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Michael Jacksons mysteriöser Tod & warum Ikkimel das Internet spaltet

79m 47s

Michael Jacksons mysteriöser Tod & warum Ikkimel das Internet spaltet

In der 33. Folge ihres Podcasts unterhalten sich die Hosts Mateo und Alex über eine Vielzahl alltäglicher und kreativer Themen. Zunächst reflektieren sie über den Pride Month und die bevorstehenden CSD-Veranstaltungen. Mateo stellt sein "Urteil der Woche" vor: das utopische Konzept des Probewohnens. Er argumentiert, dass eine kurze Besichtigung nicht ausreicht, um die tatsächliche Wohnqualität zu beurteilen, insbesondere hinsichtlich lauter Nachbarn oder einer unheimlichen Atmosphäre. Ein einmonatiges Probewohnen wäre ideal, aber unrealistisch. Alex stimmt zu und ergänzt, dass man auch über Todesfälle in der Wohnung informiert werden sollte. Anschließend diskutieren sie Mateos Notizbuch mit Ideen, darunter ein Theaterstück über die "fremden Jungs" aus seiner Schulzeit. Alex äußert sich kritisch über Influencer-Bücher und plädiert dafür, nur dann ein Buch zu schreiben, wenn man wirklich etwas zu sagen hat. Alex' "Urteil der Woche" betrifft die mangelnde Hygiene auf öffentlichen Toiletten, insbesondere leere Papierhandtuchspender. Zum Abschluss kündigen sie ihre Themen für die Folge an: Mateo möchte Ikymels neues Album analysieren, während Alex über Verschwörungstheorien zum Tod von Michael Jackson sprechen will.

Transcription

15768 Words, 88998 Characters

German
Role, role, role, role, role, role, role, role, role, role, role, role, role, role, role. Sie. Sie? Das ist spannisch, ich taillinisch. Ja, genau. Ich bin heute mal entfen, als Havé. Weil das Wetter so gut ist. - Ja, genau. Ich fühl mich hier als Mermin in Spanien. Es war mal so ein�. - Dabei bin ich ja erst im Nächs auch in Mallorca. Ja, es geht fast los, oder? - Hallo, Cowboy-Material. Hi. Happy Pride, everyone. Ist das jetzt, wenn ich von dir rauskomme, ist er noch Pride? Pride-Month, ne? - Ja. Ja, gut. Pride-Month. Aber das Ding ist, dass die CSDs sind ja auch über den ganzen Sommer fatt. Also hier hat Nova legt ja Milos. - Mhm. Fragezeichen. Dann Juni ist eigentlich, glaub ich, so der Fischer Pride-Month. Und dann aber Julia August auch im Monat. - Mein Monat wird geklemmt. Dann, wenn man wenig, anhaut, dann ist Pride. Neue Woche, neues Glück, Alex. - Neue Folge. Das sind die Bajajis. Wie geht es euch denn? - Wie geht es euch? Wie geht es mein Allergie, Freunden? Ja, du bist natürlich gerade im vollen Flow, dann doch leider. Ja, ja, aber letztes Jahr hat das früher angefangen. Das ist ja früher angefangen. Aber es ist aktuell nicht so ganz heftig. Wobei ich bin jetzt auch schon ein paar Mal aufgewacht in der Nacht wegen der. Da ist das so nah, sondern denke ich mir so, wo kommt das jetzt her? Wo kommt das her, dass ich mitten in der Nacht deswegen aufwache? Ja, ich glaub, das ist nur von Ronibach. Das ist von dem Firma Pinkin, oder? - Ja, oh ja. Unmengen, Kolasie. - Hätte deine Form. Das ist noch eingegossen werden, weil man im Flächen beharrt ist. Was Oha. - Ja, Girl. Hä, wo ist das Problem? - Aber ist da Koffe innen, das ist doch gar nicht gut für dich. - Ja, aber ich halte nichts von diesem. Und dann kannst du nicht schlafen. - Der Koffe in Lüge. Nee, das ist keine Lüge, das ist schon fakt. Aber ich hab nie das Gefühl gehabt. - Und Schwörofstheoretiker. Ich hab nie das Gefühl gehabt, dass ich mit oder ohne Koffe innen das ist mir anders davon. - Also das check ich, weil ich hab auch nicht das Gefühl, dass bei mir Koffe innen so wirklich wirb sind. Aber Form schlafen, sich Kulasurin rein zu hauen, für dich dann glaub ich doch. - Würdest du von Abraten? Ja, ich würde es auch keines Bressover am Schlafen jeden treten. Ja, und ich will auch keine Tipps, ob man Teeu du hast. Ich will trinken Tee? Nein, nein, nein. Weil das ist ein Teeu-Kamil-Tee. - Also, ich hab Durst von. Hast du einen Lieblings-Tee? - Ja, ich mag gerne die Kirsch, diesen Kirsch-Tee von Rewe-Eigmarker. Oh, okay. - Das müssen so Kirsch. Sauerst Kirsch-Sommier-Sie. - Nee, also das ist jetzt noch was anderes. Ich meine, das ganze Zeitlang, als ich noch im Büro-Berog erweist habe, hab ich das immer eine Zeit lang. Zwangsweise im Mirangestell, und das war so, dass das was am Teex dran war, wo ich war, so, ja, okay, das ist jetzt in Ordnung. Hier schöwig. - Mhm. Also, mein Lieblings-Tee ist von Teekane, ist das glaube ich. Ja. - Vier Sicht-Tee, halt, ist so ganz, ganz lecker. Ich schmecke auch wirklich nach vier Sicht. - Ja, sure. Ja, ja, ist so. Du könntest eigentlich auch Eistäder raus machen, wenn du den abkühlen lassen würdeln. Ja, gut, das kann natürlich auch mit diesen Pügelchen machen. Eistäe schnappse eigentlich, ne? - Ja, und das wollen wir natürlich nicht. Warum wollen wir das nicht? Als Long Drink, kann ich immer nur zu raten. Ja, aber die geht's gut. - Mir geht's gut soweit. Ja, bis es ja noch nicht so lange her, dass wir uns jetzt gesehen haben, deswegen ist es auch nicht sonderlich. Also Woche, ja, geez. Ja, vielleicht auch nicht. - Vielleicht auch nicht. Also, bei mir ist es auch noch nicht so viel passiert, außer, dass ich jetzt ernsthaft mein Buch bis zu letzten Seite. - Ja, blaus. - Soll ich das mal verlosen, seit? Ja, das würde ich nicht machen. Was darf mit Dinge drinstehen? Wenn man Tio würde wahrscheinlich seine Adresse reinstehen und wer da ist drin. Das war mir so klar, wer das findet, soll das bitte an dieser Adresse zurückgehen. Ja, das steht ja nicht drin, aber es steht, also, man kann hier, also aus diesem Häftier kann man relativ viel, also Informationen, weil ich schreib da ja nicht nur für den Podcast rein. Also, dann schreibt da ja, ich schreib da so ganz allgemeine Sachen rein, so Sachen, wo so Begrifflichkeiten, wo ich meine, da muss ich noch irgendwie mal was mitmachen oder so. - Ja, was meinst du? - Keine Ahnung, so Konzepte oder so, so Ideen, die ich habe. - Für den Podcast oder für was? - Nicht nur, also, was das halt immer noch passieren kann. Ja, so Begrifflichkeiten, zum Beispiel, früher, also, als wir auf Klassenfahrt, Abbiefahrt gefahren sind, da bin ich, war ich, bin ja auf einen Berufsbildnis-Gemnasium gegangen für Gesundheit und Soziales. Gurke und Salat. Und, um G&S, hießen wir, das wäre Gurke und Salat, weil wir werden ja nicht das ernsthafte Abitur, weil wir ja nichts bezahlen gemacht haben. Und wenn man nichts mit Zahlen macht, dann hat man kapitalistischen Gesellschaftscheinbar nichts wert. Wo wir uns mit Menschen aus einer gesetzten Farbe und es fangst. Nein, ich hab so Pädagogikpsychologie gemacht, egal, ganz klar Geschichte. - Was für ein Mann? Ich hatte keinen Mathe. - Ja, deswegen hat sie mir mit Geld um dir. Aber ich hatte das nicht als Prüfungsfach im Abitur, sondern ich hab mich mit so Pädagogikpsychologie, Geschichte Deutsch und Englisch und so ein bisschen Betriebswirtschaftslehrer auseinander gesetzt. Immerhin. Na ja, und wenn ich halt aber zusammen mit den Leuten von der GBS, also von den gewerblichen quasi, also die Elektronika und die Mechanronika, mit denen bin ich nach Barthelonage gefahren. Siehli. - Ich hatte einen guten Freund Tim. Oder habe, der ist nach wie vor mein guter Freund Tim. Tim und ich, wir waren die einzigen beiden Jungs vom Sozialgümmnasium, die mit den Straits, sage ich jetzt mal, von den ganzen GBR-Halt gefahren sind. Das ist ein Wort. - Und wir wurden geadert, kann ich schon mal sagen. Also wir wurden als fremd Jungs bezeichnet und zwar von den Lehrkräften. Ich fand das lustig. Ja, wir müssen hier irgendwie auch die beiden fremd Jungs integrieren. Und dieser Begriff fremd Jungs ist mir nie aus dem Kopf gegangen. Und ich dachte, vielleicht muss man daraus mal einen Theaterstück konzipieren. Ach so, so meinst du, ja, ahn, ja. - Die fremd Jungs. Ah, okay. Dann sieht es so deine Geschichte von der Art. - Ja, über vielleicht so, so keine Ahnung, so Freundschaft. - Frau Meta eben. Du, vielleicht fällt mir noch was ein. Und so was steht auch in diesem Heft. Also, Jungs, wenn ihr das eine gute Idee findet, vielleicht kann man da was machen. Ja, vielleicht wird ja aus dir noch ein großer Regisseur. Ja, ich hab ja als Kind schon Drehbücher geschehen als Frau B. Ich will das echt gerne machen. - Vielleicht. Ich würde gerne so Joe geschrieben und so, ich glaube, ich das sieht das gut an. Würdest du auch ein Buch schreiben? - Ein Buch? Ein Buch weiß ich jetzt irgendwie. Ich krieg manchmal Anfragen für so, ob ich ein Buch schreiben will. Ich denk mir so, warum soll ich ein Buch schreiben? - Aber wo ist denn da? Ja, fremd mich auch. - Autobiografisch. Nee, das ist so, der sang, die nicht so spezifisch, die sagen, so hast du Bock, ein Buch rauszubring. Weil das haben halt auch viele Influencer, das sie im Buch schreiben. Und dann denke ich mir so, ich hab noch GUNI bisher ein Influencer-Book gelesen, weil ich mir dachte, so viel spannendes könnte man sehen. Ich finde, man muss das nur machen, wenn man ernsthaft was in der Zutage hat. Wenn man wirklich was sagen, halt, ja. Dann macht ein Buchschreiben ja Sinn, oder wenn du eine richtig gute Geschichte hast, aber dass sehe ich jetzt, das hat ja kein Zusammenhang mit dem Influencer da sein. Weil wenn Leute 20 Euro für ausgeben, die ich mir so. Also, muss ja schon was gut sehen. - Ja, da muss ich auch so. Beispiel wie B.B.B.P.P. das hat ja auch ein Buch rausgebracht. Und dann hat sie auch so ein bisschen so ein bisschen verstanden, oder besser auch nicht. Weil ich hab so Videos zuvor gesehen. - Das war's geblästert. Und sie hat auch ein Interview gehabt bei Ben ungescriptet. - Ja, da sagen wir ja so nichts zu. Oh, da okay, ganz viel zu sagen, aber okay. - Ja. Und da war sie halt auch. Und dann hat sie auch so viele Sohn-Festern geredet. Was da denn. - Na ja, da ging so im Konsum und wie sie dann den Weg da rausgefunden hat. - Ja, oh ja. - Du bist Millionärin so, dass du den Weg da rausgefunden hast, ist das Mindeste. - Ja, ja, ja. - Und das hat auch irgendwie 20 Euro, oder so, glaube ich, gekostet. - Ich bin hier ein Buch ja noch mal ein Thema irgendwann. - Vielleicht kein schlechter Idee. - Ja, vielleicht auch spannend. - Vielleicht hole ich mir das dann um kauft das. Warum eigentlich nicht? Was haben wir heute eigentlich vor? Wir wollen natürlich einmal Urteilen, wir wollen unsere Themen hier. Wir haben eine zuhöre Frage. - Mhm. - Worüber möchtest du denn heute reden, Matteo? - Ja, ich hab. - In unsere drei, dreizigsten Folge. - Ja, ja, ja. Also, das ist wirklich krass. Also, danke, dass ihr immer noch dabei seid. - Immer noch. - Ja, nach wie vor, genau. - Ja, immer schauen. - Ja, ich möchte einmal was allgemein zu Pride sagen, weil es der Pride-Mand ist. Und ich dachte, vielleicht muss ich mal ein paar Sachen sagen, die mir auch bei unseren Judges aufgefallen sind. Und ich dachte, vielleicht kann man dazu ja einfach mal was kontextualisieren. - Ja. - Keine Sorge, ich krieg kein Ärger von mir an. Aber vielleicht ein bisschen. Und dann wollte ich noch gerne über das. Ja, eine Ikone der Neuzeit über "Ikymel" reden. "Ikymel" hat ja das Album rausgebracht. Popstar mit 2P. Ja, darüber hab ich auch so ein paar Gefühle, Empfindungen, Kompliment, Kritikpunkte, die man diesem Album verleihen könnte. Insofern, dass wir mein Thema heute. Nach "Harry Styles" analysierst du jetzt also auch "Ikymel". Ja, im Kern ist das was. - Hat hier Ihrem Glanz gewonnen? Ja, also, dass. Sie sagst jetzt ins Star. Insofern dachte ich so, die müssen wir mal machen. Weil ich ja auch schon mal Werbung hier gemacht habe für Ikymel und du gesagt. - Ja, ja, ja, ja, ja, ja. - Sagst du nicht machen. Sorry, das hab ich nicht so gesagt. Ich habe gesagt, weil du wolltest dich zum ESC schicken, da meinte ich die. - Ja, steh ich ab bis heute. Ich finde, ich ist eigentlich gar nicht so eine geile Idee. Und dann hast du gesagt, na ja, ESC ist aber auch etwas für die. für. - Ja, das sind die noch mal. Wie cool ist die meinte ich. - LGBTQ. Und so, ne? Und da meinte ich zu dir, ja, stimmt das. (Lachen) Ja, das stimmt mal, Theo, da hast du eigentlich recht. Also, wie du das jetzt wiedergegeben hast, finde ich das echt Fake News. - Ja, okay. Ich kann auch objektiv sein, so. - Ja, kann manchmal. Lüge, gerne, gerne, gerne. - Lüge, gerne. Und du so. - Ja, klingt gut. Ich möchte auch heute über ein Künstler reden, über den wir schon mal geredet haben. - Ja. Michael Jackson. - Hii. (Lachen) Aber eigentlich ein Ernstthema, eigentlich. - Hii. Eigentlich ein Ernstthema. Muss du ein ganz kleines Hii-Hima. - Okay. - Hii. (Lachen) Das haben möchte ich über den mysteriösen Tod von Michael Jackson. Ja, denn es gibt Superkiele. - Allright. (Lachen) Sorry, sorry. Ich muss aufhören. Es gibt nämlich viele Verschwörungsthörien rund um das Thema Michael Jackson Tod. MJ. - Und ich hab da einige. Ja, ich hab da. Du mit deinem Ed lebst immer selbst weiter. (Lachen) Und ich hab einige Theorien mitgebracht. Und ich. - Die gibt's dann. Drei. - Oh ja, okay. Drei glaube ich so. - Oh, spannend. Ich finde bei einigen. Also da ist schon mal so. Und das ist ein interessantes dran. Und ich würde am Ende gerne mit dir die Frage klären, was es in seinen Köntern ist. Ja, oh ja. Das ist natürlich manchmal schon möglich. Insofern liebe Judges herzlich willkommen zu einer neuen Folge von. We listen. And we judge. Jingle up. He he. We listen to We Judge. Mit euren Hosts, Mateo und Alex. Ruhe im Saal. Wurde der Woche. Wurde der Woche. Ja. Ich kann gerne anfangen. - Ja, oh ja, okay. Ich hab das auch mal auf TikTok gesehen, aber ich hab mir auch schon mal die Gedanken dazu gemacht. Und zwar würde ich gerne, auch wenn es utopisch klicken und niemals durchsetzbar ist. Aber ich würde gerne das Konzept des Probewohnen einführen. Probe-One. Und das könnte auch ein bisschen anschließen an deinen Internet-Dins. Was ich davon paar Wochen erzählt habe. - Genau, weil. Also ich hab ja eine wundervunderschöne Wohnung. Ich bin ja super super happy darüber. Aber seitdem die Nachbarn über mir eingezogen sind, bin ich nicht mehr happy darüber. Das ist ein bisschen so hausflucht gerade. Ja, irgendwie ist es grad nicht so schön. Aber es ist natürlich, also man überlegt. Man kann auch vor mir, wo ich ja gehe. - Ja, wirklich. Und unter mir ist ein Hund, der manchmal bellt. Aber auch das ist ein Ordnung. Aber ich frage mich manchmal. Also in der Regel du besichtigst ja eine Wohnung. Da musst du ja erstmal Glück haben, diese Wohnung überhaupt zu bekommen. Das heißt, du hast keinen aller Ansprüche an diese Wohnung überhaupt Fragen zu stellen. Und Hannover ist vielleicht noch ein Ticken-Besser als Berlin. Aber in der Regel ist es. - Es ist ja noch hype, weh. Aber auch schon nicht geil. - Ja, aber ich war auch mal bei einer Massebesichtigung. Und das war. - Und wo ist der Name durch? Das war auch so peinlich. Ich weiß, ob ich das erzähle. - Boah. Ich hab erst mal in der Südstadt oder so. Ich hab mir eine Wohnung angeguckt. Und dann war das halt eine Massebesichtigung. Und ich wusste es halt nicht. Und dann gehe ich da so in der Wohnung lang. Und dann war da quasi wie so ein Holzstück vor einer Tür, wo so die Küche war. Und dann ich so. - Und Balken. Ja, das ist ja komisch. Den stelle ich mal zur Seite. Und dann war das eine Absperrung, Alex. Und da war einfach der Boden gegossen. Nein. - No way. Und ich laufe da so nicht so. - No way. Oh mein Gott. - Und ich das so acht. Aber warum was hast du dir dabei gedacht? Ja, ich wollte den Raum angucken. Und du brauchst wirklich so dieses. Ich muss reingehen, ich muss in die Ecken rein, ich muss alles angucken. Ja, das geht schon. Aber ich meine, wenn's abgesperrt ist. Es war ja nicht ein Hiss. - Aber du hast einfach so zwei Doppens. Aber du hast die Doppens nicht connected. Nein, es sah halt nicht aus wie eine krasser Absperrung. Es war einfach nur so ein Holzstück, was da so. Und du hast nicht gesehen, dass der Boden noch ein bisschen. Nee, hab ich nicht gesehen. - Nee, es hat. Nee, hab ich nicht draufgeachtet, weil ich ja abgelenke, war von einer Massensichtigung. Ja, da laufen auch gestalten, rum bei einer Massensichtigung. Und dann bin ich so. - Dann bin ich also ganz peinlich aus dem Raum gegangen und paar Leute haben das gesehen. Und. * Lachen * Ah, so geil. Dann haben wir es ein paar Leute gesehen und so darüber gelacht. Oh, mein Gott. - Oh, mein Gott. Und ich bin einfach rausgegangen aus dieser Wohnung. Ich bin einfach weggegangen. Ich bin nie wieder zurückgekommen. - Ja. Na ja, die Wohnung ist nicht geworden. Aber auf jeden Fall in der Regel hat man ja nur ein Besichtigungstermin und dann entscheidet sich ja der Femilter, dann dafür, wie eine haben möchte. Und du hast eigentlich keine Möglichkeit, mal irgendwie, dir wirklich so Gedanken zu machen, okay, ist es die Wohnung, die ich haben möchte oder die ich haben. Ja, muss, weil ich keine Wahl habe. Und was, wie ist das eigentlich mit den Nachbarn? Weil da klappt was für ja auch nicht die Nachbarn ab und sag so. Und mein Gott, sind die Lausen, die nicht laut. Wie ist das so am Tag? Wie ist das in ganzen Tag über? Ja. - Weißt du so, das irgendwie fehlt da. Und wie lange müsste das dann in deinem R18? So ein Monat. - Monat. Monat, damit man wirklich so. - Das so viel Alegs. Ja, das Konzept probewohnen ist ja sowieso zu viel. Ja, ist es auch. - Weil so. Das Konzept ist nicht ist, was ich für den Nachbarn. Eine Monat kannst du beurteilen, ob die Wohnung. Ja, das ist der Sweet Spot. - Hätt ich gesagt. Ja, aber dann ist so eine so viel Woche, das so durch. Genau. - Da kann alles dann passieren, was passiert. Da vorweist du da, du weißt dann, welche Ecken komisch sind. Du weißt, du kannst mal die Gegend erkunden. Du kannst im Wahlbinderwohnung checken, ist es paranormal? Ja. - Ist das schon irgendwas passiert? Genau. - Weil kennst du das manchmal, kommen man irgendwo rein und irgendwie fühlt man sich unwohl. Ja, das hat bei der Einwohnung, die ich auch fast bekommen hätte. Ja. - Da war ich eigentlich die ganze Zeit, da hab ich gedacht, wir mussten eine Wohnung haben, weil wir ja nur noch vier Wochen. Ja, das war crazy. - Ja, das ist so. Ich habe jetzt Glück, dass wir jetzt die Ärzte bekommen, auch einen paar Tage später, aber die Wohnung, die wir davor hätten haben sollen, die haben ja eigentlich auch ein bisschen so spekt, bin ich ehrlich. Ja, ich fand das Haus, der Hausflug war schon so dunkel, also so übermässig dunkel und irgendwie die Gegend in itself war auch jetzt nicht mein Favorit. - Mehr. Ja, das ist so. Da muss man natürlich immer ein bisschen drauf achten. Aber ich finde, vier Wochen pro Bewohner hätte ich auch cool. Ja, finde ich, natürlich habe ich das seit einem Propel. Ja, es ist halt utopisch, ist das nicht umsetzbar und keiner würde das jemals zahlen. Und es wäre ja im Endeffekt eigentlich so Zeit wohnen. In einer besseren Gesellschaft. In einer besseren Gesellschaft wäre das möglich. Aber ich finde so eigentlich, weil wie gesagt, die Zeit, an die man wirklich in der Wohnung verbringt, also bei einer Besichtigung, die reicht eigentlich nicht aus, um das zu beurteilen. - Ja. Und etwa da macht es sofort klick oder etwas unserer Unsicher. Also wie gesagt, unmöglich, ich weiß, aber allein schon wegen Nachbarn und so wäre es am Schlausten so was abzunehmen. Ja. - Und ich würde eigentlich auch mal gerne wissen, ob jemand drin geschorben ist. Ich höre für mich eigentlich auch gelebarn. - Ja, das sind so Dinge, die mich nicht hier. Ja, ich meine nicht im Sinne von Friedrich eingeschlafen, oder so, nicht meiner "Amord". - Und "Mord". - Oh. - Auch das will mich nicht hier. Aber wenn es so, ich glaube, schaden das das irgendwie in Raum beeinflussen kann. Ja, wenn man es weiß. - Okay, es würde ich irgendwie so energieen agieren. Ja, okay, Alexander Raub, der "Schweil". Ja, das kriegt jetzt ein bisschen so abgedroschen. Aber ich glaube, ich würde es mir wünschen, dass mir es dann irgendwie sagt, dann so der Vermieter, übrigens hier wurde ein kaltblütiger Mord. Ja, der Masch ist ihm oder hier und hat jemand ungebracht, oder so. Ey, voll geeinzt. - Throwback. Throwback. - Ja, ja. - Ein Stück Throwback. Ja, genau, das wir in mein Urteiler-Woche. Ich mach keinen Sinn und glaube, aber in meiner Vorstellung. Ja, in einer besseren Welt. - Ja. Gutes Urteil. - Danke. Was ist dein Urteil der Woche? Ja, Alex, ich hab mehrere. - Oh, hoh, hoh, hoh. Ich weiß nicht, ich würde was mit Toiletten hören. Gerne. - Ich hab meinen Thema. Ich hab mir gedacht. Ja, ja. Und zwar, also vielleicht ganz grundsätzlich, Händewaschen an öffentlichen Toiletten. Ja. - Bin ich leider nicht so gut drin. Ich kann dir auch erklären, warum und zwar. Was steine Hände nicht? - Doch, selbstverständlich. Aber diese Papierhandtücher, zum Beispiel. - Ja. Diese Spender, diese Dinger. Erst mal, da kommt ja dieses Papier, dieses Papier, dieses Papier ist in 9 von 10 Fällen sowieso immer leer. Ich finde, früher war es immer so, wenn man irgendwie in einem Klub oder einem Restaurant war. Also, dass dann um 22, 23 Uhr das Papier alle ist. Da kann ich irgendwie reinkommen, das verstehe ich noch. Aber das teilweise so irgendwie schon hier, letzten beim Theater, um 18 Uhr war das Papier alle. Und das wird ja auch nicht nachgefüllt. Ja, irgendwie juckt die das nicht. Jules, die gucken das auch halt auch nach. Ja, und dann gibt es halt auch so, weil das hab ich dann dann neben gesehen, bei dem anderen Papier-Spender, dann ist es so ein Mann. Und das heißt, mir auch schon erlebt, dass du das kennst. Aber wenn du dann so aussiesst, ein Papierding quasi, dass so rauszieht, aus dich ein Spender und das dann art wie so ein Art, ja, weiß ich nicht, wie so ein Mundharmonikas, oder so, oder so, oder so, oder so. Dass das so alles nacheinander rauskommt. Ja, und du bist scheiße, zu viel, zu viel. Ja, viel zu viel. Was macht man dann mit den Tüchern? Ich finde, aber dieses Gerät. Da oben drauflegen geht ja auch nicht, weil das rutscht ja dann so ab. Ja, klar, sein Nehmen waschbeckenling. - Ja, dann wird's ja anders. Ich finde aber diese Geräte, die so das eingespäst haben und das so quasi rauskommt, aber wieder rein geht, das finde ich immer noch viel anstrengender. Diese Leinen-Tücher, die man so rutscht. Ja, und dann gehen die aber zurück, so, weißt du? In das Gerät wieder zurück, wie so ein. - Ja, es wird ja gewaschen. Ja, aber das nervig kann das nicht richtig abtrocknen. Nee, kann man eigentlich so. - Aber ich trocke nicht, die allgemein Nier in diesen Tüchern ab, ich mache immer mit der Hose. Ja, Arsch oder Beine? - Beines. Ja, ich dachte, ich mache es eigentlich immer mit Arsch. Nee, ich mach Beines, das ist halt so. - Das ist absolut. Was vielleicht mehr Beinen. - Das ist ja ein warmer Sport. Der Arsch. Manchmal haben eher so Hosen an, so eine schwarze Hose oder so. Dann sieht man so die Abdrücke davon. - Ja. Und für so zwei Minuten. - Für zwei Minuten? Na ja, gut, aber das ist halt. - Früssen nicht, dass du in der Modelwelt unterwegs bist und da Paparazzi auf dich zukommen und dich fotografieren. - Ja. Ja, ja, und dann habe ich eigentlich noch so einen Ort, weil du was Klo war, wenn du. okay, wenn jetzt neue Klo rollen komm, ne? Du sitzt auf dem Klo und dann brauchst du eine neue Klo-Rolle. Ja. - Und wer am Du hast ja schon mal über 1, 2, 3, 4, 5 legeges gesprochen. Ja. - Aber die erste Rolle von der Klo-Rolle ist ja meistens dieses sehr dünne, fast durchsichtige Papier. Und ich finde auf öffentlichen Toiletten, weil das immer nur einlägeig ist, einlageig. Also kommst du halt aus dich. - Jail. Ja, ich weiß, richtig Jail. Und dann auch so richtig. - Ja, Rao, wie süß Papier. Ja, ich finde halt so dieses erste Papier, manchmal verchecken dann entweder machen andere das vor dir oder es passiert dir selber, dass die halt so diesen Klo-Rollen-Zyklus-Flau nicht finden. Ja. - Verstehst du? Also du ziehst dann einmal an dieses Papier und dann verhäderst du das. Und es erflädert das. Oder musst du Ewigkeiten rollen, bist du da sich wieder eine Harts? Oder man reißt das auch, also. - Bisher wieder im Zyklus-Flau. Du hast ein Gemeindys-Polim, das mit dem Abreißen so. dieses erste da. - Ja. Hab ich auch immer so. Ach, da war umst du so schlecht gemacht. - Wo, herbst du es auch? Ja, voll. - Ja, und deswegen, also das waren so ein bisschen. Es gibt ja auch noch diesen. Den hat mein Vater in seinem Hotel. Ich weiß nicht, dass in diese Papier-Spender dann kommt da so ein Fremden von unten quasi. Ich weiß das so so ein Ding. - So ein Fissel. Was man so rauszieht. - Ja, aber man muss es so rausziehen quasi. So, weißt du so, wie so ein Ablass so. - Oh, per Werser. (Lachen) Und ja, aber da muss man irgendwie das Ding erweisen. Ist manchmal so der letzte Rest Papier noch so drinnen? Oder muss man so diese Papier-Spender-Finger an so was? Das Ding ist so rauszieh. Ja, das ist ansteckt. - Das ist das eine griffelter. Ja, ich hab ein bisschen viel Ecke mehr gehört. Warum geht's ja gleich noch? - Ingenfall. dann ein bisschen informiert und hab gesehen, welches Unternehmen das eigentlich in Deutschland am meisten herrscht, diese ganze Papiergeschichten an Deutschlands Tankstellen und öffentlichen Lämphen gehören. Gerset die Schuldigen. - Tork heißen die. Und ich hab auch ein Urteil und zwar möchte ich gerne Täteropfer ausgleichen. Wir können das aussergerichtlich klären. Ich möchte einfach gerne. - Ja. Eine Million Euro schwarz. Nee, ich brauche. Ja, aber einfach so. - War auf die Kralle. Ihr müsst es. Nein, die müssen es einfach wieder richten. Ja. - Also einfach dafür sorgen, dass es mehr oder besseres Papier gibt, das hat auch was mit uns Menschen zu tun. Also benutzt bitte nicht zu viel Papier. Manchmal sieht man auch so Männerlärzt auf den Flughafen. Das war dann auch so ein Mann, dem gehört natürlich die Welt. Ein Mann war das. Ich kann nicht irgendwie. Ich muss Mansbredden auch sitzen, ich stehe nicht, muss Mansbredden so ein Bierbauch und unangenehm, und der dann auch so draptrad und noch mehr Papier. Und noch mehr Papier. - Aber wenn das so dünn ist? Und hier so ein bisschen abtupfen und ordentlich war. Aber ich war so dick, wie gehst du mit dem Papier um? Aber wenn das so dünn ist? - Ja, wenn das so dünn ist, aber ich meine, dass man das trotzdem bisschen nachhaltig damit auch umgehen. Deswegen, also ich finde, das kommt so ein bisschen, was von beiden Seiten. - Ja, aber wenn wir jetzt in Amerika werden, dann hätte es vielleicht die Chance, den zu verklagen. Ja, true. Also ich will einfach nur das Talk einmal ihre Wunde du willst. Und. - Ja, genau. Das stand da gar nicht drauf, dass ich mich dran verletzen konnte. Jetzt sehen Sie mal, was mit diesem Finger passiert. Ich kann nicht wieder. - Kusse sich mal wieder nann. Schlimm ist das. - Und ich meine, die Jahre. Traur ist Papier. Na ja, gut, das wollte ich einmal gesagt haben, das ist mein Urteil der Woche, Jotgy. Ich weiß nicht, ob ihr das nachher am Finden könnt. - Torch. Das geht gar nicht, was ihr da fabrizier wirklich. Ich verzweifel langsam. - Ja, richtig stehe ich. Ich finde, das ist auch ein langes Thema. - Danke. Danke, weiß es wirklich echt nervig. Das ist auch wirklich. - Richtig. Ja. - Richtig. Na ja. - Viel gibts so torg. Wie viel Sterne? - Hein, wie vier Jahre. Ach so, wie vier Jahre, ja klar. Also, ich. - Ja. Na ja, hab ich ja schon gesagt. Ich möchte kein Urteil verlegen. Teta, Opfer ausweich. - Dann ich möchte ein ausgerichtliches Ausgleichsversatz haben. Ja, das ist auch wilde, weiß es auch nicht, dass größte Problem auf der Welt ist, aber es ist. Einsteckrüsten. Es ist schon die Top 3. Neben Hunger und Armot würde sagen. Das ist schon. - Das ist das Döne-Papier. Das Döne-Papier von Talk, würde ich sagen. Richtig. - Geht aber mit. - Danke. Geht mit. Wie gesagt, beim Thema "Tolette Papier" und "Cobin" bin ich ja 100 Prozent deiner Meinung. - Thanks. - Gut, wollen wir weiter machen? Ja, ich würde sagen, wir fangen mit dem Thema an, wo wir vielleicht nicht einer Meinung sein werden. Aber ne, ja, schauen wir mal rein. Beim Tod von Michael Jackson? - Nein. So "Icky-Mails" neues "Iron Name". - Genau. Ja, okay. Also, ich wollte ja erst mal von der Pride erzählen. Wie gesagt, "Happy Pride" liebe Judges. Auch da draußen. Zweier ZD in Hannover, ne, große Demo. Er werden ein Problem, Alex, die Musik war ein bisschen mau. Die Musik war ein bisschen mau. Es waren viele. also da, wo ich war, da waren viele Hitz aus dem letzten Jahr. Oder aus den früheren Jahren, sage ich mal, also die Päle, es wurde offensichtlich nicht angepasst. Das ist so der Pride-Zong. - Für mich? Ja. - Immer unterschiedlich. Was du ein, wo du weiß, ich muss den höher. Jedes Jahr. Ich muss eigentlich mal jedes Jahr ein paar Dampadamp von Kylie Minoglufen. So wie so. Ansonsten andere richtiger Pride-Banger, meines Herachtens. Ja, gut, in diesem Jahr war es für mich halt Banger Ranger von Darar. Das war auch cool. - Und die. Die Miniatur von aus Europa. - Von Bulgarien. Bulgarien. - Ja. Ja, ich finde das cool, wenn auch so kleine Länder gewinnen. Weil die haben so richtig Bock. - Das erste Mal jetzt, ne? Und die haben ja auch jahrelang nicht mitgemacht. Crazy. - Ja, eigentlich müssen wir noch mal. Und dann nachbetracht auf dem Eurovision-Song-Kontest machen. Haben Sie das auch die Judges müssen gewünschen? - Ja, wir hatten ja schon mal eine ESC-Flopfolge. Sofern, wir haben das schon mal gemacht, aber wir können noch mal. Also, beim nächsten Mal dann. Gute, das ist doch heute so ein Jahr. Ja, das war eigentlich ein bisschen ja Judges. - Das wird schon. Also, machen wir auf jeden Fall noch. Ja, aber die Judges mussten. - Ja, jetzt ist es cool, eben Garten, hab ich gesehen. Ist das so? - Ja, aber nicht ganz zweindruck. Crazy. - Ja. verloren, aber pool gewonnen. - Poolge. Your winds are, your winds are. - Mach halt so. Als nächstes Jahr war das dann cool, dann kam nicht nur eine Anja schaut out. Die kam dann zu mir und wir körmern uns nächstes Jahr zusammen mit um die Musik. Ja. - Also, an dem Ort, wo ich dann nicht laufen werde, auch wieder nächstes Jahr bin danach noch zu den Grünen gegangen. Also, bin es 90, die Grünen hatten ein bisschen bessere Musik, sah ich ganz erledigt. Sie hatten einfach ein bisschen bessere Musik als wir. Ja, aber es war toll, ich hatte ein tolles Wochenende, muss ich wirklich sagen. Also, mit einem cooles da gefeiert und. - Schittsbetter. Das better war großartig, also wirklich super. Ich bin dann irgendwie samstag ab und. Da war ich noch im Kulturhafen, hab ich erst mal durch meinen Hufen gesagt. Boah, bei dieses Laufen, laufen, laufen. Also, wirklich, ja, ich war dann echt bei 25.000 Schritte. Ich war de Grazhang, das ist krass. 25.000 Schritte waren es dann. - Das ist crazy. Lackabirchen auch auf der Demo. Und so, obwohl ich muss ja sagen, wäre stolz auf mich gewesen dieses Mal. Ich hab diesmal auch tatsächlich was als getrunken, Alex. Du bist ja heftig mit dir. - Danke, auf "Jer Schießdake". Aber ich meine gut, ich weiß ja, was mein Körper gnaden. Ich weiß, was ich vertrage. Aber ich dachte mir so, okay. - Oh, zero. Ich hab ja echt so gerade du musst was erträgen. So, es geht's dir echt nicht gut so. Und ich bin auch nicht von meinen Hufen. Aus meiner Hufen, durch meine Hufen gesagt, sagt man das so. Ich hab keine Ahnung. Das ist erst mal, dass ich das höre. Wenn man durch die, kennst du doch. Luca auch große Frage zeigen. - Luca, hinter der. Keine Ahnung. - Ich hab die Hufen gesagt. Das hab ich noch nie gehört. - Ja, ich glaub, da hast du dir wieder was ausgenutigen. Und wenn nicht, dann ist es jetzt einfach eine. Hätte du den Hufen gesagt? - Nee, durch die Hufen. Ja, ich würd sagen, was soll das denn heißen? Ich kenn nur durch den Tisch treten. Ich meine, die Hufen sind an diesem Sinne die Füße. Und ich bin, wenn man so dadurch sagt, quasi. Hast du das mal eben kurz mal gut gemacht? - Was auch durch seine Hufen. Und. - Durch die Hufen sagten, ne, warte, mein Kuhans. Was genau meinst du damit? Ja, dass ich dann abends einfach nach dem Kulturhafen entsprechen, dass ich müde beigene hatte. Nee, das gibt's auch viel von nicht. Das gibt's nicht. - Ah, ja, nee. Aber ja, nee. Was ist denn das denn? Es ist ja jetzt nur so KI-Kart war. - So KI meint irgendwie das Kette so eine. so eine. so eine Abwaltung von mit den Hufen scharen sein. Ja, das kenn ich ja auch. - Ja, das kenn ich ja auch. Das ist doch mal mein nervöses oder so, ne? Ich bin nicht besprachst durch die Hufen sagten, ne. Sprache, ist ja auch etwas. Da kommen wir gleich noch zu bei "Ecke-Mail", das ist ja auch veränderbar. Da kann man ja auch immer noch mal. - Ja, zum eigenen Seilbar. Oder was? - Ja, warum nicht? Warum nicht? - Warum nicht? Also, bitte schön, Deutschland, ich hab euch neu Sprichwort. Ich hab euch neu Sprichwort. - Ich hab euch neu Sprichwort. Ich bin dafür mochtig, aber raten, dass es nicht so ist. Sondern auch, wenn das mit zehn Leute sind, ist es auch ein CST, weil das glaube ich schon gezeigt werden muss. Und es gibt ja auch viele, wie gesagt, viele Dörfer, die sowas organisieren, viele Städte packt eure Besties ein und fahrt hin. Das wäre mein Rat in so einem. - Oh, ich denk, Playlist. Genau, gute Playlist an. - Und dann läuft das schon. Sieht euch von Knappes an, was glitzandes. Das ist ehegal, es ist ja Pride. Deswegen das, das wollte ich hier nochmal gesagt haben. Und dann habe ich nämlich noch was gesehen. Da wollte ich jetzt, bevor ich dann so Eki mehr komme, wollte ich dazu eigentlich auch mal was gesagt haben. Weil ich hab jetzt viele Kommentare, die ich bekommen habe, die aber auch bei Judgment ausgeschrieben werden, wo viele schreiben, ach so ein Matteo, den wünscht man sich ja, oder wie süß der ist, oder gay best friend zu haben und so weiter und so fort. Und okay, das ist süß gemeint so, das ist nett gemeint. Ist aber kein Kompliment, finde ich. Also ich verstehe wohl, was damit gemeint ist, aber ich finde so, wenn man ein ernsthaftes Interesse daran hat, so minderheiten zu schützen, dann reicht es ja nicht nur zu sagen, ach, das ist ja toll, oder ich so portet dich im Sinne von mit Worten, sondern so was muss ja auch taten folgen. Das heißt, man humophobie sieht, oder Queerfeindigkeit, oder Kucenophobie, da muss, oder Antisemitismus, da muss man das auch out callen, finde ich. Und nur mehr ein Kompliment zu machen, und zu sagen, Ach, du bist ja so ein cooler gay best friend, oder so für dich, zum Beispiel auch, finde ich, trifft es ja gar nicht, weil dann fühle ich mich irgendwie auch so ein bisschen, ein bisschen stigmatisiert, oder in einer Ecke gestellt, so nach dem Motto, der ist nur dafür gut. Also der ist nur für das Entertainment gut, und vielleicht gar nicht so. Ja, wie so viel, ne. - Genau. Dass man als erstes Soar ein gesehen wird, und das ist okay, dass es jetzt wäre, ich bin krass, aber das ist natürlich irgendwo auch so eine Entmenschlichung, oder zumindest ist es dann kletcherdandes Objekt und nicht mehr als fungierender Mensch, quasi gestellt. Ja, aber ich glaube, das wär so mein, oder? Nein, das mein, die auch nicht so, aber es reicht nicht aus zu sagen, oh, ich unterstütze so, oder ich gucke diesen Podcast, und dadurch durch was für die Gay Community weitverwählte, dass tut ihr damit nicht, also nur hier zuzugucken und positives Gefühl. Vielleicht auch mir gegenüber zu haben, würde ich sagen, reich nicht aus. Das finde ich so ein bisschen Stereotypisierung und mangelnde L-I-Ship, und da wollte ich einfach über diese Plattform gerade mal drauf aufmerksam machen, dass L-I-Ship ein bisschen anders aussieht als das. Pride ist ja auch politisch, und es ist ja nicht nur, wir haben Party und Spaß, und es ist ja auch inhalt. Man muss sich damit auch vergesst einigen. Genau, dann muss man sich damit auch auseinandersetzen. Aber es war sehr gesellig. Wir hatten auch viel Musik. Und einer der Soundtracks war das neue Album von "Ecky Mel". Darüber wollte ich jetzt noch mal kurz mit dir sprechen. Vielleicht ganz allgemein Alex, das hast du gerade auch so ein bisschen angedeutet, was hältst du eigentlich von Mama "Ecky"? Ja, es sitzt nicht so meine Musik. Ja, aber warum nicht? Es ist mir auch irgendwie zu schnell, sage ich mal. Also du magst einfach die Musikstelle. Ja, genau. Das ist das Deutsch-Srap-Techno. Genau, das hör ich nicht. Ich hör auch nicht so viel Deutsch-Srap aus "A Crow" oder so. Ja, Apache, warum fick du guckst? Ja, das war so vor fünf Jahren, oder so. Ja, wo ist der eigentlich? Ich weiß nicht, das weggegeben. Was ist denn? - Ja, wo bist du? Ja, wo bist du, Mädich, mal. Aber ja, ich glaube, es ist mir auch zu wellgeher. Ich habe jetzt nicht die ganze Zeit Bock geschwänze und Moschion zu hören. Wo ist die Reise? - Ja. Es ist jetzt einfach was. - Was was? Nichts gegen sie, was persönlich ist, sondern einfach ist einfach nicht so meine Musik. Ja, okay, gut. Aber so die Message, die sonst so, die sie versucht zu vermitteln, sagen wir es mal so, kannst du dem was abgewinnen. Also was ihre Message? - Ja, lasst einmal drüber sprechen. Also vielleicht erst mal wer ist "Ecky-Mail". Die meisten werden sie wahrscheinlich mittlerweile wohl irgendwie. Was ist ihr echt hernahme? - Die heißt "Milina Gabi Strauss". "Milina". - "Milina". Interessant. - Gaby ich trau. Und dann kommt ihr aus Berlin Templehof "Ecky-Mail". Oha. - "Milina", "Ecky-Mail", "Ecky-Mail". Du hast es ja gerade schon gesagt. Die Musikrichtung ist eigentlich Techno mit Deutsch-Rapp, würde ich sagen. Und sie singt eben über Sex, über Drogen, über. Es ist wohl gear, ja, klar. Es ist aber auch feministisch. Was ist die vom Beruf, die ist 1997 gepollen? - Die Repporen. Die ist Deutsch-Rapperin, ja, aber die ist auch. Also das ist eigentlich eine Sprache, die sich schafft. Ja, weiß ich ja. - Ein Lingo ist drin. Eine Hürdefort für Lenn. - Das ist mal ja auch nicht müde. Ja, oft, und das hab ich jetzt auch wieder gesehen. Irgendwie ein Spiegelartikel oder in der Zeit stand, da haben sich auch Leute wieder aschefiert über sie, wo man auch nur denkt, so wie oft müssen wir dieses Gespräch führen. Aber scheinbar sehr oft im Deutschen Mainstream. Gute, ich glaube, ich würde größer sie wird, dass du mehr Leute erreicht sie und die finannt immer wieder diese Redskussion. - Ja, genau. Und das ist ja auch irgendwo wichtig. Und jede Generation alle paar Jahren braucht es ja wieder jemand, der oder die schockiert. Und insofern ist das ja auch alles irgendwie legitim und das darf sich dahinter. - Aber. Wer hat denn bei uns schukiiert? - In unserer Zeit. Keine Ahnung. - Lady Gaga. Bushido. - Bushido. Was hat der denn schukiiert? - Ja, gut. Also, das ist ja auf dem Weg. - Die Steuer. Das war ein Schwinde. 2 Millionen Euro, also im Jahr für sein Polizeischutz, da, girl. Ich kümmern, nutzt ja in ihrer Musik. Ich sag mal, Matsho Sprache vielleicht. Also dieses sehr vulgare Sprache, so ich wirklich sühe. Und dann der Muttern so. Das macht sie auch. Aber eben etwas Poppiger dargestellt quasi. Also etwas lustiger, gesellige Rebeets, das ist sehr heftige, was man sonst so kennt. Und früher gab es natürlich 6. Hast du das gehört? - Stören. Nee, das war nicht gehört. Aber die nicht. - In der Gink so viel und gras, das hab ich mir einen Bezug zu gras. - Ja. Ja, ich ist hier, hallo. Du bist meine Bezug zu gras. - Ja, oder keine Ahnung. Fürher gab es ja auch noch Lady Macbitch Ray, oder so, wie die Hiss. Nee, die kennen ich nicht. Die aber auch mal bei der Bundesversammlung für die Linke. Kittie-Kat, gab es ja auch. Schöster-Evac. - Schöster-Elloridana. Und so, obwohl ich die aber ein bisschen. Also Schöster-Evac-Loridana würde ich gleich mal was zu sagen wollen. Aber "Good Sheeran David" gibt es ja jetzt irgendwie. Also das würde ich sagen. - Aber Schöster-Evac war ja auch ruhigerer, würde ich sagen. - Ja, ja. Also das ist so ein bisschen die leading Ladies aktuell. Schöster-Elloridavit, ruhiger. - Rapzene. Nee, die ist nicht ruhiger. Egemel hat 2025 ihr Debüt-Album rausgebracht. Forze. Und, ja, so heißt es. Und das sind eben genau diese radikalen, vielleicht weibliche oder feministischen Perspektiven, die sie dort besingt. Und das führt sie eigentlich auf dem neuen Album "Popstar". Ja, führt sie das weiter, weil natürlich, okay, sie hat ja früher. Und jetzt auch heute natürlich sehr viel Kritik auch bekommen. Von, zum Beispiel so einer Schöster-Evac. Er war. Schöster-Evac. - Floridana hat sie kritisiert. Floridana. - Floridana. - Okay. Aber Alishwazer hat ja auch "Hattac" die so "Hackking Random" sind. Also, sie hat da vielleicht wirklich was auf die Beinen gestellt. Aber irgendwann ging es echt back up mit der. Ja, sehr dolle Bergkrat. - Aber so Floridana kritisiert, darf man allgemein ich ernst nehmen. Nee, genau, das ist Floridana. - Floridana. Die zieht da Render ab und kritisiert dann "Ecky Maesum". So wirklich Floridana, ein Tag. Die hat ja auch "Random Beef" mit "Shirin David". Wo ich mir auch denke, weil die wird ja nicht müder von zu betonen, dass andere gemacht sind und sich ausziehen und unterwähren. Wo ich mir denke, hast du dir schon mal den Gesicht im Spiegel angenkuckt? Also, das ist ja alles super knallt. So hört auch mal auf, ständig andere Runde zu machen, dass sie gemacht sind, während du selber alles an dir machst. Und ja, Filler und so, zehn meiner Meinung nach auch dazu. Das ist auch gemacht. - Ja, das ist ja auch kein Skandal. Es geht ja auch nicht. - Es geht ja auch Wertschätzung. Genau, aber warum machst du dann die anderen Rundharnen? Weil ich finde, das finde ich also neues Eibung von "Ecky Maesum" und auch ihre Texte an sich. Ja, die provozieren, aber das ist die Intention. Also, die will ja provokanz sein, um ein Gespräch auf dem Weg zu bringen. Ich finde, in ihrem Text klingt ja irgendwo auch ein Stück weit eigentlich so Wertschätzung durch. Ich hab auch gleich ein Beispiel, was ich damit meine. Gerade für die Filministe, oder für die weibliche Perspektive, dieses radikal weibliche und das man eben sagt, "Okay, gut ist diese neue, ja, man hätte das dann forzen, das ist ein Terminismus." Aber das man das eben auch reklämen. Weil früher haben wir alle gesagt, das ist eine Forze, oder diese Scheiße aus, oder eine Hure, Wanderhure, keine Ahnung. Und sie hat alle diese Begrifflichkeiten genommen, hat sie sich quasi zu eigen gemacht und besinnt damit jetzt das Fährehalten von Männern. Also, man könnte jetzt auch sagen, sie dreht den Spieß oben. Sie dreht quasi die Geschlechterrollen oben. Und sie ist jetzt die Proliege und die Männer sind quasi diejenigen, die Panne sind. Was ja übrigens auch so ist, kann man ja auch mal sagen, insofern fand ich eigentlich ganz spannend, dass sie mit diesem Album oder mit diesem neuen Album jetzt aber auch schon mit ihren anderen Songs und ihren Features eigentlich versucht, das umzudrehen und das wiederum finde ich dann eigentlich, ja, es wertschätzt und zumindest Frauen untereinander, untereinander gegen sich, gegen sich, sich gegenüber finde ich das Wertschättsenderer. Ja, ich bin gespannt auf dein Beispiel. Die sich gegenseitig so bekämpfen wie zum Beispiel Lore Dana, dann meint, ikkymail bekämpfen zu müssen. Ja, aber Lore Dana hat echt irgendwelche Probleme. Ja, sorry. Ja. Ich meine, gute, wenn man figuretisiert wird, macht man ja auch irgendwo meistens etwas richtig, zumindest, wenn man es gut begründen kann, wenn man es gut begründen kann. Kennen ein paar Leute, die figuretisiert werden und nicht alle richtig machen. Aber da sind die Begründungen meistens nicht so gut. Aber wenn man es gut begründen kann, das Kritik überhaupt nicht schlecht. Kommen wir mal vielleicht zu diesem Album. Ich rase dazu, hört es euch einfach mal an, dann könnt ihr vielleicht ein bisschen besser nachvollziehen, auch diesen Tech, den ich gerade gebracht habe. Mama, hörst ihr nicht an. Hörst ihr nicht an. Doch, Oxana, auch du, 30 Minuten Bänger, auch der Bänger. Das heißt, auf eine Fahrt, so irgendwohin hat man schon das Album gehört. Das geht schön schnell. Schön, dass du sagen, das ist Musik für meine Mutter, die das cool finden würde. Ich glaube, das vor allem, ich würde sagen, ein Song. Meine Mutter, wie ich, ne? Ja, ein Song und das ist der "Closure", also der letzte Song auf dem Album. Das Finale, das heißt "Country Girl". Ich glaube, das würde deine Mutter auch dir auch gefallen. Das ist auch kein E, das ist kein "Explicit", sondern das ist einfach so ein kleiner Sommer-Countries-Song quasi. So ein cooler, also ich bin einer meiner Lieblings-Songs tatsächlich. Ja, und warum geht's auf diesem Album? Ich habe es ja schon gesagt, "Echimales jetzt fame", "Die hat jetzt Geld", "Happen neues Leben", und sie besingt eben alle Ham-Frier an sie gezweifelt. Und Kuku, sie jetzt ist so der klassische. Oh, okay. Genau, der klassische Ablauf. Und sie hat eben jetzt Erfolg. Und warum finde ich das Album so gut? Ich finde das halt gut, dass sie diese Doppelmoral anspricht. Dieser gesellschaftliche Doppelmoral, die wir ja normal haben, zwischen Männer und Frauen und natürlich alles, was da zwischen ist. Also das muss man nicht auch alles immer so binär sehen. Ist es ja Pride-Mond. Und da hat sie ein Song. Und das ist jetzt das Beispiel, was ich mal bringen würde. Der Song heißt "King". Und in "King" singt sie "Uuhuhuhuhu". Ertanz nackt im Klop. Ich mag das lieber Nenudisten als Nen Bastard, der an Aschpakt. Mhm. Also sie sagt, es ist bei besser ein "King" zu haben, wenn du ein hast. Das halt in einem wertschätzenden Raum zum Beispiel in einer Diskutek auszuleben. Statt halt diese Maka, sage ich mal, die halt einfach so. Z.B. Frauen oder auch, aber andere marginalisierte Gruppen einfach an Aschpakten. Sondern wenn du da jemand hast, der einfach mal seinen "King" auslebt, dann ist das ja nichts verboten. Und so was wird ja immer besungen. Weil ja super viele Leute auch "King" durchaus haben. Und dann ist es ja sinnvoller, dass in einem geschützten Raben, wo man sich gegenseitig wertschätzt, auszuführen, anstatt einfach nur zu tun, worauf du Lust hast, sondern das auch ein bisschen mit Konsens zu machen. Und das muss man aber jedes Mal, bei jedem Song, muss man um die Ecke denken quasi. Sie hat auch den Song "Gift Mode". Und du glaubst nicht, dass man um die Ecke denken muss? Findet sie "Texas" nicht so crazy, dass man um die Ecke denken muss, ne? Na ja, gut, okay. Aber ich meine, der Titel "King" erwartet man vielleicht was anderes, was besungen wird. Er tanzt nackt im Club zum Beispiel irgendjemand. Und sie mag Lieberne nun "Disten". Also jemand, der sich einfach so aussieht, unter irgendwie das jede Woche, eine halbe Stunde im Club macht. Ja, im "Kit-Kart" jetzt so. Aber es ist so ein bisschen die Ecke denken. Find ich schon, weil sie eben diese Doppe-Moral, die sehr gesellschaftlich vorliegt, halt find ich schon ein bisschen anspricht. Es ist sehr sex positiv das Album. Das find natürlich nicht gerne gesehen bei Frauen, dass sie so sind, ne? Frauen, also nicht alle, aber sie, wie gesagt möchte der ihm ja was entgegen setzen und sie möchte glaube ich mit diesem iBo-Motor und auch mit den Konzerten, den sie geblieben, dass sie Safe Space einfach kreieren. Diese Kontraste quasi so ganz deutlich machen. Weil, und das ist natürlich auch eine Realität, dass es zum Beispiel im Song "Iya" legen. Da gingsank zusammen mit Barankock kennst du den? Ah, ja, ja. - Das ist ja auch ein klierer Rapper, der auch superpolitisch unterwegs ist. Also, die ist ja auch nicht dumm, er ist auch nicht dumm, falls Leute das denken, nur weil sie vielleicht dumme Texte in Anflungstriche singen. Sondern da steckt ja eine Mechanik dahinter. Das ist ja eine Absicht. Da kann man ja ein Gespräch damit quasi oder eine Diskussion anregen. Und dieser Song "Iya" legen, da geht es eigentlich darum, kilt uns, bevor wir "Iya" legen. Dieser sagen beide irgendwie, ja, wir mögen es irgendwie gerne beide von hinten und zwar mit deinem Vater. Natürlich, dass dein Vater das nicht weiß, oder dass du als Tochter das nicht über dein Vater weiß, dass er jungs fickt und ekifikt. Das ist natürlich ganz tragisch. Und das sind die gleichen Fäter, die dann online schreiben, kilt sie, bevor sie "Iya" legen. Ja, ja, das ist ja auch. - Das heißt, sie sind quasi biere Leute, Frauen, sie sind nur Objekte der Begierde. Sie sind nur ein Bumsklumpen, um es mal ganz böse auszudrücken. Krass. - Und wir machen sie online fertig. Und gleichzeitig sind es aber die gleichen Männer, die ein sechsläckes Verlangen gegenüber diese Objekte haben. Und dieser Doppemoral, die wird ständig besongen, in diesem Album. Und das finde ich ganz cool, weil das mal um die Ecke gedacht ist, weil ich meine, ich sehe mich da ja mit ja auch immer wieder mal konfrontiert nicht so extrem, aber das gibt es ja. Dass man fetisch fettisch fettischisiert wird. Das gibt es ja. Das meint ich ja, wenn das auch der Punkt, den ich vorhin machen wollte, bei Pride, dass man eben Schule Menschen oder auch Frauen, man muss sie jetzt nicht, oder, wie gesagt, marginalisierte Gruppen, nicht per See, aber durchaus nicht in eine Ecke zu setzen, weil das kein Sinn macht, meines Erachtens. Und ansonsten gut kritikmänner fühlen sich von diesem Album diskriminiert. Boo, "Who", sage ich das nur. Frauen fühlen sich aber auch empawart, glaube ich. Also viele Frauen zumindest, Themen sind dann irgendwie Fimo Rage, also weibliche Wut. Wir schlechter Rollen umdrehen. Ich finde das super, ich finde das toll. Ich finde, ich freue mich, dass das jetzt zum Pride-Monat rausgekommen ist. Bänger-After, bänger meines Erachtens, vielleicht abschließende Worte. Und dann würde ich gerne wissen, was du noch zu sagen hättest zu dem Thema. Aber ich finde, wenn Kirchen oder auch so konservative anfangen, ihre Purse zu klatschen und sagen so, das geht ja gar nicht. Und was soll das? Dann denke ich mir so perfekt. Weil dann haben die es noch nicht verstanden. Das heißt, einfach noch mal weiter überlegen, noch mal weiter darüber sprechen. Und dann wird das schon bei dem Thema. Ja. Deswegen, also das Album ist prima. Also ich finde das Album "Okay", "Gift Mord" ist auch einer meiner Lieblingssongfahrt. Ich glaube, ich bin schnell erzählt. Frauen brauchen keinen Schimpfwort. Ach, ist das das bei diesem Intro von diesen Coach A-Ron oder so? Wo dann jemand zum Anfang geredet, dass sie "Gift", dass sie Frauen "Gift" nehmen oder machen? Ja, na ja, Frauen, wie gesagt, wie sie. "Gift" oder sowieso? Nee, also das Frauen ja nicht irgendwie mit einer Waffe schießen würden, so wie Männer, sondern Frauen brauchen ja auch keinen Schimpfwort. Die haben ihre Waffe "Gift Mord". Genau. Und da geht es eben darum, dass. Das hat es so ein Typ gesagt. Ja, genau. Da ist Coach A-Ron. Ja, kann wo ich weiß gar nicht, bis der Song war, ich bin mir nicht ganz sicher. Ja, fand ich ja also ganz interessant. Ich finde, das ist ein Album, was irgendwie zum Nachdenken anregt. Würdest du das Album für mich anhören und dein ehrentliches Malmung dazu abgeben? Wenn du das möchtest, kann ich da gerne reinhören. Ich kann aber vor. - Aber du warst bei anderen. Rhein sagen. - Die Texture. Ja, ich kann ja von Frauen rein sagen, dass es einfach nicht für mich ist. Aber hast du so 'ne Blockade? Nein, ich hab keine Blockade. Ich finde es einfach. Ich. das gefällt mir einfach nicht so. Das gefällt dir. Nee, okay, aber. Wie gesagt, ich muss auch geins gegen Ecke-Mail und so. Du sagst, man muss auch 'ne Ecke-Denke, ich finde es blohm. Ich hab früher mit 14, 15 hab ich kollegar gehört und dachte, "Man gott wie geil." Und jetzt nachher, dann denk ich mir so, was ist der größime Überhaupt, dass sie da singen, so ein Schwachs in Ehr und Farre, was sie dann gesungen haben. Weil die natürlich Sexismus und die Filmen des Eiss-Gubes produzieren. Es ist einfach nicht mein Fall, wenn ein Song cool ist und der Vibe catcht, dann. - Geiner Freizehust, der. Und ich verstehe auch dieses Anspielen und Umdrehen von Räuen. Ich finde, ich alles super, wenn nach der Message hat, finde ich cool, muss auch nicht immer alles 'ne Message haben, finde ich auch frei. - Ich kann auch über Spaß haben. Auf gar kein Fall, genau, kein einfach nur 'n cooler Vibe sein. Es ist einfach. Ich. catch mich einfach nicht. Also, wie gesagt, ich bin einfach kein Fan von "Fotze, Franz Gork", das und ich fick den und so das. "Fink, ja, ich schmack das Eiver nicht." Ich bin nicht cool, oder so, weil manche finden das ja irgendwie scheiße. Nein, nein, nein, nein, nein. Hab ich ja schon meinen Kommentaren bekommen, wo ich mir denke, ja, Leute, das ist eure Meinung, aber das darf ich ja trotzdem sein, dass wir trotzdem meine Meinung haben. Ich mache auch meine Witze und so. Aber ich muss eigentlich immer alles gut finden, nur bei ihr, dass vielleicht für euch das Feinfündin oder das Geif findet, muss man jetzt nicht mich dafür schämen. Dass ich jetzt prüde wäre, war ich so und so reagieren. Nein, nein, nein. Ich fand es spannend. Ich finde es auch irgendwie cool, was das Egy-Mail, da so Diskussionen anregte. Meine Inzipzigerin gab's ja Nina Hagen, die hat das ja auch schon gemacht, die hat dann auch vorgemacht, wie man masturbiert im Fernsehen. Und dann haben auch alle gesagt, eine. - Sie selber. Ja, die hat sich dann. - Die Fernsehen. Ja, 1978, oder so. Das ist richtig deutsch-kehrensige Fischte. Hat aber nicht mit raus zu tun, wenn dann man im Fernsehen masturbieren würde, wie ich das auch nicht geil finden. Da ging es irgendwie darum, und sie meinte, so wisst ihr, wie Frauen sich selbst befreie abtcheckt, überhaupt wie das funktioniert. Und dann hat sie ihre Beine aufgemacht, also ich hatte ihre Hose an. Ja, okay. - Und hat dann performt, wie weibliche Masturbation aussieht. Und das fand ich dann irgendwie interessant oder spannend, so dass man. Es gibt immer wieder so Tray Blazer und Leute, die versuchen. Ja, aufzubrechen, ne? Man pack konstrukte umzudenken. Das schluck ich auch, finde ich gut. Nur weil ich das nicht höre, ist das nicht, dass das irgendwie nicht gehört werden soll. Nee, oder dass es nicht so port ist? Nee, genau. So porten tu ich das ja. Und Eki ist ja für auch so im Pride-Mand und so für LGBTQ und so. Ist ja schon jemand, der viel beeinflusst hat und auch die Leute nicht zum Sehen bringen, sondern dass sie gesehen werden. So, ist wirklich meiner, das ist nicht ganz cool. Ist natürlich auch die Frage, ob man die Leute erreicht, die zu erreichen wären. - Ja. Das ist ja, weil wenn die von vorne rein sagen, "Boah, nee, und das ist so scheiße und die Sprache und so, ob es dann wirklich ankommt oder ob sie eigentlich nur in der Bubble bleibt. Ja, und ob sie nicht auch, indem sie diese Sprache verwendet, nicht eigentlich genau das reproduziert, was sie vielleicht bekämpfen möchte." Genau, das dachte ich mir auch, wenn du, das ist ja quasi Feuer mit Feuer. Es gab eine lustige Situation, vielleicht zum Abschluss und dann würde ich gerne mit dir über Michael Jackson sprechen. (Gelächter) Aber bei der Release-Party von Eki Mell in Berlin vor einigen Wochen, da hat sie dann zum Schluss ihre Leute auf die Bühne geholt, ihr unterstützt sah. Und das war hier "Frogendern", weil das war nur Männer. Ah. - Also näher eine Frau. Also, ich glaub, es waren sieben Leute oder so sechs Männer eine Frau. Wie "Bush you in David", ne? Und dann meinte sie, "Ja, Leute, okay, fack, das ist jetzt wieder ein Mann." Aber glaub mir, das ist einer der guten. Und da hat der Spiegel auch geschrieben. Es hat sich Eki Mell aber ein bisschen entzaubert. Also, wenn die den ganzen Tag so hier "Takes" raushaut und diesen krassen Feminismus so nach vorne stellt, diesen forsten Feminismus und der ja auch so, ja, vielleicht so ein bisschen über "Woke" an manchen Stellen auch sein kann. Da hat der Spiegel dann gesagt, "Ja, also irgendwie, wenn du jetzt nur Männer in deinem Team hast, du bist ja die Genege, die sich darüber erschöpiert." Dann ist es ja schon irgendwie sonderbar, das hat Eki Mell dann selber auch irgendwie halt zugeben. So ja, okay, das ist jetzt wieder ein Mann, aber glaub ich, dass das einer von den guten. - Ja, aber was hat das denn für'n? Kann ich ja auch so, ja, ist einer von den guten. Ja, aber dann kriegst du auch wieder genau, weil dann kriegst du ja auch so ein komisches Feinbild. Nach dem Motoren, als wäre jetzt alle Männer ein Feinbild. Das kann man ja nun auch nicht sagen. Da gibt's auch ein paar gute, nicht viele euch weiß. Weil Luca, ich hoffe, ich hab auch nicht einen Druck, dass ich wieder zugehörn, eine weiß, du naus, dass einer von den guten. - Einfach einer von den wenig guten, wenigen guten. Das ist einfach so. Ja, schau, Papa. - Ja, auch auf jeden Fall. Ja. - Nee, aber das check ich. Das war ja auch bei "Schirin David" Diskussion, weil wenn du. - Schwierig. Wenn du deine feministischen Texte von Männern schreiben, lass wie viel Mousseinchen sein, was ist das nicht, dass das nicht funktioniert. Heißt einfach nur, dass das ein bisschen zuhörterfragen wäre. Ich finde, ich finde. - "The Album Popstar" mit "Doppel P". Ja, macht es. (Lachen) Macht es. - Mhm. Und wer gerade auch ganz oft getreamt wird? Auf Platz 1 hab ich gesehen. - Platz 1. "Glow-Boss-Potify Top 50". Das kann ich aber auch verstehen. - Number 1. Ich wollte euch noch mal ganz gut sagen. Von nicht sehr interessanter in dem Thema. Ich finde, ich hast so echt interessant erzählt auch. Ich bin oft das Thema gekommen, weil ich hab mir den MJ-Film angekommen. Ja. - Ohne dich. Ja, ja, das sollte ein Betriebsmausflug mit Luca und Alex und mit mir werden. Und dann wird mir einfach richtig stumpf mitgeteilt. Ja, wir haben den schon gesehen. - Bei Matteo keine Zeit hat. Musst du auch mal dazu sagen, okay? Ja, aber ich dachte, wir können ja noch zusammen ein Termin ausmachen. Aber ich bin hier in den Versuch gekommen. Ja, aber mit dir ein Termin auszumachen ist da wohl eine Sache der Unmöglichkeit. Ich weiß, ich weiß, es ist ein bisschen mehr am Mittag ins Kino. Ja, weil dem Wetter ist, das ist so. - Ja, das ist so. Aber wir würden ihn trotzdem noch mal mit dir gucken. Ja, ja, ich bin ja jetzt es wieder weg. Siehst du? Ja, das hast du davon. Aber ich kann ja. - Okay. Tell me everything. - Wir waren im MJ-Film. Es war natürlich, da hat das ja auch, glaub ich, gesagt, das ist ja 1988. Aufhör, das ist ein Biopic. - Ja. Ob das jetzt so alles genau so abgelaufen ist. Das ist der Abdeckuseng. - Seimal. In Frage geschätet der Neffe. Schon wieder. Es ist der Neffe. Nicht der großen Neffe, sondern der Neffe. Das ist doch der Sohn von. - Von seinem Bruder. Ja, German, Jafar, Jafar. - Ja, heisst Jafar. Ja, und das ist ja auch irgendwie so ein bisschen verkorks, weil die Frau von German war eigentlich mit einem anderen Bruder zusammen. Mit Tieta. - Glaub ich. Und dann haben die sich getrennt und sich dann zu German und hat damit ihm zwei Kinder gefolgt. - Ja. Und mit dem anderen hat sie auch zwei Kinder. Und das heißt, die sind sowohl Kusengs. Eismäffend. - Eis auch geschwister. Ich glaube, sie haben wirklich gar keine Ahnung, was da vom Mirchen Bäum angeht. Nee. - Wow. - Ja, perfekt. Das sind also Geschwister und. Und halbgeschwister und. - Halbgeschwister. Und Kusinen. - Aber auch halb, dann. Das sind eine richtige. - Das sind eine richtige. Das kompliziert, der gar ja. Ich bin da. Und der hat Michael Jackson gespielt. Hat er auch wirklich fantastisch gemacht. Es war natürlich nichts Krittisches in der München. Oh, keine Ahnung. 26 oder so, 27, ich kann nicht sagen. Aber es ist wirklich. wunderschön. Der hat das wirklich wunderschön. Ich bin Fan. Ich bin Fan, wie du das gemacht hattest. - Okay. Ich hab auch so behindestinst und so. Seitdem, seit ich mal mein Handy abgehört, seitdem kriege ich so viel. Behindestinst und so rein, wie du das gemacht hattet, wirklich. Das ist ja auch jahrelang für gesübt und so. Ja, wirklich crazy. Es gibt auch viele Designene, der Film war nicht so gut. Aber das, was an dem Film so gut war, war jetzt nicht unbedingt die Storyline. Es war trotzdem alles so sehr, wie man es haben wollte, wie es die Familie hat, die Familie auch produziert. Sondern das Gefühl der Musik, die da abgespielt wurde. Es war wie ein Livekonzert. Ich weiß jetzt, wie sich das Swifties fühlen bei dem Film, der dann im Kino war und so von der Tour. Also, man live bei einem Konzert gewesen wäre. Und das war geil. Ich war die einzige, die da so auf den Stuhl so abbiegangen. Das ist eine Maschere, ich hab da so einen Anfall. Und so ein Handschulden ganzen Tag an. Mit so Popcorn. Bei Instagram und so, hat man halt gesehen, wie so Leute halt voll die Leinwand gegangen sind und so voll abgegangen sind. Ja, crazy. Aber es war halt in Amerika. Und ich ist hier nicht in Deutschland. Ich glaube, in Deutschland würdest du so abgeworfen werden. Und so ist das so. Herr Moonwalk-Tag gerade Alex. Schon viel hat durchs Bild. Woher hat sie aber diesen Glitzer? (Lachen) Ich hab auch vor wie oft ich da im Moonwalk machen würde. Und seitdem bin ich bei Michael Jackson in so'n kleinen Rabbit Hole gefangen. Allerdings. Weil mir, dass die ganze Zeit so reingespült wird, sowohl dann original aufnahmen und und und oder irgendwelche Interviews haben Michael Jackson. Michael Jackson ist ja auch gestorben. Haben wir ja auch in der Folge über Michael. Da haben wir schon drüber. Das ist ganz kurz angestätten. Er ist präzise gesagt am 25. Juni 2009 gestorben in Pride Month. (Lachen) Was sagt das jetzt auch? (Lachen) Ich zeig's nicht. Ja, ich zeig's. Was hast du damit zu tun, manche? Wie leid warst du da? Wo warst du? Ich hab gerade in Deutschland gewohnt. Ja, du bist abgehauen von dem Ort des Geschäms. Vor drei Monaten war ich erst in Deutschland. Ja, das ist ja ein Zufall. Du hast mir ausgebüxt. Das ist ein Zufall. Es ist im Eider von 50 Jahren gestorben. Also es war sehr tragisch sehr jung. Ortszeits 12 Uhr 26. Es ist ein Notruf eingegangen aus Home Be Helps. Michael Jackson hat nicht mehr Gearchmett. Und er kam dann in die Klinik, wo er dann drei Stunden später für Tod erklärt wurde. Es gab dann, ja, genau. Ja. Ich hab auch so ein Video gesehen vom Times Square wieder in der Stand. Michael Jackson, "The King of Pop" ist dead. Das war auch richtig krass. Das waren so ganz meitere Aufnahmen. War es auch. Und deswegen auch so relativ krass, weil Michael Jackson wollte hier eigentlich auf Tour gehen. Er wäre im Juli auf Tour gegangen. Das ist nicht tour. Ich habe damals auch eine Pressekonferenzgemer gesagt. Ich mache hier die Tour und wirkte auch relativ fit, würde ich sagen. Es war jetzt nicht irgendwie mein Gott, dass jetzt kurz von krepieren. Deswegen mal die Leute so heim. Na ja, ich war so dünn. Ja, aber er war jetzt nicht so, dass er jetzt stirbt. So, ist so. Also ich hab es auch Aufnahmen und so von ihm beim Proben und so gesehen. Natürlich war er nicht fit. Das stimmt. Ich hab mich auch gefragt, warum weit sie so Tour überhaupt schwühre. Ja, ich komme ja. Man sagt, dass das schon seit 1999 bei "Abging" er sich nie wieder erholt, hat er aus seiner Prime gekickt. Krassemedikamenten sucht. Genau. Und es war für alle, die das nicht wissen. Das war auch im Film tatsächlich. Also das war so, Michael Jackson hatte eine Werbung mit Pepsi. Und dann waren da so quasi so leuchten, sage ich mal. Und eine von denen ist so hochgegangen, dass da so ein Funken quasi auf Michael Jackson's Haare übergesprungen ist. Und dann hatte der. Also, dann haben seine Haare. Ich bin nicht oder nicht. - Hüru, Töch, Töch, Töch, Töch, Töch. Ja, so. Und dann haben seine Haare gebrannt, er hat das relativ spät gemerkt. Und hat sich noch versucht, zu drehen, er wurde gelöscht. Hat er aber hier einen riesen Brandwunde, haben wir drüber gelesen, dann prügende tragen, hat uns so. - Ja. Seitdem hatte Michael Jackson, weil er im Krankenhaus, muss er sich krass erholen. Und hat, scheinbar dann auch diese Medikamenten sucht. Oder Abhängigkeit entwickelt, weil er auch in Schmerzen gelitten hat. Ja, okay, ist natürlich auch ein Trauma-Erlebnis gewesen. Und dann kann er quasi dann. - Von den Knapp. Von den Knapp. - Genau. Ah, okay, ja, okay. Er quasi seit dem ging es back up mit Michael Jackson. Und. Ja, das ist auch früh irgendwie. Ja, aber es war auch krass, weil viele sagen, Michael Jackson hatte da ja auch sein Hoch. Er war ja auch gesundheitlich so. Krass, er war der krasseste Künstler, eigentlich überhaupt zu der Zeit. Und er hat sich aber erholt, aber eigentlich nie wieder so richtig, also wie er in seiner Prime war. - Ja. Und die Folgen von diesem Unfall und diesen Medikamenten Abhängigkeit waren dann Angstzustände, die er entwickelt hat. Er hatte eine körperliche Erschöpfung und Schlafprobleme. Also wirklich. - Man tut mir auch einfach mega leid. Ja, von Anfang seiner Geburt war da eigentlich geknächel wie sonst was. Es hat einfach kein Wunder, dass der Faktor war. Und natürlich, und der. Die Ursache für den Tod. Also die Offizie-Lung-Ur-Sache. Ist eine überdoses Probe-Fohl, was ein Betäubungsmittel ist. Also es ist eigentlich eine Akkusenmittel. Er hatte diese überdoses Eis auch verschiedene Betäubungsmittel noch in Tuss. Warum er das genommen hat, ist, weil er an Schlaflosigkeit gelitten haben soll. Bereits über mehrere Wochen auch pro Probe-Fohl jeden Tag in einer Höhe von 50 Milliviter bekommen hat. Wenn ich jetzt eine OP kriege, dann kriege ich pro Probe-Fohl. Unter anderem. - Ja. Es gibt ja auch andere. - Ich weiß nicht, wie der freundliche Tage ist. Keine Ahnung, wahrscheinlich. - Aber das ist ja einer dieser. Krassene Abhose. - Ja. Es ist jetzt nicht ein leichtes Mitte, wo man sagt, "Oh mein Gott, ich kann nicht schlafen. Ich nehme jetzt hier irgendwie. - Ein bisschen. Vario, oder? - Das ist zu beruhigen. Vario kann man auch. Nein, aber die ist ja auch jetzt ein Joint. Ja, ja. Also, es ist halt wirklich stark, deswegen. gut für Nacht Joint. Deswegen ist es eigentlich auch nichts, was man gegen Schlaflosigkeit in dem Sinne einnimmt, sondern es wird eigentlich auch einen Krankenhaus verabreicht und auch nur unter strenger Beaufsichtingungen. Also nicht mal eben so. Es hatte Michael Jackson aber ein Leib ans. Dr. Conrad Murray. Und dieser hat dann im Nachhinein ausgesagt, dass er scheinbar Angst hatte, dass Michael Jackson abhängig wird von "Propo-Full" und hat das dann, obwohl er das mehrere Wochen ihm verabreitet. Ich hoffe, dass er ein Duber doch jederjenige, der ihm das gibt. Ja, genau, alles. - Und jetzt hab ich 'ne Angst, dass er abhängig wird. Er hat ihm das mehrere Wochen verabreicht und kurz vor Michael Jackson's Tod hat er das dann abgesetzt. Und hat dann, nach dem Michael Jackson, ihn wirklich angebettelt haben, soll bitte, bitte, bitte, gibt mir "Propo-Full". Hat er ihn dann 25 Milliliter "Propo-Full" gespritzt. Er hat ihm auch noch Valium und so gegeben und dann erlte er ein Herdstestand. Ja, er war ein bisschen zu vieles. Das Gute in diesem Fall nicht, aber ja. Ja, genau. Später gab es dann auch ein Mittlungen gegen den Leib arzt und das endete dann damit, dass er verurteilt wurde wegen fallesika-Tötung. Und er ist dann in die Knast gekommen. Also, das halt die offizielle Geschichte war bla, er ist halt "Erdstestand über Dosis", die ganze Welt war schockiert. Es gibt es aber natürlich, wie auch bei jedem Promy, einige Verschwörungstheorien. Ja, doch ich nenne es jetzt Verschwörungstheorien. Aber so viel Verschwörung finde ich da jetzt gar nicht mal so hinter, aber könnt er ja auch in meine Meinung bilden. Alltätig ist Ende, wie bei 'nem Film. Genau, es gibt nämlich einige und zwar. Ich hab schon am Anfang erwähnt hatte, pro Bovhol ist ja eine Kosemittel. Es ist halt kein normales Schlafmittel, was man zum Beruhigen nimmt. Das war halt schon die Frage, warum muss man ein "derart" heftig ist, mit dem Film "Aggegeachsen". Hätte es nicht was weniger heftigeres gehen können. Und wenn es schon sagt, okay, das ist eigentlich nur für's Krankenhaus und eigentlich auch nur bei strenger Überwachung, warum wird das gewählt? Wie krass sollen denn diese Schlafprobleme und diese Angstzustände gewesen sein? Ja, es gibt halt auch Schlaftabletten. Genau, also die bringt dich ja auch für die Schlaf. Die kann es auch für die Schlafgebäude nehmen. Oder wie gesagt, auch ein anderes Mittel ist, kann ich sein, dass das die einzige Lösung war. Nee, es ist sowieso sehr unlogisch. Ja, genau. Als Privatperson, ohne direkte, oder hat er eine Diagnose. Nee, weiß es ja eigentlich für OP's. Und man wird ja nicht zum Schlafen. Also wenn man sich schlafen liegt, wird man ja nicht per se operiert. Genau, dann Murray, also sein Leib Arzt, also der war ja immer zu. Das sagt Koni, der ist. zustelle, aber selbst einmal weiß er nicht, wenn er ihm pro Befohl verabreicht hat. So, ich hab mich dann gerade gesagt, weil soll man ja nur bei strenger Überwachung nehmen. So Konrad, sein Arzt, hat den immer quasi unbeaufsichtig gelassen. Ja, aber du musst ja schon die Geräte, dein Herzschlag und so. Ja, der hat ihn unbeaufsichtig gelassen. Der lag einfach im Bett und dann. Ja, hat ihn das uns scheinbar hat, weil er ihn schon über Wochen gemacht hat, wenn er ihm das schon über Wochen gespritzt hat. Das ist so, das ist gar nicht so. Dann kam der, deswegen auch falles getötet. Ja. Dann kam auch scheinbar, der Notruf viel zu spät und das liegt daran, weil der Arzt mehr damit beschäftigt war, die Medikamente verschwinden zu lassen und beweise zu verschwinden zu lassen. Also es gibt auch Zeugen aus dafür, als damit die. Als damit den Rundruf zu rufen. Und jetzt muss man. Das heißt, da kann man. war zu später. Also, so, also, Dr. Conrad Murray hat dem mal wieder, wahrscheinlich muss Michael ihm richtig auf den Keks gegangen sein. So nach dem Modus, ich will Brombo voll. Und dann, ja, okay. Da hat das bekommen, dann ist er einfach abgenippelt und hat aber Dr. Conrad Murray so. Scheiße. Scheiße, schnell, alles weg, schnell alles weg. Jetzt müsste man ja eigentlich sagen, okay, aber der ist doch arzt. Das heißt, dieser Notruf und das, die Sanität da kommen, und den Wieder beleben, könnte sich trotzdem erübring, oder sich auch ein bisschen erschien, muss ja nicht schlimm, denn erst ja arzt. Der müsste ja wieder beleben können. Der müsste das ja irgendwie schaffen, die Zeugen, die dann anwesend waren, und die dann das ausgesprochen haben, dann gesagt, dass er vollkommen inkompetent wirkte, dass der den gar nicht richtig wiederbelebt hat, also normalerweise. Normalerweise macht man ja diese Herz-Massage mit zwei Händen. Und er hat nur eine Hand genommen und konnte das nicht mal richtig. Also auch ganz seltsam. Dann wusste man, dass die Leute auch in einem herrteeren Untergrund ergibt, damit es nicht einfach so nachgibt. Und er hat ihn einfach auf der Matratze liegen lassen, hat das dann da gemacht. Also irgendwie. - Digger Konrad. Ja, irgendwie schon sehr seltsam, muss man sagen. Das weiß man ja eigentlich. Deswegen ist es ja umso komischer, warum er es nicht gemacht hat. Deswegen wurde er dann ja auch im Nachhinein auch wegen. Vielleicht Panik. - Ja, Panik, aber ich schaffe die Medikamente weg, oder was. Das krieg ich ja wohl hier noch einmal. Aber ich krieg dann nicht eine Herz-Massage hin oder was. Also, ich bin arzt. Ich muss das rücken. - Ja, das muss auch richtig sein. So, das war die Theorie zu Dr. Murray. Jetzt gibt es eine andere Theorie und zwar. Warte mal, wie lange. Der ist ja noch in. - Ich weiß es gar nicht. Wahrscheinlich mit der Reihe. - Bei fallesiger Tötz, weiß ich gar nicht, ob er dann immer noch verreckt. Luca, unser Faktenchecker prüf ich das mal eben kurz nach. "Is Dr. Conrad Murray still in federal prison?" *Gelächter* Also, hier steht das Ehrenstraf, bekommt von vier Jahren Haft ohne Laura. Das ist für Amerika, das ist aber wenig. Das heißt, der war dann 2014, 15 oder was wieder raus. Ja, sowieso aussieht. - Und ist der heute wieder praktizierender Arzt? Ich guck mal, ob der Kollege noch am Leben ist. Brauch nämlich fruchtvoll. - Ein bisschen PE. Hier steht seit dem 28. Oktober 2013 ist der wieder freim Fuß. Ja, aber ist er praktisch schon? - Ja, vier Jahre. Okay, was macht er heute? - Ich glaube, das ist der. Nur zwei Jahre im Knastball tatsächlich. Hier steht. - Der kann der Leute. November 2011 wurde er verurteilt und schuldig gesprochen. Und 2013, Ende 2013, war schon wieder ein guter Führung. Ich hatte ja alle Einschleffalte. - Ja, ja. Brauchvoll ist ja vier Jahre, die ich nicht richtig zwei Jahre abgesetzt. Was? - Ist er noch Approportion, zmässig als Arzt tätig? Also, hier steht's. - Man findet nichts mehr. Es gibt so. für keine Informationen mehr von ihm seit 2013, 14. Oha! - Okay, krass. Oh mein Gott. - Da, ich muss mal jemand bei Dr. Conrad Murray anziehen. Oh mein, ob der noch da ist. Na ja, ich mach mal weit, heimt kann, ne? Es gibt die Theorie, dass Sony hinter dem Tod von Michael Jackson steckt. Sony Music. - Ja. Michael Jackson hat in den 80er Jahren einen Riesenportfolio an Musik gekauft. Also, er besaß sehr, sehr viele Rechte an Musik. Und zwar beispielsweise auch von den Beatles und so. So richtig crazy. Es stimmt jetzt nicht von einer Zahl her, aber man sagt, dass ihm quasi 50 Prozent. Es ist jetzt nicht wirklich genau, aber 50 Prozent nicht von Sony, aber auf jeden Fall ein großer Anteil so. Gehöreren würde, ja, genau. Also, er hat. und das war wirklich Milliarden wert, quasi. Muss man schon mal sagen. - Das Priegenskreis. Deswegen ist diese Schuldentheorie. Du hattest das ja auch angesprochen, dass Michael Jackson angemaßt wurde, dass er super viele Schulden hatte. Er war im Sein Gerichtsprozess besprochen. Ob das halt so schlüsselt? - Nein, aber ob es halt so schlüsselt ist, weil wenn er so ein Riesenportfolio hatte, hätte er das ja eigentlich nur verkaufen. Und hätte ja wieder flüssig gewesen. Ja, aber viele Leute sind auch an Michael reich geworden. Ja, mit Sicherheit, aber es. Ja, ich weiß, was sie sag. - Das hätte man ja. Genau. Der hat ja auch auf großem Fuß gelebt, das hat man ja in den Dokos gesehen. Aber er hatte das Geld. - Nein, ja, irgendwann nicht mehr. Er hätte das Geld haben können. - Ja. Er hat das Geld dessen. - Aber deswegen gab es doch die Konzerte, das ist it. Er hatte auch öffentlich Beef mit Sony. Also, der hat. - Ach echt? Ja, also du kannst auch wirklich so schildert, teilweise sehen, wo er so Sony schädet und so. Und das ist keine KI, sondern du kannst so wirklich sehen, dass er irgendwas so. Ich weiß nicht mal genau, was das raustellen, aber das so Sony ist. Scheiße oder so, wie es eine Motto. - Sony ist schild. Oder das da gesagt hat, ja, also er hat wirklich gegen Sony geschossen. Muss man sagen, der war so der Meinungs YouTuber von damals. Er hat gegen den Chef von Sony geschossen, nämlich Tommy Mo, Motola oder so. - Mhm. Das er rassistisch sei, dass er manipulativ sei und dass er schwarz-zukünstler ausbeutend würde. Okay, crazy. - Ja. Und Michael soll auch vor seinem Tod gesagt haben, dass Sony in Töten will, dass Sony ihn von der Bildfläche haben will. Ja, das hab ich auch mal in einem Interview gesehen. Und auch Latoya Jackson. Latoya. - Seine Schwester hat öffentlich gesagt, dass sie glaubt, dass Michael für sein Musikkatalog ermordet wurde. Die hat dem Beste, das beste Lachen auf der Welt. - Ja. Die so. - Ja. Aber sie hat das auch öffentlich gesagt. Ja, Latoya hat's nicht mehr alle, ne? Das weißt du. Aber Ruby, die andere Schwester, vermutet das auch. Ja. - Und Catherine, die Mutter auch. Ja. - Also, das scheint schon. Die übliche Familie hat sich das durchgesetzt. Ich glaube, dass die Hütte den Kulissen auch einiges wissen. Ja. - Bei "Wenn es um so viel Geld geht", mein, wir reden ja immer wieder mal selber Thema, um so reizubehören. - Im Jänner zu werden. Ja, so diese Sony-Chefs werden damit sicher auch super viel Geld. Und den geht's halt auch ums Geld. Und wenn jemand so viel Musik hat, also Musik besitzt. Also es ist ja auch die Theorienraum, die sich halt das Stück und. das zurückholen wollten. Und deswegen Michael Jackson im Morl entfogel. Aber es halt eine Theorie. Also Sony hat erst 2024 mit dem Nachlassverwaltor von Michael Jackson gesprochen, und hat dann die Hälfte von seinem Musikpot vor ihr aufgekauft. Also von Michael Jackson. - Oh, okay. Und ich kann mir vorstellen, dass es erst 2024 dazu gekommen ist, weil sie ja ebenso lange gegen die geklagt haben. Hier steht der Deal wird auf ein Gesamtwert von 1,2 Milliarden US-Dollar-Geschätz, wobei es für die Voraussichtlich mindestens 600 Millionen Dollar für ihren Anteilzeiten. - Ja. Und das ist die letzte Theorie, dann komme ich zum Schluss. AEG würde dahinter stecken. Ich dachte, er hat die Waschmaschinenmarken oder so. Ja. - AEG. (Lachen) Das habt ihr jetzt damit zu tun. Aber es ist tatsächlich der Konzertveranstalt, auch von, wo der der Hälter Michael Jackson gesteckt hat. Erstaat die Frage, ob AEG mit Schultrang wird. Für die Disney-It-Tour, dann aber. Weil immer mehr Konzerte hat zugekommen sind. - Genau, an seinem Tod auch. Genau, es bezieht sich auf die Disney-It-Tour. Ja, ja. - Die Stadt für den Säute und Michael Jackson kurz vorhin gestorben. Weil das sollte 2009 und 2000. Irgendwie ich glaube, war das nicht so. - 3.9 Juli, solltest du losgehen. Ja, so 50 Konzerte in Law L.A. Dann noch mal 50 in New York, 50 in London. Und so 50 in Tokyo, irgendwie so. Denk ich mir auch so, was war das für eine. Ich meine, ja, ich hab gesagt, er sei jetzt nicht aus, als ob der gleich kollabiert. Aber er sei es auch nicht aus, als ob er das hinkriegen. - Nee. Das ist ja krank. - Ich glaube auch, dass der einfach. Das ist ja meine Theorie, aber kannst ruhig gleich erzählen. Aber ich wollte nur sagen, ich glaube einfach, dass der ein Burellschöpfung gestorben ist. Es gab dann auch eine Klage der Jackson-Familie gegen AEG, wegen des Unterdrucksetzen von Michael Jackson. Also im Sinne von "Er muss das jetzt machen." - Ja, ja, genau so was. Und auch eine voller Anflagen war. - Ich finde ihn super plausibel. Außer dem. Auch krass. AEG hat den Arzt Conrad Murray eingestellt für Michael Jackson. - Ja. Er ist hart. - Ja, der ihm dann. Das spätte ich. - So kennen die sich. Also die haben den Arzt für ihn eingestellt. Also AEG sagt später, dass am Eige Jackson ihn sich selbst ausgesucht hat. Blah, ob Michael Jackson jetzt sagt, ich möchte unbedingt den Arzt haben. Ich hab auch nicht so viel von ihm gehört. Ob die Konzertfirma sich hinschält und sagt, das ist der beste Arzt, den du haben willst, dass er mir persönlich plausibler vor. Auch seine Tochter Paris Jackson hat gesagt, hat Anspielungen gemacht, dass ihn Menschen erwischen wollen. Oder dass er gesagt hat, dass sie Menschen erwischen wollen. Und dass sie ihn eines Tages umbringen werden. Und AEG, also hab ich gesagt, weiß ich schon von sich, logisch. Und auch frühere Manager von Michael Jackson berichten, von einem Telefonat oder von mehreren Telefonaten, von Michael Jackson, wo er relativ panisch war und auch wie schon ein Paranomiad, dass ich beobachtet hat und gesagt hat, die wollen mich umbringen. So. Und. ja, ich weiß, es ist irgendwie krass. Es gibt auch, ich hab das jetzt nicht so ganz mit reingenommen, aber ich hab das halt gelesen, dass AEG. Also Mut, also. Ich meine, natürlich kann man ihn das nicht nachweisen, aber das, die Theorie im Raum stand, dass AEG in Umbringen lassen wollte, dass er die Tour auch nicht schaffen wird. Und dass man quasi. - Ja, genau. Also das stand auch noch im Raum. Ich will es auch nicht zu sehr abrutschen. Ich sag nur, dass sind die Theorien, die im Raum stehen. Und natürlich gibt es auch noch die letzte Theorie, die es immer bei jedem Promis gibt, dass er noch lebt. Und. - Ja. Ja, ist er nicht gerade irgendwie. - Im Brasilienin, oder? Ja, Brasilien, in einem Bus, das ist der Dorf. Aber das war so, ob sich Kai. - Girl, Kai. Also die Theorie, wo darauf, dass er sein Tod inszeniert hat, Ideen zu entgehen, dass er finanzielle Schwierigkeiten gehabt haben soll. Und dass die, dass die Tornetour zu großen Druck bei ihm ausgelöst hat. Der Gegenspricht meiner Meinung nach, dass es offensichtlich ist, dass er tot ist. Und ich generell, wenn man nicht da Fan bin, immer bei Promis zu sagen, der ist untergetaucht, weil Promis können genauso sterben, wie auch normal menschliche. Trigger Warning Suizid. Da Gegenspricht, dass seine Tochter mehrere Suizidversuche nach seinem Tod gehabt haben soll. Hat sie auch gesagt, dass sie das hat, dass sie wollte sich auch. Ja, genau. Was glaubst du? Was ist denn dran? Ähm. - Ich würd das plausibel, was du sagst. Von überdosis oder. - Also ja. Ich glaub, das stimmt einfach, ehrlich gesagt, was du sagst. Ich bin eigentlich von den Verschwörungstheorien, aber ich weiß jetzt auch nicht, also, die, die, man müsste noch mal den Gerichtsprozess um, um Dr. Konrad Murray, müsste man sich vielleicht noch mal genauer anschauen, welche Beweise da dann im Endeffekt gab. Aber es ist doch offensichtlich, dass der Erschüppt war, Michael Jackson. Und das ist dann 'ne O.D. also 'ne O.D.s Garp, das. find ich, es liegt ja auf der Hand. Man sieht es ja auch. - Ja. Aber was wäre ich gründen? - Ja. Aus welchen Gründen? Ich denke, Michael Jackson, das hab ich ja schon vor einigen Wochen erzählt, das war ja auch nicht der leichteste Mensch, deswegen, der wird safe diesen Konrad Murray halten, Kotletansorgelarbeit haben. - Praise. Und der war dann so. - Ich muss. Ich muss das irgendwie jetzt lösen, das Problem. Ja, aber der denkt, ich bin mir auch so, du bist arzt. Du hast ja trotzdem 'ne Flüchtige gegenüber deinen Patienten und gegenüber deines Größen. - Das kann auch nicht sein, dass du weißt. - Du bist die Art, das ist ja auch echt drauf anlegen, dass du dein Job richtig bist. - Ja. Vor allem finde ich, dass du 'n bisschen unsinnig war, für mich klingt, dass halt so wie raus reden, dass man sagt, "Wachen davor hab ich dem jeden Tag regelmäßig 50 Medilitern pro Pofol verabreicht." Und kurz vor seinem Tod hab ich das aber abgesetzt und ihm dann 'ne kleine Redose geben. Das ist ja einfach. - Man hat den Körper nie obdutziert. Doch ich glaube, es gab 'ne Obduktion. Also 'ne Leichen Schau. - Aber ich hab jetzt nicht spezifisch es dazu gelesen. Ja, aber ich find's auch 'n bisschen selbst, sind mir zu viele Sachen, die da irgendwie ungeklärt bleiben. Und. - "Current favorite song" hast du noch einen? Ja, "Rock My World" oder so. - "Rock My World" Ja, es ist ein mega, geiler Song. - Ich hab letzte 'ne noch 'ne Douchen, Black or White gehört. - Ja. "My baby on the sand and in the night." - Und auf "You and Nature". "I believe America's an America that's happening tonight." *Geräusch* Ja, auf jeden Fall tragisch das Ende für den King of Pop. Ja, "The King of Pop". - Egenwie bleibt's doch immer auf "Knärd". "The King of Pop". - Sorry. *Gelächter* Sorry, sorry. "I like a smack-lose". *Gelächter* Ja, sorry. Das ist nie ein Ordnung. Okay, lass mir drin. - "The King of Prop" vor allem. Ja. - Dann würde ich mal sagen, kommen wir zu unserer. Ja, stimmt, ich bin hier für die Ausgelaufen - Zuschauerfrage, die ausgelaufen. - Ja, ich meine im Sinne von, dass ich keinen mehr aufschneid, oops. - Zuschauerfrage. Zu höhere Frage. - Genau, zu höhere Frage. Ich hab ein absolutes First World Problem, aber ich rass mir nicht aus. Mein DHL-Post-Boteklingel-Legit, einfach nie. Wo ich zu Hause bin und lässt immer alles direkt zur Parkstation bringen. Ich sitze dabei, im Wohnzimmer und kriege einfach nur die Nachricht, konnte nicht zugestellt werden. - Ja. Was macht man in so einer Situation, einfach akzeptieren oder irgendwann anfangen, persönlich beleidig zu sein? Besönig beleidig zu sein. - Ja, was hat er? Was hat er gegen dich? Was ist das Problem? Hat es so was schon mal, dass du sagst, ich bin auf zu Hause. Letzte Woche. - Wirklich? Das ist mir letzte Woche passiert. - Hast du dir in so einer langen Fahrensehen, was du sagst? - Nee, nee, nee, nee, nee, nee, weil der hatte halt. Erst mal ist es nervig, dass man so zehn verschiedene Mails kriegt. Ich dachte, ich hab dann so eine Mail bekommen. Ich bin dir zugestellt, wird dir für den nächsten 15-bit-Boton gestellt. Wir sind für den Mut seit zu Hause, sonst bringen wir die Ohn was. Und dann wird man halt so richtig so, "Guck, es geht gleich los." Was soll ich dir kaufen? - Ich muss meine Kopfhörer rauszuholen. Es hat nie jemand geklingelt. Und ich so, "Hey", und dann hab ich gesehen, dass es dann auch für zwei, also D.H.L. und Hermes sind alle einander vorbeid, durch meine Straße gefahren. - Wo, wie, hier, revier. Wirklich schon vergleichtes Todes. Aber bei mir wurde halt nie ein Paket abgegeben. - Krass. Der Paket von Eiste ist nicht angekommen? - Nee, mir angekommen. "Hear the pride." Nein, aber es war halt irgendwie so, okay. Ich kenne das Problem so. Und was macht man da jetzt? Hab ich auch überlegt, ob man da irgendwie. Beschwerde ist wahrscheinlich schon scheiße. - Kamer machen, ja. Es gibt ja auch ein bisschen. - Es gibt ja ein Problem bei den Beschwerden. Ja. - Kopfhör wird an. Number one, aber ein anderes Problem aktuell zumindest ist, ist, dass es so viele Beschwerden gibt. Es ist das nachgeguggelt. Und 90 Prozent aller Beschwerden bei der Bundesnetzagend die gehen alle an D.H.L. Es gibt eine offizielle Beschwerdestelle. Das kann man machen bei D.H.L. Aber halt über 90 Prozent aller Beschwerden sind halt von D.H.L. - Ja. Also, die wissen, wo das Problem haben. Ich habe ja Herrmus schon manchmal auch viel schwieriger finden bei der Zustellung. Der ält deutlich zuverlässiger als Herrmus, als Beispiel. Oder D.P.D. oder. Obst finde ich sogar besser UPS. UPS, oder nicht sogar. Ups? Ups, die waren schon. UPS, wenn ich irgendwie. Das Ding ist halt, hab so Öfter-Fält hier, Paket-Ausstellers sind natürlich massiefst, weil es. - Ja, nicht billig. Und. - Aber wenn das mehrfach passiert. Ja, bei D.H.L.L.L. ja nur ein paar Sekunden. Vielleicht wohnt dieser Judging ein bisschen an einem ungeglichen Ort. Der letzte in der Runde. - Ja. Das gibt's. - Das ist ein Heiter, dass die dann halt das Irrigal ist. Und mein Tipp wäre. Aber das ist auch nun ein Tipp, das ist nicht ganz geil. Aber ich würde einfach, wenn das wirklich Öfter passiert, manchmal wird ein Paket ja auch einfach zurückgeschickt. Dann war es so, ja, wir haben das. Sie war, das ist nämlich mit dem Paket. Erst versucht, viel geschlagen. - Ja, und die haben es einfach zurückgeschickt. Und ich war so. - Ich hab das so viel. Ich war zu Hause an einem Zeitpunkt. - Ja, ich hab 10 Fotos gemacht. Ich war da. - Ja. Und dann haben die es einfach zurückgeschickt. Was man halt machen kann, was glaub ich sinnvoll ist, weil wir halt diesen System Collaps haben mit Personalmangel. Also irgendwie Arbeitsüberlassung ist, dass man halt sagt, okay, gut. Erst mal irgendwie nett bleiben, zum Lieferanten, wenn es dann doch geklappt hat. Würde ich wirklich zu raten. - Danke. Ja, aber weil die halt auch irgendwie unter Strom stehen. Und dann würde ich halt sagen, wenn du die so klar hast, bevor in einem Kiosk oder in irgendeinem Paketstation abliefern zu lassen, dann mach ich das halt. - Ja, wenn du es gar nicht selbstaust. Dann seid du dann eigentlich vergrannend. - Wie, wo soll es denn selber abholen? Ja, du kannst doch von vorne rein. Ich kann das zumindest. Bei meinem Amat zum Paket hab ich das jetzt gemacht. Da hab ich dann von vorne rein angegeben, ich möchte das bei einem Paketschop abholen. Ach so, ich dachte im Sinne von. - Weil du halt reißt. Oder, "Hol ist selber ab", ich dachte. - Ja, dann holst du selber ab. Von der Fiehmerwutusbestell. - Ja, nee, das ist natürlich nicht. Man geht halt diese zentrale Lieferorben. - Ja, ja, das stimmt. Aber wenn man auf dem Dorf wohnt, dann muss man schon ein bisschen. Aber auf dem Dorf passiert das glaube ich auch nicht. - Ja, bisschen. Aber ja, ich finde das schon ein bisschen blöd, weil. Ja, kann man den dann fauf machen, wenn die da halt so. Das ist mein Tipp. -. unter Strom stehen und der Liefer liefern liefern. Aber ob es jetzt vielleicht. Ist es auch ein persönliches Problem? Haben wir jetzt darüber geredet, was hast du dem angetan? Ja, das ist natürlich auch noch eine Möglichkeit. Hat er dich nackt gesehen und ist danach. nie wieder getraut, vor deiner Tür zu klingeln. Ja, kann natürlich sein. - Ja, nein, nein. Ob ich da persönlich beleidigt wäre, ich. Also, ich, ja, ich wäre persönlich. - Es ist aber nicht persönlich. Doch, es ist persönlich. Es ist irgendwas persönlich zwischen mir und dem DHL-Booten. Hast du eigentlich danach den selben? Nee, ich hab immer verschiedene. Manchmal läuft mir der selbe so unter die Augen, hab ich so ach. Kennen wir uns doch. - Hallo. - Hallo. Das Gespräch findet leider nicht statt so. Ja, oh ja, okay. Das vermisse ich. Hab ich das jemals erlebt, nein. Aber es wäre doch irgendwie schön, wie so eine Kasse bei EDK-Song sich ein bisschen zu unterhalten. Aber wie ist es so heute? Ich hab immer Airports drin. Deswegen höchst die Klingel auch nicht. (Lachen) Nee, aber irgendwie schon. ja, schon blöd gelaufen. Auch ein Tipp, wie Airports mal raus. Aber ich finde ein Tipp eigentlich gut. Wenn das halt wirklich so penetrant nicht funktioniert, dann sucht ja. ja, muss man halt leider so machen, sucht ihr, was in deiner Nähe und die. Oder lasst es zu deiner Nachbarin oder zu deiner Nachbar liefern. Und wenn das da dann tatsächlich ankommt, dann hat er ein paar Sehensfremden. Dann hat er einfach so auf jeden Fall raus, wie man beim Problem mit dir hat. Ja, und dann schlägst du den zusammen. Ja, warum wird das hier abgegeben? Man wird mir nicht erkläre, die ich. Und dann alles Livestream. Ja. Damit das auch wirklich hier damit bekommt, als Stempel. Ja, das macht richtig Sinn. (Lachen) Damit alle Bescheidwürsend die zu dir liefern. Ich würde sagen, liebe Judge. Weil ja alle Probleme damit grüßt. Ganz viel Erfolg mit diesen Problemen. Schreibt mal in Kommentare, genau, was eure Tipps dafür wären, ob ihr vielleicht auch schon dieses Problem hat und es gelöst bekommen hat. Ja, dann gibt's ein paar Hex, oder so. Ja, genau. Es wär mal interessant zu wissen. Mit Kameram. True. Mit so einer Gegensprech-Anlage. Gibt mal Bescheid. Genau. Ja, ich glaub, wir haben es, oder? Ja, wunderschön. Wieder eine lange Folge heute. Hab mal gut gemacht. Ja, hat Spaß gemacht. Ich finde auch, heute immer wieder sehr musikalisch. Sehr musikalisch. Ja, liebe Judges, wenn ihr nicht genug von uns kriegen könnt, dann folgt uns bei Instagram, bei Spotify und bei YouTube. Und lass uns gerne auch bei YouTube einen Daumen nach oben da. Lass uns gerne 5 Sterne da heipt uns auch gerne bei YouTube. Und lass vor allem ein Abo da. Absolut. Und dann sehen wir uns nächste Woche wieder bei einer neuen Folge von. Willessin. And we judge. Tschüss.

Podcast Summary

Key Points:

  1. Die Hosts Mateo und Alex begrüßen die Zuhörer zur 3
  2. Folge ihres Podcasts "We listen. And we judge." und thematisieren den Pride Month.
  3. Mateo schlägt das utopische Konzept des "Probewohnens" vor, um Mängel wie laute Nachbarn oder unangenehme Atmosphäre vor einem Mietvertrag zu erkennen.
  4. Alex kritisiert mangelhafte Hygiene auf öffentlichen Toiletten, insbesondere leere Papierhandtuchspender und das Fehlen von Seife.
  5. Die Hosts diskutieren kreative Ideen aus Mateos Notizbuch, darunter ein Theaterstück über die "fremden Jungs" aus seiner Schulzeit.
  6. Alex möchte über Michael Jacksons mysteriösen Tod und Verschwörungstheorien sprechen, während Mateo das neue Album von Ikymel analysieren will.

Summary:

In der 33. Folge ihres Podcasts unterhalten sich die Hosts Mateo und Alex über eine Vielzahl alltäglicher und kreativer Themen. Zunächst reflektieren sie über den Pride Month und die bevorstehenden CSD-Veranstaltungen. Mateo stellt sein "Urteil der Woche" vor: das utopische Konzept des Probewohnens. Er argumentiert, dass eine kurze Besichtigung nicht ausreicht, um die tatsächliche Wohnqualität zu beurteilen, insbesondere hinsichtlich lauter Nachbarn oder einer unheimlichen Atmosphäre. Ein einmonatiges Probewohnen wäre ideal, aber unrealistisch. Alex stimmt zu und ergänzt, dass man auch über Todesfälle in der Wohnung informiert werden sollte.

Anschließend diskutieren sie Mateos Notizbuch mit Ideen, darunter ein Theaterstück über die "fremden Jungs" aus seiner Schulzeit. Alex äußert sich kritisch über Influencer-Bücher und plädiert dafür, nur dann ein Buch zu schreiben, wenn man wirklich etwas zu sagen hat. Alex' "Urteil der Woche" betrifft die mangelnde Hygiene auf öffentlichen Toiletten, insbesondere leere Papierhandtuchspender. Zum Abschluss kündigen sie ihre Themen für die Folge an: Mateo möchte Ikymels neues Album analysieren, während Alex über Verschwörungstheorien zum Tod von Michael Jackson sprechen will.

FAQs

Das Konzept des Probewohnens schlägt vor, eine Wohnung für einen Monat probezuwohnen, um Nachbarn, Umgebung und das Raumgefühl besser kennenzulernen, da eine einmalige Besichtigung oft nicht ausreicht.

Es ist utopisch, weil es kaum umsetzbar wäre und niemand die Kosten dafür tragen würde; es wäre eher in einer besseren Gesellschaft möglich.

Bei Besichtigungen hat man oft nur kurze Zeit, um die Wohnung zu beurteilen, und kann Nachbarn oder Lärm nicht richtig einschätzen; zudem gibt es oft Massenbesichtigungen mit absurden Situationen.

Die Papierhandtuchspender sind oft leer, selbst zu frühen Zeiten wie 18 Uhr, und werden nicht nachgefüllt, was das Trocknen der Hände erschwert.

Die Folge behandelt das Konzept des Probewohnens, den Pride-Monat, das Album 'Popstar mit 2P' von Ikymel und Verschwörungstheorien zum Tod von Michael Jackson.

Der Begriff 'fremde Jungs' stammt aus einer Klassenfahrt, wo Schüler eines Sozialgymnasiums von Lehrkräften so genannt wurden; daraus könnte ein Theaterstück über Freundschaft entstehen.

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