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Millionen-Business ohne Mitarbeiter: Stephanie Sgura über das Solopreneur’s Life, Skalierung durch Systeme und die Befreiung vom „Hustle-Hype“

37m 38s

Millionen-Business ohne Mitarbeiter: Stephanie Sgura über das Solopreneur’s Life, Skalierung durch Systeme und die Befreiung vom „Hustle-Hype“

Stefanie, eine erfahrene Unternehmerin, die nach 20 Jahren in Konzernen wie Microsoft und Red Bull ein Solo-Entrepreneur-Business aufgebaut hat, lebt heute in Bali. Ihr Alltag beginnt bewusst mit Ruhe, einem Proteinshake und einem Fitness-Training, bevor sie nach dem Mittagessen ihren Arbeitstag startet. Sie betont, dass sie früher nie selbstständig sein wollte, aber durch Grenzen in Konzernen und Start-ups schließlich den Schritt wagte. Ihr Business-Modell hat sich von klassischem Zeit-gegen-Geld hin zu skalierbaren Produkten entwickelt, die es ihr ermöglichen, ohne Mitarbeiter zu wachsen und gleichzeitig ein erfülltes Leben zu führen. Heute hilft sie Unternehmern, die im Dienstleistungsbereich tätig sind, indem sie ihnen zeigt, wie sie mit skalierbaren Produkten und systematischem Marketing ihre Freiheit bewahren können. Zum Thema Personal Branding rät sie, zuerst die eigene Persönlichkeit zu definieren, bevor man sich auf einen Kanal konzentriert. Für den Start eines Solo-Business empfiehlt sie, im 1:1 mit Kunden zu arbeiten, um deren Bedürfnisse zu verstehen, und erste Aufträge über das persönliche Netzwerk zu akquirieren. Sie warnt davor, zu früh zu skalieren oder mehrere Kanäle gleichzeitig zu bespielen.

Transcription

6560 Words, 39194 Characters

German
Wir haben Erfolg damit geknüpft, dass du sehr hart arbeiten musst. Und dass du es auf gar keinen Fall irgendwann mal getschild genießen darfst. Es muss hart sein. Du musst viel Arbeit. Dann bestensstehst du um 5. Frühau. Und du gehst erst um 10 schlafen. Dann bist du 'ne richtig gute Unternehmer. Und da habe ich lang daran gearbeitet, weil warum darf ich nicht einfach nur einen halben Tag arbeiten und richtig viel Geld verdienen und ein geiles Leben auch noch parallel haben. Willkommen bei How To Business, der Podcast von Business Pack. Hier bekommst du dein Update für Leadership, Transformation und nachhaltiges Wachstum. Und für alles, was Unternehmen zugunst fähig macht. Wer führt heute schon anders? Wer erfindet sein Business neu, bevor sie mal anders tut, welche Strategien und Kulturen tragen morgen? Kassenpuschmann spricht mit Unternehmerinnen und Unternehmern, die ihre Firmen durch Wandel steuern, neue Märkte erobern und mutiger Entscheidungen treffen. Dann willkommen bei How To Business. Ja, Leute, herzlich willkommen zu einer neuen Podcast. Episode freue ich mich sehr darauf, weil das ganze Thema Solo-Interprinership hörme ja irgendwie mittlerweile jeden Tag. Und ich habe jetzt mal eine Dame, Frau eingeladen, die nach 20 Jahren in Konzernen wie Microsoft, Henkel oder Red Bull. Er erfolgreich ein Solo-Interprinner Business aufgebaut hat. Und relativ schnell auf 'ne Million Umsatz gekommen ist. Sitz jetzt in Bali, ist mir zugeschaltet. Stefanie, herzlich willkommen. Freu mich sehr. Dankeschön. Ich freue mich auch sehr. Danke für die Einladung. Ich habe es ja gerade schon gesagt. Du lebst auf Bali. Wie geht es denn irgendwie? Wie geht ein guter Tag für dich irgendwie los? Frühstück am Strand. Aber du bist nur mit Europa und hast dann erst mal irgendwie. also wie funktioniert das? Also, erzähle doch, nehmen wir uns mal ein bisschen mit in deinen Alltag und erzähle uns mal, wie es morgens bei dir losgeht. Ja, voll gerne. Also nicht am Strand, tatsächlich wohnen wir eher im Richtung Landesinnere am Reisfeld. Ja, mit einer tollen Aussicht. So ein bisschen jungle ist dahinter. Also, aufstehen, schaut bei mir eigentlich immer so aus. Ich geh es mal raus. Ard mal mal tief durch mit einem Proteinshake am Morgen. Setzt sich mich immer raus auf die Terrasse. Und ja, ich gucke jetzt erstmal die Ruhe. Fokussiere mich erstmal auf mich. Und bin ja schon mal so 10 Minuten einfach mal chillen, einfach mal gemütlichen Tag starten. Ich glaube, das ist ein Lux, das du dir nicht mehr früher ehrlicherweise gar nicht gegönnt habt. Ich bin früher mal raus und betrunken, dann ging es gleich los mit 10.000 Tudu, ja. Also da hat sich mein Lebensstandard schon sehr verändert, was Qualität angeht. Und tatsächlich das erste, was ich mache, nachdem ich mein Schäge trunken habe, ich geh ins Gym trainiert. Und. - Hab ja. Ja, ja, ja, hier ist ja. Bali ist ja so das Mekker des Healthy Lifestyle, das man sehr gut aufgehoben, wenn man sich gesund ernähren will. Und seinem Körper was Gutes tun will. Also hier gibt es sehr viele Dinge, die das unterstützen. Das heißt, ich geh erst mal jeden Tag zum Sport, dann komme ich nach Hause und dann ist erst mal so. Ist ja eben ein Meetime. Das heißt, egal, ich mache da immer was auf was ich Bock habe. Manchmal ist das Content-Cration. Manchmal ist das einfach ein Creative Brain-Storming. Manchmal schaue ich mir Videos an, um mich selber weiterzubilden. Das kann unterschiedlich sein, manchmal schaue ich auch eine Netflix-Serie. Das ist wirklich sehr unterschiedlich. Und dann gibt es erst mal Lange. Und nach dem Lange fängt so quasi mein Arbeitstag an. Also wir haben eine Zeitverschiebung von. Jetzt aktuell sechs Stunden. Jetzt haben wir die Uhr umgedreht, da sind sie da sechs Stunden. Und ja, so nach dem Lange fange ich dann gemütlich an. Und hab dann am Nachmittag halt meine Kunden calls. Und um 18 Uhr bin ich weiß, es wieder fertig und das war's. Dann geht es am nächsten Tag was ich so los. Wieder. Und wenn du dich jetzt nicht mit deinem Titel vorstellen würdest, also wie stellt so dich sozusagen auch deinen Freund oder bekannten vor, wenn jemanden kennenlernen, lernt's. Also wer bist du, was machst du, wenn du das so in drei Sätzen zusammenfassen müsstest? Oh, und das sind die Challenging-Questions, oder? Das sind die, die man so ungern beantwortet. Also ohne zu sagen, was für eine Rolle ich hab und was für den Titel, würde ich es wahrscheinlich erklären, dass ich. Menschen dabei helfen, so wie ich auch ihre Lebensqualität massiv zu erhöhen, indem sie weniger Arbeit und mehr Geld verdienen. Ich kauf's zu einer Nachschelle, würde ich es wahrscheinlich sagen. Ja, ich hab's ja am Intro schon gesagt, du warst ja beim Microsoft. Und in anderen Konzern, warum, oder passt da ab? Wenn ich richtig. Ja, ja, einige. Was war denn so dein sozusagen beweggrund zu sagen? Ich lasse das jetzt alles und starte irgendwie ein Solo-Prinnermodell. Also wie kommt man dann darauf? Also wie ist der Gedanke in dir geweift? Also tatsächlich kann ich nicht verweckst du nicht, ich wollte nie selbstständig sein. Ich kann mich noch sehr gut erinnern. Eine meiner Managerinnen, die ich wirklich heiß geliebt hab bei Microsoft, hat mal zu mir gesagt, ich weiß nicht, ich seh dich so als Geschäftsführerin von so 'n Agentur oder so. Und ich so. Nee, das will ich mich ganz sicher nicht. Also das war nie bei mir im Schirm. Und ich sag mal, das war so ein total. Ich mein, im Nachhinein ist mal immer schleuer, sagt man so, das war irgendwie in der logische Kette von der Eignissen. Aber nach zwölf Jahren Corporate, Karriere. hab ich irgendwie gefühlt alles gesehen gehabt. Und bei mir, ich bin halt so ein klassischer Milenjälch, ich hab mich zu eingeschränkt gefühlt in meinem Handlungsspielraum. Das hat man halt in großen Konzernen nun mal. Da geht halt die Rolle von da nach da. Und der Westen-Schauser halt nicht über einen Delleran drüber ist nicht der Wünscht. Und ich bin dann halt irgendwie in die Start-ups-Zähne gepolter. Ich war zehn Jahre in der Start-ups-Zähne dann. Und hab da auch. Also das ist ja das kontrierste Gegenteil. Ich hab halt wirklich alles gesehen, von Unternehmen, die von null weg was aufbauen, zu Unternehmen, die die größten am Markt sind. Und irgendwie hab ich dann so nach 20 Jahren schon ein fettes Spektrum natürlich gehabt, dann Ding, in die ich gesehen hab. Und tatsächlich bin ich daran gescheitert, ein Unternehmen zu finden, wo ich nachhaltig mich mit den Werten identifizieren konnte, um zu sagen, passt. Bei euch bleibe ich echt richtig lang. Da kann ich mich ausleben, da versteht man mich, da gibt man mir keine Grenzen, ich kann mich entwickeln. Ich bin eigentlich immer in der Entwicklung gescheitert, ja. Auch meine Gründer, ich hab den ganz oft gesagt, ihr hättet mir einfach nur was Neues geben müssen. Ich wär geblieben. Aber ich bin meistens gegangen, weil ich an wie wieder eine Grenze gekommen bin, wo man mich nicht weiter hart lassen. Und dann ist es halt zu passiert. Also tatsächlich ist es passiert. Eine Freundin hat sich dann selbstständig gemacht, er sagt, Stefan, ich mach das auch. Und ich hab gesagt, okay, komm, hopp it or drop it, let's go. Hab mir einen Zeitraum von sechs Monaten gegeben, hab gesagt, okay, entweder ich verdiene was, in sechs Monaten, oder ich lasse bleiben und such mal halt ein Video und Job, bis ja nicht schlimm ist. Ja, es war dann sehr erfolgreich, wenn man Anfang an hab, bin ich halt geblieben. Und jetzt hab ich bei fünf Jahren tatsächlich. Also ja, bin ich happy, dass ich diesen Weg gegen konnte, ja. Ohne dass ich es wurde, sagen wir es mal so. Ja, super, cool. Ein erklären wir uns nochmal dein Model, was beschäftigt ihr jetzt jeden Tag? Was machst du, was bietest du an, wie sie hat sich das vielleicht auch jetzt über fünf Jahre entwickelt? Wo stehst du heute? Ja, also Business Model Technisch hat sich das extremst entwickelt. Also ich bin im Dienstleistungsbereich. Ken natürlich auch, ich sag mal klar, dass das Start-ups-Sinne dem Produktbereich ganz gut und auch davor natürlich aus der Kuppert. Es sehen aber ich selber bin hier Dienstleister und hab natürlich klassisch, wie alle Zeit gegen Geld getauscht und bin damit halt sehr schnell an mein Limit gekommen. Also bei 20 km/h im Monat war halt einfach Schluss. Auch körperlich auch geistig, auch auf jeder Ebene würde ich jetzt mal sagen. Und ich bin ziemlich schnell darauf gekommen, dass das ein ziemlich dummes Modell ist, muss ich dazu sagen. Ich hatte auch da zu sagen, vielleicht für jeden, der uns zuhört. Ich hatte niemanden in meinem Umfeld der Selbststände gehst. Ich hatte wirklich literally keine Ahnung von dem, was mir da blüht. Wahrscheinlich was gut so, weil vielleicht macht man's dann nicht. Aber ich habe einfach sehr schnell verstanden, nach den ersten Monaten. Okay, so mit dem Model, mit dem Model, das ist nichts für mich. Und ich glaube, mein großes Glück war wirklich die Start-ups-Sinne. Wahrscheinlich, wenn ich nur zum Kuppert gekommen wäre, erst mit nichts zu leicht gefahren, zu Switchen oder auch Dinge anders zu sehen, weil die Start-ups-Sinne sieht ja Dinge komplett anders. Also da gehst dann vor raus mit unfertigen Produkten, du testest am Markt, du machst einen Piloten. Und das alles habe ich halt gelernt. Und ja, am Ende des Tages habe ich dann angefangen, mit Business-Modellen zu spielen. Und ich habe mir halt viel aus Amerika geholt. Auch viel aus der Start-ups-Sinne natürlich gelernt, wie man es gelierbare Produkte baut. Klar, die haben das Software. Ich habe nur eine Dienstleistung. Und das ist irgendwo gefühlt endenwollend. Aber ich habe mir dann halt viel aus Amerika angeschaut, was für Modelle es halt gibt. Also angefangen von jetzt, wie es mir alle klassisches Kursmodell, ja. Ich glaube, das hat jedes schon mal gehört, zu Kuppenmodellen, zu Retainer-Modellen, aber auch zu Umsatzbeteiligungsmodellen, wie ich es ja auch selbst mache. Und habe dann über die letzten fünf Jahre wirklich viel getestet. Also ich glaube, ich habe jedes Modell einmal durch. Und kenn jegliche Vorteile und Nachteile vom Skalierungsgrad zu, was sind die Trade-offs, Marketing und Sales. Und ja, letzten Ender habe ich mich, da glaube ich auch gut, gefunden mittlerweile. Also das war natürlich auch ein Prozess, das Thema zu finden, das mich halt nachhaltig auch wirklich bewegt und bei dem ich bleiben will. Also ich habe dann nochmal zwischendurch Thema geswitscht und auch das Modell, mit dem ich glücklich bin. Ja, also da habe ich sehr, sehr viel getestet. Die letzten fünf Jahre. Und welches Problem löst du jetzt aus Bali? Welches Problem löse ich? Also ich habe das auch schon aus Wien gelöst. Nicht nur aus Bali. Aber aktuell löse ich vor allem für, ich sag mal, Unternehmer, Selbstständiker, die im Bitu-Bibili. sind und eine Dienstleistung verkaufen, löse ich das Problem, dass sie nur wachsen können, wenn sie ihre Freiheit aufgeben. Das ist bei dem meisten so. Das heißt, ich zeige Ihnen, wie sie mit skalierbaren Produkten weit aus höher wachsen können und als die meisten üblich vorstellen können und wie sie durch Marketing und Zählsysteme dann auch diesen Bereich komplett skalieren können und nicht, wie wissen Sie, alles so individuell machen, alles irgendwie nach Bauchgefühl, so wirklich wie man systematisch ein Solo-Business aufsetzt ohne Mitarbeiter da helfe ich. Das spielt ja die Sau-Schutz auch irgendwie eine große Rolle, LinkedIn, etc. Kann man ja sagen, Solo-Business ist immer auch abhängig von anderen Plattformen oder wie grenzt du dich da abbeziehungsweise positionierst du dich? Also ich würde generell sagen, also egal in welchem Unternehmen ich war, corporate, startup, jetzt Solo-Business, ich glaube ohne Social-Media kann niemand mehr leben. Also ich glaube, das kann sich überhaupt gar keine mehr leisten und für uns hat natürlich den Faktor, dass wir ja das Produkt sind. Also ich bin das Produkt, das ist noch ein bisschen persönlicher als ein haptisches Produkt zu haben, dass man verkauft. Da muss man schon sehr stark vor allem an seine Personalbrand arbeiten und jetzt nicht an eine Unternehmensbrand. Das ist halt, glaube ich schon nochmal, ein Unterschied, aber letzten Endes würde ich sagen ohne Social-Media-Lotions. Kein Unternehmer der Welt. Und was würde es sagen? Wie baut man heute eine Personalbrand richtig auf? Hast du da vielleicht auch ein paar Tipps für unsere Hörer? Ja, auf jeden Fall. Und wie geht man da ran, wenn man jetzt anfängt? Also ich sehe ja viele COs, die mit dem Sichtbarkeitsspiel Probleme haben und dann fragen, wie kann ich da loslegen? Ich sehe super viele First-Time-Founder, die sagen, war Personalbrand versus Corporatebrand, wie geht denn da jetzt rein? Wie fange ich denn an deiner Meinung nach? Ja, also ich glaube, man fängt schon mal damit an, offen zu sein. Also was ich auch bevieh in Geschäftsführer noch sehe und auch bei meinen Gründern, da war ganz oft so, Steffi, was machst du da auf LinkedIn eigentlich? Ich meine dafür habe ich ja gar keine Zeit. Und ich meine, dass das ja alles nur so Kindergarten und Selbstinstinnierung und so. Ich finde die Einstellung hat schon mal super schwierig, aber wenn man etwas gegenüber nicht offen ist und nicht positiv eingestellt ist, dann kann es halt noch nichts werden. Also da würde ich mal das erstes ansetzen, ja. Das zweite ist, was ganz oft finde ich verwechselt wird, ist okay, jetzt gehe ich mal auf LinkedIn und Bach halt konntend und dann gebe ich das einfach eine Agentur und die soll für mich posten. Das ist nicht Personalbranding, ja, tut mir leid. Also wo ich anfangen würde, ist tatsächlich überhaupt erstmal meine Personalbrand wirklich mit meiner Persönlichkeit zu definieren, weil da gehört ja ganz viele zu. Das hat nichts nur damit zu tun, auf welchem Channel ich gehe, das ist eigentlich die letzte Entscheidung, die ich treffe, weil es könnte auch YouTube der bessere Channel für jemanden sein. Das heißt ja nicht, dass es LinkedIn sein muss. Es kann auch jede andere Channel der bessere Channel sein. Die erste, ich sag mal, der erste Schritt immer zu einer Personalbrande, das erste mal, dass ich dieses Personal heraus arbeite. Was macht mich aus? Welche Ecken und Kanten habe ich? Was will ich nach außen auch zeigen? Ja, wo sind noch natürlich Grenzen, was möchte ich nicht zeigen? Was sind auch ganz klare Meinungen und zwar Antimeinungen zu Themen da draußen, wo ich zeigen kann? Eine andere Sicht, weil es eine andere Perspektive, dass es eine der wichtigsten Komponenten eigentlich, um sich überhaupt zu positionieren und zu sagen, dafür stehe ich, da sind meine Werte, dafür stehe ich nicht. Da würde ich schon mal an der Substanz am mir selber arbeiten. Bevor ich überhaupt über irgendeine Contentstrategie nachdenke. Und ich glaube, was auch wichtig ist, ist wirklich, was ist denn das oberste Ziel, was ich mit meiner Personalbrander reichen will, weil gerade so Geschäftsführer von Unternehmen, sehe ich immer, die wollen ja alles, also wenn Kunden gewinnen und Mitarbeiter wollen wir gewinnen, was man nicht noch alles wollen, ja, eine Million Ziele und dann rent meistens die Marketingabteilung amok in jede Richtung und eigentlich bringt es nicht wirklich was. Also ich würde mir immer schon vielleicht eher Quartalsziele nehmen und sagen, okay, dieses Quartal ist erstmal für uns wichtig, das so aufzubauen und auf das so fokussieren und nicht zehn Dinge auf einmal zu wollen. Das finde ich auch wichtig. Und den Tipp, den ich auch noch jeden mitgeben würde, ist erstmal einen Channel zum meisten. Ich sehe das auch wirklich so auf du wahrscheinlich auch, ne? Man ist dann gleich auf zehn Hochzeiten, dann dann macht noch ein bisschen auf der Social-Platform und da tanzt man auch noch ein bisschen, aber keine beherrscht man so richtig und bei keiner funktioniert so wirklich und das ist irgendwo verständlich. Man wie als Solo-Prenörer können das gar nicht stemmen, ja, also bei uns heißt eigentlich maximal zwei Plattformen, eine Longform und eine Shortform, aber klar, wenn ich jetzt Marketing-Team habe, geht ein bisschen mehr, aber erst mal eine Meistern und dann auf die nächste weitergehen. Aber nicht, wenn ich eine noch nicht bekriefe, habe ich meine Zielgruppe funktioniert und was sie für Content brauchen, schon die nächsten drei Baustellen aufmachen. Ich glaube, dass das auch so ein typischer Fail, den ich eigentlich immer wieder sehe. Wie starte ich denn so ein Solo-Prenör-Business? Weil, weiß ich jetzt mal häufig höre von insbesondere Tech-Leadern jetzt aus den USA. Du kannst ja jetzt mit Agents, etc., die relativ schnell skalierbares Millionen-Business aufbauen. Das ist so medial, das, was easy, genau, was auch nicht den USA rüberschraubt. Und dann habe ich aber insbesondere in Europa super viele Leute, die mich dann fragen und sagen, ja, aber kannst denn wie soll ich denn jetzt anfangen und da habe ich mir gedacht, wenn ich dich jetzt schon mal hier im Podcast habe. Beantwortet, ja. Ja, du hast jetzt einfach hier mal so eine Anleitung reingeben, kannst einfach so, was sind so die Schritte, die ich da gehen muss. Weil dafür machen wir ja auch den Podcast, um sagen, wissen von denen zu holen, die sich dann im Space-Auch auskennen. Ja, absolut. Also ich glaube Schritt 1 ist immer wirklich mal daraus zu finden, was man überhaupt auf dem Markt bringen will und welches Problem man lösen möchte. Also nicht einfach so "he, ich will jetzt auch für ein Business machen, weil es ist gerade ein Worg, sondern gehen wir davon aus, wir haben zuhörer, die wirklich mit Substanzen und Unternehmen aufbauen wollen und die auch wissen, was sie wollen in dem Sinne. Ja, und ich nehme an, wir gehen jetzt mal aus von der Dienstleistung, weil ich bin in die Dienstleistungsbereich, dann würde ich mal damit anfangen, dass ich es noch gar nicht zu sehr krass jetzt in Skaliban-Bissismus-Modellen denke, ja. Es ist nicht das erste, was ich angreifen würde, sondern erst einmal wirklich mit der Zielgruppe zu evaluieren, was sie brauchen. Und da empfehle ich immer wirklich auch erst mal im Worn- und Worn zu arbeiten. Also ich würde nie als erst das einen Gruppenmodell machen, weil da lernt man zu wenig, ja, da geht viel verloren, da bin ich nicht so nah dran. Ich würde immer im Worn- und Worn starten und ganzen banales Produkte am Markt bringen in dem Retainer-Modell, für alle, die es vielleicht jetzt nicht wissen, erkläre ich es kurz, in dem Retainer-Modell geht's darum, dass man pro Monat einen Betrag abruft, wo eine Leistung, die im natürlich gegen Überstät, also nicht immer an, 2000 Euro, das sind dann vier Sessions, eine Session pro Woche inkutiert, Templates und alles, was man braucht, um das Ziel zu erreichen. Super, super, aufzusetzen, ja. Es ist keine große Hexterei. Ich arbeite im Worn- und Worn und lerne erst einmal mit meinen ersten Kunden, was brauchen die, wo habe ich schon wirklich genug Futter, wo muss ich es noch anders liefern? Da fragen die mich ja, würden die mich sofort auch fragen, wo kriege ich dann die ersten Kunden her? Wie mache ich das? Ja, genau, okay, gut, genau, also ich sag mal so, check, erstens einmal im Worn- und Worn starten und quasi erste Kunden suchen. Gute Frage, wo kriege ich dann Kunden her? Und ich glaube, das machen wir ja alle gleich, auch in das Start-ups-Zähne, durchaus, dass man in dem Netzwerk, ja. Also das kann ich ja nur empfehlen. Später finde ich, dass absolut nicht die richtige Idee, nur übers Netzwerk zu wachsen oder nur über Empfehlungen, ja, das ist ein absolutes No-Go. Aber wenn ich noch ganz frisch am Start bin, dann gerasig und so, wie ich sie auch gemacht, ja. Ich gras erst mal jeden ab, den ich kenn und sage, hey, ich habe mich selbstständig gemacht. Das möchte ich in etwa anbieten, also damals war ich hier noch im Silzbereich unterwegs und noch nicht das, was ich heute mache. Hab ich gesagt, hey, ich weiß nicht, ich war 10 Jahre im Silz, können Sie irgendwas brauchen, ja, wo, wo hakt es denn bei euch, ja. Und ich habe dann wirklich literally alles gemacht. Ich habe, ich habe im, in jedem Setting gearbeitet, aber immer one and one. Ja, ich habe zum Beispiel mit Mekchard gearbeitet in Österreich als eine meiner ersten Kunden, weil sie noch sehr gut, ja, kein mich guter rennen, denen habe ich im Marketing unzählst geholfen, ja, weil die halt meine background kannten. Und dann habe ich halt eben mit meinem Scaleup mit First-Bird angefangen zu arbeiten, das heißt, ich habe da erst mal, ich habe dann noch klassisch im Tarim angeboten, aber da habe ich gelernt. Ich habe gelernt, mit jedem Kunden was brauchen die eigentlich und welches Produkt muss ich am Markt fordern. Das heißt für mich, one and one zusammenfassend als Produkt auf jeden Fall, sie nahm Kunden sein und die ersten aus dem Netz wechsel ich holen, dass wir so erste Schritt. So weit nachvollziehbar. Und dann? Ja, das ist dann. Und wie geht's dann weiter? Genau, wir geht's dann weiter. Dann haben wir hoffentlich wirklich sehr viel gelernt, ja, weil wir direkt mit Kunden gearbeitet haben und können Ableitungen machen. Okay, was braucht der Markt eigentlich? Und bei mir was damals so, ich habe nach ca. sechs Monaten verstanden, der Markt braucht Seelsdrenings, Start-ups-Brochen-Seelsdrenings, das war mein erstes Produkt. Man, ich sag mal richtig erstes, ja, nachdem ich vorher alles Mögliche gemacht habe. Und sie brauchen so auf jeden Fall nicht im klassischen Format, zwei Tagesseminar. Das ist nämlich das, was zu meinen Seiten damals total und wo noch immer war und gesetzt und ich habe mich komplett dagegen. Ich habe vorstanden, wir brauchen was ganz anderes und habe sechs wöchiger Seels-Trainings auf dem Markt gebracht, was es damals noch nicht zugab. Und das habe ich dann angefangen natürlich auf dem Markt zu bringen und da habe ich auch angefangen auf LinkedIn zu posten und meine Personal Brand aufzubauen. Also da ist es dann noch losgegangen, wirklich mit echten Marketing-Massnahmen und nicht nur wissen, jetzt zu erwachsen. Und das kam dann ehrlich so ein Stück für Stück. Also ich habe nicht gleich eine volle Gruppe gehabt am Anfang. Ich weiß noch meine erste Gruppe von zehn Plätzen, waren sechs Plätze verkauft und alle, die da drin und gesessen sind, waren irgendwie mit mir schon vernetzt, befreundet, im bekannten Kreis. Also es ist wahre eines Netzwerk am Anfang, weil ich hatte keine Brands, ich hatte gar nichts. Und ich glaube, was ich auch nur mitgeben, man kann als wirklich GameChanger-Tip für alle, das kann jeder machen am Anfang, geht dort hin, wo eure Zielgruppe ist. Was ich gemacht habe, ich hatte ja keine Ohnerschaft über die Zielgruppe. Niemand hat mich gekannt in Österreich, auch nicht in Deutschland, auch nicht in der Schweiz, niemand kannte mich. Das heißt, ich hatte keine Ohnership. Was habe ich gemacht, ich habe den Spieß umgedreht. Ich bin dort hingegangen zu denen, die meine Zielgruppe hatten. Das waren zum Beispiel mit mir Inkubodoren, Excelleratoren, also alle, die im Endeffekt Startups bündeln, die durchstarten wollen und wahrscheinlich auch Seel-Support brauchen. Ich habe dann auch zum Beispiel mit Wyra von Telefoniker in Deutschland gearbeitet. Das heißt, ich habe mir Partner gesucht, die im Endeffekt happy waren, wenn ihre Startups besser Seel's machen und habe dort grad gekocht. Ja, klar. Und habe dort Gratis gekocht und habe es wirklich literally Gratis gemacht am Anfang. Ich muss eine Stunde, habe denen geholfen und die natürlich dann nach einer Stunde kannst du nicht Seel's ja und viele sind dann auch zu mir gekommen und sind dann auch im Enzielstraining gekommen. Und so habe ich halt meine Reputation und meine Brand langsam und stetig aufgebaut. Ja, aber wenn ihr jetzt sagt, was man so ließ, irgendwie im Millionen Umsatz mit 90 Prozent Marge, wie es galiert, das ist so ein Geschäft, denn dann eigentlich, wie funktioniert das? Kann ich ja klären. Also, Greinen Rechnen, ich kann mir das auch easy machen. Ich hatte, sag mal, zwei Stufen von meinem Seelstraining, das kleinere Paket hat zwei und ein halb gekostet. Ich glaube, das größte war irgendwas bei vier. Nimm nenntschnitt von 3000 Euro, den ich pro Kunde krieg. Wenn eine Gruppe voll ist, kriege ich 30.000 Euro für eine Gruppe, die ich sechs Wochen begleite, mit zwei Stunden die Woche. Kannst jetzt einen schönen Satz ausrechnen, was der Stufensatz ist für alle, die es machen wollen. Aber im Endeffekt skaliert es halt darüber, also das Modell an sich skaliert, natürlich. Ja, das heißt, ich habe 30.000 Euro verdient, mit, ich sage jetzt mal zwölf Stunden, in denen ich lieferere, um sie zu ihrem Ziel zu kriegen. Ja, also die haben natürlich dann natürlich unterstützt in das Workbook bekommen, die haben natürlich auch Videos bekommen, diese Supporten auf dem Weg. Aber ich selber war nur zwölf Stunden in der Delivery und habe 30.000 Euro dafür bekommen. Und das ist halt quasi dieser Scaling-Effekt, von dem ich immer spreche. Das heißt, jedes Business-Modell hat einen gewissen Skalierungseffekt und Gruppenmodelle sind sehr hochskalierbar. Ich habe halt teils drei Trainingsparallell gemacht. Jetzt kann jeder 30.000 Euro mal drei rechnen. Ja, ich habe auch bis zu 100.000 Euro im Monat Geld eingenommen. Und das ist halt im Magie. Das heißt im Magie, ich habe einerseits ein Produkt, wo mein Aufwand nicht steigt, wenn ich mehr Kunden gewinne, weil das ist immer erst bis zehn Personen und deren erst dann ist mein Aufwand verdoppelt. Und wenn ich den zweiten, dritten, vierten, fünften, sechs, und sechs, und acht, neunten, zehnten wieder gewinne, ist mein Aufwand der gleiche. Das heißt, das ist auf jeden Fall die eine Komponente und die andere ist natürlich, dass man diese Kunden auch gewinnen muss. Und da habe ich halt linked, ich denke, sehr gut beherrscht, weil ich habe jeden Monat über meinen Content reinorganisch, 20 bis 30 Leads generiert und habe aber auch wirklich, ich nehme gut, ich komme aus dem Sales. Es wäre schlimm gewesen, wenn ich die meisten nicht gewinne, aber ich habe wirklich fast literally fast alle immer gewonnen für mein Sales-Training. Es war halt auch ein bisschen der Neuheit damals am Markt. Vielleicht hat mir das auch in die Karten gespielt, weil das noch nicht so etabliert war, Sales Teams anders zu trainieren. Und dadurch habe ich halt sehr viele Kunden gewonnen und sehr viele Programme im Endeffekt auch halten können. Und was war vielleicht so dein größter Fehler oder denkfehler als du mit der Selbstständigkeit gestartet bist? Oder gab es einige? Wo fangen wir da an? Auf so vielen Ebenen gab es da Fehler. Also auch ich habe ein paar klassische Fehler gemacht. Diese Obwies ließ sind, die man weiß und trotzdem ist, man mitten drin zum Beispiel Positionierung. Ich wollte Sales-Training-Sanbieten für alles die Edges im Start-up. Also egal ob du gerade Gründer warst von dem Start-up und Stand-up. Prisee bis Serious-G. Genau. Ich habe es gar kein Problem. War so eine hübsche Grafik auf meiner Website und das so literally den ganzen Weg gesehen von Gründung bis zum IPO und hast gesehen, wo ich zeige, wo mein Sales-Training immer passt. Also eh immer auf gut Deutsch. Da bin ich ziemlich gegen die Wand gefahren und auch mit der Breite. Also ich habe tatsächlich die ersten drei Sales-Training, sich gelandet habe, Sales an sich, Growth-Hacking, weil ich gesagt habe, wenn wir keine Leads haben, wir müssen da auch irgendwas machen, da brauchen wir auch einen Training. Das habe ich nicht geliefert, sondern da habe ich mir ein Partner dafür gesucht. Und das dritte war dann glaube ich Leadership, was wir gelandet haben. Und Growth-Hacking haben wir sofort eingestampft. Also wenn wir einmal geliefert und eingestampft, weil hat sich nicht verkauft. Derste Game. Und wir sind dann erstmal bei Leadership und Basel geblieben und auch die erste Leadership-Gruppe waren zwei Leute. Also es ist nicht von Anfang an toll gelaufen, aber durchhalte von mir und hat sich dann ein bisschen ausgezahlt und ich glaube nach einem, also nach einem halben Jahr zu angefangen zu anzuziehen und nach einem Jahr war ich immer ausgebucht und habe angefangen, meine mehr anzubieten und abdaging es dann abdaging es echt richtig schnell und richtig steilbar gauf. Und das war im der Punkt. Und das kann ich auch genau sagen auf meiner Umsatzachse, wo das war, das war der Punkt, wo ich mich auch dazu bekannt habe, eine Sales-Trainerin zu sein. Das habe ich lange verleugnet. Ich wollte keine Sales-Trainerin sein. Und das zweite war, wo ich mich ganz klar positioniert habe auf Sales-Training. Wir machen nur Sales und nur für seller und die Sales-Lieder fertig und auch in einer gewissen Stage. Also wir haben dann ausgegrenzt, nur noch bis zu Sales-Tims mit zehn Personen und nicht, wenn du nicht einen seller eingestellt hast. Und ab der Klarheit der Positionierung, der Produkte, die darauf angepasst wurden, sind Kings-Steilbar gauf. Das sieht man literally auch in meinem Chart, was ich habe. Was ich habe, häufig sehe, wenn so Leute aus klassischen Konzernwelten kommen, sowie du ja jetzt auch. Und dann noch das Solo-Prinner-Biss und das jetzt dazu haben einige auch sagen, ich kann jetzt nichts hast du gesagt, 100.000 Euro im Monat, 120.000 Euro gechargt. Da sind auch viele dabei, die dann sagen, Boy, jetzt habe ich aber irgendwie ein schlechtes Gewissen, weil ich arbeite nur fünf Stunden am Tag und charte jetzt hier irgendwie 120 K-Hedenmonat. Was sind da deine Tipps insbesondere im deutschsprachigen Raum? Wie finde man für das, was man da macht und anbietet gute Pricing-Modelle und wie kriegt man das hin, das für sich auch so okay zu kriegen im Kopf zu sagen, hey, ist jetzt so. Ich sitze auf Bali und charte euch eine Million im Jahr und bin eigentlich ganz entspannt unterwegs, weil es wie ich meine, also viele haben als Probleme, Pricing-Modelle aufzusetzen. Wie hast du das gemacht? Anhand dessen, was du jetzt auch sagst, was widerspiegelt, was mir auch, viele Menschen so ein bisschen littulämen, ein bisschen sagen wollen, sieht man ja auch, dass wir im deutschsprachigen Raum irgendwie komplett verkehrt denken. Also ich fange mal bei dem ersten, ich sag mal, ja nicht nur da, aber da hat auch, also nicht nur da, aber da hat insbesondere auch ja. Voll, also es fängt damit an, dass wir Erfolg ja damit verknüpft haben und dass es wirklich ein komplett das Schwach sind, da habe ich auch lange dran arbeiten müssen, ja, also ich habe auch sehr viele Glaubs- aufsetze gehabt und aufbrechen müssen. Wir haben Erfolg damit knüpft, dass du sehr hart arbeiten musst und dass du auf gar keinen Fall irgendwann mal getschild genießen darfst, ja, es muss, also muss hart sein, du musst viel arbeiten, am besten stehst du um 500 frühe auf und du gehst erst um 10 schlafen und dann bist du ein richtig guter Unternehmer, ja. Und da habe ich lang dran gearbeitet, weil warum darf ich nicht einfach nur einen halben Tag arbeiten und richtig viel Geld verdienen und ein geiles Leben auch noch parallel haben, ja. Also das sind so mein Fakt, ja, absolut, bin ich voll bei dir. Da muss man sehr an seinem Beliefs arbeiten und das zweite und das auch einen spannenden Fakt, den du sagst, mit der Preisingstrategie tatsächlich ist das ein Thema, dass ich immer mit einmal einen Kunden diskutieren muss, nämlich heftigst, weil und woher kommt denn das, ne? Also wir haben jetzt unser ganzes Leben vor allem Menschen, die wie ich 20 Jahre angestellt waren, ist ja quasi mein halbes Leben, ja. Haben gelernt, du arbeitest 40 Stunden und dafür bekommst du Geld, du bekommst für die Zeit, bekommst du Geld. Deswegen gehen wir auch meistens so in die Selbstständigkeit, weil wir nur das kennen und weil das in unserem System drinn ist. Tatsächlich ist aber der größte Schwachsinn, ja, weil wenn ich dir heute sag, Karsten, shoppers auf, du meinst, dass dieses Ziel erreichen. Wieso es lieber mit 4 Stunden erreichen oder mit 40 Stunden? Wie es du mir wahrscheinlich sagen, Euler Steffi, gib es mir ein 4. Also es macht gar nichts Sinn, weißt du? Und ich bin ja auch vor allem, ich bin ein Experte mit 20 Jahren Erfahrung im Marketing und Sales. Du bezahlst mich nicht dafür, wie lang ich dafür brauche, sondern eigentlich bezahlst du mich dafür, dass ich dein Problem schneller lösen kann als jeder andere im besten Fall in 5 Minuten. Und das müssen alle mal ein bisschen begreifen. Und da ist der Switch. Da muss man wirklich an seinem Mainz heran und diesen Switch vorziehen. Und wenn man das schafft, dann lebt sich ziemlich gut damit, muss ich dir ehrlich sagen. Ja, glaube ich dir. Aber trotzdem muss ich dir noch mal eine Frage stellen, also hast du jetzt gesagt, 5 jähriger Geburtstag. Was würdest du dir anders machen heute? Wenn du jetzt nochmal neu starten würdest, also wenn du nochmal sozusagen in die Geburtstunde deiner Selbstständigkeit rein geht, was war denn so die Sachen, wo du sagst? Also jetzt habe ich ein bisschen drauf geguckt, also ich noch mal machen würde, will ich es anders machen. Ja, ein bisschen wahrscheinlich schon. Also ich bin eh im Mensch, der nie was bereut, das passiert die Dinge, wie sie passieren und fühlen dann dazu, dass wir da Sinn, wo wir sind. Aber wenn ich nochmal neu starten würde und ich habe das ja gemacht, ich habe noch einen Unternehmen gegründet und habe jetzt gerade wieder ein neues Unternehmen gegründet. Also da lernt man schon natürlich sehr viel und ich habe viele Dinge ausgelassen. Also was habe ich nicht gemacht, ich habe nicht Zeit gegen Geld getauscht. Das kann noch wirklich jeder auslassen. Das muss man nicht machen diese Phase. Ja, man kann von Anfang an ein ziehenvolles Produktchnüren sich fokussieren und ich sage auch mal erst mal vielleicht doch sich gar nicht fokussieren, am Anfang rausfinden, was man will. Aber wenn man weiß, was man will, dann bitte straight ein Produkt einfach mal losgehen. Ja, also das würde ich auf jeden Fall anders machen und auch jedem empfehlen und das, was keiner hören will, aber wirklich diesen Fokus rein zu bringen, möglichst schnell. Und das wäre so ein Tipp, den ich vielleicht auch noch jeden mitgeben möchte. Also ich sage auch mal es gibt eine Überlebensphase und dann kommt die Orientierungsphase und dann kommt quasi was du willst und dann kommt dein Wachstum und dann kommt die Skalierung. Also wir haben so eigentlich, sag mal, 5 Phasen. In der Überlebensphase darfst du alles machen, was du willst. Ja, weil du kannst mit finanziellem Druck sowieso nicht erfolgreich werden. Also das wichtigste ist, dass du entweder mit Puffer startest, ich habe 15.000 Euro Puffer damals gehabt oder dass du, sag mal, startest, dass du Geld verdienst und die halt den Puffer verschaffst. Wenn man braucht jeder, mit null wer kann, kein Mensch und Unternehmen groß machen. Das ist einfach so. Das ist ein große Irrklaube. Und dahingehend würde ich auch jedem empfehlen, diese Orientierungsphase sich zu nehmen und auch einen Zeitspan in dem zu geben, zu sagen, okay, ich nehme ja sechs Monate um mich zu orientieren und rauszufinden, was ich wirklich will und dann lege ich los. Das ist okay, das braucht auch jeder. Aber ich würde mir dann eine Grenze setzen, haben eigentlich sind zehn Jahre in ihre Orientierungsphase gefühlt, ja. Und das ist ein bisschen lang geholfen. Ja. Das ist auch nicht so. Und wenn du das also ganz gut bist, dann sag du alles gut. Nein, sag mal, nein, mach mal. Ich würde nur abschließen. Also ich soll, ich bin von einer Frage abgerückt, was ich anders machen würde. Aber wenn wir jetzt diese Phase mal außen vornehmen, ja, also ich wusste jetzt beim zweiten dritten mal schon ganz genau, was ich will. Auf jeden Fall, ich zahre gegen Geld tauschen, auf jeden Fall sehr schnell, sehr klar positionieren und zwar klar, nicht spitz, mag spitz nicht so, sondern klar positionieren, dass jeder versteht, was machst du eigentlich, ja. Und ich glaube, das ist auch ein wichtiges Ding. Sicherlich, was ich anders machen würde, aber es ist echt schwer zu sagen. Also klar, es wäre immer schön, von Anfang an aufs richtige Modell zu setzen, aber auch das habe ich beim zweiten Mal nicht gleich hinbekommen. Ich habe dann auch noch mal ein Modell gewechselt, weil ich draufkomme, bin, ah, das funktioniert doch nicht so. Ich glaube, dann lieber den Tipp, ne, warte, dann gebe ich den Tipp, testen, testen, testen. Nicht lieber wirklich zu viel machen und viel ausprobiert haben, als vor Angst zu Hause sitzen, dass man Fehler macht. Ich glaube, das würde ich lieber noch der Welt mitgeben. So. Okay. Und wenn unsere Höhre morgen eine Sache ändern sollen, was wäre das? Boa. In welchem Stadion sind die? Wahrscheinlich nicht. Kann man auch skippen. Also das finde ich immer bei so. Eines Sachen. Was sind die. also Richtung Solo-Prinnership natürlich. Was wäre so das, was das erste sein muss? Fokus. Fokus. Also ich würde sagen, mein Lieblingsvord ist Fokus. Weil was alle machen ist wirklich auf 100 Hochzeiten danzen. Und das sehen wir, wenn jedes Szene. In das Start-up-Szene sind die Gründe, die sich in Features im Produkt verlieren. Wo sie den Fokus einfach verlieren, weil sie im Formo haben. Und bei uns Solo-Prinnern ist das halt, dass wir uns in den Möglichkeiten verlieren. Weil natürlich wer das Projekt noch spannend und, oh, das könnte ich auch noch machen. Ich könnte gleichzeitig YouTube machen und linkt in und ich könnte noch was machen. In newsletter hätte ich auch gerne und in web-nabelich auch noch machen. Du verlierst dich. Also ich glaube, was heute jeder anders machen kann, sofort wenn ihr diese Folge hört, ist setzt dich hin, bringen Fokus rein und geben an den eine Richtung, dann wird es auch funktionieren. Unser viel besser als man glaubt. Ja, spannende Insights. Steffi Quick-Feyer-Runde habe ich für dich noch zum Abschluss. Kannst du da oder B sagen? Kannst du auch begründen? Kannst aber auch erklären. Also, Stannap oder Solo-Prinner? Solo-Prinner. Umsatz oder Marge? Marge, auf jeden Fall. Umsatz ist nichts wert. Ja, Teamaufbau oder Systemaufbau? Ja, okay, das ist klar, was ich jetzt tendiere. Also, ich bin ein Fiskalier ohne Mitarbeiter. Deswegen ganz klar ohne. Wie Sie oder ohne Schip? Ohne Schip, ganz klar. Also, ich war ein Film-Stardab mit WC-Fan und ich bin aber in einem Bootstrap-Stardab aufgewachsen. Kann man so sagen. Es ist so viel geiler in einem Bootstrap-Stardab zu arbeiten. Also ganz anders, deswegen ganz klar. Freiheit oder Status? Freiheit. Ist bei mir eins, wenn man größer Kälte hat. Link in Post oder Sales Call? Wow. In mir schlagen wir zwei Herzen, Marketing und Sales. Aber Sales Call. Ja, Sales Call. Okay. Hassel oder Struktur? Struktur für jeden Fall. Hassel und muss man echt nicht mehr. Also, das ist so ein ihrklauber auch. Keiner muss Hasseln. Davon wird es eigentlich nicht besser. Eigentlich, das möchte ich auch mitgeben, ist nämlich auch ein große ihrklauber. Hasseln zeigt eigentlich, dass das Business nicht funktioniert. Ja, schöner Abschluss. Danke dir für einen Zeitsteffiatsch, was gemacht. Lieben Dank. Dankeschön, im Sohn. Das war "How To Business". Der Podcast von Business Bank mit Kassen-Putschmann. Dein Podcast für Leadership, Transformation und alles, was Unternehmen zukunftsfähig macht. Vielen Dank fürs Zuhören und bis zum nächsten Mal.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Stefanie hat nach 20 Jahren in Konzernen wie Microsoft und Red Bull ein Solo-Entrepreneur-Business aufgebaut und schnell eine Million Umsatz erreicht.
  2. Sie lebt in Bali und startet ihren Tag bewusst mit Ruhe, Sport und „Me-Time“, bevor sie nach dem Mittagessen den Arbeitstag beginnt.
  3. Ihr Business-Modell hat sich von klassischem Zeit-gegen-Geld hin zu skalierbaren Produkten entwickelt, die Freiheit und Wachstum ermöglichen.
  4. Sie hilft Unternehmern und Selbstständigen, mit skalierbaren Produkten zu wachsen, ohne ihre Freiheit aufzugeben.
  5. Personal Branding ist essenziell
  6. Für den Start empfiehlt sie, im 1

Summary:

Stefanie, eine erfahrene Unternehmerin, die nach 20 Jahren in Konzernen wie Microsoft und Red Bull ein Solo-Entrepreneur-Business aufgebaut hat, lebt heute in Bali. Ihr Alltag beginnt bewusst mit Ruhe, einem Proteinshake und einem Fitness-Training, bevor sie nach dem Mittagessen ihren Arbeitstag startet. Sie betont, dass sie früher nie selbstständig sein wollte, aber durch Grenzen in Konzernen und Start-ups schließlich den Schritt wagte.

Ihr Business-Modell hat sich von klassischem Zeit-gegen-Geld hin zu skalierbaren Produkten entwickelt, die es ihr ermöglichen, ohne Mitarbeiter zu wachsen und gleichzeitig ein erfülltes Leben zu führen. Heute hilft sie Unternehmern, die im Dienstleistungsbereich tätig sind, indem sie ihnen zeigt, wie sie mit skalierbaren Produkten und systematischem Marketing ihre Freiheit bewahren können. Zum Thema Personal Branding rät sie, zuerst die eigene Persönlichkeit zu definieren, bevor man sich auf einen Kanal konzentriert.

Für den Start eines Solo-Business empfiehlt sie, im 1:1 mit Kunden zu arbeiten, um deren Bedürfnisse zu verstehen, und erste Aufträge über das persönliche Netzwerk zu akquirieren. Sie warnt davor, zu früh zu skalieren oder mehrere Kanäle gleichzeitig zu bespielen.

FAQs

Beginne damit, dein Angebot und das Problem, das du lösen möchtest, klar zu definieren. Starte im 1:1-Coaching oder mit einem Retainer-Modell, um nah an deinen ersten Kunden zu sein und zu lernen, was sie wirklich brauchen.

Nutze dein bestehendes Netzwerk und frage aktiv nach, ob jemand deine Dienstleistung benötigt. Empfehlungen sind am Anfang ideal, aber später solltest du auf skalierbare Methoden wie Marketing setzen.

Definiere zuerst deine Persönlichkeit, Werte und klaren Meinungen. Wähle dann maximal zwei Plattformen (eine für lange, eine für kurze Inhalte) und meistere eine, bevor du die nächste angehst.

Entwickle skalierbare Produkte wie Kurse oder Umsatzbeteiligungsmodelle, anstatt nur Zeit gegen Geld zu tauschen. Teste verschiedene Modelle und systematisiere Marketing und Vertrieb.

Ohne Social Media kann heute kaum ein Unternehmen überleben, da du als Solo-Entrepreneur selbst das Produkt bist. Es hilft dir, Sichtbarkeit aufzubauen und Kunden zu gewinnen.

Starte nicht mit zu vielen Plattformen oder zu ambitionierten Modellen. Fokussiere dich erst auf eine Zielgruppe und einen Kanal, und vermeide es, alles gleichzeitig zu wollen.

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