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Michael Köllner

58m 1s

Michael Köllner

In diesem Podcast-Gespräch mit Michael Kölner, aufgenommen bei der DFB-Akademie, diskutieren die Gastgeber mit dem Trainer über die Kompetenzen Einsatzbereitschaft und Engagement im Profifußball. Kölner erklärt, dass fachliche Kompetenz zwar das Fundament des Trainerberufs sei, aber ohne Engagement und Leistungsbereitschaft nichts funktioniere. Er definiert Engagement als die Bereitschaft, 100 Prozent für die Ziele des Vereins zu geben und dabei selbstlos zu handeln, wobei der Trainer als Vorbild vorangehen müsse, da Einsatz auf andere abfärbe. Kölner beschreibt sich selbst als jemanden, der 24 Stunden am Tag mit dem Job beschäftigt ist, von Spielern, Punkten und Leistung getrieben wird, aber dies nicht als Belastung empfindet, sondern als Berufung. Er betont, dass Fleiß für ihn die wichtigste Eigenschaft ist, da er selbst über harte Arbeit und nicht über eine große Spielerkarriere in den Profifußball gekommen sei. Zudem spricht er über seine Erfahrungen als DFB-Stützpunktkoordinator, wo Engagement ebenfalls entscheidend war, um Programme aufzubauen und Talente zu fördern. Abschließend merkt er an, dass er von seinem Umfeld zwar hohen Einsatz erwarte, aber mit der Zeit gelernt habe, bewusster mit den eigenen Ressourcen umzugehen.

Transcription

11136 Words, 65097 Characters

German
Es geht am Ende immer darum, alles für die Zunder mit den Spieschbrochen in den Verein war wird. Und das Spieschbrochen in den Verein ist man maniert unbedingt, du musst ersther werden. Das Spieschbrochen ist man man da, wir wollen eine neue Mannschaft aufbauen. Das ist eine neue Altersstruktur, die wir wollen, junge Spieders und Logos kriegen. Oder wir wollen die Mannschaft billiger machen. Also gibt es da Tausend verschiedene Gründe. Und ich glaube immer, das ist für mich Erfolg. Trainer Kompetenzen im Profifußball. Eine Podcast-Serie der DFB-Akademie. Die Folge mit Michael Kölner zu Kompetenz Einsatzbereitschaft und Engagement, wurde am 28. September 2022 in München aufgenommen. Das Servus und herzlich willkommen zum Podcast der DFB-Akademie, in dem wir über Trainerkompetenzen sprechen. An meiner Seite ist, wieder mein Kongenjahrler Partner, Dr. Ansem Küchle. Und wir beide sind diesmal zu Gast an der Grünwahl der Straße und sprechen in dieser Folge mit Michael Kölner über Einsatzbereitschaft und Engagement. Mich ja erst mal vielen Dank, dass du die Zeit nimmst. Und Ansemher für dich ist das ja diesmal auch ein echtes Heimspiel, oder? Tatsächlich eine Heimspiel, ich würde jetzt die Grünwahl der Straße nicht als meine Tause bezeichnen. Aber München ist meine Heimat und von daher freue ich mich, dass diesmal ihr den Weitenweg von Münster, ihr noch München machen musstet. Michael, gefreut uns, dass wir hier sein dürfen, also in unserem Podcast sprechen wir über Trainerkompetenzen. Also sind denn für dich notwendige Eigenschaften, um überhaupt als Trainer zu bestehen? Ja, danke für die. Das ist ja doch München gekommen sein, also freue ich mich sehr auf das Teil dieser Podcast-Reiseinlauf. Ja, das ist eine sehr komplexe Frage zum Einstieg. Ich glaube da kommen auch sehr sehr viele Dinge verbinden. Also ich glaube da sind immer Grundvoraussetzungen natürlich immer entscheidensamt. Das ist sicherlich, glaube ich, das kommt oftmals, glaube ich, im Trainer-Büruf, also kurzfacherliche Kompetenz. So ganz weit hinten kommt, ich glaube, facherliche Kompetenz ist, glaube ich, das Grundwerk zurück. Ich glaube da, das muss man richtig gut beherrschen. Da ist man auch nie zu am Ende seine Kompetenz. Ich glaube da muss man immer schauen, dass man immer wieder sich neue Erfinder, das Stück, weil da sich immer seinen Sättigen wieder, glaube ich, erweigte das Stück, weil er und perfektioniert. Ich glaube dann kommen noch viele Dinge dazu. Wir haben es mit Menschen zu tun, wir haben es mit einem großen Staff zu tun. Also wir schäfteln jetzt in einem drittliger Verein oder vorher in der zweiten Bundesliga-Ersten-Bundesiger. Hast du Roundup-Bautzeit zum 30-Spieler, die du im Kader hast, das 10, 15, 20 Leute im Staffstil dazu führen hast. Von dem wir, glaube ich, uns ganz gut auf deine Menschen kennt, ist auf der einen Seite. Ich glaube, ich habe auf die Empathie, auf der anderen Seite drauf an. Ja und dann glaube ich, geht es wieder über Einsatzbereitschaft, über Fleise, über Engagement. Ich glaube das sind die Themen, die du am Ende auch bringen musst und die die am Ende, dann glaube ich, die schwierigste ist, Tag für Tag am Ende dieser letzten Jahre nicht, Tag zu bringen. Anseher, wenn deine Studie, thematisiert, so ja auch viele unterschiedliche Kompetenzen. Kannst du Michael in Bezug zu deiner Arbeit bei Pflichten? Ja, also natürlich muss ich ja sagen. Ich denke Michael hat eine wunderbare kurze Sampfassung schon geliefert. Ich denke wir können jetzt aufhören. Nee, Quatsch. Natürlich nicht. Ich denke wir haben noch sehr viel Interessantes zu besprechen. Aber natürlich, Michael jetzt einiges gesagt, dass wir auch schon mit Daniel Nitz-Kofsgieher auch diskutiert hatten. Ich glaube, die Aufgabe meine Cheftrainer sind viel komplexer geworden. Sie sind einfach sehr vielfältig und man muss auch sagen jeder Cheftrainer interpretiert. Ja auch, gib es ja aufgammann, das hier nachdem, in welchem Vereine ist, in welcher Jagangstufe ist, da fähig ein Leistungsniveau, eher oder sie, unterwegs ist. Und deswegen ist das Feld sehr komplex, das ist klar. Aber ich glaube, was auch geleist, und das hat mich ja auch gerade gesagt, ist das ohne Engagement, diese Leistungsbereitschaft, über die wir heute speziell sprechen, es nicht funktionieren kann. Und dennoch ist es so, dass das nicht selbstverständlich ist, dass man engagiert ist. Es ist einfach ein Wort, dass man ja sehr gerne auch verwendet, jeder scheint irgendwo engagiert zu sein. Aber ich glaube, dass es hier schon auch gewaltige Unterschiede gibt, ob jemand wirklich bereit ist für die Ziele des Vereins, in dem Fall alles zu geben. Denn so würde ich ja auch sehr salopp, Engagement und Leistungsbereitschaft definieren. 100 Prozent geben für das Ziel. Also das kann ich ganz gut bestätigen. Ich glaube, es geht immer darum, immer für den Spieler da zu sein. Ich glaube, wenn du Chef da in einem Verein bist, dann hast du ja viel besprochen mit dem Spieler, du stehst dich regelmäßig vor dem Mannschaft hin und der zahlst irgendwelche Themen von großen Dingen, von großen Ziele, hast du jetzt gerade ein richtiger Wend. Ich glaube, du musst immer für den Spieler da sein und am Ende alles dafür tun, damit alles besprochen im Verein, und mit der Mannschaft, inklusive ja mit jedem einzelnen Spieler, das du halt ja die Flänsergespräche umgesetzt werden kann und am Ende aber auch wird. Und ich glaube, das ist immer das für mich, so das Dogma, mein Andrieb, ich stehe gerade auch da, dass ich mir an dem im Orientier, da gibt es einen Versprechen geben Spieler, beim Verpflichten, da gibt es einen Spieler, am Versprechen vor der Saison, da gibt es einen Verein und Versprechen mit einer Unterschrift unter dem Vertrag und der Sembrofi bereichert, der Regeln nicht so schlecht dotiert. Und da muss der Männchen am Ende dann eine Verpflichtung, das mit Einsatzbereitschaft mit anderen Schmauern, Männchen wieder umzusetzen. Absolut, ja, wir sprechen ja meistens immer davon, davon das Spieler alles geben müssen, in den Interviews nach den Spielen und so weiter wird darüber gesprochen, hat der Spieler alles gegeben und ich finde es deswegen auch sehr interessant, mal darüber zu sprechen, was bedeutet, den Einsatzbereitschaft Engagement bei einem Trainer. Und wir machen das ja gerne auch zu Beginn, dass wir diesen Begriff auch ein bisschen ein Norden wollen. Das habe ich es gerade sehr sauber gesagt, 100 Prozent geben, aber im Endeffekt geht es darum, mit vollem Einsatz zu handeln. Und Menschen, die sehr engagiert sind, sind auch ein gewissermaßen Selbstlos. Ja, sie sind Selbstlos im Sinne von, sie stellen vielleicht auch die eigenen Ansprüche ein bisschen zurück, um die umübergeordnetenziele zu reichen. Das ist jetzt im Fußball, über das, was wir heute sprechen, ist der Verein. Das sind es die Vereinsziele. Und es sind das genauso gut, auch private Ziele sein. Wenn es darum geht, die Befrau habe ich heute den Müll rauszubringen oder nicht. Da geht es darum, die Gesundheit der Beziehung weiter aufrecht zu halten. Also es geht darum, Selbstlos zu agieren auch und jemand, der sehr engagiert ist, hat auch sehr hohe Forderungen an sich selbst. Hat einen hohes Anspruchstenken von sich selbst und ich glaube auch an die anderen. Und da sind wir dann beim Trainer und das wird mich ja sicher gleich brichten können. Es geht ja auch darum, auch dann von den Spielern oder auch vom Staff. Ja, 100 Prozent zu erwarten, das, diejenigen, alles dafür tun, dass wir vollgleich sind. Was auch immer Erfolg am Ende ist, das kann man unterschiedlich definieren. Das ist für mich dieses Wort. Also als Eigen, als durch das eigene Handel als Vorbild agieren. Ich glaube, dass das immer in der so eine unausgesprochenen Frage über das Amazon, denn das sind immer, was kann ich einbringen. Das ist oft so eine un, keine Erzeit ist ja jeden Tag, was kann ich einbringen. Aber dann ist immer, glaube ich, was du immer einbringen kannst, ist Einsatz. Und ich glaube, wenn du selber so agierst und wenn du auf Spieler in der Mannschaft ist ja ähnlich, dann färbt es auf andere ab. Und ich glaube, das ist immer das, was du jetzt halt so richtig auf einen Punkt gebraucht hast. Ich glaube, Einsatz färbt ab und deswegen ist immer ganz wichtig, dass du natürlich ein Cheftrainer. Grundsätzlich auch mit Einsatz vorangehen. Bei der aus dem, ich habe immer das Gefühl, wenn nicht so mich 4, 20 Stunden reinschmeißen ist, dann färbt es auf die anderen ab und alle anderen sind dabei und denken sich ja, muss ja an was machen und dann muss ich am Ende auch. Dann den gleichen Einsatz vielleicht in Anführungsstrichen, gleich ist immer voll, wenn man kann nicht immer das gleiche bringen. Aber ich bringe auch meinen Einsatz meine persönlichen 100 Prozent. Und ich glaube, bei 60 Min. ist auch mal 1860 Prozent. Das ist ein bisschen bomäer. Und ich glaube, das macht es dann am Ende immer ein Stück weiter aus. Hat sich Stefan Lex mit dir abgesprochen vor dem Podcast oder wir haben vor allem mit Stefan gesprochen. Ich glaube, ja, und der hat zu uns gesagt, Michael Kölner und Einsatz bereit schafft, das ist für ihn 24 Stunden Einsatz. Also du bist scheinbar ein Trainer, der mehr ab 24 Stunden arbeitet. Also rund um die Uhr, wenn man so will, du bist scheinbar auch jemand, der Spieler auch anruf, egal, welcher Spieler das ist. Wenn sie immer nicht so gut geht und sich bemüht, du bist aber auch jemand, der gerne auch direkt bescheidwissen will, wenn es sich um eine Verletzung dreht. Nicht nur Füße so bescheidwissen, sondern auch du. Also du scheinst es wirklich zu 100 Prozent zu leben. Kannst du das so auch über dich selbst sagen oder denkst du, da ist noch Luft nach oben. Ja, ja, also, ich bin natürlich ein schönes Kompliment, ein sovossiliverkommend. Wenn ich so was habe, wenn die ja wahrgenommen habe, dann habe ich immer auf dieser Lehmung, in der Zeit der Wahrnehmung, wo es nimmst zu persönlich, wo es nehmen, andere wahr. Also geht um politische Themen, ist solch auf die Themen, jeder eine andere Wahrnehmung von Thema Corona hat eine unterschiedliche Wahrnehmung ausgelöst, uckereine grügelöst, am Stück weit eine unterschiedliche Wahrnehmung. Also so gibt es ja natürlich auch dein eigenes Job. Was du willst, ist für eine Wahrnehmung, also muss man so schöner natürlich. Wenn der Kapitän sagt, ja, so der Trainer ist schon so mit Leib und Seele am Ende dabei und ist vom Frühjahr bis nach, am Ende mit dem Job am Ende verhaftet. Aber ich glaube, man, also ich denke schon, dass ich vier oder zwunssich Stunden am Tag mit dem Thema beschäftige. Zum Leib ist meine Frau, meine Familie, da vom Freundin. Aber man, wenn du so das persönlich aus der Russie mal das Gefühl, du bist zu getrieben natürlich von dem ganzen, von mir vorig, du bist getrieben von den Spielern. Von Spiele, von Punkten, von Leistung am Ende bis zu getrieben, so wie du mir in der Leistungsgeschäufer Profisport ist. Und Knal hat das Geschäft aus der Ergebnisse betrifft. Das ist sicherlich ein bisschen differenziert, jetzt bei zu jungen Fußballen oder zum Anmaterial-Fußballen. Wenn du jetzt so mal Trainer an sich in der Gänse nimmt und in der ganzen Breite nimmt, von dem du schon bist. dass man auch das Gefühl hat, weil diese anderen machen müssen. Und dass sich selber auf mal eine Pause immer gönnen. Das ist dann meine Frau, wo man so mal so "Hey, jetzt geht es mal, jetzt mal zwei Stunden mal nichts und lass das mal den Computer mal stehen." Oder "Geh mal mit mir einfach mal spazieren und lass das Handy mal zu Hause." Und "Hum, wir nehmen das Gefühl und muss das irgendwo machen." Das ist schwer, das fällt mich persönlich schwer. Ob ich auf der anderen Seite zum Glück nicht das Gefühl, so mal in einer Böhnhauzituation raus, weil es um ja viele meiner Kollegen immer wieder mal so wahrgenommen. Keine anderen warum, ich kann es selber nicht. Aber ich empfinde jetzt, für mich jetzt den Job jetzt auch nicht ausbelastend. Also wenn jetzt mich einer sagt, da ist sieben Tage in die Woche und in der Mühle, englische Woche. Und das nächste Ziel ist, wenn man eine Länderspielpause ist oder nachher so, dann russin vollbebaut mit anderen Themen. Und dann sagt es so, ja, mein nächste Urlaub ist so in sieben Monaten. Und das wird ein Film-Nissum. Und wenn der Urlaub der dauert, dann so auf sieben Tage. Und dann ist der nächste Urlaub wieder so 5 Monate später ins Profil-Fußball. Und dann gehen wir völlig zur Grunde daran, aber ich muss ja es so, ich liebe einfach mein Job. Also ich könnte mir aus A auch nichts anderes wahrscheinlich. Also wenn ich mich mal immer so fragen, können es sowas anders, also ich glaube, ich bin so allm so blöder für. Und hab so meine Berufung gefunden und könnte auf der anderen Seite ja nicht so. Ja, da fehlt ja da Andrieb oder Drive oder so. Ich für mich ist es null wie lastung. Also jeden Tag am Dreh hinzustellen. Ich könnte sechs Stunden am Bloss das stehen, aber dem Scheißwetter. Wir wollen den München, also der Podcast, wo die aufgenommen werden, bei wiederlichsten Beliehen zur Amlirkung. Und jetzt kommen wir dann leider nicht sehen. Macht das mir nichts aus. Also für mich ist es schön, sehr einfach mit den Spielern am Bloss zu stehen. Und dann auf der anderen Seite wieder zu Hause zu überlegen, was kannst du am nächsten Tag und in den nächsten Stunden mit den Spielern wieder machen. Und dann gehört natürlich auch der Mensch dazu, oder das Feuer, so um das. dann abzuschließendes Thema mit Chef von Wex. Natürlich, wenn man Spieler bei der Nationalmarschaft sein kann, würde ich auserst erwissen, wenn du zu durchspielen, du hast ja über Anjahrraum gespielt. Wie lange hast du gespielt, wie hast du dich gefüllt? Komm, ich bin der Lüggmolle, wie war das der Räling? Und so bin ich eigentlich mit den Nationalspielen, eigentlich habe ich einen Nürnberg, einig regelmäßiger Kontakt, dass ich mein normalen Spieler, weil ich da einfach keinen Blick drauf hab. Und möchte natürlich schon wissen, genau so, aber natürlich immer die Spieler, die nicht zusammen, zum mal grauen Geferletzte, weil ich natürlich sofort wissen, wie der junge begeht ist heute. Eigentlich ist es am Frühstück des Erste für den Spielern vielleicht zum Leibwesen, dass ich früher die grauen Spiele immer andere um das Umgang, so ein Trainerruftschwindarm. Ich glaube, ich bin dann mal so richtig, die Augen gelöffene Rufdärschang, weil einfach wissen wir, wie wir die Nachtwürfs geschlafen, wie füßt sich, um vor allem kann ich irgendwas tun. Ich glaube, das ist immer das Entscheidende. Können wir uns vereinbar tun, damit am Ende, die das dann besser geht, oder die vielleicht ein paar Dinge abgenommen werden. Und solche Dinge treiben dich oder am Ende erstennig an. Und. Ja, und ich glaube, ich verstehe das so, weil ich glaube, immer. Für mich ist es im spitzenden Fußball ist. ich weiß, wo ich herkomme, ich komme nicht über das Spielerkarriere, ich komme nicht über. irgendwelche anderen Konnexions, sondern ich komme ausschließlich über Fleiß. Und das ist natürlich mein Merkmal am Ende, so mal sich das anzueigenen, eine Fachkenntnis anzueigenen, ja, in dem Job zu wachsen, in deiner Persönlichkeit zu wachsen, also, ich war vor zehn Jahren eine Fülle, ja, du bist Frühjahrfleitschuprofeter. Nee, ich glaube, keine Empathie für Spiele, nur kommt, das muss ich mir erst aneignen. Für verschiedene Unterschiede, Charaktere, ältere, jüngere Spieler. Das muss ich mir erst aneignen. Und für den mir. ist Fleiß, also. für mich jetzt kann ich herausraugen, die Eigenschaft, weil es wieder jetzt in den Podcast kommt, ist Frühjahr, sondern für mich ist es im spitzenden Fußball, wenn die Beethoven nicht auf Spitz verpasst, ist es für mich eine Grumvoraussetzung. Weil wir gesagt, du brauchst Qualität, oder bin ich wieder bei Felix Mager, so kommt von Kual, und mein Lebensweg so am Tag war auch nicht Kual, in einer gewissen Autosweise. So, man kann mich mein Frau so lieber wieder konstigieren, dass die Info Abend im DFB-Stützpunkt gerade hat, also die Hefte ausgefahren. Da bist du zu jedem Stützpunkt 15 oder 10 Zahlen, der maniert und die Ecke rum in den Flächenstab ein, und hat die Pakete dahin gefahren. So eine rundreise Hintag gemacht. Das ist nicht Kual, das ist nicht, das macht keinen Spaß. Und am Ende geht es dann immer, sich selbstständig so selbst zu optimieren. Ich glaube, diese Selbstoptimierung, diese Suche nach dieser ständigen Selbstoptimierung. Am Ende lässt sich dann immer dreitlich immer an, nach Neu, nach Inspiration, nach weiteren Fachkenntnissen, nach Gesprächen mit anderen, um Mittel und Wege zu finden und den Mannschaft zu machen. Deswegen ist es für mich am Abend zu Ende. Dann gibt es Bücher, wenn man geht, jetzt los, in Fußballtraining rauskommt, ist es für mich das erste. Das hefft muss ich mir mal einziehen. Also gibt es da ein paar Sachen, Anregungen an der Mende. Und da will ich nur jetzt nicht unbedingt was lernen. Aber zum Beispiel, wenn man im letzten Fußball trägt, zum Beispiel eine umbewusste Kompetenz, weil für mich ein ganz wichtiger Begriff, weil ich mein Training ist so. Ich würde nicht immer ein, was vordrigst und so. Ich würde das ja umbewusste Kompetenz wird, im Fußball, auf seiner Position, in der Spielefe, ich keile uns weiter. Unsere Dreieichtseln, ich bin immer an und deswegen, musst du das in diesem Prozess stillig leben, noch dieses Selbstoptimierung. Ich bin noch mal fleißig, im schwitzen Fußball darf keine Herausforderung. Der Eigenschaftsatz, das muss ein Grundsatz, das merkt man. Wir haben uns total auf dich gefreut, weil du einfach so eine immense Erfahrung hast. Und genau nicht nur im Profi-Bereich gearbeitet hast, sondern ganz unterschiedliche Facetten, das Trainer da sind sehr erfüllt. Du hast für ihn schon gesagt, du warst DFB-Stütz-Punk-Kördinator. Ich weiß aus Gesprächen mit aktuellen Stütz-Punk-Kördinatoren. Ich glaube, ich nicht mehr die Hälfte rumfahren, aber bis vor einigen Jahren war das tatsächlich noch so. Aber auch damals ging es auch für dich los, du warst ja Teil dieses Projektes, ganz zu Beginn. Und musst es dann erst mal 50 Trainer anstellen, 50 DFB-Stütz-Punk-Trainer. Was macht das denn auch auf dem Niveau im Bereich der Talent-Förderung für dich aus? Wenn du sagst, der an DFB-Stütz-Punk-Trainer, oder jemand, der in der Talent-Förderung arbeitet, der muss ja auch Einsatzbereich sein. Der muss auch Engagement sein, vielleicht auch als Vorbild dienen für die Talent. Absolut. Ich glaube, der Staat ist Talent-Förderprogramm. Und können wir ganz gut erinnern. Wenn natürlich irgendwo es aus dem Boden gestampft wird, mit der einer der Forderung soll, zum Beispiel im Mittelrein, bei ihr Reichlessness-Mitthaxas, zum Beispiel ein Pilotprojekt, ein Jahr im Staatsraum oder halbes Jahr. Und dann wird das Bundesweit am Ende dann. Ja, irgendwie, das große Schiff aufs Meer gesetzt. So, wie schnell man mal aufs Zinkt wird, wie schnell es wird. Wenn wir wehge, ist es das Ganze. Und jetzt ist es ein Bild auf dem Vergleich, wo da ein bisschen so zu prägen. Ich glaube, was ganz wichtig, dass du für dich auch natürlich mit Fleisch und einem mich filmen kannst. Weil da so mal keine Wurst ist, um in der Niste, wie das geht, und du kannst viel anschieben. Der DFB hat es zugelassen. Also vor einem ULF-Shotter, wie ich da alle da muss. So meine direkten Vorgesetzten. Und es zugelassen, dass ich anschieben dürfte, dass ich was ausprobieren dürfte, dass ich in Ostbein 1000 verschiedene ist, auch in dem Montag waren, weil ich sie schlecht. Aber ich habe einfach das Bewurst zu sein, ihr weite so geht es nicht. Das war für uns an die Werte der Erfahrung. Wir müssen die andere Richtung gehen. Ich denke manchmal, nutzt du dich vielleicht auch ab. Du sagst, für dich ist es nicht das große Problem. Aber erwartest du das auch von allen anderen um dich herum? Ja, da muss man schon die Kirchen dort lassen. Ich habe schon gelernt, wie der Zeit, wie man mit dem Alter weise, wie du jetzt so mit den Sorgen haben, wie man ein bisschen bewusster sieht, man mache hier eben auch z.B. 18, wie bestimmte Themen, auch für so ein Bereich. Also, man muss immer jede eine persönliche Situation kennen oder wissen. Dann kann man sagen, wenn die einschätzen, und wenn natürlich ein Kodreiner hab, der in einem deutlich anderen Anstellungsfall, dass ich bin, vier Kinder zu hause. Oder in München, also wie in Letztia, das habe ich im Mittlerweile bei uns und nebenbei in den Mannschaften in mussten. Damit sie einfach einen München, sie sich leben leisten konnten, weil einfach durch der dritten Liga einfach an jeden Mittlerweile so ausreichend bezahlen, dass sie am Ende dann so, ich bin super safe, der München. Und konnte mir in die Errießenwohnung da ein Halach im Leistung, oder im Grümbord. Das heißt, dann auf der anderen Seite, dass du das einschätzen musst, und dann am Ende ja dann die zwei Gerade sein lassen musst. Dann sagen wir, bei dem ist das Maximum. Und der braucht seine Familie, oder der hat eine andere Familie, ein Hintergrund, oder ein Beruf in der Grunde, oder wächst so dabei spielen. Da muss man dann einfach an einem Spiel, als hier die Ausbildung machen, dem Abitur stecken. Und da darfst du da völlig unterschiedlich sagen, manche studieren jetzt, weil du einfach weißt, dritte Liga ist jetzt eine die High End Liga. Und dann in die Liga, wo du sagst, so eine Jahre dritte Liga, und du bist durch für dein Leben. Sondern das heißt, am Ende ist eine tolle Bühne, eine tolle Liga, eine tolle Möglichkeit der Selfverwirklichung als Spieler. Aber am Ende ist es andere, am Teil einer Etappe deines Lebens, und diese Teil der Etappe ist nicht so, dass sie so hundertiert wird, dass du dann 20 Jahre ausblenden kannst. Und du musst weiter drum bleiben. Und du musst da weiterhin auch und eine Selbstoptimierung und eine Selfverwirklichung arbeiten. Deswegen ist es schon so, dass wir schauen müssen, am Ende immer zu schauen, wo es kann, jeder leisten und jeder unterschiedlich, wo es zu geben. Und eins hat der immer angerschauen, und ich mache jetzt 100.000 Existen. Warum haben wir einen sehr voller Gedanke, eine positive Energie, die du einfach ausstreust, da du mehr als du jetzt irgendwo nicht dann hinsetzt, und bist es fleißig, weil du zwölf schon im Virus sitzt. Ja. Ja, also ich wollte auch noch mal etwas zu den. ja, dazu sagen, dass man sich vielleicht auffrist, dass man vielleicht zu viel macht. Denke, man muss ja auch immer bedrachten, jede Kompetenz kann, nicht ausgebreckt sein, oder sie kann. dass man überhaupt es geprägt sein. Es besteht auch immer die Gefahr, dass man sich verbrannt, das heißt, überangagiert ist. Ich glaube, dass das Jungdreiner noch passiert, die noch nicht so lang dabei sind, die versuchen, jeden Stein umzudrehen, jeden Tag eine neue Idee mit einbringen, die dann natürlich dazu führt, dass man nicht nur seine Spieler überfordert, sondern natürlich auch jetzt im Profifuß, aber auf einem Mitarbeiterstab überfordert. Wenn man das Neuseinbringen will, weil man denkt, es läuft gerade Sport nicht gut, jetzt müssen wir irgendwas anders machen. Das führt häufig auch dazu, ich sag das gerne immer mit einem Lächeln im Gesicht, was man dann diese Kreise macht, und dann fragt man jeden Spieler, was ist denn das Problem gerade, woran H-Pazen? Ich glaube oft ist auch weniger mehr in solchen Situationen. Vieles passiert dann auch mit Erfahrung, wie Michael jetzt auch gerade sehr gut gesagt hat. Ich habe mir zum Beispiel auch sagen lassen, dass du ja auch jemand bist, auch durchaus originelle Gedenken hat, wie ich ja zum Beispiel zu verschenken, fand ich eine tolle Sache sehr persönlich, oder aber auch Sprüche in der Kabine aufhängt. Wie bist du auf diese Idee gekommen? Warum machst du das wirklich? Also, ich glaube, das war der Vorurteil, am Ende geht es für mich immer um die Seele. Und wenn du die Seele immer im Fokus hast, dann weißt du auch, was Überforderung und Unterforderung am Ende auswirken kann. Wenn du die Seele am Ende überfordst, dann geht es jetzt zur Grunde. Das ist schönste, also Kostengreuz-Potrissung, du kostet alles. Aber wenn die Seele zur Grunde geht, dann ist es der Tod. Also, das ist das schönste, was du jemand anzug hast, was du sehen in der Seele verletzt. Und das ist, du musst es schon mal an, und dann mit der Weiter. Das ist, du musst es schon aufpassen, dass am Ende das alles gut in der Wahl geblieben. Und beim Training ist es nichts anderes, dass du schon immer aufpassen musst, dass du da aus Baikalt hin oder hier 1000 Detektoren hinten oder keine On-N-Chips im Plus-Gurt, und dann wird B und Endschleunigung, und dann musst du für ein Käse alles gemessen. Am Ende geht es um die Psyche-Mester, aber keiner. Und dann haben wir schon ganz, ganz viel Gedanken, was kann ich meine Mannschaft da emotional und psychisch zu muten heute. Und das machen wir eigentlich nicht bei dir, es ist gar nichts los. Weil ich weiß, heute kostet du nichts machen. Dann musst du sie einfach anmollen, nur Spaß, die sie immer ein bisschen folge oder einfach einfach, um halt emotional nicht zu bedasten. Das andere ist aber gut weißt, weil sie auch emotional die vollpacken. Und das ist gar nicht. Deswegen habe ich schon immer so, wenn du um Seele sprichst, und dann wenn die auch mit Vorbereitung hat, dass ich Spieler am Ende nie, und das ist immer das Schlimme, wenn du Spieler immer in was umbewusstes Reimannien fließt und vor allem was umbekanntes. Deswegen ist das Schlimmste für mich hier, wenn du Spieler, wenn du sagst, mein Situation ein völlig alleine so rast. Ich bin bereit, ich mein Training halt ausführlich vor. Deswegen gehen die schon am Tag vorher, am Abend, immer das Programm über die Manager per WhatsApp zu geschickt. Da steht ja dann drinnen, was ich jetzt so, wann ich mich hier minne, wann ich ein Einzelgespräche, wann Präventionstraining ist wie und was das Abläufer und Videositzungen ist un- und un-. Und dann ich immer halt im Training, um mir im Kreis schießen, oder in den Uftschießen, und da steht dann alles genau ausführlich dann so in den Schlagworten drin, dass wir einfach vorbereiten kommen, wo sie erwartet mich im Training. Aber genau so ist es eigentlich immer, was für die Seele erstückbar dabei. Weil ich glaube schon, so am Ende den Spieler, du in dem Punkt einfach ganz gut, einfach auch ja erreichen kannst, finde dann sagst du so, denke mal, was anders. Oder im Fußball selber ist es ja nur bloß, das paar Spül der Fokus. Und es gibt ein Team, das am Ende ich prägt, das geht am Ende, du kannst dein Herz einblingen in den Mannschaft. Das ist auch für die Komponenten. Und das glaube ich, also für mich immer das Wichtigste, wenn ich so am Tag immer da sitze, immer da drehen, immer blagen, so am Abend dann immer. Und das ist so spät, dass das bis halb acht immer dann raushalten sollte, zumindest für die Spieler, die Trainer ging so oft und sich später. Das sei ich dann auch mal ausformuliert, dass dann einfach die Spieler so am Abend und mal keine Geschichte einfach zum Nachdenken kommen. Und ich glaube, das ist es auch so, dass so die Seele erstückbar aussprechen, muss ich nur sagen, sei, da linke Fuß, der ist wieder ein dick besser geworden, sondern wir haben uns hier Menschen zu tun, der linke Fuß, die Qualität eines Passers, ist eine Noance eines Menschen, wenn man den ganzen Menschen mal wieder auf der Seite, vor dem wir so nicht unbedingt ausschließlich mit den Noissen beschäftigen. So, damit mit dem größten, was der Menschen, das ist einfach für mich, das größte, was ein Menschen ausmacht, ist eine Seele. Deswegen geht es einfach für mich schon darum, dass ich mich extremer mit der Seele des Menschen beschäftige. Und dann kommen wir natürlich zu ideen, sondern auch hier müssen wir einzuschenken. Wir die Seele befruchten und wir sind in seiner Seele weiterblicken. Und weiter geht es ja auch, am Ende umso was. Und genauso wie Sprüche oder zu Weihnachten, einfach so ein Kalender mit Sprüchen zu schenken, weil ich so jeden Tag ganz so da noch mal sich inspirieren, zu lassen, einfach Stück weit, dann muss ich ja ein bisschen in den Hirnmöschen zu verabschienen. Sind wir uns ganz gut, dass, beispielsweise, ich gehe meinen Gedanken mal ganz anders hin. Ich bin nicht mehr auf dieser Welt, das ist mir einmal herkannst, wie die mir so nachlichen, auch nicht ein Aunchab wünsche ich mich mal nicht mehr von dieser Welt zu sein. Und deswegen versuche ich da immer, an die Spieler da so ein bisschen auf eine Reise mitzunehmen. Ein Stück wird einfach ablenken und so geringer. Und einfach andere Gedanken, einfach andere genau umzukommen. Da möchte ich gerne auch noch mal einhaken, in der Studie, in der wir mit Trainern und Sport-Triktoren gesprochen haben, ging es unter anderem ja auch, warum sich selbst einzuschätzen. Ich fand ganz interessant, dass durchaus einige Kompetenzen gab, wo es auseinander ging. Trainer haben gesagt, ich bin hier sehr stark, die Sport-Triktoren haben mir gesagt, dass ihnen sie ja noch Verbesserungsbedarf. Beim Engagement war es so, dass sie sich sehr einig waren. Das ist durchaus eine Stärke, ist speziell, wo doch benannt von deutschen Trainern, dieses Engagement und diese Leidenschaft. Ich finde, du bist heute ein Beispiel auf jeden Fall dafür, dass das so ist, auch, wie du dich hier präsentierst. Das ist für mich ein engagierter Trainer, wenn ich das so sagen darf. Du bist ja nicht nur jemand, der auf und neben dem Platz rund um das Spiel sehr engagiert ist, sondern du bist ja auch jemand, der, ich würde mal sagen, grundsätzlich, als mannisch sehr engagiert ist. Du bist bei Sponsoren, Veranstaltungen, du nimmst gerne an Podcast-Teile wie diesem zum Beispiel. Das würde ich auch als Engagement bezeichnen. Und da komme ich zu etwas, was aus meiner Sicht auch bei dem Chef-Trainer sehr, sehr wichtig ist. Denn ein Chef-Trainer ist heutzutage, wie wir wissen, nicht nur der Mann auf dem Platz oder die Frau auf dem Platz, die Dinge umsetzen, und es sportlich in sportlichen Weg vorgibt. Denn ich denke, vor allem in der heutigen Zeit sind die Trainer, diejenigen, die auch eine Figur nach außen darstellen, die in Vereine natürlich, neben einem Vorstand, einen Repräsentieren, die aber auch die Werte des Vereins irgendwo auch verkörpern müssen. Deswegen aus meiner Sicht, natürlich vor allem im Profifußband, sehr, sehr großes Thema, nicht nur engagiert zu sein, rund um die Fußballerischen Themen, sondern ich glaube auch, dass es sehr wichtig ist, bei einem Profifußballclub, je nachdem wieder welcher, da eben auch sehr aktiv zu sein. Ist das etwas, über das du sehr aktiv selber nachgedacht hast, im Vorfeld, oder ist das einfach der Mensch, Michael Kölner, der gerne da aktiv ist? Ja, beides, glaube ich, ich glaube, also ich schon gelernt habe, so mal mich außerhalb der Mannschaft, des Jobs an sich, als Trainer sich zu bewegen, das lag zu meinen Ursprüngern, wie ich aus Jugendrainerein von dem, wenn ich mindert und kümmel, wenn ich nirgendriego kuppt, wenn ich mir nirgendriego kuppt, hätten wir nie eine Weihnachtsfeier ausrichten können. Also, wenn die muss sich alle die Themen selber inwie anleihen. Und um so besser war es dann für mich immer, ich sag, einfach Synegie-Effekt, die Stück weit zu schaffen, sei, wenn ich eine große Weihnachtsfeier organisiere, kann ich ein paar Leute mir einladen und denen kann ich mir ja goldopt nehmen. Also, eigentlich, alles immer, in wen logischen, und wenn ich keine solche Sommung gehabt, und von dem, wenn du natürlich die große Weihnachtsfeier organisierst, musst du dich natürlich, ich nehme sprechen an Programm bieten. Da kann ich nirgendhien schön, also schön, dass da sein, alles Gute, Proziseiz und auf geht's. Sondern am Ende war es immer das Programm, was hat die Leute angesprochen, der bei mir im Ort, der ist, oder der elektronische Unterlieben, kommt, oder da ist kein Problem. Ich finde das Gasse, was ihr da macht, das sind ich, was ihr da macht, als Gruppe. Und dann 5.000 Mark, oder so, 10.000 Mark, dann wäre das, ich gebe, wo es oder ihr Könzchen, oder dann immerhin fangen, oder drei Tage in der Drehenslager, in der Jugendherberge, also nichts Spektakuliers, aber da braucht es da ein paar Euro. Und das habe ich eigentlich, das war ich zu der Ursprung, weil ich dann immer so versuchte, raus zu halben und habe natürlich in laufig meiner Zeit, natürlich schon, wenn wir dann so weitergeht, Talenz für den Programm. Ich habe mal quasi nichts an, dass ich mit dem Programm neu starte, muss dann wenn die schauen, dass es einfach eine öffentliche Wahrnehmung gibt, und dann vor allem eine öffentliche Akzeptanz geht. Ja, wenn ich jetzt mich nicht hinstelle und sagt zu dem Landraum, mit dem ich bei der Stützbund öffne, bin, ich wäre jetzt super, wenn man dann noch weiterhimmt, was machen könnte, und einfach mit dem im Kontakt bleibt. Dann wird das Programm am Ende sowieso, wie es etwas 5.000 oder 5.000 Mark, so wie es 10.000 oder 5.000, der sowieso nebenbei mitlaufen. Und dann im Profifußball, hat es natürlich auch noch mal eine andere Ausprägung, weil ich glaube, im Profifußball ist an alle Themen, die außerhalb der Mannschafts an, die nicht gut sind, aus der ihrmachen Platz. Also egal, was ist, wenn im Verein Unruhe ist, wenn das schon wichtig ist, dass du als Trainer dafür am Endean bewusst sein musst, dafür, wenn so eine proaktiv genug ist, kann es so passieren, dass du den ganzen Dreck am Ende auf dem Platz hast. Also, musst du dich, ist es für mich besser, also am Platz springen, es ist halt immer weg, weil das ist eine Niederlage. Und eine Niederlage, wenn du drei Punkte weniger hast, mach das zwei, drei Mal, mach das fünf, fünf, den Job plus. Also, versuche ich schon am Endean im Verein, Themen zu erruieren, ohne dass du es nicht mehr gibt. Ich bin mir so ein bisschen in die bestimmte Themen, ob am Ende auch versucht, die Dinge vielleicht ein bisschen blissanzer auszunehmen. Vielleicht wenn man mit meiner Anwesen, vielleicht einfach so sagen, dass die Leute dann in Vereinbarkeit etwas ruhiges Sonnen haben. Die anderen Themen, die negativ sind, sind da nicht mehr so groß, weil du das mit deinen eigenen Präsenz vielleicht ein Stück ja keiner machen kannst. Also von dem du ja das einigen starken Ausstüligen eignen und um. Manchmal bin ich so, glaube ich immer, wenn du als Chefterinner im Wohanfangst, hast du eine Fülle an Aufgaben, die vor dem Verein zu verein differieren. An der Meinung musst du für dich schauen, so mal welche Aufgaben, vor allem gibt es auch, welche Zahnemperlen schon gut abgedeckt, welche es am wenig gut abgedeckt. Und da gibt es jetzt keine Revereine, wenn wir z.B. solche Themen dazu hier, so mal Medientermine, PRtermine und der Verein der Rezerkeit ist in dem Bereich vielleicht nicht optimal aufgeschöpft, aber du einfach in der dritten Liga bist da keine fünf Leute in der PR-Tallung. Da musst du dich selber darum kümmern, also musst du die vielleicht selber separat jemand ansteuern oder jetzt da jemand Beaufsragung, die sich um diese Themen für dich persönlich kümmern. Weil du im Werkstil in Verein ist da am Wachum, du kannst aber jetzt ein Linge und so, ich bin der Michael Kölner und ich bin hier das Superstar und ich mache, "Bababababab" und zöße Zee Sachen auf und dann so in dem Verein, wo ich komm, dann sehe ich hier, tickt ja nur richtig, sondern du darfst den Verein und wenn du nicht überfordern, also wenn du den Verein und nicht überfordern wirst, musst du Themenbereich am Ende dann vielleicht das selber in dir haben, oder extrem lösen, vielleicht mit deinen Finanzvermitteln, damit am Ende immer eins raus, und das für mich einfach sind scheine. Ich will dir erfolgen. Also ich will das am Ende, wenn ich gehe von dem Verein, ob das jetzt nicht mehr grob, das ist im Fürtsfeuerwärts in der Jugend, dass die Leute, wenn ich gehe, dass du jetzt beim GFP nach 12 Jahre wieder anders, am Ende dann immer mal einer auf die Idee, den laute ich mal wieder ein bei ihren Jubiläum oder bei ihren Veranstaltungen und so, weil dir wollen wir so schlecht bei uns. Wenn das immer nicht euch, dann über einsaugen, dann wird es so viel gehen, und deswegen musst du dich am Ende dann auch so einblicken, also meine persönliche Meinung. Ich finde ja dieser Erfolgs-Begriff ist ja auch super spannend, über den können wir jetzt auch noch drei Stunden philosophieren. Ich glaube, wo sich viele Personen einig sind, dass das Spiriger immer diesen Erfolg anders als mit den bloßen Ergebnissen zu messen. Und ich finde aber natürlich, dass es total wichtig wäre, auch in vielen Vereinen, dass man auch diese Denke versucht, sich beizubringen, auch den Erfolg mit anderen Kriterien zu messen. Wir könnten wir jetzt zusammen welche aufstellen oder auch nicht. Aber mich, du hast dir sich auch in deiner Zeit, viele Gedanken zu gemacht, wie kann man Erfolg auch für sich als Trainer dann auch definieren in der eigenen Arbeit? Ich habe am Anfang mal gesagt, es geht am Ende immer darum, alles dafür zu tun, damit das Besprochene im Verein wahr wird. Und das Besprochene im Verein ist man auch maniert, unbedingt du musst erst erwähnen. Das Besprochene ist man auch mal, wir wollen eine neue Mannschaft aufbauen. Das ist eine neue Altersstruktur, geringen. Wir wollen junge Spieler aus dem Nachboschen kriegen oder wir wollen die Mannschaft billiger machen. Also gibt es halt Tausend verschiedene Gründe. Dass das was Besprochen worden ist, ist umgesetzt. Wenn wir meinen Spieler am Ende der Saison, wenn wir uns die so wieder sind, wenn wir uns zum Abschluss sind, wenn wir beide dann immer analysieren, den Rückblick auf diese Saison werfen und kommen beide zu der Erkenntnis. Wir haben beide das Maximum geleistet, dann muss man das ist ja voll. Und mir ist ja voll, dass ich so im Spiel 17 aus am Lehren Torfer beigeschossen habe, im Spiel 28 aus beide Ecke schlecht verteidigst. Im Spiel 37, mal bis in der Rückwärtsbewegung zu schlecht gewesen, das ist doch nicht Erfolg. So am Ende ist es für dich selber, wenn Sie beide anschauen, Trainer und Spieler oder Trainer und Verein, Manager, egal wer, dass Sie anschauen und können sagen, wir fördern sie so, dass sie so, dass wir uns folgen und haben wir sehr reich. Und da geht es nicht darum, dass man so, ja, mal, jetzt haben wir nur vier Tage, waren so und für uns jetzt, aber bei 16 München für mich jetzt ist so die Zeit ist maximal erfolgreich. Da kann natürlich immer einer so, wie wir so eine zweite Fitte geworden haben. Aber immer zu den Zeitungen, die wir übernommen haben. Und wenn wir uns jetzt als Mannschaften wirken, aber als Verein einviertel haben. Und auch über den Sport, als Finanzzoll und so zu einem Sponsorenbereich veränderten, verbessert haben. Und und, also mal der Profimonschaft ist so einfach mal die Zugmaschine, die in den Verein, die alle hinterher schleppt. Sponsoren, ganz die Finanzbereich. Der schleppt auch einfach, der hängt auch an der Lokomotive Profimonschaftern. In der Zeit, hängt auch an un- und un- gesellschaftlich verantwortlich. Alles, was wir tun, konsernmärn, ja. Und deswegen gab ich schon, dass es für mich immer das einzig war, das was besprochen wurde. Und das kann leider, und deswegen soll ich mir wieder, ist es immer schlecht, oder durch mich mit Kritik von außes schweren, weil ich hier Kritik kritisiert wäre. Und sondern es weiß keiner vor dem Spiel in der Kabine, wo sich meinen Spiele auf den Weg mitgeben, wo sie mit meinen Mannschaften sind. Da kommt jetzt eine Anweisung, wir haben ja der Sexerwahrscheise. Ja, warum, was du dabei weißt, wo sie aufgerufen sind, Sexerwahr. Nee, also dann schwierigste es zu bewerten. Genauso ist es so wahr, außen zu bewerten, ist es jetzt ja Freukäupper 6-7-9. So, man kann nur die Entscheidungen hier, die bei den Gesprächen dabei waren, wir haben es auch zu Worten. Und deswegen ist es immer ein relativ stehmborderbegriff, erfreut auf der einen Seite. Er hat viele Gesichter, die erfreut, und erfreut im Erfolg, heim sich viele Gesichter, ich bin sehr folgeseemeisten der Schäfträner. Ich bin ja freut, sondern auch viele Gesichter da unten hat, es zeigen da, so, wo der Freukurt, viele Facetten muss, dann immer dann aktiversetten, immer, die immer vorher als Ziel ausgegeben hat. Und das ist für mich dann, glaube ich, immer, das entscheidende, ist für mich so, ob am Amlmhosen, das geht immer drum, das Besprochen nehmen, Verein, in der Mannschaft mit deinen Spielern. Das ist die Triebfehler für das Engagement, für mich immer. Und deswegen, wie gesagt, mess ich mich am Ende auch an dem. Das heißt natürlich, ich habe in du viel Besprichs mit den Spielern, das heißt, das heißt, das ist ein Tiger, deine Aufgaben werden umso größer, umso vielfäutiger. Also dein Zeit bedarf, das, was du einsetzen musst, ist auch mehr, wenn ich natürlich nur so durchschauen, dass wir einmal die Woche uns treffen, so mal, dann haben wir wieder bei den Thema, wenn ich jetzt ein Trainer bin, ich bin in einem ganz untergessigen Bereich, ich bin in die A-Gerse, hab einmal Training in der Woche. Dann ist es natürlich an die ganz andere Voraussetzung, wo das, was ich mir genau so habe, mein Einsatz für den Bereich, wo sich Tue ist natürlich ganz anders definiert. So wird Reffons einmal, da möchte der Spieler, das mein Trainer sich für das eine mal relativ gut vorbereitet und er möchte, das Grundversetzen stimmen, wie Pünktlichkeit, wie Ehrlichkeit, wie Sie es blieben, dass die stimmen, aber Alex Vöger ist noch länger seit mal Buch gelesen, das ist ein Grund Voraussetzungen, du ärzt dich gut, du schläfst gut, du trainierst gut und du bist Pünktlich, aber der Scheiß der Nader derg ist schon, die helft dir alle auf den Mannschaften scheißen schon an diesen Thema, eigentlich waren Sie, wenn wir es ja, aber da ist dafür, war das dabei. Und genauso hat der A-Gersten, der Begersten Trainer, der bereitet sich für das Eintränf, wo ich Pünktlich ist, einige Mausen vorbereitet muss ich nicht in die Teil alles bis zur Gänse wissen. Und am Wochenende bereitet das erst Füllvorles, als der Kongpünkt hier kommt ausgeschlagen zum Spügel, wie der Spieler auch, und er ist mit Leimschaft bei dem Spieler bei. Mehr gibt es doch nicht. Und es ist hier nichts anderes im Profifußball, in einer anderen Fülle, weil ich mit 30 Spieler um, und mit 30 Spieler, die ich täglich sehe, an ganz anderen Touch schließe, an ganz anderen Vertragen mit dem Spielernopf, genauso hat er vor allem mit mir einen anderen Vertrag, das sieht man am Leinjo finanzeln, dass ich wahrscheinlich einen Tatt und mehr verdiene als der Begersee, ist er der Vertrag schon anders, der hat wahrscheinlich ja ein paar Seiten mehr Meinvertrag mit dir beim anderen. Da gibt es ja nur einen Handschöhr, und sagt, da ist 100 Euro, da bin ich hier für uns super, mache ich, voll mit drauf, und da ist die Trainingseite und Drehensansuch, und da ist auch die Schlüssel, dass du in die Kabineereinkommst. Ende, das ist Beglersee. Und bei uns ist es ein Taken mehr dabei, aber ich finde, das ist am Ende des alles, was entscheidend ist, das, was du bespriegst, das, was du mit den Leuten ausmachst, und das musst du dich halten. Und das musst du umsetzen. Und wenn du dich schaffst, super. Absolut. Ich finde total spannend auch das Thema der Generationen in einer Mannschaft, damit muss man sich auch als Trainer immer beschäftigen. Ich meine, ein junger Spieler, das waren vor allem Magala angesprochen. Schätz vielleicht, das Thema auch Einsatzbereitschaft Engagement anders. Ein, als jetzt ein Spieler fällt mir zum Beispiel Sascha Mölder, das ein der da war oder natürlich jetzt auch ein Spieler wie Stefan Lex. Der andere Generation ist, ich glaube, das ist da auch eine extreme Fähigkeit eines Trainers. Sein muss auch heutzutage mit diesen unterschiedlichen Generationen klarzukommen, die einfach auch anders beeinflusst wurden, während eine älterer Spieler auch heutzutage einfach anders aufgewachsen ist, vielleicht noch im Gameball in der Hand. Wachsen heute Spieler mit einer PlayStation 5 auf, um den Unterschied vielleicht der Data darzustellen. Wie stellt sich das in deiner Arbeit täglich da? Ist das etwas, was dir auffällt oder hältst du das eigentlich für kein so großes Thema? Also ja, wir wissen, konfliktfällt. Konfliktfällt in der Kabine, weil die älteren Spieler eine andere Vorstellung von zusammenleben, von miteinander agieren, außerhalb der Spielfällt ist, und wird auf dem Spielfällt, außerhalb der Spielfällt ist verstehen. Und das ist natürlich schwierig. So nach dem Prinzip, so mal vor 30, 40 Jahren die jungen Spieler haben sich absolut unterzuordnen und die Fläche zu halten aufgobbarisch müssen nur der tun, was die älteren Spieler sind und die älteren Spieler sind hier die Patriarchen dieser Kabine. Und den Patriarchen ist am Ende zu dienen, so lange bist du Patriarchwurst. So lange bist du in dieser Diene-Funktion, du bist schwer. Und am Ende geht es schon schon darum, dass wir und die jungen Spieler wollen es ja nicht mehr. Das sind die nächste, die Rebellierende gegen, warum es immer ich, warum es immer ich da ist. Und geht es jetzt um in dem Storre-Drag, so wenn wir das als Panolsten Aspecs-Fanauzen, Ich bin jetzt bei uns. vielleicht das so im Kopf hätte, sondern es geht am Ende ein Stück weit darum, dass das einfach wie wir bringen, ich bin in der Kabine ein, wir bringen mich grundsätzlich ein, bin ich im vollwertiges Mitglied dieser Mannschaft. Am Ende, das ist auf der einen Seite wird es immer so programmiert, aber dann wenn du dann so in die Kabinen reinschaust, ist das, ne, aber ist nicht so. Und das am Ende dann zu handeln, dass die Patriarchen ihr Gesicht nicht verlieren und am Ende sich trotzdem in ihrer Rolle weiter hin anstieg, bei Bestätigen von der anderen Seite die Jungenspiele dann nirgendes mit ich glaube, dadurch die Kabine laufen und am Ende die Schuhe in den Putzen vor den anderen ist es ein schwieriger Akt und da geht es am Ende schon darum, dass auf der einen Seite die dann Entscheidungen treffen muss, sprich wie er ist dann zukünftig noch in dieser Kabine und auf der anderen Seite war, hoffe, dass es in der Lekt einer Spiele so ausgeprägt dass es immer ein paar Zinnabsen, Schnappsen und so ein einlicher der nicht unricht. Also wir spielen ja gemeinsam auf dem Spiel, weil es heißt es noch gar nicht. Dass die 18-Ehringere, 17-Ehringere, die haben wir schon 16hringern bei uns in der Kabine. Der 16-Ehringere ist es auch da so weit, nee. Gehen wir nur auf Zeit, das ist jetzt mein Platz. Das muss halt für ihn mit Respekt ablaufen. Und auch Respekt von der Leistung eines älteren Spielers. Vor de ich absolut immer ein. Diese Leistungen, die jeder verbringt, jeder, jeder, die ein einer Profi-Kabine sitzt, hat eine immense Leistung verbracht. Aber wenn du durch diese Selektionsbude in der Zeit, oder das ist in manchen Verein und in den meisten ist es nur Selektion, es ist keine Ausbildung, ist nur Selektion. Wir durch diese Selektionsbude durchkommt und am Ende noch immer lebt, und auch immer drin ist, weil es um den, der hat den höchsten Respekt verdient. Genauso war vor anderen, die jetzt hat sich in keiner Fein hochgekämpft, um das da drin sind. In der Kabine und so, hey, ich komme also relativ keinerverein und habe es jetzt geschafft, dass ich auch bei einem Traumbrofi Fußballer lieben darf. Wenn wir davon an Traum und mangt für die viele ist leider noch immer ein Alptraum. Und deswegen, finde ich, muss man das immer, muss man die Persönlichkeit raustellen, um man muss vor allem einfach, man muss die Persönlichkeit der Sich bohren. Und ich glaube, es ist für mich immer so ein, wenn ich jetzt so, deswegen sagen wir mich so broadcast sein, das haben wir dann macht's bei mir auch hin und wieder mal ein passend, ein absen Kick Kick. Ich glaube, dass das ganz wichtig ist, einfach den jeden seinen Lebensweg auch immer wieder mal plakativ darzustellen. Um auch zu zeigen, für den einen, hey, du bist richtig gut und die meisten Menschen fangen gut und wissen es gar nicht. Fönt sich so schlecht, jeder Mensch, der auf der Welt, irgendwas zusammen, man bringt es richtig gut. Also wir sagen, hey, das ist kass, was du in deinem Leben geschafft hast und du bist für uns enorm wichtig und ohne dich wäre es ganz schlecht hier drin. Und auf der anderen Seite, den anderen mal aufzuzeigen, hey, schauen wir du den an, nimm mal deinen Mitmenschen wahr, nicht wahr, dass er linke verteidige ist und ein Flugball sprün kann und bei den Standards den Rückgang ab sichert, nein, was er bis jetzt in seinem Leben schon geschafft hat. Auch dann in der gewissen Art und Vorbildungsvideo für die anderen. Und wenn du das schaffst, so mal das ist, glaube ich, ganz, ganz wichtig. Dadurch gehst du diesen ganzen Themen, der schickbar aus dem Weg und wie er da nur irgendwann ranth ist und da für sich hat keine Respekt und dann hat er keinen Respekt. Wenn dann das mal gelaufen ist und da immer dann da keine Respekt, da muss er wohl anders hin. Dann hat er in meiner Kabine nichts mehr verloren. Da bedarf vielen Moderationen, glaube ich, für Kommunikation von dir als Trainer dann in Einzelgesprächen, aber auch den anderen mal die andere Perspektive aufzuzeigen. Und so, dann so, wir sind nun mal unterschiedliche Generationen und mit Sicherheit gibt es dann Unterschied auch ja in der Einsatzbereitschaft einfach, weil die Generation das hergeht, ne? Das heißt ja nicht, dass eine schlechter, dass andere da ist, da wieder anders und auch in den Generationen gibt es natürlich unterschiedliche Menschen, so wie du es aus so schön sagst, ne? Und mit den Album zu gehen und damit sagen großen Staff, mit dem du es hier nur mal zu tun hast, ist es natürlich dann sehr viel Kommunikation und schon auch ein Engagement, das zu bringen muss. Was aber, ich glaube schon, einfach eine Grundvoraussetzung für ein Profitreiner ja auch ist, um diesen Laden zusammenzuhalten. Aber ich glaube, dass der ganz entscheidend ist, da gehst du dann wieder drum, du brauchst dann, du russst in deine Leiblung. Also was, was, was, das sind auch immer, ich wusste mal, anfang an Workshop, weil wir uns drüber eigentlich, wir müssen, was soll uns auszeichnen? Also was soll uns auszeichnen? Dass wir und auszahlen soll uns zum Beispiel das das Dinge, was wir im Training machen wollen, wir richtig gut machen. Und jetzt einfach so ein ja die Übung rotzimmer runter, damit wir so ergemacht haben. So wenn wir was machen, dann machen wir es richtig und wir sind sowieso halbwegs. Also wenn wir es machen, dann machen es richtig. Das ist eins oder jetzt sagen, in der in der in der ganzen Ungarn untereinander. So wir wollen uns mit anderen unterhalten. Natürlich kann ich Handy verboten aussprechen, was bringt es nichts? Die Handy ist nicht mag, ich benutze auch eins, sondern ich möchte, dass sie sich einfach unterhalten miteinander. Also muss ich sagen, das kann jetzt so über das Handy verboten mit mir geredet und dann ging das jetzt sehr genau so, dass einfach für uns Kommunikation auch wichtig ist im Sinne, dass wir reden miteinander, dass wir einfach das Gesprächen miteinander suchen. Und also sind es für mich dann am Ende die Werte, die du dann einbringen musst und du brauchst einfach deinem Wertekompost, der dich leitet. Und wenn du den musst du einbringen, das ist auch wieder, sagen wir wieder, wenn man über Fleisch einsert, das ist tägliche Arbeit. Also wie zu Hause mit einer Frau, wenn du eigentlich auch nichts machst, wird es eng, kommt die Frau und sagt, ey, Junge, was ist jetzt das? Eigentlich mache ich doch nichts, was wir nichts gemeinsam gemacht. Dann merkst du, was die Beziehung von Aurelless ist. Und das ist in der Kabine nichts anderes. Manchmal, jetzt habe ich mich selber, ich habe ich investiert, mir Energie in die Beziehung in der Kabine, wenn es zu meiner Frau, aber das ist ja leider so, wenn es dein Job irgendwo dann so, dein Absolutes Maximum ist und das schönste, wo sie dir vorstellen kann, das, aber dann merkst du, du musst enorm für investieren. Du musst jeden Tag in diese Beziehung, mit dieser Mannschaft investieren, damit genau das passiert, damit am Ende die Dinge dann nicht außer anderem driften, dass dann am Ende grübchen, weil wir uns an unterschiedliche Leute sagen und deswegen wie gesagt, aus A und O, dass du Werte am Ende, was ist unser Gemeinsam an Männern? Auf dem müssen wir uns immer wieder bisschen und den hilft ja auch im Wasser, wo ich mir nur mal scheiße spüste. Das läuft mal richtig scheiße und das habe ich hier schon erlebt. Das ist ja nicht so, dass ich hier auch das 30 Spiele, auch das 30 Gewohnen haben, wir waren ein paar verloren und waren ein paar richtig auf dem Bütze geht. Aber am Ende an uns immer wieder, haben wir uns um wieder die Spur gefunden, in denen das wieder zurückgekehrt sind, was ist das, was uns vereint. Was ist das, was uns gemeinsam an Männern ist und was uns grundsätzlich anreibt hier und das ist natürlich, kannst du plakativ, natürlich in der Kabine hinhengern, kannst du im Brief schalten den Spiele, dann keine auch noch was, was ich versuche. Unterschiede, weger, man in Worts-App, man alle zu schicken, also ich bin ja in keiner Worts-App, dann musst du 30 Mal den Nachricht immer wieder einsen versenden, macht einmal einen tollen Spaß und aber um so bedeutender wird dann die Nachricht für dich, weil das an einem der Einsatz in diese Nachricht sein geliekt hat und ich glaube, wenn du das, das ist für mich das Auto, du musst am Ende für dich selber, muss so, wie wollen wir zusammenarbeiten, wie wollen wir das Gruppe AGN, Nürpplos auf den Blast, dass die Viererketten auch vorne schiebt, wenn du Sex abkippt, oder keine anderen, sondern wie wollen wir das Gruppe sein und dann hast du aber eine große Freude dran und das ist für mich das schönste, wenn wir irgendwo sind und die sehen meine Mannschaft beim Essen und sitzen zusammen und reden, da geben wir das jetzt auf. Weil so das ist für mich so, wie ich das Leben kennengelernt habe, ich bin ja derzeit auf uns, da gab es keinen Handy, gab es keine Mobilzeit, ich war nicht, gab es keinen Fax, gab es gar nicht, gab es nur festen, jetzt bin ich der Wäsche, und das an das schönste war einfach, da bist du zusammen gesessen, das geliebt. Und das gab es dann in der Familie eine so oft, deswegen kannst du dich an die besonderen Dinge auf dann noch besonders erinnern, in manchen anderen Familien, weil ich später mal reingekomme, meine Freundin gehabt habe, wurde das besser gelebt, um so mehr habe ich das geschätzt, in dieser Familie Teil sein zu dürfen, aber ins Grund der kürzene Beziehung, oder ganz kurz muss man aber, aber das war zumindest ein Teil, und genauso als es dann in anderen Orten erlebt, in einem Wirtzhaus, also in einem Gauß, das war einfach die Deutel bei einem Bier zusammen gesessen, es hat das ja kaum mehr gibt. Und das habe ich so geschätzt und das versuche ich schon, ein Stück würde meine Mannschaft reinzubringen, weil das am Ende für mich Teamgeist ist, das ist am Ende für mich, das für was wir dann am Ende, warum da andere für den umsobsfreuer geht, weil es so, ich mag den einfach, ich habe zu dem an die soziale Beziehung und die er dann hoffentlich weit über das hinausgeht, als das ihr Scheißzeit beim Fußball. Das Schöne, ich kann sagen, auch bei diesem Gespräch, habe keine aushandige Guck passiert. Nichtsdestotrotz mich um langsam zum Ende zu kommen, habe ich eine Frage, dies ganz so leicht zu beantworten, aber ich gehe davon aus, du kriegst es hin, was sind deine drei Tipps, deine Take-Aways für Trainer, um sich bei der Kompetenz, Einsatzbereitschaft, Engagement gut aufzustellen. Jetzt das ist schon sehr viel erzählt, sehr authentisch, kommt das rüber, wo würde es dir sagen, ja, das muss ich als Trainer schon mitbringen, um einfach dazu sagen, ich kann in den Spiegel gucken und ich kann sagen, ja, das hat gepasst, was ich hier gebracht habe. Also ja, mich früher, glaube ich, immer man natürlich erzopzt, das ist bei einem Eingangfaktor, das ist immer zu viel Erzeuger, sondern am Schluss war es schwer, es zu halten. Also ich glaube, ich, also ich kenne ja, aber nicht in den Fischenmenschenbereich, ich habe das immer so am Anfang immer so, mich in den Mannschaft übernommen habe ich so die Reinkultur eines, das spieße ich mit der Mannschaft spüren, wo ich das nicht mehr so. Das war unerreichbar. Und dann haben wir dann auch immer mal jahre später bis zu allen. Was hat die da gerittet und blöd? Warum er zuhört zu denen und jetzt so wie du am Ende spielen bist? Er zeigte auf denen, wenn wir morgen spielen wollen, ist mir das so schwer genug. Wenn du das schaffst, wenn wir morgen spielen wollen, wenn du das umsetzen kannst, dann bist du da schon. Weiter. Und du warst schon beim Ende hinten. Und es war am Ende, also ich hoffe, dass ich die meisten spielen. Alles ist auch mal vergessen, wo du das so am Ding erzweil. Deswegen glaube ich immer, dass du mal das muss man erzult und was du sagen musst, dass du dich wohl überlegen und am Ende, weil das ist ganz wichtig. Ich glaube, was andere ist man, dass du mal das tun musst, was man sich selber zutraut. Also ich glaube, Dinge jetzt zur Saison, ich möchte das gerne haben. Es ist nicht jeder für den Profifußball geschaffen. Also ich, das ist jetzt toll, weil das Fußball, dass man lebt, so in seiner Plase drinnen, dass es vielleicht auf der einen Seite schottet, dass die einen veraustert, dass es auch, was ich kriege, wenig von außen mit leider. So, ich versuche, da mich selber immer zu öffnen und so, weil ich bin auch Teil dieser Gesellschaft, ich bin auch Teil dieses Lebens hier. Und mich abwissen, so ist es woanders. Aber ich merke selber, so bin Freunde und so ist es nicht mehr so. Also ich treffe kaum die Wöchchen. Und wenn ich sie treffe, dann bin ich, habe ich mich mit Kockfern hier bei der Sache. Oder die können wir ab nachvollziehen, wo es da los ist, weil dieser Druck, die du ihr lebst. Und da kannst du hundertmal sagen, ja, Druck ist ja nur das, was man selber empfindet, weil man sich selber zuhause, Druckende ohne Ende. Vor früh bis Nacht. Und diesen Druck auszuhalten. Und diese Spiele sind jetzt, so, dass wir da Erfolge da auskosten oder das sagst du da. Super toll und ich bin Profifußballer und ich freue mich über jeder Selfie und über jedes Autogramm, das ich schreib darf. So haben wir da bis da so drinnen. Und deswegen muss man am Ende der Fickie bohren, und der Fickie schaffen sie. So, mal, deswegen machen wir das, was die daraus. Und wenn du, und ich finde immer, wenn du sagst du bist ein guter Jugend Trainer, dann bleibst du auch ein guter Jugend Trainer. Wenn du ein guter Amatörberin erinnert, dann bleib ein guter Amatörer. Dann musst du dir, wenn du uns 17. Dann bist, morgen der Profiterner sah. Weil ich sehe, manche ist so, das sind dann daran gescheitert. Und dann hätten im Jugendbereich einfach ihr Leben super weiter für ein Kinder, wo die Homesit, da haben wir noch was getraucht, was sie in der Schaffen konnten. Also ich finde immer, auch nur das, was sie jetzt tut, das heißt, das ist das, was ich dir da umdrehen will, uns wollen. Sie war da umdrehen, ich habe vorher auch einen Traum für mich, Bundesliga-Trainer mal zu werden. Und ich hoffe, es hat wirklich geschafft, dass wir jetzt auch mal Musch und Drei-Mio-Movisionen haben, und man muss sagen, um die, von wo es angeht leben werden, aber es soll schon, wie sie selber sollten, dann am Ende ja draußen das finden, das passt dann eher zu mir am Ende und da füllt ich mich auch wohl. Das gab ja das zweite Jahr. Und das dritte ist, ich erhöhle mich mit Lauf-Wähntag. Also ich geh in den Dauerstunde laufen. Ich lehe es gern Bücher. Ich gehe unheimlich gerne ins Kino, das hat immer leider Corona mit so blau gebühnt. Ich bin in Nürnberg vor jedem Spiel, vor jedem Heimspins-Kino gegangen am Freitagrand. Erstens muss ich meiner Frau nicht reden, als ich einmal andere selbst weggehe, oder vor Volks-Tagrand. Ich muss dann auch nur ein Kino-Konsument reden, dann wieder reden, das geht dann wieder nicht so gern mal los. Da kommt ja regel sich die mit ins Auffin. Und das andere ist, wenn ich mal mal kurz weggehe, dann kann ich dann gerne gerne mal auf meine Flanen. Und ich konnte immer so ein bisschen Pop-Kon essen. Und dann war ich mir der gückeste Menschen mit meinem Kino. Ich bin nach Hause und konnte zu für mich einfach vor mir hindegen. Und man frag mir, was denkst du denn schon wieder? Ist du jetzt in den Kino, hier körperlich amwesend, ja geistlich amwesend, jetzt bleib ich mal bei uns hier im Kino. Im Kino ist dunkel, sieht ich geider, dann kannst du mir nicht. Voll das machen. Und du brauchst für dich schon so weggehe, wo du am Ende ja diesen ganzen Stress abbauen kannst, wo du am Ende ja für dich ja selber zur Ruhe kommst, so schick mal da und das ist für mich einfach laufen. Also das ist zwar richtig anstrengend, weil für mich auch mit 52 Niedertfog mit der Geiche ist. Und wenn ich dann meine 18 km/h wiederfrei laufen, und ich noch einen Ton richtig weh, dann muss das jetzt sein, in die Tore und Schuhe rein. Aber diesen Eigenhandel, auf den Test zu haben, wenn ich da dross, dann ist das auch ganz spannend, wenn ich da dross, dann wieder schaffst. Und jetzt habe ich mal angewöhnt, jeden Tag unter Liegestützern zu machen, nicht auf einmal, so keine Sorge. Wenn einer natürlich Hoppe trenne, ist der Beruf auf den Superausgleich, da füllen sich in den Berufsuppe aufgehoben, sind da auch kreativ, sind da auch aufgehoben, sind da wichtig, dann ist das andere eher eine andere Ausgleich. Aber ich glaube wichtig ist, dass man einfach seine eigene Hygiene, Ziele und Körper, dass man die auch unbedingt braucht, sein Geist einfacher. Und für mich ist eine Stunde im Pärlauch auf Horstlaufen gigantisch. Und vor jedem Spiel, früh, wenn du läuft, das hat egal, folgisch wird zum Frühstieg runter, ich esse dann immer früh nix. Und schau dann so, dann, und die Spiele kommen so nach und nach, dann zum Essen runter, zum Frühstieg runter, weil bei mir gibt es keine feste Essenzeiten, so wie das, so man vielleicht bei militärgebohnt ist, so wie wusste man hier immer. So dann, so ein Mal, irgendwann mal früh da sein, aber wenn eine ein bisschen länger früh schickt, dann kürzt es ja noch so, da soll er diese Ermachung und so einfach sein eigenes Leben führen, weil ich früh sch egal, und das im Urlaub, wie zu Hause und sonst früh schiege ich gar nicht. Und deswegen ist das wichtig, seine eigene Hygiene, da er zu erreichen und wechselt, und das ist einfach. Und das, es muss man haben, weil ich glaube, dann neigt man nicht dazu, dass man den Job zugrunde geht. Und ich glaube, das Flümpfste ist, dass man einen Superjob hört und aber auf der anderen Seite in den so grundigeht, dann ist es nämlich auch dann wieder kein Superjob, der Marbus verkehrt gemacht. Man darf die Schrauben nicht übertreten, deswegen ist es so dünnmal einen richtigen Schrauben, so richtigen Zeit, den wir drehen, das wäre dann schon nicht mehr gabe, dann auch für sein persönliches Befinden ist, glaube ich es ganz wichtig. Aber eine Sache ist mir jetzt zum Schluss noch mal wichtig. Ich glaube, damit kann man es auch sehr, sehr gut abrunden, unsere heutige Folge. Ich glaube, dass du mich heute einlogst vor das Beispiel dafür warst, dass es sehr, sehr wichtig ist, dass Identifikation, eine gute Grundlage dafür bildet, dass man auch Einsatz zeigen kann, dass man auch Engagement zeigen kann. Und ich glaube, am Ende des Tages sind da alle Protagonisten dann gefordert. Die Trainer, die einen Job antreten. Ich glaube, diejenigen, die die Trainer auswählen sind gefordert, dass sie darauf achten, dass auch jemand sich mit der Aufgabe identifizieren kann und auch geignet ist. Und das finde ich, ist fast sehr gut zusammen. Wenn die Identifikation da ist für ein Projekt, für ein Thema, für Ziele, dann ist es eine sehr gute Grundlage dafür geschaffen, dass man sich einsetzen kann. Ja und die Energie hat dafür. Ich glaube, ich sehe viele Trainer, die mehr expliken, die haben keine Energie mehr. Es hat einen Job in dem Jobbeding oder anderweitig. Und das ist schon so wichtiger. Energie zu haben. Meine Frau Flüssbühne von zu Hause, immer viel Energie ein. Das ist ganz hier nicht ansatzweise Pocken. Und ihr besetzt auch von ganzem Mindset her, deswegen ist schon wichtiger, sowas auch zu Hause zu haben. Aber oder jemand zu haben in seinem Umfeld. Kann auch mal ein Bier raus, dass er keine Orten muss, auf jeden Fall irgendeinem und an seine Seite ist. Der ist einfach mit einem richtig Gub meint. Und er blöds ab und zu und er blöds wieder Kohle wegen. Das war ein richtig Gub meint. Und als Mensch zu einer, hat er dann richtig akzeptiert. Und deswegen ist es so, weil der Job so viel Energie braucht und wenn du die immer aufbringst, dann kannst du den Job am Ende auch nicht machen. Ich wünsche dir noch viele Energie. Ich sehe noch nicht, dass da irgendwann Ende oder ein Limit gegeben ist bei dir. Vielen Dank euch beiden für das spannende Gespräch. Einblicke und auch die wichtigen Tipps, glaube ich, für die Trainer. Mich ja die weiteren Fehler folgt auf deinem Weg. Und ansämen es war wie immer eine Freude. Wir hören uns wieder. Wir freuen uns sehr, was. Trainer-Kompetenzen im Profifußball. [Musik]

Podcast Summary

Key Points:

  1. Michael Kölner betont, dass fachliche Kompetenz die Grundlage im Trainerberuf ist, aber Einsatzbereitschaft und Engagement entscheidend für den Erfolg sind.
  2. Engagement bedeutet für ihn, 100 Prozent für die Vereinsziele zu geben und selbstlos zu handeln, wobei der Trainer als Vorbild vorangehen muss.
  3. Kölner beschreibt sich als jemand, der rund um die Uhr mit dem Job verbunden ist, aber betont, dass dies für ihn keine Belastung, sondern Berufung ist.
  4. Er hebt hervor, dass Fleiß und ständige Selbstoptimierung zentrale Eigenschaften sind, besonders da er selbst nicht über eine große Spielerkarriere, sondern über harte Arbeit in den Profifußball gekommen ist.
  5. Im Bereich der Talentförderung, etwa als DFB-Stützpunktkoordinator, ist Engagement ebenfalls unerlässlich, um Programme aufzubauen und junge Spieler zu inspirieren.

Summary:

In diesem Podcast-Gespräch mit Michael Kölner, aufgenommen bei der DFB-Akademie, diskutieren die Gastgeber mit dem Trainer über die Kompetenzen Einsatzbereitschaft und Engagement im Profifußball. Kölner erklärt, dass fachliche Kompetenz zwar das Fundament des Trainerberufs sei, aber ohne Engagement und Leistungsbereitschaft nichts funktioniere. Er definiert Engagement als die Bereitschaft, 100 Prozent für die Ziele des Vereins zu geben und dabei selbstlos zu handeln, wobei der Trainer als Vorbild vorangehen müsse, da Einsatz auf andere abfärbe.

Kölner beschreibt sich selbst als jemanden, der 24 Stunden am Tag mit dem Job beschäftigt ist, von Spielern, Punkten und Leistung getrieben wird, aber dies nicht als Belastung empfindet, sondern als Berufung. Er betont, dass Fleiß für ihn die wichtigste Eigenschaft ist, da er selbst über harte Arbeit und nicht über eine große Spielerkarriere in den Profifußball gekommen sei. Zudem spricht er über seine Erfahrungen als DFB-Stützpunktkoordinator, wo Engagement ebenfalls entscheidend war, um Programme aufzubauen und Talente zu fördern.

Abschließend merkt er an, dass er von seinem Umfeld zwar hohen Einsatz erwarte, aber mit der Zeit gelernt habe, bewusster mit den eigenen Ressourcen umzugehen.

FAQs

Neben fachlicher Kompetenz sind Empathie, Einsatzbereitschaft, Fleiß und Engagement entscheidend. Diese Eigenschaften müssen täglich unter Beweis gestellt werden.

Er definiert sie salopp als 100 Prozent geben für das Ziel des Vereins. Es geht darum, selbstlos zu handeln und die eigenen Ansprüche zugunsten der übergeordneten Ziele zurückzustellen.

Selbstoptimierung ist für ihn zentral, um sich ständig neue Fachkenntnisse anzueignen und Inspiration zu finden. Er sucht aktiv nach neuen Methoden, um seine Mannschaft zu verbessern.

Er möchte sofort Bescheid wissen, um zu prüfen, ob er dem Spieler helfen kann. Sein Ziel ist es, dem Spieler Dinge abzunehmen und zur Genesung beizutragen.

Nein, er liebt seinen Job und sieht ihn als Berufung. Trotz der hohen Anforderungen und des Drucks im Profifußball empfindet er die Arbeit nicht als Belastung, sondern als Erfüllung.

Es erfordert Fleiß und Engagement, um Programme wie das DFB-Talentförderprogramm aufzubauen. Man muss bereit sein, neue Wege zu gehen und Verantwortung zu übernehmen.

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