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Microsoft Copilot Cowork erklärt: KI-Agenten, Frontier & echte Use Cases

29m 24s

Microsoft Copilot Cowork erklärt: KI-Agenten, Frontier & echte Use Cases

In dieser Podcast-Folge von „AI und Du – Co-Pilot mit Microsoft 365“ besprechen die Hosts Adrian und Thorsten das neue Feature „Cowork“, das über das Frontier-Programm in Microsoft 365 Co-Pilot verfügbar ist. Cowork ist ein autonomer Agent, der eigenständig Aufgaben bearbeiten kann, was einen konzeptionellen Wandel gegenüber dem bisherigen Co-Pilot darstellt. Voraussetzungen für die Nutzung sind eine Co-Pilot-Premium-Lizenz, ein aktivierter Frontier-Tenant und die Zustimmung der Datenschutzverantwortlichen, da mehr Telemetriedaten an Microsoft gehen. Der Zugriff erfolgt über die Co-Pilot-App im Agent-Store, wo Cowork als „Cowork (Frontier)“ zu finden ist. Der Agent kann mit Kontext aus verschiedenen Quellen gefüttert werden, darunter Cloud-Dateien, Links, Besprechungen, E-Mails und sogar Massendaten wie Log-Dateien. Nutzer können „Skills“ auswählen, um z. B. PowerPoint-Präsentationen oder Word-Dokumente zu erstellen, wobei Cowork diese automatisch aus dem Prompt ableiten kann. Während der Ausführung können Nutzer Updates senden und Ergebnisse im Nachgang korrigieren lassen. Erste Erfahrungen zeigen, dass Cowork gut bei der Informationsaufbereitung und -verdichtung funktioniert, aber noch Schwächen bei Organisationsvorlagen hat. Geplante, wiederkehrende Aufgaben sind möglich, indem man Cowork direkt im Prompt darum bittet. Das Feature ist noch in der Public Preview und nutzt aktuelle Anthropic-Modelle. Die Hosts laden Hörer ein, ihre Erfahrungen zu teilen.

Transcription

4226 Words, 26631 Characters

German
Speaker 1Willkommen beim Podcast AI und Du, Co-Pilot mit Microsoft 365. Eure Hosts sind Adrian und Thorsten. Los geht's!
Speaker 2Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Ausgabe des durchaus hörenswerten und wissensgetränkten Podcasts AI und Du, Co-Pilot in Microsoft 365 und mit mir im Studio ist mal wieder mein werter Kollege, hallo Adrian.
Speaker 1Hallo Thorsten und es bleibt ja nur noch zu ergänzen, dass wir auch durch absolute Bescheidenheit glänzen in diesem Podcast. Diesmal zumindest schon, ja. Okay, genug, genug. Spaß zum Eingang. Kommen wir zur Ernsthaftigkeit des Themas. Ernsthaftigkeit des Lebens, ja. Ja, des Lebens auch, genau. Ja, ich glaube, wir haben ja die letzten Ausgaben so ein bisschen darüber gesprochen, welche Features uns Europäern potenziell vorenthalten bleiben, wenn wir eine ganz saubere Konfiguration haben wollen und uns eher auf der sicheren Seite von Datenschutz und so weiter bewegen wollen. Aber wir haben trotzdem natürlich auch Umgebungen, wo wir Dinge ausprobieren können und deswegen haben wir gedacht, wir berichten einfach mal, wie das denn ist, wenn man Frontier-Mitglied ist, so als Benutzer und in einer Umgebung ist, in der Entropic-Modelle verfügbar sind.
Speaker 2Ja, also da haben wir schon mal die ersten beiden Voraussetzungen, die wir brauchen, damit ihr das quasi nachspielen könnt und ausprobieren könnt, was wir. Heute hier zum Besten geben werden. Entropic ist das eine, das muss aktiviert sein. Jetzt ist mir das andere doch glatt entfallen. Ach, Frontier müsste es sein, wobei das eigentlich keine Riesenhürde ist, um das vielleicht auch nochmal aufzugreifen. Er wird eben Co-Pilot-Lizenzierten-Tenant, das heißt, ihr braucht eine Co-Pilot-Lizenz, Co-Pilot-Premium, wie es neuerdings heißt, braucht ihr und wenn ihr das habt, dann könnt ihr euch bei Microsoft, ja, ihr müsst euch noch nicht mal als anmelden zum Frontier-Programm. Ihr seid automatisch. Ja, automatisch. Oder jeder Co-Pilot-Kunde kann einfach einen Schalter bei sich im Tenant umlegen und wird damit zum Frontier-Kunden und Frontier steht, ich glaube, hatten wir schon mal darüber gesprochen, dabei geht es um eine Funktion, dass Microsoft-Features rund um Co-Pilot, die noch in einer Beta-Phase sind, in einer Public-Preview, würde ich es bezeichnen, genutzt werden kann durch die Company mit dem Bewusstsein, es gehen eben mehr Daten zu Microsoft bezüglich Telemetrie, wie häufig wird das Feature eingesetzt, wie oft wird das Feature eingesetzt, wie oft wird das Feature eingesetzt. Ja. Und auf welchen Geräten wird es eingesetzt, damit eben Microsoft Erfahrungen sammeln kann rund um dieses neue Feature, es nachbessern kann, neue Funktionen noch dazuholen kann, Absturzsicherer macht, was auch immer. Das ist das Frontier-Programm, was es zu Co-Pilot gibt und demzufolge als dritte Voraussetzung, damit ihr das austesten könnt, von dem wir heute erzählen, ist natürlich eine Co-Pilot-Premium-Lizenz zu eurer bestehenden M365-Lizenz, damit ihr das... ...neue, abgefahrene, super heiße Feature nutzen könnt. Hatten wir es schon genannt, Adrian? Nee, wir haben es noch nicht genannt. Das ist voll der Spannungsbogen. Mega. Aber was ich nochmal einwerfen wollen würde, weil wir letztes Mal auch darüber gesprochen haben, wir haben es jetzt so dargestellt, als ob es ein Sicherheitsrisiko darstellt oder darum geht es nicht, sondern ihr müsst einfach mit euren Datenschützern, mit euren Leuten sprechen, dürfen wir in Trophic einsetzen, dürfen wir es nicht. Ja. ...Voraussetzungsanalyse machen, Gefahrenbewertung machen und dann müsst ihr für euch entscheiden, damit kann ich leben, kann ich nicht leben, der Geschäftsführer muss es entscheiden und dann könnt ihr auch in Trophic nutzen.
Speaker 1Genau. Und wenn also diese Voraussetzungen erfüllt sind, dann bekommen wir ein Feature, das sich Cowork nennt.
Speaker 2Jeder spricht drüber. Cowork hier, Cowork da, Cowork, Cowork, Cowork. Was ist es, Adrian?
Speaker 1Naja, das ist... Ja, das ist eigentlich eine Funktion, die jetzt vielleicht Nutzer, die sich oder Interessierte, die sich einfach auch schon mal mit nativen Trophic Features beschäftigt haben, vielleicht auch von daher kennen. Also gibt es da auch oder da ursprünglich, könnte man vielleicht auch sagen. Da kommt es her, ja. Und naja, das ist, finde ich, eine richtig spannende Sache, weil bisher war es ja eigentlich so, dass Microsoft auch so vom Wording unterwegs war, dass halt... Co-Pilot eben ein Kollege ist, der irgendwie ein bisschen mitarbeitet und aber irgendwie nicht so vollkommen autark agiert. Ja, es gab dann die Möglichkeit, es gibt ja schon seit längerem die Möglichkeit, auch Autonomous Agents zu bauen und so. Also da hat sich das eh schon ein bisschen geändert, aber da war halt die Hürde noch ein bisschen größer, finde ich, in den Genuss von solchen Funktionen zu kommen. Und jetzt mit Cowork haben wir halt eine Funktionalität. Die schon recht weitgehend alleine agieren kann. Und das ist jetzt vielleicht erstmal so vom Konzeptionellen her der große Unterschied. Also dass man halt eben Cowork, wenn man es halt startet, dann kann man halt sagen, okay, ich möchte hier eine neue Aufgabe erstellen und habe da dann halt die Möglichkeit, Kontext hinzuzufügen. Also ich glaube, das kann man sagen.
Speaker 2Bevor wir noch mit Cowork und dem Kontext starten, Adrian, vielleicht noch ein kurzer Ausflug. Ich bin wieder der mühse Peter, es tut mir leid. Wie kommen wir an Cowork? Cowork gehört klassisch zur Familie der Agents. Dort ist er zumindest eingeordnet, wenn ihr Cowork das erste Mal ausgeführt habt. Und wenn ihr den Cowork bisher noch nicht genutzt habt, dann könnt ihr bei euch eben in der Co-Pilot-App, in der linken Navigationstabelle. Im Bereich Agents gehen, dort auf alle Agents. Dann kommt ihr in so eine Art Agents-Store, wo ihr quasi von Microsoft die Agents findet, aber auch viele Third-Party-Agents, je nachdem, wie eure Administration das Ganze eingestellt hat. Dort könnt ihr auch nach Agents suchen, logischerweise. Und dort gebt ihr mal als Suchbegriff Cowork ein. C-O-W-O-R-K. Dann sucht ihr und dann solltet ihr eigentlich Cowork in Klammern Frontier finden. Ein bisschen unglücklich ist vielleicht das aktuell. Wenn man als Hersteller zumindest bei mir anlauend steht, wenn man aber draufklickt, findet man, dass es Microsoft Corporation ist und mit einer kurzen Beschreibung dazu erstellt von Microsoft Corporation. Und dann könnt ihr den entsprechend zu eurem Co-Pilot hinzufügen. Als neuen Agent könnt ihr ihn dann öffnen, wenn er vielleicht schon genutzt wurde. Und das ist der Cowork. Das Symbol ist auch so ein leicht abgewandeltes Co-Pilot-Icon, was ihr dort findet. Und das ist der Cowork. Also unter den Agents und ja, müsst ihr über den Agent, ist Agent Store richtig von der Begrifflichkeit her?
Speaker 1Ja, also, ja, ja, ist der Agent Store.
Speaker 2Also über das Agent Store, Agent Directory, whatever, dort einfach mal suchen, dann findet ihr den und dann könnt ihr Cowork anklicken. Und dann sind wir jetzt im Bereich Kontext und was wir dem Cowork alles geben wollen als Agent.
Speaker 1Dann gibt es die schöne Überschrift, was sollen wir als nächstes angehen und darunter das Promptfenster oder die Prompttexte. Ja, da können wir dann eben geschrieben oder auch diktiert dem Cowork den Kontext mitgeben. Ja, jetzt ist vielleicht naheliegend, da einfach ein Prompt reinzuschreiben. Wird sicherlich auch funktionieren, geht aber, glaube ich, so wie ich es angehen würde, ein bisschen an den Vorteilen oder an den Möglichkeiten vorbei, lässt es ungenutzt. Also wie ich es jetzt halt zum Beispiel immer genutzt habe, ist, wenn ich zum Beispiel ein bestimmtes Thema oder ein bestimmtes Thema, einen bestimmten Bereich aufbereiten wollte, dann habe ich halt dazu die Informationen, die ich halt hatte, beispielsweise schon in einem OneDrive-Ordner gesammelt. Und dann kann man halt einfach mit Cowork die Dateien oder die Informationen, die man in Dateiform hat, die in einem bestimmten Ordner liegen, einfach direkt über den Prompt mit ihm teilen und sagen, hey, guck mal hier, das ist meine Informationsgrundlage und jetzt bereite mir die in der oder der oder der Richtung auf. Ja. Das können auch Links sein, ja, zu Online-Ressourcen. Das können auch Loop-Komponenten sein. Was im Moment meiner Erfahrung noch nicht so gut funktioniert, sind OneNote-Notizbücher. Da muss man im Zweifelsfall mit einem Workaround vorlieb nehmen und vielleicht das OneNote-Notizbuch einmal als PDF speichern, damit Cowork da vernünftig darauf zugreifen kann. Was aber zum Beispiel auch geht, was mich so, naja, nicht wirklich überrascht hat, aber was vom Ergebnis her mich positiv überrascht hat auch, war, dass man Cowork auch tatsächlich einfach Massendaten, ja, also Log-Dateien, CSV-Exporte etc. als Datenquelle mitgeben kann. Also etwas, was wir vielleicht eher sonst beim Analyst-Agent verortet hätten, das können wir halt auch direkt bei Cowork mit erledigen. Ja. Das vielleicht so zum Kontext. Also zum einen halt Kontext, wie wir es vielleicht auch vom Prompting kennen, also dass man halt mitteilt, was ist eigentlich das Thema und worum geht es, aber Kontext auch im Sinne von Informationen bereitstellen. Und das können eben auch Informationen sein, die in der Sharepoint-Site liegen, in einem Teams und unter Dateien. oder im eigenen OneDrive.
Speaker 2Was ich noch interessant finde, wenn ihr eben in dem Eingabefeld seid, habt ihr links von dem Prompt quasi das Pluszeichen. Wenn ihr da draufklickt, habt ihr die üblichen Möglichkeiten, Cloud-Dateien anzufügen, Bilder-Dateien hochzuladen, was Adrian gerade auch schon sagte. Was ich interessant finde, und da kommt das Wort wieder, was du gesagt hast, Adrian, Arbeitskontext hinzufügen. Und wenn wir das anklicken, dann haben wir erstmal zunächst eine Liste mit unseren zuletzt verwendeten Dateien, Personen, mit denen wir in Kontakt waren, irgendwelche Meetings, die wir vielleicht mal offen hatten, etc. Dort können wir aber auch filtern nach Personen, Dateien, Besprechungen, E-Mails und so weiter und so fort. Und was ich ganz besonders cool finde und hervorsticht, das ist im Deutschen nennt es sich Qualifikation, im Englischen sind es, glaube ich, Skills. Und da kann ich dann dem Cowork auch mitgeben, ich möchte als Qualifikation ein PDF haben, ein Word haben, ein Excel haben, ein PowerPoint haben, alles zusammen, was auch immer. Und darauf basierend, ihr könnt dann diese Skills eben in den Cowork quasi als Kontext mitgeben und dann ist er eben in der Lage, euch zum Beispiel ein PowerPoint zu erstellen, ein Word zu erstellen, ein PDF zu erstellen, ein PDF besser zu analysieren, etc. Also das finde ich schon interessant. Man kann auch runterscrollen, hat eine ellenlange Liste an Skills, die man eben dem Cowork mitgeben kann. Oder sogar, wenn ich es richtig sehe, eigene Skills programmieren. Und entsprechend dem Cowork dann wiederum mitgeben über Personal Instructions, also eigenen Instruktionen, was denn zu tun ist mit den Daten, die wir da bereitstellen wollen.
Speaker 1Ja, absolut. Also ja, es ist echt eine coole Sache, dass man das halt so auswählen kann. Aber spannend finde ich dann auch wieder, man muss es, also das klingt ja jetzt so ein bisschen so, als wenn man halt weit im Voraus planen müsste, was jetzt Cowork eigentlich nachher tun soll. Und das kann aber Cowork auch wieder aus dem Kontext zurückschließen. Also wenn ich halt Cowork sage, hey, basierend auf den 25 PowerPoint-Präsentationen, die ich dir bereitgestellt habe, erzeug mir mal eine dreiseitige Management-Summary als PowerPoint, dann weiß Cowork natürlich automatisch, dass dafür halt der PowerPoint-Skill notwendig ist. Dann füge ich den halt automatisch hinzu. Also das funktioniert halt auch. Und was ich auch noch erwähnenswert finde, ist, ich habe ja gerade so aufgezählt, was man so an Kontext halt mitgeben kann. Und Thorsten, du hast es ja auch erwähnt, was dann eben bei diesem Plus alles auftaucht, wenn man halt Arbeitskontext auswählt. Und da halt die direkte Referenzierung von Besprechungen finde ich halt auch extrem spannend. Krass, ja. Also, dass, wenn ich halt eine Besprechung habe, dann, na klar, es hängt halt auch wieder ein bisschen davon ab, welche Features in der Besprechung zur Verfügung standen. Also wenn jetzt halt das eine reine Besprechung ist, ohne Transkript, ohne Videorecording und so weiter, dann ist natürlich der Mehrwert, der aus so einer Besprechung kommt, ein bisschen geringer, als wenn ich halt auch das komplette Transkript von so einer Besprechung halt zur Verfügung habe. Nichtsdestotrotz, auch eine Besprechung ohne Transkript hat ja vielleicht eine Agenda, oder so, ne, aus der man halt wieder Rückschlüsse ziehen kann oder manuell gepflegte Meeting Notes oder so, ne?
Speaker 2Irgendwie sowas, eine Loop-Datei, was auch immer.
Speaker 1Das zählt halt alles zu dem Besprechungskontext und kann dann halt referenziert werden, um den Kontext herzustellen, in dem dann eben Cowork arbeiten soll. Und wenn man das dann abschickt, den Prompt, dann fängt halt im Prinzip Copilot an, also Copilot oder Cowork, in dem Fall, ja, sich selbst zu organisieren und hält einen halt auch über diesen Fortschritt oder die Schritte, die vorgenommen werden, halt auf dem Laufenden und zeigt dann halt auch im Endeffekt im Detail, was da eigentlich passiert. Und wenn es halt Rückfragen gibt, dann gibt es halt Rückfragen und ansonsten kann das halt im Hintergrund einfach laufen. Und das ist teilweise auch so, dass es auch ein bisschen länger läuft, ne?
Speaker 2Ja, ja. Was ich hierbei auch spannend fand, ist, von dem normalen Copilot-Chat kennen wir es ja, dass wenn wir einen Prompt abschicken und Copilot überlegt gerade, was er uns als Ergebnis präsentieren möchte, was er an Informationen findet, etc. pp., können wir in der Zeit zwar den nächsten Prompt formulieren, aber nicht abschicken, weil er eben in dem Augenblick noch rechnet und uns ein Ergebnis formuliert. Bei Cowork hingegen könnt ihr jederzeit zu der gestellten Aufgabe ein Update schicken. Wenn euch halt einfällt, die Management Summary, wenn wir bei dem Beispiel vom Adrian bleiben, die möchte ich haben. Jetzt fällt mir aber ein, dass es explizit fürs Management auf dem C-Level ist. Das wäre vielleicht noch eine wichtige Information. Kann ich durchaus, während Cowork am Arbeiten ist, noch die Informationen ergänzen und abschicken, dass wir eben das Management Summary haben für das C-Level. Oder wenn es das Management Summary für die Entwicklungsabteilung ist, auch das wären Informationen, die wir eben während Cowork arbeitet ergänzen können, damit er dann direkt wieder weiß, das lassen wir einfließen und machen dann das Management Summary C-Level ready oder irgendwie sowas in der Richtung. Könnt halt während Cowork arbeitet, mit Cowork arbeiten und Informationen ergänzen. Hört sich das bescheuert an, aber ich hoffe, es ist klar, so worden, was ich meine.
Speaker 1Ja, also letztlich müssen wir halt nicht warten, bis ein Schritt abgeschlossen ist. Wir können halt nachlegen sozusagen. Und finde ich schon spannend. Gerade, wir haben jetzt viel über PowerPoint gesprochen, ist im Moment so mein Eindruck, dass so richtig, richtig gut kann Cowork noch nicht mit den Organisationen und den Organisationstemplates umgehen. Was würde ich damit sagen? Naja, wir haben ja jetzt ja vielleicht im Idealfall schon die Org-Templates in der Org-Asset-Library und haben das halt alles so konfiguriert, wie es vorgegeben ist. Mein Eindruck war bisher, dass da Cowork noch nicht drauf zugreifen kann. Was man aber machen kann, man kann halt ihm einfach eine PowerPoint-Vorlage mitgeben und sagen, hier verwende bitte diese PowerPoint-Vorlage. Dann kommt man zumindest schon mal näher an ein Design, was man halt in der Organisation verwendet, als wenn man es halt komplett Cowork überlässt, da die Designentscheidungen zu treffen. Genau, weil sonst kommen halt auch Rückfragen. Also wie das im Zweifelsfall aussehen soll oder wenn irgendwelche Unklarheiten sich aus dem Prompt ergeben, fragt Cowork tatsächlich zurück. Und das halt auch in unterschiedlichster Form. Manchmal, dass man einfach einen, das Gewünschte anklicken kann. Manchmal, dass man halt eine Frage beantworten muss. Gibt es halt alles. Und ja, da muss man ein bisschen Geduld mitbringen und kann sich dann halt auch schon die Ergebnisse dann nach einiger Zeit anschauen. Ich habe jetzt so beides immer mal ausprobiert, so ein bisschen zum einen erstmal Cowork eine Ausgabe halt einfach in der Benutzeroberfläche zu liefern, damit man halt einen Überblick hat, ob das denn jetzt eigentlich in die richtige Richtung geht, beziehungsweise wie gut es halt passt. Aber man kann natürlich auch direkt sagen, hey, ich möchte als Ergebnis eine PowerPoint-Präsentation haben. Und dann guckt man sich halt die PowerPoint-Präsentation an und dann kann man halt auch so Dinge machen, wie im Nachgang sagen, hey, korrigiere bitte Folie 10, da gefällt mir das oder jenes noch nicht.
Speaker 2Ja, ja. Das ist schon beeindruckend, was Cowork hier und da für uns dann, wie auch immer, leisten kann. Ich hatte ja die letzte Woche das Vergnügen, beziehungsweise die letzte Woche, ja, dann wisst ihr, jetzt wollen wir es aufzeichnen. Also ich war letzte Woche beim European Collaboration Summit unterwegs als Attendee, habe dort auch viel mit dem Michael Plättner Zeit verbracht. Wir haben einen Talk-M3 von dort aus ausgestrahlt und da hat man auch über Cowork gesprochen. Und er hatte eben zum Beispiel als Beispiel gebracht, dass er sich den Posteingang immer wieder durchsortieren und organisieren kann. Das heißt, dass er sich immer wieder durchsortieren kann, nach E-Mails, die eben für ihn Relevanz haben, E-Mails, die weniger Relevanz haben, die Spam haben, wo dann Cowork auch nach Eingabe und Bestätigung eben E-Mails automatisch in den Junk-Ordner gepackt hat, als Junk deklariert hat, E-Mails, die jetzt nicht so wichtig gewesen sind, rein informativ als gelesen, markiert hat und so weiter und so fort. Das fand ich auch sehr spannend, wollte ich mir auf jeden Fall auch nochmal im Detail angucken. Was mich auch wieder dazu bringt, dass wenn ihr Cowork startet, da habe ich jetzt keine Infos, aber vielleicht hast du, Arian, Infos dazu, dann habe ich einmal den Prompt-Eingabe ganz zu oberst, was wir gerade schon besprochen haben. Dann haben wir so drei, vier Beispiele von Microsoft, die wir benutzen können. Und grundsätzlich ist eine Übersicht zu bekommen, was funktioniert, wie zum Beispiel meinen Posteingang organisieren, meine Woche planen, auf Besprechung vorbereiten. Das sind so Beispiele, Templates von Microsoft. Darunter haben wir dann aber eine Liste zum einen, der zu Ende kommt, die letzten verwendeten Cowork-Aufgaben, die wir dann wiederum aufrufen und starten können. Und einen zweiten Tab, und auf den wollte ich eigentlich eingehen, geplant. Für mich liest sich das so, als ob ich demnächst entweder schon jetzt kann oder demnächst kann, dass ich dann auch sagen kann, ja, organisieren wir nicht nur jetzt gerade für heute meinen Posteingang um 17.15 Uhr, sondern mach das jeden Morgen um 9 Uhr, bevor ich ins Büro komme, dann habe ich schon mal alles vorsortiert. Hast du da Informationen? Geht das, dass es wie so ein geplanter Prompt ist, was wir jetzt schon wieder für ein, zwei Wochen im Copilot verfügbar haben? Wird das kommen? Ist das geplant? Oder hast du da nähere Infos? Weißt du das, Adrian? Ich muss Zeit überbrücken. Er guckt, glaube ich, in seinen Computer, um zu lesen, ob das geht oder ob es nicht geht.
Speaker 1Ich habe das auch gesehen, aber ich habe mich da tatsächlich jetzt… mit der Planung, muss ich zugeben, noch nicht beschäftigt. Ich kann zumindest sagen, dass es nicht an den offensichtlichen Stellen zur Verfügung steht. Also so wie man es vielleicht von Scheduled Prompts her kennt, wo man ja einfach sagen kann, hey, plane mir diesen Prompt. So funktioniert es halt nicht. Also auch wenn ich eine alte Coburg-Aufgabe aufrufe, dann kann ich die halt in Anführungsstrichen nicht einfach planen. Oder zumindest habe ich die Option noch nicht gesehen.
Speaker 2Nee, habe ich auch nicht. Wobei mir gerade hier wieder in dem Zusammenhang auffällt, wie gut die Übersetzungsengine von Microsoft gearbeitet hat, dass sie ein Message-Cowork oder Message-to-Cowork, ich weiß es nicht, übersetzt haben mit Nachrichten-Cowork, wo sie das Cowork dann mit K im Deutschen geschrieben haben. Und ich rede nicht von dem K am Ende, sondern von dem Cowork. Dort ist es mit K geschrieben. Top Job Microsoft. Prima. Ja, okay. Also da bleibt es nochmal spannend. Eines dieser Punkte, was wir gerade sagten zu Frontier, es ist eben aktuell noch in Public Preview seitens Microsoft nicht GA. Das heißt, es kann sich auch noch was an dem Cowork-Feature-Set jederzeit was tun. Das lässt dieses Tab geplant, lässt vermuten, dass da irgendwas mal kommen wird oder vielleicht schon verfügbar sein wird, kommt dann vielleicht auch auf den Cowork und den Skill, an dem wir verwenden, dass wir demnächst dann Aufgaben automatisch durch Cowork durchführen lassen können. Wie gesagt, was ich ja charmant fände, wir kommen morgens ins Büro und haben schon mal einen vorsortierten Posteingang oder eine Zusammenfassung, was noch heute an Meetings ansteht und welche Sachen wir noch vorbereiten müssen auf letzte Rille, welche Slides noch zu aktualisieren sind. Warten wir es mal ab, was da passiert.
Speaker 1Was ich mir halt noch vorstellen könnte, aber wie gesagt, habe ich auch noch nicht getestet, dass man es halt, das wäre das Allernahliegendste, dass man es einfach promptet, dass man eine bestimmte Aufgabe einfach an einem bestimmten wiederkehrenden Termin haben möchte. Ja, genau. Ich habe es gerade mal ausprobiert tatsächlich. Das ist der Weg. Ich muss es
Speaker 2dem Cowork sagen, dass er die Aufgabe morgens immer um 8 Uhr
Speaker 1ausführen soll. Ja, genau. Und dann kriegt man tatsächlich so einen Dialog, wo dann nochmal die Zusammenfassung drinsteht und dann kann man halt sagen aktivieren und ausführen oder nur aktivieren. Und dann ist das unter Scheduled
Speaker 2angezeigt. Wie es im Deutschen heißt. Ja, sehr cool. On the fly recherchiert für euch und ergänzt. Mega. Ja,
Speaker 1war ja jetzt
Speaker 2die einzige verbleibende Möglichkeit. Keine Raketenwissenschaft. Ja, sehr gut. Gibt es sonst noch was zu ergänzen, Adrian? Oder haben wir dann unsere Ausgabe zu Cowork im Frontier-Programm? Vielleicht wird es dann nochmal eine neue Cowork Folge geben, wenn wir genaueres haben oder das Produkt GA hat und was Ultimatives sich geändert hat. Also aktuell, ich wiederhole es gerne nochmal, Cowork im Frontier-Programm, es kann sich also jederzeit was ändern. Haben wir was vergessen, Adrian?
Speaker 1Nö, also vielleicht einfach nur noch den Hinweis, das haben wir ja eingangs gesagt, dass hier die Entropic-Modelle zum Einsatz kommen, dass wenn man in Cowork ist, dass man oben halt auch so einen Auswahl-Dropdown hat, das standardmäßig auf automatisch steht. Also soweit erstmal unspektakulär. Ich habe es bisher immer im automatisch-Modus verwendet, aber vielleicht an der Stelle der Hinweis, dass da auch Co-Pilot recht aktuell unterwegs ist. Also wenn man das Dropdown öffnet, dann sieht man, dass man eben Cloud Sonnet 4.6 und Cloud Opus 4.7 zur Verfügung hat. Und wenn ich das richtig sehe, sind das ja jetzt zum Zeitpunkt der Aufzeichnung auch einfach die aktuellen Entropic-Modelle. Also da gibt es nichts Aktuelleres, was jetzt vielleicht in Co-Pilot, Cowork nicht zur Verfügung stehen würde.
Speaker 2Sehr gut.
Speaker 1Genau. Ja, dann? Ja, ich glaube, die Summary-Funktionsweise und was man damit so machen kann, so ein bisschen durchgesprochen. Vielleicht einfach nochmal, war jetzt eher so das Wie. Was ist dann das Ergebnis? Naja, also in meiner Erfahrung, was ich so beruflich und auch tatsächlich privat mal ein bisschen getestet habe, ist auf der einen Seite natürlich Präsentationen, wo einfach nochmal Informationen aufgearbeitet worden sind und vom Design, ich glaube, das ist so ein Ding, da kann man natürlich immer drüber streiten, ob einem das gefällt oder wie gut einem das gefällt oder wie nah das an der Corporate Identity ist und so weiter. Nichtsdestotrotz kommt da nicht wirklich was Hässliches bei raus. Also das ist nichts, wofür man sich schämen muss vom Design her. Ich fand es teilweise echt gut. Ja, natürlich nicht 100% CI-konform, aber erstmal schon so, dass man damit arbeiten konnte. Von meinem Gefühl her war es eher so, dass man halt auch Inhalte streichen konnte, also dass es nicht zu knapp war vom Umfang, sondern eher ein bisschen zu viel und dass man da ein bisschen zusammenkürzen konnte. Also das war so Hauptpart, also Informationen aufbereiten, neu aufbereiten, verdichten. Hat gut geklappt, also wurde ich eigentlich überhaupt nicht enttäuscht und auf der anderen Seite ging es um den Arbeiten in neue Themen, also dass man halt unterschiedlich Informationsquellen zur Verfügung stellt und dann halt darum bittet, einfach diese Informationen aufzubereiten und so leicht verständlich zu machen. Vielleicht auch weiterführende Online-Quellen mit einzubeziehen und die zu referenzieren und das im Zweifelsfall nachher als Wörtdokument rausgeben oder so. Also das hat halt auch schon echt gut funktioniert. Das einfach nur mal so als Beispiel. Genau und bleibt halt so. Wir hoffen, dass es auf die eine oder andere Weise bald möglich sein wird, das auch im größeren Umfang vielleicht in Europa einzusetzen.
Speaker 2Warten wir es ab. Ich bin mir sicher, dass Microsoft daran arbeitet und wir demnächst auch eine Lösung haben und das Schöne an demnächst ist, es ist ein dehnbarer Begriff. Genau. Gut. Gut. Ja, in dem Sinne, lasst es uns wissen, setzt ihr Frontier schon ein beziehungsweise den Cowork, habt ihr es im Einsatz, habt ihr schon die Möglichkeit gehabt, es mal auszutesten, setzt ihr es vielleicht sogar schon produktiv bei euch ein, obwohl es noch im Frontier-Programm drin ist. Wir selber kennen das ja auch von uns und von unseren Projekten, dass obwohl ein Frontier-Label dran ist, natürlich Kunden es direkt einsetzen. Logischerweise produktiver zu werden, Arbeiten schneller zu erledigen, hat ja Gründe, warum Microsoft das Ganze entwickelt, also lasst es uns wissen, shared eure Meinung, euer Feedback mit uns und ansonsten seid ihr heute zum ersten Mal dabei bei AI und Du. Dann lasst uns gerne ein Abo da, wir freuen uns, wenn ihr auch nächste Woche wieder dabei seid und ja, das waren meine fünf Worte. Vielen Dank fürs Zuhören, bis dann und wie immer, Schlusspart an den lieben Adrian.
Speaker 1Ja, ich kann mich eigentlich nur anschließen, danke fürs Zuhören und ja, wir hoffen, es war interessant, vielleicht auch mal auf der Tonspur zu hören, was es mit diesem Cowork auf sich hat, gerade wenn man es vielleicht nicht selbst ausprobieren kann und ja, ich würde sagen, bis zum nächsten Mal.
Speaker 2Ciao. Musik

Podcast Summary

Key Points:

  1. Cowork ist ein neues Feature im Microsoft 365 Co-Pilot, das über das Frontier-Programm verfügbar ist und autonome Aufgaben ausführen kann.
  2. Voraussetzungen sind eine Co-Pilot-Premium-Lizenz, ein aktivierter Frontier-Tenant und die Freigabe durch Datenschutz- und Sicherheitsverantwortliche.
  3. Cowork kann mit verschiedenen Kontexten gefüttert werden, darunter Dateien, Links, Loop-Komponenten, Besprechungen und sogar Massendaten wie CSV-Exporte.
  4. Die Funktion unterstützt „Skills“ (Qualifikationen) wie PowerPoint- oder Word-Erstellung, die automatisch aus dem Prompt abgeleitet oder manuell hinzugefügt werden können.
  5. Nutzer können während der Ausführung Updates an Cowork senden, um Anforderungen zu präzisieren, und Ergebnisse wie Präsentationen oder Dokumente im Nachgang korrigieren lassen.
  6. Cowork kann geplante, wiederkehrende Aufgaben übernehmen, z. B. die tägliche E-Mail-Sortierung, was unter „Geplant“ verwaltet wird.
  7. Das Feature nutzt aktuelle Anthropic-Modelle (z. B. Claude Sonnet 4.6 und Opus 4.7) und ist noch in der Public Preview, daher kann sich der Funktionsumfang ändern.

Summary:

In dieser Podcast-Folge von „AI und Du – Co-Pilot mit Microsoft 365“ besprechen die Hosts Adrian und Thorsten das neue Feature „Cowork“, das über das Frontier-Programm in Microsoft 365 Co-Pilot verfügbar ist. Cowork ist ein autonomer Agent, der eigenständig Aufgaben bearbeiten kann, was einen konzeptionellen Wandel gegenüber dem bisherigen Co-Pilot darstellt. Voraussetzungen für die Nutzung sind eine Co-Pilot-Premium-Lizenz, ein aktivierter Frontier-Tenant und die Zustimmung der Datenschutzverantwortlichen, da mehr Telemetriedaten an Microsoft gehen.

Der Zugriff erfolgt über die Co-Pilot-App im Agent-Store, wo Cowork als „Cowork (Frontier)“ zu finden ist. Der Agent kann mit Kontext aus verschiedenen Quellen gefüttert werden, darunter Cloud-Dateien, Links, Besprechungen, E-Mails und sogar Massendaten wie Log-Dateien. Nutzer können „Skills“ auswählen, um z.

B. PowerPoint-Präsentationen oder Word-Dokumente zu erstellen, wobei Cowork diese automatisch aus dem Prompt ableiten kann. Während der Ausführung können Nutzer Updates senden und Ergebnisse im Nachgang korrigieren lassen.

Erste Erfahrungen zeigen, dass Cowork gut bei der Informationsaufbereitung und -verdichtung funktioniert, aber noch Schwächen bei Organisationsvorlagen hat. Geplante, wiederkehrende Aufgaben sind möglich, indem man Cowork direkt im Prompt darum bittet. Das Feature ist noch in der Public Preview und nutzt aktuelle Anthropic-Modelle.

Die Hosts laden Hörer ein, ihre Erfahrungen zu teilen.

FAQs

Das Frontier-Programm ist eine Public-Preview-Funktion, bei der Microsoft-Features rund um Copilot in einer Beta-Phase genutzt werden können. Dabei werden mehr Telemetriedaten an Microsoft gesendet, um das Feature zu verbessern.

Sie benötigen eine Copilot-Premium-Lizenz, eine M365-Lizenz, ein Tenant mit aktivierten Entropic-Modellen und müssen das Frontier-Programm aktivieren. Zudem müssen Datenschutz- und Gefahrenbewertungen durchgeführt werden.

Öffnen Sie die Copilot-App, gehen Sie in der linken Navigation zu 'Agents' und dann zu 'Alle Agents'. Suchen Sie nach 'Cowork' und fügen Sie den Agent 'Cowork (Frontier)' von Microsoft hinzu.

Sie können Dateien aus OneDrive, SharePoint, Teams, Cloud-Dateien, Bilder, Log-Dateien, CSV-Exporte, Links, Loop-Komponenten, Besprechungen, E-Mails und Personen referenzieren. Zudem können Sie Qualifikationen (Skills) wie PDF, Word, Excel und PowerPoint hinzufügen.

Ja, Sie können jederzeit Updates zur laufenden Aufgabe senden, z. B. zusätzliche Informationen oder Änderungen, die Cowork direkt in die Arbeit einfließen lässt.

Sie können Cowork direkt im Prompt anweisen, eine Aufgabe zu einem wiederkehrenden Termin auszuführen, z. B. 'morgens um 8 Uhr'. Cowork zeigt dann einen Dialog zur Bestätigung an, und die Aufgabe wird unter 'Geplant' angezeigt.

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