ist mein Schlag. Es tut mir leid, dass ihr das alles mit der Leben musstet. Und dann hat sie gesagt, dein einziger Fehler war, dass du mich schon ihr gegangen bist, Mama. Und ich glaube, das viele Frauen, sich dies auch zum Vorwurf machen. Und ich möchte auch sagen, also ihr wisst, die, die mich auch auf mein Social Media kann, die kennen meine Art, die kennen meine Einstellung und meine Haltung auch. Ich stehe wirklich jeder, jede einzelne von euch. Ich bin eine Stimme für euch. Ich verteile dir euch, ob ich euch keine nicht kenne, aber in der Situation, in der ihr seid, seid ihr eine Betroffene, für die ich mich in verschiedenen Form einsätze. Und der noch gibt es eine Verantwortung, die ihr übernehmen müsst, wenn ihr nicht in der Lage seid, für euch selbst Verantwortung zu übernehmen, dann müsst ihr für eure Kinderverantwortung übernehmen. Denn wir sprechen oft über den Elternteil, der aktiv misshandelt. Wir müssen aber auch irgendwann darüber sprechen, was der passere Elternteil, viele Auswirkungen auf die Kinder hat und dass auch das Verrat am Kind ist. Ja. Auch wenn ihr das macht zum Schutz. Auch wenn ihr das macht, um mit den Kindern, die Kinder nicht alleine, dem Vater auszusetzen, im Falle einer Trennung und seiner Gewalt, sondern dass ihr bleibt, weil ihr sie noch schützen könnt, wenn ihr unter einem Dach mit ihm und ihnen lebt. Alles schön und gut und der noch muss man das natürlich von Situation zu Situationen, verschieden und differenziert betrachten. Aber wir müssen auch irgendwann mal darüber sprechen, welche Rolle die passive Mutter, ihr wisst, wie ich das meine, einfach spielt. Und ich glaube, wenn es etwas gibt, das Frauen beräuen, die Kinder mit gemeinsamen Tätern haben, dann ist es, dass sie nicht früher gegangen sind. Und ich kann euch nur aus der Erfahrung sagen, ihr werdet euch erholen, auch mit Kindern, ihr werdet irgendwann wissen, dass ihr keine Schuld, keine Anteile in euch trag, dass ihr nicht zettetum können, um an dieser Situation etwas zu ändern. Ihr werdet euch das verzeihen, was ihr euch nicht verzeihen werdet. Und das werdet ihr mit ins Grab tragen für den Rest eures Lebens, das garantiere ich euch. Das ist, dass ihr nicht früher gegangen seid. Und dass ihr nicht fehlig wart, quasi wirklich ja nicht fehlig wart, auch vom Kognitivenzustand plus diese multifaktorellen, die da reinspielen, warum eine Frau nicht einfach aus so einer Beziehung gehen kann. Und das wird an euch nagen, dieses Schuldgefühl, dass ihr nicht für eure Kinder da war, in vielerlei Hinsicht. Das wird euch den Rest eures Lebens begleiten. Das begleitet mich nach zwölf Jahren immer noch. Ich kann sagen, ich bin nicht nur gehaltig, ich bin super drüber weg. Der Typ ist mir egal, wenn ich ihn heute sehe, wir leben ja in einem sehr kleinen Ort. Wenn ich immer noch über den Weg laufe, dann ist das so, als hätte ich irgendwie keine Ahnung, eine Katze über das Feld reingehen. Also in der nächsten Millisekunde ist er auch schon wieder vergessen, aber das ist etwas, was ich als Mutter sagen kann, die nicht gemeinsam mit Kinder hatte, sondern nur meine eigenen Waren in dieser Beziehung eingebracht. Das kann ich sagen, das kann ich sehr gut nachvollziehen. Und da muss man wirklich appellieren, bitte, wenn ihr in so einer Beziehung seid, in den Anfängen, werdet nicht schwanger. Bekommt keine Kinder mit Männern, die ihr mit denen ihr so eine Beziehung führt. Macht es nicht, denn ihr erschafft weitere Opfer von Gewalt. Das muss man sagen. Und du hast ja auch, haben wir im Vorgespräch drüber gesprochen. Du hast ja eigentlich fünf Kinder bei Sternkinder. Du hast jetzt zwei Kinder nicht bekommen, weil du damals ja schon, einfach auch schon den richtigen Instinkt hat, das nicht war? Ja, ich bin als Studentin noch relativ schnell hintereinander, zwei Mal von ihm schwanger gewesen, als wir noch eine Fährbeziehung geführt haben. War dort aber noch so im Zweifel, was ich überhaupt, wo ich überhaupt arbeiten will, was ich immer schon will, will ich zu ihm ziehen. Ich hatte ein schlechtes Bauchgefühl. Und hab mich da auch mit ihm zusammengegen, die Kinder entschieden, was aber in der Trennungsphase halt dann wirklich gegen mich verwendet. Jetzt hat gesagt, du hast ja dich von vorne reinwissen können, dass du so eine Bist, das ist schon die Kinder getötet. Ja, aber damals eine gemeinsame Entscheidung. Und er wollte nicht verhüten. Er wusste, dass ich nicht die Pille mehr hatte. Und hat immer gesagt, was auf. Und es war dumm mit 26, das passiert es aber. Es war so. Ja, was heißt dumm, es war, du vertraust natürlich in, du vertraust deinem Partner natürlich, wenn er zu dir sagt, er passt auf. Und wenn er keine Verantwortung übernimmt, dann trägst du keine Schuld daran im Sinne von, du handelst aus Liebe, du handelst in vollstem Vertrauen. Also wenn du dein Partner nicht vertraust, dass er wirklich darauf acht gibt, weil du denkst, er wildet dir in so einer Sache nie Schaden oder dich nie hintergehen. Wie soll man dann von Verantwortung oder von Schuld sprechen? Das passt nicht zusammen, das geht nicht. Wie durchst du? Es geht nicht. Ja. Ja. Nein. Ja. Ganz schön hat er Toberg mehr. Ja. Ja. Ja. Ich bin ganz froh darüber. Und ich bin ein bisschen stolz, dass der Podcast dazu beigetragen hat, dass du den Mut gefasst hast, deine Geschichte hier so mit so vielen Details auch preis zu geben und auch nochmal, wie man ja auch merkt, du bist sehr emotional. Du weinst immer wieder ein bisschen, was natürlich etwas ist, was nie vergeht dieser Schmerz. Und ich bin trotzdem sehr froh, dass du es geschafft hast, diese Geschichte zu erzählen, weil ich mir sicher bin, dass du hier in diesem Setting und den Podcast hören und mal, mittlerweile ganz, ganz viele Menschen, über 100.000 Menschen in einem Monat, dass du sehr viel Zustimmung erfahren wirst, in den Kommentaren, sehr viel liebevolle Kommentare hier gelassen werden und dass du dir sicher sein kannst, dass jede Frau die betroffen ist, mitgefühl mit dir hat und mit dir fühlt und weiß, was du durchmachst. Natürlich inklusive mir und manchmal trägt das Brechen des Schweigens der eigenen Geschichte auch nochmal ein bisschen ein Stück zur Heilung bei. Und es legt sich wie so ein bisschen, wie bei uns um die Seele, weil du weißt, dass du hier sicher bist, wie du das erzählt hast und dass jede Frau dir auch glaubt, uneingeschränkt, ohne Zweifel. Ja, und du hast dich beworben für's Retreat, also du hast dich auch nicht mehr zu tun. Also lädt es nur ganz kurz hin, wo das Retreat ist. Immer präldest sind noch ein paar Blätze frei, aber du kannst nicht, weil deine Sohn einen medizinischen Eingriff hat. Wie? Aber halt dir die auf alle Fälle Oktober, Oktober für den Oktober fest. Und für alle, die sich bewirben sollen, wollen für das Retreat, für die Gruppen Therapie in Griechenland. Schad euch unbedingt das Video auf meiner Website an. Ich poste euch natürlich alles relevante in der Beschreibung. Also schad es euch an, lasst euch inspirieren. Und vor allen Dingen werft einen Blick rein in das Video, das mehr sagt als ich je beschreiben könnte, was passiert, wenn Frauen zusammenkommen und Frauen zusammenheilen. Einzelsitzung ist immer schön und gut. Und die liebe ich auch die Einzelsitzung und mit den Frauen, aber in der Gruppe heilen ist noch mal anders. Das hat alle Fälle. Ja. Liebe mir, wenn du zum Schluss vielleicht noch aus deiner Erfahrung und es ist jetzt einfach schon zehn Jahre her. Heute im hier und jetzt den Frauen etwas mitgeben würde es aus dem, was du gelernt hast. Was wäre das? Was sollen sie unbedingt tun? Was sollen sie auf keinen Fall tun? Was würdest du gerne laut hinausschreien ins Publikum? Also, ich möchte nicht sagen, ich hätte meine Träume verbildlichen sollen anstatt mich an den Mann zu binden. Aber das lässt mich nie los, dass ich meine Träume nicht verwirklicht habe. Andererseits bin ich so froh, dass diese drei Kinder da sind. Aber ich hätte viel eher immer die Polizei rufen sollen bei jedem Streit. Also, dass. Dann der viel ist auch ganz einfach gelaufen bei der Trämmung. Und hätte nicht so viele Hürden gehabt. Ja. Das mit dem Bauchgefühl wurde schon so oft gesagt. Aber das ist nicht einschraubt. Aber es ist trotzdem immer wieder so. Ich glaube, es ist nicht mehr passiert, ehrlich gesagt. Ja. Wenn man es gut aufgearbeitet hat, an gute Therapäut*innen gelangt ist, dann glaube ich, ist die Wahrscheinlichkeit sehr minimal, dass man noch mal in so eine Beziehung geredet. Und in der Regel bleibt man nach so einer Beziehung doch eine lange Zeit alleine. Und es nicht immer so. Manchmal geht sehr schnell. Und man hat das Glück, man kann dann mit einem neuen Partner gemeinsam heilen. Aber das ist nicht immer gegeben. In der Regel bleiben Frauen tatsächlich lange alleine heilen für sich und können sich um sich selbst und finden dann in wieder eine Beziehung, oder sie werden auch ganz glücklich mit sich selbst und ihre Lebens- und ihren Kindern oder Katzenhunden, was auch immer. Ja. Genau. Ja. Ja. Das stimmt. Ach, liebe mir, vielen, vielen Dank. Danke dir für deine Geschichte. Und du hast wahrscheinlich auch einen Rosen-Krieg, hinter dir, mit Jugendamt, Gerichten und und und. Ich kann es dir nur anbieten, wenn da auch noch einiges zu erzählen ist, wo vor nicht ausgeht, dann bist du natürlich auch herzlich eingeladen, bei dem anderen Podcast mitzumachen. Bei Justizia würde kurz ein Wohles um die institutionelle Gewalt an Familiengerichten geht. Und alle, die in dieser Situation an so einem Prozess beteiligt sind. Also, Schöpfchen, bisschen Kraft hör dir in ein paar Wochen, wenn du deine Folge hörst, das andere reflektier noch mal. Und ansonsten freue ich mich, wenn du auch da dein Schweigen bricht und da deine Erfahrungen teilt. Und ja, du kannst es dir ja mal überlegen. Natürlich können sich das auch alle anderen überlegen, die hier gerade mithören. Ja. Hier melden sich immer sehr viele an. Bei Justizia würde kurz ein bisschen zirkulich. Manchmal habe ich sehr viele Anmeldungen, manchmal eher weniger. Aber auch dieses Thema ist wichtig, dass es aufgegriffen wird. Denn es bleibt leider nicht gerade, wenn man gemalzt haben, mit Kinder hat nun mehr der Gewalt in der Beziehung, sondern die Gewaltverlager sich ans zu ans natürlich in den Gerichtsaal. Wenn sie nicht zufällig in Motorrad und Fall haben, und die Sache dann so gelöst wird, aber das passiert nicht so häufig. Und von daher, obwohl ich hatte schon einmal, dass sich ein man also an der zerstesche Titta selbst umgebracht hat. In der meiner Faszinieringlaufbahn als Therapottin gab es das bei mir. Da können wir noch nie schön sagen. Mal kurz auf. Ja. Du darfst es dir denken, es ist auch immer eine Herausforderung, als Therapottin so in der Situation zu begegnen. Und als mich die Dame angerufen hat und mir gesagt hat, ich habe diesen Prozess tatsächlich begleitet. Also ich war ganz nah am Geschehen. Wir haben teilweise vier, fünf Mal am Tag telefoniert. Das war Wochenende. Und ich habe immer gesagt, dass sie tun soll, wie sie die Polizei informieren soll, was ja auch der Polizei sagen soll, bei diesen Soiziet-Andorungen. Und irgendwann, Sonntag um elf Glinge des Telefon und dieser Christina, er hat sich vom, keine Ahnung, zwölf und fünften Stuck in seinem Inseinerwohnung. Das Leben genommen ist darunter gefallen. Und ich habe erst mal gestorgt, weil man kennt, dass es ja viele Andorungen kommen. Aber war machen sie ja tatsächlich die wenigsten. Und ich habe zu ihr nur gesagt, ich nehme mich jetzt als Therapottin raus. Und ich spreche jetzt einfach von Frau zu Frau zu dir. Und ich glaube, hab ich zu ihr gesagt, dass es sicherlich viel mit ihr macht. Aber was auch sicher ist, dass sie jetzt ein Leben in Frieden und Freiheit und keine Gewalt mehr erfahren muss. Und dann hat sie nur gesagt, und das sehe ich genauso. Das ist was mit einem Macht trotz allem. Das ist auch klar, dass es menschlich. Aber so habe ich damals reagiert und so würde ich auch jederzeit wieder reagieren. Ob das jetzt manche Menschen gut finden oder nicht. Aber ich bin keine Käsepizzelle. Ich muss es auch nicht allen recht machen. Ja, und von daher, ich habe eine ganz klare Haltung dazu, was diese Menschen angeht. Und von daher, und dabei bleibe ich ja auch. Ja. Vielen Dank. Ich wünsche dir weiterhin alles erdenklich gute Mir. Ich wünsche dir, dass du irgendwann wirklich gut gehalten bist und darauf zurückblickst und keine Träne mehr vergisst. Du bist eine Überlebende. Und du kannst der stolz auf dich sein, dass du all den Kraft und den Mut aufgebracht hast, deine Kinder da durchzumanüfrieren. Und dass du es letztendlich auch geschafft hast, diesen Menschen von ihnen fernzuhalten. Danke für dein Cast. Gerne, super, super, gerne. Ganz, ganz viele Grüße. Hier vom Kimsee an dich und dir ganz liebe Grüße und alles Gute. Danke. Tschüss. Ciao. Was gut mir.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Miriam war 16 Jahre in einer narzisstischen Beziehung, davon 14 Jahre verheiratet, und hat drei Kinder.
  2. Die Beziehung begann mit intensivem Lovebombing und schnellem Zusammenziehen, gefolgt von sozialer Isolation und Kontrolle.
  3. Ihr Partner verbot ihr den Kontakt zu Freunden und Familie, bestrafte sie für eigenständige Aktivitäten und kontrollierte sie übermäßig (z. B. ständige Anrufe).
  4. Finanziell war die Beziehung ungleich
  5. Nach der Trennung vor fast zehn Jahren fand Miriam erst jetzt den Mut, ihre Geschichte zu teilen, da Außenstehende oft das positive Bild ihres Ex-Partners betonten.
  6. Der Partner isolierte sie auch beruflich, wechselte häufig Jobs und zwang sie später, als Vollverdienerin zu arbeiten, während er sich kaum um die Kinder kümmerte.

Summary:

Miriam, 51 Jahre alt, war 16 Jahre lang in einer toxischen Beziehung mit einem narzisstischen Mann, den sie während ihres Praktikums kennenlernte. Anfangs war sie von seinem Fachwissen und seiner charismatischen Art fasziniert, obwohl er bereits andere herablassend behandelte. Nach einer schnellen Kennenlernphase mit intensivem Lovebombing, in der er ihr viele Komplimente machte und sich von seiner Exfrau abgrenzte, zog sie nach einem halben Jahr zu ihm.

Schon früh zeigte sich soziale Gewalt: Er isolierte sie von Freunden und Familie, kontrollierte sie durch ständige Anrufe und bestrafte sie (z. B. mit Drohungen, ihre Sachen vor die Tür zu stellen), wenn sie eigene Aktivitäten unternahm.

Finanziell war die Beziehung ungleich – Miriam musste sparen, während ihr Partner teure Gegenstände kaufte. Später zwang er sie, als Vollverdienerin zu arbeiten, während er sich kaum um die Kinder kümmerte. Nach der Trennung vor fast zehn Jahren fand Miriam erst jetzt den Mut, ihre Geschichte zu teilen, da Außenstehende oft das positive Bild ihres Ex-Partners betonten.

Sie betont, dass narzisstische Beziehungen ein gesellschaftliches Problem sind und dass häusliche Gewalt oft hinter einer freundlichen Fassade verborgen bleibt.

FAQs

Lovebombing ist eine Phase intensiver Zuneigung und Komplimente, um das Opfer zu manipulieren. In diesem Fall machte der Partner viele Komplimente und behauptete, noch nie eine solche Frau getroffen zu haben.

Soziale Gewalt äußert sich durch Isolation von Freunden und Familie. Der Partner verbot Kontakte und bestrafte Miriam, wenn sie sich mit anderen traf, was zur völligen Distanzierung führte.

Kontrolle beginnt früh, oft getarnt als Liebesbeweis. Miriams Partner bombardierte sie mit Nachrichten, lauerte ihr auf und erwartete, dass sie jede freie Minute bei ihm verbringt.

Narzissten sortieren Menschen aus, die Kritik üben. Miriams Partner beendete Kontakte zu Bekannten, die negatives Feedback gaben, und verbot ihr, allein mit diesen Leuten zu sein.

Narzissten präsentieren sich öffentlich als charmant und hilfsbereit, während zu Hause Gewalt stattfindet. Dies führt oft zu Unglauben bei Außenstehenden, die den Partner nur von seiner positiven Seite kennen.

Finanzielle Gewalt zeigt sich durch ungleiche Ausgaben: Miriam musste sparen, während ihr Partner teure Dinge kaufte. Später kaufte sie das Haus, während er weiterhin nur für sich ausgab.

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